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Rohölpreis und Venezuela – 
in der Eskalationsspirale?

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in der Eskalationsspirale?

Rohölpreis und Venezuela – 
in der Eskalationsspirale?

Rohölpreis und Venezuela – 
in der Eskalationsspirale?

Nach der Beschlagnahmung eines venezolanischen Öltankers durch US-Soldaten hat der Konflikt mit Caracas eine neue Eskalationsstufe erreicht.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Goldpreis vor 
neuen Allzeithochs!

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Der Goldpreis präsentierte sich zuletzt nach der dynamischen Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate zwischenzeitlich mit leichten Abschlägen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk: Warum Europas 
Energiewende ohne dieses 
Unternehmen nicht funktioniert!

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Friedrich Vorwerk profitiert als spezialisierter Infrastrukturdienstleister massiv vom Umbau der europäischen Energienetze und dem steigenden Strombedarf durch KI. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Alphabet definiert die Machtverhältnisse im KI-Sektor neu und setzt mit der Gemini-Plattform Maßstäbe in Sachen Skalierbarkeit und Sicherheit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:16:34
25.153,00 0,12%
ESTOXX 08.01.
5.904,32 -0,32%
Dow Jones 08.01.
49.266,11 0,55%
Brent Öl --
62,74 1,21%
EUR/USD 08:16:20
1,16466 -0,09%
BUND-F. 08:01:39
127,89 0,02%

News

09.01.2026 | 08:05:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Meteorologen: Schlimmste Befürchtungen treten nicht ein

BERLIN (dpa-AFX) - Entwarnung für Berlin und Brandenburg: Der angekündigte Schneefall bleibt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in weiten Teilen Brandenburgs und Berlin nun aus. Es werde in der Nordhälfte Brandenburgs und in Berlin deutlich weniger Schnee herunterkommen als vorhergesagt, sagte ein DWD-Sprecher. Die Unwetterwarnung vor starkem Schneeverwehungen sei für Berlin und Brandenburg aufgehoben. Nur für den Landkreis Prignitz im äußersten Nordwesten bestehe die Warnung noch.

"Wir sehen keine Gefahr von Leib und Leben", betonte der Sprecher. Am Nachmittag soll es dennoch leicht schneien, jedoch nicht in der zunächst vorhergesagten Intensität. Von den "schlimmsten Befürchtungen" bleibe Berlin und die Nordhälfte Brandenburgs verschont. Kalt werde es aber weiterhin. Bei teils starken Böen könne die gefühlte Temperatur bei Minus 20 Grad liegen. Der Süden Brandenburgs soll wie angekündigt mehrere Zentimeter Neuschnee bekommen./wpi/DP/jha

09.01.2026 | 08:04:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Moskau: Russland schoss mit Mittelstreckenrakete Oreschnik
09.01.2026 | 07:46:24 (dpa-AFX)
Teamviewer erreicht Umsatzziel für 2025
09.01.2026 | 07:38:25 (dpa-AFX)
Meteorologen: Schlimmsten Befürchtungen treten nicht ein
09.01.2026 | 07:32:11 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Gewinne erwartet
09.01.2026 | 07:30:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Pyrum und UNITANK gründen Joint Venture für den Bau und Betrieb von bis zu zehn Altreifen-Recyclingwerken in Europa (deutsch)
09.01.2026 | 07:30:28 (dpa-AFX)
EQS-News: SFC Energy AG erweitert strategische Partnerschaft mit Linc Polska - Neuer Rahmenvertrag für 2026 abgeschlossen (deutsch)