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Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

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Geldanlage & Finanzen

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DZ BANK Wertpapiere live erleben auf dem Börsentag Dresden am Samstag, 31.01.
Maritim Congress Center, Ostra-Ufer von 09:30 – 17:30 Uhr

Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
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Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
sollte Ergebnis nachhaltig anschieben!

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Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage dürften Börsenbetreiber wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aurubis: Steigende Rohstoff-
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Wer Aurubis für eine simple Kupferhütte hält, übersieht eine der spannendsten Transformationen am deutschen Aktienmarkt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk: Rekordjahr 2025 
übertrifft Erwartungen. Profiteur von
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Friedrich Vorwerk realisiert mit seinen Infrastrukturlösungen die deutsche Energiewende. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:59:06
24.471,00 -1,42%
ESTOXX 18:00:00
5.891,95 -0,70%
Dow Jones 22:47:22
49.071,56 0,11%
Brent Öl --
69,59 3,30%
EUR/USD 23:26:20
1,19645 --
BUND-F. 22:03:23
128,22 0,15%

News

29.01.2026 | 23:12:11 (dpa-AFX)
Visa mit Gewinn und Umsatzplus - Verbraucherausgabe bleiben robust

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der US-Zahlungsdienstleister Visa <US92826C8394> hat im ersten Quartal dank robuster Verbraucherausgaben mehr verdient und umgesetzt als von Experten erwartet. Der Gewinn sei unter dem Strich um 14 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 5,9 Milliarden Dollar gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. Der Nettoumsatz legte um 15 Prozent auf 10,9 Milliarden US-Dollar zu.

Die Visa-Aktie verlor im nachbörslichen Handel dennoch zwei Prozent. Möglicherweise hatten sich Investoren ein so deutlich über den Markterwartungen liegendes Zahlenwerk wie beim Konkurrenten Mastercard erhofft. Im New Yorker Handel hatten Visa-Aktien mit plus 1,5 Prozent geschlossen, während Mastercard um gut 4 Prozent anzogen.

Die amerikanische Kreditkartenbranche steht aktuell unter Beschuss von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte Mitte Januar angekündigt, dass ab dem 20. Januar für Kreditkarten ein Jahr lang ein Maximalzinssatz von zehn Prozent gelten soll. Unklar war zunächst, ob und wenn ja, wie Trumps Plan zu realisieren ist.

Trump verspricht sich davon, das Leben von US-Amerikanern "erschwinglich" zu machen: Viele von ihnen leben von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck und haben keine großen Rücklagen. Zudem ist der Kauf auf Pump in den Vereinigten Staaten deutlich üblicher als in Deutschland, sodass sich viele verschulden und Kreditkartenzinsen jeden Monat aufs Neue bedienen müssen. Nach Angaben der US-Notenbank Federal Reserve von November 2025 lag der durchschnittliche Zinssatz für Kreditkarten zwischen Ende 2023 und Ende 2024 bei 21,5 Prozent.

Trumps Ankündigung stieß bei den Banken und Lobbyvereinigungen auf Unmut. Die Zinsobergrenze werde dazu führen, dass Kredite eingeschränkter vergeben werden dürften und "verheerende Folgen für Millionen amerikanischer Familien und kleiner Unternehmen hätte", warnten sie in einer gemeinsamen Erklärung. Was genau die Konsequenzen sein sollen, ließen sie indes offen./he/so

29.01.2026 | 23:05:38 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Microsoft brechen ein - Bedenken am Wachstum im KI-Bereich
29.01.2026 | 22:56:36 (dpa-AFX)
US-Gesandter zu Waffenabgabe: Hamas hat keine Wahl
29.01.2026 | 22:55:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Russland will angeblich Beschuss eiskalten Kiews pausieren
29.01.2026 | 22:54:24 (dpa-AFX)
Neuer Paragraf gegen 'Wegwerf-Agenten'
29.01.2026 | 22:53:48 (dpa-AFX)
Russische Starlink-Drohnen: Ukraine arbeitet mit SpaceX an Lösung
29.01.2026 | 22:53:37 (dpa-AFX)
Dänischer König: Fühle mit den Grönländern
29.01.2026 | 18:53:14 (dpa-AFX)
So sieht die neue S-Klasse von Mercedes aus

STUTTGART (dpa-AFX) - Mercedes-Benz <DE0007100000> päppelt sein Flaggschiff auf. Der Autobauer hat in Stuttgart eine überarbeitete Version der S-Klasse vorgestellt. Um eine komplett neue Generation handelt es sich aber nicht. In der Autoindustrie wird bei einer solchen Überarbeitung von Modellpflege oder einem "Facelift" gesprochen. Die aktuelle Baureihe der S-Klasse gibt es seit 2020.

Die S-Klasse zielt nicht auf die breite Masse ab. Das Fahrzeug zählt zum Top-End-Segment der Schwaben. Auf der Rückbank der Oberklassen-Limousine lassen sich auch Manager oder Politiker kutschieren. Die S-Klasse gehe mit einem Listenpreis ab etwas mehr als 121.000 Euro an den Start.

Was ist neu?

Mehr als die Hälfte der Bauteile - rund 2.700 Komponenten - seien neu oder überarbeitet, teilte Mercedes mit. Unter anderem komme die S-Klasse mit dem selbst entwickelten Betriebssystem "MB.OS" daher.

Von außen betrachtet dürfte vor allem im Dunkeln der größere und beleuchtete Kühlergrill ins Auge stechen. Optional werde auch der Mercedes-Stern auf der Motorhaube beleuchtet. Im hinteren Bereich gibt es laut Mercedes unter anderem Displays mit integrierten HD-Kameras, um zum Beispiel an Videokonferenzen teilnehmen zu können. An den Vordersitzen wiederum soll eine Gurtheizung den Komfort erhöhen. Die Gurtheizung könne auch die Sicherheit der Insassen erhöhen, teilte Mercedes mit.

Was Experten dazu sagen

Die S-Klasse sei das Aushängeschild von Mercedes-Benz, sagte Stefan Reindl, Direktor vom Institut für Automobilwirtschaft im schwäbischen Geislingen. "Das ist wirklich das Top-End-Auto", sagte der Autoexperte. Es gehe weniger um die Stückzahl als um die Erträge pro Auto. Insgesamt werde die S-Klasse die strukturellen Herausforderungen der Automobilindustrie nicht lösen. Sie könne Mercedes jedoch in der aktuellen Situation spürbar unterstützen, sagte Reindl.

Es sei wichtig, dass die S-Klasse nicht veraltet ist und ein Update bekommt, sagte Frank Schwope, Lehrbeauftragter an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Köln. Schließlich sei die S-Klasse hinsichtlich der Gewinnspanne eines der Modelle, mit denen Mercedes am meisten Geld verdiene.

Gewinneinbruch und sinkender Absatz

Mercedes hatte zuletzt mit sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen. Der Gewinn brach in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres um die Hälfte auf rund 3,88 Milliarden Euro ein. Der Umsatz ging um acht Prozent auf 98,5 Milliarden Euro zurück. Zahlen für das gesamte vergangene Geschäftsjahr will der Dax <DE0008469008>-Konzern Mitte Februar vorlegen./rwi/DP/jha

29.01.2026 | 17:57:13 (dpa-AFX)
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