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Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:58:36
25.230,00 -1,89%
ESTOXX 18.09.
6.236,20 -1,37%
Dow Jones 18.09.
51.682,64 -0,18%
Brent Öl 18.09.
103,37 -1,38%
EUR/USD 23:37:19
1,14783 -0,01%
BUND-F. 18.09.
120,49 -0,26%

News

20.09.2026 | 23:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwarz-rote Koalition ringt nach Wahl um Reformkurs

BERLIN (dpa-AFX) - Nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin deuten sich schwierige Wochen für die schwarz-rote Koalition an. Nach diesem Wahlabend sei für ihn klar, "dass wir eben nicht einfach so weitermachen können", sagte der SPD-Generalsekretär, Tim Klüssendorf, in der ARD-Sendung "Caren Miosga". Für ihn sei außerdem klar: "Es gibt Diskussionsbedarf innerhalb der Koalition."

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Mathias Middelberg, warnte davor, die zwischen Union und SPD getroffenen Vereinbarungen zu Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme und Reformen für mehr Wirtschaftswachstum jetzt infrage zu stellen.

Deutschland brauche diese Reformen dringend, sagte der CDU-Politiker, "damit dieses Land wieder auf einen Erfolgskurs kommt". Wenn dies nicht gelingen sollte, sei auch für Leistungen im Sozialbereich nicht genügend Geld da. "Wir reformieren ja nicht die Rente, um die Leute zu ärgern", sagte Middelberg.

"Es gibt keinen Dissens darüber, dass dieses Land Veränderung braucht", betonte auch der SPD-Generalsekretär. "Bei der Rente haben wir insgesamt erst einmal einen sehr, sehr guten Vorschlag." Das gelte aber nicht für einen speziellen Punkt: Die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren.

Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende, Beatrix von Storch, warf Union und SPD vor, sie hätten den Etat für Verteidigung zu stark erhöht. Das sei eine viel wichtigere Frage als die, ob der Kanzler Friedrich Merz, Hendrik Wüst oder Markus Söder heiße. Die AfD-Politikerin sagte, ihre Partei mache "keine Fundamentalopposition"./abc/DP/zb

20.09.2026 | 23:24:20 (dpa-AFX)
Berliner CDU-Spitzenkandidat Evers verliert Direktmandat
20.09.2026 | 23:20:29 (dpa-AFX)
Pressestimme/'The Times': Kanzler Merz ist schwer angeschlagen
20.09.2026 | 23:19:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Clan-Mitglied auf Linken-Party - Partei distanziert sich
20.09.2026 | 23:14:05 (dpa-AFX)
SPD-Spitzenkandidat Krach verfehlt Direktmandat
20.09.2026 | 23:11:09 (dpa-AFX)
Regierungschef Wegner holt Direktmandat in Spandau
20.09.2026 | 23:09:43 (dpa-AFX)
Russland: Erste Ergebnisse sehen Kremlpartei als Wahlsieger