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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

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DAX 10.07.
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ESTOXX 10.07.
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Dow Jones 10.07.
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Brent Öl 10.07.
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EUR/USD 03:41:00
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BUND-F. 10.07.
125,58 0,14%

News

11.07.2026 | 03:31:29 (dpa-AFX)
GNW-News: Die humanoiden Roboter von Booster Robotics holen alle Meistertitel beim RoboCup 2026

^SANTA CLARA, Kalifornien, July 11, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Beim RoboCup 2026,

dem weltweit führenden Robotikwettbewerb, sicherten sich Teams, die mit

humanoiden Robotern von Booster Robotics antraten, sämtliche Meistertitel in den

Klassen ?Small", ?Middle" und ?Large". In diesem Jahr nahmen insgesamt 59 Teams

aus aller Welt am RoboCup 2026 teil. 38 davon traten mit Robotern von Booster

an, darunter unter anderem Badger Bots (USA), Bahia Robotics Team (Brasilien),

Berlin United (Deutschland), B-Human (Deutschland), HTWK Robots (Deutschland),

HULKs (Deutschland), Inha-United (Südkorea), KURA (VAE), NUbots (Australien),

Pumas (Mexiko), RedbackBots (Australien), RFC-Tsudanuma (Japan), Rhoban

(Frankreich), RoboEireann (Irland), Robo-Erectus (Singapur), Ruhrbot Devils

(Deutschland), rUNSWift (Australien), SPQR Team (Italien), Tech United

(Niederlande), UT AustinVilla (USA), whIRLwind Amsterdam (Niederlande) und

weitere.

* Klasse ?Large": Sieger: Tsinghua Hephaestus; Zweiter Platz: CAU

Mountain(Sea) Dritter Platz: BISTU Water. Alle Teams traten mit dem Booster

T1 an.

* Klasse ?Middle": Sieger: B-Human; Zweiter Platz: HTWK Robots; Dritter Platz:

Rhoban. Alle Teams traten mit dem Booster K1 an.

* Klasse ?Small": Sieger: Invic; Zweiter Platz: Hamburg Bit-Bots; Dritter

Platz: GeoHBots. Invic und GeoHBots traten mit dem Booster K1 Air an.

Der Champion hinter den Champions

Die breite Nutzung verdeutlicht einen grundlegenden Wandel in den

Bewertungskriterien von Robotikwettbewerben: Nicht mehr die Frage ?Wer kann den

besten Roboter bauen?", sondern ?Wer kann den Roboter intelligenter machen?"

steht im Mittelpunkt. In den vergangenen Jahren investierten die Teams einen

Großteil ihrer Forschungs- und Entwicklungsressourcen in den Bau der Roboter von

Grund auf. Ein erheblicher Aufwand floss dabei in mechanische Konstruktion,

Hardwareentwicklung und die grundlegende Bewegungssteuerung. Dieses Jahr

markierte einen klaren Wendepunkt: Führende Teams konzentrierten sich nahezu

vollständig darauf, die Grenzen von Wahrnehmung, Echtzeit-Entscheidungsfindung

und Multi-Agenten-Koordination zu erweitern, während Booster Robotics als

zugrunde liegende Plattform die Kernfähigkeiten der Bein- und Fußbewegung seiner

Roboter kontinuierlich weiterentwickelte. Dazu zählen eine höhere

Zuverlässigkeit bei Hochgeschwindigkeitsläufen, abruptem Anhalten und

Richtungswechseln, Aufrichtung nach Stürzen sowie bei kontinuierlichen

Bewegungen. Die Trennung von Hardware und Software ermöglicht es, selbst

komplexen Code unter realen Bedingungen zuverlässig auszuführen.

Booster Robotics baut ein globales Ökosystem für Embodied Intelligence auf

Booster Robotics hat kürzlich Booster Studio eingeführt - die weltweit erste

integrierte Entwicklungsumgebung (IDE), die speziell für Embodied Intelligence

entwickelt wurde. Sie bietet Ingenieuren, Forschern sowie Entwicklern weltweit

eine einheitliche Plattform, um Verhaltensweisen humanoider Roboter effizient zu

programmieren, zu simulieren und bereitzustellen. Gleichzeitig startete das

Unternehmen offiziell das Booster Champion 3v3 Soccer Tournament

(champion.booster.tech/?lang=en) und lädt Entwickler sowie Fans der Embodied

Intelligence weltweit dazu ein, sich im Wettbewerb zu messen, zusammenzuarbeiten

und gemeinsam die Zukunft der Embodied Intelligence zu gestalten. Künftig wird

der Wettbewerb auf weitere reale Anwendungsszenarien ausgeweitet.

Eines der jüngsten Teams beim RoboCup 2026 stellte die Pui Ching Middle School

(Macau). Mit Booster Studio konnten diese jungen Entwickler ihre Algorithmen

zunächst in einer hochrealistischen digitalen Umgebung entwickeln, trainieren

und validieren, bevor sie sie nahtlos auf reale Roboter übertrugen. Von

führenden Forschungsuniversitäten und renommierten Laboren bis hin zu

Entwicklern im Alltag sowie studentischen Teams entsteht zunehmend ein offenes,

gemeinsames Ökosystem für die Entwicklung von Embodied Intelligence.

Über Booster Robotics

Booster Robotics ist ein Unternehmen für humanoide Robotik das sich zum Ziel

gesetzt hat, Embodied Intelligence in realen Anwendungen nutzbar zu machen. Beim

RoboCup 2026 gewannen Teams, die mit Robotern von Booster antraten, sämtliche

Meistertitel in den Klassen Small, Middle und Large und untermauerten damit die

technologische Führungsrolle von Booster im Bereich humanoider Robotik. Weitere

Informationen finden Sie unter booster.tech. Mehr über Booster Studio erfahren

Sie unter studio.booster.tech.

QUELLE Booster Robotics

Hinweis: Hochauflösende Bilder und Videomaterial sind auf Anfrage erhältlich.

Kontakt pr@booster.tech (mailto:pr@booster.tech)

Medienkontakt: Booster Robotics | pr@booster.tech (mailto:pr@booster.tech)

Fotos zu dieser Mitteilung sind verfügbar unter:

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4ec5bd778c23

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/b571735e-8754-4ce8-89bb-

c98823a8f774

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/370f2eeb-f910-493f-b829-

6b0539634511

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3b16802b8bf2

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/5ade4f45-57ce-4cca-ae72-

dff06da8c051

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet sehr schwache Woche etwas im Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der leichten Vortageserholung hat sich der deutsche Aktienmarkt auch am Freitag verhalten präsentiert. Im Anlegerfokus stand der weiterhin ungelöste militärische Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Der Dax <DE0008469008> gab um 0,20 Prozent auf 25.067,09 Punkte nach. Damit ergibt sich für den Leitindex ein Wochenverlust von 2,76 Prozent. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Werte, stieg am Freitag um 0,26 Prozent auf 31.919,45 Zähler.

Der Dax hatte am Montag zunächst noch ein Rekordhoch bei 25.900 Punkten erreicht. Nach einem zwischenzeitlichen Rückschlag bis auf 24.830 Punkte konnte er sich aber immerhin etwas fangen und sich wieder über die 21-Tage-Durchschnittslinie retten, die als Indikator für den kurzfristigen Trend gilt.

US-Präsident Donald Trump bekräftigte derweil das Ende der Waffenruhe im Iran-Krieg. Zugleich ließ er die Tür für Gespräche weiter offen.

Am letzten Handelstag der Woche habe sich neue Zuversicht in die Nachfrage nach KI-Aktien mit einer skeptischen Haltung gegenüber der geopolitischen Großwetterlage gemischt, schrieb Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, mit Blick auf die erwartete Erstnotiz des Speicherchip-Herstellers SK Hynix <KR7000660001> an der US-Börse Nasdaq. Die Anleger hierzulande können sich mit der fragilen Lage im Nahen Osten arrangieren, solange - wie jetzt auch wieder - am Ende des Tages der Gesprächsfaden nicht vollends reißt.

Der durch US-Glyphosatklagen von hohen Schulden belastete Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer <DE000BAY0017> verschafft sich durch einen Milliardendeal mit der Beteiligungsgesellschaft Apollo mehr finanziellen Spielraum. Apollo erhält eine Minderheitsbeteiligung an einer neuen Gesellschaft, in die Bayer sein Geschäft mit Langzeit-Verhütungsmitteln einbringt. Die Bayer-Anteilscheine fielen dennoch um mehr als ein Prozent.

Das Sparpaket von Volkswagen-Chef <DE0007664039> Oliver Blume ist bei der Aufsichtsratssitzung am Donnerstag einem Medienbericht zufolge abgelehnt worden. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Konzernkreise berichtete, stimmten die Vertreter der Arbeitnehmer und des Landes Niedersachsen gegen das Paket. Volkswagen will unter anderem auch seine Modellpalette deutlich zusammenstreichen. Die Zahl der Modelle im Konzern solle schrittweise um bis zu 50 Prozent schrumpfen, die Anzahl möglicher Ausstattungsoptionen um bis zu 75 Prozent sinken, kündigte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg an. Die VW-Vorzugsaktien büßten fast ein Prozent ein.

Für die Papiere von Salzgitter <DE0006202005> ging es an der MDax-Spitze um 6,4 Prozent auf gut 51 Euro aufwärts. Die US-Bank JPMorgan hatte die Einstufung der Papiere um zwei Stufen angehoben und das Kursziel von 31,40 auf 65,00 Euro mehr als verdoppelt. Analyst Dominic O'Kane wird optimistisch für die europäische Stahlbranche. Die Abwehrmaßnahmen der Politik zeigten Wirkung und die Gewinnentwicklung der Unternehmen werde Fahrt aufnehmen, schrieb er. Für das zweite Halbjahr geht der Experte von steigenden Stahlpreisen in Europa aus.

Die Aktien von Dürr <DE0005565204> verloren im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> 2,4 Prozent auf gut 17 Euro. Analystin Yasmin Steilen von der Privatbank Berenberg hatte die bisherige Kaufempfehlung für die Titel des Anlagenbauers einkassiert und das Kursziel von 40 auf 21 Euro nahezu halbiert. Dürr benötige "frischen Lack", schrieb sie in Anspielung auf das Geschäft mit Lackieranlagen. Die Abhängigkeit des Unternehmens von den Ausgaben der Autobranche, die ihrerseits schwierige Zeiten durchlebt, sieht sie kritisch.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,23 Prozent auf 6.269,97 Punkte nach. Außerhalb der Eurozone schlossen die Leitindizes in London <GB0001383545> und in Zürich <CH0009980894> moderat im Plus. In New York legte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss etwas zu./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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