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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern Ende März deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Streaming-Marktführer hat im April mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und weitreichenden strategischen Entscheidungen für viel Bewegung an den Finanzmärkten gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:00:04
24.138,00 0,77%
ESTOXX 13:49:16
5.833,46 0,29%
Dow Jones 29.04.
48.861,81 -0,57%
Brent Öl 13:53:57
108,88 -1,41%
EUR/USD 14:04:00
1,16986 0,12%
BUND-F. --
125,01 0,21%

News

30.04.2026 | 14:00:20 (dpa-AFX)
EQS-News: Diginex veröffentlicht Update zur strategischen KI-Transformation - der Übernahme von Resulticks im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar mit starkem EBITDA-Profil von 46 bis 50 Millionen US-Dollar sowie (deutsch)

Diginex veröffentlicht Update zur strategischen KI-Transformation - der Übernahme von Resulticks im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar mit starkem EBITDA-Profil von 46 bis 50 Millionen US-Dollar sowie

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EQS-News: Diginex Limited / Schlagwort(e): Firmenübernahme/ESG

Diginex veröffentlicht Update zur strategischen KI-Transformation - der

Übernahme von Resulticks im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar mit starkem

EBITDA-Profil von 46 bis 50 Millionen US-Dollar sowie

30.04.2026 / 14:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Diginex veröffentlicht Update zur strategischen KI-Transformation - der

Übernahme von Resulticks im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar mit starkem

EBITDA-Profil von 46 bis 50 Millionen US-Dollar sowie einer disziplinierten,

finanziellen Wachstumsstrategie

London, 30. April 2026 - Diginex Limited (Nasdaq: DGNX) ("Diginex" oder das

"Unternehmen"), ein Anbieter von ESG-, Nachhaltigkeits- und

Compliance-Lösungen, gibt ein Update zur bedeutenden strategischen

Transformation im Zusammenhang mit der beabsichtigten Übernahme der

Resulticks Global Companies Pte. Limited ("Resulticks") zu einer Bewertung

von rund 1,5 Milliarden US-Dollar im Rahmen einer reinen Aktientransaktion.

Strategische Transformation

Diginex entwickelt sich von einer eigenständigen Plattform für

Nachhaltigkeit und Compliance zu einer integrierten Plattform für

Kundeninteraktion und Datenanalyse weiter.

Diginex ist der Ansicht, dass Unternehmen, insbesondere Finanzinstitute und

global tätige Konzerne, zunehmend integrierte Plattformen nachfragen, die

Daten unmittelbar mit Entscheidungen und deren Umsetzung verbinden, anstatt

sich auf fragmentierte Anbieterstrukturen zu stützen.

Darüber hinaus adressiert die integrierte Plattform eine sich abzeichnende

Lücke zwischen ESG-Daten und Kundeninteraktion. Da Verbrauchersegmente -

insbesondere Generation Z und Millennials - Nachhaltigkeit und Vertrauen

zunehmend in ihre Kaufentscheidungen einbeziehen, müssen Unternehmen in der

Lage sein, ESG-Glaubwürdigkeit in messbare Ergebnisse bei Kundeninteraktion

und Umsatz zu übersetzen. Die Integration der Daten von Diginex mit den

Echtzeit-Entscheidungs- und Orchestrierungsfähigkeiten von Resulticks

ermöglicht es Unternehmen, ESG-Signale direkt in Kundeninteraktionen

einzubetten und so Vertrauen sowie geschäftliche Auswirkungen zu stärken.

Geplante Kombination mit Resulticks

Die beabsichtigte Übernahme von Resulticks ist ein Meilenstein im Hinblick

auf Leistungsfähigkeit und Größenordnung.

Es wird erwartet, dass Resulticks zusätzlich zu seinem starken historischen

Wachstum einen Jahresumsatz von rund 150 Millionen US-Dollar und ein EBITDA

von 46 bis 50 Millionen US-Dollar beisteuern wird. Durch den Zusammenschluss

wird die Diginex-Plattform von der Datenerfassung und Berichterstattung auf

die Entscheidungsfindung und Ausführung in Echtzeit ausgeweitet. So können

Unternehmen integrierte Daten in den Bereichen Compliance, Risiko und

Kundenbindung nutzen.

Die vollständig aktienbasierte Struktur der Transformation spiegelt die

langfristige Ausrichtung und das Vertrauen in die gemeinsame Plattform

wider.

Diginex ist zuversichtlich, die geplante Transaktion mit Resulticks

innerhalb der nächsten 30 Tage abzuschließen. Es kann jedoch nicht

gewährleistet werden, dass die Parteien die Transaktion letztendlich

abschließen werden.

Über Diginex

Diginex Limited (Nasdaq: DGNX; ISIN KYG286871044) mit Hauptsitz in London

ist ein nachhaltigkeitsorientiertes RegTech-Unternehmen, das Unternehmen und

Regierungen dabei unterstützt, die Erfassung und Berichterstattung von ESG-,

Klima- und Lieferkettendaten zu optimieren. Das Unternehmen nutzt

Blockchain, KI und Datenanalyse, um die Transparenz, die integrierte

Berichterstattung und die nachhaltige Finanzierung zu verbessern.

Die diginexESG-Plattform unterstützt 19 globale Rahmenwerke, darunter GRI,

SASB und TCFD, und bietet End-to-End-Funktionen von der

Wesentlichkeitsbewertung über die Berichterstattung bis hin zur Einbindung

von Stakeholdern.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.diginex.com/

Über Resulticks

Resulticks ist eine Echtzeit-Plattform für Kundeninteraktion und

Entscheidungsfindung, die es Unternehmen ermöglicht, Daten zu konsolidieren,

Customer Journeys zu koordinieren und messbare Ergebnisse kanalübergreifend

zu erzielen. Die Plattform vereint Identitätsauflösung, Entscheidungsfindung

und Umsetzung, um datengesteuerte Erlebnisse in Echtzeit in verschiedenen

Branchen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Einzelhandel zu

ermöglichen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://resulticks.com/

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Mitteilung stellen zukunftsgerichtete Aussagen

dar. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte

Risiken und Unsicherheiten und basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen

und Prognosen des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse, von denen

das Unternehmen annimmt, dass sie sich auf seine Finanzlage, seine

Betriebsergebnisse, seine Geschäftsstrategie und seinen Finanzbedarf

auswirken können. Anleger können diese zukunftsgerichteten Aussagen an

Begriffen oder Formulierungen wie "annähernd", "glaubt", "hofft",

"erwartet", "geht davon aus", "schätzt", "prognostiziert", "beabsichtigt",

"plant", "wird", "würde", "sollte", "könnte", "dürfte" oder ähnlichen

Ausdrücken erkennen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung,

zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren,

um nachfolgend eintretende Ereignisse oder Umstände oder Änderungen seiner

Erwartungen widerzuspiegeln, es sei denn, dies ist gesetzlich

vorgeschrieben. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in diesen

zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen

sind, kann es keine Gewähr dafür geben, dass sich diese Erwartungen als

zutreffend erweisen werden. Das Unternehmen weist Anleger darauf hin, dass

die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen

abweichen können, und empfiehlt Anlegern, auch andere Faktoren zu prüfen,

die sich auf die künftigen Ergebnisse auswirken könnten und in den bei der

SEC eingereichten Unterlagen des Unternehmens offengelegt sind.

Diginex

Investor Relations

Email: ir@diginex.com

IR Contact - Europe

Jan Hutterer

Phone: +49.40.609186.0

Email: diginex@kirchhoff.de

IR Contact - US

Jackson Lin

Lambert by LLYC

Phone: +1 (646) 717-4593

Email: jian.lin@llyc.global

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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=7ee5fbee-4489-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Diginex Limited

Room 1311, 13/F Leighton Centre, 77 Leighton Road,

Causeway Bay,

Telegraph Bay Hong Kong

Hongkong

ISIN: KYG286871044

WKN: A40PU6

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Tradegate BSX

EQS News ID: 2319314

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2319314 30.04.2026 CET/CEST

°

30.04.2026 | 13:59:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bereit zum 'fight tonight' - Merz besucht die Truppe
30.04.2026 | 13:58:40 (dpa-AFX)
Irans Führung: Amerikaner gehören auf den Meeresboden
30.04.2026 | 13:57:00 (dpa-AFX)
IRW-News: Max Power Mining Corp.: MAX Power beauftragt GLJ Ltd. mit der Weiterführung der wirtschaftlichen Machbarkeitsstudie beim Natürlichen Wasserstoffprojekt Lawson
30.04.2026 | 13:53:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Volkswagen-Konzern weniger profitabel als gedacht - Aktie legt zu
30.04.2026 | 13:51:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Britische Notenbank belässt Leitzins bei 3,75 Prozent
30.04.2026 | 13:48:14 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: INDUS Holding AG passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an (deutsch)
30.04.2026 | 13:25:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BASF-Chef: Ludwigshafen zentral für Zukunft des Chemieriesen

(Neu: Aussagen aus der Hauptversammlung, Aktienkurs)

MANNHEIM/LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> investiert Milliardensummen in den Erhalt und die Entwicklung seines schwächelnden Stammwerks Ludwigshafen. Der größte Standort des Dax <DE0008469008>-Konzerns sei die Wiege von BASF und zentral für die Zukunft des Konzerns, sagte Vorstandschef Markus Kamieth auf der Hauptversammlung in Mannheim. "Deshalb ist es so wichtig, dass uns die Veränderung hier gelingt."

Fortlaufend würden mindestens 1,5 Milliarden Euro jährlich in den Erhalt und auch neue Anlagen in Ludwigshafen investiert, erklärte der Manager. An dem Standort werde es dennoch weitere Einschnitte in allen Bereichen geben. Bestimmte Dienstleistungen etwa bei Personal, Finanzen und Digitalisierung würden künftig verstärkt aus Indien kommen.

Sparprogramm und Stellenabbau

BASF kämpft mit einer zu geringen Auslastung am Stammwerk Ludwigshafen. Der Dax-Konzern hat deshalb mehrere Sparprogramme aufgelegt, inklusive umfangreichem Stellenabbau. Rund 2.800 Stellen sind nach Angaben des Vorstands bei der BASF SE in Ludwigshafen seit Anfang 2024 weggefallen. "Für unsere Mannschaft in Ludwigshafen ist das keine einfache Zeit", sagte Kamiteh zu den Veränderungen für mehr Wettbewerbsfähigkeit. "Ich weiß, dass die Schlagzahl sehr hoch ist."

Nach den ersten Monaten des laufenden Jahres gab es bei dem Chemiekonzern weltweit 106.428 Beschäftigte und damit rund 5.000 weniger als im ersten Quartal des Vorjahres. Im Stammwerk arbeitet mit etwa 33.000 Menschen etwa ein Drittel der weltweiten Beschäftigten.

Keine Produktionsverlagerung nach China

Der Vorstandschef versicherte, die milliardenschweren Investitionen in China in den Verbundstandort Zhanjiang gingen nicht zulasten der heimischen Standorte. Produktion wandere nicht aus Deutschland nach China ab. "Wir produzieren in China für China, nicht für den Export nach Europa", erklärte der Manager. "Wenn wir Anlagen in Deutschland schließen, dann hat es vor allem mit der Marktentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit in Europa zu tun."

BASF habe in China zuletzt einen Umsatz von rund acht Milliarden Euro erzielt. In den USA sei es fast das Doppelte, in Europa etwa das Dreifache. Perspektivisch soll das Chinageschäft ähnlich groß werden wie unser USA-Geschäft, kündigte der Vorsitzende an. "Aber auch das ist keine Abhängigkeit von einem einzelnen Markt, sondern entspricht der Realität in unserer Branche." China stehe für rund die Hälfte des globalen Chemiemarkts.

Mehr Gewinn im ersten Quartal

Im ersten Quartal wurde ein Konzernumsatz von 16 Milliarden Euro erzielt, was einem Rückgang zum Vorjahr um drei Prozent entspricht. Zwar stiegen die verkauften Mengen vor allem im China-Geschäft. Doch niedrigere Verkaufspreise und negative Währungseffekte, vor allem aus dem US-Dollar und dem chinesischen Renminbi, belasteten. Die Aktie gab zuletzt leicht nach.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie Sondereinflüssen ging in dem Berichtszeitraum um knapp sechs Prozent auf 2,36 Milliarden Euro zurück. "Ohne währungsbedingte Belastungen von mehr als 100 Millionen Euro hätte das Ebitda vor Sondereinflüssen das Niveau des Vorjahresquartals erreicht", sagte Finanzvorstand Dirk Elvermann in einer Telefonkonferenz mit Analysten.

Unter dem Strich stieg der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um knapp 15 Prozent auf 927 Millionen Euro. Dies hängt dem Finanzchef zufolge vor allem von einer Zahlung des Bundes aus Staatsgarantien für frühere Russlandaktivitäten der Tochter Wintershall DEA in Höhe von 800 Millionen Euro zusammen. Zudem verkaufte BASF Aktien an seiner Beteiligung am britischen Ölkonzern Harbour Energy. Derzeit hält das Unternehmen noch rund 30 Prozent an dem britischen Unternehmen.

Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund des geplanten Verkaufs der Fahrzeug- und Reparaturlacke an den Investor Carlyle angepasst.

Aktionärsschützer forderten das Management auf, nicht nur den neuen Standort China hochzufahren, sondern auch Europa als zukunftsfähigen Heimathafen zu sichern. Auf der Hauptversammlung sollte eine Dividende für die Anteileigner von unverändert 2,25 Euro je Aktie beschlossen werden./glb/DP/mne

30.04.2026 | 12:05:15 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax dreht ins Plus - Ölpreise, Quartalszahlen, EZB im Fokus
30.04.2026 | 10:02:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Hohe Ölpreise verunsichern Anleger
30.04.2026 | 09:16:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Hohe Ölpreise verunsichern Anleger
30.04.2026 | 08:16:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Hohe Ölpreise machen Dax zu schaffen
30.04.2026 | 07:35:09 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Verluste erwartet
30.04.2026 | 07:19:28 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Druck nimmt zu - Quartalszahlen, Zinsen und Ölpreise im Blick