•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  19.03.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  19.03.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  19.03.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  19.03.2026

CrowdStrike: KI-Wachhund auf
Rekordjagd – Warum der Cybersecurity-
Gigant die Wall Street begeistert

CrowdStrike: KI-Wachhund auf
Rekordjagd – Warum der Cybersecurity-
Gigant die Wall Street begeistert

CrowdStrike: KI-Wachhund auf
Rekordjagd – Warum der Cybersecurity-
Gigant die Wall Street begeistert

CrowdStrike: KI-Wachhund auf
Rekordjagd – Warum der Cybersecurity-
Gigant die Wall Street begeistert

Mit rekordverdächtigen Milliardenumsätzen und einer rasanten technologischen Entwicklung setzt sich CrowdStrike eindrucksvoll an die Spitze der globalen Cybersicherheit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 19.03.2026

Werbung: Anlage-Spezial 19.03.2026

Werbung: Anlage-Spezial 19.03.2026

Werbung: Anlage-Spezial 19.03.2026

Universal Music Group: 
Streaming-Boom treibt 
Umsatz auf Rekordhoch

Universal Music Group: 
Streaming-Boom treibt 
Umsatz auf Rekordhoch

Universal Music Group: 
Streaming-Boom treibt 
Umsatz auf Rekordhoch

Universal Music Group: 
Streaming-Boom treibt 
Umsatz auf Rekordhoch

Ein anhaltendes Streaming-Wachstum beschert der Universal Music Group einen historischen Rekordumsatz von über 12,5 Mrd. Euro. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Gold - Der volatilste
sichere Hafen

Gold - Der volatilste
sichere Hafen

Gold - Der volatilste
sichere Hafen

Gold - Der volatilste
sichere Hafen

Montag, den 23.03.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 23.03.
22.790,00 1,83%
ESTOXX 23.03.
5.574,32 1,33%
Dow Jones 23.03.
46.212,10 1,39%
Brent Öl 06:20:11
103,60 3,66%
EUR/USD 06:29:20
1,15819 -0,21%
BUND-F. --
125,34 -0,09%

News

24.03.2026 | 06:16:11 (dpa-AFX)
Alkoholfrei-Trend bleibt für Winzer im Osten eher Nische

RADEBEUL/FREYBURG (dpa-AFX) - Alkoholfreie Weine bleiben für ostdeutsche Winzer trotz wachsenden Markts eine Nische. Die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien in Freyburg wollen dank entsprechender Angebote weiter zulegen. Die ostdeutsche Sektmarke "Rotkäppchen" gibt es nach Unternehmensangaben bereits seit 2008 auch alkoholfrei. "Alkoholfrei ist für uns ein zentraler Hebel für weiteres Wachstum", sagte Geschäftsführerin Silvia Wiesner der Deutschen Presse-Agentur. Das Unternehmen sei heute Marktführer bei den alkoholfreien Schaumweinen. Zum Anteil der Sorten am Gesamtumsatz äußerte sich das Unternehmen nicht.

Das sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth bietet seit dem vergangenen Jahr einen alkoholfreien Sekt im Premiumsegment an. Man habe lange getüftelt, um den gewünschten Geschmack zu erreichen, so Pressesprecher Martin Junge.

Skeptischer zeigt sich die Freyburger Winzervereinigung: Geschäftsführer Hartmut Schreiter bremst die Erwartung, alkoholfreie Weine könnten zum Massengeschäft werden. "Wir betrachten das hier absolut als Ergänzungsprodukt." Rund drei Prozent des verkauften Weins der Winzervereinigung gehe auf die beiden alkoholfreien Sorten im Sortiment zurück.

Absatz und Umsatz mit alkoholfreien Weinen sind nach Angaben des Deutschen Weininstituts im vergangenen Jahr um 25 Prozent gewachsen. Der Anteil am Gesamtumsatz mit Wein liege bei rund zwei Prozent. Gleichzeitig ging der Konsum alkoholischer Weine weiter zurück. Sekt und Schaumwein wurde dagegen fast genauso viel getrunken wie im Vorjahr./mse/DP/zb

24.03.2026 | 06:13:00 (dpa-AFX)
Discounter Kik schließt etwa 300 Filialen
24.03.2026 | 06:10:44 (dpa-AFX)
Keine Führungswechsel beim Weltwirtschaftsforum in Davos
24.03.2026 | 06:09:53 (dpa-AFX)
Wegner zu Kommunikation nach Stromausfall: Tut mir leid
24.03.2026 | 06:09:12 (dpa-AFX)
Geringste Investitionsquote in Deutschland seit 1990
24.03.2026 | 06:08:46 (dpa-AFX)
NRW: Warnstreiktag bei Awo in Kitas und Nachmittagsbetreuung
24.03.2026 | 06:06:28 (dpa-AFX)
EU und Australien einigen sich auf Freihandelsabkommen
23.03.2026 | 18:17:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Trumps Iran-Wende verhilft Dax ins Plus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag nach Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Iran-Krieg eine spektakuläre Kehrtwende hingelegt und deutlich fester geschlossen. Trump ordnete an, in den nächsten fünf Tagen auf die zuvor angedrohten Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur zu verzichten. Dies sei das Ergebnis "sehr guter und produktiver Gespräche über eine vollständige und endgültige Beilegung unserer Feindseligkeiten" in den vergangenen beiden Tagen, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Dass der Iran Verhandlungen mit den USA dementierte, bremste die Euphorie am Markt allerdings etwas: Nach einem Kursplus von zunächst mehr als 3,5 Prozent bröckelte der Dax <DE0008469008> am Nachmittag ab und schloss 1,22 Prozent im Plus bei 22.653,86 Punkten. Bis zum Mittag hatte der deutsche Leitindex noch eine steile Talfahrt hingelegt. Die Schwankungsbreite von fast sechs Prozent im Handelsverlauf ist die größte seit dem Zwischentief vom 7. April 2025 im Zuge von Trumps Zoll-Schock. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es am Montag letztlich um 1,56 Prozent auf 28.229,36 Punkte bergauf.

Auch an Europas anderen wichtigen Aktienbörsen kam es überwiegend zu einer merklichen Erholung. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um rund 1,3 Prozent zu. Außerhalb des Euroraums zeigte sich hingegen eine uneinheitlich Tendenz: Während die Börse in London <GB0001383545> leicht nachgab, drehte jene in Zürich <CH0009980894> moderat ins Plus. In New York legte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss um rund 1,0 Prozent zu.

Positiv sei festzuhalten, dass die USA weiter an einem "Deal" interessiert zu sein scheinen, kommentierte Analyst Sören Hettler von der DZ Bank. Und die starke Marktreaktion verdeutliche, dass die Kapitalmärkte bereit seien, "wieder positiver in die Zukunft zu schauen, sofern greifbare Signale der Entspannung auftauchen". Dennoch blieben die Marktteilnehmer vorsichtig, da eine Lösung des Konflikts - vor allem nach dem iranischen Dementi - "bislang alles andere als in trockenen Tüchern" sei, so Hettler.

"Trumps Ankündigung wirkt wie Balsam für die Märkte und damit als klassische Beruhigungspille auf Zeit", schrieb Marktanalyst Timo Emden. Damit dominiere klar das Prinzip Hoffnung. Die Anleger setzten auf eine diplomatische Lösung im Nahostkonflikt. Doch sie "sollten sich vor Augen halten, dass aufgeschoben nicht aufgehoben bedeutet", warnte der Experte. "Die geopolitischen Risiken bleiben bestehen und damit auch die Gefahr, dass die Märkte ihre aktuelle Erholung schnell wieder abgeben."

Die jähe Wende schlug sich auch in den Ölpreisen sowie der Kursentwicklung einiger der vorherigen Branchenverlierer nieder. Der Preis für ein Fass (159 Liter) Rohöl der für Europa maßgeblichen Nordsee-Sorte Brent gab deutlich nach.

Die vor den Trump-Aussagen gebeutelten europäischen Rohstofftitel <EU0009658624> drehten deutlich ins Plus, während der Immobilienindex <CH0043274395> am Ende klar in der Verlustzone blieb.

Die Aktien des Stahlkonzerns Salzgitter <DE0006202005> - zuvor MDax-Schlusslicht mit minus 10 Prozent - gewannen letztlich 1,4 Prozent. Der Index-Aufsteiger legte vollständige Jahreszahlen vor und blieb mit seinem Vorschlag einer unveränderten Dividende von 20 Cent je Aktie hinter den Erwartungen zurück. Die Titel des Industrie- und Stahlkonzerns Thyssenkrupp <DE0007500001> gewannen rund 3,1 Prozent.

Im Dax gehörte das Papier des Wohnimmobilienkonzerns Vonovia <DE000A1ML7J1> trotz eines auf 2,1 Prozent eingedämmten Minus zu den schwächsten Werten. Im MDax verloren LEG <DE000LEG1110> 1,4 Prozent, während TAG Immobilien <DE0008303504> um 0,6 Prozent zulegten.

Im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> blieben Gerresheimer <DE000A0LD6E6> mit minus 12,7 Prozent größter Verlierer. Am Freitag hatten die Aktien des Verpackungsherstellers dank Übernahmefantasie noch einen Kurssprung gemacht.

Der Verkauf seines Essensliefergeschäfts Foodpanda in Taiwan bescherte Delivery Hero <DE000A2E4K43> im MDax ein Plus von 7,9 Prozent. JPMorgan-Analyst Marcus Diebel sieht den Preis von 600 Millionen US-Dollar in bar, den Konkurrent Grab zahlen will, deutlich über den Markterwartungen. Vergangene Woche waren die Aktien von Delivery Hero auf ein Rekordtief abgesackt./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

23.03.2026 | 17:49:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Trumps Iran-Wende verhilft Dax ins Plus
23.03.2026 | 14:52:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Trump-Wende verhilft Dax ins Plus - Iran-Drohungen ausgesetzt
23.03.2026 | 13:18:10 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt: Trumps Kehrtwende katapultiert Dax ins Plus
23.03.2026 | 12:57:54 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Trumps Kehrtwende katapultiert Dax ins Plus
23.03.2026 | 10:14:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Weitere Talfahrt - Dax unter 22.000 Punkten
23.03.2026 | 09:14:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Weitere Talfahrt - Dax unter 22.000 Punkten