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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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News

01.11.2026 | 10:55:19 (dpa-AFX)
Hessens Innenminister: 'Bin schockiert über Gewaltexzesse'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU) hat mit Blick auf die Krawalle in Frankfurt ein hartes Vorgehen gegen die Randalierer angekündigt. "Ich bin schockiert über die Gewaltexzesse in Frankfurt. Wir haben Bilder gesehen, die wir nicht sehen wollten", erklärte Poseck auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. "Hier hat sich eine verheerende Verbindung von Linksextremisten und gewalttätigen jungen Menschen entladen."

Es gebe ein enormes Aggressionspotential der Randalierer. "Meine Gedanken sind bei den Polizisten, ganz besonders den Verletzten, die mit großem Einsatz noch schlimmere Exzesse verhindern." Für ihn sei auch klar, dass es so nicht weitergehen könne, betonte Poseck. "Wir brauchen ein frühzeitiges und hartes Durchgreifen gegen diejenigen, die unsere Regeln missachten und unsere gesamte Gesellschaft angreifen."/hus/DP/zb

01.11.2026 | 10:54:28 (dpa-AFX)
Frankfurter Krawalle: Polizeischutz für geplünderte Läden
01.11.2026 | 10:53:51 (dpa-AFX)
Frankfurter Chaosnacht überschattet Gen-Z-Demonstrationen
01.11.2026 | 10:53:35 (dpa-AFX)
Ministerpräsident Rhein 'schockiert' von Gewalt in Frankfurt
01.11.2026 | 10:52:39 (dpa-AFX)
Opposition warnt vor neuem Krieg mit Iran unter Netanjahu
01.11.2026 | 10:49:54 (dpa-AFX)
Katarischer LNG-Tanker im Persischen Golf angegriffen
01.11.2026 | 10:05:04 (dpa-AFX)
GNW-News: SANYIPACE rückt die Kanalkamera S850DSTKM für die professionelle Kanalinspektion und -wartung in den Fokus
30.10.2026 | 18:19:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Höhere Ölpreise sowie schwache Vorgaben von den Börsen in den USA und Asien haben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag einen Dämpfer verpasst. Belastet wurde der Markt vor allem von einer allgemeinen Schwäche des Technologiesektors, nachdem US-Schwergewichte wie Amazon <US0231351067> und Intel <US4581401001> mit ihren Quartalszahlen und Ausblicken enttäuscht hatten. Aktuelle Inflationsdaten aus Deutschland hatten kaum Einfluss auf die Kurse.

Der Dax <DE0008469008> schloss 0,85 Prozent im Minus bei 25.818,21 Punkten, nachdem er tags zuvor das höchste Niveau seit Anfang September erreicht und am Ende ein Plus von 1,3 Prozent verzeichnet hatte. Damit ergibt sich für den deutschen Leitindex ein Wochengewinn von 2,5 Prozent. Für den Monat Oktober steht ein Aufschlag von gleichfalls 2,5 Prozent zu Buche. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen fiel am Freitag um 1,06 Prozent auf 30.472,32 Zähler.

Die Ölpreise stiegen angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran auf den höchsten Stand seit April. Seit Längerem wird über mögliche neue Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran nach den US-Parlamentswahlen spekuliert, die am kommenden Dienstag stattfinden.

Die Verbraucherpreise hierzulande lagen im Oktober um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 3,3 Prozent im September. Volkswirte hatten mit einer Inflationsrate von 3,0 Prozent gerechnet. "Dass die Inflation unter die Marke von 3 Prozent fällt, liegt vor allem am Tankrabatt", sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Für eine Entwarnung sei es noch zu früh.

Die aktuelle Tech-Schwäche nach der jüngsten Stabilisierung erfasste Papiere von Unternehmen aus der Halbleiterbranche und deren Umfeld: Jenoptik <DE000A2NB601>, Elmos <DE0005677108>, Suss Microtec <DE000A1K0235> und Siltronic <DE000WAF3001> verloren im MDax bis zu 7,5 Prozent. Im Dax büßten die Anteilsscheine von Infineon <DE0006231004> 6,4 Prozent und die von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> als Profiteur des Baus von KI-Rechenzentren am Index-Ende 6,9 Prozent ein.

Ein positives Urteil in einem Glyphosat-Prozess trieb die Aktien von Bayer <DE000BAY0017> an der Dax-Spitze um weitere 5,5 Prozent nach oben. Eine Geschworenen-Jury im US-Bundesstaat Missouri hatte zugunsten des Pharma- und Agrarchemie-Konzerns geurteilt. Jefferies-Analyst Michael Leuchten sprach von einem ermutigenden Gerichtserfolg.

Der Chemiekonzern Evonik <DE000EVNK013> stellt sich gegen das Übernahmebegehren des größeren Wettbewerbers BASF <DE000BASF111>. Nach Prüfung sei entschieden worden, nicht in Verhandlungen einzutreten, teilte Evonik mit. Der Vorstand sei aber bereit zu einem rein informativen und vertraulichen Austausch mit BASF, in dem beide Seiten ihre Positionen erläutern könnten. Die Evonik-Papiere und die BASF-Titel legten jeweils etwas zu,

Puma <DE0006969603> verbuchte im dritten Quartal einen geringeren Verlust als im Vorjahr. Die Anteilsscheine des Sportartikelherstellers standen mit einem Kursplus von 5,6 Prozent an der MDax-Spitze.

Die Papiere von Alzchem <DE000A41YHG1> brachen um 7,7 Prozent ein. Analyst Gerhard Orgonas von der Berenberg Bank rechnet damit, dass die durchschnittlichen Marktschätzungen für das operative Ergebnis des Spezialchemiekonzerns nach unten korrigiert werden.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 1,22 Prozent auf 6.131,31 Punkte. Der Züricher SMI <CH0009980894> hingegen legte moderat zu und profitierte von den Gewinnen der defensiven Schwergewichte. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> bewegte sich kaum vom Fleck. In New York fiel der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um 0,9 Prozent./la/zb

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

30.10.2026 | 17:49:47 (dpa-AFX)
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30.10.2026 | 15:36:26 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Weiterer Dax-Anstieg hängt an US-Zwischenwahlen und -Jobdaten
30.10.2026 | 14:46:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche
30.10.2026 | 12:01:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwächeres Ende einer starken Börsenwoche
30.10.2026 | 09:55:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Verluste - Positive Wochenbilanz
30.10.2026 | 09:13:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Moderate Verluste - Positive Wochenbilanz winkt