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Der Kasseler Bergbaukonzern fokussiert sich mit Marken wie Korn-KALI stärker auf spezialisierte Pflanzennahrung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Salesforce hat am 26. August den Bericht für das 2. Quartal präsentiert. Demnach wurde der Umsatz auf 11,35 Milliarden US-Dollar gesteigert und die Umsatzprognose für das laufende Gesamtjahr angehoben.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

01.09.2026 | 11:09:37 (dpa-AFX)
Polens Regierungschef mahnt Solidarität mit Ukraine an

WARSCHAU (dpa-AFX) - Polens Regierungschef Donald Tusk hat beim alljährlichen Gedenken an den deutschen Überfall auf Polen 1939 die Solidarität des Westens mit der Ukraine angemahnt. "Heute rufen wir laut von Westerplatte aus der gesamten freien Welt zu: Seid solidarisch, wir müssen der Ukraine helfen zu überleben!", sagte er am Kriegerdenkmal Westerplatte in Danzig. Die kommenden Monate, der bevorstehende Herbst und Winter, könnten entscheidend sein für die Unabhängigkeit der Ukraine, das Schicksal Polens und der freien Welt.

Tusk warnte auch vor dem Wiederaufleben einer "braunen Welle der Aggression und Verachtung" in Europa und den USA. Er erinnerte an die 80 Millionen Opfer des Zweiten Weltkriegs, an sechs Millionen Opfer unter den polnischen Bürgern und die Ermordung "fast aller Juden in Europa durch die vom Wahn ergriffenen Nazis".

Mit Blick auf das im September 1938 geschlossene Münchner Abkommen, bei dem die Großmächte die Abtretung des Sudetenlands durch die Tschechoslowakei an Nazi-Deutschland absegneten, sagte Polens Regierungschef: "Wir dürfen die Fehler von damals nicht wiederholen, München darf sich nicht wiederholen, diese grauenhafte, hilflose, machtlose Politik des Nachgebens gegenüber dem Bösen."

Polens Präsident erneuert Forderung an Deutschland

Der rechtskonservative Präsident Karol Nawrocki erneuerte seine Forderungen nach Reparationszahlungen von Deutschland für die von seinem Land im Zweiten Weltkrieg erlittenen Schäden. "Von hier, von Westerplatte aus, appelliere ich an den deutschen Bundeskanzler und an das deutsche Volk: Lasst uns die Frage der Reparationen und der Wiedergutmachung regeln - im Sinne der historischen Gerechtigkeit, aber auch im Sinne der Zukunft."

Aus deutscher Sicht haben die Verträge zur Wiedervereinigung Deutschlands die Frage abschließend geklärt, demnach stehen Polen keine Reparationen zu. Aber auch mit Gesten eines symbolischen Entgegenkommens tun sich beide Seiten schwer.

Mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 löste Nazideutschland den Zweiten Weltkrieg aus. In einem der ersten Gefechte beschoss ein deutsches Kriegsschiff den polnischen militärischen Vorposten Westerplatte in Danzig./dhe/DP/stk

01.09.2026 | 11:06:03 (dpa-AFX)
Details zu Öl-Deal zwischen USA und Venezuela veröffentlicht
01.09.2026 | 11:05:02 (dpa-AFX)
GNW-News: Hayati® baut sein Engagement für verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln durch "Hayati® For Nature" aus
01.09.2026 | 11:03:48 (dpa-AFX)
IPO/AKTIE IM FOKUS 2: Modehändler Shein gibt holpriges Börsendebüt
01.09.2026 | 11:02:47 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Reckitt auf 'Overweight' - Ziel 6500 Pence
01.09.2026 | 11:02:36 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für RWE auf 75 Euro - 'Buy'
01.09.2026 | 11:02:30 (dpa-AFX)
Großbritannien: Industriestimmung trübt sich weiter ein
01.09.2026 | 08:52:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger bleiben vorsichtig - Inflations- und Zinssorgen belasten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Nach einem zurückhaltenden Wochenstart zeigten sich die Anleger an den asiatischen Börsen auch am Dienstag vorsichtig. Die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen im Iran-Krieg und wieder gestiegene Ölpreise verunsicherten, hieß es. Hierdurch seien Inflationsängste und damit die Sorge vor steigenden Zinsen wieder aufgeflammt.

Nachdem US-Notenbankchef Kevin Warsh am Freitag seine Entschlossenheit bekräftigt hatte, die Inflation in den Griff zu bekommen, richten sich die Blicke der Anleger nun auf den zu Wochenschluss anstehenden US-Arbeitsmarktbericht. Unerwartet starke Arbeitsmarktdaten könnten vom Markt als schlechte Nachricht interpretiert werden, da sie die Erwartungen einer Zinserhöhung verstärken könnten, so Analyst Chris Larkin von E*Trade.

An der Börse in Tokio gab der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> leicht um 0,1 Prozent auf 66.215 Punkte nach. In Südkorea ging es an den technologielastigen Märkten um 0,2 Prozent etwas nach oben auf 6.836 Zähler.

An den chinesischen Börsen lag der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen zuletzt 0,3 Prozent im Minus. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor indessen 1,0 Prozent.

Der lang erwartete Börsengang der Mode-Einkaufsplattform Shein in Hongkong fiel enttäuschend aus. Die Aktie rutschte zeitweise um knapp zehn Prozent unter den Ausgabepreis von 48,56 Hongkong-Dollar (rund 5,34 Euro). Zuletzt notierte sie noch rund drei Prozent im Minus bei 47,18 Hongkong-Dollar.

In Australien schloss der S&P ASX 200 <XC0006013624> 0,1 Prozent niedriger./err/stk

31.08.2026 | 08:55:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Zinssorgen und Iran-Krieg trüben Stimmung
28.08.2026 | 09:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Abwartende Entwicklung wegen Notenbanktreffen in Jackson Hole
27.08.2026 | 08:54:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Seoul stark nach Nvidia-Ausblick, andere warten auf Jackson Hole
26.08.2026 | 09:14:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weiter erholt vor wegweisenden Nvidia-Zahlen
25.08.2026 | 08:55:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Gewinne nach schwachem Wochenstart
24.08.2026 | 08:50:58 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger vorsichtig - US-Notenbank und Nvidia im Fokus