•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 08.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 08.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 08.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 08.10.2026

SpaceX: Starship-Nutzlasten und
Grok-Integration definieren die
​Raumfahrtökonomie neu

SpaceX: Starship-Nutzlasten und
Grok-Integration definieren die
​Raumfahrtökonomie neu

SpaceX: Starship-Nutzlasten und
Grok-Integration definieren die
​Raumfahrtökonomie neu

SpaceX: Starship-Nutzlasten und
Grok-Integration definieren die
Raumfahrtökonomie neu

Das rasante Wachstum des Satellitennetzwerks Starlink sichert als zentrale Einnahmequelle die Finanzierung kostenintensiver Raketenprogramme.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 08.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 08.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 08.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 08.10.2026

MLP SE: KI-Agenten und
FERI-Strategien treiben
​den Rekordkurs

MLP SE: KI-Agenten und
FERI-Strategien treiben
​den Rekordkurs

MLP SE: KI-Agenten und
FERI-Strategien treiben
​den Rekordkurs

MLP SE: KI-Agenten und
FERI-Strategien treiben
den Rekordkurs

Der Heidelberger Finanzkonzern ersetzt händische Aktenarbeit zunehmend durch digitale KI-Werkzeuge und erweitert zugleich seine Multi-Asset- und Private-Markets-Strategien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Stimmen Sie bis zum 30.10. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme beim Publikumspreis in den Kategorien

Zertifikatehaus des Jahres, Tradinghaus des Jahres und Zertifikat des Jahres!

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

DAX: Rally oder Einbruch?

DAX: Rally oder Einbruch?

DAX: Rally oder Einbruch?

DAX: Rally oder Einbruch?

Montag, 12.08.2026, um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Der perfekte Kauftag
an der Börse - Gestern!

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10.10.
25.175,00 --
ESTOXX 09.10.
6.173,37 0,76%
Dow Jones 09.10.
51.654,95 0,83%
Brent Öl 10.10.
104,54 0,25%
EUR/USD 11:51:19
1,12020 0,00%
BUND-F. 09.10.
121,08 0,34%

News

11.10.2026 | 13:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Empörung wegen Diesel-Deal von Trump und Putin

WASHINGTON/BERLIN (dpa-AFX) - Auch nach einer Vereinbarung von US-Präsident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin zu raschen Diesel-Lieferungen will Deutschland kein Öl oder Benzin aus Russland. "Die Bundesregierung hält an den Sanktionsbeschlüssen gegen Russland fest und arbeitet gemeinsam mit den europäischen Partnern an weiteren Sanktionen", betonte der Sprecher von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als Reaktion auf die Vereinbarung. Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie erwartet keine größeren Auswirkungen des USA-Russland-Deals auf die Preise an deutschen Tankstellen.

Trump verkündete nach einem Gespräch mit Putin auf seiner Plattform Truth Social, er habe mit dem russischen Präsidenten vereinbart, dass "umgehend" mehr als 300.000 Tonnen Diesel für die USA und den Weltmarkt zur Verfügung gestellt würden. Im Laufe des Novembers soll laut Trump eine weitere halbe Million Tonnen Diesel freigegeben werden sowie eine Million Tonnen "sofort danach". "Abhängig vom Zustand seiner Dieselraffinerien" wolle Russland zudem innerhalb kurzer Zeit drei Millionen Tonnen Diesel liefern.

Die EU kritisierte die Vereinbarung. "Bei russischen Angriffen sind innerhalb von zwei Tagen mehr als 80 ukrainische Zivilisten getötet worden. Zugleich hat Russland seine hybriden Angriffe gegen Europa verstärkt - sowohl gegen EU-Mitgliedstaaten als auch gegen Nato-Verbündete", erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Das Aussetzen von Sanktionen gegen russische Diesellieferungen verschaffe Moskau zusätzliche Einnahmen, um seinen Krieg zu finanzieren.

Moskau antwortete mit einer harschen Kritik an Kallas. "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken", sagte Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa der Staatsagentur Tass. Nach der Vereinbarung zwischen Trump und Putin hob die russische Regierung das Exportverbot für Dieselkraftstoff teilweise auf. Der Beschluss, der sofort in Kraft trat, ermöglicht es, zunächst 500.000 Tonnen auf den Weltmarkt zu bringen, berichtete die Staatsagentur Tass unter Berufung auf eine Mitteilung der Regierung in Moskau.

Russland hatte den Export von Diesel verboten, um den eigenen Markt bedienen zu können. Ukrainische Drohnenangriffe gegen Raffinerien in verschiedenen Städten Russlands hatten zeitweise für einen Engpass auf dem heimischen Markt gesorgt.

Trump unter Druck

Trump nannte niedrigere Dieselpreise "insbesondere für unsere großartigen Landwirte, Viehzüchter und Lkw-Fahrer" seine oberste Priorität. Vor Journalisten am Weißen Haus sagte Trump: "Ich möchte Präsident Putin danken". Aktuell steht Trump wegen gestiegener Spritpreise vor den wichtigen Zwischenwahlen in weniger als einem Monat stark unter Druck.

Putin bestätigte den Deal. "Bei der Diskussion der Situation auf dem weltweiten Energiemarkt bestätigte die russische Seite ihre Bereitschaft, Erdöl und Erdölprodukte auf den amerikanischen und die Weltmärkte zu liefern", hieß es in einer schriftlichen Erklärung von ihm. Das werde sich positiv auf die "gesamte Weltwirtschaft" auswirken.

Selenskyj empört

Empört reagierte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Die Vereinbarung sei "nicht fair und nicht ehrlich", sagte er dem US-Nachrichtenportal "Axios". Besonders verärgert zeigte er sich darüber, dass Trumps Gesandte Steve Witkoff und Jared Kushner parallel zu der Vereinbarung mit Putin in Miami mit ukrainischen Unterhändlern über ein mögliches Ende des Krieges verhandelten. Von dem geplanten Diesel-Abkommen sei dabei keine Rede gewesen. Auf Telegram schrieb Selenskyj: "Die Erlaubnis für Russland, Erdölprodukte zu verkaufen, ist eine Investition in den Krieg (gegen die Ukraine), den man beenden und nicht verlängern muss." Moskau werde mit weiterem "Terror und Gemeinheiten" danken.

Die USA hoben Sanktionen gegen russischen Diesel bereits vorübergehend auf. Das US-Finanzministerium stellte eine temporäre Erlaubnis für Verkauf, Lieferung, Entladen und Import von Diesel aus Russland bis zum 7. April 2027 aus.

Berlin will an Seite Kiews bleiben

In Berlin betonte die Bundesregierung das Festhalten an ihrem Russland-Kurs. Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte: "Die Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf bleibt ungebrochen." Eine Sprecherin von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) unterstrich: "Deutschland steht uneingeschränkt zu den Sanktionspaketen." Russisches Öl und Rohölprodukte seien seit 2023 durch die EU sanktioniert. Deutschland beziehe seitdem kein Öl oder Öl-Produkte aus Russland. "Wir sind unabhängig von russischem Öl.". Die Versorgungssicherheit sei gewährleistet.

Merz und Reiche hatten erst Anfang Oktober in Begleitung von Unternehmern aus den Bereichen Rüstung und Energie die unentwegt von Russland angegriffene ukrainische Hauptstadt Kiew besucht.

Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie erwartet auch keine größeren Auswirkungen des Diesel-Deals für hiesige Autofahrer. "Seit dem 5. Februar 2023 gilt ein Importverbot für russischen Diesel in die EU. Dabei bleibt es", sagte ein Sprecher. "Angesichts der laut den Meldungen vereinbarten Mengen erwarten wir keine signifikanten Auswirkungen auf den Weltmarkt und die Preise." Auch Daten des Spritpreisportals Tankerkönig zeigten bis Samstagmittag keine größeren Ausschläge. Die Ökonomin Samina Sultan vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Der Weltmarktpreis wird sich nicht signifikant ändern."

Kritik an Trumps Kehrtwende

Scharfe Kritik an Trump kam von den Grünen. "Erst ohne erkennbaren Plan einen Krieg gegen den Iran beginnen, der die Energiepreise weltweit in die Höhe treibt - und dann ausgerechnet mit dem Kriegstreiber Putin einen Deal machen, um die Folgen vor den Midterms abzufedern - skrupelloser geht es nicht", sagte Grünen-Chefin Franziska Brantner der Deutschen Presse-Agentur. Sie forderte rasche Unabhängigkeit von fossilen Energien.

Kritik an dem Deal gab es auch von den US-Demokraten. Gregory Meeks, ranghöchster Demokrat im Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses, verurteilte Trumps Kurswechsel: "Wochen nach der Unterzeichnung eines Gesetzes, das Sanktionen gegen Käufer russischer Energie vorsieht, kündigt Trump an, dass die Vereinigten Staaten diese kaufen werden." Erst im September hatte Trump ein vom Parlament verabschiedetes Gesetz unterzeichnet, das ihm weite Befugnisse für neue Sanktionen gegen Russland gibt - auch um die russischen Öl- und Gas-Exporte stärker einzudämmen. Russland finanziert mit seinem Öl den Krieg gegen die Ukraine.

Bedarf von 14 Stunden decken

Trump hatte in den vergangenen Wochen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj für eine weltweite Dieselknappheit verantwortlich gemacht und ihn aufgerufen, Angriffe auf russische Raffinerien einzustellen. Selenskyj erneuerte nun die ukrainische Bereitschaft dazu, wenn Russland im Gegenzug die Attacken auf ukrainische Energieanlagen einstellt. Eine Abschwächung der Russland-Sanktionen hingegen sei ein Zeichen der "offensichtlichen Schwäche". Russland werde die USA noch weniger ernst nehmen. Wie Angaben der US-Energiebehörde EIA zum Verbrauch in den USA zeigen, decken dort 300.000 Tonnen rechnerisch den Verbrauch für gut 14 Stunden./bw/fsp/ngu/ast/DP/zb

11.10.2026 | 12:49:35 (dpa-AFX)
Deutsche-Bank-Chef Sewing fordert mehr Tempo bei Reformen
11.10.2026 | 12:49:04 (dpa-AFX)
Angriff auf Saporischschja: Zahl der Toten steigt auf 23
11.10.2026 | 12:48:43 (dpa-AFX)
AfD-Landtagspräsident will Botschafter der USA ins Parlament einladen
11.10.2026 | 12:47:52 (dpa-AFX)
Polens Polizei: Offenbar Anschlag auf Regierungschef geplant
11.10.2026 | 12:35:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Offener Streit um EU-Budget: Merz lehnt auch neuen Plan ab
11.10.2026 | 12:35:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Forderungen nach SPD-Rauswurf von Schröder
09.10.2026 | 18:05:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Öl und Anleihen helfen Dax über 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Freitag seine Vortagesverluste nahezu wett gemacht und die Marke von 25.000 Punkten zurückerobert. Unterstützung kam vom Anleihemarkt angesichts rückläufiger Renditen. Am Ölmarkt ließ der Preisdruck ebenfalls nach. Ausschlaggebend dafür war ein Dementi von US-Präsident Donald Trump zu angeblich neuen US-Angriffen im Iran.

Mit einem Plus von 1,13 Prozent auf 25.087,27 Zählern ging der deutsche Leitindex aus dem Handel und hat damit im Wochenverlauf 0,6 Prozent verloren. Am Vortag war er gleich zum Börsenauftakt unter die 25.000 Punkte gefallen und hatte zeitweise den tiefsten Stand seit dem 23. Juli erreicht.

"Der Sprung zurück über die psychologische 25.000-Punkte-Marke sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass unter der Oberfläche erhebliche Unsicherheitsfaktoren glimmen", mahnte Timo Emden, Analyst beim Broker CapTrader, und sah vor allem Schnäppchenjäger unterwegs.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten stieg am Freitag um 1,64 Prozent auf 29.989,90 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,76 Prozent auf 6.173,37 Zähler. Außerhalb der Euroregion legten der Schweizer SMI <CH0009980894> und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls zu.

Unter den Einzelwerten stach im Dax die T-Aktie <DE0005557508> mit minus 7,9 Prozent heraus. Elon Musks Weltraumfirma SpaceX <US84615Q1031> will mit einem groß angelegten Frequenzkauf in den USA den Grundstein legen, um sich dort als Mobilfunk-Anbieter zu etablieren. Das Papier der Telekom-Tochter T-Mobile US <US8725901040>, die dort zweitgrößter Mobilfunkanbieter ist, sackte an der Nasdaq zuletzt um etwas mehr als 11 Prozent ab.

Analystenkommentare trieben Heidelberg Materials <DE0006047004>, Rational <DE0007010803> und vor allem Salzgitter <DE0006202005> nach oben. Eine frisch ausgesprochene Kaufempfehlung von UBS für Salzgitter mit einem deutlich auf 71 Euro erhöhten Kursziel bescherte den Papieren des Stahlherstellers an der MDax-Spitze ein Plus von 13,4 Prozent auf 49,94 Euro. Analyst Andrew Jones sieht Salzgitter in Europa stärker als die Konkurrenz von anziehenden Stahlpreisen profitieren.

Bei Heidelberg Materials und Rational sorgte die kanadische Bank RBC mit ihren Hochstufungen auf "Outperform" für Kursgewinne. Das Papier des Baustoffherstellers stieg um 1,8 Prozent, das des Großküchenausstatters legte um 6,6 Prozent zu. Rational sei ein Paradebeispiel für deutsche Mittelstandstechnik, und die Finanzkennzahlen sähen beeindruckend aus.

Schott Pharma <DE000A3ENQ51> büßten im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> 4,7 Prozent ein. Auch hier war ein Analystenkommentar der Grund. Zwar lobte Falko Friedrichs von der Deutschen Bank Research den Pharmazulieferer für seine Fortschritte und attraktiven mittelfristigen Aussichten, doch nach dem fast 70-prozentigen Kursanstieg seit Jahresbeginn sieht er kaum noch Aufwärtspotenzial für die Aktie./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

09.10.2026 | 17:48:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Öl und Anleihen helfen Dax zurück über 25.000 Punkte
09.10.2026 | 15:34:46 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax im Bann von Öl und Anleihen - US-Berichtssaison startet
09.10.2026 | 14:14:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax erholt und wieder klar über 25.000 Punkten
09.10.2026 | 11:53:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax über der 25.000-Punkte-Hürde erholt
09.10.2026 | 09:45:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax etwas erholt an der 25.000-Punkte-Hürde
09.10.2026 | 09:26:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax etwas erholt an der Hürde von 25.000-Punkten