•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 27.08.2026

Werbung: Anlage-Spezial 27.08.2026

Werbung: Anlage-Spezial 27.08.2026

Werbung: Anlage-Spezial 27.08.2026

K+S: Hightech-Dünger wie KALISOP
stärken den Produktmix

K+S: Hightech-Dünger wie KALISOP
stärken den Produktmix

K+S: Hightech-Dünger wie KALISOP
stärken den Produktmix

K+S: Hightech-Dünger wie KALISOP
stärken den Produktmix

Der Kasseler Bergbaukonzern fokussiert sich mit Marken wie Korn-KALI stärker auf spezialisierte Pflanzennahrung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 27.08.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 27.08.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 27.08.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 27.08.2026

Salesforce: Prognoseanhebung durch
Cloud-Abonnements und
Anthropic-Beteiligung

Salesforce: Prognoseanhebung durch
Cloud-Abonnements und
Anthropic-Beteiligung

Salesforce: Prognoseanhebung durch
Cloud-Abonnements und
Anthropic-Beteiligung

Salesforce: Prognoseanhebung durch
Cloud-Abonnements und
Anthropic-Beteiligung

Salesforce hat am 26. August den Bericht für das 2. Quartal präsentiert. Demnach wurde der Umsatz auf 11,35 Milliarden US-Dollar gesteigert und die Umsatzprognose für das laufende Gesamtjahr angehoben.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Startet die Herbstrally bereits
im Spätsommer?

Startet die Herbstrally bereits
im Spätsommer?

Startet die Herbstrally bereits
im Spätsommer?

Startet die Herbstrally bereits
im Spätsommer?

Montag, den 31.08.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Hedgefonds – Heuschrecken oder Marktoptimierer?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:08:43
25.963,00 -1,12%
ESTOXX 17:29:59
6.365,43 -0,85%
Dow Jones 17:55:05
52.976,87 -0,39%
Brent Öl 18:00:04
92,59 2,32%
EUR/USD 18:09:19
1,15907 -0,23%
BUND-F. 17:54:56
122,98 -0,23%

News

01.09.2026 | 18:02:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax geht mit Verlusten in schwachen September

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Ölpreisanstieg und zunehmende Inflationssorgen haben auch zum Start in den neuen Börsenmonat September den deutschen Aktienmarkt belastet. Der Dax <DE0008469008> verlor am Dienstag weitere 1,1 Prozent und schloss bei 25.970,11 Punkte. Zuletzt war er vor gut einer Woche unter die Marke von 26.000 Zählern gefallen. Der September gilt historisch betrachtet als ein schwacher Börsenmonat.

Damit setzt sich die bereits zu Wochenanfang begonnene Korrektur fort, und der Dax-Rekord vom Freitag bei 26.618 Zählern rückte noch ein Stück weiter in die Ferne.

"Nach der jüngsten Rekordjagd sind die Anleger zwischen hohen Bewertungen und veränderten Zinsperspektiven auf der Suche nach einem neuen Gleichgewicht", umschrieb Marktanalyst Timo Emden von CapTrader das Marktgeschehen. Eine Mischung aus geopolitischen Risiken, geldpolitischen Fragezeichen und neuen Ölpreisspitzen "zwingt Investoren zum Abstieg, um wieder festen Tritt zu fassen."

Hohe Kursverluste insbesondere von Rüstungswerten wie Renk <DE000RENK730>, TKMS <DE000TKMS001> und Hensoldt <DE000HAG0005> drückten den MDax <DE0008467416> noch stärker ins Minus als den Dax. Der Index der mittelgroßen Unternehmen büßte 1,68 Prozent auf 32.173,26 Punkte ein.

Angesichts schon hoher Bewertungen haben die Börsen mit den weiter anziehenden Ölpreisen zu kämpfen. Am Montag zogen diese bereits kräftig an, nachdem die Situation nach gegenseitigen Militärschlägen der USA und des Iran wieder eskaliert war. Am Dienstag legten die Ölpreise noch etwas weiter zu, angeschoben auch durch das knappe Angebot bei Diesel infolge der Angriffe auf die russische Ölindustrie im Krieg mit der Ukraine.

Hinzu kommen hohe Anleihezinsen als Belastung für die Börsen. Eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der kommenden Woche gilt seit geraumer Zeit als sicher. Und seit entsprechenden Hinweisen von US-Notenbankchef Kevin Warsh vom Freitag gehen die Märkte auch von einer Leitzinserhöhung in den USA im September aus.

Auf Unternehmensseite im Dax <DE0008469008> näherten sich Symrise <DE000SYM9999> mit zeitweise deutlichen Gewinnen ihrem Jahreshoch. Hier sorgte zunächst eine Kaufempfehlung von Jefferies für gute Stimmung. Zudem verkauft der Aromen- und Duftstoffhersteller sein US-Geschäft mit Terpen-Inhaltsstoffen an die Beteiligungsgesellschaft Mutares <DE000A0SMSH2>.

Kommentare von Analysten bewegten die Kurse. So kletterten die Papiere des Pharma- und Technologiekonzerns Merck <DE0006599905> nach einer Kaufempfehlung der Großbank HSBC als einer der besten Dax-Werte um 0,5 Prozent nach oben.

GFT Technologies <DE0005800601> erreichten nach einem positiven Kommentar der Berenberg Bank den höchsten Stand seit Sommer 2024 und gewannen an der SDax <DE0009653386>-Spitze 3,8 Prozent.

Treiber für Hugo Boss <DE000A1PHFF7> war die Nachricht, wonach Großaktionär Frasers seine Beteiligung auf mehr als 50 Prozent aufstocken will. Die Anteile am Modehändler schlossen mit einem Prozent Aufschlag.

Die Ankündigung eines Aktienrückkaufs durch den IT-Dienstleister Cancom <DE0005419105> ließ den Kurs um 2,3 Prozent anziehen. Papiere des Rüstungsunternehmens OHB <DE0005936124> büßten 8,7 Prozent ein, hier sprachen Händler von einer überdurchschnittlich hohen Bewertung der Aktien.

Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab am Dienstag um 0,8 Prozent auf 6.368,98 Punkte nach. Außerhalb der Eurozone verzeichnete London leichte Verluste, während es in Zürich leicht nach oben ging. In New York zeigten sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> zum europäischen Handelsschluss schwächer./bek/he

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

01.09.2026 | 18:02:00 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: RWE kurz auf Vier-Monats-Hoch - Analysten optimistisch
01.09.2026 | 18:01:12 (dpa-AFX)
EQS-News: Gerresheimer AG: Hauptversammlung stimmt mehrheitlich für Beschlussvorschläge der Gesellschaft (deutsch)
01.09.2026 | 18:00:04 (dpa-AFX)
Wadephul: Russisches Generalkonsulat in Bonn muss schließen
01.09.2026 | 17:58:18 (dpa-AFX)
Sabotage an Stromnetz nahe Kraftwerk in Brandenburg
01.09.2026 | 17:51:03 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Leichte Kursverluste
01.09.2026 | 17:50:37 (dpa-AFX)
Bundesregierung: Russland steckt hinter Sprengstoff-Drohne
01.09.2026 | 08:52:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger bleiben vorsichtig - Inflations- und Zinssorgen belasten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Nach einem zurückhaltenden Wochenstart zeigten sich die Anleger an den asiatischen Börsen auch am Dienstag vorsichtig. Die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen im Iran-Krieg und wieder gestiegene Ölpreise verunsicherten, hieß es. Hierdurch seien Inflationsängste und damit die Sorge vor steigenden Zinsen wieder aufgeflammt.

Nachdem US-Notenbankchef Kevin Warsh am Freitag seine Entschlossenheit bekräftigt hatte, die Inflation in den Griff zu bekommen, richten sich die Blicke der Anleger nun auf den zu Wochenschluss anstehenden US-Arbeitsmarktbericht. Unerwartet starke Arbeitsmarktdaten könnten vom Markt als schlechte Nachricht interpretiert werden, da sie die Erwartungen einer Zinserhöhung verstärken könnten, so Analyst Chris Larkin von E*Trade.

An der Börse in Tokio gab der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> leicht um 0,1 Prozent auf 66.215 Punkte nach. In Südkorea ging es an den technologielastigen Märkten um 0,2 Prozent etwas nach oben auf 6.836 Zähler.

An den chinesischen Börsen lag der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen zuletzt 0,3 Prozent im Minus. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor indessen 1,0 Prozent.

Der lang erwartete Börsengang der Mode-Einkaufsplattform Shein in Hongkong fiel enttäuschend aus. Die Aktie rutschte zeitweise um knapp zehn Prozent unter den Ausgabepreis von 48,56 Hongkong-Dollar (rund 5,34 Euro). Zuletzt notierte sie noch rund drei Prozent im Minus bei 47,18 Hongkong-Dollar.

In Australien schloss der S&P ASX 200 <XC0006013624> 0,1 Prozent niedriger./err/stk

31.08.2026 | 08:55:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Zinssorgen und Iran-Krieg trüben Stimmung
28.08.2026 | 09:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Abwartende Entwicklung wegen Notenbanktreffen in Jackson Hole
27.08.2026 | 08:54:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Seoul stark nach Nvidia-Ausblick, andere warten auf Jackson Hole
26.08.2026 | 09:14:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weiter erholt vor wegweisenden Nvidia-Zahlen
25.08.2026 | 08:55:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Gewinne nach schwachem Wochenstart
24.08.2026 | 08:50:58 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger vorsichtig - US-Notenbank und Nvidia im Fokus