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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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Bioraffinerien voran

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treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

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das Umsatzwachstum an

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das Umsatzwachstum an

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und KI-Nachfrage treiben 
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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Viel mehr als KI – 
10 Megatrends und die Profiteure

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09:17:00
25.362,00 -0,05%
ESTOXX 09:04:01
6.323,74 0,36%
Dow Jones 28.09.
51.481,51 -0,67%
Brent Öl 09:08:58
99,17 1,37%
EUR/USD 09:18:19
1,13568 -0,12%
BUND-F. 09:04:00
119,31 0,03%

News

29.09.2026 | 09:12:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erneut Druck von der Anleiheseite - Zinserhöhung in Australien

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben am Dienstag mehrheitlich weiter nachgegeben. Steigende Ölpreise und Druck von der Anleiheseite belasteten.

"Ölpreise, Anleiherenditen und Inflation bilden dabei aktuell die drei Säulen der Angst für den Aktienmarkt", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. Angesichts der Inflationsrisiken durch die Energiepreise nehmen die Zinssorgen zu. "Eine weitere Zinserhöhung der Fed im Oktober wird an den Rentenmärkten inzwischen für wahrscheinlich gehalten" merkten die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) dazu an.

Die Ölpreise hatten unterdessen im frühen Handel ihre Verluste vom Vorabend weitgehend wettgemacht. Fehlende Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran sowie Anzeichen einer starken Nachfrage sorgten für ein Plus bei den Notierungen. US-Präsident Donald Trump hatte einen Medienbericht dementiert, nach dem er mögliche Lockerungen von Sanktionen gegen den Iran im Gegenzug für Eingeständnisse beim iranischen Atomprogramm in Aussicht gestellt haben soll.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit 65.481,27 Punkten 0,6 Prozent tiefer. Auch hier belasteten steigende Anleiherenditen. Es gab aber auch Hoffnungsschimmer. So sei eine Auktion von Staatsanleihen mit 40 Jahren Laufzeit auf die höchste Nachfrage seit 2020 gestoßen, betonten die Marktstrategen der Deutschen Bank.

Nach unten ging es auch in Südkorea. Der Kospi sank um 0,3 Prozent. "Nach den jüngsten Zweifeln an der weiteren Entwicklung bei OpenAI und den Sorgen um die hohen Investitionen in KI-Rechenzentren wächst die Liste der Fragezeichen hinter dem KI-Hype", so Lipkow. "Nikkei und Kospi reagierten entsprechend mit Kursverlusten."

Australische Aktien legten unterdessen zu. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> gewann 0,34 Prozent auf 8.709,30 Punkte. Die Notenbank des Landes hatte den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben. Dies sei aber so erwarteten worden, hieß es es von der Deutschen Bank.

Uneinheitlich war die Entwicklung in China. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong sank um 0,3 Prozent, der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen stieg dagegen nach den Vortagesverlusten um 0,1 Prozent./mf/mis

29.09.2026 | 09:09:43 (dpa-AFX)
IRW-News: TempraMed Technologies Ltd.: TempraMed unterzeichnet LOI mit CPO Cyprus für den exklusiven Vertrieb von VIVI-Produkten in Zypern
29.09.2026 | 09:05:09 (dpa-AFX)
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29.09.2026 | 09:03:22 (dpa-AFX)
IRW-News: Star Copper Corp. : Star Copper treibt die Bohrungen auf der westlichen Erweiterung von Star Main voran
29.09.2026 | 09:01:22 (dpa-AFX)
Hurrikan 'Polo' trifft in Mexiko auf Land
29.09.2026 | 09:00:12 (dpa-AFX)
EQS-News: Bitcoin Group SE veröffentlicht Halbjahresbericht 2026: Fokus auf Neustart von bitcoin.de mit deutlich erweitertem Produktangebot (deutsch)
29.09.2026 | 09:00:11 (dpa-AFX)
Weniger Kinder, weniger Kitas
29.09.2026 | 09:12:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erneut Druck von der Anleiheseite - Zinserhöhung in Australien

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben am Dienstag mehrheitlich weiter nachgegeben. Steigende Ölpreise und Druck von der Anleiheseite belasteten.

"Ölpreise, Anleiherenditen und Inflation bilden dabei aktuell die drei Säulen der Angst für den Aktienmarkt", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. Angesichts der Inflationsrisiken durch die Energiepreise nehmen die Zinssorgen zu. "Eine weitere Zinserhöhung der Fed im Oktober wird an den Rentenmärkten inzwischen für wahrscheinlich gehalten" merkten die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) dazu an.

Die Ölpreise hatten unterdessen im frühen Handel ihre Verluste vom Vorabend weitgehend wettgemacht. Fehlende Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran sowie Anzeichen einer starken Nachfrage sorgten für ein Plus bei den Notierungen. US-Präsident Donald Trump hatte einen Medienbericht dementiert, nach dem er mögliche Lockerungen von Sanktionen gegen den Iran im Gegenzug für Eingeständnisse beim iranischen Atomprogramm in Aussicht gestellt haben soll.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit 65.481,27 Punkten 0,6 Prozent tiefer. Auch hier belasteten steigende Anleiherenditen. Es gab aber auch Hoffnungsschimmer. So sei eine Auktion von Staatsanleihen mit 40 Jahren Laufzeit auf die höchste Nachfrage seit 2020 gestoßen, betonten die Marktstrategen der Deutschen Bank.

Nach unten ging es auch in Südkorea. Der Kospi sank um 0,3 Prozent. "Nach den jüngsten Zweifeln an der weiteren Entwicklung bei OpenAI und den Sorgen um die hohen Investitionen in KI-Rechenzentren wächst die Liste der Fragezeichen hinter dem KI-Hype", so Lipkow. "Nikkei und Kospi reagierten entsprechend mit Kursverlusten."

Australische Aktien legten unterdessen zu. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> gewann 0,34 Prozent auf 8.709,30 Punkte. Die Notenbank des Landes hatte den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben. Dies sei aber so erwarteten worden, hieß es es von der Deutschen Bank.

Uneinheitlich war die Entwicklung in China. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong sank um 0,3 Prozent, der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen stieg dagegen nach den Vortagesverlusten um 0,1 Prozent./mf/mis

28.09.2026 | 09:07:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Ölpreise lasten auf der Stimmung
25.09.2026 | 09:08:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien gefragt - Hongkong im Minus
24.09.2026 | 09:10:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Anleiherenditen belasten
23.09.2026 | 09:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich vor USA-China-Gipfel - Ölpreisrückang stützt etwas
22.09.2026 | 09:08:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Aktien in Taiwan auf Rekordhoch
21.09.2026 | 09:09:25 (dpa-AFX)
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