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AUTO1 Group SE: KI-Preisengine 
hebt Margen auf Rekordniveau

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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intel Corp.: Ein Halbleiter-Gigant erwacht 
im KI-Zeitalter zu neuem Leben

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

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News

30.06.2026 | 16:08:59 (dpa-AFX)
Umfrage: Union bei Kompetenzfrage erstmals seit März vor AfD

BERLIN (dpa-AFX) - Einer Umfrage zufolge sehen zum ersten Mal seit März mehr Leute politische Kompetenz bei der Union als bei der AfD. 14 Prozent aller Wahlberechtigten trauen der Union derzeit am ehesten zu, mit den Problemen in Deutschland fertig zu werden (plus eins). Das geht aus dem RTL/ntv-Trendbarometer hervor. 12 Prozent der Befragten (minus 1) weisen der AfD mehr politische Kompetenz zu. Darauf folgen mit jeweils 6 Prozent die SPD (plus eins), die Grünen (minus 1) und die Linke (plus 1).

Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die AfD der Umfrage zufolge auf 26 Prozent (im Vergleich zur Vorwoche minus 1) und bleibt damit deutlich auf dem ersten Platz vor der Union mit 22 Prozent. Andere Umfragen hatten der AfD zuletzt noch etwas höhere Werte bescheinigt. In der Befragung des Instituts Insa lagen AfD und Union bei 29 und 22 Prozent. Bei YouGov lag die AfD ebenfalls bei 29 Prozent, die Union bei nur 20 Prozent. Bei der Forschungsgruppe Wahlen kam die AfD auf 28 und die Union auf 24 Prozent.

Große Mehrheit unzufrieden mit Amtsführung von Kanzler Merz

Das generelle Misstrauen in Deutschland bleibt dem RTL/ntv-Trendbarometer zufolge groß. 53 Prozent (minus 1) der Bürgerinnen und Bürger trauen demnach keiner Partei zu, die Probleme im Land am besten zu lösen.

Auch mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sind der Umfrage zufolge weiterhin nur wenige Menschen zufrieden. 15 Prozent der Befragten (plus 1) bewerten seine Arbeit positiv, während 83 Prozent (minus 1) mit seiner Amtsführung unzufrieden sind.

Forsa befragte im Auftrag von RTL Deutschland vom 23. bis 29. Juni 2.502 Personen und nennt als statistische Fehlertoleranz +/- 2,5 Prozentpunkten. Die Daten sind nach Angaben des Instituts repräsentativ.

Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang./laf/DP/stw

30.06.2026 | 16:08:33 (dpa-AFX)
Hochwald-Molkereiprodukte für den Markt in China
30.06.2026 | 16:07:57 (dpa-AFX)
Microsoft zahlt 6,3 Milliarden Dollar Steuern in der EU
30.06.2026 | 16:07:01 (dpa-AFX)
Ausbildung zur Pflegeassistenz: Planung für Start 2027 läuft
30.06.2026 | 16:03:15 (dpa-AFX)
Brüssel prüft US-Zahntechnik-Unternehmen Align kartellrechtlich
30.06.2026 | 15:53:28 (dpa-AFX)
EQS-News: PlasCred sichert bedingten langfristigen Pachtvertrag mit CN Rail für fortschrittliche Recyclinganlage (deutsch)
30.06.2026 | 15:51:19 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Vulcan Energy Resources Limited (deutsch)
30.06.2026 | 14:17:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax testet 25.000er Marke - Nasdaq dürfte weiter steigen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf einen zähen Wochenbeginn am deutschen Aktienmarkt sind am Dienstag kräftige Kursgewinne gefolgt. An der US-Technologiebörse Nasdaq war es am Vortag deutlich nach oben gegangen und für den Handel am Dienstag werden weitere Gewinne erwartet. Mit diesen guten Vorgaben ging es mit dem deutschen Leitindex Dax <DE0008469008> am Nachmittag um 1,4 Prozent auf 24.973 Zähler nach oben. Vorübergehend ließ der Dax wieder die Marke von 25.000 Punkten hinter sich.

"Die Erholung an den Börsen bleibt intakt", schrieb Marktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets. Vor allem in den USA seien bei den Tech-Werten wieder Schnäppchenjäger unterwegs und trieben den Nasdaq 100 <US6311011026> weiter nach oben. Auch die Börsenstatistik spreche klar für den Juli, der historisch zu den stärkeren Börsenmonaten zähle.

Unklar und somit ein Unsicherheitsfaktor bleibt indes die Lage im Nahen Osten. Nach der jüngsten militärischen Eskalation in der Straße von Hormus gibt es trotz einer Reise von US-Vertretern nach Katar vorerst keine neuen Gespräche mit dem Iran.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte stieg um ein Prozent auf 31.806 Punkte. Europaweit meldeten die Börsen am Dienstag steigende Kurse. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Börsenbarometer für die Eurozone lag mit gut einem Prozent im Plus.

Ruhig ist derweil die Nachrichtenlage zu Einzelwerten. An die Spitze des Dax setzten sich die Aktien von Siemens Energy <DE000ENER6Y0>, die um gut fünf Prozent stiegen. Aus jüngsten Aussagen des Managements lasse sich ableiten, dass der Auftragseingang des Energietechnikkonzerns in den Sparten Gas Services und Grid Technologies deutlich über den Erwartungen liegen könnte, schrieb Analyst Alasdair Leslie vom Investmenthaus Bernstein.

Mit dem Rückenwind von der Nasdaq-Börse waren Aktien der Halbleiterbranche gesucht. Im Dax verteuerten sich Infineon <DE0006231004> um knapp vier Prozent. Im MDax legten Siltronic <DE000WAF3001>, Aixtron <DE000A0WMPJ6> und Jenoptik <DE000A2NB601> um bis zu drei Prozent zu.

Die Finanzaufsicht Bafin hat bei der Prüfung des Jahresabschlusses von 2023 der Beteiligungsgesellschaft Mutares <DE000A0SMSH2> einen Fehler gefunden. Im Anhang habe ein Vermerk zur Restlaufzeit von Forderungen gegen verbundene Unternehmen gefehlt, teilten Bafin und Mutares mit. Anleger nahmen es mehr als gelassen, Mutares-Aktien stiegen um gut zwei Prozent. Mutares erklärte, die entsprechende Angabe sei in den veröffentlichten Abschlüssen 2024 und 2025 bereits ergänzt, einschließlich einer rückwirkenden Darstellung zum 31. Dezember 2023./bek/jha/

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

30.06.2026 | 11:41:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Starke Nasdaq hilft Dax auf die Sprünge
30.06.2026 | 09:33:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Starke Nasdaq hilft Dax auf die Sprünge
30.06.2026 | 09:12:28 (dpa-AFX)
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30.06.2026 | 08:14:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Starke Nasdaq hilft Dax auf die Sprünge
30.06.2026 | 07:31:10 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Gewinne erwartet
30.06.2026 | 06:42:10 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Erneuter Erholungsversuch - Tech-Werten in USA und Asien gefragt