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Applied Materials: Warum ein 
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Singapur die KI-Zukunft sichert

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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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bewahrt KI-Server vor Hitzetod

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Maßgeschneiderte Wasser-Kühlkreisläufe aus Maintal helfen dabei, KI-Rechenzentren und Elektroautos vor dem Überhitzen zu schützen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

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DAX 18:48:16
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ESTOXX 18:00:01
6.462,22 0,63%
Dow Jones 18:38:07
53.183,39 0,80%
Brent Öl 18:43:06
94,29 0,54%
EUR/USD 18:53:00
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BUND-F. --
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News

21.08.2026 | 18:24:11 (dpa-AFX)
Intendant Ludwig: Einschnitte beim MDR sind unvermeidbar

HALLE/LEIPZIG (dpa-AFX) - MDR-Intendant Ralf Ludwig hat die eingeleiteten Sparmaßnahmen beim Mitteldeutschen Rundfunk verteidigt. "Wenn ich nur den Hauch einer Chance gesehen hätte, das zu vermeiden, hätte ich es getan", sagte Ludwig in einem Interview der "Mitteldeutschen Zeitung"

Als Konsequenz des Sparpakets setzt der MDR neue Produktionen für "Tatort" und "Polizeiruf 110" für drei Jahre aus. Bereits fertiggestellte und vertraglich fixierte Folgen werden noch ausgestrahlt, neue Produktionen jedoch zunächst nicht mehr in Auftrag gegeben.

Man habe keine andere Wahl, so Ludwig. "Durch die ausgebliebene Beitragsanpassung müssen wir zu den Kürzungen von 160 Millionen Euro bis Ende 2028 weitere 30 Millionen einsparen, vorausgesetzt die jetzt empfohlene neue Beitragsanhebung zum 1.1.2027 um 28 Cent monatlich kommt." Wenn man nicht über alle Produkte mit dem Rasenmäher gehen wolle, bleibe nur der Griff in den Programmetat. "Das tut weh."

Ludwig: AfD will alles zerstören

Auf die Frage, ob er garantieren könne, dass der Polizeiruf aus Magdeburg mit Schauspielerin Claudia Michelsen nach der Pause zurückkomme, antwortete Ludwig: "Nein, wir können nicht garantieren, ob wir all die namhaften Schauspielerinnen und Schauspieler halten können."

Überdies warnte Ludwig vor den Folgen, sollte eine AfD-geführte Landesregierung nach der Landtagswahl am 6. September die Rundfunkstaatsverträge kündigen. "Die AfD will beim Rundfunk Tabula rasa, also alles zerstören." Im Fernsehen gebe es dann etwa kein "Sachsen-Anhalt heute" um 19 Uhr mehr sowie kein Radioprogramm "MDR Sachsen-Anhalt" aus dem Funkhaus in Magdeburg und auch keinen MDR-Musiksommer in Orten wie Benneckenstein oder Arendsee. "Leidtragende wären die vielen Menschen, die unsere Angebote nutzen und schätzen", so Ludwig.

Der Intendant kündigte obendrein an, sich im Falle einer Kündigung der Rundfunkstaatsverträge wehren zu wollen. "Wenn die Kündigung kommen sollte, werden wir juristisch dagegen vorgehen", sagte er./cki/DP/nas

21.08.2026 | 18:16:39 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX zum Wochenausklang stabilisiert
21.08.2026 | 18:11:53 (dpa-AFX)
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21.08.2026 | 18:10:10 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: NORMA Group SE (deutsch)
21.08.2026 | 18:09:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Russland greift Einkaufszentrum in Ukraine an - Viele Opfer
21.08.2026 | 18:07:51 (dpa-AFX)
Dürre in Österreich - 240 Millionen Euro für Bauern
21.08.2026 | 18:06:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verlustserie beendet - Dax über 26.000 Punkten
21.08.2026 | 18:06:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verlustserie beendet - Dax über 26.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Freitag nach einer viertägigen Verlustserie etwas erholt. Nach Anlaufschwierigkeiten schaffte es der deutsche Leitindex wieder über die psychologisch wichtige Marke von 26.000 Punkten, die am Vortag erstmals seit Anfang August wieder unterschritten wurde. Was den zuletzt belastenden Anstieg der Renditen an den Anleihemärkten betrifft, beruhigte sich die Lage etwas. Ins Plus absetzen konnte er sich auch mit Rückenwind von der Wall Street.

Über die Ziellinie ging der Dax 0,59 Prozent höher bei 26.136,56 Punkten, wodurch er sein Wochenminus auf 1,2 Prozent reduzieren konnte. Weil sich der deutsche Leitindex derzeit über der 21-Tage-Indikatorlinie hält, bleibt der kurzfristige Aufwärtstrend aus technischer Sicht intakt. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Unternehmen verbuchte am Freitag eine Erholung um 1,25 Prozent auf 32.110,41 Punkte.

Laut dem Helaba-Experten Markus Reinwand sind die Anleger derzeit "noch immer damit beschäftigt, ihre Portfolios neu auszurichten". In einem globalen Industriezyklus, der sich derzeit verbessere, rechnet die hessisch-thüringische Landesbank aber zeitnah mit weiterem Rückenwind am Aktienmarkt. Bis Ende des Jahres sieht sie den Dax nun bei 27.000 Punkten.

Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners schränkte am Freitag die Bedeutung der jüngsten Abwärtsbewegung auch mit einem saisonal nur sehr geringen Handelsvolumen ein. Er sprach von einem "Abwarte-Markt", bei dem zuletzt "sehr wenige Verkäufer auf noch weniger Käufer" getroffen seien.

Unternehmensseitig standen vor dem Wochenende einige Nachzügler der Berichtssaison im Fokus. Ein getrübter Geschäftsausblick brockte Fielmann <DE0005772206> einen Kursrutsch von 6,6 Prozent ein. Zeitweise sackten die Aktien auf ein Tief seit dem Frühjahr 2023 ab. Die Optikerkette musste wegen der anhaltend mauen Konsumstimmung in Deutschland ihre Jahresziele nach unten schrauben.

Der Eventvermarkter CTS Eventim <DE0005470306> sorgte nur Anfangs mit seinen Geschäftszahlen für Verstimmung, die Aktien fingen sich am Tief seit Anfang Juli und drehten mit 2,6 Prozent ins Plus. Kritisch gesehen wurde zunächst die Marge im Ticketgeschäft. Lara Simpson von der US-Bank JPMorgan konstatierte aber eine intakte Geschäftsdynamik. Hoffnung legen Analysten in einen Kapitalmarkttag im November.

Beim Dialyseanbieter FMC <DE0005785802> sorgte die Meldung, dass der Medizinkonzern Fresenius <DE000FRE5EN2> seinen Anteil weiter reduziert hat, für einen Kursrückgang um 1,8 Prozent. FMC-Aktien im Wert von rund 300 Millionen Euro wurden an ausgewählte institutionelle Investoren verkauft. Fresenius dagegen ging im Plus aus dem Handel.

Impulse aus China halfen europaweit den zuletzt schwächelnden Rohstoffwerten <EU0009658624>. Die Titel des Kupferkonzerns Aurubis <DE0006766504>-Titel legten vier Prozent zu, aber noch mehr waren Stahlwerte gefragt. Im MDax <DE0008467416> wurden Thyssenkrupp <DE0007500001> und Salzgitter <DE0006202005> mit Kurssprüngen um 5,6 respektive 8,2 Prozent zu einer wichtigen Stütze.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg plant die chinesische Führung, die Konjunktur mit stärkeren Finanzhilfen anzukurbeln. Damit will sie auf schwächere Wirtschaftsdaten im Juli reagieren. Für Thyssenkrupp hob der Citigroup-Experte Ephrem Ravi zudem sein Kursziel deutlich auf 20 Euro an. Aktuell ist unter Analysten keine höhere Zielmarke bekannt.

Auf europäischer Ebene gewann der EuroStoxx 50 <EU0009658145> 0,63 Prozent auf 6.462,22 Punkte. Auch außerhalb der Eurozone legten die Leitbörsen in Zürich und London zu. An der New Yorker Wall Street konnte der Dow Jones Industrial <US2605661048> sein Plus zuletzt auf 0,9 Prozent ausbauen. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> war dem dann auch in die Gewinnzone gefolgt./tih/nas

21.08.2026 | 17:51:12 (dpa-AFX)
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21.08.2026 | 14:19:38 (dpa-AFX)
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21.08.2026 | 12:06:41 (dpa-AFX)
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21.08.2026 | 10:05:59 (dpa-AFX)
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