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Die hauseigene App verwandelt das Smartphone durch den smarten Mobile Check-In kurzerhand in einen digitalen Autoschlüssel für luxuriöse Mietwagen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Qualcomm wandelt sein Geschäftsmodell von der reinen Smartphone-Abhängigkeit hin zu einem Infrastruktur-Anbieter für KI und Edge-Computing. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 07.09.2026 um 19 Uhr

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DAX 06.09.
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ESTOXX 04.09.
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News

07.09.2026 | 00:20:01 (dpa-AFX)
E-Autos beim Fahren günstiger als Benziner

BERLIN/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Batteriebetriebene Elektroautos in der EU sind im vergangenen Jahr beim Fahren 33 Prozent günstiger gewesen als Benziner. Das geht aus einem Bericht des International Council on Clean Transportation (ICCT) hervor, der heute in Brüssel vorgestellt wird. Als Grund für den Spareffekt nennt der Bericht laut vorab veröffentlichten Details fallende Batteriekosten und hohe Treibstoffpreise.

Die leitende Forscherin und Hauptautorin des ICCT-Berichts, Marie Rajon Bernard, geht nach eigenen Angaben davon aus, "dass die Verbreitung von batterieelektrischen Fahrzeugen in ganz Europa in den kommenden Jahren zunehmen wird, sofern die derzeitige Politik beibehalten wird."

Die steigenden Ölpreise seit Ende Februar dieses Jahres haben die Verbrauchskosten für Verbrenner laut dem Bericht um 12 bis 36 Prozent in die Höhe getrieben und den Abstand noch vergrößert.

Anschaffungskosten nähern sich an

Zudem seien die Anschaffungskosten für batteriebetriebene Elektroautos in den drei größten Fahrzeugsegmenten im Jahr 2025 etwa gleich hoch gewesen wie bei Benzinern, wie eine Erhebung von Preisdaten von 100.000 Fahrzeugen auf dem größten europäischen Automobilmarkt Deutschland ergeben habe. Die Zahl der batteriebetriebenen Elektroautos habe sich hier von 2020 bis 2025 vervierfacht.

Zugleich verändere die wachsende Nachfrage nach batteriebetriebenen E-Autos auch die Fahrzeugproduktion innerhalb der EU, hieß es weiter. Der Anteil von Verbrennern an der Gesamtproduktion fiel demnach im Zeitraum von 2020 bis 2025 von 91 auf 72 Prozent. Der Anteil von batteriebetriebenen E-Autos erreichte im selben Zeitraum 19 Prozent.

Der Direktor von ICCT Europe, Peter Mock, ist überzeugt: "Dies ist ein entscheidender Moment für Automobilhersteller weltweit. Anstatt den Kurs umzukehren, müssen die europäischen Automobilhersteller ihre Investitionen in die Elektrifizierung fortsetzen und ausbauen." Der Marktwettbewerb werde sich verschärfen./gma/DP/zb

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