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News

17.05.2026 | 13:22:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/WHO warnt: Ebola im Kongo mit hoher Ausbreitungsgefahr

KINSHASA (dpa-AFX) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen eines tödlichen Ebola-Ausbruchs in Demokratischen Republik Kongo einen internationalen Gesundheitsalarm ausgerufen. Die seltene Bundibugyo-Variante des Virus, für die es weder einen Impfstoff noch eine Therapie gibt, macht die Lage besonders schwer einzudämmen. Die afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC sprach zuletzt von 336 Verdachtsfällen und 88 Todesfällen - einen davon im angrenzenden Uganda.

Die WHO hat eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Alle zehn Nachbarländer des Kongo seien einem hohen Risiko ausgesetzt. Mit diesem Schritt will die UN-Behörde in Genf unter anderem Nachbarländer in erhöhte Alarmbereitschaft versetzen und die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft mobilisieren. Es handle sich jedoch um keinen Pandemie-Alarm, stellte die WHO klar.

Bislang ist von dem Ausbruch vor allem die Provinz Ituri im Nordosten des Kongo betroffen. Ein Mann aus dem Kongo war mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins benachbarte Uganda gereist und dort in einem Krankenhaus in der Hauptstadt Kampala an Ebola gestorben. Die Leiche des Mannes war laut Africa CDC anschließend - wiederum mit öffentlichen Verkehrsmitteln - zurück in den Kongo transportiert und dort beerdigt worden. Zusätzlich sei eine weitere infizierte Person aus dem Kongo nach Uganda gereist, so die WHO. Auch in der weit entfernten Hauptstadt Kinshasa sei bereits ein Fall nachgewiesen worden.

Gefahr einer schnellen Ausbreitung

Der ansteigende Trend von Verdachts- und Todesfällen weise darauf hin, "dass der Ausbruch möglicherweise viel größer ist als bislang entdeckt und berichtet", hieß es von der WHO. Man habe es in dem am stärksten betroffenen Gebiet mit einer fragilen Sicherheitslage, einer humanitären Krise und starken Bevölkerungsbewegungen zu tun. Es handle es sich um ein "außergewöhnliches Ereignis". Deshalb bestehe ein beträchtliches Risiko für eine lokale und regionale Ausbreitung des Virus. Die Provinz Ituri grenzt an Uganda und den Südsudan. Ein weiteres Nachbarland, Ruanda, schloss am Sonntagmorgen seine Grenze zum Kongo.

Nach Angaben der Africa CDC werde aktuell noch untersucht, wo und wann genau der Ausbruch begonnen habe, um die Infektionskette zurückverfolgen zu können. Man vermute, dass es erste Fälle schon in der dritten Aprilwoche gegeben habe, sagte Africa CDC Direktor Jean Kaseya. Erst mit Hilfe dieser Informationen könnten Experten das komplette Ausmaß des aktuellen Ausbruchs einschätzen.

Ärzte ohne Grenzen plant Großeinsatz

Die medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen verkündete, sie bereite einen Großeinsatz vor. "Die Zahl der Fälle und Todesfälle, die wir in so kurzer Zeit beobachten, ist äußerst besorgniserregend", sagte die Leiterin des Nothilfeprogramms von Ärzte ohne Grenzen, Trish Newport. Dazu komme die Ausbreitung über mehrere Gesundheitszonen innerhalb des Kongo hinweg sowie über die Grenze nach Uganda.

Die Lage sei zusätzlich dadurch erschwert, dass der Zugang zu medizinischer Versorgung in der Region schwierig sei, so Newport. Die Organisation stelle derzeit Teams zusammen, die Erfahrung im Umgang mit Ausbrüchen von viralem hämorrhagischem Fieber hätten und mobilisiere lebenswichtige Hilfsgüter.

Seltene Ebola-Variante ohne Impfstoff

Bei früheren Ausbrüchen der lebensbedrohlichen Krankheit hatte es sich laut Africa CDC hauptsächlich um den am häufigsten vorkommenden Zaire-Ebolavirus gehandelt, für den ein Impfstoff entwickelt wurde. Allerdings habe die nun in mehr als einem Dutzend Fällen bestätigten Bundibugyo-Variante nach Angaben des US-amerikanischen Gesundheitsinstitutes NIH eine niedrigere Sterblichkeitsrate von etwa 37 Prozent. Beim Zaire-Stamm liege diese bei bis zu 90 Prozent.

Es handelt sich um den insgesamt 17. Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo seit 1976. Nur zweimal zuvor hat es laut Africa CDC Ausbrüche der Bundibugyo-Variante gegeben, 2007 in Uganda sowie 2012 im Kongo.

Ebola ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Infektionskrankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. In den Jahren 2014 und 2015 waren bei einem Ausbruch der Zaire-Variante in Westafrika mehr als 11.000 Menschen gestorben./kpa/DP/mis

17.05.2026 | 13:21:52 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax am Ende einer schwachen Woche tiefrot

FRANKFURT (dpa-AFX) - Inflations- und Konjunktursorgen sowie fehlende Verhandlungsfortschritte im Nahen Osten haben den Dax <DE0008469008> am Freitag wieder deutlich unter Druck gesetzt. Zum Handelsende büßte der deutsche Leitindex 2,07 Prozent auf 23.950,57 Zähler ein. Damit rutschte er sowohl unter die 24.000-Punkte-Marke als auch unter die 200-Tage-Linie, die charttechnisch orientierten Beobachtern Hinweise auf den längerfristigen Trend gibt. Das Wochenminus beträgt trotz der Erholung der vergangenen zwei Tage 1,6 Prozent. Die Ölpreise zogen am Freitag kräftig an.

"Nach der Feiertagsrally rund um Christi Himmelfahrt macht sich zunehmend Katerstimmung breit", schrieb Marktanalyst Timo Emden. Die hohen Erwartungen an das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping hätten die Aktienkurse zunächst gestützt. "Nach dem Gipfel überwiegt jedoch die Enttäuschung über ausbleibende konkrete Fortschritte zur Beilegung des Iran-Konflikts."

Diese bekam am Freitag auch der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte mit einem Minus von 1,66 Prozent auf 31.365,17 Punkte zu spüren. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 1,8 Prozent. In Großbritannien mussten die Anleger ebenfalls herbe Kursverluste verkraften. Dagegen reichte es in der Schweiz, wo am Vortag wegen eines Feiertags nicht gehandelt worden war, für ein minimales Plus. In New York gaben die wichtigsten Indizes zum europäischen Handelsende um 0,9 bis 1,1 Prozent nach.

Gut gelaufene Technologie- und insbesondere Halbleiteraktien litten unter Gewinnmitnahmen. Im Dax büßten die Papiere des Chipherstellers Infineon <DE0006231004> 4,2 Prozent ein. Auch beim Chipindustrie-Ausrüster Aixtron <DE000A0WMPJ6> im MDax und beim Waferhersteller Siltronic <DE000WAF3001> im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> machten Anleger Kasse.

Papiere des Baustoffkonzerns Heidelberg Materials <DE0006047004> wurden als schwächster Dax-Wert mit minus 7,2 Prozent vor allem von Konjunktursorgen belastet. Dagegen stemmten sich die Aktien des Rückversicherer Munich Re <DE0008430026> mit plus 1 Prozent gegen die jüngste Kursschwäche. Die Titel des Softwarekonzerns SAP <DE0007164600> konnten sich mit einem Anstieg um 2 Prozent weiter erholen und eroberten die Dax-Spitze.

Quartalszahlen des Mobilfunk- und TV-Zugangsanbieters Freenet <DE000A0Z2ZZ5> kamen gut an: Die Papiere gewannen als einer der besten Werte im MDax 3,9 Prozent. Deutlich gesunkene Passagierzahlen brockten hingegen dem Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303> einen Kursrückgang von 4,7 Prozent ein./gl/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

15.05.2026 | 17:52:21 (dpa-AFX)
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