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Eli Lilly: 87 Mrd. USD Umsatz 
im Visier – Zwei Medikamente 
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Der Q2-Umsatz 2026 stieg um 48 % auf 23,0 Mrd. USD, maßgeblich getragen von Mounjaro und Zepbound. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aurubis: Recycling und Schwefelsäure
treiben die Margen an und rücken 
oberes Prognoseende in den Fokus

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Aurubis hat das operative EBT in den ersten neun Monaten 2025/26 um 31 % auf 374 Mio. Euro gesteigert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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T-Mobile US: Starlink und 
der Netzvorsprung stärken 
die Wachstumsstory

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T-Mobile US bleibt operativ stark und bietet neben niedriger Kundenabwanderung und einem starken Frequenzportfolio mit T-Satellite und Starlink einen zusätzlichen Netzvorteil. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 26.08.
26.313,00 0,18%
ESTOXX 26.08.
6.470,74 0,23%
Dow Jones 26.08.
53.463,88 -0,21%
Brent Öl --
86,52 -0,48%
EUR/USD 06:07:19
1,16549 0,00%
BUND-F. 05:49:53
124,05 -0,08%

News

27.08.2026 | 05:50:04 (dpa-AFX)
Kleiner EU-Gipfel zum Haushalt im Kanzleramt

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für Donnerstag Regierungschefs aus EU-Ländern ins Kanzleramt eingeladen, die wie Deutschland den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Haushaltsansatz für die Jahre 2028 bis 2034 deutlich verkleinern wollen. Dazu gehören die Niederlande, Dänemark, Österreich, Finnland und Schweden.

Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen sich möglichst bis Ende des Jahres auf den Haushalt einigen. Die Europäische Kommission schlägt inflationsbereinigt (zu Preisen von 2025) einen Umfang von rund 1,76 Billionen Euro vor. Merz will diesen Ansatz um mehrere hundert Milliarden Euro verkleinern. Als größte Volkswirtschaft der EU zahlt Deutschland den mit Abstand größten Beitrag.

Der Haushalt, der offiziell Mehrjähriger Finanzrahmen (MFR) heißt, muss von den 27 Mitgliedstaaten einstimmig beschlossen werden./mfi/DP/mis

27.08.2026 | 05:50:03 (dpa-AFX)
Champions-League-Auslosung: Deutsche Clubs warten auf Gegner
27.08.2026 | 05:35:11 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zum Migra-Streik in Magdeburg
27.08.2026 | 05:35:10 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Augsburger Allgemeine' zum Start der Bundesliga
27.08.2026 | 05:35:09 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Junge Welt' zum Moskau-Besuch des CIA-Chefs
27.08.2026 | 05:35:08 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Die Tagespost' zu Dolly Parton
27.08.2026 | 05:35:07 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Nürnberger Zeitung' zur geplanten Zuckersteuer
26.08.2026 | 18:06:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax hält kleinen Gewinn

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Mittwoch vor wichtigen Quartalszahlen des US-Chipkonzerns Nvidia auf Tuchfühlung zu seinem Rekordhoch geblieben. So gab es jüngst wieder positivere Signale aus der deutschen Wirtschaft. Unterstützung lieferten zur Wochenmitte weiter gesunkene Ölpreise, die Inflationssorgen minderten. Allerdings machten diese zum Ende des deutschen Xetra-Handels einen guten Teil ihrer Verluste wieder wett. Das bremste den Dax am Ende ebenso wie Kursverluste beim Index-Schwergewicht SAP <DE0007164600>.

Zum Handelsschluss notierte der Dax mit 26.285,96 Punkten 0,1 Prozent im Plus. Das Rekordhoch von rund 26.574 Punkten rückt damit näher. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Unternehmen schloss 0,8 Prozent höher mit 32.521,35 Zählern.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte moderat zu, während der britische Leitindex FTSE 100 knapp im Minus schloss. In den USA legte der Dow Jones Industrial zuletzt leicht zu, während der Nasdaq 100 etwas im Minus notierte.

In den USA stieg der Preisindex PCE für Juli etwas stärker als erwartet. Er ist das bevorzugte Preismaß der US-Notenbank Fed und wird daher an den Finanzmärkten stark beachtet. Den Dax beeinflussten die Daten am Mittwoch allerdings kaum.

Am Abend wird dann Nvidia von großer Relevanz für die KI-Fantasie der Anleger sein, die zuletzt kritischer an das Thema herangegangen waren. Der Markt werde darauf achten, ob die Nachfrage nach KI-Chips auf hohem Niveau bleibe und der milliardenschwere Ausbau der KI-Infrastruktur in kräftigem Tempo weitergehe, kommentierte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. Nvidia liefere damit auch einen Gesundheitscheck für den gesamten KI-Boom.

Die Anleger von SAP nahmen am Mittwoch die Streichung einer Kaufempfehlung durch die Großbank UBS zum Anlass, Gewinne mitzunehmen. Die Aktien des Software-Konzerns verloren am Dax-Ende fast 3 Prozent. Analyst Michael Briest hält die Titel für vernünftig bewertet, die Anlegerstimmung bleibe allerdings fragil.

Vorne im Dax gewannen die Papiere von Deutsche Bank <DE0005140008> auf dem höchsten Kursniveau seit Jahren mehr als 4 Prozent. Rückenwind lieferten Äußerungen des Direktoriumsmitglieds der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, die sich für höhere Leitzinsen zur Eindämmung der Inflationsrisiken aussprach. Höhere Zinsen kommen Banken im klassischen Einlage- und Kreditgeschäft in der Regel zugute. Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) betonte zudem, das Frankfurter Geldhaus habe zuletzt auch für das zweite Quartal sehr gute Finanzzahlen vorgelegt und profitiere zudem vom derzeitig sehr guten Bankenumfeld.

Stärker als die Papiere der Deutschen Bank waren im Dax am Ende nur die des Zementkonzerns Heidelberg Materials, die mehr als 5 Prozent gewannen. Der Qiagen-Kurs <NL0015002CX3> zog um 1,7 Prozent an. Händler verwiesen auf Berichte, denen zufolge zwischen dem Diagnostikkonzern und den Private-Equity-Häusern EQT und KKR Gespräche über einen Verkauf zu einem Preis von 50 Dollar pro Aktie laufen.

Eon <DE000ENAG999> gewannen 1,5 Prozent. Die Privatbank Berenberg hatte die Titel von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Kurskorrektur biete eine attraktive Einstiegschance in den Versorger mit seinen guten Wachstums- und Renditechancen im deutschen Stromnetz, hieß es dazu.

Im MDax zogen die Kurse der Stahlkocher Thyssenkrupp und Salzgitter <DE0006202005> mit dem weiter steigenden Rohstoffsektor deutlich an. Am Markt wurde darauf verwiesen, dass die chinesischen Stahlhersteller derzeit wegen hoher Rohstoffkosten und einer schwachen Nachfrage unter Druck stünden. Dies könne die Verhältnisse am Weltmarkt etwas verrücken, der neben den geopolitischen Krisenherden auch von Handelshemmnissen auf die Probe gestellt werde. Europa verlangt neuerdings Antidumpingzölle auf Stahlimporte aus China und in den USA droht Präsident Donald Trump den Kanadiern mit hohen Abgaben./mis/he

26.08.2026 | 17:53:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax hält kleinen Gewinn
26.08.2026 | 15:00:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt - Sinkender Ölpreis stützt und SAP bremst
26.08.2026 | 11:44:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax wenig verändert - Sinkender Ölpreis stützt, SAP belastet
26.08.2026 | 09:41:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig verändert - US-Preisdaten und Nvidia
26.08.2026 | 09:22:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kaum verändert vor US-Preisdaten und Nvidia
26.08.2026 | 08:21:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Wenig Bewegung vor US-Preisdaten und Nvidia