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Das operative Geschäft fokussiert sich auf die weltweit wachsende Onshore-Windenergie und erzielt durch modulare Turbinen wettbewerbsfähige Margen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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OpenAI erklärt mit GPT-6 Astra den Beginn der Allgemeinen KI-Ära und für die Halbleiterindustrie bedeutet das vor allem: Der Bedarf an immer leistungsfähigeren KI-Chips, HBM und Advanced Packaging steigt.

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Nach einem außerordentlich starken ersten Halbjahr hob der Vorstand von der Friedrich Vorwerk Group SE Mitte August die EBITDA-Ziele für das Gesamtjahr 2026 auf 180 bis 200 Millionen Euro an.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:34:54
25.541,00 -1,79%
ESTOXX 18:00:00
6.311,56 -1,58%
Dow Jones 21:22:55
52.463,45 -0,61%
Brent Öl 21:27:29
101,22 3,37%
EUR/USD 21:37:19
1,16278 0,01%
BUND-F. 21:18:46
121,15 -0,73%

News

09.09.2026 | 21:13:01 (dpa-AFX)
Spaniens Geheimdienst warnte vor Massenankunft von Migranten in Ceuta

MADRID (dpa-AFX) - Der spanische Geheimdienst CNI hat die Behörden in Ceuta einen Tag vor der beispiellosen Massenankunft von Migranten Ende Juli vor einem möglichen "Überfall über Land und Meer" auf die Nordafrika-Exklave gewarnt. Das geht aus geheimen Unterlagen hervor, die von der Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez in Madrid nun freigegeben wurden.

Demnach informierte der CNI am 29. Juli sowohl die Regierungsvertretung in Ceuta als auch die Polizeieinheit Guardia Civil über Aufrufe in sozialen Netzwerken, am folgenden Tag die Grenze zu überqueren. Nach diesen Warnungen hatten zwei entsprechende Gruppen zusammen rund 180.000 Follower.

In einer weiteren Mitteilung des CNI war von geplanten Versuchen die Rede, schwimmend und über den Grenzzaun nach Ceuta zu gelangen. Der CNI informierte nach den jetzt freigegebenen Unterlagen auch die marokkanischen Behörden.

Tausende Migranten halten sich noch in Ceuta auf

Am 30. und 31. Juli kamen nach Regierungsangaben rund 80.000 Migranten von Marokko aus nach Ceuta. Die meisten kehrten anschließend nach Marokko zurück. Tausende halten sich jedoch weiterhin in der spanischen Exklave auf.

Die Regierung gab rund 40 Dokumente aus der Zeit zwischen dem 1. Juli und dem 1. August frei. Sánchez will damit nach eigenen Angaben belegen, dass die Regierung vor der Massenankunft nicht vor einer solchen Dimension gewarnt worden sei. Eine Stellungnahme zu den neuen Veröffentlichungen gab es zunächst weder von der Regierung noch von der Opposition./er/DP/nas

09.09.2026 | 21:12:00 (dpa-AFX)
Abflug von Trump nach Dallas wegen Sicherheitschecks verzögert
09.09.2026 | 21:10:34 (dpa-AFX)
Støre: Flugzeug von Selenskyj beinahe von Drohne getroffen
09.09.2026 | 21:09:43 (dpa-AFX)
Devisen: Euro stagniert weiter zum US-Dollar
09.09.2026 | 21:07:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apple bringt erstes auffaltbares iPhone heraus
09.09.2026 | 21:04:10 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Steelcase ernennt die bewährte Wachstumsmanagerin Irene Tasi zum President
09.09.2026 | 20:55:00 (dpa-AFX)
RWE-Chef fordert besseren Schutz des Stromnetzes
09.09.2026 | 18:05:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Deutliche Verluste - Ölpreis über 100 Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der weiter steigende Ölpreis hat zur Wochenmitte die Kurse im deutschen Aktienhandel stark belastet. Der Leitindex Dax <DE0008469008> fiel am Mittwoch bei hohen Umsätzen um 1,66 Prozent auf 25.576,45 Punkte und rutschte damit auf das Niveau von Ende Juli. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsentitel ging es um 1,43 Prozent auf 32.078,48 Zähler nach unten.

Der Preis für ein Fass der Referenzsorte Brent aus der Nordsee ließ am Mittwoch die Marke von 100 US-Dollar hinter sich. Raffinierte Produkte wie Diesel legten noch stärker zu, da sich der Konflikt im Nahen Osten bis ins Rote Meer nahe Saudi-Arabien ausgeweitet hat. Die europäischen Erdgaspreise stiegen den vierten Handelstag in Folge.

Die Investoren fürchteten weitere Störungen der Ölproduktion und -transporte und preisten folglich höhere Energiepreise für längere Zeit ein, schrieb Stratege Jim Reid von der Deutschen Bank. "Die Skepsis nimmt zu, dass die Ölpreise in den kommenden Monaten deutlich zurückgehen".

Die Marktteilnehmer dürften sich aber auch mit Blick auf die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag mit Aktienkäufen zurückgehalten haben. Erwartet wird die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr. Höhere Zinsen lassen Aktien gegenüber festverzinslichen Anleihen weniger attraktiv erscheinen.

Mit Blick auf Einzelwerte hatte die Deutsche Börse <DE0005810055> eine Wandelanleihe platziert. Damit sollen allgemeine Unternehmenszwecke und Verbindlichkeiten finanziert werden. Die Aktien des Börsenbetreibers verloren 2,3 Prozent.

Die Deutsche Bank hatte die Papiere von Beiersdorf <DE0005200000> zum Verkauf empfohlen. Die europäischen Konsumgüterkonzerne notierten relativ zum Gesamtmarkt auf dem tiefsten Niveau seit 18 Jahren, schrieb Experte Tom Sykes. Daher stelle er zwar wieder und wieder seine Underperformance-These auf den Prüfstand. Unglücklicherweise aber dürften die Geldbeutel der Konsumenten dem Wirtschaftswachstum auch künftig nicht folgen können, was die Gewinne und Bewertungen der Branche weiter unter Druck setze. Die Anteilsscheine von Beiersdorf fielen ebenfalls um 2,3 Prozent.

Unter den wenigen Gewinnern im Dax legten die Papiere von RWE <DE0007037129> um 1,7 Prozent zu. Am Markt wurde auf einen Stromabnahmevertrag zwischen dem Suchmaschinenbetreiber Google <US02079K1079> und dem finnischen Energieversorger Fortum <FI0009007132> verwiesen. Die Vereinbarung untermauere für die Versorgungsunternehmen in der Europäischen Union das Thema "Energie für Künstliche Intelligenz", schrieb Experte Ahmed Farman vom Analysehaus Jefferies. Er sprach von einem positiven Signal nicht zuletzt für RWE. Die Essener hätten bereits auf die potenziellen Chancen durch die Nachfrage von Rechenzentren hingewiesen.

Als Schlusslicht im MDax sackten die Aktien des Online-Gebrauchtwagenhändlers Auto1 <DE000A2LQ884> um 6,5 Prozent ab. Für Verunsicherung hatte offenbar gesorgt, dass der Finanzchef Christian Wallentin sein Amt aus familiären Gründen niederlegt. Mitgründer und Vorstandschef Christian Bertermann übernimmt bis zur Nachbesetzung die Verantwortung für das Ressort.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> büßte 1,58 Prozent auf 6.311,56 Punkte ein. Außerhalb der Eurozone gingen der FTSE 100 <GB0001383545> in London und der SMI <CH0009980894> in Zürich ebenfalls schwach aus dem Handel. In New York gab der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um knapp ein Prozent nach./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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