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Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Der Online-Marktplatz Scout24 bricht auf seinem Kapitalmarkttag 2026 das veraltete Narrativ des „KI-Verlierers“ auf und positioniert sich als führende, autonome Transaktionsplattform. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:23:29
24.458,50 0,24%
ESTOXX 11:10:31
5.882,36 0,53%
Dow Jones 19.05.
49.363,88 -0,65%
Brent Öl 11:15:59
109,27 -1,81%
EUR/USD 11:25:00
1,15911 -0,13%
BUND-F. 11:10:39
124,18 0,18%

News

20.05.2026 | 11:23:58 (dpa-AFX)
Fahrradmesse Eurobike will sich mit neuem Konzept retten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Frankfurter Fahrradmesse Eurobike kämpft mit einem neuen Ausstellungskonzept um ihre Zukunft. Nach einer Übergangsveranstaltung in diesem Jahr soll 2027 eine kürzere und flächenmäßig kleinere Veranstaltung stattfinden, wie aus einer Mitteilung des Veranstalters Fairnamic hervorgeht. Der Messetermin werde von Ende Juni auf Anfang September verschoben.

Die 35. Ausgabe der Messe soll vom 1. bis 3. September 2027 stattfinden und sich stärker auf Geschäftskunden konzentrieren. Die Messe wäre damit noch einmal einen Tag kürzer als die aktuelle Ausgabe (24.-27. Juni), die bereits einen Tag weniger hat als ihre Vorgängerin. Erstmals soll im kommenden Jahr das Ostgelände der Messe mit drei Hallen und einem zentralen Marktplatz genutzt werden. 2025 waren es noch fünf Hallen im Westen des Geländes.

Branche unzufrieden

Die einst in Friedrichshafen gegründete Fahrradschau leidet unter rückläufigen Besucher- und Ausstellerzahlen. Wichtige Hersteller, Händler und Zulieferer waren schon im vergangenen Jahr nicht vertreten oder haben für 2026 abgesagt. Der Zweirad-Industrieverband (ZIV) und die Vereinigung Zukunft Fahrrad haben die Zusammenarbeit mit der Eurobike aufgekündigt. Sie kritisieren fehlende Ordermöglichkeiten, hohe Standmieten und eine mangelnde politische Relevanz der Messe.

Nach dem Zerwürfnis mit den Verbänden hat Fairnamic einen Beirat gegründet und Interviews mit den verschiedenen Beteiligten geführt. Aufbauend auf den Rückmeldungen sollen nun die Interessen der Geschäftskunden stärker in den Fokus rücken, führende Bike-Marken zurückgewonnen und wichtige Themenkomplexe wie Service, Werkstatt, Infrastruktur und Innovationen ausgebaut werden, teilte das Unternehmen mit.

Intern nimmt die Messegesellschaft Frankfurt in dem Joint Venture mit der Messe Friedrichshafen den Lenker fester in den Griff. Nach dem Austausch des Geschäftsführers zu Jahresbeginn übernehmen die Frankfurter die Entscheidungshoheit über die Eurobike, heißt es in der Mitteilung. Die Messe Friedrichshafen werde die weitere Entwicklung der Luftfahrtmesse Aero vorantreiben./ceb/DP/nas

20.05.2026 | 11:22:28 (dpa-AFX)
Stihl ringt mit Flaute - Akku-Geräte treiben Wandel voran
20.05.2026 | 11:18:41 (dpa-AFX)
IRW-News: Plaid Technologies Inc.: Plaid Technologies erzielt inmitten explodierender Infrastrukturausgaben und strengerer Klimavorschriften Fortschritte in der Entwicklung von graphenverstärktem Beton
20.05.2026 | 11:16:12 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Rüstungswerte steigen - Starke Resultate von CSG treiben an
20.05.2026 | 11:14:21 (dpa-AFX)
Schon fast 17.000 Anträge für E-Auto-Prämie
20.05.2026 | 11:11:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Deutschland: Erzeugerpreise mit stärkstem Anstieg seit knapp zwei Jahren
20.05.2026 | 11:09:01 (dpa-AFX)
Offshore-Windbranche fordert Regel für Flächenrückgabe
20.05.2026 | 10:05:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verhaltener Start - Anspannung wegen Nvidia

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Schaukelkurs am deutschen Aktienmarkt setzt sich am Mittwoch mit einem durchwachsenen Handel fort. Zur Wochenmitte gab der Dax <DE0008469008> gegen Ende der ersten Handelsstunde moderat um 0,2 Prozent auf 24.355 Punkte nach. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten bewegte sich allerdings 0,1 Prozent höher bei 31.366 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> lag knapp über Vortagsniveau.

Der Dax tut sich in dieser Woche schwer, sich nachhaltig in Richtung der Marke von 25.000 Punkten zu begeben. Hoffnung auf Entspannung im Iran-Krieg trieb den Leitindex am Dienstag zeitweise bis auf 24.690 Punkte, bevor ihn dann im Zuge der erneut schwächeren US-Börsen wieder die Kräfte verließen. Die Lage in Nahost bleibt weiter angespannt und damit waren am Mittwoch auch die Vorgaben aus Asien schwach.

Anleger warten nun gespannt auf die Zahlen des KI-Riesen Nvidia <US67066G1040>, die am Mittwoch nach US-Handelsschluss anstehen. "Wenn Nvidia enttäuscht, könnte es ungemütlich werden", sagte Marktexperte Maximilian Wienke vom Broker Etoro. Nvidia sei längst kein normales Unternehmen mehr, sondern der zentrale Taktgeber des globalen KI-Booms. Ein Rekordhoch der Aktien in der Vorwoche lässt darauf schließen, dass die Erwartungen wie immer hoch sind.

In Deutschland sind am Mittwoch bei zwei Unternehmen Anteilsverkäufe von Aktionären ein Thema. Bei Renk <DE000RENK730> war das Kursminus mit 0,5 Prozent nur gering. Der Rüstungskonzern KNDS hat ein 5,8-Prozent-Paket verkauft, musste dabei aber nur einen geringen Abschlag in Kauf nehmen. Händler gingen davon aus, dass dies den Abgabedruck mildert.

Bei Springer Nature <DE000SPG1003> war der Abschlag wegen einer Platzierung merklich größer, hier wurde ein 2,5-Prozent-Paket von BC Partners veräußert. Die Titel des Wissenschaftsverlags büßten daraufhin mehr als sechs Prozent ein. Der Finanzinvestor hatte 2024 beim Börsengang schon Anteile platziert und reduziert seine Beteiligung nun weiter.

Im Chemiesektor hat am Mittwoch das Analysehaus Jefferies Bewertungen neu sortiert: Ein Minus von 4,5 Prozent hatte dieser Schritt bei Lanxess <DE0005470405> zur Folge, dass das Votum mit "Underperform" negativ wurde. Analyst Marcus Dunford-Castro sieht bei dem Spezialchemiekonzern die Rally als übertrieben an. Auf eine Kaufempfehlung für Evonik <DE000EVNK013> und eine Hochstufung von Brenntag <DE000A1DAHH0> war die Reaktion verhaltener. Evonik lagen dennoch etwas im Minus.

Die Kurse einiger Unternehmen mussten um die Dividendenauszahlung bereinigt werden, darunter auch Ottobock <DE000BCK2223>. Bei dem Prothesenhersteller begann die Nachlese eines kritischen Berichts des Leerverkäufers Grizzly, der am Vortag einen Kurssturz ausgelöst hatte. Das Unternehmen wies die Vorwürfe zurück. Trotz des Dividendeneffekts gab es einen kleinen Erholungsversuch um ein Prozent./tih/stk

20.05.2026 | 09:25:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Verhaltener Start - Anspannung wegen Nvidia
20.05.2026 | 08:19:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Schwacher Start mit Vorgaben - Nvidia-Anspannung
20.05.2026 | 07:35:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Im Minus - Warten auf Nvidia-Zahlen
20.05.2026 | 06:21:11 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Verluste erwartet - Schwache Vorgaben, Anspannung vor Nvidia-Zahlen
19.05.2026 | 17:54:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt - Trump schiebt Iran-Angriff auf
19.05.2026 | 17:46:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Erholung geht weiter - Trump schiebt Iran-Angriff auf