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Endlos Turbo Long 340,455 open end: Basiswert Apple

DN62M2 / DE000DN62M27 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.10. 16:01:18, Brief --
DN62M2 DE000DN62M27 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.10. 16:01:18, Brief --
0,73 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 349,70 USD
Quelle : NASDAQ , 15:46:16
  • Basispreis
    340,455 USD
  • Knock-Out-Barriere
    340,455 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 2,64%
  • Abstand zum Knock-Out in % 2,64%
  • Hebel 42,65x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Long 340,455 open end: Basiswert Apple

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.10. 16:01:18
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN62M2 / DE000DN62M27
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 23.10.2026
Erster Handelstag 23.10.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
340,455 USD
Knock-Out-Barriere
340,455 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 7,91628% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
23.10.2026340,455 USD340,455 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.10.2026, 16:01:18 Uhr mit Geld 0,73 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -0,73 EUR
Spread Homogenisiert -7,30 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Hebel 42,65x
Abstand zum Knock-Out Absolut 9,245 USD
Abstand zum Knock-Out in % 2,64%
Performance seit Auflegung in % 78,05%

Basiswert

Basiswert
Kurs 349,70 USD
Diff. Vortag in % 0,40%
52 Wochen Tief 243,43 USD
52 Wochen Hoch 351,68 USD
Quelle NASDAQ, 15:46:16
Basiswert Apple Inc.
WKN / ISIN 865985 / US0378331005
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 10.11.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 10.11.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN62M2 berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN62M2 halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN62M2, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 21.08.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
31,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
34,3%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5.004,93 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist APPLE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 21.08.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 21.08.2026 bei einem Kurs von 309,35 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht erhöht.
Relative Performance 0,2% vs. SP500 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,2% relativ zum SP500.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.08.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.08.2026 positiv.
Wachstum KGV 0,7 27,24% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 27,24% Aufschlag.
KGV 31,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 22,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 31 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 31 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 10,46% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 07.04.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -67 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,69 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,69% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 34,3% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 30,39 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 30,39 USD oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 30,39 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,5%
Volatilität der über 12 Monate 24,9%

News

21.10.2026 | 13:26:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Medien und KI: Welche Strategie - verklagen, regeln, nutzen?

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chefredakteur der "Zeit", Jochen Wegner, hat sich für ein konsequentes juristisches Vorgehen gegen KI-Unternehmen ausgesprochen, die journalistische Inhalte ohne Erlaubnis nutzen. "Wir müssen alle KI-Anbieter für ihren Datendiebstahl verklagen", sagte Wegner bei den Medientagen München. Er betonte zugleich: "Das ist aber kein Geschäftsmodell." Die Medienbranche dürfe sich nicht allein auf rechtliche Schritte und Regulierung verlassen, sondern müsse auch die Chancen neuer Technologien nutzen.

Die "Zeit" setzt auf eine Mischung aus Abwehr und Zusammenarbeit. Einerseits versuche das Medienhaus, unerlaubte Zugriffe von KI-Anbietern auf ihre Inhalte technisch zu verhindern. Andererseits arbeite die "Zeit" in einem Pilotprojekt mit Google zusammen. Der Konzern dürfe gegen Bezahlung eine begrenzte Auswahl von Artikeln für KI-Anwendungen nutzen, sagte Wegner. Dabei sei genau festgelegt, wofür die Texte verwendet werden dürften und wofür nicht.

Abos über soziale Netzwerke

Wegner rechnet damit, dass sich daraus künftig neue Geschäftsmodelle entwickeln könnten. Denkbar seien etwa Abonnements, mit denen Nutzer über einen KI-Assistenten direkt auf die Inhalte verschiedener Medien zugreifen könnten. Voraussetzung seien klare Regeln und eine angemessene Bezahlung.

Welche Möglichkeiten neue Technologien für Medienunternehmen bieten, zeigt sich Wegner zufolge auch bei der Verbreitung journalistischer Inhalte. Die "Zeit" habe vor rund zwei Jahren ein eigenes Team für TikTok aufgebaut. Ursprünglich sei es vor allem darum gegangen, jüngere Menschen zu erreichen. Inzwischen profitiere davon auch das Kerngeschäft.

Entscheidend sei allerdings, eine direkte Beziehung zum Publikum aufzubauen, sagte Wegner. Digitale Abonnements hätten das Geschäftsmodell der "Zeit" in den vergangenen Jahren maßgeblich gesichert. Auch Veranstaltungen, bei denen die Zeitung mit ihren Leserinnen und Lesern unmittelbar in Kontakt komme, seien wichtiger geworden. Früher habe er solche Formate vor allem an ihrer vergleichsweise geringen Reichweite gemessen. Das sei ein Denkfehler gewesen.

BR-Chefin: Recherche und Nähe vor Ort

Die Intendantin des Bayerischen Rundfunks (BR), Katja Wildermuth, sieht die Stärken journalistischer Medien vor allem in eigenen Recherchen und der Nähe zum Publikum. Automatisierte Kurznachrichten könnten auch andere Anbieter produzieren. Reporter, die vor Ort recherchierten, Zusammenhänge erklärten und Themen über längere Zeit verfolgten, ließen sich dagegen nicht einfach durch KI ersetzen.

Für die ARD sei zudem die regionale Berichterstattung ein wichtiger Vorteil. Gerade dort, wo Menschen die Reporterinnen und Reporter persönlich kennen, entstehe Vertrauen.

Sender-CEO Giordani: Lösungen der Medien selbst gefragt

ProSiebenSat.1-Vorstandschef Marco Giordani kritisierte die mangelnde Transparenz der großen Plattformen. Diese seien für Medienunternehmer zwar ein wichtiger Weg, um ihr Publikum zu erreichen. Problematisch sei aber, dass häufig nicht nachvollziehbar sei, nach welchen Kriterien die Plattformen journalistische Inhalte ausspielten. Die Medienunternehmen müssten sich an hohe Standards bei Transparenz und Verantwortung halten, während die Algorithmen der Plattformen weitgehend undurchsichtig blieben.

Giordani räumte zugleich ein, dass die Regulierung mit der rasanten Entwicklung des Marktes nur schwer mithalten könne. Medienunternehmen dürften deshalb nicht allein auf neue gesetzliche Vorgaben warten, sondern müssten selbst Lösungen entwickeln.

Söder setzt auf europäische Regeln

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert angesichts der wachsenden Macht internationaler Technologieunternehmen eine stärkere europäische Medienregulierung. "Letztlich brauchen wir dazu eine europäische Idee", sagte Söder. Das deutsche Medienrecht orientiere sich noch an Realitäten, die es eigentlich nicht mehr gebe. Die bisherigen Verfahren seien zu langsam, um mit der rasanten Entwicklung der internationalen Medienwelt Schritt zu halten.

Söder sprach sich dafür aus, auf europäischer Ebene stärker zu regeln, wer den Zugang zu Medieninhalten kontrolliert, wie dafür bezahlt wird und wer über Inhalte bestimmen kann. Europa müsse dabei schneller werden. "Die Mühlen in Europa mahlen manchmal sehr langsam, leider." Bayern werde sich für entsprechende Lösungen einsetzen.

Medienaufseher Schmiege: Transparenz und fairer Zugang

Auch der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), Thorsten Schmiege, warnte vor der Macht großer Plattformen. Viele aktuelle Probleme hingen damit zusammen, dass sich Deutschland und Europa technologisch und wirtschaftlich in starke Abhängigkeiten begeben hätten. "Wenn wenige Plattformen zentrale Bedingungen unserer Meinungsbildung prägen, braucht die demokratische Medienordnung eine Antwort", sagte Schmiege. Er ist auch Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) in ganz Deutschland.

Nötig seien transparente Verfahren und faire Zugangsbedingungen. Während es früher bei der Sicherung der Meinungsvielfalt um die Vergabe von Rundfunkfrequenzen oder Kabelplätzen gegangen sei, stelle sich heute die Frage, ob journalistische Angebote in den Feeds der großen Plattformen überhaupt noch sichtbar seien.

Die Medientage München sind mit erwarteten mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eines der größten Branchentreffen im deutschsprachigen Raum. Die dreitägige Konferenz findet in diesem Jahr zum 40. Mal statt./svv/fd/jdg/DP/mis

20.10.2026 | 15:46:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Gericht untersagt Luftbildaufnahmen bei Google Maps
20.10.2026 | 14:09:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gericht untersagt Luftbildaufnahmen bei Google Maps
20.10.2026 | 10:00:21 (dpa-AFX)
Gericht untersagt Bilder von Grundstück bei Google Maps
20.10.2026 | 10:00:20 (dpa-AFX)
Gericht untersagt Bilder von Grundstück bei Google Maps
18.10.2026 | 11:59:45 (dpa-AFX)
Akku fast leer? Manch Handynutzer lässt Verabredung platzen
17.10.2026 | 15:30:14 (dpa-AFX)
Neu bei Apple TV: 'Tenzing' erzählt die Everest-Legende neu