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Goldpreis - Zwischenkorrektur 
im intakten Aufwärtstrend!

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Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
jüngste Zulassungserfolge

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Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jungheinrich: Konjunktur 
dreht nach oben - ist das 
8,7er-KGV jetzt die Chance?

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Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:10:25
26.025,00 0,72%
ESTOXX 18:00:00
6.382,59 0,32%
Dow Jones 20:59:10
53.672,71 1,15%
Brent Öl 21:03:59
95,72 0,09%
EUR/USD 21:13:19
1,16313 0,40%
BUND-F. 20:58:47
122,90 0,22%

News

03.09.2026 | 21:13:22 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs profitiert im US-Handel weiter von der Dollarschwäche

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> hat am Donnerstag im US-Handel seine Tagesgewinne behauptet. Die Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,1634 Dollar gehandelt. Im frühen europäischen Geschäft lag der Kurs noch knapp unter 1,16 Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1615 (Mittwoch: 1,1578) Dollar fest.

Der Euro profitierte von einer Dollar-Schwäche. Die US-Währung stand zu allen anderen wichtigen Währungen unter Druck, denn die Aussicht auf Leitzinsanhebungen in den USA wurde durch Aussagen aus der US-Notenbank Fed gedämpft. Fed-Direktor Christopher Waller zeigte sich optimistisch, dass der Preisdruck Anzeichen einer Entspannung zeigt.

Besonders deutlich profitierte der japanische Yen, der den Höhenflug vom Vortag fortsetze. Dies sorge weiter für Spekulation auf eine erneute Intervention am Devisenmarkt. Zudem wird erwartet, dass die japanische Notenbank am 18. September den Leitzins anheben wird./la/he

03.09.2026 | 21:09:07 (dpa-AFX)
VW-Aufsichtsrat beschließt Sparmaßnahmen - Details unklar
03.09.2026 | 20:47:50 (dpa-AFX)
Venezuelas Oppositionsführerin fordert Klarheit bei Öl-Deal
03.09.2026 | 20:42:43 (dpa-AFX)
Bitcoin steigt vorübergehend über 81.000 US-Dollar
03.09.2026 | 20:37:01 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Porsche Automobil Holding SE: Zustimmung des Aufsichtsrats der Volkswagen AG zu umfassendem Zukunftsplan für den Volkswagen-Konzern (deutsch)
03.09.2026 | 20:24:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Gefahrengut-Alarm: Terminal 1 am BER teilweise geräumt
03.09.2026 | 20:23:22 (dpa-AFX)
Israel: Unterirdische Hisbollah-Basis im Südlibanon geräumt
03.09.2026 | 09:17:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholungsansätze - gesunkene Ölpreise und Anleiherenditen stützen

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen in Fernost haben sich am Donnerstag stabilisiert. Sie folgten damit den Vorgaben der US?Märkte. Nach den Abgaben in den vorherigen Tagen reichte es aber lediglich zu vorsichtigen Erholungsansätzen.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die gesunkenen Ölpreise. Hierdurch seien die Inflationssorgen etwas gedämpft worden und die Anleiherenditen wieder gesunken. "Allein die Tatsache, dass neue Nachrichten aus dem Nahen Osten ausbleiben, stabilisiert die Finanzmärkte", stellte Andreas Lipkow, Marktanalyst vom Broker CMC Markets, fest. "Der Ölpreisanstieg verliert an Dynamik, womit das Schreckensszenario der Investoren einer nächsten Welle über 100 Dollar zunächst ausbleibt."

Hinzu kamen die wieder gestiegenen Kurse im Technologiesektor. Hier gab es positive Nachrichten von Broadcom <US11135F1012>. Der US-Halbleiterhersteller rechnet dank florierender Geschäfte mit Chips für Angebote rund um die Künstliche Intelligenz (KI) mit einem anhaltend hohen Wachstum. Das Geschäft mit Chips für KI-Unternehmen soll nach Aussagen des Konzernchefs Hock Tan während einer Telefonkonferenz anlässlich der Quartalszahlen in den kommenden Jahren kräftig anziehen.

Vor diesem Hintergrund legte der südkoreanische Kospi leicht um 0,3 Prozent zu. An der japanischen Börse reichte es dagegen nicht zu Gewinnen. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 0,2 Prozent tiefer mit 64.214,48 Punkten. Daten zum Dienstleistungssektor des Landes hätten zwar den stärksten Anstieg seit fünf Monaten gezeigt, aber damit seien auch die Erwartungen an eine restriktivere Zinspolitik gestiegen, hieß es von der Deutschen Bank. Dies schlug sich auch im weiteren Anstieg des Yen zum Dollar nieder, was für die exportorientierte Wirtschaft des Landes ungünstig ist.

Auch an den chinesischen Börsen blieben neue Wirtschaftsdaten ein zweischneidiges Schwert. Der von dem privaten Anbieter RatingDog ermittelte Einkaufsmanagerindex zum Dienstleistungssektor sei zwar besser als erwartet ausgefallen, hieß es von der Deutschen Bank. Dies könne aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Index sich auf dem zweitniedrigsten Niveau der vergangenen 14 Monate bewege und damit das verhaltene Niveau der Erholung unterstreiche.

Der chinesische CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen gewann zuletzt 0,27 Prozent. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor dagegen 0,18 Prozent.

Australische Aktien legten unterdessen leicht zu. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> zog um 0,46 Prozent auf 9.020,10 Punkte an. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf den über den Erwartungen liegenden Handelsbilanzüberschuss für Juli./mf/zb

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Aktien Asien: Abwartende Entwicklung wegen Notenbanktreffen in Jackson Hole
27.08.2026 | 08:54:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Seoul stark nach Nvidia-Ausblick, andere warten auf Jackson Hole
26.08.2026 | 09:14:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weiter erholt vor wegweisenden Nvidia-Zahlen