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Deutscher Zertifikatepreis 2026

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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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und Korrekturrisiken

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und Korrekturrisiken

Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

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News

10.07.2026 | 13:02:35 (dpa-AFX)
Goldpreis gibt leicht nach - Iran-Turbulenzen bewegen nur wenig

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Goldpreis <XC0009655157> hat am Freitag etwas nachgegeben. Der Preis fiel auf 4.107,22 US-Dollar je Feinunze (rund 31,1 Gramm). Das waren 0,39 Prozent weniger als am Vortag.

Die Lage im Nahen Osten und am Ölmarkt hat sich etwas beruhigt. Trotz der jüngsten militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran im Streit um die Straße von Hormus gehen die Bemühungen um eine Beilegung der Feindseligkeiten weiter. "Die Vereinigten Staaten setzen sich weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter", sagte ein US-Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur.

Der Goldpreis war am Mittwoch noch Druck geraten. Nachdem US-Präsident Donald Trump von einem Ende der Waffenruhe mit dem Iran ausgegangen war, legten die Ölpreise deutlich zu. Dies erhöhte die Inflationsgefahren und die Wahrscheinlichkeit, dass die Notenbanken ihre Leitzinsen erhöhen. Dies belastete Gold etwas, da es keine Zinsen abwirft. Am Donnerstag erholte sich der Preis aber wieder. Insgesamt hielten sich die Verluste am Freitag im Vergleich zum Wochenstart in Grenzen. Schließlich wird mittlerweile erwartet, dass die US-Notenbank Fed im weiteren Jahresverlauf auch unabhängig von der Lage im Nahen Osten die Leitzinsen anheben wird. Schließlich wächst die US-Wirtschaft robust und die Inflationsrate ist hoch./jsl/nas

10.07.2026 | 12:59:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Digitale Flugabfertigung: Bundesrat macht den Weg frei
10.07.2026 | 12:55:41 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Sirma Group JSC: Transaktionen mit eigenen Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms (deutsch)
10.07.2026 | 12:37:58 (dpa-AFX)
Bericht: Sparpaket im VW-Aufsichtsrat durchgefallen
10.07.2026 | 12:33:03 (dpa-AFX)
OTS: BNP Paribas Real Estate Holding GmbH / Hotel-Investmentmarkt: deutlich ...
10.07.2026 | 12:32:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wiederverwendbare Rakete: China fängt erstmals Stufe auf
10.07.2026 | 12:31:37 (dpa-AFX)
Christian Müller wird alleiniger Chef von Schwarz Digits