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Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler AG beweist im ersten Quartal 2026 nicht nur operative Resilienz, sondern stellt auch entscheidende Weichen für die Zukunft. 

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Brent Öl 05:51:07
106,11 0,45%
EUR/USD 06:02:00
1,17122 -0,03%
BUND-F. 05:46:15
124,92 0,18%

News

14.05.2026 | 05:59:40 (dpa-AFX)
Kassen: Für Patienten jetzt kein Cent Belastung mehr

BERLIN (dpa-AFX) - Die gesetzlichen Krankenkassen warnen beim Sparpaket für die Gesundheitsausgaben vor Verzögerungen und Verschiebungen zulasten der Patienten. Der Chef des Spitzenverbandes, Oliver Blatt, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Die Versicherten und Arbeitgeber sind genug belastet." Daher gebe es für ihn eine klare rote Linie: "Kein Cent mehr Belastung für Patientinnen und Patienten als in der aktuellen Fassung des Gesetzes vorgesehen." Ein Aufschieben der Reform sei keine Option. "Jetzt muss die Ministerin Kurs halten, auch wenn der Druck von allen Seiten enorm ist."

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Kassen mit dem vom Kabinett auf den Weg gebrachten Paket 2027 um 16,3 Milliarden Euro entlasten. Das soll ein erwartetes Defizit von 15,3 Milliarden Euro decken und erneute Anhebungen der Zusatzbeiträge verhindern. Geplant sind Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmabranche - aber etwa auch höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern. Der Entwurf kommt nun zu den Beratungen in den Bundestag.

Ärzte für Aufschub der Gesetzespläne

Blatt sagte: "Wenn ich die Rufe nach einer Verschiebung der Reform höre, dann klingeln bei mir die Alarmglocken." Denn wer danach rufe, wolle ja nicht einfach nur, dass die Reform später beschlossen werde, sondern sie zu seinen Gunsten ändern. Verschoben worden sei in den vergangenen Jahren auch beileibe genug. Ärztepräsident Klaus Reinhardt hatte beim Deutschen Ärztetag in Hannover einen Aufschub der Gesetzespläne für grundlegende Änderungen gefordert. Er bat Warken, die Reform noch einmal auf "Hold" zu stellen.

Verbandschef Blatt mahnte, diese Reform sei so notwendig wie nie, um die Finanzierung zumindest für die nächsten zwei bis drei Jahre zu stabilisieren. An der Reform sei sicher nicht alles perfekt. "Aber wer irgendwo weniger sparen möchte, muss auch sagen, wo das Geld stattdessen herkommen soll." Jedem müsse klar sein: "Mit jeder Milliarde, die weniger eingespart wird, rückt der Zeitpunkt der nächsten Beitragssatzerhöhung wieder näher."

Zusatzbeiträge gestiegen

Zum Start ins Jahr waren die Zusatzbeiträge, die die Kassen jeweils für sich festlegen, für Millionen Versicherte weiter gestiegen - trotz eines ersten kleinen Sparpakets der Koalition. Das Ministerium hatte den durchschnittlichen Zusatzbeitrag als Orientierungsmarke für 2026 auf 2,9 Prozent festgelegt. Tatsächlich liegen die Zusatzbeiträge nach Kassendaten aktuell im Schnitt bei 3,13 Prozent. Zum Gesamtbeitrag, den sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen, gehört außerdem der allgemeine Satz von 14,6 Prozent des Bruttolohns.

Blatt mahnte eine grundsätzliche Akzeptanz dringend nötiger Sparmaßnahmen bei allen Akteuren im Gesundheitswesen an. "Stabile Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung müssten auch im Interesse der Ärzte, Kliniken und der Pharmaunternehmen sein, denn aus den Krankenkassenbeiträgen werden Vergütungen, Honorare und Medikamente bezahlt."/sam/DP/jha

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Pressestimme: 'Rheinpfalz' zu Wahl/Cem Özdemir/Ministerpräsidenten
13.05.2026 | 18:20:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Erholung - Hoffnung auf Vermittler China

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Mittwoch etwas von seinen deutlichen Vortagsverlusten erholt. Im Fokus stand neben einer erneuten Flut von Unternehmenszahlen die Ankunft von US-Präsident Donald Trump in China. Die Marktteilnehmer hoffen angesichts des Staatsbesuchs auf eine mögliche Vermittlungsrolle Chinas in den stockenden Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran.

Negativ aufgenommene US-Inflationsdaten bremsten am Nachmittag allerdings die Kaufbereitschaft. Gleich zum Börsenstart eroberte der deutsche Leitindex die Marke von 24.000 Punkten zurück, unter die er am Vortag abgesackt war. Nach Kursgewinnen von bis zu 1,1 Prozent reichte es am Ende noch für ein Plus von 0,76 Prozent auf 24.136,81 Punkte. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Werte, stieg um 1,26 Prozent auf 31.400,41 Punkte.

Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 0,9 Prozent hoch. Auch in Zürich und London zogen die Kurse an. Derweil fanden die wichtigsten US-Indizes zum europäischen Handelsende keine gemeinsame Richtung.

Vergangene Woche hatten Hoffnungen auf eine Einigung zwischen den USA und dem Iran den Dax bis auf 25.152 Punkte klettern lassen. Fehlende Fortschritte bei den Verhandlungen sorgten dann aber schnell wieder für Ernüchterung.

Die Anleger setzen nicht nur auf China als Vermittler im Nahost-Konflikt. Dass Trump von hochrangigen Wirtschaftsvertretern wie Jensen Huang, Chef des KI-Chipgiganten Nvidia <US67066G1040>, sowie Tesla <US88160R1014>-Chef Elon Musk begleitet wird, schürte zudem Hoffnungen auf eine Beilegung des schwelenden Handelskonflikts zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften.

Am deutschen Aktienmarkt sorgten vor allem Geschäftszahlen und Unternehmensausblicke für kräftige Kursbewegungen. Im Dax zählte Merck <DE0006599905> mit plus 7,2 Prozent zu den größten Gewinnern. Börsianer attestierten dem Pharma- und Chemiekonzern ein überraschend starkes erstes Quartal und sahen auch die angehobenen Jahresziele über den Erwartungen.

Beim Energiekonzern Eon <DE000ENAG999> reichte es dank ebenfalls guter Zahlen für einen Kursgewinn von 3,5 Prozent. Dagegen sanken die Titel des Branchenkollegen RWE <DE0007037129> nach einem durchwachsenen Quartalsbericht um 2,2 Prozent.

Geringere Versicherungsschäden und ein brummendes Fondsgeschäft bescherten Allianz <DE0008404005> einen überraschend starken Jahresstart und den Aktien einen Anstieg um 1,1 Prozent. Die Papiere von Deutsche Telekom <DE0005557508> legten dank guter Quartalszahlen insbesondere der wichtigen US-Tochter T-Mobile US <US8725901040> um 1,2 Prozent zu. Zudem hoben die Bonner die Jahresziele ein wenig an.

Gute Geschäfte aufgrund des starken Ölpreisanstiegs seit Beginn des Iran-Kriegs bescherten Verbio <DE000A0JL9W6> einen Kurssprung von 15,4 Prozent sowie den ersten Platz im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386>. Zudem engte der Biokraftstoffhersteller die Ziele für das in Kürze endende Geschäftsjahr nach oben hin ein.

Für Dax-Spitzenreiter Infineon ging es auch ohne aktuelle Nachrichten um 10,7 Prozent hoch, womit die Aktien so teuer waren wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Der Chiphersteller profitiert vom ungebrochene Branchenboom aufgrund der hohen Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) und ist auch im bisherigen Jahresverlauf mit plus 71 Prozent größter Dax-Gewinner.

Das Thema KI gibt auch den Chipindustrie-Ausrüstern Schwung: Aixtron <DE000A0WMPJ6> und Suss Microtec <DE000A1K0235> belegten mit Aufschlägen von 11,2 und 5,9 Prozent vordere Plätze im MDax beziehungsweise SDax. Sie können seit Jahresbeginn noch eindrucksvollere Kursgewinne als Infineon vorweisen. Ähnliches gilt für den Optoelektronik-Spezialisten Jenoptik <DE000A2NB601>, dessen Anteile um 14 Prozent anzogen. Anschlusskäufe nach den starken Quartalszahlen vom Vortag bescherten ihm erneut einen Kursrekord.

Dagegen büßten Bilfinger <DE0005909006>-Titel 5,6 Prozent ein. Der Industriedienstleister bekam im ersten Quartal wegen des Iran-Kriegs die Zurückhaltung seiner Kunden zu spüren und meldete einen rückläufigen Auftragseingang./gl/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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