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Apples KI-Triumph: 
Wie der neue Superzyklus 
die Wall Street überrollt

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Mit einem spektakulären Gewinnsprung und Rekordumsätzen straft der iPhone-Konzern alle Kritiker Lügen und beweist eindrucksvoll, dass die Ära der „Apple Intelligence“ gerade erst beginnt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DWS Group: Rekordgewinn 
und Krypto-ETCs treiben 
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Die DWS Group meldet für 2025 nicht nur Finanzrekorde, sondern startet eine massive Produktoffensive.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 09.02.2026 um 19 Uhr

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News

09.02.2026 | 17:05:03 (dpa-AFX)
Rechnungshof warnt vor Risiken bei neuer EU-Agrarpolitik

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die umstrittene geplante Neugestaltung der EU-Agrarförderung stößt auch beim Europäischen Rechnungshof auf Kritik. Die Prüfer warnen vor Planungsunsicherheit für Landwirte, Verzögerungen bei der Auszahlung von Fördergeldern und größeren Unterschieden zwischen den Mitgliedstaaten. Die Umstrukturierung könne den fairen Wettbewerb und das Funktionieren des Binnenmarkts beeinträchtigen.

Die Europäische Kommission hatte vorgeschlagen, ab 2028 grundlegend zu verändern, wie Landwirte in der EU finanziell gefördert werden. Nach der Vorstellung der Brüsseler Behörde soll es im künftigen EU-Haushalt statt vieler Töpfe für die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) und für die Strukturförderung lediglich einen großen Fonds dafür geben. Damit will die Behörde den Landwirten künftig auch weniger Geld fest zusagen.

Rechnungshof: komplex, kompliziert, unsicher

Die Prüfer des Rechnungshofs kritisieren die komplexere rechtliche Struktur des Vorschlags und die kompliziertere Planung. Für EU-Länder und Landwirte entstehe Unsicherheit. Wie viel Geld für die GAP zur Verfügung stehe, sei erst nach der Annahme der Nationalen Reform- und Investitionspläne der einzelnen Länder klar, also später als bislang. So sei weniger absehbar, wie viel Geld Landwirte gezahlt bekommen könnten. Es sei deshalb zudem herausfordernd, die Höhe der GAP mit früheren Zeiträumen zu vergleichen.

Die Länder bekämen außerdem zwar mehr Gestaltungsspielraum bei den Ausgaben und könnten individueller planen. Damit die EU weiter eine Gemeinsame Agrarpolitik verfolge, müsse die Kommission dann aber ihre gestärkte Führungsrolle effektiv wahrnehmen. Deren Details müssten näher festgelegt werden.

Für die Rechnungsprüfer müsse zudem nachverfolgbar bleiben, welches Geld wohin fließe. Daran haben die Rechnungsprüfer bei dem Vorschlag teilweise Zweifel.

Milliarden vorgesehen

Der Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, dass den Bauern für den Zeitraum von 2028 bis 2034 rund 300 Milliarden Euro fest zugesichert werden. Die Mitgliedstaaten sollen ihren Bauern aber mehr EU-Geld zufließen lassen können. Mindestens zehn Prozent jedes Nationalen Reform- und Investitionsplans - weitere fast 50 Milliarden Euro - sollen in den ländlichen Raum gehen. Im Streit um das Mercosur-Handelsabkommen hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zudem vorgeschlagen, dass 45 Milliarden Euro aus dem Haushalt früher verwendet werden können als ursprünglich geplant.

Über den Haushaltsvorschlag müssen noch das Europäische Parlament und die EU-Länder beraten. Sie haben den Europäischen Rechnungshof um seine Meinung gebeten, die er nun vorgelegt hat. Sie beinhaltet keine Empfehlungen und hat keine rechtlichen Auswirkungen./wea/DP/jha

09.02.2026 | 17:05:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 09.02.2026 - 17.00 Uhr
09.02.2026 | 16:58:33 (dpa-AFX)
Devisen: Euro steigt über 1,19 US-Dollar
09.02.2026 | 16:55:42 (dpa-AFX)
IRW-News: InnoCan Pharma Corporation: Innocan Pharma gibt Ergebnisse einer randomisierten, verblindeten klinischen Studie mit Hunden bekannt: LPT-CBD ist Placebo bei Schmerzlinderung überlegen
09.02.2026 | 16:47:25 (dpa-AFX)
Original-Research: Cantourage Group SE (von Montega AG): Kaufen
09.02.2026 | 16:44:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Stürzt Großbritanniens Premier über den Epstein-Skandal?
09.02.2026 | 16:44:23 (dpa-AFX)
Original-Research: Intellego Technologies AB (von Montega AG): n.a.
09.02.2026 | 14:32:20 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax-Erholung geht noch etwas weiter

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die am Freitag gestartete Erholung des Dax hat sich am Montag fortgesetzt. Gestützt auf eine Freitagsrally an der Wall Street und einen Kurssprung in Japan blieben die Anleger zuversichtlich für deutsche Aktien. Vor wichtigen Konjunkturdaten aus den USA, die im Wochenverlauf erwartet werden, fehlte dem Leitindex aber noch der notwendige Schwung für einen Test der 25.000-Punkte-Marke.

Der Dax <DE0008469008> stieg am Nachmittag um knapp ein halbes Prozent auf 24.834 Punkte, nachdem er sich den 25.000 Punkten im frühen Handel bis auf 60 Punkte genähert hatte. Mit 31.781 Zählern war das Plus beim MDax <DE0008467416> zuletzt 0,4 Prozent groß. Dem Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> reichte ein Anstieg um 0,3 Prozent für die Rückkehr über die 6.000-Punkte-Marke.

Im Januar hatte der Dax mit 25.507 Punkten seinen Rekord erklommen, bevor er dann belastet wurde von neuen zoll- und geopolitischen Sorgen sowie aufkommender Bedenken in puncto Wettbewerb durch KI für einige Branchen sowie hoher KI-Investitionen. Als entscheidend dafür, ob der Widerstand bei 25.000 Punkten nach oben durchbrochen werden kann, nannte der Marktbeobachter Jochen Stanzl von der Consors Bank die am Mittwoch und Freitag erwarteten Arbeitsmarkt- und Inflationsberichte aus den USA.

Im Dax knüpften die SAP <DE0007164600>-Aktien als Schwergewicht mit plus 1,8 Prozent an ihre Erholung von ihrem jüngsten Tief seit Anfang 2024 an. Die Experten von Index-Radar sprachen von einer Entlastung bei den Softwareaktien, bei denen es zuletzt deutliche Anzeichen einer technischen Überreaktion auf die Sorge gegeben habe, dass die Künstliche Intelligenz Geschäftsmodelle gefährden könnte.

In Deutschland setzten die Anleger nach den jüngsten Gewinnmitnahmen auch wieder auf Rüstungswerte. Rheinmetall <DE0007030009> stützten den Dax mit einem Anstieg um 1,8 Prozent, während Renk <DE000RENK730> im MDax nach einer Kaufempfehlung von Warburg Research um 5,4 Prozent anzogen. Trotz der Gespräche über einen Waffenstillstand in der Ukraine werden Experten nicht müde zu betonen, dass Rücksetzer neue Kaufchancen eröffnen.

Dies unterstrich am Montag Warburg-Experte Christian Cohrs mit Blick auf Renk, die sich zuletzt von ihrem Rekordhoch um bis zu 40 Prozent entfernt hatten, aber vom sich abzeichnenden Superzyklus im Verteidigungsbereich profitieren sollten. Dem Experten zufolge ist die Anlagestory bei dem Panzergetriebe-Hersteller intakt und die operative Entwicklung langfristig gut berechenbar.

Angetrieben von einer Kaufempfehlung der UBS erholten sich die Titel von Scout24 <DE000A12DM80> um 1,3 Prozent von ihrem Tief seit September 2024. Ähnlich wie bei SAP hatte sich der Abverkauf bei dem Online-Portalbetreiber zuletzt verschärft wegen KI-Sorgen. Jo Barnet-Lamb schrieb nun, das Unternehmen rage mit Blick auf dieses Thema positiv heraus.

Positiv war am Montag noch das Umfeld für europäische Banken, deren Sektorindex von Unicredit <IT0005239360> angeführt wurde. Die Italiener, die eine hohe Beteiligung an der Commerzbank aufgebaut haben, kündigten Milliardenausschüttungen an ihre Aktionäre an. Die Titel der Commerzbank <DE000CBK1001> konnten im Gefolge 1,8 Prozent zulegen.

Im MDax zeigten die Titel von Bechtle <DE0005158703> weiterhin Schwäche. Sie knüpften mit einem Abschlag von drei Prozent an ihre jüngste Talfahrt an, die in der Vorwoche ihren Ursprung hatte in Form von enttäuschenden Jahreszielen. Die Kursgewinne der Aktien seit Mitte November sind so gut wie aufgezehrt.

Noch etwas größer wurden im Tagesverlauf die Kursverluste bei dem MDax-Mitglied Delivery Hero <DE000A2E4K43>. Die Titel des Essenslieferdienstes verloren zuletzt 5,7 Prozent an Wert. Verwiesen wurde auf einen Bericht der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zum Italiengeschäft der Tochter Glovo./tih/mis

09.02.2026 | 14:02:46 (dpa-AFX)
WDH: Deutsche Bank räumt Fehler im Umgang mit Epstein ein
09.02.2026 | 12:16:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwung der Dax-Erholung lässt nach
09.02.2026 | 11:50:28 (dpa-AFX)
Deutsche Bank räumt Fehler im Umgang mit Epstein ein
09.02.2026 | 10:19:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax weiter erholt dank positiver Vorgaben
09.02.2026 | 09:20:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax weiter erholt dank positiver Vorgaben
09.02.2026 | 08:19:56 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax dürfte Erholung zunächst fortsetzen