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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Maßgeschneiderte Wasser-Kühlkreisläufe aus Maintal helfen dabei, KI-Rechenzentren und Elektroautos vor dem Überhitzen zu schützen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

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News

21.08.2026 | 18:24:11 (dpa-AFX)
Intendant Ludwig: Einschnitte beim MDR sind unvermeidbar

HALLE/LEIPZIG (dpa-AFX) - MDR-Intendant Ralf Ludwig hat die eingeleiteten Sparmaßnahmen beim Mitteldeutschen Rundfunk verteidigt. "Wenn ich nur den Hauch einer Chance gesehen hätte, das zu vermeiden, hätte ich es getan", sagte Ludwig in einem Interview der "Mitteldeutschen Zeitung"

Als Konsequenz des Sparpakets setzt der MDR neue Produktionen für "Tatort" und "Polizeiruf 110" für drei Jahre aus. Bereits fertiggestellte und vertraglich fixierte Folgen werden noch ausgestrahlt, neue Produktionen jedoch zunächst nicht mehr in Auftrag gegeben.

Man habe keine andere Wahl, so Ludwig. "Durch die ausgebliebene Beitragsanpassung müssen wir zu den Kürzungen von 160 Millionen Euro bis Ende 2028 weitere 30 Millionen einsparen, vorausgesetzt die jetzt empfohlene neue Beitragsanhebung zum 1.1.2027 um 28 Cent monatlich kommt." Wenn man nicht über alle Produkte mit dem Rasenmäher gehen wolle, bleibe nur der Griff in den Programmetat. "Das tut weh."

Ludwig: AfD will alles zerstören

Auf die Frage, ob er garantieren könne, dass der Polizeiruf aus Magdeburg mit Schauspielerin Claudia Michelsen nach der Pause zurückkomme, antwortete Ludwig: "Nein, wir können nicht garantieren, ob wir all die namhaften Schauspielerinnen und Schauspieler halten können."

Überdies warnte Ludwig vor den Folgen, sollte eine AfD-geführte Landesregierung nach der Landtagswahl am 6. September die Rundfunkstaatsverträge kündigen. "Die AfD will beim Rundfunk Tabula rasa, also alles zerstören." Im Fernsehen gebe es dann etwa kein "Sachsen-Anhalt heute" um 19 Uhr mehr sowie kein Radioprogramm "MDR Sachsen-Anhalt" aus dem Funkhaus in Magdeburg und auch keinen MDR-Musiksommer in Orten wie Benneckenstein oder Arendsee. "Leidtragende wären die vielen Menschen, die unsere Angebote nutzen und schätzen", so Ludwig.

Der Intendant kündigte obendrein an, sich im Falle einer Kündigung der Rundfunkstaatsverträge wehren zu wollen. "Wenn die Kündigung kommen sollte, werden wir juristisch dagegen vorgehen", sagte er./cki/DP/nas

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