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 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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DZ BANK Wertpapiere live erleben. Auf dem Anlegertag Berlin am Samstag, 10. Oktober im Ludwig-Erhard-Haus von 09:30 – 16:30 Uhr

ZertifikateAwards 2026/2027

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Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Drägerwerk: Margenpotenzial 
durch klinische Prozessautomatisierung 
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Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Chip-Aktien: Boom ohne Ende
oder wird die Luft dünner?

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Montag, den 05.10.2026 um 19 Uhr

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ESTOXX 02.10.
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Dow Jones 02.10.
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Brent Öl 06:11:48
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EUR/USD 06:21:19
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121,20 0,12%

News

05.10.2026 | 06:15:57 (dpa-AFX)
Kreditkarte soll bei der Hamburger Hochbahn zum Ticket werden

HAMBURG (dpa-AFX) - Fahrgäste der Hamburger Hochbahn sollen in Zukunft Kreditkarten als Fahrscheine in Bussen und Bahnen nutzen können. "Wir wollen, dass unsere Fahrgäste perspektivisch wie in London mobil mit der Kreditkarte zahlen können", sagte Hochbahn-Finanzvorständin Merle Schmidt-Brunn in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. "Ein solches System wird auch bei uns kommen, nur wird das noch dauern. Ich denke, das System wird bis 2030 bereit sein."

Schmidt-Brunn sagte, die Einführung der Nachweismöglichkeit solle dazu beitragen, Fahrgäste zu gewinnen. "Besonders diejenigen, die nicht jeden Tag die Hochbahn nutzen, sollen so angesprochen werden."

Hochbahn rechnet mit mehr Fahrgästen

Die Hochbahn hat im Geschäftsbericht 2025 festgehalten, die Fahrgastzahlen bis 2035 um 30 Prozent steigern zu wollen. Hochbahn-Vorstandssprecher Jens-Günter Lang nannte das Ziel auf Nachfrage "realistisch".

Der Netzausbau, das Einwohner- und Besucherwachstum sowie der autonome Busverkehr werden Lang zufolge zu steigenden Fahrgastzahlen führen. Außerdem sagte Lang: "Wir sehen, dass der Freizeitverkehr anwächst. Samstag ist in der Zunahme der Spitzentag."

"Autofahren in Hamburg ist nicht mehr wie in den 70er Jahren. Die Menschen stehen im Stau, finden keinen Parkplatz", sagte Schmidt-Brunn. "Das ermutigt die Menschen zum Umdenken, die U-Bahn oder den Bus zu nutzen."/lkm/DP/zb

05.10.2026 | 06:15:36 (dpa-AFX)
Regierung: Bisher 100.000 Anträge für E-Auto-Prämie
05.10.2026 | 06:14:45 (dpa-AFX)
Ab 1. November wieder weniger Sitzplätze auf RE7
05.10.2026 | 06:14:14 (dpa-AFX)
SPD-Generalsekretär erneuert Forderung nach Erbschaftsteuerreform
05.10.2026 | 06:13:18 (dpa-AFX)
Nach Vorfall bei US-Militärbasis: US-Bomber zurückbeordert
05.10.2026 | 06:12:27 (dpa-AFX)
Linke zieht gegen Ministerin Reiche vor Gericht
05.10.2026 | 06:11:41 (dpa-AFX)
Augenzeuge von Flugdrama: 'Im Cockpit war niemand'
05.10.2026 | 05:50:01 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Es bleibt schwierig für den Dax - 25.000 Punkte im Fokus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> dürfte sich in der neuen Woche weiter in einem schwierigen Fahrwasser bewegen. Im Fokus bleibe die Marke von 25.000 Punkten, schreibt Timo Emden, Chefmarktanalyst beim Online-Broker CapTrader. Je länger der deutsche Leitindex um diese pendele, desto wichtiger werde sie für die Anleger. Ein überraschend schwacher US-Arbeitsmarktbericht gab dem Dax zuletzt einen moderat positiven Impuls. Die Daten sollten nach Einschätzung der Landesbank Helaba die Erwartungen an steigende US-Leitzinsen etwas dämpfen.

"Für Kopfzerbrechen dürfte weiterhin die Entwicklung der Anleihemärkte dies- und jenseits des Atlantiks sorgen", sagte Emden. Der Ölpreis und die Anleiherenditen seien derzeit die entscheidenden Faktoren für die Börsen.

Aktienstratege Uwe Streich von der Landesbank Baden-Württemberg sieht in steigenden Anleiherenditen nicht per se eine Belastung für Dividendenpapiere. Denn meistens spiegelten sie eine Konjunkturaufhellung und damit bessere Gewinnaussichten der Unternehmen wider. Der marktbreite US-Aktienindex S&P 500 <US78378X1072> habe in dieser Konstellation sogar häufig überdurchschnittlich zugelegt.

"Dies galt jedoch nur dann, wenn die Rendite zehnjähriger US-Treasuries unterhalb von 5 Prozent lag, was inzwischen nicht mehr der Fall ist", konkretisierte Experte Streich. "Überstieg sie dieses Niveau, ging der US-Markt zwar nicht gleich zwingend in die Knie, entwickelte sich jedoch nur noch unterdurchschnittlich." In den vergangenen Tagen ist die Rendite in der zehnjährigen Laufzeit deutlich über die 5-Prozent-Marke geklettert, hat sich zuletzt aber stabilisiert.

Auch in Europa beschäftigt der Höhenflug der Anleiherenditen die Investoren, wie es im Wochenausblick der DZ Bank heißt. Dieser habe die großen Aktienindizes weltweit belastet, wobei sich der Nasdaq 100 <US6311011026> als deutlich widerstandsfähiger gezeigt habe. Das technologielastige Börsenbarometer profitiert besonders deutlich vom Megathema Künstliche Intelligenz (KI). Dessen Boom hält Marktbeobachtern zufolge trotz temporärer Rückschläge an.

In den vergangenen Wochen hatten eigenständige Hacking-Attacken durch Künstliche Intelligenz Sorgen wegen möglicher Risiken der Technologie geschürt. Ein baldiger Börsengang von Anthropic könnte allerdings wieder für positive Impulse sorgen.

Der Anbieter der KI-Software Claude wolle ab dem 9. November formell bei Investoren für die Aktien werben, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg und berief sich dabei auf mit der Sache vertraute Personen. Damit könnte der Handel mit den Anthropic-Aktien noch vor dem US-Feiertag Thanksgiving am 26. November beginnen. Der Konkurrent und ChatGPT-Entwickler OpenAI hatte Mitte September erklärt, dass sein Börsengang nicht mehr in diesem Jahr über die Bühne gehen werde.

Für die neue Woche sieht die Unternehmensagenda noch übersichtlich aus. Am Dienstag könnte eine Anlegerveranstaltung von Marvell Technology <US5738741041> den KI-Optimisten neues Futter liefern. Der Aktienkurs des Halbleiterentwicklers hat sich seit Jahresbeginn schon mehr als verdreifacht. Am Donnerstag legt der weltgrößte Halbleiter-Auftragsfertiger TSMC <TW0002330008> Umsatzzahlen für die ersten neun Monate vor.

Auf den KI-Börsenzug wollen zunehmend auch Unternehmen aus traditionelleren Branchen aufspringen - wie etwa die Deutsche Telekom <DE0005557508> mit ihrem für Montag geplanten KI-Investorentag. Beim Kapitalmarkttag der krisengeplagten VW-Sportwagentochter Porsche AG <DE000PAG9113> am Mittwoch dürften dagegen ganz andere Themen im Fokus stehen./gl/jkr/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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Aktien Frankfurt: Dax zieht vor US-Arbeitsmarktdaten mit US-Börsen an