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News

21.01.2026 | 00:50:33 (dpa-AFX)
EQS-News: T.D. Williamson bringt SHiiELD(TM) auf den Markt, ein doppeltes unabhängiges Isolations- und Entlüftungssystem (deutsch)

T.D. Williamson bringt SHiiELD(TM) auf den Markt, ein doppeltes unabhängiges Isolations- und Entlüftungssystem

^

EQS-News: T.D. Williamson / Schlagwort(e): Produkteinführung

T.D. Williamson bringt SHiiELD(TM) auf den Markt, ein doppeltes unabhängiges

Isolations- und Entlüftungssystem

21.01.2026 / 00:50 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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TULSA, Oklahoma, 21. Januar 2026 /PRNewswire/ -- T.D. Williamson (TDW), ein

weltweit führender Anbieter von Pipeline-Lösungen, gab die Einführung von

TDW SHiiELD(TM) bekannt, einem Pipeline-Isolationswerkzeug der nächsten

Generation, das einen neuen Standard für doppelte unabhängige Isolierung und

Entlüftung (DiiB) setzt.

Branchenweit erste Lösung zur Pipeline-Isolierung

Die SHiiELD-Technologie bietet eine leckagefreie Leistung, kompromisslose

Sicherheit und eine viermal so große Durchflussfläche wie herkömmliche

Double-Block-and-Bleed-Lösungen, während sie gleichzeitig die Umwelt vor

flüchtigen Emissionen schützt und Betriebsausfälle reduziert.

SHiiELD wurde mit zwei unabhängig voneinander verankerten Modulen und

energieversorgten Dichtungen entwickelt und bietet ein redundantes

Isolationssystem, das die sich weiterentwickelnden Sicherheits- und

Umweltstandards übertrifft. Durch die zertifizierte, leckagefreie Abdichtung

und die Möglichkeit der Fernaktivierung und -überwachung minimiert SHiiELD

das Betriebsrisiko, verbessert die Pipeline-Effizienz und gewährleistet

emissionsfreie Isolationsprojekte.

Sehen Sie sich das SHiiELD(TM)-Video unter tdw.red/SHiiELD an, um sich über die

Leistungsfähigkeit des Systems zu informieren.

Förderung von Effizienz, Sicherheit und Umweltverantwortung

"SHiiELD verändert die Art und Weise, wie Betreiber Pipelines isolieren und

gleichzeitig ihre Emissions- und Sicherheitsziele erreichen", sagte Bob

McGrew, Chief Executive Officer von TDW. "Durch die Kombination von echter

Redundanz mit erstklassigem Durchsatz und Fernaktivierung gewährleistet

SHiiELD die sicherste Isolierung für Personal und Umwelt. Diese innovative

Technologie unterstreicht das Engagement von TDW für die Verbesserung der

Pipelinesicherheit und der betrieblichen Effizienz."

Mit SHiiELD treibt TDW die Pipeline-Branche mit fortschrittlichen

Technologien weiter voran, die den Anforderungen des Marktes nach höherer

Sicherheit, Zuverlässigkeit, Umweltverantwortung und Durchsatz gerecht

werden. Lesen Sie unseren Blog, um zu erfahren, wie die DiiB-Technologie

funktioniert.

Shiield ist ein Markenzeichen von T.D. Williamson, Inc. Für weitere

Informationen über das TDW SHiiELD System besuchen Sie uns online.

Informationen zu T.D. Williamson

T.D. Williamson (TDW) bietet fortschrittliche Technologien für die

Integrität, Intervention, Reinigung und Reparatur von Pipelines, die den

sicheren und effizienten Betrieb kritischer Energiesysteme gewährleisten.

Seit mehr als einem Jahrhundert ist TDW führend bei Innovationen im Bereich

der Reinigung und Isolierung von Pipelines, die Emissionen reduzieren, die

Lebensdauer von Anlagen verlängern und eine nachhaltigere Energiezukunft

unterstützen.

Heute unterstützt TDW die Bemühungen der Energiebranche um einen

kohlenstoffärmeren Betrieb und eine nachhaltige Zukunft für Pipelines. TDW

hat seinen Hauptsitz in Tulsa, Oklahoma, und ist an mehr als 35 Standorten

weltweit tätig, mit Vertriebspartnern in Europa, Asien und dem Nahen Osten.

T.D. Williamson Pipeline Repair and Maintenance

Video -

https://mma.prnewswire.com/media/2859738/TD_WILLIAMSON__SHiiELD_Technical_Video.mp4

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2859737/TD_WILLIAMSON__Logo.jpg

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/news-releases/td-williamson-bringt-shiield-auf-den-markt-ein-doppeltes-unabhangiges-isolations--und-entluftungssystem-302659958.html

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21.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=c6a7a8c3-f65a-11f0-8534-027f3c38b923&lang=de

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2263314 21.01.2026 CET/CEST

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21.01.2026 | 00:45:29 (dpa-AFX)
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20.01.2026 | 18:19:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verschärfte Geopolitik setzt Dax weiter zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die am Wochenende wieder aufgeflammten Zollsorgen haben den deutschen Aktienmarkt auch am Dienstag deutlich belastet. Für den Dax <DE0008469008>, der zum Wochenauftakt wieder unter die runde Marke von 25.000 Punkten gerutscht war, geht die Korrektur der vorherigen Rekordjagd weiter. Erstmals seit Anfang Dezember fiel er wieder unter seine 21-Tage-Durchschnittslinie, die den kurzfristigen Trend abbildet.

Zum Handelsschluss sank der deutsche Leitindex um 1,03 Prozent auf 24.703,12 Punkte. In der Vorwoche hatte er noch eine Bestmarke von 25.507 Punkten erreicht, nun aber ist der Jahresgewinn fast wieder vollständig aufgezehrt.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte verlor am Dienstag 1,86 Prozent auf 30.803,23 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,57 Prozent auf 5.892,08 Punkte nach und entfernte sich damit weiter von seinem in der Vorwoche erreichten Rekordhoch bei deutlich über 6.000 Zählern.

US-Präsident Donald Trump hatte den europäischen Anlegern am Wochenende die Laune verdorben. Wegen des Grönland-Streits hatte er Strafzölle ab Februar angekündigt, die zum 1. Juni noch steigen sollen, sofern kein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt wird. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter Deutschland.

"Das geopolitische Chaos auf der Weltbühne setzt auch am zweiten Handelstag der Woche den Aktienmärkten deutlich zu und lässt Investoren in den Risk-off-Modus schalten", erläuterte Analystin Christine Romar vom Broker CMC Markets. Der sichere Hafen Gold werde weiter angesteuert. "Dass ausgerechnet der Euro gegenüber dem US-Dollar steigt, weil Investoren aus Amerika fliehen, hilft den um gleichzeitig höhere Zölle bangenden Exporteuren im Dax so gar nicht", ergänzte sie.

Aufgrund des US-Feiertags zu Wochenbeginn hatten die Anleger in New York noch keine Chance, auf die Zolldrohungen von Trump zu reagieren. Zum europäischen Börsenschluss verbuchten nun der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048>, der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> jeweils Verluste von mehr als 1 Prozent.

Die Verschärfung der transatlantischen Spannungen und die neue Zollunsicherheit nagten an der europäischen Anlagestory, schrieb Beata Manthey, Aktienmarktstrategin der Citigroup. Es liege nun ein Schatten über der erwarteten Gewinnbelebung europäischer Konzerne. Manthey strich daher ihre Präferenz für Aktien aus Kontinentaleuropa und schätzt sie im globalen Kontext nur noch neutral ein - erstmals seit mehr als einem Jahr, wie sie betonte. Mit Blick auf einzelne Branchen ist sie besonders skeptisch für Auto- und Chemiekonzerne. Hier hält sie eine Belebung der Gewinnentwicklung für besonders schwierig.

Optimistischer äußerte sich Marina Zavolock von Morgan Stanley. Die neue Zolleskalation erschwere die Lage insgesamt zwar, allerdings seien die Belastungen höchst individuell, so die Anlageexpertin. Und letztlich werde Europa in seinem Kurs zu mehr Eigenständigkeit und Eigenverantwortung bestärkt, was nicht nur Rüstungsinvestitionen, sondern auch der Reformagenda insgesamt Schub geben dürfte.

Zunächst besonders gelitten hatten am Montag europaweit Autowerte und Technologiewerte. Der Auto-Branchenindex war zeitweise auf den tiefsten Stand seit Oktober abgesackt. Am Dienstag schloss er erneut im Minus. Mercedes <DE0007100000> und VW <DE0007664039> verloren jeweils mehr als 1 Prozent.

Die Papiere von Qiagen <NL0015002CX3> schnellten zum Börsenschluss am Dienstag nach oben. Mit der Schlussauktion auf Xetra stiegen sie um 12,4 Prozent auf 44,11 Euro und waren damit im schwachen Dax der Tagessieger. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf mit der Sache vertraute Personen berichtete, prüft der Labordienstleister und Diagnostikspezialist strategische Option, welche auch einen möglichen Verkauf beinhalteten.

Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802> sanken um 3 Prozent. Der Dialysekonzern bekomme 2026 aus einigen Richtungen Gegenwind, schrieb Richard Felton von Goldman Sachs und strich seine Kaufempfehlung. Gleiches vollzog er bei Carl Zeiss Meditec <DE0005313704>, was die Aktien des Medizintechnikkonzerns im MDax um 5,5 Prozent fallen ließ. Felton rechnet mit einem mauen ersten Quartal. im Dax lagen Fresenius <DE0005785604>, die an FMC beteiligt sind, mit minus 4,6 Prozent auf dem letzten Platz.

Hypoport <DE0005493365> rutschten im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um 16,7 Prozent ab und somit zurück in Richtung November-Zwischentief. Beim Finanzdienstleister ist die Nachfrage nach Immobilienkrediten im vierten Quartal nach einem bis dahin starken Jahr leicht zurückgegangen./ajx/he

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX --

20.01.2026 | 17:54:10 (dpa-AFX)
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