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17. - 18. April 2026

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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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AXA - Preiserhöhungen 
und KI-Offensive sorgen für 
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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Vola-Hedge in 
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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:23:55
24.680,50 2,18%
ESTOXX 15:10:48
6.065,27 2,22%
Dow Jones 16.04.
48.578,72 0,24%
Brent Öl 15:15:48
89,09 -10,36%
EUR/USD 15:24:00
1,18393 0,50%
BUND-F. 16.04.
126,14 0,56%

News

17.04.2026 | 15:21:10 (dpa-AFX)
Ölpreise fallen stark - Straße von Hormus offen für Handelsschiffe

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Freitag nach Meldungen über eine freie Fahrt von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus deutlich gefallen. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni kostet 91,11 US-Dollar und damit mehr als acht Prozent weniger als am Vortag. Zeitweise fiel der Preis unter die Marke von 90 Dollar.

Einen ähnlich starken Einbruch gab es auch beim Preis für Rohöl aus den USA. Hier fiel die Notierung für Öl der Sorte WTI um mehr als neun Prozent auf 85,90 Dollar je Barrel.

Die Straße von Hormus sei für alle Handelsschiffe für die verbleibende Dauer des Waffenstillstands "vollständig geöffnet", erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghchi in einem Beitrag auf der Online-Plattform x. Auch US-Präsident Donald Trump äußerte sich gleichlautend.

Der Iran-Krieg und die faktische Blockade der wichtigen Handelsrouten von den Fördergebieten am Persischen Golf durch die Straße von Hormus hatte den Preis für Rohöl der Sorte Brent im März zeitweise bis auf knapp 120 Dollar je Barrel getrieben. Vor dem Beginn des Iran-Kriegs lag der Preis bei etwa 70 Dollar je Barrel./jkr/stk

17.04.2026 | 15:20:54 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Hoffnung auf weitere Dax-Erholung - Experten sind vorsichtig
17.04.2026 | 15:20:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 17.04.2026 - 15.15 Uhr
17.04.2026 | 15:11:45 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Stark im Plus - Iran: Straße von Hormus offen für Handelsschiffe
17.04.2026 | 15:07:04 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Kerosin für Urlaubsflieger könnte knapp werden
17.04.2026 | 15:04:50 (dpa-AFX)
IRW-News: Karbon-X Corp: Karbon-X bringt SkyXero auf den Markt, eine neue App zur Erfassung von Flugemissionen, da Reisende nach vertrauenswürdigen Klimalösungen suchen
17.04.2026 | 15:02:29 (dpa-AFX)
WDH: Lindt senkt Preise einzelner Schokoladenprodukte
17.04.2026 | 15:20:54 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Hoffnung auf weitere Dax-Erholung - Experten sind vorsichtig

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Dax <DE0008469008>-Erholung der vergangenen Tage können die Anleger in der neuen Woche auf weitere Gewinne hoffen. Zuletzt sorgte die Aussage des iranischen Außenministers, dass die Durchfahrt der Straße von Hormus nun für alle Handelsschiffe frei sei, für Euphorie. Durch die Meerenge verläuft eine wichtige Handelsroute für die Weltwirtschaft, die wegen des Iran-Kriegs zuletzt weitgehend blockiert war.

"Auch an den übrigen Börsenplätzen stehen die Ampeln wieder auf Grün, nachdem Donald Trump Hoffnungen auf eine Einigung mit dem Iran geweckt hat", schreibt Aktienstratege Frank Klumpp von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Besonders beeindruckend sei die Kursrally in den USA mit Rekorden für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> sowie das Tech-Barometer Nasdaq 100 <US6311011026> verlaufen. Damit haben die beiden Indizes die Verluste seit Beginn des Kriegs Ende Februar mehr als wettgemacht.

Der japanische Nikkei-225 <JP9010C00002> <XC0009692440> hatte zuletzt ebenfalls eine neue Bestmarke aufgestellt. Dagegen hat der deutsche Leitindex bis dahin noch eine Wegstrecke vor sich. Das charttechnische Bild hat sich aber deutlich aufgehellt, seitdem er es wieder über die 100- und 200-Tage-Linien als wichtige Indikatoren für den mittel- bis langfristigen Trend geschafft hat.

Derweil "stecken in den aktuellen Kursen schon viele Vorschusslorbeeren", warnt Klumpp vor zu hohen Erwartungen. Denn die Belastungen aus dem Iran-Krieg seien noch schwierig zu beziffern, und an den Ölmärkten bleibe die Lage angespannt.

Die Experten der Landesbank Helaba erinnerten daran, dass die Aktienkurse zu Kriegsbeginn Ende Februar zwar sichtbar nachgegeben hätten, aber nicht so deutlich wie bei früheren Krisen. "Panik war in den klassischen Angstindikatoren wie der impliziten Aktienvolatilität zu keinem Zeitpunkt festzustellen", betonen sie. Und offenbar hätten die jüngsten Entspannungssignale vielen Anlegern gereicht, um auf dem etwas niedrigeren Bewertungsniveau wieder einzusteigen.

Da ein optimistisches Nahost-Szenario schon eingepreist scheine, "baut sich für die kommenden Wochen ein gewisses Enttäuschungspotenzial auf", heißt es im Helaba-Wochenausblick weiter. Denn seit Beginn des Kriegs habe es nach Hoffnungsschimmer immer wieder Enttäuschungen gegeben, sodass es "bis zu einer dauerhaften Friedenslösung ein steiniger Weg werden dürfte".

In die gleiche Kerbe hieb Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Er macht zwar Fortschritte bei den Gesprächen aus, insbesondere zwischen dem US-Kriegspartner Israel und dem Libanon, von dem aus die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz operiert. "Aber über Ankündigungen und Kommentierungen des US-Präsidenten hinaus liegen noch keine konkreten Ergebnisse vor", gibt er zu bedenken.

Laut Marktanalyst Timo Emden zeigt sich der deutsche Aktienmarkt weiterhin "erstaunlich robust" gegenüber dem anhaltenden Nahost-Konflikt. Die Investoren setzten darauf, dass die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran zumindest vorerst halte und "mittelfristig in ein tragfähiges Friedensabkommen münden könnte". Das stütze "die Risikobereitschaft vieler Investoren, die geopolitische Risiken derzeit eher ausblenden als neu einpreisen".

Neben diesen Unsicherheiten begrenzt Helaba zufolge auch die hohe Bewertung vieler Aktienindizes das weitere Potenzial. Vor diesem Hintergrund rücke die anlaufende Quartalsberichtssaison wieder stärker in den Fokus der Anleger.

Zu Beginn der neuen Woche ist die deutsche Unternehmensagenda noch weitgehend leer. Am Dienstag informiert der Konsumgüterkonzern Beiersdorf <DE0005200000> über seine Umsatzentwicklung, tags darauf folgt der Zwischenbericht des Onlinebrokers Flatexdegiro <DE000FTG1111>. Aus den USA veröffentlichen unter anderem der Airbus <NL0000235190>-Rivale Boeing <US0970231058> und nach Börsenschluss in New York der Elektroautobauer Tesla <US88160R1014> Geschäftszahlen.

Am Donnerstag folgen der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius <DE0007165631>, der Scheinwerferhersteller Hella <DE000A13SX22>, der Bahntechnikkonzern Vossloh <DE0007667107> und am späten Abend der Softwarehersteller SAP <DE0007164600>. Den Zahlenreigen beschließt am Freitag Atoss Software <DE0005104400>.

Potenziell marktbewegende Konjunkturdaten dürften laut Dekabank-Volkswirt Kater weiterhin im Schatten der Entwicklungen im Nahen Osten stehen. Stimmungsindikatoren aus Deutschland sollten "Aufschluss darüber geben, ob die Unternehmen die Lage ähnlich optimistisch sehen wie die Teilnehmer an den Finanzmärkten". Am Dienstag stehen die ZEW-Konjunkturerwartungen an, am Donnerstag Einkaufsmanagerdaten von S&P Global und am Freitag das Ifo-Geschäftsklima./gl/ajx/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

17.04.2026 | 15:11:45 (dpa-AFX)
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17.04.2026 | 14:55:13 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger optimistisch - Dax winkt drittes Wochenplus in Folge
17.04.2026 | 12:29:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Gewinne - Dax steuert auf drittes Wochenplus in Folge zu
17.04.2026 | 10:23:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Moderate Gewinne - Lage in Nahost fragil
17.04.2026 | 09:22:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Kaum Bewegung - Lage in Nahost weiter fragil
17.04.2026 | 08:22:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Wenig Bewegung am Ende einer starken Woche