•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Schaeffler AG: Transformation und
Trends wie E-Mobilität und Humanoide
liefern Wachstumspotenzial

Werbung: Idee der Woche 12.05.2026

Werbung: Idee der Woche 12.05.2026

Werbung: Idee der Woche 12.05.2026

Werbung: Idee der Woche 12.05.2026

Werbung: Idee der Woche 12.05.2026

Schaeffler AG: Transformation und
Trends wie E-Mobilität und Humanoide
liefern Wachstumspotenzial

Schaeffler AG: Transformation und
Trends wie E-Mobilität und Humanoide
liefern Wachstumspotenzial

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler AG beweist im ersten Quartal 2026 nicht nur operative Resilienz, sondern stellt auch entscheidende Weichen für die Zukunft. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Rohstoff-Trading 12.05.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 12.05.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 12.05.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 12.05.2026

Silber – Breakout 
bietet Basis für 
neuen Trendschub!

Silber – Breakout 
bietet Basis für 
neuen Trendschub!

Silber – Breakout 
bietet Basis für 
neuen Trendschub!

Silber – Breakout 
bietet Basis für 
neuen Trendschub!

Der Silberpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen fester.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Impulse 11.05.2026

Werbung: Anlage-Impulse 11.05.2026

Werbung: Anlage-Impulse 11.05.2026

Werbung: Anlage-Impulse 11.05.2026

Aurubis: Prognose rauf, 
Kosten runter – Ein attraktiver 
Casefür Value-Anleger?

Aurubis: Prognose rauf, 
Kosten runter – Ein attraktiver 
Casefür Value-Anleger?

Aurubis: Prognose rauf, 
Kosten runter – Ein attraktiver 
Casefür Value-Anleger?

Aurubis: Prognose rauf, 
Kosten runter – Ein attraktiver 
Casefür Value-Anleger?

Aurubis positioniert sich als entscheidender Akteur für die Megatrends KI und Energiewende, da der Hunger nach Kupfer für Rechenzentren und Stromnetze unaufhaltsam wächst.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:24:20
24.109,00 0,64%
ESTOXX 16:10:46
5.837,85 0,51%
Dow Jones 16:11:18
49.597,04 -0,33%
Brent Öl 16:15:48
107,85 0,07%
EUR/USD 16:25:00
1,17093 -0,22%
BUND-F. 16:11:12
124,67 -0,07%

News

13.05.2026 | 16:16:40 (dpa-AFX)
Regierung zu Pfiffen für Merz: 'Reaktion ist menschlich'

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat versöhnlich auf Buhrufe und Pfiffe während der Rede von Kanzler Friedrich Merz (CDU) beim Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) reagiert. Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte: "Die Reaktion der Delegierten ist, glaube ich, menschlich." Das Land sei in einer krisenhaften Lage, Menschen seien verunsichert. "Das ist verständlich, dass man dann auch diese Verunsicherung ausdrückt."

Der Kanzler habe in seiner Rede sehr argumentativ für die Reformen geworben, erläuterte Kornelius. Er habe dabei die gleichen Reformpläne vorgelegt wie etwa auch der Industrie und dem Handwerk. "Insofern ist da kein Unterschied in der Sprache." Die Botschaft des Kanzlers sei gewesen: "Dieser Weg, der auch schmerzhaft sein kann, muss gemeinsam gegangen werden." Man könne das Ruder nur gemeinsam auch mit den Sozialpartnern herumreißen.

Merz hatte am Dienstag in der ersten Rede eines CDU-Kanzlers auf einem DGB-Bundeskongress seit acht Jahren für tiefgreifende Sozialreformen geworben und Pfiffe und Buhrufe aus den Reihen der Delegierten kassiert./sam/DP/men

13.05.2026 | 16:15:15 (dpa-AFX)
Original-Research: HomeToGo SE (von Montega AG): Kaufen
13.05.2026 | 16:14:54 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gefallen - EZB-Referenzkurs: 1,1715 US-Dollar
13.05.2026 | 16:14:48 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Scout24 SE (deutsch)
13.05.2026 | 16:12:53 (dpa-AFX)
DGB: Nicht einfach zum Fototermin ins Kanzleramt
13.05.2026 | 16:08:14 (dpa-AFX)
Lettlands Regierungskoalition zerbrochen
13.05.2026 | 16:06:13 (dpa-AFX)
Original-Research: Scherzer & Co. AG (von GSC Research GmbH): Kaufen
13.05.2026 | 14:22:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax zurück über 24.000 Punkte - Quartalszahlen und Hoffnungen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch einen Erholungskurs eingeschlagen. Im Blick steht neben einer Flut an Quartalsberichten vor allem der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in China, auf dem er unter anderem nun doch von Jensen Huang, dem Chef des KI-Chipgiganten Nvidia <US67066G1040>, begleitet wird.

Der Dax <DE0008469008> eroberte gleich zum Handelsstart die Marke von 24.000 Punkten zurück, unter die er am Vortag gesackt war. Am frühen Nachmittag legte das deutsche Börsenbarometer um 0,94 Prozent auf 24.181 Punkte zu - bei allerdings "insgesamt dünnem Handelsvolumen", wie Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets anmerkte. Die Investoren trauten sich nicht wirklich aus der Deckung und warteten ab.

Anders hatte es noch in der vergangenen Woche ausgesehen. Da war der Dax - von wachsender Zuversicht über eine Einigung zwischen den USA und dem Iran getrieben etwas über 25.150 Punkte auf den höchsten Stand seit Kriegsbeginn geklettert. Mit wieder schwindenden Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Konflikts hatten sich diese Erholungsgewinne jedoch rasch wieder aufgelöst.

Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Werte, gewann am Mittwochnachmittag 0,48 Prozent auf 31.160 Zähler, und auch europaweit legten die Börsen überwiegend zu. In den USA wird ein freundlicher Handelsstart an der technologielastigen Nasdaq-Börse erwartet.

Der Besuch Trumps in China dürfte aus gleich zweierlei Gründen stark beachtet werden. Zum einen wegen des Iran-Kriegs: Der Regierung in Peking wird laut der LBBW eine besondere Rolle zugeschrieben, da ihr das Potenzial zugetraut wird, "als vermittelnde Kraft zwischen den Konfliktparteien aufzutreten". Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners wies zum anderen darauf hin, dass die Nachricht über die Teilnahme des Nvidia-Chefs an der China-Reise Trumps positiv an den Märkten ankomme. "Das gibt den Börsen Hoffnung auf eine weitere Entspannung der Handelsstreitigkeiten zwischen den beiden Supermächten."

Hierzulande dreht sich derweil alles um massenhaft vorgelegte Quartalsberichte aus Dax, MDax und SDax <DE0009653386>. Im Leitindex zählten Merck <DE0006599905> zu den besten Werten mit plus 7,7 Prozent. Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern trotzte starken negativen Wechselkurseffekten und Umsatzrückgängen bei wichtigen Medikamenten und verdiente operativ mehr als erwartet. Entsprechend hob der neue Konzernchef Kai Beckmann die Prognose an.

Stark zeigte sich mit plus 4,4 Prozent auch die Eon<DE000ENAG999>-Aktie <DE000ENAG999>, nachdem der Energiekonzern mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen ebenfalls übertroffen hatte. Der Mittelwert der Jahreszielspanne für das operative Ergebnis dürfte unter Anlegern nun den Eindruck bestärken, dass die Prognose konservativ sei, hieß es von Barclays. Das RWE <DE0007037129>-Papier dagegen gab nach durchwachsenen Dreimonatszahlen und einem im bisherigen Jahr starken Kursverlauf um 0,9 Prozent nach.

Geringere Versicherungsschäden und ein brummendes Fondsgeschäft bescherten der Allianz <DE0008404005> einen überraschend starken Jahresstart und der Aktie ein Kursplus von 1,2 Prozent. Um 3 Prozent stieg die Aktie der Deutschen Telekom <DE0005557508>. Das Wachstum von T-Mobile US <US8725901040>, der wichtigsten Sparte des Unternehmens, verhalf dem Mutterkonzern zu einem starken Jahresstart. Zudem wurde die Prognose leicht angehoben.

Siemens <DE0007236101> indes pendelten zwischen Gewinnen und Verlusten und gewannen zuletzt 0,7 Prozent. Im Zahlenwerk des Technologiekonzerns gab es Licht und Schatten. Zwar überzeugte er mit seinen Aufträgen im Bereich Rechenzentren, doch in der Industrieautomatisierung blieben die Aufträge dem Analysehaus Jefferies zufolge hinter den zuletzt gestiegenen Investorenerwartungen zurück.

Im MDax ragten Bilfinger <DE0005909006> mit 7,8 Prozent Minus als Index-Schlusslicht heraus und Jenoptik <DE000A2NB601> als Favorit mit gut 12 Prozent Plus. Der Industriedienstleister Bilfinger bekam im ersten Quartal wegen des Iran-Kriegs die Zurückhaltung seiner Kunden zu spüren und meldete einen rückläufigen Auftragseingang. Die Aktie des Optoelektronik-Unternehmens indes wurde von Anschlusskäufen nach starken Quartalszahlen am Vortag auf ein nächstes Rekordhoch bei knapp unter 44 Euro getrieben./ck/gl/stk

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

13.05.2026 | 12:02:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Erholungskurs - Quartalszahlen und Trumps China-Besuch
13.05.2026 | 10:09:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Erholung treibt Dax über 24.000 Punkte
13.05.2026 | 09:19:04 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Erholung treibt Dax wieder über 24.000 Punkte
13.05.2026 | 08:18:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Erholung nach jüngster Talfahrt erwartet
13.05.2026 | 07:32:42 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Kursgewinne erwartet
13.05.2026 | 07:12:19 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Etwas erholt nach herben Verlusten - Trump-Besuch in China im Fokus