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Schneider Electric etabliert sich zunehmend als kritischer Ausrüster für die physische Infrastruktur moderner Rechenzentren und die wachsenden Anforderungen Künstlicher Intelligenz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dank GreenUp und innovativer Wasserfilter wird die Aktie zum Basisinvestment.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 26.01.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:26:17
24.851,00 -0,02%
ESTOXX 15:15:46
5.933,67 -0,38%
Dow Jones 22.01.
49.384,01 0,63%
Brent Öl --
65,63 2,45%
EUR/USD --
1,17440 -0,08%
BUND-F. --
127,57 -0,15%

News

23.01.2026 | 15:19:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 23.01.2026 - 15.15 Uhr

ROUNDUP: BASF enttäuscht mit herbem Gewinnrückgang - Aktie fällt

LUDWIGSHAFEN - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> hat im vergangenen Jahr stärker mit der Branchenkrise zu kämpfen gehabt als gedacht. Der operative Gewinn ging empfindlicher zurück als vom Unternehmen selbst in Aussicht gestellt, wie die Ludwigshafener am Donnerstagabend nach Börsenschluss überraschend mitteilten. Zwar stiegen die verkauften Mengen leicht. Doch niedrigere Verkaufspreise und negative Währungseffekte belasteten. Anleger zeigten sich enttäuscht und ließen die im Dax <DE0008469008> notierte Aktie am Freitag fallen.

ROUNDUP: Übernahme von Wacker Neuson durch Koreaner geplatzt - Aktie sackt ab

MÜNCHEN - Die Übernahme des Baumaschinenherstellers Wacker Neuson <DE000WACK012> durch den südkoreanischen Mischkonzern Doosan Bobcat ist geplatzt. Die entsprechenden Gespräche würden nicht fortgesetzt, teilte das Münchner Unternehmen am Donnerstagabend mit. An der Börse kam das am Freitag gar nicht gut an. Für die Aktie ging es im frühen Handel um 21 Prozent steil abwärts. Mit zuletzt 18,56 Euro lag sie wieder bei dem Kurs unmittelbar vor Bekanntwerden des Übernahmeinteresses Anfang Dezember.

ROUNDUP 2/Intel: Kapazitäts-Engpässe bremsen Wachstum - Aktie sackt ab

SANTA CLARA - Der Chipkonzern Intel <US4581401001> wird auf seinem Sanierungskurs von Lieferengpässen gebremst. Die Umsatzprognose von 11,7 bis 12,7 Milliarden US-Dollar für das laufende Quartal enttäuschte die Wall Street: Die Intel-Aktie sackte im vorbörslichen US-Handel am Freitag um mehr als 13 Prozent auf 47 Dollar ab. Allerdings hatte das Papier seit dem Jahreswechsel zuvor einen steilen Kursanstieg hingelegt. Bis Donnerstagabend hatte es seitdem fast 50 Prozent bis auf 54,32 Dollar an Wert gewonnen.

IPO: Tschechischer Rüstungskonzern CSG erfolgreich gestartet

AMSTERDAM/PRAG - Der tschechische Rüstungskonzern Czechoslovak Group (CSG) <NL0015073TS8> hat am Freitag ein erfolgreiches Börsendebüt in Amsterdam gefeiert. Im frühen Handel kletterten die Aktien des Herstellers von Militärfahrzeugen und Munition auf bis zu 33 Euro. Der Verkaufspreis im Zuge des Börsengangs hatte bei 25 Euro je Aktie gelegen. Zuletzt kosteten CSG-Papiere noch rund 31,50 Euro. Die Marktkapitalisierung von CSG erreichte bis zu 33 Milliarden Euro und lag damit etwa doppelt so hoch wie jene der deutschen Rüstungsunternehmen Renk <DE000RENK730> und Hensoldt <DE000HAG0005> zusammen. Rheinmetall <DE0007030009> kommt auf fast 83 Milliarden.

ROUNDUP 3/Nach Hängepartie: Neue US-Firma für Tiktok steht

WASHINGTON - Das wegen Sorgen um den Einfluss Chinas monatelang vom Aus bedrohte US-Geschäft von Tiktok ist offiziell in eine neue Firma eingebracht worden. Als Eigentümer der populären Video-App behält der in China ansässige Konzern Bytedance einen Anteil von knapp 20 Prozent am neuen Gemeinschaftsunternehmen Tiktok USDS. Auf den Betrieb von Tiktok außerhalb der USA - etwa auch in Deutschland - hat das Geschehen keine Auswirkungen.

Netzwerkausrüster Ericsson überrascht mit Gewinn und erhöht Dividende - Kursplus

STOCKHOLM - Der Netzwerkausrüster Ericsson <SE0000108656> hat im vierten Quartal mehr verdient als erwartet. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) stieg um fast ein Viertel auf 12,7 Milliarden schwedische Kronen (rund 1,2 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Freitag in Stockholm mitteilte. Damit wurden die durchschnittlichen Schätzungen von Analysten übertroffen. Die Aktionäre sollen für 2025 eine von 2,85 auf 3,00 Kronen angehobene Dividende erhalten. Branchenexperten hatten hier allerdings mehr erwartet. Zudem kündigten die Schweden ein Aktien-Rückkaufprogramm in Höhe von 15 Milliarden Kronen an. Die Aktie legte in Stockholm im frühen Handel um mehr als neun Prozent zu.

Musk will Ende 2027 Roboter in den Verkauf bringen

DAVOS - Tech-Milliardär Elon Musk stellt in Aussicht, dass Tesla <US88160R1014> bis Ende 2027 den Verkauf humanoider Roboter starten könnte. Die Roboter mit dem Namen Optimus führten aktuell einfache Aufgaben in der Produktion des Elektroauto-Herstellers aus, sagte Musk beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Er denke, dass man wahrscheinlich bis Ende kommenden Jahres die Maschinen auch für die Öffentlichkeit in den Handel bringen werde. Der Tesla-Chef ist allerdings bekannt dafür, Fristen zu setzen, die er später nicht halten kann.

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-'Victoria's Secret' plant Filialen in Deutschland

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-Ramelow: Kampf um Zalando-Standort noch nicht verloren

-ZF erwartet auch 2025 Verluste - Jobs weiter in Gefahr

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-AP-Chefredakteurin sorgt sich um Pressefreiheit in den USA

-Sieben Staats- und Regierungschefs bei Nordsee-Gipfel

-Preisverfall bei Milch trifft Schwälbchen Molkerei hart

-Spanien: Bruch einer Schiene möglicher Grund für Zugunglück

-Lebensmittel werden häufiger online gekauft

-Starcar wird abgewickelt - mehr als 600 Jobs betroffen

-Amsterdam verbietet Reklame für Fleisch und fossile Energien°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jha

23.01.2026 | 15:19:42 (dpa-AFX)
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23.01.2026 | 15:04:30 (dpa-AFX)
IRW-News: Orestone Mining Corp. : Orestone beginnt mit Explorationsarbeiten auf Goldprojekt Francisca in argentinischer Provinz Salta
23.01.2026 | 15:17:26 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax nach überstandenem Zoll-Schock auf Richtungssuche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Obwohl die Anleger den zwischenzeitlichen Zoll-Schock von US-Präsident Donald Trump weitgehend verdaut haben, dürfte auch in der neuen Woche keine Ruhe am deutschen Aktienmarkt einkehren. Zwar hatte Trump seine angedrohten Strafzölle nach einer Einigung auf ein Grönland-Abkommen wieder zurückgezogen, geopolitische Risiken bleiben aber bestehen. Außerdem geht die Berichtssaison der Unternehmen nun auch in Deutschland so richtig los. Dazu kommen unter anderem die nächste Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed und das Ifo-Geschäftsklima.

Die jüngste Erholung des Dax <DE0008469008> zeige, dass die meisten Anleger an die langfristige Tragfähigkeit des beim Weltwirtschaftsforum in Davos besiegelten Grönland-Deals glauben, kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners.

Für Analyst Frank Sohlleder vom Broker Activtrades ist dagegen weiterhin eine gewisse Skepsis spürbar: "Der Grönland-Thriller ist zwar entschärft, aber noch lange nicht ausgestanden." Und laut Marktbeobachter Andreas Lipkow bleibt die Frage offen, welches Thema von den USA als nächstes kommt oder wieder aufgewärmt wird.

Aus Sicht von Analyst Jochen Stanzl von der Consorsbank befindet sich der Dax bei rund 24.900 Punkten in einem neutralen Bereich, exakt zwischen Jahrestief und Rekordhoch. Für einen weiteren Anstieg sei jetzt eine Rückversicherung der Unternehmen entscheidend, dass die starken Gewinnerwartungen der Anleger für 2026 realistisch sind. Nach der Grönland-Thematik könne sich der Markt jetzt stärker der Berichtssaison widmen.

Hierzulande stehen vor allem am Donnerstag Jahreszahlen des Softwarekonzerns SAP <DE0007164600> und der Deutschen Bank <DE0005140008> sowie ihrer Fondstochter DWS <DE000DWS1007> an.

International dürften im Wochenverlauf aber auch die Quartalsberichte von Apple <US0378331005>, Microsoft <US5949181045>, Tesla <US88160R1014> und Meta <US30303M1027> große Strahlkraft haben. Europäische Schwergewichte wie ASML <NL0010273215> und LVMH <FR0000121014> runden das Gesamtbild mit ihren Zahlen ab.

Der Start in die US-Berichtssaison sei positiv verlaufen, stellte Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater fest. Obwohl die überwiegende Mehrheit der Unternehmen für positive Überraschungen beim Gewinn gesorgt habe, seien die Kursreaktionen keineswegs einheitlich gut ausgefallen. "Die erhöhten Bewertungen und entsprechenden Erwartungen der Anleger haben die Luft für Aktien, trotz langfristig guter Aussichten, kurzfristig dünner werden lassen", schrieb Kater.

Unabhängig von frischen Bilanzen könnten Rüstungswerte im Fokus bleiben, glaubt Anlagestratege Mark Dowding von RBC BlueBay Asset Management. Die Ereignisse rund um Grönland hätten das Gefühl der Dringlichkeit verstärkt, die Verteidigungsausgaben in Europa zu steigern. "Die jüngsten Entwicklungen mahnen auch zur Vorsicht gegenüber einer Unbekümmertheit an den Finanzmärkten, die in letzter Zeit die steigenden geopolitischen Risiken auszublenden scheinen", so Dowding.

Derweil wachsen die Sorgen um die politische Unabhängigkeit der US-Notenbank, nachdem Präsident Trump den Druck auf Fed-Chef Jerome Powell abermals erhöht hatte. Metzler-Chefvolkswirt Edgar Walk rechnet daher damit, dass Powell weiteren Zinssenkungen bis zum Ende seiner Amtszeit im Mai eine Absage erteilen wird. Auch bei der Fed-Entscheidung am Mittwoch seien also keine weiter sinkenden Zinsen zu erwarten. Das sende nicht nur ein institutionelles Signal, sondern decke sich obendrein mit den zuletzt spürbar aufgehellten Wirtschaftsdaten in den USA.

Unter den zahlreichen deutschen Konjunkturdaten der Woche dürfte das Ifo-Geschäftsklima am Montag herausstechen. Die jüngste positive Überraschung bei den Einkaufsmanagerindizes liefere eine positive Indikation, schlussfolgerte Simon Azarbayjani von der Landesbank Helaba. Ein Anstieg des Ifo-Index sei wahrscheinlich. Am Freitag aktuelle Arbeitslosenzahlen und vorläufige Inflationsdaten zum Januar veröffentlicht werden./niw/ajx/mis

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

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