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Schneider Electric etabliert sich zunehmend als kritischer Ausrüster für die physische Infrastruktur moderner Rechenzentren und die wachsenden Anforderungen Künstlicher Intelligenz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dank GreenUp und innovativer Wasserfilter wird die Aktie zum Basisinvestment.

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Montag, den 26.01.2026 um 19 Uhr

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ESTOXX 23.01.
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BUND-F. 23.01.
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News

24.01.2026 | 19:00:30 (dpa-AFX)
EQS-News: LEPAS definiert "elegantes Fahren" mit seiner intelligenten LEX-Plattform (deutsch)

LEPAS definiert "elegantes Fahren" mit seiner intelligenten LEX-Plattform

^

EQS-News: LEPAS / Schlagwort(e): Miscellaneous

LEPAS definiert "elegantes Fahren" mit seiner intelligenten LEX-Plattform

24.01.2026 / 19:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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WUHU, China, 24. Januar 2026 /PRNewswire/ -- LEPAS, die brandneue Marke für

Fahrzeuge mit neuer Energie (NEV), wurde für globale Märkte entwickelt und

basiert auf der strategischen, intelligenten LEX-Plattform. Als Ergebnis des

globalen Technologie-Ökosystems der Chery Group setzt LEX neue Maßstäbe für

NEV-Plattformen der nächsten Generation und bietet eine

generationenübergreifende Führungsposition bei der ganzheitlichen

Fahrzeugintelligenz. Mit einer völlig neuen Plattform, einer völlig neuen

Architektur sowie einem völlig neuen Nutzererlebnis geht LEX direkt auf die

seit Langem bestehenden Probleme der Benutzer ein - sie beseitigt

zersplitterte Intelligenz, nimmt die Ladeangst und ermöglicht nahtlose

Übergänge zwischen Verbrenner und Elektroantrieb - und schafft damit die

intelligente Grundlage für LEPAS als bevorzugte Marke für den neuen

eleganten Lebensstil.

LEPAS Defines "Elegant Driving" with Its Intelligent LEX Platform

Da die weltweite NEV-Industrie in eine neue Phase des Wettbewerbs eintritt,

verlagert sich der Schwerpunkt von isolierten Leistungskennzahlen auf die

elektronische sowie elektrische Architektur (EEA) und ein Nutzererlebnis

über alle Szenarien hinweg. Die LEX-Plattform ist genau die Antwort auf

diesen Wandel. Aufbauend auf der völlig neuen elektronischen und

elektrischen Architektur EEA 5.1 setzt LEX auf eine integrierte Lösung mit

zwei Zonen und zwei Zentren, die drei zentrale Vorteile bietet:

Hardware-Standardisierung, fortlaufende Software-Upgrades und nahtlose

Dateninteroperabilität. Diese Architektur ermöglicht eine effiziente

Abstimmung zwischen intelligentem Cockpit, intelligentem Fahren sowie

Antriebsstrangsteuerung und löst damit seit Langem bestehende Probleme wie

fragmentierte Elektronik und begrenzte Upgrade-Fähigkeit.

Mithilfe von EEA 5.1 erreicht die LEX-Plattform eine präzise Balance

zwischen Eleganz und Fahrdynamik. Das intelligente Fahrwerk wurde von einem

professionellen europäischen Ingenieurteam abgestimmt und umfasst

fortschrittliche Technologien wie eine aktive Federung sowie eine

elektronisch gesteuerte Dämpfung. Kombiniert mit einer

Karosserietorsionssteifigkeit von 23 800 N*m/Grad - deutlich höher als bei

vergleichbaren Fahrzeugen - und einem dreistufigen Halbwellen-Design bietet

das Fahrzeug Fahrkomfort auf Limousinenniveau sowie ein agiles, souveränes

Handling und schafft so ein echtes Gefühl der Einheit zwischen Fahrer und

Maschine.

In Bezug auf den Antriebsstrang unterstützt LEX mehrere Energielösungen. Der

Verbrennungsmotor erreicht einen thermischen Wirkungsgrad von 45,79 % mit

einem Kraftstoffverbrauch von nur 4,9 l/100 km im Ladeerhaltungsmodus. Das

800-V-Hochvolt-Schnellladesystem verkürzt die Ladezeiten deutlich, während

ein Dual-Source-Wärmepumpensystem mit großem Temperaturbereich einen

zuverlässigen Betrieb bis zu -40 °C gewährleistet und so vielfältige

Einsatzszenarien weltweit abdeckt.

Dank ihrer Kompatibilität mit mehreren Antriebssträngen sowie ihrer hohen

globalen Anpassungsfähigkeit ermöglicht die LEX-Plattform eine schnelle

Entwicklung von rein elektrischen, hybriden und anderen Energieformen. LEX

ist mehr als nur eine technische Architektur, sie ist die konsequente

Definition der Kategorie "elegantes Fahren" durch LEPAS und liefert mithilfe

intelligenter Technologie souveränes Handling, nahezu unmerklichen Komfort

sowie sorgenfreie Reichweite.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2867945/LEX.jpg

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/news-releases/lepas-definiert-elegantes-fahren-mit-seiner-intelligenten-lex-plattform-302669451.html

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24.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=8b793989-f94e-11f0-8534-027f3c38b923&lang=de

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2265466 24.01.2026 CET/CEST

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24.01.2026 | 18:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bundesinstitut: Kühlstoffe in E-Zigaretten sind schädlich
24.01.2026 | 18:05:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/US-Verteidigungsstrategie: Europa ja, aber nicht der Fokus
24.01.2026 | 18:05:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Drohender Engpass bei Antibiotika - Sonderregeln
24.01.2026 | 18:04:09 (dpa-AFX)
Bundesinstitut: Kühlstoffe in E-Zigaretten sind schädlich
24.01.2026 | 18:03:23 (dpa-AFX)
Wintersturm in den USA - Lufthansa streicht Flüge
24.01.2026 | 18:01:12 (dpa-AFX)
Pistorius verteidigt Bundeswehr gegen Trumps Nato-Kritik
23.01.2026 | 18:03:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax leicht im Plus - Skepsis nach Zoll-Schock

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Erleichterungsrally am Vortag hat sich am Freitag am deutschen Aktienmarkt wenig getan. Der Dax <DE0008469008> ging 0,18 Prozent höher mit 24.900,71 Punkten ins Wochenende. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte stieg um 0,19 Prozent auf 31.746,12 Zähler. Ermutigende Einkaufsmanagerindizes entpuppten sich nicht als Kurstreiber, obwohl sie aus Sicht von Marktbeobachter Andreas Lipkow weiter die These einer möglichen konjunkturellen Erholung im neuen Jahr untermauerten.

Zeitweise war der Dax im Wochenverlauf bis auf 24.349 Punkte gesunken und hatte seit dem Rekord der Vorwoche bei 25.507 Zählern dabei 4,5 Prozent abgegeben. Auslöser war eine Zolldrohung von US-Präsident Donald Trump, die nach einer Einigung im Grönland-Konflikt inzwischen aber wieder vom Tisch ist. Auf Wochensicht hat der deutsche Leitindex trotz der jüngsten Erholung mehr als anderthalb Prozent verloren.

"Die Kurse treten auf der Stelle, weniger aus Gelassenheit als aus Vorsicht", kommentierten die Experten von Index Radar. Nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos werde zwar Entspannung eingepreist, jedoch ohne belastbares Fundament. Konkrete Inhalte des Grönland-Abkommens fehlten bislang - "und genau diese Leerstelle macht die Märkte nervös", ergänzten die Fachleute. Daher sei es nicht verwunderlich, falls bereits am Wochenende neue Unruhe aufkomme.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am Freitag 0,13 Prozent auf 5.948,20 Punkte. Außerhalb der Euroregion sank der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls nur leicht, während der schweizerische SMI <CH0009980894> etwas deutlicher nachgab. Für den New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> ging es zum europäischen Handelsschluss um rund ein halbes Prozent nach unten.

Hierzulande lagen Adidas <DE000A1EWWW0> am Dax-Ende und rutschten um 5,7 Prozent auf das tiefste Niveau seit fast drei Jahren. Die kanadische Bank RBC strich ihre Empfehlung für den Sportartikelhersteller. Adidas schlage sich in einem recht schwierigen globalen Umfeld gut, doch die Markterwartungen für 2026 seien hoch, schrieb Analyst Piral Dadhania.

Für Konkurrent Puma <DE0006969603> ging es sogar um 14,1 Prozent abwärts. Ein Händler verwies auf einen Bericht, demzufolge die Gespräche der französischen Milliardärsfamilie Pinault mit dem chinesischen Konzern Anta Sports über eine mögliche Puma-Übernahme beendet seien. Die Pinault-Familie hält knapp 30 Prozent der Anteile.

BASF <DE000BASF111> verfehlte mit den Eckdaten für 2025 die Erwartungen. Die Aktien verloren 0,9 Prozent, hatten im Tagesverlauf zeitweise allerdings mehr nachgegeben. Der Chemiekonzern enttäuschte mit einem überraschend heftigen Gewinnrückgang.

Rüstungswerte wie Rheinmetall <DE0007030009>, Hensoldt <DE000HAG0005> und Renk <DE000RENK730> fielen mit Kursgewinnen zwischen 2,2 und 4,7 Prozent auf. In Abu Dhabi sprechen Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA über ein mögliches Kriegsende. Rüstungswerte reagieren üblicherweise negativ auf neue Verhandlungsansätze. Im Fokus steht aber der milliardenschwere Börsengang des tschechischen Rüstungskonzerns Czechoslovak Group (CSG) in Amsterdam. Er verlief sehr erfolgreich und sorgte für eine gute Branchenstimmung.

Siemens Energy <DE000ENER6Y0> erreichte ein Rekordhoch, letztlich gewannen die Papiere 3,1 Prozent. Die schweizerische Bank UBS vollzog eine Kehrtwende und empfahl nach bislang pessimistischer Einstufung die Aktien nun zum Kauf. Analyst Christopher Leonard liegt mit seinen operativen Ergebnisschätzungen für den Energietechnikkonzern bis 2030 nach eigener Aussage deutlich über dem Konsens.

An der Dax-Spitze gewannen SAP <DE0007164600> vor der Veröffentlichung der Jahreszahlen des Softwarekonzerns kommende Woche 4,3 Prozent. Sie erholten sich damit vom tags zuvor verzeichneten tiefsten Stand seit August 2024.

Die Aktien von Redcare Pharmacy <NL0012044747> wurden von Wettbewerbssorgen belastet und büßten 1,7 Prozent ein. Nach dem Markteintritt der Drogeriekette DM will auch dessen Konkurrent Rossmann eine eigene Online-Apotheke aufbauen.

Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> brachen Wacker Neuson <DE000WACK012> um 21,8 Prozent ein. Die Aktionäre des Baumaschinenkonzerns müssen ihre Hoffnung auf eine Übernahme durch den südkoreanischen Mischkonzern Doosan Bobcat begraben. Die Gespräche würden nicht fortgesetzt, hatte das deutsche Unternehmen am Donnerstagabend mitgeteilt.

Für den Autozulieferer Schaeffler <DE000SHA0100> ging es dank einer Kaufempfehlung des Analysehauses Jefferies um 8,2 Prozent aufwärts. Expertin Vanessa Jeffriess begründete ihren Optimismus mit dem Geschäft rund um humanoide Roboter. Außerdem stufte sie Aumovio <DE000AUM0V10> auf "Hold" nach oben, was die Aktien des Branchenkollegen um 4,2 Prozent antrieb./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

23.01.2026 | 17:46:58 (dpa-AFX)
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