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Der Kasseler Bergbaukonzern fokussiert sich mit Marken wie Korn-KALI stärker auf spezialisierte Pflanzennahrung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Salesforce hat am 26. August den Bericht für das 2. Quartal präsentiert. Demnach wurde der Umsatz auf 11,35 Milliarden US-Dollar gesteigert und die Umsatzprognose für das laufende Gesamtjahr angehoben.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 31.08.2026 um 19 Uhr

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ESTOXX 18:00:00
6.420,16 -1,01%
Dow Jones 19:33:59
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Brent Öl 19:38:46
90,31 2,51%
EUR/USD 19:48:19
1,16172 0,25%
BUND-F. 19:30:13
123,20 -0,37%

News

31.08.2026 | 19:31:10 (dpa-AFX)
EQS-News: DEAG erzielt starke Ergebnisse im 1. Halbjahr 2026 (deutsch)

DEAG erzielt starke Ergebnisse im 1. Halbjahr 2026

^

EQS-News: DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):

Halbjahresbericht/Halbjahresergebnis

DEAG erzielt starke Ergebnisse im 1. Halbjahr 2026

31.08.2026 / 19:31 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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DEAG erzielt starke Ergebnisse im 1. Halbjahr 2026

* Buy-&-Build-Strategie konsequent fortgesetzt und Minderheitenanteile

weiter reduziert

* Umsatz bei 157,4 Mio. Euro, EBITDA bei 6,5 Mio. Euro

* Bereits deutlich mehr als 6 Mio. verkaufte Tickets und sehr gut gefüllte

Event-Pipeline

* DEAG-Anleihe 2025/2029: Schriftliche Beschlussfassung zur Anpassung der

Anleihebedingungen vom 01.09.2026 bis 15.09.2026

Berlin, 31. August 2026 - Die DEAG Deutsche Entertainment AG ("DEAG") hat

sich im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 wie erwartet positiv

entwickelt. Die DEAG hat ihre Buy-&-Build-Strategie konsequent fortgesetzt

und Minderheitenanteile an erfolgreichen Konzerngesellschaften reduziert.

Der Umsatz in den ersten sechs Monaten lag mit 157,4 Mio. Euro leicht über

dem Vorjahreswert von 155,4 Mio. Euro. Im zweiten Quartal 2026 erzielte die

DEAG einen Umsatz von rd. 95,2 Mio. Euro (Vj. 88,4 Mio. Euro). Das EBITDA

erreichte im ersten Halbjahr mit 6,5 Mio. Euro nahezu den Vorjahreswert von

6,6 Mio. Euro. Im zweiten Quartal lag das EBITDA mit 4,4 Mio. Euro deutlich

über dem Vorjahreswert von 3,1 Mio. Euro. Dabei investierte die DEAG

zugleich in den Ausbau ausgewählter Event-Formate sowie in die weitere

Digitalisierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse, unter anderem

in den Bereichen Ticketing-Technologien, datenbasierte Zielgruppenanalysen

und KI-gestütztes Veranstaltungsmanagement. Die DEAG beabsichtigt, diese

Investitionen fortzuführen, um die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells

weiter zu erhöhen und zusätzliche Synergien zwischen Ticketing und

Veranstaltungsgeschäft zu heben.

Fortsetzung der Buy-&-Build-Strategie und erfolgreiche Events

Ihre starke Marktstellung im Festival-Bereich hat die DEAG durch die

mehrheitliche Übernahme des Musikfestivals "Juicy Beats" auch im 1. Halbjahr

2026 weiter gestärkt. Zudem hat die DEAG ihren Anteil am EDM-Festival

"Airbeat One" von 55 % auf 75 % erhöht. Darüber hinaus hat die DEAG im

Berichtszeitraum sämtliche Minderheitenanteile am Live-Event-Veranstalter

Wizard Live übernommen und sich mehrheitlich an der conneccted: Events &

Live Marketing GmbH beteiligt.

Zwischen Januar und Juni hat die DEAG mit tausenden Konzerten, Tourneen und

Live-Events erneut Millionen Besucher begeistert. Zu den Highlights zählten

Konzerte und Tourneen mit Künstlern wie Die Toten Hosen, Iron Maiden,

Yungblud, Foreigner, den Böhse Onkelz, für deren Tournee mehr als 435.000

Tickets verkauft wurden, oder auch die sehr erfolgreiche

Thomas-Anders-Tournee. Große Erfolge waren auch Shows wie Cavalluna, Disney

on Ice und im Bereich Spoken Word & Literary Events das Erfolgsformat "An

Evening with." sowie das internationale Literaturfestival lit.COLOGNE. Im

dritten und vierten Quartal stehen unter anderem Events mit Zucchero, Duran

Duran, Alison Moyet, Tokio Hotel, Judas Priest, Nena und Simone Sommerland

auf dem Veranstaltungskalender der DEAG. Bei Spoken Word & Literary Events

können sich Besucher auf spannende Abende mit dem ehemaligen US-Präsidenten

Barack Obama oder auch Schauspieler Michael Douglas freuen. 2027 werden dann

unter anderem Don Omar, Florent Pagny, Sabaton, Die Ärzte, Andrea Bocelli

und Five Finger Death Punch das Publikum begeistern.

Weit über 400 Mio. Euro Umsatz in 2026 erwartet, Wachstumskurs setzt sich ab

2027 fort

Die DEAG rechnet für das Gesamtjahr 2026 planmäßig mit einem Jahresumsatz

von weit über 400 Mio. Euro. Wie erwartet werden die Erlöse im laufenden

Jahr aufgrund der typischen Varianz im Live Entertainment sowie des

spezifischen Event-Kalenders der DEAG unter dem Vorjahresniveau liegen. Für

die Folgejahre strebt die DEAG eine Fortsetzung ihres Wachstumskurses an.

Ziel der DEAG ist es unverändert, ihre EBITDA-Marge mittelfristig nachhaltig

zu steigern und Profitabilität sowie strategisches Wachstum gleichermaßen

voranzutreiben. Die Ticketverkäufe dürften sich 2026 auf ähnlich hohem

Niveau wie im Vorjahr bewegen. Per Ende Juni 2026 hat die DEAG bereits

deutlich mehr als 6 Mio. Tickets für Events in 2026 und 2027 verkauft. Der

Großteil wurde dabei über die konzerneigenen Ticketing-Plattformen

umgesetzt.

Detlef Kornett, Group CEO DEAG: "Unsere Entwicklung im ersten Halbjahr

entsprach vollends unseren Erwartungen. Mit einer sehr gut gefüllten

Event-Pipeline und hoher Visibilität für die kommenden Quartale blicken wir

zuversichtlich nach vorn und sehen uns auf einem guten Weg, unsere

langfristigen Ziele zu erreichen."

Der vollständige Halbjahresfinanzbericht 2026 steht auf der

Unternehmenswebsite der DEAG im Bereich Investor Relations/Finanzberichte

zum Download zur Verfügung.

Schriftliche Beschlussfassung zur Anpassung der Anleihebedingungen des

Nordic Bond terminiert

Der Nordic Trustee der DEAG-Anleihe 2025/2029 (ISIN: NO0013639112) hat auf

Antrag der DEAG eine schriftliche Beschlussfassung ("Written Resolution")

zur Anpassung der Anleihebedingungen eingeleitet. Die Frist für die

schriftliche Stimmabgabe läuft vom 01.09.2026 bis zum 15.09.2026 (16:00 Uhr

MESZ). Hintergrund ist die bereits angekündigte Barkapitalerhöhung unter

Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre (vgl. Ad-hoc-Mitteilung vom

20.08.2026). Apeiron Investment Group Ltd wird 2.500.000 neue DEAG-Aktien zu

einem Ausgabepreis von 4,00 Euro je Aktie zeichnen, vorausgesetzt die

Anpassung der Anleihebedingungen erfolgt. Dadurch würde die Beteiligung von

Apeiron und verbundenen Unternehmen an der DEAG 50 % übersteigen und gemäß

den Anleihebedingungen einen Kontrollwechsel ("Change of Control")

darstellen. Gegenstand der schriftlichen Beschlussfassung ist ein Verzicht

auf die daraus resultierenden Rechte der Anleihegläubiger. Als Gegenleistung

bietet die DEAG eine Einmalzahlung in Höhe von 0,10 % des Nominalwerts der

ausstehenden Anleihen an.

Weitere Informationen und Dokumente zur schriftlichen Beschlussfassung

stehen auf der Website der DEAG im Bereich Investor Relations unter Anleihe

2025/2029 zur Verfügung.

Ergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung

Darüber hinaus teilt die DEAG mit, dass auf der ordentlichen

Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2025 am 25. August 2026 unter anderem

der bisherige Vorsitzende des Aufsichtsrats Tobias Buck sowie das

ordentliche Mitglied des Aufsichtsrats Vincent Wobbe als Mitglied des

Aufsichtsrats erneut in das Gremium gewählt wurden.

Weitere Informationen zur Hauptversammlung sowie die vollständigen

Abstimmungsergebnisse stehen im Bereich Investor Relations/Hauptversammlung

auf der Website der DEAG zur Verfügung.

Über DEAG

Die DEAG Deutsche Entertainment AG ("DEAG"), 1978 in Berlin gegründet, ist

ein führender Anbieter für Live Entertainment, Ticketing und

Entertainment-Services in Europa.

Mit Konzerngesellschaften an 25 Standorten ist die DEAG in ihren Kernmärkten

Deutschland, Großbritannien, Irland, der Schweiz, Dänemark, Spanien und

Italien präsent. Als Live-Entertainment-Dienstleister mit integriertem

Geschäftsmodell und einem starken internationalen Partnernetzwerk verfügt

die DEAG über umfassende Expertise in der Konzeption, Organisation,

Vermarktung und Durchführung von Live-Events aller Genres und

Größenordnungen.

Der Bereich Live Entertainment umfasst die Kerngeschäftsfelder Music -

darunter Rock/Pop, einschließlich Urban und Electronic Dance Music, Classics

& Jazz - und Non-Music, wie Spoken Word & Literary Events und

Family-Entertainment. Jährlich organisiert die DEAG über 6.000

Veranstaltungen und setzt mehr als 10 Mio. Tickets um - ein stetig

wachsender Anteil davon über die Ticketing-Plattformen der DEAG-Gruppe:

myticket.de, myticket.at, myticket.co.uk und gigantic.com.

Live Entertainment für alle Generationen und Zielgruppen, die Erschließung

internationaler Märkte und die Stärkung des Ticketing-Bereichs sind zentrale

Bausteine für die kontinuierliche Weiterentwicklung der DEAG.

Investor & Public Relations

Axel Mühlhaus, edicto GmbH

Eschersheimer Landstraße 42

60322 Frankfurt am Main

Tel: +49 69 905505-52

E-Mail: deag@edicto.de

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31.08.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=ccdf2968-a55c-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft

Potsdamer Straße 58

10785 Berlin

Deutschland

Telefon: +49-30-810 75-0

Fax: +49-30-810 75-519

E-Mail: deag@edicto.de

Internet: www.deag.de

ISIN: NO0013639112

WKN: A460AS

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg,

Hannover, Stuttgart, Tradegate BSX; Oslo

LEI Code: 529900KBQWH91N5V5D11

EQS News ID: 2391348

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2391348 31.08.2026 CET/CEST

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31.08.2026 | 19:26:16 (dpa-AFX)
GNW-News: 26. Internationale Messe für Investitionen und Handel Chinas vom 8. bis 11. September in Xiamen - erstmals mit Ehrengastländern
31.08.2026 | 19:25:15 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Feuer in Drohnen-Fabrik: Polens Geheimdienst prüft Sabotage
31.08.2026 | 19:25:09 (dpa-AFX)
WDH/Feuer in Drohnen-Fabrik: Polens Geheimdienst prüft Sabotage
31.08.2026 | 19:22:33 (dpa-AFX)
Litauens Präsident: Moskau-Treffen von CIA-Chef hat Ziele erreicht
31.08.2026 | 19:21:47 (dpa-AFX)
VW-Werk Emden: Ministerpräsident Lies setzt auf mehr E-Autos
31.08.2026 | 19:20:23 (dpa-AFX)
Modi im Gespräch mit Putin: Kriegsende ist nötig
31.08.2026 | 17:55:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Schwacher Wochenbeginn nach Rekordhoch

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die erneute Zuspitzung der Lage im Nahen Osten hat dem deutschen Aktienmarkt am Montag Verluste eingebrockt. Die Öl- und Gaspreise stiegen kräftig. Gleichzeitig legten auch die Zinsen an den Anleihemärkten spürbar zu. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen erreichte den höchsten Stand seit mehr als 15 Jahren. In dieser Gemengelage waren Aktien nicht gefragt, Anleger strichen vielmehr Kursgewinne ein.

Der Dax <DE0008469008> gab um 1,17 Prozent auf 26.258,11 Zähler nach. Am Freitag hatte der deutsche Leitindex knapp über 26.600 Punkten eine weitere Bestmarke aufgestellt. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen verlor am Montag 0,92 Prozent auf 32.724,55 Punkte.

"Gleich zu Wochenbeginn haben es Anleger mit genau den Themen zu tun, die sie seit Wochen umtreiben: den Sorgen vor steigender Inflation und ungelösten geopolitischen Fragen sowie der Angst, dass die amerikanische Notenbank bald die Zinsen anheben könnte", schrieb Jochen Stanzl, Marktanalyst bei der Consorsbank. Zudem müsse der Dax mit dem beginnenden September als historisch schwächstem Börsenmonat des Jahres erst noch zeigen, ob er gegen diesen saisonalen Trend weiter steigen könne.

Angesichts der steigenden Zinsen an den Kapitalmärkten gerieten zinssensible Aktien unter Druck. Dazu zählen vor allem Immobilienwerte. Im Dax <DE0008469008> büßten Vonovia <DE000A1ML7J1> 3 Prozent ein. Mit Aroundtown <LU1673108939>, TAG Immobilien <DE0008303504> und LEG <DE000LEG1110> Immobilien zählten im MDax <DE0008467416> drei Aktien der Branche zu den größten Kursverlierern mit bis zu minus 3,6 Prozent.

Das Geschäftsmodell von Immobiliengesellschaften basiert stark auf Fremdfinanzierung. Steigen die Renditen an den Kapitalmärkten, steigen also tendenziell auch die Finanzierungskosten der Unternehmen. Zudem erschweren hohe Zinsen Verkäufe aus dem Bestandsportfolio ebenso wie Käufe.

Größter Verlierer im Dax waren Siemens Energy mit einem Abschlag von 5 Prozent. Auslöser war ein Medienbericht, demzufolge Elon Musk zur Stromversorgung für eigene Rechenzentren mit SpaceX in den Bau von Gasturbinen einsteigen will.

Kursbewegende Unternehmensnachrichten gab es aus dem Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386>. Die Aktien von OHB <DE0005936124> zogen um gut 6 Prozent an. Das Bremer Raumfahrtunternehmen soll 18 Satelliten für die Europäische Union bauen.

Noch vor OHB setzte sich die Sto-Aktie <DE0007274136> mit einem Kursanstieg von fast 9 Prozent. Der operative Gewinn des Farben- und Dämmstoffspezialisten fiel im ersten Halbjahr höher aus als vor einem Jahr.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am Montag 1,01 Prozent auf 6.420,16 Punkte. Außerhalb der Eurozone verzeichnete Zürich <CH0009980894> ebenfalls Verluste. In London <GB0001383545> fand wegen eines Feiertags kein Handel statt. In New York zeigten sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> zum europäischen Handelsschluss ebenfalls schwächer./bek/he

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

31.08.2026 | 17:46:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Schwacher Wochenbeginn nach Rekordhoch
31.08.2026 | 14:30:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt nach Rekordhoch etwas nach
31.08.2026 | 12:16:04 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt nach Rekordhoch etwas nach
31.08.2026 | 10:06:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax gibt nach Rekordhoch etwas nach
31.08.2026 | 09:15:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax gibt nach Rekordhoch etwas nach
31.08.2026 | 08:16:38 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt Ausblick: Moderater Dax-Rücksetzer nach Rekordhoch erwartet