•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Aktien-Trading 12.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 12.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 12.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 12.06.2026

SpaceX-Börsengang sprengt historische Maßstäbe:
Substanz oder Spekulation bei 
1,78 Billionen US-Dollar?

SpaceX-Börsengang sprengt historische Maßstäbe:
Substanz oder Spekulation bei 
1,78 Billionen US-Dollar?

SpaceX-Börsengang sprengt historische Maßstäbe:
Substanz oder Spekulation bei 
1,78 Billionen US-Dollar?

SpaceX-Börsengang sprengt historische Maßstäbe:
Substanz oder Spekulation bei 
1,78 Billionen US-Dollar?

SpaceX startet am heutigen 12. Juni 2026 unter dem Ticker SPCX mit einer historischen Bewertung von rund 1,78 Bio. USD. Der fixierte Ausgabepreis von 135 USD pro Aktie stieß auf enormes Interesse.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 11.06.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 11.06.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 11.06.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 11.06.2026

Spotify: Die Verbindung aus hohen Gewinnen, 
KI-Fantasie und einer kraftvollen Kurserholung

Spotify: Die Verbindung aus hohen Gewinnen, 
KI-Fantasie und einer kraftvollen Kurserholung

Spotify: Die Verbindung aus hohen Gewinnen, 
KI-Fantasie und einer kraftvollen Kurserholung

Spotify: Die Verbindung aus hohen Gewinnen, 
KI-Fantasie und einer kraftvollen Kurserholung

Der schwedische Audio-Konzern hat im ersten Quartal 2026 eine hohe Profitabilität erreicht und damit die Basis für eine starke Rallye an der Börse gelegt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 10.06.2026

Werbung: Anlage-Spezial 10.06.2026

Werbung: Anlage-Spezial 10.06.2026

Werbung: Anlage-Spezial 10.06.2026

Hochtief AG: KI-Campus und SMR-
Reaktoren befeuern den Gewinn

Hochtief AG: KI-Campus und SMR-
Reaktoren befeuern den Gewinn

Hochtief AG: KI-Campus und SMR-
Reaktoren befeuern den Gewinn

Hochtief AG: KI-Campus und SMR-
Reaktoren befeuern den Gewinn

Milliardenschwere Rechenzentren für Meta und SMR-Reaktoren von Rolls-Royce dominieren das Portfolio. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

SpaceX trifft 
KI-Wahnsinn

SpaceX trifft 
KI-Wahnsinn

SpaceX trifft 
KI-Wahnsinn

SpaceX trifft 
KI-Wahnsinn

 

Montag, den 15.06.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:27:37
25.087,00 0,78%
ESTOXX 11:21:46
6.279,58 0,81%
Dow Jones 15.06.
51.671,03 0,92%
Brent Öl 11:26:47
81,43 -2,09%
EUR/USD 11:36:00
1,15999 0,09%
BUND-F. 11:21:46
126,62 0,21%

News

16.06.2026 | 11:18:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Mehr E-Autos: Deutsche Batterieproduktion steigt auf Rekord

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts der steigenden Zahl von Elektroautos ist die Produktion von Batterien in Deutschland auf Rekordniveau gestiegen. Die Herstellung sei 2025 um 11 Prozent auf den Höchststand von 8,1 Milliarden Euro geklettert, teilte der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) in Frankfurt mit. Vor allem die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien wuchs kräftig um gut ein Viertel (plus 28 Prozent) auf 4,6 Milliarden Euro.

Treiber sei die stark gestiegene Produktion von E-Autos in Deutschland und die hohe Nachfrage im Speichermarkt. Beide Trends dürften auch dieses Jahr den Batteriemarkt antreiben.

Zugleich wachse die Abhängigkeit von China, warnte die Elektroindustrie. So seien die Batterie-Importe aus der Volksrepublik 2025 um ein Viertel auf rund 11 Milliarden Euro gestiegen. China bleibe Hauptlieferant von Batterien nach Deutschland vor anderen europäischen Ländern wie Ungarn - "Tendenz seit Jahren steigend".

Deutschland verletzlich bei Verteidigung

Während Europa bei Bleibatterien gut dastehe, sei vor allem bei Lithium-Ionen-Batterien die Abhängigkeit von Asien hoch. "Wenn diese unterbrochen werden oder einzelne Regionen ihre Exporte kurzfristig komplett einstellen, wird klar, wie verletzlich wir sind, insbesondere in kritischen Sektoren wie der Verteidigung oder bei Rechenzentren", sagte Gunther Kellermann, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Batterien.

Die heimische Batterieproduktion ist ein wichtiger Baustein für den Wandel zur E-Mobilität und strategisches Ziel der Politik. Die Branche unterstütze das europäische Vorhaben, bis 2030 mindestens 40 Prozent des jährlichen Bedarfs an Batteriezellen aus eigener Produktion zu decken, erklärte der ZVEI. Er lobte die stärkere Batterieforschungsförderung mit der Hightech Agenda der Bundesregierung.

Statt punktueller Kaufprämien für E-Autos brauche man aber niedrigere Strompreise für alle und einen besseren Schutz vor unfairen Handels- und Subventionspraktiken, sagte Kellermann. Die Batterieindustrie stehe am Scheideweg. "Wenn es jetzt nicht gelingt, gute Rahmenbedingungen und einen fairen Wettbewerb zu schaffen sowie eine Strategie für unser Batterieökosystem zu entwickeln, könnten wir die industrielle Batterieproduktion auf dem europäischen Kontinent unwiederbringlich verlieren."/als/DP/jha

16.06.2026 | 11:18:14 (dpa-AFX)
Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen erholen sich überraschend stark
16.06.2026 | 11:05:18 (dpa-AFX)
IRW-News: F3 Uranium Corp. : F3 zielt mit dem Sommer-Explorationsprogramm 2026 auf neue Entdeckungen in PLN ab
16.06.2026 | 11:00:39 (dpa-AFX)
EQS-DD: Lübke Kelber AG (deutsch)
16.06.2026 | 11:00:38 (dpa-AFX)
EQS-DD: Lübke Kelber AG (deutsch)
16.06.2026 | 11:00:37 (dpa-AFX)
EQS-DD: Lübke Kelber AG (deutsch)
16.06.2026 | 11:00:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Atommüll aus Sellafield erreicht Schleswig-Holstein
16.06.2026 | 09:09:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne in Seoul - Nikkei setzt Rekordjagd fort

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Asiens wichtigste Aktienmärkte haben nach der Euphorie zu Wochenbeginn am Dienstag keine gemeinsame Richtung gefunden. In Seoul ging der Höhenflug weiter, für den das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Kriegs gesorgt hatte. Der japanische Nikkei 225 erklomm erneut einen Rekordstand, behauptete am Ende aber nur ein knappes Plus. Dass die japanische Notenbank den Leitzins erneut moderat anhob, war bereits erwartet worden.

Dagegen war es mit der Begeisterung an den chinesischen Märkten schon vorbei. Die Ölpreise pendelten sich nach einem deutlichen Rückgang auf ihrem niedrigeren Niveau ein.

"Es wird einige Zeit dauern, bis sich die Märkte beruhigen, sich der Ölfluss durch die Straße von Hormus wieder normalisiert und die Lagerbestände wieder aufgefüllt sind", schrieben die Ökonomen der ANZ Bank. Daher sehen sie keine unmittelbaren Auswirkungen der amerikanisch-iranischen Einigung auf die Geldpolitik. Laut Charu Chanana, Chef-Anlagestratege bei Saxo Markets in Singapur, ist "der einfache Teil der Rally bereits vorbei". Nun sei unter anderem abzuwarten, ob der Waffenstillstand tatsächlich halte.

In Tokio schloss der Nikkei 225 <XC0009692440> <JP9010C00002> 0,13 Prozent höher mit 69.404,50 Punkte, nachdem er zeitweise erstmals in seiner Geschichte über die 70.000-Punkte-Marke geklettert war. Davor hatte die japanische Zentralbank den Leitzins unter anderem wegen der Folgen des Iran-Kriegs erneut leicht angehoben. Er liegt mit 1,00 Prozent auf dem höchsten Stand seit 1995. Die Währungshüter kündigten zudem an, die Anleihekäufe weiter drosseln zu wollen.

Der Kospi <KRD020020008> in Seoul verabschiedete sich mit einem Gewinn von 2,11 Prozent auf 8.726,60 Punkte aus dem Handel. Damit fehlt dem von Technologiewerten geprägten Index, der seinen Punktestand dank der KI-Hausse seit Jahresbeginn schon mehr als verdoppelt hat, auch nicht mehr viel zu seinem Anfang Juni erreichten Rekord.

Dagegen ging es für den am Vortag moderat freundlichen Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong am Dienstag um 1,78 Prozent auf 24.399 Punkte bergab. Der zu Wochenbeginn starke CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen sank um 0,18 Prozent auf 4.883 Punkte.

Chinesische Immobilienaktien gaben in Reaktion auf schwache Daten zu den Immobilienpreisen deutlich nach. Inzwischen notieren die Branchentitel wieder auf dem Niveau aus dem Herbst 2024, vor einer Reihe wichtiger Stimulierungsmaßnahmen der chinesischen Regierung.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> trat letztlich mit 8.917,70 Punkten fast auf der Stelle. Dass die heimische Notenbank den Leitzins nach drei Erhöhungen in Folge unverändert ließ, gab dem Börsenbarometer keine Richtung./gl/jha/

15.06.2026 | 08:57:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aktien Asien: Abkommen im Iran-Krieg treibt Börsen an
15.06.2026 | 05:16:12 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Einigung in Nahost treibt Börsen in Japan und Südkorea an
12.06.2026 | 09:00:17 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kräftiges Plus - Entspannungssignale im Iran-Krieg, Tech-Erholung
11.06.2026 | 08:51:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsen - China im Minus, Japan und Korea im Plus
10.06.2026 | 08:56:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Rücksetzer - Technologiewerte unter Druck
09.06.2026 | 09:07:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung der Technologiewerte treibt Kurse