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Alphabet verlor nach den Quartalszahlen an einem Handelstag rund 13 % an Börsenwert,
obwohl Google Cloud seinen Umsatz mehr als verdoppelte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

07.11.2026 | 20:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 146.000 demonstrieren in Frankreich - Teilnahme geht zurück

PARIS (dpa-AFX) - In Frankreich haben nach Angaben des Innenministeriums 146.000 Menschen demonstriert. Laut Initiatoren der Proteste, zu denen etwa Gewerkschaften und Studierendenorganisationen gehören, nahmen landesweit 250.000 Menschen teil. Am vergangenen Samstag hatten sich die Teilnehmendenzahlen noch zwischen 320.000 und einer halben Million bewegt. Dem Innenministerium zufolge waren die Versammlungen in großen Städten wie Toulouse, Marseille, Lyon, Bordeaux oder Straßburg von Ausschreitungen und Zwischenfällen geprägt. In Paris verlief der Demonstrationszug ruhig, es kam aber am Abend zu Spannungen. Auf Bildern waren Tränengaswolken und Brände zu sehen.

"Wie erwartet waren die Demonstrationszüge weniger von den Gewerkschaftsorganisationen begleitet, und viele waren nicht angemeldet", hieß es aus dem Innenministerium. Bis 19.00 Uhr gab es demnach landesweit 360 Festnahmen. Außerdem seien knapp 40.000 präventive Kontrollen, insbesondere an Bahnhöfen, durchgeführt worden. Der französische Innenminister Laurent Nuñez hatte zuvor wieder ein großes Polizeiaufgebot von 70.000 Sicherheitskräften angekündigt, zudem gepanzerte Fahrzeuge und Wasserwerfer. Er gab an, hart gegen Randalierer und Plünderer vorzugehen.

In Paris griff nach Ende der Demonstration eine Gruppe von etwa 200 gewaltbereiten Personen nach Angaben der Polizeipräfektur die Sicherheitskräfte an. Anlass war demnach die Festnahme eines Mannes, der einen Müllcontainer in Brand gesetzt hatte. Insgesamt wurden laut der Polizeipräfektur 15 Personen festgenommen und mehr als 5.800 kontrolliert. 46.000 demonstrierten demnach in der Metropole.

Auch in Bordeaux griffen laut Präfektur vereinzelte Personen Sicherheitskräfte mit Wurfgeschossen an. Dort gilt eine Ausgangsbeschränkung für unbegleitete Minderjährige von 20.00 Uhr am Samstagabend bis 7.00 Uhr am Sonntag. In Lyon fanden sich Medienberichten zufolge Menschen ohne offizielle Anmeldung zusammen, es kam demnach zum Einsatz von Tränengas.

Kundgebung von Gelbwesten in Paris untersagt - Festnahmen

Französischen Medienberichten zufolge wurden in Paris zwei Koordinatoren der Gelbwesten festgenommen. Eine Kundgebung der Bewegung am zentralen Place de la Concorde war zuvor nicht erlaubt worden. Dennoch hatten sich dort einige Menschen zusammengefunden, nachdem die Gelbwesten dazu aufgerufen hatten.

Der Demonstrationszug der Gewerkschaften in der Hauptstadt wurde dagegen genehmigt. Auf dem zentralen Platz der Republik in Paris, von wo aus er startete, musizierten, sangen und tanzten am Mittag Menschen, wie Fernsehbilder zeigten. Sie demonstrierten den vierten Samstag in Folge unter anderem gegen hohe Lebenshaltungskosten und Probleme im Bildungssystem.

Neue Proteste zum Bildungswesen angekündigt

Am Dienstag sollen weitere Proteste stattfinden: Organisationen von Beschäftigten aus dem französischen Bildungsbereich riefen zu einem landesweiten Streik- und Demonstrationstag im Bildungswesen an den Hochschulen und in der Forschung auf. Die von der Regierung bislang vorgeschlagenen Maßnahmen gegen Missstände, etwa mehr Personal, reichen aus ihrer Sicht nicht aus. Auch Studierendenorganisationen wollen weiter Druck machen. Die jungen Menschen seien nach wie vor entschlossen und wütend, sagte die Generalsekretärin der Studierendenvereinigung Unef, Manon Moret.

Diese Woche hatten weitere Blockade- und Protestaktionen stattgefunden, darunter ein großer Streiktag am Donnerstag, an dem sich laut Innenministerium mehr als eine halbe Million Menschen beteiligte. Der Gewerkschaftsbund CGT sprach von knapp 1,6 Millionen Teilnehmenden.

In Reaktion auf die Massenproteste will sich Premierminister Sébastien Lecornu am Montag zu einer Sozialkonferenz mit Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden sowie zu Gesprächen mit Vertretern von Gymnasiasten und Studierenden treffen./vni/DP/mis

07.11.2026 | 20:05:03 (dpa-AFX)
Merz beim Italiener statt Klimagipfel - Kritik von Neubauer
07.11.2026 | 20:05:02 (dpa-AFX)
Stromversorger warnen vor weiteren Ausfällen in Kiew
07.11.2026 | 19:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Huthi: Tote bei Luftangriffen im Jemen - Riad angegriffen
07.11.2026 | 19:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bayern und BVB weiter im Gleichschritt - Neuer verletzt
07.11.2026 | 18:58:51 (dpa-AFX)
Nmecha schießt Dortmund zum Pflichtsieg gegen Elversberg
07.11.2026 | 18:56:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ungekürte Kandidatin Ilse Aigner - Kritik an Kanzler Merz
06.11.2026 | 09:25:55 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste - Ausverkauf im Halbleiterbereich

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Aktienmärkte in Fernost haben am Freitag deutlich verloren. Damit schwappte die Verkaufswelle aus den USA an die asiatischen Börsen über. Der Philadelphia Semiconductor Index hatte am Donnerstag seine stärksten Verluste seit dem Corona-Einbruch 2020 erlitten und damit auf Sorgen vor einer verstärkten Regulierung im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) reagiert.

Anlass war der Sieg der Demokraten bei den US-Kongresswahlen. "Die Anleger erkennen, dass sich mit den US-Zwischenwahlen auch die politischen Rahmenbedingungen für den KI-Boom verändern könnten", merkte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets dazu an. "Durch neue Mehrheitsverhältnisse und politische Führungswechsel auf Ebene der Bundesstaaten geraten bislang als sicher geltende Rechenzentrumsprojekte möglicherweise erneut auf den Prüfstand." Damit wachse die Unsicherheit über den künftigen Investitionsbedarf und die Geschwindigkeit des geplanten Kapazitätsausbaus. Die Bewertungsaufschläge würden daher zunehmend hinterfragt und abgebaut.

Am deutlichsten ging es an den technologielastigen Börsen in Japan, Südkorea und Taiwan nach unten. So brach der südkoreanische Leitindex Kospi <KRD020020008> im Frühhandel um knapp neun Prozent ein und rutschte erstmals seit Februar unter die Marke von 5.000 Punkten. Zuletzt konnte der Kospi das Minus etwas reduzieren, verlor aber immer noch sechs Prozent. Stabilisierte US-Futures federten die Verluste etwas ab, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Damit ist der Index im bisherigen Jahresverlauf immer noch gut 20 Prozent im Plus, hat seit seinem Rekordhoch von fast 9.400 Punkten im Juni aber fast die Hälfte eingebüßt. Auch auf Wochensicht liegt der Kospi deutlich im Minus.

Die Aktien der Speicherchip-Produzenten SK Hynix <KR7000660001> und Samsung <KR7005930003> gaben deutlich nach. Beide Papiere hatten im Sommer für den Boom am südkoreanischen Aktienmarkt gesorgt. Besonders deutlich wird das beim Blick auf die SK-Hynix-Aktie. Ähnlich sah es in Taiwan aus, wo das Schwergewicht TSMC <TW0002330008> belastete.

Vergleichsweise stark fielen auch japanische Aktien. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> beendete den Handel knapp sechs Prozent tiefer mit 57.434,77 Punkten. Neben Verlusten im Technologiebereich belasteten wie an den anderen Märkten auch die wieder gestiegenen Ölpreise. Auch im Vergleich zur Vorwoche tendiert der Nikkei merklich schwächer.

Die chinesischen Börsen kamen etwas besser weg. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland sank um 1,4 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong gab um 1,3 Prozent nach.

Vergleichsweise stabil präsentierte sich der australische S&P ASX 200 <XC0006013624>. Dank seiner geringen Abhängigkeit vom Technologiesektor sank er lediglich um 0,49 Prozent auf 9.020,80 Punkte./mf/stk

05.11.2026 | 09:07:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne in China und Australien - Verluste in Japan und Südkorea
04.11.2026 | 09:14:22 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Gegenläufige Impulse
03.11.2026 | 09:51:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen geben nach
02.11.2026 | 08:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Ölpreise fallen
30.10.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste im Technologiebereich belasten die Indizes
29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Samsung enttäuscht