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Meta Platforms: Strategische 
Neuausrichtung zwischen KI-
Investitionen und Werbemonopol

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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 20.07.2026 um 19 Uhr

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News

19.07.2026 | 20:35:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Salzgitter hebt Prognosen dank besserer Geschäfte und Zukauf

SALZGITTER - Der Stahlhersteller Salzgitter <DE0006202005> hat nach dem ersten Halbjahr und der Komplettübernahme der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) seine Jahresprognosen angehoben. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen 2026 taxiert der Vorstand des MDax <DE0008467416>-Konzerns nun im Bereich von 725 bis 825 Millionen Euro statt bisher jeweils 100 Millionen Euro weniger, wie das Unternehmen am Freitag in Salzgitter mitteilte. Einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag führte das Management dabei auf die Konsolidierung des Zukaufs HKM zurück. Beim Umsatz visiert der Stahlkocher nun rund 10,0 Milliarden Euro an, eine halbe Milliarde mehr als bisher. Soviel - ein mittlerer dreistelliger Betrag - steuert dazu der Zukauf bei. Die Salzgitter-Aktie zog um bis zu gut 5 Prozent an, Analysten hatten für das Gesamtjahr bisher beim operativen Gewinn weniger auf dem Zettel.

Salzgitter-Chef warnt vor Lockerung beim EU-Emissionshandel

SALZGITTER - Salzgitter-Chef Gunnar Groebler kritisiert die Pläne der EU-Kommission zur Reform des Emissionshandels. Die Pläne gefährdeten Investitionen in den Klimaschutz und bestraften Unternehmen, die bereits mit dem Umbau begonnen hätten. "Eine Industriepolitik, die nachträglich die Spielregeln ändert, darf Vorreiterunternehmen nicht im Regen stehen lassen", schreibt Groebler auf der Plattform LinkedIn. EU-Parlament und Mitgliedsstaaten forderte er auf, im Gesetzgebungsprozess nachzubessern.

Boeing kämpft immer noch mit Engpässen bei Zulieferern

LONDON - Der US-Flugzeugbauer Boeing <US0970231058> kämpft auf dem Weg aus seiner Krise weiterhin mit Problemen der Lieferanten von Turbinen und Sitzen für seinen Langstreckenjet 787 "Dreamliner". "Die Lieferkette ist immer noch etwas volatil", sagte die Chefin von Boeings Verkehrsflugzeugsparte, Stephanie Pope, am Sonntag vor Beginn der Farnborough Airshow vor den Toren von London. Für Boeing seien die Antriebe der entscheidende Faktor.

Adidas setzt viel mehr WM-Trikots ab

HERZOGENAURACH - Der Sportartikel-Hersteller Adidas <DE000A1EWWW0> hat im Zuge der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft viermal so viele Trikots verkauft wie beim vorangegangenen Turnier. Die Ballverkäufe hätten sich zugleich verdoppelt, teilte der Dax-Konzern <DE0008469008> am Wochenende auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg mit. Insgesamt erwarte Adidas nun Verkäufe mit Blick auf die WM in Höhe von etwa 1,5 Milliarden Euro, sagte Adidas-Chef Björn Gulden laut Mitteilung. Dies entspricht dem oberen Ende der bisher angepeilten Spanne. Darin enthalten ist auch Freizeitkleidung mit WM-Bezug.

ROUNDUP/TV-Rechte-Vertrag perfekt: Deutsche Telekom zeigt auch WM 2030

BERLIN - Der Deutschen Telekom <DE0005557508> ist auf dem TV-Rechte-Markt der nächste Coup gelungen. Das Unternehmen hat sich beim Wettbieten um ein Paket für 104 Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 durchgesetzt. Alle Partien des Turniers in sechs verschiedenen Ländern werden in vier Jahren nur beim kostenpflichtigen Sender MagentaTV zu sehen sein - so wie bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko.

ROUNDUP: Große Firmen dürfen unverkaufte Mode nicht mehr wegwerfen

BRÜSSEL - Große Unternehmen in der Europäischen Union dürfen unverkaufte Kleidung und Schuhe künftig nicht mehr vernichten. Eine entsprechende EU-Vorschrift gilt seit Sonntag und soll dafür sorgen, dass betroffenen Firmen ihre Waren etwa erneut verkaufen oder spenden, anstatt sie wegzuwerfen. Bisweilen gilt die Entsorgung als günstiger, als Produkte zu lagern, aufzubereiten oder wieder zum Verkauf anzubieten.

ROUNDUP: Tesla will in Deutschland expandieren

GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla <US88160R1014> setzt dank der Steigerung von Nachfrage und Gewinn auf einen rasanten Ausbau der Produktion im deutschen Werk in Grünheide bei Berlin. "Für das Geschäftsjahr 2026 prognostiziert die Gesellschaft eine deutlich steigende Produktionsmenge im Vergleich zum Vorjahr", heißt es im Geschäftsbericht der Tesla Manufacturing Brandenburg SE für 2025. Die Kapazitätsauslastung solle entsprechend steigen. Mehr als 30 Märkte würden aus Grünheide beliefert, weitere sollten erschlossen werden. Der Plan sei, die Produktionsmenge zu maximieren. Zuvor berichtete der "Tagesspiegel".

Mehr als 50 Millionen Euro für E-Auto-Prämien - Tesla vorne

BERLIN - Über die neuen staatlichen Kaufprämien für Elektroautos sind inzwischen mehr als 50 Millionen Euro ausgezahlt worden - vorerst am meisten gefragt waren Modelle der US-Marke Tesla <US88160R1014>. Bis 30. Juni wurden 53,9 Millionen Euro aus dem bis zu drei Milliarden Euro umfassenden Förderprogramm ausgegeben, wie das Bundesumweltministerium auf eine Frage aus der Grünen-Fraktion antwortete. Dies umfasse die bewilligten Anträge seit dem Start des Antragsportals am 19. Mai und bilde zunächst nur eine Momentaufnahme ab.

Teure Autoreparaturen - Allianz macht Druck

UNTERFÖHRING - Angesichts der Kostenexplosion bei Autoersatzteilen startet die Allianz <DE0008404005> einen neuen Anlauf für günstigere Reparaturen und die Verwendung gebrauchter Ersatzteile. Die Forderungen richten sich dabei gleichermaßen an die Bundesregierung wie an die Autohersteller: Die Industrie soll dafür sorgen, dass ihre Teile auch repariert werden können, und die Politik die Vorschriften vereinfachen, so dass mehr Reparaturen erlaubt sind.

Bauernpräsident schlägt Alarm: Dünger wird immer knapper

BERLIN - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, sieht die Landwirtschaft in Deutschland durch den Iran-Krieg zusätzlich unter Druck und warnt vor neuen Risiken bei der Versorgung mit Düngemitteln. "Die Lage am Golf hat sich bis heute nicht verbessert, was unsere Befürchtungen bestätigt: Wer sich hier auf das Prinzip Hoffnung verlässt, gefährdet die Versorgungssicherheit", sagte Rukwied dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND).

ROUNDUP: Weniger Förderung - Solarbranche von Reformplänen alarmiert

BERLIN - Branchenverbände sehen den Ausbau der Solarenergie in Deutschland durch Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums bedroht. Vor allem die vorgesehene Streichung der Förderung für neue kleine Solaranlagen ab 2027 könne Investitionen in Milliardenhöhe einbrechen lassen und bundesweit Zehntausende Arbeitsplätze in Mittelstand und Handwerk gefährden, warnte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW).

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Weitere Meldungen

-Güterschiffe auf der Oberelbe stehen bis September still

-ROUNDUP: Etappensieg für Pentagon im Rechtsstreit mit 'New York Times'

-Verbraucherschützer gegen Social-Media-Verbot für Kinder

-Datenschützer geben Entwarnung bei Kameras im Auto

-Überlastete Schienen: Pünktlichkeit von Zügen im Rhein-Main-Gebiet sinkt weiter

-BVG will Überwachung mit neuen Kameras ausbauen

-Durchfall-Risiko: Rückruf für Bio-Beerenmischung von Lidl

-In Tegel wird die Zukunft langsam sichtbar

-ROUNDUP: Weitere Reedereien zeigen Interesse an Bundesflagge

-Verbraucherzentralen fordern Klarheit beim Handgepäck

-Indiens erste private entwickelte Trägerrakete gestartet°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/stw

19.07.2026 | 20:35:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
19.07.2026 | 20:24:15 (dpa-AFX)
Demokraten kritisieren Trump nach Tod von US-Soldaten scharf
19.07.2026 | 20:11:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/TV-Rechte-Vertrag perfekt: Deutsche Telekom zeigt auch WM 2030
19.07.2026 | 20:10:10 (dpa-AFX)
Neuer Premierminister verspricht 'mehr Luft zum Atmen'
19.07.2026 | 19:08:43 (dpa-AFX)
TV-Rechte-Vertrag perfekt: Deutsche Telekom zeigt auch WM 2030
19.07.2026 | 18:48:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Libanesischer Soldat getötet - mutmaßlicher Sprengsatz der Hisbollah
19.07.2026 | 18:04:59 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Dax weiter in schwierigem Fahrwasser - Fokus auf EZB und Iran

(Neu: Im vierten und fünften Absatz wurde die aktuelle Lage im Iran-Krieg ergänzt.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch in der neuen Woche dürfte sich der Dax <DE0008469008> in seiner Konsolidierung schwertun. "Klare Marktbewegungen sind kaum zu erwarten, es bleibt zäh", kommentierte Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Während die Lage im Nahen Osten auf der Stimmung der Anleger lastet, könnten die Gewinnmitnahmen im Technologiesektor weitergehen. Ansonsten rollt auch hierzulande die Berichtssaison so richtig los und die Europäische Zentralbank (EZB) entscheidet über die Leitzinsen in der Eurozone.

"Die Märkte navigieren derzeit zwischen Unternehmenszahlen und geopolitischen Schlagzeilen, aber am Steuer sitzt der Nahost-Konflikt", schrieb Marktanalyst Timo Emden. Der Iran-Krieg bleibe das dominierende Risiko für die Finanzmärkte.

Zuletzt gingen gegenseitige Angriffe zwischen den USA und dem Iran weiter. "Ohne einen Kompromiss könnte ein Krieg ohne klares Ende und ohne Ausweg drohen", mahnte Anlagestratege Mark Dowding von RBC BlueBay Asset Management. Derzeit scheine keine der beiden Seiten einen Grund zu sehen, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Im Gegenteil: Nach tagelangen US-Angriffen im Iran und Vergeltungsschlägen in der Region droht der Konflikt weiter außer Kontrolle zu geraten. Am Wochenende kamen bei einem Raketenangriff der iranischen Revolutionsgarden auf einen Luftwaffenstützpunkt in Jordanien erstmals seit Monaten wieder US-Soldaten ums Leben. Beide Seiten verschärften daraufhin ihre Drohungen. Diplomatische Bemühungen sind unterdessen nicht erkennbar. Die Gefahr einer weiteren Eskalation wächst.

Während das US-Militär von Samstag auf Sonntag in der achten Nacht in Folge Ziele im Iran bombardierte, konzentrierten sich Irans Streitkräfte auf US-Stützpunkte in den Golfstaaten Kuwait und Bahrain sowie im gut 1.000 Kilometer entfernten Jordanien. Am Wochenende heulten in den mit den USA verbündeten Ländern erneut die Sirenen. Die jüngste Eskalation des Iran-Kriegs hatte Anfang des Monats im Streit um die für den weltweiten Energiehandel wichtige Straße von Hormus begonnen.

RBC-Bluebay-Experte Dowding fürchtet, dass der Konflikt in einem Schwebezustand verbleiben könnte, um dabei immer wieder aufzuflammen und dann abzuklingen. Die Ölpreise dürften daraufhin auf hohem Niveau verharren und die Inflation antreiben. Analyst Frank Sohlleder von Handelshaus ActivTrades verwies in diesem Zusammenhang auf die komplizierte Situation rund um die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus. Die USA scheiterten daran, die Meerenge verlässlich abzusichern. Diese Ohnmacht säe pure Unsicherheit auf dem Börsenparkett.

Auch der Europäischen Zentralbank dürfte die Entwicklung in Nahost Kopfzerbrechen bereiten. "Sie bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen Inflationsrisiken und Wachstumssorgen", fasste Alexander Raviol vom Vermögensverwalter Lupus Alpha zusammen. Im Juni habe die EZB die Zinsen angehoben, als eine Entspannung im Iran-Krieg greifbar schien. Doch nun sei der Konflikt zurück. "Höhere Energiepreise treiben die Inflation und würgen zugleich die ohnehin schwache Konjunktur weiter ab", ergänzte Raviol.

Bei der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag erwartet der Experte daher eine Zinspause. Spannend werde aber, ob EZB-Präsidentin Christine Lagarde die Erwartung steigender Zinsen im September bestätigt oder sich bewusst Spielraum offenhält. Aus Sicht von Robert Greil von der Privatbank Merck Finck kommt die Europäische Zentralbank bei weiter steigenden Ölpreisen kaum um eine zweite Zinserhöhung in diesem Jahr herum. Er rechnet allerdings mit einer Stabilisierung der Preise in den kommenden Wochen und daher auch mit stabilen Leitzinsen.

Dabei bleibt neben den Ölpreisen auch die Entwicklung der Konjunktur im Fokus. Am Dienstag dürften also die ZEW-Konjunkturerwartungen Beachtung finden, am Freitag stehen neben dem deutschen Konsumklima auch vorläufige Einkaufsmanagerindizes für Juli auf der Agenda. Die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) gehen von einer leicht positiven Entwicklung aus. Den Indikator für das Verarbeitende Gewerbe sehen sie im langfristigen Aufwärtstrend oberhalb der Expansionsschwelle.

Zum entscheidenden Prüfstein wird nach Ansicht von Weberbank-Analyst Sören Wiedau aber die Berichtssaison der Unternehmen, besonders mit Blick auf Aktien rund um Künstliche Intelligenz (KI). "Die milliardenschweren KI-Investitionen müssen sich zunehmend in höheren Umsätzen, Margen und Gewinnen niederschlagen", schrieb Wiedau. Die großen Tech-Konzerne müssten ihre hohen Bewertungen nun rechtfertigen. Enttäuschende Quartalszahlen könnten Kurskorrekturen auslösen.

Zuletzt hatten die Aktien von KI-Profiteuren nach ihrem guten Lauf weltweit erheblich unter Druck gestanden. "Gewinnmitnahmen kommen gerade in Mode", kommentierte Thomas Altmann von QC Partners. Panik sei zwar nicht zu beobachten, aber eine zunehmende Verkaufsbereitschaft.

Consorsbank-Marktanalyst Jochen Stanzl warnte vor Ansteckungseffekten für andere Aktien: "Je stärker die Kurse fallen, desto größer wird der Zwang, ausufernde Verluste bei Technologie-Aktien durch den Verkauf anderer Werte auszugleichen." Auch gute Unternehmensnachrichten seien jüngst ignoriert worden und hätten sich nicht als Rettungsanker erwiesen.

Zur Wochenmitte erwarten die Anleger Quartalsberichte der Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> und des Elektroautobauers Tesla <US88160R1014> aus dem Technologiesektor. Die Resultate werden jeweils nach Börsenschluss in New York veröffentlicht.

Hierzulande legen mit der Deutschen Börse <DE0005810055>, dem Softwarekonzern SAP <DE0007164600> und Volkswagen (VW) <DE0007664039> im Wochenverlauf drei Dax-Konzerne Zahlen vor. Dazu gesellen sich einige Werte aus der zweiten und dritten Reihe wie der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius <DE0007165631>, der Bahntechnikkonzern Vossloh <DE0007667107> und der Laserspezialist LPKF <DE0006450000>./niw/la/mis/zb/stw

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

17.07.2026 | 18:07:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax weitet Wochenminus wegen Tech-Schwäche aus
17.07.2026 | 17:46:29 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax weitet Wochenminus wegen Tech-Schwäche aus
17.07.2026 | 14:42:16 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax weiter in schwierigem Fahrwasser - Fokus auf EZB und Iran
17.07.2026 | 14:20:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tech-Schwäche und Iran-Krieg ziehen Dax nach unten
17.07.2026 | 11:55:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tech-Schwäche zieht Dax mit nach unten
17.07.2026 | 10:02:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnunng: Tech-Schwäche zieht Dax etwas nach unten