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100-Milliarden-Dollar-Marke durch
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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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nur die halbe Wahrheit zeigt

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:57:40
25.310,00 -1,58%
ESTOXX 18.09.
6.236,20 -1,37%
Dow Jones 18.09.
51.682,64 -0,18%
Brent Öl 18.09.
103,37 -1,38%
EUR/USD 10:47:19
1,14820 -0,04%
BUND-F. 18.09.
120,49 -0,26%

News

19.09.2026 | 08:54:00 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Gerresheimer AG (deutsch)

Gerresheimer AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

^

EQS Stimmrechtsmitteilung: Gerresheimer AG

Gerresheimer AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der

europaweiten Verbreitung

19.09.2026 / 08:53 CET/CEST

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch EQS News -

ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Bezugnehmend auf die Stimmrechtsmitteilung der Goldman Sachs Group, Inc. vom

11 September, 2026, wurden uns die gemäß § 43 Abs. 1 WpHG erforderlichen

Angaben übermittelt, da die Stimmrechte der Goldman Sachs Group, Inc. an der

Gerresheimer AG die Schwelle von 10 % gemäß §§ 33 und 34 WpHG erreicht und

überschritten haben.

A. Ziele des Erwerbs des Stimmrechts (Abschnitt 43 (1) Satz 3 WpHG)

Hinsichtlich der Stimmrechte, die The Goldman Sachs Group, Inc. direkt und

indirekt hält oder zugerechnet werden, wurden uns folgende Informationen

über die mit dem Erwerb der Stimmrechte verfolgten Ziele mitgeteilt:

1. Die Erhöhung der Stimmrechte, die die Benachrichtigung auslöste, dient

nicht strategischen Zielen. Die

Erhöhung erfolgte im Rahmen der üblichen Kundenbetreuung.

2. Die Goldman Sachs Group, Inc. kann innerhalb der nächsten zwölf Monate

im Rahmen ihrer üblichen

Kundenbetreuungstätigkeit und/oder im Rahmen der normalen

Geschäftstätigkeit ihrer verbundenen

Unternehmen als Vermögensverwaltungsgesellschaften weitere Stimmrechte

an der Gerresheimer AG erwerben. Die künftige Entscheidung der Goldman

Sachs Group, Inc., Aktien der Gerresheimer AG zu kaufen oder zu

veräußern, hängt von den Handelsstrategien ihrer Kunden, den mit deren

Transaktionen verbundenen Absicherungsstrategien und/oder der normalen

Geschäftstätigkeit ihrer verbundenen Unternehmen als

Vermögensverwaltungsgesellschaften (soweit zutreffend) ab.

3. Die Goldman Sachs Group, Inc. beabsichtigt nicht, Einfluss auf die

Zusammensetzung des Vorstands, des Aufsichtsrats oder eines anderen

Organs der Gerresheimer AG zu nehmen. Die Beteiligung an oder die

Ausübung von Stimmrechten erfolgt im Rahmen der üblichen

Geschäftstätigkeit im Auftrag und im Interesse der Kunden der Goldman

Sachs Group, Inc.

4. Die Goldman Sachs Group, Inc. beabsichtigt nicht, eine wesentliche

Änderung der Kapitalstruktur der Gerresheimer AG vorzunehmen,

insbesondere nicht des Verhältnisses zwischen Eigen- und

Fremdkapitalfinanzierung oder der Dividendenpolitik.

B. Herkunft der zur Erlangung der Stimmrechte verwendeten Mittel (Abschnitt

43 (1) Satz 4 WpHG)

Hinsichtlich der Herkunft der verwendeten Mittel erfolgte der Erwerb und die

Zuweisung von Stimmrechten durch die Goldman Sachs Group, Inc. im Rahmen

ihrer Kundenbetreuungstätigkeiten im Rahmen des gewöhnlichen

Geschäftsbetriebs und/oder im Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs

ihrer Tochtergesellschaften als Vermögensverwaltungsgesellschaften. Die

Erhöhung wurde durch eine Kombination aus externen Mitteln und Eigenmitteln

der Goldman Sachs Group, Inc. finanziert.

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19.09.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=97a8c020-b27b-11f1-9d22-0a083a71a9ab&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Gerresheimer AG

Peter-Müller-Str. 3

40468 Düsseldorf

Deutschland

Internet: http://www.gerresheimer.com

LEI Code: 5299006GD4UWSYZOKC28

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2400950 19.09.2026 CET/CEST

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am sogenannten großen Verfallstag eingeknickt. An diesem Freitag liefen an den Termin- und Derivatebörsen Futures und Optionen auf Aktienindizes aus, was immer wieder für größere Kursschwankungen sorgt. Wegen der angespannten Lage im Nahen Osten und der Öl- und Gasversorgung bleiben die Anleger vorsichtig, nicht zuletzt weil der Ölpreis weiter auf hohem Niveau notiert. Angesichts der damit auch weiterhin hohen Inflationsgefahr legten zudem an den Anleihemärkten die Renditen wieder zu, was Aktien gegenüber festverzinslichen Wertpapieren benachteiligt.

Der Dax schloss 1,60 Prozent tiefer bei 25.304,06 Punkten. Auf Wochensicht ergibt sich damit für den deutschen Leitindex ein Minus von 1,03 Prozent. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen sank am Freitag um 1,16 Prozent auf 31.083,97 Zähler.

Marktteilnehmern zufolge richtet sich das Augenmerk der Anleger bereits auf die Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an diesem Wochenende. Das schlimmste Szenario für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wäre der Verlust des Berliner Oberbürgermeisteramtes und/oder das Verfehlen der 5-Prozent-Hürde in Mecklenburg-Vorpommern, hieß es.

Als spezifischen Belastungsfaktor für den Dax nannte Analyst Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets aktuelle deutsche Inflationsdaten. Der Anstieg der Erzeugerpreise beschleunigte sich im August stärker als erwartet. Damit verdichteten sich die Hinweise auf einen wieder zunehmenden Preisdruck in Deutschland.

Am Dax-Ende knickten die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) <DE0007664039> um 5,6 Prozent ein, nachdem der Autobauer seine Gewinnprognose deutlich gesenkt hatte. Als Gründe nannte das Management eine Abschreibung auf den Firmenwert der Sportwagentochter Porsche AG <DE000PAG9113> in Milliardenhöhe, schwache China-Geschäfte und den teuren Konzernumbau. Im Sog büßten die ebenfalls im Dax gelisteten Papiere der Branchenkollegen BMW <DE0005190003>, Continental <DE0005439004> und Mercedes-Benz <DE0007100000> bis zu 4,8 Prozent ein. Im MDax verloren die Anteilsscheine der Porsche AG 3,3 Prozent,

Die Aktien von Infineon <DE0006231004> standen mit einem Kursplus von 2,7 Prozent an der Dax-Spitze. Die Investmentbank Oddo BHF hatte die Anteilsscheine des Halbleiterkonzerns hochgestuft. Mittlerweile ließen sich die Aussichten auf eine hervorragende Geschäftsdynamik des Unternehmens im Jahr 2027 kaum noch ignorieren, betonte Analyst Stephane Houri.

Auch andere Werte aus dem Halbleitersektor setzten ihre Erholung fort, nachdem Anfang der Woche noch die Sorge dominiert hatte, dass der KI-Ausbau überhandnimmt und Sicherheitsrisiken mit sich bringt. Zuletzt gab es aber beruhigende Stimmen, dass dies eher mehr Rechenleistung erforderlich macht als weniger. Dies wirkte sich am Freitag dann auch stützend auf die Aktien der deutschen Chip-Branchenausrüster Jenoptik <DE000A2NB601>, Suss Microtec <DE000A1K0235> sowie Aixtron <DE000A0WMPJ6> aus.

Besonders deutlich legten zu Wochenschluss die Siltronic-Papiere <DE000WAF3001> mit plus 10,5 Prozent auf knapp 77 Euro zu. Sie profitierten davon, dass die Schweizer Großbank UBS ihnen mit einem 120-Euro-Ziel noch viel Potenzial zutraut, obwohl der Kurs in diesem Jahr schon um mehr als die Hälfte zugelegt hat.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> büßte 1,37 Prozent auf 6.236,20 Punkte ein. Außerhalb der Eurozone präsentierten sich der FTSE 100 <GB0001383545> in London und der SMI <CH0009980894> in Zürich ebenfalls schwach. In New York gab der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss leicht nach./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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