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News

11.01.2026 | 11:35:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump sichert Demonstranten im Iran Hilfe zu - Teheran warnt

TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Iran droht dem Erzfeind Israel und den USA für den Fall eines US-Angriffs zur Unterstützung der landesweiten Protestbewegung gegen die autoritäre Staatsführung mit Gegenschlägen. Jede Attacke der USA werde zu Angriffen auf Israel und regionale US-Militärstützpunkte als "legitime Ziele" führen, zitierte der arabische Sender Alaraby auf X Irans Parlamentssprecher Mohammad Baqer Qalibaf. US-Präsident Donald Trump hatte kurz zuvor den Teilnehmern der andauernden Massenproteste gegen die Staatsführung im Iran Unterstützung zugesichert.

"Der Iran strebt nach FREIHEIT, vielleicht wie nie zuvor. Die USA sind bereit zu helfen!!!", hatte Trump auf seiner Plattform Truth Social geschrieben. Wie die Hilfe aussehen soll, ist unklar. Die "New York Times" meldete unter Berufung auf US-Beamte, Trump sei in den vergangenen Tagen über neue Optionen für Militärschläge im Iran informiert worden. Er erwäge ernsthaft, seine Drohung wahrzumachen, das Land wegen der Unterdrückung der Proteste anzugreifen.

Trump warnt Teheran

Schon zuvor hatte Trump Teheran vor der Tötung von Demonstranten gewarnt. "Ich habe ihnen mitgeteilt, dass wir sie hart bestrafen werden, falls sie anfangen, Menschen zu töten, was sie während ihrer Unruhen, die ja häufig vorkommen, gerne tun", sagte er in einer am Donnerstag veröffentlichten Folge des Podcasts "The Hugh Hewitt Show". Laut dem "Wall Street Journal" führten US-Beamte erste Gespräche darüber, wie ein Angriff auf den Iran durchgeführt werden könnte, sollte dies nötig werden, um Trumps Drohungen umzusetzen.

Berichte: Erste Gespräche über möglichen US-Angriff

Dabei seien auch Optionen für mögliche Ziele diskutiert worden, etwa ein großangelegter Luftangriff auf mehrere Militäreinrichtungen im Iran, berichtete die Zeitung unter Berufung auf US-Beamte. Demnach gibt es aber noch keinen Konsens über das weitere Vorgehen. Auch seien noch keine militärische Ausrüstung und Personal in Vorbereitung auf einen Angriff verlegt worden. Die US-Beamten hätten betont, dass diese Gespräche Teil der normalen Planung seien. Es gebe keine Anzeichen für einen bevorstehenden Angriff, hieß es. Auch die "New York Times" berichtete, Trump habe noch keine Entscheidung gefällt.

Wie das Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit Sitz in den USA unterdessen berichtete, stieg die Zahl der bei den seit knapp zwei Wochen andauernden Massenprotesten getöteten Menschen auf 116. Mehr als 2.600 weitere Menschen seien festgenommen worden. Trotz einer nahezu vollständigen Internetsperre habe es Demonstrationen in 185 Städten des Landes gegeben.

Solidaritäts-Demos in Berlin und Frankfurt

Aus Solidarität mit den Demonstranten im Iran gingen auch in Berlin und Frankfurt am Main Menschen auf die Straße. Rund 1.400 Menschen hätten sich in Berlin an einer Demonstration vom Kurfürstendamm zum Adenauerplatz beteiligt, sagte ein Sprecher der Polizei. Am Wittenbergplatz hätten sich rund 300 Menschen versammelt. In Frankfurt gingen nach Angaben der Polizei bei mehreren Veranstaltungen rund 1.800 Menschen auf die Straße.

Irans Staatsführung hatte die Massenproteste in der Islamischen Republik am Samstag heruntergespielt. In den meisten Städten habe Ruhe geherrscht, sagte ein Sprecher im Staatsfernsehen, wie laut Übersetzung aus einem Video der Nachrichtenagentur des staatlichen Rundfunkverbundes Iribnews hervorging.

"Euer langer Alptraum geht bald zu Ende"

Trump teilte unterdessen einen Post des republikanischen US-Senators Lindsey Graham auf der Plattform X, in dem dieser die iranische Staatsführung warnte, dass ihre Brutalität gegen das Volk nicht ohne Konsequenzen bleiben werde. An Irans Volk gerichtet schrieb Graham: "Euer langer Alptraum geht bald zu Ende."

Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, bedankte sich auf X für Grahams Post. "Die Unterstützung der USA für die Iraner, die sich friedlich gegen die Unterdrückung durch die Islamische Republik wehren, spiegelt die grundlegenden Werte Amerikas wider", schrieb Pahlavi. "Das iranische Volk wird sich an seine Freunde erinnern, und ein freier, demokratischer Iran wird ein verantwortungsbewusster Partner für Frieden und globale Sicherheit sein."

Schah-Sohn ruft zu neuen Demonstrationen im Iran auf

Außerdem teilte Pahlavi auf X einen Post des US-Senders Fox News mit Trumps jüngsten Worten der Unterstützung für die Demonstranten auf Truth Social. Pahlavi hatte am Samstag aus seinem Exil in den USA zu landesweiten Streiks im Iran aufgerufen. Zudem rief er für heute um 18.00 Uhr (Ortszeit/15.30 MEZ) zu weiteren Protesten auf. Dabei gehe es nicht nur darum, auf die Straßen zu gehen, sondern zentrale Plätze in Städten zu besetzen und zu halten, hieß es.

Aus seinem Exil heraus beansprucht Pahlavi eine Führungsrolle in der Opposition. Im Iran selbst gibt es seit Jahren keine politische Kraft mehr, die von den Demonstranten als glaubwürdige Opposition anerkannt wird. Viele Menschen im Land setzen daher ihre Hoffnungen auf Unterstützung aus dem Ausland. Bei den aktuellen Massenprotesten ertönte auch der Slogan "Lang lebe der König" - ein direkter Hinweis auf den im Exil lebenden Sohn des früheren Schahs.

Die Proteste hatten Ende Dezember begonnen, ausgelöst durch eine massive Wirtschaftskrise und einen plötzlichen Absturz der iranischen Währung Rial. In Teheran gingen zunächst wütende Händler auf die Straße. Danach weiteten sich die Proteste auf das gesamte Land aus. Das genaue Ausmaß bleibt jedoch auch wegen der weitgehenden Internetsperre weiter unklar. Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei hatte die Proteste scharf verurteilt. Er sprach von "Unruhestiftern" und "dem Land schädlichen" Menschen und signalisierte einen harten Kurs gegen die Demonstranten./ln/DP/zb

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein durchwachsener Arbeitsmarktbericht aus den USA hat die Rekordjagd im Dax <DE0008469008> am Freitag weiter angetrieben. In der Spitze stieg der deutsche Leitindex erstmals bis auf 25.281 Punkte und ging letztlich 0,53 Prozent höher bei 25.261,64 Zählern ins Wochenende. In der ersten Handelswoche des neuen Jahres hat der Dax damit knapp drei Prozent zugelegt. Der MDax legte derweil am Freitag 0,26 Prozent auf 32.167,17 Punkte zu.

Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank sprach von einer klar erkennbaren Schwäche am Jobmarkt der USA. Die US-Notenbank Fed habe Raum für mehr Zinssenkungen, als es die Projektionen derzeit vorsehen. "Die Zahl der netto neu geschaffenen Stellen blieb hinter den Erwartungen zurück und so festigt sich das Bild, wonach der US-Arbeitsmarkt deutlich an Dynamik verloren hat", kommentierte Helaba-Experte Ralf Umlauf. Verstärkte Zinssenkungserwartungen bezüglich der Fed wollte er daraus allerdings nicht ableiten.

Derweil trieben geopolitische Risiken die Ölpreise weiter an. Nach dem Angriff auf Venezuela richtete US-Präsident Donald Trump auch Drohungen in Richtung Iran. Die Anleger sollten trotz der glänzenden Fassade an der Börse die Warnlampen also nicht gänzlich ignorieren, mahnte Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades. Noch zeige der Dax zwar keine Anzeichen von Schwäche, die Devise vieler Investoren laute aber: "Zum Verkaufen noch zu früh, für einen massiven Neueinstieg vielleicht schon etwas spät."

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Freitag 1,58 Prozent auf 5997,47 Punkte. Außerhalb der Euroregion legten auch der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> etwas moderater zu. Der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> stand zum europäischen Handelsschluss rund ein halbes Prozent im Plus.

Einer der stärksten Dax-Werte war Volkswagen <DE0007664039> mit einem Zuwachs von zwei Prozent. Jefferies-Analyst Philippe Houchois hielt an seiner Kaufempfehlung für den Autobauer fest. VW dürfe für 2026 Verbesserungen im operativen Geschäft voraussagen. Für Barclays-Experte Henning Cosman zählt Volkswagen zu den Branchenfavoriten.

Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802> gewannen 1,3 Prozent. Der Dialyse-Anbieter drückt bei seinen geplanten Aktienrückkäufen aufs Tempo. Nachdem die erste Tranche des Programms am 29. Dezember vorzeitig abgeschlossen worden sei, solle die zweite am 12. Januar starten und voraussichtlich früher abgeschlossen werden als ursprünglich geplant.

Versicherer waren dagegen erneut schwach. Morgan Stanley verwies auf das herausfordernde Branchenumfeld mit einer schwächeren Preiserneuerungsrunde für Rückversicherer. Hannover Rück <DE0008402215>, Munich Re <DE0008430026> und Allianz <DE0008404005> verloren bis zu zwei Prozent.

Teamviewer <DE000A2YN900> gewannen im MDax 4,4 Prozent. Der Softwarekonzern erreichte sein im Herbst gesenktes Umsatzziel für 2025 knapp. Ein Händler wertete es leicht positiv, dass die Eckdaten keine größeren Enttäuschungen mehr enthielten. RBC-Analystin Wassachon Udomsilpa sprach von einer attraktiven Bewertung der Aktie.

Für die Papiere des Internet-Gebrauchtwagenhändlers Auto1 <DE000A2LQ884> ging es sogar um 6,2 Prozent aufwärts, womit sie über 30 Euro kosteten. Analyst James Tate von der US-Investmentbank Goldman Sachs erhöhte sein Kursziel und sieht noch Luft bis 39 Euro. Die Voraussetzungen fürs neue Jahr seien vielversprechend.

Bei Sartorius <DE0007165631> nahmen die Anleger nach der Erholungsrally dagegen Gewinne mit, die Aktie büßte drei Prozent ein. RBC-Analyst Charles Weston stufte den Pharma- und Laborausrüster genauso wie die Konzerntochter Sartorius Stedim <FR0013154002> auf "Sector Perform" ab. Das weitere Aufwärtspotenzial sei in naher Zukunft begrenzt./niw/men

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

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