•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 14.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 14.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 14.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 14.10.2026

Unity Software: Google-Partnerschaft 
senkt die Einstiegshürden für 
Millionen Entwickler!

Unity Software: Google-Partnerschaft 
senkt die Einstiegshürden für 
Millionen Entwickler!

Unity Software: Google-Partnerschaft 
senkt die Einstiegshürden für 
Millionen Entwickler!

Unity Software: Google-Partnerschaft 
senkt die Einstiegshürden für 
Millionen Entwickler!

Unity Software verzeichnet eine hohe Nachfrage in der Monetarisierungssparte und erwirtschaftete zuletzt 0,546 Mrd. Quartalsumsatz. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 14.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 14.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 14.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 14.10.2026

Adesso: Plattform 
br.AI.n stärkt das 
künftige Wachstum

Adesso: Plattform 
br.AI.n stärkt das 
künftige Wachstum

Adesso: Plattform 
br.AI.n stärkt das 
künftige Wachstum

Adesso: Plattform 
br.AI.n stärkt das 
künftige Wachstum

Mit br.AI.n, adessoGPT treibt adesso den Einsatz generativer KI in Banken, Gesundheitswesen und Verwaltung voran.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Stimmen Sie bis zum 30.10. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme beim Publikumspreis in den Kategorien

Zertifikatehaus des Jahres, Tradinghaus des Jahres und Zertifikat des Jahres!

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

KI-Korrektur im Oktober - 
kommt jetzt die Jahresend-
rally

KI-Korrektur im Oktober - 
kommt jetzt die Jahresend-
rally

KI-Korrektur im Oktober - 
kommt jetzt die Jahresend-
rally

KI-Korrektur im Oktober - 
kommt jetzt die Jahresend-
rally

Montag, 19.10.2026, um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:59:26
25.088,00 -0,92%
ESTOXX 14:44:16
6.086,62 -0,95%
Dow Jones 19.10.
51.966,03 -0,07%
Brent Öl 14:49:26
110,32 0,70%
EUR/USD 14:59:19
1,12247 0,10%
BUND-F. 14:44:28
121,60 0,38%

News

20.10.2026 | 14:55:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neuer Ort, neue Hoffnung? Selenskyj trifft Witkoff in Oslo

WASHINGTON/KIEW/MOSKAU/OSLO (dpa-AFX) - Auf der Suche nach einer Friedenslösung für sein Land ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj für ein Treffen mit dem US-Unterhändler Steve Witkoff in Oslo eingetroffen. Auf der Nachrichtenplattform X kündigte er eine Reihe von Gesprächen an: Zu dritt mit dem norwegischen Regierungschef Jonas Gahr Støre und dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb, einzeln mit Witkoff, dann eine Runde zu viert.

"Ich bin jedem dankbar, der die Ukraine und einen würdigen Weg zum Frieden unterstützt", schrieb Selenskyj. Die norwegische Hauptstadt ist ein neuer Schauplatz in den bislang erfolglosen Friedensbemühungen für das von Russland seit viereinhalb Jahren mit einem verheerenden Angriffskrieg überzogene Land. Auch das Format ist neu.

"Ziel ist es, die diplomatischen Bemühungen wieder in konstruktivere Bahnen zu lenken", sagte Støre laut der Nachrichtenagentur NTB. Wittkoff soll die Ergebnisse später weiter nach Moskau tragen.

Das Treffen gehört zu der von US-Präsident Donald Trump dieser Tage vorangetriebenen Diplomatie. Diese setzt indes stark auf eine Verständigung mit Moskau, während der Druck auf die Ukraine wächst. Trump griff in Washington erneut Selenskyj an und beklagte, dieser sei bei den Friedensbemühungen "keine echte Hilfe".

Trump für Dreiertreffen mit Putin und Xi

Trump zeigte sich auch offen für ein mögliches Dreiertreffen mit Kremlchef Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping. "Wir würden das machen, um über Atomwaffen und nukleare Abrüstung zu sprechen", sagte Trump am Montag (Ortszeit) in Washington. Ein Treffen der drei größten Atommächte zur nuklearen Abrüstung sei "eine sehr gute Sache für die Welt", die er jederzeit angehen würde. Er würde bei einer solchen Gelegenheit auch weitere Themen "wie die Ukraine" ansprechen, sagte Trump weiter.

US-Medienberichten zufolge könnte ein Treffen mit Putin und Xi im November beim Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) im chinesischen Shenzhen stattfinden. Der Kreml erklärte sich einverstanden, weil Putin seit längerem auf Gespräche zur nuklearen Abrüstung dringt.

Moskau für Atomgespräche

Nach dem Ausstieg der beiden größten Atommächte Russland und USA aus Abrüstungsabkommen "steht die Welt ohne diese vertragliche Rechtsgrundlage da", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. "Das ist äußerst gefährlich, und wir müssen rechtzeitig mit den Verhandlungen beginnen." Es handle sich um einen langwierigen Verhandlungsprozess. In Sachen Ukraine verwies Peskow dagegen auf den Gesprächsfaden mit Witkoff.

China bestätigte die Pläne für ein Dreiertreffen nicht. Angesprochen auf Trumps Äußerungen sagte Außenamtssprecherin Mao Ning in Peking, sie habe derzeit keine Informationen dazu, die sie teilen könnte.

Verschärfter Tonfall zwischen Washington und Kiew

Trumps Vorstellung zu Amtsantritt, er könne den Ukraine-Krieg rasch beenden, hat sich nicht bewahrheitet. Unter ihm sehen sich die USA nicht mehr als Verbündeter Kiews, sondern eher als Vermittler. Der US-Präsident spricht auch immer wieder vom angeblichen Friedenswillen Putins, während er den Widerstand der Ukraine gegen einen übermächtigen Gegner abwertet.

In den vergangenen Tagen hat Trump Vereinbarungen mit Moskau getroffen, unter anderem Dieselkäufe in Russland vereinbart. Zugleich stocken wichtige militärische Hilfsleistungen für die Ukraine. Warnungen vor dem Start russischer ballistischer Raketen bleiben aus, das Starlink-Satelliteninternet ist gedrosselt. Kiew vermutet dahinter Absicht der USA. US-Außenminister Rubio dementierte bei einem Besuch in Indien Abweichungen von den Vereinbarungen mit Kiew.

Selenskyj hat in dieser Lage seine Zurückhaltung aufgegeben und Trump offen kritisiert. Der US-Präsident stehe mit seinem kremlfreundlichen Kurs auf der falschen Seite der Geschichte. Trump entgegnete: "Selenskyj weiß nicht, wovon er spricht." Er warf der Ukraine fehlende Gegenleistungen für die Unterstützung der USA vor. "Wir haben der Ukraine viel gegeben - sie hat uns nichts gegeben. Vergessen Sie das nicht", sagte er in Washington.

Mindestens neun Tote in der Ukraine

Russische Luftangriffe auf die Ukraine gingen unterdessen mit großer Härte weiter, dabei kamen am Dienstag mindestens neun Zivilisten ums Leben. Drei Leichen wurden gefunden, als Rettungskräfte den Brand in einer Produktions- und Lagerhalle im Kreis Obuchiw südlich der ukrainischen Hauptstadt löschten. Das teilte der Militärgouverneur des Kiewer Gebiets, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit. Sechs Menschen seien verletzt worden.

Weniger später traf eine russische Drohne eine Autobahn am Stadtrand von Kiew. Dabei gab es drei Tote. Drohnentreffer wurden auch aus den Gebieten Charkiw, Sumy, Odessa, Dnipro bis nach Chmelnyzkyj, Ternopil und Lwiw weit im Westen der Ukraine gemeldet. Weitere drei Menschen wurden durch russischen Beschuss auf die frontnahe Stadt Kramatorsk in der Ostukraine getötet.

Russisches Treibstofflager angegriffen

Nach ukrainischen Gegenangriffen kam es zu einem Brand an einer Industrieanlage in Mitschurinsk im Gebiet Tambow, wie Gouverneur Jewgeni Perwuschow mitteilte. Nach inoffiziellen Berichten wurde in dem Ort 300 Kilometer südöstlich von Moskau die Pumpstation einer Pipeline getroffen. Russland überzieht die Ukraine seit 2022 mit einem Angriffskrieg. Deren Gegenangriffe richten sich vor allem gegen Industrie- und Militärziele im russischen Rückraum./fko/DP/jha

20.10.2026 | 14:53:48 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: KI-Werte belasten den Dax - Lage trübt sich weiter ein
20.10.2026 | 14:45:03 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Nasdaq schwächelt wieder nach Stabilisierung
20.10.2026 | 14:36:12 (dpa-AFX)
Jobabbau: BMW schließt Abfindungsprogramm für Mitarbeiter
20.10.2026 | 14:35:24 (dpa-AFX)
IRW-News: Klondike Gold Corp.: Klondike Gold schließt Bohrungen 2026 ab, bringt die geplante Aktualisierung der Mineralressourcenschätzung voran und meldet zusätzliche Gold-Royalties aus Montana Creek
20.10.2026 | 14:32:56 (dpa-AFX)
EU-Parlament will schnellere Zugverbindungen
20.10.2026 | 14:32:04 (dpa-AFX)
IRW-News: Kingsmen Resources Ltd.: Kingsmen gibt drohnengestützte Magnetfeld- und LiDAR-Vermessungen zur Weiterverfolgung hochgradiger struktureller Schnittpunkte bei Las Coloradas in Auftrag