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EVN: Regulatorische Preisrunden und 
Netzgeschäft fangen schwaches Windjahr ab

EVN: Regulatorische Preisrunden und 
Netzgeschäft fangen schwaches Windjahr ab

EVN: Regulatorische Preisrunden und 
Netzgeschäft fangen schwaches Windjahr ab

EVN: Regulatorische Preisrunden und 
Netzgeschäft fangen schwaches Windjahr ab

Mit Blick auf defensivere und weniger schwankungsintensive Aktien fällt der auf Strom-, Gas- und Wärmeversorgung spezialisierte Konzern EVN AG positiv auf. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Elmos Semiconductor SE: Starker Cashflow 
und 15 % Umsatzplus im 1. Halbjahr
trotz schwächelndem Automarkt 

Elmos Semiconductor SE: Starker Cashflow 
und 15 % Umsatzplus im 1. Halbjahr
trotz schwächelndem Automarkt 

Elmos Semiconductor SE: Starker Cashflow 
und 15 % Umsatzplus im 1. Halbjahr
trotz schwächelndem Automarkt 

Elmos Semiconductor SE: Starker Cashflow 
und 15 % Umsatzplus im 1. Halbjahr
trotz schwächelndem Automarkt 

Elmos Semiconductor SE konnte den Umsatz im 1. Halbjahr dank einer hohen Nachfrage nach Chips für Elektromobilität und Fahrerassistenzsysteme steigern. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Berkshire Hathaway: Beständiges Wachstum
im Schatten eines immensen Cash-Berges

Berkshire Hathaway: Beständiges Wachstum
im Schatten eines immensen Cash-Berges

Berkshire Hathaway: Beständiges Wachstum
im Schatten eines immensen Cash-Berges

Berkshire Hathaway: Beständiges Wachstum
im Schatten eines immensen Cash-Berges

Der operative Gewinn und der Nettogewinn des Konglomerats stiegen im 2. Quartal an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:07:43
26.461,00 0,49%
ESTOXX 12:53:31
6.571,41 0,57%
Dow Jones 12.08.
53.770,27 -0,04%
Brent Öl 12:58:29
87,27 -1,92%
EUR/USD 13:08:00
1,15358 0,07%
BUND-F. 12:53:05
124,84 0,08%

News

13.08.2026 | 13:02:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Staatliche IT-Aufrüstung treibt Geschäft von Secunet an - Aktie legt zu

ESSEN (dpa-AFX) - Die staatliche Aufrüstung rund um IT-Sicherheit treibt das Geschäft von Secunet Security Networks <DE0007276503> kräftig an. Vorstandschef Marc-Julian Siewert schaut nach starken ersten sechs Monaten nun optimistischer auf sein Umsatzziel für das laufende Jahr. Das Geschäft mit staatlichen Stellen habe besonders deutlich zugelegt, teilte das Unternehmen in Essen mit. An der Börse kamen die Neuigkeiten gut an.

Die Secunet-Aktie legte bis zur Mittagszeit um gut sechs Prozent auf 197,20 Euro zu und gehörte damit zu den größten Gewinnern im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386>. Allerdings war das Papier vor fünf Jahren noch etwa doppelt so teuer gehandelt worden.

"Das erste Halbjahr 2026 zeigt deutlich, dass wir mit starkem Wachstum große Schritte nach vorne mache", sagte Siewert. Dabei habe sich die Profitabilität besonders im zweiten Quartal enorm verbessert. Zudem wuchs der Auftragseingang im ersten Halbjahr um fast 80 Prozent auf gut 287 Millionen Euro und überstieg den Umsatz des Zeitraums damit um 40 Prozent.

Als Grund nannte Secunet vor allem eine starke Nachfrage von Behörden und Ministerien für die Unternehmenssparte Public Authorities. Diese machte die Hälfte des gesamten Auftragseingangs aus. Aber auch die Bereiche Defence & Space und Heimatsicherheit bauten ihr Geschäftsvolumen deutlich aus.

Der Auftragsbestand des Unternehmens kletterte binnen eines halben Jahres um fast 30 Prozent auf knapp 361 Millionen Euro. "Diese Dynamik stimmt uns für die zweite Jahreshälfte sehr zuversichtlich", sagte Siewert.

Für das laufende Jahr rechnet der Manager jetzt mit einem Umsatz von etwa 500 Millionen Euro. Dies entspricht dem oberen Ende der weiter geltenden Zielspanne. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll weiterhin 53 bis 58 Millionen Euro erreichen. Hier schlügen sich laufende Investitionen in Produkte und Geschäftsausbau nieder, hieß es zur Erklärung, weshalb der Vorstand nicht auch beim Gewinnziel optimistischer wird.

Im ersten Halbjahr erzielte Secunet dank eines starken zweiten Quartals einen Umsatz von 205 Millionen Euro und damit fast ein Fünftel mehr als ein Jahr zuvor. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern wuchs noch etwas stärker auf 8,7 Millionen Euro. Der Überschuss legte im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent auf 5,9 Millionen Euro zu./stw/tav/stk

13.08.2026 | 13:02:16 (dpa-AFX)
OTS: INTERHYP AG / Interhyp Zins-Update August: Bauzinsen stabilisieren sich ...
13.08.2026 | 13:01:43 (dpa-AFX)
EQS-DD: Zalando SE (deutsch)
13.08.2026 | 13:01:40 (dpa-AFX)
EQS-DD: Zalando SE (deutsch)
13.08.2026 | 13:01:39 (dpa-AFX)
EQS-DD: Zalando SE (deutsch)
13.08.2026 | 13:01:37 (dpa-AFX)
EQS-DD: Zalando SE (deutsch)
13.08.2026 | 13:01:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Junge Menschen finden oft nur befristete Jobs
13.08.2026 | 12:03:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax bleibt mit Gewinnen am Rekordhoch dran

FRANKFURT (dpa-AFX) - Beim Dax <DE0008469008> dürfen die Anleger am Donnerstag mit einer Fortsetzung der Rekordserie liebäugeln. Mit guten Vorgaben aus Asien und gemilderten Zinssorgen im Rücken legte der Leitindex zu, blieb aber noch unter der Bestmarke von 26.573 Zählern. Stützend wirkt auch, dass der Anstieg der Ölpreise eine Pause machte. Tatsächlich bleibt die Lage im Iran-Krieg aber weiter unklar.

Gegen Mittag legte der Dax um ein halbes Prozent auf 26.465 Punkte zu. Ihm fehlten dabei noch gut hundert Punkte zum Rekord, in dessen Folge es am Mittwochnachmittag vorübergehend zu Gewinnmitnahmen gekommen war. In der zweiten deutschen Börsenreihe gab der MDax <DE0008467416> am Donnerstag allerdings um 0,1 Prozent auf 32.311 Zähler nach.

Am Markt hieß es, gepaart mit den schwachen Arbeitsmarktdaten der Vorwoche gebe eine gesunkene Inflationsrate der US-Notenbank mehr Spielraum, ihre Geldpolitik beizubehalten. "Das Glas ist damit heute Morgen halb voll und nicht halb leer", schrieb Marktbeobachter Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets. "Solange von der Zinsseite kein neuer Gegenwind kommt, spricht wenig dafür, dass die Käufer plötzlich die Segel streichen."

In Deutschland lag der Fokus auf dem weiteren Verlauf der Berichtssaison, nun allerdings mit starker Konzentration auf Nebenwerte. Aus dem Dax konnte nur der Versorger RWE <DE0007037129> mit finalen Zahlen aufwarten, die ohne große Neuigkeiten blieben. Mit 0,3 Prozent Plus lagen die Aktien zuletzt im Dax-Mittelfeld. Laut dem Goldman-Sachs-Experten bringt der Bericht "aber die Saat für weitere Wachstumsbeschleunigung" aus.

Eine Dax-Stütze waren die Papiere von Rheinmetall <DE0007030009> in einem guten Rüstungsumfeld, das von zwei Nebenwerten geprägt wurde. Um 12 Prozent schnellten die im SDax enthaltenen Titel von Vincorion <DE000VNC0014> nach oben. Sie folgten damit der Tatsache, dass der Rüstungszulieferer jetzt etwas optimistischer auf den Jahresumsatz blickt. David Perry von JPMorgan lobte, das zweite Quartal sei stark gewesen.

Im MDax knüpften die TKMS<DE000TKMS001>-Aktien mit zehn Prozent Plus an ihre vom Ausblick getriebene Vortagsrally an, nachdem sie vom US-Analysehaus Bernstein auf "Outperform" hochgestuft wurden. Der Experte Adrien Rabier glaubt an kräftig steigende Analystenschätzungen. Der TKMS-Rally ein Stück nach oben folgen konnten die Papiere des Mutterkonzerns Thyssenkrupp <DE0007500001>, der mit seinen eigenen Ergebnissen auf eher skeptische Stimmen stieß.

Mit mehr als sieben Prozent kräftig unter Druck gerieten im MDax aber die Papiere von Lanxess <DE0005470405>, nachdem sie von der Berenberg Bank zum Verkauf empfohlen wurden. "Nicht viel Wachstum, aber zu hohe Schulden", titelte Sebastian Bray in seinem Urteil über den Spezialchemiekonzern. Die Markterwartungen bezüglich einer Gewinnerholung hält er für zu optimistisch.

Die Berichtssaison konzentrierte sich am Donnerstag stark auf den Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> - mit Licht und Schatten. Neben Vincorion konnten noch die Anleger des Autovermieters Sixt <DE0007231334> und des IT-Sicherheitsunternehmens Secunet Security <DE0007276503> deutlichere Kursgewinne von 2,6 respektive fünf Prozent einstecken.

Die Liste der SDax-Verlierer war nach vorgelegten Resultaten aber auch lang. Zwischen 1,9 und 6,5 Prozent ging es bei Grenke <DE000A161N30>, Eckert & Ziegler <DE0005659700>, Energiekontor <DE0005313506> sowie Evotec <DE0005664809> bergab. Hellofresh <DE000A161408> reduzierte den Kursverlust auf 0,4 Prozent, nachdem der Kochboxenversender sein Umsatzziel am unteren Endes der Spanne präzisierte.

Im Nachgang der Zahlen vom Vortag waren im SDax die Titel von Indus Holding <DE0006200108> noch sehr begehrt. Nach einer Kaufempfehlung der Privatbank Metzler und einem hohen Kursziel, das von Warburg Research genannt wurde, zogen sie um bis zu zehn Prozent an. Der Metzler-Experte Victor Beyer attestierte der Beteiligungsgesellschaft Verbesserungen im gesamten Portfolio./tih/stk

13.08.2026 | 10:47:22 (dpa-AFX)
Dax-Vorstände verdienen 42 Mal so viel wie die Beschäftigten
13.08.2026 | 10:06:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt: Dax legt zu - Fortsetzung der Rekordserie denkbar
13.08.2026 | 09:22:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt zu - Fortsetzung der Rekordserie denkbar
13.08.2026 | 08:20:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Mit leichten Gewinnen bleibt erneuter Rekord greifbar
13.08.2026 | 07:34:08 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Rekordlauf könnte weiter gehen
13.08.2026 | 06:42:14 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leichte Gewinne in Sichtweite des Rekords vom Vortag