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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 20.07.2026 um 19 Uhr

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124,85 -0,16%

News

20.07.2026 | 13:22:12 (dpa-AFX)
Original-Research: Marinomed Biotech AG (von First Berlin Equity Research Gmb...

^

Original-Research: Marinomed Biotech AG - from First Berlin Equity Research

GmbH

20.07.2026 / 13:22 CET/CEST

Dissemination of a Research, transmitted by EQS News - a service of EQS

Group.

The issuer is solely responsible for the content of this research. The

result of this research does not constitute investment advice or an

invitation to conclude certain stock exchange transactions.

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Classification of First Berlin Equity Research GmbH to Marinomed Biotech AG

Company Name: Marinomed Biotech AG

ISIN: ATMARINOMED6

Reason for the research: Update

Recommendation: Under Review

from: 20.07.2026

Target price: Under Review

Target price on sight of: n.a.

Last rating change: 20.07.2026, Formerly Buy

Analyst: Alexander Rihane

First Berlin Equity Research hat ein Research Update zu Marinomed Biotech AG

(ISIN: ATMARINOMED6) veröffentlicht. Analyst Alexander Rihane ändert seine

Empfehlung und Kursziel auf UNDER REVIEW.

Zusammenfassung:

Marinomed gab seine Absicht bekannt, ein gerichtlich beaufsichtigtes

Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung zu beantragen. Dies folgt auf das

Scheitern der Verhandlungen mit Unither, (dem Partner, der im Februar 2025

das Carragelose-Geschäft erworben hatte) wodurch Marinomed in

Insolvenzgefahr geriet. Marinomed hat bisher keine Earn-out-Zahlungen aus

dem Verkauf des Carragelose-Geschäfts erhalten. Diese Zahlungen sollten die

Hauptfinanzierungsquelle (bis zu EUR15 Mio.) für die Rückzahlungen an seinen

Hauptgläubiger, die Europäische Investitionsbank (EIB), darstellen. Sollte

es Marinomed gelingen, seine unmittelbaren Liquiditätsengpässe zu beheben

und seine ausstehenden Schulden (EUR1,45 Mio., fällig im November 2026; EUR2,37

Mio., fällig im Mai 2027; insgesamt EUR3,8 Mio.) zurückzuzahlen, dürfte das

Unternehmen bald in der Lage sein, den laufenden Betrieb aus seinem

wachsenden Compounding-Geschäft und potenziellen

Budesolv-Lizenzvereinbarungen zu finanzieren. Auch wenn diese Nachricht

eindeutig eine negative Entwicklung darstellt, sind wir der Ansicht, dass

die Restrukturierung eher als rechtliches Instrument zur Wiedererlangung der

Verhandlungsmacht nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Unither zu

betrachten ist als eine Kapitulation. Angesichts der erheblichen rechtlichen

und finanziellen Unsicherheit im Zusammenhang mit dem

Restrukturierungsprozess setzen wir unser Rating und unser Kursziel auf

'UNDER REVIEW', bis mehr Klarheit über den Ausgang des Verfahrens besteht.

First Berlin Equity Research has published a research update on Marinomed

Biotech AG (ISIN: ATMARINOMED6). Analyst Alexander Rihane changed his rating

and price target to UNDER REVIEW.

Abstract:

Marinomed announced its intention to file for court-supervised restructuring

proceedings without self-administration. This follows a breakdown in

negotiations with Unither (the partner that acquired the Carragelose

franchise in February 2025) placing the company at risk of insolvency.

Marinomed has not received any earn-out payments from the sale of its

Carragelose asset. These payments were expected to represent the main

funding source (up to EUR15m) for repayments to its principal creditor, the

European Investment Bank (EIB). If Marinomed can resolve its immediate

liquidity constraints and repay its outstanding debt balance (EUR1.45m due in

Nov/26, EUR2.37m in May/27; EUR3.8m total), the company should soon be able to

fund ongoing operations from its growing compounding business and potential

Budesolv licensing deals. While this news clearly represents a negative

development, we believe the restructuring is better viewed as a legal tool

to regain leverage following the collapse of negotiations with Unither than

as a capitulation. Given the significant legal and financial uncertainty

surrounding the restructuring process, we are placing our rating and price

target UNDER REVIEW until there is greater clarity on the outcome of the

proceedings.

Bezüglich der Pflichtangaben gem. §34b WpHG und des Haftungsausschlusses

siehe die vollständige Analyse.

You can download the research here:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&u=47b126fad9a6557cc04317e149fc8649

Contact for questions:

First Berlin Equity Research GmbH

Herr Gaurav Tiwari

Tel.: +49 (0)30 809 39 686

web: www.firstberlin.com

E-Mail: g.tiwari@firstberlin.com

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Financial/Corporate News and Press Releases.

View original content:

https://eqs-news.com/?origin_id=590b5267-842c-11f1-8534-027f3c38b923&lang=en

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AKTIE IM FOKUS: Siemens Energy an Dax-Spitze - UBS setzt auf gute Auftragslage
20.07.2026 | 12:10:04 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt moderat - Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei Verlustwochen hat der Dax <DE0008469008> am Montag wieder etwas zugelegt. Börsianer sprachen von Hinweisen auf eine mögliche Entspannung im Nahen Osten, infolgedessen die Ölpreise ihre deutlichen Gewinne aus dem frühen Handel wieder abgegeben hatten. Der deutsche Leitindex drehte im Handelsverlauf ins Plus und gewann zuletzt 0,4 Prozent auf 24.926 Punkte.

Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es geringfügig auf 31.838 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> wiederum gewann 0,3 Prozent.

Der Iran hat nach einer erneuten militärischen Eskalation eigenen Angaben zufolge Vorschläge für eine Wiederaufnahme der Verhandlungen erhalten. Demnach kommen die Vorschläge von den USA, wie der Außenamtssprecher Ismail Baghai laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna bestätigt hat. Der Iran werde sich jedoch weiter entschlossen verteidigen, sagte er.

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran war Anfang Juli im Streit um die Kontrolle der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Straße von Hormus wieder eskaliert. Experten warnen vor einer weiteren Zuspitzung. Die zunehmenden Angriffe "deuten allesamt darauf hin, dass sich der Konflikt sowohl in seinem Ausmaß als auch in seiner Dauer ausweiten könnte," erklärte Saul Kavonic, Energieanalyst bei MST Marquee. Angriffe auf die Ölinfrastruktur in der Region könnten die Ölpreise demnach auch weiter hochtreiben.

Die weiter angespannte Lage im Nahen Osten belastete die Aktien der Fluggesellschaft Lufthansa <DE0008232125>, die im MDax um fast zwei Prozent fielen. Als negative Nachricht hinzukam ein überraschend deutlicher Gewinneinbruch bei dem irischen Wettbewerber Ryanair <IE00BYTBXV33>.

Die Aktien von Salzgitter <DE0006202005> setzten ihre Freitagserholung mit einem Gewinn von drei Prozent fort. Zum Wochenschluss hatte ein kurz vor Handelsschluss veröffentlichter, optimistischerer Geschäftsausblick den Papieren kräftigen Rückenwind verliehen.

Unter den besten Werten im Dax stiegen die Anteilsscheine des Medizinkonzerns und Krankenhausbetreibers Fresenius <DE0005785604> um mehr als zwei Prozent. Sie profitierten von einem optimistischen Ausblick der Analysten der Deutschen Bank auf die anstehenden Quartalszahlen.

An der Dax-Spitze zogen die Papiere von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> um 3,4 Prozent auf fast 153 Euro an, nachdem die Schweizer Großbank UBS das Kursziel für die Anteilsscheine des Energietechnikkonzerns von 175 auf 210 Euro angehoben hatte. Die Aufträge im Gas-Geschäft würden im Geschäftsjahr 2026 ihren Zenit noch nicht erreichen, schrieb Analyst. Christopher Leonard.

Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> hatten die Aktien von Friedrich Vorwerk <DE000A255F11> mit einem Plus von 8,4 Prozent die Nase vorn. Hier erwies sich ein positiv aufgenommener Analystenkommentar der Privatbank Berenberg als Antrieb. Experte Lasse Stueben ist der Ansicht, dass der Markt die Auswirkungen der geplanten Änderung des Erdkabelgesetzes auf die mittelfristigen Wachstumsaussichten des Pipeline- und Anlagenbauers überschätzt. Das Unternehmen sei vielmehr gut positioniert, um vom Wachstum bei der Einführung des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes und der laufenden Modernisierung des Erdgasnetzes zu profitieren./la/jha/

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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