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Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
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News

28.10.2026 | 10:25:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: UBS enttäuscht trotz Gewinnplus mit Vermögensverwaltung - Kursrutsch

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Großbank UBS <CH0244767585> hat im dritten Quartal Erträge und Gewinn gesteigert. Zudem befindet sie sich bei der Integration der übernommenen Credit Suisse in den letzten Zügen. Dabei will sie sogar mehr Kosten einsparen als zuletzt gedacht, wie sie am Mittwoch in Zürich mitteilte. An der Börse schlugen jedoch die negativen Neuigkeiten stärker durch: So lief es in der Vermögensverwaltung nicht so gut wie gedacht.

Die UBS-Aktie verlor am Vormittag fast drei Prozent auf 37,73 Schweizer Franken und gehörte damit zu den größten Verlierern im Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894>. Zugleich wurde das Papier nur noch zwei Prozent teurer gehandelt als zum Jahreswechsel.

In den Monaten Juli bis September verdiente die UBS 2,7 Milliarden US-Dollar und damit acht Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Vor Steuern und Umbaukosten kletterte der Gewinn um 14 Prozent auf 4,1 Milliarden Dollar und damit stärker als von Experten erwartet.

Dabei profitierte die Bank von höheren Einnahmen und geringeren Kosten. So stiegen die Erträge der Bank im Jahresvergleich um 5 Prozent auf 13,35 Milliarden Dollar, und der Aufwand ging um knapp zwei Prozent auf 9,65 Milliarden zurück.

In ihrem Kerngeschäft - in der globalen Vermögensverwaltung - sammelte die UBS weitere Kundengelder ein. Der Nettoneugeldzufluss belief sich in dem Bereich auf 55,1 Milliarden Dollar.

Allerdings verwaltete die UBS über alle Bereiche der Gruppe hinweg kaum mehr Vermögen als zuvor. Ende September waren es gut 7,3 Billionen und damit etwa so viel wie Ende Juni. So war es im Fondsgeschäft zu Nettoabflüssen von 5,1 Milliarden gekommen.

Ende des Jahres endet bei der UBS der wesentliche Teil der Integration der Credit Suisse. Bisher beliefen sich die Kosteneinsparungen im Vergleich zum Jahr 2022 brutto auf 13,2 Milliarden Dollar. Dabei tritt die UBS aufs Gaspedal: So sollen die Einsparungen bis Ende des Jahres statt der bisher geplanten 13,5 Milliarden nun 13,7 Milliarden Doller erreichen.

Mit Blick in die Zukunft zeigte sich die UBS-Spitze betont zurückhaltend: "Angesichts erhöhter makroökonomischer Volatilität, anhaltender geopolitischer Spannungen und politischer Unsicherheit im Zusammenhang mit richtungsweisenden Wahlen wie jenen in den USA bleibt die Anlegerstimmung zu Beginn des vierten Quartals verhalten", hieß es. Für das Schlussquartal erwarte die Bankführung wie so häufig einen Rückgang der Transaktionsvolumina im Vergleich zum Vorquartal.

Zudem will die UBS im Februar bekanntgeben, wie viel Geld sie im Jahr 2027 in Aktienrückkäufe stecken will. Das laufende Aktienrückkaufprogramm über 3 Milliarden Dollar soll bis dahin abgeschlossen sein. Mit Blick auf die laufende politische Debatte über schärfere Kapitalanforderungen in der Schweiz will sich die UBS nach eigener Darstellung weiterhin "konstruktiv" in die Diskussion einbringen./ys/uh/AWP/stw/nas/mis

28.10.2026 | 10:22:14 (dpa-AFX)
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28.10.2026 | 10:19:28 (dpa-AFX)
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28.10.2026 | 10:17:52 (dpa-AFX)
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28.10.2026 | 10:11:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Bank überrascht mit Gewinnplus im Sommer - Dax-Spitze
28.10.2026 | 10:09:52 (dpa-AFX)
EQS-News: Finexity AG: FINEXITY AG setzt Aktiensplit im Verhältnis 1:4 erfolgreich um (deutsch)
28.10.2026 | 10:07:00 (dpa-AFX)
WDH: UBS verdient im laufenden Geschäft mehr als erwartet
28.10.2026 | 09:52:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig verändert - Zahlen und Fed im Fokus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Erholung zum Wochenstart hat sich der deutsche Aktienmarkt zur Wochenmitte zunächst wenig bewegt. Geprägt wird der Handelstag von vielen Unternehmenszahlen. Am Abend steht dann die Zinsentscheidung der US-Notenbank im Fokus. Die Kauflaune bremsen die Ölpreise, die angesichts der Wahl in Israel und eines Medienberichts über mögliche US-Angriffe auf den Iran nach den Zwischenwahlen in den USA Anfang November wieder anzogen.

Der Dax <DE0008469008> sank zuletzt um 0,1 Prozent auf 25.568 Punkte. Damit bleibt das Oktoberhoch bei 25.706 Punkten für den deutschen Leitindex greifbar. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gewann am Mittwochvormittag 0,1 Prozent auf 30.510 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,1 Prozent.

Nach der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal von Symrise <DE000SYM9999> und Aussagen zum Gesamtjahr sackte der Kurs der Aktie um knapp 10 Prozent ab und war damit größter Kursverlierer im Dax. Die spezifizierte Zielspanne für die operative Marge (Ebitda) deute für das Schlussquartal 2026 auf ein verlangsamtes Wachstum auf vergleichbarer Basis hin, kommentierte Analyst Thomas Maul von der DZ Bank. Die Konsensschätzungen könnten nun moderat nach unten revidiert werden, fürchtet er.

Spitzenreiter im Dax waren die Papiere der Deutschen Bank <DE0005140008> mit plus 3,3 Prozent. Das Geldhaus verbuchte im dritten Quartal einen weiteren Rekordgewinn. Damit sei die Bank auf einem guten Weg, die Ziele für 2026 zu erreichen, bilanzierte Konzernchef Christian Sewing. Die Erträge - also die gesamten Einnahmen - könnten nun den Wert von rund 33 Milliarden Euro im Gesamtjahr 2026 sogar noch übertreffen.

Der Gewinn von Mercedes-Benz <DE0007100000> stieg im dritten Quartal deutlich, der Umsatz fiel hingegen etwas. Bereits am Dienstag hatte Mercedes sein Gewinnziel für das laufende Geschäftsjahr gesenkt. Neben einem zunehmend schwierigen Umfeld in China erwartet der Konzern höhere Kosten im vierten Quartal, unter anderem für Material. Die Aktie sank um 0,1 Prozent, hatte aber schon am Dienstag fast 4 Prozent eingebüßt.

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> wird noch einmal optimistischer für das Gesamtjahr. Im dritten Quartal übertraf das operative Ergebnis die Erwartungen der Analysten deutlich. Den Anlegern scheint das aber nicht gut genug zu sein, denn die BASF-Titel verloren 1,4 Prozent.

Auch die Quartalszahlen der DWS <DE000DWS1007> konnten die Anleger nicht überzeugen. Die Papiere der Fondsgesellschaft fielen um 1,2 Prozent. Die Deutsche-Bank-Tochter hatte im Sommer so viel Geld von Anlegern eingesammelt wie nie zuvor in einem Quartal. Allerdings stiegen Ertrag und Gewinn deutlich weniger stark als Analysten im Schnitt erwartet hatten./edh/stk

28.10.2026 | 09:16:52 (dpa-AFX)
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28.10.2026 | 08:21:27 (dpa-AFX)
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28.10.2026 | 07:35:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax verdaut Erholungsgewinne
28.10.2026 | 07:06:08 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Etwas Zurückhaltung vor Fed-Entscheid und Quartalszahlen
28.10.2026 | 05:50:08 (dpa-AFX)
BASF legt Zahlen vor - Neues zu Evonik-Plänen?
28.10.2026 | 05:50:07 (dpa-AFX)
Deutsche Bank dürfte im dritten Quartal Rekordniveau halten