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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
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Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

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News

28.09.2026 | 22:50:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Selenskyj: Auch Klinik in Kiew getroffen

KIEW (dpa-AFX) - Bei einer Serie russischer Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach offiziellen Angaben auch eine Klinik getroffen worden. "Derzeit versuchen die Rettungskräfte, den Brand schnellstmöglich zu löschen", schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram. Zu möglichen Opfern dieses Angriffs wurden keine Angaben gemacht.

Kurz zuvor war das Gebäude der Akademie der Wissenschaften in Kiew getroffen worden. Nach offiziellen Angaben vom Abend gab es dabei zwei Todesopfer. Bürgermeister Vitali Klitschko teilte am Abend mit, bei russischen Angriffen seien im Tagesverlauf in der Hauptstadt 24 Menschen verletzt worden.

Die private Klinikkette Dobrobut bestätigte der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine zunächst einen Einschlag in einer Einrichtung. Später konkretisierte das Unternehmen die Niederlassung. Vor dem Einzug der Klinik beherbergte das Gebäude eine Filiale des Telekommunikationsunternehmens Ukrtelecom. Unmittelbar neben dem Gebäude der Akademie befindet sich der Hauptsitz der Ukrtelecom.

Deutsche Botschaft unbeschädigt

Das etwa 150 Meter entfernt gelegene Gebäude der deutschen Botschaft blieb unbeschädigt. "Die Angehörigen der Botschaft sind alle unversehrt geblieben", teilte die Vertretung der Bundesrepublik mit. Die Sicherheitsmaßnahmen würden jedoch insbesondere nach derartigen Treffern überprüft.

Selenskyj forderte in diesem Zusammenhang von den Partnern der Ukraine mehr Druck auf Moskau. "Gegen alles, was die russischen Terrorwaffen finanziert und herstellt, und gegen alle, die sie einsetzen", schrieb er. Man dürfe vor solchen Angriffen nicht die Augen verschließen, vielmehr müsse darauf reagiert werden: "mit globaler Entschlossenheit und Härte"./cha/DP/he

28.09.2026 | 22:40:36 (dpa-AFX)
Schulze bleibt dabei: AfD ist kein Partner für die CDU
28.09.2026 | 22:32:06 (dpa-AFX)
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28.09.2026 | 22:23:33 (dpa-AFX)
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28.09.2026 | 22:22:12 (dpa-AFX)
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28.09.2026 | 22:19:46 (dpa-AFX)
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28.09.2026 | 22:05:01 (dpa-AFX)
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