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Allianz: Aktienrückkäufe und potenzielle 
Asien-Expansion im Fokus!

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Die Allianz SE bietet Anlegern ein etabliertes Geschäftsmodell mit einer breiten Risikostreuung über verschiedene Finanzsegmente. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Merck KGaA: DAX-Riese schluckt Bio-Techne
für 11 Mrd. USD und zündet den KI-Chip-Turbo!

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Merck KGaA verstärkt sich durch eine strategische Großakquisition auf dem US-amerikanischen Markt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Turnaround und juristische Entlastung 
ebnen den Weg für neues Wachstum

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Nach einem richtungsweisenden Urteil des US-Supreme-Courts im Glyphosat-Streit erfährt die Bayer AG eine spürbare rechtliche Entlastung. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:06:30
24.956,00 -0,16%
ESTOXX 13:55:16
6.293,96 -0,54%
Dow Jones 30.06.
52.319,20 0,26%
Brent Öl --
72,29 -0,90%
EUR/USD 14:10:00
1,13822 -0,27%
BUND-F. --
126,99 -0,27%

News

01.07.2026 | 14:06:04 (dpa-AFX)
APA ots news: OMV und Energie Steiermark bündeln Kräfte in Tiefengeothermie

Wien/Graz (APA-ots) - - "Tiefenkraft", ein gemeinsames Projekt von OMV

und Energie

Steiermark

- Erfolgreiche seismische Messkampagne als Grundlage für nächste

Projektphase und Erkundungsbohrung 2026

- Wichtiger Beitrag zur Wärmewende: Potenzial von bis zu 670 GWh pro

Jahr bis 2037 - rund 50 % der Fernwärmeversorgung in Graz möglich

- Nächster Schritt: Erkundungsbohrung "Petersdorf 2" in St. Marein

bei Graz

OMV und Energie Steiermark bündeln ihre Kräfte, um die

Tiefengeothermie in der Steiermark nutzbar zu machen und die

Wärmewende aktiv voranzutreiben. Im Rahmen einer Veranstaltung

präsentierten die beiden Unternehmen "Tiefenkraft", ein gemeinsames

Projekt von OMV und Energie Steiermark. Das gemeinsame Projekt zielt

darauf ab, das geothermische Potenzial der Region zu bewerten.

Langfristig könnte damit eine jährliche Bereitstellung von bis zu 670

GWh geothermischer Energie bis 2037 ermöglicht werden, welche rund 50

% der Fernwärmeversorgung im Großraum Graz entspricht.

Im Zeitraum von Februar bis April 2026 wurden seismische

Messungen entlang einer rund 900 Kilometer langen Messstrecke

durchgeführt. Die gewonnenen Daten werden derzeit ausgewertet und

bilden die Grundlage für ein detailliertes Untergrundmodell sowie für

die weiteren Projektschritte.

Berislav Gao, OMV Executive Vice President Energy, sagt: "Die

Nutzung von Erdwärme ist ein zentraler Baustein für eine unabhängige

und klimaneutrale Wärmeversorgung in Österreich. Mit unserer

Expertise in Geologie, Bohrtechnik und Projektentwicklung leisten wir

einen zentralen Beitrag, um gemeinsam mit Energie Steiermark das

geothermische Potenzial in der Region fundiert zu bewerten und damit

die Basis für eine nachhaltige Wärmeversorgung zu schaffen."

Mit dem erfolgreichen Abschluss der seismischen Kampagne tritt

"Tiefenkraft", ein gemeinsames Projekt von OMV und Energie

Steiermark, planmäßig in die nächste Phase ein. Als nächster

zentraler Schritt ist eine geplante Erkundungsbohrung "Petersdorf 2"

in St. Marein bei Graz vorgesehen, deren Start für das vierte Quartal

2026 geplant ist.

Die Vorbereitungsarbeiten sollen im September 2026 beginnen, der

Bohrbeginn selbst ist derzeit für Ende dieses Jahres angesetzt. Der

genaue Start ist von der Erteilung der notwendigen Genehmigungen und

dem Abschluss der Errichtung des Bohrplatzes abhängig. Bohrung und

anschließende Testphase werden rund drei bis vier Monate in Anspruch

nehmen und wichtige Erkenntnisse über das geothermische Potenzial

sowie die geologischen Rahmenbedingungen liefern.

Bei positiven Ergebnissen umfasst die nächste

Investitionsentscheidung die Errichtung einer ersten

Geothermiedublette - bestehend aus einer Produktions- und einer

Injektionsbohrung - inklusive umfassender Tests. Parallel dazu sind

zwei weitere Bohrungen geplant, um die Umsetzbarkeit eines Aquifer

Thermal Energy Storage (ATES) zu prüfen, der überschüssige Wärme im

Untergrund speichert und saisonal verfügbar macht.

In diesem Zeitraum würden auch Planung und Terrassierung der

Pipeline nach Graz vorangetrieben. Energie Steiermark bringt ihre

umfassende Expertise in Infrastruktur, Systemintegration und

Wärmevertrieb in das Projekt ein und leistet einen zentralen Beitrag

im Projekt "Tiefenkraft" entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Neben der Beteiligung am Joint Venture verantwortet das Unternehmen

insbesondere den Bau und Betrieb der rund 20 Kilometer langen

Fernwärme-Transportleitung und steuert somit die technische Umsetzung

zur langfristigen Integration der geothermischen Energie in die

regionale Wärmeversorgung.

Die Entscheidung zur Umsetzung des Gesamtprojekts -

einschließlich aller Produktions- und Injektionsbohrungen, des Baus

der Pipeline zur Anbindung an das Fernwärmenetz sowie der

Installation der Oberflächenanlagen (z. B. Pumpenhaus) - wird im

Anschluss an die umfassenden Tests getroffen.

Der gesamte Prozess - von den ersten Messungen bis zur

Inbetriebnahme - nimmt daher mehrere Jahre in Anspruch. Eine erste

Wärmelieferung könnte im Jahr 2030 erfolgen.

Martin Graf und Werner Ressi, Vorstands-Team der Energie

Steiermark : "Mit Tiefenkraft setzen wir gemeinsam mit OMV einen

entscheidenden und zukunftsweisenden Schritt für die Wärmeversorgung

in der Steiermark. Dieses Projekt steht für das größte

Einzelinvestment in der Geschichte der Energie Steiermark und vereint

die Kompetenzen zweier starker Partner entlang der gesamten

Wertschöpfungskette. Die Nutzung von Tiefengeothermie ist ein

zentraler Baustein für die Wärmewende und ermöglicht es, einen

wesentlichen Teil der Grazer Fernwärme künftig klimafreundlich und

regional bereitzustellen."

"Tiefenkraft" basiert auf der engen Zusammenarbeit der beiden

Unternehmen, die ihre komplementären Stärken gezielt einbringen: OMV

verfügt über umfassende Expertise in Geologie, Bohrtechnik sowie in

der Entwicklung von Untergrund- und Oberflächenprojekten, während

Energie Steiermark ihre Kompetenz in regionaler Energieinfrastruktur

und Systemintegration einbringt. Das gemeinsame Vorhaben sowie die

bisherigen und geplanten Meilensteine in der Steiermark

unterstreichen die Bedeutung der Tiefengeothermie als

Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Wärmeversorgung.

Gemeinsam decken die Partner die gesamte Wertschöpfungskette ab -

von der Erkundung des Untergrunds bis zur Integration der gewonnenen

Energie in das bestehende Energiesystem. Die Zusammenarbeit folgt

einer klaren industriellen Logik mit definierten

Verantwortlichkeiten. Die Umsetzung erfolgt über eine gemeinsame

Entwicklungsgesellschaft, an der OMV mit 75 % und Energie Steiermark

mit 25 % beteiligt sind. Der Bau der Transportleitung (

Investitionsvolumen rd. 150 Mio. Euro) liegt zu 100 % im

Verantwortungsbereich der Energie Steiermark.

Bildmaterial finden Sie hier .

Fotos von der Veranstaltung finden Sie ebenfalls unter diesem

Link ab heute ca. 16:00 Uhr.

Rückfragehinweis:

OMV International Media Relations

Telefon: 01404400

E-Mail: media.relations@omv.com

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER

INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0175 2026-07-01/14:00

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