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zum Jahresauftakt

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Das Jahr 2026 begann mit einer der spektakulärsten Goldpreisbewegungen der jüngeren Geschichte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 16.02.2026 um 19 Uhr

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Inflation – der Feind deines Vermögens?!

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DAX 07:17:40
24.923,00 0,28%
ESTOXX 13.02.
5.985,23 -0,43%
Dow Jones 13.02.
49.500,93 0,00%
Brent Öl 15.02.
67,77 0,03%
EUR/USD 07:19:20
1,18670 0,00%
BUND-F. 07:04:30
129,06 -0,13%

News

16.02.2026 | 07:06:04 (dpa-AFX)
GNW-News: EU-Phosphor-Index: EU importiert Phosphor im Wert von fast 900 Millionen Euro aus Russland

^STOCKHOLM, Feb. 16, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Trotz Russlands Krieg in der

Ukraine importiert die EU weiterhin große Mengen Phosphor aus Russland. Dies

zeigt eine neue Analyse des schwedischen Umweltunternehmens Ragn-Sells. Im Jahr

2025 importierte die EU russische Phosphorprodukte im Wert von fast 900

Millionen Euro. Damit ist Russland einer der größten Lieferanten der Union für

diesen Nährstoff, der für die europäische Lebensmittelproduktion von

entscheidender Bedeutung ist.

?Ohne Phosphor gibt es weniger Lebensmittel und eine höhere Inflation. Solange

Europa von Importen aus einigen wenigen Ländern wie Russland und Marokko

abhängig bleibt, ist die Nahrungsmittelversorgung unsicher. Wenn es der EU mit

der Ernährungssicherheit ernst ist, sollte sie zunächst den Phosphor

zurückgewinnen, der bereits in unseren Abwässern zirkuliert", erklärt Pär

Larshans, Chief Sustainability Officer bei Ragn-Sells.

Phosphor ist für die Herstellung von Mineraldüngern und Tierfutter unerlässlich.

Dennoch wird fast der gesamte in der EU verwendete Phosphor importiert,

hauptsächlich aus Russland und Marokko. Die einzige aktive Phosphatmine der EU

in Finnland deckt weniger als 10 Prozent des europäischen Bedarfs in der

Landwirtschaft.

Im Jahr 2025 importierten europäische Unternehmen Phosphordünger und Phosphate

aus Russland im Wert von rund 890 Millionen Euro. Dies geht aus vorläufigen

Daten der Europäischen Kommission hervor, die von Ragn-Sells analysiert wurden.

Dies stellt zwar einen leichten Rückgang gegenüber 2024

(https://newsroom.ragnsells.com/posts/pressreleases/one-quarter-of-eu-

phosphorus-imports-in-2024) dar, dennoch entfiel auf russischen Phosphor etwa

ein Fünftel (21 %) der gesamten Phosphorimporte der EU.

?Europa taumelt schlafwandlerisch in eine Phosphorkrise. Phosphor als

strategisch wichtig anzuerkennen und die verbleibenden Hindernisse für

recycelten Phosphor zu beseitigen, ist für die europäische Wettbewerbsfähigkeit,

die Ernährungssicherheit und die langfristige Widerstandsfähigkeit von

entscheidender Bedeutung", sagt Jan Svärd, CEO von EasyMining.

EasyMining, ein innovatives Tochterunternehmen von Ragn-Sells, hat die Ash2Phos-

Technologie (https://www.easymining.com/technologies/ash2phos2/ash2phos/)

entwickelt. Mit diesem Verfahren werden mehr als 90 Prozent des Phosphors aus

Klärschlammasche zurückgewonnen und RevoCaP hergestellt, ein hochreines

recyceltes Kalziumphosphat, das importierten, abgebauten Phosphor ersetzen kann.

Obwohl die Europäische Kommission recycelten Phosphor für den ökologischen

Landbau zugelassen hat (https://newsroom.ragnsells.com/posts/pressreleases/eu-

approves-recycled-phosphorus-for-use-in-or), verbietet ein jahrzehntealtes

Gesetz immer noch dessen Verwendung in Tierfutter. Schweden fordert die

Kommission auf, eine neue Risikobewertung

(https://www.regeringen.se/contentassets/04cfa7f8cfe844d0bd855f232cbf9ebb/forenk

lingsatgarder/) von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit zu

verlangen, die als Grundlage für eine Überarbeitung der Rechtsvorschriften

dienen soll. Schweden und Finnland haben die EU zudem aufgefordert,

Düngemittelimporte aus Russland einzustellen

(https://www.regeringen.se/tal/2026/01/utrikesministerns-tal-vid-folk-och-

forsvar-2026/).

?Europa ist technisch in der Lage, Phosphor selbst zu produzieren, aber

veraltete Vorschriften zwingen uns zur Importabhängigkeit. Die Aktualisierung

eines Anhangs in den EU-Futtermittelvorschriften könnte erhebliche Investitionen

freisetzen, die Wettbewerbsfähigkeit stärken und die Abhängigkeit von Russland

verringern", so Pär Larshans.

Für weitere Informationen:

Pär Larshans, Chief Sustainability Officer, Ragn-Sells Group,

+46-70-927 29 63, par.larshans@ragnsells.com (mailto:par.larshans@ragnsells.com)

Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie unter

http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/904d4a10-a7d9-

4e34-8f91-068b67be760e/de

°

16.02.2026 | 07:04:28 (dpa-AFX)
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EQS-News: technotrans steigert auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2025 die Profitabilität deutlich und übertrifft ROCE-Prognose (deutsch)
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Herabfallende Eisstücke: Leverkusener Rheinbrücke gesperrt
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der wechselhaften Vorwoche zeichnet sich im Dax <DE0008469008> am Montag ein stabiler Start ab. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex etwas mehr als zweieinhalb Stunden vor dem regulären Xetra-Auftakt 0,2 Prozent höher auf 24.955 Punkte.

Am vergangenen Donnerstag war der Dax bis auf 25.239 Punkte geklettert und damit in Sichtweite seines Rekords bei gut 25.507 Punkten gekommen. Letztlich scheiterte jedoch dieser Ausbruchsversuch über die Charthürde im Bereich von 25.000 Punkten. Am Freitag verteidigte der Dax immerhin seine 21-Tage-Linie.

KI-Sorgen bleiben in vielen Branchen heißes Thema. JPMorgan-Stratege Mislav Matejka rät unter den Sektoren mit "KI-Kannibalisierung"zur besonderen Vorsicht bei Software, Dienstleistungen und Medien.

Im Tech-Bereich zeichnet sich zumindest ein ruhiger Wochenstart ab: Der US-Tech-Index Nasdaq 100 <US6311011026> wird feiertagsbedingt nicht berechnet. Hier wird am Montag der Presidents' Day begangen. Von konjunktureller Seite kommen wohl sogar erst am Freitag wieder wichtige Impulse aus den USA und aus Europa./ag/zb

16.02.2026 | 05:50:14 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax-Anleger begeben sich vor Daten am Freitag in Lauerstellung
13.02.2026 | 18:21:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt nach US-Inflationsdaten etwas zu
13.02.2026 | 17:52:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt nach US-Inflationsdaten etwas zu
13.02.2026 | 15:32:07 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax-Anleger begeben sich vor Daten am Freitag in Lauerstellung
13.02.2026 | 14:54:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nach US-Inflation im Plus - Weiter unter 25.000 Punkten
13.02.2026 | 13:29:59 (dpa-AFX)
ANALYSE: Bank of America wird optimistischer für den deutschen Aktienmarkt