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 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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ZertifikateAwards 2026/2027

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Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 05.10.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:35:19
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ESTOXX 14:27:46
6.241,33 0,05%
Dow Jones 02.10.
51.176,96 0,49%
Brent Öl 14:32:51
102,62 0,36%
EUR/USD 14:42:19
1,12069 -0,42%
BUND-F. 14:27:50
121,14 0,07%

News

05.10.2026 | 14:27:15 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Anleger vorsichtig - Euroländer bremsen Risikoappetit

NEW YORK (dpa-AFX) - Weiterhin hohe Ölpreise und wachsende Sorgen um die Finanzen Frankreichs dürften am Montag die Stimmung an den US-Börsen leicht trüben. Der Risikoappetit der Anleger nimmt ab. Der Euro fiel im Vergleich zum US-Dollar auf ein Tief seit rund anderthalb Jahren.

Etwas mehr als Stunde vor dem Börsenbeginn in den USA taxierte der Broker IG den Dow Jones Industrial <US2605661048> minimal im Plus auf 51.195 Punkte. Den Nasdaq 100 <US6311011026> erwartet IG 0,2 Prozent tiefer bei 30.772 Punkten. Der überwiegend mit Technologieaktien bestückte Auswahlindex hatte am vergangenen Freitag bei etwas über 31.000 Punkten ein Rekordhoch erreicht.

Eskalierende Schulproteste in Frankreich, die Sorgen vor einer zunehmenden politischen Instabilität schüren, sowie die hohe Verschuldung des Euro-Landes, das sich zu einem unpopulären Sparkurs durchgerungen hat, hatten zuletzt deutlich Druck auf den Markt für Staatsanleihen gebracht. Vor allem Schulden anfälligere Länder der Euroregion sind betroffen. Zum Wochenbeginn spitzte sich nun die Lage in Spanien zu, denn der linke Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte angesichts zunehmender sozialer Proteste wegen der Wohnungskrise vorgezogene Neuwahlen an.

Im Fokus bleibt aber vor allem die Zinspolitik der US-Notenbank und damit auf Konjunkturdaten. In den Blick rückt am Nachmittag der ISM-Index des Servicesektors in den USA.

"Die Vorgaben sind uneinheitlich und so sollte ein kleiner Rückgang des ISM-Serviceindexes nicht überraschen, ähnlich wie beim ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes", schrieben die Analysten der Landesbank Helaba. "Auf dem erwarteten Niveau von 55 Punkten läge der Serviceindex aber weiterhin deutlich im Wachstumsbereich, sodass sich die Perspektive für die US-Wirtschaft insgesamt kaum verändert." Akteure an den Finanzmärkten sollten also nicht daran zweifeln, dass die US-Notenbank im Ringen mit einer erhöhten Inflation die Zinsen weiter anheben wird.

Unter den "Magnificent 7" dürften Nvidia <US67066G1040> einen Blick wert sein. Die Aktie des KI-Chipherstellers legte als Spitzenwert der sieben größten Techkonzerne aus den USA um 0,5 Prozent zu. Der taiwanesische Nvidia-Partner Hon Hai hatte einen besser als erwartet ausgefallenen Quartalsumsatz gemeldet, was auf fortgesetzt hohe Investitionen in Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) hindeutet.

Das Papier des KI-Chipentwicklers Cerebras Systems <US15675D1037> stieg vorbörslich um 4,7 Prozent. Sam Altman, Vorstandschef von OpenAI hatte gesagt, dass das Unternehmen ein "enger Partner" von OpenAI sei und beide Firmen "intensiv daran arbeiten, die Grenzen der Geschwindigkeit zu verschieben".

Intel <US4581401001> dagegen büßten vor dem Börsenstart 3,8 Prozent ein. Börsianer verwiesen auf den aktuellen Newsletter "Culpius" des ehemaligen Bloomberg-Kolumnisten Tim Culpan, der für die Nachrichtenagentur über Technologie in Asien berichtet hatte. Culpan schrieb unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen, dass der taiwanesische Chiphersteller TSMC <TW0002330008> eine mögliche Zusammenarbeit mit dem von Elon Musk initiierten Halbleiterprojekt Terafab prüfe.

Zudem sprang die PTC-Aktie <US69370C1009> um etwas mehr als 36 Prozent nach oben, da der französische Elektrotechnikkonzern Schneider Electric <FR0000121972> eine verbindliche Übernahmevereinbarung über den Zukauf des Softwareunternehmens unterzeichnete./ck/mis

05.10.2026 | 14:21:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax etwas höher - Sorgen in Europa bleiben
05.10.2026 | 14:19:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Emden bekommt Marinehafen - Milliardeninvestition geplant
05.10.2026 | 14:17:01 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Securitas Technology veröffentlicht den 2027 Global Technology Outlook Report
05.10.2026 | 14:13:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Brandanschlag auf Stromleitungen - keine politische Tat
05.10.2026 | 14:11:37 (dpa-AFX)
Günther warnt Merz vor Folgen der Energiegesetz-Reformen
05.10.2026 | 14:11:11 (dpa-AFX)
Schienennetz: Trassenpreise steigen 2027 im Schnitt um knapp acht Prozent
05.10.2026 | 14:21:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax etwas höher - Sorgen in Europa bleiben

FRANKFURT (dpa-AFX) - Zum Auftakt der neuen Börsenwoche hat sich der Dax <DE0008469008> bis zum Montagnachmittag mit einer klaren Richtung schwergetan. Zuletzt notierte der deutsche Leitindex im Plus mit 0,34 Prozent bei 25.316 Punkten. Zuvor hatten zeitweise anziehende Ölpreise etwas belastet. Auf der Hut sind Marktteilnehmer zudem wegen der gestiegenen Anleiherenditen in einigen Ländern Europas, etwa Frankreich. Die politische Unsicherheit in Deutschland, Frankreich und Spanien sorgt für Zurückhaltung.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten notierte am Nachmittag 0,12 Prozent höher bei 30.488 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,2 Prozent zu.

Von seinem Ende August markierten Rekordhoch von 26.618 Punkten ist der Dax ein ordentliches Stück entfernt. Jedoch konnte er sich von seinem am vergangenen Donnerstag erreichten niedrigsten Stand seit Ende Juli bereits wieder etwas erholen, auch dank eines am Freitag schwächer als gedacht ausgefallenen US-Arbeitsmarktberichtes, der Inflations- und Zinssorgen etwas milderte.

Am Aktienmarkt setzten am Montag nach einem milliardenschweren Übernahmeangebot von Schneider Electric <FR0000121972> für den US-Softwarekonzern PTC auch hierzulande die Anleger auf Software-Papiere. Im Dax gewannen SAP <DE0007164600> 1,6 Prozent, im MDax lagen Nemetschek <DE0006452907> mit plus 3 Prozent auf dem ersten Platz. Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> zogen die Aktien von Teamviewer <DE000A2YN900> um 4 Prozent an. Schneider Electric rutschten hingegen an der Börse in Paris um fast 10 Prozent ab. Händler führten dies auf den hohen Kaufpreis zurück.

Morgan Stanley wird für den Reifenhersteller Continental <DE0005439004> optimistischer und votiert mit "Overweight". Continental gewannen als stärkster Wert im Dax 2,5 Prozent. Hinten im Index verloren die Titel des Baukonzerns Hochtief <DE0006070006> 1,3 Prozent.

Im SDax waren die Aktien des Medizintechnikherstellers Carl Zeiss Meditec <DE0005313704> schwach mit minus 2,2 Prozent. Hier belastete eine Verkaufsempfehlung von Goldman Sachs. Redcare Pharmacy <NL0012044747> landeten mit einem Kursminus von 5,9 Prozent auf dem letzten Platz./ajx/stk

05.10.2026 | 11:37:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Keine klare Tendenz - Sorgen in Europa bleiben
05.10.2026 | 09:55:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leicht im Minus - Sorgen in Europa bleiben
05.10.2026 | 09:25:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Leicht im Plus - Sorgen in Europa bleiben
05.10.2026 | 08:19:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Ruhiger Wochenauftakt erwartet - Dax stabil
05.10.2026 | 07:34:10 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax konsolidiert Freitagserholung
05.10.2026 | 07:25:15 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Ruhiger Wochenauftakt erwartet