•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.10.2026

Workday: Der Strategiewechsel von
Chatbots hin zu autonomen
HR-Prozessen

Workday: Der Strategiewechsel von
Chatbots hin zu autonomen
HR-Prozessen

Workday: Der Strategiewechsel von
Chatbots hin zu autonomen
HR-Prozessen

Workday: Der Strategiewechsel von
Chatbots hin zu autonomen
HR-Prozessen

Workday verknüpft sein Abonnement-Geschäftsmodell mit neuen nutzungsbasierten
Abrechnungen für automatisierte HR- und Finanzprozesse.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 23.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 23.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 23.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 23.10.2026

BNP Paribas: AXA-Integration und
neue KI-Tools stärken das Geschäft

BNP Paribas: AXA-Integration und
neue KI-Tools stärken das Geschäft

BNP Paribas: AXA-Integration und
neue KI-Tools stärken das Geschäft

BNP Paribas: AXA-Integration und
neue KI-Tools stärken das Geschäft

Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
per AXA-Milliarden-Übernahme, was die Börse bisher nur
teilweise widerspiegelt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Stimmen Sie bis zum 30.10. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme beim Publikumspreis in den Kategorien

Zertifikatehaus des Jahres, Tradinghaus des Jahres und Zertifikat des Jahres!

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

KI-Aktien vor dem großen Knall?
Chanchen, Risiken und meine 
Top-Favoriten

KI-Aktien vor dem großen Knall?
Chanchen, Risiken und meine 
Top-Favoriten

KI-Aktien vor dem großen Knall?
Chanchen, Risiken und meine 
Top-Favoriten

KI-Aktien vor dem großen Knall?
Chanchen, Risiken und meine 
Top-Favoriten

 

Montag, 26.10.2026, um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Vom Start-up zur Aktie: So funktioniert ein Börsengang

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:48:40
25.159,00 -0,84%
ESTOXX 23.10.
6.068,22 -0,31%
Dow Jones 23.10.
52.215,16 -1,23%
Brent Öl 23.10.
117,38 --
EUR/USD 10:52:00
1,12020 -0,01%
BUND-F. 23.10.
122,13 -0,07%

News

25.10.2026 | 18:22:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Frasers Group übernimmt bei Hugo Boss absolute Mehrheit

METZINGEN (dpa-AFX) - Die britische Frasers Group hat beim Bekleidungshersteller Hugo Boss <DE000A1PHFF7> nun die absolute Mehrheit der Aktien. Sie hält 50,08 Prozent der Anteile an dem Unternehmen, wie die Briten mitteilten. Frasers kann auf Hauptversammlungen alle einfachen Beschlüsse wie Gewinnverwendung oder Entlastung des Vorstands mit einfacher Mehrheit allein entscheiden. Wenn nicht alle Aktionäre vertreten sind, genügen dafür auch schon entsprechend geringere Stimmanteile - faktisch hat Frasers also schon länger das Sagen bei Hugo Boss. Die Beteiligung der Briten hatte zuletzt 47,89 Prozent betragen, sodass zur Übernahme der Mehrheit nicht mehr viel fehlte.

Damit wurde das am 1. September verkündete Ziel erreicht, nach dem knapp gescheiterten Übernahmeangebot durch den Kauf weiterer Aktien doch noch über 50 Prozent zu kommen. Die Frasers Group gehört mehrheitlich dem britischen Milliardär Mike Ashley. Die wichtigste und bekannteste Marke des Unternehmens ist die Einzelhandelskette SPORTS DIRECT. Darüber hinaus hält das Unternehmen zahlreiche Beteiligungen - etwa am Onlineshop Asos <GB0030927254>.

Aufsichtsratschef Sturm kündigte im September Rückzug an

Als Konsequenz aus dem Übernahmekampf hatte Aufsichtsrastchef Stephan Sturm Mitte September angekündigt, seinen Posten aufzugeben. Das Verhältnis zwischen dem Großaktionär und Unternehmensführung war schon länger angespannt: Frasers hatte Aufsichtsratschef Sturm im Dezember etwa das Vertrauen entzogen. Streit gab es unter anderem um die Dividendenzahlung.

Die Briten versuchten bereits seit Mitte Juni, das Ruder bei den Schwaben zu übernehmen. Im Rahmen eines freiwilligen öffentlichen Angebots bewertete Frasers das Unternehmen mit rund 2,7 Milliarden Euro. Der Bekleidungshersteller mit Sitz im schwäbischen Metzingen hielt den gebotenen Preis von 38 Euro pro Aktie für zu niedrig und empfahl seinen Aktionären, das Angebot abzulehnen.

Frasers in Deutschland schon bei Puma aktiv

Auch in Deutschland sind die Briten keine Unbekannten. So hatten sie Interesse an der Kette Sportscheck, die dann aber nach Italien verkauft wurde. Außerdem wurde im Frühjahr der Einstieg bei Puma bekanntgegeben.

Dem schwäbischen Bekleidungshersteller Hugo Boss hatte im zweiten Quartal die maue Konsumstimmung insbesondere in Europa sowie der laufende Konzernumbau zugesetzt. Der Umsatz ging im Jahresvergleich insgesamt um zehn Prozent auf 905 Millionen Euro zurück. Vor allem in den Kernmärkten wie Deutschland, Großbritannien und Frankreich verzeichnete Hugo Boss eine geringere Nachfrage. Zudem machten sich Schließungen im eigenen Einzelhandel sowie eine geringere Fläche im Großhandel bemerkbar. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank um 28 Prozent auf 59 Millionen Euro. Das Konzernergebnis sank um 32 Prozent auf 34 Millionen Euro.

Hugo Boss war schon im Eigentum von Finanzinvestor

Konzernchef Daniel Grieder ist seit rund fünf Jahren im Amt und hat das Unternehmen durch eine radikale Neuausrichtung zur Lifestyle-Marke umgebaut. Er fokussierte sich auf Digitalisierung, starkes Marketing sowie eine verjüngte Zielgruppe. Der Konzern hat weltweit 20.000 Beschäftigte - davon mehr als 4.400 in Deutschland.

Der Bekleidungshersteller hatte einst auch schon dem Finanzinvestor Permira gehört. Er war 2007 über den Kauf des italienischen Modeunternehmens Valentino zur Hugo-Boss-Mehrheit gekommen. 2009 hatte der Investor den deutschen Hersteller aus dem italienischen Konzern herausgelöst und in die Holding Red & Black eingebracht. Valentino ging 2012 an einen Investor aus dem Golfstaat Katar. 2011 hatte sich Permira dann erstmals von Anteilen an Hugo Boss getrennt. Weitere Anteilsverkäufe erfolgten in den Folgejahren./ols/DP/he

25.10.2026 | 17:50:39 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3/Auftritt bei Trump: Audi will neues Werk in den USA bauen
25.10.2026 | 17:41:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Auftritt bei Trump: Audi will neues Werk in den USA bauen
25.10.2026 | 17:40:12 (dpa-AFX)
Israels Militär vor Parlamentswahl in Alarmbereitschaft
25.10.2026 | 17:39:11 (dpa-AFX)
Weiter Angriffe im Jemen und Saudi-Arabien
25.10.2026 | 17:38:45 (dpa-AFX)
Regionalwahlen in der Slowakei bestätigen viele Amtsinhaber
25.10.2026 | 17:38:14 (dpa-AFX)
Burnham offen für Debatte über Rückkehr zu EU-Freizügigkeit
23.10.2026 | 18:03:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Frankreich-Sorgen lassen Dax weiter absacken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem schwachen Vortag ist der Dax <DE0008469008> auch am Freitag unter Druck geblieben. Enttäuschende Konjunktursignale aus Frankreich verstärkten die wegen hoher Ölpreise und KI-Zweifeln ohnehin großen Sorgen der Anleger noch einmal. Der deutsche Leitindex büßte letztlich 0,75 Prozent auf 25.181,65 Punkte ein und rutschte zurück unter die 21-Tage-Linie als Indikator für den kurzfristigen Trend. Auf Wochensicht ist der Dax damit um 1,7 Prozent gefallen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte verlor am Freitag 0,70 Prozent auf 29.876,31 Zähler.

Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hat sich im Oktober überraschend deutlich eingetrübt, wie der Einkaufsmanagerindex von S&P Global zeigt. Demnach wird die Wirtschaft vom Inflationsdruck und den Sorgen um den französischen Staatshaushalt belastet. Aus Sicht von Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank wird die Protestwelle in Frankreich zum Konjunkturrisiko, wenngleich die Daten für die deutsche Industrie Grund zum Optimismus seien.

Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> konnte sich nach seinem Kursrutsch tags zuvor zwar zunächst stabilisieren, die Investoren hinterfragen die milliardenschweren Investitionen in Künstliche Intelligenz aber weiterhin kritisch. Außerdem stiegen die hohen Ölpreise vor dem Wochenende weiter. Peter Reichel von der Investmentbank Oddo BHF sprach an den Märkten von einem "Balanceakt" zwischen Wachstum, Inflation und Zinsen.

Die Chartexperten der HSBC sehen den Dax, der im Oktober bisher im Bereich von 25.000 bis 25.700 Punkten schwankt, gefangen zwischen den besonders beachteten 50- und 200-Tage-Indikatorlinien. Sie sprechen von einem "Grad an Unentschlossenheit", sehen aber die Chance auf einen "Nährboden" für eine neue Trendbewegung, sofern die 200-Tage-Linie nachhaltig verteidigt wird. Aktuell verläuft sie bei etwa 24.879 Zählern. Kommende Woche rücken dann die Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) in den Fokus.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel am Freitag um 0,31 Prozent auf 6.068,22 Punkte. Außerhalb des Euroraums gaben der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls moderat nach. An der Wall Street sackte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss rund ein Prozent ab.

Einige Dax-Titel wurden von US-Werten belastet. Dazu gehörten die 0,9 Prozent schwächeren Adidas-Anteile <DE000A1EWWW0>, die laut Händlern darunter litten, dass der US-Schuhkonzern Deckers Outdoor <US2435371073> seinen Ausblick senkte. Infineon-Aktien <DE0006231004> büßten derweil 2,4 Prozent ein, mit Blick auf den Nasdaq 100 blieben die Anleger auch im europäischen Tech-Sektor nervös.

Noch massiver erwischte es aber MTU <DE000A0D9PT0> mit 4,8 Prozent und die Deutsche Telekom <DE0005557508> mit 3,2 Prozent Kursminus. Der Triebwerksbauer war Dax-Schlusslicht angesichts durchwachsener Resultate des Wettbewerbers Safran <FR0000073272>. Die Telekom gab ihre Vortagsgewinne wegen neuer Sorgen vor US-Konkurrenz durch SpaceX <US84615Q1031> wieder ab.

Besser erging es wegen Branchenvorgaben dem Zementkonzern Heidelberg Materials <DE0006047004> und dem Konsumgüterhersteller Beiersdorf <DE0005200000>. Die Titel der beiden Dax-Werte stiegen nach überzeugenden Quartalsberichten der Konkurrenten Holcim <CH0012214059> und L'Oreal <FR0000120321> um 1,7 beziehungsweise 2,4 Prozent.

Ein Bericht über ein nachgebessertes Kaufangebot des Chemiekonzerns BASF <DE000BASF111> hievte die Evonik-Aktien <DE000EVNK013> mit 2,7 Prozent ins Plus auf 21,26 Euro. BASF sei jetzt dazu bereit, etwa 24 Euro je Aktie zu zahlen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Kreise. Laut einem Bericht der "Financial Times" hatten zuletzt 22,15 Euro je Aktie im Raum gestanden. BASF-Aktien reagierten kaum darauf.

Wenig Reaktion zeigten auch die Titel von Munich Re <DE0008430026>. Nach der jüngsten Kursrally nahmen die Anleger nüchtern zur Kenntnis, dass der Rückversicherer nach einem starken dritten Quartal sein diesjähriges Gewinnziel anhob. Seit Juni sind die Aktien bereits um fast 28 Prozent gestiegen.

Bei Atoss Software <DE0005104400> entschieden sich die Anleger nach gutem Lauf für Gewinnmitnahmen, der Kurs des im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> notierten Softwareanbieters sackte um 9 Prozent ab. Dem erhöhten Margenausblick stand gegenüber, dass Atoss den Gesamterlös nun eher am unteren Ende seiner Prognosespanne sieht.

SGL Carbon <DE0007235301> konnte mit dem Verkauf eines ehemaligen Standorts in den USA punkten, die Aktien stiegen um 2,5 Prozent. SGL erhöhte außerdem die Jahresprognose für den freien Barmittelzufluss./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

23.10.2026 | 17:45:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Frankreich-Sorgen lassen Dax weiter absacken
23.10.2026 | 15:11:15 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax von vielen Sorgen belastet - Fokus auf Zinsentscheidungen
23.10.2026 | 14:39:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt weiter - Wochenbilanz negativ
23.10.2026 | 13:45:50 (dpa-AFX)
Kreise: BASF geht mit höherer Übernahmeofferte auf Evonik zu - 24 Euro je Aktie
23.10.2026 | 12:15:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt weiter - Wochenbilanz negativ
23.10.2026 | 10:19:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt - Wochenfazit negativ