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ENI: Öl-Milliarden 
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Bioraffinerien voran

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Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

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News

25.09.2026 | 18:38:59 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX schließt Rekordwoche mit Plus ab

WIEN (dpa-AFX) - Der ATX <AT0000999982> hat am Freitag seine moderaten Vortagesverluste wieder wettgemacht. In einem nachrichtenarmen Handel sorgten leicht nachgebende Ölpreise für Rückenwind. Die zur Wochenmitte erstmals überschrittene Marke von 7.000 Punkten erwies sich für den österreichischen Leitindex aber durchwegs als zu große Hürde. Letztlich schloss er um 0,90 Prozent fester auf 6.943,67 Punkten. Damit schlug sich der heimische Markt etwas besser als das europäische Umfeld.

Am Mittwoch war ein Ausflug des ATX über 7.000 Punkte nur ein sehr kurzer geblieben, wobei steigende Ölpreise und Anleiherenditen der Rally den Wind aus den Segeln nahmen. Auf Wochensicht fuhr der Leitindex dennoch einen Gewinn von 2,1 Prozent ein.

Die Ölpreise gaben am Berichtstag nach Anzeichen über neue diplomatische Bemühungen zur Öffnung der Straße von Hormuz wieder etwas nach, mit rund 106 US-Dollar für ein Barrel der Referenzsorte Brent zum Handelsende bleiben sie aber auf hohem Niveau. Zudem übertrug sich die Beruhigung am Ölmarkt nicht auf die europäischen Anleihemärkte, wo die Renditen weiter mehrjährige Höchststände erklommen.

Eine Entspannung im Nahen Osten würde auch die Wachstumshoffnungen in Europa anfachen, zumal zuletzt auch Konjunkturdaten positive Signale gebracht hatten. Mit Blick auf die deutsche Wirtschaft schreiben die Marktstrategen der Berenberg Bank etwa, es gebe glaubwürdige Anzeichen einer Erholung.

Ein infolge der drei deutschen Landtagswahlen im September komplexeres politisches Umfeld überwiege nicht den anhaltenden Wiederaufschwung bis 2028 und den Reformstau - wobei Letzterer aber weniger ambitioniert ausfalle als ursprünglich erhofft. Ermutigende makroökonomische Daten und Gewinnwachstum würden eine konstruktive Haltung zu deutschland-abhängigen Aktien erlauben.

In Europa standen zum Wochenausklang vor allem konjunktursensible Branchen in der Anlegergunst. In Wien betraf dies insbesondere die Bankwerte, sodass Erste Group <AT0000652011>, Bawag <AT0000BAWAG2> und RBI <AT0000606306> mit Gewinnen von bis zu 2,6 Prozent die wichtigsten Zugpferde des ATX waren.

Größte Gewinner im Leitindex waren aber die AT&S-Aktien <AT0000969985>, die mit einem Plus von 4,4 Prozent die Marke von 200 Euro wieder zurückeroberten. Sie hatten zuletzt wieder von der allgemein aufgeflammten KI-Fantasie sowie der Ankündigung einer vertieften Zusammenarbeit mit dem US-Halbleiterkonzern Marvell profitiert. Auf Wochensicht beläuft sich der Zuwachs des hoch volatilen Papiers auf starke 16 Prozent.

Gefragt waren zudem die ebenfalls zyklischen und energieintensiven Industriewerte, wobei Voestalpine <AT0000937503> und Wienerberger <AT0000831706> 0,7 respektive 1,5 Prozent gewannen. Die Ölaktie OMV <AT0000743059> war dagegen mit minus 2,3 Prozent klares Schlusslicht im Leitindex./APA/zb

25.09.2026 | 18:32:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Aufatmen zum Wochenende
25.09.2026 | 18:30:08 (dpa-AFX)
EQS-News: 029 Group SE: Veröffentlichung des Halbjahresberichts 2026 (deutsch)
25.09.2026 | 18:27:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet durchwachsene Woche freundlich
25.09.2026 | 18:20:26 (dpa-AFX)
Stadt Burghausen klagt wegen PFOA-Belastung - Millionenforderungen
25.09.2026 | 18:15:09 (dpa-AFX)
EQS-News: Warren Wise entschlüsselt Qiagens DNA (deutsch)
25.09.2026 | 18:10:54 (dpa-AFX)
Spree droht Wassermangel - NABU fordert natürliche Lösungen
25.09.2026 | 09:08:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien gefragt - Hongkong im Minus

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag uneinheitlich tendiert. Während es in Japan nach oben ging, verzeichneten Australien und Hongkong Verluste. An den chinesischen Festlandsmärkten, in Südkorea und Taiwan fand wegen Feiertagen kein Handel statt.

Positiv wirkte die Stabilisierung der Anleiherenditen nach dem jüngsten Ausverkauf der Festverzinslichen. Dazu trugen rückläufige Ölpreise bei. "Jede Entspannung am Ölmarkt reduziert unmittelbar die Inflationssorgen und damit auch den Druck auf die Anleiherenditen", betonte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Der Iran hat den USA nach Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vorgelegt. Dabei könnte die Straße von Hormus nach sieben Tagen wieder geöffnet werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi laut der "New York Times" und der "Financial Times" am Rande der UN-Woche in New York. Auf Nachfrage zu dem angeblichen Verhandlungsangebot der Iraner hieß es aus dem Weißen Haus: "Wir führen über die Vermittler positive und konstruktive Gespräche."

Davon profitierte die Börse Japans, das stark auf Rohstoffimporte angewiesen ist. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> gewann 1,3 Prozent auf 66.364 Punkte und baute damit seine Vortagesgewinne aus. Auch auf Wochensicht liegt der Nikkei im Plus.

Nicht ganz so gut sah es in Hongkong aus. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone sank um 1,2 Prozent, was mit einem Mangel an konkreten Ankündigungen im Rahmen des Treffens von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping begründet wurde. "Vom Treffen zwischen den USA und China hatten sich viele Anleger mehr versprochen", merkte Lipkow an.

Nach unten ging es auch in Australien. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> sank um 0,43 Prozent auf 8.665 Punkte./mf/jha/

24.09.2026 | 09:10:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Anleiherenditen belasten
23.09.2026 | 09:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich vor USA-China-Gipfel - Ölpreisrückang stützt etwas
22.09.2026 | 09:08:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Aktien in Taiwan auf Rekordhoch
21.09.2026 | 09:09:25 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne zum Wochenstart - Feiertag in Tokio
18.09.2026 | 09:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien profitieren von schwächelndem Yen
17.09.2026 | 09:03:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich