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AUTO1 Group SE: KI-Preisengine 
hebt Margen auf Rekordniveau

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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intel Corp.: Ein Halbleiter-Gigant erwacht 
im KI-Zeitalter zu neuem Leben

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

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EUR/USD 01:03:00
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127,41 0,03%

News

28.06.2026 | 22:34:52 (dpa-AFX)
Putin glaubt weiter an Sieg in der Ukraine

MOSKAU (dpa-AFX) - Trotz deutlicher Rückschläge seiner Truppen an den Fronten in der Ukraine gibt sich der russische Präsident Wladimir Putin weiterhin siegessicher. Die russische Armee werde weiterhin alles unternehmen, um die Ziele der Spezialoperation, wie der Angriffskrieg gegen die Ukraine in Moskau offiziell genannt wird, umzusetzen, betonte Putin in einem Interview des Korrespondenten des russischen Staatsfernsehens, Pawel Sarubin.

Putin begründete seinen Optimismus unter anderem mit einem "katastrophalen Personalmangel" der ukrainischen Streitkräfte. Er behauptete, dass den russischen Streitkräften der Vorschlag unterbreitet worden sei, die Kampfhandlungen auf vier Gebiete in der Ostukraine zu beschränken. Dies würde Kiew die Möglichkeit geben, Truppen aus anderen Gebieten in diese Regionen zu verlegen. "Aber die Rettung des Kiewer Regimes ist nicht Teil unserer Pläne."

Seiner Ansicht nach strebe der Westen weiterhin danach, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen. "Dort werden zwar vereinzelt verschiedene Gerüchte laut, dass man dies angeblich nicht mehr anstrebe, aber offiziell hat niemand diese These von der Tagesordnung gestrichen", sagte Putin. "Wozu brauchen sie dann aber die Einstellung der Kampfhandlungen und die Friedensverhandlungen, von denen sie immer häufiger sprechen und an denen sie teilnehmen wollen?"

Putin hat bisher jede friedliche Lösung und den Weg zu möglichen Friedensgesprächen abgelehnt. Auch ein Angebot aus Kiew zu einem direkten Gespräch Putins mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj wurde zurückgewiesen. Moskau beharrt stattdessen auf seinen Maximalforderungen, zu denen unter anderem die komplette Kontrolle über den Donbass gehört./cha/DP/zb

28.06.2026 | 21:18:50 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Hypoport SE (deutsch)
28.06.2026 | 21:13:44 (dpa-AFX)
Tausende demonstrieren in serbischer Stadt gegen Vucic
28.06.2026 | 21:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erneut Temperaturrekord in Deutschland - 41,7 Grad gemessen
28.06.2026 | 20:55:19 (dpa-AFX)
Hitzeschäden: Auch am Montag keine Straßenbahnen in Leipzig
28.06.2026 | 20:44:40 (dpa-AFX)
Selenskyj plant Gedenkstätte für Helden der Ukraine
28.06.2026 | 20:34:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
28.06.2026 | 17:55:54 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Experten bleiben für Dax vorsichtig

(Aktualisierung: Ereignisse vom Wochenende)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer mauen Woche dürfte der Dax <DE0008469008> auch in den kommenden Tagen keine großen Sprünge machen. Momentan fehle es anscheinend an Kurssteigerungsfantasie", heißt es im Wochenausblick der DZ Bank. Dazu komme die saisonale Sommerschwäche, und auch von den überhitzten US-Börsen "sind kurzfristig keine Impulse zu erwarten".

Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets ist ebenfalls vorsichtig: "Jede negative Nachricht wird derzeit zum Anlass für Gewinnmitnahmen genutzt, und das ist ein Zeichen, dass der Aktienmarkt vor einer Konsolidierung stehen könnte", kommentierte er die jüngste Schwäche.

Eine erste Gelegenheit dazu bekamen die Anleger bereits am Wochenende. Knapp zwei Wochen nach Unterzeichnung eines Rahmenabkommens eskalierte der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran erneut. US-Streitkräfte griffen als Reaktion auf eine Attacke auf ein Frachtschiff iranische Ziele an. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) attackierten Ziele in den mit den Vereinigten Staaten verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain. Im Südlibanon beschoss Israel Kämpfer der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz.

Für das zu Ende gehende erste Halbjahr 2026 steht beim deutschen Leitindex ein minimales Plus zu Buche. Vom Mitte Januar erreichten Rekordhoch von 25.507 Punkten hat sich der deutsche Leitindex schon ein gutes Stück weit entfernt.

Dagegen haben die US-Indizes auch nach Beginn des Nahost-Kriegs Ende Februar reihenweise Bestmarken aufgestellt und im bisherigen Jahresverlauf deutlich besser abgeschnitten. Insbesondere die Technologiebörse Nasdaq blickt dank des Hypes um Künstliche Intelligenz (KI) auf eine starke Entwicklung zurück. Noch deutlicher gilt das für die technologielastigen Leitindizes in Südkorea und Japan.

Den übergeordneten Aufwärtstrend des Dax halten die DZ-Experten trotz ihrer kurzfristigen Skepsis und der Erwartung weiterer Schwankungen für intakt. Sie trauen dem Börsenbarometer bis Ende Dezember einen Kursanstieg von zehn Prozent zu.

Die Landesbank Helaba hält hingegen an ihrer Prognose von 25.000 Punkten fest, was einem Jahresplus von zwei Prozent entspräche. Mit Blick auf den stark gelaufenen Halbleitersektor sehen sie die zwischenzeitlichen Korrekturen der Aktienkurse als Warnsignal, das sie in ihrer Zurückhaltung hinsichtlich der Ertragsperspektiven für die kommenden Quartale bestätigt.

Die Konjunktur-Agenda hält einige potenziell marktbewegende Nachrichten parat. Am meisten Beachtung dürfte der monatliche US-Arbeitsmarktbericht wegen seiner großen Bedeutung für die amerikanische Geldpolitik finden. Er wird üblicherweise am ersten Freitag des Folgemonats veröffentlicht. Doch da der Nationalfeiertag am 4. Juli diesmal auf den Samstag fällt, wird er bereits am Freitag davor begangen, weshalb die US-Börsen dann geschlossen bleiben. Daher zieht die US-Regierung die Veröffentlichung des Berichts auf Donnerstag vor.

Weltweit stehen ab Dienstag einige Einkaufsmanagerindizes an, die Aufschluss über die Erwartungen der Unternehmen geben sollten. Am Mittwoch treten zudem restriktivere Regeln der EU für Stahlimporte in Kraft, die vor allem gegen die chinesische Billig-Konkurrenz gerichtet sind.

Wichtige Unternehmensnachrichten sind in Deutschland kaum in Sicht. Die Quartalszahlen, die der US-Sportwarenriese Nike <US6541061031> am Dienstag nach Börsenschluss in New York vorlegt, könnten am Folgetag auch die Aktienkurse der deutschen Konkurrenten Adidas <DE000A1EWWW0> und Puma <DE0006969603> bewegen./gl/jsl/zb/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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