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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

04.08.2026 | 13:02:02 (dpa-AFX)
Bericht: Schifffahrt in Meerengen im Nahen Osten weiterhin unter Druck

HORMUS (dpa-AFX) - Aufgrund anhaltender Spannungen im Nahen Osten ist der Schiffsverkehr in den Meerengen der Region weiterhin unter Druck. Die Straße von Hormus haben am Montag lediglich neun Schiffe passiert, wie aus Informationen des Datenanbieters Kpler hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

In der vergangenen Woche durchfuhren demnach täglich im Schnitt etwa 16 Schiffe die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman. Eine Einigung zwischen den USA und dem Iran könnte die Schifffahrt schnell beleben, wenn auch eine nachhaltige Besserung dauern könnte, sagte Dimitris Ampatzidis, Risiko-Analyst von Kpler.

Durch Drohungen und Angriffe der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz im Jemen gegenüber Saudi-Arabien ist auch die Schifffahrt durch den Seeweg Bab al-Mandab am Ausgang des Roten Meers beeinträchtigt. Lediglich 25 Passagen konnte Kpler am Montag bestätigen. Die Durchfahrten dort nahmen in den vergangenen Tagen ab: Noch am Freitag hatte Kpler 42 Passagen gemeldet.

Erst in der Nacht zum Dienstag war erneut ein Schiff vor der Küste des Omans unter Feuer geraten. Nach US-Angaben laufen derzeit Verhandlungen mit dem Iran. Aus Teheran hieß es zuletzt, man sei mit dem Oman über eine Regelung der Schifffahrt in der Straße von Hormus im Gespräch./mar/DP/jha

04.08.2026 | 12:59:36 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Krypto-Anleger verharren im Dauerfrust
04.08.2026 | 12:59:25 (dpa-AFX)
Spotify enttäuscht mit Quartalsprognose - Aktie gibt vorbörslich nach
04.08.2026 | 12:57:54 (dpa-AFX)
Hensoldt plant neues Entwicklungszentrum bei Stuttgart
04.08.2026 | 12:53:39 (dpa-AFX)
EQS-News: Arbitrage Investment AG: David Bolat hält mittelbar ca. 23,17 % der Stimmrechte über die HBC Europa GmbH (deutsch)
04.08.2026 | 12:50:02 (dpa-AFX)
GNW-News: BioNTech veröffentlicht Ergebnisse für das zweite Quartal 2026 sowie Informationen zur Geschäftsentwicklung
04.08.2026 | 12:48:11 (dpa-AFX)
Ebola-Medikamentenstudien starten - WHO sieht Fortschritte
04.08.2026 | 12:06:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax weiter auf Rekordkurs

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem Rekord zum Wochenstart hat der Dax <DE0008469008> auch am Dienstag zugelegt und eine weitere Bestmarke aufgestellt. Zuletzt notierte der deutsche Leitindex 0,5 Prozent im Plus bei 26.138 Punkten. Der MDax <DE0008467416> fiel hingegen um 0,5 Prozent auf 32.339 Punkte. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, Leitindex der Euroregion, stieg um 0,5 Prozent ebenfalls auf ein neues Hoch.

Im Mittelpunkt steht die Berichtssaison der Unternehmen. Die Marktstimmung bleibe vorerst positiv, wobei sich die Anleger weiter nur in ausgesuchten Branchen positionieren dürften, konstatierte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. "Allerdings setzt sich das sehr vorsichtige Vorgehen unter geringen Handelsvolumen der vergangenen Wochen fort. Große Euphorie ist trotz der neuen Rekorde im Dax nicht zu erkennen, was zumindest kurzfristig der Nährboden für weiter steigende Kurse sein könnte", ergänzte der Experte.

Die Aktien von Zalando <DE000ZAL1111> brachen um mehr als 15 Prozent ein. Der Online-Modehändler enttäuschte mit seinen Umsatz- und Ergebniszahlen für das zweite Quartal. Den Jahresausblick konkretisierte das Management. Die Analysten des Investmenthauses Jefferies sprachen von einem durchwachsenen Quartal. Das Zahlenwerk sei schwächer als erwartet gewesen, schrieb JPMorgan-Expertin Georgina Johanan und wies insbesondere auf das geringere Wachstum des Bruttowarenvolumens hin.

Für die Papiere von Bayer <DE000BAY0017> ging es an der Dax-Spitze um 4,2 Prozent nach oben. Die Leverkusener übertrafen dank guter Agrargeschäfte und Kostensenkungen die Erwartungen für das zweite Quartal. Zudem legten in der Pharmasparte die Verkaufszahlen noch recht neuer Medikamente weiter deutlich zu. Den währungsbereinigten Umsatzausblick für 2026 bestätigte der Pharma- und Agrarchemiekonzern. JPMorgan-Analyst Richard Vosser sprach in einer ersten Reaktion von starken Resultaten. Zusammen mit der bestätigten Prognose dürften die Konsensschätzungen für den Kerngewinn je Aktie in diesem Jahr zulegen.

Die Anteilsscheine von FMC <DE0005785802> sackten trotz guter Quartalszahlen des Dialysespezialisten auf den tiefsten Stand seit einem Monat ab. An der Börse überwogen die Sorgen über enttäuschende Behandlungszahlen in den USA. Das zweite Quartal sei zwar überraschend stark ausgefallen, doch habe FMC erheblich von den befristeten US-Vergütungsregeln für neue Dialysemedikamente (TDAPA) profitiert, schrieb UBS-Analyst Graham Doyle. Die Papiere unterschritten die kurzfristigen Trendlinien und verloren zuletzt 7,8 Prozent.

Die Aktien von Continental <DE0005439004> büßten nach Quartalszahlen 2,1 Prozent ein. Mit dem zweiten Quartal habe der Reifenhersteller die Erwartungen übertroffen, lobte Anlayst Harry Martin von Bernstein Research. Allerdings habe Conti den Ausblick nur bestätigt. Viele Investoren hätten wohl eine Anhebung erwartet.

Einen weiterhin schweren Stand haben die Aktien von Adidas <DE000A1EWWW0>. Nach den in der Vorwoche vorgelegten Quartalszahlen mit am Markt negativ aufgenommenen hohen Marketingausgaben belastete nun eine Abstufung durch die UBS die Titel des Sportartikelherstellers. Der Umsatztrend erscheine stabil, die Marge allerdings verwundbar, schrieb Analyst Robert Krankowski. Der Kursverlust belief sich zuletzt auf 2,9 Prozent.

Die Folgen des Iran-Kriegs und Streiks kamen die Lufthansa <DE0008232125> teuer zu stehen. Für 2026 hält Vorstandschef Carsten Spohr deshalb jetzt doch einen Gewinnrückgang für möglich. Im zweiten Quartal brockten die immens gestiegenen Kerosinpreise dem Konzern einen herben Gewinneinbruch ein. Damit schnitt die Lufthansa noch schlechter ab als von Analysten im Schnitt befürchtet. Die Aktie fiel auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni und verlor als Schlusslicht im MDax zuletzt 11,2 Prozent.

Eine maue Konsumstimmung insbesondere in Europa sowie der laufende Konzernumbau belasteten auch das zweite Quartal des Modekonzerns Hugo Boss <DE000A1PHFF7>. Den Jahresausblick bestätigte Hugo Boss dennoch. Nach Ansicht von Chiara Battistini von JPMorgan wird der Kurs aber durch die Übernahmeofferte von Frasers von 38 Euro je Aktie bestimmt. Die Aktie stagnierte exakt auf diesem Niveau.

Verbio <DE000A0JL9W6> verdiente im vergangenen Geschäftsjahr deutlich mehr als zuletzt erwartet. Der Biokraftstoffhersteller hatte erst Ende Mai die Prognose für den operativen Gewinn auf 160 Millionen Euro bis 180 Millionen Euro angehoben. Für die Verbio-Papiere ging es um 6,1 Prozent aufwärts./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

04.08.2026 | 10:16:55 (dpa-AFX)
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