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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 17.08.2026 um 19 Uhr

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News

18.08.2026 | 23:03:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Vereinigte Arabische Emirate melden Raketenangriff aus dem Iran

ABU DHABI/DUBAI (dpa-AFX) - Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eigenen Angaben zufolge zwei aus dem Iran in Richtung des Landes abgefeuerte ballistische Raketen abgefangen. Die erste sei außerhalb, die zweite innerhalb der Hoheitsgewässer abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium am Abend auf der Plattform X mit. Man befinde sich in höchster Alarmbereitschaft. Vom Iran gab es zunächst keine Reaktion.

Das Innenministerium der Emirate hob eine Warnung am Abend wieder auf. Ein in Dubai lebender Einwohner berichtete der Nachrichtenagentur dpa, dass unter den Einwohnern Panik ausgebrochen sei, als sie per SMS oder Telefon die Aufforderung erhielten, Schutz zu suchen.

Zum bislang letzten Mal hatten die Emirate Raketen aus dem Iran Anfang Mai abgefangen. Zu Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar waren die Emirate besonders stark angegriffen worden.

Emirate setzen Handel und Finanztransaktionen mit Iran aus

Am späten Abend gab das emiratische Außenministerium bekannt, alle Handelsbeziehungen und Finanztransaktionen mit dem Iran bis auf weiteres auszusetzen. Die Entscheidung sei angesichts der regionalen Eskalation getroffen worden, hieß es weiter.

Die Emirate sind ein Handelszentrum für Iraner. Die beiden Staaten unterhalten eine bedeutende Handelspartnerschaft. Das bilaterale Handelsvolumen beläuft sich jährlich auf Dutzende Milliarden US-Dollar.

Laut der iranischen Zollbehörde waren die Emirate im am 20. März 2024 endenden Handelsjahr Irans größte Handelsquelle - der Iran führte demnach Waren im Wert von 20,8 Milliarden US-Dollar ein und exportierte Waren im Wert von 6,6 Milliarden US-Dollar. Eine Aussetzung des Handels- und Finanzverkehrs würde daher eine erhebliche Beeinträchtigung der langjährigen Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder bedeuten.

Golfstaaten beherbergen wichtige US-Stützpunkte

Die arabischen Golfstaaten wie Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar beherbergen wichtige US-Militärstützpunkte und geraten dadurch immer wieder ins Visier iranischer Vergeltungsschläge. Trotz bestehender Vorbehalte gegenüber Teheran versuchen sie, eine direkte Kriegsbeteiligung zu vermeiden.

Ein Mitte Juni vereinbartes Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA sollte eine Waffenruhe, eine Wiederöffnung der Straße von Hormus und eine langfristige Friedenslösung bringen. Es sah eine 60-Tage-Frist vor, um die besonders umstrittenen Themen wie den Umgang mit Irans Atomprogramm zu klären. Diese Frist ist inzwischen abgelaufen, es wurden aber keine wesentlichen Fortschritte auf diplomatischer Ebene gemacht. Gegen die vereinbarte Waffenruhe und andere Punkte des Abkommens hatten beide Parteien in den vergangenen Wochen schon verstoßen.

Zuletzt hatte es jedoch weniger gegenseitige Angriffe gegeben. Derzeit befinden sich Washington und Teheran laut US-Präsident Donald Trump nicht in Verhandlungen./hme/DP/he

18.08.2026 | 22:53:32 (dpa-AFX)
Ukraine: Geschasster Verteidigungsminister drängt auf Wahlen
18.08.2026 | 22:36:05 (dpa-AFX)
GNW-News: Kailas FUGA setzt neue Maßstäbe im Trailrunning mit dem FUGA EX PRO G
18.08.2026 | 22:32:44 (dpa-AFX)
Warnstreiks in Seehäfen sind beendet
18.08.2026 | 22:27:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Anleiherenditen setzen Techsektor unter Druck
18.08.2026 | 22:17:48 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Anleiherenditen setzen Technologiesektor unter Druck
18.08.2026 | 22:12:24 (dpa-AFX)
Kreise: Drei Tote nach Huthi-Angriffen im Jemen
18.08.2026 | 18:13:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax unter Druck - Anleiherenditen und Ölpreise

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach seinem in der vergangenen Woche erreichten Rekordhoch orientiert sich der Dax <DE0008469008> in der neuen Woche weg von seinem Gipfel. Neben schwachen Vorgaben dämpften am Dienstag höhere Anleiherenditen und steigende Ölpreise das Interesse der Anleger an Aktien, während sich die sehnlichst erhoffte Lösung im Iran-Krieg weiterhin nicht abzeichnet.

Der deutsche Leitindex verstärkte seine Vortagsverluste mit einem Abschlag von 0,80 Prozent auf 26.128,36 Punkte. Damit entfernte er sich weiter von seiner am vergangenen Mittwoch erreichten Bestmarke von knapp 26.574 Punkten. Der MDax <DE0008467416> sank sogar noch deutlicher um 1,60 Prozent auf 31.839,83 Zähler. Der Index mit den mittelgroßen Werten erreichte damit den tiefsten Stand seit mehr als drei Wochen.

Experten begründeten die Talfahrt mit der größer werdenden Attraktivität von Anleihen als konkurrierende Anlagemöglichkeit. Marktanalystin Daniela Hathorn von Capital.com machte dies am starken Anstieg langfristiger Renditen von Staatsanleihen fest. Treiber dafür seien anhaltende Inflationsrisiken, die am Dienstag auch vom steigenden Ölpreis verstärkt wurden. Hinzu kämen eine hohe staatliche Kreditaufnahme und zusätzlicher Kapitalbedarf im Zusammenhang mit dem KI-Investitionsboom.

Das Ausbleiben diplomatischer Fortschritte im Iran-Krieg trieb den Preis für die Nordsee-Ölsorte Brent am Dienstag wieder deutlich über 90 US-Dollar je Barrel. Nachdem die Mitte Juni in einem Rahmenabkommen vereinbarte Frist mittlerweile abgelaufen ist, teilte der US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social mit, dass derzeit weder Gespräche stattfinden noch welche geplant sind.

Bei den zuletzt deutlich erholten KI- und Chipwerten wurde am Dienstag in zunehmendem Maße Kasse gemacht. Unter den deutschen Einzelwerten fielen die Papiere von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> um 5,2 Prozent, nachdem sie in den vergangenen Tagen auf dem höchsten Niveau seit Anfang Juli angekommen waren. Noch etwas stärker unter Druck waren Chipwerte wie Infineon <DE0006231004> sowie Branchenausrüster wie Aixtron <DE000A0WMPJ6> und Suss Microtec <DE000A1K0235>. Dieses Bild zeigte sich so auch in den USA an der Nasdaq-Börse.

Gute Nachrichten hatte Asta Energy Solutions <AT100ASTA001> für seine Anleger. Die Titel des SDax <DE0009653386>-Neulings lösten sich sprunghaft vom zuvor erreichten Viermonatstief nach einer erhöhten Gewinnprognose. Mit einem Plus von 7,3 Prozent holten sie aber nur einen Teil ihrer Schwäche seit der SDax-Aufnahme <DE0009653386> im Juni wieder auf.

Noch vor Asta schob sich die 1&1-Aktie < DE0005545503> mit einem Kurssprung um mehr als acht Prozent. Am Vorabend wurde durch eine Mitteilung bekannt, dass der Mutterkonzern United Internet <DE0005089031> beziehungsweise dessen Vorstandschef Ralph Dommermuth einen Kaufauftrag für bis zu 6 Millionen 1&1-Papiere platziert haben.

Einhell <DE000A40ESU3> gab am Dienstag detaillierte Halbjahreszahlen bekannt, in deren Rahmen der Umsatzausblick auf das Gesamtjahr bestätigt wurde. Mit einem Kursrutsch um fast sechs Prozent konnte der Kurs des Werkzeugherstellers davon nach zuletzt gutem Lauf aber nicht profitieren. Umsatz und Vorsteuerergebnis seien knapp unter seinen Prognosen geblieben, schrieb der Warburg-Analyst Philipp Kaiser.

Einige Aktien wurden stärker von Umstufungen durch Analysten bewegt. So stuft Analyst David Dymonds von der französischen Investmentbank Exane BNP dem Spezialchemiekonzern Lanxess <DE0005470405> jetzt mit "Underperform" ein. Die Titel büßten daraufhin im MDax 3,7 Prozent ein.

Bei Sixt <DE0007231326> ließ der Schwung nach einer Hochstufung durch die Privatbank Berenberg deutlich nach. Schott Pharma <DE000A3ENQ51> legten nach einer positiven Erwähnung der Barclays Bank um 2,6 Prozent zu. Nach drei Jahren sinkender Gewinnprognosen erwartet Jonathon Unwin nun eine Trendwende bei dem Pharma-Verpackungsspezialisten.

Der EuroStoxx <EU0009658145> verlor ein Prozent. Außerhalb der Eurozone legten die Länderbörsen in Zürich und London leicht zu. In New York verlor der Dow Jones Industrial <US2605661048> zuletzt ein halbes Prozent, während der Nasdaq 100 <US6311011026> dort um 1,7 Prozent nachgab./tih/he

18.08.2026 | 17:50:31 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax unter Druck - Anleiherenditen und Ölpreise
18.08.2026 | 14:56:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt - Öl und Anleihemarkt belasten
18.08.2026 | 12:01:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt - Öl und Anleihemarkt belasten
18.08.2026 | 09:38:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt, Öl und Anleihemarkt belasten
18.08.2026 | 09:19:48 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt - Öl und Anleihemärkte belasten
18.08.2026 | 08:25:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax schwächelt - Ölpreis und Rentenmärkte belasten