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DN1FJZ / DE000DN1FJZ4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.10. 11:04:51, Brief 15.10. 11:04:51
DN1FJZ DE000DN1FJZ4 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.10. 11:04:51, Brief 15.10. 11:04:51
966,98 EUR
Geld in EUR
976,98 EUR
Brief in EUR
0,58%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 66,80 EUR
Quelle : Xetra , 10:49:53
  • Sicherheitslevel in % 101,00%
  • Partizipationsrate --
  • Basispreis --
  • Abstand zum Basispreis in % --
  • Cap --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

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  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.10. 11:04:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN1FJZ / DE000DN1FJZ4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 11.06.2026 - 22.07.2026
Emissionsdatum 22.07.2026
Erster Handelstag 31.08.2026
Letzter Handelstag 19.01.2029
Letzter Bewertungstag 22.01.2029
Zahltag 29.01.2029
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.10.2026, 11:04:51 Uhr mit Geld 966,98 EUR / Brief 976,98 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses 1,02%
Performance seit Auflegung in % -3,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 66,80 EUR
Diff. Vortag in % -0,36%
52 Wochen Tief 66,46 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, 10:49:53
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 29.01.2029 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Kapitalschutzbetrag.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
47,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,40 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 71,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -14,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -14,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 5,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,22% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,07 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,07% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 47,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 47,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,02 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,02 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,02 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,9%
Volatilität der über 12 Monate 28,9%

News

15.10.2026 | 06:50:22 (dpa-AFX)
Weniger Geld für E-Busse - Branche warnt vor Folgen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Umrüstung der Busflotten im Nahverkehr auf alternative Antriebe droht aus Sicht der Verkehrsbranche ins Stocken zu geraten. Grund dafür ist eine drastische Kürzung der Fördermittel für den Ankauf von E-Bussen, die der Bund im kommenden Jahr plant. Die Förderung soll von derzeit rund 403 Millionen Euro auf dann etwa 130 Millionen Euro sinken, wie aus dem Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2027 hervorgeht.

Damit wären die europäischen Vorgaben zur Umrüstung der bestehenden Dieselbusflotten auf emissionsfreie Antriebe nicht zu erreichen, wie aus einer Analyse des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der Klima-Allianz Deutschland hervorgeht. Zudem drohe eine Schwächung für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Deutsche Hersteller profitieren von Förderung

Der Untersuchung zufolge, die das Beratungsunternehmen PWC im Auftrag der Verbände erstellt hat, profitieren von der Förderung vor allem deutsche und europäische Hersteller. Fast drei Viertel der hierzulande eingesetzten Elektrobusse stammen demnach von deutschen Produzenten. Daimler Buses und MAN seien klare Marktführer. Am deutschen Markt für E-Stadtbusse hingen bis zu 12.600 Arbeitsplätze. Eine Kürzung der Förderung würde die Wertschöpfungskette schwächen, argumentieren die Verbände.

Sollte die Kürzung der Mittel wie geplant kommen, hätten die Verkehrsunternehmen mehrere Möglichkeiten, um darauf zu reagieren, heißt es in der Analyse. Sie könnten ihre bestehende Dieselbusflotte länger als geplant betreiben oder neue Dieselbusse kaufen statt neue E-Busse. Eine weitere Variante wäre der Ankauf von Elektrobussen aus nicht-EU-Ländern - gemeint ist vor allem China.

E-Busse nach wie vor deutlich teurer

Das Problem bei der Umrüstung sind die nach wie vor hohen Anschaffungskosten. Zwar sind Elektrobusse im Betrieb aufgrund der niedrigeren Energiekosten deutlich günstiger als Dieselfahrzeuge. Doch der Bedarf an mehr Fahrzeugen aufgrund niedrigerer Reichweiten, der Aufbau einer Ladeinfrastruktur und der Preis der Busse an sich führen zu erheblich höheren Kosten.

"Ein im Jahr 2023 neu zugelassener Batteriebus kostet als Depotlader über den gesamten zwölfjährigen Lebenszyklus (bei 55.000 km Laufleistung pro Jahr) etwa 30 Prozent mehr als ein Dieselbus", heißt es in einer weiteren PWC-Analyse aus dem vergangenen Jahr. Diese Kostenlücke dürfte sich im Laufe der kommenden Jahre zwar etwas verringern. Ganz verschwinden wird sie aber nicht.

Dem VDV und der Klima-Allianz zufolge sind derzeit in Deutschland rund 6.000 emissionsfreie Busse im Nahverkehr unterwegs. Das entspreche etwa zwölf Prozent der bundesweiten Linienbusflotte. Fast jeder zweite neue Linienbus fuhr im vergangenen Jahr demnach elektrisch. Die EU schreibt vor, dass dieser Anteil bis 2030 auf mindestens 65 Prozent steigen muss.

Fortschritte regional sehr unterschiedlich

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte in einer kürzlich vorgestellten Auswertung die regionalen Fortschritte bei der Umrüstung auf alternative Antriebe sehr unterschiedlich sind. Reine Dieselantriebe machen demnach in den 39 größten Städten rund 70 Prozent der Flotten aus. Wenn man sogenannte Mildhybride einrechnet, bei denen ein E-Motor den Verbrenner unterstützt - häufig vor allem beim Anfahren und Überholen -, ergibt sich sogar eine Quote von 77 Prozent.

Die Untersuchung zeigt aber auch, dass manche Großstädte bei der Umstellung auf klima- und umweltfreundlichere batteriebetriebene Elektrobusse schon weit sind. Zu Spitzenreitern kürte die Umweltorganisation drei Städte aus Baden-Württemberg: Mannheim, wo zum Jahreswechsel 60,6 Prozent der Busflotte batterieelektrisch betrieben wurde, führt die Tabelle an, gefolgt von Freiburg (51,7 Prozent) und Karlsruhe (51,6 Prozent)./maa/DP/zb

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ROUNDUP/Datenleck bei Autohaus-Software: Betrugsversuche befürchtet
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ROUNDUP: Schwaches Jahr für die deutschen Autobauer - China-Probleme