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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

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News

25.08.2026 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA wollen Einnahmequellen des Irans trockenlegen

WASHINGTON (dpa-AFX) - In ihrem "Wirtschaftskrieg" gegen den Iran will die US-Regierung Teheran komplett von der Weltwirtschaft isolieren. Die neuen Sanktionen zielten darauf ab, jede potenzielle Einnahmequelle der iranischen Revolutionsgarden zu unterbinden, sagte US-Finanzminister Scott Bessent. Der Fokus liege auf digitalen Vermögenswerten, Technologie, Gold, der Luftfahrt und der Schifffahrt. Konkrete Maßnahmen gegen Länder, die Handelspartner Irans sind, nannte er nicht, nachdem im Krieg von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran seit Wochen keine sichtbaren Ergebnisse zu erkennen sind.

Der US-Finanzminister drohte zudem, dass jede Institution, die im Auftrag des Irans Geldwäsche ermögliche, aus dem US-Dollar-System ausgeschlossen werde. Er stellte gegenüber Journalisten in Aussicht, dass bis Ende dieser Woche eine "große Ankündigung" über die Sanktionierung eines Finanzinstituts bekanntgegeben werde.

Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf kritisierte auf X, dass die USA wirtschaftlich nicht in der Lage seien, ihre Beziehung zu anderen Ländern weiter einzuschränken. Die Handelspartner des Irans hätten deutlich gemacht, dass sie die Äußerungen der USA in keiner Weise berücksichtigten.

"Wirtschaftlicher D-Day für den Iran"?

Unklar blieb zunächst, was genau an den neuen Sanktionen verheerend sein wird. Noch vergangene Woche sprach Trump von "Maßnahmen historischen Ausmaßes" und der "verheerendsten Wirtschaftsoperation", die jemals gegen ein Land veranlasst worden sei. Sein Vorhaben verglich er mit einem "wirtschaftlichen D-Day" für den Iran.

Der sogenannte D-Day am 6. Juni 1944 mit der Landung der alliierten Truppen in der Normandie markierte den Auftakt der Befreiung Frankreichs und Westeuropas von der Nazi-Herrschaft im Zweiten Weltkrieg. Darauf angesprochen und gefragt, warum er nicht heute Sanktionen verhänge, entgegnete Bessent: "Warum sollte ich das globale Finanzsystem sprengen wollen?"

Das Finanzministerium habe "jeden Knotenpunkt, jeden Vermittler und jedes Netzwerk erfasst, das der Iran für Ölschmuggel und die Umgehung von Sanktionen genutzt hat", sagte Bessent weiter. Mitarbeiter des Finanzministeriums, des Außenministeriums sowie des Militärs der Vereinigten Staaten träfen sich derzeit mit "internationalen Partnern", um die Erwartungen Washingtons zu adressieren. Diese sollten ihre Zusammenarbeit mit Teheran einstellen. Konkrete Länder nannte Bessent nicht - ebenso lehnte er eine Antwort auf die Frage ab, in welchem Zeitraum die ungenannten Maßnahmen zu erfüllen sein sollen.

Sanktionen gegen Firmen und Personen

Parallel dazu kündigte die US-Regierung Sanktionen an - nicht gegen Länder, sondern gegen einzelne Firmen, Personen und Schiffe, die Iran dabei unterstützen sollen, Einnahmen aus dem Ölgeschäft zu erzielen.

Im Blick der US-Regierung ist dabei auch eine Reihe von Unternehmen und Personen im Nahen Osten und in Ostasien, die den Iran finanziell und logistisch bei der Beschaffung von Technologien für die Nuklearforschung und Raketenentwicklung unterstützt haben sollen, so der Vorwurf aus den USA. Darunter sind auch Firmen aus China.

Das US-Außenministerium belegte zudem mehrere ranghohe Militärvertreter mit Sanktionen, darunter auch den Chef der iranischen Revolutionsgarden.

Trump drohte mit "GEWALTIGEN wirtschaftlichen Konsequenzen"

Vergangene Woche hatte Trump dem Iran mit einem beispiellosen "Wirtschaftskrieg" gedroht. Auch müsse jedes Land samt seiner Finanzinstitutionen, Unternehmen, Flughäfen und Regierungsbehörden bei einer Unterstützung des Irans mit "GEWALTIGEN wirtschaftlichen Konsequenzen" rechnen. Es brauche die Hilfe aller Verbündeten der USA, um die vom Iran ausgehende Bedrohung zu stoppen.

US-Sanktionen gegen den Iran sind bei weitem nichts Neues. Im Laufe der Jahre hatten die Vereinten Nationen, die USA und die Europäischen Union umfangreiche Strafen verhängt. Grund dafür ist einerseits das umstrittene iranische Atomprogramm. Andere Sanktionen wurden auch mit Menschenrechtsverletzungen oder der iranischen Unterstützung Russlands im Krieg gegen die Ukraine begründet.

Sanktionen folgen auf ineffektive Militärangriffe

Die US-Sanktionen wurden nun in einer Phase des Kriegs verkündet, in der es seit Wochen keine sichtbaren Ergebnisse zwischen Washington und Teheran gibt. Zuvor hatte Trump bei seinem Krieg gegen den Iran noch darauf gebaut, den Gegner durch regelmäßige Militärangriffe in die Knie zwingen zu können. Dennoch ist in dem Konflikt auch nach knapp sechs Monaten weiterhin kein Durchbruch für die USA zu sehen.

Schwerer wiegt unterdessen der Umstand, dass die noch vor dem Krieg offene Straße von Hormus zum zentralen Streitpunkt zwischen den USA und dem Iran geworden ist. Die verzwickte Lage um die Meerenge belastet die Weltwirtschaft und den internationalen Handel: Iranische Kontrollen des Schiffsverkehrs und die Seeblockade iranischer Häfen durch das US-Militär machen auch heute noch einen verlässlichen Ölhandel geradezu unmöglich./ngu/DP/stk

25.08.2026 | 06:30:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: TX Group: Positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2026 (deutsch)
25.08.2026 | 06:30:13 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Dynamische Weiterentwicklung im ersten Halbjahr 2026 (deutsch)
25.08.2026 | 06:25:25 (dpa-AFX)
AOK-Chefin: Acht-Milliarden-Loch in Pflegeversicherung 2027
25.08.2026 | 06:23:24 (dpa-AFX)
Kabinettsklausur: Wie wird der Neustart in Neuhardenberg?
25.08.2026 | 06:20:15 (dpa-AFX)
Girocard mit Rekordzahlen - kontaktlos boomt
25.08.2026 | 06:19:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA wollen Teheran mit neuen Sanktionen in die Knie zwingen
24.08.2026 | 18:10:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax stabil zu Beginn einer wegweisenden Woche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Montag trotz leichtem Verlust klar über der Marke von 26.000 Punkten behauptet. Zum Handelsende verbuchte der deutsche Leitindex ein Minus von 0,11 Prozent auf 26.106,60 Zähler. Der Weg zurück zum Rekordhoch von rund 26.574 Punkten könnte angesichts wichtiger Ereignisse im Lauf der Woche steinig bleiben. Für den MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Unternehmen ging es am Montag um 0,25 Prozent auf 32.031,55 Zähler nach unten.

Der Iran-Krieg bleibt Thema: An diesem Montag will US-Finanzminister Scott Bessent auf einer Pressekonferenz Sanktionen gegen den Iran vorstellen. Damit soll das Land gezwungen werden, die für die Weltwirtschaft wichtige Straße von Hormus wieder freizugeben.

Am Mittwoch nach US-Börsenschluss legt der Chipriese Nvidia <US67066G1040> seinen Quartalsbericht vor, und am Freitag steht der Auftritt des US-Notenbankchefs Kevin Warsh in Jackson Hole auf der Agenda. Hier wird es um mögliche Aussagen zur künftigen Geldpolitik gehen, die für die Entwicklung der Marktzinsen relevant werden dürften. Sie sind gerade im KI-Bereich mit seinem enormen Investitionsbedarf von hoher Bedeutung. Wichtig sind zudem am Mittwoch anstehende Preisdaten aus den USA.

"Die größte Unbekannte sind in dieser Woche ohne Zweifel die Quartalszahlen und der Ausblick des KI-Highflyers Nvidia mit den darin enthaltenen Hinweisen auf die Entwicklung bei den Rechenzentren", sagte Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab am Montag um 0,22 Prozent auf 6.447,98 Punkte nach. Außerhalb der Eurozone schloss die Leitbörse in Zürich knapp im Minus, jene in London moderat im Plus. In New York legte der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss etwas zu. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> verbuchte deutlichere Verluste.

Am deutschen Aktienmarkt gerieten zu Wochenbeginn Halbleitertitel im Sog schwacher KI-Werte in Asien und New York unter Druck. Die Anteile der Chiphersteller Infineon <DE0006231004> und des Zulieferers Suss Microtec <DE000A1K0235> verloren 3,2 beziehungsweise 6 Prozent. Kursverluste von 3 Prozent gab es zudem für Siemens Energy <DE000ENER6Y0>. Der Energietechnikkonzern gilt wegen des Stromhungers der Datenzentren von KI-Unternehmen ebenso wie die Halbleiterbranche als Profiteur des Booms um Künstliche Intelligenz, wird aber bei Verkäufen im Sektor ebenso abgestraft.

Unter den Autotiteln geriet Volkswagen <DE0007664039> mit einem Kursverlust von 1,6 Prozent unter Druck. Konzernchef Oliver Blume schwört die Belegschaft auf tiefgreifende Einschnitte ein und fordert angesichts einer globalen Branchenkrise Zusammenhalt. Beim Wolfsburger Autobauer stehen nun eine Reihe von Betriebsversammlungen an.

Die Aktien von Qiagen <NL0015002CX3> reagierten auf eine Personalie und die erneute Bestätigung des Ausblicks nur kurz mit einem Sprung auf den höchsten Stand seit Anfang März, um letztlich 3,1 Prozent zu verlieren. Der Diagnostikonzern hatte Jonathan Pratt zum Vorstandsvorsitzenden mit Wirkung zum 1. September 2026 ernannt. Dieser war zuletzt Präsident und Vorstandsvorsitzender der Filtration Group.

Die Titel des Raumfahrtkonzerns OHB <DE0005936124> setzten ihren Abwärtstrend mit minus 8,9 Prozent am Ende des Kleinwerteindex SDax <DE0009653386> fort. Ähnlich schwach wie bei OHB hatte sich zuletzt der Aktienkurs des US-Weltraumkonzerns SpaceX <US84615Q1031> entwickelt. Die OHB-Aktien hatten den vielbeachteten und vorübergehend starken SpaceX-Börsengang bereits im Mai mit einem Rekordhoch vorweggenommen. Der Börsengang war insgesamt zum bisherigen Kulminationspunkt für Weltraum-Aktien geworden; seither läuft eine scharfe Korrektur./ajx/he

24.08.2026 | 17:55:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax recht stabil zu Beginn einer wegweisenden Woche
24.08.2026 | 14:25:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabil zu Beginn einer wegweisenden Woche
24.08.2026 | 11:50:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabil zu Beginn wegweisender Woche
24.08.2026 | 10:06:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt wieder - Stresstest steht an
24.08.2026 | 09:17:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt wieder - Stresstest steht an
24.08.2026 | 08:16:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax schwächer erwartet - Stresstest steht an