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Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
beenden Auto-Abhängigkeit

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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Chancen in der zweiten Halbzeit?

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Montag, den 06.07.2026 um 19 Uhr

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EUR/USD 23:47:00
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BUND-F. 22:03:19
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News

06.07.2026 | 23:16:42 (dpa-AFX)
Merz: Kanadas U-Boot-Entscheidung ist 'starkes Zeichen'

BERLIN (dpa-AFX) - Aus Sicht von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) setzt Kanada mit dem Kauf deutscher U-Boote ein "starkes Zeichen" der strategischen Zusammenarbeit. "Premierminister Mark Carney hat soeben verkündet, dass sich Kanada für die Beschaffung deutsch-norwegischer U-Boote der 212CD-Klasse entschieden hat", teilte Merz mit. "Vor dem morgen beginnenden Nato-Gipfel setzt die kanadische Regierung damit ein starkes Zeichen der transatlantischen und europäischen Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie."

Der Kieler Marineschiffbauer TKMS <DE000TKMS001> soll bis zu zwölf U-Boote liefern, wie Carney zuvor in Halifax mitgeteilt hatte. Für TKMS ist es der größte U-Boot-Auftrag in der Unternehmensgeschichte./cn/DP/he

06.07.2026 | 23:16:26 (dpa-AFX)
Entwurf: Künftig nur noch zwölf Monate Elterngeld
06.07.2026 | 22:39:30 (dpa-AFX)
Pistorius begrüßt kanadische U-Boot-Entscheidung
06.07.2026 | 22:30:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kanada bestellt ein Dutzend U-Boote bei deutscher Werft TKMS
06.07.2026 | 22:24:55 (dpa-AFX)
Kanada bestellt ein Dutzend U-Boote bei deutscher Werft TKMS
06.07.2026 | 22:18:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Starke Nasdaq-Börse hängt Rekord-Dow ab
06.07.2026 | 22:16:11 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Starke Nasdaq-Börse hängt Rekord-Dow ab
06.07.2026 | 18:05:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erstmals über 25.900 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Montag erstmals in seiner Geschichte die Marke von 25.900 Punkten überwunden. Dafür war allerdings nur ein kleiner Schritt nötig, bevor rasch Gewinnmitnahmen einsetzten. Am Ende stand noch ein Plus von 0,15 Prozent auf 25.817,89 Zähler zu Buche. Am Donnerstag hatte der deutsche Leitindex seinen fast sechs Monate alten Höchststand getoppt und am Freitag die Marke von 25.800 Punkten übersprungen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte stieg zu Wochenbeginn um 0,90 Prozent auf 33.291,24 Punkte.

So mancher Analyst zweifelt daran, dass der Höhenflug weiter gehen wird. Charttechniker Christoph Geyer sprach von einem inzwischen überkauften Markt. Das heißt, nach dem zuletzt starken Kursanstieg gibt es am Aktienmarkt viele Käufer, aber nur noch recht wenige Verkäufer. Da insofern die Euphorie der Anleger sehr hoch ist, droht ein Kursrücksetzer. Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank verwies auf die zuletzt "relativ schwachen Umsätze", denn sie setzten ein Fragezeichen hinter der Nachhaltigkeit des Dax-Ausbruchs.

Einen Hoffnungsschimmer gab es für die angeschlagene deutsche Industrie: Nach dem Rückschlag im April hat der Auftragseingang im Mai wieder zugelegt. Der Anstieg fiel zudem deutlich höher aus als von Experten im Schnitt erwartet. "Insgesamt machen die heutigen Zahlen Hoffnung auf eine moderate Erholung der deutschen Industrie, die nach einer langen Stagnationsphase zuletzt auch noch vom Iran-Krieg gebeutelt wurde", kommentierte Commerzbank-Ökonom Marco Wagner.

Gefragt waren hierzulande vor allem wieder Aktien aus dem Rüstungssektor. Rheinmetall <DE0007030009> gewannen an der Dax-Spitze 3,4 Prozent. Renk <DE000RENK730> und Hensoldt <DE000HAG0005> stiegen im MDax um 4 beziehungsweise 6,1 Prozent, TKMS <DE000TKMS001> sogar an der Index-Spitze um 11,1 Prozent. Die Papiere profitierten gleich von mehreren Neuigkeiten.

So kommen die von den USA geführten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine über ein mögliches Friedensabkommen nicht voran. Der Nato-Gipfel mit Milliarden-Investitionen steht bevor. In Frankreich bahnt sich eine Übernahme des Unterwasserdrohen-Spezialisten Exail <FR0000062671> durch den Luft- und Raumfahrtkonzern Thales <FR0000121329> an, und TKMS im Speziellen erhielt einem kanadischen Pressebericht zufolge einen U-Bootauftrag von Ottawa.

Anleger griffen außerdem bei den SAP-Aktien <DE0007164600> zu, die sich mit plus 0,3 Prozent von ihren Freitagsverlusten erholten, während die Papiere von Infineon <DE0006231004> um 0,2 Prozent nachgaben. Im MDax zählten Suss <DE000A1K0235> und Elmos <DE0005677108> zu den schwächsten Werten mit Verlusten von jeweils mehr als ein Prozent. Wie zuletzt oft, wenn Aktien aus dem KI-Bereich - vor allem Chipwerte - schwächeln, profitieren solche aus der Software- und IT-Dienstleisterbranche.

Die Papiere von Schott Pharma <DE000A3ENQ51> erreichten nach einer Empfehlung der Deutschen Bank im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> mit plus 7,2 Prozent auf 18,70 Euro das Niveau von Anfang Dezember 2025. Analyst Falko Friedrichs traut den Aktien des Spezialisten für Verpackung und Verabreichung injizierbarer Medikamente mit seinem Kursziel von 22 Euro sogar eine Rückkehr an die Charthürde aus dem Herbst 2025 zu. Zum Befreiungsschlag im Chart passt, dass auch das Geschäft laut Friedrichs die Talsohle durchschritten hat.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,23 Prozent auf 6.398,01 Punkte nach. Außerhalb der Eurozone schloss der Leitindex in London <GB0001383545> ebenfalls leicht und der in Zürich <CH0009980894> etwas deutlicher im Minus. In New York bewegte sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss kaum von Fleck./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

06.07.2026 | 17:47:13 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax erstmals über 25.900 Punkten
06.07.2026 | 14:39:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax testet erstmals 25.900-Punkte-Hürde
06.07.2026 | 11:58:50 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax überwindet erstmals 25.900-Punkte-Hürde
06.07.2026 | 09:53:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax setzt Rekordlauf mit Mini-Schritt fort
06.07.2026 | 09:21:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach Rekordlauf in der Vorwoche
06.07.2026 | 08:23:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax kaum bewegt nach Rekord