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Gold: Achterbahnfahrt
zum Jahresauftakt

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Das Jahr 2026 begann mit einer der spektakulärsten Goldpreisbewegungen der jüngeren Geschichte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 16.02.2026 um 19 Uhr

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Inflation – der Feind deines Vermögens?!

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News

13.02.2026 | 12:33:32 (dpa-AFX)
WDH/AKTIEN IM FOKUS 2: Safran gefragt - Ausblick über Erwartung

(Tippfehler in Überschrift behoben: im rpt im Fokus, Nummer ergänzt)

PARIS (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von Safran <FR0000073272> haben am Freitag ein Rekordhoch erreicht. An der Börse in Paris stieg ihr Kurs bis zur Mittagszeit um 7,5 Prozent auf rund 330,60 Euro. In der Spitze hatte er mit 331,70 Euro noch ein wenig darüber gelegen. Mit nach oben gezogen wurden auch die Papiere des deutschen Wettbewerbers MTU <DE000A0D9PT0>. Sie gewannen zuletzt 2,8 Prozent auf 387,70 Euro und waren damit Spitzenreiter im Dax <DE0008469008>.

Der französische Triebwerkhersteller verspricht sich vom Rüstungsboom und der anziehenden Nachfrage von Flugzeugbauern deutliche Gewinnsteigerungen in den kommenden Jahren. Die mittelfristigen Aussichten bis 2028 hätten sich zudem gebessert.

So erwartet Safran das mittlere jährliche Umsatzplus von 2024 bis 2028 nun bei rund zehn Prozent statt im hohen einstelligen Bereich. Das Unternehmen erklärte dies mit einem starken Ersatzteilgeschäft mit der zivilen Luftfahrt und dem Schwung bei Rüstungsaufträgen.

Am Markt und bei Experten kamen diese Neuigkeiten gut an. Analyst David Perry von der Investmentbank JPMorgan sieht für die durchschnittlichen Analystenschätzungen für das laufende Jahr nun Luft nach oben. Zudem dürften die Prognosen des Unternehmens für 2028 eher vorsichtig gewählt sein, schätzt er. Mit Blick auf die Telefonkonferenz zur Zahlenvorlage stünden noch die Pläne des Unternehmens für Ausschüttungen an die Aktionäre und Aktienrückkäufe im Blick.

Sam Burgess von der US-Investmentbank Goldman Sachs hob vor allem den freien Finanzmittelfluss positiv hervor - sowohl für 2025 als auch den starken Ausblick auf 2026.

Für George McWhirter von der Privatbank Berenberg läuft der "Wachstumsmotor" bei Safran weiter. Der Analyst verweist ebenfalls auf den starken Barmittelfluss. Der Ausblick für 2026 impliziere hier einen Anstieg der durchschnittlichen Markterwartung um sieben Prozent.

Safran habe die Messlatte noch einmal höher gelegt, schrieb Milene Kerner von der britischen Bank Barclays. Der Ausblick auf das laufende Jahr habe die Erwartungen übertroffen, angetrieben von der unerwartet starken Dynamik im lukrativen Ersatzteilgeschäft.

Gut laufende Geschäfte rund um die Triebwerkswartung liefern Safran schon länger Rückenwind. Seit Ende 2023 hat sich der Aktienkurs etwas mehr als verdoppelt. Im noch jungen Jahr 2026 liegen die Papiere nun schon rund elf Prozent im Plus./err/mis/stw

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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

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13.02.2026 | 12:26:42 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Deutsche Pfandbriefbank AG: Deutsche Pfandbriefbank AG veröffentlicht Prognose für das Geschäftsjahr 2026 (deutsch)
13.02.2026 | 12:26:38 (dpa-AFX)
Deutsche Maschinenbauer streichen Tausende Jobs
13.02.2026 | 12:25:47 (dpa-AFX)
Wadephul über die Nato: Jetzt schlägt die Stunde Europas
13.02.2026 | 12:18:00 (dpa-AFX)
AKTIEN IN FOKUS: Safran gefragt - Ausblick über Erwartung
13.02.2026 | 12:16:14 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Jenoptik grenzen Verluste deutlich ein - Ausblick beruhigt
13.02.2026 | 12:12:57 (dpa-AFX)
Litauens Präsident: Deutschland nimmt Brigade-Verpflichtungen ernst
13.02.2026 | 12:01:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stagniert unter 25.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Beim Dax <DE0008469008> müssen die Anleger am Freitag weiter von unten auf die 25.000-Punkte-Marke schauen. Weil sie sich am Vormittag nicht für eine klare Tendenz entscheiden konnten, blieb der Leitindex auf Abstand zur Tausendermarke, deren Überwindung im Laufe der Woche immer wieder gescheitert war. Zu Wochenschluss dürfte nun viel daran liegen, was die am Nachmittag anstehenden Inflationszahlen aus den USA mit sich bringen.

Nach einer Spitze bei fast 24.900 Punkten im frühen Handel stand der Dax zuletzt mit 24.853 Zählern prozentual unverändert auf Vortagsniveau. Damit steuert der Leitindex auf ein Wochenplus von einem halben Prozent zu. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten lag zuletzt ganz knapp im Minus mit 31.103 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab nach seiner jüngsten Rekordjagd etwas deutlicher um 0,3 Prozent nach.

Laut der Helaba würde aus technischer Sicht erst ein nachhaltiger Dax-Anstieg über die 25.000 Punkte den Weg zur Bestmarke von knapp 25.508 Punkten frei machen. Am Vortag hatte das Hoch seit Mitte Januar nicht lange gewährt, da die Gewinne nach dem US-Handelsstart wieder abgegeben wurden. Einmal mehr hatten sich in New York KI-Sorgen auf viele Branchen ausgewirkt. Auch in Europa bleiben diese spürbar.

Die am Freitag erwarteten US-Verbraucherpreise sind von besonderer Bedeutung für den Spielraum, den die Notenbank Fed für weitere Zinssenkungen bekommt. Infolge unterschiedlicher Wirtschaftsdaten hatten schwankende Zinssenkungserwartungen zuletzt zur Unruhe an den Börsen beigetragen. Wie die Commerzbank schrieb, sind die Blicke aber auch auf die Münchner Sicherheitskonferenz gerichtet, die am Freitag beginnt.

Nachdem Siemens <DE0007236101> am Vortag nach Zahlen merklich zu den Kursschwankungen im Dax beigetragen und zeitweise SAP <DE0007164600> erneut als wertvollstes Indexunternehmen abgelöst hatte, wurde die Nachrichtenlage auf Unternehmensseite nun etwas ruhiger. Der Siemens-Kurs muss am Freitag um die Auszahlung der Dividende bereinigt werden.

Positiv im Rampenlicht standen die 3,6 Prozent höheren MTU <DE000A0D9PT0>-Aktien als größter Dax-Gewinner, wobei sie Rückenwind von starken Resultaten und einem optimistischen Ausblick des französischen Triebwerkbauers Safran <FR0000073272> bekamen. Im Schlepptau davon kamen auch die Airbus <NL0000235190>-Papiere auf einen Anstieg um 1,6 Prozent. Mit Rheinmetall <DE0007030009> setzten Anleger auch wieder auf Rüstungswerte.

Ihren jüngsten Kursrutsch verstärkten die Titel von Delivery Hero <DE000A2E4K43> wegen enttäuschender Zahlen der Nahost-Tochter Talabat. Der Kurs des Essenslieferdienstes sackte erstmals seit Dezember wieder unter die 20-Euro-Marke. Das Hauptthema war der Ausblick von Talabat, den Marcus Diebel von JPMorgan <US46625H1005> gar als "Gewinnwarnung" wegen geplanter Investitionen bezeichnete.

RWE <DE0007037129> litten mit 2,3 Prozent darunter, dass die Aktien nach starkem Kursverlauf vom Analysehaus Bernstein Research auf ein neutrales Votum abgestuft wurden. Das Wachstumspotenzial des Energiekonzerns sei inzwischen eingepreist, lautete das Argument der Analystin Deepa Venkateswaran. Chancen und Risiken hält sie für ausgeglichen.

Positiver sah das Bild nach einem Analystenkommentar bei PVA Tepla <DE0007461006> aus, denn hier zogen die Aktien um 5,7 Prozent an. Für das Technologieunternehmen aus dem SDax <DE0009653386> hat die französische Investmentbank Exane BNP ihre bisher negative Haltung aufgegeben. Mit Aixtron <DE000A0WMPJ6> und Suss Microtec <DE000A1K0235> legten auch andere Aktien zu, die im Bereich der Halbleiterausrüstungen beheimatet sind./tih/jha/

13.02.2026 | 09:45:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stagniert unter 25.000 Punkten
13.02.2026 | 09:18:38 (dpa-AFX)
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13.02.2026 | 07:31:21 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Gewinne erwartet - Teil 1
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12.02.2026 | 18:14:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax kaum verändert - Siemens-Plus abgebröckelt