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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

18.06.2026 | 15:48:15 (dpa-AFX)
Libanon meldet weitere Tote bei israelischen Angriffen

BEIRUT/TEL AVIV (dpa-AFX) - Bei erneuten israelischen Angriffen im Libanon sind nach dortigen Angaben mindestens drei Menschen getötet worden. In einem Ort südöstlich von Nabatija im Süden seien zwei Menschen bei einem israelischen Drohnenangriff getötet worden, berichtete die Staatsagentur NNA. Bei einem anderen Drohnenangriff im Süden habe es ein weiteres Todesopfer gegeben. Von Israels Armee gab es dazu zunächst keine Angaben.

Die israelische Armee teilte am Mittwochabend mit, sie habe mehrere Raketen abgefangen, die im Libanon auf israelische Truppen abgefeuert worden seien. Die israelische Luftwaffe habe die Abschussrampe daraufhin zerstört.

In dem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah wurden im Libanon seit Anfang März nach offiziellen Angaben rund 3.900 Menschen getötet und 11.800 weitere verletzt. Die USA und der Iran - der wichtigste Unterstützer der Hisbollah - haben sich eigentlich auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Iran-Kriegs geeinigt, das auch den Libanon umfassen soll. Die israelischen Angriffe im Libanon scheinen seitdem etwas abgenommen zu haben, gingen bis zuletzt aber weiter - wie auch der Beschuss durch die Hisbollah.

Libanons Präsident Joseph Aoun sagte, sein Land brauche neben humanitärer Hilfe auch Investitionen. "Der Libanon braucht keine Hilfe, sondern Investitionen", sagte er seinem Büro zufolge. Auch die staatliche libanesische Armee und die Sicherheitskräfte des Landes müssten finanziell unterstützt werden./jot/DP/men

18.06.2026 | 15:43:24 (dpa-AFX)
FFP2-Masken: Gericht verdonnert Bund zu viel höherer Zahlung
18.06.2026 | 15:42:00 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Ludwig Beck am Rathauseck-Textilhaus Feldmeier AG (deutsch)
18.06.2026 | 15:40:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Felchenfang am Bodensee ab 2027 wieder erlaubt
18.06.2026 | 15:32:34 (dpa-AFX)
Felchenfang am Bodensee ab 2027 wieder erlaubt
18.06.2026 | 15:29:30 (dpa-AFX)
EQS-News: HIVE erwirbt 32-MW-Rechenzentrum in Boden und vertieft damit eine achtjährige Partnerschaft mit der Gemeinde in Nordschweden (deutsch)
18.06.2026 | 15:28:03 (dpa-AFX)
London: Liefern Ukraine bis Ende des Jahres 150.000 Drohnen
18.06.2026 | 14:46:12 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax scheitert erneut an 25.000-Punkte-Marke

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat es auch am Donnerstag nicht dauerhaft über die Marke von 25.000 Punkte geschafft. Hilfreich war die Unterzeichnung des Abkommens zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges, doch Anleger mussten dies abwägen mit der größer werdenden Erwartung einer baldigen US-Zinserhöhung. Der zwischenzeitliche Anstieg bis auf 25.059 Punkte bedeutete schon den dritten vergeblichen Versuch in dieser Woche, die Tausendermarke hinter sich zu lassen.

Am Nachmittag stand der Leitindex zwar mit 0,2 Prozent im Plus, dies reichte dann aber nur für einen Anstieg auf 24.975 Punkte. Er blieb damit auch auf Abstand zur Bestmarke von 25.507 Punkten - anders als der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145>, der seine Rekordjagd fortsetzte. In der zweiten deutschen Börsenreihe geriet der MDax <DE0008467416> sogar mit einem Prozent auf 32.534 Zähler unter Druck.

Erleichterung herrschte darüber, dass US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian das Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges unterzeichnet haben. Laut dem Vermittlerstaat Pakistan tritt es mit "sofortiger Wirkung" in Kraft. Teheran werde die Straße von Hormus "unverzüglich wieder öffnen", und die USA würden die Seeblockade iranischer Häfen umgehend aufheben, gab der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif auf der Kurzmitteilungsplattform X bekannt.

Die US-Notenbank Fed hat am Vorabend die von US-Präsident Donald Trump seit langem geforderte Zinssenkung nicht geliefert. Unter Führung des neuen Vorsitzenden Kevin Warsh wurden am Markt eher Signale für höhere Zinsen aus den Begleitaussagen gelesen. Die New Yorker Börsen hatten daraufhin am Vorabend in ersten Reaktionen noch gelitten, steuern aber nun am letzten Handelstag vor dem verlängerten US-Wochenende auf eine Stabilisierung zu.

Wie die Fed weiter vorgehen wird, ist unter Experten strittig. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, geht davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung größer geworden, aber auch "nicht in Stein gemeißelt" ist. Experten der UBS gehen jedoch von einer längeren Phase des Stillstands aus. Sie bezeichneten die derzeit vorherrschende Meinung einer baldigen Zinserhöhung für überzogen.

An der Dax-Spitze setzten die Anteilsscheine von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> ihre jüngste Kurserholung um mehr als fünf Prozent fort. Neben der Fantasie, dass der Energietechnikkonzern ein Profiteur der KI-Bewegung ist, half den Aktien auch ein Bericht über Abspaltungspläne. Denn laut dem "Manager Magazin" könnte den Anlegern in Form einer möglichen Abspaltung des Geschäfts mit Kompressoren und Dampfturbinen ein weiteres Zuckerbrot winken.

Außerdem waren die Aktien von Halbleiterherstellern gefragt, was sich in Frankfurt bei Infineon <DE0006231004> mit einem Anstieg um 3,8 Prozent zeigte. Am Markt wurde als Stütze auf Nachrichten zum US-Branchenriesen Intel <US4581401001> und eine angehobene Prognose des niederländischen Chipkonzerns BE Semiconductor <NL0012866412> verwiesen.

Gewinne von mehr als drei Prozent gab es außerdem bei den beiden Dax-Werten aus der Flugzeugindustrie. Eine Kaufempfehlung des Analysehauses Kepler Cheuvreux hievte die Airbus<NL0000235190>-Aktien mit mehr als drei Prozent in die Gewinnzone. In der Folge davon verbuchten die Titel des Triebwerkbauers MTU <DE000A0D9PT0> ähnlich hohe Gewinne.

Unter Druck standen dagegen Dax-Werte aus den Branchen Automobile <EU0009658681>, Software und Chemie. Bei den Aktien der deutschen Autobauer wirkte die jüngste Gewinnwarnung von BMW <DE0005190003> immer noch nach, wie Abschläge von bis zu 5,6 Prozent auch bei Mercedes-Benz <DE0007100000>, Volkswagen <DE0007664039> und dem Sportwagenbauer Porsche AG <DE000PAG9113> zeigen.

Im europäischen Chemiebereich nehmen die Anleger derzeit wieder Gewinne mit nach einer Sonderkonjunktur, die die Branche zeitweise im Nahost-Krieg erlebt hatte. Relativ stark zeigte sich dies bei den beiden Dax-Werten BASF <DE000BASF111> und Brenntag <DE000A1DAHH0> sowie Evonik <DE000EVNK013>, die allesamt mehr als drei Prozent verloren. Trotz eines angekündigten Stellenabbaus scherte der Evonik-Kurs also nicht groß aus./tih/stk

18.06.2026 | 12:17:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax scheitert erneut an 25.000-Punkte-Marke
18.06.2026 | 10:21:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax testet erneut 25.000-Punkte-Marke
18.06.2026 | 09:30:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax testet nach Fed-Entscheid erneut 25.000 Punkte
18.06.2026 | 08:20:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Leichte Verluste - Fed stellt auf höhere Zinsen ein
18.06.2026 | 07:32:53 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leicht im Minus
18.06.2026 | 06:39:07 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leichte Verluste - US-Notenbank stellt auf höhere Zinsen ein