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Neuausrichtung zwischen KI-
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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

20.07.2026 | 06:40:16 (dpa-AFX)
USA erwarten trotz Spannungen Besuch von Chinas Staatschef

WASHINGTON (dpa-AFX) - Trotz jüngster Spannungen zwischen den USA und China laufen die Vorbereitungen für einen US-Besuch von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping laut US-Außenminister Marco Rubio nach Plan. "Wir erwarten, dass die Reise im September stattfindet", sagte er am Militärflugplatz Joint Base Andrews vor seinem Abflug zum Außenministertreffen der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean.

Die Chinesen würden weiter ihre Teams zur Vorbereitung des Besuchs schicken, fuhr Rubio fort. "Ich habe nichts anderes gehört. Ich habe keinen Grund zu glauben, dass sie nicht kommen werden", erklärte er.

Trump wirft China Einmischung vor

US-Präsident Donald Trump hatte China jüngst Einflussnahme bei der Präsidentenwahl 2020 vorgeworfen, die er gegen den späteren Präsidenten Joe Biden verloren hatte. Peking wies die Anschuldigungen zurück. Trump hatte Peking im Mai besucht und Xi für den 24. September zum Gegenbesuch in den USA ins Weiße Haus eingeladen.

Bei großen und mächtigen Ländern wie den USA und China werde es immer Reibungspunkte geben, erklärte Rubio. Man sei es den Menschen und der Welt jedoch schuldig, weiter miteinander zu sprechen, sagte er.

Mögliche Treffen in Manila

Eine Gelegenheit zum Gespräch könnte sich ab Dienstag beim Asean-Treffen in der philippinischen Hauptstadt Manila ergeben. Laut Medienberichten werden dort unter anderem Chinas Chefdiplomat Wang Yi und Russlands Außenminister Sergej Lawrow erwartet. Auf Nachfrage einer Reporterin bestätigte Rubio mögliche bilaterale Treffen nicht. "Aber wir wären sicher offen, sie zu treffen", sagte er./jon/DP/zb

20.07.2026 | 06:39:40 (dpa-AFX)
Teil von SpaceX-Rakete könnte ungeplant auf Mond aufschlagen
20.07.2026 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/DAK: Leichter Rückgang bei Krankheitsausfällen im Job
20.07.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sorge vor Ausweitung des Iran-Kriegs wächst
20.07.2026 | 06:32:00 (dpa-AFX)
Viele Restaurants und Hotels löschen Online-Bewertungen
20.07.2026 | 06:30:44 (dpa-AFX)
Planungen für erste Nordsee-Wasserstoffpipeline kommen voran
20.07.2026 | 06:30:28 (dpa-AFX)
Welche Folgen Chinas Luxussteuer für deutsche Autobauer hat
20.07.2026 | 05:50:29 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax weiter in schwierigem Fahrwasser - Fokus auf EZB und Iran

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch in der neuen Woche dürfte sich der Dax <DE0008469008> in seiner Konsolidierung schwertun. "Klare Marktbewegungen sind kaum zu erwarten, es bleibt zäh", kommentierte Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Während die Lage im Nahen Osten auf der Stimmung der Anleger lastet, könnten die Gewinnmitnahmen im Technologiesektor weitergehen. Ansonsten rollt auch hierzulande die Berichtssaison so richtig los und die Europäische Zentralbank (EZB) entscheidet über die Leitzinsen in der Eurozone.

"Die Märkte navigieren derzeit zwischen Unternehmenszahlen und geopolitischen Schlagzeilen, aber am Steuer sitzt der Nahost-Konflikt", schrieb Marktanalyst Timo Emden. Der Iran-Krieg bleibe das dominierende Risiko für die Finanzmärkte.

Zuletzt gingen gegenseitige Angriffe zwischen den USA und dem Iran weiter. "Ohne einen Kompromiss könnte ein Krieg ohne klares Ende und ohne Ausweg drohen", mahnte Anlagestratege Mark Dowding von RBC BlueBay Asset Management. Derzeit scheine keine der beiden Seiten einen Grund zu sehen, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Im Gegenteil: Nach tagelangen US-Angriffen im Iran und Vergeltungsschlägen in der Region droht der Konflikt weiter außer Kontrolle zu geraten. Am Wochenende kamen bei einem Raketenangriff der iranischen Revolutionsgarden auf einen Luftwaffenstützpunkt in Jordanien erstmals seit Monaten wieder US-Soldaten ums Leben. Beide Seiten verschärften daraufhin ihre Drohungen. Diplomatische Bemühungen sind unterdessen nicht erkennbar. Die Gefahr einer weiteren Eskalation wächst.

Während das US-Militär von Samstag auf Sonntag in der achten Nacht in Folge Ziele im Iran bombardierte, konzentrierten sich Irans Streitkräfte auf US-Stützpunkte in den Golfstaaten Kuwait und Bahrain sowie im gut 1.000 Kilometer entfernten Jordanien. Am Wochenende heulten in den mit den USA verbündeten Ländern erneut die Sirenen. Die jüngste Eskalation des Iran-Kriegs hatte Anfang des Monats im Streit um die für den weltweiten Energiehandel wichtige Straße von Hormus begonnen.

RBC-Bluebay-Experte Dowding fürchtet, dass der Konflikt in einem Schwebezustand verbleiben könnte, um dabei immer wieder aufzuflammen und dann abzuklingen. Die Ölpreise dürften daraufhin auf hohem Niveau verharren und die Inflation antreiben. Analyst Frank Sohlleder von Handelshaus ActivTrades verwies in diesem Zusammenhang auf die komplizierte Situation rund um die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus. Die USA scheiterten daran, die Meerenge verlässlich abzusichern. Diese Ohnmacht säe pure Unsicherheit auf dem Börsenparkett.

Auch der Europäischen Zentralbank dürfte die Entwicklung in Nahost Kopfzerbrechen bereiten. "Sie bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen Inflationsrisiken und Wachstumssorgen", fasste Alexander Raviol vom Vermögensverwalter Lupus Alpha zusammen. Im Juni habe die EZB die Zinsen angehoben, als eine Entspannung im Iran-Krieg greifbar schien. Doch nun sei der Konflikt zurück. "Höhere Energiepreise treiben die Inflation und würgen zugleich die ohnehin schwache Konjunktur weiter ab", ergänzte Raviol.

Bei der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag erwartet der Experte daher eine Zinspause. Spannend werde aber, ob EZB-Präsidentin Christine Lagarde die Erwartung steigender Zinsen im September bestätigt oder sich bewusst Spielraum offenhält. Aus Sicht von Robert Greil von der Privatbank Merck Finck kommt die Europäische Zentralbank bei weiter steigenden Ölpreisen kaum um eine zweite Zinserhöhung in diesem Jahr herum. Er rechnet allerdings mit einer Stabilisierung der Preise in den kommenden Wochen und daher auch mit stabilen Leitzinsen.

Dabei bleibt neben den Ölpreisen auch die Entwicklung der Konjunktur im Fokus. Am Dienstag dürften also die ZEW-Konjunkturerwartungen Beachtung finden, am Freitag stehen neben dem deutschen Konsumklima auch vorläufige Einkaufsmanagerindizes für Juli auf der Agenda. Die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) gehen von einer leicht positiven Entwicklung aus. Den Indikator für das Verarbeitende Gewerbe sehen sie im langfristigen Aufwärtstrend oberhalb der Expansionsschwelle.

Zum entscheidenden Prüfstein wird nach Ansicht von Weberbank-Analyst Sören Wiedau aber die Berichtssaison der Unternehmen, besonders mit Blick auf Aktien rund um Künstliche Intelligenz (KI). "Die milliardenschweren KI-Investitionen müssen sich zunehmend in höheren Umsätzen, Margen und Gewinnen niederschlagen", schrieb Wiedau. Die großen Tech-Konzerne müssten ihre hohen Bewertungen nun rechtfertigen. Enttäuschende Quartalszahlen könnten Kurskorrekturen auslösen.

Zuletzt hatten die Aktien von KI-Profiteuren nach ihrem guten Lauf weltweit erheblich unter Druck gestanden. "Gewinnmitnahmen kommen gerade in Mode", kommentierte Thomas Altmann von QC Partners. Panik sei zwar nicht zu beobachten, aber eine zunehmende Verkaufsbereitschaft.

Consorsbank-Marktanalyst Jochen Stanzl warnte vor Ansteckungseffekten für andere Aktien: "Je stärker die Kurse fallen, desto größer wird der Zwang, ausufernde Verluste bei Technologie-Aktien durch den Verkauf anderer Werte auszugleichen." Auch gute Unternehmensnachrichten seien jüngst ignoriert worden und hätten sich nicht als Rettungsanker erwiesen.

Zur Wochenmitte erwarten die Anleger Quartalsberichte der Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> und des Elektroautobauers Tesla <US88160R1014> aus dem Technologiesektor. Die Resultate werden jeweils nach Börsenschluss in New York veröffentlicht.

Hierzulande legen mit der Deutschen Börse <DE0005810055>, dem Softwarekonzern SAP <DE0007164600> und Volkswagen (VW) <DE0007664039> im Wochenverlauf drei Dax-Konzerne Zahlen vor. Dazu gesellen sich einige Werte aus der zweiten und dritten Reihe wie der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius <DE0007165631>, der Bahntechnikkonzern Vossloh <DE0007667107> und der Laserspezialist LPKF <DE0006450000>./niw/la/mis/zb/stw

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

19.07.2026 | 18:04:59 (dpa-AFX)
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