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Goldpreis - Zwischenkorrektur 
im intakten Aufwärtstrend!

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Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
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Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jungheinrich: Konjunktur 
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8,7er-KGV jetzt die Chance?

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Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:10:49
26.021,00 0,07%
ESTOXX 11:02:16
6.378,72 -0,06%
Dow Jones 03.09.
53.686,11 1,18%
Brent Öl 11:07:15
95,34 -0,30%
EUR/USD 11:16:19
1,16224 -0,05%
BUND-F. 11:02:15
122,96 0,03%

News

04.09.2026 | 11:08:40 (dpa-AFX)
APA ots news: FMA-Erhebung: Restbestand an Fremdwährungskrediten fällt im...

APA ots news: FMA-Erhebung: Restbestand an Fremdwährungskrediten fällt im 2. Quartal erstmals unter 5 Mrd.

Ausständige Franken- und Yen-Kredite privater Haushalte sinken

im Q2 um 2,9% - überwiegend endfällig 2029-2033

Wien (APA-ots) - Das Volumen an Fremdwährungskrediten (FX-Krediten) an

private

Haushalte ist im 2. Quartal 2026 wechselkursbereinigt um 2,9%

gesunken und liegt damit zum 30. Juni 2026 nurmehr bei 4,92

Milliarden. Das sind 2,7% aller Kredite an private Haushalte in

Österreich. Das geht aus der aktuellen Erhebung der österreichischen

Finanzmarktaufsicht (FMA) zu FX-Krediten hervor.

Seit der Verhängung des Neuvergabe-Stopps durch die FMA im Herbst

2008 ist das FX-Kreditvolumen damit wechselkursbereinigt um 44,5

Milliarden oder 92% zurückgegangen. Am Höhepunkt des FX-Kreditbooms

2006 haftete fast ein Drittel aller Kredite an private Haushalte (32%

) in Fremdwährungen aus. In der Großen Finanzkrise 2008 wurde diese

Position zu einem Risiko für den gesamten österreichischen

Bankensektor.

Praktisch alle verbleibenden FX-Kredite (99,2%) lauten auf

Schweizer Franken (der Rest fast zur Gänze auf japanische Yen). Der

Wechselkurs der Schweizer Währung stand am Ende des 2. Quartals bei

0,9224 zum Euro. Seit dem Jahr 2008 hat der Schweizer Franken um 79%

aufgewertet.

Die noch verbliebenen FX-Kredite werden nach Schätzungen der FMA

überwiegend in den Jahren 2029 bis 2033 endfällig. Die

Kreditinstitute sind angehalten, von sich aus zumindest jährlich das

Gespräch mit betroffenen Kreditnehmer:innen zu suchen. Diese sollten

die Gesprächsangebote unbedingt wahrnehmen.

Informationen zu Fremdwährungskrediten an private Haushalte und

die damit verbundenen Risiken finden Sie hier . Die FMA-

Mindeststandards zu FX-Krediten können Sie hier herunterladen .

Rückfragehinweis:

Finanzmarktaufsicht (FMA)

Boris Gröndahl

Telefon: +43 676 8824 9995

E-Mail: boris.groendahl@fma.gv.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER

INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

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04.09.2026 | 10:40:48 (dpa-AFX)
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