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Das operative Geschäft fokussiert sich auf die weltweit wachsende Onshore-Windenergie und erzielt durch modulare Turbinen wettbewerbsfähige Margen.

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OpenAI erklärt mit GPT-6 Astra den Beginn der Allgemeinen KI-Ära und für die Halbleiterindustrie bedeutet das vor allem: Der Bedarf an immer leistungsfähigeren KI-Chips, HBM und Advanced Packaging steigt.

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Nach einem außerordentlich starken ersten Halbjahr hob der Vorstand von der Friedrich Vorwerk Group SE Mitte August die EBITDA-Ziele für das Gesamtjahr 2026 auf 180 bis 200 Millionen Euro an.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:02:59
25.321,00 -1,00%
ESTOXX 18:00:00
6.268,97 -0,67%
Dow Jones 19:52:13
52.050,34 -0,63%
Brent Öl 19:57:09
107,35 6,07%
EUR/USD 20:06:19
1,16175 -0,14%
BUND-F. 19:52:05
120,50 -0,69%

News

10.09.2026 | 20:00:47 (dpa-AFX)
EQS-News: Probenahmen von Medaro Mining auf Projekt Bastnäs in Schweden ergeben bis zu 32,99 % gesamte Seltenerdmetalloxide, 16,5 g/t Gold, 23,7 % Kupfer, 260,1 g/t Galliumoxid, 0,31 % Wolfram und 0,34 % Kobalt (deutsch)

Probenahmen von Medaro Mining auf Projekt Bastnäs in Schweden ergeben bis zu 32,99 % gesamte Seltenerdmetalloxide, 16,5 g/t Gold, 23,7 % Kupfer, 260,1 g/t Galliumoxid, 0,31 % Wolfram und 0,34 % Kobalt

^

Emittent / Herausgeber: Medaro Mining Corp. / Schlagwort(e): Bohrergebnis

Probenahmen von Medaro Mining auf Projekt Bastnäs in Schweden ergeben bis zu

32,99 % gesamte Seltenerdmetalloxide, 16,5 g/t Gold, 23,7 % Kupfer, 260,1

g/t Galliumoxid, 0,31 % Wolfram und 0,34 % Kobalt

10.09.2026 / 20:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Vancouver, British Columbia - 10. September 2026 - Medaro Mining Corp. (CSE:

MEDA) (OTCID: MEDAF) (FWB: 1ZY) ("Medaro" oder das "Unternehmen") freut

sich, äußerst vielversprechende Analyseergebnisse von Gesteinssplitterproben

aus seinem Projekt Bastnäs bekannt zu geben, einem höffigen

Seltenerdmetall-("REE")-Projekt in Mittelschweden, das im ergiebigen

Bergbaugebiet Bergslagen liegt (das "Projekt"). Im Sommer 2026 wurden

insgesamt 218 Gesteinsproben von einer Vielzahl von Halden und Ausbissen im

gesamten Projektgebiet entnommen. Das Programm wurde durch eine

hochauflösende drohnengestützte Magnetfeldvermessung in geringer Höhe

unterstützt, die über die gesamte Fläche der Konzessionen durchgeführt

wurde. Für die weiteren Explorationsarbeiten Ende 2026 wurden mehrere

äußerst vielversprechende Zielgebiete identifiziert, wobei zusätzliche

mineralogische Arbeiten und Kernbohrungen geplant sind, um diese Zielgebiete

weiter zu bewerten.

Die Ergebnisse des Oberflächenprobenahmeprogramms verdeutlichen den

insgesamt polymetallischen Charakter des Projekts Bastnäs mit

außergewöhnlichen Gehalten an kritischen Metallen, die Ergebnisse von 9,7 %

bis 33 % gesamte Seltenerdmetalloxide ("TREO") sowie bedeutsame Gehalte an

Gold, Kupfer, Silber, Gallium und Wolfram ergaben.

Selektive einzelne Gesteinssplitterproben ergaben bis zu 16,5 g/t Gold und

23,7 % Kupfer, 0,31 % Wolfram ("W"), 260,1 g/t Galliumoxid ("GaO") und

0,34 % Kobalt ("Co"). Von den insgesamt entnommenen Proben ergaben 22 über

1,0 % TREO, einschließlich neun Proben mit über 10 % TREO und einem

Neodym-Praseodymoxid-("NdPr")-Gehalt von 19 bis 24 %.

Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass diese Ergebnisse belegen, dass das

mineralisierte System bei Bastnäs eine äußerst vielfältige Anhäufung

bedeutsamer Seltenerdmetall- und polymetallischer Mineralisierungen

beherbergt, was weitere systematische Explorationsarbeiten unterstützt.

Gesteinssplitter- und Haldenproben sind naturgemäß selektiv und spiegeln

möglicherweise nicht die zugrunde liegende oder die In-situ-Mineralisierung

wider. Der ursprüngliche Standort und der geologische Kontext von

mineralisiertem Material, das von historischen Halden oder Schlacke stammt,

sind nicht bekannt. Die Ergebnisse belegen keine mineralisierten

Mächtigkeiten, Kontinuität oder wirtschaftlich abbaubare Mineralisierung.

"Die Ergebnisse unseres Probenahmeprogramms 2026 haben eine solide Grundlage

geschaffen, um Bastnäs weiterzuentwickeln", sagte Mark Carruthers, President

und CEO von Medaro Mining. "Wir haben hochgradige Seltenerdergebnisse

identifiziert, einschließlich bis zu 32,99 % TREO, zusammen mit bedeutsamen

Kupfer- und Goldmineralisierungen in mehreren Gebieten des Projekts. Das

Programm hat uns auch dabei geholfen, mehrere Zielgebiete für

Folgeexplorationsarbeiten zu identifizieren und zu priorisieren. Wir richten

unser Hauptaugenmerk nun auf mineralogische Arbeiten und gezielte Bohrungen,

um die Tiefe und Kontinuität dieser Mineralisierung zu bewerten, und wir

freuen uns auf die nächste Explorationsphase und die Möglichkeit, diese

Zielgebiete weiterzuverfolgen."

Höhepunkt: Hochgradige Seltenerdmetalle ("REE")

Eine 0,5-kg-Probe (BS39b) eines mit Magnesium-Eisen-Kalzium ("Mg-Fe-Ca")

angereicherten Skarngesteins, die auf Halden beim historischen Schacht

Cerite gefunden wurde, ergab 32,99 % TREO. Siehe Abbildung 1 für den

Standort. Dieses Analyseergebnis enthält die folgenden Prozentanteile an

leichten Seltenerdmetalloxiden ("LREO"):

Lanthanoxid ("La2O3") 9,51 %, Ceroxid ("CeO2") 15,78 %, Praseodymoxid

("Pr6O11")

1,56 %, Neodymoxid ("Nd2O3") 4,93 %, Samariumoxid ("Sm2O3") 0,67 % und

Gadoliniumoxid ("Gd2O3") 0,38 % (LREO 99,6 % von TREO). Die Probe enthält

außerdem 0,37 % Yttriumoxid, 1,75 % Fluor und 3,48 % flüchtige Stoffe bei

Glühverlust.

Weitere sieben Proben aus einer Auswahl von Taubgesteinshalden im Umfeld der

Minen von Bastnäs und eine Probe von den historischen Grubenbauen von

Stålklockan enthielten allesamt Kupfersulfid- und Goldmineralisierungen mit

über 10 % TREO (siehe Tabelle 1 unten).

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=13ba89041391107a27743fdc3b8bdeff

Bildtitel: medaro1

Abbildung 1: Das Projekt Bastnäs mit historischen Kernbohrungen an der

Oberfläche und Zielgebieten von Interesse, die durch dieses

Oberflächenprobenahmeprojekt identifiziert wurden.

Auf Grundlage der Analyseergebnisse von der Oberfläche gibt es im gesamten

Projekt sechs Zielgebiete von Interesse. Alle Gebiete bestehen aus

historischen Grubenbauen unterschiedlichen Alters und Ausmaßes.

* Gebiet A: die alten Grubenbaue von Bastnäs, einschließlich der berühmten

Mine Cerite

* Gebiet B: eine Reihe von Tagebaugruben namens Häggruvan, die Teil des

Bergbaugebiets Bäckegruvan bildeten

* Gebiet C: die Magnetit-Grubenbaue Stålklockan und Nygruvan

* Gebiet D: das Untertage-Abbaugebiet Persgruvan mit den nahe gelegenen

Grubenbauen Bössan und Lerklockan

* Gebiet E: das Abbaugebiet Källfallsgruvan, in dem sich einst eine alte

Aufbereitungsanlage befand und das heute einen großen gefluteten Tagebau

aufweist

* Gebiet F: ein unbekanntes Volumen an Schlacke, die von den historischen

Hüttenbetrieben von Bäckegruvan stammt

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=a8b41197a7c3a682f163840334c1b94e

Bildtitel: medaro2

Tabelle 1: Acht weitere hochgradige TREO-Analyseergebnisse (> 10 %) mit

Gold- und Kupfermineralisierung

Alle oben in Tabelle 1 gezeigten Proben wiesen sichtbaren Chalkopyrit und

Pyrit mit einem Schwefel-Kupfer-Verhältnis ("S:Cu") auf, was verdeutlicht,

dass Chalkopyrit das vorherrschende Sulfid ist. Die Sulfidmineralisierung

weist zudem anomale Kobaltwerte auf. Viele der Proben zeigten auch

Brekzienstrukturen mit Sulfidzementierung. BS39b ist in dieser Tabelle nicht

enthalten, da die Probe keine signifikanten Konzentrationen von Gold und

Kupfer aufwies.

Auf dem gesamten Projekt wiesen insgesamt 28 Proben ebenfalls Kupfergehalte

von über 2 % und/oder Goldgehalte von über 2 g/t auf, jedoch mit geringen

TREO-Ergebnissen, für gewöhnlich weniger als 0,30 %. Siehe Tabelle 2 unten

für die Analyseergebnisse. Kobaltgehalte von bis zu 0,34 % werden in Gebiet

D in der alten Untertagemine Bössan vorgefunden.

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=4358b55cb7f7f3e6883e74c0346d5280

Bildtitel: medaro3

Tabelle 2: Gold- und Kupferanalyseergebnisse für weitere 28 Proben im

gesamten Projektgebiet

Die folgenden Karten zeigen die Verteilung der Gold-, Kupfer- und

TREO-Analyseergebnisse im gesamten Projektgebiet.

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=d8b0bcab937ae8f31a6324f0656a8c2b

Bildtitel: medaro4

Abbildung 2: Verteilung der Gehalte der Goldanalyseergebnisse

Von den 218 Proben ergaben insgesamt 15 Proben über 2,0 g/t Au, wobei zwei

Proben über 10,0 g/t Au ergaben. Der höchste Gehalt von 16,5 g/t Au ist in

derselben Probe mit einer Mineralisierung von 3,82 % Cu und 11,68 % TREO

verbunden, die von einer Skarn-Sulfid-Haldengesteinsprobe stammt, die vom

Grubenbau Stålklockan in Gebiet C entnommen wurde.

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=bada39a5e3f89b35acca4c4451201d11

Bildtitel: medaro5

Platte 1

BS 159: 0,97 kg Skarngestein mit dichter Chalkopyritdisseminierung

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=728a1bf21576ddff1970bafb68df4caa

Bildtitel: medaro6

Abbildung 3: Verteilung der Gehalte der Kupferanalyseergebnisse

Von den 218 Proben ergaben insgesamt 56 Proben über 1,0 % Cu. Insgesamt zehn

dieser Proben ergaben über 10 % Cu, wovon sieben auf den Halden im Umfeld

der Untertage-Grubenbaue Persgruvan/Bössan in Gebiet D vorgefunden wurden.

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=fbaa6587fc9b04bc4a547370c9ff4ac8

Bildtitel: medaro7

Abbildung 4: Verteilung der Gehalte der TREO-Analyseergebnisse

Platte 2

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=25f305a68a92148471bf99cdbf8bb149

Bildtitel: medaro8

17,8 % Cu, 2,77 g/t Au

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=8d09c3a19423ffc74bec155aebe62af3

Bildtitel: medaro9

15,45 % Cu, 0,83 g/t Au

BS19 (R) 1,30 kg

BS96 (L) 0,85 kg

Massivsulfid (23-24 % Schwefel) mit Chalkopyrit, Pyrit und kleinen

Brekzienfragmenten

Von den 218 Proben wiesen insgesamt 35 Proben anfängliche Analyseergebnisse

mit Lanthan-Cer- und Yttriumgehalten von über 0,3 % auf. Dies war das

Kriterium für die Durchführung weiterer Analysen des gesamten REE-Spektrums.

Von diesen Ergebnissen wiesen insgesamt neun Ergebnisse über 10 % TREO auf.

Platte 3

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=604ab469bb8679c0978e4c97ea8f7e1b

Bildtitel: medaro10

32,99 % TREO

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=5e0308ca8e76b7385bf38021fc4c64de

Bildtitel: medaro11

19,53 % TREO

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=b20d7005efb5086e691d9ab991ce502e

Bildtitel: medaro12

19,42 % TRE

BS39b 0,46 kg vom Schacht Cerite (L) und BS53 1,01 kg (M), BS 193 0,67 kg

(R), allesamt von den alten Minen von Bastnäs in Gebiet A. Kein Sulfid in

BS39b

Geologisches und mineralisches Umfeld

Das Projektgebiet von Bastnäs wird von felsischem Vulkangestein aus dem

Paläoproterozoikum und damit einhergehenden Sedimentschichten wie

dolomitischen und alten Aschebetten dominiert. Die Geologie wurde durch den

Eintrag von Eisen, Magnesium und Kalzium umfassend hydrothermal alteriert,

wodurch eine Reihe von Skarnmineralen wie Aktinolith, Tremolit, Magnetit und

Cordierit entstand.

Mehrphasige Deformation gekoppelt mit Phasen von regionalem felsischem und

mafischem Magmatismus haben eine komplexe geologische Architektur

geschaffen, die episodische Mineralisierungsereignisse beherbergt.

Dominierende Magnetithorizonte wurden in großem Umfang abgebaut, ebenso wie

Einschlüsse mit Kupfer- und Goldsulfidmineralisierung. Bastnäs kann auf eine

langjährige Geschichte mit der Entdeckung von Cerit und der anschließenden

Identifizierung einer Reihe von REE-Mineralen zurückblicken, insbesondere

dem Fluorcarbonat Bastnäsit.

Im Rahmen des Oberflächenprobenahmeprojekts wurden erfolgreich hochgradige

Kupfer-, Gold- und Seltenerdmineralisierungen in einer Reihe alter

Grubenbaue lokalisiert, einschließlich alter Schlackenhalden. Während der

genaue Standort der Mineralisierung von den Untertageminen weiterhin

unbekannt ist, hat der neue Datensatz ein klares Bild der vorrangigen

Gebiete für das Projekt gezeichnet und wird eine Grundlage für die weiteren

Explorationsarbeiten bilden.

Ein Schnappschuss von einem interaktiven 3D-Modell ist unten dargestellt.

Dieses Modell wurde vom schwedischen geologischen Dienst (SGU) erworben und

zeigt den Grundriss der Untertageanlagen, die vor der Schließung Ende der

1970er Jahre mit der Mine Bäckegruvan verbunden waren. Tiefe Stollen wurden

verlängert, um eine Verbindung nach Norden zu den tieferen Grubenbauen von

Bastnäs und Persgruvan (Gebiete A und D) herzustellen, und wurden genutzt,

um Bohrlöcher für die Magnetit-Explorationsarbeiten niederzubringen.

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=534ec401b3b3a1fda034494fd9f27fd6

Bildtitel: medaro13

Multi-Element-Mineralisierung mit kritischen Mineralen

Die Bedeutung des Projekts Bastnäs geht über seine außergewöhnliche

Seltenerdmetallmineralisierung hinaus. Die Analyseergebnisse des

systematischen Probenahmeprogramms des Unternehmens haben eine breite

Palette kritischer und strategischer Metalle identifiziert, die im gesamten

Projektgebiet vorkommen, einschließlich REE, Gallium, Kobalt, Molybdän und

Wolfram zusammen mit hochgradigem Kupfer, Gold und Silber.

Die Kombination ist besonders bemerkenswert im Kontext der wachsenden

globalen Bestrebungen hinsichtlich der Diversifizierung der Lieferketten für

kritische Minerale. REE wie Neodym und Praseodym sind wesentliche

Komponenten von Hochleistungs-Permanentmagneten, die in Elektrofahrzeugen,

Windkraftanlagen, Robotik, Elektronik und anderen modernen Technologien

eingesetzt werden. Gallium ist von grundlegender Bedeutung für Halbleiter-

und Hochfrequenzanwendungen, während Kobalt, Wolfram und Molybdän wichtige

Einsatzstoffe für Batterien, Speziallegierungen, Hartmetalle und moderne

Industrieanwendungen sind.

Außergewöhnliche Ergebnisse von Bastnäs

Unten befindet sich ein branchenübliches Netzdiagramm der normalisierten

REE-Analysedaten für neun hochgradige Proben, das zeigt, dass die

Mineralogie aller REE-haltigen Proben ähnlich zu sein scheint. Alle Proben

werden von den leichten Seltenerdmetallen ("LREEs") dominiert - Lanthan

("La"), Cer ("Ce"), Praseodym ("Pr"), Neodym ("Nd"), Samarium ("Sm"),

Europium ("Eu") und Gadolinium ("Gd") mit einer ausgeprägten

Europiumanomalie.

Bildlink:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=download2_file&code_str=ded6397a8468f582b673d547cd10d516

Bildtitel: medaro14

Probenahmestandorte und Analyseverfahren

Jede der 218 im Feld entnommenen Proben wurde von den akkreditierten Laboren

von ALS Scandinavia mit Sitz in Schweden aufbereitet und analysiert. Das

durchschnittliche Probengewicht belief sich auf 1,0 kg. Alle Proben wurden

fotografiert und mit einer GPS-Koordinate erfasst. Bei der Vorbereitung der

an ALS zu übermittelnden Proben wurde eine detaillierte Beschreibung jeder

Probe erfasst, zusammen mit Parametern wie Magnetismus, sichtbarem

Sulfidgehalt, allgemeiner Geologie und einer mineralogischen Schätzung.

Bei ALS wurden zunächst die Verfahren Au-AA23 und ME-MS61 für die Analyse

von Gold und Spurenelementen angewandt. Die Qualitätskontrolle erfolgte

durch interne Verfahren von ALS. Es wurden keine externen Qualitätskontroll-

und Qualitätssicherungsproben ("QA/QC") eingereicht. Kupferergebnisse mit

Gehalten über der Erfassungsgrenze (über 10.000 Teile pro Million ("ppm"))

wurden automatisch mit der Methode Cu-OG62 erneut analysiert, ebenso wie

Goldergebnisse mit Gehalten über der Erfassungsgrenze (über 10 ppm) mit der

Methode GRA21. Erneute Analysen von Eisenergebnissen mit Gehalten über der

Erfassungsgrenze mit der Methode Fe-OG62 und Schwefel mit der Methode S-IR08

wurden ebenfalls durchgeführt.

Für die Seltenerdmetalle wurden die anfänglichen Analyseergebnisse der

Methode ME-MS61 angewandt, um die Summe von Cer, Lanthan und Yttrium zu

ermitteln. Für alle Proben, bei denen das Ergebnis 3.000 ppm überschritt,

wurde anschließend das Analyseverfahren ME-MS81h für REE in Erzqualität

angewandt. Bei einer Reihe von Proben waren weitere Überprüfungen von

Gehalten über der Erfassungsgrenze in spezialisierten Einrichtungen in

Kanada unter Anwendung der Methode ICPAES-OGREE für sehr hohe Gehalte an

Lanthan ("La"), Cer ("Ce") und Praseodym ("Pr") erforderlich. Für alle

Proben mit über 10 % TREE wurde die Methode ME-IC881 angewandt, um den

Fluorgehalt zu ermitteln, sowie die Methode OA-GRA05 zur Ermittlung des

Glühverlusts (LOI) bei 1.000°.

Die an den Analysedaten vorgenommenen Anpassungen beschränkten sich auf die

Umrechnung der gemeldeten Elementanalysen für eine Reihe von Elementen in

die entsprechende Oxidverbindung, wie sie für Seltenerdmetalloxide (REO)

anwendbar ist. In allen Fällen wurden die ursprünglichen Elementdaten in der

Datenbank gespeichert und die äquivalenten Oxidwerte in entsprechend

gekennzeichnete Felder geladen, die sie als berechnete Werte ausweisen.

Stichprobenartige Überprüfungen dieser berechneten Felder ergaben keine

Probleme. Die Oxide wurden aus den Elementen gemäß den folgenden

Standardfaktoren berechnet:

REO Umrechnungsfaktor (Element -> REO Umrechnungsfaktor (Element ->

Oxid) Oxid)

CeO2 1,2284 Nd2O3 1,1664

Dy2O- 1,1477 Pr6O1- 1,2082

3 1

Er2O- 1,1435 Sm2O3 1,1596

3

Eu2O- 1,1579 Tb4O7 1,1421

3

Gd2O- 1,1526 Tm2O3 1,1421

3

Ho2O- 1,1455 Y2O3 1,2699

3

La2O- 1,1728 Yb2O3 1,1387

3

Lu2O- 1,1371

3

Seltenerdmetalloxid (REO) ist die branchenweit akzeptierte Form für die

Berichterstattung über Seltenerdmetalle und für die Zwecke dieser

Pressemitteilung werden TREO (gesamte Seltenerdmetalloxide) als Summe von 14

Lanthanidoxiden von Lanthan bis Lutetium berechnet, ausgenommen Yttriumoxid

("YO"), das separat ausgewiesen wird:

TREO (gesamte Seltenerdmetalloxide) = [La2O3] + [CeO2] + [Pr6O11] + [Nd2O3]

+ [Sm2O3] + [Eu2O3] + [Gd2O3] + [Tb4O7] + [Dy2O3] + [Ho2O3] + [Er2O3] +

[Tm2O3]

+ [Yb2O3] + [Lu2O3].

Phase-II-Bohrprogramm

Das Unternehmen plant ein gezieltes Bohrprogramm, um vorrangige

mineralisierte Zielgebiete zu erproben, die im Rahmen der jüngsten

Feldarbeiten und geophysikalischen Vermessungen identifiziert wurden. Das

Programm wurde konzipiert, um mehrere Zielgebiete mit dem Potenzial für eine

REE-Mineralisierung sowie eine Gold- und Kupfermineralisierung

weiterzuentwickeln. Die Bohrungen stellen einen entscheidenden nächsten

Schritt bei der Bewertung von Tiefe, Kontinuität und geologischen

Eigenschaften dieser Zielgebiete dar und tragen gleichzeitig dazu bei,

Gebiete für weitere Explorationsarbeiten und zukünftige

Ressourcenbewertungen zu definieren.

Mineralogische Analyse

Das Unternehmen plant, die mineralogischen Arbeiten voranzutreiben, um das

Vorkommen und die Verteilung von Bastnäsit innerhalb des Projektgebiets zu

bestätigen. Bastnäsit ist ein wesentliches Seltenerdmineral und wurde in der

Vergangenheit in jenem Gebiet identifiziert, in dem das Unternehmen zurzeit

Probenahmen durchführt. Vorläufige Untersuchungen von Fluorit, der mit dem

mineralisierten Material in Zusammenhang steht, haben Ergebnisse geliefert,

die mit dem Vorkommen von Bastnäsit übereinstimmen könnten, was einen

vielversprechenden Hinweis für weitere Untersuchungen darstellt.

Das Unternehmen wird über Berater detaillierte mineralogische Analysen

durchführen, um die vorhandenen Seltenerdminerale definitiv zu

identifizieren und insbesondere das Vorkommen von Bastnäsit im erprobten

Material zu bestätigen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden dazu

beitragen, zukünftige Explorations- und Probenahmeprogramme zu leiten.

Technische Angaben und Warnhinweise

Neben den im Rahmen dieser Studie erarbeiteten neuen Analysedaten stützt

sich das Projekt auch auf öffentlich zugängliche Datensätze, historische

geologische Kartierungen, historische Explorationsdaten sowie regionale

geophysikalische Daten.

Beim Konzessionsgebiet handelt es sich um ein Explorationsprojekt im

Frühstadium, und die Untersuchung der Oberflächenprobenahmen stellt weder

eine Mineralressourcenschätzung noch eine Mineralreservenabschätzung, eine

vorläufige wirtschaftliche Bewertung noch eine wirtschaftliche Evaluierung

dar. Es sind weitere Feldarbeiten, Probenahmen, geophysikalische

Untersuchungen und Bohrungen erforderlich, um festzustellen, ob im

Projektgebiet eine bedeutende Mineralisierung vorliegt.

Qualifizierte Person

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen wurden

von Amanda Scott, einer Beraterin des Unternehmens und einer "qualifizierten

Person" im Sinne von National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure

for Mineral Projects, geprüft und genehmigt. Die qualifizierte Person hat

den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft, jedoch nicht alle

hierin genannten historischen oder von Dritten stammenden Explorationsdaten

unabhängig verifiziert. Diese Informationen gelten als historischer Natur

und dienen ausschließlich der Darstellung des geologischen Kontexts sowie

der Festlegung von Explorationszielen.

Über das Projekt Bastnäs

Das Projekt Bastnäs befindet sich in Mittelschweden und liegt im historisch

bedeutsamen Gebiet von Bastnäs, in dem Bastnäsit im 19. Jahrhundert erstmals

identifiziert wurde. Das Mineral hat seinen Namen von Bastnäs, das auch mit

einigen der frühesten Entdeckungen von Seltenerdmetallen in Verbindung

gebracht wird. Das Projekt ist höffig für Seltenerdmetallmineralisierungen

sowie für Edel- und Basismetalle.

Das Projekt umfasst zwei Mineralexplorationskonzessionen (Bastnäs 100,

Bastnäs 200), die zurzeit treuhänderisch von McKnight Resources AB ("MRAB")

gehalten werden, und eine Mineralexplorationskonzession (Bäckegruvan Nr. 1),

die zurzeit treuhänderisch von Explora Mineral AB ("Explora") gehalten wird.

Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung des Inspectorate of Strategic

Products (ISP) und des schwedischen geologischen Dienstes (Bergsstaten)

werden die Konzessionen dann zu 100 % an Medaro übertragen.

Über Medaro Mining Corp.

Medaro ist ein Mineralexplorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf dem

Erwerb und der Weiterentwicklung qualitativ hochwertiger Mineralprojekte in

Ontario, Quebec und Schweden gerichtet ist. Die Strategie des Unternehmens

besteht darin, durch systematische Exploration, disziplinierte

Projektbewertung und verantwortungsvolle Entwicklung Shareholder-Value zu

schaffen.

Anleger können sich für weitere Informationen an info@medaromining.com

wenden, die Website des Unternehmens unter www.medaromining.com besuchen,

unter 1 866 998 6536 anrufen oder sich die öffentlichen Unterlagen des

Unternehmens unter www.sedarplus.ca ansehen.

Im Namen des Unternehmens

"gezeichnet"

Mark Carruthers

President und Chief Executive Officer

Medaro Mining Corp.

220 - 333 Terminal Avenue

Vancouver, BC V6A 4C1

mark.carruthers@medaromining.com

Weder die Canadian Securities Exchange ("CSE") noch ihr

Regulierungsdienstleister (in den Statuten der CSE als Regulation Services

Provider bezeichnet) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit

oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und

zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze.

Zu den zukunftsgerichteten Aussagen zählen unter anderem Aussagen zum

Explorationspotenzial des Projekts, zur Interpretation geologischer,

geophysikalischer, geochemischer und historischer Daten, zur Identifizierung

und Einstufung von Explorationszielen, zu den vorgeschlagenen

Explorationsplänen des Unternehmens sowie zum Potenzial für die Entdeckung

einer REE-Mineralisierung.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management zum

Zeitpunkt dieser Pressemitteilung als angemessen erachtet, einschließlich

Annahmen hinsichtlich der Genauigkeit historischer und öffentlich

zugänglicher Daten, der Verfügbarkeit von Finanzmitteln, des Zugangs zum

Projekt, des Erhalts erforderlicher Genehmigungen sowie der Fähigkeit des

Unternehmens, künftige Explorationsprogramme abzuschließen.

Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken,

Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die

tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den explizit oder implizit zum

Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen, einschließlich

Explorationsrisiken, geologischer Ungewissheiten, Verzögerungen bei der

Genehmigungserteilung, der Marktlage, Rohstoffpreisschwankungen, der

Verfügbarkeit von Auftragnehmern, Umwelt- und regulatorischer Risiken sowie

Finanzierungsrisiken.

Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf

zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Das Unternehmen übernimmt keine

Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, es sei denn,

dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.

Fußnoten / Quellennachweis

https://www.acs.org/green-chemistry-sustainability/research-innovation/endangered-elements/neodymium.html

https://www.stanfordmaterials.com/blog/praseodymium-properties-and-uses.html

Technischer Bericht zu Riddarhyttan von EMX Royalty Corp. aus dem Jahr 2019

https://www.indium.com/blog/gallium-uses-in-technology/

https://www.samaterials.com/content/what-are-the-applications-of-tungsten.html

https://www.cobaltinstitute.org/global-cobalt/cobalt-uses/

https://www.samaterials.com/content/what-are-the-uses-of-molybdenum.html

https://silverinstitute.org/silver-in-industry/

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einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese

deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren

Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell

verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe

maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt

sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler,

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat negativ auf die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr sowie auf trübe Inflationsperspektiven durch die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert. Als Belastung hinzu kam ein erneuter Preissprung beim Rohöl, was ebenfalls die Sorge vor anhaltend hohen Verbraucherpreisen schürte.

Der Dax <DE0008469008> gab letztlich am Tagestief um 0,84 Prozent auf 25.361,15 Punkte nach. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte fiel um 1,50 Prozent auf 31.596,42 Punkte.

Die Europäische Zentralbank stemmt sich mit der Zinserhöhung gegen die infolge des Iran-Kriegs gestiegene Inflation. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins steigt von 2,25 auf 2,5 Prozent, wie die Notenbank nach einer auswärtigen Sitzung in Berlin mitteilte. Zudem erhöhte die EZB ihre Inflationsprognosen für die kommenden beiden Jahre.

"Die Leitzinsen müssen steigen, weil sich die Inflation als hartnäckiger erweist als erwartet", schrieb Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. Vor dem Hintergrund des andauernden Konflikts am Persischen Golf blieben die Energiepreise hoch. "Die EZB ist dabei in einer undankbaren Lage, denn höhere Zinsen belasten eine ohnehin nicht gerade kräftige Konjunktur." Die Abwehr von Inflationsgefahren wiege jedoch stärker.

Am Kapitalmarkt hat man sich Kater zufolge darauf eingestellt, dass die Inflationsgefahren nicht so leicht verschwinden. Daher seien alle Kapitalmarktzinsen in letzter Zeit gestiegen. Obwohl die Zinsen im kommenden Jahr wieder etwas nachgeben könnten, wird es laut dem Experten wohl nicht wieder so weit heruntergehen wie in den vergangenen Jahren.

Höhere Zinsen sind tendenziell eine Belastung für die Aktienmärkte. Sie erhöhen die Finanzierungskosten von Unternehmen und können so die Gewinne schmälern. Zudem verteuern sie Investitionen und machen Anleihen als alternatives Investment attraktiver.

Am Ölmarkt sind die Anleger neben der sich verschärfenden Lage im Iran-Krieg auch wegen der Situation im Jemen beunruhigt. Die Huthi-Miliz hat nach Angaben aus jemenitischen Militärkreisen und Augenzeugenberichten die strategisch wichtige Hafenstadt Mokka an der Westküste des Landes eingenommen. Damit rückt die vom Iran unterstützte Miliz noch näher an die Meerenge Bab al-Mandab heran, einen der wichtigsten Engpässe für den internationalen Schiffsverkehr.

Angesichts der aktuell hohen Preise für Rohöl, das als Schmiermittel der Weltwirtschaft gilt, fürchten die Anleger zudem eine konjunkturelle Abschwächung. Dies spiegelte sich an den Rohstoffmärkten in deutlich sinkenden Preisen für unter anderem Kupfer, Silber und Platin wider. Am deutschen Aktienmarkt litten darunter die Aktien des Kupferkonzerns Aurubis <DE0006766504>, die um 5,3 Prozent fielen. Die Anteilsscheine des Stahlherstellers Salzgitter <DE0006202005>, der an Aurubis beteiligt ist, sackten um 7,3 Prozent ab.

Am MDax-Ende knickten die Papiere von Bilfinger <DE0005909006> um 7,5 Prozent ein. Analyst Andreas Wolf von der Berenberg Bank erklärte, dass der Industriedienstleister sich im zweiten Halbjahr bei der Profitabilität merklich strecken müsse, um die Jahresziele noch zu erreichen.

Schlusslicht im Dax waren die Aktien von Hochtief <DE0006070006>, die unter Gewinnmitnahmen litten und mehr als 6 Prozent einbüßten. Sie weisen aber seit Jahresbeginn gerechnet immer noch ein Plus von gut 21 Prozent auf. Hochtief gilt als Profiteur des Booms rund um Künstliche Intelligenz, weil der Konzern Rechenzentren für große Technologieunternehmen baut.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 0,67 Prozent auf 6.268,97 Punkte. Außerhalb der Eurozone gaben der britische FTSE 100 <GB0001383545> und der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> etwas weniger deutlich nach. In New York verlor der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss 0,5 Prozent./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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