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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern Ende März deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Streaming-Marktführer hat im April mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und weitreichenden strategischen Entscheidungen für viel Bewegung an den Finanzmärkten gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 02.05.
24.242,00 1,20%
ESTOXX 01.05.
5.881,51 0,00%
Dow Jones 01.05.
49.499,27 -0,31%
Brent Öl 01.05.
109,20 -1,09%
EUR/USD 03:05:00
1,17270 0,00%
BUND-F. 30.04.
125,30 0,44%

News

02.05.2026 | 21:10:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Ecuadors Bananensektor erneuert Arbeitsvertrag und schafft Arbeitsplätze nach globalen Standards (deutsch)

Ecuadors Bananensektor erneuert Arbeitsvertrag und schafft Arbeitsplätze nach globalen Standards

^

EQS-News: AEBE / Schlagwort(e): ESG/Vertrag

Ecuadors Bananensektor erneuert Arbeitsvertrag und schafft Arbeitsplätze

nach globalen Standards

02.05.2026 / 21:10 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Der Ecuadorian Banana and Plantain Cluster, der größte Exportverband des

Landes, bekräftigte die Fortschritte, die bei der Verbesserung der

Arbeitsbedingungen im Hinblick auf die Einhaltung globaler Standards erzielt

wurden, indem er sein Dialogabkommen mit dem Nationalen Verband der Freien

Agrar-, Industrie-, Bauern- und Indigenenarbeiter Ecuadors (Fenacle), einer

der größten Agrargewerkschaften des Landes, erneuerte.

QUITO, Ecuador, 2. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Das Abkommen, das seit September

2024 in Kraft war, wurde während einer Zeremonie am Internationalen

Arbeitertag in Babahoyo, der Hauptstadt der tropischen Provinz Los Ríos,

einer der wichtigsten Bananenproduktionsregionen Ecuadors, verlängert.

José Antonio Hidalgo, coordinator of the Ecuadorian Banana and Plantain Cluster (left), alongside Ángel Rivero, president of FENACLE (right)

(PRNewsfoto/AEBE)

Die Erneuerung der Vereinbarung bekräftigt das Engagement beider Parteien

für die Stärkung des sozialen Dialogs im ecuadorianischen Bananensektor zum

Nutzen der Arbeitnehmer und der formellen Beschäftigung.

Die erneuerte Vereinbarung behält ihre Struktur bei, die sich auf fünf

Schlüsselbereiche konzentriert: Gemeinsame Entwicklung von

Schulungsprogrammen zu arbeitsrechtlichen Bestimmungen; Zusammenarbeit bei

der Weiterleitung von Verwaltungsbeschwerden an die Arbeitsbehörden;

Überwachung der Einschreibung in das ecuadorianische

Sozialversicherungsinstitut (IESS); Schutz der Vereinigungsfreiheit;

Entwicklung von Aktivitäten zur Förderung von technologischen und

sportlichen Fähigkeiten.

"Die Erneuerung dieses Abkommens sendet eine klare Botschaft: Der

Bananensektor setzt sich für eine verantwortungsvolle Produktion, Respekt

und Zusammenarbeit ein", erklärte der Koordinator des ecuadorianischen

Bananen- und Plantagenclusters, José Antonio Hidalgo.

Hidalgo, der auch Geschäftsführer des Verbandes der Bananenexporteure

Ecuadors (AEBE) ist, betonte, dass die Zukunft der Branche eng mit der

Einheit ihrer Interessenvertreter verbunden ist, und wies darauf hin, dass

jede Exportkiste die Bemühungen und den Lebensunterhalt tausender

ecuadorianischer Familien darstellt.

Der Präsident von Fenacle, Ángel Rivero , betonte seinerseits, dass "dieses

Bündnis darauf abzielt, die Kräfte in der Bildung und Ausbildung von Frauen

und jungen Menschen zu bündeln, die eine vorrangige Gruppe für den Verband

darstellen".

Der Präsident von Fenacle hob die Aktivitäten hervor, die während der

Laufzeit des vorherigen Abkommens durchgeführt wurden, und erwähnte unter

anderem die Organisation von Schulungen, medizinische Brigaden in ländlichen

Gebieten, die Einreichung von Verwaltungsbeschwerden beim Arbeitsministerium

und Workshops über die Verwendung von technischen Hilfsmitteln.

Fenacle vertritt 25.000 Beschäftigte in der Agrarindustrie, Landwirte und

indigene Völker in Ecuador und ist in den wichtigsten Produktionsgebieten

des Landes vertreten.

Auf den ecuadorianischen Bananen- und Kochbananen-Cluster entfallen 60 % der

ecuadorianischen Bananenproduktion, fast 100 % der Bananenexporte, 80 % der

Kochbananenexporte und rund 1.200 Kleinerzeuger.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2971405/AEBE.jpg

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2971406/AEBE_2.jpg

Ángel Rivero, president of the National Federation of Free Agro-Industrial, Peasant, and Indigenous Workers of Ecuador (FENACLE).

(PRNewsfoto/AEBE)

Cision View original content to download multimedia:

https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/ecuadors-bananensektor-erneuert-arbeitsvertrag-und-schafft-arbeitsplatze-nach-globalen-standards-302760677.html

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02.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=8f7a9243-465a-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2319984 02.05.2026 CET/CEST

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02.05.2026 | 20:17:19 (dpa-AFX)
Einflussreiche Republikaner 'besorgt' über US-Truppenabzug
02.05.2026 | 19:41:17 (dpa-AFX)
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30.04.2026 | 17:59:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich dank fallendem Ölpreis und EZB

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag von einer schwächeren Eröffnung erholt und im Zuge fallender Ölpreise merklich zugelegt. Die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) und Rekorde an den US-Börsen stützten zusätzlich. Letztlich ging der deutsche Leitindex 1,41 Prozent höher mit 24.292,38 Punkten ins feiertagsbedingt verlängerte Wochenende. Damit steht für den Dax ein Wochengewinn von 0,7 Prozent zu Buche, im April hat er sogar um gut 7 Prozent zugelegt. Der Kursverlust seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar beträgt aber noch knapp 4 Prozent. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verabschiedete sich am Donnerstag 1,93 Prozent höher bei 30.589,95 Zählern aus dem Handel.

Hauptgrund für die Erholung war eine leichte Entspannung am Ölmarkt. Die stockenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran trieben die Ölpreise zunächst auf ein Mehrjahreshoch, schließlich kamen sie aber spürbar zurück. US-Präsident Donald Trump sagte bereits am Mittwoch, es habe zwar Fortschritte im Gespräch mit Teheran gegeben, ein Durchbruch sei allerdings noch nicht erreicht. Berichten zufolge erwägt Trump, wieder größere Kampfeinsätze aufzunehmen. Der Iran drohte daraufhin mit Vergeltung.

Die Europäische Zentralbank ließ die Leitzinsen im Euroraum wie erwartet unverändert - obwohl der Ölpreisschock die Inflation in der Eurozone im April auf 3,0 Prozent getrieben hatte. Volkswirte erwarten aber, dass die EZB die Zinsen im Jahresverlauf anheben wird. "Wir sehen nur begrenzten Spielraum für die Notenbank, über erhöhte Energiepreise und Angebotsstörungen hinwegzusehen", kommentierte Kapitalmarktstrategin Ann-Katrin Petersen vom Vermögensverwalter Blackrock. Auch die Bank of England entschied sich für unveränderte Zinsen. Am Vorabend hatte zudem die US-Notenbank Fed den Leitzins erwartungsgemäß nicht angetastet.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Donnerstag um 1,12 Prozent auf 5.881,51 Punkte. In London und Zürich ging es ebenfalls aufwärts. In den USA legte der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um fast anderthalb Prozent zu, während sich der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> sogar zu einem weiteren Rekordhoch aufschwang - angetrieben von satten Kursgewinnen der Tech-Giganten Amazon <US0231351067>, Alphabet <US02079K3059> und Qualcomm <US7475251036>.

In der Folge waren aus Branchensicht die vom KI-Hype erfassten deutschen Halbleiterwerte gefragt. Aixtron <DE000A0WMPJ6> stiegen nach Quartalszahlen um 5,1 Prozent und profitierten von der Nachfrage im Optoelektronik-Geschäft. Infineon <DE0006231004> legten um 2,6 Prozent zu, nachdem sie zur Wochenmitte von guten Zahlen des niederländischen Chipkonzerns NXP profitiert hatten. Suss-Microtec-Anteile <DE000A1K0235> erklommen ein Rekordhoch und verbuchten letztlich ein Plus von 9,4 Prozent. Siltronic <DE000WAF3001> und PVA Tepla <DE0007461006> gewannen 6,3 beziehungsweise 3,9 Prozent.

Die DHL Group <DE0005552004> war mit einem Plus von 7,5 Prozent größter Gewinner im Dax. Das operative Ergebnis (Ebit) des Logistikkonzerns liege im ersten Quartal vor allem dank des starken Express-Geschäfts klar über dem Konsens, lobte UBS-Analyst Cristian Nedelcu. Er attestierte den Bonnern insgesamt gute Zahlen.

Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> bekam auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren. Analyst Chetan Udeshi von der US-Großbank JPMorgan sprach in einer ersten Reaktion von einem durchwachsenen Quartal. Umsatz und operatives Ergebnis gingen zurück, BASF bestätigte aber die Jahresziele. Die Aktien stiegen schlussendlich um 1,3 Prozent.

Für die Aktien von Volkswagen <DE0007664039> ging es um 0,9 Prozent nach oben. Der Autobauer geriet zwar in einem schwierigen Umfeld bei der Profitabilität weiter unter Druck. JPMorgan-Analyst Jose Asumendi verwies aber auf einen starken Barmittelzufluss. Auf diesen hätten viele Anleger ihr Augenmerk gerichtet und er sei deutlich besser ausgefallen als von ihm erwartet.

Auch Triebwerksbauer MTU <DE000A0D9PT0> konnte mit seiner Quartalsbilanz punkten, die Anteilscheine kletterten um 2,8 Prozent höher. MTU fürchtet trotz der hohen Kerosinpreise keine stärkeren Auswirkungen des Iran-Kriegs auf sein Geschäft. Analysten zeigten sich außerdem mit dem ersten Quartal des Triebwerkbauers zufrieden und lobten einhellig den starken Barmittelfluss.

Brenntag-Aktien <DE000A1DAHH0> verzeichneten einen Kursanstieg von 4 Prozent auf 62,08 Euro. Zuvor hatte die schweizerische Großbank UBS die Papiere des Chemikalienhändlers von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 42 auf 60 Euro angehoben. Der Nahost-Krieg habe die Weichen neu gestellt, Preissprünge bei Energie und Chemieprodukten sorgten für bessere Gewinnaussichten bei Brenntag, schrieb Analystin Nicole Manion.

Im MDax setzten sich Delivery Hero <DE000A2E4K43> mit einem Kursplus von 7,1 Prozent an die Spitze. Der Essenlieferdienst wird bei seinem Gewinnziel fürs laufende Jahr etwas optimistischer. Obendrein habe Delivery Hero die Erwartungen insbesondere mit dem sehr starken Bruttowarenwert (Gross Merchandise Value, GMV) übertroffen und zeige trotz des Nahostkonflikts eine starke Auftragsdynamik, schrieb Analyst Wassachon Udomsilpa von der kanadischen Bank RBC.

Die Aktien von Gea <DE0006602006>, Hochtief <DE0006070006>, Munich Re <DE0008430026>, Rational <DE0007010803> und RTL <LU0061462528> wurden am Donnerstag mit Dividendenabschlägen gehandelt./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

30.04.2026 | 17:45:54 (dpa-AFX)
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