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Der Silberpreis kam in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck und absolvierte vom Allzeithoch bei knapp 120 USD eine scharfe Korrektur. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zykliker haben aktuell angesichts der trüben konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin einen schweren Stand. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Safran ist der unverzichtbare Technologieriese hinter der globalen Luftfahrt, dessen Marktmacht weit über das reine Triebwerksgeschäft hinausreicht. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:58:35
25.007,00 -1,07%
ESTOXX 18:00:00
6.059,62 -0,72%
Dow Jones 22:00:05
49.395,16 -0,54%
Brent Öl 22:52:15
71,88 2,17%
EUR/USD 23:00:20
1,17700 -0,15%
BUND-F. --
129,30 0,00%

News

19.02.2026 | 22:59:18 (dpa-AFX)
Streit um Energie: Orban erhöht Druck auf Ukraine

WASHINGTON/BUDAPEST (dpa-AFX) - Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban deutet an, dass sein Land die Stromversorgung der benachbarten Ukraine behindern könnte, falls Kiew weiter Ungarns Belieferung mit russischem Erdöl beeinträchtige. "Ich will ja nicht drohen und nichts vorwegnehmen. Aber die Ukraine bekommt einen bedeutenden Teil ihrer Stromversorgung über Ungarn", sagte Orban in Washington bei einer Pressekonferenz, die live übertragen wurde.

"Wir hoffen, dass sie (die Führung der Ukraine) einsehen, dass ihr Unruhe- und Chaosstiften sowie ihre Erpressungsversuche scheitern und dass sie diese nicht fortsetzen." Anderenfalls könnte Ungarn an "Antwortschritte" denken, sagte der Premier weiter.

Seit Ende Januar kommt kein Erdöl mehr durch die Druschba-Pipeline über die Ukraine aus Russland nach Ungarn. Davon war die Ölversorgung der Slowakei ebenso wie Ungarns bisher weitgehend abhängig. Budapest und Bratislava haben deswegen bereits am Mittwoch ihre Treibstoff-Lieferungen an die Ukraine gestoppt.

Orban bekräftigte, dass seiner Meinung nach die Ukraine daran interessiert sei, dass er die am 12. April geplante Parlamentswahl verliere. Deswegen wolle Kiew mit der Blockade der Druschba-Pipeline dafür sorgen, dass in Ungarn die Heizkosten steigen, behauptete Orban. Es gebe Beweise dafür, dass die Oppositionspartei Tisza "von der Ukraine finanziert" sei. Die Ukraine, die EU und Deutschland hätten bei der jüngsten Sicherheitskonferenz in München einen "geheimen Pakt" geschlossen, der auf seine Entmachtung abziele, sagte Orban weiter, ohne dafür Beweise vorzulegen.

Erstmals seit 16 Jahren läuft Orban Gefahr, die Parlamentswahl zu verlieren. In den Umfragen liegt die Tisza-Partei von Peter Magyar seit anderthalb Jahren um acht bis zehn Prozentpunkte vor Orbans Partei Fidesz. Seit Beginn des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine versucht Orban, EU-Hilfen für die Ukraine und Sanktionen gegen Russland zu blockieren und bezeichnet die Ukraine-Politik der EU als kriegstreiberisch.

Orban äußerte sich vor ungarischen Journalisten in Washington nach der ersten Sitzung des Friedensrats von US-Präsident Donald Trump, an der er teilgenommen hatte. Ungarn und Bulgarien sind bisher als einzige EU-Staaten Mitglieder dieses Gremiums./kl/DP/he

19.02.2026 | 22:30:29 (dpa-AFX)
EQS-News: SWI Capital Holding Ltd wird an der Euronext Amsterdam notiert (deutsch)
19.02.2026 | 22:21:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Möglicher Krieg mit Iran belastet Börsen
19.02.2026 | 22:16:41 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Möglicher Krieg mit Iran belastet Börsen
19.02.2026 | 22:07:05 (dpa-AFX)
Gestrandete Astronauten - Nasa stuft Vorfall als schwerwiegend ein
19.02.2026 | 22:00:53 (dpa-AFX)
Trump sieht Festnahme von Ex-Prinz Andrew als 'Schande'
19.02.2026 | 21:38:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump will in '10, 15 Tagen' Deal mit Iran
19.02.2026 | 18:03:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt nahe 25.000 - Iran-Krise belastet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den klaren Vortagesgewinnen hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt. Belastungsfaktoren waren die steigende Gefahr eines Kriegs zwischen dem Iran und den USA und einige negativ aufgenommene Unternehmensbilanzen. Etwas getrübt wurde die Laune zudem von der US-Notenbank, die im Protokoll ihrer jüngsten Sitzung die Risiken betonte, die von einer zu hohen Inflation ausgehen können. Zuletzt hatte sich die Hoffnung auf eine Zinssenkung der Fed bereits nach hinten verschoben.

Der Dax <DE0008469008> rutschte im späten Handel immer wieder unter die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten, konnte sich letztlich aber knapp darüber halten und schloss mit einem Minus von 0,93 Prozent bei 25.043,57 Zählern. Tags zuvor war der deutsche Leitindex zwischenzeitlich auf über 25.300 Punkte gestiegen und hatte den höchsten Stand seit Mitte Januar erreicht. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor am Donnerstag 0,83 Prozent auf 31.479,01 Punkte.

Nach den jüngsten Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran häufen sich Hinweise auf einen möglicherweise bald bevorstehenden Krieg. Der US-Sender CBS News zitierte informierte Quellen, wonach ranghohe nationale Sicherheitsbeamte Trump mitgeteilt hätten, dass das Militär bereit sei, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran durchzuführen. Trump habe aber noch keine endgültige Entscheidung über einen möglichen Angriff getroffen.

Am stärksten belastet wurde der Dax von massiven Kursverlusten der Airbus-Aktie <NL0000235190>, die auf den tiefsten Stand seit Anfang Dezember absackte und am Ende 6,7 Prozent einbüßte. Der Produktionsausbau des Flugzeugbauers kommt weiterhin langsamer voran als geplant. Analysten hatten mit mehr Flugzeugauslieferungen gerechnet, als Airbus für 2026 in Aussicht stellte.

Eine Hochstufung von Morgan Stanley für Vonovia <DE000A1ML7J1> gab den Papieren des Immobilienkonzerns Auftrieb. Sie gewannen unter den besten Dax-Werten 1,6 Prozent.

Im MDax setzte eine Verkaufsempfehlung von UBS für Freenet <DE000A0Z2ZZ5> den Titeln des Mobilfunkanbieters zu. Das Minus von mehr als 8 Prozent bedeutete das vorläufige Ende des jüngsten Aufwärtsschwungs. Die Anteile der Fondsgesellschaft DWS <DE000DWS1007> dagegen legten um 0,7 Prozent zu, hier riet UBS zum Kauf.

Um 8,6 Prozent abwärts ging es für Flatexdegiro <DE000FTG1111> trotz eines höheren Dividendenvorschlags. Die Dividendenrendite sei immer noch niedrig, hieß es am Markt. Zudem liege die Gewinnprognose des Online-Brokers für 2026 unter der Erwartung.

Zu den Jahreszahlen von Krones <DE0006335003> sagte ein Händler, sie seien schwächer als befürchtet. Positiver äußerte er sich zum Ausblick des Herstellers von Abfüllanlagen. Die Aktien gaben um 7,1 Prozent nach. Besser lief es für die Anteile von Knorr-Bremse <DE000KBX1006>, die nach Geschäftszahlen um 4,2 Prozent anzogen./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

19.02.2026 | 17:44:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt nahe 25.000 Punkte - Iran-Krise belastet
19.02.2026 | 14:48:13 (dpa-AFX)
Mehr für Aktionäre: Konzerne erhöhen Dividenden trotz Krise
19.02.2026 | 14:33:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Risikoscheu steigt - 25.000 Punkte im Dax wieder in Gefahr
19.02.2026 | 11:51:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste nach starkem Vortag - 25.000 Punkte wieder in Gefahr
19.02.2026 | 10:05:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste nach starkem Vortag
19.02.2026 | 09:20:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Kleine Verluste nach starkem Vortag