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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13.07.
24.980,00 -0,35%
ESTOXX 13.07.
6.271,02 0,02%
Dow Jones 13.07.
52.498,64 -0,26%
Brent Öl 12.07.
83,21 9,47%
EUR/USD 00:01:00
1,13825 -0,19%
BUND-F. 13.07.
125,05 -0,40%

News

13.07.2026 | 23:15:26 (dpa-AFX)
Trump kündigte weitere Angriffe auf den Iran an

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat weitere Angriffe seines Landes auf den Iran angekündigt. Man werde das Land heute Abend hart treffen - genau wie morgen, sagte er am Montagnachmittag (Ortszeit) in einem Radiointerview. Der Iran könne nichts dagegen tun, hob er hervor.

US-Streitkräfte hatten in den vergangenen Tagen wiederholt iranische Ziele angegriffen. Das Militär begründete dies mit Attacken des Irans auf Schiffe in der Straße von Hormus. Der Iran reagierte auf die US-Angriffe wiederum mit Vergeltungsangriffen - etwa auf Golfstaaten. All das befeuerte in der Region die Sorge vor einem vollständigen Wiederaufflammen des Kriegs - zumal Trump die Waffenruhe mit Teheran vor wenigen Tagen für beendet erklärt hatte./fsp/DP/he

13.07.2026 | 23:15:00 (dpa-AFX)
Schwester des gestorbenen US-Senators Graham übernimmt Amt
13.07.2026 | 22:41:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Nahost-Spannungen belasten - Schwache Techs
13.07.2026 | 22:30:18 (dpa-AFX)
EQS-News: Medien- und Analystentelekonferenz und Webcast zum Halbjahresabschluss 2026 (deutsch)
13.07.2026 | 22:22:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Macron überrascht mit Ankündigung von Manövern für Ukraine
13.07.2026 | 22:20:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Volkswagen auf 'Neutral' - Ziel 110 Euro
13.07.2026 | 22:18:58 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Nahost-Spannungen belasten - Schwache Tech-Werte
13.07.2026 | 18:03:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotzt Nahost-Eskalation und KI-Abverkauf

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jüngste Entwicklung im Nahost-Konflikt hat den Dax <DE0008469008> am Montag kaltgelassen. Auch weitere Gewinnmitnahmen bei Aktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz (KI) konnte der deutsche Leitindex abschütteln. Nach zwischenzeitlichen Verlusten gewann er letztlich 0,19 Prozent auf 25.114,25 Punkte. Damit notierte der Dax knapp über der für den kurzfristigen Trend wichtigen 21-Tage-Linie, um die er jüngst pendelte. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg um 0,20 Prozent auf 31.981,81 Zähler.

"Schnäppchenjäger haben den Dax zurück über die Marke von 25.000 Punkten gekauft", kommentierte Andreas Lipkow, Marktanalyst bei CMC Markets. "Die Käufer blenden die potenziellen Folgen der jüngsten Eskalation im Nahen Osten vorerst aus." Lipkow verwies allerdings auf die wieder steigenden Ölpreise und damit verbundene Inflations- sowie Zinssorgen.

Das US-Militär attackierte in der Nacht auf Montag den Iran erneut, nachdem es das Land bereits am Wochenende angegriffen hatte. Es war bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten. Nachdem das US-Militär seine Attacken für beendet erklärt hatte, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Insa am Nachmittag über neue Angriffe im Südwesten des Landes. US-Präsident Donald Trump kündigte außerdem die Wiederaufnahme der Seeblockade gegen iranische Häfen an.

An den überwiegend schwachen asiatischen Märkten litten vor allem die gut gelaufenen technologielastigen Indizes wie der südkoreanische Kospi <KRD020020008> und der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> unter heftigen Kursverlusten. In New York startete die Tech-Börse Nasdaq schwach in den Handel.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,02 Prozent auf 6.271,02 Punkte zu. Außerhalb der Eurozone schloss der Leitindex in London <GB0001383545> ebenfalls kaum bewegt, in Zürich <CH0009980894> ging es leicht aufwärts. In New York stand der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss moderat im Minus.

Am deutschen Aktienmarkt gerieten mit der asiatischen Tech-Schwäche vor allem Halbleitertitel unter Druck: Im Dax büßte Schlusslicht Infineon <DE0006231004> 2,9 Prozent ein und im MDax Elmos <DE0005677108> 3,8 Prozent. Damit gingen die Gewinnmitnahmen bei KI-Aktien auch hierzulande erst einmal weiter.

Dagegen schaffte der Internetdienstleister Ionos <DE000A3E00M1> ein Kursplus von 8 Prozent. Die Aktien bestätigten das schon bekannte Muster, dass Werte mit latenten KI-Verdrängungssorgen oft tendenziell von einer Schwäche von Chipwerten und anderen KI-Boomern profitieren. Hinzu kam eine Kaufempfehlung durch die Bank of America. Ionos sei ein One-Shop-Stop der europäischen Digitalisierung für kleine und mittelständische Unternehmen, schrieben die Analysten.

Unter Druck standen angesichts der Nachrichten aus Nahost Aktien aus der Reise- und Freizeitbranche <CH0019112744>: Die Fluggesellschaft Lufthansa <DE0008232125> und der Reisekonzern Tui <DE000TUAG505> belegten mit Kursabschlägen von 4,1 und 1,1 Prozent hintere Plätze im MDax.

Fraport <DE0005773303> stemmte sich mit plus 1,8 Prozent gegen diesen Sektortrend. Der Flughafenbetreiber legte zwar schwache Verkehrsdaten für den Juni vor und senkte seine Jahresprognose für das Passagieraufkommen. Die US-Bank JPMorgan betonte aber die Bestätigung der übrigen Ziele. Zudem stufte die französische Bank Exane BNP Paribas die Aktien hoch.

Die Anteile des Kochboxenversenders Hellofresh <DE000A161408> sackten im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> auf ein Rekordtief ab und gingen 1,6 Prozent tiefer aus dem Handel. Analyst Sven Sauer von Kepler Cheuvreux senkte sein Kursziel und stufte die Papiere auf "Reduce" ab. Er begründete dies mit erneut gesenkten Erwartungen bis 2028, aber vor allem mit seinem nun geringeren Vertrauen in das Timing einer Umsatz-Trendwende./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

13.07.2026 | 17:43:54 (dpa-AFX)
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13.07.2026 | 14:26:19 (dpa-AFX)
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13.07.2026 | 12:25:16 (dpa-AFX)
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13.07.2026 | 10:06:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax unbeeindruckt von Nahost-Eskalation
13.07.2026 | 09:15:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax wenig beeindruckt von Nahost-Eskalation
13.07.2026 | 08:16:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax im Minus - Ölpreisanstieg nährt Inflationssorgen