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Mit starken Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2026 unterstreicht Autodesk seine Profitabilität in einem dynamischen wirtschaftlichen Umfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der spanische Konzern ACS hat sein traditionelles Baugeschäft weit hinter sich gelassen und wandelt sich rasant zum globalen Hightech-Dienstleister für die Megatrends der aktuellen Zeit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 09.03.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
Brent-Öl 08:34:58
91,33 -7,71%
WTI-Öl 08:43:41
86,62 1,80%
Gold 08:45:21
5.177,76 0,72%
Silber 08:45:21
88,8962 1,66%

News

10.03.2026 | 08:37:15 (dpa-AFX)
Deutsche Exporte sinken im Januar deutlich

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die deutschen Exporteure sind mit einem Dämpfer ins Jahr 2026 gestartet. Im Januar wurden Waren im Wert von 130,5 Milliarden Euro in alle Welt verkauft, ein Minus von 2,3 Prozent zum starken Vormonat Dezember, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Exporte um 0,6 Prozent zu.

Deutliche Rückgänge gab es im Geschäft mit Europa: Die Ausfuhren in die EU-Staaten schrumpften um 4,8 Prozent zum Vormonat Dezember auf 71,6 Milliarden Euro. Zudem brachen die Exporte nach China um gut 13 Prozent ein auf 6,3 Milliarden Euro. Zuwächse erzielten die deutschen Unternehmen dagegen in ihrem wichtigsten Exportland, den USA. Dorthin stiegen die Ausfuhren kräftig um 11,7 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro

Nach Deutschland importiert wurden im Januar Waren im Wert von 109,2 Milliarden Euro. Das waren 5,9 Prozent weniger als im Vormonat Dezember und 4,0 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Unsicherheit mit Iran-Krieg

2025 waren die deutschen Exporte dank eines starken Dezembers erstmals seit zwei Jahren wieder leicht gewachsen - trotz des Zollstreits mit den USA unter Präsident Donald Trump. Zwar brachen die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten ebenso ein wie nach China, doch das Europa-Geschäft wuchs kräftig. Für dieses Jahr erwartet der Außenhandelsverband BGA ein Plus von 0,6 Prozent.

Zuletzt hatte sich die Stimmung der Branche verbessert. Die Ifo-Exporterwartungen stiegen im Februar in den positiven Bereich. Von einer breiten Erholung könne jedoch noch keine Rede sein, hieß es zu den Daten, die noch vor Beginn des Iran-Kriegs veröffentlicht wurden. Mit der Eskalation im Nahen Osten wachsen die Sorgen um die deutsche Wirtschaft, unter anderem, weil die gestiegenen Ölpreise den Transport von Waren verteuern. Das trifft die Exportnation Deutschland besonders./als/DP/nas

10.03.2026 | 08:33:29 (dpa-AFX)
Lindt & Sprüngli verdient dank Preiserhöhungen mehr - Vorsichtige Prognose
10.03.2026 | 08:30:35 (dpa-AFX)
EQS-News: Alphawave setzt auf maximale Transparenz: Performance-Audit für 2024/2025 beauftragt - Q4-Ergebnis (+11,59 %) (deutsch)
10.03.2026 | 08:29:59 (dpa-AFX)
EQS-DD: Heidelberg Pharma AG (deutsch)
10.03.2026 | 08:20:14 (dpa-AFX)
EQS-News: Eurobattery Minerals beginnt mit der Produktionsphase im Wolframprojekt San Juan - Die technischen Planung wurde mit sofortiger Wirkung aufgenommen (deutsch)
10.03.2026 | 08:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg senkt Ziel für Ströer auf 52 Euro - 'Buy'
10.03.2026 | 08:20:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax-Stabilisierung nimmt Fahrt auf