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Das Cloud-Segment AWS von Amazon wuchs im 2. Quartal 2026 um beinahe 37 % auf 42,2 Mrd. USD und sichert die Ertragskraft des Unternehmens. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis konnte sich zuletzt weiter stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Auftragseingang steigt kräftig, die USA entwickeln sich zum neuen Wachstumsmarkt und mit der N193/7.X bringt der Konzern eine leistungsstärkere Turbinengeneration auf den Markt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DAX 19:46:32
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ESTOXX 18:00:00
6.190,37 0,38%
Dow Jones 19:35:41
51.477,44 -0,37%
Brent Öl 19:40:35
106,70 0,96%
EUR/USD 19:50:19
1,11349 -0,59%
BUND-F. 19:35:28
121,28 0,16%

News

14.10.2026 | 19:32:12 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Drägerwerk AG & Co. KGaA: Vorläufige Zahlen Q3 2026: Ergebnis unter Vorjahr - Umsatz gestiegen - Prognose bestätigt (deutsch)

Drägerwerk AG & Co. KGaA: Vorläufige Zahlen Q3 2026: Ergebnis unter Vorjahr - Umsatz gestiegen - Prognose bestätigt

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EQS-Ad-hoc: Drägerwerk AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Geschäftszahlen /

Quartal/Prognose / Sonstige

Drägerwerk AG & Co. KGaA: Vorläufige Zahlen Q3 2026: Ergebnis unter Vorjahr

- Umsatz gestiegen - Prognose bestätigt

14.10.2026 / 19:32 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Ad-hoc-Mitteilung nach Art. 17 MAR

Drägerwerk AG & Co. KGaA: Vorläufige Zahlen Q3 2026: Ergebnis unter Vorjahr

- Umsatz gestiegen - Prognose bestätigt

Lübeck, 14. Oktober 2026 - Dräger hat im dritten Quartal 2026 auf Basis

vorläufiger Berechnungen ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von rund

48 Mio. Euro erzielt (3. Quartal 2025: 56,7 Mio. Euro). Darin enthalten sind

Zollrückerstattungen von 20,1 Mio. Euro. Die EBIT-Marge belief sich auf rund

5,6 Prozent (3. Quartal 2025: 6,8 Prozent).

Dem geringeren Umsatzwachstum im dritten Quartal 2026 stand ein

überproportionaler Anstieg der Funktionskosten gegenüber. Zugleich war das

Vergleichsniveau hoch: Im dritten Quartal 2025 hatte sich das EBIT aufgrund

eines durch Nachholeffekte geprägten deutlichen Umsatzwachstums und einer

moderaten Kostenentwicklung mehr als verdoppelt.

Der Umsatz stieg im dritten Quartal 2026 währungsbereinigt um 1,0 Prozent

(nominal: 2,1 Prozent) auf rund 851 Mio. Euro (3. Quartal 2025: 833,3 Mio.

Euro). Das Segment Sicherheitstechnik verzeichnete ein währungsbereinigtes

Plus um 4,1 Prozent (nominal: 5,3 Prozent) auf rund 381 Mio. Euro (3.

Quartal 2025: 362,0 Mio. Euro). Im Segment Medizintechnik lag der Umsatz mit

einem währungsbereinigten Rückgang um 1,4 Prozent (nominal: -0,4 Prozent)

auf rund 469 Mio. Euro knapp unter dem Vorjahresniveau (3. Quartal 2025:

471,3 Mio. Euro). Die Bruttomarge des Konzerns erhöhte sich auf rund 47,5

Prozent (3. Quartal 2025: 45,6 Prozent). Wesentlicher Grund hierfür waren

die Zollrückerstattungen.

Der Auftragseingang stieg währungsbereinigt um 7,0 Prozent (nominal: 8,2

Prozent) auf rund 926 Mio. Euro (3. Quartal 2025: 856,1 Mio. Euro).

Wachstumstreiber war die Sicherheitstechnik mit einem starken

währungsbereinigten Anstieg um 20,2 Prozent (nominal: 21,7 Prozent) auf rund

452 Mio. Euro (3. Quartal 2025: 371,4 Mio. Euro). Diese Entwicklung ist

insbesondere auf die hohe Nachfrage in den Regionen Deutschland, Amerika

sowie Asien-Pazifik zurückzuführen. In der Medizintechnik fiel der

Auftragseingang währungsbereinigt um 3,0 Prozent (nominal: -2,2 Prozent) auf

rund 474 Mio. Euro (3. Quartal 2025: 484,7 Mio. Euro).

Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2026

In den ersten neun Monaten lag der Auftragseingang mit rund 2.674 Mio. Euro

währungsbereinigt um 3,6 Prozent (nominal: 3,1 Prozent) über dem

Vorjahreswert (9 Monate 2025: 2.594,1 Mio. Euro). Das Segment

Sicherheitstechnik verzeichnete dank einer insgesamt sehr guten Nachfrage

ein deutliches währungsbereinigtes Wachstum um 13,1 Prozent (nominal: 13,1

Prozent) auf rund 1.243 Mio. Euro (9 Monate 2025: 1.098,6 Mio. Euro). Im

Segment Medizintechnik sank der Auftragseingang währungsbereinigt um 3,5

Prozent (nominal: -4,3 Prozent) auf rund 1.431 Mio. Euro (9 Monate 2025:

1.495,5 Mio. Euro). Wesentlicher Grund hierfür war der Großauftrag für

Krankenhausinfrastruktursysteme aus Mexiko im zweiten Quartal 2025.

Bereinigt um diesen Effekt wäre der Auftragseingang in der Medizintechnik in

den ersten neun Monaten 2026 währungsbereinigt leicht gestiegen.

Der Umsatz stieg währungsbereinigt um 5,3 Prozent (nominal: 4,7 Prozent) auf

rund 2.454 Mio. Euro (9 Monate 2025: 2.343,5 Mio. Euro). Dabei legten beide

Segmente zu: Die Sicherheitstechnik verzeichnete ein währungsbereinigtes

Wachstum um 6,5 Prozent (nominal: 6,4 Prozent) auf rund 1.087 Mio. Euro (9

Monate 2025: 1.021,2 Mio. Euro), während die Medizintechnik einen

währungsbereinigten Anstieg um 4,4 Prozent (nominal: 3,4 Prozent) auf rund

1.367 Mio. Euro verbuchte (9 Monate 2025: 1.322,3 Mio. Euro). Die

Bruttomarge des Konzerns erhöhte sich auf rund 46,8 Prozent (9 Monate 2025:

45,1 Prozent).

Das EBIT stieg um fast die Hälfte auf rund 112 Mio. Euro (9 Monate 2025:

77,1 Mio. Euro). Die EBIT-Marge verbesserte sich ebenfalls deutlich auf rund

4,6 Prozent (9 Monate 2025: 3,3 Prozent). Das EBIT enthielt Einmaleffekte

von 27,9 Mio. Euro aus zurückerstatteten Zollzahlungen. Davon entfielen 7,8

Mio. Euro auf das zweite Quartal und 20,1 Mio. Euro auf das dritte Quartal.

Ein Teil dieser Rückerstattungen - insgesamt 3,8 Mio. Euro - betrifft

Zollzahlungen aus dem laufenden Geschäftsjahr und ist demnach

ergebnisneutral.

Prognose für 2026

Dräger bestätigt seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr und erwartet

weiterhin einen währungsbereinigten Umsatzanstieg von 2,0 bis 6,0 Prozent

und eine EBIT-Marge von 6,0 bis 8,0 Prozent.

Die Quartalsmitteilung wird am 29. Oktober 2026 veröffentlicht.

Drägerwerk AG & Co. KGaA

Moislinger Allee 53-55

23558 Lübeck, Deutschland

www.draeger.com

Investor Relations:

Thomas Fischler

Tel. +49 451 882-2685

thomas.fischler@draeger.com

Corporate Communications:

Ulrike Abratis

Tel. +49 451 882-3202

ulrike.abratis@draeger.com

Disclaimer

Diese Mitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des

Dräger-Konzerns. Diese zukunftsbezogenen Aussagen basieren auf den

gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie den

ihm derzeit verfügbaren Informationen und sind nach bestem Wissen und

Gewissen zusammengestellt worden. Hinsichtlich solcher zukunftsbezogenen

Aussagen kann keine Garantie und keine Haftung für den Eintritt der

genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse übernommen werden. Die

zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer

Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten Risiken und Unwägbarkeiten, die sich

dem Einfluss des Unternehmens entziehen, und beruhen auf Annahmen, die sich

möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Unbeschadet rechtlicher

Bestimmungen zur Korrektur von Prognosen übernehmen wir keine Verpflichtung,

die in dieser Meldung gemachten zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen (inkl. alternativer

Leistungskennzahlen) finden Sie auf unserer Website www.draeger.com unter

Investoren / Kennzahlendefinitionen.

Ende der Insiderinformation

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14.10.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Drägerwerk AG & Co. KGaA

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Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart,

Tradegate BSX; London, Aquis, Stockholm, BX, SIX,

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Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2416044 14.10.2026 CET/CEST

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14.10.2026 | 17:55:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Hohe Inflation in USA bremst Kurse

FRANKFURT (dpa-AFX) - Überraschend stark gestiegene Verbraucherpreise in den USA haben am Mittwoch am deutschen Aktienmarkt größere Sprünge nach oben verhindert. Zum Ende des Xetra-Handels stand für den Dax <DE0008469008> ein Plus von 0,15 Prozent auf 25.298,61 Zähler zu Buche. Zwischenzeitlich hatte der deutsche Leitindex in der Spitze um 0,75 Prozent zugelegt. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel schloss 0,10 Prozent höher bei 30.050,15 Punkten.

Hohe Preise für Kraftstoff und Heizöl haben die Inflation in den USA im September überraschend stark angetrieben. Die Verbraucherpreise legten im Jahresvergleich um 3,7 Prozent zu und damit stärker als Experten im Mittel erwartet hatten. Im August hatte die Inflationsrate noch bei 3,4 Prozent gelegen.

Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank zeigte sich vergleichsweise gelassen: "Von klaren Zweitrundeneffekten kann bislang immer noch nicht die Rede sein". Als Zweitrundeneffekte bezeichnet man die Reaktionen von Unternehmen und Arbeitnehmern auf einen ersten Preisschock, wodurch sich die Teuerung weiter verstärkt. Aus Sicht der US-Notenbank Fed stehe dieses Jahr noch eine Zinsanhebung an, so Gitzel. "Danach sollen dann keine weiteren Zinsanhebungen folgen".

Dass die Stimmung am Markt nicht kippte, dafür sorgte auch ein Vorhaben der EU-Kommission. Angesichts hoher Energiepreise sollen bestimmte Klimaschutzregeln für importierte fossile Brennstoffe erst später als geplant angewendet werden. Der europäische Gaspreis fiel daraufhin deutlich, und Aktien energieintensiver Unternehmen, etwa aus der Chemie- und Rüstungsbranche, legten zu. Rheinmetall <DE0007030009> etwa gewannen 3,1 Prozent, MTU <DE000A0D9PT0> 2,4 Prozent und BASF <DE000BASF111> 2 Prozent.

Die Kion <DE000KGX8881>-Aktie legte leicht zu. Der Hersteller von Logistiktechnik senkte die Jahresziele und verschob mittelfristige Ziele wegen einer schwachen Nachfrage nach Gabelstaplern. Das irritierte die Anleger nicht lange, denn Kion hatte erst kürzlich eine träge Geschäftsentwicklung signalisiert.

Aktien von Lufthansa <DE0008232125> rückten wegen einer Übernahme in den Fokus. Das Papier gab um 2,1 Prozent nach. Die Regierung Portugals wählte den deutschen Luftfahrtkonzern als bevorzugten Partner für den Erwerb von knapp 45 Prozent der staatlichen Airline Tap aus. Die Lufthansa habe für diese Anteile ein Gebot von 1,2 Milliarden Euro abgegeben, hieß es aus Lissabon.

Im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> erholte sich die schwer gebeutelte Evotec <DE0005664809>-Aktie mit 6,7 Prozent. Die Quartalszahlen des Entwicklers von Pharmawirkstoffen fielen besser aus als erwartet.

Der Windparkentwickler PNE <DE000A0JBPG2> kappte die Prognose für das Jahresergebnis, was der Aktie einen Kurseinbruch von fast 20 Prozent und ein Kurstief seit sechs Jahren einbrockte.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Mittwoch um 0,38 Prozent auf 6.190,37 Punkte. Außerhalb des Euroraums ging es mit dem britischen FTSE 100 <GB0001383545> noch weiter aufwärts. Mit dem zum US-Dollar schwachen Pfund könnten sich die britischen Exportaussichten verbessern. Der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> gewann sogar 1,5 Prozent, angetrieben von den Kursgewinnen der Schwergewichte Roche <CH0012032048> und Novartis <CH0012005267>. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> lag zum europäischen Handelsschluss leicht im Minus./bek/he

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

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