„Bitte beachten Sie, dass es heute, am 16. Februar 2026, aufgrund des Feiertages in den USA zu Einschränkungen im Handel mit Produkten auf amerikanische Basiswerte sowie Edelmetalle und Währungen kommen kann.“ 
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Gold: Achterbahnfahrt
zum Jahresauftakt

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Das Jahr 2026 begann mit einer der spektakulärsten Goldpreisbewegungen der jüngeren Geschichte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 16.02.2026 um 19 Uhr

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Inflation – der Feind deines Vermögens?!

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
Brent-Öl 15.02.
68,64 1,31%
WTI-Öl 21:05:57
63,56 1,11%
Gold 21:06:21
4.990,99 -0,56%
Silber 20:31:21
76,5422 0,50%

News

16.02.2026 | 20:29:01 (dpa-AFX)
Selenskyj warnt vor neuem massiven russischen Luftangriff

KIEW (dpa-AFX) - Kurz vor Beginn einer neuen Gesprächsrunde mit Russland hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor einem massiven russischen Angriff auf Energieanlagen in der Ukraine gewarnt. "Russland kann der Versuchung nicht widerstehen und möchte in den letzten Tagen der Winterkälte den Ukrainern einen schmerzhaften Schlag zufügen", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Die ukrainische Delegation sei bereits am Verhandlungsort Genf in der Schweiz eingetroffen.

Der Ukrainer warf Moskau erneut vor, im Gegensatz zu Kiew nicht zu Kompromissen bereit zu sein. "Russland verwirft alles, setzt die Sturmangriffe an der Front und die Luftschläge auf unsere Städte und die Energieversorgung fort", betonte Selenskyj. Russland müsse zum Frieden unter anderem mit neuen Sanktionen gezwungen werden.

Selenskyj mahnt Verbündete zu schnelleren Nachschublieferungen

Die westlichen Verbündeten mahnte er zu rechtzeitigen Lieferungen von Flugabwehrmitteln. "Es ist notwendig, dass das, worüber wir in München mit den Partnern gesprochen haben, zeitnah umgesetzt wird", hob der Staatschef hervor. Ein Lieferverzug vergrößere nur die von den Angriffen verursachten Schäden.

Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Seit dem Herbst hat Russland Angriffe mit Kampfdrohnen und Raketen auf ukrainische Energieanlagen intensiviert. In einem der härtesten Winter seit Jahren leiden Millionen Ukrainer unter Strom-, Heizungs- und Wasserausfällen. Am Dienstag und Mittwoch werden von den USA vermittelte Gespräche zwischen den Kriegsgegnern in Genf erwartet./ast/DP/he

16.02.2026 | 19:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Hapag-Lloyd auf 'Underweight' - Ziel 65 Euro
16.02.2026 | 19:09:10 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX startet mit Gewinnen in die Woche
16.02.2026 | 19:04:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC startet Allianz mit 'Sector Perform' - Ziel 405 Euro
16.02.2026 | 18:52:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Frost und Schnee: Bahnsanierung Hamburg-Berlin stockt
16.02.2026 | 18:50:52 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Bahnsanierung Hamburg-Berlin dauert länger als geplant
16.02.2026 | 18:46:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hapag-Lloyd schluckt israelische Reederei Zim