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AT&S: KI-Nachfrage beschleunigt Kapazitätsausbau 
und hebt die Prognose an

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AT&S: KI-Nachfrage beschleunigt Kapazitätsausbau 
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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Lufthansa: Die 5,4er KGV-Aktie hebt mit
dem Iran-USA-Abkommen ab!

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

17.06.2026 | 21:50:08 (dpa-AFX)
DOW-FLASH: Leitindex unter Druck - Fed deutet Zinserhöhung an

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Notenbank hat am Mittwoch die Möglichkeit höherer Zinsen angedeutet und so die US-Börsen deutlich belastet. Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> etwa stoppte seine Rekordjagd und fiel zuletzt um 1,1 Prozent auf 51.437 Punkte. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> verlor zuletzt 1,4 Prozent und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> 1,1 Prozent.

Wegen der Energiekrise und Inflationssorgen infolge des Iran-Kriegs rührte die Fed ein weiteres Mal den Leitzins nicht an. Unter dem neuen Fed-Chef Kevin Warsh gab es damit nicht die von US-Präsident Donald Trump geforderte Zinssenkung.

Mit dem neuen Notenbank-Präsidenten habe sich auch der Wortlaut des Statements verändert, schrieb Thomas Altmann, Leiter des Portfoliomanagements von QC Partners. Die Fed des Kevin Warsh stelle die Preisstabilität ganz klar an die erste Stelle. Auf sinkende Zinsen, die Aktien gegenüber Anleihen stützen würden, müssten Anleger wohl bis zum Jahr 2028 warten./la/men

17.06.2026 | 21:40:40 (dpa-AFX)
KORREKTUR: US-Beamter bestätigt Wortlaut von Rahmenabkommen weitgehend
17.06.2026 | 21:36:29 (dpa-AFX)
Ex-US-Diplomat nennt Iran-Deal 'strategisches Fiasko'
17.06.2026 | 21:25:34 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gerät unter Druck - 'Fed stellt Preisstabilität an erste Stelle'
17.06.2026 | 21:13:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aachen fordert Ende der deutschen Grenzkontrollen
17.06.2026 | 20:34:03 (dpa-AFX)
Von der Leyen will Ukrainer-Aufnahme in der EU einschränken
17.06.2026 | 20:25:02 (dpa-AFX)
US-Notenbank rechnet mit deutlich höherer Inflation 2026