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Alphabet verlor nach den Quartalszahlen an einem Handelstag rund 13 % an Börsenwert,
obwohl Google Cloud seinen Umsatz mehr als verdoppelte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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98,53 0,24%
EUR/USD 21:25:00
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BUND-F. 21:10:02
123,04 -0,10%

News

06.11.2026 | 21:13:54 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gibt deutlich nach - Tief seit Mai 2025 rückt wieder in Sichtweite

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Freitag deutlich nachgegeben. Im New Yorker Handel rutschte die Gemeinschaftswährung zuletzt auf 1,1139 US-Dollar ab, womit sich der negative Vortagstrend nach der vorangegangenen Erholung verschärfte. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1165 (Donnerstag: 1,1224) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8956 (0,8909) Euro gekostet. Das am Donnerstag vergangene Woche erreichte Tief seit Mai 2025 rückt damit wieder zunehmend in Sichtweite.

Als Belastungsfaktor erwiesen sich vor dem Wochenende starke US-Konjunkturdaten. Insbesondere der überraschend robuste Arbeitsmarktbericht für den Oktober schürte die Erwartungen an eine US-Leitzinserhöhung im Dezember, welche den Dollar als Wertanlage attraktiver gegenüber anderen Währungen machen würde. Im September hatte die Beschäftigungsentwicklung in der weltgrößten Volkswirtschaft noch enttäuscht. Zudem hellte sich die Stimmung der amerikanischen Verbraucher im November überraschend auf, wie das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima zeigte.

"Die Zinserwartungen sind wegen der aufkommenden Verunsicherung vor allem bei Tech-Aktien zuletzt deutlich gedämpft worden", kommentierte Helaba-Experte Ralf Umlauf. "Dies könnte sich nun wieder umkehren." In der vergangenen Woche hatte die Fed den Leitzins nicht verändert. Insgesamt hielten sich die Ausschläge am Devisenmarkt nach dem Arbeitsmarktbericht in Grenzen./jsl/gl/he

06.11.2026 | 21:05:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Stromausfälle in Kiew: Selenskyj greift erneut Klitschko an
06.11.2026 | 20:43:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trumps Stabschefin Wiles verlässt das Weiße Haus
06.11.2026 | 20:40:52 (dpa-AFX)
Stromausfälle in Kiew: Selenskyj greift erneut Klitschko an
06.11.2026 | 20:20:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trumps Stabschefin Wiles verlässt das Weiße Haus
06.11.2026 | 20:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Hochtief auf 'Hold' - Ziel 493 Euro
06.11.2026 | 20:08:29 (dpa-AFX)
Bericht: Geheimdienste ermitteln wegen Cyber-Angriffen auf Supermärkte
06.11.2026 | 18:03:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax fällt wegen KI-Panik vom Rekord zurück

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der weltweite Ausverkauf im KI- und Halbleitersektor hat vor dem Wochenende auch die Anleger am deutschen Aktienmarkt in die Flucht geschlagen. Der Dax <DE0008469008> büßte am Freitag ausgehend von seinem erst am Vortag mit 26.692 Punkten erreichten Rekord zeitweise über 1.000 Zähler ein. Letztlich sackte er um 1,92 Prozent auf 25.820,36 Punkte ab. Damit gab der Dax sein zwischenzeitliches Wochenplus komplett ab. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es am Freitag um 0,81 Prozent auf 30.642,23 Punkte bergab.

Die Euphorie nach den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten verpuffte an den Börsen schnell. "Auf der einen Seite steht die Erleichterung über das eindeutige Ergebnis bei den US-Zwischenwahlen, auf der anderen Seite die Sorge, dass eine strengere KI-Regulierung für neue Wachstumsbremsen sorgt", fasste Chefmarktanalyst Timo Emden vom Broker CapTrader die Lage nach dem Wahlerfolg der Demokraten zusammen. Nun dominiere die Furcht, dass Washington in Zukunft den KI-Motor abwürgen und die regulatorischen Daumenschrauben stärker anziehen könnte.

In New York hatte der Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> daraufhin am Donnerstag den stärksten Tagesverlust seit dem Corona-Crash im März 2020 verzeichnet. Für den Halbleiterindex SOX ging es sogar um mehr als 12 Prozent abwärts. Auch für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> und den US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> war es ein schwarzer Tag. Am Freitag hellte sich das Bild aber etwas auf: Der Dow bewegte sich zum europäischen Handelsschluss kaum, der Nasdaq 100 erholte sich um zwei Prozent.

Ein überraschend robuster US-Jobbericht geriet vor dem Wochenende etwas in den Hintergrund. "Der Arbeitsmarkt ist stark, gleichzeitig wird die Inflationsrate im Oktober auf vier Prozent ansteigen", kommentierte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank mit Blick auf die am kommenden Dienstag anstehenden Inflationsdaten aus den Vereinigten Staaten. Die US-Notenbank Fed werde den Leitzins daher im Dezember anheben müssen. Höhere Zinsen könnten insbesondere Technologie-Aktien zusätzlich belasten.

Darüber hinaus warten die Anleger gespannt auf Aussagen von US-Präsident Donald Trump, der bald über eine mögliche Wiederaufnahme des Iran-Kriegs entscheiden will. Mit der Hoffnung auf ein schnelleres Ende des Krieges waren die Ölpreise zeitweise deutlich zurückgegangen und gaben am Freitag erneut nach.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel vor dem Wochenende um 0,98 Prozent auf 6.170,49 Punkte. Außerhalb des Euroraums gaben der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ähnlich stark nach.

Derweil ging die Berichtssaison hierzulande weiter. Quartalszahlen gab es am Freitag aus dem Dax von Daimler Truck <DE000DTR0CK8>. Die am Vortag starken Aktien des Lastwagenherstellers fielen um 3,4 Prozent. Der Auftragseingang im dritten Quartal sei wie erwartet schwach gewesen, hieß es von der Investmentbank Oddo BHF. Insgesamt sei das Quartal allerdings solide gelaufen.

Die Aktien von Hochtief <DE0006070006> schnellten um 5,5 Prozent höher. Der spanische Baukonzern ACS <ES0167050915> erwägt eine Komplettübernahme seiner deutschen Tochter oder eine Fusion beider Unternehmen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg kurz vor Handelsschluss unter Berufung auf Kreise. ACS hält derzeit gut 75 Prozent der Hochtief-Aktien.

Munich Re <DE0008430026> und Hannover Rück <DE0008402215> verbuchten Kursverluste von 4,3 beziehungsweise 4,4 Prozent. JPMorgan-Analyst Kamran Hossain hatte die Aktien der beiden Rückversicherer abgestuft und bremste deren jüngste Rally damit aus. Er erwartet im kommenden Jahr weiteren Preisdruck.

Rüstungswerte gaben weiter nach. Für die Papiere von Rheinmetall <DE0007030009> hagelte es Kurszielsenkungen nach der jüngsten Gewinnwarnung. Die Aktie rutschte vorübergehend unter die 800-Euro-Marke und verlor letztlich 3,4 Prozent auf 812,70 Euro. Vor 13 Monaten hatten Rheinmetall-Aktien noch mehr als 2.000 Euro gekostet.

Der Auto- und Industriezulieferer Stabilus <DE000STAB1L8> wird wegen gesenkter Erwartungen an das Geschäft in China und Nordamerika vorsichtiger. Für die Aktien ging es im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> um 12 Prozent bergab. Zuversichtlicher blickt dagegen der Nutzfahrzeug-Zulieferer Jost <DE000JST4000> nach einem guten dritten Quartal auf das laufende Jahr. Die Titel gewannen 4,5 Prozent.

Für Freenet <DE000A0Z2ZZ5> ging es um 0,4 Prozent nach oben. Der Mobilfunkanbieter lässt seine Aktionäre an dem durch den Verkauf von Ceconomy-Aktien <DE0007257503> ausgelösten Geldsegen teilhaben und kauft eigene Aktien für bis zu 75 Millionen Euro zurück. Die so erworbenen Papiere sollen eingezogen werden, was den Gewinn je Anteilschein rechnerisch erhöht./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

06.11.2026 | 17:48:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax fällt wegen KI-Panik weit vom Rekord zurück
06.11.2026 | 15:22:17 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax zwischen KI-Sorgen und Iran-Hoffnung auf Richtungssuche
06.11.2026 | 14:52:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax im Sog der KI-Turbulenzen wieder weit weg vom Rekordhoch
06.11.2026 | 12:08:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Globaler Tech-Ausverkauf drückt Dax unter 26.000 Punkte
06.11.2026 | 10:03:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Globaler Tech-Ausverkauf - Dax unter 26.000
06.11.2026 | 09:34:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Globaler Tech-Ausverkauf zieht Dax mit nach unten