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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:48:18
25.077,00 0,04%
ESTOXX 15:37:16
6.268,46 -0,02%
Dow Jones 15:37:20
52.741,82 0,20%
Brent Öl 12.07.
78,66 3,49%
EUR/USD 15:51:00
1,14178 0,12%
BUND-F. 12.07.
125,35 -0,16%

News

13.07.2026 | 15:50:39 (dpa-AFX)
EQS-News: PSI 2025 mit Einmalaufwendungen und Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz (deutsch)

PSI 2025 mit Einmalaufwendungen und Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz

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EQS-News: PSI Software SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Jahresbericht

PSI 2025 mit Einmalaufwendungen und Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz

13.07.2026 / 15:50 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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PSI 2025 mit Einmalaufwendungen und Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz

- Auftragseingang mit 322 Millionen Euro 25,3 % über dem Vorjahreswert

- Umsatz um 9,5 % auf 285,5 Millionen Euro gesteigert

- Bereinigte EBIT-Marge mit 4,1 % im Rahmen der Erwartungen

Kennzahlen (TEUR) 01.01. - 01.01. - Verände-

31.12.2025 31.12.2024 rung

Umsatz 285.527 260.838 +9,5 %

Bereinigtes EBIT 11.734 -15.244 >100 %

EBIT -20.980 -15.244 -37,6 %

Konzernergebnis -31.644 -20.956 -51,0 %

Ergebnis je Aktie -2,04 -1,35 -51,1 %

(EUR)

Berlin, 13. Juli 2026 - Der PSI-Konzern ist 2025 wieder auf den

Wachstumspfad zurückgekehrt und hat seine Ziele im Wesentlichen erreicht.

Der Konzernumsatz lag 2025 mit 285,5 Millionen Euro 9,5 % über dem

Vorjahreswert (2024: 260,8 Millionen Euro). Die jährlich wiederkehrenden

Erlöse aus Wartungs-, Upgrade- und SaaS-Verträgen stiegen gegenüber dem

Vorjahr auf 112,1 Millionen Euro (2024: 106,0 Millionen Euro). Das

bereinigte Betriebsergebnis des PSI-Konzerns war mit 11,7 Millionen Euro

positiv (2024: -15,2 Millionen Euro). Das unbereinigte Betriebsergebnis, in

dem auch die Kosten für Restrukturierung, Mergers & Acquisitions und solche

Kosten enthalten sind, die im Zusammenhang mit dem von Warburg Pincus

abgegebenen Übernahmeangebot stehen, war mit -21,0 Millionen Euro deutlich

negativ (2024: -15,2 Millionen Euro). Der Auftragseingang lag mit 322

Millionen Euro 25,3 % über dem Vorjahreswert (2024: 257 Millionen Euro). Der

Auftragsbestand zum Jahresende erhöhte sich trotz der Veräußerung des

Geschäftsbereichs Mobility am Jahresanfang um 3,9 % auf 158 Millionen Euro

31.12.2024: 152 Millionen Euro).

Im Segment Grid & Energy Management wurde der Umsatz um 21,9 % auf 140,9

Millionen Euro gesteigert (2024: 115,6 Millionen Euro), was einem Anteil von

49,4 % des Konzernumsatzes entspricht. Von den Umsätzen des Segments

entfielen 56,9 Millionen Euro und damit 40,4 % des Segmentumsatzes auf

jährlich wiederkehrende Umsätze. Das Betriebsergebnis verbesserte sich auf

-6,4 Millionen Euro (2024: -14,8 Millionen Euro), obwohl es durch

Restrukturierungskosten belastet wurde.

Das zweitgrößte Segment Process Industries & Metals erhöhte den Umsatz um

11,0 % auf 72,9 Millionen Euro (2024: 65,7 Millionen Euro), was einem Anteil

von 25,5 % des Konzernumsatzes entspricht. Von diesen Umsatzerlösen

entfielen 20,3 Millionen Euro auf jährlich wiederkehrende Erlöse (27,9 % des

Segmentumsatzes). Das Betriebsergebnis wurde auf 4,3 Millionen Euro

verbessert (2024: 1,2 Millionen Euro). Ein wesentlicher Treiber war wie im

Vorjahr das Nordamerikageschäft.

Das Segment Discrete Manufacturing war erfolgreich in der Akquisition von

Neukunden und erzielte einen um 18,3 % höheren Umsatz von 35,5 Millionen

Euro (2024: 31,4 Millionen Euro). Der Anteil der Umsatzerlöse am

Konzernumsatz belief sich somit auf 12,4 %. Von den Segmentumsätzen

entfielen 18,5 Millionen Euro (52,1 % des Segmentumsatzes) auf jährlich

wiederkehrende Erlöse. Das Betriebsergebnis war trotz der Aufwendungen für

das neue Cloud-/SaaS-basierte MES-Produkt mit -0,3 Millionen Euro nur leicht

negativ (2024: 0,4 Millionen Euro).

Das Segment Logistics erzielte einen um 6,3 % höheren Umsatz von 33,4

Millionen Euro (2024: 30,0 Millionen Euro). Damit belief sich der Anteil der

Segmenterlöse am Konzernumsatz auf 11,7 %, der Anteil der jährlich

wiederkehrenden Erlöse in diesem Segment erreichte 14,5 Millionen Euro und

damit 43,4 % des Segmentumsatzes. Das Segment Logistics investierte

ebenfalls in eine neue Cloud-/SaaS-basierte Produktversion und erreichte ein

auf -0,2 Millionen Euro verringertes Betriebsergebnis (2024: 0,7 Millionen

Euro).

Die Mitarbeiterzahl des Konzerns am Jahresende verringerte sich um 54 auf

2.380 Beschäftigte (31.12.2024: 2.434). Der Cashflow aus der laufenden

Geschäftstätigkeit verbesserte sich auf 12,0 Millionen Euro. (31.12.2024:

-19,7 Millionen Euro Euro). Die liquiden Mittel lagen mit 27,3 Millionen

Euro über dem Vorjahreswert (31.12.2024: 26,5 Millionen Euro), ihnen standen

zudem geringere kurzfristige Finanzverbindlichkeiten von 18,5 Millionen Euro

(31.12.2024: 21,1 Millionen Euro) gegenüber.

Am 1. Juli 2026 hat Warburg Pincus bekanntgegeben, dass alle Bedingungen des

freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots an die Aktionäre der PSI erfüllt

wurden. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung der

strategischen Partnerschaft erreicht, so dass PSI nun beschleunigt in

Innovationen und die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells investieren wird.

Trotz der konjunkturellen Unsicherheiten und des weiterhin hohen

Investitionsbedarfs strebt PSI für 2026 ein Wachstum des Auftragseingangs

und Umsatzes um etwa 10 % und eine um Einmalaufwendungen bereinigte

EBIT-Marge von etwa 4 % an. Nach der Veröffentlichung des Jahres- und

Konzernabschlusses wird PSI nun die ordentliche Hauptversammlung einberufen,

die am 2. September 2026 in Berlin stattfinden wird.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und

Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger

Softwarehersteller mit 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969

Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination

von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine

nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die

innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud

betrieben werden. www.psi.de

Kontakt:

PSI Software SE

Karsten Pierschke

Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation

Dircksenstraße 42-44

10178 Berlin

Deutschland

Tel. +49 30 2801-2727

E-Mail: kpierschke@psi.de

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13.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=c8b5b7fe-7ebe-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: PSI Software SE

Dircksenstraße 42-44

10178 Berlin

Deutschland

Telefon: +49 (0)30 2801-0

Fax: +49 (0)30 2801-1000

E-Mail: ir@psi.de

Internet: www.psi.de

ISIN: DE000A0Z1JH9

WKN: A0Z1JH

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2365004

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2365004 13.07.2026 CET/CEST

°

13.07.2026 | 15:47:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: PCK-Raffinerie bekommt Öl aus Südamerika über Polen
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IRW-News: Miata Metals Corp. : Miata durchteuft 30 m mit 4,06 g/t Au in Jons Trend, Sela Creek, Suriname
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Strafverfahren um Schwabenlandtower vorläufig eingestellt
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13.07.2026 | 15:20:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 13.07.2026 - 15.15 Uhr
13.07.2026 | 14:26:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax trotzt Entwicklung im Nahen Osten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jüngste Entwicklung im Nahost-Konflikt hat den Dax <DE0008469008> am Montag kaltgelassen. Nach einem schwachen Handelsstart berappelte sich der deutsche Leitindex und gewann am frühen Nachmittag 0,18 Prozent auf 25.112 Punkte. Damit notierte er knapp über der für den kurzfristigen Trend wichtigen 21-Tage-Linie.

"Schnäppchenjäger haben den Dax zurück über die Marke von 25.000 Punkten gekauft", kommentierte Andreas Lipkow, Marktanalyst bei CMC Markets. "Die Käufer blenden die potenziellen Folgen der jüngsten Eskalation im Nahen Osten vorerst aus."

Der MDax <DE0008467416>, der die mittelgroßen deutschen Börsenunternehmen enthält, stieg zuletzt um 0,28 Prozent auf 32.010 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> trat indes auf der Stelle.

Dagegen litten an den überwiegend schwachen asiatischen Märkten vor allem die gut gelaufenen technologielastigen Indizes wie der südkoreanische Kospi <KRD020020008> und der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> unter heftigen Kursverlusten. In New York zeichnet sich ein schwacher Start der Tech-Börse Nasdaq ab.

Das US-Militär attackierte in der Nacht auf Montag den Iran erneut, nachdem es das Land bereits am Wochenende angegriffen hatten. Flugabwehrsysteme, Radaranlagen, Raketenstellungen und Drohnenstandorte sowie kleinere Boote seien zerstört worden, um dem Iran weitere Attacken auf den internationalen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zu erschweren, hieß es. Es war bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten. Nachdem das US-Militär seine Attacken für beendet erklärt hatte, berichtete zuletzt die iranische Nachrichtenagentur Insa über neue Angriffe im Südwesten des Landes.

Am deutschen Aktienmarkt gerieten mit der asiatischen Tech-Schwäche vor allem Halbleitertitel unter Druck: Im Dax büßte Schlusslicht Infineon <DE0006231004> 2,5 Prozent ein und im MDax Elmos <DE0005677108> 1,2 Prozent. Damit gehen die Gewinnmitnahmen bei KI-Aktien erst einmal weiter.

Dagegen schaffte der Internetdienstleister Ionos <DE000A3E00M1> ein Kursplus von 6,2 Prozent. Die Aktien bestätigten das schon bekannte Muster, dass Werte mit latenten KI-Verdrängungssorgen oft tendenziell von einer Schwäche von Chipwerten und anderen KI-Boomern profitieren. Hinzu kam eine Kaufeinstufung durch die Bank of America. Ionos sei ein One-Shop-Stop der europäischen Digitalisierung für kleine und mittelständische Unternehmen, schrieben die Analysten.

Unter Druck standen angesichts der Nachrichten aus Nahost Aktien aus der Reise- und Freizeitbranche <CH0019112744>: Die Fluggesellschaft Lufthansa <DE0008232125> und der Reisekonzern Tui <DE000TUAG505> belegten mit Kursabschlägen von 2,7 und 1,2 Prozent hintere Plätze.

Dagegen stemmte sich Fraport <DE0005773303> mit plus 2,3 Prozent gegen den Sektortrend. Der Flughafenbetreiber legte zwar schwache Verkehrsdaten für den Juni vor und senkte seine Jahresprognose für das Passagieraufkommen. Die US-Bank JPMorgan betonte indes die Bestätigung der übrigen Ziele. Zudem stufte die französische Bank Exane BNP Paribas die Aktien hoch.

Die Anteile des Kochboxenversenders Hellofresh <DE000A161408> sackten im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> auf ein Rekordtief ab - zuletzt verloren sie 2,5 Prozent. Analyst Sven Sauer von Kepler Cheuvreux senkte sein Kursziel und stufte die Papiere auf "Reduce" ab. Er begründete dies mit erneut gesenkten Erwartungen bis 2028, aber vor allem mit seinem nun geringeren Vertrauen in das Timing einer Umsatz-Trendwende./gl/mis

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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