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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

17.06.2026 | 14:50:58 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Dow schwächelt vor Zinsentscheid - Nasdaq erholt sich

NEW YORK (dpa-AFX) - Am New Yorker Aktienmarkt zeichnet sich zur Wochenmitte keine klare Tendenz ab. Vor dem im späteren Handelsverlauf anstehenden Zinsentscheid der US-Notenbank Fed blieben die Anleger eher zurückhaltend.

Knapp eine Stunde vor dem Börsenstart taxierte der Broker IG den Dow Jones Industrial <US2605661048> knapp 0,1 Prozent tiefer auf 51.967 Punkte. Er hatte am Dienstag dank der Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Krieges seine Rekordjagd fortgesetzt und mit Gewinnen geschlossen.

Den seit Jahresbeginn stark gelaufenen, technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> erwartet IG indes 0,6 Prozent erholt bei 30.156 Punkten. Am Vortag hatte das Börsenbarometer auch wegen Gewinnmitnahmen bei den heiß gelaufenen Halbleiteraktien einen deutlichen Rückschlag erlitten. Doch auch für diese dürfte es nun wieder bergauf gehen.

Bei der ersten Fed-Zinssitzung unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh wird weiter keine Änderung beim Leitzins erwartet. Ökonomen rechnen überwiegend damit, dass die Notenbanker den Leitzins zum vierten Mal in Folge in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent halten werden. Zuletzt hatte die Fed im Dezember an der Zinsschraube gedreht, als der Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt worden war.

Die anstehende Zinssitzung sollte Hinweise liefern, welche Neuerungen der neue Notenbankpräsident plant. Allerdings geht Analyst Bernd Weidensteiner von der Commerzbank davon aus, dass tiefgreifende Änderungen bei der Geldpolitik kurzfristig kaum durchsetzbar sein dürften. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor versichert, dass er - anders als bei Amtsvorgänger Jerome Powell - keinen Druck auf den neuen Fed-Che ausüben will.

Für die am Dienstag besonders schwachen Halbleitertitel zeichnet sich am Mittwoch eine Erholung ab. So legten Marvell Technology <US5738741041> <US573874104>, Intel <US4581401001>, AMD <US0079031078> und Micron <US5951121038> vorbörslich um bis zu knapp 4 Prozent zu.

Bei SpaceX <US84615Q1031> zeichnet sich mit einem Kursplus von 1,8 Prozent eine Fortsetzung des Aufwärtstrends ab - wenngleich das Tempo nach dem Rekord-Börsengang damit spürbar nachlässt. An den ersten drei Handelstagen ist der Wert der Aktie bereits um fast die Hälfte zum Ausgabepreis gestiegen.

Aktuell würde das Raumfahrt- und KI-Unternehmen von Tesla <US88160R1014>-Chef Elon Musk damit Platz fünf der weltweit wertvollsten Unternehmen behaupten - vor dem Handels- und Technologieriesen Amazon <US0231351067>, aber hinter dem Softwaregiganten Microsoft <US5949181045>, den es am Dienstag zeitweise ebenfalls überholt hatte./gl/jha/

17.06.2026 | 14:43:44 (dpa-AFX)
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17.06.2026 | 14:41:48 (dpa-AFX)
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17.06.2026 | 14:41:03 (dpa-AFX)
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17.06.2026 | 14:40:32 (dpa-AFX)
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17.06.2026 | 14:39:41 (dpa-AFX)
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17.06.2026 | 14:38:16 (dpa-AFX)
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