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Montag, den 18.05.2026 um 19 Uhr

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News

16.05.2026 | 08:35:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Fragile Waffenruhe im Libanon erneut verlängert

BEIRUT/TEL AVIV/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die fragile Waffenruhe zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon wird um eineinhalb Monate verlängert. Unter Vermittlung der Vereinigten Staaten sollen Vertreter Israels und des Libanons währenddessen weiter an einer Lösung des Konflikts arbeiten, wie das US-Außenministerium mitteilte. Die aktuell geltende Waffenruhe war in den vergangenen Wochen allerdings von beiden Seiten immer wieder verletzt worden.

Die abermalige Verlängerung der Ende April schon einmal ausgedehnten Feuerpause um weitere 45 Tage wurde nach einer dritten Gesprächsrunde zwischen israelischen und libanesischen Regierungsvertretern in Washington bekanntgegeben. "Die Friedensgespräche verliefen offen und konstruktiv und sollen nun auf zwei Ebenen vorangetrieben werden: auf sicherheitspolitischer und auf politischer Ebene", schrieb der israelische Botschafter in den USA, Jechiel Leiter, auf der Online-Plattform X. "Es wird Höhen und Tiefen geben, doch die Erfolgsaussichten sind groß."

Libanesische Delegation: "Dringend benötigte Atempause"

Auch die libanesischen Unterhändler zeigten sich optimistisch. "Die Verlängerung des Waffenstillstands und die Einrichtung eines von den USA unterstützten Sicherheitsprozesses verschaffen unseren Bürgern eine dringend benötigte Atempause, stärken die staatlichen Institutionen und ebnen den Weg für dauerhafte Stabilität", zitierte die Nachrichtenseite "Naharnet" aus einer Stellungnahme der Delegation.

Der libanesische Staat ist in der Auseinandersetzung zwischen Israel und der von dessen Erzfeind Iran unterstützten Hisbollah nicht selbst Konfliktpartei. Angesichts der zahlreichen Opfer bei den israelischen Angriffen pocht die Regierung in Beirut aber auf die territoriale Integrität des Landes und eine dauerhafte Waffenruhe.

Vertreter der israelischen und der libanesischen Regierung sollen nun am 2. und 3. Juni zu einer neuen Verhandlungsrunde zusammenkommen. Zuvor soll am 29. Mai im Pentagon ein militärischer Dialog zwischen Delegationen beider Länder stattfinden. Israel und der Libanon hätten sich auf einen Verhandlungsrahmen geeinigt, um einen dauerhaften Frieden, eine uneingeschränkte Anerkennung der Souveränität und territorialen Integrität des jeweiligen Nachbarlandes sowie Sicherheit entlang ihrer Grenze zu fördern, teilte das US-Außenministerium mit.

Bericht: Tote und Verletzte bei israelischem Angriff im Libanon

Die Regierungen beider Länder hatten sich Mitte April erstmals auf eine Feuerpause geeinigt. Allerdings ist die Waffenruhe äußerst brüchig und wird von beiden Seiten immer wieder verletzt. Erst am Freitag wurden nach libanesischen Angaben bei einem mutmaßlich von den israelischen Streitkräften geführten Angriff im Süden des Landes sechs Menschen getötet, darunter drei Sanitäter.

Nach Beginn des Iran-Kriegs hatte die Hisbollah, die im Libanon lange wie ein Staat im Staate agierte, aus Solidarität mit dem iranischen Machtapparat wieder Raketen und Drohnen auf den Norden Israels abgefeuert. Die israelischen Streitkräfte griffen daraufhin Stellungen der Miliz im Süden des Libanons und Hochburgen der Hisbollah in den Vororten der Hauptstadt Beirut an.

Libanesische Regierung soll Hisbollah an Angriffen hindern

Laut der ursprünglichen Vereinbarung soll die libanesische Regierung die Hisbollah mit internationaler Hilfe daran hindern, vom Libanon aus Angriffe auf israelische Ziele auszuführen. Israel soll demnach zwar auf "offensive Militäroperationen" im Libanon verzichten, sich aber gegen geplante, unmittelbar bevorstehende oder andauernde Angriffe verteidigen dürfen.

Seit dem erneuten Aufflammen der Kämpfe Anfang März wurden im Libanon offiziellen Angaben zufolge rund 2.900 Menschen getötet, darunter zahlreiche Frauen und knapp 200 Kinder.

Mutmaßlicher Miliz-Kommandeur in US-Gewahrsam

Unterdessen wurde ein mutmaßlicher Anführer der proiranischen Miliz Kataib Hisbollah aus dem Irak gefasst und in die USA gebracht. Mohammed Bakir Saad Dawud al-Saadi habe eine Reihe von Anschlägen in den USA und Europa angeordnet und geplant, teilte das US-Justizministerium mit. Wo und wann der 32-Jährige festgenommen wurde, blieb zunächst unklar.

Die Kataib Hisbollah zählt zu den stärksten und einflussreichsten Milizen im Irak. Die USA stufen die Gruppe als ausländische Terrororganisation ein. Al-Saadi soll zudem enge Verbindungen zu den Revolutionsgarden unterhalten haben, der Elitestreitmacht des Irans./arj/DP/zb

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Aktien Asien: Deutliche Verluste vor dem Wochenende - Südkorea unter Druck

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte haben am Freitag deutlich nachgegeben. Dabei fiel der Leitindex Kospi an der südkoreanischen Börse mit hohen Verlusten auf.

Die Aktienmärkte in Fernost reagierten damit auf steigende Anleihenrenditen, in denen sich wachsende Inflationssorgen widerspiegelten. Die Ölpreise waren nach der jüngsten Beruhigung wieder gestiegen. Auf Wochensicht legten die Notierungen deutlich zu. Hinzu kamen Zweifel am Bestand der Rally im Sektor der Künstlichen Intelligenz. "Insbesondere bei den Technologie- und Halbleiterwerten haben Investoren Teile ihrer Aktienbestände verkauft", stellte Andreas Lipkow, Marktanalyst beim Broker CMC Markets, in diesem Zusammenhang fest.

Auch das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping stützte die Märkte nicht. "Die ganz großen positiven Meldungen sind bislang ausgeblieben, auch beim Handel bleiben einige Deals hinter den hochgesteckten Erwartungen zurück", merkte Fondsmanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners an. "Insbesondere beim Iran-Thema scheint es keine nennenswerten Fortschritte zu geben."

Die japanischen Aktienmärkte weiteten ihre Verluste vom Vortag aus. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> fiel um fast zwei Prozent auf 61.409,29 Punkte. Auch hier spielten Inflationssorgen eine Rolle.

"In Japan fielen die Erzeugerpreise höher aus als erwartet und zeigen ein ähnliches Bild wie in Europa und den USA", so Lipkow. "Die Investoren haben das Preissteigerungsthema etwas aus den Augen verloren und werden jetzt durch die harten Fakten wieder darauf aufmerksam gemacht." Seine auf Wochensicht erreichten Gewinne büßte der Nikkei damit größtenteils wieder ein. Staatspapiere mit 30 Jahren Laufzeit verzeichneten die höchste Rendite seit ihrer Auflage 1999.

Auch in China dominierten die Verluste. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen fiel zuletzt um 1,7 Prozent auf 4.833,66 Punkte, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um fast zwei Prozent auf 25.977,73 Punkte nachgab. Auf Wochensicht kam es damit zu leichten Verlusten.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> hielt sich unterdessen besser und gab lediglich um 0,11 Prozent auf 8.630,80 Punkte nach./mf/jha/

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08.05.2026 | 08:48:14 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Wachsende Vorsicht vor dem Wochenende
07.05.2026 | 08:57:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Nikkei nach Feiertagspause auf Allzeithoch