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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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ESTOXX 17:15:31
5.707,33 -0,72%
Dow Jones 17:15:12
46.688,57 0,02%
Brent Öl 17:20:12
102,01 1,54%
EUR/USD 17:29:20
1,14402 -0,70%
BUND-F. 17:15:15
125,89 -0,21%

News

13.03.2026 | 17:26:44 (dpa-AFX)
Devisen: Euro fällt zum Dollar auf den tiefsten Stand seit Anfang August 2025

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Freitag zum US-Dollar auf den niedrigsten Stand seit Anfang August gefallen. Der anhaltende Iran-Krieg lastet weiter auf dem Euro. Am Vormittag sank der Kurs zeitweise bis auf 1,1433 US-Dollar. Zuletzt notierte der Euro auf ähnlichem Niveau.

Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1476 (Donnerstag: 1,1547) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8713 (0,8660) Euro.

Da Beginn des Iran-Krieges die Gas- und Ölproduktion und der Transport der beiden Rohstoffe im Nahen Osten stark beeinträchtigt sind, ziehen die Preise dafür stark an. Da Gas und Öl in der US-Währung gehandelt werden, steigt die Dollar-Nachfrage. Zudem ist der Dollar als Krisenwährung gefragt. Die Vereinigten Staaten sind außerdem Nettoexporteur von Öl, sodass die weltweit größte Volkswirtschaft nicht so stark wie andere Staaten wie beispielsweise Japan oder Deutschland von Engpässen am Ölmarkt betroffen sind.

Die am Nachmittag veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA bewegten den Devisenmarkt kaum. So wuchs die US-Wirtschaft im vierten Quartal weniger als erwartet. Die Auftragseingänge für langlebige Güter haben im Januar nur stagniert. Die von Universität von Michigan erhobene Konsumklima trübte sich im März nicht so stark ein wie befürchtet.

Wichtiger als Konjunkturdaten dürfte die Reaktion der Notenbanken auf den Iran-Krieg sein. Sowohl die EZB als auch die US-Notenbank werden in der kommenden Woche ihre Leitzinsentscheidung treffen. Eine Änderung der Zinsen wird zunächst nicht erwartet. "Für die Entwicklung der einzelnen Währungen wird dabei entscheidend sein, inwieweit die jeweilige Zentralbank die Erwartungen auf höhere Zinsen bestärkt", kommentiert Commerzbank-Experte Michael Pfister. "Da von der EZB derzeit eine recht starke Reaktion eingepreist ist, besteht für den Euro wohl mit das größte Abwärtspotenzial. Stützt EZB-Präsidentin Christine Lagarde diese Zinserwartungen nicht, dürfte es in der kommenden Woche für den Euro schwierig werden."

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86503 (0,86243) britische Pfund, 182,85 (183,43) japanische Yen und 0,9034 (0,9028) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 5.028 Dollar. Das waren etwa 50 Dollar weniger als am Vortag./jsl/mis

13.03.2026 | 17:21:27 (dpa-AFX)
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