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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 19.10.2026, um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:25:52
25.612,00 0,90%
ESTOXX 10:10:46
6.205,88 0,61%
Dow Jones 15.10.
52.177,69 1,08%
Brent Öl 10:15:52
105,52 -0,38%
EUR/USD 10:25:19
1,12430 0,27%
BUND-F. 10:10:41
121,48 -0,15%

News

16.10.2026 | 10:21:47 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: STRABAG SE (deutsch)

STRABAG SE: Veröffentlichung gemäß § 135 Abs. 2 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

^

EQS Stimmrechtsmitteilung: STRABAG SE

STRABAG SE: Veröffentlichung gemäß § 135 Abs. 2 BörseG mit dem Ziel der

europaweiten Verbreitung

16.10.2026 / 10:21 CET/CEST

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch EQS News -

ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Beteiligungsmeldung gem §§ 130 bis 134 BörseG 2018

Wien, 15.10.2026

Überblick

1. Emittent: STRABAG SE

2. Grund der Mitteilung: Sonstiges

3. Meldepflichtige Person

Syndikat (§ 133 Z 1 BörseG 2018)

Vorname Name/Nachname Sitz Staat

BLR-Baubeteiligungs GmbH. Wien Öster-

reich

RAIFFEISENLANDESBANK Wien Öster-

NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG reich

Hans Haselsteiner

Peter

Haselsteiner Familien-Privatstiftung Spit- Öster-

tal/Drau reich

UNIQA Insurance Group AG Wien Öster-

reich

UNIQA Österreich Versicherungen AG Wien Öster-

reich

UNIQA Erwerb von Beteiligungen Wien Öster-

Gesellschaft m.b.H. reich

4. Namen der Aktionäre:

5. Datum der Schwellenberührung: 15.10.2026 6. Gesamtposition der

meldepflichtigen Person

Prozentanteile Prozentanteile der Summe Gesamt-

der Stimmrechte, die die von zahl der

Stimmrechte, Finanz-/sonstigen 7.A + Stimmrech-

die zu Aktien Instrumente 7.B te des

gehören (7.A) repräsentieren (7.B.1 + in % Emitten-

7.B.2) ten

Situation am 53,69 % 24,15 % 77,84 118 000

Tag der % 000

Schwellen-

berührung

Situation in 53,69 % 24,15 % 77,84

der %

vorherigen

Meldung

(sofern

anwendbar)

Details

7. Details über die gehaltenen Instrumente am Tag der Berührung der

Schwelle:

A: Stimmrechte,

die zu Aktien

gehören

ISIN der Aktien Anzahl der Prozentanteil

Stimmrechte der Stimmrechte

Direkt (§ 130 Indirekt (§ Direkt (§ 130 Indirekt (§ 133

BörseG 2018) 133 BörseG BörseG 2018) BörseG 2018)

2018)

Namensaktien 2 0,00

%

AT000000STR1 63 351 612 53,69

%

Subsumme A 63 351 614 53,69 %

B 1: Finanzinstrumente /

sonstige Instrumente gem §

131 Abs 1 Z 1 BörseG 2018

Art des Instruments Ver- Ausü- Anzahl der Prozentan-

fall- bungs- Stimmrechte die teil der

datum frist erworben werden Stimmrech-

können te

Vorkaufsrecht siehe 20 28 500 001 24,15 %

Punkt Tage

10.

Sub- 28 500 001 24,15 %

summe

B.1

B 2: Finanzinstrumente /

sonstige Instrumente gem §

131 Abs 1 Z 2 BörseG 2018

Art des Instruments Ver- Ausü- Physisches Anzahl Prozentan-

fall- bung- oder Cash der teil der

da- sfri- Settlement Stimm- Stimmrech-

tum st rechte te

Subsumme

B.2

8. Information in Bezug auf die meldepflichtige Person:

Volle Kette der kontrollierten Unternehmen, über die die Stimmrechte

und/oder Finanz-/sonstigen Instrumente gehalten werden, beginnend mit der

obersten kontrollierenden natürlichen oder juristischen Person:

Z- Name Direkt Direkt Direkt Total

i- kontrol- gehaltene gehaltene von

f- liert Stimmrechte Finanz-/sonsti- bei-

f- durch in Aktien ge Instrumente den

e- Ziffer (%) (%) (%)

r

1 Hans Peter 0,06 % 0,06

Haselsteiner %

2 Haselsteiner 1 26,93 % 26,93

Familien-Privatstif- %

tung

3 RAIFFEISEN-HOLDING

NIEDERÖSTERREICH-WIEN

registrierte

Genossenschaft m.b.H.

4 RAIFFEISENLANDESBANK 3 5,90 % 5,90

NIEDERÖSTERREICH-WIEN %

AG

5 BLR-Baubeteiligungs 4 7,72 % 7,72

GmbH. %

6 UNIQA Insurance Group 0,02 % 0,02

AG %

7 UNIQA Österreich 6 11,61 % 11,61

Versicherungen AG %

8 UNIQA Erwerb von 7 1,45 % 1,45

Beteiligungen %

Gesellschaft m.b.H.

9. Im Falle von Stimmrechtsvollmacht

Datum der Hauptversammlung: -

Stimmrechtsanteil nach der Hauptversammlung: - entspricht - Stimmrechten 10.

Sonstige Kommentare:

1. Am 6.8.2026 haben RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN registrierte

Genossenschaft m.b.H. (RHO) und RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN

AG (RLB NÖ-W) einen Spaltungs- und Übernahmevertrag zur Übertragung ua der

Beteiligungen der RHO auf RLB NÖ-W gem §21 GenSpaltG abgeschlossen. Am

15.10.2026 ist die Firmenbucheintragung erfolgt und die Abspaltung wirksam

geworden. Damit hat RLB NÖ-W die direkt von RHO gehaltenen STRABAG-Aktien

und die Beteiligung der RHO an BLR-Baubeteiligungs GmbH. (BLR) erworben und

Parteistellung im Syndikatsvertrag (Pkt 10.5) anstelle von RHO erlangt.

2. Dadurch hat RLB NÖ-W unmittelbar die Schwellen 3%, 4% und 5% und

mittelbar die Schwellen 3% bis 10% jeweils für Stimmrechte überschritten und

hält

(i) inkl der Zurechnung (§130 und §133 Z1, Z4 BörseG) 51.471.786 Stimmrechte

/43,62% - Überschreiten Schwellen 3% bis 40%;

(ii) zusammengerechnet mit Stimmrechten aus Finanzinstrumenten (B.1) (§ 131

Abs 1 BörseG) 79.971.787 Stimmrechte /67,77% - Überschreiten Schwellen 45%

und 50%.

Gleichzeitig hat RLB NÖ-W die Schwellen von 50% bis 3% für Finanzinstrumente

unterschritten.

3. Von den im Pkt 7.A angeführten 63.351.614 Aktien (rd 53,69%), welche die

in Pkt 3 genannten Rechtsträger in Summe halten, sind lediglich 47.200.000

(40%) syndiziert und damit wechselseitig gem §133 Z1 BörseG zuzurechnen. Die

übrigen 16.151.614 Aktien (rd 13,69%) sind nicht syndiziert und werden daher

nicht wechselseitig gem §133 Z1 BörseG zugerechnet.

4. Die Bestände von zu Aktien gehörenden Stimmrechten (direkt §130 BörseG,

indirekt §133 BörseG, Summe §§130, 133 BörseG) im Syndikat sind wie folgt (%

gerundet):

a) Hans Peter Haselsteiner

Direkt 69.376 (0,06%) - davon 1 (0,00%) syndiziert

Indirekt 55.371.813 (46,93%)

Summe 55.441.189 (46,98%)

b) Haselsteiner Familien-Privatstiftung

Direkt 31.771.813 (26,93%) - davon 23.599.999 (20,00%) syndiziert

Indirekt 23.600.001 (20,00%)

Summe 55.371.814 (46,93%)

c) RLB NÖ-W

Direkt 6.962.863 (5,90%) - sämtliche 6.962.863 (5,90%) syndiziert

Indirekt 44.508.923 (37,72%)

Summe 51.471.786 (43,62%)

d) BLR

Direkt 9.108.923 (7,72%) - davon 4.837.137 (4,10%) syndiziert

Indirekt 42.362.863 (35,90%)

Summe 51.471.786 (43,62%)

e) UNIQA Insurance Group AG

Direkt 27.575 (0,02%) - davon 18.267 (0,02%) syndiziert

Indirekt 50.811.064 (43,06%)

Summe 50.838.639 (43,08%)

f) UNIQA Österreich Versicherungen AG

Direkt 13.698.637 (11,61%) - davon 10.647.325 (9,02%) syndiziert

Indirekt 37.130.694 (31,47%)

Summe 50.829.331 (43,08%)

g) UNIQA Erwerb von Beteiligungen Gesellschaft m.b.H.

Direkt 1.712.427 (1,45%) - davon 1.134.408 (0,96%) syndiziert

Indirekt 46.065.592 (39,04%)

Summe 47.778.019 (40,49%)

5. Zu den zugerechneten Stimmrechten von rd 24,15% aufgrund des

Vorkaufsrechts (7.B.1): Das seit 23.4.2007 bestandene Core Shareholders

Syndikat endete mit Ablauf des 31.12.2022. Die unter Pkt 3 genannten

Rechtsträger (noch ohne RLB NÖ-W) haben ein Syndikat ohne MKAO Rasperia

Trading Limited (Rasperia) gebildet. Trotz Beendigung des Core Shareholders

Syndikats bleibt das Vorkaufsrecht der in Pkt 8 Z 1 bis 2 genannten

Rechtsträger und das Vorkaufsrecht der in Pkt 8 Z 3, 5 bis 8 genannten

Rechtsträger solange aufrecht, als diese jeweils zumindest 8,5% des

Grundkapitals des Emittenten besitzen. Da Rasperia der VO (EU) Nr. 269/2014

des Rates vom 17.3.2014 über restriktive Maßnahmen angesichts von

Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und

Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen, in der

geänderten/ergänzten Fassung (EU-SanktionsVO) unterliegt, gelten zum

Vorkaufsrecht die Beschränkungen der EU-SanktionsVO. Ergänzend wird darauf

hingewiesen, dass die Schiedsklage vom Oktober 2024, mit der die in Pkt 8 Z

1 bis 2 und Z 3, 5 bis 8 genannten Rechtsträger einen Vorkaufsfall gegen

Rasperia geltend gemacht haben (Kontrollwechselvorgang durch einen Verkauf

der Rasperia-Anteile an Illiadis JSC) unter Anspruchsverzicht zurückgenommen

wurde.

Wien am 15.10.2026

---------------------------------------------------------------------------

16.10.2026 CET/CEST

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=d70de134-c930-11f1-9d22-0a083a71a9ab&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: STRABAG SE

Donau-City-Straße 9

1220 Wien

Österreich

Internet: www.strabag.com

LEI Code: 529900TYYSRJH2VJSP60

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2417200 16.10.2026 CET/CEST

°

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne - KI- und Zinssorgen gemildert

FRANKFURT (dpa-AFX) - Verringerte Zinssorgen und nachlassende Bedenken hinsichtlich der Finanzierung von KI-Investitionen haben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag Rückenwind verliehen. Der Dax <DE0008469008> stieg in den ersten Handelsminuten um 0,6 Prozent auf 25.535,97 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenkonzernen gewann fast ein Prozent auf 30.507,90 Punkte.

Am Vortag hatten hohe Verluste von KI-Aktien zwar auch hierzulande auf die Stimmung der Anleger gedrückt. Der Dax ist aber vor allem von Unternehmen aus klassischen Branchen geprägt, weshalb die KI-Schwäche nur bedingt Spuren hinterließ. Grund der teils heftigen KI-Kurseinbrüche waren Ängste mancher Anleger, dass sich die milliardenschweren Investitionen der KI-Konzerne womöglich nicht auszahlen könnten.

An den US-Börsen hatte sich die Stimmung am Donnerstag im Handelsverlauf dann aber aufgehellt und in Asien nutzten die Anleger vor dem Wochenende die jüngste Tech-Schwäche zum Kauf. Hinzu kommt ein leichter Rückgang der Ölpreise und Anleiherenditen. In diesem Umfeld zeichnet sich für den Dax ein Wochengewinn von 1,6 Prozent ab, obwohl zur Wochenmitte eine überraschend hohe US-Inflation die Wahrscheinlichkeit einer zeitnahen weiteren US-Leitzinserhöhung hatte steigen lassen. Das hatte Aktienkurse weltweit belastet.

Dass sich der Chef der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, in einer Rede aber nicht spezifisch zur Geldpolitik äußerte, ließ die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch im Oktober aus Marktsicht wieder deutlich sinken. Zum Thema Künstliche Intelligenz sagte Warsh, dass Investitionen in diesen Bereich die US-Wirtschaft stark unterstützten. "Kevin Warsh gibt den Börsen den Optimismus zurück", sagte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Die Kommentare zur Künstlichen Intelligenz ließen die KI-Sorgen der Anleger zumindest temporär schwinden.

Im Dax <DE0008469008> und im MDax <DE0008467416> rangierten die Rüstungsaktien Rheinmetall <DE0007030009>, Renk <DE000RENK730> und Hensoldt <DE000HAG0005> mit Kursgewinnen von gut zweieinhalb Prozent weit vorn.

Im Fokus stand indes der Chipindustrie-Ausrüster Aixtron <DE000A0WMPJ6>, nachdem er im dritten Quartal mit Auftragseingang und operativer Profitabilität die Analystenerwartungen übertroffen hatte. Mit einem Kursplus von gut sechs Prozent machten die Papiere einen Teil ihrer Vortagesverluste von fast 13 Prozent wett. Da hatten sie unter der schlechten Tech-Stimmung gelitten.

Damit schaffte es Aixtron am Freitag aber "nur" auf Platz zwei im MDax. Ganz vorn schnellte der Aktienkurs von Nordex um mehr als 14 Prozent nach oben. Der Windkraftanlagenbauer überzeugte die Anleger mit einem überraschend guten dritten Quartal und einem optimistischeren Gewinnausblick.

Für die Anteilsscheine von Verbio <DE000A0JL9W6> ging es um gut neun Prozent nach oben auf 28,02 Euro. Constantin Hesse vom Analysehaus Jefferies blickt nun deutlich optimistischer auf die Gewinnperspektiven des Biospritherstellers. Er hob das Kursziel auf 42 Euro an und stufte die Papiere daher auf "Buy" hoch.

Derweil bekommt die Unicredit <IT0005239360> für die Übernahme von Commerzbank <DE000CBK1001>-Anteilen nach eigenen Angaben grünes Licht von der EZB-Bankenaufsicht. Damit kann die italienische Großbank die Commerzbank-Aktien, die sie sich im Sommer über ein Tauschangebot gesichert hatte, in eigene Anteile umwandeln. Die Genehmigung war bereits erwartet worden, stützt aber dennoch die Aktien der Commerzbank. Ihr Kurs stieg um rund ein Prozent./mis/jha/

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