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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:24:48
23.550,00 -0,38%
ESTOXX 13:12:46
5.747,52 -0,81%
Dow Jones 11.03.
47.417,27 -0,61%
Brent Öl 13:18:22
98,57 7,16%
EUR/USD 13:28:20
1,15390 -0,03%
BUND-F. --
126,22 -0,09%

News

12.03.2026 | 13:25:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Volkswagen will Rendite der Kernmarke VW Pkw 2026 verbessern

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Volkswagen <DE0007664039> will in diesem Jahr die Rendite seiner Kernmarke spürbar steigern. Die Umsatzrendite soll sich von zuletzt drei auf mehr als 4 Prozent erhöhen, kündigte die Kernmarke bei der Vorlage ihrer Bilanz für 2025 an. Im vergangenen Jahr hatte die Marke ihre Umsatzrendite nur um 0,1 Punkte verbessert, von 2,9 auf 3,0 Prozent. Von jedem Euro Umsatz blieben also 3 Cent Gewinn.

"2025 war für Volkswagen ein Jahr des Aufholens", sagte Markenchef Thomas Schäfer. "Wir sind insgesamt auf Kurs, aber noch lange nicht am Ziel."

Die Rendite, insbesondere der operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz (Ebit-Marge), dient als zentrales Maß für die Profitabilität eines Unternehmens. Sie zeigt, wie effizient ein Autokonzern wirtschaftet und wie viel Gewinn er aus seinen Umsätzen erwirtschaftet. Eine solide Rendite ist entscheidend, um die enormen Investitionen in der Autobranche stemmen zu können.

Renditeziel wurde bereits verschoben

Ursprünglich hatte die Marke für dieses Jahr bereits eine Umsatzrendite von 6,5 Prozent angestrebt. Anfang vergangenen Jahres wurde das Ziel für 2026 dann aber um drei Jahre verschoben - auf 2029. Als Grund für die Verschiebung hatte VW <DE0007664039> damals eine deutlich verschärfte Marktsituation mit rückläufigen Verkaufszahlen, stärkerem Wettbewerb in China und die US-Zölle genannt.

Mit den mehr als 4 Prozent, die nun angepeilt werden, liegt die Marke auf Linie mit dem Gesamtkonzern. Konzernweit peilt VW 2026 eine Marge zwischen 4 und 5,5 Prozent an. Im vergangenen Jahr hatte die Kernmarke den Absatz mit 3,1 Millionen Fahrzeugen nahezu stabil gehalten. Der Umsatz schrumpfte dagegen von 88,3 Milliarden auf 86,6 Milliarden Euro, während der operative Gewinn von 2,59 Milliarden auf 2,61 Milliarden Euro stieg.

Stellenabbau bei VW: 25.000 haben schon unterschrieben

Unternehmen und Gewerkschaft hatten sich Ende 2024 nach langem Ringen auf ein Sanierungsprogramm geeinigt, das allein bei der Kernmarke VW den Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2030 vorsieht. Davon seien bereits mehr als 25.000 Austritte vertraglich vereinbart, sagte Schäfer. VW setzt gezielt auf Altersteilzeit und Aufhebungsverträge. Betriebsbedingte Kündigungen hatten VW und IG Metall ausgeschlossen./fjo/DP/men

12.03.2026 | 13:23:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Piloten streiken: Hunderte Flugausfälle bei der Lufthansa
12.03.2026 | 13:21:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Zalando peilt weiteres Wachstum an - Aktienrückkauf - Kurssprung
12.03.2026 | 13:19:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Hannover Rück auf 'Underweight' - Ziel 233 Euro
12.03.2026 | 13:17:29 (dpa-AFX)
Europaparlament beschließt mehr Rechte für Pauschalurlauber
12.03.2026 | 13:14:31 (dpa-AFX)
Ifo-Chef Fuest: Weltweite Ölreserve hält nur kurz
12.03.2026 | 13:05:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Daimler Truck auf 'Buy' - Ziel 50 Euro
12.03.2026 | 12:10:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax trotz hoher Ölpreise nur knapp im Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Donnerstag in einem Umfeld wieder erhöhter Ölpreise und positiver Reaktionen auf Unternehmensberichte nur leicht nachgegeben. Ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent kostete am Morgen zeitweise wieder mehr als 100 US-Dollar. Eine Panik, wie es sie am Montag mit einer Ölpreisspitze bei fast 120 Dollar und einem Dax-Tief von 22.927 Punkten gegeben hatte, blieb nun jedoch aus.

Der deutsche Leitindex sank gegen Mittag nur noch leicht um 0,1 Prozent auf 23.622 Zähler. Die Verluste wurden stetig kleiner, nachdem sich in Indikationen am frühen Morgen noch eine deutlichere Annäherung an das Montagstief abgezeichnet hatte. Der MDax <DE0008467416> schaffte es zuletzt mit 0,1 Prozent ins Plus auf 29.433 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> jedoch sank noch um 0,4 Prozent.

Maßgeblich für Anleger bleibt die Entwicklung der Öl- und Gaspreise, weil der von den USA und Israel angegriffene Iran immer stärker die Energiewirtschaft in der Golfregion ins Visier nimmt. US-Präsident Donald Trump stellt zwar seit Tagen ein baldiges Ende des Krieges in Aussicht. Noch scheinen die Kapazitäten des Regimes in Teheran aber ausreichend für zumindest schmerzhafte Schläge.

Die Reaktion auf einige Unternehmensberichte half dem Dax beim Begrenzen seiner Verluste. Spitzenreiter im Leitindex waren die Zalando <DE000ZAL1111>-Aktien. Sie sprangen um 12 Prozent nach oben. Verwiesen wurde auf Zahlen über den Erwartungen, ein angekündigtes Aktienrückkaufprogramm und erfreuliche Zielsetzungen. Für 2026 bleibt der Online-Händler optimistisch, indem er weiter wachsen und dabei auch auf die Anwendung von KI setzen will.

Gewinne gab es auch bei Daimler Truck <DE000DTR0CK8>. Auch wenn der Anstieg mit zuletzt 2,3 Prozent wieder etwas kleiner wurde, überraschte dies doch nach vorbörslich schwachen Indikationen. Der Ausblick des Nutzfahrzeugbauers enttäuschte zwar auf den ersten Blick, doch dem standen ein solides viertes Quartal und positive Aussagen zur Auftragsentwicklung gegenüber.

Nach Zahlenvorlagen gab es außerdem Gewinne zwischen 2,1 und 3,4 Prozent bei Brenntag <DE000A1DAHH0>, RWE <DE0007037129> und Hannover Rück <DE0008402215>. Der Rückversicherer aus Hannover überzeugte die Anleger mit einer höher als gedachten Dividende, während beim Energiekonzern RWE der langfristige Ausblick gut ankam. Der Chemikalienhändler Brenntag will seinen Sparkurs wegen anhaltendem Gegenwind noch einmal verschärfen.

Auch anziehende Kurse im Rüstungssektor verhinderten, dass sich der Leitindex seinem jüngsten Tief deutlicher näherte. Rheinmetall <DE0007030009> erholten sich um 2,5 Prozent von ihrem Jahrestief, wozu das italienische Branchenunternehmen Leonardo <IT0003856405> mit einem starken Ausblick einen bedeutenden Impuls gab.

Nach der Zahlenvorlage verblieb BMW <DE0005190003> nach zeitweise deutlicheren Verlusten zuletzt noch leicht mit 0,3 Prozent im Minus. Die Aktien des Autobauers dämmten ihre Verluste ein in der Erwartung, dass sich die im vierten Quartal enttäuschende Marge im Automobilgeschäft 2026 wieder bessert. Den Ausblick für den freien Mittelzufluss bezeichnete der JPMorgan-Experte Jose Asumendi als stark.

Hinten im Dax versammelten sich Finanzwerte, die europaweit stark unter Druck standen - wie schon länger im Iran-Krieg. Die Branche gilt als besonders abhängig von den Konjunkturerwartungen, die maßgeblich von den Energiepreisen abhängen. Das Schlagwort Stagflation geht um - also stagnierendes Wachstum bei gleichzeitiger Inflation. Zudem nehmen die Kreditrisiken zu. Titel der Deutschen Bank sackten am Donnerstag um 3,7 Prozent ab.

In den hinteren Börsenreihen entwickelte sich K+S <DE000KSAG888> mit einem Kurssprung um acht Prozent zum auffälligsten Wert. Die Aktien setzten damit ihre Überlegenheit in Zeiten des Iran-Kriegs fort, weil beachtliche Kapazitäten am Kalimarkt aus Nahost stammen. Experten lobten die Jahresziele des Düngemittelkonzerns, die leicht über den Erwartungen lägen. Der Kurs näherte sich mit knapp 17 Euro dem Vorjahreshoch./tih/jha/

12.03.2026 | 09:59:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax unter Druck wegen Ölpreisen
12.03.2026 | 09:26:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax startet schwächer wegen gestiegener Ölpreise
12.03.2026 | 08:18:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Verluste erwartet - steigende Ölpreise belasten
12.03.2026 | 07:32:15 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax-Verluste wegen höherer Ölpreise
12.03.2026 | 06:25:24 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Erneuter Rückschlag bei steigenden Ölpreisen - Brent bei 100 Dollar
11.03.2026 | 18:17:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Vortagserholung weitgehend verpufft