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Neuausrichtung zwischen KI-
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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

21.07.2026 | 11:00:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Gabler Group ordnet strukturellen Wandel im Unterwassermarkt als Bestätigung ihrer langfristigen Unternehmensstrategie ein (deutsch)

Gabler Group ordnet strukturellen Wandel im Unterwassermarkt als Bestätigung ihrer langfristigen Unternehmensstrategie ein

^

EQS-News: Gabler Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Gabler Group ordnet strukturellen Wandel im Unterwassermarkt als Bestätigung

ihrer langfristigen Unternehmensstrategie ein

21.07.2026 / 11:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Gabler Group ordnet strukturellen Wandel im Unterwassermarkt als Bestätigung

ihrer langfristigen Unternehmensstrategie ein

* Internationaler Unterwassermarkt entwickelt sich zunehmend von

spezialisierten Einzellösungen hin zu integrierten Systemen

* Steigende Investitionen und internationale Konsolidierung unterstreichen

strukturellen Wandel des Marktes

* Strategische Ausrichtung verbindet Kompetenzen aus den Bereichen

Submarine Systems, Subsea Communications & Data sowie Subsea Power zu

einem integrierten Technologieportfolio

Lübeck (Deutschland), 21. Juli 2026 - Die Gabler Group AG (ISIN:

DE000A421RZ9 / Ticker: XK4, die "Gesellschaft" oder "Gabler"), ein

etablierter Entwickler und Hersteller missionskritischer

Unterwassertechnologien in den Geschäftsbereichen Submarine Systems, Subsea

Communications & Data und Subsea Power, beobachtet im internationalen

Unterwassermarkt einen tiefgreifenden strukturellen Wandel hin zu

integrierten Systemlösungen. Steigende Investitionen in maritime

Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeiten, die zunehmende Konsolidierung des

Sektors sowie neue Anforderungen an moderne Unterwasseroperationen verändern

die Wettbewerbsdynamik nachhaltig. Dabei entscheidet sich die

Wettbewerbsfähigkeit zunehmend über die Fähigkeit, unterschiedliche

Schlüsseltechnologien zu integrierten Unterwassersystemen zu verbinden. Die

aktuellen Entwicklungen bestätigen nach Auffassung der Gesellschaft den seit

mehreren Jahren verfolgten strategischen Kurs.

Der Schutz kritischer Unterwasserinfrastrukturen wie Energie- und

Datenkabel, der zunehmende Einsatz autonomer und unbemannter

Unterwasserfahrzeuge (AUVs/UUVs) sowie die Modernisierung bestehender und

der Aufbau neuer U-Boot-Flotten treiben weltweit Investitionen in maritime

Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeiten. Gleichzeitig investieren

zahlreiche Unternehmen durch Akquisitionen und strategische Partnerschaften

gezielt in den Ausbau ihrer technologischen Fähigkeiten. Zu den jüngsten

Beispielen zählen die angekündigte Übernahme von Exail durch Thales sowie

mehrere Akquisitionen von Fincantieri im Unterwasserbereich.

Nach Auffassung der Gabler Group spiegeln diese Entwicklungen einen

grundlegenden Wandel der Marktanforderungen wider. Moderne

Unterwasseroperationen erfordern zunehmend das Zusammenspiel

unterschiedlicher Technologien - von Plattformen über Kommunikation und

Sensorik bis hin zu Energieversorgung und Datenverarbeitung. Die Fähigkeit,

diese Schlüsseltechnologien zu leistungsfähigen Gesamtsystemen zu verbinden,

entwickelt sich aus Sicht der Gesellschaft zunehmend zu einem wesentlichen

Wettbewerbsfaktor.

Die in den vergangenen Wochen kommunizierten Auftragseingänge unterstreichen

die konsequente Umsetzung dieser strategischen Ausrichtung. Darüber hinaus

sieht die im Rahmen des Börsengangs kommunizierte Unternehmensstrategie den

organischen sowie akquisitorischen Ausbau komplementärer Technologien vor.

Damit trägt die Gabler Group der zunehmenden Integration unterschiedlicher

Schlüsseltechnologien im Unterwassermarkt Rechnung.

David Schirm, CEO der Gabler Group AG: "Die Anforderungen im

Unterwassermarkt verändern sich grundlegend. Gefragt sind heute nicht mehr

ausschließlich einzelne Spitzentechnologien, sondern zunehmend deren

intelligente Vernetzung zu leistungsfähigen Gesamtsystemen. Deshalb haben

wir unser Technologieportfolio in den vergangenen Jahren gezielt um die

Bereiche Subsea Communications & Data sowie Subsea Power ergänzt. Mit

unseren Kompetenzen in den Bereichen Submarine Systems, Subsea

Communications & Data sowie Subsea Power verfügen wir heute über ein breites

technologieübergreifendes Portfolio, um unsere Kunden bei den wachsenden

Anforderungen moderner Unterwasseroperationen zu unterstützen. Die aktuellen

Entwicklungen im internationalen Unterwassermarkt bestätigen den

strategischen Weg, den wir seit mehreren Jahren verfolgen."

INVESTOR RELATIONS KONTAKT:

Patrick Jacobs

VP Investor Relations

E-Mail: IR@gablergroup.com

ÜBER DIE GABLER GROUP

Die Gabler Group mit Sitz in Lübeck wurde 1962 gegründet und ist ein

etablierter Entwickler und Hersteller von missionskritischen

Unterwassertechnologien, der den Großteil seines Nettoumsatzes mit

Verteidigungs- und verteidigungsbezogenen Lösungen erzielt. Gabler Group ist

der führende europäische und weltweit einer der größten Anbieter von

missionskritischen Ausfahrgerätesystemen und zugehörigen Steuerungssystemen

in Bezug auf das Volumen für konventionelle U-Boote im Geschäftsbereich

U-Boot-Systeme. Die Gabler Group ist ein vertrauenswürdiger Partner für über

250 Kunden weltweit, darunter 25 Marinen, und beschäftigt rund 240

Mitarbeiter.

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21.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=cf126f5a-81b6-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Gabler Group AG

Niels-Bohr-Ring 5a

23568 Lübeck

Deutschland

Telefon: +49 451 3109 0

E-Mail: ir@gablergroup.com

Internet: www.gablergroup.com

ISIN: DE000A421RZ9

WKN: A421RZ

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg,

Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Wiener

Börse (Vienna MTF)

LEI Code: 391200E0ZR3VLW4EM351

EQS News ID: 2367548

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2367548 21.07.2026 CET/CEST

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21.07.2026 | 10:10:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax tritt auf der Stelle - Iran-Lage unklar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz des nach wie vor ungelösten Krieges zwischen den USA und dem Iran hat sich der Dax <DE0008469008> auch am Dienstag recht stabil gehalten. Im frühen Handel stagnierte der deutsche Leitindex nahezu bei 24.846 Punkten, nachdem er zu Wochenbeginn geringfügig zugelegt hatte.

Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte ging es am Dienstagvormittag um 0,3 Prozent auf 31.588 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,3 Prozent.

Aktuell bemühen sich zwar die Vermittler im Nahost-Krieg Berichten zufolge um eine neue Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran, allerdings dauern die Militärschläge der USA im Iran seit nunmehr zehn Nächten an.

"Die Anleger suchen derzeit nach Leitplanken für ihre Entscheidungen", schrieb Analyst Timo Emden von Emden Research. Doch zwischen Friedenssignalen und neuen militärischen Eskalationen verschöben sich diese Orientierungspunkte beinahe täglich.

Für Investoren ist der geopolitische Kompass Emden zufolge derzeit schwer abzulesen. Solange unklar bleibe, ob Diplomatie oder weitere Kampfhandlungen im Iran-Krieg die Oberhand gewinnen, dürfte Vorsicht das dominierende Anlagemotiv bleiben. Starke US-Unternehmenszahlen könnten zwar den Blick der Märkte vorübergehend auf fundamentale Daten lenken. Doch die geopolitische Unsicherheit dürfte das Grundrauschen bleiben, das jede Erholung jederzeit wieder überlagern kann.

An den asiatischen Börsen sorgte die Aussicht auf eine Entspannung im Nahen Osten für Rückenwind. In Seoul legten KI- und Halbleiteraktien wieder zu, die zuletzt in großem Stil verkauft worden waren. Davon probierten auch Branchenwerte hierzulande. So stiegen die Anteilsscheine von Infineon <DE0006231004> an der Dax-Spitze um knapp zwei Prozent. Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> hatten die Papiere von LPKF <DE0006450000> mit einem Plus von fast vier Prozent die Nase vorn.

Als Schlusslicht im SDax sackten die Papiere von Jungheinrich <DE0006219934> um fast vier Prozent ab. Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin hatte eine Prüfung des Halbjahresabschlusses 2025 des Gabelstaplerherstellers eingeleitet. Es lägen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass das Unternehmen gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen hat. Bei der Prüfung gehe es ausschließlich darum, wann Jungheinrich eine bestimmte Wertminderung hätte erfassen müssen, betonte das Unternehmen selbst indes. Der Konzern habe die Wertminderung im Juli 2025 vollständig erfasst. Umsatz und Ergebnis im Konzernabschluss der Geschäftsjahre 2025 und 2026 seien von der Prüfung nicht betroffen.

Unter den schwächsten Werten im Dax fielen die zuletzt stark gelaufenen Aktien der Munich Re <DE0008430026> um 1,7 Prozent. Finanzchef Andrew Buchanan sagte in einem Gespräch mit der "Börsen-Zeitung" mit Blick auf die Rückversicherung: "Im Rahmen der Arbeiten für den Halbjahresabschluss werden wir sehr genau auf das Geschäft in der Pipeline für das dritte und vierte Quartal schauen. Daraus wird sich ergeben, welche Prognose wir dem Markt geben."

Munich Re scheine also seine Prognosen für die Schaden- und Unfallrückversicherung zu hinterfragen, sagte ein Händler. Allerdings überrasche das nur bedingt, nachdem es vom Unternehmen schon im Mai geheißen habe, dass es anspruchsvoller werde, das Umsatzziel in der Rückversicherung zu erreichen./la/mis

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