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Übernahmespekulationen durch Finanzinvestoren wie EQT, Advent und KKR treiben die Qiagen-Aktie derzeit an, doch auch abseits der Übernahmefantasien hat der Konzern einiges zu bieten.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DHL Group: Prognoseanhebung und 
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Faktor der Gewinnerwartungen

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Die DHL Group hat am 7. Juli nach den vorläufigen Q2-Zahlen die Jahresprognose für das EBIT auf über 6,5 Mrd. Euro nach oben korrigiert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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und Tech-Schwankungen

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Die Deutsche Börse profitiert als klassischer Krisengewinner enorm von der geopolitischen Unsicherheit im Nahen Osten und den heftigen Kursschwankungen bei Technologiewerten. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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ESTOXX 16.07.
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Dow Jones 16.07.
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Brent Öl --
84,32 0,11%
EUR/USD 09:09:00
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BUND-F. 08:53:33
125,02 0,14%

News

17.07.2026 | 09:03:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Crédit Mutuel Asset Management: US-Zölle: Comeback in diesem Sommer? (deutsch)

Crédit Mutuel Asset Management: US-Zölle: Comeback in diesem Sommer?

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EQS-News: La Française Group / Schlagwort(e): Marktbericht/Marktbericht

Crédit Mutuel Asset Management: US-Zölle: Comeback in diesem Sommer?

17.07.2026 / 09:03 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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US-Zölle: Comeback in diesem Sommer?

Von François Rimeu, Senior Strategist, Crédit Mutuel Asset Management

Crédit Mutuel Asset Management ist eine Asset-Management-Gesellschaft

innerhalb der Groupe La Française, der Holdinggesellschaft für den

Asset-Management-Bereich der Crédit Mutuel Alliance Fédérale.

Zölle könnten in den kommenden Monaten erneut zu einem zentralen Marktthema

werden. Obwohl sie nach den starken Marktturbulenzen, die Donald Trumps

Zollankündigungen 2025 ausgelöst hatten, aus dem Blickfeld der Anleger

geraten sind, deuten mehrere Entwicklungen darauf hin, dass das Thema bald

wieder in den Vordergrund rücken könnte. Die republikanische Regierung

musste bislang einige rechtliche Rückschläge in ihrer Handelspolitik

hinnehmen und Präsident Trump hat seine Aufmerksamkeit weitgehend auf andere

Prioritäten verlagert. Dennoch ist die eigentliche Begründung für höhere

Zölle nicht verschwunden.

Die US-Staatsfinanzen verschlechtern sich weiter, obwohl Zölle als Mittel

zur Verbesserung der Haushaltslage des Landes dargestellt werden. Das

US-Handelsdefizit stieg im Mai auf 77 Milliarden US-Dollar - eines der

höchsten Defizite abgesehen von der Corona-Krise - während das

Leistungsbilanzdefizit im ersten Quartal 226 Milliarden US-Dollar erreichte

und damit deutlich über den erwarteten 208 Milliarden US-Dollar lag (Quelle:

Bloomberg, März 2026). Der Ausblick dürfte sich in Zukunft kaum wesentlich

verbessern, da US-Technologieunternehmen weiterhin große Mengen an

hochentwickelten Halbleitern aus Taiwan und Südkorea importieren.

Auch einige wichtige politische Meilensteine im Laufe des Sommers könnten

Handelsfragen wieder in den Fokus rücken. Die USA haben beschlossen, das

derzeitige Abkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada (USMCA) nicht zu

verlängern, sondern stattdessen jährliche Verhandlungen zu führen. Die

nächste Verhandlungsrunde ist für den 20. Juli in Mexiko-Stadt angesetzt.

Eine weitere wichtige Frist läuft Ende Juli ab. Die vorübergehenden Zölle in

Höhe von 10 %, die Donald Trump eingeführt hatte, nachdem der Supreme Court

entschieden hatte, dass die im Rahmen des "International Emergency Economic

Powers Act" (IEEPA) verhängten Zölle rechtswidrig seien, laufen aus. Es wird

erwartet, dass sie durch neue Maßnahmen ersetzt werden, höchstwahrscheinlich

gemäß Abschnitt 301 des "Trade Act" von 1974.

Auch die Beziehungen zu Europa könnten sich als herausfordernd erweisen.

Zwar haben sich die EU und die USA im Juni darauf geeinigt, die Zölle auf 15

% zu begrenzen, doch scheint diese Vereinbarung fragil zu sein. Seitdem hat

Donald Trump wiederholt dem europäischen Automobilsektor gedroht. Auch die

Besteuerung digitaler Dienstleistungen, insbesondere mit Frankreich, bleibt

eine potenzielle Quelle für Spannungen.

Gegen Ende des Sommers könnte sich die Aufmerksamkeit dann wieder auf China

verlagern. Der derzeitige Handelsfrieden läuft im November aus, und die

Verhandlungen dürften nach dem Sommer wieder aufgenommen werden.

Insgesamt deuten diese Entwicklungen darauf hin, dass Zölle erneut zu einem

zentralen Thema auf der Agenda der republikanischen Regierung werden

könnten. Angesichts der bevorstehenden US-Zwischenwahlen bleibt die

Handelspolitik ein Thema, das bei der politischen Basis von Präsident Trump

großen Anklang findet. Auch Grönland ist wieder zu einem geopolitischen

Diskussionsthema geworden, was die erneute Konzentration der Regierung auf

strategische Fragen unterstreicht.

Ob diese Entwicklungen die Finanzmärkte wesentlich beeinflussen werden,

bleibt ungewiss. Vieles wird vom Ausgang der bevorstehenden Verhandlungen

abhängen. Allerdings würden erneute Handelsspannungen mit ziemlicher

Sicherheit die Unsicherheit an den Märkten verstärken und könnten zu einer

weiteren Volatilität führen - und das zu einer Zeit, in der die globalen

Lieferketten weiterhin unter Druck stehen.

Asset Allokation

Obwohl das Risiko erneuter Handelsspannungen steigt, bevorzugen wir

weiterhin Aktien und das kurze Ende der Zinsstrukturkurve. Diese

Positionierung wird durch niedrigere Ölpreise, eine Berichtssaison, die

solide Ergebnisse liefern dürfte, und eine weiterhin weitgehend neutrale

Anlegerpositionierung gestützt.

Im Gegensatz dazu sind wir am langen Ende der Zinsstrukturkurve

vorsichtiger. Anleihen mit langer Laufzeit gehörten zu den am stärksten

betroffenen Anlageklassen während der letzten Eskalation der

Handelsspannungen zu Jahresbeginn. Jede neue Unsicherheit hinsichtlich der

US-Handelspolitik könnte die langfristigen Renditen erneut unter

Aufwärtsdruck setzen.

La Française Pressekontakt

La Française Systematic Asset Management GmbH

Bianca Tomlinson

Neue Mainzer Straße 80

60311 Frankfurt

Tel. +49 (0)69 975743 03

bianca.tomlinson@la-francaise.com

https://www.la-francaise-systematic-am.com

Heidi Rauen +49 69 339978 13 | hrauen@dolphinvest.eu

Disclaimer

Fertiggestellt am 10. Juli 2026. Dieser Kommentar dient ausschließlich zu

Informationszwecken. Die vom Autor geäußerten Meinungen basieren auf den

aktuellen Marktbedingungen und können sich ohne vorherige Ankündigung

ändern. Dieses Dokument stellt seitens der La Française-Gruppe kein Angebot

zum Kauf oder Verkauf von Anlagen, Produkten oder Dienstleistungen dar und

ist nicht als Aufforderung, Anlageberatung oder Rechts- bzw. Steuerberatung,

als Empfehlung einer Anlagestrategie oder als individuelle Empfehlung zur

Investition in bestimmte Anlagen zu verstehen. Die in dieser

Veröffentlichung enthaltenen Informationen basieren auf Quellen, die als

zuverlässig angesehen werden, doch übernimmt die Groupe La Française keine

Gewähr für deren Richtigkeit, Vollständigkeit, Gültigkeit oder Relevanz. Die

Erwähnung bestimmter Wertpapiere und Finanzinstrumente dient lediglich der

Veranschaulichung. Sie ist nicht als Werbung für eine direkte Anlage in

diese Wertpapiere oder Finanzinstrumente gedacht. Historische

Marktentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige

Marktentwicklung.

Herausgegeben von La Française Finance Services mit Hauptsitz in 128

Boulevard Raspail, 75006 Paris, Frankreich, einem Unternehmen, das von der

Autorité de Contrôle Prudentiel als Wertpapierdienstleister unter der Nr.

18673, und am 4. November 2016 bei ORIAS ( www.orias.fr) unter der Nummer

13007808 registriert, ist eine Tochtergesellschaft von La Française. Crédit

Mutuel Asset Management: 128 Boulevard Raspail, 75006 Paris, ist eine von

der Autorité des marchés financiers unter der Nr. GP 97 138 zugelassene und

seit dem 11.04.2025 bei ORIAS ( www.orias.fr) unter der Nr. 25003045

registrierte Vermögensverwaltungsgesellschaft. Aktiengesellschaft (Société

Anonyme) mit einem Grundkapital von 3.871.680 EUR, RCS Paris Nr. 388 555 021.

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17.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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