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News

20.01.2026 | 22:39:41 (dpa-AFX)
Ermittlungen wegen ICE-Kritik: Justiz erhöht Druck auf Minnesota

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Streit um umstrittene Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE in Minnesota erhöht das US-Justizministerium den Druck auf demokratische Politiker des Bundesstaats. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge erhielten unter anderem Gouverneur Tim Walz, Minnesotas Generalstaatsanwalt Keith Ellison sowie die Bürgermeister von Minneapolis und St. Paul, Jacob Frey und Kaohly Her, Vorladungen.

Nach Angaben des US-Senders CBS und der "New York Times" ermitteln Bundesstaatsanwälte wegen des Verdachts, staatliche und kommunale Stellen könnten Bundesbeamte bei der Durchsetzung von Einwanderungsrecht behindert haben. Die Vorladungen verlangen unter anderem interne Kommunikation und Unterlagen zur Zusammenarbeit mit Bundesbehörden. Ein konkreter Straftatbestand wird in den Dokumenten demnach nicht genannt. Die Vorladungen richten sich zunächst an die jeweiligen Behörden, ein persönliches Erscheinen der Politiker ist nicht angeordnet.

Hintergrund: Tödlicher ICE-Einsatz und massive Proteste

Hintergrund der Auseinandersetzung ist ein tödlicher ICE-Einsatz, bei dem ein Beamter eine US-Bürgerin in Minneapolis erschoss. Die Regierung bezeichnete das Vorgehen als Notwehr. Demokraten und Demonstranten sprachen von übermäßiger Gewalt und mangelnder Transparenz bei der Aufarbeitung.

Der Vorfall löste landesweit Proteste aus und führte zu juristischen Auseinandersetzungen zwischen Bundesstaat und Bundesregierung. Die ICE-Einsätze sind Teil der verschärften Abschiebepolitik in der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. Walz und Frey hatten die Einsätze wiederholt kritisiert.

Walz: Öffentliche Sicherheit entsteht nicht durch Einschüchterung

Gouverneur Walz warf der Regierung auf X vor, das Justizsystem für politische Zwecke zu missbrauchen. Öffentliche Sicherheit entstehe durch Vertrauen, Respekt und gemeinsame Verantwortung - nicht durch Einschüchterung. Noch immer sei der ICE-Beamte, der die 37-Jährige in Minneapolis erschossen habe, nicht zur Verantwortung gezogen worden.

Das Justizministerium äußerte sich zunächst nicht offiziell. Laut CBS stützen sich die Ermittler unter anderem auf ein Bundesgesetz zur Verschwörung gegen die Ausübung staatlicher Befugnisse. Rechtsexperten äußerten US-Medien zufolge Zweifel, ob die Ermittlungen gegen die Politiker zu Anklagen führen werden. Die Untersuchung berühre geschützte politische Meinungsäußerung und könne verfassungsrechtlich problematisch sein, hieß es./hae/DP/he

20.01.2026 | 22:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Mercedes-Benz auf 'Hold' - Ziel 65 Euro
20.01.2026 | 22:30:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Möglicher neuer Handelskrieg verschreckt
20.01.2026 | 22:20:14 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Möglicher neuer Handelskrieg verschreckt
20.01.2026 | 22:17:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump und Merz planen keine Paris-Reisen
20.01.2026 | 21:46:26 (dpa-AFX)
Selenskyj: Mehr als eine Million Verbraucher in Kiew ohne Strom
20.01.2026 | 21:00:20 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: TeamViewer SE (deutsch)
20.01.2026 | 09:06:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Schwacher Anleihemarkt belastet japanische Aktien

TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag weiter nachgegeben. "In den USA blieben die Kassamärkte zum Martin-Luther-King-Feiertag geschlossen, doch die Futures gaben den Takt vor: S&P-500- und Nasdaq-Kontrakte tendierten deutlich schwächer", hieß es von der Landesbank Baden-Württemberg zu den Vorgaben. Damit blieb die Stimmung angespannt, nachdem US-Präsident Trump am Wochenende das Zollschwert im Grönland-Konflikt gezückt hatte.

Den Takt gab die japanische Börse vor. Hier belastete neben der angespannten internationalen Gemengelage der Ausverkauf am Anleihemarkt. Damit reagierten die Märkte auf das Vorhaben, die Steuern auf Lebensmittel zu senken. Langläufer mit 40 Jahren Laufzeiten erreichten mit einer Rendite von vier Prozent den höchsten Stand, seitdem sie 2007 erstmals aufgelegt worden waren. Marktexperte Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management verwies auf wachsende Bedenken der Anleger angesichts der Verschuldung Japans. Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit einem Verlust von 1,11 Prozent bei 52.991,10 Punkten.

Auch die australische Börse litt unter den Vorgaben des Anleihemarktes. Der australische S&P/ASX 200 <XC0006013624> sank um 0,66 Prozent auf 8.815,86 Punkte.

Etwas moderater waren die Abgaben in China. Für den Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong ging es zuletzt um 0,29 Prozent auf 26.488,15 Zähler nach unten. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> der chinesischen Festlandsbörsen sank um 0,33 Prozent auf 4.718,88 Punkte./mf/tih

19.01.2026 | 12:00:12 (dpa-AFX)
WDH/POLITIK: Japans Regierungschefin kündigt Neuwahlen an
19.01.2026 | 11:46:27 (dpa-AFX)
Japans Regierungschefin kündigt Neuwahlen an
19.01.2026 | 09:15:22 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend im Minus - Shanghai im Plus nach Wirtschaftsdaten
16.01.2026 | 09:05:39 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Vorsicht prägt Geschehen vor dem Wochenende
15.01.2026 | 09:05:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung trotz guter TSMC-Zahlen
14.01.2026 | 11:58:12 (dpa-AFX)
Japan steuert auf Neuwahlen zu