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Die Commerzbank steigert ihr operatives Ergebnis auf 4,5 Mrd. Euro und forciert die Provisionserträge durch eine neue Visa-Kooperation. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Euronext positioniert sich als einer der Gewinner der aktuellen Volatilitätswelle und startet einen bedeutsamen Chart-Ausbruch. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Defensive Schwergewichte aus dem Consumer-Staples-Segment bleiben angesichts der schwierigen geopolitischen Gemengelage als „sichere Häfen“ weiterhin gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:46:31
24.147,00 5,35%
ESTOXX 14:39:01
5.933,13 5,32%
Dow Jones 07.04.
46.584,46 0,00%
Brent Öl --
91,78 -16,01%
EUR/USD --
1,17135 0,23%
BUND-F. --
126,54 1,49%

News

08.04.2026 | 14:52:37 (dpa-AFX)
Europäer und Kanada fordern rasches Ende des Iran-Kriegs

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland fordert in einer gemeinsamen Erklärung mit europäischen Partnern und Kanada, in den nächsten Tagen ein rasches und dauerhaftes Ende des Iran-Kriegs auszuhandeln. "Dies kann nur auf diplomatischem Wege erreicht werden", heißt es in dem Papier, das Bundeskanzler Merz mit mehreren Partnern veröffentlichte. "Wir drängen nachdrücklich auf rasche Fortschritte hin zu einer substanziellen Verhandlungslösung."

Dies werde entscheidend sein, um die Zivilbevölkerung im Iran zu schützen und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten, heißt es weiter. "Eine Verhandlungslösung kann auch eine schwere globale Energiekrise abwenden." Man unterstütze die Bemühungen und stehe in engem Kontakt mit den USA und anderen Partnern. "Unsere Regierungen werden dazu beitragen, die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten."

Angesichts der Erklärung Israels, die vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran gelte nicht für den Konflikt mit der Hisbollah im Libanon, heißt es im gemeinsamen Papier: "Wir rufen alle Seiten dazu auf, den Waffenstillstand umzusetzen, auch im Libanon." Dem Vermittler Pakistan wird für sein Engagement gedankt.

Hinter der Erklärung stehen neben Merz der französische Präsident Emmanuel Macron, die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der britische Premierminister Keir Starmer, der kanadische Regierungschef Mark Carney, die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, der niederländische Ministerpräsident Rob Jetten, der spanische Regierungschef Pedro Sanchez sowie die EU-Spitzen Ursula von der Leyen und António Costa./vsr/DP/he

08.04.2026 | 14:48:40 (dpa-AFX)
EQS-News: Moody's senkt Kreditrating von Amprion auf "Baa2" und setzt Ausblick auf "stabil' (deutsch)
08.04.2026 | 14:47:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Koalition: Energiepreis-Entlastungen trotz Waffenruhe nötig
08.04.2026 | 14:46:04 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Post AG (deutsch)
08.04.2026 | 14:43:08 (dpa-AFX)
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08.04.2026 | 14:36:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Dicke Bretter bei den Koalitionsverhandlungen in Rheinland-Pfalz
08.04.2026 | 14:33:47 (dpa-AFX)
Exxon sieht Produktionseinbußen durch Krieg im Nahen Osten