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Allianz: Aktienrückkäufe und potenzielle 
Asien-Expansion im Fokus!

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Die Allianz SE bietet Anlegern ein etabliertes Geschäftsmodell mit einer breiten Risikostreuung über verschiedene Finanzsegmente. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Merck KGaA: DAX-Riese schluckt Bio-Techne
für 11 Mrd. USD und zündet den KI-Chip-Turbo!

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Merck KGaA verstärkt sich durch eine strategische Großakquisition auf dem US-amerikanischen Markt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Turnaround und juristische Entlastung 
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Nach einem richtungsweisenden Urteil des US-Supreme-Courts im Glyphosat-Streit erfährt die Bayer AG eine spürbare rechtliche Entlastung. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 01.07.
24.999,00 0,01%
ESTOXX 01.07.
6.282,50 -0,72%
Dow Jones 01.07.
52.305,24 -0,03%
Brent Öl 06:17:53
70,82 -1,05%
EUR/USD 06:31:00
1,13854 0,07%
BUND-F. --
127,02 -0,13%

News

02.07.2026 | 06:15:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalition einigt sich auf Reformpaket

BERLIN (dpa-AFX) - Die Spitzen von Union und SPD haben sich im Koalitionsausschuss auf eine Reihe von Reformen verständigt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur nach siebeneinhalb Stunden Beratungen am späten Abend aus Koalitionskreisen, zuvor hatte das ARD-Hauptstadtstudio berichtet.

Unklar blieb zunächst, wie groß das Paket ist. Über die Inhalte wollen die Vorsitzenden der Regierungsparteien CDU, CSU und SPD am Donnerstagmorgen um 9.00 Uhr auf einer Pressekonferenz im Garten des Kanzleramts informieren.

Die Koalitionspartner haben seit Monaten an einem großen Reformpaket gearbeitet, das die sozialen Sicherungssysteme stabilisieren, die Bürger steuerlich entlasten und die stagnierende deutsche Wirtschaft wieder in Schwung bringen soll. Das Treffen im Kanzleramt galt als entscheidende Runde.

Weitgehende Einigkeit bei Rentenreform

Erste Schritte waren bereits vorher erfolgt. Das Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung ist bereits im parlamentarischen Verfahren. Bei der Rentenreform sind sich Union und SPD einig, dass die Vorschläge einer dafür eingesetzten Kommission mit Politikern und Experten eins zu eins umgesetzt werden sollen. Es wird erwartet, dass dafür am Donnerstag ein Zeitplan vorgelegt wird.

Dickster Brocken Einkommensteuer

Schon vor Beginn der Sitzung im Kanzleramt hieß es, dass über etwa 30 Reformmaßnahmen bereits Einigkeit bestehe. Der dickste Brocken in den Verhandlungen war die Reform der Einkommensteuer. Die Koalition will mit Wirkung 1. Januar 2027 vor allem kleine und mittlere Einkommen entlasten. Entscheidend ist die Frage der Gegenfinanzierung: Je höher die Entlastungen ausfallen, desto mehr kostet die Reform.

Die SPD hatte sich für einen höheren Spitzensteuersatz und eine höhere Erbschaftsteuer eingesetzt, was die Union aber ablehnte. Im Gespräch waren auch eine Anhebung der Reichensteuer, eine Mehrwertsteuererhöhung, Subventionskürzungen oder Einsparungen im Haushalt.

Ist es der "große Sprung nach vorn"?

Keine Probleme gab es dagegen schon in den Vorbereitungen beim Thema Bürokratieabbau. Die Koalition wird dazu am Donnerstag aller Wahrscheinlichkeit nach eine ganze Reihe von Maßnahmen präsentieren.

"Meine Erwartung ist, dass wir wirklich einen großen Sprung nach vorn machen in der Modernisierung unseres Landes", hatte Merz kurz vor der Spitzenrunde zum Gesamtpaket gesagt. Als Ziel nannte er, "dass wir alles tun, damit private Haushalte konsumieren können, aber auch die Industrie investieren kann". Er betonte aber auch, dass es den "einen großen Big Bang" nicht geben werde. Er hatte auch in den vergangenen Wochen schon mehrfach betont, dass der Reformprozess auch nach diesem Sommer weitergehen werde.

Kriegt die Koalition die Kurve?

Das Paket hat für das schwarz-rote Regierungsbündnis große Bedeutung. Kurz nach Ostern gab es schon mal einen Anlauf, ein größeres Paket zu schnüren. Ein ganzes Wochenende verhandelten Union und SPD in der Villa Borsig an einem Berliner See - und versanken schließlich im Streit.

Danach rumpelte es heftig in der Koalition, die Umfragewerte der Regierungsparteien gingen weiter in den Keller. Das Reformpaket wird mit darüber entscheiden, ob die Regierung kurz vor den wichtigen Landtagswahlen in Ostdeutschland noch die Kurve kriegt./mfi/DP/zb

02.07.2026 | 06:15:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Russland fliegt heftige Luftangriffe auf ukrainische Städte
02.07.2026 | 06:11:23 (dpa-AFX)
Denkfabrik: Russische Verluste steigen schneller als die der Ukrainer
02.07.2026 | 06:08:58 (dpa-AFX)
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02.07.2026 | 06:06:20 (dpa-AFX)
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02.07.2026 | 06:05:59 (dpa-AFX)
Vermittler: Indirekte USA-Iran-Gespräche positiv verlaufen
02.07.2026 | 06:05:08 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 15. Juli 2026
01.07.2026 | 18:30:40 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schließt wieder über 25.000 Punkten

(In der Meldung von 17.53 Uhr wurde im zweiten Absatz berichtigt, dass es einen Schlusskurs über der Marke von 25.000 seit Mitte Juni zweimal gegeben hatte.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Mittwoch zum Juli-Auftakt über der 25.000-Punkte-Marke geschlossen. Der Start in die zweite Jahreshälfte verlief zwar über weite Strecken durchwachsen, doch am Ende konnte sich der Leitindex über der Tausendermarke verabschieden. Er legte 0,18 Prozent auf 25.040,28 Punkte zu. Für den MDax <DE0008467416> ging es sogar noch deutlicher um 0,78 Prozent auf 32.056,64 Zähler nach oben.

Gut kam an, dass in der katarischen Hauptstadt Doha laut Medienberichten indirekte Gespräche zwischen Vertretern der USA und des Iran begonnen haben. Vor der Mitte Juli wieder anlaufenden Saison der Unternehmensberichte muss sich der Dax nun nachhaltig über den 25.000 Punkten beweisen, denn einen Schlusskurs darüber gab es seit Mitte Juni nur zweimal. Seit Tagen bewegt er sich in einer Spanne von 24.550 bis 25.200 Punkten ohne klaren Trend.

"Der Markt bleibt in einer Phase, in der positive Impulse zwar kurzfristig stützen, aber noch nicht ausreichen, um eine neue Trendbewegung einzuleiten", schrieb Analyst Martin Utschneider vom Broker Robomarkets. Keine klaren Impulse lieferten auch durchwachsene US-Wirtschaftsdaten und die Nachricht, dass sich die Inflation in der Eurozone im Juni stärker als erwartet abgeschwächt hat./tih/zb

01.07.2026 | 18:20:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schließt wieder über 25.000 Punkten
01.07.2026 | 17:58:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax schließt wieder über 25.000 Punkten
01.07.2026 | 14:23:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax tritt auf der Stelle
01.07.2026 | 11:56:00 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax müht sich ins Plus
01.07.2026 | 09:37:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kommt nicht vom Fleck
01.07.2026 | 09:17:50 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kommt nicht recht vom Fleck