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Der Technologieriese Alphabet forciert im Juni 2026 mit gigantischen Investitionen und neuen Großpartnerschaften seinen Weg an die Spitze der Künstlichen Intelligenz. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

19.06.2026 | 18:55:35 (dpa-AFX)
WDH: Michael O'Leary bleibt bis 2032 Ryanair-Chef

(Wiederholung: Überflüssiges Wort in der Überschrift entfernt.)

DUBLIN (dpa-AFX) - Der für seine provokanten Sprüche bekannte Chef der Fluggesellschaft Ryanair <IE00BYTBXV33>, Michael O'Leary, bleibt bis April 2032 auf seinem Posten. Der neu vereinbarte Vertrag umfasse "ein moderates Jahresgehalt sowie einen gedeckelten jährlichen Bonus", teilte das Unternehmen mit, ohne konkrete Zahlen zu nennen. Zudem erhält O'Leary Anspruch auf eine einmalige Kaufoption auf zehn Millionen Stammaktien, die unter bestimmten Bedingungen zu einem Preis von knapp 27 Euro geltend gemacht werden können.

"Michael hat zugestimmt, die Ryanair-Gruppe zum Nutzen aller Aktionäre um weitere sechs Jahre bis April 2032 zu führen", sagte Ryanair-Chairman Stan McCarthy laut einer Mitteilung. O'Leary ist in der Vergangenheit immer wieder mit krawalligen Äußerungen aufgefallen und hat sich unter anderem einen Schlagabtausch mit dem US-Billionär Elon Musk geliefert. Den Posten als Chef der Ryanair Group hat der Manager seit 2019 inne, zuvor war er seit 1994 bereits Chef des Unternehmens Ryanair.

Europas größter Billigflieger Ryanair rechnet wegen des Iran-Kriegs mit deutlich steigenden Kosten im laufenden Geschäftsjahr. Im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende März machte Ryanair einen überraschend hohen Milliardengewinn./swe/DP/men

19.06.2026 | 18:41:58 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX verliert weiter nach Rekordhoch
19.06.2026 | 18:35:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG (deutsch)
19.06.2026 | 18:29:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet eine gute Woche leicht im Minus
19.06.2026 | 18:21:47 (dpa-AFX)
Michael O'Leary bleibt bis 2032 bei Ryanair-Chef
19.06.2026 | 18:18:10 (dpa-AFX)
OTS: Klinikum Bielefeld gem. GmbH / Klinikum Bielefeld schließt Geschäftsjahr ...
19.06.2026 | 18:16:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet eine gute Woche leicht im Minus
19.06.2026 | 18:09:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt knapp unter 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am sogenannten großen Verfalltag vor dem Wochenende eine Auszeit gegönnt. An diesem Freitag liefen an den Termin- und Derivatebörsen Futures und Optionen auf Aktienindizes aus, was in der Vergangenheit immer wieder für Schwankungen gesorgt hatte, dieses Mal aber nicht. Auch die Nachricht einer Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz führte zu keinen größeren Kursausschlägen.

Der Dax <DE0008469008> bewegte sich über weite Strecken des Handels kaum und schloss knapp unter der runden Marke von 25.000 Punkten mit einem Minus von 0,16 Prozent bei 24.985,82 Zählern. Daraus resultierte für den Leitindex ein Wochengewinn von knapp anderthalb Prozent. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen deutschen Werte sank am Freitag um 0,08 Prozent auf 32.638,42 Punkte.

Auf europäischer Bühne gab der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 0,5 Prozent nach. Außerhalb der Eurozone fiel der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> um 0,4 Prozent. Der Zürcher SMI <CH0009980894> legte um 0,1 Prozent zu. Die US-Börsen sind am Freitag feiertagsbedingt geschlossen.

Israel und die libanesische Hisbollah-Miliz haben sich nach Angaben eines US-Regierungsvertreters auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Diese sollte am Freitagnachmittag in Kraft treten. Der Hisbollah nahe stehende Quellen bestätigten die Vereinbarung, Details nannten sie nicht. Eine offizielle Reaktion aus Israel lag zunächst noch nicht vor. Wegen der gegenseitigen Angriffe war zuvor eine für Freitag angedachte erste Gesprächsrunde zwischen dem Iran und den USA zur Ausgestaltung des Rahmenabkommens in der Schweiz abgesagt worden.

Im Autosektor zeigten sich die Papiere von BMW <DE0005190003> und Mercedes-Benz <DE0007100000> mit bis zu 1,5 Prozent Plus erholt davon, dass zwei Tage lang eine Gewinnwarnung von BMW den Sektor belastet hatte. Ein Bericht im "Handelsblatt", wonach die EU Zölle auf chinesische Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge vorbereitet, wirkt laut dem UBS-Experten Patrick Hummel positiv. Die Titel von Volkswagen <DE0007664039> müssen gesondert betrachtet werden, weil sie am Freitag mit einem Dividendenabschlag gehandelt werden.

Die Aktien von Lanxess <DE0005470405> erholten sich um 8,7 Prozent auf das höchste Niveau seit rund vier Wochen. Auch andere Chemiewerte <EU0009658608> wie Evonik <DE000EVNK013>, Wacker Chemie <DE000WCH8881> oder auch BASF <DE000BASF111> stiegen deutlich. Seit Mitte März hatte die Branche von einer Sonderkonjunktur durch den Iran-Krieg profitiert. Zuletzt geriet die Erholung aber durch die Entspannung ins Wanken.

Positiv fielen im Chip-Ausrüsterbereich die Anteile von Suss Microtec <DE000A1K0235> auf, die auf ein erneutes Rekordhoch sprangen und letztlich 8,8 Prozent gewannen. Die Privatbank Berenberg suggeriert noch Potenzial mit einem Kursziel, das auf 125 Euro erhöht wurde. Der Markt habe die weiter anziehende Dynamik des Anlagenbauers in der Chipbranche noch nicht gänzlich honoriert, schrieb die Expertin Amelie Dueckelmann-Dublany./edh/zb

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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