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Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:33:27
25.278,00 -1,71%
ESTOXX 18:00:00
6.236,20 -1,37%
Dow Jones 18:23:32
51.534,66 -0,47%
Brent Öl 18:28:07
104,18 -0,61%
EUR/USD 18:38:19
1,14732 -0,02%
BUND-F. 18:23:19
120,44 -0,30%

News

18.09.2026 | 18:26:10 (dpa-AFX)
Nato-Militärausschuss: General Breuer stellt sich zur Wahl

KOPENHAGEN (dpa-AFX) - Deutschland schickt seinen ranghöchsten Soldaten in das Rennen um den Posten des Vorsitzenden des Nato-Militärausschusses. General Carsten Breuer stellt sich an diesem Samstag in Kopenhagen bei einer Tagung des Ausschusses zur Wahl (Abstimmung ab 16.00 Uhr). Der gewählte Kandidat soll nach Angaben der Nato im Juli 2027 die Nachfolge des derzeitigen Amtsinhabers Giuseppe Cavo Dragone antreten.

Rivalin Breuers im Rennen um den Posten ist die Generalstabschefin der kanadischen Streitkräfte, Jennie Carignan. Sollte sie die Wahl gewinnen, würde sie die erste Frau an der Spitze des Nato-Militärausschusses werden.

Der Vorsitzende des Militärausschusses gilt neben dem Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa (Saceur) als einflussreichster Nato-Militär. Er ist der wichtigste militärische Berater des Generalsekretärs und zugleich das Bindeglied, über das Empfehlungen der Generalstabschefs aller Nato-Mitgliedstaaten den politischen Entscheidungsgremien vorgelegt werden. Zudem ergehen über ihn Weisungen und Richtlinien an den Saceur sowie an den Generaldirektor des Internationalen Militärstabs.

Breuer führte auch Corona-Krisenstab

Breuer ist seit März 2023 Generalinspekteur der Bundeswehr und damit der ranghöchste Soldat Deutschlands. Der 61-jährige General übernahm das Amt von seinem Vorgänger Eberhard Zorn, der diese Position seit April 2018 innehatte. Vor seiner Ernennung zum Generalinspekteur war Breuer Befehlshaber des Territorialen Führungskommandos der Bundeswehr, das er selbst aufgebaut hatte. Bekanntheit erlangte er auch als Leiter des Corona-Krisenstabs im Kanzleramt./aha/cn/gma/DP/zb

18.09.2026 | 18:12:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Heftige Verluste am großen Verfallstag
18.09.2026 | 18:11:39 (dpa-AFX)
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18.09.2026 | 18:11:28 (dpa-AFX)
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18.09.2026 | 18:06:29 (dpa-AFX)
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18.09.2026 | 18:01:53 (dpa-AFX)
Volkswagen senkt Gewinnprognose deutlich
18.09.2026 | 18:00:17 (dpa-AFX)
IAEA: Kühlturm von russischem AKW Kursk getroffen
18.09.2026 | 09:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien profitieren von schwächelndem Yen

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag mehrheitlich zugelegt. Sie folgten damit den Vorgaben aus den USA.

Der wichtigste Impuls kam dabei von den Ölpreisen. Die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) verwiesen auf "vage Äußerungen" von Donald Trump, die zu dem Rückgang beigetragen hätten. Der US-Präsident hatte im Iran-Krieg eine "große Entscheidung" angekündigt - ohne dabei zeitlich konkret zu werden. Sie stehe bevor, hatte der Republikaner dem Portal "Axios" gesagt. Nach Berichten vom Donnerstag soll China zudem den Iran aufgefordert haben, auf eine Eindämmung der Huthi-Angriffe hinzuwirken. Die Huthi-Rebellen im Jemen waren zuletzt für eine Reihe von Angriffen auf Öltanker in der Region verantwortlich, die zur Verknappung des Rohölangebots beigetragen hatten.

Deutlich zogen japanische Aktien an. Sie profitierten damit von sinkenden Kursen des Yen zum Dollar, was dem exportorientierten Markt entgegenkommt. Die Marktstrategen der Deutschen Bank sprachen trotz der Zinserhöhung von 25 Basispunkten, die den Erwartungen entsprach, von einer vorsichtigen Haltung der Notenbank Japans, da zwei Mitglieder wegen wirtschaftlicher Unsicherheiten für eine abwartende Haltung plädiert hätten. "Das Abstimmungsergebnis zeigt, dass die Bank of Japan bei der weiteren Straffung der Geldpolitik nur vorsichtig vorgehen dürfte", folgerte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Zudem verwiesen die Marktstrategen der Deutschen Bank auf die Inflationsdaten für August. Diese hätten nicht von erhöhten inflationären Risiken gezeugt und seien im Bereich der Ziele der Notenbank geblieben. Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> legte darauf um 1,4 Prozent auf 65.018,95 Punkte zu. Im Wochenvergleich präsentierte sich der Leitindex damit wenig verändert.

Der volatile südkoreanische Kospi gewann sogar 2,7 Prozent und profitierte so von den Vorgaben des US-Halbleitermarkts. Anders als der Nikkei vermochte er damit aber nicht, die Abgaben seit vergangenem Freitag aufzuholen. Auch an den chinesischen Börsen ging es nach oben. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen stieg zuletzt um knapp ein Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong kletterte um 0,9 Prozent.

Ausnahme waren australische Aktien. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> schloss mit 8.731,20 Punkten kaum verändert und präsentierte sich damit weiterhin wenig volatil./mf/stk

17.09.2026 | 09:03:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich
16.09.2026 | 09:10:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurse stabilisieren sich dank rückläufiger Ölpreise
15.09.2026 | 09:18:40 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste bei abwartendem Geschäft
14.09.2026 | 09:20:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste zum Wochenstart - Höhere Ölpreise und KI-Diskussion
11.09.2026 | 08:56:12 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gestiegene Ölpreise drücken Börsen ins Minus
10.09.2026 | 08:56:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Ölpreise belasten Stimmung - Hongkong schwach