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Der weltgrößte Einzelhändler Walmart vollzieht derzeit einen fundamentalen Wandel, der an der Börse zunehmend in den Fokus rückt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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TUI meldet sich eindrucksvoll
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Der Reise- und Touristikkonzern TUI kann aktuell als einer der führenden Player der Branche vom anhaltenden Reise- und Touristik-Boom profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Commerzbank steht 2026 vor einem entscheidenden Wendepunkt zwischen verbesserten Binnenmarkt-Aussichten und einer drohenden Übernahme. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:16:19
24.867,50 -0,48%
ESTOXX 18:00:01
6.035,64 -0,19%
Dow Jones 18:09:04
50.156,25 -0,06%
Brent Öl --
69,90 1,60%
EUR/USD 18:24:20
1,18868 -0,01%
BUND-F. 18:09:03
128,74 0,08%

News

11.02.2026 | 18:12:34 (dpa-AFX)
Trump und Netanjahu treffen sich im Weißen Haus

WASHINGTON (dpa-AFX) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist von US-Präsident Donald Trump zu einem Treffen im Weißen Haus empfangen worden. Im Zentrum des Gesprächs dürfte der Umgang mit dem Iran stehen. Die USA und Israel erwarten, dass die Islamische Republik nicht nur ihr umstrittenes Atomprogramm begrenzt, sondern auch sein Arsenal an Raketen und seine bisherige Unterstützung von Verbündeten in der Region herunterfährt - etwa die Huthi im Jemen oder die Hisbollah. Es ist bereits das siebte Treffen der beiden Politiker seit Trumps Amtsantritt.

Vertreter der USA und des Irans hatten vergangene Woche in Omans Hauptstadt Maskat neue Verhandlungen begonnen. Trump stellte eine Fortsetzung in Aussicht - ein Termin dafür steht bisher aber nicht fest. Der US-Präsident hielt gleichzeitig auch seine militärischen Drohungen gegenüber dem Iran aufrecht, sollte es nicht zu einem Deal kommen.

Netanjahu wollte bei dem Treffen mit Trump auf Forderungen seines Landes an ein mögliches Abkommen der USA mit dem Iran pochen. Israel sieht in Irans Atom- und Raketenprogramm seine größte existenzielle Bedrohung. Teheran will dagegen nur über das Atomprogramm verhandeln.

Bei einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio hatte Netanjahu vor den Gesprächen mit Trump formell ein Schreiben über seinen Beitritt zum "Friedensrat" unterzeichnet. Das von Trump eingerichtete Gremium soll für den Wiederaufbau und die Nachkriegsordnung im zerstörten Gazastreifen zuständig sein. Den Vorsitz hat Trump selbst./le/DP/he

11.02.2026 | 18:11:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: US-Jobdaten verunsichern - 'Footsie' mit Rekord
11.02.2026 | 18:05:31 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX gewinnt deutlich
11.02.2026 | 18:04:55 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: US-Jobdaten verunsichern - 'Footsie' auf Rekordhoch
11.02.2026 | 18:01:59 (dpa-AFX)
Regierung offen für Emirates-Lizenz am BER
11.02.2026 | 18:01:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: US-Jobdaten belasten Zinssenkungsfantasie
11.02.2026 | 18:00:22 (dpa-AFX)
EQS-News: Private Equity Holding AG: Net Asset Value per 31. Januar 2026 (deutsch)
11.02.2026 | 18:01:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: US-Jobdaten belasten Zinssenkungsfantasie

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Daten vom US-Arbeitsmarkt haben am Mittwoch die Stimmung auch am deutschen Aktienmarkt gedämpft. Peter Graf, Chief Investment Officer von Amova Asset Management Americas, sagte über den Bericht, er sei gespickt gewesen mit positiven Überraschungen und "dürfte die jüngsten Bedenken hinsichtlich des Wachstums zerstreuen". Allerdings bringe er den designierten Vorsitzenden der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, in eine schwierige Lage. "Es wird noch schwieriger werden, die FOMC-Mitglieder davon zu überzeugen, dem Auftrag des US-Präsidenten zur Senkung der Zinsen zu folgen." Auch Analyst Ralf Umlauf von der Helaba sieht in den Daten einen "Dämpfer für die Zinssenkungserwartungen".

Der Dax <DE0008469008> ging mit minus 0,53 Prozent auf 24.856,15 Punkte aus dem Tag, nachdem er noch am Nachmittag kurz die Marke von 25.000 Punkten getestet hatte. Letztlich aber bleibt der Leitindex auf Abstand zu seiner im Januar erreichten Bestmarke von etwas über 25.500 Zählern. Besser schlägt sich dagegen der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx <EU0009658145>, der nach einem Rekordhoch am Dienstag um 0,19 Prozent auf 6.035,64 Punkten nachgab.

Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte hierzulande ging es um 1,07 Prozent auf 31.618,89 Zähler bergab. Die Leitindizes in Großbritannien und der Schweiz legten zu. In den USA zeigten sich die wichtigsten Indizes nach einigem Auf und Ab zum europäischen Börsenschluss kaum verändert.

Unternehmensseitig war am deutschen Markt einiges los. Der Energietechnikkonzern Siemens Energy <DE000ENER6Y0> lieferte laut dem Bankhaus Metzler "robuste Ergebnisse", was die Aktie auf ein Rekordhoch trieb. Mit plus 8,4 Prozent ging sie an der Dax-Spitze aus dem Tag und hat seit Jahresbeginn als bester Wert im Leitindex um knapp 36 Prozent zugelegt.

Das Commerzbank <DE000CBK1001>-Papier fiel dagegen auf den tiefsten Stand seit Ende November, bevor es mit minus 2,0 Prozent schloss. "Die vorgelegten Quartalszahlen waren grundsätzlich gut, aber die Erwartungshaltung einiger großer Marktteilnehmer war tatsächlich noch höher", kommentierte Aktienexperte Andreas Lipkow.

Eine Berg- und Talfahrt erlebte die T-Aktie <DE0005557508> nach den Geschäftszahlen von T-Mobile US <US8725901040>. Die US-Mobilfunktochter übertraf im vierten Quartal beim Umsatz zwar die Erwartungen, das Ziel für den Barmittelzufluss 2026 blieb aber leicht dahinter. Nachdem sich T-Mobile US von ihrem sehr schwachen Start erholten und ins Plus drehten, zogen sie die Aktie der Deutschen Telekom mit. Sie gewann letztlich 0,6 Prozent.

Die Sorgen der Anleger, dass die Künstliche Intelligenz die Geschäftsmodelle in einigen Branchen gefährden könnte, erfasste erneut Aktien wie SAP <DE0007164600>, Scout24 <DE000A12DM80> und Zalando <DE000ZAL1111>. Neu erwischte es zudem Online-Broker. So verloren Flatexdegiro <DE000FTG1111> fast 11 Prozent..

Einen neuen Schock versetzte Gerresheimer <DE000A0LD6E6> seinen Anlegern. Der Kurs brach im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> um etwas mehr als 31 Prozent ein, weil der Verpackungshersteller erneut seinen Geschäftsbericht verschiebt. DZ-Bank-Analyst Sven Kürten verwies neben schwachen Zahlen und einem schwachen Ausblick auf "neue, aufgedeckte Bilanzierungsprobleme". Das Vertrauen in die Bilanzqualität sei aufs Neue erheblich belastet, das Investorenvertrauen in die Aktie "völlig zerstört".

Gerresheimer-Konkurrent Schott Pharma <DE000A3ENQ51> dagegen startete überraschend stark in das neue Geschäftsjahr, was der Aktie ein Plus von 6,4 Prozent bescherte. Verbio <DE000A0JL9W6> legten als SDax-Spitzenwert nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank um fast 10 Prozent zu. Analyst Michael Kuhn rechnet damit, dass das Biokraftstoffunternehmen seine Ziele höher stecken wird. Die Anlagestory habe sich aufgrund eines günstigeren regulatorischen Umfelds und positiver Entwicklungen bei den Rohstoffkosten deutlich verbessert, schrieb er./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

11.02.2026 | 17:50:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: US-Jobdaten belasten - Zinssenkungsfantasie schwindet
11.02.2026 | 15:00:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nach US-Jobdaten unter 25.000 Punkten
11.02.2026 | 12:07:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax geht auf Abstand zu 25.000 Punkten
11.02.2026 | 10:23:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax geht auf Abstand zu 25.000 Punkten
11.02.2026 | 09:27:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: 25.000 Punkte bleiben hohe Dax-Hürde
11.02.2026 | 08:18:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax weiter an der 25.000-Punkte-Hürde