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Der Flugzeughersteller Airbus eilt aktuell von einem Rekordquartal zum nächsten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Basler: Vom Data Center bis zum 
Humanoiden, diese neuen Märkte 
treiben die Vision-Aktie!

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Bei Basler beschleunigt sich die operative Entwicklung deutlich. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Schlumberger: Der Iran-Konflikt macht 
Energiesicherheit zum Megatrend - 2027 
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Bei Schlumberger (SLB) deutet sich für 2027 ein ungewöhnlich breiter globaler Investitionszyklus an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:11:35
26.622,00 2,93%
ESTOXX 16:21:15
6.284,97 2,29%
Dow Jones 19:56:47
53.283,86 2,89%
Brent Öl 20:01:46
94,74 -8,55%
EUR/USD 20:11:00
1,12221 0,14%
BUND-F. 19:55:21
122,83 0,25%

News

04.11.2026 | 19:59:21 (dpa-AFX)
Trump über Hegseth: 'Macht einen sehr guten Job'

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump denkt nach eigenen Angaben nicht darüber nach, seinen Verteidigungsminister Pete Hegseth zu feuern. Auf eine entsprechende Frage sagte er am Tag nach dem Debakel seiner Republikaner bei den Parlamentswahlen: "Nein, ich finde, er macht einen sehr guten Job".

Der Sender CBS News hatte zuvor unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, dass Trump seine Berater nach der Wahl-Niederlage gefragt habe, ob Hegseth im Amt bleiben solle.

Der von Trump gemeinsam mit Israel begonnene Iran-Krieg hatte die Republikaner im Wahlkampf enorm belastet. Die in der Folge gestiegenen Spritpreise waren eine der zentralen Sorgen der US-Amerikanerinnen und -Amerikaner vor den Wahlen.

Hegseth ist als Pentagon-Chef - neben Trump - eines der zentralen Gesichter, das in den USA mit dem unpopulären Krieg verbunden wird. Schon länger steht er unter anderem deshalb auch als möglicher Kandidat für ein Amtsenthebungsverfahren im Fokus, das die Demokraten mit ihrer neuen Mehrheit im Repräsentantenhaus einleiten könnten./fsp/DP/he

04.11.2026 | 19:56:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tesla eröffnet Entwicklungszentrum in Berlin
04.11.2026 | 19:55:59 (dpa-AFX)
Aktien New York: Demokratischer Wahlsieg beflügelt Kurse - Chiptitel schwach
04.11.2026 | 19:50:23 (dpa-AFX)
Tesla eröffnet Entwicklungszentrum in Berlin
04.11.2026 | 19:47:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Uni Kassel ändert Zivilklausel - Proteste gehen weiter
04.11.2026 | 19:41:30 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: SNP SE hebt Prognose für das Gesamtjahr 2026 an (deutsch)
04.11.2026 | 19:15:00 (dpa-AFX)
Trump spricht bei erstem Auftritt nach Midterms über Ballsaal
04.11.2026 | 09:14:22 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Gegenläufige Impulse

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen in Fernost haben am Mittwoch uneinheitlich tendiert. Damit reagierten sie auf gegenläufige Impulse.

US-Präsident Donald Trump war Spekulationen entgegengetreten, er plane nach den US-Zwischenwahlen neue Angriffe gegen den Iran. In einem Interview der britischen "Financial Times" wenige Stunden vor Schließung der Wahllokale in den USA hatte Trump nach Angaben der Zeitung gesagt, die USA hätten keine unmittelbaren Pläne für einen Angriff.

Positiv wirkten sich auch die Vorgaben aus dem US-Halbleitersektor aus. "Dass die Anleger inzwischen sehr genau zwischen den einzelnen Unternehmen unterscheiden, zeigen die Quartalszahlen von AMD <US0079031078>", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. "Der Halbleiterkonzern kann mit seinen Ergebnissen überzeugen und wird mit einem deutlichen Kurssprung belohnt." Das spiegelte sich in der Entwicklung in Südkorea wider. Der Kospi-Index stieg um 0,6 Prozent und stabilisierte sich so nach den Verlusten am Vortag.

Nicht ganz so eindeutig war das Bild an den übrigen Märkten. Sie reagierten damit auf den Ausgang der Zwischenwahlen in den USA. "Für die US-Regierung könnte es erheblich schwieriger werden, ihre wirtschaftspolitischen Vorhaben durch den Kongress zu bringen", interpretierte Lipkow das Ergebnis. In den USA droht nun das, was die Wall Street "Gridlock" nennt - politischer Stillstand.

Vergleichsweise deutlich gaben japanische Aktien nach. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> beendete den Handel 1,4 Prozent tiefer mit 62.188,63 Punkten, holte damit aber auch einen Teil der Vortagesschwäche nach. Wegen eines Feiertags hatte am Dienstag kein Handel stattgefunden. Auch der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> schwächelte und verlor 0,59 Prozent auf 8.834,45 Punkte.

Besser war dagegen die Entwicklung in China. Der chinesische CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland legte um 2,3 Prozent zu, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong kletterte um 1,5 Prozent. Von Bloomberg zusammengestellte Daten hatten gezeigt, dass die Stützungskäufe für den chinesischen Markt über börsengehandelte Fonds zugenommen haben./mf/mis

03.11.2026 | 09:51:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen geben nach
02.11.2026 | 08:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Ölpreise fallen
30.10.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste im Technologiebereich belasten die Indizes
29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Samsung enttäuscht
28.10.2026 | 08:52:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - SK Hynix facht KI-Begeisterung wieder an
27.10.2026 | 09:11:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Börsen in Japan und Korea deutlich erholt - China schwach