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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

18.06.2026 | 12:48:31 (dpa-AFX)
'Landstraßen sind das Kernproblem': Experten wollen Tempo 80

WIEN (dpa-AFX) - In Deutschland und Österreich ist laut Verkehrsexperten ein Tempolimit von 80 Kilometern pro Stunde auf Landstraßen unumgänglich, wenn man die Zahl der Verkehrstoten spürbar senken will. Zwei von drei Unfalltoten würden in Österreich auf Landstraßen sterben, die Autobahn seien deutlich sicherer, sagte Wolfgang Berger, der Leiter des Instituts für Verkehrswesen an der Universität für Bodenkultur Wien. Die Ergebnisse seien auf Deutschland übertragbar, so der Verkehrsexperte Uwe Plank-Wiedenbeck von der Bauhaus-Universität Weimar. "Landstraßen sind das Kernproblem."

Beide Länder seien die letzten in der EU mit einem aktuellen Tempolimit von 100 Kilometern pro Stunde, alle anderen Länder hätten bereits 80 oder 90 Kilometer pro Stunde als Grenze festgelegt, hieß es. Dabei spiele offenkundig bei den zahlreichen Allein- oder Frontalunfällen hohe Geschwindigkeit die entscheidende Rolle, sagte Berger. Die Experten plädierten für eine mehrjährige Versuchsphase, wie sie vor Jahrzehnten bereits in der Schweiz erfolgreich zur Akzeptanz des Tempolimits von 80 Kilometern pro Stunde beigetragen habe.

Rund 3.000 Menschen sterben den Angaben zufolge in Deutschland und Österreich pro Jahr auf den Straßen. Das sei zwar deutlich weniger als die 20.000 jährlichen Verkehrstoten allein in Deutschland in den 1970er Jahren. Aber seit rund 15 Jahren gelinge es nicht, die Zahl der Opfer deutlich zu senken. Die Ziele beider Länder für eine weitere Reduktion bis 2030 würden verfehlt.

Experte: Zeitverlust minimal

Eine geringere Geschwindigkeit würde den Bremsweg oft entscheidend verkürzen, die Umwelt weniger belasten und die Unfallfolgekosten gerade bei Schwerverletzten verringern, so Berger. Der Zeitverlust sei zudem minimal. "Insgesamt ergäbe sich ein subjektiv kaum wahrnehmbarer zusätzlicher Zeitbedarf pro Fahrt."

Was für Landstraßen zutreffen solle, müsse in Deutschland auch für Bundesstraßen gelten, sagte Plank-Wiedenbeck. Auf gut ausgebauten Strecken oder besonders gefährlichen Strecken wären Anpassungen des Tempolimits auf 100 Kilometer pro Stunde oder weniger als 80 Kilometer pro Stunde sinnvoll, so der Forscher./mrd/DP/stw

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