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Endlos Index-Zertifikat: Nikkei 225

698516 / DE0006985161 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.10. 21:59:50, Brief
698516 DE0006985161 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.10. 21:59:50, Brief
37,03 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-1,80%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: -- PKT
Quelle : Nikkei Inc. , --
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  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Index-Zertifikat: Nikkei 225

  • Intraday
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  • 1J
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.10. 21:59:50
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN 698516 / DE0006985161
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 01.08.2002
Erster Handelstag 06.08.2002
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.10.2026, 21:59:50 Uhr mit Geld 37,03 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 28,51 EUR
Performance seit Auflegung in % 334,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs -- PKT
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief --
52 Wochen Hoch --
Quelle Nikkei Inc., --
Basiswert Nikkei 225
WKN / ISIN A1RRF6 / JP9010C00002
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. , der dem Ergebnis der Formel Referenzpreis x Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/JPY-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

15.10.2026 | 08:16:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zins- und KI-Finanzierungsängste ziehen Märkte nach unten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Eine überraschend hohe US-Inflation hat auch an den Börsen Asiens zu herben Kursverlusten vor allem bei KI- und IT-Aktien geführt. Investoren blicken angesichts hoher Renditen an den Anleihemärkten und des Risikos eines zeitnah weiter steigenden US-Leitzinses mit Sorge auf die immer noch hohen Bewertungen von KI-Unternehmen.

"Wir sehen am Aktienmarkt gerade die zweite Welle der KI-Sorgen", kommentierte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Es seien keine klassischen Gewinnmitnahmen, sondern echte Sorgen vor einer massiven Korrektur.

Südkorea stehe im Zentrum des weltweiten Ausverkaufs im KI-Sektor, "da die Finanzierungsprobleme von CoreWeave und die steigende Inflation in den USA die Sorgen über steigende Kreditkosten und die Nachhaltigkeit der KI-Ausgaben schüren", erklärte Hebe Chen, Analystin bei Vantage Global Prime, gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg. Der Aktienkurs des KI-Unternehmens CoreWeave war am Vorabend in New York eingebrochen angesichts wachsender Sorgen über die Schuldenlast des Konzerns.

Schon zuletzt hatten kritische Stimmen zur Finanzierung von KI für negative Stimmung gesorgt. Der Chef des US-amerikanischen Halbleiter- und Softwareunternehmens Broadcom <US11135F1012>, Hock Tan, hatte jüngst bei einer Konferenz in Singapur vor Finanzierungsproblemen beim Ausbau von Künstlicher Intelligenz gewarnt.

In diesem Umfeld geriet am Donnerstag der südkoreanische Kospi-Index besonders stark unter Druck. Er notierte zuletzt noch 8,6 Prozent im Minus. Angetrieben wurde der Abwärtstrend von Verlusten der großen südkoreanischen Techunternehmen. Die Aktien des Smartphonekonzerns Samsung <KR7005930003> und des Chipherstellers SK Hynix <KR7000660001> lagen zeitweise mit jeweils mehr als neun Prozent im Minus. Die beiden sind nach Marktkapitalisierung mit Abstand die größten Firmen im Kospi. Der Index steuerte damit auf sein Zwischentief vom Juli zu und liegt mittlerweile mehr als ein Drittel unter seinem Allzeithoch vom Juni.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> knickte im späten Handel um fast 5 Prozent auf 64.473 Punkte ein. Hier gehörten ebenfalls Unternehmen aus der Tech-Branche zu den größten Verlierern des Tages. Die Börse in Taiwan gab ebenfalls nach.

Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong fiel um 1,4 Prozent, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen um mehr als 2 Prozent einknickte.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> hielt sich mit einem kleinen Minus von zuletzt 0,1 Prozent auf 8.719,70 Punkte deutlich besser. Der Index hängt stark an Rohstoffwerten, weshalb sich KI-Sorgen nur bedingt auswirken./mis/jon/stk

14.10.2026 | 09:12:05 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten
14.10.2026 | 09:07:04 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten
13.10.2026 | 09:03:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Ausverkauf im Technologiesektor
12.10.2026 | 09:03:34 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich zum Wochenstart
09.10.2026 | 09:11:02 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierungsansätze vor dem Wochenende
08.10.2026 | 09:19:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Samsung-Zahlen nicht stark genug