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Endlos Index-Zertifikat: Nikkei 225

698516 / DE0006985161 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 21:33:36, Brief --
698516 DE0006985161 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 21:33:36, Brief --
30,29 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 56.279,05 PKT
Quelle : Nikkei Inc. , 07:30:01
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  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Index-Zertifikat: Nikkei 225

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.03. 21:33:36
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN 698516 / DE0006985161
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 01.08.2002
Erster Handelstag 06.08.2002
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.03.2026, 21:33:36 Uhr mit Geld 30,29 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -30,29 EUR
Spread Homogenisiert -302,90 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 21,77 EUR
Performance seit Auflegung in % 255,52%

Basiswert

Basiswert
Kurs 56.279,05 PKT
Diff. Vortag in % -3,06%
52 Wochen Tief 30.792,74 PKT
52 Wochen Hoch 59.332,43 PKT
Quelle Nikkei Inc., 07:30:01
Basiswert Nikkei 225
WKN / ISIN A1RRF6 / JP9010C00002
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. , der dem Ergebnis der Formel Referenzpreis x Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/JPY-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

03.03.2026 | 09:02:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Sorgen wegen steigender Ölpreise ziehen Börsen weiter nach unten

TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben am Dienstag weiter nachgegeben. Damit hielt die Nervosität an den Märkten in Fernost wegen des Iran-Krieges an.

Erneut stand der Ölmarkt im Mittelpunkt. "Die Angst vor steigenden Energiepreisen sorgte an den asiatischen Börsen für deutliche Verluste", hieß es von der Landesbank Baden-Württemberg. "Die Angebotsverknappung im Zuge der Behinderung des Schiffsverkehrs auf der Straße von Hormus und die möglichen Folgen für die Weltwirtschaft sowie die Inflation dürften die Finanzmarktteilnehmer weiter beschäftigen."

Zudem belasteten Sorgen, dass der Konflikt länger dauern könnte, als ursprünglich erhofft worden war. "Erinnerungen an die iranische Revolution von 1978/79 werden wach, die die zweite Ölkrise und eine weltweite Rezession auslöste", merkte Enguerrand Artaz, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter LFDE an. "Auch die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf Rohstoffpreise und globale Inflation sind weiterhin präsent."

Am stärksten nach unten ging es in Südkorea. Mit rund sieben Prozent Abschlag holte der Markt, der wegen eines Feiertags am Montag geschlossen war, die Abwärtsbewegung vom Vortag nach. Hinzu kam der aufgestaute Korrekturbedarf seit den etwa 40 Prozent Gewinn seit Jahresbeginn. Dabei standen Schwergewichte wie Samsung <KR7005930003> und SK Hynix unter Druck.

Auch in Japan ging es deutlich nach unten. Der Leitindex japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit 56.279,05 Punkten 3,1 Prozent im Minus. In dem rohstoffarmen Land könnte ein längere Phase deutlich erhöhter Ölpreis Inflationssorgen verstärken und Hoffnungen auf eine zurückhaltende Geldpolitik einen Strich durch die Rechnung machen.

Auch in China dominierten Verluste. Der Hang Seng <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong gab um 1,3 Prozent nach, der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> der chinesischen Festlandbörsen verlor 1,5 Prozent. Anleger schauen bereits auf den Beginn des chinesischen Volkskongresses später in dieser Woche. Sie erhoffen sich Stützungsmaßnahmen für die Wirtschaft des Landes.

Der australische ASX <XC0006013624> tendierte ähnlich schwach und sank um 1,34 Prozent auf 9.077,30 Punkte./mf/mis

02.03.2026 | 16:16:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Iran-Krieg belastet Aktienmärkte - Gold gefragt
02.03.2026 | 12:41:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran-Krieg belastet Finanzmärkte - Gold gefragt
02.03.2026 | 09:38:57 (dpa-AFX)
Iran-Krieg belastet Finanzmärkte - Gold gefragt
02.03.2026 | 09:14:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Iran-Krieg belastet Tokio und Hongkong - Ölpreise steigen
27.02.2026 | 09:06:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne vor dem Wochenende
26.02.2026 | 09:23:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Rekorde nach Nvidia-Zahlen - China schwächelt