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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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ESTOXX 17.06.
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Dow Jones 17.06.
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Brent Öl 17.06.
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EUR/USD 01:55:00
1,15072 -0,88%
BUND-F. 17.06.
126,33 -0,14%

News

18.06.2026 | 00:03:38 (dpa-AFX)
IRW-News: Polaris Renewable Energy Inc.: Polaris Renewable Energy gibt Verschiebung der Jahreshauptversammlung bekannt

IRW-PRESS: Polaris Renewable Energy Inc.: Polaris Renewable Energy gibt Verschiebung der Jahreshauptversammlung bekannt

TORONTO, ON / ACCESS Newswire / 17. Juni 2026 / Polaris Renewable Energy Inc. (das Unternehmen oder Polaris) gab heute bekannt, dass seine Jahreshauptversammlung (die Versammlung), die ursprünglich für den 18. Juni 2026 um 9:00 Uhr (Ortszeit Toronto) angesetzt war, verschoben wurde.

Die Versammlung findet nun wie folgt statt:

Datum: 26. Juni 2026

Uhrzeit: 9:00 Uhr (Ortszeit Toronto)

Format: Ausschließlich virtuelle Versammlung

Webcast: https://virtual-meetings.tsxtrust.com/1923

Passwort: polaris2026

Die Versammlung wird wie zuvor angekündigt im virtuellen Format stattfinden, und die Aktionäre können weiterhin über die virtuelle Versammlungsplattform von TSX Trust online teilnehmen und abstimmen.

Grund für die Verschiebung

Die Verschiebung erfolgt, da das erforderliche Quorum von 50,1 % der abstimmenden Aktionäre zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erreicht wurde. Wir bitten Aktionäre, die ihre Stimmen noch nicht abgegeben haben, dies bis zum 25. Juni um 9 Uhr zu tun.

Unterlagen zur Versammlung und Tagesordnung

Die Tagesordnung der Versammlung bleibt unverändert. Auf der Versammlung werden die Aktionäre gebeten, den Konzernabschluss des Unternehmens für das am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr sowie den dazugehörigen Bericht der Wirtschaftsprüfer entgegenzunehmen.

Die Aktionäre werden außerdem ersucht, über folgende Angelegenheiten abzustimmen:

1. Wahl der Direktoren des Unternehmens; und

2. Wiederbestellung von PricewaterhouseCoopers LLP, Chartered Accountants, als Wirtschaftsprüfer des Unternehmens und Ermächtigung der Direktoren des Unternehmens zur Festsetzung von dessen Vergütung.

Das den Aktionären zuvor zugestellte Informationsschreiben des Unternehmens vom 15. Mai 2026 (das Rundschreiben) enthält detaillierte Informationen zur Versammlung und zu den dort zu behandelnden Angelegenheiten.

Abstimmung und Stimmrechtsvertretung

Aktionäre, die am 29. April 2026 im Aktienregister eingetragen sind, behalten ihr Recht, auf der Versammlung und einer etwaigen Vertagung abzustimmen.

Zuvor ordnungsgemäß eingereichte Vollmachten behalten ihre Gültigkeit für die vertagte Versammlung, sofern sie nicht ordnungsgemäß widerrufen werden.

Aktionäre, die noch nicht abgestimmt haben, werden gebeten, dies gemäß den Anweisungen im Rundschreiben zu tun.

Die Frist für die Einreichung von Vollmachten wird auf 24 Stunden (ohne Wochenenden und Feiertage) vor Beginn der vertagten Versammlung verlängert.

Weitere Informationen

Elektronische Kopien des Rundschreibens und der zugehörigen Versammlungsunterlagen sind im SEDAR+-Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca sowie auf der Website des Unternehmens unter https://polarisrei.com verfügbar.

Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe bei der Stimmabgabe benötigen, wenden Sie sich bitte an den Corporate Secretary des Unternehmens unter info@polarisrei.com oder an die TSX Trust Company unter 1-888-433-6443.

Über Polaris Renewable Energy Inc.

Polaris Renewable Energy Inc. ist ein börsennotiertes kanadisches Unternehmen, das sich im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit auf den Erwerb, die Erschließung und den Betrieb von Projekten für erneuerbare Energien in Lateinamerika und der Karibik konzentriert. Wir sind ein leistungsstarkes und finanziell gut ausgestattetes Unternehmen, das einen entsprechenden Beitrag zur Energiewende leistet.

Zum Portfolio des Unternehmens gehören ein geothermisches Kraftwerk (~82 MW), vier Wasserkraftwerke (~39 MW), drei Solar-(Photovoltaik)-Projekte (~35 MW) und ein Onshore-Windpark (~26 MW).

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Investor Relations

Polaris Renewable Energy Inc.

Tel: +1 647-245-7199

E-Mail: info@PolarisREI.com

QUELLE: Polaris Renewable Energy Inc.

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Übersetzung/Zusammenfassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt oder redaktionell verdichtet sein. Die Übersetzung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein und wurde redaktionell geprüft; trotzdem können Fehler, Auslassungen oder Sinnverschiebungen auftreten. Es wird keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen; Haftungsansprüche sind ausgeschlossen (auch bei Fahrlässigkeit), maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt weder eine Kauf- noch eine Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au oder auf der Website des Emittenten; bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

Die englische Originalmeldung finden Sie unter folgendem Link:

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Autowerte bremsen Dax vor US-Zinsentscheid

FRANKFURT (dpa-AFX) - Belastet von einer Gewinnwarnung des Autobauers BMW <DE0005190003> hat der Dax <DE0008469008> am Mittwoch einen erneuten Test der 25.000-Punkte-Marke vertagt und 0,10 Prozent höher bei 24.934,67 Punkten geschlossen. Bereits zweimal in dieser Woche ist der deutsche Leitindex über der runden Marke nach unten abgedreht. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten gewann zur Wochenmitte 0,83 Prozent auf 32.855,82 Zähler.

Auf europäischer Bühne legte der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 0,7 Prozent zu. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> stieg um 0,1 Prozent und der Züricher SMI <CH0009980894> um 0,4 Prozent. Für den New Yorker Dow Jones Industrial <US2605661048> ging es zum europäischen Börsenschluss um 0,4 Prozent nach oben.

Gespannt wird auf die US-Zinsentscheidung am Abend geblickt, weil es die erste unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh ist. Da keine schnelle Zinsänderung erwartet wird, stehen seine begleitenden Äußerungen im Mittelpunkt des Geschehens. Laut dem Marktbeobachter Maximilian Wienke vom Broker eToro wollen Anleger vor allem wissen, ob die Fed unter dem Druck des US-Präsidenten Donald Trump unabhängig bleibt.

"Der deutliche Rückgang der Ölpreise im Zusammenhang mit dem US/Iran-Abkommen verschafft Warsh bei seinem heutigen Debüt etwas mehr Spielraum und verringert ein wenig die Risiken, die mit dem Treffen verbunden sind", glaubt der Experte Krishna Guha vom US-Analysehaus Evercore ISI. Er geht aber davon aus, dass die Risiken durch den Antritt des neuen Fed-Chefs immer noch höher sind als sonst üblich. Warsh bewege sich auf einem "schmalen Grat".

Auf Unternehmensseite hatte BMW am Vorabend mit einem verdüsterten Jahresausblick die Anleger geschockt. Gründe sind die Marktschwäche in China und der Iran-Krieg. Gleich mehrere Experten sprachen von einer "großen" oder "bedeutenden" Gewinnwarnung. Der Autobauer rechnet in diesem Jahr nur noch mit einer operativen Gewinnmarge von einem bis drei Prozent. Die Kürzung an sich ist laut dem Deutsche-Bank-Analysten Tim Rokossa keine Überraschung, sehr wohl aber das Ausmaß. Bisher hatte das Management 4 bis 6 Prozent Marge veranschlagt.

Für die BMW-Aktien ging es in der Spitze um fast 12 Prozent abwärts. Erst bei etwa 60 Euro konnten sie sich auf dem tiefsten Stand seit fünfeinhalb Jahren fangen und verloren letztlich 8,3 Prozent. JPMorgan-Analyst Jose Asumendi sprach von einem Weckruf für die gesamte Branche. Mercedes-Benz <DE0007100000> gaben um 4,4 Prozent nach und die Titel von Volkswagen <DE0007664039> büßten 3,5 Prozent ein.

Während die Autobauer mit Absatzproblemen kämpfen, will der Gebrauchtwagenhändler Auto1 <DE000A2LQ884> seine Verkäufe kräftig steigern. Mit einem Kurssprung von 8,4 Prozent machten dessen Aktien ihren Rückschlag vom Vortag wett. Wie Auto1 anlässlich des Kapitalmarkttags mitteilte, wird eine Steigerung des Absatzes auf 1,5 Millionen Fahrzeuge als nächstes Zwischenziel angepeilt.

Wieder gefragt waren die Rüstungswerte, aber auch die Titel der Commerzbank <DE000CBK1001>. Mit einem Plus von 5,2 Prozent waren die Papiere des Geldhauses Spitzenreiter im Dax. Sie folgten im Übernahmeringen dem weitergehenden Kursanstieg bei der italienischen Unicredit <IT0005239360>, der die Offerte der Italiener attraktiver macht.

Im MDax und SDax zogen die Kurse der Halbleiterausrüster Aixtron <DE000A0WMPJ6> und PVA Tepla <DE0007461006> um bis zu 6,8 Prozent an. Experte Stephane Houri von der Investmentbank Oddo BHF bleibt in einer Studie optimistisch gestimmt für die Chipbranche nebst ihrer Zulieferer. Grundsätzlich ist er weiter von anhaltender KI-Dynamik überzeugt.

Unter den deutschen Nebenwerten ging es für Hapag-Lloyd <DE000HLAG475> nach dementierten Übernahmespekulationen um 1,0 Prozent abwärts. Die weltgrösste Reederei MSC wies einen Bericht des "Manager-Magazin" (MM) über einer Kaufofferte an die deutsche Containerreederei zurück. "Hapag-Lloyd ist nicht Gegenstand eines möglichen Übernahmeangebots von MSC", sagte ein MSC-Sprecher der Nachrichtenagentur AWP./edh/men

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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