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Allianz: Aktienrückkäufe und potenzielle 
Asien-Expansion im Fokus!

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Die Allianz SE bietet Anlegern ein etabliertes Geschäftsmodell mit einer breiten Risikostreuung über verschiedene Finanzsegmente. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Merck KGaA: DAX-Riese schluckt Bio-Techne
für 11 Mrd. USD und zündet den KI-Chip-Turbo!

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Merck KGaA verstärkt sich durch eine strategische Großakquisition auf dem US-amerikanischen Markt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Turnaround und juristische Entlastung 
ebnen den Weg für neues Wachstum

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Nach einem richtungsweisenden Urteil des US-Supreme-Courts im Glyphosat-Streit erfährt die Bayer AG eine spürbare rechtliche Entlastung. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:09:06
25.527,00 1,94%
ESTOXX 18:00:01
6.360,47 1,24%
Dow Jones 18:55:28
52.671,91 0,70%
Brent Öl 19:00:14
71,18 -0,54%
EUR/USD 19:10:00
1,14337 0,49%
BUND-F. --
126,84 -0,28%

News

02.07.2026 | 19:08:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wadephul wirbt in São Paulo für Zuwanderung von Fachkräften

(neu: mehr Details)

SAO PAULO (dpa-AFX) - Außenminister Johann Wadephul hat vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels versucht, Ängste junger Südamerikaner vor Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland zu dämpfen. "Es wird ein bisschen zu viel über die Probleme als über das Gelingen gesprochen. Es gelingt nämlich sehr viel", sagte der CDU-Politiker vor dem Hintergrund der Integration von Migranten in Deutschland in einer Runde mit jungen Sprachschülerinnen und

-schülern im Goethe-Institut in der brasilianischen

Wirtschaftsmetropole Sao Paulo.

Der Minister ließ sich beispielsweise die Pläne des 18-jährigen Victor schildern, der für eine Ausbildung zum Krankenpfleger nach Cottbus gehen will. Der Leiter der "Spracharbeit Südamerika" des Goethe-Instituts in Sao Paulo, Jörg Klinner, hatte erzählt, unter den Schülern gebe es Ängste vor Ausländerfeindlichkeit in Deutschland.

Problematische Kriminalität, problematische Überreaktionen

Wadephul sagte mit Blick auf Migration in Deutschland, es gebe in diesem Zusammenhang Widerstände, genauso wie es problematische Kriminalität in diesem Bereich gebe. Es gebe aber "auch viele Überreaktionen von Deutschen, die auch problematisch sind und die unnötig sind". Man sei "in einem Lernprozess" darüber, wer Deutscher sei, wer zu Deutschland gehöre oder wer Staatsbürger werden könne.

Jeder, der bereit sei, sich in die Gesellschaft zu integrieren, deren Regeln zu akzeptieren, der die Sprache könne und zur Gesellschaft beitragen wolle, "soll dazugehören und soll Teil des Ganzen sein", sagte Wadephul. Einige wollten dies zwar "politisch anders erzählen. Aber denen werden wir sehr, sehr deutlich widersprechen".

Wadephul sagte, in Brasilien würden zudem mehr als 10.000 Schülerinnen und Schüler eine deutsche Auslandsschule besuchen, was deren Abiturienten die Tür für ein Studium in Deutschland öffne. Goethe-Institute und Auslandsschulen seien unverzichtbar für die Vermittlung von Deutsch als Fremdsprache und als Schlüssel zur Integration. "Deutschland braucht dringend Fachkräfte - und die Offenheit, sie in unserem Land willkommen zu heißen", betonte er.

In Brasilien gibt es vier Goethe-Institute, an denen pro Jahr laut Klinner 2.800 Frauen und Männer an Kursen teilnehmen. Brasilienweit gebe es jährlich knapp 10.000 Teilnehmer an den vom Institut angebotenen Sprachprüfungen. In Brasilien gibt es zudem vier deutsche Auslandsschulen, darunter die größte deutsche Auslandsschule überhaupt in Sao Paulo mit mehr als 8000 Schülern. 80 Prozent derjenigen, die an deutschen Auslandsschulen in Brasilien ihr Abitur machen, gehen danach zum Studium nach Deutschland./bk/ppz/mch/DP/jha

02.07.2026 | 19:07:32 (dpa-AFX)
Initiative demonstriert gegen Pläne zum Enteignungsverbot
02.07.2026 | 19:00:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Infracore schliesst den Erwerb der Gebäude des See-Spitals in Horgen ab (deutsch)
02.07.2026 | 18:45:54 (dpa-AFX)
Trump bezeichnet Deutschlands Nato-Ausgaben als 'lächerlich'
02.07.2026 | 18:45:38 (dpa-AFX)
Neuer EU-Ratsvorsitz warnt Merz und Co vor Extrempositionen
02.07.2026 | 18:44:52 (dpa-AFX)
Große Mehrheit fordert Investitionen in Hitzeschutz
02.07.2026 | 18:44:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch - Zinssorgen gedämpft
02.07.2026 | 18:00:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Rekord nach sechs Monaten gebrochen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat den Auftakt in das zweite Börsenhalbjahr am Donnerstag mit einer Bestmarke gekrönt. Der Leitindex beendete seine fast sechsmonatige Phase, in der Anleger der Rekordrally anderer Weltindizes hinterher schauen mussten. Sinkende Ölpreise und der Arbeitsmarktbericht aus den USA sorgten dafür, dass er die letzten Schritte gehen konnte. Der Juli macht seinem Ruf als guter Börsenmonat zunächst alle Ehre.

Über die Ziellinie ging der Dax 2,16 Prozent höher bei 25.580,88 Punkten - nach einem Spitzenstand bei knapp 25.656 Zählern. Der Leitindex setzte sich damit deutlich von der 25.000-Punkte-Marke ab, über der Anleger zuletzt immer wieder die nächsten Impulse für einen weiteren Anstieg vermisst hatten. Der MDax <DE0008467416> ging 1,52 Prozent höher bei 32.544,86 Punkten aus dem Handel.

Der erste Anstoß kam vom gefallenen Ölpreis, der mit Hoffnung auf Fortschritte bei den Iran-USA-Gesprächen begründet wurde. Am Nachmittag kam der finale Impuls dann von einem schwachen US-Jobbericht, der nach dem Geschmack der Anleger war. Laut dem Analysten Tobias Basse von der NordLB dämpft dieser eindeutig den Zinsanhebungsdruck, unter dem der neue Fed-Chef Kevin Warsh stehe. "Er kann damit einfacher auf Zeit spielen und auf freundlichere Inflationsdaten warten", so Basse.

Der weniger technologielastige deutsche Aktienmarkt entzog sich der globalen Tendenz, dass Halbleiterwerte unter Sorgen vor einem Überangebot an KI-Rechenkapazitäten litten. Während der Nasdaq 100 <US6311011026> seine Korrektur in New York fortsetzte, waren die Standardwerte an der Wall Street den Europa-Börsen eine Stütze. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145>, der in diesem Jahr schon viele Rekorde geschrieben hat, tat dies erneut mit einem Anstieg um 1,2 Prozent.

Unter den deutschen Chipwerten gaben die Titel von Infineon <DE0006231004> als größter Dax-Verlierer um zwei Prozent nach. Aktien des Baukonzerns Hochtief <DE0006070006> verloren knapp zwei Prozent. Sie hatten bis Anfang Mai als gefeierter Profiteur des Rechenzentren-Aufbaus zugelegt. Hintergrund der Chip- und KI-Schwäche sind kolportierte Überlegungen des Social-Media-Konzerns Meta <US30303M1027>, überschüssige Rechenleistung an externe Kunden zu verkaufen.

Die ansonsten sehr lange Gewinnerliste in den Indizes der Dax-Familie war unter anderem von weiter erholten Rüstungswerten geprägt. Rheinmetall <DE0007030009> wurden dank eines Anstiegs um 6,1 Prozent wieder über 1.100 Euro gehandelt, nachdem sie in der Vorwoche wegen eines verlorenen Großauftrags bis auf 900 Euro abgesackt waren.

Ganz an die Spitze des Dax setzten sich aber die Bayer <DE000BAY0017>-Aktien, die es mit einem Anstieg um fast neun Prozent erstmals seit fast drei Jahren wieder über die Marke von 50 Euro schafften - und dies deutlich. Der Agrarchemiekonzern bündelt das US-Geschäft mit dem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat in einer eigenständigen Tochtergesellschaft namens Ruveon. Zudem sprach die Deutsche Bank den Aktien eine Kaufempfehlung aus.

Diskutiert wurden am Markt auch Reformbeschlüsse der Bundesregierung. An der Börse gab es Unternehmen aus dem Immobilienbereich, die davon profitierten. Vor allem galt dies für Vonovia <DE000A1ML7J1> mit einem Kurssprung um sechs Prozent, weil das Paket den Willen enthält, eine Verstaatlichung privater Mietwohnungsbestände zu verbieten. Der JPMorgan -Experte bezeichnete dies wegen einer Enteignungsdebatte in Berlin als "sehr positiv".

Für Bewegung sorgten vereinzelt auch Kommentare von Analysten. So stiegen die Titel der Deutschen Bank <DE0005140008> um 5,3 Prozent. Morgan Stanley hat das deutsche Geldhaus mit Blick auf die anstehende Berichtssaison zum zweiten Quartal zum Favoriten unter Europas Investmentbanken erkoren - gemeinsam mit Barclays.

Aktien von CTS Eventim <DE0005470306> mischten sich im MDax <DE0008467416> mit plus acht Prozent unter die starken Rüstungswerte Renk <DE000RENK730>, TKMS <DE000TKMS001> und Hensoldt <DE000HAG0005>. Mit Verweis auf eine niedrige Bewertung und eine verbesserte Gewinndynamik hob die Investmentbank Oddo BHF ihre Empfehlung für den Eventvermarkter auf "Outperform"./tih/he

02.07.2026 | 17:49:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Rekord nach sechs Monaten gebrochen
02.07.2026 | 15:41:30 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Index bricht nach sechs Monaten seinen Rekord - Juli-Auftakt gelungen
02.07.2026 | 15:30:21 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: EuroStoxx 50 nach US-Jobdaten auf Rekordhoch
02.07.2026 | 14:46:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Rekordkurs
02.07.2026 | 11:55:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt weiter - Halbleiteraktien aber unter Druck
02.07.2026 | 11:54:25 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt Ausblick: Dax steht still - Bayer-Aktien legen zu