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Der Tech-Gigant bricht zwar weiterhin Umsatzrekorde, doch statt Gewinne zu maximieren, geht das Management jetzt ins Risiko. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 30.03.2026 um 19 Uhr

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News

31.03.2026 | 09:10:41 (dpa-AFX)
Fahndung nach Cyberkriminellen - 130 Firmen attackiert

STUTTGART (dpa-AFX) - Nach jahrelangen Cybercrime-Angriffen auf mehr als Hundert Unternehmen und Einrichtungen in Deutschland haben Ermittler zwei zentrale Verdächtige identifiziert. Der eine sei der mutmaßliche Kopf von zwei Hackergruppen, der andere der mutmaßliche Programmierer der von diesen Gruppen genutzten Schadsoftware. Dies teilten das bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingerichtete Cybercrime-Zentrum und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg mit.

Es sei eine weltweite Fahndung nach den beiden Gesuchten eingeleitet worden. Laut den Haftbefehlen sollen die beiden Männer zwischen 2019 und 2021 an Angriffen der Gruppen auf insgesamt 130 Unternehmen und Einrichtungen in Deutschland beteiligt gewesen sein. In 25 Fällen sei das geforderte Lösegeld bezahlt worden. Der Gesamtlösegeldschaden belaufe sich auf rund 1,8 Millionen Euro.

Wirtschaftlicher Schaden in Höhe von rund 35 Millionen Euro

Diese Attacken führten in Deutschland laut der Mitteilung zu wirtschaftlichen Schäden in Höhe von rund 35 Millionen Euro. Alleine einem Unternehmen aus Baden-Württemberg sei ein Schaden in Höhe von rund 9 Millionen Euro entstanden.

Bei Ransomware-Angriffen verschlüsseln Cyberkriminelle laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Daten auf Servern und Computern ihrer Opfer mit hochkomplexer Schadsoftware. Eine Entschlüsselung wird nur gegen Zahlung eines Lösegelds (englisch: ransom) in Aussicht gestellt - meist in schwer nachverfolgbarem Bitcoin. Häufig drohen die Täter zusätzlich mit der Veröffentlichung sensibler gestohlener Daten auf sogenannten Leak-Sites im Darknet, um Druck zu erhöhen.

Bereits im Januar war ein wichtiges Mitglied einer der beiden Hackergruppen, der berüchtigten "GandCrab", wegen Computersabotage und Erpressung mit einer manipulierten Software zu einer Gefängnisstrafe von sieben Jahren verurteilt worden. Als mutmaßliches Gruppenmitglied soll er die Netzwerke von 22 deutschen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen lahmgelegt haben - darunter Krankenhäuser, Kliniken und die Württembergischen Staatstheater in Stuttgart./jak/DP/nas

31.03.2026 | 09:09:25 (dpa-AFX)
IRW-News: Global Power Solutions Corp.: Global Power Solutions startet Initiative zur Entwicklung dezentraler Energieversorgung in ganz Nordamerika
31.03.2026 | 09:09:04 (dpa-AFX)
IRW-News: Hi-View Resources Inc.: Hi-View erwirbt das Vorkommen Chip, das an das Porphyrziel Lawyers East angrenzt
31.03.2026 | 09:08:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: edding AG prüft strategische Handlungsoptionen zur Optimierung des Markenportfolios für den Geschäftsbereich Collaboration @ Work (deutsch)
31.03.2026 | 09:05:44 (dpa-AFX)
IRW-News: Prospect Prediction Markets Inc.: Prospect Markets tritt dem Google for Startups Cloud Program zur Unterstützung der Entwicklung seiner Plattform für den Sportprognosemarkt bei
31.03.2026 | 09:05:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Beiersdorf auf 'Neutral' - Senkt Ziel auf 80 Euro
31.03.2026 | 09:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Beiersdorf auf 'Neutral' - Senkt Ziel auf 80 Euro
31.03.2026 | 09:17:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig Bewegung zum Monatsende

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach seiner Vortageserholung am Dienstag wenig bewegt und richtungslos präsentiert. Der Dax <DE0008469008> stieg in den ersten Handelsminuten um 0,04 Prozent auf 22.571 Punkte. Dennoch deutet sich für den deutschen Leitindex im Monat März wegen des Iran-Krieges ein herber Verlust von mehr als zehn Prozent an.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten sank am Dienstagmorgen um 0,16 Prozent auf 27.755 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> ging es um 0,06 Prozent nach unten.

In Asien zeigten die wichtigsten Börsen am Dienstag wieder Schwäche - allen voran der Handel in Südkorea. Die Ölpreise bleiben auf einem hohen Niveau, da der Iran auch einen Monat nach Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe den Beschuss benachbarter Golfstaaten mit ballistischen Raketen und Drohnen unablässig fortsetzt. Zudem wurde vor der Küste von Dubai ein kuwaitischer Öltanker getroffen. Ein Fass der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete zuletzt knapp 108 US-Dollar./edh/jha/

31.03.2026 | 08:19:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Freundlicher Handelsauftakt erwartet
31.03.2026 | 07:31:18 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax stabil erwartet
31.03.2026 | 07:19:19 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Wenig bewegter Start erwartet
30.03.2026 | 17:54:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotzt Ölpreisanstieg zu Wochenbeginn
30.03.2026 | 17:46:17 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotzt Ölpreisanstieg zu Wochenbeginn
30.03.2026 | 14:57:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax dreht ins Plus - Trump: Fortschritte bei Iran-Gesprächen