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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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Bioraffinerien voran

ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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10 Megatrends und die Profiteure

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 26.09.
25.642,00 1,49%
ESTOXX 25.09.
6.302,82 0,48%
Dow Jones 25.09.
51.828,62 0,93%
Brent Öl 25.09.
104,38 -2,08%
EUR/USD 11:51:19
1,13900 0,00%
BUND-F. 25.09.
119,81 0,15%

News

27.09.2026 | 12:02:26 (dpa-AFX)
Kuba kritisiert US-Druck und drohenden Militäreinsatz bei UN

NEW YORK (dpa-AFX) - Kuba hat bei der UN-Generaldebatte die US-Politik gegenüber der Insel scharf verurteilt. Die US-Ölblockade gegen den sozialistischen Karibikstaat sowie der Druck, den Washington auf Unternehmen und Regierungen mit Beziehungen zu Kuba ausübe, hätten dramatische humanitäre Folgen für die Bevölkerung, sagte Außenminister Bruno Rodríguez in New York.

Auch "die Androhung militärischer Gewalt gegen Kuba besteht weiterhin, was einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt", sagte Rodríguez. Kuba sei stets zum Dialog mit Washington bereit. Die US-Regierung hat Kuba in den vergangenen Monaten mit einer Reihe von Sanktionen belegt. Dadurch haben sich die jahrelange Wirtschafts- und Energiekrise sowie die humanitäre Notlage in dem Karibikstaat mit 9,4 Millionen Einwohnern dramatisch verschärft.

Minister: 7.000 Container können nicht nach Kuba verschifft werden

Infolge der verschärften US-Politik und der sukzessiven Druckmaßnahmen lägen mehr als 7.000 Container mit etwa Lebensmitteln, Medikamenten und medizinischen Geräten in Häfen anderer Länder fest, ohne Kuba erreichen zu können, sagte Rodríguez. Darüber hatte die "New York Times" berichtet. Ausländische Unternehmen würden zudem eingeschüchtert, damit sie gegen ihren Willen ihre Investitionen und Geschäfte in Kuba aufgäben, prangerte der kubanische Außenminister an.

Washington hat darauf hingewiesen, dass es einen wirtschaftlichen und politischen Richtungswechsel in Kuba sowie eine Distanzierung der kubanischen Regierung von Großmächten wie China und Russland erwartet - im Namen der nationalen Sicherheit der USA. US-Präsident Donald Trump drohte sogar mit einer Übernahme der nur rund 150 Kilometer von Florida entfernten Insel./aso/DP/zb

27.09.2026 | 12:01:35 (dpa-AFX)
Wadephul: Mehr UN-Verantwortung für Künstliche Intelligenz
27.09.2026 | 12:01:12 (dpa-AFX)
EU gibt mehr als 700 Millionen Euro für Krisenhilfe weltweit
27.09.2026 | 12:00:56 (dpa-AFX)
Russische Angriffe treffen Odessa
27.09.2026 | 12:00:22 (dpa-AFX)
Fährlinienbetreiber Hadag beklagt Treibstoffkosten - Auswirkungen auch in Kiel
27.09.2026 | 12:00:02 (dpa-AFX)
Lufthansa-Flug nach Toronto kehrt wegen Geruchs in Kabine um
27.09.2026 | 11:57:01 (dpa-AFX)
'Hätte anrufen können': Lawrow fand Wadephul-Treffen überflüssig