•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  19.02.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  19.02.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  19.02.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  19.02.2026

Microsoft: Warum der Kursrutsch 
beim KI-Giganten jetzt eine
Kaufgelegenheit bieten könnte

Microsoft: Warum der Kursrutsch 
beim KI-Giganten jetzt eine
Kaufgelegenheit bieten könnte

Microsoft: Warum der Kursrutsch 
beim KI-Giganten jetzt eine
Kaufgelegenheit bieten könnte

Microsoft: Warum der Kursrutsch 
beim KI-Giganten jetzt eine
Kaufgelegenheit bieten könnte

Rekordinvestitionen in Milliardenhöhe haben die Microsoft-Aktie zuletzt auf Talfahrt geschickt und viele Anleger zunächst verunsichert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 19.02.2026

Werbung: Anlage-Spezial 19.02.2026

Werbung: Anlage-Spezial 19.02.2026

Werbung: Anlage-Spezial 19.02.2026

Jenoptik: Chip-Optiken
und KI-Kameras forcieren 
da künftige Wachstum

Jenoptik: Chip-Optiken
und KI-Kameras forcieren 
da künftige Wachstum

Jenoptik: Chip-Optiken
und KI-Kameras forcieren 
da künftige Wachstum

Jenoptik: Chip-Optiken
und KI-Kameras forcieren 
da künftige Wachstum

Die neuen Fertigungslinien für EUV-Mikrooptiken in Dresden und KI-gestützte Verkehrskameras in den USA stärken die technologische Basis von Jenoptik. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

NEUROFINANZ: Wie Sie Emotionen an der 
Börse meistern und Anlagefehler vermeiden!

NEUROFINANZ: Wie Sie Emotionen an der 
Börse meistern und Anlagefehler vermeiden!

NEUROFINANZ: Wie Sie Emotionen an der 
Börse meistern und Anlagefehler vermeiden!

NEUROFINANZ: Wie Sie Emotionen an der 
Börse meistern und Anlagefehler vermeiden!

Montag, den 23.02.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
Brent-Öl 20:26:55
70,79 -0,98%
WTI-Öl 20:29:26
65,615 -1,00%
Gold 20:36:21
5.152,73 -1,61%
Silber 20:36:21
86,9912 -1,39%

News

24.02.2026 | 20:20:49 (dpa-AFX)
Eskalationsgefahr - Deutschland warnt Bundesbürger in Nahost

TEL AVIV/BEIRUT (dpa-AFX) - Angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran mit Folgen auch für Israel und weitere Länder in der Region hat das Auswärtige Amt Bundesbürger vor Ort zu Sicherheitsmaßnahmen aufgerufen. Deutsche in Israel sollen sich etwa für den Fall, dass der Luftraum wegen iranischer Angriffe gesperrt wird, darauf vorbereiten, einige Zeit an ihrem Aufenthaltsort bleiben zu können, wie es in einer Mitteilung der Deutschen Botschaft in Tel Aviv hieß.

Sollten die USA im Iran angreifen, wird damit gerechnet, dass Teheran Ziele auch in Israel attackieren wird. Im Falle einer Luftraumschließung seien "die Unterstützungsmöglichkeiten durch die Botschaft und das Auswärtige Amt sehr eingeschränkt", hieß es in einer Mitteilung weiter. Sie riet Bundesbürgern in Israel auch dazu, sich eine App auf dem Handy zu installieren, die vor anstehenden Raketenangriffen warnt. Den Betroffenen wurde "in Anbetracht der sich zuspitzenden Sicherheitslage in der Region" außerdem nahegelegt, sich Vorräte anzuschaffen und sich an jedem Ort mit Schutzmöglichkeiten und -räumen vertraut zu machen.

Warnung auch für Deutsche im Libanon

Das Auswärtige Amt warnte vor einer Verschärfung der Sicherheitslage auch in Israels Nachbarland Libanon. Bei einer weiteren Eskalation der Lage könne es jederzeit zu Flugeinschränkungen kommen, betonte die Deutsche Botschaft in Beirut. Sie riet deutschen Staatsangehörigen dazu, Reise- und Sicherheitshinweise aufmerksam zu verfolgen und sich mit Essen, Trinken und Treibstoff zu versorgen.

Die libanesische Hisbollah gilt als wichtigster Verbündeter des Irans in der Region. Bereits im Herbst 2024 lieferte sich die schiitische Miliz einen offenen Krieg mit Israel. Seitdem gilt sie als stark geschwächt. Es besteht jedoch die Sorge, dass sie im Falle eines Angriffs auf den Iran in den Konflikt eingreifen könnte.

USA haben militärische Präsenz in der Region deutlich verstärkt

Die USA und der Iran verhandeln derzeit über das umstrittene iranische Atomprogramm - doch greifbare Fortschritte gibt es bislang nicht. US-Präsident Donald Trump drohte Teheran mit einem Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Washington hatte seine militärische Präsenz in der Region zuletzt deutlich verstärkt.

Im vergangenen Juni hatte Israel zwölf Tage lang Krieg gegen den Iran geführt und dort zusammen mit den USA zentrale Atomanlagen bombardiert. Der Iran reagierte mit massivem Raketenbeschuss auf israelische Städte, darunter auf Tel Aviv./cir/DP/he

24.02.2026 | 20:17:38 (dpa-AFX)
Dröge: Koalition treibt Verbraucher in Gaskostenfalle
24.02.2026 | 20:11:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Epstein-Skandal: Britischer Ex-Minister unter Auflagen frei
24.02.2026 | 20:02:39 (dpa-AFX)
Anwälte kritisieren Festnahme von Ex-Minister Mandelson
24.02.2026 | 19:50:20 (dpa-AFX)
Aktien New York: Gewinne vor Trump-Rede - Entspannung beim KI-Thema
24.02.2026 | 19:34:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Union und SPD kippen 65-Prozent-Regel für neue Heizungen
24.02.2026 | 19:34:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Überraschende Rückkehr: Schlotterbeck und Can im Kader