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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13.03.
23.302,00 --
ESTOXX 13.03.
5.716,61 -0,56%
Dow Jones 13.03.
46.558,47 -0,26%
Brent Öl 13.03.
103,89 3,41%
EUR/USD 02:15:20
1,14670 0,00%
BUND-F. 13.03.
125,74 -0,33%

News

13.03.2026 | 23:17:49 (dpa-AFX)
IRW-News: Redwood AI Corp.: Redwood AI gibt Namensänderung seiner Plattform und Ernennung von Dr. Mark Dybul zum Public Safety & Defense Advisor bekannt

IRW-PRESS: Redwood AI Corp.: Redwood AI gibt Namensänderung seiner Plattform und Ernennung von Dr. Mark Dybul zum Public Safety & Defense Advisor bekannt

Vancouver, Kanada - 13. März 2026 / IRW-Press / Redwood AI Corp. (CSE: AIRX) (FWB: Y0N, WKN: A422EZ) (Redwood oder das Unternehmen) freut sich, eine Namensänderung seiner proprietären KI-gestützten Plattform für die chemische Synthese bekannt zu geben. Die vormals unter dem Namen SythesAltzer geführte Plattform wurde in Reactosphere (die Software oder Plattform) umbenannt. Der neue Name wurde gewählt, um der Entwicklung der Plattform über die Generierung von Synthesewegen hinaus zu einem fortschrittlicheren Intelligenzsystem Rechnung zu tragen, das Anwendungen in verschiedenen Branchen unterstützen soll.

Die Plattform wurde ursprünglich entwickelt, um künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen auf komplexe chemische Synthese- und Reaktionsmodellierungen anzuwenden, hat sich dann aber zu einer umfassenderen Architektur weiterentwickelt, die moderne Chemieanwendungen in verschiedenen Branchen wie Biowissenschaften, Gesundheitswesen, öffentliche Sicherheit, Biosicherheit und Technologien der strategischen Verteidigung unterstützt. Die Plattform verbindet chemische Intelligenz mit datengestützter Modellierung und skalierbaren Berechnungstools und soll Unternehmen bei der Bewältigung komplexer wissenschaftlicher und betrieblicher Herausforderungen dienlich sein.

Redwood arbeitet aktuell daran, die strategischen Anwendungsbereiche für seine Plattform unter anderem auf die öffentliche Sicherheit, Biosicherheit und Verteidigungstechnologien auszudehnen und freut sich in diesem Zusammenhang, die Ernennung von Dr. Mark R. Dybul zum Public Safety & Defense Advisor des Unternehmens bekannt zu geben.

Dr. Dybul ist Arzt, Wissenschaftler und international anerkannter Experte im Bereich der öffentlichen Gesundheit mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung auf dem Gebiet der Erforschung von Infektionskrankheiten, der Erarbeitung von internationalen Gesundheitsrichtlinien und der Umsetzung großangelegter Gesundheitsprogramme. Unter der Präsidentschaft von George W. Bush war er als United States Global AIDS Coordinator tätig und verantwortete die Implementierung des sogenannten Presidents Emergency Plan for AIDS Relief (PEPFAR), der zu den größten internationalen Gesundheitsinitiativen der Geschichte zählt. https://georgewbush-whitehouse.archives.gov/government/mdybul-bio.html?

Dr. Dybul bekleidete im U.S. Public Health Service den Rang eines Rear Admiral und war außerdem Assistant U.S. Surgeon General https://georgewbush-whitehouse.archives.gov/government/mdybul-bio.html?

, was seine Führungsqualitäten im Bereich nationaler und internationaler Initiativen für die öffentliche Gesundheit widerspiegelt. Später bekleidete er beim Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria, einer der weltweit größten internationalen Gesundheitsfinanzierungsorganisationen, die sich der Bekämpfung von Infektionskrankheiten widmet, die Rolle eines Executive Director. Dr. Dybul unterrichtet zurzeit als Professor für Medizin an der Georgetown University und war mehr als 25 Jahre lang Kliniker, Forscher und international führender Gesundheitsexperte für Infektionskrankheiten und die Entwicklung von Gesundheitssystemen und internationalen Gesundheitsrichtlinien. https://cghpi.georgetown.edu/profile/the-honorable-dr-mark-dybul/

In seiner neuen Funktion als Public Safety & Defense Advisor wird Dr. Dybul das Unternehmen im Hinblick auf mögliche Anwendungsfälle für die Plattform strategisch beraten, um Lösungen für die Herausforderungen im Zusammenhang mit den globalen Gesundheitssystemen, der Vorsorge im Bereich der öffentlichen Gesundheit, der Biosicherheit, der globalen Gesundheitssicherheit und der Schnittstelle zwischen fortschrittlichen wissenschaftlichen Technologien und der öffentlichen Sicherheit sowie weiterreichenden nationalen Sicherheitsaspekten zu erarbeiten.

Die künstliche Intelligenz hat das Potenzial, eine immer bedeutendere Rolle bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung, der Biosicherheit und der öffentlichen Sicherheit zu spielen. Ich freue mich darauf, Redwood bei der weiteren Entwicklung von Technologien zu unterstützen, die einen Beitrag zur Innovation in diesen essenziellen Bereichen leisten können, so Dr. Dybul.

Über Redwood AI Corp.

Redwood AI nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu beschleunigen, mit dem Ziel, die Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI ermöglicht eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen.

IM NAMEN VON REDWOOD AI CORP.

Louis Dron

Chief Executive Officer

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Louis Dron

Chief Executive Officer

Tel: +1 888 530 8488

investors@redwoodai.com

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax fällt weiter - Risikoscheu wegen Ölsorgen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Freitag trotz der vagen Hoffnung auf eine Entspannung am Ölmarkt nicht nachhaltig stabilisiert. Die USA wollen zeitweise ihre Russland-Sanktionen lockern, sodass Länder vorerst russisches Öl kaufen dürfen, das sich bereits auf Schiffen befindet. Der Preis für ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent fiel zuletzt etwas unter die Marke von 100 US-Dollar. Der Iran drohte derweil allerdings mit weiteren Attacken auf die Öl- und Gas-Infrastruktur der Golfregion. Medienberichte über Gespräche von Frankreich und Italien mit dem Iran zu einer möglichen sicheren Passage durch die Straße von Hormus dementierte die italienische Regierung inzwischen.

Rund zwei Wochen nach Kriegsausbruch im Iran ging der Dax letztlich 0,60 Prozent tiefer mit 23.447,29 Punkten ins Wochenende. Zwischenzeitliche Gewinne von mehr als 0,7 Prozent konnte der deutsche Leitindex also nicht halten. Vom Tief seit Mai bei 22.927 Punkten, auf das der Dax am Montag gestürzt war, konnte er sich jüngst aber merklich absetzen. Auf Wochensicht steht ein Minus von gut einem halben Prozent zu Buche. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen büßte am Freitag 1,45 Prozent auf 28.819,46 Zähler ein.

"Die Nachrichtenlage in der Geopolitik ändert sich zu schnell, als dass Anleger bereit wären, größere spekulative Positionen ins Wochenende mitzunehmen", kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Das grundsätzliche Motto an den Börsen laute weiterhin "Risk-off". Angesichts der hohen Ölpreise fürchten die Investoren eine Stagflation - also zumindest stagnierendes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig anziehender Inflation. Vor diesem Hintergrund rücken die Zinsentscheidungen von US-Notenbank Fed und Europäischer Zentralbank (EZB) in den Fokus, die beide kommende Woche anstehen.

Europaweit wurden ebenfalls Verluste verbucht. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> sank um 0,56 Prozent auf 5.716,61 Punkte. An der Börse in London ging es ähnlich moderat abwärts, während sich in Zürich unter dem Strich wenig bewegte. Jenseits des Atlantiks kam auch der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss kaum vom Fleck, der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> verlor dagegen knapp ein halbes Prozent.

Stagflationssorgen hatten zuletzt insbesondere den Banken <EU0009658806> stark zugesetzt, unter anderem wegen steigender Kreditrisiken. Vor dem Wochenende konnten sich die Titel der Deutschen Bank <DE0005140008> genau wie der Dax schlussendlich nicht erholen und gaben 0,8 Prozent nach. Die Aktien der Commerzbank <DE000CBK1001> sackten sogar um 2,1 Prozent ab.

Rüstungsaktien waren angesichts des Iran-Kriegs indes begehrter. Rheinmetall <DE0007030009> stiegen um 2,7 Prozent und knüpften damit an ihre Erholung vom Jahrestief an. Als Gewinner der Krise werden außerdem K+S <DE000KSAG888> gehandelt, die ihre Rally am Freitag mit 2,4 Prozent Plus fortsetzten. Spekuliert wird hier auf steigende Düngerpreise wegen wegfallender Kapazitäten in Nahost.

Positiv vom Gesamtmarkt abheben konnte sich auch Zalando <DE000ZAL1111> mit einem Kurssprung um 6,9 Prozent an die Dax-Spitze. Die Papiere des Onlinehändlers knüpften an ihre Vortagesrally an, nachdem sie vom Analysehaus Bernstein auf "Market-Perform" hochgestuft wurden. Analyst William Woods lobte den verbesserten Barmittelzufluss und den Start von Ausschüttungen an die Anleger.

Qiagen <NL0015002CX3> verbuchten zudem ein Plus von 1,8 Prozent. Deutsche Bank Research sprach dem Diagnostikspezialisten nach dem jüngsten Kursrutsch eine Kaufempfehlung aus. Übernahmefantasie sei bei der Aktie inzwischen wieder vollständig ausgepreist worden. Die Anleger könnten sich jetzt wieder auf das operative Geschäft und eine nicht ambitionierte Bewertung konzentrieren.

Für die Anteilsscheine der Porsche AG <DE000PAG9113> ging es dagegen auf ein Rekordtief von 36,22 Euro, letztlich büßten sie 1,7 Prozent ein. Analyst Michael Punzet von der DZ Bank bleibt mit Blick auf den Sportwagenbauer weiterhin skeptisch. Seiner Meinung nach dürften die bislang eingeleiteten Maßnahmen erst mittelfristig helfen, negative Faktoren wie die schwache China-Nachfrage und die US-Zollpolitik zu kompensieren.

Die Aktien von 1&1 <DE0005545503> gerieten im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> um 8,8 Prozent unter Druck, womit sie auch den Mutterkonzern United Internet <DE0005089031> um 3,8 Prozent nach unten zogen. Verwiesen wurde auf einen Bericht, wonach der O2-Mutterkonzern Telefonica <ES0178430E18> eine erwogene 1&1-Übernahme auf Eis gelegt haben soll, solange es in Deutschland Probleme mit dem Netzausbau gibt. Dies berichtete das spanische Onlinemedium "Okdiario" unter Berufung auf Kreise.

Siltronic <DE000WAF3001> schnellten um 8,1 Prozent nach oben. Die Investmentbank Oddo BHF bekräftigte ihr "Outperform"-Votum für den Chipzulieferer und sprach von einer schrittweisen Verbesserung der Marktaussichten. Die Aktien von Hapag-Lloyd <DE000HLAG475> profitierten wiederum von einer Hochstufung des Analysehauses Kepler Cheuvreux und stiegen um 6,7 Prozent. Analyst Axel Styrman bezeichnete den Einfluss des Iran-Kriegs auf die Container-Reederei als begrenzt./niw/mis

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

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