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Das rasante Wachstum des Satellitennetzwerks Starlink sichert als zentrale Einnahmequelle die Finanzierung kostenintensiver Raketenprogramme.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Heidelberger Finanzkonzern ersetzt händische Aktenarbeit zunehmend durch digitale KI-Werkzeuge und erweitert zugleich seine Multi-Asset- und Private-Markets-Strategien.

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News

09.10.2026 | 16:32:22 (dpa-AFX)
GNW-News: Wallbox präsentiert neuen Pulsar Max: verbesserte Konnektivität und zukunftsfähige Ladelösungen

^BARCELONA, Spanien, Oct. 09, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Wallbox (NYSE: WBX), ein

weltweit führender Anbieter von Lade- und Energiemanagementlösungen für

Elektrofahrzeuge (EV), gab heute die Markteinführung der neuen Generation des

Pulsar Max in Europa bekannt - seiner kompakten Wechselstrom-Ladelösung für

Privathaushalte und gemeinschaftlich genutzte Wohnbereiche.

Der neue Pulsar Max baut auf dem Erfolg der Pulsar-Plattform auf, von der

weltweit bereits mehr als 600.000 Wallbox-Ladegeräte verkauft wurden, und bietet

verbesserte Konnektivität, Zugangskontrolle sowie zukunftsfähige Hardware, die

darauf ausgelegt ist, das Laden von Elektrofahrzeugen in einem breiteren

Spektrum von Wohnanwendungen einfacher zu installieren, anzuschließen und zu

verwalten.

Der neue Pulsar Max verfügt über ISO 15118-kompatible Hardware, einschließlich

einer integrierten Hardware-Ebene für Powerline-Kommunikation (PLC), die die

Grundlage für die künftige Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladestation sowie

für intelligente Ladefunktionen bildet. Diese Architektur ist darauf ausgelegt,

gegebenenfalls AFIR-relevante Anwendungsfälle zu unterstützen und Kunden sowie

Installateuren zu helfen, sich auf die sich verändernden europäischen

Anforderungen an Ladesysteme vorzubereiten.

Das neue Modell bietet zudem eine integrierte RFID-Authentifizierung und

Ethernet-Konnektivität, die die bestehenden Optionen Bluetooth und WLAN

ergänzen. Ethernet ermöglicht Installateuren die Vernetzung mehrerer

Ladestationen über dasselbe lokale Netzwerk, während die RFID-Authentifizierung

eine einfache Identifizierung und Verwaltung verschiedener Nutzer bietet.

Zusammen machen diese Funktionen den Pulsar Max besonders geeignet für

gemeinschaftlich genutzte Wohnbereiche wie Eigentumswohnanlagen und

Mehrfamilienhäuser.

?Da sich die Elektromobilität zum Standard entwickelt, muss das Laden zu Hause

mehr bieten als das reine Übertragen von Strom in ein Fahrzeug", erklärt Eduard

Castañeda, Chief Product and Technology Officer bei Wallbox. ?Mit dem neuen

Pulsar Max kombinieren wir die Einfachheit und das kompakte Design, die die

Pulsar-Serie auszeichnen, mit erweiterter Konnektivität, Nutzeridentifikation

und einer Hardware, die für die nächste Generation des EV-Ladens entwickelt

wurde."

Der Pulsar Max ist in drei Konfigurationen erhältlich: als Kabelversion mit 7,4

kW oder 22 kW Ladeleistung sowie als Steckdosenversion mit 22 kW. Alle Varianten

lassen sich über die Wallbox-App steuern und unterstützen Bluetooth-, WLAN-

sowie Ethernet-Konnektivität, was Installateuren und Fahrern maximale

Flexibilität in unterschiedlichen Installationsumgebungen bietet.

Auch die neue Generation behält die intelligenten Energiemanagement-Funktionen

von Wallbox bei, einschließlich der Möglichkeit, mit überschüssigem Solarstrom

zu laden. Für den Pulsar Max gilt eine fünfjährige Produktgarantie gemäß den

Verkaufsbedingungen, was den Anspruch von Wallbox auf Zuverlässigkeit und

langlebige Ladelösungen für den Wohnbereich unterstreicht.

Der neue Pulsar Max wird voraussichtlich ab November 2026 auf den europäischen

Märkten erhältlich sein, wobei die Markteinführung schrittweise in den einzelnen

Regionen erfolgt.

Über Wallbox

Wallbox ist ein globales Technologieunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat,

die Art und Weise zu verändern, wie die Welt Energie nutzt. Wallbox schafft

innovative Lösungen für das Laden von Elektrofahrzeugen und das

Energiemanagement, die die Interaktion zwischen Verbrauchern und dem Netz neu

definieren. Wallbox geht über das bloße Laden von Elektrofahrzeugen hinaus und

gibt Nutzern die Kontrolle über ihren Verbrauch, damit sie Geld sparen und

nachhaltiger leben können. Wallbox bietet ein umfassendes Portfolio an Lade- und

Energiemanagementlösungen für den privaten, halböffentlichen und öffentlichen

Einsatz in mehr als 100 Ländern weltweit an. Wallbox wurde 2015 in Barcelona

gegründet, wo sich auch der Hauptsitz des Unternehmens befindet, und verfügt

derzeit über Niederlassungen in Europa, Asien und Amerika. Weitere Informationen

finden Sie unter www.wallbox.com (http://www.wallbox.com/)

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private

Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995. Wallbox beabsichtigt, dass

solche zukunftsgerichteten Aussagen von den Safe-Harbor-Bestimmungen für

zukunftsgerichtete Aussagen in Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 in der

jeweils gültigen Fassung (der ?Securities Act") und Abschnitt 21E des Securities

Exchange Act von 1934 in der geänderten Fassung (der ?Exchange Act") abgedeckt

werden. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen, die keine

historischen Tatsachen darstellen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen

betrachtet werden, insbesondere Aussagen bezüglich der erwarteten zukünftigen

Betriebsergebnisse und der Finanzlage von Wallbox, des Wachstums, der

Rentabilität und der Kostenoptimierung, einschließlich der erwarteten

Auswirkungen der erneuerten Kapitalstruktur von Wallbox, des Branchen- und

Unternehmenswachstums sowie der Geschäftsstrategie und -pläne von Wallbox und

der damit verbundenen Stärkung der Vertriebs- und Serviceorganisation von

Wallbox. Die Wörter ?erwarten", ?glauben", ?können", ?fortsetzen", ?könnten",

?schätzen", ?ausgehen von", ?fokussieren", ?prognostizieren", ?beabsichtigen",

?wahrscheinlich", ?dürfen", ?planen", ?möglich", ?potenziell", ?vorhersagen",

?projektieren", ?sollten", ?anstreben", ?werden", ?würden" und ähnliche

Ausdrücke dienen dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu kennzeichnen, obwohl nicht

alle zukunftsgerichteten Aussagen diese Wörter oder Ausdrücke enthalten. Diese

Aussagen sind weder Versprechen noch Garantien, sondern beinhalten bekannte und

unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere wichtige Faktoren, die dazu führen

können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich

von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in den

zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthalten sind,

insbesondere Historie von Wallbox bezüglich Betriebsverlusten, Risiken im

Zusammenhang mit dem Restrukturierungsplan, einschließlich der Unfähigkeit von

Wallbox, nach der Restrukturierung die prognostizierten betrieblichen

Verbesserungen zu erreichen, die Akzeptanz und Nachfrage nach Elektrofahrzeugen,

einschließlich des Erfolgs alternativer Kraftstoffe, Änderungen bei Rabatten,

Steuergutschriften und der Auswirkung staatlicher Anreize oder deren

Reduzierung, politische und wirtschaftliche Unsicherheit sowie makroökonomische

Faktoren wie Auswirkungen von Zöllen und Handelshemmnissen, geopolitischen

Konflikten, Konsumausgaben, Inflation und Wechselkursen, die Genauigkeit der

Prognosen und Hochrechnungen von Wallbox, einschließlich derer hinsichtlich

seiner Marktchancen, Wettbewerb, Risiken im Zusammenhang mit Verlusten oder

Störungen bei den Liefer- oder Fertigungspartnern von Wallbox, die Abhängigkeit

von Wallbox von Dritten außerhalb seiner Kontrolle, Risiken im Zusammenhang mit

der Technologie, dem geistigen Eigentum und der Infrastruktur von Wallbox,

Durchführungsverordnungen und regulatorische Änderungen unter der US-Regierung

und die daraus resultierende Unsicherheit sowie die anderen wichtigen Faktoren,

die unter der Überschrift ?Risk Factors" im Jahresbericht von Wallbox auf

Formblatt 20-F für das am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr erörtert

werden, da diese Faktoren von Zeit zu Zeit in anderen Einreichungen bei der

Securities and Exchange Commission (der ?SEC") aktualisiert werden können, die

auf der Website der SEC unter www.sec.gov und im Investor-Relations-Bereich der

Website von Wallbox unter investors.wallbox.com zugänglich sind. Diese

zukunftsgerichteten Aussagen geben die Einschätzungen der Geschäftsleitung zum

Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung wieder. Jede

zukunftsgerichtete Aussage, die Wallbox in dieser Pressemitteilung macht, gilt

nur für das Datum dieser Aussage. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, lehnt

Wallbox jede Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder

zu überarbeiten oder eine Aktualisierung oder Überarbeitung öffentlich bekannt

zu geben, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus

anderen Gründen.

Kontakte

Pressekontakt Wallbox:

Albert Cabanes

Public Relations

Press@wallbox.com (mailto:Press@wallbox.com)

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WOCHENAUSBLICK: Dax im Bann von Öl und Anleihen - US-Berichtssaison startet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Entwicklungen am Anleihe- und Ölmarkt dürften auch in der neuen Woche die Stimmung am deutschen Aktienmarkt beeinflussen. Doch mit dem Start in die US-Berichtssaison kommt noch ein dritter Impulsgeber für die Richtung im Dax <DE0008469008> ins Spiel. Und obendrein könnten sich die Inflationsdaten in den Vereinigten Staaten für September womöglich auf die Leitzinspläne der US-Notenbank Fed auswirken. Ob die seit Anfang Oktober wieder ins Wanken geratene 25.000-Punkte-Marke halten wird, muss sich daher erst noch zeigen.

"Die beiden zentralen Belastungsfaktoren, Ölpreise und Anleiherenditen, zerren an den Nerven und führten zu Abschlägen bei Aktien und Gold, während die Renditen sowohl im Euroraum als auch in den USA in Nähe ihrer Hochstände verharren", resümierte Claudia Windt von der Landesbank Helaba die jüngsten Schwankungen an den Märkten. Sie geht davon aus, dass die Stimmung noch bis mindestens Anfang November, und damit bis zu den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten von Amerika, angespannt bleiben wird. "Vielleicht ergibt sich dann wenigstens eine Lösung im US-Iran-Konflikt", hofft sie. Denn solange der Krieg weitergehe, würden die Ölpreise kräftig schwanken.

Die Lage an den Rentenmärkten bleibe unterdessen heikel, zumal es laut Windt "für die aus dem Ruder laufenden Haushaltsdefizite keine kurzfristige Lösung gibt". Das betreffe sowohl die USA als auch Frankreich. "Solange die Geldpolitik aufgrund der hohen Ölpreise an der Zinsschraube drehen muss, werden die Zinskosten weiter zulegen und so die Staatshaushalte belasten."

Entsprechend wichtig bleiben die Inflationsdaten, die für die USA am Mittwoch veröffentlicht werden. "Im September sind die US-Verbraucherpreise wohl deutlich gestiegen, wofür hauptsächlich teureres Benzin verantwortlich war", erwartet Volkswirt Christoph Balz von der Commerzbank. Die Kernrate ohne Energie und Nahrungsmittel dürfte zwar moderater ausfallen, aber dies wird ihm zufolge die Notenbank Fed wohl dennoch nicht von einer weiteren Zinserhöhung im Dezember abhalten.

Weitere Konjunkturdaten aus den USA, die einen Blick wert sein könnten, werden am Donnerstag der Philly-Fex-Index, die Einzelhandelsumsätze und die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten sein. Am Freitag stehen noch US-Daten zur Industrieproduktion an.

Unternehmensseitig startet mit den Quartalsbilanzen der US-Banken JPMorgan <US46625H1005>, Goldman Sachs <US38141G1040> und Citigroup <US1729674242> am Dienstag die Berichtssaison, und setzt sich mit den Zahlen von Morgan Stanley <US6174464486> und der Bank of America <US0605051046> am Mittwoch fort. Jefferies-Analyst David Chiaverini bleibt optimistisch: Für die Nettozinserträge des dritten Quartals rechnet er damit, dass die Prognosen erreicht oder leicht übertroffen werden. Zum erwartet er ein starkes Einlagenwachstum und eine stabile Kreditqualität.

Hierzulande stehen in der neuen Woche vor allem Autobauer im Blick. VW <DE0007664039> am Montag mit einem Investoren-Update während der Paris Motor Show sowie dem Autoabsatz für das dritte Quartal. Am Dienstag gibt es von VW und dessen Sportwagentochter Porsche <DE000PAG9113> sowie von BMW <DE0005190003>, letzte Signale zum abgelaufenen Quartal vor der Schweigeperiode.

Am Mittwoch steht Airbus <NL0000235190> mit letzten Aussagen vor den am 28. Oktober erwarteten Neunmonatszahlen im Blick. Zudem dürften auch Papiere aus der Halbleiterbranche beachtet werden, denn der niederländische Chipindustrieausrüster ASML <NL0010273215> berichtet am Mittwoch und der weltgrößte Auftragsfertiger für Mikrochips, TSMC <TW0002330008> aus Taiwan, am Donnerstag./ck/mis/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

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