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Ein angeschlagenes Vertrauen in den US-Dollar, geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe sorgen für anhaltenden Rückenwind.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Silber präsentierte sich in den vergangenen Wochen nach volatilem Verlauf fester und rangiert im Bereich des Allzeithochs. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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United Internet bleibt eine der interessantesten Storys im Telekom-Sektor. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Home Depot steht als weltweit größte Baumarktkette vor einer neuen Wachstumsphase. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:52:45
24.550,50 -0,62%
ESTOXX 15:38:31
5.861,63 -0,52%
Dow Jones 15:38:58
48.686,62 -1,36%
Brent Öl 15:43:31
64,91 -0,02%
EUR/USD 15:49:20
1,17268 0,00%
BUND-F. 15:39:06
127,87 -0,08%

News

21.01.2026 | 15:52:39 (dpa-AFX)
Trump kritisiert Kanadas Premier Carney für Rede in Davos

DAVOS (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat den kanadischen Regierungschef Mark Carney getadelt. Die USA seien immer sehr großzügig mit Kanada gewesen, sagte Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Trotzdem habe sich Carney bei seiner Rede in Davos am Vortag nicht sehr dankbar gezeigt.

"Kanada existiert dank der Vereinigten Staaten, denken Sie daran, Mark, wenn Sie sich das nächste Mal äußern", sagte Trump. Der US-Präsident hatte schon mehrfach den Wunsch geäußert, den USA Kanada als weiteren Bundesstaat einzuverleiben.

Carney hatte in Davos viel beachtete Ideen vorgetragen, wie sich mittelgroße Länder auch in einer Welt mit tiefgreifenden Veränderungen behaupten können. Wenn kleinere Länder sich gegenseitig ausstechen, um die Gunst der Großen zu erlangen, könnten sie nur verlieren, meinte er. Gemeinsam müssten sie auf ihre Werte setzen und Koalitionen schmieden. "Mittelmächte müssen gemeinsam handeln, denn wenn wir nicht am Tisch sitzen, stehen wir auf der Speisekarte", sagte Carney etwa./oe/DP/mis

21.01.2026 | 15:45:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Fortune und Korn Ferry stellen die Liste der Fortune World's Most Admired Companies(TM) 2026 vor (deutsch)
21.01.2026 | 15:45:30 (dpa-AFX)
Bas für Bleiberecht für Geflüchtete nach der Ausbildung
21.01.2026 | 15:45:19 (dpa-AFX)
Trump: Wollen auf Grönland Schutzschild für Nordamerika errichten
21.01.2026 | 15:42:58 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Trump bekräftigt US-Besitzanspruch auf Grönland
21.01.2026 | 15:39:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: SPD verteidigt telefonische Krankschreibung
21.01.2026 | 15:38:49 (dpa-AFX)
Trump: Werde bei Grönland-Übernahme 'keine Gewalt' anwenden
21.01.2026 | 14:12:13 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax verliert erneut - Trumps Auftritt in Davos erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor der mit Spannung erwarteten Rede des US-Präsidenten Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos halten sich die Anleger am deutschen Markt weiter zurück.

Der Dax <DE0008469008> verlor bis zum frühen Nachmittag 1,2 Prozent auf 24.409 Punkte und hat damit inzwischen mehr als zwei Drittel seiner Rekordrally seit Mitte Dezember wieder abgegeben. Für das Jahr 2026 ist er ins Minus gerutscht. Ausgelöst hatte die Korrektur am Wochenende Trumps Zolldrohung gegen acht europäische Länder im Streit um Grönland.

Auch für den zwischenzeitlich stabilisierten MDax <DE0008467416> ging es am Nachmittag weiter abwärts mit minus 0,5 Prozent auf 30.649 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um ein Prozent. Er hatte in der Vorwoche ebenfalls noch Rekorde gesehen.

Der Anlagestratege Henry Morrison-Jones von der UBS erinnerte die Anleger daran, dass die so wichtigen Anleihemärkte für gewöhnlich zwischen dem vierten und sechsten Tag den Höhepunkt ihrer Reaktion auf Ankündigungen wie die neuen Trump-Pläne "Zölle 2.0" erreichen. Bislang sei sie recht moderat gewesen, so der Experte. Dabei wäre es gerade ein stärkerer Zinsanstieg, der Trump von aggressiver Rhetorik abbringen könnte.

Vor allem Finanzwerte haben am Mittwoch europaweit einen schweren Stand. Im Dax sind Papiere der Deutschen Bank Schlusslicht mit minus 3 Prozent auf dem Niveau von Mitte Dezember. Nur wenig besser ergeht es Papieren der Commerzbank <DE000CBK1001>.

Mögliche neue US-Zölle könnten nach Einschätzung von Bundesbankpräsidenten Joachim Nagel Auswirkungen auf künftige Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) haben. "Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Zollverhandlungen werden einige Auswirkungen auf die Geldpolitik haben", sagte Nagel, der auch EZB-Ratsmitglied ist, dem US-Fernsehsender CNBC.

Continental <DE0005439004> verloren nach Eckdaten für das vierte Quartal 2025 zeitweise sogar bis zu 4,5 Prozent. Laut eigenen Angaben hat das Unternehmen auf Konzernebene sowie im Reifengeschäft 2025 voraussichtlich die angestrebten Ziele erreicht. Bei ContiTech lag die Marge derweil wohl unter der Prognose.

Die Aktien von Qiagen <NL0015002CX3> gewannen derweil zwischenzeitlich weitere 7 Prozent, nachdem sie am Vortag kurz vor Handelsende bereits zweistellig angesprungen waren. Um den Diagnostikspezialisten ranken sich einmal mehr Übernahmespekulationen. Am Hoch seit einem Jahr war jedoch zunächst Schluss - das Kursplus schmolz auf 3 Prozent ab.

Die Aixtron <DE000A0WMPJ6>-Aktien <DE000A0WMPJ6> erholten sich nach einer Empfehlung von JPMorgan <US46625H1005> in der Spitze um fast 8 Prozent. Der Analyst Craig McDowell sieht den Chipausrüster vor einem breiten Aufschwung in allen Produktkategorien.

Redcare Pharmacy <NL0012044747> beschleunigten derweil mit einem Tief seit 2023 ihren Abwärtstrend wieder./ag/mis

21.01.2026 | 12:05:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax verliert erneut - Trumps Auftritt in Davos erwartet
21.01.2026 | 11:11:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax verliert - Trump in Davos erwartet
21.01.2026 | 11:11:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax mit leichten Verlusten - Trump in Davos erwartet
21.01.2026 | 08:20:46 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Schwäche setzt sich fort - Teil 2
21.01.2026 | 08:17:54 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Kleines Minus im Dax erwartet - Qiagen weiter stark
21.01.2026 | 07:34:16 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Verluste erwartet