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Porsche Automobil Holding SE

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Quelle: Xetra: 19:07:58
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Porsche Automobil Holding SE
24,490 EUR
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24,290 EUR
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41,520 EUR
52 Wochen Hoch
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
2,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,62 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist PORSCHE AUTOMOBIL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 29,06 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -12,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -12,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 7,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 2,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 5 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 5 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,17% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,92 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,92% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 46,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,02 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,02 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,02 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,8%
Volatilität der über 12 Monate 25,0%

News

13.10.2026 | 13:25:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwaches Jahr für die deutschen Autobauer - China-Probleme

MÜNCHEN/WOLFSBURG/STUTTGART (dpa-AFX) - Mercedes <DE0007100000>, Volkswagen <DE0007664039>, Audi und jetzt auch BMW <DE0005190003>: Die deutschen Autokonzerne steuern auf ein Jahr mit schwachen Verkäufen zu. Im dritten Quartal sind die Auslieferungen bei allen Herstellern zurückgegangen. Überall schmerzt der Einbruch des chinesischen Marktes.

Manche können mit anderen Märkten zumindest Teile davon ausgleichen. So zum Beispiel BMW. Die Münchner haben als letzte ihren Absatz von Juli bis September vorgelegt. Die Spanne der Rückgänge bei den Auslieferungen liegt zwischen gut 6 bis fast 20 Prozent. Die Zahlen sind angesichts der etwas unterschiedlichen Berechnung nicht eins zu eins miteinander vergleichbar, zeigen aber dennoch eine Entwicklung auf. Ein Überblick:

BMW - Spartanburg und Neue Klasse helfen

Die Münchner verzeichnen auf Konzernebene einen Rückgang von 6,3 Prozent auf gut 551.000 Fahrzeuge. Damit kommen sie von den deutschen Herstellern am glimpflichsten davon. Dabei hat es auch sie in China hart erwischt: Dort geht es um fast ein Viertel auf gut 114.300 Autos nach unten. Allerdings legt BMW in Europa dank starker Nachfrage nach Elektroautos wie dem neuen iX3 um 2,7 Prozent auf rund 235.600 Autos zu. Und in den USA profitieren die Münchner vom Werk in Spartanburg, das ihnen bei vielen Autos die Zölle erspart und können hier ebenfalls zulegen - um 2,5 Prozent auf mehr als 106.700 Autos.

Blickt man auf die ersten neun Monate des Jahres, kommt der Konzern mit 1,71 Millionen Fahrzeugen auf einen Rückgang von 4,9 Prozent. Die Kernmarke entwickelt sich bei alledem etwas schlechter als der Konzern insgesamt. Im dritten Quartal geht es um 6,8 Prozent auf fast 479.300 Autos nach unten. Damit liegt sie aber deutlich über den beiden alten Rivalen Mercedes und Audi.

Volkswagen - das Minus wächst

In Wolfsburg nahm die Talfahrt zuletzt an Tempo zu: Von Juli bis September verkaufte der VW <DE0007664039>-Konzern 1,89 Millionen Fahrzeuge aller Marken - und damit 14,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Im zweiten Quartal hatte das Minus noch bei 8,6 Prozent gelegen. Bei der Kernmarke sah es noch schlechter aus: Im dritten Quartal wurden 19,3 Prozent weniger Autos an Kunden ausgeliefert, insgesamt mehr als 946.000 Stück. Neben Volkswagen gehören unter anderem Audi, Porsche <DE000PAG9113>, Skoda, Seat und Cupra zum Konzern.

Besonders heikel für den Konzern ist ebenfalls China: Die VW-Verkaufszahlen in der Volksrepublik sanken im dritten Quartal um 38,5 Prozent auf 405.800 Autos. Das Minus dort machte mehr als 80 Prozent des Gesamtrückgangs aus.

Europas größter Autobauer kämpft in dem Land - wie die anderen deutschen Hersteller - mit einem rückläufigen Gesamtmarkt, einem starken Preisdruck und wachsender Konkurrenz heimischer Unternehmen. Das überschattet auch andere Entwicklungen, wie die deutlich steigende Nachfrage nach E-Autos in Europa. In den ersten neun Monaten des Jahres lagen die Auslieferungen im gesamten Konzern bei gut 6 Millionen Fahrzeugen (minus 9,0 Prozent).

Audi - China schlägt voll durch

Die Ingolstädter VW-Tochter hat es im dritten Quartal besonders hart erwischt. Ihre Auslieferungen sind um fast ein Fünftel eingebrochen. Audi leidet nicht nur in China, sondern auch in den USA, wo die Marke - anders als beispielsweise BMW - kein eigenes Werk hat, mit dem sich die Zollbelastung reduzieren ließe. Und zu alledem kommen noch Modellwechsel bei den beiden Volumenmodellen A1 und Q2. Insgesamt waren es von Juli bis September 314.905 Audis - 19,7 Prozent weniger als ein Jahr davor.

Wie deutlich der seit einigen Jahren laufende Abwärtstrend bei Audi ist, zeigt sich auch, wenn man mit älteren Zahlen vergleicht. Im dritten Quartal 2023 hatte Audi noch knapp 480.000 Autos seiner Kernmarke ausgeliefert. Rund die Hälfte mehr als jetzt.

Porsche - keine Erholung in Sicht

Auch Porsche bleibt von der Entwicklung nicht verschont: Die Schwaben lieferten im dritten Quartal gut 56.000 Sport- und Geländewagen aus, 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. In den ersten neun Monaten sanken die Verkäufe ähnlich stark. Neben dem Auslaufen der Produktion der Verbrenner-Modelle Cayman und Boxster sowie entfallenen Steuervergünstigungen für E-Fahrzeuge in den USA belastet wieder einmal: China. Dort fielen die Zahlen in den ersten neun Monaten um 33 Prozent auf rund 21.500 Fahrzeuge.

Daran dürfte sich auch so schnell nichts ändern: Die Porsche-Führung um Chef Michael Leiters stellt sich darauf ein, künftig höchstens noch ein Zehntel ihrer Fahrzeuge in dem einst so lukrativen Markt zu verkaufen. Im Spitzenjahr 2020 hatte China noch fast 35 Prozent des Absatzes der VW-Tochter ausgemacht. 2025 waren es noch knapp 15 Prozent - Tendenz fallend.

Mercedes-Benz <DE0007100000> - außerhalb Chinas im Plus

Die Stuttgarter haben im dritten Quartal ebenfalls weniger Fahrzeuge verkauft. Der Konzern setzte gut 407.000 Pkw ab - und damit 8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Schon im ersten Halbjahr waren die Verkaufszahlen gesunken. In China ging der Absatz zuletzt um 31 Prozent zurück. Mercedes verwies auf ein weiterhin schwieriges Pkw-Marktumfeld und auf intensiven Wettbewerb.

Mit fast einem Drittel aller Pkw-Verkäufe ist China für den Autobauer der wichtigste Markt. Entsprechend stark wirkt sich der Rückgang dort aus. Ein Plus in den USA und Deutschland konnte das nicht wettmachen. Außerhalb Chinas legten die Verkäufe um ein Prozent zu. Bergauf ging es auch bei E-Autos: Im dritten Quartal verkaufte der Konzern weltweit 68.400 vollelektrische Fahrzeuge. Ein Plus von 61 Prozent im Vergleich zum Vorjahr - und Rekord./ruc/jwe/DP/men

07.10.2026 | 17:13:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: VW-Tochter Porsche will sparen und Marge steigern - Aktie schwankt
07.10.2026 | 13:56:36 (dpa-AFX)
HINTERGRUND: Dieser Plan soll Porsche wieder erfolgreich machen
07.10.2026 | 12:37:05 (dpa-AFX)
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07.10.2026 | 09:14:19 (dpa-AFX)
Sportwagenbauer Porsche plant mit deutlich weniger Geschäft in China
07.10.2026 | 09:10:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Tochter Porsche will sparen und Marge steigern - Aktie im Plus
07.10.2026 | 08:07:40 (dpa-AFX)
VW-Tochter Porsche will sparen und Profitabilität steigern

Aktuell

Datum Terminart Information Information
10.11.2026 Bericht zum 3. Quartal Porsche Automobil Holding SE: Konzernquartalsmitteilung 3. Quartal 2026 Porsche Automobil Holding SE: Konzernquartalsmitteilung 3. Quartal 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Porsche Automobil Holding SE

Porsche Automobil Holding SE
Discount DN0NCT

-0,16% Seitwärtsrendite p.a.

Porsche Automobil Holding SE
Discount DN4CCR

12,90% Seitwärtsrendite p.a.

Porsche Automobil Holding SE
Discount DU6TQP

10,20% Seitwärtsrendite p.a.

Porsche Automobil Holding SE
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6,16% Seitwärtsrendite p.a.

Porsche Automobil Holding SE
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Porsche Automobil Holding SE
Discount DN6ELC

3,77% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Porsche Automobil Holding SE

Porsche Automobil Holding SE
BonusCap DN0KWJ

101,53% Bonusrenditechance in %

Porsche Automobil Holding SE
BonusCap DU6GRC

89,90% Bonusrenditechance in %

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27,41% Bonusrenditechance in %

Porsche Automobil Holding SE
BonusCap DN19M4

34,41% Bonusrenditechance in %

Porsche Automobil Holding SE
BonusCap DN6CET

9,25% Bonusrenditechance in %

Porsche Automobil Holding SE
BonusCap DN6F5P

13,34% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Porsche Automobil Holding SE

Porsche Automobil Holding SE
Optionsschein long DU6AEY

116,62x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Optionsschein long DU5LTY

111,32x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Optionsschein long DU1L0X

106,48x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Porsche Automobil Holding SE

Porsche Automobil Holding SE
Aktienanleihe DN2T9C

10,95% Seitwärtsrendite p.a.

Porsche Automobil Holding SE
Aktienanleihe DU9V0D

10,51% Seitwärtsrendite p.a.

Porsche Automobil Holding SE
Aktienanleihe DN3VU6

7,35% Seitwärtsrendite p.a.

Porsche Automobil Holding SE
Aktienanleihe DN4SH3

7,25% Seitwärtsrendite p.a.

Porsche Automobil Holding SE
Aktienanleihe DN6Q5W

6,35% Seitwärtsrendite p.a.

Porsche Automobil Holding SE
Aktienanleihe DN6Q26

6,13% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Porsche Automobil Holding SE

Porsche Automobil Holding SE
Bonus DU7HX6

50,02% Bonusrenditechance in %

Porsche Automobil Holding SE
Bonus DN2XKV

48,82% Bonusrenditechance in %

Porsche Automobil Holding SE
Bonus DN2XKT

39,64% Bonusrenditechance in %

Porsche Automobil Holding SE
Bonus DN5S3Z

28,98% Bonusrenditechance in %

Porsche Automobil Holding SE
Bonus DU9ZR1

12,92% Bonusrenditechance in %

Porsche Automobil Holding SE
Bonus DN41ZL

13,25% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Porsche Automobil Holding SE

Porsche Automobil Holding SE
Endlos Turbo short DN6C6T

12,86x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Endlos Turbo short DN5Z7L

8,75x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Endlos Turbo short DN5UC3

5,57x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Endlos Turbo short DN5BC7

3,56x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Endlos Turbo short DU8VPR

2,58x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Endlos Turbo short DU7JKZ

2,15x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert Porsche Automobil Holding SE

Porsche Automobil Holding SE
Mini-Futures short DU7TNJ

1,89x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Mini-Futures short DN0NM6

2,36x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Mini-Futures short DN42LZ

2,74x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Mini-Futures short DN52T8

4,72x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Mini-Futures short DN6F0A

6,65x Hebel

Porsche Automobil Holding SE
Mini-Futures short DN42LY

3,23x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map