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Ein angeschlagenes Vertrauen in den US-Dollar, geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe sorgen für anhaltenden Rückenwind.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Silber präsentierte sich in den vergangenen Wochen nach volatilem Verlauf fester und rangiert im Bereich des Allzeithochs. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Home Depot steht als weltweit größte Baumarktkette vor einer neuen Wachstumsphase. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21.01.
24.867,00 --
ESTOXX 21.01.
5.882,88 -0,16%
Dow Jones 21.01.
49.077,23 1,21%
Brent Öl 05:25:15
65,34 0,15%
EUR/USD 05:35:20
1,16926 0,18%
BUND-F. 05:18:36
127,79 -0,02%

News

22.01.2026 | 05:35:07 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Münchner Merkur' zu Trump/Davos

MÜNCHEN (dpa-AFX) - "Münchner Merkur" zu Trump/Davos:

Noch ist Grönland nicht verloren. Trump verachtet Europas Staatschefs, doch er fürchtet wie der Teufel das Weihwasser den Gegner, der am Dienstag die Bühne betrat - und eine noch bessere Show ablieferte als "The Don" selbst: der Weltfinanzmarkt. Ob US-Dollar, US-Aktien oder US-Staatsanleihen: Alles wurde in Grund und Boden verkauft. Ein Aktiencrash und ein Absturz der Wirtschaft sind nicht das, wofür seine Anhänger ihn gewählt haben. In der Vergangenheit war Trump geschmeidig genug, auch mal einen Rückzieher zu machen, wenn seine Methode, den Gegner mit Drohungen zu überwältigen, nicht funktionierte. In Davos hat er schon mal abgerüstet: Er bitte um "ein Stück Eis". Kriege er das nicht, werde er das "nie vergessen". Das klang mehr nach beleidigtem Kind als nach entschlossenem Eroberer./yyzz/DP/mis

22.01.2026 | 05:35:06 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung' zu Mercosur
22.01.2026 | 05:35:05 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Volksstimme' zu Trump und Europa
22.01.2026 | 05:35:04 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Lausitzer Rundschau' zu Friedensclub
22.01.2026 | 05:35:03 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Nürnberger Nachrichten' zu Trump in Davos
22.01.2026 | 04:50:06 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten
22.01.2026 | 04:50:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
21.01.2026 | 18:04:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Vom Tagestief erholt - Trump eskaliert nicht

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Mittwoch erleichtert auf das Ausbleiben einer weiteren Eskalation im Grönland-Konflikt durch US-Präsident Donald Trump reagiert. Der Dax <DE0008469008>, der mit 24.350 Punkten zeitweise auf den tiefsten Stand seit Ende Dezember gefallen war, erholte sich am Nachmittag deutlich. Mit einem Minus von 0,58 Prozent auf 24.560,98 Punkte ging er aus dem Tag. Der MDax <DE0008467416> drehte ins Plus und schloss 0,46 Prozent höher auf 30.945,30 Zählern.

Dass sich Trump während des Weltwirtschaftsforums in Davos "mehr über verlustbringende Windräder ausließ, statt in der Grönland-Frage zu eskalieren, hat am deutschen Aktienmarkt Schlimmeres verhindert", kommentierte Christine Romar, Europa-Chefin bei CMC Markets. "Auch wenn Trump in seiner Rede von seinen Ambitionen bezüglich Dänemarks Territorium nicht abgerückt ist, sorgte zumindest der Ausschluss von militärischer Gewalt zur Erreichung seines Ziels für Erleichterung auf den Finanzplätzen rund um den Globus. Das Thema ist jetzt zwar nicht vom Tisch, aber der Zündstoff etwas herausgenommen."

Marktexperte Timo Emden ergänzte: "Für die Märkte zählt aktuell weniger, was gesagt wird, sondern dass der Ton moderater ausfällt als befürchtet." Er warnte allerdings, dass sich die Börsen derzeit im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und Unsicherheit erholten und diese Erholung auf "tönernen Füßen" stehe, solange keine konkreten wirtschafts- oder handelspolitischen Maßnahmen folgten.

Erleichterung herrschte auch europaweit und jenseits des Atlantiks: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verringerte sein Minus auf 0,16 Prozent und schloss damit bei 5.882,88 Punkten. Außerhalb des Euroraums beendete der SMI <CH0009980894> den Tag nur minimal unter seinem Vortagesschluss, während der FTSE 100 <GB0001383545> seinen Schlussstand vom Dienstag leicht übertraf. In den USA legten die wichtigsten Indizes um rund ein Prozent zu.

Bankaktien erholten sich deutlich von ihren Tagestiefs: Die Papiere der Deutschen Bank <DE0005140008> schlossen mit einem Minus von 0,9 Prozent, die der Commerzbank <DE000CBK1001> gaben um 0,5 Prozent nach. Vor Trumps Rede hatte Bundesbankpräsident Joachim Nagel gewarnt, dass mögliche neue Zölle künftige Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) beeinflussen könnten. "Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Zollverhandlungen werden einige Auswirkungen auf die Geldpolitik haben", sagte Nagel, der auch EZB-Ratsmitglied ist, dem US-Fernsehsender CNBC.

Continental <DE0005439004> verloren nach Eckzahlen für das vierte Quartal 0,7 Prozent. Auf Konzernebene sowie im Reifengeschäft seien voraussichtlich die angestrebten Ziele erreicht worden, hieß es seitens des Managements. In der zu verkaufenden Sparte Contitech sah es dagegen wegen einer ausbleibenden Markterholung und Umbaukosten nicht rosig aus.

Die Aktien von Qiagen <NL0015002CX3>, die tags zuvor um rund 12 Prozent hochgeschnellt waren, gewannen an der Dax-Spitze weitere 4,9 Prozent und stiegen auf den höchsten Stand seit einem Jahr. Um den Labordienstleister und Diagnostikspezialisten ranken sich einmal mehr Übernahmespekulationen.

Aixtron <DE000A0WMPJ6> erholten sich nach einer Empfehlung von JPMorgan um 11,2 Prozent. Analyst Craig McDowell sieht den Chipausrüster vor einem breiten Aufschwung in allen Produktkategorien.

Redcare Pharmacy <NL0012044747> beschleunigten ihre Talfahrt und gaben den sechsten Handelstag in Folge nach. Mit minus 3,4 Prozent erreichten sie den tiefsten Stand seit 2023. Tags zuvor hatten Anleger mit Enttäuschung auf die Zahlen des Konkurrenten DocMorris <CH0042615283> zum E-Rezept in Deutschland reagiert, von denen sie sich mehr versprochen hatten./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

21.01.2026 | 17:54:03 (dpa-AFX)
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INDEX-FLASH: Auf Erholungskurs - Trump eskaliert Grönland-Konflikt nicht weiter
21.01.2026 | 14:12:13 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax verliert erneut - Trumps Auftritt in Davos erwartet
21.01.2026 | 12:05:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax verliert erneut - Trumps Auftritt in Davos erwartet
21.01.2026 | 11:11:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax verliert - Trump in Davos erwartet
21.01.2026 | 11:11:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax mit leichten Verlusten - Trump in Davos erwartet