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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

16.08.2026 | 22:12:30 (dpa-AFX)
EQS-News: One Square Advisory Services S.à.r.l.: Euroboden GmbH - 5. Sachstandsbericht gegen aktuellen Nachweis der Anleihegläubigerstellung verfügbar (deutsch)

One Square Advisory Services S.à.r.l.: Euroboden GmbH - 5. Sachstandsbericht gegen aktuellen Nachweis der Anleihegläubigerstellung verfügbar

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EQS-News: One Square Advisory Services S.à.r.l. / Schlagwort(e):

Anleihe/Insolvenz

One Square Advisory Services S.à.r.l.: Euroboden GmbH - 5. Sachstandsbericht

gegen aktuellen Nachweis der Anleihegläubigerstellung verfügbar

16.08.2026 / 22:12 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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One Square Advisory Services S.à.r.l.: Euroboden GmbH - 5. Sachstandsbericht

gegen aktuellen Nachweis der Anleihegläubigerstellung verfügbar

16. August 2026 - Die Insolvenzverwaltung der Euroboden GmbH hat der One

Square Advisory Services S.à.r.l. in ihrer Eigenschaft als gemeinsamer

Vertreter der Euroboden GmbH Inhaberschuldverschreibungen 2019/2024 (ISIN:

DE000A2YNXQ5 / WKN: A2YNXQ) und 2020/2025 (ISIN: DE000A289EM6 / WKN: A289EM)

einen aktuellen Bericht über den Fortgang im Insolvenzverfahren über das

Vermögen der Euroboden GmbH zur Verfügung gestellt.

Anleihegläubiger können eine Kopie des Berichtes des Verwalters gegen

Nachweis der Anleihegläubigerstellung durch Übersendung eines aktuellen

(Online-)Depotauszuges (nicht älter als 10 Tage) bei der One Square Advisory

Services S.à.r.l. anfordern. Entsprechende Anfragen richten Anleihegläubiger

bitte per E-Mail an euroboden@onesquareadvisors.com oder per Fax an +49 89

15 98 98 22.

Bitte beachten Sie, dass der Bericht Informationen enthalten kann, deren

Verwendung und/oder Offenlegung als Insiderinformation nach Art. 14 der

Verordnung (EU) Nr. 596/2014 über Marktmissbrauch

(Marktmissbrauchsverordnung) oder aufgrund anderer anwendbarer Rechtsnormen

reglementiert und/oder beschränkt sein kann. Die One Square Advisory

Services S.à.r.l. wird nicht prüfen, ob der Bericht tatsächlich derlei

Informationen enthält, oder (potenziell) solche Informationen unkenntlich

machen.

Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Insolvenzverfahren über das

Vermögen der Euroboden GmbH um ein nicht öffentliches Verfahren handelt.

Eine Weitergabe des Berichts oder dessen Inhalte ist daher nicht gestattet.

Kontakt

One Square Advisory Services S.à.r.l.

- Euroboden -

Fax +49-89-15 98 98-22

E-Mail: euroboden@onesquareadvisors.com

www.onesquareadvisors.com

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16.08.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=8c95f850-99ae-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2383474 16.08.2026 CET/CEST

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Gewinne reichen nicht für Rekord

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Freitag eine erfolgreiche Woche mit Gewinnen beendet. Diese schmolzen im Sog der schwächelnden US-Börsen allerdings etwas zusammen. Zum Handelsschluss notierte der deutsche Leitindex noch 0,53 Prozent fester bei 26.440,31 Punkten, womit er ein Wochenplus von knapp 0,5 Prozent verbuchte. Zu seinem Rekord vom Mittwoch hatten ihm zeitweise nur gut 30 Punkte gefehlt. Neben den jüngst gesunkenen Inflations- und Zinssorgen stützten deutliche Kursgewinne von Schwergewicht SAP <DE0007164600>.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg letztlich um 0,62 Prozent auf 32.464,39 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es hingegen um 0,1 Prozent nach unten. In Zürich und London gaben die Leitindizes ebenfalls etwas nach. Auch der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> und der Tech-Index Nasdaq 100 <US6311011026> notierten zum europäischen Börsenschluss in negativem Terrain.

"Der Dax schleicht sich ins Wochenende", kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets das hiesige Handelsgeschehen. Bis auf den zaghaften Versuch am Nachmittag, das Rekordhoch noch einmal anzulaufen, "ist heute nicht viel in Frankfurt passiert". Insgesamt bleibe die Stimmung für deutsche Aktien aber positiv.

Ein Treiber der jüngsten Dax-Rekordjagd ist auch der Softwarekonzern SAP. Dessen Titel gewannen am Freitag weitere 2,7 Prozent. Treiber dafür ist die Branchenfantasie wegen eines Berichts der Nachrichtenagentur Reuters, wonach der Finanzinvestor Silver Lake derzeit über den milliardenschweren Kauf des US-Unternehmens Workday <US98138H1014> verhandeln soll.

Auch andere deutsche Branchenwerte wie Nemetschek <DE0006452907> und Teamviewer <DE000A2YN900> profitierten mit Anstiegen um 8,4 und 5,3 Prozent deutlich von dieser Fantasie. Analyst Balajee Tirupati von der Citigroup glaubt, dass das Interesse an einem großen Branchenkonzern die Bedenken mildert, die Anleger lange Zeit wegen einer möglichen Verdrängung klassischer Softwarelösungen durch KI-Angebote hatten.

Um bis zu 4 Prozent legten die Titel der Rüstungskonzerne Hensoldt <DE000HAG0005>, Renk <DE000RENK730> und Rheinmetall <DE0007030009> zu. Die Branchenstimmung bessert sich schon seit Mitte Juli, was sich vor dem Wochenende fortsetzte.

Dagegen erlitt Dax-Schlusslicht Eon <DE000ENAG999> einen Kursverlust von 4,4 Prozent. Der Entwurf der Bundesnetzagentur für die fünfte Regulierungsperiode galt hier als Enttäuschung. Versorgern für Gasnetze soll ab 2028 eine pauschalierte Kapitalverzinsung zugemessen werden, von der sich der Markt viel mehr erhofft habe, hieß es von Börsianern.

Bei Energiekontor <DE0005313506> beschleunigte sich der Kursrutsch vom Vortag mit einem weiteren Einbruch um 19 Prozent - die Aktien markierten den tiefsten Stand seit 6 Jahren. Der Wind- und Solarparkbetreiber hatte am Mittwoch schon mit seinen Halbjahreszahlen enttäuscht. Die nach dem Börsenschluss gesenkte Gewinnprognose, die das Unternehmen davor noch bestätigt hatte, gab dem Aktienkurs den Rest. Als Grund führte Energiekontor den verzögerten Netzanschluss mehrerer schottischer Windparkprojekte wegen eines laufenden Rechtsstreits um eine Überlandleitung an.

Die Titel von Hellofresh <DE000A161408> sackten mit minus 5,5 Prozent auf ein weiteres Rekordtief ab. Barclays-Experte Andrew Ross äußerte sich skeptisch zur Umsatzperspektive des Kochboxenlieferanten sowie zur Frage, ob sich dessen Investitionen auszahlten.

Dagegen ging es für Norma Group <DE000A1H8BV3> um 8,2 Prozent hoch, womit die Aktien erstmals seit mehr als drei Jahren wieder mehr als 20 Euro kosteten. Ihnen half ein Aktienrückkaufangebot. Der Preis, den der Verbindungstechnik-Spezialist für bis zu 9,3 Millionen Aktien bietet, liegt mehr als 16 Prozent über dem Vortags-Schlusskurs.

Gute Geschäftszahlen bescherten Talanx <DE000TLX1005> ein Kursplus von 3,5 Prozent. Thorsten Wenzel von der DZ Bank lobte ein "starkes Ergebnis" mit einem Rekordgewinn im ersten Halbjahr. Der Versicherer wurde zudem optimistischer für 2026./gl/mis

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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