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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08.07.
24.968,00 -1,95%
ESTOXX 08.07.
6.204,91 -1,82%
Dow Jones 08.07.
52.348,39 -1,09%
Brent Öl 08.07.
79,48 7,17%
EUR/USD 01:10:00
1,14177 0,15%
BUND-F. 08.07.
125,15 -0,78%

News

08.07.2026 | 23:08:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: PSI Software SE: Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 verschiebt sich nochmals um wenige Tage (deutsch)

PSI Software SE: Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 verschiebt sich nochmals um wenige Tage

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EQS-Ad-hoc: PSI Software SE / Schlagwort(e): Jahresabschluss / Verschiebung

der Veröffentlichung

PSI Software SE: Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025

verschiebt sich nochmals um wenige Tage

08.07.2026 / 23:08 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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PSI Software SE: Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025

verschiebt sich nochmals um wenige Tage

Berlin, 8. Juli 2026 - Die Veröffentlichung des geprüften Jahres- und

Konzernabschlusses der PSI Software SE für das Geschäftsjahr 2025 wird sich,

abweichend vom zuletzt kommunizierten Sachstand, noch einmal um wenige Tage

verschieben. Das neue Veröffentlichungsdatum ist voraussichtlich Montag, der

13. Juli 2026. Hintergrund ist, dass der Abschlussprüfer aufgrund des

fortgeschrittenen Wertaufhellungszeitraums zu einer einzelnen Bilanzposition

im Konzernabschluss in Höhe von bis zu 5 Millionen Euro noch einen

ergänzenden Prüfungsnachweis wünscht.

Kontakt:

PSI Software SE

Karsten Pierschke

Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation

Dircksenstraße 42-44

10178 Berlin

Deutschland

Tel. +49 30 2801-2727

E-Mail: KPierschke@psi.de

Ende der Insiderinformation

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08.07.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=9983e01d-7b0b-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: PSI Software SE

Dircksenstraße 42-44

10178 Berlin

Deutschland

Telefon: +49 (0)30 2801-0

Fax: +49 (0)30 2801-1000

E-Mail: ir@psi.de

Internet: www.psi.de

ISIN: DE000A0Z1JH9

WKN: A0Z1JH

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2362992

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2362992 08.07.2026 CET/CEST

°

08.07.2026 | 23:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Militär greift erneut Ziele im Iran an
08.07.2026 | 22:43:53 (dpa-AFX)
US-Militär greift erneut Ziele im Iran an
08.07.2026 | 22:22:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Ungewisse Lage in Nahost belastet US-Börsen
08.07.2026 | 22:13:41 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Ungewisse Lage in Nahost belastet US-Börsen
08.07.2026 | 22:11:10 (dpa-AFX)
Großer Schrottberg bei Salzgitter AG in Flammen
08.07.2026 | 21:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Airbus auf 'Hold' - Ziel 185 Euro
08.07.2026 | 18:02:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Waffenruhe im Iran wohl vorbei - Dax sackt ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die aus Sicht von US-Präsident Donald Trump beendete Waffenruhe im Iran-Krieg hat den Dax <DE0008469008> am Mittwoch stark belastet. Nachdem die Rekordjagd bereits am Montag mit dem Test der 25.900er-Marke abgebrochen worden war, ging es wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten.

Letztlich stand beim Dax ein Minus von 2,23 Prozent auf 24.897,45 Zähler zu Buche. Der Index der mittelgroßen Werte, der MDax <DE0008467416>, sackte um 3,40 Prozent auf 31.516,35 Zähler ab.

"Der Iran-Konflikt könnte wieder zum Taktgeber für die Risikobereitschaft der Anleger werden", kommentierte Marktanalyst Timo Emden die Verluste. "Was zuletzt wie ein Hintergrundrisiko wirkte, rückt nun wieder ins Rampenlicht und zwingt Anleger, die geopolitische Risikokarte neu zu bewerten."

Auslöser war, dass Trump die Waffenruhe im Iran-Krieg für beendet erklärt hatte, nachdem es zuvor zu gegenseitigen Angriffen samt einem Abschuss iranischer Raketen auf den Golfstaat Bahrein gekommen war. Die Ölpreise zogen kräftig an, womit die Sorgen vor Inflation, Konjunkturschwäche und Zinserhöhungen der Notenbanken wieder präsent sind.

Bereits am Montag hatten Gewinnmitnahmen eingesetzt - insbesondere im KI-Bereich. Und auch diese sind noch nicht abgehakt. So sackte der südkoreanische Kospi <KRD020020008>, zuletzt Sinnbild der KI-Rally, um etwas mehr als 5 Prozent ab und ist zurück auf dem tiefsten Stand seit Mitte Mai.

Die steigenden Ölpreise weckten Inflationsängste, und die wiederum weckten Sorgen vor steigenden Zinsen. Aktien von Immobilienunternehmen hatten daher einen schweren Stand, weil hohe Zinsen deren Kredite stark verteuern. Vonovia <DE000A1ML7J1> sackten als Schlusslicht im Dax um fast sechs Prozent ab. Im MDax verloren TAG Immobilien <DE0008303504>, LEG <DE000LEG1110> und Aroundtown <LU1673108939> zwischen knapp sechs und fast acht Prozent.

Unter den wenigen Gewinnern im Dax legten Eon-Papiere <DE000ENAG999> um fast ein Prozent zu. Analyst Alberto Gandolfi von der US-Bank Goldman Sachs sieht das Reformpaket der deutschen Regierung positiv für die Essener. Energienetze spielten eine zentrale Rolle, was für steigende Investitionen in diesen Bereich spreche.

Die Anteilscheine von Lufthansa <DE0008232125> litten weiter unter Gewinnmitnahmen und sanken um 6,5 Prozent. Unter anderem belastete eine Verkaufsempfehlung der US-Bank Citigroup. Die Bewertung der Aktien der Fluggesellschaft sei eine Wette darauf, dass der temporäre Rückenwind weiter blase. Dabei müssten die Anleger aber geringere Margen akzeptieren und Streikrisiken ausblenden, hieß es. Zudem weckte der Ölpreisanstieg die Furcht vor anziehenden Kerosinpreisen.

Angetrieben von einer Kaufempfehlung von Warburg Research zogen die Basler-Aktien <DE0005102008> an der Spitze des Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um 10,5 Prozent an. Da die anstehenden Quartalszahlen des auf Digitalkameras und weitere Produkte für maschinelles Sehen spezialisierten Unternehmens stark ausfallen sollten, biete der Kursrückgang seit den Hochs im Juni eine gute Kaufgelegenheit, schrieb Analyst Malte Schaumann.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 1,82 Prozent auf 6.204,91 Punkte. Außerhalb der Eurozone gerieten die Leitindizes in London <GB0001383545> und in Zürich <CH0009980894> etwas weniger stark unter Druck. In New York büßte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss 1,5 Prozent ein./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

08.07.2026 | 17:46:08 (dpa-AFX)
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Aktien Frankfurt/Waffenruhe im Iran-Krieg wohl vorbei: Dax knickt ein
08.07.2026 | 10:38:23 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Rückfall unter 25.000 Punkte - Iran-Krieg wieder Thema