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Allianz: Aktienrückkäufe und potenzielle 
Asien-Expansion im Fokus!

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Die Allianz SE bietet Anlegern ein etabliertes Geschäftsmodell mit einer breiten Risikostreuung über verschiedene Finanzsegmente. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Merck KGaA: DAX-Riese schluckt Bio-Techne
für 11 Mrd. USD und zündet den KI-Chip-Turbo!

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Merck KGaA verstärkt sich durch eine strategische Großakquisition auf dem US-amerikanischen Markt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Turnaround und juristische Entlastung 
ebnen den Weg für neues Wachstum

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Nach einem richtungsweisenden Urteil des US-Supreme-Courts im Glyphosat-Streit erfährt die Bayer AG eine spürbare rechtliche Entlastung. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:19:58
25.572,50 2,13%
ESTOXX 17:06:31
6.372,09 1,43%
Dow Jones 17:06:48
52.685,98 0,73%
Brent Öl 17:12:23
70,64 -1,30%
EUR/USD 17:19:00
1,14432 0,58%
BUND-F. --
126,96 -0,18%

News

02.07.2026 | 17:15:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rhein warnt vor Steuerausfällen für Länder durch Reform

BERLIN/WIESBADEN (dpa-AFX) - Die von CDU und SPD auf Bundesebene geplante Reform der Einkommensteuer darf Sicht von Hessens Ministerpräsident Boris Rhein nicht zu Steuerausfällen der Bundesländer führen. "Die Länder können jedenfalls keine weiteren Ausfälle verkraften", sagte der CDU-Politiker der "Welt". "Selbst in einem starken Land wie Hessen geht es mittlerweile nicht mehr ums Wollen, sondern ums Können."

Die Koalition in Berlin hatte sich auf eine Reform der Einkommensteuer zum 1. Januar 2027 geeinigt. Insbesondere geringe und mittlere Einkommen sollen entlastet werden, insgesamt geht es um einen Betrag von rund 10 Milliarden Euro pro Jahr. Die Bundesregierung ist bei der Reform auf die Zustimmung im Bundesrat angewiesen.

Die Koalition sagte nun zu, dass der Bund Steuerausfälle von Ländern und Kommunen ausgleicht - die über die verfassungsrechtlich vorgeschriebene Erhöhung des Grundfreibetrages und des Kinderfreibetrages respektive des Kindergeldes hinausgehen und abzüglich von Einnahmeverbesserungen für Länder und Kommunen aus steuerlichen Maßnahmen.

Rhein sagte in dem "Welt"-Interview, man werde sich sehr genau anschauen, was auf die Länder zukomme. "Jetzt liegen die konkreten Steuerpläne des Bundes auf dem Tisch, die prüfen wir jetzt. Klar ist: Wir sind bereit, unseren Beitrag zu leisten."

Die Koalition sei einigungs- und handlungsfähig, sagte Rhein zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses. "Das Paket ist gut und zeigt, dass es in Deutschland mit den Reformen weiter vorangeht." Bürokratieabbau, Verschärfungen bei Krankschreibungen und Flexibilisierungen am Arbeitsmarkt seien "wichtige Signale für mehr Wirtschaftswachstum,"/hus/DP/jha

02.07.2026 | 17:15:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Scherzer & Co. AG: Net Asset Value zum 30.06.2026 (deutsch)
02.07.2026 | 17:11:34 (dpa-AFX)
Selenskyj verspricht Vergeltung nach russischem Angriff auf Kiew
02.07.2026 | 17:11:08 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 2/Trotz Urteil: Betroffene müssen Kontrollen weiter dulden
02.07.2026 | 17:04:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 02.07.2026 - 17.00 Uhr
02.07.2026 | 17:03:42 (dpa-AFX)
Gesundheitsministerin verteidigt Neuregelung zu Krankschreibung
02.07.2026 | 17:02:36 (dpa-AFX)
EU-Kommission will Zölle für Importe aus Armenien aufheben