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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

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News

23.10.2026 | 08:39:37 (dpa-AFX)
Autobauer Volvo schreibt rote Zahlen und baut Tausende Stellen ab

GÖTEBORG (dpa-AFX) - Der von Chinesen kontrollierte schwedische Autobauer Volvo Cars <SE0021628898> kappt nach einem desaströsen Quartal mit einem neuen Sparprogramm weitere Tausende Jobs. Chef Hakan Samuelsson streicht weltweit rund 2.500 Stellen, um die jährlichen Ausgaben um rund 5 Milliarden schwedische Kronen (450 Mio Euro) zu senken, wie das Unternehmen am Freitag in Göteborg mitteilte. Mit 2.000 Jobs entfällt die Mehrheit auf die schwedische Heimat. Einerseits würden Beraterverträge beendet und natürliche Weggänge genutzt, andererseits sollen Mitarbeitende Abfindungsangebote erhalten. Im dritten Quartal rutschte der Autobauer unter anderem wegen der Krise in China tief in die roten Zahlen.

Volvo lieferte in den drei Monaten bis Ende September mit rund 141.300 Autos 11 Prozent weniger Fahrzeuge aus, der Umsatz rutschte um fast ein Viertel auf 66,9 Milliarden Kronen ab. Der Verlust vor Zinsen und Steuern lag bei 5,6 Milliarden Kronen nach einem operativen Gewinn von 6,4 Milliarden ein Jahr zuvor. Unter dem Strich betrug der Verlust 5,7 Milliarden Kronen. Im Vergleichszeitraum hatte Volvo noch einen Gewinn von 4,5 Milliarden Kronen ausgewiesen.

Dass es für die Schweden nicht gut läuft, hatte sich bereits abgezeichnet. Anfang Oktober hatte Samuelsson den Jahresausblick kassiert. "Das dritte Quartal war sehr enttäuschend", schrieb er nun in seinem Brief an die Aktionäre. Dabei habe sich eine schwache Entwicklung nicht nur in China, sondern auch in den USA gezeigt. Damit habe die Hälfte des Konzerns keinen Gewinnbeitrag geliefert, so der Manager.

In China befinde sich der Markt für angestammte Premiummarken in einem ernsten Rückgang, schrieb Samuelsson. Der Umsatz für Volvo brach dort im Jahresvergleich nahezu um die Hälfte ein. Auch die deutschen Hersteller Mercedes-Benz <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und die VW-Tochter <DE0007664039> Audi leiden in dem einstigen Wachstumsmarkt unter hoher Konkurrenz und sinkenden Preisen. In den USA belasteten Volvo den Angaben zufolge weiter sowohl die Einfuhrzölle auf EU-Autos als auch wegfallende Kaufanreize für Autos mit Elektroantrieben.

Samuelsson hatte bereits im vergangenen Jahr einen Jobabbau durchgezogen. Von ehemals 43.000 Beschäftigten im Vorjahreszeitraum waren in den ersten neun Monaten 2026 im Schnitt noch rund 39.300 an Bord. Volvo wird vom chinesischen Autokonzern Geely <KYG3777B1032> kontrolliert. Der schwedische Lkw-Bauer Volvo AB ist seit Jahrzehnten von dem Autobauer getrennt./men/stw/stk

23.10.2026 | 08:31:56 (dpa-AFX)
Triebwerksbauer Safran legt auch im Sommer kräftig zu
23.10.2026 | 08:25:09 (dpa-AFX)
Deutsche Börse-News: "Man merkt Volatilität der Tech-Aktien" (Fonds)
23.10.2026 | 08:23:58 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs kaum bewegt
23.10.2026 | 08:22:35 (dpa-AFX)
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23.10.2026 | 08:20:37 (dpa-AFX)
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23.10.2026 | 08:20:03 (dpa-AFX)
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