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Unity Software verzeichnet eine hohe Nachfrage in der Monetarisierungssparte und erwirtschaftete zuletzt 0,546 Mrd. Quartalsumsatz. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 19.10.2026, um 19 Uhr

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Dow Jones 20.10.
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Brent Öl 05:35:06
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EUR/USD 05:44:19
1,12276 0,02%
BUND-F. 05:28:47
121,54 -0,14%

News

21.10.2026 | 05:35:09 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Münchner Merkur' zu Frankreich/Berlin

MÜNCHEN (dpa-AFX) - "Münchner Merkur" zu Frankreich/Berlin:

"Das brennende Frankreich zeigt: Die bürgerlichen Gesellschaften Europas befinden sich in einem Zangenangriff durch Linksextreme und Islamisten. Die Linke, die seit dem Ende der Arbeiterbewegung auf der Suche nach einem neuen revolutionären Projekt war, entdeckt in den zornigen jungen Muslimen endlich wieder die entzündliche Masse, um das Bürgertum buchstäblich in Brand zu stecken. Ihnen redet sie ein, welches Unrecht die Mehrheitsgesellschaft ihnen zufüge. Das linksextreme und das islamistische Weltbild trifft sich im Hass auf den Westen, die liberale Demokratie und auf Israel, das sinnbildlich für das postkoloniale Böse steht. In Paris geht die Saat auf. Und wenn Grüne und SPD der Linkspartei die Hand für eine verfehlte Migrationspolitik reichen, bald auch in Berlin."/DP/jha

21.10.2026 | 05:35:08 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Rhein-Neckar-Zeitung' zu Dreiertreffen Trump/Xi/Putin
21.10.2026 | 05:35:07 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zu Arktisstrategie der EU
21.10.2026 | 05:35:06 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zu Investorengipfel
21.10.2026 | 05:35:05 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Hessische Allgemeine' zu Protestwelle in Europa
21.10.2026 | 05:35:04 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Kölner Stadt-Anzeiger' zu EU-Arktisstrategie
21.10.2026 | 04:50:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten
20.10.2026 | 18:11:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schüttelt Verluste weitgehend ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat angesichts vager Hoffnungen auf eine Lösung im festgefahrenen Nahost-Konflikt seine Tagesverluste am Dienstag fast vollständig abgeschüttelt. Die Öl- und Gaspreise sanken. Zudem stützte die positive Börsenstimmung in den USA.

Mit einem Minus von 0,06 Prozent auf 25.304,42 Punkte ging der deutsche Leitindex aus dem Tag, nachdem er zeitweise bis an die 25.000-Zähler-Marke abgesackt war. Damit stabilisierte er sich knapp über für den kurzfristigen Trend relevanten 21-Tage-Durchschnittslinie. Der MDax <DE0008467416> verringerte sein Minus auf 0,40 Prozent und ging mit 30.391,65 Zählern aus dem Handel.

Die Märkte reagierten wohl vor allem darauf, dass es im festgefahrenen Konflikt zwischen den USA und dem Iran eine Lösung geben könnte, hieß es. So kursierten Gerüchte über einen möglichen Kompromissvorschlag von Vermittlern aus Katar und Pakistan, der den Forderungen beider Seiten gerecht werden soll.

In ganz Europa hellte sich die Stimmung an den Börsen am späteren Nachmittag auf. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, Leitindex der Euroregion, schloss mit minus 0,38 Prozent auf 6.121,66 Punkte. In London wurden ebenfalls nur moderate Verluste verbucht, während in Zürich der SMI <CH0009980894> seine Gewinne ausbaute. In den USA stieg der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss um 0,9 Prozent und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> zeigte sich stabil.

Gegen Börsenschluss verdrängte an der Dax-Spitze die Qiagen <NL0015002CX3>-Aktie die von Eon <DE000ENAG999>. Das Papier des Diagnostik-Spezialisten gewann 3,8 Prozent und erreichte damit wieder den höchsten Stand seit Mitte Februar. Es profitierte einem Händler zufolge von Übernahme-Gerüchten, die in einem M&A-Blog verbreitet wurden.

Für das Plus von 2,9 Prozent der Eon-Aktie wurde auf einen Bericht des "Manager Magazins" verwiesen. Demnach arbeitet der Strom- und Gasnetzbetreiber an einem umfassenden Sparprogramm, das 2027 starten könnte. Unter dem Projektnamen "Polaris" sollen Kosten um 20 bis 25 Prozent reduziert werden, schrieb das Wirtschaftsmagazin unter Berufung auf Konzerninsider. Eon bestätigte dem Magazin, derzeit an einer Vereinfachung des derzeitigen Managementmodells zu arbeiten. Konkrete Beschlüsse gebe es jedoch noch keine.

Weitere Abgaben verzeichneten Papiere mit KI-Bezug. Nicht nur Infineon <DE0006231004> und Siemens Energy <DE000ENER6Y0> zählten zu den größten Verlierern im Dax. Auch Siemens <DE0007236101> gaben trotz gemeldeter Rekordaufträge des Schweizer Konkurrenten ABB <CH0012221716> um 2,2 Prozent nach. Der Optimismus hinsichtlich einer Fortsetzung des KI- und Halbleiterbooms schwindet. Die Zweifel an der Profitabilität der enormen Investitionen wachsen. Obendrein lassen die inflationsbedingt steigenden Marktzinsen auch die Kreditrisiken steigen.

Angespannt wird daher auf die anstehenden Quartalszahlen der Schwergewichte im Tech-Sektor geblickt. SpaceX <US84615Q1031> wird am diesem Abend nach Börsenschluss berichten. Am Mittwoch folgen Meta <US30303M1027> und IBM <US4592001014>.

Im MDax büßten Aurubis <DE0006766504> 4,7 Prozent ein und litten unter den Zwischenberichten von BHP <AU000000BHP4> und Anglo American <GB00BTK05J60>. Beide Bergbauunternehmen meldeten einen Rückgang der Kupferproduktion. TAG Immobilien <DE0008303504> waren Spitzenwert mit plus 4,5 Prozent. Eine Kaufempfehlung von Goldman Sachs gab Auftrieb. Polen als Wachstumsmotor verhelfe zu einer branchenführenden Gewinndynamik, schrieb Analyst Jonathan Kownator. Zudem lobte er bei TAG die Rendite und die geringen Leerstände im deutschen Immobilienbestand.

Im SDax <DE0009653386> waren Tonies <LU2333563281> und Mutares <DE000A0SMSH2> gefragt. Mit Blick auf den Hörspielboxen-Hersteller Tonies setzt Analyst Sinan Doganli von der Investmentbank Oddo BHF auf ein gutes drittes Quartal. Die Aktie war mit plus 6,5 Prozent Spitzenreiter im Kleinwerte-Index. Das Beteiligungsunternehmen Mutares <DE000A2NB650> schloss eine Vereinbarung zur Veräußerung der polnischen Drogeriemarktkette Natura ab. Diese Aktie gewann 4,2 Prozent./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

20.10.2026 | 17:51:07 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste drücken Dax unter Vortagstief
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Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste drücken Dax an sein Vortagstief