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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15.03.
23.271,00 --
ESTOXX 13.03.
5.716,61 -0,56%
Dow Jones 13.03.
46.558,47 -0,26%
Brent Öl 04:01:32
104,42 1,24%
EUR/USD 04:10:20
1,14502 0,14%
BUND-F. 03:51:09
125,92 0,02%

News

16.03.2026 | 03:15:28 (dpa-AFX)
EQS-News: Die neuen SiC-Leistungsmodule von ROHM sind jetzt online käuflich erhältlich (deutsch)

Die neuen SiC-Leistungsmodule von ROHM sind jetzt online käuflich erhältlich

^

EQS-News: ROHM Co., Ltd. / Schlagwort(e): Produkteinführung

Die neuen SiC-Leistungsmodule von ROHM sind jetzt online käuflich erhältlich

16.03.2026 / 03:15 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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KYOTO, Japan, 16. März 2026 /PRNewswire/ -- ROHM Co., Ltd. hat mit dem

Online-Verkauf neuer SiC-Module begonnen: TRCDRIVE-Paket (TM), HSDIP20 und

DOT-247. Angesichts wachsender Bedenken hinsichtlich der Verknappung der

globalen Stromversorgung und der Notwendigkeit von Energieeinsparungen

fördern diese Produkte den Einsatz hocheffizienter Stromumwandlung mit SiC

in einem breiteren Anwendungsspektrum. Diese Produkte sind bei Händlern wie

DigiKey erhältlich.

Einzelheiten:

https://www.digikey.com/en/product-highlight/r/rohm-semi/trcdrive-pack-in-dot247-hsdip20

TRCDRIVE-Paket (TM)

Das TRCDRIVE-Paket (TM) ist ein 2-in-1-SiC-Modul, das mit

Traktionswechselrichtern für xEV (Elektrofahrzeuge) bis zu 300 kW kompatibel

ist. Es enthält SiC-MOSFETs der 4. Generation von ROHM mit niedrigem

Einschaltwiderstand, wodurch die Leistungsdichte um das 1,5-fache höher ist

als bei herkömmlichen SiC-Modulen und gleichzeitig zur Miniaturisierung von

Wechselrichtern für xEVs beiträgt. Darüber hinaus ermöglicht sein

einzigartiges Anschlusslayout den Anschluss durch Aufstecken der

Gate-Treiberplatine von oben, was die Installationszeit verkürzt.

Informationen zum TRCDRIVE-Paket (TM):

https://kyodonewsprwire.jp/attach/202603055107-O1-NTn4X99y.pdf

HSDIP20

Das HSDIP20 ist ein SiC-Modul in 4-in-1- und 6-in-1-Konfigurationen, das

sich ideal für xEV-Bordladegeräte, EV-Ladestationen, Server-Netzteile und

AC-Servos eignet. Die Produktpalette umfasst sechs 750-V- und sieben

1200-V-Modelle. Alle für die Leistungsumwandlung in verschiedenen

Hochleistungsanwendungen erforderlichen Grundschaltungen sind in einem

kompakten Modulpaket integriert, was den Konstruktionsaufwand reduziert und

eine Miniaturisierung der Schaltungen ermöglicht.

Informationen zum HSDIP20:

https://kyodonewsprwire.jp/attach/202603055107-O2-9TKRZTQS.pdf

DOT-247

Das DOT-247 ist ein 2-in-1-SiC-Modul, das sich ideal für industrielle

Anwendungen wie PV-Wechselrichter und USV-Systeme eignet. Das Modul behält

die Vielseitigkeit des weit verbreiteten "TO-247"-Gehäuses bei und erreicht

gleichzeitig eine hohe Leistungsdichte. Es unterstützt verschiedene

Schaltungskonfigurationen durch zwei Topologien: Halbbrücke und

Common-Source. Durch den Einsatz in Stromumwandlungsschaltungen, die mehrere

diskrete Komponenten enthalten, reduziert es die Anzahl der Komponenten und

die Montagefläche, was die Miniaturisierung fördert und den

Konstruktionsaufwand verringert.

Informationen zu DOT-247:

https://kyodonewsprwire.jp/attach/202603055107-O3-oiQk3Y3J.pdf

Pressemitteilung:

https://www.rohm.com/news-detail?news-title=2026-03-12_news_sic-power-module&defaultGroupId=false

Informationen zur Marke EcoSiC (TM):

https://kyodonewsprwire.jp/attach/202603055107-O4-03mc4362.pdf

Informationen zu ROHM:

https://kyodonewsprwire.jp/attach/202603055107-O5-6EX30Js5.pdf

Offizielle Website: https://www.rohm.com/

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/die-neuen-sic-leistungsmodule-von-rohm-sind-jetzt-online-kauflich-erhaltlich-302714188.html

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16.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=fa64dec8-20dd-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2291530 16.03.2026 CET/CEST

°

15.03.2026 | 23:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Interne Chats belegen Kooperation von Webers EVP mit Rechten
15.03.2026 | 23:22:35 (dpa-AFX)
Wegen Nahost-Krise: Spanien verlegt Irak-Spezialkräfte
15.03.2026 | 23:21:59 (dpa-AFX)
Iran: 700 ballistische Raketen seit Kriegsbeginn abgefeuert
15.03.2026 | 23:21:33 (dpa-AFX)
Irans Präsident spricht mit Macron über Straße von Hormus
15.03.2026 | 23:21:17 (dpa-AFX)
Iran meldet mehr als 500 Festnahmen im Krieg
15.03.2026 | 21:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Interne Chats belegen Kooperation von Webers EVP mit Rechten
13.03.2026 | 18:10:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax fällt weiter - Risikoscheu wegen Ölsorgen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Freitag trotz der vagen Hoffnung auf eine Entspannung am Ölmarkt nicht nachhaltig stabilisiert. Die USA wollen zeitweise ihre Russland-Sanktionen lockern, sodass Länder vorerst russisches Öl kaufen dürfen, das sich bereits auf Schiffen befindet. Der Preis für ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent fiel zuletzt etwas unter die Marke von 100 US-Dollar. Der Iran drohte derweil allerdings mit weiteren Attacken auf die Öl- und Gas-Infrastruktur der Golfregion. Medienberichte über Gespräche von Frankreich und Italien mit dem Iran zu einer möglichen sicheren Passage durch die Straße von Hormus dementierte die italienische Regierung inzwischen.

Rund zwei Wochen nach Kriegsausbruch im Iran ging der Dax letztlich 0,60 Prozent tiefer mit 23.447,29 Punkten ins Wochenende. Zwischenzeitliche Gewinne von mehr als 0,7 Prozent konnte der deutsche Leitindex also nicht halten. Vom Tief seit Mai bei 22.927 Punkten, auf das der Dax am Montag gestürzt war, konnte er sich jüngst aber merklich absetzen. Auf Wochensicht steht ein Minus von gut einem halben Prozent zu Buche. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen büßte am Freitag 1,45 Prozent auf 28.819,46 Zähler ein.

"Die Nachrichtenlage in der Geopolitik ändert sich zu schnell, als dass Anleger bereit wären, größere spekulative Positionen ins Wochenende mitzunehmen", kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Das grundsätzliche Motto an den Börsen laute weiterhin "Risk-off". Angesichts der hohen Ölpreise fürchten die Investoren eine Stagflation - also zumindest stagnierendes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig anziehender Inflation. Vor diesem Hintergrund rücken die Zinsentscheidungen von US-Notenbank Fed und Europäischer Zentralbank (EZB) in den Fokus, die beide kommende Woche anstehen.

Europaweit wurden ebenfalls Verluste verbucht. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> sank um 0,56 Prozent auf 5.716,61 Punkte. An der Börse in London ging es ähnlich moderat abwärts, während sich in Zürich unter dem Strich wenig bewegte. Jenseits des Atlantiks kam auch der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss kaum vom Fleck, der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> verlor dagegen knapp ein halbes Prozent.

Stagflationssorgen hatten zuletzt insbesondere den Banken <EU0009658806> stark zugesetzt, unter anderem wegen steigender Kreditrisiken. Vor dem Wochenende konnten sich die Titel der Deutschen Bank <DE0005140008> genau wie der Dax schlussendlich nicht erholen und gaben 0,8 Prozent nach. Die Aktien der Commerzbank <DE000CBK1001> sackten sogar um 2,1 Prozent ab.

Rüstungsaktien waren angesichts des Iran-Kriegs indes begehrter. Rheinmetall <DE0007030009> stiegen um 2,7 Prozent und knüpften damit an ihre Erholung vom Jahrestief an. Als Gewinner der Krise werden außerdem K+S <DE000KSAG888> gehandelt, die ihre Rally am Freitag mit 2,4 Prozent Plus fortsetzten. Spekuliert wird hier auf steigende Düngerpreise wegen wegfallender Kapazitäten in Nahost.

Positiv vom Gesamtmarkt abheben konnte sich auch Zalando <DE000ZAL1111> mit einem Kurssprung um 6,9 Prozent an die Dax-Spitze. Die Papiere des Onlinehändlers knüpften an ihre Vortagesrally an, nachdem sie vom Analysehaus Bernstein auf "Market-Perform" hochgestuft wurden. Analyst William Woods lobte den verbesserten Barmittelzufluss und den Start von Ausschüttungen an die Anleger.

Qiagen <NL0015002CX3> verbuchten zudem ein Plus von 1,8 Prozent. Deutsche Bank Research sprach dem Diagnostikspezialisten nach dem jüngsten Kursrutsch eine Kaufempfehlung aus. Übernahmefantasie sei bei der Aktie inzwischen wieder vollständig ausgepreist worden. Die Anleger könnten sich jetzt wieder auf das operative Geschäft und eine nicht ambitionierte Bewertung konzentrieren.

Für die Anteilsscheine der Porsche AG <DE000PAG9113> ging es dagegen auf ein Rekordtief von 36,22 Euro, letztlich büßten sie 1,7 Prozent ein. Analyst Michael Punzet von der DZ Bank bleibt mit Blick auf den Sportwagenbauer weiterhin skeptisch. Seiner Meinung nach dürften die bislang eingeleiteten Maßnahmen erst mittelfristig helfen, negative Faktoren wie die schwache China-Nachfrage und die US-Zollpolitik zu kompensieren.

Die Aktien von 1&1 <DE0005545503> gerieten im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> um 8,8 Prozent unter Druck, womit sie auch den Mutterkonzern United Internet <DE0005089031> um 3,8 Prozent nach unten zogen. Verwiesen wurde auf einen Bericht, wonach der O2-Mutterkonzern Telefonica <ES0178430E18> eine erwogene 1&1-Übernahme auf Eis gelegt haben soll, solange es in Deutschland Probleme mit dem Netzausbau gibt. Dies berichtete das spanische Onlinemedium "Okdiario" unter Berufung auf Kreise.

Siltronic <DE000WAF3001> schnellten um 8,1 Prozent nach oben. Die Investmentbank Oddo BHF bekräftigte ihr "Outperform"-Votum für den Chipzulieferer und sprach von einer schrittweisen Verbesserung der Marktaussichten. Die Aktien von Hapag-Lloyd <DE000HLAG475> profitierten wiederum von einer Hochstufung des Analysehauses Kepler Cheuvreux und stiegen um 6,7 Prozent. Analyst Axel Styrman bezeichnete den Einfluss des Iran-Kriegs auf die Container-Reederei als begrenzt./niw/mis

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

13.03.2026 | 17:49:28 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Dax hängt weiter am Ölpreis
13.03.2026 | 17:47:12 (dpa-AFX)
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13.03.2026 | 15:27:40 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax dürfte weiter am Ölpreis hängen
13.03.2026 | 15:04:09 (dpa-AFX)
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13.03.2026 | 11:56:34 (dpa-AFX)
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13.03.2026 | 09:55:25 (dpa-AFX)
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