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Während der Markt den Niedergang traditioneller Software-Riesen einpreiste, positioniert sich 

SAP mit seiner neuen Business AI Plattform als zentraler Profiteur der Tech-Revolution.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit soliden Zahlen zum 1. Quartal und der strategischen Expansion in den Drohnenmarkt beweist die MTU Aero Engines AG ihre operative Stabilität.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Silberpreis präsentierte sich zuletzt stabil.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:25:33
25.173,00 -0,02%
ESTOXX 11:15:16
6.058,13 -0,20%
Dow Jones 27.05.
50.644,28 0,36%
Brent Öl 11:20:02
94,09 1,99%
EUR/USD 11:30:00
1,16178 0,00%
BUND-F. 27.05.
125,80 -0,13%

News

28.05.2026 | 11:07:43 (dpa-AFX)
APA ots news: Allianz Global Insurance Report 2026: Wachstum trotz...

APA ots news: Allianz Global Insurance Report 2026: Wachstum trotz fragmentierter Weltwirtschaft

München/Wien (APA-ots) - - Anstieg des globalen Versicherungsprämienpools

2025 um +7,1 % - ein

Plus von 456 Milliarden Euro

- In Österreich kräftiges Wachstum von +4,5 % - Krankenversicherung

mit stärkstem Zuwachs, Sachversicherung als solider Wachstumstreiber,

Lebensversicherung erholt sich nur langsam

- Ausblick: Steigendes Bedürfnis nach privater Absicherung - stabiles

jährliches Wachstum von +5,3 % in den nächsten zehn Jahren

Die Versicherungsbranche ist im Jahr 2025 weltweit um

schätzungsweise +7,1 % gewachsen. Das zeigt der aktuelle Allianz

Global Insurance Report 2026, der die Entwicklung der weltweiten

Versicherungsmärkte jährlich analysiert. Dem Bericht zufolge ist die

Versicherungsbranche global stärker gewachsen als in Österreich (+4,5

%). Insgesamt konnten Versicherer weltweit ein Prämienplus von 456

Milliarden Euro verzeichnen und erzielten 6,9 Billionen Euro an

Einnahmen.

Zwtl.: Österreich: Krankenversicherung verzeichnet stärkstes

Wachstum, Lebensversicherung liegt im westeuropäischen Durchschnitt

hinten

Der österreichische Versicherungsmarkt erzielte 2025 ein solides

Wachstum von +4,5 % - rund doppelt so viel wie im langfristigen

Durchschnitt. Das Gesamtprämienvolumen lag bei 24 Milliarden Euro.

Damit bestätigt Österreich seinen Platz als stabiler, wachsender

Versicherungsmarkt im europäischen Vergleich.

Die Krankenversicherung verzeichnete mit +8,4 % das stärkste

Wachstum aller Sparten - ein klares Signal für das im

Gesundheitsbereich gestiegene Absicherungsbedürfnis der Bevölkerung.

Die Schaden- und Unfallversicherung legte dank anhaltender

Prämienanpassungen um +4,9 % zu. Deutlich verhaltener entwickelte

sich die Lebensversicherung: Mit einem Wachstum von lediglich +0,9 %

bleibt die Erholung weit hinter jener vergleichbarer Märkte in der

Region zurück. Besonders auffällig ist der strukturelle Rückgang der

Marktdurchdringung: Binnen einer Dekade hat sich die

Lebensversicherungsquote in Österreich auf nur noch 1 % halbiert -

gegenüber einem westeuropäischen Durchschnitt von 4,3 %. Dieser

Rückstand verdeutlicht den erheblichen Nachholbedarf und das

langfristige Wachstumspotenzial des Segments.

Für die kommende Dekade erwartet Allianz Research für Österreich

ein durchschnittliches jährliches Wachstum von +3,1 % in der Schaden-

und Unfallversicherung, +1,2 % in der Lebensversicherung und +5,0 %

in der Krankenversicherung.

Daniel Mati, CEO der Allianz Österreich , betont: "Die aktuellen

Zahlen bestätigen, was wir im Markt spüren: Das Bedürfnis nach

Sicherheit und Verlässlichkeit bleibt in unserer Gesellschaft hoch.

Besonders die Krankenversicherung mit einem Zuwachs von +8,4 % zeigt,

wie sehr die Menschen bereit sind, in ihre gesundheitliche

Absicherung zu investieren. In der Lebensversicherung hingegen haben

wir als Branche noch viel Arbeit vor uns, denn da liegen wir deutlich

hinter dem westeuropäischen Schnitt zurück.

Zwtl.: Globaler Markt: Wachstum normalisiert sich auf hohem Niveau

Weltweit blieb die Lebensversicherung mit 2.861 Milliarden Euro

das größte Segment, gefolgt von der Schaden- und Unfallversicherung

mit 2.320 Milliarden Euro sowie der Krankenversicherung mit 1.688

Milliarden Euro.

Die weltweiten Lebensversicherungsprämien stiegen 2025 um +6,9 %,

nach einem außergewöhnlich starken Zuwachs von +11,3 % im Jahr 2024,

lagen damit aber weiterhin komfortabel über historischen

Durchschnittswerten. Die Abschwächung wurde vor allem durch

Nordamerika verursacht, wo der durch höhere Zinsen ausgelöste

Rentenversicherungsboom an Schwung verliert. Asien hat sich

unterdessen wieder zum wichtigsten Wachstumsmotor der Branche

entwickelt: Dort stiegen die Lebensversicherungsprämien 2025 um +9,9

%, wobei allein China um +11,4 % zulegte. Asien bleibt der weltweit

größte Lebensversicherungsmarkt - getragen von der demografischen

Alterung, hohen Sparquoten und weniger umfassenden öffentlichen

Rentensystemen.

Das Wachstum in der Schaden- und Unfallversicherung lag im

vergangenen Jahr bei +3,8 % und damit deutlich unter den +8,5 % des

Vorjahres sowie unter der durchschnittlichen Wachstumsrate der

vergangenen zehn Jahre von +5,6 %. Hintergrund ist das Auslaufen des

Preiszyklus mit beginnender Stabilisierung der Schadeninflation.

Nordamerika blieb mit 52 % der weltweiten Prämieneinnahmen der

dominierende Markt, auch wenn sich das Wachstum deutlich von +9,7 %

im Vorjahr auf +2,2 % im Jahr 2025 abschwächte. Westeuropa zeigte

sich mit einem Wachstum von +5,3 % vergleichsweise robust, während

der asiatische Markt mit lediglich +4,0 % weniger dynamisch

expandierte.

Die weltweiten Krankenversicherungsprämien stiegen 2025 um +12,3

% und damit so stark wie zuletzt im Jahr 2014. Treiber waren alternde

Bevölkerungen, steigende Gesundheitskosten und der zunehmende Druck

auf öffentliche Gesundheitssysteme, die die Nachfrage nach privatem

Schutz weiter erhöhten. Allein Nordamerika wuchs um +14,9 %, da sich

die medizinische Inflation weiter beschleunigte; die USA stehen

inzwischen für mehr als 70 % der weltweiten

Krankenversicherungsprämien. Das langfristige Wachstumspotenzial

bleibt insbesondere in Asien hoch, da die Versicherungsdurchdringung

im Gesundheitsbereich in nahezu allen Märkten weiterhin unter 1 %

liegt.

"Eine stärker fragmentierte Weltwirtschaft macht das Risikoumfeld

komplexer, doch sie schafft gleichzeitig neue Wachstumschancen. Die

Nachfrage nach Absicherung, Resilienz und spezialisierten

Risikotransferlösungen steigt, gerade in Bereichen wie Infrastruktur,

Energiesicherheit und politischen Risiken. Als Versicherer müssen wir

unsere Geschäftsmodelle weiterentwickeln: mit regional resilienteren

Strukturen, einer tieferen Integration geopolitischer Analysen ins

Underwriting und neuen Produkten für neue Risiken", unterstreicht

Mati .

Zwtl.: Ausblick: Versicherungsindustrie bleibt eine Wachstumsbranche

Der globale Versicherungsmarkt dürfte in der kommenden Dekade mit

einer jährlichen Rate von +5,3 % wachsen und und damit die

gesamtwirtschaftliche Leistung leicht übertreffen. In absoluten

Zahlen entspricht das einem zusätzlichen weltweiten Prämienvolumen

von 5.260 Milliarden Euro.

Den größten Anteil daran hat die Lebensversicherung mit 1.991

Milliarden Euro. Mehr als die Hälfte dieses Zuwachses wird in Asien

entstehen (1.004 Milliarden Euro) - und damit mehr als in Nordamerika

(416 Milliarden Euro) und Westeuropa (402 Milliarden Euro) zusammen.

In der Schaden- und Unfallversicherung werden 44 % der zusätzlichen

Prämien von 1.505 Milliarden Euro aus Nordamerika stammen. Die

Krankenversicherung dürfte mit einem jährlichen Wachstum von +6,7 %

das dynamischste Segment bleiben; die erwarteten Zusatzprämien von

1.764 Milliarden Euro entfallen überwiegend auf den US-Markt.

Die globale Versicherungslandkarte verschiebt sich dabei

schrittweise nach Osten: Indien und China werden zusammen fast vier

Prozentpunkte Marktanteil hinzugewinnen, während Nordamerika mit rund

46 % global führend bleibt. Westeuropa verliert weiter relativ an

Gewicht - wenngleich langsamer als in der vergangenen Dekade, als

noch 5,3 Prozentpunkte Marktanteil verloren gingen.

"Die geopolitische Fragmentierung kehrt viele der Annahmen um,

die die Weltwirtschaft jahrzehntelang geprägt haben", sagte Ludovic

Subran, Chefvolkswirt der Allianz . "Da Handel, Kapitalströme und

Regulierung zunehmend fragmentiert werden, ersetzt Resilienz

zunehmend Effizienz als dominierendes Ordnungsprinzip. Dadurch wird

das operative Umfeld komplexer und kostspieliger - und erhöht damit

den Druck, Versicherungen bezahlbar zu halten. Nicht weniger als die

strategische Bedeutung der Versicherungsbranche steht auf dem Spiel:

nicht nur als Instrument des Risikotransfers, sondern auch als

entscheidender Ermöglicher von Investitionen, Innovation und

wirtschaftlichem Vertrauen."

Die interaktive "Allianz Global Insurance Map finden Sie auf

unserer Homepage . Den aktuellen Global Insurance Report finden Sie

hier .

Ansprechperson zur Studie:

Arne Holzhausen

Head of Outreach, Allianz Investment Management SE

arne.holzhausen@allianz.com

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

Allianz Österreich

Dr. Thomas Gimesi

Telefon: +43 676 878 222 914

E-Mail: presse@allianz.at

Website: https://www.allianz.at/

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER

INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0076 2026-05-28/11:00

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28.05.2026 | 10:46:13 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl gefallen
28.05.2026 | 10:43:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Erneut Angriffe in Straße von Hormus
28.05.2026 | 10:41:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Libanon meldet mehrere Tote nach heftigen Angriffen Israels
28.05.2026 | 10:35:22 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursverluste - Steigende Ölpreise belasten