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Baidu vollzieht den Wandel vom Suchmaschinen-Marktführer zum führenden KI-Kraftzentrum Chinas und setzt mit seinen Ernie-Modellen neue technologische Maßstäbe. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mehr KI im operativen Geschäft, steigende Erträge und der wachsende Anteil von UniCredit prägen die Bewertung der Commerzbank im Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 12.01.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12.01.
25.431,00 --
ESTOXX 12.01.
6.016,30 0,31%
Dow Jones 12.01.
49.590,20 0,17%
Brent Öl --
64,09 0,34%
EUR/USD 05:36:20
1,16643 -0,02%
BUND-F. 05:10:13
128,12 -0,04%

News

13.01.2026 | 05:05:07 (dpa-AFX)
GNW-News: SIKA MELDET VORLÄUFIGEN UMSATZ FÜR 2025 VON CHF 11.2 MILLIARDEN

^Ad-Hoc-Mitteilung gemäss Artikel 53 des Kotierungsreglements der SIX Exchange

Regulation

SIKA MELDET VORLÄUFIGEN UMSATZ FÜR 2025 VON CHF 11.2 MILLIARDEN

* Gesamtjahresumsatz von CHF 11.20 Milliarden; trotz schwacher weltweiter

Endmärkte verzeichnet Sika ein Umsatzwachstum von 0.6% in Lokalwährungen (-

4.8% in CHF einschliesslich eines Fremdwährungseffekts von -5.4%)

* Organisches Wachstum von -0.4% für das Gesamtjahr; organisches Wachstum von

1.2% unter Ausschluss des chinesischen Baugeschäfts; Akquisitionen trugen

1.0% bei

* Marktanteilsgewinne in allen Regionen erzielt

* Start des Investitions- und Effizienzprogramms «Fast Forward»; erwartete

Einsparungen von CHF 80 Millionen im Jahr 2026, mit jährlich CHF 150-

200 Millionen bis 2028, während gleichzeitig die Positionierung für weitere

Marktanteilsgewinne erfolgt

* Sieben Akquisitionen im Jahr 2025 sowie Ausbau der Produktionskapazitäten

mit sieben neuen Fabriken - dadurch Beschleunigung der Wachstumschancen

* EBITDA-Marge 2025 voraussichtlich leicht über 19%, ohne Berücksichtigung der

einmaligen Kosten im Zusammenhang mit «Fast Forward»

2025 erzielte Sika ein Wachstum von 0.6% in Lokalwährungen. Dies lässt sich auf

weitere Marktanteilsgewinne in allen Regionen zurückführen, die trotz

anhaltender Herausforderungen auf dem globalen Baumarkt realisiert wurden. Das

organische Wachstum betrug -0.4% für das Gesamtjahr (1.2% unter Eliminierung des

chinesischen Baugeschäfts), die Akquisitionen trugen 1.0% zum Wachstum bei. In

Schweizer Franken resultierte daraus ein Umsatz von CHF 11.20 Milliarden

(Vorjahr: CHF 11.76 Milliarden), was einem Rückgang von -4.8% entspricht. Der

Währungseffekt von -5.4% ist hauptsächlich auf den schwachen US-Dollar

zurückzuführen.

Thomas Hasler, Vorsitzender der Konzernleitung: «Trotz herausfordernder

makroökonomischer Bedingungen haben wir im Jahr 2025 ein moderates Wachstum

erzielt und unsere Marktposition weiter gestärkt. Die globalen Märkte waren im

vierten Quartal schwach, auch die Trends in der US-amerikanischen kommerziellen

Bauwirtschaft wurden durch den Government-shutdown zusätzlich belastet. Darüber

hinaus verzeichnete China eine anhaltende Marktschwäche im Wohnbausektor. Dank

unserer verbesserten Kundenlösungen konnten wir jedoch die Preisdisziplin

aufrechterhalten und in allen Regionen Marktanteile gewinnen. Während wir

derzeit davon ausgehen, dass die globalen Marktbedingungen bis in die erste

Hälfte des Jahres 2026 verhalten bleiben, starten wir das Jahr mit einer

schlankeren Kostenstruktur und einer klaren Investitions-Roadmap zur

Beschleunigung von Innovation und Digitalisierung.»

«Unsere 33'000 Mitarbeitenden haben eine entscheidende Rolle dabei gespielt,

dass Sika weiterhin besser als der Markt abschneidet und den Kundenerwartungen

gerecht wird. Dafür möchte ich im Namen der gesamten Konzernleitung meinen

aufrichtigen Dank aussprechen.»

REGIONALE PERFORMANCE - MARKTANTEILGEWINNE IN ALLEN REGIONEN

Die grösste und zugleich heterogenste Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika)

erzielte ein Umsatzwachstum von 2.2% in Lokalwährungen (Vorjahr: 7.3%).

Besonders stark entwickelte sich das Geschäft in den Ländern des Nahen Ostens

und Afrikas, wo Sika zweistellige Zuwächse verzeichnete. Teile Südeuropas

erzielten ebenfalls solide Wachstumsraten. Osteuropa erzielte im Laufe des

Jahres 2025 sukzessive Verbesserungen.

In der Region Americas stieg der Umsatz in Lokalwährungen um 2.2% (Vorjahr:

11.2%). Nach einem starken Jahresbeginn haben sich die Bedingungen in der

zweiten Jahreshälfte abgeschwächt. Im vierten Quartal wirkte sich der längste

Government-shutdown in der Geschichte negativ auf die gewerbliche Bautätigkeit

aus, was sich in der Abschwächung mehrerer Bauwirtschaftsindikatoren im gesamten

Quartal widerspiegelte. In den USA blieb die Investition in Rechenzentren im

Jahr 2025 ein Lichtblick, und Kanada sowie Lateinamerika zeigten sich

vergleichsweise robust.

In der Region Asien/Pazifik ging der Umsatz in Lokalwährungen um -5.2% zurück

(Vorjahr: 2.4%). Das Ergebnis der Region Asien/Pazifik wurde durch den

zweistelligen Umsatzrückgang im chinesischen Baugeschäft belastet. Ohne China

verzeichnete die Region ein positives Wachstum von 2.9?% in Lokalwährungen. In

China konzentriert sich Sika kurzfristig auf strukturelle Anpassungen und den

Schutz der Margen. Die Märkte in Indien und Südostasien hingegen, sowie das

Segment Automotive & Industry, erzielten ein besonders dynamisches Wachstum.

START VON «FAST FORWARD»

Mit dem Programm «Fast Forward» richtet Sika die Organisation konsequent auf die

Zukunft aus. Ziel ist es, die Innovation und digitale Transformation zu

beschleunigen und die führende Position in allen Märkten weiter zu stärken.

Im Rahmen des «Fast Forward»-Programms hat Sika gezielte strukturelle

Anpassungen in China umgesetzt sowie effizienzsteigernde Massnahmen in anderen

Märkten eingeleitet. Die Optimierung des Produktionsnetzwerks und die

Vereinfachung organisatorischer Strukturen zur Steigerung der Effizienz sind in

vollem Gange. Gleichzeitig investiert Sika in die beschleunigte digitale

Transformation ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Die Investitionen erstrecken

sich über die Programmdauer bis 2028. Sika erwartet daraus jährliche

Einsparungen von CHF 150 bis 200 Millionen, deren volle Wirkung ab 2028 zum

Tragen kommt. Rund CHF 80 Millionen dieser Einsparungen sollen bereits im Jahr

2026 wirksam werden.

SIKA GENERALVERSAMMLUNG 2026: NEUWAHLEN IN DEN VERWALTUNGSRAT

An der Generalversammlung vom 24. März 2026 werden Barbara Frei und Lukas

Gähwiler zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen. Barbara Frei war früher

Mitglied des Executive Committee von Schneider Electric. Lukas Gähwiler ist

Vizepräsident des Verwaltungsrats der UBS Group AG. Paul Schuler, seit 2021 im

Sika Verwaltungsrat, tritt nicht mehr zur Wiederwahl an.

AUSBLICK

Sika erwartet nun für das Gesamtjahr 2025 eine EBITDA-Marge von leicht über

19%, ohne Berücksichtigung von rund CHF 90 Millionen einmaliger Kosten im

Zusammenhang mit dem Programm «Fast Forward». Die aktualisierte Margenerwartung

für 2025 spiegelt die Auswirkungen schwächerer Märkte auf das organische

Umsatzwachstum im vierten Quartal wider.

TERMINKALENDER

Medienkonferenz/Analystenpräsentation Freitag, 20. Februar 2026

zu den Jahresergebnissen 2025

58. Ordentliche Generalversammlung Dienstag, 24. März 2026

Umsatz erstes Quartal 2026 Dienstag, 14. April 2026

Halbjahresbericht 2026 Dienstag, 28. Juli 2026

Resultat neun Monate 2026 Freitag, 23. Oktober 2026

SIKA FIRMENPROFIL

Sika ist ein Unternehmen der Spezialitätenchemie, global führend in der

Entwicklung und Produktion von Systemen und Produkten zum Kleben, Dichten,

Dämpfen, Verstärken und Schützen im Bau und in der Industrie. Sika ist weltweit

präsent mit Tochtergesellschaften in 103 Ländern, produziert in über 400

Fabriken, entwickelt innovative Technologien für Kunden rund um den Globus und

trägt damit massgeblich zur nachhaltigen Transformation im Bau- und

Transportwesen bei. Die rund 33'000 Mitarbeitenden erwirtschafteten im Jahr

2025 einen Umsatz von CHF 11.20 Milliarden.

KONTAKT

Dominik Slappnig

Corporate Communications und

Investor Relations

+41 58 436 68 21

slappnig.dominik@ch.sika.com (mailto:slappnig.dominik@ch.sika.com)

Die Medienmitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:

Medienmitteilung (http://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/cb3450a3-

9ab7-4cf6-ae99-81d699f5f7e3)

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dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten
13.01.2026 | 04:50:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
13.01.2026 | 04:20:28 (dpa-AFX)
EQS-News: Vantage feiert Dreifachsieg bei den Professional Trader Awards 2025 (deutsch)
13.01.2026 | 04:10:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Yaber erweitert sein Angebot im Bereich intelligente Reinigungsgeräte mit der Einführung von zwei kabellosen Staubsaugern (deutsch)
13.01.2026 | 01:11:01 (dpa-AFX)
EQS-DD: Formycon AG (deutsch)
13.01.2026 | 01:05:01 (dpa-AFX)
EQS-DD: Formycon AG (deutsch)
12.01.2026 | 18:03:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schraubt Bestmarke auf über 25.400 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz geopolitischer Risiken hat der Dax <DE0008469008> seine Rekordjagd am Montag fortgesetzt. In der Spitze stieg der deutsche Leitindex erstmals bis auf 25.421 Punkte und schloss letztlich 0,57 Prozent höher bei 25.405,34 Zählern. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen legte zum Wochenstart 0,48 Prozent auf 32.320,50 Punkte zu. Wichtiger Kurstreiber bleibt die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft dank eines immensen Infrastruktur-Pakets. Selbst die Eskalation der Lage im Iran und schwächelnde US-Börsen schreckten die Anleger kaum ab.

Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners hält den Dax inzwischen technisch für "massiv überkauft". Von Dienstag an stehe den Börsen nun "so etwas wie 'die Woche der Wahrheit' bevor", schrieb er. Zunächst startet in den USA und bald darauf auch hierzulande die Berichtssaison für das vierte Quartal 2025. Dann müsse sich zeigen, ob die steigenden Aktienkurse auch von steigenden Unternehmensgewinnen gestützt würden. Außerdem stehen US-Inflationsdaten auf der Agenda, die für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed ein wichtiges Indiz sind.

Derweil nimmt der Streit zwischen Fed-Chef Powell und US-Präsident Trump Fahrt auf. Powell wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Fed zurück. "Die feine Linie der Unabhängigkeit zwischen Regierung und Notenbank erodiert mit jedem direkten Eingriff Trumps und die Kapitalmärkte scheinen erst langsam zu erkennen, welche Folgen dies langfristig haben könnte", mahnte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg zum Wochenstart um 0,31 Prozent auf 6.016,30 Punkte. Außerhalb der Euroregion lagen der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> nur zart im Plus. Der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> stand zum europäischen Handelsschluss dagegen knapp im Minus. Das Sägen Trumps an der Unabhängigkeit der Fed treibe die Anleger von der Wall Street unter anderem in den deutschen Aktienmarkt, stellte Christine Romar vom Broker CMC Markets fest.

Im Dax setzten sich Beiersdorf <DE0005200000> an die Spitze und stiegen dank einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank um 3,1 Prozent. Die Aussichten für Europas Konsumgüter- und Nahrungsmittelkonzerne blieben durchwachsen, die meisten negativen Aspekte schienen jedoch bereits eingepreist zu sein, schrieb Analyst Tom Sykes.

FMC <DE0005785802> kletterten 2,9 Prozent höher. Die Beschleunigung des Aktienrückkaufprogramms wirke als Katalysator für die Bewertung der Aktie des Dialysespezialisten, hieß es von MWB Research, die das Papier nun zum Kauf empfehlen. Fresenius <DE0005785604> als größte Einzelaktionärin profitierte auch von den Kursgewinnen von FMC und stieg um drei Prozent.

Für die Aktien von Zalando <DE000ZAL1111> ging es um ein Prozent aufwärts. Analyst Peter Spengler von der DZ Bank zog ein positives Fazit aus der in der Vorwoche bekannt gegebenen Standortschließung in Erfurt. Er verwies auf Synergien und Einsparungen durch höhere Automatisierung infolge einer Neuordnung nach der Übernahme von About You <DE000A3CNK42>.

Autowerte wurden indes von den Anlegern verschmäht. Mercedes-Benz <DE0007100000>, Volkswagen <DE0007664039> und BMW <DE0005190003> waren die Schlusslichter im Dax mit Kursverlusten von bis zu 1,7 Prozent. Eine neue Leitlinie der Europäischen Union für den Import von Elektroautos aus China belastete. Demnach können chinesische Autobauer für ihre E-Autos Mindestpreise festsetzen, um sich Zusatzzölle zu ersparen. Citigroup-Analyst Harald Hendrikse wertete das als weiteren großen Sieg für Chinas Hersteller. Am MDax-Ende büßte die Porsche AG <DE000PAG9113> sogar sechs Prozent ein. Ein Händler verwies auf Aussagen bei einer Analystenkonferenz.

TKMS <DE000TKMS001> setzten ihre Erholungsrally im MDax dagegen mit einem Plus von 12,4 Prozent fort und haben seit Beginn des noch jungen Jahres bereits gut 40 Prozent zugelegt. Indien will in Zusammenarbeit mit TKMS in Mumbai sechs U-Boote im Wert von acht Milliarden Euro bauen. Die Vereinbarung könnte ein Türöffner für weitere Kooperationen sein.

Deutz <DE0006305006> stiegen als Favorit im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> um 5,6 Prozent auf den höchsten Stand seit 2007. Am Markt wurde auf Rüstungsfantasie verwiesen, denn der Motorenbauer sucht zunehmend auch im Rüstungsbereich seine Chance. Konzernchef Sebastian Schulte bekräftigte jüngst in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" die Transformation des Unternehmens./niw/nas

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

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Aktien Frankfurt Schluss: Dax schraubt Bestmarke auf über 25.400 Punkte hoch
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12.01.2026 | 12:12:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax setzt Rekordrally mit kleinem Schrittchen fort
12.01.2026 | 09:46:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil trotz Geopolitik
12.01.2026 | 09:20:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kaum verändert - Weiter über 25.250 Punkte
12.01.2026 | 08:28:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Stabil nach starker erster Börsenwoche 2026