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Argenx: Forte-Kauf für 2,2 Mrd. USD 
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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

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Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 03.08.2026 um 19 Uhr

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News

31.07.2026 | 21:45:45 (dpa-AFX)
Spanien mahnt EU-Länder: Achtung der Verträge ist Pflicht

MADRID (dpa-AFX) - Nach Kritik und Gegenmaßnahmen anderer EU-Länder wegen des Migrantenandrangs in Ceuta hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez zur Achtung der europäischen Verträge gemahnt. "Solidarität und Mitgefühl sind freiwillig. Die Achtung der europäischen Verträge und der Datenlage ist es nicht", schrieb Sánchez auf der Plattform X. Es sei an der Zeit, an einem starken und geeinten Europa weiterzubauen - und Europa nicht zu spalten.

Sánchez verwies auf Daten der EU-Grenzschutzbehörde Frontex, denen zufolge Spanien nicht der wichtigste Zugang für irreguläre Migration in die EU ist und seit 2021 deutlich niedrigere Zahlen aufweist als etwa die Mittelmeerroute über Italien, die Westbalkanroute und die Route über Griechenland. In den vergangenen fünf Jahren gelangten demnach 478.600 irreguläre Migranten über Italien in die EU. Über Spanien reisten im Vergleich dazu 234.760 Menschen irregulär ein.

Wie EU-Mitgliedstaaten auf die Krise reagieren

Italien hat nach Angaben der rechten Regierung in Rom das Schengen-Abkommen über den freien Personenverkehr in der EU gegenüber Spanien vorübergehend ausgesetzt. Die finnische Innenministerin Mari Rantanen schrieb auf X, Spanien habe dabei versagt, die Außengrenze des Schengen-Raums zu schützen.

Bundeskanzler Friedrich Merz forderte die spanische Regierung auf, die Situation schnellstmöglich wieder in den Griff zu bekommen. "Der Schutz der Außengrenzen der Europäischen Union ist entscheidend für die Bekämpfung illegaler Migration", betonte der CDU-Politiker. Frankreich verschärfte seine Kontrollen an der Grenze zu Spanien./er/aso/DP/he

31.07.2026 | 21:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein hebt Ziel für EssilorLuxottica - 'Market-Perform'
31.07.2026 | 21:01:39 (dpa-AFX)
Devisen: Euro weiter über 1,15 Dollar - Inflationszahlen bewegen kaum
31.07.2026 | 20:54:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus
31.07.2026 | 20:26:49 (dpa-AFX)
GNW-News: Lantronix und Swarmer kooperieren bei der Entwicklung eines maßgeschneiderten Rechenmoduls für unbemannte Luftfahrtsysteme der Gruppe 1
31.07.2026 | 20:13:38 (dpa-AFX)
Minister: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus
31.07.2026 | 20:13:17 (dpa-AFX)
Aktien New York: Freundlich - Amazon legt kräftig zu
31.07.2026 | 18:14:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax leicht im Plus - Deutlicher Wochengewinn

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Freitag nach einem anfangs klaren Gewinn bis knapp unter sein Rekordhoch den Rückwärtsgang eingelegt und ist kaum verändert aus dem Handel gegangen. Am Ende gewann der deutsche Leitindex 0,07 Prozent auf 25.629,24 Zähler, nachdem zeitweise weniger als zehn Punkte bis zur Bestmarke von 25.900 Zählern gefehlt hatten. Auf Wochensicht resultierte daraus ein Gewinn von 2,1 Prozent. Für den Monat Juli steht ein Anstieg von 2,5 Prozent zu Buche. Der MDax <DE0008467416> schloss am Freitag hingegen 0,73 Prozent tiefer bei 31.980,52 Punkten.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,2 Prozent zu. Außerhalb des Euroraums fielen der schweizerische SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> um jeweils 0,3 Prozent. In New York stieg das Leitbarometer Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss um 0,3 Prozent. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> legte um 0,1 Prozent zu.

Die fehlende Marktbreite habe zu einem Verlust der Aufwärtsdynamik und zu Gewinnmitnahmen nach einer starken Börsenwoche geführt, sagte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Zusätzlich hätten die erneut gestiegenen Ölpreise angesichts der unverändert angespannten Lage im Nahen Osten auf die Stimmung gedrückt. Positive Impulse lieferte eine beeindruckende Erholung der Technologieaktien weltweit.

Der Dax profitierte zunächst laut Consorsbank-Marktanalyst Jochen Stanzl von der allgemeinen Zunahme der Risikobereitschaft. Nun drehe sich "alles um die Auflösung einer ungefähr ein Jahr alten Seitwärtsphase", für die er positive Signale sieht. Schnelle Kursrückgänge seien zuletzt ausgeblieben. "Wenn der Kaufdruck, der sich gerade aufbaut, anhält und zunimmt, steht einem Anstieg in Richtung 26.000 Punkte im Dax technisch nichts mehr im Wege", resümierte er.

Wie in den USA und Asien legten auch hierzulande vor allem Technologieaktien wieder spürbar zu, wobei vor allem auf starke Vorgaben von US-Unternehmen verwiesen wurde. Dort hatten jüngst erst Microsoft <US5949181045> und am Vorabend nach Börsenschluss dann auch Amazon <US0231351067> mit ihren Quartalsberichten überzeugt.

Im Dax sprangen Infineon <DE0006231004> mit plus 3,7 Prozent an die Spitze. Im MDax gewannen Aixtron <DE000A0WMPJ6> 5,3 Prozent und profitierten nicht zuletzt von einer Hochstufung der Bank Oddo BHF auf "Outperform". Für Siltronic <DE000WAF3001> ging es um 2,9 Prozent aufwärts. Gleich drei Analysehäuser hatten die Aktie des Waferherstellers nach starken Quartalszahlen vom Vortag hochgestuft.

Siemens Healthineers <DE000SHL1006> pendelten nach durchwachsenen Quartalszahlen sowie geänderten Jahreszielen zwischen kräftigen Gewinnen und Verlusten. Am Ende blieb ein Kursrückgang von 0,9 Prozent übrig.

Negativ ragten im MDax Schaeffler <DE000SHA0100> mit einem Minus von mehr als 12 Prozent heraus. Wegen der schlechten Lage in der Autoindustrie strich der Auto- und Industriezulieferer seine mittelfristigen Geschäftsziele zusammen.

Hensoldt <DE000HAG0005> litten nach Halbjahreszahlen unter Gewinnmitnahmen und büßten 5,0 Prozent ein. Der Rüstungselektronik-Spezialist profitierte von der Aufrüstung der Nato-Staaten und verdoppelte den Auftragseingang in den ersten sechs Monaten. Hensoldt ist aber laut JPMorgan-Analyst David Perry das "am höchsten bewertete Rüstungsunternehmen", das er beobachte, auch wenn das Produktportfolio nach wie vor hervorragend sei./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

31.07.2026 | 17:46:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax leicht im Plus - Deutlicher Wochengewinn
31.07.2026 | 14:41:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax dreht knapp unter Rekordhoch ab - Techwerte gefragt
31.07.2026 | 14:38:56 (dpa-AFX)
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31.07.2026 | 12:09:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax knapp unter Rekord - Techwerte treiben positive Stimmung
31.07.2026 | 09:45:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt in Richtung Rekordhoch
31.07.2026 | 09:17:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt in Richtung Rekordhoch