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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:39:31
25.085,50 0,76%
ESTOXX 09.07.
6.284,27 1,28%
Dow Jones 09.07.
52.487,41 0,27%
Brent Öl 08:29:12
76,06 -0,31%
EUR/USD 08:39:00
1,14448 0,10%
BUND-F. --
125,68 0,22%

News

10.07.2026 | 08:30:10 (dpa-AFX)
EQS-News: ESPG AG: Marco Lüder übernimmt Führung im Asset & Portfolio Management (deutsch)

ESPG AG: Marco Lüder übernimmt Führung im Asset & Portfolio Management

^

EQS-News: ESPG AG / Schlagwort(e): Personalie/Immobilien

ESPG AG: Marco Lüder übernimmt Führung im Asset & Portfolio Management

10.07.2026 / 08:30 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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ESPG AG: Marco Lüder übernimmt Führung im Asset & Portfolio Management

Köln, 10. Juli 2026 - Die European Science Park Group (ESPG), ein auf

Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, hat Marco Lüder

als Managing Director & Head of Asset & Portfolio Management gewonnen. Mit

der Personalie und weiteren geplanten Schritten stellt die ESPG AG ihr Asset

& Portfolio Management neu auf und setzt die Entwicklung ihres Science

Park-Portfolios fort.

Marco Lüder verfügt über jahrelange Erfahrung als Asset Manager für große,

bundesweit gelegene Portfolien von Gewerbeimmobilien. Dabei konnte er tiefes

Branchenwissen, Führungserfahrung auf höchstem Niveau und ein klares Gespür

für die strategische Ausrichtung gewinnen. Zuletzt war er als Managing

Director bei NAS Real Estate für das Management eines bundesweiten und in

Dänemark gelegenen Portfolios mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde

Euro verantwortlich. Bei der ESPG AG wird er diese Expertise einbringen und

das Asset & Portfolio Management weiterentwickeln. Er komplettiert das neue

Leadership-Team um Dr. Ralf Nöcker (CEO) und Christian Fendel (Finance

Director), der im Juni 2025 zum Unternehmen gestoßen ist.

Marco Lüder, Managing Director & Head of Asset & Portfolio Management, ESPG

AG: "Wissenschaftsparks verbinden Immobilienmanagement mit der Entwicklung

innovationsgetriebener Standorte - genau das macht dieses Segment besonders

spannend. Ich freue mich darauf, mich in diesen Bereich einzuarbeiten und

die ESPG AG in ihrer weiteren Entwicklung zu begleiten und gemeinsam mit dem

Team die Potenziale der Portfolios gezielt zu erschließen."

In seiner neuen Funktion wird Marco Lüder die strategische Weiterentwicklung

des Asset & Portfolio Managements vorantreiben. Mit dem Ausbau des

Managementteams verbindet das Unternehmen zugleich den Anspruch, seine

Position im Segment der Wissenschaftsparks weiter zu stärken.

Dr. Ralf Nöcker, CEO, ESPG AG, sagt: "Mit Marco Lüder gewinnen wir einen

erfahrenen Asset Manager mit ausgeprägter Expertise in der strategischen

Steuerung von großen und komplexen Immobilienportfolios. Er wird uns dabei

unterstützen, unsere Science Parks gezielt weiterzuentwickeln und unseren

Mietern auch künftig maßgeschneiderte Flächen in attraktiven,

innovationsnahen Umfeldern anzubieten."

Über ESPG

Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Wissenschaftsparks

spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf

dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus

Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale

Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft

zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das

Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit

einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern. Die Standorte sind in der

Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als

Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer

Unternehmen aufweisen.

Pressekontakt

Jan Hutterer

T +49 40 60 91 86 83

M +49 172 3462831

espg@kirchhoff.de

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10.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=d49db016-7c24-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: ESPG AG

Kleingedankstraße 11a

50677 Köln

Deutschland

Telefon: +49 (0)22180149800

Internet: https://espg.space

ISIN: DE000A2NBY22

WKN: A2NBY2

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt

EQS News ID: 2363784

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2363784 10.07.2026 CET/CEST

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Vortageserholung dürfte der deutsche Aktienmarkt zum Wochenschluss eine Atempause einlegen. Die Vorgaben sind durchwachsen angesichts erholter Aktienmärkte in Asien bei andererseits wieder etwas höheren Ölpreisen. Der X-Dax <DE000A0C4CA0> signalisierte knapp eine Stunde vor Handelsbeginn für den Dax <DE0008469008> ein Minus von 0,06 Prozent auf 25.104 Punkte. Damit deutet sich für den Leitindex ein Wochenverlust von rund zweieinhalb Prozent an.

Angesichts des wieder im Fokus stehenden Iran-Kriegs und den damit deutlich gestiegenen Ölpreisen verwundert die klar negative Wochenbilanz nicht, obwohl der Dax am Montag zunächst noch ein weiteres Rekordhoch von 25.900 Punkten erreicht hatte. Nach einem zwischenzeitlichen Rückschlag bis auf 24.830 Punkte konnte er sich aber immerhin etwas fangen und sich wieder über die 21-Tage-Linie retten.

Trotz aller Angriffe arbeiten Washington und Teheran laut der US-Regierung weiter an einer diplomatischen Lösung des Konflikts. "Die Vereinigten Staaten setzen sich weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter", sagte ein Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur. "Der Markt scheint die jüngsten Spannungen zwischen den USA und dem Iran eher als Belastung für den Waffenstillstandsprozess denn als vollständigen Zusammenbruch zu sehen", sagte Warren Patterson, Rohstoffstratege der ING <NL0011821202> Groep in Singapur der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Aus Unternehmenssicht könnten Infineon <DE0006231004> einen Blick wert sein. Der Halbleiterkonzern erhöht in bestimmten Bereichen die Preise, wie Finanzvorstand Schneider dem "Handelsblatt" sagte. Und es könnte bald noch teurer werden: Bei knappen Gütern werde es zu Rationierungen kommen. Das Geschäft mit der für Infineon wichtigen Automobilbranche sowie anderen Industriezweigen ziehe wieder an.

Der VW<DE0007664039>-Konzern streicht seine Modellpalette deutlich zusammen. Die Zahl der Modelle im Konzern solle schrittweise um bis zu 50 Prozent schrumpfen, die Anzahl möglicher Ausstattungsoptionen um bis zu 75 Prozent sinken, kündigte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg an. Dem aktuellen Plan mangele es an Details, Investoren wünschten sich weiterreichende Nachrichten zur Umstrukturierung, doch Betriebsrat und Politik lehnten dies ab, kommentierte ein Händler am Morgen.

Für die Aktien von Salzgitter <DE0006202005> ging es vorbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um 5,2 Prozent aufwärts, nachdem die US-Bank JPMorgan die Einstufung der Papiere von "Underweight" auf "Overweight" gedreht und das Kursziel von 31,40 auf 65,00 Euro mehr als verdoppelt hatte. Analyst Dominic O'Kane wird optimistisch für die europäische Stahlbranche. Die Protektionsmaßnahmen der Politik zeigten Wirkung und die Gewinnentwicklung der Unternehmen werde Fahrt aufnehmen, schrieb er. Für das zweite Halbjahr geht der Experte von steigenden Stahlpreisen in Europa aus./edh/stk

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