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Allianz: Aktienrückkäufe und potenzielle 
Asien-Expansion im Fokus!

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Die Allianz SE bietet Anlegern ein etabliertes Geschäftsmodell mit einer breiten Risikostreuung über verschiedene Finanzsegmente. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Merck KGaA: DAX-Riese schluckt Bio-Techne
für 11 Mrd. USD und zündet den KI-Chip-Turbo!

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Merck KGaA verstärkt sich durch eine strategische Großakquisition auf dem US-amerikanischen Markt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Turnaround und juristische Entlastung 
ebnen den Weg für neues Wachstum

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Nach einem richtungsweisenden Urteil des US-Supreme-Courts im Glyphosat-Streit erfährt die Bayer AG eine spürbare rechtliche Entlastung. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:38:55
24.978,50 -0,07%
ESTOXX 14:28:31
6.297,46 -0,48%
Dow Jones 30.06.
52.319,20 0,26%
Brent Öl --
72,04 -1,25%
EUR/USD 14:43:00
1,13725 -0,35%
BUND-F. --
127,05 -0,23%

News

01.07.2026 | 14:37:58 (dpa-AFX)
USA: Beschäftigung in der Privatwirtschaft steigt weniger als erwartet - ADP

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Zahl der Beschäftigten in der Privatwirtschaft der USA ist im Juni weniger stark gestiegen als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat legte sie um 98.000 zu, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt einen Anstieg um 120.000 Stellen erwartet.

"Das Tempo der Neueinstellungen spiegelt Angebot und Nachfrage gleichermaßen wider", schrieb ADP-Chefökonomin Nela Richardson. Die Jobsuche dauere zwar länger, aber es gebe auch Anzeichen für einen Arbeitskräftemangel in bestimmten Branchen. Vorerst führe dies insgesamt zu einer Verlangsamung der Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Trotz der Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Energiepreise zeigte sich die US-Wirtschaft zuletzt robust. Dies gilt auch für den Arbeitsmarkt. Der offizielle Jobbericht der Regierung für Juni wird wegen der Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag bereits am morgigen Donnerstag veröffentlicht./la/jsl/jha/

01.07.2026 | 14:28:43 (dpa-AFX)
Korruption im Irak: Gelder bei staatlicher Airline sichergestellt
01.07.2026 | 14:23:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax tritt auf der Stelle
01.07.2026 | 14:21:23 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Gewinnmitnahmen bei Immobilienwerten - Exane-Neubewertung
01.07.2026 | 14:15:10 (dpa-AFX)
EQS-News: PANDION veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 (deutsch)
01.07.2026 | 14:12:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Spritpreise ziehen mit dem Ende des Tankrabatts kräftig an
01.07.2026 | 14:08:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ukraine beschießt russische Rüstungsfabrik
01.07.2026 | 14:23:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax tritt auf der Stelle

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem starken Vortag hat sich am Mittwoch der Aufwärtsdrang des Dax <DE0008469008> in Grenzen gehalten. Zwischenzeitliche Gewinne gab der deutsche Leitindex am frühen Nachmittag wieder ab. Zuletzt trat der Dax mit 25.000 Zählern quasi auf der Stelle. Der die mittelgroßen Börsentitel umfassende MDax <DE0008467416> zeigte sich mit 31.794 Punkten ebenfalls kaum bewegt.

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran um ein Rahmenabkommen stocken, das bremst auch die Aktienmärkte. Zudem mangelt es vor der anstehenden Saison der Quartalsbilanzen der Unternehmen an kursbewegenden Impulsen.

Seit Mitte Juni pendelt der Dax in einer Spanne von etwa 24.600 bis 25.200 Punkten auf und ab, ohne klaren Trend. "Der Markt bleibt in einer Phase, in der positive Impulse zwar kurzfristig stützen, aber noch nicht ausreichen, um eine neue Trendbewegung einzuleiten", schrieb Analyst Martin Utschneider vom Broker Robomarkets. Der Dax zeige sich weiterhin "lethargisch".

An den europäischen Börsen überwogen am Mittwoch die Kursverluste. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,6 Prozent.

Aktien von Rheinmetall <DE0007030009> lagen an der Spitze des Dax mit einem Kursplus von gut vier Prozent. Hier nutzten Schnäppchenjäger die niedrigeren Kurse zum Einstieg. In der vergangenen Woche waren die Papiere des Rüstungskonzerns auf den tiefsten Stand seit Februar 2025 gefallen.

Adidas <DE000A1EWWW0> gaben um 1,7 Prozent nach und Puma <DE0006969603> um 1,4 Prozent. Sie litten unter vorsichtigen Aussagen des US-Kontrahenten Nike <US6541061031> zur künftigen Umsatzentwicklung.

In der zweiten Reihe setzten die Papiere von Siltronic <DE000WAF3001> mit einem Plus von gut sechs Prozent die am Vortag begonnene Stabilisierung fort. Die Aktien des Wafer-Herstellers für die Chip-Industrie hatten zuvor stark nachgegeben.

Aktien von Redcare Pharmacy <NL0012044747> verteuerten sich um fast fünf Prozent auf 69,15 Euro. Seit vergangener Woche versuchen die Papiere immer wieder aufs Neue, einen hartnäckigen Widerstand bei etwa 70 Euro zu überwinden.

LEG Immobilien <DE000LEG1110> verloren fast vier Prozent, belastet von einer negativen Einschätzung des französischen Investmenthauses Exane BNP./bek/jha

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

01.07.2026 | 11:56:00 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax müht sich ins Plus
01.07.2026 | 09:37:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kommt nicht vom Fleck
01.07.2026 | 09:17:50 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kommt nicht recht vom Fleck
01.07.2026 | 09:16:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kommt nicht recht vom Fleck
01.07.2026 | 08:13:13 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Leitindex tritt bei 25.000 Punkten auf der Stelle
01.07.2026 | 07:32:36 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Stabil zum Start erwartet