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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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im KI-Zeitalter zu neuem Leben

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

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127,54 0,10%

News

30.06.2026 | 12:30:08 (dpa-AFX)
EQS-News: Ein unbestechlicher Leser betritt den Kapitalmarkt - und kaum ein deutscher Blue Chip ist vorbereitet (deutsch)

Ein unbestechlicher Leser betritt den Kapitalmarkt - und kaum ein deutscher Blue Chip ist vorbereitet

^

EQS-News: cometis publishing GmbH & Co. KG / Schlagwort(e):

Studie/Marktbericht

Ein unbestechlicher Leser betritt den Kapitalmarkt - und kaum ein deutscher

Blue Chip ist vorbereitet

30.06.2026 / 12:30 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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ASK YOUR STAKEHOLDER · WARREN WISE REPORT 2026

PRESSEMITTEILUNG

Ein unbestechlicher Leser betritt den Kapitalmarkt - und kaum ein deutscher

Blue Chip ist vorbereitet

Erstmals hat eine KI 40 DAX- und MDAX-Konzerne von A wie Adidas bis Z wie

Zalando wie ein langfristiger Value-Investor analysiert - interessenfrei,

regelbasiert, allein anhand der testierten Geschäftsberichte. Das Urteil:

viel Substanz, kaum Spitzenklasse. Note 3,1 von 5, die oberste Stufe

"Premium" bleibt leer. Und die wenigsten Unternehmen wirken auf das

vorbereitet, was gerade zum Standard werden wird.

* Kein "Premium": 0 von 40 erreicht die Spitze, Schnitt 3,1 von 5 - ein

Watchlist-Universum.

* Substanz ja, Erneuerung und Steuerung dünn: 34 von 40 substanzstark,

aber nur 11 mit belegter Innovationskraft (z.B. SAP, Infineon, Merck,

Siemens Healthineers, Siemens), nur 5 auch sauber gesteuert (Airbus,

Heidelberg Materials, SAP, Scout24, Deutsche Telekom).

* Drei wiederkehrende Muster: asymmetrische Bereinigungen (z.B. Zalando,

Continental), Ausschüttung über dem freien Cashflow (z.B. BASF),

Firmenwert über dem Eigenkapital (z.B. Hochtief, 215%).

* Transparenz-Paradox: ausgerechnet die angeschlagenen Konzerne - Bayer,

E.ON, BASF, Lufthansa, RWE - berichten am offensten.

* Agentic Finance: KI liest Geschäftsberichte serienweise - kaum ein

Konzern wirkt darauf vorbereitet.

* Der vollständige "Warren Wise Report 2026" ist unter warren-wise.com

abrufbar.

Wiesbaden, 30. Juni 2026 - Ein neuer Leser betritt den Kapitalmarkt: einer,

der jeden Geschäftsbericht analysiert, nie ermüdet und kein Eigeninteresse

kennt. Das Multi-Agenten-System Warren Wise hat 40 Schwergewichte aus DAX

und MDAX so analysiert, wie es ein langfristig orientierter Value-Investor

täte - und zeichnet ein nüchternes Bild: kein Premium, sondern ein

Watchlist-Universum mit vielen Vorbehalten und kuratierten Kennzahlen.

Eine einzige große Watchlist

Die Durchschnittsnote liegt bei 3,1 auf einer Skala von 1 (K.o.-Zone) bis 5

(Premium): 14 Konzerne stuft Warren Wise als stark ein, 20 stehen auf

Watchlist-Niveau, 6 darunter. "Premium" bleibt unbesetzt; am nächsten kommt

SAP.

Mit jeder der drei Prüfebenen wird das Bild der Top-Konzerne schwächer. Die

Substanz - Geschäftsmodell und Ertragskraft - ist fast überall hoch (34 von

40 stark). Bei der Zukunftsfähigkeit teilt es sich: 30 Konzerne sind

finanziell robust, doch belegte Innovationskraft zeigen nur 11. Und bei der

Steuerung - Kapitaldisziplin, Governance, Risikoberichterstattung - reichen

nur fünf an echte Stärke heran: dieselben fünf, die auch bei der Substanz

vorn liegen.

Das Muster ist über die ganze Stichprobe dasselbe: Die Stärke dieser

Konzerne liegt in dem, was sie über Jahre aufgebaut haben - nicht in dem,

was sie heute daraus machen. Ein bekannter Name und eine starke Bilanz

ergeben aus Value-Sicht eben noch keine überzeugende Equity Story.

"Wir haben mit dem Value-Investor begonnen, weil er die Frage beantwortet,

die fast alle an ein Unternehmen haben - Aufsichtsrat, Mitarbeitende,

Lieferanten, Kunden, jeder in seiner eigenen Währung: Bleibt es tragfähig

und wandlungsfähig genug, um Bestand zu haben? Der Value-Investor macht

daraus Methode: Zahlen gegen das Narrativ, Strategie gegen die Realität."

- Ariane Hofstetter, Geschäftsführerin CPT

Rechenschaft - oder kuratiertes Selbstporträt?

Ein Geschäftsbericht erfüllt eine gesetzliche Pflicht - Rechenschaft

gegenüber den Eigentümern. Doch was berichtet wird, ist vorgeschrieben; wie

es eingeordnet, gewichtet und betont wird, liegt beim Management. In diesem

Spielraum entsteht ein vorteilhaftes, sorgfältig kuratiertes Selbstporträt.

Es springt niemandem ins Auge - sichtbar wird es erst durch geduldige,

regelgebundene Analyse: Kennzahlen zueinander in Beziehung setzen, die der

Bericht an getrennten Stellen ausweist, manchmal tief versteckt in Fußnoten

oder Anhang, und 40 Berichte miteinander vergleichen. Wichtig: Alle

Unternehmen bewegen sich im Rahmen der zulässigen, testierten

Rechnungslegung. Warren Wise erhebt keinen Vorwurf eines Regelverstoßes,

sondern bewertet die Wirkung aus Value-Sicht.

Asymmetrisch bereinigt. 35 der 40 Konzerne stellen dem berichteten Ergebnis

eine selbst definierte "bereinigte" Größe zur Seite. Die Spannweite ist

enorm: Der Median liegt bei 12,4%, doch elf Konzerne bereinigen über die

25-%-Orientierungsmarke hinaus. Entscheidend ist für Warren Wise nicht die

Höhe allein, sondern die Richtung - läuft jede Anpassung zugunsten des

Unternehmens (nur Add-backs), erscheint die Ertragslage günstiger, als sie

ist. Bei Zalando etwa sprang die Bereinigungsquote binnen eines Jahres von

30,4% auf 52,6% - eine Lücke von 203,5 Mio. EUR zwischen berichtetem (387,2

Mio. EUR) und bereinigtem EBIT (590,7 Mio. EUR). Die Extremfälle markieren

Continental mit 648% (Spin-off-Jahr) und Bayer mit 574%

(Rechtsstreitigkeiten) - beide aus benennbarem Anlass. Es geht auch anders:

Sechs Konzerne bereinigen konservativ, 5 Konzerne - darunter Adidas und

Nordex - verzichten ganz auf bereinigte Kennzahlen.

Ausschüttung über dem freien Cashflow. Bei sieben Konzernen lag die

Ausschüttung (Dividende und Aktienrückkauf) an die Aktionäre 2025 über dem

freien Cashflow. Am deutlichsten bei BASF: Dividende und Rückkauf summierten

sich auf 2.363 Mio. EUR, der freie Cashflow betrug 1.342 Mio. EUR - die

Differenz aus Bilanzmitteln, im zweiten Jahr in Folge. Im Bild der Studie:

Hier wird Saatgut verzehrt, statt die nächste Ernte zu sichern.

Verstecktes Impairment-Risiko. Bei vier Konzernen übersteigt der bilanzierte

Firmenwert (Goodwill) das gesamte Eigenkapital - am ausgeprägtesten bei

Hochtief mit 215% bei einer Eigenkapitalquote von nur 5,7%, gefolgt von

Hensoldt (112%), Nemetschek (110%) und Bayer (108%). Goodwill wird nicht

planmäßig abgeschrieben, sondern jährlich auf Werthaltigkeit geprüft (IAS

36); rechnerisch könnte hier bereits ein einziger größerer

Abschreibungszyklus die Eigenkapitalbasis weitgehend aufzehren.

Das Transparenz-Paradox. Die überraschendste Pointe: Ihre Risiken legen

ausgerechnet die zuletzt angeschlagenen Konzerne am offensten dar - Bayer,

E.ON, BASF, Lufthansa und RWE.

Der größere Zusammenhang: Agentic Finance

Genau diese Art zu lesen wird gerade zum Standard. Warren Wise ist kein

Einzelfall, sondern Teil einer Entwicklung, die unter dem Schlagwort Agentic

Finance bekannt ist: KI-Systeme werten Veröffentlichungen nach festen

Kriterien aus, verdichten sie zu Signalen und geben diese an Handelsagenten

weiter. Solche Leser verhandeln nicht, relativieren nicht aus Höflichkeit -

und warnen auch nicht vor.

"Diese Studie ist, nach unserem Kenntnisstand, die erste öffentliche

Demonstration, wie ein solches System Geschäftsberichte im großen Maßstab

liest, eigenständig nachrechnet und die Equity Stories bewertet."

- Michael Diegelmann, Geschäftsführer CPT

Wie Warren Wise urteilt

Warren Wise ist kein smarter Einzel-Prompt, sondern ein geschlossenes

Multi-Agenten-System mit klaren Zuständigkeiten - so bleibt jedes Urteil

reproduzierbar, vergleichbar und auf eine konkrete Fundstelle im Bericht

zurückführbar.

Vier Sektortypen blieben vorerst außen vor, weil ihre Bilanzlogik einen

Vergleich auf derselben Skala verzerren würde: Banken, Versicherer, Real

Estate und Captive-Finance-Automobilkonzerne. Die Studie entstand zwischen

dem 1. Mai und dem 8. Juni 2026; der Bewertungsrahmen wurde mit unabhängigen

Value-Investoren validiert. Jeder Befund wird KI-gestützt erstellt und

anschließend von einer fachkundigen Person gegen die offengelegten Stellen

der Berichte geprüft (Human in the Loop).

Über Ask Your Stakeholder / Warren Wise

Warren Wise ist ein regelbasiertes Multi-Agenten-System, das Equity Stories

aus der Sicht eines langfristig orientierten Quality- und Value-Investors

analysiert. "Ask Warren" macht das Framework als interaktive Q&A-Anwendung

verfügbar und bereitet Unternehmen auf das Thema Agentic Finance vor.

Herausgeberin der Studie ist die CPT GmbH. Die vollständige Studie ist unter

warren-wise.com abrufbar.

Pressekontakt

Ariane Hofstetter · hofstetter@askyourstakeholder.com

Michael Diegelmann · diegelmann@askyourstakeholder.com

Web: warren-wise.com

Hinweis: Diese Veröffentlichung dient ausschließlich allgemeinen

Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung, kein Research im

aufsichtsrechtlichen Sinne und keine Empfehlung zum Kauf, Halten oder

Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Die enthaltenen Scores, Kategorien und

Einordnungen sind modellbasierte, stichtagsbezogene Werturteile nach der

offengelegten Methodik und keine Tatsachenfeststellungen über die

betroffenen Unternehmen. Die Bewertungen werden KI-gestützt erstellt und

können Fehler enthalten. "Warren Wise" ist eine fiktive, synthetische Figur;

Namensanklänge an Benjamin Graham, Warren Buffett oder Charlie Munger

beschreiben allein die zugrunde liegenden Anlagephilosophien und begründen

keine Verbindung. DAX® und MDAX® sind eingetragene Marken; die Studie steht

in keiner Verbindung zu ISS STOXX oder der Deutsche Börse AG. Es können

geschäftliche bzw. personelle Beziehungen (u.a. zur cometis-Gruppe)

bestehen, die als potenzieller Interessenkonflikt relevant sein können.

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30.06.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

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https://eqs-news.com/?origin_id=e812e0ca-746a-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2356962 30.06.2026 CET/CEST

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30.06.2026 | 12:24:22 (dpa-AFX)
OTS: dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / dpa mit stabilen Geschäftszahlen in ...
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30.06.2026 | 12:17:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kursgewinne - gute Vorgaben stützen
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London will Asylbewerber zur Kasse bitten
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Koalitionstreffen - SPD-Abgeordnete warnen vor Einschnitten