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Das Cloud-Segment AWS von Amazon wuchs im 2. Quartal 2026 um beinahe 37 % auf 42,2 Mrd. USD und sichert die Ertragskraft des Unternehmens. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis konnte sich zuletzt weiter stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Auftragseingang steigt kräftig, die USA entwickeln sich zum neuen Wachstumsmarkt und mit der N193/7.X bringt der Konzern eine leistungsstärkere Turbinengeneration auf den Markt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

16.10.2026 | 06:16:52 (dpa-AFX)
Selenskyj beim EU-Gipfel: Finanzen, Trump und Starlink

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder beraten am Vormittag mit dem ukrainische Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über weitere Unterstützung im Abwehrkampf gegen Russland. Außerdem dürfte es um die jüngsten Spannungen zwischen Selenskyj und US-Präsident Donald Trump gehen. Der macht mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wieder Geschäfte und forderte jüngst sogar die Ablösung Selenskyjs. Zudem hat die zwischenzeitliche Drosselung des US-Satellitennetzwerks Starlink die ukrainische Drohnenabwehr geschwächt.

Gespräche mit Rutte und Macron

Bereits am Donnerstag hatte Selenskyj in Brüssel Nato-Generalsekretär Mark Rutte getroffen und Gespräche mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, dem belgischen Regierungschef Bart De Wever, Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und Polens Regierungschef Donald Tusk geführt. Rutte teilte mit, man habe über einen möglichen Verzicht auf Angriffe gegen Energieanlagen sowie die fortlaufende Unterstützung der Nato-Verbündeten für die Ukraine geredet.

Selenskyj beklagte nach seinen Gesprächen, Russland interpretiere die US-Signale hinsichtlich einer Lockerung von Sanktionen offensichtlich als grünes Licht für weitere Angriffe auf Wohnhäuser, Umspannwerke und andere Infrastruktur. Es sei nun von größter Bedeutung, vor dem Winter den Schutz vor diesem brutalen Terror zu verstärken, sagte er an die Adresse der Europäer. Flugabwehr habe dabei erste Priorität.

Im Laufe des Tages habe es russische Angriffe auf ein Geschäft, eine pharmazeutische Fabrik und Logistikeinrichtungen gegeben. Am Abend seien dann Energieanlagen in zwei Regionen attackiert worden. Fast 15.000 Menschen in Wolhynien im Nordwesten des Landes seien ohne Strom, ebenso Teile einiger Bezirke in Kiew und der Region. In einigen Gemeinden können Reparaturteams aufgrund der Bedrohung durch russische Doppelschläge nicht einmal mit den Reparaturarbeiten beginnen.

Merz will Mittel für Ukraine aufstocken

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte zum Auftakt des EU-Gipfels für eine weitere Aufstockung der Mittel für die Ukraine geworben. "Ich habe heute Morgen in verschiedenen kleineren Treffen dafür plädiert, dass wir alles tun, um der Ukraine auch über den Winter zu helfen, auch im nächsten Jahr zu helfen", sagte der CDU-Vorsitzende. "Wir werden hier auch noch einmal die Mittel aufstocken müssen, um der Ukraine wirklich dauerhaft zu helfen."

Der ukrainische Finanzminister Serhij Martschenko hatte im September bei einem Besuch in Brüssel erklärt, im regulären Haushalt seines Landes fehlten für nächstes Jahr 32,6 Milliarden US-Dollar (29,1 Milliarden Euro). Die Lücke für die Verteidigungsausgaben bezifferte er auf 45 Milliarden US-Dollar. Unklar ist, wie verlässlich die Zahlen sind. Das wird noch von der EU-Kommission überprüft./mfi/DP/stk

16.10.2026 | 06:16:21 (dpa-AFX)
China im Visier: EU-Spitzen wollen neue Schutzinstrumente
16.10.2026 | 06:14:19 (dpa-AFX)
Trump über Selenskyj: 'Kein guter Mann für uns zum Verhandeln'
16.10.2026 | 06:13:52 (dpa-AFX)
Trumps neue Sprecherin ist bei Anwaltsprüfung durchgefallen
16.10.2026 | 06:05:09 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 29. Oktober 2026
16.10.2026 | 06:05:08 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 16. Oktober 2026
16.10.2026 | 05:50:05 (dpa-AFX)
Bundestag entscheidet über neue Frühstartrente