•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Aktien-Trading 07.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 07.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 07.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 07.04.2026

Commerzbank: 4,5 Mrd. 
Euro Ergebnis ohne 
Private-Credit-Risiko

Commerzbank: 4,5 Mrd. 
Euro Ergebnis ohne 
Private-Credit-Risiko

Commerzbank: 4,5 Mrd. 
Euro Ergebnis ohne 
Private-Credit-Risiko

Commerzbank: 4,5 Mrd. 
Euro Ergebnis ohne 
Private-Credit-Risiko

Die Commerzbank steigert ihr operatives Ergebnis auf 4,5 Mrd. Euro und forciert die Provisionserträge durch eine neue Visa-Kooperation. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 07.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 07.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 07.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 07.04.2026

Euronext: Profitieren, wenn es 
volatil wird. Der Börsenriese ist eine 
Wachstumsstory für unruhige Zeiten!

Euronext: Profitieren, wenn es 
volatil wird. Der Börsenriese ist eine 
Wachstumsstory für unruhige Zeiten!

Euronext: Profitieren, wenn es 
volatil wird. Der Börsenriese ist eine 
Wachstumsstory für unruhige Zeiten!

Euronext: Profitieren, wenn es 
volatil wird. Der Börsenriese ist eine 
Wachstumsstory für unruhige Zeiten!

Euronext positioniert sich als einer der Gewinner der aktuellen Volatilitätswelle und startet einen bedeutsamen Chart-Ausbruch. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 07.04.2026

Werbung: Idee der Woche 07.04.2026

Werbung: Idee der Woche 07.04.2026

Werbung: Idee der Woche 07.04.2026

Coca-Cola – Softdrink-
hersteller überzeugt mit
attraktiverLangfrist-Story!

Coca-Cola – Softdrink-
hersteller überzeugt mit
attraktiverLangfrist-Story!

Coca-Cola – Softdrink-
hersteller überzeugt mit
attraktiverLangfrist-Story!

Coca-Cola – Softdrink-
hersteller überzeugt mit
attraktiverLangfrist-Story!

Defensive Schwergewichte aus dem Consumer-Staples-Segment bleiben angesichts der schwierigen geopolitischen Gemengelage als „sichere Häfen“ weiterhin gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
Brent-Öl 10:47:33
97,80 1,96%
WTI-Öl 10:56:44
100,345 2,22%
Gold 10:57:01
4.737,95 -0,52%
Silber 10:57:01
74,8812 -0,67%

News

10.04.2026 | 10:43:57 (dpa-AFX)
Daimler Truck spürt US-Schwäche - Verkäufe sinken deutlich

LEINFELDEN-ECHTERDINGEN (dpa-AFX) - Der schwächelnde Markt in den USA und weniger verkaufte Busse haben bei Daimler Truck <DE000DTR0CK8> für einen erneuten Absatzrückgang gesorgt. Im ersten Quartal verkaufte der Nutzfahrzeughersteller weltweit 68.849 Lastwagen und Busse, wie das Unternehmen in Leinfelden-Echterdingen mitteilte. Das war ein Rückgang von neun Prozent.

Die US-Tochter verzeichnete beim Absatz das stärkste Minus. Die Verkäufe gingen im ersten Quartal um 25 Prozent auf 29.432 Fahrzeuge zurück. Der Markt schwächelt, weil sich Speditionen beim Bestellen neuer Fahrzeuge zurückhalten. Unter anderem wegen der US-Zölle lässt sich das in den kommenden Jahren anfallende Transportvolumen schwer einschätzen.

Die Verkäufe von Mercedes-Benz Trucks hingegen legten um 13 Prozent auf 34.486 Fahrzeuge zu. Ein Grund für die Entwicklung nannte das Unternehmen auf Anfrage nicht. Der Absatz bei den Bussen ging von Januar bis März um ein Fünftel auf 4.972 Fahrzeuge zurück. Eine Erklärung für den Absatzeinbruch lieferte der Nutzfahrzeughersteller nicht.

Daimler Truck will anlässlich der Veröffentlichung der Quartalszahlen am 6. Mai nähere Details zum Absatz und geschäftlichen Entwicklung zum Auftakt des Jahres 2026 nennen.

Gewinneinbruch im vergangenen Jahr

Der Nutzfahrzeugsteller steht unter Druck. Der Gewinn war 2025 um 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf zwei Milliarden Euro eingebrochen. US-Zölle und eine schwache Nachfrage in Nordamerika hatten das Geschäft belastet. Der Umsatz fiel um neun Prozent auf rund 49,5 Milliarden Euro. Der Absatz war 2025 um acht Prozent zurückgegangen. 422.510 Lkw und Busse verkaufte Daimler Truck im vergangenen Jahr.

Um wettbewerbsfähiger zu werden, hatte Daimler Truck bereits im vergangenen Jahr das Sparprogramm "Cost Down Europe" aufgelegt. Bis 2030 sollen damit die laufenden Kosten auf dem Heimatkontinent um mehr als eine Milliarde Euro sinken. In Deutschland sollen deshalb ungefähr 5.000 Stellen wegfallen. Betroffen ist insbesondere die Marke Mercedes-Benz. Aber auch in Nordamerika soll gespart werden./ols/DP/nas

10.04.2026 | 10:40:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Taiwans Oppositionsführerin trifft Chinas Staatschef Xi
10.04.2026 | 10:36:05 (dpa-AFX)
Klöckner: Deutschland zeigt Verantwortung an Nato-Ostflanke
10.04.2026 | 10:34:45 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Adidas erholt nach positivem Citi-Ausblick - Auch Puma stark
10.04.2026 | 10:16:39 (dpa-AFX)
Cum-Ex-Akteur Hanno Berger muss im Gefängnis bleiben
10.04.2026 | 10:07:34 (dpa-AFX)
APA ots news: Iran-Krieg gefährdet die Konjunkturerholung
10.04.2026 | 10:02:10 (dpa-AFX)
OTS: Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS) / Landesbausparkassen ...