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Das rasante Wachstum des Satellitennetzwerks Starlink sichert als zentrale Einnahmequelle die Finanzierung kostenintensiver Raketenprogramme.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Heidelberger Finanzkonzern ersetzt händische Aktenarbeit zunehmend durch digitale KI-Werkzeuge und erweitert zugleich seine Multi-Asset- und Private-Markets-Strategien.

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News

13.10.2026 | 17:47:13 (dpa-AFX)
Steinmeier ernennt Schweitzer zum Arbeitsminister

BERLIN (dpa-AFX) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den SPD-Politiker Alexander Schweitzer zum neuen Bundesarbeitsminister ernannt. Steinmeier überreichte dem früheren Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz dazu die Ernennungsurkunde. Zuvor hatte Steinmeier Schweitzers Vorgängerin Bärbel Bas "im Rahmen eines Gesprächs hier im Haus" ihre Entlassungsurkunde ausgehändigt, wie er berichtete. Bas hatte am Vortag ihren sofortigen Rücktritt als Ministerin und als SPD-Vorsitzende erklärt.

Mit dem Wechsel bleibe die Regierung auf allen Positionen besetzt, sagte Steinmeier. Gleichzeitig blieben die Erwartungen der Bevölkerung bestehen, insbesondere dass die Erneuerung des Landes gelinge. Diese verlange von allen Verantwortung, Disziplin, gegenseitiges Vertrauen - "und die Bereitschaft zum Kompromiss", sagte das Staatsoberhaupt im Beisein von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Richtung Schwarz-Rot. Es brauche eine Regierung, die anpacke. "Es geht um viel", sagte Steinmeier.

"Herkulesaufgabe" Regierungsamt

Angesichts des Rücktritts von Bas unter anderem wegen eines Trauerfalls in der Familie erinnerte Steinmeier daran, dass ein herausgehobenes Regierungsamt eine "Herkulesaufgabe" sei und ein Schicksalsschlag persönliche Grenzen setzen könne. "Dazu kommt ein Debattenklima, das auch in den sozialen Medien jeglichen Respekt vermissen lässt." Bas habe sich als Ministerin anspruchsvollen Aufgaben zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft und der Arbeitswelt gewidmet. Steinmeier erinnerte auch an die engen finanziellen Spielräume, in denen dies derzeit stattfinde.

An Schweitzer gerichtet sagte Steinmeier, er übernehme ein mit den Sorgen und dem Alltag der Menschen besonders verknüpftes Amt. Er lobte die entsprechenden Erfahrungen Schweitzers auch in der rheinland-pfälzischen Landesregierung. "Vor Ihnen liegen große Aufgaben."/bw/DP/men

13.10.2026 | 17:44:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Erholung erlahmt
13.10.2026 | 17:35:15 (dpa-AFX)
US-Anleihen starten mit Kursgewinnen in die verkürzte Handelswoche
13.10.2026 | 17:34:59 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 27. Oktober 2026
13.10.2026 | 17:34:58 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 14. Oktober 2026
13.10.2026 | 17:34:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wahl des Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt ohne CDU
13.10.2026 | 17:33:21 (dpa-AFX)
Neue 'besseresser'-Folgen im ZDF - Zwist um Weggang von Lege
13.10.2026 | 09:03:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Ausverkauf im Technologiesektor

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag verloren. Dabei kam es an den technologielastigeren Märkten zu stärkeren Abgaben.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank führten die Abgaben auf Sorgen vor wachsender chinesischer Konkurrenz im Bereich der Künstlichen Intelligenz zurück. Hintergrund sei ein Bericht der "South China Morning Post" über Fortschritte des Speicherchiphersteller CXMT gewesen. "Die technologische Konkurrenz aus dem Reich der Mitte nährt die Sorge, wie lange sich die hohen Bewertungen und Gewinnmargen der etablierten Chipkonzerne noch rechtfertigen lassen", so Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Dies hatte schon die US-Werte aus dem Halbleiter-Segment belastet. Dem folgten nun Schwergewichte wie Samsung <KR7005930003> und SK Hynix <KR7000660001> mit kräftigen Verlusten. Der südkoreanische Kospi-Index knüpfte daher mit 5,5 Prozent Abschlag an die Vortagesverluste an. Auch taiwanesische Aktien gaben stärker nach.

Die Schwäche setzten sich bei japanischen Aktien fort. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit 67.777,52 Punkten 1,8 Prozent tiefer. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen neben der Technologieschwäche auf Zurückhaltung vor den Zahlen großer US-Banken. Der Finanzsektor gelte derzeit als einer der Bereiche mit dem schwächsten Wachstum im Jahresbereich, was die Vorsicht noch erhöhe.

Besser sah es an den chinesischen Börsen aus. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong sank zuletzt um 0,1 Prozent, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen um 0,4 Prozent nachgab. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> schloss unterdessen kaum verändert./mf/stk

12.10.2026 | 09:03:34 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich zum Wochenstart
09.10.2026 | 09:11:02 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierungsansätze vor dem Wochenende
08.10.2026 | 09:19:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Samsung-Zahlen nicht stark genug
07.10.2026 | 09:05:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Erneuter Ölpreisanstieg belastet
06.10.2026 | 09:07:34 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Moderate Gewinne - US-Vorgaben stützen
05.10.2026 | 09:05:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend im Plus - US-Jobdaten dämpfen Zinssorgen