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im intakten Aufwärtstrend!

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Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
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Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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8,7er-KGV jetzt die Chance?

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Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:00:03
26.041,00 0,78%
ESTOXX 18:00:00
6.382,59 0,32%
Dow Jones 21:49:16
53.685,04 1,17%
Brent Öl 21:54:07
95,69 0,06%
EUR/USD 22:03:19
1,16287 0,38%
BUND-F. 21:46:32
122,85 0,18%

News

03.09.2026 | 21:55:20 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: VW und Porsche SE steigen nachbörslich - Sparpaket kommt gut an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger von Volkswagen <DE0007664039> (VW) haben am Donnerstag im nachbörslichen Handel positiv auf die überraschende Einigung auf ein Sparpaket bei dem Autobauer reagiert. Die Vorzugsaktien der Wolfsburger bauten auf der Handelsplattform Tradegate ihre Gewinne peu à peu aus und notierten zuletzt 3,4 Prozent über dem Xetra-Schluss.

Auch die Papiere der VW-Dachgesellschaft und Hauptanteilseignerin Porsche SE <DE000PAH0038> waren gefragt. Hier gab es auf Tradegate zuletzt ein Plus von zwei Prozent.

Der Aufsichtsrat von Volkswagen stimmte dem Sparpaket des Konzernvorstands einstimmig zu. Dabei will der Autobauer in den kommenden Jahren unter anderem weitere 50.000 Stellen streichen. Im Volkswagen-Konzern stehen zudem vier Werke auf der Kippe. Diese Maßnahmen hatten bereits vorab in Rede gestanden.

VW steckt bereits seit einiger Zeit in Schwierigkeiten. Zu schaffen machen dem Autobauer und der gesamten Branche in Europa die US-Zölle, die Marktentwicklung in China und mehrere politische Krisen.

Die Vorzugsaktien von Volkswagen haben seit Jahresanfang mehr als ein Viertel verloren. Vor diesem Hintergrund müssen sie am 21. September den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlassen./la/he

03.09.2026 | 21:54:19 (dpa-AFX)
Entwarnung am BER - Terminal 1 wieder freigegeben
03.09.2026 | 21:53:58 (dpa-AFX)
WDH/VW-Sparpaket: Vier Werke stehen auf der Kippe
03.09.2026 | 21:32:38 (dpa-AFX)
EQS-DD: WashTec AG (deutsch)
03.09.2026 | 21:30:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Einigung bei VW: Weitere rund 50.000 Jobs sollen wegfallen
03.09.2026 | 21:28:20 (dpa-AFX)
Vance: Überprüfen Berichte zu tödlichem Angriff auf Hochzeit
03.09.2026 | 21:22:01 (dpa-AFX)
OpenAI bringt leistungsstärkeres KI-Modell ChatGPT-6 heraus
03.09.2026 | 17:52:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet dreitägigen Rücksetzer

FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine drei Tage währende Verluststrecke am deutschen Aktienmarkt hat am Donnerstag zunächst ein Ende gefunden. Ermutigende Aussagen des Fed-Gouverneurs Christopher Waller zu Inflation und Zinsen gaben den Aktienbörsen am Nachmittag Auftrieb und bremsten zugleich den zuletzt starken Anstieg der Zinsen an den Anleihemärkten. Einer stärkeren Erholung der Aktienkurse stand jedoch der Ölpreis im Weg, der auf das höchste Niveau seit Anfang Juni kletterte.

Der Dax <DE0008469008> schloss nach drei schwachen Börsentagen mit 0,63 Prozent im Plus bei 26.003,32 Zählern. Am Freitag hatte der Dax bei 26.618 Punkten eine Höchstmarke erklommen. In den vergangenen drei Tagen ging es für den deutschen Leitindex hingegen um mehr als 700 Punkte oder fast drei Prozent abwärts. Der MDax der mittelgroßen Titel erholte sich am Donnerstag um 0,93 Prozent auf 32.257,09 Punkte.

Fed-Gouverneur Waller deutete an, dass er sich auf der nächsten Sitzung der Federal Reserve am 16. September für eine Beibehaltung des aktuellen Leitzinsniveaus aussprechen würde, sollten sich bis dahin die Inflationsdaten in die richtige Richtung entwickeln. Daraufhin gingen am US-Geldmarkt die Erwartungen an eine Zinserhöhung leicht zurück.

Aktien von Volkswagen <DE0007664039> setzten sich mit einem Plus von 3,6 Prozent an die Spitze des Dax. Auslöser der Kursgewinne war laut einem Händler ein Bericht der "Wirtschaftswoche", dem zufolge sich die Wolfsburger von Beteiligungen an Unternehmen trennen könnten.

Deutsche Telekom <DE0005557508> gewannen 1,1 Prozent. Der aktivistische US-Investor Elliott habe einen beträchtlichen Anteil aufgebaut und angedeutet, dass die Bonner ihre Pläne für eine Fusion mit der US-Mobilfunktochter T-Mobile US <US8725901040> fallen lassen sollten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Vorabend unter Berufung auf Kreise. Stattdessen sollten andere Maßnahmen ergriffen werden, um den Wert des Unternehmens für die Aktionäre zu steigern - etwa über eine deutliche Ausweitung der Aktienrückkäufe. Alle Beteiligten hätten die Angelegenheit nicht kommentieren wollen.

Die Aktien der Softwareunternehmen SAP <DE0007164600> und Teamviewer <DE000A2YN900> gewannen jeweils 2,3 Prozent. Sie profitierten von euphorisch aufgenommenen Umsatzprognosen des US-Cloud-Softwareanbieters Snowflake <US8334451098>.

Ansonsten sorgten Analystenaussagen für Kursbewegungen. Die Aktien von Auto1 <DE000A2LQ884> erholten sich mit plus 4,8 Prozent vom jüngsten Tief seit Mai. Die US-Banken JPMorgan und Goldman Sachs bestätigten ihre positiven Anlageempfehlungen für den Online-Gebrauchtwagenhändler.

Eine gestrichene Verkaufsempfehlung des Analysehauses Kepler Cheuvreux verhalf dem Schmierstoffhersteller Fuchs <DE000A3E5D64> zu einem Kursanstieg von 3,2 Prozent. Zeitweise erreichten die Titel den höchsten Stand seit Ende Oktober.

Bei Flatexdegiro <DE000FTG1111> sorgte eine Hochstufung für ein Kursplus von 3,5 Prozent. Die US-Bank Morgan Stanley riet zum Übergewichten der Aktien des Online-Brokers im Portfolio.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Donnerstag um 0,32 Prozent auf 6.382,59 Punkte. Außerhalb der Eurozone ging es in an der Züricher Börse moderat aufwärts, der Londoner FTSE 100 legte deutlicher zu. In New York gewannen der Dow Jones Industrial <US2605661048> und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> zum europäischen Handelsschluss jeweils gut ein Prozent./bek/he

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

03.09.2026 | 17:47:24 (dpa-AFX)
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03.09.2026 | 14:36:34 (dpa-AFX)
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03.09.2026 | 09:16:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabilisiert sich dank sinkender Ölpreise
03.09.2026 | 08:17:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax stabilisiert sich - Stagnierende Ölpreise stützen