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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:57:13
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ESTOXX 11:42:16
6.160,46 0,48%
Dow Jones 30.10.
51.770,31 -1,09%
Brent Öl 11:47:22
108,73 -4,14%
EUR/USD 11:57:00
1,12040 0,43%
BUND-F. 11:42:12
122,53 0,08%

News

02.11.2026 | 11:53:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Uneinheitlicher Wochenauftakt - Ölpreisrückgang stützt

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Montag keine klare Richtung gefunden. Für Entlastung sorgten etwas niedrigere Ölpreise nach einem Medienbericht über neue diplomatische Bemühungen der USA im Konflikt mit dem Iran. Trump will der Diplomatie mit dem Iran einem Bericht des Nachrichtenportals "Axios" zufolge mehr Zeit geben, bevor er nach den US-Zwischenwahlen in dieser Woche möglicherweise neue Angriffe anordnet.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Mittag um 0,4 Prozent auf 6.156 Punkte. Außerhalb des Euroraums sank der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,2 Prozent auf 14.785 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 0,1 Prozent auf 10.742 Punkte zu.

Ganz oben in der Anlegergunst standen Aktien von Fluggesellschaften und Touristikunternehmen, die vom Ölpreisrückgang profitierten. So stiegen die Papiere von Air France-KLM <FR001400J770> um 4,0 Prozent und jene der Airline-Holding IAG <ES0177542018> um 3,0 Prozent. Am unteren Ende des Branchentableaus lagen Ölwerte. Die Titel von Shell <GB00BP6MXD84>, BP <GB0007980591>, Eni <IT0003132476> und Totalenergies <FR0000120271> verbuchten Kursabschläge zwischen 0,7 und 1,4 Prozent.

Unter den Einzelwerten standen die Anteilsscheine von Alstom <FR0010220475> mit einem Kurseinbruch von zeitweise fast einem Drittel imAnlegerfokus. Zuletzt notierten sie 26 Prozent im Minus. Der Bahntechnikkonzern strich sein Margenziel für das Geschäftsjahr 2026/27 massiv zusammen. Hauptgrund dafür sind Verzögerungen bei der Auslieferung elektrischer Doppelstocktriebzüge. Alstom kündigt einen Umbau des Unternehmens an und will die Verschuldung um rund zwei Milliarden Euro Schulden verringern.

Die hohen Kerosinkosten im Zusammenhang mit dem US-iranischen Krieg belasteten den Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33> auch im zweiten Geschäftsquartal. Der Gewinn nach Steuern sank um sechs Prozent. Für das kommende Jahr rechnet Ryanair mit zwei Milliarden Euro höheren Treibstoffkosten und plant deshalb ein umfassendes Sparprogramm. Die Ryanair-Papiere verteuerten sich um 2,5 Prozent.

Für die Aktien von Forvia <FR0000121147> ging es nach der Bekanntgabe aktueller Geschäftszahlen des französischen Autozulieferers um 1,9 Prozent aufwärts. Forvia bekommt weiterhin das schwierige Geschäft der internationalen Automobilhersteller in China zu spüren. Der Umsatz der Franzosen sank in den ersten neun Monaten um 2,7 Prozent. Im dritten Quartal legte der Erlös hingegen um ein Prozent zu. An seinem Jahresausblick hält Forvia fest./edh/ mis

02.11.2026 | 11:51:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Ergebnis des freiwilligen öffentlichen Erwerbsangebots der ERWO Holding Aktiengesellschaft (deutsch)
02.11.2026 | 11:48:49 (dpa-AFX)
Beteiligung an Schulblockaden in Frankreich gering
02.11.2026 | 11:48:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Berater: Teurer Wohnraum bremst Wirtschaftswachstum
02.11.2026 | 11:46:46 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Fresenius getrieben von Entwicklungskooperation an Dax-Spitze
02.11.2026 | 11:43:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt zum Monatsanfang im unsicheren Umfeld etwas zu
02.11.2026 | 11:36:07 (dpa-AFX)
Fitch senkt Ausblick für Frankreich auf negativ
02.11.2026 | 11:43:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt zum Monatsanfang im unsicheren Umfeld etwas zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der kleinen Korrektur vom Freitag hat sich der Dax <DE0008469008> zum Wochenbeginn wieder stabilisiert. Die Ölpreise gingen nach einem Bericht über diplomatische Bemühungen von US-Präsident Donald Trump im Krieg zwischen den USA und dem Iran zurück. Gleichzeitig mahnten die anstehenden Zwischenwahlen in den USA am Dienstag sowie die am Montagabend nach US-Börsenschluss erwarteten Quartalszahlen von Apple <US0378331005> zur Vorsicht, sagten Händler.

Gegen Mittag gewann der Dax 0,36 Prozent auf 25.912 Punkte. Der Nasdaq-Schwäche am Freitag kann er sich größtenteils entziehen. Auch in Asien gab es am Morgen überwiegend Gewinne. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen legte um 0,76 Prozent auf 30.705 Zähler zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verbuchte einen Zuwachs von 0,5 Prozent.

In der Vorwoche hatte der Dax mit über 26.100 Punkten den höchsten Stand seit Anfang September erreicht und trotz des Rückschlags am Freitag ein Wochenplus von zweieinhalb Prozent eingefahren. Auch der Oktober war mit einem Zuwachs von zweieinhalb Prozent ein guter Börsenmonat.

Aufgrund der geringeren Technologielastigkeit im Dax sei in der vergangenen Handelswoche den deutschen Standardwerten etwas gelungen, was nicht oft gelinge: eine Abkopplung von der Entwicklung der US-Börsen, hieß es von der Fürst Fugger Privatbank. Eine kurzfristig höhere Volatilität sollte von den Marktteilnehmern eingeplant werden. "Wichtig wäre jetzt, dass die Phase um die Zwischenwahlen in den USA die übliche starke Wertentwicklung liefert."

Laut den Experten des Vermögensverwalters HQ Trust haben nach US-Zwischenwahlen oft gute Zeiten für Aktien begonnen. So habe der marktbreite US-Index S&P 500 <US78378X1072> seit 1928 in den zwölf Monaten danach im Schnitt um 12,4 Prozent zugelegt, mehr als doppelt so viel wie nach Präsidentschaftswahlen. "Verlor der Präsident seine Mehrheit im Repräsentantenhaus, fiel das Plus sogar noch höher aus."

Der Gesundheitskonzern Fresenius <DE000FRE5EN2> baut mit einer Entwicklungsvereinbarung mit dem chinesischen Auftragsforscher und -fertiger WuXi Biologics seine Pipeline von Nachahmermedikamenten deutlich aus. Fresenius erhalte einen exklusiven Zugang zu bis zu 37 potenziellen Biosimilar-Kandidaten, hieß es. Auf dem höchsten Kursniveau seit Anfang März gewannen die Aktien gegen Mittag 2,5 Prozent.

Die Papiere von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> stabilisierten sich mit plus 1,4 Prozent nach ihrem fast siebenprozentigen Kursrutsch vom Freitag.

Die Anteile von Aixtron <DE000A0WMPJ6> verteuerten sich nach einer Kaufempfehlung von Kepler Cheuvreux um 3,8 Prozent. Den Beiersdorf<DE0005200000>-Aktien machte indes eine Abstufung durch die HSBC von "Buy" auf "Hold" nichts aus, der Kurs notierte 0,8 Prozent fester.

Nachrichten zum Portfolio von Mutares <DE000A2NB650> bewegten die Aktien der Beteiligungsgesellschaft. Mit einem Plus von 4 Prozent holten die SDax<DE0009653386>-Papiere einen Teil ihrer jüngst kräftigen Verluste wieder auf./ajx/stk

02.11.2026 | 09:46:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabilisierung im unsicheren Umfeld
02.11.2026 | 09:21:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Nasdaq-Schwäche schlägt nicht durch
02.11.2026 | 08:25:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Knappes Plus - Nasdaq-Schwäche schlägt nicht durch
02.11.2026 | 07:32:01 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leicht im Plus erwartet - Teil 1
02.11.2026 | 06:46:51 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leichtes Plus erwartet - Asien hält sich gut nach Nasdaq-Schwäche
02.11.2026 | 05:50:32 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Weiterer Dax-Anstieg hängt an US-Zwischenwahlen und -Jobdaten