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Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 29.09.
25.449,00 --
ESTOXX 29.09.
6.320,26 0,30%
Dow Jones 29.09.
51.349,92 -0,26%
Brent Öl 29.09.
95,71 -2,17%
EUR/USD 01:28:19
1,13410 -0,26%
BUND-F. 29.09.
119,68 0,34%

News

29.09.2026 | 23:11:56 (dpa-AFX)
GNW-News: Westlake will mit der Schließung des PVC-Werks in Köln seine Präsenz im europäischen Chlorvinyl-Geschäft optimieren

^HOUSTON, Sept. 29, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Die Westlake Corporation (NYSE: WLK)

(?Westlake" oder das ?Unternehmen") hat heute bekanntgegeben, dass das

Unternehmen angesichts der schwierigen Marktbedingungen Maßnahmen zur

Verbesserung der Rentabilität ergreift, indem es sein Werk für Polyvinylchlorid

(?PVC") in Köln, Deutschland, schließt.

Die chemische Industrie in Europa sieht sich weiterhin mit schwierigen

Rahmenbedingungen konfrontiert, darunter eine schwache Nachfrage, hohe

Energiekosten und zunehmender Importdruck aus Asien. Aufgrund seines geringeren

Umfangs und des höheren logistischen Aufwands entstehen im Werk Köln höhere

Kosten als an den anderen europäischen PVC-Standorten des Unternehmens. Das

Unternehmen wird seine Kunden weiterhin von seinen verbleibenden,

kostengünstigeren PVC-Produktionsstätten in Deutschland aus beliefern, darunter

auch der kürzlich erworbene Standort in Wilhelmshaven.

Auch auf dem globalen Markt insgesamt ist ein Preis- und Kostendruck zu

beobachten. Im dritten Quartal 2026 liegen die Durchschnittspreise für PVC und

Polyethylen in Nordamerika unter denen des zweiten Quartals 2026, da sich die

Preisanstiege, die ursprünglich im zweiten Quartal nach Ausbruch des Iran-

Konflikts zu verzeichnen waren, abgeschwächt haben. Darüber hinaus verzeichnete

das Unternehmen in seinem Geschäftsbereich ?Wohnungsbau und Infrastruktur"

höhere Frachtkosten aufgrund eines starken Anstiegs der Dieselpreise sowie einen

moderaten Rückgang des Absatzvolumens, der auf die Abschwächung der Bautätigkeit

infolge des steigenden Zinsniveaus zurückzuführen ist.

Angesichts dieser schwierigeren Marktbedingungen rechnet Westlake für das dritte

Quartal 2026 mit einer im Vergleich zum zweiten Quartal 2026 rückläufigen

finanziellen Entwicklung.

?Angesichts der anhaltend schwierigen Marktbedingungen, mit denen die globale

Chemieindustrie konfrontiert ist, haben wir im Rahmen unserer fortlaufenden

Optimierung der Geschäftsabläufe die schwierige Entscheidung getroffen, den

Betrieb an unserem PVC-Standort in Köln einzustellen", erklärte Jean-Marc

Gilson, President und Chief Executive Officer von Westlake. ?Wir werden unsere

geschätzten Kunden weiterhin mit PVC beliefern, das in unseren anderen deutschen

Werken hergestellt wird. Ich möchte das Engagement und die Leistungen aller

unserer Mitarbeiter würdigen, einschließlich derjenigen, die uns verlassen

werden. Wir wissen ihre langjährigen Bemühungen zu schätzen und verpflichten

uns, alle Betroffenen mit Respekt zu behandeln und sie bei diesem Übergang zu

unterstützen."

Das Werk in Köln verfügt über eine jährliche Produktionskapazität von rund

165.000 Tonnen PVC. Im Zusammenhang mit der Schließung des Standorts Köln

rechnet Westlake mit Aufwendungen vor Steuern in Höhe von insgesamt rund 205

Mio. USD, die sich aus Baraufwendungen in Höhe von rund 100 Mio. USD und nicht

zahlungswirksamen Aufwendungen in Höhe von rund 105 Mio. USD zusammensetzen. Es

wird erwartet, dass etwa 110 Mio. USD dieser zahlungswirksamen und

zahlungsunwirksamen Aufwendungen im Jahr 2026 verbucht werden, während der

verbleibende Teil im Jahr 2027 verbucht werden soll. Der Standort wird

voraussichtlich im ersten Quartal 2027 den Betrieb einstellen. Es wird erwartet,

dass diese Maßnahmen die laufende Rentabilität der europäischen Chlorvinyl-

Geschäftsbereiche von Westlake verbessern werden.

Über Westlake

Westlake, das im Jahr 2026 sein 40-jähriges Bestehen feiert, ist ein weltweit

tätiger Hersteller und Anbieter von Materialien und innovativen Produkten, die

den Alltag bereichern. Mit Hauptsitz in Houston und Niederlassungen in Asien,

Europa und Nordamerika liefern wir die Bausteine für wichtige Lösungen - von den

Bereichen Wohnungsbau und Bauwesen über Verpackung und Gesundheitswesen bis hin

zur Automobilindustrie und zu Konsumgütern.

Kontakte

Medienanfragen: Chip Swearngan, 713-960-9111

Anfragen von Investoren: Jeff Holy, 713-960-9111

Zukunftsgerichtete Aussagen

Die Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Tatsachen

darstellen, einschließlich Aussagen zum Zeitpunkt der voraussichtlichen

Einstellung bestimmter Betriebsaktivitäten im PVC-Werk in Köln, zu den

erwarteten Auswirkungen der Schließung auf die Produktionskapazität, zu den

geschätzten Kosten vor Steuern und den erwarteten Mittelabflüssen im

Zusammenhang mit der Schließung, zur voraussichtlichen finanziellen Entwicklung

des Unternehmens im dritten Quartal 2026, sowie die erwarteten Auswirkungen der

Schließung auf die Rentabilität der europäischen Chlorvinyl-Betriebe des

Unternehmens, sind zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der US-amerikanischen

Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen erheblichen

Risiken und Ungewissheiten, von denen viele außerhalb des Einflussbereichs des

Unternehmens liegen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich abweichen,

was unter anderem auf Faktoren wie die endgültigen Kosten für die Schließung

dieser Standorte, den Ausgang der Beratungen mit Betriebsräten, Gewerkschaften

und staatlichen Behörden sowie auf sonstige Risiken und Ungewissheiten

zurückzuführen sein kann. Ausführlichere Informationen zu den Faktoren, die dazu

führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich abweichen,

entnehmen Sie bitte dem Jahresbericht des Unternehmens auf Formular 10-K für das

am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr, der am 26. Februar 2026 bei der

Securities and Exchange Commission (der ?SEC") eingereicht wurde, sowie im

Quartalsbericht des Unternehmens auf Formular 10-Q für das am 30. Juni 2026

endende Quartal, der am 5. August 2026 bei der SEC eingereicht wurde.

°

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ROUNDUP/Kreise: Bund will schnelle Zusagen von Orcel bei Commerzbank

FRANKFURT/MAILAND (dpa-AFX) - Die Bundesregierung pocht im Übernahmeringen um die Commerzbank <DE000CBK1001> auf verbindliche Zusagen von Unicredit <IT0005239360>-Chef Andrea Orcel. Damit will sie erreichen, dass der Manager sich zu Bedingungen bekennt, die Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) nach einem Treffen mit Orcel formuliert hatte - darunter, dass die Commerzbank eine börsennotierte Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt bleibt, ihr Mittelstandsgeschäft ausbauen kann und wesentliche Entscheidungen in Deutschland fallen.

"Wir erwarten jetzt, dass der CEO der Unicredit diese Zusagen zeitnah gibt", hieß es aus Regierungskreisen. "Das Ziel muss sein, am Ende eine tragfähige Wachstumsstrategie für die Commerzbank zu erreichen." Man habe den Eindruck, eine gemeinsame Basis gefunden zu haben und mit klaren Zusagen der Unicredit rechnen zu können: "Zum Standort Deutschland, zu den Rechten der Beschäftigten der Commerzbank und zu einem konstruktiven Dialog mit dem Betriebsrat im weiteren Prozess."

Zuvor hatte die "Financial Times" ("FT") unter Berufung auf informierte Personen berichtet, dass Unicredit-Chef Andrea Orcel bei der geplanten Commerzbank-Übernahme aufs Tempo drückt und auf Konfrontation zum Bund geht. Demnach wolle Orcel alle zehn Aufsichtsratsmitglieder der Anteilseigner austauschen und Vorstandschefin Bettina Orlopp absetzen.

Das wolle Orcel über eine außerordentliche Hauptversammlung erreichen, die nach Erhalt aller nötigen behördlichen Freigaben stattfinden soll. In einem grundlegenden Szenario würde es bis Ende Februar dauern, Kontrolle über die Commerzbank zu erlangen, im besten Fall aber schon im Januar.

Orlopp: Habe Vertrag bis 2029

Commerzbank-Chefin Orlopp bekräftige gegenüber der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt, sie habe einen Vertrag bis 2029. "Meine Voraussetzung ist natürlich, dass ich das Vertrauen des Aufsichtsrates habe und mir mit dem Aufsichtsrat über die Strategie einig bin."

Orcel wolle auch den Forderungen der Bundesregierung eine Absage erteilen, weiter mit zwei Sitzen im Commerzbank-Aufsichtsrat vertreten zu sein, schreibt die "FT". Damit würde Orcel den Bund brüskieren, nachdem Finanzminister Klingbeil bei einem Treffen mit dem Unicredit-Chef im September auf Bedingungen gepocht hatte und von konstruktiven Gesprächen die Rede war.

Der Bund ist mit einem Anteil von gut 13 Prozent zweitgrößter Aktionär der Commerzbank - eine Folge der Rettung des Dax <DE0008469008>-Konzerns in der globalen Finanzkrise. Der Bund hat daher ein Wort bei der geplanten Übernahme mitzureden, kann diese aber auch nicht verhindern. Die Unicredit könnte den Staatsanteil abkaufen, der dem Bund zwei Sitze im Aufsichtsrat sichert, das wäre aber wegen des hohen Commerzbank-Kurses aber teuer. Ein Sprecher der Unicredit wollte sich auf Anfrage nicht zum "FT"-Bericht äußern.

Zu den Äußerungen aus der Bundesregierung erklärte die Unicredit, man begrüße den Dialog mit ihr, lehne aber die Forderung nach Zusagen ab. "Angesichts der Art dieser Gespräche sind wir der Auffassung, dass es nicht an uns ist, uns jetzt zu laufenden Gesprächen öffentlich zu äußern." Es wäre unangemessen, Einzelheiten öffentlich zu kommentieren, bevor die Gespräche abgeschlossen seien.

Bei Commerzbank droht Stellenabbau

Die Unicredit hatte im September 2024 einen Aktienverkauf des Bundes für den Einstieg bei der Commerzbank genutzt und hat inzwischen Zugriff auf fast 50 Prozent der Anteile. Eine Genehmigung der Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) steht noch aus, eine Entscheidung wird im Oktober erwartet. Die EZB hat aber wiederholt deutlich gemacht, dass sie grenzüberschreitenden Bankenfusionen positiv gegenübersteht./als/ben/mne/DP/jha

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax weiter stabil - Tech-Werte im Aufwind