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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

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52.508,27 0,02%
Brent Öl 22:43:57
85,58 2,74%
EUR/USD 22:54:00
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BUND-F. --
125,09 -0,12%

News

14.07.2026 | 22:36:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow stabil - Nasdaq stark - IBM brechen ein

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Dow Jones Industrial <US2605661048> ist am Dienstag vor allem aufgrund eines Kurseinbruchs von IBM <US4592001014> kaum vom Fleck gekommen. Dagegen erholten sich die Technologiewerte an der Nasdaq von ihren klaren Vortagesverlusten. Positiv auf die Börsenstimmung wirkten die Verbraucherpreise, die weniger deutlich als erwartet gestiegen waren.

Der Dow schloss mit einem Plus von 0,02 Prozent bei 52.508,27 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es um 0,38 Prozent auf 7.543,59 Zähler nach oben. Der Nasdaq 100 <US6311011026> gewann 1,10 Prozent auf 29.586,29 Punkte.

Der Nahost-Konflikt samt weiter steigenden Ölpreisen bleibt im Anlegerfokus. Das US-Militär hat nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle auf den Iran gestartet. Ziel sei es, die Möglichkeiten des Irans weiter zu schwächen, Attacken auf die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus auszuüben, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) mit.

Enttäuschende Geschäftszahlen von IBM <US4592001014> und zurückhaltende Aussagen des Chefs Arvind Krishna belasteten nicht nur massiv den Aktienkurs des IT-Urgesteins, sondern auch die gesamte Branche. Die IBM-Papiere brachen um mehr als 25 Prozent ein, was dem höchsten Tagesverlust aller Zeiten für die Aktien entsprach. Das Kursminus seit Jahresbeginn beträgt knapp 27 Prozent.

Verluste verbuchten zudem Salesforce <US79466L3024> (2,1 Prozent), Adobe <US00724F1012> (4,3 Prozent), Accenture <IE00B4BNMY34> (2,9 Prozent) und Microsoft <US5949181045> (1,6 Prozent).

Der Bankensektor profitierte von überwiegend positiv aufgenommenen Zahlen. Überraschend hohe Einnahmen aus Zinsen und Wertpapierhandel brachten den großen Geldhäusern der USA im zweiten Quartal unerwartet viel Gewinn. Das größte Institut JPMorgan <US46625H1005> erzielte dank seiner Beteiligung am Kreditkartenanbieter Visa <US92826C8394> sogar den höchsten Quartalsgewinn der Geschichte. Auch bei Goldman Sachs <US38141G1040>, Wells Fargo <US9497461015> und Bank of America <US0605051046> ging es überraschend stark aufwärts.

Die JPMorgan-Aktie gewann 2,5 Prozent. Für das Papier von Goldman Sachs ging es an der Spitze des Dow sogar um 9,0 Prozent nach oben. Die Papiere von Bank of America gewannen 1,9 Prozent. Die Anteilscheine von Wells Fargo drehten dagegen ins Minus und verloren 2,7 Prozent. Auch die Kennziffern von Citigroup <US1729674242> fielen deutlich stärker aus als von Experten gedacht. Allerdings sackte die Aktie im Zuge der folgenden Analystenkonferenz deutlich ab und notierte 5,3 Prozent im Minus. Experten zufolge hatte die Unternehmensführung Stellenstreichungen und zusätzliche Investitionen angekündigt. Dies könnte im Jahresverlauf die Kosten steigen lassen.

Der US-Fahrdienstvermittler und Lieferdienst Uber <US90353T1007> befindet sich mittlerweile in fortgeschrittenen Übernahmegesprächen mit dem deutschen Essenslieferanten Delivery Hero <DE000A2E4K43>, wie Delivery Hero am Dienstagabend nach Börsenschluss mitteilte. Die Amerikaner wollten das Unternehmen dabei spürbar höher bewerten als es zuletzt an der Börse wert war, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Uber wolle noch diese Woche eine Einigung mit Delivery Hero erzielen. Die Uber-Aktien verloren 2,9 Prozent.

Die Aktien von Lucid <US5494982029> verloren nach Bekanntwerden eines Berichts über die Prüfung strategischer Optionen durch den US-Elektroauto-Hersteller 16 Prozent. Zuvor waren die Titel mehrfach vom Handel ausgesetzt und hatten in der Spitze 55 Prozent eingebüßt. Einem Medienbericht zufolge arbeitet der Hersteller von Elektrofahrzeugen mit einem Berater für Unternehmensumstrukturierungen zusammen und prüft verschiedene Optionen - darunter die Anmeldung eines Insolvenzverfahrens nach Chapter 11 oder den Rückzug von der Börse. Das Unternehmen wies den Bericht allerdings zurück./edh/he

14.07.2026 | 22:18:39 (dpa-AFX)
Mexiko schaltet UN nach Todesfällen in ICE-Gewahrsam ein
14.07.2026 | 22:18:08 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Dow stabil - Nasdaq stark - IBM mit Kurseinbruch
14.07.2026 | 21:59:52 (dpa-AFX)
EQS-DD: FIT GROUP AG (deutsch)
14.07.2026 | 21:57:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/US-Militär: Neue Angriffswelle auf Iran hat begonnen
14.07.2026 | 21:50:06 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Mercedes-Benz auf 'Sector Perform' - Ziel 56 Euro
14.07.2026 | 21:50:05 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Schaeffler auf 'Neutral' - Ziel 10 Euro
14.07.2026 | 18:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: US-Inflation hält Dax über 25.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - US-Inflationsdaten haben dem Dax <DE0008469008> am Dienstag etwas neuen Schwung gegeben. Die Verbraucherpreise in den USA waren im Juni gegenüber dem Vorjahr nicht so stark gestiegen wie erwartet. Das nimmt Druck von der US-Notenbank Fed, ihre Zinsen im Kampf gegen die Teuerung anzuheben, was vor allem als riskant geltende Wertpapiere wie Aktien tendenziell belasten würde. Fed-Chef Kevin Warsh betonte allerdings erneut, dass die Notenbank eine erhöhte Inflation nicht tolerieren werde.

Der Dax ging letztlich 0,13 Prozent höher bei 25.147,03 Punkten aus dem Handel und konnte sich so über der runden Marke von 25.000 Zählern halten. Zuvor hatten deutlich steigende Ölpreise im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt den deutschen Leitindex klar darunter gedrückt. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg um 0,37 Prozent auf 32.100,91 Punkte.

US-Präsident Donald Trump hatte die Wiederaufnahme der Seeblockade iranischer Häfen angekündigt und will zudem Gebühren für die sichere Durchfahrt der Straße von Hormus einfordern, die aber unter anderem durch Handelsvereinbarungen ersetzt werden sollen. Gegenseitige Attacken zwischen den USA und dem Iran gingen derweil weiter. "Zwischen Hoffnungen auf diplomatische Fortschritte und der Sorge vor einer weiteren Eskalation bewegt sich die Börse derzeit wie auf geopolitischem Glatteis", stellte Marktanalyst Timo Emden fest.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,15 Prozent auf 6.280,19 Punkte zu. Außerhalb der Eurozone schloss der Leitindex in London <GB0001383545> ebenfalls moderat höher, in Zürich <CH0009980894> ging es leicht abwärts. In New York stand der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss 0,2 Prozent im Minus.

Ein heftiger Kursrutsch beim IT-Unternehmen IBM <US4592001014> um mehr als 25 Prozent hinterließ auch am deutschen Aktienmarkt seine Spuren. Der Softwarekonzern SAP <DE0007164600> büßte 2,8 Prozent ein. IBM enttäuschte mit seiner Umsatzentwicklung und schürte mit Aussagen zu einem veränderten Ausgabeverhalten von Kunden weitere Sorgen in der ohnehin durch Künstliche Intelligenz (KI) belasteten Softwarebranche.

Hierzulande erlebte Evotec <DE0005664809> ein Kursdebakel. Der Pharmawirkstoff-Entwickler senkte wegen geringerer Umsatzerwartungen seine Jahresziele deutlich. Diese liegen nun klar unter den Analystenschätzungen, was die Aktien um 24,1 Prozent und zeitweise auf den tiefsten Stand seit rund zehn Jahren einbrechen ließ.

Vossloh <DE0007667107> senkte seinen Ausblick wegen der wirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheiten etwas. Die Aktien verloren 4,2 Prozent. Die Experten von Deutsche Bank Research sprachen von einer bösen Überraschung - obwohl der Bahntechnikkonzern seine Erwartungen ans kommende Geschäftsjahr bestätigte.

Aktien aus der Reise- und Freizeitbranche litten unter der Entwicklung im Nahen Osten und dem Ölpreisanstieg. Die Fraport <DE0005773303>-Titel sackten nach robustem Wochenstart um 3,3 Prozent ab, während Tui <DE000TUAG505> 0,4 Prozent verloren. Chemiekonzerne könnten dagegen von steigenden Ölpreisen profitieren, was die Aktien von Brenntag <DE000A1DAHH0> und BASF <DE000BASF111> um 2,4 beziehungsweise 1,2 Prozent antrieb.

Aktien von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> legten um 2,3 Prozent zu. Der Energietechnikkonzern heißt künftig Omterra, womit Lizenzgebühren für die Nutzung des Namens Siemens früher als gedacht wegfallen. JPMorgan-Analyst Phil Buller rechnet daher auch mit einem Anstieg der Marge zu einem früheren Zeitpunkt als erwartet.

Delivery Hero <DE000A2E4K43> steht Kreisen zufolge kurz vor einer Übernahme durch Uber <US90353T1007>. Der US-Fahrdienstleister sei in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem Essenslieferdienst, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Eine Einigung solle noch diese Woche erfolgen. Die Delivery-Hero-Aktien stiegen um 5,8 Prozent.

Die Anteile von Salzgitter <DE0006202005> profitierten mit einem Kurssprung von 7,1 Prozent von einer Jefferies-Empfehlung. Der Konzern sei einer der größten Profiteure steigender Volumina und Preise im Zuge der Protektionsmaßnahmen für die europäische Stahlbranche, schrieb Experte Cole Hathorn. Zudem sollte das deutsche Infrastrukturpaket ab 2027 durchschlagen./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

14.07.2026 | 17:44:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: US-Inflation hält Dax über 25.000 Punkten
14.07.2026 | 15:07:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nimmt dank US-Preisdaten Kampf um 25.000 Punkte wieder auf
14.07.2026 | 11:35:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax ringt weiter mit 25.000-Punkte-Marke
14.07.2026 | 09:41:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax ringt mit 25.000-Punkte-Marke
14.07.2026 | 09:18:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kämpft mit 25.000-Punkte-Marke
14.07.2026 | 08:23:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Ölpreisanstieg drückt Dax ins Minus