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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 23:00:27
23.634,00 -1,40%
ESTOXX 18:00:00
5.794,68 -0,73%
Dow Jones 21:42:15
47.417,27 -0,61%
Brent Öl 23:00:01
93,63 --
EUR/USD 23:43:20
1,15518 -0,50%
BUND-F. 21:51:37
126,16 -0,86%

News

11.03.2026 | 23:26:46 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2/Trump über Iran: Gibt 'praktisch nichts mehr' zum Angreifen

(In der Überschrift wurde die Nummerierung des Roundups ergänzt.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Krieg mit dem Iran könnte nach den Worten von US-Präsident Donald Trump schon "bald" enden. Es gebe "praktisch nichts mehr, was man angreifen könnte", zitierte ihn das US-Nachrichtenportal "Axios" nach einem Telefoninterview.

Wann immer er wolle, dass der Krieg ende, werde er enden, behauptete Trump demnach. In einer Rede vor Anhängern im US-Bundesstaat Kentucky sagte der US-Präsident später sogar: "Wir haben gewonnen." In der ersten Stunde sei es vorbei gewesen.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erteilte Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Krieges hingegen eine Absage: "Diese Operation wird ohne jegliche zeitliche Begrenzung fortgesetzt, solange es nötig ist, bis wir alle Ziele erreicht haben und der Kampf entschieden ist", sagte er nach Angaben seines Büros bei einer Besprechung mit der Armeeführung im Militärhauptquartier in Tel Aviv.

Der israelische Armeesprecher Effie Defrin erklärte zudem, dass Israels Militär noch eine umfangreiche Liste an Zielen habe. Israels Armee sei außerdem bereit, den Einsatz im Iran so lange wie nötig fortzusetzen.

Bereits vor zwei Tagen hatte der US-Präsident ein baldiges Ende des Krieges ins Spiel gebracht - und das mit eigenen militärischen Erfolgen begründet. "Ich denke, der Krieg ist so gut wie beendet", zitierte ihn der US-Sender CBS News nach einem Telefoninterview am Montag.

Die iranischen Revolutionsgarden reagierten auf Trumps Äußerungen damals scharf. "Wir sind diejenigen, die über das Ende des Krieges entscheiden", hieß es in einer von der Nachrichtenagentur Tasnim verbreiteten Mitteilung./fsp/DP/zb

11.03.2026 | 23:25:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Das Beratungsunternehmen Resonance stellt die besten Städte Europas für 2026 vor (deutsch)
11.03.2026 | 23:23:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hisbollah feuert Dutzende Raketen auf Nordisrael
11.03.2026 | 23:22:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump über Iran: Gibt 'praktisch nichts mehr' zum Angreifen
11.03.2026 | 23:21:27 (dpa-AFX)
VERMISCHTES/ROUNDUP 3: Zugkollision im Hauptbahnhof Bayreuth - acht Verletzte
11.03.2026 | 23:20:26 (dpa-AFX)
Augenzeugen melden heftige Angriffe Israels im Süden Beiruts
11.03.2026 | 23:20:00 (dpa-AFX)
Trump unterbricht Rede - Frau im Publikum sackt zusammen
11.03.2026 | 18:17:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Vortagserholung weitgehend verpufft

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Entwicklungen im Iran-Krieg haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch wieder spürbar verunsichert. Die Straße von Hormus ist faktisch gesperrt. Mehrere Schiffe in und nahe der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meeresenge gerieten unter Beschuss und die Ölpreise stiegen wieder.

Die Nervosität spiegelt sich im deutlich schwankenden Dax <DE0008469008> wider. Nach seiner Erholung am Vortag kam der deutsche Leitindex erneut unter Druck. Auf weitgehende Erholungen zur Mittagszeit und am Nachmittag folgten rasch größere Verluste. Letztlich ging das Börsenbarometer mit einem Abschlag von 1,37 Prozent auf 23.640,03 Punkte aus dem Tag.

Der MDax <DE0008467416> sank um 1,04 Prozent auf 29.414,84 Zähler. Europaweit und auch in den USA sah es nur ein wenig besser aus. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> fiel um 0,73 Prozent auf 5.794,68 Zähler, und auch in London und Zürich wurden Verluste verbucht. In den USA gab der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> um Börsenschluss in Europa ähnlich nach, während sich der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> besser hielt.

Der Energiemarkt bleibt im Zuge des Iran-Kriegs weiter Gradmesser für die Konjunktur- und Inflationssorgen der Anleger. Nur zeitweise gab es etwas Erleichterung, da die Internationale Energieagentur (IEA) eine Rekordmenge strategischer Ölreserven, insgesamt 400 Millionen Barrel, freigeben will.

Laut Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, ist dies allerdings nur eine "Lösung auf Zeit". Auch bei dem Dax-Vortagesplus habe es sich nur um eine "technische Erholung" gehandelt, die noch keinen neuen Trend begründe. Mit einer belastbaren Bodenbildung für den Leitindex rechnet Stanzl im besten Falle in ein bis zwei Wochen.

Aufseiten der Unternehmen standen zur Wochenmitte wieder einige Quartalsberichte samt Jahreszielen an. Das Feedback der Anleger auf Rheinmetall <DE0007030009> und Henkel <DE0006048432> war dabei negativ, wie die Abschläge beider Aktien von 8,0 und 3,5 Prozent zeigten. Sowohl beim Rüstungskonzern als auch beim Konsumgüter- und Klebstoffhersteller monierten Analysten Schwächen im Schlussquartal 2025 sowie durchwachsene Ausblicke.

SAP <DE0007164600> gaben um 2,5 Prozent nach und profitierten somit nicht davon, dass US-

Branchenkollege Oracle <US68389X1054> seine hohen Investitionen in KI-Infrastruktur entgegen allen Zweifeln in Umsatzwachstum ummünzen konnte.

Im MDax gewannen Wacker Chemie <DE000WCH8881> unterdessen als Index-Favorit 6,6 Prozent und erholten sich damit weiter von ihrem jüngsten mehrmonatigen Tief. Gut kam vor allem das Unternehmensziel für das operative Ergebnis 2026 an, das etwas über der durchschnittlichen Analystenschätzung liegt.

Die Aktien des Sportwagenbauers Porsche <DE000PAG9113> gaben ihre im Tagesverlauf eingeheimsten Kursgewinne wieder ab und verloren 1,2 Prozent. Das Urteil von Goldman Sachs fiel ernüchternd aus: Die Zuffenhausener hätten die ohnehin geringen Erwartungen im vierten Quartal noch verfehlt, schrieb Analyst Christian Frenes. Der Ausblick signalisiere obendrein einen längeren Weg zurück zu prozentual zweistelligen Margen.

Die Lufthansa-Papiere <DE0008232125> gaben um 1,6 Prozent nach. Nicht nur kriegsbedingte Turbulenzen belasten. Für Donnerstag und Freitag hat nun auch die Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit zum Streik aufgerufen.

Einen Kursrutsch am Morgen von fast 18 Prozent konnten die Gerresheimer-Aktien <DE000A0LD6E6> bis Handelsschluss teils ausbügeln. Sie verloren letztlich 5,8 Prozent. Der Pharma-Verpackungshersteller kann den Geschäftsbericht für das Jahr 2025 wegen noch laufender Bilanzprüfungen erst nach dem 31. März veröffentlichen und wird daher wohl aus dem SDax <DE0009653386> herausgenommen./ck/mis

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

11.03.2026 | 17:57:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Vortagserholung weitgehend verpufft
11.03.2026 | 14:50:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nach Vortagserholung wieder unter Druck
11.03.2026 | 12:19:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nach Vortagserholung wieder unter Druck
11.03.2026 | 10:09:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax nach Vortagserholung wieder unter Druck
11.03.2026 | 09:20:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kontert Vortagserholung mit Verlusten
11.03.2026 | 08:25:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax nach Vortagserholung vor schwächerem Auftakt