Rheinmetall AG: Rheinmetall überprüft mögliche Effekte aus der Absage des F126-Programms
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EQS-Ad-hoc: Rheinmetall AG / Schlagwort(e): Bedeutende Verträge/Prognose /
Gesamtjahr
Rheinmetall AG: Rheinmetall überprüft mögliche Effekte aus der Absage des
F126-Programms
02.07.2026 / 17:40 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
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Rheinmetall bewertet derzeit die Auswirkungen der Stornierung des Programms
für die Fregatte F126.
Das Trading Update für das zweite Quartal mit einem erwarteten
Umsatzwachstum von über 60% wird getroffen. Allerdings wird die Absage des
F126 Programms dazu führen, dass das erwartete Ziel von 20 Milliarden Euro
für Rheinmetall Nomination nicht erreicht werden kann. Trotz der starken
Auftragsdynamik in allen anderen Segmenten mit einem ersten Auftrag für
Loitering-Munition im April und dem rumänischen Auftragspaket im Rahmen des
SAFE-Programms Ende Mai, wird das Gesamtvolumen des Rheinmetall Nomination
im zweiten Quartal ein niedriges zweistelliges Euro-Milliarden-Niveau
erreichen.
Das Unternehmen prüft derzeit, ob das Programm weitere Auswirkungen auf die
Gesamtjahresprognose hat und wird mit der Veröffentlichung der Ergebnisse
für das zweite Quartal am 6. August 2026 ein detaillierteres Update
vorlegen.
Sollten keine Abhilfemaßnahmen zur kurzfristigen Umsatzkompensation
identifiziert werden können, könnten die Umsatzauswirkungen im Jahr 2026 bis
zu 300 Millionen Euro betragen.
Der geplante Beitrag zur mittelfristigen Prognose für 2030 lag unter 3 %.
Rheinmetall wird alles daran setzen, diesen Effekt durch weitere
Auftragsabschlüsse in der Zukunft abzufedern.
Rheinmetall bewertet derzeit die Auswirkungen der Stornierung des Programms
für die Fregatte F126.
Das Trading Update für das zweite Quartal mit einem erwarteten
Umsatzwachstum von über 60% wird getroffen. Allerdings wird die Absage des
F126 Programms dazu führen, dass das erwartete Ziel von 20 Milliarden Euro
für Rheinmetall Nomination nicht erreicht werden kann. Trotz der starken
Auftragsdynamik in allen anderen Segmenten mit einem ersten Auftrag für
Loitering-Munition im April und dem rumänischen Auftragspaket im Rahmen des
SAFE-Programms Ende Mai, wird das Gesamtvolumen des Rheinmetall Nomination
im zweiten Quartal ein niedriges zweistelliges Euro-Milliarden-Niveau
erreichen.
Das Unternehmen prüft derzeit, ob das Programm weitere Auswirkungen auf die
Gesamtjahresprognose hat und wird mit der Veröffentlichung der Ergebnisse
für das zweite Quartal am 6. August 2026 ein detaillierteres Update
vorlegen.
Sollten keine Abhilfemaßnahmen zur kurzfristigen Umsatzkompensation
identifiziert werden können, könnten die Umsatzauswirkungen im Jahr 2026 bis
zu 300 Millionen Euro betragen.
Der geplante Umsatz-Beitrag zur mittelfristigen Prognose für 2030 lag unter
3 %. Rheinmetall wird alles daran setzen, diesen Effekt durch weitere
Auftragsabschlüsse in der Zukunft abzufedern.
Kontakt:
Dr. Philipp von Brandenstein +49 (0) 211 473 4300,
philipp.vonbrandenstein@rheinmetall.com
Ende der Insiderinformation
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Rheinmetall AG
Rheinmetall Platz 1
40476 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: +49 (0)211 473-4300
Fax: +49 (0)211 473-4158
E-Mail: philipp.vonbrandenstein@rheinmetall.com
Internet: www.rheinmetall.com
ISIN: DE0007030009
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