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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

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News

22.08.2026 | 09:26:04 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2/Wadephul in Kiew: Ukraine wird gewinnen

(In einer früheren Version des Artikels hieß es im vorletzten Satz des 4. Absatzes: "Die Bundesregierung hofft darauf, dass die Ukraine durch militärischen Druck zu Verhandlungen bewegt wird." Richtig muss es heißen: "Die Bundesregierung hofft darauf, dass Russland durch militärischen Druck zu Verhandlungen bewegt wird." Im ersten Satz des 3. Absatzes wurde außerdem ein fehlendes Wort ("Monate") ergänzt.)

KIEW (dpa-AFX) - Kurz vor dem 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine ist Außenminister Johann Wadephul in Kiew eingetroffen, um dem Land die anhaltende Unterstützung Deutschlands im Abwehrkampf gegen Russland zu versichern. "Wir stehen an der Seite der Ukraine. Wir unterstützen sie. Sie wird diese militärische Auseinandersetzung gewinnen", sagte der CDU-Politiker nach seiner Ankunft mit einem Sonderzug in Kiew.

Er verwies darauf, dass die Ukraine in den Sommermonaten "auf das Härteste" von Russland angegriffen wurde. Wadephul warf Moskau "wahllosen Mord an Zivilisten" sowie gezielte Zerstörung der Energieinfrastruktur vor. Russland wolle die Lebensgrundlage der Menschen in der Ukraine zerstören und so ihren Durchhaltewillen brechen.

"Wir sehen das Leid"

Juli und August seien für die ukrainische Zivilbevölkerung die tödlichsten Monate seit mehr als vier Jahren gewesen. "Nie vorher feuerte Russland mehr Raketen auf sein Nachbarland ab", sagte Wadephul. "Wir sehen das Leid, wir sehen, wie dieses Land gekämpft und wir werden dieses Land weiter unterstützen."

Der Außenminister sicherte der Ukraine auch schon mit Blick auf den Winter, in dem verstärkte Angriffe auf die Energieinfrastruktur erwartet werden, weitere Hilfe zu. Kein Land investiert so viel in die militärische und finanzielle Unterstützung der Ukraine wie Deutschland. Die Bundesregierung hofft darauf, dass Russland durch militärischen Druck zu Verhandlungen bewegt wird. Die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Krieges sind zuletzt ins Stocken geraten.

Wadephul sieht "totalitäre Unterdrückung" in Russland

"Dass die Ukraine mit internationaler Unterstützung den längeren Atem hat und dass eine Fortführung des Krieges Russland nur weiter in den wirtschaftlichen Ruin führt, wird immer mehr Menschen in Russland klar", sagte der Außenminister. "Die immer wirrere Propaganda und immer totalitärere Unterdrückung im Inneren ist auch ein Zeichen der Schwäche des Regimes."

Wadephul ist zum vierten Mal seit seinem Amtsantritt vor 16 Monaten in dem Land. Der Besuch wurde aus Sicherheitsgründen wie üblich nicht öffentlich angekündigt. Auch sein Programm in Kiew wird nicht bekanntgegeben. Im Mittelpunkt werden aber Gespräche mit der ukrainischen Führung stehen.

Am kommenden Montag vor 35 Jahren hat die Ukraine die Unabhängigkeit von der Sowjetunion erlangt. Um den Jahrestag herum finden Feierlichkeiten vor allem in der Hauptstadt Kiew statt.

Fehlende Abwehrmittel gegen ballistische Raketen

Die russische Invasion in der Ukraine ist bereits viereinhalb Jahre her. Entlang der über 1.200 Kilometer langen Frontlinie gibt es zwar nur wenig Bewegung, beide Seiten verstärken aber ihre Luftangriffe auf Ziele im Hinterland des Gegners. Ukrainische Drohnenangriffe verursachen Engpässe bei der Spritversorgung in Russland. Auch Lager von russischen Versandhändlern und Rüstungsfabriken geraten immer wieder ins Visier.

Auf der anderen Seite sind die ukrainischen Streitkräfte wegen fehlender Abwehrmittel gegenüber ballistischen Raketenangriffen weitgehend hilflos. Raketen schlagen vor allem in der Hauptstadt Kiew und Umgebung ungehindert in Lagerhallen, Rüstungsbetrieben und Treibstoffdepots ein.

Es gibt aber auch immer mehr zivile Opfer auf beiden Seiten. Kurz vor der Ankunft Wadephuls wurden bei einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in der ukrainischen Großstadt Krywyj Rih mindestens 16 Menschen getötet und mehr als 130 verletzt, wie der ukrainische Zivilschutz mitteilte.

Selenskyj bittet um Patriot-Raketen

Am Donnerstag hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj die Verbündeten nach massiven Angriffen auf Kiew erneut eindringlich um Unterstützung gebeten. "Es sind Raketen für Patriots nötig, das können nur unsere Partner bereitstellen", sagte er in einer Videoansprache. Es gehe nicht um Geschenke, sondern um die Bereitschaft der Ukraine, Waffen zu kaufen. Patriot-Luftverteidigungssysteme stammen aus US-Produktion, sind aber weltweit verbreitet. Auch Deutschland hat bereits Systeme an die Ukraine geliefert./mfi/DP/zb

22.08.2026 | 09:25:28 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Wadephul in Kiew: Ukraine wird gewinnen
22.08.2026 | 09:05:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Wadephul in Kiew: Ukraine wird gewinnen
22.08.2026 | 08:43:27 (dpa-AFX)
Todeszahl steigt in Krywyj Rih - Ukraine schlägt zurück
22.08.2026 | 08:35:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wadephul in Kiew: Ukraine wird gewinnen
22.08.2026 | 08:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz will Helfern im Waldbrandgebiet danken
22.08.2026 | 08:12:27 (dpa-AFX)
Kreise: Birkett liegt bei Abstimmung über Guterres-Nachfolge vorn
21.08.2026 | 18:06:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verlustserie beendet - Dax über 26.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Freitag nach einer viertägigen Verlustserie etwas erholt. Nach Anlaufschwierigkeiten schaffte es der deutsche Leitindex wieder über die psychologisch wichtige Marke von 26.000 Punkten, die am Vortag erstmals seit Anfang August wieder unterschritten wurde. Was den zuletzt belastenden Anstieg der Renditen an den Anleihemärkten betrifft, beruhigte sich die Lage etwas. Ins Plus absetzen konnte er sich auch mit Rückenwind von der Wall Street.

Über die Ziellinie ging der Dax 0,59 Prozent höher bei 26.136,56 Punkten, wodurch er sein Wochenminus auf 1,2 Prozent reduzieren konnte. Weil sich der deutsche Leitindex derzeit über der 21-Tage-Indikatorlinie hält, bleibt der kurzfristige Aufwärtstrend aus technischer Sicht intakt. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Unternehmen verbuchte am Freitag eine Erholung um 1,25 Prozent auf 32.110,41 Punkte.

Laut dem Helaba-Experten Markus Reinwand sind die Anleger derzeit "noch immer damit beschäftigt, ihre Portfolios neu auszurichten". In einem globalen Industriezyklus, der sich derzeit verbessere, rechnet die hessisch-thüringische Landesbank aber zeitnah mit weiterem Rückenwind am Aktienmarkt. Bis Ende des Jahres sieht sie den Dax nun bei 27.000 Punkten.

Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners schränkte am Freitag die Bedeutung der jüngsten Abwärtsbewegung auch mit einem saisonal nur sehr geringen Handelsvolumen ein. Er sprach von einem "Abwarte-Markt", bei dem zuletzt "sehr wenige Verkäufer auf noch weniger Käufer" getroffen seien.

Unternehmensseitig standen vor dem Wochenende einige Nachzügler der Berichtssaison im Fokus. Ein getrübter Geschäftsausblick brockte Fielmann <DE0005772206> einen Kursrutsch von 6,6 Prozent ein. Zeitweise sackten die Aktien auf ein Tief seit dem Frühjahr 2023 ab. Die Optikerkette musste wegen der anhaltend mauen Konsumstimmung in Deutschland ihre Jahresziele nach unten schrauben.

Der Eventvermarkter CTS Eventim <DE0005470306> sorgte nur Anfangs mit seinen Geschäftszahlen für Verstimmung, die Aktien fingen sich am Tief seit Anfang Juli und drehten mit 2,6 Prozent ins Plus. Kritisch gesehen wurde zunächst die Marge im Ticketgeschäft. Lara Simpson von der US-Bank JPMorgan konstatierte aber eine intakte Geschäftsdynamik. Hoffnung legen Analysten in einen Kapitalmarkttag im November.

Beim Dialyseanbieter FMC <DE0005785802> sorgte die Meldung, dass der Medizinkonzern Fresenius <DE000FRE5EN2> seinen Anteil weiter reduziert hat, für einen Kursrückgang um 1,8 Prozent. FMC-Aktien im Wert von rund 300 Millionen Euro wurden an ausgewählte institutionelle Investoren verkauft. Fresenius dagegen ging im Plus aus dem Handel.

Impulse aus China halfen europaweit den zuletzt schwächelnden Rohstoffwerten <EU0009658624>. Die Titel des Kupferkonzerns Aurubis <DE0006766504>-Titel legten vier Prozent zu, aber noch mehr waren Stahlwerte gefragt. Im MDax <DE0008467416> wurden Thyssenkrupp <DE0007500001> und Salzgitter <DE0006202005> mit Kurssprüngen um 5,6 respektive 8,2 Prozent zu einer wichtigen Stütze.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg plant die chinesische Führung, die Konjunktur mit stärkeren Finanzhilfen anzukurbeln. Damit will sie auf schwächere Wirtschaftsdaten im Juli reagieren. Für Thyssenkrupp hob der Citigroup-Experte Ephrem Ravi zudem sein Kursziel deutlich auf 20 Euro an. Aktuell ist unter Analysten keine höhere Zielmarke bekannt.

Auf europäischer Ebene gewann der EuroStoxx 50 <EU0009658145> 0,63 Prozent auf 6.462,22 Punkte. Auch außerhalb der Eurozone legten die Leitbörsen in Zürich und London zu. An der New Yorker Wall Street konnte der Dow Jones Industrial <US2605661048> sein Plus zuletzt auf 0,9 Prozent ausbauen. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> war dem dann auch in die Gewinnzone gefolgt./tih/nas

21.08.2026 | 17:51:12 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet Verlustserie - Rückkehr über 26.000 Punkte
21.08.2026 | 15:02:48 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: 26.000 Punkte auf der Kippe - Nvidia und Jackson Hole im Fokus
21.08.2026 | 14:19:38 (dpa-AFX)
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21.08.2026 | 12:06:41 (dpa-AFX)
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21.08.2026 | 10:36:47 (dpa-AFX)
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21.08.2026 | 10:05:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabilisiert sich über 26.000 Punkten