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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 16.02.2026 um 19 Uhr

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Inflation – der Feind deines Vermögens?!

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DAX 11:30:50
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ESTOXX 13.02.
5.985,23 -0,43%
Dow Jones 13.02.
49.500,93 0,10%
Brent Öl 13.02.
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EUR/USD 11:27:20
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BUND-F. 13.02.
129,10 0,18%

News

14.02.2026 | 11:29:16 (dpa-AFX)
Von der Leyen will EU-Beistandklausel zum Leben erwecken

MÜNCHEN (dpa-AFX) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bei der Münchner Sicherheitskonferenz dafür geworben, die europäische Beistandsklausel zum Leben zu erwecken, um sich unabhängiger von den USA zu machen. "Gegenseitiger Beistand ist im Rahmen der EU nicht optional, sondern eine Verpflichtung, die im Vertrag verankert ist - in Artikel 42 Absatz 7", sagte sie. Das Versprechen "Einer für alle und alle für einen" habe aber nur dann Gewicht, wenn es auf "Vertrauen und den entsprechenden Fähigkeiten" beruhe. "Ich glaube, es ist an der Zeit, die europäische Beistandsklausel zum Leben zu erwecken", sagte sie.

Für eine stärkere Beschäftigung mit der EU-Beistandsklausel hatte sich in München zuvor auch schon Bundeskanzler Friedrich Merz ausgesprochen. Er erklärte, man müsse "ausbuchstabieren", wie man die Verpflichtung aus Artikel 42 europäisch organisieren wolle.

Ohne Verteidigung keine Unabhängigkeit

Von der Leyen sagte nun, neben der militärischen Aufrüstung und der Beschleunigung von Entscheidungsprozessen in der EU brauche es dafür aus ihrer Sicht auch eine neue europäische Sicherheitsstrategie. "Ich glaube, wir müssen dringend neu austarieren, wie wir all unsere politischen Instrumente einsetzen - Handel, Finanzen, Normen, Daten, kritische Infrastrukturen, Technologieplattformen, Informationen", sagte sie.

Man müsse sicherstellen, dass Europa jederzeit in der Lage sei, sein Territorium, seine Wirtschaft, seine Demokratie und seine Lebensweise zu verteidigen. "Denn das ist letztlich die wahre Bedeutung von Unabhängigkeit", sagte sie.

Angebot an Großbritannien

Zudem sprach sich von der Leyen für eine engere Zusammenarbeit mit Großbritannien aus. "In diesen äußert unruhigen Zeiten sollten Europa und insbesondere das Vereinigte Königreich enger zusammenrücken - bei der Sicherheit, der Wirtschaft oder der Verteidigung unserer Demokratien", sagte sie. Zehn Jahre nach dem Brexit sei man mit Blick auf die Zukunft so sehr aufeinander angewiesen wie eh und je.

Debatte um Beistandsklausel im Grönland-Konflikt

Über die Bedeutung von Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags war zuletzt wieder im Zuge des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Konflikts um Grönland diskutiert worden. Die EU stellte dabei im Januar klar, dass Deutschland und die anderen EU-Staaten im Fall eines gewaltsamen Konflikts auf Antrag Dänemarks hin Beistand leisten müssten.

In dem Absatz heißt es konkret: "Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung (...)."

Er ist damit noch schärfer formuliert als Artikel 5 der Nato. Nach diesem liegt es im Ermessensspielraum der Bündnisstaaten, wie sie im Fall eines Angriffs den Alliierten zu Hilfe kommen. Den Nato-Bündnisfall könnte Dänemark zudem ohnehin nicht ausrufen, weil dazu auch die USA zustimmen müssten.

Die EU-Beistandsklausel wurde bislang erst einmal nach den Terroranschlägen von Paris im Jahr 2015 aktiviert. Deutschland beteiligte sich danach deutlich aktiver am Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syrien. So wurden unter anderem Tornado-Jets für Aufklärungsflüge bereitgestellt./aha/DP/zb

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14.02.2026 | 11:21:49 (dpa-AFX)
US-Streitkräfte: Drei Tote bei Angriff auf mutmaßliches Drogenboot
13.02.2026 | 18:21:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt nach US-Inflationsdaten etwas zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Günstige Inflationsdaten aus den USA haben dem Dax <DE0008469008> am Freitag zu moderaten Gewinnen verholfen. Allerdings blieb der deutsche Leitindex auf Abstand zur runden Marke von 25.000 Punkten, an deren Überwindung er im Laufe der Woche immer wieder gescheitert war.

Der Dax schloss 0,25 Prozent höher bei 24.914,88 Zählern. Dies ergibt ein Wochenplus von 0,78 Prozent. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten gewann am Freitag 0,60 Prozent auf 31.299,04 Punkte.

In den USA hat sich die Inflation zu Beginn des Jahres überraschend deutlich abgeschwächt. Ökonom Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) sprach daher von "Entspannung an der Inflationsfront". Er geht zwar davon aus, dass die Notenbanker nicht unmittelbar unter Handlungsdruck stehen. Auf Sicht der kommenden Monate hält er die Erwartung einer Zinssenkung aber für unterstützt.

Nach Auffassung der Helaba würde aus technischer Sicht erst ein nachhaltiges Überwinden der 25.000er-Schwelle im Dax den Weg zur Höchstmarke von knapp 25.508 Punkten freimachen. Neben den geldpolitischen Aussichten sorgt derzeit aber auch die Angst vor Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz in einigen Branchen für Nervosität. Analyst Christian Henke vom Handelshaus IG sieht in einer anziehenden Volatilität "ein klassisches Warnsignal für die Börsen".

Nachdem Siemens <DE0007236101> am Vortag zeitweise wieder mit SAP <DE0007164600> um den Platz als wertvollstes Unternehmen im Dax gerungen hatte, musste der Siemens-Kurs am Freitag um die Auszahlung der Dividende bereinigt werden. Mit einer Erholung um 1,2 Prozent festigten die SAP-Anteile ihren Vorsprung wieder etwas. Noch stärker erholt zeigten sich die zuletzt von KI-Sorgen belasteten Titel der Deutschen Börse <DE0005810055>, die mit 4,6 Prozent Plus die Dax-Spitze einnahmen.

Positiv im Rampenlicht standen auch die um knapp 4,6 Prozent gestiegenen Aktien des Triebwerksbauers MTU <DE000A0D9PT0> und jene von Airbus <NL0000235190> mit einem Plus von 1,1 Prozent. Sie erhielten Rückenwind von starken Resultaten und einem optimistischen Ausblick des französischen Triebwerkbauers Safran <FR0000073272>. Mit Rheinmetall <DE0007030009> und Hensoldt <DE000HAG0005> setzten Anleger angesichts der Münchner Sicherheitskonferenz auch wieder auf Rüstungswerte.

Ihren jüngsten Kursrutsch setzten die Titel von Delivery Hero <DE000A2E4K43> fort, die wegen eines enttäuschenden Ausblicks der Nahost-Tochter Talabat erstmals seit Dezember wieder zeitweise unter 20 Euro gehandelt wurden. Maue Geschäftsziele ließen ansonsten die Titel des Immobilienfinanzierers Deutsche Pfandbriefbank <DE0008019001> als Schlusslicht im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um 10,3 Prozent absacken.

Positiver war das Bild im Bereich Halbleiterausrüstung. Die Aktien von PVA Tepla <DE0007461006> zogen an der SDax-Spitze um 7,4 Prozent an, nachdem die französische Investmentbank Exane BNP ihre bisher negative Haltung aufgegeben hatte. Mit Aixtron <DE000A0WMPJ6> war auch ein anderer Branchenwert sehr gefragt. Rückenwind lieferte das US-Unternehmen Applied Materials <US0382221051> mit einem überzeugenden Ausblick.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,43 Prozent auf 5.985,23 Zähler nach. In Zürich <CH0009980894> und London <GB0001383545> wiederum wurden Gewinne verbucht. In New York legte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss etwas zu./la/stw

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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