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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09.07.
25.106,00 0,84%
ESTOXX 09.07.
6.284,27 1,28%
Dow Jones 09.07.
52.487,41 0,27%
Brent Öl 06:48:30
76,57 0,35%
EUR/USD 06:59:00
1,14413 0,07%
BUND-F. --
125,51 0,08%

News

10.07.2026 | 06:44:41 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Wenig verändert erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Kurserholung im Dax <DE0008469008> am Donnerstag dürfte sich zum Wochenschluss zunächst wenig tun. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Freitag rund zweieinhalb Stunden vor dem Xetra-Start 18 Punkte tiefer auf 25.100 Zähler. Die Vorgaben sind durchwachsen angesichts erholter Aktienmärkte in Asien bei andererseits wieder etwas höheren Ölpreisen.

Die Wochenbilanz ist nach dem wieder im Fokus stehenden Iran-Krieg und den damit einhergehenden deutlich gestiegenen Ölpreisen klar negativ, obwohl der Dax am Montag zunächst noch ein weiteres Rekordhoch von 25.900 Punkten erreicht hatte. Nach zwischenzeitlichem Rückschlag bis auf 24.830 Punkte konnte er sich aber immerhin etwas fangen und sich wieder über die 21-Tage-Linie retten.

Trotz aller Angriffe arbeiten Washington und Teheran laut der US-Regierung weiter an einer diplomatischen Lösung des Konflikts. "Die Vereinigten Staaten setzen sich weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter", sagte ein Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur. Derweil berichteten US-Medien, dass Israel die US-Regierung vor einem Mordkomplott der Mullahs gegen US-Präsident Donald Trump gewarnt hat./ag/zb

10.07.2026 | 06:35:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump drängt Mitglieder aus unabhängiger Wahlkommission
10.07.2026 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA wollen trotz Attacken mit Iran reden - Chamenei beerdigt
10.07.2026 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nach Aufsichtsrat: Wie weiter bei VW und in der Autobranche?
10.07.2026 | 06:28:12 (dpa-AFX)
Hausärzte appellieren an Bundesrat: 'Irrsinn stoppen'
10.07.2026 | 06:27:03 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: SFS vertieft Zugang zu Luftfahrtmarkt in den USA (deutsch)
10.07.2026 | 06:24:46 (dpa-AFX)
Neue Empfehlung: Jährliche Corona-Impfung ab 75, nicht mehr ab 60