•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  05.02.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  05.02.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  05.02.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  05.02.2026

Apples KI-Triumph: 
Wie der neue Superzyklus 
die Wall Street überrollt

Apples KI-Triumph: 
Wie der neue Superzyklus 
die Wall Street überrollt

Apples KI-Triumph: 
Wie der neue Superzyklus 
die Wall Street überrollt

Apples KI-Triumph: 
Wie der neue Superzyklus 
die Wall Street überrollt

Mit einem spektakulären Gewinnsprung und Rekordumsätzen straft der iPhone-Konzern alle Kritiker Lügen und beweist eindrucksvoll, dass die Ära der „Apple Intelligence“ gerade erst beginnt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 05.02.2026

Werbung: Anlage-Spezial 05.02.2026

Werbung: Anlage-Spezial 05.02.2026

Werbung: Anlage-Spezial 05.02.2026

DWS Group: Rekordgewinn 
und Krypto-ETCs treiben 
das Wachstum

DWS Group: Rekordgewinn 
und Krypto-ETCs treiben 
das Wachstum

DWS Group: Rekordgewinn 
und Krypto-ETCs treiben 
das Wachstum

DWS Group: Rekordgewinn 
und Krypto-ETCs treiben 
das Wachstum

Die DWS Group meldet für 2025 nicht nur Finanzrekorde, sondern startet eine massive Produktoffensive.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

SAP, Alphabet, Silber, Bitcoin –
Märkte im Umbruch

SAP, Alphabet, Silber, Bitcoin –
Märkte im Umbruch

SAP, Alphabet, Silber, Bitcoin –
Märkte im Umbruch

SAP, Alphabet, Silber, Bitcoin –
Märkte im Umbruch

Montag, den 09.02.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:58:13
24.825,00 1,36%
ESTOXX 06.02.
5.998,40 1,23%
Dow Jones 06.02.
50.115,67 2,47%
Brent Öl 06.02.
68,10 0,81%
EUR/USD 19:24:20
1,18271 0,04%
BUND-F. 06.02.
128,24 0,00%

News

08.02.2026 | 19:18:10 (dpa-AFX)
CDU-Generalsekretär warnt vor 'Teilzeit-Falle'

BERLIN (dpa-AFX) - In der Debatte über längere Arbeitszeiten und Sozialreformen warnt CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann vor einer "Teilzeit-Falle", in der viele Menschen hierzulande feststeckten. "Die Menschen wollen zum Teil mehr arbeiten. Aber die Rahmenbedingungen sind nicht so, dass sich das lohnt", sagte er im "Bericht aus Berlin" der ARD. "Wir brauchen beispielsweise mehr Netto vom Brutto: Die Lohnnebenkosten müssen runter." Auch seien die Gesundheitskosten zu hoch.

Zu schlechten Umfragewerten für seine Partei sagte er, die Menschen erwarteten Antworten auf die schwierige wirtschaftliche Lage. "Und da reden wir nicht über Lifestyle-Teilzeit, sondern über zu hohe Lohnnebenkosten, Energiekosten, Bürokratieabbau, Fachkräftemangel - das sind die Themen, darüber müssen wir reden." Für die Regierungskoalition mit der SPD gelte das gemeinsame Ziel: "Wir müssen beweisen, dass wir die Lohnnebenkosten runterbekommen." Lohnnebenkosten sind die vom Arbeitgeber zu zahlenden Anteile zu Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, die auf das Bruttogehalt aufgeschlagen werden.

Die CDU hatte diese Woche einen umstrittenen Antrag zur Teilzeit geändert. In dem Antrag zum Parteitag in zwei Wochen ist nun die Rede davon, Teilzeitansprüche zu "ordnen" - das Reizwort "Lifestyle-Teilzeit" kommt nicht mehr vor. Der ursprüngliche Antrag des CDU-Wirtschaftsflügels mit der Überschrift "Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit" sah vor, den Rechtsanspruch auf Teilzeit einzuschränken. Er hatte auch innerhalb der Union viel Kritik ausgelöst./toz/DP/mis

08.02.2026 | 18:46:38 (dpa-AFX)
SPD-Chef warnt vor Sozialkürzungen - neue Modelle im Blick
08.02.2026 | 18:45:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Epstein-Affäre: Rettet der Rücktritt des Stabschefs Starmer?
08.02.2026 | 18:35:04 (dpa-AFX)
US-Behörde plant schärfere Einreiseregeln für Touristen
08.02.2026 | 18:04:30 (dpa-AFX)
Selenskyj: Erste Drohne aus Produktion in Deutschland schon im Februar
08.02.2026 | 18:03:44 (dpa-AFX)
POLITIK/ROUNDUP: Thailand wählt Stabilität - aber hofft auf neue Verfassung
08.02.2026 | 18:03:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Epstein-Affäre: Rettet der Rücktritt des Stabschefs Starmer?
06.02.2026 | 18:05:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schafft Wochenplus - Nervosität hält an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach drei Verlusttagen in Folge hat der Dax <DE0008469008> am Freitag eine Gegenreaktion gezeigt und sich etwas erholt. Gleichwohl blieben die Anleger angesichts der in den vergangenen Tagen heftigen Schwankungen bei Edelmetallen und im Technologiesektor nervös. Zunehmende Zweifel an hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) verunsichern nach wie vor. Negative Nachrichten vom Autobauer Stellantis <NL00150001Q9> setzten vor dem Wochenende zudem den europäischen Autosektor <EU0009658681> stark unter Druck und zogen hiesige Branchenwerte mit nach unten.

Der Dax ging 0,94 Prozent höher bei 24.721,46 Zählern aus dem Handel. Damit ergibt sich auf Wochensicht ein Plus von 0,74 Prozent. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte legte am Freitag um 0,73 Prozent auf 31.662,83 Punkte zu.

Die Schockwellen am Edelmetall- und auch den Kryptomärkten gingen nicht spurlos an den Aktienbörsen vorbei, schrieb Christine Romar, Europachefin beim Handelshaus CMC Markets. Zwangsliquidationen dort zögen Verkäufe an anderer Stelle nach sich und sortierten die zittrigen Hände auch aus dem Aktienmarkt. "Eine solche Bereinigung ist gesund und stellt den immer noch laufenden Bullenmarkt auf ein solideres Fundament", resümierte die Expertin.

Mit hohen Abschlägen im US-Handel für Amazon <US0231351067> zeigte sich, wie hartnäckig sich die KI-Sorgen der Anleger halten. Der Handelsriese will in diesem Jahr rund 200 Milliarden US-Dollar unter anderem in Künstliche Intelligenz, Chips, Robotik und Satelliten stecken. Damit liegt Amazon noch über dem gigantischen Investitionsvolumen der Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> <US02079K1079>. Amazon werde zunächst darunter leiden, dass die Anleger hohe Investitionen ohne konkreten Umsatzerfolg sehr kritisch sehen, kommentierten die Analysten der US-Bank Goldman Sachs.

In Frankfurt gab es vor dem Wochenende im IT-Sektor erneut Verluste. Die Papiere des Dienstleisters Bechtle <DE0005158703> brachen nach Quartalszahlen um 9,5 Prozent ein und fanden sich damit am MDax-Ende wieder. Der Ausblick belastete. Cancom <DE0005419105> konnten sich im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> dem Sog nicht entziehen und verlor vier Prozent.

Hiobsbotschaften von Stellantis setzten dem Autosektor zu. Der Fiat- und Chrysler-Mutterkonzern schreibt wegen der US-Elektroauto-Kehrtwende rote Zahlen und streicht die Dividende. Stellantis sackten in Paris um mehr als ein Viertel ab. Im sehr schwachen europäischen Autosektor verloren die im Dax notierten Aktien von Mercedes-Benz <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und Volkswagen <DE0007664039 (VW) bis zu 1,3 Prozent.

Rüstungswerte stabilisierten sich nach der jüngsten Schwäche. Rheinmetall <DE0007030009> legten im Dax um gut zwei Prozent zu. An der MDax-Spitze ließ eine Hochstufung durch die französische Investmentbank Exane BNP die Aktien des Panzergetriebeherstellers Renk <DE000RENK730> um 5,4 Prozent steigen. Die Auftragspipeline sei gut gefüllt, lobte Analyst Sebastian Growe.

Dank einer positiven Branchennachricht hatten Siemens Energy <DE000ENER6Y0> im Dax mit plus 4,2 Prozent die Nase vorn. Der US-Hersteller von Festoxid-Brennstoffzellen Bloom Energy <US0937121079> hatte mit seiner Umsatzprognose für das laufende Jahr die Markterwartung übertroffen.

Auch europaweit legten die Kurse zum Wochenschluss zu: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 1,23 Prozent auf 5.998,40 Zähler. In London <GB0001383545> und in Zürich <CH0009980894> ging es weniger deutlich nach oben. In New York zog der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um fast 2 Prozent an./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

06.02.2026 | 17:49:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax schafft Wochenplus - Nervosität hält an
06.02.2026 | 15:21:27 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: US-Job- und Preisdaten könnten dem Dax etwas Schwung verleihen
06.02.2026 | 14:20:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax mit Erholungsversuch - Stellantis zieht Autosektor abwärts
06.02.2026 | 12:06:54 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Stabilisierungsversuch - Stellantis zieht Autosektor abwärts
06.02.2026 | 10:14:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: KI-Sorgen verunsichern Anleger - Autowerte schwach
06.02.2026 | 10:05:44 (dpa-AFX)
Milliarden für Siemens und Stadler für fahrerlose S-Bahn in Kopenhagen