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Singapur die KI-Zukunft sichert

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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Maßgeschneiderte Wasser-Kühlkreisläufe aus Maintal helfen dabei, KI-Rechenzentren und Elektroautos vor dem Überhitzen zu schützen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

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News

26.08.2026 | 10:28:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gewerbeimmobilienkonzern Aroundtown verdient weniger - höhere Kosten

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Der Gewerbeimmobilienspezialist Aroundtown <LU1673108939> hat im ersten Halbjahr höhere Finanzierungskosten zu spüren bekommen. Der operative Gewinn ging zurück, während die Mieteinnahmen auf dem Vorjahresniveau verharrten. Der Vorstand um Chef Barak Bar-Hen bestätigte dennoch die bereits im April angehobene Prognose für das Gesamtjahr. An der Börse legte die im MDax <DE0008467416> notierte Aktie nach der Zahlenvorlage am Mittwoch nur kurz bis zu 3,7 Prozent zu, bevor sie die Kursgewinne wieder komplett einbüßte.

Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis (FFO I) im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent auf 143,8 Millionen Euro, wie die Gesellschaft in Luxemburg mitteilte. Dabei belasteten höhere Zinsaufwendungen, die von zuvor 112,6 auf 142,3 Millionen Euro geklettert waren.

Unter dem Strich brach der Gewinn um mehr als 60 Prozent auf 218,1 Millionen Euro ein, auch weil mit 1,7 Millionen Euro kaum Bewertungsgewinne anfielen. Ein Jahr zuvor hatten diese noch gut 383 Millionen Euro betragen.

Derweil verharrten die Nettomieteinnahmen in den ersten sechs Monaten bei knapp 591 Millionen Euro, auf vergleichbarer Basis legten die Mieten aber um 2,7 Prozent zu. Vor allem Wohnungen und Hotels entwickelten sich stark, während Aroundtown im Bürogeschäft noch immer eine gedämpfte Nachfrage in Deutschland spürt.

Aroundtown hatte in den vergangenen Jahren unter den stark gestiegenen Zinsen und der Krise am europäischen Immobilienmarkt gelitten. Wie andere Branchenvertreter musste der Konzern hohe Abwertungen auf Immobilien hinnehmen. Seitdem arbeitet das Unternehmen an einer Stabilisierung der Bilanz, verkauft Immobilien und kauft eigene Aktien zurück. Seit dem Jahresbeginn seien Immobilienverkäufe im Wert von 390 Millionen Euro unterzeichnet worden, hieß es.

Im ersten Halbjahr veräußerte Aroundtown nach eigenen Angaben Objekte im Wert von 350 Millionen Euro leicht unter dem Buchwert. Zum Verkauf stehen noch weitere Immobilien im Wert von etwa 400 Millionen Euro. Im Gegenzug erwarb das Unternehmen Immobilien im Wert von rund 140 Millionen Euro in Deutschland und in der britischen Hauptstadt London.

Darüber hinaus stärkte Aroundtown seine Beteiligung am Wohnimmobilienunternehmen Grand City Properties <LU0775917882> (GCP) zuletzt deutlich. Der Anteil wurde von zuvor 62,5 auf 84 Prozent erhöht. Damit setzt der Konzern stärker auf das vergleichsweise stabilere Wohnimmobiliengeschäft.

Im Zuge der Anteilsaufstockung hatte Aroundtown seinerzeit auch die Prognose für den operativen Gewinn angehoben - dieses Ziel gilt auch nach dem ersten Halbjahr: Angepeilt ist somit weiterhin ein operatives Ergebnis von 275 bis 305 Millionen Euro nach 288 Millionen vor einem Jahr.

Ihr Programm zum Erwerb eigener Aktien hatte die Immobiliengesellschaft Ende Januar gestartet. Dieses sei im Berichtszeitraum bereits weitestgehend abgeschlossen, hieß es nun. Bis Jahresende sollten Papiere mit einem Volumen von bis zu 250 Millionen Euro zurückgekauft werden. Der Konzern erwarb eigene Anteile zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 2,54 Euro je Aktie - und damit deutlich unter Buchwert, wie Aroundtown hervorhob./mne/tav/stk

26.08.2026 | 10:23:13 (dpa-AFX)
OTS: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Trotz ...
26.08.2026 | 10:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt DocMorris auf 'Hold' und hebt Kursziel an
26.08.2026 | 10:03:50 (dpa-AFX)
EQS-News: AUSTRIACARD HOLDINGS AG: Ergebnisse des freiwilligen Übernahmeangebots von DNP (deutsch)
26.08.2026 | 09:52:28 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs kaum verändert zum US-Dollar
26.08.2026 | 09:41:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig verändert - US-Preisdaten und Nvidia
26.08.2026 | 09:41:36 (dpa-AFX)
Griechenland kauft zwei Fregatten aus Italien
26.08.2026 | 09:41:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig verändert - US-Preisdaten und Nvidia

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger sind am Mittwoch am deutschen Aktienmarkt im Wartemodus. Am Vortag wieder in Rekordnähe angekommen, lassen sie es beim Dax <DE0008469008> vor wichtigen Zinssignalen aus den USA und den nach US-Börsenschluss erwarteten Quartalszahlen von Nvidia <US67066G1040> langsamer angehen. Weiter sinkende Ölpreise dämpfen die Inflationssorgen und stützen die Aktienkurse. Kursverluste beim Dax- Schwergewicht SAP <DE0007164600> bremsen hingegen.

Der deutsche Leitindex gab im frühen Handel um 0,12 Prozent auf 26.234 Zähler nach. Das Rekordhoch von gut 26.574 Punkten bleibt im Blick. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Unternehmen legte um 0,12 Prozent auf 32.305 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stand knapp im Plus.

Am Nachmittag werden vor dem Notenbanker-Treffen in Jackson Hole, das am Donnerstag beginnt, mit dem PCE-Deflator nochmals Inflationserkenntnisse erwartet, die für die US-Notenbank Fed von Bedeutung sind. Am Abend wird dann Nvidia von großer Relevanz sein für die KI-Fantasie der Anleger, die zuletzt kritischer an das Thema herangehen. Experten hatten jüngst schon darauf hingewiesen, dass man sich an starke Zahlen des Chipriesen gewöhnt habe. Jim Reid von der Deutschen Bank hatte kürzlich angemerkt, dass der Nvidia-Aktienkurs nach den letzten vier Veröffentlichungen stets nachgegeben habe.

SAP verloren 3,6 Prozent angesichts einer gestrichenen Kaufempfehlung durch die UBS. Die Aktien des Software-Konzerns seien vernünftig bewertet, die Anlegerstimmung bleibe allerdings fragil, schrieb Analyst Michael Briest.

Eon <DE000ENAG999> gewannen 1,1 Prozent im Vergleich zum Xetra-Schluss. Die Privatbank Berenberg hatte die Titel von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Kurskorrektur biete eine attraktive Einstiegschance in den Versorger mit seinen guten Wachstums- und Renditechancen im deutschen Stromnetz, hieß es dazu.

Qiagen <NL0015002CX3> zogen um 1,4 Prozent an. Händler verwiesen auf Berichte, denen zufolge zwischen dem Diagnostikkonzern und den Private-Equity-Häusern EQT und KKR Gespräche über einen Verkauf zu einem Preis von 50 Dollar pro Aktie laufen sollen.

Die Anteile des Gewerbeimmobilienkonzerns Aroundtown <LU1673108939> zeigten sich nach Halbjahreszahlen volatil. Aroundtown verdiente weniger, höhere Kosten belasten. Zuletzt verloren die Aktien 0,7 Prozent./ajx/nas

26.08.2026 | 09:22:51 (dpa-AFX)
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26.08.2026 | 07:23:49 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Wenig Bewegung vor US-Inflationsindikator und Nvidia
25.08.2026 | 17:54:17 (dpa-AFX)
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