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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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OHB: Der europäische Rüstungs- und 
Raumfahrt-Superzyklus ist der Katalysator 
zur Umsatzverdopplung auf 4 Mrd. Euro!

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:05:20
24.930,00 -2,10%
ESTOXX 16:52:46
6.214,09 -1,67%
Dow Jones 16:53:53
52.192,66 -1,38%
Brent Öl --
79,68 7,44%
EUR/USD 17:08:00
1,14096 0,07%
BUND-F. 16:53:45
125,24 -0,71%

News

08.07.2026 | 17:05:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 08.07.2026 - 17.00 Uhr

ROUNDUP: Trump droht mit neuen Angriffen auf Ziele im Iran

WASHINGTON - Nach der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump mit weiteren US-Angriffen heute Nacht gedroht. Das US-Militär habe den Iran mit seinen Attacken vergangene Nacht "hart getroffen" und "wir werden sie höchstwahrscheinlich auch heute Nacht wieder hart treffen", sagte Trump bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.

ROUNDUP: IWF rechnet mit noch schwächerem Wachstum in Deutschland

WASHINGTON - Angesichts der Folgen des Iran-Krieges senkt der Internationale Währungsfonds (IWF) erneut seine Wachstumsprognosen für die deutsche Wirtschaft. Bis einschließlich 2027 dürfte sich die Bundesrepublik schwächer entwickeln als gedacht, teilte die Organisation mit Sitz in Washington mit. Für das laufende Jahr rechnen die Experten nun mit einem Plus von 0,7 Prozent, 0,1 Prozentpunkte weniger als zuvor. Auch das Wachstum 2027 fällt laut Prognose mit 1 Prozent 0,2 Punkte niedriger aus als noch im April erwartet. Angesichts eines Wiederaufflammens des Kriegs drohen allerdings neue Belastungen für die Wirtschaften in aller Welt.

ROUNDUP: Nato-Staaten kündigen milliardenschwere Rüstungsdeals an

ANKARA - Die Nato-Staaten haben bei ihrem Gipfeltreffen in Ankara neue Rüstungsverträge im Umfang von "mehr als 50 Milliarden US-Dollar" (mehr als 43 Mrd Euro) angekündigt. Im Text der Abschlusserklärung heißt es zudem, man verpflichte sich dazu, die gemeinsamen Produktionskapazitäten auszubauen und mit der Industrie zusammenzuarbeiten, um Innovationen zu beschleunigen.

Keine Mehrheit für Verschieben des Gesundheits-Sparpakets

BERLIN - Der Bundestag hat ein Verschieben der Abstimmung über das Sparpaket für stabile Krankenkassenbeiträge mit der Mehrheit der schwarz-roten Koalition abgelehnt. Grüne und Linke hatten zuvor beantragt, die für diesen Freitag geplante zweite und dritte Lesung des Gesetzentwurfs von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) von der Tagesordnung abzusetzen.

Chinas Automarkt weiter schwach - Exporte steigen rasant

PEKING - Chinas Automarkt hat im Juni erneut sinkende Absatzzahlen verbucht, während die Exporte deutlich gestiegen sind. Wie Chinas Verband für Personenkraftwagen (CPCA) mitteilte, verkauften die Hersteller im Juni 1,602 Millionen Autos in der Volksrepublik, ein Rückgang um rund 23 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahresmonat.

ROUNDUP: Trump eskaliert bei Nato-Gipfel Streit mit Spanien

ANKARA/MADRID - US-Präsident Trump hat den Streit mit Spanien neu angefacht und eine Ende des Handels mit dem EU-Land angekündigt. "Ich will mit ihnen keinen Handel mehr treiben", sagte Trump bei einer Pressekonferenz beim Nato-Gipfel in Ankara. Trump zeigte sich - wie schon beim Nato-Gipfel im vergangenen Jahr - grundsätzlich über den Kurs von Nato-Partner Spanien verärgert.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

08.07.2026 | 17:04:57 (dpa-AFX)
Macron setzt weiter auf Gespräche im Iran-Konflikt
08.07.2026 | 16:59:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ex-Wirecard-Chef: Isolation von der Familie am schwersten
08.07.2026 | 16:57:01 (dpa-AFX)
Sánchez spielt Wutrede Trumps über Spanien herunter
08.07.2026 | 16:56:50 (dpa-AFX)
Merz über Rutte: 'außergewöhnlich erfolgreich und gut'
08.07.2026 | 16:55:24 (dpa-AFX)
Umweltminister Schneider rüffelt Kollegin Katherina Reiche
08.07.2026 | 16:54:48 (dpa-AFX)
Tote durch russische Drohnenangriffe in Kiew