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Jüngste Erfolge in Arizona und der technologische Sprung auf 2nm untermauern die Wachstumsperspektiven für das laufende Geschäftsjahr.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer gehören weiterhin zu den Top-Picks auf dem Parkett. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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U-Boote behalten in einem geopolitischen Unsicherheitsumfeld ihre strategische Bedeutsamkeit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:35:10
25.304,00 -0,46%
ESTOXX 16:17:00
6.015,80 -0,23%
Dow Jones 22:01:44
49.149,63 -0,09%
Brent Öl 22:25:46
64,54 -1,42%
EUR/USD 22:35:20
1,16444 0,02%
BUND-F. 22:03:27
128,36 0,21%

News

14.01.2026 | 22:32:01 (dpa-AFX)
Trump: Uns wurde gesagt, dass Tötungen im Iran aufhören

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben die Information erhalten, dass es im Iran keine Pläne für Hinrichtungen gibt. "Uns wurde gesagt, dass die Tötungen im Iran aufhören", sagte der Republikaner im Weißen Haus. "Sie hören auf, und es gibt keinen Plan für Hinrichtungen oder eine Hinrichtung." Auf Nachfrage führte er aus, dass er die Informationen "von sehr wichtigen Quellen auf der anderen Seite" erhalten habe. Konkreter wurde er dabei nicht. Er hoffe, dass es stimme, betonte Trump.

Am Vortag hatte Trump die Staatsführung in Teheran davor gewarnt, Teilnehmer der jüngsten Massenproteste hinrichten zu lassen. "Wir werden sehr hart reagieren", sagte er dem TV-Sender CBS News in Detroit. Wie genau eine Reaktion seines Landes aussehen könnte, ließ Trump offen. Er hatte die autoritäre Führung im Iran zuletzt immer wieder vor einer brutalen Niederschlagung der Proteste gewarnt. Dabei schloss er auch ein militärisches Eingreifen nicht aus.

Der Sicherheitsapparat des Irans reagierte auf die seit Ende Dezember laufenden Proteste mit äußerster Gewalt. Seit Ausbruch der Proteste sind Aktivisten zufolge mindestens 3.428 Demonstranten getötet worden. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO) mit Sitz in Oslo wies zugleich darauf hin, dass die tatsächliche Zahl der Toten noch deutlich höher liegen könnte./fsp/DP/nas

14.01.2026 | 22:20:59 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Verluste - Tech-Schwergewichte und Banken belasten
14.01.2026 | 22:15:38 (dpa-AFX)
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14.01.2026 | 21:23:40 (dpa-AFX)
Merz: Genehmigung der EU für neue Gaskraftwerke steht bevor
14.01.2026 | 21:08:58 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs sinkt etwas
14.01.2026 | 21:05:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Trident beschleunigt die Expansion im Bereich Heimtextilien in Europa mit strategischen Investitionen und neuen Kollektionen (deutsch)
14.01.2026 | 21:01:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bundeswehr sendet Soldaten nach Grönland: Erkundungsmission