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Montag, 14.09.2026, um 19 Uhr

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Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:44:39
25.507,00 0,58%
ESTOXX 11:30:16
6.306,54 0,60%
Dow Jones 10.09.
52.064,10 -0,60%
Brent Öl 11:35:23
104,42 -2,98%
EUR/USD 11:44:19
1,15985 -0,09%
BUND-F. 11:30:26
120,55 -0,02%

News

11.09.2026 | 11:40:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Huthi erobern Insel in wichtiger Meerenge Bab al-Mandab

ADEN/MOKKA (dpa-AFX) - Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen haben jemenitischen Regierungsquellen zufolge eine strategisch gelegene Insel in der Meerenge Bab al-Mandab erobert. Die Insel Majun (oder Perim) liegt am südlichen Ende der Meerenge, die den Golf von Aden mit dem Roten Meer verbindet. Beide sind Teil einer Schifffahrtsroute, die vom Mittelmeer über den Suezkanal bis in den Indischen Ozean führt und somit den kürzesten Schifffahrtsweg zwischen Europa und Asien darstellt.

Erst kürzlich hatten die Rebellen auch die Hafenstadt Mokka eingenommen. Mit den jüngsten Vorstößen kontrollieren die Huthi nun die gesamte Küste des Roten Meeres im Jemen. Der für den Welthandel enorm wichtige Schifffahrtsweg dürfte damit noch stärker bedroht werden als bisher.

Von ihren neu gewonnen Positionen aus können die Huthi Handels- und andere Schiffe im Roten Meer noch gezielter angreifen oder stören als zuvor. Die Huthi hatten dort in den vergangenen Jahren mehrfach Schiffe angegriffen und teils versenkt oder diese gekapert.

Huthi gehören zu Teherans "Achse des Widerstands"

Im Jemen war zuletzt ein seit Jahren andauernder Konflikt erneut aufgeflammt. Die Huthi kämpfen gegen die international anerkannte Regierung und deren Verbündete. Sie gehören zur sogenannten iranischen "Achse des Widerstands", einem regionalen Netzwerk aus vom Iran unterstützten Milizen. Teheran unterstützt die Huthi ähnlich wie die Hisbollah im Libanon mit Waffen, Technologie, Fachwissen und finanziell.

Auf der anderen Seite stehen die jemenitische Regierung, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, sowie regierungstreue Kräfte. So sind beispielsweise die sogenannten Nationalen Widerstandskräfte strategische Partner der Regierung geworden im Kampf gegen die Huthi, gegen die das saudisch angeführte Bündnis auch Luftangriffe fliegt.

Seit Ausbruch des Iran-Kriegs wird die Meerenge Bab al-Mandab als alternative Handelsroute genutzt, um Ausfälle durch die Straße von Hormus etwas zu kompensieren.

Internationaler Schiffsverkehr dürfte beeinträchtigt werden

Die Meerenge ist an der schmalsten Stelle etwa 20 Kilometer breit und damit deutlich schmaler als die Straße von Hormus, die etwa 50 Kilometer breit ist. Die stärkere Kontrolle des Zugangs zu Bab al-Mandab durch die Huthi dürfte als erheblicher Rückschlag für Saudi-Arabien und den internationalen Schiffsverkehr gewertet werden. Die USA und die EU versuchten mit Militäreinsätzen bereits, Handelsschiffe besser vor Angriffen der Miliz zu schützen.

Die Huthi hatten schon im Zuge des Gaza-Kriegs aus Solidarität mit der Hamas wiederholt Schiffe im Roten Meer angegriffen. Dadurch wurde der internationale Schiffsverkehr erheblich gestört. Nach saudisch geführten Angriffen kündigten die Huthi im Juli eine Blockade der Schifffahrt für Saudi-Arabien an. Seitdem griffen sie mehrere Schiffe an und zwangen weitere zu Kursänderungen./cmy/DP/stk

11.09.2026 | 11:35:41 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Korrektur der Veröffentlichung vom 10.09.2026, 19:35 Uhr CET/CEST - United Internet AG: Konzerntöchter 1&1 AG und IONOS Group SE beschließen Transformationsprogramme (deutsch)
11.09.2026 | 11:34:05 (dpa-AFX)
1&1-Tochter Versatel baut jede vierte Stelle ab
11.09.2026 | 11:31:39 (dpa-AFX)
Tote und Verletzte bei Angriffen auf Tankstellen in Kiew
11.09.2026 | 11:26:50 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl erneut gestiegen
11.09.2026 | 11:21:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: KI-Nachfrage treibt Oracle an - Aktie erholt sich vom Vortagesdämpfer
11.09.2026 | 11:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC senkt Ziel für Puma SE auf 23 Euro - 'Sector Perform'
11.09.2026 | 10:09:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabilisiert sich vor US-Inflationsdaten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat nach seinem jüngsten Kursrutsch am Freitag einen Stabilisierungsversuch unternommen. Angesichts der weiter hohen Ölpreise und vor wichtigen Inflationsdaten aus den USA hielt sich die Kaufbereitschaft der Anleger aber in Grenzen.

Am Vormittag legte der deutsche Leitindex um 0,28 Prozent auf 25.431 Punkte zu. Damit blieb er klar über der für den mittel- bis langfristigen Trend wichtigen 100-Tage-Linie. Auf Wochensicht zeichnet sich aber ein Rückgang um 2,4 Prozent ab. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen sank zuletzt um 0,15 Prozent auf 31.548 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 0,4 Prozent hoch.

Aus Übersee kommt wenig Unterstützung für die hiesigen Märkte. In New York weiteten die wichtigsten Indizes am Donnerstag nach dem europäischen Handelsende ihre Verluste noch etwas aus - aktuell zeichnet sich aber auch hier eine Stabilisierung ab. Dagegen dominierten in Asien die Verluste, insbesondere bei den technologielastigen Leitindizes in Tokio und Seoul.

Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent war in der Nacht mit weiteren Angriffen auf Tanker in der Straße von Hormus sowie neuen Gefechten zwischen jemenitischen Huthi-Milizen und saudisch unterstützten Kräften deutlich gestiegen und der Marke von 110 US-Dollar nahe gekommen. Zuletzt gab er indes wieder deutlicher nach in Richtung 105 Dollar.

Am Donnerstag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrer zweiten Zinserhöhung in diesem Jahr auf den Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs reagiert. In der kommenden Woche wird von der US-Notenbank Fed von vielen Marktteilnehmern ein ähnlicher Schritt erwartet. Umso wichtiger werden die US-Verbraucherpreise am Nachmittag. Der Anstieg der Erzeugerpreise hatte sich im August bereits beschleunigt.

"Die Daten zur August-Inflation sind die letzten entscheidenden Indikatoren vor der Sitzung der Federal Reserve am kommenden Mittwoch, bei der eine Zinserhöhung, anders als bei der EZB, noch längst keine ausgemachte Sache, aber eben eine Option ist", kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets.

Im Dax fielen zunächst die Aktien von SAP mit einem weiteren Rückgang um 1,7 Prozent auf. Durchwachsene Branchennachrichten aus den USA gaben den Walldorfern keine Unterstützung. Der Software- und Rechenzentrenriese Oracle <US68389X1054> profitierte im vergangenen Geschäftsquartal kräftig von der Nachfrage nach KI-Infrastruktur - er konnte die Umsätze mit Cloud-Infrastruktur mehr als verdoppeln und übertraf damit die Erwartungen. Gleiches gilt für das bereinigte Ergebnis je Aktie. Dagegen gab Branchenkollege Adobe <US00724F1012> einen vorsichtigen Umsatzausblick auf das laufende Quartal.

Ansonsten sorgten einige Unternehmenspersonalien für Kursverluste. Die Titel des Online-Brokers Flatexdegiro <DE000FTG1111> büßten angesichts einiger abrupter Veränderungen im Aufsichtsrat zuletzt noch 5,6 Prozent ein - zeitweise markierten sie ein Tief seit Mai. Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Hermann Lotter legte sein Amt mit sofortiger Wirkung nieder und scheidet spätestens am 10. Oktober 2026 aus dem Gremium aus. Zum selben Zeitpunkt folgt ihm auch Martina Pfeifer. Für Börsianer wirft dies einige Fragen auf.

Beim Sportwarenhersteller Puma <DE0006969603> fiel das Kursminus mit 2,6 Prozent etwas geringer aus. Der angekündigte Weggang des Vertriebsvorstands Matthias Bäumer erschwere die "Rettungsmission" für Konzernchef Arthur Höld, zumal einem Bericht zufolge der Wunschkandidat für die Leitung des Europageschäfts doch nicht komme, hieß es aus dem Markt.

Die Aktien von United Internet <DE0005089031> sowie der beiden Töchter 1&1 <DE0005545503> und Ionos <DE000A3E00M1> reagierten überwiegend negativ auf die angekündigten Restrukturierungsprogramme zur Senkung der Kosten, die bei den Töchtern den Abbau von insgesamt rund 800 Arbeitsplätzen beinhalten. Ionos und United Internet zählten mit Abschlägen von 4,1 und 2,5 Prozent zu den schwächsten MDax-Werten. Für 1&1 ging es im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> nur um 0,2 Prozent nach unten, obwohl das Unternehmen wegen der anfallenden Einmal­kosten für die Restrukturierung die operative Ergebnisprognose senkte.

Gea <DE0006602006> profitierte derweil mit einem Kursplus von einem Prozent von einer Hochstufung. Die britische Investmentbank Barclays spricht nun eine positive Empfehlung für die Aktien des Anlagenbauers aus. Gea könne mit seinem qualitativ starken Geschäft und seiner attraktiven Bewertung punkten, wenn die Anleger nach Anlagemöglichkeiten abseits des KI-Booms suchten, begründete Analyst Timothy Lee seine Neubewertung. Die Investitionslage an den Endmärkten von Gea bleibe günstig. Zudem sieht Lee Spielraum für höhere Margenambitionen./gl/stk

11.09.2026 | 09:17:20 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabilisiert sich vor US-Inflationsdaten
11.09.2026 | 08:17:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax mit Stabilisierungsversuch vor US-Inflationsdaten
11.09.2026 | 07:31:23 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Verluste erwartet
11.09.2026 | 06:44:04 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leitindex weitet Wochenverlust - Brent nähert sich 110 Dollar
10.09.2026 | 18:08:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verluste - Ölpreisanstieg und Leitzinserhöhung
10.09.2026 | 17:49:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Verluste - EZB erhöht Leitzinsen und Ölpreis steigt