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Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 18.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

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Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
24,0%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,95 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist NORDEX ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.08.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.08.2026 bei einem Kurs von 39,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 9,5% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 9,5% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,1 20,00% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 20,00%.
KGV 15,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 17,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 7,93% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 11.09.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -79 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,90 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 24,0% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,03 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,03 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,03 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 48,7%
Volatilität der über 12 Monate 43,0%

News

22.09.2026 | 15:22:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wie steht es um die Windindustrie? Ein Messebesuch

HAMBURG (dpa-AFX) - Die von der Bundesregierung geplanten Energiereformen sorgen in der deutschen Windindustrie für Verunsicherung. Auf der heute in Hamburg begonnenen Messe WindEnergy warb die Präsidentin des Bundesverbands Windenergie, Bärbel Heidebroek, für Anpassungen.

"Die Industrie ist einfach verunsichert", sagte Heidebroek der Deutschen Presse-Agentur. "Es sollte eigentlich eine tolle Messe sein, aber trotzdem guckt jetzt jeder auf diese Gesetzespakete und sagt: Was kommt da?"

Die Stimmung in der Branche ist Heidebroek zufolge zweigeteilt. "Einerseits haben wir super viel Genehmigungen, eigentlich könnte alles super laufen", sagte sie. Und andererseits gebe es das Gesetzespaket, das dazu führen könne, "dass wir wirklich einen Stopp da reinbekommen".

Der Geschäftsführer des Verbands des Deutschen Maschinen- und Anlagenbaus in der Sparte für Energieanlagenbau (Power Systems), Dennis Rendschmidt, sagte auf der Messe, die deutsche Windindustrie sei international wettbewerbsfähig. Die Branche befinde sich in einer "Position der Stärke". Die geplanten Reformen der Bundesregierung hinterließen aber Fragezeichen.

Das Bundeskabinett hatte Ende Juli eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und das sogenannte Netzanschlusspaket beschlossen. Die Gesetze sollen Förderung reduzieren und so Stromkosten senken. Einer von mehreren Streitpunkten ist, dass Entschädigungen teils entfallen sollen, wenn das Netz keinen überschüssigen Strom aus Windparks aufnehmen kann.

Das EEG ist das zentrale Regelwerk für den Ausbau von Windkraft, Solarenergie, Biomasse und Wasserkraft. Mit dem Netzpaket soll der Ausbau Erneuerbarer Energien mit dem Ausbau des Stromnetzes synchronisiert und so die Kosten für steuernde Eingriffe ins Netz gesenkt werden.

Windenergie boomt - auch im Ausland

International ist Windenergie gefragt, was sich auf der Messe an dem hohen Interesse aus dem Ausland zeigte. Der Veranstalter Hamburg Messe und Congress erwartet von Dienstag bis Freitag mehr als 43.000 Besucher aus rund 100 Ländern sowie 1.600 Aussteller. Die WindEnergy Hamburg gehört gemessen an der Teilnehmerzahl zu den wichtigsten Messen der Branche.

Der für die Messe zuständige Geschäftsbereichsleiter, Claus Ulrich Selbach, sagte, mehr als die Hälfte der Besucher und rund 60 Prozent der Aussteller kämen aus dem Ausland. Selbach zufolge gibt es dieses Jahr ein erhöhtes Interesse an der Veranstaltung aus der Türkei und aus Indien. Die meisten Besucher kämen aus Deutschland, China und Dänemark.

Die Vorsitzende des europäischen Windenergieverbands WindEurope, Tinne Van der Straeten, lobte den Ausbau der Windenergie in Deutschland. Deutschland nannte sie einen "Motor" der Energiesicherheit. Die frühere belgische Energieministerin sagte mit Blick auf die Lage der Branche in Europa: "Es wird ein Rekordjahr für die Windindustrie." Der Ausbau verhindere, dass Tanker mit Flüssigerdgas nach Europa fahren müssten.

Aus Sicht des Vorsitzenden des internationalen Interessenverbands der Windenergiebranche (GWEC), Ben Backwell, steht die Branche trotz negativer Berichterstattung gut da. Sie befinde sich in einer Phase beschleunigten Wachstums. Der Iran-Krieg habe die Elektrifizierung in den Mittelpunkt gerückt. Flüssigerdgas sei keine Alternative, weil die Preise stark gestiegen seien.

Hunderttausende Beschäftigte und mehr und mehr Strom

Die Windindustrie ist ein wichtiger Arbeitgeber in Deutschland. Nach einer Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung stieg die Zahl der Beschäftigten zwischen 2023 und 2025 um rund 30 Prozent auf 172.000.

Die Windenergie stellt demnach mehr als ein Drittel der Arbeitsplätze im Sektor der erneuerbaren Energien. Große Hersteller in Deutschland sind die Siemens-Energy-<DE000ENER6Y0>Tochter Gamesa sowie Nordex <DE000A0D6554> und Enercon.

Windenergieanlagen erzeugen mehr und mehr Strom. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts stammten im ersten Halbjahr 59,1 Prozent des inländisch produzierten Stroms aus erneuerbaren Quellen. Der Anteil der Windenergie an der gesamten Einspeisung lag bei 29,4 Prozent. Damit war sie die wichtigste Stromquelle.

2030 sollen mindestens 80 Prozent des verbrauchten Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen. Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) sagte auf der Messe: "Windkraft wird für das Erreichen des Ziels von entscheidender Bedeutung sein."

Die Bundesregierung hat Ziele für den Ausbau der Windenergie gesetzt. An Land soll die Leistung bis 2030 auf 115 Gigawatt steigen und bis 2040 auf 160 Gigawatt. Nach Angaben der Bundesnetzagentur lag die Gesamtleistung an Land Ende vergangenen Jahres bei 68,1 Gigawatt.

Auf See soll die Leistung bis 2030 auf 30 Gigawatt wachsen und bis 2045 auf 70 Gigawatt. Die Gesamtleistung der Windräder in der deutschen Nord- und Ostsee lag zum Ende des ersten Halbjahres bei rund 10,8 Gigawatt, wie der Bundesverband Windenergie Offshore mitteilte. Zuletzt nahm der Versorger EnBW <DE0005220008> den bislang größten deutschen Windpark auf See, He Dreiht, in Betrieb./lkm/DP/nas

22.09.2026 | 11:09:11 (dpa-AFX)
Internationale Messe Wind Energy in Hamburg gestartet
22.09.2026 | 07:30:18 (dpa-AFX)
EQS-News: Nordex Group erweitert Delta4000-Serie um neue Anlage: N193/7.X (deutsch)
22.09.2026 | 06:42:33 (dpa-AFX)
Mehr als 40.000 Besucher zu Windindustriemesse erwartet
22.09.2026 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Mehr als 40.000 Besucher zu Windindustriemesse erwartet
16.09.2026 | 07:30:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Nordex Group erhält 91-MW-Auftrag von TEUT Energieprojekte in Brandenburg (deutsch)
14.09.2026 | 14:12:57 (dpa-AFX)
Umfrage unter Betriebsräten: Windindustrie erwartet weniger Aufträge

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Datum Terminart Information Information
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Nordex SE: Bericht Q3 2026 Nordex SE: Bericht Q3 2026

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Nordex AG
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Nordex AG
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Nordex AG
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Nordex AG
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14,47x Hebel

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Endlos Turbos Short

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