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Mit rekordverdächtigen Milliardenumsätzen und einer rasanten technologischen Entwicklung setzt sich CrowdStrike eindrucksvoll an die Spitze der globalen Cybersicherheit. 

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Ein anhaltendes Streaming-Wachstum beschert der Universal Music Group einen historischen Rekordumsatz von über 12,5 Mrd. Euro. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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ESTOXX 24.03.
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Dow Jones 24.03.
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EUR/USD 04:31:20
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BUND-F. --
125,74 0,30%

News

25.03.2026 | 02:23:17 (dpa-AFX)
GNW-News: JUSDA Europe treibt Expansion auf dem Balkan voran: Vernetzung wichtiger Logistikakteure in der tschechischen Botschaft in Belgrad

^BELGRAD, Serbien, March 25, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Das Logistikunternehmen

JUSDA Europe veranstaltete gemeinsam mit der Botschaft der Tschechischen

Republik in Belgrad ein Expertentreffen unter dem Titel ?JUSDA Europe Industry

Dialogue: Strengthening EU-Western Balkans Logistics Collaboration".

Das Hauptziel der Veranstaltung bestand in der Stärkung der Zusammenarbeit

zwischen tschechischen und serbischen Partnern in den Bereichen Logistik,

Transport und Lieferkette. An dem Treffen nahmen Vertreter von

Logistikunternehmen, Industrieunternehmen und wichtigen Institutionen teil,

darunter die Serbische Handelskammer und das Ministerium für Bauwesen, Verkehr

und Infrastruktur. Im Fokus standen Gespräche über potenzielle

Kollaborationsmöglichkeiten zwischen der EU und den Ländern des Westbalkans

sowie die praktischen betrieblichen Herausforderungen bei der

Lieferkettenentwicklung.

Bildquelle: JUSDA Europe

?Serbien und die gesamte Region des Westbalkans sind für unser weiteres Wachstum

von entscheidender strategischer Bedeutung. Unser Ziel ist es nicht, mit lokalen

Anbietern zu konkurrieren, sondern als ihr Partner zu fungieren, um ihnen den

Zugang zu globalen Märkten zu ermöglichen", so Petr Shkoda, General Manager von

JUSDA Europe. Er wies außerdem darauf hin, dass das geplante Verteilzentrum in

Zrenjanin Dutzende neuer Arbeitsplätze schaffen werde.

Das Programm enthielt spezielle Abschnitte zu strategischen Partnerschaften,

Marktchancen und praktischen Fallstudien. JUSDA positioniert sich nicht nur als

Logistikdienstleister, sondern auch als umfassender Integrator und

Lösungsentwickler.

?Unsere individuell auf die Produktions- und Vertriebsanforderungen unserer

Kunden zugeschnittenen Logistiklösungen gewährleisten einen hocheffizienten

Warenfluss vom Werk bis zum Endverbraucher", erklärt Shkoda.

Vertreter der tschechischen Diplomatie betonten den entscheidenden Stellenwert

solcher Initiativen. ?Die Förderung der Zusammenarbeit zwischen tschechischen

und serbischen Unternehmen hat weiterhin höchste Priorität. Initiativen wie die

heutige Veranstaltung tragen maßgeblich zum Aufbau konkreter Partnerschaften

sowie zur Festigung der Präsenz tschechischer Unternehmen auf dem serbischen

Markt bei", erklärt Pavel Dan?k von der tschechischen Botschaft.

Als Teil eines global agierenden Konzerns, der umfassende Logistiklösungen

anbietet, erweitert JUSDA Europe kontinuierlich seine internationale Präsenz.

Der Markteintritt in Serbien ist Teil einer umfassenderen Strategie, starke

regionale Allianzen voranzutreiben und europäische und asiatische Lieferketten

effizient miteinander zu vernetzen.

?Unser Ziel ist es, langfristige Partnerschaften aufzubauen und gemeinsam mit

lokalen Unternehmen Pionierarbeit bei grenzüberschreitenden Projekten zu

leisten. Wir betrachten den Westbalkan als einen wichtigen Logistikknotenpunkt,

dessen Bedeutung für globale Lieferketten weiter zunimmt", so Shkoda

abschließend.

Ein Foto zu dieser Mitteilung ist verfügbar

unter https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/98f96a9b-5711-40af-

b3fd-51837bfa0538

Kontakt:

JUSDA

Sissi Lee

sissi.q.lee@jusdascm.com

www.jusdaglobal.com°

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Unsicherheit rund um den Iran-Krieg hat dem deutschen Aktienmarkt am Dienstag zu schaffen gemacht. Der Großteil der Marktteilnehmer hielt sich zurück und positionierte sich an der Seitenlinie. Der Dax <DE0008469008> schloss 0,07 Prozent tiefer bei 22.636,91 Punkten. In der zweiten deutschen Börsenliga verlor der MDax <DE0008467416> 0,37 Prozent auf 28.125,11 Zähler.

Europas andere wichtige Börsen legten zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg um 0,1 Prozent. Außerhalb des Euroraums gewann der Londoner FTSE <GB0001383545> 0,7 Prozent und der Züricher SMI <CH0009980894> 1,0 Prozent. In New York befestigte sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> zuletzt um 0,1 Prozent.

Nachdem US-Präsident Donald Trump am Montag ein Ultimatum für Angriffe auf iranische Energieanlagen verlängert hatte, brachte Börsenbrief-Autor Hans Bernecker wieder einmal den sogenannten "TACO-Trade" ins Spiel, der für "Trump Always Chickens Out" steht und die Erwartung ausdrückt, dass der US-Präsident bei seinen Ankündigungen immer wieder Rückzieher macht. Wegen der Wankelmütigkeit Trumps stellt Bernecker aber ein großes Fragezeichen dahinter, ob ein baldiges Kriegsende im Iran realistisch ist.

Zur Belastung für den Dax wurden die SAP-Aktien <DE0007164600>, die um 4,1 Prozent nachgaben. Nachdem die US-Bank JPMorgan ihr bisher optimistisches Votum für das Index-Schwergewicht aufgegeben hatte, fielen die Papiere des Softwarekonzerns auf den tiefsten Stand seit Januar 2024. Analyst Toby Ogg argumentierte, das Bild einer erwarteten Wachstumsbeschleunigung und Margenexpansion habe sich bei SAP geändert.

Die Anteilsscheine von Bayer <DE000BAY0017> büßten 1,9 Prozent ein. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, hat die 2023 eingestiegene Beteiligungsgesellschsaft Inclusive Capital Partners des aktivistischen Investors Jeffrey Ubben ein Aktienpaket des Pharma- und Agrarchemiekonzerns verkauft. Dabei wurde ein 25-prozentiger Abschlag auf den Preis hingenommen, den Ubben Anfang 2023 bei der Bekanntgabe der Beteiligung bezahlt hatte.

Vor dem Hintergrund der Unsicherheit im Zuge des Nahost-Konflikts sorgte die Deutsche Bank im Chemiesektor für Bewegung mit einer Reihe an Umstufungen. Analystin Virginie Boucher-Ferte sieht in BASF <DE000BASF111> und Brenntag <DE000A1DAHH0> letztlich Profiteure des Krieges und empfiehlt die Titel nun zum Kauf. Beide Werte gehörten mit einer Erholung um bis zu 7,6 Prozent zu den Spitzenwerten im Dax.

Ohne eine Hochstufung der Deutschen Bank setzten aus dem Chemiesektor die Lanxess-Aktien <DE0005470405> ihre Erholung um 9,9 Prozent fort. Ein Börsianer verwies darauf, dass zuletzt vermehrt Anleger bei dem Spezialchemiekonzern auf fallende Kurse gesetzt hätten. Neuerdings wieder anziehende Kurse könnten auf die Schließung solcher Positionen hindeuten, hieß es.

Der Internetdienstleister Ionos <DE000A3E00M1> will bis zu 60 Millionen Euro in einen weiteren Aktienrückkauf stecken. Damit sollen bis zu 2,2 Millionen eigene Aktien - etwa 1,6 Prozent des Grundkapitals - erworben werden, teilte die Tochter des United-Internet-Konzerns <DE0005089031> mit. Die Aktie legte um rund 2,4 Prozent zu.

Im Nebenwertebereich gab es am Dienstag Zahlen von Nagarro <DE000A3H2200>, Indus Holding <DE0006200108> und Drägerwerk <DE0005550636> auszuwerten. Indus-Titel profitierten mit 1,6 Prozent Plus von einer angehobenen Dividende. Drägerwerk stiegen um 5,5 Prozent, nachdem das Analysehaus MWB wegen "starker Zahlen" eine Kaufempfehlung ausgesprochen hatte.

Jenoptik <DE000A2NB601> hat einen Nachfolger für den vorzeitig ausgeschiedenen Ex-Chef Stefan Traeger gefunden. Dominic Dorfner werde spätestens am 1. Oktober den Vorstandsvorsitz übernehmen, teilte das Hightech-Unternehmen mit. Dorfner kommt vom Halbleiterhersteller Semikron Danfoss, wo er Unternehmenschef ist. Für die Jenoptik-Papiere ging es um 0,6 Prozent nach oben.

Einen Kursgewinn von 6,5 Prozent verbuchten die Aktien des Prothesenherstellers Ottobock <DE000BCK2223> nach einer Kaufempfehlung der UBS. Analyst Graham Doyle sieht nach dem massiven Kursrutsch inzwischen ein klares Chancen-Übergewicht./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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