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Montag, 14.09.2026, um 19 Uhr

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Jenseits vom MSCI World – Chancen in Emerging Markets?

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Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Tesla: Cybercab-Rollout in Austin und
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Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:58:38
25.421,00 -0,08%
ESTOXX 18:00:00
6.236,50 -0,38%
Dow Jones 21:48:48
52.059,75 -0,69%
Brent Öl 21:53:28
108,62 2,78%
EUR/USD 22:03:19
1,15398 -0,05%
BUND-F. 21:47:51
120,26 -0,02%

News

15.09.2026 | 21:40:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Bericht räumt Munitionsmangel infolge des Iran-Kriegs ein

(neu: Schätzung des Haushaltsbüros des US?Kongresses, 3. Absatz)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Eine Aufsichtsbehörde des US-Verteidigungsministeriums hat in einem ersten offiziellen Bericht an den Kongress Munitionsengpässe infolge des Iran-Kriegs eingeräumt. Der Munitionsverbrauch im Rahmen der "Operation Epic Fury" (auf Deutsch etwa: "Operation Epische Wut") habe "strategische Bestandslücken" verursacht und "Engpässe in der Rüstungsindustrie bei der Nachschubversorgung offenbart", hieß es in dem am Montag (Ortszeit) erschienenen Bericht.

Um diese Engpässe zu verringern, arbeite das Verteidigungsministerium daran, Beschaffungsprozesse und Produktionsvorlaufzeiten zu straffen und kritische Materialien, Komponenten und ausgewählte Munition einzulagern, "um im Notfall schnell reagieren zu können", hieß es. Verfasst wurde der Bericht von der Generalinspektion des Pentagons, einer unabhängigen Behörde innerhalb des Ministeriums. Er deckt den Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni ab.

Etliche Milliarden Dollar allein für Munition

Dem Bericht zufolge schätzt das Verteidigungsministerium die Kosten des Einsatzes bis Ende Juni auf 33,4 Milliarden US-Dollar (rund 28,9 Milliarden Euro). Verbrauchte Munition ist mit über 22 Milliarden Dollar der mit Abstand größte Posten. Laut einer Schätzung des Haushaltsbüros des US-Kongresses (Congressional Budget Office), das Analysen erstellt, waren es bis zum 1. August rund 38 Milliarden Dollar (rund 33 Milliarden Euro). Mit jedem weiteren Monat - vorausgesetzt, das Einsatzniveau sei wie im Mai und Juni - kommen demnach geschätzt 2 Milliarden Dollar hinzu.

Über schwindende Vorräte hatten zuvor unter anderem der US-Sender CNN und die Zeitung "Washington Post" berichtet und sich dabei auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen berufen. Allen voran gehe es dabei um weitreichende Marschflugkörper vom Typ Tomahawk und Patriot-Abfangraketen, die auch die Ukraine derzeit dringend benötigt. Nähere Angaben zu diesen Waffen gingen aus dem Bericht nicht hervor.

Trump droht nach Berichten zu Munitionsvorräten mit Haftstrafen

Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte Berichte über Munitionsknappheit wiederholt zurückgewiesen. Auch US-Präsident Donald Trump war solchen Berichten immer wieder entgegengetreten und hatte Menschen, die diese verbreiten, mit langen Haftstrafen gedroht. Am Montag schrieb er auf seiner Plattform Truth Social, die USA produzierten mehr Waffen "als jemals zuvor in unserer Geschichte". Diese würden täglich an die Streitkräfte im Nahen Osten und darüber hinaus geliefert./alz/DP/nas

15.09.2026 | 21:34:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pistorius und Hegseth unterzeichnen Rüstungsvereinbarung
15.09.2026 | 21:33:08 (dpa-AFX)
Republikaner Massie will Hegseth des Amtes entheben
15.09.2026 | 21:25:08 (dpa-AFX)
Pistorius unterzeichnet Rüstungsvereinbarung mit den USA
15.09.2026 | 21:15:39 (dpa-AFX)
Kreise: Staatsunternehmen könnten bei Gasspeichern helfen
15.09.2026 | 20:51:27 (dpa-AFX)
Hohe Spritpreise: Reiche lehnt zentrale SPD-Forderungen ab
15.09.2026 | 20:50:26 (dpa-AFX)
Devisen: Euro wenig bewegt mit hohen Ölpreisen und vor US-Zinsentscheid
15.09.2026 | 18:10:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Kaum verändert - Dax am Tropf des Ölpreises

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach den Verlusten zu Wochenbeginn etwas stabilisiert. Eine leichte Entspannung bei den Ölpreisen und bei den Anleiherenditen stützte am Dienstag die Kurse, sodass die wichtigsten Indizes letztlich kaum verändert schlossen. Für eine gewisse Beruhigung sorgte zudem die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), angesichts der hohen Spritpreise für Entlastungen zu sorgen. Merz sagte beim Unternehmertag des Handelsverbands BGA, er gehe davon aus, "dass wir handeln müssen".

Der Leitindex Dax <DE0008469008> war im frühen Handel zunächst um mehr als ein Prozent auf das niedrigste Niveau seit mehr als sieben Wochen gefallen, bevor er sich deutlich erholte. Am Ende stand noch ein Minus von 0,15 Prozent auf 25.402,28 Punkte zu Buche. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen legte um 0,25 Prozent auf 31.135,75 Zähler zu.

Vor den mit Spannung erwarteten Ergebnissen der Fed-Notenbanksitzung am Mittwoch ließen Anleger am deutschen Aktienmarkt nichts anbrennen, schrieb Timo Emden, Chefmarktanalyst des Handelshauses CapTrader. Der Dax hänge nach wie vor am Tropf des Ölpreises. Die Anleger bleiben Emden zufolge "in einem Dreieck aus hohen Energiepreisen, der Sorge vor einer restriktiven Geldpolitik und geopolitischen Risiken gefangen". Der September mache seinem Ruf als schwieriger Börsenmonat nach wie vor alle Ehre.

In einem von Zurückhaltung geprägten Marktumfeld zählten Rüstungswerte zu den Gewinnern. Als Antrieb hatten sich unter anderem Lieferengpässe in den USA und ein Bericht erwiesen, wonach Japan seine Verteidigungsausgaben auf Druck der USA von knapp 2 auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen könnte. Die Papiere von Rheinmetall <DE0007030009> stiegen an der Dax-Spitze um 3,2 Prozent. Die Anteilsscheine von TKMS <DE000TKMS001> zogen um 2,2 Prozent an.

Aktien aus der europäischen Stahlbranche zogen wegen Nachrichten aus China an. Die Aktien von Salzgitter <DE0006202005> setzten sich mit plus 5,3 Prozent an die Spitze des MDax, noch weit vor Thyssenkrupp <DE0007500001> mit plus ein Prozent. Aus einer Mitteilung des chinesischen Stahlverbands auf der Plattform WeChat geht laut der Nachrichtenagentur Bloomberg hervor, dass führende chinesische Stahlhersteller gemeinsam zu strengeren Produktionsbeschränkungen und einem Abbau der Lagerbestände aufgerufen haben. Börsianer versprechen sich davon auch international etwas Entlastung beim Preisdruck aus China, was positiv sei für die Stahlpreise am Weltmarkt.

Der Chemiesektor setzte seine Talfahrt der vergangenen zwei Wochen nach kritischen Analystenkommentaren fort. Die US-Bank JPMorgan hatte das Kursziel für Lanxess <DE0005470405> wegen drohenden Gegenwinds von der Energiekostenseite reduziert. Für Evonik <DE000EVNK013> stufte Lisa De Neve von Morgan Stanley ihr Votum von "Overweight" auf "Equal-weight" ab. Damit erwartet die US-Bank lediglich eine durchschnittliche Gesamtrendite der Aktien im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Die Lanxess-Papiere büßten 2,6 Prozent ein. Der Evonik-Kurs fiel um 2,9 Prozent.

Die Titel der Deutschen Bank <DE0005140008> wurden von schlechten US-Vorgaben belastet und verloren 2,4 Prozent. Als Belastung für die tags zuvor deutlich gefallenen US-Bankenkurse galten Aussagen des Chefs der Bank of America, Brian Moynihan. Der Manager erwartet, dass die Handelserträge im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres lediglich "relativ unverändert" bleiben dürften.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 0,38 Prozent auf 6.236,50 Punkte. Außerhalb der Eurozone gaben der britische FTSE 100 <GB0001383545> und der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> ebenfalls etwas nach. In New York verlor der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss knapp ein Prozent./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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