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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

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DAX 18:58:32
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ESTOXX 10.07.
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Dow Jones 10.07.
52.637,01 0,29%
Brent Öl 10.07.
75,22 --
EUR/USD 19:07:00
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BUND-F. 10.07.
125,58 0,14%

News

12.07.2026 | 18:56:59 (dpa-AFX)
Iran meldet erneut Explosionen an der Südküste

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran hat nach den US-Angriffen in der vergangenen Nacht erneut Explosionen an der Südküste gemeldet. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am Sonntagabend über Detonationen in der Hafenstadt Bandar Abbas und unweit der Insel Gheschm im Persischen Golf. Details zur Ursache der Explosionen gab es zunächst nicht.

Die staatliche Nachrichtenagentur Irna sprach von "feindlichen Angriffen" in Bandar Abbas, wo am Abend in einigen Stadtteilen aufeinanderfolgende Explosionen zu hören gewesen seien. Der Vorfall werde untersucht. Bei den Gebieten handele es sich um Militäreinrichtungen, schrieb Irna./arb/DP/he

12.07.2026 | 18:56:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bundespräsident: Ohne Wirtschaftswachstum kein Vertrauen
12.07.2026 | 18:34:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehrere Tote bei ukrainischen Angriffen auf Enerhodar
12.07.2026 | 18:14:46 (dpa-AFX)
WDH: Prien will Unterhaltsvorschuss nur bis zum 16. Geburtstag
12.07.2026 | 17:50:13 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Banger Blick auf Hormus - Behält Dax Rekordhoch im Blick?
12.07.2026 | 17:24:26 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2/USA und Iran: Konflikt um Straße von Hormus eskaliert
12.07.2026 | 17:23:05 (dpa-AFX)
Lars Klingbeil sieht weiteren Reform-Bedarf
12.07.2026 | 17:50:13 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Banger Blick auf Hormus - Behält Dax Rekordhoch im Blick?

(Aktualisierung: Ereignisse vom Wochenende eingearbeitet (1. und 2. Absatz), Überschrift geändert)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der zuletzt wieder etwas entspannte Blick der Anleger auf die Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran könnte sich vor dem Hintergrund jüngster Ereignisse eintrüben. Am Wochenende hatte sich der Konflikt um die Straße von Hormus nach gegenseitigen Angriffen der Vereinigten Staaten und des Iran erneut gefährlich zugespitzt.

Bereits zum dritten Mal innerhalb einer Woche bombardierte das US-Militär Ziele entlang der iranischen Südküste. Als Reaktion attackierten Irans Streitkräfte US-Ziele in Jordanien und den Golfstaaten und erklärten die Meerenge erneut für gesperrt. US-Präsident Donald Trump widersprach am Sonntag und sagte mit Blick auf die Straße von Hormus in der NBC-Sendung "Meet the Press": "Sie ist offen". Gespräche über eine diplomatische Lösung für die künftige Verwaltung der Meerenge endeten am Samstag ohne Durchbruch.

Am Freitag hatte es Hoffnungen gegeben, dass der Dax <DE0008469008> in der neuen Woche wieder Kurs auf sein Rekordhoch nehmen könnte. Denn der Ölpreis als Gradmesser für die Inflationssorgen am Markt war zuletzt trotz zunehmender Spannungen zwischen Washington und Teheran nur leicht gestiegen.

Das Wohl und Wehe des deutschen Leitindex in der neuen Woche hängt aber auch davon ab, ob wichtige Preisdaten aus den USA nicht doch wieder die Furcht vor einer anziehenden Teuerung schüren. Zudem könnten enttäuschende Geschäftszahlen von US-Großbanken den Optimisten am Aktienmarkt einen Strich durch die Rechnung machen.

Aktuell ist Analyst Ulf Krauss von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) noch recht zuversichtlich gestimmt. Denn nach dem jüngsten Kursrutsch des Dax als Reaktion auf die wieder aufgenommenen kriegerischen Handlungen zwischen dem Iran und den USA hat sich der Leitindex zuletzt wieder stabilisiert. Anleger könnten dem Experten zufolge auf ein bekanntes Muster setzen: Mit dem erratischen Führungsstil des US-Präsidenten ist auch eine "Beruhigung" der Lage jederzeit möglich.

Für Unruhe aber könnten aus den USA die Verbraucherpreise am Dienstag und die Erzeugerpreise am Mittwoch sorgen, denn es ist wohl bereits viel Zinshoffnung im Leitindex eingepreist. "Je höher der Turm, desto empfindlicher reagiert er auf Wind, und der Dax ist gerade ein hoher Turm", sagte Roland Schmack, Geschäftsführer des Vermögensverwalters Meine Werte. Die größte Gefahr für das Börsenbarometer seien deshalb in der neuen Woche die Preisdaten aus den Vereinigten Staaten. Sollten diese höher als erwartet ausfallen, wackele sofort die Aussicht auf ein günstigeres Zinsumfeld, auf die ein guter Teil der jahrelangen Dax-Rally basiere.

Zweitens bleibt Schmack zufolge die Bewertung im Technologiesektor ein latentes Risiko, denn die Stimmung hänge an der Nervosität rund um KI-Investitionen und Kapitalkosten der sogenannten Hyperscaler. Damit sind große Cloud-Computing-Dienstleister gemeint, die weltweit viel Speicherplatz und Rechenleistung anbieten.

Drittens sind geopolitische Risiken und politische Unsicherheiten dem Experten zufolge weiterhin ein Belastungsfaktor, insbesondere der Nahostkonflikt, die US-Handelspolitik und die Diskussion über die Unabhängigkeit der US-Notenbank. "Wer nach diesem Lauf noch auf der Kaufseite bleibt, sollte die Stoppkurse enger ziehen als sonst", mahnte Schmack.

In den USA nimmt zudem die Berichtssaison der Unternehmen zum zweiten Quartal Fahrt auf. Der Zahlenreigen startet traditionell mit den großen Banken. So berichten am Dienstag JPMorgan <US46625H1005>, Goldman Sachs <US38141G1040>, Citigroup <US1729674242>, Bank of America <US0605051046> und Wells Fargo <US9497461015> über ihre Geschäfte. Am Mittwoch folgen Morgan Stanley <US6174464486>, Bank of New York Mellon <US0640581007> und PNC Financial Services <US6934751057>.

Mit den Resultaten der US-Banken entscheide sich, ob die Rekordlaune der Anleger auf Substanz gebaut sei oder nur auf Zinsfantasie, sagte Vermögensverwalter Ortay Gelen von Axia Asset Management. Lieferten die Finanzhäuser, dürfte kaum etwas den Dax von seinem Kurs gen historischen Höchststand abhalten.

Hierzulande ist die Berichtssaison noch kein großes Thema. Am Dienstag veröffentlicht der Verpackungshersteller Gerresheimer <DE000A0LD6E6> seine Quartalszahlen. An diesem Tag informieren auch der Autobauer Mercedes-Benz Group <DE0007100000> (vor Börseneröffnung) und der Zulieferer Schaeffler <DE000SHA0100> (nach Börsenschluss) Analysten, um deren Schätzungen mit denen der Unternehmen abzugleichen (sogenannte Pre-Close-Calls vor den anstehenden Quartalszahlen).

Bereits am Montag steht der Abschluss des fünften klassischen Börsengangs in Deutschland im laufenden Jahr auf der Agenda. Der Mastsysteme-Hersteller Smag Mobile Antenna Masts <BBG009DFTY51> geht auf das Parkett./la/jsl/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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