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Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 06.07.2026 um 19 Uhr

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News

03.07.2026 | 21:17:15 (dpa-AFX)
Wegen Russland: Chinas Botschafter ins Außenamt gebeten

BERLIN/BRASÍLIA (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat der Regierung in Peking unmissverständlich deutlich gemacht, dass sie eine Ausbildung russischer Soldaten durch China missbilligt. "China muss wissen, dass dieser russische Aggressionskrieg gegen die Ukraine unsere Kerninteressen bedroht", sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Rande seines Besuchs in Brasilien in der Hauptstadt Brasília. Das Auswärtige Amt hatte den chinesischen Botschafter an diesem Donnerstag zu einem dringlichen Gespräch gebeten. Zuerst hatte der "Spiegel" darüber berichtet.

Die Bundesregierung habe Berichte, wonach in China russische Soldaten ausgebildet würden, "mit großer Besorgnis" gelesen, sagte Wadephul. Europa sei selbstverständlich bereit, seine Kerninteressen zu verteidigen. "Dieser Krieg muss zu einem Ende gebracht werden und es darf wirklich keine einzige Maßnahme auch von außen geben, um diesen Krieg fortzuführen", sagte er mit Blick auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine.

Man habe mit dem chinesischen Botschafter "intensiv, aber auch sehr offen" gesprochen, fügte Wadephul hinzu. "Wir werden auch weiter mit der chinesischen Seite im Gespräch bleiben müssen, weil wir Unklarheiten dort nicht akzeptieren können."

Russland als "größte Bedrohung"

Aus dem Auswärtigen Amt hieß es laut "Spiegel" zudem, Russland bleibe "die größte Bedrohung unserer euroatlantischen Sicherheit". Chinas "entscheidende und wachsende Unterstützung" für Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine betreffe daher "direkt unsere Sicherheit". Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe bei seinem Besuch in China im Februar das Thema gegenüber dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping angesprochen, hieß es laut "Spiegel" weiter. Auch bespreche man das Thema intensiv mit den europäischen Partnern.

Die Bitte um ein dringliches Gespräch ist ein Mittel des deutlichen diplomatischen Protests, aber noch keine formelle Einbestellung./shy/DP/he

03.07.2026 | 21:14:54 (dpa-AFX)
Warschau und Kiew: Minister versuchen, Zwist zu entschärfen
03.07.2026 | 21:10:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Russische Gleitbomben und Raketen auf ukrainische Städte
03.07.2026 | 20:56:44 (dpa-AFX)
Wadephul: Rohstofffonds für seltene Erden schnell aufstocken
03.07.2026 | 20:30:29 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Post AG (deutsch)
03.07.2026 | 20:19:02 (dpa-AFX)
GNW-News: Starlight Children's Foundation erhält britischen F1® Allwyn Global Community Award für ihre Bemühungen, den Krankenhausaufenthalt für Kinder angenehmer zu gestalten
03.07.2026 | 20:16:27 (dpa-AFX)
IRW-News: Polaris Renewable Energy Inc.: Polaris Renewable Energy gibt Details zur Investoren-Telefonkonferenz für das zweite Quartal 2026 bekannt