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Unity Software verzeichnet eine hohe Nachfrage in der Monetarisierungssparte und erwirtschaftete zuletzt 0,546 Mrd. Quartalsumsatz. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 19.10.2026, um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:00:17
25.336,00 -1,12%
ESTOXX 11:45:01
6.145,01 -0,95%
Dow Jones 16.10.
52.002,41 -0,34%
Brent Öl 11:50:14
108,56 -1,18%
EUR/USD 11:59:19
1,12074 -0,16%
BUND-F. 11:45:10
121,35 -0,22%

News

19.10.2026 | 11:55:08 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein senkt Ziel für TKMS auf 115 Euro - 'Outperform'

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für TKMS <DE000TKMS001> von 120 auf 115 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Outperform" belassen. Die Resultate der Marinewerft dürften die Markterwartungen deutlich übertreffen und ein entscheidender Treiber für den Aktienkurs sein, schrieb Adrien Rabier am Montag in seinem Ausblick auf den Quartalsbedricht. Er rechnet zudem mit einer Anhebung des mittelfristigen Ergebnisziels (Ebit). Das niedrigere Kursziel begründete der Experte mit seinen reduzierten Liquiditätsannahmen./rob/edh/ag

Veröffentlichung der Original-Studie: 19.10.2026 / 05:22 / UTC

Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 19.10.2026 / 05:22 / UTC

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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

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19.10.2026 | 11:54:53 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Siltronic AG (deutsch)
19.10.2026 | 11:54:52 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank Research hebt Ziel für TKMS auf 115 Euro - 'Buy'
19.10.2026 | 11:54:41 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank hebt Ziel für DHL Group auf 64 Euro - 'Buy'
19.10.2026 | 11:54:15 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS senkt Ziel für Bilfinger auf 70 Euro - 'Buy'
19.10.2026 | 11:54:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg hebt Ziel für Nordex auf 61 Euro - 'Buy'
19.10.2026 | 11:49:39 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungswerte überwiegend tiefer nach gutem Lauf - OHB stark
19.10.2026 | 11:45:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächer nach starker Vorwoche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt haben zum Start in die neue Woche doch wieder KI- und Inflationssorgen das Geschehen etwas stärker bestimmt. Der Dax <DE0008469008> weitete seine Verluste bis gegen Montagmittag auf gut ein Prozent aus, bei einem Stand von 25.356,12 Punkten. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenkonzernen sank um 0,4 Prozent auf 30.545,69 Punkte.

Damit behauptete der Dax aber weiterhin seinen Freitagsausbruch nach oben aus dem Korrekturtrend, den er nach dem Rekord von 26.618 Punkten Ende August eingeschlagen hatte. Für Zurückhaltung sorgt nun zum Wochenstart vor allem der neuerliche Kursrutsch im US-Tech-Sektor, der den Nasdaq 100 <US6311011026> am Freitagabend auf das tiefste Niveau seit vier Wochen zurückgeworfen hatte.

"An der Wall Street macht sich zunehmend Ernüchterung breit, denn die Anleger stellen immer häufiger die Frage, ob sich die gigantischen Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz am Ende überhaupt rechnen", erklärt Marktexperte Jürgen Molnar vom Broker RoboMarket die aktuell angeschlagene Stimmung. Hinzu komme der weiterhin hohe Ölpreis.

Da der Dax aber weit weniger von KI-Aktien beeinflusst wird als US-Indizes, hatte er sich schon jüngst teils besser geschlagen als diese. "Sollte nun auch noch die Hoffnung auf Frieden in der Ukraine konkreter werden, könnte der deutsche Aktienmarkt zusätzlichen Rückenwind bekommen", so Molnar. Für Fantasie sorgte hier ein Bericht des "Wall Street Journal", demzufolge Russlands Präsident Wladimir Putin einen Dreiergipfel mit US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping vorgeschlagen haben soll, um über ein Ende seines Angriffskriegs gegen die Ukraine zu verhandeln.

Auf der Unternehmensseite richteten sich die Blicke der Anleger zum Wochenstart auf die DHL Group <DE0005552004>. Der Logistikkonzern hob nach einem Ergebnisanstieg im dritten Quartal zwar seine Prognose für den operativen Gewinn des laufenden Jahres an, der Aktienkurs sank dennoch um gut zwei Prozent. Ein Händler wertete den neuen Ausblick positiv, eine komplette Überraschung sei er aber nicht. Zudem waren die Papiere zuletzt schon gut gelaufen.

Schwach waren auch die Anteilsscheine des Immobilienkonzerns Vonovia <DE000A1ML7J1>, der in Berlin stark vertreten ist, mit minus 1,7 Prozent. Die Anleger schauen nervös Richtung Berlin, wo die Grünen und die SPD bald über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei entscheiden. Im Falle einer rot-rot-grünen Regierung droht in der Hauptstadt die Vergesellschaftung großer privater Wohnungsbestände, wie das Sondierungspapier der drei Parteien verrät. Nachdem das Thema Vergesellschaftung nach Querelen zwischen den Parteien etwas in den Hintergrund gerückt war, haben es die Anleger an der Börse nun wieder stärker auf dem Schirm.

Norma Group <DE000A1H8BV3> stellte indes ihre Strategie bis 2031 vor. Der Verbindungstechnikhersteller und Autozulieferer will mit seiner neuen Aufstellung leicht wachsen und dabei deutlich profitabler werden. Für etwas Verstimmung sorgte bei den Anlegern aber die Aussicht auf eine geringere Dividende. Ab 2027 sollen nämlich nur noch mindestens 10 Prozent des bereinigten Konzernjahresergebnisses ausgeschüttet werden anstelle der bisher versprochenen 30 bis 35 Prozent. Der Aktienkurs sank um rund dreieinhalb Prozent.

Eine Empfehlung der Citigroup lieferte den Aktien des Autozulieferers Aumovio <DE000AUM0V10> Rückenwind. Ihr Kurs stieg um 1,6 Prozent, nachdem die Analysten die Bewertung bei einem Kursziel von 56 Euro mit "Buy" aufgenommen hatten. Analyst Ross MacDonald setzt bei Autozulieferern vor allem auf jene mit antriebsneutralen Geschäftsmodellen, sauberen Bilanzen und Wachstumsoptionen abseits der Fahrzeugbranche.

An der Spitze des Nebenwerteindex SDax setzten die Aktien des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB ihre Rally mit einem Anstieg um 8 Prozent fort. Jüngst hatte eine Einschränkung des Starlink-Satellitennetzes der US-Firma SpaceX für die Ukraine zu Problemen im Abwehrkampf des Landes gegen den Aggressor Russland geführt. Das verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig es für Europa ist, die eigene Satellitenflotte deutlich auszubauen./mis/stk

19.10.2026 | 09:31:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax im Minus - Verteidigt aber Trendausbruch
19.10.2026 | 09:16:26 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax verteidigt trotz Minus Ausbruch aus Abwärtstrend
19.10.2026 | 08:20:47 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax konsolidiert nach Ausbruch aus Abwärtstrend
19.10.2026 | 07:31:53 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Gewinnmitnahmen nach Dax-Ausbruch
19.10.2026 | 06:44:24 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leichte Gewinnmitnahmen nach starker Vorwoche - US-Schwäche
19.10.2026 | 05:49:58 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax nach starker Woche auf Richtungssuche - Sorgenthemen bleiben