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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:53:45
24.434,50 -1,08%
ESTOXX 18:00:00
5.982,63 -1,24%
Dow Jones 20:39:46
49.368,25 -0,16%
Brent Öl 20:44:25
95,63 5,81%
EUR/USD 20:54:00
1,17809 0,36%
BUND-F. 20:36:47
125,92 -0,14%

News

20.04.2026 | 20:49:59 (dpa-AFX)
GNW-News: Kleene.ai bringt KAI Assistant auf den Markt - eine KI-native Erweiterung seiner Daten- und Analyseplattform

^LONDON, April 20, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Kleene.ai, eine KI-native

Datenplattform für mittelständische und große Unternehmen, hat heute den KAI

Assistant vorgestellt. Die neue Lösung ermöglicht es Datenteams und

Fachanwendern, SQL-Abfragen per natürlicher Sprache zu erstellen, Datenpipelines

zu analysieren und Fehler zu beheben sowie sich intuitiv in ihrer

Datenlandschaft zu bewegen.

Da Datenteams zunehmend unter dem Druck stehen, mit weniger Ressourcen schneller

Ergebnisse zu liefern, ersetzt KAI den bisherigen manuellen Workflow, bei dem

Nutzer zwischen SQL-Konsole, Logdateien, Dokumentation und Chatverläufen

wechseln müssen. Stattdessen bietet KAI eine zentrale, dialogbasierte Oberfläche

direkt in der Plattform. Die Funktion steht ab sofort allen Bestandskunden zur

Verfügung.

In der Early-Access-Phase konnten Teams SQL-Abfragen rund 70 % schneller

erstellen und mehr als 20 Stunden pro Monat einsparen. Zeit, die zuvor für

Fehlersuche, Berichtserstellung und die Optimierung von Abfragen benötigt wurde.

?Datenplattformen erfordern heute noch immer ein hohes Maß an technischer

Expertise, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Genau das ändert der KAI

Assistant", so Ian Liddicoat, CPO bei Kleene.ai. ?Durch die direkte Integration

von Natural Language Processing in unsere Transformations- und Pipeline-Ebene

ermöglichen wir es nicht nur Dateningenieurinnen und -ingenieuren, sondern allen

Teams, die tägliche Datenarbeit zu erledigen."

Was der KAI Assistant kann

KAI wird über Vertex AI von Google Gemini betrieben. Bei der Nutzung von

Datenvorschauen werden sämtliche Daten vor der Verarbeitung durch ein

Sprachmodell über AWS Bedrock in synthetische Daten umgewandelt, sodass keine

echten Kundendaten offengelegt werden.

Zu den Startfunktionen von KAI gehören unter anderem die Erstellung und

Optimierung von SQL-Abfragen per Spracheingabe, die Suche und Analyse von

Datenpipelines, Schema-Vorschauen mit synthetischen Beispieldaten, logbasiertes

Debugging sowie der Zugriff auf eine interaktive Dokumentation. Im Laufe des

Jahres soll KAI in der Lage sein, komplette Datenpipelines zu erstellen sowie

KI-Modelle für Preisgestaltung, Prognosen, Segmentierung und Medienoptimierung

direkt per natürlicher Sprache zu steuern.

Datenschutz und Sicherheit

Es werden keinerlei Rohdaten von Kunden an LLMs übermittelt. Kleene.ai verwendet

keine Kundendaten zum Training von Modellen. Der Zugriff ist rollenbasiert und

durch bestehende Berechtigungssysteme geschützt.

Verfügbarkeit

Der KAI Assistant ist ab sofort für alle Kleene.ai-Kunden in sämtlichen

Tarifstufen verfügbar. Einen ersten Eindruck erhalten Sie unter kleene.ai/ai-

data-assistant oder über eine Demo-Anfrage unter kleene.ai/talk-to-an-expert.

Über Kleene.ai

Kleene.ai ist eine KI-native Datenplattform für mittelständische und große

Unternehmen, darunter Huel, Bremont, Breast Cancer Now, Prince's Trust, CoinMENA

und Hawkstone Brewery. Die Plattform kombiniert ELT-Datenintegration (Extract,

Load, Transform) mit ML-gestützten Analysemodellen und unterstützt Unternehmen

dabei, schneller fundierte, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Erfahren

Sie mehr unter kleene.ai

Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie unter

http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/dc0b162a-e631-

4f4f-9733-96ded33d39eb

Medienkontakt:

Lidiia Emelianova

Head of Marketing, Kleene.ai

lidiia.emelianova@kleene.ai°

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die erneute Schließung der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus hat am Montag für klare Verluste am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der Dax <DE0008469008> gab einen Teil seiner kräftigen Freitagsgewinne wieder ab und schloss 1,15 Prozent tiefer bei 24.417,80 Punkten. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verlor 1,40 Prozent auf 31.505,32 Zähler. Die Ölpreise stiegen wieder deutlich.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> ging mit einem Verlust von 1,2 Prozent aus dem Handel. Die Börsen in Zürich und London verbuchten ebenfalls Kursabschläge. In New York zeigte sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss weitgehend stabil, während der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> um mehr als ein halbes Prozent nachgab.

Die Situation im Nahen Osten bleibt unverändert schwierig. Nachdem der Iran vor dem Wochenende die Öffnung der Meerenge bis zur restlichen Dauer der Waffenruhe am Mittwoch angekündigt hatte, nahm er dies tags darauf wieder zurück. Für Spannungen sorgt vor allem die Seeblockade der Vereinigten Staaten in der Straße von Hormus. Dort hatte die US-Marine am Sonntag einen iranischen Frachter angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht, woraufhin der Iran weitere Verhandlungen mit den USA zunächst einmal auf Eis gelegt hatte.

Am Nachmittag sagte US-Präsident Donald Trump, dass eine Verlängerung des Waffenstillstandes "sehr unwahrscheinlich" sei. Ferner werde er die Straße von Hormus nicht vor Unterzeichnung eines Deals öffnen. Gleichwohl kündigte er an, dass sich Vizepräsident JD Vance an diesem Montag auf den Weg zu weiteren Verhandlungen nach Pakistan mache.

Mit einem Abbruch der Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien schwinde die Motivation der Anleger für Aktienkäufe, konstatierte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. "Die Waffenruhe ist de facto nur auf dem Papier vorhanden und die vielen kleinen Brandherde in der Region und dem Iran lassen sich kaum vollständig kontrollieren und löschen. Die Situation bleibt somit verworren und kaum berechenbar", so Lipkow.

Größte Verlierer waren europaweit wieder einmal Aktien der Reise- und Freizeitbranche, gefolgt von Papieren aus den Branchen Banken und Industriegüter sowie aus dem Autosektor. Die Anteilscheine von Tui <DE000TUAG505>, Lufthansa <DE0008232125> und Fraport <DE0005773303> sanken im MDax um jeweils mehr als 3 Prozent.

Deutsche Autoaktien gaben angesichts des Ölpreisanstiegs allesamt nach, wobei die Anteilscheine des Autobauers VW <DE0007664039> mit minus 2,4 Prozent am deutlichsten verloren. Zum allgemeinen Druck kamen noch negative Nachrichten und Erwartungen für VW selbst hinzu. So sprach sich Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies dafür aus, den Bau chinesischer Autos in den deutschen VW-Werken zu prüfen, da der Wolfsburger Autohersteller weiterhin mit Entlassungen und Überkapazitäten an seinen Standorten zu kämpfen habe.

Aktien aus der Energiebranche legten unterdessen europaweit wieder zu. Hierzulande gewannen RWE <DE0007037129> als Dax-Spitzenreiter 2,6 Prozent, Eon <DE000ENAG999> gewannen 0,5 Prozent zu.

SAP <DE0007164600> büßten 3,9 Prozent ein und weiteten ihren Jahresverlust auf rund 28 Prozent aus. Die Softwarebranche leidet besonders unter den Sorgen vor einer Verdrängung durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). SAP-Chef Christian Klein werde zur Zahlenvorlage in dieser Woche wohl insbesondere noch einmal genau erklären müssen, was er mit "kurzfristigen Schmerzen" hinsichtlich der weiteren Aussichten des Unternehmens gemeint habe, bemerkte JPMorgan-Analyst Toby Ogg.

Wacker Chemie <DE000WCH8881> stiegen nach angehobenen Jahresumsatzzielen im MDax um 2,0 Prozent. Infolge des Iran-Kriegs verdiente der Spezialchemiekonzern im ersten Quartal vorläufigen Zahlen zufolge operativ mehr als erwartet./edh/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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Aktien Frankfurt Ausblick: Nach Euphorie am Freitag erneute Talfahrt erwartet