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Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

05.07.2026 | 17:36:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Conti-Aktionäre erhalten Großteil der Einnahmen aus Contitech-Verkauf

(neu: Gewerkschaft)

HANNOVER (dpa-AFX) - Der Reifenhersteller Continental <DE0005439004> will einen Großteil der Einnahmen des Verkaufs der Kunststofftechniksparte Contitech an die Aktionäre weitergeben. 2,5 Milliarden Euro des erwarteten Mittelzuflusses von rund 3,1 Milliarden Euro sollen entweder in Form einer Sonderdividende oder über den Rückkauf von Aktien und eine außerordentliche Ausschüttung an die Anteilseigner fließen. Dies teilte der Dax-Konzern <DE0008469008> am Samstag in Hannover nach Unterzeichnung des Vertrags zum Spartenverkauf mit.

Bereits am Freitag hatte Continental angekündigt, dass der Vertrag über den Verkauf von Contitech an den Finanzinvestor Lone Star Funds kurz vor dem Abschluss steht. Die Sparte werde bei der Transaktion mit vier Milliarden Euro bewertet. Zudem könnte Continental erfolgsabhängige Zahlungen von bis zu 250 Millionen Euro in den Folgejahren erhalten. Auf Basis dieser Bewertung rechnet Conti zum Zeitpunkt des Closings der Transaktion mit einem Mittelzufluss von rund 3,1 Milliarden Euro.

"Die endgültigen finanziellen Effekte hängen von üblichen Mechanismen zur

Kaufpreisanpassung sowie dem Zeitpunkt des Transaktionsvollzugs ab", hieß es in der Mitteilung vom Samstag. Der Vollzug der Transaktion stehe unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen, insbesondere der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden sowie weiterer marktüblicher Vollzugsbedingungen. Er könnte noch bis Ende des laufenden Jahres erfolgen.

Conti hatte den Verkauf schon vor längerem angekündigt. Der Konzern hatte im September vergangenen Jahres bereits seine Autozuliefersparte Aumovio <DE000AUM0V10> abgespalten. Mit dem Contitech-Verkauf wird Continental nun zu einem reinen Reifenhersteller. Contitech liefert unter anderem Schläuche, Antriebsriemen und Förderbänder für die Industrie liefert.

Die Gewerkschaft IGBCE kündigte Widerstand gegen mögliche weitere Stellenstreichungen an. Man setze auf Dialog mit dem neuen Eigentümer, sollte es aber Pläne eines weiteren Arbeitsplatzabbaus über die beschlossene Größenordnung hinaus geben, werde das auf "entschiedenen Widerstand" stoßen, sagte Francesco Grioli, Mitglied des Continental-Aufsichtsrats und des geschäftsführenden Hauptvorstands der Industriegewerkschaft.

Continental hatte im Mai angekündigt, bei der Kunststofftechnik-Tochter Contitech weltweit 3.000 Stellen abzubauen, davon 1.600 in Deutschland. Betriebsbedingte Kündigungen sollen bis mindestens Ende 2030 vermieden werden, teilte die IGBCE damals mit. Zuletzt beschäftigte die Sparte mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit, davon etwa 7.700 in Deutschland.

Ein Eckpunktepapier verpflichte den Käufer unter anderem zu Investitionen, Arbeitsplatzsicherung und der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen in Deutschland, sagte der stellvertretende Continental-Aufsichtsratsvorsitzende und Konzernbetriebsratschef Hasan Allak. Der Käufer habe zudem zugesichert, Perspektiven für Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen./zb/len/tst/nas

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