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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

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BUND-F. 13:30:01
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News

21.10.2026 | 13:38:37 (dpa-AFX)
EU verlangt von SpaceX volle Starlink-Dienste für Ukraine

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU hat die Berichte über eine von SpaceX-Gründer Elon Musk angeordnete Drosselung des Satelliteninternets Starlink für die Ukraine als "äußerst besorgniserregend" bezeichnet und einen sofortigen Kurswechsel gefordert. "SpaceX muss die vollständigen Dienste für die Ukraine dringend wiederherstellen, denn die Ukraine benötigt diese kritischen Verbindungen", sagte ein Sprecher der von Ursula von der Leyen geführten EU-Kommission in Brüssel. Die Ukraine brauche das Satelliteninternet, um ihre Soldaten miteinander in Verbindung zu halten, ihre Bürger zu schützen und die Drohnen zu steuern, die sie zur Verteidigung ihres Staatsgebiets benötige.

Der Sprecher ergänzte, dass der Krieg in der Ukraine zeige, wie stark Europas Sicherheit vom Weltraum abhänge. Deshalb arbeite die EU unter anderem aktiv an der Entwicklung und dem Aufbau eines neuen Satellitennetzwerks mit dem Namen IRIS2. Die Konstellation werde aus mehr als 300 Satelliten bestehen und solle sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke bestmögliche sichere Satellitenverbindungen bereitstellen. "Wir werden die Ukraine selbstverständlich vollständig daran beteiligen", betonte der Sprecher.

Musk soll mit Trump gesprochen haben

Zuvor hatten das "Wall Street Journal" und der Sender CBS News unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet, dass Musk hinter der Drosselung des Satelliteninternets Starlink für die Ukraine stehe. Musk habe im Vorfeld der Entscheidung mehrere Gespräche mit Regierungsvertretern geführt, berichtete CBS News. Er wollte demnach Klarheit darüber gewinnen, wo Präsident Donald Trump in dieser Angelegenheit steht. Laut dem "Wall Street Journal" telefonierten Musk und Trump dann nach der Drosselung auch direkt miteinander. Der Satellitendienst Starlink wird von SpaceX betrieben. Musk ist Gründer, Chef und beherrschender Großaktionär des Unternehmens

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Freitag beim EU-Gipfel in Brüssel zu den Einschränkungen erklärt, dass mobile Starlink-Terminals beim Einsatz in Drohnen ab einer bestimmten Geschwindigkeit keine Verbindung mehr herstellten. Dadurch könnten ukrainische Abfangdrohnen bestimmte russische Drohnen nicht mehr bekämpfen und auch Drohnen für Angriffe auf militärische Ziele nicht mehr wie üblich eingesetzt werden./aha/DP/mis

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21.10.2026 | 13:33:36 (dpa-AFX)
IRW-News: Green Bridge Metals Corp.: Green Bridge Metals nimmt Phase-2-Diamantbohrprogramm auf dem Projekt Titac in Minnesota (USA) auf
21.10.2026 | 13:30:58 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Friedrich Vorwerk nach Prognoseerhöhung stark - MBB zieht mit
21.10.2026 | 13:30:14 (dpa-AFX)
IRW-News: Freeport Resources Inc.: Freeport kauft 1,5-%-Royalty zurück, während Gespräche mit strategischen Partnern hinsichtlich des Kupferprojekts Yandera, eines der weltweit größten unerschlossenen Kupferprojekte, fortgesetzt werden
21.10.2026 | 09:09:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologiewerte erholen sich von Vortagesverlusten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Mittwoch unterschiedliche Richtungen eingeschlagen. Dabei überwogen allerdings die Gewinner.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf Käufe im Technologiesektor. "Besser als erwartete Quartalszahlen und ein überzeugender Ausblick auf die weiteren KI-Investitionen haben die Stimmung an der Wall Street und anschließend auch an den asiatischen Börsen spürbar aufgehellt", ergänzte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Die Hoffnung wächst, dass der milliardenschwere Investitionszyklus im KI-Sektor trotz der zuletzt aufgekommenen Zweifel weiterhin intakt ist."

In Korea zog die am Vortag unter Druck gekommene Aktie des Börsenneulings Elice, eines Anbieters von Datencentern, wieder stark an. Zudem erholten sich die Schwergewichte Samsung <KR7005930003> und SK Hynix <KR7000660001> von ihren vorherigen Abgaben. Der Kospi kletterte um 3,3 Prozent.

Auch der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> lag im Plus und gewann 0,9 Prozent auf 64.621,24 Punkte. Hier waren ebenfalls Technologiewerte gefragt. Das Wachstum der japanischen Exporte hatte im September zwar nicht ganz den Erwartungen entsprochen, blieb aber insgesamt auf hohem Niveau. Die Marktstrategen der Deutschen Bank betonten, dass der Anstieg den 13. Monat in Folge angehalten habe. Zudem habe die hohe Nachfrage nach Halbleitern im Zuge des Booms um Künstliche Intelligenz das Wachstum gestützt.

Während der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> sich mit einem Plus von 0,16 Prozent auf 8.831,30 Punkten unauffällig entwickelte, scherten die chinesischen Börsen mit leichten Verlusten aus. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an den Festlandbörsen sank um 1,2 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong büßte 0,7 Prozent ein./mf/stk

20.10.2026 | 09:13:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Vor allem Halbleiteraktien unter Druck
19.10.2026 | 09:28:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne überwiegen - Nur Nikkei gibt nach
16.10.2026 | 09:09:59 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung vor dem Wochenende
15.10.2026 | 08:16:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zins- und KI-Finanzierungsängste ziehen Märkte nach unten
14.10.2026 | 09:12:05 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten
14.10.2026 | 09:07:04 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten