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Unity Software verzeichnet eine hohe Nachfrage in der Monetarisierungssparte und erwirtschaftete zuletzt 0,546 Mrd. Quartalsumsatz. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 19.10.2026, um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:43:26
25.261,00 -1,41%
ESTOXX 19.10.
6.144,81 -0,96%
Dow Jones 19.10.
51.966,03 -0,07%
Brent Öl 08:33:23
110,41 0,79%
EUR/USD 08:43:19
1,12297 0,14%
BUND-F. 08:28:19
121,32 0,15%

News

20.10.2026 | 08:35:05 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg startet DWS mit 'Hold' - Ziel 68 Euro

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Privatbank Berenberg hat die Bewertung der Aktien der DWS <DE000DWS1007> beim Kursziel von 68 Euro mit "Hold" aufgenommen. Die Fondsgesellschaft wachse zulasten der Profitabilität, schrieb Marius Fuhrberg am Montag. Denn vor allem der Wachstumsmotor Xtrackers mit seinen passiven ETF-Produkten verzeichne Mittelzuflüsse. Und dabei laufe man der ETF-Konkurrenz von Amundi und Blackrock eher hinterher, als ihnen Marktanteile abzugraben. Fuhrberg sieht aktuell wenig Potenzial für die DWS-Aktien./rob/ag/gl

Veröffentlichung der Original-Studie: 19.10.2026 / 16:31 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

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20.10.2026 | 08:33:14 (dpa-AFX)
Nach Huthi-Angriffen verschiebt Saudi-Arabien Investorenkonferenz
20.10.2026 | 08:29:56 (dpa-AFX)
Iran meldet Abschuss von US-Kampfdrohne
20.10.2026 | 08:27:50 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Immobilienwerte weiter im Blick - Vonovia schwach, TAG gefragt
20.10.2026 | 08:27:09 (dpa-AFX)
Aufseher verhängen rund um Commerzbank-Ringen Strafe gegen Nomura
20.10.2026 | 08:18:47 (dpa-AFX)
Hackerangriff auf E-Mail-Konten der AfD
20.10.2026 | 08:18:26 (dpa-AFX)
Deutschland: Kräftiger Anstieg der Erzeugerpreise - Ölpreise treiben
20.10.2026 | 08:16:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Verluste drücken Dax wohl an sein Vortagstief

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt zeichnen sich am Dienstag nach dem schwachen Wochenauftakt weitere Verluste ab. Gut eine Stunde vor dem Auftakt signalisiert der X-Dax <DE000A0C4CA0> für den Dax <DE0008469008> einen 0,5 Prozent niedrigeren Auftakt bei 25.188 Punkten. Damit droht der Leitindex knapp unter sein Vortagstief zu sinken. Als wichtige Unterstützung wird neben der 25.000-Punkte-Marke das bisherige Oktober-Tief von 24.792 Zählern angesehen.

Charttechnisch wackelt der jüngste Chartausbruch aus dem Korrekturtrend, der Ende August mit dem Rekord eingeleitet wurde. Die kurzfristig relevante Indikatorlinie des 21-Tage-Durchschnitts stand schon am Vortag auf der Kippe und droht nun unterschritten zu werden. Laut der Helaba sind neben den hohen Energiepreisen auch Unruhen in europäischen Städten und steigende Anleiherenditen als belastende Faktoren zu nennen.

Der US-Technologieindex Nasdaq 100 <US6311011026> hatte sich am Vorabend zwar etwas stabilisiert nach seinem jüngsten Rutsch, doch in Asien ging es nun wieder abwärts. Besonders schwach zeigte sich einmal mehr der von Samsung <KR7005930003> und SK Hynix <KR7000660001> geprägte südkoreanische Kospi <KRD020020008>. Dies könnte sich auch in Europa und den USA wieder belastend auf den KI-und Halbleitersektor auswirken, der bei Anlegern zuletzt schon an Vertrauen verloren hat. Infineon <DE0006231004>-Titel gaben vorbörslich schon einmal um fast drei Prozent nach.

Die Aktien von Eon <DE000ENAG999>, die in unruhigen Zeiten defensiven Charakter besitzen, könnten am Dienstag nach einem Medienbericht vom Vortag einen Blick wert sein. Ein Händler verwies hier auf das "Manager Magazin", das bei dem Energiekonzern von einem Sparprogramm namens "Polaris" berichtet. Der Börsianer sah in den damit verbundenen möglichen Einsparungen eine Chance auf eine zunächst positive Kursreaktion. Vorbörslich bewegte sich der Kurs aber mit dem Markt im Minus.

Steigende Marktzinsen sind schon länger ein Problem für Immobilienunternehmen, unter denen Vonovia <DE000A1ML7J1> ein neues Tief seit 2023 droht. Relativ stark sank in diesem Sektor der vorbörsliche Kurs von LEG <DE000LEG1110>, nachdem die US-Bank Morgan Stanley ihr Votum auf "Underweight" gesenkt hatte.

TAG Immobilien <DE0008303504> schlug sich auf der Plattform Tradegate besser nach einer Kaufempfehlung von Goldman Sachs. Der Wachstumsmotor Polen verhelfe den Hamburgern zu einer branchenführenden Gewinndynamik, schrieb Jonathan Kownator am Dienstag. Zudem lobte er die Rendite und die geringen Leerstände im deutschen Immobilienbestand./tih/mis

20.10.2026 | 07:31:28 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Ölpreise und KI-Schwäche belasten
20.10.2026 | 06:45:51 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Verluste erwartet - Vortagestief dürfte getestet werden
19.10.2026 | 17:59:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Jüngste Erholung nicht nachhaltig - Dax sinkt
19.10.2026 | 17:48:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Jüngste Erholung nicht nachhaltig - Dax sinkt
19.10.2026 | 14:30:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste - Dax muss sich nach Erholung beweisen
19.10.2026 | 11:45:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächer nach starker Vorwoche