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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern Ende März deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Streaming-Marktführer hat im April mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und weitreichenden strategischen Entscheidungen für viel Bewegung an den Finanzmärkten gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 02.05.
24.242,00 1,20%
ESTOXX 01.05.
5.881,51 0,00%
Dow Jones 01.05.
49.499,27 -0,31%
Brent Öl 01.05.
109,20 -1,09%
EUR/USD 10:11:00
1,17270 0,00%
BUND-F. 30.04.
125,30 0,44%

News

03.05.2026 | 10:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gericht stoppt vorläufig Versand von Abtreibungspillen in den USA

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA hat ein Bundesberufungsgericht den Zugang zu Abtreibungspillen per Post vorläufig stark eingeschränkt. Ein Richtergremium in New Orleans setzte am Freitag eine Regelung der US-Arzneimittelbehörde FDA aus, die den Versand des Medikaments Mifepriston nach telemedizinischer Verschreibung erlaubt hatte. Damit dürfen Anbieter das Mittel vorerst nur noch persönlich in Kliniken oder Arztpraxen ausgeben.

Die Entscheidung betrifft einen zentralen Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in den USA. Mit dem Grundsatzurteil Roe v. Wade hatte der Oberste Gerichtshof 1973 ein landesweites Recht auf Abtreibung etabliert. Das Recht wurde aber 2022 gekippt, sodass Bundesstaaten eigene, teils sehr strenge Verbote erlassen konnten.

Der Bundesstaat Louisiana hatte nun gegen die Arzneimittelbehörde geklagt. Er argumentiert, die Möglichkeit, Abtreibungspillen per Post zu beziehen, unterlaufe sein nahezu vollständiges Abtreibungsverbot. Das Gericht folgte US-Medienberichten zufolge vorläufig dieser Argumentation. Die Einschränkung gilt damit sofort, das Verfahren in der Sache läuft noch weiter.

Wichtigster Weg für Schwangerschaftsabbrüche

Die betroffene FDA-Regel geht auf Lockerungen aus der Corona-Pandemie zurück: 2021 hatte die Behörde die Pflicht zu einem persönlichen Arztbesuch aufgehoben, 2023 wurde diese Regelung dauerhaft gemacht. Seither hat sich die telemedizinische Verschreibung mit anschließender Zustellung per Post zu einem der wichtigsten Wege für Schwangerschaftsabbrüche entwickelt. Schätzungen zufolge erfolgt inzwischen ein erheblicher Teil der Abbrüche auf diesem Weg, heißt es in US-Medienberichten.

Der Hersteller Danco Laboratories wandte sich am Samstag direkt an den Obersten Gerichtshof und beantragte im Eilverfahren, die Entscheidung vorläufig auszusetzen. Zuvor hatte das Unternehmen das Berufungsgericht vergeblich gebeten, sein Urteil für eine Woche auf Eis zu legen, um Zeit für den Gang vor das höchste Gericht zu gewinnen.

Abtreibungsbefürworter warnten laut US-Medien vor weitreichenden Folgen. Die Entscheidung werde den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen landesweit erschweren, insbesondere für Menschen in ländlichen Regionen oder mit geringem Einkommen, hieß es. Die Generalstaatsanwältin des Bundesstaats New York, Letitia James, bezeichnete die Entscheidung als "grausamen Angriff" auf den Zugang zu Abtreibungen ohne wissenschaftliche Grundlage. Die Einschränkungen gefährdeten Menschenleben. In New York bleibe der Zugang zu Abtreibungen geschützt./hae/DP/zb

03.05.2026 | 09:50:06 (dpa-AFX)
Ramelow: Zalando-Standort in Erfurt nicht aufgeben - Treffen in Berlin
03.05.2026 | 09:50:05 (dpa-AFX)
US-Regierung billigt Waffenexporte an Partner im Iran-Krieg
03.05.2026 | 09:50:04 (dpa-AFX)
Was der Beirat zum Milliarden-Investitionspaket empfiehlt
03.05.2026 | 09:50:03 (dpa-AFX)
Diskriminierung im Gesundheitswesen - Präzedenzfall am BGH?
03.05.2026 | 09:35:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: 1,63 Millionen Syrer zurückgekehrt - wenige aus Deutschland
03.05.2026 | 09:35:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Billigflieger Spirit trotz Trump-Rettungsversuchs am Ende
30.04.2026 | 17:59:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich dank fallendem Ölpreis und EZB

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag von einer schwächeren Eröffnung erholt und im Zuge fallender Ölpreise merklich zugelegt. Die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) und Rekorde an den US-Börsen stützten zusätzlich. Letztlich ging der deutsche Leitindex 1,41 Prozent höher mit 24.292,38 Punkten ins feiertagsbedingt verlängerte Wochenende. Damit steht für den Dax ein Wochengewinn von 0,7 Prozent zu Buche, im April hat er sogar um gut 7 Prozent zugelegt. Der Kursverlust seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar beträgt aber noch knapp 4 Prozent. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verabschiedete sich am Donnerstag 1,93 Prozent höher bei 30.589,95 Zählern aus dem Handel.

Hauptgrund für die Erholung war eine leichte Entspannung am Ölmarkt. Die stockenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran trieben die Ölpreise zunächst auf ein Mehrjahreshoch, schließlich kamen sie aber spürbar zurück. US-Präsident Donald Trump sagte bereits am Mittwoch, es habe zwar Fortschritte im Gespräch mit Teheran gegeben, ein Durchbruch sei allerdings noch nicht erreicht. Berichten zufolge erwägt Trump, wieder größere Kampfeinsätze aufzunehmen. Der Iran drohte daraufhin mit Vergeltung.

Die Europäische Zentralbank ließ die Leitzinsen im Euroraum wie erwartet unverändert - obwohl der Ölpreisschock die Inflation in der Eurozone im April auf 3,0 Prozent getrieben hatte. Volkswirte erwarten aber, dass die EZB die Zinsen im Jahresverlauf anheben wird. "Wir sehen nur begrenzten Spielraum für die Notenbank, über erhöhte Energiepreise und Angebotsstörungen hinwegzusehen", kommentierte Kapitalmarktstrategin Ann-Katrin Petersen vom Vermögensverwalter Blackrock. Auch die Bank of England entschied sich für unveränderte Zinsen. Am Vorabend hatte zudem die US-Notenbank Fed den Leitzins erwartungsgemäß nicht angetastet.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Donnerstag um 1,12 Prozent auf 5.881,51 Punkte. In London und Zürich ging es ebenfalls aufwärts. In den USA legte der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um fast anderthalb Prozent zu, während sich der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> sogar zu einem weiteren Rekordhoch aufschwang - angetrieben von satten Kursgewinnen der Tech-Giganten Amazon <US0231351067>, Alphabet <US02079K3059> und Qualcomm <US7475251036>.

In der Folge waren aus Branchensicht die vom KI-Hype erfassten deutschen Halbleiterwerte gefragt. Aixtron <DE000A0WMPJ6> stiegen nach Quartalszahlen um 5,1 Prozent und profitierten von der Nachfrage im Optoelektronik-Geschäft. Infineon <DE0006231004> legten um 2,6 Prozent zu, nachdem sie zur Wochenmitte von guten Zahlen des niederländischen Chipkonzerns NXP profitiert hatten. Suss-Microtec-Anteile <DE000A1K0235> erklommen ein Rekordhoch und verbuchten letztlich ein Plus von 9,4 Prozent. Siltronic <DE000WAF3001> und PVA Tepla <DE0007461006> gewannen 6,3 beziehungsweise 3,9 Prozent.

Die DHL Group <DE0005552004> war mit einem Plus von 7,5 Prozent größter Gewinner im Dax. Das operative Ergebnis (Ebit) des Logistikkonzerns liege im ersten Quartal vor allem dank des starken Express-Geschäfts klar über dem Konsens, lobte UBS-Analyst Cristian Nedelcu. Er attestierte den Bonnern insgesamt gute Zahlen.

Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> bekam auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren. Analyst Chetan Udeshi von der US-Großbank JPMorgan sprach in einer ersten Reaktion von einem durchwachsenen Quartal. Umsatz und operatives Ergebnis gingen zurück, BASF bestätigte aber die Jahresziele. Die Aktien stiegen schlussendlich um 1,3 Prozent.

Für die Aktien von Volkswagen <DE0007664039> ging es um 0,9 Prozent nach oben. Der Autobauer geriet zwar in einem schwierigen Umfeld bei der Profitabilität weiter unter Druck. JPMorgan-Analyst Jose Asumendi verwies aber auf einen starken Barmittelzufluss. Auf diesen hätten viele Anleger ihr Augenmerk gerichtet und er sei deutlich besser ausgefallen als von ihm erwartet.

Auch Triebwerksbauer MTU <DE000A0D9PT0> konnte mit seiner Quartalsbilanz punkten, die Anteilscheine kletterten um 2,8 Prozent höher. MTU fürchtet trotz der hohen Kerosinpreise keine stärkeren Auswirkungen des Iran-Kriegs auf sein Geschäft. Analysten zeigten sich außerdem mit dem ersten Quartal des Triebwerkbauers zufrieden und lobten einhellig den starken Barmittelfluss.

Brenntag-Aktien <DE000A1DAHH0> verzeichneten einen Kursanstieg von 4 Prozent auf 62,08 Euro. Zuvor hatte die schweizerische Großbank UBS die Papiere des Chemikalienhändlers von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 42 auf 60 Euro angehoben. Der Nahost-Krieg habe die Weichen neu gestellt, Preissprünge bei Energie und Chemieprodukten sorgten für bessere Gewinnaussichten bei Brenntag, schrieb Analystin Nicole Manion.

Im MDax setzten sich Delivery Hero <DE000A2E4K43> mit einem Kursplus von 7,1 Prozent an die Spitze. Der Essenlieferdienst wird bei seinem Gewinnziel fürs laufende Jahr etwas optimistischer. Obendrein habe Delivery Hero die Erwartungen insbesondere mit dem sehr starken Bruttowarenwert (Gross Merchandise Value, GMV) übertroffen und zeige trotz des Nahostkonflikts eine starke Auftragsdynamik, schrieb Analyst Wassachon Udomsilpa von der kanadischen Bank RBC.

Die Aktien von Gea <DE0006602006>, Hochtief <DE0006070006>, Munich Re <DE0008430026>, Rational <DE0007010803> und RTL <LU0061462528> wurden am Donnerstag mit Dividendenabschlägen gehandelt./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

30.04.2026 | 17:45:54 (dpa-AFX)
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30.04.2026 | 14:54:50 (dpa-AFX)
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30.04.2026 | 14:53:02 (dpa-AFX)
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30.04.2026 | 13:25:46 (dpa-AFX)
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30.04.2026 | 12:05:15 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax dreht ins Plus - Ölpreise, Quartalszahlen, EZB im Fokus
30.04.2026 | 10:02:04 (dpa-AFX)
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