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Der weltweit führende Kabelhersteller Prysmian festigt seine Position durch die Milliardenübernahme von Encore Wire. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die jüngsten Entwicklungen zeigen eindrucksvoll, wie rasant der Konzern seine Vision einer künstlich intelligenten Zukunft in die Tat umsetzt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Märkte unter Strom: Wie
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Montag, den 18.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:18:51
23.992,00 -1,90%
ESTOXX 16:04:31
5.813,11 -2,05%
Dow Jones 16:04:51
49.628,70 -0,87%
Brent Öl 16:09:44
108,33 2,47%
EUR/USD 16:19:00
1,16351 -0,23%
BUND-F. --
124,24 -0,77%

News

15.05.2026 | 16:14:11 (dpa-AFX)
Ölpreise gestiegen - USA-China-Treffen enttäuscht

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag zugelegt. Die Ergebnisse des Gipfeltreffens zwischen den USA und China mit Blick auf den Iran-Krieg wurden mit Enttäuschung aufgenommen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete 108,60 US-Dollar. Damit stieg der Preis der Referenzsorte um 2,72 Prozent zum Vortag.

Die Preise haben sich auf Wochensicht deutlich erhöht, da die für den Ölhandel entscheidende Straße von Hormus faktisch geschlossen bleibt. Am Montag hatte der Brent-Preis noch bei rund 100 Dollar gelegen. Eine Öffnung ist weiterhin nicht in Sicht. Die Anleger haben laut Händlern von dem Treffen zwischen dem chinesischen Staatschef Xi Jinping und dem US-Präsidenten Donald Trump in Peking mehr erwartet. Die Ölpreise legte daher auch am Freitag zu.

Irans Außenminister hat die Außenpolitik der Vereinigten Staaten scharf kritisiert. Bei einer Pressekonferenz in Neu-Delhi warf Chefdiplomat Abbas Araghtschi der US-Regierung widersprüchliche Signale in der Kommunikation vor. "Die Botschaften, die wir von amerikanischer Seite erhalten, unterscheiden sich täglich."

"Je länger sich keine Einigung zwischen den Konfliktparteien abzeichnet, desto mehr dürfte die Entwicklung der Vorräte in den Fokus der Marktteilnehmer rücken", schreiben die Rohstoffexperten der Commerzbank. In den USA schaue man in der kommenden Woche auf den wöchentlichen Lagerbericht des US-Energieministeriums und in China auf die Industrieproduktion. "Sollten Chinas Raffinerien trotz gesunkener Rohölimporte die Verarbeitung nicht gedrosselt haben, dürften auch dort die Rohölvorräte sinken."/jsl/he

15.05.2026 | 16:02:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Trump in China - Was von dem Besuch in Erinnerung bleibt
15.05.2026 | 15:55:27 (dpa-AFX)
EQS-News: FutureGrail stellt bei der Mai-Auktion neuen Verkaufsrekord für eine Uhr von George Daniels auf (deutsch)
15.05.2026 | 15:43:08 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Klöckner & Co SE (deutsch)
15.05.2026 | 15:35:36 (dpa-AFX)
USA: Industrieproduktion steigt stärker als erwartet
15.05.2026 | 15:20:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Angriff auf russische Raffinerie in Rjasan - vier Tote
15.05.2026 | 15:20:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 15.05.2026 - 15.15 Uhr
15.05.2026 | 15:05:54 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax weiter in schwierigem Fahrwasser - Berichtssaison läuft aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> könnte sich nach seiner jüngsten Schwäche auch in der neuen Woche im weiter spannungsgeladenen geopolitischen Umfeld schwertun. Nach der heißen Phase der laufenden Berichtssaison, die laut Claudia Windt von der Landesbank Helaba mit guten Geschäftszahlen die Aktienkurse gestützt hat, werden die Unternehmensnachrichten nun deutlich weniger.

Gemessen an den Inflationssorgen und fehlenden Verhandlungsfortschritten im Nahen Osten schlügen sich die Börsen bislang recht gut, betonte Windt. Sie verwies auf die Bestmarken wichtiger Indizes in den USA und Japan. Beim deutschen Leitindex sehe die Entwicklung allerdings verhaltener aus. In den kommenden Wochen werde sich zudem zeigen, "wie stark die realwirtschaftlichen Verwerfungen aufgrund des Energiepreis- und Teuerungsschocks ausfallen werden und womöglich auch Aktien in Mitleidenschaft ziehen". Am Anleihenmarkt zeige sich dies mit einem kräftigen Renditeanstieg bereits deutlicher.

Die Aktienmärkte versuchten weiterhin, den Nahostkonflikt als Unruheherd hinter sich zu lassen, heißt es im Ausblick der DZ Bank. Doch der Dax und sein Eurozonen-Pendant EuroStoxx 50 <EU0009658145> notierten trotz der Erholung seit Kriegsausbruch immer noch klar unter ihren vorherigen Kursniveaus. Dagegen zeige die vom Thema Künstliche Intelligenz (KI) befeuerte Rekordjagd in New York, dass das Thema Iran dort keine größere Rolle mehr spiele. Eine solche Divergenz belege auch die unterschiedliche Entwicklung der Volatilitätsindizes auf Basis des Dax und des marktbreiten US-Index S&P 500 <US78378X1072>.

Vor dem Wochenende kam es zwar trotz erneut erfreulicher US-Geschäftszahlen weltweit zu Gewinnmitnahmen im Technologie- und insbesondere im Halbleitersektor. Beobachter gehen aber davon aus, dass die KI-getriebene Rally nach einer Pause weitergehen könnte. Davon würden die US-Börsen mit ihren Tech-Riesen wie dem KI-Chip-Spezialisten Nvidia <US67066G1040>, der Google <US02079K1079>-Mutter Alphabet <US02079K3059> und dem Softwarekonzern Microsoft <US5949181045> ungleich stärker profitieren als die europäischen Märkte, wo die Tech-Branche keinen annähernd so hohen Stellenwert hat.

Nvidia veröffentlicht in der neuen Woche am Mittwoch nach US-Börsenschluss traditionsgemäß als letzter Konzern aus der Gruppe der "Magnificent 7" den Quartalsbericht. Die Erwartungen sind wie immer hoch, die Aktien im Rally-Modus in Rekordhöhen. Die kanadische Bank RBC geht davon aus, dass der KI-Chip-Spezialist den Ausblick auf das laufende Quartal anheben wird.

Am deutschen Aktienmarkt sieht es hingegen etwas trüber aus. Marktanalyst Timo Emden konstatierte hier eine "zunehmende Katerstimmung". Die hohen Erwartungen an das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping hätten die Kurse zunächst gestützt. "Nach dem Gipfel überwiegt jedoch die Enttäuschung über ausbleibende konkrete Fortschritte zur Beilegung des Iran-Konflikts."

Die Unternehmensagenda für die neue Woche sieht übersichtlich aus. Am Montag informiert die irische Billigfluggesellschaft Ryanair <IE00BYTBXV33> über ihre Entwicklung im vergangenen Geschäftsjahr. Tags darauf legen der Börsenbetreiber Euronext <NL0006294274> und die Baumarktkette Hornbach <DE0006083405> Zahlen vor. Für Donnerstag sind unter anderem vom italienischen Versicherer Generali <IT0000062072> und von der britischen Fluggesellschaft Easyjet <GB00B7KR2P84> Berichte angekündigt. Zudem veröffentlicht Südzucker <DE0007297004> seinen vollständigen Jahresbericht.

Ansonsten stehe eine Reihe wichtiger konjunktureller Frühindikatoren an, bemerkte Robert Greil, Chefstratege bei der Privatbank Merck Finck. Solange die für den globalen Warenverkehr wichtige Meeresstraße von Hormus nicht nachhaltig geöffnet werde, dürften diese im Abwärtstrend bleiben. Greil geht von einer weiteren Eintrübung der Einkaufsmanagerindizes aus, die am Donnerstag veröffentlicht werden. Gleiches befürchtet er für das deutsche Ifo-Geschäftsklima am Freitag, welches im Mai den dritten Monat in Folge gesunken sein sollte./gl/ajx/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

15.05.2026 | 14:33:57 (dpa-AFX)
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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Verluste erwartet