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Schneider Electric: Der 22,6-
Milliarden-Dollar-Schachzug im 
Kampf um die Industrie-Software

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Schneider Electric will den US-Softwareanbieter PTC für 22,6 Mrd. USD übernehmen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Das diversifizierte Geschäftsmodell von Thermo Fisher Scientific profitiert von strukturellen Trends in der biopharmazeutischen Forschung. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Union Pacific: Norfolk-Southern-
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Das Geschäftsmodell von Union Pacific fokussiert sich durch die geplante Übernahme zunehmend auf den Ausbau zur transkontinentalen US-Eisenbahn. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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News

09.10.2026 | 00:00:42 (dpa-AFX)
Bundestag ebnet Weg für neue Bahntrasse Hannover-Hamburg

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundestag hat den Weg für eine Neubaustrecke auf der wichtigen Bahnverbindung zwischen Hamburg und Hannover geebnet. Das Parlament nahm einen Antrag an, mit dem die Bundesregierung zur Umsetzung der ermittelten Vorzugsvariante für eine neue Trasse aufgefordert wird. Damit kann die Bahn die Neubaustrecke weiter planen. Der Bundestag dringt zugleich darauf, die bestehende Trasse zuvor mit mehreren Maßnahmen zu ertüchtigen.

Das Plenum folgte mit großer Mehrheit einer Beschlussempfehlung des Verkehrsausschusses, in dem die Lösung erreicht worden war. Die Strecke Hannover-Hamburg ist eine der wichtigsten Schienenachsen in Deutschland und stark belastet. In Niedersachsen gibt es Proteste gegen einen Neubau.

Auch Investitionen in bestehende Strecke

Der CDU-Verkehrspolitiker Michael Donth sagte, ein reiner Bestandsausbau reiche nicht. Nur die Neubaustrecke erfülle die Anforderungen an Kapazität, Fahrzeit und geringere Auswirkungen für Menschen und Umwelt. Anja Troff-Schaffarzyk (SPD) sagte, Neubau und Bestand würden verbunden. So sollten auf der bestehenden Strecke Maßnahmen für 250 Millionen Euro umgesetzt werden. Auch Grünen-Fraktionsvize Julia Verlinden begrüßte die Lösung.

Auf der neuen Trasse entlang der Autobahn 7 und der Bundesstraße 3 sollen Fernzüge zwischen Hamburg und Hannover 18 Minuten kürzer unterwegs sein. Im Blick stehen auch Kapazitätserweiterungen für Güterzüge auf der Achse, die den Hamburger Hafen mit Süddeutschland und dem Ausland verbindet. Bis erste Züge über eine neue Strecke fahren, kann es aber Jahrzehnte dauern.

Mehrere Maßgaben des Parlaments

Der Bundestag pocht in dem angenommenen Antrag auf mehrere Maßgaben bei der Umsetzung. Unter anderem sollen Bundesmittel von bis zu 100 Millionen Euro für zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen bereitgestellt werden. In der Nähe der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen soll die Trasse zum Schutz des historischen Ortes in einem größeren Abstand entlanggeführt werden./sam/DP/he

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08.10.2026 | 09:19:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Samsung-Zahlen nicht stark genug

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die größeren Börsen in Asien haben am Donnerstag weiter nachgegeben. Damit bauten sie ihre Vortagesabgaben aus. An den chinesischen Festlandbörsen wurde nach der "Goldenen Woche" wieder gehandelt. "Belastungsfaktoren gab es mit einem steigenden Ölpreis und dem Fed-Protokoll", stellten die Experten der Landesbank Baden-Württemberg fest.

"Hinter dem Ölpreis-Anstieg stehen Berichte über mögliche US-Schläge gegen den Iran noch vor den Zwischenwahlen, eine Attacke auf einen Tanker tief im Persischen Golf sowie Angriffe auf saudische Flughäfen - dazu ein Sturm im Golf von Mexiko, der über 510.000 Barrel Tagesproduktion stillgelegt hat, rund ein Viertel der dortigen Förderung", hieß es weiter von der LBBW.

Auch das Protokoll der US-Notenbank stuften die LBBW-Experten negativ für die Märkte ein: "Das gestern veröffentlichte Fed-Protokoll wurde falkenhaft gewertet - die Erhöhung im September fiel einstimmig, viele Mitglieder verstanden sie als Absicherung gegen stärkeren Preisdruck."

Von Unternehmensseite kam ebenfalls keine Unterstützung. "Selbst die starken Quartalszahlen von Samsung <KR7005930003> konnten keine Anschlusskäufe bei Halbleiteraktien auslösen", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. "Stattdessen nutzten Anleger die guten Nachrichten für Gewinnmitnahmen."

Der Elektronikriese hatte im dritten Quartal dank der massiv gestiegenen Preisen für Speicherchips ein Rekordergebnis eingefahren. Der operative Gewinn war vorläufigen Zahlen zufolge auf rund 107 Billionen koreanische Won (71 Mrd Euro) und damit auf fast das Neunfache des Werts von einem Jahr zuvor gestiegen. Das reichte aber offensichtlich nicht, die hohen Erwartungen zu befriedigen. Der südkoreanische Kospi verlor zwei Prozent.

Ähnlich sah es bei TSMC <TW0002330008> aus. Der taiwanesische Halbleiterkonzern hatte den Umsatz auf Quartalsbasis um 51 Prozent gesteigert. Die Börse Taiwans lag trotzdem leicht im Minus.

Die Schwäche des Technologiesegments traf auch japanische Aktien. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit einem Minus von 1,4 Prozent bei 69.042,11 Punkten.

Abgaben prägten auch die übrigen Märkte. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong sank um 1,1 Prozent, der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen verlor zuletzt 1,4 Prozent.

Auch australische Aktien lagen leicht im Minus. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> sank um 0,77 Prozent auf 8.660,91 Punkte./mf/zb

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06.10.2026 | 09:07:34 (dpa-AFX)
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01.10.2026 | 09:16:14 (dpa-AFX)
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30.09.2026 | 09:13:51 (dpa-AFX)
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