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Abrechnungen für automatisierte HR- und Finanzprozesse.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
per AXA-Milliarden-Übernahme, was die Börse bisher nur
teilweise widerspiegelt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 26.10.2026, um 19 Uhr

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Vom Start-up zur Aktie: So funktioniert ein Börsengang

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:59:34
25.143,00 -0,90%
ESTOXX 23.10.
6.068,22 -0,31%
Dow Jones 23.10.
52.215,16 -1,23%
Brent Öl 23.10.
117,38 --
EUR/USD 18:18:19
1,12030 0,02%
BUND-F. 23.10.
122,13 -0,07%

News

24.10.2026 | 18:23:12 (dpa-AFX)
GNW-News: Das Live-Trading läuft nun in derselben App, die Kunden zum Eröffnen und Einzahlen auf ihre Konten nutzen

^LONDON, Oct. 24, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Die EBC Financial Group (EBC) hat den

Live-Handel in der EBC-App erweitert und vereint nun Kontoverwaltung,

Einzahlungsfunktionen und Handelsausführung auf einer einzigen mobilen

Plattform. Die Trading-Funktion wurde erstmals am 14. September 2026

schrittweise eingeführt und seitdem auf weitere Märkte ausgeweitet, wobei am

21. Oktober eine weitere Ausweitung erfolgte. Der Zugang hängt weiterhin vom

Standort des jeweiligen Kunden, der Berechtigung des Kontos sowie der EBC-

Einrichtung ab, die den Dienst bereitstellt.

?Unsere Mission ist es, unseren Kunden zu helfen, erfolgreicher zu traden, indem

wir unsere Plattform jederzeit und überall zugänglich machen. Mit der EBC-App

können sie nun ihre Konten überwachen, den Status ihrer Aufträge verfolgen und

ihr Risiko verwalten, ohne zwischen verschiedenen Plattformen wechseln zu

müssen. Die Zusammenführung dieser Funktionen dürfte die tägliche Kontoführung

vereinfachen und gleichzeitig für Klarheit hinsichtlich der Trading-Risiken und

Verantwortlichkeiten sorgen", so Andria Phiniefs, Marketingdirektorin bei der

EBC Financial Group.

Was Kunden in der App tun können

Kunden können Echtzeitkurse einsehen (https://www.ebc.com/zh-

cn/jinrong/312114.html) und Differenzkontrakte (CFDs) traden, mit denen sie auf

Kursbewegungen setzen können, ohne den Basiswert zu besitzen, und zwar bei mehr

als 300 Devisenpaaren, Rohstoffen, Indizes, Aktien und börsengehandelten Fonds.

Sie können Marktorders erteilen, die zum aktuellen Kurs ausgeführt werden, oder

Pending-Orders, die erst dann ausgeführt werden, wenn der Kurs ein von ihnen

festgelegtes Niveau erreicht. Außerdem können sie Take-Profit- und Stop-Loss-

Grenzen festlegen, die eine Position bei einem festgelegten Gewinn oder Verlust

automatisch schließen, Orders stornieren und mehrere Positionen mit einem

einzigen Fingertipp schließen.

Mit diesen Tools können Händler ihre Limits festlegen, bevor sich ein Trade

entwickelt - was von Bedeutung ist, da CFDs auf Margin-Basis gehandelt werden.

Der Hebel verstärkt sowohl Gewinne als auch Verluste, und die Verluste können

die Einlagen übersteigen. Auch ein Stop-Loss bietet keine Garantie. In

schnelllebigen Märkten können die Kurse ein ausgewähltes Niveau überspringen -

eine Bewegung, die als ?Gap" bezeichnet wird -, und die Order wird dann

möglicherweise zu einem ungünstigeren Kurs ausgeführt. Die Order-Tools, die bei

der Einführung der App durch EBC im Juli

(https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-07/68958512-ebc-financial-

group-the-ebc-app-is-now-live-professional-mobile-account-management-built-for-

all-traders-399.htm) vorgestellt wurden, dienen dazu, den Händlern eine bessere

Kontrolle über ihr Risiko zu ermöglichen, nicht jedoch, dieses Risiko zu

beseitigen.

Eine App - von der Kontoeröffnung bis zum Traden

EBC stellte am 7. Juli 2026 die EBC-App

(https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-07/68958512-ebc-financial-

group-the-ebc-app-is-now-live-professional-mobile-account-management-built-for-

all-traders-399.htm) als Plattform zur Verwaltung von Konten vor. Kunden konnten

bereits in der App ein Konto eröffnen und die Identitätsprüfung abschließen

(https://www.ebc.com/mobile/), Ein- und Auszahlungen vornehmen sowie rund um die

Uhr auf einen mehrsprachigen Kundensupport zugreifen. Zudem konnten sie zwischen

Konten wechseln, wobei Guthaben, Positionen und Aktivitäten des Tradings in

Echtzeit synchronisiert wurden. Durch die Integration des Live-Tradings deckt

dieselbe App nun auch den letzten Schritt des Tradens ab.

Was geschieht nach dem Antippen?

Mithilfe der ?Smart Order Routing Engine" der Gruppe werden mehr als 87,6 % der

EBC-Aufträge zu einem besseren Preis als dem angeforderten ausgeführt. Mit

anderen Worten: Diese Aufträge wurden zu einem für den Kunden günstigeren Kurs

ausgeführt als dem, der bei der Auftragserteilung angegeben worden war. Die

Trading-Umgebung von EBC bietet eine durchschnittliche

Ausführungsgeschwindigkeit von 20 ms, eine Kapazität zur Verarbeitung von 1.000

Aufträgen pro Sekunde sowie eine Systemstabilität von 98,75 %, gestützt durch

Tier-4-Server mit privaten Standleitungen an fünf globalen Finanzzentren und in

30 Rechenzentren weltweit.

Die Preisbildung stützt sich auf mehr als 50 Liquiditätsanbieter aus dem

Bankensektor und anderen Bereichen, darunter J.P. Morgan, UBS, Barclays und

Goldman Sachs. EBC bietet ECN-Spreads ab 0,0 Pips an, wobei der Spread die

Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs darstellt, sowie fünf Stufen der

Markttiefe, die die über die beste Notierung hinaus verfügbaren Kurse und

Volumina anzeigen.

Verfügbarkeit der EBC-App

Die EBC-App, die von der EBC Financial Group (SVG) LLC bereitgestellt wird, ist

für iOS und Android über die offizielle Download-Seite unter

https://www.ebc.com/mobile erhältlich. Trading-Funktionen, Finanzinstrumente und

Dienstleistungen für Konten unterliegen den geltenden lokalen Vorschriften und

der Eignung des Kunden.

Das Devisen- und CFD-Trading auf Margin birgt erhebliche Risiken, einschließlich

der Möglichkeit schneller Verluste. Stop-Loss-Aufträge können zwar zur Steuerung

des Risikos beitragen, garantieren jedoch nicht die Ausführung zu einem

bestimmten Kurs. Die den Kunden zur Verfügung stehenden Schutzmaßnahmen,

einschließlich etwaiger Verlustbegrenzungen, hängen von ihrem Vertragspartner,

der Kontoklassifizierung und den geltenden Vorschriften ab.

Weitere Informationen von EBC finden Sie unter: www.ebc.com.

(https://www.ebc.com/)

Haftungsausschluss: Dieses Material dient ausschließlich zu Informationszwecken

und stellt keine Empfehlung oder Beratung seitens der EBC Financial Group und

aller ihrer Unternehmen (?EBC") dar. Der Handel mit Devisen und

Differenzkontrakten (CFDs) auf Margin birgt ein hohes Risiko und ist

möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Die Verluste können Ihre

eingezahlten Mittel übersteigen. Bevor Sie mit dem Handel beginnen, sollten Sie

Ihre Handelsziele, Ihre Erfahrung und Ihre Risikobereitschaft sorgfältig abwägen

und gegebenenfalls einen unabhängigen Finanzberater konsultieren. Statistiken

oder vergangene Investitionsergebnisse sind keine Garantie für zukünftige

Ergebnisse. EBC übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch das Vertrauen auf

diese Informationen entstehen.

Über die EBC Financial Group

Die EBC Financial Group wurde in London gegründet und wurde vier Jahre in Folge

von ?World Finance" als ?Bester globaler Broker" ausgezeichnet. Das Unternehmen

betreibt Tochtergesellschaften, die von der FCA, der ASIC, der CIMA und der FSCA

reguliert werden, und betreut über 8 Millionen registrierte Nutzer in mehr als

100 Ländern und Regionen. Als offizieller Partner des FC Barcelona engagiert

sich EBC zudem gemeinsam mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der

Universität Oxford, dem Programm ?United to Beat Malaria" der UN-Stiftung sowie

einer Reihe von Kinderhilfswerken weltweit über seine eigene

Wohltätigkeitsorganisation, die EBC Group Foundation, für die finanzielle

Bildung.

Pressekontakt:

Faiz Alavi Sulaiman

Global Public Relations Senior Executive

faiz.sulaiman@ebc.com (mailto:faiz.sulaiman@ebc.com)

Aldric Tinker

Global Public Relations Lead

aldric.tinker@ebc.com (mailto:aldric.tinker@ebc.com)

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24.10.2026 | 14:48:50 (dpa-AFX)
Protesttag in Frankreich: 135 Personen festgenommen
24.10.2026 | 14:32:26 (dpa-AFX)
Kubicki greift Regierung an - Wachstum mit Schulden erkauft
24.10.2026 | 14:32:00 (dpa-AFX)
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24.10.2026 | 14:16:06 (dpa-AFX)
Palästinenser fordern Hilfe nach israelischem Armeeeinsatz
24.10.2026 | 14:15:40 (dpa-AFX)
Viele Kontrollen zu Beginn von Protesttag in Frankreich
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23.10.2026 | 18:03:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Frankreich-Sorgen lassen Dax weiter absacken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem schwachen Vortag ist der Dax <DE0008469008> auch am Freitag unter Druck geblieben. Enttäuschende Konjunktursignale aus Frankreich verstärkten die wegen hoher Ölpreise und KI-Zweifeln ohnehin großen Sorgen der Anleger noch einmal. Der deutsche Leitindex büßte letztlich 0,75 Prozent auf 25.181,65 Punkte ein und rutschte zurück unter die 21-Tage-Linie als Indikator für den kurzfristigen Trend. Auf Wochensicht ist der Dax damit um 1,7 Prozent gefallen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte verlor am Freitag 0,70 Prozent auf 29.876,31 Zähler.

Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hat sich im Oktober überraschend deutlich eingetrübt, wie der Einkaufsmanagerindex von S&P Global zeigt. Demnach wird die Wirtschaft vom Inflationsdruck und den Sorgen um den französischen Staatshaushalt belastet. Aus Sicht von Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank wird die Protestwelle in Frankreich zum Konjunkturrisiko, wenngleich die Daten für die deutsche Industrie Grund zum Optimismus seien.

Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> konnte sich nach seinem Kursrutsch tags zuvor zwar zunächst stabilisieren, die Investoren hinterfragen die milliardenschweren Investitionen in Künstliche Intelligenz aber weiterhin kritisch. Außerdem stiegen die hohen Ölpreise vor dem Wochenende weiter. Peter Reichel von der Investmentbank Oddo BHF sprach an den Märkten von einem "Balanceakt" zwischen Wachstum, Inflation und Zinsen.

Die Chartexperten der HSBC sehen den Dax, der im Oktober bisher im Bereich von 25.000 bis 25.700 Punkten schwankt, gefangen zwischen den besonders beachteten 50- und 200-Tage-Indikatorlinien. Sie sprechen von einem "Grad an Unentschlossenheit", sehen aber die Chance auf einen "Nährboden" für eine neue Trendbewegung, sofern die 200-Tage-Linie nachhaltig verteidigt wird. Aktuell verläuft sie bei etwa 24.879 Zählern. Kommende Woche rücken dann die Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) in den Fokus.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel am Freitag um 0,31 Prozent auf 6.068,22 Punkte. Außerhalb des Euroraums gaben der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls moderat nach. An der Wall Street sackte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss rund ein Prozent ab.

Einige Dax-Titel wurden von US-Werten belastet. Dazu gehörten die 0,9 Prozent schwächeren Adidas-Anteile <DE000A1EWWW0>, die laut Händlern darunter litten, dass der US-Schuhkonzern Deckers Outdoor <US2435371073> seinen Ausblick senkte. Infineon-Aktien <DE0006231004> büßten derweil 2,4 Prozent ein, mit Blick auf den Nasdaq 100 blieben die Anleger auch im europäischen Tech-Sektor nervös.

Noch massiver erwischte es aber MTU <DE000A0D9PT0> mit 4,8 Prozent und die Deutsche Telekom <DE0005557508> mit 3,2 Prozent Kursminus. Der Triebwerksbauer war Dax-Schlusslicht angesichts durchwachsener Resultate des Wettbewerbers Safran <FR0000073272>. Die Telekom gab ihre Vortagsgewinne wegen neuer Sorgen vor US-Konkurrenz durch SpaceX <US84615Q1031> wieder ab.

Besser erging es wegen Branchenvorgaben dem Zementkonzern Heidelberg Materials <DE0006047004> und dem Konsumgüterhersteller Beiersdorf <DE0005200000>. Die Titel der beiden Dax-Werte stiegen nach überzeugenden Quartalsberichten der Konkurrenten Holcim <CH0012214059> und L'Oreal <FR0000120321> um 1,7 beziehungsweise 2,4 Prozent.

Ein Bericht über ein nachgebessertes Kaufangebot des Chemiekonzerns BASF <DE000BASF111> hievte die Evonik-Aktien <DE000EVNK013> mit 2,7 Prozent ins Plus auf 21,26 Euro. BASF sei jetzt dazu bereit, etwa 24 Euro je Aktie zu zahlen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Kreise. Laut einem Bericht der "Financial Times" hatten zuletzt 22,15 Euro je Aktie im Raum gestanden. BASF-Aktien reagierten kaum darauf.

Wenig Reaktion zeigten auch die Titel von Munich Re <DE0008430026>. Nach der jüngsten Kursrally nahmen die Anleger nüchtern zur Kenntnis, dass der Rückversicherer nach einem starken dritten Quartal sein diesjähriges Gewinnziel anhob. Seit Juni sind die Aktien bereits um fast 28 Prozent gestiegen.

Bei Atoss Software <DE0005104400> entschieden sich die Anleger nach gutem Lauf für Gewinnmitnahmen, der Kurs des im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> notierten Softwareanbieters sackte um 9 Prozent ab. Dem erhöhten Margenausblick stand gegenüber, dass Atoss den Gesamterlös nun eher am unteren Ende seiner Prognosespanne sieht.

SGL Carbon <DE0007235301> konnte mit dem Verkauf eines ehemaligen Standorts in den USA punkten, die Aktien stiegen um 2,5 Prozent. SGL erhöhte außerdem die Jahresprognose für den freien Barmittelzufluss./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

23.10.2026 | 17:45:07 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt - Wochenfazit negativ