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Einer der Top-Favoriten im Consumer-Staples-Segment bleibt der Fast-Food-Branchenprimus McDonald's (MCD). 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dürr blickt auf ein exzellentes Geschäftsjahr 2025 zurück, in dem der Konzern mit einem Ergebnis nach Steuern von rund 200 Millionen Euro die Erwartungen übertreffen konnte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jahrelang fokussierte sich der schwedische Audio-Gigant fast ausschließlich auf rasantes Nutzerwachstum – oft zulasten der Erträge. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09:47:27
25.111,50 0,50%
ESTOXX 09:33:16
6.177,39 0,07%
Dow Jones 25.02.
49.482,15 0,63%
Brent Öl --
70,82 0,18%
EUR/USD 09:48:20
1,18058 -0,08%
BUND-F. --
129,59 -0,03%

News

26.02.2026 | 09:44:17 (dpa-AFX)
OTS: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. / vbw ...

vbw Pressemitteilung zur Zweiten Lesung zum Tariftreuegesetz im

Bundestag: Belastungen für den Standort enorm

München (ots) - Anlässlich der zweiten und voraussichtlich finalen Lesung zum

Tariftreuegesetz im Bundestag zeigt sich die vbw - Vereinigung der Bayerischen

Wirtschaft e. V. enttäuscht. "Das Gesetz bleibt wettbewerbsverzerrend , ist

unvereinbar mit der grundgesetzlich geschützten Tarifautonomie und

Koalitionsfreiheit und schafft unnötige, nicht hinnehmbare bürokratische Hürden

. Anstatt unseren Standort zu stärken, für Investitionen zu werben und

Beschäftigung zu sichern , entfernt sich die Koalition von ihrem

Bürokratieabbauversprechen. Das ist in diesen schwierigen wirtschaftlichen

Zeiten eine weitere Belastung für unseren Standort und unsere Industrie", betont

vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Aus Sicht der vbw enthalten die vorgelegten Änderungsvorschläge zwar eine

begrüßenswerte Herausnahme von Lieferaufträgen sowie partielle Erleichterungen

beim Zertifizierungsverfahren und bei der elektronischen Abfrage von

Entgeltbescheinigungsdaten. Dennoch bleibt die Regulierung ein Bürokratiemonster

und immenser Kostentreiber für die öffentliche Hand, was angesichts der

desolaten Haushalts- und der höchst angespannten Wirtschaftslage

unverantwortlich ist. Zudem zeigen wissenschaftliche Untersuchungen des IW Köln,

dass durch bereits bestehende Landestariftreuegesetze keinerlei messbare

Stärkung der Tarifbindung stattgefunden hat. "Auch das bundesweite

Tariftreuegesetz wird daran nichts ändern", so Brossardt.

Die vbw lehnt weiterhin jede gesetzliche Überregulierung von Arbeits- und

Vergabebedingungen durch das Tariftreuegesetz ab, sind es doch im Wesentlichen

Angriffe auf die Tarifautonomie . "Kern des Anliegens der Gewerkschaften war es

doch, wieder neue Mitglieder zu gewinnen. Bedauerlicherweise schießt man sich

gerade ein Eigentor. Denn Investitionen werden nun noch öfter im Ausland

getätigt, zum Nachteil unseres Standorts", erklärt Brossardt abschließend.

Pressekontakt:

Tobias Rademacher, +49 (0) 89-551 78-399, mailto:tobias.rademacher@vbw-bayern.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58439/6224310

OTS: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

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OTS: Opodo Deutschland / eDreams ODIGEO verzehnfacht den Nettogewinn auf 40,3 ...
26.02.2026 | 09:32:14 (dpa-AFX)
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26.02.2026 | 09:30:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Gerresheimer: Bafin will weitere Bilanzen prüfen - Aktie taumelt
26.02.2026 | 09:23:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Rekorde nach Nvidia-Zahlen - China schwächelt

TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die Börsen in Japan, Australien und Südkorea haben am Donnerstag ihren Rekordlauf fortgesetzt. Auch insgesamt war die Stimmung an den asiatischen Aktienmärkten überwiegend freundlich. In China und der Sonderverwaltungszone Hongkong allerdings dominierten Verluste.

Die positiven Impulse kamen vor allem aus den USA. Dort hatten die wichtigsten Indizes ihre Erholung vor der Veröffentlichung von Quartalszahlen von Nvidia <US67066G1040> fortgesetzt. Nachbörslich lieferte die KI-Koryphäe dann zwar, denn mit dem Schlussquartal 2025/26 setzte Nvidia nochmals eins drauf und meldete das bislang beste Quartal in der Unternehmensgeschichte.

Die Freude über den 14. Gewinnanstieg in Folge sowie über die besser als erwartet ausgefallene Umsatzprognose für das erste Geschäftsquartal blieb aber teils gedämpft. Zwischenzeitlich zeichneten sich für Donnerstag Verluste für das Papier ab, zuletzt dann aber wieder Gewinne. Die Zahlen reichten nach Einschätzung von Marktexperte Thomas Altmann von QC Partners nicht aus, um die uneingeschränkte Begeisterung rund um Künstliche Intelligenz (KI) zurückzubringen.

Mit Blick auf die Anleger in Asien allerdings behielt aber wohl Marktstratege Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management zunächst weiter recht: Anstatt die negativen Folgen von KI für viele Bereiche der Wirtschaft zu diskutieren, konzentriere man sich in Asien allgemein mehr auf die Investitionen in die benötigte Infrastruktur.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 0,3 Prozent höher mit 58.753,39 Punkten. Im Fokus der Anleger stand nicht zuletzt Toyota Motor <JP3633400001>. Toyota strebt laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters eine Verringerung strategischer Beteiligungen im Wert von rund 3 Billionen Yen (16 Mrd Euro) an, die Banken und anderen Finanzinstitute an dem Autobauer halten. Toyota strebe diesen Verkauf voraussichtlich noch in diesem Jahr an, es sei aber auch möglich, dass der Plan ganz verworfen werde, hieß es von mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Ein Sprecher von Toyota Motor lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht Reuters gegenüber ab.

Aus Sicht der Corporate Governance, einer guten Unternehmensführung, sei diese Nachricht positiv, sagte ein Experte. Toyotas Plan falle zudem mit der geplanten Überarbeitung des japanischen Corporate-Governance-Kodex in diesem Jahr zusammen, sodass der Autobauer von den positiven Auswirkungen profitieren dürfte. Die Aktie legte um 1,5 Prozent zu.

Der australische ASX <XC0006013624> lag wie der Nikkei ebenfalls moderat im Plus. Derweil ging es in Südkorea, wo die dortige Zentralbank den Leitzins bei 2,50 Prozent beibehielt, sehr deutlich weiter nach oben.

Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> der chinesischen Festlandbörsen gab unterdessen zuletzt um 0,2 Prozent auf 4.727 Zähler nach. Der Hang Seng <HK0000004322> in Hongkong büßte zugleich 1,1 Prozent auf 26.450 Punkte ein./ck/mis

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Aktien Asien: Japanische Börse erholt