•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Idee der Woche 19.05.2026

Werbung: Idee der Woche 19.05.2026

Werbung: Idee der Woche 19.05.2026

Werbung: Idee der Woche 19.05.2026

AT&S: Mit starkem Marktrücken-
wind und neuen Werken 
auf Wachstumskurs

AT&S: Mit starkem Marktrücken-
wind und neuen Werken 
auf Wachstumskurs

AT&S: Mit starkem Marktrücken-
wind und neuen Werken 
auf Wachstumskurs

AT&S: Mit starkem Marktrücken-
wind und neuen Werken 
auf Wachstumskurs

Der österreichische Technologiekonzern AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) profitiert aktuell von einer hohen Nachfrage im Halbleitersektor und vielversprechenden operativen Fortschritten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 19.05.2026

Werbung: Aktien-Trading 19.05.2026

Werbung: Aktien-Trading 19.05.2026

Werbung: Aktien-Trading 19.05.2026

AMD: Wie der Chip-
Gigant mit Rekordzahlen 
den KI-Markt erobert

AMD: Wie der Chip-
Gigant mit Rekordzahlen 
den KI-Markt erobert

AMD: Wie der Chip-
Gigant mit Rekordzahlen 
den KI-Markt erobert

AMD: Wie der Chip-
Gigant mit Rekordzahlen 
den KI-Markt erobert

Die aktuellen Entwicklungen bei Advanced Micro Devices (AMD) zeigen eindrucksvoll, wie rasant sich der Markt für Künstliche Intelligenz wandelt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 18.05.2026

Werbung: Aktien-Trading 18.05.2026

Werbung: Aktien-Trading 18.05.2026

Werbung: Aktien-Trading 18.05.2026

Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Der Online-Marktplatz Scout24 bricht auf seinem Kapitalmarkttag 2026 das veraltete Narrativ des „KI-Verlierers“ auf und positioniert sich als führende, autonome Transaktionsplattform. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:12:11
24.758,50 1,47%
ESTOXX 18:00:00
5.976,07 2,13%
Dow Jones 20:59:48
49.956,65 1,20%
Brent Öl 21:04:48
104,60 -6,00%
EUR/USD 21:14:00
1,16297 0,20%
BUND-F. 20:59:22
124,96 0,81%

News

20.05.2026 | 21:11:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Bundesregierung will bei Panzerbauer KNDS einsteigen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat nach langem Ringen eine Entscheidung über den Einstieg beim deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS getroffen. Sie will sich zunächst zu 40 Prozent an dem Panzerbauer beteiligen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Gleichzeitig will sie aber die feste Absicht erklären, die Beteiligung "in einem Zeitraum von zwei bis drei Jahren" auf 30 Prozent zu reduzieren.

KNDS ist Hersteller von Waffensystemen wie dem Kampfpanzer Leopard 2 und der Panzerhaubitze 2000. Das Unternehmen entstand durch die Fusion von Krauss-Maffei Wegmann und dem französischen Unternehmen Nexter. Aktuell befindet sich KNDS im Besitz der deutschen Familie hinter Krauss-Maffei Wegmann und der französischen Regierung. Das Unternehmen, dessen Wert Medienberichten zufolge auf 20 Milliarden Euro geschätzt wird, will demnächst an die Börse gehen.

Bundesregierung will gleiche Rechte wie Frankreich

Nach Möglichkeit solle auch der französische Staat seinen Anteil von derzeit 50 Prozent an dem Unternehmen reduzieren, hieß es aus den deutschen Regierungskreisen. Jedenfalls solle garantiert werden, dass für die deutsche und die französische Seite die gleichen Rechte etwa bei Standortentscheidungen gelten, auch wenn der deutsche Staat seine Beteiligung auf 30 Prozent absenkt.

Der Kaufpreis soll der sogenannte IPO-Preis (Initial Public Offering) sein, zu dem Aktien beim erstmaligen Börsengang an Privatanleger und institutionelle Investoren ausgegeben werden. "Es wird kein Paketaufschlag gezahlt", hieß es. Innerhalb der Bundesregierung wird das Wirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) für die Beteiligung zuständig sein.

Pistorius will generell mehr staatliche Beteiligung

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte im Juli vergangenen Jahres erstmals einen Einstieg des Staates bei KNDS ins Spiel gebracht. Er strebt generell eine stärkere staatliche Beteiligung an der deutschen Rüstungsindustrie an.

"Wir brauchen die Staatsbeteiligungen, davon bin ich fest überzeugt - auch, um sicherzustellen, dass Know-how und Arbeitsplätze in Deutschland erhalten bleiben", sagte Pistorius im Oktober dem "Handelsblatt". "Alle Kabinettskollegen sind sich darüber bewusst, wie essenziell unsere Schlüsseltechnologien für die Sicherheit unseres Landes sind. Daher schauen wir uns gerade den Panzerbauer KNDS und den Schiffbauer TKMS an."/mfi/DP/he

20.05.2026 | 20:58:57 (dpa-AFX)
Blanche erwartet Castro in den USA - freiwillig oder nicht
20.05.2026 | 20:40:28 (dpa-AFX)
EQS-News: Haier Biomedical veröffentlicht den Nachhaltigkeitsbericht 2025: Engagement für den Aufbau einer Plattform für Technologie, Industrie und soziale Verantwortung (deutsch)
20.05.2026 | 20:35:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: USA kündigen Klage gegen Kubas Ex-Staatschef Raúl Castro an
20.05.2026 | 20:31:13 (dpa-AFX)
Kreise: Bundesregierung will bei Panzerbauer KNDS einsteigen
20.05.2026 | 20:26:24 (dpa-AFX)
Günther: Verhältnis der Union zu Grünen wie Linken verändert
20.05.2026 | 20:18:41 (dpa-AFX)
Telekom-Angestellte in Norddeutschland erneut zum Warnstreik aufgerufen