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AUTO1 Group SE: KI-Preisengine 
hebt Margen auf Rekordniveau

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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intel Corp.: Ein Halbleiter-Gigant erwacht 
im KI-Zeitalter zu neuem Leben

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

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EUR/USD 14:25:00
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BUND-F. 14:10:01
127,41 -0,05%

News

29.06.2026 | 14:22:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwache Autobranche bremst Dax - Kurs-Rally bei Nagarro

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die neuerlichen Kursverluste in der deutschen Autobranche haben den deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt im Zaum gehalten. Der Leitindex Dax <DE0008469008> lag am Nachmittag mit 24.702 Punkten moderat im Plus. Die jüngste Hängepartie des Dax an der 25.000er Marke setzt sich damit fort. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte legte um 0,2 Prozent auf 31.664 Punkten leicht zu.

Ein Unsicherheitsfaktor bleibt der Nahost-Krieg. Die USA und der Iran wollen ihre gegenseitigen Angriffe im Streit um die Straße von Hormus US-Angaben zufolge vorerst einstellen und weiter verhandeln. "Beide Seiten werden vorerst von weiteren Maßnahmen absehen", erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus informierten Kreisen in Washington. Schiffe könnten frei verkehren, während die Gespräche zur Umsetzung des Rahmenabkommens fortgesetzt würden.

Die Aktien deutscher Automobilhersteller fielen am Montag auf mehr- und teils sogar vieljährige Tiefstände. Investoren ziehen sich weiterhin aus der Branche zurück. Volkswagen<DE0007664039>-Anteile büßten zwei Prozent ein und loteten das niedrigste Niveau seit dem Jahr 2010 aus. BMW <DE0005190003>, Continental <DE0005439004> und Porsche AG <DE000PAG9113> fielen ebenfalls zurück.

Mit Blick auf Volkswagen verwies ein Börsianer auf einen Bericht der "Bild", dem zufolge die Wolfsburger die Zusammenarbeit mit Bosch in Sachen autonomes Fahren beenden wollen. Volkswagen wolle damit Kosten sparen, so die Zeitung. Der Börsianer bezeichnete dies als "weiteren massiven Rückschlag für die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Herstellern bei neuen Technologien".

Mit Abstand größter Verlierer im Dax waren Heidelberg Materials <DE0006047004> mit minus 5,3 Prozent. Hierzu war aus dem Handel zu hören, der Baustoffhersteller habe sich in Gesprächen mit Analysten zurückhaltend geäußert im Vorfeld anstehender Quartalszahlen.

Daneben rückte zum Wochenbeginn ein Titel aus der dritten Börsenreihe ins Rampenlicht. Dem IT-Dienstleister Nagarro <DE000A3H2200> liegt eine Kaufofferte der indischen Persistent Systems über gut eine Milliarde Euro vor. Je Nagarro-Aktie bietet der IT-Dienstleister 81 Euro. Nagarro schnellten um mehr als 90 Prozent auf gut 77 Euro nach oben. Schon am Freitag war der Kurs um fast 20 Prozent gestiegen.

An den anderen europäischen Börsen hielten sich die Ausschläge ebenfalls in engen Grenzen. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> lag leicht im Plus bei 6.229 Punkte./bek/stk

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

29.06.2026 | 14:19:19 (dpa-AFX)
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29.06.2026 | 14:01:18 (dpa-AFX)
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