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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:51:09
23.597,00 -0,18%
ESTOXX 18:00:00
5.748,89 -0,79%
Dow Jones 19:37:11
46.748,59 -1,41%
Brent Öl 19:42:09
100,90 9,70%
EUR/USD 19:51:20
1,15154 -0,23%
BUND-F. --
125,98 -0,28%

News

12.03.2026 | 19:36:15 (dpa-AFX)
Söder: Hohe Spritpreise nicht akzeptabel

FRANKENTHAL (dpa-AFX) - CSU-Chef Markus Söder hat die hohen Spritpreise infolge des Iran-Kriegs als "nicht akzeptabel" kritisiert. "Natürlich ist jetzt eine etwas andere Situation durch eine mögliche Verknappung des Rohstoffs durch den Krieg im Iran", sagte Söder bei einer CDU-Veranstaltung in einem Festzelt in Frankenthal (Pfalz) vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März. Dies sei eine sehr ernste Sache.

"Aber ich finde es schon sehr auffällig, dass Mineralölkonzerne zeitgleich alle mehrfach am Tag den Preis erhöhen, obwohl noch überhaupt keine Knappheit da war, weil sie noch auf vorhandene Reserven zurückgreifen", erklärte Bayerns Ministerpräsident. Dies finde er nicht akzeptabel. "Ich finde, dass das Kartellrecht schärfer werden muss, um auch tatsächlich Dinge zu verhindern." Eine Erhöhung der Preise nur einmal pro Tag verändere nicht wirklich etwas.

"Es wäre auch sinnvoll, ähnlich wie man es im Börsenbereich hat: Bei externen Schocks, großen Krisen kann der Handel kurzfristig ausgesetzt werden. Das könnte bei solchen Fragen auch auf den Preis gelten", sagte Söder. Er war nach Frankenthal gekommen, um im Landtagswahlkampf den örtlichen CDU-Kandidaten Christian Baldauf zu unterstützen./wo/DP/mis

12.03.2026 | 19:24:42 (dpa-AFX)
GNW-News: SK pharmteco gibt die CGMP-Zulassung seiner Produktionsanlage für virale Vektoren im kommerziellen Maßstab in Frankreich bekannt
12.03.2026 | 19:12:25 (dpa-AFX)
USA und China wollen sich für Handelsgespräche treffen
12.03.2026 | 19:10:56 (dpa-AFX)
EQS-News: Medaro Mining gibt die Erteilung von Genehmigungen für das Projekt Bastnäs in Schweden bekannt (deutsch)
12.03.2026 | 19:04:42 (dpa-AFX)
Aktien New York: Verluste - Anleger scheuen wegen Iran-Krieg Risiken
12.03.2026 | 19:00:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Kontron AG (deutsch)
12.03.2026 | 18:56:11 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Wacker Chemie weiter erholt - Beruhigender Ausblick wirkt nach
12.03.2026 | 18:19:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwächelt trotz hoher Ölpreise nur leicht

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Umfeld wieder steigender Ölpreise hat der Dax <DE0008469008> am Donnerstag moderat nachgegeben. Anleger reagierten gelassener als noch am Montag auf den neuerlichen Anstieg der Ölpreise auf inzwischen wieder rund 100 US-Dollar. Obendrein halfen erfreuliche Quartalsberichte und Unternehmensausblicke, die Verluste am deutschen Aktienmarkt zu begrenzen.

Der deutsche Leitindex ging mit einem Abschlag von 0,21 Prozent auf 23.589,65 Zähler aus dem Tag. Eine wieder deutlichere Annäherung an das am Montag erreichte Tief seit Mai 2025 bei rund 22.930 Punkten, wie zeitweise befürchtet, blieb aus. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte gab um 0,58 Prozent auf 29.243,41 Punkte nach.

Europaweit und in den USA wurden ebenfalls Verluste verbucht. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> sank um 0,79 Prozent auf 5.748,89 Zähler. Die Börsen in London und Zürich schwächelten ebenfalls. Jenseits des Atlantiks büßten der Dow Jones Industrial <US2605661048> und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> jeweils etwas mehr als ein Prozent ein.

Wegweisend für die Anleger bleibt die Entwicklung der Öl- und Gaspreise, weil der von den USA und Israel angegriffene Iran immer stärker die Energiewirtschaft in der Golfregion ins Visier nimmt. Die am Vortag von der Internationalen Energieagentur (IEA) angekündigte Freigabe strategischer Ölreserven zeigte keine entspannende Wirkung. Laut UBS-Experte Henri Patricot bringt die Freigabe nur einen Zeitgewinn, ohne an der Situation etwas grundlegend zu ändern.

Den Dax stützten nicht zuletzt all jene Unternehmen, die Zahlen vorlegten: BMW <DE0005190003>, RWE <DE0007037129>, Daimler Truck <DE000DTR0CK8>, Hannover Rück <DE0008402215>, Brenntag <DE000A1DAHH0> und Zalando <DE000ZAL1111>.

Das Papier des Online-Modehändlers war dabei mit plus 9,5 Prozent Index-Favorit, denn Zalando überzeugte mit einem starken Weihnachtsgeschäft, erfreulichen Zielen für 2026 und einem Aktienrückkaufprogramm. An zweiter Stelle folgte die Brenntag-Aktie mit plus 5,1 Prozent, die seit Mitte Februar kräftig unter Druck geraten war. Der Chemikalienhändler rechnet auch 2026 mit weiterem Gegenwind im Markt und will seinen Sparkurs verschärfen.

Der Rückversicherer aus Hannover, dessen Aktie um 4,5 Prozent stieg, überzeugte die Anleger mit einem überraschend hohen Dividendenvorschlag, während das Kursplus von Daimler Truck von 4,1 Prozent zunächst wohl überrascht haben dürfte. Der Ausblick des Nutzfahrzeugbauers enttäuschte auf den ersten Blick, doch dem standen ein solides viertes Quartal und positive Aussagen zur Auftragsentwicklung gegenüber.

RWE profitierten mit plus 3,9 Prozent vom langfristigen Ausblick des Energiekonzerns. Um 1,1 Prozent ging es für BMW nach Zahlen aufwärts.

Rheinmetall <DE0007030009> erholten sich um 2,0 Prozent von ihrem Jahrestief. Positive Impulse kamen vom italienischen Rüstungsunternehmen Leonardo <IT0003856405> und dessen starken Ausblick.

Zu den Dax-Schlusslichtern zählten dagegen Deutsche Bank <DE0005140008> mit minus 5,3 Prozent und Commerzbank <DE000CBK1001> mit minus 4,1 Prozent. Sie stehen seit Beginn des Iran-Kriegs bereits unter Druck, denn die Finanzbranche gilt als besonders sensibel für mögliche Konjunkturprobleme durch die hohen Energiepreise. Neben der Gefahr steigender Kreditrisiken wird auch eine Stagflation befürchtet, also ein stagnierendes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitiger Inflation.

Im MDax zogen Thyssenkrupp <DE0007500001> mit minus 8,0 Prozent und K+S <DE000KSAG888> mit einem Kurssprung um knapp 15 Prozent die Aufmerksamkeit auf sich. Letztgenannte Aktie behielte damit angesichts von Angebotsverknappungen im Zuge des Iran-Kriegs ihre Attraktivität, weil beachtliche Kapazitäten am Kalimarkt aus Nahost stammen. Experten lobten außerdem die Jahresziele des Düngemittelkonzerns. Sorgen über ein mögliches Scheitern des Stahldeals mit der indischen Jindal Steel & Power brachten unterdessen die Thyssenkrupp-Aktie unter Druck.

Grenke <DE000A161N30> sackten nach Zahlen und vorsichtigen Zielen für 2026 des Leasinganbieters nach einen zeitweise freundlichen Verlauf im SDax <DE0009653386> um knapp 9 Prozent ab./ck/mis

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

12.03.2026 | 17:51:52 (dpa-AFX)
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12.03.2026 | 12:10:24 (dpa-AFX)
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12.03.2026 | 09:59:10 (dpa-AFX)
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