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Wie der neue Superzyklus 
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Mit einem spektakulären Gewinnsprung und Rekordumsätzen straft der iPhone-Konzern alle Kritiker Lügen und beweist eindrucksvoll, dass die Ära der „Apple Intelligence“ gerade erst beginnt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die DWS Group meldet für 2025 nicht nur Finanzrekorde, sondern startet eine massive Produktoffensive.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 09.02.2026 um 19 Uhr

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News

09.02.2026 | 12:34:10 (dpa-AFX)
Elon Musk will Stadt auf dem Mond - Rückt etwas vom Mars ab

NEW YORK (dpa-AFX) - Das Raumfahrtunternehmen SpaceX will sich laut Eigentümer Elon Musk darauf konzentrieren, in den kommenden Jahren eine Stadt auf dem Mond statt auf dem Mars zu bauen."Das können wir potenziell in weniger als zehn Jahren erreichen, während es auf dem Mars mehr als 20 Jahre dauern würde", teilte der Tech-Milliardär auf seiner Plattform X mit.

Während es nur alle 26 Monate möglich sei, zum Mars zu reisen, sei eine Mission zum Mond alle zehn Tage möglich, betonte der Unternehmer. Auch sei die Dauer einer Reise zum Mars mit sechs Monaten deutlich länger als die einer Reise zum Mond, die nur zwei Tage beanspruche.

"Das bedeutet, dass wir beim Bau einer Mondstadt viel schneller vorankommen können als beim Bau einer Marsstadt", erläuterte Musk. SpaceX habe aber weiterhin das Ziel, eine Stadt auf dem Mars zu bauen, und werde in fünf bis sieben Jahren damit beginnen.

Erste bemannte Mondlandung frühestens 2027 geplant

SpaceX ist einer der Hauptauftragnehmer der US-Raumfahrtbehörde Nasa im Rahmen des "Artemis"-Programms, das erstmals seit den "Apollo"-Missionen der frühen 1970er Jahre wieder Menschen auf den Mond bringen soll. Ziel ist eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond sowie die Vorbereitung bemannter Missionen zum Mars.

Eine bemannte Mondlandung ist für frühestens 2027 geplant. An dem "Artemis"-Programm sind neben SpaceX auch Blue Origin, Boeing, Lockheed Martin und Northrop Grumman beteiligt./nak/DP/mis

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