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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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News

02.11.2026 | 05:35:09 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Rheinpfalz' zu Politik/Junge-Ältere

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Die "Rheinpfalz" zu Politik/Junge-Ältere:

"In vielen europäischen Ländern protestieren junge Menschen gerade. Offiziell für bessere Bildung, aber irgendwie auch ganz generell für eine generationengerechtere Politik. Komisch, dass das so lange gedauert hat. (...) Was sind denn die Erfahrungen, die die Jungen in den vergangenen Jahren in Deutschland machten? In der Pandemie hat man als Erstes die Schulen verriegelt. Die liberale Flüchtlingspolitik hat sich direkt in den Klassenzimmern niedergeschlagen, ohne dass zusätzliches Lehrpersonal eingesetzt wurde. Die jedes Mal katastrophal ausfallenden Pisa-Studien werden einfach hingenommen, während jede Rentendebatte geführt wird, als ginge es ums Überleben der Nation. (...) Das Gute: Die Jugend von heute ist so politisch wie lange nicht. Sie will sich einbringen. (...) Die Linke und die AfD haben diese Chance bereits genutzt. Es ist dringend an der Zeit, dass die Mitte nachzieht."/yyzz/DP/men

02.11.2026 | 05:35:08 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Rhein-Zeitung' zu Ausschreitungen bei Gen-Z-Protesten
02.11.2026 | 05:35:07 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zu Gewalt/Gen Z
02.11.2026 | 05:35:06 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Nürnberger Zeitung' zu Gen-Z Demonstrationen
02.11.2026 | 05:35:05 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Kölner Stadt-Anzeiger' zu Jugend-Demonstrationen vom Wochenende
02.11.2026 | 05:35:04 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Handelsblatt' zur Eralp-Veröffentlichung/Spiegel
02.11.2026 | 05:35:03 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Weser-Kurier' zu den Gen-Z Demonstrationen
02.11.2026 | 05:50:32 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Weiterer Dax-Anstieg hängt an US-Zwischenwahlen und -Jobdaten

FRANKFURT (dpa-AFX) - In der neuen Woche dürften insbesondere die US-Zwischenwahlen (Midterms) die jüngste Erholung des Dax <DE0008469008> auf die Probe stellen. Denn sie könnten sich wegen der Furcht vor einer Eskalation des Iran-Krieges unmittelbar auf die Ölpreise und damit auf die Inflationserwartungen auswirken. Ansonsten haben sowohl die auf Hochtouren laufende Berichtssaison der Unternehmen als auch frische Konjunkturdaten wie der wichtige US-Arbeitsmarktbericht am Freitag das Zeug, die Richtung des deutschen Leitindexes mitzubestimmen.

Zunächst jedoch dürften sich die Anleger mit der US-Politik beschäftigen. Die Amerikaner entscheiden am Dienstag, wer künftig Präsident Donald Trump kontrolliert und über Gesetze sowie Staatsausgaben mitbestimmt. Gewählt werden alle Mitglieder des Repräsentantenhauses und rund ein Drittel der Senatoren. Zusammen bilden beide Kammern den Kongress.

Aktuell haben die Republikaner in beiden Kammern die Mehrheit. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erwartet, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus zurückerobern. Im Senat könnten sie zukünftig ebenfalls die Richtung bestimmen, auch wenn das Rennen dort wohl deutlich knapper ausfallen dürfte. Wegen der Zeitverschiebung und der für die Auszählung der Stimmen benötigten Zeit werden erste Ergebnisse erst am Mittwochmorgen erwartet.

"Für die Börsen werden der Ausgang der Midterms und die Frage, wie Donald Trump darauf reagiert, entscheidend", sagte Robert Greil, Chefstratege der Privatbank Merck Finck. Nachdem Trumps Republikaner mindestens die Mehrheit im Repräsentantenhaus verlieren dürften, könnte der Präsident dem Experten zufolge als erste "Lame Duck"-Reaktion das Wahlergebnis infrage stellen, verstärkt auf Verordnungen zum Regieren setzen oder auch schnell handeln, beispielsweise mit neuen Angriffen auf den Iran.

Ähnliches befürchtet auch Aktienanalyst Uwe Streich von der Landesbank Baden-Württemberg: "Ein erneuter US-Militärschlag nach den Midterms würde im wahrsten Sinne des Wortes weiteres Öl ins Feuer gießen." Entsprechende Befürchtungen haben die Ölpreise bereits zuletzt angetrieben.

Positiv allerdings schlägt laut Streich zu Buche, dass die Anleiherenditen jüngst wieder etwas von ihren hohen Niveaus zurückgekommen seien. Dies gelte auch für die stark nach oben gesprungenen Renditedifferenzen der Staatsanleihen mehrerer europäischer Länder, vor allem Frankreichs, zu deutschen Bundesanleihen.

Anleger französischer Staatsanleihen hatten zuletzt wegen der eskalierenden Haushaltskrise sowie den damit verbundenen, massiven sozialen Unruhen eine höhere Risikoprämie verlangt. Zuletzt jedoch sorgte an den Märkten für Beruhigung, dass die Ratingagentur Moody's nicht wie befürchtet die Kreditwürdigkeit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone herabstufte.

Mit Blick auf Konjunkturdaten stehen bereits am Montag insbesondere Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe in China und den Vereinigten Staaten im Fokus. Am Freitag nehmen die Anleger die Daten zum US-Jobmarkt unter die Lupe. Die Arbeitslosenquote werde weiterhin niedrig bleiben und die Löhne dürften auf Vorjahressicht unterhalb der Inflationsrate wachsen, schrieb Analyst Samuel Will von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Die Reallöhne aber sollten im kommenden Jahr dank nachlassender Inflation wieder zulegen.

Für die Börse sind die Jobdaten wichtig, da sie von der US-Notenbank stark beachtet werden. Denn die Fed soll sowohl für stabile Preise als auch für Vollbeschäftigung sorgen. Dabei gilt zu beachten, dass ein starker Arbeitsmarkt zwar die US-Wirtschaft als Ganzes antreibt, aber über den Lohndruck auch für eine zu hohe Teuerung sorgen kann.

Hierzulande beschäftigt die Anleger ab Dienstag auch intensiv die Berichtssaison. An diesem Tag legen unter anderem der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer <DE000BAY0017> und die Deutsche Lufthansa <DE0008232125> ihre Geschäftszahlen zum dritten Quartal vor. Am Mittwoch folgen dann unter anderem der Autobauer BMW <DE0005190003> und der Reifenhersteller Continental <DE0005439004>. Noch dichter gedrängt ist die Agenda am Donnerstag, wenn sich Dax-Mitglieder wie Deutsche Telekom <DE0005557508>, Commerzbank <DE000CBK1001> und der Logistikkonzern DHL <DE0005552004> in die Bücher schauen lassen./la/jsl/men

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

30.10.2026 | 18:19:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche
30.10.2026 | 17:49:47 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche
30.10.2026 | 15:36:26 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Weiterer Dax-Anstieg hängt an US-Zwischenwahlen und -Jobdaten
30.10.2026 | 14:46:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche
30.10.2026 | 12:01:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche
30.10.2026 | 09:55:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Verluste - Positive Wochenbilanz