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Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

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Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 17.09.2026

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Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

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treiben den KI-Boom

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treiben den KI-Boom

Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

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Aktienmärkte: Warum der DAX 
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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20.09.
25.230,00 -1,89%
ESTOXX 18.09.
6.236,20 -1,37%
Dow Jones 18.09.
51.682,64 -0,18%
Brent Öl 04:46:25
101,68 -2,11%
EUR/USD 04:56:19
1,14772 -0,01%
BUND-F. 04:35:49
120,70 0,32%

News

21.09.2026 | 04:50:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann.

Meldungen zu Anlageempfehlungen/Finanzanalysen von Dritten fassen diese lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse/Anlageempfehlungen selbst hat dpa-AFX keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen.

Hinweise zu etwaig bestehenden Interessen bzw. Interessenkonflikten hinsichtlich der Finanzinstrumente, auf die sich die Meldungen der dpa-AFX beziehen, werden auf der folgenden Internetseite offengelegt: http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html

21.09.2026 | 04:50:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
21.09.2026 | 04:32:18 (dpa-AFX)
GNW-News: Sigenergy stellt auf dem Sigenergy Day Europe 2026 seine Strategie für Speicherlösungen im gewerblichen und industriellen Bereich sowie im Großmaßstab vor
20.09.2026 | 23:50:03 (dpa-AFX)
SPD-Politikerin Giffey nicht mehr im Berliner Abgeordnetenhaus
20.09.2026 | 23:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwarz-rote Koalition ringt nach Wahl um Reformkurs
20.09.2026 | 23:24:20 (dpa-AFX)
Berliner CDU-Spitzenkandidat Evers verliert Direktmandat
20.09.2026 | 23:20:29 (dpa-AFX)
Pressestimme/'The Times': Kanzler Merz ist schwer angeschlagen
20.09.2026 | 21:05:40 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax navigiert durch hohe Ölpreise - Fokus auf Ifo und Wahlen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach seinen jüngsten Verlusten könnte sich der deutsche Leitindex Dax <DE0008469008> in der neuen Woche stabilisieren - auch wenn der politische Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz nach der erneuten Wahlpleite seiner Partei CDU steigt. Denn die Anleger haben sowohl die jüngste Leitzinserhöhung in den USA als auch den kriegsbedingt hohen Ölpreis recht gut verdaut, und die fundamentalen Aussichten sind Experten zufolge grundsätzlich positiv.

Das Thema Energiesicherheit bleibe zwar in der neuen Woche auf der Agenda, hieß es von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Schließlich notierte der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zuletzt über der viel beachteten Marke von 100 US-Dollar, und die Sorge vor Angriffen auf Öltanker oder die Energie-Infrastruktur im Nahen Osten ist weiter groß.

Doch die Anleger hätten zuletzt erstaunlich unaufgeregt auf den hohen Ölpreis reagiert. So wiesen klassische Angstindikatoren wie die implizite Aktienvolatilität - anders als bei der ersten Ölpreisspitze im März - gegenwärtig nicht auf eine gesteigerte Nervosität der Marktteilnehmer hin.

Hohe Ölpreise können die Inflation antreiben, weil der Rohstoff essenziell für die Weltwirtschaft ist. So schlagen Preissteigerungen beim Öl über Transport- und Produktionskosten auf viele andere Waren und Dienstleistungen durch. Für Aktien spricht aber in einem solchen Umfeld der Helaba zufolge, dass sie einen gewissen Schutz vor anziehender Teuerung bieten.

In der Regel seien Unternehmen in der Lage, zumindest einen Teil der Kostensteigerungen an die Verbraucher weiterzugeben. Bislang zumindest sind die Gewinnmargen auf Indexebene den Experten zufolge recht stabil. Angesichts der weiter wachsenden Weltwirtschaft überwiegen demnach bei den Gewinnerwartungen für die kommenden zwölf Monate sowohl weltweit als auch für die Dax-Unternehmen die Aufwärtsrevisionen.

Anleger hoffen derweil weiterhin auf diplomatische Fortschritte im Ringen um einen Frieden in Nahost. So will US-Präsident Donald Trump laut einem US-Medienbericht am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York am Dienstag Vertreter mehrerer Golfstaaten treffen, um über den Iran-Krieg zu sprechen.

Ferner ist zwar auch die erste Leitzinserhöhung in den USA seit Juli 2023 für sich genommen eine schlechte Nachricht für die Anleger, da höhere Zinsen Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Anlagen wie Anleihen weniger attraktiv erscheinen lassen. Zudem verschlechterten sich dadurch die Finanzierungsbedingungen, schrieben die Analysten der DZ Bank.

Gleichzeitig stärke die entschlossene US-Notenbank jedoch die durch Trump bedrohte Glaubwürdigkeit der Inflationsbekämpfung und stabilisiere somit die Inflationserwartungen.

Nachdem nun sowohl die Europäische Zentralbank als auch die US-Notenbank Fed mit ihren jüngsten Leitzinserhöhungen die steigende Inflation adressiert hätten, rücke in der neuen Woche der Konjunkturtrend wieder in den Fokus, schrieb Robert Greil, der Chefstratege der Privatbank Merck Finck.

Zahlreiche Frühindikatoren würden dann zeigen, wie stabil der Wachstumstrend diesseits wie jenseits des Atlantiks derzeit wirklich sei. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht dabei am Donnerstag der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts. Bei den Einkaufsmanagerumfragen rechnet der Experte mit energiepreisbedingt leichten Rückgängen.

Bereits Anfang der neuen Woche dürften sich die Anleger außer der Reihe mit den Ergebnissen der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am Sonntag beschäftigen. Dabei gab es für die Kanzlerpartei CDU gleich zwei Pleiten.

In Mecklenburg-Vorpommern ist die CDU auf ihr schlechtestes Ergebnis der Nachkriegsgeschichte in einem Land, im Bund und in Europa abgestürzt. In der Hauptstadt wird die Linke deutlich stärkste Kraft vor der CDU, wie aus den Hochrechnungen von ARD und ZDF hervorgeht.

Die Linke könnte mit Spitzenkandidatin Elif Eralp erstmals die Regierende Bürgermeisterin stellen und der CDU den Posten abnehmen. Der angeschlagene Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz machte deutlich, dass er beide Ämter behalten und den Reformkurs seiner Regierung fortsetzen will.

"Diese Reformen sind das Mittel gegen das autoritäre Gift, das mit der Faszination des Autoritären immer tiefer in unsere Gesellschaft eindringt", sagte der Kanzler kurz nach der Veröffentlichung der Prognosen von ARD und ZDF zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin in der CDU-Zentrale in Berlin.

Mit Blick auf Einzelwerte am Aktienmarkt könnten die Immobilientitel wie Vonovia <DE000A1ML7J1> am Montag nach dem Wahlsieg der Linken in Bewegung geraten.

Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp will bei möglichen Koalitionsverhandlungen in Berlin auf der Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne beharren. "Wenn die Linke regiert, wird vergesellschaftet. Das habe ich so gesagt und dabei bleibe ich auch", sagte Eralp in der ARD.

"Das Votum der Berlinerinnen und Berliner gilt auch für mein Programm und meine Person, insofern bestehe ich darauf, dass wir vergesellschaften - neben den vielen anderen Dingen, die wir auch tun müssen, um die Mietenkrise in unserer Stadt endlich anzugehen." Bei möglichen Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen könnte das Thema zum entscheidenden Knackpunkt werden./la/jsl/nas/zb

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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