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Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 27.07.2026 um 19 Uhr

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News

27.07.2026 | 20:50:59 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs nach anfänglichem Anstieg zurück auf Freitagsniveau

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Montag vorherige Kursgewinne zum US-Dollar wieder abgegeben. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt im New Yorker Handel 1,1370 Dollar und damit ähnlich viel wie vor dem Wochenende. In der ersten Tageshälfte hatte der Kurs noch über der Marke von 1,14 Dollar gestanden. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1389 (Freitag: 1,1377) Dollar fest.

Die Angriffspause der USA im Iran-Krieg und die deutlich gesunkenen Ölpreise sorgten zunächst für etwas Beruhigung, was dem Euro zu Gute kam, während der als besonders sicher geltende Dollar weniger gefragt war. Im Tagesverlauf verloren diese Bewegungen dann aber wieder an Bedeutung. An den Aktienmärkten stellten sich Chipsektor-Sorgen gegen die Ölpreis-Erleichterung.

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben die jüngsten Angriffe im Iran vorerst gestoppt, um laufenden Verhandlungen eine weitere Chance zu geben. Zugleich drohte er mit neuen Attacken für den Fall, dass die Gespräche ergebnislos blieben. Gut informierte Quellen aus Pakistan halten sogar eine limitierte US-Bodenoffensive für immer wahrscheinlicher.

Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus Deutschland stützten den Euro nicht. Das Ifo-Geschäftsklima hatte sich im Juli stärker als erwartet aufgehellt. Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer stellte aber die Aussagefähigkeit dessen in Frage, weil die Umfrage noch vor dem massiven Wiederanstieg der Ölpreise erfolgt sei. Aus den USA wurde am Montag berichtet, dass die Aufträge für langlebige Güter im Juni weniger gestiegen sind als erwartet./tih/he

27.07.2026 | 20:50:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Pentixapharm schließt Kapitalerhöhung ab - Neue Aktien vollständig platziert (deutsch)
27.07.2026 | 20:41:02 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Pentixapharm Holding AG schließt Bezugsangebot mit Privatplatzierung bereits heute mit deutlicher Überzeichnung ab und erzielt einen Bruttoerlös von rund EUR 20,4 Millionen (deutsch)
27.07.2026 | 20:23:15 (dpa-AFX)
Aktien New York: Ölpreiseuphorie schwindet wegen Chipsektor-Sorgen
27.07.2026 | 20:05:11 (dpa-AFX)
EQS-News: Lenzing Gruppe beschleunigt strategische Transformation (deutsch)
27.07.2026 | 19:42:52 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Lenzing AG: Lenzing AG treibt strategische Transformation voran (deutsch)
27.07.2026 | 19:40:40 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Cherry SE (deutsch)
27.07.2026 | 18:15:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt weiter zu - Iran-Feuerpause und SAP

FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Angriffspause der USA im Krieg mit dem Iran hat dem deutschen Aktienmarkt einen schwungvollen Wochenauftakt beschert. Der Dax <DE0008469008> ließ am Montag dank fallender Ölpreise und kräftiger Kursgewinne des Index-Schwergewichts SAP <DE0007164600> die Marke von 25.000 Punkten klar hinter sich. Allerdings gab der Leitindex mit der Schlussauktion einen Teil seiner Gewinne ab, legte auf seinem Tagestief aber noch um 1,04 Prozent auf 25.361,03 Zähler zu. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es letztlich um 0,44 Prozent auf 32.106,50 Punkte nach oben.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> notierte zum Handelsende kaum verändert bei 6.282 Punkten. Außerhalb des Euroraums gewannen die Leitindizes in London <GB0001383545> und Zürich <CH0009980894> 0,4 beziehungsweise 0,7 Prozent. In New York legte das Leitbarometer Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss leicht zu. Der von Technologie-Aktien beherrschte Nasdaq 100 <US6311011026> weitete hingegen seinen Verlust vom Freitag aus.

Die Vereinigten Staaten haben vorerst ihre Angriffe gegen den Iran beendet. Laut der Nachrichten-Website Axios begründete US-Präsident Donald Trump die Aussetzung der Kriegshandlungen damit, dass Gesprächen eine Chance gegeben werden soll. Auch der Iran hatte angedeutet, seine Angriffe vorerst auszusetzen. Bis zum Wochenende hatten die USA 13 Nächte in Folge Angriffe auf den Iran gemeldet.

Mit dem Ifo-Geschäftsklima stand zudem das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer im Blick. Es fiel etwas besser aus als von Experten gedacht. Die Daten seien ein positives Signal für den Start ins dritte Quartal, kommentierte Marc Schattenberg, Volkswirt bei der Deutschen Bank. Vor allem die jüngsten Reformbeschlüsse der Bundesregierung dürften den Optimismus vieler Unternehmen gestärkt haben, betonte der Ökonom.

Im Software-Sektor herrschte nach den guten Zahlen von SAP <DE0007164600> und Atoss Software <DE0005104400> auch zu Wochenbeginn gute Laune. Beide Titel legten nochmals merklich zu, SAP an der Dax-Spitze um 7,9 Prozent und Atoss im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um fast 10 Prozent. Mit Nemetschek <DE0006452907>, Ionos <DE000A3E00M1> und Teamviewer <DE000A2YN900> zählten weitere Software-Aktien zu den deutlichen Gewinnern.

Dagegen ging es für die Halbleiterbranche nach negativen Nachrichten für den Chipindustrie-Ausrüster ASML <NL0010273215> steil bergab. Das Magazin "The Information" berichtete unter Berufung auf Kreise, ein staatlich gestütztes Unternehmen aus China habe mit der Herstellung von Immersions-DUV-Lithografieanlagen begonnen, die für ASML ein wichtiger Umsatztreiber sind. Die Aktien von Infineon <DE0006231004>, Aixtron <DE000A0WMPJ6>, Siltronic <DE000WAF3001>, Elmos <DE0005677108> und Suss Microtec <DE000A1K0235> verbuchten Kursabschläge zwischen 4,5 und 6,1 Prozent.

Bevor die Berichtssaison ab Dienstag richtig Fahrt aufnimmt und ab Wochenmitte wichtige Notenbankentscheidungen unter anderem in den USA anstehen, veröffentlichte am Nachmittag der Baukonzern und Dax-Neuling Hochtief <DE0006070006> seine Quartalszahlen. Diese fielen Analysten zufolge besser als erwartet aus. Zudem hoben die Essener ihren Jahresausblick an. Die Hochtief-Papiere setzten dennoch ihre in den vergangenen Wochen eingeläutete Phase der Gewinnmitnahmen fort und sackten um 3,0 Prozent ab.

Im Luftfahrt- und Reisesektor gewannen Lufthansa <DE0008232125>, Tui <DE000TUAG505> und Fraport <DE0005773303> als Profiteure sinkender Ölpreise bis zu 4 Prozent./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

27.07.2026 | 17:56:29 (dpa-AFX)
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27.07.2026 | 10:12:39 (dpa-AFX)
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Aktien Frankfurt Ausblick: US-Angriffspause im Iran schiebt Dax weiter an