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VINCORION: Vom Börsen-Aufsteiger zum 
EU-Partner – Wie mobile Stromsysteme
die Truppenversorgung modernisieren

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Der Konzernumsatz von VINCORION kletterte im ersten Halbjahr 2026 um 42,4 % auf 150,2 Millionen Euro bei einer EBIT-Marge von 18,9 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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TotalEnergies: Strategischer 
Wandel im Spannungsfeld von 
Ölpreisentwicklung und Technologie

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Ölpreisentwicklung und Technologie

Die strategische Transformation zum Multi-Energie-Anbieter wird durch solide Cashflows aus dem traditionellen Ölgeschäft finanziert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der schwere Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung zeigt, wie groß der Modernisierungsdruck bei Bund, Ländern und Kommunen inzwischen ist und spielt Secunet direkt in die Karten. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:46:33
25.459,00 0,76%
ESTOXX 11:36:16
6.324,77 0,83%
Dow Jones 24.09.
51.349,98 -0,31%
Brent Öl 11:41:20
105,12 -1,39%
EUR/USD 11:50:19
1,13891 0,13%
BUND-F. 11:36:18
119,67 0,03%

News

25.09.2026 | 11:42:29 (dpa-AFX)
Eltern sollen leichter an Kindergeld kommen

BERLIN (dpa-AFX) - Nach der Geburt eines Kindes sollen Eltern künftig in vielen Fällen keinen Kindergeldantrag mehr stellen müssen. Der Bundesrat ließ ein entsprechendes Gesetz passieren, das der Bundestag bereits im Juli beschlossen hatte. Die Umstellung soll 2027 beginnen.

Bisher wird Kindergeld nur auf Antrag gezahlt. Künftig soll die Familienkasse die Leistung im Regelfall auch ohne Antrag auszahlen können. Voraussetzung ist, dass alle nötigen Informationen vorliegen und keine Zweifel am Anspruch bestehen.

Wie soll es künftig laufen?

Die Auszahlung soll möglich werden, sobald das Kind eine steuerliche Identifikationsnummer erhalten hat. Bekannt sein muss der Familienkasse unter anderem die Kontoverbindung.

Die Einführung ist in zwei Schritten geplant. Zunächst soll das Verfahren für Familien gelten, die bereits für ein älteres Kind Kindergeld bekommen. Die Zahlung soll dann an die Person gehen, die auch bisher das Kindergeld erhält. Später soll das Verfahren auf erste Kinder ausgeweitet werden.

Zusätzliche Voraussetzungen beim ersten Kind

Beim ersten Kind soll das Kindergeld nur dann ohne Antrag ausgezahlt werden, wenn mindestens ein Elternteil mit dem Kind in Deutschland lebt und mindestens ein Elternteil in Deutschland arbeitet. Zudem muss die Bankverbindung bekannt sein. Damit soll nach der Gesetzesbegründung verhindert werden, dass Deutschland zahlt, obwohl eigentlich ein anderer EU-Staat zuständig wäre.

Fehlen der Familienkasse wichtige Angaben oder bestehen Zweifel am Anspruch, soll es beim bisherigen Verfahren bleiben. Eltern sollen dann weiterhin ein Begrüßungsschreiben erhalten./bro/DP/stk

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Initiative macht Druck auf Linke bei Enteignungs-Frage
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Bundestag beschließt neue Regeln für Schuldnerberatung
25.09.2026 | 11:42:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Gewinne - Leichter Ölpreisrückgang treibt die Kurse

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei etwas sinkenden Ölpreisen hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag wieder zugelegt. Der Leitindex Dax <DE0008469008> stieg bis zum Mittag um 0,8 Prozent auf 25.470 Punkte. Damit würde es das Börsenbarometer auf Wochensicht zurück ins Plus schaffen, nachdem es zwischenzeitlich auf das Niveau von Ende Juli gefallen war. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gewann 1,2 Prozent auf 31.141 Zähler.

Stark gestiegene Ölpreise und der damit verbundene Anstieg der Anleiherenditen hatten bei den Anlegern nach dem Dax-Rekord Ende August zuletzt für Mollstimmung gesorgt. Beim Thema Öl nun gab es nach dem deutlichen Anstieg seit Mittwoch eine leichte Entspannung, denn es kam wieder Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Krieg auf.

Der Iran hat den USA nach Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vorgelegt. Über Vermittler sei der US-Regierung ein Plan vorgelegt worden, wonach die Straße von Hormus nach sieben Tagen wieder geöffnet werden könne, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi laut der "New York Times" und der "Financial Times" am Rande der UN-Woche in New York. Auf Nachfrage zu dem angeblichen Verhandlungsangebot der Iraner hieß es aus dem Weißen Haus: "Wir führen über die Vermittler positive und konstruktive Gespräche."

Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, schrieb: "Wir sehen heute, dass die Anleihen sich etwas stabilisieren, weil die Ölpreise zurückkommen. Das ist aber nur eine Momentaufnahme, die sich schnell wieder ändern kann." Für den Dax bleibe es bei einer Stabilisierung.

Die Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar <EU0009652759> um gut zweieinhalb Cent in zweieinhalb Wochen hilft dem deutschen Export Stanzl zufolge eigentlich auf die Sprünge. Auch die deutschen Konjunkturprognosen hellten sich auf. Der deutsche Leitindex sei im Vergleich zu den großen Aktienindizes an der Wall Street aber trotzdem abgeschlagen.

Unter den Einzelwerten richtete sich der Fokus auf Hellofresh <DE000A161408>. Der Kochboxenversender kommt nicht aus der Krise. Nach einem erwarteten kräftigen Umsatzrückgang und enttäuschender Entwicklung des operativen Gewinns im dritten Quartal senkte das Unternehmen die Prognosen für das laufende Jahr. Die Aktien sackten auf ein weiteres Rekordtief und waren zuletzt mit einem Minus von fast neun Prozent das klare Schlusslicht im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386>.

Im Dax gewannen die Papiere von Adidas <DE000A1EWWW0> gut zwei Prozent. Der Sportartikelhersteller sei in einem gemischten Branchenumfeld gut unterwegs, schrieb Analyst Piral Dadhania von der kanadischen Bank RBC nach dem Besuch eines Innovationstages des Unternehmens. Adidas gewinne Marktanteile und setze seine Strategie zielgerichtet um.

Auch die als konjunktursensibel geltenden Bankaktien waren gefragt. So stiegen die Titel der Deutschen Bank <DE0005140008> um zwei Prozent und die der Commerzbank <DE000CBK1001> um fast drei Prozent. Sollte sich die Situation im Nahen Osten tatsächlich nachhaltig entspannen, würde dies die Ölpreise deutlich sinken lassen und damit der Weltwirtschaft einen Schub geben. Banken könnten davon über eine höhere Kreditnachfrage oder eine geringere Risikovorsorge profitieren, so die Hoffnung.

Der Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> kämpft mit einem Qualitätsproblem beim Kassenschlager A321neo. Nach Angaben eines Sprechers hat der Konzern bei einigen Jets an den Längsversteifungen im vorderen unteren Bereich des Rumpfes "Abweichungen" beim Oberflächenschutz festgestellt. Es handele sich jedoch nicht um ein Sicherheitsproblem. Airbus habe bereits eine Lösung entwickelt. Die Anteilsscheine von Airbus verloren 1,5 Prozent./la/stk

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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