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Der Goldpreis setzte in den vergangenen Wochen von seinen Verlaufshochs oberhalb der Marke von 4.700 USD deutlicher zurück, wobei hier vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung gedrückt hatte. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Eni: Im Wandel zwischen traditionellem 
Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

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Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

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Eni treibt den Umbau vom klassischen Ölkonzern zu einem integrierten Energieanbieter konsequent voran. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SGL Carbon: Will mit mehr Siliziumkarbid-Nachfrage 
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SGL Carbon sicherte trotz der anhaltenden Schwächephase im Halbleitersektor im ersten Quartal seine Profitabilität, verbesserte die EBITDA-Marge und bestätigte die Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 24.06.
24.776,00 -0,47%
ESTOXX 24.06.
6.214,70 -0,25%
Dow Jones 24.06.
51.848,90 0,35%
Brent Öl --
72,52 -1,65%
EUR/USD 06:33:00
1,13692 0,14%
BUND-F. --
127,32 0,02%

News

25.06.2026 | 06:30:24 (dpa-AFX)
Weimer: Plattformen bei Jugendschutz in die Pflicht nehmen

BERLIN (dpa-AFX) - Beim Jugendschutz im Internet hält es Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) für "richtig und wichtig, die Plattformen in die Pflicht zu nehmen" für ihre Social-Media-Angebote. Die Verantwortung sollte nicht alleine auf Kinder und Eltern verlagert werden, sagte Weimer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Die digitale Welt müsse sich an den Rechten, Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausrichten und nicht umgekehrt, führte der Staatsminister aus. Er freue sich deshalb, dass eine Expertenkommission für den "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" mit ihren Empfehlungen diese Haltung unterstütze.

Gretchenfrage: Altersgrenze einführen oder nicht?

Die von Familienministerin Karin Prien (CDU) eingesetzte Kommission schlug zur Frage von Nutzungsverboten für Kinder oder Jugendliche zwei Varianten vor. Entweder führe man für Social Media eine gesetzliche Mindestaltersgrenze von 13 Jahren ein oder man verzichte auf eine solche Grenze und lege auf EU-Ebene Altersbeschränkungen für Angebote fest, "sofern von ihnen besondere Wirkungs- oder Nutzungsrisiken ausgehen".

Prien setzt sich für eine Altersgrenze von 13 Jahren ein. Ausnahmen soll es aber für "nachweislich kindgerechte und risikoarme Angebote" geben, darunter auch Messenger-Dienste. Weimer umriss seine Position so: "Wir verbieten unseren Kindern nicht, auf Social Media zu sein, sondern wir verbieten den Plattformen, ungehindert in unsere Kinderzimmer zu kommen. Das Verursacherprinzip sollte hier angewandt werden." Wichtig sei auch "eine kontrollierbare Altersverifikation, die den Plattformen verpflichtend auferlegt wird"./brd/DP/zb

25.06.2026 | 06:29:00 (dpa-AFX)
Social-Media-Altersgrenze 13? Experten sehen bessere Hebel
25.06.2026 | 06:28:14 (dpa-AFX)
Bahn bietet kostenlose Stornierung für Hitze-Tage an
25.06.2026 | 06:26:38 (dpa-AFX)
Kolumbien: Linker Präsidentschaftskandidat erkennt Wahlniederlage an
25.06.2026 | 06:26:12 (dpa-AFX)
Neuer Wehrdienst: Mehr junge Menschen wollen zur Bundeswehr
25.06.2026 | 06:25:51 (dpa-AFX)
Bund bietet Ländern 240 Millionen für Stellen in der Justiz
25.06.2026 | 06:25:30 (dpa-AFX)
Hitzewelle befeuert Nachfrage - nicht nur nach Ventilatoren