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Silber kam zuletzt erneut etwas deutlicher unter Druck.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die JOST Werke SE verzeichnete im zweiten Quartal 2026 ein Umsatzplus von 12,7 % auf 440,2 Millionen Euro. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jenseits vom MSCI World – Chancen in Emerging Markets?

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DAX 19:34:41
25.663,00 0,49%
ESTOXX 18:00:00
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Dow Jones 19:23:42
51.786,54 0,63%
Brent Öl 19:28:11
104,72 -1,05%
EUR/USD 19:38:19
1,14769 0,07%
BUND-F. 19:23:38
120,71 0,09%

News

17.09.2026 | 19:16:11 (dpa-AFX)
Durchfahrt der Meerenge Bab al-Mandab: Italien beschließt Alleingang

ROM (dpa-AFX) - Angesichts der sich zuspitzenden Lage in der Meerenge Bab al-Mandab hat Italien angekündigt, die Durchfahrt italienischer Schiffe mit Hilfe der Marine zu gewährleisten. Das Land wolle dabei nicht auf eine gemeinsame Entscheidung der EU warten, teilte der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto mit. "Wir verfügen über die Fähigkeiten, die Durchfahrt zu schützen."

Wenn die Seeroute nicht befahren werden könne, habe das erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen, warnte Crosetto. "Wir dürfen nicht zulassen, dass bürokratische Entscheidungsverzögerungen eine ohnehin schon komplexe Situation verschärfen."

Die Meerenge Bab al-Mandab verbindet das Rote Meer mit dem Golf von Aden. Durch diesen Wasserweg führt die wichtigste Schifffahrtsroute zwischen Europa und Asien.

Huthi haben praktisch uneingeschränkten Zugriff auf Meerenge

Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz hatte in einer Blitzoffensive in der vergangenen Woche die gesamte Westküste des Jemen unter ihre Kontrolle gebracht und strategisch gelegene Inseln erobert. Sie hat damit praktisch uneingeschränkten Zugriff auf die Meerenge - das dürfte als erheblicher Rückschlag für Saudi-Arabien und den internationalen Schiffsverkehr gewertet werden. Die USA und die EU versuchten mit Militäreinsätzen bereits, Handelsschiffe besser vor Angriffen der Miliz zu schützen./wum/DP/nas

17.09.2026 | 18:58:49 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: H2APEX Group SCA: Geschäftsleitung von H2APEX Group SCA beschließt Vorbereitung des Wechsels der Börsennotierung vom Regulierten Markt (Prime Standard) in das Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierb (deutsch)
17.09.2026 | 18:52:41 (dpa-AFX)
Merz sieht fundamentale Veränderung in Beziehungen zu USA
17.09.2026 | 18:35:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: RTL Deutschland und Sky streichen rund 500 Stellen
17.09.2026 | 18:33:32 (dpa-AFX)
IRW-News: Rakovina Therapeutics Inc.: Rakovina Therapeutics gibt die Ernennung eines neuen Mitglieds des wissenschaftlichen Beirats und eine Steuerrückerstattung bekannt
17.09.2026 | 18:30:02 (dpa-AFX)
Merz ruft zum Kampf gegen Rassismus auf
17.09.2026 | 18:29:16 (dpa-AFX)
CDU-Kandidat Evers vor der Wahl: Alles bleibt möglich
17.09.2026 | 18:08:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Anleger zuversichtlich nach US-Zinserhöhung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der erwartungsgemäßen Zinserhöhung der US-Notenbank Fed und angesichts weiter fallender Ölpreise hat der deutsche Aktienmarkt seine Vortageserholung beschleunigt fortgesetzt. Schon am Mittwoch war der Preis für Rohöl der Nordsee-Sorte Brent deutlich gesunken, nachdem es Hinweise gegeben hatte, dass eine wichtige Ölpipeline in Saudi-Arabien teilweise wieder in Betrieb genommen werden könnte. Am Donnerstag nun hieß es in einem Medienbericht, dass China den Iran aufgefordert haben soll, auf eine Eindämmung der Huthi-Rebellen im Jemen hinzuwirken. Diese waren zuletzt für eine Reihe von Angriffen auf Öltanker in der Region verantwortlich, die zur Verknappung des Rohölangebots beitrugen.

Der Dax <DE0008469008> stieg um 0,70 Prozent auf 25.716,71 Punkte. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gewann 0,55 Prozent auf 31.448,12 Zähler.

Die Entschlossenheit von Fed-Chef Kevin Warsh, die Inflation zu bekämpfen, hat die Märkte im Anschluss an die erste Zinserhöhung in den USA seit 2023 beruhigt. "Die Fed verteidigt ihre Glaubwürdigkeit", kommentierte Michael Heise, Chefökonom von HQ Trust. Er hält eine weitere Zinsanhebung im Oktober oder spätestens Dezember für wahrscheinlich.

Die US-Notenbank Fed reagiere damit "nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegene Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit", kommentierte Volkswirt Johannes Mayr vom Vermögensverwalter Eyb & Wallwitz. Dies sei eine Entscheidung für den Markt und gegen Donald Trump. Der US-Präsident fordert von der Federal Reserve seit Langem niedrigere Leitzinsen.

Aus Branchensicht waren vor allem Autowerte gefragt, die sich damit von ihren klaren Vortagesverlusten erholten. So gehörten die Anteilsscheine von BMW <DE0005190003>, Mercedes-Benz <DE0007100000> und Volkswagen (VW) <DE0007664039> mit Kursgewinnen von bis zu 2,7 Prozent zu den besten Titeln im Dax.

Unter den Einzelwerten standen die Aktien von Bilfinger <DE0005909006> am MDax-Ende mit einem Kurssturz von mehr als 21 Prozent im Fokus. Der Industriedienstleister kämpft wegen des länger als erwartet anhaltenden Kriegs im Nahen Osten weiter mit einer mauen Nachfrage. Weil die Entwicklung im zweiten Halbjahr bislang hinter den Erwartungen zurückbleibt, rechnet Bilfinger nun für dieses Jahr mit etwas weniger Umsatz und einer deutlich niedrigeren Betriebsmarge. Experten sprachen von einer bitteren und massiven Gewinnwarnung.

Angesichts der wirtschaftlichen Lage in der Welt hatte sich Wacker Chemie <DE000WCH8881> von seinen Zielen für die kommenden Jahre verabschiedet. Die Titel des Spezialchemiekonzerns büßten mehr als zwei Prozent an Wert ein.

Bei den Aktien von Qiagen <NL0015002CX3> hatte ein Magazinbericht die bereits bestehende Übernahmefantasie angeheizt. Die Papiere des Molekulardiagnostik-Unternehmens zogen an der Dax-Spitze um 3,8 Prozent an. Die Finanzinvestoren TPG und Bain Capital gehörten zu den potenziellen Bietern für Qiagen, berichtete das "Manager Magazin" ohne Angabe von Quellen.

Der Reifenhersteller Continental <DE0005439004> kann sich bei einer Fusionswelle in der Branche große Zukäufe vorstellen. "Für den Fall einer Konsolidierung in der Reifenindustrie könnten wir mittelfristig für einen Zukauf mehrere Milliarden Euro mobilisieren", sagte Konzernchef Christian Kötz in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Die Conti-Titel gewannen 1,3 Prozent.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg um 0,90 Prozent auf 6.322,90 Punkte. Außerhalb der Eurozone legten der SMI <CH0009980894> in Zürich und insbesondere der FTSE 100 <GB0001383545> in London zu. New York wiederum gewann der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss 0,7 Prozent./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

17.09.2026 | 17:51:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Anleger zuversichtlich nach US-Zinserhöhung
17.09.2026 | 14:48:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger zuversichtlich nach US-Zinserhöhung
17.09.2026 | 12:03:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax weiter im Vorwärtsgang nach US-Zinserhöhung
17.09.2026 | 09:57:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Weitere Gewinne nach US-Zinserhöhung
17.09.2026 | 09:12:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax legt zu nach US-Zinserhöhung
17.09.2026 | 08:16:31 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Gewinne erwartet nach US-Zinserhöhung