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Allianz: Aktienrückkäufe und potenzielle 
Asien-Expansion im Fokus!

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Die Allianz SE bietet Anlegern ein etabliertes Geschäftsmodell mit einer breiten Risikostreuung über verschiedene Finanzsegmente. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Merck KGaA: DAX-Riese schluckt Bio-Techne
für 11 Mrd. USD und zündet den KI-Chip-Turbo!

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Merck KGaA verstärkt sich durch eine strategische Großakquisition auf dem US-amerikanischen Markt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Turnaround und juristische Entlastung 
ebnen den Weg für neues Wachstum

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Nach einem richtungsweisenden Urteil des US-Supreme-Courts im Glyphosat-Streit erfährt die Bayer AG eine spürbare rechtliche Entlastung. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:58:14
25.535,50 1,98%
ESTOXX 18:00:01
6.360,47 1,24%
Dow Jones 18:45:33
52.632,87 0,63%
Brent Öl 18:50:32
71,23 -0,48%
EUR/USD 19:00:00
1,14375 0,53%
BUND-F. --
126,85 -0,27%

News

02.07.2026 | 18:45:54 (dpa-AFX)
Trump bezeichnet Deutschlands Nato-Ausgaben als 'lächerlich'

WASHINGTON (dpa-AFX) - Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara teilt US-Präsident Donald Trump erneut gegen Deutschland und andere Verbündete aus. Er bezeichnete deren Beiträge für das Verteidigungsbündnis in einem Post auf der Plattform Truth Social als "lächerlich". Damit baut Trump Druck auf die Nato-Alliierten vor dem Gipfel auf, der am 7. und 8. Juli in der Türkei abgehalten wird.

Trump listete in seinem Post mehrere Länder, darunter Großbritannien und Italien, sowie Finanzzahlen auf. Diese ähneln einem Nato-Bericht für das Jahr 2025 zu Verteidigungsausgaben, Trump nannte aber keine genaue Quelle.

Zu Deutschland machte er keine konkreten Angaben, schrieb aber, dass dessen Beiträge angeblich deutlich niedriger seien. Wie Trump zu dieser Annahme kommt, blieb unklar. Denn wie aus dem Nato-Jahresbericht hervorgeht, lag Deutschland 2025 bei den Verteidigungsausgaben an Position zwei. Deutschland steigerte seine Ausgaben nach den inflationsbereinigten Vergleichszahlen gegenüber 2024 um mehr als 20 Prozent auf 88,8 Milliarden Euro.

Insgesamt erhöhten Deutschland und die anderen Nato-Partner der USA ihre Verteidigungsausgaben 2025 um eine Rekordsumme. Die Ausgaben der europäischen Alliierten und Kanadas stiegen um 19,6 Prozent auf 574 Milliarden US-Dollar.

Trump wiederholt Kritik aus vergangenen Jahren

Dem US-Präsidenten ist es schon länger ein Dorn im Auge, dass die USA traditionell die höchsten Verteidigungsausgaben leisten, die der Verteidigungsfähigkeit des Bündnisses zugutekommen. Die Kluft wird aber kleiner. Auf dem Nato-Gipfel in Den Haag hatte sich das Bündnis auf Drängen Trumps dazu verpflichtet, die Verteidigungsausgaben in beispielloser Weise anzuheben. Die Alliierten legten sich auf das Ziel fest, spätestens ab 2035 jährlich fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung und Sicherheit zu investieren - so viel wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Hinzu kommt, dass die Nato-Zahlen alle Verteidigungsausgaben eines Landes umfassen. Es geht also nicht etwa nur um Truppen, die für Nato-Planungen vorgehalten werden.

Trump ist sauer auf Nato-Länder - wegen der Straße von Hormus

Trump schrieb in seinem Post, dass die Vereinigten Staaten mit Abstand mehr Geld für die Nato ausgäben als jedes andere Land, um das Bündnis zu schützen, "ohne selbst einen Nutzen daraus zu ziehen". Ohnehin war der US-Präsident zuletzt schlecht auf europäische Nato-Länder inklusive Deutschland zu sprechen, weil er Hilfe bei der Sicherung der Straße von Hormus im Iran-Krieg angefordert hatte, die aber ausgeblieben war. Trump hatte Verbündete als "Feiglinge" bezeichnet./rin/DP/jha

02.07.2026 | 18:45:38 (dpa-AFX)
Neuer EU-Ratsvorsitz warnt Merz und Co vor Extrempositionen
02.07.2026 | 18:44:52 (dpa-AFX)
Große Mehrheit fordert Investitionen in Hitzeschutz
02.07.2026 | 18:44:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch - Zinssorgen gedämpft
02.07.2026 | 18:29:20 (dpa-AFX)
Wadephul wirbt in São Paulo für Zuwanderung von Fachkräften
02.07.2026 | 18:29:04 (dpa-AFX)
Mehrheit zweifelt an Wirkung der Rentenreform
02.07.2026 | 18:28:48 (dpa-AFX)
Untersuchungsausschuss zu Nord Stream 2 beendet