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Nemetschek: Wie ein 2,1-Milliarden-
Euro-Zukauf die Lücke auf der 
physischen Baustelle schließt

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Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Gold – Rücksetzer bietet attraktives 
CRV für einen Long-Einstieg!

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Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech: Die Milliardenwette 
auf eine profitable Zukunft 
im globalen Krebsmarkt  

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

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Brent Öl 16:58:42
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BUND-F. 16:53:27
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News

28.10.2026 | 17:05:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 28.10.2026 - 17.00 Uhr

Britischer Haushalt: Mindestlohn hoch, Dosenbohnen zollfrei

LONDON - Die britische Regierung hat mehrere Sozialmaßnahmen angekündigt, um insbesondere den Auswirkungen des Iran-Kriegs entgegenzuwirken. Finanzminister John Healey kündigte bei der Vorstellung seines Haushalts eine Einmalzahlung in Höhe von 100 Pfund (umgerechnet rund 120 Euro) für rund 20 Millionen Haushalte an. Neben weiteren Maßnahmen steigt auch der gesetzliche Mindestlohn um 3,9 Prozent auf 13,20 Pfund (15,75 Euro).

ROUNDUP: Frankreichs Handel beklagt schwere Einbußen wegen Protesten

PARIS - Frankreichs Einzelhandel beklagt massive Einbußen wegen der landesweiten Massenproteste mit schweren Ausschreitungen. An den vergangenen beiden Samstagen sei der Umsatz in den Innenstädten, in denen es zu Demonstrationen kam, um 80 Prozent eingebrochen, weil die Kundschaft die Stadtzentren meide, teilte die Handelskammer CCI France mit, wie der Sender France Info berichtete.

Reform der Erbschaftsteuer in Deutschland - Das sagen die Nordländer

BREMEN - Die Finanzressorts der fünf norddeutschen Länder setzen sich für eine Reform der Erbschaftsteuer ein. Ziel sei mehr Steuergerechtigkeit, teilten die Politiker und Politikerinnen nach einer Nord-Finanzministerkonferenz in Bremen mit. Änderungsbedarf sieht die Konferenzrunde demnach bei den bestehenden Verschonungsregelungen für große Betriebsvermögen.

Weltbank rechnet mit weiter steigenden Lebensmittelpreisen

WASHINGTON - Unterbrochene Getreidelieferungen, durch ungünstiges Wetter bedrohte Ernten und hohe Kraftstoff- und Düngerpreise werden Lebensmittel im kommenden Jahr weiter verteuern. Während dieses Jahr die Preise für Nahrungsmittel um etwa ein Zehntel gegenüber dem Vorjahr zulegen dürften, wird für 2027 ein weiterer Anstieg um sieben Prozent erwartet, wie aus dem Rohstoff-Ausblick der Weltbank hervorgeht.

GESAMT-ROUNDUP: Schwierige Regierungsbildung nach Israels Wahl

TEL AVIV - In Israel zeichnet sich nach der Parlamentswahl eine schwierige Regierungsbildung ab. Weder der bisherige Ministerpräsident Benjamin Netanjahu noch die oppositionellen Kräfte erreichten eine absolute Mehrheit im Parlament. Eine Schlüsselrolle könnten die arabischen Parteien spielen, die überdurchschnittlich gut abschnitten. Möglich ist auch, dass Druck von außen wie beispielsweise durch die US-Regierung für eine eigene Dynamik sorgt.

ROUNDUP: Stabilere Konjunktur: Barometer für den Arbeitsmarkt steigen

NÜRNBERG - Auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland gibt es nach einer langen Durststrecke erste positive Signale: Das Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) steigt im Oktober auf 100,1 Punkte und überspringt damit die Marke von 100 Punkten, von der an von einer positiven Entwicklung ausgegangen wird. Auch das Beschäftigungsbarometer des Münchner Ifo-Instituts stieg im Oktober leicht. Die Unternehmen in Deutschland planten nach Einschätzung des Ifo-Instituts, insgesamt etwas weniger Stellen abzubauen.

Bericht: Ölausfuhr in Straße von Hormus sinkt weiter

HORMUS - Nach verstärkten iranischen Angriffen in der Region der Straße von Hormus nehmen einem Bericht zufolge Ölexporte am Golf wieder ab. Wie der Datenanbieter Kpler mitteilte, lagen Ölausfuhren durch die wichtige Meerenge am Montag, dem letzten Erhebungszeitpunkt, bei durchschnittlich 48 Prozent des Vorkriegsvolumens.

Umfrage: Finanzreserve reicht oft nur ein paar Wochen

KOBLENZ - Wenn das regelmäßige Haushaltseinkommen wegfällt, reichen die finanziellen Reserven vieler Menschen in Deutschland nur wenige Wochen. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Debeka-Versicherung können nur 51 Prozent der erwachsenen Bürger mindestens drei Monate lang ihre laufenden Ausgaben decken. 22 Prozent halten nur einen Monat lang durch, während ein knappes Viertel (23 Prozent) auch ein halbes Jahr überbrücken könnte. Rentner wurden bei dieser Fragestellung nicht berücksichtigt.

Japan und Deutschland bauen Kooperation aus

TOKIO - Japan und Deutschland wollen in den Bereichen wirtschaftliche Sicherheit, Spitzentechnologien sowie der Rüstungsindustrie verstärkt zusammenarbeiten. Bundeskanzler Friedrich Merz und die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi einigten sich dazu in Tokio auf entsprechende gemeinsame Erklärungen.

ROUNDUP: Sparen statt kaufen - Konsumlaune bleibt schwach

KOBLENZ/NÜRNBERG - Die Deutschen müssen weiterhin ihr Geld zusammenhalten, für größere Ausgaben außer der Reihe ist kaum Spielraum. Wenn das regelmäßige Haushaltseinkommen wegfällt, reichen die finanziellen Reserven vieler Menschen in Deutschland nur wenige Wochen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Debeka-Versicherung ergab. Auch die Konsumklima-Studie der Nürnberger Institute GfK und NIM geht in eine ähnliche Richtung: Die Sparneigung der Verbraucher sinkt nur leicht, die Anschaffungsneigung - also die Bereitschaft für größere Konsumausgaben - geht ebenfalls zurück.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

28.10.2026 | 17:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Befesa auf 'Buy' - Ziel 44 Euro
28.10.2026 | 17:02:51 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursverluste vor Zinsentscheidung der US-Notenbank
28.10.2026 | 17:00:10 (dpa-AFX)
EQS-News: NVision ebnet molekularen Qubits den Weg in die Industrie und veröffentlicht wissenschaftlichen Durchbruch in Nature (deutsch)
28.10.2026 | 16:46:59 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: US-Chipwerte legen mit Rückenwind von SK Hynix zu
28.10.2026 | 16:43:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: GE Healthcare wird zuversichtlicher für Gesamtjahr - Aktie steigt
28.10.2026 | 16:42:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/KI-Stromhunger: GE Vernova wächst weiter rasant - Zukauf
28.10.2026 | 14:42:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Weiter auf Erholungskurs - KI-Optimismus nimmt wieder zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gestützt von wieder optimistischeren Aussichten für Künstliche Intelligenz (KI) hat der deutsche Aktienmarkt seinen jüngsten Erholungskurs am Mittwochnachmittag fortgesetzt. Der Dax <DE0008469008> gewann zuletzt 0,5 Prozent bei 25.711 Punkten. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,3 Prozent auf 30.585 Zähler aufwärts. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,1 Prozent zu.

Angesichts der wiedergewonnenen Zuversicht, dass sich die KI-Investitionen auszahlen werden, kehrten Anleger wieder zu Technologieaktien zurück, hieß es aus dem Handel. Dazu trugen unerwartet starke Quartalszahlen des weltweit zweitgrößten Herstellers von Speicherchips, SK Hynix <KR7000660001>, aus Südkorea bei.

Auch mit den Quartalsberichten der US-Technologie-Schwergewichte Alphabet <US02079K3059> und Microsoft <US5949181045> am Mittwochabend nach US-Börsenschluss rücke wieder die Frage in den Vordergrund, "wieviel die Unternehmen mit künstlicher Intelligenz bereits verdienen und wann sich die hohen Ausgaben für Rechenzentren und Rechenleistung auch im Ergebnis auszahlen", erklärte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar von Robomarkets.

Das Augenmerk richtet sich zudem auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Abend, von der allgemein erwartet wird, dass sie die Zinsen unverändert lassen wird.

Nach den Zahlen von Symrise <DE000SYM9999> für das dritte Quartal sowie Aussagen zum Gesamtjahr sackte der Kurs der Aktie um mehr als 9 Prozent ab und war damit größter Verlierer im Dax. Die spezifizierte Zielspanne für die operative Marge (Ebitda) deute für das Schlussquartal 2026 auf ein verlangsamtes Wachstum auf vergleichbarer Basis hin, kommentierte Analyst Thomas Maul von der DZ Bank. Die Konsensschätzungen könnten nun moderat nach unten revidiert werden, fürchtet er.

Spitzenreiter im Dax waren die Papiere der Deutschen Bank <DE0005140008> mit plus 4,2 Prozent. Das Geldhaus verbuchte im dritten Quartal einen weiteren Rekordgewinn. Damit sei die Bank auf einem guten Weg, die Ziele für 2026 zu erreichen, bilanzierte Konzernchef Christian Sewing. Die Erträge - also die gesamten Einnahmen - könnten nun den Wert von rund 33 Milliarden Euro sogar noch übertreffen.

Der Gewinn von Mercedes-Benz <DE0007100000> stieg im dritten Quartal deutlich, der Umsatz fiel hingegen etwas. Bereits am Dienstag hatte Mercedes sein Gewinnziel für 2026 gesenkt. Neben einem zunehmend schwierigen Umfeld in China erwartet der Konzern höhere Kosten im vierten Quartal, unter anderem für Material. Die Aktie stieg um 1,2 Prozent, hatte aber am Dienstag fast 4 Prozent eingebüßt.

Trotz eines unerwartet guten Quartals der BASF <DE000BASF111> und optimistischer Aussichten für das Gesamtjahr sanken die Aktien des Chemiekonzerns um 0,2 Prozent. Grund könnte sein, dass die Markterwartungen derzeit hoch sind. So implizieren nach Ansicht von Jefferies-Analyst Marcus Dunford-Castro die von der BASF aktualisierten Aussichten für das vierte Quartal ein operatives Ergebnis unter der Konsensschätzung.

Auch die Quartalszahlen der DWS <DE000DWS1007> konnten die Anleger nicht überzeugen. Die Papiere der Fondsgesellschaft fielen um 1,4 Prozent. Die Deutsche-Bank-Tochter hatte im Sommer so viel Geld von Anlegern eingesammelt wie nie zuvor in einem Quartal. Allerdings stiegen Ertrag und Gewinn deutlich weniger stark als Analysten im Schnitt erwartet hatten.

Der Industrie-Recycler Befesa <LU1704650164> dürfte von dem vom früheren US-Präsidenten Joe Biden auf den Weg gebrachten Klima- und Industrieförderprogramm Inflation Reduction Act profitieren. Das Unternehmen erwartet allein für 2026 aufgrund seiner Produktion von Zink, das zu den geförderten Metallen gehöre, eine Steuergutschrift von umgerechnet rund 26 Millionen Euro. An der Börse kam das gut an; der Aktienkurs schnellte um 8,1 Prozent hoch.

Der neue Werkstoffkonzern TK Accelis ist mit zeitweise deutlichen Gewinnen an der Börse gestartet. Den Aktienkurs des Mutterkonzerns Thyssenkrupp <DE0007500001> belastete die Abspaltung hingegen zumindest optisch stark. Mit dem nun vollzogenen Spin-off wird der Marktwert des Mutterkonzerns um den Wert des abgespaltenen Accelis-Anteils bereinigt. Die Aktionäre erhielten je 20 ThyssenKrupp-Aktien einen Anteilsschein von Accelis./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

28.10.2026 | 12:00:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Stabil vor US-Zinsentscheid
28.10.2026 | 09:52:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig verändert - Zahlen und Fed im Fokus
28.10.2026 | 09:16:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Moderate Gewinne - Zahlen und Fed im Fokus
28.10.2026 | 08:21:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Zurückhaltung - Quartalszahlen und Fed im Fokus
28.10.2026 | 07:35:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax verdaut Erholungsgewinne
28.10.2026 | 07:06:08 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Etwas Zurückhaltung vor Fed-Entscheid und Quartalszahlen