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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
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Montag, 26.10.2026, um 19 Uhr

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Vom Start-up zur Aktie: So funktioniert ein Börsengang

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Brent Öl 16:51:30
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EUR/USD 17:01:00
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BUND-F. 16:46:28
122,17 0,13%

News

27.10.2026 | 16:43:58 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gibt zum US-Dollar nach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> ist am Dienstag gefallen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1145 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch etwas höher notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1150 (Montag: 1,1188) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8968 (0,8938) Euro.

Die Unsicherheit in Frankreich lastet auf dem Euro. In Frankreich ist das Verbrauchervertrauen im Oktober auf den tiefsten Stand seit 2013 gefallen. Die jüngsten Ausschreitungen, die hohe Inflation und die steigende Arbeitslosigkeit verunsichern die Verbraucher.

In den USA hingegen hat sich das vom Conference Board erhobene Verbrauchervertrauen im Oktober unerwartet aufgehellt. "Das Verbrauchervertrauen hat im Oktober zugenommen, was in erster Linie auf eine positivere Einschätzung der aktuellen und erwarteten Konjunkturlage zurückzuführen ist", sagte Fergus McCormick, Senior Economist im Bereich Global Indicators beim Conference Board. "Die Erholung stand im Einklang mit dem Rückgang der Benzinpreise im Einzelhandel von September bis Oktober."

Im weiteren Wochenverlauf dürfte die Geldpolitik der großen Notenbanken den Markt bewegen. Am Mittwoch steht die Zinsentscheidung der US-Notenbank und am Donnerstag die der Europäischen Zentralbank an. Zinsänderungen werden dabei nicht erwartet.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83658 (0,83820) britische Pfund, 175,97 (176,15) japanische Yen und 0,9239 (0,9227) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 3.641 Dollar. Das waren rund 46 Dollar mehr als am Vortag./jsl/he

27.10.2026 | 16:25:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gericht lehnt Einstellung des Nord-Stream-Prozesses ab
27.10.2026 | 16:25:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Verivox: Preiskampf in der Kfz-Versicherung ist zurück
27.10.2026 | 16:24:07 (dpa-AFX)
Mindestlohn oder Grundsicherung? Arbeiten lohnt sich
27.10.2026 | 16:23:31 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie rücken näher
27.10.2026 | 16:22:58 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: DistillerSR bringt Smart Chat auf den Markt, eine in seine Evidence-Plattform integrierte KI-Chat-Schnittstelle
27.10.2026 | 16:01:10 (dpa-AFX)
Ölpreise gefallen - Hoffnung auf Diplomatie am Persischen Golf
27.10.2026 | 14:48:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax behauptet Erholung vor US-Tech-Zahlen und Zinsentscheiden

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor den anstehenden Quartalszahlen wichtiger US-Technologiekonzerne und den Zinsentscheidungen in den USA und der Eurozone hat sich der deutsche Aktienmarkt am Dienstagnachmittag freundlich gezeigt.

Der Dax <DE0008469008> notierte zuletzt 0,3 Prozent höher bei 25.491 Punkten. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,2 Prozent auf 30.333 Punkte aufwärts. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg um 0,4 Prozent.

"Die Finanzmärkte stehen vor einer Woche, die wichtige Weichen für die nächsten Kursbewegungen stellen könnte. Mit den Quartalszahlen von Alphabet <US02079K3059> und Microsoft <US5949181045> am Mittwoch sowie Amazon <US0231351067> am Donnerstag erreicht die Berichtssaison einen Höhepunkt", bemerkte Marktanalyst Salah-Eddine Bouhmidi vom Broker IG.

Zudem stünden einige Zinsentscheidungen an: Am Mittwoch jene der US-Notenbank Fed, gefolgt von der EZB am Donnerstag und der Bank of Japan am Freitag. "Damit treffen innerhalb weniger Tage Unternehmenszahlen auf neue Signale zum künftigen Zinskurs. Diese Kombination hat das Potenzial, die Risikobereitschaft der Anleger deutlich zu verändern", so Bouhmidi.

Die Aktien von Beiersdorf <DE0005200000> rutschten nach der Vorlage der Quartalszahlen des Konsumgüterkonzerns um 3,1 Prozent ab. Beiersdorf hielt den Umsatz im dritten Quartal stabil und damit im Rahmen der Erwartungen von Analysten. Der im Sommer gesenkte Jahresausblick wurde bestätigt. Ein Börsianer wertete aber das Geschäft der Sparte Tesa als Enttäuschung.

Der Autobauer Mercedes-Benz <DE0007100000> stutzte wegen der Krise in China und hoher Kosten seine Gewinnpläne für das laufende Jahr. Neben einem zunehmend herausfordernden Umfeld in China erwartet der Konzern auch höhere Kosten im vierten Quartal, unter anderem für Material. Die Aktie verlor als Dax-Schlusslicht 3,7 Prozent und nähert sich damit dem tiefsten Stand seit sechs Jahren.

Die Titel von Suss Microtec <DE000A1K0235> wurden mit einem Kursabschlag von knapp 6 Prozent für ihre gesenkten Jahresziele abgestraft. Zwischenzeitlich waren die Papiere des Anlagenbauers für die Chipindustrie bis um 13 Prozent auf das tiefste Niveau seit März eingebrochen und hatten seit dem Rekordhoch im Juni rund 60 Prozent an Wert eingebüßt.

Die Papiere der Porsche AG <DE000PAG9113> reagierten mit einem Kursplus von 4,7 Prozent auf Quartalszahlen des Sportwagenbauers. Bei Umsatz und operativem Ergebnis hatten Analysten etwas mehr auf dem Zettel, die Profitabilität traf jedoch die Erwartungen. Porsche-Chef Michael Leiters bestätigte den Jahresausblick. Die Stuttgarter hätten ein insgesamt ordentliches Quartal hinter sich, das die zum Vorjahr gestiegene Dynamik bestätige, kommentierte JPMorgan-Analyst Jose Asumendi.

Die Aktien von Flatexdegiro <DE000FTG1111> bauten ihre jüngste Kurserholung um fast 5 Prozent aus und waren damit Spitzenreiter im MDax. Zuvor hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) die zusätzliche Eigenmittelanforderung für den Online-Broker von 2,50 Prozent auf 1,50 Prozent gesenkt. Goldman-Analyst Oliver Carruthers lobte die Kapitalflexibilität, die die Frankfurter damit gewinnen - nicht zuletzt mit Blick auf den Spielraum für Ausschüttungen.

Cancom <DE0005419105> senkte wegen der weiter anhaltenden Kaufzurückhaltung seine Umsatzzielspanne für 2026. Im dritten Quartal fielen die Erlöse des IT-Dienstleisters und das operative Ergebnis (Ebitda) ging zurück. Der Aktienkurs sackte am SDax-Ende um 6,6 Prozent ab./edh/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

27.10.2026 | 14:48:11 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Verluste nach Erholung
27.10.2026 | 11:54:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zurückhaltung vor US-Tech-Zahlen und Zinsentscheiden
27.10.2026 | 10:13:39 (dpa-AFX)
Deutsche Börse führt Handel rund um Uhr für Dax-Aktien ein
27.10.2026 | 10:12:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Verluste nach Erholung
27.10.2026 | 09:12:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Verluste nach Erholung
27.10.2026 | 08:22:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax mit moderatem Rückgang erwartet