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Das rasante Wachstum des Satellitennetzwerks Starlink sichert als zentrale Einnahmequelle die Finanzierung kostenintensiver Raketenprogramme.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Heidelberger Finanzkonzern ersetzt händische Aktenarbeit zunehmend durch digitale KI-Werkzeuge und erweitert zugleich seine Multi-Asset- und Private-Markets-Strategien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

12.10.2026 | 15:33:13 (dpa-AFX)
Original-Research: Rubean AG (von Montega AG): Kaufen

^

Original-Research: Rubean AG - von Montega AG

12.10.2026 / 15:33 CET/CEST

Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service

der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw.

Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung

oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.

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Einstufung von Montega AG zu Rubean AG

Unternehmen: Rubean AG

ISIN: DE0005120802

Anlass der Studie: Initiation of Coverage

Empfehlung: Kaufen

seit: 12.10.2026

Kursziel: 8,00 EUR

Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten

Letzte Ratingänderung: -

Analyst: Kai Kindermann; Tim Kruse, CFA

Ein ungeschliffener Rubean im wachsenden SoftPOS-Markt

Die Münchner Rubean AG ist ein spezialisierter Anbieter von

Software-Point-of-Sale-Lösungen (SoftPOS). Die Software macht handelsübliche

Smartphones, Tablets und mobile Unternehmensgeräte zum Bezahlterminal für

sichere, kontaktlose Kartenzahlungen. Der Vertrieb erfolgt überwiegend

indirekt über Banken, Acquirer und Kassensystemanbieter. Rubean erzielt

dabei wiederkehrende Software- und Transaktionsentgelte sowie Erlöse aus dem

Weiterverkauf von Hardware.

Der globale SoftPOS-Markt dürfte ausgehend von etwa 0,4 Mrd. USD in 2025 bis

Anfang der 2030er Jahre um rund 18% p.a. wachsen. Treiber sind die

Etablierung kontaktloser Zahlungen, flexiblere Einsatzmöglichkeiten,

geringere Kosten als bei klassischen Terminals sowie Mehrwertdienste wie

Backup-Kassen oder Authentifizierungsdienste. Rückenwind liefert zudem der

Erneuerungszyklus der während der Pandemie erworben Terminals und die in

Deutschland geplante Pflicht zu einer digitalen Zahlungsoption.

Nach einer Konsolidierungswelle zählt Rubean zu den wenigen verbliebenen

unabhängigen Spezialisten. Die Anbindung an nationale Zahlverfahren wie

girocard und Redsys, die umfassende PCI-MPoC-Zertifizierung, die

Acquirer-Unabhängigkeit und eine hohe Verfügbarkeit bilden klare

Wettbewerbsvorteile. Dass diese im Markt anerkannt werden, belegt das breite

Netzwerk aus Partnern und Kunden wie den Sparkassen, BBVA, Deichmann oder

Correos. Zudem hält die CCV-Gruppe, seit 2025 Teil von Fiserv, als

strategischer Ankeraktionär rund 25% der Anteile.

In den vergangenen Jahren stand insbesondere die Entwicklung der Technologie

sowie der Aufbau des Partnernetzwerks im Fokus. Mit dem langjährigen

Computop-CEO Stephan Kück konnte Rubean ein echtes Schwergewicht der Branche

als Co-CEO verpflichten, der nun den Vertrieb gezielt stärkt. Wesentliche

Hebel sind die Aktivierung bestehender Partnerschaften mit

Kassensystemanbietern, Zahlungsabwicklern und Banken. Die installierte Basis

an Terminals hat sich bis Mitte 2026 bereits auf über 150.000 nahezu

verdoppelt. Zugleich dürfte der Umsatz je Terminal durch bessere Konditionen

bei Neuverträgen sowie Mehrwertdienste steigen. Für das laufende Jahr stellt

das Management einen Umsatz von 5,0 bis 6,0 Mio. EUR in Aussicht. Bis 2030e

erwarten wir ein Umsatzwachstum von 39% p.a. auf 19,4 Mio. EUR und damit

deutlich über dem Marktwachstum. Rubean dürfte somit spürbar Marktanteile

gewinnen. Den operativen Break-even erwarten wir für 2028e. Danach sollte

die weitgehend fixe Kostenstruktur einen kräftigen Margenanstieg

ermöglichen.

Aufgrund der noch defizitären Ergebnisse und fehlender börsennotierter

Vergleichsunternehmen bewerten wir Rubean auf Basis eines DCF-Modells. Ein

Vergleich mit Transaktionen im Bereich SoftPOS/mPOS deutet auf ein deutlich

höheres Bewertungsniveau hin, ist aufgrund der dünnen Datenlage aber eher

als Blue-Sky-Szenario zu sehen. Wir modellieren zudem einen

Finanzierungsbedarf von rund 5 Mio. EUR bis zum Break-even.

Fazit: Mit einer ausgereiften Technologie und einem bereits etablierten

Kunden- und Partnernetzwerk ist Rubean u.E. sehr gut aufgestellt, um

überproportional vom Marktwachstum zu profitieren. Die zuletzt deutlich

gestiegene Geschäftsdynamik dürfte zudem für einen positiven Newsflow

sorgen. Wir nehmen die Coverage mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel

von 8,00 EUR auf.

+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss

bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS /

HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++

Über Montega:

Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem

Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch

zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren.

Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige

Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende

Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission:

Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im

Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene

Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten

beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter,

Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im

Nebenwertebereich auf der anderen Seite.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&u=a0f5540b7bfc642150c2f431ad5cbb26

Kontakt für Rückfragen:

Montega AG - Equity Research

Tel.: +49 (0)40 41111 37-80

Web: www.montega.de

E-Mail: info@montega.de

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag

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Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=600d1321-c63f-11f1-9d22-0a083a71a9ab&lang=de

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2414264 12.10.2026 CET/CEST

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Aktien Frankfurt: Dax testet 25.300 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat zum Wochenstart an seine Gewinne vom Freitag angeknüpft. Bis zum Nachmittag ging es trotz wieder steigender Ölpreise beständig weiter hoch. Der Stimmung helfen dürfte, dass der Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz sich für eine Senkung der Stromsteuer ausgesprochen hat.

Zugleich wies Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets darauf hin, dass an diesem Tag in den USA "Columbus Day" ist. Die US-Börsen werden zwar öffnen, während der US-Anleihemarkt geschlossen bleibt, doch die Handelsumsätze dürften wegen des Feiertags geringer ausfallen, was Auswirkungen auch auf den deutschen Aktienmarkt habe.

Am Nachmittag legte der deutsche Leitindex um 0,8 Prozent auf 25.295 Punkte zu und setzte sich damit noch etwas weiter nach oben von der 25.000-Punkte-Marke ab. Diese hatte er in der vergangenen Woche mehrfach unterschritten, am Freitag dann aber darüber geschlossen. Nun nähert sich der Dax dem Bereich um 25.320 Punkte, die eine erste Hürde für eine weitere Erholung darstellt. Denn dort verläuft aktuell die derzeit abwärts gerichtete 21-Tage-Linie, die den kurzfristigen Trend signalisiert.

Der MDax <DE0008467416> stieg am Nachmittag um 0,6 Prozent auf 30.170 Punkte.

Timo Emden, Marktanalyst bei CapTrader, sieht im Auf und Ab an der Börse ein fortgesetztes "Kräftemessen zwischen Bullen und Bären". Die startende Berichtssaison könnte unterdessen "kurzfristig wieder zum wichtigsten Taktgeber für die Aktienmärkte werden und schwelende Risikofaktoren kaschieren".

Unter den Einzelwerten fielen am Montag Rüstungsaktien mit Kursgewinnen auf. Rheinmetall <DE0007030009> legten an der Dax-Spitze um 2,7 Prozent zu. Renk <DE000RENK730> stiegen im MDax um 1,9 Prozent, TKMS <DE000TKMS001> um 3,2 Prozent und Hensoldt <DE000HAG0005> um 6,0 Prozent. Morgan Stanley äußerte sich optimistischer zu den Branchenaussichten. Die US-Bank hält eine Rally im Sektor zum Jahresende für gut möglich und auch, dass das Vertrauen der Anleger in die Umsetzung der Ziele für 2027 gestärkt werden dürfte.

Im MDax waren außerdem auch die Aktien von Nordex <DE000A0D6554> gefragt und stiegen um 2,7 Prozent. Der Windkraftanlagenbauer erhielt im dritten Quartal deutlich mehr Bestellungen als im Jahr zuvor. "Es lagen zwar keine Konsensschätzungen vor, doch der Anstieg erscheint massiv, auch wenn entsprechende Hinweise bereits in den Meldungen zum Auftragseingang der vergangenen Monate enthalten waren", sagte ein Händler.

Dass Goldman Sachs die Aktie des Immobilienunternehmens Aroundtown <LU1673108939> auf "Sell" abgestuft hat, drückte diese Aktie mit minus 4,3 Prozent an das Index-Ende. Wegen höherer Finanzierungskosten prognostizierte die US-Bank sinkende Ergebnisse je Aktie von 2026 bis 2028.

Flatexdegiro <DE000FTG1111>-Aktien gaben um 1,1 Prozent nach. Hier belastete, dass die Deutsche Bank Research ihre "Buy"-Einstufung gestrichen hat. Das Kundenwachstum des Online-Brokers schwäche sich ab,während sich zugleich die Handelsaktivitäten der Nutzer normalisierten. Zunehmender Wettbewerb drohe außerdem die Kosten für die Gewinnung neuer Kunden nach oben zu treiben, hieß es.

Außerhalb von Dax, MDax und SDax <DE0009653386> legten die Papiere von Procredit <DE0006223407> um 1,1 Prozent zu. Angesichts der inzwischen fast vollständig erfolgten Übernahme des IT-Dienstleisters Nagarro <DE000A3H2200> durch den indischen Konzern Persistent <INE262H01021> nimmt die Bankengruppe am Mittwoch im Kleinwerte-Index den Platz von Nagarro ein./ck/nas

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

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