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Gold - Zwischenkorrektur 
legt Basis für neue 
Aufwärtsbewegung!

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Volatil präsentierte sich in den vergangenen Wochen die Entwicklung beim Goldpreis. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Münchener Rück - Rückversicherer punktet
mit starkem Kerngeschäft und will Ergebnis
dank KI-Offensive nachhaltig verbessern!

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Schwergewichte aus dem Versicherungssektor rücken im aktuell weiterhin herausfordernden Marktumfeld wieder stärker in den Fokus der Investoren. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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AT&S: Hightech-Substrate als 
Schlüsselkomponente der KI-Ära 
und Profiteur der Intel-Renaissance!

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AT&S hat sich als Rückgrat der globalen KI-Infrastruktur positioniert und profitiert vom technologischen Wandel hin zu modularen Chiplet-Designs. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 05.02.
24.401,00 --
ESTOXX 05.02.
5.925,70 -0,75%
Dow Jones 22:44:40
48.908,72 -1,20%
Brent Öl 04:53:54
67,81 0,38%
EUR/USD 05:02:20
1,17885 0,10%
BUND-F. --
128,38 0,11%

News

06.02.2026 | 04:50:06 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum

FRANKFURT (dpa-AFX) - Guten Morgen! Wir begrüßen Sie beim Nachrichtendienst von dpa-AFX. Den verantwortlichen Dienstleiter erreichen Sie unter folgender Telefonnummer: 069/92022-425. Alle angegebenen Zeiten beziehen sich auf MESZ oder MEZ. Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Martin Kalverkamp. Die Redaktion erreichen Sie unter: dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH Gutleutstraße 110 60327 Frankfurt/Main Telefon: 069/92022-425 Fax: 069/92022-449 E-Mail: redaktion@dpa-AFX.de Weitere Informationen unter: www.dpa-AFX.de ©Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Unseren Verkauf und Kundenservice erreichen Sie unter: Telefon: 069/92022-480 Fax: 069/92022-420 E-Mail: vertrieb@dpa-AFX.de dpa-AFX zählt zu den führenden deutschsprachigen Nachrichtenagenturen für real time Finanz- und Wirtschaftsnachrichten. Die dpa-AFX Redakteure produzieren unabhängig, zuverlässig und schnell Nachrichten für institutionelle und private Anleger. Neben den engen Kontakten zu Händlern, Analysten und anderen Quellen nutzt die Redaktion das internationale Netzwerk der Gesellschafter Deutsche Presse-Agentur (dpa), Hamburg, und APA - Austria Presse Agentur, Wien.

06.02.2026 | 04:50:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten
06.02.2026 | 00:42:43 (dpa-AFX)
IRW-News: Lir Life Sciences Corp.: LIR Life Sciences beginnt mit der zweiten Projektphase des Peptid-Entwicklungsprogramms in Zusammenarbeit mit Neuland Laboratories
05.02.2026 | 23:10:17 (dpa-AFX)
Machado: Neuwahlen in Venezuela binnen zehn Monaten möglich
05.02.2026 | 22:53:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Schwach - Jobdaten, KI und Krypto verunsichern
05.02.2026 | 22:39:06 (dpa-AFX)
Amazon plant Investitionen von 200 Milliarden Dollar - Kurs sackt ab
05.02.2026 | 22:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Novo Nordisk auf 'Overweight' - Ziel 350 Kronen
05.02.2026 | 18:08:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax leicht im Minus - Anleger weiterhin nervös

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat der Dax <DE0008469008> am Donnerstag mit weiteren Verlusten seinen Abstand zur runden 25.000-Punkte-Marke vergrößert. Die Stimmung am Markt ist immer noch geprägt von Nervosität, insbesondere bei Edelmetallen und Kryptowährungen. Zudem ist die Verunsicherung im Technologiesektor groß, denn Künstliche Intelligenz stellt aktuell eine Vielzahl traditioneller Geschäftsmodelle auf die Probe.

Der Silberpreis ging erneut auf Talfahrt und könnte laut Jochen Stanzl, Analyst bei der Consorsbank, in Richtung 60 US-Dollar oder tiefer die Angst vor Anschlussverkäufen in anderen Anlageklassen sofort wieder ins Bewusstsein der Anleger rufen. Zudem sackte der Bitcoin weiter ab.

Der Dax verbuchte am Tag der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) letztlich einen Abschlag von 0,46 Prozent auf 24.491,06 Punkte. Im Tagesverlauf war das Börsenbarometer um bis zu 1,3 Prozent abgerutscht und hatte damit fast sein bisheriges Jahrestief erreicht. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte sank zum Handelsschluss um 0,29 Prozent auf 31.434,51 Punkte.

Die Leitzinsen im Euroraum bleiben auch im neuen Jahr vorerst unverändert. Damit wurde am Markt gerechnet. EZB-Präsidentin Christine Lagarde bekräftigte nach der Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt: "Wir sind in einer guten Lage und die Inflation ist in einer guten Lage." Die Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar kommentierte die Französin betont gelassen: Der Eurokurs sei seit März 2025 gestiegen, dies sei in den Szenarien der Europäischen Zentralbank eingepreist.

Investoren nähmen in diesem Umfeld aber lieber Gewinne mit und positionierten sich an den Seitenlinien, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow. Schwache Signale vom US-Arbeitsmarkt setzten die Kurse zusätzlich unter Druck.

Rüstungswerte wie Rheinmetall <DE0007030009> gaben unter dem Eindruck fortdauernder Ukraine-Gespräche nach. Bei Rheinmetall machten sich Anleger aber vor allem Sorgen, dass die Erwartungen an 2026 zu hoch sein könnten. Die Anteile sackten am Dax-Ende um 6,5 Prozent ab.

Autowerte setzten Anleger ebenfalls auf den Verkaufszettel. Schwache Quartalszahlen von Volvo Cars <SE0021628898> galten als Auslöser dafür. Im Dax lagen BMW <DE0005190003>, Mercedes-Benz <DE0007100000> und Volkswagen (VW) <DE0007664039> mit Abschlägen von bis zu 3,7 Prozent auf den hinteren Plätzen.

Quartalszahlen hiesiger Unternehmen bewegten einige Aktien besonders stark. Rational <DE0007010803> sprangen an der MDax-Spitze um 13,5 Prozent hoch. Der Großküchenausstatter hatte die Erwartungen übertroffen. Bei Evonik <DE000EVNK013> nahmen Anleger hin, dass der Spezialchemiekonzern seine Dividende senkt, goutierten aber, dass dieser eine Gewinnbelebung 2026 für möglich hält. Während der Chemiesektor <EU0009658608> seine starken Vortagsgewinne konsolidierte, legten Papiere von Evonik um 3,5 Prozent zu.

Als Schlusslicht im Nebenwerteindex SDax sackten Heidelberger Druck <DE0007314007> um gut 14 Prozent ab. Analyst Stefan Augustin von Warburg Research sah den größten Schwachpunkt der Quartalsergebnisse des Maschinenbauers im Auftragseingang, der seine Schätzungen verfehlt habe.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 0,75 Prozent auf 5.925,70 Zähler. Auch in Zürich <CH0009980894> und vor allem in London <GB0001383545> ging es nach unten. In New York fiel der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um knapp ein Prozent./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

05.02.2026 | 17:49:12 (dpa-AFX)
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05.02.2026 | 14:55:03 (dpa-AFX)
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05.02.2026 | 12:01:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax kommt nicht voran - Zinsaussichten helfen nicht
05.02.2026 | 10:02:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax ohne Schwung - Berichtssaison und EZB
05.02.2026 | 09:18:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax ohne Schwung - Berichtssaison und EZB
05.02.2026 | 08:18:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax ohne Schwung - Berichtssaison, KI, Edelmetalle