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SpaceX-Börsengang sprengt historische Maßstäbe:
Substanz oder Spekulation bei 
1,78 Billionen US-Dollar?

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SpaceX startet am heutigen 12. Juni 2026 unter dem Ticker SPCX mit einer historischen Bewertung von rund 1,78 Bio. USD. Der fixierte Ausgabepreis von 135 USD pro Aktie stieß auf enormes Interesse.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Deutscher Zertifikatepreis 2026

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KI-Fantasie und einer kraftvollen Kurserholung

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Der schwedische Audio-Konzern hat im ersten Quartal 2026 eine hohe Profitabilität erreicht und damit die Basis für eine starke Rallye an der Börse gelegt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Reaktoren befeuern den Gewinn

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Milliardenschwere Rechenzentren für Meta und SMR-Reaktoren von Rolls-Royce dominieren das Portfolio. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SpaceX trifft 
KI-Wahnsinn

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Montag, den 15.06.2026 um 19 Uhr

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ESTOXX 10:14:01
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Dow Jones 12.06.
51.202,26 0,70%
Brent Öl 10:19:19
83,36 -4,55%
EUR/USD 10:29:00
1,16080 0,05%
BUND-F. 14.06.
126,39 0,39%

News

15.06.2026 | 10:14:00 (dpa-AFX)
Wadephul: Gewissheit beim Iran-Abkommen erst am Freitag

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Bundesaußenminister Johann Wadephul sieht in dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran "eine Chance für die gesamte Region", warnt aber vor voreiliger Euphorie. Die vorläufige Verständigung sei eine gute Nachricht - Gewissheit über die Substanz der Einigung werde man aber erst am Freitag haben, sagte der CDU-Politiker am Rande eines Treffens mit seinen EU-Amtskollegen in Luxemburg.

"Ich kann alle Seiten nur aufrufen, diese Chance nicht verstreichen zu lassen", sagte Wadephul. Das gelte auch für den Libanon. "Der Iran muss jetzt auf die Hisbollah so einwirken, dass auch sichergestellt ist, dass es keine weiteren Attacken auf Israel gibt." Gleichzeitig gebe es für Israel keinen Anlass, Angriffe im Libanon auszuüben.

Wadephul: Europa steht bereit

Es müsse klar sein, dass die Straße von Hormus für die Schifffahrt wieder frei befahrbar werde, "und zwar ohne jede Einschränkung und auch ohne jede Möglichkeit, Zölle oder Ähnliches an Abgaben zu erheben", sagte Wadephul. Auch müsse durch die Verhandlungen in den nächsten 60 Tagen gewährleistet werden, dass von dem Iran keine weitere Gefahr ausgehe. Die Europäer stünden bereit, eine Rolle zu spielen, wenn es darum gehe, die Beschiffbarkeit der Straße von Hormus wiederherzustellen.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagte am Rande des Treffens mit den Außenministern, die von allen begrüßte Vereinbarung stelle die erste Phase dar, um die Straße von Hormus wieder zu öffnen und Verhandlungen über zentrale Themen wie die Nuklearfrage voranzubringen. Man werde nun darüber sprechen, wie die Europäer sich einbringen könnten.

Nach wochenlangen Verhandlungen hatten die USA und der Iran zuvor eine vorläufige Übereinkunft für einen Ausweg aus dem Iran-Krieg verkündet. Unterzeichnet werden soll das Dokument demnach am Freitag in der Schweiz. Es sieht nach Angaben von Vermittler Pakistan die sofortige und endgültige Beendigung der Militäroperationen an allen Fronten vor, auch im Libanon. Auch die Straße von Hormus soll wieder vollständig geöffnet werden./rdz/DP/jha

15.06.2026 | 10:13:19 (dpa-AFX)
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Daimler Truck setzt auf Militärgeschäft für neues Wachstum
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EQS-News: Arteus Energy GmbH begibt 7,75 % Anleihe zur Weiterentwicklung und Skalierung ihres Agri-PV- und BESS-Portfolios in Deutschland (deutsch)
15.06.2026 | 10:13:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Iran-Abkommen treibt Dax über 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für ein Ende des Krieges verlockt am Montag die Anleger zu Aktienkäufen. Der Dax <DE0008469008> kehrte über die Marke von 25.000 Punkten zurück. Gegen Ende der ersten Handelsstunde stieg der Leitindex um 1,8 Prozent auf 25.073 Punkte. Er machte damit einen Schritt hin zum Rekordhoch, das mit 25.507 Punkten noch vom Januar stammt.

Für den MDax <DE0008467416> ging es am Montag noch etwas schwungvoller um 2,7 Prozent hoch auf 32.932 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat den deutschen Indizes etwas voraus, denn mit einem Anstieg um 1,3 Prozent erreichte er einen erneuten Rekordstand. In Asien waren die Börsen zuvor auch gestiegen und in New York zeichnet sich ebenfalls eine höhere Eröffnung ab.

Nach wochenlangem Hin und Her konnten sich die Kriegsparteien tatsächlich auf eine Absichtserklärung einigen, die eine Verlängerung der Waffenruhe und eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus vorsieht. Das bestätigten neben der US-Regierung und dem Iran auch der Vermittler Pakistan. Die Einigung soll den Grundstein für weitere Verhandlungen legen, die etwa Teherans Atomprogramm zum Thema haben.

Die Anleger nehmen die Absichten gerne zur Kenntnis, da nachgebende Ölpreise ihre Konjunktur- und Inflationssorgen dämpften. Dies könnte vor den Zinsentscheiden, die in dieser Woche in den USA, Japan, Großbritannien und der Schweiz anstehen, perspektivisch den Handlungsdruck etwas mildern. "Trotz dieser zweifelsohne guten Nachrichten bleiben einige Unwägbarkeiten und offene Fragen", schrieb am Morgen der Finanzanalyst Yannik Mosbach vom Bankhaus Metzler.

Gut für die Stimmung war am Freitag in New York auch der Rekord-Börsengang des Weltraum- und KI-Konzerns SpaceX <US84615Q1031> verlaufen. Anleger konnten üppige Gewinne erzielen und der Trend geht am Montag im Tradegate-Handel nochmals nach oben. Laut dem Marktbeobachter Stephen Innes ist der größte Börsengang aller Zeiten mehr als nur eine neue Aktie, sondern ein massives, positives Liquiditätssignal.

Im Frankfurter Aktienhandel standen die Gewinne bei Einzelwerten am Montag auf einer breiten Basis. Relativ deutlich reagierten Werte aus den Tourismus- und Luftfahrtbranchen auf die Neuigkeiten: Titel von Tui <DE000TUAG505>, Lufthansa <DE0008232125> oder Airbus <NL0000235190> schnellten im Größenbereich von 5,2 bis 7,2 Prozent hoch. Dagegen sorgte der mögliche Frieden im Iran bei Öl- und Energiewerten für einen Dämpfer, wie das Minus von 1,8 Prozent bei dem Dax-Schlusslicht RWE <DE0007037129> zeigte.

Auch das Interesse an Rüstungswerten wie Rheinmetall wurde gebremst. Nach schwächerem Start schafften es die Rheinmetall <DE0007030009>-Aktien zuletzt aber auch mit einem halben Prozent ins Plus. Bei dem Dax-Konzern sorgte auch für Gesprächsstoff, dass nach dem Aus für ein deutsch-französisches Kampfflugzeug nun auch das gemeinsame Panzerprojekt MGCS auf der Kippe steht.

Im MDax gehörte DWS <DE000DWS1007> zu den wenigen Werten ohne Kursgewinne. Die Titel der Fondstochter der Deutschen Bank sanken um 0,2 Prozent. Analyst Oliver Carruthers von Goldman Sachs reagierte am Montag mit einer Verkaufsempfehlung auf die jüngste Kurserholung und erste Schwächesignale bei den Triebfedern des Unternehmens./tih/jha/

15.06.2026 | 09:26:47 (dpa-AFX)
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WOCHENAUSBLICK: Iran-Einigung stützt Dax - Fed-Sitzung ebenfalls im Blick
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Vorläufige USA-Iran-Einigung beflügelt Aktien und Euro - Öl unter Druck