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Der Q2-Umsatz 2026 stieg um 48 % auf 23,0 Mrd. USD, maßgeblich getragen von Mounjaro und Zepbound. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aurubis hat das operative EBT in den ersten neun Monaten 2025/26 um 31 % auf 374 Mio. Euro gesteigert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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T-Mobile US bleibt operativ stark und bietet neben niedriger Kundenabwanderung und einem starken Frequenzportfolio mit T-Satellite und Starlink einen zusätzlichen Netzvorteil. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:43:43
26.350,00 0,24%
ESTOXX 18:00:00
6.424,73 -0,71%
Dow Jones 20:29:36
53.518,62 0,10%
Brent Öl 20:34:30
88,62 1,93%
EUR/USD 20:44:19
1,16472 -0,06%
BUND-F. --
123,71 -0,35%

News

27.08.2026 | 20:25:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Krisengespräche bei VW - Forderung nach Zukunftsperspektive

(Aktualisierung: Infos aus Chemnitz im fünften Absatz)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Während der VW <DE0007664039>-Vorstand seine Standorte-Tour zur Belegschaft fortsetzt, wird Kritik an einer fehlenden Perspektive laut. "Es ist meine klare Erwartungshaltung an den Vorstand, für ein tragfähiges Zukunftskonzept zu sorgen", sagte Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies der Deutschen Presse-Agentur. "Werksschließungen und massenhafte Entlassungen können nicht die Lösung sein", kritisierte der SPD-Politiker.

Nach Ankündigung von Vorstandschef Oliver Blume, den Sparkurs zu verschärfen, wird beim größten Autobauer Europas um Zehntausende zusätzliche Jobs und vier ganze Standorte gebangt. Der mächtige Betriebsrat reagierte entrüstet und berief außerordentliche Betriebsversammlungen an insgesamt neun Standorten ein.

Betriebsversammlung in Dresden abgesagt

Nach dem Auftakt in Wolfsburg und Besuchen in den als bedroht geltenden Werken in Emden und Zwickau waren für Donnerstag Termine mit Vertretern des Vorstands im Motorenwerk in Chemnitz und der Gläsernen Manufaktur in Dresden geplant. Auf eine Versammlung in Dresden sei aber im Einvernehmen verzichtet worden, weil dort derzeit kein akuter Informationsbedarf bestehe, sagte Betriebsratssprecher Heiko Lossie.

In Dresden produziert VW bereits seit Ende letzten Jahres keine Autos mehr. Nach 24 Jahren Serienproduktion rollte im Dezember der letzte Wagen vom Band. In dem zentral gelegenen Glasbau entsteht in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden ein Innovationscampus. Die 230 Beschäftigten sollen ihren Arbeitsplatz vorerst behalten.

Von der Betriebsversammlung mit VW-Vorstandsmitglied Thomas Schmall gingen positive Signale für das Chemnitzer Motorenwerk aus. Finanzkennzahlen, Produktionszahlen sowie Auslastung seien in Chemnitz super und die Auftragsbücher voll, sagte Christian Sommer, Sprecher von VW Sachsen, nach der Versammlung. Auch Betriebsratschef Olaf Glöckner bewertete die Stimmung nach Schmalls Besuch positiv.

Vier Standorte besonders im Blick

Neben Emden und Zwickau gibt es für das Nutzfahrzeugwerk in Hannover und den Audi-Standort in Neckarsulm keine wettbewerbsfähige Belegung für die 2030er-Jahre. "Ich möchte aber auch klarstellen, dass es keine Entscheidung zu möglichen Werkschließungen gibt", sagte Blume. Ziel sei es, in den nächsten sechs bis zwölf Monaten belastbare Perspektiven für alle Standorte zu schaffen.

Vorstandschef Blume betonte zuletzt immer wieder, dass es sich nicht um ein VW-internes Problem handele. "Die gesamte Autoindustrie steht unter enormem Druck", sagte er. US-Zölle, die Marktentwicklung in China und mehrere politische Krisen zählt er zur Lagebeschreibung auf, die alle großen Hersteller und auch Zulieferer treffe.

Branchenkrise: Schnelligkeit und Flexibilität gefragt

Auch laut dem Branchenexperten Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) muss Volkswagen <DE0007664039> im Blick nach vorn ein "Quantensprung" gelingen. Effizienzsteigerung und eine organisatorische Neuaufstellung für mehr Schnelligkeit und Flexibilität seien nötig. "Andererseits müssen völlig neue Wachstumsfelder erschlossen werden, um in der disruptiven Phase der Branche langfristig zu überleben", sagte Bratzel. Der Konzern stehe vor großen Herausforderungen. "Das wird nicht ohne große Konflikte über die Bühne gehen", prognostiziert Bratzel.

Ministerpräsident Lies erinnerte daran, dass es immer die Stärke des Autobauers gewesen sei, gemeinsam Lösungen gerade auch in schwierigen Zeiten zu finden. "Volkswagen hat großartige Produkte und Technik und daher müssen wir jetzt wieder Ruhe in die Debatte bringen, damit sich dieser Konzern wieder darauf besinnen kann, was er eigentlich am besten kann: hervorragende, innovative Fahrzeuge bauen", sagte Lies.

Land prüft Einstieg in Osnabrück

In Niedersachsen prüft das Land einen Einstieg beim bisherigen Volkswagen-Werk Osnabrück. Lies sagte: "Wir prüfen derzeit, ob und in welcher Form eine Beteiligung an einer möglichen industriellen Zukunftslösung für den Standort Osnabrück in Betracht kommen kann." VW sucht nach einer neuen Verwendung für das Werk mit rund 2.000 Beschäftigten, wenn dort 2027 die Pkw-Fertigung ausläuft.

Denkbar ist laut einem Bericht der "Hannoverschen Allgemeine Zeitung" eine Übernahme des Werkes durch das Land Niedersachsen, möglicherweise zusammen mit dem Bund und einer weiteren Beteiligung von Volkswagen. Im Raum steht demnach ein Investment von mindestens 200 Millionen Euro. Der Standort könnte dann vermietet und zahlreiche Arbeitsplätze könnten gerettet werden.

Ein Sprecher des Ministerpräsidenten sagte: "Die konkreten Strukturen einer solchen Beteiligung sind derzeit noch Gegenstand laufender Prüfungen und Gespräche". Und weiter: "Insofern können wir zum jetzigen Zeitpunkt weder einer konkreten Beteiligungshöhe noch einem bestimmten Beteiligungsmodell vorgreifen."/bch/DP/he

27.08.2026 | 20:14:14 (dpa-AFX)
Trump: Putin wird Nato-Gebiet nicht angreifen
27.08.2026 | 20:13:43 (dpa-AFX)
Aktien New York: Nvidia und andere Tech-Größen geben Nasdaq Schwung
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Trump verfügt Umbenennung von Lake Ontario in 'Lake America'
27.08.2026 | 20:08:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA fordern Klartext von Nato-Partnern - Lob für Deutschland
27.08.2026 | 19:59:31 (dpa-AFX)
Krisengespräche bei VW: Positive Signale in Chemnitz
27.08.2026 | 19:56:43 (dpa-AFX)
IRW-News: Silver One Resources Inc.: Silver One Resources gibt die Aufwertung der Ressourcen im Haufenlaugungsbecken bei Candelaria in die Kategorie nachgewiesen und angedeutet bekannt
27.08.2026 | 18:14:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Nvidia und andere US-Techs sorgen für Gewinne

FRANKFURT (dpa-AFX) - Überzeugende Quartalsberichte bedeutender US-Technologiekonzerne haben deutschen Aktien am Donnerstag Auftrieb gegeben. Zugleich hemmte jedoch das angelaufene Notenbanktreffen in Jackson Hole die Kaufbereitschaft, denn es herrscht Unsicherheit über die künftige Ausgestaltung der US-Geldpolitik.

Anleger warten mehrheitlich auf die Rede von US-Notenbankchef Kevin Warsh am Freitag. "Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass sich Warsh klar für oder gegen eine Zinserhöhung im September positionieren wird", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners.

Der Dax <DE0008469008> beendete den Tag mit einem Plus von 0,31 Prozent auf 26.367,24 Punkte. Damit legte er zwar das dritte Mal in Folge zu, blieb aber dennoch unter seinem Hoch vom Vortag.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Unternehmen gewann 1,31 Prozent auf 32.947,28 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,71 Prozent auf 6.424,73 Zähler nach und auch der britische und der Schweizer Leitindex verbuchten Verluste. In den USA ging es hingegen vor allem an der technologielastigen Nasdaq-Börse aufwärts.

Vor allem der Geschäftsbericht von Nvidia <US67066G1040> samt dem Ausblick der KI-Chip-Koryphäe sorgte für gute Stimmung. Zudem hatten auch die US-Softwarekonzerne Salesforce <US79466L3024> und Crowdstrike <US22788C1053> mit ihren Quartalsberichten positiv überrascht. Europaweit profitierten davon Aktien mit KI-Bezug sowie die gesamte Techbranche.

Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank verwies auf den beeindruckenden Umsatzsprung von Nvidia, dessen Bilanz als Barometer für die gesamte KI-Branche gilt. "Nvidia ist gut doppelt so groß wie alle 40 Dax-Unternehmen zusammen. Wenn ein Unternehmen, das so groß ist, noch solche Umsatzsprünge machen kann - nächstes Jahr könnte sich der Umsatz um 70 Prozent erhöhen -, dann weiß man, dass hier etwas Großes passiert", sagte er.

Chipaktien wie Infineon <DE0006231004> und Suss Microtec <DE000A1K0235> erholten sich mit jeweils plus 3,6 Prozent, nachdem sie in den letzten Wochen und Monaten deutlich unter Druck gewesen waren. Die Software-Aktien SAP <DE0007164600> und Nemetschek <DE0006452907> setzten sich an Spitze ihres jeweiligen Index und legten um 5,5 Prozent und um knapp 10 Prozent zu. GFT Technologies <DE0005800601> schnellten um 15 Prozent hoch. Hier dürfte eine Kooperation mit der Deutschen Bank der Haupttreiber gewesen sein.

Umstufungen von Kepler Cheuvreux bewegten Aktien aus dem deutschen Telekomsektor. Die Markttrends in Deutschland im zweiten Halbjahr dürften zwar kaum begeistern, es gebe aber attraktive Chancen, schrieb Analyst Florian Treisch. Die sieht er vor allem für United Internet <DE0005089031> und Ionos <DE000A3E00M1> und stufte diese Aktien auf "Buy" hoch. Die Titel reagierten mit Zuwächsen zwischen 5 und 6 Prozent. Für die Aktie der Deutschen Telekom <DE0005557508> gab Treisch nach jüngst gutem Lauf seine Kaufempfehlung auf. Die T-Aktie verlor 2,6 Prozent und litt zusätzlich unter einem kritischen Bericht im "Handelsblatt".

Die Aktien des Industriedienstleisters Bilfinger <DE0005909006> zogen nach einem Kommentar der UBS um 5,4 Prozent an. Analyst Olivier Calvet sieht angesichts gesunkener Erwartungen nach den enttäuschenden Quartalszahlen und eines zugleich besseren Auftragseingang einen attraktiven Einstiegszeitpunkt.

Für die Anteile der im Juni in den SDax <DE0009653386> aufgestiegenen Asta Energy <AT100ASTA001> ging es nach Halbjahreszahlen und Bestätigung des erst kürzlich angehobenen Ausblicks um 9,6 Prozent aufwärts. Der Anbieter kupferbasierter Lösungen für die Stromerzeugung profitierte von einer starken Nachfrage aus dem Energiesektor./ck/mis

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

27.08.2026 | 17:56:46 (dpa-AFX)
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27.08.2026 | 11:46:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax vor Jackson Hole etwas flau - Chipwerte nach Nvidia höher
27.08.2026 | 09:38:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax etwas flau - Tech-Zahlen, Jackson Hole
27.08.2026 | 09:18:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax gefestigt nach Zahlen von Nvidia
27.08.2026 | 08:17:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Moderat aufwärts vor Jackson Hole - Nvidia überzeugt