•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 03.06.2026

Werbung: Anlage-Spezial 03.06.2026

Werbung: Anlage-Spezial 03.06.2026

Werbung: Anlage-Spezial 03.06.2026

PVA TePla AG: Neue HBM- 
und InP-Anlagen lösen 
einen Auftragsboom aus

PVA TePla AG: Neue HBM- 
und InP-Anlagen lösen 
einen Auftragsboom aus

PVA TePla AG: Neue HBM- 
und InP-Anlagen lösen 
einen Auftragsboom aus

PVA TePla AG: Neue HBM- 
und InP-Anlagen lösen 
einen Auftragsboom aus

Mit neuen Indiumphosphid-Kristallzuchtanlagen und innovativer HBM-Messtechnik stößt PVA TePla tief in die Lieferketten von KI-Rechenzentren vor. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 03.06.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 03.06.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 03.06.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 03.06.2026

Dropbox: Mit schlauer 
Cloud-Technologie und 
starken Zahlen in die Zukunft

Dropbox: Mit schlauer 
Cloud-Technologie und 
starken Zahlen in die Zukunft

Dropbox: Mit schlauer 
Cloud-Technologie und 
starken Zahlen in die Zukunft

Dropbox: Mit schlauer 
Cloud-Technologie und 
starken Zahlen in die Zukunft

Der Cloud-Pionier Dropbox überrascht im ersten Quartal 2026 mit robusten Geschäftszahlen und einer erhöhten Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Optionsschein Special: Saisonale Schwäche 
im DAX –Chancen auch ohne steigende Kurse

Optionsschein Special: Saisonale Schwäche 
im DAX –Chancen auch ohne steigende Kurse

Optionsschein Special: Saisonale Schwäche 
im DAX –Chancen auch ohne steigende Kurse

Optionsschein Special: Saisonale Schwäche 
im DAX –Chancen auch ohne steigende Kurse

 

Montag, den 08.06.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Geld und Glück – Zufriedenheit statt Zahlen?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:08:50
24.459,50 -0,64%
ESTOXX 18:00:00
6.049,74 -0,21%
Dow Jones 20:01:11
50.720,70 -0,13%
Brent Öl --
91,64 -2,77%
EUR/USD 20:17:00
1,15482 0,18%
BUND-F. --
125,41 0,11%

News

09.06.2026 | 20:13:14 (dpa-AFX)
Tusk: Keine Vereinbarungen zur Ukraine ohne Polen

WARSCHAU/BERLIN (dpa-AFX) - Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat den Ausschluss seines Landes aus den Ukraine-Gesprächen im E3-Format mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien kritisiert. Dies habe er auch Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Telefonat zu verstehen gegeben, sagte Tusk in Warschau, wie die Nachrichtenagentur PAP meldete.

"Ich habe gesagt, dass aus polnischer Sicht Vereinbarungen, an denen Polen nicht beteiligt ist, von uns nicht respektiert werden", sagte Tusk demnach. "Polen ist ein absolut unverzichtbares Bindeglied, um ernsthaft über die Zukunft der Ukraine und der Region zu sprechen."

Kanzler informierte Tusk über Treffen

Merz, der britische Premier Keir Starmer, der französische Präsident Emmanuel Macron und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hatten sich am Sonntag in London getroffen. Dort stimmten sie eine europäische Haltung zu Russland und zu Gesprächen über ein Kriegsende ab.

Merz unterrichtete nach eigenen Angaben am Dienstag Tusk über dieses Treffen. Tusk und er seien sich einig über den Kurs an der Seite der Ukraine, schrieb der Kanzler auf dem Portal X. "Wir werden weiter eng koordinieren - dieser Krieg muss jetzt ein Ende finden."

E3, E5 oder noch mehr?

Tusk berichtete, dass auch die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni von dem E3-Format nicht begeistert sei. Er sprach von einem baldigen Treffen mit Polen und Italien im Format E5. Der polnische Ministerpräsident gestand aber ein, dass auf diese Weise immer mehr Staaten Anspruch auf Teilnahme erheben könnten und der Gesprächsprozess schwierig werde.

Polen ist als Nachbar und Verbündeter der Ukraine sowie als Eckstein der Sicherheit von EU und Nato im Osten wichtig. Politisch blockiert sich Polen derzeit aber durch den Streit zwischen Präsident Karol Nawrocki und Tusks Regierung, wer das Land nach außen vertritt. Das E3-Format lässt auch die nordischen Länder Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen außen vor, die wichtige politische wie militärische Unterstützer der Ukraine sind./fko/DP/men

09.06.2026 | 20:12:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Unicredit bekommt weitere Aktien der Commerzbank angedient
09.06.2026 | 20:01:50 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: CREDITSHELF AG: NEUE ORGANE (deutsch)
09.06.2026 | 19:45:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Iran hat US-Militärhubschrauber abgeschossen
09.06.2026 | 19:44:46 (dpa-AFX)
Parfümeriekette Pieper übersteht Insolvenz
09.06.2026 | 19:43:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kreise: Diätenerhöhung im Bundestag soll in diesem Jahr ausfallen
09.06.2026 | 19:25:36 (dpa-AFX)
Trump: Iran hat US-Militärhubschrauber abgeschossen
09.06.2026 | 09:07:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung der Technologiewerte treibt Kurse

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen in Ostasien haben sich am Dienstag erholt. Dabei waren Technologiewerte gefragt. Entsprechend deutlich legten die technologielastigeren Börsen deutlich zu.

Wieder einmal ragte der südkoreanische Markt mit kräftigen Gewinnen hervor. Er reagierte damit auf die Stärke der Halbleiterschwergewichte, die den Markt dominieren. Anlagestratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank verwies auf die weiterhin robuste Gewinnbasis des Halbleitersegments. "Für die im Kospi gelisteten Unternehmen rechnen Analysten in den kommenden zwölf Monaten mit einem Gewinnwachstum von 85 Prozent bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 8,7, was 16 Prozent unter dem Zehn-Jahres-Median liegt", so Stephan.

Günstig wirkte sich auch die jüngste politische Entwicklung aus. "Zur besseren Stimmung trug bei, dass Iran und Israel nach heftigen Kämpfen am Sonntag und Montag verkündeten, ihre Angriffe wieder einzustellen", hieß es von der Landesbank Baden-Württemberg. Dies ließ die Ölpreise wieder fallen.

Zu den Profiteuren der Entwicklung gehörten auch japanische Aktien. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 2,2 Prozent fester mit 65.416,63 Punkten. Dazu trugen die japanischen Technologiewerte entscheidend bei, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten.

Nicht ganz so stark waren die Gewinne in China. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen kletterte zuletzt um 1,6 Prozent; der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong zog um 0,3 Prozent an.

Anders lief es auf dem australischen Aktienmarkt. Der S&P ASX 200 <XC0006013624>, in dem Technologiewerte keine große Rolle spielen, gab um 0,24 Prozent auf 8.604,20 Punkte nach./mf/stw

08.06.2026 | 10:02:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
08.06.2026 | 09:06:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
05.06.2026 | 09:12:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Technologiesektor besonders stark unter Druck
04.06.2026 | 09:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen bremsen Rekordjagd in Japan und Korea
03.06.2026 | 09:10:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Börse erklimmt neue Hochs
02.06.2026 | 09:18:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Tendenz angesichts unklarer Situation im Iran