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Das operative Geschäft fokussiert sich auf die weltweit wachsende Onshore-Windenergie und erzielt durch modulare Turbinen wettbewerbsfähige Margen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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OpenAI erklärt mit GPT-6 Astra den Beginn der Allgemeinen KI-Ära und für die Halbleiterindustrie bedeutet das vor allem: Der Bedarf an immer leistungsfähigeren KI-Chips, HBM und Advanced Packaging steigt.

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Nach einem außerordentlich starken ersten Halbjahr hob der Vorstand von der Friedrich Vorwerk Group SE Mitte August die EBITDA-Ziele für das Gesamtjahr 2026 auf 180 bis 200 Millionen Euro an.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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25.543,00 -0,13%
ESTOXX 11:05:01
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Dow Jones 09.09.
52.380,66 -0,77%
Brent Öl 11:10:03
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EUR/USD 11:19:19
1,16392 0,05%
BUND-F. 11:04:50
121,21 -0,11%

News

10.09.2026 | 11:13:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Trump winkt mit 5.000 Dollar Belohnung für Wahlsieg

(neu: Aktualisiert mit neuer Aufmachung.)

DALLAS (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump verspricht jedem US-Bürger eine Direktzahlung von 5.000 Dollar, wenn seine republikanische Partei bei den Zwischenwahlen Anfang November erneut die Mehrheit in beiden Kongresskammern gewinnt. "Wenn die Republikaner gewinnen, gewinnt ihr mit uns und erhaltet 5.000 Dollar", sagte er auf einem Parteitag im texanischen Dallas.

Das Geld, umgerechnet etwa 4.300 Euro, soll aus der Staatskasse kommen und nur Erwachsenen zufließen. Grob überschlagen summiert sich das Wahlversprechen auf gut eine Billion US-Dollar - also etwa so viel wie der gesamte Verteidigungshaushalt umfasst. Ein entsprechender Beschluss erscheint im Kongress daher weder politisch noch finanziell realistisch.

Die Idee direkter Zahlungen an US-Bürger ist aber nicht neu: Bereits im vergangenen Jahr hatte Trump eine Direktzahlung in Höhe von 2.000 Dollar ins Spiel gebracht, sie aber dann nicht weiter verfolgt. Das Geld sollte Amerikanerinnen und Amerikaner an den Zolleinnahmen der USA beteiligen - ausgenommen sein sollten Besserverdiener.

Zollstreit und Krieg trüben Stimmung

Auf dem zweitägigen, vor Midterms ungewöhnlichen Parteitag inszenierte sich Trump als politischen Heilsbringer, die oppositionellen Demokraten dagegen als radikale Bedrohung von Links. Begleitet wird er vom Unmut vieler Wähler über den Zollstreit mit Kanada und dem Krieg im Iran - beide treiben die Verbraucherpreise weiter hoch und trüben die Stimmung.

Im Zollstreit mit Kanada hatten die USA zuletzt Einfuhrverbote für bestimmte Produkte aus dem Nachbarland angekündigt. Gegen den Iran hatten die USA und Israel Ende Februar einen Krieg eröffnet.

Die dutzenden Rednerinnen und Redner am ersten Tag des Events hielten sich an einen engen thematischen Zuschnitt: Kampf gegen Betrug, Migration, steigende Preise. Einzig Trump sprach in seiner fast zweistündigen Rede auch länglich über den Krieg im Iran, den er verteidigte.

"Gibt es hier irgendjemanden, der der Meinung ist, der Iran sollte über Atomwaffen verfügen?", fragte er in die Menge. Die vielfach in rot-weiß-blau gekleideten Zuschauerinnen und Zuschauer erwiderten mit einem dröhnenden "Nein". Trump erneuerte zudem seine Provokation, die Straße von Hormus in Trump-Straße umzubenennen. "Ich bin mir sicher, die iranische Führung wird begeistert sein."

Wahlsieg der Demokraten? Republikaner zeichnen düsteres Bild

Was Trumps Rede und die Beiträge vieler Vorredner einte, waren scharfe Attacken gegen Demokraten, die als radikale linke Gefahr für das Land dargestellt wurden. "Das Einzige, worüber sie sich einig sind, ist ihr widerlicher Hass auf Amerika und unseren großartigen Präsidenten", sagte der einflussreiche republikanische Abgeordnete Tom Emmer. Sein Parteikollege Steve Scalise warnte vor einer Partei, die komplett von "verrückten Kommunisten" übernommen worden sei. Der republikanische Wahlkampf als Überlebenskampf für die USA: So stellten es die Republikaner in Dallas dar.

Wenn man die Zukunft des Landes den "radikal linken Demokraten" überlasse, werde das die USA für das nächste Jahrzehnt zurückwerfen, warnte Trump. "Das wäre eine Tragödie", fuhr er fort - und rief seine Landsleute mit Nachdruck dazu auf, die Republikaner zu wählen.

Trump macht Midterms zu Abstimmung über sich selbst

Trotz seiner schlechten Umfragewerte sieht sich Trump nach wie vor als Zugpferd im Wahlkampf. Seine Anhänger sollten sich einfach vorstellen, sein Name stehe auf dem Stimmzettel: "Bitte tut so, als würde ich kandidieren." Offen ist, wie erfolgreich die Republikaner dabei sein werden, ihre Anhänger bei den Midterms zum Wählen zu bewegen.

Bei den Wahlen am 3. November wird rund ein Drittel der Sitze im Senat sowie das gesamte Repräsentantenhaus neu gewählt. Üblich ist, dass die Partei des Präsidenten dabei Sitze verliert - aktuell halten die Republikaner in beiden Kammern knappe Mehrheiten. Sollten die Demokraten die Mehrheit auch nur in einer der Kammern gewinnen, können sie Gesetzesvorhaben der Trump-Regierung blockieren und diese mit Ermittlungen in Ausschüssen unter die Lupe nehmen.

Viele Plätze bleiben leer

Schon bevor der US-Präsident überhaupt zum Parteitag eintraf, war klar: Er wird hier im Fokus stehen. Sein Konterfei prangerte auf zahllosen auf den Gängen aufgehängten Bildern in der Arena, auf etlichen Social-Media-Beiträgen, selbst auf dem Ausweis für Journalisten.

Bei der Veranstaltung selbst stieß Trump dann auf ein geteiltes Echo: Die Zuschauer unterbrachen ihn immer wieder mit frenetischem Jubel und "USA, USA"-Rufen, doch viele Plätze in der Arena in Dallas blieben leer./fsp/DP/men

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil - EZB entscheidet über Tagesausgang

FRANKFURT (dpa-AFX) - Dank eines zunächst nicht mehr weiter steigenden Ölpreises hat sich der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag stabilisiert. Es überwiegen leichte Kursgewinne. Über den Tagesausgang dürften voraussichtlich aber die Zinsentscheidung und die begleitenden Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB) am frühen Nachmittag entscheiden.

In den ersten Handelsminuten lag der Dax <DE0008469008> mit 25.600 Zählern leicht im Plus. Am Vortag hatte ein herber Rücksetzer den Dax auf ein Tief seit Ende Juli gedrückt, belastet von dem auf über 100 US-Dollar gestiegenen Brent-Ölpreis. Der MDax <DE0008467416> bewegte sich mit 32.057 Punkten am Donnerstag kaum von der Stelle. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> lag moderat im Plus.

Von der EZB wird von Experten ganz überwiegend die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr erwartet. Damit würde sich der Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,50 Prozent erhöhen. Höhere Zinsen sind tendenziell eine Belastung für die Aktienmärkte. Sie erhöhen die Finanzierungskosten von Unternehmen, verteuern Investitionen und machen Anleihen als alternatives Investment attraktiver.

"Entscheidend wird der Ausblick der EZB sein. Die Märkte gehen aktuell von weiter steigenden Leitzinsen und zwei weiteren Zinsschritten im kommenden Jahr aus", sagte Thomas Altmann von QC Partners. Die Experten der Commerzbank schrieben: "Die Inflation dürfte auch in den kommenden Monaten weiter steigen und sich immer mehr dem negativen Szenario der EZB nähern".

Im frühen Handel bewegten vorwiegend Kommentare von Analysten die Kurse. So fielen die Papiere des Getriebeherstellers Renk <DE000RENK730> um 1,7 Prozent, nachdem das Investmenthaus Exane BNP sie auf "Neutral" abgestuft hatte.

Die Papiere von RWE <DE0007037129>, Porsche AG <DE000PAG9113>, MTU <DE000A0D9PT0> Aero Engines und DHL <DE0005552004> konnten hingegen von positiven Aussagen der US-Investmentbank JPMorgan profitieren. Hier reichten die Kursgewinne von 0,8 bis zu 1,5 Prozent./bek/jha/

10.09.2026 | 09:11:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Kaum Bewegung - EZB entscheidet über Tagesausgang
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