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100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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nur die halbe Wahrheit zeigt

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:58:36
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ESTOXX 18.09.
6.236,20 -1,37%
Dow Jones 18.09.
51.682,64 -0,18%
Brent Öl 18.09.
103,37 -1,38%
EUR/USD 21:37:19
1,14768 -0,02%
BUND-F. 18.09.
120,49 -0,26%

News

20.09.2026 | 21:10:37 (dpa-AFX)
Selenskyj kündigt Treffen mit Trump für kommende Woche an

KIEW (dpa-AFX) - Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat für seinen Besuch in New York nächste Woche auch ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump angekündigt. Demnach telefonierte Selenskyj mit Trump und besprach mit ihm eine Reihe von Themen, wie er bei Telegram mitteilte. Ein Treffen in New York, wo beide Präsidenten an der Generalversammlung der Vereinten Nationen teilnehmen, könne viel bewirken, sagte Selenskyj mit Blick auf mögliche neue Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. "Die diplomatische Dynamik ist da", sagte er. Ein genaues Datum für das Treffen nannte er zunächst nicht.

"Der Friedensprozess hat höchste Priorität", sagte Selenskyj nach dem jüngsten Besuch von US-Chefunterhändler Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in Kiew. Die beiden hatten das erste Mal überhaupt in ihrer Vermittlerrolle die Ukraine besucht und sich über die Lage in dem Land informiert. Zuvor waren sie zum wiederholten Mal in Russland gewesen, das seit mehr als viereinhalb Jahren Krieg gegen die Ukraine führt.

Selenskyj: "Bereit zu ernsthaften Schritten"

Geplant ist demnach, die direkten Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau unter US-Vermittlung über ein Ende des Kriegs wiederaufzunehmen. Russland hält das im Oktober für möglich. Im vergangenen Winter waren die Gespräche in die Sackgasse geraten und dann auch wegen des Iran-Kriegs abgebrochen worden. Witkoff und Kushner, die im Nahen Osten ebenfalls vermittelten, unternehmen nun einen neuen Anlauf zur Lösung des Ukraine-Konflikts.

"Es gibt Ideen zu Deeskalationsmaßnahmen und grundlegenden Sicherheitsfragen", sagte Selenskyj. "Wir arbeiten gemeinsam mit dem amerikanischen Team und sind bereit, wirklich ernsthafte Schritte zu unternehmen." Details nannte er nicht. Der Präsident hatte zuletzt von den USA immer wieder vor allem Flugabwehrraketen gefordert, um sich gegen die russischen Angriffe mit ballistischen Raketen zu verteidigen.

Die Kriegsparteien werfen sich immer wieder gegenseitig vor, kein Interesse an einem Ende der Kampfhandlungen zu haben. Die Ukraine kämpft mit westlicher Militärhilfe auch um die Rückeroberung der von Russland besetzten Gebiete./mau/DP/zb

20.09.2026 | 21:07:16 (dpa-AFX)
Analyse: Schwesig war Erfolgsfaktor für SPD im Nordosten
20.09.2026 | 21:05:40 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax navigiert durch hohe Ölpreise - Fokus auf Ifo und Wahlen
20.09.2026 | 21:05:31 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 4: CDU stürzt im Nordosten ab - Linke in Berlin stärkste Kraft
20.09.2026 | 21:05:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: AfD im Nordosten vor SPD - Für die CDU wird es knapp
20.09.2026 | 21:05:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Linke will Berlin regieren - Streit um Enteignungen
20.09.2026 | 21:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/CSU-Landesgruppenchef: Wahlergebnisse ändern nichts am Reformkurs