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Alphabet: Milliardenschwerer KI-Ausbau trifft 
auf wachsende Skepsis der Investoren

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Der Technologieriese Alphabet forciert im Juni 2026 mit gigantischen Investitionen und neuen Großpartnerschaften seinen Weg an die Spitze der Künstlichen Intelligenz. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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XL treibt Margenwachstum an

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Tripower X 60 und das Speichersystem Storage XL beschleunigen die Transformation von SMA Solar zum Systemanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 22.06.2026 um 19 Uhr

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News

19.06.2026 | 14:17:40 (dpa-AFX)
Mehr Frührentner verdienen hinzu

BERLIN (dpa-AFX) - Immer mehr Frührentner verdienen laut einer Studie sozialversicherungspflichtig Geld hinzu. Das zeigt sich etwa bei besonders langjährigen Versicherten mit 45 Versicherungsjahren, die vorzeitig ohne Abschläge in Rente gehen, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) berichtet. "Hier ist der Anteil mit großem Hinzuverdienst, der über einen Minijob hinausgeht, nach dem Wegfall der Grenze im Jahr 2023 auf 25 Prozent gestiegen. 2022 waren es noch 18 Prozent."

Dasselbe Muster gebe es bei Menschen, die nach 35 Versicherungsjahren ab 63 Jahren mit Abschlägen in Rente gingen: "Hier stieg der Anteil von 8 auf 14 Prozent." Zuerst hatte die "Rheinische Post" berichtet.

Seit 2023 können Frührentner unbegrenzt hinzuverdienen. Davor war der maximale Zuverdienst auf 6.300 Euro im Jahr begrenzt.

"Gegensätzliche Signale an Babyboomer"

Generell gingen mehr Menschen frühzeitig und mit Abschlägen in Rente, so die Studienautoren. Der Anteil der langjährig Versicherten mit 35 Versicherungsjahren sei von 21,7 Prozent im Jahr 2020 auf 24 Prozent 2024 gestiegen. "Die Reform untergräbt somit in Teilen das mit der Anhebung der Regelaltersgrenze verbundene Ziel, den Eintritt in die Rente im Durchschnitt nach hinten zu verschieben", kritisieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IW.

"Die Regierung sendet gegensätzliche Signale an die Babyboomer", heißt es weiter. Vorzeitige Renteneintritte würden von der Gemeinschaft teuer ermöglicht, obwohl die Regelaltersgrenze sich bis 2031 auf 67 Jahre erhöhe./eub/DP/men

19.06.2026 | 14:15:54 (dpa-AFX)
HINWEIS/US-Anleihen: Kein Handel wegen Feiertag
19.06.2026 | 14:14:38 (dpa-AFX)
Bund und KfW verlängern beliebte Neubauförderung
19.06.2026 | 14:13:37 (dpa-AFX)
Kölner Hauptbahnhof im Januar 2027 erneut elf Tage dicht
19.06.2026 | 14:03:35 (dpa-AFX)
Grippeausbruch auf US-Militärbasis
19.06.2026 | 13:56:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Starmer oder Burnham? Britischer Premier kämpft weiter
19.06.2026 | 13:54:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Tagesordnungspunkte finden in der Hauptversammlung breite Zustimmung; Jan Oberbeck erneut in den Aufsichtsrat gewählt (deutsch)