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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:00:09
24.212,00 -0,24%
ESTOXX 18:00:00
5.906,22 -0,41%
Dow Jones 21:47:45
49.433,37 0,58%
Brent Öl 21:52:19
101,41 2,98%
EUR/USD 22:02:00
1,17040 -0,34%
BUND-F. 21:47:25
125,52 -0,13%

News

22.04.2026 | 21:44:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/EU-Kommission: RTL darf Sky kaufen

(Aktualisierung: Zitate von Bertelsmann-Chef Rabe im fünften und sechsten sowie eine Stellungnahme von Medienstaatsminister Weimer im siebten Absatz ergänzt.)

BRÜSSEL/KÖLN (dpa-AFX) - Die RTL Group <LU0061462528> darf Sky Deutschland übernehmen. Gut zehn Monate nach der Ankündigung des Übernahmeplans hat die EU-Kommission uneingeschränkt grünes Licht für das Geschäft gegeben.

Die EU-Kommission prüft bei Fusionen und Übernahmen großer Unternehmen im Europäischen Wirtschaftsraum regelmäßig, ob wettbewerbsrechtliche Bedenken bestehen. Im Fall von RTL und Sky stellte die Behörde "nach sorgfältiger Prüfung" fest, dass die Transaktion den Wettbewerb "nicht erheblich verringern würde" und genehmigte sie ohne Auflagen.

"Die Transaktion ermöglicht es etablierten europäischen Mediengruppen, ihre Position in einer Zeit des Branchenwandels zu festigen, in der sie zunehmend unter Druck von globalen Streaming-Plattformen stehen", teilte EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera mit. Durch die Bündelung ihrer Kompetenzen seien RTL und Sky besser gerüstet, um in diesem sich rasant verändernden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

Der Abschluss der Transaktion wird für den 1. Juni 2026 erwartet, wie Bertelsmann mitteilte. Man erwarte innerhalb von drei Jahren nach Abschluss der Transaktion Synergien von jährlich rund 250 Millionen Euro.

Bertelsmann-Chef Thomas Rabe sagte dazu im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur, dass man die Unternehmen und die Organisation zusammenführen und weiter verschlanken wolle. "Das wird auch Auswirkungen auf das Personal haben. Im Mittelpunkt steht aber die effizientere Nutzung unserer Programminvestitionen." RTL und Sky würden zusammen rund 2,5 Milliarden Euro im Jahr in Inhalte investieren. Und dies wolle man künftig über alle Plattformen - RTL, RTL+ und Sky - ausspielen.

Auf die Frage, wie es beim Management weitergeht, sagte Rabe, es werde ein Management-Team geben, das von RTL-Deutschland-Chef Stephan Schmitter geführt und sich aus Kolleginnen und Kollegen von RTL und Sky zusammensetzen werde. Genauere Informationen wolle man in Kürze bekanntgeben.

Medienstaatsminister Wolfram Weimer sprach von einer guten Nachricht für den Medienstandort Deutschland. "Wir brauchen nationale Champions, die international bestehen können. Das stärkt den Wettbewerb", schrieb er auf der Plattform X.

RTL will sein Abonnementgeschäft ausbauen

Im Juni 2025 hatte die RTL Group ihre Pläne zur Übernahme von Sky Deutschland vorgestellt. Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Marktposition im deutschen Streaming- und TV-Geschäft gegenüber großen US-Anbietern zu stärken. Durch die Integration von Sky will RTL außerdem sein Abonnementgeschäft ausbauen und unabhängiger vom klassischen TV-Werbemarkt werden, der weiter unter Druck steht.

Die RTL Group setzt zunehmend auf digitale Abo-Modelle, um den Rückgang klassischer Werbeerlöse im linearen Fernsehen auszugleichen. Dazu wurde auch das Angebot von RTL+ weiterentwickelt - etwa durch neue Bündelangebote wie die Kooperation mit HBO Max, die über die Vermarktungstochter AdAlliance vertrieben wird. Der zu Bertelsmann gehörende Konzern will so seine Position als führender Anbieter in der deutschsprachigen Medienlandschaft festigen.

Sky Deutschland wird künftig Teil von RTL Deutschland. Zu Sky Deutschland gehören neben klassischen Fernsehsendern auch der Streamingdienst Wow.

Sky Deutschland zählt bislang zum US-Medienkonzern Comcast <US20030N1019>. Der Kaufpreis beträgt rund 150 Millionen Euro in bar, hinzu kommt eine variable Komponente, die an den Aktienkurs der RTL Group gekoppelt ist. Je nach Kursentwicklung könnten für RTL noch bis zu 377 Millionen Euro zusätzlich fällig werden. Mit der Übernahme vereint die börsennotierte RTL Group im deutschsprachigen Raum ein breites Portfolio aus frei empfangbaren TV-Sendern, Bezahlsendern und Streaming-Portalen - ergänzt um Zeitschriften und Audioangebote.

Die wechselvolle Geschichte von Sky

Der Jahresumsatz von Sky Deutschland lag zuletzt bei rund 2 Milliarden Euro, der der RTL Group bei rund 6 Milliarden Euro. Das Unternehmen hatte zuletzt mit einer schwachen Werbekonjunktur und sinkenden Produktionserlösen zu kämpfen. Auch ein Stellenabbau gehörte zu den Folgen.

Sky blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück: Der Sender ging aus dem einstigen Kirch-Unternehmen Premiere hervor, das lange Zeit die Fußball-Bundesliga exklusiv im Pay-TV zeigte, wirtschaftlich aber nie dauerhaft profitabel war. 2018 übernahm schließlich Comcast den Bezahlsender.

Seit Gründung des Bezahlsenders liegt der Schwerpunkt auf Sportübertragungen, vor allem Fußball. Ergänzt wird das Angebot um Filme und Serien. Eigene Serienproduktionen wie "Babylon Berlin" oder "Der Pass" hatte das Unternehmen zuletzt eingestellt.

RTL und Sky kooperierten bereits häufiger bei Rechten

Intern gelten rund 80 Prozent der Abonnenten als Sport-Kunden. Die wichtigsten Sportrechte von Sky sind die Freitags- und Samstagsspiele der Fußball-Bundesliga sowie die gesamte 2. Bundesliga. Zu den wichtigen Rechten gehören außerdem die englische Premier League, die Formel 1 und Tennis.

RTL und Sky haben in den vergangenen Jahren häufiger Rechte ausgetauscht. So durfte RTL zuletzt sieben Rennen der Formel 1 im Free-TV zeigen. Für die laufende Saison der wichtigsten Motorsport-Serie gab es bisher keine Einigung zwischen den beiden Sendern. Nach dem Kauf wird mit einer zügigen Klärung gerechnet.

Die Brüsseler Wettbewerbshüter hatten insbesondere die Auswirkungen der Transaktion auf vier Märkte untersucht: das Angebot und den Erwerb von audiovisuellen Inhalten, den Großhandel mit Fernsehkanälen und audiovisuellen Dienstleistungen, den Einzelhandel mit audiovisuellen Dienstleistungen an Endkunden und das Angebot von Werbeflächen in audiovisuellen Inhalten. In keinem der Bereiche hatten sie Bedenken. Sie stellten unter anderem fest, dass die beiden Sender bisher sowohl im Sport- als auch Unterhaltungsbereich unterschiedliche Schwerpunkte haben und daher keine engen Wettbewerber beim Erwerb audiovisueller Inhalte sind./svv/DP/he

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ROUNDUP: Iran: US-Seeblockade Verstoß gegen Waffenruhe
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EQS-News: Infinite lanciert dedizierte Bankkonten für eingebettete Stablecoin- und Fiat-Zahlungen (deutsch)
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ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Flatexdegiro auf 'Hold' - Ziel 32 Euro
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EQS-News: DeFi Technologies gibt bekannt, dass QCAD von Stablecorp, einem Unternehmen aus seinem Venture-Portfolio, nun auf Kraken gehandelt werden kann (deutsch)
22.04.2026 | 18:12:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Leichte Verluste - Kaum Fortschritte in Nahost

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mangels echter Fortschritte im Iran-Krieg haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte vorsichtig agiert. Der Dax <DE0008469008> bewegte sich im späten Handel leicht abwärts und schloss mit einem Minus von 0,31 Prozent bei 24.194,90 Punkten. Der Leitindex hielt sich damit aber noch knapp über der 200-Tage-Linie für den längerfristigen Trend. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verlor am Mittwoch 0,55 Prozent auf 31.176,64 Zähler.

Auch die anderen wichtigen Börsen in Europa tendierten moderat abwärts. Der EuroStoxx <EU0009658145> büßte rund 0,4 Prozent ein. Die Leitindizes an den Handelsplätzen in Zürich und London verbuchten Verluste von 0,5 beziehungsweise 0,2 Prozent. In New York hingegen zeigte sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss mit einem Plus von 0,7 Prozent in guter Verfassung.

Dass US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe mit dem Iran am Vortag überraschend einseitig für verlängert erklärte, nahmen die Anleger zur Kenntnis. Ein Kurstreiber war es nicht, auch weil die US-Seeblockade iranischer Häfen wohl fortgesetzt wird. Für etwas Belastung sorgte, dass die Ölpreise nach dem deutlichen Anstieg vom Vortag trotz des ausgedehnten Waffenstillstands weiter nach oben kletterten.

"Die Lage wirkt aktuell äußerst paradox", schrieb Analyst Maximilian Wienke von der Handels- und Investmentplattform eToro. Trump verlängere die Waffenruhe mit dem Iran auf unbestimmte Zeit, gleichzeitig bleibe die Straße von Hormus blockiert. Damit bestünden Angebotsengpässe bei Öl, Gas und Dünger fort. "Die grundlegenden wirtschaftlichen Probleme sind also keineswegs gelöst", so Wienkes Fazit.

Im Dax standen die Aktien der Deutschen Telekom <DE0005557508> im Fokus. Der Konzern erwägt einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge eine vollständige Kombination mit seiner US-Mobilfunktochter T-Mobile US <US8725901040>. Marktteilnehmer sehen das skeptisch, wie das Kursminus von 4,8 Prozent zeigte. Damit war die Telekom das Schlusslicht im Dax. Die regulatorischen Hürden für einen möglichen Zusammenschluss seien erheblich, gaben die Analysten von Bernstein Research zu bedenken. Ohne einen deutlichen Aufschlag auf die Bewertung dürften die Aktionäre von T-Mobile US zudem kaum damit einverstanden sein, hieß es weiter.

Ganz vorne im Dax stiegen Siemens Energy <DE000ENER6Y0> auf ein Rekordhoch und gewannen letztlich 6,9 Prozent. Als Treiber erwies sich die jüngste Geschäftsentwicklung des schweizerischen Technologiekonzerns ABB <CH0012221716>, der im ersten Quartal den Umsatz deutlich gesteigert und beim Auftragseingang spürbar zugelegt hatte.

Für die Papiere des Halbleiterherstellers Infineon <DE0006231004> ging es um 3,5 Prozent hoch. Sie profitierten von einem überraschend guten Ausblick des niederländischen Konkurrenten ASM International <NL0000334118>.

Die Anteilscheine von Tui <DE000TUAG505> gerieten nach gesenkten Jahreszielen unter Druck. Die Papiere des Reisekonzerns verloren als schwächster MDax-Wert 3,5 Prozent. Die Aussicht auf mehr Gewinn im laufenden Jahr trieb dagegen die Aktien des Düngemittelherstellers K+S <DE000KSAG888> mit einem Plus von mehr als 8,7 Prozent an die Indexspitze.

Die Titel des Spezialchemiekonzerns Wacker Chemie <DE000WCH8881> setzten ihren starken Lauf der vergangenen Wochen mit einem Kursaufschlag von 4,6 Prozent fort. Damit erklommen sie den höchsten Stand seit Juli 2024 und bauten ihre Plus im laufenden Jahr auf fast 42 Prozent aus./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

22.04.2026 | 17:45:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Moderate Verluste - Kaum Fortschritte in Nahost
22.04.2026 | 14:27:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger zögern - Kaum Fortschritte im Iran - Telekom schwach
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Aktien Frankfurt: Dax gibt Gewinn ab - Deutsche Telekom sehr schwach
22.04.2026 | 10:08:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax moderat im Plus - Siemens stützt
22.04.2026 | 09:28:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt - Siemens stützt
22.04.2026 | 08:18:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Telekom, SAP und Siemens dürften Dax stützen