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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:47:32
24.263,50 -0,03%
ESTOXX 13:33:01
5.930,79 0,01%
Dow Jones 21.04.
49.149,38 -0,59%
Brent Öl 13:38:11
99,37 0,90%
EUR/USD 13:48:00
1,17384 -0,04%
BUND-F. 13:33:15
125,76 0,06%

News

22.04.2026 | 13:43:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kasachstan: Moskau könnte Öltransport nach Schwedt stoppen

ASTANA (dpa-AFX) - Kasachstan hat unter Verweis auf inoffizielle Quellen bestätigt, dass der Transport von Öl aus Kasachstan über Russland und die Druschba-Pipeline nach Deutschland ab Mai in Gefahr ist. Eine offizielle Erklärung Russlands gebe es nicht, sagte der Energieminister des zentralasiatischen Landes, Jerlan Akkenschenow am Rande eines Umweltforums in der Hauptstadt Astana. "Aber nach inoffiziellen Quellen wissen wir, dass das wahr ist." Russland habe den Transit von Öl aus Kasachstan über die Pipeline Druschba und weiter zum Werk Schwedt in Brandenburg mit Null eingeplant.

Inoffiziell habe Russland dies damit erklärt, dass die technischen Möglichkeiten für den Transport von Öl aus Kasachstan nicht gegeben seien. Akkenschenow mutmaßte, dass das mit jüngsten Angriffen auf die russische Infrastruktur zusammenhänge. Er verwies auf Gespräche mit "Kollegen", wonach der Transit kasachischen Öls wieder aufgenommen werde, sobald die Frage der technischen Machbarkeit geklärt sei. Kasachstan plane nicht, die Ölförderung zu verringern. Es gebe Möglichkeit, diese Menge über andere Routen umzuverteilen.

Netzagentur: Versorgungssicherheit nicht gefährdet

Nach Angaben der Bundesnetzagentur bleibt die Versorgung bei einem möglichen Transitstopp gesichert. "Durch das Ausbleiben der kasachischen Öllieferungen ist die Versorgungssicherheit mit Mineralölprodukten in Deutschland nicht gefährdet, auch wenn die PCK Schwedt mit einer geringeren Kapazitätsauslastung fahren muss", teilte die Behörde mit. "Nicht ausgeschlossen werden können aber regionale Preiseffekte."

Rosneft Deutschland habe die Bundesnetzagentur als Treuhänderin darüber informiert, dass auf Anweisung des russischen Energieministeriums ab dem 1. Mai 2026 keine Durchleitung von kasachischem Rohöl durch die Druschba-Pipeline über Territorium der Russischen Föderation hin zur PCK-Raffinerie erfolgen dürfe. Das Unternehmen prüfe derzeit die Auswirkungen und werde sich einer etwaigen neuen Lage anpassen. Vorhandene Spielräume würden ausgenutzt, um die Versorgungssicherheit in Deutschland zu gewährleisten.

Die Ölraffinerie PCK im Nordosten Brandenburgs bezieht kein russisches Öl mehr, erhält aber über die Druschba-Pipeline, die durch Russland verläuft, Öl aus Kasachstan. Dieses Öl ist wichtig, um die Auslastung der Raffinerie hochzuhalten. Zudem kommt Rohöl über eine Pipeline von Rostock nach Schwedt.

Deutsche Rosneft-Tochter prüft mögliche Auswirkungen

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat die unter Treuhand stehende deutsche Tochter der russischen Rosneft eine Benachrichtigung über ihre kasachischen Partner bekommen, dass es ab Mai Schwierigkeiten beim Transport von Öl aus Kasachstan über die Druschba-Pipeline geben soll.

Ein Sprecher von Rosneft Deutschland hatte am Dienstag gesagt: "Wir müssen prüfen, wie wir gegebenenfalls Ersatzlieferungen sicherstellen können, damit die PCK weiterhin voll produzieren kann." Es sei keine unlösbare Situation für die PCK eingetreten. "Wir sind dabei, die Auswirkungen genau zu prüfen", so der Sprecher von Rosneft Deutschland, Burkhard Woelki.

Der Kreml kommentierte den Vorgang zunächst nicht. Er wisse nichts davon, dazu müsse sich die Presse an die betroffenen Konzerne wenden, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.

Ukraine verkündet Reparatur von anderem Druschba-Abschnitt

Die Berichte über einen möglichen Transitstopp des Öls aus Kasachstan kommen, während sich in einem Konflikt um einen anderen Abschnitt der Erdölleitung eine Lösung abzeichnet: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Vorabend die Reparatur der Druschba-Pipeline auf dem Gebiet seines Landes verkündet.

Ende Januar hatte eine russische Drohne im westukrainischen Brody nach Angaben aus Kiew Anlagen der Pipeline beschädigt. Infolgedessen wurde der Transit russischen Erdöls über die Ukraine in die Slowakei und Ungarn unterbrochen. Die beiden Nachbarstaaten der Ukraine bezweifelten die Darstellung von Kiew zu den Schäden an der Erdölleitung und forderten eine unabhängige Inspektion. Budapest blockierte die Zahlung der ersten Tranche des im Dezember zugesagten EU-Kredits von insgesamt 90 Milliarden Euro./ksr/DP/nas

22.04.2026 | 13:41:12 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Zurückweisung des Widerspruchs gegen den Widerruf der Zulassung der Aktien der ZhongDe Waste Technology AG zum regulierten Markt (General Standard) (deutsch)
22.04.2026 | 13:39:14 (dpa-AFX)
Gericht: Milka-Tafel könnte Mogelpackung sein
22.04.2026 | 13:33:36 (dpa-AFX)
IRW-News: Windfall Geotek Inc.: Windfall Geotek setzt sein KI-System bei der Auffindung von Gold-, Silber- und Kupferzielen im Projekt Toodoggone von Hi-View Resources in British Columbia ein
22.04.2026 | 13:31:16 (dpa-AFX)
Wadephul fordert rasche Strukturreformen in der EU
22.04.2026 | 13:28:35 (dpa-AFX)
Verbrennerbestand: Wo die hohen Spritpreise besonders wehtun
22.04.2026 | 13:25:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise/EU: Orban gibt Blockade von Ukraine-Hilfe und Sanktionen auf
22.04.2026 | 08:58:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Vorsicht dominiert trotz Waffenruhe

SEOUL/TOKIO/HONGKONG (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich tendiert. Trotz der verlängerten Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran kam keine Kauflaune auf.

"Die Befürchtung ist, dass der Iran auf Zeit spielt - und das ist ohne freie Seewege durch die Straße von Hormus ein Problem", stellte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, fest. "Der ausbleibende Fortschritt in den Verhandlungen erhöht das Risiko einer zeitlich ausgedehnten Pattsituation, die wegen teurer Energie den Ausblick für die Weltwirtschaft maßgeblich eintrüben kann." Zudem bleibe eine erneute Eskalation jederzeit möglich, fügte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets, hinzu.

Japanische Aktien gehörten zu den Gewinnern. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 0,4 Prozent im Plus bei 59.585,86 Punkten. Der Markt profitierte von neuen Daten. Japans Exporte waren im März, angetrieben von der Nachfrage aus China, kräftig gestiegen. Das Volumen der Ausfuhren hatte sich im Jahresvergleich um 11,7 Prozent erhöht. Im Februar waren die japanischen Exporte nur um 4,0 Prozent gestiegen.

Die Exporte hatten sich damit stärker erhöht, als Analysten es erwartet hatten. Auch die Importe hatten überraschend stark zugelegt. Der Krieg im Nahen Osten mit der Blockade der für den Handel wichtigen Straße von Hormus zeigte bisher kaum Auswirkungen. Von Goldman Sachs hieß es, US-Anleger wendeten sich Japan wieder verstärkt zu, nachdem sich die Sorgen über die Auswirkungen des Iran-Krieges gelegt hätten.

Leichte Gewinne verzeichneten auch die Börsen Südkoreas und Taiwans, während, die chinesischen Handelsplätze uneinheitlich tendierten. So verlor der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong 1,45 Prozent, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen um 0,37 Prozent anzog.

Der australische Markt schloss unterdessen leichter. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> sank um 1,18 Prozent auf 8.843,60 Punkte./mf/stk

21.04.2026 | 10:01:38 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen steigen weiter
20.04.2026 | 10:46:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne trotz wieder steigenden Ölpreisen - Tech-Aktien legen zu
17.04.2026 | 09:05:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende
16.04.2026 | 08:45:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Nikkei 225 nähert sich mit Rekordhoch 60.000er-Marke
16.04.2026 | 06:55:26 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei 225 steigt auf Rekordhoch - andere Börsen auch im Plus
15.04.2026 | 09:13:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Leichte Gewinne - Hoffnung auf weitere Entspannung