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Der Tech-Gigant bricht zwar weiterhin Umsatzrekorde, doch statt Gewinne zu maximieren, geht das Management jetzt ins Risiko. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

31.03.2026 | 18:01:13 (dpa-AFX)
'Wertvolle Fracht': Russischer Tanker entlädt Öl in Kuba

MATANZAS (dpa-AFX) - Erstmals seit drei Monaten hat Kuba wieder eine Öllieferung aus dem Ausland erhalten. Trotz der bestehenden US-Ölblockade lief der russische Öltanker "Anatoli Kolodkin" mit der Zustimmung Washingtons in den nordwestlichen Hafen von Matanzas ein und dockte dort an einem Ölterminal an, wie auf Bildern zu sehen war. Der kubanische Energieminister, Vicente de la O Levy, bedankte sich bei Moskau dafür. "Wertvolle Fracht, die inmitten der komplexen Energiesituation eintrifft, mit der wir konfrontiert sind", schrieb er auf der Plattform X.

Das Schiff brachte laut Medienberichten eine Lieferung von 100.000 Tonnen Öl nach Kuba. Aufgrund des von US-Präsident Donald Trump verhängten Ölembargos hatte sich in dem kommunistisch regierten Inselstaat mit rund zehn Millionen Einwohnern die seit Jahren bestehende Wirtschafts- und Energiekrise drastisch verschärft. Immer wieder kommt es zu Blackouts, die das Leben der Bevölkerung schwer beeinträchtigen.

Weißes Haus: "Keine Änderung der Sanktionspolitik"

Trump hatte am Sonntagabend (Ortszeit) angekündigt, die russische Öllieferung zuzulassen. Nach Angaben der Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bedeutet dies jedoch keine Änderung der aktuellen US-Politik gegenüber Havanna. "Es gab keine formelle Änderung der Sanktionspolitik", sagte sie vor Journalisten. Dem russischen Öltanker sei aus humanitären Gründen erlaubt worden, Kuba anzulaufen. Entscheidungen, Öllieferungen zu erlauben, würden von Fall zu Fall getroffen.

Kuba verlor im Januar seinen wichtigsten Öllieferanten Venezuela, nachdem die USA mit der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro einen Führungswechsel in dem südamerikanischen Land forciert hatten. Zudem drohte Washington Kubas weiteren Öllieferanten mit Strafzöllen. In der Folge stoppten Länder wie Mexiko ihre Lieferungen nach Kuba.

Beziehungen zwischen Washington und Havanna angespannt

Seit dem Sieg der Revolution im Jahr 1959 unter dem linken Revolutionsführer Fidel Castro sind die Beziehungen zwischen Washington und Havanna angespannt. Washington strebt einen wirtschaftlichen und politischen Wandel in Kuba an. Beide Regierungen haben bestätigt, dass sie bereits Gespräche führen. Nach den US-Einsätzen in Venezuela und dem Iran hat Trump gesagt, Kuba sei "als Nächstes dran". Havanna hat eine Änderung seines sozialistischen Systems ausgeschlossen./aso/DP/stw

31.03.2026 | 18:00:41 (dpa-AFX)
EQS-News: Generalversammlung 2026: Aktionäre genehmigen sämtliche Anträge (deutsch)
31.03.2026 | 17:56:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax baut Erholungsplus aus - 'Nur kurzes Aufatmen'
31.03.2026 | 17:53:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Oster-Waffenruhe? - Kreml fordert von Selenskyj Vorschlag
31.03.2026 | 17:52:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Jahrestag von Butscha - EU-Außenminister zeigen Solidarität
31.03.2026 | 17:50:39 (dpa-AFX)
WDH: Iran weitet Todesstrafe aus: 'Keine Gnade' der Justiz
31.03.2026 | 17:47:54 (dpa-AFX)
Warken will Beiträge für mehrere Jahre stabilisieren
31.03.2026 | 18:02:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax baut Erholungsplus aus - 'Kurzes Aufatmen'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Gewinne am deutschen Aktienmarkt seit Wochenbeginn können den für Anleger düsteren Monat März kaum aufhellen. Zwar ging der Dax <DE0008469008> am Dienstag nach Spekulationen über ein baldiges Kriegsende in Nahost mit einem Plus von 0,52 Prozent auf 22.680,04 Punkten aus dem letzten Handelstag des Monats und baute damit sein Erholungsplus vom Montag etwas aus. Doch seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar hat der deutsche Leitindex dennoch letztlich etwas mehr als 10 Prozent eingebüßt, was der größte Verlust seit Juni 2022 ist. Für das erste Quartal steht ein Minus von 7,4 Prozent zu Buche.

"Der Dax atmet kurz auf, mehr ist es noch nicht", resümierte Chefmarktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. Er glaubt noch nicht so recht an eine Bodenbildung im Leitindex - ebenso wenig wie an ein schnelles Ende des Irankriegs.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten stieg am Dienstag um 1,26 Prozent auf 28.150,78 Zähler, hat im März aber insgesamt knapp 11 Prozent verloren. Europaweit sah es nicht allzu viel anders aus. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> beendete den letzten Tag des Monats mit einem Plus von 0,50 Prozent auf 5.569,73 Punkte. Außerhalb der Euroregion legten auch die Börsen in London und Zürich zu. Doch allesamt schauen für März auf herbe Verluste zurück.

In den USA ging es am Dienstag zum Handelsschluss in Europa für Dow Jones Industrial <US2605661048> und Nasdaq 100 <US6311011026> etwas deutlicher nach oben. Die Verluste im Monatsverlauf werden obendrein vergleichsweise geringer ausfallen, denn die USA sind weitaus weniger auf die Öl- und Gastransporte aus Nahost angewiesen als europäische Länder.

Positive Impulse lieferte zuletzt das "Wall Street Journal". Wie die Wirtschaftszeitung berichtet, soll US-Präsident Donald Trump seinen Beratern mitgeteilt haben, er sei bereit, den Militäreinsatz im Iran zu beenden. Und das, selbst wenn die strategisch wichtige Straße von Hormus weiterhin weitgehend gesperrt bleibe.

Ungeachtet dessen setzte der Iran den Beschuss benachbarter Golfstaaten mit ballistischen Raketen und Drohnen fort. Vor der Küste von Dubai wurde obendrein ein kuwaitischer Öltanker getroffen. Der Brent-Ölpreis - derzeit ein wichtiger Gradmesser für die Konjunktur- und Inflationssorgen - zeigte sich weiter auf hohem Niveau über 100 US-Dollar. Die Auswirkungen auf die Inflation in der Eurozone sind bereits sichtbar geworden, wie der Anstieg der Verbraucherpreise im März zeigt.

Unter den schwächsten Werten im Dax verloren BASF <DE000BASF111> 1,1 Prozent. Am Montag waren sie noch auf den höchsten Stand seit Mitte März 2025 gestiegen. Nun stufte Kepler Cheuvreux das Papier auf "Neutral" ab. Analyst Christian Faitz sprach von einem zuletzt übertriebenen "Hype" der Aktie wegen der Situation in Nahost.

Im MDax stach das Papier der Online-Apotheke Redcare Pharmacy <NL0012044747> mit plus 12 Prozent hervor und knüpfte an die schwungvolle Erholung vom Vortag an. Am Markt wurde auf Eindeckungen von Leerverkäufen zum Quartalsende hin verwiesen. Das Bankhaus Metzler begründete die Erholung zudem mit Reformvorschlägen für das deutsche Krankenkassen-System.

Die Titel von Energiekontor <DE0005313506> gewannen nach vorgelegten Zahlen für 2025 und Zielen für das neue Jahr an der SDax <DE0009653386>-Spitze 8,1 Prozent. Südzucker <DE0007297004> setzten auf Platz zwei ihre Kursrally fort und legten um 7,1 Prozent zu. Am Montag waren sie wegen steigender Preise bereits um mehr als 15 Prozent nach oben gesprungen. Nun stützte die Hochstufung der Papiere durch die britische Bank Barclays gleich um zwei Schritte auf "Overweight".

Dermapharm <DE000A2GS5D8> gaben nach einer Dividendenkürzung des Arzneimittelherstellers um 3,6 Prozent nach. Seit Anfang Februar war die Aktie allerdings um bis zu 30 Prozent gestiegen und hatte in der vergangenen Woche den höchsten Stand seit September 2023 erreicht./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

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Aktien Frankfurt: Freundliche Tendenz zum Monatsende
31.03.2026 | 09:57:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Freundliche Tendenz zum Monatsende
31.03.2026 | 09:17:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig Bewegung zum Monatsende
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Aktien Frankfurt Ausblick: Freundlicher Handelsauftakt erwartet