•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 13.08.2026

Werbung: Anlage-Spezial 13.08.2026

Werbung: Anlage-Spezial 13.08.2026

Werbung: Anlage-Spezial 13.08.2026

ElringKlinger: Neue 
Zellkontaktiersysteme 
befördern das Wachstum

ElringKlinger: Neue 
Zellkontaktiersysteme 
befördern das Wachstum

ElringKlinger: Neue 
Zellkontaktiersysteme 
befördern das Wachstum

ElringKlinger: Neue 
Zellkontaktiersysteme 
befördern das Wachstum

Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 13.08.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 13.08.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 13.08.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 13.08.2026

Amazon: Cloud-Sparte AWS erreicht
169-Milliarden-Dollar-Umsatzrate 
durch verstärkte Infrastrukturnachfrage

Amazon: Cloud-Sparte AWS erreicht
169-Milliarden-Dollar-Umsatzrate 
durch verstärkte Infrastrukturnachfrage

Amazon: Cloud-Sparte AWS erreicht
169-Milliarden-Dollar-Umsatzrate 
durch verstärkte Infrastrukturnachfrage

Amazon: Cloud-Sparte AWS erreicht
169-Milliarden-Dollar-Umsatzrate 
durch verstärkte Infrastrukturnachfrage

Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Märkte am Montag – 
DAX-Hotstocks im Fokus

Märkte am Montag – 
DAX-Hotstocks im Fokus

Märkte am Montag – 
DAX-Hotstocks im Fokus

Märkte am Montag – 
DAX-Hotstocks im Fokus

Montag, den 17.08.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Anlegen in Rohstoffen – Nische oder Must-have?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:59:10
26.135,00 -0,77%
ESTOXX 18:00:00
6.468,17 -0,95%
Dow Jones 22:40:06
53.343,40 -0,22%
Brent Öl 23:19:06
91,30 0,47%
EUR/USD 23:29:00
1,15776 -0,04%
BUND-F. 22:03:19
123,77 -0,35%

News

18.08.2026 | 23:03:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Vereinigte Arabische Emirate melden Raketenangriff aus dem Iran

ABU DHABI/DUBAI (dpa-AFX) - Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eigenen Angaben zufolge zwei aus dem Iran in Richtung des Landes abgefeuerte ballistische Raketen abgefangen. Die erste sei außerhalb, die zweite innerhalb der Hoheitsgewässer abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium am Abend auf der Plattform X mit. Man befinde sich in höchster Alarmbereitschaft. Vom Iran gab es zunächst keine Reaktion.

Das Innenministerium der Emirate hob eine Warnung am Abend wieder auf. Ein in Dubai lebender Einwohner berichtete der Nachrichtenagentur dpa, dass unter den Einwohnern Panik ausgebrochen sei, als sie per SMS oder Telefon die Aufforderung erhielten, Schutz zu suchen.

Zum bislang letzten Mal hatten die Emirate Raketen aus dem Iran Anfang Mai abgefangen. Zu Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar waren die Emirate besonders stark angegriffen worden.

Emirate setzen Handel und Finanztransaktionen mit Iran aus

Am späten Abend gab das emiratische Außenministerium bekannt, alle Handelsbeziehungen und Finanztransaktionen mit dem Iran bis auf weiteres auszusetzen. Die Entscheidung sei angesichts der regionalen Eskalation getroffen worden, hieß es weiter.

Die Emirate sind ein Handelszentrum für Iraner. Die beiden Staaten unterhalten eine bedeutende Handelspartnerschaft. Das bilaterale Handelsvolumen beläuft sich jährlich auf Dutzende Milliarden US-Dollar.

Laut der iranischen Zollbehörde waren die Emirate im am 20. März 2024 endenden Handelsjahr Irans größte Handelsquelle - der Iran führte demnach Waren im Wert von 20,8 Milliarden US-Dollar ein und exportierte Waren im Wert von 6,6 Milliarden US-Dollar. Eine Aussetzung des Handels- und Finanzverkehrs würde daher eine erhebliche Beeinträchtigung der langjährigen Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder bedeuten.

Golfstaaten beherbergen wichtige US-Stützpunkte

Die arabischen Golfstaaten wie Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar beherbergen wichtige US-Militärstützpunkte und geraten dadurch immer wieder ins Visier iranischer Vergeltungsschläge. Trotz bestehender Vorbehalte gegenüber Teheran versuchen sie, eine direkte Kriegsbeteiligung zu vermeiden.

Ein Mitte Juni vereinbartes Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA sollte eine Waffenruhe, eine Wiederöffnung der Straße von Hormus und eine langfristige Friedenslösung bringen. Es sah eine 60-Tage-Frist vor, um die besonders umstrittenen Themen wie den Umgang mit Irans Atomprogramm zu klären. Diese Frist ist inzwischen abgelaufen, es wurden aber keine wesentlichen Fortschritte auf diplomatischer Ebene gemacht. Gegen die vereinbarte Waffenruhe und andere Punkte des Abkommens hatten beide Parteien in den vergangenen Wochen schon verstoßen.

Zuletzt hatte es jedoch weniger gegenseitige Angriffe gegeben. Derzeit befinden sich Washington und Teheran laut US-Präsident Donald Trump nicht in Verhandlungen./hme/DP/he

18.08.2026 | 22:53:32 (dpa-AFX)
Ukraine: Geschasster Verteidigungsminister drängt auf Wahlen
18.08.2026 | 22:36:05 (dpa-AFX)
GNW-News: Kailas FUGA setzt neue Maßstäbe im Trailrunning mit dem FUGA EX PRO G
18.08.2026 | 22:32:44 (dpa-AFX)
Warnstreiks in Seehäfen sind beendet
18.08.2026 | 22:27:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Anleiherenditen setzen Techsektor unter Druck
18.08.2026 | 22:17:48 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Anleiherenditen setzen Technologiesektor unter Druck
18.08.2026 | 22:12:24 (dpa-AFX)
Kreise: Drei Tote nach Huthi-Angriffen im Jemen