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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

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News

10.07.2026 | 14:37:27 (dpa-AFX)
Bundestagsabgeordnete verzichten auf Erhöhung ihrer Diäten

BERLIN (dpa-AFX) - Die 630 Abgeordneten des Deutschen Bundestags verzichten in diesem Jahr auf eine Diätenerhöhung, auf die sie nach dem Gesetz eigentlich einen Anspruch haben. Sie reagieren damit auf die "schwierige Wirtschafts- und Haushaltslage", wie es im angenommenen Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD heißt. Das Aussetzen der Erhöhung wurde mit den Stimmen aller Fraktionen angenommen und ist einmalig auf dieses Jahr begrenzt.

Das Abgeordnetengesetz sieht vor, dass die Diäten analog zur allgemeinen Lohnentwicklung jeweils am 1. Juli automatisch steigen. Da sich die Nominallöhne im vergangenen Jahr um 4,2 Prozent erhöht haben, wären auch die Bezüge der Abgeordneten um diesen Prozentsatz gestiegen - und zwar von 11.833 auf 12.330 Euro, also um fast 500 Euro. Dies fanden die Abgeordneten unangemessen angesichts der Belastungen, die vielen Bürgern drohen etwa bei den Mieten oder die sie schon jetzt beim Tanken spüren.

Abgeordnetengesetz sieht automatische Anpassung vor

Die Höhe der Diäten orientiert sich laut Abgeordnetengesetz an den Bezügen von Richtern an obersten Bundesgerichten. Den automatischen Anpassungsmechanismus hatte der Bundestag 2014 eingeführt, damit die Abgeordneten nicht Jahr für Jahr selbst über die Höhe ihrer Bezüge entscheiden müssen. Dies war regelmäßig mit heftigen Diskussionen einschließlich des Vorwurfs der Selbstbereicherung verbunden gewesen.

Die AfD forderte, die automatische jährliche Anpassung der Abgeordnetenbezüge ganz zu streichen. Künftig solle diese wieder über ein Gesetzgebungsverfahren erfolgen, das die Beteiligung der Bürger und die öffentliche Kontrolle sicherstelle. Die AfD erhielt dafür aber keine Mehrheit. Das Grundgesetz kennt keine Bürgerbeteiligung in Gesetzgebungsverfahren.

Wie geht es 2027 weiter?

Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner mutmaßte in der Debatte: "Im nächsten Jahr wollen sie wahrscheinlich einen richtig großen Schluck aus der Pulle nehmen." SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf erinnerte ihn anschließend an die Vorwürfe von Vetternwirtschaft, mit der sich die AfD vor einigen Monaten konfrontiert sah. Damals wurden etliche Fälle bekannt, in denen Familienangehörige von AfD-Politikern bei anderen Abgeordneten beschäftigt worden sind. Unter anderem Fälle aus Sachsen-Anhalt hatten für Aufsehen gesorgt./sk/DP/nas

10.07.2026 | 14:32:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trotz Angriffen: Gesprächsbereitschaft zwischen USA und Iran
10.07.2026 | 14:30:14 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Continental AG (deutsch)
10.07.2026 | 14:30:11 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Continental AG (deutsch)
10.07.2026 | 14:30:10 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Continental AG (deutsch)
10.07.2026 | 14:28:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Sparpläne und sinkende Absätze: Ringen um VWs Zukunft
10.07.2026 | 14:24:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Absatzzahlen sinken: Deutsche Autoindustrie im Rückwärtsgang
10.07.2026 | 12:30:35 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt: Anleger halten sich wegen Nahost-Krise zurück

(Wortausfall bereinigt im 4. Absatz.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Vortageserholung hat sich der deutsche Aktienmarkt am Freitagmittag verhalten präsentiert. Im Anlegerfokus steht der weiterhin ungelöste militärische Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Der Dax <DE0008469008> notierte kaum verändert bei 25.105 Punkten. Damit deutet sich für den Leitindex ein Wochenverlust von rund zweieinhalb Prozent an. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Werte, stieg am Freitag zuletzt um 0,4 Prozent auf 31.956 Zähler.

Angesichts des wieder im Fokus stehenden Iran-Kriegs und den damit deutlich gestiegenen Ölpreisen verwundert die klar negative Wochenbilanz nicht, obwohl der Dax am Montag zunächst noch ein weiteres Rekordhoch von 25.900 Punkten erreicht hatte. Nach einem zwischenzeitlichen Rückschlag bis auf 24.830 Punkte konnte er sich aber immerhin etwas fangen und sich wieder über die 21-Tage-Linie retten, die als Indikator für den kurzfristigen Trend gilt.

Trotz gegenseitiger Angriffe arbeiten Washington und Teheran laut der US-Regierung weiter an einer diplomatischen Lösung des Konflikts. "Die Vereinigten Staaten setzen sich weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter", sagte ein Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur.

Der durch US-Glyphosatklagen von hohen Schulden belastete Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer <DE000BAY0017> verschafft sich durch einen Milliardendeal mit der Beteiligungsgesellschaft Apollo mehr finanziellen Spielraum. Apollo erhält eine Minderheitsbeteiligung an einer neuen

Gesellschaft, in die Bayer sein Geschäft mit Langzeit-Verhütungsmitteln einbringt. Dadurch sichern sich die Leverkusener 3,0 Milliarden Euro Eigenkapital. Die Bayer-Anteilsscheine fielen dennoch um 1,9 Prozent.

Der VW<DE0007664039>-Konzern streicht seine Modellpalette deutlich zusammen. Die Zahl der Modelle im Konzern solle schrittweise um bis zu 50 Prozent schrumpfen, die Anzahl möglicher Ausstattungsoptionen um bis zu 75 Prozent sinken, kündigte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg an. Dem aktuellen Plan mangele es an Details, Investoren wünschten sich weiterreichende Nachrichten zur Umstrukturierung, doch Betriebsrat und Politik lehnten dies ab, kommentierte ein Händler am Morgen. Die VW-Vorzugsaktie büßte zuletzt 1,1 Prozent ein.

Für die Papiere von Salzgitter <DE0006202005> ging es an der MDax-Spitze um 11,2 Prozent aufwärts, nachdem die US-Bank JPMorgan die Einstufung der Papiere von "Underweight" auf "Overweight" gedreht und das Kursziel von 31,40 auf 65,00 Euro mehr als verdoppelt hatte. Analyst Dominic O'Kane wird optimistisch für die europäische Stahlbranche. Die Protektionsmaßnahmen der Politik zeigten Wirkung und die Gewinnentwicklung der Unternehmen werde Fahrt aufnehmen, schrieb er. Für das zweite Halbjahr geht der Experte von steigenden Stahlpreisen in Europa aus.

Die Aktien von Dürr <DE0005565204> sackten auf das tiefste Niveau seit mehr als sechs Jahren ab und verloren zuletzt 2,7 Prozent. Berenberg-Analystin Yasmin Steilen hatte die bisherige Kaufempfehlung für die Titel des Anlagenbauers einkassiert und das Kursziel von 40 auf 21 Euro nahezu halbiert. Dürr benötige "frischen Lack", schrieb sie in Anspielung auf das Geschäft mit Lackieranlagen. Die Abhängigkeit des Unternehmens von den Ausgaben der Autobranche, die ihrerseits schwierige Zeiten durchlebt, sieht sie kritisch.

Die Anteilsscheine von Redcare <NL0012044747> weiteten ihre jüngste Kurskorrektur aus und fielen um weitere 3,9 Prozent. Nach einem Bericht der "Lebensmittel Zeitung" über Einstiegspläne der Drogerie Rossmann in das Geschäft mit rezeptpflichtigen Medikamenten am Vortag kochten wieder Konkurrenzbefürchtungen hoch. Aus Sicht von Felix Dennl vom Bankhaus Metzler muss Rossmann aber viel lernen und investieren, um den Stand von Redcare zu erreichen./edh/stk

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

10.07.2026 | 12:08:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich wegen Nahost-Krise zurück
10.07.2026 | 10:04:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax behauptet sich nach Erholung
10.07.2026 | 09:16:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax tritt auf der Stelle
10.07.2026 | 08:15:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Verhaltener Handelsauftakt erwartet
10.07.2026 | 07:33:59 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax behauptet Erholungsgewinne
10.07.2026 | 06:44:41 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Wenig verändert erwartet