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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern Ende März deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Streaming-Marktführer hat im April mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und weitreichenden strategischen Entscheidungen für viel Bewegung an den Finanzmärkten gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:42:01
24.257,00 1,26%
ESTOXX 01.05.
5.881,51 0,00%
Dow Jones 01.05.
49.499,27 -0,31%
Brent Öl 01.05.
109,20 -1,09%
EUR/USD 17:27:00
1,17310 0,03%
BUND-F. 30.04.
125,30 0,44%

News

03.05.2026 | 17:37:27 (dpa-AFX)
Israel kauft zwei neue Kampfjet-Staffeln von Boeing und Lockheed Martin

TEL AVIV (dpa-AFX) - Israel kauft für seine Luftwaffe zwei neue Kampfjet-Staffeln. Dabei handele es sich um Kampfflugzeuge des Typs F-35 des US-Rüstungskonzerns Lockheed Martin <US5398301094>und Kampfflieger des Typs F-15IA des US-Flugzeugbauers Boeing <US0970231058>, teilte das israelische Verteidigungsministerium mit. Der Umfang des Deals betrage zig Milliarden Schekel. Ein Euro steht gegenwärtig bei 3,5 Schekel.

Ausbau der bestehenden Flotte

Wie viele Flugzeuge jeweils in einer Staffel enthalten sind, wurde nicht erwähnt, ausdrücklich aus Sicherheitsgründen. Die "Times of Israel" berichtete, mit den neuen Bestellungen solle die israelische Luftwaffe in den kommenden Jahren auf insgesamt 100 F-35-Kampfjets und 50 F-15IA-Jets anwachsen.

Aktuell besitze Israel 48 F-35-Jets. 2023 seien weitere 25 F-35 bestellt worden, deren Lieferung ab 2028 beginne. Außerdem habe Israel 2024 bereits 25 F-15IA-Jets bestellt, die ab 2031 ausgeliefert werden sollten.

Teil einer langfristigen Sicherheitsstrategie

Der Kauf der neuen Staffeln sei "Teil der umfassenderen Strategie des Verteidigungsministeriums, die Einsatzbereitschaft im Hinblick auf ein herausforderndes Jahrzehnt für die israelische Sicherheit zu stärken", hieß es in der Mitteilung. Die neuen Kampfjets sollten auf veränderte regionale Bedrohungen reagieren und Israels Luftüberlegenheit auch künftig sichern.

Zentrale Rolle der Luftwaffe im Iran-Krieg

Verteidigungsminister Israel Katz sagte, der jüngste Iran-Krieg habe erneut die Stärke der israelischen Luftwaffe und ihre entscheidende Rolle beim Schutz Israels unter Beweis gestellt. Mit Blick auf künftige Bedrohungen müsse man die Fähigkeiten weiter ausbauen, um Israels Vorsprung auch in den kommenden Jahrzehnten zu gewährleisten.

Im Iran-Krieg spielte die israelische Luftwaffe eine zentrale Rolle, wobei besonders die enorme Distanz der Einsätze hervorgehoben wurde: Die Kampfflugzeuge operierten rund 1.500 Kilometer tief im iranischen Luftraum. Trotz dieser Entfernung gelang es den Verbänden, Angriffe auf strategische Ziele durchzuführen./le/DP/he

03.05.2026 | 17:36:08 (dpa-AFX)
Digitalmesse OMR - Vom kleinen Start-up zum Messe-Giganten
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30.04.2026 | 17:59:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich dank fallendem Ölpreis und EZB

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag von einer schwächeren Eröffnung erholt und im Zuge fallender Ölpreise merklich zugelegt. Die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) und Rekorde an den US-Börsen stützten zusätzlich. Letztlich ging der deutsche Leitindex 1,41 Prozent höher mit 24.292,38 Punkten ins feiertagsbedingt verlängerte Wochenende. Damit steht für den Dax ein Wochengewinn von 0,7 Prozent zu Buche, im April hat er sogar um gut 7 Prozent zugelegt. Der Kursverlust seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar beträgt aber noch knapp 4 Prozent. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verabschiedete sich am Donnerstag 1,93 Prozent höher bei 30.589,95 Zählern aus dem Handel.

Hauptgrund für die Erholung war eine leichte Entspannung am Ölmarkt. Die stockenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran trieben die Ölpreise zunächst auf ein Mehrjahreshoch, schließlich kamen sie aber spürbar zurück. US-Präsident Donald Trump sagte bereits am Mittwoch, es habe zwar Fortschritte im Gespräch mit Teheran gegeben, ein Durchbruch sei allerdings noch nicht erreicht. Berichten zufolge erwägt Trump, wieder größere Kampfeinsätze aufzunehmen. Der Iran drohte daraufhin mit Vergeltung.

Die Europäische Zentralbank ließ die Leitzinsen im Euroraum wie erwartet unverändert - obwohl der Ölpreisschock die Inflation in der Eurozone im April auf 3,0 Prozent getrieben hatte. Volkswirte erwarten aber, dass die EZB die Zinsen im Jahresverlauf anheben wird. "Wir sehen nur begrenzten Spielraum für die Notenbank, über erhöhte Energiepreise und Angebotsstörungen hinwegzusehen", kommentierte Kapitalmarktstrategin Ann-Katrin Petersen vom Vermögensverwalter Blackrock. Auch die Bank of England entschied sich für unveränderte Zinsen. Am Vorabend hatte zudem die US-Notenbank Fed den Leitzins erwartungsgemäß nicht angetastet.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Donnerstag um 1,12 Prozent auf 5.881,51 Punkte. In London und Zürich ging es ebenfalls aufwärts. In den USA legte der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um fast anderthalb Prozent zu, während sich der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> sogar zu einem weiteren Rekordhoch aufschwang - angetrieben von satten Kursgewinnen der Tech-Giganten Amazon <US0231351067>, Alphabet <US02079K3059> und Qualcomm <US7475251036>.

In der Folge waren aus Branchensicht die vom KI-Hype erfassten deutschen Halbleiterwerte gefragt. Aixtron <DE000A0WMPJ6> stiegen nach Quartalszahlen um 5,1 Prozent und profitierten von der Nachfrage im Optoelektronik-Geschäft. Infineon <DE0006231004> legten um 2,6 Prozent zu, nachdem sie zur Wochenmitte von guten Zahlen des niederländischen Chipkonzerns NXP profitiert hatten. Suss-Microtec-Anteile <DE000A1K0235> erklommen ein Rekordhoch und verbuchten letztlich ein Plus von 9,4 Prozent. Siltronic <DE000WAF3001> und PVA Tepla <DE0007461006> gewannen 6,3 beziehungsweise 3,9 Prozent.

Die DHL Group <DE0005552004> war mit einem Plus von 7,5 Prozent größter Gewinner im Dax. Das operative Ergebnis (Ebit) des Logistikkonzerns liege im ersten Quartal vor allem dank des starken Express-Geschäfts klar über dem Konsens, lobte UBS-Analyst Cristian Nedelcu. Er attestierte den Bonnern insgesamt gute Zahlen.

Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> bekam auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren. Analyst Chetan Udeshi von der US-Großbank JPMorgan sprach in einer ersten Reaktion von einem durchwachsenen Quartal. Umsatz und operatives Ergebnis gingen zurück, BASF bestätigte aber die Jahresziele. Die Aktien stiegen schlussendlich um 1,3 Prozent.

Für die Aktien von Volkswagen <DE0007664039> ging es um 0,9 Prozent nach oben. Der Autobauer geriet zwar in einem schwierigen Umfeld bei der Profitabilität weiter unter Druck. JPMorgan-Analyst Jose Asumendi verwies aber auf einen starken Barmittelzufluss. Auf diesen hätten viele Anleger ihr Augenmerk gerichtet und er sei deutlich besser ausgefallen als von ihm erwartet.

Auch Triebwerksbauer MTU <DE000A0D9PT0> konnte mit seiner Quartalsbilanz punkten, die Anteilscheine kletterten um 2,8 Prozent höher. MTU fürchtet trotz der hohen Kerosinpreise keine stärkeren Auswirkungen des Iran-Kriegs auf sein Geschäft. Analysten zeigten sich außerdem mit dem ersten Quartal des Triebwerkbauers zufrieden und lobten einhellig den starken Barmittelfluss.

Brenntag-Aktien <DE000A1DAHH0> verzeichneten einen Kursanstieg von 4 Prozent auf 62,08 Euro. Zuvor hatte die schweizerische Großbank UBS die Papiere des Chemikalienhändlers von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 42 auf 60 Euro angehoben. Der Nahost-Krieg habe die Weichen neu gestellt, Preissprünge bei Energie und Chemieprodukten sorgten für bessere Gewinnaussichten bei Brenntag, schrieb Analystin Nicole Manion.

Im MDax setzten sich Delivery Hero <DE000A2E4K43> mit einem Kursplus von 7,1 Prozent an die Spitze. Der Essenlieferdienst wird bei seinem Gewinnziel fürs laufende Jahr etwas optimistischer. Obendrein habe Delivery Hero die Erwartungen insbesondere mit dem sehr starken Bruttowarenwert (Gross Merchandise Value, GMV) übertroffen und zeige trotz des Nahostkonflikts eine starke Auftragsdynamik, schrieb Analyst Wassachon Udomsilpa von der kanadischen Bank RBC.

Die Aktien von Gea <DE0006602006>, Hochtief <DE0006070006>, Munich Re <DE0008430026>, Rational <DE0007010803> und RTL <LU0061462528> wurden am Donnerstag mit Dividendenabschlägen gehandelt./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

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