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Der Softwarekonzern SAP hat mit seinen jüngsten Geschäftszahlen für das erste Quartal bewiesen, dass der Wandel hin zum Cloud-Geschäft Früchte trägt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit gut gefüllten Auftragsbüchern und einem kräftigen Gewinnsprung positioniert sich Friedrich Vorwerk als solider Profiteur der laufenden Energiewende.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

11.05.2026 | 06:06:50 (dpa-AFX)
GKV-Chef mahnt mehr staatliche Unterstützung für Pflegeheime an

BERLIN (dpa-AFX) - Die gesetzlichen Krankenkassen fordern Bund und Länder zu einer höheren Kostenbeteiligung auf, um die Pflegeversicherung zu entlasten. "Die Pflegeversicherung steht vor der größten Bewährungsprobe seit ihrer Einführung vor 31 Jahren", sagte der Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Oliver Blatt, der "Rheinischen Post". "Bisher drücken sich die Bundesländer davor, die Investitionskosten in den Pflegeheimen zu übernehmen. Würden sie hier ihre Aufgabe wahrnehmen, könnten alle Pflegeheimbewohner sofort um durchschnittlich rund 500 Euro pro Monat entlastet werden", sagte er.

Mit Blick auf die schwarz-rote Bundesregierung fügte er hinzu: "Bei den versicherungsfremden Leistungen macht sich der Bund einen schlanken Fuß zulasten der Beitragszahlenden." Der Bund habe noch fünf Milliarden Euro Corona-Schulden bei der Pflegeversicherung, und für die Rentenbeiträge der pflegenden Angehörigen zahle er ebenfalls nichts. "Zusammengenommen wären das alleine im laufenden Jahr rund zehn Milliarden Euro, die der Bund der Pflegeversicherung erstatten müsste", sagte der GKV-Chef.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hatte in der "Rheinischen Post" von einer drohenden Finanzlücke in der Pflegeversicherung von 22,5 Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren gesprochen. Bis Mitte Mai will die CDU-Politikerin Vorschläge für eine Pflegereform vorlegen, um die Finanznot der Kassen zu lindern.

GKV-Chef Blatt sagte: "Die Situation ist extrem schwierig, denn die Pflegeversicherung muss mehr Geld ausgeben, als sie einnimmt, und bei den Eigenanteilen der Pflegeheimbewohner ist das Ende der Fahnenstange längst erreicht." Die Pflegeversicherung sei ein zentraler Baustein der sozialen Sicherung. "Jetzt geht es darum, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Bezahlbarkeit zu erhalten", mahnte er./bg/DP/zb

11.05.2026 | 06:05:09 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 11. Mai 2026
11.05.2026 | 06:05:08 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 22. Mai 2026
11.05.2026 | 06:00:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ärzte warnen vor Verwerfungen in der Versorgung
11.05.2026 | 06:00:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran antwortet auf US-Vorschlag - Trump: völlig inakzeptabel
11.05.2026 | 06:00:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Hantavirus: Vier Schiffspassagiere nach Deutschland gebracht
11.05.2026 | 06:00:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Söder und Schwesig raten von Entlastungsprämie ab
08.05.2026 | 08:48:14 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Wachsende Vorsicht vor dem Wochenende

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - An den asiatisch-pazifischen Börsen ist es am Freitag zu leichten Verlusten gekommen. Der wieder angefachte Iran-Konflikt sorgte vor dem Wochenende für Vorsicht.

"Ein offener Schusswechsel zwischen den USA und dem Iran in der neuralgischen Straße von Hormus sowie massive amerikanische Drohgebärden ersticken jede Rallye-Fantasie rigoros im Keim", stellte Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades fest. Trotz Waffenruhe hatten sich die USA und der Iran gegenseitig in der Straße von Hormus beschossen. Zudem griff das US-Militär einzelne Ziele im Iran an. Das iranische Militär bestätigte Angriffe auf US-Kriegsschiffe und machte dafür wiederum US-Attacken auf einen iranischen Öltanker verantwortlich.

Die Hoffnungen auf eine Vereinbarung bleiben trotzdem erhalten. "Der US-Präsident steht von vier Seiten gehörig unter Druck, endlich einen Deal mit dem Iran unter Dach und Fach zu bringen", so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck. "Vier ‚Ms' sprechen für einen kurzfristigen bzw. baldigen Deal: Marktdruck, nicht im Inland zur Verfügung stehendes ‚Money', Munitionsengpässe und vor allem die immer näher rückenden Midterms." Damit sind die Zwischenwahlen gemeint.

Japanische Aktien verzeichneten nach den Vortagesgewinnen mit neuem Rekordhoch nun leichte Verluste. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> verlor 0,2 Prozent auf 62.713,65 Punkte. Im Wochenvergleich liegt der Index allerdings im Plus.

An den chinesischen Börsen ging es ebenfalls nach unten. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong sank um ein Prozent, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen um 0,58 Prozent nachgab. Auf Wochensicht notierten die Indizes unterdessen höher. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> endete 1,51 Prozent tiefer mit 8.744,40 Punkten./mf/mis

07.05.2026 | 08:57:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Nikkei nach Feiertagspause auf Allzeithoch
06.05.2026 | 09:02:51 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Gewinne in Südkorea - Kospi erreicht neues Hoch
05.05.2026 | 09:10:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Dünner Handel angesichts mehrerer geschlossener Börsen
04.05.2026 | 09:23:20 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Rekordrally von Kospi und Taiex - Börsen in Japan und China zu
30.04.2026 | 09:04:24 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Ölpreisanstieg bremst aus
29.04.2026 | 08:51:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zurückhaltendes Geschäft vor Zahlen der US-Technologiegiganten