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Abrechnungen für automatisierte HR- und Finanzprozesse.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
per AXA-Milliarden-Übernahme, was die Börse bisher nur
teilweise widerspiegelt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 26.10.2026, um 19 Uhr

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Vom Start-up zur Aktie: So funktioniert ein Börsengang

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DAX 25.10.
25.159,00 -0,84%
ESTOXX 23.10.
6.068,22 -0,31%
Dow Jones 23.10.
52.215,16 -1,23%
Brent Öl 01:49:55
115,44 -1,10%
EUR/USD 02:00:00
1,12150 -0,02%
BUND-F. 23.10.
122,13 -0,03%

News

25.10.2026 | 21:25:28 (dpa-AFX)
GNW-News: Dormer Pramet bringt Lösungen für das Fräsen und das Gewindeschneiden für anspruchsvolle Fertigungsanforderungen auf den Markt

^SUMPERK, Czech Republic, Oct. 25, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Dormer Pramet hat

sein Fräsen- und Gewindeschneiden-Portfolio um vier neue Produkte erweitert, die

Herstellern dabei helfen sollen, ihre Produktivität zu steigern, die

Prozesssicherheit zu verbessern und die Kosten pro Bauteil zu senken. Diese

Ergänzungen eignen sich für das Eckfräsen, das Entgraten, das Gewindeschneiden

in hochfestem Stahl sowie für das Schruppen mit hohem Vorschub.

Die Markteinführung umfasst die neuen Eckfräserserien STD11 und STD17, ein

erweitertes Sortiment an mehrschneidigen Vollhartmetall-Anfasfräsern,

zusätzliche Black-Shark-Gewindebohrergrößen sowie neue BNMX-10-

Wendeschneidplatten für das Schruppen mit hohem Vorschub.

Zusammen unterstützen diese Neuerungen Anwendungen in den Bereichen Allgemeiner

Maschinenbau, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Werkzeug- und Formenbau,

Bergbau, Baumaschinen sowie in anderen anspruchsvollen Produktionsumgebungen.

Eckfräs-Serien STD11 und STD17

Die neuen Baureihen STD11 und STD17 vereinen vielseitige Fräser mit dreieckigen

Wendeschneidplatten, die über drei Schneidkanten verfügen. Interne Tests und

Kundentests haben eine höhere Produktivität, eine gleichmäßigere Schneidleistung

und geringere Kosten pro Werkstück gezeigt. Spezielle Geometrien decken

Schlicht-, mittlere und Schruppbearbeitung sowie die Bearbeitung von Aluminium

ab, wobei der STD11 Schnitttiefen von bis zu 7 mm und der STD17 von bis zu 11 mm

unterstützt. Mit Fräserdurchmessern von 20 bis 200 mm bieten diese Produktreihen

eine vielseitige Lösung für Anwendungen in den Bereichen Allgemeiner

Maschinenbau, Werkzeug- und Formenbau, Automobilindustrie und Luft- und

Raumfahrt bis hin zur Großserienfertigung.

Mehrschneidige Fasenfräser aus Vollhartmetall zum Fräsen von Fasen

Das erweiterte Sortiment an Vollhartmetall-Fasenfräsern bietet vielseitige

Lösungen zum Entgraten, Anfasen und zur Kantenformgebung bei Stahl, Edelstahl,

Gusseisen, Nichteisenmetallen, Superlegierungen und Titan. Erhältlich in

metrischen und Zoll-Abmessungen, mit Spitzenwinkeln von 60°, 90° und 120° sowie

Geometrien mit 3, 4, 5 und 6 Schneiden haben interne und kundenseitige Tests in

einer Vielzahl von Produktionsumgebungen einen reibungslosen Schneidvorgang,

einen effizienten Materialabtrag und eine verbesserte Schlichtoberfläche

nachgewiesen.

Die Black Shark Gewindebohrer-Serie für hochfeste Stähle wurde erweitert und

deckt nun den Durchmesserbereich von M3 bis M24 ab. Neu hinzugekommen sind die

Größen M16, M20 und M24.

Speziell entwickelt für die Bearbeitung von schwer zerspanbaren Werkstoffen wie

Hardox®, Toolox® und Armox®, bieten die Gewindebohrer eine zuverlässige

Standzeit sowie eine gleichbleibend hohe Gewindequalität in anspruchsvollen

Anwendungen.

Typische Einsatzbereiche sind:

Bergbau- und Baumaschinen

Schwermaschinenbau

Sicherheits- und Schutzanwendungen

BNMX-Wendeschneidplatten

Die neuen direktgepressten BNMX 10-Wendeschneidplatten bieten eine

wirtschaftliche Lösung für Hochvorschub-Schruppbearbeitungen in Stahl und

Gusseisen.

Mit ihrer M-Geometrie und einer robusten Schneidkante ergänzen sie das

bestehende Programm der geschliffenen BNGX-Wendeschneidplatten und erweitern das

Anwendungsspektrum für die gängigsten Bearbeitungsaufgaben.

Die BNMX 10-Wendeschneidplatten sind vollständig kompatibel mit den bestehenden

SBN10-Fräserkörpern und können in Fräsern mit Zylinderschaft, modularer Aufnahme

sowie Aufsteckfräser-Ausführung eingesetzt werden.

Brian Davis, Vizepräsident für Produktmanagement und Forschung und Entwicklung,

sagte:

?Diese neuen Lösungen für das Fräsen und Gewindeschneiden unterstreichen unser

Engagement für praxisorientierte Innovationen, die Herstellern helfen, ihre

Produktivität und Kosteneffizienz zu steigern. Durch die Kombination

vielseitiger Werkzeugkonstruktionen mit optimierten Geometrien ermöglichen wir

unseren Kunden zuverlässige Leistung und mehr Sicherheit bei einer Vielzahl von

Bearbeitungsanwendungen."

Die neuen Produkte sind weltweit über die Vertriebsmitarbeiter von Dormer Pramet

und autorisierte Händler erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie unter dormerpramet.com.

Über Dormer Pramet

Dormer Pramet ist ein weltweit führender Anbieter von Zerspanungswerkzeugen und

damit verbundenen Dienstleistungen und unterstützt Hersteller in über 100

Märkten weltweit. Mit einem weltweiten Netzwerk aus Vertriebsniederlassungen und

Produktionsstätten vereinen wir Lösungen für das Drehen, Fräsen,

Gewindeschneiden und Bohren unter einer einheitlichen Marke.

Aufbauend auf einer über 100-jährigen Tradition arbeiten wir eng mit Händlern

und Endanwendern zusammen, um zuverlässige Werkzeuge, praktische Beratung und

leicht zugängliche Schulungen anzubieten, die Unternehmen dabei unterstützen,

ihre Bearbeitungsaufgaben souverän zu meistern. Durch die Kombination starker

Produktmarken und eines globalen Lieferantennetzwerks erleichtern wir unseren

Partnern den Zugang zu den richtigen Lösungen zum richtigen Zeitpunkt und

ermöglichen es ihnen so, effizient zu arbeiten und in jeder Situation sicher zu

wachsen.

Ein Foto zu dieser Ankündigung ist verfügbar unter:

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/ed418770-cb3c-406a-b106-

a13696ce4db6/de

Contact:

communications@dormerpramet.com°

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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
25.10.2026 | 20:13:35 (dpa-AFX)
TUI-Kreuzfahrtschiff stößt mit Containerschiff zusammen
25.10.2026 | 19:53:17 (dpa-AFX)
Ukraine greift russische Raketenfabrik an
25.10.2026 | 19:28:19 (dpa-AFX)
Wahl in Bulgarien: Präsidentin Jotowa laut Prognosen knapp vorn
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Le Pen beschwört in Wahlkampfrede 'Wiedergeburt' Frankreichs
25.10.2026 | 18:22:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Frasers Group übernimmt bei Hugo Boss absolute Mehrheit
23.10.2026 | 18:03:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Frankreich-Sorgen lassen Dax weiter absacken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem schwachen Vortag ist der Dax <DE0008469008> auch am Freitag unter Druck geblieben. Enttäuschende Konjunktursignale aus Frankreich verstärkten die wegen hoher Ölpreise und KI-Zweifeln ohnehin großen Sorgen der Anleger noch einmal. Der deutsche Leitindex büßte letztlich 0,75 Prozent auf 25.181,65 Punkte ein und rutschte zurück unter die 21-Tage-Linie als Indikator für den kurzfristigen Trend. Auf Wochensicht ist der Dax damit um 1,7 Prozent gefallen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte verlor am Freitag 0,70 Prozent auf 29.876,31 Zähler.

Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hat sich im Oktober überraschend deutlich eingetrübt, wie der Einkaufsmanagerindex von S&P Global zeigt. Demnach wird die Wirtschaft vom Inflationsdruck und den Sorgen um den französischen Staatshaushalt belastet. Aus Sicht von Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank wird die Protestwelle in Frankreich zum Konjunkturrisiko, wenngleich die Daten für die deutsche Industrie Grund zum Optimismus seien.

Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> konnte sich nach seinem Kursrutsch tags zuvor zwar zunächst stabilisieren, die Investoren hinterfragen die milliardenschweren Investitionen in Künstliche Intelligenz aber weiterhin kritisch. Außerdem stiegen die hohen Ölpreise vor dem Wochenende weiter. Peter Reichel von der Investmentbank Oddo BHF sprach an den Märkten von einem "Balanceakt" zwischen Wachstum, Inflation und Zinsen.

Die Chartexperten der HSBC sehen den Dax, der im Oktober bisher im Bereich von 25.000 bis 25.700 Punkten schwankt, gefangen zwischen den besonders beachteten 50- und 200-Tage-Indikatorlinien. Sie sprechen von einem "Grad an Unentschlossenheit", sehen aber die Chance auf einen "Nährboden" für eine neue Trendbewegung, sofern die 200-Tage-Linie nachhaltig verteidigt wird. Aktuell verläuft sie bei etwa 24.879 Zählern. Kommende Woche rücken dann die Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) in den Fokus.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel am Freitag um 0,31 Prozent auf 6.068,22 Punkte. Außerhalb des Euroraums gaben der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls moderat nach. An der Wall Street sackte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss rund ein Prozent ab.

Einige Dax-Titel wurden von US-Werten belastet. Dazu gehörten die 0,9 Prozent schwächeren Adidas-Anteile <DE000A1EWWW0>, die laut Händlern darunter litten, dass der US-Schuhkonzern Deckers Outdoor <US2435371073> seinen Ausblick senkte. Infineon-Aktien <DE0006231004> büßten derweil 2,4 Prozent ein, mit Blick auf den Nasdaq 100 blieben die Anleger auch im europäischen Tech-Sektor nervös.

Noch massiver erwischte es aber MTU <DE000A0D9PT0> mit 4,8 Prozent und die Deutsche Telekom <DE0005557508> mit 3,2 Prozent Kursminus. Der Triebwerksbauer war Dax-Schlusslicht angesichts durchwachsener Resultate des Wettbewerbers Safran <FR0000073272>. Die Telekom gab ihre Vortagsgewinne wegen neuer Sorgen vor US-Konkurrenz durch SpaceX <US84615Q1031> wieder ab.

Besser erging es wegen Branchenvorgaben dem Zementkonzern Heidelberg Materials <DE0006047004> und dem Konsumgüterhersteller Beiersdorf <DE0005200000>. Die Titel der beiden Dax-Werte stiegen nach überzeugenden Quartalsberichten der Konkurrenten Holcim <CH0012214059> und L'Oreal <FR0000120321> um 1,7 beziehungsweise 2,4 Prozent.

Ein Bericht über ein nachgebessertes Kaufangebot des Chemiekonzerns BASF <DE000BASF111> hievte die Evonik-Aktien <DE000EVNK013> mit 2,7 Prozent ins Plus auf 21,26 Euro. BASF sei jetzt dazu bereit, etwa 24 Euro je Aktie zu zahlen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Kreise. Laut einem Bericht der "Financial Times" hatten zuletzt 22,15 Euro je Aktie im Raum gestanden. BASF-Aktien reagierten kaum darauf.

Wenig Reaktion zeigten auch die Titel von Munich Re <DE0008430026>. Nach der jüngsten Kursrally nahmen die Anleger nüchtern zur Kenntnis, dass der Rückversicherer nach einem starken dritten Quartal sein diesjähriges Gewinnziel anhob. Seit Juni sind die Aktien bereits um fast 28 Prozent gestiegen.

Bei Atoss Software <DE0005104400> entschieden sich die Anleger nach gutem Lauf für Gewinnmitnahmen, der Kurs des im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> notierten Softwareanbieters sackte um 9 Prozent ab. Dem erhöhten Margenausblick stand gegenüber, dass Atoss den Gesamterlös nun eher am unteren Ende seiner Prognosespanne sieht.

SGL Carbon <DE0007235301> konnte mit dem Verkauf eines ehemaligen Standorts in den USA punkten, die Aktien stiegen um 2,5 Prozent. SGL erhöhte außerdem die Jahresprognose für den freien Barmittelzufluss./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

23.10.2026 | 17:45:07 (dpa-AFX)
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