•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 21.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 21.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 21.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 21.05.2026

ServiceNow: Quartalsergebnisse, 
strategische Ziele und die Rolle 
der Künstlichen Intelligenz

ServiceNow: Quartalsergebnisse, 
strategische Ziele und die Rolle 
der Künstlichen Intelligenz

ServiceNow: Quartalsergebnisse, 
strategische Ziele und die Rolle 
der Künstlichen Intelligenz

ServiceNow: Quartalsergebnisse, 
strategische Ziele und die Rolle 
der Künstlichen Intelligenz

Der aktuelle Quartalsbericht von ServiceNow deutet auf einen anhaltenden Wachstumskurs des Unternehmens hin. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 21.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 21.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 21.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 21.05.2026

Energiekontor: 21 neue
Wind- und Solarparks 
treiben das Wachstum

Energiekontor: 21 neue
Wind- und Solarparks 
treiben das Wachstum

Energiekontor: 21 neue
Wind- und Solarparks 
treiben das Wachstum

Energiekontor: 21 neue
Wind- und Solarparks 
treiben das Wachstum

Der Bremer Projektentwickler trotzt dem regulatorischen Gegenwind mit der Modernisierung seines bestehenden Anlagenportfolios. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Female Finance - Gleichberechtigung auch an der Börse!

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:00:18
24.698,00 0,37%
ESTOXX 22.05.
6.019,45 0,99%
Dow Jones 22.05.
50.579,70 0,58%
Brent Öl 22.05.
104,25 1,63%
EUR/USD 16:38:00
1,16030 -0,03%
BUND-F. 22.05.
125,40 0,47%

News

23.05.2026 | 16:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Mindestens 90 Menschen sterben bei Minenunglück in China

QINYUAN (dpa-AFX) - Es ist Chinas verheerendstes Minenunglück seit über 16 Jahren: Nach einer Gasexplosion in einer Kohlemine in der nordchinesischen Provinz Shanxi sind laut chinesischen Staatsmedien mindestens 90 Menschen gestorben. Ob nach wie vor weitere Personen in dem Kohlebergwerk eingeschlossen sind, ist bislang unklar. Möglicherweise könnte sich die Anzahl an Toten erneut erhöhen.

Die Rettungsarbeiten laufen auch über 20 Stunden nach der Gasexplosion weiter unter Hochdruck. Laut Angaben chinesischer Staatsmedien sollen rund 750 Einsatzkräfte mobilisiert worden sein. Demnach sind die Verletzungen der meisten Patienten, die derzeit in den umliegenden Krankenhäusern behandelt werden, durch Giftgase verursacht worden.

Tatsächlich bleiben weiterhin viele Fragen rund um das Unglück offen. Am Samstagmorgen hieß es zunächst, dass insgesamt 201 Menschen aus der Mine geborgen wurden, darunter acht Tote. Warum die Todeszahl derart schlagartig nach oben korrigiert wurde, ist bislang unklar.

Staatschef Xi Jinping fordert Untersuchung

Chinas Staatschef Xi Jinping forderte unterdessen eine gründliche Untersuchung der Unfallursache. Verantwortliche müssten gemäß den gesetzlichen Vorschriften zur Rechenschaft gezogen werden, sagte Xi laut staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua. Ministerpräsident Li Qiang kündigte zudem eine verstärkte landesweite Aufsicht über die Arbeitssicherheit sowie Sicherheitsüberprüfungen an. Nach jetzigem Kenntnisstand sind zwei Personen von den Behörden in Gewahrsam genommen worden, darunter der Minenbetreiber.

Das Unglück hat sich bereits am Freitagabend in einem Bergwerk im Landkreis Qinyuan ereignet, wie Chinas staatliche Agentur Xinhua berichtete. Während der Explosion sollen sich nach derzeitigem Erkenntnisstand 247 Personen unter Tage befunden haben. Laut chinesischen Berichten sei die Mine im Dreischichtsystem betrieben worden, wobei sich das Unglück während eines Schichtwechsels zugetragen habe.

Chinas Kohleindustrie ist für ihre mangelhaften Sicherheitsstandards berüchtigt

Die Mine besteht laut chinesischen Berichten aus insgesamt sechs Schächten und verfügt über eine Produktionskapazität von 1,2 Millionen Tonnen pro Jahr. Sie wurde laut der Staatszeitung The Paper von den örtlichen Behörden als Mine mit "hoher Gasbelastung" eingestuft. Damit ist offenbar ein hoher Gehalt an leicht entzündlichem Methan gemeint, das sich in Kohleminen ansammeln kann. Ob die Einstufung der Behörden konkrete Sicherheitsauflagen zur Folge hatte, ist unklar.

Die Provinz Shanxi gilt als einer der Zentren für die chinesische Kohleindustrie. Auch wenn China in den letzten Jahren verstärkt auf erneuerbare Energien setzt, deckt Kohle nach wie vor etwas mehr als die Hälfte des Gesamtenergieverbrauchs des Landes.

Die Kohleindustrie in Shanxi ist für ihre mangelhaften Sicherheitsstandards berüchtigt. In der Vergangenheit kam es in China immer wieder zu schwerwiegenden Unfällen mit vielen Toten, auch wenn sich die Umsetzung der Sicherheitsstandards in den letzten Jahren spürbar verbessert hat.

Zuletzt kamen bei einem Minenunglück 2009 über 100 Menschen ums Leben

Das aktuelle Grubenunglück ist das verheerendste in China seit 2009, als bei einer Explosion in einer Kohlemine in der Provinz Heilongjiang nahe der russischen Grenze 108 Menschen starben.

Das letzte größere Minenunglück in China ereignete sich Anfang 2023. Bei einem Mineneinsturz in der Inneren Mongolei kamen laut Angaben chinesischer Staatsmedien 53 Menschen ums Leben. In dessen Folge führte die Zentralregierung in Peking strengere Sicherheitsauflagen für den Kohlebergbau ein./fkr/DP/zb

23.05.2026 | 16:35:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Steinmeier zum Grundgesetztag: Demokratie braucht Tatkraft
23.05.2026 | 16:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nach Kiews Drohnenangriff auf Wohnheim steigt Zahl der Toten
23.05.2026 | 16:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Spahn: Absehbar kein Plus bei Elterngeld oder Bafög
23.05.2026 | 16:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pakistans Armeechef zu Gesprächen in Teheran - Ausgang offen
23.05.2026 | 16:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ukraine trifft Öllager und Chemiefabrik in Russland
23.05.2026 | 16:12:50 (dpa-AFX)
Frankreich verbietet israelischem Minister die Einreise