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zum Jahresauftakt

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Das Jahr 2026 begann mit einer der spektakulärsten Goldpreisbewegungen der jüngeren Geschichte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 16.02.2026 um 19 Uhr

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WTI-Öl 15.02.
62,86 0,00%
Gold 00:36:21
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Silber 00:36:21
76,4582 -0,97%

News

15.02.2026 | 21:35:12 (dpa-AFX)
Selenskyj: Sicherheitsgarantien sind der Schlüssel für den Frieden

KIEW (dpa-AFX) - Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj das Hauptziel Kiews bei den anstehenden Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs. Der Schlüssel zur Beendigung des Kriegs liege in der Sicherheitsfrage, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. "Sicherheitsgarantien sind für die Ukraine unerlässlich, das hat die höchste Priorität." Die Gespräche über ein Kriegsende sollen in der kommenden Woche unter amerikanischer Vermittlung zwischen Russen und Ukrainern in Genf weitergeführt werden.

Bislang galt die Territorialfrage als die am schwierigsten zu lösende in den Verhandlungen. Russische Truppen haben 2022 auf Befehl von Kremlchef Wladimir Putin die Ukraine angegriffen. Putin begründete die Invasion damals mit der Sorge um die eigene nationale Sicherheit und der angeblichen Unterdrückung der russischsprachigen Minderheit in der Ukraine. Ende Januar bezeichnete Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow allerdings die Territorialfrage als die wichtigste.

Russland will noch mehr Gebiete haben als es schon besetzt hält

Konkret fordert die russische Führung von der Ukraine für einen Frieden die Aufgabe des gesamten Gebietes Donezk - also auch der Landstriche, die Moskaus Truppen auch nach vier Jahren Krieg immer noch nicht besetzen konnten. Kiew hat einen einseitigen Rückzug bislang stets abgelehnt.

Die Worte Selenskyjs deuten nun aber zumindest einen Wechsel der Prioritäten in Kiew an. Die ukrainische Führung hofft in erster Linie auf Sicherheitsgarantien aus den USA. Unklarheit gibt es noch bei der Länge solcher Zusagen. Bei der Sicherheitskonferenz in München hatte Selenskyj gesagt, dass Washington einen Zeitraum von 15 Jahren angeboten habe, während Kiew mindestens eine 20 Jahre währende Garantie haben möchte./bal/DP/zb

15.02.2026 | 21:35:01 (dpa-AFX)
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15.02.2026 | 20:35:03 (dpa-AFX)
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15.02.2026 | 20:22:36 (dpa-AFX)
Schweitzer will einheitliches Deutschlandticket mit Passfoto
15.02.2026 | 18:44:37 (dpa-AFX)
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15.02.2026 | 18:38:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Israel billigt umstrittene Westjordanland-Entscheidung
15.02.2026 | 18:24:38 (dpa-AFX)
GNW-News: Drei besondere Auszeichnungen bei der Guide MICHELIN Restaurant Celebration Saudi-Arabien 2026 bekannt gegeben