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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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OHB: Der europäische Rüstungs- und 
Raumfahrt-Superzyklus ist der Katalysator 
zur Umsatzverdopplung auf 4 Mrd. Euro!

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:50:50
24.881,00 -2,29%
ESTOXX 17:30:01
6.192,11 -2,02%
Dow Jones 17:44:04
52.104,76 -1,55%
Brent Öl --
80,35 8,35%
EUR/USD 17:59:00
1,13944 -0,06%
BUND-F. 17:43:40
125,10 -0,82%

News

08.07.2026 | 17:55:53 (dpa-AFX)
Trump verwirft Moskau als Treffpunkt für Putin und Selenskyj

ANKARA (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump rechnet im Zusammenhang mit möglichen Friedensgesprächen Russlands und der Ukraine mit einem Treffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Bei einem Treffen mit Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels in Ankara sagte Trump, Putin habe als Ort für ein Treffen "idealerweise Moskau" vorgeschlagen. Er habe darauf erwidert: "Du wirst dich nicht in Moskau treffen - das funktioniert einfach nicht."

Er habe sich dabei in Selenskyjs Lage versetzt, sagte Trump weiter. Von Trump gefragt, ob er doch nach Moskau reisen würde, erwiderte der ukrainische Präsident: "Das ist schwierig. Es gibt viele ukrainische Drohnen dort." Die Ukraine greift in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Invasion immer wieder auch Ziele in der russischen Hauptstadt an.

Ein Treffen werde aber auf die eine oder andere Weise stattfinden, zeigte sich Trump überzeugt. "Etwas Positives wird passieren", sagte er.

Eine künftige Reise in die Ukraine schloss Trump ausdrücklich nicht aus. Auf die Frage, ob er die ukrainische Hauptstadt Kiew besuchen werde, sagte er: "Ja, würde ich." Zugleich fügte er hinzu, dass er dies lieber nach einem Ende des Krieges tun würde: "Ich hätte lieber, dass der Krieg vorbei ist." Sein Sicherheitsteam wäre von einer Reise während des Krieges auch wohl kaum begeistert, fügte er mit ironischem Unterton hinzu. Kiew sei aber auf jeden Fall eine "wunderschöne Stadt"./hae/DP/jha

08.07.2026 | 17:55:37 (dpa-AFX)
Umstellung bei Heizungsförderung sorgt für vorläufigen Antragsstopp
08.07.2026 | 17:50:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Jenoptik auf 45 Euro - 'Buy'
08.07.2026 | 17:46:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Waffenruhe im Iran wohl vorbei - Dax sackt ab
08.07.2026 | 17:38:14 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursverluste - Ölpreisanstieg nach Trump-Aussagen belastet
08.07.2026 | 17:35:48 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 22. Juli 2026
08.07.2026 | 17:35:42 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 9. Juli 2026
08.07.2026 | 17:46:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Waffenruhe im Iran wohl vorbei - Dax sackt ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die aus Sicht von US-Präsident Donald Trump beendete Waffenruhe im Iran-Krieg hat den Dax <DE0008469008> am Mittwoch stark belastet. Nachdem die Rekordjagd bereits am Montag mit dem Test der 25.900er-Marke abgebrochen worden war, ging es wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten.

Letztlich stand beim Dax ein Minus von 2,23 Prozent auf 24.897,45 Zähler zu Buche. Der Index der mittelgroßen Werte, der MDax <DE0008467416>, sackte um 3,40 Prozent auf 31.516,35 Zähler ab.

"Der Iran-Konflikt könnte wieder zum Taktgeber für die Risikobereitschaft der Anleger werden", kommentierte Marktanalyst Timo Emden die Verluste. "Was zuletzt wie ein Hintergrundrisiko wirkte, rückt nun wieder ins Rampenlicht und zwingt Anleger, die geopolitische Risikokarte neu zu bewerten."

Auslöser war, dass Trump die Waffenruhe im Iran-Krieg für beendet erklärt hatte, nachdem es zuvor zu gegenseitigen Angriffen samt einem Abschuss iranischer Raketen auf den Golfstaat Bahrein gekommen war. Die Ölpreise zogen kräftig an, womit die Sorgen vor Inflation, Konjunkturschwäche und Zinserhöhungen der Notenbanken wieder präsent sind.

Bereits am Montag hatten Gewinnmitnahmen eingesetzt - insbesondere im KI-Bereich. Und auch diese sind noch nicht abgehakt. So sackte der südkoreanische Kospi <KRD020020008>, zuletzt Sinnbild der KI-Rally, um etwas mehr als 5 Prozent ab und ist zurück auf dem tiefsten Stand seit Mitte Mai./la/he

08.07.2026 | 15:34:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Unicredit nähert sich Mehrheit an Commerzbank - Bund dagegen
08.07.2026 | 14:47:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt/Waffenruhe im Iran wohl vorbei: Dax kurz unter 25.000 Punkten
08.07.2026 | 12:50:10 (dpa-AFX)
Bundesregierung: Vorgehen der Unicredit ist inakzeptabel
08.07.2026 | 11:55:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt/Waffenruhe im Iran-Krieg wohl vorbei: Dax knickt ein
08.07.2026 | 10:38:23 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Rückfall unter 25.000 Punkte - Iran-Krieg wieder Thema
08.07.2026 | 09:53:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax zollt Rekordlauf weiter Tribut