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Die Skalierbarkeit eigener Softwarelizenzen stärkt die Profitabilität und rückt das Unternehmen im Konsolidierungsumfeld in den Fokus.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Softwarekonzern hat im 2. Quartal von einer spürbar beschleunigten Nachfrage im Bereich der Künstlichen Intelligenz profitiert! 

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Montag, den 27.07.2026 um 19 Uhr

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News

28.07.2026 | 10:10:56 (dpa-AFX)
Rekordhochlauf in Ungarn: BMW baut 50.000sten iX3

MÜNCHEN/DEBRECEN (dpa-AFX) - BMW <DE0005190003> hat mit der "Neuen Klasse" einen Schnellstart hingelegt. Inzwischen sind im neuen Werk im ungarischen Debrecen 50.000 Fahrzeuge des elektrischen iX3 vom Band gelaufen, wie der Konzern mitteilt. Zudem sei man auf Kurs, bald 100.000 Auftragseingänge für das Fahrzeug zu erreichen.

"Nie zuvor haben wir in einem neuen Werk so schnell so viele Fahrzeuge gebaut", sagt Produktionsvorstand Raymond Wittmann. Unter anderem startete die zweite Schicht dort bereits im Februar und damit deutlich früher als geplant.

Zumindest beim iX3 als erstem Fahrzeug der "Neuen Klasse" läuft es bei BMW damit gut. Der Konzern, der seit Mitte Mai mit Milan Nedeljkovic einen neuen Chef hat, hatte vor kurzem mit einer Gewinnwarnung überrascht und zuletzt insgesamt sinkende Absätze gemeldet. Zudem gibt es Spekulationen über einen drohenden Jobabbau. Am Donnerstag wird der Konzern seine Zahlen für das erste Halbjahr vorlegen. Konkurrent Audi hatte am Montag deutlich sinkende Gewinne vermeldet./ruc/DP/nas

28.07.2026 | 10:10:55 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursgewinne - Erneuter Rückgang der Ölpreise
28.07.2026 | 10:09:04 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Philips-Aktie bricht ein - Auftragsentwicklung wird moniert
28.07.2026 | 10:08:48 (dpa-AFX)
Flughafencheck: München am sichersten
28.07.2026 | 10:07:12 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Elmos Semiconductor SE (deutsch)
28.07.2026 | 10:07:00 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: HELIOS SOLAR AG (deutsch)
28.07.2026 | 10:04:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran-Krieg belastet LVMH-Geschäft: Umsatz und Gewinn gehen zurück
28.07.2026 | 09:47:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: 'Old economy' verleiht Dax weiter Auftrieb

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die weiter nachgebenden Energiepreise sorgen am deutschen Aktienmarkt auch am zweiten Börsentag der Woche für Entspannung. Der Dax <DE0008469008> knüpfte im frühen Handel mit plus 0,60 Prozent auf 25.513 Punkte an seine Vortagesgewinne an. Bis zu seinem vor drei Wochen erreichten Rekord fehlen ihm weniger als 400 Punkte.

Dem Druck im weltweiten Tech-Sektor, vor allem bei Halbleiterwerten, kann sich der Dax entziehen, weil in dem Index Techwerte keine allzu große Rolle spielen. Stattdessen verbuchten Aktien aus der "Old economy", allen voran Autowerte, deutliche Kursgewinne nach gut aufgenommenen Quartalszahlen von Mercedes <DE0007100000>.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg am Dienstag um 0,80 Prozent auf 32.364 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,3 Prozent zu.

Aktien mit KI-Bezug hatten am Vortag im US-Handel sowie nun am Dienstag in Japan und Südkorea teils deutlich unter Sorgen vor wachsender China-Konkurrenz und ausufernden Finanzierungsnotwendigkeiten gelitten und die Leitindizes in Tokio und Seoul belastet. Im Gegensatz dazu halte sich der Dax noch relativ stabil - der fehlenden Technologiedominanz sei ein weiteres Mal Dank, schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Nach dem starken Rücksetzer der Preise für Rohöl und Gas am Vortag gaben diese weiter nach. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September fiel auf rund 86 US-Dollar. In der vergangenen Woche hatte Brent in der Spitze noch über der Marke von 100 Dollar notiert. Als Grund für den jüngst starken Preisrückgang gilt die Hoffnung, dass die USA und der Iran wieder Verhandlungen über eine Lösung des Nahost-Kriegs aufnehmen könnten.

Die Saison der Quartalsbilanzen kommt hierzulande weiter in Fahrt. Mercedes kappte nach einem schwachen Quartal zwar die Umsatzprognose, das Pkw-Margenziel steht aber. Händler und Analysten waren zufrieden, die Anteile gewannen 4,7 Prozent. Hinter Mercedes legten im Dax auch andere Sektorwerte wie BMW <DE0005190003> und Volkswagen <DE0007664039> sowie Daimler Truck <DE000DTR0CK8> um bis zu 3 Prozent zu.

Beiersdorf <DE0005200000> und Henkel <DE0006048432> zogen infolge starker Quartalszahlen des britischen Konsumgüterherstellers Unilever <GB00BVZK7T90> um 1,4 beziehungsweise 0,9 Prozent an.

Der Software-Anbieter Teamviewer <DE000A2YN900> wies einen weiteren Umsatzrückgang aus, ließ die Prognose aber unverändert. Insgesamt ein solider Bericht, konstatierte ein Händler. Die Papiere gaben um 1,6 Prozent nach, hatten allerdings am Vortag im Zuge einer starken Entwicklung des gesamten Software-Sektors 4,7 Prozent gewonnen.

Exane BNP Paribas stufte die Aktien des Dialysekonzerns Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802> von "Neutral" auf "Underperform" ab. FMC gaben daraufhin um 1,2 Prozent nach. In die andere Richtung mit plus 6,6 Prozent ging es für die Titel des Düngerherstellers K+S <DE000KSAG888>, hier votiert Exane BNP nun mit "Outperform" statt zuvor "Underperform"./ajx/zb

28.07.2026 | 09:25:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax-Rekord rückt näher - 'Old economy' gibt Auftrieb
28.07.2026 | 08:17:56 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax-Rekord bleibt im Blick - Ölpreisrückgang hilft
28.07.2026 | 07:35:49 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Fallender Ölpreis treibt weiter an - Teil 1
28.07.2026 | 07:09:09 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Dax nähert sich Rekordhoch - Ölpreisrückgang hilft
27.07.2026 | 18:15:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt weiter zu - Iran-Feuerpause und SAP
27.07.2026 | 17:56:29 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt weiter zu - Iran-Feuerpause und SAP stützen