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AUTO1 Group SE: KI-Preisengine 
hebt Margen auf Rekordniveau

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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intel Corp.: Ein Halbleiter-Gigant erwacht 
im KI-Zeitalter zu neuem Leben

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
Brent-Öl 17:12:10
73,65 1,45%
WTI-Öl 17:19:03
70,48 -1,55%
Gold 17:22:00
4.020,83 -1,02%
Silber 17:21:00
57,7872 -1,47%

News

29.06.2026 | 17:17:25 (dpa-AFX)
Trump scheitert mit Antrag gegen Missbrauchsurteil

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump ist mit dem Versuch gescheitert, ein Urteil wegen sexuellen Missbrauchs gegen sich überprüfen zu lassen. Der Oberste Gerichtshof der USA wies einen Antrag ab, der das Urteil im Zivilprozess der Autorin E. Jean Carroll anfechten wollte, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht.

Hintergrund ist eine Entscheidung aus dem Jahr 2023: Eine New Yorker Geschworenenjury sah es damals als erwiesen an, dass Trump die US-Autorin 1996 in einem New Yorker Nobelkaufhaus angegriffen, sexuell missbraucht und später verleumdet hatte. Er wurde zu einer Entschädigung in Höhe von fünf Millionen US-Dollar (rund 4,4 Millionen Euro) verurteilt. Trump wies die Anschuldigungen stets zurück. Strafrechtlich waren die Vorwürfe zwar verjährt, zivilrechtlich stand der Rechtsweg jedoch offen.

Die "New York Times" nannte die Entscheidung einen "schweren Schlag für Herrn Trump" und das wahrscheinliche "Ende seiner juristischen Bemühungen, das Urteil der Jury anzufechten"./apo/DP/nas

29.06.2026 | 17:15:09 (dpa-AFX)
EQS-News: LEEF veröffentlicht testierten Jahresabschluss 2025 (deutsch)
29.06.2026 | 17:05:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 29.06.2026 - 17.00 Uhr
29.06.2026 | 17:02:41 (dpa-AFX)
IRW-News: Evion Group NL : Gestaffeltes Explorationsprogramm beginnt im hochgradigen Flussspatprojekt Carp in Nevada
29.06.2026 | 17:00:38 (dpa-AFX)
KORREKTUR: So viel kosten Airlines verlorene Koffer
29.06.2026 | 16:55:05 (dpa-AFX)
Devisen: Euro zum Dollar gestiegen - Yen auf dem niedrigsten Stand seit 1986
29.06.2026 | 16:55:04 (dpa-AFX)
Frankreich beschließt Werbeverbot für Ultra-Fast-Fashion