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Unity Software verzeichnet eine hohe Nachfrage in der Monetarisierungssparte und erwirtschaftete zuletzt 0,546 Mrd. Quartalsumsatz. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 19.10.2026, um 19 Uhr

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BUND-F. 16:48:03
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News

16.10.2026 | 16:55:31 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs legt weiter zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Freitag gestiegen und hat damit an die Kurserholung vom Vortrag angeknüpft. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1257 US-Dollar gehandelt und damit fast einen halben Cent höher als am frühen Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1253 (Donnerstag: 1,1208) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8886 (0,8922) Euro.

Am Devisenmarkt zeigte sich weiter eine Gegenbewegung, nachdem der Euro bis zum Mittwoch unter Druck gestanden hatte. Zur Wochenmitte war die Gemeinschaftswährung nach einem überraschend starken Anstieg der Inflation in den Vereinigten Staaten bis auf 1,1113 Dollar gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit Mai 2025. Durch die hohe Inflation war die Spekulation auf weiter steigende Zinsen durch die US-Notenbank Fed zeitweise verstärkt worden.

Zuletzt haben aber Äußerungen des US-Notenbankpräsidenten Kevin Warsh beim Treffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Bangkok die Spekulation auf eine schnelle Zinserhöhung in den Vereinigten Staaten gebremst. Sein Auftritt deutet nach Einschätzung von Marktbeobachtern darauf hin, dass die Fed die Leitzinsen im Oktober zunächst nicht weiter anheben dürfte, was den Dollar belastet und dem Euro im Gegenzug Auftrieb verliehen hat.

Besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten konnten dem Markt hingegen keine neuen Impulse geben. Im September war die Produktion in den Industriebetrieben stärker als erwartet gestiegen.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84385 (0,84610) britische Pfund, 177,82 (177,06) japanische Yen und 0,9272 (0,9305) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.187 Dollar. Das waren rund 15 Dollar mehr als am Vortag./jkr/he

16.10.2026 | 16:51:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Flugverkehr über Italien stundenlang gestört
16.10.2026 | 16:48:12 (dpa-AFX)
Aktien New York: Techwerte wieder unter Druck - Dow legt weiter zu
16.10.2026 | 16:33:25 (dpa-AFX)
Fehlalarm an Bahnhöfen fordert zu Evakuierung auf
16.10.2026 | 16:31:02 (dpa-AFX)
EQS-DD: EnviTec Biogas AG (deutsch)
16.10.2026 | 16:30:59 (dpa-AFX)
GNW-News: Mab Designs gibt die Veröffentlichung von C20, einem selektiven Inhibitor der IL-6-Transsignalisierung, in der Fachzeitschrift "Communications Biology" von Nature bekannt
16.10.2026 | 16:30:32 (dpa-AFX)
EQS-DD: EnviTec Biogas AG (deutsch)
16.10.2026 | 15:35:03 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax nach starker Woche auf Richtungssuche - Sorgenthemen bleiben

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer starken Woche dürfte der Dax <DE0008469008> zunächst auf Richtungssuche bleiben. "Am deutschen Aktienmarkt ist das Glas wieder halb voll statt halb leer", kommentierte Marktanalyst Timo Emden vom Handelshaus Captrader. Die Anleger hätten das jüngste KI- und Zinsgewitter aus den USA offensichtlich mit einem blauen Auge überstanden. "Ob aus den Aufwinden ein tragfähiges Grundgerüst für eine Jahresendrallye entsteht, bleibt fraglich", ergänzte Emden. Die Gemengelage sei nach wie vor undurchsichtig.

Auch Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker RoboMarktes sieht die Börsenampel zumindest wieder auf Gelb, nach turbulenten Tagen habe sich die Stimmung etwas aufgehellt. Aus Sicht der Experten des Börsen- und Analyseportals Index Radar verlieren schlechte Nachrichten allmählich ihren Schrecken, weshalb die Korrektur im Dax an Dynamik verlieren könnte. Der deutsche Leitindex ließ zuletzt sowohl die 21- als auch die 100-Tage-Durchschnittslinie hinter sich. Mit der mittelfristigen 50-Tage-Linie komme jetzt eine wichtige Hürde, die den Dax jüngst mehrfach ausgebremst hatte, schrieben die Experten der Schweizer Großbank UBS.

Von einer grundlegenden Entspannung aber könne noch keine Rede sein, warnte Marktstratege Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Marktes: "Die hohen Energiepreise bleiben angesichts der militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten und der gestörten Lieferketten ein erheblicher Belastungsfaktor." Die zuletzt überraschend stark gestiegenen Verbraucher- und Erzeugerpreise aus den USA hätten gezeigt, wie schnell sich der Energiepreisschock auf die Inflation übertragen könne. Am Dienstag stehen frische Erzeugerpreisdaten aus Deutschland für den September auf der Agenda.

Neben geopolitischen Spannungen, Inflationssorgen, hohen Anleiherenditen und den bevorstehenden US-Zwischenwahlen verwies Marktanalyst Kyle Rodda von Capital.com auch auf den Wettbewerb im Chipsektor als Unsicherheitsfaktor. Entscheidend sei nun, ob die nächsten Quartalszahlen aus dem Technologiesektor der USA für mehr Orientierung sorgen oder die Schwankungen weiter verstärkten. Im Wochenverlauf stehen unter anderem Zahlen von Netflix <US64110L1061>, Tesla <US88160R1014>, IBM <US4592001014>, Texas Instruments <US8825081040> und Intel <US4581401001> an.

"Aussagen und Berichte von KI-Profiteuren aus Asien und Europa lassen zwar vermuten, dass die US-KI-Giganten gute Quartalszahlen vorlegen werden", schrieb Aktienstratege Uwe Streich von der Landesbank Baden-Württemberg. In Summe werde für das dritte Quartal allerdings ein US-Quartalsgewinn unterhalb des zweiten Jahresviertels erwartet. Wegen der hohen Gewichtung der Tech-Unternehmen in bedeutenden Indizes mahnte Streich zur Vorsicht. Die Anleger hinterfragten die hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz zuletzt wieder stärker.

Der Dax profitierte daher jüngst von seinem klassischen Branchenprofil. "Das oft als deutsches 'Industriemuseum' belächelte Börsenbarometer kann seiner Zusammensetzung derzeit durchaus etwas abgewinnen", stellte Salah-Eddine Bouhmidi, Analyst beim Handelshaus IG, fest. Während KI-Aktien unter Druck stünden, biete die geringere Technologieabhängigkeit dem Dax einen gewissen Schutz.

Auch im deutschen Leitindex kommt die Berichtssaison langsam ins Rollen. Aus dem Dax präsentieren am Dienstagabend die Deutsche Börse <DE0005810055> und am Mittwoch der Softwarekonzern SAP <DE0007164600> ihre Quartalsbilanzen. Dazu kommen Zahlen von einigen Nebenwerte aus MDax <DE0008467416> und SDax <DE0009653386>.

Konjunkturseitig steht am nächsten Freitag mit dem von S&P Global ermittelten Einkaufsmanagerindex für Oktober ein Highlight an, das sowohl für Deutschland und die Eurozone als auch für die USA veröffentlicht wird. Bereits am Dienstag rücken die ZEW-Konjunkturerwartungen in den Blick. Analyst Simon Azarbayjani von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) rechnet mit einem leichten Rückgang des ZEW-Index, das Signal für einen konjunkturellen Aufschwung dürfte aber intakt bleiben.

Da in der zweiten Oktoberhälfte nur wenige Termine im Kalender stünden, verlagere sich der Fokus wieder auf die Notenbanken, kommentierte Anlagestratege Mark Dowding von RBC BlueBay Asset Management. Er bezweifelte, dass eine der großen Zentralbanken bei ihrer nächsten Sitzung die Zinsen anheben wird. Jüngst hatten Aussagen von US-Notenbankchef Kevin Warsh die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch im Oktober aus Marktsicht wieder deutlich sinken lassen./niw/la/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

16.10.2026 | 14:27:54 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt - KI- und Zinssorgen lassen ein Stück weit nach
16.10.2026 | 11:53:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schüttelt KI- und Zinssorgen vorerst ab
16.10.2026 | 09:30:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne - KI- und Zinssorgen gemildert
16.10.2026 | 09:17:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne - KI- und Zinssorgen gemildert
16.10.2026 | 08:19:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Gewinne erwartet - KI- und Zinssorgen lassen nach
16.10.2026 | 07:31:39 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Gewinne zum Wochenausklang