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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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News

03.11.2026 | 08:54:53 (dpa-AFX)
Europäischer Gaspreis steigt deutlich - Berichte über US-Angriffe auf den Iran

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Preis für europäisches Erdgas ist am Dienstag nach Meldungen über erneute Angriffe des US-Militärs auf Ziele im Iran deutlich gestiegen. Ein Teil der Vortagesverluste wurde damit wettgemacht. Im frühen Handel stand der richtungweisende Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat an der Börse in Amsterdam zeitweise bei 98,26 Euro je Megawattstunde (MWh). Das waren mehr als drei Prozent über dem Niveau vom Vortag.

Nach übereinstimmenden Medienberichten griff das US-Militär Ziele auf der iranischen Insel Gheschm in der Straße von Hormus an. Demnach wurde eine Stellung der Revolutionsgarden auf der Insel attackiert, nachdem von dort eine Rakete auf ein US-Flugzeug abgefeuert worden sei.

Nur Stunden zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, dass viele davon ausgehen, der Krieg mit dem Iran gehe zu Ende. Der Iran wolle unbedingt eine Vereinbarung, behauptete Trump. Allerdings hatten Medien in den Tagen zuvor über Pläne der Regierung in Washington berichtet, nach den Zwischenwahlen in den USA gemeinsam mit Israel erneut Angriffe gegen den Iran zu fliegen.

Mit dem aktuellen Anstieg hat der Preis für Erdgas den deutlichen Rückgang vom Wochenauftakt vorerst gestoppt. Am Montag war der Preis für den Terminkontrakt TTF wegen positiver Signale aus dem Iran zeitweise bis auf 92,60 Euro je MWh gefallen, nachdem er zuvor noch über 104 Euro gelegen hatte.

Der Gaspreis hat sich im laufenden Jahr stark verteuert. Anfang Oktober hatte der Preis noch bei 70 Dollar gelegen. Seit Beginn des Jahres hat sich der Preis für den Rohstoff mehr als verdreifacht.

Ein weiterer Preistreiber ist das verstärkte Auffüllen der deutschen Gasspeicher vor dem Winter. Deutschland ist als größte europäische Volkswirtschaft seit Wochen bemüht, die Gasreserven zu erhöhen. Die deutschen Gasspeicher sind derzeit nach Angaben der Gas Infrastructure Europe (GIE), des europäischen Dachverbands der Gas- und Wasserstoff-Netzbetreiber, zu 61 Prozent gefüllt. Vor einem Jahr hatte der Speicherstand bei etwa 75 Prozent gelegen./jkr/mis

03.11.2026 | 08:52:51 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Zalando sehr schwach nach Quartalszahlen und gutem Lauf
03.11.2026 | 08:48:22 (dpa-AFX)
GdP: Schnelle Urteile nach Krawallen wären wirksam
03.11.2026 | 08:46:44 (dpa-AFX)
Mercedes-Benz verkauft sein Schnellladenetzwerk in Europa
03.11.2026 | 08:34:57 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Alstom auf 'Neutral' - Ziel runter auf 15,60 Euro
03.11.2026 | 08:32:46 (dpa-AFX)
Iran richtet erneut zwei Männer nach Massenprotesten hin
03.11.2026 | 08:32:40 (dpa-AFX)
IRW-News: Max Power Mining Corp.: Die bei Lawson 4 entdeckte Signatur einer Tiefenverbindung vergrößert das kommerzielle Potenzial von Kanadas erstem unterirdischen System für Natürlichen Wasserstoff
03.11.2026 | 08:21:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Rückschlag - Iran, Techs, Quartalszahlen, US-Politik

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem robusten Wochenstart dürfte es für den Dax <DE0008469008> am Dienstag wieder abwärts gehen. Knapp eine Stunde vor Handelsbeginn signalisierte der X-Dax <DE000A0C4CA0> als Indikator für den deutschen Leitindex ein Minus von 1,1 Prozent auf 25.700 Punkte. Damit würde der Dax unter sein Vortagestief von 25.741 Punkten rutschen und sich von der runden 26.000er-Marke weiter entfernen.

Das US-Militär hat Medienberichten zufolge erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Angriff richtete sich gegen die Insel Gheschm in der Straße von Hormus, wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf US-Beamte berichtete. "Die Lage im Iran eskaliert erneut", schrieb der Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners in einem Kommentar am Morgen. "Die USA und der Iran greifen sich gegenseitig an." Noch sei relativ wenig bekannt, aber an den Börsen sei bereits das klassische Muster eines steigenden Ölpreises und fallender Aktienkurse zu sehen.

Am vergangenen Donnerstag hatte der Dax erstmals seit Anfang September wieder über 26.100 Punkte notiert. Dem Ausverkauf an der Nasdaq hatte er sich in den vergangenen Tagen weitgehend entziehen können, nun aber erwischt ihn die neuerliche Tech-Schwäche doch. Nachdem das Chartbild am Freitag noch für eine Stabilisierungschance an den 200-Tage-Linien ausgesehen hatte, droht jetzt der Rutsch unter diese langfristigen Trendbarometer. Es wäre das erste Mal seit Anfang April. Verantwortlich für dieses starke Warnsignal sind vor allem die Halbleiterwerte. Ihr Branchenindex SOX landete auf dem tiefsten Stand seit Mai und beschleunigt aktuell seine Korrektur seit dem Rekord im Juni.

Unter den großen US-Techkonzernen hatten Alphabet <US02079K3059>, Amazon <US0231351067> und Intel <US4581401001> in der vergangenen Woche sowie Meta <US30303M1027> in der Woche davor die Anleger enttäuscht beziehungsweise mit weiteren Milliarden-Investitionen in KI irritiert.

Apple <US0378331005> hatte im vergangenen Quartal mit seinem iPhone-Geschäft die Markterwartungen übertroffen, wie die am Vorabend nach US-Börsenschluss vorgelegten Zahlen zeigten. Teure Speicherchips treffen den Konzern aber im Weihnachtsgeschäft. Die Apple-Aktien notierten am Morgen auf Tradegate im Minus im Vergleich zum US-Börsenschluss. Am Dienstagmorgen folgten auch die asiatischen Märkte mit Verlusten, vor allem der südkoreanische Kospi <KRD020020008>. In Japan war die Börse feiertagsbedingt geschlossen. Quartalszahlen hierzulande veröffentlichen am Dienstag die Dax-Konzerne Bayer <DE000BAY0017>, Zalando <DE000ZAL1111> und Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802>. Die Anteile des Pharma- und Agrarchemiekonzerns Bayer gewannen vorbörslich auf Tradegate rund 1 Prozent zum Xetra-Schluss, jene des Dialyseanbieters FMC und des Modehändlers Zalando notierten schwächer.

Im Luftfahrtsektor verzeichneten die Aktien des Triebwerkherstellers MTU <DE000A0D9PT0> Kurseinbußen von 3,4 Prozent, nachdem die Bank of America die Kaufempfehlung gestrichen hatte. Lufthansa <DE0008232125> waren auf Tradegate eher unauffällig nach Quartalszahlen. Ein Händler bezeichnete das Zahlenwerk auf den ersten Blick als besser als gedacht.

Im Blick stehen am Dienstag zudem die Zwischenwahlen in den USA, bei denen die Amerikaner über die künftige Zusammensetzung des Parlaments in Washington abstimmen. "Sollte der US-Präsident beide Kammern verlieren, hätte er kaum noch Handlungsspielraum", merkte Experte Altmann von QC Partners an. "Die Börsen wird die Wahl erst morgen beschäftigen, wenn die Ergebnisse bekanntwerden."/ajx/stk

03.11.2026 | 07:45:23 (dpa-AFX)
KORREKTUR/dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Im Minus erwartet
03.11.2026 | 07:42:07 (dpa-AFX)
KORREKTUR/DAX-FLASH: Rückschlag nach neuerlicher Schwäche in den USA und Asien
03.11.2026 | 07:31:57 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Im Minus erwartet
03.11.2026 | 06:51:45 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Rückschlag nach neuerlicher Schwäche in den USA und Asien
02.11.2026 | 18:02:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt zu vor Apple und Zwischenwahlen
02.11.2026 | 17:51:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt vor Apple-Zahlen und US-Zwischenwahlen zu