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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:42:46
24.081,50 -0,31%
ESTOXX 10:28:01
5.869,55 -0,43%
Dow Jones 23.04.
49.310,32 -0,36%
Brent Öl 10:33:50
106,71 1,56%
EUR/USD --
1,16876 0,04%
BUND-F. --
125,34 -0,21%

News

24.04.2026 | 10:41:09 (dpa-AFX)
Bundestag ebnet Weg für Entlastungsprämie an Beschäftigte

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundestag ebnet den Weg für eine steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro an Beschäftigte. Das Parlament beschloss mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition eine Änderung des Einkommensteuergesetzes. Der Bundesrat muss noch zustimmen, geplant ist das am 8. Mai.

Konkret sollen Arbeitgeber Beschäftigten in diesem Jahr sowie bis zum 30. Juni 2027 eine steuerfreie "Entlastungsprämie" von bis zu 1.000 Euro zahlen können. Zur Begründung heißt es im Gesetzentwurf, der Iran-Krieg habe massive wirtschaftliche Verwerfungen mit sich gebracht und werde für viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zunehmend zu einer großen Belastung.

Es handelt sich um eine freiwillige Leistung von Arbeitgebern. Der CDU-Abgeordnete Fritz Güntzler sagte im Bundestag, der Staat könne kein Unternehmen verpflichten, diese Leistung zu erbringen.

Fraglich ist, ob viele Beschäftigte die Prämie bekommen. Denn Wirtschaftsverbände reagieren sehr zurückhaltend: Aufgrund der schwachen Konjunktur könnten sich viele Firmen eine solche Prämie nicht leisten. Aus Sicht des DGB kann die Prämie Tarifverhandlungen gut flankieren - aber nur, wenn sie zusätzlich zum normalen Lohn gezahlt werde. Gewerkschaften warnen zugleich davor, dass Einmalzahlungen wie die Prämie als Ersatz für echte Entgelterhöhungen genutzt werden.

Vorbild der Prämie sind Regelungen während der Corona-Pandemie sowie in der Energiepreiskrise infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.

Den Staat kostet die Steuerfreiheit laut Gesetzentwurf bis zu rund 2,8 Milliarden Euro, weil die Prämie beim Arbeitgeber als Betriebsausgabe abzugsfähig ist und der Arbeitnehmer sie nicht versteuern muss. Zur Gegenfinanzierung soll die Tabaksteuer erhöht werden. Einzelheiten dazu gibt es allerdings noch nicht./hoe/DP/jha

24.04.2026 | 10:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Adyen auf 'Buy' nach Zukauf und Eckzahlen
24.04.2026 | 10:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS senkt MTU auf 'Sell' - Ziel runter auf 275 Euro
24.04.2026 | 10:32:20 (dpa-AFX)
EQS-DD: Schaeffler AG (deutsch)
24.04.2026 | 10:25:35 (dpa-AFX)
Nach Abwahl Orbans: Russland drohen schärfere EU-Sanktionen
24.04.2026 | 10:25:09 (dpa-AFX)
RTL stellt neue Geschäftsführung nach Sky-Freigabe vor
24.04.2026 | 10:21:21 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Klöckner & Co SE (deutsch)
24.04.2026 | 09:56:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Hohe Ölpreise belasten - SAP stützt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei weiter hohen Ölpreisen bleiben die Anleger am deutschen Aktienmarkt vor dem Wochenende auf der Hut. Kräftige Kursgewinne der schwer gewichteten SAP-Aktien <DE0007164600> nach gut aufgenommenen Quartalszahlen des Softwareherstellers bewahren den Dax <DE0008469008> am Freitag vor größeren Verlusten. Im frühen Handel gab der deutsche Leitindex um 0,09 Prozent auf 24.135 Punkte nach.

Am Vortag hatte der deutsche Leitindex zeitweise unter 24.000 Punkten notiert und den vierten Tag nacheinander im Minus geschlossen. Auf Wochensicht zeichnet sich aktuell ein Verlust von 2,3 Prozent ab.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten sank am Freitag um 0,98 Prozent auf 30.551 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 0,4 Prozent nach unten.

Der Preis für Öl der Nordseesorte Brent bleibt mit um die 106 US-Dollar je Fass auf dem höchsten Niveau seit Anfang April. Während die USA weiter auf einen geeinten Vorschlag des Irans zur Beilegung des Krieges warten, stocken sie ihre Militärpräsenz in der Region weiter auf.

"Man kann es klar erkennen: Seit der Ölpreis wieder über 100 Dollar gestiegen ist, nimmt die Unruhe auf den Börsenparketts der Welt wieder zu", kommentierte Analyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Die Aktienanleger mögen den Luxus besitzen, auf die Resilienz der Unternehmen setzen zu können, die sich aus der ersten Energiekrise 2022 das Rüstzeug zugelegt haben, um mit hohen Energiepreisen besser umgehen zu können. Doch auch das hat seine Grenzen."

Die Geschäftszahlen von SAP dürften derweil die Anleger etwas beruhigen. Der aus Cloudverträgen in den nächsten zwölf Monaten zu erwartende Umsatz (current cloud backlog - CCB) sei besser als erwartet gewesen, urteilten Analysten. SAP sind mit einem Abschlag von etwa 28 Prozent mit Abstand schwächster Dax-Wert 2026. Am Vortag hatten sie sich mit einem Minus von mehr als 6 Prozent noch ihrem Jahrestief genähert. Nun legten sie um 6,5 Prozent zu.

Der Energietechnikkonzern Siemens Energy <DE000ENER6Y0> wird nach der positiven Entwicklung im ersten Geschäftshalbjahr und der starken Marktnachfrage optimistischer für das Gesamtjahr. Die Papiere gewannen auf Rekordniveau zuletzt 1,4 Prozent. Siemens Energy sind im Dax im Jahr 2026 bislang der stärkste Wert mit einem Zuwachs von weit mehr als die Hälfte.

Die UBS stufte MTU <DE000A0D9PT0> auf "Sell" ab. Darauf reagierten die Anteile des Triebwerkherstellers mit minus 4,3 Prozent. Von den drei führenden Triebwerkherstellern sei bei MTU das Risiko für eine harte Landung am größten, wenn der Wind im Ersatzteil- und Servicegeschäft drehe, schrieb Analyst Ian Douglas-Pennant.

Der Softwareanbieter Atoss Software <DE0005104400> rechnet im laufenden Jahr mit einer höheren Profitabilität. Die im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> notierten Papiere zogen um 8 Prozent an./ajx/jha/

24.04.2026 | 09:24:29 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: SAP stützt Dax - Hohe Ölpreise belasten
24.04.2026 | 08:20:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: SAP und Siemens Energy dürften Dax stützen
24.04.2026 | 06:50:37 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Zurückhaltung, aber gute SAP-Zahlen
24.04.2026 | 06:25:58 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Zurückhaltung vor dem Wochenende bei weiter hohen Ölpreisen
23.04.2026 | 18:11:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Überwiegend Verluste
23.04.2026 | 17:49:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Überwiegend Verluste