•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Idee der Woche 06.10.2026

Werbung: Idee der Woche 06.10.2026

Werbung: Idee der Woche 06.10.2026

Werbung: Idee der Woche 06.10.2026

Schneider Electric: Der 22,6-
Milliarden-Dollar-Schachzug im 
Kampf um die Industrie-Software

Schneider Electric: Der 22,6-
Milliarden-Dollar-Schachzug im 
Kampf um die Industrie-Software

Schneider Electric: Der 22,6-
Milliarden-Dollar-Schachzug im 
Kampf um die Industrie-Software

Schneider Electric: Der 22,6-
Milliarden-Dollar-Schachzug im 
Kampf um die Industrie-Software

Schneider Electric will den US-Softwareanbieter PTC für 22,6 Mrd. USD übernehmen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 06.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 06.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 06.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 06.10.2026

Thermo Fisher Scientific: 
Strategische Neuausrichtung 
und Margenwachstum!

Thermo Fisher Scientific: 
Strategische Neuausrichtung 
und Margenwachstum!

Thermo Fisher Scientific: 
Strategische Neuausrichtung 
und Margenwachstum!

Thermo Fisher Scientific: 
Strategische Neuausrichtung 
und Margenwachstum!

Das diversifizierte Geschäftsmodell von Thermo Fisher Scientific profitiert von strukturellen Trends in der biopharmazeutischen Forschung. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 05.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 05.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 05.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 05.10.2026

Union Pacific: Norfolk-Southern-
Integration strukturiert 
das US-Frachtnetz um!

Union Pacific: Norfolk-Southern-
Integration strukturiert 
das US-Frachtnetz um!

Union Pacific: Norfolk-Southern-
Integration strukturiert 
das US-Frachtnetz um!

Union Pacific: Norfolk-Southern-
Integration strukturiert 
das US-Frachtnetz um!

Das Geschäftsmodell von Union Pacific fokussiert sich durch die geplante Übernahme zunehmend auf den Ausbau zur transkontinentalen US-Eisenbahn. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Anlegertag in Berlin

Anlegertag in Berlin

Anlegertag in Berlin

Anlegertag in Berlin

Vortrag von Falko Block 
 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

Vortrag von Falko Block 
 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

Vortrag von Falko Block 
 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

Vortrag von Falko Block 
 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

DZ BANK Wertpapiere live erleben. Auf dem Anlegertag Berlin am Samstag, 10. Oktober im Ludwig-Erhard-Haus von 09:30 – 16:30 Uhr

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Stimmen Sie bis zum 30.10. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme beim Publikumspreis in den Kategorien

Zertifikatehaus des Jahres, Tradinghaus des Jahres und Zertifikat des Jahres!

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:37:51
24.819,00 -1,14%
ESTOXX 13:27:31
6.110,35 -1,13%
Dow Jones 07.10.
51.179,87 -0,66%
Brent Öl 13:32:41
104,99 4,78%
EUR/USD 13:42:19
1,11801 -0,18%
BUND-F. 13:27:41
120,48 -0,27%

News

08.10.2026 | 13:35:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Gericht: Fernverkehrsbeschluss der Netzagentur rechtswidrig

(Aktualisierung: Durchgehend mit Details und Reaktionen ergänzt)

KÖLN (dpa-AFX) - Die Deutsche Bahn muss Wettbewerbern im Fernverkehr auf hochbelasteten Strecken nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln doch nicht mindestens ein Viertel der Kapazitäten freiräumen. Das Gericht erklärte einen Beschluss der Bundesnetzagentur, der den Schienennetzbetreiber DB InfraGo zu einer entsprechenden Wettbewerbsklausel verpflichtet, in einem Eilbeschluss für rechtswidrig. Die Entscheidung kann nicht angefochten werden.

Ein Sprecher der zur Bahn gehörenden InfraGo begrüßte die Entscheidung. Ziel der Klage seien frühe Rechtssicherheit und faire Vergabebedingungen für alle gewesen. Der Beschluss schaffe diese Klarheit. Dies sei auch angesichts der sehr knappen Kapazitäten auf dem deutschen Schienennetz gut.

Italo drängt auf den deutschen Markt

Die Bundesnetzagentur betonte dagegen, eine "entsprechende Regelung weiterhin für sachlich geboten" zu halten, um den Wettbewerb auf der Schiene im Interesse der Fahrgäste zu fördern. Bis der Rechtsstreit endgültig in der Hauptsache geklärt sei, müsse die InfraGo die Wettbewerbsklausel jedoch nicht anwenden.

Von dem Beschluss der Bundesnetzagentur sollten vor allem die Fahrgäste profitieren. Die Behörde versprach sich niedrigere Ticketpreise durch mehr Wettbewerb im Fernverkehr.

Hintergrund ist der geplante Markteintritt des italienischen Eisenbahnunternehmens Italo in den deutschen Fernverkehr ab 2028. Italo hatte Beschwerde bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) gegen die Art und Weise eingelegt, wie die ohnehin begrenzten Schienenkapazitäten in Deutschland vergeben werden. Das Unternehmen wollte erreichen, dass die Rahmenbedingungen für neue Wettbewerber verbessert werden.

Denn wer in Deutschland einen Zug fahren will, benötigt eine sogenannte Trasse, also eine bestimmte Strecke zu einer bestimmten Zeit. Vergeben werden sie von der DB InfraGo. Doch der Platz auf der Schiene ist begrenzt. Insbesondere an großen Knoten wie Hamburg, Berlin oder Köln stauen sich die Züge - ein Grund für die vielen Verspätungen bei der Bahn.

Der Fernverkehr wird zu 95 Prozent von dem bundeseigenen Konzern dominiert. Der größte Wettbewerber ist bislang das Münchner Unternehmen Flix mit seinen grünen Zügen. Die Bundesnetzagentur wollte erreichen, dass diese Konkurrenten mehr Platz auf den überlasteten Strecken bekommen.

Gericht: Klausel ist ungeeignet, um Ziel zu erreichen

Deshalb entschied die Behörde am 17. Juli, dass die zuständige Bahn-Infrastrukturtochter InfraGo künftig 25 bis 40 Prozent der Kapazitäten an Wettbewerber vergeben muss. Das gilt demnach für stark ausgelastete Korridore mit ausgewiesenen Kapazitätsobergrenzen, wie es etwa für die Knoten München und Frankfurt geplant ist.

Die Deutsche Bahn ging in einem Eilverfahren gegen den Beschluss der BNetzA vor und argumentierte, dass dadurch die Zahl der Konflikte über die Nutzung bestimmter Trassen zu bestimmten Zeiträumen deutlich zunehmen werde. Daraus entstünden rechtliche und praktische Probleme für die Bewirtschaftung der Trassenkapazitäten durch die InfraGo.

Das Gericht begründete seine Entscheidung nun damit, dass weder das europäische Recht noch das nationale Eisenbahnregulierungsrecht "eine Verpflichtung des Betreibers von Schienenwegen zur Aufnahme einer Wettbewerberklausel in seine Nutzungsbedingungen" vorsehen. Außerdem sei die Klausel ungeeignet, den mit ihr verfolgten Zweck zu erreichen./wim/DP/stk

08.10.2026 | 13:26:16 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: OPMobility-Kurseinbruch zieht Autozulieferer nach unten
08.10.2026 | 13:23:15 (dpa-AFX)
Nordamerika-Geschäft belastet PepsiCo - Gewinnausblick gesenkt
08.10.2026 | 13:22:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Grünes Licht für Melonis umstrittenes neues Wahlrecht
08.10.2026 | 13:17:36 (dpa-AFX)
Mehr Pleiten im September - Besserung in Sicht?
08.10.2026 | 13:14:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalition sieht 'historische Bewährungsprobe' für Demokratie
08.10.2026 | 13:13:16 (dpa-AFX)
EQS-News: Predictiv AI's Shift AI schließt AWS Foundational Technical Review ab und erweitert Sichtbarkeit in der Luftfahrt über die AWS Solutions Library (deutsch)
08.10.2026 | 11:36:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Keine Entlastung - Dax rutscht unter 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Donnerstag unter die runde Marke von 25.000 Punkten gerutscht. Eine Stabilisierung nach dem bereits schwachen Vortag schlug damit fehl. Hohe Anleiherenditen und hohe Ölpreise zählen weiter zu den größten Belastungsfaktoren am Aktienmarkt.

Gegen Mittag verlor der deutsche Leitindex 0,80 Prozent auf 24.903 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten sank um 1,12 Prozent auf 29.775 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> büßte 1,1 Prozent ein.

"Solange weder bei den Energiepreisen noch bei den Anleiherenditen Entspannung eintritt, dürfte die Bereitschaft zu größeren Aktienkäufen begrenzt bleiben", schrieb Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

"Wenn selbst überzeugende Unternehmenszahlen nicht mehr für steigende Kurse sorgen, ist das ein Warnsignal für die gesamte Aktienrally", mahnte Lipkow mit Blick auf die Quartalszahlen des koreanischen Tech-Schwergewichts Samsung <KR7005930003>. Diese seien stark ausgefallen, hätten aber keine Anschlusskäufe bei Halbleiteraktien mehr ausgelöst. Halbleiter- und KI-Werte verzeichneten auch hierzulande weitere Verluste: Infineon <DE0006231004> gaben um mehr als 3 Prozent.

Im Automobilsektor waren Zulieferer auffällig schwach: Aumovio <DE000AUM0V10> und Schaeffler <DE000SHA0100> lagen im MDax hinten mit Verlusten von teils mehr als 6 Prozent. Der französische Zulieferer OPMobility <FR0000124570> hatte seinen Jahresausblick gesenkt. Dies trübte die Stimmung für den gesamten Sektor ein.

Anschlussverkäufe zogen die Titel des Dialysedienstleisters Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802> weiter nach unten. Das Minus betrug 2 Prozent. Am Vortag hatte die Ankündigung eines Wechsels an der Konzernspitze den Kurs bereits erheblich belastet. Für die Anteile des FMC-Großaktionärs Fresenius <DE000FRE5EN2> ging es am Donnerstag mit minus 3,1 Prozent noch stärker nach unten.

Eine Abstufung auf "Underperform" für Jungheinrich <DE0006219934> durch die Bank of America führte bei den Papieren des Staplerherstellers zu Kurseinbußen von mehr als 6 Prozent.

Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck <DE000DTR0CK8> verkaufte im dritten Quartal deutlich mehr Lastwagen als im sehr schwachen Vorjahreszeitraum. Die Papiere gewannen im schwachen Dax 0,6 Prozent.

Detaillierte Quartalszahlen gab es von Südzucker <DE0007297004>. Der Zuckerproduzent schrieb wieder schwarze Zahlen. Die Aktien verbuchten zuletzt jedoch ein Minus von 2,9 Prozent./ajx/stk

08.10.2026 | 09:48:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax rutscht unter 25.000 Punkte
08.10.2026 | 09:19:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax rutscht unter 25.000 Punkte
08.10.2026 | 08:20:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax dürfte 25.000-Punkte-Marke testen
08.10.2026 | 07:36:43 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax bleibt angeschlagen
08.10.2026 | 07:32:49 (dpa-AFX)
WDH/DAX-FLASH: Dax versucht Stabilisierung - Fokus auf US-Quartalsbilanzen
08.10.2026 | 07:11:23 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Dax versucht Stabilisierung - Fokus auf US-Quartalsbilanzen