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Gold legt Basis für
neuen Trendschub! 

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Die Goldpreisnotierungen präsentierten sich zuletzt deutlich fester.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Talanx: Internationale Expansion verringert 
die Abhängigkeit von der Hannover Rück 

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Die gezielte Diversifikation von Talanx zwischen Erst- und Rückversicherung verringert die Abhängigkeit von Einzelmärkten spürbar. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Strabag: Margenpotenzial im Wasserbau
dank drängender Klima-Infrastrukturprojekte

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dank drängender Klima-Infrastrukturprojekte

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dank drängender Klima-Infrastrukturprojekte

Dank seines resilienten Geschäftsmodells und der anhaltend hohen Nachfrage nach Infrastrukturprojekten verzeichnet der Baukonzern Strabag ein deutliches Auftragswachstum sowie stabile Margen.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19.08.
26.091,00 -0,14%
ESTOXX 19.08.
6.444,46 -0,37%
Dow Jones 19.08.
53.463,05 0,22%
Brent Öl 19.08.
91,65 0,69%
EUR/USD 02:09:00
1,16749 0,02%
BUND-F. 19.08.
123,81 0,00%

News

19.08.2026 | 22:35:51 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 3: Moderna steigen um 177 Prozent - Erfolgreiche Melanom-Studie

(neu: Schlusskurse, mehr Stimmen)

NEW YORK (dpa-AFX) - Eine erfolgreiche Studie von Moderna <US60770K1079> und Merck & Co <US58933Y1055> zu einem Melanom-Impfstoff hat den Moderna-Aktien am Mittwoch einen prozentual dreistelligen Kurszuwachs beschert. Auf dem höchsten Stand seit Anfang Februar 2023 gewannen die Papiere an der Nasdaq 177 Prozent auf 174,38 US-Dollar.

Dieser Anstieg ließ die Marktkapitalisierung von Moderna allein an diesem Tag um 44 Milliarden Dollar auf rund 70 Milliarden Dollar steigen. Vom Rekordhoch bei fast 500 Dollar sind die Moderna-Papiere aber weit entfernt, es datiert aus dem Jahr 2021 mitten in der Corona-Zeit, als das Unternehmen mit seinem Corona-Impfstoff erfolgreich war.

Auch die Papiere von Merck & Co legten in Rekordhöhen um 12,6 Prozent zu. Im Schlepptau von Moderna und Merck schnellte zudem der Kurs des Impfstoffentwicklers Biontech <US09075V1026> um 22 Prozent hoch. Auch die Mainzer arbeiten an Krebs-Impfstoffen auf Basis der mRNA-Technologie, die Moderna einsetzt.

Analyst Luca Issi von der kanadischen Bank RBC sprach am Mittwoch angesichts des Erfolgs der Studie von einem kolossalen Durchbruch und hervorragenden Neuigkeiten für Patienten. Sein Kursziel für die Moderna-Papiere schraubte er von 45 auf 130 US-Dollar nach oben, beließ jedoch seine Einstufung auf "Sector Perform". Bei einer Marktkapitalisierung ab 50 Milliarden Dollar würde er der Moderna-Aktie nicht mehr hinterherrennen, so seine Empfehlung.

Der personalisierte Krebsimpfstoff Intismeran Autogene reduziert den Angaben zufolge kombiniert mit dem Krebsmedikament Keytruda von Merck & Co das Wiederauftreten von Melanomen. Für moderne, mRNA-basierte Therapien wäre das ein wichtiger Meilenstein. Erstmals hat eine personalisierte, mRNA-basierte Krebstherapie eine entscheidende Phase-3-Studie erfolgreich abgeschlossen. In Kombination mit Mercks Immuntherapie Keytruda erreichte der Impfstoff das primäre Studienziel bei Patienten mit fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs.

Maximilian Wienke, Marktanalyst beim Broker E-Toro, sprach von einem möglichen Wendepunkt für Moderna. Es sei mehr als nur der Erfolg eines einzelnen Medikaments. Die Studie liefere einen wichtigen Machbarkeitsbeweis für die gesamte mRNA-Onkologieplattform. "Gelingt der Ansatz auch bei Lungenkrebs oder anderen Tumorarten, könnte sich der adressierbare Markt erheblich vergrößern", so die Einschätzung Wienkes. "Der Weg von einer erfolgreichen Studie zu einem profitablen Produkt bleibt allerdings lang."

Die Experten von JPMorgan hatten die Therapie jüngst als das wichtigste Produkt in der Pipeline von Moderna bezeichnet. Mit ihr könne dem Unternehmen der Übergang von Impfstoffen gegen Atemwegserkrankungen in das Feld der Onkologie gelingen. Insgesamt steht der Ansatz derzeit in neun Studien gegen verschiedene Krebs-Indikationen und -stadien auf dem Prüfstand./ajx/bek/ag/jha/tih/he

19.08.2026 | 22:35:15 (dpa-AFX)
Rom und Berlin: 'Maximaler Schutz' an Außengrenzen
19.08.2026 | 22:34:39 (dpa-AFX)
EQS-DD: FIT GROUP AG (deutsch)
19.08.2026 | 22:32:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Wenig verändert - Anleihekäufe stützen
19.08.2026 | 22:25:38 (dpa-AFX)
EQS-DD: FIT GROUP AG (deutsch)
19.08.2026 | 22:22:39 (dpa-AFX)
EQS-DD: FIT GROUP AG (deutsch)
19.08.2026 | 22:18:59 (dpa-AFX)
EQS-DD: FIT GROUP AG (deutsch)
19.08.2026 | 18:22:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax gibt leicht nach - Zinsanspannung hält an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Unsicherheit unter den Anlegern wegen steigender Anleihezinsen und der problematischen Lage in Nahost hat die Anleger auch am Mittwoch nicht los gelassen. Nach zwei schwachen Handelstagen war beim Dax <DE0008469008> angesichts letztlich nur geringer Abgaben aber ein Hauch von Stabilisierung erkennbar. Die Anfang August erstmals passierte Marke von 26.000 Punkten geriet zunächst nicht in Gefahr.

Der deutsche Leitindex ging 0,14 Prozent tiefer bei 26.091,33 Punkten aus dem Handel. Der MDax <DE0008467416> verlor 0,05 Prozent auf 31.822,47 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,4 Prozent nach, während die Vorzeichen in Zürich und London positiv waren. In New York stand zuletzt immerhin der Dow Jones Industrial <US2605661048> in der Gewinnzone.

Im Fokus standen weiter die zinssensitiven Halbleiterwerte wegen ihrer Korrektur, die international unter Schwankungen weiter ging. Den Auslöser dafür sieht die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) in steigenden Anleiherenditen und der damit größer werdenden Frage, ob die angekündigten KI-Investitionen in einem Umfeld steigender Finanzierungskosten Bestand haben. Die vom US-Finanzministerium signalisierte Bereitschaft, am Anleihemarkt stützend einzugreifen, konnte die Zinssorgen nicht beseitigen.

Als Dax-Schlusslicht schloss Infineon <DE0006231004> vier Prozent tiefer. Der Kurs des Chipkonzerns näherte sich dem tiefsten Stand seit Ende Juli, als es in der Tech-Branche schon einmal Verwerfungen gegeben hatte. In Asien hatten sich Sektoranleger bereits Sorgen um die Finanzlage des Investors Softbank <JP3436100006> gemacht, der laut einem Medienbericht Pläne für die Ausgabe neuer Anleihen schmiedet, um seine KI-Ambitionen zu finanzieren.

Zwar versuchte der koreanische Chipriese SK Hynix <KR7000660001>, die Lage mit einem großen Aktienrückkaufpaket zu beruhigen. Dies gelang aber ebenso wenig durch ein Geschäft zwischen Google <US02079K1079> und dem US-Unternehmen Marvell Technology <US5738741041>. Die Marvell-Titel zogen zwar an, der bisherige Google-Lieferant Broadcom <US11135F1012> litt jedoch unter dieser Nachricht.

Im Großen und Ganzen konnte die Chip-Unsicherheit den Dax aber nicht mehr so stark beeinträchtigen. Unter anderem sorgte SAP <DE0007164600> mit einem Anstieg um 1,9 Prozent für ein Gegengewicht. Die Erholung der Aktien des Software-Konzerns ging mit dem höchsten Stand seit Ende Januar weiter. Anleger verdrängen hier neuerdings die lange Zeit eingepreiste Sorge vor einem KI-Störeffekt.

Aus dem Gesundheitssektor verbuchte die Darmstädter Merck KGaA <DE0006599905> ein Plus von 1,2 Prozent. Nicht selbst daran beteiligt, profitierten die Titel von einer positiv ausstrahlenden Sektornachricht aus den USA. Die Konzerne Merck & Co <US58933Y1055> und Moderna <US60770K1079> vermeldeten einen Erfolg bei einer kombinierten Hautkrebsbehandlung mit einem mRNA-Krebsimpfstoff. Deren Aktienkurse legten daraufhin deutlich zu.

Im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> gewann Heidelberger Druck <DE0007314007> nach einem negativen Start am Ende 2,6 Prozent. Der Maschinenbauer hält trotz eines schwachen ersten Geschäftsquartals an seinen Jahreszielen fest. Experten hoffen auf Besserung im Jahresverlauf.

Die Titel von Redcare Pharmacy <NL0012044747> standen mit Zahlen von DocMorris <CH0042615283> im Blickfeld. Mit einem Abschlag von 1,3 Prozent konnten sie aber nicht davon profitieren, dass der Konkurrent seine Umsatz- und Ergebniszielspannen anhob. Der DocMorris-Kurs legte in Zürich um knapp vier Prozent zu.

Die Aktionäre des Rüstungsunternehmens Renk <DE000RENK730> konnten sich nur zeitweise über einen Kursgewinn wegen Übernahmefantasie freuen. Diese hatte JPMorgan-Analyst David Perry geschürt. Allerdings war die gute Stimmung in einem durchwachsenen Branchenumfeld nicht nachhaltig, das Papier ging etwas tiefer aus dem Handel. Die Aktien des größten deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall <DE0007030009> gaben im Dax um fast drei Prozent nach./tih/he

19.08.2026 | 17:54:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax gibt leicht nach - Anspannung wegen Zinsen hält an
19.08.2026 | 15:07:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabilisiert sich
19.08.2026 | 12:01:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stemmt sich gegen Tech-Schwäche
19.08.2026 | 10:11:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stemmt sich gegen schwache Vorgaben
19.08.2026 | 09:21:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stemmt sich gegen schwache Vorgaben
19.08.2026 | 08:19:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Weitere Dax-Verluste halten sich in Grenzen