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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
per AXA-Milliarden-Übernahme, was die Börse bisher nur
teilweise widerspiegelt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 26.10.2026, um 19 Uhr

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DAX 11:53:19
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ESTOXX 23.10.
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Brent Öl 23.10.
117,38 3,72%
EUR/USD 11:37:19
1,12030 0,02%
BUND-F. 23.10.
122,13 -0,07%

News

24.10.2026 | 11:05:04 (dpa-AFX)
GNW-News: KFSH erweitert den Zugang zur Notfallversorgung durch virtuelle Versorgung und die Koordination durch Fachärzte

^RIAD, Saudi-Arabien, Oct. 24, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Das King Faisal

Specialist Hospital and Research Centre (KFSH) erweitert den Zugang der

Patienten zu Notfallkompetenz über die Grenzen seiner stationären Abteilungen

hinaus. Dank des virtuellen Zugangs zur Notaufnahme und der Koordination durch

Fachärzte können Patienten frühzeitig untersucht und an die am besten geeignete

Versorgungsebene weitergeleitet werden.

Zu den Notfallprogrammen des KFSH gehören neben Notfallambulanzen auch der

virtuelle Zugang zur Notaufnahme, die Notfallmedizin für Erwachsene und Kinder,

Rettungs- und Verlegungsdienste sowie die Koordination mit Fachabteilungen und

Intensivstationen. Virtuelle Kanäle können die frühzeitige Beurteilung, die

Nachsorge und die weitere Betreuung unterstützen, wenn ein Besuch vor Ort nicht

unmittelbar erforderlich ist oder wenn die Meinung eines Facharztes Klarheit

über das weitere Vorgehen schaffen kann.

Das Modell wird durch integrierte klinische Plattformen und eine sichere

digitale Infrastruktur unterstützt, die es ermöglichen, dass Informationen im

Verlauf der Patientenversorgung weitergegeben werden. Die fachärztliche

Koordination ist besonders wertvoll bei komplexen Erkrankungen, bei denen

Notärzte möglicherweise zeitnah auf die Expertise von Teams aus den Bereichen

Kardiologie, Neurologie, Onkologie, Transplantationsmedizin, Chirurgie oder

Intensivmedizin zurückgreifen müssen.

Der virtuelle Zugang ersetzt nicht die Notfallversorgung bei lebensbedrohlichen

Symptomen. Stattdessen erweitert es ein bereits bestehendes System um einen

weiteren Weg und hilft so geeigneten Patienten, die richtige Orientierung zu

finden, während die Ressourcen der Notfallversorgung für kritische und dringende

Fälle geschont werden. Klare Eskalationsprozesse sind nach wie vor unerlässlich,

wenn bei einer Fernbeurteilung festgestellt wird, dass ein Rettungswageneinsatz,

eine sofortige Vorstellung, diagnostische Untersuchungen oder eine Einweisung

erforderlich sind.

Das Modell der vernetzten Notfallversorgung des KFSH verbindet digitalen Zugang

und klinische Integration. Durch die Verknüpfung virtueller Dienste mit einer

rund um die Uhr verfügbaren, von Fachärzten geleiteten Notfallversorgung und

spezialisierten Behandlungswegen möchte das Krankenhaus die Patientenführung

verbessern, unnötige Verzögerungen reduzieren und die Kontinuität über alle

Standorte und Abteilungen hinweg gewährleisten, wobei die Patientensicherheit

stets gewahrt bleibt.

Das King Faisal Specialist Hospital and Research Centre wurde für das Jahr 2026

auf Platz 1 im Nahen Osten und in Afrika sowie auf Platz 12 weltweit unter den

250 führenden akademischen medizinischen Zentren eingestuft. Laut Brand Finance

wurde sie zudem als wertvollste Marke im Gesundheitswesen im Königreich und im

Nahen Osten für das Jahr 2026 ausgezeichnet und von Newsweek in die Listen der

weltweit besten Krankenhäuser, der weltweit besten intelligenten Krankenhäuser

sowie der weltweit besten Spezialkrankenhäuser für das Jahr 2026 aufgenommen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Abteilung für

Medienarbeit bei KFSH: mediacoverage@kfshrc.edu.sa

Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie unter

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/4fc8749d-5d42-4c50-86ae-

fb5f23a12100

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24.10.2026 | 08:05:35 (dpa-AFX)
IRW-News: Zefiro Methane Corp.: Zefiro meldet Abschluss der nicht vermittelten Privatplatzierung mit einem Bruttoerlös von rund 5,0 Millionen C$
24.10.2026 | 01:37:29 (dpa-AFX)
IRW-News: Uranium One Mining Corp.: Uranium One Mining Corp. engagiert Adrian Huerta Ruiz als Technical Advisor für die Uranexploration im Athabasca-Becken
24.10.2026 | 00:46:01 (dpa-AFX)
IRW-News: Copper One Resources Corp.: Copper One beginnt mit dem bis zu 10.000 Fuß umfassenden Phase-2-Bohrprogramm auf seinem Vorzeigeprojekt, dem Kupfer-Silber-Gold-Projekt Majuba Hill in Nevada
24.10.2026 | 00:24:39 (dpa-AFX)
IRW-News: Silver Pony Resources Corp.: Silver Pony meldet Abschluss der aufgestockten strategischen Privatplatzierung von Einheiten in Höhe von 1.600.015 $
23.10.2026 | 23:36:49 (dpa-AFX)
IRW-News: Apex Critical Metals Corp.: Apex schließt Emissionsangebot ab und erwirkt Notierung an der NASDAQ
23.10.2026 | 23:16:56 (dpa-AFX)
GNW-News: Shandong vertieft die Zusammenarbeit von BRICS mit internationaler Handels- und Investitionskonferenz
23.10.2026 | 18:03:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Frankreich-Sorgen lassen Dax weiter absacken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem schwachen Vortag ist der Dax <DE0008469008> auch am Freitag unter Druck geblieben. Enttäuschende Konjunktursignale aus Frankreich verstärkten die wegen hoher Ölpreise und KI-Zweifeln ohnehin großen Sorgen der Anleger noch einmal. Der deutsche Leitindex büßte letztlich 0,75 Prozent auf 25.181,65 Punkte ein und rutschte zurück unter die 21-Tage-Linie als Indikator für den kurzfristigen Trend. Auf Wochensicht ist der Dax damit um 1,7 Prozent gefallen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte verlor am Freitag 0,70 Prozent auf 29.876,31 Zähler.

Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hat sich im Oktober überraschend deutlich eingetrübt, wie der Einkaufsmanagerindex von S&P Global zeigt. Demnach wird die Wirtschaft vom Inflationsdruck und den Sorgen um den französischen Staatshaushalt belastet. Aus Sicht von Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank wird die Protestwelle in Frankreich zum Konjunkturrisiko, wenngleich die Daten für die deutsche Industrie Grund zum Optimismus seien.

Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> konnte sich nach seinem Kursrutsch tags zuvor zwar zunächst stabilisieren, die Investoren hinterfragen die milliardenschweren Investitionen in Künstliche Intelligenz aber weiterhin kritisch. Außerdem stiegen die hohen Ölpreise vor dem Wochenende weiter. Peter Reichel von der Investmentbank Oddo BHF sprach an den Märkten von einem "Balanceakt" zwischen Wachstum, Inflation und Zinsen.

Die Chartexperten der HSBC sehen den Dax, der im Oktober bisher im Bereich von 25.000 bis 25.700 Punkten schwankt, gefangen zwischen den besonders beachteten 50- und 200-Tage-Indikatorlinien. Sie sprechen von einem "Grad an Unentschlossenheit", sehen aber die Chance auf einen "Nährboden" für eine neue Trendbewegung, sofern die 200-Tage-Linie nachhaltig verteidigt wird. Aktuell verläuft sie bei etwa 24.879 Zählern. Kommende Woche rücken dann die Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) in den Fokus.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel am Freitag um 0,31 Prozent auf 6.068,22 Punkte. Außerhalb des Euroraums gaben der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls moderat nach. An der Wall Street sackte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss rund ein Prozent ab.

Einige Dax-Titel wurden von US-Werten belastet. Dazu gehörten die 0,9 Prozent schwächeren Adidas-Anteile <DE000A1EWWW0>, die laut Händlern darunter litten, dass der US-Schuhkonzern Deckers Outdoor <US2435371073> seinen Ausblick senkte. Infineon-Aktien <DE0006231004> büßten derweil 2,4 Prozent ein, mit Blick auf den Nasdaq 100 blieben die Anleger auch im europäischen Tech-Sektor nervös.

Noch massiver erwischte es aber MTU <DE000A0D9PT0> mit 4,8 Prozent und die Deutsche Telekom <DE0005557508> mit 3,2 Prozent Kursminus. Der Triebwerksbauer war Dax-Schlusslicht angesichts durchwachsener Resultate des Wettbewerbers Safran <FR0000073272>. Die Telekom gab ihre Vortagsgewinne wegen neuer Sorgen vor US-Konkurrenz durch SpaceX <US84615Q1031> wieder ab.

Besser erging es wegen Branchenvorgaben dem Zementkonzern Heidelberg Materials <DE0006047004> und dem Konsumgüterhersteller Beiersdorf <DE0005200000>. Die Titel der beiden Dax-Werte stiegen nach überzeugenden Quartalsberichten der Konkurrenten Holcim <CH0012214059> und L'Oreal <FR0000120321> um 1,7 beziehungsweise 2,4 Prozent.

Ein Bericht über ein nachgebessertes Kaufangebot des Chemiekonzerns BASF <DE000BASF111> hievte die Evonik-Aktien <DE000EVNK013> mit 2,7 Prozent ins Plus auf 21,26 Euro. BASF sei jetzt dazu bereit, etwa 24 Euro je Aktie zu zahlen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Kreise. Laut einem Bericht der "Financial Times" hatten zuletzt 22,15 Euro je Aktie im Raum gestanden. BASF-Aktien reagierten kaum darauf.

Wenig Reaktion zeigten auch die Titel von Munich Re <DE0008430026>. Nach der jüngsten Kursrally nahmen die Anleger nüchtern zur Kenntnis, dass der Rückversicherer nach einem starken dritten Quartal sein diesjähriges Gewinnziel anhob. Seit Juni sind die Aktien bereits um fast 28 Prozent gestiegen.

Bei Atoss Software <DE0005104400> entschieden sich die Anleger nach gutem Lauf für Gewinnmitnahmen, der Kurs des im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> notierten Softwareanbieters sackte um 9 Prozent ab. Dem erhöhten Margenausblick stand gegenüber, dass Atoss den Gesamterlös nun eher am unteren Ende seiner Prognosespanne sieht.

SGL Carbon <DE0007235301> konnte mit dem Verkauf eines ehemaligen Standorts in den USA punkten, die Aktien stiegen um 2,5 Prozent. SGL erhöhte außerdem die Jahresprognose für den freien Barmittelzufluss./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

23.10.2026 | 17:45:07 (dpa-AFX)
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23.10.2026 | 15:11:15 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax von vielen Sorgen belastet - Fokus auf Zinsentscheidungen
23.10.2026 | 14:39:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt weiter - Wochenbilanz negativ
23.10.2026 | 13:45:50 (dpa-AFX)
Kreise: BASF geht mit höherer Übernahmeofferte auf Evonik zu - 24 Euro je Aktie
23.10.2026 | 12:15:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt weiter - Wochenbilanz negativ
23.10.2026 | 10:19:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt - Wochenfazit negativ