•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Rohstoff-Trading 28.04.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 28.04.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 28.04.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 28.04.2026

Silber - Konsolidierung
bietet Chance für
Long-Einstieg!

Silber - Konsolidierung
bietet Chance für
Long-Einstieg!

Silber - Konsolidierung
bietet Chance für
Long-Einstieg!

Silber - Konsolidierung
bietet Chance für
Long-Einstieg!

Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern Ende März deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 28.04.2026

Werbung: Idee der Woche 28.04.2026

Werbung: Idee der Woche 28.04.2026

Werbung: Idee der Woche 28.04.2026

Netflix: Vom Streaming- 
Pionier zur hochprofitablen 
Unterhaltungsmaschine

Netflix: Vom Streaming- 
Pionier zur hochprofitablen 
Unterhaltungsmaschine

Netflix: Vom Streaming- 
Pionier zur hochprofitablen 
Unterhaltungsmaschine

Netflix: Vom Streaming- 
Pionier zur hochprofitablen 
Unterhaltungsmaschine

Der Streaming-Marktführer hat im April mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und weitreichenden strategischen Entscheidungen für viel Bewegung an den Finanzmärkten gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 27.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 27.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 27.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 27.04.2026

Apple: Warum die neue CEO-
Ära mit John Ternus im Zeichen 
der Künstlichen Intelligenz steht!

Apple: Warum die neue CEO-
Ära mit John Ternus im Zeichen 
der Künstlichen Intelligenz steht!

Apple: Warum die neue CEO-
Ära mit John Ternus im Zeichen 
der Künstlichen Intelligenz steht!

Apple: Warum die neue CEO-
Ära mit John Ternus im Zeichen 
der Künstlichen Intelligenz steht!

Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 02.05.
24.242,00 --
ESTOXX 01.05.
5.881,51 0,00%
Dow Jones 01.05.
49.499,27 -0,31%
Brent Öl 01.05.
109,20 -1,09%
EUR/USD 11:52:00
1,17270 0,00%
BUND-F. 30.04.
125,30 0,44%

News

03.05.2026 | 12:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weniger neue Solaranlagen - mehr Batteriespeicher

BERLIN (dpa-AFX) - In Deutschland werden weniger neue Solarstrom-Anlagen, aber deutlich mehr Batteriespeicher gebaut. Bei der Photovoltaik sank der Zubau im ersten Quartal um sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) errechnet hat. Bei Batteriespeichern fiel der Zubau dagegen um zwei Drittel höher aus. Beide Angaben hat der Verband aus Daten der Bundesnetzagentur berechnet.

Die in den ersten drei Monaten dieses Jahres neu installierten Solaranlagen haben den Angaben zufolge eine Maximalleistung von 3,5 Gigawatt. Insbesondere im Gebäudebereich fiel der Zubau dabei deutlich niedriger aus. So sackte die neu gebaute Maximalleistung im Heimsegment um 21 Prozent auf 0,85 Gigawatt ab. Im Gewerbedachsegment mit größeren Anlagen sogar um 33 Prozent auf 0,6 Gigawatt. Und auch die vergleichsweise kleinen und billigen Balkonkraftwerke zeigen Bremsspuren: Hier sank der Zubau um 6 Prozent auf 0,09 Gigawatt.

Dass der Gesamtrückgang im Solarbereich nicht sehr viel stärker ausfiel, liegt an einem starken Plus bei den Freiflächenanlagen. In der Regel sind das sehr viel weniger, aber größere Einrichtungen. Bei ihnen stieg die neu installierte Maximalleistung um 20 Prozent auf 1,97 Gigawatt.

2 Gigawattstunden neue Speicherkapazität

Bei den Batteriespeichern wurden 2 Gigawattstunden an Speicherkapazität neu in Betrieb genommen. Damit wuchs der Batteriespeicherbestand insgesamt auf rund 28 Gigawattstunden, verteilt auf 2,5 Millionen Anlagen. Rein rechnerisch entspricht die installierte Gesamtkapazität dem durchschnittlichen privaten Tagesstromverbrauch von rund 3 Millionen Haushalten in Deutschland, heißt es vom BSW-Solar.

Mehr als die Hälfte des Zubaus im ersten Quartal entfiel dabei auf Großspeicher mit Kapazitäten jenseits einer Megawattstunde. Das war beinahe eine Vervierfachung zum Vorjahr. Im Heimspeichersegment mit Kapazitäten von 5 bis 20 Kilowattstunden stagnierte der Zubau dagegen bei rund 0,74 Gigawatt.

Warnung vor Kürzungen

Mit den Batteriespeichern könnten witterungsbedingte Schwankungen bei der Produktion von Solar- und Windstrom ausgeglichen werden, betont der Verband. Allerdings ist er angesichts der aktuellen Pläne der Bundesregierung um beide Bereiche besorgt. So warnt BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig vor weiteren Einschnitten bei der Solarförderung. Und zu den Batteriespeichern sagt er, diese dürften bei den kommenden Kraftwerksauktionen "nicht durch ungeeignete Ausschreibungskriterien gegenüber Gaskraftwerken benachteiligt werden".

Die erneute Energiekrise zeige, wie wichtig es sei, Deutschland mit Hilfe eines schnelleren Ausbaus von erneuerbaren Energien und Speichern unabhängiger von teuren Energieimporten zu machen, sagt Körnig. "Wer bei der Solarenergie jetzt auf die Bremse tritt, schadet dem Wirtschaftsstandort und drosselt den beliebtesten Energiepreisdämpfer der Bürgerinnen und Bürger."

Immerhin rechnet der Verband für die nächsten Wochen in Sachen Solar mit einer "zumindest leichten Belebung der Nachfrage infolge der jüngsten Energiekrise und aufgrund von Vorzieheffekten in Erwartung möglicher Fördereinschnitte". Dies ersetze aber keine verlässlichen Investitionsbedingungen./ruc/DP/zb

03.05.2026 | 12:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ukraine greift russischen Ostseehafen Primorsk an
03.05.2026 | 12:10:06 (dpa-AFX)
Truppenabzug: Ramsteins Bürgermeister warnt vor Einschnitten
03.05.2026 | 12:09:50 (dpa-AFX)
Berichte: Plünderungen durch israelische Soldaten im Libanon
03.05.2026 | 12:09:19 (dpa-AFX)
Weitere Hinrichtung im Iran - Jahre nach Frauenprotesten
03.05.2026 | 12:08:13 (dpa-AFX)
Grüne: Leerflüge am Airport Leipzig/Halle besser überwachen
03.05.2026 | 12:07:57 (dpa-AFX)
Trotz Steuersenkung: Spritpreise steigen laut ADAC wieder