Heute am 7. September, ist der Handel an den US-Börsen eingeschränkt. Dadurch kann es bei Derivaten auf betroffene Basiswerte zu geänderten Handelszeiten kommen. Zudem besteht die Möglichkeit einer Ausweitung der Spanne zwischen Geld-/Briefkursen. Bei Fragen wenden Sie sich an unser Service-Team.
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Die hauseigene App verwandelt das Smartphone durch den smarten Mobile Check-In kurzerhand in einen digitalen Autoschlüssel für luxuriöse Mietwagen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Qualcomm wandelt sein Geschäftsmodell von der reinen Smartphone-Abhängigkeit hin zu einem Infrastruktur-Anbieter für KI und Edge-Computing. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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NVIDIA und der 
September-Crash

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Montag, den 07.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:42:33
25.975,00 -0,27%
ESTOXX 12:28:46
6.385,99 -0,11%
Dow Jones 04.09.
53.414,25 -0,51%
Brent Öl 12:33:59
96,73 0,47%
EUR/USD 12:43:19
1,16246 0,10%
BUND-F. 12:28:44
122,08 -0,09%

News

07.09.2026 | 12:38:29 (dpa-AFX)
Beobachter: Massive Desinformation vor Sachsen-Anhalt-Wahl

MAGDEBURG (dpa-AFX) - Wahlbeobachter der Organisation Plattform Wahlen haben bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt keine nennenswerten Zwischenfälle am Wahltag festgestellt, dafür aber gezielte Desinformation vorab. "Die Landtagswahlen waren gekennzeichnet durch massive inländische und ausländische Desinformationskampagnen, die die Glaubwürdigkeit des Wahlprozesses erschüttern sollten", sagte die Gründerin Stefanie Schiffer.

Plattform Wahlen zufolge gab es mehrere Einflussnahmen, die russischen Akteuren zugeschrieben werden können. So hätten russische Propaganda-Netzwerke wie Operation Overload ("Matrjoschka") oder "Storm-1516" versucht, die Kandidatinnen und Kandidaten von CDU, SPD, FDP, Linke und Grünen aus Sachsen-Anhalt zu diskreditieren.

Mehr als 200 Wahllokale beobachtet

Der Bericht fußt laut Plattform Wahlen auf der Beobachtung von Stimmabgabe und -auszählung der Urnen- und Briefwahl in 209 von rund 2.600 Wahllokalen, einer Analyse ausländischer Informationsmanipulation in Zusammenarbeit mit der Forschungseinrichtung CeMAS aus Berlin sowie Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern der Wahlorgane.

Angesichts der Ergebnisse fordert die Organisation ein koordiniertes Vorgehen gegen russische Manipulation und eine klare gesetzliche Regelung für internationale und zivilgesellschaftliche Wahlbeobachtung in Deutschland. "Wahlleitungen und Aufsichtsbehörden brauchen klare Mechanismen, um Desinformationskampagnen schnell zu erkennen, zuzuordnen und öffentlich zu benennen", sagte Schiffer.

Plattform Wahlen wird von der Europäischen Austausch gGmbH und der Europäischen Plattform für Demokratische Wahlen (EPDE) getragen. Ihr Ziel ist nach eigenen Angaben eine unabhängige Wahlbewertung nach internationalen Standards, etwa des Europarats und der OECD./cwe/DP/stk

07.09.2026 | 12:37:14 (dpa-AFX)
Original-Research: PEH Wertpapier AG (von Quirin Privatbank Kapitalmarktgesch...
07.09.2026 | 12:27:11 (dpa-AFX)
Tote in Russland und auf annektierter Krim
07.09.2026 | 12:24:45 (dpa-AFX)
APA ots news: Barrierefreiheit im Zahlungsverkehr: Wie der digitale Euro...
07.09.2026 | 12:18:28 (dpa-AFX)
'Wahlausgang alarmierend': Verbände warnen nach AfD-Erfolg
07.09.2026 | 12:18:02 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Gute Vorgaben aus USA und Asien helfen Halbleitertiteln
07.09.2026 | 12:07:32 (dpa-AFX)
Jaguar Land Rover streicht 4.000 Stellen
07.09.2026 | 12:03:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax rutscht wieder unter 26.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat nach der jüngsten Stabilisierung am Montag wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Klaren Kursgewinnen der technologielastigen Börsen in Japan und insbesondere in Südkorea standen weiter hohe Ölpreise gegenüber. Zudem fallen wegen eines Feiertags die US-Börsen als wichtiger Impulsgeber aus.

Gegen Mittag verlor der deutsche Leitindex 0,24 Prozent auf 25.983 Punkte. Damit rutschte er wieder unter die viel beachtete Marke von 26.000 Punkten, die er zuletzt zurückerobert hatte. Am Freitag war er bis auf 26.167 Punkte gestiegen, hatte dann jedoch vor der 21-Tage-Linie abgedreht, die als kurzfristiger Trendindikator gilt. Das anderthalb Wochen alte Rekordhoch bei 26.618 Punkten bleibt erst einmal außer Reichweite.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gewann am Montag hingegen 0,23 Prozent auf 32.429 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um knapp 0,1 Prozent nach unten.

Die Lage am Ölmarkt bleibt durch die weiteren gegenseitigen Angriffe im Krieg zwischen den USA und dem Iran angespannt. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee mit Lieferung im November wurde zuletzt knapp unter 97 US-Dollar gehandelt. Eine Kerngruppe aus sieben Mitgliedern des Ölförderverbands Opec+ teilte am Wochenende mit, dass sie ihre Produktionsziele im Oktober nicht weiter anheben will.

"In einem Aufwärtsszenario, in dem sich die Angriffe auf Schiffe ausweiten und intensivieren, sehen wir Brent potenziell bei 120 Dollar", sagte Daan Struyven, Co-Leiter der globalen Rohstoffforschung bei der US-Investmentbank Goldman Sachs, in einem Interview mit Bloomberg TV.

In Deutschland sorgten zudem der Wahlsieg der Rechtsaußenpartei AfD in Sachsen-Anhalt und die Signalwirkung des Debakels der CDU für die Bundesregierung für Gesprächsstoff. Wichtiger für die Anleger sind aber die Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) diese Woche und der US-Notenbank Fed in der nächsten Woche. Eine EZB-Zinserhöhung am Donnerstag um 0,25 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent ist laut Chefvolkswirt Edgar Walk von Metzler Asset Management inzwischen weitgehend Konsens.

Zudem geht nach dem stark ausgefallenen US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag aktuell eine Mehrheit am Markt davon aus, dass auch die Währungshüter in Washington die Zinsen in der kommenden Woche anheben werden. Wichtig für deren Entscheidung dürften indes auch die noch anstehenden US-Inflationsdaten sein.

Am deutschen Aktienmarkt waren zu Wochenbeginn Halbleitertitel gefragt. Im Kielwasser der starken Kursgewinne von Samsung und SK Hynix in Südkorea ging es für den Chiphersteller Infineon <DE0006231004> um 2,9 Prozent hoch. Ihn stützte zudem eine Empfehlung von Warburg Research. Beim Branchenkollegen Elmos <DE0005677108> im MDax freuten sich die Anleger über ein Kursplus von 2,6 Prozent. Die Titel der Zulieferer Suss Microtec <DE000A1K0235>, Aixtron <DE000A0WMPJ6>, Jenoptik <DE000A2NB601> und Siltronic <DE000WAF3001> zogen um bis zu 3,5 Prozent an.

Auf Kaufinteresse stießen auch die Aktien des Energietechnikkonzerns Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und des Baukonzerns Hochtief <DE0006070006>. Die beiden Unternehmen gelten wegen der hohen Nachfrage nach Rechenzentren und deren hohen Strombedarfs als indirekte Profiteure des Booms rund um Künstliche Intelligenz.

Beim Raumfahrtunternehmen OHB <DE0005936124> im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> ging die Stabilisierung vom jüngsten Jahrestief mit plus 5,8 Prozent weiter. Am Wochenende hatte Konkurrent Isar Aerospace beim zweiten Testflug seiner Trägerrakete erfolgreich fünf Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht.

Analystenkommentare sorgten am Montag ebenfalls wieder für Bewegung. Dass die Schweizer Großbank UBS die Titel von Eon <DE000ENAG999> hochstufte und nun zum Kauf rät, bescherte dem Energiekonzern einen Kursanstieg von 1,6 Prozent. Für Konkurrent RWE <DE0007037129> ging es sogar um 2,3 Prozent hoch. Die Aktien des Windturbinenherstellers Nordex <DE000A0D6554> verteuerten sich nach einer Kaufempfehlung der Bank of America an der MDax-Spitze um 11,2 Prozent.

Dagegen stand die zinssensible Immobilienbranche unter Druck. Für Vonovia <DE000A1ML7J1> ging es um 2,4 Prozent bergab. Goldman-Analyst Jonathan Kownator strich sein Kaufvotum für die Aktien. Der Tenor auf der Branchenkonferenz sei vor dem Hintergrund steigender Zinsen vorsichtig gewesen, schrieb er. Im MDax zählten LEG <DE000LEG1110>, TAG Immobilien <DE0008303504> und Aroundtown <LU1673108939> zu den größten Verlierern./gl/jha/

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

07.09.2026 | 10:08:58 (dpa-AFX)
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DAX-FLASH: Leitindex verharrt im Bereich von 26.000 Punkten
07.09.2026 | 05:50:13 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax muss sich auf hohem Niveau behaupten