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Der Flugzeughersteller Airbus eilt aktuell von einem Rekordquartal zum nächsten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Humanoiden, diese neuen Märkte 
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Bei Basler beschleunigt sich die operative Entwicklung deutlich. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Schlumberger: Der Iran-Konflikt macht 
Energiesicherheit zum Megatrend - 2027 
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Bei Schlumberger (SLB) deutet sich für 2027 ein ungewöhnlich breiter globaler Investitionszyklus an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 23:00:05
26.134,00 -1,15%
ESTOXX 18:00:00
6.231,54 1,42%
Dow Jones 22:35:51
51.523,06 -3,44%
Brent Öl 23:36:28
99,33 4,98%
EUR/USD 23:52:00
1,12177 -0,15%
BUND-F. 21:59:54
123,21 0,40%

News

05.11.2026 | 23:20:34 (dpa-AFX)
Trump: Habe Kremlunterhändler Dmitrijew getroffen

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat sich nach eigenen Angaben mit Kremlunterhändler Kirill Dmitrijew in Washington getroffen. Das sagte er auf eine entsprechende Frage einer Reporterin im Weißen Haus. Details zu den Gesprächsinhalten nannte er nicht, legte aber nahe, dass es ein Abkommen zum Ukraine-Krieg geben werde. "Es wird ein großes Abkommen sein", betonte er. "Es wird mehr als nur die Ukraine betreffen, und ich könnte sogar sagen, dass es ganz Europa betreffen könnte." Alle würden begeistert sein, behauptete er. Mit Vertretern der Ukraine, die ebenfalls nach Washington gereist waren, traf sich Trump nach eigenen Angaben nicht.

First Lady Melania Trump hatte am Donnerstag sowohl Dmitrijew im Weißen Haus empfangen als auch Vertreter der ukrainischen Seite: den Fraktionschef der Präsidentenpartei, David Arachamija, und den Menschenrechtsbeauftragten Dmytro Lubinez. Thema war die begrenzte Waffenruhe in der russisch besetzten Frontstadt Oleschky, die die First Lady nach Angaben des Weißen Hauses vermittelt hatte. Die Feuerpause hatte vergangene Woche von Dienstag bis Sonntagabend gegolten - Russland und die Ukraine hatten sich dafür mehrfach bei der First Lady bedankt.

USA als Vermittler im Ukraine-Krieg

Die USA verstehen sich unter Präsident Donald Trump als Vermittler in dem seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Einen Durchbruch konnte Trump bislang allerdings nicht vorweisen. Er hatte zuletzt auch im eigenen Land mit einer Annäherung an Russland für Kritik gesorgt.

Im Ringen um ein Ende des russischen Kriegs sind kommende Woche dreiseitige Gespräche zwischen Vertretern aus Kiew, Moskau und Washington in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, geplant./fsp/DP/he

05.11.2026 | 23:19:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ukraine-Krieg: Meloni fordert gemeinsame Stimme Europas
05.11.2026 | 23:16:02 (dpa-AFX)
GNW-News: Royalton Hotels & Resorts bietet am Black Friday Sparangebote nach dem Motto "Now or Never"
05.11.2026 | 22:55:38 (dpa-AFX)
EQS-DD: Rubean AG (deutsch)
05.11.2026 | 22:53:56 (dpa-AFX)
GNW-News: Wushu begeistert das Publikum der Olympischen Jugendspiele bei historischem Debüt
05.11.2026 | 22:46:10 (dpa-AFX)
GNW-News: Aduro absolviert bislang längste Testkampagne in der NGP-Pilotanlage: 120 Stunden, einschließlich der Verarbeitung realer Post-Consumer-Kunststoffabfälle
05.11.2026 | 22:39:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Tech-Flucht - Angst vor KI-Regulierung
05.11.2026 | 09:07:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne in China und Australien - Verluste in Japan und Südkorea

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Aktienmärkte in Fernost haben am Donnerstag unterschiedliche Richtungen eingeschlagen. Während es in Japan und Südkorea zu Verlusten kam, verzeichneten andere Börsen Gewinne. Damit verarbeiten die Märkte die positiven US-Vorgaben und den Sieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen.

Negativ wirkten sich die Wahlergebnisse auf Teile des Technologiemarktes aus. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die Sorge vor stärkerer Regulierung etwa bei Datenzentren. Dies zeigte sich in den deutliche Verlusten von Halbleiterwerten. Das Minus des Philadelphia Semiconductor Index hallte in Südkorea nach und drückte die Notierungen der Schwergewichte Samsung <KR7005930003> Electronics und SK Hynix <KR7000660001>. Der Kospi sank um 5,3 Prozent.

Vergleichsweise deutlich gaben auch japanische Aktien nach. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> beendete den Handel 1,79 Prozent tiefer mit 61.077,90 Punkten. Die Marktstrategen der Deutschen Bank begründeten dies neben Verlusten im Technologiebereich auch mit dem jüngsten Protokoll der japanischen Notenbank, das die Aussichten auf weitere Zinserhöhungen erhärtet habe.

Besser sah es dagegen bei Einzelwerte wie Toyota <JP3633400001> aus. Der weltgrößte Autobauer rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit noch mehr Gewinn. Die Aktie legte um 14 Prozent zu und kletterte damit auch seit Jahresbeginn leicht ins Plus. Sie hatte bereits vor den Zahlen zugelegt, weil Anleger nach den US-Zwischenwahlen auf weniger Zollgegenwind aus den USA spekuliert hatten.

Sony <JP3435000009> hatte seinen Jahresausblick nach guten Geschäften mit Unterhaltungshits wie dem neuesten Spiderman-Film und dem PlayStation-5-Spiel Marvel's Wolverine erneut angehoben. Sony legte die Resultate zum Börsenschluss in Tokio vor. Zuvor hatte der Aktienkurs mit einem Plus von rund sieben Prozent seinen jüngsten Aufschwung fortgesetzt.

An den übrigen Börsen wirkte sich unterdessen der Rückgang der Ölpreise günstig aus. "Die Hoffnung auf eine veränderte politische Dynamik und eine mögliche Entspannung des Iran-Konflikts hat die Energiepreise deutlich unter Druck gesetzt", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. "Damit verlieren auch die Inflationssorgen vorerst an Intensität." Die Marktstrategen der Deutschen Bank zitierten die Aussage des US-Vizepräsidenten JD Vance, wonach der Iran-Krieg der Grund für die Wahlniederlage der Republikaner gewesen sei. Dies spreche gegen eine weitere Eskalation.

Die chinesischen Börsen knüpften an ihre Vortagesgewinne an. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland legte um 0,3 Prozent zu, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong kletterte um 3,4 Prozent.

Auch der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> verzeichnete Gewinne und stieg um 2,61 Prozent auf 9.065,07 Punkte./mf/jha/

04.11.2026 | 09:14:22 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Gegenläufige Impulse
03.11.2026 | 09:51:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen geben nach
02.11.2026 | 08:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Ölpreise fallen
30.10.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste im Technologiebereich belasten die Indizes
29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Samsung enttäuscht
28.10.2026 | 08:52:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - SK Hynix facht KI-Begeisterung wieder an