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Nemetschek: Wie ein 2,1-Milliarden-
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Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brent Öl 22:56:38
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BUND-F. 21:59:58
122,08 -0,01%

News

28.10.2026 | 22:53:58 (dpa-AFX)
Telekom-Tochter T-Mobile US steigert Kundenzahl stärker als erwartet

BELLEVUE (dpa-AFX) - Der US-Telekommunikationskonzern T-Mobile US <US8725901040> hat im dritten Quartal wie schon in den drei Monaten davor mehr neue Kunden gewonnen als von Experten erwartet. Unter dem Strich kamen 274.000 Vertragskunden hinzu, wie der zur Deutschen Telekom <DE0005557508> gehörende US-Mobilfunkanbieter am Mittwoch nach US-Börsenschluss in Bellevue mitteilte. Das seien drei Prozent mehr Nettoneukunden als vor einem Jahr. Von Bloomberg befragte Analysten hatten dagegen mit einem leichten Rückgang gerechnet. Im laufenden Jahr rechnet das Management weiter mit rund einer Million neuen Kunden.

Etwas optimistischer wurde T-Mobile US beim operativen Gewinn und dem Zufluss von Zahlungsmitteln. Im dritten Quartal legte der Umsatz um sieben Prozent auf 23,6 Milliarden Dollar zu. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um elf Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar. Umsatz und Ergebnis übertrafen die Durchschnittsprognose der Experten. Die seit Anfang 2025 unter Druck stehende Aktie legte nachbörslich leicht zu. Das Papier war erst am Mittwoch zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit Ende 2023 gefallen.

Seit dem Rekordhoch von etwas mehr als 276 Dollar büßte die Aktie fast die Hälfte ein. Das Unternehmen ist nach dem Kursrückgang in den vergangenen Monaten weniger als 160 Milliarden Dollar wert. Die Deutsche Telekom hält etwas mehr als die Hälfte der T-Mobile-US-Anteile. Das Aktienpaket an dem US-Unternehmen ist umgerechnet etwas mehr als 75 Milliarden Euro wert. Die Deutsche Telekom selbst kommt insgesamt auf rund 122 Milliarden Euro./zb/he

28.10.2026 | 22:52:52 (dpa-AFX)
UN: Immer mehr Menschen im Jemen durch Kämpfe vertrieben
28.10.2026 | 22:50:41 (dpa-AFX)
Fedex folgt UPS beim steigenden Optimismus für das laufende Jahr
28.10.2026 | 22:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Airbus auf 'Outperform' - Ziel 240 Euro
28.10.2026 | 22:30:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bolsonaro erklärt sich zum wahren Wahlsieger Brasiliens
28.10.2026 | 22:28:42 (dpa-AFX)
Ford sieht höhere Belastung durch Rohstoffpreise
28.10.2026 | 22:10:05 (dpa-AFX)
Bolsonaro erklärt sich zum wahren Wahlsieger Brasiliens
28.10.2026 | 18:05:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax auf Erholungskurs - KI-Optimismus nimmt zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gestützt auf wieder optimistische Aussichten für Künstliche Intelligenz (KI) hat der Dax <DE0008469008> seinen jüngsten Erholungskurs am Mittwoch fortgesetzt. Der deutsche Leitindex hatte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit fünf Wochen erreicht und gewann am Ende 0,44 Prozent auf 25.704,02 Punkte. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen aber ging es um 0,23 Prozent auf 30.425,40 Zähler abwärts.

Angesichts der wiedergewonnenen Zuversicht, dass sich die KI-Investitionen auszahlen werden, kehrten Anleger wieder zu Technologieaktien zurück, hieß es aus dem Handel. Dazu trugen unerwartet starke Quartalszahlen des weltweit zweitgrößten Herstellers von Speicherchips, SK Hynix <KR7000660001>, aus Südkorea bei.

Auch mit den Quartalsberichten der US-Technologie-Schwergewichte Alphabet <US02079K3059> und Microsoft <US5949181045> am Mittwochabend nach US-Börsenschluss rücke wieder die Frage in den Vordergrund, "wie viel die Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz bereits verdienen und wann sich die hohen Ausgaben für Rechenzentren und Rechenleistung auch im Ergebnis auszahlen", sagte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Handelshaus Robomarkets.

Nach den Geschäftszahlen von Symrise <DE000SYM9999> sowie Aussagen zum Gesamtjahr sackten die Aktien des Herstellers von Duftstoffen und Aromen als klares Schlusslicht im Dax um mehr als zehn Prozent ab. Die spezifizierte Zielspanne für die operative Marge deute für das Schlussquartal 2026 auf ein verlangsamtes Wachstum auf vergleichbarer Basis hin, kommentierte Analyst Thomas Maul von der DZ Bank.

Spitzenreiter im Dax waren die Papiere der Deutschen Bank <DE0005140008> mit plus vier Prozent. Das Geldhaus hatte einen weiteren Rekordgewinn verbucht. Damit sei die Bank auf einem guten Weg, die Ziele für 2026 zu erreichen, bilanzierte Konzernchef Christian Sewing.

Der Gewinn von Mercedes-Benz <DE0007100000> stieg im dritten Quartal deutlich, der Umsatz hingegen fiel etwas. Bereits am Dienstag hatte der Autobauer sein Gewinnziel für 2026 gesenkt. Neben einem zunehmend schwierigen Umfeld in China erwartet der Konzern höhere Kosten im vierten Quartal, unter anderem für Material. Die Anteilscheine legten am Ende moderat zu, hatten aber am Dienstag fast 4 Prozent eingebüßt.

Die Quartalszahlen von DWS <DE000DWS1007> konnten die Anleger nicht überzeugen. Die im MDax gelisteten Papiere der Fondsgesellschaft fielen um 1,7 Prozent. Ertrag und Gewinn waren deutlich weniger stark gestiegen als Analysten im Schnitt erwartet hatten.

Der Industrie-Recycler Befesa <LU1704650164> dürfte von dem vom früheren US-Präsidenten Joe Biden auf den Weg gebrachten Klima- und Industrieförderprogramm profitieren. An der Börse kam das gut an; der Aktienkurs zog um fast fünf Prozent an.

Der neue Werkstoffkonzern TK Accelis <DE000TKCC1S8> war mit deutlichen Gewinnen an der Börse gestartet, schloss dann aber doch leicht unter dem ersten Kurs auf Xetra. Den Aktienkurs des Mutterkonzerns Thyssenkrupp <DE0007500001> belastete die Abspaltung optisch stark. Mit dem nun vollzogenen Spin-off wurde der Marktwert des Mutterkonzerns um den Wert des abgespaltenen Accelis-Anteils bereinigt. Die Aktionäre erhielten für je 20 Thyssenkrupp-Aktien einen Anteilschein an Accelis.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte geringfügig auf 6.167,81 Punkte zu. Außerhalb des Euroraums bewegten sich der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls kaum. An der Wall Street gewann der Dow Jones Industrial <US2605661048> zuletzt 0,3 Prozent./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

28.10.2026 | 17:49:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax auf Erholungskurs - KI-Optimismus nimmt zu
28.10.2026 | 14:42:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Weiter auf Erholungskurs - KI-Optimismus nimmt wieder zu
28.10.2026 | 12:00:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Stabil vor US-Zinsentscheid
28.10.2026 | 09:52:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig verändert - Zahlen und Fed im Fokus
28.10.2026 | 09:16:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Moderate Gewinne - Zahlen und Fed im Fokus
28.10.2026 | 08:21:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Zurückhaltung - Quartalszahlen und Fed im Fokus