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Das Jahr 2026 begann mit einer der spektakulärsten Goldpreisbewegungen der jüngeren Geschichte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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24.900,00 --
ESTOXX 13.02.
5.985,23 -0,43%
Dow Jones 13.02.
49.500,93 0,00%
Brent Öl 13.02.
67,73 0,31%
EUR/USD 10:51:20
1,18710 0,00%
BUND-F. 13.02.
129,08 0,16%

News

15.02.2026 | 11:43:33 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Der Vorstand der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft bestätigt Verhandlungen über einen Erwerb der Zim Integrated Shipping Services Ltd. (deutsch)

Der Vorstand der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft bestätigt Verhandlungen über einen Erwerb der Zim Integrated Shipping Services Ltd.

^

EQS-Ad-hoc: Hapag-Lloyd AG / Schlagwort(e): Mergers und Acquisitions /

Übernahmeangebot

Der Vorstand der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft bestätigt Verhandlungen über

einen Erwerb der Zim Integrated Shipping Services Ltd.

15.02.2026 / 11:43 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Der Vorstand der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft bestätigt Verhandlungen über

einen Erwerb der Zim Integrated Shipping Services Ltd.

Der Vorstand der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft ("Gesellschaft") führt

fortgeschrittene Verhandlungen über einen möglichen Erwerb von sämtlichen

Anteilen an ihrem israelischen Wettbewerber Zim Integrated Shipping Services

Ltd. ("ZIM"). Bislang sind keine bindenden Vereinbarungen abgeschlossen

worden. Erforderliche Zustimmungen des Vorstands und des Aufsichtsrats der

Gesellschaft und der zu beteiligenden Gremien der Vertragspartner zu der

Transaktion stehen noch aus. Darüber hinaus ist die Freigabe des Staates

Israel aufgrund von Sonderrechten in der Satzung von ZIM erforderlich. In

diesem Zusammenhang sind Verhandlungen mit FIMI Opportunity Funds, einem

israelischen Finanzinvestor, zur Übernahme der Verpflichtungen aus diesen

Sonderrechten weit fortgeschritten. Der Vollzug der Transaktion würde die

Erteilung weiterer regulatorischer Freigaben sowie die Zustimmung der

Hauptversammlung von ZIM voraussetzen.

Kontakt:

Alexander Drews

Director Investor Relations

Hapag-Lloyd AG

Ballindamm 25

20095 Hamburg

Telefon +49 40 3001-3705

Fax +49 40 3001-72896

Mobil +49 174 326-3123

Ende der Insiderinformation

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15.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=30c13f27-0a4d-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Hapag-Lloyd AG

Ballindamm 25

20095 Hamburg

Deutschland

Telefon: +49 (0) 40 3001 - 3705

Fax: +49 (0) 40 3001 - 72896

E-Mail: ir@hlag.com

Internet: www.hapag-lloyd.com

ISIN: DE000HLAG475

WKN: HLAG47

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),

Hamburg; Freiverkehr in Düsseldorf, Hannover, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2276586

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2276586 15.02.2026 CET/CEST

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15.02.2026 | 11:05:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Analysen: Moskau hat Nawalny mit Nervengift getötet
15.02.2026 | 11:05:17 (dpa-AFX)
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15.02.2026 | 11:05:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Selenskyj gibt sich dialogbereit und drängt auf neue Hilfen
15.02.2026 | 11:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nach defekter Weiche: Hamburger Zugverkehr normalisiert sich
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt nach US-Inflationsdaten etwas zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Günstige Inflationsdaten aus den USA haben dem Dax <DE0008469008> am Freitag zu moderaten Gewinnen verholfen. Allerdings blieb der deutsche Leitindex auf Abstand zur runden Marke von 25.000 Punkten, an deren Überwindung er im Laufe der Woche immer wieder gescheitert war.

Der Dax schloss 0,25 Prozent höher bei 24.914,88 Zählern. Dies ergibt ein Wochenplus von 0,78 Prozent. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten gewann am Freitag 0,60 Prozent auf 31.299,04 Punkte.

In den USA hat sich die Inflation zu Beginn des Jahres überraschend deutlich abgeschwächt. Ökonom Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) sprach daher von "Entspannung an der Inflationsfront". Er geht zwar davon aus, dass die Notenbanker nicht unmittelbar unter Handlungsdruck stehen. Auf Sicht der kommenden Monate hält er die Erwartung einer Zinssenkung aber für unterstützt.

Nach Auffassung der Helaba würde aus technischer Sicht erst ein nachhaltiges Überwinden der 25.000er-Schwelle im Dax den Weg zur Höchstmarke von knapp 25.508 Punkten freimachen. Neben den geldpolitischen Aussichten sorgt derzeit aber auch die Angst vor Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz in einigen Branchen für Nervosität. Analyst Christian Henke vom Handelshaus IG sieht in einer anziehenden Volatilität "ein klassisches Warnsignal für die Börsen".

Nachdem Siemens <DE0007236101> am Vortag zeitweise wieder mit SAP <DE0007164600> um den Platz als wertvollstes Unternehmen im Dax gerungen hatte, musste der Siemens-Kurs am Freitag um die Auszahlung der Dividende bereinigt werden. Mit einer Erholung um 1,2 Prozent festigten die SAP-Anteile ihren Vorsprung wieder etwas. Noch stärker erholt zeigten sich die zuletzt von KI-Sorgen belasteten Titel der Deutschen Börse <DE0005810055>, die mit 4,6 Prozent Plus die Dax-Spitze einnahmen.

Positiv im Rampenlicht standen auch die um knapp 4,6 Prozent gestiegenen Aktien des Triebwerksbauers MTU <DE000A0D9PT0> und jene von Airbus <NL0000235190> mit einem Plus von 1,1 Prozent. Sie erhielten Rückenwind von starken Resultaten und einem optimistischen Ausblick des französischen Triebwerkbauers Safran <FR0000073272>. Mit Rheinmetall <DE0007030009> und Hensoldt <DE000HAG0005> setzten Anleger angesichts der Münchner Sicherheitskonferenz auch wieder auf Rüstungswerte.

Ihren jüngsten Kursrutsch setzten die Titel von Delivery Hero <DE000A2E4K43> fort, die wegen eines enttäuschenden Ausblicks der Nahost-Tochter Talabat erstmals seit Dezember wieder zeitweise unter 20 Euro gehandelt wurden. Maue Geschäftsziele ließen ansonsten die Titel des Immobilienfinanzierers Deutsche Pfandbriefbank <DE0008019001> als Schlusslicht im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um 10,3 Prozent absacken.

Positiver war das Bild im Bereich Halbleiterausrüstung. Die Aktien von PVA Tepla <DE0007461006> zogen an der SDax-Spitze um 7,4 Prozent an, nachdem die französische Investmentbank Exane BNP ihre bisher negative Haltung aufgegeben hatte. Mit Aixtron <DE000A0WMPJ6> war auch ein anderer Branchenwert sehr gefragt. Rückenwind lieferte das US-Unternehmen Applied Materials <US0382221051> mit einem überzeugenden Ausblick.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,43 Prozent auf 5.985,23 Zähler nach. In Zürich <CH0009980894> und London <GB0001383545> wiederum wurden Gewinne verbucht. In New York legte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss etwas zu./la/stw

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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