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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

18.08.2026 | 21:16:21 (dpa-AFX)
US-Sanktionen gegen Präsidentin des Strafgerichtshofs

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung hat Sanktionen gegen die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs, Tomoko Akane, angekündigt. Außenminister Marco Rubio teilte mit, die Japanerin Akane gemeinsam mit dem ranghohen senegalesischen Juristen Abdoulaye Seye auf die Sanktionsliste zu setzen. Er begründete den Schritt damit, dass beide wiederholt an Ermittlungen oder Festnahmen gegen Amtsträger beteiligt gewesen seien, deren Regierungen der Gerichtsbarkeit des IStGH nicht zugestimmt hätten.

Zu diesen Staaten zählen neben den USA auch etwa Israel und Russland. Rubio sagte, dass das Strafgericht gegen Regierungsvertreter jener Staaten ermittle, schaffe einen gefährlichen Präzedenzfall.

Nicht die ersten Sanktionen dieser Art

Ein Haftbefehl des Gerichts liegt seit 2024 etwa gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vor, dem Kriegsverbrechen im Gazastreifen zur Last gelegt werden. Netanjahu weist die Vorwürfe entschieden zurück.

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag verfolgt seit 2002 schwerste Verbrechen wie Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das Gericht steht vor allem wegen des Haftbefehls gegen Netanjahu unter starkem Druck der US-Regierung. Bereits im Dezember hatten die USA Sanktionen gegen Richter des Strafgerichtshofs verhängt und das mit dessen "politisierten Handlungen gegen Israel" begründet./jcf/DP/he

18.08.2026 | 21:12:15 (dpa-AFX)
Selenskyj empfängt neuen deutschen Botschafter in Kiew
18.08.2026 | 20:51:14 (dpa-AFX)
Vereinigte Arabische Emirate melden Raketenangriff aus dem Iran
18.08.2026 | 20:43:26 (dpa-AFX)
Devisen: Euro zum US-Dollar wenig verändert
18.08.2026 | 19:59:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apple nimmt nach EU-Strafe Änderungen im App-Store vor
18.08.2026 | 19:58:43 (dpa-AFX)
Aktien New York: Techsektor unter Druck - Anleiherenditen und Ölpreise belasten
18.08.2026 | 19:30:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Lufthansa-Airbus setzt bei Landung in München zu früh auf
18.08.2026 | 09:11:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Verluste - Druck von der Anleiheseite

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen im asiatisch-pazifischen Raum haben am Dienstag mehrheitlich nachgegeben. Vergleichsweise gut hielt sich der australische Markt. Hier stützten die Gewinne des Schwergewichts BHP Group <AU000000BHP4>.

Die Aktienbörsen reagierten damit auf steigende Renditen an den Anleihemärkten sowie die weiter anziehenden Ölpreise, nachdem ein erneuter Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus gemeldet worden war. Ein Schiff sei beim Auslaufen aus der Straße von Hormus von einem unbekannten Geschoss getroffen worden, teilte die britische Behörde UK Maritime Trade Operations mit. Es habe einen Schaden im Maschinenraum und einen verletzten Crewangehörigen gegeben. Die Hintergründe würden untersucht.

"Der neuerliche Ölpreisanstieg unterstreicht, dass eine friedliche Lösung zwischen dem Iran und den USA nach wie vor genauso wenig gefunden ist wie eine Antwort auf die Frage, wie mit dem Seeverkehr durch die Straße von Hormus in Zukunft verfahren werden soll", erläuterte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. Die so entfachten Inflationssorgen belasteten auch über die Anleiheseite, wo die Renditen anzogen.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen zudem auf den Nachhall der enttäuschenden chinesischen Wirtschaftsdaten vom Vortag. "Industrieproduktion, Einzelhandelsumsätze und Investitionen entwickelten sich im Juli schlechter als erwartet", hieß es dazu von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). "Zwar stützen robuste Exporte weiterhin die Industrie, doch die hohe Abhängigkeit vom Außenhandel macht die Wirtschaft anfällig für Handelskonflikte und externe Schocks."

Vergleichsweise deutlich gaben japanische Aktien nach. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> sank um 2,5 Prozent auf 67.460,73 Punkte. Die Marktstrategen der Deutschen Bank begründeten die Verluste auch mit Druck vom Anleihemarkt, wo die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen den höchsten Stand seit 1996 erreicht hätten.

Der südkoreanische Kospi lag nach der Feiertagspause zu Wochenbeginn ebenfalls im Minus. Mit 1,5 Prozent hielten sich die Abgaben des sonst so schwankungsfreudigen Marktes aber eher in Grenzen, nachdem sich US-Halbleiterwerte am Vortag vergleichsweise stabil präsentiert und damit der technolgielagestigen Börse gute Vorgaben geliefert hatten.

Vergleichsweise gut hielten sich die chinesischen Börsen. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen sank um 0,4 Prozent, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong wenig verändert tendierte. "Der Druck auf die Regierung, die Konjunktur stärker zu unterstützen, nimmt zu", stellten die Experten der LBBW angesichts der jüngsten Wirtschaftsdaten fest.

Der australische Leitindex S&P/ASX 200 <XC0006013624> zeigte sich mit nahezu unverändertem Niveau stabil. Er profitierte damit von den Gewinnen des Schwergewichts BHP. Steigende Preise vor allem für Kupfer und Eisenerz hatten den Gewinn des Bergbaukonzerns im Geschäftsjahr 2025/26 (bis Ende Juni) nach oben getrieben. Das Unternehmen hatte damit die Erwartungen übertroffen. Die Aktie näherte sich in der Folge ihren Rekordständen./mf/mis

17.08.2026 | 08:55:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Kein Kospi-Handel wegen Feiertag
14.08.2026 | 09:04:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kospi setzt Gewinnserie fort
14.08.2026 | 06:36:00 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leitindex rückt wieder an Rekordhoch heran
13.08.2026 | 09:05:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Halbleiterwerte stützen Börsen
13.08.2026 | 06:42:14 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leichte Gewinne in Sichtweite des Rekords vom Vortag
12.08.2026 | 08:58:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Halbleiteraktien gefragt