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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

17.07.2026 | 17:21:39 (dpa-AFX)
WDH/Eurozone: Inflationsrate sinkt wie erwartet auf 2,8 Prozent

(Wochentag im zweiten Satz korrigiert: Freitag)

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Inflation in der Eurozone hat sich im Juni abgeschwächt. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 2,8 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurde eine erste Schätzung wie von Volkswirten erwartet bestätigt. Im Mai hatte die Inflationsrate bei 3,2 Prozent gelegen.

Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig eine Jahresteuerung von zwei Prozent an. Sie dürfte daher laut Ökonomen im weiteren Jahresverlauf die Leitzinsen nochmals anheben. Auf der Sitzung am kommenden Donnerstag wird allerdings eine Bestätigung des Leitzinses erwartet.

Die Auswirkungen des Iran-Kriegs hatten die Inflation in den vorangegangenen Monaten deutlich nach oben getrieben. So hatte im Februar die Inflationsrate noch bei 1,9 Prozent gelegen. Im Juni schwächte sich der Anstieg der Energiepreise auf 8,5 Prozent ab. Im Vormonat hatte der Anstieg noch bei 10,8 Prozent gelegen. Allerdings haben die Ölpreise im Juli wieder angezogen.

Die Kernrate der Inflation, bei der besonders schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, gab ebenfalls nach. Sie fiel von 2,6 auf 2,4 Prozent. Auch hier wurde eine erste Schätzung bestätigt.

Im Vergleich zum Vormonat fiel das Preisniveau insgesamt im Juni um 0,1 Prozent. Auch hier wurde eine erste Schätzung bestätigt. Die Kernverbraucherpreise stiegen um 0,2 Prozent zum Vormonat. Die Energiepreise sanken im Monatsvergleich um 1,8 Prozent./jsl/mis/he

17.07.2026 | 17:19:31 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: edding Aktiengesellschaft: Prognoseanpassung für das Geschäftsjahr 2026 (deutsch)
17.07.2026 | 17:17:13 (dpa-AFX)
US-Militär: Haben iranischen Überwachungsturm zerstört
17.07.2026 | 17:16:30 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Salzgitter Aktiengesellschaft: Vorläufige Geschäftszahlen des ersten Halbjahres 2026 und Erhöhung der Jahresprognose (deutsch)
17.07.2026 | 17:10:42 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: ePropelled wird auf der Farnborough International Airshow 2026 elektrische Antriebe der nächsten Generation, Software-Innovationen und Kompetenzen im Bereich autonomer Systeme präsentieren
17.07.2026 | 17:07:07 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 17.07.2026 - 17.00 Uhr
17.07.2026 | 17:03:36 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs bewegt sich wenig
17.07.2026 | 14:42:16 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax weiter in schwierigem Fahrwasser - Fokus auf EZB und Iran

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch in der neuen Woche dürfte sich der Dax <DE0008469008> in seiner Konsolidierung schwertun. "Klare Marktbewegungen sind kaum zu erwarten, es bleibt zäh", kommentierte Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Während die Lage im Nahen Osten auf der Stimmung der Anleger lastet, könnten die Gewinnmitnahmen im Technologiesektor weitergehen. Ansonsten rollt auch hierzulande die Berichtssaison so richtig los und die Europäische Zentralbank (EZB) entscheidet über die Leitzinsen in der Eurozone.

"Die Märkte navigieren derzeit zwischen Unternehmenszahlen und geopolitischen Schlagzeilen, aber am Steuer sitzt der Nahost-Konflikt", schrieb Marktanalyst Timo Emden. Der Iran-Krieg bleibe das dominierende Risiko für die Finanzmärkte.

Zuletzt gingen gegenseitige Angriffe zwischen den USA und dem Iran weiter. "Ohne einen Kompromiss könnte ein Krieg ohne klares Ende und ohne Ausweg drohen", mahnte Anlagestratege Mark Dowding von RBC BlueBay Asset Management. Derzeit scheine keine der beiden Seiten einen Grund zu sehen, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Dowding fürchtet, dass der Konflikt in einem Schwebezustand verbleiben könnte, um dabei immer wieder aufzuflammen und dann abzuklingen. Die Ölpreise dürften daraufhin auf hohem Niveau verharren und die Inflation antreiben. Analyst Frank Sohlleder von Handelshaus ActivTrades verwies in diesem Zusammenhang auf die komplizierte Situation rund um die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus. Die USA scheiterten daran, die Meerenge verlässlich abzusichern. Diese Ohnmacht säe pure Unsicherheit auf dem Börsenparkett.

Auch der Europäische Zentralbank dürfte die Entwicklung in Nahost Kopfzerbrechen bereiten. "Sie bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen Inflationsrisiken und Wachstumssorgen", fasste Alexander Raviol vom Vermögensverwalter Lupus Alpha zusammen. Im Juni habe die EZB die Zinsen angehoben, als eine Entspannung im Iran-Krieg greifbar schien. Doch nun sei der Konflikt zurück. "Höhere Energiepreise treiben die Inflation und würgen zugleich die ohnehin schwache Konjunktur weiter ab", ergänzte Raviol.

Bei der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag erwartet der Experte daher eine Zinspause. Spannend werde aber, ob EZB-Präsidentin Christine Lagarde die Erwartung steigender Zinsen im September bestätigt oder sich bewusst Spielraum offen hält. Aus Sicht von Robert Greil von der Privatbank Merck Finck kommt die Europäische Zentralbank bei weiter steigenden Ölpreisen kaum um eine zweite Zinserhöhung in diesem Jahr herum. Er rechnet allerdings mit einer Stabilisierung der Preise in den kommenden Wochen und daher auch mit stabilen Leitzinsen.

Dabei bleibt neben den Ölpreisen auch die Entwicklung der Konjunktur im Fokus. Am Dienstag dürften also die ZEW-Konjunkturerwartungen Beachtung finden, am Freitag stehen neben dem deutschen Konsumklima auch vorläufige Einkaufsmanagerindizes für Juli auf der Agenda. Die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) gehen von einer leicht positiven Entwicklung aus. Den Indikator für das Verarbeitende Gewerbe sehen sie im langfristigen Aufwärtstrend oberhalb der Expansionsschwelle.

Zum entscheidenden Prüfstein wird laut Weberbank-Analyst Sören Wiedau aber die Berichtssaison der Unternehmen, besonders mit Blick auf Aktien rund um Künstliche Intelligenz (KI). "Die milliardenschweren KI-Investitionen müssen sich zunehmend in höheren Umsätzen, Margen und Gewinnen niederschlagen", schrieb Wiedau. Die großen Tech-Konzerne müssten ihre hohen Bewertungen nun rechtfertigen. Enttäuschende Quartalszahlen könnten Korrekturen auslösen.

Zuletzt waren KI-Profiteure nach ihrem guten Lauf weltweit erheblich unter Druck. "Gewinnmitnahmen kommen gerade in Mode", kommentierte Thomas Altmann von QC Partners. Panik sei zwar nicht zu beobachten, aber eine zunehmende Verkaufsbereitschaft.

Consorsbank-Marktanalyst Jochen Stanzl warnte vor Ansteckungseffekten auf andere Aktien: "Je stärker die Kurse fallen, desto größer wird der Zwang, ausufernde Verluste bei Technologie-Aktien durch den Verkauf anderer Werte auszugleichen." Auch gute Unternehmensnachrichten seien jüngst ignoriert worden und hätten sich nicht als Rettungsanker erwiesen.

Zur Wochenmitte erwarten die Anleger Quartalsberichte der Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> und des Elektroautobauers Tesla <US88160R1014> aus dem Technologiesektor. Die Resultate werden jeweils nach Börsenschluss in New York veröffentlicht.

Hierzulande legen mit der Deutschen Börse <DE0005810055>, dem Softwarekonzern SAP <DE0007164600> und Volkswagen (VW) <DE0007664039> im Wochenverlauf drei Dax-Konzerne Zahlen vor. Dazu gesellen sich einige Werte aus der zweiten und dritten Reihe wie der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius <DE0007165631>, der Bahntechnikkonzern Vossloh <DE0007667107> und der Laserspezialist LPKF <DE0006450000>./niw/la/mis

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

17.07.2026 | 14:20:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tech-Schwäche und Iran-Krieg ziehen Dax nach unten
17.07.2026 | 11:55:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tech-Schwäche zieht Dax mit nach unten
17.07.2026 | 10:02:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnunng: Tech-Schwäche zieht Dax etwas nach unten
17.07.2026 | 09:20:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Schwache Tech-Vorgaben ziehen Dax nach unten
17.07.2026 | 08:17:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Schwache Tech-Vorgaben ziehen Dax weiter nach unten
17.07.2026 | 07:36:40 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Im Minus erwartet