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Die hauseigene App verwandelt das Smartphone durch den smarten Mobile Check-In kurzerhand in einen digitalen Autoschlüssel für luxuriöse Mietwagen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Qualcomm: 61 Prozent Automotive-
Wachstum kompensiert die 
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Qualcomm wandelt sein Geschäftsmodell von der reinen Smartphone-Abhängigkeit hin zu einem Infrastruktur-Anbieter für KI und Edge-Computing. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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NVIDIA und der 
September-Crash

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September-Crash

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Montag, den 07.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:58:23
26.072,00 0,26%
ESTOXX 04.09.
6.392,93 0,16%
Dow Jones 04.09.
53.414,25 -0,51%
Brent Öl 04.09.
95,85 0,35%
EUR/USD 22:09:19
1,16119 -0,01%
BUND-F. 04.09.
122,15 0,06%

News

06.09.2026 | 22:06:25 (dpa-AFX)
Willingmann hält wechselnde Mehrheiten für 'verrückt'

MAGDEBURG (dpa-AFX) - Sachsen-Anhalts SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann ist gegen ein Modell wechselnder Mehrheiten für Sachsen-Anhalt. "Ich halte wechselnde Mehrheiten im Interesse der Wirtschaft für völlig verrückt", sagte Willingmann der Deutschen Presse-Agentur in Magdeburg. Die Idee eines Koalitionsvertrages und einer stabilen Landesregierung bestehe darin, dass man berechenbar verabrede, was man vorhabe und das dann umsetze.

Wechselnde Mehrheiten seien dagegen "ausgesprochen kompliziert". Es höre sich vielleicht nett an. "Aber das repräsentative demokratische System und vor allen Dingen unsere Wirtschaft und viele Institutionen brauchen Verlässlichkeit, nicht den Zufall einer Mehrheit", sagte Willingmann./htz/DP/zb

06.09.2026 | 21:58:13 (dpa-AFX)
Tusk: Nur Idioten erfreut über AfD-Triumph
06.09.2026 | 21:35:27 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 3: AfD strebt nach Wahl-Triumph an die Macht in Sachsen-Anhalt
06.09.2026 | 21:35:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Neustart im Eiltempo: Thüringer Ex-BSWler gründen Partei
06.09.2026 | 21:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Strom-Sabotage: Tätersuche am Hambacher Forst erfolglos
06.09.2026 | 21:32:54 (dpa-AFX)
BSW nun auch in ZDF-Hochrechnung bei fünf Prozent
06.09.2026 | 21:30:58 (dpa-AFX)
Trump postet Hochrechnung zur Sachsen-Anhalt-Wahl
06.09.2026 | 19:35:33 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Dax muss sich auf hohem Niveau behaupten

(Neu: Zwischenstand zur Wahl in Sachsen-Anhalt.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem Sprung zurück über die 26.000-Punkte-Marke muss sich der Dax <DE0008469008> in der neuen Woche auf hohem Niveau behaupten. Zwar gilt der September als traditionell eher schwacher Börsenmonat, aus Sicht der Experten von Index Radar zeigen die Kurse bislang aber mehr Widerstandskraft, als es der saisonale Fahrplan vermuten lasse.

Der überraschend robuste US-Arbeitsmarktbericht für August sorgte nicht für größere Zinsängste. Nun warten die Anleger auf frische Inflationsdaten aus den USA und die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB). Zusätzlich zur großen geopolitischen Bühne im Iran-Krieg dürfte sie außerdem die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt beschäftigen.

Diese hat die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit großem Vorsprung gewonnen. Nach den Hochrechnungen von ARD und ZDF landet die CDU von Ministerpräsident Sven Schulze mit immensen Verlusten auf Platz zwei. Die Linke büßt Stimmen ein. Die Grünen gewinnen deutlich hinzu, die SPD hält etwa ihren Stimmenanteil.

Damit deutet sich eine komplizierte Regierungsbildung an. Der Einzug des BSW in den Landtag steht auf der Kippe. "Das sehr starke AfD-Ergebnis ist zunächst ein bedeutendes politisches Signal, aber noch kein unmittelbares Kapitalmarktereignis", schrieb Martin Lück, Chef-Kapitalmarktstratege des Vermögensverwalters Franklin Templeton in einem ersten Kommentar zum Wahlergebnis.

Aus Investorensicht würde es dann problematisch werden, wenn Zweifel an der europäischen Einbindung, der fiskalischen Verlässlichkeit, der Offenheit für internationale Fachkräfte oder der Kontinuität der Energie- und Industriepolitik entstünden. "Gerade Sachsen-Anhalt, das auf neue Investitionen und qualifizierte Beschäftigte angewiesen ist, kann sich solche Zweifel nur schwer leisten."

Moritz Kraemer, Chefvolkswirt der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), hatte bereits vor der Wahl gewarnt. "Es könnte eine Partei an die Macht kommen, deren Grundsatzprogramm für Deutschland vor isolationistischen Forderungen strotzt: raus aus dem Euro, die EU komplett umformen, Remigration veranlassen, mehr nationale Wagenburg. Für eine vom Außenhandel derart abhängige Volkswirtschaft wie Deutschland ist das Harakiri."

Von seinem Ende August erreichten Rekordhoch bei 26.618 Punkten hatte sich der Dax zwischenzeitlich knapp 900 Zähler entfernt. Der deutsche Leitindex konnte sich vor dem Wochenende aber wieder über der psychologisch wichtigen Marke von 26.000 Punkten festsetzen. "Auch wenn Anleger den Sorgencocktail aus geo- und geldpolitischen Unwägbarkeiten offensichtlich fürs Erste haben abschütteln können, dürfte die Gemengelage fragil bleiben", gab CapTrader-Chefmarktanalyst Timo Emden zu bedenken.

Die Stimmung der Anleger hing zuletzt vor allem an der Entwicklung der Ölpreise infolge des wieder aufflammenden Iran-Kriegs. "Nach den jüngsten Aussagen des US-Präsidenten und seines Vizes gibt es eine gewisse Hoffnung, dass die aktuelle Eskalation zeitlich begrenzt bleibt", schrieb Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Die Preise für Öl und Gas hatten sich daraufhin auf hohem Niveau stabilisiert. Nun müsse sich laut Altmann aber zeigen, ob es im Dax oberhalb der 26.000 Punkte weitere Käufer gibt oder ob erneute Gewinnmitnahmen einsetzen.

Highlight der Woche dürfte die Zinssitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag sein. "Eine Zinserhöhung der EZB um 0,25 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent ist inzwischen weitgehend Konsens", stellte Edgar Walk, Chefvolkswirt von Metzler Asset Management, fest. Spannender sei die Frage, was danach kommt. Walk hält einen weiteren Zinsschritt im Dezember für durchaus wahrscheinlich.

"Die jüngsten positiven Konjunkturdaten bieten zusätzlichen Spielraum für eine weitere Straffung", schrieb Ulf Krauss von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Eckhard Schulte von MainSky Asset Management warnte jedoch, dass weitere Zinsschritte über den September hinaus wohl das Ende der gerade einsetzenden zyklischen Erholung der Euro-Konjunktur bedeuten würden.

Noch spannender bleibt für die Anleger die nächste Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed in der Folgewoche. Ein Fed-Mitglied stellte kürzlich klar, dass die Entscheidung von den am kommenden Freitag anstehenden Inflationsdaten "stark beeinflusst" werde. Die Daten werden damit zum entscheidenden Wegweiser für die weitere Zinsentwicklung in den USA, unterstrich Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets.

Aus Sicht von Consorsbank-Chefmarktanalyst Jochen Stanzl dürften die Verbraucherpreise sogar etwas mehr Bedeutung haben als die am Freitagnachmittag veröffentlichten Arbeitsmarktdaten, die den Dax kaum bewegten.

Stanzl bezeichnete die Fed darüber hinaus als Unsicherheitsfaktor für die Märkte: "Nicht ihre Worte, sondern erst ihre Taten werden zeigen, wie ernst sie es mit der Inflationsbekämpfung meint." Bisher redete die Fed um den heißen Brei herum. "Immer, wenn es ernst wird, findet sie Ausflüchte, um vielleicht doch noch weiter abzuwarten." Der Renditeanstieg in der zurückliegenden Woche zeige, wie wenig dem Markt die Perspektive auch nur einer einzigen Zinserhöhung zu schmecken scheint. Das habe die Fed erkannt und in der Folge entspanntere Zinssignale gesendet.

Bereits vor den US-Verbraucherpreisdaten stehen am Donnerstag auch die Erzeugerpreise auf der Agenda. Zunächst startet die Woche in den Vereinigten Staaten aber mit dem "Labor Day" - also einem Feiertag, an dem die US-Börsen geschlossen bleiben.

Hierzulande könnten am Montag die deutsche Industrieproduktion im Juli und der Sentix-Konjunkturindex Beachtung finden. Dieser verrät laut Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater, ob sich die Wirtschaft weiterhin trotz aller strukturellen Hemmnisse in einer Erholungsphase befindet. Unternehmenstermine stehen nur wenige auf der Agenda./niw/la/zb

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

04.09.2026 | 18:03:50 (dpa-AFX)
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