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Tesla Inc

A1CX3T / US88160R1014 //
Quelle: NASDAQ: 01:57:41
A1CX3T US88160R1014 // Quelle: NASDAQ: 01:57:41
Tesla Inc
375,31 USD
Kurs
3,02%
Diff. Vortag in %
297,395 USD
52 Wochen Tief
498,80 USD
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
139,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,1%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.438,70 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TESLA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 313,03 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 8,7% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 8,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 21.08.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 21.08.2026).
Wachstum KGV 0,7 22,34% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 22,34% Aufschlag.
KGV 139,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 102,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 35 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 35 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 23.06.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 100 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 2,10 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,1% Starke Korrelation mit dem SP500 63,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 131,41 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 131,41 USD oder 0,36% Das geschätzte Value at Risk beträgt 131,41 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,36%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,5%
Volatilität der über 12 Monate 42,3%

News

20.09.2026 | 15:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Analyse: Deutsche Autobauer verlieren weiter an Boden

(Neu: weitere Details)

STUTTGART (dpa-AFX) - Die drei deutschen Autobauer verlieren im Vergleich zur internationalen Konkurrenz weiter an Boden. In der ersten Jahreshälfte sanken die Umsätze von Volkswagen <DE0007664039>, Mercedes-Benz <DE0007100000> und BMW <DE0005190003> auf rund 284 Milliarden Euro. Das sind 2,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie aus einer Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. Zum Vergleich: In Summe steigerten die 19 untersuchten Autokonzerne ihre Erlöse um 3,6 Prozent auf knapp 1.048 Milliarden Euro.

Für die deutschen Hersteller handelt es sich den Angaben nach um das dritte Umsatzminus in einem ersten Halbjahr in Folge. Noch deutlicher werde der Rückstand im Konzern-Ranking: 15 Autobauer verzeichneten EY zufolge ein Umsatzplus - die drei deutschen Konzerne aber belegen die Plätze 16, 17 und 19. Den stärksten Zuwachs erzielte Tesla <US88160R1014>, gefolgt von Suzuki <JP3397200001> und Geely.

Auch beim Gewinn setzt sich die Schwäche der deutschen Autoindustrie fort: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) der deutschen Autobauer sank um 19,0 Prozent auf 13,0 Milliarden Euro. Absolut lagen VW <DE0007664039>, Mercedes und BMW damit zwar weiterhin mit Abstand vor den Herstellern aus anderen Ländern - es ist der Analyse zufolge aber der niedrigste Wert seit dem Pandemie-Jahr 2020. Ebenfalls schlechter lief es bei Herstellern aus China (minus 21,9 Prozent) und Japan (minus 36,5 Prozent). Die US-Hersteller Ford <US3453708600>, General Motors <US37045V1008> und Tesla legten hingegen um 32,9 Prozent zu.

Der Gewinn aller betrachteten Hersteller stieg demnach um 11,4 Prozent auf 43,7 Milliarden Euro. Der Vergleich werde aber dadurch beeinflusst, dass etliche Konzerne im Vorjahreszeitraum massive Abschreibungen auf das Geschäft mit E-Autos vorgenommen hätten. Dadurch fällt der Anstieg größer aus.

EY: "Made in Germany" wird zur Achillesferse

Nach Ansicht von EY-Branchenexperte Constantin Gall steckt Deutschlands Autoindustrie in einer Profitabilitätskrise. "Die deutschen Hersteller verlieren nicht nur Marktanteile, sondern vor allem Ertragskraft", teilte Gall mit. Während internationale Wettbewerber ihre Margen stabilisierten, gerieten VW, Mercedes-Benz und BMW bei Gewinn und Rendite zunehmend ins Hintertreffen.

"Die deutschen Konzerne leiden massiv unter strukturellen Kostennachteilen", teilte Gall weiter mit. Der hohe Produktionsanteil in Deutschland sei lange ein Wettbewerbsvorteil und Symbol für Qualität und Stärke gewesen. Angesichts einer viel zu geringen Lohnkostenproduktivität, hoher Energiepreise und hoher Kosten für Regeln und Bürokratie werde er aber zunehmend zur Belastung.

Notwendige Veränderungen könnten hierzulande nicht konsequent umgesetzt werden. Daher werde es schwer, beim Thema Profitabilität den Anschluss an die Weltspitze wiederherzustellen. "Deutsche Konzerne suchen daher ihr Heil in der Abwanderung an attraktivere Standorte", erklärte Gall. Deutschland könne nur Autonation bleiben, wenn alle Beteiligten über ihre Schatten sprängen und die strukturellen Standortnachteile schnell und pragmatisch lösten.

Ein großer Bremsklotz: China

Neben den US-Zöllen macht den Autobauern insbesondere der Markt in China zu schaffen. Dieser hat sich Gall zufolge von der "Cashcow" zum Sorgenkind entwickelt: In der Volksrepublik haben die drei deutschen Autobauer demnach von Januar bis Juni einen Absatzrückgang von 25 Prozent verzeichnet. "China bleibt das größte Einzelrisiko für die deutschen Konzerne". Ein Minus in dieser Größenordnung lasse sich nicht kurzfristig in anderen Regionen ausgleichen. Da helfe es wenig, dass es für die Deutschen in Europa aktuell relativ gut laufe.

Der chinesische Markt ist Gall zufolge extrem wettbewerbsintensiv. Angesichts der schwachen Konjunktur verkaufen sich teure Premiumfahrzeuge schlechter. Und im wachsenden Elektrosegment bevorzugen chinesische Kunden demnach einheimische Marken. Der Anteil Chinas am weltweiten Absatz von Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW sank binnen eines Jahres von 28,9 auf 23,5 Prozent.

Aber auch die untersuchten Autokonzerne aus China stehen unter Druck: Ihr weltweiter Absatz sank im ersten Halbjahr um acht Prozent, während der Absatz in Europa um 44 Prozent zulegte. "Der weltweite Expansionskurs und der brutale Preiswettbewerb im Heimatmarkt kosten auch die chinesischen Hersteller viel Geld", erklärte Gall. Aber sie hielten daran fest. Das bedeute für die Anbieter aus Europa weiter steigenden Preisdruck in der Heimat.

IG Metall mobilisiert gegen Stellenabbau

Die Krise sorgt auch in der deutschen Autoindustrie für Unruhe. Angesichts der Probleme laufen eine Reihe von Jobabbauprogrammen, die sich über mehrere Jahre erstrecken. Zehntausende Menschen sind betroffen - unter anderem bei Mercedes-Benz, BMW, im VW-Konzern und den dazugehörigen Marken sowie bei Zulieferern wie Bosch, Aumovio <DE000AUM0V10>, ZF Friedrichshafen und Mahle. Bei VW steht auch die Schließung der VW-Werke Hannover, Emden Zwickau sowie des Audi-Standorts Neckarsulm im Raum.

Dagegen macht die IG Metall am Montag an gut 200 Orten mobil. Unter dem Motto "Zukunft statt Kahlschlag" erwartet die Gewerkschaft mehr als 100.000 Teilnehmer. Die Gewerkschaft fordert von den Herstellern unter anderem mehr Investitionen in deutsche Werke, etwa in Batteriefertigung und autonomes Fahren.

Industrie: Produktion in Deutschland ist kein Naturgesetz

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hält umgekehrt eine größere Veränderungsbereitschaft von Gewerkschaften und Beschäftigten für nötig. Produktion in Deutschland sei "kein Naturgesetz", die Auslastung von Werken "kein Selbstläufer", schrieb VDA-Präsidentin Hildegard Müller in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt".

Als Wettbewerbsnachteil nannte sie vor allem die hohen Arbeitskosten und die kürzeren Arbeitszeiten in Deutschland. Eine Arbeitsstunde koste in der deutschen Autoindustrie fast 65 Euro, in Tschechien 24 und in Polen 18 Euro. In Deutschland würden durchschnittlich 1300 Stunden im Jahr gearbeitet, in Tschechien 1800 und in Mexiko mehr als 2000 Stunden./jwe/DP/zb

20.09.2026 | 09:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Analyse: Deutsche Autobauer verlieren weiter an Boden
20.09.2026 | 08:20:40 (dpa-AFX)
Analyse: Ergebnisse der deutschen Autobauer unter Druck
18.09.2026 | 05:59:17 (dpa-AFX)
Umweltbundesamt zu Spritpreisen: Umstieg auf Elektromobilität fördern
17.09.2026 | 06:26:57 (dpa-AFX)
US-Behörde nimmt sich Teslas Robotaxi vor
14.09.2026 | 17:58:01 (dpa-AFX)
Tesla bringt E-Lastwagen 2027 nach Europa
10.09.2026 | 12:01:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr als jeder Vierte will aufs E-Auto umsteigen

Aktuell

Datum Terminart Information Information
21.10.2026 Telefonkonferenz zum 3. Quartal Tesla Inc.: Q3 2026 Results Conference Call (unbestätigt) Tesla Inc.: Q3 2026 Results Conference Call (unbestätigt)
27.01.2027 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Tesla Inc.: Q4 2026 Results Conference Call (unbestätigt) Tesla Inc.: Q4 2026 Results Conference Call (unbestätigt)

DZ BANK Produktauswahl

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Tesla Inc

Tesla Inc
Endlos Turbo long DN5R9G

28,60x Hebel

Tesla Inc
Endlos Turbo long DN5NZW

17,49x Hebel

Tesla Inc
Endlos Turbo long DN4A34

6,56x Hebel

Tesla Inc
Endlos Turbo long DY7493

3,96x Hebel

Tesla Inc
Endlos Turbo long DY63UL

2,84x Hebel

Tesla Inc
Endlos Turbo long DQ4HB4

2,21x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Tesla Inc

Tesla Inc
Optionsschein long DU6J2Y

25,38x Hebel

Tesla Inc
Optionsschein long DN0XT4

5,78x Hebel

Tesla Inc
Optionsschein long DN3ZFR

5,17x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Tesla Inc

Tesla Inc
Optionsschein short DN362D

86,17x Hebel

Tesla Inc
Optionsschein short DU32D4

7,29x Hebel

Tesla Inc
Optionsschein short DU32D7

6,29x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Tesla Inc

Tesla Inc
Discount DU6QXX

6,20% Seitwärtsrendite p.a.

Tesla Inc
Discount DU6J03

7,58% Seitwärtsrendite p.a.

Tesla Inc
Discount DN1PYY

15,34% Seitwärtsrendite p.a.

Tesla Inc
Discount DN216W

21,49% Seitwärtsrendite p.a.

Tesla Inc
Discount DN4HRD

14,52% Seitwärtsrendite p.a.

Tesla Inc
Discount DN3ZCQ

10,63% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Tesla Inc

Tesla Inc
Endlos Turbo short DN5R86

37,06x Hebel

Tesla Inc
Endlos Turbo short DN3X2B

17,36x Hebel

Tesla Inc
Endlos Turbo short DN40JG

6,45x Hebel

Tesla Inc
Endlos Turbo short DU6Q7D

3,91x Hebel

Tesla Inc
Endlos Turbo short DN5BA0

2,83x Hebel

Tesla Inc
Endlos Turbo short DY1N85

2,18x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map