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Sixt: Teure Premiumautos
hängen die Billigkonkurrenz ab

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Die hauseigene App verwandelt das Smartphone durch den smarten Mobile Check-In kurzerhand in einen digitalen Autoschlüssel für luxuriöse Mietwagen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Qualcomm: 61 Prozent Automotive-
Wachstum kompensiert die 
 rückläufigenSmartphone-Umsätze

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Qualcomm wandelt sein Geschäftsmodell von der reinen Smartphone-Abhängigkeit hin zu einem Infrastruktur-Anbieter für KI und Edge-Computing. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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NVIDIA und der 
September-Crash

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September-Crash

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September-Crash

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Montag, den 07.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:40:10
26.046,00 0,16%
ESTOXX 04.09.
6.392,93 0,16%
Dow Jones 04.09.
53.414,25 -0,51%
Brent Öl 04.09.
95,85 0,35%
EUR/USD 12:27:19
1,16130 -0,04%
BUND-F. 04.09.
122,15 0,06%

News

05.09.2026 | 11:14:33 (dpa-AFX)
GNW-News: IFA 2026: iFLYTEK zeigt KI Lösungen für Beruf, Alltag und Marketing

^Berlin, Sept. 05, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- iFLYTEK

(https://www.iflytek.com/en/index.html) präsentiert auf der IFA 2026 in Berlin

sein wachsendes Portfolio an KI Produkten und Lösungen. Das Unternehmen zeigt,

wie Technologien aus den Bereichen Spracherkennung, natürliche

Sprachverarbeitung und maschinelle Übersetzung in unterschiedlichen Bereichen

zum Einsatz kommen, von produktiverem Arbeiten über intelligente Wohnräume bis

hin zum Marketing.

KI für den Arbeitsalltag: Notizen, Übersetzung und Kommunikation

Auf der IFA stoßen insbesondere die AINOTE Serie und die AI Glasses auf großes

Interesse. Besucher können vor Ort erleben, wie die KI Funktionen in typischen

Arbeits und Kommunikationssituationen eingesetzt werden.

Im Mittelpunkt steht die iFLYTEK AINOTE Serie, die handschriftliche Notizen,

Transkription, Übersetzung und KI gestützte Informationsverarbeitung in einem

papierähnlichen Tablet vereint.

Das von Guinness World Records ausgezeichnete AINOTE 2 ist nur 4,2 Millimeter

dünn und 295 Gramm leicht. Es kann Meetings in 18 Sprachen transkribieren und

zwischen 14 Sprachen übersetzen, unterschiedliche Sprecher erkennen sowie

Gespräche und handschriftliche Aufzeichnungen in strukturierte Notizen und

Aufgaben umwandeln. Mit dem AINOTE Air 2 bietet iFLYTEK die Funktionen in einem

noch kompakteren Format.

Auch beim Datenschutz setzt iFLYTEK auf eine für den europäischen Markt

ausgelegte Lösung. Die AINOTE Serie wurde im Hinblick auf die Anforderungen der

DSGVO entwickelt. Cloud Daten europäischer Nutzer werden in Frankfurt

verarbeitet und gespeichert. Zentrale Funktionen wie handschriftliche Notizen,

Audioaufnahmen und Texterkennung per OCR können zudem offline genutzt werden.

Noch in diesem Jahr soll die AINOTE Serie über Online und Offline

Vertriebskanäle in weiteren europäischen Märkten erhältlich sein.

Für die Kommunikation im Arbeitsalltag zeigt iFLYTEK außerdem seine AI Glasses.

Die nur 40 Gramm leichte KI Brille bringt Übersetzungen, Präsentationshinweise

und KI Unterstützung direkt ins Sichtfeld. Bei Präsentationen, Telefonaten oder

Meetings können Nutzer Untertitel und Übersetzungen verfolgen, ohne ein

zusätzliches Gerät in der Hand halten zu müssen. Der integrierte GlassClaw AI

Assistant kann Meetings zusammenfassen und unterwegs bei der Bearbeitung von E

Mails unterstützen.

KI für Zuhause und Marketing

Auf der IFA zeigt iFLYTEK, wie sich seine KI Technologien auch außerhalb des

klassischen Arbeitsumfelds einsetzen lassen.

Für Wohnungen und Hotels präsentiert das Unternehmen WallEX, eine Smart Space

Lösung auf Basis der SpaceMind AI Agent Platform. Das System versteht natürlich

formulierte Anweisungen, kann Präferenzen erlernen und vernetzte Geräte

koordinieren. Die smarte Ambientebeleuchtung Nurmina nutzt ein Large Language

Model, um passend zu den Wünschen der Nutzer unterschiedliche Lichtstimmungen zu

erzeugen, und unterstützt den Smart Home Standard Matter.

Mit dem Homture Magic Frame setzt iFLYTEK seine Bildtechnologien ein, um

Familienfotos zu animieren und ältere Aufnahmen digital zu restaurieren.

Auch im Marketing kommen die KI Technologien des Unternehmens zum Einsatz.

iFLYTalent verbindet Werbetreibende mit mehr als 1.000 exklusiv unter Vertrag

stehenden Influencern und bietet Zugang zu einem weltweiten Netzwerk von mehr

als 15 Millionen Creatorn.

?KI Agenten werden zunehmend zu einem festen Bestandteil unseres Arbeits und

Alltagslebens und verändern, wie Menschen mit ihrer Umgebung interagieren", sagt

Vincent Zhan, Vice President von iFLYTEK. ?Vor diesem Hintergrund übertragen wir

unsere zentralen KI Kompetenzen in praktische Lösungen, die Kommunikation,

Produktivität und alltägliche Erlebnisse verbessern. Gleichzeitig sind

Zuverlässigkeit und Sicherheit grundlegende Anforderungen bei der Entwicklung

und Bereitstellung unserer Lösungen."

iFLYTEK

iFLYTEK präsentiert seine Produkte und Lösungen vom 4. bis 8. September 2026 auf

der IFA Berlin in Halle 4.2, Stand 115.

Über iFLYTEK

iFLYTEK ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich künstliche Intelligenz

mit Schwerpunkten auf intelligenter Sprachtechnologie, natürlicher

Sprachverarbeitung, maschineller Übersetzung und großen KI Modellen. Mit seiner

Strategie ?AI + Industry" entwickelt iFLYTEK praxisnahe KI Lösungen für

Verbraucher und Unternehmen und bringt künstliche Intelligenz in konkrete

Anwendungsszenarien.

Website: www.iflytek.com/en/ (http://www.iflytek.com/en/)

Ein Foto zu dieser Ankündigung ist verfügbar unter:

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/e86b7859-c483-4027-9d7a-

ac707313d5c0

Medienkontakt: wlpan2@iflytek.com°

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Woidke: SPD braucht klare Kante
04.09.2026 | 18:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotzt starken US-Jobdaten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Überraschend robuste Jobdaten aus den USA haben die jüngste Aufwärtsbewegung im Dax <DE0008469008> am Freitag nicht gestoppt. Der deutsche Leitindex ging trotz schwacher US-Börsen letztlich 0,17 Prozent höher mit 26.046,40 Punkten aus dem Handel. Damit setzte er die am Vortag eingeleitete Erholung zurück oberhalb der 26.000-Punkte-Marke fort.

Dabei halfen dem Dax auch die auf hohem Niveau stabilisierten Ölpreise, nachdem diese zuvor wegen des Iran-Kriegs erneut stark gestiegen waren. Auf Wochensicht steht angesichts der vorangegangenen Korrektur vom am Freitag vergangener Woche erreichten Rekordhoch bei 26.618 Zählern aber ein Minus von rund zwei Prozent zu Buche. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gewann vor dem Wochenende 0,30 Prozent auf 32.355,32 Punkte.

Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners sprach von einem "ganz starken" US-Arbeitsmarktbericht. Inklusive der positiven Revisionen der beiden Vormonate seien im August viermal so viele Stellen geschaffen worden wie erwartet. Positiv sei, dass sich das Lohnwachstum nicht beschleunigt habe und somit keinen neuen Druck auf die US-Notenbank Fed ausübe. "Von daher muss dieser unerwartet starke Bericht nicht zwangsläufig zu einer Zinserhöhung führen", ergänzte Altmann.

Außerdem spiele für die Börse eine brummende Konjunktur eine wesentlich größere Rolle als die Zinssorgen, betonte Marktstratege Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets: "Viele Beschäftigte helfen der US-Wirtschaft mehr, als ihr eine Zinserhöhung schadet, so die Argumentation."

Ohnehin hätten die kommende Woche anstehenden US-Inflationsdaten etwas mehr Bedeutung als der Jobbericht, schrieb Consorsbank-Chefmarktanalyst Jochen Stanzl. Mehrere Fed-Gouverneure hätten zuletzt darauf verwiesen, "diese abwarten zu wollen, um zu entscheiden, ob sie sich für einen Zinsschritt im September aussprechen werden oder nicht". Sie machten zudem Anzeichen einer nachlassenden Inflation aus.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> kletterte am Freitag um 0,16 Prozent auf 6.392,93 Punkte nach oben. Außerhalb der Eurozone schlossen der FTSE 100 <GB0001383545> in London und der SMI <CH0009980894> in Zürich wenig bewegt. In New York gab der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss rund 0,6 Prozent nach, der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> kam hingegen kaum von der Stelle.

Am deutschen Aktienmarkt stach vor dem Wochenende Dax-Spitzenreiter Volkswagen <DE0007664039> mit einer weiteren Kurserholung um 6,5 Prozent heraus. Der Aufsichtsrat des krisengeplagten Autobauers billigte am Donnerstagabend nach wochenlangen Auseinandersetzungen überraschend einstimmig weite Teile eines Sanierungskonzepts des Vorstands. Neben den VW-Titeln waren auch die Aktien des Großaktionärs Porsche SE <DE000PAH0038> mit plus 3,6 Prozent gefragt.

Ebenfalls auf Kaufinteresse stießen Halbleiterwerte: Im Dax legten die Aktien von Infineon <DE0006231004> um 2,4 Prozent zu und im MDax gewannen Suss Microtec <DE000A1K0235>, Siltronic <DE000WAF3001> und Elmos <DE0005677108> bis zu 6 Prozent. Sie folgten damit der positiven Entwicklung der Tech-Branche in Asien. Bei Suss sieht Warburg-Analyst Malte Schaumann angesichts der günstigen Bewertung sowie dicker Auftragsbücher zudem eine gute Kaufgelegenheit.

Als Kurstreiber erwiesen sich außerdem Analysteneinschätzungen. So ließ eine Hochstufung der Investmentbank Oddo BHF die Titel von Continental <DE0005439004> um 1,9 Prozent steigen. Continental sei nun keine Umbaustory mehr, sondern ein purer Reifenkonzern mit einer Profitabilität, die zu den besten der Branche zähle, begründete Experte Michael Foundoukidis seine Neubewertung.

Für die Aktien von Puma <DE0006969603> ging es dagegen um 1,8 Prozent abwärts, während Adidas <DE000A1EWWW0> letztlich um 0,3 Prozent stiegen. Der Kurseinbruch von Lululemon <US5500211090> nach einer Umsatz- und Gewinnwarnung des US-Sportartikelherstellers war auch bei den deutschen Branchentiteln ein Thema./niw/zb

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Weitere Dax-Stabilisierung vor US-Jobbericht
04.09.2026 | 09:18:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax rutscht wieder unter 26.000 Punkte