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Der Ticketvermarkter und Veranstalter CTS Eventim hat für das erste Quartal 2026 Zahlen vorgelegt, die maßgeblich von einem starken Live-Entertainment-Geschäft geprägt sind. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Im Mai verzeichnete die Ford-Aktie einen massiven Kurssprung, angetrieben von starken Quartalszahlen und wegweisenden strategischen Meilensteinen jenseits des klassischen Automobilgeschäfts. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die jüngsten Finanzergebnisse von Workday Inc. (WDAY) haben die Erwartungen des Marktes übertroffen und der Aktie neuen Auftrieb verliehen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:29:42
24.767,50 -1,42%
ESTOXX 18:00:00
6.053,57 -0,89%
Dow Jones 19:15:03
50.860,24 -0,87%
Brent Öl 19:19:48
98,01 2,09%
EUR/USD 19:29:00
1,15971 -0,21%
BUND-F. 19:13:55
125,46 0,08%

News

03.06.2026 | 19:27:12 (dpa-AFX)
Kein Sitz im Sicherheitsrat - SPD-Fraktionsvize fordert Konsequenzen

BERLIN (dpa-AFX) - Nach der Niederlage Deutschlands bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat hat SPD-Fraktionsvize Siemtje Möller eine klarere Haltung der Bundesregierung in internationalen Konflikten eingefordert. "Das Ergebnis ist deutlich und enttäuschend und es enthält auch eine klare Botschaft an uns", sagte Möller den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

"Unser Einsatz als verlässlicher Partner für globale Stabilität, für die regelbasierte internationale Ordnung und für das Völkerrecht muss noch klarer und noch konsequenter werden", so Möller. "Für mich heißt das auch, dass die Bundesregierung völkerrechtswidriges Verhalten als solches benennt, unabhängig davon, wer dies in Frage stellt."

Gerade Deutschland sei auf globale Partnerschaften angewiesen. "In diese Partnerschaften müssen wir noch mehr investieren, insbesondere im globalen Süden", so die SPD-Politikerin. Gerade von dort seien viele kritische Fragen und auch Zweifel hinsichtlich der Rolle Deutschland als ehrlicher Makler gekommen./wn/DP/he

03.06.2026 | 19:26:51 (dpa-AFX)
Selenskyj sieht sich wegen Iran-Krieg in der Warteschlange
03.06.2026 | 19:24:56 (dpa-AFX)
WDH/Brantner: Gescheiterte Bewerbung Quittung für Außenpolitik
03.06.2026 | 19:24:00 (dpa-AFX)
Brantner: Gescheiterte Niederlage Quittung für Außenpolitik
03.06.2026 | 19:23:14 (dpa-AFX)
Pershing Square gibt bei Übernahme von Universal Music auf - Kurs sackt ab
03.06.2026 | 19:22:58 (dpa-AFX)
GNW-News: Monument veröffentlicht Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2026
03.06.2026 | 19:22:24 (dpa-AFX)
Hersteller von Macrons Sonnenbrillengläsern insolvent
03.06.2026 | 18:09:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt - Iran-Krieg und Zoll-Drohungen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Belastet von zunehmenden Spannungen im Iran-Krieg und neuen Zolldrohungen der USA ist der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch eingeknickt. Der Dax <DE0008469008> fiel unter die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten um 1,31 Prozent auf 24.795,94 Zähler. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenunternehmen verlor 0,64 Prozent auf 32.736,35 Punkte.

Die Lage im Iran-Krieg bleibt unklar. US-Präsident Donald Trump bekräftigte am Vorabend ungeachtet gegenteiliger Aussagen aus dem Iran, dass die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran über einen Rahmenvertrag andauern. Aus dem Iran verlautete, dass seit Tagen keine Gespräche mehr stattfänden. In der Nacht auf Mittwoch lieferten sich beide Seiten die schwersten Feuergefechte seit Beginn der Waffenruhe. Die Ölpreise legten wieder zu.

Zudem drohten die USA 60 Volkswirtschaften neue Zölle an, weil sie Importe von Produkten aus mutmaßlicher Zwangsarbeit nicht verhinderten oder bestehende Importverbote nicht genügend überprüften. Demnach müssen unter anderen die Europäische Union, Großbritannien, Kanada und China mit zusätzlichen Zöllen zwischen 10 und 12,5 Prozent rechnen.

Der erneute Aufstieg auf Rekordhöhen werde für den Dax zunehmend beschwerlicher, schrieb Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Statt neuer Friedenssignale im Iran-Krieg drückten Meldungen über militärische Eskalationen und frische US-Zolldrohungen die Stimmung. "Auf dem Weg zum Gipfel gleicht jede neue Belastung einem weiteren Stein im Rucksack der Anleger, während die Luft in der Nähe der Rekordstände immer dünner wird", resümierte der Experte.

Im Dax gehörten die Aktien der Deutschen Bank <DE0005140008> mit minus 3,7 Prozent zu den schwächsten Werten. Finanzchef Raja Akram hatte auf einer Investorenveranstaltung angedeutet, dass die Vorsorge für faule Kredite im zweiten Quartal wohl etwas über den Markterwartungen liegen dürfte.

Die Aktien von Redcare Pharmacy <NL0012044747> schnellten um 5,4 Prozent nach oben und setzten sich damit an die Spitze des MDax. Für die Apotheken kommt eine lange ausgebliebene Erhöhung des Honorars für rezeptpflichtige Medikamente. Ein Fix-Bestandteil der Vergütung von 8,35 Euro pro Packung soll zum 1. Juli zunächst auf 9,00 Euro steigen, wie eine vom Bundeskabinett zur Kenntnis genommene Verordnung des Wirtschaftsministeriums vorsieht. Zum 1. Januar 2027 soll dann eine Anhebung auf 9,50 Euro folgen. Union und SPD hatten die im Koalitionsvertrag vereinbarte Erhöhung wegen der Finanznöte der gesetzlichen Krankenkassen zunächst zurückgestellt. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte dann aber eine Umsetzung in diesem Frühjahr an.

Die Aktien des Chip-Zulieferers Aixtron <DE000A0WMPJ6> profitierten von einer positiven Analystenstudie zum Halbleiterindustrie-Ausrüster ASML <NL0010273215> und stiegen auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2000. Letztlich notierten sie gut vier Prozent im Plus.

Dagegen sackten die Papiere von Ströer <DE0007493991> um 5,2 Prozent ab, nachdem die US-Investmentbank Goldman Sachs die Aktien zum Verkauf empfohlen hatte. Das Verbraucherumfeld in Deutschland trübe sich ein, was das Geschäft mit Außenwerbung bremsen dürfte, schrieb Analyst James Tate. Er geht zwar davon aus, dass Ströer weitere Marktanteile gewinnt, wurde zunächst aber zurückhaltender für den Geschäftsverlauf.

Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 0,89 Prozent auf 6.053,57 Punkte nach unten. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> und der Züricher SMI <CH0009980894> gaben weniger deutlich nach. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> verlor zum europäischen Börsenschluss fast ein Prozent./la/jha/

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

03.06.2026 | 17:51:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt - Nahost-Spannungen und neue Zoll-Drohungen
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INDEX-MONITOR: Hochtief vor Dax-Aufnahme - Lufthansa zweiter Kandidat
03.06.2026 | 14:38:51 (dpa-AFX)
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03.06.2026 | 12:03:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Nahost-Spannungen drücken Dax unter 25.000
03.06.2026 | 10:03:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Nahost-Spannungen drücken Dax unter 25.000
03.06.2026 | 09:15:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Nahost-Spannungen drücken Dax unter 25.000 Punkte