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Der Bremer Projektentwickler trotzt dem regulatorischen Gegenwind mit der Modernisierung seines bestehenden Anlagenportfolios. 

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News

24.05.2026 | 23:05:27 (dpa-AFX)
EQS-News: AutoFlight V5000 Matrix schließt Flug in "heterogener Dreierformation" ab und leitet damit offiziell die Lufttüchtigkeitszertifizierung ein (deutsch)

AutoFlight V5000 Matrix schließt Flug in "heterogener Dreierformation" ab und leitet damit offiziell die Lufttüchtigkeitszertifizierung ein

^

EQS-News: AutoFlight / Schlagwort(e): Miscellaneous

AutoFlight V5000 Matrix schließt Flug in "heterogener Dreierformation" ab

und leitet damit offiziell die Lufttüchtigkeitszertifizierung ein

24.05.2026 / 23:05 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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KUNSHAN, China, 24. Mai 2026 /PRNewswire/ -- AutoFlight hat einen

Demonstrationsflug in heterogener Dreierformation erfolgreich absolviert,

bestehend aus einer V5000 Matrix und zwei eVTOL-Flugzeugen der V2000-Serie.

Im Rahmen der Mission wurden zentrale Funktionen wie

Kommunikationsverbindungen, Routenplanung, Flugkoordination und

Sicherheitskontrolle auf 5-Tonnen- und 2-Tonnen-Plattformen erfolgreich

getestet. Zudem demonstriert dies die Systemintegration von AutoFlight sowie

den koordinierten Einsatz mehrerer Flugzeuge in den Bereichen Logistik in

niedrigen Flughöhen, Katastrophenschutz, maritime Unterstützung und

regionale Luftverkehrsnetze.

https://www.youtube.com/watch?v=1XRAzieNRTE

Als Flaggschiff im Produktportfolio "From Small to Big, From Cargo to

Passengers" von AutoFlight ist die V5000 Matrix für Schwerlast-,

Langstrecken- und Punkt-zu-Punkt-Einsätze mit hohem Wert konzipiert. Nach

ihrem Übergangsflug im Februar 2026 ist die hybrid-elektrische

Frachtvariante V5000CGH offiziell in die Lufttüchtigkeitszertifizierung

eingetreten und wechselt damit von der F&E-Validierung zu einem

standardisierten Lufttüchtigkeitszulassungsverfahren.

Die V5000CGH verfügt über ein maximales Startgewicht von 5.700 kg, 1,5

Tonnen Nutzlast, 14 m³ Laderaum (für zwei AKE-Container), eine

Fluggeschwindigkeit von 280 km/h und eine Reichweite von 1.500 km. Sie

durchbricht die Grenzen von Nutzlast, Reichweite und Kosten und erweitert

die eVTOL-Anwendungen auf die Langstrecken- und Schwerlastlogistik.

Darüber hinaus unterstützt die V5000CGH groß angelegte

Notfallrettungseinsätze, die Energieversorgung vor der Küste sowie die

interprovinzielle Schwerlastlogistik und ersetzt damit die traditionelle

langsame Lieferung durch schnellen, flexiblen Transport in niedriger Höhe.

AutoFlight verfolgt einen sicherheitsorientierten, regelbasierten Ansatz.

Sein Lufttüchtigkeitsteam bringt Erfahrung aus den Programmen ARJ21-700,

C919 und Diamond DA42 mit. Die V2000CG CarryAll von AutoFlight hat die

vollständigen Lufttüchtigkeitszertifikate (TC, PC, AC) der CAAC erhalten,

während sich die V2000EM Prosperity in der Konformitätsprüfung befindet.

AutoFlight wird die strikte Einhaltung der Lufttüchtigkeitsvorschriften

fortsetzen, um die Tests, Flugversuche und die Zertifizierung der V5000CGH

zu beschleunigen, die kommerzielle Nutzung von eVTOLs mit hoher Nutzlast und

großer Reichweite voranzutreiben und eine nachhaltige Logistikinfrastruktur

in niedriger Flughöhe aufzubauen.

AutoFlight V5000 Matrix Officially Kicks Off Airworthiness Certification

Video - https://mma.prnewswire.com/media/2986599/V5000_Matrix.mp4

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2986598/image1.jpg

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/news-releases/autoflight-v5000-matrix-schlieWt-flug-in-heterogener-dreierformation-ab-und-leitet-damit-offiziell-die-lufttuchtigkeitszertifizierung-ein-302780846.html

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24.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=4527e864-57b4-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2332638 24.05.2026 CET/CEST

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24.05.2026 | 18:02:00 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Dax auf Richtungssuche - Iran-Krieg im Blick

(mit neuen Aussagen aus USA und Iran aktualisiert)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer starken Woche für den deutschen Aktienmarkt könnte der Dax <DE0008469008> weiter zulegen. Der Krieg im Nahen Osten vermag die jüngste Kursrally im Leitindex aber jederzeit wieder abzuwürgen. "Aufgrund der erratischen Nachrichtenlage zum Iran müssen Aktionäre Kursschwankungen aushalten", kommentierte Robert Halver, Kapitalmarktstratege bei der Baader Bank. Dabei dürfte der Dax nach wie vor besonders an der Entwicklung der viel beachteten Ölpreise hängen.

Eine Einigung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran werde an den europäischen Aktienmärkten fast schon stoisch eingepreist, stellten die Experten von Index Radar fest. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende zunächst eine Einigung mit Teheran als nah bezeichnet. Später sagte er, dass bei einer möglichen Einigung nichts überstürzt werden sollte. Auch der Iran dämpfte Erwartungen an eine bevorstehende Übereinkunft. Zudem wurde in den USA Kritik an befürchteten Einzelheiten laut.

Beide Länder lägen bei der Frage nach dem angereicherten Uran weiterhin weit auseinander, gab Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners zu Bedenken. "Auch die vom Iran beabsichtigten Zölle für die Straße von Hormus könnten für komplizierte Diskussionen sorgen."

Anlagestratege Mark Dowding von RBC BlueBay Asset Management fürchtet angesichts der schleppenden Friedensgespräche sogar weitere Militärschläge: "Je mehr Zeit vergeht, desto eher dürfte der Iran erkennen, dass sein eigener Einfluss zunimmt." Der wahrscheinlichste Ausweg für die USA sei daher, die eigenen Forderungen aufzugeben. US-Präsident Trump wolle seine Kampagne aber als großen Erfolg verkaufen. "Vor diesem Hintergrund ist es nicht auszuschließen, dass die USA in einem letzten Akt des Trotzes beschließen werden, den Iran erneut zu bombardieren", so Dowding.

Aus Sicht von LBBW-Stratege Berndt Fernow wird eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen allerdings nicht zuletzt wegen der anstehenden US-Zwischenwahlen unwahrscheinlicher. Der Iran-Krieg sei in den Vereinigten Staaten denkbar unpopulär. Das weitere Überraschungspotenzial für den Dax nach oben sieht Fernow dennoch begrenzt. Selbst wenn der Konflikt auf konstruktive Art gelöst würde, könne der Effekt davon schnell verpuffen und einer Betrachtung der entstandenen ökonomischen Schäden weichen. Im Dax sei deshalb "der Kampf zwischen Bullen und Bären noch nicht entschieden".

Laut Martin Utschneider, Kapitalmarktexperte beim Broker Robomarkets, bleibt die Indikatorenlage weiterhin eher widersprüchlich und mahnt gleichzeitig zur Vorsicht. Es müsse sich erst noch zeigen, ob der Dax genügend Kraft besitze, um nachhaltig in höhere Kursregionen vorzustoßen.

Die neue Woche dürfte zunächst unabhängig von der Nachrichtenlage etwas zäher beginnen. Am Montag bleiben die US-Börsen am "Memorial Day" geschlossen. Hierzulande wird zwar trotz Pfingstmontag gehandelt, aber Marcel Mußler, Herausgeber der gleichnamigen Börsen-Briefe, rechnet dennoch mit einem sehr trägen Wochenauftakt.

Am Mittwoch und Donnerstag könnten einige Nachzügler der Berichtssaison noch für Gesprächsstoff sorgen. Quartalszahlen stehen unter anderem vom Gewerbeimmobilien-Spezialisten Aroundtown <LU1673108939>, der schwedischen Verve Group <SE0018538068> und dem Ticketvermarkter sowie Veranstalter CTS Eventim <DE0005470306> auf der Agenda.

Zum Wochenschluss steht mit Verbraucherpreisdaten aus Deutschland dann das konjunkturelle Highlight an. "Die Inflationsrate dürfte im Mai erstmals seit Ende 2023 wieder über drei Prozent gestiegen sein", sagte Robert Greil, Chefstratege bei der Privatbank Merck Finck. Je länger der Iran-Krieg anhalte und die Straße von Hormus gesperrt bleibe, desto länger sorge das für hohe Energiepreise und schließlich auch für eine steigende Inflation.

"Der Krieg im Nahen Osten geht auch am Arbeitsmarkt nicht spurlos vorbei", kommentierte Helaba-Experte Simon Azarbayjani mit Blick auf die ebenfalls am Freitag anstehende Arbeitslosenzahlen. Diese dürften weiter gestiegen sein, da manche Stellen angesichts sich verschlechternder Geschäftserwartungen im Zweifel nicht besetzt würden. Auch wegen bisher veröffentlichter Stimmungsindikatoren erwartet Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, ein schwaches zweites Konjunkturquartal in Deutschland./niw/gl/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

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WOCHENAUSBLICK: Dax auf Richtungssuche
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Aktien Frankfurt: Dax steigt - Abstand zu 25.000 Punkten bleibt aber
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Anstieg dank Asien-Rally und Nahost-Hoffnung