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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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News

02.11.2026 | 23:51:25 (dpa-AFX)
Hugo Boss schraubt Erwartungen an 2026 zurück - KI und Konsumnachfrage

METZINGEN (dpa-AFX) - Der seit Kurzem zur britischen Frasers Group gehörende Bekleidungshersteller Hugo Boss <DE000A1PHFF7> blickt nach einem Umsatz- und Gewinnrückgang im vergangenen Quartal pessimistischer auf das laufende Jahr. Der Erlös dürfte 2026 währungsbereinigt im hohen einstelligen Prozentbereich sinken, teilte das Unternehmen in der Nacht zum Dienstag mit. Bisher war Boss von einem Minus im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich ausgegangen.

Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) wird nun ein Rückgang auf 250 bis 300 Millionen Euro erwartet. Zuvor hatte das Unternehmen 300 bis 350 Millionen Euro angepeilt. 2025 hatte das Unternehmen operativ 391 Millionen Euro verdient. Von Bloomberg befragte Analysten hatten für das laufende Jahr bisher einen operativen Gewinn von etwas mehr als 300 Millionen Euro sowie einen währungsbereinigten Umsatzrückgang von acht Prozent auf dem Zettel.

Hintergrund der Prognosesenkung ist eine größere Zurückhaltung mit Blick auf die erwartete Konsumnachfrage und höhere Abschreibungen im IT-Bereich wegen der sich rasch wandelnden Entwicklungen bei Künstlicher Intelligenz und Technologie.

Im dritten Quartal sank der Umsatz währungsbereinigt um fünf Prozent auf 946 Millionen Euro. Analysten hatten allerdings mit einem noch größeren Rückgang gerechnet. Der operative Gewinn ging von 95 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 81 Millionen Euro zurück./he/zb

02.11.2026 | 23:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Fuchs auf 'Hold' - Ziel runter auf 46 Euro
02.11.2026 | 23:11:40 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: HUGO BOSS AG: HUGO BOSS PASST AUSBLICK FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2026 AN (deutsch)
02.11.2026 | 22:59:29 (dpa-AFX)
WDH/Apples iPhone-Geschäft über Börsenerwartungen - Groß-China enttäuscht
02.11.2026 | 22:57:18 (dpa-AFX)
Apples iPhone-Geschäft über Börsenerwartungen - Groß-China enttäuscht
02.11.2026 | 22:43:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Nasdaq-Erholung scheitert vor Apple und Wahlen
02.11.2026 | 22:25:20 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Nasdaq-Erholung scheitert vor Apple und Wahlen
02.11.2026 | 18:02:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt zu vor Apple und Zwischenwahlen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem Rücksetzer vom vergangenen Freitag ist der Dax <DE0008469008> am Montag gleich wieder erholt in den November gestartet. Förderlich war, dass die Ölpreise etwas zurückgingen. Ein Bericht über diplomatische Bemühungen von US-Präsident Donald Trump im Krieg zwischen den USA und dem Iran wurde unter anderem für Aktien aus der Reisebranche wie Tui <DE000TUAG505> und Lufthansa <DE0008232125> zu einer Stütze.

Der Dax ging 0,63 Prozent höher bei 25.981,09 Punkten aus dem Handel. Er setzte sich am Nachmittag ins Plus ab, als an den New Yorker Börsen eine Erholung nach dem Kursrutsch vom Freitag einsetzte. Diesen hatte vor allem die technologielastige Nasdaq durchgemacht. In der zweiten deutschen Börsenreihe legte der MDax <DE0008467416> am Montag um 1,26 Prozent auf 30.855,37 Zähler zu.

Bevor am Dienstag die Zwischenwahlen in den USA in den Fokus rücken, veröffentlicht am Abend nach US-Börsenschluss der nächste US-Technologieriese seine Quartalszahlen. "Apple <US0378331005> muss es richten", schrieb vor diesem Hintergrund Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Anleger hoffen auf bessere Nachrichten, nachdem die KI-Sorgen zuletzt wegen Alphabet <US02079K3059>, Intel <US4581401001> und Amazon <US0231351067> wieder größer geworden waren.

Über die psychologisch wichtige Marke von 26.000 Punkten konnte der Dax <DE0008469008> am Montag nur zeitweise zurückkehren. Laut dem Experten Salah-Eddine Bouhmidi vom Broker IG fehlte dazu den Anlegern noch die nachhaltige Überzeugung. "Politische Klarheit könnte dafür den Anstoß geben - geopolitische Risiken bleiben allerdings ein Unsicherheitsfaktor", gab er mit Blick auf die Zwischenwahlen in den USA zu bedenken.

Die Experten des Vermögensverwalters HQ Trust wiesen am Montag darauf hin, dass nach den Zwischenwahlen oft gute Zeiten für Aktien begännen. So habe der marktbreite US-Index S&P 500 <US78378X1072> seit 1928 in den zwölf Monaten danach im Schnitt um 12,4 Prozent zugelegt, mehr als doppelt so viel wie nach Präsidentschaftswahlen. "Verlor der Präsident seine Mehrheit im Repräsentantenhaus, fiel das Plus sogar noch höher aus."

Technologiewerte zogen am Montag allgemein wieder an, nachdem Anleger sich zuletzt wieder verstärkt die Frage gestellt hatten, ob sich die Investitionsflut in KI-Infrastruktur letztlich lohnen wird. Die Papiere von Infineon <DE0006231004> erholten sich im Dax um fast drei Prozent. Im MDax <DE0008467416> profitierten die Anteile des Chipindustrie-Ausrüsters Aixtron <DE000A0WMPJ6> mit fast vier Prozent Plus zusätzlich von einer Kaufempfehlung aus dem Hause Kepler Cheuvreux.

Zu den begehrten Dax-Werten zählte ansonsten noch Fresenius <DE000FRE5EN2> mit einem Anstieg um 1,6 Prozent. Der Gesundheitskonzern wertet seine Pipeline im Bereich Nachahmermedikamente deutlich mit einer Entwicklungsvereinbarung auf, die mit dem chinesischen Unternehmen WuXi Biologics abgeschlossen wurde. Analysten lobten künftige Chancen, die sich damit ergeben.

Auf der Negativseite des Dax tauchte am Nachmittag Rheinmetall <DE0007030009> auf. Die Anteile des Rüstungskonzerns sackten mit 3,6 Prozent ins Minus ab. Zeitweise wurden sie erstmals seit Mitte Oktober wieder unter 1.000 Euro gehandelt. Laut Händlern lag dies an einem Medienbericht über eine angeblich verzögerte Großbestellung von Rüstungsfahrzeugen des Typs "Boxer".

Im Nebenwertebereich wurde es für die Aktionäre von Init Innovation <DE0005759807> mit einem Kurseinbruch um mehr als 20 Prozent ein düsterer Tag. Eine drastisch gekürzte Prognose für den diesjährigen operativen Gewinn hatte bei dem Anbieter von Lösungen für den öffentlichen Personennahverkehr erschreckende Wirkung. Als Gründe wurden die Verschärfung der geopolitischen Lage im Nahen Osten und deren Folgen für den Ölpreis genannt.

Auf europäischer Bühne schloss der EuroStoxx 50 <EU0009658145> 0,73 Prozent höher bei 6.176,06 Punkten. Außerhalb der Eurozone lag der Schweizer SMI <CH0009980894> knapp im Minus, der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> aber schloss auch im Plus. In New York legte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zuletzt um mehr als ein Prozent zu, während sich der Nasdaq 100 <US6311011026> um ein halbes Prozent erholte./tih/he

02.11.2026 | 17:51:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt vor Apple-Zahlen und US-Zwischenwahlen zu
02.11.2026 | 14:27:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax wenig verändert vor Apple-Zahlen und US-Zwischenwahlen
02.11.2026 | 11:43:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt zum Monatsanfang im unsicheren Umfeld etwas zu
02.11.2026 | 09:46:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabilisierung im unsicheren Umfeld
02.11.2026 | 09:21:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Nasdaq-Schwäche schlägt nicht durch
02.11.2026 | 08:25:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Knappes Plus - Nasdaq-Schwäche schlägt nicht durch