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EVN: Regulatorische Preisrunden und 
Netzgeschäft fangen schwaches Windjahr ab

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Mit Blick auf defensivere und weniger schwankungsintensive Aktien fällt der auf Strom-, Gas- und Wärmeversorgung spezialisierte Konzern EVN AG positiv auf. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Elmos Semiconductor SE: Starker Cashflow 
und 15 % Umsatzplus im 1. Halbjahr
trotz schwächelndem Automarkt 

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und 15 % Umsatzplus im 1. Halbjahr
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Elmos Semiconductor SE konnte den Umsatz im 1. Halbjahr dank einer hohen Nachfrage nach Chips für Elektromobilität und Fahrerassistenzsysteme steigern. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Berkshire Hathaway: Beständiges Wachstum
im Schatten eines immensen Cash-Berges

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Der operative Gewinn und der Nettogewinn des Konglomerats stiegen im 2. Quartal an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:34:25
26.420,00 0,46%
ESTOXX 10:24:16
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Brent Öl 10:29:23
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EUR/USD 10:39:00
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BUND-F. --
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News

14.08.2026 | 10:30:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Rechtspopulist Farage wieder ins britische Parlament gewählt

(Aktualisierung: Labour-Reaktion)

CLACTON-ON-SEA (dpa-AFX) - Mit einem Sieg bei einer kuriosen Wahl hat sich der britische Rechtspopulist Nigel Farage erneut einen Sitz im Parlament gesichert. Der Chef der Partei Reform UK gewann die Nachwahl im Wahlkreis Clacton in der englischen Grafschaft Essex mit 22.239 Stimmen, wie bei der Auszählung verkündet wurde. Als größter Konkurrent des früheren Brexit-Vorkämpfers galt ausgerechnet Spaßkandidat Count Binface ("Graf Mülltonnengesicht"). Er kam auf 9.455 Stimmen.

Schon vor der Verkündung seines Sieges erklärte sich Farage zum klaren Gewinner. Der offiziellen Veranstaltung, bei der das Ergebnis verkündet wurde, blieb er allerdings fern. Seinen Angaben zufolge informierte ihn die örtliche Polizei über eine geplante Kampagne gegen ihn, ein Reform-Sprecher sprach laut BBC gar von einer "glaubwürdigen Drohung". Nach Informationen der Nachrichtenagentur PA hatte die Polizei von Essex allerdings keinem Kandidaten von der Teilnahme an der Auszählung abgeraten.

"Das Ergebnis in Clacton spricht für sich", schrieb Farage nach der Bekanntgabe knapp auf X. Eine für den Vormittag geplante Rede in Clacton wurde abgesagt, wie mehrere britische Medien unter Berufung auf ein Statement von Reform UK berichteten.

Ausgelöst wurde die Nachwahl von Farage selbst. Erst vor wenigen Wochen gab der auch als "Mr. Brexit" bekannte Politiker seinen Parlamentssitz in einem politischen Stunt ab. Zuvor war er unter anderem wegen eines umstrittenen Geldgeschenks in die Schlagzeilen und schließlich in den Fokus einer parlamentarischen Untersuchung geraten.

Demokratische Wahl als Farce

Wie der "Guardian" zuletzt enthüllte, erhielt Farage kurz vor seiner Wahl zum Abgeordneten im Jahr 2024 ein Geldgeschenk in Höhe von fünf Millionen Pfund (rund 5,9 Mio. Euro), das er nicht als Spende deklariert hatte. Seinen Angaben nach handelte es sich um ein persönliches Geschenk ohne Bedingungen.

Der Vorgang wurde vom Beauftragten für parlamentarische Standards untersucht. Nach Farages Abgang wurde die Untersuchung jedoch ausgesetzt. Die Wählerinnen und Wähler sollten über sein Handeln entscheiden, sagte er vor wenigen Wochen bei seinem Rücktritt.

Farage hatte die Nachwahl als Duell zwischen den Wählern und dem politischen Establishment zu inszenieren versucht. Entwickelt hatte sich der Wahlkampf jedoch zu einer regelrechten Farce. Alle großen Parteien verzichteten aus Protest darauf, einen Kandidaten oder eine Kandidatin aufzustellen. PA sprach im Vorfeld von "einer der seltsamsten Nachwahlen der jüngeren Geschichte".

Die Untersuchung gegen Farage wird britischen Medienberichten zufolge mit seinem Einzug ins Unterhaus aller Voraussicht nach wieder aufgenommen. Sollte dabei ein Vergehen des Reform-Politikers festgestellt werden, droht ihm im schlimmsten Fall ein Ausschluss aus dem Unterhaus - und die nächste Nachwahl mit ungewissem Ausgang. Eine Untersuchung konnte er also nur kurzfristig zum Erliegen bringen. Mit dem Wahlsieg kann er nun jedoch seine Erzählung untermauern, den Wählerwillen in Clacton hinter sich zu haben.

Labour: Farage muss endlich reinen Tisch machen

Die regierende Labour-Partei von Premierminister Andy Burnham bezeichnete die Nachwahl als Ablenkungsmanöver. "Um es klar zu sagen: Das ist kein Sieg für Nigel Farage", erklärte die Parteivorsitzende Bridget Phillipson nach PA-Angaben am Morgen.

"Der Berg an Filz und Skandalen, in dem er und die Reform-Partei mittlerweile versinken, ist gewachsen und gewachsen, während er versucht hat, die Öffentlichkeit mit einer Nachwahl gegen eine Mülltonne abzulenken." Farage müsse reinen Tisch machen und alle Fakten zu dem Fünf-Millionen-Pfund-Geschenk und weiteren Skandalen seiner Partei auf den Tisch legen.

Ein Ritter mit Mülleimer-Helm als größter Gegner

Trotz der vielfachen Kritik an den Umständen der Nachwahl fanden sich auf dem Wahlzettel neben Farage 33 weitere Kandidaten. Durch die Absage etablierter Parteien galt als Hauptkonkurrent ausgerechnet der Spaßkandidat Count Binface alias Jon Harvey.

Count Binface tritt regelmäßig bei britischen Wahlen an. Er erinnert an eine Art Weltraumkrieger in einem vage an den Star-Wars-Bösewicht Darth Vader angelehnten Kostüm mit Umhang und Mülltonne als Helm.

Britische Medien munkelten zuletzt, ob der in Großbritannien bekannte Komiker nicht doch für eine Überraschung sorgen könnte - denn Proteststimmen gegen Farages Manöver galten als möglich. Eine Umfrage im Kreis Clacton prophezeite jedoch bereits den deutlichen Sieg von Farage.

Quatschkandidaten wie Count Binface haben in Großbritannien Tradition. Als der frühere Premier Boris Johnson 2019 seinen Sieg bei der Parlamentswahl feierte, tummelten sich neben dem Weltraumkrieger unter anderem noch ein Kandidat im Kostüm der Sesamstraßenfigur Elmo und ein Lord Buckethead (Lord Eimerkopf) gemeinsam auf der Bühne mit dem siegreichen Kandidaten.

Farage als nächster Premierminister?

Taktische Abgänge haben bei Farage praktisch Tradition. Kurz nach dem Brexit-Referendum 2016 trat Farage als Chef der Ukip-Partei ab - nur um später an der Spitze der neu gegründeten Brexit-Partei wieder ins Rampenlicht zurückzukehren. Die Partei wurde später in Reform UK umbenannt. Auch deren Vorsitz legte Farage nach dem EU-Austritt im Frühjahr 2021 nieder. Kurz vor der Parlamentswahl im Juli 2024 kehrte er dann an die Parteispitze zurück.

Reform UK lag in den vergangenen Monaten in Umfragen teils deutlich vorn und fuhr auch bei Wahlen Siege ein. Der Erfolg der Partei wird vor allem Farage persönlich zugeschrieben. Bei den Kommunal- und Regionalwahlen in England, Schottland und Wales im Mai gewannen die Rechtspopulisten Hunderte Mandate in weiten Teilen des Landes und stürzten so die Labour-Partei und Ex-Premier Keir Starmer in die Krise.

Nach der Ernennung von Andy Burnham zum neuen Premierminister hofft Labour deshalb auf einen Umschwung. Aktuelle Umfragen zeigen, dass sich das Stimmungsbild zumindest ein wenig gebessert haben dürfte: Teils liegt die Partei wieder vor Reform UK. Wie lange Burnhams Flitterwochen, wie es in britischen Medien oft heißt, anhalten, bleibt im politisch oft wechselhaften Großbritannien allerdings abzuwarten.

Die nächste reguläre Parlamentswahl im Vereinigten Königreich ist spätestens für 2029 angesetzt. Farage und seine Partei fordern seit dem Rücktritt von Ex-Premier Starmer immer wieder Neuwahlen./pba/DP/stk

14.08.2026 | 10:28:40 (dpa-AFX)
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14.08.2026 | 09:04:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kospi setzt Gewinnserie fort

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Freitag uneinheitlich tendiert. Vor dem Wochenende nahmen die Börsen damit einen Gang heraus.

Die volatile südkoreanische Börse profitierte von guten Vorgaben der US-Technologiewerte und zog um 2,4 Prozent an. Der Kospi lag damit nicht nur auf Wochensicht im Plus, sondern ist auf bestem Weg, sich wieder an die Jahreshochs zu pirschen. Mit seinen aktuellen Gewinnen liege der südkoreanische Leitindex nun schon den fünften Tag in Folge im Plus, betonten die Marktstrategen der Deutschen Bank.

Überschaubar bleiben unterdessen die Gewinne am japanischen Markt. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> gewann 0,6 Prozent auf 68.713,80 Zähler. Auf Wochensicht lag der Index damit unterdessen deutlich im Plus.

Verhaltener gestaltete sich die Lage einmal mehr an den chinesischen Märkten. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen trat zuletzt auf der Stelle, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um knapp ein Prozent nachgab. Am Markt war zuletzt die Rede davon gewesen, dass derzeit Investitionen in Südkorea gegenüber Hongkong bevorzugt werden.

Der australische Leitindex S&P/ASX 200 <XC0006013624> knüpfte an seine Vortagesverluste an und sank um 0,8 Prozent auf 9.115,20 Punkte. Die nach den jüngsten US-Inflationsdaten geringer gewordenen Inflationssorgen hatten zuletzt den Rohstoffwerten zugesetzt, da Investitionen in Rohstoffe als Möglichkeit gelten, sich gegen inflationäre Risiken abzusichern. "Die US-Erzeugerpreise sind im Juli überraschend stabil geblieben und haben damit Sorgen vor neuem Inflationsdruck abgeschwächt", hieß es von der Landesbank Baden-Württemberg zu den US-Daten am Vortag./mf/jha/

14.08.2026 | 06:36:00 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leitindex rückt wieder an Rekordhoch heran
13.08.2026 | 09:05:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Halbleiterwerte stützen Börsen
13.08.2026 | 06:42:14 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leichte Gewinne in Sichtweite des Rekords vom Vortag
12.08.2026 | 08:58:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Halbleiteraktien gefragt
11.08.2026 | 09:00:32 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Vorsicht wegen Iran-Krieg - Zinsentscheidung in Australien
10.08.2026 | 09:06:15 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend fester zum Wochenauftakt