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AUTO1 Group SE: KI-Preisengine 
hebt Margen auf Rekordniveau

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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intel Corp.: Ein Halbleiter-Gigant erwacht 
im KI-Zeitalter zu neuem Leben

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
Brent-Öl 05:45:10
73,62 -0,39%
WTI-Öl 29.06.
70,43 -1,62%
Gold 05:55:00
3.966,73 -1,19%
Silber 05:55:00
57,1702 -2,12%

News

30.06.2026 | 05:50:04 (dpa-AFX)
Neue Daten erwartet: Dämpft der Tankrabatt die Inflation auch im Juni?

WIESBADEN (dpa-AFX) - Mit Entspannungssignalen und Verhandlungen im Iran-Krieg sind die Ölpreise gefallen, doch die Menschen in Deutschland müssen sich weiter auf erhöhte Verbraucherpreise einstellen. An diesem Dienstag (14 Uhr) veröffentlicht das Statistische Bundesamt eine erste Schätzung zur Inflation im Juni.

Im Mai war die Inflationsrate auf 2,6 Prozent gesunken, maßgeblich dank des Tankrabatts der Bundesregierung. Die Subvention, die Ende Juni ausläuft, dürfte die Inflation auch im laufenden Monat gedämpft haben. Auch mit dem Rückgang der Ölpreise an den Weltmärkten dürfte der Druck auf die Teuerung nachgelassen haben. Zuletzt ist der Preis für ein Barrel Brent-Öl auf etwas über 70 Dollar gefallen, der niedrigste Wert seit Beginn des Iran-Kriegs. Der Konflikt hatte die Preise zeitweise deutlich über 100 Dollar steigen lassen.

Ökonomen fürchten, dass Unternehmen gestiegene Energie- und Transportkosten an Kunden weitergeben und die Preise insgesamt steigen, etwa für Lebensmittel. Im Mai verteuerten sich diese aber kaum.

Der Krieg im Nahen Osten hatte in den vergangenen Monaten die Kosten für Energie, besonders Sprit an den Tankstellen, stark steigen lassen. Das bremst den Konsum der Verbraucher, der eine Stütze für die ohnehin kriselnde deutsche Wirtschaft ist. Der Sachverständigenrat ("Wirtschaftsweise") erwartet, dass die Inflation dieses Jahr im Schnitt auf 3,0 Prozent steigt - nach 2,2 Prozent 2025. Das würde die Kaufkraft von Verbrauchern belasten./als/DP/nas

30.06.2026 | 05:50:03 (dpa-AFX)
Juni-Statistik verspricht wenig Bewegung am Arbeitsmarkt
30.06.2026 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Wadephul bei Mercosur-Gipfel in Paraguay
30.06.2026 | 05:35:09 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Volksstimme' zum Benzinmangel in Russland
30.06.2026 | 05:35:08 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Stuttgarter Zeitung' zu Ende der Allianz VW/Bosch
30.06.2026 | 05:35:07 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zur Rede Andy Burnhams
30.06.2026 | 05:35:06 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Ludwigsburger Kreiszeitung' zu Tankrabatt