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Neuausrichtung zwischen KI-
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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

19.07.2026 | 09:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Massiver russischer Raketenangriff auf Kiew - Opfer

KIEW (dpa-AFX) - Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew massiv mit ballistischen Raketen angegriffen. Dutzende Explosionen teils von Flugabwehrraketen waren in der Nacht im Zentrum der Dreimillionenstadt zu hören, wie ein Reporter vor Ort berichtete. Der Zivilschutz in Kiew sprach am Morgen von einem Toten und acht Verletzten. Mehrere Häuser und auch Autos seien zerstört worden, teilte die Behörde mit und veröffentlichte dazu auch Fotos von den massiven Schäden.

Bürgermeister Vitali Klitschko informierte über Einschläge und Schäden in mehreren Stadtteilen. Es sei zu Bränden gekommen. Angaben der ukrainischen Luftwaffe zufolge wurden mehr als zwei Dutzend ballistische Raketen auf Ziele in und nahe der Hauptstadt abgefeuert.

Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen die russische Invasion. Mit westlicher Hilfe, besonders aus Deutschland, wurde die Flugabwehr modernisiert. Zuletzt klagte Kiew jedoch über einen Mangel an Lenkkörpern für das Flugabwehrsystem Patriot zur Abwehr ballistischer Raketen.

Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, in Kiew seien ein großes Logistikzentrum der Post für die Lagerung von Bauteilen für Waffen sowie mehrere Betriebe für die Produktion von Raketenkomponenten Ziele der Angriffe gewesen. Im Kiewer Gebiet sei ein Zentrum zur Aufbewahrung und Verteilung von Elementen für die Produktion von weitreichenden Drohnen getroffen worden. Unabhängig überprüfbar waren diese Angaben nicht.

Auch die Hafeninfrastruktur im Süden am Schwarzen Meer sei erneut angegriffen worden, teilte das Ministerium in Moskau weiter mit. So seien im Raum Odessa Anlagen für die Lagerung militärischer Güter sowie von den Streitkräften genutzte Treibstoffdepots beschossen worden. Die Ukraine veröffentlicht - wie Russland - keine Informationen zu Schäden an militärisch genutzten Objekten./ast/DP/zb

19.07.2026 | 09:34:32 (dpa-AFX)
Indiens erste private entwickelte Trägerrakete gestartet
19.07.2026 | 09:28:49 (dpa-AFX)
Brasiliens Justiz untersagt Milei Besuch bei Bolsonaro
19.07.2026 | 09:28:48 (dpa-AFX)
CSU-Politiker Hoffmann: Unionsfraktion ist handlungsfähig
19.07.2026 | 09:28:42 (dpa-AFX)
Ungarn: Präsident macht Weg zu eigener Absetzung frei
19.07.2026 | 09:28:41 (dpa-AFX)
BVG will Überwachung mit neuen Kameras ausbauen
19.07.2026 | 09:20:01 (dpa-AFX)
Selenskyj verspricht Demonstranten Entscheidungen zur Armee
17.07.2026 | 18:07:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax weitet Wochenminus wegen Tech-Schwäche aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Weitere teils kräftige Gewinnmitnahmen bei Technologie-Aktien haben am Freitag auch den Dax <DE0008469008> in Mitleidenschaft gezogen. Außerdem setzten die USA und der Iran ihre gegenseitigen Angriffe im Nahen Osten fort, die Ölpreise zogen weiter an. Letztlich fiel der deutsche Leitindex um 0,34 Prozent auf 24.830,98 Punkte, womit er seine zeitweise größeren Verluste aber ein gutes Stück verringerte.

Über der 50-Tage-Linie konnte er sich allerdings nicht halten und die runde Marke von 25.000 Punkten gerät zunehmend außer Sichtweite. Auf Wochensicht gab der Dax um knapp 1 Prozent nach, von seinem Rekordhoch bei 25.900 Punkten Anfang vergangener Woche ist er mittlerweile um gut 4 Prozent zurückgekommen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen deutschen Unternehmen verabschiedete sich 0,55 Prozent tiefer mit 31.864,73 Punkten ins Wochenende.

"Die Hoffnungen auf die Beilegung des Iran-Kriegs haben sich vorerst wieder zerschlagen und an den Rentenmärkten sind die Zinserwartungen entsprechend erneut gestiegen", kommentierte LBBW-Chefvolkswirt Moritz Kraemer. Dies sei eine Bürde für Wachstumsaktien der Tech-Branche. Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank konstatierte eine zunehmende Angst der Anleger, dass mit der Korrektur der Aktien rund um Künstliche Intelligenz (KI) "zunehmend andere, vielleicht unbeteiligte Aktien in Sippenhaft genommen werden".

Obendrein belastete das neue KI-Sprachmodell "Kimi K3" des chinesischen Start-ups Moonshot AI, das von Amazon <US0231351067>-Konkurrent Alibaba unterstützt wird. Es soll angeblich mit Spitzenmodellen der US-Konkurrenten OpenAI und Anthropic in einer Liga spielen. Beobachter zogen Parallelen zu Anfang 2025, als mit DeepSeek ein chinesisches KI-Modell erstmals die US-Dominanz erschütterte. Die Aufregung hatte sich aber zumindest damals rasch gelegt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sackte um 0,84 Prozent auf 6.230,87 Punkte ab. Außerhalb der Eurozone schlossen die Leitindizes in London <GB0001383545> und Zürich <CH0009980894> moderat höher. In New York stand der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss knapp im Minus. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> weitete seine Vortagesverluste aus und verlor 1,4 Prozent.

Diese Tech-Schwäche belastete auch die deutschen Branchentitel. Im Dax gehörte der Halbleiterkonzern Infineon <DE0006231004> mit einem weiteren Kursrückgang um 1,6 Prozent erneut zu den schwächsten Werten. Zu den größten Verlierern im MDax zählten die Chipindustrie-Ausrüster Suss Microtec <DE000A1K0235> und Aixtron <DE000A0WMPJ6> sowie der Waferhersteller Siltronic <DE000WAF3001> mit Abschlägen von bis zu 4,6 Prozent.

Auch Infineon-Branchenkollege Elmos <DE0005677108> und der Technologiekonzern Jenoptik <DE000A2NB601> präsentierten sich schwach. Gleiches galt für den Laserspezialisten LPKF <DE0006450000>, dessen Aktien 6,8 Prozent einbüßten. Die Papiere von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und Hochtief <DE0006070006> gerieten mit Verlusten von 0,7 und 2,2 Prozent ebenfalls unter Druck. Der Energietechnikspezialist und der Baukonzern profitieren vom rasanten Ausbau von KI-Rechenzentren.

Bei den Nebenwerten prägten Eckdaten zum zweiten Quartal das Bild. Der Stahlhersteller Salzgitter <DE0006202005> hob seine Jahresprognosen dank besserer Geschäfte und der Komplettübernahme der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) an. Die Aktien stiegen daraufhin um 3,9 Prozent.

Im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> überzeugte auch Wacker Neuson <DE000WACK012> mit einem optimistischeren Ausblick nach deutlichen Zuwächsen im zweiten Quartal. Der Baumaschinen-Hersteller verbuchte ein Kursplus von 6,3 Prozent.

Nach einem Kurssprung von bis zu fast 15 Prozent gingen die Aktien von SMA Solar <DE000A0DJ6J9> letztlich 5,8 Prozent höher aus dem Handel. Der Photovoltaik-Spezialist berichtete für das vergangene Quartal ein starkes Wachstum und hob seine Jahresziele erneut an. Jefferies-Analyst Constantin Hesse bescheinigte SMA ein hervorragendes erstes Halbjahr, außerdem blieben die Perspektiven fürs zweite Halbjahr dank der soliden Nachfrage bei großen Batteriespeichern gut.

Die Titel von Dermapharm <DE000A2GS5D8> verloren 1 Prozent. Hier belastete eine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für 2025 durch die Bafin. Der Finanzaufsicht zufolge liegen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass der Arzneimittelhersteller gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen hat. Die Prüfung wurde den Angaben zufolge bereits am 14. Juli eingeleitet./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

17.07.2026 | 17:46:29 (dpa-AFX)
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17.07.2026 | 11:55:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tech-Schwäche zieht Dax mit nach unten
17.07.2026 | 10:02:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnunng: Tech-Schwäche zieht Dax etwas nach unten
17.07.2026 | 09:20:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Schwache Tech-Vorgaben ziehen Dax nach unten