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Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:58:03
25.310,00 -1,58%
ESTOXX 18.09.
6.236,20 -1,37%
Dow Jones 18.09.
51.682,64 -0,18%
Brent Öl 18.09.
103,37 -1,38%
EUR/USD 13:42:19
1,14790 -0,07%
BUND-F. 18.09.
120,49 -0,26%

News

19.09.2026 | 13:50:53 (dpa-AFX)
Bericht: Iran richtet mutmaßlichen Spion hin

TEHERAN (dpa-AFX) - Irans Justiz hat nach Angaben des gerichtsnahen Nachrichtenportals Misan einen Mann wegen angeblicher Spionage für Israel hingerichtet. Demnach warf ein Gericht dem Verurteilten vor, Geheimdienstinformationen über militärische Einrichtungen und Personal übermittelt zu haben.

Menschenrechtsgruppen weisen seit Jahren auf die rigorose Anwendung der Todesstrafe im Iran hin und werfen den Behörden vor, Hinrichtungen auch zur Einschüchterung einzusetzen. Dabei nutzen die Behörden oft vage formulierte Vorwürfe wie Spionage, Gefährdung der nationalen Sicherheit oder Gotteslästerung.

Menschenrechtler: Bislang mehr als 1.000 Hinrichtungen 2026

Nach Angaben der regierungskritischen iranischen Menschenrechtsorganisation Abdorrahman Boroumand Center for Human Rights in Iran mit Sitz in Washington sollen in diesem Jahr bereits mehr als 1.000 Menschen hingerichtet worden sein. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge wurden im vergangenen Jahr mindestens 2.159 Menschen im Iran hingerichtet - der höchste seit 1981 verzeichnete Wert./da/DP/zb

19.09.2026 | 13:50:32 (dpa-AFX)
Rasmussen: Grönland-Deal beendet 'hoffentlich' Unsicherheit
19.09.2026 | 13:50:11 (dpa-AFX)
Putins Beauftragter jubelt AfD vor MV-Wahl zu
19.09.2026 | 13:50:00 (dpa-AFX)
AfD hofft auf Regierungsverantwortung in MV
19.09.2026 | 13:48:39 (dpa-AFX)
Sachsens SPD lobt Tankrabatt - fordert aber Übergewinnsteuer
19.09.2026 | 13:48:28 (dpa-AFX)
Kubicki kritisiert Spritpreisdeckel als 'Planwirtschaft'
19.09.2026 | 13:48:17 (dpa-AFX)
Irans Innenministerium nennt Teuerung besorgniserregend