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AT&S: Mit starkem Marktrücken-
wind und neuen Werken 
auf Wachstumskurs

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Der österreichische Technologiekonzern AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) profitiert aktuell von einer hohen Nachfrage im Halbleitersektor und vielversprechenden operativen Fortschritten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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AMD: Wie der Chip-
Gigant mit Rekordzahlen 
den KI-Markt erobert

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den KI-Markt erobert

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den KI-Markt erobert

Die aktuellen Entwicklungen bei Advanced Micro Devices (AMD) zeigen eindrucksvoll, wie rasant sich der Markt für Künstliche Intelligenz wandelt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

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Der Online-Marktplatz Scout24 bricht auf seinem Kapitalmarkttag 2026 das veraltete Narrativ des „KI-Verlierers“ auf und positioniert sich als führende, autonome Transaktionsplattform. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21.05.
24.851,00 0,46%
ESTOXX 21.05.
5.960,32 -0,26%
Dow Jones 21.05.
50.285,66 0,55%
Brent Öl 02:57:02
104,66 2,03%
EUR/USD 03:07:00
1,16150 -0,02%
BUND-F. 02:50:08
125,13 0,26%

News

22.05.2026 | 01:01:19 (dpa-AFX)
OTS: Neue Osnabrücker Zeitung / Wirtschaftsweiser Truger rechnet mit ...

Wirtschaftsweiser Truger rechnet mit Steuererhöhungen: "Nur eine Frage

der Zeit" / Wirtschaftsweiser warnt vor unfairen Belastungen - Truger:

Haushaltslücke wächst durch Verteidigungsausgaben

Osnabrück (ots) - Der Wirtschaftsweise Achim Truger rechnet mit unumgänglichen

Steuererhöhungen zur Finanzierung der gestiegenen Staatsausgaben. Erste

Anzeichen dafür habe es bereits gegeben.

"Im Grunde sollte jeder wissen, dass Steuererhöhungen nur eine Frage der Zeit

sind. Daran wird mittelfristig kein Weg vorbeiführen", sagte Truger im Gespräch

mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Die Regierung hat mit der Debatte um

die Mehrwertsteuererhöhung schon einen Versuchsballon gestartet. Der kam gar

nicht gut an und wäre vor allem für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen

ungerecht gewesen", so der Ökonom.

Insbesondere die Ausgaben für Zinsen, Verteidigung und Infrastruktur seien

gestiegen. Gleichzeitig verzichtet die Bundesregierung auf weitere Schulden.

Ohne "ein Wirtschaftswunder" werde die Haushaltslücke so groß, dass sie nur noch

über höhere Steuern gestopft werden könne.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung

Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58964/6279658

OTS: Neue Osnabrücker Zeitung

22.05.2026 | 00:49:12 (dpa-AFX)
GNW-News: Audiencerate: Riccardo Fabbri wird Chief Technology Officer. Die KI-gesteuerte Phase der Plattformen für KMU und Medienagenturen beginnt
21.05.2026 | 23:04:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: USA entsenden zusätzlich 5.000 Soldaten nach Polen
21.05.2026 | 22:51:51 (dpa-AFX)
DeepL-Chef wird trotz großem Jobabbau 'Gründer des Jahres'
21.05.2026 | 22:49:30 (dpa-AFX)
Trump: USA entsenden zusätzlich 5.000 Soldaten nach Polen
21.05.2026 | 22:32:22 (dpa-AFX)
IRW-News: Abcourt Mines Inc. : Abcourt gibt seine Finanzergebnisse für das zum 31. März 2026 endende Quartal bekannt
21.05.2026 | 22:30:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Weitere Erholung dank Iran-Hoffnungen
21.05.2026 | 18:17:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwächer nach Nvidia-Zahlen - Iran-Sorgen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Nachgang der Quartalszahlen von Nvidia <US67066G1040> ist den Anlegern am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag die Orientierung zeitweise schwergefallen. Der Dax <DE0008469008> pirschte sich nach verhaltenem Start vorübergehend an die 25.000-Punkte-Marke heran, kehrte aber nach dem Mittag wieder ins Minus zurück. Zum Handelsschluss gab der deutsche Leitindex um 0,53 Prozent auf 24.606,77 Punkte nach und beendete damit eine dreitägige Gewinnserie.

Weiter fehlende Signale für eine Lösung im US-Iran-Krieg ließen die Ölpreise und die Anleiherenditen steigen und belasteten die Aktienmärkte. Die negativen ökonomischen Folgen des Kriegs für die Wirtschaft der Eurozone rücken immer stärker in den Fokus.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten sank am Donnerstag um 0,16 Prozent auf 31.807,10 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor ebenfalls moderat. In den USA notierten der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> zum europäischen Handelsschluss etwas schwächer. Die Papiere von Nvidia verloren nach den Quartalszahlen und dem Ausblick des KI-Chipgiganten 1,8 Prozent.

Nach Einschätzung mehrerer Analysten hat Nvidia einmal mehr überzeugt. Die Aktien des amerikanischen KI-Chipriesen konnten aber erst einmal nicht weiter profitieren. Die Erwartungen waren erneut sehr hoch gewesen und Vorschusslorbeeren hatten Nvidia unlängst erst auf ein Rekordhoch getrieben.

Im Dax waren die Anteile des Flugzeugbauers Airbus <NL0000235190> mit minus 4,3 Prozent am schwächsten. Marktbeobachter nannten Spekulationen über Auslieferungsprobleme als Grund.

Munich Re <DE0008430026> verloren 2,4 Prozent. Eine Verkaufsempfehlung der UBS für Papiere von Swiss Re <CH0126881561> belastete allgemein Rückversicherer. Die Quartalsberichte der Schweizer und ihrer Wettbewerber hätten gezeigt, dass die Kapitalrendite für das Neugeschäft im laufenden Geschäftszyklus eher unterdurchschnittlich ausfallen dürfte, schrieb Analyst Will Hardcastle.

Ströer <DE0007493991> schnellten im MDax um mehr als 8 Prozent hoch. Von Bernstein Research hieß es zu dem Werbespezialisten am Donnerstag, die Markttrends würden von der Digitalisierung gestützt. In Zeiten deutscher Konsumschwäche scheine sich Ströer gut zu behaupten.

Mit Dividendenabschlag gehandelt wurden am Donnerstag unter anderem die Aktien des Chemikalienhändlers Brenntag <DE000A1DAHH0>, der Commerzbank <DE000CBK1001> und des Infrastruktur-Dienstleisters Bilfinger <DE0005909006>./ajx/he

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

21.05.2026 | 17:57:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax nach Nvidia-Zahlen schwächer - Iran-Sorgen bleiben
21.05.2026 | 15:20:14 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Aktien Frankfurt: Dax schwankt nach Nvidia-Zahlen
21.05.2026 | 14:53:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwankt nach Nvidia-Zahlen
21.05.2026 | 12:12:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax klettert ins Plus nach Nvidia-Zahlen
21.05.2026 | 10:10:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Knapp im Minus ohne klaren Nvidia-Impuls
21.05.2026 | 09:29:20 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Etwas leichter ohne klaren Nvidia-Impuls