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Nordex: Neue Megawatt-Deals festigen
die globale Marktposition

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Das operative Geschäft fokussiert sich auf die weltweit wachsende Onshore-Windenergie und erzielt durch modulare Turbinen wettbewerbsfähige Margen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SUSS MicroTec: GPT-6 Astra eröffnet
die Allgemeine KI-Ära - warum der KI-Boom
jetzt Advanced Packaging antreibt

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OpenAI erklärt mit GPT-6 Astra den Beginn der Allgemeinen KI-Ära und für die Halbleiterindustrie bedeutet das vor allem: Der Bedarf an immer leistungsfähigeren KI-Chips, HBM und Advanced Packaging steigt.

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Friedrich Vorwerk Group SE:
Rekordgewinne durch den rasanten
Ausbau der deutschen Stromnetze

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Nach einem außerordentlich starken ersten Halbjahr hob der Vorstand von der Friedrich Vorwerk Group SE Mitte August die EBITDA-Ziele für das Gesamtjahr 2026 auf 180 bis 200 Millionen Euro an.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10.09.
25.345,00 -0,90%
ESTOXX 10.09.
6.268,97 -0,67%
Dow Jones 10.09.
52.064,10 -0,60%
Brent Öl 04:45:07
107,86 0,21%
EUR/USD 04:53:19
1,16083 -0,01%
BUND-F. 04:39:14
120,35 -0,18%

News

11.09.2026 | 04:50:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann.

Meldungen zu Anlageempfehlungen/Finanzanalysen von Dritten fassen diese lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse/Anlageempfehlungen selbst hat dpa-AFX keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen.

Hinweise zu etwaig bestehenden Interessen bzw. Interessenkonflikten hinsichtlich der Finanzinstrumente, auf die sich die Meldungen der dpa-AFX beziehen, werden auf der folgenden Internetseite offengelegt: http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html

11.09.2026 | 04:50:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
11.09.2026 | 02:14:21 (dpa-AFX)
GNW-News: MUSSO bringt mit dem preisgekrönten E80 Muse passgenaue Ergonomie für zierliche Frauen ins deutsche Homeoffice
11.09.2026 | 01:22:55 (dpa-AFX)
GNW-News: Coventry empfiehlt anlässlich des Monats der Lebensversicherungsaufklärung eine Überprüfung des Versicherungswerts
11.09.2026 | 00:01:08 (dpa-AFX)
EQS-News: Club-Angebote für Reisebegeisterte in Deutschland (deutsch)
10.09.2026 | 23:09:35 (dpa-AFX)
Softwarehersteller Adobe mit vorsichtigem Umsatzausblick
10.09.2026 | 22:55:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Midterms': Rückschlag für Trumps Wahlkreisplan in Missouri
10.09.2026 | 18:08:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verluste - Ölpreisanstieg und Leitzinserhöhung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat negativ auf die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr sowie auf trübe Inflationsperspektiven durch die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert. Als Belastung hinzu kam ein erneuter Preissprung beim Rohöl, was ebenfalls die Sorge vor anhaltend hohen Verbraucherpreisen schürte.

Der Dax <DE0008469008> gab letztlich am Tagestief um 0,84 Prozent auf 25.361,15 Punkte nach. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte fiel um 1,50 Prozent auf 31.596,42 Punkte.

Die Europäische Zentralbank stemmt sich mit der Zinserhöhung gegen die infolge des Iran-Kriegs gestiegene Inflation. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins steigt von 2,25 auf 2,5 Prozent, wie die Notenbank nach einer auswärtigen Sitzung in Berlin mitteilte. Zudem erhöhte die EZB ihre Inflationsprognosen für die kommenden beiden Jahre.

"Die Leitzinsen müssen steigen, weil sich die Inflation als hartnäckiger erweist als erwartet", schrieb Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. Vor dem Hintergrund des andauernden Konflikts am Persischen Golf blieben die Energiepreise hoch. "Die EZB ist dabei in einer undankbaren Lage, denn höhere Zinsen belasten eine ohnehin nicht gerade kräftige Konjunktur." Die Abwehr von Inflationsgefahren wiege jedoch stärker.

Am Kapitalmarkt hat man sich Kater zufolge darauf eingestellt, dass die Inflationsgefahren nicht so leicht verschwinden. Daher seien alle Kapitalmarktzinsen in letzter Zeit gestiegen. Obwohl die Zinsen im kommenden Jahr wieder etwas nachgeben könnten, wird es laut dem Experten wohl nicht wieder so weit heruntergehen wie in den vergangenen Jahren.

Höhere Zinsen sind tendenziell eine Belastung für die Aktienmärkte. Sie erhöhen die Finanzierungskosten von Unternehmen und können so die Gewinne schmälern. Zudem verteuern sie Investitionen und machen Anleihen als alternatives Investment attraktiver.

Am Ölmarkt sind die Anleger neben der sich verschärfenden Lage im Iran-Krieg auch wegen der Situation im Jemen beunruhigt. Die Huthi-Miliz hat nach Angaben aus jemenitischen Militärkreisen und Augenzeugenberichten die strategisch wichtige Hafenstadt Mokka an der Westküste des Landes eingenommen. Damit rückt die vom Iran unterstützte Miliz noch näher an die Meerenge Bab al-Mandab heran, einen der wichtigsten Engpässe für den internationalen Schiffsverkehr.

Angesichts der aktuell hohen Preise für Rohöl, das als Schmiermittel der Weltwirtschaft gilt, fürchten die Anleger zudem eine konjunkturelle Abschwächung. Dies spiegelte sich an den Rohstoffmärkten in deutlich sinkenden Preisen für unter anderem Kupfer, Silber und Platin wider. Am deutschen Aktienmarkt litten darunter die Aktien des Kupferkonzerns Aurubis <DE0006766504>, die um 5,3 Prozent fielen. Die Anteilsscheine des Stahlherstellers Salzgitter <DE0006202005>, der an Aurubis beteiligt ist, sackten um 7,3 Prozent ab.

Am MDax-Ende knickten die Papiere von Bilfinger <DE0005909006> um 7,5 Prozent ein. Analyst Andreas Wolf von der Berenberg Bank erklärte, dass der Industriedienstleister sich im zweiten Halbjahr bei der Profitabilität merklich strecken müsse, um die Jahresziele noch zu erreichen.

Schlusslicht im Dax waren die Aktien von Hochtief <DE0006070006>, die unter Gewinnmitnahmen litten und mehr als 6 Prozent einbüßten. Sie weisen aber seit Jahresbeginn gerechnet immer noch ein Plus von gut 21 Prozent auf. Hochtief gilt als Profiteur des Booms rund um Künstliche Intelligenz, weil der Konzern Rechenzentren für große Technologieunternehmen baut.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 0,67 Prozent auf 6.268,97 Punkte. Außerhalb der Eurozone gaben der britische FTSE 100 <GB0001383545> und der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> etwas weniger deutlich nach. In New York verlor der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss 0,5 Prozent./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

10.09.2026 | 17:49:52 (dpa-AFX)
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DAX-FLASH: Leitindex bröckelt nach EZB-Leitzinserhöhung weiter ab
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Aktien Frankfurt: Anleger agieren vorsichtig vor erwarteter Zinserhöhung
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil - EZB entscheidet über Tagesausgang
10.09.2026 | 09:11:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Kaum Bewegung - EZB entscheidet über Tagesausgang