•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 20.08.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 20.08.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 20.08.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 20.08.2026

Applied Materials: Warum ein 
500-Millionen-Dollar-Campus in 
Singapur die KI-Zukunft sichert

Applied Materials: Warum ein 
500-Millionen-Dollar-Campus in 
Singapur die KI-Zukunft sichert

Applied Materials: Warum ein 
500-Millionen-Dollar-Campus in 
Singapur die KI-Zukunft sichert

Applied Materials: Warum ein 
500-Millionen-Dollar-Campus in 
Singapur die KI-Zukunft sichert

Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 20.08.2026

Werbung: Anlage-Spezial 20.08.2026

Werbung: Anlage-Spezial 20.08.2026

Werbung: Anlage-Spezial 20.08.2026

Norma Group: Hightech-Kühlung 
bewahrt KI-Server vor Hitzetod

Norma Group: Hightech-Kühlung 
bewahrt KI-Server vor Hitzetod

Norma Group: Hightech-Kühlung 
bewahrt KI-Server vor Hitzetod

Norma Group: Hightech-Kühlung 
bewahrt KI-Server vor Hitzetod

Maßgeschneiderte Wasser-Kühlkreisläufe aus Maintal helfen dabei, KI-Rechenzentren und Elektroautos vor dem Überhitzen zu schützen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Optionsschein Special: DAX 
in saisonaler Schwächephase

Optionsschein Special: DAX 
in saisonaler Schwächephase

Optionsschein Special: DAX 
in saisonaler Schwächephase

Optionsschein Special: DAX 
in saisonaler Schwächephase

Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:58:04
26.136,00 0,59%
ESTOXX 21.08.
6.462,22 0,63%
Dow Jones 21.08.
53.277,01 0,98%
Brent Öl 21.08.
93,60 -0,19%
EUR/USD 23:33:19
1,16776 -0,05%
BUND-F. 21.08.
123,78 -0,10%

News

23.08.2026 | 20:35:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

ROUNDUP/VW-Chef beschwört Zusammenhalt: 'Alle müssen mitziehen'

BERLIN - VW <DE0007664039>-Konzernchef Oliver Blume schwört die Belegschaft auf tiefgreifende Einschnitte ein und fordert angesichts einer globalen Branchenkrise Zusammenhalt. "Auf die nächsten Wochen kommt es an: Alle müssen mitziehen", sagte er der "Bild am Sonntag". "Wir haben den größten Transformationsplan in der Geschichte des Volkswagen <DE0007664039>-Konzerns aufgesetzt."

Weidmann: Bund soll vorerst Aktionär bei Commerzbank bleiben

FRANKFURT - Aus Sicht von Commerzbank <DE000CBK1001>-Aufsichtsratschef Jens Weidmann sollte der Bund vorerst Aktionär bei der Commerzbank bleiben. "Die Beteiligung war Teil einer Rettungsmaßnahme, deshalb sollte sich der Bund perspektivisch zurückziehen", sagte Weidmann der "Süddeutschen Zeitung". "In der aktuellen Phase macht es aber Sinn, dass der Bund weiter Aktionär bleibt, um die Interessen des Standorts Deutschland aktiv zu vertreten", so Weidmann mit Blick auf das Übernahmeringen mit der italienischen Unicredit <IT0005239360>.

Tesla ruft fast drei Millionen Autos in China zurück

PEKING - Tesla <US88160R1014> ruft in China knapp drei Millionen Elektroautos wegen Sicherheitsproblemen mit versenkbaren Türgriffen zurück. Hintergrund der Rückrufaktion sind laut Angaben der chinesischen Marktaufsichtsbehörde vom Freitag die mechanischen Notentriegelungsgriffe in einigen Tesla-Modellen, die nicht deutlich genug zu erkennen seien. Medienberichten zufolge handelt es sich um die bisher größte Rückrufaktion eines Autoherstellers in China. Betroffen sind sowohl in China produzierte als auch importierte Tesla-Fahrzeuge.

ROUNDUP: Bayern feiern Supercup-Sieg in Dortmund - 'So weitermachen'

DORTMUND - Die neue Fußball-Saison beginnt gleich wieder mit gewohnten Bildern - nämlich jubelnden Bayern-Stars. Der Double-Gewinner der vergangenen Spielzeit hat dem Wirbel um Jamal Musiala und einer aufgeheizten Auswärtskulisse in Dortmund getrotzt und den ersten Titel der neuen Saison gewonnen. Die Bayern zeigten sich zum Beginn des dritten Jahres unter Trainer Vincent Kompany direkt in erstaunlicher Form und besiegten den Rivalen Borussia Dortmund <DE0005493092> im Franz-Beckenbauer-Supercup mit 2:1 (2:0).

Schlotterbeck zu Verletzungsstand: 'Langwierige Geschichte'

DORTMUND - Fußball-Nationalspieler Nico Schlotterbeck hofft zeitnah auf sein Comeback. Er arbeite eng mit seinen Physiotherapeuten und Rehatrainern zusammen und müsse von Tag zu Tag schauen, wie die Verletzung verheilt. "Dann glaube ich, dass es auch nicht mehr so lange dauert", sagte der Innenverteidiger von Borussia Dortmund <DE0005493092> dem TV-Sender Sky am Rande des Formel-1-Rennens im niederländischen Zandvoort.

ROUNDUP: Bahngewerkschaft droht mit bundesweiten Streiks ab Januar

BERLIN - Die Bahngewerkschaft EVG hat mit bundesweiten Streiks im Regionalverkehr ab Januar gedroht, sollte die Bundesregierung das Strafmaß bei Angriffen auf Zugbegleiter nicht bald verschärfen. "Das versprochene Gesetz für härtere Strafen bei Angriffen auf Zugpersonal muss noch in diesem Jahr in den Bundestag, sonst legen wir im Januar den Betrieb lahm", sagte der Gewerkschaftschef Martin Burkert der "Bild am Sonntag".

ROUNDUP: Rhein-Fähren fahren wieder

DÜSSELDORF/KÖLN/WESEL - Nach wochenlanger Zwangspause nehmen immer mehr Rheinfähren aufgrund gestiegener Pegelstände den Betrieb wieder auf. Nach 29 Tagen Pause im Juli und August fahre man seit Samstagmorgen endlich wieder, sagte einer der Betreiber der Rheinfähre zwischen dem Düsseldorfer Süden und Zons (Dormagen), Jens Jansen, der Deutschen Presse-Agentur. Zu den finanziellen Folgen der mehrwöchigen Zwangspause sagte er: "Da wir im Frühjahr und Sommer einen Großteil unserer Einnahmen erzielen, sind die wirtschaftlichen Folgen natürlich erheblich."

Lies fordert Einfuhrzölle auf Hybridautos aus China

HANNOVER - Niedersachsens Ministerpräsident fordert Einfuhrzölle auf chinesische Hybrid-Autos. Dass diese bisher nur auf reine Stromer erhoben werden, sei eine "Regelungslücke", sagte der SPD-Politiker dem NDR. Lies habe dazu auch bereits im Juli einen Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Bundeskanzler Friedrich Merz (beide CDU) und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) geschickt.

400-Millionen-Zahlung: US-Justiz stoppt TikTok-Ermittlungen

WASHINGTON - Die Kurzvideo-Plattform TikTok legt Ermittlungen der US-Behörden wegen des Sammelns der Daten von Kindern mit einer Zahlung von 400 Millionen Dollar bei. Mit dem Vergleich ist kein Schuldeingeständnis verbunden, wie das US-Justizministerium mitteilte. Das Ministerium verwies unter anderem auf den Eigentümerwechsel im US-Geschäft von TikTok sowie eine Überholung der Datenschutz-Praxis.

Trumps Initiative für günstiges Rinderhack erntet Kritik

WASHINGTON - Für seine geplanten Auslandsimporte von günstigerem Rindfleisch ist US-Präsident Donald Trump von Parteikollegen und Verbänden heftig kritisiert worden. "Wir alle wünschen uns niedrigere Lebensmittelpreise, aber wie ich schon seit Monaten sage, dürfen wir das nicht auf Kosten der amerikanischen Erzeuger erreichen", schrieb etwa die republikanische Senatorin Deb Fischer auf der Plattform X. Die "Überschwemmung des Marktes mit ausländischem Rindfleisch" werde der US-Viehwirtschaft schaden, sagte die Vertreterin von Nebraska, einem der für die Viehzucht in den Vereinigten Staaten wichtigsten Bundesstaaten.

^

Weitere Meldungen

-Möbel Höffner eröffnet neues Europa-Zentrallager bei Halle

-Expertin: Keine leeren Regale trotz geringer Ernte

-NRW: Lkw-Sonntagsfahrverbot bleibt bis Ende September ausgesetzt

-Merkur-Gründer Gauselmann ist tot

-Cyberattacke auf britische Energieinfrastruktur

-Teures Tanken: Preis für E10 kurz vor Rekordhoch

-Interesse am Festnetz-Telefon sinkt weiter°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/he

23.08.2026 | 19:48:25 (dpa-AFX)
Iran warnt USA vor Bumerang-Effekt bei Wirtschaftskrieg
23.08.2026 | 19:14:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: AfD gibt sich vor Landtagswahlen siegesgewiss
23.08.2026 | 19:00:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Frederiksen: Ukraine soll Patriots erhalten
23.08.2026 | 18:32:45 (dpa-AFX)
Senegal und Mauretanien stoppen Hunderte Bootsmigranten
23.08.2026 | 18:27:22 (dpa-AFX)
Frederiksen: Ukraine soll Patriots erhalten
23.08.2026 | 18:01:05 (dpa-AFX)
Selenskyj unterschreibt Gesetz über Helden-Gedenkstätte
21.08.2026 | 18:06:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verlustserie beendet - Dax über 26.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Freitag nach einer viertägigen Verlustserie etwas erholt. Nach Anlaufschwierigkeiten schaffte es der deutsche Leitindex wieder über die psychologisch wichtige Marke von 26.000 Punkten, die am Vortag erstmals seit Anfang August wieder unterschritten wurde. Was den zuletzt belastenden Anstieg der Renditen an den Anleihemärkten betrifft, beruhigte sich die Lage etwas. Ins Plus absetzen konnte er sich auch mit Rückenwind von der Wall Street.

Über die Ziellinie ging der Dax 0,59 Prozent höher bei 26.136,56 Punkten, wodurch er sein Wochenminus auf 1,2 Prozent reduzieren konnte. Weil sich der deutsche Leitindex derzeit über der 21-Tage-Indikatorlinie hält, bleibt der kurzfristige Aufwärtstrend aus technischer Sicht intakt. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Unternehmen verbuchte am Freitag eine Erholung um 1,25 Prozent auf 32.110,41 Punkte.

Laut dem Helaba-Experten Markus Reinwand sind die Anleger derzeit "noch immer damit beschäftigt, ihre Portfolios neu auszurichten". In einem globalen Industriezyklus, der sich derzeit verbessere, rechnet die hessisch-thüringische Landesbank aber zeitnah mit weiterem Rückenwind am Aktienmarkt. Bis Ende des Jahres sieht sie den Dax nun bei 27.000 Punkten.

Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners schränkte am Freitag die Bedeutung der jüngsten Abwärtsbewegung auch mit einem saisonal nur sehr geringen Handelsvolumen ein. Er sprach von einem "Abwarte-Markt", bei dem zuletzt "sehr wenige Verkäufer auf noch weniger Käufer" getroffen seien.

Unternehmensseitig standen vor dem Wochenende einige Nachzügler der Berichtssaison im Fokus. Ein getrübter Geschäftsausblick brockte Fielmann <DE0005772206> einen Kursrutsch von 6,6 Prozent ein. Zeitweise sackten die Aktien auf ein Tief seit dem Frühjahr 2023 ab. Die Optikerkette musste wegen der anhaltend mauen Konsumstimmung in Deutschland ihre Jahresziele nach unten schrauben.

Der Eventvermarkter CTS Eventim <DE0005470306> sorgte nur Anfangs mit seinen Geschäftszahlen für Verstimmung, die Aktien fingen sich am Tief seit Anfang Juli und drehten mit 2,6 Prozent ins Plus. Kritisch gesehen wurde zunächst die Marge im Ticketgeschäft. Lara Simpson von der US-Bank JPMorgan konstatierte aber eine intakte Geschäftsdynamik. Hoffnung legen Analysten in einen Kapitalmarkttag im November.

Beim Dialyseanbieter FMC <DE0005785802> sorgte die Meldung, dass der Medizinkonzern Fresenius <DE000FRE5EN2> seinen Anteil weiter reduziert hat, für einen Kursrückgang um 1,8 Prozent. FMC-Aktien im Wert von rund 300 Millionen Euro wurden an ausgewählte institutionelle Investoren verkauft. Fresenius dagegen ging im Plus aus dem Handel.

Impulse aus China halfen europaweit den zuletzt schwächelnden Rohstoffwerten <EU0009658624>. Die Titel des Kupferkonzerns Aurubis <DE0006766504>-Titel legten vier Prozent zu, aber noch mehr waren Stahlwerte gefragt. Im MDax <DE0008467416> wurden Thyssenkrupp <DE0007500001> und Salzgitter <DE0006202005> mit Kurssprüngen um 5,6 respektive 8,2 Prozent zu einer wichtigen Stütze.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg plant die chinesische Führung, die Konjunktur mit stärkeren Finanzhilfen anzukurbeln. Damit will sie auf schwächere Wirtschaftsdaten im Juli reagieren. Für Thyssenkrupp hob der Citigroup-Experte Ephrem Ravi zudem sein Kursziel deutlich auf 20 Euro an. Aktuell ist unter Analysten keine höhere Zielmarke bekannt.

Auf europäischer Ebene gewann der EuroStoxx 50 <EU0009658145> 0,63 Prozent auf 6.462,22 Punkte. Auch außerhalb der Eurozone legten die Leitbörsen in Zürich und London zu. An der New Yorker Wall Street konnte der Dow Jones Industrial <US2605661048> sein Plus zuletzt auf 0,9 Prozent ausbauen. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> war dem dann auch in die Gewinnzone gefolgt./tih/nas

21.08.2026 | 17:51:12 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet Verlustserie - Rückkehr über 26.000 Punkte
21.08.2026 | 15:02:48 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: 26.000 Punkte auf der Kippe - Nvidia und Jackson Hole im Fokus
21.08.2026 | 14:19:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabilisiert sich über 26.000 Punkten
21.08.2026 | 12:06:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabilisiert sich über 26.000 Punkten
21.08.2026 | 10:36:47 (dpa-AFX)
US-Zölle: Hunderte Millionen Euro für deutsche Konzerne
21.08.2026 | 10:05:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabilisiert sich über 26.000 Punkten