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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:36:04
24.627,50 1,96%
ESTOXX 18:00:00
6.057,71 2,10%
Dow Jones 21:21:13
49.426,57 1,75%
Brent Öl 21:26:11
90,68 -8,76%
EUR/USD 21:36:00
1,17739 -0,05%
BUND-F. --
126,01 0,45%

News

17.04.2026 | 21:22:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Iran bekommt kein Geld für Aufgabe von Uran-Vorrat

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Iran wird nach Angaben von Präsident Donald Trump kein Geld dafür bekommen, dass er seinen Vorrat an hoch angereichertem Uran aufgibt. Die Vereinigten Staaten würden Teherans Uran bekommen und es werde keine Geldtransfers in irgendeiner Form geben, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Das hochangereicherte Uran, das sich sehr tief unter Irans Atomanlagen befinden soll, nannte Trump nicht direkt. Stattdessen sprach er von "nuklearem Staub" - einen Begriff, den er bereits häufiger für Irans Uran-Vorrat genutzt hat.

Bericht: Freigabe eingefrorener Gelder für Aufgabe des Urans?

Das Nachrichtenportal "Axios" hatte zuvor über einen Plan zur Beendigung des Kriegs berichtet, über den die USA und der Iran aktuell verhandelten. Zur Diskussion stehe unter anderem, ob die USA eingefrorene Gelder des Irans in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar freigeben, schrieb das Portal unter Berufung auf zwei US-Beamte und weitere mit den Verhandlungen vertraute Personen. Im Gegenzug solle Teheran seinen Vorrat an hoch angereichertem Uran aufgeben, hieß es.

"Axios" zitiert einen US-Beamten damit, dass es sich um einen US-Vorschlag handele. Ein anderer US-Beamter verwies demnach darauf, dass es sich um einen von vielen diskutierten Aspekten handele.

Regierungssprecherin Anna Kelly teilte der Deutschen Presse-Agentur mit, dass Washington und Teheran weiter in konstruktiven Gesprächen stünden. Die Verhandlungen sollten "nicht über die Presse" ablaufen. Nur Ankündigungen Trumps oder des Weißen Hauses sollten als Tatsachen betrachtet werden.

Trump: Zusammenarbeit von USA und Iran, um Uran zu bergen

Der Sender CBS News zitierte Trump aus einem Telefoninterview mit der Aussage, dass die USA für die Bergung der Uran-Vorräte mit dem Iran zusammenarbeiten würden. "Unsere Leute werden gemeinsam mit den Iranern arbeiten, um es zu holen. Und dann bringen wir es in die Vereinigten Staaten." Trumps Darstellung nach soll es vor einer solchen Zusammenarbeit ein Abkommen zwischen beiden Ländern geben./ngu/DP/he

17.04.2026 | 21:06:06 (dpa-AFX)
Devisen: Euro fällt wieder unter 1,18 US-Dollar
17.04.2026 | 20:47:59 (dpa-AFX)
Selenskyj warnt Belarus vor Beteiligung am russischen Krieg
17.04.2026 | 20:34:11 (dpa-AFX)
EQS-News: LLB-Generalversammlung 2026 - Aktionäre stimmen allen Anträgen zu (deutsch)
17.04.2026 | 20:29:29 (dpa-AFX)
Trump rechnet mit Iran-Deal in 'ein oder zwei Tagen'
17.04.2026 | 20:25:13 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX nimmt Kurs auf 6.000 Punkte
17.04.2026 | 19:56:33 (dpa-AFX)
Kreml-Propagandist nach Putin-Kritik wieder aus Psychiatrie entlassen