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Silber kam zuletzt erneut etwas deutlicher unter Druck.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die JOST Werke SE verzeichnete im zweiten Quartal 2026 ein Umsatzplus von 12,7 % auf 440,2 Millionen Euro. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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ESTOXX 13:09:30
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News

17.09.2026 | 13:18:18 (dpa-AFX)
Selenskyj: China steht nicht auf unserer Seite

KIEW (dpa-AFX) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat China vorgeworfen, im russisch-ukrainischen Krieg auf Russlands Seite zu stehen. "Es ist schade, dass China politisch in diesem Krieg nicht auf unserer Seite steht", sagte der Staatschef gemäß einer Mitteilung dem japanischen TV-Sender NHK. Peking helfe Moskau zwar nicht mit Waffen, sei aber den Russen "offener" gegenüber und habe eine größere Bereitschaft, dem Kreml und nicht den Ukrainern zu helfen. "Im Falle eines so großen Landes bedeutet dieses "etwas mehr" (auf Russlands Seite) recht viel", sagte Selenskyj.

Gleichzeitig warf er China vor, seinen Einfluss auf Russland nicht für Frieden in der Ukraine zu nutzen. "Ich sehe nicht, dass China Druck auf Russland ausübt, um den Krieg zu beenden", bedauerte der Präsident. Peking habe einen sehr großen Einfluss auf Russland und könne den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu Verhandlungen bewegen. Selenskyj sei davon überzeugt, doch habe Peking das nicht getan. "Und wenn du es kannst, aber nicht machst, ist das eine Unterstützung oder nicht?", fragte der Staatschef. Er warf China dabei auch den Transfer von Technologie nach Russland vor.

Reise von Außenminister Sybiha nach Peking geplant

Kiew hatte mehrfach versucht, die Kontakte zu China zu verbessern. Im Juli erhielt Außenminister Andrij Sybiha nach einem Gespräch mit seinem chinesischen Kollegen Wang Yi eine Einladung zu einem China-Besuch und lud diesen wiederum in die Ukraine ein. Bisher fand jedoch keine der Reisen statt.

Sowohl die Ukraine als auch Russland sind vor allem bei ihrer Drohnenproduktion auf die Lieferung von chinesischen Einzelteilen angewiesen. Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 mit westlicher Hilfe gegen eine großangelegte russische Invasion. Peking bezeichnet sich offiziell als neutral in dem Krieg und rief zu einer Friedenslösung auf./ast/DP/jha

17.09.2026 | 13:17:22 (dpa-AFX)
OTS: KfW / Zwei Jahre WIN-Initiative: Start der nächsten Phase zur ...
17.09.2026 | 13:16:12 (dpa-AFX)
Noch keine Entscheide zu strengeren UBS-Eigenmittelregeln
17.09.2026 | 13:15:21 (dpa-AFX)
Streit um Balkonkraftwerke: Umwelthilfe klagt gegen Vonovia
17.09.2026 | 13:14:45 (dpa-AFX)
Klingbeil drängt auf schnelle Entlastung bei Spritpreisen
17.09.2026 | 13:13:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: OpenAI macht weitere KI-Probleme öffentlich
17.09.2026 | 13:11:33 (dpa-AFX)
IRW-News: ACG Metals Limited: ACG Metals Limited - Zwischenabschluss für das 1. Halbjahr 2026
17.09.2026 | 12:03:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax weiter im Vorwärtsgang nach US-Zinserhöhung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der erwartungsgemäßen Zinserhöhung der US-Notenbank Fed und angesichts weiter fallender Ölpreise hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag zugelegt. Schon am Vortag war der Preis für Rohöl der Sorte Brent deutlich gesunken, nachdem es Hinweise gegeben hatte, dass eine wichtige Ölpipeline in Saudi-Arabien teilweise wieder in Betrieb genommen werden könnte.

Der Dax <DE0008469008> notierte 0,6 Prozent höher bei 25.677 Punkten und setzte damit seine Aufwärtsbewegung vom Vortag fort. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen zeigte sich am Donnerstagmittag kaum verändert bei 31.279 Zählern. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 0,6 Prozent aufwärts.

Die Entschlossenheit des Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh, die Inflation zu bekämpfen, hat die Märkte im Anschluss an die erste Zinserhöhung in den USA seit 2023 beruhigt. "Die Fed verteidigt ihre Glaubwürdigkeit", kommentierte Michael Heise, Chefökonom von HQ Trust. Er hält eine weitere Zinsanhebung im Oktober oder spätestens Dezember für wahrscheinlich.

Die US-Notenbank Fed reagiere damit "nicht nur auf die hartnäckige Inflation, sondern auch auf gestiegene Zweifel des Anleihemarktes an ihrer Entschlossenheit", kommentierte Volkswirt Johannes Mayr, vom Vermögensverwalter Eyb & Wallwitz. Dies sei eine Entscheidung für den Markt und gegen Donald Trump. Der US-Präsident fordert von der Federal Reserve seit Langem niedrigere Leitzinsen. Zuletzt drohte er mit einem Handelsstopp mit bestimmten Ländern, sollte die Fed ihre Geldpolitik nicht lockern.

Aus Branchensicht sind vor allem Autowerte gefragt, die sich damit von ihren klaren Vortagesverlusten erholten. So gehörten die Anteilsscheine von Volkswagen <DE0007664039>, Mercedes-Benz <DE0007100000> und BMW <DE0005190003> mit Kursgewinnen von bis zu 1,9 Prozent zu den besseren Werten im Dax.

Unter den Einzelwerten stehen die Aktien von Bilfinger <DE0005909006> mit einem Kurssturz von mehr als 20 Prozent auf den tiefsten Stand seit rund anderthalb Jahren im Anlegerfokus. Der Industriedienstleister kämpft wegen des länger als erwartet anhaltenden Kriegs im Nahen Osten weiter mit einer mauen Nachfrage. Weil die Entwicklung im zweiten Halbjahr bislang hinter den Erwartungen zurückbleibt, rechnet Bilfinger nun mit etwas weniger Umsatz und einer deutlich niedrigeren Betriebsmarge. Experten sprachen von einer bitteren und massiven Gewinnwarnung.

Angesichts der wirtschaftlichen Lage in der Welt verabschiedete sich Wacker Chemie <DE000WCH8881> von seinen Zielen für die kommenden Jahre. Von einem Umsatz von rund 10 Milliarden Euro im Jahr 2030 ist keine Rede mehr. Die operative Marge (Ebitda) soll statt mehr als 20 Prozent nur noch etwa 15 Prozent erreichen. Die Titel des Spezialchemiekonzerns büßten 2,3 Prozent an Wert ein.

Die Aktien von RWE <DE0007037129> verteuerten sich um 0,8 Prozent. Der Energieversorger baute seine Beteiligung am Übertragungsnetzbetreiber Amprion wie erwartet aus. Damit wächst der durchgerechnete Anteil an Amprion auf 58 Prozent./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

17.09.2026 | 09:57:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Weitere Gewinne nach US-Zinserhöhung
17.09.2026 | 09:12:49 (dpa-AFX)
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17.09.2026 | 08:16:31 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Gewinne erwartet nach US-Zinserhöhung
17.09.2026 | 07:31:27 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Gewinne erwartet
17.09.2026 | 07:16:18 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Kursplus erwartet nach der US-Zinserhöhung
16.09.2026 | 18:10:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Moderate Gewinne vor US-Zinsentscheid