•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 11.06.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 11.06.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 11.06.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 11.06.2026

Spotify: Die Verbindung aus hohen Gewinnen, 
KI-Fantasie und einer kraftvollen Kurserholung

Spotify: Die Verbindung aus hohen Gewinnen, 
KI-Fantasie und einer kraftvollen Kurserholung

Spotify: Die Verbindung aus hohen Gewinnen, 
KI-Fantasie und einer kraftvollen Kurserholung

Spotify: Die Verbindung aus hohen Gewinnen, 
KI-Fantasie und einer kraftvollen Kurserholung

Der schwedische Audio-Konzern hat im ersten Quartal 2026 eine hohe Profitabilität erreicht und damit die Basis für eine starke Rallye an der Börse gelegt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 10.06.2026

Werbung: Anlage-Spezial 10.06.2026

Werbung: Anlage-Spezial 10.06.2026

Werbung: Anlage-Spezial 10.06.2026

Hochtief AG: KI-Campus und SMR-
Reaktoren befeuern den Gewinn

Hochtief AG: KI-Campus und SMR-
Reaktoren befeuern den Gewinn

Hochtief AG: KI-Campus und SMR-
Reaktoren befeuern den Gewinn

Hochtief AG: KI-Campus und SMR-
Reaktoren befeuern den Gewinn

Milliardenschwere Rechenzentren für Meta und SMR-Reaktoren von Rolls-Royce dominieren das Portfolio. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

SpaceX trifft 
KI-Wahnsinn

SpaceX trifft 
KI-Wahnsinn

SpaceX trifft 
KI-Wahnsinn

SpaceX trifft 
KI-Wahnsinn

 

Montag, den 15.06.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:46:53
24.618,00 1,75%
ESTOXX 18:00:00
6.056,96 0,78%
Dow Jones 21:37:54
50.949,53 2,06%
Brent Öl 21:42:53
88,77 -4,65%
EUR/USD 21:52:00
1,15789 0,38%
BUND-F. 21:36:58
126,11 0,73%

News

11.06.2026 | 21:38:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump bläst angekündigte Angriffe auf den Iran ab - Märkte ziehen an

(neu: u.a. mit Bericht aus dem Iran und weiteren Details zu strittigen Punkten.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat die für diesen Abend angekündigten schweren Angriffe auf den Iran abgesagt. Der Republikaner begründete das auf der Plattform Truth Social mit Gesprächen, die die höchste Ebene der iranischen Führung erreicht hätten.

Nach Trumps Darstellung sind Verhandlungen über eine Befriedung des Konflikts einem Durchbruch nahe. Er schrieb, dass Gespräche und endgültige Punkte im Detail von allen beteiligten Parteien gebilligt worden seien, darunter die Vereinigten Staaten, Israel, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, die Türkei, Pakistan, Bahrain, Kuwait, Jordanien, Ägypten und andere. Trump stellte sogar eine Unterzeichnung in Aussicht - Zeitpunkt und Ort würden in Kürze bekanntgegeben.

An den Finanzmärkten wurde die Nachricht mit Erleichterung aufgenommen. Die Aktienindizes an der New Yorker Wall Street bauten ihre Gewinne aus, der Eurokurs zog zum Dollar an. Der Ölpreis der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August fiel unter 90 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Die Notierung der weltweiten Referenzsorte erreichte den niedrigsten Stand seit Mitte April.

Aus dem Iran hieß es kurz nach Trumps Ankündigung, bislang sei kein Text über ein Rahmenabkommen finalisiert worden. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars, die den mächtigen Revolutionsgarden nahesteht, unter Berufung auf eine mit dem Verhandlungsteam verbundene Quelle. Hochrangige iranische Politiker äußerten sich zunächst nicht zu Trumps Worten.

Was zu den diplomatischen Bemühungen bekannt ist

Seit Wochen gab es Bemühungen um ein Rahmenabkommen über ein Ende des Krieges. Ein mögliches Abkommen würde voraussichtlich zunächst vertiefte Verhandlungen bedeuten. Zuletzt gab es keine Anhaltspunkte dafür, dass es bedeutende Annäherungen in den Hauptkonfliktpunkten zwischen den USA und dem Iran gab. Trump hat zudem schon vielfach die Hoffnung verbreitet, dass ein Deal mit dem Iran kurz bevorstehe - bislang kam es jedoch nicht dazu.

Zuletzt war ein Rahmenabkommen im Gespräch, mit dem die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr freigegeben werden könnte. Der Iran dringt unter anderem auf die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte. Über den genauen Stand gab es allerdings keine eindeutigen Berichte.

Streit gibt es unter anderem um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, den Krieg im Libanon, Sanktionen gegen den Iran und eingefrorene iranische Vermögen im Ausland. Zentraler Konfliktpunkt ist das umstrittene iranische Atomprogramm und der Umgang mit dem hochangereicherten Uran des Landes. Medienberichten zufolge könnte über diese Frage im Rahmen eines 60-Tage-Zeitraums vertieft verhandelt werden.

Trump: Halten zunächst an Seeblockade fest

Trump schrieb weiter, die US-Seeblockade gegen iranische Schiffe und Häfen werde bis zum endgültigen Abschluss einer Vereinbarung vollständig bestehen bleiben. Die USA hatten damit auf die faktische Blockade der Straße von Hormus durch den Iran reagiert.

Kehrtwende binnen weniger Stunden

Erst Stunden zuvor hatte Trump schwere Angriffe auf den Iran für die Nacht angekündigt. Die USA würden das Land "sehr hart" treffen, schrieb er auf Truth Social.

Er drohte Teheran außerdem damit, in nicht allzu ferner Zukunft die für Irans Ölindustrie wichtige Insel Charg sowie andere Öl-Infrastrukturpunkte zu übernehmen. Die USA würden die "vollständige Kontrolle" über Irans Öl- und Gasmärkte erlangen. Auf der Insel Charg im Persischen Golf befindet sich Irans wichtigster Ölhafen. Dort wird fast der gesamte Ölexport der Islamischen Republik umgeschlagen. Sie ist daher von strategisch großer Bedeutung.

Trump wollte damit den Druck auf den Iran in den stockenden diplomatischen Bemühungen erhöhen.

Zuletzt mehrfach gegenseitige Angriffe

Die USA und der Iran beschossen sich in der Nacht auf Donnerstag erneut heftig gegenseitig. Bereits in der Nacht zu Mittwoch hatte es gegenseitige Angriffe gegeben. Eigentlich gilt zwischen den Kriegsparteien seit zwei Monaten eine Feuerpause.

Laut iranischen Medien wurden bei Angriffen in der Provinz Teheran drei Menschen verletzt. Das Portal "Mehr" berichtete zugleich unter Berufung auf offizielle Stellen, in den frühen Morgenstunden (Ortszeit) sei in der Straße von Hormus ein Schiff, das mit Grundnahrungsmitteln beladen gewesen sei, von einem Geschoss der USA getroffen worden. Die Besatzung sei gerettet worden.

Das US-Militär sprach von Angriffen auf militärische Überwachungs- und Kommunikationsanlagen sowie Anlagen der Flugabwehr im Iran.

Wie der Iran auf die jüngsten US-Angriffe reagierte

Das iranische Außenministerium hatte die "großangelegten" US-Angriffe der vergangenen Nacht scharf verurteilt. Irans Militär drohte nach den US-Angriffen, jedes Schiff, das die für den Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus zu passieren versuche, anzugreifen, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der iranischen Militärführung. Zwei Schiffe sollen laut Rundfunk beschossen worden sein.

Das US-Regionalkommando Centcom schrieb dagegen auf X: "Handelsschiffe fahren weiterhin heute Nacht in die Straße von Hormus ein und heraus."

Der Iran griff zudem die Golfstaaten Bahrain und Kuwait an. Lokalen Behördenangaben zufolge wurde dabei in Bahrain ein elfjähriges Mädchen verletzt. In der Hauptstadt Manama und in dem Ort Hammad seien durch herabfallende Trümmerteile nach der Abwehr von iranischem Drohnenbeschuss zudem mehrere Fahrzeuge in Brand geraten und Wohnhäuser beschädigt worden.

Auch Jordanien fing laut eigenen Angaben in der Nacht 20 aus dem Iran abgefeuerte Raketen ab. Im Osten des Landes hat das US-Militär an einem Stützpunkt unter anderem Kampfflugzeuge stationiert./rin/DP/men

11.06.2026 | 21:31:26 (dpa-AFX)
USA verhängen Sanktionen gegen Kubas staatlichen Ölkonzern
11.06.2026 | 21:24:34 (dpa-AFX)
Nach Kritik: Trump schlägt neuen Geheimdienstkoordinator vor
11.06.2026 | 21:23:38 (dpa-AFX)
600 Beschäftigte bei Molkereiunternehmen Arla Foods zu Warnstreik aufgerufen
11.06.2026 | 21:11:24 (dpa-AFX)
GNW-News: Aduro Clean Technologies gibt Ausgabepreis für ein garantiertes öffentliches Emissionsangebot in Höhe von 15,64 Millionen US-Dollar sowie eine gleichzeitige Privatplatzierung von bis zu 7,17 Millionen US-Dollar bekannt
11.06.2026 | 21:10:08 (dpa-AFX)
ORF: Marathonsitzung vor Führungs-Entscheidung
11.06.2026 | 21:09:27 (dpa-AFX)
Behörden: Drei Tote in Russland nach ukrainischen Angriffen