•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Idee der Woche 20.10.2026

Werbung: Idee der Woche 20.10.2026

Werbung: Idee der Woche 20.10.2026

Werbung: Idee der Woche 20.10.2026

Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Impulse 20.10.2026

Werbung: Anlage-Impulse 20.10.2026

Werbung: Anlage-Impulse 20.10.2026

Werbung: Anlage-Impulse 20.10.2026

Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 19.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 19.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 19.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 19.10.2026

Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Stimmen Sie bis zum 30.10. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme beim Publikumspreis in den Kategorien

Zertifikatehaus des Jahres, Tradinghaus des Jahres und Zertifikat des Jahres!

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:50:08
25.369,00 -1,08%
ESTOXX 18:00:00
6.087,01 -1,94%
Dow Jones 22:03:34
52.867,98 0,02%
Brent Öl 22:42:42
112,80 3,66%
EUR/USD 22:52:19
1,12137 -0,18%
BUND-F. 22:03:42
122,33 0,76%

News

22.10.2026 | 22:37:39 (dpa-AFX)
Selenskyj: Nichts Persönliches zwischen Trump und mir

WASHINGTON (dpa-AFX) - Angesichts des verstärkten Drucks der USA auf sein Land warnt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj US-Präsident Donald Trump vor weiteren Zugeständnissen an Russland. "Meine Haltung zu Putin ist sehr klar. Ich denke, wenn wir die Sanktionen aufheben, machen wir ihn stärker", sagte Selenskyj in einem Interview des US-Senders CNN. Er fügte hinzu: "Es ist nichts Persönliches zwischen mir und Präsident Trump, und natürlich bin ich gegen jede Aufhebung von Sanktionen."

Die Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine haben sich in den vergangenen Wochen stark verschlechtert. Selenskyj hatte gesagt, Trump befinde sich "auf der falschen Seite der Geschichte", nachdem dieser mit Kremlchef Wladimir Putin einen Diesel-Deal geschlossen und Sanktionen gegen Russland aufgehoben hatte. Zudem gab es Berichte über eine von SpaceX-Gründer Elon Musk angeordnete Drosselung des für die ukrainische Armee sehr wichtigen Satelliteninternets Starlink.

Selenskyj sagte nun, die Spannungen zwischen seinem Land und den USA hätten nichts mit Personen zu tun. Zugleich warnte er, Putin habe nicht die Absicht, den Krieg zu beenden. Selenskyj sagte weiter, sein Treffen mit US-Unterhändler Steve Witkoff in Oslo sei produktiv gewesen, doch sei er nicht von Putins Friedenswillen überzeugt. Kiew war auch am Donnerstag russischen Angriffen ausgesetzt.

Selenskyj: Verbündete dürfen Sanktionen nicht aufheben

"Putin spielt, wissen Sie, er ist ein Spieler", sagte Selenkyj und fügte hinzu, es sei bedauerlich, weil Putin mit dem Leben anderer Menschen spiele. "Deshalb erwarten wir von unseren Partnern, dass sie ihm nicht die Möglichkeit geben, stärker zu werden und uns zu brechen."

Selenskyj bekräftigte die Bereitschaft, die derzeitigen Frontlinien einzufrieren, um eine Waffenruhe und ein Ende der Tötungen zu erreichen sowie zu ermöglichen, sich hinzusetzen und zu reden. Er machte aber deutlich, dass ein Abtreten von Gebieten, die unter ukrainischer Kontrolle stehen, nicht infrage komme. Sein Land brauche von den Verbündeten vor allem zwei Dinge: "Die Sanktionen gegen Putin nicht aufheben (...) und uns bessere Raketen geben."/hme/DP/he

22.10.2026 | 22:26:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Kursrutsch an der Nasdaq - Meta und Ölpreise
22.10.2026 | 22:17:05 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: KI-Sorgen und Ölpreise lassen Nasdaq abrutschen
22.10.2026 | 22:06:13 (dpa-AFX)
WDH/BBC: Trump muss bei Milliardenklage im Dezember aussagen
22.10.2026 | 21:59:56 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Moderna sacken um ein Viertel ab - Impfstoff-Daten
22.10.2026 | 21:50:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt L'Oreal auf 'Hold' - Ziel 361 Euro
22.10.2026 | 21:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Vinci auf 'Neutral' - Ziel 142 Euro