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Nemetschek: Wie ein 2,1-Milliarden-
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Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DAX 08:28:08
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ESTOXX 29.10.
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Dow Jones 29.10.
52.342,56 -0,25%
Brent Öl 08:18:09
112,18 1,25%
EUR/USD 08:28:00
1,11876 0,05%
BUND-F. 08:12:51
122,34 0,19%

News

30.10.2026 | 08:16:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Leicht im Minus erwartet - Positive Wochenbilanz

FRANKFURT (dpa-AFX) - Höhere Ölpreise sowie schwache Vorgaben von den Börsen in den USA und Asien dürften den deutschen Aktienmarkt am Freitag zunächst etwas belasten. Am Vorabend hatten nach US-Börsenschluss die vielbeachteten Technologiekonzerne Amazon <US0231351067> und Intel <US4581401001> mit ihren Quartalszahlen enttäuscht. Im Blick stehen am Freitag Inflationsdaten aus Deutschland.

Eine Stunde vor Handelsbeginn signalisierte der X-Dax <DE000A0C4CA0> als Indikator für den Dax <DE0008469008> ein Minus von 0,1 Prozent auf 26.018 Punkte. Am Donnerstag hatte der deutsche Leitindex das höchste Niveau seit Anfang September erreicht und am Ende ein Plus von 1,3 Prozent verzeichnet. Überwiegend positive Quartalszahlen und unveränderte Leitzinsen der Notenbanken hatten für Rückenwind gesorgt. Damit deutet sich für den Dax ein Wochengewinn von mehr als drei Prozent an.

Die Ölpreise sind zum Wochenausklang angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit April gestiegen. Seit längerem wird über mögliche neue Angriffe der USA und Israels gegen den Iran nach den US-Parlamentswahlen spekuliert, die kommenden Dienstag stattfinden.

Eine Geschworenen-Jury im US-Bundesstaat Missouri urteilte in einem Glyphosat-Prozess zugunsten von Bayer <DE000BAY0017>. Nachdem der Pharma- und Agrarchemiekonzern im Juni einen wegweisenden Glyphosat-Fall vor dem obersten US-Gericht gewonnen hatte, war der Prozess in Missouri wichtig, weil die Kläger andere Argumente gegen Bayer vorbrachten. Jefferies-Analyst Michael Leuchten sprach von einem ermutigenden Gerichtserfolg. Die Bayer-Aktie gewann auf der Handelsplattform Tradegate rund vier Prozent zum Xetra-Schlusskurs.

Der Brennstoffzellenspezialist SFC Energy <DE0007568578> erhöhte nach den Zahlen für die ersten neun Monate erneut seine Ergebniszielspanne für 2026. An dem im August angehobenen Umsatzziel hält das Unternehmen nun fest. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres hatte SFC den Erlös um fast ein Drittel gesteigert. Das operative Ergebnis (bereinigtes Ebitda) legte von 10,8 Millionen Euro im Vorjahr auf 33,7 Millionen Euro zu. Die SFC-Papiere schnellten auf Tradegate um 7,4 Prozent nach oben.

Für die Aktie von Wacker Chemie <DE000WCH8881> ging es auf Tradegate um 3,4 Prozent abwärts, nachdem die Deutsche Bank und die Privatbank Berenberg sie abgestuft hatten. Berenberg-Analyst Sebastian Bray erwartet für das Spezialchemie-Unternehmen im kommenden Jahr kaum Chancen für eine klare operative Ergebnissteigerung./edh/jha/

30.10.2026 | 08:16:06 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Positives Glyphosat-Urteil schiebt Bayer weiter an
30.10.2026 | 08:12:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Berlin verteidigt Hybridauto-Initiative der EU gegen China
30.10.2026 | 08:09:45 (dpa-AFX)
Frankreichs Wirtschaft fällt im europäischen Vergleich weiter zurück
30.10.2026 | 08:06:39 (dpa-AFX)
Streik legt Fährverkehr in Griechenland weitgehend lahm
30.10.2026 | 08:06:23 (dpa-AFX)
Bayer gewinnt Glyphosat-Prozess - Vergleichsbestreben gestärkt - Kurs steigt
30.10.2026 | 08:00:13 (dpa-AFX)
EQS-News: PUMA verbessert Umsatzentwicklung im Q3 2026 gegenüber Vorquartal - Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 aktualisiert (deutsch)
29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Samsung enttäuscht

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich entwickelt. Gewinnen in Japan standen Verluste in China und Südkorea entgegen.

Die Märkte reagierten damit auf uneinheitliche Signale aus den USA. "Die US-Notenbank hat die Leitzinsen erwartungsgemäß unverändert gelassen und ihre zuletzt restriktive Tonalität etwas abgeschwächt", so Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Das sorgt zumindest von geldpolitischer Seite für etwas Entspannung."

Wechselhaft waren dagegen die Vorgaben von Unternehmensseite. "Während die Ergebnisse von Alphabet <US02079K3059> und ServiceNow auf deutliche Ablehnung stießen, konnten Microsoft <US5949181045> und Ebay <US2786421030> die Anleger überzeugen", betonte Lipkow.

Südkoreanische Aktien gehörten zu den Verlierern. Nach den starken Zahlen des Chipherstellers SK Hynix <KR7000660001> gab es nun einen Dämpfer von Samsung <KR7005930003>. Die Aktie litt unter der enttäuschenden operativen Gewinnentwicklung im Halbleiterbereich, die hinter den sehr optimistischen Schätzungen der Analysten geblieben war, wie die die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Etwas besser war dagegen der operative Gewinn von Hyundai <KR7005380001> ausgefallen. Der Kospi verlor 1,2 Prozent.

Chinesische Aktien schwächelten nach den Vortagesgewinnen wieder. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland sank um ein Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong büßte gut ein halbes Prozent ein.

Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> zog dagegen weiter an und beendete den Handel 1,1 Prozent höher mit 64.659,47 Punkten. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> gewann 0,5 Prozent auf 8.891,75 Punkte./mf/mis

28.10.2026 | 08:52:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - SK Hynix facht KI-Begeisterung wieder an
27.10.2026 | 09:11:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Börsen in Japan und Korea deutlich erholt - China schwach
26.10.2026 | 08:58:00 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich zum Wochenauftakt
23.10.2026 | 09:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierung im Verlauf
22.10.2026 | 09:05:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kräftige Verluste - Unsicherheit belastet
21.10.2026 | 09:09:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologiewerte erholen sich von Vortagesverlusten