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Das rasante Wachstum des Satellitennetzwerks Starlink sichert als zentrale Einnahmequelle die Finanzierung kostenintensiver Raketenprogramme.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Heidelberger Finanzkonzern ersetzt händische Aktenarbeit zunehmend durch digitale KI-Werkzeuge und erweitert zugleich seine Multi-Asset- und Private-Markets-Strategien.

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News

12.10.2026 | 21:59:21 (dpa-AFX)
Bulgarien bittet EU und Nato nach Drohnenangriffen um Hilfe

SOFIA (dpa-AFX) - Eine Woche nach Drohnenangriffen auf zwei Handelsschiffe im Schwarzen Meer hat Bulgarien die Europäische Union und die Nato um technische Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Beide angegriffene Schiffe waren beschädigt worden, eines davon sank. Nach Angaben von Regierungschef Rumen Radew ist bislang unklar, ob die Drohnen aus Russland oder aus der Ukraine kamen.

Fest steht, dass eines der angegriffenen Schiffe, die "Alfa Watan", praktisch sofort nach der Attacke gesunken war - binnen etwa drei Minuten. Eine Drohne, die derart enorme Schäden anrichtet, dürfte mit einem Sprengkopf von mehr als 300 Kilogramm ausgestattet gewesen sein, sagte der Professor an der Militärakademie in Sofia, Dimitar Nedjalkow, dem bulgarischen Fernsehsender Nova. An Bord der unter der Flagge von Togo fahrenden "Alfa Watan" waren zwölf Mann Besatzung, die noch immer vermisst werden.

Das zweite Schiff, die "Able", war unter der Flagge von Palau mit Getreide nach Istanbul in der Türkei unterwegs, als es nach einem Drohnenangriff in Brand geriet. Die 18-köpfige Crew wurde gerettet. Auf dem Schiff wurden ersten Ermittlungen zufolge keine Drohnen-Reste entdeckt. Medienberichten zufolge hat die "Able" Bulgariens Gewässer inzwischen wieder verlassen.

Selenskyj macht Moskau für Angriffe verantwortlich

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sah in den Angriffen "einen weiteren Ausdruck der russischen Bemühungen, den westlichen Teil des Schwarzen Meeres für die Schifffahrt völlig untauglich zu machen". Nach Kontakten mit der bulgarischen Seite sei festgestellt worden, "dass es sich um einen kombinierten russischen Angriff mit See- und Luftdrohnen handelt"./el/DP/he

12.10.2026 | 21:57:40 (dpa-AFX)
GNW-News: GTCFX-PR 5-GTCPrime zieht nach zwei Tagen voller Einblicke und Begegnungen Bilanz zur iFX Expo Hong Kong 2026
12.10.2026 | 21:51:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz und Selenskyj fordern Waffenruhe für Energieanlagen
12.10.2026 | 21:46:52 (dpa-AFX)
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12.10.2026 | 21:11:03 (dpa-AFX)
Brüssel ermittelt wegen Porta-Übernahme durch XXXLutz
12.10.2026 | 21:10:17 (dpa-AFX)
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12.10.2026 | 20:46:26 (dpa-AFX)
Klingbeil verteidigt Bas: Rentenreform im Zeitplan