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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 20.07.2026 um 19 Uhr

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News

18.07.2026 | 13:19:14 (dpa-AFX)
Verbraucherschützer gegen Social-Media-Verbot für Kinder

BERLIN (dpa-AFX) - Die Dachorganisation der Verbraucherzentralen in Deutschland hat sich gegen ein pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche ausgesprochen. "Ich bin gegen ein einfaches Social-Media-Verbot für Jugendliche, weil man damit wenig erreicht und Jugendliche ausschließt", sagte die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Ramona Pop, der Funke Mediengruppe.

Verboten werden sollten aus Pops Sicht vielmehr "schädliche Mechanismen, die süchtig machen oder manipulativ sind" und auf denen derzeit das Geschäftsmodell der Plattformen basiere. Es brauche eine "klare und harte Regulierung der Plattformen".

Pop forderte, Sucht verstärkende Elemente wie Autoplay oder endloses Scrollen ebenso zu untersagen wie automatische Standortfreigaben oder ständige Abfragen zur Kontaktfreigabe. "Das ist unheimlich. Und gefährlich. Genau das sind Mechanismen, die kontrolliert und reguliert werden müssen", sagte sie.

Report: Mehrheit der 14- bis 29-Jährigen für harte Regulierung

Zugleich verwies die Verbraucherschützerin auf Zahlen aus einem neuen, noch unveröffentlichten Verbraucherreport der Bundesverbraucherzentrale mit einer Befragung von jungen Menschen: Demnach sprechen sich 81 Prozent der 14- bis 29-Jährigen dafür aus, Plattformen stärker in die Verantwortung zu nehmen, statt junge Menschen pauschal auszuschließen. "Das ist ein klares Votum", so Pop.

Hintergrund ist eine Diskussion über stärkere Einschränkungen für Minderjährige beim Zugang zu Sozialen Medien. Expertinnen und Experten im Auftrag der EU-Kommission empfehlen, den Zugang für Kinder unter 13 Jahren zu beschränken - allerdings nicht als starres Verbot. Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) wirbt ebenfalls für einen differenzierten Ansatz und setzt auf eine EU-weite Lösung./mxx/DP/zb

18.07.2026 | 13:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Sorge vor Ausweitung des Konflikts um die Straße von Hormus
18.07.2026 | 12:59:36 (dpa-AFX)
Frachter bei russischem Raketenangriff auf Odessa beschädigt
18.07.2026 | 12:57:55 (dpa-AFX)
Umfrage: Zwei Drittel erkennen in Hitze den Klimawandel
18.07.2026 | 12:57:24 (dpa-AFX)
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18.07.2026 | 12:55:38 (dpa-AFX)
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18.07.2026 | 12:55:27 (dpa-AFX)
Medien: Streit über weitere US-Tankflugzeuge in Israel abgewendet