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News

20.01.2026 | 19:56:47 (dpa-AFX)
Aktien New York: Schwach - Zollstreit belastet

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Androhung von US-Strafzöllen gegen europäische Staaten im Streit um Grönland haben nach einem feiertagsbedingt langen Wochenende am Dienstag auch die Börsen in New York unter Druck gebracht. Europas Börsen sind bereits seit Wochenbeginn auf Talfahrt.

Zwischen Washington und Europa war es am Wochenende zur Eskalation gekommen, nachdem US-Präsident Donald Trump im Streit um die zu Dänemark gehörende Insel Grönland Strafzölle gegen einige europäische Länder angedroht hatte. Ab dem 1. Februar sollen diese bei 10 Prozent liegen und. Vom 1. Juni an sollen sie auf 25 Prozent steigen, sofern kein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt wird. Europäische Staats- und Regierungschefs erörtern unterdessen mögliche Gegenmaßnahmen. Entgegen den Erwartungen wurde im Handelsverlauf noch bekannt, dass es an diesem Dienstag doch noch keine Entscheidung über die Rechtmäßigkeit schon geltender US-Zölle durch den Obersten Gerichtshof geben wird.

Der Dow Jones Industrial <US2605661048> verlor rund zwei Stunden vor dem Börsenschluss 1,6 Prozent auf 48.549 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es um 1,8 Prozent auf 6.814 Zähler abwärts. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 <US6311011026> büßte ebenfalls 1,8 Prozent ein und stand damit bei 25.072 Punkten.

"Der Grönland-Streit zeigt: Handelsstreitigkeiten sind bei weitem noch nicht beigelegt", sagte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank. Und sie dürften unter einer Trump-Administration wohl auch ein "Dauer-Störfeuer" bleiben.

Im Dow waren 3M <US88579Y1010> das Schlusslicht mit minus 7,5 Prozent. Der Mischkonzern enttäuschte zur Vorlage seiner Quartalszahlen Analysten zufolge mit seinem bereinigten operativen Ergebnis und blieb zudem mit seinem Margenausblick für 2026 etwas hinter den Erwartungen zurück.

Die Aktie des KI-Chipherstellers Nvidia <US67066G1040> büßte als schwächste unter den sogenannten "glorreichen Sieben" 3,5 Prozent ein. Doch auch die anderen sechs - Alphabet <US02079K3059>, Amazon <US0231351067>, Apple <US0378331005>, Meta <US30303M1027>, Microsoft <US5949181045> und Tesla <US88160R1014> - die zu den weltweit größten und wichtigsten Technologieunternehmen zählen, gaben nach. Sie verloren zwischen 1,6 und 3,0 Prozent.

Dagegen ging es für die Aktie des Streaming-Anbieters Netflix <US64110L1061> an der Nasdaq um 0,2 Prozent nach oben. Im Bieterkampf um das Hollywood-Urgestein Warner Brothers <US9344231041> legte Netflix nach. Das bisherige Gebot von knapp 83 Milliarden US-Dollar inklusive Schulden für das Studio- und Streaming-Geschäft von Warner wird zu einem kompletten Barangebot. Konkurrent Paramount <US69932A2042> bietet gut 108 Milliarden Dollar für den gesamten Warner-Brothers-Konzern, einschließlich der dazugehörigen Fernsehsender wie CNN. Paramount verloren 0,2 Prozent, Warner Bros. stiegen um 0,8 Prozent.

Die Anteilscheine der Edelmetall-Produzenten Newmont <US6516391066> und Agnico Eagle Mines <CA0084741085> gewannen 3,6 beziehungsweise 5,5 Prozent. Sie profitierten von Rekordhochs bei Gold und Silber. Die Edelmetalle sind angesichts der vielen geopolitischen Krisenherde wie der Lage im Iran und Trumps Zoll-Drohungen als "sichere Häfen" derzeit stark gefragt.

Um knapp 64 Prozent auf 57,50 Dollar sprangen die Aktien von Rapt Therapeutics <US75382E2081> nach oben. Der britische Pharmakonzern GSK <GB0009252882> will das US-Biotech-Unternehmen kaufen und bietet den Aktionären 58 Dollar je Aktie, was einem Firmenwert von 2,2 Milliarden Dollar entspricht./ck/he

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20.01.2026 | 19:01:44 (dpa-AFX)
DAVOS: UBS-Chef sieht Bank für künftiges Wachstum gut aufgestellt
20.01.2026 | 18:19:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verschärfte Geopolitik setzt Dax weiter zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die am Wochenende wieder aufgeflammten Zollsorgen haben den deutschen Aktienmarkt auch am Dienstag deutlich belastet. Für den Dax <DE0008469008>, der zum Wochenauftakt wieder unter die runde Marke von 25.000 Punkten gerutscht war, geht die Korrektur der vorherigen Rekordjagd weiter. Erstmals seit Anfang Dezember fiel er wieder unter seine 21-Tage-Durchschnittslinie, die den kurzfristigen Trend abbildet.

Zum Handelsschluss sank der deutsche Leitindex um 1,03 Prozent auf 24.703,12 Punkte. In der Vorwoche hatte er noch eine Bestmarke von 25.507 Punkten erreicht, nun aber ist der Jahresgewinn fast wieder vollständig aufgezehrt.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte verlor am Dienstag 1,86 Prozent auf 30.803,23 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,57 Prozent auf 5.892,08 Punkte nach und entfernte sich damit weiter von seinem in der Vorwoche erreichten Rekordhoch bei deutlich über 6.000 Zählern.

US-Präsident Donald Trump hatte den europäischen Anlegern am Wochenende die Laune verdorben. Wegen des Grönland-Streits hatte er Strafzölle ab Februar angekündigt, die zum 1. Juni noch steigen sollen, sofern kein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt wird. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter Deutschland.

"Das geopolitische Chaos auf der Weltbühne setzt auch am zweiten Handelstag der Woche den Aktienmärkten deutlich zu und lässt Investoren in den Risk-off-Modus schalten", erläuterte Analystin Christine Romar vom Broker CMC Markets. Der sichere Hafen Gold werde weiter angesteuert. "Dass ausgerechnet der Euro gegenüber dem US-Dollar steigt, weil Investoren aus Amerika fliehen, hilft den um gleichzeitig höhere Zölle bangenden Exporteuren im Dax so gar nicht", ergänzte sie.

Aufgrund des US-Feiertags zu Wochenbeginn hatten die Anleger in New York noch keine Chance, auf die Zolldrohungen von Trump zu reagieren. Zum europäischen Börsenschluss verbuchten nun der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048>, der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> jeweils Verluste von mehr als 1 Prozent.

Die Verschärfung der transatlantischen Spannungen und die neue Zollunsicherheit nagten an der europäischen Anlagestory, schrieb Beata Manthey, Aktienmarktstrategin der Citigroup. Es liege nun ein Schatten über der erwarteten Gewinnbelebung europäischer Konzerne. Manthey strich daher ihre Präferenz für Aktien aus Kontinentaleuropa und schätzt sie im globalen Kontext nur noch neutral ein - erstmals seit mehr als einem Jahr, wie sie betonte. Mit Blick auf einzelne Branchen ist sie besonders skeptisch für Auto- und Chemiekonzerne. Hier hält sie eine Belebung der Gewinnentwicklung für besonders schwierig.

Optimistischer äußerte sich Marina Zavolock von Morgan Stanley. Die neue Zolleskalation erschwere die Lage insgesamt zwar, allerdings seien die Belastungen höchst individuell, so die Anlageexpertin. Und letztlich werde Europa in seinem Kurs zu mehr Eigenständigkeit und Eigenverantwortung bestärkt, was nicht nur Rüstungsinvestitionen, sondern auch der Reformagenda insgesamt Schub geben dürfte.

Zunächst besonders gelitten hatten am Montag europaweit Autowerte und Technologiewerte. Der Auto-Branchenindex war zeitweise auf den tiefsten Stand seit Oktober abgesackt. Am Dienstag schloss er erneut im Minus. Mercedes <DE0007100000> und VW <DE0007664039> verloren jeweils mehr als 1 Prozent.

Die Papiere von Qiagen <NL0015002CX3> schnellten zum Börsenschluss am Dienstag nach oben. Mit der Schlussauktion auf Xetra stiegen sie um 12,4 Prozent auf 44,11 Euro und waren damit im schwachen Dax der Tagessieger. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf mit der Sache vertraute Personen berichtete, prüft der Labordienstleister und Diagnostikspezialist strategische Option, welche auch einen möglichen Verkauf beinhalteten.

Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802> sanken um 3 Prozent. Der Dialysekonzern bekomme 2026 aus einigen Richtungen Gegenwind, schrieb Richard Felton von Goldman Sachs und strich seine Kaufempfehlung. Gleiches vollzog er bei Carl Zeiss Meditec <DE0005313704>, was die Aktien des Medizintechnikkonzerns im MDax um 5,5 Prozent fallen ließ. Felton rechnet mit einem mauen ersten Quartal. im Dax lagen Fresenius <DE0005785604>, die an FMC beteiligt sind, mit minus 4,6 Prozent auf dem letzten Platz.

Hypoport <DE0005493365> rutschten im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um 16,7 Prozent ab und somit zurück in Richtung November-Zwischentief. Beim Finanzdienstleister ist die Nachfrage nach Immobilienkrediten im vierten Quartal nach einem bis dahin starken Jahr leicht zurückgegangen./ajx/he

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX --

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