•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Deutsche Telekom AG

555750 / DE0005557508 //
Quelle: Xetra: 22.10.2026, 21:35:36
555750 DE0005557508 // Quelle: Xetra: 22.10.2026, 21:35:36
Deutsche Telekom AG
26,180 EUR
Kurs
2,67%
Diff. Vortag in %
23,530 EUR
52 Wochen Tief
34,360 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
  •  
  •  
  •  
  •  

Tools

Fundamentalanalyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

News

19.10.2026 | 15:21:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Europas Mobilfunker greifen nach Weltraum-Frequenzen

BONN (dpa-AFX) - Damit die Handynutzer überall in Europa Netz bekommen, wollen vier große Telekommunikationsanbieter an einem Strang ziehen. Die Deutsche Telekom <DE0005557508>, der britische Anbieter Vodafone <GB00BH4HKS39>, Telefónica aus Spanien und Orange aus Frankreich gaben bekannt, dass sie sich gemeinsam um Funkfrequenzen bewerben wollen, die Mobilfunk-Verbindungen über den Weltraum ermöglichen. Eine entsprechende Absichtserklärung habe man unterschrieben. Es geht um Frequenzen, die wohl 2029 frei werden und bislang etwa für Internetverbindungen im Flugzeug genutzt werden.

Man wolle eine flächendeckende Versorgung auch in unterversorgten Gebieten erreichen, die Resilienz mobiler Netze stärken, kritische Kommunikation schützen und die Entwicklung einer europäischen Satellitenkonstellation unterstützen, hieß es von den Unternehmen. Mit der Zusammenarbeit wolle man die eigenständige Position Europas im Bereich der Weltrauminfrastruktur sicherstellen. Man plane, zentrale Infrastrukturen am Boden sowie wichtige Koordinierungs- und Steuerungsfunktionen in Europa aufzubauen.

Weltraum-Funktion kommt erst in den Massenmarkt

Den Handykunden sollen Direct-to-Device-Dienste (D2D) angeboten werden. Das Smartphone wird also da, wo bislang kein Handynetz ist, direkt mit Satelliten im Weltraum verbunden. Die meisten Smartphones haben diese D2D-Funktion bislang nicht integriert, in den kommenden Jahren dürfte sie aber im Massenmarkt ankommen.

Es geht um Funklöcher - also um Gegenden, wo Stand jetzt nicht mal das veraltete 2G-Netz verfügbar ist. Bei der Deutschen Telekom waren das im Juni laut Bundesnetzagentur 1,2 Prozent der Fläche Deutschlands, bei Vodafone 1,7 Prozent und bei O2Telefónica 1,6 Prozent. Auch auf Reisen im europäischen Ausland landen Handynutzer immer mal wieder in Funklöchern.

In solchen Gegenden sollen die Handynutzer künftig mit Satelliten im Weltraum verbunden werden. Bekommt man mit seinem Handy keine Verbindung zum nächstgelegenen Funkmasten, so switcht das Gerät um und stellt eine Verbindung mit dem Internet über einen Weltraum-Satelliten her.

Wer der Satellitenbetreiber ist, ist noch unklar. Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX <US84615Q1031> mit seinem Internetdienst Starlink von Elon Musk dürfte es nicht sein, da es bei dem Vorhaben der vier Firmen um europäische Souveränität geht.

Einige Fragen sind noch offen

Das Vorhaben der Konzerne befindet sich in einem frühen Stadium. Klar ist allerdings, dass es nicht darum geht, dass Verbraucher auch im entlegenen Waldstück hochauflösende Videos streamen oder visuell anspruchsvolle Smartphone-Games spielen können. Vielmehr dürfte ein Minimum an digitalen Datenverbindungen angepeilt werden.

D2D-Satelliteninternet ist nicht zu verwechseln mit dem herkömmlichen Satelliteninternet, bei dem der Nutzer eine Antenne auf dem Hausdach, auf seinem Boot oder seinem Wohnwagen hat - dessen Endgeräte werden nur über den Umweg der Antenne mit dem Internet verbunden.

Europa peilt digitale Souveränität an

Mit dem gemeinsamen Vorhaben übt sich Europas Telekommunikationsbranche im Schulterschluss, um sich von der US-Dominanz in der Internetwelt zu lösen. Damit kommen die Firmen dem Wunsch großer Teile der Politik nach Maßnahmen zur europäischen Souveränität nach. Denn der Einfluss der US-Tech-Riesen und die ungeklärte Frage, wie stark die USA ihren technologischen Vorsprung für politische Zwecke instrumentalisieren wollen, treiben Europas Politikern Sorgenfalten auf die Stirn.

Pikanterweise hat die Deutsche Telekom erst im März eine Partnerschaft mit dem US-Internetdienst Starlink verkündet, um ab 2028 Handynutzer in bisherigen Funklöchern mit Satelliten im Weltall zu verbinden. Wandert dieses Vorhaben nun in den Papierkorb? Das wird verneint. Die Absichtserklärung der Zusammenarbeit von Vodafone, Orange und Telefónica ersetze keine bestehenden Satellitenpartnerschaften, heißt es unisono von den Firmen.

Seit der Verkündung der Partnerschaft ist einiges passiert: Knapp drei Monate später gab die EU-Kommission bekannt, künftig nichteuropäische Anbieter von Satelliten-Mobilfunkdiensten von Teilen des 2-Gigahertz-Frequenzbandes ausschließen zu wollen. Der Frequenzbereich soll gedrittelt werden: Ein Drittel wird der Empfehlung zufolge für die staatliche Nutzung reserviert, etwa für kritische Kommunikation, Sicherheit und Militär - betrieben von einer EU-Firma.

Die zwei anderen Drittel sollen für die kommerzielle Nutzung freigegeben werden, also für Smartphones, Fitness-Tracker und andere Devices (Direct-to-Device). Eins der Drittel soll an EU-Anbieter vergeben werden - dieses Drittel nehmen nun die Telekom & Co. in den Fokus - und das andere Drittel an EU-Betreiber und Betreiber außerhalb der EU.

Daumen rauf, signalisiert ein Bundespolitiker

In der Politik stieß das gemeinsame Vorhaben der vier europäischen Konzerne auf Zustimmung. "Es ist absolut zu begrüßen, dass Europas Telekommunikationsbranche gemeinsam vorgeht und damit unsere digitale Souveränität stärkt", sagt der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Schätzl. Europa sei beim Internet noch immer viel zu abhängig von Amerika.

"Das Vorhaben ist ein Schritt in die richtige Richtung, damit wir global nicht erpressbar sind", sagt der Sozialdemokrat. Es müssten aber noch weitere Schritte folgen. "Wir müssen alle Abhängigkeiten überprüfen, auch im Bereich Software, Cloud-Infrastruktur und Rechenzentren."/wdw/DP/jha

19.10.2026 | 14:01:43 (dpa-AFX)
WDH: Europas Handynetz-Betreiber greifen nach Weltraum-Frequenzen
19.10.2026 | 12:01:22 (dpa-AFX)
Europas Handynetz-Betreiber greifen nach Weltraum-Frequenzen
09.10.2026 | 12:41:23 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Konkurrenz von SpaceX belastet Deutsche Telekom, T-Mobile US
09.10.2026 | 08:21:20 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Konkurrenz von Spacex belastet Deutsche Telekom, T-Mobile US
08.10.2026 | 23:46:50 (dpa-AFX)
Musks SpaceX kauft US-Frequenzen für Mobilfunk-Angebot
05.10.2026 | 08:34:09 (dpa-AFX)
Deutsche Telekom will durch KI-Einsatz Milliarden sparen

Aktuell

Datum Terminart Information Information
05.11.2026 Bericht zum 3. Quartal Deutsche Telekom AG: Bericht zum 3. Quartal 2026 Deutsche Telekom AG: Bericht zum 3. Quartal 2026

DZ BANK Produktauswahl

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DN6VPC

27,56x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DN6TVA

18,69x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DQ3APV

6,56x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DJ56HL

3,96x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DJ6CJS

2,76x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DFY63G

2,16x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Discount DN0M69

6,98% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Discount DN4ZAS

5,34% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Discount DN3QA8

9,29% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Discount DN3L0G

6,08% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Discount DN3QA6

4,48% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Discount DN277C

4,00% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
BonusCap DN4VMR

36,52% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
BonusCap DN1P3R

31,84% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
BonusCap DN4JAP

29,49% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
BonusCap DN5857

39,13% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
BonusCap DN585M

28,29% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
BonusCap DN6Q7T

12,87% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Bonus DN41EW

43,20% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
Bonus DN4GRL

37,35% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
Bonus DN41ER

39,81% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
Bonus DN49KU

26,81% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
Bonus DN49KS

18,66% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
Bonus DN587C

2,41% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Optionsschein long DU8TQ3

137,79x Hebel

Deutsche Telekom AG
Optionsschein long DN2X70

12,23x Hebel

Deutsche Telekom AG
Optionsschein long DN25JT

9,81x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DN1NFK

14,48% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DN0U1F

14,09% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DN24A2

8,25% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DN0U1E

9,10% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DN0X4V

5,95% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DN2T8Z

5,61% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Optionsschein short DU6H1S

96,96x Hebel

Deutsche Telekom AG
Optionsschein short DN536F

10,03x Hebel

Deutsche Telekom AG
Optionsschein short DN3VHN

8,23x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo short DN6NRS

32,19x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo short DN5V1N

16,40x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo short DN0WMP

6,15x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo short DU8VL3

3,88x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo short DQ8YM4

2,74x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo short DY0GY4

2,18x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map