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Der Goldpreis setzte in den vergangenen Wochen von seinen Verlaufshochs oberhalb der Marke von 4.700 USD deutlicher zurück, wobei hier vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung gedrückt hatte. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

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Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

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Eni treibt den Umbau vom klassischen Ölkonzern zu einem integrierten Energieanbieter konsequent voran. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SGL Carbon: Will mit mehr Siliziumkarbid-Nachfrage 
und Mini-Kernreaktoren ab 2027 durchstarten

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SGL Carbon sicherte trotz der anhaltenden Schwächephase im Halbleitersektor im ersten Quartal seine Profitabilität, verbesserte die EBITDA-Marge und bestätigte die Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:39:44
24.758,00 -0,54%
ESTOXX 24.06.
6.214,70 -0,25%
Dow Jones 24.06.
51.848,90 0,35%
Brent Öl --
72,87 -1,18%
EUR/USD 08:42:00
1,13563 0,02%
BUND-F. --
127,30 0,01%

News

25.06.2026 | 08:35:59 (dpa-AFX)
Immobilienpreise steigen langsamer

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im ersten Quartal 2026 nicht mehr so stark gestiegen wie zuvor. Im Vergleich zum Vorjahresquartal legten sie um durchschnittlich 1,4 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im vierten Quartal 2025 hatte der Anstieg noch 2,6 Prozent betragen, im dritten Quartal 3,2 Prozent.

Die regionale Spreizung wird größer. Während Eigentumswohnungen in dünn besiedelten ländlichen Kreisen um 3,6 Prozent teurer wurden, stagnierte der Preisanstieg in den sieben größten Städten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf) mit nur 0,3 Prozent. In dicht besiedelten ländlichen Kreisen sanken die Wohnungspreise sogar um 0,4 Prozent.

Für Ein- und Zweifamilienhäuser war der Preisanstieg in den Metropolen mit 1,4 Prozent am stärksten, während die Preise in dünn besiedelten ländlichen Kreisen um 0,8 Prozent fielen.

Im Vergleich zum Schlussquartal 2025 zogen die Preise nur noch um 0,3 Prozent an. Nach eineinhalb Jahren Preissteigerungen scheint sich der Markt wieder abzukühlen. 2023 hatte es heftige Preiseinbrüche infolge der vom Ukraine-Krieg ausgelösten Hochinflation gegeben. Zinsen und Baukosten waren gleichzeitig stark gestiegen./ceb/DP/nas

25.06.2026 | 08:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Micron auf 1540 Dollar - 'Overweight'
25.06.2026 | 08:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Volkswagen auf 'Neutral' - Ziel 110 Euro
25.06.2026 | 08:35:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Freenet auf 'Neutral' - Ziel unverändert 25 Euro
25.06.2026 | 08:32:55 (dpa-AFX)
Easyjet lehnt weiteres Angebot von US-Investor Castlelake ab
25.06.2026 | 08:32:40 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: K+S Aktiengesellschaft (deutsch)
25.06.2026 | 08:30:10 (dpa-AFX)
EQS-News: SMAG MOBILE ANTENNA MASTS AG PLANT BÖRSENGANG ZUR BESCHLEUNIGUNG DES WACHSTUMS (deutsch)