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Der Flugzeughersteller Airbus eilt aktuell von einem Rekordquartal zum nächsten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bei Basler beschleunigt sich die operative Entwicklung deutlich. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bei Schlumberger (SLB) deutet sich für 2027 ein ungewöhnlich breiter globaler Investitionszyklus an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 05.11.
26.134,00 -1,15%
ESTOXX 05.11.
6.231,54 -0,55%
Dow Jones 05.11.
51.523,06 -0,51%
Brent Öl 05.11.
99,32 4,97%
EUR/USD 02:08:00
1,12146 -0,12%
BUND-F. 01:53:53
123,18 0,02%

News

06.11.2026 | 00:05:10 (dpa-AFX)
EQS-News: RBI: Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien nach Ablauf der Nachfrist (deutsch)

RBI: Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien nach Ablauf der Nachfrist

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EQS-News: Raiffeisen Bank International AG / Schlagwort(e): Übernahmeangebot

RBI: Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen

Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien nach Ablauf der Nachfrist

06.11.2026 / 00:05 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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RBI: Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen

Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien nach Ablauf der Nachfrist

Wien, 6. November 2026. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat am

14. Mai 2026 ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zur

Kontrollerlangung gemäß § 25a Übernahmegesetz (ÜbG) an die Aktionäre der

Addiko Bank AG (Addiko) zum Erwerb aller ausgegebenen und ausstehenden auf

Inhaber lautenden nennwertlosen Stückaktien der Addiko (ISIN AT000ADDIKO0)

veröffentlicht (das "Angebot"). Die Annahmefrist für das Angebot endete am

29. Juli 2026, 17:00 Uhr MESZ.

Gemäß § 19 Abs 3 ÜbG verlängerte sich die Annahmefrist für jene

Addiko-Aktionäre, die das Angebot bis zu diesem Zeitpunkt nicht angenommen

hatten, bis zum 3. November 2026, 17:00 Uhr MEZ.

Bis zum Ende der Nachfrist wurden bei der Annahme- und Zahlstelle insgesamt

Annahmeerklärungen bezüglich 18.688.243 Addiko-Aktien eingereicht. Dies

entspricht 96,79 Prozent aller angebotsgegenständlichen Addiko-Aktien.

Das Angebot steht weiterhin unter dem Vorbehalt des Eintritts der in Punkt

4.1. der aktualisierten Angebotsunterlage ( Link) genannten aufschiebenden

Vollzugsbedingungen. Die Transaktion wurde bei den zuständigen

Kartellbehörden in Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Montenegro,

Bosnien und Herzegowina, Ukraine, Kosovo und Albanien angemeldet. Die

kartellrechtlichen Freigaben wurden mit Ausnahme der Kartellbehörde in

Albanien sowie Bosnien und Herzegowina bereits erteilt.

Die bankaufsichtsrechtlichen Freigaben wurden bei den zuständigen Behörden

in Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Montenegro sowie Bosnien und

Herzegowina beantragt. Die RBI steht mit allen zuständigen

Bankaufsichtsbehörden in einem konstruktiven Dialog und die Verfahren

schreiten planmäßig voran. Für Serbien wurde das Verfahren bereits

erfolgreich abgeschlossen.

Das Settlement findet spätestens zehn Börsetage nach Erfüllung der

Vollzugsbedingungen gemäß Punkt 4.1. der Angebotsunterlage statt. Sämtliche

Vollzugsbedingungen müssen bis längstens 14. Mai 2027 erfüllt sein.

Sofern alle aufschiebenden Vollzugsbedingungen erfüllt sind und das Angebot

somit verbindlich geworden ist, wird die RBI nach der Abwicklung des

Angebots in Summe 18688.557 Aktien an Addiko halten. Dies entspricht 95,74

Prozent des gesamten derzeitigen Grundkapitals von Addiko.

Nachdem die Nationalbank Serbiens der Alta Banka die Banklizenz entzogen

hat, erscheint der geplante Carve-out der Addiko Bank a.d. Beograd

(Serbien), der Addiko Bank d.d. Sarajevo und der Addiko Bank d.d. Banja Luka

(beide Bosnien und Herzegowina) sowie der Addiko Bank A.D. Podgorica

(Montenegro) aus heutiger Sicht unwahrscheinlich. Die RBI geht

dementsprechend davon aus, alle Addiko Tochtergesellschaften zu behalten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

John P. Carlson, CFA

Head of Group Financial Steering & Investor Relations

Raiffeisen Bank International AG

Am Stadtpark 9, 1030 Wien, Österreich

ir@rbinternational.com

Telefon +43-1-71 707-2089

www.rbinternational.com

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06.11.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS Group

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=0ff55575-d92b-11f1-b46d-066675bb9927&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Raiffeisen Bank International AG

Am Stadtpark 9

A-1030 Wien

Österreich

Telefon: +43-1-71707-2089

E-Mail: ir@rbinternational.com

Internet: https://www.rbinternational.com/en/raiffeisen.html

ISIN: AT0000606306

WKN: A0D9SU

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg,

Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Börse

Luxemburg, SIX, Wiener Börse (Amtlicher Handel)

LEI Code: 9ZHRYM6F437SQJ6OUG95

EQS News ID: 2429472

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2429472 06.11.2026 CET/CEST

°

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05.11.2026 | 18:05:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Rally endet am Rekordhoch - US-Turbulenzen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem zwischenzeitlich erreichten Rekordhoch des Dax <DE0008469008> sind die Anleger am Donnerstag doch wieder etwas skeptischer geworden. Der deutsche Leitindex schraubte seine Bestmarke erst bis auf knapp 26.693 Punkte nach oben, doch wegen aufkommender Turbulenzen an den US-Börsen gingen die Anleger nach dem Wahlerfolg der Demokraten auch in Frankfurt lieber in die Defensive.

Gebremst von weiter abrutschenden KI-Werten und den Rheinmetall-Aktien <DE0007030009>, die ihren Anlegern nach Zahlenvorlage einen rabenschwarzen Tag bescherten, ging der Dax 0,43 Prozent tiefer bei 26.325,01 Zählern aus dem Handel. Der MDax <DE0008467416> schloss 0,92 Prozent niedriger bei 30.891,56 Zählern.

Nachdem die Zwischenwahlen dem US-Präsidenten Donald Trump eine herbe Schlappe einbrachten, hatte sich die Verkaufswelle bei KI-Werten am Donnerstag in New York massiv beschleunigt. Anders als am Vortag erfasste sie nun die ganze Nasdaq-Börse und auch den US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048>.

"Auf die Wahleuphorie folgt die Ernüchterung", sagte dazu der Experte Salah-Eddine Bouhmidi vom Broker IG. Im Mittelpunkt stünden die Sorgen um die Zukunft des KI-Booms, da Anleger befürchteten, dass nach dem Wahlsieg der Demokraten strengere Auflagen den Ausbau von Rechenzentren bremsen und Projekte verzögern könnten.

Laut den Experten von Index-Radar hatte der Dax zuletzt seine relative Stärke im Vergleich zu den US-Indizes weiter ausgebaut, weshalb der Dow als US-Konterpart zu einer Bestmarke auf Abstand geblieben sei. Die Experten halten die Situation in New York aber zunehmend für eine "Übertreibung auf der Unterseite" und betonten daher am Donnerstag den Bedarf, ein konsequentes Risikomanagement zu betreiben.

"Besonders KI-Aktien stehen unter Druck, während Kapital verstärkt in defensivere Marktsegmente fließt", sagten die Index-Radar-Experten weiter. Dies führte im Dax dazu, dass die Aktien von Infineon <DE0006231004> ihren jüngsten Kursrutsch mit einem 8,5 Prozent großen Abschlag fortsetzten. Dem schlossen sich viele Chip-Zulieferfirmen aus MDax und SDax an, aber mit Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und Hochtief <DE0006070006> litten auch andere deutsche Dax-Werte mit ehemals eingepreister KI-Fantasie.

Für die größte Belastung im Dax sorgte aber Rheinmetall. Nachdem der Rüstungskonzern am Vorabend nach Börsenschluss erneut die Prognose senken musste, brach der Aktienkurs um 16 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Februar 2025 ein. Die Strategie der Düsseldorfer sei nicht falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch, schrieb JPMorgan-Experte David Perry. Im Rüstungssektor gerieten nach Quartalszahlen auch die Aktien von Renk <DE000RENK730> unter Druck.

Aus dem Dax berichteten viele weitere Unternehmen von ihren vergangenen Quartalen. Größere Verluste von 2,8 Prozent erlitten die Titel der Commerzbank <DE000CBK1001>. Das Bankhaus habe zwar starke Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt, schrieb der DZ-Bank-Analyst Philipp Häßler. Negativ überrascht zeigte er sich aber von Aussagen zur Entwicklung des Zinsüberschusses. Er stufte die Aktien auf "Halten" mit der Begründung fehlender kurzfristiger Kurstreiber ab.

Die Aktionäre der Deutschen Telekom <DE0005557508> mussten einen Abschlag von 2,1 Prozent einstecken. Die Zahlen seien eigentlich stark gewesen, sagte ein Händler. Er verwies allerdings auch auf wieder aufkommende Sorgen bezüglich einer kompletten Fusion mit T-Mobile US <US8725901040>, da die Dividende nur um zehn Prozent steigen solle. Am Markt werde mit einer stärkeren Anhebung gerechnet.

Die Anteile des Chemiekonzerns Lanxess <DE0005470405> sprangen im MDax zeitweise um 20 Prozent hoch, reduzierten ihr Plus aber zu Handelsschluss auf sechs Prozent. Die Resultate und der präzisierte Ausblick galten unter Börsianern eigentlich als wenig aufregendes Ereignis. Am Markt war die Rede von Eindeckungen durch Leerverkäufer, die auf fallende Kurse gesetzt hätten.

Unter den weiteren Nebenwerten im MDax und SDax <DE0009653386> konnte Bechtle <DE0005158703> mit erneut angehobenen Jahreszielen punkten. Beim Kochboxenversender Hellofresh <DE000A161408> stand ein Kurssprung um 11,5 Prozent zu Buche, obwohl die Geschäfte auch im dritten Quartal schlecht liefen. Weil Hellofresh seine Marketingkosten weiter reduziert, fiel der operative Gewinn aber höher aus als gedacht.

Der Eurozonen-Index EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,55 Prozent tiefer bei 6.231,54 Punkten. Außerhalb der Eurozone rutschten der Züricher SMI <CH0009980894> und der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls ins Minus. In New York fiel der Dow Jones Industrial <US2605661048> zuletzt um 2,4 Prozent, während der Nasdaq 100 <US6311011026> 4,5 Prozent verlor./tih/he

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Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Rally endet am Rekordhoch wegen US-Turbulenzen
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Aktien Frankfurt: Dax mit Rekordhoch - Schwarzer Tag für Rheinmetall-Anleger
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Aktien Frankfurt: Dax mit Rekordhoch - Rheinmetall-Aktien stürzen ab
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ROUNDUP: Deutsche Telekom legt kräftig zu - Höhe des Aktienrückkaufs enttäuscht
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DAX-FLASH: Neuer Rekord dank frischer Risikofreude nach US-Zwischenwahlen
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax-Rekord greifbar - Rheinmetall schwach