•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 28.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 28.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 28.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 28.05.2026

Novo Nordisk: KI und
Amycretin zünden nächste 
Pipeline-Stufe

Novo Nordisk: KI und
Amycretin zünden nächste 
Pipeline-Stufe

Novo Nordisk: KI und
Amycretin zünden nächste 
Pipeline-Stufe

Novo Nordisk: KI und
Amycretin zünden nächste 
Pipeline-Stufe

KI beschleunigt die Wirkstoffforschung von Novo Nordisk erheblich. Neue Tabletten wie Amycretin sichern dabei die künftige Marktdominanz ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 28.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 28.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 28.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 28.05.2026

IBM: Auf dem Weg zum
unverzichtbaren Taktgeber im 
Zeitalter der KI

IBM: Auf dem Weg zum
unverzichtbaren Taktgeber im 
Zeitalter der KI

IBM: Auf dem Weg zum
unverzichtbaren Taktgeber im 
Zeitalter der KI

IBM: Auf dem Weg zum
unverzichtbaren Taktgeber im 
Zeitalter der KI

Mit neuen Strategien rund um intelligente Software-Agenten positioniert sich das Traditionsunternehmen als zentraler Baustein für die Zukunft der Unternehmens-IT.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Nasdaq 100 und DAX:
Rekorde, Rotation und neue Chancen

Nasdaq 100 und DAX:
Rekorde, Rotation und neue Chancen

Nasdaq 100 und DAX:
Rekorde, Rotation und neue Chancen

Nasdaq 100 und DAX:
Rekorde, Rotation und neue Chancen

Montag, den 01.06.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:18:48
25.057,00 -0,14%
ESTOXX 16:11:46
6.059,06 0,07%
Dow Jones 16:11:16
50.872,66 0,40%
Brent Öl 16:16:49
91,61 -1,18%
EUR/USD 16:25:00
1,16441 -0,07%
BUND-F. 16:11:02
126,16 -0,02%

News

29.05.2026 | 16:24:10 (dpa-AFX)
Ölpreise geben erneut nach

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag an ihre Vortagsverluste angeknüpft. Händler verweisen auf Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent fiel auf 92,32 US-Dollar. Damit sank der Preis der Referenzsorte um 1,48 Prozent.

Bezüglich einer Absichtserklärung seien viele Fortschritte gemacht worden, es werde aber noch an einigen Punkten gearbeitet, sagte US-Vizepräsident JD Vance. Ob allerdings Präsident Donald Trump zustimmen wird, sei offen. Eine Bestätigung der iranischen Führung gibt es noch nicht. Die "New York Times" meldete unter Berufung auf drei mit den Gesprächen vertraute US-Beamte, dass man kurz vor einer Übereinkunft stehe.

Die Unsicherheit bleibt aber hoch. "Sollten die Hoffnungen abermals enttäuscht werden, könnten die Preise schnell wieder steigen", kommentierte Commerzbank-Expertin Barbara Lambrecht. "Hinzu kommt, dass nächste Woche zur Veröffentlichung anstehende Fundamentaldaten das Bild eines angespannten Marktes unterstreichen dürften."

Die Commerzbank hob ihre Prognose für den Brent-Ölpreis an. Man erwarte für Ende September einen Preis von 90 Dollar je Barrel. Bislang lag sie bei 80 Dollar. "Wir tragen damit der Tatsache Rechnung, dass die Straße von Hormus laut unserem neuen Basisszenario erst in zwei Monaten, also ab Anfang August, wieder normal passierbar sein dürfte", schreibt die Commerzbank./jsl/he

29.05.2026 | 16:20:34 (dpa-AFX)
Aktien New York: Rekorde - Dell-Kurssprung dank KI-Boom
29.05.2026 | 16:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt Rio Tinto auf 'Kaufen' - Fairer Wert 9000 Pence
29.05.2026 | 16:05:39 (dpa-AFX)
Landesarbeitsgericht bestätigt Urteil zu VW-Jubiläumsprämien
29.05.2026 | 16:05:20 (dpa-AFX)
EQS-News: NFON AG: Bevorstehende Verschmelzung der botario GmbH mit der NFON AG gem. § 62 Abs. 4 S. 4, Abs. 3 S. 2 UmwG (deutsch)
29.05.2026 | 16:03:43 (dpa-AFX)
Polen fasst mutmaßlichen Agenten in Rüstungsbetrieb
29.05.2026 | 16:00:15 (dpa-AFX)
IRW-News: GoldHaven Resources Corp.: GoldHaven hebt die strategische Positionierung von Wolfram und Indium bei Magno hervor, zumal Lieferketten für kritische Rohstoffe immer mehr in den Fokus rücken
29.05.2026 | 15:31:49 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax nimmt Rekordhoch in den Blick - Iran-Krieg bleibt ein Risiko

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die generell immer noch zuversichtliche Stimmung an den internationalen Aktienmärkten könnte den Dax <DE0008469008> auch in der neuen Woche stützen. Weiterhin sind die Anleger der Auffassung, dass im Iran-Krieg ein Friedensschluss wahrscheinlicher ist als eine Eskalation.

Allerdings ist der aktuelle Waffenstillstand brüchig, und jede Verschärfung der Lage könnte die Aussichten auf eine baldige Öffnung der Straße von Hormus eintrüben. Sollte der Iran die für den Welthandel wichtige Meerenge dauerhaft faktisch blockieren, würde dies die Ölpreise wieder in die Höhe schnellen und so Inflationssorgen erneut aufleben lassen. Dies würde den deutschen Leitindex entsprechend belasten.

Aktuell gebe die Aufwärtsdynamik vom Pfingstmontag dem deutschen Aktienmarkt noch technischen Rückenwind, schrieb Vermögensverwalter Ortay Gelen von Axia Asset Management. Sollten sich die diplomatischen Signale aus dem Nahen Osten konkretisieren und der Ölpreis stabil bleiben, dürfte das Rekordhoch von Mitte Januar bei knapp 25.508 Punkten ernsthaft angegriffen werden - was wiederum Anschlusskäufe auslösen könnte.

Allerdings bleibe die Lage fragil, fuhr Gelen fort: "Der Widerstandsbereich zwischen 25.400 Punkte und dem Rekordhoch ist historisch bedeutsam - scheitert der Dax hier erneut, sind Gewinnmitnahmen programmiert." Auch ein unerwarteter Rückschlag in den Nahost-Verhandlungen könnte die Stimmung rasch kippen lassen.

Aktuell jedoch könnte der Iran-Krieg am Aktienmarkt erst einmal etwas in den Hintergrund rücken, schrieb Analystin Claudia Windt von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Allmählich drängten wieder andere Themen in den Vordergrund. So stünden in den USA und im Euroraum in der neuen Woche wichtige Konjunkturindikatoren zur Veröffentlichung an. Für die Vereinigten Staaten geben Windt zufolge die Einkaufsmanager-Umfragen und der monatliche Arbeitsmarktbericht Auskunft über die konjunkturelle Lage.

Im Euroraum und in Deutschland stehen der Helaba zufolge ebenfalls die Einkaufsmanager-Indizes im Fokus. Anders als in den USA dürften diese wohl weiterhin unter der Expansionsgrenze von 50 Punkten liegen.

Auch die Experten der DZ Bank sind grundsätzlich positiv gestimmt: "Der Dax beweist Stärke und nähert sich seinem Allzeithoch, angetrieben von einem kraftvollen KI-Boom und sinkenden Ölpreisen." Diese bemerkenswerte Entwicklung zeige, dass globale Megatrends wie die Künstliche Intelligenz die heimische Konjunkturschwäche derzeit überkompensieren könnten.

Die zusätzliche Entlastung durch die gesunkenen Ölpreise sorgt laut der DZ Bank für weitere positive Dynamik und verbessere die Gewinnaussichten. Für die nahe Zukunft werde entscheidend sein, ob die Unternehmen die ambitionierten Gewinnziele tatsächlich erreichten und die globalen Rahmenbedingungen stabil blieben.

Frische Zahlen zur Bewertung der aktuellen Geschäftslage stehen in der neuen Woche kaum auf der Agenda, da die Berichtssaison zum ersten Quartal mittlerweile so gut wie beendet ist. Nunmehr laden viele Unternehmen ihre Aktionäre zu den Hauptversammlungen ein. Für die Anleger bedeutet dies, dass die entsprechenden Papiere gegebenenfalls einen Tag nach den Aktionärstreffen mit einem Dividendenabschlag gehandelt werden.

Am Mittwoch nach Börsenschluss gibt die Deutsche-Börse-Tochter ISS Stoxx bekannt, welche Veränderungen sie in den Indizes der Dax-Familie vornimmt. Die Aktien des Baukonzerns Hochtief <DE0006070006> stehen laut dem Experten Pankaj Gupta von der US-Bank JPMorgan nach dem starken Lauf der vergangenen Monate vor dem Aufstieg in den Leitindex. Einen zweiten Kandidaten sieht der Fachmann in der Fluggesellschaft Lufthansa <DE0008232125>. Als Abstiegskandidaten nannte er neben dem Online-Händler Zalando <DE000ZAL1111> die VW-Beteiligungsgesellschaft <DE0007664039> Porsche SE <DE000PAH0038>./la/jsl/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

29.05.2026 | 14:37:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabil - Neue Hoffnung im Iran-Krieg
29.05.2026 | 12:04:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger setzen wieder auf verlängerte Waffenruhe im Iran-Krieg
29.05.2026 | 09:58:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax im Plus - Positive Signale zu Iran-Krieg
29.05.2026 | 09:18:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax legt etwas zu - Positive Signale zu Iran-Krieg
29.05.2026 | 08:16:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Freundlich erwartet - Positive Signale zu Iran-Krieg
29.05.2026 | 07:31:51 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Kursgewinne erwartet