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News

11.04.2026 | 10:34:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/JU-Chef: Mütterrente wieder prüfen - Kritik aus Bayern

(Aktualisierung: Reaktion aus Bayern)

BERLIN (dpa-AFX) - Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, stellt die von der CSU durchgesetzte Ausweitung der Mütterrente weiter infrage und zieht damit den Unmut der bayerischen Staatsregierung auf sich. Bei der geplanten Rentenreform werde ein Gesamtpaket geschnürt, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Auch die Mütterrente gehört auf den Prüfstand." Die Junge Union ist die Nachwuchsorganisation von CDU und CSU.

Winkel kritisierte erneut, dass die Mütterrente nach dem Gießkannenprinzip ausgezahlt werde. "Es gibt Mütter, für die dieser Betrag wichtig ist - für viele andere ist er das aber nicht."

Unter der Mütterrente versteht man die Anrechnung von Kindererziehungszeiten bei der Rentenberechnung. Laut Deutscher Rentenversicherung kostet die Leistung die Rentenkasse derzeit pro Jahr rund 13,5 Milliarden Euro. Mit der Ausweitung 2027 kommen weitere Milliardenkosten hinzu, die dann allerdings aus einem anderen Topf finanziert werden sollen.

Regierung in Bayern wirft JU-Chef "Respektlosigkeit" vor

Die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf reagierte ungehalten auf Winkels Äußerung. "Es ist eine Unverschämtheit, die Mütterrente immer wieder infrage zu stellen. Das ist eine unglaubliche Respektlosigkeit gegenüber der Erziehungsleistung der Mütter und macht mich wirklich fassungslos", erklärte die CSU-Politikerin in München. Sie betonte: "Die Entscheidungen dazu sind im Bund gefallen

- die Ausweitung der Mütterrente kommt. Ein Verzicht auf die

Mütterrente ist keine Option."

Eine von der Bundesregierung eingesetzte Kommission soll bis Ende Juni Vorschläge zur Reform der Rente vorlegen. Daneben plant die Koalition grundlegende Reformen zum Beispiel bei der Gesundheit, damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Außerdem geht es um steuerliche Entlastungen über eine Steuerreform, bei der aber die Gegenfinanzierung ungeklärt ist.

"Beamten-Soli" gefordert

Winkel plädierte zugleich dafür, die Privilegien von Beamten zu beschneiden. "Wir brauchen eine Art Beamten-Soli", sagte er. Dazu sollte zum Beispiel die Erhöhung der Pensionen nicht mehr an die Besoldung geknüpft oder die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zeitlich begrenzt werden. Außerdem solle die Verbeamtung auf Kernaufgaben des Staates beschränkt werden.

Auf die Frage, ob es ein Frühling der Reformen werde, entgegnete Winkel: "Ich würde darauf verzichten, sich selbst Fristen zu setzen. Fest steht nur, dass wir 2027 einen Haushalt beschließen müssen, in dem zum jetzigen Stand über 60 Milliarden fehlen. Fest steht auch, dass es ein weiteres Sondervermögen oder eine erneute Lockerung der Schuldenbremse mit der Union nicht geben wird."

Ehegattensplitting sollte reformiert werden

Auch das Ehegattensplitting will Winkel in der jetzigen Form ändern. "Angesichts der demografischen Lage sollte der Staat Anreize setzen, dass in einer Beziehung beide Partner berufstätig sind", sagte der JU-Chef. Das Ehegattensplitting sollte aus seiner Sicht zu einem Familiensplitting weiterentwickelt werden. "Eheleute sollten in Zukunft vor allem dann steuerlich entlastet werden, wenn sie durch Kindererziehung besonders belastet sind", forderte Winkel.

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) will mit einer Reform des Ehegattensplittings für neue Ehen Anreize dafür setzen, dass beide Partner in Vollzeit arbeiten. Familienministerin Karin Prien (CDU) zeigte sich offen für eine Reform. Die CSU lehnt eine Reform des Ehegattensplittings ab. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte jüngst deutlich gemacht, dass er das Ehegattensplitting nicht als Hindernis für die Erwerbstätigkeit von Frauen ansieht./wn/DP/he

11.04.2026 | 10:21:44 (dpa-AFX)
Israel und Hisbollah beschießen sich weiter gegenseitig
11.04.2026 | 10:09:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Krankenkassen: Klingbeil lehnt höheren Steuerzuschuss ab
11.04.2026 | 10:03:42 (dpa-AFX)
US-Delegation um JD Vance zu Gesprächen mit Iran gelandet
11.04.2026 | 10:02:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: JU-Chef Winkel bekräftigt Kritik an Mütterrente
11.04.2026 | 10:01:25 (dpa-AFX)
Lufthansa fliegt wieder am BER - Flughafenexpress fällt aus
11.04.2026 | 10:01:04 (dpa-AFX)
Ruf nach 'Auswechslung' von Reiche aus eigener Partei
10.04.2026 | 18:09:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax vor Iran-Verhandlungen kaum verändert

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem Dämpfer vom Vortag hat der deutsche Leitindex Dax <DE0008469008> am letzten Handelstag der Woche kaum verändert geschlossen. "Die Aufmerksamkeit liegt nun auf möglichen Verhandlungen in Pakistan, die voraussichtlich am Wochenende stattfinden werden", hieß es am Freitag von der Commerzbank mit Blick auf die Kriegsparteien im Nahen Osten. Unter vielen Faktoren dürfte der Erfolg eines dauerhaften Waffenstillstands von Israels Vorgehen im Libanon abhängen. Hier deuteten die jüngsten Nachrichten auf Verhandlungsbereitschaft hin.

Der Dax fiel um 0,01 Prozent auf 23.803,95 Punkte. Auf Wochensicht ergibt sich damit ein Plus von 2,74 Prozent. Die Verluste seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar sind damit aber noch nicht wettgemacht; kurz vor dem Ausbruch dieses bewaffneten Konfliktes hatte der Dax noch bei über 25.000 Punkten gestanden. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten zog am Freitag um 1,10 Prozent auf 30.382,28 Punkte an.

Nach wie vor schauen die Investoren auf die Öl- und Gaspreise. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni blieb klar unter der viel beachteten Marke von 100 US-Dollar, zuletzt mussten gut 96 Dollar bezahlt werden. Am Mittwoch nach Vereinbarung der Waffenruhe im Iran-Krieg war der Preis fast auf 90 Dollar gesunken.

Vage Spekulationen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine setzten Rüstungswerte deutlich unter Druck. Auslöser könnte die Reise des für Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland zuständigen Kremlgesandten Kirill Dmitrijew zu Gesprächen in die USA gewesen sein. Moskau bremste allerdings umgehend: Dieser führe keine Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Sein Besuch bedeute keine Wiederaufnahme der unterbrochenen Verhandlungen.

Gleichwohl waren im Dax Rheinmetall <DE0007030009> mit einem Abschlag von 5,6 Prozent das klare Schlusslicht. Im MDax waren die drei Rüstungstitel Renk <DE000RENK730>, TKMS <DE000TKMS001> und Hensoldt <DE000HAG0005> die größten Verlierer mit bis zu 5,9 Prozent Abschlag.

Gesucht hingegen waren die Profiteure eines etwaigen Wiederaufbaus der Ukraine. Im Dax setzten sich Heidelberg Materials <DE0006047004> mit plus 3 Prozent an die Spitze. Im MDax gewannen Bilfinger <DE0005909006> 1,7 Prozent und die Stahlhersteller Salzgitter <DE0006202005> und Thyssenkrupp <DE0007500001> 7,6 respektive 3 Prozent.

Ansonsten zogen Ströer <DE0007493991> um 4,7 Prozent an. Ein Börsenbrief hatte sich für die Papiere des Werbedienstleisters ausgesprochen.

Ihr Debüt im SDax <DE0009653386> gaben die Papiere von Shelly <BG1100003166>, die um 0,2 Prozent zulegten. Das Technologieunternehmen mit Sitz im bulgarischen Sofia rückte für die Aktien von Gerresheimer <DE000A0LD6E6> in den Nebenwerte-Index auf. Vor dem Hintergrund der Aufarbeitung von Bilanzierungsfehlern hatte der Verpackungsspezialist bis zum 31. März keinen testierten Jahres- und Konzernabschluss vorgelegt. Damit wurde eine Voraussetzung für die Notierung im SDax nicht erfüllt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> stieg um 0,51 Prozent auf 5.926,11 Punkte. In Zürich legte der SMI <CH0009980894> nur etwas zu, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> geringfügig nachgab. In New York lag der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss leicht im Minus./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

10.04.2026 | 17:51:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax vor Iran-Verhandlungen kaum verändert
10.04.2026 | 15:44:00 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Weitere Dax-Erholung hängt von Iran-Entwicklung und Ölpreis ab
10.04.2026 | 14:43:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt zu - vage Hoffnung auf Ende des Ukraine-Kriegs
10.04.2026 | 11:47:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabil - Ölpreis verharrt unter 100 US-Dollar
10.04.2026 | 09:35:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil bei wenig bewegten Ölpreisen
10.04.2026 | 09:09:42 (dpa-AFX)
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