•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

Geldanlage & Finanzen

Geldanlage & Finanzen

Geldanlage & Finanzen

Geldanlage & Finanzen

DZ BANK Wertpapiere live erleben auf dem Börsentag Dresden am Samstag, 31.01.
Maritim Congress Center, Ostra-Ufer von 09:30 – 17:30 Uhr

Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
sollte Ergebnis nachhaltig anschieben!

Werbung: Idee der Woche 27.01.2026

Werbung: Idee der Woche 27.01.2026

Werbung: Idee der Woche 27.01.2026

Werbung: Idee der Woche 27.01.2026

Werbung: Idee der Woche 27.01.2026

Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
sollte Ergebnis nachhaltig anschieben!

Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
sollte Ergebnis nachhaltig anschieben!

Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage dürften Börsenbetreiber wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Impulse 27.01.2026

Werbung: Anlage-Impulse 27.01.2026

Werbung: Anlage-Impulse 27.01.2026

Werbung: Anlage-Impulse 27.01.2026

Aurubis: Steigende Rohstoff-
preise kommen dem Multimetall-
Recycler zugute!

Aurubis: Steigende Rohstoff-
preise kommen dem Multimetall-
Recycler zugute!

Aurubis: Steigende Rohstoff-
preise kommen dem Multimetall-
Recycler zugute!

Aurubis: Steigende Rohstoff-
preise kommen dem Multimetall-
Recycler zugute!

Wer Aurubis für eine simple Kupferhütte hält, übersieht eine der spannendsten Transformationen am deutschen Aktienmarkt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 27.01.2027

Werbung: Aktien-Trading 27.01.2027

Werbung: Aktien-Trading 27.01.2027

Werbung: Aktien-Trading 27.01.2027

Friedrich Vorwerk: Rekordjahr 2025 
übertrifft Erwartungen. Profiteur von
der 12 GW-Kraftwerksstrategie?

Friedrich Vorwerk: Rekordjahr 2025 
übertrifft Erwartungen. Profiteur von
der 12 GW-Kraftwerksstrategie?

Friedrich Vorwerk: Rekordjahr 2025 
übertrifft Erwartungen. Profiteur von
der 12 GW-Kraftwerksstrategie?

Friedrich Vorwerk: Rekordjahr 2025 
übertrifft Erwartungen. Profiteur von
der 12 GW-Kraftwerksstrategie?

Friedrich Vorwerk realisiert mit seinen Infrastrukturlösungen die deutsche Energiewende. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:32:42
24.481,00 -1,38%
ESTOXX 18:00:00
5.891,95 -0,70%
Dow Jones 22:00:30
49.071,56 0,11%
Brent Öl --
69,39 3,00%
EUR/USD 22:32:20
1,19675 -0,08%
BUND-F. --
128,22 0,15%

News

29.01.2026 | 22:26:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Microsoft belastet Nasdaq - Wogen lassen nach

NEW YORK (dpa-AFX) - Inmitten einer Flut von Geschäftszahlen hat der Softwarekonzern Microsoft am Donnerstag das Geschehen an den US-Börsen negativ beeinflusst. Die Standardwerte im Dow Jones Industrial <US2605661048> entwickelten sich zwar robust, doch an der Nasdaq-Börse war der Handel geprägt von neuen Bedenken rund um das Thema KI-Investitionen. Zeitweise sorgte es auch für Unsicherheit, dass die USA dem Iran mit einem Präventivschlag drohten.

Neben den Zahlen der Tech-Riesen Meta <US30303M1027> und Tesla <US88160R1014> fiel Microsoft <US5949181045> mit einem Kursrutsch von letztlich zehn Prozent auf. Die Unruhe war zeitweise immens, der Nasdaq 100 <US6311011026> hatte in der Spitze mehr als zwei Prozent eingebüßt. Bei einem Schlussstand von 25.884,30 Punkten verringerte sich Abschlag aber noch auf 0,53 Prozent. Seine Annäherung an das Rekordhoch bekam damit einen Dämpfer.

Der Wall-Street-Leitindex Dow Jones Industrial konnte sich dem schwachen Umfeld mit seinem Schlusskurs von 49.071,56 Punkten entziehen. Erst im späten Handel hatte er es noch mit 0,11 Prozent ins Plus geschafft. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> orientierte sich mit einem Abschlag von 0,13 Prozent auf 6.969,01 Zähler noch etwas mehr an der Nasdaq.

Microsoft konnte zwar dank einer weiter hohen Nachfrage rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste im zweiten Geschäftsquartal erneut kräftig wachsen, allerdings nicht mehr so deutlich wie im Vorquartal. Sorgen um die Wachstumstreiber mischten sich mit Bedenken wegen stark gestiegener Kosten. Die Aktien konterten ihre jüngste Erholung mit dem tiefsten Stand seit Ende April. In der Breite wurden auch andere Softwarewerte wie etwa Salesforce <US79466L3024> belastet.

Die Meta-Anteile konnten dies an der Nasdaq mit einem Kursanstieg um mehr als zehn Prozent nicht aufwiegen. Der Facebook-Mutterkonzern überzeugte mit einem deutlichen Umsatz- und Gewinnwachstum, das die Aktien auf den höchsten Stand seit Ende Oktober trieb. Das Werbegeschäft des Internetkonzerns nehme weiter Fahrt auf und zeige den positiven KI-Einfluss, urteilte Goldman-Sachs-Experte Eric Sheridan.

Beim dritten Tech-Riesen aus dem Kreis der "Magnificent 7", dem Elektroautobauer Tesla, kamen die neuesten Nachrichten mit einem Abschlag von 3,5 Prozent nicht gut an. Die Gewinnschätzungen waren zwar übertroffen worden, doch es wurden Milliarden-Investitionen zur Umstrukturierung der Produktion angekündigt. Konzernchef Elon Musk setzt auf eine Zukunft mit Robotern und Robotaxis.

Im Dow gab es einige Gegengewichte zu Microsoft. Die Titel von IBM <US4592001014> zogen dort nach Zahlenvorlage um gut fünf Prozent an. Das IT-Urgestein überzeugte mit starkem Wachstum, das die Aktien in Richtung des Rekordes vom November trieb. Bestmarken setzen konnte der Baumaschinenhersteller Caterpillar <US1491231015> - neben dem Kurs auch mit dem höchsten Jahreserlös der Geschichte.

Zweiter im Dow wurden nach Zahlenveröffentlichung die Anteile von Honeywell <US4385161066>. Sie profitierten mit einem fast fünf Prozent großen Anstieg davon, dass der Ausblick des Mischkonzerns die Erwartungen übertraf. Außerdem soll eine geplante Abspaltung der Luft- und Raumfahrtsparte schneller über die Bühne gehen als erwartet.

Die Titel von Visa <US92826C8394> profitierten kurz vor dem eigenen Quartalsbericht mit einem Anstieg um 1,5 Prozent von guten Zahlen des Konkurrenten Mastercard <US57636Q1040>, die im marktbreiten S&P 500 um 4,3 Prozent anzogen. Der Kreditkartenanbieter meldete ein Quartalsergebnis über den Erwartungen.

Einen Rekord aufstellen konnten die Titel des Rüstungskonzerns Lockheed Martin <US5398301094>, indem sie nach der Zahlenvorlage um 4,2 Prozent anzogen. Eine noch deutlichere Rally gab es bei Southwest Airlines <US8447411088> mit einem Kurssprung um fast 19 Prozent. Die Fluggesellschaft machte mit ihren Quartalszahlen Hoffnung auf eine Trendwende./tih/he

29.01.2026 | 22:18:56 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Microsoft belastet Nasdaq - Wogen lassen aber nach
29.01.2026 | 22:05:38 (dpa-AFX)
Grünes Licht für CO2-Speicherung im Meeresboden
29.01.2026 | 21:59:37 (dpa-AFX)
GNW-News: Tenneco wird offizieller technischer Partner des Cadillac Formula 1®-Teams
29.01.2026 | 21:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Adidas auf 'Sector Perform' - Ziel 160 Euro
29.01.2026 | 21:30:31 (dpa-AFX)
Selenskyj lobt Merz' Führungsstärke
29.01.2026 | 21:01:48 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs holt zwischenzeitliche Verluste wieder auf