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Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:33:33
25.295,00 -1,64%
ESTOXX 17:21:15
6.228,08 -1,50%
Dow Jones 17:21:30
51.563,64 -0,41%
Brent Öl 17:26:49
104,47 -0,33%
EUR/USD 17:36:19
1,14680 -0,06%
BUND-F. 17:22:10
120,38 -0,35%

News

18.09.2026 | 17:20:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 18.09.2026 - 17.15 Uhr

ROUNDUP 2: Japanische Notenbank hebt Leitzins wie erwartet auf 31-Jahres-Hoch

TOKIO - Die japanische Zentralbank hat den Leitzins unter anderem wegen der Folgen des Iran-Kriegs wie erwartet angehoben. Der Zinssatz wurde um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent nach oben gesetzt und damit auf den höchsten Stand seit 1995, teilte die japanische Notenbank (BoJ) am Freitag in Tokio mit. Die Entscheidung fiel mit 7 zu 2 Stimmen. Experten hatten mit einer Erhöhung in dieser Größenordnung gerechnet.

USA: Industrieproduktion stagniert im August

WASHINGTON - In den USA ist die Industrieproduktion im August stagniert. Die Produktion verharrte im Vergleich zum Vormonat, wie die US-Notenbank Fed am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten einen Anstieg um 0,3 Prozent erwartet. Im Juli war die Produktion noch um 0,2 Prozent gestiegen.

Kreise: Verhandlungen über neuen Tankrabatt

BERLIN - Als Entlastung von den hohen Spritpreisen wird über einen neuen Tankrabatt verhandelt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen. Konkret könnte die Energiesteuer faktisch erneut um 17 Cent gesenkt werden, hieß es. Außerdem gehe es um einen Spritpreisdeckel. Zugleich hieß es, die Verhandlungen dauerten an. Die Bundesregierung hatte bereits am Vorabend mit den Ländern über Entlastungen verhandelt.

Energiepreise: Frankreich will G7-Treffen einberufen

PARIS - Angesichts der stark gestiegenen Energiepreise will Frankreich eine gemeinsame Antwort im Kreis führender demokratischer Wirtschaftsmächte suchen. "Ich werde ein G7-Treffen einberufen, um bei einer besseren Koordinierung der Vorratsstände voranzukommen und auch bei den Exporten und den Produktionskapazitäten stärker zusammenzuarbeiten", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris. Auch gehe es darum, "unnötige Spannungen zwischen den G7-Ländern und unseren wichtigsten Partnern zu vermeiden".

Kreise: Pakistan schickt mehr militärisches Gerät nach Saudi-Arabien

ISLAMABAD - Im Zuge der Eskalation im Jemen schickt Pakistan Geheimdienstquellen zufolge Militärhilfe an seinen Verbündeten Saudi-Arabien. Zudem werde Gerät, das sich bereits in Saudi-Arabien befindet, für eine großflächige Verteidigung neu ausgerichtet, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen in Islamabad.

EZB-Umfrage: Verbraucher erwarten mit Krieg höhere Inflation

FRANKFURT - Verbraucher erwarten wegen des Ölpreisschocks mit dem Iran-Krieg eine anhaltend hohe Inflation im Euroraum. Im Schnitt rechneten die Menschen im August für die kommenden zwölf Monate mit einer Inflationsrate von 3,0 Prozent, wie die Europäische Zentralbank anlässlich einer von ihr in Auftrag gegebenen Umfrage mitteilte. Im Juli waren es noch 2,9 Prozent.

Deutschland: Erzeugerpreise steigen stärker als erwartet - Ölpreise treiben

WIESBADEN - In Deutschland hat sich der Anstieg der Erzeugerpreise im August weiter beschleunigt. Ursächlich sind vor allem Preissteigerungen bei Mineralölerzeugnissen. Die Erzeugerpreise legten im Jahresvergleich um 4,6 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Von Bloomberg befragte Experten hatten im Schnitt eine Jahresrate von 3,9 Prozent erwartet. Im Monat zuvor waren die Erzeugerpreise nur um 3,0 Prozent gestiegen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

18.09.2026 | 17:18:11 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Porsche Automobil Holding SE: Anpassung der Prognose für das angepasste Konzernergebnis nach Steuern 2026 (deutsch)
18.09.2026 | 17:14:20 (dpa-AFX)
GNW-News: BAIC FOTON präsentiert auf der IAA TRANSPORTATION 2026 seine Strategie für Europa
18.09.2026 | 17:12:44 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gibt etwas nach - Japanischer Yen trotz Zinserhöhung unter Druck
18.09.2026 | 17:10:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Linken-Kandidatin Eralp wirbt für 'Politikwechsel' in Berlin
18.09.2026 | 17:09:52 (dpa-AFX)
Sozialdemokratin bekommt in Schweden Auftrag zur Sondierung
18.09.2026 | 16:59:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Abgeordnetengruppe gegen große Umstellung bei Organspenden