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Mit rekordverdächtigen Milliardenumsätzen und einer rasanten technologischen Entwicklung setzt sich CrowdStrike eindrucksvoll an die Spitze der globalen Cybersicherheit. 

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Ein anhaltendes Streaming-Wachstum beschert der Universal Music Group einen historischen Rekordumsatz von über 12,5 Mrd. Euro. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 23.03.2026 um 19 Uhr

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News

21.03.2026 | 18:17:20 (dpa-AFX)
Haushaltsblockade: Trump droht mit ICE-Einsatz an Flughäfen

WASHINGTON (dpa-AFX) - Angesichts eines seit Wochen andauernden Finanzierungsstreits hat US-Präsident Donald Trump den Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE an den Flughäfen des Landes ins Spiel gebracht. Die Beamten sollten vor Ort Sicherheitsmaßnahmen durchführen "wie man sie noch nie zuvor gesehen" habe, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social, sollten die Demokraten nicht sofort ein Abkommen unterzeichnen.

Hintergrund der Aussagen dürfte der Streit zwischen Republikanern und Demokraten zur Weiterfinanzierung des Heimatschutzministeriums sein. Diesem unterstehen neben ICE auch die Transportation Security Administration (TSA), die auf Flughäfen die Sicherheitskontrolle der Passagiere verantwortet. Mehrere Abstimmungen über ein neues Finanzpaket verfehlten die notwendige Mehrheit, seit Mitte Februar fehlt damit die Grundlage zur Bezahlung von einigen Einsatzkräften wie der TSA.

Seither schieben sich Republikaner und Demokraten gegenseitig die Schuld in die Schuhe, warum es sich etwa seit Tagen an den Flughäfen des Landes vor den Sicherheitskontrollen staut: Passagiere etwa in Atlanta oder Houston warteten stundenlang auf eine TSA-Kontrolle und verpassten trotz genügend Pufferzeit ihre Flüge. Grund dafür ist, dass Beamte infolge der Haushaltsblockade derzeit nicht bezahlt werden und viele sich krankgemeldet haben.

Primär ist an US-Flughäfen die Grenzschutzbehörde Customs and Border Protection (CBP) für die Einreisekontrolle zuständig, während die Sicherheitskontrolle der Passagiere Aufgabe der TSA ist. ICE-Beamte kamen bislang vor allem im Landesinneren bei Abschiebungen von Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung zum Einsatz./ngu/DP/men

21.03.2026 | 18:03:03 (dpa-AFX)
Mehrere Frauen tot durch ukrainischen Angriff bei Belgorod
21.03.2026 | 18:00:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue gegenseitige Angriffe Israels und des Irans
21.03.2026 | 18:00:11 (dpa-AFX)
Israels Verteidigungsminister: Verstärkung der Iran-Angriffe
21.03.2026 | 17:58:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wieder Angriff auf iranische Atomanlage - IAEA warnt
21.03.2026 | 17:55:18 (dpa-AFX)
Irans Revolutionsgarden kündigen neue Strategien an
21.03.2026 | 17:53:29 (dpa-AFX)
Mysteriöses Schweigen um Irans neuen Religionsführer
20.03.2026 | 18:15:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sackt wegen Iran-Krieg ab - Düstere Woche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor einer weiteren Eskalation des Iran-Krieges hat den deutschen Aktienmarkt am Ende einer ohnehin sehr schwachen Woche belastet. Das "Wall Street Journal" hatte berichtet, dass das US-Verteidigungsministerium drei Kriegsschiffe und Tausende weiterer Marines in den Nahen Osten entsendet. Die Nachricht trieb die Renditen am Anleihenmarkt in die Höhe, was entsprechend die Aktienkurse belastete. Denn hohe Marktrenditen machen festverzinsliche Anleihen im Vergleich zu Aktien attraktiver.

Der Leitindex Dax <DE0008469008> geriet nach einem durchwachsenen Handelsstart am Nachmittag deutlich unter Druck und verlor am Ende gut zwei Prozent auf 22.380,19 Punkte. Dies ist das Niveau von Ende April 2025. Die Kursschwankungen zum Wochenschluss brachten Händler auch mit dem sogenannten großen Verfallstag in Verbindung. An diesem Freitag liefen an den Termin- und Derivatebörsen Futures und Optionen auf Aktienindizes aus.

Auf Wochensicht hat der Leitindex damit 4,55 Prozent eingebüßt. Seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar beläuft sich das Dax-Minus auf mehr als 11 Prozent. Die Hoffnung auf eine nachhaltige Entspannung des Nahostkonflikts bleibe brüchig und stehe weiterhin auf tönernen Füßen, schrieb Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte verlor am Freitag 2,21 Prozent auf 27.796,28 Zähler.

Unter den Einzelwerten hierzulande rückte unter anderem Bechtle <DE0005158703> in den Fokus. Die neuen Geschäftsziele des IT-Dienstleisters waren bei den Anlegern nicht gut angekommen. "Der Ausblick ist ernüchternd", sagte ein Börsianer. Damit knickten die Aktien als Schlusslicht im MDax um 14,3 Prozent ein.

Der Schmierstoffhersteller Fuchs <DE000A3E5D64> hatte zwar im vergangenen Jahr in etwa so viel wie im Vorjahr verdient. Der Ausblick auf das laufende Jahr aber enttäusche, schrieb Analystin Angelina Glazova von der US-Bank JPMorgan. Die Anteilsscheine fielen um 2,6 Prozent.

Darüber hinaus bewegten Übernahmespekulationen die Kurse. So hatte die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass Elmos <DE0005677108> die Investmentbank Morgan Stanley mit der Suche nach einem potenziellen Käufer beauftragt habe. Das Unternehmen führe erste Gespräche mit möglichen Interessenten, darunter weltweit tätige Halbleiterunternehmen. Elmos und Morgan Stanley wollten die Informationen nicht kommentieren. Die Elmos-Papiere zogen im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386A> um 8,6 Prozent an.

An der Index-Spitze schnellten Gerresheimer <DE000A0LD6E6> um fast 22 Prozent in die Höhe. Hier hatte Reuters unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, das US-Verpackungsunternehmen Silgan Holdings <US8270481091> habe Interesse an einer Übernahme des deutschen Medizinverpackungsherstellers bekundet. Gerresheimer habe sich dazu nicht äußern wollen, und Silgan sei nicht unmittelbar erreichbar gewesen, hieß es.

Ein erfolgreiches Börsendebüt legten die Titel von Vincorion <DE000VNC0014> hin. Mit am Ende 18,70 Euro lagen sie zehn Prozent über dem Preis von 17,00 Euro, zu dem sich der Investor Star Capital von Teilen des Rüstungszulieferers getrennt hatte.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> büßte zwei Prozent auf 5.501,28 Zähler ein. Für die Börsen in London <GB0001383545> und vor allem in Zürich <CH0009980894> ging es weniger deutlich nach unten. In New York verlor der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss 0,5 Prozent./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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