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Der Technologieriese Alphabet forciert im Juni 2026 mit gigantischen Investitionen und neuen Großpartnerschaften seinen Weg an die Spitze der Künstlichen Intelligenz. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Tripower X 60 und das Speichersystem Storage XL beschleunigen die Transformation von SMA Solar zum Systemanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

20.06.2026 | 21:05:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Keine Einigung auf Sozialplan bei Zalando in Erfurt

ERFURT (dpa-AFX) - Die Verhandlungen über einen Sozialplan bei dem vor der Schließung stehenden Zalando-Logistikzentrum <DE000ZAL1111> in Erfurt sind dem Management zufolge gescheitert. Der Betriebsrat habe die Gespräche am Samstag abgebrochen, da er keine weitere Verhandlungsgrundlage sehe, teilte das Unternehmen mit. Damit gehe das Verfahren nun - wie vorab vereinbart - in die Einigungsstelle unter einem neutralen Vorsitz. Der Betriebsrat erklärte, die Vorstellungen hätten zu weit auseinandergelegen.

Der Arbeitgeber habe für den Sozialplan eine Summe von rund 30 Millionen Euro in Aussicht gestellt, sagte der Betriebsratsvorsitzende Tony Krause. "Das reicht nicht aus, um die sozialen Nachteile bei dieser Standortgröße auszugleichen", sagte Krause. Die Arbeitnehmervertretung erachtet rund 100 Millionen Euro für nötig. Er kritisierte etwa, dass rentennahe Arbeitnehmer ohne einen Cent gehen sollten.

Der Sozialplan regelt den finanziellen Ausgleich für die Beschäftigten wie Abfindungen oder Prämien. Beim Interessenausgleich, der die organisatorischen Aspekte der geplanten Schließung wie Schichtplanungen regelt, wurden laut einem Unternehmenssprecher bereits gute Ergebnisse erzielt. Bei Zalando in Erfurt geht es aktuell um rund 2.000 Arbeitsplätze.

Zalando hält am Schließungsdatum fest

Nach wochenlanger Funkstille hatten Management und Betriebsrat Ende Mai die Gespräche über Interessenausgleich und Sozialplan aufgenommen. Dem war ein Vergleich vorausgegangen, der vorsah, dass zunächst außerhalb einer Einigungsstelle verhandelt wird. Da bis zum 20. Juni keine Einigung erzielt wurde, wird nun am kommenden Dienstag die Einigungsstelle unter Vorsitz eines ehemaligen Arbeitsrichters eingesetzt. Als Termin für die vorerst letzte Sitzung ist den Angaben nach der 9. Juli geplant.

Der Dax <DE0008469008>-Konzern will das Logistikzentrum, mit dem er als Online-Modehändler groß geworden ist, im Herbst schließen. "Unser Ziel bleibt es, das Verfahren zeitnah abzuschließen und das geplante Schließungsdatum zum 30.09.2026 umzusetzen", bekräftigte der Unternehmenssprecher./geh/DP/zb

20.06.2026 | 20:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran verkündet Schließung der Straße von Hormus
20.06.2026 | 20:33:59 (dpa-AFX)
Bund zahlte Bediensteten im Ausland zu viel
20.06.2026 | 20:33:03 (dpa-AFX)
Ubisoft-Mitgründer stirbt bei Flugzeugabsturz in Frankreich
20.06.2026 | 20:32:27 (dpa-AFX)
Wirtschaftsweise fordert Streichung von Steuervergünstigungen
20.06.2026 | 20:29:56 (dpa-AFX)
Grünen-Chefin: Mehr Druck auf Putins Schattenflotte
20.06.2026 | 20:28:42 (dpa-AFX)
GBA-Chef sieht 'Gerechtigkeitslücke' bei Gesundheitsreform
19.06.2026 | 18:09:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt knapp unter 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am sogenannten großen Verfalltag vor dem Wochenende eine Auszeit gegönnt. An diesem Freitag liefen an den Termin- und Derivatebörsen Futures und Optionen auf Aktienindizes aus, was in der Vergangenheit immer wieder für Schwankungen gesorgt hatte, dieses Mal aber nicht. Auch die Nachricht einer Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz führte zu keinen größeren Kursausschlägen.

Der Dax <DE0008469008> bewegte sich über weite Strecken des Handels kaum und schloss knapp unter der runden Marke von 25.000 Punkten mit einem Minus von 0,16 Prozent bei 24.985,82 Zählern. Daraus resultierte für den Leitindex ein Wochengewinn von knapp anderthalb Prozent. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen deutschen Werte sank am Freitag um 0,08 Prozent auf 32.638,42 Punkte.

Auf europäischer Bühne gab der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 0,5 Prozent nach. Außerhalb der Eurozone fiel der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> um 0,4 Prozent. Der Zürcher SMI <CH0009980894> legte um 0,1 Prozent zu. Die US-Börsen sind am Freitag feiertagsbedingt geschlossen.

Israel und die libanesische Hisbollah-Miliz haben sich nach Angaben eines US-Regierungsvertreters auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Diese sollte am Freitagnachmittag in Kraft treten. Der Hisbollah nahe stehende Quellen bestätigten die Vereinbarung, Details nannten sie nicht. Eine offizielle Reaktion aus Israel lag zunächst noch nicht vor. Wegen der gegenseitigen Angriffe war zuvor eine für Freitag angedachte erste Gesprächsrunde zwischen dem Iran und den USA zur Ausgestaltung des Rahmenabkommens in der Schweiz abgesagt worden.

Im Autosektor zeigten sich die Papiere von BMW <DE0005190003> und Mercedes-Benz <DE0007100000> mit bis zu 1,5 Prozent Plus erholt davon, dass zwei Tage lang eine Gewinnwarnung von BMW den Sektor belastet hatte. Ein Bericht im "Handelsblatt", wonach die EU Zölle auf chinesische Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge vorbereitet, wirkt laut dem UBS-Experten Patrick Hummel positiv. Die Titel von Volkswagen <DE0007664039> müssen gesondert betrachtet werden, weil sie am Freitag mit einem Dividendenabschlag gehandelt werden.

Die Aktien von Lanxess <DE0005470405> erholten sich um 8,7 Prozent auf das höchste Niveau seit rund vier Wochen. Auch andere Chemiewerte <EU0009658608> wie Evonik <DE000EVNK013>, Wacker Chemie <DE000WCH8881> oder auch BASF <DE000BASF111> stiegen deutlich. Seit Mitte März hatte die Branche von einer Sonderkonjunktur durch den Iran-Krieg profitiert. Zuletzt geriet die Erholung aber durch die Entspannung ins Wanken.

Positiv fielen im Chip-Ausrüsterbereich die Anteile von Suss Microtec <DE000A1K0235> auf, die auf ein erneutes Rekordhoch sprangen und letztlich 8,8 Prozent gewannen. Die Privatbank Berenberg suggeriert noch Potenzial mit einem Kursziel, das auf 125 Euro erhöht wurde. Der Markt habe die weiter anziehende Dynamik des Anlagenbauers in der Chipbranche noch nicht gänzlich honoriert, schrieb die Expertin Amelie Dueckelmann-Dublany./edh/zb

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

19.06.2026 | 17:52:36 (dpa-AFX)
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