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Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 06.07.2026 um 19 Uhr

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News

04.07.2026 | 18:49:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Ukraine widerspricht Moskau: kein Verlust der Stadt Kostjantyniwka

(neu: Reaktion Moskaus)

KIEW (dpa-AFX) - Das ukrainische Militär hat der Behauptung Moskaus widersprochen, die Stadt Kostjantyniwka im Industriegebiet Donbass erobert zu haben. Im Morgenbericht des Generalstabs war die Rede davon, dass es in der Kleinstadt mit früher 67.000 Einwohnern weiterhin Gefechte gebe. Auch in Dörfern noch dichter an russischen Positionen wie Iwanopyllja werde noch gekämpft.

Kremlchef Wladimir Putin hatte am Vorabend beim Besuch einer Kommandozentrale gesagt, die russische Armee habe Kostjantyniwka vollständig unter Kontrolle gebracht. Ukrainische Militärblogs wie DeepState verzeichnen weiterhin nur Teile der Stadt als russisch besetzt. Auch russische Militärblogger reklamieren bislang nicht die gesamte Stadt für ihre Armee.

Selenskyj: Die x-te russische Lüge

"Das ist nur die x-te russische Lüge, um wenigstens irgendeine Nachricht in Umlauf zu bringen", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj während eines Telefonats mit Bundeskanzler Friedrich Merz. Er rief Putin auf, sich mit ihm in Kostjantyniwka zu treffen. "Wenn Kostjantyniwka derzeit unter russischer Kontrolle stünde, hätte Putin wohl kein Problem damit, sich dort mit mir zu treffen und diplomatische Lösungen zu finden, um den Krieg endlich zu beenden." Dennoch werde Putin die Front nicht überschreiten. "Die Wahrheit unterscheidet sich sehr von Putins Worten", sagte Selenskyj.

Der Kreml lehnte das Gesprächsangebot in Kostjantyniwka umgehend ab. Selenskyj könne nach Moskau kommen, wenn er bereit sei, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow nach Angaben der Staatsagentur Tass. Er erinnerte daran, dass Putin sich bereit erklärt habe, Selenskyj in Moskau zu empfangen. "Schließlich ist Moskau die Hauptstadt der Russischen Föderation und nicht Konstjantyniwka." Selenskyj lehnt einen Besuch in Moskau kategorisch ab.

Institut: Putin braucht positive Nachrichten

Die Moskauer Kräfte hätten in den vergangenen Wochen Geländegewinne in Kostjantyniwka erzielt, schrieb das US-amerikanische Institut für Kriegsstudien (ISW). Doch vor allem bestehe die russische Präsenz in der Stadt aus kleinen Stoßtrupps zwischen ukrainischen Stellungen. Das ISW wertete Putins Siegesmeldung als Versuch, mediale Aufmerksamkeit vor dem Wochenende mit den Feiern zu 250 Jahre Unabhängigkeit der USA zu gewinnen.

Der russische Staatschef zeigte sich erstmals seit längerem wieder in Uniform bei den Militärs. Das Verkünden von Erfolgen der Armee ist wichtig für Putin. Die Treibstoffkrise in Russland, verursacht durch ukrainische Gegenangriffe mit Drohnen, hat in der Bevölkerung großen Unmut hervorgerufen.

Eins der Kriegsziele Putins ist, den Donbass komplett unter russische Herrschaft zu bringen. Nach einem Fall von Kostjantyniwka wären von den größeren Städten im Gebiet Donezk nur noch Slowjansk, Kramatorsk und Druschkiwka unter ukrainischer Kontrolle./fko/DP/nas

04.07.2026 | 18:25:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr Schulden, weniger Finanzhilfen - das steckt im Haushalt
04.07.2026 | 18:23:40 (dpa-AFX)
China setzt Küstenwachen-Patrouillen östlich von Taiwan fort
04.07.2026 | 18:21:39 (dpa-AFX)
Selenskyj spricht mit Merz über Flugabwehr
04.07.2026 | 18:20:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz sagt sehr gute Jahre voraus - weiter Kritik an Reformen
04.07.2026 | 18:18:22 (dpa-AFX)
Geburtstagsgrüße aus Moskau an Trump
04.07.2026 | 18:17:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ukraine widerspricht Moskau: kein Verlust der Stadt Kostjantyniwka
03.07.2026 | 09:09:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung im Gefolge der US-Börsen

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag zugelegt. Sie reagierten damit auf die guten Vorgaben aus den USA.

Auslöser der Gewinne waren die US-Arbeitsmarktdaten. Die Daten haben aus Sicht von Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets die Sorgen vor einer Beschleunigung der Inflation auf der Lohnseite eingedämmt. Damit verbesserte sich die Stimmung an den Aktienmärkten.

"Anleger dürfen von einer kleinen Sommer-Rally träumen - solange der Iran-Konflikt unter Kontrolle bleibt und die Notenbanken bei ihren Sitzungen gegen Monatsende nicht die Stimmung dämpfen", erklärte Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck.

Die volatile südkoreanische Börse zog vor diesem Hintergrund deutlich an, der Kospi <KRD020020008> kletterte um 5,76 Prozent. Dazu trugen die deutlichen Gewinne des Schwergewichts Samsung <KR7005930003> entscheidend bei. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf einen Bericht, wonach das KI-Unternehmen Anthropic sich in Gesprächen mit dem Konzern über die Produktion eines maßgeschneiderten Halbleiters befindet. Auf Wochensicht lag der südkoreanische Aktienmarkt allerdings im Minus.

Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> legte am Freitag ebenfalls zu und schloss 1,47 Prozent höher mit 69.744,06 Punkten. Auf Wochensicht tendierte er unterdessen ebenfalls etwas niedriger.

Die chinesischen Börsen profitierten auch von starken Konjunkturdaten. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf den Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen der Agentur RatingDog, der die Erwartungen übertroffen hatte. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandsbörsen kletterte um knapp ein Prozent. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong zog um 1,4 Prozent an und präsentierte sich damit auf Wochensicht wenig verändert.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> verzeichnete ebenfalls Gewinne und stieg um 1,37 Prozent auf 8.844,40 Punkte. Auch hier waren Daten zum Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen besser als erwartet ausgefallen, wie die Experten der Deutschen Bank anmerkten./mf/jha/

02.07.2026 | 09:20:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Halbleiterwerte schwach - SK Hynix-Einbruch zieht Kospi nach unten
01.07.2026 | 09:15:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsener Start ins zweite Halbjahr
30.06.2026 | 09:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japan und Südkorea vor starkem Quartalsausklang
29.06.2026 | 09:14:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne nach schwachem Wochenausklang - Hongkong stark erholt
29.06.2026 | 06:38:48 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leichtes Plus erwartet - Durchwachsene Vorgaben aus Asien
26.06.2026 | 09:17:32 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend klare Verluste - Südkorea und Japan sehr schwach