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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 06.07.2026 um 19 Uhr

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News

06.07.2026 | 09:53:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Fünftes Angebot von US-Investor: Easyjet gibt Widerstand auf

LONDON (dpa-AFX) - Die Billigfluglinie Easyjet <GB00B7KR2P84> hat dem Werben des US-Investors Castlelake nun doch nachgegeben. So stimmte Easyjet einem fünften Übernahmeangebot "im Grundsatz" zu, wie die Unternehmen am Sonntag in London mitteilten. Dabei bietet Castlelake nun 6,90 britische Pfund je Aktie, in Summe 5,2 Milliarden Pfund (knapp 6,1 Mrd Euro). Die Billigfluglinie hatte die anderen Offerten zuvor alle abgelehnt, Castlelake aber zuletzt eine Hintertür für eine weitere Nachbesserung offen gelassen.

Castlelake hat nun bis zum 5. August Zeit, ein verbindliches Angebot vorzulegen. Dabei kann eine Übernahme Easyjet zufolge immer noch scheitern. Castlelake habe "großen Respekt" vor der Fluggesellschaft und ihren Mitarbeitern und wolle das künftige Wachstum sowie das Flottenmodernisierungsprogramm des Unternehmens unterstützen.

Die Aktie sprang am Montag in London auf den höchsten Stand seit 2022. Zuletzt ging es um zehn Prozent auf 615 Pence nach oben. In den vergangenen drei Monaten hatte das Papier mehr als die Hälfte an Wert gewonnen. So war Castlelake erstmals Ende Mai an die Briten herangetreten. Jedoch blieb die Aktie noch am Freitag mit rund 558 Pence unter den bisher vorgelegten Angeboten, die von 5,60 Pfund bis 6,50 Pfund je Aktie reichten.

Easyjet war im November 2000 zu einem Kurs von 310 Pence an die Börse gegangen - basierend auf von Bloomberg zusammengestellten Daten. Anfang 2007 erreichten die Aktien im Zuge einer aggressiven europaweiten Expansion ein Rekordhoch von 1.584 Pence. Langfristig haben die Investoren jedoch kein gutes Geschäft gemacht: Binnen zehn Jahren verzeichneten die Titel Kursverluste von mehr als einem Viertel, auf fünf Jahre gesehen ist die Bilanz nicht viel besser.

Analyst Harry Gowers von JPMorgan wies auf die noch offenen Fragen hin. Noch fehle ein verbindliches Angebot. Entscheidend sei, ob die vereinbarte Eigentümer- und Kontrollstruktur die Unternehmensgremien sowie die Wettbewerbsbehörden zufriedenstellten und ob ein Gegengebot auftauchen werde. So könnten etwa Air France-KLM <FR001400J770>, IAG <ES0177542018> und die Lufthansa <DE0008232125> Interesse an Teilen des Easyjet-Liniennetzes an wichtigen Flughäfen haben. Mit Blick auf die hohen wettbewerbsrechtlichen Hürden hätte die Lufthansa <DE0008232125> wohl die besten Karten. Sie sei aber ähnlich wie Air France-KLM gerade mit anderen, kleineren Übernahmen beschäftigt.

Bernstein-Experte Alex Irving hält es für wahrscheinlich, dass der US-Investor das Unternehmen in seine Flugzeugflotte, Start- und Landerechte sowie das Urlaubsgeschäft aufspalten könnte. In diesem Fall würden die Kapazitäten in Europa weiter schrumpfen, was den anderen Fluggesellschaften zugutekäme - insbesondere den Billig-Airlines sowie dem auf Urlaubsflüge spezialisierten Anbieter Jet2.

Da Castlelake ein US-Unternehmen ist, kann es keine Mehrheitskontrolle über eine europäische Fluggesellschaft übernehmen und benötigt deshalb Partner. Deswegen wird Castlelake den Angaben zufolge mit den Luftfahrtmanagern Peter Bellew und Mark Breen zusammenarbeiten. Bellew war früher bei Easyjet, bevor er das Unternehmen 2022 abrupt verließ. Zur Bietergruppe gehört auch Brookfield Asset Management.

Zu den attraktivsten Vermögenswerten von Easyjet zählen eine Flotte moderner Flugzeuge des Typs Airbus <NL0000235190> A320 sowie Landerechte in London, Mailand und Genf. Größter Anteilseigner des Unternehmens ist die Familie des Gründers Stelios Haji-Ioannou mit einer Beteiligung von 15,3 Prozent.

Zuletzt geriet die Billigfluggesellschaft jedoch aufgrund der durch den Iran-Konflikt stark gestiegenen Kerosinpreise unter Druck. Easyjet meldete für das erste Halbjahr einen Verlust sowie einen Rückgang der Sommerbuchungen./nas/men/mis

06.07.2026 | 09:53:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax setzt Rekordlauf mit Mini-Schritt fort
06.07.2026 | 09:42:58 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Schott Pharma stark - Deutsche Bank: Talsohle ist durchschritten
06.07.2026 | 09:37:49 (dpa-AFX)
Unionsfraktionsvize mahnt: Fördergelder gezielter einsetzen
06.07.2026 | 09:33:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Conti-Aktionäre erhalten Großteil der Einnahmen aus Contitech-Verkauf
06.07.2026 | 09:24:36 (dpa-AFX)
EQS-DD: Meta Wolf AG (deutsch)
06.07.2026 | 09:21:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach Rekordlauf in der Vorwoche
06.07.2026 | 09:53:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax setzt Rekordlauf mit Mini-Schritt fort

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Montag mit einem kleinen Plus sein Rekordhoch vom Freitag übersprungen. Manch ein Analyst zweifelt indes, dass das in nächster Zeit so weiter geht. Charttechniker Christoph Geyer spricht von einem inzwischen überkauften Markt, während Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank auf die zuletzt "relativ schwachen Umsätze" verweist. Diese setzten ein Fragezeichen hinter der Nachhaltigkeit des Dax-Ausbruchs.

Mit plus 0,24 Prozent auf 25.841 Punkten erreichte das deutsche Börsenbarometer eine neue Bestmarke. Am Donnerstag hatte der Dax seinen fast sechs Monate alten Höchststand getoppt und am Freitag erstmals auch die Marke von 25.800 Punkten übersprungen. Der MDax <DE0008467416> stieg am Montag um 0,72 Prozent auf 33.232 Punkte.

Gefragt waren hierzulande vor allem wieder Aktien aus dem Rüstungssektor. Rheinmetall <DE0007030009> gewannen an der Dax-Spitze 2,5 Prozent. Im MDax stiegen TKMS <DE000TKMS001> um 4,5 Prozent, Renk <DE000RENK730> um 3,1 Prozent und Hensoldt <DE000HAG0005> um 1,9 Prozent. Die Papiere profitierten von einem Übernahmevorhaben in Frankreich. So will der französische Rüstungskonzern Thales <FR0000121329> den französischen Unterwasserdrohnen-Spezialisten Exail Technologies <FR0000062671> für 134 Euro je Aktie übernehmen.

Gefragt war außerdem die SAP-Aktie <DE0007164600>, die sich mit plus 1,9 Prozent von ihren Freitagsverlusten erholte, während Infineon <DE0006231004> als Schlusslicht im Dax um 3,3 Prozent nachgaben. Im MDax zählten Suss <DE000A1K0235> und Elmos <DE0005677108> zu den schwächsten Werten mit Verlusten von etwas mehr als 3 Prozent. Aktuell sind Aktien aus der Software-Branche wieder gefragter, während wegen KI stark gelaufene Chipwerte schwächelten.

Continental <DE0005439004> verloren 1,9 Prozent, nachdem das Papier des Autozulieferers am Freitag nach auf den höchsten Stand seit Ende November 2021 gesprungen war. Der künftig reine Reifenkonzern will einen Großteil der Einnahmen aus dem kurz vor dem Abschluss stehenden Verkaufs der Kunststofftechniksparte Contitech an die Aktionäre weitergeben. Bereits vor dem Wochenende hatte Conti den bevorstehenden Verkauf seiner Sparte bekanntgegeben. Analyst Thomas Besson von Kepler Cheuvreux rät nun zu Gewinnmitnahmen und strich seine Kaufempfehlung für die Aktie. Die Unterschrift unter den Verkauf von ContiTech besiegle den finalen Schritt des jahrelangen Konzernumbaus. Damit sei der letzte größere Kurstreiber Geschichte.

Delivery Hero <DE000A2E4K43> reagierten mit plus 0,9 Prozent auf einen Bericht der "Financial Times". Wie die Wirtschaftszeitung unter Berufung auf Insider schreibt, hat der US-Fahrdienstleister Uber <US90353T1007> einen Großteil seiner erst vor wenigen Monaten bekanntgegebenen Expansionspläne im Bereich Essenslieferungen in Europa vorerst gestoppt, während er eine Übernahme des deutschen Wettbewerbers Delivery Hero vorantreibt. "Aktuellen Meldungen zufolge hält Uber allerdings inzwischen direkt knapp unter 25 Prozent an Delivery Hero und - einschließlich Derivaten - rund 37 Prozent", rechnete ein Händler vor./ck/stk

06.07.2026 | 09:21:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach Rekordlauf in der Vorwoche
06.07.2026 | 08:23:32 (dpa-AFX)
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06.07.2026 | 07:32:07 (dpa-AFX)
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06.07.2026 | 06:41:46 (dpa-AFX)
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06.07.2026 | 05:50:28 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Frisches Rekordniveau eine Hypothek für den Dax
03.07.2026 | 18:11:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax auf Rekordjagd - Starker Juli-Auftakt