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Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 27.07.2026 um 19 Uhr

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News

24.07.2026 | 16:47:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Dow leicht erholt - Nasdaq leidet unter Gewinnmitnahmen

NEW YORK (dpa-AFX) - An der New Yorker Wall Street hat sich am Freitag das Auf und Ab mit einem Erholungsversuch nach dem Rückschlag am Vortag fortgesetzt. Anleger reagierten mit einer gewissen Erleichterung auf die wieder rückläufigen Ölpreise. So sank der Preis für ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent deutlich unter die Marke von 100 US-Dollar. Im Technologie-Sektor herrschte ungeachtet der starken Quartalsbilanz von Intel weiter Vorsicht nach dem starken Lauf von Aktien mit KI-Bezug.

Der Dow Jones Industrial <US2605661048> legte im frühen Handel um 0,1 Prozent auf 51.775 Punkten zu, nachdem der bekannteste Wall-Street-Index am Donnerstag noch auf den tiefsten Stand seit einem Monat gefallen war. Im Wochenverlauf bahnt sich damit ein rund einprozentiger Verlust an. Der umfangreich bestückte S&P 500 <US78378X1072> zeigte sich prozentual unverändert bei 7.409 Zählern.

Der überwiegend von Technologie-Aktien beherrschte Nasdaq 100 <US6311011026> weitete seinen rund zweiprozentigen Vortagesverlust aus und fiel um 1,1 Prozent auf 28.155 Punkte. Bereits tags zuvor hatten erneut Sorgen rund um den Megatrend Künstliche Intelligenz (KI) und die dafür notwendigen Investitionen belastet.

Dass die Ölpreise wieder sanken, begründeten Marktbeobachter mit Gewinnmitnahmen, denn die kriegerischen Auseinandersetzungen in Nahost gehen unvermindert weiter. Inzwischen versucht US-Präsident Donald Trump im Konflikt um die Straße von Hormus, den Druck auf den Iran zu erhöhen.

Entsprechend sehen Experten an den US-Börsen noch keine Rückkehr zu größerer Risikobereitschaft. Diesbezüglich basieren derzeit Hoffnungen vor allem auf der Fahrt aufnehmenden Berichtssaison. Nach den Sorgen, die am Vortag vom Google-Mutterkonzern Alphabet <US02079K3059> und dem Elektroautobauer Tesla <US88160R1014> bestärkt wurden, gab es zwar nun Erfreulicheres von Intel <US4581401001> und der deutschen SAP <DE0007164600>, dennoch entschieden sich Anleger in der Techbranche eher für Gewinnmitnahmen.

Während die überzeugenden Cloud-Vertragsbücher von SAP auch Software-Aktien wie Salesforce <US79466L3024> mit plus 3,0 Prozent Auftrieb gaben, büßten Intel <US4581401001> 2,5 Prozent ein. Zwar profitierte der Chipriese und Prozessorhersteller weiter kräftig vom laufenden Boom der KI-Technologien und übertraf mit seinem zweiten Quartal die Erwartungen deutlich. Doch die Aktie ist seit Jahresbeginn extrem stark gelaufen, sodass trotz der aktuellen Verluste immer noch ein Kursplus von 165 Prozent bleibt.

Den Papieren des Konkurrenten AMD <US0079031078> erging es genauso: Sie büßten zuletzt trotz eines viel gelobten Investorentages und einer Kurszielanhebung durch die Bank of America auf 620 US-Dollar 2,7 Prozent auf 525 Dollar ein. Ihr Plus seit Jahresbeginn beläuft sich damit aber immer noch auf 145 Prozent.

Unter den Standardwerten gab es Licht und Schatten. So stieg das Papier von Verizon <US92343V1044> um 3,0 Prozent und profitierte davon, dass der Telekom-Anbieter im Mobilfunk- und Breitbandgeschäft im abgelaufenen Quartal mehr verdient hatte als erwartet.

Die Anteile von American Express <US0258161092> dagegen setzten ihren Abwärtstrend der vergangenen Tage mit einem Abschlag von 6,4 Prozent fort und waren damit Schlusslicht im Dow Jones. Zwar hob der Kreditkartenkonzern sein Umsatzziel nach dem ersten Halbjahr an, doch im zweiten Quartal verfehlten Umsatz und Netto-Gebühreneinnahmen für Kreditkarten die Markterwartungen./ck/he

24.07.2026 | 16:45:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verizon setzt im Mobilfunkgeschäft mehr um - Umbau wirkt
24.07.2026 | 16:44:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: American Express enttäuscht trotz erhöhtem Jahresziel - Aktie sackt ab
24.07.2026 | 16:41:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: KI-Boom treibt Intel über Wall-Street-Erwartungen
24.07.2026 | 16:41:11 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Delivery Hero SE (deutsch)
24.07.2026 | 16:40:58 (dpa-AFX)
IRW-News: Miivo Holdings Corp.: Miivo bringt kostengünstiges, vollautomatisiertes KI-Customer-Insights-Tool für Klein- und Mittelbetriebe auf den Markt
24.07.2026 | 16:36:39 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Delivery Hero SE (deutsch)
24.07.2026 | 09:09:43 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste vor dem Wochenende

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag deutlich nachgegeben. Dabei standen besonders die technologielastigeren Börsen unter Druck.

Halbleiterwerte reagierten dabei auf die schwachen Vorgaben aus den USA. Die anhaltenden militärischen Schläge im Iran und der hohe Ölpreise belasteten über die Inflationsseite und steigende Renditen an Anleihemärkten. "Wachstumsaktien leiden besonders unter aufkommender Inflation", stellte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank fest. "Ihre Gewinne liegen in der Zukunft und sind bei höheren Teuerungsraten heute weniger wert - weil der Zins steigt."

Der volatile südkoreanische Leitindex Kospi <KRD020020008> sank um 5,7 Prozent. Die im Wochenverlauf aufgebauten Gewinne wurden damit wieder abgegeben. Samsung <KR7005930003> und Hynix lagen auffallend im Minus. Sie litten damit nicht nur unter der Schwäche des Halbleitersektors, sondern reagierte auch auf Verkäufe durch Hedge Fonds, die so Mittel für den anstehenden Börsengang des Speicherchipherstellers CXMT Corp in China aufbauen wollen.

Japanische Aktien standen ebenfalls unter Druck. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> verlor 2,73 Prozent auf 64.611,15 Punkte. Unter Druck standen dabei Werte wie Softbank <JP3436100006>. Inflationsdaten für Juni bewegten sich zwar im Rahmen der Erwartungen, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Dies änderte aber nichts an den neu entstandenen Inflations- und Zinssorgen.

Auch die chinesischen Börsen schwächelten. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor 1,3 Prozent, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen um 1,4 Prozent fiel.

Nicht ganz so stark waren die Abgaben in Australien. Der Leitindex S&P ASX 200 <XC0006013624> sank um 0,75 Prozent auf 8.772,30 Punkte. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf Einkaufsmanagerindizes von S&P, die besser als erwartet ausgefallen seien./mf/mis

23.07.2026 | 09:04:57 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Trotz Ölpreisanstieg leichte Gewinne
22.07.2026 | 09:04:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Halbleiteraktien stabil
21.07.2026 | 09:04:32 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Gewinne - Entspannungssignale im Iran-Konflikt stützen
20.07.2026 | 08:17:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kospi rutscht ab - Kein Handel in Japan
17.07.2026 | 10:08:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Deutliche Verluste bei Technologiewerten belasten
17.07.2026 | 09:07:40 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste bei Technologiewerten belasten