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News

29.04.2026 | 13:02:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: T-Mobile US gewinnt mehr neue Kunden als erwartet - Aktie steigt

BELLEVUE (dpa-AFX) - Der US-Telekommunikationskonzern T-Mobile US <US8725901040> hat im ersten Quartal mehr neue Kunden hinzugewonnen als erwartet. Zu Jahresbeginn ist die Zahl der Vertragskundenkonten im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 217.000 gestiegen, wie der zur Deutschen Telekom <DE0005557508> gehörende US-Mobilfunkkonzern am Dienstagabend nach US-Börsenschluss in Bellevue mitteilte.

Analysten hatten im Schnitt mit deutlich weniger gerechnet. Für das laufende Jahr zeigt sich der Konzern nun optimistischer. Bei den Anlegern kommt das gut an. Für die Aktie ging es im vorbörslichen US-Handel am Mittwoch zuletzt um rund zwei Prozent nach oben.

Nach Einschätzung des JPMorgan-Experten Sebastiano Petti übertraf die wichtigste Sparte der Deutschen Telekom die Erwartungen. Kannan Venkateshwar von der britischen Investmentbank Barclays verweist darauf, dass die drei großen US-Telekomanbieter im ersten Quartal alle ein gesundes Abonnentenwachstum vermeldet haben.

Er glaubt aber nicht daran, dass die Debatte um die Wettbewerbsintensität angesichts der unterschiedlichen Preis- und Umsatzentwicklungen in der Branche damit nachließ. Auch auf die T-Aktie wirkten sich die Zahlen der US-Tochter positiv aus. Der Kurs der zuletzt unter Druck stehenden Papiere legte gegen den Markttrend knapp zwei Prozent zu.

Die Deutsche Telekom hält etwas mehr als die Hälfte der T-Mobile-US-Anteile. Das Aktienpaket an dem US-Unternehmen ist umgerechnet etwas mehr als 90 Milliarden Euro wert. Zum Vergleich: Die Deutsche Telekom selbst kommt insgesamt auf rund 132 Milliarden Euro.

Derweil erwägen die Bonner Kreisen zufolge einen vollständigen Zusammenschluss mit der US-Mobilfunktochter. Dabei könnten die beiden Unternehmen unter dem Dach einer neuen Holdinggesellschaft gebündelt werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg vergangene Woche unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Die Diskussionen befänden sich aber in einem frühen Stadium und würden politische Unterstützung erfordern. So ist der Bund laut Unternehmensangaben mit 14,1 Prozent an dem deutschen Konzern beteiligt und die in seinem Besitz befindliche KfW mit 14,2 Prozent.

Das T-Mobile-Management um Konzernchef Srini Gopalan erwartet für 2026 nun 950.000 bis 1,05 Millionen neue Vertragskundenkonten, nach zuvor anvisierten 900.000 bis 1 Million. Auch die Ziele für den Netto-Zahlungsmittelfluss aus betrieblicher Tätigkeit, den bereinigten freien Zahlungsmittelfluss sowie der um Sondereffekte und Leasingumsätze bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Core Ebitda) wurden etwas angehoben.

Der Umsatz stieg zu Jahresbeginn um knapp elf Prozent auf 23,1 Milliarden US-Dollar (rund 19,7 Mrd Euro). Der Serviceumsatz verbesserte sich dabei ebenfalls um elf Prozent auf 18,8 Milliarden Dollar. Beim bereinigten operativen Ergebnis (Core Ebitda) verzeichnete das US-Unternehmen einen Anstieg um zwölf Prozent auf 9,2 Milliarden Dollar. Unter dem Strich sank der Gewinn von rund drei Milliarden Dollar im Vorjahr auf 2,5 Milliarden. Als Grund führte das Unternehmen angefallene Kosten für Zukäufe an./err/mne/zb/jha/

29.04.2026 | 13:02:09 (dpa-AFX)
Merz: 'Ich brülle niemanden an'
29.04.2026 | 13:00:32 (dpa-AFX)
EQS-News: CHEPLAPHARM mit Umsatzwachstum im Geschäftsjahr 2025 (deutsch)
29.04.2026 | 12:57:31 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Mercedes-Benz versuchen Stabilisierung
29.04.2026 | 12:54:30 (dpa-AFX)
Reichinnek: Kabinettsbeschlüsse sind 'Katastrophe'
29.04.2026 | 12:50:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP3: Mutmaßlicher Russland-Spion in Berlin festgenommen
29.04.2026 | 12:49:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Fuchs startet besser als erwartet ins Jahr - Aktie legt deutlich zu
29.04.2026 | 12:01:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax fällt wieder unter 24.000 - Ölpreisanstieg belastet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts weiter steigender Ölpreise, einer Flut an Unternehmenszahlen und der heute anstehenden US-Zinsentscheidung hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch keine klare Richtung eingeschlagen. Der Dax <DE0008469008> gab seine leichten Anfangsgewinne ab und fiel wieder unter die stark beachtete Marke von 24.000 Punkten. Zuletzt notierte der Leitindex 0,3 Prozent im Minus bei 23.954 Punkten. Für den MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten ging es um 0,1 Prozent auf 30.094 Zähler nach oben. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 0,5 Prozent.

Aufgrund neuer Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran legten die Ölpreise deutlich zu. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Öl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni stieg um gut 3 Prozent auf 114,70 US-Dollar. Kurz zuvor hatte Trump angesichts der schleppenden Verhandlungsfortschritte im Nahost-Krieg offenbar erneut Drohungen gegen den Iran ausgesprochen. Bereits zuvor hatten die USA signalisiert, dass sie an der Seeblockade iranischer Häfen festhalten würden, um Teherans Ölexporte zu unterbinden und das Land an den Verhandlungstisch zurückzubringen.

Die Fed wird in einem durch den Iran-Krieg verunsicherten Umfeld ihre Leitzinsen an diesem Mittwoch wohl zum dritten Mal in Folge nicht verändern. Die Unsicherheit mit Blick auf die weitere Geldpolitik ist groß. Entscheidend bleibt der Krieg zwischen den USA und dem Iran. Eine Öffnung der Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht und könnte auch in den USA die Inflation weiter anheizen sowie das Wirtschaftswachstum dämpfen.

Auf beiden Seiten des Atlantiks nimmt zur Wochenmitte zudem die Berichtssaison der Unternehmen mächtig Fahrt auf. In den USA veröffentlichen am Abend nach dem Börsenschluss in New York mit Alphabet <US02079K3059>, Amazon <US0231351067>, Meta <US30303M1027> und Microsoft <US5949181045> gleich vier Unternehmen aus der Gruppe der Magnificent 7 ihre Quartalszahlen. In Deutschland standen allein von den Dax-Werten sechs Quartalsberichte auf der Agenda.

Der Autobauer Mercedes-Benz <DE0007100000> hielt trotz der Schwäche in China den Gewinnrückgang im ersten Quartal überraschend gering. Der Umsatz fiel angesichts eines rückläufigen Absatzes um knapp 5 Prozent. Das Unternehmen bestätigte die Jahresziele. Händler lobten in ersten Reaktionen vor allem Gewinn und Cashflow im ersten Jahresviertel. Für die Aktien der Stuttgarter ging es um 0,6 Prozent aufwärts.

Dagegen kamen die Zahlen der Deutschen Bank <DE0005140008> trotz eines Gewinnsprungs nicht gut an. Auf die Aktionäre entfielen im ersten Quartal unter dem Strich 1,9 Milliarden Euro und damit knapp acht Prozent mehr als ein Jahr zuvor und mehr als von Analysten erwartet. Die Papiere des Geldhauses fielen jedoch um 2,5 Prozent.

Der Sportartikelhersteller Adidas <DE000A1EWWW0> schnitt im ersten Quartal besser ab als erwartet und bestätigte seinen Jahresausblick. So stieg der Umsatz um gut 7 Prozent. Das Betriebsergebnis legte trotz Gegenwind durch Währungseffekte und Zöllen um 15,5 Prozent zu. Die Adidas-Titel waren mit einem Kursplus von 6,9 Prozent Spitzenreiter im Dax.

Scout24 <DE000A12DM80> überzeugte die Anleger mit starken Quartalszahlen, zuversichtlichen Aussichten für die weitere Geschäftsentwicklung und einem beschleunigten Aktienrückkaufprogramm. Die Titel des Internetportal-Betreibers kletterten um 5,1 Prozent nach oben.

Der Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise <DE000SYM9999> sieht sich nach Umsatzeinbußen zum Jahresstart auf Kurs zu seinen Zielen für 2026. Organisch sanken die Erlöse im ersten Quartal aber weniger als von Analysten im Durchschnitt erwartet. Die Aktien stiegen um 5,9 Prozent.

Knappe Triebwerke des Herstellers Pratt & Whitney brockten dem Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> einen schwachen Start ins Jahr ein. Umsatz und Gewinn gingen im ersten Quartal zurück. Dennoch will Chef Guillaume Faury 2026 so viele Flugzeuge ausliefern wie nie zuvor und registriert trotz des Iran-Kriegs bisher keine Abbestellungen. Für die Airbus-Papiere ging es um 1,6 Prozent aufwärts.

Die Aktien von Fuchs <DE000A3E5D64> reagierten mit einem Kurssprung von 8,5 Prozent und einem Sechsmonatshoch auf starke Quartalskennziffern des Schmierstoffherstellers. Zudem hob Fuchs das Umsatzziel für das Gesamtjahr 2026 an. Barclays-Analyst Anil Shenoy sprach von einem deutlich besser als prognostizierten Zahlenwerk. Den eingetrübten Free-Cashflow-Ausblick bezeichnete er als nicht überraschend.

Die Papiere von Thyssenkrupp <DE0007500001> profitierten von der angekündigten Mehrheitsübernahme von TK Elevator durch den finnischen Aufzughersteller Kone <FI0009013403> und schnellten um 7,5 Prozent hoch. Die Transaktion bewertet die ehemalige Aufzugsparte des Industriekonzerns, an der Thyssenkrupp aber noch beteiligt ist, mit 29,4 Milliarden Euro inklusive Schulden./edh/stk

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

29.04.2026 | 09:59:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil - Quartalszahlen und Fed-Sitzung
29.04.2026 | 09:18:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne - Quartalszahlen und Fed-Sitzung im Fokus
29.04.2026 | 08:51:36 (dpa-AFX)
KORREKTUR/dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leicht im Plus erwartet
29.04.2026 | 08:18:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Moderates Plus vor Quartalszahlen und Fed-Sitzung
29.04.2026 | 07:36:19 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leicht im Plus erwartet
29.04.2026 | 07:14:30 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Zögerliches Plus vor Quartalsbilanzen und Fed-Entscheidung