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Alphabet verlor nach den Quartalszahlen an einem Handelstag rund 13 % an Börsenwert,
obwohl Google Cloud seinen Umsatz mehr als verdoppelte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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massiv von der Energiewende und dem weiter forcierten Data- und Cloud-Centerausbau profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 09.11.2026, um 19 Uhr

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Dow Jones 06.11.
51.285,73 -0,46%
Brent Öl 06.11.
97,97 -0,33%
EUR/USD 11:02:00
1,11480 0,00%
BUND-F. 06.11.
123,07 -0,07%

News

07.11.2026 | 10:59:09 (dpa-AFX)
GNW-News: LEPAS L6 EV beeindruckt Global Elegant Driving Ambassadors beim allerersten LEPAS Global Journey of Elegant Driving

^WUHU, China, Nov. 07, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- 34 Elegant Driving Ambassadors

aus 15 Ländern nahmen am allerersten LEPAS Global Journey of Elegant Driving des

LEPAS L6 EV im Rahmen der ersten LEPAS Global Elegant Lifestyle Week teil. Auf

nahezu 700 Kilometern von Shanghai nach Wuhu über Tonglu, Qiandao-See und She-

Land konnten sie die Vielseitigkeit und raffinierte Performance des Fahrzeugs

auf urbanen Straßen, Autobahnen und Bergstraßen erleben.

Für die Botschafter aus Europa und Brasilien waren die Leistung des Fahrgestells

und die Handhabung essentiell. Die kurvenreichen Straßen um den Qiandao-See

waren der ideale Test. Mit seinem optimal integrierten elektrischen 12-in-1-

Antriebssystem und dem von europäischen Fachleuten abgestimmten Fahrgestell bot

der LEPAS L6 EV elegante Power und sicheres Handling.

Botschafter von Motor1, IG Carros und MSN äußerten sich lobend über Fahrgestell,

Aufhängung, Steuerung und Bremsen des L6 EV und waren von dem komfortablen

Fahrverhalten und der natürlichen Handhabung auf engen Straßen begeistert. Ein

Botschafter des britischen Magazins Auto Express hob die sanfte Beschleunigung

und überzeugende Leistung beim Auffahren auf die Autobahn hervor.

Für südafrikanische und lateinamerikanische Fahrer rundet Musik das Fahrerlebnis

ab. Ein Botschafter des südafrikanischen Magazins Navigating Media lobte die

hochwertigen Materialien und die Handwerkskunst der Innenausstattung, sowie den

immersiven Sound des SONY Audiosystems des LEPAS L6 EV.

Für jüngere Fahrer in Südostasien sind Erschwinglichkeit und smarte Funktionen

besonders wichtig. Dementsprechend achteten die Botschafter aus dieser Region

vor allem auf die neue Energietechnologie und das Smart Cockpit des L6 EV. Sie

lobten die Reichweite des L6 EV und die Ladezeit von 20 Minuten von 30 auf 80 %

SOC. Sein smarter Sprachassistent für alle Szenarien, ADAS-Features, Automated

Parking Assist (APA), Remote Parking Assist (RPA) und der 540°-Rundumblick

erleichtern das selbstbewusste Fahren auch auf schwierigen Strecken.

Neben den Leistungstests standen passend zum Gedanken der LEPAS Global Elegant

Lifestyle Week elegante Mobilität und Lifestyle im Mittelpunkt. LEPAS wird den

Nutzern weltweit auch weiterhin zuhören und daran arbeiten, bequemere elegante

Mobilität zu bieten.

Über LEPAS

LEPAS ist die NEV-Marke von Chery Auto im gehobenen Marktsegment und entwickelt

elegante Mobilitätslösungen für Kundinnen und Kunden weltweit. Mit dem Anspruch,

die ?Preferred Brand for Elegant Mobility Life" zu werden, vereint LEPAS Leopard

Aesthetics, Elegant Technology und Exquisite Space - und macht Eleganz zu einem

Fahrerlebnis, das sichtbar, spürbar und verlässlich ist. Gestützt auf ein stetig

wachsendes internationales Händlernetz mit mehr als 500 Vertriebs- und

Servicestandorten baut LEPAS seine weltweite Präsenz durch lokalisierte

Aktivitäten kontinuierlich aus und bietet Produkte sowie Markenerlebnisse, die

auf die Anforderungen der jeweiligen Märkte zugeschnitten sind.

Über Chery Auto

Chery Auto wurde 1997 gegründet und ist ein weltweit tätiger Automobilhersteller

mit Schwerpunkt auf Fahrzeugentwicklung, intelligenten Technologien und Lösungen

für neue Energien. Das Unternehmen ist in mehr als 130 Ländern und Regionen

vertreten und stützt sich dabei auf ein starkes internationales Netzwerk aus

Forschungs-, Produktions- und Strategiepartnerschaften. Seit 23 Jahren in Folge

ist Chery Auto die erfolgreichste chinesische Pkw-Exportmarke. Getragen von der

globalen Philosophie ?In somewhere, For somewhere, Be somewhere" treibt Chery

Auto durch kontinuierliche Innovation und internationale Zusammenarbeit den

Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität konsequent voran.

Pressekontakt

Firmenname: LEPAS International

Ansprechpartner: Vincy Wang

E-Mail: GlobalPR@lepasinternational.com

Offizielle Website des Unternehmens: https://lepasinternational.com

Fotos zu dieser Mitteilung sind verfügbar unter:

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/04b1f116-50bd-47f4-9ed4-

c062fda8870f

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/e4c2cd40-f75d-4104-bea7-

3dfcd623237e

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GNW-News: Hangzhou Future Sci-Tech City: 15 Jahre konsequente Kultivierung, neue Wege schaffen
07.11.2026 | 08:05:20 (dpa-AFX)
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07.11.2026 | 08:05:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Linke-Abgeordnete Emde muss über Mandatsverzicht entscheiden
07.11.2026 | 08:05:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Staatskrise in Paraguay: Peña als Präsident abgesetzt
06.11.2026 | 18:03:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax fällt wegen KI-Panik vom Rekord zurück

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der weltweite Ausverkauf im KI- und Halbleitersektor hat vor dem Wochenende auch die Anleger am deutschen Aktienmarkt in die Flucht geschlagen. Der Dax <DE0008469008> büßte am Freitag ausgehend von seinem erst am Vortag mit 26.692 Punkten erreichten Rekord zeitweise über 1.000 Zähler ein. Letztlich sackte er um 1,92 Prozent auf 25.820,36 Punkte ab. Damit gab der Dax sein zwischenzeitliches Wochenplus komplett ab. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es am Freitag um 0,81 Prozent auf 30.642,23 Punkte bergab.

Die Euphorie nach den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten verpuffte an den Börsen schnell. "Auf der einen Seite steht die Erleichterung über das eindeutige Ergebnis bei den US-Zwischenwahlen, auf der anderen Seite die Sorge, dass eine strengere KI-Regulierung für neue Wachstumsbremsen sorgt", fasste Chefmarktanalyst Timo Emden vom Broker CapTrader die Lage nach dem Wahlerfolg der Demokraten zusammen. Nun dominiere die Furcht, dass Washington in Zukunft den KI-Motor abwürgen und die regulatorischen Daumenschrauben stärker anziehen könnte.

In New York hatte der Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> daraufhin am Donnerstag den stärksten Tagesverlust seit dem Corona-Crash im März 2020 verzeichnet. Für den Halbleiterindex SOX ging es sogar um mehr als 12 Prozent abwärts. Auch für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> und den US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> war es ein schwarzer Tag. Am Freitag hellte sich das Bild aber etwas auf: Der Dow bewegte sich zum europäischen Handelsschluss kaum, der Nasdaq 100 erholte sich um zwei Prozent.

Ein überraschend robuster US-Jobbericht geriet vor dem Wochenende etwas in den Hintergrund. "Der Arbeitsmarkt ist stark, gleichzeitig wird die Inflationsrate im Oktober auf vier Prozent ansteigen", kommentierte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank mit Blick auf die am kommenden Dienstag anstehenden Inflationsdaten aus den Vereinigten Staaten. Die US-Notenbank Fed werde den Leitzins daher im Dezember anheben müssen. Höhere Zinsen könnten insbesondere Technologie-Aktien zusätzlich belasten.

Darüber hinaus warten die Anleger gespannt auf Aussagen von US-Präsident Donald Trump, der bald über eine mögliche Wiederaufnahme des Iran-Kriegs entscheiden will. Mit der Hoffnung auf ein schnelleres Ende des Krieges waren die Ölpreise zeitweise deutlich zurückgegangen und gaben am Freitag erneut nach.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel vor dem Wochenende um 0,98 Prozent auf 6.170,49 Punkte. Außerhalb des Euroraums gaben der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ähnlich stark nach.

Derweil ging die Berichtssaison hierzulande weiter. Quartalszahlen gab es am Freitag aus dem Dax von Daimler Truck <DE000DTR0CK8>. Die am Vortag starken Aktien des Lastwagenherstellers fielen um 3,4 Prozent. Der Auftragseingang im dritten Quartal sei wie erwartet schwach gewesen, hieß es von der Investmentbank Oddo BHF. Insgesamt sei das Quartal allerdings solide gelaufen.

Die Aktien von Hochtief <DE0006070006> schnellten um 5,5 Prozent höher. Der spanische Baukonzern ACS <ES0167050915> erwägt eine Komplettübernahme seiner deutschen Tochter oder eine Fusion beider Unternehmen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg kurz vor Handelsschluss unter Berufung auf Kreise. ACS hält derzeit gut 75 Prozent der Hochtief-Aktien.

Munich Re <DE0008430026> und Hannover Rück <DE0008402215> verbuchten Kursverluste von 4,3 beziehungsweise 4,4 Prozent. JPMorgan-Analyst Kamran Hossain hatte die Aktien der beiden Rückversicherer abgestuft und bremste deren jüngste Rally damit aus. Er erwartet im kommenden Jahr weiteren Preisdruck.

Rüstungswerte gaben weiter nach. Für die Papiere von Rheinmetall <DE0007030009> hagelte es Kurszielsenkungen nach der jüngsten Gewinnwarnung. Die Aktie rutschte vorübergehend unter die 800-Euro-Marke und verlor letztlich 3,4 Prozent auf 812,70 Euro. Vor 13 Monaten hatten Rheinmetall-Aktien noch mehr als 2.000 Euro gekostet.

Der Auto- und Industriezulieferer Stabilus <DE000STAB1L8> wird wegen gesenkter Erwartungen an das Geschäft in China und Nordamerika vorsichtiger. Für die Aktien ging es im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> um 12 Prozent bergab. Zuversichtlicher blickt dagegen der Nutzfahrzeug-Zulieferer Jost <DE000JST4000> nach einem guten dritten Quartal auf das laufende Jahr. Die Titel gewannen 4,5 Prozent.

Für Freenet <DE000A0Z2ZZ5> ging es um 0,4 Prozent nach oben. Der Mobilfunkanbieter lässt seine Aktionäre an dem durch den Verkauf von Ceconomy-Aktien <DE0007257503> ausgelösten Geldsegen teilhaben und kauft eigene Aktien für bis zu 75 Millionen Euro zurück. Die so erworbenen Papiere sollen eingezogen werden, was den Gewinn je Anteilschein rechnerisch erhöht./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

06.11.2026 | 17:48:42 (dpa-AFX)
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WOCHENAUSBLICK: Dax zwischen KI-Sorgen und Iran-Hoffnung auf Richtungssuche
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06.11.2026 | 12:08:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Globaler Tech-Ausverkauf drückt Dax unter 26.000 Punkte
06.11.2026 | 10:03:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Globaler Tech-Ausverkauf - Dax unter 26.000
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Aktien Frankfurt Eröffnung: Globaler Tech-Ausverkauf zieht Dax mit nach unten