•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  05.03.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  05.03.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  05.03.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  05.03.2026

Autodesk: Wie der Software-
Gigant mit neuem Modell und 
agentischer KI die Börse erobert

Autodesk: Wie der Software-
Gigant mit neuem Modell und 
agentischer KI die Börse erobert

Autodesk: Wie der Software-
Gigant mit neuem Modell und 
agentischer KI die Börse erobert

Autodesk: Wie der Software-
Gigant mit neuem Modell und 
agentischer KI die Börse erobert

Mit starken Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2026 unterstreicht Autodesk seine Profitabilität in einem dynamischen wirtschaftlichen Umfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 05.03.2026

Werbung: Anlage-Spezial 05.03.2026

Werbung: Anlage-Spezial 05.03.2026

Werbung: Anlage-Spezial 05.03.2026

ACS: Wie der spanische
Bauriese ACS die Infrastruktur 
der Zukunft dominiert!

ACS: Wie der spanische
Bauriese ACS die Infrastruktur 
der Zukunft dominiert!

ACS: Wie der spanische
Bauriese ACS die Infrastruktur 
der Zukunft dominiert!

ACS: Wie der spanische
Bauriese ACS die Infrastruktur 
der Zukunft dominiert!

Der spanische Konzern ACS hat sein traditionelles Baugeschäft weit hinter sich gelassen und wandelt sich rasant zum globalen Hightech-Dienstleister für die Megatrends der aktuellen Zeit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Brennpunkt Börse: Öl, Gold und
das Ende des Halo-Trades?

Brennpunkt Börse: Öl, Gold und
das Ende des Halo-Trades?

Brennpunkt Börse: Öl, Gold und
das Ende des Halo-Trades?

Brennpunkt Börse: Öl, Gold und
das Ende des Halo-Trades?

Montag, den 09.03.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:45:38
24.035,50 2,67%
ESTOXX 16:32:47
5.848,24 2,87%
Dow Jones 16:33:44
47.988,63 0,52%
Brent Öl 16:38:44
87,53 -11,55%
EUR/USD 16:46:20
1,16540 0,33%
BUND-F. --
127,22 0,24%

News

10.03.2026 | 16:47:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Sprit immer teurer: Auch E10 im Tagesschnitt über 2 Euro

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Tanken wird immer teurer. Am Montag kostete nun auch Superbenzin der Sorte E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt mehr als 2 Euro pro Liter, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht. Damit war die günstigste gängige Benzinsorte so teuer wie seit Mai 2022 nicht mehr. Auch Diesel verteuerte sich am Montag deutlich und die Entwicklung der Preise am Dienstag brachte trotz sinkender Ölpreise keine Entlastung für die Autofahrer in Deutschland.

Mit einem Tagesdurchschnittspreis von 2,028 Euro pro Liter verteuerte sich E10 von Sonntag auf Montag um weitere 4,4 Cent. Damit ist der Kraftstoff inzwischen 25 Cent teurer als vor Kriegsbeginn. Diesel stieg auf 2,171 Euro pro Liter. Das waren 5,4 Cent mehr als am Sonntag und 42,5 Cent mehr als vor Kriegsbeginn.

Am Dienstagmorgen um 7.15 Uhr - in normalen Zeiten ist Sprit dann im Tagesverlauf am teuersten - kostete ein Liter E10 im bundesweiten Schnitt laut ADAC 2,095 Euro, ein Liter Diesel 2,237 Euro. Beides war deutlich teurer als am Montag zur selben Zeit. Im weiteren Tagesverlauf sank der Preis zwar leicht, blieb aber deutlich über zwei Euro. Um 14.30 stand E10 bei 2,050 Euro, Diesel bei 2,194.

Sorge vor dem Rakete-und-Feder-Effekt

Angesichts des sinkenden Ölpreises müsse man im weiteren Verlauf auch wieder sinkende Spritpreise sehen, mahnte eine ADAC-Sprecherin an. Angesichts der großen Unruhe und Verunsicherung im Markt sei es aber schwierig, Prognosen abzugeben. Und außerdem sei zu befürchten, dass der Rakete-und-Feder-Effekt eintrete. Er beschreibt, dass Kostensteigerungen sehr schnell an die Verbraucher weitergegeben werden, sinkende Kosten dagegen eher langsam.

Der Ölpreis ist in normalen Zeiten der zentrale Treiber für Veränderungen der Spritpreise. Nachdem er am Montag zwischenzeitlich über 100 Dollar pro Barrel gestiegen war, lag er zuletzt wieder deutlich unter dieser Marke.

Die Spritpreise bewegen sich derzeit auf ähnlichen Niveaus wie in den ersten Monaten nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022. Von den Rekorden kurz nach dem damaligen Kriegsausbruch sind sie aber noch ein Stück weit entfernt. Diesel hatte sein Allzeithoch am 10. März 2022 mit 2,321 Euro pro Liter. Super E10 am 14. März 2022 mit 2,203 Euro. Das waren 15 beziehungsweise 17,4 Cent mehr als am Montag./ruc/DP/stw

10.03.2026 | 16:44:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Raketenalarm in Israel: Wadephul vom Flugzeug in Bunker
10.03.2026 | 16:42:17 (dpa-AFX)
Arznei-Beipackzettel sollen digital werden
10.03.2026 | 16:41:41 (dpa-AFX)
Wadephul-Krisenbesuch in Israel - Warnung vor Chaos im Iran
10.03.2026 | 16:40:40 (dpa-AFX)
Deutsche Börse-News: "Alles fällt - ist Diversifikation ibäh?"
10.03.2026 | 16:38:45 (dpa-AFX)
Deutsche Börse-News: "Außergewöhnlich hohe Umsätze"
10.03.2026 | 16:35:00 (dpa-AFX)
Raketenalarm in Israel: Wadephul vom Flugzeug in Bunker
10.03.2026 | 14:40:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Hoffnung auf Kriegsende bringt Erholung in Schwung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Fünkchen Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Krieges hat dem deutschen Aktienmarkt am Dienstag eine schwungvolle Erholung beschert. Aussagen von US-Präsident Donald Trump sorgten dafür, dass sich der Dax <DE0008469008> von seinem Tief seit Mai 2025 erholen konnte. Der Leitindex bewegte sich dabei auch im Fahrwasser deutlich gesunkener Ölpreise.

Zeitig mit dem US-Handelsstart legte der Leitindex am Nachmittag 2,4 Prozent auf 23.963 Punkte zu. Zweimal schaffte er es im Laufe des Tages sogar zurück über die 24.000-Punkte-Marke, wo die Risikobereitschaft der Anleger dann aber jeweils an ihre Grenzen stieß. Für den MDax <DE0008467416> ging es zuletzt um 3,1 Prozent auf 29.758 Zähler nach oben. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> gewann 2,3 Prozent an Wert.

"Ich denke, der Krieg ist so gut wie beendet. Sie haben keine Marine, keine Kommunikationssysteme, sie haben keine Luftwaffe", wurde Trump vom US-Sender CBS News nach einem Telefoninterview zitiert. Der Krieg verlaufe "weit vor dem Zeitplan". Der US-Präsident legte sich aber nicht auf einen konkreten Zeitpunkt fest.

Der Schock, den am Vortag im frühen Handel die erneut hochspringenden Öl- und Erdgaspreise ausgelöst hatten, wirkt am Dienstag erst einmal verdaut. Vom Vortagstief bei 22.927 Punkten hat der Dax nun wieder etwa 1.000 Punkte zugelegt. "Wenn geopolitische Risiken plötzlich geringer erscheinen, kehrt an den Märkten oft sehr schnell Risikobereitschaft zurück", schrieb der Marktbeobachter Timo Emden.

Wie sich der Iran-Konflikt weiterentwickelt, bleibt nach Einschätzung der Experten von Oddo BHF jedoch offen. Laurent Denize von der Investmentbank betont aber, dass die historische Erfahrung dafür spreche, dass der Einfluss militärischer Auseinandersetzungen auf die Aktienmärkte oft nur von begrenzter Dauer sei. Langfristig orientierte Anleger könnten Chancen nutzen, die sich aus volatilen Marktbewegungen wie am Vortag ergeben.

In der Breite erholten sich Aktien aus vielen Industriezweigen, die zuletzt unter Inflations- und Konjunktursorgen gelitten hatten. Dazu zählten zum Beispiel Banken. Die am stärksten erholten Dax-Werte waren jedoch die Aktien von Infineon <DE0006231004> mit fast sechs Prozent Plus. Hier meldete sich der Citigroup-Experte Andrew Gardiner mit einer positiven Einschätzung für die kommenden 90 Tage zu Wort.

Im MDax gehörte die Spitze den 7,5 Prozent höheren Titeln der Lufthansa <DE0008232125>, die zuletzt stark unter der Sorge vor hohen Treibstoffpreisen gelitten hatten. Die Fluggesellschaft könne eine vorerst reduzierte Nachfrage auf Nahost-Strecken besonders gut auf den Asien-Strecken ausgleichen, glaubt am Dienstag der JPMorgan-Experte Harry Gowers.

Gewinne, die bis zu 2,6 Prozent groß waren, gab es auch bei den drei Autobauern im Dax. Nach durchwachsenen Jahreszahlen gehörte da auch Volkswagen <DE0007664039> dazu. Analyst Christian Frenes von Goldman Sachs sah in den wichtigsten Kennziffern zum Schlussquartal der Wolfsburger Licht und Schatten. In den Aussagen zum Ausblick sah er eher eine Enttäuschung.

Bei Hugo Boss <DE000A1PHFF7> ließ die Kursreaktion auf ein Plus von 1,1 Prozent nach. Am Vortag hatten sich die Anleger schon schwer damit getan, Aussagen zur Ausschüttungspolitik des Modekonzerns einzuordnen. Der Rückenwind von den nun vorgelegten Jahreszahlen flachte auch wieder ab, denn in der Spitze hatten die Aktien bis zu 7,6 Prozent gewonnen.

Die auffälligste negative Erscheinung waren am deutschen Aktienmarkt die Evotec<DE0005664809>-Aktien, die um 14 Prozent absackten. Mit Kostensenkungen als Ziel stellte der Wirkstoffforscher ein Umbauprogramm vor. Negativ an kam aber vor allem der Ausblick auf das laufende Jahr, den Analyst Charles Weston von RBC als Enttäuschung wertete.

Zum größten SDax-Gewinner mauserten sich zuletzt die Aktien von Dermapharm <DE000A2GS5D8>. Nach der Mitteilung, dass der Arzneimittelhersteller in größerem Stil eigene Aktien zurückkaufen will, ging es für den Kurs um 8,7 Prozent nach oben. Dies überlagerte maue Eckdaten zum vergangenen Jahr./tih/stk

10.03.2026 | 12:08:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Hoffung auf Kriegsende bringt Erholung in Schwung
10.03.2026 | 10:01:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwungvoll auf Erholungskurs
10.03.2026 | 09:22:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwungvoll auf Erholungskurs
10.03.2026 | 08:20:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax-Stabilisierung nimmt Fahrt auf
10.03.2026 | 07:35:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Stabilisierung
10.03.2026 | 06:42:24 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Höherer Start erwartet - Stabilisierungsversuch hält an