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Baidu vollzieht den Wandel vom Suchmaschinen-Marktführer zum führenden KI-Kraftzentrum Chinas und setzt mit seinen Ernie-Modellen neue technologische Maßstäbe. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mehr KI im operativen Geschäft, steigende Erträge und der wachsende Anteil von UniCredit prägen die Bewertung der Commerzbank im Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 12.01.2026 um 19 Uhr

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ESTOXX 17:05:01
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Brent Öl --
63,55 2,52%
EUR/USD 17:19:20
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BUND-F. 17:05:04
127,95 0,07%

News

09.01.2026 | 17:16:38 (dpa-AFX)
Gold und Silber legen deutlich zu - Rekordhochs geraten wieder in Reichweite

LONDON (dpa-AFX) - Die Preise für Gold und Silber sind am Freitagnachmittag nach dem US-Arbeitsmarktbericht und wegen der sich zuspitzenden Lage im Iran kräftig gestiegen und steuern beide auf ihre jeweiligen Rekordkurse zu. Der Preis für eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) legte am späten Nachmittag des letzten Handelstags der Woche um knapp ein Prozent auf 4.517 Dollar zu. Damit näherte sich der Goldpreis wieder dem am 26. Dezember erreichten Rekordhoch von knapp 4.550 US-Dollar.

Gegen Ende des vergangenen Jahres hatten Gewinnmitnahmen den Kurs noch bis auf 4.275 Dollar gedrückt; seitdem geht es wieder kräftig nach oben. Gold war im vergangenen Jahr eine der gefragtesten Anlageklassen. Der Preis war um 65 Prozent gestiegen und damit so stark wie seit 1979 nicht mehr.

Bei Silber war das Jahresplus mit fast 150 Prozent noch deutlich höher. Am Freitag zog der Silberpreis zeitweise um vier Prozent auf 80,12 Dollar an. In den vergangenen Wochen schwankte der Preis für Silber zuletzt stark. Nach dem Rekordhoch von etwas mehr als 84 Dollar am 29. Dezember war der Preis zwischenzeitlich wieder bis auf 70 Dollar zurückgefallen.

Edelmetalle - allen voran Gold - gelten bei vielen Investoren als sogenannte sichere Häfen, in die die Anleger Geld bei politischen Unsicherheiten schieben. Silber ist zudem ein wichtiges Industriemetall, das für zahlreiche Anwendungen rund um KI, Robotik und Energie benötigt wird.

Die Kursgewinne am Freitag führten einige Händler auf die sich weiter zuspitzende Situation im Iran zurück. Der Staat aus dem Mittleren Osten hatte am Donnerstagabend die größten Demonstrationen seit Beginn der aktuellen Protestwelle erlebt. Der iranische Sicherheitsapparat schaltete das Internet für die Bevölkerung vollständig ab.

Nachdem Sicherheitskräfte das Feuer auf Demonstrierende eröffnet haben sollen, mehrten sich unbestätigte Berichte über zahlreiche Tote. Der Geheimdienst rief die Bevölkerung angesichts der Proteste am Freitag zur Zusammenarbeit auf. Die Allgemeinheit werde gebeten, Zerstörer und von den USA und dem zionistischen Regime (Israel) angeheuerte Terroristen zu melden, hieß es in einer Erklärung, die der staatliche Rundfunk verbreitete.

Neben den weltweit vielen Konfliktherden begründeten Experten die Kursgewinne bei den Edelmetallen am Freitagnachmittag auch mit dem US-Arbeitsmarktbericht. In den USA hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt Ende des vergangenen Jahres durchwachsen gezeigt. Während der Anstieg der Beschäftigung schwächer als erwartet ausfiel, ging die Arbeitslosenquote etwas zurück.

Die Daten dürften aber dennoch Wasser auf die Mühlen derer sein, die von der US-Notenbank Fed mehr Tempo bei Zinssenkungen fordern. Damit würde bei Investoren die Attraktivität von US-Staatsanleihen sinken, die ebenfalls als sicherer Hafen gelten. Edelmetalle werden im Gegenzug für Investoren attraktiver./zb/men

09.01.2026 | 17:11:46 (dpa-AFX)
Bahn will Fernverkehr im Norden am Samstag wieder aufnehmen
09.01.2026 | 17:10:55 (dpa-AFX)
Otto Group will mit Hilfe von Nvidia Logistik beschleunigen
09.01.2026 | 17:01:42 (dpa-AFX)
IRW-News: Planet Green Metals Inc.: Planet Green Metals Inc. gibt Gewährung eines Kreditrahmens von bis zu 150.000 $ sowie Änderungen im Board bekannt
09.01.2026 | 16:48:15 (dpa-AFX)
Kolumbiens Präsident: Trump erwog 'militärische Operation'
09.01.2026 | 16:46:34 (dpa-AFX)
Bürgermeister Klitschko rät Bürgern von Kiew zum Verlassen der Stadt
09.01.2026 | 16:45:03 (dpa-AFX)
Meloni: Europa soll wieder mit Russland sprechen
09.01.2026 | 15:05:02 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax könnte Kursrally trotz geopolitischer Risiken fortsetzen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach seinem starken Jahresstart könnte der

Dax <DE0008469008> in der neuen Woche an seine jüngste Rekordjagd anknüpfen. Geopolitischer Risiken könnten dabei aber für zunehmende Vorsicht sorgen. "Nach der strammen Rally der vergangenen Wochen beginnt der Markt, seine Schritte bewusster zu setzen", kommentierten die Experten von Index Radar. Dabei dürften die Investoren unter anderem auf Inflationsdaten aus den USA achten. Außerdem eröffnen die US-Banken bereits die nächste Saison der Quartalsbilanzen.

Mit einem Anstieg bis auf ein Rekordhoch nahe 25.300 Punkten am Freitag hat der Dax im noch jungen Jahr bisher an seine starke Bilanz von 2025 angeknüpft. Der deutsche Leitindex arbeite also am sogenannten Januar-Effekt, schrieb Kapitalmarktexperte Martin Utschneider vom Broker RoboMarkets. Die Annahme, dass Aktienkurse im Januar überdurchschnittlich gut performen, sei allerdings kein Naturgesetz. Trotzdem habe der Dax einen kurzfristigen Aufwärtsmodus etabliert.

Zentraler Kurstreiber bleibt die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft 2026. Jüngste Konjunkturdaten hätten die Anleger teilweise darin bestärkt, dass die wirtschaftliche Talsohle durchschritten sei, stellte Marktbeobachter Andreas Lipkow fest. Die Rüstungsindustrie spiele dabei eine besonders wichtige Rolle im konjunkturellen Gesamtbild.

Am Donnerstag gibt das Statistische Bundesamt eine erste Schätzung des deutschen Bruttoinlandsprodukts im Vorjahr bekannt. Robert Greil, Chefstratege der Privatbank Merck Finck, rechnet mit dem mehr oder weniger dritten Stagnationsjahr für Deutschland in Folge. Dank der hohen Staatsinvestitionen in Infrastruktur und Rüstung sei im neuen Jahr "immerhin eine um rund ein Prozent höhere Wirtschaftsleistung realistisch", so Greil.

Geopolitische Konflikte könnten die Laune der Investoren aber jederzeit wieder trüben. Nach dem Angriff der USA auf Venezuela stehen die Energiemärkte besonders im Fokus. Die Aussicht auf niedrigere Ölpreise hatte zuletzt die damit verbundenen Risiken überstrahlt. Nun wandert laut Consorsbank-Chefmarktanalyst Jochen Stanzl der Blick allerdings auch auf die Proteste im Iran, der trotz aller Sanktionen ein wichtiger Ölproduzent sei.

"Ergänzend sorgten jüngste Äußerungen aus Washington zur strategischen Bedeutung Grönlands für Irritationen bei europäischen Partnern", kommentierte Martin Zurek von der Weberbank. "Für die Kapitalmärkte bedeutet dies insgesamt, dass politische Entscheidungen weiterhin kurzfristig Einfluss auf Rohstoffpreise, Handelsströme und die Marktschwankung nehmen dürften."

Auch abseits dieser Konflikte schauen die Anleger in die USA: Am Dienstag stehen frische Verbraucherpreisdaten auf der Agenda, die nach dem bereits veröffentlichten Arbeitsmarktbericht ebenfalls Einfluss auf die künftige Geldpolitik der US-Notenbank Fed haben dürften.

Die durchwachsenen Jobdaten spielten den Investoren vor dem Wochenende dabei noch tendenziell in die Karten. Sie erhöhten den Druck auf die Fed, die Zinsen schneller zu senken, um die Wirtschaft zu stützen, was auch günstigere Finanzierungskosten für Unternehmen mit sich bringen würde, erklärte Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades.

Obendrein geben die US-Banken den Startschuss für die Berichtssaison. Im Wochenverlauf legen JPMorgan <US46625H1005>, die Bank of America <US0605051046>, Citigroup <US1729674242>, Wells Fargo <US9497461015>, Goldman Sachs <US38141G1040> und Morgan Stanley <US6174464486> Quartalszahlen vor. "Da die Einnahmen der größten zehn Investmentbanken 2025 einmal mehr 100 Milliarden US-Dollar überstiegen, ist der Druck hier besonders hoch", schrieb Hans-Jakob Frey von der LBBW.

Hierzulande präsentiert außerdem Nahrungsmittelkonzern Südzucker <DE0007297004> am Dienstag Zahlen zum dritten Geschäftsquartal. Darüber hinaus stehen schon am Montag Auslieferungszahlen zum vergangenen Jahr sowohl von Autobauer Volkswagen <DE0007664039> als auch von Flugzeughersteller Airbus <NL0000235190> an. Am Freitag berichtet Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303> schließlich über die Passagierzahlen 2025./niw/bek/mis

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

09.01.2026 | 14:57:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax bleibt auf Rekordkurs - US-Jobdaten stützen
09.01.2026 | 11:55:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax vor US-Jobdaten wenig bewegt
09.01.2026 | 11:51:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax vor US-Jobdaten wenig bewegt
09.01.2026 | 09:38:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax bleibt klar über 25.000 Punkte
09.01.2026 | 09:23:12 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kaum verändert und klar über 25.000 Punkte
09.01.2026 | 08:14:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Solider Start - US-Arbeitsmarktdaten erwartet