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Die Skalierbarkeit eigener Softwarelizenzen stärkt die Profitabilität und rückt das Unternehmen im Konsolidierungsumfeld in den Fokus.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Softwarekonzern hat im 2. Quartal von einer spürbar beschleunigten Nachfrage im Bereich der Künstlichen Intelligenz profitiert! 

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Montag, den 27.07.2026 um 19 Uhr

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ESTOXX 16:14:01
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BUND-F. --
124,48 0,29%

News

24.07.2026 | 16:23:19 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gefallen - EZB-Referenzkurs: 1,1377 US-Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Freitag gefallen. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1377 (Donnerstag: 1,1392) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8789 (0,8778) Euro.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85388 (0,85318) britische Pfund, 186,38 (186,23) japanische Yen und 0,9302 (0,9295) Schweizer Franken fest./yyzz/DP/jsl

24.07.2026 | 16:19:19 (dpa-AFX)
Bund fördert digitale Zugtechnik mit 1,7 Milliarden Euro
24.07.2026 | 16:14:56 (dpa-AFX)
Aktien New York: Dow leicht erholt - Nasdaq leidet unter Gewinnmitnahmen
24.07.2026 | 16:12:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Russische Raketen auf Kiew - Tote nach Bomben in Slowjansk
24.07.2026 | 16:10:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Rotes Meer: EU-Mission sieht größeres Risiko für Handelsschiffe
24.07.2026 | 15:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank belässt Munich Re auf 'Kaufen'
24.07.2026 | 15:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt Evonik auf 'Kaufen' und fairen Wert auf 21 Euro
24.07.2026 | 15:09:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt wieder zu - Ölpreise sinken und SAP zieht an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Kurssprung bei den Aktien des Schwergewichts SAP <DE0007164600> und der wieder sinkende Ölpreis haben den Dax <DE0008469008> am Freitag gestützt. Nach dem Rückschlag am Donnerstag stieg der deutsche Leitindex bis zum frühen Nachmittag um 0,7 Prozent auf 24.928 Punkte. Auf Wochensicht deutet sich für das Börsenbarometer ein Plus an.

Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es am Freitag um 0,6 Prozent auf 31.873 Punkte nach oben. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,6 Prozent.

Derweil bleibt das Marktumfeld schwierig. Neue Sorgen um KI-Investitionen und Kriegshandlungen in Nahost bestimmen weiterhin das Bild am Aktienmarkt. US-Präsident Donald Trump setzte die Angriffe auf den Iran in der 13. Nacht in Folge fort und versucht im Konflikt um die Straße von Hormus den Druck zu erhöhen. Verschärft wurde die Lage zuletzt noch von Angriffen der Huthi-Miliz auf saudische Schiffe im Roten Meer.

"Von unbeschwerter Sommer-Sorglosigkeit kann an den Märkten weiterhin keine Rede sein", schrieb Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Das Börsenfahrwasser bleibe angesichts des Nahostkonflikts, wachsender KI-Zweifel und geldpolitischer Unwägbarkeiten rau. Die geopolitischen Spannungen zwischen Washington und Teheran schüren dem Experten zufolge die Sorge vor neuen Belastungen für die Weltwirtschaft, während Anleger zugleich die hohen Bewertungen vieler KI-Unternehmen zunehmend kritisch hinterfragten.

Immerhin lag der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent zuletzt wieder deutlich unter 100 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Am Donnerstag war der Ölpreis erstmals seit Ende Mai über diese runde Marke geklettert und hatte damit die Inflationsängste weiter angeheizt.

An der Dax-Spitze zogen die Papiere des Softwarekonzerns SAP um sechs Prozent an. Der sogenannte Current Cloud Backlog, also der kurzfristige Cloud-Vertragsbestand, übertraf die Analystenerwartungen. Der Experte Charles Brennan von Jefferies sieht darin ein Indiz für eine starke Auftragsentwicklung im zweiten Quartal. Die Kennziffer widerlege die zuletzt spürbare Zurückhaltung der Investoren.

Positive Nachrichten kamen auch von Atoss Software <DE0005104400>: Dieses Softwareunternehmen habe dank eines guten Cloud-Geschäftes bei der Profitabilität überrascht, sagte ein Händler. Die Papiere schnellten im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um 7,5 Prozent nach oben.

Mit Blick auf die Autobranche hatte der VW-Konzern <DE0007664039> im zweiten Quartal noch etwas weniger verdient als im ohnehin schon schwachen Vorjahreszeitraum. Zudem wurde der Umsatzausblick gekappt. Die Vorzugsaktien der Wolfsburger fielen am Dax-Ende um mehr als drei Prozent.

Die Anteilsscheine von Adidas <DE000A1EWWW0> büßten mehr als zwei Prozent ein. Als Begründung verwiesen Händler auf Enttäuschung, dass es am Vorabend eine Woche vor dem Quartalsbericht keine positiven Eckdaten von dem Sportartikelkonzern gegeben habe. Deren Ausbleiben habe dann auch schon nachbörslich belastet.

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re <DE0008430026> hatte zwar im zweiten Quartal dank geringer Großschäden und guter Finanzgeschäfte überraschend viel Gewinn erzielt. Dennoch gaben die Papiere leicht nach. Die hohen Gewinne dürften im Gegenzug weiter auf die erzielbaren Rückversicherungsprämien drücken, schrieb Analyst Ben Cohen von der kanadischen Bank RBC./la/mis

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

24.07.2026 | 14:10:14 (dpa-AFX)
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Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wenig bewegt - SAP und Ölpreis im Blick
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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Wenig bewegt nach jüngster Schwäche