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im intakten Aufwärtstrend!

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Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
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Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:17:59
25.828,00 -0,55%
ESTOXX 18:00:01
6.362,15 -0,11%
Dow Jones 18:06:02
53.034,52 --
Brent Öl 18:11:00
95,62 1,02%
EUR/USD 18:20:19
1,15934 0,01%
BUND-F. 18:06:00
122,63 --

News

02.09.2026 | 18:17:08 (dpa-AFX)
Ukraine warnt bei UN-Organisation offiziell vor Flügen über Russland

KIEW (dpa-AFX) - Die Ukraine hat ihre Warnung vor Flügen im russischen Luftraum offiziell an die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) übermittelt. "Wir rufen alle dazu auf, diesen zu meiden", schrieb Außenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X. Der russische Luftraum werde aufgrund "erhöhter militärischer Aktivität" unsicherer. Die ICAO - eine UN-Sonderorganisation - und alle Fluggesellschaften sollten das berücksichtigen. "Wir möchten unbeabsichtigte Zwischenfälle vermeiden", begründete Sybiha das ukrainische Vorgehen. Die Ukraine mache dabei von ihrem in der UN-Charta verankerten Selbstverteidigungsrecht Gebrauch.

Zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj bereits unter Verweis auf verstärkte ukrainische Drohnenangriffe vor Flügen über Russland gewarnt. Russlands Staatschef Wladimir Putin warf Kiew daraufhin Staatsterrorismus vor. Der russische Transportminister Andrej Nikitin versicherte zugleich, dass eine Gefährdung der zivilen Luftfahrt nicht zugelassen werde.

Allerdings wird der Flugbetrieb russischer Flughäfen bereits jetzt regelmäßig aufgrund der Gefahr durch anfliegende ukrainische Drohnen oder Raketen gestört. Im Gegensatz zur Ukraine, in der seit dem russischen Einmarsch vom Februar 2022 der zivile Flugverkehr komplett eingestellt ist, gibt es in Russland weiter Inlands- und Auslandsflüge. Reaktionen der Fluggesellschaften, die bisher russische Flughäfen trotz westlicher Sanktionen weiter anfliegen, gab es zunächst nicht. Kiew will mit seiner Warnung den russischen Luftverkehr noch weiter einschränken und die wirtschaftlichen Verluste für den Kriegsgegner erhöhen./ast/DP/jha

02.09.2026 | 18:15:11 (dpa-AFX)
EQS-News: Haier Smart Home startet freiwilliges öffentliches Rückkaufangebot für bis zu 81.044.512 D-Aktien zu einem Preis von EUR 1,87 (deutsch)
02.09.2026 | 18:15:01 (dpa-AFX)
EQS-News: Vorstand und Aufsichtsrat von Delivery Hero veröffentlichen gemeinsame begründete Stellungnahme und empfehlen den Aktionären die Annahme des Übernahmeangebots von Uber (deutsch)
02.09.2026 | 18:10:30 (dpa-AFX)
Özdemir über Neckarsulm-Werk: 'Noch nichts entschieden'
02.09.2026 | 18:09:44 (dpa-AFX)
Arbeitgeber: Mitwirkung von Betriebsräten auf den Prüfstand
02.09.2026 | 18:08:38 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX kaum verändert
02.09.2026 | 18:03:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach jüngsten Verlusten nur noch knapp im Minus
02.09.2026 | 17:55:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Nach Rekordhoch fällt Dax dritten Tag in Folge

FRANKFURT (dpa-AFX) - Weiter steigende Zinsen an den Kapitalmärkten haben den deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte erneut belastet. Nach seiner Höchstmarke vom Freitag verlor der Dax <DE0008469008> am Mittwoch weitere 0,5 Prozent und schloss bei 25.839,33 Punkten. Am dritten Verlusttag in Folge fiel der Dax auf den tiefsten Stand seit Anfang August. Ende vergangener Woche hatte er bei 26.618 Zählern ein Rekordhoch erreicht. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gab am Mittwoch um 0,67 Prozent 31.958,41 Punkte nach.

Die jüngsten Verluste am deutschen Aktienmarkt sind eine Reaktion auf kräftig steigende Renditen an den Anleihemärkten. Die Verzinsung zehnjähriger deutscher Staatspapiere erreichte am Mittwoch mit knapp 3,40 Prozent den höchsten Stand seit mehr als 15 Jahren. Als die Renditen am Nachmittag etwas von ihren Hochs zurückkamen, grenzten die Aktienmärkte ihre Verluste wieder etwas ein.

"Die Anleiherenditen befinden sich weltweit aufgrund der steigenden Energiepreise weiterhin im Aufwärtstrend", schrieb Anleihenexperte Martin Hartmann von der Commerzbank. Die Märkte preisten für die großen Zentralbanken immer mehr Zinserhöhungen ein und die Renditen von Anleihen mit längeren Laufzeiten erreichten mehrjährige Höchststände.

Am deutschen Markt fiel zur Wochenmitte Gea <DE0006602006> mit einem Kursrückgang um 3,5 Prozent auf. Hier belastete eine Platzierung. Die staatliche Kuwait Investment Authority bietet rund fünf Millionen Aktien des Anlagenbauers zum Verkauf an, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete.

Die Titel von Volkswagen <DE0007664039> büßten fast vier Prozent ein. Der Autobauer muss den Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 am 21. September verlassen. Angesichts der Krise der Wolfsburger ist der Aktienkurs seit Jahresbeginn um mehr als ein Viertel gesunken. Damit erfüllte die VW-Aktie nicht mehr die Kriterien für einen Verbleib in dem Index.

Aktien der Deutsche Bank <DE0005140008> legten um gut ein Prozent zu und erreichten zeitweise den höchsten Stand seit Anfang 2014. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hob das Votum an und rät nun zum Kauf. Noch stärker legten mit 1,7 Prozent die Titel der Commerzbank <DE000CBK1001> zu.

Papiere von Adidas <DE000A1EWWW0> gewannen gut ein Prozent. Die britische Investmentbank Barclays nahm die Bewertung des Sportwarenherstellers mit einer positiven Anlageempfehlung auf.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> hielt sich mit einem Minus von 0,11 Prozent auf 6.362,15 Punkte besser als der Dax. Außerhalb der Eurozone verzeichnete London leichte Verluste, während es in Zürich leicht nach oben ging. In New York legten der Dow Jones Industrial <US2605661048> und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> zum europäischen Handelsschluss jeweils um rund ein halbes Prozent zu./bek/he

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

02.09.2026 | 17:47:26 (dpa-AFX)
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02.09.2026 | 14:17:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax-Korrektur geht weiter
02.09.2026 | 12:30:48 (dpa-AFX)
Orlopp mahnt Unicredit: 'Wir sollten es nicht vermasseln'
02.09.2026 | 12:17:23 (dpa-AFX)
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02.09.2026 | 10:33:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax-Talfahrt verlangsamt sich
02.09.2026 | 09:35:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax-Talfahrt verlangsamt sich