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Der Halbleiterausrüster ASML befindet sich weiterhin auf einem Wachstumspfad.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Alibaba: Liefert der Chip-Börsengang den Zugang zu verborgenen Reserven?

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Der Börsengang von CXMT bescherte Alibaba beträchtliche stille Reserven. Neben Hardware investiert der Konzern intensiv in offene KI-Modelle wie Kimi K3, um die eigene Infrastruktur abzusichern.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SAP demonstriert im 2. Quartal erhebliche operative Fortschritte und entkräftet die anhaltenden Branchensorgen vor ausufernden KI-Kosten.

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Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

29.07.2026 | 23:40:52 (dpa-AFX)
'Chaos', 'schrecklich': Trump will Hauptstadt-Flughafen umbauen

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat sich das nächste Bauprojekt in der Hauptstadtregion ausgeguckt: Er will den internationalen Flughafen Dulles bei Washington grundlegend umbauen lassen. Der Präsident sagte bei der Vorstellung der Pläne im Weißen Haus, dass der derzeitige Airport ein reines "Chaos" sei. Shuttle-Busse, die Passagiere nach der Ankunft zu den Terminals fahren, seien ineffizient. Trump griff auch den Vergleich von Verkehrsminister Sean Duffy auf, dass die Busse wie aus einem "Star Wars"-Film aussähen. Der Minister sagte, der Flughafen sei dunkel, veraltet, ein bisschen muffig.

Washington hat zwei Flughäfen. Während der Ronald Reagan Washington National Airport (DCA) Flüge größtenteils in den USA abfertigt, kommen internationale Flüge, darunter auch aus Deutschland, in der Nähe der US-Hauptstadt am Flughafen Washington Dulles International Airport (IAD) an. Er wurde Anfang der 1960er Jahre von Präsident John F. Kennedy eröffnet. Der Name Dulles geht auf den früheren US-Außenminister John Foster Dulles zurück. Der Airport liegt rund 40 Kilometer von der US-Hauptstadt entfernt. Offiziellen Angaben nach reisten im vergangenen Jahr 29 Millionen Menschen über den internationalen Flughafen, den nationalen Airport nutzten fast 25 Millionen.

Das sind die Pläne

Nach Angaben der Trump-Regierung soll es im Frühjahr 2027 mit den Bauarbeiten losgehen. Laut Flughafen-Betreiber sollen keine Bundesmittel für den Umbau eingesetzt werden. Finanziert werden soll das Ganze über Fluggesellschaften und Einnahmen des Flughafens. Im Raum steht eine Summe von gut 22 Milliarden Dollar (19 Mrd. Euro). Trump deutete an, dass der Kongress noch Mitspracherecht habe.

Zu den Neuerungen gehört ein neues Hauptgebäude - der ikonische bisherige Eingangsbereich soll aber erhalten bleiben. Einige Terminals sollen erneuert werden. Zudem wird ein riesiges Parkhaus mit mehr als 30.000 Parkplätzen entstehen. Es soll effizientere Sicherheitskontrollen und eine moderne Flugsicherung geben. Die Bus-Shuttles werden den Plänen zufolge durch ein Zugsystem ersetzt. Trump sprach davon, dass der Flughafen vielleicht der beste überhaupt auf der ganzen Welt werden könnte.

Bereits vor Monaten hatte Trump Dulles als "schrecklichen" Airport verunglimpft und gesagt, dass er neu gestaltet werden solle. Er habe dafür einen "fantastischen" Plan, betonte Trump im Dezember, wurde dabei aber nicht konkreter. Unklar blieb zunächst auch, welche Folgen die Umbaumaßnahmen für Reisende haben.

Eines von vielen Projekten Trumps in und um Washington

Trump hat in seiner zweiten Amtszeit bereits zahlreiche Bau- und Renovierungsprojekte vorangetrieben. Zwei Beispiele aus der US-Hauptstadt sind etwa die umstrittenen Pläne für einen neuen Ballsaal auf dem Gelände des Weißen Hauses und die kostspielige Renovierung eines Wasserbeckens in der US-Hauptstadt, die mangels sichtbarem Erfolg vorerst in einem Debakel endete. Immer wieder versuchten der US-Präsident und seine Verbündeten zudem Trumps Name oder Abbild im öffentlichen Raum zu verankern - Experten sahen darin Parallelen zum Vorgehen autoritärer Staatenlenker./ngu/DP/zb

29.07.2026 | 23:14:11 (dpa-AFX)
WDH: Selenskyj warnt vor neuem russischem Luftschlag
29.07.2026 | 23:06:16 (dpa-AFX)
Bilger: Verbesserungen beim Verkehr brauchen auch Zeit
29.07.2026 | 23:04:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Microsoft legt stärker zu als erwartet - Aktie zieht nachbörslich an
29.07.2026 | 22:46:15 (dpa-AFX)
Selenskyj warnt vor neuem russischem Luftschlag
29.07.2026 | 22:39:33 (dpa-AFX)
WDH: Facebook-Konzern Meta enttäuscht Börse
29.07.2026 | 22:38:12 (dpa-AFX)
Facebook-Konzern enttäuscht Börse
29.07.2026 | 18:15:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Uneinheitlich - Quartalszahlen vs. Geopolitik

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Spannungsfeld zwischen gut aufgenommenen Quartalszahlen von Unternehmen und neuen geopolitischen Sorgen hat sich der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch richtungslos entwickelt. Der Dax <DE0008469008> schloss mit einem knappen Minus von 0,01 Prozent bei 25.460,48 Punkten. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen sank letztlich um 0,47 Prozent auf 32.243,82 Zähler. Dagegen ging es für den SDax <DE0009653386> um 1,16 Prozent nach oben.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,7 Prozent. Außerhalb des Euroraums gab der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,6 Prozent nach, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 0,3 Prozent anzog. In New York gab das Leitbarometer Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss um 1,6 Prozent nach. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> fiel um 1,3 Prozent.

Neuerliche Angriffe des Iran im Krieg mit den USA ließen die Preise für Öl und Gas wieder steigen und drückten deshalb etwas auf die Stimmung. Hinzu kamen am frühen Nachmittag wieder Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung Iran. Vorsicht herrschte außerdem vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Abend und den nach US-Börsenschluss erwarteten Quartalszahlen großer US-Technologieunternehmen, darunter Microsoft <US5949181045> und Meta <US30303M1027>.

Bei der zweiten Zinsentscheidung der Fed unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh rechnen die meisten Beobachter erneut nicht mit einer Änderung beim Leitzins, sodass dieser zum fünften Mal in Folge in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent bleiben dürfte. Die Diskussion über eine mögliche Zinserhöhung hat zuletzt aber wieder zugenommen, denn der Iran-Krieg sorgt weiter für große Verunsicherung.

Quartalszahlen von Rheinmetall <DE0007030009> begeisterten die Anleger. Die Düsseldorfer steigerten Umsatz und operativen Gewinn dank des Rüstungsbooms deutlich. Der Aktienkurs zog an der Dax-Spitze um 6,1 Prozent an.

Die Deutsche Bank erzielte im zweiten Quartal dank eines starken Investmentbanking-Geschäfts überraschend einen Gewinn auf Rekordniveau. Anleger zeigten sich erfreut: Die Aktien stiegen um 1,1 Prozent.

Der Energiekonzern RWE <DE0007037129> blickt nach einem unerwartet gut verlaufenen Halbjahr positiver auf 2026 und 2027. Die Aktien gewannen zunächst deutlich, bröckelten aber später ab und schlossen mit plus 0,1 Prozent.

BASF <DE000BASF111> legten nach detaillierten Quartalszahlen um 3,9 Prozent zu. Der Chemiekonzern startet zudem ein neues Aktienrückkaufprogramm.

Die Anteile des Medizintechnik-Unternehmens Siemens Healthineers <DE000SHL1006> reagierten mit plus 4,5 Prozent auf besser als erwartet ausgefallene Zahlen des US-Konkurrenten GE Healthcare <US36266G1076>.

Ein Festhalten an den Jahreszielen schien im MDax die Anleger von Auto1 <DE000A2LQ884> zu irritieren. Die Papiere des Internet-Gebrauchtwagenhändlers fielen um 3,6 Prozent. Die Eckdaten für das zweite Quartal seien gut, so die Analysten von Jefferies. Deshalb dürfte man sich fragen, warum das Management an den Zielen für 2026 nichts geändert habe.

Der Windturbinen-Hersteller Nordex <DE000A0D6554> verdiente im zweiten Quartal überraschend viel und bestätigte den Jahresausblick. Die Aktien legten um 2,8 Prozent zu.

Im SDax schnellten Shelly Group <BG1100003166> um 11 Prozent hoch. Grund ist ein Interesse des Elektrotechnikkonzerns Schneider Electric <FR0000121972> an dem Unternehmen. Es liefen vorläufige Gespräche mit den Franzosen über ein mögliches Kaufangebot, teilte Shelly mit.

Um 9,3 Prozent abwärts ging es in dem Nebenwerteindex für die Titel des Spezialpharma-Unternehmens Medios <DE000A1MMCC8>, das nach einem durchwachsenen Halbjahr mit weniger Gewinn im laufenden Jahr rechnet.

Gute Halbjahreszahlen und ein aufgehellter Jahresausblick der Indus Holding <DE0006200108> bescherten den Papieren der Beteiligungsgesellschaft den höchsten Stand seit Anfang Juni. Am Ende gewannen die Aktien 7,6 Prozent.

Die Aktien von Ströer <DE0007493991> reagierten mit einem Kursplus von 6,6 Prozent auf einen Medienbericht über einen möglichen Einstieg von Finanzinvestoren bei dem Spezialisten für Außenwerbung. Wie das "Manager Magazin" unter Berufung auf Insider berichtet, wollen I Squared Capital und InfraVia Capital Partners die Kontrolle über den Digitalvermarkter übernehmen./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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