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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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nur die halbe Wahrheit zeigt

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:37:00
25.357,00 -1,40%
ESTOXX 15:30:54
6.238,79 -1,33%
Dow Jones 15:31:26
51.734,07 -0,08%
Brent Öl 15:36:13
104,75 -0,07%
EUR/USD 15:46:19
1,14646 -0,09%
BUND-F. 15:31:28
120,52 -0,23%

News

18.09.2026 | 15:39:20 (dpa-AFX)
Energiepreise: Frankreich will G7-Treffen einberufen

PARIS (dpa-AFX) - Angesichts der stark gestiegenen Energiepreise will Frankreich eine gemeinsame Antwort im Kreis führender demokratischer Wirtschaftsmächte suchen. "Ich werde ein G7-Treffen einberufen, um bei einer besseren Koordinierung der Vorratsstände voranzukommen und auch bei den Exporten und den Produktionskapazitäten stärker zusammenzuarbeiten", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris. Auch gehe es darum, "unnötige Spannungen zwischen den G7-Ländern und unseren wichtigsten Partnern zu vermeiden".

Zur Gruppe der Sieben (G7) gehören neben Frankreich auch Deutschland, Italien, Großbritannien, Kanada, Japan und die USA. Frankreich hat derzeit den Vorsitz der Gruppe inne. Wann genau das Treffen stattfinden soll und auf welcher Ebene, sagte Macron nicht.

Bei der Zusammenkunft solle man auch über die Option beraten, strategische Reserven freizugeben, sagte Macron. Wegen des Iran-Kriegs hatte die Internationale Energieagentur IEA im März beschlossen, dass die 32 Mitgliedsländer der Agentur 400 Millionen Barrel Rohöl aus strategischen Reserven freigeben.

Die französische Bevölkerung rief Macron dazu auf, geeint zu bleiben, und reagierte damit auf vereinzelte Proteste gegen die gestiegenen Kosten. "Die Situation, die wir heute bei den Preisen an der Zapfsäule und bei allen fossilen Kohlenwasserstoffpreisen erleben, ist nicht die Folge von Regierungsentscheidungen." Sie gehe stattdessen auf die geopolitische Lage zurück./rbo/DP/zb

18.09.2026 | 15:37:31 (dpa-AFX)
IRW-News: Sibanye Stillwater: Mitteilung über einen Erwerb von nutzbringenden Beteiligungen an Wertpapieren durch UBS Group AG
18.09.2026 | 15:35:59 (dpa-AFX)
USA: Industrieproduktion stagniert im August
18.09.2026 | 15:28:14 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: thyssenkrupp AG (deutsch)
18.09.2026 | 15:21:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Putins Kriegswahl - Russland wählt neues Parlament
18.09.2026 | 15:20:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 18.09.2026 - 15.15 Uhr
18.09.2026 | 15:19:17 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken den dritten Tag in Folge