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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

18.06.2026 | 21:10:31 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs leidet im US-Handel weiter unter allgemeiner Dollar-Stärke

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Donnerstag im US-Handel unter Druck geblieben. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1460 Dollar gehandelt und damit auf dem Niveau von Ende März. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1461 (Mittwoch: 1,1591) Dollar festgesetzt.

Im europäischen Geschäft hatte der Euro an die Kursverluste nach der US-Zinsentscheidung am Mittwoch angeknüpft. Am Markt wurde nach dem Stillhalten der US-Notenbank Fed auf eine Zinserhöhung in den USA im weiteren Verlauf des Jahres spekuliert. Dies sorgte beim Dollar für Auftrieb, während andere Währungen wie der Euro unter Druck gerieten.

Die US-Notenbank hatte den Leitzins am Vorabend zwar wie erwartet unverändert belassen. Die Währungshüter erhöhten aber ihre Inflationsprognose für das laufende Jahr deutlich. Darüber hinaus hatte der neue Notenbankchef Kevin Warsh die Bedeutung der Preisstabilität besonders hervorgehoben.

Unter der allgemeinen Dollar-Stärke litt auch das britische Pfund, nachdem die Bank of England den Leitzins unverändert bei 3,75 Prozent belassen hatte. Ähnlich wie die US-Notenbank Fed scheinen auch Großbritanniens Währungshüter vorerst abwarten zu wollen, kommentierte Analyst Elmar Völker von der Landesbank Baden-Württemberg. Es müsse klarer werden, wie stark sich die Folgen des Iran-Kriegs in der Inflation niederschlagen. "Ein Zinsschritt nach oben scheint dabei ein kleines Stück näher gerückt", sagte Völker und begründete dies mit den beiden Gegenstimmen im geldpolitischen Rat der Bank of England, die für eine Zinserhöhung votiert haben./la/men

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18.06.2026 | 18:17:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax steigt knapp über 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag keine einheitliche Richtung gefunden. Während die Standardwerte freundlich tendierten, ging es für die Papiere aus der zweiten und dritten Reihe mehrheitlich nach unten. Der Dax <DE0008469008> pendelte - wie schon an den Vortagen - um die runde Marke von 25.000 Punkten, konnte sie diesmal aber am Ende überwinden. Letztlich gewann der Leitindex 0,37 Prozent auf 25.026,80 Punkte. Dagegen fiel der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte um 0,58 Prozent auf 32.665,55 Zähler.

Auf europäischer Bühne legte der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 0,4 Prozent zu. Außerhalb der Eurozone fiel der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> vor allem aufgrund schwacher Öl- und Rohstoffwerte um 1,0 Prozent. Der Zürcher SMI <CH0009980894> sank um 0,4 Prozent. Für den New Yorker Dow Jones Industrial <US2605661048> ging es zum europäischen Börsenschluss um 0,3 Prozent nach oben.

Erleichterung herrschte darüber, dass US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian das Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges unterzeichnet haben. Laut dem Vermittlerstaat Pakistan tritt es mit "sofortiger Wirkung" in Kraft. Teheran werde die Straße von Hormus "unverzüglich wieder öffnen", und die USA würden die Seeblockade iranischer Häfen umgehend aufheben, gab der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif auf der Kurzmitteilungsplattform X bekannt.

Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed die von US-Präsident Trump seit langem geforderte Zinssenkung nicht geliefert. Unter Führung des neuen Vorsitzenden Kevin Warsh wurden am Markt eher Signale für höhere Zinsen aus den Begleitaussagen gelesen. Die New Yorker Börsen hatten daraufhin am Vorabend in ersten Reaktionen noch gelitten, steuerten aber nun am letzten Handelstag vor dem verlängerten US-Wochenende auf eine Stabilisierung zu.

Wie die Fed weiter vorgehen wird, ist unter Experten strittig. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, geht davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung größer geworden, aber auch "nicht in Stein gemeißelt" ist. Experten der UBS gehen jedoch von einer längeren Phase des Stillstands aus. Sie bezeichneten die derzeit vorherrschende Meinung einer baldigen Zinserhöhung für überzogen.

Die Aktien von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> setzten ihre jüngste Kurserholung um 4,7 Prozent fort. Neben der Fantasie, dass der Energietechnikkonzern ein Profiteur der KI-Bewegung ist, half den Aktien auch ein Bericht über Abspaltungspläne. Denn laut dem "Manager Magazin" könnte den Anlegern in Form einer möglichen Abspaltung des Geschäfts mit Kompressoren und Dampfturbinen ein weiteres Zuckerbrot winken.

Außerdem waren die Aktien von Halbleiterherstellern gefragt, was sich beim Dax-Spitzenreiter Infineon <DE0006231004> mit einem Anstieg um 6,4 Prozent zeigte. Am Markt wurde auf positive Nachrichten zum US-Branchenriesen Intel <US4581401001> und eine angehobene Prognose des niederländischen Chipkonzerns BE Semiconductor <NL0012866412> verwiesen.

Klare Gewinne gab es bei den beiden Dax-Werten aus der Flugzeugindustrie. Eine Kaufempfehlung des Analysehauses Kepler Cheuvreux hievte die Airbus<NL0000235190>-Aktien um 2,6 Prozent in die Gewinnzone. In der Folge davon verbuchten die Titel des Triebwerkbauers MTU <DE000A0D9PT0> einen Kursaufschlag von 3,3 Prozent.

Unter Druck standen dagegen Dax-Werte aus den Branchen Automobil, Software und Chemie. Bei den Aktien der deutschen Autobauer wirkte die jüngste Gewinnwarnung von BMW <DE0005190003> immer noch nach, wie Abschläge von bis zu 4,6 Prozent bei Mercedes-Benz <DE0007100000>, Volkswagen <DE0007664039> und dem Sportwagenbauer Porsche AG <DE000PAG9113> zeigten.

Die Aktien von SAP <DE0007164600> setzten ihren Abwärtstrend seit Anfang Juni mit einem Rückgang auf den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren fort und fielen letztlich um 4,5 Prozent. Marktkenner verwiesen auf einen enttäuschenden Umsatzausblick von Accenture <IE00B4BNMY34>. Die Papiere der Unternehmensberatung brachen im US-Handel um 15 Prozent ein. Accenture gilt als ein großer Verkäufer von SAP-Software.

Im europäischen Chemiebereich nahmen die Anleger derzeit wieder Gewinne mit nach einer Sonderkonjunktur, die die Branche zeitweise im Nahost-Krieg erlebt hatte. Relativ deutlich zeigte sich dies bei BASF <DE000BASF111>, Brenntag <DE000A1DAHH0> und Evonik <DE000EVNK013>, die um bis zu 3,2 Prozent an Wert verloren.

Die Anteilsscheine von Douglas <DE000BEAU1Y4> fielen nach einem erneut gekappten Ausblick der Parfümeriekette auf den tiefsten Stand seit dem Börsengang im März 2024 und schlossen 6,4 Prozent im Minus. Für das Geschäftsjahr 2025/26 (Ende September) rechnet Douglas mit weniger Umsatz und einer geringeren Profitabilität als bislang. Grund dafür sei eine bisher schwächer als erwartet ausgefallene Entwicklung im dritten Geschäftsquartal, hieß es./edh/men

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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