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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18.04.
24.560,00 1,68%
ESTOXX 17.04.
6.057,71 2,10%
Dow Jones 17.04.
49.447,43 1,79%
Brent Öl 17.04.
92,42 -7,01%
EUR/USD 11:52:00
1,17730 0,03%
BUND-F. 17.04.
126,06 0,49%

News

19.04.2026 | 12:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wer bekommt die Entlastungsprämie? Konzerne warten ab

BERLIN (dpa-AFX) - Viele große Unternehmen halten sich bei der neuen Entlastungsprämie für ihre Beschäftigten noch zurück. Die meisten Konzerne gaben in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur an, zunächst die konkrete Regelung abwarten zu wollen. Keiner der Befragten wollte sich vorher festlegen, die vorgeschlagene Prämie von bis zu 1.000 Euro zu zahlen. Teils gab es auch Kritik. Handwerkspräsident Jörg Dittrich forderte gar die Rücknahme der Pläne. "Diese Prämie ist sozial ungerecht und wirtschaftspolitisch falsch", sagte Dittrich der "Bild"-Zeitung. Es drohe eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen denen, die zahlen, und denen, die es nicht können.

Verdi-Chef Frank Werneke sprach von einem "Rohrkrepierer". "Damit werden große Erwartungen geweckt. Aber welcher Arbeitgeber wird das Geld freiwillig bezahlen?", sagte Werneke dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Länder, Bund und Kommunen hätten als Arbeitgeber von mehr als 5 Millionen Beschäftigten bereits erklärt, sie wollten nicht zahlen. "Wenn nicht mal der Staat seine eigenen Gesetze umsetzen will, warum sollten das dann private Arbeitgeber tun?", sagte der Gewerkschafter.

Weil Energie- und andere Preise infolge des Iran-Kriegs gestiegen sind, hatte die Bundesregierung vorgeschlagen, dass Arbeitgeber den Mitarbeitern eine steuer- und abgabenfreie Krisenprämie auszahlen können. Die Drogeriemarktkette Rossmann kündigte an, allen Beschäftigten eine Prämie zu zahlen, sobald die Entscheidung dazu rechtskräftig sei - in der Regel 500 Euro, bei Verkaufshilfen 250 Euro.

Thyssenkrupp <DE0007500001>: nicht zielführend

Dem Beispiel folgt keines der durch die dpa befragten Unternehmen, es gibt vor allem zurückhaltende bis kritische Reaktionen. "Aus Unternehmenssicht ist es nicht zielführend, zusätzliche pauschale Zahlungen in den Mittelpunkt der Energiepreisdebatte zu stellen", hieß es etwa vom Industriekonzern ThyssenKrupp. Bosch-Arbeitsdirektor Stefan Grosch sagte bei der Bilanzvorlage des Konzerns: "Das Gesetz liegt noch nicht vor. Und insofern, wenn es dann vorliegt, dann prüfen wir das."

So wie Bosch wollen viele Unternehmen erst die konkrete Regelung durch die Bundesregierung abwarten. Darunter sind die Autobauer Volkswagen <DE0007664039> und Mercedes-Benz <DE0007100000>, der Industriekonzern Siemens <DE0007236101>, der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck <DE000DTR0CK8>, der Energieversorger Eon <DE000ENAG999>, der Rüstungskonzern Rheinmetall <DE0007030009> und der Elektronikhändler MediaMarktSaturn. Auch der Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303>, die Lufthansa <DE0008232125> und die Deutsche Börse <DE0005810055> haben noch keine Entscheidung getroffen. Die Lebensmittelhändler Edeka und Aldi Nord verwiesen auf den Handelsverband Deutschland (HDE).

Auch andere Großkonzerne zögern bei der Entlastungsprämie, wie eine Umfrage der "Bild am Sonntag" bei Dax <DE0008469008>-Unternehmen weiter ergab. Sobald die Bundesregierung die konkreten gesetzlichen Rahmenbedingungen festgelegt hat, werde man das Thema "sorgfältig prüfen und entsprechend bewerten", hieß es demnach beim Chemie-Riesen BASF <DE000BASF111> und fast gleichlautend bei anderen Unternehmen - vom Sportartikel-Riesen Adidas <DE000A1EWWW0> bis zum Online-Händler Zalando <DE000ZAL1111>. Die Commerzbank <DE000CBK1001> erteilte der Prämie bereits eine Absage: "Für die Commerzbank planen wir die Umsetzung einer solchen Prämie aktuell nicht", teilte eine Sprecherin auf Anfrage der Zeitung mit.

Handel: Viele können Erwartung nicht erfüllen

Nach Angaben des Branchenverbandes lässt sich bislang nicht absehen, wie viele Handelsunternehmen die Prämie auszahlen. Der Verband sieht sie kritisch. Bei Beschäftigten werde eine Erwartung geweckt, die viele Unternehmen wegen der schwierigen wirtschaftlichen Ausgangslage nicht erfüllen können, sagte Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Otto Group kündigte an, die Regelung der Bundesregierung zu prüfen, wenn sie konkret ausgestaltet ist, der Elektronikhändler Expert verwies auf laufende interne Abstimmungen. "Ob und in welcher Form eine mögliche Prämie umgesetzt werden kann, prüfen wir, sobald eine konkrete gesetzliche Ausgestaltung vorliegt", sagte auch ein Sprecher der Rewe-Group. Ähnlich äußerte sich der Autozulieferer Continental <DE0005439004>.

Regierung: Prämien-Regelung soll möglichst schnell kommen

Nach Angaben von Vize-Regierungssprecher Steffen Meyer läuft die regierungsinterne Abstimmung zur Entlastungsprämie. Diese solle möglichst schnell in Kraft treten. In den Gesprächen geht es auch darum, den zunächst für 2026 geplanten Begünstigungszeitraum auf das Jahr 2027 auszudehnen.

Der Konsumgüterkonzern Henkel <DE0006048432> erklärte, man begrüßte es grundsätzlich, dass die Bundesregierung verschiedene Entlastungen in den Blick nehme. "Wir werden uns die gerade beschlossene Entlastungsprämie intern anschauen und können uns daher dazu noch nicht konkret äußern."

Tui <DE000TUAG505>: Unternehmen haben kaum Luft zum Atmen

Vom Reisekonzern Tui, der auf einen Beitrag des Vorstandschefs Sebastian Ebel auf der Plattform LinkedIn verwies, kamen andere Töne: "Jede Woche eine zusätzliche bürokratische Hürde. Und dazu eine potenzielle 1000 Euro steuerfreie Zahlung je Mitarbeiter seitens der Bundesregierung zulasten der deutschen Unternehmen, die eh kaum noch Luft zum Atmen haben. Bekommt keiner der Verantwortlichen mehr mit, wie die Situation in Deutschland ist?"

Andere Unternehmen wollten sich gar nicht äußern, etwa der Logistikkonzern DHL, dessen Stammgeschäft des Briefversands Deutsche Post heißt, die Deutsche Telekom <DE0005557508>, der Autobauer Opel und die Deutsche Bahn.

Große Vorbehalte im Mittelstand

Auch für die Beschäftigten im Mittelstand gibt es derzeit wenig Aussicht auf die Prämie. Nach einer Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft kann sich nur ein Fünftel der befragten gut 2.000 Unternehmen vorstellen, den Krisenbonus draufzulegen. Die Hälfte hat sich demnach schon dagegen entschieden, wie das ZDF berichtete. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband teilte mit, viele seiner Unternehmen könnten die Prämie nicht stemmen.

Arbeitgeberverband sieht Firmen einseitig belastet

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hatte bereits betont, man rechne damit, dass deutlich weniger Unternehmen die steuerfreie Prämie auszahlten als 2022. Damals hatte die Bundesregierung wegen der steigenden Lebenshaltungskosten infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine die sogenannte Inflationsausgleichsprämie beschlossen.

BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter sagte der "Bild"-Zeitung, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hätten Erwartungen geschürt und die Erfüllung dieser Erwartung bei anderen abgeladen. "Man kann nicht eine Party bestellen und sie andere Leute zahlen lassen." Das gehöre sich nicht./bf/hgo/DP/zb

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17.04.2026 | 09:05:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende

SEOUL/TOKIO/HONGKONG (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Börsen haben am Freitag ihre Aufwärtsbewegung gestoppt. Nach der jüngsten Erholung kam es zu leichten Verlusten. Sie schlossen sich damit nicht der Rekordjagd an der Wall Street an.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank sprachen von Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende. Die weitere Entwicklung steht und fällt dabei mit dem Iran-Krieg. "Solange am Markt das Basisszenario eines baldigen Kriegsendes oder zumindest keines allzu langen Anhalten des Iran-Konflikts dominiert, bleibt der Aktienmarkt gut unterstützt", so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck, fest.

Gerade die Schwellenländer könnten sich als große Profiteure einer Lösung des Konflikts erweisen. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank, verwies auf gleich "mehrere Faktoren für mittelfristiges Kurspotenzial der Schwellenländer-Märkte: eine im historischen Ver­gleich moderate Bewertung, die geringe Positionierung internationaler Anleger sowie ein für die kommenden zwölf Monate erwartetes Gewinnwachstum von mehr als dreißig Prozent." Dies gelte besonders für einen Teil der asiatischen Börsen. "Hervorzuheben sind die technologielastigen Märkte Nordasiens mit prognostizierten Gewinnzuwächsen von rund achtunddreißig Prozent", betonte Stephan.

Der japanische Nikkei-Index für 225 führende Werte <JP9010C00002> <XC000969244> kam nach dem Rekordhoch am Vortag um 1,75 Prozent auf 58.475,90 Punkte zurück. Im Wochenvergleich lag der Nikkei unterdessen deutlich im Plus.

An den technologielastigen Börsen Taiwans und Südkoreas kam es ebenfalls zu Abgaben. Die am Vortag nachbörslich veröffentlichten Zahlen des Chipherstellers TSMC <TW0002330008> entfalteten damit keine Wirkung mehr. Das Unternehmen hatte im ersten Quartal dank des anhaltenden KI-Booms deutlich mehr verdient.

Auch die chinesischen Börsen gaben nach. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0>, der die wichtigsten Aktien auf dem chinesischen Festland abbildet, sank um 0,2 Prozent, während der Hang Seng <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong um 1,2 Prozent nachgab.

Kaum verändert präsentierte sich unterdessen die australische Börse. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> stagnierte bei 8.946,90 Punkten./mf/nas

16.04.2026 | 08:45:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Nikkei 225 nähert sich mit Rekordhoch 60.000er-Marke
16.04.2026 | 06:55:26 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei 225 steigt auf Rekordhoch - andere Börsen auch im Plus
15.04.2026 | 09:13:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Leichte Gewinne - Hoffnung auf weitere Entspannung
15.04.2026 | 07:00:47 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Optimismus hält weiter an
14.04.2026 | 09:09:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Hoffnung auf Entspannung im Iran-Konflikt stützt Kurse
14.04.2026 | 07:14:43 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Asien: Gewinne zu - Hoffnung auf Fortsetzung der Iran/US-Gespräche