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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Amazon: Cloud-Sparte AWS erreicht
169-Milliarden-Dollar-Umsatzrate 
durch verstärkte Infrastrukturnachfrage

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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 17.08.2026 um 19 Uhr

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News

18.08.2026 | 15:13:33 (dpa-AFX)
Klingbeil: Unser Weg an SPD-Spitze ist der richtige

BERLIN (dpa-AFX) - SPD-Chef Lars Klingbeil sieht trotz heftiger Kritik keinen Anlass für eine grundlegende Kursänderung an der Parteispitze. Der Weg, den Parteichefin Bärbel Bas und er eingeschlagen hätten, "der ist richtig", sagte der Vizekanzler im Sommerinterview der Sat.1-Sendung ":newstime". Es sei richtig, sich auf Wirtschaft, Arbeitsplätze, einen zukunftsfesten Sozialstaat, Milliardeninvestitionen sowie Sicherheitspolitik zu konzentrieren.

"Und es ist auch richtig, dass wir mit der CDU, mit Friedrich Merz, mit Markus Söder gemeinsam versuchen, bei allem harten Ringen, bei allen Differenzen, die da sind, dass wir versuchen, in der demokratischen Mitte Kompromisse und gemeinsame Lösungen für die Herausforderungen in diesem Land zu finden", betonte Klingbeil. Er sei in der Politik, um Verantwortung zu tragen. "Und von dem Weg lasse ich mich auch nicht abbringen."

In der SPD war Kritik an den Parteichefs zuletzt immer lauter geworden, in der Basis gibt es den Wunsch nach einem Sonderparteitag zur Neuaufstellung der Parteispitze. Den Unmut könne er angesichts der Umfragewerte nachvollziehen, sagte Klingbeil. Ein neuer Finanzminister oder ein neuer Parteichef stünde aber vor den gleichen Problemen: einem Haushalt mit Milliardenlücken, fehlendem Wirtschaftswachstum und aus dem Ruder laufenden Kosten bei Rente, Pflege und Gesundheit.

Es gehe um schwierige Entscheidungen und Verantwortung. "Das ist der Weg, für den ich stehe. Und ich bin mir sicher, das sehen viele in der SPD auch so", sagte Klingbeil./tam/DP/he

18.08.2026 | 15:12:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Luftkrieg eskaliert - Kiew und Moskau beklagen zivile Opfer
18.08.2026 | 15:09:13 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Bio-Gate AG schließt Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital sowie Bezugsrechtsemmission ab (deutsch)
18.08.2026 | 15:01:11 (dpa-AFX)
Ausbau des Stromnetzes: Kupferspezialist Asta Energy erhöht Gewinnprognose
18.08.2026 | 14:56:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt - Öl und Anleihemarkt belasten
18.08.2026 | 14:54:22 (dpa-AFX)
Weniger Impfungen bei US-Vorschulkindern gemeldet
18.08.2026 | 14:54:06 (dpa-AFX)
Vietnamesische Behörde: Boeing hatte Beschleunigungsproblem
18.08.2026 | 09:11:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Verluste - Druck von der Anleiheseite

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen im asiatisch-pazifischen Raum haben am Dienstag mehrheitlich nachgegeben. Vergleichsweise gut hielt sich der australische Markt. Hier stützten die Gewinne des Schwergewichts BHP Group <AU000000BHP4>.

Die Aktienbörsen reagierten damit auf steigende Renditen an den Anleihemärkten sowie die weiter anziehenden Ölpreise, nachdem ein erneuter Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus gemeldet worden war. Ein Schiff sei beim Auslaufen aus der Straße von Hormus von einem unbekannten Geschoss getroffen worden, teilte die britische Behörde UK Maritime Trade Operations mit. Es habe einen Schaden im Maschinenraum und einen verletzten Crewangehörigen gegeben. Die Hintergründe würden untersucht.

"Der neuerliche Ölpreisanstieg unterstreicht, dass eine friedliche Lösung zwischen dem Iran und den USA nach wie vor genauso wenig gefunden ist wie eine Antwort auf die Frage, wie mit dem Seeverkehr durch die Straße von Hormus in Zukunft verfahren werden soll", erläuterte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. Die so entfachten Inflationssorgen belasteten auch über die Anleiheseite, wo die Renditen anzogen.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen zudem auf den Nachhall der enttäuschenden chinesischen Wirtschaftsdaten vom Vortag. "Industrieproduktion, Einzelhandelsumsätze und Investitionen entwickelten sich im Juli schlechter als erwartet", hieß es dazu von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). "Zwar stützen robuste Exporte weiterhin die Industrie, doch die hohe Abhängigkeit vom Außenhandel macht die Wirtschaft anfällig für Handelskonflikte und externe Schocks."

Vergleichsweise deutlich gaben japanische Aktien nach. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> sank um 2,5 Prozent auf 67.460,73 Punkte. Die Marktstrategen der Deutschen Bank begründeten die Verluste auch mit Druck vom Anleihemarkt, wo die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen den höchsten Stand seit 1996 erreicht hätten.

Der südkoreanische Kospi lag nach der Feiertagspause zu Wochenbeginn ebenfalls im Minus. Mit 1,5 Prozent hielten sich die Abgaben des sonst so schwankungsfreudigen Marktes aber eher in Grenzen, nachdem sich US-Halbleiterwerte am Vortag vergleichsweise stabil präsentiert und damit der technolgielagestigen Börse gute Vorgaben geliefert hatten.

Vergleichsweise gut hielten sich die chinesischen Börsen. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen sank um 0,4 Prozent, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong wenig verändert tendierte. "Der Druck auf die Regierung, die Konjunktur stärker zu unterstützen, nimmt zu", stellten die Experten der LBBW angesichts der jüngsten Wirtschaftsdaten fest.

Der australische Leitindex S&P/ASX 200 <XC0006013624> zeigte sich mit nahezu unverändertem Niveau stabil. Er profitierte damit von den Gewinnen des Schwergewichts BHP. Steigende Preise vor allem für Kupfer und Eisenerz hatten den Gewinn des Bergbaukonzerns im Geschäftsjahr 2025/26 (bis Ende Juni) nach oben getrieben. Das Unternehmen hatte damit die Erwartungen übertroffen. Die Aktie näherte sich in der Folge ihren Rekordständen./mf/mis

17.08.2026 | 08:55:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Kein Kospi-Handel wegen Feiertag
14.08.2026 | 09:04:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kospi setzt Gewinnserie fort
14.08.2026 | 06:36:00 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leitindex rückt wieder an Rekordhoch heran
13.08.2026 | 09:05:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Halbleiterwerte stützen Börsen
13.08.2026 | 06:42:14 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leichte Gewinne in Sichtweite des Rekords vom Vortag
12.08.2026 | 08:58:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Halbleiteraktien gefragt