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AUTO1 Group SE: KI-Preisengine 
hebt Margen auf Rekordniveau

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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intel Corp.: Ein Halbleiter-Gigant erwacht 
im KI-Zeitalter zu neuem Leben

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

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EUR/USD 11:52:00
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127,41 0,03%

News

28.06.2026 | 18:01:51 (dpa-AFX)
Linnemann rechtfertigt Reform-Vorschlag zu Minijobs

BERLIN (dpa-AFX) - CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat die Stoßrichtung eines Kommissionsvorschlags für ein Aus von Minijobs in ihrer bisherigen Form gerechtfertigt. Es gehe dabei vor allem die Frage, ob sie in Zukunft rentenversicherungspflichtig sein sollten, sagte er in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Dies schlage die Kommission im Kern vor, und das unterstütze er. "Auch wer einen Minijob hat, finde ich, muss für die Rente vorsorgen."

Eine Abschaffung von Minijobs mit einem Verdienst von bis zu 603 Euro im Monat gehört zu den Vorschlägen für eine Rentenreform der schwarz-roten Koalition, die eine Regierungskommission vorgelegt hatte. Gegen diesen Punkt gibt es Proteste unter anderem von Wirtschaftsverbänden. Die Kommission empfiehlt, Minijobs in die Rentenversicherung einzubeziehen und ihren steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Sonderstatus abzuschaffen. Ausnahmen sollten demnach nur noch für Schülerinnen und Schüler möglich sein.

Bei der geplanten Einkommensteuerreform pocht Linnemann auf eine Gegenfinanzierung von Entlastungen. Gefragt nach einer dazu möglichen Erhöhung der Reichensteuer für sehr hohe Einkommen sagte er: "Ich kann das nicht ausschließen." Der CDU-Politiker betonte zudem: "Ich bin sehr hart in der Aussage, dass wir den Mittelstand und das Handwerk nicht belasten dürfen."/sam/DP/he

28.06.2026 | 17:55:54 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Experten bleiben für Dax vorsichtig
28.06.2026 | 17:40:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Der Kreml gerät im Ukraine-Krieg zunehmend unter Druck
28.06.2026 | 17:36:33 (dpa-AFX)
Putin beklagt bei Parteikongress Druck des Westens
28.06.2026 | 17:25:30 (dpa-AFX)
WDH/GESAMT-ROUNDUP: USA-Iran-Konflikt flammt trotz Abkommen wieder auf
28.06.2026 | 17:20:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Irak: Panzer und Schüsse im Regierungsviertel von Bagdad
28.06.2026 | 17:20:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Heiße Phase für die schwarz-roten Reformpläne
28.06.2026 | 17:55:54 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Experten bleiben für Dax vorsichtig

(Aktualisierung: Ereignisse vom Wochenende)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer mauen Woche dürfte der Dax <DE0008469008> auch in den kommenden Tagen keine großen Sprünge machen. Momentan fehle es anscheinend an Kurssteigerungsfantasie", heißt es im Wochenausblick der DZ Bank. Dazu komme die saisonale Sommerschwäche, und auch von den überhitzten US-Börsen "sind kurzfristig keine Impulse zu erwarten".

Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets ist ebenfalls vorsichtig: "Jede negative Nachricht wird derzeit zum Anlass für Gewinnmitnahmen genutzt, und das ist ein Zeichen, dass der Aktienmarkt vor einer Konsolidierung stehen könnte", kommentierte er die jüngste Schwäche.

Eine erste Gelegenheit dazu bekamen die Anleger bereits am Wochenende. Knapp zwei Wochen nach Unterzeichnung eines Rahmenabkommens eskalierte der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran erneut. US-Streitkräfte griffen als Reaktion auf eine Attacke auf ein Frachtschiff iranische Ziele an. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) attackierten Ziele in den mit den Vereinigten Staaten verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain. Im Südlibanon beschoss Israel Kämpfer der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz.

Für das zu Ende gehende erste Halbjahr 2026 steht beim deutschen Leitindex ein minimales Plus zu Buche. Vom Mitte Januar erreichten Rekordhoch von 25.507 Punkten hat sich der deutsche Leitindex schon ein gutes Stück weit entfernt.

Dagegen haben die US-Indizes auch nach Beginn des Nahost-Kriegs Ende Februar reihenweise Bestmarken aufgestellt und im bisherigen Jahresverlauf deutlich besser abgeschnitten. Insbesondere die Technologiebörse Nasdaq blickt dank des Hypes um Künstliche Intelligenz (KI) auf eine starke Entwicklung zurück. Noch deutlicher gilt das für die technologielastigen Leitindizes in Südkorea und Japan.

Den übergeordneten Aufwärtstrend des Dax halten die DZ-Experten trotz ihrer kurzfristigen Skepsis und der Erwartung weiterer Schwankungen für intakt. Sie trauen dem Börsenbarometer bis Ende Dezember einen Kursanstieg von zehn Prozent zu.

Die Landesbank Helaba hält hingegen an ihrer Prognose von 25.000 Punkten fest, was einem Jahresplus von zwei Prozent entspräche. Mit Blick auf den stark gelaufenen Halbleitersektor sehen sie die zwischenzeitlichen Korrekturen der Aktienkurse als Warnsignal, das sie in ihrer Zurückhaltung hinsichtlich der Ertragsperspektiven für die kommenden Quartale bestätigt.

Die Konjunktur-Agenda hält einige potenziell marktbewegende Nachrichten parat. Am meisten Beachtung dürfte der monatliche US-Arbeitsmarktbericht wegen seiner großen Bedeutung für die amerikanische Geldpolitik finden. Er wird üblicherweise am ersten Freitag des Folgemonats veröffentlicht. Doch da der Nationalfeiertag am 4. Juli diesmal auf den Samstag fällt, wird er bereits am Freitag davor begangen, weshalb die US-Börsen dann geschlossen bleiben. Daher zieht die US-Regierung die Veröffentlichung des Berichts auf Donnerstag vor.

Weltweit stehen ab Dienstag einige Einkaufsmanagerindizes an, die Aufschluss über die Erwartungen der Unternehmen geben sollten. Am Mittwoch treten zudem restriktivere Regeln der EU für Stahlimporte in Kraft, die vor allem gegen die chinesische Billig-Konkurrenz gerichtet sind.

Wichtige Unternehmensnachrichten sind in Deutschland kaum in Sicht. Die Quartalszahlen, die der US-Sportwarenriese Nike <US6541061031> am Dienstag nach Börsenschluss in New York vorlegt, könnten am Folgetag auch die Aktienkurse der deutschen Konkurrenten Adidas <DE000A1EWWW0> und Puma <DE0006969603> bewegen./gl/jsl/zb/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

26.06.2026 | 18:14:39 (dpa-AFX)
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