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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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Bioraffinerien voran

ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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10 Megatrends und die Profiteure

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:45:29
25.472,00 0,81%
ESTOXX 25.09.
6.302,82 0,48%
Dow Jones 25.09.
51.828,62 0,93%
Brent Öl 25.09.
104,38 -2,08%
EUR/USD 16:36:19
1,14240 0,30%
BUND-F. 25.09.
119,81 0,15%

News

27.09.2026 | 16:40:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Manipulationsskandal erschüttert Türkei - Festnahmen

ISTANBUL (dpa-AFX) - Ein Manipulationsskandal an der Börse erschüttert die Türkei. Im Rahmen von Ermittlungen wegen Unregelmäßigkeiten am Kapitalmarkt sei unter anderem das Vermögen von 42 Personen und 46 juristischen Personen eingefroren worden, teilte Justizminister Akin Gürlek am Samstagabend auf X mit. Zuvor waren mindestens 45 Personen verhaftet worden, darunter Führungskräfte von Investmentfirmen.

Die Istanbuler Staatsanwaltschaft ermittele unter anderem wegen Betrugs, Verstößen gegen das Kapitalmarktgesetz und Gründung einer kriminellen Vereinigung, so Gürlek.

Kurse künstlich nach oben getrieben?

Die Krise um Investmentfonds erschüttert die Türkei seit Mitte September. Die türkische Kapitalmarkbehörde SPK liquidierte der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge 131 Investmentfonds, in denen Medienberichten zufolge Vermögenswerte in Milliardenhöhe gebunden waren. Mehr als 455.000 Anleger sind Anadolu zufolge betroffen.

Die türkischen Behörden ermitteln, ob die Fondsbewertungen künstlich aufgebläht wurden. Medienberichten zufolge sind zahlreiche Kleinanleger betroffen. Wegen der massiven Inflation in der Türkei investieren viele Menschen ihr Erspartes in Aktiengeschäften, in der Hoffnung, es so gegen den Werteverlust zu schützen.

Die stellvertretende Vorsitzende der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP und ehemalige Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya gab nach Anschuldigungen der Opposition auf X ihren Rücktritt bekannt. Zuvor hatte die größte Oppositionspartei Yeni ihr vorgeworfen, kurz vor der Fondkrise hohe Gewinne mit Aktien erzielt zu haben. Das werfe Fragen auf. Sayan Kaya äußerte sich nicht genauer zu den Vorwürfen, erklärte aber, sie wolle politische Verantwortung übernehmen, während diese untersucht werden.

Die Yeni-Partei sprach von einer schweren Krise und forderte Anadolu zufolge die Regierung dazu auf, Anleger zu entschädigen. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte demnach erklärt, das Problem betreffe einen begrenzten Bereich der Kapitalmärkte und es bestehe kein Risiko für das Finanzsystem oder die türkische Wirtschaft./jam/DP/he

27.09.2026 | 16:38:07 (dpa-AFX)
53.000 Klagen von Passagieren gegen Fluglinien im Halbjahr
27.09.2026 | 14:35:02 (dpa-AFX)
Jeder Zweite erwartet mehr politischen Druck auf Karlsruhe
27.09.2026 | 14:05:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: 'Mit Gegnern muss man verhandeln' - Wadephul trifft Lawrow
27.09.2026 | 14:05:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Ätna-Aschewolke legt Flughafen auf Sizilien weiter lahm
27.09.2026 | 14:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/WM-Duell als Psychospiel: 'Jetzt geht es ans Eingemachte'
27.09.2026 | 14:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Festnahmen nahe US-genutzter Militärbasis in Großbritannien