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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:53:23
22.813,50 -2,93%
ESTOXX 18:00:01
5.613,83 -2,14%
Dow Jones 18:42:04
45.821,70 -0,87%
Brent Öl 18:47:01
109,06 1,56%
EUR/USD 18:56:20
1,15620 0,86%
BUND-F. --
125,93 -0,13%

News

19.03.2026 | 18:50:20 (dpa-AFX)
Pearl-Harbor-Bemerkung: Trump irritiert Japans Regierungschefin

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi mit einem historischen Vergleich zu Pearl Harbor irritiert. Bei ihrem Besuch im Weißen Haus sprach Trump darüber, dass die USA beim Angriff auf den Iran das Überraschungsmoment genutzt hätten. "Wer kennt sich mit Überraschungen besser aus als Japan", fragte Trump und sorgte für Gelächter im Raum.

"Warum haben sie mir nichts über Pearl Harbor gesagt", fragte Trump an die Japaner gerichtet. Er glaube, Japan setze noch viel stärker auf Überraschungen als die USA. Takaichi richtete sich daraufhin sichtlich angespannt in ihrem Sessel auf und blickte mit großen Augen in die Richtung ihrer Delegation.

Japan hatte am 7. Dezember 1941 den US-Stützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii bombardiert. Bei dem Überraschungsangriff starben mehr als 2.400 Menschen. Die USA traten daraufhin in den Zweiten Weltkrieg ein./jcf/DP/men

19.03.2026 | 18:49:09 (dpa-AFX)
Juristisches Tauziehen um Öltanker 'Eventin' geht weiter
19.03.2026 | 18:46:53 (dpa-AFX)
Offener Brief aus dem Norden: Sorge um Ausbau der erneuerbaren Energien
19.03.2026 | 18:43:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutschland und Verbündete verurteilen Blockade am Golf
19.03.2026 | 18:41:04 (dpa-AFX)
IPO: OMV verschiebt Börsengang von Borouge International auf 2027
19.03.2026 | 18:41:03 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Steigende Öl- und Gaspreise belasten
19.03.2026 | 18:30:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Börsen leiden unter Angst vor Energiekrieg
19.03.2026 | 18:11:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax im Würgegriff steigender Ölpreise

FRANKFURT (dpa-AFX) - Sorgen um das Wirtschaftswachstum weltweit haben die Anleger am Donnerstag verstärkt aus den Aktienmärkten getrieben. Hierzulande geriet der Dax <DE0008469008> unter Druck und sackte am Nachmittag zeitweise auf den tiefsten Stand seit Ende April 2025. Mit minus 2,82 Prozent auf 22.839,56 Punkte ging der deutsche Leitindex aus dem Tag. Damit hat er seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar fast 10 Prozent eingebüßt.

Der kräftige Anstieg des Ölpreises der Nordsee-Sorte Brent auf zeitweise wieder etwas mehr als 119 US-Dollar schürt zunehmend Ängste vor einer stark anziehenden Inflation. Die Europäische Zentralbank (EZB), die den Leitzins an diesem Tag zwar wie erwartet unverändert beibehielt, warnte vor deutlich unsichereren Aussichten durch den Krieg im Nahen Osten. "Er hat Aufwärtsrisiken für die Inflation und Abwärtsrisiken für das Wirtschaftswachstum zur Folge."

Mit dem israelischen Angriff auf das bedeutende iranische Gasfeld "South Pars" habe der Iran-Krieg "eine neue Eskalationsstufe erreicht", sagte Chefmarktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Jeder Angriff auf kritische Energieinfrastruktur nimmt dem Markt die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr zu alten Produktionsniveaus, sollte der Krieg einmal enden."

Dabei ist die deutsche Wirtschaft besonders anfällig. "Wegen der hohen Exportabhängigkeit vieler Sektoren würde eine globale Konjunkturabkühlung Deutschland besonders stark treffen", konstatierte Aktienexperte Andreas Lipkow von CMC Markets.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte ging mit einem Abschlag von 3,71 Prozent auf 28.423,08 Punkte aus dem Tag. Europaweit wurden, wie zuvor bereits in Asien, ebenfalls kräftige Verluste verbucht. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, Leitindex der Euroregion, büßte 2,14 Prozent auf 5.613,83 Zähler ein und auch in London und Zürich wurden Verluste von etwas mehr als zwei Prozent verbucht. Die US-Börsen gaben ebenfalls nach, allerdings weitaus weniger deutlich.

Hierzulande neigt sich die Berichtssaison dem Ende zu. Die letzten Nachzügler legten ihre Geschäftszahlen vor. Deutschlands größter Wohnimmobilienkonzern Vonovia <DE000A1ML7J1> verdiente zwar im vergangenen Jahr wegen höherer Mieteinnahmen mehr, doch im schwachen Umfeld sackte die Aktie um 12,1 Prozent ab. JPMorgan-Analyst Neil Green verwies vor allem auf die Inflationsrisiken und daher steigende Anleiherenditen, die der Branche allgemein Probleme bereiten.

Positiv stachen im stark eingetrübten Umfeld nach laut Goldman Sachs "beruhigenden Quartalszahlen" die Aktien von United Internet <DE0005089031> und deren Töchter Ionos <DE000A3E00M1> und 1&1 <DE0005545503> hervor. Ionos sprangen im MDax - vor allem dank der wachsenden Zahl an Neukunden - um 11,0 Prozent nach oben. United Internet gewannen 2,8 Prozent und 1&1 stiegen um 2,7 Prozent.

Lanxess <DE0005470405> sackten dagegen um 11,5 Prozent ab und waren Schlusslicht im MDax. Die Ziele des Chemiekonzerns für 2026 sein hinter den Erwartungen zurückgeblieben, schrieb Barclays-Analyst Anil Shenoy. Der freie Barmittelzufluss sei schwach ausgefallen und die Nettoverschuldung etwas höher als von ihm erwartet.

K+S <DE000KSAG888>verloren 6,3 Prozent und gaben damit einen Teil ihrer jüngsten Gewinne wieder ab. Wie die staatseigene belarussische Nachrichtenagentur BelTA schrieb, haben die USA die Aufhebung der Sanktionen gegen belarussisches Kali angekündigt.

Am Ende des Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> ging es für Salzgitter <DE0006202005> um 12,6 Prozent abwärts. Die Aktie des Stahlherstellers gehört zu jenen, die besonders unter den hohen Ölpreisen und der Aussicht auf eine schwache Konjunktur leiden.

Die Kontron <AT0000A0E9W5>-Aktie erholte sich derweil deutlich von ihren zeitweiligen Verlusten von rund 24 Prozent. Mit minus 7,4 Prozent beendete sie den Tag. Eine Stellungnahme des Managements beruhigte die Börsianer etwas, die angesichts der Kursverluste ins Rätseln gekommen waren. Nach Auffassung des österreichischen Technologiekonzerns gibt es für die Kursverwerfungen mit Blick auf die operative Geschäftsentwicklung "keine Grundlage"./ck/jha/

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

19.03.2026 | 17:51:29 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax im Würgegriff steigender Ölpreise
19.03.2026 | 14:55:00 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax sackt auf Tief seit Ende April - Konjunkturangst wächst
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Aktien Frankfurt: Dax sackt auf Tief seit Mai - Konjunktursorgen nehmen zu
19.03.2026 | 10:18:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Deutliche Verluste - Ölpreis zieht weiter an
19.03.2026 | 09:31:16 (dpa-AFX)
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19.03.2026 | 08:22:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Sehr schwach - Ölpreis und Wall Street belasten