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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:16:44
24.099,00 -0,40%
ESTOXX 18:00:00
5.894,73 -0,19%
Dow Jones 21:02:27
49.241,72 -0,50%
Brent Öl 21:07:29
105,44 3,46%
EUR/USD 21:17:00
1,16874 -0,15%
BUND-F. --
125,30 -0,33%

News

23.04.2026 | 21:01:24 (dpa-AFX)
US-Justizministerium überprüft eigenen Umgang mit Epstein-Akten

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach heftiger Kritik am Umgang des US-Justizministeriums mit den Epstein-Akten schaltet sich das Aufsichtsgremium des Ressorts ein. Das interne Kontrollorgan kündigte eine Prüfung dazu an, inwiefern das Gesetz zur Veröffentlichung der Epstein-Akten eingehalten worden sei, wie es in einer Mitteilung hieß.

Ziel sei eine Bewertung, ob das Ministerium bei der Identifizierung und Schwärzung der Dokumente sowie der Behandlung von Bedenken hinsichtlich der Veröffentlichung dem Gesetz entsprochen habe. Das Aufsichtsgremium kündigte nach Abschluss der Prüfung einen Bericht an - wann dieser vorliegen soll, wurde nicht gesagt.

Das US-Justizministerium steht seit längerem wegen seines Umgangs mit den Akten zum Fall des gestorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein unter Druck. Kritiker werfen dem Ressort vor, das seit Kurzem vom früheren Vize-Justizminister Todd Blanche geführt wird, besonders delikate Akten zurückzuhalten und bestimmte prominente Persönlichkeiten zu schützen.

Kritik gab es zudem daran, dass Namen und Kontaktdaten von Opfern bei der schrittweisen Veröffentlichung einiger Akten nicht ausreichend unkenntlich gemacht wurden. Sie erfolgte, nachdem US-Präsident Donald Trump im November auf erheblichem Druck des US-Parlaments hin ein Gesetz unterzeichnet hatte, das die Veröffentlichung von Epstein-Akten durch das Justizministerium anordnete./ngu/DP/he

23.04.2026 | 21:00:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Hisense stellt die UR9-Serie vor und läutet damit eine neue Ära der echten RGB-MiniLED-Displays ein (deutsch)
23.04.2026 | 20:31:51 (dpa-AFX)
Hapag-Lloyd sieht noch keine Möglichkeit für Hormus-Passage
23.04.2026 | 20:25:48 (dpa-AFX)
Israel bereit für Wiederaufnahme des Iran-Kriegs
23.04.2026 | 20:25:28 (dpa-AFX)
IRW-News: Vizsla Silver Corp.: Vizsla Silver vergibt EPCM- und Minenplanungsverträge für die Entwicklung des Panuco-Silber-Gold-Projekts
23.04.2026 | 20:24:52 (dpa-AFX)
Kanzler Merz begrüßt EU-Entscheidung für Ukraine-Darlehen
23.04.2026 | 20:21:16 (dpa-AFX)
Putin zu Internetsperren: Es geht um Sicherheit
23.04.2026 | 18:11:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Überwiegend Verluste

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die fortdauernde Unsicherheit über den Nahost-Konflikt und steigende Energiepreise strapaziert zunehmend die Geduld der Anleger. Mit dem Dax <DE0008469008> ging es am Donnerstag den vierten Handelstag in Folge nach unten. Der deutsche Leitindex schloss 0,16 Prozent im Minus bei 24.155,45 Punkten. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verlor am Ende 1,04 Prozent auf 30.851,74 Zähler.

Die Tendenz der anderen wichtigen Börsen in Europa war uneinheitlich. Der EuroStoxx <EU0009658145> büßte rund 0,2 Prozent ein, ebenso wie der Leitindex an der Londoner Börse. Dagegen ging es am Handelsplatz in Zürich um fast 1,4 Prozent nach oben. In New York notierte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss rund 0,2 Prozent tiefer.

Angesichts der politischen und militärischen Hängepartie zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran stieg der Preis für Öl der Nordseesorte Brent weiter und hält sich damit klar über der Marke von 100 US-Dollar. Inflationäre und konjunkturelle Risiken nehmen zu, Aktien werden in diesem Umfeld gemieden.

Die allgemeine Verunsicherung manifestiert sich nun auch in den Konjunkturdaten. So verschlechterte sich die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone im April wegen der Folgen des Iran-Kriegs weiter. Vor allem hohe Öl- und Gaspreise sowie die Sorge vor möglichen Lieferengpässen lassen die Firmen pessimistischer in die Zukunft schauen. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex fiel auf den tiefsten Stand seit 17 Monaten.

"Die Unternehmen haben Sorge vor einer schwindenden Kauflaune der Verbraucher und steigenden Kosten als Folge der höheren Energiepreise", schrieb Michael Herzum, Chefökonom von Union Investment. Mögliche Störungen der Lieferketten belasteten die Stimmung zunehmend, je länger die wichtige Straße von Hormus geschlossen bleibe.

In der allmählich Fahrt aufnehmenden Saison der Quartalsberichte veröffentlicht am Abend Europas größter Software-Entwickler SAP <DE0007164600> seine Geschäftszahlen. Die Anleger blieben vorsichtig, SAP-Aktien verloren am Dax-Ende 6,1 Prozent.

An der Dax-Spitze setzten Infineon <DE0006231004> ihre Rally mit Kursen erstmals seit dem Jahr 2001 wieder über der 50-Euro-Marke fort. Treiber waren starke Geschäftsprognosen der Halbleiterkonzerne STMicro <NL0000226223> und Texas Instruments <US8825081040>. Infineon-Papiere stiegen um 8,0 Prozent.

Sartorius <DE0007165631> rutschten nach dem Quartalsbericht des Pharma- und Laborzulieferers um 9,0 Prozent ab. Die Zahlen lägen unter den Erwartungen und die Aktien seien zuletzt gut gelaufen, sagte ein Händler.

Für die Anteile des Online-Brokers Flatexdegiro <DE000FTG1111> ging es nach der Quartalsbilanz um 7,8 Prozent nach unten. Positiv auffällig waren Stabilus <DE000STAB1L8> mit plus 5,4 Prozent. Händler lobten die Umsatz- und Margenentwicklung des Herstellers von Gasdruckfedern im ersten Quartal.

RTL Group <LU0061462528> legten um 1,2 Prozent zu. Die Anleger honorierten die Entscheidung der EU-Kommission, dass der Medienkonzern Sky Deutschland übernehmen darf./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

23.04.2026 | 17:49:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Überwiegend Verluste
23.04.2026 | 14:17:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Iran-Krieg drückt Dax vierten Tag in Folge nach unten
23.04.2026 | 11:50:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax zeitweise unter 24.000 Punkte - 200-Tage-Linie gerissen
23.04.2026 | 09:50:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax sinkt weiter - 200-Tage-Linie in Gefahr
23.04.2026 | 09:24:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax gibt weiter nach - 200-Tage-Linie in Gefahr
23.04.2026 | 08:21:56 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger verlieren im Iran-Krieg allmählich die Geduld