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News

27.03.2026 | 18:57:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: SPD versammelt sich hinter angeschlagener Spitze

BERLIN (dpa-AFX) - Die SPD versammelt sich trotz katastrophaler Wahlergebnisse demonstrativ hinter ihrer Parteispitze Bärbel Bas und Lars Klingbeil. Als Konsequenz aus den jüngsten SPD-Wahlniederlagen will die Partei Stärke bei aktuellen Themen wie den hohen Spritpreisen zeigen. Klingbeil bedankte sich ausdrücklich für die "große Unterstützung" und den "Rückenwind" für seine jüngsten Vorschläge umfassender Reformen.

Klingbeil versicherte, die SPD wolle ihre Ziele "mit Kraft und Leidenschaft" erreichen. "Wir wollen, dass die SPD die treibende Kraft ist, wenn es um Veränderung geht", sagte Klingbeil. Während Klingbeil und Bas sprachen, waren die andern Führungsleute demonstrativ hinter dem Spitzenduo platziert.

Aktuelle Forderung: Übergewinnsteuer

In der aktuellen Ölpreiskrise pochten Klingbeil und Bas auf die Einführung einer Übergewinnsteuer. Ölkonzerne würden die Menschen abzocken, viele hätten Angst, sich die Fahrt zur Arbeit nicht mehr leisten zu können. "Hier ist für uns ganz klar, dass wir die Menschen entlasten müssen", sagte die Parteichefin. "Hier muss die SPD wieder stark sein."

Klingbeil hatte schon in der vergangenen Woche vorgeschlagen, wegen der hohen Spritpreise die Pendlerpauschale zu erhöhen - und sich das Geld dafür über eine Übergewinnsteuer von den Energiekonzernen zu holen. Merz hatte sich im Bundestag skeptisch, aber offen für Diskussionen gezeigt. Bas unterstützte auch Klingbeils Vorschlag einer Sprit-Preisgrenze nach Luxemburger Modell. Dort legt das Wirtschaftsministerium Höchstpreise für Benzin, Diesel und Heizöl fest.

"Ein bezahlbares Leben"

Generalsekretär Tim Klüssendorf sagte, die SPD habe sich mit dem Treffen ein klares Bild davon machen wollen, wofür sie eigentlich kämpfe. Man wolle sich auf wenige Themen fokussieren, die aber klar erkennbar und klar mit der SPD verbunden seien. Dazu gehörten Sicherheit am Arbeitsplatz, wirtschaftliche Dynamik, aber dann auch, "dass man von dem, was man verdient, und von dem, was man sich erarbeitet, auch ein bezahlbares Leben führen kann".

Mit dem Krisentreffen hatte die Parteispitze Konsequenzen ziehen wollen aus den verheerenden Wahlniederlagen. In Baden-Württemberg hatte sie es nur knapp wieder in den Landtag geschafft, in Rheinland-Pfalz hatte sie nach 35 Jahren das Ministerpräsidentenamt verloren. Dazu kam der Verlust des Münchener Rathauses.

Die Sozialdemokraten rufen auch zu einer "neuen Allianz für Arbeit mit Arbeitgebern, Gewerkschaften und Wissenschaft" auf. Diese Kräfte sollten mit der Regierung zusammenkommen, um auszuwerten, was zur Stabilisierung des Landes notwendig sei. Auch künftig sollten die Oberbürgermeister, Landräte und kommunale Vertreter zudem stärker in die Positionsfindung der SPD eingebunden werden.

SPD rutscht weiter ab

Nach einer neuen ZDF-Umfrage traut eine Mehrheit der Deutschen und der SPD-Anhänger den Parteivorsitzenden Klingbeil und Bas nicht zu, die SPD aus der Krise zu führen.

Im ZDF-"Politbarometer" gaben 75 Prozent der Befragten an, Klingbeil und Bas würden es nicht schaffen, die SPD nach den Wahlniederlagen aus der Krise zu führen. So sehen das auch 56 Prozent der SPD-Anhänger. 17 Prozent der Bundesbürger beziehungsweise 29 Prozent der SPD-Anhänger setzen in dieser Frage Hoffnungen auf das Führungsduo. In der "Sonntagsfrage" rutscht die SPD auf 13 Prozent ab. Der Anteil derer, die die SPD wählen würden, wenn am kommenden Sonntag gewählt würde, sank damit um 2 Punkte.

Rückhalt für Klingbeil

Führende SPD-Vertreter aus den Ländern lobten die Reformagenda Klingbeils. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig nannte die Vorschläge des Finanzministers "wichtige Impulse" - der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies sprach von einem "sehr ausgewogenen Kurs". Personaldebatten lehnten Schwesig und Lies ab. Dies helfe den Menschen draußen nicht, so Lies.

Klingbeil hatte eine umfassende Reformagenda vorgeschlagen. Der Finanzminister plädiert für mehr und längeres Arbeiten, die Koppelung der Rente an Beitragsjahre, mehr Voll- statt Teilzeitarbeit und die Abschaffung des Ehegattensplittings für zukünftige Ehen. Beschäftigte sollen bei der Einkommensteuer entlastet, hohe Einkommen und Vermögen aber stärker belastet werden.

Ex-Minister: "Der Mief muss raus"

Mit dem langjährigen Arbeitsminister Hubertus Heil ruft ein Parteiprominenter, der sich zuletzt nicht öffentlich zur Lage seiner Partei geäußert hatte, die SPD zu mehr Leidenschaft für neue Ideen auf. "Die Partei wirkt heute zu langweilig, zu behäbig und zu beliebig", sagte Heil der Deutschen Presse-Agentur. "Die SPD muss die Fenster weit aufmachen, um Sauerstoff reinzulassen. Der Mief muss raus." Für "frische Impulse" solle die SPD Wissenschaft, Gewerkschaften und andere Teile der Gesellschaft einladen. "Sie muss sich öffnen und nicht nur um sich selbst kreisen. Dafür braucht es Führung und Haltung." Sie solle klare Regeln für Künstliche Intelligenz, eine Ausbildungsgarantie oder mehr Selbstbestimmung für Familien zu "zentralen Missionen für Deutschland" machen.

"Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben kein klares Bild mehr, wofür die SPD steht", sagte Heil. Der Abgeordnete kritisierte "ritualisierte Erklärungen" aus der SPD für die jüngsten Wahlniederlagen. "Die einen sagen, die SPD muss einfach nur mehr in die Mitte, die anderen sagen, wir brauchen ein stärkeres linkes Profil", so Heil. "Beides führt in eine Sackgasse."

Nach den SPD-Schlappen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hatte Heils Name bei Spekulationen über eine mögliche neue Parteispitze die Runde gemacht. "Ich führe keine Personaldebatten", sagte Heil dazu./bw/tam/DP/stw

27.03.2026 | 18:49:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt fairen Wert für CTS Eventim auf 73 Euro - 'Kaufen'
27.03.2026 | 18:49:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Regeln an Tankstellen gelten schon für Osterverkehr
27.03.2026 | 18:45:46 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX verliert zum Wochenausklang
27.03.2026 | 18:45:26 (dpa-AFX)
EQS-DD: Sixt SE (deutsch)
27.03.2026 | 18:40:58 (dpa-AFX)
SPD-Spitze pocht auf Übergewinnsteuer
27.03.2026 | 18:40:13 (dpa-AFX)
Rubio: Ziele im Iran können ohne Bodentruppen erreicht werden
27.03.2026 | 17:59:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Steigende Ölpreise lassen Dax weiter fallen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wieder deutlich anziehende Ölpreise haben den Dax <DE0008469008> am Freitag absacken lassen. So stieg der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent zuletzt klar über 110 US-Dollar je Fass. Nach einem stabilen Auftakt büßte der deutsche Leitindex daraufhin letztlich 1,38 Prozent auf 22.300,75 Punkte ein. Damit blieb der Dax aber immer noch in der Handelsspanne vom Montag, als er im Tagesverlauf infolge widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte, zwischen knapp über 21.860 und bis in Richtung 23.200 Zähler, geschwankt war. Auf Wochensicht gab er knapp 0,4 Prozent nach. Der MDax <DE0008467416> verlor am Freitag 2,16 Prozent auf 27.655,45 Punkte.

Die Ölpreise sind derzeit die wichtigste Orientierungsmarke für die Inflations- und Konjunktursorgen der Anleger. US-Präsident Donald Trump verlängerte sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der für den weltweiten Ölhandel sehr wichtigen Straße von Hormus bis Ostermontag. Bis dahin sollen keine iranischen Kraftwerke angegriffen werden, wie Trump unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche auf seiner Plattform Truth Social schrieb. Die Nachrichtenlage bleibt dennoch widersprüchlich, denn der Iran hat mehrfach solche von Trump erwähnten Gespräche dementiert, während Pakistan seine Vermittlerrolle bestätigte.

Die Verlängerung des Ultimatums um weitere zehn Tage mindere die Risiken nicht, und das sei an den Märkten spürbar, sagte Stephen Innes, Managing Partner bei SPI Asset Management. Es fühle sich eher so an, "als wenn ein Händler eine Verlustposition in die Zukunft verschiebt". Angesichts der Inflationsrisiken preise der Markt bei der Europäischen Zentralbank mittlerweile drei Zinserhöhungen bis zum Jahresende ein, schrieben die Experten von Index-Radar. Besonders prägnant zeige sich dies am Rentenmarkt: Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe kletterte auf den höchsten Stand seit 15 Jahren. Auch in den anderen Ländern der Eurozone legten die Renditen zu.

An anderen wichtigen Börsen in Europa ging es ebenfalls abwärts. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 1,08 Prozent auf 5.505,80 Punkte. Außerhalb des Euroraums verlor der Londoner FTSE <GB0001383545> nur leicht, während der Züricher SMI <CH0009980894> gut ein halbes Prozent tiefer schloss. In New York büßte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss rund ein Prozent ein.

Unternehmensseitig zog vor allem CTS Eventim <DE0005470306> die Blicke auf sich. Der Ticketvermarkter und Veranstalter hatte am Vorabend zwar ein starkes Geschäftsjahr gemeldet. Ein Börsianer sprach aber von einem enttäuschenden Ausblick und wies zudem auf die vom Unternehmen avisierte Dividendenkürzung hin. Analysten rechnen nun mit sinkenden Konsenserwartungen. Die Aktie brach am MDax-Ende um 23,2 Prozent ein und fiel damit auf den tiefsten Stand seit November 2022.

Jungheinrich <DE0006219934> gaben um 5,5 Prozent nach. Auch der Gabelstapler-Hersteller enttäuschte mit seinen Jahreszielen. Aus Sicht von Jefferies-Analyst Lucas Ferhani deute ein enttäuschender Auftragseingang im vierten Quartal auf eine anhaltend schwache Entwicklung in Europa hin.

Im Dax stach die Aktie von BASF <DE000BASF111> unterdessen mit einem Kursplus von 2,7 Prozent positiv heraus. Analyst Thomas Wrigglesworth von der US-Investmentbank Morgan Stanley bekräftigte sein positives Anlageurteil für den Chemiekonzern und schraubte das Kursziel nach oben. Die Probleme in der Rohstoffversorgung wegen des Iran-Kriegs dürften die asiatischen Chemiekonzerne kostenseitig härter treffen als die europäische Konkurrenz, schrieb er. Im MDax legte Evonik <DE000EVNK013> nach seiner Hochstufung auf "Overweight" sogar um 5,4 Prozent zu.

Um 5,7 Prozent ging es derweil für Delivery Hero <DE000A2E4K43> nach oben. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete unter Berufung auf Insider, dass Großaktionär Prosus <NL0013654783> möglicherweise einen Anteil am Essenslieferdienst an Aspex verkaufen könnte. Der Investmentmanager würde damit zum größten Aktionär von Delivery Hero aufsteigen und könnte den Druck auf den MDax-Konzern erhöhen. Zuletzt soll Aspex auf einen Verkauf des Unternehmens oder von Geschäftsteilen gedrängt haben.

Im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> gehörte die Aktie des Finanzkonzerns Wüstenrot & Württembergische (W&W) <DE0008051004> mit einem Abschlag von 5,2 Prozent zu den größten Verlierern. Das Management stellte nach einem Gewinnsprung im vergangenen Jahr zwar weiter steigende Gewinne für 2026 in Aussicht, Finanzexperten hatten aber eine höhere Jahresprognose erwartet./niw/jha/

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

27.03.2026 | 17:45:36 (dpa-AFX)
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KORREKTUR/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Fokus auf Ölpreis