•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Idee der Woche 02.06.2026

Werbung: Idee der Woche 02.06.2026

Werbung: Idee der Woche 02.06.2026

Werbung: Idee der Woche 02.06.2026

CTS Eventim: 38 Prozent Plus 
im Live-Entertainment und 
internationale Expansion!

CTS Eventim: 38 Prozent Plus 
im Live-Entertainment und 
internationale Expansion!

CTS Eventim: 38 Prozent Plus 
im Live-Entertainment und 
internationale Expansion!

CTS Eventim: 38 Prozent Plus 
im Live-Entertainment und 
internationale Expansion!

Der Ticketvermarkter und Veranstalter CTS Eventim hat für das erste Quartal 2026 Zahlen vorgelegt, die maßgeblich von einem starken Live-Entertainment-Geschäft geprägt sind. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 02.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 02.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 02.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 02.06.2026

Ford: Energie-Deals und
Ford Pro überzeugen 
die Wall Street!

Ford: Energie-Deals und
Ford Pro überzeugen 
die Wall Street!

Ford: Energie-Deals und
Ford Pro überzeugen 
die Wall Street!

Ford: Energie-Deals und
Ford Pro überzeugen 
die Wall Street!

Im Mai verzeichnete die Ford-Aktie einen massiven Kurssprung, angetrieben von starken Quartalszahlen und wegweisenden strategischen Meilensteinen jenseits des klassischen Automobilgeschäfts. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 01.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 01.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 01.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 01.06.2026

Workday: Anstieg der Abonnement-
einnahmen und "Agentic AI"-Strategie
untermauern die Wachstumsperspektive!

Workday: Anstieg der Abonnement-
einnahmen und "Agentic AI"-Strategie
untermauern die Wachstumsperspektive!

Workday: Anstieg der Abonnement-
einnahmen und "Agentic AI"-Strategie
untermauern die Wachstumsperspektive!

Workday: Anstieg der Abonnement-
einnahmen und "Agentic AI"-Strategie
untermauern die Wachstumsperspektive!

Die jüngsten Finanzergebnisse von Workday Inc. (WDAY) haben die Erwartungen des Marktes übertroffen und der Aktie neuen Auftrieb verliehen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:00:37
24.780,50 -1,37%
ESTOXX 18:00:00
6.053,57 -0,89%
Dow Jones 19:49:20
50.872,73 -0,85%
Brent Öl 19:53:40
98,09 2,18%
EUR/USD 20:04:00
1,15992 -0,19%
BUND-F. 19:48:30
125,48 0,10%

News

03.06.2026 | 19:38:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Eli Lilly und Boehringer streichen Investitionen

(neu: Stellungnahmen von Schnieder, Ebling und Schweitzer)

ALZEY/INGELHEIM (dpa-AFX) - Für den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz sind es gleich zwei negative Nachrichten an einem Tag: Der US-Pharmakonzern Eli Lilly <US5324571083> fährt seine geplante milliardenschwere Investitionen in einen neuen Produktionsstandort in Alzey deutlich zurück und der im Land sitzende Mitbewerber Boehringer Ingelheim will einen hohen dreistelligen Millionenbetrag nicht mehr in deutsche Standorte fließen lassen.

Das eine Unternehmen begründet den Schritt explizit mit den Sparplänen der Bundesregierung im Gesundheitswesen, das andere verweist unter anderem darauf. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) betonte, die Entscheidungen der Firmen ernst zu nehmen. Die Landesregierung habe umgehend Kontakt aufgenommen und werde im laufenden Gesetzgebungsverfahren in Berlin vermittelnd Einfluss nehmen.

Chef von Eli Lilly spricht von "schrecklichem Signal"

Der Chef von Eli Lilly, Dave Ricks, nannte die geplante Gesundheitsreform im "Handelsblatt" ein "schreckliches Signal". "Deutschland wird bei der Unterstützung unserer Industrie auf den letzten Platz der europäischen Märkte fallen."

Eli Lilly wollte bislang 2,5 Milliarden US-Dollar in die neue Produktionsstätte in Alzey stecken. Vor dem Hintergrund des gesundheitspolitischen Kurses in Deutschland sei nun geplant, den noch ausstehenden Umfang des Projekts um 50 Prozent gegenüber der ursprünglichen Planung zu reduzieren, hieß es.

Rohbau in Alzey fast fertig

In Alzey ist der Rohbau der Produktionsstätte den Angaben zufolge fast abgeschlossen. Der Innenausbau sei fortgeschritten, 300 Mitarbeitenden seien dort bereits eingestellt. Bislang sahen die Pläne vor, dort bis zu 1.000 Fachkräfte einzustellen.

Nun teilte Eli Lilly mit, es solle zunächst nur der "Mindestumfang des Hightech-Produktionsstandortes in Alzey" fertiggestellt werden. Die Inbetriebnahme mit reduzierter Kapazität sei weiter für 2027 geplant.

Boehringer-Deutschlandchef: Mit USA und Asien Schritt halten

Boehringer Ingelheim stoppt nach eigenen Angaben in Deutschland geplante Ausgaben für die Jahre 2027 bis 2030 mit einem Gesamtvolumen von 900 Millionen Euro. Auch darüber hatte zuvor das "Handelsblatt" berichtet.

Als Gründe für den Schritt nennt Boehringer Ingelheim die schwierigen Rahmenbedingungen in Deutschland, auch die Sparpläne der Bundesregierung bei den Gesundheitsausgaben. Die sehen unter anderem höhere Rabatte vor, die Arzneikonzerne Krankenkassen künftig gewähren müssen.

Verwiesen wird von Boehringer zudem auf die größere Dynamik in anderen Märkten. Die Rede ist auch ein gewachsener Druck aus den USA. Boehringer Ingelheim hatte wie andere Pharmaunternehmen eine Art Abkommen mit der US-Regierung geschlossen, um von Pharmazöllen befreit zu werden. Eine Bedingung dafür ist, in Produktion und Forschung in Amerika zu investieren.

"Die nächste Innovation geht nach Lage der Dinge aktuell nicht nach Deutschland", sagte Boehringer-Deutschlandchef Médard Schoenmaeckers dem "Handelsblatt". "Wir müssen Schritt halten mit der Entwicklung in den USA und Asien." Die in Deutschland gestoppten Investitionen waren vor allem für den Ausbau der Infrastruktur an hiesigen Standorten vorgesehen, unter anderem für neue Laborgebäude.

Ebling: Entscheidungen müssen Weckruf sein

Ministerpräsident Schnieder sagte, Ziel der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung müsse sein, den Sozialstaat zukunftsfest aufzustellen und zugleich den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. "Die Pharmaindustrie ist für Rheinland-Pfalz ein zentraler Innovationsmotor und ein bedeutender Arbeitgeber." Das gelte ganz besonders für Eli Lilly und Boehringer Ingelheim.

Eine starke Wirtschaft sei Voraussetzung für sozialen Zusammenhalt und für ein gutes Leben. Daher sei Wirtschaftspolitik keine Frage für wenige Unternehmen, sondern für alle Menschen im Land, betonte Schneider.

Wirtschaftsminister Michael Ebling von der SPD sagte, die Ankündigungen der beiden Unternehmen müssten ein Weckruf für die Bundesregierung sein. Gesundheits- und Wirtschaftspolitik dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern müssten zusammen gedacht werden. "Der aktuelle GKV-Gesetzesentwurf der Bundesregierung wird diesem Anspruch nicht gerecht." Er gebe forschenden Arzneimittelherstellern nicht die nötige Planungssicherheit.

Schweitzer spricht von Alarmsignal

Ähnlich äußerte sich Ex-Regierungschef Alexander Schweitzer, der inzwischen SPD-Fraktionschef ist. Er sprach von einem "Alarmsignal", das in Berlin gehört werden müsse. "Das sind keine abstrakten Zahlen, das sind Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven für Menschen in unserer Region."

Rheinland-Pfalz hatte vor Kurzem schon schlechte Nachrichten von dem in Mainz beheimateten Impfstoffhersteller Biontech <US09075V1026> verkraften müssen, die allerdings nichts mit den Sparplänen aus Berlin zu tun hatten. Biontech gab bekannt, mehrere Produktionsstandorte zu schließen, darunter den in Idar-Oberstein./chs/DP/he

03.06.2026 | 19:37:18 (dpa-AFX)
Anti-Schleuser-Aktion der Bundespolizei in Afrika
03.06.2026 | 19:34:07 (dpa-AFX)
Wadephul: Habe über Konsequenzen aus UN-Wahl nachgedacht
03.06.2026 | 19:33:21 (dpa-AFX)
Krawalle bei Studentenprotest in Chile
03.06.2026 | 19:32:35 (dpa-AFX)
Trump stellt sich hinter rechten Kandidaten in Kolumbien
03.06.2026 | 19:31:01 (dpa-AFX)
Linken-Chefin zu UN-Scheitern: Schlappe für 'Außenkanzler Merz'
03.06.2026 | 19:30:45 (dpa-AFX)
Siemens Energy will für eine weitere Milliarde Euro eigene Aktien zurückkaufen