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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:29:05
24.562,00 0,59%
ESTOXX 13:15:46
6.001,69 0,32%
Dow Jones 20.04.
49.442,56 -0,01%
Brent Öl 13:20:29
95,04 -0,46%
EUR/USD 13:31:00
1,17666 -0,15%
BUND-F. --
125,96 0,09%

News

21.04.2026 | 13:26:28 (dpa-AFX)
DIHK warnt vor 'immensen Kostensteigerungen' durch Iran-Krieg

BERLIN (dpa-AFX) - Der Krieg im Iran setzt nach Angaben der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) in der deutschen Wirtschaft eine "spürbare Kettenreaktion" in Gang, mit "immensen Kostensteigerungen" bei Firmen. Sprunghafte Preissteigerungen und täglich wechselnde Einkaufspreise machten es nahezu unmöglich, auf Basis verlässlicher Kalkulationen zu planen. In einer DIHK-Blitzumfrage unter rund 2.400 Betrieben berichten demnach 83 Prozent der Firmen von negativen Auswirkungen auf ihre Geschäfte, in der Industrie sind es 87 Prozent.

Als häufigste Belastung nennen die Unternehmen gestiegene Fracht- und Transportkosten (73 Prozent) sowie höhere Preise für Energie (71 Prozent). Zudem melden 58 Prozent der Betriebe steigende Rohstoff- und Materialpreise. "Die Kostenwelle rollt durch die Unternehmen", sagte DIHK-Chefanalyst Volker Treier. Es gebe eine Kettenreaktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Zurückhaltung bei Investitionen, Ausbau des Risikomanagements

Viele Betriebe reagieren laut DIHK bereits mit Preiserhöhungen und Zurückhaltung bei Investitionen: Die Hälfte der Firmen versuche demnach, Mehrkosten weiterzugeben, mehr als jede dritte (37 Prozent) verschiebe Investitionen oder Projekte. Zudem bauten 43 Prozent ihr Risikomanagement aus.

Das alles verschärfe die Situation am Standort Deutschland, so Treier. Die Lage sei bereits vor dem Iran-Krieg schwierig gewesen. "Unsere Wirtschaft befindet sich seit sechs Jahren im Krisenmodus und wir müssen alles dafür tun, um in dieser geopolitischen Gemengelage bestehen zu können." Die Bundesregierung müsse jetzt mit tiefgreifenden Reformen gegensteuern, um Kosten zu senken, Bürokratie abzubauen und Verfahren zu beschleunigen. Es gebe auch viele hausgemachte Probleme, die man angehen müsse./mxx/DP/nas

21.04.2026 | 13:25:02 (dpa-AFX)
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21.04.2026 | 13:15:07 (dpa-AFX)
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