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Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

28.07.2026 | 21:00:35 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs legt etwas zu - Hoffnung auf Lösung im Iran-Krieg

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Dienstag etwas zugelegt. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt im New Yorker Handel 1,1387 US-Dollar. Der Kurs lag damit im mittleren Bereich der Tagesspanne, die vom Einmonatstief bei 1,1353 Dollar bis knapp über die 1,14-Dollar-Marke reichte. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1367 (Montag: 1,1389) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8797 (0,8780) Euro.

Ein wenig gestützt wurde der Euro durch die anhaltende Waffenruhe im Nahen Osten. Die Hoffnung, dass die USA und der Iran wieder Verhandlungen über eine Lösung des Kriegs aufnehmen könnten, belastete den als sicher geltenden Dollar ein wenig. US-Präsident Donald Trump bestätigte diese Erwartungen. "Wir sind in sehr tiefgehenden Verhandlungen mit dem Iran", sagte er der Website "Axios".

Die US-Notenbank Fed wird am Mittwoch ihre Zinsentscheidung veröffentlichen. Die meisten Experten erwarten noch keine Leitzinsänderung. Es wird jedoch für die Sitzung im September eine Zinserhöhung prognostiziert. Allerdings gehen Volkswirte überwiegend nicht davon aus, dass Notenbankchef Kevin Warsh am Mittwoch klare Signale gegeben wird. Er lehnt grundsätzlich eine vorbestimmte Geldpolitik ab.

Zudem belasteten schwache Konjunkturdaten aus den USA den Dollar. Die Stimmung der Verbraucher in den Vereinigten Staaten hat sich im Juli stärker als erwartet eingetrübt. Der Indikator fiel um 1,4 Punkte auf 90,8 Zähler, wie das Marktforschungsinstitut Conference Board am Dienstag mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt hingegen mit einem Anstieg auf 92,4 Punkte gerechnet. Die Verbraucher bewerteten ihre aktuelle Lage schlechter, während die Erwartungen gleich blieben./jsl/tih/he

28.07.2026 | 20:50:48 (dpa-AFX)
Ukraine ruft nach Angriff Iran an: Wollen keine Eskalation
28.07.2026 | 20:48:11 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Steyr Motors AG: Gespräche über mögliches Erwerbsangebot sämtlicher Aktien der Steyr Motors AG durch Red Cat Holdings, Inc. (deutsch)
28.07.2026 | 20:39:00 (dpa-AFX)
EQS-News: Knorr-Bremse verkauft sein weltweites Geschäft mit Klimasystemen für Züge (deutsch)
28.07.2026 | 20:19:33 (dpa-AFX)
Medios senkt Gewinnerwartung für 2026 - Aktie unter Druck
28.07.2026 | 20:18:47 (dpa-AFX)
Kolumbien bricht mit Kuba - Havanna sieht US-Druck
28.07.2026 | 20:17:41 (dpa-AFX)
Aktien New York: Anleger setzen auf Dow-Werte - Nasdaq rutscht weiter ab
28.07.2026 | 18:13:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Weitere Gewinne vor Fed-Sitzung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag auf Erfolgskurs geblieben. Allerdings wurden die Anleger am Nachmittag angesichts der am Mittwoch anstehenden Leitzinsentscheidung der US-Notenbank Fed und aktueller Quartalsberichte weiterer Schwergewichte aus dem US-Technologiesektor etwas vorsichtiger. Der Dax <DE0008469008> schloss mit einem Plus von 0,41 Prozent bei 25.464,01 Punkten. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg am Ende um 0,90 Prozent auf 32.395,32 Zähler.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,12 Prozent auf 6.289,51 Punkte. Außerhalb des Euroraums kletterten die Leitindizes in London <GB0001383545> und Zürich <CH0009980894> um 1,0 beziehungsweise 0,8 Prozent. In New York legte das Leitbarometer Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss um 1,2 Prozent zu. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> fiel hingegen um weitere 0,7 Prozent.

Weltweit litten Aktien mit KI-Bezug unter Sorgen vor einer zunehmenden China-Konkurrenz und ausufernden Finanzierungsnotwendigkeiten. Im Dax wurden Infineon <DE0006231004> mit minus 6,1 Prozent davon mit nach unten gezogen. Siemens Energy <DE000ENER6Y0>, bisher ein Profiteur des hohen Strombedarfs von KI-Rechenzentren, büßte 7,1 Prozent ein.

Am Mittwoch und Donnerstag folge der nächste Härtetest, wenn mit Microsoft <US5949181045>, Meta <US30303M1027>, Apple <US0378331005> und Amazon <US0231351067> vier der wichtigsten Tech-Konzerne der Welt ihre Quartalszahlen vorlegen, kommentierte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. "Nach den ersten Rissen im KI-Boom dürften genau diese Zahlen den Takt für die Börsen in den kommenden Tagen und Wochen vorgeben. Sie werden zeigen, ob der KI-Zug wieder Fahrt aufnimmt - oder ob aus Euphorie endgültig Skepsis wird."

Die Aktien von SAP <DE0007164600> setzten ihren jüngsten Erfolgskurs nahtlos fort und stiegen auf den höchsten Stand seit sieben Wochen. Letztlich legten sie auf dem Spitzenplatz im Dax um 5,3 Prozent zu. Damit bauten die Papiere des Softwarekonzerns ihre Gewinnsträhne seit vergangenen Donnerstag, nachdem sie unerwartet gute Quartalszahlen vorgelegt hatten, auf rund 23 Prozent aus.

Auch andere Software- und IT-Aktien zeigten sich - wie schon am Vortag - in starker Verfassung. Für die Papiere von Nemetschek <DE0006452907> ging es nach der Bekräftigung der Jahresziele um 9,6 Prozent nach oben. Bechtle <DE0005158703> sprangen gar um fast 15 Prozent hoch, nachdem der IT-Dienstleister die Ziele für das Gesamtjahr erhöht hatte. Teamviewer <DE000A2YN900> wies einen weiteren Umsatzrückgang aus, ließ den Ausblick aber unverändert. Die Papiere drehten nach schwachem Start letztlich klar ins Plus und gewannen am Ende 9,3 Prozent.

Im vorderen Dax-Feld standen am Dienstag auch Aktien aus der "Old Economy", insbesondere Autowerte. Nach gut aufgenommenen Quartalszahlen von Mercedes <DE0007100000> stiegen die Titel des Autobauers um 2,9 Prozent. Die Anteilscheine von BMW <DE0005190003> und Volkswagen <DE0007664039> zogen im Mercedes-Windschatten ebenfalls kräftig an.

Beiersdorf <DE0005200000> und Henkel <DE0006048432> gewannen nach der Vorlage starker Quartalszahlen des britischen Konsumgüterherstellers Unilever <GB00BVZK7T90> 1,9 beziehungsweise 2,4 Prozent./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

28.07.2026 | 17:48:56 (dpa-AFX)
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28.07.2026 | 09:25:35 (dpa-AFX)
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28.07.2026 | 08:17:56 (dpa-AFX)
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