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Hamburger Hafen und Logistik AG

A0S848 / DE000A0S8488 //
Quelle: Xetra: 09:02:22
A0S848 DE000A0S8488 // Quelle: Xetra: 09:02:22
Hamburger Hafen und Logistik AG
21,400 EUR
Kurs
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20,800 EUR
52 Wochen Tief
23,500 EUR
52 Wochen Hoch
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Sektorvergleich

Hamburger Hafen und Logistik AG

Quelle: Xetra: 06.11. 09:02:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Vonovia SE A1ML7J

17,015 EUR

09:54:36

0,09%

A1ML7J
Porsche Automobil Holding SE PAH003

26,360 EUR

09:52:03

-0,53%

PAH003
Berkshire Hathaway Inc. B A0YJQ2

572,33 USD

01:00:00

-1,17%

A0YJQ2
Thermo Fisher Scientific Inc. 857209

676,94 USD

01:00:00

-4,14%

857209
Sea Ltd. A2H5LX

75,63 USD

01:00:00

-5,69%

A2H5LX
Fraport AG 577330

68,30 EUR

09:47:30

0,37%

577330
United Internet AG 508903

24,720 EUR

09:45:27

-1,51%

508903
LEG Immobilien AG LEG111

50,70 EUR

09:54:27

-0,20%

LEG111
Aroundtown SA A2DW8Z

1,648 EUR

09:54:27

1,85%

A2DW8Z
Tag Immobilien AG 830350

11,890 EUR

09:55:14

0,17%

830350
Patrizia AG PAT1AG

6,600 EUR

09:29:24

-0,45%

PAT1AG
Enel S.p.A. 928624

9,652 EUR

09:55:24

-1,19%

928624
ElringKlinger AG 785602

5,560 EUR

09:52:44

0,54%

785602
Hamborner Reit AG A3H233

4,065 EUR

09:41:16

0,25%

A3H233
AMADEUS FIRE AG 509310

19,760 EUR

09:49:53

0,00%

509310
DT.BETEILIG.AG NA O.N. A1TNUT

19,540 EUR

09:41:23

0,31%

A1TNUT
BRANICKS Group AG A1X3XX

0,326 EUR

09:47:28

4,82%

A1X3XX
Ceconomy AG 725750

4,525 EUR

09:12:48

0,00%

725750

News

05.11.2026 | 17:49:05 (dpa-AFX)
Stromnetze, Häfen, Offshore: Wie der Norden Tempo macht

BREMEN (dpa-AFX) - Bessere Hinterlandanbindung, Investitionen in Häfen und Förderung von Offshore-Windenergie: Die Küstenländer möchten sich gemeinsam für die norddeutsche Wirtschaft bei der Bundesregierung und der EU einsetzen. "Wir werden nur, wenn wir unsere Kräfte bündeln, weiter vorankommen", sagte Bremens Hafen- und Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke) nach der Wirtschafts- und Verkehrsministerkonferenz der Küstenländer in Bremen. Die gemeinsamen Vorhaben:

Gemeinsame Anträge für Hightech Agenda Deutschland

Die Küstenländer wollen die Hightech Agenda Deutschland nutzen, um Vorhaben in der Luft- und Raumfahrt, der maritimen Wirtschaft und der Windenergie voranzubringen und zu finanzieren. "Wir machen es zusammen, damit wir finanzstärker werden", sagte Vogt. Sonst könnten Unternehmen in Länder mit höheren Fördersummen abwandern.

Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Bremen soll länderübergreifende Anträge ausarbeiten, beim Hightech-Gipfel 2027 möchte der Norden zusammen auftreten.

Ausbau der Stromnetze

Die Länder fordern einen schnelleren Ausbau der Stromnetze und verbindlichere Ausbaupflichten, Zeitpläne und Berichtspflichten für Netzbetreiber. In vielen Regionen fehlten Anschlusskapazitäten, vor allem in den Verteilnetzen. Das bremse Investitionen, Ansiedlungen und den Umstieg auf klimafreundliche Produktion.

Bisher gilt: Wer zuerst kommt, bekommt den Anschluss - auch wenn sein Vorhaben unsicher ist. "Das hat dazu geführt, dass Spekulanten sich Netzanschlüsse gesichert haben", kritisierte Vogt. Der Norden setzt sich nun für transparente, rechtssichere Verfahren ein, mit denen wichtige und realisierbare Projekte vorgezogen werden können.

Bau von Offshore-Konverterplattformen

Der Bau von Offshore-Konverterplattformen soll gestärkt werden. Die Länder fordern vom Bund, die bisherigen Ausbauziele nicht zurückzunehmen und die Plattformen stattdessen als Schlüsseltechnologie zu definieren.

"Jetzt hakt es bei der Vergabe dieser Plattformen", sagte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen (CDU). Eine solche Plattform koste zwischen 2,5 und 3 Milliarden Euro. "Niemand investiert in Kapazitäten, wenn er nicht weiß, wie es denn nun die nächsten Jahre um die Aufträge aussieht."

Schutz der maritimen Industrie vor unfairem Wettbewerb

Der Norden möchte die maritime Industrie vor unfairem Wettbewerb schützen. So stünden Monopile-Hersteller durch den Wettbewerb mit staatlich gestützten chinesischen Anbietern unter Druck, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Maritimer Koordinator Jochen Schulte (SPD). Deshalb müsse sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene für wirksamen Schutz einsetzen. Ein Monopile ist ein Stahlpfahl, der als Fundament in den Meeresboden gerammt und für Offshore-Windturbinen benötigt wird.

Maritimes Cluster Norddeutschland

Die fünf Länder setzen das Maritime Cluster Norddeutschland ab Januar für weitere fünf Jahre fort und finanzieren es. Rund 370 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung gehören dazu. "Gerade angesichts der wachsenden Bedeutung unserer Häfen und der kritischen Infrastruktur in Nord- und Ostsee müssen wir unsere maritime Kompetenz weiter ausbauen", sagte Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne (SPD).

Tempo bei Ausbau von Infrastruktur

Die Hinterlandanbindung der Seehäfen soll verbessert und deren Finanzierung gesichert werden. Der Norden will das Tempo erhöhen und Planungen vorantreiben. "Bei Großprojekten wie der Autobahn 20 oder der A39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg planen die Behörden unserer Länder teilweise nun schon seit fast 20 Jahren vor sich hin und beschäftigen eher Gerichte als Baufirmen", kritisiert Madsen. Grund seien ständig neue Anforderungen auf EU-Ebene, die zu Beginn der Planungen teilweise nicht einmal existent waren. Eine Lösung könnte eine Stichtagsregelung sein./miu/DP/zb

25.10.2026 | 07:57:27 (dpa-AFX)
Einigung auf Hafen-Finanzierung noch 2026?
22.10.2026 | 16:54:59 (dpa-AFX)
MPK sieht Seehäfen als nationale Aufgabe
22.10.2026 | 15:19:45 (dpa-AFX)
HHLA senkt Gewinnprognose für das aktuelle Geschäftsjahr
22.10.2026 | 13:35:20 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft: HHLA senkt die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 (deutsch)
13.10.2026 | 16:44:32 (dpa-AFX)
Containerschiffe können in der Elbe größere Tiefen nutzen
06.10.2026 | 11:39:28 (dpa-AFX)
Tarifabschluss für Beschäftigte in sechs Seehäfen