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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:01:14
23.597,00 0,64%
ESTOXX 17:30:00
5.739,70 0,40%
Dow Jones 17:54:08
46.930,68 0,80%
Brent Öl 17:59:05
102,20 -0,91%
EUR/USD 18:08:20
1,14983 0,56%
BUND-F. 17:54:04
126,14 0,19%

News

16.03.2026 | 18:05:28 (dpa-AFX)
EQS-News: Teams Chinas und der USA führen intensive, offene und konstruktive Gespräche (deutsch)

Teams Chinas und der USA führen intensive, offene und konstruktive Gespräche

^

EQS-News: CMG / Schlagwort(e): Sonstiges

Teams Chinas und der USA führen intensive, offene und konstruktive Gespräche

16.03.2026 / 18:05 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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PARIS, 16. März 2026 /PRNewswire/ -- Ein Bericht von CMG

China und USA nehmen Wirtschafts- und Handelsgespräche in Paris auf

Li Chenggang, Vertreter für internationale Handelsverhandlungen und

stellvertretender Minister des chinesischen Handelsministeriums, hat am

Montag erklärt, dass die Teams Chinas und der USA in den vergangenen

anderthalb Tagen intensive, offene und konstruktive Gespräche geführt

hätten.

https://german.cgtn.com/2026/03/15/ARTI1773566294253562

Durch diese Gespräche hätten beide Seiten bereits eine vorläufige Einigung

zu einigen Themen erzielt. Im nächsten Schritt werde der Verhandlungsprozess

fortgesetzt, so Li weiter.

Darüber hinaus sagte Li, China lehne die einseitige US-Untersuchung gemäß

Abschnitt 301 ab. China sei besorgt darüber, dass die möglichen Ergebnisse

dieser Untersuchungen die mühsam errichteten stabilen wirtschaftlichen und

handelspolitischen Beziehungen zwischen China und den USA stören und

untergraben könnten.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2934824/image1.jpg

Cision View original content to download multimedia:

https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/teams-chinas-und-der-usa-fuhren-intensive-offene-und-konstruktive-gesprache-302714900.html

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16.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=4f90a743-215a-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2292184 16.03.2026 CET/CEST

°

16.03.2026 | 18:05:23 (dpa-AFX)
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Deutsche Anleihen: Leichte Kursgewinne - Gesunkene Ölpreise stützen
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ROUNDUP/Warnstreik: Kein Betrieb am Hauptstadtflughafen am Mittwoch
16.03.2026 | 17:55:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax stabilisiert sich etwas - Commerzbank im Fokus
16.03.2026 | 17:35:04 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 17. März 2026
16.03.2026 | 17:55:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax stabilisiert sich etwas - Commerzbank im Fokus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den jüngsten Verlusten im Zuge des Iran-Krieges hat sich der deutsche Aktienmarkt am Montag stabilisiert. Die Anleger reagierten erleichtert darauf, dass die Ölpreise wieder etwas nachgaben. "Die Anleger setzen auf eine Intervention der USA an den Energiemärkten", schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets. Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners erklärte, dass dem Dax <DE0008469008> derzeit ein Eigenleben fehle. Der Ölpreis und die Reaktionen an den anderen Börsen darauf blieben weltweit die Taktgeber.

Der deutsche Leitindex legte nach einem verhaltenen Handelsstart letztlich um 0,50 Prozent auf 23.564,01 Punkte zu. Im Rampenlicht stand hierzulande vor allem die Commerzbank <DE000CBK1001>. Die italienische Großbank Unicredit <IT0005239360> machte einen Schachzug, indem sie für das zweitgrößte deutsche Geldinstitut ein taktisches Übernahmeangebot vorlegte.

Im Großen ging der Blick der Anleger weiter gen Nahost: Zuletzt hat US-Präsident Donald Trump von Nato-Verbündeten Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten in der wichtigen Straße von Hormus am Persischen Golf gefordert. Der Schiffsverkehr in der für den internationalen Transport von Öl und Flüssiggas wichtigen Meerenge ist wegen des Kriegs stark beeinträchtigt, wobei es am Wochenende mehreren Tankern gelungen war, das Nadelöhr zu passieren.

Gleichwohl blieb Lipkow skeptisch: "Der Krieg im Nahen Osten bleibt weiterhin das dominierende Thema und straft mit jeder neuen Kriegswoche all diejenigen Lügen, die von einem kurzen und einfachen Militärschlag ausgegangen sind." Die Energiepreise könnten so zu einem echten Problem werden, das sich erst in den kommenden Monaten so richtig entfalten dürfte. Die Folgen würden sowohl direkt über sinkende Margen bei den Unternehmen als auch über anziehende Inflationstendenzen und daraus folgende Konsumzurückhaltung spürbar werden. Die in dieser Woche anstehenden Sitzungen und Zinsentscheidungen der Notenbanken in den USA, der Euroregion, in England und Japan dürften daher besonders stark beachtet werden.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte beendete den Tag 0,46 Prozent höher auf 28.951,70 Zähler. Europaweit gab es ebenfalls leichte Erholungsgewinne: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> gewann 0,39 Prozent auf 5.739,01 Punkte und auch die Börsen in London und Zürich stiegen moderat. In den USA rückte der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss um 0,7 Prozent vor. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> legte noch etwas deutlicher zu./ck/stw

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