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Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DAX 29.10.
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ESTOXX 29.10.
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Dow Jones 29.10.
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Brent Öl 04:01:57
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EUR/USD 04:12:00
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BUND-F. 03:56:29
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News

29.10.2026 | 23:35:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Russland greift Kiew erneut mit ballistischen Raketen an

KIEW (dpa-AFX) - Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew wieder mit ballistischen Raketen angegriffen. Ein Mensch sei getötet worden, teilte die Militärverwaltung der Millionenstadt bei Telegram mit. Zudem gab es nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko einen Einschlag im östlichen Stadtbezirk Darnyzja in einem Lagergebäude, wodurch ein Brand ausgelöst wurde. Kurz zuvor waren etwas mehr als ein halbes Dutzend Explosionen im Stadtgebiet zu hören.

Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Donnerstagabend bereits vor russischen Vorbereitungen für einen weiteren Raketenangriff gewarnt. Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 gegen eine großangelegte russische Invasion./ast/DP/zb

29.10.2026 | 23:05:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Amazon auf 'Outperform' - Ziel 330 Dollar
29.10.2026 | 23:00:42 (dpa-AFX)
Venezuelas Präsidentin Rodríguez knüpft Wahlen an Reformen
29.10.2026 | 22:57:56 (dpa-AFX)
US-Medien: US-Ministerium weitet Ermittlung zu Alaska-Wahl aus
29.10.2026 | 22:36:17 (dpa-AFX)
SFC Energy blickt noch optimistischer auf 2026
29.10.2026 | 22:26:01 (dpa-AFX)
EQS-News: SFC Energy setzt starkes profitables Wachstum in den ersten neun Monaten 2026 fort - vorläufige Zahlen - Ergebnisprognose erneut angehoben (deutsch)
29.10.2026 | 22:21:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: SFC Energy AG hebt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 erneut an (deutsch)
29.10.2026 | 18:01:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax über 26.000 Punkte - EZB-Leitzins stabil

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat seinen jüngsten Erholungskurs am Donnerstag beschleunigt fortgesetzt. Die Europäische Zentralbank (EZB) ließ die Leitzinsen im Euroraum trotz erhöhter Inflation erwartungsgemäß unverändert. "Die Zinspause ist richtig", schrieb Michael Heise, Chefökonom des Vermögensverwalters HQ Trust. Die EZB könne sich die Zeit nehmen, um die Inflationsentwicklung bis zur kommenden Sitzung abzuwarten und zu bewerten. Bereits am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed die Leitzinsen stabil gehalten.

Der deutsche Leitindex stieg über die Marke von 26.000 Punkten und erreichte das Niveau von Anfang September. Am Ende stand ein Plus von 1,31 Prozent auf 26.039,68 Zähler zu Buche. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gewann 1,23 Prozent auf 30.798,65 Zähler.

Am Vormittag hatte die Europäische Zentralbank bekanntgegeben, dass Christine Lagarde am 7. Februar 2027 vorzeitig als Präsidentin abtritt. Dies ermöglicht es dem scheidenden französischen Präsidenten Emmanuel Macron, noch vor der Wahl in Frankreich im April 2027 die Neubesetzung eines der wichtigsten Spitzenposten in Europa zu klären. Hintergrund sind Sorgen, dass eurokritische Rechtspopulisten um Marine Le Pen die Wahlen in der zweitgrößten Euro-Volkswirtschaft gewinnen könnten, was die Neubesetzung der EZB-Spitze erschweren könnte.

Licht und Schatten zeigten die Quartalsbilanzen der Tech-Giganten Microsoft <US5949181045> und Alphabet <US02079K3059>. Microsoft überzeugte, während die Google-Muttergesellschaft enttäuschte. Auch hierzulande ging die Berichtssaison der Unternehmen mit voller Fahrt weiter.

Die Anteilscheine von Adidas <DE000A1EWWW0> stiegen an der Dax-Spitze um 5,8 Prozent. Der Sportartikelhersteller erwartet nach einer zuletzt schwächeren Entwicklung in Europa eine Rückkehr zu Wachstum im vierten Quartal.

Eine milliardenschwere Porsche-Abschreibung <DE000PAG9113>, schwache Geschäfte in China und Kosten für den Konzernumbau hatten Volkswagen (VW) <DE0007664039> im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gedrückt. Die VW-Vorzugsaktien stiegen dennoch um 1,7 Prozent. Analyst Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan hob die weiter hohe Liquidität des Autobauers positiv hervor.

Der Wohnimmobilienkonzern Vonovia <DE000A1ML7J1> erwartet, dass der bereinigte operative Gewinn im laufenden Jahr in der unteren Hälfte der anvisierten Spanne liegen wird. Bei Anlegern kam das nicht gut an. Die seit Monaten unter Druck stehenden Papiere verloren als Dax-Schlusslicht drei Prozent.

Am MDax-Ende sackten die Titel von Knorr-Bremse <DE000KBX1006> um fast sieben Prozent ab. Auftragseingang, Umsatz und operatives Ergebnis des Bremsenherstellers hätten die Markterwartungen nicht erreicht, schrieb JPMorgan-Experte Akash Gupta. Salzgitter <DE0006202005> hatte nach den ersten neun Monaten sein Ergebnisziel für das Gesamtjahr erneut angehoben. Die Titel des Stahlherstellers zogen als MDax-Spitzenreiter um gut elf Prozent an.

Heidelberger Druck <DE0007314007> hatte nach einem enttäuschenden ersten Halbjahr seinen Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr gekappt. Die Anteilscheine des Druckmaschinenherstellers knickten um 11 Prozent ein und waren damit das Schlusslicht im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386>. An der Index-Spitze zogen die Aktien von Basler <DE0005102008> um gut 13 Prozent an. Das Management des Bildverarbeitungsspezialisten hatte seinen Jahresausblick erneut angehoben.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg um 0,64 Prozent auf 6.207,07 Punkte. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> legte etwas und der Züricher SMI <CH0009980894> stark zu. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> gab zum europäischen Börsenschluss leicht nach./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

29.10.2026 | 17:45:47 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax über 26.000 Punkte - EZB-Leitzins stabil
29.10.2026 | 14:37:04 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax über 26.000 Punkte - EZB-Leitzins stabil
29.10.2026 | 12:01:00 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt über 26.000 Punkte - Hoch seit sieben Wochen
29.10.2026 | 10:14:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Weitere Gewinne - Zahlenflut und EZB
29.10.2026 | 09:21:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax leicht im Plus - Zahlenflut und EZB im Blick
29.10.2026 | 08:16:15 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Freundlich erwartet - Quartalszahlen und EZB im Blick