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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

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Brent-Öl 09:53:40
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WTI-Öl 10:00:39
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Gold 10:03:19
4.344,72 -0,62%
Silber 10:03:19
65,9662 -0,49%

News

21.09.2026 | 10:01:15 (dpa-AFX)
OTS: Grünenthal Group / Grünenthal erwirbt das Krebsmedikament Stivarga®

Grünenthal erwirbt das Krebsmedikament Stivarga®

Aachen (ots) -

- Das ist der neueste Schritt in der Strategie von Grünenthal: etablierte

Arzneimittel zu erwerben, die einem klaren medizinischen Bedarf dienen, die

kommerziellen und operativen Kompetenzen des Unternehmens zu nutzen und das

Wachstum voranzutreiben.

- Stivarga® (Regorafenib) ist ein etabliertes orales Medikament zur Behandlung

bestimmter fortgeschrittener Krebserkrankungen, darunter metastasierter

Kolorektalkrebs, gastrointestinale Stromatumoren (GIST) und hepatozelluläres

Karzinom (Leberkrebs). Es ist weltweit in mehr als 90 Märkten zugelassen und

erhältlich.

- Grünenthal hat seit 2017 rund 2,6 Milliarden Euro in erfolgreiche

M&A-Transaktionen investiert, wodurch die Rentabilität des Unternehmens

deutlich gestärkt und die innovative Forschungspipeline weiter finanziert

wurde.

Grünenthal, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Schmerztherapie und

Forschung, gab heute eine Vereinbarung mit der Bayer AG über den Erwerb von

Stivarga®, einem oralen Medikament zur Behandlung bestimmter fortgeschrittener

Krebserkrankungen, für bis zu 375 Millionen Euro bekannt. Die Akquisition steht

unter dem Vorbehalt der üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der

Genehmigung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden. Der Abschluss der

Akquisition wird für Ende 2026 oder Anfang 2027 erwartet.

Stivarga® (Regorafenib) ist ein oraler Multikinase-Inhibitor, der bei

metastasiertem kolorektalem Karzinom, hepatozellulärem Karzinom und

gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) bei Patienten indiziert ist, die bereits

mit anderen verfügbaren Therapien behandelt wurden oder bei denen diese nicht

angewendet werden können. Das Medikament ist weltweit in mehr als 90 Märkten

zugelassen und erhältlich.

"Diese Akquisition passt strategisch hervorragend zu Grünenthal und spiegelt

unsere disziplinierte M&A-Strategie wider, etablierte Arzneimittel zu erwerben,

die klare und anhaltende medizinische Bedürfnisse erfüllen und langfristigen

Wert schaffen", sagte Gabriel Baertschi, CEO von Grünenthal. "Stivarga® hat eine

fest etablierte Rolle in der Patientenversorgung, und die Transaktion wirkt sich

unmittelbar positiv auf unser Geschäft aus. Durch die Nutzung unserer

kommerziellen und operativen Expertise sehen wir klare Chancen, den Wert des

Medikaments zu maximieren und das langfristige Wachstum von Grünenthal zu

unterstützen."

Der Verlust des Exklusivitätsschutzes für Stivarga® wird in der Europäischen

Union für das Jahr 2029 und in den Vereinigten Staaten (USA) für das Jahr 2030

erwartet. Grünenthal schätzt, dass Stivarga® im Geschäftsjahr zum 31. Dezember

2027 einen positiven Beitrag zum konsolidierten EBITDA von bis zu rund 100

Millionen Euro leisten könnte. Diese Einschätzung basiert auf einer Analyse der

Informationen, die Grünenthal von Bayer zur Verfügung gestellt wurden, und setzt

den Abschluss der Akquisition bis Ende 2026 oder Anfang 2027 sowie eine

ganzjährige Konsolidierung voraus.

Die Akquisition ist der neueste Schritt im Rahmen der M&A-Strategie von

Grünenthal und folgt auf die erfolgreiche Integration mehrerer wichtiger

Arzneimittel für eine Vielzahl von Indikationen, darunter die weltweiten Rechte

an Nebido(TM), die Rechte an Cialis® in Mexiko, Brasilien und Kolumbien, die

europäischen Rechte an Crestor(TM) und Nexium(TM) sowie die weltweiten Rechte an

Vimovo(TM) (außerhalb der USA und Japans), Zomig(TM) (außerhalb Japans) und

Qutenza(TM). Neben dem Erwerb von Vermögenswerten hat Grünenthal Anfang dieses

Jahres die alleinige Eigentümerschaft an Grünenthal Meds übernommen, einem

früheren Joint Venture mit Kyowa Kirin International zur Vermarktung seines

etablierten Arzneimittelportfolios. Im Jahr 2024 hat Grünenthal das

US-Unternehmen Valinor Pharma und das Produkt Movantik® erworben. Seit 2017 hat

das Unternehmen rund 2,6 Milliarden Euro in erfolgreiche M&A-Transaktionen

investiert.

Über Stivarga® Stivarga® ist ein einmal täglich oral einzunehmendes

verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung bestimmter

fortgeschrittener Krebserkrankungen. In den letzten 10 Jahren wurden damit mehr

als eine Million Patienten in über 90 Ländern behandelt.

In der EU ist Stivarga® als Monotherapie zur Behandlung erwachsener Patienten

mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC) indiziert, die zuvor mit

verfügbaren Therapien behandelt wurden, darunter eine Chemotherapie auf

Fluoropyrimidin-Basis, einer Anti-VEGF-Therapie und einer Anti-EGFR-Therapie,

sowie zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit inoperablem oder

metastasiertem gastrointestinalem Stromatumor (GIST), bei denen unter einer

vorherigen Behandlung mit Imatinib und Sunitinib eine Progression eingetreten

ist oder die diese Behandlung nicht vertragen, und zur Behandlung von

erwachsenen Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC), die zuvor mit

Sorafenib behandelt wurden.

In den USA ist Stivarga® indiziert zur Behandlung von Patienten mit

metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC), die zuvor mit einer auf

Fluoropyrimidin, Oxaliplatin und Irinotecan basierenden Chemotherapie sowie

einer Anti-VEGF-Therapie behandelt wurden, sowie bei RAS-Wildtyp einer

Anti-EGFR-Therapie, sowie bei lokal fortgeschrittenen, inoperablen oder

metastasierten GIST, die zuvor mit Imatinibmesylat und Sunitinibmalat behandelt

wurden, und bei HCC, die zuvor mit Sorafenib behandelt wurden.

Über Grünenthal Grünenthal ist ein weltweit führendes Unternehmen in der

Behandlung von Schmerzen und verwandten Erkrankungen. Als forschendes

Pharmaunternehmen verfügen wir über eine langjährige Erfahrung in innovativer

Schmerztherapie und der Entwicklung modernster Technologien für Patienten

weltweit. Mit Innovationen wollen wir das Leben von Patienten verbessern. Wir

setzen uns mit aller Kraft dafür ein, unsere Vision von einer Welt ohne

Schmerzen zu verwirklichen.

Grünenthal hat seine Konzernzentrale in Aachen und ist mit Gesellschaften in 28

Ländern in Europa, Lateinamerika und den Vereinigten Staaten vertreten. Unsere

Produkte sind in mehr als 100 Ländern erhältlich. Im Jahr 2025 beschäftigte

Grünenthal rund 4.100 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,8 Milliarden

Euro.

Weitere Informationen: http://www.grunenthal.com

Folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/gruenenthal/) &

Instagram (https://www.instagram.com/grunenthal)

Berater

Freshfields fungierte als Rechtsberater von Grünenthal.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Matt Crabb, Leiter Global Communications (kommissarisch), Grünenthal

mailto:matt.crabb@grunenthal.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/118252/6355664

OTS: Grünenthal Group

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