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Endlos Index-Zertifikat: Nikkei 225

698516 / DE0006985161 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.09. 10:58:13, Brief --
698516 DE0006985161 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.09. 10:58:13, Brief --
36,73 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 65.481,27 PKT
Quelle : Nikkei Inc. , 08:30:01
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Index-Zertifikat: Nikkei 225

  • Intraday
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  • 2J
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.09. 10:58:13
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN 698516 / DE0006985161
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 01.08.2002
Erster Handelstag 06.08.2002
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.09.2026, 10:58:13 Uhr mit Geld 36,73 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -36,73 EUR
Spread Homogenisiert -367,30 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 28,21 EUR
Performance seit Auflegung in % 331,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 65.481,27 PKT
Diff. Vortag in % -0,60%
52 Wochen Tief 44.357,65 PKT
52 Wochen Hoch 72.831,73 PKT
Quelle Nikkei Inc., 08:30:01
Basiswert Nikkei 225
WKN / ISIN A1RRF6 / JP9010C00002
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. , der dem Ergebnis der Formel Referenzpreis x Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/JPY-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

29.09.2026 | 09:12:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erneut Druck von der Anleiheseite - Zinserhöhung in Australien

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben am Dienstag mehrheitlich weiter nachgegeben. Steigende Ölpreise und Druck von der Anleiheseite belasteten.

"Ölpreise, Anleiherenditen und Inflation bilden dabei aktuell die drei Säulen der Angst für den Aktienmarkt", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. Angesichts der Inflationsrisiken durch die Energiepreise nehmen die Zinssorgen zu. "Eine weitere Zinserhöhung der Fed im Oktober wird an den Rentenmärkten inzwischen für wahrscheinlich gehalten" merkten die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) dazu an.

Die Ölpreise hatten unterdessen im frühen Handel ihre Verluste vom Vorabend weitgehend wettgemacht. Fehlende Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran sowie Anzeichen einer starken Nachfrage sorgten für ein Plus bei den Notierungen. US-Präsident Donald Trump hatte einen Medienbericht dementiert, nach dem er mögliche Lockerungen von Sanktionen gegen den Iran im Gegenzug für Eingeständnisse beim iranischen Atomprogramm in Aussicht gestellt haben soll.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit 65.481,27 Punkten 0,6 Prozent tiefer. Auch hier belasteten steigende Anleiherenditen. Es gab aber auch Hoffnungsschimmer. So sei eine Auktion von Staatsanleihen mit 40 Jahren Laufzeit auf die höchste Nachfrage seit 2020 gestoßen, betonten die Marktstrategen der Deutschen Bank.

Nach unten ging es auch in Südkorea. Der Kospi sank um 0,3 Prozent. "Nach den jüngsten Zweifeln an der weiteren Entwicklung bei OpenAI und den Sorgen um die hohen Investitionen in KI-Rechenzentren wächst die Liste der Fragezeichen hinter dem KI-Hype", so Lipkow. "Nikkei und Kospi reagierten entsprechend mit Kursverlusten."

Australische Aktien legten unterdessen zu. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> gewann 0,34 Prozent auf 8.709,30 Punkte. Die Notenbank des Landes hatte den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben. Dies sei aber so erwarteten worden, hieß es es von der Deutschen Bank.

Uneinheitlich war die Entwicklung in China. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong sank um 0,3 Prozent, der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen stieg dagegen nach den Vortagesverlusten um 0,1 Prozent./mf/mis

28.09.2026 | 09:07:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Ölpreise lasten auf der Stimmung
25.09.2026 | 09:08:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien gefragt - Hongkong im Minus
24.09.2026 | 09:10:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Anleiherenditen belasten
23.09.2026 | 09:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich vor USA-China-Gipfel - Ölpreisrückang stützt etwas
22.09.2026 | 09:08:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Aktien in Taiwan auf Rekordhoch
21.09.2026 | 09:09:25 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne zum Wochenstart - Feiertag in Tokio