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News

28.04.2026 | 10:25:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Börse steigert Ergebnis zu Jahresbeginn - Prognose bestätigt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Börse <DE0005810055> hat im ersten Quartal dank guter Geschäfte rund um Finanzmarkt-Produkte deutlich mehr verdient. Finanzchef Jens Schulte sieht den Konzern damit "voll auf Kurs", seine Jahresziele für 2026 zu erreichen. An der Börse legte die Aktie moderat zu.

Für die Papiere ging es am Dienstag im frühen Handel zuletzt 0,8 Prozent nach oben. Im bisherigen Jahresverlauf haben sie damit rund ein Fünftel hinzugewonnen.

Für Tom Mills vom Analysehaus Jefferies hat die Deutsche Börse die zuletzt gestiegenen Erwartungen im ersten Quartal ein wenig übertroffen. Unter dem Strich sei es ein starker Jahresauftakt gewesen. Mills erinnerte aber an den starken Lauf der Aktien seit dem Zwischentief im Februar.

Laut Grace Dargan von Barclays lag das operative Ergebnis dank höherer Erträge um 2 Prozent über dem vom konzern veröffentlichten Konsens. Auch Analyst Oliver Carruthers von der US-Investmentbank Goldman Sachs verwies auf die leicht übertroffenen Markterwartungen.

Die Nettoerlöse ohne das zinsabhängige sogenannte Treasury-Ergebnis stiegen im Quartal um zwölf Prozent auf rund 1,43 Milliarden Euro, wie der im Dax <DE0008469008> notierte Konzern bereits am Montagabend nach Börsenschluss in Frankfurt mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um zehn Prozent auf den Rekordwert von 1,0 Milliarden Euro zu. Ohne das Treasury-Ergebnis wuchs der operative Gewinn um 18 Prozent auf 803 Millionen Euro. Damit wurden die Erwartungen von Analysten übertroffen. Unter dem Strich verdiente die Deutsche Börse nach Anteilen Dritter 585 Millionen Euro und damit elf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand um Konzernchef Stephan Leithner weiter Nettoerlöse ohne das Treasury-Ergebnis von 5,7 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis (Ebitda) von 3,1 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr wurden hier Nettoerlöse von 5,2 Milliarden Euro und ein operativer Gewinn ohne Treasury-Ergebnis von 2,7 Milliarden Euro verbucht.

Die Deutsche Börse baut seit einiger Zeit ihr Geschäft außerhalb der Aktienmärkte stark aus, um unabhängiger von den Schwankungen dort zu werden. Im Februar kündigte der Betreiber von Handelsplattformen und Abwicklungssystemen die vollständige Übernahme des US-Daten- und Indexanbieters ISS Stoxx für 1,1 Milliarden Euro an. Dabei kauft die Deutsche Börse, die bereits 80 Prozent der Anteile an dem Unternehmen hält, vom Finanzinvestor General Atlantic die übrigen 20 Prozent.

Bereits im Januar hatte der Konzern mitgeteilt, die Fondsplattform Allfunds <GB00BNTJ3546> für etwas mehr als fünf Milliarden Euro übernehmen zu wollen. Dies wäre die größte Übernahme in der Geschichte des Unternehmens. Der Vollzug wird allerdings wegen notwendiger aufsichtsrechtlicher Genehmigungen erst für 2027 erwartet./err/niw/nas

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28.04.2026 | 10:19:17 (dpa-AFX)
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28.04.2026 | 10:18:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Glyphosat-Verfahren: Bayer lobt sorgfältige Prüfung des Supreme Court
28.04.2026 | 10:18:35 (dpa-AFX)
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28.04.2026 | 10:13:13 (dpa-AFX)
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28.04.2026 | 10:13:12 (dpa-AFX)
Bundeswehr setzt nicht auf Palantir-Software
28.04.2026 | 10:11:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger bleiben in der Defensive

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt lassen nach dem verhaltenen Wochenauftakt auch am Dienstag Vorsicht walten. Mangelnde Fortschritte in den Verhandlungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten um eine Öffnung der für den globalen Öltransport wichtigen Meeresstraße von Hormus sowie steigende Ölpreise halten die Kauflaune in Grenzen.

Der Dax <DE0008469008> notierte zuletzt 0,1 Prozent höher bei 24.103 Punkten und bleibt damit unter der 200-Tage-Linie für den längerfristigen Trend, die er tags zuvor unterschritten hatte. Der MDax <DE0008467416> zeigte sich nahezu unverändert bei 30.364 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg um 0,2 Prozent.

Angesichts weiterhin hoher Ölpreise halten die aktuellen Konjunktur- und Inflationssorgen an. Insofern sind die Zinsentscheidungen in Japan, Europa und den USA in dieser Woche von besonderem Interesse. In Japan blieb der Leitzins unverändert, wie die Bank of Japan am Dienstag mitteilte. Am Mittwoch folgt die US-Notenbank (Fed). Für Donnerstag sind dann die Sitzungen der EZB und der Bank of England anberaumt. "Suchen dürften die Anleger nach Hinweisen, ob die bislang abwartende Haltung vieler Notenbanken beibehalten wird oder ob Zinserhöhungen für eine der nächsten Sitzungen signalisiert werden", schrieb Commerzbank-Experte Alexander Krämer.

Eine Senkung der Jahresziele von Qiagen <NL0015002CX3> setzte die Papiere des Labordienstleisters und Diagnostikanbieters mit minus 7 Prozent massiv unter Druck. 2026 haben sie damit schon fast 22 Prozent verloren. Ein Händler warnte am Morgen vor weiteren Verlusten trotz des bereits niedrigen Kursniveaus, da das Wachstum nahezu vollständig abhandengekommen sei. Im ersten Quartal war der Umsatz um ein Prozent gesunken.

Die Aktien von Bayer <DE000BAY0017> reagierten mit einem Kursrückgang von 2,8 Prozent auf eine Anhörung vor dem obersten US-Gericht im Verfahren um milliardenschwere US-Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten. Damit zehrten sie ihr mageres Kursplus im bisherigen Jahresverlauf nahezu komplett auf. Eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs im Fall "Durnell" wird für Ende Juni 2026 erwartet. Bayer macht sich Hoffnung, dass ein positives Grundsatzurteil dabei helfen könnte, das teure Thema in absehbarer Zeit abschließen zu können. Während der Markt die Anhörung negativ sieht, war der Tenor unter Experten bislang neutral bis positiv.

Die Titel der Deutschen Börse <DE0005810055> legten nach Quartalszahlen und bestätigten Jahreszielen um 0,5 Prozent zu. Der Börsenbetreiber verdiente im ersten Jahresviertel dank guter Geschäfte rund um Finanzmarkt-Produkte deutlich mehr. Finanzchef Jens Schulte sieht den Konzern damit "voll auf Kurs", die Jahresziele für 2026 zu erreichen. Die höhere Ergebnisdynamik dürfte sich fortsetzen, schrieb Analyst Roland Pfänder von der Investmentbank Oddo BHF. Die Resultate hätten die Erwartungen übertroffen.

Die Papiere von Henkel <DE0006048432> fielen - rein optisch - um 1,56 Euro auf 62,48 Euro. Sie werden am Dienstag mit einem Dividendenabschlag von 2,07 Euro je Aktie gehandelt./edh/stk

28.04.2026 | 09:18:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger bleiben in der Defensive
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28.04.2026 | 07:36:07 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Hohe Ölpreise bremsen
28.04.2026 | 07:17:50 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Stockende Iran-Verhandlungen und hohe Ölpreise hemmen
27.04.2026 | 17:59:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Schwächelnder Dax hält sich über 24.000 Punkte
27.04.2026 | 17:51:54 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Schwächelnder Dax hält sich über 24.000 Punkte