•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Werbung: Idee der Woche 09.06.2026

Werbung: Idee der Woche 09.06.2026

Werbung: Idee der Woche 09.06.2026

Werbung: Idee der Woche 09.06.2026

Münchener Rück: Zwischen diszipliniertem 
Wachstum und zyklischen Preisschwankungen

Münchener Rück: Zwischen diszipliniertem 
Wachstum und zyklischen Preisschwankungen

Münchener Rück: Zwischen diszipliniertem 
Wachstum und zyklischen Preisschwankungen

Münchener Rück: Zwischen diszipliniertem 
Wachstum und zyklischen Preisschwankungen

Die Münchener Rückversicherungs AG (Münchener Rück) navigiert aktuell durch ein anspruchsvolles Marktumfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Rohstoff-Trading 09.06.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 09.06.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 09.06.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 09.06.2026

Silber – Rücksetzer bietet attraktive 
Chance für einen Long-Einstieg!

Silber – Rücksetzer bietet attraktive 
Chance für einen Long-Einstieg!

Silber – Rücksetzer bietet attraktive 
Chance für einen Long-Einstieg!

Silber – Rücksetzer bietet attraktive 
Chance für einen Long-Einstieg!

Zinssorgen und ein starker US-Dollar sorgten zuletzt beim Silberpreis für deutlichere Abschläge. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Impulse 08.06.2026

Werbung: Anlage-Impulse 08.06.2026

Werbung: Anlage-Impulse 08.06.2026

Werbung: Anlage-Impulse 08.06.2026

IONOS: Warum das ein heimlicher
Profiteur
der KI-Revolution ist

IONOS: Warum das ein heimlicher
Profiteur
der KI-Revolution ist

IONOS: Warum das ein heimlicher
Profiteur
der KI-Revolution ist

IONOS: Warum das ein heimlicher
Profiteur 
der KI-Revolution ist

Der Webhosting- und Cloud-Spezialist IONOS hat im ersten Quartal 2026 ein rekordverdächtiges Wachstum von 180.000 Neukunden erzielt und ist auf Kurs zu den Jahreszielen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10.06.
24.056,00 -1,54%
ESTOXX 10.06.
6.009,95 -0,66%
Dow Jones 10.06.
49.918,78 -1,87%
Brent Öl 06:34:35
94,60 1,61%
EUR/USD 06:45:00
1,15480 0,11%
BUND-F. 06:28:46
125,05 -0,12%

News

11.06.2026 | 06:36:38 (dpa-AFX)
Deutsche geben mehr für digitale Abos aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Haushalte geben immer mehr Geld für digitale Abonnements aus. Zugleich wächst der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit und Zahlungsbereitschaft der Nutzer. Das geht aus einer aktuellen Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint in Frankfurt hervor.

Die durchschnittlichen Ausgaben pro Haushalt stiegen binnen eines Jahres von 55 auf 62 Euro im Monat. Fast jeder fünfte deutsche Haushalt zahlt inzwischen sogar mehr als 100 Euro für digitale Abonnements. Während die Ausgaben hierzulande steigen, sanken sie in Frankreich zuletzt auf durchschnittlich 41 Euro im Monat.

Von wegen Datenschutz: KI-Akzeptanz auf Hochtouren

Für die repräsentative Studie wurden insgesamt rund 7.500 Menschen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien befragt, darunter rund 2.500 in deutschen Haushalten mit mindestens einem kostenpflichtigen Digitalabo. Erhoben wurden unter anderem Nutzung und Zahlungsbereitschaft.

Die oft beschworene deutsche Skepsis beim Datenschutz scheint Grenzen zu haben: Laut der Studie wären zudem nämlich 71 Prozent der Befragten bereit, personenbezogene Daten für KI-Anwendungen freizugeben, wenn dadurch digitale Bezahlangebote verbessert würden. Damit liegen die Deutschen vor den Briten (69 Prozent) und den Franzosen (52 Prozent). Transparenz über die Datennutzung erhöhe die Akzeptanz zusätzlich.

Influencer werden zu Konkurrenz, die Presse zum Verlierer

Zunehmend Konkurrenz machen klassischen Streamingdiensten mittlerweile Influencer und andere Content Creator. 28 Prozent der Deutschen zahlen inzwischen für entsprechende Inhalte - fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Mehr als jeder Vierte gab an, deshalb weniger Zeit für andere kostenpflichtige Angebote aufzuwenden.

Während Streaming- und Gaming-Angebote wachsen, verliert die digitale Presse an Boden. Nur noch 14 Prozent der Haushalte verfügen über ein kostenpflichtiges Online-Nachrichtenabo. Hauptgründe für Kündigungen sind laut Studie steigende Preise und mangelnde Qualität.

Werbung nervt weniger, aber Passwort-Sharing bleibt

Der Trend geht laut Studie zudem weg vom einzelnen Dienst und hin zu gebündelten Angeboten. 29 Prozent der Befragten nutzen bereits Pakete mit mehreren Abonnements. Entscheidend für den Erfolg sei zunehmend die Fähigkeit, verschiedene Dienste in einem gemeinsamen Ökosystem zu bündeln.

Viele Nutzer scheinen sich mit Werbeunterbrechungen arrangiert zu haben, denn Werbung wird seltener als Kündigungsgrund genannt als im Vorjahr. Zugleich wäre etwa die Hälfte der Befragten für günstigere Tarife bereit, Werbeeinblendungen zu akzeptieren. Gleichzeitig bleibt das Teilen von Passwörtern trotz neuer Beschränkungen verbreitet./scr/DP/stk

11.06.2026 | 06:36:12 (dpa-AFX)
WHO: Europäer müssen besser vor Hitze geschützt werden
11.06.2026 | 06:35:36 (dpa-AFX)
Hohe Schadenersatzklagen gegen Sparkasse nach Einbruchscoup
11.06.2026 | 06:33:30 (dpa-AFX)
Wenig Tarifbindung: Deutschland hinkt EU-Vorgaben hinterher
11.06.2026 | 06:33:24 (dpa-AFX)
Thailand, Indien - EU-Kommissar will Wein-Märkte erschließen
11.06.2026 | 06:32:58 (dpa-AFX)
HHLA-Versammlung: Anleger sollen für 21 Euro pro Aktie gehen
11.06.2026 | 06:31:52 (dpa-AFX)
DAK-Chef wirbt für breiten Konsens bei Gesundheit und Pflege