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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:18:06
24.087,50 -1,08%
ESTOXX 15:05:16
5.839,16 -0,95%
Dow Jones 11.05.
49.704,47 0,19%
Brent Öl 15:10:11
107,60 3,25%
EUR/USD 15:20:00
1,17351 -0,37%
BUND-F. --
124,79 -0,39%

News

12.05.2026 | 15:16:52 (dpa-AFX)
Mittelstreckenwaffen: Tomahawk-Frage beschäftigt auch EU

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der erwartete langfristige US-Verzicht auf eine Stationierung schlagkräftiger Mittelstreckenwaffen in Deutschland ist nach Ansicht von EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas ein Weckruf. "Das ist ein klares Zeichen dafür, dass wir unsere eigene Verteidigungsproduktion wirklich sehr deutlich beschleunigen und tatsächlich gemeinsame Beschaffungen vorantreiben müssen", sagte sie bei einem EU-Verteidigungsministertreffen in Brüssel. Die EU müsse die von ihr benötigten Verteidigungsfähigkeiten selbst herstellen können.

Der vermutlich endgültige Verzicht der Trump-Administration auf eine von der Vorgängerregierung geplante Stationierung von weitreichenden Waffen in Deutschland war jüngst im Zuge der Ankündigung eines Abzugs von rund 5.000 US-Soldaten aus der Bundesrepublik bekanntgeworden. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte dazu wenig später in der ARD gesagt: "Wie ich es im Augenblick sehe, gibt es auch aus den USA heraus ganz objektiv kaum eine Möglichkeit, Waffensysteme dieser Art abzugeben."

Bericht über mögliche Produktion in Deutschland

Eine Abmachung aus dem Jahr 2024 hatte eigentlich vorgesehen, dass die USA von 2026 an in Deutschland wieder Mittelstreckenwaffen mit konventionellen Sprengköpfen stationieren wollen, die weit bis nach Russland reichen. Darunter sollten Marschflugkörper vom Typ Tomahawk mit einer Reichweite von bis zu 2.500 Kilometern sein, Raketen vom Typ SM-6 und neu entwickelte Hyperschallwaffen.

Hoffnung der Bundesregierung ist nun, dass Deutschland Tomahawk-Marschflugkörper zumindest kaufen kann. Nach einem Bericht der "Welt" wird zudem geprüft, ob nicht ein Joint Venture zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmen geschaffen werden könnte, um Tomahawk-Marschflugkörper künftig auch in Deutschland produzieren zu können.

Verteidigungsstaatssekretär Sebastian Hartmann wollte sich am Dienstag in Brüssel zu möglichen Gesprächen mit den USA darüber nicht äußern. Er sagte allerdings, es gebe "ein gemeinsames Interesse beiderseits des Atlantiks", mehr Produktionsmöglichkeiten zu haben. Weiterhin verwies Hartmann darauf, dass Deutschland systematisch auch eigene Fähigkeiten neu aufbaue. "Es geht um die Abschreckung eines Aggressors Russland", betonte er. "Nur Abschreckung hält einen Aggressor davon ab, uns anzugreifen."/aha/DP/jha

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12.05.2026 | 14:58:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax leidet unter festgefahrener Situation im Iran-Krieg

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Stabilisierung zum Wochenauftakt hat dem Dax <DE0008469008> auf seiner Talfahrt nicht stoppen können. Am Dienstag ging es weiter abwärts in Richtung der 24.000-Punkte-Marke. Die seit fast fünf Wochen dauernde Waffenruhe im Iran-Krieg hängt laut US-Präsident Donald Trump inzwischen nur noch an einem seidenen Faden.

Am Nachmittag büßte der deutsche Leitindex 1,2 Prozent auf 24.055 Punkte ein und sackte damit fast wieder auf das kurz nach dem Handelsstart erreichte bisherige Tagestief. In der vergangenen Woche noch hatte Zuversicht über eine Einigung zwischen den USA und dem Iran den Dax mit etwas über 25.150 Punkten auf den höchsten Stand seit Kriegsbeginn getrieben.

Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Werte, sank am Dienstagnachmittag zugleich um 0,6 Prozent auf 31.260 Zähler. Im restlichen Europa wurden ebenfalls Verluste verbucht und in den USA deutet sich ein schwächerer Handelsstart an.

Die Situation im Iran-Krieg scheint festgefahren. "Die Hoffnungen ruhen jetzt darauf, dass China als erfolgreicher Vermittler zwischen den Kriegsparteien agieren wird", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Trump wird China in Kürze besuchen. Dabei soll es zwar hauptsächlich um die Beilegung des Handelsstreits der zwei weltweit größten Volkswirtschaften gehen, am Markt erhofft man sich aber auch positive Impulse in Sachen Iran-Krieg.

Von Seiten der Unternehmen hierzulande läuft die zu Ende gehende Berichtssaison auf Hochtouren. Aus dem Dax standen vier Konzerne im Blick sowie zahlreiche weitere aus MDax und SDax <DE0009653386>.

Die Bayer <DE000BAY0017>-Aktie war einer der Lichtblicke im Dax mit plus 3,8 Prozent. Gute Geschäfte rund um Soja- und Maissaatgut sowie das laufende Sparprogramm verhalfen zu einem überraschend starken Jahresstart. Scout24 <DE000A12DM80> nahmen am Nachmittag die Spitze ein mit plus 5,0 Prozent und profitierten von Aussagen zur nächsten Wachstumsstufe mit KI-Hilfe.

Das Papier der Munich Re <DE0008430026> indes war größter Verlierer mit minus 6,9 Prozent. Am Markt wurde auf den im Vergleich zur durchschnittlichen Analystenschätzung leicht verfehlten Nettogewinn verwiesen. Auch sei das operative Ergebnis des Rückversicherers schwächer als erwartet ausgefallen.

Unter Gewinnmitnahmen nach einem bisher sehr starken Lauf in diesem Jahr litt der Anteilsschein von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> mit minus 2,8 Prozent. Der Energietechnikkonzern will nach einem guten zweiten Geschäftsquartal noch in diesem Geschäftsjahr weitere Mittel an seine Aktionäre fließen lassen, wie er anlässlich der Veröffentlichung endgültiger Zahlen mitteilte.

Unter den zahlreichen berichtenden Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe ragten im MDax vor allem Jenoptik <DE000A2NB601> mit einem Kursplus von knapp 10 Prozent heraus. Warburg-Analyst Malte Schaumann lobte die starken Aufträge des Technologiekonzerns im Halbleitergeschäft. Salzgitter <DE0006202005> stiegen nach detaillierten Zahlen um 9,3 Prozent und Ionos <DE000A3E00M1> profitierten von starken Nettoneukundenzahlen und Aussagen zum KI-Geschäft und gewannen 8,1 Prozent.

Im SDax hatten Carl Zeiss Meditec <DE0005313704> die Nase vorn mit plus 10,6 Prozent. Am Markt wurde vor allem die Profitabilität des Medizintechnikunternehmens gelobt. Elmos <DE0005677108> mit minus 8,3 Prozent und Medios <DE000A1MMCC8> mit minus 12,3 Prozent waren zugleich die größten Index-Verlierer. Chiphersteller Elmos gab eine umfangreiche Aktienplatzierung durch zwei Großaktionäre bekannt. Das Spezialpharma-Unternehmen Medios bekam im insgesamt wachsendem Geschäft des ersten Quartals Preisrückgänge bei diversen Produkten zu spüren sowie steigende Kosten bei Logistik und Energie./ck/jha/

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

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