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Der österreichische Technologiekonzern AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) profitiert aktuell von einer hohen Nachfrage im Halbleitersektor und vielversprechenden operativen Fortschritten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die aktuellen Entwicklungen bei Advanced Micro Devices (AMD) zeigen eindrucksvoll, wie rasant sich der Markt für Künstliche Intelligenz wandelt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Online-Marktplatz Scout24 bricht auf seinem Kapitalmarkttag 2026 das veraltete Narrativ des „KI-Verlierers“ auf und positioniert sich als führende, autonome Transaktionsplattform. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:11:00
24.807,50 0,82%
ESTOXX 12:04:16
6.008,64 0,81%
Dow Jones 21.05.
50.285,66 0,55%
Brent Öl 12:09:13
104,95 2,31%
EUR/USD --
1,16057 -0,10%
BUND-F. 12:04:17
125,30 0,39%

News

22.05.2026 | 12:12:53 (dpa-AFX)
Geplanter Gips-Abbau durch Knauf-Konzern: Naturschützer legen EU-Beschwerde ein

WÜRZBURG (dpa-AFX) - Der Bund Naturschutz (BN) hat bei der Europäischen Kommission Beschwerde eingelegt, um gegen die Pläne für ein Gips-Bergwerk des Baustoffherstellers Knauf in Unterfranken vorzugehen. Der Grund: Bei dem Projekt habe es keine Umweltverträglichkeitsprüfung gegeben. Dabei sei der Abbau im Trinkwasserschutzgebiet der Stadt Würzburg geplant. Der BN fürchtet um die Trinkwasserversorgung.

Zum Abbau sollen Bohrungen und Sprengungen erfolgen, erläuterte Steffen Jodl, BN-Referent für Unterfranken, laut Mitteilung. Insbesondere die Sprengungen könnten zu Grundwassereinbrüchen in das Grubengebäude führen. In einem solchen Fall könnte eine ausreichende Trinkwasserversorgung der Stadt Würzburg und weiterer betroffener Gemeinden mit Trinkwasser nicht mehr sichergestellt werden, fürchtet der BN.

Bergamt Nordbayern entscheidet

Dennoch habe keine Umweltverträglichkeitsprüfung stattgefunden, denn das angewandte Baurecht sehe diese nur vor, wenn der Flächenbedarf der Anlagen über Tage größer als zehn Hektar sei. "Unberücksichtigt bleibt die untertägige Größe des Bergwerkes mit einer Fläche von rund 700 Hektar", sagte die Rechtsanwältin Ursula Philipp-Gerlach laut Mitteilung. "Da damit Auswirkungen auf den Wasserhaushalt außer Acht gelassen werden", werde gegen die Vorgaben der europäischen Richtlinie zur Umweltverträglichkeitsprüfung verstoßen, erläuterte sie weiter.

Über den Antrag des Unternehmens Knauf zur Errichtung des Gips-Bergwerks muss das Bergamt Nordbayern entscheiden. Das Unternehmen möchte etwa 2027 mit dem Abbau beginnen. Das Bergwerk soll sich über rund 7,1 Quadratkilometer erstrecken. Knauf rechnet mit einem Gipsvorkommen von rund 100 Millionen Tonnen, etwa 48 Millionen Tonnen seien abbaufähig.

Verfahren läuft seit Jahren

Bereits im Dezember 2017 hatte die Firma einen Antrag zur Errichtung des Bergwerks gestellt. Seither gab es umfangreiche Untersuchungen etwa zum Thema Grundwassersicherheit, Naturschutz, Staub und Verkehr. Im November 2024 legte Knauf der Behörde den neu gefassten Antrag zur Zulassung vor.

Das Gelände liegt in einem Gebiet, aus dem unter anderem Würzburg sein Trinkwasser bezieht. Knauf beteuert, der Abbau werde die Versorgung nicht gefährden./zk/DP/men

22.05.2026 | 12:12:51 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Gateway Real Estate AG beabsichtigt Restrukturierung ihrer Anleihe (deutsch)
22.05.2026 | 12:11:02 (dpa-AFX)
Nato-Generalsekretär Rutte: 'Wo immer wir helfen können, werden wir da sein'
22.05.2026 | 12:09:06 (dpa-AFX)
Wadephul fordert Signal für dauerhafte Ukraine-Unterstützung
22.05.2026 | 12:08:55 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Delivery Hero mit zehntem Gewinntag - Neubewertung in Gang
22.05.2026 | 12:07:18 (dpa-AFX)
Iran: 35 Schiffe passieren Straße von Hormus
22.05.2026 | 12:05:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt - Abstand zu 25.000 Punkten bleibt aber
22.05.2026 | 12:05:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt - Abstand zu 25.000 Punkten bleibt aber

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger setzen am Freitag im Dax <DE0008469008> auf ausbleibende Kampfhandlungen im Iran. Mit einem Anstieg um 0,6 Prozent auf 24.753 Punkte würde der Leitindex eine sehr starke Woche besiegeln, in der er aktuell mehr als drei Prozent an Wert gewonnen hat. Er machte einen erneuten Gehversuch hin zur Marke von 25.000 Punkten, blieb aber unter seinen Spitzen der vergangenen beiden Handelstage.

"Offenbar glauben die Börsen nicht mehr an eine erneute Eskalation der Kampfhandlungen am Persischen Golf", schrieb LBBW-Stratege Berndt Fernow. Es zeichne sich zwar keine nachhaltige Friedenslösung ab, aber eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen werde auch unwahrscheinlicher. "In den USA ist der Krieg gegen den Iran denkbar unpopulär, und die Zwischenwahlen rücken unerbittlich näher", gab der Experte zu bedenken.

Fernow sieht das weitere Überraschungspotenzial nach oben aber begrenzt, und so tut sich der Dax schwer damit, erneut die 25.000-Punkte-Marke zu testen. Selbst wenn der Konflikt tatsächlich auf konstruktive Art gelöst würde, könne der Effekt davon dann schnell verpuffen und einer Betrachtung der entstandenen ökonomischen Schäden weichen, warnte Fernow. Im Dax sei deshalb "der Kampf zwischen Bullen und Bären noch nicht entschieden".

Andere Indizes folgten dem Dax nach oben. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten zeigte sich zur Mittagszeit 0,7 Prozent höher bei 32.023 Punkten, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> auch mit 0,7 Prozent im Plus lag. Die US-Börsen wurden zu diesem Zeitpunkt etwas höher erwartet. Kursgewinne hatte es zuvor auch in Asien gegeben.

Die Tech-Rally, die sich neuerdings mehr in Fernost und Europa ausprägt, während die Kurse an der US-Börse Nasdaq zuletzt ausgereizt wirkten, sorgte in Deutschland bei Infineon <DE0006231004> für den ersten Sprung des Kurses über die 70-Euro-Marke seit dem Jahr 2000. Ein Plus von 4,3 Prozent hievte die Titel des Chipkonzerns einmal mehr an die Dax-Spitze.

Infineon auf den Fersen waren die DHL-Aktien <DE0005552004>, die von der Deutschen Bank zum Kauf empfohlen wurden. Harishankar Ramamoorthy betonte dabei die Stärke im Express-Geschäft. In einem unsicheren konjunkturellen und geopolitischen Umfeld profitiere der Logistiker von Selbsthilfemaßnahmen, einem guten Netzwerk und herausragender Preissetzungsmacht. Der Analyst sieht den Zyklus für sinkende Gewinnschätzungen vor seinem Ende.

Verluste gab es umgekehrt bei einigen Chemiewerten, die zuletzt von Anlegern als Profiteur der Verwerfungen im Zuge des Nahost-Kriegs gegolten hatten. Daraufhin mehren sich neuerdings die Abstufungen. Gleich zwei davon gab es vor dem Wochenende von JPMorgan und Goldman Sachs für Lanxess <DE0005470405>. Die Aktien sackten ab, auch wenn man den Kurs um die Auszahlung der Dividende bereinigt. Am Freitag wurden viele Werte ex Dividende gehandelt, darunter auch die Dax-Werte Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802> und Vonovia <DE000A1ML7J1>.

Mit einer fortgesetzten Kursrally machten die Anteile von Delivery Hero <DE000A2E4K43> auf sich aufmerksam. Die Gewinnserie bei dem Essenslieferdienst dehnt sich bereits auf zehn Tage aus, auch wenn das Plus am letzten Handelstag der Woche zuletzt etwas auf 1,2 Prozent schrumpfte. Seit dem Rekordtief im März hat sich der Kurs schon mehr als verdoppelt. Getragen ist dies von der Hoffnung auf eine strategische Wende./tih/men

22.05.2026 | 10:03:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Anstieg dank Asien-Rally und Nahost-Hoffnung
22.05.2026 | 09:25:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Anstieg dank Asien-Börsen und Nahost-Hoffnung
22.05.2026 | 08:15:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Anstieg erwartet - Asien-Börsen und Nahost-Hoffnung
22.05.2026 | 07:30:38 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Im Plus erwartet
22.05.2026 | 07:27:15 (dpa-AFX)
WDH/DAX-FLASH: Starker Start erwartet - Wieder Hoffnung auf Nahost-Einigung
22.05.2026 | 07:09:48 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Starker Start erwartet - Wieder Hoffnung auf Nahost-Einigung