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AUTO1 Group SE: KI-Preisengine 
hebt Margen auf Rekordniveau

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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intel Corp.: Ein Halbleiter-Gigant erwacht 
im KI-Zeitalter zu neuem Leben

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

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News

26.06.2026 | 17:47:46 (dpa-AFX)
Merz will Gesundheitswirtschaft stärken

BARLEBEN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will die industrielle Gesundheitswirtschaft in Deutschland stärken. Der Gesundheitssektor sei der "am schnellsten wachsende Sektor unserer Volkswirtschaft", sagte Merz nach einem Besuch beim Pharmaunternehmen Sandoz in Barleben in Sachsen-Anhalt. In diesem Bereich würden in den nächsten Jahren die meisten neuen Arbeitsplätze geschaffen, so Merz.

In den vergangenen Jahren habe man gesehen, dass es bei Lieferketten Abhängigkeiten gebe, sagte der CDU-Politiker. "Deshalb ist eine starke industrielle Basis für resiliente und verlässliche Versorgung von Patientinnen und Patienten in Deutschland und in Europa mit kritischen Arzneimitteln für uns eine strategische Frage." Der Kanzler betonte, dass Sachsen-Anhalt dabei ein wichtiger Standort sei.

Mit knapp 1.400 Mitarbeitern zählt der Standort Barleben nach Angaben von Sandoz zu den modernsten Medizinproduktionszentren Europas. Dort werden pro Jahr mehr als elf Milliarden Tabletten hergestellt.

Sachsen-Anhalt soll nach dem Willen von Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) zu einem der Top-Pharmastandorte in ganz Europa werden. Schulze verwies auf verschiedene Investitionen, die es aktuell schon im Land gebe. Es gehe hier um die Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes, sagte Schulze./cki/DP/zb

26.06.2026 | 17:44:05 (dpa-AFX)
Bayern fühlt sich bei Windrad-Vergabe vom Bund benachteiligt
26.06.2026 | 17:39:30 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursgewinne - Fallende Ölpreise stützen
26.06.2026 | 17:35:06 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 29. Juni 2026
26.06.2026 | 17:35:05 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 10. Juli 2026
26.06.2026 | 17:29:45 (dpa-AFX)
Akten einbehalten: Trump-Kritiker Bolton bekennt sich schuldig
26.06.2026 | 17:24:59 (dpa-AFX)
Ukrainische Energiebranche sorgt vor nächstem Winter vor
26.06.2026 | 16:05:03 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Experten bleiben für Dax vorsichtig

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer mauen Woche dürfte der Dax <DE0008469008> auch in den kommenden Tagen keine großen Sprünge machen. Da die Entspannung im Nahost-Krieg wohl schon vorab eingepreist worden sei, "fehlt es momentan anscheinend an Kurssteigerungsfantasie", heißt es im Wochenausblick der DZ Bank. Dazu komme die saisonale Sommerschwäche, und auch von den überhitzten US-Börsen "sind kurzfristig keine Impulse zu erwarten".

Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets ist ebenfalls vorsichtig: "Jede negative Nachricht wird derzeit zum Anlass für Gewinnmitnahmen genutzt, und das ist ein Zeichen, dass der Aktienmarkt vor einer Konsolidierung stehen könnte", kommentierte er die jüngste Schwäche.

Für das zu Ende gehende erste Halbjahr 2026 steht beim deutschen Leitindex ein minimales Plus zu Buche. Vom Mitte Januar erreichten Rekordhoch von 25.507 Punkten hat sich der deutsche Leitindex schon ein gutes Stück weit entfernt.

Dagegen haben die US-Indizes auch nach Beginn des Nahost-Kriegs Ende Februar reihenweise neue Bestmarken aufgestellt und im bisherigen Jahresverlauf deutlich besser abgeschnitten. Insbesondere die Technologiebörse Nasdaq blickt dank des Hypes um Künstliche Intelligenz (KI) auf eine starke Entwicklung zurück. Noch deutlicher gilt das für die technologielastigen Leitindizes in Südkorea und Japan.

Den übergeordneten Aufwärtstrend des Dax halten die DZ-Experten trotz ihrer kurzfristigen Skepsis und der Erwartung weiterer Schwankungen für intakt. Sie trauen dem Börsenbarometer bis Ende Dezember einen Kursanstieg von zehn Prozent zu.

Die Experten der Landesbank Helaba halten indes an ihrer Prognose von 25.000 Punkten fest, was einem bescheidenen Jahresplus von zwei Prozent entspräche. Mit Blick auf den stark gelaufenen Halbleitersektor sehen sie die zwischenzeitlichen Korrekturen der Aktienkurse als Warnsignal, das sie in ihrer Zurückhaltung hinsichtlich der Ertragsperspektiven für die kommenden Quartale bestätigt.

Die Konjunktur-Agenda hält einige potenziell marktbewegende Nachrichten parat. Am meisten Beachtung dürfte der monatliche US-Arbeitsmarktbericht wegen seiner großen Bedeutung für die amerikanische Geldpolitik finden. Er wird üblicherweise am ersten Freitag des Folgemonats veröffentlicht. Doch da der Nationalfeiertag am 4. Juli diesmal auf den Samstag fällt, wird er bereits am Freitag davor begangen, weshalb die US-Börsen dann geschlossen bleiben. Daher zieht die US-Regierung die Veröffentlichung des Berichts auf den Donnerstag vor.

Weltweit stehen ab Dienstag einige Einkaufsmanagerindizes an, die Aufschluss über die Erwartungen der Unternehmen geben sollten. Am Mittwoch treten zudem restriktivere Regeln der EU für Stahlimporte in Kraft, die vor allem gegen die chinesische Billig-Konkurrenz gerichtet sind.

Wichtige Unternehmensnachrichten sind in Deutschland kaum in Sicht. Die Quartalszahlen, die der US-Sportwarenriese Nike <US6541061031> am Dienstag nach dem Börsenschluss in New York vorlegt, könnten am Folgetag auch die Aktienkurse der deutschen Konkurrenten Adidas <DE000A1EWWW0> und Puma <DE0006969603> bewegen./gl/jsl/zb

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

26.06.2026 | 14:50:41 (dpa-AFX)
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26.06.2026 | 13:22:17 (dpa-AFX)
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26.06.2026 | 09:59:30 (dpa-AFX)
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26.06.2026 | 09:21:50 (dpa-AFX)
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