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Anlegertag in Berlin

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 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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ZertifikateAwards 2026/2027

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Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

06.10.2026 | 11:25:18 (dpa-AFX)
Studie: Deutschland wird bis 2045 schrumpfen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bevölkerung Deutschlands dürfte bis 2045 einer Studie zufolge auf rund 81,8 Millionen Menschen schrumpfen. Das zeigt die Studie "Demografische Lage der Nation", die das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung vorstellte. Gut zwei Drittel der 400 Kreise und kreisfreien Städte Deutschland müssen demnach mit einem Bevölkerungsrückgang rechnen. Auch knapp 200 Regionen, die vor wenigen Jahren noch gewachsen sind, dürften schrumpfen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes leben 2026 rund 83,3 Millionen Menschen in Deutschland.

Für die Studie hat das Berlin-Institut gemeinsam mit der Wüstenrot-Stiftung zum fünften Mal die 400 Kreise und kreisfreien Städte untersucht. In das bundesweite Bewertungssystem fließen 26 Indikatoren aus Demografie, Wirtschaft, Bildung und sozialen Bedingungen ein. Die entscheidende Frage sei nicht, ob Deutschland wachse oder schrumpfe, sondern wo, sagte Catherina Hinz, Direktorin des Berlin-Instituts.

Viele Großstädte dürften weiter wachsen

Der Rückgang der Bevölkerung in Deutschland insgesamt sei moderat, sagte Manuel Slupina von der Wüstenrot-Stiftung. Regional gebe es jedoch deutliche Unterschiede. Viele Großstädte dürften künftig weiter wachsen, einige ländliche Regionen dagegen deutlich an Bevölkerung verlieren.

Insbesondere im Osten entwickeln sich die Regionen der Studie zufolge immer unterschiedlicher: 12 der 20 Kreise und kreisfreien Städte mit den schwächsten Gesamtbewertungen liegen in Ostdeutschland - 2019 waren es noch 5. Die positive Entwicklung der Jahre 2014 bis 2024 in vielen ostdeutschen Regionen setzt sich demnach nicht überall fort. Bei Demografie, Wirtschaft, Bildung und sozialen Bedingungen lägen erfolgreiche und schwächere Regionen heute teils weit auseinander.

Bayern weit vorne

Auch im Westen gebe es große Unterschiede. Das Saarland etwa dürfte weiter Bevölkerung verlieren, Städte wie Frankfurt am Main oder Düsseldorf dürften wachsen. Unter den Bundesländern setze sich Bayern an der Spitze immer deutlicher ab: 18 der 20 bestplatzierten Kreise und kreisfreien Städte liegen in Bayern. 2019 seien es noch 12 gewesen, sagte Adrián Carrasco Heiermann vom Berlin-Institut./aky/DP/nas

06.10.2026 | 11:23:42 (dpa-AFX)
Eurozone: Umsätze im Einzelhandel steigen geringer als erwartet
06.10.2026 | 11:23:19 (dpa-AFX)
EQS-News: La Française: "La Française Finance Services eröffnet eine regulierte Zweigstelle in Brüssel" (deutsch)
06.10.2026 | 11:21:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nordex sichert sich weitere Aufträge über 228 Megawatt
06.10.2026 | 11:12:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Ex-BND-Präsident Hanning wegen Spionageverdacht festgenommen
06.10.2026 | 11:11:05 (dpa-AFX)
Erste Sitzung des Landtags von Sachsen-Anhalt nach der Wahl hat begonnen
06.10.2026 | 11:06:12 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Aussagen zum 3. Quartal treiben Gea Group auf weiteren Rekord