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Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 28.09.
25.498,00 0,35%
ESTOXX 28.09.
6.301,28 -0,02%
Dow Jones 28.09.
51.481,51 -0,67%
Brent Öl 06:22:16
99,73 1,94%
EUR/USD 06:31:19
1,13633 -0,06%
BUND-F. 06:17:16
119,34 0,05%

News

29.09.2026 | 06:31:44 (dpa-AFX)
Hochwasser in Bangkok beeinträchtigt Luftverkehr

BANGKOK (dpa-AFX) - Die schweren Überschwemmungen in Bangkok bringen auch den internationalen Flugverkehr durcheinander. Die thailändische Fluggesellschaft Thai Airways kündigte an, bis Mittwoch mehr als ein Dutzend Flüge streichen zu müssen. Betroffen sind neben Inlandsverbindungen auch mehrere internationale Verbindungen, unter anderem nach Frankfurt und München.

Die Flughäfen Suvarnabhumi und Don Mueang bleiben aber geöffnet. Wegen der Überschwemmungen und Verkehrsprobleme müssen Reisende jedoch mit erheblichen Verzögerungen rechnen.

Die thailändische Luftfahrtbehörde CAAT rief Passagiere dazu auf, vor der Fahrt zum Flughafen den Flugstatus zu prüfen und deutlich mehr Zeit für die Anreise einzuplanen. Ankommende Passagiere berichteten der Deutschen Presse-Agentur, dass sie für die Fahrt zum Hotel auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen mussten, weil nur wenige Taxis fuhren.

Soldaten im Einsatz

Besonders betroffen war die Bodenabfertigung in Suvarnabhumi. Überschwemmte Straßen erschwerten es Flughafenmitarbeitern, den Flughafen zu erreichen. In der Folge kam es zu Engpässen bei der Gepäckabfertigung und einem großen Rückstau. Auch gab es wegen der Fluten Probleme mit den Flugzeugumläufen.

Thai Airways setzte zusätzliches Personal ein, um liegengebliebene Koffer zu sortieren und auszuliefern. Auch Soldaten unterstützten Medienberichten zufolge die Gepäckabfertigung.

Hunderttausende von Fluten betroffen

Die Überschwemmungen hatten die Megametropole Bangkok nach tagelangem Starkregen schwer getroffen. Nach Angaben der Stadtverwaltung waren rund 329.000 Haushalte beziehungsweise etwa 700.000 Menschen in verschiedenen Stadtteilen betroffen.

Inzwischen hat der Regen nachgelassen. Die Behörden versuchten, das Wasser aus den überfluteten Straßen und Wohngebieten abzuleiten. Landesweit waren zuletzt mehr als 576.000 Haushalte mit rund 1,79 Millionen Menschen von Hochwasser betroffen, wie die Behörden mitteilten. Dem Katastrophenschutz zufolge kamen seit Mitte September mindestens acht Menschen als Folge der Überschwemmungen ums Leben./cfn/DP/stk

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Weiter heftige Angriffe auf Kiew
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Studie: Gerechtigkeitsempfinden in Bevölkerung schwach
28.09.2026 | 18:28:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax rutscht mit US-Schwäche knapp ins Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Montag der Schwäche der US-Börsen nicht ganz entziehen können. Erst im späten Handel drehte der deutsche Leitindex ins Minus und schloss 0,13 Prozent tiefer mit 25.374,42 Punkten. Davor hatte er den wieder kräftig steigenden Ölpreisen und Anleiherenditen sowie neuen Negativ-Schlagzeilen aus der KI-Branche getrotzt.

Immerhin hielt einmal mehr die Unterstützung im Bereich der für den mittel- bis langfristigen Trend wichtigen 100-Tage-Linie. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen sank letztlich um 0,44 Prozent auf 30.895,59 Punkte.

"In der aktuell eher düsteren Gemengelage haben sich die Anleger in Frankfurt heute weiter an den Strohhalm der Diplomatie geklammert", kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. "Die Hoffnung stirbt zuletzt." Deren Fragilität lasse sich derzeit besonders gut an den Öl- und Goldpreisen ablesen, "die derzeit die Seismografen der Diplomatie im Nahen Osten sind".

Zeitgleich gerate das Thema KI als Marktstütze durch die Sorgen um den Hyperscaler Oracle <US68389X1054> und die Finanzierung der enormen Investitionen in KI-Rechenzentren sowie durch die Trainingspause von OpenAI ins Wanken, so der Experte weiter. Dies zwinge die Anleger dazu, "ihre bisherigen Annahmen über Wachstum und Monetarisierung im KI-Sektor neu zu kalkulieren".

Laut dem US-Nachrichtenportal "Axios", das sich auf zwei verschiedene Quellen beruft, wird bereits zu Wochenbeginn mit einer weiteren Runde indirekter Gespräche zwischen den USA und dem Iran gerechnet. Die Stimmung bleibt aber angesichts der verhärteten Fronten zwischen den beiden Kriegsparteien anfällig für schlechte Nachrichten aus Nahost. Die Ölpreise legten wieder zu, nachdem Trump einen iranischen Vorschlag zur Wiedereröffnung der für Erdöl-Lieferungen wichtigen Straße von Hormus als nicht annehmbar bezeichnet hatte.

Am deutschen Aktienmarkt standen erneut die Chemietitel Evonik <DE000EVNK013> und BASF <DE000BASF111> im Fokus. Evonik zogen etwas an und schlossen 2,4 Prozent fester. Der "Financial Times" zufolge lehnt das Unternehmen die jüngste Übernahmeofferte des Ludwigshafener Branchenkollegen ab. Die BASF-Titel gingen 0,3 Prozent tiefer aus dem Handel.

Für die Aktien des Labordienstleisters und Pharmazulieferers Sartorius <DE0007165631> ging es um 2 Prozent hoch. Hier wies Experte Charlie Haywood von Bank of America in einem Ausblick auf die anstehenden Quartalszahlen darauf hin, dass der Analystenkonsens den Einfluss von Zollrückerstattungen wohl nicht sauber berücksichtigt habe. Auf bereinigter Basis glaubt er an ein solides Quartal.

Die Renk <DE000RENK730>-Titel litten mit minus 2,4 Prozent unter einem Kommentar der US-Bank JPMorgan, der sich ebenfalls mit dem kommenden Zwischenbericht beschäftigte. Analyst David Perry rechnet damit, dass das operative Ergebnis des Spezialgetriebe-Herstellers für die Rüstungsindustrie im dritten Quartal "etwas enttäuschen" könnte.

Im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> zogen Redcare Pharmacy <NL0012044747> und Südzucker <DE0007297004> die Blicke auf sich. Die Online-Apotheke hob dank des guten Geschäfts mit E-Rezepten und verschreibungspflichtigen Medikamenten ihren Umsatzausblick für 2026 erneut an. Die Aktie sprang daraufhin als Index-Spitzenreiter um 12,7 Prozent hoch.

Auch für das Papier des Zuckerherstellers war es zeitweise deutlich nach oben gegangen. Am Ende stand noch ein Plus von 3,1 Prozent zu Buche. Zwar waren die vorgelegten Quartalszahlen stark ausgefallen. Doch die nur am unteren Ende angehobene operative Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026/27 halte mit dem Umsatz nicht Schritt, monierte ein Händler. Zudem habe es keine neuen Informationen zum Zucker-Segment gegeben - dieses aber sei weiterhin der entscheidende Faktor für die Geschäftsjahreszahlen 2027/28.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> trat am Montag fast auf der Stelle. In London und Zürich gab es ebenfalls wenig Bewegung. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> verlor zum europäischen Handelsende rund 0,7 Prozent, der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> fast doppelt so viel./gl/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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