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Die Kassen klingeln dank Instagram und Co. so laut wie nie, doch das Geld bleibt nicht lange auf dem Konto. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Verkaufserfolg der neuen Sofa-Serie Sofia treibt das Wachstum im 4. Quartal an und führt zur Anhebung der Jahresprognose

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Tech-Aktien - KI-Boom oder Blase?

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DAX 20:06:28
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News

02.02.2026 | 19:44:25 (dpa-AFX)
Medien: Musk könnte SpaceX und xAI zusammenlegen

AUSTIN (dpa-AFX) - Tech-Milliardär Elon Musk arbeitet Medienberichten zufolge daran, die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammenzulegen. Einige Investoren seien über die Pläne unterrichtet worden, berichteten unter anderem das "Wall Street Journal" und die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen.

Ein solcher Deal könnte es Musk ermöglichen, xAI mit Milliarden aus den Kassen von SpaceX zu versorgen. Die KI-Firma gab im vergangenen Jahr nach Bloomberg-Informationen etwa eine Milliarde Dollar aus. SpaceX und zuletzt auch der ebenfalls von Musk geführte Elektroauto-Hersteller Tesla <US88160R1014> steckten in Finanzierungsrunden bereits jeweils zwei Milliarden Dollar in xAI.

SpaceX und xAI sind beides nicht an der Börse notierte Unternehmen, was eine Fusion etwas einfacher gestalten könnte. Bloomberg zufolge wurde bei SpaceX aber auch ein potenzieller Zusammenschluss mit Tesla durchgespielt.

Kontroverse um xAI

Bei xAI wird der Chatbot Grok entwickelt, den Musk ins Rennen unter anderem mit ChatGPt vom Konkurrenten OpenAI schickte. Aktuell steht Grok in der Kritik, weil die Software dazu verwendet werden konnte, Frauen in Bikinis oder Dessous darzustellen. Nachdem Behörden aktiv wurden, schränkte xAI die Möglichkeiten dazu ein. Auch die Online-Plattform X, in die Musk das von ihm gekaufte Twitter umbaute, wurde in xAI eingebracht.

SpaceX spielt seit Jahren eine Schlüsselrolle für das US-Raumfahrtprogramm. Musk hält nach bisherigen Informationen einen Anteil von rund 40 Prozent an den Unternehmen. Medienberichten zufolge erwägt SpaceX einen Börsengang, bei dem die Firma mit bis zu 1,5 Billionen Dollar bewertet werden könnte. Eine Überschneidung zwischen SpaceX und xAI könnte auch zu Musks Vorhaben passen, in der Zukunft Rechenzentren im All zu betreiben./so/DP/he

02.02.2026 | 19:43:12 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: ProSiebenSat.1 veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 (deutsch)
02.02.2026 | 19:40:33 (dpa-AFX)
EQS-News: Wüstenrot & Württembergische AG: Bekanntmachung nach Art. 2 Abs. 2, Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 - Erwerb eigener Aktien, 3. Zwischenmeldung (deutsch)
02.02.2026 | 19:38:21 (dpa-AFX)
Trump: Senken Zölle auf indische Produkte
02.02.2026 | 19:37:30 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Disney sacken ab - Zahlen und Ausblick überzeugen nicht
02.02.2026 | 19:20:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt fairen Wert für Walt Disney an - 'Kaufen'
02.02.2026 | 19:15:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Piramal Pharma Solutions stellt seine Fähigkeiten im Bereich Tablette-in-Kapsel vor (deutsch)
02.02.2026 | 08:24:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: 'Warsh-Schock' löst Verluste zum Wochenauftakt aus

TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die fortgesetzten Turbulenzen am Gold- und Silbermarkt haben die Aktienmärkte in Fernost zum Start in die neue Börsenwoche mit nach unten gezogen. Am größten waren die Einbußen in Südkorea, der Leitindex Kospi sackte um über 5 Prozent ab, nachdem er am Freitag eine weitere Höchstmarke erreicht hatte.

Der Aktienhandel in Seoul wurde sogar teilweise unterbrochen wegen der großen Kursausschläge. Unter Druck gerieten zuvor sehr stark gelaufene Papiere aus der Halbleiterbranche, Samsung Electronics rutschten um gut 6 Prozent ab und SK Hynix um fast 9 Prozent.

"Asiens Märkte haben im Abwärtsmodus eröffnet nach den Verlusten an den US-Aktienmärkten am Freitag", schrieb Analyst Stephen Innes von SPI Asset Management. Die Ernennung von Kevin Warsh als neuen Chef der US-Notenbank Fed durch US-Präsident Donald Trump habe eine Flucht aus risikoreichen Anlagen ausgelöst. Warsh gilt eigentlich als "Inflation Hawk", der eher zu einem restriktiveren Zinspfad tendiert, um so die Teuerungsrate in den Griff zu bekommen.

Kryptowährungen, Edelmetalle und Industriemetalle gerieten am Montag weiter unter starken Druck. Diese Verluste griffen auch auf Aktien über, so Innes, der von einem "Warsh-Schock" sprach. Die Verkäufe an den Märkten seien aber vor allem technischer Natur: Investoren lösten diejenigen Positionen auf, in denen sie zuletzt überdurchschnittlich engagiert waren, so etwa in Gold und Silber.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> verlor 1,25 Prozent auf 52.655 Punkte. An Chinas Börsen ging es noch stärker nach unten. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> der chinesischen Festlandbörsen sank um 2,2 Prozent auf 4.603 Zähler, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong büßte sogar 3,2 Prozent auf 26.517 Punkte ein.

Auch die australische Börse konnte sich dem Abwärtstrend zum Wochenbeginn nicht entziehen. Der S&P/ASX 200 <XC0006013624> fiel um gut ein Prozent auf knapp 8.779 Punkte. In Sydney wurden wegen der hohen Einbußen von Gold, Silber und Kupfer die Papiere aus der Bergwerksbranche überdurchschnittlich stark verkauft./bek/mis

30.01.2026 | 09:22:40 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Verluste
29.01.2026 | 09:27:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Kospi auf Rekordhoch
28.01.2026 | 09:19:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Japanische Börse hinkt hinterher
27.01.2026 | 09:10:20 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - Zolldrohungen lassen südkoreanische Börse kalt
26.01.2026 | 09:08:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste in Tokio - Starker Yen belastet
23.01.2026 | 09:10:33 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - Japanische Notenbank bleibt vorsichtig