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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

05.07.2026 | 12:35:45 (dpa-AFX)
HINTEGRUND: Die Weltbevölkerung wächst - wie lange noch?

WIESBADEN (dpa-AFX) - Derzeit leben laut Schätzungen der Vereinten Nationen (UN) rund 8,3 Milliarden Menschen auf der Erde - und es werden weiterhin mehr. Doch die Menschheit steuert auf einen Wendepunkt zu: Mitte der 2080er Jahre wird die Weltbevölkerung nach derzeitiger UN-Prognose mit rund 10,3 Milliarden Menschen ihren Höchststand erreichen.

Deutschland wächst schon jetzt nicht mehr: Die Bevölkerungszahl sank zum Jahresende 2025 auf 83,5 Millionen Menschen. Das waren laut Statistischem Bundesamt 0,1 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die Nettozuwanderung kann demnach das Geburtendefizit nicht ausgleichen.

Die mittlere Zahl der Kinder pro Frau sei in den vergangenen Jahrzehnten auch weltweit deutlich zurückgegangen: von vier Kindern Mitte der 1970er Jahre auf derzeit etwa 2,2, erklärt Frank Swiaczny vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB). Derzeit nehme die Weltbevölkerung trotzdem weiter zu, weil geburtenstarke Jahrgänge das Alter erreichten, in dem Frauen Kinder bekommen. Sobald die Anzahl potenzieller Mütter durch das sinkende Geburtenniveau zurückgehe, sinke mittelfristig auch die Zahl der Geburten.

Einfluss habe derzeit auch noch die weiterhin verbreitet steigende Lebenserwartung, sagt Swiaczny. "Immer mehr Menschen erreichen heute aufgrund besserer Lebensbedingungen und medizinischer Versorgung ein höheres Alter."

Welche gegenläufigen Entwicklungen gibt es?

Gegenwärtig verlaufe die Bevölkerungsentwicklung regional sehr unterschiedlich, so Swiaczny. Während Bevölkerungen vor allem in Afrika südlich der Sahara noch wachsen, sinken die Zahlen in vielen wohlhabenden Ländern in Europa, Nordamerika und Ostasien oder werden voraussichtlich bald schrumpfen. In 63 Ländern und Gebieten wie Japan, Russland und China ist die Bevölkerung nach UN-Angaben bereits geschrumpft. China könnte demnach bis zum Ende des Jahrhunderts sogar mehr als die Hälfte seiner heutigen Einwohnerzahl einbüßen.

Demgegenüber stünden 126 Länder vor allem in Afrika südlich der Sahara und Teilen Asiens, die wohl bis mindestens 2054 weiter wachsen werden. In einigen dieser Staaten wie der Demokratischen Republik Kongo, Nigeria und Somalia werde sich die Einwohnerzahl zwischen 2024 und 2054 voraussichtlich sogar verdoppeln.

Welche Folgen haben die Entwicklungen?

In schrumpfenden und zugleich alternden Gesellschaften sinkt laut UN das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Rentnern massiv. Dies setzt - wie in Deutschland - Renten- und Gesundheitssysteme unter erheblichen finanziellen Druck. Investitionen in Bildung und Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung - etwa durch Automatisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz - sowie eine selektive Zuwanderung könnten Swiaczny zufolge dazu beitragen, den Arbeitskräftemangel teilweise auszugleichen.

Anders sieht es in Ländern aus, deren Bevölkerung derzeit noch schnell wächst. Dort leben relativ wenige ältere Menschen und sehr viele jüngere. Erreichen diese das Erwerbsalter, eröffne sich die Chance für eine "demografische Dividende". "Eine große Erwerbsbevölkerung bei noch niedrigen Sozialausgaben kann die Voraussetzung für höhere Investitionen und wirtschaftliches Wachstum fördern."

Wie tragfähig ist die Erde überhaupt?

Unter optimalen Bedingungen gehen Experten davon aus, dass die Erde die prognostizierten 10,3 Milliarden Menschen ernähren kann. Unter den derzeitigen Bedingungen sei dies nicht der Fall. Entscheidend für die Tragfähigkeit des Planeten seien nicht allein die Bevölkerungszahlen, sondern vor allem die Produktions- und Konsumbedingungen, erläutert Swiaczny. "So sind global betrachtet die Menschen mit dem zehn Prozent höchsten Wohlstand für rund die Hälfte des Ressourcenverbrauchs verantwortlich." Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung verbrauche weniger als zehn Prozent.

Wie viele Menschen haben jemals gelebt?

Das Population Reference Bureau (PRB) in Washington hat die Zahl aller Menschen abgeschätzt, die jemals gelebt haben. Demnach gab es seit Entstehung des modernen Menschen vor etwa 50.000 Jahren schätzungsweise 117 Milliarden Menschen auf der Erde. Daraus ergibt sich: Die Menschen, die heute auf der Erde leben, machen einen beachtlichen Teil - gut 7 Prozent - aller Menschen aus, die jemals geboren wurden./waw/DP/zb

05.07.2026 | 12:35:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trauerfeiern für Chamenei - Machtdemonstration in Teheran
05.07.2026 | 12:35:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump-Rede und riesiges Feuerwerk zum 250. Jubiläum der USA
05.07.2026 | 12:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz sieht durch Reformkurs sehr gute Jahre kommen
05.07.2026 | 12:26:46 (dpa-AFX)
Dürre im Süden und Osten - kaum Entspannung in Sicht
05.07.2026 | 12:25:05 (dpa-AFX)
Selenskyj lobt Erfolge der ukrainischen Marine
05.07.2026 | 12:12:36 (dpa-AFX)
Anrufe am Feiertag: Putin und Selenskyj gratulieren Trump
03.07.2026 | 18:11:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax auf Rekordjagd - Starker Juli-Auftakt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Freitag seine Rekordjagd fortgesetzt. Erst am Vortag hatte er nach einer sechsmonatigen Durststrecke eine Bestmarke erklommen. Nun erreichte er bei knapp 25.827 Punkten erneut ein Rekordhoch. Am Ende gewann der Dax 0,78 Prozent auf 25.779,31 Zähler. Er geht damit verheißungsvoll in die zweite Jahreshälfte: Binnen drei Tagen hat er im Juli schon mehr Prozente gewonnen als in der gesamten ersten Jahreshälfte. Seine Wochenbilanz ist mit plus 4,5 Prozent die stärkste seit April 2025.

Während die globale Technologierally zuletzt auf Schranken stieß, verwies die DZ Bank als Treiber der Dax-Rekorde auf die Aussicht auf eine weniger restriktive US-Geldpolitik und das am Vortag in Berlin verabschiedete Reformpaket. Die Genossenschaftsbank hält an ihrem Jahresendziel von 27.500 Punkten fest, das noch fast sieben Prozent Potenzial verspricht. Marktbeobachter sehen aber zunächst eine Hürde bei 26.000 Zählern. Laut CMC-Markets-Experte Andreas Lipkow ist der jüngste Ausbruch für diese Marke noch kein Freifahrtschein.

In der zweiten deutschen Börsenreihe hat der MDax <DE0008467416> zu seinem fünf Jahre alten Rekord noch ein paar Schritte vor sich. Auf dem Weg dahin legte der Index mit den mittelgroßen Börsenwerten am Freitag aber noch etwas deutlicher als der Dax um 1,38 Prozent auf 32.994,37 Zähler zu.

Die Energieversorger-Branche nahm weiter Fahrt auf, wobei der europäische Branchenindex Stoxx Europe 600 Utlities <EU0009658962> das höchste Niveau seit April erreichte. Die Aktien von Eon <DE000ENAG999> führten den Dax mit einem Kurssprung um 4,4 Prozent an. Dem kapitalintensiven und zinssensiblen Sektor gab vor allem die nachlassende Angst vor US-Zinserhöhungen Rückendeckung.

Eine deutliche Erholung bei KI-lastigen Technologiewerten, die am Freitag in Asien einsetzte, kam hierzulande bei Infineon <DE0006231004> mit einem Anstieg um 1,4 Prozent an. Wieder einmal entwickelte sich der auch zum Technologiebereich zählende Softwaresektor aber konträr wegen der Sorgen, dass aus dem Megatrend KI eine Bedrohung wird. Die im Dax gewichtigen Papiere von SAP <DE0007164600> verloren 1,5 Prozent.

Die Titel von Rheinmetall <DE0007030009> kamen mit einem fast zwei Prozent hohen Abschlag von ihrer zuletzt deutlichen Kurserholung zurück. Seine Nachwehen hat der Verlust eines Großauftrags der deutschen Marine, dessen Auswirkungen der Rüstungskonzern derzeit überprüft. Sollte eine kurzfristige Kompensation nicht möglich sein, könnte dies den Erlös laut Rheinmetall im laufenden Jahr um bis zu 300 Millionen Euro drücken.

Zum Favoritenkreis im Dax zählten auch die Anteilscheine von Gea <DE0006602006> mit 2,3 Prozent Plus. Die kanadische Bank RBC hat die Titel des Maschinenbauers auf "Outperform" hochgestuft. "Ein wenig Wachstum und jede Menge Marge - und das alles ohne Geschäft mit KI-Rechenzentren", lautete das Argument von Analyst Sebastian Kuenne.

Etwas dahinter schlossen die Continental <DE0005439004>-Aktien im Dax 1,6 Prozent höher. Der näher rückende Verkauf der Kautschuk- und Kunststofftochter Contitech bescherte dem künftig reinen Autozulieferer den höchsten Stand seit November 2021. Den Anstoß dazu gab am Nachmittag die Mitteilung, dass eine Vertragsunterzeichnung mit dem Finanzinvestor Lone Funds vor dem Abschluss steht.

Auf europäischer Bühne verbuchte der EuroStoxx <EU0009658145> mit einem Anstieg um 0,8 Prozent ebenfalls erneut einen Rekord. Einen solchen erreichte auch der schweizerische Leitindex SMI <CH0009980894>, während dem Londoner FTSE 100 <GB0001383545> ein Anstieg um 0,25 Prozent dazu nicht genügte. In New York pausierte am Freitag die Börse wegen der anstehenden Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der USA./tih/he

03.07.2026 | 18:05:32 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt Schluss: Dax setzt Rekordjagd fort - Starker Juli-Auftakt
03.07.2026 | 17:54:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax setzt Rekordjagd fort - Starker Juli-Auftakt
03.07.2026 | 15:50:55 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Frisches Rekordniveau eine Hypothek für den Dax
03.07.2026 | 14:39:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax mit neuer Bestmarke und deutlichem Wochenplus
03.07.2026 | 12:07:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax mit weiterem Rekordhoch und klarem Wochengewinn
03.07.2026 | 10:00:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax mit weiterem Höchststand