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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:44:02
24.068,00 -1,16%
ESTOXX 18:00:00
5.808,45 -1,48%
Dow Jones 21:34:05
49.811,01 0,21%
Brent Öl 21:38:58
107,71 3,36%
EUR/USD 21:49:00
1,17419 -0,31%
BUND-F. --
124,66 -0,49%

News

12.05.2026 | 21:35:33 (dpa-AFX)
US-Gericht setzt Urteil gegen Trumps Zölle zunächst aus

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im juristischen Tauziehen um seine umstrittene Zollpolitik hat US-Präsident Donald Trump einen Etappensieg errungen. Ein Berufungsgericht hat die Entscheidung einer unteren Instanz vorläufig ausgesetzt, das Trumps temporäre Zölle auf Einfuhren aus der ganzen Welt vergangene Woche als rechtswidrig eingestuft hatte. Importeure müssen nun zunächst weiter die Abgaben in Höhe von 10 Prozent zahlen.

Die Entscheidung des Berufungsgerichts ist kein finales Urteil in der Sache. Vielmehr setzt sie das Urteil der unteren Instanz - des Gerichts für Internationalen Handel in New York - vorläufig aus, während die Berufungsrichter den Antrag der US-Regierung prüfen. Die Kläger - darunter der Bundesstaat Washington und zwei Unternehmen - haben nun sieben Tage Zeit, um zu reagieren.

Sollte das Berufungsgericht ebenfalls am Ende die Zölle kassieren, bleibt der Trump-Regierung noch der Gang vor das Oberste Gericht.

Wie die US-Regierung argumentiert

Die US-Regierung begründete ihren Antrag auf Aussetzung der Entscheidung des Handelsgerichtes unter anderem damit, dass diese die "Handelsagenda des Präsidenten erheblich untergraben und die Bemühungen zur Behebung unseres langjährigen Handelsdefizits destabilisieren" würde. Ferner bestehe das Risiko, dass bereits eingenommene und künftige Zölle dauerhaft verloren gingen.

Das Gericht für Internationalen Handel in New York kam vergangene Woche zu dem Schluss, dass Trump mit der zeitlich befristeten Abgabe in Höhe von 10 Prozent seine Befugnisse überschritten hatte. Der US-Präsident habe das als Grundlage herangezogene Handelsgesetz falsch ausgelegt, urteilten die Richter. Weder die US-Regierung noch die Zollbehörde (CBP) dürften Importabgaben von den Klägern einfordern.

Um welche Zölle es geht

Seit dem 24. Februar 2026 erheben die USA auf die meisten Einfuhren aus dem Ausland einen Zoll von zehn Prozent. Trump verhängte sie unmittelbar, nachdem der Supreme Court viele seiner bisherigen Zölle für rechtswidrig erklärt hatte. Der US-Präsident behalf sich danach mit einer Notlösung: Für die neuen Zölle stützte er sich auf ein Handelsgesetz aus dem Jahr 1974, dass die Erhebung der Abgaben ohnehin auf maximal 150 Tage beschränkt./fsp/DP/he

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12.05.2026 | 20:15:31 (dpa-AFX)
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12.05.2026 | 18:24:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax rutscht unter 24.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Dienstag seine zu Wochenbeginn unterbrochene Talfahrt fortgesetzt. Der weiter ungelöste Nahost-Konflikt halte die Nervosität hoch, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, das Handelsgeschehen. Ansonsten dominierte die laufende Berichtssaison der Unternehmen mit einer Flut von Quartalszahlen das Bild.

Im Sog der schwachen US-Börsen weitete der deutsche Leitindex sein Minus aus - zum Handelsende verlor er 1,62 Prozent auf 23.954,93 Punkte. Mit dem Rutsch unter die Marke von 24.000 Zählern trübte sich das charttechnische Bild weiter ein. Vergangene Woche hatte ihn noch Zuversicht über eine Einigung zwischen den USA und dem Iran mit etwas über 25.150 Punkten auf den höchsten Stand seit Kriegsbeginn getrieben. Doch die Waffenruhe zwischen beiden Ländern hängt laut US-Präsident Donald Trump inzwischen nur noch an einem seidenen Faden.

Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Werte, schloss 1,39 Prozent tiefer mit 31.010,38 Punkten. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 1,5 Prozent bergab. In London fiel das Minus moderater aus, während Zürich ein knappes Plus schaffte. In New York ging es vor allem an der Tech-Börse Nasdaq deutlich bergab: Der Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> büßte zum europäischen Handelsende 1,8 Prozent ein, während der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> nur um 0,5 Prozent nachgab.

Im Dax war Spitzenreiter Bayer <DE000BAY0017> mit einem Kursplus von 3,7 Prozent einer der Lichtblicke. Gute Geschäfte sowie das laufende Sparprogramm verhalfen dem Agrarchemie- und Pharmakonzern zu einem überraschend starken Jahresstart.

Dahinter ging es für Scout24 <DE000A12DM80> um 3,1 Prozent hoch. Der Internetportal-Betreiber punktete damit, dass er die vor zwei Jahren vorgestellten Wachstumsziele allesamt vorzeitig übertreffen will - auch dank neuer Produkte und Künstlicher Intelligenz.

Der Rückversicherer Munich Re <DE0008430026> indes war mit minus 6,1 Prozent Index-Schlusslicht. Am Markt wurde auf leicht verfehlte Ergebniserwartungen verwiesen.

Gewinnmitnahmen nach einem bisher sehr starken Lauf in diesem Jahr drückte die Papiere von Siemens <DE0007236101> Energy <DE000ENER6Y0> mit 5,1 Prozent ins Minus. Der Energietechnikkonzern will nach einem guten zweiten Geschäftsquartal noch in diesem Geschäftsjahr weitere Mittel an seine Aktionäre fließen lassen.

Im MDax ragten unter anderem der Internet- und Telekomkonzern United Internet <DE0005089031> sowie seine börsennotierte Tochter Ionos <DE000A3E00M1> mit Kursaufschlägen von 4,8 beziehungsweise 9,6 Prozent heraus. Letztere profitierte von starken Nettoneukundenzahlen sowie Aussagen zum KI-Geschäft.

Im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> hatten Carl Zeiss Meditec <DE0005313704> die Nase mit plus 12,4 Prozent vorn. Am Markt wurde vor allem die Profitabilität des Medizintechnikunternehmens gelobt.

Eine Anhebung der Jahresziele nach einem Rekordauftrag bescherte dem Brennstoffzellenspezialisten SFC Energy <DE0007568578> einen Kurssprung von 6,1 Prozent.

Elmos <DE0005677108> mit minus 11,7 Prozent und Medios <DE000A1MMCC8> mit minus 13,5 Prozent waren hingegen die größten Index-Verlierer. Chiphersteller Elmos gab eine umfangreiche Aktienplatzierung durch zwei Großaktionäre bekannt. Das Spezialpharma-Unternehmen Medios bekam im insgesamt wachsendem Geschäft des ersten Quartals Preisrückgänge bei diversen Produkten sowie steigende Kosten bei Logistik und Energie zu spüren./gl/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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