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Autodesk: Wie der Software-
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agentischer KI die Börse erobert

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Mit starken Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2026 unterstreicht Autodesk seine Profitabilität in einem dynamischen wirtschaftlichen Umfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der spanische Konzern ACS hat sein traditionelles Baugeschäft weit hinter sich gelassen und wandelt sich rasant zum globalen Hightech-Dienstleister für die Megatrends der aktuellen Zeit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brennpunkt Börse: Öl, Gold und
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Montag, den 09.03.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10.03.
23.815,00 --
ESTOXX 10.03.
5.837,17 2,67%
Dow Jones 10.03.
47.706,51 0,00%
Brent Öl 05:17:36
87,30 -0,57%
EUR/USD 05:27:20
1,16320 0,19%
BUND-F. 10.03.
127,13 -0,09%

News

11.03.2026 | 04:50:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann.

Meldungen zu Anlageempfehlungen/Finanzanalysen von Dritten fassen diese lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse/Anlageempfehlungen selbst hat dpa-AFX keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen.

Hinweise zu etwaig bestehenden Interessen bzw. Interessenkonflikten hinsichtlich der Finanzinstrumente, auf die sich die Meldungen der dpa-AFX beziehen, werden auf der folgenden Internetseite offengelegt: http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html

11.03.2026 | 04:50:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
11.03.2026 | 02:05:28 (dpa-AFX)
EQS-News: Stark steigende Nachfrage nach internationalen Sommerschulen, Bildungsanbieter aus Oxford unter Europas wachstumsstärksten Unternehmen (deutsch)
11.03.2026 | 00:10:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Dreamdata LinkedIn Ads Benchmarks Report 2026: LinkedIn übertrifft alle Plattformen und erzielt einen positiven Return on Ad Spend (deutsch)
10.03.2026 | 22:43:31 (dpa-AFX)
Wadephul setzt Krisenreise zum Iran-Krieg in Riad fort
10.03.2026 | 22:36:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Ölpreis fällt - Lage wegen Seeminen-Furcht aber angespannt
10.03.2026 | 22:24:05 (dpa-AFX)
Netanjahu ruft Iraner zum Sturz der Führung auf
10.03.2026 | 18:19:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich mit Ölpreis-Rückgang

FRANKFURT (dpa-AFX) - Hoffnungen auf ein rasches Ende des Iran-Kriegs samt einer Entspannung am Ölmarkt haben den Dax <DE0008469008> am Dienstag phasenweise wieder über die 24.000-Punkte-Marke katapultiert. Letztlich ging der deutsche Leitindex dann mit einem Plus von 2,39 Prozent auf 23.968,63 Punkte aus dem Tag. Die Risikobereitschaft der Anleger stieß an der runden Marke an ihre Grenzen.

Weiterhin bewegte sich der Dax, der tags zuvor auf ein Tief seit Mai 2025 abgesackt war, konträr zum Auf und Ab der Ölpreise. Am Montagmorgen war der Preis für die Rohöl-Sorte Brent zeitweise bis auf knapp 120 US-Dollar je Fass geklettert. Im Handelsverlauf hatte dann eine Gegenbewegung eingesetzt und sich nach dem europäischen Börsenschluss sowie auch am Dienstagmorgen beschleunigt.

Auslöser war, dass US-Präsident Donald Trump zunächst die Freigabe strategischer Ölreserven in Erwägung gezogen und Medien berichtet hatten, dass er auch eine Lockerung der Ölsanktionen gegen Russland überdenke. In einem Telefoninterview mit dem US-Sender CBS News hatte Trump schließlich den Iran-Krieg für "so gut wie beendet" erklärt.

Chefmarktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank blieb dennoch vorsichtig: "Die Gefahr für die Börsen ist nicht gebannt." Die Frage bleibe, ob der Iran derselben Meinung sei. Zudem gab es von Israel keine Bekräftigung der Aussagen Trumps, sondern nur den Kommentar des Außenministers Gideon Saar, dass "kein endloser Krieg angestrebt" sei.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte ging mit plus 2,94 Prozent auf 29.723,08 Zähler aus dem Handel. Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, gewann 2,67 Prozent auf 5.837,17 Zähler und auch an den Börsen in London und Zürich wurden Erholungsgewinne verbucht.

In den USA legten die wichtigsten Indizes zum Handelsschluss in Europa moderat zu. Sowohl der Dow Jones Industrial <US2605661048> als auch der Nasdaq 100 <US6311011026> stiegen um 0,6 Prozent.

Mit Ausnahme der europäischen Lebensmittelbranche, die von herben Verlusten der Schweizer Lindt-Aktie <CH0010570759> nach unten gezogen wurde, legten alle Sektoren zu. Neben Rohstoffaktien waren vor allem Bank- und Technologiewerte besonders stark, was sich auch am deutschen Markt widerspiegelte.

Infineon <DE0006231004> und Suss <DE000A1K0235> stiegen um etwas mehr als 6 Prozent, Aixtron <DE000A0WMPJ6> sogar um fast 11 Prozent. Deutsche Bank <DE0005140008> gewannen 3,4 Prozent und Commerzbank <DE000CBK1001> 4,5 Prozent.

Auch Autowerte erholten sich. Trotz eines laut Goldman Sachs hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Ausblicks gehörten auch Volkswagen <DE0007664039> dazu mit einem Plus von 2,8 Prozent.

Der Modekonzern Hugo Boss <DE000A1PHFF7> bekam 2025 die schwache Wirtschaftsentwicklung zu spüren bekommen, doch der bereits im Dezember gegebene Ausblick auf das laufende Jahr wurde bestätigt. An der Börse kommt das zunächst sehr gut an, doch dann setzten Gewinnmitnahmen ein und das Tagesplus schrumpfte auf 1,8 Prozent.

Evotec <DE0005664809> sackten im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> um fast 11 Prozent ab. Der Pharmawirkstoffforscher und -entwickler treibt seinen Umbau mit weiteren Kostensenkungen voran. Negativ aufgenommen wurde laut RBC-Analyst Charles Weston aber vor allem der Ausblick auf das laufende Jahr. Größter Index-Gewinner war unterdessen Dermapharm <DE000A2GS5D8> mit plus 8,5 Prozent. Der Arzneimittelhersteller gab Jahreszahlen bekannt und will in größerem Stil eigene Aktien zurückkaufen./ck/mis

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

10.03.2026 | 17:57:50 (dpa-AFX)
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10.03.2026 | 14:40:22 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwungvoll auf Erholungskurs
10.03.2026 | 09:22:25 (dpa-AFX)
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