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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:45:59
24.229,50 -0,17%
ESTOXX 15:30:00
5.934,89 0,08%
Dow Jones 15:31:43
49.523,42 0,76%
Brent Öl 15:36:07
100,62 2,17%
EUR/USD 15:45:00
1,17404 -0,03%
BUND-F. 15:31:04
125,74 0,05%

News

22.04.2026 | 15:43:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Boeing müht sich weiter aus der Dauerkrise - Aktie legt zu

ARLINGTON (dpa-AFX) - Der US-Flugzeugbauer Boeing <US0970231058> ist nach schweren Krisenzeiten überraschend gut ins Jahr gestartet. Nachdem der Konzern im ersten Quartal so viele Flugzeuge auslieferte wie seit Anfang 2019 nicht mehr, verbrannte er mit 1,45 Milliarden US-Dollar (1,2 Mrd Euro) weniger Geld als gedacht. Im Gesamtjahr soll der Barmittelzufluss nach dem Plan von Konzernchef Kelly Ortberg wieder klar positiv ausfallen.

Am Finanzmarkt wurden die Neuigkeiten am freudig aufgenommen: Die Boeing-Aktie gewann kurz nach Handelsbeginn in New York 4,41 Prozent auf 228,83 Dollar, nachdem sich Kursgewinne und -verluste seit dem Jahreswechsel zuvor in etwa die Waage gehalten hatten.

Im abgelaufenen Quartal erzielte Boeing einen Umsatz von gut 22,2 Milliarden Dollar - 14 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und auch mehr als von Analysten im Schnitt erwartet. Unter dem Strich stand ein Verlust von lediglich noch 7 Millionen Dollar nach 31 Millionen ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Auch hier hatten Experten mit einem schlechteren Ergebnis gerechnet.

Boeing hat seit 2019 sechs Verlustjahre in Folge hinter sich. 2025 kehrte der Konzern zwar in die schwarzen Zahlen zurück, doch dies verdankte er nur dem milliardenschweren Verkauf einer Sparte. Für 2026 hat Boeing erneut keine Gewinnprognose abgegeben. Allerdings will Ortberg in diesem Jahr einen positiven Barmittelfluss zwischen 1 und 3 Milliarden Dollar erreichen.

Nach den Abstürzen zweier Mittelstreckenjets vom Typ Boeing 737 Max in den Jahren 2018 und 2019 hatten Luftfahrtbehörden in aller Welt Flugverbote für den meistgefragten Passagierjet des Konzerns verhängt. Nach technischen Verbesserungen durften die Maschinen der Reihe seit Ende 2020 zwar wieder abheben, doch Probleme mit Passagierjets ebenso wie in Rüstung und Raumfahrt warfen den Konzern immer wieder zurück.

Da hatte Boeing den Rang des weltgrößten Flugzeugherstellers schon an seinen Rivalen Airbus <NL0000235190> aus Europa verloren. Während Boeing sich mit der Behebung hausgemachter Fehler herumschlug, enteilte der Dax-Konzern <DE0008469008> dem einstigen Branchenprimus immer weiter.

Nachdem eine Boeing 737 Max Anfang 2024 im Flug ein türgroßes Rumpfteil verloren hatte, stellte die US-Luftfahrtbehörde FAA den Hersteller unter strenge Aufsicht. Schließlich trat auch der zunächst als Retter berufene Boeing-Chef Dave Calhoun ab und überließ die Führung Kelly Ortberg. Inzwischen baut Boeing nach eigenen Angaben monatlich wieder 42 Mittelstreckenjets der 737-Reihe, nachdem die FAA die zwischenzeitliche Beschränkung gelockert hat.

Ortberg will nun inzwischen die um sieben Jahre verspätete Neuauflage des Großraumjets 777 endlich fertig bekommen, der 777X. Die Neuauslieferung des ersten Exemplars der Variante 777-9 wurde zwischenzeitlich auf 2027 verschoben, und die Deutsche Lufthansa <DE0008232125> wartet sehnlichst auf ihre vor langem bestellten Maschinen des Typs.

2027 sollen nun auch die längste und kürzeste Variante der 737 Max erstmals ausgeliefert werden. Boeing hatte die Max 7 und die Max 10 infolge der Abstürze und verschärfter technischer Anforderungen zurückstellen müssen, sodass die Maschinen erst im laufenden Jahr ihre Zulassung erhalten sollen. In Europa hat vor allem der Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33> eine stattliche Zahl der 737-Max-10-Jets bestellt./stw/tav/he

22.04.2026 | 15:40:10 (dpa-AFX)
Abstriche bei Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Hannover
22.04.2026 | 15:37:05 (dpa-AFX)
Wadephul begrüßt Ende der Blockade von Ukraine-Hilfe
22.04.2026 | 15:36:44 (dpa-AFX)
Forschungsministerin 'guten Mutes' bei Bafög-Reform
22.04.2026 | 15:34:55 (dpa-AFX)
Rheinmetall liefert Bundeswehr Kamikaze-Drohnen
22.04.2026 | 15:28:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mogelpackung Milka? Verfahren um neue Schokoladentafel
22.04.2026 | 15:20:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 22.04.2026 - 15.15 Uhr
22.04.2026 | 08:58:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Vorsicht dominiert trotz Waffenruhe

SEOUL/TOKIO/HONGKONG (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich tendiert. Trotz der verlängerten Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran kam keine Kauflaune auf.

"Die Befürchtung ist, dass der Iran auf Zeit spielt - und das ist ohne freie Seewege durch die Straße von Hormus ein Problem", stellte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, fest. "Der ausbleibende Fortschritt in den Verhandlungen erhöht das Risiko einer zeitlich ausgedehnten Pattsituation, die wegen teurer Energie den Ausblick für die Weltwirtschaft maßgeblich eintrüben kann." Zudem bleibe eine erneute Eskalation jederzeit möglich, fügte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets, hinzu.

Japanische Aktien gehörten zu den Gewinnern. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 0,4 Prozent im Plus bei 59.585,86 Punkten. Der Markt profitierte von neuen Daten. Japans Exporte waren im März, angetrieben von der Nachfrage aus China, kräftig gestiegen. Das Volumen der Ausfuhren hatte sich im Jahresvergleich um 11,7 Prozent erhöht. Im Februar waren die japanischen Exporte nur um 4,0 Prozent gestiegen.

Die Exporte hatten sich damit stärker erhöht, als Analysten es erwartet hatten. Auch die Importe hatten überraschend stark zugelegt. Der Krieg im Nahen Osten mit der Blockade der für den Handel wichtigen Straße von Hormus zeigte bisher kaum Auswirkungen. Von Goldman Sachs hieß es, US-Anleger wendeten sich Japan wieder verstärkt zu, nachdem sich die Sorgen über die Auswirkungen des Iran-Krieges gelegt hätten.

Leichte Gewinne verzeichneten auch die Börsen Südkoreas und Taiwans, während, die chinesischen Handelsplätze uneinheitlich tendierten. So verlor der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong 1,45 Prozent, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen um 0,37 Prozent anzog.

Der australische Markt schloss unterdessen leichter. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> sank um 1,18 Prozent auf 8.843,60 Punkte./mf/stk

21.04.2026 | 10:01:38 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen steigen weiter
20.04.2026 | 10:46:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne trotz wieder steigenden Ölpreisen - Tech-Aktien legen zu
17.04.2026 | 09:05:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende
16.04.2026 | 08:45:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Nikkei 225 nähert sich mit Rekordhoch 60.000er-Marke
16.04.2026 | 06:55:26 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei 225 steigt auf Rekordhoch - andere Börsen auch im Plus
15.04.2026 | 09:13:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Leichte Gewinne - Hoffnung auf weitere Entspannung