•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Aktien-Trading 13.01.2026

Werbung: Aktien-Trading 13.01.2026

Werbung: Aktien-Trading 13.01.2026

Werbung: Aktien-Trading 13.01.2026

TSMC: Unverzichtbar 
für Handys und 
Künstliche Intelligenz!

TSMC: Unverzichtbar 
für Handys und 
Künstliche Intelligenz!

TSMC: Unverzichtbar 
für Handys und 
Künstliche Intelligenz!

TSMC: Unverzichtbar 
für Handys und 
Künstliche Intelligenz!

Jüngste Erfolge in Arizona und der technologische Sprung auf 2nm untermauern die Wachstumsperspektiven für das laufende Geschäftsjahr.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 13.01.2026

Werbung: Idee der Woche 13.01.2026

Werbung: Idee der Woche 13.01.2026

Werbung: Idee der Woche 13.01.2026

Allianz – Dank Digitalisierungsoffensive 
und Einsatz von Generativer KI sollte 
Ergebnis deutlich anschieben!

Allianz – Dank Digitalisierungsoffensive 
und Einsatz von Generativer KI sollte 
Ergebnis deutlich anschieben!

Allianz – Dank Digitalisierungsoffensive 
und Einsatz von Generativer KI sollte 
Ergebnis deutlich anschieben!

Allianz – Dank Digitalisierungsoffensive 
und Einsatz von Generativer KI sollte 
Ergebnis deutlich anschieben!

Versicherer gehören weiterhin zu den Top-Picks auf dem Parkett. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 12.01.2026

Werbung: Aktien-Trading 12.01.2026

Werbung: Aktien-Trading 12.01.2026

Werbung: Aktien-Trading 12.01.2026

TKMS: Ein 8 Milliarden Euro 
U-Boot-Deal mit Indien kündigt
sich an. Lohnt der Einstieg?

TKMS: Ein 8 Milliarden Euro 
U-Boot-Deal mit Indien kündigt
sich an. Lohnt der Einstieg?

TKMS: Ein 8 Milliarden Euro 
U-Boot-Deal mit Indien kündigt
sich an. Lohnt der Einstieg?

TKMS: Ein 8 Milliarden Euro 
U-Boot-Deal mit Indien kündigt
sich an. Lohnt der Einstieg?

U-Boote behalten in einem geopolitischen Unsicherheitsumfeld ihre strategische Bedeutsamkeit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:51:24
25.319,00 -0,40%
ESTOXX 12:39:46
6.020,30 -0,16%
Dow Jones 13.01.
49.191,99 -0,80%
Brent Öl 12:44:59
66,38 1,39%
EUR/USD 12:54:20
1,16453 0,03%
BUND-F. 12:38:59
128,20 0,09%

News

14.01.2026 | 12:49:03 (dpa-AFX)
Neuer EU-Kredit für Ukraine soll vor allem Militär stärken

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Das neue riesige EU-Darlehen für die Ukraine soll nach dem Willen der Europäischen Kommission zu einem großen Teil den gegen Russland kämpfenden Streitkräften zugutekommen. Wie ein von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen präsentierter Vorschlag vorsieht, soll das ukrainische Militär mit 60 Milliarden Euro unterstützt werden.

Die verbleibenden 30 Milliarden Euro des insgesamt 90 Milliarden Euro umfassenden Kredits sollen dem Vorschlag der Brüsseler Behörde zufolge der Ukraine als Haushaltsunterstützung bereitgestellt werden.

Mit der Unterstützung werde sichergestellt, dass die Ukraine einerseits ihre Verteidigung auf dem Schlachtfeld stärken und ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen könne sowie andererseits den Staat sowie die grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen aufrechterhalten könne, sagte von der Leyen.

Zuvor schon auf Kredit geeinigt

Dem konkreten Vorschlag der EU-Kommission war eine Einigung der Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten zur Finanzierung der Ukraine für die nächsten zwei Jahre vorangegangen. Bei einem Gipfeltreffen kurz vor Weihnachten hatten sie sich nach monatelangem Streit auf den Kompromiss verständigt, der Ukraine einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro zu geben. Die Verständigung sieht weiter vor, in der EU eingefrorene russische Vermögenswerte für die Rückzahlung heranzuziehen, falls Moskau für Kriegsschäden keine Entschädigung leistet.

Zuvor war ein Finanzierungsmodell diskutiert worden, nach dem vor allem in Belgien festgesetzte Gelder der russischen Zentralbank direkt für Darlehen an die Ukraine in Höhe von bis zu 210 Milliarden Euro eingesetzt werden sollten. Vor allem Bundeskanzler Friedrich Merz war ein Verfechter dieses Projekts. Dieser Plan scheiterte am Ende am Widerstand von Ländern wie Frankreich und Italien, nachdem zuvor vor allem Belgien zu große rechtliche und politische Risiken gesehen hatte./rdz/DP/mis

14.01.2026 | 12:36:44 (dpa-AFX)
Kommt es zum Prozess gegen Scheuer nach Maut-Debakel?
14.01.2026 | 12:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research hebt Ziel für Aurubis auf 141 Euro - 'Hold'
14.01.2026 | 12:31:09 (dpa-AFX)
IRW-News: Nexus Uranium Corp. : Nexus Uranium gibt Änderung des US-Kürzels bekannt
14.01.2026 | 12:24:54 (dpa-AFX)
Kennedy über Trumps Essen: Weiß nicht, wie er noch lebt
14.01.2026 | 12:23:38 (dpa-AFX)
Kabinett beschließt neuen Mindesthebesatz für Gewerbesteuer
14.01.2026 | 12:22:47 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Bayer setzen Erholungsrally fort - Sieht viel Pharma-Potenzial
14.01.2026 | 12:09:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach siebentägigem Rekordlauf

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Mittwoch nach einem stabilen Start in die Verlustzone gedreht. Belasten dürfte, dass die US-Börsen nach Verlusten am Vortag erneut schwächer erwartet werden. Überraschend starke Handelsdaten aus China, die am Morgen noch gestützt hatten, rückten in den Hintergrund.

Nach sieben Handelstagen mit Rekordständen gab der deutsche Leitindex zur Mittagszeit um 0,3 Prozent auf 25.335 Zähler nach. Am Dienstag hatte er erstmals die Schwelle von 25.500 Punkten übersprungen, bevor die Gewinne weitgehend abbröckelten. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, gab zuletzt um 1,1 Prozent auf 31.887 Punkte nach.

"Hinter den Rekorden wächst die Vorsicht", schrieben die Analysten von Index-Radar. Doch auch wenn es in den USA am Vortag zu einem "leisen Rückzug" am Aktienmarkt gekommen sei, könne von einer Kapitalflucht keine Rede sein. Allerdings werde am Markt inzwischen wohl zunehmend mit stärkeren Börsenschwankungen gerechnet.

Das Interesse - auch hierzulande - bleibt weiter stark auf die USA gerichtet. So setzt sich die tags zuvor gestartete Berichtssaison der US-Bankenbranche am frühen Nachmittag mit den Zahlen der Bank of America <US0605051046>, von Wells Fargo <US9497461015> und der Citigroup <US1729674242> fort. In den Fokus dürften am Nachmittag zudem auch die US-Einzelhandelsumsätze rücken.

Unter den Dax-Werten sackten FMC <DE0005785802> mit minus 5,4 Prozent auf den tiefsten Stand seit November 2024. Das Papier des Dialysespezialisten folgte damit den schwachen Vorgaben der US-Konkurrentin Davita <US23918K1088>. JPMorgan-Analyst David Adlington verwies in einer Studie zu FMC auf die US-Grippesaison, die bereits im Dezember und damit früher als erwartet startete. Daher seien mehr Behandlungen versäumt worden, weshalb das Management von FMC noch prüfe, ob sich die Auswirkungen nur auf die Therapie-Treue beschränkten oder auch die Sterblichkeit beträfen.

DHL <DE0005552004> verloren 1,7 Prozent und litten unter einer gestrichenen Kaufempfehlung der US-Bank Goldman Sachs. Analyst Patrick Creuset rechnet zwar damit, dass das von China getriebene Wachstum sich in diesem Jahr fortsetzen werde, der Welthandel allerdings dürfte sich aufgrund steigender Handelsbarrieren verschlechtern, schrieb er. DHL wurde vor allem nach der zuletzt starken Kursentwicklung abgestuft.

Bayer <DE000BAY0017> legten unterdessen an der Dax-Spitze um 4,6 Prozent zu. Der Konzern untermauerte seinen Wachstumsambitionen im Pharmageschäft. "Wir haben jetzt fünf große Blockbuster-Kandidaten", sagte der Chef der Pharmasparte Stefan Oelrich im Zuge der JPMorgan Healthcare Conference in San Francisco der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. In den kommenden Jahren bis in die 2030er Jahre hinein erwartet der Manager auch daher "extrem gutes" Wachstum.

RWE <DE0007037129> stiegen um 1,5 Prozent. Analysten wie die von Bernstein Research sehen den Energiekonzern als Gewinner der Windkraft-Auktionen in Großbritannien. RWE habe sich den Löwenanteil der ausgeschriebenen Projekte auf See gesichert, hieß es. Zudem gab die Beteiligungsgesellschaft KKR eine strategische Partnerschaft mit RWE bekannt.

Lufthansa <DE0008232125> verloren im MDax 3,4 Prozent. Barclays-Analyst Andrew Lobbenberg senkte sein Anlageurteil auf "Underweight" und schrieb, dass Anleger auf Billigflieger und nicht auf die Netzwerk-Fluggesellschaften setzen sollten. Zudem sieht er für die Lufthansa wegen des US-Dollar und den geopolitischen Entwicklungen Risiken auf den Nordatlantikrouten./ck/jha/

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

14.01.2026 | 10:24:18 (dpa-AFX)
DIW: Frauenanteil in Vorständen stagniert
14.01.2026 | 10:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach siebentägigem Rekordlauf
14.01.2026 | 09:20:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach sieben Handelstagen mit Rekorden
14.01.2026 | 08:29:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax stabil erwartet nach siebentägigem Rekordlauf
14.01.2026 | 07:34:35 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Träger Auftakt erwartet
14.01.2026 | 06:35:00 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Kaum verändert auf Rekordniveau