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Goldpreis - Zwischenkorrektur 
im intakten Aufwärtstrend!

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Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
jüngste Zulassungserfolge

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Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jungheinrich: Konjunktur 
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8,7er-KGV jetzt die Chance?

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Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 02.09.
25.834,00 -0,52%
ESTOXX 02.09.
6.362,15 -0,11%
Dow Jones 02.09.
53.061,95 0,56%
Brent Öl 02.09.
95,38 0,77%
EUR/USD 01:06:19
1,15863 -0,05%
BUND-F. 02.09.
122,72 -0,29%

News

03.09.2026 | 00:00:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Broadcom wächst dank hoher KI-Nachfrage weiter rasant

SAN JOSE (dpa-AFX) - Der Chipkonzern Broadcom <US11135F1012> rechnet dank florierender Geschäfte mit Chips für Angebote rund um die Künstliche Intelligenz (KI) mit einem anhaltend hohen Wachstum. Das Geschäft mit Chips für KI-Unternehmen wie Anthropic oder OpenAI soll nach Aussagen des Konzernchefs Hock Tan während einer Telefonkonferenz anlässlich der Quartalszahlen in den kommenden Jahren kräftig anziehen.

Die Aktie, die nachbörslich wegen eines enttäuschend aufgenommenen Umsatzziels für das laufende vierte Quartal zunächst stark nachgegeben hatte, drehte nach Tans Aussagen ins Plus. Der seit 2006 amtierende Konzernchef Hock Tan erhöhte zum einen das Ziel für KI-Chips in dem bis Ende Oktober laufenden Geschäftsjahr 2025/26 leicht auf 58 Milliarden Dollar.

Im darauffolgenden Geschäftsjahr soll der Erlös mit KI-bezogenen Produkten auf 115 Milliarden Dollar steigen und sich im Jahr darauf auf 230 Milliarden Dollar verdoppeln.

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 peilt Broadcom einen Konzernumsatz von knapp 35 Milliarden Dollar an. Das wäre ein Plus von 93 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die um Sondereffekte bereinigte Marge soll bei rund 66 Prozent stabil gehalten werden.

Im dritten Quartal zog der Erlös um 86 Prozent auf 29,6 Milliarden Dollar an. Bei dem um Sondereffekte bereinigten operativen Gewinn verzeichnete Broadcom einen Anstieg um 92 Prozent auf etwas mehr als 20 Milliarden Dollar. Die operative Marge sei daher leicht auf knapp 68 Prozent gestiegen.

Die Broadcom-Aktie legte in New York nachbörslich rund zwei Stunden nach Ende des regulären Handels leicht auf rund 370 Dollar zu, nachdem sie in den ersten Minuten nach Bekanntgabe der Quartalszahlen zeitweise bis auf 345 Dollar gefallen war.

Das Papier steht seit dem Anfang Juni erreichten Rekordhoch von 495 Dollar unter Druck und büßte seitdem rund ein Viertel ihres Werts ein. In den vergangenen Jahren zählt die Aktie zu den Papieren, die am stärksten vom KI-Boom an der Börse profitiert haben.

Der Kurs der Broadcom-Aktie hat sich seit Anfang September 2021 mehr als versiebenfacht. Mit einem Börsenwert von etwas mehr als 1,7 Billionen Dollar gehört der Chiphersteller derzeit zu den weltweit wertvollsten Konzernen. Aktuell liegt das US-Unternehmen auf Rang acht in dieser Wertung./zb/he

02.09.2026 | 22:47:34 (dpa-AFX)
Broadcom wächst dank hoher KI-Nachfrage weiter rasant - Ausblick enttäuscht
02.09.2026 | 22:39:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Moderate Gewinne - Ölpreise recht stabil
02.09.2026 | 22:32:10 (dpa-AFX)
Reul: Debatte über Schutz kritischer Infrastruktur führen
02.09.2026 | 22:24:04 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Moderate Gewinne - Ölpreise recht stabil
02.09.2026 | 22:20:38 (dpa-AFX)
Kreise: Elliott steigt bei der Telekom ein - Ziel: keine Fusion mit T-Mobile US
02.09.2026 | 22:04:13 (dpa-AFX)
Selenskyj wütend: Kiewer Geheimdienste beschießen einander
02.09.2026 | 17:55:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Nach Rekordhoch fällt Dax dritten Tag in Folge

FRANKFURT (dpa-AFX) - Weiter steigende Zinsen an den Kapitalmärkten haben den deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte erneut belastet. Nach seiner Höchstmarke vom Freitag verlor der Dax <DE0008469008> am Mittwoch weitere 0,5 Prozent und schloss bei 25.839,33 Punkten. Am dritten Verlusttag in Folge fiel der Dax auf den tiefsten Stand seit Anfang August. Ende vergangener Woche hatte er bei 26.618 Zählern ein Rekordhoch erreicht. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gab am Mittwoch um 0,67 Prozent 31.958,41 Punkte nach.

Die jüngsten Verluste am deutschen Aktienmarkt sind eine Reaktion auf kräftig steigende Renditen an den Anleihemärkten. Die Verzinsung zehnjähriger deutscher Staatspapiere erreichte am Mittwoch mit knapp 3,40 Prozent den höchsten Stand seit mehr als 15 Jahren. Als die Renditen am Nachmittag etwas von ihren Hochs zurückkamen, grenzten die Aktienmärkte ihre Verluste wieder etwas ein.

"Die Anleiherenditen befinden sich weltweit aufgrund der steigenden Energiepreise weiterhin im Aufwärtstrend", schrieb Anleihenexperte Martin Hartmann von der Commerzbank. Die Märkte preisten für die großen Zentralbanken immer mehr Zinserhöhungen ein und die Renditen von Anleihen mit längeren Laufzeiten erreichten mehrjährige Höchststände.

Am deutschen Markt fiel zur Wochenmitte Gea <DE0006602006> mit einem Kursrückgang um 3,5 Prozent auf. Hier belastete eine Platzierung. Die staatliche Kuwait Investment Authority bietet rund fünf Millionen Aktien des Anlagenbauers zum Verkauf an, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete.

Die Titel von Volkswagen <DE0007664039> büßten fast vier Prozent ein. Der Autobauer muss den Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 am 21. September verlassen. Angesichts der Krise der Wolfsburger ist der Aktienkurs seit Jahresbeginn um mehr als ein Viertel gesunken. Damit erfüllte die VW-Aktie nicht mehr die Kriterien für einen Verbleib in dem Index.

Aktien der Deutsche Bank <DE0005140008> legten um gut ein Prozent zu und erreichten zeitweise den höchsten Stand seit Anfang 2014. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hob das Votum an und rät nun zum Kauf. Noch stärker legten mit 1,7 Prozent die Titel der Commerzbank <DE000CBK1001> zu.

Papiere von Adidas <DE000A1EWWW0> gewannen gut ein Prozent. Die britische Investmentbank Barclays nahm die Bewertung des Sportwarenherstellers mit einer positiven Anlageempfehlung auf.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> hielt sich mit einem Minus von 0,11 Prozent auf 6.362,15 Punkte besser als der Dax. Außerhalb der Eurozone verzeichnete London leichte Verluste, während es in Zürich leicht nach oben ging. In New York legten der Dow Jones Industrial <US2605661048> und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> zum europäischen Handelsschluss jeweils um rund ein halbes Prozent zu./bek/he

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

02.09.2026 | 17:47:26 (dpa-AFX)
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02.09.2026 | 14:17:38 (dpa-AFX)
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02.09.2026 | 12:30:48 (dpa-AFX)
Orlopp mahnt Unicredit: 'Wir sollten es nicht vermasseln'
02.09.2026 | 12:17:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax weitet Verluste aus und nähert sich 50-Tage-Linie
02.09.2026 | 10:33:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax-Talfahrt verlangsamt sich
02.09.2026 | 09:35:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax-Talfahrt verlangsamt sich