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Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

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Geldanlage & Finanzen

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DZ BANK Wertpapiere live erleben auf dem Börsentag Dresden am Samstag, 31.01.
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Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage dürften Börsenbetreiber wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Wer Aurubis für eine simple Kupferhütte hält, übersieht eine der spannendsten Transformationen am deutschen Aktienmarkt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk realisiert mit seinen Infrastrukturlösungen die deutsche Energiewende. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 29.01.
24.471,00 --
ESTOXX 29.01.
5.891,95 -0,70%
Dow Jones 29.01.
49.071,56 0,11%
Brent Öl --
68,52 -1,54%
EUR/USD 05:34:20
1,19254 -0,33%
BUND-F. --
128,11 -0,17%

News

30.01.2026 | 05:33:03 (dpa-AFX)
Koalitionspolitiker schlagen höhere Tabaksteuer vor

BERLIN (dpa-AFX) - Mehrere Politiker der schwarz-roten Koalition bringen eine Erhöhung der Tabaksteuer ins Gespräch. "Tabakkonsum kostet Deutschland jedes Jahr rund 131.000 Menschenleben und verursacht über 30 Milliarden Euro direkte Gesundheitskosten sowie fast 70 Milliarden Euro volkswirtschaftliche Folgekosten", sagte der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) der "Bild". "Deshalb müssen wir bei Tabak als Verursacher der Kosten auch über höhere Tabaksteuern sprechen."

CSU-Politiker: Zwei Euro mehr pro Packung

Der CSU-Gesundheitspolitiker Hans Theiss fordert, mit einer höheren Tabaksteuer eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Medikamente von 19 auf 7 Prozent zu finanzieren - und somit die gesetzlichen Krankenkassen zu entlasten, denen im kommenden Jahr neue Milliardenlücken drohen. "Durch die Mehrwertsteuer-Senkung würden die Kassen bis zu sieben Milliarden Euro jährlich mehr zur Verfügung haben", sagte Theiss der "Bild". Das lasse sich durch eine höhere Steuer auf Zigaretten und Co. gegenfinanzieren. "Konkret würde eine Preiserhöhung von zwei Euro pro Packung reichen."

Anfang der Woche hatte schon die Krankenkasse DAK-Gesundheit vorgeschlagen, die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel zu senken und dies mit höheren Steuern auf Tabak und Alkohol zu finanzieren. "Um die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung 2027 stabil halten zu können, müsste die Mehrwertsteuer auf Arznei- und Heilmittel auf sieben Prozent gesenkt werden", unterstrich DAK-Chef Andreas Storm nun in "Bild".

Gesetzliche Krankenkassen unter Druck

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) erwartet bei den gesetzlichen Krankenkassen für 2027 eine Lücke im zweistelligen Milliardenbereich, die geschlossen werden soll. Eine von ihr eingesetzte Expertenkommission soll bis März Vorschläge zur Stabilisierung vorlegen. Bis zum Jahresende sollen weitergehende Reformvorschläge folgen.

Auch der frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist für eine Steuererhöhung. "Der Tabak- und Alkoholkonsum hängt von den Preisen ab", sagte er "Bild". Mit einer Steuererhöhung würde der Konsum zurückgehen, argumentiert er. "Die Zusatzeinnahmen könnten in das Gesundheitssystem fließen, um die gesetzlichen Krankenkassen zu entlasten."

"Instrument für den Gesundheitsschutz"

Der Drogenbeauftragte Streeck sagte, höhere Tabaksteuern seien kein "moralischer Zeigefinger, sondern eines der wirksamsten Instrumente für Gesundheitsschutz: Sie senken nachweislich den Konsum, verhindern Krankheiten und entlasten unser solidarisch finanziertes Gesundheitssystem und damit die Beitragszahler". Wenn man einen Teil der Mehreinnahmen in Prävention und Rauchentwöhnung investiere, sei das ein Gewinn für alle.

Die Abgabe auf Zigaretten war in den vergangenen Jahren bereits mehrfach in kleinen Schritten erhöht worden, zuletzt stieg sie zum Jahreswechsel. Weitere Erhöhungen stehen bislang nicht im Gesetz - im Koalitionsvertrag von Union und SPD ist aber vorgesehen, "den geltenden Aufwuchspfad" über das Jahr 2026 hinaus fortzuschreiben./sku/DP/zb

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So sieht die neue S-Klasse von Mercedes aus

STUTTGART (dpa-AFX) - Mercedes-Benz <DE0007100000> päppelt sein Flaggschiff auf. Der Autobauer hat in Stuttgart eine überarbeitete Version der S-Klasse vorgestellt. Um eine komplett neue Generation handelt es sich aber nicht. In der Autoindustrie wird bei einer solchen Überarbeitung von Modellpflege oder einem "Facelift" gesprochen. Die aktuelle Baureihe der S-Klasse gibt es seit 2020.

Die S-Klasse zielt nicht auf die breite Masse ab. Das Fahrzeug zählt zum Top-End-Segment der Schwaben. Auf der Rückbank der Oberklassen-Limousine lassen sich auch Manager oder Politiker kutschieren. Die S-Klasse gehe mit einem Listenpreis ab etwas mehr als 121.000 Euro an den Start.

Was ist neu?

Mehr als die Hälfte der Bauteile - rund 2.700 Komponenten - seien neu oder überarbeitet, teilte Mercedes mit. Unter anderem komme die S-Klasse mit dem selbst entwickelten Betriebssystem "MB.OS" daher.

Von außen betrachtet dürfte vor allem im Dunkeln der größere und beleuchtete Kühlergrill ins Auge stechen. Optional werde auch der Mercedes-Stern auf der Motorhaube beleuchtet. Im hinteren Bereich gibt es laut Mercedes unter anderem Displays mit integrierten HD-Kameras, um zum Beispiel an Videokonferenzen teilnehmen zu können. An den Vordersitzen wiederum soll eine Gurtheizung den Komfort erhöhen. Die Gurtheizung könne auch die Sicherheit der Insassen erhöhen, teilte Mercedes mit.

Was Experten dazu sagen

Die S-Klasse sei das Aushängeschild von Mercedes-Benz, sagte Stefan Reindl, Direktor vom Institut für Automobilwirtschaft im schwäbischen Geislingen. "Das ist wirklich das Top-End-Auto", sagte der Autoexperte. Es gehe weniger um die Stückzahl als um die Erträge pro Auto. Insgesamt werde die S-Klasse die strukturellen Herausforderungen der Automobilindustrie nicht lösen. Sie könne Mercedes jedoch in der aktuellen Situation spürbar unterstützen, sagte Reindl.

Es sei wichtig, dass die S-Klasse nicht veraltet ist und ein Update bekommt, sagte Frank Schwope, Lehrbeauftragter an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Köln. Schließlich sei die S-Klasse hinsichtlich der Gewinnspanne eines der Modelle, mit denen Mercedes am meisten Geld verdiene.

Gewinneinbruch und sinkender Absatz

Mercedes hatte zuletzt mit sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen. Der Gewinn brach in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres um die Hälfte auf rund 3,88 Milliarden Euro ein. Der Umsatz ging um acht Prozent auf 98,5 Milliarden Euro zurück. Zahlen für das gesamte vergangene Geschäftsjahr will der Dax <DE0008469008>-Konzern Mitte Februar vorlegen./rwi/DP/jha

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