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Novo Nordisk: KI und
Amycretin zünden nächste 
Pipeline-Stufe

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Pipeline-Stufe

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KI beschleunigt die Wirkstoffforschung von Novo Nordisk erheblich. Neue Tabletten wie Amycretin sichern dabei die künftige Marktdominanz ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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IBM: Auf dem Weg zum
unverzichtbaren Taktgeber im 
Zeitalter der KI

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Mit neuen Strategien rund um intelligente Software-Agenten positioniert sich das Traditionsunternehmen als zentraler Baustein für die Zukunft der Unternehmens-IT.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Nasdaq 100 und DAX:
Rekorde, Rotation und neue Chancen

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Montag, den 01.06.2026 um 19 Uhr

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BUND-F. --
126,05 0,28%

News

02.06.2026 | 18:16:22 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Victoria's Secret überzeugt - Short-Squeeze verstärkt Kurssprung

NEW YORK (dpa-AFX) - Abseits der KI-Rally bei Technologiewerten sorgt am Dienstag ein ganz anderer Branchenwert mit einem extremen Kurssprung für Aufsehen. Victoria's Secret <US9264001028> überzeugte die Anleger mit seinen Quartalszahlen und dem angehobenen Ausblick - und überraschte damit offenbar auch Short-Spekulanten, die zuletzt bei dem Dessoushersteller wohl umfangreich auf fallende Kurse gesetzt hatten.

Börsianer werteten die Ergebnisse und den Ausblick als Anzeichen, dass der Sanierungsplan von Konzernchefin Hillary Super Fortschritte macht. Die Titel von Victoria's Secret sprangen am Dienstag um 45 Prozent auf ein Rekordniveau - ein Kursfeuerwerk, das man zuletzt eher bei Werten wie Dell <US24703L2025> mit KI-Fantasie gewohnt war.

Der Dessous-Händler hob seine Prognose für den jährlichen Nettoumsatz über die Marke von 7 Milliarden US-Dollar an und meldete für das zurückliegende Quartal einen Nettoumsatz, der mit 1,56 Milliarden US-Dollar die Schätzungen der Analysten übertraf. Der Experte Matthew Boss von der Bank JPMorgan schrieb, mit der Umsatzentwicklung seien "alle Hürden" übersprungen worden. Laut Corey Tarlowe von Jefferies bekräftigen die Zahlen "einen klaren Wendepunkt im Geschäftsverlauf".

Mit dem Kurssprung setzten die Aktien ihre schwungvolle Erholung fort - trotz der Tatsache, dass nach Daten des Analytik-Unternehmens S3 Partners zuletzt fast ein Fünftel der Aktien leerverkauft waren. Dies bedeutet, dass viele Spekulanten auf fallende Kurse gesetzt hatten - und jetzt in einem "Short-Squeeze" zu Eindeckungen gezwungen wurden. Dies kann im Einzelfall Kurssprünge deutlich beschleunigen.

Im April 2025 hatte der Kurs des Dessousherstellers noch unter 14 Dollar dem Tief aus dem Jahr 2023 nahe gelegen. In der Spitze konnten mutige Anleger ihr Geld binnen weniger Monate fast versechsfachen auf mehr als 80 Dollar, die am Dienstag in der Spitze gezahlt wurden./tih/la/he

02.06.2026 | 18:14:46 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX legt deutlich zu
02.06.2026 | 18:08:02 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Leichte Kursgewinne
02.06.2026 | 18:04:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Technologiewerte im EuroStoxx begehrt
02.06.2026 | 18:02:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erhält Auftrieb von KI-Fantasie in den USA
02.06.2026 | 17:51:12 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Brüssel sieht deutsche Grenzkontrollen nicht genug begründet
02.06.2026 | 17:50:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax erhält Auftrieb von KI-Fantasie in den USA
02.06.2026 | 18:02:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erhält Auftrieb von KI-Fantasie in den USA

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit Rückenwind von den US-Börsen hat sich der deutsche Aktienmarkt am Dienstag etwas von den Verlusten zum Wochenauftakt erholt. In New York sorgte das Thema Künstliche Intelligenz (KI) weiter für Kauflaune. Der hiesige Leitindex Dax <DE0008469008> schloss 0,48 Prozent im Plus bei 25.124,17 Punkten. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenunternehmen gewann 0,15 Prozent auf 32.947,80 Zähler.

"Viel bewegt sich nicht in diesen Tagen im Dax", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst vom Handelshaus CMC Markets. Ein Teil der Anleger habe weiter gen USA geschaut sich von den beinahe täglichen Indexrekorden anstecken lassen. Im Vergleich zu den US-Aktien sähen deutsche Standardwerte relativ günstig aus. Der andere Teil hat sich dem Experten zufolge in Anbetracht des drohenden Sommerlochs zunehmend aus dem breiten Aktienmarkt zurückgezogen und sich lediglich auf die Dauerbrenner der vergangenen Wochen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Halbleiter fokussiert.

Derweil "zerren das Tauziehen zwischen den USA und dem Iran in den Friedensverhandlungen und das Hin und Her in der Nachrichtenlage zunehmend an den Nerven der Anleger, die deshalb das Risiko etwas herausnehmen", fuhr Lipkow fort. Nach Wochen stagnierender Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA berichten iranische Medien von einem Ende der Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien. Seit mehreren Tagen fänden keine Gespräche mehr zwischen Teheran und Washington statt, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars, die den mächtigen Revolutionsgarden nahesteht. US-Präsident Donald Trump hingegen hatte auf Truth Social betont, die Gespräche mit Teheran würden in "schnellem Tempo" fortgeführt.

Die Aktien von Infineon <DE0006231004> setzten ihre KI-getriebene Kursrally fort und erreichten den höchsten Stand seit 2000. Sie kletterten an der Dax-Spitze um 9,5 Prozent nach oben. Der niederländische Chipkonzern STMicro <NL0000226223> hatte sein Umsatzziel für das Geschäft mit Rechenzentren verdoppelt. Bereits am Vorabend hatte der Server- und Speicherlösungs-Spezialist Hewlett Packard Enterprise <US42824C1099> wegen der starken Nachfrage nach KI-Infrastruktur seine Umsatzziele deutlich angehoben, was den Anteilscheinen im US-Handel einen Kurssprung bescherte.

Die Papiere von Bayer <DE000BAY0017> sackten auf das tiefste Niveau seit Anfang Dezember ab und verloren knapp drei Prozent. Am Markt nahmen die Sorgen um den Glyphosat-Vergleich in den USA laut Börsianern zu, nachdem die Zuständigkeit für den Widerstand dagegen vom Bundesgericht in Missouri zu einem anderen Bundesgericht im Staat Kalifornien gewandert sei. Dort liege der Fall beim Bundesrichter Vince Chhabria, einem ausgesprochenen Kritiker der Vergleichsstrategie der Leverkusener, wie es von mehreren Brokern hieß.

Die italienische Großbank Unicredit <IT0005239360> hat mit ihrer Übernahmeofferte für die Commerzbank <DE000CBK1001> die wichtige Marke von 30 Prozent der Anteile klar überschritten. Die Commerzbank-Aktien gingen mit einem Plus von 0,5 Prozent aus dem Handel. Indem Unicredit mit ihrem freiwilligen Übernahmeangebot die 30-Prozent-Schwelle überschreitet, vermeidet sie, ein deutlich teureres Pflichtangebot für alle Commerzbank-Aktien abgeben zu müssen.

Die Aktien von Salzgitter <DE0006202005> notierten als MDax-Spitzenreiter gut sechs Prozent im Plus. Die Jahresziele des Stahlkonzerns seien nach wie vor konservativ und die Gewinndynamik nehme mit Blick auf 2027 noch Fahrt auf, schrieb Analyst Alain Gabriel von der US-Investmentbank Morgan Stanley.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg um 1,21 Prozent auf 6.107,85 Punkte. In London <GB0001383545> hielten sich die Gewinne in Grenzen, und der Züricher SMI <CH0009980894> stagnierte. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> legte zum europäischen Börsenschluss moderat zu./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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