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Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

17.10.2026 | 03:08:57 (dpa-AFX)
GNW-News: CGTN: Breaking Through - Warum der Lange Marsch für China und die Welt bis heute von Bedeutung ist

^PEKING, Oct. 17, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- ?Breaking through" ist ein Begriff,

der heute bei vielen Chinesen Anklang findet. Angesichts der aktuellen

Herausforderungen schlägt er eine Brücke zu einem epischen Kriegszug, der sich

vor fast einem Jahrhundert ereignete.

?Es ist eine Odyssee, die in der modernen Geschichte ihresgleichen sucht." So

schrieb der amerikanische Journalist Edgar Snow vor 90 Jahren, nachdem er im

Nordwesten Chinas Mao Zedong und andere Überlebende des Langen Marsches

getroffen hatte.

Im Oktober 1934 brachen 86.000 Soldaten der Zentralen Roten Armee angesichts

einer drohenden militärischen Niederlage zu einem Marsch auf, der China für

immer verändern sollte. Ein Jahr später - im Oktober 1935 - nach Hunderten

blutiger Gefechte, der Überquerung reißender Flüsse, dem Erklimmen

schneebedeckter Berge und dem Durchqueren tödlicher Sumpflandschaften erreichten

sie den Norden der Provinz Shaanxi. Doch nur etwa 8.000 von ihnen hatten

überlebt.

(https://youtu.be/KBUVFkBIg-w?is=lAxsw8RDN5jUlauA)

Snow drückte es so aus: ?Wie auch immer man zu den Roten und ihrer politischen

Haltung stehen mag, man kann nicht abstreiten, dass ihr Langer Marsch eine der

größten Heldentaten der Militärgeschichte ist. Hannibals Marsch über die Alpen

wirkte dagegen wie ein Ferienausflug."

Im Oktober 1936 trafen die letzten Truppen der Roten Armee im Nordwesten Chinas

ein. Damit waren ihre drei Hauptkolonnen vereint.

In diesem Oktober jährt sich das Ende des Langen Marsches zum 90. Mal.

Aber wie endet die Geschichte? Um diese Frage geht es in dem neuen

Dokumentarfilm von CGTN, Breaking Through. Die Serie - teils Reisebericht, teils

Geschichtsdokumentation - zeichnet die Spuren dieser furchtlosen Pioniere nach

und beleuchtet dabei nicht nur die Hintergründe und Ursachen des Langen

Marsches, sondern auch, wie er China bis heute prägt. Das Fazit regt zum

Nachdenken an: Das nachhaltigste Erbe des Langen Marsches sind vielleicht nicht

die Denkmäler, die die Route der damaligen Marschteilnehmer säumen, sondern eine

ganze Reihe von aktuellen Initiativen, die das Potenzial haben, nicht nur China,

sondern die gesamte Welt zu verändern.

Denn wie die Serie deutlich macht, begegnet man überall in diesem riesigen Land

Menschen, die mit derselben Opferbereitschaft und Ausdauer ans Werk gehen, die

einst die Teilnehmer des Langen Marsches an den Tag legten. Ob beim anhaltenden

Fortschritt der kommerziellen Raumfahrtindustrie Chinas oder bei den neuesten

Entwicklungen in der EV-Batterieindustrie des Landes - der Geist des Langen

Marsches ist deutlich zu spüren. Hinzu kommt, dass viele dieser Innovationen

ähnliche Treiber haben wie einst der Lange Marsch: das dringende Bedürfnis, sich

aus der Umklammerung zu befreien und neue Wege zu erschließen.

Das war auch den Frauen und Männern bewusst, die vor all den Jahren Shaanxi

erreichten. Sie wussten, dass sie überlebt hatten, um weiterzukämpfen, in einem

Kampf, bei dem es einzig um die Zukunft ging.

Für sie war die Ankunft in Shaanxi nicht das Ende, sondern ein neuer Anfang.

Eine gewaltige Flut, die fernab in Jiangxi ihren Anfang genommen hatte und die

Geschichte verändern sollte, war nun an einem Ort angekommen, an dem sie

vorübergehend zur Ruhe kommen konnte. Doch zurück blieb kein stehendes Gewässer,

sondern vielmehr ein Reservoir aus klarem, reinem Wasser, das bis heute nährt

und inspiriert.

Der Film Breaking Through auf CGTN.com und Youtube

https://news.cgtn.com/news/2026-10-13/The-March-that-Changed-China-Forever-

Breaking-Through-Episode-1-1Rdd9qXpGOk/p.html

https://www.youtube.com/watch?v=9BrsjXSSWS0&t=622s

Ein Video zu dieser Mitteilung finden Sie unter

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/a42b9ab2-dbea-

4293-9398-4d22f262978e

Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie unter

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/6dc66bf1-9e8f-42f9-b9b6-

1ab6c05ef5b7

Kontakt: CGTN Digital

E-Mail: cgtn@cgtn.com°

16.10.2026 | 23:43:40 (dpa-AFX)
GNW-News: CHANGAN präsentiert NEVO Q05 und DEEPAL S07 PHEV auf dem Mondial de l'Auto 2026 im Vorfeld des Europa-Starts
16.10.2026 | 23:40:44 (dpa-AFX)
GNW-News: CHANGAN festigt seine Präsenz in Europa durch neue Absichtserklärungen und lokalen Kundendienst
16.10.2026 | 22:37:42 (dpa-AFX)
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16.10.2026 | 22:35:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt DHL Group auf 'Overweight' - Ziel 65 Euro
16.10.2026 | 22:31:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Techwerte sacken ab - KI- und Inflationssorgen
16.10.2026 | 22:21:15 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Techwerte sacken wieder ab - KI- und Inflationssorgen
16.10.2026 | 17:57:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schüttelt Zins- und KI-Sorgen ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Zins- und KI-Sorgen haben am deutschen Aktienmarkt vor dem Wochenende spürbar nachgelassen. Der Dax <DE0008469008> stieg am Freitag um 0,95 Prozent auf 25.622,61 Punkte. Damit baute er sein Wochenplus auf gut zwei Prozent aus. Außerdem ließ der deutsche Leitindex die 100-Tage-Linie als Indikator für den mittel- bis langfristigen Trend hinter sich, die an den Vortagen noch eine zu hohe Hürde war. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenkonzernen gewann am Freitag 1,46 Prozent auf 30.656,65 Punkte.

Im Wochenverlauf hatte eine überraschend hohe Inflation in den USA Bedenken genährt, dass die US-Notenbank Fed den Leitzins bereits im Oktober ein weiteres Mal anheben und somit Finanzierungen verteuern könnte. Hinzu kamen Ängste mancher Anleger, dass sich die milliardenschweren Investitionen der KI-Konzerne womöglich nicht auszahlen könnten.

Dass sich der Chef der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, nun in einer Rede aber nicht spezifisch zur Geldpolitik äußerte, ließ die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch im Oktober aus Marktsicht wieder deutlich sinken. Zum Thema Künstliche Intelligenz sagte er, dass Investitionen in diesen Bereich die US-Wirtschaft stark unterstützten. "Kevin Warsh gibt den Börsen den Optimismus zurück", schrieb Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners.

Ob aus dem rhetorischen Rückenwind durch Warsh "ein tragfähiges Grundgerüst für eine Jahresendrallye entsteht, bleibt fraglich", gab Marktanalyst Timo Emden vom Broker Captrader zu bedenken. "Die aktuelle Schaukelbörse unterstreicht nach wie vor die undurchsichtige Gemengelage. Zwischen Zinsfragen, KI-Zweifeln und Krisenherden fehlt den Anlegern weiterhin der entscheidende rote Faden."

Für Sören Hettler von der DZ Bank ist die jüngste Korrektur bei Halbleiter- und einigen KI-Aktien gleichwohl lediglich eine selektive Neubewertung durch Investoren. Eine breite Abkehr vom KI-Thema sieht er nicht. "Unter Druck stehen vor allem hoch bewertete und stark fremdfinanzierte Teile des KI-Ökosystems. Unternehmen mit hoher Profitabilität, auch aus anderen Geschäftsbereichen, und starken Cashflows sind dagegen deutlich weniger anfällig für steigende Finanzierungskosten." Der nächste Härtetest sei nun die laufende Berichtssaison zum dritten Quartal.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Freitag um 0,58 Prozent auf 6.204,23 Punkte. Außerhalb des Euroraums legten der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls moderat zu. An der Wall Street stieg der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um gut 0,2 Prozent. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> brach um rund 1,3 Prozent ein.

Am deutschen Aktienmarkt setzte sich der Erholungsversuch der Rüstungsaktien fort. Rheinmetall <DE0007030009> legte als Spitzenreiter im Dax um 6,3 Prozent zu. Im MDax gewannen TKMS <DE000TKMS001>, Renk <DE000RENK730> und Hensoldt <DE000HAG0005> zwischen 4,4 und 6,0 Prozent. Die Papiere des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB <DE0005936124> schafften es im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> mit 13 Prozent ins Plus.

Auch der Autosektor zeigte sich erholt. Im Dax belegten Volkswagen <DE0007664039>, Mercedes-Benz <DE0007100000> und BMW <DE0005190003> mit Kursgewinnen zwischen 2,8 und 3,5 Prozent die vorderen Plätze. Angesichts der vorigen Tech-Schwäche waren klassische Industriebranchen generell gefragt. Außerdem stützte die Einigung zwischen Deutschland und Frankreich auf ein gemeinsames Auto-Paket.

Der Chipindustrie-Ausrüster Aixtron <DE000A0WMPJ6> übertraf im dritten Quartal sowohl beim Auftragseingang als auch bei der operativen Profitabilität die Analystenerwartungen. Mit einem Kursplus von 6,2 Prozent machten die Aktien einen Teil ihrer Vortagesverluste von fast 13 Prozent wegen der schlechten Tech-Stimmung wett.

Ganz vorn im MDax aber schnellte der Aktienkurs von Nordex <DE000A0D6554> um 12,3 Prozent nach oben. Der Windkraftanlagenbauer überzeugte die Anleger mit einem überraschend guten dritten Quartal und einem optimistischeren Gewinnausblick.

Für die Anteilscheine von Verbio <DE000A0JL9W6> ging es an der SDax-Spitze um 16,6 Prozent auf 29,84 Euro nach oben. Constantin Hesse vom Analysehaus Jefferies blickt nun deutlich optimistischer auf die Gewinnperspektiven des Biospritherstellers. Er hob das Kursziel auf 42 Euro an und stufte die Papiere auf "Buy" hoch./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

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