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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:58:41
23.509,00 -0,55%
ESTOXX 18:00:00
5.748,89 -0,79%
Dow Jones 21:48:09
46.677,85 -1,56%
Brent Öl 23:00:00
101,75 10,62%
EUR/USD 23:35:20
1,15185 -0,21%
BUND-F. 22:03:19
125,89 -0,35%

News

12.03.2026 | 22:15:31 (dpa-AFX)
Merz würdigt strategische Partnerschaft mit Norwegen

ANDENES (dpa-AFX) - Zum Auftakt seines Norwegen-Besuchs hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Bedeutung der strategischen Partnerschaft mit dem Nato-Land betont. Die Zusammenarbeit funktioniere "äußerst gut" und habe "Potenzial für die Zukunft", sagte er bei einem Gespräch mit Ministerpräsident Jonas Gahr Støre gleich nach seiner Ankunft auf der Insel Andoya 300 Kilometer nördlich des Polarkreises.

Am Freitag wollen die beiden Regierungschefs dort den Weltraumbahnhof Andoya Space Port besuchen, wo seit 1962 mehr als 700 Forschungsraketen und -ballons gestartet sind. In wenigen Tagen soll von dort aus die deutsche Orbitalrakete "Spectrum" getestet werden, die für den Transport erdnaher Satelliten in die Umlaufbahn entwickelt wurde.

Militärübung mit deutscher Beteiligung

Anschließend geht es weiter zum Militärstützpunkt Bardufoss. Dort machen sich Merz und Støre zusammen mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney ein Bild von der Übung Cold Response, an der nach Angaben der norwegischen Streitkräfte mehr als 32.500 Soldaten aus 14 Nato-Staaten in Norwegen und Finnland teilnehmen - darunter 1.600 Bundeswehrsoldaten. Die drei Regierungschefs wollen auch über den Einstieg Kanadas in die gemeinsame Produktion von U-Booten beraten, bei der Deutschland und Norwegen bereits kooperieren.

48 Prozent des Erdgases kommt aus Norwegen

Bei dem Besuch wird es außerdem um die Energieversorgung in Zeiten steigender Öl- und Gaspreise wegen des Iran-Kriegs gehen. 48 Prozent der deutschen Erdgasimporte und 9 Prozent der Ölimporte kommen aus Norwegen./mfi/DP/mis

12.03.2026 | 22:14:45 (dpa-AFX)
Revolutionsgarden: Straße von Hormus bleibt geschlossen
12.03.2026 | 22:01:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/USA: Noch keine Schiffs-Eskorte durch Straße von Hormus möglich
12.03.2026 | 22:01:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA und China wollen sich für Handelsgespräche treffen
12.03.2026 | 22:00:25 (dpa-AFX)
Netanjahu: Chamenei ist 'Marionette der Revolutionsgarden'
12.03.2026 | 21:59:44 (dpa-AFX)
Kreativsoftware-Anbieter Adobe auf Chefsuche - Quartalszahlen über Erwartungen
12.03.2026 | 21:48:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Verluste - Ölpreisrally schürt Inflationssorgen
12.03.2026 | 09:01:42 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Ölpreisanstieg bremst Märkte erneut aus

TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte haben am Donnerstag erneut nachgegeben. Damit endete der jüngste Erholungsansatz.

Angesichts der anhaltenden iranischen Attacken auf den Energiesektor im Golf waren die Ölpreise wieder kräftig gestiegen. "Wer die Straße von Hormus derzeit durchfährt, setzt sich unkalkulierbaren Risiken aus", warnte die Landesbank Baden-Württemberg. "Iran vermint das Gewässer und attackiert Tankschiffe, über Nacht vor der Küste Iraks."

Die Folgen betreffen vor allem die von Ölimporten abhängigen Regionen. "Je höher die Energiepreise steigen, desto negativer ist dies für Europa und Asien", befürchten die Analysten von Nomura. "Asien ist doppelt von einem Anstieg der Energiepreise betroffen, da es ein großer Nettoimporteur von Energie ist und ein überproportionaler Anteil seiner Öl-, Gas- und Düngemittelimporte über die Straße von Hormus transportiert wird." Thailand, Korea, Taiwan und Indien seien dabei am anfälligsten. Alle diese Märkte verzeichneten denn auch mehr oder minder große Abgaben.

Aber auch die japanische Börse stand unter Druck. Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> sank um 1,04 Prozent auf 54.452,96 Punkte. Der australische ASX <XC0006013624> gab ebenfalls nach und schloss 1,31 Prozent tiefer mit 8.629,04 Punkten.

Etwas besser hielten sich die chinesischen Börsen. Allerdings hatten diese die jüngste Erholung auch nur bedingt mitgemacht. Der Hang Seng <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong gab um 0,76 Prozent nach und der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> der chinesischen Festlandbörsen sank um 0,36 Prozent auf 4.687,56 Punkte. Der Volkskongress hatte in Peking den neuen Fünfjahresplan verabschiedet. Die Führung will den Ausbau von Schlüsseltechnologien weiter beschleunigen. Im Mittelpunkt stehen Halbleiter, Künstliche Intelligenz sowie andere wichtige Industrien wie Robotik und Biotechnologie./mf/jha/

11.03.2026 | 09:08:47 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurse ziehen weiter an
10.03.2026 | 09:03:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung dank sinkender Ölpreise
09.03.2026 | 10:01:24 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Ölpreis-Rally belastet schwer
09.03.2026 | 06:08:36 (dpa-AFX)
Börsen in Ostasien brechen nach Ölpreisanstieg ein - Nikkei verliert 7 Prozent
06.03.2026 | 09:06:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Märkte beruhigen sich etwas - Iran-Krieg bleibt aber im Fokus
05.03.2026 | 08:59:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung - Südkorea mit kräftiger Gegenbewegung