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Schneider Electric etabliert sich zunehmend als kritischer Ausrüster für die physische Infrastruktur moderner Rechenzentren und die wachsenden Anforderungen Künstlicher Intelligenz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dank GreenUp und innovativer Wasserfilter wird die Aktie zum Basisinvestment.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 26.01.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:15:22
24.865,00 0,03%
ESTOXX 23.01.
5.948,20 -0,13%
Dow Jones 23.01.
49.098,71 -0,58%
Brent Öl 23.01.
66,29 3,48%
EUR/USD 10:51:20
1,18280 0,00%
BUND-F. 23.01.
127,59 -0,13%

News

25.01.2026 | 16:10:41 (dpa-AFX)
DAVOS: WEF-Co-Präsident Hoffmann will Klaus Schwab 2027 wieder dabei haben

ZÜRICH (dpa-AFX) - WEF-Co-Präsident André Hoffmann will den Gründer Klaus Schwab in Davos wieder dabei haben - und zwar im nächsten Jahr. Nicht als Veranstalter, sondern als Besucher. "Der Nachfolgeprozess soll natürlich nicht rückgängig gemacht werden", sagte Hoffmann der "NZZ am Sonntag". Es könne sein, dass Schwab nicht interessiert sei an so einer Rolle. "Aber er wäre jemand mit sehr viel Bedeutung, weil er die Historie des WEF maßgeblich beeinflusst hat." Eine Einladung werde Schwab jedenfalls erhalten, so Hoffmann.

Wie lange er das Weltwirtschaftsforum (WEF) zusammen mit Larry Fink leiten werde, sei völlig offen. "Sie können aber davon ausgehen, dass nächstes Jahr erneut Larry und ich als Co-Präsidenten das Annual Meeting leiten werden", sagte Hoffmann. Und Ende 2027 werde er an Christine Lagarde übergeben, die heutige Präsidentin der Europäischen Zentralbank? Auf die Frage der "NZZ am Sonntag" antwortete der derzeitige Co-Präsident: "Im Moment gibt es vonseiten des WEF weder eine offizielle noch eine inoffizielle Anfrage an sie."

Klaus Schwab habe vor einigen Monaten zwar in einem Interview gesagt, dass er Lagarde als Nachfolgerin vorgesehen habe. Das sei im Stiftungsrat aber nie so besprochen worden.

Am WEF 2027 werde er sich dafür einsetzen, dass Umweltthemen noch stärker im Fokus stehen, sagte Hoffmann. "Zudem würde ich mir wünschen, dass wir mehr Teilnehmer aus Afrika bekommen. Wenn wir über die nächste Generation reden, wird Afrika wichtiger und wichtiger", betonte er./mk//AWP/jha

25.01.2026 | 16:02:26 (dpa-AFX)
WHO kontert US-Vorwürfe erstmals deutlich
25.01.2026 | 15:59:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wut und Protest nach tödlichen Schüssen in Minneapolis
25.01.2026 | 15:55:14 (dpa-AFX)
Bundesbank-Präsident verurteilt Vorgehen gegen Chef der US-Notenbank
25.01.2026 | 15:52:30 (dpa-AFX)
Meloni: Trumps Nato-Aussagen zu Afghanistan 'nicht akzeptabel'
25.01.2026 | 15:50:44 (dpa-AFX)
Trump: Geheime US-Störwaffe half bei Einsatz in Venezuela
25.01.2026 | 15:48:04 (dpa-AFX)
Qualität statt Masse: Bali plant Geldnachweis für Touristen
23.01.2026 | 18:03:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax leicht im Plus - Skepsis nach Zoll-Schock

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Erleichterungsrally am Vortag hat sich am Freitag am deutschen Aktienmarkt wenig getan. Der Dax <DE0008469008> ging 0,18 Prozent höher mit 24.900,71 Punkten ins Wochenende. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte stieg um 0,19 Prozent auf 31.746,12 Zähler. Ermutigende Einkaufsmanagerindizes entpuppten sich nicht als Kurstreiber, obwohl sie aus Sicht von Marktbeobachter Andreas Lipkow weiter die These einer möglichen konjunkturellen Erholung im neuen Jahr untermauerten.

Zeitweise war der Dax im Wochenverlauf bis auf 24.349 Punkte gesunken und hatte seit dem Rekord der Vorwoche bei 25.507 Zählern dabei 4,5 Prozent abgegeben. Auslöser war eine Zolldrohung von US-Präsident Donald Trump, die nach einer Einigung im Grönland-Konflikt inzwischen aber wieder vom Tisch ist. Auf Wochensicht hat der deutsche Leitindex trotz der jüngsten Erholung mehr als anderthalb Prozent verloren.

"Die Kurse treten auf der Stelle, weniger aus Gelassenheit als aus Vorsicht", kommentierten die Experten von Index Radar. Nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos werde zwar Entspannung eingepreist, jedoch ohne belastbares Fundament. Konkrete Inhalte des Grönland-Abkommens fehlten bislang - "und genau diese Leerstelle macht die Märkte nervös", ergänzten die Fachleute. Daher sei es nicht verwunderlich, falls bereits am Wochenende neue Unruhe aufkomme.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am Freitag 0,13 Prozent auf 5.948,20 Punkte. Außerhalb der Euroregion sank der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls nur leicht, während der schweizerische SMI <CH0009980894> etwas deutlicher nachgab. Für den New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> ging es zum europäischen Handelsschluss um rund ein halbes Prozent nach unten.

Hierzulande lagen Adidas <DE000A1EWWW0> am Dax-Ende und rutschten um 5,7 Prozent auf das tiefste Niveau seit fast drei Jahren. Die kanadische Bank RBC strich ihre Empfehlung für den Sportartikelhersteller. Adidas schlage sich in einem recht schwierigen globalen Umfeld gut, doch die Markterwartungen für 2026 seien hoch, schrieb Analyst Piral Dadhania.

Für Konkurrent Puma <DE0006969603> ging es sogar um 14,1 Prozent abwärts. Ein Händler verwies auf einen Bericht, demzufolge die Gespräche der französischen Milliardärsfamilie Pinault mit dem chinesischen Konzern Anta Sports über eine mögliche Puma-Übernahme beendet seien. Die Pinault-Familie hält knapp 30 Prozent der Anteile.

BASF <DE000BASF111> verfehlte mit den Eckdaten für 2025 die Erwartungen. Die Aktien verloren 0,9 Prozent, hatten im Tagesverlauf zeitweise allerdings mehr nachgegeben. Der Chemiekonzern enttäuschte mit einem überraschend heftigen Gewinnrückgang.

Rüstungswerte wie Rheinmetall <DE0007030009>, Hensoldt <DE000HAG0005> und Renk <DE000RENK730> fielen mit Kursgewinnen zwischen 2,2 und 4,7 Prozent auf. In Abu Dhabi sprechen Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA über ein mögliches Kriegsende. Rüstungswerte reagieren üblicherweise negativ auf neue Verhandlungsansätze. Im Fokus steht aber der milliardenschwere Börsengang des tschechischen Rüstungskonzerns Czechoslovak Group (CSG) in Amsterdam. Er verlief sehr erfolgreich und sorgte für eine gute Branchenstimmung.

Siemens Energy <DE000ENER6Y0> erreichte ein Rekordhoch, letztlich gewannen die Papiere 3,1 Prozent. Die schweizerische Bank UBS vollzog eine Kehrtwende und empfahl nach bislang pessimistischer Einstufung die Aktien nun zum Kauf. Analyst Christopher Leonard liegt mit seinen operativen Ergebnisschätzungen für den Energietechnikkonzern bis 2030 nach eigener Aussage deutlich über dem Konsens.

An der Dax-Spitze gewannen SAP <DE0007164600> vor der Veröffentlichung der Jahreszahlen des Softwarekonzerns kommende Woche 4,3 Prozent. Sie erholten sich damit vom tags zuvor verzeichneten tiefsten Stand seit August 2024.

Die Aktien von Redcare Pharmacy <NL0012044747> wurden von Wettbewerbssorgen belastet und büßten 1,7 Prozent ein. Nach dem Markteintritt der Drogeriekette DM will auch dessen Konkurrent Rossmann eine eigene Online-Apotheke aufbauen.

Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> brachen Wacker Neuson <DE000WACK012> um 21,8 Prozent ein. Die Aktionäre des Baumaschinenkonzerns müssen ihre Hoffnung auf eine Übernahme durch den südkoreanischen Mischkonzern Doosan Bobcat begraben. Die Gespräche würden nicht fortgesetzt, hatte das deutsche Unternehmen am Donnerstagabend mitgeteilt.

Für den Autozulieferer Schaeffler <DE000SHA0100> ging es dank einer Kaufempfehlung des Analysehauses Jefferies um 8,2 Prozent aufwärts. Expertin Vanessa Jeffriess begründete ihren Optimismus mit dem Geschäft rund um humanoide Roboter. Außerdem stufte sie Aumovio <DE000AUM0V10> auf "Hold" nach oben, was die Aktien des Branchenkollegen um 4,2 Prozent antrieb./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

23.01.2026 | 17:46:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax leicht im Plus - Skepsis nach Zoll-Schock
23.01.2026 | 16:29:07 (dpa-AFX)
WDH/WOCHENAUSBLICK: Dax nach überstandenem Zoll-Schock auf Richtungssuche
23.01.2026 | 15:17:26 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax nach überstandenem Zoll-Schock auf Richtungssuche
23.01.2026 | 14:05:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Kaum verändert - Adidas auf Tief seit fast drei Jahren
23.01.2026 | 13:45:48 (dpa-AFX)
Ramelow: Kampf um Zalando-Standort noch nicht verloren
23.01.2026 | 11:55:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Leichte Verluste - Adidas auf Tief seit fast drei Jahren