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Montag, 19.10.2026, um 19 Uhr

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News

20.10.2026 | 01:04:14 (dpa-AFX)
GNW-News: XBiotech gibt positive endgültige Wirksamkeitsergebnisse der Phase-II-Studie "TASKIN" bekannt, einer von Forschern initiierten Studie zur Behandlung von refraktärem metastasiertem Kolorektalkarzinom

^Eine vom französischen Nationalen Krebsinstitut (INCa) finanzierte, von

Forschern initiierte Studie erfüllt das vorab festgelegte primäre

Wirksamkeitskriterium mit einer 12-Monats-Gesamtüberlebensrate von 61,3 %.

Eine explorative Subgruppenanalyse zeigt einen signifikanten Überlebensvorteil

bei rechtsseitigen Tumoren.

AUSTIN, Texas, Oct. 20, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- XBiotech Inc. (NASDAQ: XBIT)

hat heute positive endgültige Wirksamkeitsergebnisse aus dem randomisierten

Phase-II-Teil der multizentrischen klinischen Studie TASKIN bekanntgegeben. Die

von Prüfärzten initiierte Studie - finanziert vom französischen Nationalen

Krebsinstitut (INCa) und koordiniert von Forschern am Centre Georges-François

Leclerc (CGFL) in Dijon, Frankreich - untersuchte die Zugabe des monoklonalen

Anti-IL-1?-Antikörpers von XBiotech, XB2001 (Natrunix(TM), Vilamakitug), zur

Standardtherapie mit Trifluridin/Tipiracil (TAS-102) mit oder ohne Bevacizumab

bei Patienten mit refraktärem metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC).

Die TASKIN-Phase-II-Studie erfüllte ihr vorab festgelegtes primäres

Wirksamkeitskriterium im Rahmen eines zweistufigen Simon-Designs. Bei der

Analyse zum 12-Monats-Zeitpunkt waren 49 von 80 auswertbaren Patienten (61,3 %)

in der Vilamakitug-Studiengruppe noch am Leben, womit der im Protokoll

festgelegte Schwellenwert von mindestens 42 überlebenden Patienten, der zum

Nachweis der Wirksamkeit erforderlich ist, überschritten wurde. In der

Kontrollgruppe (Placebo plus Standard-Chemotherapie) waren 44 von 79

auswertbaren Patienten (55,7 %) nach 12 Monaten noch am Leben.

Professor Dr. med. François Ghiringhelli, Ph.D., leitender Prüfarzt der TASKIN-

Studie und Leiter der Abteilung für Onkologie am Centre Georges-François

Leclerc, erklärte:

?Patienten mit therapieresistentem metastasiertem Kolorektalkarzinom sehen sich

mit erheblichen therapeutischen Einschränkungen und schlechten

Überlebensprognosen konfrontiert. Das Erreichen unseres vorab festgelegten

primären Meilensteins liefert überzeugende Belege dafür, dass die gezielte

Hemmung von IL-1? eine bedeutende Rolle in der Tumorbiologie spielt. Am

auffälligsten ist das Ausmaß des beobachteten Nutzens bei rechtsseitigen

Kolorektalkarzinomen, die seit jeher eine aggressive Untergruppe der Erkrankung

darstellen und bei der ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht. Der

Zusammenhang zwischen diesem ausgeprägten klinischen Überlebensvorteil und der

erhöhten basalen IL-1?-Expression im Tumor liefert eine eindeutige biologische

Begründung für diese Therapie."

Zusammenfassung der Gesamtergebnisse

* Zeit bis zum Scheitern der Strategie (TSF): Die 12-Monats-TSF-Rate, die den

Zeitraum erfasst, in dem die gesamte Behandlungsstrategie tragfähig bleibt,

betrug im Vilamakitug-Arm 31,2 % im Vergleich zu 20,3 % im Kontrollarm (Log-

Rank-Test: p = 0,17).

* Progressionsfreies Überleben (PFS): Das mediane PFS betrug 5,9 Monate in der

Vilamakitug-Gruppe gegenüber 5,6 Monaten in der Kontrollgruppe, wobei die

12-Monats-PFS-Rate bei 25,0 % gegenüber 21,0 % lag (Log-Rank-p = 0,42); die

Überlebenskurven trennten sich ab dem 7. Monat deutlich voneinander.

* Sicherheit und Therapietreue: Vilamakitug zeigte in Kombination mit einer

Chemotherapie eine hohe Durchführbarkeit, mit einer mittleren Therapietreue

von 96,4 % für Trifluridin/Tipiracil und einer dauerhaften Abbruchrate von

lediglich 1,3 % für Vilamakitug/Placebo

Explorative Endpunktanalyse, Wirksamkeit bei rechtsseitigen Primärtumoren

Eine prospektive explorative Analyse ergab einen statistisch signifikanten

Nutzen bei Patienten mit rechtsseitigen (proximalen) Primärtumoren (n = 37),

einem Subtyp, der durch eine aggressive Tumorbiologie, einen hohen ungedeckten

medizinischen Bedarf und schlechte Behandlungsergebnisse unter Standardtherapien

gekennzeichnet ist:

* Gesamtüberlebenszeit (OS): Vilamakitug zeigte über einen Zeitraum von 12

Monaten eine statistisch signifikante Senkung des Sterberisikos um 62 % im

Vergleich zur Kontrollgruppe (Hazard Ratio [HR] = 0,38; 95 %-

Konfidenzintervall: 0,14-0,99; Cox-p = 0,047, Log-Rank-p = 0,038).

* Zeit bis zum Versagen der Strategie (TSF): Vilamakitug erzielte über einen

Zeitraum von 12 Monaten eine Verringerung des Risikos eines Versagens der

Behandlungsstrategie um 61 % im Vergleich zur Kontrollgruppe (HR = 0,39; 95

% KI: 0,18-0,85; Cox-p = 0,017, Log-Rank-p = 0,014).

Dr. Sushma Shivaswamy, Chief Scientific Officer und Interim Chief Executive

Officer von XBiotech, erklärte:

?Wir sind Professor Ghiringhelli, dem Team des Centre Georges-François Leclerc,

dem französischen Nationalen Krebsinstitut sowie allen teilnehmenden Patienten

zutiefst dankbar dafür, dass sie diese wichtige Studie vorangebracht haben.

Durch die Identifizierung einer auf Biomarkern basierenden Patientengruppe mit

rechtsseitiger Erkrankung, die einen erheblichen klinischen Nutzen aus

Vilamakitug zieht, bietet TASKIN eine gezielte und validierte Ausrichtung für

die weitere Entwicklung von Vilamakitug hin zur klinischen Zulassungsphase."

Über die TASKIN-Studie Die TASKIN-Studie (NCT05201352) ist eine von Forschern

initiierte klinische Studie, die vom französischen Nationalen Krebsinstitut

(INCa) finanziert und vom Centre Georges-François Leclerc (CGFL) in Dijon

getragen wird und in verschiedenen klinischen Krebszentren in Frankreich

durchgeführt wird. Im Rahmen der Phase-I-Studie wurden die Sicherheit sowie die

für die Phase II empfohlene Dosis von Vilamakitug in Kombination mit

Trifluridin/Tipiracil und Bevacizumab ermittelt. An dem doppelblinden Phase-II-

Teil der Studie nahmen stark vorbehandelte, refraktäre Patienten mit

metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) teil, die im Verhältnis 1:1

randomisiert wurden, um die Standardtherapie mit Trifluridin/Tipiracil (±

Bevacizumab) in Kombination mit entweder Vilamakitug oder Placebo bis zum

Fortschreiten der Erkrankung oder bis zum Auftreten inakzeptabler Toxizität zu

erhalten.

Über Vilamakitug (Natrunix(TM), XB2001) Ein therapeutischer monoklonaler Antikörper

der Klasse ?True Human(TM)", der ausschließlich von XBiotech entwickelt wurde.

Vilamakitug stammt von einem menschlichen Spender, der eine natürliche

Immunantwort des menschlichen Körpers gegen Interleukin-1-alpha (IL-1a) aufwies.

IL-1? ist ein zentraler Mediator, der die Voraussetzungen für das Wachstum und

die Entstehung bösartiger Zellen schafft. IL-1a stimuliert die Angiogenese,

zelluläre Dysregulation, den Umbau der Gewebematrix sowie die Tumormigration,

-adhäsion und -invasion - allesamt charakteristische physiologische Merkmale von

Krebs. Bemerkenswerterweise hat sich in klinischen Studien gezeigt, dass

Vilamakitug bei Krebspatienten gleichzeitig die Konzentrationen von VEGF-A,

ErbB2/HER2, PDGF und EGF senkt. Anstelle eines einfachen zytotoxischen

Wirkstoffs, der jegliches wachsendes Gewebe abtötet, kann Vilamakitug daher auf

verschiedene Aspekte des malignen Krankheitsprozesses abzielen, wodurch die

antitumorale Wirkung gefördert wird, während gleichzeitig der Krankheitsverlauf

kontrolliert und die Morbidität der Erkrankung verringert wird. In einer

weiteren Studie zu Krebs im fortgeschrittenen Stadium wurden ein drastischer

Rückgang der krebsbedingten Morbidität, weniger Krankenhausaufenthalte, eine

verkürzte Dauer der Krankenhausaufenthalte, eine Linderung von Symptomen wie

Durchfall, Müdigkeit und Schmerzen, eine Verringerung der Tumorlast sowie ein

längeres progressionsfreies Überleben und Gesamtüberleben beobachtet.

Über XBiotech XBiotech ist ein vollständig integriertes, weltweit tätiges

Biowissenschaftsunternehmen, das sich der bahnbrechenden Erforschung,

Entwicklung und Vermarktung therapeutischer Antikörper auf der Grundlage seiner

?True Human(TM)"-Entdeckungsplattform verschrieben hat. XBiotech treibt derzeit die

Entwicklung von Antikörpertherapien voran, um die Behandlungsstandards in den

Bereichen Onkologie, Entzündungskrankheiten und Infektionskrankheiten neu zu

definieren. XBiotech mit Hauptsitz in Austin, Texas, ist außerdem führend bei

der Entwicklung innovativer biotechnologischer Herstellungsverfahren, mit denen

dringend benötigte neue Therapien für Patienten weltweit schneller,

kostengünstiger und flexibler entwickelt werden können. Weitere Informationen

finden Sie unter www.xbiotech.com (https://investors.xbiotech.com/news-

releases/news-release-details/french-national-cancer-institute-and-xbiotech-

join-forces).

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen Diese Pressemitteilung enthält

zukunftsgerichtete Aussagen, darunter Aussagen zu den Einschätzungen und

Erwartungen der Unternehmensleitung, die mit erheblichen Risiken und

Ungewissheiten behaftet sind. In einigen Fällen können Sie zukunftsgerichtete

Aussagen an Begriffen wie ?können", ?werden", ?sollten", ?würden", ?könnten",

?erwarten", ?planen", ?erwägen", ?antizipieren", ?glauben", ?schätzen",

?vorhersagen", ?projizieren", ?beabsichtigen" oder ?fortsetzen" oder der

Verneinung solcher Begriffe oder anderer vergleichbarer Begriffe erkennen,

obwohl nicht alle zukunftsgerichteten Aussagen diese identifizierenden Wörter

enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen inhärenten Risiken und

Ungewissheiten bei der Vorhersage zukünftiger Ergebnisse und Bedingungen, die

dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in

diesen zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten abweichen. Diese Risiken

und Unwägbarkeiten unterliegen den Angaben, die im Abschnitt ?Risikofaktoren" in

einigen unserer SEC-Berichte aufgeführt sind. Zukunftsgerichtete Aussagen sind

keine Garantie für zukünftige Leistungen, und unsere tatsächlichen

Betriebsergebnisse, Finanzlage und Liquidität sowie die Entwicklung der Branche,

in der wir tätig sind, können erheblich von den in dieser Pressemitteilung

enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Alle zukunftsgerichteten

Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten nur für den Zeitpunkt der

Veröffentlichung dieser Pressemitteilung. Wir übernehmen keine Verpflichtung,

die zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung aufgrund

neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen zu

aktualisieren.

Kontakt:

Wenyi Wei

publicrelations@xbiotech.com

(https://www.globenewswire.com/Tracker?data=ASxrUrpJo8-

clHw8GvCiFviGTjwPX14PtyqxsgPe5Ec3cVkQq8cSX-

7TUrS8oiisO1XaOZVDpP0n1mNY_ixA2NEvtvBHgen52dC-LoGEPhxcv0WTTvEg678Mt4hsx4Yh)

Tel: 737-207-4600

°

20.10.2026 | 00:00:04 (dpa-AFX)
GNW-DD: Leo International Precision Health AG: Herr Leo Wang, Verkauf
19.10.2026 | 23:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Airbus auf 'Hold' - Ziel 200 Euro
19.10.2026 | 22:28:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Nasdaq etwas erholt - Dow fast unverändert
19.10.2026 | 22:18:00 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Nasdaq mit Erholungsversuch - Dow tritt auf der Stelle
19.10.2026 | 22:16:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Pentixapharm Holding AG: Ergebnisprognose 2026 angehoben; Aufnahme des ersten Patienten in PANDA Phase-3-Studie nunmehr für das erste Quartal 2027 erwartet (deutsch)
19.10.2026 | 22:15:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutscher Botschafter im Iran einbestellt
19.10.2026 | 17:59:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Jüngste Erholung nicht nachhaltig - Dax sinkt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jüngste Erholung des Dax <DE0008469008> ist am Montag schon wieder zu Ende gegangen. Zum Börsenschluss sank der deutsche Leitindex um 1,18 Prozent auf 25.319,77 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenkonzernen schloss mit einem Minus von 0,47 Prozent auf 30.513,26 Zähler.

Händler nannten geopolitische Unsicherheit insbesondere mit Blick auf den Krisenherd im Nahen Osten als einen Grund für den schwachen Wochenauftakt. Zudem gebe es eine allgemeine Zurückhaltung vor den in dieser Woche anstehenden Quartalszahlen wie die von SAP <DE0007164600>, Tesla <US88160R1014>, Meta <US30303M1027> und SpaceX <US84615Q1031>.

Von einer Stabilisierung der US-Techwerte am Montag nach deren jüngster Schwäche konnte der Dax nicht profitieren. "Während sich die deutschen Standardwerte in den vergangenen Handelstagen noch vergleichsweise robust gegenüber dem Ausverkauf im US-Technologiesektor gezeigt hatten, ist diese relative Stärke heute ins Wanken geraten", merkte dazu Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets an.

Die Kursschwäche drückte den Dax am Montag zeitweise unter 25.200 Punkte. Zum Handelsende kam der Dax immerhin wieder knapp über die 21-Tage-Linie für den kurzfristigen Trend, die bei 25.297 Zählern verläuft. Am Freitag war das Barometer noch bis auf fast 25.700 Punkte gestiegen.

Lipkow sieht die Börsen nun vor einer Bewährungsprobe: "Solange die Unternehmensgewinne überzeugen und die Inflation nicht erneut außer Kontrolle gerät, bleibt das Marktgefüge einigermaßen stabil. Sollte jedoch eine dieser beiden Stützen wegbrechen, könnte aus der aktuellen Nervosität schnell eine deutlich umfassendere Korrektur werden."

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am Montag 0,96 Prozent auf 6.144,81 Punkte. Außerhalb des Euroraums gab der Schweizer SMI <CH0009980894> moderat nach. Im britischen FTSE 100 <GB0001383545> waren die Abschläge mit 1,1 Prozent höher. In New York notierte der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss leicht im Plus. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> befand sich mit plus 2 Prozent auf Erholungskurs.

Auf der Unternehmensseite richteten sich die Blicke der Anleger zum Wochenstart auf DHL <DE0005552004>. Der Logistikkonzern hob nach einem Ergebnisanstieg im dritten Quartal zwar seine Prognose für den operativen Gewinn des laufenden Jahres an. Der Aktienkurs sank dennoch um 0,9 Prozent, wobei gegen Handelsende die zuvor noch größeren Verluste eingedämmt wurden. Ein Händler wertete den neuen Ausblick positiv, eine wirkliche Überraschung sei er aber nicht.

Schwach waren auch die Anteile des Immobilienkonzerns Vonovia <DE000A1ML7J1> mit einem Minus von 1,5 Prozent. Die Blicke gehen nach Berlin, wo Vonovia stark am Wohnungsmarkt vertreten ist und wo Linke, Grüne und SPD im Falle einer Koalition eine Vergesellschaftung großer privater Wohnungsbestände angehen wollen.

Eine Kaufempfehlung der Citigroup gab im MDax den Aktien des Autozulieferers Aumovio <DE000AUM0V10> Rückenwind. Der Kurs stieg um 2 Prozent.

Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> setzten die Aktien des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB <DE0005936124> ihre jüngste Rally mit plus 3,8 Prozent fort. Jüngst hatte eine Einschränkung des Starlink-Satellitennetzes der US-Firma SpaceX <US84615Q1031> für die Ukraine zu Problemen im Abwehrkampf des Landes gegen den Aggressor Russland geführt. Das verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig es für Europa ist, die eigene Satellitenflotte deutlich auszubauen.

Norma Group <DE000A1H8BV3> stand mit der Strategie bis 2031 im Fokus. Der Verbindungstechnikhersteller und Autozulieferer will durch seine neue Aufstellung leicht wachsen und dabei deutlich profitabler werden. Für etwas Verstimmung sorgte bei den Anlegern aber die Aussicht auf eine geringere Dividende. Der Aktienkurs sank um 2,6 Prozent./ajx/he

19.10.2026 | 17:48:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Jüngste Erholung nicht nachhaltig - Dax sinkt
19.10.2026 | 14:30:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste - Dax muss sich nach Erholung beweisen
19.10.2026 | 11:45:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächer nach starker Vorwoche
19.10.2026 | 09:31:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax im Minus - Verteidigt aber Trendausbruch
19.10.2026 | 09:16:26 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax verteidigt trotz Minus Ausbruch aus Abwärtstrend
19.10.2026 | 08:20:47 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax konsolidiert nach Ausbruch aus Abwärtstrend