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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

31.10.2026 | 11:17:15 (dpa-AFX)
Schneller beim Artenschutz? Weltnaturkonferenz endet

ERIWAN (dpa-AFX) - Nach der 17. UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt (COP17) zeigen sich Umweltschützer verhalten, sehen aber auch Positives. Fast 200 Mitgliedsstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt haben seit dem 19. Oktober knapp zwei Wochen lang in der armenischen Hauptstadt Eriwan verhandelt - insgesamt einen Tag länger als geplant. Im Fokus stand dabei, wie selbstgesteckte Ziele für den Schutz der Artenvielfalt trotz Rückschlägen erreicht werden können.

Die Konferenz sei zwar von Kompromissen und Abschwächungen geprägt, liefere aber ein positives Ergebnis, teilte die Naturschutzorganisation WWF Deutschland mit. Es gebe "insgesamt mehr Süßes als Saures", sagte Heike Vesper, Vorständin Transformation Politik und Wirtschaft beim WWF Deutschland. "Als wichtigstes Ergebnis begrüßt der WWF, dass sich die Staaten auf einen Aktionsplan geeinigt haben, um die Umsetzung der selbstgesetzten Ziele bis 2030 zu beschleunigen."

Es geht um 23 Ziele zur Artenvielfalt

Vor vier Jahren hatten sich die Staaten im Weltnaturvertrag auf 23 Ziele zum Schutz und zur Wiederherstellung der Artenvielfalt geeinigt, die sie bis 2030 erreichen wollen. Unter anderem sollen mindestens 30 Prozent der weltweiten Land- und Meeresflächen unter Schutz gestellt werden.

Aus einem kurz vor der Konferenz veröffentlichten Zwischenbericht ging hervor, dass die Ziele ohne mehr Tempo bei der Umsetzung nicht erreicht werden können. Die Bestandsaufnahme und Wege zu einer schnelleren Umsetzung standen im Fokus der knapp zweiwöchigen Verhandlungen.

"Rückenwind für kommende Klimaverhandlungen"

Von Greenpeace hieß es, die Konferenz habe zwar einen Kurs für die Umsetzung des Weltnaturvertrags festgelegt, doch es fehle eine Antwort, die der im Zwischenbericht dargelegten Dringlichkeit gerecht werde.

Als Ergebnisse nannte die Organisation, dass schädliche Subventionen umgewidmet und mehr Geld für Naturschutz mobilisiert werden solle, Klima- und Naturschutz besser verzahnt werden sollten und die Beschlüsse der Konferenz Rahmenbedingungen für den Schutz der Wälder und Meere stärkten. Laut dem WWF gab es einen Kompromiss bei der Biodiversitätsfinanzierung, der kleine Schritte in Richtung künftiger Lösungen liefere.

"Die Beschlüsse der Weltnaturschutzkonferenz geben jetzt Rückenwind für die kommenden Klimaverhandlungen in Antalya und den Schutz der Hohen See", sagte Jannes Stoppel von Greenpeace Deutschland. Er sieht in ihnen auch eine Aufforderung an Deutschland, die Ziele des Weltnaturabkommens mit mehr Einsatz umzusetzen. Für internationalen Naturschutz müsse mehr Geld zur Verfügung gestellt werden, "besonders auf direktem Wege für Indigene Gemeinschaften zum Beispiel im global wichtigen Amazonasgebiet".

Bundesumweltminister: Werden Engagement fortsetzen

Bundesumweltminister Carsten Schneider sagte: "Wir Europäer haben geschlossen und stark für die Natur verhandelt, aber es gab auch Bremser, die weniger Verantwortung übernehmen wollten, auch in finanziellen Fragen." Der SPD-Politiker kündigte an: "Wir werden unser Engagement für den Ausbau von Schutzgebieten an Land und auf See fortsetzen." Auch in Deutschland solle "planvoll die Wiederherstellung unserer Ökosysteme" angegangen werden./ksr/DP/zb

31.10.2026 | 11:15:04 (dpa-AFX)
Berliner Linke befindet über Koalitionsgespräche
31.10.2026 | 11:14:28 (dpa-AFX)
'Gen Z regelt' hofft auf mehr als 160.000 Demonstranten
31.10.2026 | 11:13:32 (dpa-AFX)
Türkei nominiert OSZE-Chef für Guterres-Nachfolge
31.10.2026 | 11:13:16 (dpa-AFX)
Polens Präsident will 'Wiederherstellung verfassungsmäßiger Ordnung'
31.10.2026 | 11:12:48 (dpa-AFX)
Russland: Ukrainische Oleschky-Flüchtlinge ausgeflogen
31.10.2026 | 11:12:37 (dpa-AFX)
Polen: Zwei Botschafter erklären Rücktritt wegen Krise um Verfassungsgericht
30.10.2026 | 18:19:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Höhere Ölpreise sowie schwache Vorgaben von den Börsen in den USA und Asien haben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag einen Dämpfer verpasst. Belastet wurde der Markt vor allem von einer allgemeinen Schwäche des Technologiesektors, nachdem US-Schwergewichte wie Amazon <US0231351067> und Intel <US4581401001> mit ihren Quartalszahlen und Ausblicken enttäuscht hatten. Aktuelle Inflationsdaten aus Deutschland hatten kaum Einfluss auf die Kurse.

Der Dax <DE0008469008> schloss 0,85 Prozent im Minus bei 25.818,21 Punkten, nachdem er tags zuvor das höchste Niveau seit Anfang September erreicht und am Ende ein Plus von 1,3 Prozent verzeichnet hatte. Damit ergibt sich für den deutschen Leitindex ein Wochengewinn von 2,5 Prozent. Für den Monat Oktober steht ein Aufschlag von gleichfalls 2,5 Prozent zu Buche. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen fiel am Freitag um 1,06 Prozent auf 30.472,32 Zähler.

Die Ölpreise stiegen angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran auf den höchsten Stand seit April. Seit Längerem wird über mögliche neue Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran nach den US-Parlamentswahlen spekuliert, die am kommenden Dienstag stattfinden.

Die Verbraucherpreise hierzulande lagen im Oktober um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 3,3 Prozent im September. Volkswirte hatten mit einer Inflationsrate von 3,0 Prozent gerechnet. "Dass die Inflation unter die Marke von 3 Prozent fällt, liegt vor allem am Tankrabatt", sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Für eine Entwarnung sei es noch zu früh.

Die aktuelle Tech-Schwäche nach der jüngsten Stabilisierung erfasste Papiere von Unternehmen aus der Halbleiterbranche und deren Umfeld: Jenoptik <DE000A2NB601>, Elmos <DE0005677108>, Suss Microtec <DE000A1K0235> und Siltronic <DE000WAF3001> verloren im MDax bis zu 7,5 Prozent. Im Dax büßten die Anteilsscheine von Infineon <DE0006231004> 6,4 Prozent und die von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> als Profiteur des Baus von KI-Rechenzentren am Index-Ende 6,9 Prozent ein.

Ein positives Urteil in einem Glyphosat-Prozess trieb die Aktien von Bayer <DE000BAY0017> an der Dax-Spitze um weitere 5,5 Prozent nach oben. Eine Geschworenen-Jury im US-Bundesstaat Missouri hatte zugunsten des Pharma- und Agrarchemie-Konzerns geurteilt. Jefferies-Analyst Michael Leuchten sprach von einem ermutigenden Gerichtserfolg.

Der Chemiekonzern Evonik <DE000EVNK013> stellt sich gegen das Übernahmebegehren des größeren Wettbewerbers BASF <DE000BASF111>. Nach Prüfung sei entschieden worden, nicht in Verhandlungen einzutreten, teilte Evonik mit. Der Vorstand sei aber bereit zu einem rein informativen und vertraulichen Austausch mit BASF, in dem beide Seiten ihre Positionen erläutern könnten. Die Evonik-Papiere und die BASF-Titel legten jeweils etwas zu,

Puma <DE0006969603> verbuchte im dritten Quartal einen geringeren Verlust als im Vorjahr. Die Anteilsscheine des Sportartikelherstellers standen mit einem Kursplus von 5,6 Prozent an der MDax-Spitze.

Die Papiere von Alzchem <DE000A41YHG1> brachen um 7,7 Prozent ein. Analyst Gerhard Orgonas von der Berenberg Bank rechnet damit, dass die durchschnittlichen Marktschätzungen für das operative Ergebnis des Spezialchemiekonzerns nach unten korrigiert werden.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 1,22 Prozent auf 6.131,31 Punkte. Der Züricher SMI <CH0009980894> hingegen legte moderat zu und profitierte von den Gewinnen der defensiven Schwergewichte. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> bewegte sich kaum vom Fleck. In New York fiel der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um 0,9 Prozent./la/zb

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

30.10.2026 | 17:49:47 (dpa-AFX)
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30.10.2026 | 15:36:26 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Weiterer Dax-Anstieg hängt an US-Zwischenwahlen und -Jobdaten
30.10.2026 | 14:46:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche
30.10.2026 | 12:01:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche
30.10.2026 | 09:55:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Verluste - Positive Wochenbilanz
30.10.2026 | 09:13:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Moderate Verluste - Positive Wochenbilanz winkt