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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Amazon: Cloud-Sparte AWS erreicht
169-Milliarden-Dollar-Umsatzrate 
durch verstärkte Infrastrukturnachfrage

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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 17.08.2026 um 19 Uhr

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News

17.08.2026 | 22:40:38 (dpa-AFX)
SPD-Arbeitnehmerflügel: abschlagsfreie Frührente beibehalten

BERLIN (dpa-AFX) - Der SPD-Arbeitnehmerflügel hat sich für den Erhalt der abschlagsfreien Frührente nach 45 Beitragsjahren ausgesprochen. Die Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA), Cansel Kiziltepe, sagte: "Wer 45 Jahre gearbeitet und in die Rentenversicherung eingezahlt hat, hat sich seine Rente verdient." Diese Menschen hätten ihren Beitrag für die Gesellschaft geleistet. "Ihnen jetzt die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren wegzunehmen, wäre ein falsches Signal und ein Wortbruch gegenüber denjenigen, die sich darauf verlassen", sagte Kiziltepe.

Die Abschaffung der Frührente ohne Abschläge nach 45 Beitragsjahren - aktuell mit 64,5 Jahren möglich, landläufig aber weiterhin als "Rente mit 63" bezeichnet - ist einer der Kernpunkte der geplanten Rentenreform. Es gibt aber im Bundestag und auch bei Sozialverbänden erhebliche Widerstände dagegen. Nicht nur aus der SPD, sondern auch von ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten gibt es Kritik am geplanten Aus. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) zeigte sich daher zuletzt offen dafür, auf diesen der SPD ohnehin unwillkommenen Punkt zu verzichten, falls die Union das will.

Kiziltepe, die auch Sozialsenatorin in Berlin ist, sagte: "Wir dürfen die Debatte über die Zukunft der Rente nicht auf eine Frage reduzieren, wie Menschen länger arbeiten können." Entscheidend sei, dass Menschen gesund und würdevoll durch ihr Arbeitsleben kämen und im Alter von ihrer Rente auskömmlich leben könnten: "Gute Arbeit, faire Löhne und stabile Renten gehören zusammen." Der SPD-Arbeitnehmerflügel fordert den Angaben zufolge auch eine langfristig stabile Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung./bg/DP/he

17.08.2026 | 22:36:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Moderate Verluste - Getrübte Nahost-Aussichten
17.08.2026 | 22:25:28 (dpa-AFX)
Tote und Verletzte bei russischen Angriffen
17.08.2026 | 22:22:52 (dpa-AFX)
Carney: Verhandeln noch über US-Zölle auf kanadische Produkte
17.08.2026 | 22:15:29 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Moderate Verluste - Getrübte Nahost-Aussichten
17.08.2026 | 21:29:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Kushner trifft Netanjahu: Ringen um Gaza-Fahrplan
17.08.2026 | 21:15:25 (dpa-AFX)
Ölpreise bauen Gewinne aus - Sorge um Nahost-Eskalation
17.08.2026 | 18:09:56 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax mit schwachem Wochenstart

(8. Absatz, 1. Satz: Wort korrigiert: dem)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Dem Dax <DE0008469008> hat am Montag dicht am Rekordhoch der Schwung für einen Anstieg gefehlt. Die Ungewissheit im Iran-Krieg und die schwächere Tendenz der US-Standardwerte im Dow Jones Industrial <US2605661048> bremsten hierzulande den Willen der Anleger, den Höchststand von knapp 26.574 Punkten vom vergangenen Mittwoch nochmals anzutesten.

Der Dax beendete den ersten Handelstag der neuen Woche 0,38 Prozent tiefer bei 26.338,61 Punkten. Seit dem Zwischentief von Mitte Juli hat er allerdings auch um fast sieben Prozent zugelegt und sein Jahresplus wieder auf 7,6 Prozent gesteigert. In der zweiten deutschen Börsenreihe gab der MDax <DE0008467416> am Montag um 0,33 Prozent auf 32.356,98 Zähler nach.

Laut den Experten von Index-Radar lag der verhaltene Wochenauftakt neben dem sommerbedingt dünnen Volumen auch daran, dass die Nachrichtenlage derzeit keinen zwingenden Grund liefere, um "mit beiden Beinen noch stärker in den Markt zu springen". Die Berichtssaison sei so gut wie abgeschlossen und falle jetzt als Kaufanreiz weitgehend weg.

Außerdem bleibe die Lage im Iran alles andere als eindeutig, zumal das Verhandlungsfenster des im Juni unterzeichneten Memorandums auslaufe. Spannungen zwischen US-Präsident Donald Trump und der iranischen Seite haben Bestand und nun wandte sich Trump auch mit Drohungen gegen den Oman. Die Hoffnung auf ein Weiterverhandeln im Hintergrund und eine diplomatische Lösung bleibt aber laut den Index-Radar-Experten bestehen.

Anlagestratege Mislav Matejka von der Bank JPMorgan gibt sich im Spannungsverhältnis von Wachstum und Inflation jedoch weiter optimistisch für die Aktienmärkte und erwartet im zweiten Halbjahr erneut Rekorde. Gründe dafür sieht er neben steigenden Unternehmensgewinnen in der Positionierung von Anlegern, die nach wie vor weit von einem Extremwert entfernt bleibe.

Unternehmensseitig waren am Montag die Aktien mit KI-Bezug tendenziell gefragt, wie Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und Infineon <DE0006231004> aus dem Dax mit Anstiegen um 1,3 Prozent respektive 0,4 Prozent zeigten. An der New Yorker Nasdaq-Börse stärkte der Chatbot-Betreiber Anthropic mit Aussagen zu einem hohen Umsatzwachstum die Hoffnung der Anleger, dass sich massive Investitionen in KI-Technologie auszahlen.

Hinten im Dax tauchten mit Henkel <DE0006048432>, Beiersdorf <DE0005200000>, Adidas <DE000A1EWWW0> und Zalando <DE000ZAL1111> vermehrt konsumlastige Werte auf. Laut den Experten von Index-Radar werden in den USA Walmart <US9311421039> und Home Depot <US4370761029> in dieser Woche nochmals interessante Einblicke dafür liefern, wie es aktuell um die Konsumbereitschaft der Amerikaner bestellt ist. Verbraucherdaten zeigten zuletzt bereits eine Eintrübung der Kauflaune an.

Aus dem Immobilienbereich waren noch die Vonovia <DE000A1ML7J1>-Papiere mit einem Minus von 1,8 Prozent ein größerer Dax-Verlierer. Sie litten unter der Wiederaufnahme der Bewertung mit "Underperform" durch die französische Investmentbank Exane BNP.

Im MDax profitierte der Kurs von Salzgitter <DE0006202005> mit plus 3,4 Prozent davon, dass die Bank of America die Beobachtung mit einer positiven Empfehlung wieder aufnahm. Analyst Reinhardt van der Walt sieht angesichts europäischer Handelsschutzmaßnahmen im kommenden Jahr viel Luft nach oben für die Konsensschätzung zum operativen Konzernergebnis.

Im SDax <DE0009653386> zählte die erst frisch eingezogene Aktie von OHB <DE0005936124> mit einem Anstieg um 2,5 Prozent zu den Spitzenwerten. Für Aufmerksamkeit sorgte ein "Handelsblatt"-Bericht über das europäische Satellitennetzwerk Iris2, an dem neben dem privaten belgischen Unternehmen Aerospacelab auch das Weltraumunternehmen zum Zuge kommen soll.

Auf europäischer Ebene konnte der EuroStoxx 50 <EU0009658145> seinen Rekord mit einem Abschlag von 0,14 Prozent auf 6.530,45 Punkte auch nicht neu auf die Probe stellen. Außerhalb der Eurozone waren die Vorzeichen an den Börsen in Zürich und London ebenfalls rot. In New York lag der Nasdaq 100 <US6311011026> zuletzt im Plus, während der Dow dort um 0,4 Prozent fiel./tih/he

17.08.2026 | 18:02:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax in Rekordnähe mit schwachem Wochenstart
17.08.2026 | 17:59:42 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt Schluss: Dax in Rekordnähe mit schwachem Wochenstart
17.08.2026 | 17:46:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax in Rekordnähe mit schwachem Wochenstart
17.08.2026 | 14:45:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax hält sich knapp unter seinem jüngsten Rekordhoch
17.08.2026 | 11:59:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax knapp unter seinem Rekordhoch kaum bewegt
17.08.2026 | 09:35:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nahe seinem Rekordhoch