•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

In eigener Sache

In eigener Sache

In eigener Sache

In eigener Sache

Wenn klein viel bewegt

Wenn klein viel bewegt

Wenn klein viel bewegt

Wenn klein viel bewegt

Mini-Futures der DZ BANK auf Bitcoin und Ethereum. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.04.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.04.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.04.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.04.2026

Amazon: Wie der Tech-Gigant mit 
Rekordzahlen und Künstlicher 
Intelligenz die Märkte erobert

Amazon: Wie der Tech-Gigant mit 
Rekordzahlen und Künstlicher 
Intelligenz die Märkte erobert

Amazon: Wie der Tech-Gigant mit 
Rekordzahlen und Künstlicher 
Intelligenz die Märkte erobert

Amazon: Wie der Tech-Gigant mit 
Rekordzahlen und Künstlicher 
Intelligenz die Märkte erobert

Der jüngste Quartalsbericht des Unternehmens übertrifft sämtliche Erwartungen und beweist eindrucksvoll die anhaltende finanzielle Stärke des Geschäftsmodells. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 29.04.2026

Werbung: Anlage-Spezial 29.04.2026

Werbung: Anlage-Spezial 29.04.2026

Werbung: Anlage-Spezial 29.04.2026

K+S: Starke Agrar-
Nachfrageund C:LIGHT 
beflügeln Jahresprognose

K+S: Starke Agrar-
Nachfrageund C:LIGHT 
beflügeln Jahresprognose

K+S: Starke Agrar-
Nachfrageund C:LIGHT 
beflügeln Jahresprognose

K+S: Starke Agrar-
Nachfrageund C:LIGHT 
beflügeln Jahresprognose

Mit der CO2-reduzierten Produktfamilie C:LIGHT und Spezialdüngern wie Korn-KALI+B übersetzt K+S die hohe Agrarnachfrage in starkes Gewinnwachstum. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

DAX: Sell in May?

DAX: Sell in May?

DAX: Sell in May?

DAX: Sell in May?

Montag, den 04.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:40:28
24.400,50 1,71%
ESTOXX 18:00:00
5.869,63 1,84%
Dow Jones 19:26:38
49.247,55 0,62%
Brent Öl 19:31:37
109,92 -3,95%
EUR/USD 19:41:00
1,17020 0,09%
BUND-F. --
125,04 0,04%

News

05.05.2026 | 19:24:21 (dpa-AFX)
Wadephul warnt Iran: Karten jetzt nicht überreizen

BERLIN (dpa-AFX) - Nach den jüngsten iranischen Drohnenangriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate hat Außenminister Johann Wadephul Teheran zur Rückkehr an den Verhandlungstisch aufgerufen. "Wir fordern den Iran auf, seine Karten jetzt nicht zu überreizen", sagte der CDU-Politiker in Berlin in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem israelischen Kollegen Gideon Saar. "Es wird jeden Tag dringlicher, dass der Iran das Angebot zu Verhandlungen jetzt annimmt."

Deutschland verurteile die jüngsten Angriffe scharf. "Für uns ist klar: Ein Rückfall in kriegerische Auseinandersetzungen muss vermieden werden. Dieser Krieg muss beendet werden", sagte Wadephul. "Aber er muss so beendet werden, dass von Iran keine Gefahr mehr ausgeht - nicht für Israel, nicht für die Länder der Region und auch nicht für uns in Europa."

Wadephul: Vom Iran darf keine Gefahr mehr ausgehen

So dürfe der Iran nicht in den Besitz einer Nuklearwaffe geraten, er müsse sein ballistisches Raketenprogramm aufgeben und er müsse seine "Politik der Bandstiftung in der Region" aufgeben. Diese Ziele und Sicherheitsinteressen teilten Deutschland und Israel vollständig, betonte Wadephul.

Sein israelischer Kollege Saar sah in den jüngsten Angriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate den Beleg dafür, dass das iranische Regime den "Charakter eines Verrückten" habe. Man müsse verhindern, dass der Iran über Atomwaffen verfüge. Jeder, der sehe, wie sich das Regime gegenüber seinen Nachbarn in der Region benehme, verstehe die Notwendigkeit, es vom Besitz nuklearer Waffen fernzuhalten. "Stellen Sie sich einmal vor, wie sich der Iran mit einem nuklearen Schirm verhalten würde."

Bei dem Drohnenangriff war ein Großbrand in einem Industriegebiet der Hafenstadt Fudschaira ausgebrochen. Irans Revolutionsgarden feuerten zudem nach eigenen Angaben mehrere Raketen als Warnung in Richtung von US-Kriegsschiffen ab./sk/DP/he

05.05.2026 | 19:17:08 (dpa-AFX)
Trump will möglichen Waffenruhe-Verstoß nicht definieren
05.05.2026 | 19:04:34 (dpa-AFX)
Polizei startet Großeinsatz für Castor-Transport
05.05.2026 | 19:01:14 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Bank AG (deutsch)
05.05.2026 | 18:41:51 (dpa-AFX)
Viele Tote und Verletzte durch russische Bomben in Ukraine
05.05.2026 | 18:35:33 (dpa-AFX)
Enercity und Thüga trennen sich - Überkreuzbeteiligung endet
05.05.2026 | 18:33:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Deutliche Gewinne - Gute Unternehmenszahlen
05.05.2026 | 17:57:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Sinkende Energiepreise helfen Kursen voran

FRANKFURT (dpa-AFX) - Von seinem schwachen Start in den Mai hat sich der Dax <DE0008469008> am Dienstag erholt. Rückenwind erhielten die Aktienkurse von den Rohstoffmärkten, wo die Preise für Öl und Gas fielen. Für teils heftige Kursausschläge sorgten ferner die Quartalsbilanzen von Unternehmen.

Der deutsche Leitindex Dax stieg um 1,71 Prozent auf 24.401,70 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten legte um 2,26 Prozent auf 31.132,72 Zähler zu.

Trotz der anhaltenden militärischen Auseinandersetzung im Nahen Osten und der weiterhin offenen Situation am Verhandlungstisch zeigten sich die Finanzmärkte immer noch bemerkenswert gelassen, konstatierten die Experten der Liechtensteiner VP Bank. Kursrückschläge auf breiter Basis seien bislang ausgeblieben. "Und das, obwohl der reduzierte Erdölnachschub seine Wirkungen in einer wachsenden Anzahl von Produkten mit Bezug zu Öl und Gas zeigt."

Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es am Dienstag um knapp zwei Prozent nach oben. In Zürich blieb der SMI <CH0009980894> Index mit plus 0,38 Prozent zurück, während der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> nach dem verlängerten Wochenende deutlich nachgab. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> lag zum europäischen Börsenschluss ein halbes Prozent im Plus.

Im Reigen der Quartalsberichte enttäuschte Fresenius Medical Care <DE0005785802> die Anleger. Analysten bemängelten das schwache Abschneiden des Dialyseanbieters auf dem so wichtigen US-Markt. Die Papiere rutschten mit einem Minus von fast elf Prozent ans Dax-Ende.

Rheinmetall <DE0007030009> gewannen nach der Vorlage von Quartalszahlen 3,4 Prozent. Die Resultate lägen zwar unter den Markterwartungen, schrieb Analyst David Perry von JPMorgan. Der Rüstungskonzern habe dies aber mit zeitlichen Effekten begründet und die Jahresziele bestätigt.

Commerzbank <DE000CBK1001> zogen nach dem offiziellen Kaufangebot der Unicredit <IT0005239360> um 4,5 Prozent auf 35,55 Euro an. Damit lag der Kurs über der Kaufofferte der italienischen Großbank Unicredit.

Siemens <DE0007236101> gewannen 4,4 Prozent und Siemens Energy <DE000ENER6Y0> 3,3 Prozent. Hier gab es Rückenwind vom US-Industriekonzern Rockwell <US7739031091>, der das Gewinnziel für 2026 nach oben geschraubt hatte.

Die Aktien von Hochtief <DE0006070006> setzten ihre Rekordrally mit einem Plus von fast 16 Prozent fort und übersprangen erstmals die 500-Euro-Marke. Nach wie vor treibt die Fantasie für Bau-Infrastruktur in Wachstumssegmenten wie Künstliche Intelligenz (KI) und Digitalisierung den Kurs nach oben.

Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler <DE000SHA0100> stand mit einer im ersten Jahresviertel verbesserten Profitabilität im Blick. Die Aktien gewannen 7,6 Prozent./bek/he

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

05.05.2026 | 17:43:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Sinkende Energiepreise helfen Kursen voran
05.05.2026 | 14:44:26 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax erholt - Rheinmetall und Commerzbank gefragt
05.05.2026 | 14:34:12 (dpa-AFX)
René Obermann in SAP-Aufsichtsrat gewählt
05.05.2026 | 11:30:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax erholt nach schwachem Mai-Start
05.05.2026 | 11:14:05 (dpa-AFX)
Angebot vorgelegt: Unicredit treibt Commerzbank-Übernahme voran
05.05.2026 | 09:55:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax etwas erholt nach schwachem Mai-Start