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Schneider Electric will den US-Softwareanbieter PTC für 22,6 Mrd. USD übernehmen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Das diversifizierte Geschäftsmodell von Thermo Fisher Scientific profitiert von strukturellen Trends in der biopharmazeutischen Forschung. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Das Geschäftsmodell von Union Pacific fokussiert sich durch die geplante Übernahme zunehmend auf den Ausbau zur transkontinentalen US-Eisenbahn. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brent Öl 22:00:49
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News

08.10.2026 | 22:05:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt DHL Group auf 'Overweight' - Ziel 65 Euro

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Bank JPMorgan hat den Aktien der DHL Group <DE0005552004> den Status "Positive Catalyst Watch" verliehen und erwartet damit positive Nachrichten hinsichtlich der Anfang November anstehenden Quartalszahlen des Logistikkonzerns. Die Einstufung wurde auf "Overweight" mit einem Kursziel von 65 Euro belassen. Sie rechne mit einem starken dritten Jahresviertel der Bonner, gestützt von der anhaltenden Dynamik der Volumina im Express-Geschäft, schrieb Alexia Dogani in einem am Donnerstag vorliegenden Ausblick./rob/edh/he

Veröffentlichung der Original-Studie: 08.10.2026 / 13:02 / BST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 08.10.2026 / 17:00 / BST

08.10.2026 | 22:03:07 (dpa-AFX)
Frankreich setzt kurzfristig 3.000 Vertretungslehrer ein
08.10.2026 | 21:47:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Gericht kippt Münchner Mindestpreise für Uber und Co.
08.10.2026 | 21:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Allianz auf 440 Euro - 'Hold'
08.10.2026 | 21:24:24 (dpa-AFX)
Roche erhält Zulassung für Tecentriq bei Darmkrebsart in den USA
08.10.2026 | 21:17:52 (dpa-AFX)
Devisen: Euro steigt knapp über 1,12 US-Dollar
08.10.2026 | 21:01:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gericht kippt Münchner Mindestpreise für Uber und Co.
08.10.2026 | 18:02:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax unter 25.000 Punkten - Öl und Anleihen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Hohe Anleiherenditen und Ölpreise machen dem Dax <DE0008469008> weiterhin zu schaffen. Gleich zum Börsenstart am Donnerstag sackte der deutsche Leitindex unter die Marke von 25.000 Punkten und erreichte am frühen Nachmittag mit zeitweise weniger als 24.800 Zählern den tiefsten Stand seit Ende Juli.

"Solange weder bei den Energiepreisen noch bei den Anleiherenditen Entspannung eintritt, dürfte die Bereitschaft zu größeren Aktienkäufen begrenzt bleiben", sagte Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Ein Medienbericht über mögliche neue US-Angriffe auf den Iran noch vor den Zwischenwahlen in den USA trieb die Ölpreise nach oben. Gleichzeitig sorgen sich die Anleger um Frankreichs Staatsdefizit.

Mit minus 1,18 Prozent auf 24.806,97 Punkte ging der Dax aus dem Tag. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Werte, sank um 2,01 Prozent auf 29.506,83 Zähler. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,87 Prozent auf 6.126,73 Zähler. Außerhalb der Euroregion schloss der Schweizer SMI <CH0009980894> schwach, während in London der FTSE 100 <GB0001383545> nur wenig verändert aus dem Handel ging.

Den Bondmarkt betreffend, wo sich im Oktober der Rendite-Abstand (Spread) zwischen den richtungweisenden zehnjährigen französischen Staatsanleihen und deutschen Bundesanleihen angesichts der sich verschärfenden Schuldensituation in Frankreich vergrößert hat, blieb der globale Chefanleger (CIO) von UBS <CH0244767585>, Mark Haefele, gelassen. Er sieht in der Ausweitung der Spreads keine Zeichen einer unmittelbar bevorstehenden Finanzierungskrise. Die investitionsgetriebene Nachfrage und die sich verbessernden Gewinne dürften dazu beitragen, dass europäische Aktien moderat höhere Renditen verkraften könnten.

Unternehmensseitig halfen die starken Quartalszahlen des koreanischen Tech-Schwergewichts Samsung <KR7005930003> nicht, um den Druck aus der Technologiebranche zu nehmen. Halbleiter- und KI-Werte verzeichneten auch hierzulande weitere Verluste: Infineon <DE0006231004> etwa gaben um 3,4 Prozent nach und im MDax sackten Siltronic <DE000WAF3001> und Aixtron <DE000A0WMPJ6> um jeweils 4,1 Prozent und Elmos <DE0005677108> um 5,3 Prozent ab.

Im Automobilsektor waren Zulieferer nach einer Gewinnwarnung aus Frankreich auffällig schwach. OPMobility <FR0000124570> hatte wegen gestiegener Kosten und Problemen bei Autoherstellern sein operatives Gewinnziel für 2026 gesenkt. Aumovio <DE000AUM0V10> als Schlusslicht im MDax büßten 8,8 Prozent ein und Norma Group <DE000A1H8BV3> im SDax <DE0009653386> 5,3 Prozent. Mit minus 3,1 Prozent hielten sich Continental <DE0005439004> etwas besser. Eine Hochstufung auf "Outperform" durch Bernstein Research stützte.

Anschlussverkäufe zogen die Aktie des Dialysedienstleisters Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802> weiter nach unten. Sie verloren 1,9 Prozent. Am Vortag hatte die Ankündigung eines Wechsels an der Konzernspitze bereits erheblich belastet. Für die Anteile des FMC-Großaktionärs Fresenius <DE000FRE5EN2> ging es am Donnerstag um 3,9 Prozent abwärts.

Im SDax waren Indus Holding <DE0006200108> Schlusslicht mit 7,3 Prozent, hatten allerdings erst rund eine Woche zuvor den höchsten Stand seit Mai 2019 erreicht und sind seit Anfang Juli bis zu diesem Hoch um 65 Prozent nach oben gesprungen.

Eine Abstufung des Staplerherstellers Jungheinrich <DE0006219934> auf "Underperform" durch Bank of America sorgte bei den Titeln für ein Minus von 5,6 Prozent./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

08.10.2026 | 17:54:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax unter 25.000 Punkten - Öl und Anleihen belasten
08.10.2026 | 14:37:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zu viele negative Faktoren - Dax rutscht unter 25.000 Punkte
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08.10.2026 | 09:48:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax rutscht unter 25.000 Punkte
08.10.2026 | 09:19:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax rutscht unter 25.000 Punkte
08.10.2026 | 08:20:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax dürfte 25.000-Punkte-Marke testen