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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:27:31
23.600,50 0,15%
ESTOXX 10:13:46
5.737,65 -0,02%
Dow Jones 16.03.
46.946,41 0,83%
Brent Öl 10:19:29
103,63 3,41%
EUR/USD 10:29:20
1,15233 0,22%
BUND-F. --
126,25 0,05%

News

17.03.2026 | 10:22:25 (dpa-AFX)
Original-Research: FORTEC Elektronik AG (von Montega AG): Kaufen

^

Original-Research: FORTEC Elektronik AG - von Montega AG

17.03.2026 / 10:22 CET/CEST

Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service

der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw.

Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung

oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.

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Einstufung von Montega AG zu FORTEC Elektronik AG

Unternehmen: FORTEC Elektronik AG

ISIN: DE0005774103

Anlass der Studie: Update

Empfehlung: Kaufen

seit: 17.03.2026

Kursziel: 17,00 EUR

Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten

Letzte Ratingänderung: -

Analyst: Patrick Speck, CESGA

Preview H1: Besserung nach nochmals schwachem Q2 in Sicht

FORTEC Elektronik wird am 26. März den Halbjahresbericht vorlegen. Wir

erwarten für Q2 ein weiteres schwaches Quartal unter Q1-Niveau, sehen

aufgrund zuletzt vielversprechender Neuaufträge sowie der Aussagen des

Vorstands auf der vergangenen HV aber Anzeichen für eine baldige Steigerung

der Profitabilität.

Auftragsschwäche dürfte in Q2-Erlös spürbar werden: Nach dem deutlichen

Absinken des Auftragsbestands auf 44,3 Mio. EUR per 30.09. (-22,6% qoq;

-11,3% yoy) rechnen wir für Q2 mit einem Umsatzrückgang von rund 3,5% yoy

auf 17,5 Mio. EUR, der aber zuleich den Tiefstwert im Jahresverlauf

darstellen sollte. Gleiches gilt u.E. für das Q2-EBIT, das wir inklusive der

PPAs aus der Nottrot-Übernahme bestenfalls auf Break Even-Niveau erwarten

(Vj.: 0,4 Mio. EUR). Auf Halbjahressicht dürfte FORTEC somit sowohl umsatz-

als auch ergebnisseitig noch einen markanten Rückstand auf die Guidance

(Umsatz: 80-85 Mio. EUR; EBIT: 0,9-2,1 Mio. EUR) aufweisen. Für eine baldige

operative Erholung spricht neben zuletzt robusten Auftragseinängen der

Deutschen Elektro- und Digitalindustrie (Jan.: +3,2% yoy; Quelle: ZVEI) auch

die spürbar zunehmende Auftragsdynamik aus dem u.E. mit

überdurchschnittlichen Margen verbundenen Defense-Geschäft.

Auch Segment Datenvisualisierung profitiert von Defense-Auftrag: So hatte

jüngst die Tochtergesellschaft FORTEC Integrated einen eiligen Großauftrag

aus dem Bereich Defense mit einem Gesamtvolumen von 3,4 Mio. USD gemeldet.

Dieser Auftrag im Segment Datenvisualisierung ergänzt den bislang größten

Einzelauftrag i.H.v. 4 Mio. USD aus dem militärischen Bereich, den FORTEC

zuvor im Segment Stromversorgungen gewinnen konnte (vgl. Comment vom

22.01.2025). Der neue Auftrag umfasst vor allem Embedded-Lösungen für eine

sicherheitsrelevante Anwendung, ohne weitere Details zum Auftraggeber,

Projektinhalt oder Einsatzgebiet zu nennen. Hervorzuheben ist, dass dieser

Auftrag laut Vorstand bereits im laufenden Geschäftsjahr, das zum 30. Juni

endet, positive Effekte auf die Top und Bottom Line entfalten sollte. Eine

kurzfristige Stabilisierung der Auslastung im Bereich Datenvisualisierung

ist angesichts der zuletzt besonders schwachen operativen Performance des

Segments (FY 2024/25: Segmentumsatz: -22,2% yoy; EBIT-Marge: 0,0%) besonders

zu begrüßen und sollte die Geschäftsentwicklung in H2 stützen. Allerdings

dürfte die jüngste Eskalation im Iran-Konflikt weiter spürbar negativ auf

der Investitonsneigung der Industriekunden lasten, sodass wir die Prognosen

für FY 25/26 nochmals deutlich senken.

Mittelfristige Ziele dürften auftrechterhalten werden: Dennoch gehen wir

nicht davon aus, dass FORTEC die mittelfristigen Ziele im Rahmen des

H1-Berichts anpassen wird. Vielmehr bekräftigte Interims-Vorstand Henrik

Christiansen auf der HV die Zielmarke einer EBIT-Marge von >10% bis 2030,

die bei einem Konzernumsatz von 120 bis 130 Mio. EUR erreichbar sein soll.

Als 'Zwischenziel' wurde eine Marge von 5 bis 8% zum Geschäftsjahr 2027/2028

avisiert, was sich mit unseren Prognosen deckt. Eine operative Marge von

mindestens 10% konnte FORTEC zwar historisch schon einmal in 2022/2023

vorweisen (10,1%), diese erachten wir im aktuellen Marktumfeld jedoch als

unrealistisch und bleiben in unserem DCF-Modell bis einschließlich der

Terminal Value-Marge (MONe: 6,0%) deutlich darunter positioniert. Auch sehen

wir das Risiko, dass das kommende Management diese Zielsetzung gleich zu

Beginn einkassiert. Hinsichtlich der Neubesetzung des Vorstands befindet

sich der Aufsichtsrat nach wie vor in einem strukturierten Auswahlverfahren

und Gesprächen mit potenziellen Kandidaten.

Fazit: Bei FORTEC dürfte sich das Zahlenwerk zunächst nochmals

verschlechtern, ehe Besserung eintritt. Wir sehen darin jedoch einen

attraktiven Turnaround-Case und erachten FORTEC nicht zuletzt angesichts der

starken Bilanz (Net Cash), der Bewertung unter Buchwert (KBV: 0,8x) und des

u.E. hohen Wachstumspotenzials in den Bereichen Defense und Infrastruktur

sogar als potenzielles Übernahme-Target. Vor diesem Hintergrund bestätigen

wir das Rating 'Kaufen' und das Kursziel von 17,00 EUR, raten Investoren

jedoch dazu, zunächst die bevorstehende H1-Berichterstattung abzuwarten.

+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss

bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS /

HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++

Über Montega:

Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem

Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch

zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren.

Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige

Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende

Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission:

Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im

Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene

Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten

beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter,

Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im

Nebenwertebereich auf der anderen Seite.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden:

https://eqs-cockpit.com/c/fncls.ssp?u=7af73dfe830d52bc7edd814efb29677c

Kontakt für Rückfragen:

Montega AG - Equity Research

Tel.: +49 (0)40 41111 37-80

Web: www.montega.de

E-Mail: info@montega.de

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag

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Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=1b342173-21e1-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2292744 17.03.2026 CET/CEST

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17.03.2026 | 10:20:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sartorius enttäuscht mit neuen Mittelfristzielen - Aktie steigt dennoch
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Neue Raketenangriffe aus dem Libanon auf Israels Norden
17.03.2026 | 10:10:56 (dpa-AFX)
Irakische Öltanker könnten Straße von Hormus passieren
17.03.2026 | 10:09:15 (dpa-AFX)
Australiens Notenbank erhöht Zinsen - Hartnäckige Inflation, hohe Energiepreise
17.03.2026 | 09:46:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax recht stabil - Anleger warten ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Dienstag relativ stabil gehalten. Nach einem soliden Wochenstart und trotz des wieder leicht höheren Ölpreises gab der deutsche Leitindex im frühen Handel nur moderat um 0,2 Prozent auf 23.515 Punkte nach. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte zeigte sich prozentual nahezu unverändert bei 28.955 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> tendierte mit minus 0,1 Prozent leicht schwächer.

Es ist der nunmehr zwölfte Handelstag, seit die USA und Israel den Militärschlag gegen den Iran gestartet haben, und am deutschen Aktienmarkt scheinen die Hoffnungen auf ein rasches Ende des Kriegs hoch zu sein. "Die meisten haben sich offensichtlich dazu entschieden, die aktuelle Krise ohne große Handelstätigkeit auszusitzen", konstatierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners.

Dabei verwies er auf die insgesamt geringen Handelsumsätze. Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets sieht den Dax nach den Verwerfungen an den Börsen infolge des Iran-Kriegs weiterhin auf Richtungssuche.

Aktuell kostet Rohöl der Nordseesorte Brent etwas mehr als am Vortag, wobei der Preis weiter über 100 US-Dollar liegt. Das Hoch lag vor rund einer Woche bei knapp 120 Dollar, was der höchste Stand seit 2022 war und heftige Konjunktur- und Inflationssorgen geschürt hatte. Besonders im Fokus stehen daher alle Nachrichten über den wichtigsten Versorgungsweg für Energielieferungen, die Straße von Hormus, die vom Iran faktisch blockiert ist.

Zunehmend in den Blick rücken aber auch die großen Zentralbanken. So entscheidet die US-Notenbank Fed am Mittwoch über ihren Leitzins, die EZB am Donnerstag, und auch in Großbritannien und Japan wird in dieser Woche über die Leitzinsen entschieden.

Spontane Zinsveränderungen in den USA und der Euroregion in dieser Woche werden zwar als unwahrscheinlich angesehen, doch erhoffe man sich "von den schriftlichen Statements oder zumindest von den Fragerunden mehr Einblicke, ob die Erwartung steigender Leitzinsen in der Eurozone und ausbleibender Zinssenkungen in den USA richtig ist", so Altmann.

Die steigenden Preise für Energie sorgten im Dax für Kursgewinne bei RWE <DE0007037129> und Eon <DE000ENAG999>. Die beiden Versorgeraktien gewannen an der Index-Spitze 1,2 und 1,7 Prozent. Rheinmetall <DE0007030009> gaben dagegen nach der jüngsten Kurserholung der Rüstungsaktie am Dax-Ende um 1,4 Prozent nach.

Die Aufmerksamkeit der Anleger galt aber vor allem Einzelwerten aus der zweiten und dritten Börsenreihe. So gab der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius <DE0007165631> vor dem Start seines Kapitalmarkttags an diesem Tag neue Mittelfristziele ab 2027 bekannt. Die Aktie war mit plus 4,6 Prozent Favorit im MDax. RBC-Analyst Charles Weston hob vor allem den Geschäftsbereich Bioprocess Solutions (BPS) positiv hervor. Dieser stehe besonders im Fokus der Anleger, und hier liege der Mittelpunkt der angegebenen Wachstumsspanne über der durchschnittlichen Analystenschätzung.

Fraport <DE0005773303> als zweitstärkster Wert kletterte um 3,4 Prozent. Zwar wird am Frankfurter Flughafen auch 2026 noch nicht wieder das Fluggast-Aufkommen erwartet, das es vor der Corona-Krise gegeben hatte, doch Analysten zeigten sich zufrieden mit den Zahlen und den Zielen des Flughafenbetreibers. Unter anderem wurde der freie Barmittelfluss positiv hervorgehoben, der im Vorjahr erstmals seit 2018 wieder positiv war. "Und damit ein Jahr früher", wie es bei JPMorgan hieß.

Im SDax <DE0009653386> hatten Springer Nature <DE000SPG1003> die Nase vorn mit plus 8,2 Prozent. Der Wissenschaftsverlag steigerte im abgelaufenen Jahr den Umsatz und den operativen Gewinn und gab zudem laut Händlern einen überraschend starken Ausblick. Energiekontor <DE0005313506> sackten dagegen nach einem negativen Analystenkommentar am Ende des Nebenwerte-Index um fast 10 Prozent auf ein Tief seit Ende Dezember ab./ck/stk

17.03.2026 | 09:17:19 (dpa-AFX)
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