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Deutscher Zertifikatepreis 2026

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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

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News

14.07.2026 | 19:57:14 (dpa-AFX)
Kuba: Dritter landesweiter Blackout binnen rund einer Woche

HAVANNA (dpa-AFX) - Zum dritten Mal binnen rund einer Woche ist auf Kuba landesweit der Strom ausgefallen. "Es hat eine vollständige Trennung des Stromsystems gegeben", teilte das Energieministerium auf der Plattform X mit. Die Protokolle zur Wiederherstellung der Stromversorgung seien aktiviert worden.

Später erklärte das Ministerium, eine Störung im Block eines Wärmekraftwerks habe die Trennung des nationalen Stromnetzes ausgelöst. In mehreren Landesteilen werde die Stromversorgung schrittweise wieder aufgebaut. Bereits am Freitag und zuvor am Montag der vergangenen Woche war es auf der Karibikinsel zu landesweiten Blackouts gekommen.

Marode Infrastruktur und US-Ölembargo

Kuba leidet aufgrund der maroden Infrastruktur und eines von den USA seit Monaten verhängten Ölembargos unter einer schweren Energiekrise. Viele der überwiegend jahrzehntealten Wärmekraftwerke sind störanfällig, zudem fehlt es häufig an Treibstoff für die Stromerzeugung. Die Regierung macht dafür unter anderem das US-Handelsembargo und weitere Sanktionen Washingtons verantwortlich.

US-Präsident Donald Trump hatte Ländern, die Öl nach Kuba exportieren, zuletzt im Januar mit Strafzöllen gedroht, woraufhin die Treibstofflieferungen aus dem Ausland nahezu zum Erliegen kamen. Die Insel kann nur einen Teil ihres Ölbedarfs decken. Washington versucht mit verschiedenen Druckmaßnahmen, eine wirtschaftliche und politische Öffnung der Insel nach seinen Vorstellungen zu erzwingen. Erst am Montag setzten die USA unter anderem das für die kubanische Wirtschaft wichtige Tourismusministerium auf eine Sanktionsliste./ppz/DP/he

14.07.2026 | 19:56:33 (dpa-AFX)
IT-Dienstleister Nagarro: Bafin stellt Fehler in Bericht zu 2022 fest
14.07.2026 | 19:46:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mutmaßlicher Brandanschlag legt Zugverkehr im Norden lahm
14.07.2026 | 19:41:12 (dpa-AFX)
Nach Missbrauchsurteil: Trump zahlt US-Autorin Entschädigung
14.07.2026 | 19:38:21 (dpa-AFX)
Schaeffler stellt gestiegene Marge fürs Quartal in Aussicht
14.07.2026 | 19:37:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Uber in fortgeschrittenen Gesprächen über Delivery-Hero-Kauf
14.07.2026 | 19:14:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Nagarro SE: Bafin-Bilanzkontrolle des Konzernabschlusses 2022 (deutsch)