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Bonus Cap 800 2026/12: Basiswert Rheinmetall

DN0TA2 / DE000DN0TA25 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.04. 11:05:41, Brief 27.04. 11:05:41
DN0TA2 DE000DN0TA25 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.04. 11:05:41, Brief 27.04. 11:05:41
1.124,58 EUR
Geld in EUR
1.124,68 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.343,60 EUR
Quelle : Xetra , 24.04.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 1.200,00 EUR
  • Bonuszahlung 1.200,00 EUR
  • Barriere 800,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,46%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,59% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 800 2026/12: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.04. 11:05:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN0TA2 / DE000DN0TA25
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.04.2026
Erster Handelstag 27.04.2026
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 1.200,00 EUR
Bonuszahlung 1.200,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 27.04.2026
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 800,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 1.200,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.04.2026, 11:05:41 Uhr mit Geld 1.124,58 EUR / Brief 1.124,68 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 1.200,00 EUR
Bonusrenditechance in % 6,70%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,59% p.a.
Max Rendite 6,70%
Max Rendite in % p.a. 10,14% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 543,60 EUR
Abstand zur Barriere in % 40,46%
Aufgeld Absolut -218,92 EUR
Aufgeld in % p.a. -24,14% p.a.
Aufgeld in % -16,29%
Performance seit Auflegung in % 0,39%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.343,60 EUR
Diff. Vortag in % 1,85%
52 Wochen Tief 1.309,80 EUR
52 Wochen Hoch 2.008,00 EUR
Quelle Xetra, 24.04.
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (27.04.2026 bis 18.12.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 800,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 1.200,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 1.200,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 27.03.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
29,5%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 71,75 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 27.03.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 27.03.2026 bei einem Kurs von 1.379,50 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -15,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -15,8% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,4 34,74% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 34,74%.
KGV 17,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 22,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,58% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,3%.
Beta 0,99 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,99% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 29,5% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 316,74 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 316,74 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 316,74 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 55,0%
Volatilität der über 12 Monate 44,1%

News

27.04.2026 | 06:16:24 (dpa-AFX)
Deutsch-britischer Wirtschaftsgipfel: Freunde mit Vorzügen?

BERLIN (dpa-AFX) - Die Londoner Wahrzeichen, die schottischen Highlands, die walisischen Küstenstraßen - in Großbritannien liegen für Millionen Deutsche Sehnsuchtsorte. Und für die deutsche Wirtschaft? Gut sechs Jahre nach dem Brexit bemühen sich die Regierungen beider Staaten zunehmend um eine Wiederannäherung. Die nächsten Schritte sollen heute (ab 14.30 Uhr) beim sogenannten Germany-UK Business-Government Forum in Berlin bekanntgegeben werden.

Als "Freunde mit gewissen Vorzügen" beschreibt die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) die Beziehung der beiden Länder. Zum Auftakt des Wirtschaftsgipfels, der auf dem im Juli 2025 unterzeichneten Kensington-Vertrag aufbaut, sprechen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und ihr Londoner Kollege Peter Kyle. Experten sehen trotz aller Fortschritte noch deutlichen Nachholbedarf.

Wie ist der aktuelle Stand der Wirtschaftsbeziehungen?

"Die deutsch-britische Wiederannäherung ist aus wirtschaftlicher Perspektive überfällig", schreibt Marc Lehnfeld von der bundeseigenen Gesellschaft Germany Trade and Invest (GTAI) in London. York-Alexander von Massenbach von der Britischen Handelskammer in Deutschland (BCCG) sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Die Herausforderungen der Post-Brexit-Welt sind in der Praxis für unsere Mitglieder unverändert spürbar."

Das Vereinigte Königreich war 2022 nach dem EU-Austritt 2020 zwischenzeitlich aus den Top 10 der deutschen Handelspartner gefallen. Mit einem Handelsvolumen von 118,4 Milliarden Euro lag UK 2025 immerhin wieder auf dem neunten Platz - vor dem Brexit hatten die Briten aber dauerhaft zu den Top 5 gehört.

Preisbereinigt liegt der bilaterale Handel laut GTAI-Berechnungen rund 16 Prozent unter dem Niveau des Vor-Brexit-Jahres 2019. Der mengenmäßige Handel hinkt demnach um 27 Prozent hinterher. Für Großbritannien ist Deutschland Handelspartner Nummer drei hinter den USA und China, wie die DIHK schreibt.

Welche Probleme belasten die Beziehungen?

Nach wie vor sind die durch den Brexit entstandenen Hürden beim Handel und für Unternehmen hoch. Dazu gehören Zollformalitäten mit daraus entstehender Bürokratie und langsameren Lieferwegen sowie unterschiedliche Produktstandards und Zertifizierungen. Der fehlende EU-Standard der Arbeitnehmerfreizügigkeit führt zu Unsicherheiten und Planungsschwierigkeiten. Eine Rückkehr in die Zollunion schließt die britische Regierung von Premierminister Keir Starmer bislang aus.

"Grenzüberschreitend ist der Arbeitskräftemangel eine große Hürde. Hinsichtlich der Visa-Regulationen wäre mehr Flexibilität wünschenswert, insbesondere für Branchen mit Arbeitskräftemangel", sagte von Massenbach. Insgesamt sei es vor allem zur administrativen Entlastung von kleinen und mittleren Unternehmen "sinnvoll, die Regulation zu vereinfachen, Kosten zu reduzieren", ergänzte der Partner der Wirtschaftskanzlei GSK <GB0009252882> Stockmann in London.

Mit dem Kensington-Vertrag waren vor bald einem Jahr Fortschritte auch für die Wirtschaft in Aussicht gestellt worden - über die britischen Bemühungen hinaus, generell wieder näher an die EU zu rücken. "In der bilateralen Kooperation beobachten wir nach wie vor ernsthafte Bestrebungen zwischen Deutschland und Großbritannien", sagte von Massenbach. "In der Umsetzung wären für viele Unternehmen aber konkrete Schritte wünschenswert."

Welche britischen Branchen stehen besonders im Fokus?

Die Germany Trade and Invest verweist auf den stark wachsenden britischen Energiesektor und die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Die britische Regierung hatte das Ziel ausgegeben, zur "Supermacht der sauberen Energie" zu werden, bis 2030 soll die Stromproduktion praktisch emissionsfrei sein. "Dazu gehört der Ausbau der britischen Offshore-Windenergie als weltweit zweitgrößtem Markt nach China. Eine zentrale Rolle spielt die Modernisierung und Erweiterung des Stromnetzes", schreibt Lehnfeld.

Im Verteidigungsbereich hatte Premierminister Starmer im Verlauf des Ukraine-Kriegs immer wieder die deutliche Erhöhung der Ausgaben ab 2027 auf 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts angekündigt. Aus Deutschland haben sich bereits mehrere Unternehmen niedergelassen. Rheinmetall <DE0007030009> produziert laut GTAI-Angaben unter anderem 623 Transportpanzer für die britische Armee, auch für die Produktion von Drohnen wechselten deutsche Start-ups über den Ärmelkanal.

Eine hohe Bedeutung hat das Vereinigte Königreich zudem als Investitionsstandort und Finanzplatz in London. Es sei zu beobachten, "dass auch deutsche Unternehmen verstärkt Finanzierungen über London abwickeln, da deutsche Banken bereits seit längerem deutlich weniger aktiv, zum Beispiel bei Projektfinanzierungen, sind", sagte von Massenbach.

Andererseits bedeute der Standort Großbritannien "grundsätzlich eine erhöhte Abhängigkeit von Importen, hinzu kommt die hohe Staatsverschuldung, die der Regierung wenig Raum für größere Investitionsprojekte lässt", sagte der Experte. "Der Iran-Konflikt verschärft die Situation; vermutlich in ähnlicher Weise wie in Deutschland und anderen EU-Ländern."

Was sind die wichtigsten deutschen Exporte?

Der Krieg in Nahost wird nach Einschätzung der Experten auch den Handel beider Nationen belasten. "Steigen die Energiepreise weiter und verteuern sich Produktion und Vorleistungen entlang der industriellen Wertschöpfungsketten, drohen Investitionspläne auf Eis gelegt zu werden", sagte Lehnfeld. "Auch die Industrieproduktion könnte niedriger ausfallen. Dann gehen auch die deutschen Exporte von Industriemaschinen und Vorleistungsgütern zurück. Das könnte die sonst so gute Stimmung in der deutsch-britischen Wirtschaft kurzfristig eintrüben."

Mit Blick auf die Warenexporte ist das deutsche Auto wenig überraschend der Erfolgsgarant in Großbritannien. "Die Neuwagenregistrierungen in UK sind 2025 um 3,5 Prozent auf über zwei Millionen Pkw gestiegen", sagte Lehnfeld der dpa. "Die deutschen Pkw-Exporte wiederum stiegen im gleichen Zeitraum um über 12 Prozent auf 15,8 Milliarden Euro an. Deutschlands wichtigstes Exportgut auf die Insel macht nun wieder jeden fünften Euro der deutschen Ausfuhren nach UK aus."

Auch der Goldhandel bleibe ein wichtiger Einflussfaktor, sagte der GTAI-Direktor. "Bei den deutschen Exporten nach UK machte Gold 2025 rund fünf Prozent des Gesamtexportwerts aus." Allerdings habe sich der Wert im Vergleich zu 2024 mit einem Rückgang von etwa 45 Prozent nahezu halbiert. Angesichts der im bisherigen Jahresverlauf stark gestiegenen Goldpreises könnte der Goldhandel rein rechnerisch die deutschen Exporte nach UK wieder erhöhen. "Realwirtschaftliche Effekte hat das jedoch nicht", sagte Lehnfeld./mj/DP/stk

26.04.2026 | 06:43:16 (dpa-AFX)
Regierung: Seit 2022 Rüstungsverträge für 111 Milliarden
24.04.2026 | 13:03:45 (dpa-AFX)
Rheinmetall wächst rasant - 350.000 Bewerbungen im Jahr
22.04.2026 | 21:26:39 (dpa-AFX)
WDH: Rheinmetall liefert Bundeswehr Kamikaze-Drohnen
22.04.2026 | 15:34:55 (dpa-AFX)
Rheinmetall liefert Bundeswehr Kamikaze-Drohnen
21.04.2026 | 19:15:02 (dpa-AFX)
Rheinmetall-Chef: Rüstungsproduktion kann zügig steigen
21.04.2026 | 11:49:43 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Rheinmetall auf 2220 Euro - 'Buy'