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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:41:58
25.052,00 -1,62%
ESTOXX 15:30:48
6.222,37 -1,54%
Dow Jones 15:31:28
52.334,83 -1,12%
Brent Öl --
78,11 5,33%
EUR/USD 15:44:00
1,14101 0,08%
BUND-F. 15:31:00
125,35 -0,62%

News

08.07.2026 | 15:43:15 (dpa-AFX)
Ölpreise legen deutlich zu - Trump sieht Ende des Waffenstillstands

LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch nach Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Iran-Krieg deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August stieg auf 78,16 US-Dollar. Damit stieg der Preis der globalen Referenzsorte um 5,35 Prozent.

Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte US-Präsident Donald Trump, dass die Waffenruhe mit dem Iran aus seiner Sicht beendet sei, schloss die Tür für weitere Verhandlungen jedoch nicht ganz. In der Nacht auf Mittwoch bombardierten die USA in Reaktion auf die Attacken gegen Tanker Ziele im Iran. Zudem setzte sie Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft. Trump drohte in Ankara mit weiteren Angriffen. Das US-Militär habe den Iran mit seinen Attacken vergangene Nacht "hart getroffen" und "wir werden sie höchstwahrscheinlich auch heute Nacht wieder hart treffen." Auch eine erneute Blockade der Straße von Hormus durch die USA erwägt Trump. Bereits am Dienstag hatte der Brent-Preis wegen der Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus um drei Prozent zugelegt.

Anfang Juli war der Preis für ein Fass der Sorte Brent noch bis auf 70 Dollar gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar. Nach Beginn des Konflikts war der Ölpreis zunächst deutlich gestiegen. Ein Barrel der Referenzsorte Brent hatte zwischenzeitlich etwas mehr als 126 Dollar gekostet. Seit diesem Zwischenhoch Ende April ging es peu à peu nach unten. Grund für den Rückgang war die Hoffnung auf eine Lösung im Iran-Krieg, die durch die jüngsten Entwicklungen jedoch infrage gestellt wird./jsl/he

08.07.2026 | 15:42:50 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Kapsch TrafficCom unterzeichnet Vertrag über Mehrheitsveräußerung ihrer Anteile an deutschem Tochterunternehmen und erwartet dadurch signifikanten EBIT-Effekt. (deutsch)
08.07.2026 | 15:40:24 (dpa-AFX)
Nato-Chef kündigt Milliardenprojekt für Treibstoffversorgung an
08.07.2026 | 15:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Gericht bestätigt Apples Status als digitaler Torwächter
08.07.2026 | 15:34:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Unicredit nähert sich Mehrheit an Commerzbank - Bund dagegen
08.07.2026 | 15:29:31 (dpa-AFX)
Trump droht mit neuen Angriffen auf Ziele im Iran
08.07.2026 | 15:28:55 (dpa-AFX)
EU-Parlament kritisiert Selenskyj im Streit mit Polen
08.07.2026 | 09:05:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Korrektur in Südkorea hält an - Hongkong holt auf

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Mittwoch uneinheitlich tendiert, wobei die Verlierer in der Überzahl waren. Während sich die Korrektur in Südkorea fortsetzte, hielten sich die chinesischen Börsen gut.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf das erneute Aufflammen des Iran-Konflikts. Nach Attacken auf mehrere Tanker in der Straße von Hormus hatte das US-Militär Ziele im Iran angegriffen. Hinzu kamen schwache Vorgaben aus den USA. Der Philadelphia Semiconductor Index habe nahezu den tiefsten Stand seit einem Monat markiert und seit dem Hoch Mitte Juni über 15 Prozent verloren, so die Marktstrategen der Deutschen Bank.

Das hinterließ Spuren an den technologielastigeren und von der Ölpreisentwicklung abhängigen Märkten. Der südkoreanische Leitindex Kospi <KRD020020> verlor über fünf Prozent und hat damit seit den Jahreshochs knapp 20 Prozent eingebüßt. Auch am japanischen Aktienmarkt ging es weiter nach unten. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 2,1 Prozent tiefer mit 66.819 Punkten.

Besser hielten sich die chinesischen Börsen. Während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandsbörsen leicht um 0,3 Prozent sank, stemmte sich der der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong mit 3,4 Prozent Gewinn gegen den Trend. Er profitierte damit von den Gewinnen der Internetaktien. Die Aktien von Alibaba legten einen Kurssprung hin. Auch Halbleiterwerte waren gefragt. Marktteilnehmer verwiesen auf das Nachholpotenzial und die im internationalen Vergleich günstigere Bewertung des Technologiesektors, was bei Fonds zu Umschichtungen in chinesische Aktien führe.

Erneut unauffällig und vergleichsweise stabil präsentierten sich australische Aktien. Der Leitindex S&P ASX 200 <XC0006013624> sank um 0,21 Prozent auf 8.785,10 Punkte./mf/mis

07.07.2026 | 09:08:36 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Verluste - Samsung unter Druck
06.07.2026 | 09:12:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Mehrheitlich im Minus zum Wochenauftakt
03.07.2026 | 09:09:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung im Gefolge der US-Börsen
02.07.2026 | 09:20:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Halbleiterwerte schwach - SK Hynix-Einbruch zieht Kospi nach unten
01.07.2026 | 09:15:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsener Start ins zweite Halbjahr
30.06.2026 | 09:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japan und Südkorea vor starkem Quartalsausklang