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Der Silberpreis kam in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck und absolvierte vom Allzeithoch bei knapp 120 USD eine scharfe Korrektur. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zykliker haben aktuell angesichts der trüben konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin einen schweren Stand. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Safran ist der unverzichtbare Technologieriese hinter der globalen Luftfahrt, dessen Marktmacht weit über das reine Triebwerksgeschäft hinausreicht. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:25:39
25.200,00 0,81%
ESTOXX 18.02.
6.103,37 1,35%
Dow Jones 18.02.
49.662,66 0,26%
Brent Öl 08:15:41
70,51 0,23%
EUR/USD 08:24:20
1,17941 0,05%
BUND-F. --
129,12 -0,14%

News

19.02.2026 | 08:18:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Kleine Verluste - Fed bremst - Airbus schwach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem starken Vortag zeichnen sich im Dax <DE0008469008> am Donnerstag kleine Verluste ab. Knapp eine Stunde vor dem Xetra-Start signalisierte der X-Dax <DE000A0C4CA0> für den deutschen Leitindex ein Minus von 0,3 Prozent auf 25.196 Punkte.

Mit in der Spitze 25.315 Punkten hatte der Dax tags zuvor wieder einen Höchststand seit Mitte Januar erreicht. Damit rückte er zugleich näher an sein Rekordhoch bei gut 25.507 Punkten heran, das ebenfalls aus diesem Jahr stammt.

Die wichtigsten US-Indizes zeigten sich am Mittwoch erholt. Ihr Niveau zum europäischen Handelsende konnten sie aber nicht ganz halten. Dies lag vor allem daran, dass die US-Notenbank im Protokoll ihrer jüngsten Sitzung die Risiken betonte, die von einer zu hohen Inflation ausgehen können. Zuletzt hatte sich die Hoffnung auf eine Zinssenkung der Fed bereits nach hinten verschoben.

Beim Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> bemängelten Marktteilnehmer den schwachen Ausblick, der zwar konservativ sei, aber doch deutlich unter den Erwartungen liege. Auf Tradegate rutschten die Papiere um mehr als 4 Prozent zum Xetra-Schluss ab.

Zu den Jahreszahlen von Krones <DE0006335003> sagte ein Händler, sie seien schwächer als ohnehin befürchtet. Positiver äußerte er sich zum Ausblick des Getränkeabfüllanlagen-Herstellers. Auf Tradegate gaben die Aktien um 2,9 Prozent nach.

Abwärts um 2,4 Prozent ging es auch für Flatexdegiro <DE000FTG1111> trotz Dividendenerhöhung. Die Dividendenrendite sei allerdings immer noch niedrig, hieß es am Markt. Zudem liege die Gewinnprognose des Online-Brokers für 2026 unter der Erwartung.

Für den Mobilfunkanbieter Freenet <DE000A0Z2ZZ5> senkte die UBS den Daumen und rät zum Verkauf. Die Titel verloren 3,7 Prozent auf Tradegate. Die Anteile der Fondsgesellschaft DWS <DE000DWS1007> dagegen legten um 2,9 Prozent zu, hier rät die UBS zum Kauf. Eine Hochstufung von Morgan Stanley für Vonovia <DE000A1ML7J1> gab den Aktien des Immobilienkonzerns Auftrieb, das Plus betrug 1,2 Prozent./ajx/jha/

19.02.2026 | 08:17:19 (dpa-AFX)
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