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ElringKlinger: Neue 
Zellkontaktiersysteme 
befördern das Wachstum

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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Amazon: Cloud-Sparte AWS erreicht
169-Milliarden-Dollar-Umsatzrate 
durch verstärkte Infrastrukturnachfrage

Amazon: Cloud-Sparte AWS erreicht
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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 17.08.2026 um 19 Uhr

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Anlegen in Rohstoffen – Nische oder Must-have?

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Brent Öl 14.08.
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News

14.08.2026 | 23:03:45 (dpa-AFX)
IRW-News: GuideAI Health Corp.: GuideAI Health Corp. gibt Frankfurter Börsenkürzel bekannt: ZN0

IRW-PRESS: GuideAI Health Corp.: GuideAI Health Corp. gibt Frankfurter Börsenkürzel bekannt: ZN0

14. August 2026 - Boston, Massachusetts / IRW-Press / GuideAI Health Corp. (GuideAI oder das Unternehmen) (CBOE CA: GDAI) (FWB: ZN0) freut sich bekannt zu geben, dass seine Stammaktien nun an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) mit dem Börsenkürzel ZN0 (WKN: A42EHA und ISIN: CA CA40173G1019) notiert sind.

Die Stammaktien des Unternehmens notieren nun an der Cboe Canada und an der FWB, wodurch das Unternehmen größeren internationalen Zugang zu kanadischen als auch zu europäischen Anlegern erhält. Der Aktienkurs des Unternehmens an der FWB kann unter https://live.deutsche-boerse.com/equity/guide-ai-health-o-n eingesehen werden.

Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass es bestimmten Direktoren, einem leitenden Angestellten und Beratern des Unternehmens (zusammen die Optionsinhaber) insgesamt 2.975.000 Aktienoptionen (die Optionen) zum Erwerb von Stammaktien des Unternehmens (die Optionsaktien) gemäß den Bestimmungen des Equity Incentive Plan des Unternehmens (der Plan) und vorbehaltlich der geltenden Richtlinien der Cboe Canada Inc. gewährt hat.

Jede Option berechtigt den jeweiligen Optionsinhaber, eine Optionsaktie zu einem Preis von 1,00 $ innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren, beginnend mit dem Gewährungsdatum am 6. August 2026 und endend am 6. August 2031, zu erwerben. Die Optionen unterliegen den Bedingungen des Plans sowie der jeweils maßgeblichen Optionsvereinbarungen.

Über GuideAI Health Corp.

GuideAI Health Corp. ist ein Gesundheitstechnologieunternehmen, das künstliche Intelligenz nutzt, um Gefäßerkrankungen frühzeitig zu erkennen und präzisere Behandlungsentscheidungen zu ermöglichen. Die Plattform analysiert routinemäßige CT-Scans, um periphere Gefäßerkrankungen zu identifizieren. Durch die frühzeitige Erkennung von Erkrankungen will GuideAI die Behandlungsergebnisse für Patienten verbessern und gleichzeitig Krankenhäuser und radiologische Einrichtungen dabei unterstützen, eine umfassendere Versorgung im Bereich der Gefäßerkrankungen anzubieten.

Im Namen des Board of Directors:

Raj Shah

CEO

Kontakt:

Telefon: (416) 309-3583

E-Mail: info@guideaihealth.com

www.guideaihealth.com/

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen zukunftsgerichtete Informationen dar. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder zukünftige Ergebnisse. Die Verwendung von Begriffen wie könnte, beabsichtigen, erwarten, glauben, werden, prognostiziert, geschätzt und ähnlichen Ausdrücken sowie Aussagen, die sich auf Sachverhalte beziehen, die keine historischen Fakten darstellen, dient dazu, zukunftsgerichtete Informationen zu kennzeichnen, und basiert auf den aktuellen Einschätzungen oder Annahmen des Unternehmens hinsichtlich des Ergebnisses und des Zeitpunkts solcher zukünftigen Ereignisse. Insbesondere enthält diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Informationen, die sich unter anderem auf die zukünftigen Pläne des Unternehmens beziehen.

Obwohl zukunftsgerichtete Informationen auf den nach vernünftigem Ermessen getroffenen Annahmen des Managements des Unternehmens beruhen, kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich diese zukunftsgerichteten Informationen als zutreffend erweisen werden. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebrachten zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Zu diesen Faktoren zählt unter anderem das Risiko, dass sich die Geschäftsaussichten und Prioritäten des Unternehmens ändern können - sei es infolge unerwarteter Ereignisse, der allgemeinen Markt- und Wirtschaftslage oder aufgrund künftiger Explorationsmaßnahmen des Unternehmens - und dass eine solche Änderung zu einer Umverteilung der Ressourcen und Anstrengungen des Unternehmens führen kann, die vom aktuellen Geschäftsplan oder der aktuellen Strategie des Unternehmens abweicht. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen gelten zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, und das Unternehmen ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich. Aufgrund der hierin enthaltenen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen sollten sich Anleger nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Die vorstehenden Aussagen gelten ausdrücklich als Einschränkung aller hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen.

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Gewinne reichen nicht für Rekord

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Freitag eine erfolgreiche Woche mit Gewinnen beendet. Diese schmolzen im Sog der schwächelnden US-Börsen allerdings etwas zusammen. Zum Handelsschluss notierte der deutsche Leitindex noch 0,53 Prozent fester bei 26.440,31 Punkten, womit er ein Wochenplus von knapp 0,5 Prozent verbuchte. Zu seinem Rekord vom Mittwoch hatten ihm zeitweise nur gut 30 Punkte gefehlt. Neben den jüngst gesunkenen Inflations- und Zinssorgen stützten deutliche Kursgewinne von Schwergewicht SAP <DE0007164600>.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg letztlich um 0,62 Prozent auf 32.464,39 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es hingegen um 0,1 Prozent nach unten. In Zürich und London gaben die Leitindizes ebenfalls etwas nach. Auch der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> und der Tech-Index Nasdaq 100 <US6311011026> notierten zum europäischen Börsenschluss in negativem Terrain.

"Der Dax schleicht sich ins Wochenende", kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets das hiesige Handelsgeschehen. Bis auf den zaghaften Versuch am Nachmittag, das Rekordhoch noch einmal anzulaufen, "ist heute nicht viel in Frankfurt passiert". Insgesamt bleibe die Stimmung für deutsche Aktien aber positiv.

Ein Treiber der jüngsten Dax-Rekordjagd ist auch der Softwarekonzern SAP. Dessen Titel gewannen am Freitag weitere 2,7 Prozent. Treiber dafür ist die Branchenfantasie wegen eines Berichts der Nachrichtenagentur Reuters, wonach der Finanzinvestor Silver Lake derzeit über den milliardenschweren Kauf des US-Unternehmens Workday <US98138H1014> verhandeln soll.

Auch andere deutsche Branchenwerte wie Nemetschek <DE0006452907> und Teamviewer <DE000A2YN900> profitierten mit Anstiegen um 8,4 und 5,3 Prozent deutlich von dieser Fantasie. Analyst Balajee Tirupati von der Citigroup glaubt, dass das Interesse an einem großen Branchenkonzern die Bedenken mildert, die Anleger lange Zeit wegen einer möglichen Verdrängung klassischer Softwarelösungen durch KI-Angebote hatten.

Um bis zu 4 Prozent legten die Titel der Rüstungskonzerne Hensoldt <DE000HAG0005>, Renk <DE000RENK730> und Rheinmetall <DE0007030009> zu. Die Branchenstimmung bessert sich schon seit Mitte Juli, was sich vor dem Wochenende fortsetzte.

Dagegen erlitt Dax-Schlusslicht Eon <DE000ENAG999> einen Kursverlust von 4,4 Prozent. Der Entwurf der Bundesnetzagentur für die fünfte Regulierungsperiode galt hier als Enttäuschung. Versorgern für Gasnetze soll ab 2028 eine pauschalierte Kapitalverzinsung zugemessen werden, von der sich der Markt viel mehr erhofft habe, hieß es von Börsianern.

Bei Energiekontor <DE0005313506> beschleunigte sich der Kursrutsch vom Vortag mit einem weiteren Einbruch um 19 Prozent - die Aktien markierten den tiefsten Stand seit 6 Jahren. Der Wind- und Solarparkbetreiber hatte am Mittwoch schon mit seinen Halbjahreszahlen enttäuscht. Die nach dem Börsenschluss gesenkte Gewinnprognose, die das Unternehmen davor noch bestätigt hatte, gab dem Aktienkurs den Rest. Als Grund führte Energiekontor den verzögerten Netzanschluss mehrerer schottischer Windparkprojekte wegen eines laufenden Rechtsstreits um eine Überlandleitung an.

Die Titel von Hellofresh <DE000A161408> sackten mit minus 5,5 Prozent auf ein weiteres Rekordtief ab. Barclays-Experte Andrew Ross äußerte sich skeptisch zur Umsatzperspektive des Kochboxenlieferanten sowie zur Frage, ob sich dessen Investitionen auszahlten.

Dagegen ging es für Norma Group <DE000A1H8BV3> um 8,2 Prozent hoch, womit die Aktien erstmals seit mehr als drei Jahren wieder mehr als 20 Euro kosteten. Ihnen half ein Aktienrückkaufangebot. Der Preis, den der Verbindungstechnik-Spezialist für bis zu 9,3 Millionen Aktien bietet, liegt mehr als 16 Prozent über dem Vortags-Schlusskurs.

Gute Geschäftszahlen bescherten Talanx <DE000TLX1005> ein Kursplus von 3,5 Prozent. Thorsten Wenzel von der DZ Bank lobte ein "starkes Ergebnis" mit einem Rekordgewinn im ersten Halbjahr. Der Versicherer wurde zudem optimistischer für 2026./gl/mis

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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