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Während der Markt den Niedergang traditioneller Software-Riesen einpreiste, positioniert sich 

SAP mit seiner neuen Business AI Plattform als zentraler Profiteur der Tech-Revolution.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Silberpreis präsentierte sich zuletzt stabil.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:19:52
25.180,00 -0,02%
ESTOXX 18:00:01
6.070,54 0,11%
Dow Jones 18:06:04
50.609,74 0,29%
Brent Öl 18:11:03
95,99 -3,61%
EUR/USD 18:21:00
1,16316 -0,04%
BUND-F. 18:05:34
125,89 -0,08%

News

27.05.2026 | 18:13:49 (dpa-AFX)
EQS-News: Energiekontor AG: Ordentliche Hauptversammlung stimmt allen Tagesordnungspunkten mit breiter Mehrheit zu (deutsch)

Energiekontor AG: Ordentliche Hauptversammlung stimmt allen Tagesordnungspunkten mit breiter Mehrheit zu

^

EQS-News: Energiekontor AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung

Energiekontor AG: Ordentliche Hauptversammlung stimmt allen

Tagesordnungspunkten mit breiter Mehrheit zu

27.05.2026 / 18:13 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Ordentliche Hauptversammlung stimmt allen Tagesordnungspunkten mit breiter

Mehrheit zu

Bremen, 27. Mai 2026 - Die heutige ordentliche Hauptversammlung der

Energiekontor AG ("Energiekontor"), einer der führenden deutschen

Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks mit Sitz in Bremen,

fand als Präsenzveranstaltung in Ritterhude bei Bremen statt. Mit großer

Mehrheit folgten die Aktionärinnen und Aktionäre in allen

abstimmungsrelevanten Tagesordnungspunkten den Beschlussvorschlägen von

Vorstand und Aufsichtsrat. Rund 60 Prozent des eingetragenen Grundkapitals

waren vertreten. Zudem informierte der Vorstand über die planmäßige

operative Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr, aktuelle Herausforderungen

in den Kernmärkten sowie die Bestätigung der bestehenden Jahres- und

Mittelfristziele.

Alle Tagesordnungspunkte mit großer Mehrheit angenommen

Die Hauptversammlung entlastete die Mitglieder des Vorstands und des

Aufsichtsrats und stimmte unter anderem der Wahl des Abschluss- und

Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026 zu. Darüber hinaus

beschloss die Hauptversammlung über die Zahlung einer Vergütung an die

Mitglieder des Aufsichtsrats und billigte den von Vorstand und Aufsichtsrat

vorgelegten Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025.

Dividende von 1,00 Euro je Aktie beschlossen

Energiekontor hatte das Geschäftsjahr 2025 trotz eines weiterhin

anspruchsvollen Marktumfelds erfolgreich abgeschlossen und die im Oktober

2025 angepasste Ergebnisprognose am oberen Rand erfüllt. Umsatz und Ergebnis

konnten gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Vorstand und Aufsichtsrat

hatten der Hauptversammlung daher vorgeschlagen, rund 35 Prozent des

Bilanzgewinns der Energiekontor AG für die Dividendenausschüttung zu

verwenden. Die beschlossene Ausschüttung entspricht einer Dividende von 1,00

Euro je dividendenberechtigter Stückaktie und damit einer Verdopplung

gegenüber dem Vorjahr.

Operative Entwicklung im Geschäftsjahr 2026 verläuft planmäßig

Am 13. Mai 2026 veröffentlichte Energiekontor seine qualitative

Zwischenberichterstattung zum ersten Quartal 2026. Im laufenden

Geschäftsjahr setzte das Unternehmen die operative Entwicklung des

Projektgeschäfts sowie des konzerneigenen Stromerzeugungsportfolios

planmäßig fort.

Derzeit befinden sich insgesamt 22 Wind- und Solarparkprojekte mit einer

Gesamterzeugungsleistung von rund 650 Megawatt im Bau, darunter neun

Projekte mit mehr als 230 Megawatt für den Eigenbestand. Weitere Financial

Closes sollen im Jahresverlauf folgen und den Ausbau sowie die

technologische Verjüngung des Eigenparkportfolios vorantreiben. Gleichzeitig

arbeitet Energiekontor an zusätzlichen Projektverkäufen sowie der

kontinuierlichen Weiterentwicklung der Projektpipeline in den Kernmärkten.

Damit stärkt das Unternehmen sowohl den Projektvertrieb als auch den

weiteren Ausbau des Eigenbestands als zentrale Säulen des integrierten

Geschäftsmodells.

Darüber hinaus konnte Energiekontor zuletzt wirtschaftlich attraktive

Stromabnahmeverträge (Power Purchase Agreements, PPAs) für insgesamt 17

deutsche Post-EEG-Windparks mit einer Erzeugungsleistung von mehr als 100

Megawatt für die Jahre 2026 und 2027 abschließen. Parallel treibt das

Unternehmen den Ausbau und die Modernisierung seines Wind- und

Solarparkportfolios weiter voran - unter anderem durch den Bau neuer Parks,

Repowering-Projekte sowie den verstärkten Einsatz intelligenter Technologien

im Parkbetrieb.

Wachstumspfad und Mittelfriststrategie bestätigt

In seiner Rede nahm Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der Energiekontor AG,

unter anderem Bezug auf die weiterhin anspruchsvollen regulatorischen und

wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Kernmärkten. Gleichzeitig betonte

er die robuste operative Entwicklung des Unternehmens. Mit zunehmender

Konkretisierung regulatorischer und infrastruktureller Rahmenbedingungen in

den Kernmärkten erwartet Energiekontor im weiteren Jahresverlauf eine

verbesserte Visibilität für die Umsetzung geplanter Projekte und

Transaktionen.

Die Projektpipeline wurde im Geschäftsjahr 2025 erneut ausgebaut und umfasst

inzwischen mehr als zwölf Gigawatt inklusive US-Projektrechten (Solar).

Gleichzeitig erhöhte sich der Anteil fortgeschrittener Projekte mit

erteilter Baugenehmigung oder erreichtem Financial Close erneut deutlich.

Für das Geschäftsjahr 2026 bestätigt Energiekontor die Erwartung eines

Konzern-EBT in einer Bandbreite von 40 bis 60 Mio. Euro. Darüber hinaus ist

das Unternehmen weiterhin gut positioniert und sieht ausreichend Potenziale,

um die mittelfristigen Ziele der Wachstumsstrategie 2023 bis 2028 zu

erreichen.

Weitere Informationen auf der Website verfügbar

Die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der Energiekontor AG, die

Abstimmungsergebnisse und die Angaben gemäß Tabelle 8 des Anhangs der

Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212 sowie weitere Informationen stehen

auf der Website unter

https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung.html zur

Verfügung.

Über die Energiekontor AG

Eine solide Geschäftspolitik und viel Erfahrung in Sachen erneuerbare

Energien: Dafür steht Energiekontor seit fast 35 Jahren. 1990 in Bremerhaven

gegründet, zählt das Unternehmen zu den Pionieren der Branche und ist heute

einer der führenden deutschen Projektentwickler. Das Kerngeschäft erstreckt

sich von der Planung über den Bau bis hin zur Betriebsführung von Wind- und

Solarparks im In- und Ausland. Darüber hinaus betreibt Energiekontor 39

Wind- und Solarparks mit einer Gesamtnennleistung von rund 450 Megawatt im

eigenen Bestand. Auch wirtschaftlich nimmt Energiekontor eine Pionierrolle

ein und möchte in allen Zielmärkten schnellstmöglich die ersten Wind- und

Solarparks unabhängig von staatlichen Förderungen zu Marktpreisen

realisieren.

Neben dem Firmensitz in Bremen unterhält Energiekontor Büros in Bremerhaven,

Hagen im Bremischen, Aachen, Augsburg, Berlin, Potsdam und Hildesheim.

Außerdem ist das Unternehmen mit Niederlassungen in England, Schottland,

Portugal, Frankreich und den Vereinigten Staaten vertreten.

Die stolze Bilanz seit Firmengründung: Mehr als 170 realisierte Wind- und

Solarparkprojekte mit einer Gesamtnennleistung von über 1,5 Gigawatt. Das

entspricht einem Investitionsvolumen von rund 2,3 Mrd. Euro. Die im

Geschäftsjahr 2025 erneut ausgebaute Projektpipeline (12,2 Gigawatt inkl.

US-Projektrechten) zeigt die künftigen Wachstumspotenziale und den möglichen

Beitrag, den Energiekontor zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten

kann.

Die Aktie der Energiekontor AG (WKN 531350/ISIN DE0005313506/General

Standard) ist im SDAX der Deutschen Börse in Frankfurt notiert und kann an

allen deutschen Börsenplätzen gehandelt werden.

Kontakt

Julia Pschribülla

Head of Investor & Public Relations

Tel: +49 (0)421-3304-126

Kathrin Mateoschus

Investor & Public Relations Manager

Tel: +49 (0)421-3304-297

E-Mail für Investor Relations-Angelegenheiten: ir@energiekontor.com

E-Mail für Presse-Angelegenheiten: pr@energiekontor.com

Energiekontor AG

Mary-Somerville-Straße 5

28359 Bremen

Tel: +49 (0)421-3304-0

Fax: +49 (0)421-3304-444

E-Mail: info@energiekontor.de

Web: www.energiekontor.de

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27.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=3b8b4d24-55bd-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Energiekontor AG

Mary-Somerville-Straße 5

28359 Bremen

Deutschland

Telefon: 04 21/33 04-126

Fax: 04 21/33 04-4 44

E-Mail: ir@energiekontor.de

Internet: www.energiekontor.de

ISIN: DE0005313506

WKN: 531350

Indizes: SDAX,

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart,

Tradegate BSX

EQS News ID: 2332302

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2332302 27.05.2026 CET/CEST

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax müht sich in Rekordnähe - Knappes Minus
27.05.2026 | 18:08:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax müht sich in Rekordnähe - Knappes Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf dem Weg in Richtung Rekordstand konnte sich der Dax <DE0008469008> am Mittwoch nicht im Plus behaupten. "Der Pfad zu neuen Höchstständen bleibt schwierig, solange im Iran-Konflikt noch keine diplomatischen Rauchzeichen der Entspannung aufsteigen", kommentierte der Marktbeobachter Timo Emden. Spekulationen über ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran bestätigten sich nicht.

Mit knapp 25.395 Punkten fehlte dem Dax im Tageshoch wieder ein Stück, um die im Januar bei 25.507 Punkten aufgestellte Bestmarke zu testen. Als in New York die Rally bei Technologiewerten abebbte, hörte auch bei dem deutschen Leitindex der Rückenwind auf. Aus dem Handel ging er 0,03 Prozent tiefer bei 25.177,80 Punkten. Der MDax <DE0008467416> dagegen verblieb mit knapp einem Prozent im Plus bei 33.009,45 Zählern. Auf Rekordniveau bewegt sich in Deutschland nur der Kleinwerte-Index SDax.

Anleger schenkten Meldungen zum Iran-Krieg nur wenig Vertrauen. Iranische Medien berichteten, dass ein Entwurf für ein Abkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs vorliege. Es handle sich um eine Absichtserklärung, dass die US-Streitkräfte die Seeblockade aufheben und sich aus den Gewässern in der Nähe des Iran zurückziehen würden, berichtete das staatliche Fernsehen. Der Iran wolle im Gegenzug die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr öffnen. Eine Einigung sei aber noch nicht erzielt. Das Weiße Haus dementierte den Bericht und bezeichnete ihn als vollständig erfunden.

Laut Emden will "der entscheidende Rekordfunke von der Wall Street auf das Frankfurter Börsenparkett offensichtlich noch nicht überspringen", denn in den USA konnte der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> am Mittwoch einen weiteren Rekord aufstellen. Zuletzt legte der Dow 0,3 Prozent zu.

Im Dax <DE0008469008> drückten Gewinnmitnahmen die Aktien des Chipkonzerns Infineon <DE0006231004> mit einem Prozent ins Minus, nachdem sie sich im Tagesverlauf erstmals seit dem Jahr 2000 wieder bis auf wenige Cent der 80-Euro-Marke genähert hatten. Mit Suss Microtec <DE000A1K0235> und PVA Tepla <DE0007461006> gerieten auch andere mit der Chipindustrie verbundenen deutschen Werte unter Druck.

Der Halbleiterausrüster Aixtron <DE000A0WMPJ6> baute sein Kursplus hingegen auf 8,4 Prozent aus. Für Aufmerksamkeit sorgte die Bank of America mit einem Kursziel, das auf 72 Euro angehoben wurde. Diese Zielmarke ist immer noch vielversprechend, obwohl die Papiere in diesem Jahr der absolute Überflieger in der Dax-Familie sind. Der Analyst Oliver Wong verwies auf das KI-Thema als nächste Triebfeder der Wachstumsstory.

Vor Aixtron setzte sich im MDax allerdings Schaeffler <DE000SHA0100> an die Spitze mit einem Kurssprung um fast zehn Prozent. Die Titel des Industriezulieferers, der sich weniger stark vom Autosektor abhängig machen will, folgten dem US-Hype im Bereich der Raumfahrttechnologie mit der Meldung, dass der US-Konzern Spire Global künftig bei der Fertigung von Satelliten mit Teilen beliefert wird.

Unter den kleineren deutschen Werten im SDax <DE0009653386> geriet Siltronic <DE000WAF3001> mit vier Prozent unter Druck. Der Spezialchemiekonzern Wacker Chemie <DE000WCH8881> nutzte den guten Lauf der Aktien, um seine Beteiligung an dem Waferhersteller zu reduzieren.

Die Verve Group <SE0018538068> konnte trotz erheblicher Belastungen durch Währungseffekte im ersten Quartal den Umsatz aus eigener Kraft steigern. Die Aktien verwandelten zwischenzeitliche Verluste am Nachmittag noch in Gewinne, die letztlich fast fünf Prozent groß waren.

Die Anteilsscheine von Aroundtown <LU1673108939> wechselten sogar mehrfach die Vorzeichen, am Ende konnten sie sich mit einem halben Prozent im Plus halten. Der Gewerbeimmobilienspezialist verzeichnete einen Gewinnrückgang, bestätigte aber die Jahresprognose.

Auf europäischer Bühne kam der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> auf ein moderates Plus von 0,1 Prozent, ähnlich wie der FTSE 100 <GB0001383545> in London. In Zürich zeigte der SMI <CH0009980894> mit einem Anstieg um 0,8 Prozent mehr Schwung./tih/jha/

27.05.2026 | 17:52:24 (dpa-AFX)
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