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Argenx: Forte-Kauf für 2,2 Mrd. USD 
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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

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Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 03.08.2026 um 19 Uhr

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News

05.08.2026 | 09:01:48 (dpa-AFX)
Raffinerien: Daten für Kartellamt-Abfrage 'riesiges Problem'

BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Prüfung der von Raffinerien verlangten Spritpreise durch das Bundeskartellamt gibt es nach Darstellung der Mineralölwirtschaft einige Hürden. Der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Fuels & Energy, Christian Küchen, sprach auf "WDR 5 Echo" von einem riesigen Problem, diese Daten zu beschaffen. Diese lägen zum großen Teil in Unternehmen nicht vor.

Küchen zufolge können in einer komplexen Raffinerieproduktion, in der nicht nur Benzin und Diesel, sondern sehr viele andere Produkte entstünden, Kosten nicht einzelnen Energieträgern oder Produkten zugeordnet werden. Es gebe gar keine anerkannten Verfahren. "Es ist überhaupt nicht trivial, diese Kosten zuzuordnen", sagte er. Für sechs- oder siebenstellige Kosten pro Unternehmen seien zudem Berater eingeschaltet, um überhaupt diese Zahlen zu ermitteln, die das Kartellamt abfrage.

Kartellamt: Erste Antworten auf Auskunftsbeschlüsse

Die Raffineriepreise gelten als wichtiger Faktor für Schwankungen der Spritpreise. Das Kartellamt nimmt sämtliche Raffineriebetreiber in Deutschland unter die Lupe. Ziel ist laut der Behörde die Überprüfung, welche Kosten den Unternehmen tatsächlich entstanden sind. Zur Datenprüfung seien erste Antworten auf Auskunftsbeschlüsse eingegangen. Im Rechtsstreit um Daten zweier Firmen, die sich gegen Auskunftsbeschlüsse wehren, gebe es zudem einen Zwischenerfolg. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat es laut Kartellamt abgelehnt, die Auskunftspflicht auszusetzen.

Mit Blick auf die Milliardengewinne der Ölkonzerne im Zuge gestiegener Rohölpreise, sagte Küchen, durch die Iran-Krise und den Ukraine-Krieg fielen Raffinerie-Kapazitäten und Lieferungen aus. Weniger Raffinerie-Kapazitäten weltweit führten dazu, dass sich der Rohölpreis von den Produktpreisen entkoppelt habe. "Das heißt, die Produktpreise, Benzin und Diesel zum Beispiel, sind weltweit deutlich stärker gestiegen als der Rohölpreis." Dann machten Raffinerien mehr Gewinne. In Deutschland gebe es zum Glück viele Raffinerien, die für die Versorgung sorgten, sagte Küchen.

Verband: Wettbewerb in Deutschland funktioniert

Auf die Frage zu günstigeren Spritpreisen in anderen europäischen Staaten verwies Küchen auf unterschiedliche Steuersätze sowie CO2-Abgaben. "Und ... wir haben, und da sind wir in Deutschland besonders ambitioniert, sehr hohe Treibhausgasminderungsverpflichtungen." Wenn man diese drei Dinge zusammenrechne und abziehe von den Tankstellenpreisen, liege Deutschland im unteren Bereich. Es gebe also keinen Grund zu der Vermutung, dass der Wettbewerb nicht funktioniere./sl/DP/zb

05.08.2026 | 09:01:27 (dpa-AFX)
Anteil der Rentner mit Jobs steigt
05.08.2026 | 09:00:17 (dpa-AFX)
Original-Research: Flughafen Wien AG (von NuWays AG): BUY
05.08.2026 | 08:55:09 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Springer Nature vorbörslich stark - Optimistischer für 2026
05.08.2026 | 08:53:33 (dpa-AFX)
Ölpreise fallen dritten Tag in Folge - Preis für Brent-Öl unter 79 Dollar
05.08.2026 | 08:50:21 (dpa-AFX)
IRW-News: Kleen HY-DRO-GEN Inc.: Kleen Hy-Dro-Gen Inc. freut sich, die doppelte Zertifizierung nach ISO 9001:2015 und TSSA bekannt zu geben, die die betriebliche Qualität und das technische Sicherheitsmanagement stärkt
05.08.2026 | 08:50:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Ziel für LEG Immobilien auf 82 Euro - 'Buy'
04.08.2026 | 09:07:59 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zurückhaltung prägt überwiegend das Geschehen

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - An den großen asiatisch-pazifischen Aktienmärkten hat sich am Dienstag keine klare Tendenz etabliert, wobei die Gewinner aber überwogen.

Widersprüchliche Signale der USA und des Iran über den Stand der Gespräche verstärken aus Sicht der Landesbank Baden-Württemberg die Unsicherheit. Während US-Präsident Donald Trump dem Iran ein neues Ultimatum für Gespräche zur Beilegung des Konflikts setzte, war in der Straße von Hormus erneut ein Handelsschiff angegriffen worden.

Auf der Gewinnerseite standen südkoreanische Aktien. Der Kospi erholte sich etwas von den Vortagesverlusten und gewann 1,6 Prozent. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die Abschwächung beim Anstieg der Verbraucherpreise im Juli.

Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> legte unterdessen um 0,32 Prozent auf 63.957,53 Zähler zu. Zurückhaltend war dabei die Reaktion auf Zahlen von Toyota <JP3633400001>. Der weltgrößte Autobauer hatte nach dem ersten Geschäftsquartal seine Gewinnprognose angehoben. So geht Toyota-Chef Kenta Kon für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr nun von 3,4 Billionen Yen operativem Gewinn (18,8 Mrd Euro) aus statt nur von 3 Billionen. Das wäre im Vergleich zum Vorjahreswert 3,8 Billionen aber immer noch ein Rückgang. Zudem möchte das Unternehmen im großen Stil eigene Aktien zurückkaufen und dafür bis zu eine Billion Yen ausgeben. Die Aktie holte einige der Anfangsverluste auf, verblieb aber im Minus.

Auch in Australien ging es nach oben. Der Leitindex S&P/ASX 200 <XC0006013624> kletterte um 1,4 Prozent auf 9.145,80 Punkte. Die Marktstrategen der Deutschen Bank begründeten dies mit der Stärke der Rohstoffwerte. Vor allem Aktien aus dem Bereich Lithium seien gefragt gewesen.

Keine klare Tendenz gab es in China. So legte der chinesische CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der Festlandbörsen zuletzt um 1,1 Prozent zu, was Experten der Deutschen Bank mit Gewinnen der Technologiewerte begründeten. Dagegen verlor der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong 0,8 Prozent./mf/jha/

03.08.2026 | 08:50:42 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erneut deutliche Verluste in Seoul
31.07.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurssprung in Südkorea, massive Gewinne in Japan und Taiwan
30.07.2026 | 09:05:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne in Japan
29.07.2026 | 09:10:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Halbleiterwerte erneut unter Druck - SK Hynix enttäuscht
28.07.2026 | 09:06:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Halbleiter-Einbruch erschüttert Südkoreas Börse
28.07.2026 | 07:44:04 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Sorgen vor KI-Finanzbedarf und China-Konkurrenz belasten Kospi