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Volatil präsentierte sich in den vergangenen Wochen die Entwicklung beim Goldpreis. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Schwergewichte aus dem Versicherungssektor rücken im aktuell weiterhin herausfordernden Marktumfeld wieder stärker in den Fokus der Investoren. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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AT&S hat sich als Rückgrat der globalen KI-Infrastruktur positioniert und profitiert vom technologischen Wandel hin zu modularen Chiplet-Designs. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:29:52
24.591,50 -0,83%
ESTOXX 18:00:00
5.970,47 -0,41%
Dow Jones 20:26:54
49.316,92 0,15%
Brent Öl --
69,54 3,28%
EUR/USD 20:41:20
1,18039 -0,09%
BUND-F. 20:20:16
127,97 0,22%

News

04.02.2026 | 20:36:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Elmos Semiconductor SE beschließt Rückkaufprogramm für eigene Aktien über die Börse in Höhe von 10 Mio. Euro und Dividendenvorschlag von 1,50 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 (deutsch)

Elmos Semiconductor SE beschließt Rückkaufprogramm für eigene Aktien über die Börse in Höhe von 10 Mio. Euro und Dividendenvorschlag von 1,50 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2025

^

EQS-Ad-hoc: Elmos Semiconductor SE / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen /

Aktienrückkäufe

Elmos Semiconductor SE beschließt Rückkaufprogramm für eigene Aktien über

die Börse in Höhe von 10 Mio. Euro und Dividendenvorschlag von 1,50 Euro je

Aktie für das Geschäftsjahr 2025

04.02.2026 / 20:36 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Elmos Semiconductor SE beschließt Rückkaufprogramm für eigene Aktien über

die Börse in Höhe von 10 Mio. Euro und Dividendenvorschlag von 1,50 Euro je

Aktie für das Geschäftsjahr 2025

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014

Elmos Semiconductor SE (WKN 567710, ISIN DE0005677108)

Der Vorstand der Elmos Semiconductor SE (FSE: ELG) ("Gesellschaft") hat

heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Durchführung eines

Aktienrückkaufprogramms für eigene Aktien (ISIN DE0005677108) über die Börse

beschlossen.

Der Kaufpreis für den Erwerb der eigenen Aktien auf Grundlage dieser

Beschlüsse darf insgesamt 10.000.000,00 Euro (ohne Erwerbsnebenkosten) nicht

übersteigen.

Der Rückkauf soll zeitnah beginnen, jedoch nicht vor dem 24. Februar 2026,

und am 31. März 2026 enden. Das Rückkaufprogramm kann - unter Beachtung

geltenden Rechts - jederzeit ausgesetzt und im oben genannten Zeitraum

wieder aufgenommen sowie vorzeitig durch den Vorstand der Gesellschaft

beendet werden.

Der Aufsichtsrat und der Vorstand der Gesellschaft haben auch beschlossen,

der Hauptversammlung am 27. Mai 2026 eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie

für das Geschäftsjahr 2025 (Vorjahr: 1,00 Euro) vorzuschlagen.

Die geplante Gesamtausschüttung für das Geschäftsjahr 2025 aus dem

Aktienrückkauf und der vorgeschlagenen Dividende summiert sich demnach auf

rund 36 Mio. Euro (Vorjahr: 17,2 Mio. Euro).

Kontakt

Elmos Semiconductor SE

Ralf Hoppe, CIR (Corporate Investor Relations, Communications & ESG)

Mobil: +49 151 5383 7905

Email: invest@elmos.com

Ende der Insiderinformation

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04.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=740d6f93-01fa-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Elmos Semiconductor SE

Werkstättenstraße 18

51379 Leverkusen

Deutschland

Telefon: +49 (0) 2171 / 40 183-0

E-Mail: invest@elmos.com

Internet: http://www.elmos.com

ISIN: DE0005677108

WKN: 567710

Indizes: SDAX, TecDax

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2271670

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2271670 04.02.2026 CET/CEST

°

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Ölpreise drehen deutlich ins Plus - Bericht: US-Iran-Streit über Gespräche
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EQS-News: Der Belgier Ingmar De Vos wird in den Exekutivrat des Internationalen Olympischen Komitees gewählt (deutsch)
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ROUNDUP 4: Merz will strategische Partnerschaft mit Golfregion ausbauen
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Aktien New York: KI-Thema belastet Tech-Werte - Dow dreht ins Minus
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'FT': Differenzen zwischen Glencore und Rio Tinto bei Fusionsgesprächen
04.02.2026 | 18:20:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwächelt - Sorgen über Techbranche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat nach einem freundlichen Start am Mittwoch geschwächelt. Auslöser war eine allgemein weiterhin schlechte Stimmung in der Technologie-Branche. Mit einem Abschlag von 0,72 Prozent auf 24.603,04 Punkte ging der deutsche Leitindex aus dem Tag. Gerüchte über eine Lockerung des EU-Emissionshandels stützten zwar, halfen aber nicht, das Blatt zu wenden.

Viel Technologie stecke zwar nicht im Dax, aber wenn diese Aktien Federn lassen müssten und wie SAP <DE0007164600> oder Siemens <DE0007236101> hoch gewichtet seien, bekomme das der Index durchaus zu spüren, kommentierte Christine Romar, Europachefin bei CMC Markets. Weiterhin belasteten Sorgen über die Einführung neuer Tools rund um Künstliche Intelligenz (KI) und deren potenzielle Störung traditioneller Geschäftsmodelle vor allem die Aktien von Software- und Datenbankanbietern.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte verlor 0,04 Prozent auf 31.524,63 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 0,41 Prozent auf 5.970,47 Punkte abwärts. Außerhalb der Euroregion stiegen die britische und die Schweizer Börse auf ein Rekordhoch und beendeten den Tag mit Gewinnen. In den USA war das Bild uneinheitlich. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> kletterte zum europäischen Handelsschluss knapp unter sein tags zuvor erreichtes Rekordhoch. Die überwiegend mit Technologie-Aktien bestückte Nasdaq gab erneut kräftig nach.

Die Vorsicht bleibe derzeit ein "stetiger Begleiter der Investoren", sagte Marktexperte Andreas Lipkow. Denn auch die Situation im Nahen Osten sei weiter ein Thema, angesichts der angespannten Lage dort. Obendrein "kommen immer mehr durchwachsene Unternehmensnachrichten und Quartalsberichte in die Finanzmärkte."

Die bisher in diesem Jahr gut gelaufenen Aktien von Siemens büßten 7,2 Prozent ein, Infineon <DE0006231004> gaben trotz solider Quartalszahlen um 1,9 Prozent nach. Den SAP-Aktien, die tags zuvor bereits deutlich gelitten hatten, retteten sich gegen Handelsschluss knapp ins Plus. Allgemeine Bedenken in der Softwarebranche verunsichern. Die tags zuvor erfolgte Abwertung dieses Bereichs könne nicht länger ignoriert werden, schrieb etwa Morgan-Stanley-Analyst Max Yates zu Siemens. Der Software-Anteil der Sparte Digital Industries mache mittlerweile 20 Prozent des gesamten Firmenwertes aus. An die aktuelle Situation angepasst, würde der Wert der Konzernteile in der Summe um vier Prozent sinken, schrieb er.

Unter den Sorgen vor KI-Konkurrenz litten zudem auch die Papiere der Immobilienplattform Scout24 <DE000A12DM80> mit minus 5,4 Prozent.

Ein Bericht im "Handelsblatt" über eine Verlängerung kostenloser Emissionszertifikate durch die Europäische Union (EU) belastete zwar Heidelberg Materials <DE0006047004>, die um fast 10 Prozent einbrachen. Doch Chemie- und Autowerte legten zu. Brenntag <DE000A1DAHH0> gewannen an der Dax-Spitze knapp 10 Prozent und BASF <DE000BASF111> stiegen um 5,0 Prozent. VW <DE0007664039>, BMW <DE0005190003> und Mercedes <DE0007100000> gewannen um die vier Prozent. Im MDax sprangen Lanxess <DE0005470405> und Wacker Chemie <DE000WCH8881> um die zwölf Prozent hoch. Evonik <DE000EVNK013> stiegen um 6,0 Prozent.

In dem Medienbericht hieß es unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Beamten, die EU-Kommission wolle ihr wichtigstes Klimaschutzinstrument, den Europäischen Emissionshandel, abschwächen. Geplant sei, über einen längeren Zeitraum als bisher vorgesehen kostenlose Zertifikate auszugeben, um energieintensive Unternehmen wie etwa aus der Chemiebranche zu entlasten. Heidelberg Materials litten, da sie wegen ihrer branchenführenden Position bei der Dekarbonisierung und Abscheidung von CO2-Emissionen im Produktionsprozess als Profiteur eines stärkeren Klimaschutzes gegolten hatten.

Die Papiere von PVA Tepla <DE0007461006> brachen als Schlusslicht im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um knapp 15 Prozent ein. Das Technologieunternehmen setzte 2025 weniger um und verdiente auch weniger. Zudem enttäuschte der Ausblick./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

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