•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 05.11.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 05.11.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 05.11.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 05.11.2026

Alphabet: Nach dem Kursabsturz könnte
der Demokratensieg Google Cloud sogar
​wertvoller machen

Alphabet: Nach dem Kursabsturz könnte
der Demokratensieg Google Cloud sogar
​wertvoller machen

Alphabet: Nach dem Kursabsturz könnte
der Demokratensieg Google Cloud sogar
​wertvoller machen

Alphabet: Nach dem Kursabsturz könnte
der Demokratensieg Google Cloud sogar
wertvoller machen

Alphabet verlor nach den Quartalszahlen an einem Handelstag rund 13 % an Börsenwert,
obwohl Google Cloud seinen Umsatz mehr als verdoppelte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 05.11.2026

Werbung: Anlage-Spezial 05.11.2026

Werbung: Anlage-Spezial 05.11.2026

Werbung: Anlage-Spezial 05.11.2026

Siemens Energy - KI-Boom sorgt bei
Energie-Technik-Spezialisten für
​glänzende Wachstumsaussichten!

Siemens Energy - KI-Boom sorgt bei
Energie-Technik-Spezialisten für
​glänzende Wachstumsaussichten!

Siemens Energy - KI-Boom sorgt bei
Energie-Technik-Spezialisten für
​glänzende Wachstumsaussichten!

Siemens Energy - KI-Boom sorgt bei
Energie-Technik-Spezialisten für
glänzende Wachstumsaussichten!

Siemens Energy kann derzeit als Spezialist für Smart-Grid-Lösungen und im Turbinen-Geschäft
massiv von der Energiewende und dem weiter forcierten Data- und Cloud-Centerausbau profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Webinar Special - Blase, Billionen, Bauchgefühl:
Was 2027 an der Börse wirklich zählt

Webinar Special - Blase, Billionen, Bauchgefühl:
Was 2027 an der Börse wirklich zählt

Webinar Special - Blase, Billionen, Bauchgefühl:
Was 2027 an der Börse wirklich zählt

Webinar Special - Blase, Billionen, Bauchgefühl:
Was 2027 an der Börse wirklich zählt

 

Montag, 09.11.2026, um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Neues Altersvorsorgedepot - Part 3:
Aktive ETFs, das Beste aus zwei Welten?

 

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07.11.
25.697,00 -2,39%
ESTOXX 06.11.
6.170,49 -0,98%
Dow Jones 06.11.
51.285,73 -0,46%
Brent Öl 06.11.
97,97 -0,33%
EUR/USD 10:52:00
1,11470 0,00%
BUND-F. 06.11.
123,07 -0,07%

News

08.11.2026 | 08:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Israels Präsident beauftragt Eisenkot mit Regierungsbildung

TEL AVIV (dpa-AFX) - Der israelische Präsident Izchak Herzog wird den Oppositionspolitiker Gadi Eisenkot offiziell mit der Regierungsbildung beauftragen. Ein Sprecher des Präsidialamtes teilte mit, Herzog habe den Vorsitzenden der Mitte-Partei Jaschar für Sonntag 16.00 Uhr MEZ in seine Residenz in Jerusalem eingeladen. Eisenkot ist der wichtigste Gegenspieler des langjährigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der nach der Parlamentswahl vor zwei Wochen um sein Amt bangen muss.

Vorausgegangen waren Konsultationen des Präsidenten mit allen in der Knesset vertretenen Parteien. Dabei empfahlen Fraktionen, die zusammen auf 67 der 120 Sitze im Parlament kommen, Eisenkot für eine Regierungsbildung.

Diese Empfehlungen garantieren aber noch keine erfolgreiche Koalitionsbildung. Denn es gibt verschiedene Konflikte zwischen und innerhalb der politischen Lager sowie zahlreiche rote Linien, die Kompromisse erschweren.

Netanjahu stünde als Ersatzkandidat bereit

Eisenkot hat zunächst 28 Tage Zeit, eine Regierungskoalition zu formen. Der Präsident kann diese Frist um maximal 14 Tage verlängern. Scheitert Eisenkot, kann Herzog ein anderes Mitglied des Parlaments beauftragen. Dafür stehen weitere 28 Tage zur Verfügung.

Als möglicher Kandidat für diesen Fall gilt Netanjahu. Bei der Parlamentswahl am 27. Oktober wurde seine rechtskonservative Likud-Partei mit 27 Mandaten stärkste Kraft. Dahinter folgte die von Eisenkot neu gegründete Partei Jaschar mit 21 Abgeordneten.

Streit um Regierungsbildung eskaliert

Netanjahu rief die Oppositionsparteien praktisch in letzter Minute zur Bildung einer Regierung der nationalen Einheit auf. Dieser sollten neben seinem Likud und den beiden ultraorthodoxen Parteien auch die rechtsextremen Parteien Religiöser Zionismus von Finanzminister Bezalel Smotrich sowie Ozma Jehudit von Polizeiminister Itamar Ben-Gvir angehören. Wer eine solche Regierung führen solle, sagte Netanjahu nicht.

Zugleich warnte der am längsten amtierende Ministerpräsident Israels die Opposition vor einer Regierung, die auf die Unterstützung der beiden arabischen Parteien angewiesen wäre. Eine solche Regierung würde Israel von innen heraus zerstören, behauptete Netanjahu.

Eisenkot spricht von "billiger PR-Masche"

Eisenkot bezeichnete Netanjahus Aufruf als "billige PR-Masche". Ausgerechnet jener Mann, der die israelische Gesellschaft gespalten und Zwietracht gesät habe, spreche nun von Einheit - aber eben nur, weil er inzwischen erkannt habe, dass seine Tage im Amt gezählt seien. Netanjahu habe nie eine Vereinbarung eingehalten, die er mit politischen Partnern unterzeichnet habe. Sollten Netanjahus Partei und ihre Verbündeten also plötzlich an "Einheit" und einer breiten Regierung interessiert sein, könnten sie gern öffentlich ihr Bündnis mit den Extremisten auflösen und ihre Bereitschaft zum Beitritt in eine Regierung unter seiner Führung verkünden, sagte Eisenkot.

"Jetzt ist es an der Zeit, eine nationale Notstandsregierung zu bilden", schrieb Eisenkot auf der Plattform X. "Ich werde alles tun, um sicherzustellen, dass wir dieser Aufgabe gewachsen sind." Aus seiner Sicht ist es dringend nötig, eine stabile Regierung zu etablieren, eine weitere Wahlrunde zu verhindern und Netanjahus aus dem Amt zu drängen.

Wer die Königsmacher sein könnten

Das aus vier Parteien bestehende Oppositionslager verfügt über 48 der 120 Sitze in der Knesset. Für eine Mehrheit fehlen ihm also 13 Stimmen. Diese könnten von den beiden arabischen Parteien Vereinte Liste und Raam kommen, die insgesamt 19 Mandate gewonnen haben. Beide haben Eisenkot für den Auftrag zur Regierungsbildung empfohlen.

Das Problem: Innerhalb des Oppositionslagers gibt es erhebliche Vorbehalte gegen eine Zusammenarbeit mit arabischen Parteien. Umstritten sind sowohl deren Beteiligung an einer Koalition als auch die Möglichkeit, eine Minderheitsregierung von ihnen tolerieren zu lassen.

Auch ultraorthodoxe Parteien könnten entscheidend werden

Rein rechnerisch könnten die entscheidenden Stimmen auch von den ultraorthodoxen Parteien Vereinigtes Thora-Judentum (UTJ) und Schas kommen, die bislang Netanjahus Lager angehören. Sie verfügen zusammen über 13 Stimmen, eine Regierungskoalition käme damit auf eine knappe Mehrheit von 61 der 120 Stimmen.

Allerdings: Die Schas-Partei empfahl Netanjahu für die Regierungsbildung, während UTJ auf eine Empfehlung verzichtete. Der Sender Channel 12 berichtete, dass Schas keinen Widerstand leisten werde, sollte der geistliche Führer der UTJ einer Regierung unter Ministerpräsident Eisenkot zustimmen.

Dem Sender Channel 12 zufolge soll auch der Oppositionspolitiker und frühere Außen- und Verteidigungsminister Avigdor Lieberman, bisher Gegner einer Zusammenarbeit mit den Ultraorthodoxen, inzwischen zu einem Bündnis mit UTJ bereit sein.

Als ein wesentliches Hindernis galt bislang der Streit über die Wehrpflicht, ein großes Aufregerthema in Israel. Schas und UTJ verlangen weitreichende Ausnahmen für ultraorthodoxe Juden. Eisenkot hingegen fordert bislang eine allgemeine Dienstpflicht, die alternativ zum Militärdienst auch durch einen Zivildienst erfüllt werden könnte.

Und dann bleibt noch der Likud - aber ohne Netanjahu

Eine große Koalition des Oppositionslagers mit dem Likud wäre rechnerisch ebenfalls möglich. Allerdings käme nur eine Zusammenarbeit ohne Netanjahu an der Spitze infrage. Ob es zu einem Führungswechsel kommen könnte und sich die Parteien auf ein gemeinsames Regierungsprogramm verständigen würden, ist jedoch völlig offen./da/DP/mis

08.11.2026 | 08:15:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump schürt Zweifel an Kongresswahl und droht Demokraten
08.11.2026 | 08:10:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Berichte: Explosionen in Gheschm und Dschask im Iran
08.11.2026 | 07:58:18 (dpa-AFX)
Trump schürt Zweifel an Kongresswahl und droht Demokraten
08.11.2026 | 07:57:27 (dpa-AFX)
Grünen-Fraktionschefin Dröge fordert Abgaben für Privatjets und Ölkonzerne
08.11.2026 | 07:55:16 (dpa-AFX)
Berichte: Explosionen in Gheschm und Dschask im Iran
08.11.2026 | 07:53:45 (dpa-AFX)
Israels Präsident beauftragt Eisenkot mit Regierungsbildung
08.11.2026 | 07:47:46 (dpa-AFX)
Managerinnen verdienen mehr - Abstand fast aufgeholt

BERLIN (dpa-AFX) - Die Top-Managerinnen der wichtigsten deutschen Börsenkonzerne haben 2025 mehr verdient und haben fast zu ihren männlichen Kollegen aufgeschlossen. Weibliche Vorstandsmitglieder - Vorstandschefs ausgeschlossen - im Dax <DE0008469008>, MDax <DE0008467416> und SDax <DE0009653386> bekamen im vergangenen Jahr durchschnittlich 2,20 Millionen Euro. "Das sind 2,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor", berichtet die Beratungsgesellschaft EY in einer Studie, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die männlichen Kollegen kamen auf 2,23 Millionen Euro, knapp zwei Prozent weniger als im Vorjahr. "Der Abstand ist damit von 121.000 Euro auf 26.000 Euro geschrumpft."

Zugleich zählte EY "noch nie so viele Frauen in den Vorständen" wie 2025. Demnach waren im vorigen Jahr 101 weibliche Vorstandsmitglieder das gesamte Geschäftsjahr im Amt: 50 im Dax, 30 im MDax und 21 im SDax. Ein Jahr zuvor waren es 88, 2013 erst 33. Damit sei inzwischen gut jedes vierte untersuchte Vorstandsmitglied eine Frau.

Vergütung hängt "weniger vom Geschlecht" ab

"Frauen im Vorstand sind inzwischen keine Ausnahme mehr. Das wirkt sich auch auf die Gehälter aus", resümiert EY-Partner Jens Massmann. "Vor einigen Jahren gab es nur wenige Vorständinnen, und einzelne hohe Gehälter haben den Durchschnitt stark beeinflusst", so der Vergütungsexperte. "Heute ist die Gruppe deutlich größer. Die Vergütung hängt deshalb stärker von Ressort, Erfahrung und Unternehmensgröße ab und weniger vom Geschlecht."

Unterschiede bei Dax, MDax und SDax

Allerdings registrierten die EY-Experten deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Börsensegmenten. Bei den ordentlichen Dax-Vorstandsmitgliedern holten die Frauen deutlich auf. Ihre Vergütung stieg um gut vier Prozent auf 3,04 Millionen Euro. Bei den Männern ging sie leicht auf 3,33 Millionen Euro zurück (minus 1,4 Prozent), so dass sich der Abstand von 455.000 Euro auf 284.000 Euro verringerte. "Mit rund 30 Prozent ist der Frauenanteil in den Dax-Vorständen weiterhin klar höher als in MDax und SDax. 2013 saßen in den Dax-Vorständen gerade einmal 13 Frauen, die das ganze Jahr im Amt waren, 2025 waren es 50."

In den beiden kleineren Indizes gehe die Entwicklung in die andere Richtung. Im MDax stieg die Vergütung männlicher Vorstandsmitglieder EY zufolge um acht Prozent auf 1,89 Millionen Euro. Bei den Frauen betrug das Plus vier Prozent auf 1,59 Millionen Euro. "Die Lücke wuchs damit von 211.000 auf 295.000 Euro. Gleichzeitig stieg der Frauenanteil in den MDax-Vorständen spürbar, von 23 auf 28 Prozent."

Im SDax legten demnach die Gehälter beider Gruppen kräftig zu: bei den Männern um zwölf Prozent auf 1,22 Millionen Euro, bei den Frauen um elf Prozent auf 1,07 Millionen Euro. "Der Abstand stieg leicht von 134.000 auf 155.000 Euro. Mit rund 18 Prozent ist der Frauenanteil im SDax am niedrigsten."

Laut Massmann kommen in den beiden Segmenten unterhalb des Dax viele Frauen gerade erst in den Vorstand. "Wer neu bestellt wird, steigt in der Regel mit einem niedrigeren Gehalt ein als Kolleginnen und Kollegen, die schon länger im Amt sind. Weil die Gruppen dort noch relativ klein sind, beeinflussen einzelne Neubesetzungen den Durchschnitt stark. Langfristig rechne ich auch dort mit einer Annäherung, so wie wir sie im Dax bereits sehen."/kf/DP/mis

06.11.2026 | 18:03:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax fällt wegen KI-Panik vom Rekord zurück
06.11.2026 | 17:48:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax fällt wegen KI-Panik weit vom Rekord zurück
06.11.2026 | 15:22:17 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax zwischen KI-Sorgen und Iran-Hoffnung auf Richtungssuche
06.11.2026 | 14:52:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax im Sog der KI-Turbulenzen wieder weit weg vom Rekordhoch
06.11.2026 | 12:08:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Globaler Tech-Ausverkauf drückt Dax unter 26.000 Punkte
06.11.2026 | 10:03:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Globaler Tech-Ausverkauf - Dax unter 26.000