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Broadcom setzt mit einer Umsatzprognose von über 100 Mrd. USD für KI-Chips bis 2027 eine neue Benchmark im globalen Halbleitersektor. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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RWE gehört aktuell weiterhin zu den Top-Bullen auf dem Parkett. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 13.04.2026 um 19 Uhr

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News

11.04.2026 | 16:39:15 (dpa-AFX)
Sachsen-CDU steht im Spritpreis-Streit hinter Reiche

DRESDEN (dpa-AFX) - Die sächsische Union stellt sich im Koalitionsstreit im Bund um die hohen Spritpreise hinter Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). Die Bundesregierung müsse jetzt geschlossen handeln, erklärte Generalsekretär Tom Unger. Die Vorschläge der SPD zur Entlastung seien kurzfristig gedacht, wirtschaftlich riskant und wenig zielführend.

Bundeswirtschaftsministerin Reiche hatte am Vortag SPD-Finanzminister Lars Klingbeil scharf attackiert. Der Koalitionspartner sei zuletzt damit aufgefallen, "Vorschläge zu unterbreiten, die teuer, wirkungsschwach und verfassungsrechtlich fragwürdig sind", hatte Reiche erklärt.

Klingbeil hatte eine Mobilitätsprämie oder eine zeitlich befristete Senkung der Energiesteuer vorgeschlagen. Finanziert werden solle das durch eine Übergewinnsteuer für die Energiekonzerne. Reiche plädierte dagegen für eine zeitweise Anhebung der Pendlerpauschale.

Die sächsische CDU spricht sich für eine Aussetzung der CO2-Bepreisung, steuerliche Entlastungen und eine gezielte Unterstützung für energieintensive Unternehmen aus. Es dürfe nicht länger gestritten, es müsse geliefert werden, erklärte Unger.

Die Spitzen von Union und SPD wollen am Sonntag in einem Koalitionsausschuss über mögliche Maßnahmen beraten./bz/DP/zb

11.04.2026 | 16:38:59 (dpa-AFX)
Irans Marine warnt US-Kriegsschiff wegen Straße von Hormus
11.04.2026 | 16:38:43 (dpa-AFX)
Iran: Verhandlungen mit den USA auch auf Expertenebene
11.04.2026 | 16:37:37 (dpa-AFX)
Sachsen-Anhalts AfD beschließt Radikalprogramm
11.04.2026 | 16:36:55 (dpa-AFX)
Cockpitpersonal der Lufthansa streikt am Montag und Dienstag
11.04.2026 | 16:36:19 (dpa-AFX)
Fehlende Trump-Unterstützung: Briten legen Chagos-Deal auf Eis
11.04.2026 | 16:36:03 (dpa-AFX)
Pakistanische Kampfflugzeuge in Saudi-Arabien stationiert
10.04.2026 | 09:14:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Freundlicher Wochenausklang - Waffenruhe bleibt aber brüchig

SEOUL/TOKIO (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag überwiegend zugelegt. Damit setzte sich trotz der brüchigen Waffenruhe im Iran-Konflikt eine positive Tendenz durch. Die Börsen folgten damit den Vorgaben der Wallstreet.

"Der Optimismus über eine Fortsetzung der Gespräche zwischen den USA und dem Iran zur Herbeiführung einer Waffenruhe bestimmte das Handelsgeschehen", merkte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets, zu den Gewinnen in Fernost an. Nach Ansicht von Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, richtet sich der Blick bereits auf die kommenden Monate. "Kurzfristig kommen Anleger an geopolitischen Nachrichten nicht vorbei", so Stanzl. "Mittelfristig bereiten sie sich darauf vor, über die entstandene konjunkturelle Delle hinwegzublicken und sich auf das Wachstum zu konzentrieren, das im Rest des Jahres jetzt noch möglich ist."

Zu dem Optimismus trugen die Zahlen von TSMC <TW0002330008> bei. Der taiwanesische Chiphersteller hatte im ersten Quartal den Umsatz deutlich gesteigert und damit die Markterwartungen übertroffen. Dies stützte die Indizes halbleiterlastiger Märkte wie Taiwan und Südkorea. Auch die japanische Börse lag gut im Rennen. Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> endete 1,84 Prozent höher mit 56.924,11 Punkten.

Die chinesischen Börsen schlossen sich der allgemeinen Entwicklung an. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0>, der die wichtigsten Aktien auf dem chinesischen Festland abbildet, kletterte um 1,5 Prozent. Der Hang Seng <HK0000004322> der Sonderverwaltungsregion Hongkong lag mit 0,4 Prozent im Plus. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen darauf, dass die Erzeugerpreise im März erstmals seit September 2022 gestiegen seien. Damit wurde die deflationäre Entwicklung durchbrochen.

Die australische Börse konnte dagegen nicht mithalten. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> schloss mit 8.960,60 Punkten 0,14 Prozent tiefer. Er hatte sich während der Kapriolen der vergangenen Wochen allerdings stabiler präsentiert als viele andere Börsen der Region Asien-Pazifik./mf/jha/

09.04.2026 | 09:02:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Verluste - Waffenruhe erscheint brüchig
08.04.2026 | 09:03:35 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurssprung in Japan - Aufatmen nach Waffenruhe im Iran-Krieg
08.04.2026 | 03:36:15 (dpa-AFX)
Waffenruhe im Iran treibt Börsen in Ostasien an - Nikkei legt fast 5 Prozent zu
07.04.2026 | 09:07:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zurückhaltung vor Ablauf von US-Ultimatum im Iran-Krieg
06.04.2026 | 09:20:59 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei 225 und Kospi legen zu
03.04.2026 | 13:06:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei 225 und Kospi legen zu - CSI 300 gibt nach