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Die Skalierbarkeit eigener Softwarelizenzen stärkt die Profitabilität und rückt das Unternehmen im Konsolidierungsumfeld in den Fokus.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Softwarekonzern hat im 2. Quartal von einer spürbar beschleunigten Nachfrage im Bereich der Künstlichen Intelligenz profitiert! 

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Montag, den 27.07.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 25.07.
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ESTOXX 24.07.
6.280,94 1,14%
Dow Jones 24.07.
51.947,25 0,46%
Brent Öl 24.07.
98,70 -1,98%
EUR/USD 04:45:00
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BUND-F. 24.07.
124,43 0,25%

News

26.07.2026 | 04:50:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann.

Meldungen zu Anlageempfehlungen/Finanzanalysen von Dritten fassen diese lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse/Anlageempfehlungen selbst hat dpa-AFX keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen.

Hinweise zu etwaig bestehenden Interessen bzw. Interessenkonflikten hinsichtlich der Finanzinstrumente, auf die sich die Meldungen der dpa-AFX beziehen, werden auf der folgenden Internetseite offengelegt: http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html

26.07.2026 | 04:50:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
25.07.2026 | 16:35:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Waldbrände bei Bordeaux: Schon 167.000 Menschen evakuiert
25.07.2026 | 16:35:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: CDU-Politiker wirft Merz Willkür im Umgang mit Schnieder vor
25.07.2026 | 16:35:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Besatzungsbehörden: Tote nach ukrainischen Angriffen
25.07.2026 | 16:30:22 (dpa-AFX)
Fregatte 'Sachsen' von Nato-Einsatz zurückgekehrt
25.07.2026 | 15:05:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Waldbrände bei Bordeaux: Schon 167.000 Menschen evakuiert
24.07.2026 | 18:06:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Sinkende Ölpreise und SAP-Gewinne treiben an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Kurssprung bei den Aktien des Schwergewichts SAP <DE0007164600> und der wieder sinkende Ölpreis haben dem Dax <DE0008469008> am Freitag wieder nach oben verholfen. Nach dem Rückschlag am Donnerstag stieg der deutsche Leitindex um 1,36 Prozent und beendete den Handel damit quasi auf seinem Tageshoch von 25.099,00 Punkten. Auf Wochensicht bedeutet dies ein Plus von 1,1 Prozent.

Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es am Freitag um 0,92 Prozent auf 31.965,53 Punkte hinauf. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 1,14 Prozent auf 6.280,94 Zähler.

Derweil bleibt das Marktumfeld schwierig. Neue Sorgen um KI-Investitionen und Kriegshandlungen in Nahost bestimmen weiterhin das Bild. US-Präsident Donald Trump setzte die Angriffe auf den Iran in der 13. Nacht in Folge fort und versucht im Konflikt um die Straße von Hormus den Druck zu erhöhen. Verschärft wurde die Lage zuletzt von Angriffen der Huthi-Miliz auf saudische Schiffe im Roten Meer.

"Von unbeschwerter Sommer-Sorglosigkeit kann an den Märkten weiterhin keine Rede sein", schrieb Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Das Börsenfahrwasser bleibe angesichts des Nahostkonflikts, wachsender KI-Zweifel und geldpolitischer Unwägbarkeiten rau.

Immerhin lag der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent zuletzt wieder deutlich unter 100 US-Dollar je Fass (159 Liter). Am Donnerstag war der Ölpreis erstmals seit Ende Mai darüber geklettert und hatte damit die Inflationsängste weiter angeheizt.

Die Papiere des Softwarekonzerns SAP gewannen zum Wochenschluss an der Dax-Spitze 9,3 Prozent und stützten damit den Leitindex merklich. Der sogenannte Current Cloud Backlog, also der kurzfristige Cloud-Vertragsbestand, übertraf die Analystenerwartungen. Experte Charles Brennan von Jefferies sieht darin ein Indiz für eine starke Auftragsentwicklung im zweiten Quartal. Die Kennziffer widerlege die zuletzt spürbare Zurückhaltung der Investoren. "Das Cloud-Geschäft bleibt das wesentliche Zugpferd und wächst weiter rasant", kommentierte Andreas Lipkow von CMC Markets. Es seien keine Blessuren durch Künstliche Intelligenz bei den Walldorfern zu erkennen.

Positive Nachrichten kamen auch von Atoss Software <DE0005104400>: Das Unternehmen habe dank eines guten Cloud-Geschäfts bei der Profitabilität überrascht, sagte ein Händler. Die Papiere schnellten im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um 9,8 Prozent nach oben.

Schlechte Nachrichten kamen hingegen aus dem Autosektor: Volkswagen <DE0007664039> hatte im zweiten Quartal noch etwas weniger verdient als im ohnehin schon schwachen Vorjahreszeitraum. Zudem wurde der Umsatzausblick gekappt. Die Vorzugsaktien der Wolfsburger fielen am Dax-Ende um 2 Prozent.

Die Anteile von Adidas <DE000A1EWWW0> büßten 1,6 Prozent ein. Man sei wohl enttäuscht, dass es am Vorabend eine Woche vor dem Quartalsbericht keine positiven Eckdaten von dem Sportartikelkonzern gegeben habe, sagten Händler.

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re <DE0008430026> hatte im zweiten Quartal dank geringer Großschäden und guter Finanzgeschäfte überraschend viel Gewinn erzielt. Die Papiere schlossen 0,6 Prozent höher.

Außerhalb der Eurozone gewannen am Freitag die Leitindizes in London <GB0001383545> und Zürich <CH0009980894> 0,9 beziehungsweise 0,8 Prozent. In New York präsentierte sich das Leitbarometer Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss leicht erholt. Der von Technologie-Aktien beherrschte Nasdaq 100 <US6311011026> weitete hingegen seinen Vortagesverlust aus./ajx/he

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

24.07.2026 | 17:52:48 (dpa-AFX)
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Aktien Frankfurt: Dax legt wieder zu - Ölpreise sinken und SAP zieht an
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WOCHENAUSBLICK: Anleger hoffen in schwierigem Umfeld auf gute Quartalszahlen
24.07.2026 | 12:18:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Erholungskurs - Ölpreise sinken und SAP zieht an
24.07.2026 | 10:12:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax moderat im Plus - SAP zieht an
24.07.2026 | 09:23:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax erholt sich etwas - SAP zieht an