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Der Flugzeughersteller Airbus eilt aktuell von einem Rekordquartal zum nächsten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Basler: Vom Data Center bis zum 
Humanoiden, diese neuen Märkte 
treiben die Vision-Aktie!

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Bei Basler beschleunigt sich die operative Entwicklung deutlich. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Schlumberger: Der Iran-Konflikt macht 
Energiesicherheit zum Megatrend - 2027 
startet ein neuer globaler Investitionszyklus!

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Bei Schlumberger (SLB) deutet sich für 2027 ein ungewöhnlich breiter globaler Investitionszyklus an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:01:21
26.619,00 --
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Dow Jones --
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Brent Öl 09:51:15
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EUR/USD 10:01:00
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BUND-F. 09:46:13
122,96 --

News

05.11.2026 | 09:54:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bausoftwareanbieter Nemetschek wächst deutlich - Aktie fällt

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Bausoftwarespezialist Nemetschek <DE0006452907> hat im dritten Quartal dank einer großen Übernahme deutlich zugelegt. Der Umsatz wuchs im Jahresvergleich um über ein Viertel auf 371 Millionen Euro, wie das MDax <DE0008467416>-Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten mit einem solchen Wert gerechnet. Ohne den Zukauf des US-Bausoftwareanbieters HCSS und ohne Wechselkurseinflüsse wäre der Erlös um 12,5 Prozent gewachsen. Das enttäuschte am Markt, die Aktie fiel.

Das Papier verlor nach Handelsstart deutlich, grenzte die Verlust dann aber etwas ein. Zuletzt waren es bei einem Kurs von 71,35 Euro noch minus 5,8 Prozent. Seit Jahresbeginn steht damit nun ein Minus von fast einem Viertel zu Buche. In den vergangenen Wochen hatte sich der Kurs von seinen Zwischentiefs im Oktober unter 60 Euro wieder spürbar erholt. Mitte des Jahres war die Aktie teils gar für etwas mehr als 50 Euro zu haben.

Analyst Charles Brennan von der US-Investmentbank Jefferies sprach von einem komplizierten Zahlenwerk nach der Übernahme von HCSS. Darauf, dass die Entwicklung aus eigener Kraft im dritten Quartal enttäuschend verlaufen sei, könnten sich aber wohl die meisten einigen. Investoren hätten in dieser Berichtssaison so einige durchwachsene Resultate verziehen - Nemetschek dürfte jedoch nicht so viel Glück haben.

JPMorgan-Experte Joseph George stieß ins gleiche Horn. Umsatz und operatives Ergebnis hätten insgesamt teils sogar etwas besser gelegen als in dem vom Unternehmen zusammengetragenen Stimmungsbild unter Analysten. Beim organischen Wachstum sei aber gut ein Prozentpunkt mehr erwartet worden. Er selbst sei da vorsichtiger gewesen. Die jüngst gut gelaufene Aktie dürfte das Abschneiden belasten.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte um knapp 22 Prozent auf 115,9 Millionen Euro zu. Die entsprechende Marge fiel von 32,5 auf 31,2 Prozent. Wegen des Zukaufs hatte Nemetschek bereits auf eine Verwässerung hingewiesen - aus eigener Kraft hätte die Profitabilität den Angaben zufolge zugelegt. Unter dem Strich fiel der Gewinn um knapp 16 Prozent auf 46,6 Millionen Euro. Konzernchef Yves Padrines bestätigte die Jahresprognose.

Der US-Zukauf Heavy Construction Systems Specialists (HCSS) ist die bisher größte Übernahme der Münchener. Padrines will damit das Angebot im Infrastruktur- und Tiefbausektor ausbauen und damit auch vom Bauboom bei Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) profitieren. HCSS ist seit Anfang Juli Teil der Build-Sparte von Nemetschek, in der das Unternehmen seine Geschäfte rund um den Bau bündelt. Im Gegenzug für den Kauf übernahm die auf Software-Investments spezialisierte Private-Equity-Gesellschaft Thoma Bravo einen Minderheitsanteil von 28 Prozent an der Sparte. Laut Informationen von Bloomberg lag die Bewertung von HCSS bei dem Geschäft bei über 2 Milliarden Euro./men/mne/mis

05.11.2026 | 09:52:05 (dpa-AFX)
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05.11.2026 | 09:49:58 (dpa-AFX)
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05.11.2026 | 09:47:48 (dpa-AFX)
Frankreich: Haushaltsentwurf fällt durch Nationalversammlung
05.11.2026 | 09:47:42 (dpa-AFX)
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05.11.2026 | 09:43:39 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Rheinmetall-Gewinnwarnung schockt Anleger - Kurseinbruch
05.11.2026 | 09:07:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne in China und Australien - Verluste in Japan und Südkorea

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Aktienmärkte in Fernost haben am Donnerstag unterschiedliche Richtungen eingeschlagen. Während es in Japan und Südkorea zu Verlusten kam, verzeichneten andere Börsen Gewinne. Damit verarbeiten die Märkte die positiven US-Vorgaben und den Sieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen.

Negativ wirkten sich die Wahlergebnisse auf Teile des Technologiemarktes aus. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die Sorge vor stärkerer Regulierung etwa bei Datenzentren. Dies zeigte sich in den deutliche Verlusten von Halbleiterwerten. Das Minus des Philadelphia Semiconductor Index hallte in Südkorea nach und drückte die Notierungen der Schwergewichte Samsung <KR7005930003> Electronics und SK Hynix <KR7000660001>. Der Kospi sank um 5,3 Prozent.

Vergleichsweise deutlich gaben auch japanische Aktien nach. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> beendete den Handel 1,79 Prozent tiefer mit 61.077,90 Punkten. Die Marktstrategen der Deutschen Bank begründeten dies neben Verlusten im Technologiebereich auch mit dem jüngsten Protokoll der japanischen Notenbank, das die Aussichten auf weitere Zinserhöhungen erhärtet habe.

Besser sah es dagegen bei Einzelwerte wie Toyota <JP3633400001> aus. Der weltgrößte Autobauer rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit noch mehr Gewinn. Die Aktie legte um 14 Prozent zu und kletterte damit auch seit Jahresbeginn leicht ins Plus. Sie hatte bereits vor den Zahlen zugelegt, weil Anleger nach den US-Zwischenwahlen auf weniger Zollgegenwind aus den USA spekuliert hatten.

Sony <JP3435000009> hatte seinen Jahresausblick nach guten Geschäften mit Unterhaltungshits wie dem neuesten Spiderman-Film und dem PlayStation-5-Spiel Marvel's Wolverine erneut angehoben. Sony legte die Resultate zum Börsenschluss in Tokio vor. Zuvor hatte der Aktienkurs mit einem Plus von rund sieben Prozent seinen jüngsten Aufschwung fortgesetzt.

An den übrigen Börsen wirkte sich unterdessen der Rückgang der Ölpreise günstig aus. "Die Hoffnung auf eine veränderte politische Dynamik und eine mögliche Entspannung des Iran-Konflikts hat die Energiepreise deutlich unter Druck gesetzt", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. "Damit verlieren auch die Inflationssorgen vorerst an Intensität." Die Marktstrategen der Deutschen Bank zitierten die Aussage des US-Vizepräsidenten JD Vance, wonach der Iran-Krieg der Grund für die Wahlniederlage der Republikaner gewesen sei. Dies spreche gegen eine weitere Eskalation.

Die chinesischen Börsen knüpften an ihre Vortagesgewinne an. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland legte um 0,3 Prozent zu, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong kletterte um 3,4 Prozent.

Auch der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> verzeichnete Gewinne und stieg um 2,61 Prozent auf 9.065,07 Punkte./mf/jha/

04.11.2026 | 09:14:22 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Gegenläufige Impulse
03.11.2026 | 09:51:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen geben nach
02.11.2026 | 08:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Ölpreise fallen
30.10.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste im Technologiebereich belasten die Indizes
29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Samsung enttäuscht
28.10.2026 | 08:52:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - SK Hynix facht KI-Begeisterung wieder an