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Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

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Der Online-Marktplatz Scout24 bricht auf seinem Kapitalmarkttag 2026 das veraltete Narrativ des „KI-Verlierers“ auf und positioniert sich als führende, autonome Transaktionsplattform. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:34:07
24.285,50 1,40%
ESTOXX 18:00:01
5.849,00 0,36%
Dow Jones 18:23:16
49.555,26 0,06%
Brent Öl 17.05.
111,55 2,10%
EUR/USD 18:38:00
1,16522 0,34%
BUND-F. 17.05.
124,31 0,03%

News

18.05.2026 | 18:32:40 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Kaum verändert - Widersprüchliche Signale zum Iran-Krieg

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Staatsanleihen haben sich am Montag kaum verändert. Der Terminkontrakt für zehnjährige Staatsanleihen (T-Note-Future) stieg um 0,01 Prozent auf 109,19 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Anleihen lag bei 4,59 Prozent.

Dominiert wird das Geschehen am Anleihemarkt weiterhin durch die Ölpreise und die Lage an der Straße von Hormus. Hier waren die Signale widersprüchlich. Eine Öffnung ist weiterhin nicht in Sicht. US-Präsident Donald Trump droht mit einer Wiederaufnahme des Krieges gegen den Iran. Der US-Verbündete Israel stellt sich bereits auf einen möglichen Neubeginn der gemeinsamen Angriffe im Iran ein. Ein iranischer Militärsprecher warnte laut Nachrichtenagentur Tasnim, jede neue "Torheit" der USA werde "noch vernichtendere und schwerere Schläge" zur Folge haben.

Am Nachmittag gaben die Ölpreise ihre Gewinne zeitweise ab und die Anleihekurse erholten sich. Spekulationen auf eine Annäherung zwischen dem Iran und den USA waren der Auslöser. Ein iranisches Medienunternehmen berichtete, die Vereinigten Staaten hätten eine vorübergehende Aussetzung der Sanktionen gegen das iranische Öl vorgeschlagen. Dies war eine zentrale Forderung Teherans für die Zustimmung zu einem Friedensabkommen und die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Die Wirkung auf die Ölpreise hielt jedoch nicht lange an und die Anleihekurse gaben wieder nach. Schließlich gab es keine offizielle Bestätigung der USA für die Meldung./jsl/he

18.05.2026 | 18:26:45 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Kursgewinne zum Wochenstart
18.05.2026 | 18:21:59 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Hypoport SE (deutsch)
18.05.2026 | 18:17:46 (dpa-AFX)
Libanon: Bisher mehr als 3.000 Tote und knapp 10.000 Verletzte
18.05.2026 | 18:15:28 (dpa-AFX)
EQS-DD: LAIQON AG (deutsch)
18.05.2026 | 18:12:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderate Gewinne dank Iran-Hoffnung
18.05.2026 | 18:10:26 (dpa-AFX)
EQS-DD: LAIQON AG (deutsch)
18.05.2026 | 18:02:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax fester - Spekulation auf Iran-Entspannung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat seine anfänglichen Kursverluste am Montag in deutliche Gewinne verwandelt. Im frühen Handel ging der Rückschlag für den deutschen Leitindex vom vergangenen Freitag zunächst weiter. Nach einem bis zu 0,6 Prozent tieferen Wochenstart unter der 24.000-Punkte-Marke trieben Spekulationen über neue Verhandlungsvorschläge im Iran-Krieg den Dax um bis zu zwei Prozent höher. Letztlich schloss er 1,49 Prozent im Plus mit 24.307,92 Zählern. Der MDax <DE0008467416> legte um 0,24 Prozent auf 31.440,09 Punkte zu.

"Die Nachricht über einen vorgelegten Fünf-Punkte-Plan des Iran zur Beendigung des Krieges hat dem Dax heute einen kräftigen Turnaround beschert", stellte Marktbeobachter Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. Schon zuvor hätten einige Anleger die Kurse unter 24.000 Zählern im Dax für "Schnäppchenkäufe" genutzt. Trotz hoher Ölpreise gingen die Anleger davon aus, dass sich die Situation im Nahen Osten bald beruhigen werde. Iranischen Medien zufolge sollen die USA dazu bereit sein, Ölsanktionen gegen den Iran vorübergehend zu lockern.

Lipkow verwies im Dax auf bestimmte Werte als Stütze, darunter der Chipkonzern Infineon <DE0006231004> mit einem Kursplus von 1,8 Prozent. Mit der Aktie spielten Anleger weiter das KI-Thema - genauso wie mit dem Softwarekonzern SAP <DE0007164600> und dem Energietechnik-Konzern Siemens Energy <DE000ENER6Y0>. Im MDax und SDax <DE0009653386> waren mit Nordex <DE000A0D6554> und SMA Solar <DE000A0DJ6J9> ebenfalls zwei Unternehmen aus dem Energietechnik-Bereich auffällig stark.

Ein Erholungsversuch bei Rheinmetall <DE0007030009> nahm nach einer Kaufempfehlung der Citigroup mit 4,6 Prozent Plus Formen an. Die US-Bank hält den Rücksetzer bei dem Rüstungskonzern für übertrieben, zumal ein Friedensabkommen im Krieg zwischen der Ukraine und Russland mit gegenseitigen Angriffen unwahrscheinlich bleibt. Bedenken an der Finanzierung steigender Verteidigungsausgaben hat der Experte Charles Armitage zumindest nicht in Deutschland.

Die Deutsche Börse <DE0005810055> war mit plus 4,7 Prozent ebenfalls Teil der Dax-Spitzengruppe. Zum einen profitiert der Börsenbetreiber vom aktuellen volatilen Marktumfeld, zum anderen steht Großaktionär TCI im Fokus. Der britische Hedgefonds hatte seinen Anteil an der Deutschen Börse jüngst auf mehr als fünf Prozent aufgestockt, will Finanzkreisen zufolge aber keine aktivistische Rolle einnehmen. Vor zwei Jahrzehnten war TCI noch auf Konfrontation mit dem Management aus.

Schwäche zeigten im Dax dagegen die Autowerte. Die Titel von Mercedes-Benz <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und Volkswagen <DE0007664039> verloren bis zu 0,8 Prozent. Für Mollstimmung sorgte, dass die Wirtschaft im wichtigen Absatzmarkt China im April deutlich an Schwung verloren hat. Wichtige Konjunkturdaten enttäuschten.

Verluste verbuchten mussten auch Anleger der Commerzbank <DE000CBK1001>. Hier ging es um 1,5 Prozent bergab, nachdem Analysten von Keefe Bruyette & Woods nach gutem Lauf ihr optimistisches Votum einkassiert hatten, das erst zwei Monate alt war. Kursseitig kaum für Bewegung sorgte, dass das Finanzinstitut ein Übernahmeangebot der italienischen Unicredit <IT0005239360> als unattraktiv zurückwies.

Im MDax fielen die 5,5 Prozent höheren Sartorius-Titel <DE0007165631> positiv auf. Bei dem Laborausrüster sorgte ein Bericht im "Wall Street Journal" für Gesprächsstoff, wonach der Investor Elliott beim Sartorius-Großaktionär Bio-Rad eingestiegen ist. Damit würde ein Geflecht von Beteiligungen entstehen, weil Elliott selbst auch bei Sartorius im Boot ist.

Delivery Hero <DE000A2E4K43> gewannen 5,6 Prozent. Der US-Fahrdienstleister Uber <US90353T1007> stockte seine Beteiligung beim Essenslieferdienst kräftig auf 19,5 Prozent auf und hält zudem weitere 5,6 Prozent in Form von Optionen.

Unter den Kleinwerten im SDax stachen Nagarro <DE000A3H2200> mit einem Abschlag von 6,7 Prozent ins Auge. Die Aktien des IT-Dienstleisters waren vor dem Wochenende nach Quartalszahlen auf ein Rekordtief bei 39,50 Euro abgesackt, dem sie sich nun wieder näherten. Warburg-Analyst Yannik Siering bestätigte zwar seine Kaufempfehlung für Nagarro, senkte aber das Kursziel und bemängelte unter anderem die Margenentwicklung im ersten Quartal.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Montag um 0,36 Prozent auf 5.849,00 Punkte. In Zürich ging es ebenfalls moderat, in London sogar deutlich aufwärts. In den USA bewegte sich der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss kaum, während der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> um 0,6 Prozent nachgab./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

18.05.2026 | 17:48:16 (dpa-AFX)
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18.05.2026 | 13:20:42 (dpa-AFX)
Commerzbank weist Unicredit-Angebot als unattraktiv zurück
18.05.2026 | 12:10:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax holt anfänglichen Rückschlag auf
18.05.2026 | 09:54:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Rückschlag geht weiter - Anziehende Ölpreise
18.05.2026 | 09:22:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Rückschlag geht weiter mit anziehenden Ölpreisen