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Der Silberpreis kam in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck und absolvierte vom Allzeithoch bei knapp 120 USD eine scharfe Korrektur. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zykliker haben aktuell angesichts der trüben konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin einen schweren Stand. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Safran ist der unverzichtbare Technologieriese hinter der globalen Luftfahrt, dessen Marktmacht weit über das reine Triebwerksgeschäft hinausreicht. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 23:00:02
25.220,00 0,89%
ESTOXX 18:00:00
6.103,37 1,35%
Dow Jones 22:02:20
49.662,66 0,26%
Brent Öl 23:04:08
70,23 4,17%
EUR/USD 23:13:20
1,17807 -0,59%
BUND-F. --
129,27 -0,05%

News

18.02.2026 | 22:21:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Weißes Haus an Iran: Wäre 'klug', Deal mit USA zu machen

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Iran wäre nach Darstellung des Weißen Hauses gut beraten, einen Deal mit den USA zu schließen. Angesprochen auf Abwägungen von US-Präsident Donald Trump zu einem möglichen militärischen Vorgehen gegen den Iran sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt, es gebe viele Argumente, die man für einen Angriff auf den Iran anbringen könnte. Gleichzeitig bekräftigte sie aber auch, dass Diplomatie immer die erste Wahl Trumps sei. Für den Iran wäre es "sehr klug", ein Abkommen mit dem US-Präsidenten zu machen, sagte Leavitt.

Am Dienstag hatte es eine zweite Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran in Genf gegeben. Der Iran dämpfte danach die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch. Außenminister Abbas Araghtschi sagte dem Staatsfernsehen, dass der Weg zu einer Einigung begonnen habe. Aus US-Regierungskreisen hieß es, dass Fortschritte erzielt worden seien, es aber noch viele Details zu klären gebe. Von einem hochrangigen Regierungsbeamten hieß es, die iranische Seite wolle in den kommenden zwei Wochen mit "detaillierten Vorschlägen zurückkommen, um einige der offenen Differenzen zwischen unseren Positionen zu klären".

Bei den Verhandlungen geht es unter anderem um Irans umstrittenes Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Irans Regierung zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Andere Themen wie eine Begrenzung seines Raketenprogramms schließt Teheran bislang aus.

Die Gespräche fanden vor dem Hintergrund einer militärischen Drohkulisse der USA statt: Im Januar ließ Irans Staatsapparat Massenproteste im eigenen Land brutal niederschlagen. Trump drohte der iranischen Führung daraufhin mit einem Eingreifen und ließ die Militärpräsenz rund um den Iran verstärken.

Inzwischen haben die USA einen zweiten Flugzeugträger in die Region entsandt. Nach Angaben von "Axios" hat das US-Militär mittlerweile auf mehr als 150 Flügen Waffensysteme und Munition in den Nahen Osten transportiert. Zudem seien alleine in den vergangenen 24 Stunden weitere 50 Kampfflugzeuge in die Region aufgebrochen, hieß es./fsp/DP/he

18.02.2026 | 22:16:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gewinne - Fed tritt etwas auf die Kursbremse
18.02.2026 | 22:12:22 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Gewinne - Fed tritt etwas auf die Kursbremse
18.02.2026 | 22:05:20 (dpa-AFX)
Weißes Haus an Iran: Wäre 'klug', Deal mit USA zu machen
18.02.2026 | 21:51:17 (dpa-AFX)
IRW-News: Tiger Gold Corp.: Tiger Gold durchteuft 191,2 m mit 0,6 g/t Au bei Tesorito und identifiziert neue Vektoren in Richtung nicht überprüfter Erweiterungen
18.02.2026 | 21:41:41 (dpa-AFX)
Merz fordert Mentalitätswechsel: 'Zusammen ins Rad packen'
18.02.2026 | 21:37:25 (dpa-AFX)
Trump: Insel Diego Garcia für Verteidigung wichtig
18.02.2026 | 18:02:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax steigt deutlich über 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Mittwoch mit Schwung über die runde Marke von 25.000 Punkten zurückgekehrt. Am Nachmittag gaben anziehende US-Börsen weitere Unterstützung, was den deutschen Leitindex auf den höchsten Stand seit Mitte Januar hob. Letztlich gewann der Dax 1,12 Prozent auf 25.278,21 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten schloss mit einem Plus von 0,95 Prozent bei 31.742,22 Zählern.

Nach seinem Rekordhoch vor gut fünf Wochen bei fast 25.508 Punkten hatte der Dax Ende Januar sein Jahrestief bei 24.266 Zählern erreicht. Die Charthürde bei 25.000 Punkten erwies sich in den zurückliegenden Wochen als zäher Widerstand. Geopolitische Spannungen, Zinsunsicherheit und Befürchtungen um Disruptionen in der Wirtschaft durch Künstliche Intelligenz (KI) und wegen hoher Bewertungen im US-Technologiesektor hatten belastet.

"Mit dem Sprung über das Hoch aus der Vorwoche bei knapp 25.250 Zählern hat sich das technische Bild im Dax wieder deutlich verbessert", konstatierte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Sollte dieses Niveau in den kommenden Tagen halten, rücke auch das Allzeithoch wieder in greifbare Nähe, so Lipkow.

Martin Utschneider, Kapitalmarktexperte beim Broker Robomarkets, sieht das wichtigste deutsche Börsenbarometer mittelfristig aber weiter in einer Konsolidierung. Die langfristige Tendenz zeige indes einen intakten Aufwärtstrend.

Aus Branchensicht waren vor allem Rüstungswerte gefragt, die mit der Wall-Street-Eröffnung am Nachmittag einen zusätzlichen Schub erhielten. So legten die Papiere des Dax-Spitzenreiters Rheinmetall <DE0007030009> um 5,1 Prozent zu. Renk <DE000RENK730> und Hensoldt <DE000HAG0005> gehörten mit Kursgewinnen von 4,8 beziehungsweise 3,1 Prozent zu den besten Werten im MDax.

Die Anteile des Index-Schwergewichts Siemens <DE0007236101> erholten sich mit einem Plus von 3.8 Prozent etwas von ihren zuletzt deutlichen Einbußen. Auch Heidelberg Materials <DE0006047004> machten mit plus 4,6 Prozent weiter Boden gut. Infineon <DE0006231004> profitierten von starken Geschäftszahlen und Prognosen des US-Halbleiterherstellers Analog Devices <US0326541051> und legten um 3,4 Prozent zu.

Die Aktien von Bayer <DE000BAY0017> dagegen erlebten nach dem starken Vortag ein Kursdebakel. Am Dienstag hatten die Anleger einen Milliardenvergleich in den USA mit einem Plus von mehr als 7 Prozent zunächst als weiteren Schritt gefeiert, um die Glyphosat-Akten nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten endlich zu schließen. Am Mittwoch ging es am Ende um gut 7 Prozent herunter. Zwischenzeitlich betrug das Kursminus sogar mehr als 12 Prozent.

Ein Kernpunkt bleibe trotz der Vergleichsankündigung die Frage, was passiere, wenn der Supreme Court nicht zugunsten von Bayer entscheide, sagten die Analysten der Barclays-Bank. Aus Sicht des Experten Peter Spengler von der DZ Bank ist der Glyphosat-Vergleich in den USA zudem ein "teuer erkaufter Schritt zu mehr Planungssicherheit". Er stufte die Papiere von "Kaufen" auf "Verkaufen" ab.

Brenntag <DE000A1DAHH0> rutschten als zweitschwächster Dax-Wert um 4,7 Prozent ab und reagierten damit auf den Kurseinbruch beim niederländischen Chemikalienhändler IMCD nach dessen Geschäftszahlen.

Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> honorierten die Anleger die Jahreszahlen des Anlagenbauers Dürr <DE0005565204> mit einem Kursanstieg von 9,6 Prozent. Nach Zahlenvorlage gewannen die Titel des Nutzfahrzeugzulieferers SAF-Holland <DE000SAFH001> 4,0 Prozent./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

18.02.2026 | 17:45:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax steigt deutlich über 25.000 Punkte
18.02.2026 | 14:24:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax klettert deutlich über 25.000 Punkte - Bayer brechen ein
18.02.2026 | 12:03:12 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax deutlich über 25.000 Punkte - Bayer brechen ein
18.02.2026 | 10:00:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax klar über 25.000 Punkte - Bayer sackt ab
18.02.2026 | 09:20:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt deutlich über 25.000 Punkte
18.02.2026 | 08:18:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wieder über 25.000 Punkte - Bayer weiter im Fokus