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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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News

02.11.2026 | 20:19:43 (dpa-AFX)
Aktien New York: Nasdaq 100 rutscht vor Apple-Zahlen und Wahlen ins Minus

NEW YORK (dpa-AFX) - Die am Montag zunächst deutlich erholte US-Technologiebörse Nasdaq hat im Handelsverlauf merklich an Schwung verloren. Zuletzt notierte der Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> 0,36 Prozent im Minus bei 28.284 Punkten. Vor dem Wochenende war er mit negativen Geschäftsaussagen des Internetriesen Amazon <US0231351067> und des Halbleiterherstellers Intel um rund dreieinhalb Prozent eingebrochen.

Angesichts nachbörslich anstehender Apple <US0378331005>-Zahlen und der Zwischenwahlen für das US-Parlament am Dienstag fand die Kaufbereitschaft trotz des Ölpreis-Rutsches damit schnell wieder Grenzen. Zudem berichtete das KI-Unternehmen Anthropic vor seinem Börsengang, seit Jahresbeginn einen Verlust von 104 Milliarden US-Dollar gemacht zu haben.

Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> behauptete mit einem Anstieg um 0,91 Prozent auf 52.242 Punkte hingegen einen Großteil seines Gewinns. Er machte sein Freitagsminus von rund einem Prozent fast wieder wett. Für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es zuletzt noch um 0,15 Prozent auf 7.591 Punkte bergauf.

"Die Anleger scheinen bereit, nach den jüngsten Rückschlägen wieder selektiv Risiken einzugehen", kommentierte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets die Entwicklung an den US-Börsen. "Ob daraus eine breitere Erholung entsteht, hängt allerdings maßgeblich von den nächsten Unternehmenszahlen ab. Nach den jüngsten Enttäuschungen bei mehreren US-Technologiekonzernen dürfte insbesondere der Ausblick (von Apple) auf das wichtige Jahresendgeschäft genau unter die Lupe genommen werden."

Bei Apple zeigten sich die Investoren skeptisch: Mit einem Minus von 2,1 Prozent gab es bei dem Technologieriesen weitere Gewinnmitnahmen. Am vergangenen Donnerstag hatten die Aktien noch ihr am 23. Oktober erreichtes Rekordhoch getestet. Vor dem Wochenende hatte Apple zudem wieder seinen ärgsten Rivalen, den Chipkonzern Nvidia <US67066G1040>, im Rennen um das wertvollste Börsenunternehmen überholt. Aktuell hat Nvidia aber wieder knapp die Nase vorn.

Dem US-Halbleiterkonzern Marvell Technology <US5738741041> brockte der nun bestätigte Ausbau des KI-Infrastrukturgeschäfts mit der Übernahme von Lumentum <US55024U1097> einen weiteren Kursrutsch von 8,7 Prozent ein. Dabei wird für den Laserspezialisten ein Unternehmenswert inklusive Schulden von rund 115 Milliarden US-Dollar angesetzt. Der Kauf soll komplett mit Marvell-Aktien bezahlt werden. Die Lumentum-Aktien büßten am Nasdaq-100-Ende weitere 14 Prozent ein. Bereits in der Vorwoche waren entsprechende Spekulationen aufgekommen.

Dass Oracle <US68389X1054> laut einer Mitteilung an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC für rund 10 Milliarden US-Dollar neue Aktien ausgeben will, ließ die Titel um 6,2 Prozent sinken. Zudem begab Oracle Anleihen für 10 Milliarden Dollar. Der Softwarekonzern hatte vergangene Woche angekündigt, sich bis Mitte 2030 nur noch 20 Milliarden Dollar am Finanzmarkt zur Wachstumsfinanzierung beschaffen zu wollen.

Die A-Aktien von Alphabet <US02079K3059> erholten sich etwas mit plus 1,3 Prozent. Der Google-Mutterkonzern startet Kreisen zufolge eine zweite Euro-Anleiheemission im laufenden Jahr und will damit die Investorennachfrage testen. Die Emission folgt auf die Quartalszahlen von Alphabet, die die Besorgnis über das Ausmaß der KI-Investitionen verstärkt und allein vergangenen Donnerstag fast 500 Milliarden Dollar an Börsenwert vernichtet hatten.

Die Anteilscheine von Inovio Pharmaceuticals <US45773H4092> sprangen um gut 240 Prozent nach oben. Das Biotech-Unternehmen erhielt von der US-Gesundheitsbehörde FDA eine beschleunigte Zulassung für Voceryq, eine Immuntherapie zur Behandlung von Erwachsenen mit der Atemwegserkrankung rezidivierende respiratorische Papillomatose.

Die Papiere von Estée Lauder <US5184391044> verloren 2,9 Prozent, obwohl der Kosmetikkonzern unerwartet gute Quartalszahlen vorgelegt und die Jahresziele erhöht hatte. Die Aktien waren zuletzt allerdings gut gelaufen. Die Geschäftsaussagen seien ein weiteres Zeichen dafür, dass die Sanierungsbemühungen des Unternehmens bei den Verbrauchern Anklang fänden, hieß es am Markt.

Die Titel von Check Point Software <IL0010824113> fielen um 4,2 Prozent. Das Unternehmen hatte für das dritte Quartal einen Umsatz unter der durchschnittlichen Analystenschätzung gemeldet./gl/he

02.11.2026 | 19:46:12 (dpa-AFX)
Wahlstreit in Kalifornien: Trump schaltet Supreme Court ein
02.11.2026 | 19:36:08 (dpa-AFX)
GNW-News: Lira Clinical kündigt die neue REGEN-Produktlinie an - einen bahnbrechenden, in seiner Art einzigartigen Durchbruch in der regenerativen Hautpflege
02.11.2026 | 19:34:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Dutzende Tote bei Luftangriff nahe Saporischschja
02.11.2026 | 19:18:34 (dpa-AFX)
Pistorius will schnell Klarheit über Kampfjet-Kooperation
02.11.2026 | 19:15:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: 18 Tote bei Luftangriff nahe Saporischschja
02.11.2026 | 19:12:32 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Rheinmetall sackt ab - Bericht über verzögerte Boxer-Bestellung
02.11.2026 | 18:02:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt zu vor Apple und Zwischenwahlen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem Rücksetzer vom vergangenen Freitag ist der Dax <DE0008469008> am Montag gleich wieder erholt in den November gestartet. Förderlich war, dass die Ölpreise etwas zurückgingen. Ein Bericht über diplomatische Bemühungen von US-Präsident Donald Trump im Krieg zwischen den USA und dem Iran wurde unter anderem für Aktien aus der Reisebranche wie Tui <DE000TUAG505> und Lufthansa <DE0008232125> zu einer Stütze.

Der Dax ging 0,63 Prozent höher bei 25.981,09 Punkten aus dem Handel. Er setzte sich am Nachmittag ins Plus ab, als an den New Yorker Börsen eine Erholung nach dem Kursrutsch vom Freitag einsetzte. Diesen hatte vor allem die technologielastige Nasdaq durchgemacht. In der zweiten deutschen Börsenreihe legte der MDax <DE0008467416> am Montag um 1,26 Prozent auf 30.855,37 Zähler zu.

Bevor am Dienstag die Zwischenwahlen in den USA in den Fokus rücken, veröffentlicht am Abend nach US-Börsenschluss der nächste US-Technologieriese seine Quartalszahlen. "Apple <US0378331005> muss es richten", schrieb vor diesem Hintergrund Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Anleger hoffen auf bessere Nachrichten, nachdem die KI-Sorgen zuletzt wegen Alphabet <US02079K3059>, Intel <US4581401001> und Amazon <US0231351067> wieder größer geworden waren.

Über die psychologisch wichtige Marke von 26.000 Punkten konnte der Dax <DE0008469008> am Montag nur zeitweise zurückkehren. Laut dem Experten Salah-Eddine Bouhmidi vom Broker IG fehlte dazu den Anlegern noch die nachhaltige Überzeugung. "Politische Klarheit könnte dafür den Anstoß geben - geopolitische Risiken bleiben allerdings ein Unsicherheitsfaktor", gab er mit Blick auf die Zwischenwahlen in den USA zu bedenken.

Die Experten des Vermögensverwalters HQ Trust wiesen am Montag darauf hin, dass nach den Zwischenwahlen oft gute Zeiten für Aktien begännen. So habe der marktbreite US-Index S&P 500 <US78378X1072> seit 1928 in den zwölf Monaten danach im Schnitt um 12,4 Prozent zugelegt, mehr als doppelt so viel wie nach Präsidentschaftswahlen. "Verlor der Präsident seine Mehrheit im Repräsentantenhaus, fiel das Plus sogar noch höher aus."

Technologiewerte zogen am Montag allgemein wieder an, nachdem Anleger sich zuletzt wieder verstärkt die Frage gestellt hatten, ob sich die Investitionsflut in KI-Infrastruktur letztlich lohnen wird. Die Papiere von Infineon <DE0006231004> erholten sich im Dax um fast drei Prozent. Im MDax <DE0008467416> profitierten die Anteile des Chipindustrie-Ausrüsters Aixtron <DE000A0WMPJ6> mit fast vier Prozent Plus zusätzlich von einer Kaufempfehlung aus dem Hause Kepler Cheuvreux.

Zu den begehrten Dax-Werten zählte ansonsten noch Fresenius <DE000FRE5EN2> mit einem Anstieg um 1,6 Prozent. Der Gesundheitskonzern wertet seine Pipeline im Bereich Nachahmermedikamente deutlich mit einer Entwicklungsvereinbarung auf, die mit dem chinesischen Unternehmen WuXi Biologics abgeschlossen wurde. Analysten lobten künftige Chancen, die sich damit ergeben.

Auf der Negativseite des Dax tauchte am Nachmittag Rheinmetall <DE0007030009> auf. Die Anteile des Rüstungskonzerns sackten mit 3,6 Prozent ins Minus ab. Zeitweise wurden sie erstmals seit Mitte Oktober wieder unter 1.000 Euro gehandelt. Laut Händlern lag dies an einem Medienbericht über eine angeblich verzögerte Großbestellung von Rüstungsfahrzeugen des Typs "Boxer".

Im Nebenwertebereich wurde es für die Aktionäre von Init Innovation <DE0005759807> mit einem Kurseinbruch um mehr als 20 Prozent ein düsterer Tag. Eine drastisch gekürzte Prognose für den diesjährigen operativen Gewinn hatte bei dem Anbieter von Lösungen für den öffentlichen Personennahverkehr erschreckende Wirkung. Als Gründe wurden die Verschärfung der geopolitischen Lage im Nahen Osten und deren Folgen für den Ölpreis genannt.

Auf europäischer Bühne schloss der EuroStoxx 50 <EU0009658145> 0,73 Prozent höher bei 6.176,06 Punkten. Außerhalb der Eurozone lag der Schweizer SMI <CH0009980894> knapp im Minus, der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> aber schloss auch im Plus. In New York legte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zuletzt um mehr als ein Prozent zu, während sich der Nasdaq 100 <US6311011026> um ein halbes Prozent erholte./tih/he

02.11.2026 | 17:51:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt vor Apple-Zahlen und US-Zwischenwahlen zu
02.11.2026 | 14:27:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax wenig verändert vor Apple-Zahlen und US-Zwischenwahlen
02.11.2026 | 11:43:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt zum Monatsanfang im unsicheren Umfeld etwas zu
02.11.2026 | 09:46:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabilisierung im unsicheren Umfeld
02.11.2026 | 09:21:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Nasdaq-Schwäche schlägt nicht durch
02.11.2026 | 08:25:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Knappes Plus - Nasdaq-Schwäche schlägt nicht durch