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Singapur die KI-Zukunft sichert

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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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bewahrt KI-Server vor Hitzetod

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Maßgeschneiderte Wasser-Kühlkreisläufe aus Maintal helfen dabei, KI-Rechenzentren und Elektroautos vor dem Überhitzen zu schützen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

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News

25.08.2026 | 09:37:39 (dpa-AFX)
Baubranche legt im Juni kräftig zu: Beschäftigung wächst

WIESBADEN (dpa-AFX) - Mehr Umsatz, mehr Aufträge, mehr Beschäftigte: Die deutsche Baubranche hat im Juni kräftig zugelegt. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe wuchs preis- und kalenderbereinigt um 11,3 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Zugleich zogen die Umsätze preisbereinigt um 6,6 Prozent an. Dazu trugen Großaufträge bei.

Sowohl im Hochbau, der vom Wohnungsbau abhängt, als auch im Tiefbau, zu dem der Straßen- und Brückenbau zählt, wuchsen die Bestellungen deutlich. Auch im längeren und aussagekräftigeren Zeitraum von April bis Juni stiegen die Aufträge kräftig. Das spiegelt sich bei der Beschäftigung wider: Sie wuchs im Juni um 1,5 Prozent zum Vorjahresmonat auf rund 545.000 Menschen.

"Der Juni war ein guter Monat für die Bauwirtschaft", sagte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer beim Baugewerbeverband ZDB. "Erfreulich ist vor allem der kräftige Anstieg im Straßenbau und im öffentlichen Bau. Aber nach einem schwankenden ersten Halbjahr wäre es verfrüht, jetzt schon von einer Bauwende zu sprechen."

Branche profitiert von Sondervermögen

Die Baubranche profitiert von den Milliardenausgaben des Bundes für Straßen und Schienen. Dagegen stockt der Wohnungsbau, auch wegen gestiegener Zinsen, die sich auf erhöhtem Niveau eingependelt haben und den Hausbau für Privatleute ebenso wie für Investoren verteuern. Zuletzt gab es aber auch hier Zeichen für einen Aufwärtstrend: So stiegen die Baugenehmigungen im ersten Halbjahr um gut 15 Prozent, das stärkste Wachstum für diesen Zeitraum seit dem ersten Halbjahr 2016.

Das starke Plus bei den Aufträgen gebe Hoffnung, schrieb der Bauindustrieverband HDB. Er senkte jedoch seine Umsatzprognose für dieses Jahr von preisbereinigt 2,5 Prozent auf 1 Prozent, auch angesichts gestiegener Baukosten. Ob es sich bei den Zuwächsen im Juni um eine Trendwende oder nur ein Strohfeuer handle, bleibe abzuwarten, sagte Hauptgeschäftsführer Tim-Oliver Müller. Der Verband rechnet weiter damit, dass die Beschäftigung im Bauhauptgewerbe dieses Jahr um ein Prozent oder 10.000 Menschen auf 933.000 wächst./als/DP/stk

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