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Die Münchener Rückversicherungs AG (Münchener Rück) navigiert aktuell durch ein anspruchsvolles Marktumfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zinssorgen und ein starker US-Dollar sorgten zuletzt beim Silberpreis für deutlichere Abschläge. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Webhosting- und Cloud-Spezialist IONOS hat im ersten Quartal 2026 ein rekordverdächtiges Wachstum von 180.000 Neukunden erzielt und ist auf Kurs zu den Jahreszielen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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24.190,00 -0,02%
ESTOXX 10:40:31
6.054,21 0,74%
Dow Jones 10.06.
49.918,78 -1,87%
Brent Öl 10:45:22
91,83 -1,36%
EUR/USD 10:55:00
1,15313 -0,03%
BUND-F. 10:40:24
125,24 0,03%

News

11.06.2026 | 10:50:05 (dpa-AFX)
Grüne zu Merz: 'Reißen Sie sich zusammen!'

BERLIN (dpa-AFX) - Die Grünen im Bundestag haben der Bundesregierung und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Untätigkeit und Selbstbeschäftigung vorgeworfen. "Reißen Sie sich zusammen! Liefern Sie! Begegnen Sie den Menschen mit Respekt", sagte Fraktionschefin Britta Haßelmann nach einer Regierungserklärung, die Merz zuvor abgegeben hatte.

Mit Blick auf die Wirtschaftsprobleme im Land sagte die Grünen-Politikerin, nach der Ankündigung zum Herbst der Reformen hätten alle den Winter der Enttäuschungen erlebt. "Und im Frühling, da haben Sie vor allen Dingen mit sich selbst beschäftigt und sich selbst bemitleidet. Das ist nicht die Erwartung an einen Bundeskanzler." Haßelmann sprach von Streit und Misstrauen und einer mühseligen Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner in der Koalition.

Die von Schwarz-Rot diskutierten Reformvorschläge träfen am Ende immer die Gleichen, kritisierte die Grünen-Fraktionschefin. Das Wort Reformen sei zu einem Synonym für Kürzungen verkommen. "Dafür haben Sie Sorge getragen", sagte sie Richtung Merz und warf ihm Selbstlob vor: "Warum feiern Sie sich ab, für etwas ganz Selbstverständliches. Dass sich gestern die Sozialpartner getroffen haben, wow!"/jr/DP/stw

11.06.2026 | 10:49:04 (dpa-AFX)
Ökonomen sehen Russlands Wirtschaft am Limit
11.06.2026 | 10:46:28 (dpa-AFX)
Lage für ukrainische Truppen bei Kostjantyniwka kritisch
11.06.2026 | 10:46:07 (dpa-AFX)
Linke: Merz-Regierung legt Axt an den Sozialstaat
11.06.2026 | 10:46:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ennoconn will Pflichtangebot zur Übernahme von Kontron machen
11.06.2026 | 10:43:59 (dpa-AFX)
Merz: Bereit für Einsatz in Hormus-Straße nach Kriegsende
11.06.2026 | 10:43:23 (dpa-AFX)
Zypern zahlt Rückkehrprämien an syrische Familien
11.06.2026 | 10:16:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig bewegt trotz Nahost-Eskalation

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag trotz zunehmender Spannungen in Nahost zunächst weitgehend behauptet. Der Dax <DE0008469008> sank zuletzt um 0,1 Prozent auf 24.172 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten gewann 0,1 Prozent auf 31.336 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 0,5 Prozent aufwärts.

Die USA und der Iran haben sich in der zweiten Nacht in Folge heftig gegenseitig beschossen - womit sich der Konflikt trotz der seit zwei Monaten geltenden Waffenruhe gefährlich hochschaukelt. Irans Militär reagierte auf neue US-Angriffe nach eigenen Angaben mit einer kompletten Sperrung der Straße von Hormus sowie mit Gegenattacken auf Ziele in den Golfstaaten Bahrain und Kuwait.

Laut dem Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners glaubt aber kaum jemand an eine langfristige erneute Eskalation. "Alle gehen davon aus, dass sich Donald Trump während der heute beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft als Friedenspräsident inszenieren will", kommentierte der Experte am Morgen.

Wegen der Folgen des Iran-Kriegs gehen Experten fest davon aus, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins am Nachmittag um 0,25 Prozentpunkte anhebt. Auch eine weitere Zinserhöhung in diesem Jahr gilt bereits als weitgehend eingepreist. Der Anlegerfokus werde darauf liegen, welche Signale hinsichtlich künftiger geldpolitischer Schritte gegeben werden, bemerkte Ökonom Arnaud Mares von der Citigroup.

Unter den Einzelwerten stehen die Aktien von SAP <DE0007164600> nach Quartalszahlen des Konkurrenten Oracle <US68389X1054> im Fokus. Mit einem Kursabschlag von 4,4 Prozent waren sie erneut schwächster Dax-Wert und bauten ihre Verlustserie seit dem Zwischenhoch von Anfang Juni auf nunmehr gut 17 Prozent aus. Der US-Software- und Datencenter-Konzern Oracle steigerte im vierten Geschäftsquartal den Umsatz mit Cloud-Infrastruktur - das sind vor allem KI-Rechenzentren - um 93 Prozent. Experten bemängelten aber hohe Kosten für Rechenzentren und entsprechend starke Geldabflüsse. Bedeutend für Firmensoftware-Anbieter wie SAP sei, dass sich das Erlöswachstum der Amerikaner im Cloud-Softwarebereich (SaaS) verlangsamt habe, sagte ein Händler.

Der Aktienkurs des Modehändlers Hugo Boss <DE000A1PHFF7> verteuerte sich an der MDax-Spitze um 6,6 Prozent auf 38,87 Euro und liegt damit etwas über der Offerte des Großaktionärs Frasers Group <GB00B1QH8P22>. Frasers will im Rahmen eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots 38 Euro je Boss-Aktie bieten. Zuletzt kamen die Briten nach eigenen Angaben auf einen direkten Anteil von gut 26 Prozent. Analysten bezeichneten das Kaufgebot in ersten Reaktionen als nicht besonders attraktiv.

Die Papiere von Kontron <AT0000A0E9W5> sprangen aufgrund von Übernahmeaussichten um 5,0 Prozent auf 23,52 Euro hoch. Der Großaktionär Ennoconn hat bei dem Hightech-Unternehmen die 30-Prozent-Schwelle überschritten und will den restlichen Aktionären nun ein Pflichtangebot zur Übernahme machen. Der Angebotspreis soll bei 23,50 Euro je Aktie liegen.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs stufte die Aktien der Porsche AG <DE000PAG9113> von "Neutral" auf "Buy" hoch und erhöhte das Kursziel von 39 auf 59 Euro. Struktureller Gegenwind für den Sportwagenbauer bleibe zwar die Realität, sei aber in den massiv gesunkenen Erwartungen inzwischen angekommen, schrieb Analyst Christian Frenes. Bis 2030 rechnet er mit einem durchschnittlichen jährlichen Gewinnanstieg von 30 Prozent. Die Aktien der Porsche AG stiegen um 1,8 Prozent.

Die Anteilsscheine von Renk <DE000RENK730> und Patrizia <DE000PAT1AG3> bewegen sich klar im Minus, weil sie mit einem Dividendenabschlag gehandelt werden./edh/stk

11.06.2026 | 09:23:20 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger halten sich zurück
11.06.2026 | 08:18:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger lassen Vorsicht walten
11.06.2026 | 07:34:16 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Verluste
11.06.2026 | 07:19:18 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leicht im Minus - Gemengelage hemmt Risikobereitschaft
10.06.2026 | 18:15:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax gibt nach - Spannungen im Iran-Krieg
10.06.2026 | 18:01:11 (dpa-AFX)
WDH: Aktien Frankfurt Schluss: Dax gibt weiter nach - Spannungen im Iran-Krieg