•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Werbung: Anlage-Spezial 09.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 09.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 09.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 09.07.2026

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 09.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 09.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 09.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 09.07.2026

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11.07.
25.116,00 -0,01%
ESTOXX 10.07.
6.269,97 -0,23%
Dow Jones 10.07.
52.637,01 0,29%
Brent Öl 10.07.
75,22 --
EUR/USD 06:26:00
1,14140 0,00%
BUND-F. 10.07.
125,58 0,14%

News

12.07.2026 | 04:50:06 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann.

Meldungen zu Anlageempfehlungen/Finanzanalysen von Dritten fassen diese lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse/Anlageempfehlungen selbst hat dpa-AFX keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen.

Hinweise zu etwaig bestehenden Interessen bzw. Interessenkonflikten hinsichtlich der Finanzinstrumente, auf die sich die Meldungen der dpa-AFX beziehen, werden auf der folgenden Internetseite offengelegt: http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html

12.07.2026 | 04:50:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
11.07.2026 | 20:35:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Bekennerbrief nach Brand - Sabotageverdacht an Bahnstrecke
11.07.2026 | 20:35:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Russischer Gleitbombenangriff: Tote und Verletzte in Sumy
11.07.2026 | 20:35:03 (dpa-AFX)
Pressetimme: 'Handelsblatt' zum 100-Tage-Programm der AfD in Sachsen-Anhalt
11.07.2026 | 20:23:24 (dpa-AFX)
Gesperrte Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln wieder freigegeben
11.07.2026 | 18:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bekennerbrief nach Brand - Sabotageverdacht an Bahnstrecke
10.07.2026 | 18:04:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet sehr schwache Woche etwas im Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der leichten Vortageserholung hat sich der deutsche Aktienmarkt auch am Freitag verhalten präsentiert. Im Anlegerfokus stand der weiterhin ungelöste militärische Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Der Dax <DE0008469008> gab um 0,20 Prozent auf 25.067,09 Punkte nach. Damit ergibt sich für den Leitindex ein Wochenverlust von 2,76 Prozent. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Werte, stieg am Freitag um 0,26 Prozent auf 31.919,45 Zähler.

Der Dax hatte am Montag zunächst noch ein Rekordhoch bei 25.900 Punkten erreicht. Nach einem zwischenzeitlichen Rückschlag bis auf 24.830 Punkte konnte er sich aber immerhin etwas fangen und sich wieder über die 21-Tage-Durchschnittslinie retten, die als Indikator für den kurzfristigen Trend gilt.

US-Präsident Donald Trump bekräftigte derweil das Ende der Waffenruhe im Iran-Krieg. Zugleich ließ er die Tür für Gespräche weiter offen.

Am letzten Handelstag der Woche habe sich neue Zuversicht in die Nachfrage nach KI-Aktien mit einer skeptischen Haltung gegenüber der geopolitischen Großwetterlage gemischt, schrieb Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, mit Blick auf die erwartete Erstnotiz des Speicherchip-Herstellers SK Hynix <KR7000660001> an der US-Börse Nasdaq. Die Anleger hierzulande können sich mit der fragilen Lage im Nahen Osten arrangieren, solange - wie jetzt auch wieder - am Ende des Tages der Gesprächsfaden nicht vollends reißt.

Der durch US-Glyphosatklagen von hohen Schulden belastete Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer <DE000BAY0017> verschafft sich durch einen Milliardendeal mit der Beteiligungsgesellschaft Apollo mehr finanziellen Spielraum. Apollo erhält eine Minderheitsbeteiligung an einer neuen Gesellschaft, in die Bayer sein Geschäft mit Langzeit-Verhütungsmitteln einbringt. Die Bayer-Anteilscheine fielen dennoch um mehr als ein Prozent.

Das Sparpaket von Volkswagen-Chef <DE0007664039> Oliver Blume ist bei der Aufsichtsratssitzung am Donnerstag einem Medienbericht zufolge abgelehnt worden. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Konzernkreise berichtete, stimmten die Vertreter der Arbeitnehmer und des Landes Niedersachsen gegen das Paket. Volkswagen will unter anderem auch seine Modellpalette deutlich zusammenstreichen. Die Zahl der Modelle im Konzern solle schrittweise um bis zu 50 Prozent schrumpfen, die Anzahl möglicher Ausstattungsoptionen um bis zu 75 Prozent sinken, kündigte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg an. Die VW-Vorzugsaktien büßten fast ein Prozent ein.

Für die Papiere von Salzgitter <DE0006202005> ging es an der MDax-Spitze um 6,4 Prozent auf gut 51 Euro aufwärts. Die US-Bank JPMorgan hatte die Einstufung der Papiere um zwei Stufen angehoben und das Kursziel von 31,40 auf 65,00 Euro mehr als verdoppelt. Analyst Dominic O'Kane wird optimistisch für die europäische Stahlbranche. Die Abwehrmaßnahmen der Politik zeigten Wirkung und die Gewinnentwicklung der Unternehmen werde Fahrt aufnehmen, schrieb er. Für das zweite Halbjahr geht der Experte von steigenden Stahlpreisen in Europa aus.

Die Aktien von Dürr <DE0005565204> verloren im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> 2,4 Prozent auf gut 17 Euro. Analystin Yasmin Steilen von der Privatbank Berenberg hatte die bisherige Kaufempfehlung für die Titel des Anlagenbauers einkassiert und das Kursziel von 40 auf 21 Euro nahezu halbiert. Dürr benötige "frischen Lack", schrieb sie in Anspielung auf das Geschäft mit Lackieranlagen. Die Abhängigkeit des Unternehmens von den Ausgaben der Autobranche, die ihrerseits schwierige Zeiten durchlebt, sieht sie kritisch.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,23 Prozent auf 6.269,97 Punkte nach. Außerhalb der Eurozone schlossen die Leitindizes in London <GB0001383545> und in Zürich <CH0009980894> moderat im Plus. In New York legte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss etwas zu./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

10.07.2026 | 17:47:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet sehr schwache Woche etwas im Minus
10.07.2026 | 15:46:28 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax behält Rekordhoch im Blick - Risiko US-Inflationsdaten
10.07.2026 | 14:49:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger agieren vorsichtig wegen Nahost-Krise
10.07.2026 | 12:30:35 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt: Anleger halten sich wegen Nahost-Krise zurück
10.07.2026 | 12:08:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich wegen Nahost-Krise zurück
10.07.2026 | 10:04:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax behauptet sich nach Erholung