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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 17.08.2026 um 19 Uhr

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News

18.08.2026 | 13:07:22 (dpa-AFX)
Piloten fordern bessere Drohnenerkennung an Flughäfen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle verlangt der Pilotenverband Vereinigung Cockpit (VC) Standards, um derartige Ereignisse einheitlich erkennen und bewerten zu können. Nach Einschätzung des Berufsverbands liegt das größte Problem derzeit nicht in der Abwehr von Drohnen, sondern in ihrer rechtzeitigen Erkennung.

"Vor jeder Abwehrfähigkeit steht die Fähigkeit zur Detektion. Erst wenn wir wissen, womit wir es zu tun haben, können wir sicher reagieren. Alles andere bleibt Symbolpolitik", sagte der Leiter der VC Arbeitsgruppe Security, Daniel Niesler. Die Piloten verlangen entsprechende technische Ausrüstung an den Verkehrsflughafen, die ihre Ergebnisse gleichzeitig an Flugsicherung und Polizei zur gemeinsamen Lagebeurteilung übermittelt.

Auslöser der Debatte ist der Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle, wo Anfang August eine mit Sprengstoff bestückte Drohne entdeckt worden war. Der Generalbundesanwalt übernahm daraufhin die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr. Nach Angaben der Deutschen Flugsicherung gab es im ersten Halbjahr 2026 bundesweit 145 Behinderungen des Flugverkehrs durch Drohnen.

Keine vorschnellen Abschüsse

Die VC verlangt klare Zuständigkeiten zwischen Flughäfen, Flugsicherung, Polizei, Bundeswehr und Sicherheitsbehörden. Die Piloten müssten in den Gremien vertreten sein, die Detektions- und Abwehrmaßnahmen festlegen.

Diese dürften nur nach gesicherter Information erfolgen, fordern die Piloten. Sie warnten: "Ein Abschuss oder eine elektronische Gegenmaßnahme ohne eindeutige Identifikation des Ziels ist für den umgebenden Luftverkehr gefährlicher als die Drohne selbst. Verkehrsflugzeuge sind weltweit bereits abgeschossen worden, weil man sie für etwas anderes hielt."/ceb/DP/jha

18.08.2026 | 13:05:52 (dpa-AFX)
IRW-News: Pinnacle Silver & Gold Corp.: Pinnacle veröffentlicht erste Ergebnisse des Untertagebohrprogramms bei El Potrero; Proben enthalten bis zu 59,2 g/t Au und 424 g/t Ag sowie sichtbares Gold
18.08.2026 | 13:05:02 (dpa-AFX)
GNW-News: Tilray Medical begrüßt die positiven Entwicklungen im deutschen Rechtsrahmen für medizinisches Cannabis und setzt sich für dessen kontinuierliche Weiterentwicklung ein
18.08.2026 | 12:56:46 (dpa-AFX)
Warum der Bahnhof von Stuttgart 21 keine Klimaanlage bekommt
18.08.2026 | 12:47:08 (dpa-AFX)
OTS: BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken / ...
18.08.2026 | 12:44:09 (dpa-AFX)
US-Baumarktkette Home Depot schlägt sich besser als erwartet - Aktie legt zu
18.08.2026 | 12:41:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Gebiet Charkiw: Zehn Tote nach russischem Raketenangriff
18.08.2026 | 12:01:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt - Öl und Anleihemarkt belasten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> tut sich nach seinem in der vergangenen Woche erreichten Rekordhoch weiter schwer. Schwache Übersee-Vorgaben, steigende Ölpreise und höhere Anleiherenditen dämpfen am Dienstag die Stimmung der Anleger, während sich die erhoffte Lösung im Nahost-Krieg weiterhin nicht abzeichnet.

Gegen Mittag sank der deutsche Leitindex um 0,4 Prozent auf 26.226 Punkte. Damit entfernt er sich nochmals ein Stück von seiner am vergangenen Mittwoch erreichten Bestmarke von knapp 26.574 Punkten.

Der MDax <DE0008467416> verlor 0,8 Prozent auf 32.107 Zähler und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> sank um 0,6 Prozent.

"Die Renditen 10- und 30-jähriger Bundesanleihen sind gestern auf neue 15-Jahres-Hochs geklettert", sagte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Ein ähnliches Bild ergäben die Renditen in Frankreich oder den USA. Er spricht in dieser Situation von einer größer werdenden Anlage-Konkurrenz für die Aktienmärkte. Steigende Marktzinsen verteuerten außerdem die Refinanzierung von Staaten und Unternehmen.

Wieder steigende Ölpreise tragen laut Altmann ihr Übriges zur derzeit gedämpften Stimmung bei, da sie die Inflationssorgen befeuerten. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg erneut deutlich über 90 US-Dollar je Barrel. Die Aussicht auf eine baldige Lösung im Krieg zwischen den USA und dem Iran haben sich weiter eingetrübt. Die Mitte Juni in einem Rahmenabkommen vereinbarte Frist ist mittlerweile ohne diplomatische Fortschritte abgelaufen.

Unternehmensseitig ist es weiterhin ruhig, nachdem die Berichtssaison so gut wie beendet ist. Die zuletzt im Rahmen einer Erholung gut gelaufenen KI- und Chipwerte litten nun unter Gewinnmitnahmen. Unter den deutschen Einzelwerten fielen die Papiere von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> um 3,7 Prozent zurück, nachdem sie in den vergangenen Tagen auf dem höchsten Niveau seit Anfang Juli gestanden hatten.

Die Aktien von Hugo Boss <DE000A1PHFF7> reagierten mit minus 0,4 Prozent kaum darauf, dass die Frasers Group <GB00B1QH8P22> ihren Anteil an dem Modekonzern auf knapp unter 48 Prozent erhöhen konnte. Im Juni hatte der britische Einzelhändler den Boss-Aktionären ein freiwilliges Übernahmeangebot unterbreitet, dessen offizielle Frist am 13. August ausgelaufen ist.

Aus dem SDax <DE0009653386> gab Einhell <DE000A40ESU3> detaillierte Halbjahreszahlen bekannt, in deren Rahmen der Umsatzausblick auf das Gesamtjahr bestätigt wurde. Der Kurs des Werkzeugherstellers konnte davon mit einem Abschlag von 1,6 Prozent aber nicht profitieren.

Stärker bewegten Umstufungen von Einzelwerten durch Analysten. So hat Analyst David Dymonds von der französischen Investmentbank Exane BNP Paribas dem Spezialchemiekonzern Lanxess <DE0005470405> jetzt mit "Underperform" ein negatives Votum verpasst. Die Titel büßten daraufhin im MDax etwa fünf Prozent ein.

Es gab aber auch bewegende, positive Analystenstimmen: Der Sixt <DE0007231326>-Kurs stieg um 3,5 Prozent nach einer Hochstufung durch die Privatbank Berenberg. Angesichts der schwachen Konsumstimmung spreche zwar das Bauchgefühl gegen die Kaufempfehlung, die Aussichten sprächen aber für die Münchner, schrieb sie und erwartet unter anderem ein starkes Sommer-Reisegeschäft in Europa.

Schott Pharma <DE000A3ENQ51> wurde von einer positiven Erwähnung der Barclays Bank um 3,2 Prozent hoch getrieben. Nach drei Jahren sinkender Gewinnprognosen erwartet Jonathon Unwin nun eine Trendwende bei dem Pharma-Verpackungsspezialisten. Als Impulsgeber sieht er neu verhandelte Verträge und das Wachstum im Bereich "Ready-to-use"-Primärverpackungen sowie Spezialfläschchen für instabile Medikamente./tih/mis

18.08.2026 | 09:38:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt, Öl und Anleihemarkt belasten
18.08.2026 | 09:19:48 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt - Öl und Anleihemärkte belasten
18.08.2026 | 08:25:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax schwächelt - Ölpreis und Rentenmärkte belasten
18.08.2026 | 07:31:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax-Rekord rückt etwas weiter weg
18.08.2026 | 06:25:04 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leitindex entfernt sich etwas weiter vom Rekordhoch
17.08.2026 | 18:09:56 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax mit schwachem Wochenstart