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Der schwedische Audio-Konzern hat im ersten Quartal 2026 eine hohe Profitabilität erreicht und damit die Basis für eine starke Rallye an der Börse gelegt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Milliardenschwere Rechenzentren für Meta und SMR-Reaktoren von Rolls-Royce dominieren das Portfolio. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 15.06.2026 um 19 Uhr

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125,89 0,21%

News

12.06.2026 | 13:49:21 (dpa-AFX)
OTS: Coface Deutschland / +6 Prozent: Coface hebt globale Insolvenzprognose ...

+6 Prozent: Coface hebt globale Insolvenzprognose deutlich an (FOTO)

Mainz (ots) - Die globale Konjunktur gerät zunehmend unter Druck: Obwohl der

seit Ende Februar eskalierende Nahostkonflikt im ersten Quartal 2026 kaum

Auswirkungen auf die Insolvenzentwicklung hatte, ist die Zahl der Firmenpleiten

weltweit bereits um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Vor dem

Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und steigender Kosten hat der

internationale Kreditversicherer Coface seine Prognose deutlich nach oben

korrigiert: Für das Gesamtjahr 2026 wird nun ein Anstieg der globalen

Unternehmensinsolvenzen um 6 Prozent erwartet - mehr als doppelt so viel wie zu

Jahresbeginn prognostiziert. Für Deutschland rechnet Coface mit einem Plus von 5

Prozent.

Das konjunkturelle Umfeld hat sich in den vergangenen Monaten spürbar

abgeschwächt, da sich die Folgen der jüngsten geopolitischen Spannungen immer

stärker in der realen Wirtschaft bemerkbar machen. "Der Anstieg der weltweiten

Insolvenzen um 12 Prozent zu Beginn des Jahres, darunter ein Plus von 22 Prozent

in Nordamerika, verdeutlicht das Ausmaß des aktuellen Schocks", sagt Markus

Kuger, Volkswirt bei Coface. Steigende Beschaffungskosten, volatile

Energiepreise und wachsende Unsicherheit setzen Unternehmen spürbar unter Druck

und dämpfen Investitionsentscheidungen.

Prognose für 2026 deutlich nach oben korrigiert

Vor diesem Hintergrund passt Coface seine Insolvenzprognose für 2026 spürbar

nach oben an. Weltweit wird nun ein Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um rund

6 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet - mehr als doppelt so viel wie die im

Januar prognostizierten 2,8 Prozent. Für Deutschland rechnet Coface mit einem

Anstieg um rund 5 Prozent. "Schwächeres Wirtschaftswachstum, höhere Leitzinsen,

strengere Kreditvergaberegeln, gestiegene Energiekosten und ein hohes Maß an

politischer Unsicherheit wirken sich in Deutschland zunehmend negativ auf

Insolvenzrisiken aus", sagt Markus Kuger. Kräftige Zuwächse werden zudem in den

USA (+8 Prozent), Frankreich (+8 Prozent) und Japan (+7 Prozent) erwartet. In

den Niederlanden dürfte die Zahl der Insolvenzen ebenfalls um rund 5 Prozent

steigen. Moderater fällt der Anstieg in Spanien, Italien und dem Vereinigten

Königreich aus, wo Zuwächse zwischen 2 und 3 Prozent erwartet werden.

Hohe Zinsen verschärfen ohnehin angespannte Lage

Die Finanzierungsbedingungen bleiben ein zentraler Belastungsfaktor. Zwar hatte

sich das globale Zinsniveau zuletzt schrittweise verringert, bleibt nach den

deutlichen Anstiegen in den Jahren 2022 und 2023 jedoch weiterhin hoch - und

Kredite entsprechend teuer. Die aktuelle Situation trifft Unternehmen in einer

Phase, in der viele mit historisch hoher Verschuldung konfrontiert sind.

Entsprechend sensibel reagieren sie auf zusätzliche Belastungen wie die jüngste

Zinserhöhung der EZB - die erste seit fast drei Jahren. In diesem Umfeld bleiben

die unternehmerischen Spielräume zur Refinanzierung begrenzt und damit auch die

Fähigkeit, zusätzliche wirtschaftliche Schocks abzufedern.

Zyklische Branchen besonders unter Druck

Der Druck bleibt vor allem in konjunktursensiblen und stark

finanzierungsabhängigen Branchen hoch. Besonders betroffen sind weiterhin Bau,

Chemie und Textil, die aufgrund ihrer hohen Abhängigkeit von Produktionskosten

und Nachfrage besonders anfällig sind. In mehreren großen Volkswirtschaften

zeigen sich diese Belastungen bereits deutlich: In den USA leiden Industrie und

Bau unter steigenden Finanzierungskosten und schwächerer Nachfrage. In

Deutschland stehen insbesondere die Chemie- und die Bauindustrie aufgrund hoher

Energiekosten und anhaltend schwacher Aktivität unter Druck. In Frankreich

belasten hohe Zinsen den Bausektor, während die Industrie mit erhöhten

Energiekosten kämpft und der Einzelhandel unter der schwachen Kaufkraft leidet.

In Japan geraten vor allem hoch verschuldete Sektoren durch dauerhaft

restriktivere Finanzierungsbedingungen unter Druck.

"Die Kombination aus hohen Kosten, sinkenden Margen und erschwertem Zugang zu

Finanzierungen schränkt die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen zunehmend ein.

Besonders betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen, da sie häufig weniger

diversifiziert und anfälliger für Liquiditätsschwankungen sind", erklärt Markus

Kuger.

Pressekontakt:

Coface, Niederlassung in Deutschland

Sebastian Knierim - Pressesprecher -

Tel. 06131/323-335

mailto:sebastian.knierim@coface.com

http://www.coface.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/51597/6293374

OTS: Coface Deutschland

12.06.2026 | 13:49:16 (dpa-AFX)
IRW-News: Neural Therapeutics Inc.: Neural Therapeutics gibt Ergebnisse der jährlichen und außerordentlichen Hauptversammlung, Ernennung des CFO bekannt und begrüßt positive Entwicklungen auf dem deutschen Cannabismarkt
12.06.2026 | 13:48:25 (dpa-AFX)
Unmut bei Unternehmern für SPD-Vorschlag zur Erbschaftsteuer
12.06.2026 | 13:45:24 (dpa-AFX)
Für dauerhafte Investitionen: Bauindustrie bringt Pkw-Maut ins Spiel
12.06.2026 | 13:42:41 (dpa-AFX)
EQS-News: AUSTRIACARD HOLDINGS AG: Veröffentlichung der Angebotsunterlage im Zusammenhang mit dem freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot von DNP (deutsch)
12.06.2026 | 13:41:32 (dpa-AFX)
Getrübte Aussichten für maritime Wirtschaft in Deutschland
12.06.2026 | 13:41:26 (dpa-AFX)
Polen rüstet mit hochmodernen Kampfjets F-35 auf
12.06.2026 | 11:58:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Deutlich im Plus - Hoffnung auf Ende des Iran-Kriegs

FRANKFURT (dpa-AFX) - Hoffnungen auf ein baldiges Rahmenabkommen der USA mit dem Iran haben am Freitag zu fallenden Ölpreisen geführt und dem deutschen Aktienmarkt erheblichen Rückenwind beschert. Der Dax <DE0008469008> stieg gegen Mittag um 1,9 Prozent auf 24.666 Punkte. Der Leitindex setzte sich damit weiter von der 200-Tage-Linie für den längerfristigen Trend ab und kletterte kurzzeitig über die 21-Tage-Linie, die als kurzfristiger Trendindikator gilt.

Der MDax <DE0008467416> gewann am Freitagmittag 2,5 Prozent auf 32.228 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 2,2 Prozent aufwärts.

Auch wenn die Nachricht von einem bevorstehenden Friedensabkommen zwischen den USA und Iran in den vergangenen Wochen überstrapaziert worden sei, nähmen die Anleger eine potenzielle Einigung vorweg und griffen am Aktienmarkt zu, bemerkte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets.

US-Präsident Donald Trump hatte seine für Donnerstagabend angekündigten Angriffe auf den Iran abgesagt und einmal mehr ein baldiges Rahmenabkommen in Aussicht gestellt. "Wir haben gerade eine großartige Einigung im Krieg mit dem Iran erzielt", behauptete Trump. Die Dokumente sollten in Kürze fertiggestellt und vielleicht schon an diesem Wochenende in Europa unterzeichnet werden. Auch die Islamische Republik sprach von einem möglichen bevorstehenden Verhandlungsabschluss. Ein entsprechender Text sei überwiegend finalisiert, sagte der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai nach Angaben der staatlichen Agentur Irna.

Im Tagesverlauf rückt mit SpaceX <US84615Q1031> der größte Börsengang aller Zeiten in den Fokus, auf den bald noch die KI-Plattformen Anthropic und OpenAI folgen sollen. Mit einer Bewertung von knapp 1,8 Billionen US-Dollar ist Elon Musks Weltraumfirma aus dem Stand mehr wert als etwa der Facebook-Konzern Meta <US30303M1027>, obwohl die reinen Geschäftszahlen in krassem Kontrast dazu stehen. Laut Eckhard Schulte von MainSky Asset Management ist der Erfolg der Börsengänge wichtig, um die Vitalität der KI-Investmentstory zu bestätigen.

In der Hoffnung auf ein Kriegsende im Iran legte der Reisesektor merklich zu, vor allem der Reiseveranstalter Tui <DE000TUAG505>, die Fluggesellschaft Lufthansa <DE0008232125> und der Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303>, der zudem gute Verkehrszahlen für Mai vorgelegt hatte. Die entsprechenden Aktien verbuchten Kursgewinne zwischen 6,6 und 8,9 Prozent. Die Anteilsscheine des Flugzeugbauers Airbus <NL0000235190> und des Triebwerkzulieferers MTU <DE000A0D9PT0> gewannen bis zu 3,8 Prozent an Wert.

Dagegen reagierten Verbio <DE000A0JL9W6> mit einem deutlichen Abschlag auf die gesunkenen Ölpreise. Die Titel des Biokraftstoffherstellers fielen auf den tiefsten Stand seit drei Monaten und notierten als Schlusslicht im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> zuletzt 5,7 Prozent im Minus. Verbio profitiert von hohen Ölpreisen, da die Verbraucher an Tankstellen dann eher zu E10 statt zu dem teureren Superbenzin greifen. Verbio produziert unter anderem Bioethanol, das dem herkömmlichen Benzin beigemischt wird, um E10 zu erzeugen.

Die Papiere von Friedrich Vorwerk <DE000A255F11> blieben mit plus 5,7 Prozent auf Erholungskurs. Unterstützung brachte eine Mitteilung über einen bedeutenden Auftrag. Demnach wird eine Tochtergesellschaft des Pipeline- und Anlagenbauers am Bau einer zweiten Linie einer Gasfernleitung in der Republik Kasachstan beteiligt.

Die Aktien von Flatexdegiro <DE000FTG1111> verteuerten sich um 6,9 Prozent. Die britische Investmentbank Barclays nahm die Bewertung des Online-Brokers bei einem Kursziel von 41 Euro mit "Overweight" auf. Flatex biete unter den europäischen Handelsplattformen das stärkste Ergebniswachstum, schrieb Grace Dargan./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

12.06.2026 | 10:11:43 (dpa-AFX)
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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Kräftige Gewinne erwartet
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DAX-FLASH: Trump sagt Angriff auf Iran ab - Rekord-Börsengang von SpaceX
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotzt Trump-Drohungen gegen den Iran