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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Tech-Gigant bricht zwar weiterhin Umsatzrekorde, doch statt Gewinne zu maximieren, geht das Management jetzt ins Risiko. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 30.03.2026 um 19 Uhr

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DAX 27.03.
22.102,00 -2,26%
ESTOXX 27.03.
5.505,80 -1,08%
Dow Jones 27.03.
45.166,64 -1,73%
Brent Öl 27.03.
106,29 -1,59%
EUR/USD 03:30:20
1,15430 0,00%
BUND-F. 27.03.
124,43 -0,44%

News

28.03.2026 | 01:42:35 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Raiffeisen Bank International AG: Einigung über den Erwerb der Garanti BBVA Group Romania (deutsch)

Raiffeisen Bank International AG: Einigung über den Erwerb der Garanti BBVA Group Romania

^

EQS-Ad-hoc: Raiffeisen Bank International AG / Schlagwort(e): Vereinbarung

Raiffeisen Bank International AG: Einigung über den Erwerb der Garanti BBVA

Group Romania

28.03.2026 / 01:42 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Einigung über den Erwerb der Garanti BBVA Group Romania

Wien, 28. März 2026. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) gibt

bekannt, dass ihre rumänische Tochtergesellschaft Raiffeisen Bank S.A. eine

Einigung über den Erwerb von 100Prozent der Anteile an der Garanti BBVA

Group Romania (Garanti Bank S.A. und die Leasinggesellschaft Motoractive IFN

S.A.) von Tochtergesellschaften der Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S.A.

(BBVA) erzielt hat. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt des Closings

sowie der regulatorischen Genehmigungen.

Ausgehend von einem Kaufpreis von EUR 591 Millionen (vorbehaltlich

Anpassungen zum Closing) und einer harten Kernkapitalquote von 15,5 Prozent

für den RBI-Konzern ohne Russland zum Jahresende 2025 wird sich die harte

Kernkapitalquote zum Zeitpunkt des Closings um rund 60 Basispunkte

verringern.

Das Closing der Transaktion wird für das vierte Quartal 2026 erwartet. Die

RBI will die erworbenen Gesellschaften mit ihren entsprechenden rumänischen

Einheiten zusammenführen, um die identifizierten operativen und

kostenseitigen Synergien zu realisieren.

Die Akquisition wird die Position der RBI am rumänischen Bankenmarkt

stärken. Die Garanti Bank S.A. wies zum Jahresende 2025 eine Bilanzsumme von

rund EUR 4Milliarden aus, was einem Marktanteil von etwa 2 Prozent

entspricht. Mit dieser Akquisition wird die Raiffeisen Bank S.A. gemessen an

der Bilanzsumme voraussichtlich zur drittgrößten Bank in Rumänien aufsteigen

(basierend auf den Marktanteilen zum 1. Halbjahr 2025).

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

John P. Carlson, CFA

Head of Group Investor & Media Relations

Raiffeisen Bank International AG

Am Stadtpark 9

1030 Wien, Österreich

ir@rbinternational.com

Telefon +43 1 71 707 2089

www.rbinternational.com

Ende der Insiderinformation

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28.03.2026 CET/CEST Mitteilung übermittelt durch die EQS Group

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=9f4f5196-2790-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Raiffeisen Bank International AG

Am Stadtpark 9

A-1030 Wien

Österreich

Telefon: +43-1-71707-2089

E-Mail: ir@rbinternational.com

Internet: https://www.rbinternational.com/en/raiffeisen.html

ISIN: AT0000606306

WKN: A0D9SU

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg,

Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Börse

Luxemburg, SIX, Wiener Börse (Amtlicher Handel)

EQS News ID: 2297056

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2297056 28.03.2026 CET/CEST

°

28.03.2026 | 01:04:26 (dpa-AFX)
IRW-News: Battery X Metals Inc: Battery X Metals gibt die nicht öffentliche Einreichung eines abgeänderten Entwurfs für eine Registrierungserklärung bei der U.S. Securities and Exchange Commission in Verbindung mit dem geplanten Börsengang an einer US-amerikanischen Wertpapierbörse bekannt
28.03.2026 | 00:45:31 (dpa-AFX)
EQS-News: FONDAZIONE MAIRE STELLTE IN BERLIN DIE STUDIE "CLIMATE GOALS" IM RAHMEN DER EUROPÄISCHEN MAIRE-STRATEGIE ZUR NUTZUNG DER POTENZIALE IN DEUTSCHLAND VOR (deutsch)
28.03.2026 | 00:19:00 (dpa-AFX)
IRW-News: Vanguard Mining Corp. : Vanguard Mining legt ersten NI 43-101-konformen technischen Bericht für Redonda vor, der ein großes Kupfer-Molybdän-System mit Expansionspotenzial hervorhebt
28.03.2026 | 00:03:36 (dpa-AFX)
IRW-News: Giant Mining Corp.: Giant Mining Corp. beauftragt UAS Inc. mit der Durchführung einer unterirdischen LiDAR-Vermessung bei Majuba Hill (Nevada)
27.03.2026 | 23:50:14 (dpa-AFX)
IRW-News: HYTN Innovations Inc.: HYTN bringt seine Cannabisprodukte erfolgreich in Deutschland auf den Markt und nimmt Nachbestellung entgegen
27.03.2026 | 23:38:03 (dpa-AFX)
EQS-News: Independence Gold kündigt für 2026 Ressourcenerweiterung und Erkundungsbohrprogramm im 3Ts Gold- und Silberprojekt in BC an (deutsch)
27.03.2026 | 17:59:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Steigende Ölpreise lassen Dax weiter fallen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wieder deutlich anziehende Ölpreise haben den Dax <DE0008469008> am Freitag absacken lassen. So stieg der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent zuletzt klar über 110 US-Dollar je Fass. Nach einem stabilen Auftakt büßte der deutsche Leitindex daraufhin letztlich 1,38 Prozent auf 22.300,75 Punkte ein. Damit blieb der Dax aber immer noch in der Handelsspanne vom Montag, als er im Tagesverlauf infolge widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte, zwischen knapp über 21.860 und bis in Richtung 23.200 Zähler, geschwankt war. Auf Wochensicht gab er knapp 0,4 Prozent nach. Der MDax <DE0008467416> verlor am Freitag 2,16 Prozent auf 27.655,45 Punkte.

Die Ölpreise sind derzeit die wichtigste Orientierungsmarke für die Inflations- und Konjunktursorgen der Anleger. US-Präsident Donald Trump verlängerte sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der für den weltweiten Ölhandel sehr wichtigen Straße von Hormus bis Ostermontag. Bis dahin sollen keine iranischen Kraftwerke angegriffen werden, wie Trump unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche auf seiner Plattform Truth Social schrieb. Die Nachrichtenlage bleibt dennoch widersprüchlich, denn der Iran hat mehrfach solche von Trump erwähnten Gespräche dementiert, während Pakistan seine Vermittlerrolle bestätigte.

Die Verlängerung des Ultimatums um weitere zehn Tage mindere die Risiken nicht, und das sei an den Märkten spürbar, sagte Stephen Innes, Managing Partner bei SPI Asset Management. Es fühle sich eher so an, "als wenn ein Händler eine Verlustposition in die Zukunft verschiebt". Angesichts der Inflationsrisiken preise der Markt bei der Europäischen Zentralbank mittlerweile drei Zinserhöhungen bis zum Jahresende ein, schrieben die Experten von Index-Radar. Besonders prägnant zeige sich dies am Rentenmarkt: Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe kletterte auf den höchsten Stand seit 15 Jahren. Auch in den anderen Ländern der Eurozone legten die Renditen zu.

An anderen wichtigen Börsen in Europa ging es ebenfalls abwärts. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 1,08 Prozent auf 5.505,80 Punkte. Außerhalb des Euroraums verlor der Londoner FTSE <GB0001383545> nur leicht, während der Züricher SMI <CH0009980894> gut ein halbes Prozent tiefer schloss. In New York büßte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss rund ein Prozent ein.

Unternehmensseitig zog vor allem CTS Eventim <DE0005470306> die Blicke auf sich. Der Ticketvermarkter und Veranstalter hatte am Vorabend zwar ein starkes Geschäftsjahr gemeldet. Ein Börsianer sprach aber von einem enttäuschenden Ausblick und wies zudem auf die vom Unternehmen avisierte Dividendenkürzung hin. Analysten rechnen nun mit sinkenden Konsenserwartungen. Die Aktie brach am MDax-Ende um 23,2 Prozent ein und fiel damit auf den tiefsten Stand seit November 2022.

Jungheinrich <DE0006219934> gaben um 5,5 Prozent nach. Auch der Gabelstapler-Hersteller enttäuschte mit seinen Jahreszielen. Aus Sicht von Jefferies-Analyst Lucas Ferhani deute ein enttäuschender Auftragseingang im vierten Quartal auf eine anhaltend schwache Entwicklung in Europa hin.

Im Dax stach die Aktie von BASF <DE000BASF111> unterdessen mit einem Kursplus von 2,7 Prozent positiv heraus. Analyst Thomas Wrigglesworth von der US-Investmentbank Morgan Stanley bekräftigte sein positives Anlageurteil für den Chemiekonzern und schraubte das Kursziel nach oben. Die Probleme in der Rohstoffversorgung wegen des Iran-Kriegs dürften die asiatischen Chemiekonzerne kostenseitig härter treffen als die europäische Konkurrenz, schrieb er. Im MDax legte Evonik <DE000EVNK013> nach seiner Hochstufung auf "Overweight" sogar um 5,4 Prozent zu.

Um 5,7 Prozent ging es derweil für Delivery Hero <DE000A2E4K43> nach oben. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete unter Berufung auf Insider, dass Großaktionär Prosus <NL0013654783> möglicherweise einen Anteil am Essenslieferdienst an Aspex verkaufen könnte. Der Investmentmanager würde damit zum größten Aktionär von Delivery Hero aufsteigen und könnte den Druck auf den MDax-Konzern erhöhen. Zuletzt soll Aspex auf einen Verkauf des Unternehmens oder von Geschäftsteilen gedrängt haben.

Im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> gehörte die Aktie des Finanzkonzerns Wüstenrot & Württembergische (W&W) <DE0008051004> mit einem Abschlag von 5,2 Prozent zu den größten Verlierern. Das Management stellte nach einem Gewinnsprung im vergangenen Jahr zwar weiter steigende Gewinne für 2026 in Aussicht, Finanzexperten hatten aber eine höhere Jahresprognose erwartet./niw/jha/

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

27.03.2026 | 17:45:36 (dpa-AFX)
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27.03.2026 | 10:57:02 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Fokus auf Ölpreis