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ARM Holding transformiert sein Geschäftsmodell vom reinen Lizenzgeber zum Produzenten eigener Hochleistungs-CPUs für Rechenzentren. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brent-Öl 17:06:00
111,33 1,42%
WTI-Öl 17:11:59
117,265 4,48%
Gold 17:15:01
4.642,85 -0,33%
Silber 17:14:01
70,5902 -3,12%

News

07.04.2026 | 17:06:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Verluste - Drohung Trumps vor Ende von Iran-Ultimatum

NEW YORK (dpa-AFX) - Die wichtigsten US-Aktienindizes haben am Dienstag vor Ablauf des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an den Iran nachgegeben. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> fiel zuletzt um 0,5 Prozent auf 46.442 Punkte. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> verlor 0,7 Prozent auf 6.564 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 <US6311011026> ging es um 1,2 Prozent auf 23.910 Punkte abwärts.

Stunden vor Ende seines Ultimatums richtete Trump noch einmal eine harsche Drohung an den Iran. "Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Er wolle nicht, dass das passiere, aber es werde wahrscheinlich dazu kommen.

Im Fokus steht die Forderung der USA an den Iran, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Diese Meeresenge ist ein wichtiger Transportweg, nicht zuletzt für Öl und Flüssiggas. Ob es zu einer raschen Einigung oder gar einer Eskalation mit weiter steigenden Ölpreisen kommt, ist unklar. Das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump läuft am Mittwochmorgen um 2.00 Uhr (MESZ) ab.

Bislang reagierte die iranische Militärführung mit Spott auf Trumps bekräftigte Warnung einer "völligen Zerstörung" aller iranischen Kraftwerke und Brücken. Der Iran meldete unterdessen Explosionen auf der Insel Charg im Persischen Golf, die vom US-Militär bereits Mitte März aus der Luft angegriffen worden war.

Die Aktien von Apple <US0378331005> sackten um 4,6 Prozent ab. Zuvor hatte das Nachrichtenmagazin "Nikkei Asia" unter Berufung auf ungenannte Quellen berichtet, dass der Technologiekonzern bei der Entwicklung eines faltbaren iPhones in der technischen Testphase auf Probleme stößt. Dadurch könne sich der Produktions- und Lieferplan um Monate verzögern.

Deutlich nach oben ging es für die Aktien privater Krankenversicherer, nachdem bekannt wurde, dass das staatliche Krankenversicherungsprogramm Medicare den privaten Krankenversicherern im kommenden Jahr 2,48 Prozent mehr zahlen wird. Dies ist eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu den ursprünglich im Januar vorgeschlagenen Sätzen. Sie verbuchten die Papiere von Unitedhealth <US91324P1021>, Humana <US4448591028> und CVS Health <US1266501006> Kursgewinne zwischen 5,2 und 8,2 Prozent.

Die Titel von Broadcom <US11135F1012> legten um 2,9 Prozent zu. Der Halbleiterkonzern gab eine Vereinbarung mit Alphabet <US02079K3059> zur Entwicklung und Lieferung von Chips im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) bekannt. Damit macht Broadcom Nvidia <US67066G1040> zunehmend Konkurrenz, dessen Aktie 1,5 Prozent einbüßte. Laut Jefferies-Analyst Blayne Curtis dürfte die langfristige Vereinbarung Broadcom einen Mindestumsatz im Bereich von rund 200 Milliarden Dollar garantieren.

Die Anteilscheine von Gilead Sciences <US3755581036> sanken um 0,7 Prozent. Der Pharmakonzern will das deutsche Biotech-Unternehmen Tubulis GmbH für bis zu 5 Milliarden US-Dollar übernehmen. Gemäß den Bedingungen des Kaufvertrags erwirbt Gilead das gesamte Aktienkapital von Tubulis für 3,15 Milliarden Dollar in bar als Vorauszahlung und leistet bis zu 1,85 Milliarden Dollar an Meilensteinzahlungen.

Die Aktien von Arm Holdings <US0420682058> büßten 6,6 Prozent ein, nachdem Morgan Stanley sie von "Overweight" auf "Equal-weight" abgestuft hatte. Die Pläne des Chipdesigners, eigene Chips zu verkaufen, berge Risiken und zudem könnte dies Vertriebskonflikte mit einigen seiner Lizenznehmer verursachen, hieß es./edh/he

07.04.2026 | 17:05:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 07.04.2026 - 17.00 Uhr
07.04.2026 | 17:05:04 (dpa-AFX)
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07.04.2026 | 16:56:47 (dpa-AFX)
Golfstaaten melden weitere Angriffe
07.04.2026 | 16:56:06 (dpa-AFX)
Tschechien deckelt Spritpreise