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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
Brent-Öl 08:14:23
76,16 -0,18%
WTI-Öl 08:22:31
71,83 0,06%
Gold 08:24:00
4.117,16 -0,14%
Silber 08:24:00
60,2882 0,48%

News

10.07.2026 | 08:22:12 (dpa-AFX)
WDH: Ölpreise geringfügig im Plus - Berichte über Iran-Gespräche beruhigen Markt

(Im ersten Satz wurde ein Tippfehler entfernt.)

LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag moderat zugelegt und sich zwischen 76 und 77 US-Dollar stabilisiert. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im August legte im frühen Handel zuletzt um 0,42 Prozent auf 76,62 Dollar zu. Trotz der jüngsten militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran im Streit um die Straße von Hormus gehen die Bemühungen um eine Beilegung der Feindseligkeiten weiter.

Die Vereinigten Staaten setzen sich weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter", sagte ein US-Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur. Katar, Pakistan und andere regionale Vermittler bemühen sich nach Informationen des US-Nachrichtenportals "Axios" darum, die Spannungen abzubauen und die Verhandlungen über ein Atomabkommen wiederzubeleben. In den vergangenen Tagen hatte das US-Militär mehrere Angriffswellen gegen Ziele im Iran geflogen. Begründet wurde dies mit Attacken auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus, für die die USA Teheran verantwortlich machten. Der Iran reagierte mit eigenen Angriffen. Dabei gerieten auch Kuwait, Bahrain und Jordanien, die wichtige US-Militärbasen beherbergen, wieder unter Beschuss.

Infolge der wieder aufflammenden Kämpfe ist der Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Meerenge von Hormus deutlich zurückgegangen. Händler achten nun auf Fördermengen und Ausfuhren von Produzenten am Persischen Golf wie Saudi-Arabien, das in Kürze seine monatlichen Lieferzuteilungen an Kunden veröffentlichen will. Zudem rückt der am Freitag erwartete Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) in den Fokus.

"Der Markt scheint die jüngsten Spannungen zwischen den USA und dem Iran eher als Belastung für den Waffenstillstandsprozess denn als vollständigen Zusammenbruch zu sehen", sagte Warren Patterson, Rohstoffstratege der ING Groep in Singapur der Nachrichtenagentur Bloomberg. Berichte über anhaltende Gespräche zwischen Washington und Teheran würden zudem helfen, den Markt zu beruhigen, da die Diplomatie weiter als bevorzugter Weg gelte./stk/mis

10.07.2026 | 08:18:13 (dpa-AFX)
Bayer sichert sich 3 Milliarden Euro durch Pharma-Deal
10.07.2026 | 08:15:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Verhaltener Handelsauftakt erwartet
10.07.2026 | 08:07:28 (dpa-AFX)
Rhein-Pegelstand sinkt: Bald Zwangspause für Hotelschiffe?
10.07.2026 | 08:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt ArcelorMittal auf 'Neutral' - Ziel 57 Euro
10.07.2026 | 08:05:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Volkswagen auf 'Buy' - Ziel 120 Euro
10.07.2026 | 08:03:30 (dpa-AFX)
Bitcoin zieht weiter etwas an - Erholung vom Zwischentief setzt sich fort