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Montag, 14.09.2026, um 19 Uhr

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Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Tesla: Cybercab-Rollout in Austin und
strategische Preisnachlässe prägen
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Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:16:58
25.566,00 0,81%
ESTOXX 18:00:00
6.325,13 0,90%
Dow Jones 19:02:42
52.652,77 1,13%
Brent Öl 19:07:42
104,95 -2,49%
EUR/USD 19:17:19
1,15979 -0,10%
BUND-F. 19:00:20
120,61 0,03%

News

11.09.2026 | 19:09:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Diok One AG informiert über die wirtschaftliche Lage Ihrer ehemaligen Konzerngesellschaft Prudomus Duisburg GmbH und bestehende Haftungsrisiken (deutsch)

Diok One AG informiert über die wirtschaftliche Lage Ihrer ehemaligen Konzerngesellschaft Prudomus Duisburg GmbH und bestehende Haftungsrisiken

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EQS-Ad-hoc: Diok One AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Diok One AG informiert über die wirtschaftliche Lage Ihrer ehemaligen

Konzerngesellschaft Prudomus Duisburg GmbH und bestehende Haftungsrisiken

11.09.2026 / 19:09 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 der Verordnung (EU)

Nr. 596/2014

Diok One AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Diok One AG informiert über die wirtschaftliche Lage Ihrer ehemaligen

Konzerngesellschaft Prudomus Duisburg GmbH und bestehende Haftungsrisiken

Köln, 11. September 2026 - Die Prudomus Duisburg GmbH, Köln, ("Prudomus"),

an der die Diok One AG, Köln, (Freiverkehr Börse Düsseldorf, WKN/ISIN

590067/DE0005900674) ("Gesellschaft") mittelbar mit 10,1 % beteiligt ist,

wird kurzfristig einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen.

Hintergrund hierfür sind die vorläufig gescheiterten Verhandlungen der

Prudomus mit der finanzierenden Bank über eine Prolongation bzw.

Refinanzierung eines Bankdarlehens.

Die Prudomus, an der die Gesellschaft ursprünglich zu 89,9 % beteiligt war,

wurde zu Sanierungszwecken in eine Auffanglösung übertragen. Sofern sich

auch nach Insolvenzantragstellung keine Einigung mit den Gläubigern der

Prudomus über die Sanierung finden lassen sollte, besteht das Risiko des

Eintritts eines wirtschaftlichen Gesamtschadens für die Gesellschaft

insbesondere aufgrund von übernommenen Konzernbürgschaften in Höhe von bis

zu rund EUR 1 Mio.

Unter Berücksichtigung dieser wirtschaftlich nachteiligen Auswirkungen der

Insolvenz der Prudomus erwartet die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2026

aufgrund der aktuellen Geschäftslage ein Jahresergebnis auf dem Niveau des

Vorjahres.

Kontakt:

Feldhoff & Cie. GmbH

Christoph Schäfer

Telefon: +49 178 26 52 154

E-Mail: chs@feldhoff-cie.de

Ende der Insiderinformation

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11.09.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=62215b16-adfe-11f1-9d22-0a083a71a9ab&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Diok One AG

Kleingedankstr. 11a

50677 Köln

Deutschland

Telefon: +49 (0)221 291 993 33

Fax: +49 (0)221 291 993 34

E-Mail: info@diok-one.de

Internet: www.diok-one.de

ISIN: DE0005900674

WKN: 590067

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf

LEI Code: 8945004AFK39BLI0S128

EQS News ID: 2398260

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2398260 11.09.2026 CET/CEST

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CDU-Mann von Stetten: Bas als Ministerin nicht mehr tragbar
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Sächsische CDU-Kreischefs an Merz: Beratung über Neustart
11.09.2026 | 18:45:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Softwarehersteller Adobe gibt vorsichtigen Umsatzausblick
11.09.2026 | 18:36:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: KI-Nachfrage treibt Oracle an - Marge gesunken
11.09.2026 | 18:24:47 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Leichte Kursverluste - Inflationsdaten bewegen kaum
11.09.2026 | 18:23:41 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX trotzt hohen Ölpreisen mit Rekordhoch
11.09.2026 | 18:05:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax stabilisiert sich - Ölpreise geben nach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich nach seinem jüngsten Kursrutsch am Freitag stabilisiert. Die mit Spannung erwarteten US-Verbraucherpreise gaben dem deutschen Leitindex keine Impulse. Als Kursstütze erwiesen sich die Ölpreise, die zuletzt einen Teil ihrer vorherigen, deutlichen Gewinne wieder abgaben.

Der deutsche Leitindex gewann 0,82 Prozent auf 25.568,56 Punkte. Damit blieb der Dax klar über der für den mittel- bis langfristigen Trend wichtigen 100-Tage-Durchschnittslinie. Auf Wochensicht ergab sich ein Rückgang von 1,83 Prozent. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen legte am Freitag um 0,21 Prozent auf 31.663,79 Punkte zu.

Der Preis für ein Fass Rohöl der Referenz-Nordseesorte Brent war in der Nacht mit weiteren Angriffen auf Tanker in der Straße von Hormus sowie Gefechten zwischen jemenitischen Huthi-Milizen und saudisch unterstützten Kräften deutlich gestiegen und der Marke von 110 US-Dollar nahegekommen. Zuletzt kostete ein Fass Brent wieder weniger als 105 Dollar.

Am Donnerstag hatte die Europäische Zentralbank mit ihrer zweiten Zinserhöhung in diesem Jahr auf den Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs reagiert. In der kommenden Woche wird von der US-Notenbank Fed von vielen Marktteilnehmern ein ähnlicher Schritt erwartet.

Dass die Kerninflation ohne die schwankungsanfälligen Preise für Nahrungsmittel und Energie im August gegenüber dem Vormonat stärker als erwartet zugelegt habe, dürfte entsprechenden Erwartungen Auftrieb geben, schrieb Ökonom Stephen Brown von Capital Economics.

Die Aktien von Dax-Schwergewicht SAP <DE0007164600> holten in dem freundlichen Marktumfeld zwischenzeitliche Verluste von mehr als drei Prozent nahezu vollständig auf und gaben am Ende nur leicht nach. Damit lieferten durchwachsene Branchennachrichten aus den USA letztlich kaum Impulse.

Der Software- und Rechenzentrenriese Oracle <US68389X1054> hatte im vergangenen Geschäftsquartal kräftig von der Nachfrage nach KI-Infrastruktur profitiert - er konnte die Umsätze mit Cloud-Infrastruktur mehr als verdoppeln und übertraf damit die Erwartungen. Auch das bereinigte Ergebnis je Aktie überraschte positiv. Dagegen gab Branchenkollege Adobe <US00724F1012> einen vorsichtigen Umsatzausblick auf das laufende Quartal.

Ansonsten sorgten Personalien für Kursverluste. Die Titel des Online-Brokers Flatexdegiro <DE000FTG1111> büßten angesichts abrupter Veränderungen im Aufsichtsrat 7,9 Prozent ein - zeitweise hatten sie ein Tief seit Mai markiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Hermann Lotter legte sein Amt mit sofortiger Wirkung nieder und scheidet spätestens am 10. Oktober aus dem Gremium aus. Dann folgt ihm auch Martina Pfeifer. Für Börsianer wirft dies einige Fragen auf.

Beim Sportwarenhersteller Puma <DE0006969603> fiel das Kursminus mit 2,4 Prozent geringer aus. Der angekündigte Weggang des Vertriebsvorstands Matthias Bäumer erschwere die "Rettungsmission" für Konzernchef Arthur Höld, zumal einem Bericht zufolge der Wunschkandidat für die Leitung des Europageschäfts doch nicht komme, hieß es aus dem Markt.

Chemieaktien standen ebenfalls unter Druck. Die US-Bank JPMorgan hatte in einer Branchenbetrachtung ihre skeptische Einschätzung eher global aufgestellter Vertreter wie BASF <DE000BASF111> mit einem hohen internationalen Produktions- und Absatzanteil bekräftigt, die weniger als Unternehmen wie Lanxess <DE0005470405> von europäischen Protektionsmaßnahmen profitierten. Dennoch büßten die Papiere von Lanxess fast fünf Prozent ein, während es für die BASF-Titel am Dax-Ende um knapp drei Prozent bergab ging.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,90 Prozent höher bei 6.325,13 Punkten. Außerhalb der Eurozone ging es an der Züricher Börse <CH0009980894> und in London <GB0001383545> nur moderat nach oben. In New York gewann der Dow Jones Industrial <US2605661048> nach dem Börsenschluss in Europa gut ein Prozent./la/zb

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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