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Montag, 14.09.2026, um 19 Uhr

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Jenseits vom MSCI World – Chancen in Emerging Markets?

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Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:34:22
25.360,00 -0,82%
ESTOXX 16:22:00
6.250,89 -1,17%
Dow Jones 16:21:45
52.392,40 -0,34%
Brent Öl 16:27:15
109,30 4,48%
EUR/USD 16:36:19
1,15365 -0,49%
BUND-F. 16:22:10
120,14 -0,28%

News

14.09.2026 | 16:30:14 (dpa-AFX)
Gift in Hipp-Gläschen: U-Haft für Verdächtigen verlängert

EISENSTADT (dpa-AFX) - Die Untersuchungshaft für den Verdächtigen im Fall um vergiftete Babykost der Firma Hipp ist bis zum 2. November ausgedehnt worden. Der Mann stehe weiterhin wegen Erpressung, schwerer Körperverletzung und Urkundenfälschung unter dringendem Tatverdacht, hieß es vom Landesgericht im österreichischen Eisenstadt.

Es bestehe nach wie vor Flucht- und Tatbegehungsgefahr, erklärte das Gericht. Zuvor hatte die österreichische Nachrichtenagentur APA von der Verlängerung der U-Haft berichtet.

Der Verdächtige war Anfang Mai festgenommen worden. Er sitzt in Eisenstadt in Haft. Der Ex-Mitarbeiter der Firma Hipp aus dem bayerischen Pfaffenhofen wird verdächtigt, Gläschen mit Gift versetzt und in Supermärkten platziert zu haben, um damit den Babykost-Hersteller zu erpressen.

Ex-Mitarbeiter bestreitet Gift-Erpressung

Sein Anwalt hat diese Vorwürfe bislang zurückgewiesen. Der Verdächtige habe bislang nur gestanden, Gehaltsunterlagen für einen Bankkredit gefälscht zu haben, berichtete die APA.

Insgesamt waren fünf Gläschen in Geschäften in der Nähe von Eisenstadt sowie in der Slowakei und Tschechien aufgetaucht. Das deutsche Sortiment von Hipp war nicht betroffen.

In dem Glas aus Eisenstadt wurde eine nicht tödliche Dosis Gift festgestellt, die jedoch bei kleinen Kindern zu leichten Blutungen hätte führen können. Am Wohnort des Verdächtigen wurde Rattengift sichergestellt, das laut Staatsanwaltschaft mit dem aus Eisenstadt vergleichbar ist, wie die APA berichtete./al/DP/stw

14.09.2026 | 16:26:48 (dpa-AFX)
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14.09.2026 | 16:24:22 (dpa-AFX)
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14.09.2026 | 16:22:41 (dpa-AFX)
OFFIZIELLE KORREKTUR/ROUNDUP: Richtfest für neue Dresdner ESMC-Mikrochip-Fabrik
14.09.2026 | 16:22:30 (dpa-AFX)
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14.09.2026 | 16:14:25 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Bayer gefragt - Anhörung vor US-Gericht zu Roundup-Vergleich
14.09.2026 | 16:12:35 (dpa-AFX)
IRW-News: Axo Metals Corp.: Axo Metals erzielt im Projekt San Antonio einen Bohrquerschnitt von 18,0 Metern mit 8,15 g/t Au; erste Step-out-Bohrungen liefern starke Gehalte direkt von der Oberfläche aus, 750 Meter jenseits der Ressource