•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Messe in Stuttgart

Messe in Stuttgart

Messe in Stuttgart

Messe in Stuttgart

Invest in Stuttgart
17. - 18. April 2026

Invest in Stuttgart
17. - 18. April 2026

Invest in Stuttgart
17. - 18. April 2026

Invest in Stuttgart
17. - 18. April 2026

Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

Werbung: Rohstoff-Trading 14.04.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 14.04.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 14.04.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 14.04.2026

Silber - Neue 
Aufwärtswelle 
in Vorbereitung!

Silber - Neue 
Aufwärtswelle 
in Vorbereitung!

Silber - Neue 
Aufwärtswelle 
in Vorbereitung!

Silber - Neue 
Aufwärtswelle 
in Vorbereitung!

Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 14.04.2026

Werbung: Idee der Woche 14.04.2026

Werbung: Idee der Woche 14.04.2026

Werbung: Idee der Woche 14.04.2026

AXA - Preiserhöhungen 
und KI-Offensive sorgen für 
exzellente Wachstumsaussichten!

AXA - Preiserhöhungen 
und KI-Offensive sorgen für 
exzellente Wachstumsaussichten!

AXA - Preiserhöhungen 
und KI-Offensive sorgen für 
exzellente Wachstumsaussichten!

AXA - Preiserhöhungen 
und KI-Offensive sorgen für 
exzellente Wachstumsaussichten!

Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 13.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 13.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 13.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 13.04.2026

Deutsche Börse: 
Der Vola-Hedge in 
unsicheren Zeiten!

Deutsche Börse: 
Der Vola-Hedge in 
unsicheren Zeiten!

Deutsche Börse: 
Der Vola-Hedge in 
unsicheren Zeiten!

Deutsche Börse: 
Der Vola-Hedge in 
unsicheren Zeiten!

Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20.04.
24.488,00 -0,87%
ESTOXX 20.04.
5.982,63 -1,24%
Dow Jones 20.04.
49.442,56 -0,01%
Brent Öl 02:58:43
94,78 -0,73%
EUR/USD 03:08:00
1,17830 -0,01%
BUND-F. 02:52:40
125,93 0,06%

News

21.04.2026 | 02:05:34 (dpa-AFX)
EQS-News: Remi führt proaktiv eine programmierbare Compliance-Architektur ein, die vollständig auf die neuesten Lizenzierungsstandards der HKMA für Stablecoins abgestimmt ist (deutsch)

Remi führt proaktiv eine programmierbare Compliance-Architektur ein, die vollständig auf die neuesten Lizenzierungsstandards der HKMA für Stablecoins abgestimmt ist

^

EQS-News: Remi Technology Pte. Ltd / Schlagwort(e): Miscellaneous

Remi führt proaktiv eine programmierbare Compliance-Architektur ein, die

vollständig auf die neuesten Lizenzierungsstandards der HKMA für Stablecoins

abgestimmt ist

21.04.2026 / 02:05 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

SINGAPUR, 21. April 2026 /PRNewswire/ -- Die programmierbare Compliance ist

zum entscheidenden regulatorischen Wendepunkt für die Stablecoin-Branche

geworden. Die kürzlich erfolgte Vergabe der ersten Stablecoin-Lizenzen in

Hongkong hat den zukunftsweisenden Branchenwert des technischen Ansatzes des

in Singapur ansässigen Fintech-Unternehmens Remi Technology erneut

bestätigt.

Das firmeneigene grenzüberschreitende Interbank-Clearing- und

Abwicklungssystem von Remi hat durchgängig programmierbare

Compliance-Kontrollen auf der Smart-Contract-Ebene vollständig

implementiert, wobei seine technische Architektur zu 100 % mit den zentralen

Zulassungskriterien der ersten Stablecoin-Lizenzen der Hong Kong Monetary

Authority (HKMA) übereinstimmt. Aufbauend auf einer "Native

Compliance"-Designphilosophie entspricht das System vollständig den globalen

Anti-Geldwäsche-Standards der FATF und dem EU-MiCA-Rahmenwerk. Remi ist

zudem als Branchenführer federführend an der von der BAFT organisierten

Branchenreaktion auf den GENIUS Act der US-amerikanischen OCC beteiligt und

damit einer der wenigen Anbieter von Stablecoin-Infrastruktur auf

Bankenniveau weltweit, der über eine vollständige regulatorische Abdeckung

in den drei wichtigsten Finanzmärkten der Welt verfügt.

Die erste Lizenzvergabe der HKMA hat programmierbare Compliance auf der

Smart-Contract-Ebene als zentrale Zugangsvoraussetzung der Branche

festgelegt. Der Konsens in der Branche zeigt, dass traditionelle Stablecoins

die Anforderungen der Banken an durchgängige Überprüfbarkeit und die

Angleichung der regulatorischen Rahmenbedingungen über mehrere

Rechtsordnungen hinweg nicht erfüllen können - dies ist das zentrale

Hindernis, das regionale und mittelgroße Finanzinstitute daran hindert,

grenzüberschreitende Abwicklungen mit Stablecoins zu skalieren.

Die Architektur von Remi bettet regulatorische Anforderungen in den zugrunde

liegenden Smart-Contract-Code ein und ermöglicht so eine Vorabprüfung von

Transaktionen, die Erkennung von Risiken während der Transaktion sowie eine

durchgängige Rückverfolgbarkeit und Prüfpfade nach der Transaktion, die

vollständig an globale Mainstream-Regulierungsvorschriften anpassbar sind.

Remi hat eine enge strategische Partnerschaft mit der EU-MiCA-lizenzierten

Bison Bank geschlossen und fungiert als zentrales Abwicklungsnetzwerk für

den konformen Stablecoin der Bank, um eine skalierte kommerzielle

grenzüberschreitende Anwendung zu erreichen.

"Die Erteilung der Lizenz durch die HKMA markiert den Beginn der Ära der

nativen Compliance für eine globale Stablecoin-Infrastruktur auf

Bankenniveau", sagte Sam, CEO von Remi Technology. "Wir bieten global

konformen Finanzinstituten einen niederschwelligen Zugang zu einer

grenzüberschreitenden Zahlungsinfrastruktur der nächsten Generation, wodurch

Partner bereits in nur 6 bis 8 Wochen den Betrieb aufnehmen können."

Informationen zu Remi Technology

Remi Technology mit Hauptsitz in Singapur ist ein weltweit tätiges

Fintech-Unternehmen, das ein Blockchain-basiertes System für

grenzüberschreitende Zahlungen und Abwicklungen entwickelt hat, das sich an

SWIFT orientiert. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht,

lizenzierten Banken und regulierten Finanzinstituten weltweit eine

vollständig konforme Infrastruktur für grenzüberschreitende Zahlungen

bereitzustellen.

Offizielle Website: www.remitech.ai

LinkedIn: Remi Technology

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/news-releases/remi-fuhrt-proaktiv-eine-programmierbare-compliance-architektur-ein-die-vollstandig-auf-die-neuesten-lizenzierungsstandards-der-hkma-fur-stablecoins-abgestimmt-ist-302747394.html

---------------------------------------------------------------------------

21.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=c808ea3e-3d15-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

2311600 21.04.2026 CET/CEST

°

20.04.2026 | 23:41:41 (dpa-AFX)
Amazon investiert weitere Milliarden in Anthropic
20.04.2026 | 23:37:55 (dpa-AFX)
Selenskyj wirft US-Vermittlern Respektlosigkeit vor
20.04.2026 | 23:33:56 (dpa-AFX)
GNW-News: AKTUALISIERUNG -- BVI gibt bekannt, dass Virtuoso®, eine neue chirurgische Plattform mit Doppelfunktion, die CE-Kennzeichnung gemäß EU-MDR erhalten hat
20.04.2026 | 23:13:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chefwechsel bei Apple
20.04.2026 | 23:04:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Merz verspricht sichere Treibstoffversorgung trotz Krise
20.04.2026 | 22:58:58 (dpa-AFX)
Chefwechsel bei Apple
20.04.2026 | 18:13:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verschärfte Lage in Nahost beunruhigt Anleger

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die erneute Schließung der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus hat am Montag für klare Verluste am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der Dax <DE0008469008> gab einen Teil seiner kräftigen Freitagsgewinne wieder ab und schloss 1,15 Prozent tiefer bei 24.417,80 Punkten. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verlor 1,40 Prozent auf 31.505,32 Zähler. Die Ölpreise stiegen wieder deutlich.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> ging mit einem Verlust von 1,2 Prozent aus dem Handel. Die Börsen in Zürich und London verbuchten ebenfalls Kursabschläge. In New York zeigte sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss weitgehend stabil, während der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> um mehr als ein halbes Prozent nachgab.

Die Situation im Nahen Osten bleibt unverändert schwierig. Nachdem der Iran vor dem Wochenende die Öffnung der Meerenge bis zur restlichen Dauer der Waffenruhe am Mittwoch angekündigt hatte, nahm er dies tags darauf wieder zurück. Für Spannungen sorgt vor allem die Seeblockade der Vereinigten Staaten in der Straße von Hormus. Dort hatte die US-Marine am Sonntag einen iranischen Frachter angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht, woraufhin der Iran weitere Verhandlungen mit den USA zunächst einmal auf Eis gelegt hatte.

Am Nachmittag sagte US-Präsident Donald Trump, dass eine Verlängerung des Waffenstillstandes "sehr unwahrscheinlich" sei. Ferner werde er die Straße von Hormus nicht vor Unterzeichnung eines Deals öffnen. Gleichwohl kündigte er an, dass sich Vizepräsident JD Vance an diesem Montag auf den Weg zu weiteren Verhandlungen nach Pakistan mache.

Mit einem Abbruch der Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien schwinde die Motivation der Anleger für Aktienkäufe, konstatierte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. "Die Waffenruhe ist de facto nur auf dem Papier vorhanden und die vielen kleinen Brandherde in der Region und dem Iran lassen sich kaum vollständig kontrollieren und löschen. Die Situation bleibt somit verworren und kaum berechenbar", so Lipkow.

Größte Verlierer waren europaweit wieder einmal Aktien der Reise- und Freizeitbranche, gefolgt von Papieren aus den Branchen Banken und Industriegüter sowie aus dem Autosektor. Die Anteilscheine von Tui <DE000TUAG505>, Lufthansa <DE0008232125> und Fraport <DE0005773303> sanken im MDax um jeweils mehr als 3 Prozent.

Deutsche Autoaktien gaben angesichts des Ölpreisanstiegs allesamt nach, wobei die Anteilscheine des Autobauers VW <DE0007664039> mit minus 2,4 Prozent am deutlichsten verloren. Zum allgemeinen Druck kamen noch negative Nachrichten und Erwartungen für VW selbst hinzu. So sprach sich Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies dafür aus, den Bau chinesischer Autos in den deutschen VW-Werken zu prüfen, da der Wolfsburger Autohersteller weiterhin mit Entlassungen und Überkapazitäten an seinen Standorten zu kämpfen habe.

Aktien aus der Energiebranche legten unterdessen europaweit wieder zu. Hierzulande gewannen RWE <DE0007037129> als Dax-Spitzenreiter 2,6 Prozent, Eon <DE000ENAG999> gewannen 0,5 Prozent zu.

SAP <DE0007164600> büßten 3,9 Prozent ein und weiteten ihren Jahresverlust auf rund 28 Prozent aus. Die Softwarebranche leidet besonders unter den Sorgen vor einer Verdrängung durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). SAP-Chef Christian Klein werde zur Zahlenvorlage in dieser Woche wohl insbesondere noch einmal genau erklären müssen, was er mit "kurzfristigen Schmerzen" hinsichtlich der weiteren Aussichten des Unternehmens gemeint habe, bemerkte JPMorgan-Analyst Toby Ogg.

Wacker Chemie <DE000WCH8881> stiegen nach angehobenen Jahresumsatzzielen im MDax um 2,0 Prozent. Infolge des Iran-Kriegs verdiente der Spezialchemiekonzern im ersten Quartal vorläufigen Zahlen zufolge operativ mehr als erwartet./edh/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

20.04.2026 | 17:48:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Verschärfte Lage in Nahost beunruhigt Anleger
20.04.2026 | 14:38:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Neue Unsicherheiten in Nahost belasten nach Freitagsrally
20.04.2026 | 12:10:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt wegen Nahost-Krise Freitagsgewinne zum Teil ab
20.04.2026 | 09:58:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste nach erneuten Spannungen in Nahost
20.04.2026 | 09:20:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste nach erneuten Spannungen in Nahost
20.04.2026 | 08:27:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Nach Euphorie am Freitag erneute Talfahrt erwartet