•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 30.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 30.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 30.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 30.07.2026

Argenx: Forte-Kauf für 2,2 Mrd. USD 
stärkt die Pipeline

Argenx: Forte-Kauf für 2,2 Mrd. USD 
stärkt die Pipeline

Argenx: Forte-Kauf für 2,2 Mrd. USD 
stärkt die Pipeline

Argenx: Forte-Kauf für 2,2 Mrd. USD 
stärkt die Pipeline

Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.07.2026

Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Zinsen, Inflation, K.I.-Boom:
Wie geht es jetzt weiter an den Märkten?

Zinsen, Inflation, K.I.-Boom:
Wie geht es jetzt weiter an den Märkten?

Zinsen, Inflation, K.I.-Boom:
Wie geht es jetzt weiter an den Märkten?

Zinsen, Inflation, K.I.-Boom:
Wie geht es jetzt weiter an den Märkten?

Montag, den 03.08.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Neues Altersvorsorgedepot - Part 2: ETFs - ein No-Brainer?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 03.08.
26.095,00 1,82%
ESTOXX 03.08.
6.426,50 1,08%
Dow Jones 03.08.
53.178,41 1,32%
Brent Öl 06:32:38
84,87 1,31%
EUR/USD 06:43:00
1,15096 0,03%
BUND-F. 03.08.
124,75 -0,03%

News

04.08.2026 | 06:35:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Waldbrände in Europa und USA: Zehntausende müssen fliehen

ATHEN/LE PORGE/SPOKANE (dpa-AFX) - Immer wieder werden Orte evakuiert, brennen Wälder und Häuser, verenden Nutz- und Wildtiere: Westlich der griechischen Hauptstadt Athen sind weiterhin unzählige kleine und große Brandherde aktiv. Auch andere Regionen kommen nicht zur Ruhe. In den Niederlanden brennt es in einem Naturschutzgebiet, im US-Bundesstaat Washington kämpfen Tausende Feuerwehrleute gegen Großbrände, rund 65.000 Menschen mussten sich dort bislang vor den Flammen in Sicherheit bringen. In Frankreich bleibt die Alarmbereitschaft hoch - in Spanien hingegen entspannt sich die Lage.

Griechenland

Dreiundzwanzig Löschflugzeuge und elf Löschhubschrauber, dazu Hunderte Einsatzkräfte am Boden - und doch sind die Wald- und Buschbrände westlich von Athen bislang nicht in den Griff zu bekommen. Die sehr starken Winde hatten die Flammen am Wochenende so weit ausgebreitet, dass die Rettungskräfte nun immer wieder auch in Regionen anrücken müssen, wo Glutnester neu entflammen. Satellitenbilder zeigen unzählige Brandherde auf einer Fläche von gut 30 mal 30 Kilometern.

Elf Ortschaften mussten im Laufe des Montags evakuiert werden, darunter der Küstenort Psatha am Golf von Korinth, wo die Flammen anschließend auch Häuser erreichten. Auf dem Meer halten sich Boote der Küstenwache und private Bootsbesitzer für mögliche Rettungseinsätze bereit. Überall in der Region ist zudem die Polizei im Einsatz: Immer wieder werden Straßen gesperrt und der Verkehr muss umgeleitet werden.

Schätzungen zufolge sind bislang 8.000 Hektar verbrannt, also eine Fläche von 80 Quadratkilometern - fast so groß wie die Stadt Weimar. Die Waldbrandgefahr bleibt hoch - auf Stufe vier von fünf in der betroffenen Region.

US-Bundesstaat Washington

Im Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA haben drei Großbrände ganze Wohngebiete verwüstet. Gent Welsh von der Nationalgarde in dem Westküstenstaat verglich die Zerstörung in der betroffenen Region rund um die Stadt Spokane mit einem "Kriegsgebiet". Behördenangaben zufolge brannten dort mehr als 700 Häuser und andere Gebäude ab. Verletzte oder Tote seien bislang aber nicht gemeldet worden, hieß es am Montag (Ortszeit).

Die Feuer seien vermutlich die "schlimmste Naturkatastrophe" in dieser Region, sagte Washingtons Gouverneur Bob Ferguson. Dave Upthegrove, Beauftragter für staatliche Ländereien, sprach von einer "historischen Waldbrandsaison", die schon relativ früh im Sommer verheerende Ausmaße erreicht habe. Seinen Angaben zufolge brennen derzeit in dem Bundesstaat 17 größere Feuer auf einer Fläche von über 100.000 Hektar Land. Rund 5.000 Einsatzkräfte kämpften in dem Bundesstaat gegen die Brände an.

Allein im Raum Spokane waren mehr als 65.000 Menschen dazu aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen - mehr als ein Drittel der Bevölkerung. Die Ursache für die Brände wird derzeit noch untersucht. Am Montag sei ein 37-Jähriger festgenommen worden, teilte das örtliche Sheriff-Büro mit. Ihm werde Brandstiftung vorgeworfen.

Niederlande

Im Osten der Niederlande nahe der deutschen Grenze wütet seit Montag in einem Naturschutzgebiet ein Großfeuer. Die Feuerwehr ist nach Angaben der Behörden mit einem Großaufgebot im Einsatz, um den Brand in De Rosmolen bei der Ortschaft Oostrum zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Drei Löschhubschrauber der Armee sind im Einsatz. Ein Campingplatz mit etwa 300 Urlaubern wurde vorsorglich evakuiert. Der Bahnverkehr zwischen Nimwegen und Venray wurde eingestellt. Anwohner wurden aufgefordert, wegen des starken Rauches Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Frankreich

In Frankreich warnt der Wetterdienst für heute vor einer erhöhten Waldbrandgefahr im Nordwesten des Landes. Auch in Mittelmeerregionen bleibe die Gefahr hoch, weil die Vegetation dort extrem ausgetrocknet sei und weiterhin starke Hitze herrsche, hieß es in einer Mitteilung. Die Gefahr dürfte demnach wegen zunehmender Winde im Verlauf der Woche erneut auf die höchste Alarmstufe ansteigen.

Generell sind die meisten Feuer unter Kontrolle, die Lage im Land gilt als stabil. Angespannt bleibt die Situation vor allem im südfranzösischen Département Var, wo 1.500 Feuerwehrleute gegen das Ausbreiten eines wieder aufgeflammten Brandes kämpfen. Die Wetterbedingungen bergen das Risiko einer ungünstigen Entwicklung, wie die Präfektur mitteilte. Sie erhielt zudem die Warnstufe 1 wegen Luftverschmutzung aufrecht.

Bei Bordeaux, wo der in dieser Saison bislang schlimmste Brand gewütet hatte, durften Bewohnerinnen und Bewohner weiterer evakuierter - und teils schwer zerstörter - Orte wieder zurück nach Hause. Im Ort Le Porge an der Atlantikküste fand zuvor noch ein Einsatz zur Minenräumung statt, da der Kampfmittelräumdienst ein Arsenal von Weltkriegsmunition entdeckt hatte. Nach Angaben der Präfektur vom Montagabend wurden fast 400 Granaten und Munition geborgen.

Spanien

Im Vergleich zu den vergangenen Wochen hat sich die Lage in Spanien weiter entspannt. Nach Angaben des Waldbrandportals "Incendios Forestales" waren am Abend landesweit 47 Wald- und Vegetationsbrände aktiv. Es handelte sich überwiegend um kleinere Feuer. Die meisten davon wurden aus den Regionen Kastilien und León, Katalonien, Valencia und Kastilien-La Mancha gemeldet.

Die Großbrände rund um die Hauptstadt Madrid, welche die Feuerwehr des beliebten Urlaubslandes Ende Juli in Atem gehalten hatten, lodern zum Teil noch weiter, sind aber unter Kontrolle. Eine weitere gute Nachricht: Dank des Endes der vierten Hitzewelle dieses Sommers ist die Waldbrandgefahr in Spanien landesweit zurückgegangen, wie der Wetterdienst Aemet mitteilte./axa/DP/zb

04.08.2026 | 06:34:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weitere Gespräche zwischen Israel und Libanon in Rom
04.08.2026 | 06:34:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apple entfernte kurz Telegram aus iPhone-App-Store
04.08.2026 | 06:26:43 (dpa-AFX)
Zerlegehalle für DDR-Kernkraftwerksteile wird später fertig
04.08.2026 | 06:05:09 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 17. August 2026
04.08.2026 | 06:05:08 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 4. August 2026
04.08.2026 | 06:00:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nach Trump-Drohung: Angriff auf Schiff in Straße von Hormus
03.08.2026 | 18:17:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Nahost-Hoffnung treibt Dax über 26.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Hoffnung auf neue Gespräche zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges haben dem Dax <DE0008469008> am Montag nach vier Wochen Pause ein Rekordhoch beschert. Der Leitindex überwand bei seiner Rally erstmals die Marke von 26.000 Punkten.

Der Dax gewann zum Handelsschluss 1,45 Prozent auf 26.001,31 Zähler. Zuvor war er bis auf fast 26.100 Punkte gestiegen. Er wurde auch von Kursgewinnen der Schwergewichte SAP <DE0007164600> und Deutsche Telekom <DE0005557508> gestützt. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten stieg um 1,66 Prozent auf 32.511,21 Zähler.

US-Präsident Donald Trump will am Wochenende den seinen Worten nach größten Angriff des US-Militärs "seit dem Zweiten Weltkrieg" vorerst abgesagt haben, um neuen Verhandlungen mit dem Iran eine Chance zu geben. Es blieb zunächst unklar, wo die Verhandlungen geführt werden sollen, wie lange sie dauern dürften und wer genau daran beteiligt sein wird. Der Iran deutete an, dass die Verhandlungen, die darauf abzielen, mehr Schiffe durch die Straße von Hormus zu lassen, Fortschritte machen.

Der Seeweg ist von besonderer Bedeutung für Öl- und Gastransporte aus der Golfregion, was zur Folge hatte, dass die Preise für die Brennstoffe deutlich nachgaben. "In den Markt kam das positive Momentum durch die fallenden Energiepreise, über die dadurch sinkende Inflationsangst und rückläufige Zinssorgen", kommentierte der Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Die Entspannungssignale aus Nahost beflügelten am Montag unter anderem den Reisesektor. Die Anteilscheine des Touristikkonzerns Tui <DE000TUAG505>, die um mehr als drei Prozent stiegen, erreichten im Verlauf ihren höchsten Stand seit Ende Februar. Die Erleichterung zeigte sich auch bei den Titeln von Lufthansa <DE0008232125> mit einem Plus von 2,2 Prozent.

Im globalen Marktgefüge setzten Software-Aktien ihre Erholung fort, was sich bei SAP <DE0007164600> mit dem höchsten Stand seit Anfang Juni bemerkbar machte. Der Sektor hatte lange Zeit unter der Angst vor einer Verdrängung durch KI gelitten, kommt derzeit aber bei Anlegern wieder in Mode. Aus der Branche gehörten auch die SDax <DE0009653386>-Titel von Teamviewer <DE000A2YN900> und GFT <DE0005800601> zu den deutlichsten Gewinnern.

Der Spitzenreiter im Dax <DE0008469008> waren letztlich aber die Titel von Siemens Healthineers <DE000SHL1006> mit einem Plus von gut sechs Prozent. Kurz nach der Zahlenvorlage erhöhte der Analyst David Adlington von JPMorgan sein Kursziel auf 57,40 Euro, was fast die Hälfte an Kurspotenzial verspricht.

Die Aktien von Deutsche Telekom <DE0005557508> zogen um fast fünf Prozent an. Händler verwiesen auf einen Bericht des US-Nachrichtenportals Semafor, wonach die US-Telekom-Tochter T-Mobile US <US8725901040> die Pläne für eine mögliche Fusion mit der Telekom nicht länger unterstützen will. Ein solches Geschäft sei am Markt wiederholt auf Ablehnung gestoßen, sagte ein Börsianer. Insofern sei die Nachricht positiv zu werten,

Ein klarer Dax-Verlierer waren die Titel von Beiersdorf <DE0005200000>, die mit einem fast zwei Prozent großen Kursrückgang auf Quartalszahlen und einen eingetrübten Jahresausblick reagierten. In der Spitze waren sie um bis zu 7,6 Prozent auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Monat abgesackt. Von einer Gewinnwarnung enormen Ausmaßes war die Rede. Einige Experten sagten, diese komme nicht vollkommen überraschend.

Unter den Nebenwerten stiegen die Aktien von Salzgitter <DE0006202005> um 2,8 Prozent. Der Stahlkonzern hatte mitgeteilt, dass er seine Tochtergesellschaft Desma Elastomertechnik für eine nicht genannte Summe an den deutsch-französischen Maschinenbauer NMP verkauft.

Auf europäischer Bühne legte der EuroStoxx <EU0009658145> um etwas mehr als ein Prozent auf 6.426,50 Punkte zu, womit auch dem Eurozonen-Leitindex ein Rekord gelang. Außerhalb des Währungsgebiets entwickelten sich die Börsen in London und Zürich verhaltener. In New York dagegen zogen die Kurse dank einer Rally der größten Tech-Riesen weiter an. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> legte dort zuletzt um etwa ein Prozent zu. Er steht damit dicht vor einer Bestmarke./tih/he

03.08.2026 | 17:54:00 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax erstmals über 26.000 Punkten - Nahost-Hoffnungen
03.08.2026 | 14:31:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt erstmals über 26.000 Punkte - Nahost-Hoffnungen
03.08.2026 | 13:25:41 (dpa-AFX)
ANALYSE: Nach Rekord/DZ Bank hält Aufwärtstrend im Dax für intakt
03.08.2026 | 11:54:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt erstmals über 26.000 Punkte - Nahost-Hoffnungen
03.08.2026 | 10:06:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax startet mit Rekordhoch in den August
03.08.2026 | 09:19:13 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax startet auf Rekordhoch in den August