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Das rasante Wachstum des Satellitennetzwerks Starlink sichert als zentrale Einnahmequelle die Finanzierung kostenintensiver Raketenprogramme.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Heidelberger Finanzkonzern ersetzt händische Aktenarbeit zunehmend durch digitale KI-Werkzeuge und erweitert zugleich seine Multi-Asset- und Private-Markets-Strategien.

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News

12.10.2026 | 01:00:18 (dpa-AFX)
OTS: Neue Osnabrücker Zeitung / AWO warnt vor Personalabbau bei den ...

AWO warnt vor Personalabbau bei den Wohlfahrtsverbänden / Verbandschef

Groß: Jede vierte Stelle bei Asyl- und Migrationsberatung in Gefahr -

Kürzungen im Bundeshaushalt 2027

Osnabrück (ots) - Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen bei der

Migrations- und Asylberatung könnten die Wohlfahrtsverbände im nächsten Jahr bis

zu 630 Arbeitsplätze kosten. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (noz)

unter Berufung auf Berechnungen der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

Demnach ist die AWO selbst massiv betroffen. Dort sind 112 von 466 Stellen in

der vom Bund geförderten Migrationssozialarbeit gefährdet - fast jeder vierte

Arbeitsplatz. Verbandsübergreifend drohe ein Abbau von 27 Prozent der

entsprechenden Stellen gegenüber 2026, falls Eigen- oder Drittmittel die

Ausfälle 2027 nicht auffangen können. Mit dem Personalabbau würden auch

entsprechende Beratungsangebote wegfallen.

"Die Kürzungen, die die Bundesregierung in der Migrationssozialarbeit vorsieht,

können wir nur kurzsichtig nennen. Denn die Dienste, die davon betroffen sind,

sind ja keine netten Dreingaben, sondern ganz zentral auch für den

Wirtschaftsstandort Deutschland", sagte AWO-Chef Michael Groß gegenüber noz. Die

Angebote, die mit den Haushaltskürzungen zur Disposition stünden, qualifizierten

die Menschen "für den Arbeitsmarkt, stärken Zusammenhalt, spannen soziale Netze

dort, wo Menschen alleine abstürzen würden", betonte Groß. Einer Studie zufolge

rentiere sich jeder in der Migrationssozialarbeit investierte Euro um das

25-fache. Die Bundesregierung kürze also an der Zukunft. Am Ende werde nicht

gespart, sondern die Kosten würden Richtung Kommunen und Behörden verschoben.

Vor dem Hintergrund rechtsextremer Wahlerfolge sieht AWO-Chef Groß die

Bundesregierung in einer besonderen Pflicht, die Migrationssozialarbeit als

wichtigen Bestandteil der kommunalen Unterstützungsstrukturen zu stärken: "Bei

der Frage, ob wir das Einwanderungsland Deutschland solidarisch gestalten oder

diese Frage den Rechten überlassen, beweist sich heute mehr denn je der

Charakter."

Im Zentrum der Kritik steht der Entwurf für den Bundeshaushalt 2027. Danach soll

die behördenunabhängige Asylverfahrensberatung (AVB) in ihrer bisherigen Form

faktisch abgeschafft werden: Statt 24,5 Millionen Euro in diesem Jahr sind

künftig nur noch fünf Millionen Euro vorgesehen. Zugleich ist bei der

Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte (MBE) eine Kürzung um vier

Millionen Euro gegenüber 2026 vorgesehen. Über den Haushalt 2027 entscheidet der

Bundestag voraussichtlich Ende November.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung

Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58964/6368871

OTS: Neue Osnabrücker Zeitung

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11.10.2026 | 19:52:20 (dpa-AFX)
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11.10.2026 | 18:51:49 (dpa-AFX)
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09.10.2026 | 09:11:02 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierungsansätze vor dem Wochenende

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die größeren Börsen in Asien haben sich am Freitag etwas von den jüngsten Abgaben erholt. In Südkorea und Taiwan wurde nicht gehandelt.

Die Märkte profitierten von der Entspannung der Ölpreise, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Ein Dementi von US-Präsident Donald Trump zu Medienberichten zu neuen US-Angriffen gegen den Iran beruhigte. "Wir werden den Iran zu keinem Zeitpunkt vor den Zwischenwahlen, die am 3. November in den Vereinigten Staaten stattfinden, angreifen", schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social. Die US-Regierung führe "konstruktive Gespräche" mit Teheran. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hatte zuvor auf seinem Telegramkanal geschrieben, dass die Regierung in Teheran eine Antwort aus den USA prüfe.

Etwas gedämpft wurde die Kauflaune durch die schwachen Vorgaben aus dem US-Halbleitersektor. Zudem belastete ein Medienbericht über die Umsätze des ChatGPT-Entwicklers OpenAI. Dieser hatte Befürchtungen verstärkt, dass sich die KI-Ausgabenflut immer schwerer rechtfertigen lässt.

Japanische Aktien tendierten kaum verändert. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit 69.030,92 Punkten praktisch auf Vortagesstand. Auch auf Wochensicht tat sich wenig. Etwas in Zaum gehalten wurde der Markt durch die Aktien der Softbank <JP3436100006>. Diese gaben um über drei Prozent nach. Hintergrund war ein Bericht der "Financial Times", wonach sich das Unternehmen in Gesprächen mit Investoren aus der Golfregion befindet, um Kapital für Investitionen in Künstliche Intelligenz zu beschaffen. Die Rede war von bis zu 100 Milliarden Dollar.

Etwas besser sah es in China aus. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong kletterte um 1,6 Prozent, der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen gewann zuletzt 0,3 Prozent.

Auch australische Aktien legten leicht zu. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> zog um 0,64 Prozent auf 8.716,64 Punkte an, tendierte damit im Vergleich zur Vorwoche jedoch etwas tiefer./mf/stk

08.10.2026 | 09:19:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Samsung-Zahlen nicht stark genug
07.10.2026 | 09:05:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Erneuter Ölpreisanstieg belastet
06.10.2026 | 09:07:34 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Moderate Gewinne - US-Vorgaben stützen
05.10.2026 | 09:05:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend im Plus - US-Jobdaten dämpfen Zinssorgen
02.10.2026 | 09:10:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste überwiegen vor US-Arbeitsmarktdaten
01.10.2026 | 09:16:14 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien legen weiter zu