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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

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Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 03.08.2026 um 19 Uhr

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News

31.07.2026 | 10:25:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Enel wird etwas optimistischer - Aktie fällt dennoch leicht

ROM (dpa-AFX) - Der italienische Energieversorger Enel <IT0003128367> blickt nach einer besser als erwartet ausgefallenen ersten Jahreshälfte etwas optimistischer auf das Gesamtjahr. Beim Gewinn je Aktie rechnet das Unternehmen jetzt mit 74 Cent, wie es am Donnerstagabend in Rom mitteilte. Damit kappte der im EuroStoxx 50 <EU0009658145> notierte Konzern das untere Ende der bisherigen Zielspanne von 72 bis 74 Cent. Im ersten Halbjahr schoben die Geschäfte in Spanien und Lateinamerika die Ergebnisse an. Die Enel-Aktie verlor am Freitag dennoch ein Prozent.

In den ersten sechs Monaten des Jahres zog der um Sondereffekte bereinigte Gewinn um knapp drei Prozent auf 3,93 Milliarden Euro an. Von Bloomberg befragte Experten hatten mit einem leichten Rückgang gerechnet. Der Umsatz stagnierte bei knapp 41 Milliarden Euro. Der Nettogewinn stieg um rund 9 Prozent auf gut 3,7 Milliarden Euro. Er lag damit etwas über den Analystenschätzungen, merkte RBC-Experte Fernando Garcia an.

Während sich das internationale Geschäft der Italiener positiv entwickelt, schwächelt jenes im Heimatmarkt. Dieser Trend hatte sich bereits in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres abgezeichnet. In Italien belasten Enel geringere Margen im Endkundengeschäft, eine reduzierte Stromerzeugung aus Wasserkraft aufgrund von Dürren, niedrigere Preise für Endkunden und ein schwächerer Beitrag aus dem Handel mit Energie.

Der Energiekonzern habe im zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen, schrieb Jefferies-Analyst Arturo Murua. Die Entwicklung der Italiener sei solide.

Enel-Anleger brauchten in diesem Jahr bislang starke Nerven - vor allem in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres hatte die Aktie stark geschwankt. Anschließend ging es von April bis Ende Mai überwiegend seitwärts mit leichter Abwärtstendenz. Anfang Juni startete dann ein Erholungsversuch bis nahe an das Ende Februar erreichte Hoch, der aber Mitte Juli abbrach. Seitdem bewegt sie sich wieder überwiegend seitwärts und hat sich so seit dem Jahreswechsel rund zehn Prozent verteuert.

Längerfristig fällt die Bilanz besser aus: In den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Aktie um über ein Viertel verteuert. In den vergangenen drei Jahren sogar um über 55 Prozent./lew/zb/men/jha/

31.07.2026 | 10:19:58 (dpa-AFX)
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31.07.2026 | 10:17:37 (dpa-AFX)
Bahn: Sanierung der Strecke Nürnberg-Regensburg günstiger
31.07.2026 | 10:15:51 (dpa-AFX)
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31.07.2026 | 10:12:08 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Aktie von Universal Music bricht auf Rekordtief ein
31.07.2026 | 10:07:44 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Puma nach Quartalszahlen sehr schwach
31.07.2026 | 10:06:28 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Hensoldt schwach - JPMorgan-Analyst: Aktie hoch bewertet