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Die Münchener Rückversicherungs AG (Münchener Rück) navigiert aktuell durch ein anspruchsvolles Marktumfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zinssorgen und ein starker US-Dollar sorgten zuletzt beim Silberpreis für deutlichere Abschläge. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Webhosting- und Cloud-Spezialist IONOS hat im ersten Quartal 2026 ein rekordverdächtiges Wachstum von 180.000 Neukunden erzielt und ist auf Kurs zu den Jahreszielen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:31:54
24.110,00 -1,32%
ESTOXX 18:00:00
6.009,95 -0,66%
Dow Jones 21:24:26
50.011,10 -1,69%
Brent Öl 21:29:59
93,41 2,14%
EUR/USD --
1,15442 0,08%
BUND-F. --
125,02 -0,26%

News

10.06.2026 | 21:33:38 (dpa-AFX)
Devisen: Euro weiter stabilisiert - US-Inflationsdaten helfen nicht dauerhaft

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Mittwoch seinen Stabilisierungskurs fortgesetzt. In New York kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,1544 US-Dollar - das war etwas weniger als im europäischen Nachmittagshandel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1539 (Dienstag: 1,1573) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8666 (0,8640) Euro gekostet.

Dass die US-Inflation im Mai wie erwartet weiter deutlich stieg und erstmals seit drei Jahren über vier Prozent lag, gab dem Euro keinen dauerhaften Auftrieb. Er notierte zuletzt etwa auf dem Niveau von vor der Datenveröffentlichung.

Für den neuen Chef der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, sei die Inflationsentwicklung unangenehm, aber wohl noch kein überzeugender Grund für einen restriktiveren geldpolitischen Kurs, schrieb Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz Vermögensmanagement. Er erteilte allerdings auch Hoffnungen auf eine Lockerung eine Absage, denn "die Argumente für die von Warsh bislang in Aussicht gestellten Zinssenkungen bleiben mindestens so schwach wie die für rasche Zinsanhebungen". Daher dürfte die Fed bei ihrer abwartenden Haltung bleiben.

Auch die Konjunktur-Fachleute des Wirtschaftsforschungs- und Analyseunternehmens Pantheon Macroeconomics rechnen nicht mit steigenden US-Leitzinsen, die der amerikanischen Währung Auftrieb geben würden. Sie betonten, dass es keinen Inflationsdruck auf breiter Front gebe. Abseits der weiter deutlich gestiegenen Benzinpreise, die fast die Hälfte der Teuerung insgesamt ausmachten, habe sich der Anstieg im vergangenen Monat in Grenzen gehalten.

Die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran nach gegenseitigen Angriffen spielten am Devisenmarkt keine große Rolle. Trump zeigte sich unzufrieden mit den laufenden Verhandlungen und kündigte einen bevorstehenden neuerlichen Angriff trotz der formal geltenden Waffenruhe an.

Die anhaltende Blockade der Straße von Hormus und die damit verbundenen Inflationsgefahren hat zuletzt die Erwartung höherer Leitzinsen geschürt. Die EZB dürfte daher an diesem Donnerstag ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte anheben./gl/men

10.06.2026 | 21:16:05 (dpa-AFX)
Hegseth erhöht Druck auf Kuba: Sind auf alles vorbereitet
10.06.2026 | 21:15:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Nach gegenseitigen Angriffen: Trump droht dem Iran erneut
10.06.2026 | 21:13:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Israels Präsident streckt Libanon 'Hand zum Frieden' aus
10.06.2026 | 21:13:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Milliardendeal: Großaktionär Frasers will Hugo Boss übernehmen
10.06.2026 | 20:24:50 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Milliardendeal: Großaktionär Frasers will Hugo Boss übernehmen
10.06.2026 | 20:15:24 (dpa-AFX)
IRW-News: Prospect Prediction Markets Inc.: Prospect Markets meldet Abschluss der strategischen nicht vermittelten Privatplatzierung mit einem Bruttoerlös von 2.000.000 C$
10.06.2026 | 18:15:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax gibt nach - Spannungen im Iran-Krieg

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Mittwoch unter Druck geblieben. Für Verunsicherung sorgten anhaltende Kursverluste im US-Technologiesektor sowie wieder zunehmende Spannungen im Nahen Osten. Die USA und der Iran hatten sich trotz Waffenruhe und laufenden Verhandlungen über ein Kriegsende erneut gegenseitig angegriffen.

Zwischenzeitlich hatten Kommentare des US-Präsidenten den deutschen Leitindex bis zu 1,6 Prozent ins Minus gezogen. Mit Blick auf die sich seit Wochen hinziehenden Verhandlungen über ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran hatte Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social geschrieben: "Sie haben zu lange gebraucht, um einen für sie großartigen Deal auszuhandeln, jetzt müssen sie die Konsequenzen tragen!"

Nach den Aussagen Trumps hatte das Börsenbarometer den tiefsten Stand seit mehr als drei Wochen erreicht und war zeitweise unter die 200-Tage-Durchschnittslinie gefallen, die als Indikator für den längerfristigen Trend gilt. Am Ende schloss der Dax 0,97 Prozent im Minus bei 24.195,31 Punkten. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenunternehmen fiel um 1,11 Prozent auf 31.292,79 Zähler.

"Die verschärfte Rhetorik von Trump im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten erinnert daran, dass geopolitische Risiken weiterhin unter der Marktoberfläche glimmen", sagte Marktexperte Timo Emden von Emden Research. Zudem seien die Anleger nun in Bezug auf die geldpolitischen Perspektiven der US-Notenbank Fed unter dem Strich kaum schlauer als zuvor. Denn die jüngsten US-Inflationsdaten hätten den Zinssorgen zwar kurzfristig die Schärfe genommen. Für mehr Klarheit über den weiteren geldpolitischen Kurs der US-Notenbank aber sorgten die Daten Emden zufolge nicht.

Im Softwarebereich standen die Quartalszahlen von Oracle <US68389X1054> nach US-Börsenschluss im Fokus. Anleger erwarten offenbar nichts Gutes, wie anhaltende Kursverluste im Sektor zeigten. Die Aktien von SAP <DE0007164600> büßten 3,2 Prozent ein. Auch die Papiere von Nemetschek <DE0006452907> und Teamviewer <DE000A2YN900> verloren deutlich.

Am Dax-Ende machten Anleger bei den Papieren des Energietechnikkonzerns Siemens Energy <DE000ENER6Y0> weiter Kasse. Sie sackten um 6,5 Prozent ab.

Angetrieben von einem positiven Analystenkommentar setzten die Aktien von Adidas <DE000A1EWWW0> ihren jüngsten Erholungskurs mit plus 2,8 Prozent fort. Analyst Piral Dadhania von der kanadischen Bank RBC fand lobende Worte: Der Sportartikelkonzern biete inzwischen ein gut berechenbares Ergebniswachstum, das am oberen Ende der Branche rangiere. Insofern sei die Aktienbewertung noch günstig.

Bessere Profitabilitätsaussichten von Heidelberger Druckmaschinen <DE0007314007> verliehen den Titeln des Maschinenbauers rund sechs Prozent Auftrieb. Wie das Unternehmen mitgeteilt hatte, soll die bereinigte operative Marge (Ebitda) im laufenden Geschäftsjahr 2026/27 (bis Ende März) im Vergleich zum Vorjahr spürbar zulegen. Dazu beitragen soll auch ein Sparprogramm.

Die Anteilsscheine von Fielmann <DE0005772206> schnellten nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank an der Spitze des Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um gut sechs Prozent hoch. Analyst Michael Kuhn lobte das bewährte Geschäftsmodell, die dominante Marktposition, eine konstant hohe Kundenzufriedenheit und die erfolgreiche "Vision 2025" der Optikerkette.

Auf europäischer Ebene kam der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> auf ein Minus von 0,66 Prozent auf 6.009,95 Punkte. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> und insbesondere der Züricher SMI <CH0009980894> hingegen legten zu. In New York wiederum fiel der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss um 1,1 Prozent./la/men

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

10.06.2026 | 18:01:11 (dpa-AFX)
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INDEX-FLASH: Verluste ausgeweitet - Trump-Aussagen verstärken Iran-Sorgen
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Aktien Frankfurt: Dax sinkt auf Dreiwochentief vor US-Inflationsdaten
10.06.2026 | 09:59:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig bewegt vor US-Inflationsdaten