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Der Goldpreis setzte in den vergangenen Wochen von seinen Verlaufshochs oberhalb der Marke von 4.700 USD deutlicher zurück, wobei hier vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung gedrückt hatte. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

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Eni treibt den Umbau vom klassischen Ölkonzern zu einem integrierten Energieanbieter konsequent voran. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SGL Carbon sicherte trotz der anhaltenden Schwächephase im Halbleitersektor im ersten Quartal seine Profitabilität, verbesserte die EBITDA-Marge und bestätigte die Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:15:07
24.727,00 -1,07%
ESTOXX 11:02:01
6.221,97 -0,73%
Dow Jones 25.06.
51.920,62 0,14%
Brent Öl 11:06:12
72,67 -3,44%
EUR/USD 11:16:00
1,13977 0,32%
BUND-F. --
127,48 0,09%

News

26.06.2026 | 11:10:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Bahnprojekt Stuttgart 21 wird drei Milliarden Euro teurer

STUTTGART (dpa-AFX) - Nach der Verschiebung der Eröffnung des neuen Stuttgarter Tiefbahnhofs um fünf Jahre steigen auch die Kosten für das Projekt Stuttgart 21. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur rechnet die Bahn mit Mehrkosten in Höhe von rund 3 Milliarden Euro. Damit erhöhen sich die Gesamtkosten auf etwa 14,5 Milliarden Euro. Zuvor hatten bereits mehrere Medien über die Kostensteigerung berichtet.

Das Preisschild für den neuen Stuttgarter Tiefbahnhof und die Neuordnung des Bahnknotens war in den vergangenen Jahren immer wieder nach oben korrigiert worden. In einem Finanzierungsvertrag aus dem Jahr 2009 ist nur die Verteilung von Kosten bis zu einer Höhe von gut 4,5 Milliarden Euro geregelt. Damals ging man von Baukosten in Höhe von rund 3 Milliarden Euro aus und plante noch einen Puffer in Höhe von 1,5 Milliarden ein.

Bahn muss alle Mehrkosten selbst tragen

Für die Bahn ist die Verschiebung der Inbetriebnahme und die damit verbundene Kostensteigerung auch ein finanzielles Desaster. Denn alle Mehrkosten, die über den Finanzierungsvertrag hinausgehen, muss das Unternehmen einem Gerichtsurteil zufolge alleine tragen.

Mit einer Klage, die die Projektpartner - das Land Baden-Württemberg, die Stadt Stuttgart, der Verband Region Stuttgart und der Flughafen Stuttgart - zu einer Beteiligung an den zusätzlichen Kosten zwingen sollte, war die Bahn vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart gescheitert. Einen Antrag auf Berufung hatte der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg später abgelehnt.

Erst am Mittwoch hatten Bahnvertreter in einer Sitzung des Verkehrsausschusses im Bundestag angekündigt, die Eröffnung von Stuttgart 21 um fünf Jahre zu verschieben. Teilnehmern zufolge soll der Tiefbahnhof nun Ende 2031 in Betrieb gehen. Der Termin war bereits mehrmals verschoben worden.

Probleme bei Planungen, Digitalisierung und Notstrom

Als Hauptgründe für die neuerliche Verschiebung nannte die Bahn laut Teilnehmern im Verkehrsausschuss unter anderem die Digitalisierung des Stuttgarter Bahnknotens, die deutlich schwieriger sei als zunächst gedacht. Zudem hätten Planungsprozesse nicht den nötigen Reifegrad gehabt. Medien hatten bereits zuvor berichtet, dass deswegen Kabel teils neu verlegt werden müssten.

Zudem gebe es Probleme mit einem Technikgebäude, das für den aktuellen Bedarf nicht mehr passend sei. Nachbessern muss die Bahn Teilnehmern des Verkehrsausschusses zufolge auch bei Steuerungstechnik und der Energieversorgung. Medien hatten berichtet, dass ein neues Notstromkonzept nötig sei./dna/DP/stk

26.06.2026 | 11:08:14 (dpa-AFX)
IG Metall und VW-Betriebsrat kritisieren neue Sparpläne
26.06.2026 | 11:07:53 (dpa-AFX)
Städtetag-Vize Conradt: Hitzeschutz zur Pflicht machen
26.06.2026 | 10:59:18 (dpa-AFX)
EQS-News: HELIOS SOLAR AG startet Zeichnungsfrist für Börsengang - Aktien werden zu 4,00 Euro angeboten (deutsch)
26.06.2026 | 10:58:23 (dpa-AFX)
Kreise: Stuttgart 21 wird noch mal mehrere Milliarden teurer
26.06.2026 | 10:49:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Mehr Rente ohne längere Arbeit: Was der DGB vorschlägt
26.06.2026 | 10:47:21 (dpa-AFX)
Iran droht wegen angeblicher israelischer Militärflieger
26.06.2026 | 10:42:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bafin prüft Zalando-Abschluss wegen möglicher Verstöße - Kursrutsch

(neu: Kurs, Analysten und Hintergrund)

BONN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin hat bei Zalando <DE000ZAL1111> eine Prüfung des Konzernabschlusses und des zugehörigen Lageberichts eingeleitet. Es liegen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass der Dax <DE0008469008>-Konzern gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen hat, wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) am Freitag in Bonn und Frankfurt mitteilte. Bei der Aktie sorgte dies am Morgen für einen deutlichen Kursrutsch.

Die möglichen Verstöße stehen den Angaben zufolge im Kontext der About-You-Übernahme. Zalando habe im Anhang des Konzernabschlusses Angaben zu einer Transaktion mit einem nahestehenden Unternehmen im Rahmen des Erwerbs der Modeplattform About You möglicherweise fehlerhaft unterlassen.

Zalando steht nach eigenen Angaben in engem Austausch mit der Bafin. Der Online-Modehändler teilte mit: "Nach Einschätzung der Zalando SE handelt es sich um einen rein formellen, aber materiell unwesentlichen Aspekt in den Anhangsangaben." Alle relevanten Informationen zum Erwerb der About-You-Anteile seien vollständig öffentlich zugänglich gewesen.

An der Börse kam die Bafin-Untersuchung nicht gut an. Für die Zalando-Aktie ging es zuletzt um rund fünf Prozent abwärts auf 25,29 Euro. Damit notierte sie auf dem letzten Platz im Dax. Der gute Lauf der Aktie dürfte nun zunächst beendet sein. Vom Tief von Mitte Mai hatten sich die Papiere um mehr als 40 Prozent erholt und am Vortag den höchsten Stand seit Mitte Oktober erreicht.

Für Analyst Andrew Ross von der britische Investmentbank Barclays hat die Bafin mit ihrer Prüfung der Konzernbilanz eine wenig hilfreiche Schlagzeile geliefert. Basisszenario bleibe, dass es sich um ein lösbares Problem handle. Bis zum Ergebnis der Prüfung bleibe sie aber eine Belastung für die Aktien.

Richard Edwards von Goldman Sachs wies darauf hin, dass der Onlinehändler die Bilanzprüfung als rein formell bezeichnet habe, und keine Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung erwarte.

Zalando hatte About You im Sommer 2025 übernommen. Durch die Integration will das Management 2026 Synergien von 40 Millionen Euro erzielen. 2028 sollen sie sich dann auf 100 Millionen Euro pro Jahr belaufen. Mit About You will Zalando stärker Modetrends aufgreifen und dabei verstärkt auf Influencer setzen.

Anfang Januar hatte Zalando die Schließung seines Logistikzentrums in Erfurt mit 2.700 Beschäftigten angekündigt. Es ist eines von vier Logistikzentren in Europa, die im Zuge der Übernahme von About You geschlossen werden sollen. Die Schließung in Erfurt wurde von der Thüringer Landespolitik kritisiert.

Für 2026 peilt Zalando ein Wachstum des Bruttowarenvolumens (GMV) und der Erlöse um 12 bis 17 Prozent an. Beim bereinigten operativen Gewinn (Ebit) wird ein Anstieg auf 660 bis 740 Millionen Euro erwartet. 2025 verbuchte Zalando einen Umsatz von 12,3 Milliarden Euro. Das Bruttowarenvolumen lag bei 17,6 Milliarden Euro. Operativ wurden bereinigt 591 Millionen Euro verdient.

Mittelfristig strebt der Online-Händler für 2028 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 8 bis 13 Prozent für Bruttowarenvolumen und Umsatz an sowie eine bereinigte operative Marge von 6 bis 8 Prozent./zb/stk/err/jsl/jha/

26.06.2026 | 09:59:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt - Hohe Verluste in Fernost
26.06.2026 | 09:21:50 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt nach hohen Verlusten in Fernost
26.06.2026 | 09:10:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bafin prüft Zalando-Abschluss wegen möglicher Verstöße - Kurseinbruch
26.06.2026 | 08:19:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Hohe Verluste in Fernost erreichen auch den Dax
26.06.2026 | 07:31:49 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Verluste erwartet
26.06.2026 | 07:19:28 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Hohe Verluste in Fernost lassen Dax nicht ungeschoren