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Deutscher Zertifikatepreis 2026

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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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News

10.07.2026 | 12:37:58 (dpa-AFX)
Bericht: Sparpaket im VW-Aufsichtsrat durchgefallen

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Das Sparpaket von VW <DE0007664039>-Chef Oliver Blume ist bei der Aufsichtsratssitzung am Donnerstag nach einem Medienbericht abgelehnt worden. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, stimmten die Vertreter der Arbeitnehmer und des Landes Niedersachsen gegen das Paket. Da derzeit ein Sitz der Kapitalseite unbesetzt ist, haben Arbeitnehmer und Niedersachsen zusammen eine Mehrheit von 12 zu 7 Stimmen im Aufsichtsrat.

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) hatte bereits im Vorfeld angekündigt, dass das Land keiner Entwicklung zustimmen werde, "die auf Werksschließungen als vermeintlich einfache Lösung setzt". Auch die IG Metall hatte Widerstand gegen die Sparpläne angekündigt.

VW äußerte sich am Freitag nicht zu einzelnen Abstimmungen im Aufsichtsrat. Blume betonte aber, der Vorstand treibe die Transformation weiter voran. "Mit unserem Zukunftsplan stellen wir den Konzern auch in einem global massiv herausfordernden Umfeld noch robuster und wettbewerbsfähiger auf."

Berichte: Vier Werke in Gefahr

Blume sprach von der "umfassendsten Neuausrichtung der Konzerngeschichte". Der Vorstand übernehme damit "Verantwortung für die nachhaltige Zukunft des Unternehmens - in einer Zeit, in der die Automobilindustrie weltweit stark unter Druck steht", so Blume weiter.

Genaue Details hat VW noch nicht genannt. Laut "Manager Magazin" könnten bis zu 100.000 Stellen weltweit wegfallen, doppelt so viele wie bisher geplant. Laut "Bild" könnten es sogar 120.000 sein. Vier Werken des VW-Konzerns in Deutschland droht den Berichten zufolge sogar die Schließung: Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm./ruc/DP/men

10.07.2026 | 12:33:03 (dpa-AFX)
OTS: BNP Paribas Real Estate Holding GmbH / Hotel-Investmentmarkt: deutlich ...
10.07.2026 | 12:32:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wiederverwendbare Rakete: China fängt erstmals Stufe auf
10.07.2026 | 12:31:37 (dpa-AFX)
Christian Müller wird alleiniger Chef von Schwarz Digits
10.07.2026 | 12:31:26 (dpa-AFX)
Strom ohne Lücke: Bundesrat macht Weg für Gaskraftwerke frei
10.07.2026 | 12:30:35 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt: Anleger halten sich wegen Nahost-Krise zurück
10.07.2026 | 12:18:45 (dpa-AFX)
VW-Krise: Grüne warnen vor Fehlern wie bei Solarindustrie