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Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brent-Öl 09:11:45
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WTI-Öl 09:21:45
101,375 -0,55%
Gold 09:21:00
4.028,94 -0,62%
Silber 09:21:00
52,8762 -1,90%

News

29.10.2026 | 09:16:57 (dpa-AFX)
Kommunale Schulden um knapp zehn Prozent gestiegen

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände in Deutschland sind vergangenes Jahr um knapp zehn Prozent gestiegen. Der Anstieg betrug 9,9 Prozent, im Vorjahr waren es 6,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Zum Jahresende 2025 errechnete das Bundesamt ein kommunales Schuldenvolumen von insgesamt 378,9 Milliarden Euro oder 4.907 Euro pro Kopf.

Es handelt sich um die sogenannten integrierten kommunalen Schulden, zu denen neben den Kernhaushalten auch die Schulden der Extrahaushalte und sonstigen öffentlichen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen gezählt werden.

Der Anstieg sei wie im Vorjahr vor allem auf den deutlichen Schuldenaufbau der kommunalen Kern- und Extrahaushalte von 15,5 beziehungsweise 14,7 Prozent zurückzuführen. Hier lief 2025 im zweiten Jahr in Folge ein Rekorddefizit auf, wie das Bundesamt bereits im April mitgeteilt hatte. Die Schulden der Beteiligungen an Fonds, Einrichtungen und Unternehmen wuchsen den Angaben zufolge um 4,5 Prozent.

Höchste Verschuldung in Hessen errechnet

Die höchste Verschuldung wiesen mit 6.763 Euro pro Kopf Gemeinden und Gemeindeverbände in Hessen auf. Es folgten die saarländischen Kommunen mit 6.408 Euro pro Kopf. Die geringsten Schuldenniveaus pro Kopf wiesen laut Bundesamt Ende 2025 die Kommunen in Brandenburg (2.733 Euro), Sachsen (3.338 Euro) und Thüringen (3.692 Euro) auf.

Die integrierten kommunalen Schulden stiegen 2025 in allen Bundesländern, am meisten in Niedersachsen (plus 13,3 Prozent) und in Baden-Württemberg (plus 13,1 Prozent). Den geringsten Anstieg verzeichneten die Kommunen im Saarland mit 2,3 Prozent und Thüringen mit 2,9 Prozent./isa/DP/mis

29.10.2026 | 09:16:46 (dpa-AFX)
Im Tarifjahr 2027 steht öffentlicher Dienst im Mittelpunkt
29.10.2026 | 09:14:23 (dpa-AFX)
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29.10.2026 | 09:12:52 (dpa-AFX)
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29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
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29.10.2026 | 09:10:35 (dpa-AFX)
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29.10.2026 | 09:09:42 (dpa-AFX)
IRW-News: Miningscout: Gold und Kupfer treiben globale Explorationsbudgets auf 16,5 Mrd. USD