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Montag, den 18.05.2026 um 19 Uhr

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News

17.05.2026 | 08:10:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Krim und Moskau Ziel ukrainischer Angriffe - drei Tote

MOSKAU/KIEW (dpa-AFX) - Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf die Region Moskau sind russischen Angaben zufolge mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens vier weitere Menschen seien in der Nacht verletzt worden, schrieb der Gouverneur des Moskauer Umlands, Andrej Worobjow, in seinem Telegramkanal. Darüber hinaus seien mehrere Häuser und Wohnungen beschädigt worden und in Brand geraten. In mehreren Gemeinden seien auch Infrastruktureinrichtungen attackiert worden.

Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin berichtete am frühen Morgen auf Telegram, in den vergangenen 24 Stunden seien mehr als 120 Drohnen abgeschossen worden. In der Hauptstadt seien mindestens zwölf Menschen verletzt worden, vor allem Arbeiter in der Nähe einer Ölraffinerie. Mehrere Häuser seien beschädigt worden. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

Auch Drohnenangriffe auf Krim gemeldet

Die Ukraine griff in der Nacht auch die russisch besetzte Marinestadt Sewastopol auf der Halbinsel Krim an und beschädigte nach Behördenangaben mehrere Wohnblocks und Häuser. Zudem hätten Trümmer einer abgeschossenen Drohne eine Hochspannungsleitung getroffen, wodurch Stromausfälle verursacht worden seien, schrieb der Verwaltungschef der Stadt, Michail Raswoschajew, auf der Plattform Telegram. Das Kraftwerk der Stadt sei aber nicht getroffen worden.

Insgesamt seien 25 Drohnen über mehreren Stadtteilen und dem Schwarzen Meer abgeschossen worden, schrieb Raswoschajew weiter. Verletzt worden sei nach vorläufigen Informationen niemand. Auch diese Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

Russland hatte die ukrainische Halbinsel 2014 annektiert. Vor mehr als vier Jahren startete Russland eine großangelegte Invasion der Ukraine. In dem seither andauernden Krieg greift die Ukraine unter anderem mit Drohnen auch immer wieder russische Ziele auf der Krim an.

Am Mittwoch und Donnerstag hatte Russland einen der längsten und schwersten Luftangriffe auf die Ukraine durchgeführt. Allein in Kiew wurden 24 Tote aus einem zerstörten Wohnblock geborgen.

Russland beschießt das Hinterland des Nachbarn systematisch. Bei den Attacken kommen in der Ukraine fast täglich Zivilisten zu Tode; Wohnhäuser und für die Bewohner lebenswichtige Infrastruktur werden zerstört./hme/DP/mis

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15.05.2026 | 18:01:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax am Ende einer schwachen Woche tiefrot

FRANKFURT (dpa-AFX) - Inflations- und Konjunktursorgen sowie fehlende Verhandlungsfortschritte im Nahen Osten haben den Dax <DE0008469008> am Freitag wieder deutlich unter Druck gesetzt. Zum Handelsende büßte der deutsche Leitindex 2,07 Prozent auf 23.950,57 Zähler ein. Damit rutschte er sowohl unter die 24.000-Punkte-Marke als auch unter die 200-Tage-Linie, die charttechnisch orientierten Beobachtern Hinweise auf den längerfristigen Trend gibt. Das Wochenminus beträgt trotz der Erholung der vergangenen zwei Tage 1,6 Prozent. Die Ölpreise zogen am Freitag kräftig an.

"Nach der Feiertagsrally rund um Christi Himmelfahrt macht sich zunehmend Katerstimmung breit", schrieb Marktanalyst Timo Emden. Die hohen Erwartungen an das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping hätten die Aktienkurse zunächst gestützt. "Nach dem Gipfel überwiegt jedoch die Enttäuschung über ausbleibende konkrete Fortschritte zur Beilegung des Iran-Konflikts."

Diese bekam am Freitag auch der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte mit einem Minus von 1,66 Prozent auf 31.365,17 Punkte zu spüren. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 1,8 Prozent. In Großbritannien mussten die Anleger ebenfalls herbe Kursverluste verkraften. Dagegen reichte es in der Schweiz, wo am Vortag wegen eines Feiertags nicht gehandelt worden war, für ein minimales Plus. In New York gaben die wichtigsten Indizes zum europäischen Handelsende um 0,9 bis 1,1 Prozent nach.

Gut gelaufene Technologie- und insbesondere Halbleiteraktien litten unter Gewinnmitnahmen. Im Dax büßten die Papiere des Chipherstellers Infineon <DE0006231004> 4,2 Prozent ein. Auch beim Chipindustrie-Ausrüster Aixtron <DE000A0WMPJ6> im MDax und beim Waferhersteller Siltronic <DE000WAF3001> im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> machten Anleger Kasse.

Papiere des Baustoffkonzerns Heidelberg Materials <DE0006047004> wurden als schwächster Dax-Wert mit minus 7,2 Prozent vor allem von Konjunktursorgen belastet. Dagegen stemmten sich die Aktien des Rückversicherer Munich Re <DE0008430026> mit plus 1 Prozent gegen die jüngste Kursschwäche. Die Titel des Softwarekonzerns SAP <DE0007164600> konnten sich mit einem Anstieg um 2 Prozent weiter erholen und eroberten die Dax-Spitze.

Quartalszahlen des Mobilfunk- und TV-Zugangsanbieters Freenet <DE000A0Z2ZZ5> kamen gut an: Die Papiere gewannen als einer der besten Werte im MDax 3,9 Prozent. Deutlich gesunkene Passagierzahlen brockten hingegen dem Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303> einen Kursrückgang von 4,7 Prozent ein./gl/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

15.05.2026 | 17:52:21 (dpa-AFX)
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