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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DAX: Sell in May?

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Montag, den 04.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:57:24
23.876,00 -1,71%
ESTOXX 18:00:01
5.763,61 -2,00%
Dow Jones 18:45:05
48.992,84 -1,02%
Brent Öl 18:50:01
114,81 6,14%
EUR/USD 19:00:00
1,16823 -0,37%
BUND-F. 03.05.
124,79 -0,45%

News

04.05.2026 | 18:40:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben vor dem Hintergrund einer verworrenen Nachrichtenlage im Nahost-Konflikt und negativer US-Börsen einen schwachen Wochenauftakt verzeichnet. Hinzu kam die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autoindustrie in der EU auf 25 Prozent anzuheben, was vor allem Aktien dieser Branche belastete.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Minus von 2,00 Prozent bei 5.763,61 Punkten. Außerhalb der Eurozone büßte der schweizerische SMI <CH0009980894> 1,01 Prozent auf 13.003,33 Zähler ein. Der Aktienmarkt in London <GB0001383545> blieb feiertagsbedingt geschlossen.

Die USA dementierten, dass die iranischen Streitkräfte ein US-Kriegsschiff mit Raketen getroffen haben. Das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando Centcom teilte mit, entsprechende Berichte iranischer Medien seien falsch. Für etwas Hoffnung sorgte die Nachricht, dass zwei Handelsschiffe, die unter US-Flagge fahren, nach Angaben des US-Militärs die Straße von Hormus passiert hätten. Die neue Initiative zielt darauf ab, die für den weltweiten Ölhandel wichtige Meerenge für die Schifffahrt wieder freizumachen.

Unter den schwachen Autowerten führten die Aktien deutscher Autohersteller die Verliererliste an. Im EuroStoxx verloren Ferrari <NL0011585146> 0,8 Prozent. Die Papiere von Stellantis <NL00150001Q9> büßten 1,3 Prozent ein, jene von Renault <FR0000131906> fielen um 0,7 Prozent.

Auch die Versorgertitel wurden überdurchschnittlich gemieden. Die Aktien von Enel <IT0003128367> sackten um 2,5 Prozent ab. Analyst Rob Pulleyn von der US-Bank Morgan Stanley senkte sein Anlageurteil für Enel von "Equal-weight" auf "Underweight". Eingriffe in den Strommarkt bewertet er als größtes Risiko für die Branche in der Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden.

Im Blick standen erneut die Übernahmeambitionen der Unicredit <IT0005239360>, deren Aktien um 2,4 Prozent nachgaben. Die Aktionäre der italienischen Großbank stimmten bei einer außerordentlichen Hauptversammlung einer Kapitalerhöhung von bis zu gut 6,7 Milliarden Euro zu. Damit kann die Unicredit ihr Mitte März angekündigtes Angebot zur Übernahme sämtlicher Anterile der Commerzbank <DE000CBK1001> offiziell machen.

Zu den Gewinnern des Tages gehören unterdessen Technologiewerte wie STMicro <NL0000226223> mit plus 2,2 Prozent und Logitech <CH0025751329> mit plus 2,7 Prozent./edh/jha/

04.05.2026 | 18:28:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Iran-Meldungen verhageln Dax den Mai-Start
04.05.2026 | 18:16:42 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX gibt nach - Iran-Krieg belastet
04.05.2026 | 18:12:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Emirate: Großbrand nach iranischem Drohnenangriff
04.05.2026 | 18:09:57 (dpa-AFX)
US-Anleihen gesunken - Deutlich steigende Ölpreise belasten
04.05.2026 | 18:08:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Supreme Court erlaubt vorerst Versand von Abtreibungspillen
04.05.2026 | 18:06:22 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Aktien Frankfurt Schluss: Iran-Meldungen verhageln Dax den Mai-Start
04.05.2026 | 18:28:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Iran-Meldungen verhageln Dax den Mai-Start

FRANKFURT (dpa-AFX) - Meldungen über einen angeblichen iranischen Raketenangriff auf ein US-Kriegsschiff in der Straße von Hormus haben den Dax <DE0008469008> nach einem freundlichen Start belastet. Der deutsche Leitindex büßte zum Handelsende 1,24 Prozent auf 23.991,27 Punkte ein. Der Erholungsversuch vom Donnerstag - vor dem verlängerten Wochenende - ist damit erst einmal verpufft.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenunternehmen verabschiedete sich am Montag 0,47 Prozent tiefer mit 30.445,74 Punkten. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es letztlich um 2 Prozent bergab. In Zürich stand ebenfalls ein klares Minus zu Buche, während in London wegen eines Feiertages nicht gehandelt wurde. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> notierte zum europäischen Börsenschluss 0,8 Prozent schwächer, während der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> 0,4 Prozent verlor.

"Es bleibt dabei: Die Nachrichten aus dem Nahen Osten sorgen für Nervosität und Kursausschläge in beide Richtungen", kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst des Brokers CMC Markets. Das Handelsvolumen bleibe eher unterdurchschnittlich, und die ersten Anleger riefen sich zu Beginn des neuen Monats den Börsenspruch "Sell in May" in Erinnerung.

Iranische Nachrichtenagenturen mit Verbindung zu den Revolutionsgarden des Landes hatten zunächst über einen Raketenangriff auf ein US-Kriegsschiff berichtet. Die Vereinigten Staaten dementierten allerdings kurz danach, dass ein US-Schiff getroffen worden sei. Der Iran hatte nach der Verkündung des Beginns einer neuen US-Initiative, die die für den globalen Öltransport so wichtige Meerenge von Hormus für die Schifffahrt freimachen soll, mehrere Warnungen ausgesprochen. Schiffe, die ohne Absprache mit dem Iran die Straße von Hormus befahren, könnten angegriffen werden, hieß es. Dazu gab es wieder gegenseitige Angriffe Israels und der im Südlibanon operierenden, mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz.

Die Aktien des Logistikkonzerns DHL <DE0005552004> büßten am Dax-Ende 7,3 Prozent ein. Der US-Onlinehandels- und Technologieriese Amazon <US0231351067> hatte angekündigt, sein Logistiknetzwerk für alle Unternehmen zu öffnen. In New York ging es für die Aktien der DHL-Konkurrenten UPS <US9113121068> und Fedex <US31428X1063> ebenfalls deutlich bergab.

Neue Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump für Fahrzeuge aus der EU belasteten die Herstellerwerte. Im Dax verloren Mercedes-Benz <DE0007100000>, Volkswagen <DE0007664039>, BMW <DE0005190003>, Traton < DE000TRAT0N7> und Daimler Truck <DE000DTR0CK8> bis zu 3,4 Prozent.

Dass der Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> seine Stahlsparte vorerst nicht verkaufen will und die Gespräche mit dem indischen Konkurrenten Jindal abbrach, sorgte für Kursausschläge in beide Richtungen. Am Ende büßten die Titel 1,8 Prozent ein.

Die Aktien der Parfümeriekette Douglas <DE000BEAU1Y4> rutschten nach Quartalszahlen und einer Prognosesenkung als größter Verlierer im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> um fast 8 Prozent ab.

Dagegen erholten sich die Anteile des Rüstungsunternehmens Rheinmetall <DE0007030009> an der Dax-Spitze um 2,4 Prozent. Sie profitierten unter anderem von einer Hochstufung durch die spanische Bank Santander.

Bei Evotec <DE0005664809> trägt die Kooperation mit Almirall erste Früchte: Die Papiere des Wirkstoffforschers gewannen 2 Prozent. Ziel der Zusammenarbeit ist die Erforschung und Entwicklung neuartiger Therapeutika zur Behandlung schwerer Hauterkrankungen. Evotec gab nun den ersten präklinischen Entwicklungskandidaten aus der Dermatologie-Kooperation mit Almirall bekannt./gl/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

04.05.2026 | 18:06:22 (dpa-AFX)
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Unicredit-Aktionäre machen Weg für Commerzbank-Offerte frei