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Montag, 14.09.2026, um 19 Uhr

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Jenseits vom MSCI World – Chancen in Emerging Markets?

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Volkswagen: Zukunftsplan 2030 setzt
​auf neue Hybride

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Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Tesla: Cybercab-Rollout in Austin und
strategische Preisnachlässe prägen
das Quartal

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das Quartal

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Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:58:04
25.574,00 0,84%
ESTOXX 11.09.
6.325,13 0,90%
Dow Jones 11.09.
52.573,29 0,98%
Brent Öl 11.09.
104,32 -3,08%
EUR/USD 13:17:19
1,16010 -0,03%
BUND-F. 11.09.
120,53 -0,03%

News

12.09.2026 | 11:33:57 (dpa-AFX)
Trump in Irland angekommen: Bald auf dem Golfplatz

DUBLIN (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump freut sich nach Angaben des irischen Vize-Regierungschefs Simon Harris "sehr" auf seinen Golfplatz an der Westküste Irlands. "Er ist ein Mann, der Golf offensichtlich liebt, und er ist sehr stolz auf sein Resort in Doonbeg und freut sich darauf, dorthin zu fahren", sagte Harris dem Sender RTÉ, nachdem er Trump am Morgen auf dem Flugfeld in Dublin zu dessen zweitägigen Besuch auf der grünen Insel empfangen hatte.

Im Anschluss wurde Trump von der irischen Präsidentin Catherine Connolly vor deren Residenz Áras an Uachtaráin begrüßt. Der US-Präsident reiste begleitet von seinem Sohn Donald Trump Jr. und dessen Familie an. Harris sagte, es sei der erste Besuch von Trumps Enkelkindern in Irland.

Geplant sind bis Sonntagabend unter anderem ein Gespräch mit Regierungschef Micheál Martin sowie ein Auftritt vor Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der US-Botschaft sowie Wirtschaftsvertretern. Zentraler Anlass der Reise ist das Golf-Turnier Irish Open, das auf Trumps Golfresort im westirischen Doonbeg stattfindet. Am Sonntag will der Republikaner die Schlussrunde des Turniers verfolgen./mj/DP/zb

12.09.2026 | 11:33:26 (dpa-AFX)
Klingbeil kritisiert CDU-Angriff auf Bas: 'Was soll das?'
12.09.2026 | 11:32:55 (dpa-AFX)
Hubig warnt: AfD verändert das Klima - Beamte in der Pflicht
12.09.2026 | 10:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Arbeitnehmer drängen VW-Vorstand zu Gesprächen
12.09.2026 | 10:26:22 (dpa-AFX)
Meloni: Strategie der 'Brandmauer' funktioniert nicht
12.09.2026 | 10:20:01 (dpa-AFX)
Linke für Social-Media-Regeln nur auf EU-Ebene
12.09.2026 | 10:20:00 (dpa-AFX)
Unionsfraktionschef für kürzere Übergangsfrist bei 'Rente mit 63'
11.09.2026 | 18:05:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax stabilisiert sich - Ölpreise geben nach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich nach seinem jüngsten Kursrutsch am Freitag stabilisiert. Die mit Spannung erwarteten US-Verbraucherpreise gaben dem deutschen Leitindex keine Impulse. Als Kursstütze erwiesen sich die Ölpreise, die zuletzt einen Teil ihrer vorherigen, deutlichen Gewinne wieder abgaben.

Der deutsche Leitindex gewann 0,82 Prozent auf 25.568,56 Punkte. Damit blieb der Dax klar über der für den mittel- bis langfristigen Trend wichtigen 100-Tage-Durchschnittslinie. Auf Wochensicht ergab sich ein Rückgang von 1,83 Prozent. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen legte am Freitag um 0,21 Prozent auf 31.663,79 Punkte zu.

Der Preis für ein Fass Rohöl der Referenz-Nordseesorte Brent war in der Nacht mit weiteren Angriffen auf Tanker in der Straße von Hormus sowie Gefechten zwischen jemenitischen Huthi-Milizen und saudisch unterstützten Kräften deutlich gestiegen und der Marke von 110 US-Dollar nahegekommen. Zuletzt kostete ein Fass Brent wieder weniger als 105 Dollar.

Am Donnerstag hatte die Europäische Zentralbank mit ihrer zweiten Zinserhöhung in diesem Jahr auf den Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs reagiert. In der kommenden Woche wird von der US-Notenbank Fed von vielen Marktteilnehmern ein ähnlicher Schritt erwartet.

Dass die Kerninflation ohne die schwankungsanfälligen Preise für Nahrungsmittel und Energie im August gegenüber dem Vormonat stärker als erwartet zugelegt habe, dürfte entsprechenden Erwartungen Auftrieb geben, schrieb Ökonom Stephen Brown von Capital Economics.

Die Aktien von Dax-Schwergewicht SAP <DE0007164600> holten in dem freundlichen Marktumfeld zwischenzeitliche Verluste von mehr als drei Prozent nahezu vollständig auf und gaben am Ende nur leicht nach. Damit lieferten durchwachsene Branchennachrichten aus den USA letztlich kaum Impulse.

Der Software- und Rechenzentrenriese Oracle <US68389X1054> hatte im vergangenen Geschäftsquartal kräftig von der Nachfrage nach KI-Infrastruktur profitiert - er konnte die Umsätze mit Cloud-Infrastruktur mehr als verdoppeln und übertraf damit die Erwartungen. Auch das bereinigte Ergebnis je Aktie überraschte positiv. Dagegen gab Branchenkollege Adobe <US00724F1012> einen vorsichtigen Umsatzausblick auf das laufende Quartal.

Ansonsten sorgten Personalien für Kursverluste. Die Titel des Online-Brokers Flatexdegiro <DE000FTG1111> büßten angesichts abrupter Veränderungen im Aufsichtsrat 7,9 Prozent ein - zeitweise hatten sie ein Tief seit Mai markiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Hermann Lotter legte sein Amt mit sofortiger Wirkung nieder und scheidet spätestens am 10. Oktober aus dem Gremium aus. Dann folgt ihm auch Martina Pfeifer. Für Börsianer wirft dies einige Fragen auf.

Beim Sportwarenhersteller Puma <DE0006969603> fiel das Kursminus mit 2,4 Prozent geringer aus. Der angekündigte Weggang des Vertriebsvorstands Matthias Bäumer erschwere die "Rettungsmission" für Konzernchef Arthur Höld, zumal einem Bericht zufolge der Wunschkandidat für die Leitung des Europageschäfts doch nicht komme, hieß es aus dem Markt.

Chemieaktien standen ebenfalls unter Druck. Die US-Bank JPMorgan hatte in einer Branchenbetrachtung ihre skeptische Einschätzung eher global aufgestellter Vertreter wie BASF <DE000BASF111> mit einem hohen internationalen Produktions- und Absatzanteil bekräftigt, die weniger als Unternehmen wie Lanxess <DE0005470405> von europäischen Protektionsmaßnahmen profitierten. Dennoch büßten die Papiere von Lanxess fast fünf Prozent ein, während es für die BASF-Titel am Dax-Ende um knapp drei Prozent bergab ging.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,90 Prozent höher bei 6.325,13 Punkten. Außerhalb der Eurozone ging es an der Züricher Börse <CH0009980894> und in London <GB0001383545> nur moderat nach oben. In New York gewann der Dow Jones Industrial <US2605661048> nach dem Börsenschluss in Europa gut ein Prozent./la/zb

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

11.09.2026 | 17:54:17 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax stabilisiert sich - Auf Wochensicht im Minus
11.09.2026 | 15:47:02 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Für den schwächelnden Dax wird der US-Zinsentscheid zur Wegmarke
11.09.2026 | 15:07:17 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabilisiert sich - Auf Wochensicht aber klares Minus
11.09.2026 | 12:10:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabilisiert sich vor US-Inflationsdaten
11.09.2026 | 10:09:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabilisiert sich vor US-Inflationsdaten
11.09.2026 | 09:17:20 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabilisiert sich vor US-Inflationsdaten