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Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Verkaufserfolg der neuen Sofa-Serie Sofia treibt das Wachstum im 4. Quartal an und führt zur Anhebung der Jahresprognose

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 02.02.2026 um 19 Uhr

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Tech-Aktien - KI-Boom oder Blase?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:37:44
24.558,50 1,02%
ESTOXX 17:23:16
5.936,27 0,75%
Dow Jones 17:23:26
48.626,38 -0,91%
Brent Öl 17:28:03
70,07 0,69%
EUR/USD 17:38:20
1,18770 -0,74%
BUND-F. --
128,19 -0,11%

News

30.01.2026 | 17:35:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 30.01.2026 - 17.30 Uhr

ROUNDUP 2: Trump nominiert Kevin Warsh als neuen Fed-Chef

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell vorgeschlagen. Er kenne Warsh schon seit langer Zeit und habe keinen Zweifel daran, dass er als einer der Großen an der Notenbankspitze in die Geschichte eingehen werde, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Die US-Parlamentskammer Senat muss Trumps Kandidaten noch als künftigen Chef der Federal Reserve (Fed) bestätigen. Powells Amtszeit endet regulär im Mai.

ROUNDUP 2/Teure Lebensmittel: Inflation steigt auf 2,1 Prozent

WIESBADEN - Das Leben in Deutschland hat sich zu Beginn des neuen Jahres wieder stärker verteuert. Die Verbraucherpreise lagen im Januar um 2,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 1,8 Prozent Inflation im Dezember, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.

ROUNDUP 4/Talsohle wird länger: Mehr als drei Millionen Arbeitslose

NÜRNBERG - Der deutsche Arbeitsmarkt verharrt in einer Winterstarre und wartet auf eine Wende zum Besseren. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat im Januar die Schwelle von drei Millionen übertroffen und liegt so hoch wie seit fast zwölf Jahren nicht mehr. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Januar 3,085 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, 177.000 mehr als im Dezember 2025 und 92.000 mehr als im Januar 2025. Es ist die höchste Januar-Zahl seit 2014. Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Punkte auf 6,6 Prozent.

ROUNDUP 3: Doch kein Shutdown? Einigung im US-Haushaltsstreit in Sicht

WASHINGTON - Republikaner und Demokraten haben sich im US-Haushaltsstreit auf eine parteiübergreifende Einigung verständigt. Diese zielt darauf ab, einen Teil-Shutdown der US-Regierung abzuwenden. Es ist allerdings nicht unwahrscheinlich, dass es zumindest kurzzeitig trotzdem zu so einem Shutdown kommen könnte, weil noch mehrere Abstimmungen ausstehen und die Zeit rennt. Die aktuelle Übergangsfinanzierung läuft in der Nacht auf Samstag aus.

ROUNDUP 2: Nord-Süd-Fronten beim Länderfinanzausgleich

BERLIN - Bayern und Hessen wollen im Fall eines Sieges der CDU bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg stärker als süddeutsche Dreierformation auftreten - und dann auch eine Reform des Länderfinanzausgleichs forcieren. Die Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU), Boris Rhein (CDU) und CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel präsentierten sich bei einem gemeinsamen Auftritt als künftige Allianz. Die Ministerpräsidenten der fünf norddeutschen Länder reagierten darauf wenig amüsiert - mit einem Appell zum Gemeinsinn.

Bericht zeichnet düsteres Bild von Wettbewerbsfähigkeit in EU

BRÜSSEL - Ein neuer Expertenbericht der EU blickt düster auf die Wettbewerbsfähigkeit Europas. "Infolge des Drucks von außen und der internen Hindernisse schwindet die industrielle Basis Europas, was zum Verlust von Arbeitsplätzen im verarbeitenden Gewerbe und zur Schließung von Fabriken führt. Es besteht dringender Handlungsbedarf sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene", heißt es in der Analyse der EU-Kommission. Im Binnenmarkt müssten Hindernisse beseitigt werden: Etwa abweichende Regeln in einzelnen Mitgliedstaaten, Lieferbeschränkungen oder die zeitaufwendigen Verfahren zur Anerkennung beruflicher Qualifikationen über Staatsgrenzen hinweg.

USA: Erzeugerpreise steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA ist der Preisauftrieb auf Erzeugerebene im Dezember höher als erwartet ausgefallen. Die Preise, die Hersteller für ihre Waren verlangen, legten im Jahresvergleich um 3,0 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur 2,8 Prozent erwartet. Bereits im November hatte die Rate bei 3,0 Prozent gelegen.

Eurozone: Wirtschaft wächst im Herbst etwas stärker als erwartet

LUXEMBURG - Die Wirtschaft der Eurozone ist im Herbst stärker als erwartet gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe im vierten Quartal um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zugelegt, wie die Statistikbehörde Eurostat am Freitag laut einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet. Im dritten Quartal war die Wirtschaft ebenfalls um 0,3 Prozent gewachsen.

Spanien: Inflation schwächt sich kräftig ab

MADRID - In Spanien hat sich die Inflation zu Beginn des Jahres weiter abgeschwächt. Die nach europäischen Standards berechneten Verbraucherpreise (HVPI) legten im Januar im Jahresvergleich um 2,5 Prozent zu, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im Dezember hatte die Teuerung noch deutlich höher bei 3,0 Prozent gelegen.

Spaniens Wirtschaft setzt Wachstumskurs fort

MADRID - Spaniens Wirtschaft hat Ende des vergangenen Jahres das Wachstumstempo noch etwas beschleunigt. Im vierten Quartal legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Quartalsvergleich um 0,8 Prozent zu, wie das Statistikamt INE nach einer ersten Schätzung am Freitag in Madrid mitteilte. Im Vorquartal war die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone um 0,6 Prozent gewachsen. Analysten hatten für den Zeitraum Oktober bis Dezember im Schnitt ebenfalls ein Wachstum von 0,6 Prozent erwartet.

Ifo: Ostdeutsche Wirtschaft mit verhaltenem Jahresstart

DRESDEN - Die Stimmung in der ostdeutschen Wirtschaft hat sich im Januar etwas eingetrübt. Wie das Ifo-Institut in Dresden mitteilte, sank der Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland im Januar leicht von 90,1 Punkten im Dezember auf 89,8 Punkte. Während die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser bewerteten, fielen die Erwartungen für die kommenden Monate leicht pessimistischer aus.

ROUNDUP: Deutsche Wirtschaft wächst Ende 2025 stärker als gedacht

WIESBADEN - Die deutsche Wirtschaft geht mit etwas mehr Rückenwind ins laufende Jahr: Im Schlussquartal 2025 legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Vorquartal etwas stärker zu als zunächst angenommen. 0,3 Prozent Plus ergaben neueste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes. Analysten hatten im Schnitt nur ein Wachstum von 0,2 Prozent erwartet.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

30.01.2026 | 17:30:17 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: aap Implantate AG (deutsch)
30.01.2026 | 17:29:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: The Payments Group Holding GmbH & Co. KGaA: The Payments Group Holding - Ausgabe Wandelanleihe erfolgreich (deutsch)
30.01.2026 | 17:21:44 (dpa-AFX)
IRW-News: OR Royalties Inc.: OR Royalties ernennt Kevin Thomson zum Mitglied des Verwaltungsrats und gibt weitere Änderungen zum Verwaltungsrat bekannt
30.01.2026 | 17:16:09 (dpa-AFX)
EQS-DD: innoscripta SE (deutsch)
30.01.2026 | 17:12:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Niedrigere Ölpreise belasten Chevron - Zurückhaltung bei Venezuela
30.01.2026 | 17:11:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Verizon gewinnt mehr Mobilfunkkunden - Aktienrückkauf angekündigt
30.01.2026 | 14:50:35 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax startet angeknackst in den Februar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch im Februar könnte es am deutschen Aktienmarkt volatil weitergehen. "Schwankungen nehmen zu, Richtungsentscheidungen fallen härter aus", stellten die Experten von Index Radar fest. Das Börsenjahr 2026 zeige sich von Beginn an deutlich nervöser, worauf die vergangenen Wochen einen Vorgeschmack geliefert hätten. Der neue Monat startet neben wichtigen Konjunkturdaten wie dem US-Arbeitsmarktbericht auch mit der nächsten Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB). Außerdem geht die Berichtssaison der Unternehmen weiter.

Saisonal gesehen habe der Januar die Erwartungen verfehlt, kommentierte IG-Chefmarktanalyst Christian Henke. Der nun beginnende Februar gehöre traditionell nicht zu den besten Börsenmonaten. "Charttechnisch betrachtet ist von der Herrlichkeit von Anfang dieses Jahres nicht mehr viel übriggeblieben", so Henke. Der Dax <DE0008469008> präsentiere sich angeschlagen. Zuletzt hatte sich der deutsche Leitindex rund 1.000 Punkte vom Mitte Januar erreichten Rekordhoch bei 25.507 Zählern entfernt.

Unter anderem geopolitische Konflikte sorgen bei den Anlegern noch immer für Nervosität. "Die Augen der Investoren sind fest auf den Nahen Osten gerichtet", schrieb Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades angesichts der angespannten Situation im Iran. In diesem Umfeld würden selbst kleine Enttäuschungen in den Quartalsbilanzen der Unternehmen gnadenlos bestraft. Damit dürfte die Messlatte für die Dax-Konzerne auch in der neuen Woche hoch liegen.

Am Mittwoch veröffentlichen Chiphersteller Infineon <DE0006231004> und Labordienstleister Qiagen <NL0015002CX3> aus dem deutschen Leitindex ihre Zahlen, am Donnerstag folgen Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers <DE000SHL1006> sowie Rückversicherer Hannover Rück <DE0008402215>. Dazu kommen im Wochenverlauf zahlreiche Nebenwerte und US-Unternehmen. Besonders wichtig dürften die Bilanzen von Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> und Onlinehändler Amazon <US0231351067> werden.

Auch unabhängig von diesen Tech-Giganten geht der Blick nach Übersee: "Die USA geben noch deutlicher als üblich den Takt für die Weltbörsen vor", sagte Robert Greil, Chefstratege der Privatbank Merck Finck. Neben den Quartalszahlen böten auch Konjunkturdaten wie der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag viel Stoff für volatile Trends. Metzler-Chefvolkswirt Edgar Walk rechnet mit einer graduellen Abkühlung des Jobmarkts in den kommenden Monaten.

Hierzulande steht vor allem die Industrie im Fokus. An Zahlen zum Auftragseingang am Donnerstag knüpfen Produktionsdaten am Freitag an. Die milliardenschweren Investitionen der Bundesregierung in Infrastruktur und Rüstung schüren die Hoffnung auf eine Trendwende im neuen Jahr. Jüngst äußerte sich der Bundesverband der Deutschen Industrie aber verhalten, auch wegen der US-Zollpolitik. Der Verband erwartet, dass die Industrie 2026 schwächer wächst als die Gesamtwirtschaft.

Bei der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag ist hingegen nicht mit großen Neuigkeiten zu rechnen. "Die EZB dürfte Gelassenheit demonstrieren und die Stabilität der Leitzinsen betonen", führte Ulf Krauss von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) aus. Allerdings könnten aus seiner Sicht Themen wie die Geldpolitik, der schwache Dollar und die Lage der US-Notenbank Fed für intensive Diskussionen im EZB-Rat sorgen./niw/la/jha/

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

30.01.2026 | 14:30:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Erholungskurs nach schwacher Woche
30.01.2026 | 11:52:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 10:12:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 09:14:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 08:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Moderate Erholung erwartet
30.01.2026 | 07:33:54 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Erholung erwartet