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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:58:58
23.170,00 -2,36%
ESTOXX 18:00:00
5.736,85 -0,56%
Dow Jones 20:45:38
46.199,62 -1,69%
Brent Öl 23:00:01
109,65 --
EUR/USD 23:12:20
1,14580 -0,70%
BUND-F. 21:59:58
125,83 -0,51%

News

18.03.2026 | 22:45:40 (dpa-AFX)
Palästinenserinnen bei iranischem Raketenangriff getötet

RAMALLAH (dpa-AFX) - Bei einem iranischen Raketenangriff im Westjordanland sind palästinensischen Angaben zufolge drei Frauen getötet worden. Sieben weitere Palästinenserinnen seien verletzt worden, eine von ihnen schwebe in Lebensgefahr, teilte der palästinensische Rote Halbmond mit. Laut der Nachrichtenagentur Wafa wurde ein Schönheitssalon in dem Ort Beit Awa südwestlich von Hebron getroffen.

Israels Armee bestätigte auf Anfrage, dass es in der Gegend einen Raketeneinschlag gegeben habe. Nach Erkenntnissen des Militärs handelt es sich um eine iranische Rakete - und keine Abfangrakete oder Teile davon. Medienberichten zufolge könnte vom Iran zuletzt häufig eingesetzte, international weitgehend geächtete Streumunition den Salon getroffen haben.

Der Iran greift eigentlich nicht palästinensische, sondern israelische Ziele an. Immer wieder schlagen jedoch auch in palästinensischen Gegenden Raketen oder Teile davon ein. Bei einem iranischen Angriff auf Israel im Jahr 2024 wurde ebenfalls ein Palästinenser im Westjordanland von Raketensplittern getroffen und getötet. Der Mann stammte ursprünglich aus dem Gazastreifen.

Während es in Israel viele Bunker und Schutzräume gibt, ist das im Westjordanland nicht der Fall. Zudem gibt es keine Warnungen vor Raketenangriffen./mak/DP/zb

18.03.2026 | 22:44:09 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Micron wächst weiter rasant - hohe Investitionen drücken auf Kurs
18.03.2026 | 22:42:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Micron wächst weiter Rasant - hohe Investitionen drücken auf Kurs
18.03.2026 | 22:31:05 (dpa-AFX)
EVP-Chef Weber: Anti-Europäer sind unsere politischen Feinde
18.03.2026 | 22:21:49 (dpa-AFX)
Venezuela entlässt Maduro-Vertrauten aus Militärführung
18.03.2026 | 22:21:28 (dpa-AFX)
Saudi-Arabien: Abschuss von Rakete über Riad - Vier Verletzte
18.03.2026 | 22:21:12 (dpa-AFX)
Berichte: Israel greift erstmals iranische Marineschiffe an
18.03.2026 | 18:10:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt - Ölpreis steigt wieder

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der erneut gestiegene Ölpreis hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt wieder verschreckt. Der Leitindex Dax <DE0008469008> brach im Handelsverlauf am Mittwoch einen Erholungsversuch ab und büßte am Ende 0,96 Prozent auf 23.502,25 Punkte ein, nachdem der Iran neue Angriffe auf Teile seiner Gasindustrie gemeldet hatte. Der MDax <DE0008467416>, der mittelgroße Werte beinhaltet, rettete nach einem zwischenzeitlichen Plus von fast 2 Prozent einen Gewinn von 0,13 Prozent auf 29.519,42 Punkte ins Ziel. Am Morgen noch hatten die Börsen weltweit positiv darauf reagiert, dass der Irak ein Pipeline-Abkommen zum Ölexport über die Türkei geschlossen hatte.

Mit wachsender Nervosität wird zudem auf die am Abend anstehende Leitzins-Entscheidung der US-Notenbank Fed gewartet. Im stark verunsicherten Umfeld dürfte die Fed zwar kaum die Zinsen senken, doch marktbewegend könnten ihre Aussagen sein.

Zuletzt waren grundsätzliche Zinssenkungshoffnungen am Markt ausgepreist worden. Zudem waren angesichts des befürchteten Inflationsanstiegs, der durch den hohen Ölpreis zu erwarten ist, sogar erste Unsicherheiten über mögliche Zinsanhebungen aufgekommen. Daher sind nach den Worten der Experten der Landesbank Hessen-Thüringen die Prognosen der Fed zu Wachstum und Inflation wesentlich.

Unternehmensseitig lag das Hauptaugenmerk hierzulande erneut auf Aktien aus der zweiten und dritten Reihe. Im MDax erholte sich die Aumovio-Papiere <DE000AUM0V10> mit einem Plus von 3,5 Prozent, auch wenn die Geschäftszahlen und die Jahresprognose des Autozulieferers nur den Erwartungen entsprochen hatten. Analysten lobten jedoch unisono den starken freien Barmittelzufluss.

Im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> waren die Papiere des Kochboxenversenders Hellofresh <DE000A161408> im Verlauf auf ein Rekordtief unter 4 Euro abgesackt und gaben schließlich um fast 15 Prozent nach. Das Management erwartet im laufenden Jahr weitere Rückgänge bei Umsatz sowie operativem Ergebnis und unterbot damit die bereits bescheidenen Analystenschätzungen.

An der Index-Spitze zogen die Aktien von Heidelberger Druckmaschinen <DE0007314007> um mehr als neun Prozent an. Der Maschinenbauer orientiert sich weiter in den Verteidigungsbereich. Zusammen mit der US-amerikanisch-israelischen Ondas Autonomous Systems soll ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden. Dabei gehe es um den Aufbau eines Shops für den wachsenden Markt autonomer Drohnenabwehrsysteme.

Ansonsten bewegten vor allem Analysten-Kommentare. So hatte die US-Bank Morgan Stanley Heidelberg Materials <DE0006047004> gleich doppelt hochgestuft, was den Anteilsscheinen des Baustoffherstellers ein Plus von zweieinhalb Prozent und damit den Spitzenplatz im Dax bescherte. Analystin Cedar Ekblom sieht eine attraktive Einstiegschance, nachdem die Anleger sich ungerechtfertigterweise um die Beton-Preise im Umfeld geringerer Emissionskosten gesorgt hätten. Die Expertin geht davon aus, dass die Beton-Preise hartnäckig hoch bleiben.

Fielmann <DE0005772206> setzten sich mit einem Plus von gut vier Prozent an die MDax-Spitze. Laut der Bank of America sind die Risiken für einen Aktienkauf gesunken. Das hohe Umsatzziel für 2030 sei noch nicht im Kurs eingepreist, und zudem beschleunige sich das Wachstum der Optikerkette in den USA.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> sank um 0,56 Prozent auf 5.736,85 Punkte. An den Börsen in London <GB0001383545> und vor allem in Zürich <CH0009980894> ging es noch stärker nach unten. Jenseits des Atlantiks fiel der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um fast ein Prozent./la/jha/

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

18.03.2026 | 17:51:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax bricht Erholungsversuch ab - Ölpreis steigt wieder
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VÖB: Aktienmärkte trotzen dem Iran-Krieg - solange die Inflation nicht ausufert
18.03.2026 | 14:47:11 (dpa-AFX)
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18.03.2026 | 12:12:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax setzt Erholung fort - Hoffnung auf Entspannung bei Ölpreis
18.03.2026 | 09:54:07 (dpa-AFX)
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18.03.2026 | 09:19:09 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax setzt Erholung fort - Ölpreis und Fed im Blick