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Anlegertag in Berlin

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Vortrag von Falko Block 
 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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DZ BANK Wertpapiere live erleben. Auf dem Anlegertag Berlin am Samstag, 10. Oktober im Ludwig-Erhard-Haus von 09:30 – 16:30 Uhr

ZertifikateAwards 2026/2027

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Abhängigkeitsproblem lösen soll

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Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Drägerwerk: Margenpotenzial 
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Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Chip-Aktien: Boom ohne Ende
oder wird die Luft dünner?

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Montag, den 05.10.2026 um 19 Uhr

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News

07.10.2026 | 09:23:30 (dpa-AFX)
Teures Futter und hohe Hundesteuer

WIESBADEN (dpa-AFX) - Das Halten von Haustieren bleibt in Deutschland kostspielig. Sowohl die Einnahmen aus der Hundesteuer als auch die Kosten für Hunde- und Katzenfutter verharrten im vergangenen Jahr nahezu auf dem zuvor erreichten Rekordniveau, wie das Statistische Bundesamt berichtet.

Die Kommunen nahmen mit 429,7 Millionen Euro den historisch zweithöchsten Betrag an Hundesteuer ein. Nur 2024 hatte die Summe noch 200.000 Euro höher gelegen. Ob mit dem leichten Einnahmerückgang auch tatsächlich eine geringere Zahl an Tieren verbunden ist, konnte das Statistikamt nicht sagen. Zu vielfältig sind die Steuersätze, die in manchen Fällen auch die Zahl der jeweils gehaltenen Hunde oder die Rasse berücksichtigen. Im Jahr 2015 hatten die Kommunen mit 322,0 Millionen Euro noch deutlich weniger Hundesteuer eingenommen.

Preise für Futter steigen nicht mehr so stark

Bei den Preisen für Hunde- und Katzenfutter bekamen Tierhalterinnen und Tierhalter eine kleine Atempause. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Preise dafür lediglich um 0,4 Prozent und damit deutlich langsamer als die allgemeinen Verbraucherpreise, die um 2,2 Prozent anzogen.

Auf lange Sicht werden Frauchen und Herrchen aber deutlich zur Kasse gebeten: Tierfutter war im vergangenen Jahr 35,8 Prozent teurer als im Jahr 2020. Die Verbraucherpreise sind in diesem Zeitraum nur um 21,9 Prozent gestiegen./ceb/DP/zb

07.10.2026 | 09:20:05 (dpa-AFX)
IRW-News: Western Star Resources Inc.: Western Star treibt Bohrprogramm mit 17 Bohrlöchern bei Eagle Point nach starken ersten aktuellen Wolfram-Analyseergebnissen voran
07.10.2026 | 09:18:50 (dpa-AFX)
EQS-News: ALBIS Leasing AG bestätigt hohes Neugeschäftsniveau in den ersten neun Monaten 2026 (deutsch)
07.10.2026 | 09:14:19 (dpa-AFX)
Sportwagenbauer Porsche plant mit deutlich weniger Geschäft in China
07.10.2026 | 09:14:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Erholung stockt - Dax kann Wall Street nicht folgen
07.10.2026 | 09:10:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Tochter Porsche will sparen und Marge steigern - Aktie im Plus
07.10.2026 | 09:05:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Erneuter Ölpreisanstieg belastet
07.10.2026 | 09:14:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Erholung stockt - Dax kann Wall Street nicht folgen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach drei Börsentagen mit Gewinnen gerät zur Wochenmitte die Erholung am deutschen Aktienmarkt ins Stocken. Kurz nach der Eröffnung auf Xetra sank der Dax <DE0008469008> um 0,70 Prozent auf 25.272 Zähler. Am Vortag hatte der deutsche Leitindex zeitweise die Marke von 25.500 Punkten hinter sich gelassen, die sich aber als Widerstand erweist.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten notierte kaum verändert mit 30.538 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,6 Prozent nach.

Angesichts der anstehenden Saison der Quartalsbilanzen halten sich Investoren zumindest in Europa zurück. Hohe Ölpreise und die trotz einer jüngsten Entspannung noch immer hohen Renditen an den Anleihemärkten, insbesondere französischer Staatspapiere, verunsichern. Die von den Staatsschulden in Europa ausgehenden Risiken würden noch immer unterschätzt, hieß es von der Privatbank Merck Finck.

In den USA sieht es am Aktienmarkt etwas anders aus, dort hatten am Vortag der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> sowie der von Techwerten dominierte Nasdaq 100 <US6311011026> Höchststände erreicht.

"Obwohl die saisonalen Ampeln bis Jahresende grün aufleuchten, fällt es Anlegern schwer, bei deutschen Aktien beherzt zuzugreifen", kommentierte Analyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Während die Wall Street neue Rekorde feiert, fremdeln Anleger in Deutschland mit dem Begriff der Jahresendrally - zu sehr nagen Euroabwertung und politische Sorgen an ihrer Zuversicht."/ajx/stk

07.10.2026 | 08:13:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Erholung stockt - Dax mit Verlusten erwartet
07.10.2026 | 07:40:28 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leicht im Minus
07.10.2026 | 07:19:04 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Erholung stockt - Moderate Verluste erwartet
06.10.2026 | 18:19:55 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Gewinne - Entspannung bei Anleihen
06.10.2026 | 18:02:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Gewinne dank einer Entspannung bei Anleihen
06.10.2026 | 17:49:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Gewinne dank Tech-Stärke und Entspannung bei Anleihen