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Der Kasseler Bergbaukonzern fokussiert sich mit Marken wie Korn-KALI stärker auf spezialisierte Pflanzennahrung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Salesforce hat am 26. August den Bericht für das 2. Quartal präsentiert. Demnach wurde der Umsatz auf 11,35 Milliarden US-Dollar gesteigert und die Umsatzprognose für das laufende Gesamtjahr angehoben.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

02.09.2026 | 08:25:27 (dpa-AFX)
Putin: Ukraine hat 100 russische Schiffe beschädigt

BISCHKEK (dpa-AFX) - Der russische Präsident Wladimir Putin hat Schäden an etwa 100 Schiffen des Landes durch ukrainische Drohnenangriffen eingeräumt. Zugleich betonte der Kremlchef, dass die Ukraine nicht in der Lage sei, Russland mit ihren Attacken kritische Schäden zuzufügen. "Ich denke, dass sie uns einen realen Schaden verursacht haben", sagte Putin am Dienstag in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek vor Journalisten. "Es sind Menschen gestorben, Seeleute, darunter auch ausländische", sagte er. Es seien auch Bürger Aserbaidschans und der Türkei seien getötet worden.

Der Gesamtschaden der Attacken liege nach vorläufigen Berechnungen bisher bei einem Prozent des russischen Bruttoinlandsprodukts, sagte Putin. "Das ist kein kritischer Schaden für uns. Und sie können uns auch keinen kritischen Schaden zufügen", behauptete der Präsident. Die Ukraine hatte insbesondere im Schwarzen und dem benachbarten Asowschen Meer Öltanker und Getreidefrachter attackiert.

Putin: Raffinerien nun deutlich besser geschützt

Kiew weitete zuletzt seine Schläge mit weitreichenden Drohnen auf das russische Hinterland deutlich aus. Immer wieder gingen dabei auch Ölraffinerien und Logistikzentren in Flammen auf. Putin sagte, dass der Schutz für die Raffinerien inzwischen deutlich verbessert worden sei. Unternehmen hatten beklagt, dass der russische Staat - anders als von Putin immer wieder versprochen - kein Garant für die Sicherheit sei.

Die Ukraine will dem Land durch die wirtschaftlichen Schäden die Finanzierung der Kriegsmaschinerie erschweren. Putin wiederholte nun Äußerungen aus einem Interview, wonach Kiew die "Büchse der Pandora" geöffnet habe. Er drohte mit noch zerstörerischen Luftschlägen als bisher schon.

Vor allem hat das russische Militär nun die Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine deutlich verschärft. Die Führung in Kiew beklagt ebenfalls Milliardenschäden und wirft dem Westen vor, nicht ausreichend Flugabwehrraketen zu liefern. Das Land wehrt sich inzwischen seit mehr als viereinhalb Jahren mit westlicher Hilfe gegen den russischen Angriffskrieg./mau/DP/zb

02.09.2026 | 08:17:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Weitere Verluste - Tiefrote Vorgaben aus Asien
02.09.2026 | 08:16:19 (dpa-AFX)
Brandenburger Innenminister: Infrastruktur besser schützen
02.09.2026 | 08:07:16 (dpa-AFX)
Verfassungsbedenken gegen Einsparungen beim Klimafonds
02.09.2026 | 08:06:55 (dpa-AFX)
Ölpreise legen weiter zu - Brent kostet mehr als 95 US-Dollar
02.09.2026 | 08:05:04 (dpa-AFX)
Klingbeil verteidigt Steuerreform - Kritik an Reiche
02.09.2026 | 08:05:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays startet Adidas mit 'Overweight' - Ziel 210 Euro