•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 16.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 16.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 16.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 16.07.2026

Meta Platforms: Strategische 
Neuausrichtung zwischen KI-
Investitionen und Werbemonopol

Meta Platforms: Strategische 
Neuausrichtung zwischen KI-
Investitionen und Werbemonopol

Meta Platforms: Strategische 
Neuausrichtung zwischen KI-
Investitionen und Werbemonopol

Meta Platforms: Strategische 
Neuausrichtung zwischen KI-
Investitionen und Werbemonopol

Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 16.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 16.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 16.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 16.07.2026

Verbio: Mit High-Tech-Chemie 
und US-Strohvergärung
zur Margenwende

Verbio: Mit High-Tech-Chemie 
und US-Strohvergärung
zur Margenwende

Verbio: Mit High-Tech-Chemie 
und US-Strohvergärung
zur Margenwende

Verbio: Mit High-Tech-Chemie 
und US-Strohvergärung
zur Margenwende

Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

DAX: Startet nun
die Sommerflaute?

DAX: Startet nun
die Sommerflaute?

DAX: Startet nun
die Sommerflaute?

DAX: Startet nun
die Sommerflaute?

Montag, den 20.07.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Dividenden - mehr als Nice to have

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:02:12
24.766,00 -0,60%
ESTOXX 17.07.
6.230,87 -0,84%
Dow Jones 17.07.
52.146,42 -0,77%
Brent Öl 17.07.
88,26 --
EUR/USD 11:52:00
1,14370 0,00%
BUND-F. 17.07.
124,82 -0,02%

News

19.07.2026 | 16:39:16 (dpa-AFX)
Trump fordert: Iran ins Russland-Sanktionspaket aufnehmen

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat seine republikanische Partei aufgefordert, den Iran in ein geplantes Sanktionspaket gegen Russland aufzunehmen. "WICHTIG!!!", schrieb Trump in Großbuchstaben hinter seine Forderung, die er auf der Plattform Truth Social postete. "Das wollte Lindsey tun", ergänzte der Präsident, und verwies damit auf den kürzlich gestorbenen Senatoren Lindsey Graham. Dieser hatte sich maßgeblich für das Gesetzesvorhaben für neue Sanktionen gegen Russland eingesetzt.

Im US-Senat wird bereits seit über einem Jahr um das neue Sanktionspaket gegen Russland gerungen. Vor wenigen Tagen stellten Senatoren der beiden großen US-Parteien einen überarbeiteten Gesetzentwurf vor. Die Initiative sieht den Angaben zufolge Zölle in Höhe von bis zu 100 Prozent vor, die sich gegen die größten Abnehmer von russischem Öl und Gas richten sollten, darunter China und Indien. Ausnahmen soll es demnach für Länder geben, die weniger als 15 Prozent des von Russland exportierten Erdgases kaufen und "bedeutende Maßnahmen" ergreifen, um diese Käufe zu reduzieren.

Senator Graham hatte kurz vor seinem Tod bei einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew Unterstützung des Weißen Hauses für das Sanktionspaket gegen Russland verkündet. Der russische Angriffskrieg auf das Nachbarland Ukraine hatte vor über vier Jahren auf Befehl des russischen Präsidenten Wladimir Putin begonnen.

Eskalation des Iran-Kriegs

Die jüngste Eskalation des Iran-Kriegs hatte Anfang des Monats im Streit um die für den weltweiten Energiehandel wichtige Straße von Hormus begonnen. Inzwischen greifen die USA wieder Ziele im Iran an - und Teheran führt Vergeltungsangriffe in der Region durch. Beide Seiten haben inzwischen ihre Drohungen verschärft. Sie betrachten sowohl die Anfang April vereinbarte Waffenruhe als auch das Mitte Juni unterzeichnete Rahmenabkommen als hinfällig./ddo/DP/stw

19.07.2026 | 16:23:33 (dpa-AFX)
Mehr als 50 Millionen Euro für E-Auto-Prämien - Tesla vorne
19.07.2026 | 16:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tesla will in Deutschland expandieren
19.07.2026 | 16:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Israels Armee: Iran greift Küstenstadt Akaba in Jordanien an
19.07.2026 | 16:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran meldet Angriff auf unfertiges Atomkraftwerk
19.07.2026 | 15:49:20 (dpa-AFX)
Nach Spahn-Rücktritt: Fraktionsspitze berät am Montag weiter
19.07.2026 | 15:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Spahn-Beben könnte zu Regierungsumbau führen
17.07.2026 | 18:07:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax weitet Wochenminus wegen Tech-Schwäche aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Weitere teils kräftige Gewinnmitnahmen bei Technologie-Aktien haben am Freitag auch den Dax <DE0008469008> in Mitleidenschaft gezogen. Außerdem setzten die USA und der Iran ihre gegenseitigen Angriffe im Nahen Osten fort, die Ölpreise zogen weiter an. Letztlich fiel der deutsche Leitindex um 0,34 Prozent auf 24.830,98 Punkte, womit er seine zeitweise größeren Verluste aber ein gutes Stück verringerte.

Über der 50-Tage-Linie konnte er sich allerdings nicht halten und die runde Marke von 25.000 Punkten gerät zunehmend außer Sichtweite. Auf Wochensicht gab der Dax um knapp 1 Prozent nach, von seinem Rekordhoch bei 25.900 Punkten Anfang vergangener Woche ist er mittlerweile um gut 4 Prozent zurückgekommen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen deutschen Unternehmen verabschiedete sich 0,55 Prozent tiefer mit 31.864,73 Punkten ins Wochenende.

"Die Hoffnungen auf die Beilegung des Iran-Kriegs haben sich vorerst wieder zerschlagen und an den Rentenmärkten sind die Zinserwartungen entsprechend erneut gestiegen", kommentierte LBBW-Chefvolkswirt Moritz Kraemer. Dies sei eine Bürde für Wachstumsaktien der Tech-Branche. Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank konstatierte eine zunehmende Angst der Anleger, dass mit der Korrektur der Aktien rund um Künstliche Intelligenz (KI) "zunehmend andere, vielleicht unbeteiligte Aktien in Sippenhaft genommen werden".

Obendrein belastete das neue KI-Sprachmodell "Kimi K3" des chinesischen Start-ups Moonshot AI, das von Amazon <US0231351067>-Konkurrent Alibaba unterstützt wird. Es soll angeblich mit Spitzenmodellen der US-Konkurrenten OpenAI und Anthropic in einer Liga spielen. Beobachter zogen Parallelen zu Anfang 2025, als mit DeepSeek ein chinesisches KI-Modell erstmals die US-Dominanz erschütterte. Die Aufregung hatte sich aber zumindest damals rasch gelegt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sackte um 0,84 Prozent auf 6.230,87 Punkte ab. Außerhalb der Eurozone schlossen die Leitindizes in London <GB0001383545> und Zürich <CH0009980894> moderat höher. In New York stand der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss knapp im Minus. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> weitete seine Vortagesverluste aus und verlor 1,4 Prozent.

Diese Tech-Schwäche belastete auch die deutschen Branchentitel. Im Dax gehörte der Halbleiterkonzern Infineon <DE0006231004> mit einem weiteren Kursrückgang um 1,6 Prozent erneut zu den schwächsten Werten. Zu den größten Verlierern im MDax zählten die Chipindustrie-Ausrüster Suss Microtec <DE000A1K0235> und Aixtron <DE000A0WMPJ6> sowie der Waferhersteller Siltronic <DE000WAF3001> mit Abschlägen von bis zu 4,6 Prozent.

Auch Infineon-Branchenkollege Elmos <DE0005677108> und der Technologiekonzern Jenoptik <DE000A2NB601> präsentierten sich schwach. Gleiches galt für den Laserspezialisten LPKF <DE0006450000>, dessen Aktien 6,8 Prozent einbüßten. Die Papiere von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und Hochtief <DE0006070006> gerieten mit Verlusten von 0,7 und 2,2 Prozent ebenfalls unter Druck. Der Energietechnikspezialist und der Baukonzern profitieren vom rasanten Ausbau von KI-Rechenzentren.

Bei den Nebenwerten prägten Eckdaten zum zweiten Quartal das Bild. Der Stahlhersteller Salzgitter <DE0006202005> hob seine Jahresprognosen dank besserer Geschäfte und der Komplettübernahme der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) an. Die Aktien stiegen daraufhin um 3,9 Prozent.

Im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> überzeugte auch Wacker Neuson <DE000WACK012> mit einem optimistischeren Ausblick nach deutlichen Zuwächsen im zweiten Quartal. Der Baumaschinen-Hersteller verbuchte ein Kursplus von 6,3 Prozent.

Nach einem Kurssprung von bis zu fast 15 Prozent gingen die Aktien von SMA Solar <DE000A0DJ6J9> letztlich 5,8 Prozent höher aus dem Handel. Der Photovoltaik-Spezialist berichtete für das vergangene Quartal ein starkes Wachstum und hob seine Jahresziele erneut an. Jefferies-Analyst Constantin Hesse bescheinigte SMA ein hervorragendes erstes Halbjahr, außerdem blieben die Perspektiven fürs zweite Halbjahr dank der soliden Nachfrage bei großen Batteriespeichern gut.

Die Titel von Dermapharm <DE000A2GS5D8> verloren 1 Prozent. Hier belastete eine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für 2025 durch die Bafin. Der Finanzaufsicht zufolge liegen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass der Arzneimittelhersteller gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen hat. Die Prüfung wurde den Angaben zufolge bereits am 14. Juli eingeleitet./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

17.07.2026 | 17:46:29 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax weitet Wochenminus wegen Tech-Schwäche aus
17.07.2026 | 14:42:16 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax weiter in schwierigem Fahrwasser - Fokus auf EZB und Iran
17.07.2026 | 14:20:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tech-Schwäche und Iran-Krieg ziehen Dax nach unten
17.07.2026 | 11:55:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tech-Schwäche zieht Dax mit nach unten
17.07.2026 | 10:02:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnunng: Tech-Schwäche zieht Dax etwas nach unten
17.07.2026 | 09:20:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Schwache Tech-Vorgaben ziehen Dax nach unten