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Das Cloud-Segment AWS von Amazon wuchs im 2. Quartal 2026 um beinahe 37 % auf 42,2 Mrd. USD und sichert die Ertragskraft des Unternehmens. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis konnte sich zuletzt weiter stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Auftragseingang steigt kräftig, die USA entwickeln sich zum neuen Wachstumsmarkt und mit der N193/7.X bringt der Konzern eine leistungsstärkere Turbinengeneration auf den Markt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

15.10.2026 | 21:12:24 (dpa-AFX)
USA: Iran traf Containerschiff in der Straße von Hormus

TAMPA/TEHERAN/SINGAPUR (dpa-AFX) - Irans Revolutionsgarden haben nach Angaben des US-Militärs ein Containerschiff in der Straße von Hormus mit einem Geschoss getroffen. Die "GFS PRIDE" sei dort aber - anders als vom Iran dargestellt - am Mittwoch nicht auf eine Seemine gefahren, betonte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando Centcom auf der Plattform X. Durch die Bestätigung des Angriffs ließ es aber auch erkennen, dass die Durchfahrt durch die für den weltweiten Ölhandel zentrale Meerenge für Handelsschiffe aktuell mit Risiken verbunden ist.

US-Präsident Donald Trump ist stets bemüht, das Signal zu senden, dass die USA die Situation in der Straße von Hormus voll unter Kontrolle hätten. Auch Centcom betonte in seinem Post nun: "Trotz des Angriffs verkehren weiterhin Handelsschiffe durch die Straße von Hormus (deren Hauptrouten nach wie vor minenfrei sind)".

Die Hafenbehörde in Singapur hatte bereits am Mittwoch gemeldet, dass die "GFS PRIDE" und ein weiteres in Singapur registriertes Schiff von unbekannten Geschossen getroffen worden seien, während sie die Meerenge passierten. Die "GFS PRIDE" sei dabei beschädigt worden, habe Feuer gefangen und sei inzwischen gesunken, hieß es. Die 21 Besatzungsmitglieder seien rechtzeitig evakuiert worden.

Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, die den Revolutionsgarden nahesteht, hatte über ein gesunkenes Containerschiff berichtet. Dieser Darstellung zufolge fuhr der Frachter in der Straße von Hormus allerdings auf eine Seemine. Nach iranischen Angaben waren 2.500 Container geladen.

Mehr Angriffe des Irans

Irans Streitkräfte haben ihre Angriffe auf die Schifffahrt in der Straße von Hormus zuletzt intensiviert. Sie attackieren dabei in der Regel Tankschiffe und Frachter, die sich auf einer südlichen Route nahe der omanischen Küste befinden. Die USA versuchen seit längerem, zivile Handelsschiffe dort zu unterstützen, um den Handel mit Öl und Flüssiggas wieder zu ermöglichen. Der Iran betrachtet die Route als "illegal" und fordert die Passage entlang der iranischen Küste.

Der Iran brachte den Schiffsverkehr in der Meerenge schon kurz nach Kriegsbeginn mit Drohungen und Angriffen weitestgehend zum Erliegen. In der Folge schossen die Öl- und Benzinpreise weltweit in die Höhe. Präsident Trump und seine Republikaner setzt das vor den wichtigen Parlamentswahlen in weniger als drei Wochen innenpolitisch unter Druck. Der Iran-Krieg ist in den USA unbeliebt - und der Streit über die an ihrer engsten Stelle nur 35 bis 40 Kilometer breite Straße von Hormus ist als zentraler Konfliktpunkt zwischen Washington und Teheran noch immer ungelöst./fsp/DP/he

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