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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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dem Iran-USA-Abkommen ab!

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

18.06.2026 | 17:12:36 (dpa-AFX)
Sachsen-Anhalt: Ökonom Fratzscher kritisiert AfD - Sorge um Arbeitsplätze

MAGDEBURG (dpa-AFX) - Der Ökonom Marcel Fratzscher hat vor den Folgen einer AfD-geführten Landesregierung in Sachsen-Anhalt gewarnt. "Die AfD hat kein schlüssiges, zielführendes wirtschaftliches Programm. Es ist purer Opportunismus und die AfD steht für eine Wirtschaftspolitik, die eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft bedeuten würde", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung im Dazwischen-Podcast von detektor.fm.

Besonders gefährlich findet Fratzscher die AfD-Forderung, die EU zu verlassen. Er warnte vor einem Verlust von Arbeitsplätzen. Die AfD erhielte Unterstützung von Menschen, die unter ihrer Politik am meisten leiden würden, betonte er.

Für die hohe AfD-Zustimmung macht der Ökonom auch die demokratischen Parteien und die Bundesregierung verantwortlich. "Alle demokratischen Parteien haben im Bundestagswahlkampf den Bürgerinnen und Bürgern das Blaue vom Himmel versprochen. Das waren Versprechen, die man nicht einhalten konnte, und das realisieren die Bürger jetzt. Die Bundesregierung liefert nicht."

Der Frust sei verständlich, so Fratzscher. Eine AfD-Regierung würde die Lage jedoch verschlimmern und sei keine Alternative./cki/DP/men

18.06.2026 | 17:11:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: 'Trippelschritte' bei Bonner Klimakonferenz
18.06.2026 | 17:10:00 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Ludwig Beck am Rathauseck-Textilhaus Feldmeier AG (deutsch)
18.06.2026 | 17:07:32 (dpa-AFX)
Deutschland will Luftverteidigungssystem mit Ukraine bauen
18.06.2026 | 17:06:25 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 18.06.2026 - 17.00 Uhr
18.06.2026 | 17:01:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Unabhängiger Investitionsforschungsbericht (deutsch)
18.06.2026 | 16:59:57 (dpa-AFX)
Befehlshaber warnt: Aggressivität in der Ostsee nimmt zu