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Singapur die KI-Zukunft sichert

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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Maßgeschneiderte Wasser-Kühlkreisläufe aus Maintal helfen dabei, KI-Rechenzentren und Elektroautos vor dem Überhitzen zu schützen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:59:05
26.119,00 -0,07%
ESTOXX 18:00:00
6.447,98 -0,22%
Dow Jones 22:37:38
53.417,16 0,26%
Brent Öl 23:23:21
91,90 -2,64%
EUR/USD 23:45:19
1,16642 -0,15%
BUND-F. 22:03:21
123,83 0,01%

News

24.08.2026 | 22:29:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Chipwerte belasten Nasdaq

NEW YORK (dpa-AFX) - Technologieaktien haben am Montag in den USA wieder einmal geschwächelt. Standardwerte legten dagegen überwiegend moderat zu. Negative Vorgaben aus Asien, die am Mittwoch nachbörslich anstehenden Quartalszahlen Nvidia sowie Spekulationen über Preiserhöhungen wegen steigender Kosten bei der KI-Chip-Koryphäe verunsicherten.

Im Blick stand zudem die Pressekonferenz der US-Regierung über Wirtschaftssanktionen gegen den Iran, die die Anleger an den US-Börsen aber kaum bewegte. Finanzminister Scott Bessent sprach vom Start eines "wirtschaftlichen Großangriffs auf die weltweiten Finanzverbindungen des Iran", bis das Regime dort "völlig isoliert" sei. Dafür kontaktiere Trump weltweit Staats- und Regierungschefs und fordere diese auf, die Zusammenarbeit mit dem Iran einzustellen.

Ziel der USA ist es, dass die für die Weltwirtschaft wichtige Straße von Hormus vom Iran wieder freigegeben wird. Dieser dagegen warnte die Vereinigten Staaten vor schweren Konsequenzen eines Wirtschaftskriegs.

Der überwiegend mit Standardwerten bestückte Dow Jones Industrial <US2605661048> ging mit plus 0,26 Prozent auf 53.417,16 Punkte aus dem Tag. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> sank um 0,28 Prozent auf 7.652,86 Zähler, während der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> 0,97 Prozent auf 29.023,18 Punkte einbüßte.

Unter den sogenannten Magnificent Seven, den sieben größten Techgiganten der USA, waren Nvidia <US67066G1040> mit minus 2,9 Prozent und Tesla <US88160R1014> mit minus 3,8 Prozent die Verlierer. Die restlichen fünf Mitglieder, Alphabet <US02079K3059>, Amazon <US0231351067>, Apple <US0378331005>, Meta <US30303M1027> und Microsoft <US5949181045> verbuchten Gewinne.

Bei Nvidia frage man sich, ob der KI-Chiphersteller die hohen Erwartungen übertreffen könne, und auch wie deutlich, hieß es am Markt. Deutsche-Bank-Experte Jim Reid verwies zudem darauf, dass der Aktienkurs nach den letzten vier Veröffentlichungen stets nachgegeben habe, da die positiven Überraschungen nicht mehr so deutlich gewesen seien wie in der Vergangenheit.

Im Gefolge gaben die Aktien von Arm Holdings <US0420682058>, Applied Materials <US0382221051>, Intel <US4581401001>, Micron <US5951121038> und Sandisk <US80004C1018> um bis zu 6,5 Prozent nach.

Tesla litten unter einer umfangreichen Rückrufaktion. Knapp drei Millionen Elektroautos werden in China derzeit wegen Sicherheitsproblemen mit versenkbaren Türgriffen zurückbeordert. Medienberichten zufolge handelt es sich um die bisher größte Rückrufaktion eines Autoherstellers in China. Betroffen sind sowohl dort produzierte als auch importierte Tesla-Fahrzeuge.

Die Aktie des Klebstoffherstellers und Henkel <DE0006048432>-Konkurrenten H.B. Fuller <US3596941068> gab um 1,2 Prozent nach. Der Verwaltungsrat lehnte das Übernahmeangebot des Investors Ancora für die Sparte Building Adhesives als unzureichend ab.

Für Hims & Hers Health <US4330001060> ging es um 8,0 Prozent abwärts. Die Telemedizin-Plattform wurde von Visa wegen übermäßiger Kundenbeschwerden im Bereich ihrer Abonnements für Gewichtsabnahme-Produkte verwarnt./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

24.08.2026 | 22:20:01 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Chipwerte belasten Nasdaq - Iran-Strategie bewegt kaum
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VW-Betriebsrat lehnt Kündigungen und Werksschließungen ab
24.08.2026 | 21:48:24 (dpa-AFX)
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24.08.2026 | 21:01:16 (dpa-AFX)
US-Regierung zieht Mauerfall-Vergleich im Iran-Krieg
24.08.2026 | 20:48:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Autos, Lkw, Stahl: Trump droht Kanada mit 50-Prozent-Zoll
24.08.2026 | 08:50:58 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger vorsichtig - US-Notenbank und Nvidia im Fokus

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen im asiatisch-pazifischen Raum haben zu Wochenbeginn Verluste verzeichnet. Vor den mit Spannung erwarteten Quartalszahlen des US-Chipriesen Nvidia <US67066G1040> am Mittwoch standen Technologiewerte im Fokus. Zudem richteten sich die Blicke der Anleger bereits auf das Notenbanktreffen in Jackson Hole, das ab Donnerstag stattfindet.

Niemand gehe vor den Zahlen des wertvollsten Unternehmens der Welt und vor der Rede des neuen Fed-Vorsitzenden große Risiken ein, so Josh Gilbert, Analyst bei eToro. Die Anleger erhoffen sich von den Aussagen des Fed-Chefs Hinweise auf den weiteren Zinskurs der US-Notenbank angesichts höher Ölpreise und gestiegener Anleiherenditen. Entscheidend werde sein, ob Warsh stärker über Inflation oder über den Anleihemarkt besorgt sei, führte Gilbert aus.

Angesichts der hohen Ölpreise verunsichert auch der Iran-Krieg die Anleger weiterhin, auch wenn die USA in dem angekündigten Wirtschaftskrieg gegen den Iran die "Endphase" des seit rund sechs Monaten andauernden Konflikts sehen.

An der Börse in Japan gab der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> um 0,7 Prozent nach auf 65.528 Punkte. Die Aktien von Softbank <JP3436100006> büßten 4,9 Prozent ein, nachdem der Technologie-Investor eine rekordhohe Anleihe-Emission von einer Billion Yen (rund 5,4 Mrd Euro) angekündigt hatte.

In Südkorea fiel der Leitindex Kospi um 3,1 Prozent. Belastet wurde der Index von deutlichen Verlusten des Schwergewichts Samsung Electronics. Für die Aktie ging es um 8,7 Prozent nach unten. Die Anleger zeigten sich enttäuscht von den Plänen des Elektronikriesen, bis zu 110 Billionen Won (rund 68 Mrd Euro) an die Aktionäre auszuschütten, hieß es. Es bleibe unklar, warum sich die Konzernführung hier für Dividenden statt für Aktienrückkäufe entschieden habe, so JPMorgan-Analyst Jay Kwon. Viele Anleger bevorzugten Rückkäufe.

Kursverluste gab es auch in China. So verlor der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong 1,9 Prozent, der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen büßte 1,4 Prozent ein. Die Papiere von Alibaba fielen an der Börse in Hongkong um 8,9 Prozent, nachdem sich der Technologieriese frische Mittel in Milliardenhöhe durch den Verkauf von Aktien besorgt hatte.

In Australien schloss der S&P ASX 200 <XC0006013624> ein halbes Prozent im Plus mit 9.103 Punkte./err/mis

21.08.2026 | 09:05:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger sind vorsichtig vor dem Wochenende
20.08.2026 | 09:00:33 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierungsversuch - Anleiherenditen weiter im Fokus
19.08.2026 | 09:05:24 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste - Halbleitersektor unter Druck
18.08.2026 | 09:11:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Verluste - Druck von der Anleiheseite
17.08.2026 | 08:55:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Kein Kospi-Handel wegen Feiertag
14.08.2026 | 09:04:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kospi setzt Gewinnserie fort