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Hamburger Hafen und Logistik AG

A0S848 / DE000A0S8488 //
Quelle: Xetra: 23.10.2026, 17:35:19
A0S848 DE000A0S8488 // Quelle: Xetra: 23.10.2026, 17:35:19
Hamburger Hafen und Logistik AG
21,500 EUR
Kurs
0,47%
Diff. Vortag in %
20,700 EUR
52 Wochen Tief
23,500 EUR
52 Wochen Hoch
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Sektorvergleich

Hamburger Hafen und Logistik AG

Quelle: Xetra: 23.10. 17:35:19
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Vonovia SE A1ML7J

16,565 EUR

19:46:20

-0,12%

A1ML7J
Porsche Automobil Holding SE PAH003

24,720 EUR

18:54:50

-1,98%

PAH003
Berkshire Hathaway Inc. B A0YJQ2

542,19 USD

01:00:00

-0,87%

A0YJQ2
Sea Ltd. A2H5LX

74,63 USD

01:00:00

-1,40%

A2H5LX
Thermo Fisher Scientific Inc. 857209

673,82 USD

01:00:00

-0,40%

857209
Fraport AG 577330

61,25 EUR

19:48:27

-1,84%

577330
United Internet AG 508903

24,040 EUR

17:37:41

-1,23%

508903
LEG Immobilien AG LEG111

48,260 EUR

21:18:47

-0,58%

LEG111
Aroundtown SA A2DW8Z

1,440 EUR

19:24:44

-1,77%

A2DW8Z
Tag Immobilien AG 830350

11,380 EUR

17:35:27

1,25%

830350
Patrizia AG PAT1AG

6,350 EUR

17:35:00

0,00%

PAT1AG
Enel S.p.A. 928624

9,218 EUR

17:35:13

0,23%

928624
ElringKlinger AG 785602

5,340 EUR

17:35:17

-1,66%

785602
Hamborner Reit AG A3H233

4,140 EUR

21:49:57

0,36%

A3H233
AMADEUS FIRE AG 509310

15,140 EUR

17:35:27

1,34%

509310
DT.BETEILIG.AG NA O.N. A1TNUT

18,280 EUR

21:55:12

0,77%

A1TNUT
BRANICKS Group AG A1X3XX

0,394 EUR

17:35:39

-3,90%

A1X3XX
Ceconomy AG 725750

4,455 EUR

17:35:21

0,00%

725750

News

25.10.2026 | 07:57:27 (dpa-AFX)
Einigung auf Hafen-Finanzierung noch 2026?

HAMBURG (dpa-AFX) - Der maritime Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß, erwartet eine schnelle Einigung zwischen Bund und Ländern im Streit um die Finanzierung der Häfen. Er setze sich dafür ein, noch in diesem Jahr zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen, sagte der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete der Deutschen Presse-Agentur.

Für ihn sei klar: "Der Bund muss sich stärker an der Finanzierung der deutschen Seehäfen beteiligen, aber auch die Länder müssen einen zusätzlichen Beitrag leisten." Gegenseitige Schuldzuweisungen brächten niemanden weiter.

Investitionen in Häfen als Wachstumsmotor

Die deutschen Seehäfen und Wasserstraßen spielten eine zentrale Rolle für die Exportwirtschaft, die Energieversorgung und die Verteidigungsfähigkeit. "Deswegen brauchen wir deutlich mehr Investitionen als bisher, um die Häfen fit für die Zukunft zu machen", sagte Ploß. Investitionen in die Seehäfen könnten zudem einen wichtigen Beitrag für mehr Wirtschaftswachstum in Deutschland leisten.

Besonders wichtig sei für ihn die Förderung von innovativen Hafentechnologien, mit denen Prozesse in den Häfen digitalisiert werden, sagte Ploß. "Auch hier werde ich mich für eine verlässliche Finanzierung einsetzen." Gerade in diesem Bereich müssten die deutschen Häfen mit internationalen Wettbewerbern mithalten.

Ploß lobt rot-grüne Zusammenarbeit in der Hafenpolitik

Entgegen der allgemeinen Darstellungen über das Zusammenwirken innerhalb der Bundesregierung laufe die Zusammenarbeit "zwischen den Unionsparteien und der SPD in der Hafenpolitik hervorragend", sagte er. "Wir zerstreiten uns nicht in unsinnigen Konflikten oder Nebenschauplätzen, sondern arbeiten gemeinsam an dem Ziel, die maritime Wirtschaft in ganz Deutschland zu stärken."

Deshalb sei er zuversichtlich, "dass wir in der schwarz-roten Koalition weitere Verbesserungen für die norddeutschen Seehäfen erzielen können."

Länder hatten mehr Engagement des Bundes angemahnt

Erst am Donnerstag hatten die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten vom Bund mehr Geld zur Finanzierung der Seehäfen gefordert. In einem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz wurde der Bund aufgefordert, "mit den Ländern endlich eine bessere und faire Finanzierung der deutschen Häfen zu vereinbaren", sagte Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD).

Die Häfen und insbesondere Hamburg als größter deutscher Seehafen sicherten die Versorgung der Bevölkerung und die "Anbindung der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt an die internationalen Märkte", sagte er. "Sie erfüllen damit eine kritische Aufgabe im nationalen Interesse."

Hafenwirtschaft: Botschaft ist im Süden der Republik angekommen

Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) begrüßte den Beschluss der Länderregierungschefs. Die Botschaft sei klar: "Hafenpolitik ist nationale Politik", sagte ZDS-Chef Florian Keisinger. "Das hat man inzwischen auch im Süden der Republik verstanden."

Wer die gesamtstaatliche Bedeutung der Häfen anerkenne, müsse daraus auch die finanziellen Konsequenzen ziehen. "Nur mit einer verlässlichen Finanzierung können wir unsere Häfen sanieren, modernisieren und für die Herausforderungen der Zukunft rüsten", sagte er.

Die Bundesregierung investiert seit 2005 jährlich insgesamt 38,3 Millionen Euro als "Hafenlastenausgleich" für alle deutschen Häfen. Der ZDS und Küstenländer fordern seit langem, diesen Betrag auf mindestens 500 Millionen Euro aufzustocken.

Den kurzfristigen Investitionsbedarf in den Häfen - also noch innerhalb der laufenden Legislaturperiode - sieht der ZDS bei 5,5 Milliarden Euro. Strukturell liegt der Finanzierungsbedarf in die Seehafeninfrastruktur dem Verband zufolge bei circa 15 Milliarden Euro./fi/DP/zb

22.10.2026 | 16:54:59 (dpa-AFX)
MPK sieht Seehäfen als nationale Aufgabe
22.10.2026 | 15:19:45 (dpa-AFX)
HHLA senkt Gewinnprognose für das aktuelle Geschäftsjahr
22.10.2026 | 13:35:20 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft: HHLA senkt die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 (deutsch)
13.10.2026 | 16:44:32 (dpa-AFX)
Containerschiffe können in der Elbe größere Tiefen nutzen
06.10.2026 | 11:39:28 (dpa-AFX)
Tarifabschluss für Beschäftigte in sechs Seehäfen
03.09.2026 | 06:21:16 (dpa-AFX)
Warnstreik im Hamburger Hafen - Verdi fordert 8 Prozent mehr