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Novo Nordisk: KI und
Amycretin zünden nächste 
Pipeline-Stufe

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Pipeline-Stufe

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KI beschleunigt die Wirkstoffforschung von Novo Nordisk erheblich. Neue Tabletten wie Amycretin sichern dabei die künftige Marktdominanz ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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IBM: Auf dem Weg zum
unverzichtbaren Taktgeber im 
Zeitalter der KI

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Zeitalter der KI

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Mit neuen Strategien rund um intelligente Software-Agenten positioniert sich das Traditionsunternehmen als zentraler Baustein für die Zukunft der Unternehmens-IT.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nasdaq 100 und DAX:
Rekorde, Rotation und neue Chancen

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Montag, den 01.06.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 01.06.
25.057,00 -0,19%
ESTOXX 01.06.
6.034,95 -0,26%
Dow Jones 01.06.
51.078,88 0,09%
Brent Öl 05:39:17
94,34 -0,67%
EUR/USD 05:51:00
1,16348 0,02%
BUND-F. 05:35:59
126,12 0,33%

News

02.06.2026 | 05:35:10 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Südwest Presse' zu Sondervermögen

ULM (dpa-AFX) - "Südwest Presse" zu Sondervermögen:

"Aus dem riesigen Schuldentopf sind 2025 weniger Mittel abgeflossen als erhofft. Gut ist das nicht. Überraschend ist es allerdings auch nicht. Zum einen dauerte es einige Monate nach dem Beschluss zum Sondervermögen, bis das Gerüst und der Wirtschaftsplan feststanden. Zum anderen ist es nichts Neues, dass staatliche Fördermittel langsam abfließen. In den Verwaltungen der Kommunen und Länder fehlt es an Planungsexperten, Anträge sind kompliziert, Genehmigungsverfahren langwierig. Investitionen wurden in der Vergangenheit also nicht zwingend von der Schuldenbremse gestoppt, sondern oftmals von der Bürokratie. Gut ist, dass das Bundesfinanzministerium die Ausgaben, zumindest der Bundesmittel im Sondervermögen, überwacht, auch um bei Hürden im Mittelabfluss nachsteuern zu können - und die Wirkung der einzelnen Projekte und Wirkkräfte der einzelnen Maßnahmen überprüft."/DP/jha

02.06.2026 | 05:35:09 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Volksstimme' zu Deutschland und UN-Sicherheitsrat
02.06.2026 | 05:35:08 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Handelsblatt' zu junge Generation/KI-Arbeitswelt
02.06.2026 | 05:35:07 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zu Selbstbestimmungsgesetz
02.06.2026 | 05:35:06 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zu Besuch/Kanzler Merz/CDU im Sauerland
02.06.2026 | 05:35:05 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Weser-Kurier' zu Bafög
02.06.2026 | 05:35:04 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Nürnberger Nachrichten' zu sinkenden Nettozuwanderung
01.06.2026 | 18:13:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verluste zu Monatsbeginn - Iran-Sorgen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts der sich wieder verschärfenden Lage im Nahen Osten ist der deutsche Aktienmarkt am Montag mit Verlusten in den Börsenmonat Juni gestartet. In einem iranischen Medienbericht hieß es, der Iran werde die indirekten Verhandlungen mit den USA wegen der israelischen Angriffe im Libanon abbrechen. In Reaktion darauf bauten die Ölpreise ihre Tagesgewinne aus, was erneut Inflationssorgen weckte und die Renditen am Anleihenmarkt in die Höhe trieb.

Der Leitindex Dax <DE0008469008> büßte 0,40 Prozent auf 25.003,04 Punkte ein und verteidigte so knapp die Marke von 25.000 Zählern. Deutliche Kursgewinne des Schwergewichts SAP <DE0007164600> hielten die Verluste in Grenzen. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenunternehmen sank um 1,36 Prozent auf 32.899,55 Zähler.

Zudem hatten die iranischen Revolutionsgarden einen Vergeltungsschlag nach einem US-Luftangriff gemeldet. Zuvor hatte der Golfstaat Kuwait wegen Luftangriffen Alarm ausgelöst. Das US-Militär hatte am Wochenende eigenen Angaben zufolge Radar- und Drohnenkontrollzentren im Iran bombardiert, nachdem Teheran zuvor eine amerikanische Drohne abgeschossen haben soll. Seit Tagen ringen die USA und der Iran um ein Rahmenabkommen zur Verlängerung der seit dem 8. April geltenden Waffenruhe.

"Die Sorgen einer Fortsetzung des Iran-Kriegs bleiben in den Köpfen der Anleger präsent", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst vom Handelshaus CMC Markets. Es sei vollkommen unklar, ob es nach dem Zwischenschritt in Form einer Waffenruhe von 60 Tagen tatsächlich zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten kommen kann und wird. Die Unsicherheit spiegeln Lipkow zufolge die Energiepreise wider, die sich von ihren hohen Niveaus nicht wirklich lösen können. Die Gefahr einer nachhaltigen Teuerungsrate in den Finanzmärkten bleibe latent vorhanden.

Die Aktien von Softwareunternehmen zählten am Montag zu den größten Gewinnern. In einem von den jüngsten Rekorden an der US-Technologiebörse Nasdaq gestützten Umfeld setzten hierzulande SAP, Nemetschek <DE0006452907> und Teamviewer <DE000A2YN900> ihre Erholung beschleunigt fort. Weiterhin herrscht am Markt die Hoffnung vor, dass der anhaltende Boom von Künstlicher Intelligenz nicht vornehmlich die Geschäftsmodelle der Softwarehersteller bedroht, sondern auch Chancen bietet. Die Anteilsscheine von SAP zogen an der Dax-Spitze um gut acht Prozent an und erreichten das höchste Niveau seit Mitte März.

Die Papiere von Mercedes-Benz <DE0007100000> büßten in dem trüben Umfeld anfängliche Gewinne ein und fielen am Ende um 1,4 Prozent. Am Markt wurde ein Gesetzesvorhaben in den USA diskutiert, das in einem Verkaufsverbot auf dem wichtigen Markt münden könnte. Ein Gesetzentwurf, der einen Ausschuss im US-Repräsentantenhaus passiert hat, sieht das Verbot von Produktion und Verkauf von Fahrzeugen in den USA vor, deren Hersteller zu mindestens 15 Prozent "US-Gegnerstaaten" gehören, darunter auch China. Fast 20 Prozent der Mercedes-Anteile sind dem chinesischen, staatlich kontrollierten Autokonzern BAIC und dem Eigentümer des Geely-Autokonzerns <KYG3777B1032> zuzurechnen.

Das Rüstungselektronik-Unternehmen Hensoldt <DE000HAG0005> geht dank höherer Kundenanzahlungen in diesem Jahr von einem besseren Zustrom freier Finanzmittel aus. Die Hensoldt-Titel gehörten dennoch mit minus 5,8 Prozent zu den schwächsten Aktien am hiesigen Markt. Auch andere Rüstungswerte wie Renk <DE000RENK730> und Rheinmetall <DE0007030009> verbuchten deutliche Verluste.

Auf europäischer Bühne kam der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> auf ein Minus von 0,26 Prozent auf 6.034,95 Punkte. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> und insbesondere der Zürich SMI <CH0009980894> gerieten stärker unter Druck. In New York gab der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss leicht nach./la/jha/

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

01.06.2026 | 17:48:23 (dpa-AFX)
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Aktien Frankfurt: Uneinheitlich - Dax mit freundlichem Juni-Auftakt
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax startet stabil in den Juni
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Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax startet stabil in den Juni