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Der Kasseler Bergbaukonzern fokussiert sich mit Marken wie Korn-KALI stärker auf spezialisierte Pflanzennahrung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Salesforce hat am 26. August den Bericht für das 2. Quartal präsentiert. Demnach wurde der Umsatz auf 11,35 Milliarden US-Dollar gesteigert und die Umsatzprognose für das laufende Gesamtjahr angehoben.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

02.09.2026 | 06:27:01 (dpa-AFX)
Sozialer und politischer Wandel größte Sorge in Deutschland

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der rasante politische und gesellschaftliche Wandel in Deutschland hat sich nach einer Umfrage der Allianz <DE0008404005> zur größten Sorge der Menschen hierzulande entwickelt. In neun anderen Ländern hingegen spielt dieses Thema nur eine mindere Rolle, wie der Münchner Dax-Konzern mitteilte - von Australien bis zur Türkei stehen Gesundheit oder die Finanzen im Vordergrund.

Soziale Ungerechtigkeit und Polarisierung beunruhigen

Das Institut Ipsos befragte im Allianz-Auftrag von April bis Juni insgesamt zehntausend Menschen in zehn Ländern, von welchen Sorgen sie nachts wachgehalten werden. Den Wandel der Gesellschaft nannte die Hälfte der deutschen Befragten als größtes Sorge. Dabei geht es konkret um soziale Ungerechtigkeit, zunehmende Polarisierung der Gesellschaft, die Angst vor Kriegen oder die Stabilität der Demokratien weltweit. An zweiter und dritter Stelle folgten dann auch in Deutschland die Themen Gesundheit (44 Prozent) und Finanzen (43 Prozent). "Diese Zahlen sind kein abstraktes Stimmungsbild, sie spiegeln echte Ängste wider", sagte Allianz-Vorstandsmitglied Klaus-Peter Röhler.

Ältere sorgen sich am meisten um die Gesundheit

In Sachen Wandel besonders besorgt sind die Babyboomer (Jahrgänge 1945 - 1965), unter denen sogar 57 Prozent von der Entwicklung beunruhigt sind. Allerdings steht in dieser Altersgruppe über sechzig die Sorge um die Gesundheit an erster Stelle.

In den übrigen Ländern sind andere Sorgen größer

International hingegen sind die Sorgenprioritäten ganz andere: Im Schnitt der zehn Länder liegt der gesellschaftliche Wandel mit 28 Prozent nur auf dem fünften Platz, davor kommen noch allgemeine Zukunftssorgen und Sicherheit. Abgesehen von den Befragten in Deutschland, Australien und der Türkei kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Brasilien, Frankreich, Großbritannien, Indonesien, Italien, Spanien und der Schweiz. In anderen Ländern unter den fünf größten Sorgen tauchten unter anderem noch Wohnen, Job und Karriere, Umwelt sowie die Bildung auf./cho/DP/zb

02.09.2026 | 06:26:30 (dpa-AFX)
Trump will amtierenden Marine-Staatssekretär Cao als Dauerlösung
02.09.2026 | 06:25:29 (dpa-AFX)
USA beenden Angriffswelle gegen Ziele im Iran
02.09.2026 | 06:25:14 (dpa-AFX)
Jordanien: Mehrere ballistische Raketen aus dem Iran abgefangen
02.09.2026 | 06:24:58 (dpa-AFX)
Forsa-Umfrage: AfD im Nordosten weiter vorn - Mehrheit offen
02.09.2026 | 06:24:42 (dpa-AFX)
Putin spricht bei Vormarsch in der Ukraine von Fortschritten
02.09.2026 | 06:24:27 (dpa-AFX)
Auch Kuwait gerät erneut unter Beschuss
01.09.2026 | 08:52:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger bleiben vorsichtig - Inflations- und Zinssorgen belasten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Nach einem zurückhaltenden Wochenstart zeigten sich die Anleger an den asiatischen Börsen auch am Dienstag vorsichtig. Die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen im Iran-Krieg und wieder gestiegene Ölpreise verunsicherten, hieß es. Hierdurch seien Inflationsängste und damit die Sorge vor steigenden Zinsen wieder aufgeflammt.

Nachdem US-Notenbankchef Kevin Warsh am Freitag seine Entschlossenheit bekräftigt hatte, die Inflation in den Griff zu bekommen, richten sich die Blicke der Anleger nun auf den zu Wochenschluss anstehenden US-Arbeitsmarktbericht. Unerwartet starke Arbeitsmarktdaten könnten vom Markt als schlechte Nachricht interpretiert werden, da sie die Erwartungen einer Zinserhöhung verstärken könnten, so Analyst Chris Larkin von E*Trade.

An der Börse in Tokio gab der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> leicht um 0,1 Prozent auf 66.215 Punkte nach. In Südkorea ging es an den technologielastigen Märkten um 0,2 Prozent etwas nach oben auf 6.836 Zähler.

An den chinesischen Börsen lag der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen zuletzt 0,3 Prozent im Minus. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor indessen 1,0 Prozent.

Der lang erwartete Börsengang der Mode-Einkaufsplattform Shein in Hongkong fiel enttäuschend aus. Die Aktie rutschte zeitweise um knapp zehn Prozent unter den Ausgabepreis von 48,56 Hongkong-Dollar (rund 5,34 Euro). Zuletzt notierte sie noch rund drei Prozent im Minus bei 47,18 Hongkong-Dollar.

In Australien schloss der S&P ASX 200 <XC0006013624> 0,1 Prozent niedriger./err/stk

31.08.2026 | 08:55:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Zinssorgen und Iran-Krieg trüben Stimmung
28.08.2026 | 09:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Abwartende Entwicklung wegen Notenbanktreffen in Jackson Hole
27.08.2026 | 08:54:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Seoul stark nach Nvidia-Ausblick, andere warten auf Jackson Hole
26.08.2026 | 09:14:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weiter erholt vor wegweisenden Nvidia-Zahlen
25.08.2026 | 08:55:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Gewinne nach schwachem Wochenstart
24.08.2026 | 08:50:58 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger vorsichtig - US-Notenbank und Nvidia im Fokus