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Allianz: Aktienrückkäufe und potenzielle 
Asien-Expansion im Fokus!

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Die Allianz SE bietet Anlegern ein etabliertes Geschäftsmodell mit einer breiten Risikostreuung über verschiedene Finanzsegmente. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Merck KGaA: DAX-Riese schluckt Bio-Techne
für 11 Mrd. USD und zündet den KI-Chip-Turbo!

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Merck KGaA verstärkt sich durch eine strategische Großakquisition auf dem US-amerikanischen Markt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Turnaround und juristische Entlastung 
ebnen den Weg für neues Wachstum

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Nach einem richtungsweisenden Urteil des US-Supreme-Courts im Glyphosat-Streit erfährt die Bayer AG eine spürbare rechtliche Entlastung. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:28:12
25.520,00 1,92%
ESTOXX 18:00:00
6.360,47 1,24%
Dow Jones 20:17:05
52.578,18 0,52%
Brent Öl 20:22:02
71,73 0,22%
EUR/USD 20:32:00
1,14335 0,49%
BUND-F. --
126,76 -0,34%

News

02.07.2026 | 20:29:39 (dpa-AFX)
Merz: Keine erhöhten Schulden durch Steuerentlastungen

BERLIN (dpa-AFX) - Die angekündigten Steuerentlastungen sollen nach Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz keine höheren Schulden nach sich ziehen. "Das wollen wir nicht", sagte der CDU-Vorsitzende in einem ARD-"Brennpunkt". Er verwies auf die vielen Schulden für die Infrastruktur und die Bundeswehr. "Das Wichtigste ist, dass wir unsere Staatsverschuldung unter Kontrolle behalten."

Die Koalition will kleine und mittlere Einkommen um rund zehn Milliarden Euro pro Jahr entlasten. Zur Gegenfinanzierung soll unter anderem eine erhöhte "Reichensteuer" beitragen. Die Anhebung der pauschalen Besteuerung der Minijobs von zwei auf fünf Prozent soll Merz zufolge rund eine Milliarde Euro an zusätzlichen Steuereinnahmen bringen. Auch die reduzierte Abzugsfähigkeit von Handwerkerdienstleistungen soll Mehreinnahmen generieren.

Merz bekräftigte zugleich den Willen der Bundesregierung, bei sich selbst zu sparen. Am Montag soll das Kabinett den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2027 beschließen. Der Kanzler verwies auf die Verabredung im Koalitionsvertrag, die Personalausgaben des Bundes um acht Prozent zu senken. "Wir sparen über alle Etats hinweg. Wir werden jetzt auch noch einmal auf zwei Prozent erhöhen im nächsten Jahr für 2028", sagte Merz. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hatte für 2027 alle Ressorts zu einer Einsparvorgabe von einem Prozent verpflichtet. Das bringt vier Milliarden Euro./shy/DP/he

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