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Wachstum und zyklischen Preisschwankungen

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Die Münchener Rückversicherungs AG (Münchener Rück) navigiert aktuell durch ein anspruchsvolles Marktumfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zinssorgen und ein starker US-Dollar sorgten zuletzt beim Silberpreis für deutlichere Abschläge. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Webhosting- und Cloud-Spezialist IONOS hat im ersten Quartal 2026 ein rekordverdächtiges Wachstum von 180.000 Neukunden erzielt und ist auf Kurs zu den Jahreszielen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10.06.
24.056,00 -1,54%
ESTOXX 10.06.
6.009,95 -0,66%
Dow Jones 10.06.
49.918,78 -1,87%
Brent Öl 04:25:02
94,75 1,77%
EUR/USD --
1,15471 0,10%
BUND-F. --
125,02 -0,14%

News

11.06.2026 | 02:35:52 (dpa-AFX)
GNW-News: Tilray Medical Deutschland bringt ARXT auf den Markt, eine neue Premium-Marke für medizinisches Cannabis aus deutschem Anbau

^NEUMÜNSTER, Deutschland, June 11, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Tilray Medical

Deutschland, ein Geschäftsbereich von Tilray Brands (https://www.tilray.com/),

Inc. (NASDAQ: TLRY; TSX: TLRY) und ein weltweit führender Anbieter von

medizinischem Cannabis, gab heute die Markteinführung von ARX(TM)

(https://arxcannabis.de/) bekannt, seiner ersten in Deutschland entwickelten und

angebauten Premium-Marke für medizinisches Cannabis. ARX wird auf der Mary Jane

Berlin 2026 offiziell vorgestellt. Dort können Besucherinnen und Besucher den

Stand von Tilray Medical in Halle 20, Stand B21 besuchen, um mehr zu erfahren.

Die Einführung von ARX stellt einen bedeutenden Fortschritt hinsichtlich der

Qualität des in Deutschland erhältlichen medizinischen Cannabis dar und ist das

Ergebnis einer mehr als zweijährigen Entwicklungsarbeit im Aphria RX-Werk in

Neumünster. ARX basiert auf disziplinierten Anbaumethoden und fundiertem

Fachwissen und ist von der Überzeugung getragen, dass Patienten und

medizinisches Fachpersonal auf beständige, hochwertige Produkte angewiesen sind.

Auf dieser Grundlage vereint ARX genetisches Material aus der renommierten

Genbank von Broken Coast mit dem Anbauknow-how, das in jahrelanger Premium-

Cannabiszucht in Kanada entwickelt wurde, und setzt dies mit deutscher Präzision

um. Die Marke wird im Aphria RX-Werk von Tilray Medical produziert und

hergestellt und wird durch die etablierte deutsche Infrastruktur des

Unternehmens unterstützt, einschließlich des landesweiten Vertriebs über CC

Pharma und 14U Pharma.

Rajnish Ohri, Präsident des Bereichs International bei Tilray Brands, erklärte:

?Die Einführung von ARX ist ein wichtiger Meilenstein für Tilray in Deutschland,

da es sich um unsere erste Premium-Marke für medizinisches Cannabis handelt, die

direkt vor Ort entwickelt und angebaut wird. Deutschland ist weiterhin führend

bei der Entwicklung von medizinischem Cannabis in Europa, und wir sind bestrebt,

dieses Wachstum mit lokal hergestellten, hochwertigen Produkten zu unterstützen,

die den Bedürfnissen von Patienten und medizinischem Fachpersonal gerecht

werden. Mit ARX stärken wir unsere Position in diesem wichtigen Markt und sorgen

gleichzeitig für mehr Konsistenz, Versorgungssicherheit und einen langfristigen

Zugang für Patienten."

Höhere Standards für die Patientenversorgung in Deutschland

ARX startet auf einer soliden Grundlage. Alle Sorten stammen ausschließlich aus

der Genbank von Broken Coast. Seit 2014 gilt Broken Coast als einer der ersten

lizenzierten Produzenten von medizinischem Cannabis in Kanada und ist nach wie

vor ein führender Hersteller von Premium-Cannabisprodukten mit umfassender

Expertise in den Bereichen Sortenauswahl und Phänotypisierung.

ARX wird nach strengen EU-GMP-Standards im Aphria RX-Werk in Neumünster

hergestellt. Aufgrund der Anbau-Expertise von Broken Coast ist der

Produktionsprozess darauf ausgelegt, Konsistenz und Produktintegrität zu

gewährleisten. In einzelnen, klimatisierten Anbauräumen kann jede Sorte unter

maßgeschneiderten Bedingungen gezüchtet werden, während eine kontinuierliche

Überwachung und Anpassungen in Echtzeit dazu beitragen, die Qualität während des

gesamten Anbaus zu gewährleisten. Dieser Ansatz spiegelt eine Grundüberzeugung

wider: Patienten verdienen beständige, qualitativ hochwertige Produkte. Ein

vollständig integrierter, hauseigener Betrieb reduziert den Umschlag und

Verzögerungen und trägt so zur gleichbleibenden Produktqualität bei, ohne dass

eine Bestrahlung erforderlich ist.

Patienten und medizinisches Fachpersonal können sich auf der Mary Jane Berlin

2026 am Stand B21 in Halle 20 bei Tilray Medical informieren oder sich an

teilnehmende Apotheken im ganzen Land wenden. Weitere Informationen zu ARX

finden Sie unter arxcannabis.de (https://arxcannabis.de/)

Über Tilray Medical

Tilray Medical hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben von Patienten in Not

zu verbessern und ihre Würde zu fördern, indem es ihnen sicheren und

zuverlässigen Zugang zu einem globalen Portfolio medizinischer Cannabismarken

bietet, darunter Tilray Medical, Good Supply, Redecan, ARX und Broken Coast.

Tilray kann stetiges Wachstum verzeichnen, von einem der ersten Unternehmen, das

als lizenzierter Produzent von medizinischem Cannabis in Kanada zugelassen

wurde, bis zum Bau der ersten GMP-zertifizierten Cannabisproduktionsanlagen in

Europa, zunächst in Portugal und später in Deutschland. Heute ist Tilray Medical

einer der größten Lieferanten von medizinischem Cannabis für Patienten, Ärzte,

Krankenhäuser, Apotheken, Forscher und Regierungen in 20 Ländern und auf fünf

Kontinenten.

Weitere Informationen über Tilray Medical finden Sie hier: Tilray Medical Europe

(https://tilraymedical.eu.com/), Tilray Medical Canada

(https://www.globenewswire.com/Tracker?data=gGs-QoPW4TlVqe30fPJhM1b6ff-

FEWTLcd_tJse3XnP1mMhCRo0H17N-

hrPCx3AOEM0ApZfcH5tqrIvG3Wnv0X_fSiJkxx_oUDTthi53mETeT_BgRfkCs2juUHQ-

FXBZehIfK7eirAQXaCExT_IKEsGm2v2YpMIyYFwHMPVi2zmn8qWsjuWH5JVxHsxFbbpNfM8_lK-

d9PgZcUziCpbad43ar1jrsOlFV9LZji6AFDjV1UbOFskq9epYcP9O4H8TFsX7EpfSqkqB5tiRpaYnTw=

=) und Tilray Medical Australia-New Zealand (https://www.tilray.com.au/).

Über Tilray Brands

Tilray Brands, Inc. (?Tilray") (Nasdaq: TLRY; TSX: TLRY) ist ein weltweit

führendes Unternehmen für Lifestyle- und Konsumgüter mit Niederlassungen in

Kanada, den Vereinigten Staaten, Europa, Australien und Lateinamerika, das als

transformative Kraft an der Schnittstelle von Cannabis, Getränken, Wellness und

Unterhaltung führend ist und das Leben durch Momente der Verbundenheit

verbessert. Tilray hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein führendes Premium-

Lifestyle-Unternehmen mit einer Vielzahl von Marken und innovativen Produkten zu

sein, die Freude bereiten und unvergessliche Erlebnisse schaffen. Die

beispiellose Plattform von Tilray unterstützt über 40 Marken in über

20 Ländern, darunter ein umfassendes Angebot an Cannabisprodukten, hanfbasierte

Lebensmittel und Craft-Getränke.

Weitere Informationen darüber, wie wir durch Momente der Verbundenheit das Leben

verbessern, finden Sie auf Tilray.com. Folgen Sie @Tilray auf allen sozialen

Plattformen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Mitteilung, bei denen es sich nicht um historische

Fakten handelt, stellen gemäß den kanadischen Wertpapiergesetzen und im Sinne

von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 in seiner geänderten Fassung sowie

Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 in seiner geänderten Fassung

zukunftsgerichtete Informationen oder zukunftsgerichtete Aussagen dar (zusammen

?zukunftsgerichtete Aussagen"), für die die in diesen Abschnitten und anderen

geltenden Gesetzen vorgesehene ?Safe Harbor"-Regelung gelten soll.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind an Begriffen wie ?Prognose", ?Zukunft",

?sollte", ?könnte", ?ermöglichen", ?potenziell", ?erwägen", ?glauben",

?antizipieren", ?schätzen", ?planen", ?erwarten", ?beabsichtigen", ?können",

?projizieren", ?werden", ?würden" und der Verneinung dieser Begriffe oder

ähnlichen Ausdrücken zu erkennen, wenngleich nicht alle zukunftsgerichteten

Aussagen diese identifizierenden Begriffe enthalten. Bestimmte wesentliche

Faktoren, Schätzungen, Ziele, Prognosen oder Annahmen wurden verwendet, um die

in den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Mitteilung enthaltenen

Schlussfolgerungen zu ziehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Aussagen

über unsere Absichten, Überzeugungen, Prognosen, Aussichten, Analysen oder

aktuellen Erwartungen, unter anderem in Bezug auf die Fähigkeit des

Unternehmens, neue und innovative Produkte weltweit zu vermarkten. Viele

Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder

Erfolge wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Weitere

Risiken und Ungewissheiten, die dem Unternehmen derzeit nicht bekannt sind oder

die das Unternehmen als unwesentlich erachtet, könnten ebenfalls dazu führen,

dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von denen

abweichen, die in den hier enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck

gebracht werden. Zukunftsgerichtete-Aussagen in dieser Mitteilung beinhalten

auch Aussagen über die Marktpositionierung des Unternehmens, die Fähigkeit, die

sich entwickelnde Nachfrage nach medizinischem Cannabis in regulierten

pharmazeutischen Umgebungen zu befriedigen, und die Erwartungen hinsichtlich der

Wirksamkeit strategischer Partnerschaften, einschließlich der Zusammenarbeit des

Unternehmens mit Molteni zur Unterstützung der Entwicklung des italienischen

Marktes für medizinisches Cannabis. Eine ausführlichere Erörterung dieser

Risiken und anderer Faktoren finden Sie im zuletzt eingereichten

Jahresinformationsformular von Tilray und im Jahresbericht auf Formular 10-K

(und anderen bei der SEC eingereichten periodischen Berichten) von Tilray, die

bei der SEC eingereicht wurden und auf EDGAR verfügbar sind. Die in dieser

Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich auf das Datum

dieser Mitteilung, und das Unternehmen ist nicht verpflichtet, solche

zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren, um neuen

Informationen, späteren Ereignissen oder sonstigen Gegebenheiten Rechnung zu

tragen, es sei denn, dies ist in den geltenden Wertpapiergesetzen

vorgeschrieben.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Medien: news@tilray.com (mailto:news@tilray.com)

Investoren: investors@tilray.com (mailto:investors@tilray.com)

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Mittwoch unter Druck geblieben. Für Verunsicherung sorgten anhaltende Kursverluste im US-Technologiesektor sowie wieder zunehmende Spannungen im Nahen Osten. Die USA und der Iran hatten sich trotz Waffenruhe und laufenden Verhandlungen über ein Kriegsende erneut gegenseitig angegriffen.

Zwischenzeitlich hatten Kommentare des US-Präsidenten den deutschen Leitindex bis zu 1,6 Prozent ins Minus gezogen. Mit Blick auf die sich seit Wochen hinziehenden Verhandlungen über ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran hatte Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social geschrieben: "Sie haben zu lange gebraucht, um einen für sie großartigen Deal auszuhandeln, jetzt müssen sie die Konsequenzen tragen!"

Nach den Aussagen Trumps hatte das Börsenbarometer den tiefsten Stand seit mehr als drei Wochen erreicht und war zeitweise unter die 200-Tage-Durchschnittslinie gefallen, die als Indikator für den längerfristigen Trend gilt. Am Ende schloss der Dax 0,97 Prozent im Minus bei 24.195,31 Punkten. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenunternehmen fiel um 1,11 Prozent auf 31.292,79 Zähler.

"Die verschärfte Rhetorik von Trump im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten erinnert daran, dass geopolitische Risiken weiterhin unter der Marktoberfläche glimmen", sagte Marktexperte Timo Emden von Emden Research. Zudem seien die Anleger nun in Bezug auf die geldpolitischen Perspektiven der US-Notenbank Fed unter dem Strich kaum schlauer als zuvor. Denn die jüngsten US-Inflationsdaten hätten den Zinssorgen zwar kurzfristig die Schärfe genommen. Für mehr Klarheit über den weiteren geldpolitischen Kurs der US-Notenbank aber sorgten die Daten Emden zufolge nicht.

Im Softwarebereich standen die Quartalszahlen von Oracle <US68389X1054> nach US-Börsenschluss im Fokus. Anleger erwarten offenbar nichts Gutes, wie anhaltende Kursverluste im Sektor zeigten. Die Aktien von SAP <DE0007164600> büßten 3,2 Prozent ein. Auch die Papiere von Nemetschek <DE0006452907> und Teamviewer <DE000A2YN900> verloren deutlich.

Am Dax-Ende machten Anleger bei den Papieren des Energietechnikkonzerns Siemens Energy <DE000ENER6Y0> weiter Kasse. Sie sackten um 6,5 Prozent ab.

Angetrieben von einem positiven Analystenkommentar setzten die Aktien von Adidas <DE000A1EWWW0> ihren jüngsten Erholungskurs mit plus 2,8 Prozent fort. Analyst Piral Dadhania von der kanadischen Bank RBC fand lobende Worte: Der Sportartikelkonzern biete inzwischen ein gut berechenbares Ergebniswachstum, das am oberen Ende der Branche rangiere. Insofern sei die Aktienbewertung noch günstig.

Bessere Profitabilitätsaussichten von Heidelberger Druckmaschinen <DE0007314007> verliehen den Titeln des Maschinenbauers rund sechs Prozent Auftrieb. Wie das Unternehmen mitgeteilt hatte, soll die bereinigte operative Marge (Ebitda) im laufenden Geschäftsjahr 2026/27 (bis Ende März) im Vergleich zum Vorjahr spürbar zulegen. Dazu beitragen soll auch ein Sparprogramm.

Die Anteilsscheine von Fielmann <DE0005772206> schnellten nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank an der Spitze des Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um gut sechs Prozent hoch. Analyst Michael Kuhn lobte das bewährte Geschäftsmodell, die dominante Marktposition, eine konstant hohe Kundenzufriedenheit und die erfolgreiche "Vision 2025" der Optikerkette.

Auf europäischer Ebene kam der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> auf ein Minus von 0,66 Prozent auf 6.009,95 Punkte. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> und insbesondere der Züricher SMI <CH0009980894> hingegen legten zu. In New York wiederum fiel der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss um 1,1 Prozent./la/men

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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