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Unity Software verzeichnet eine hohe Nachfrage in der Monetarisierungssparte und erwirtschaftete zuletzt 0,546 Mrd. Quartalsumsatz. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 19.10.2026, um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:32:45
25.475,00 0,36%
ESTOXX 16.10.
6.204,23 0,58%
Dow Jones 16.10.
52.002,41 -0,34%
Brent Öl 17.10.
109,95 3,80%
EUR/USD 11:51:19
1,12350 0,00%
BUND-F. 16.10.
121,52 -0,12%

News

18.10.2026 | 12:47:33 (dpa-AFX)
GNW-News: CGTN startet eigene Webseite für das "Global South Directors Co-Production Program 2026"

^PEKING, Oct. 18, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Anlässlich des Internationalen Tages

für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober hat CGTN eine eigene Webseite zum

?Global South Directors Co-Production Program 2026" gestartet. Unter dem

diesjährigen Motto ?Jenseits der Armut: Wege zu gemeinsamer Entwicklung im

Globalen Süden" präsentiert die Webseite Dokumentarfilme, die dem

internationalen Publikum Einblicke in Gemeinden und Familien in verschiedenen

Ländern geben. Sie zeigen, wie Menschen vor Ort unterschiedliche Wege finden, um

ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Das von China Global Television Network (CGTN), einem Teil der China Media

Group, ins Leben gerufene ?Global South Directors Co-Production Program" ist

eine globale Koproduktionsinitiative für Dokumentarfilme. Als Teil des Netzwerks

der ?Global South Media Partners" und im Einklang mit der UN-Agenda 2030 für

nachhaltige Entwicklung widmet sich das Programm zentralen Zukunftsfragen wie

Armutsbekämpfung, nachhaltiger Entwicklung, gesellschaftlicher Resilienz,

lokaler Innovationskraft, ökologischer Transformation sowie der Förderung junger

Menschen. Durch lokal geführte Filmprojekte, gemeinsamen Content-Austausch und

koordinierten Vertrieb fördert die Initiative den weltweiten Austausch

praktischer Erfahrungen mit Entwicklungsprozessen.

An der Ausgabe 2026 beteiligen sich Medienorganisationen und Filmteams aus rund

20 Ländern in Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa. Ihre Filme porträtieren

kommunale Initiativen und gesellschaftlichen Wandel in Bereichen wie

Beschäftigung, Wohnraum, Ernährungssicherheit, Frauenförderung, öffentliche

Dienste und nachhaltige ländliche Entwicklung.

Die Filme verknüpfen diese übergeordneten Themen direkt mit den Lebensrealitäten

einzelner Menschen. Der jordanische Beitrag erzählt die Geschichte einer Frau,

die in ihre Heimat zurückkehrt, um nachhaltige Landwirtschaft zu betreiben und

gemeinsam mit anderen Frauen aus der Region eine Genossenschaft aufzubauen. Der

Film zeigt, wie gemeinschaftliches Engagement auf dem Land neue Arbeitsplätze

schaffen und den Zusammenhalt vor Ort stärken kann. In Argentinien begleitet ein

Dokumentarfilm eine Universität in Mendoza, die ihr Wissen gezielt in die Praxis

einbringt. Mit ihrer Arbeit unterstützt sie den Wasserschutz, die Viehwirtschaft

und lokale Erzeuger und trägt dazu bei, Forschungsergebnisse in konkrete

Verbesserungen für die Bevölkerung umzusetzen.

Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der Landwirtschaft und

Ernährungssicherheit: Der Beitrag aus Burundi beleuchtet den Pflanzenbau, die

Viehzucht und die Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Er zeigt, wie

diese Wirtschaftszweige Beschäftigung schaffen und zum Einkommen von Familien

beitragen. Eine russische Dokumentarfilmreihe führt durch die Agrarregionen des

Landes und nimmt dabei den Getreideanbau in den Blick. Sie verdeutlicht, wie

Forschung, landwirtschaftliche Produktion, Verarbeitungstechnologien und

Lebensmittelversorgung zusammenhängen.

Ein Film aus Äthiopien begleitet eine Bauernfamilie in der Region Hadiya und

dokumentiert, wie sich ihre Lebensbedingungen in Bezug auf Wohnraum, Zugang zu

sauberem Wasser sowie Sanitär- und Stromversorgung verändern. Die Dokumentation

veranschaulicht, wie der Ausbau ländlicher Infrastruktur und landwirtschaftliche

Entwicklung zu spürbaren Verbesserungen im Alltag führen. Der pakistanische

Beitrag widmet sich der Energieentwicklung entlang des China-Pakistan-

Wirtschaftskorridors und beleuchtet damit einen weiteren Aspekt regionaler

Entwicklung.

Der chinesische Beitrag On the Rural Healthcare Front Line dokumentiert den

Arbeitsalltag eines jungen Landarztes, der Familien auf dem Land betreut und

deren medizinische Versorgung durch Sprechstunden, Hausbesuche und

Gesundheitsaufklärung sicherstellt.

Das Programm lebt von authentischen Einblicken in das Leben vor Ort und von den

eigenständigen Perspektiven der Filmschaffenden. Innerhalb des gemeinsamen

thematischen Rahmens entscheiden die Filmschaffenden selbst, welche Themen und

Menschen sie in den Mittelpunkt stellen und wie sie ihre Geschichten erzählen.

So wird Entwicklung anhand der Herausforderungen, Entscheidungen und

Veränderungen greifbar, die den Alltag ganz gewöhnlicher Menschen prägen. Die

beteiligten Organisationen stellen ihre Senderechte für die gemeinsame Nutzung

zur Verfügung und unterstützen die Verbreitung der Filme in verschiedenen

Sprachen und über unterschiedliche Plattformen.

Die neue Webseite bietet umfassende Informationen zum Programm sowie Zugang zu

den eingereichten Filmen und wird regelmäßig um neue Inhalte ergänzt. Die Filme

zeigen unterschiedliche Wege der Entwicklung - und zugleich, was Menschen über

Ländergrenzen hinweg verbindet: der Wunsch nach einem Leben in Würde, nach

Chancen und nach einer besseren Zukunft.

Hier geht es direkt zu den Filmen:

https://www.cgtn.com/global-south-directors-co-production-rogram-2026.html

Fotos zu dieser Mitteilung sind verfügbar unter

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/82114ec0-9b91-4adc-bf71-

aaaeeb25501a

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/cf7f5bfb-aca7-

4e88-8152-5d3edf7c7d40

Kontakt:

CGTN Digital

Jiang Simin

jiang.simin@cgtn.com°

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18.10.2026 | 12:10:18 (dpa-AFX)
Vance: Einwanderungspolitik Grund für Ausschreitungen in Frankreich
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Nach Protesttag in Frankreich werden Schäden sichtbar
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1.800 Festnahmen bei Protesten in Frankreich
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schüttelt Zins- und KI-Sorgen ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Zins- und KI-Sorgen haben am deutschen Aktienmarkt vor dem Wochenende spürbar nachgelassen. Der Dax <DE0008469008> stieg am Freitag um 0,95 Prozent auf 25.622,61 Punkte. Damit baute er sein Wochenplus auf gut zwei Prozent aus. Außerdem ließ der deutsche Leitindex die 100-Tage-Linie als Indikator für den mittel- bis langfristigen Trend hinter sich, die an den Vortagen noch eine zu hohe Hürde war. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenkonzernen gewann am Freitag 1,46 Prozent auf 30.656,65 Punkte.

Im Wochenverlauf hatte eine überraschend hohe Inflation in den USA Bedenken genährt, dass die US-Notenbank Fed den Leitzins bereits im Oktober ein weiteres Mal anheben und somit Finanzierungen verteuern könnte. Hinzu kamen Ängste mancher Anleger, dass sich die milliardenschweren Investitionen der KI-Konzerne womöglich nicht auszahlen könnten.

Dass sich der Chef der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, nun in einer Rede aber nicht spezifisch zur Geldpolitik äußerte, ließ die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch im Oktober aus Marktsicht wieder deutlich sinken. Zum Thema Künstliche Intelligenz sagte er, dass Investitionen in diesen Bereich die US-Wirtschaft stark unterstützten. "Kevin Warsh gibt den Börsen den Optimismus zurück", schrieb Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners.

Ob aus dem rhetorischen Rückenwind durch Warsh "ein tragfähiges Grundgerüst für eine Jahresendrallye entsteht, bleibt fraglich", gab Marktanalyst Timo Emden vom Broker Captrader zu bedenken. "Die aktuelle Schaukelbörse unterstreicht nach wie vor die undurchsichtige Gemengelage. Zwischen Zinsfragen, KI-Zweifeln und Krisenherden fehlt den Anlegern weiterhin der entscheidende rote Faden."

Für Sören Hettler von der DZ Bank ist die jüngste Korrektur bei Halbleiter- und einigen KI-Aktien gleichwohl lediglich eine selektive Neubewertung durch Investoren. Eine breite Abkehr vom KI-Thema sieht er nicht. "Unter Druck stehen vor allem hoch bewertete und stark fremdfinanzierte Teile des KI-Ökosystems. Unternehmen mit hoher Profitabilität, auch aus anderen Geschäftsbereichen, und starken Cashflows sind dagegen deutlich weniger anfällig für steigende Finanzierungskosten." Der nächste Härtetest sei nun die laufende Berichtssaison zum dritten Quartal.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Freitag um 0,58 Prozent auf 6.204,23 Punkte. Außerhalb des Euroraums legten der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls moderat zu. An der Wall Street stieg der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um gut 0,2 Prozent. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> brach um rund 1,3 Prozent ein.

Am deutschen Aktienmarkt setzte sich der Erholungsversuch der Rüstungsaktien fort. Rheinmetall <DE0007030009> legte als Spitzenreiter im Dax um 6,3 Prozent zu. Im MDax gewannen TKMS <DE000TKMS001>, Renk <DE000RENK730> und Hensoldt <DE000HAG0005> zwischen 4,4 und 6,0 Prozent. Die Papiere des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB <DE0005936124> schafften es im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> mit 13 Prozent ins Plus.

Auch der Autosektor zeigte sich erholt. Im Dax belegten Volkswagen <DE0007664039>, Mercedes-Benz <DE0007100000> und BMW <DE0005190003> mit Kursgewinnen zwischen 2,8 und 3,5 Prozent die vorderen Plätze. Angesichts der vorigen Tech-Schwäche waren klassische Industriebranchen generell gefragt. Außerdem stützte die Einigung zwischen Deutschland und Frankreich auf ein gemeinsames Auto-Paket.

Der Chipindustrie-Ausrüster Aixtron <DE000A0WMPJ6> übertraf im dritten Quartal sowohl beim Auftragseingang als auch bei der operativen Profitabilität die Analystenerwartungen. Mit einem Kursplus von 6,2 Prozent machten die Aktien einen Teil ihrer Vortagesverluste von fast 13 Prozent wegen der schlechten Tech-Stimmung wett.

Ganz vorn im MDax aber schnellte der Aktienkurs von Nordex <DE000A0D6554> um 12,3 Prozent nach oben. Der Windkraftanlagenbauer überzeugte die Anleger mit einem überraschend guten dritten Quartal und einem optimistischeren Gewinnausblick.

Für die Anteilscheine von Verbio <DE000A0JL9W6> ging es an der SDax-Spitze um 16,6 Prozent auf 29,84 Euro nach oben. Constantin Hesse vom Analysehaus Jefferies blickt nun deutlich optimistischer auf die Gewinnperspektiven des Biospritherstellers. Er hob das Kursziel auf 42 Euro an und stufte die Papiere auf "Buy" hoch./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

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Aktien Frankfurt: Dax steigt - KI- und Zinssorgen lassen ein Stück weit nach
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Aktien Frankfurt: Dax schüttelt KI- und Zinssorgen vorerst ab
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne - KI- und Zinssorgen gemildert
16.10.2026 | 09:17:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne - KI- und Zinssorgen gemildert