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Das rasante Wachstum des Satellitennetzwerks Starlink sichert als zentrale Einnahmequelle die Finanzierung kostenintensiver Raketenprogramme.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Heidelberger Finanzkonzern ersetzt händische Aktenarbeit zunehmend durch digitale KI-Werkzeuge und erweitert zugleich seine Multi-Asset- und Private-Markets-Strategien.

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News

09.10.2026 | 22:25:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Katie Zacharia wird neue Sprecherin des Weißen Hauses

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die frühere Fernsehkommentatorin Katie Zacharia wird neue Sprecherin des Weißen Hauses. "Ich bin zuversichtlich, dass Katie als neue Pressesprecherin des Weißen Hauses starke Ergebnisse für unser Land erzielen wird", teilte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Zacharia tritt damit die Nachfolge von Karoline Leavitt an, die ihr Amt Ende August aufgegeben hatte.

Zacharia gilt als überzeugte Unterstützerin von Trump. Seinen Angaben nach hatte die konservative Juristin ihm bereits im Wahlkampf geholfen und ihn in wichtigen Swing States unterstützt, also in Bundesstaaten, die zwischen Republikanern und Demokraten besonders umkämpft sind. "Sie hat sich von Anfang an als treue und brillante Unterstützerin erwiesen und genießt eine makellose Erfolgsbilanz", lobte Trump sie weiter.

Was Zacharia zuvor gemacht hat

Zacharia arbeitete zuletzt nach Angaben ihres LinkedIn-Profils als Kommunikationsberaterin für die Trump Media & Technology Group, zu der auch die Plattform Truth Social gehört. Zuvor war sie für kurze Zeit stellvertretende Sprecherin des US-Heimatschutzministeriums. Zudem trat sie als Kommentatorin bei Trumps Haussender Fox News und dem ultrakonservativen US-Senders Newsmax auf.

Sie schloss an der christlichen Pepperdine University im kalifornischen Malibu einen Bachelorstudiengang in Politik- und Staatswissenschaften ab und ist Absolventin der Pepperdine Caruso School of Law.

Leavitt verließ den Posten Ende August überraschend

Leavitt hatte Ende August ihren letzten Tag als Pressesprecherin des Weißen Hauses. Trump hatte ihren Abgang rund zwei Wochen davor überraschend verkündet. Mit nicht einmal 30 Jahren hatte Leavitt den Posten zuvor seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit als jüngste Sprecherin überhaupt inne.

Der US-Präsident begründete ihren Abgang damit, dass sie dann mehr Zeit für die Familie haben würde. Leavitt habe sich für diesen Schritt entschieden, den er "voll und ganz" verstehe und respektiere, schrieb er. Auch Leavitt verwies zur Begründung auf die Doppelbelastung als Mutter zweier kleiner Kinder und Pressesprecherin des Weißen Hauses.

"Die Wahrheit ist: Seit meiner Rückkehr ins Weiße Haus nach der Geburt meiner Tochter habe ich in meinem Herzen gespürt, dass ich nicht die beste Mutter sein kann, die meine beiden kleinen Kinder verdienen, wenn ich konstant die Zeit, Energie und Aufmerksamkeit aufwende, die das Amt der Pressesprecherin des Weißen Hauses erfordert." Daher habe sie letztendlich die "bittersüße Entscheidung" getroffen, das Weiße Haus zu verlassen. Leavitt brachte Anfang Mai ihr zweites Kind zur Welt, eine Tochter. Sie hat bereits einen kleinen Sohn, der 2024 zur Welt kam.

Als Sprecherin des Weißen Hauses machte sie sich mit ihrer Scharfzüngigkeit einen Namen. Sie rügte fragende Journalisten oft heftig und beschuldigte die Medien, Fake News zu verbreiten, also Falschinformationen./fsp/DP/he

09.10.2026 | 22:25:29 (dpa-AFX)
Selenskyj kritisiert US-Deal zu russischem Diesel scharf
09.10.2026 | 22:21:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gewinne - Sinkende Ölpreise und KI-Sorgen
09.10.2026 | 22:15:44 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Gewinne - Sinkende Ölpreise und KI-Sorgen
09.10.2026 | 21:57:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump kündigt große Diesellieferungen aus Russland an
09.10.2026 | 21:56:27 (dpa-AFX)
Trump: Katie Zacharia wird neue Sprecherin des Weißen Hauses
09.10.2026 | 21:33:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump kündigt große Diesellieferungen aus Russland an
09.10.2026 | 18:05:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Öl und Anleihen helfen Dax über 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Freitag seine Vortagesverluste nahezu wett gemacht und die Marke von 25.000 Punkten zurückerobert. Unterstützung kam vom Anleihemarkt angesichts rückläufiger Renditen. Am Ölmarkt ließ der Preisdruck ebenfalls nach. Ausschlaggebend dafür war ein Dementi von US-Präsident Donald Trump zu angeblich neuen US-Angriffen im Iran.

Mit einem Plus von 1,13 Prozent auf 25.087,27 Zählern ging der deutsche Leitindex aus dem Handel und hat damit im Wochenverlauf 0,6 Prozent verloren. Am Vortag war er gleich zum Börsenauftakt unter die 25.000 Punkte gefallen und hatte zeitweise den tiefsten Stand seit dem 23. Juli erreicht.

"Der Sprung zurück über die psychologische 25.000-Punkte-Marke sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass unter der Oberfläche erhebliche Unsicherheitsfaktoren glimmen", mahnte Timo Emden, Analyst beim Broker CapTrader, und sah vor allem Schnäppchenjäger unterwegs.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten stieg am Freitag um 1,64 Prozent auf 29.989,90 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,76 Prozent auf 6.173,37 Zähler. Außerhalb der Euroregion legten der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls zu.

Unter den Einzelwerten stach im Dax die T-Aktie <DE0005557508> mit minus 7,9 Prozent heraus. Elon Musks Weltraumfirma SpaceX <US84615Q1031> will mit einem groß angelegten Frequenzkauf in den USA den Grundstein legen, um sich dort als Mobilfunk-Anbieter zu etablieren. Das Papier der Telekom-Tochter T-Mobile US <US8725901040>, die dort zweitgrößter Mobilfunkanbieter ist, sackte an der Nasdaq zuletzt um etwas mehr als 11 Prozent ab.

Analystenkommentare trieben Heidelberg Materials <DE0006047004>, Rational <DE0007010803> und vor allem Salzgitter <DE0006202005> nach oben. Eine frisch ausgesprochene Kaufempfehlung von UBS für Salzgitter mit einem deutlich auf 71 Euro erhöhten Kursziel bescherte den Papieren des Stahlherstellers an der MDax-Spitze ein Plus von 13,4 Prozent auf 49,94 Euro. Analyst Andrew Jones sieht Salzgitter in Europa stärker als die Konkurrenz von anziehenden Stahlpreisen profitieren.

Bei Heidelberg Materials und Rational sorgte die kanadische Bank RBC mit ihren Hochstufungen auf "Outperform" für Kursgewinne. Das Papier des Baustoffherstellers stieg um 1,8 Prozent, das des Großküchenausstatters legte um 6,6 Prozent zu. Rational sei ein Paradebeispiel für deutsche Mittelstandstechnik, und die Finanzkennzahlen sähen beeindruckend aus.

Schott Pharma <DE000A3ENQ51> büßten im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> 4,7 Prozent ein. Auch hier war ein Analystenkommentar der Grund. Zwar lobte Falko Friedrichs von der Deutschen Bank Research den Pharmazulieferer für seine Fortschritte und attraktiven mittelfristigen Aussichten, doch nach dem fast 70-prozentigen Kursanstieg seit Jahresbeginn sieht er kaum noch Aufwärtspotenzial für die Aktie./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

09.10.2026 | 17:48:40 (dpa-AFX)
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