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Goldpreis - Zwischenkorrektur 
im intakten Aufwärtstrend!

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Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
jüngste Zulassungserfolge

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Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jungheinrich: Konjunktur 
dreht nach oben - ist das 
8,7er-KGV jetzt die Chance?

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Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:53:51
25.854,00 -0,45%
ESTOXX 02.09.
6.362,15 -0,11%
Dow Jones 02.09.
53.061,95 0,56%
Brent Öl 08:44:17
94,50 -1,18%
EUR/USD 08:54:19
1,16075 0,20%
BUND-F. 08:39:13
122,76 0,11%

News

03.09.2026 | 08:50:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Deutsche Telekom auf 'Overweight'

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Telekom <DE0005557508> mit einem Kursziel von 27,50 Euro auf "Overweight" belassen. Prinzipiell sei nachvollziehbar, warum sich ein aktivistischer Investor für die Bonner interessieren könnte, schrieb Akhil Dattani am Donnerstag anlässlich der Spekulationen um einen Einstieg von Elliott. Die Aktie erscheine extrem günstig trotz attraktiven Gewinnsteigerungen. Die Aktien würden belastet von "einem einzigartigen Cocktail strategischer Probleme". Zudem sei der im Raum stehende Zusammenschluss mit der US-Tochter T-Mobile US so komplex, dass sich eine breite Front dagegen gebildet habe. Auch hier könnte ein aktivistischer Investor auf der einen oder der anderen Seite Position beziehen. Für eine Neubewertung müsse die Telekom die künftige Beziehung zur US-Tochter plausibel machen und obendrein deren Probleme angehen./rob/ag/tih

Veröffentlichung der Original-Studie: 03.09.2026 / 01:18 / BST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 03.09.2026 / 01:18 / BST

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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

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03.09.2026 | 08:49:42 (dpa-AFX)
IRW-News: Dr. Reuter Investor Relations: Europas E-LKW-Ziele treffen auf ein Stromnetz, das noch nicht bereit ist
03.09.2026 | 08:39:32 (dpa-AFX)
Reul für Umdenken nach Stromnetzangriffen: 'extrem sensibel'
03.09.2026 | 08:38:21 (dpa-AFX)
Chemie-Industrie profitiert vom Nahost-Konflikt
03.09.2026 | 08:37:08 (dpa-AFX)
OTS: Verband der Chemischen Industrie (VCI) / Quartalsbericht 2/2026 zur Lage ...
03.09.2026 | 08:36:45 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Deutsche Telekom begehrt nach Bericht über Elliott-Einstieg
03.09.2026 | 08:35:39 (dpa-AFX)
Pressestimme/'Washington Post': US-Ölabkommen riecht nach schlechtem Deal
02.09.2026 | 09:05:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste bei Technologiewerten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen in Fernost sind am Mittwoch unter Druck gekommen. Auffallend stark ging es dabei an den technologielastigen Märkten nach unten.

Hier belasteten die schwachen Vorgaben der US-Technologiewerte, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Auch sonst waren die Bedingungen für Aktien ungünstig. "Die Kombination aus steigenden Ölpreisen, Inflationsangst und der Angst vor Zinserhöhungen durch die Notenbanken wirkt direkt und indirekt auf die Aktienkurse", betonte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Die USA und der Iran hatten sich im Kampf um die Kontrolle über die Straße von Hormus erneut gegenseitig angegriffen und damit die Ölpreise weiter nach oben getrieben.

Der technologielastigere japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> knickte angesichts dieser Rahmenbedingungen um 2,85 Prozent auf 64.325,64 Punkte ein. Der von Halbleiterwerten dominierte südkoreanische Kospi büßte sogar knapp vier Prozent ein.

Nicht ganz so stark waren die Abgaben an den übrigen Börsen. Der chinesische CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen sank zuletzt um 1,2 Prozent. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor 0,3 Prozent.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> gab unterdessen 0,97 Prozent auf 8.978,40 Punkte nach. Die Marktstrategen der Deutschen Bank begründeten dies mit dem stärker als erwarteten Bruttoinlandsprodukt (BIP). Das habe die Zinssorgen verstärkt./mf/stk

01.09.2026 | 08:52:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger bleiben vorsichtig - Inflations- und Zinssorgen belasten
31.08.2026 | 08:55:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Zinssorgen und Iran-Krieg trüben Stimmung
28.08.2026 | 09:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Abwartende Entwicklung wegen Notenbanktreffen in Jackson Hole
27.08.2026 | 08:54:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Seoul stark nach Nvidia-Ausblick, andere warten auf Jackson Hole
26.08.2026 | 09:14:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weiter erholt vor wegweisenden Nvidia-Zahlen
25.08.2026 | 08:55:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Gewinne nach schwachem Wochenstart