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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22.04.
24.193,00 -0,32%
ESTOXX 22.04.
5.906,22 -0,41%
Dow Jones 22.04.
49.490,03 0,69%
Brent Öl 05:23:55
103,70 1,76%
EUR/USD 05:33:00
1,16976 -0,07%
BUND-F. 05:16:01
125,26 -0,36%

News

23.04.2026 | 04:50:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum

FRANKFURT (dpa-AFX) - Guten Morgen! Wir begrüßen Sie beim Nachrichtendienst von dpa-AFX. Den verantwortlichen Dienstleiter erreichen Sie unter folgender Telefonnummer: 069/92022-425. Alle angegebenen Zeiten beziehen sich auf MESZ oder MEZ. Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Martin Kalverkamp. Die Redaktion erreichen Sie unter: dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH Gutleutstraße 110 60327 Frankfurt/Main Telefon: 069/92022-425 Fax: 069/92022-449 E-Mail: redaktion@dpa-AFX.de Weitere Informationen unter: www.dpa-AFX.de ©Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Unseren Verkauf und Kundenservice erreichen Sie unter: Telefon: 069/92022-480 Fax: 069/92022-420 E-Mail: vertrieb@dpa-AFX.de dpa-AFX zählt zu den führenden deutschsprachigen Nachrichtenagenturen für real time Finanz- und Wirtschaftsnachrichten. Die dpa-AFX Redakteure produzieren unabhängig, zuverlässig und schnell Nachrichten für institutionelle und private Anleger. Neben den engen Kontakten zu Händlern, Analysten und anderen Quellen nutzt die Redaktion das internationale Netzwerk der Gesellschafter Deutsche Presse-Agentur (dpa), Hamburg, und APA - Austria Presse Agentur, Wien.

23.04.2026 | 04:50:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten
23.04.2026 | 04:45:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Changan Group treibt globale Strategie mit "1+4+4+5"-Rahmenkonzept voran und strebt 600 Milliarden RMB Umsatz bis 2030 an (deutsch)
23.04.2026 | 01:10:07 (dpa-AFX)
IRW-News: Giant Mining Corp.: Giant Mining kündigt geplante Namensänderung, Aktienzusammenlegung und strategische Ausrichtung auf Kupfer an
23.04.2026 | 01:03:46 (dpa-AFX)
IRW-News: Vanguard Mining Corp. : Vanguard Mining Corp. gibt die Berufung von Ethan Kennedy in das Board of Directors bekannt
22.04.2026 | 23:08:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Medien: Trump will Iran nur wenige Tage für Antwort geben
22.04.2026 | 22:55:25 (dpa-AFX)
EQS-News: Ordentliche Generalversammlung der Espace Real Estate Holding AG (deutsch)
22.04.2026 | 18:12:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Leichte Verluste - Kaum Fortschritte in Nahost

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mangels echter Fortschritte im Iran-Krieg haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte vorsichtig agiert. Der Dax <DE0008469008> bewegte sich im späten Handel leicht abwärts und schloss mit einem Minus von 0,31 Prozent bei 24.194,90 Punkten. Der Leitindex hielt sich damit aber noch knapp über der 200-Tage-Linie für den längerfristigen Trend. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verlor am Mittwoch 0,55 Prozent auf 31.176,64 Zähler.

Auch die anderen wichtigen Börsen in Europa tendierten moderat abwärts. Der EuroStoxx <EU0009658145> büßte rund 0,4 Prozent ein. Die Leitindizes an den Handelsplätzen in Zürich und London verbuchten Verluste von 0,5 beziehungsweise 0,2 Prozent. In New York hingegen zeigte sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss mit einem Plus von 0,7 Prozent in guter Verfassung.

Dass US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe mit dem Iran am Vortag überraschend einseitig für verlängert erklärte, nahmen die Anleger zur Kenntnis. Ein Kurstreiber war es nicht, auch weil die US-Seeblockade iranischer Häfen wohl fortgesetzt wird. Für etwas Belastung sorgte, dass die Ölpreise nach dem deutlichen Anstieg vom Vortag trotz des ausgedehnten Waffenstillstands weiter nach oben kletterten.

"Die Lage wirkt aktuell äußerst paradox", schrieb Analyst Maximilian Wienke von der Handels- und Investmentplattform eToro. Trump verlängere die Waffenruhe mit dem Iran auf unbestimmte Zeit, gleichzeitig bleibe die Straße von Hormus blockiert. Damit bestünden Angebotsengpässe bei Öl, Gas und Dünger fort. "Die grundlegenden wirtschaftlichen Probleme sind also keineswegs gelöst", so Wienkes Fazit.

Im Dax standen die Aktien der Deutschen Telekom <DE0005557508> im Fokus. Der Konzern erwägt einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge eine vollständige Kombination mit seiner US-Mobilfunktochter T-Mobile US <US8725901040>. Marktteilnehmer sehen das skeptisch, wie das Kursminus von 4,8 Prozent zeigte. Damit war die Telekom das Schlusslicht im Dax. Die regulatorischen Hürden für einen möglichen Zusammenschluss seien erheblich, gaben die Analysten von Bernstein Research zu bedenken. Ohne einen deutlichen Aufschlag auf die Bewertung dürften die Aktionäre von T-Mobile US zudem kaum damit einverstanden sein, hieß es weiter.

Ganz vorne im Dax stiegen Siemens Energy <DE000ENER6Y0> auf ein Rekordhoch und gewannen letztlich 6,9 Prozent. Als Treiber erwies sich die jüngste Geschäftsentwicklung des schweizerischen Technologiekonzerns ABB <CH0012221716>, der im ersten Quartal den Umsatz deutlich gesteigert und beim Auftragseingang spürbar zugelegt hatte.

Für die Papiere des Halbleiterherstellers Infineon <DE0006231004> ging es um 3,5 Prozent hoch. Sie profitierten von einem überraschend guten Ausblick des niederländischen Konkurrenten ASM International <NL0000334118>.

Die Anteilscheine von Tui <DE000TUAG505> gerieten nach gesenkten Jahreszielen unter Druck. Die Papiere des Reisekonzerns verloren als schwächster MDax-Wert 3,5 Prozent. Die Aussicht auf mehr Gewinn im laufenden Jahr trieb dagegen die Aktien des Düngemittelherstellers K+S <DE000KSAG888> mit einem Plus von mehr als 8,7 Prozent an die Indexspitze.

Die Titel des Spezialchemiekonzerns Wacker Chemie <DE000WCH8881> setzten ihren starken Lauf der vergangenen Wochen mit einem Kursaufschlag von 4,6 Prozent fort. Damit erklommen sie den höchsten Stand seit Juli 2024 und bauten ihre Plus im laufenden Jahr auf fast 42 Prozent aus./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

22.04.2026 | 17:45:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Moderate Verluste - Kaum Fortschritte in Nahost
22.04.2026 | 14:27:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger zögern - Kaum Fortschritte im Iran - Telekom schwach
22.04.2026 | 11:58:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt Gewinn ab - Deutsche Telekom sehr schwach
22.04.2026 | 10:08:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax moderat im Plus - Siemens stützt
22.04.2026 | 09:28:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt - Siemens stützt
22.04.2026 | 08:18:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Telekom, SAP und Siemens dürften Dax stützen