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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Was bringt das Börsenfinale?

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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Dow Jones 17:11:07
51.947,94 -0,75%
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EUR/USD 17:26:00
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BUND-F. 17:11:09
122,47 0,29%

News

30.10.2026 | 17:14:16 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Apple wieder wertvollster Konzern - Nvidia unter 5 Billionen

NEW YORK (dpa-AFX) - Das Rennen um das wertvollste Börsenunternehmen ist in den USA wieder eröffnet. Durch die jüngsten Kursverluste bei dem Chipriesen Nvidia <US67066G1040>, dessen Kurs im Oktober bereits um 15 Prozent vom Rekordhoch zurückgekommen ist, hat Apple <US0378331005> am Freitag wieder knapp die Nase vorn. Nvidia setzte die Talfahrt zu Wochenschluss in einem Umfeld wieder zugespitzter KI-Sorgen mit einem Abschlag von vier Prozent fort.

Der Börsenwert von Nvidia sank dadurch wieder knapp unter die 5-Billionen-Dollar-Marke, über der sich Apple zu Wochenschluss aber mit einem viel leichteren Abschlag von einem halben Prozent hält. Letztmals hatte der iPhone-Hersteller im Juli die Nase vorn gehabt.

Die neue Situation resultiert daraus, dass die Apple-Titel zuletzt viel besser da standen. Erst in der vergangenen Woche hatten sie bei gut 350 Dollar ein Rekordhoch erreicht. Am Mittwoch waren sie durch Alphabet <US02079K3059> angeheizte Befürchtungen exzessiver KI-Ausgaben kaum in Mitleidenschaft gezogen worden. Am Freitag wurden die KI-Sorgen dann durch negativ aufgenommene Geschäftsaussagen von Amazon <US0231351067> und Intel <US4581401001> nochmals verstärkt./tih/he

30.10.2026 | 17:11:46 (dpa-AFX)
EQS-DD: Symrise AG (deutsch)
30.10.2026 | 17:11:10 (dpa-AFX)
Nordseeklinik Helgoland leitet Insolvenzverfahren ein
30.10.2026 | 17:10:04 (dpa-AFX)
Trinkwasser in Berlin wird etwas teurer
30.10.2026 | 17:05:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 30.10.2026 - 17.00 Uhr
30.10.2026 | 17:02:43 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Branicks Group AG (deutsch)
30.10.2026 | 17:00:56 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Symrise AG (deutsch)
30.10.2026 | 15:36:26 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Weiterer Dax-Anstieg hängt an US-Zwischenwahlen und -Jobdaten

FRANKFURT (dpa-AFX) - In der neuen Woche dürften insbesondere die US-Zwischenwahlen (Midterms) die jüngste Erholung des Dax <DE0008469008> auf die Probe stellen. Denn sie könnten sich wegen der Furcht vor einer Eskalation des Iran-Krieges unmittelbar auf die Ölpreise und damit auf die Inflationserwartungen auswirken. Darüber hinaus haben sowohl die auf Hochtouren laufende Berichtssaison der Unternehmen als auch frische Konjunkturdaten wie der wichtige US-Arbeitsmarktbericht am Freitag das Zeug, die Richtung des deutschen Leitindexes mitzubestimmen.

Zunächst jedoch dürften sich die Anleger mit der US-Politik beschäftigen. Die Amerikaner entscheiden am Dienstag, wer künftig Präsident Donald Trump kontrolliert und über Gesetze sowie Staatsausgaben mitbestimmt. Gewählt werden alle Mitglieder des Repräsentantenhauses und rund ein Drittel der Senatoren. Zusammen bilden beide Kammern den Kongress.

Aktuell haben die Republikaner in beiden Kammern die Mehrheit. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erwartet, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus zurückerobern. Im Senat könnten sie zukünftig ebenfalls die Richtung bestimmen, auch wenn das Rennen dort wohl deutlich knapper ausfallen dürfte. Wegen der Zeitverschiebung und der für die Auszählung der Stimmen benötigten Zeit werden erste Ergebnisse erst am Mittwochmorgen erwartet.

"Für die Börsen werden der Ausgang der Midterms und die Frage, wie Donald Trump darauf reagiert, entscheidend", sagte Robert Greil, Chefstratege der Privatbank Merck Finck. Nachdem Trumps Republikaner mindestens die Mehrheit im Repräsentantenhaus verlieren dürften, könnte der Präsident dem Experten zufolge als erste "Lame Duck"-Reaktion das Wahlergebnis infrage stellen beziehungsweise nicht akzeptieren, verstärkt auf Verordnungen zum Regieren setzen oder auch schnell handeln, beispielsweise mit neuen Angriffen auf den Iran.

Ähnliches befürchtet auch Aktienanalyst Uwe Streich von der Landesbank Baden-Württemberg: "Ein erneuter US-Militärschlag nach den Midterms würde im wahrsten Sinne des Wortes weiteres Öl ins Feuer gießen." Entsprechende Befürchtungen haben die Ölpreise bereits zuletzt angetrieben.

Positiv allerdings schlägt laut Streich zu Buche, dass die Anleiherenditen jüngst wieder etwas von ihren hohen Niveaus zurückgekommen seien. Dies gelte auch für die stark nach oben gesprungenen Renditedifferenzen der Staatsanleihen mehrerer europäischer Länder, vor allem Frankreichs, zu deutschen Bundesanleihen.

Anleger französischer Staatsanleihen hatten zuletzt wegen der eskalierenden Haushaltskrise sowie den damit verbundenen, massiven sozialen Unruhen eine höhere Risikoprämie verlangt. Zuletzt jedoch sorgte an den Märkten für Beruhigung, dass die Ratingagentur Moody's nicht wie befürchtet die Kreditwürdigkeit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone herabgestuft hatte.

Mit Blick auf Konjunkturdaten stehen bereits am Montag insbesondere Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe in China und den Vereinigten Staaten im Fokus. Am Freitag nehmen die Anleger die Daten zum US-Jobmarkt unter die Lupe. Die Arbeitslosenquote werde weiterhin niedrig bleiben und die Löhne dürften auf Vorjahressicht unterhalb der Inflationsrate wachsen, schrieb Analyst Samuel Will von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Die Reallöhne aber sollten im kommenden Jahr dank nachlassender Inflation wieder zulegen.

Für die Börse sind die Jobdaten wichtig, da sie von der US-Notenbank stark beachtet werden. Denn die Fed soll sowohl für stabile Preise als auch für Vollbeschäftigung sorgen. Dabei gilt zu beachten, dass ein starker Arbeitsmarkt zwar die US-Wirtschaft als ganzes antreibt, aber über den Lohndruck auch für eine zu hohe Teuerung sorgen kann.

Hierzulande beschäftigt die Anleger ab Dienstag auch intensiv die Berichtssaison. An diesem Tag legen unter anderem der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer <DE000BAY0017> und die Deutsche Lufthansa <DE0008232125> ihre Geschäftszahlen zum dritten Quartal vor. Am Mittwoch folgen dann zum Beispiel der Autobauer BMW <DE0005190003> und der Reifenhersteller Continental <DE0005439004>. Noch dichter gedrängt ist die Agenda am Donnerstag, wenn sich Dax-Mitglieder wie Deutsche Telekom <DE0005557508>, Commerzbank <DE000CBK1001> und der Logistikkonzern DHL <DE0005552004> in die Bücher schauen lassen./la/jsl/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

30.10.2026 | 14:46:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche
30.10.2026 | 12:01:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche
30.10.2026 | 09:55:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Verluste - Positive Wochenbilanz
30.10.2026 | 09:13:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Moderate Verluste - Positive Wochenbilanz winkt
30.10.2026 | 08:16:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Leicht im Minus erwartet - Positive Wochenbilanz
30.10.2026 | 07:32:18 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax mit leichten Verlusten erwartet