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CrowdStrike: KI-Wachhund auf
Rekordjagd – Warum der Cybersecurity-
Gigant die Wall Street begeistert

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Mit rekordverdächtigen Milliardenumsätzen und einer rasanten technologischen Entwicklung setzt sich CrowdStrike eindrucksvoll an die Spitze der globalen Cybersicherheit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Universal Music Group: 
Streaming-Boom treibt 
Umsatz auf Rekordhoch

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Ein anhaltendes Streaming-Wachstum beschert der Universal Music Group einen historischen Rekordumsatz von über 12,5 Mrd. Euro. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 23.03.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:59:09
22.055,00 -3,44%
ESTOXX 20.03.
5.501,28 -2,00%
Dow Jones 20.03.
45.577,47 -0,96%
Brent Öl 20.03.
109,55 0,83%
EUR/USD 22:20:20
1,15374 -0,40%
BUND-F. 20.03.
125,15 -0,65%

News

22.03.2026 | 21:44:09 (dpa-AFX)
Klüssendorf: SPD will mehr Profil zeigen

BERLIN (dpa-AFX) - Die SPD will sich nach den Worten von Generalsekretär Tim Klüssendorf in der Koalition im Bund stärker profilieren. Eine klare Fokussierung sei seiner Partei noch nicht ausreichend gelungen, sagte er in der sogenannten Elefantenrunde im ZDF. "Wir müssen auch mal links und rechts abweichen." Klüssendorf sagte auch, die SPD müsse ihre "staatstragende Zurückhaltung ablegen."

Klüssendorf nannte als Beispiel unter anderen das Thema Bezahlbarkeit. Die Leute ächzten unter Inflation und Krisenbewältigung. "Natürlich müssen auch die ganz oben etwas beitragen, und das ist auch unser Punkt, den wir einbringen werden", kündigte der Generalsekretär an. "Wir haben dazu unseren Vorschlag gemacht, zum Beispiel zur Erbschaftssteuer. Und diese Erkennbarkeit, dieses Profil meine ich."/jr/DP/zb

22.03.2026 | 21:35:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: CDU besiegt SPD in Rheinland-Pfalz - AfD mehr als verdoppelt
22.03.2026 | 21:27:33 (dpa-AFX)
Hochrechnungen: Sozialisten in Paris und Marseille vorne
22.03.2026 | 21:10:53 (dpa-AFX)
Wahlanalyse: Latente Wechselstimmung und SPD-Defizite
22.03.2026 | 21:00:11 (dpa-AFX)
Merz gratuliert Schnieder nach Wahl in Rheinland-Pfalz
22.03.2026 | 20:58:55 (dpa-AFX)
Klingbeil: Geht jetzt um Reformen im Bund
22.03.2026 | 20:56:49 (dpa-AFX)
Schwesig: 'Mecklenburg-Vorpommern unter anderen Vorzeichen'
22.03.2026 | 09:05:02 (dpa-AFX)
Iran-Krieg wird zum Härtetest für den Dax - Prüfstein Inflation

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach drei starken Börsenjahren droht den Anlegern 2026 Ungemach. Denn der Iran-Krieg treibt den Ölpreis derart in die Höhe, dass hierzulande wieder das Inflationsgespenst umgeht. Unangenehme Erinnerungen an 2022 werden wach, als mit Beginn des Ukraine-Krieges eine Energiepreis-Rally entfacht wurde, die zu einem massiven Teuerungsschub führte. Die Notenbanken sahen sich damals gezwungen, mit deutlichen Leitzinserhöhungen gegenzusteuern. Das aber wirkte wie Gift für den deutschen Leitindex Dax <DE0008469008>, der das Jahr mit einem deutlichen Minus abgeschlossen hatte.

Für 2026 nun warnen Experten vor einer ähnlich drastischen Entwicklung, sollte Rohöl wegen des Krieges in Nahost lange auf einem hohen Preisniveau verharren. Für den Leiter Kapitalmärkte und Strategie bei der Dekabank, Joachim Schallmayer, müsste etwa ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent mehrere Monate lang über 100 US-Dollar kosten, um die Notenbanken zu drastischen Zinserhöhungen zu zwingen.

Hohe Zinsen wirken sich in zweierlei Hinsicht negativ auf den Aktienmarkt aus. Zum einen verteuern sie Investitionen sowie Kredite, was das Wirtschaftswachstum dämpft und die Gewinnaussichten der Unternehmen entsprechend schmälert. Zum anderen steigert ein hohes Zinsniveau die Attraktivität von Anleihen im Vergleich zu Aktien.

Angesichts des Iran-Krieges hat sich der Dax bereits deutlich von seinem im Januar bei knapp 25.508 Punkten erreichten Rekordhoch entfernt. Seit Jahresbeginn gerechnet steht bislang ein Minus zu Buche. Noch allerdings rechnen Experten damit, dass die Folgen des Iran-Kriegs für die Börsen überschaubar bleiben. Analysten des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB) zufolge ist entscheidend für die weitere Entwicklung des Ölpreises und damit des Aktienmarktes, wie lange mögliche Störungen der Ölversorgung - hauptsächlich durch die Straße von Hormus - anhalten und ob kritische Infrastruktur beeinträchtigt wird.

Derzeit kommt laut den VÖB-Experten noch Rückenwind für die Börsen von der Weltkonjunktur. Auch Impulse durch höhere Staatsausgaben für Infrastruktur, Sicherheit und Verteidigung wirkten positiv. Bereits jetzt "trägt die expansive Fiskalpolitik erste Früchte", betonte Birgit Henseler von der DZ Bank.

In diesem Umfeld sind für die VÖB-Analysten immer noch weitere Gewinnsteigerungen der Unternehmen möglich. Sie könnten auch von strukturellen Trends wie dem Innovationszyklus rund um Künstliche Intelligenz profitieren, der zu hohen Investitionen in Technologie-Infrastruktur, Rechenzentren und Halbleitern führe.

Für Anleger kann sich die Frage stellen, ob sie im aktuellen Umfeld die Füße still halten oder aktiv werden sollen - sei es, um ihre Portfolios abzusichern, oder um sogar von den aktuellen Marktschwankungen zu profitieren. Dabei ist der Rat von Verbraucherschützern zumeist klar: Am besten sollte man Ruhe bewahren und Verlustphasen durch einen langen Anlagehorizont aussitzen. "Crashs gehören genauso zu Aktien­anlagen dazu wie fulminante Anstiege. Nach allen bisherigen Einbrüchen sind die Aktien­kurse höher gestiegen als zuvor", heißt es etwa von der Stiftung Warentest.

Gleichwohl warnte Konstantinos Liolis vom Vermögensverwalter Proaktiva vor Sorglosigkeit: "Ruhe bewahren bedeutet nicht, passiv zu sein. Es bedeutet, vorab aktiv gewesen zu sein - bei der Definition der Risikotoleranz und der Portfoliostruktur." Nur wer diese Hausaufgaben bereits Monate zuvor gemacht habe, müsse in der Krise nichts tun.

Vermögensverwalter Ortay Gelen von Axia Asset Management ergänzte: "Für viele Anleger ist es sinnvoll, ein langfristig ausgerichtetes Kernportfolio klar von einem kurzfristigen Handelsportfolio zu trennen." So bleibe die strategische Depotstruktur erhalten, während kleinere Beträge gezielt für taktische Chancen eingesetzt werden können. Wer aber nun aktiv werden möchte, sollte sich bewusst machen, dass kurzfristige Spekulationen eine andere Herangehensweise erforderten als langfristiges Investieren./la/gl/stk

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

20.03.2026 | 18:15:12 (dpa-AFX)
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