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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

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ESTOXX 22.10.
6.087,01 -1,94%
Dow Jones 22.10.
52.867,98 0,02%
Brent Öl 02:46:58
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EUR/USD 02:55:19
1,12221 0,01%
BUND-F. 02:40:31
122,42 0,17%

News

23.10.2026 | 01:38:26 (dpa-AFX)
GNW-News: Das KFSH erweitert seine Kapazitäten für die komplexe Versorgung durch eine Neugestaltung des Behandlungsablaufs für Notfallpatienten

^RIAD, Saudi-Arabien, Oct. 23, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Das King Faisal

Specialist Hospital and Research Centre (KFSH) hat seine Kapazitäten für die

komplexe Versorgung durch eine Neugestaltung des Notfallversorgungsprozesses

erweitert und erfüllt damit die steigende Nachfrage, ohne den zeitnahen Zugang

für Patienten zu beeinträchtigen, die eine hochspezialisierte Behandlung

benötigen.

Das KFSH verfügt über mehr als 1.500 Betten für hochspezialisierte

Versorgungsbereiche, darunter Transplantationsmedizin, Onkologie, Immuntherapie,

Herzmedizin sowie weitere Programme der Tertiär- und Quartärversorgung. In

diesem Umfeld können Verzögerungen in der Notaufnahme Auswirkungen auf die

Verfügbarkeit von Betten, geplante Behandlungen, kritische Verlegungen sowie die

Möglichkeit haben, komplexe Überweisungen anzunehmen.

Das Krankenhaus begegnete dieser Herausforderung durch eine koordinierte

Neugestaltung der Prozesse. Stabile Patienten können gegebenenfalls direkt aus

den Ambulanzen aufgenommen werden, wodurch ein unnötiger Umweg über die

Notaufnahme vermieden wird. Die Entlassungen am Vormittag, die

Medikamentenausgabe, die Laboruntersuchungen und die radiologischen Leistungen

wurden optimiert, um den Patientenumschlag zu verbessern und Kapazitäten bereits

früher am Tag freizusetzen.

Die Echtzeitüberwachung durch die KI-gestützte Leitstelle für Patientenfluss und

Kapazitäten unterstützt diese Abläufe, indem sie Verzögerungen erkennt, Engpässe

prognostiziert und die operativen Ressourcen dorthin lenkt, wo sie benötigt

werden. Insgesamt führten diese Maßnahmen dazu, dass sich die mittlere

Verweildauer in der Notaufnahme von mehr als 13 Stunden im Jahr 2023 auf 3,2

Stunden bis Mitte 2025 verringerte.

Das KFSH betrachtet die Kapazität als eine krankenhausweite klinische Ressource

und nicht lediglich als reine Bettenzahl. Die effektive Kapazität hängt davon

ab, wie schnell Patienten Entscheidungen, Diagnosen, Behandlungen, Verlegungen

und eine sichere Entlassung erhalten. Durch die Optimierung der Abläufe über den

gesamten Behandlungsverlauf hinweg ist das KFSH in der Lage, komplexere Fälle zu

behandeln und gleichzeitig die Reaktionsfähigkeit bei Notfällen

aufrechtzuerhalten sowie die Leistungsfähigkeit der spezialisierten Dienste zu

gewährleisten.

Das King Faisal Specialist Hospital and Research Centre wurde für das Jahr 2026

auf Platz 1 im Nahen Osten und in Afrika sowie auf Platz 12 weltweit unter den

250 führenden akademischen medizinischen Zentren eingestuft. Laut Brand Finance

wurde sie zudem als wertvollste Marke im Gesundheitswesen im Königreich und im

Nahen Osten für das Jahr 2026 ausgezeichnet und von Newsweek in die Listen der

weltweit besten Krankenhäuser, der weltweit besten intelligenten Krankenhäuser

sowie der weltweit besten Spezialkrankenhäuser für das Jahr 2026 aufgenommen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Abteilung für

Medienarbeit bei KFSH: mediacoverage@kfshrc.edu.sa

(mailto:mediacoverage@kfshrc.edu.sa)

Ein Foto zu dieser Mitteilung ist verfügbar unter:

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/e5d3fb14-9ce1-4246-a7ba-

d359e0e7a5fa

°

23.10.2026 | 00:18:39 (dpa-AFX)
IRW-News: Silver Pony Resources Corp.: Silver Pony meldet Abschluss des aufgestockten strategischen Flow-Through-Emissionsangebots in Höhe von 1.300.035 $
22.10.2026 | 23:38:09 (dpa-AFX)
IRW-News: German Tech Holding GmbH & Co. KGaA: Bezugspreis des öffentlichen Angebots festgesetzt und vollständige Platzierung gesichert
22.10.2026 | 22:37:39 (dpa-AFX)
Selenskyj: Nichts Persönliches zwischen Trump und mir
22.10.2026 | 22:26:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Kursrutsch an der Nasdaq - Meta und Ölpreise
22.10.2026 | 22:17:05 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: KI-Sorgen und Ölpreise lassen Nasdaq abrutschen
22.10.2026 | 22:06:13 (dpa-AFX)
WDH/BBC: Trump muss bei Milliardenklage im Dezember aussagen
22.10.2026 | 18:14:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: US-Tech-Branche versetzt Dax neuen Dämpfer

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach Gewinnen zur Wochenmitte hat der Dax <DE0008469008> am Donnerstag wieder schwach geschlossen. Quartalsberichte großer US-Techkonzerne trübten die Stimmung weltweit. Wegen eines Angriffs auf ein Ölfeld in Saudi-Arabien stiegen außerdem die Ölpreise erneut deutlich.

Mit einem Minus von 1,07 Prozent auf 25.371,75 Punkte ging der deutsche Leitindex aus dem Handel, nachdem er am Vortag noch den höchsten Stand seit vier Wochen erreicht hatte. Dabei fiel der Dax zudem wieder unter wichtige mittelfristige Trendlinien. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten beendete den Tag mit minus 1,84 Prozent auf 30.085,87 Zähler.

Ähnlich sah es in der Euroregion aus. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> büßte 1,94 Prozent auf 6.087,01 Punkte ein. Die Verluste an der Londoner Börse fielen gering aus, während der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> nahezu unverändert schloss.

"Die Quartalsberichte von Tesla <US88160R1014>, Meta <US30303M1027>, IBM <US4592001014> und SAP <DE0007164600> reichen nicht aus, um das Vertrauen in den Technologiesektor und hier insbesondere in den Chip-Sektor zu festigen", schrieben die Autoren im "Bernecker Daily". Die positiven Nachrichten vom Raumfahrt- und KI-Konzern SpaceX <US84615Q1031> am Vortag, der im vergangenen Quartal einen Milliardengewinn erwirtschaftet hatte, scheinen bereits wieder vergessen.

Laut "Bernecker Daily" belastet besonders, dass der Elektroautobauer und Roboterspezialist Tesla nicht mehr ganz so viel investieren will wie zuvor angekündigt. Marktbeobachter Stephen Innes sieht das Trendthema Künstliche Intelligenz (KI) in einer schwierigen Phase zwischen technologischer Validierung und finanziellem Erfolg. Dabei verwies er auf den Meta-Konzern, der zwar stark wachse, aber auch klargemacht habe, dass der nächste Schub viel Geld kosten werde.

Besonders kräftig ging es im Dax für die sogenannten KI-Profiteure abwärts: Siemens <DE0007236101> und Hochtief <DE0006070006> verloren jeweils mehr als 4 Prozent. Infineon <DE0006231004> gaben um 6,0 Prozent nach und Siemens Energy <DE000ENER6Y0> um 8,6 Prozent.

Die SAP-Aktie <DE0007164600> schloss nach einem Auf und Ab mit plus 3,2 Prozent auf dem höchsten Stand seit Januar und war zudem zweitstärkster Wert im Dax. Es waren wohl vor allem die zahlreichen positiven Analystenkommentare samt teils deutlichen Kurszielanhebungen, die den Anlegern letztlich neuen Mut einflößten. Denn Europas größter Softwarekonzern hatte im dritten Quartal ergebnisseitig positiv überrascht und auch mehr Cloudverträge abgeschlossen als von Experten erwartet. Zugleich aber hatte Finanzchef Dominik Asam angesichts des mauen wirtschaftlichen Umfeldes auf Risiken hingewiesen.

Gefragt waren obendrein Laborausrüster. Qiagen <NL0015002CX3> gewannen an der Dax-Spitze 4,9 Prozent auf etwas unter 45 Euro. Der schwedische Finanzinvestor EQT <SE0012853455> macht gemeinsam mit zwei Staats- und Pensionsfonds Ernst mit einer Offerte. Der schon lange von Übernahmedebatten getriebene Kurs nähert sich zunehmend dem gebotenen Preis von 46,50 Euro.

Für die Vorzugsaktie von Sartorius <DE0007165631> ging es nach starken Neunmonatszahlen im MDax um 4,8 Prozent nach oben. Vor allem das Laborgeschäft war der Treiber. Entsprechend wurde das Management für diese Sparte auf das Gesamtjahr gesehen etwas optimistischer.

Krones <DE0006335003> verloren 3,0 Prozent, hatten zeitweise wegen gekürzter Prognosen des Getränkeabfüllanlagen-Herstellers fast neun Prozent eingebüßt. Der erst seit Juni amtierende Chef Thomas Ricker stutzte nicht nur die Umsatzprognose für das laufende Jahr, sondern auch die mittelfristigen Ziele für den Erlös und die Marge./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

22.10.2026 | 17:46:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: US-Tech-Branche versetzt Dax neuen Dämpfer
22.10.2026 | 14:59:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax erhält mit Tech-Branche nächsten Dämpfer
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Aktien Frankfurt: Dax folgt Tech-Branche mit nächstem Rückschlag
22.10.2026 | 10:07:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax mit nächstem Dämpfer
22.10.2026 | 09:17:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax mit nächstem Dämpfer
22.10.2026 | 08:21:15 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax vor nächstem Dämpfer