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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

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News

23.10.2026 | 12:47:45 (dpa-AFX)
Kreml: Russlands erste Diesellieferung unterwegs in die USA

MOSKAU (dpa-AFX) - Russland hat nach dem Dieseldeal mit US-Präsident Donald Trump nach Kremlangaben nun den ersten Tanker mit 40.000 Tonnen an Bord auf die Reise geschickt. Weitere Lieferungen würden folgen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau. Präsident Wladimir Putin hatte den Start am Mittwoch beim Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in St. Petersburg angekündigt.

Russland schließt Dieselexporte auch in andere Länder nicht aus. Das hängt jedoch von den russischen Raffineriekapazitäten ab. "Planmäßig erreichen wir erst gegen Ende des Jahres das volle Produktionsvolumen, und dann können auch andere Länder die Mengen erhalten, die sie früher erhielten", hatte der für Energiefragen zuständige Vize-Regierungschef Alexander Nowak in dieser Woche erklärt.

International kritisierter Dieseldeal

Anfang Oktober 2026 vereinbarten US-Präsident Trump und Kremlchef Putin Diesellieferungen aus Russland in die USA, wofür Washington bestehende Sanktionen gegen Moskau vorübergehend aussetzte. Der Deal löste international scharfe Kritik aus - von der EU, der Ukraine, der Bundesregierung und sogar Teilen des US-Kongresses. Moskau wertet die Einigung hingegen als einen Triumph angesichts von Versuchen Kiews, Russland wichtige Einnahmen für seine Kriegsmaschinerie zu nehmen. Putin hatte auch gesagt, dass der Deal helfe, die Preise auf dem Weltmarkt zu senken.

Russische Ölraffinerien werden regelmäßig von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen. Durch die Reparaturen sind die russischen Produktionskapazitäten eingeschränkt, woraufhin Moskau Exportstopps für Benzin und Diesel verhängt hatte. Trump kritisierte daher mehrfach die ukrainischen Attacken und machte Kiew vor den Kongresswahlen Anfang November für steigende Spritpreise verantwortlich.

Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 gegen eine großangelegte russische Invasion./mau/DP/mis

23.10.2026 | 12:42:28 (dpa-AFX)
Generali macht drei deutsche Standorte dicht - 800 Stellen sollen wegfallen
23.10.2026 | 12:25:12 (dpa-AFX)
Original-Research: Pharming Group NV (von First Berlin Equity Research GmbH):...
23.10.2026 | 12:24:07 (dpa-AFX)
Deutschland: Hohe Zinsen drücken Kaufpreise in Metropolen, Mieten steigen
23.10.2026 | 12:15:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt weiter - Wochenbilanz negativ
23.10.2026 | 12:10:02 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Aktien von Volvo Cars und Kering brechen ein
23.10.2026 | 12:07:41 (dpa-AFX)
Ukraine: Hunderttausende Menschen ohne Strom
23.10.2026 | 09:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierung im Verlauf

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben sich am Freitag solide entwickelt. Sie erholten sich von anfänglichen Verlusten im Handelsverlauf.

Die inflationären Risiken durch die hohen Energiepreise spiegelten sich in Zahlen aus Japan wider. Die Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung von frischen Lebensmitteln hatten im September um 2,1 Prozent im Jahresvergleich zugelegt. Der Wert lag damit über dem Ziel der Bank of Japan von zwei Prozent. Analysten hatten dies im Schnitt erwartet.

Die Preisentwicklung spricht eher dafür, dass die Bank of Japan den Leitzins weiter anheben könnte. Die Zentralbank hatte den Leitzins zuletzt im September auf 1,25 Prozent und damit den höchsten Stand seit 1995 erhöht. Es war die zweite Erhöhung in diesem Jahr gewesen.

Uneinheitliche Signale kamen unterdessen von den Einkaufsmanagerindizes. Während das Verarbeitende Gewerbe sich schwächer entwickelt habe, sei der Index für den Dienstleistungssektor etwas höher als erwartet ausgefallen, stellten die Marktstrategen der Deutschen Bank fest. Insgesamt habe sich damit im kombinierten Index aus beiden Bereichen ein gleichbleibender Wert für Oktober ergeben. Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> sank um 0,34 Prozent auf 62.693,16 Punkte. Damit liegt er klar unter dem Niveau von vergangener Woche.

Der südkoreanische Kospi <KRD020020008> erholte sich dagegen etwas von anfänglichen Verlusten und tendierte mit 0,3 Prozent Aufschlag geringfügig höher. Auf Wochensicht entwickelte sich der Index unter starken Schwankungen letztlich seitwärts. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> schloss am Freitag unterdessen kaum verändert.

Die chinesischen Börsen verzeichneten vergleichsweise deutliche Gewinne. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an den Festlandbörsen stieg um 1,7 Prozent, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong 1,1 Prozent zulegte. Der CSI-300 profitierte dabei von Käufen börsengehandelter Fonds, die von staatlicher Seite bevorzugt zur Stützung der Märkte genutzt werden. Am Vortag war er technisch betrachtet in einen Bärenmarkt eingetreten./mf/jha/

22.10.2026 | 09:05:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kräftige Verluste - Unsicherheit belastet
21.10.2026 | 09:09:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologiewerte erholen sich von Vortagesverlusten
20.10.2026 | 09:13:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Vor allem Halbleiteraktien unter Druck
19.10.2026 | 09:28:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne überwiegen - Nur Nikkei gibt nach
16.10.2026 | 09:09:59 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung vor dem Wochenende
15.10.2026 | 08:16:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zins- und KI-Finanzierungsängste ziehen Märkte nach unten