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Montag, den 26.01.2026 um 19 Uhr

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News

27.01.2026 | 23:16:08 (dpa-AFX)
Trump droht Irak im Falle der Wahl Al-Malikis zum Premier

WASHINGTON/BAGDAD (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump warnt den Irak im Falle einer erneuten Wahl Nuri al-Malikis zum Ministerpräsidenten mit dem Entzug der US-Unterstützung. "Wegen seiner wahnsinnigen Politik und Ideologie werden die Vereinigten Staaten von Amerika dem Irak im Falle seiner Wahl keine Hilfe mehr leisten", schrieb Trump auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social. "Als Maliki das letzte Mal an der Macht war, versank das Land in Armut und totalem Chaos. Das darf nicht noch einmal passieren."

Rund zweieinhalb Monate nach der Parlamentswahl hatte das regierende schiitische Bündnis am Wochenende al-Maliki als seinen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten nominiert. Zuvor sollte das Parlament am heutigen Dienstag einen Präsidenten wählen, der dann den Ministerpräsidenten nominiert. Die Wahl des Präsidenten wurde laut Medienberichten wegen Meinungsverschiedenheiten über den Präsidentschaftskandidaten aber verschoben.

Der mittlerweile 75 Jahre alte Al-Maliki war nach dem Sturz von Langzeitdiktator Saddam Hussein von 2006 bis 2014 Regierungschef im Irak. Kritiker - auch Vertreter der damaligen US-Führung - warfen ihm unter anderem vor, wegen schlechter Regierungsführung für den Erfolg der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verantwortlich zu sein. Viele im Irak halten ihn für einen der korruptesten Politiker des Landes. Al-Maliki und seine schiitische Parteienallianz haben eine große Nähe zum Nachbarland Iran.

Trump schrieb weiter, Irak könnte mit der Ernennung al-Malikis "eine sehr schlechte Entscheidung treffen". Weiter erklärte der US-Präsident: "Ohne unsere Hilfe hat der Irak NULL Chancen auf Erfolg, Wohlstand oder Freiheit."

Mehr als 20 Jahre nach der US-Invasion und dem Sturz des früheren Machthabers Saddam Hussein und Jahren der Terrorherrschaft durch die IS-Miliz in Teilen des Landes gilt die Stabilität im Zweistromland weiterhin als brüchig. Sowohl die USA als auch der Nachbar Iran versuchen ihren Einfluss in dem Land geltend zu machen. Angesichts von Spannungen zwischen verschiedenen ethnischen und konfessionellen Gruppen, Korruption und anhaltender Gewalt sitzt das Misstrauen vieler Menschen in die Politik tief./hme/DP/nas

27.01.2026 | 23:15:02 (dpa-AFX)
Trump: Keine Sorgen wegen schwachem Dollar
27.01.2026 | 23:10:47 (dpa-AFX)
Trump: Kuba steht kurz vor dem Scheitern
27.01.2026 | 22:49:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: UnitedHealth belastet Dow - S&P 500 mit Rekord
27.01.2026 | 22:48:25 (dpa-AFX)
IRW-News: SOUTHERN SILVER EXPLORATION CORP: Southern Silver durchteuft 15,3 Meter mit durchschnittlich 581g/t AgÄq auf dem Projekt Cerro Las Minitas in Durango, Méxiko
27.01.2026 | 22:47:59 (dpa-AFX)
US-Sender: Verletzter bei Schusswaffenvorfall mit US-Beamten
27.01.2026 | 22:45:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ukraine: Tote nach russischem Angriff auf Passagierzug
27.01.2026 | 18:19:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Starker Euro bremst den Dax aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Dienstag nur wenig bewegt. Positive Impulse durch neue Rekorde an den US-Börsen sprangen dieses Mal nicht auf den deutschen Aktienmarkt über. Europa-Chefin Christine Romar vom Broker CMC Markets sah den Hauptgrund im starken Euro: "Ein Euro auf dem Weg in Richtung 1,20 zum US-Dollar ist das, was Deutschlands Exporteure derzeit so gar nicht gebrauchen können." Und da es im deutschen Leitindex jede Menge Exporteure gebe, "hat der deutsche Leitindex in den vergangenen Tagen und auch heute das Nachsehen gegenüber der Wall Street".

Richtungslos pendelte der Dax zwischen kleinen Gewinnen und Verlusten, wobei es ihm kurzzeitig auch wieder gelang, die Hürde von 25.000 Punkten zu überwinden. Diese hatte er vor gut einer Woche unterschritten. Letztlich beendete das deutsche Börsenbarometer den Tag 0,15 Prozent tiefer auf 24.894,44 Punkte. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Werte, verlor 0,31 Prozent auf 31.727,85 Punkte. Europaweit und auch in den USA wurden derweil Gewinne verbucht.

So stieg der EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 0,62 Prozent auf 5.994,59 Zähler und auch außerhalb der Euroregion legten der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> zu. Jenseits des Atlantiks sprang der breite S&P 500 <US78378X1072> kurz vor dem europäischen Börsenschluss auf ein Rekordhoch. Der überwiegend mit Technologieaktien bestückte Nasdaq 100 <US6311011026> erreichte den höchsten Stand seit Anfang November.

Der Euro <EU0009652759> kletterte am frühen Abend zuletzt auf 1,199 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Juni 2021. Mitte Januar hatte die Gemeinschaftswährung noch weniger als 1,16 Dollar gekostet. Die Eskalation des Konflikts um die zu Dänemark gehörende autonome Arktisinsel Grönland durch US-Präsident Donald Trump hatte dann jedoch den Dollar unter Druck gebracht.

Unter deutschen Einzelwerten stand der Einstieg des chinesischen Konzerns Anta bei Puma <DE0006969603> im Fokus. Dieser trieb die Aktie des deutschen Sportartikelherstellers zunächst über 21 Prozent nach oben auf den höchsten Stand seit März 2025. Danach bröckelte der Gewinn jedoch ab. Mit plus 9,0 Prozent blieb das Papier aber weiterhin der Spitzenreiter im MDax. Anleger reagierten enttäuscht, dass Anta eine vollständige Übernahme zum jetzigen Zeitpunkt explizit ausgeschlossen hat.

SAP <DE0007164600> rückten im Verlauf des Nachmittags in den Blick und gaben im Dax um 2,7 Prozent nach. Vor dem am Donnerstag anstehenden Quartals- und Jahresbericht umtreibt die Sorge die Anleger. So kamen Eckzahlen der Sage Group <GB00B8C3BL03> aus London nicht gut am Markt an. Das US-Analysehaus Jefferies fand zwar lobende Worte, wies jedoch darauf hin, dass die Briten mit den Erlösen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz noch am Anfang stünden. Zu Europas größtem Softwarehersteller SAP äußerten sich zudem Analysten an diesem Dienstag kritisch.

Die Gea-Aktie <DE0006602006> war Schlusslicht im Leitindex mit minus 3,4 Prozent. Die Kursgewinne vom Vortag gehören damit der Vergangenheit an. Kurz vor dem Börsenschluss am Montag hatten starke Eckzahlen des Anlagenbauers den Kurs auf den höchsten Stand seit Ende Oktober getrieben. JPMorgan-Analyst Akash Gupta nun jedoch sprach von durchwachsenen Zahlen.

Im SDax <DE0009653386> ging die Kursrally von Friedrich Vorwerk <DE000A255F11> mit einem Sprung über 100 Euro zeitweise weiter. Binnen einer Woche hat sich das Papier des Energieanlagenbauers, der tags zuvor starke Zahlen vorgelegt hatte, um fast 30 Prozent verteuert. Das Rekordhoch vom Oktober bei etwas über 109 Euro rückt zunehmend näher. Die Tagesgewinne bröckelten allerdings bis zum Börsenschluss wieder fast vollständig ab./ck/stw

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

27.01.2026 | 18:04:52 (dpa-AFX)
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Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne - Dax wieder über 25.000 Punkte
27.01.2026 | 08:22:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wagt neuen Anlauf über 25.000 Punkte