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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:31:13
23.890,50 0,67%
ESTOXX 10:16:31
5.814,27 0,78%
Dow Jones 17.03.
46.993,26 0,10%
Brent Öl 10:21:30
103,24 -0,17%
EUR/USD 10:31:20
1,15332 -0,05%
BUND-F. 10:16:42
126,72 0,20%

News

18.03.2026 | 10:27:48 (dpa-AFX)
Goldpreis gibt nach - Notierung unter 5.000 Dollar

LONDON (dpa-AFX) - Der Goldpreis <XC0009655157> ist am Mittwoch gesunken. An der Börse in London wurde für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) 4.986 US-Dollar gezahlt und damit etwa 19 Dollar weniger als am Vortag. Tendenziell belastet wird das Edelmetall durch einen stärkeren US-Dollar und der Aussicht, dass die Zinsen in den USA nicht so schnell sinken dürften wie zuletzt erwartet.

Damit zeigt sich weiter keine stärkere Nachfrage nach Gold durch den Krieg im Nahen Osten. Nachdem der Goldpreis nur zu Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran Ende Februar zeitweise bis auf knapp 5.420 Dollar gestiegen war, ist die Notierung in den vergangenen beiden Wochen mehrfach deutlich unter Druck geraten.

"Der Goldpreis tut sich schwer, seiner Rolle als sicherer Hafen in Krisenzeiten gerecht zu werden", kommentierte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank in einer jüngst veröffentlichten Studie. Einen Grund sieht Fritsch beim Kurs des US-Dollar, der seit Beginn des Iran-Kriegs deutlich gestiegen ist. Da Gold auf dem Weltmarkt in Dollar gehandelt wird, macht eine stärkere US-Währung das Edelmetall teurer, was die Nachfrage bremst.

Hinzu kommt, dass die Erwartungen an Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed zuletzt gesunken sind. Mittlerweile rechnen die Finanzmärkte wegen der gestiegenen Inflationserwartungen infolge hoher Ölpreise nur noch mit einer Zinssenkung in diesem Jahr, nachdem vor dem Iran-Krieg noch zwei Zinsschritte erwartet worden waren. Die Aussicht, dass Zinsen zum Beispiel für Staatsanleihen höher als bisher gedacht ausfallen können, macht sie attraktiver im Vergleich zum Gold./jkr/nas

18.03.2026 | 10:25:17 (dpa-AFX)
Unicredit will Übernahmegespräche mit Commerzbank 'von Angesicht zu Angesicht'
18.03.2026 | 10:12:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Krise in Autobranche - Rüstungsindustrie als Rettungsanker?
18.03.2026 | 10:11:37 (dpa-AFX)
APA ots news: UNIQA: Tiana Majstorovic übernimmt Leitung Investor Relations...
18.03.2026 | 10:11:36 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Fielmann stark gefragt nach Kaufempfehlung - Krisenresistent
18.03.2026 | 10:04:39 (dpa-AFX)
EQS-News: Veröffentlichung zur Abstimmung ohne Versammlung bezüglich der Nichteinhaltung einer Finanzkennzahl zum Ende des Geschäftsjahres 2025 und dem Verzicht auf eine Überprüfung dieser Finanzkennzahl (deutsch)
18.03.2026 | 10:00:25 (dpa-AFX)
EQS-News: Darwin AG startet Vermarktung des Multi-Cancer Check - ein Bluttest zur Früherkennung von 13 Krebsarten (deutsch)
18.03.2026 | 09:54:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax setzt Erholung fort

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Zuge sinkender Ölpreise hat der Dax <DE0008469008> am Mittwoch zum Handelsstart seinen Stabilisierungsversuch fortgesetzt. In der dritten Woche des Iran-Kriegs hoffen die Anleger darauf, "dass sich der feste Griff des Iran um den globalen Energiemarkt Schritt für Schritt lockern wird", erklärte Chefmarktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank.

Zum einen wachse weltweit der politische Druck auf US-Präsident Trump, die Straße von Hormus wieder passierbar zu machen. Zum anderen verlagerten Saudi-Arabien und der Irak ihre Exporte und nutzten Pipelines, um Öl zu sicheren Häfen zu bringen. "Das ist eine große Sache für den Ölmarkt." Auch wenn dadurch laut Stanzl nicht die gesamte Ölproduktion dieser Länder exportiert werden kann, "verliert die iranische Blockade der Meerenge von Hormus dadurch ein Stück weit an Bedeutung".

Der Leitindex Dax legte im frühen Handel zuletzt um 0,5 Prozent auf 23.839 Punkte zu. Aktuell pendelt das Börsenbarometer um die exponentielle 200-Tage-Linie bei etwas unter 23.870 Punkten, die charttechnisch gesehen ein wichtiger Gradmesser für den längerfristigen Trend ist.

Der MDax <DE0008467416>, der mittelgroße Werte beinhaltet, rückte um 1,0 Prozent auf 29.777 Zähler vor und auch der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> stieg in ähnlicher Größenordnung.

Abgesehen vom Iran-Krieg samt der Ölpreis-Entwicklung rückt an diesem Abend die US-Notenbank Fed in den Blick. Die Leitzinsentscheidung in den USA steht auf dem Programm. Im aktuell stark verunsicherten Umfeld wird die Fed zwar kaum an den Stellschrauben drehen, doch marktbewegend könnten ihre Aussagen sein.

Zuletzt waren grundsätzliche Zinssenkungshoffnungen am Markt ausgepreist worden. Zudem waren angesichts des befürchteten Inflationsanstiegs, der durch den hohen Ölpreis zu erwarten ist, sogar erste Unsicherheiten über mögliche Zinsanhebungen aufgekommen. Daher sind nach den Worten der Helaba-Experten "die Stabsprognosen zu Wachstum und Inflation" wesentlich.

Unternehmensseitig bleibt der Blick - wie bereits am Vortag - vor allem auf Aktien aus der zweiten und dritten Reihe. Im MDax erholte sich die Aumovio-Aktie <DE000AUM0V10> mit plus 2,3 Prozent, obwohl die Zahlen und Jahresprognose des Autozulieferers den Erwartungen entsprochen hatten. Analysten lobten jedoch unisono den starken freien Barmittelzufluss.

Für TAG Immobilien <DE0008303504> ging es um 3,0 Prozent nach oben. Der Immobilienkonzern profitierte im vergangenen Jahr weiter von einer hohen Nachfrage nach Wohnraum. Außerdem übertraf er seine im November höher gesteckten Gewinnziele.

Im SDax <DE0009653386> sackten unterdessen die Papiere des Kochboxenversenders Hellofresh <DE000A161408> mit minus 8,0 Prozent auf ein Rekordtief. Im laufenden Jahr rechnet das Management mit einem Umsatzrückgang, der zudem höher ausfällt, als Analysten bisher erwartet hatten. "Schwer, etwas Positives zu finden, obwohl die Papiere schon kräftig haben Federn lassen müssen", kommentierte ein Händler Zahlen und Ausblick.

Außerhalb der Dax-Familie, die aus Dax, MDax, SDax und TecDax <DE0007203275> besteht, brachen die Papiere der Thyssenkrupp <DE0007500001>-Tochter Nucera <DE000NCA0001> nach einer Umsatz- und Gewinnwarnung um 8,7 Prozent ein. Ein Händler sprach von "offenen Fragen zur Zukunft des Geschäfts mit grünem Wasserstoff und den offensichtlich großen strukturellen Problemen in diesem Bereich".

Im Dax bewegte vor allem eine Umstufung. Die US-Bank Morgan Stanley hob Heidelberg Materials <DE0006047004> um gleich zwei Stufen von "Underweight" auf "Overweight". Die Aktie des Baustoffherstellers sprang daraufhin mit plus 3,4 Prozent an die Index-Spitze./ck/nas

18.03.2026 | 09:19:09 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax setzt Erholung fort - Ölpreis und Fed im Blick
18.03.2026 | 08:24:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax-Erholung dürfte weitergehen
18.03.2026 | 07:36:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Weitere Erholung erwartet
18.03.2026 | 06:42:18 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Weiter erholt erwartet - Brent-Ölpreis leicht gesunken
17.03.2026 | 18:11:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax bleibt auf Erholungskurs
17.03.2026 | 17:52:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax bleibt auf Erholungskurs