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17. - 18. April 2026

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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Aufwärtswelle 
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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:03:53
24.343,50 -1,45%
ESTOXX 09:50:45
5.972,39 -1,41%
Dow Jones 17.04.
49.447,43 1,79%
Brent Öl 09:55:39
95,76 5,95%
EUR/USD 10:05:00
1,17610 0,19%
BUND-F. 09:50:56
125,69 -0,33%

News

20.04.2026 | 10:02:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BDI streicht Wachstumsprognose wegen Iran-Krieg

HANNOVER (dpa-AFX) - Wegen des Iran-Kriegs rechnet der Industrieverband BDI in diesem Jahr nicht mehr mit Wachstum bei der Industrieproduktion. Statt der bisher angepeilten leichten Verbesserung sei bestenfalls noch mit einem stagnierenden Ergebnis zu rechnen, sagte BDI-Präsident Peter Leibinger zum Auftakt der Hannover Messe. Damit kassierte der Verband die eigene Prognose von Januar, die noch einen Zuwachs von einem Prozent in Aussicht gestellt hatte.

Zur Begründung verwies der Verband auf einen schwachen Jahresstart. Angesichts des Iran-Kriegs sehe er sogar Risiken für einen erneuten Rückgang der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe. "Seit 2022 ist die Industrieproduktion in Deutschland jedes Jahr gesunken", sagte Leibinger. "Für 2026 rechnen wir nicht mehr mit einer Erholung, sondern mit Stagnation."

Kapazitäten nur zu 78 Prozent ausgelastet

Die Krise im Iran schaffe zusätzliche Unsicherheit und belaste Unternehmen. Sollten die Störungen im Schiffsverkehr länger anhalten, droht nach Einschätzung des Verbands das fünfte Jahr in Folge ein Rückgang der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe. Die Produktion liege weiter deutlich unter früheren Niveaus, die Kapazitäten seien nur zu gut 78 Prozent ausgelastet.

"Der Krieg im Nahen Osten hat die Weltwirtschaft und damit uns in der Industrie an einem besonders empfindlichen Punkt getroffen", sagte Leibinger. "Die Auswirkungen sind spürbar und bleiben spürbar." Vor allem bei den Energiepreisen. Und: "Selbst bei einem sofortigen Ende des Konfliktes würde eine spürbare Belastung der Weltwirtschaft bleiben", so der BDI-Chef.

Eurozone droht Stagnation

Dauere der Konflikt noch Monate an, würden die Auswirkungen zunehmend unkalkulierbar, warnte Leibinger. "Die Energiepreise werden sicher weiter anziehen und das könnte natürlich das weltweite Wachstum ganz erheblich treffen und uns im Euroraum in eine Stagnation zurückführen." Sollte der Konflikt bis Jahresende andauern, sei das eine ernste Gefahr.

Das gelte auch für Deutschland. "Der Iran-Krieg sorgt dafür, dass der Aufschwung weit ins zweite Halbjahr verschoben wird, vermutlich eher nach 2027", warnte Leibinger. Zwar würden die hohen staatlichen Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung die Nachfrage stützen. "Sie reichen aber alleine nicht aus für einen spürbaren Aufschwung", so der BDI-Chef.

Reformdruck steigt

"Der Druck auf die Industrie besteht weiter - und wächst", sagte Leibinger. Und forderte: "Deutschland muss jetzt handeln." Geopolitische Entwicklungen seien nicht die Ursache, sie verschärfen die Lage nur, so der BDI-Chef. "Die Ursache liegt bei uns." Es gebe gravierende strukturelle Probleme, alle voran die hohen Kosten am Standort, Steuern und Bürokratie. "Wir sind als Standort nicht mehr wettbewerbsfähig."

BDI fordert Reformpaket bis Sommer

Die Bundesregierung forderte Leibinger auf, sich bis Sommer auf ein echtes Reformpaket zu einigen, das als Gesamtkonzept wirken könne und dann Wachstumskräfte freisetze. "Was bisher verkündet wurde, ist enttäuschend, mutlos und geht am Thema vorbei", kritisierte er die bisherigen Maßnahmen. "Es ist im Wesentlichen eine Reaktion auf den Iran-Krieg, nicht ein Reformkonzept für mehr Wettbewerbsfähigkeit."/fjo/DP/nas

20.04.2026 | 10:02:07 (dpa-AFX)
Irans Außenministerium: Aktuell keine Verhandlungen geplant
20.04.2026 | 10:00:28 (dpa-AFX)
EQS-News: Humanoide Robotik: Schaeffler gewinnt Hermes Award für innovative Aktoren-Plattform (deutsch)
20.04.2026 | 10:00:22 (dpa-AFX)
EQS-News: solmotion holding GmbH: Sabine Spohr übernimmt Aufbau des Investmentbereichs - Öffnung für institutionelles Kapital und Weiterentwicklung zur Investmentplattform (deutsch)
20.04.2026 | 09:58:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste nach erneuten Spannungen in Nahost
20.04.2026 | 09:58:30 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Symrise AG (deutsch)
20.04.2026 | 09:48:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wacker Chemie verdient zum Jahresstart operativ mehr - Aktie legt zu
17.04.2026 | 09:05:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende

SEOUL/TOKIO/HONGKONG (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Börsen haben am Freitag ihre Aufwärtsbewegung gestoppt. Nach der jüngsten Erholung kam es zu leichten Verlusten. Sie schlossen sich damit nicht der Rekordjagd an der Wall Street an.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank sprachen von Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende. Die weitere Entwicklung steht und fällt dabei mit dem Iran-Krieg. "Solange am Markt das Basisszenario eines baldigen Kriegsendes oder zumindest keines allzu langen Anhalten des Iran-Konflikts dominiert, bleibt der Aktienmarkt gut unterstützt", so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck, fest.

Gerade die Schwellenländer könnten sich als große Profiteure einer Lösung des Konflikts erweisen. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank, verwies auf gleich "mehrere Faktoren für mittelfristiges Kurspotenzial der Schwellenländer-Märkte: eine im historischen Ver­gleich moderate Bewertung, die geringe Positionierung internationaler Anleger sowie ein für die kommenden zwölf Monate erwartetes Gewinnwachstum von mehr als dreißig Prozent." Dies gelte besonders für einen Teil der asiatischen Börsen. "Hervorzuheben sind die technologielastigen Märkte Nordasiens mit prognostizierten Gewinnzuwächsen von rund achtunddreißig Prozent", betonte Stephan.

Der japanische Nikkei-Index für 225 führende Werte <JP9010C00002> <XC000969244> kam nach dem Rekordhoch am Vortag um 1,75 Prozent auf 58.475,90 Punkte zurück. Im Wochenvergleich lag der Nikkei unterdessen deutlich im Plus.

An den technologielastigen Börsen Taiwans und Südkoreas kam es ebenfalls zu Abgaben. Die am Vortag nachbörslich veröffentlichten Zahlen des Chipherstellers TSMC <TW0002330008> entfalteten damit keine Wirkung mehr. Das Unternehmen hatte im ersten Quartal dank des anhaltenden KI-Booms deutlich mehr verdient.

Auch die chinesischen Börsen gaben nach. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0>, der die wichtigsten Aktien auf dem chinesischen Festland abbildet, sank um 0,2 Prozent, während der Hang Seng <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong um 1,2 Prozent nachgab.

Kaum verändert präsentierte sich unterdessen die australische Börse. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> stagnierte bei 8.946,90 Punkten./mf/nas

16.04.2026 | 08:45:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Nikkei 225 nähert sich mit Rekordhoch 60.000er-Marke
16.04.2026 | 06:55:26 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei 225 steigt auf Rekordhoch - andere Börsen auch im Plus
15.04.2026 | 09:13:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Leichte Gewinne - Hoffnung auf weitere Entspannung
15.04.2026 | 07:00:47 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Optimismus hält weiter an
14.04.2026 | 09:09:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Hoffnung auf Entspannung im Iran-Konflikt stützt Kurse
14.04.2026 | 07:14:43 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Asien: Gewinne zu - Hoffnung auf Fortsetzung der Iran/US-Gespräche