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Der schwere Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung zeigt, wie groß der Modernisierungsdruck bei Bund, Ländern und Kommunen inzwischen ist und spielt Secunet direkt in die Karten. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:24:41
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ESTOXX 18:00:00
6.324,72 0,10%
Dow Jones 19:11:26
51.815,33 -0,45%
Brent Öl 19:16:15
99,92 -0,42%
EUR/USD 19:25:19
1,14309 -0,29%
BUND-F. 19:11:24
120,99 -0,10%

News

22.09.2026 | 19:22:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump ruft Staaten zu Austritt aus Strafgerichtshof auf

(Neu: Reaktion der Bundesregierung im 3. Absatz ergänzt.)

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat die Staatengemeinschaft zum geschlossenen Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof aufgerufen. "Ich fordere alle Staaten, die Mitglieder des Internationalen Strafgerichtshofs sind, auf, sofort aus dieser skrupellosen Institution auszutreten", sagte Trump in seiner Rede vor den Mitgliedern der UN-Vollversammlung.

Die USA erkennen den Internationalen Strafgerichtshof nicht an und gehen zunehmend mit Sanktionen gegen ihn und seine Vertreter vor. Das Gericht steht vor allem wegen des Haftbefehls gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu unter starkem Druck der US-Regierung. Der IStGH in Den Haag verfolgt seit 2002 schwerste Verbrechen wie Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die USA werfen ihm unter anderem vor, politisch motiviert zu handeln.

Bundesregierung stellt sich hinter Internationalen Strafgerichtshof

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Lars Castellucci (SPD), stellte sich dem Aufruf von Trump entgegen. "Schwerste Verbrechen dürfen nicht straflos bleiben. Genau dafür gibt es den Internationalen Strafgerichtshof", erklärte er auf X. Deutschland stehe zu einem unabhängigen und handlungsfähigen IStGH und werde ihn weiter unterstützen.

Berichte über neue Sanktionen

Zuvor hatte das "Wall Street Journal" berichtet, dass Trump Sanktionen gegen das Gericht vorbereite, die in der Folge dazu führen könnten, dass das Gericht von einem großen Teil des globalen Finanzsystems abgeschnitten wird.

Das Gericht schreitet erst ein, wenn die betreffenden Staaten selbst Ermittlungen ablehnen oder dazu nicht in der Lage sind. Auch der UN-Sicherheitsrat kann das Gericht mit Ermittlungen beauftragen.

125 Vertragsstaaten

Der Gerichtshof hat 125 Vertragsstaaten. Neben den USA erkennen auch Israel, Russland und etwa die Türkei den IStGH nicht an. Diese Staaten sind dem Römischen Statut nicht beigetreten und akzeptieren die allgemeine Zuständigkeit des IStGH über ihre eigenen Staatsangehörigen und ihr Staatsgebiet nicht.

Der Internationale Strafgerichtshof - auf Englisch International Criminal Court (ICC) - ist nicht zu verwechseln mit dem Internationalen Gerichtshof (IGH), der auch seinen Sitz in Den Haag in den Niederlanden hat. Dieser beschäftigt sich mit Streitfällen zwischen Staaten und ist das höchste Gericht der Vereinten Nationen./apo/DP/mis

22.09.2026 | 19:20:47 (dpa-AFX)
Verdacht auf Sprengstoff-Spuren nach Drohnenfund in Wunstorf
22.09.2026 | 19:13:19 (dpa-AFX)
IRW-News: Radiant Uranium Corp.: Radiant Uranium erwirbt die ersten 371.000 Pfund Uran auf der Liegenschaft Cross Lake
22.09.2026 | 19:06:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Grönland, Dänemark und USA unterzeichnen Abkommen
22.09.2026 | 19:00:14 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: LLB setzt mit Strategie «elevate» auf Wachstum, Exzellenz und Resilienz (deutsch)
22.09.2026 | 18:48:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zugeständnis: EU hebt Sanktionen gegen russische Milliardäre auf
22.09.2026 | 18:44:22 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: NFON AG (deutsch)