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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
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Montag, 26.10.2026, um 19 Uhr

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DAX 16:04:04
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ESTOXX 15:45:30
6.040,29 -0,77%
Dow Jones 15:49:02
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Brent Öl 15:54:02
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EUR/USD 16:01:17
1,12000 -0,18%
BUND-F. 15:48:57
122,16 -0,04%

News

23.10.2026 | 15:51:55 (dpa-AFX)
Aktien New York: Keine Entlastung in Sicht vor dem Wochenende

NEW YORK (dpa-AFX) - Für die US-Technologiebörse Nasdaq ist am Freitag nach ihrem jüngsten Kursrutsch kaum Besserung in Sicht. Angesichts weiter steigender Ölpreise, für die zunehmende Angriffe der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien verantwortlich sind, bleiben Anleger vorsichtig.

Der am Vortag um fast 3 Prozent schwächere Tech-Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> notierte im frühen Freitagshandel knapp im Minus bei 28.946 Punkten. Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> gab um 1,09 Prozent auf 52.290 Punkte nach. Für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es um 0,45 Prozent auf 7.629 Punkte nach unten.

Der Dow hat sich im Oktober schon sichtbar von den zwei vorangegangenen, schwachen Monaten erholt. Dagegen ist der Nasdaq von seinem früh im Oktober erreichten Rekordhoch deutlich zurückgefallen. Im bisherigen Jahresverlauf liegt er aber immer noch vorn, auch wenn die im Tech-Sektor dominierende KI-Fantasie zuletzt einige Schrammen davongetragen hat. Die Debatte darüber, ob sich die immens hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz am Ende auszahlen werden, bestimmt nach wie vor das Bild./ajx/he

23.10.2026 | 15:43:20 (dpa-AFX)
OTS: Westfalen AG & Co. KG / Westfalen-Gruppe investiert Millionenbetrag in ...
23.10.2026 | 15:40:55 (dpa-AFX)
Griechenland verbietet soziale Medien für unter 15-Jährige
23.10.2026 | 15:40:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: American Express streicht 3.500 Jobs - Aktie verliert
23.10.2026 | 15:31:52 (dpa-AFX)
Regierung: Bürgergeld-Reform spart Millionensummen
23.10.2026 | 15:27:26 (dpa-AFX)
Moskau und Kiew tauschen Gefangene aus
23.10.2026 | 15:22:01 (dpa-AFX)
EQS-News: EPH Group AG: Wertpapierprospekt für neue 10-Prozent-Anleihe gebilligt - Zeichnungsstart am 28. Oktober 2026 (deutsch)
23.10.2026 | 15:11:15 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax von vielen Sorgen belastet - Fokus auf Zinsentscheidungen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts hoher Ölpreise, hartnäckiger KI-Sorgen und weiterer Unruhen in Frankreich droht dem Dax <DE0008469008> auch in der neuen Woche Ungemach. Nach einer Schwächephase für den deutschen Leitindex richtet sich der Fokus nun auf die Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB). Parallel kommt die Berichtssaison der Unternehmen mit den Quartalszahlen mehrerer Dax-Konzerne so richtig ins Rollen. Darüber hinaus steht unter anderem noch das Ifo-Geschäftsklima auf der Agenda.

"Schwelende Nahostrisiken, eine unklare geldpolitische Marschroute und kritisch hinterfragte KI-Bewertungen halten den Dax in einer Nebelkiste gefangen und lassen eine klare Orientierung vermissen", kommentierte Chefmarktanalyst Timo Emden vom Handelshaus CapTrader. Von einem goldenen Herbst könne keine Rede sein. Die Anleger agierten weiterhin mit angezogener Handbremse, es fehle der rote Faden. Vor dem Wochenende rutschte der Dax zurück unter die 21-Tage-Linie als Indikator für den kurzfristigen Trend, er hielt sich aber klar über der 25.000-Punkte-Marke.

Die angespannte Lage in Frankreich macht den Händlern derzeit besonders große Sorgen. Auf die Proteste im deutschen Nachbarland folgten mittlerweile auch schwache Konjunktursignale. "Auf mittlere Sicht wird Frankreich Reformen durchführen müssen, wenn es verhindern will, dass die Kreditwürdigkeit des Landes weiter sinkt", konstatierte Anlagestratege Mark Dowding von RBC BlueBay Asset Management. Bei der aktuellen Bewertung sei allerdings ein Punkt erreicht, an dem bereits sehr viele schlechte Nachrichten eingepreist seien.

Entlastung an den Energiemärkten zeichnet sich derweil nicht ab. Berichte über Huthi-Angriffe auf die saudi-arabische Energieinfrastruktur und den Beschuss von Tankern in der Straße von Hormus treiben die Ölpreise weiter nach oben. "Ohne einen Durchbruch in mindestens einem der Konflikte dürfte der Aufwärtsdruck auf die Ölpreise bestehen bleiben", argumentierte Marktanalyst Kyle Rodda von Capital.com. Damit würden die Risiken für Wachstum und Inflation steigen.

Am Aktienmarkt gerieten mit Blick auf große Ausgaben und höhere Finanzierungskosten jüngst vor allem Aktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz unter Druck. "Die KI-Story ist nicht zu Ende, aber sie tritt in eine neue Phase ein: Nicht mehr die größten Investitionsversprechen, sondern tatsächliche Gewinne und die Qualität der Finanzierung werden über die Gewinner an der Börse entscheiden", schrieb Eckhard Schulte von MainSky Asset Management. Der Aufwärtstrend am Aktienmarkt müsse aber nicht grundsätzlich infrage gestellt werden.

Auch die Experten des Börsen- und Analyseportals Index Radar beobachteten zuletzt keinen flächendeckenden Ausverkauf, sondern eine ausgeprägte Umschichtung aus Technologie-Aktien in defensivere und substanzstarke Unternehmen. Die relative Schwäche des Tech-Sektors nähere sich einem Niveau, das in der Vergangenheit häufig mit einer anschließenden Gegenbewegung einherging. Besonders interessant dürften daher die anstehenden Quartalszahlen der US-Tech-Giganten Alphabet <US02079K3059>, Microsoft <US5949181045> und Amazon <US0231351067> am Mittwoch und Donnerstag werden.

Die bisher uneinheitliche Berichtssaison zeige, dass viele Unternehmen mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu kämpfen hätten, stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. Die Börsen bräuchten inzwischen mehr als nur gute Nachrichten, nämlich handfeste Belege für nachhaltiges Wachstum. Aus dem Dax legen im Wochenverlauf unter anderem der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111>, die Deutsche Bank <DE0005140008> sowie die Autobauer Mercedes-Benz <DE0007100000> und Volkswagen <DE0007664039> Quartalszahlen vor.

Höhepunkt der Woche dürften aber die Zinsentscheidungen großer Zentralbanken werden, beginnend mit der US-Notenbank am Mittwoch. "Die Fed tagt nur sechs Tage vor den US-Zwischenwahlen", gab Chefstratege Robert Greil von der Privatbank Merck Finck zu bedenken. "Die weiter steigende US-Inflation spricht eigentlich klar für eine Leitzinserhöhung - dennoch dürfte sich die Fed so kurz vor den Wahlen eher zurückhalten, wie sie das historisch meist gemacht hat." Auch von der EZB erwartet Greil am Donnerstag keine Zinsänderung. Bei beiden Notenbanken sei jedoch eine weitere Erhöhung im Dezember wahrscheinlich.

Die Fed habe im Gegensatz zur EZB den Vorteil, dass die US-Wirtschaft trotz der Energiekrise besser laufe, kommentierte Claudia Windt von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Dies dürften auch Daten zum Wirtschaftswachstum der USA im dritten Quartal zeigen, die am Donnerstag veröffentlicht werden. "Während für die USA erneut mit einem soliden Wachstum gerechnet wird, kann für Deutschland sogar ein leichter Rückgang nicht ausgeschlossen werden", ergänzte Windt. Aktuelle Stimmungsdaten zur deutschen Konjunktur liefert bereits zum Wochenstart das Ifo-Geschäftsklima./niw/tih/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

23.10.2026 | 14:39:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt weiter - Wochenbilanz negativ
23.10.2026 | 13:45:50 (dpa-AFX)
Kreise: BASF geht mit höherer Übernahmeofferte auf Evonik zu - 24 Euro je Aktie
23.10.2026 | 12:15:52 (dpa-AFX)
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23.10.2026 | 10:19:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt - Wochenfazit negativ
23.10.2026 | 09:25:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax nach Nasdaq-Schwäche im Minus
23.10.2026 | 08:20:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax nach Nasdaq-Schwäche vor verhaltenem Start