•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Bitcoin und Co. zurück aus dem
Sommerurlaub: Was jetzt auf 
den Tisch kommt!

Bitcoin und Co. zurück aus dem
Sommerurlaub: Was jetzt auf 
den Tisch kommt!

Bitcoin und Co. zurück aus dem
Sommerurlaub: Was jetzt auf 
den Tisch kommt!

Bitcoin und Co. zurück aus dem
Sommerurlaub: Was jetzt auf 
den Tisch kommt!

Montag, 14.09.2026, um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Jenseits vom MSCI World – Chancen in Emerging Markets?

Werbung: Anlage-Spezial 10.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 10.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 10.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 10.09.2026

Volkswagen: Zukunftsplan 2030 setzt
​auf neue Hybride

Volkswagen: Zukunftsplan 2030 setzt
​auf neue Hybride

Volkswagen: Zukunftsplan 2030 setzt
​auf neue Hybride

Volkswagen: Zukunftsplan 2030 setzt
auf neue Hybride

Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 10.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 10.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 10.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 10.09.2026

Tesla: Cybercab-Rollout in Austin und
strategische Preisnachlässe prägen
das Quartal

Tesla: Cybercab-Rollout in Austin und
strategische Preisnachlässe prägen
das Quartal

Tesla: Cybercab-Rollout in Austin und
strategische Preisnachlässe prägen
das Quartal

Tesla: Cybercab-Rollout in Austin und
strategische Preisnachlässe prägen
das Quartal

Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:28:27
25.423,00 -0,07%
ESTOXX 18:00:00
6.236,50 -0,38%
Dow Jones 21:15:20
52.054,59 -0,70%
Brent Öl 21:20:39
108,47 2,64%
EUR/USD 21:30:19
1,15408 -0,05%
BUND-F. 21:15:42
120,26 -0,02%

News

15.09.2026 | 21:25:08 (dpa-AFX)
Pistorius unterzeichnet Rüstungsvereinbarung mit den USA

WASHINGTON (dpa-AFX) - Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und sein US-Amtskollege Pete Hegseth haben eine Absichtserklärung über verstärkte Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten unterzeichnet. "Deutschland und die Vereinigten Staaten sind sich einig, dass die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen eine robuste und zum gegenseitigen Nutzen eng verzahnte Verteidigungsindustriebasis auf beiden Seiten des Atlantiks erfordern", teilte das deutsche Verteidigungsministerium zu dem Treffen in Washington mit.

Beide Länder verfügten über leistungsstarke Verteidigungsindustrien, die sich bei der Herstellung hochmoderner Waffensysteme, Komponenten und komplexer Munition künftig noch stärker ergänzen könnten und sollten, hieß es weiter.

Der hohe Bedarf an Rüstungsgütern erfordere erhöhte Produktionskapazitäten, kurze Lieferzeiten und eine verlässliche Versorgung auf beiden Seiten des Atlantiks, um die Versorgungssicherheit und Einsatzfähigkeit der Allianz zu gewährleisten.

Die Absichtserklärung setze einen politischen Rahmen für künftige Projekte, so das Ministerium. Es gehe um Entwicklung, Produktion, Lizenzfertigung und Instandhaltung von Rüstungsgütern. Ziel sei zudem eine Stärkung der Lieferketten, die Überprüfung der Regelungen zum Technologietransfer sowie die verstärkte Zusammenarbeit bei Forschung und Entwicklung./cn/DP/nas

15.09.2026 | 21:15:39 (dpa-AFX)
Kreise: Staatsunternehmen könnten bei Gasspeichern helfen
15.09.2026 | 20:51:27 (dpa-AFX)
Hohe Spritpreise: Reiche lehnt zentrale SPD-Forderungen ab
15.09.2026 | 20:50:26 (dpa-AFX)
Devisen: Euro wenig bewegt mit hohen Ölpreisen und vor US-Zinsentscheid
15.09.2026 | 20:43:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Italien und Spanien verlängern abermals Grenzkontrollen
15.09.2026 | 20:34:50 (dpa-AFX)
USA bestätigen hochrangiges Militärtreffen in Deutschland
15.09.2026 | 20:32:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kreise: Merz sagt Reise zur UN-Generaldebatte nach New York ab
15.09.2026 | 18:10:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Kaum verändert - Dax am Tropf des Ölpreises

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach den Verlusten zu Wochenbeginn etwas stabilisiert. Eine leichte Entspannung bei den Ölpreisen und bei den Anleiherenditen stützte am Dienstag die Kurse, sodass die wichtigsten Indizes letztlich kaum verändert schlossen. Für eine gewisse Beruhigung sorgte zudem die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), angesichts der hohen Spritpreise für Entlastungen zu sorgen. Merz sagte beim Unternehmertag des Handelsverbands BGA, er gehe davon aus, "dass wir handeln müssen".

Der Leitindex Dax <DE0008469008> war im frühen Handel zunächst um mehr als ein Prozent auf das niedrigste Niveau seit mehr als sieben Wochen gefallen, bevor er sich deutlich erholte. Am Ende stand noch ein Minus von 0,15 Prozent auf 25.402,28 Punkte zu Buche. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen legte um 0,25 Prozent auf 31.135,75 Zähler zu.

Vor den mit Spannung erwarteten Ergebnissen der Fed-Notenbanksitzung am Mittwoch ließen Anleger am deutschen Aktienmarkt nichts anbrennen, schrieb Timo Emden, Chefmarktanalyst des Handelshauses CapTrader. Der Dax hänge nach wie vor am Tropf des Ölpreises. Die Anleger bleiben Emden zufolge "in einem Dreieck aus hohen Energiepreisen, der Sorge vor einer restriktiven Geldpolitik und geopolitischen Risiken gefangen". Der September mache seinem Ruf als schwieriger Börsenmonat nach wie vor alle Ehre.

In einem von Zurückhaltung geprägten Marktumfeld zählten Rüstungswerte zu den Gewinnern. Als Antrieb hatten sich unter anderem Lieferengpässe in den USA und ein Bericht erwiesen, wonach Japan seine Verteidigungsausgaben auf Druck der USA von knapp 2 auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen könnte. Die Papiere von Rheinmetall <DE0007030009> stiegen an der Dax-Spitze um 3,2 Prozent. Die Anteilsscheine von TKMS <DE000TKMS001> zogen um 2,2 Prozent an.

Aktien aus der europäischen Stahlbranche zogen wegen Nachrichten aus China an. Die Aktien von Salzgitter <DE0006202005> setzten sich mit plus 5,3 Prozent an die Spitze des MDax, noch weit vor Thyssenkrupp <DE0007500001> mit plus ein Prozent. Aus einer Mitteilung des chinesischen Stahlverbands auf der Plattform WeChat geht laut der Nachrichtenagentur Bloomberg hervor, dass führende chinesische Stahlhersteller gemeinsam zu strengeren Produktionsbeschränkungen und einem Abbau der Lagerbestände aufgerufen haben. Börsianer versprechen sich davon auch international etwas Entlastung beim Preisdruck aus China, was positiv sei für die Stahlpreise am Weltmarkt.

Der Chemiesektor setzte seine Talfahrt der vergangenen zwei Wochen nach kritischen Analystenkommentaren fort. Die US-Bank JPMorgan hatte das Kursziel für Lanxess <DE0005470405> wegen drohenden Gegenwinds von der Energiekostenseite reduziert. Für Evonik <DE000EVNK013> stufte Lisa De Neve von Morgan Stanley ihr Votum von "Overweight" auf "Equal-weight" ab. Damit erwartet die US-Bank lediglich eine durchschnittliche Gesamtrendite der Aktien im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Die Lanxess-Papiere büßten 2,6 Prozent ein. Der Evonik-Kurs fiel um 2,9 Prozent.

Die Titel der Deutschen Bank <DE0005140008> wurden von schlechten US-Vorgaben belastet und verloren 2,4 Prozent. Als Belastung für die tags zuvor deutlich gefallenen US-Bankenkurse galten Aussagen des Chefs der Bank of America, Brian Moynihan. Der Manager erwartet, dass die Handelserträge im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres lediglich "relativ unverändert" bleiben dürften.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 0,38 Prozent auf 6.236,50 Punkte. Außerhalb der Eurozone gaben der britische FTSE 100 <GB0001383545> und der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> ebenfalls etwas nach. In New York verlor der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss knapp ein Prozent./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

15.09.2026 | 17:50:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax kaum verändert - Ölpreis und Anleihen im Fokus
15.09.2026 | 14:43:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax macht Verluste wett - Ölpreis und Anleiherenditen im Fokus
15.09.2026 | 12:08:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Weiter im Rückwärtsgang - Bank- und Chemieaktien schwächeln
15.09.2026 | 09:52:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Weiter auf Talfahrt
15.09.2026 | 09:15:04 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Weiter auf Talfahrt
15.09.2026 | 08:17:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax stabil erwartet