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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

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ESTOXX 14:46:16
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Dow Jones 24.09.
51.349,98 -0,31%
Brent Öl 14:51:29
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EUR/USD 15:00:19
1,14013 0,23%
BUND-F. 14:46:29
119,71 0,07%

News

25.09.2026 | 14:46:22 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Erholung erwartet dank neuer Nahost-Hoffnung

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen steuern am Freitag wegen nachgebender Ölpreise auf Kursgewinne zu. Die Indikation des Brokers IG für den Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048>, der am Vortag sein niedrigstes Niveau seit Juni erreicht hatte, liegt eine Stunde vor dem Auftakt mit 0,4 Prozent im Plus bei 51.553 Punkten. Für den technologielastigen Nasdaq 100 <US6311011026> bahnt sich ein Anstieg um 0,6 Prozent an. Mit 30.656 Punkten würde er in Reichweite seines Rekordes vom Dienstag bleiben.

Nachdem zuletzt die Sorgen wieder größer wurden, dass es auf der UN-Generalversammlung in New York vielleicht doch keine diplomatischen Fortschritte bei der Bewältigung der Nahost-Konflikte gemacht werden, herrscht nun doch wieder etwas Hoffnung. Der Iran hat den USA nach Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vorgelegt.

Über Vermittler sei der US-Regierung ein Plan vorgelegt worden, wonach die Straße von Hormus nach sieben Tagen wieder geöffnet werden könne, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi laut der "New York Times" und der "Financial Times" am Rande der UN-Woche in New York. Auf Nachfrage hieß es aus dem Weißen Haus, dass über Vermittler positive und konstruktive Gespräche geführt würden.

Vor diesem Hintergrund fielen die Ölpreise ein wenig, was wieder etwas Inflationsangst von den Märkten nimmt. Staatsanleihen stabilisierten sich von ihrem erneuten Kursrutsch der vergangenen Tage. "Der nicht enden wollende Konflikt um die Straße von Hormus zerrt an den Nerven der Anleger", kommentierte am Freitag die Helaba-Expertin Claudia Windt in ihrem Wochenausblick. In der ablaufenden Woche fällt das Fazit mit starken Nasdaq-Gewinnen und einem Abschlag beim Dow gemischt aus.

Im Tech-Sektor hatte wieder einmal die KI-Fantasie die Kurse gestützt - nicht zuletzt wegen der erfolgreichen Einführung eines eigenen KI-Agenten durch Meta <US30303M1027>. Nach der Rally des Social-Media-Konzerns notierten dessen Aktien am Freitag zwar vorbörslich nochmals leicht im Minus, die anderen sechs Werte aus dem Kreis der "Magnificent 7" bewegten sich aber alle zumindest auf Vortagsniveau oder in der Gewinnzone. In den Chip- und Speichersektoren bahnt sich bei Werten wie Micron <US5951121038> oder Sandisk <US80004C1018> eine Erholung an.

Frischen Wind in die KI-Branche bringt eine vermeldete Kooperation zwischen der KI-Plattform Anthropic und dem Cloud-Dienstleister Akamai <US00971T1016>, dessen Kurs vorbörslich um 16 Prozent in die Höhe schnellt. RBC spricht von einem "wegweisenden Deal" über die Bereitstellung von Rechenleistung, der sich mit einem Gesamtwert von 11,6 Milliarden US-Dollar über sieben Jahre erstrecken soll.

Die Aktien des IT-Sicherheitsunternehmens Zscaler <US98980G1022> dagegen geben vorbörslich um fast vier Prozent nach. Nach dem Rücktritt von Mike Rich soll ab 1. Oktober mit Ross Tackett ein neuer Manager die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens verantworten. Unter Anlegern sorgte dies für etwas Verunsicherung, wenngleich Matthew Hedberg von RBC seine Erwartung äußerte, dass der Übergang reibungslos verlaufen wird.

Weiter ein Thema bleibt die Zukunft der Casinokette MGM Resorts <US5529531015> und des Medienkonzerns People Inc <US44891N2080>, der am Vortag eine Offerte zurückgezogen hatte. Nun berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Kreise, dass MGM erwäge, umgekehrt eine Offerte für den eigenen Großaktionär abzugeben. Davon getrieben zogen die Aktien von People Inc um 7,6 Prozent an.

Nike<US6541061031>-Aktien steuern dagegen auf einen 2,2 Prozent niedrigeren Start zu. Analystin Lorraine Hutchinson von der Bank of America hat ihr Votum für den Sportartikelriesen auf "Underperform" gesenkt. Als Begründung hieß es, bei Nike dauere es wohl noch bis 2028, um eine Wende bei der Umsatzentwicklung herbeizuführen./tih/stk

25.09.2026 | 14:42:21 (dpa-AFX)
USA: Auftragseingang langlebiger Güter tritt auf der Stelle
25.09.2026 | 14:29:43 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: HELIOS SOLAR AG (deutsch)
25.09.2026 | 14:25:32 (dpa-AFX)
Rhein-Pegelstand erreicht Rekordtief
25.09.2026 | 14:20:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Gewinne - Leichter Ölpreisrückgang treibt die Kurse
25.09.2026 | 14:07:15 (dpa-AFX)
GNW-News: Ein gemeinsamer Weg zu den Klassikern der Zukunft: Der internationale iCAUR-Anwendergipfel 2026 findet im Oktober statt
25.09.2026 | 14:05:39 (dpa-AFX)
Iran droht Nachbarn nach US-Sanktionen gegen Flugsektor