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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 03.08.2026 um 19 Uhr

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Dow Jones 31.07.
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BUND-F. 02:55:29
124,56 0,16%

News

03.08.2026 | 00:05:09 (dpa-AFX)
EQS-News: Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien (deutsch)

Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien

^

EQS-News: Raiffeisen Bank International AG / Schlagwort(e): Übernahmeangebot

Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen

Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien

03.08.2026 / 00:05 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen

Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien

Wien, 3. August 2026. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat am 14.

Mai 2026 ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zur

Kontrollerlangung gemäß § 25a Übernahmegesetz (ÜbG) an die Aktionäre der

Addiko Bank AG (Addiko) zum Erwerb aller ausgegebenen und ausstehenden auf

Inhaber lautenden nennwertlosen Stückaktien der Addiko (ISIN AT000ADDIKO0)

veröffentlicht (das "Angebot").

Das Angebot konnte vom 14. Mai 2026 bis einschließlich 29. Juli 2026, 17:00

Uhr MESZ angenommen werden. Das Angebot war unter anderem dadurch bedingt,

dass der RBI bis zum Ablauf der Annahmefrist Annahmeerklärungen zugehen, die

mehr als 55 Prozent aller angebotsgegenständlichen Addiko-Aktien umfassen

("Mindestannahmeschwelle").

Bis zum Ende der Annahmefrist wurden bei der Annahme- und Zahlstelle

insgesamt Annahmeerklärungen bezüglich 10.831.435 Addiko-Aktien eingereicht.

Dies entspricht 56,16 Prozent aller angebotsgegenständlichen Addiko-Aktien.

Die Mindestannahmeschwelle wurde daher überschritten.

Die RBI weist darauf hin, dass das Angebot weiterhin unter dem Vorbehalt des

Eintritts der in Punkt 4.1. der aktualisierten Angebotsunterlage genannten

aufschiebenden Vollzugsbedingungen steht. Sämtliche Vollzugsbedingungen

müssen bis längstens 14. Mai 2027 erfüllt sein.

Sofern alle aufschiebenden Vollzugsbedingungen erfüllt werden und somit das

Angebot verbindlich geworden ist, wird die RBI nach der Abwicklung des

Angebots in Summe zumindest 10.831.435 Aktien an Addiko halten; dies

entspricht ca. 55,55 Prozent des gesamten derzeitigen Grundkapitals von

Addiko. Das Settlement erfolgt gemäß Punkt 5.6 der aktualisierten

Angebotsunterlage.

Gemäß § 19 Abs 3 ÜbG verlängert sich die Annahmefrist für jene

Addiko-Aktionäre, die das Angebot bisher nicht oder das konkurrierende

Angebot angenommen haben, um drei Monate ab Bekanntgabe des Ergebnisses

(Nachfrist). Die Nachfrist läuft daher vom 3. August 2026 bis zum 3.

November 2026, 17:00 Uhr MEZ. Addiko-Aktionäre, die das Angebot der Nova

Ljubljanska banka d.d. angenommen haben, können nunmehr innerhalb der

Nachfrist durch schriftliche Erklärung gegenüber ihrer Depotbank das Angebot

der RBI annehmen.

Das Ergebnis des Angebots wird auf den Internetseiten der RBI (

https://www.rbinternational.com/de/investoren.html), der Zielgesellschaft (

www.addiko.at) und der Übernahmekommission ( https://www.takeover.at/) sowie

über die Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform (EVI)

veröffentlicht.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

John P. Carlson, CFA

Head of Group Investor & Media Relations

Raiffeisen Bank International AG

Am Stadtpark 9

1030 Wien, Österreich

ir@rbinternational.com

Telefon +43-1-71 707-2089

www.rbinternational.com

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03.08.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS Group

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=d83ea4b5-8cef-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Raiffeisen Bank International AG

Am Stadtpark 9

A-1030 Wien

Österreich

Telefon: +43-1-71707-2089

E-Mail: ir@rbinternational.com

Internet: https://www.rbinternational.com/en/raiffeisen.html

ISIN: AT0000606306

WKN: A0D9SU

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg,

Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Börse

Luxemburg, SIX, Wiener Börse (Amtlicher Handel)

LEI Code: 9ZHRYM6F437SQJ6OUG95

EQS News ID: 2375684

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2375684 03.08.2026 CET/CEST

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Freitag nach einem anfangs klaren Gewinn bis knapp unter sein Rekordhoch den Rückwärtsgang eingelegt und ist kaum verändert aus dem Handel gegangen. Am Ende gewann der deutsche Leitindex 0,07 Prozent auf 25.629,24 Zähler, nachdem zeitweise weniger als zehn Punkte bis zur Bestmarke von 25.900 Zählern gefehlt hatten. Auf Wochensicht resultierte daraus ein Gewinn von 2,1 Prozent. Für den Monat Juli steht ein Anstieg von 2,5 Prozent zu Buche. Der MDax <DE0008467416> schloss am Freitag hingegen 0,73 Prozent tiefer bei 31.980,52 Punkten.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,2 Prozent zu. Außerhalb des Euroraums fielen der schweizerische SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> um jeweils 0,3 Prozent. In New York stieg das Leitbarometer Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss um 0,3 Prozent. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> legte um 0,1 Prozent zu.

Die fehlende Marktbreite habe zu einem Verlust der Aufwärtsdynamik und zu Gewinnmitnahmen nach einer starken Börsenwoche geführt, sagte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Zusätzlich hätten die erneut gestiegenen Ölpreise angesichts der unverändert angespannten Lage im Nahen Osten auf die Stimmung gedrückt. Positive Impulse lieferte eine beeindruckende Erholung der Technologieaktien weltweit.

Der Dax profitierte zunächst laut Consorsbank-Marktanalyst Jochen Stanzl von der allgemeinen Zunahme der Risikobereitschaft. Nun drehe sich "alles um die Auflösung einer ungefähr ein Jahr alten Seitwärtsphase", für die er positive Signale sieht. Schnelle Kursrückgänge seien zuletzt ausgeblieben. "Wenn der Kaufdruck, der sich gerade aufbaut, anhält und zunimmt, steht einem Anstieg in Richtung 26.000 Punkte im Dax technisch nichts mehr im Wege", resümierte er.

Wie in den USA und Asien legten auch hierzulande vor allem Technologieaktien wieder spürbar zu, wobei vor allem auf starke Vorgaben von US-Unternehmen verwiesen wurde. Dort hatten jüngst erst Microsoft <US5949181045> und am Vorabend nach Börsenschluss dann auch Amazon <US0231351067> mit ihren Quartalsberichten überzeugt.

Im Dax sprangen Infineon <DE0006231004> mit plus 3,7 Prozent an die Spitze. Im MDax gewannen Aixtron <DE000A0WMPJ6> 5,3 Prozent und profitierten nicht zuletzt von einer Hochstufung der Bank Oddo BHF auf "Outperform". Für Siltronic <DE000WAF3001> ging es um 2,9 Prozent aufwärts. Gleich drei Analysehäuser hatten die Aktie des Waferherstellers nach starken Quartalszahlen vom Vortag hochgestuft.

Siemens Healthineers <DE000SHL1006> pendelten nach durchwachsenen Quartalszahlen sowie geänderten Jahreszielen zwischen kräftigen Gewinnen und Verlusten. Am Ende blieb ein Kursrückgang von 0,9 Prozent übrig.

Negativ ragten im MDax Schaeffler <DE000SHA0100> mit einem Minus von mehr als 12 Prozent heraus. Wegen der schlechten Lage in der Autoindustrie strich der Auto- und Industriezulieferer seine mittelfristigen Geschäftsziele zusammen.

Hensoldt <DE000HAG0005> litten nach Halbjahreszahlen unter Gewinnmitnahmen und büßten 5,0 Prozent ein. Der Rüstungselektronik-Spezialist profitierte von der Aufrüstung der Nato-Staaten und verdoppelte den Auftragseingang in den ersten sechs Monaten. Hensoldt ist aber laut JPMorgan-Analyst David Perry das "am höchsten bewertete Rüstungsunternehmen", das er beobachte, auch wenn das Produktportfolio nach wie vor hervorragend sei./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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