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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern Ende März deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Streaming-Marktführer hat im April mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und weitreichenden strategischen Entscheidungen für viel Bewegung an den Finanzmärkten gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:36:17
24.031,00 0,32%
ESTOXX 12:22:31
5.812,48 -0,07%
Dow Jones 29.04.
48.861,81 -0,57%
Brent Öl 12:27:42
110,08 -0,33%
EUR/USD 12:37:00
1,17059 0,19%
BUND-F. --
124,81 0,05%

News

30.04.2026 | 12:33:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Eurozone: Iran-Krieg treibt Inflationsrate auf 3,0 Prozent

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Mit dem Ölpreisschub im Zuge des Iran-Krieges hat die Inflation in der Eurozone auch im April deutlich zugelegt. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 3,0 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im März hatte die Inflationsrate bei 2,6 Prozent gelegen. Volkswirte hatten im Schnitt diese Entwicklung erwartet. Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig eine Jahresteuerung von zwei Prozent an.

Im Vergleich zum Vormonat legten die Preise um 1,0 Prozent zu. Auch dies war so erwartet worden.

Angetrieben wurde die Inflation durch die im Zuge des Iran-Kriegs gestiegenen Energiepreise. Diese legten um 10,9 Prozent im Jahresvergleich zu. Im März waren sie nur um 5,1 Prozent gestiegen und im Januar um 3,1 Prozent gefallen. Im Dienstleistungssektor schwächte sich der Preisauftrieb von 3,2 Prozent im Vormonat auf 3,0 Prozent etwas ab. Die Preise für Lebens- und Genussmittel stiegen um 2,5 Prozent und für Industriegüter um 0,8 Prozent.

Die Kernrate der Inflation, bei der besonders schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, gab hingegen etwas nach. Sie fiel von 2,3 auf 2,2 Prozent. Volkswirte hatten dies erwartet.

"Das Stagflationsgespenst beginnt seinen Spuk", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank. "Die Wachstumsrate bleibt schwach, gleichzeitig ist die Inflationsrate mit 3 Prozent bereits wieder in luftiger Höhe angelangt."

Die Augen richten sich daher auf die Europäische Zentralbank (EZB). Die Notenbank wird am Nachmittag ihre Zinsentscheidung bekannt geben. Ökonomen erwarten, dass die EZB die Zinsen noch nicht antasten wird, sondern die weitere wirtschaftliche Entwicklung abwartet.

Entscheidend wird sein, welche Signale EZB-Präsidentin Christine Lagarde geben wird. "In der Haut von Christine Lagarde möchte man derzeit nicht stecken", sagte Gitzel. "Einerseits muss sie signalisieren, dass die Notenbank die gestiegenen Teuerungsraten ernst nimmt. Andererseits darf die Notenbankpräsidentin die mit den hohen Energiepreisen einhergehenden konjunkturellen Risiken nicht unter den Teppich kehren." An den Finanzmärkten werden bis zum Jahresende drei Leitzinserhöhungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte erwartet./jsl/jkr/stk

30.04.2026 | 12:30:35 (dpa-AFX)
EQS-News: EcoGraf Limited: Quartalsbericht (deutsch)
30.04.2026 | 12:28:51 (dpa-AFX)
IRW-News: Sparc Technologies Limited: AkzoNobel wird Schutzbeschichtung mit ecosparc® kommerziell auf den Markt bringen
30.04.2026 | 12:27:16 (dpa-AFX)
Litauen kauft weitere US-Mehrfachraketenwerfer
30.04.2026 | 12:25:35 (dpa-AFX)
Israelischer Rüstungskonzern könnte VW-Werk übernehmen
30.04.2026 | 12:25:04 (dpa-AFX)
Versorgung der Raffinerie PCK stabil? Regierung optimistisch
30.04.2026 | 12:23:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Französische Bankwerte unter Druck
30.04.2026 | 09:04:24 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Ölpreisanstieg bremst aus

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag nachgegeben. Sie reagierten damit auf den weiteren Ölpreisanstieg wegen des Iran-Kriegs.

"Treiber war eine erneute Verschärfung der Situation: Trump soll heute ein Briefing des US-Zentralkommandos zu neuen Militäroptionen gegen Iran erhalten", hieß es dazu von der Landesbank Baden-Württemberg. "Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pattsituation am Golf hat einen herben Dämpfer erhalten." Diese Entwicklung habe an den asiatischen Märkten Stagflationssorgen verstärkt, so die Marktstrategen der Deutschen Bank.

"Wie groß der Dissens innerhalb des Offenmarktausschusses derzeit ist, zeigte das Abstimmungsverhalten in dieser Sitzung", stellte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank fest. "Während die Fed zuletzt grundsätzlich eine Tendenz hin zu einer geldpolitischen Lockerung signalisierte, lehnten drei Gouverneure exakt dies nun ab."

Für die Börsen war dies eher unbefriedigend. "Der Markt kann mit all diesen Informationen wenig anfangen und preist deshalb ein, dass sich die Fed bis in den Spätsommer 2027 hinein gar nicht bewegt", folgerte Eckhard Schulte, Vorstandsvorsitzender des Vermögensverwalters MainSky Asset Management.

Am japanischen Aktienmarkt kam es nach der Feiertagspause zu Verlusten. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 1,1 Prozent tiefer mit 59.284,92 Punkten. Auch südkoreanische Aktien schwächelten. Der rekordhoch ausgefallene Gewinn von Samsung <KR7005930003> Electronics verblasste dabei etwas hinter der geopolitischen Entwicklung - Südkorea ist ebenso wie Japan auf Ölimporte angewiesen. Samsung hatte dank des anhaltenden KI-Booms seinen höchsten Gewinn seit Unternehmensgründung erzielt.

Auch die chinesischen Börsen gaben nach. Für den Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong ging es um 1,2 Prozent nach unten. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen verlor lediglich knapp 0,1 Prozent./mf/jha/

29.04.2026 | 08:51:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zurückhaltendes Geschäft vor Zahlen der US-Technologiegiganten
28.04.2026 | 08:59:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Hängepartie hält an
27.04.2026 | 09:14:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Klare Gewinne in Südkorea und Japan - Ansonsten wenig Bewegung
24.04.2026 | 09:07:27 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Hoher Ölpreis und Hängepartie im Iran-Krieg bremsen
23.04.2026 | 09:07:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - hartnäckig hohe Ölpreise belasten
22.04.2026 | 08:58:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Vorsicht dominiert trotz Waffenruhe