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Alphabet verlor nach den Quartalszahlen an einem Handelstag rund 13 % an Börsenwert,
obwohl Google Cloud seinen Umsatz mehr als verdoppelte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BUND-F. 13:39:38
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News

06.11.2026 | 13:47:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zerrung: Guirassy fehlt Dortmund gegen Elversberg

DORTMUND (dpa-AFX) - Borussia Dortmunds Torjäger Serhou Guirassy wird das Bundesliga-Spiel gegen Aufsteiger SV Elversberg verpassen und wohl auch nicht zur Nationalmannschaft Guineas reisen. "Serhou hat eine Zerrung, wird also nicht teilnehmen können morgen", sagte BVB-Coach Niko Kovac vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in Dortmund.

"Wir werden schauen, wie wir das in den nächsten Tagen machen. Wir sind in einem sehr guten Austausch mit dem Verband. Es wird wohl so sein, dass er nicht reisen wird und hier bleibt. Aber das werden wir noch mit dem Verband besprechen und hoffen, dass er dann nach der Länderspielpause wieder einsatzbereit ist. Wann genau das ist, werden wir sehen", stellte der Trainer klar.

Gute Nachrichten bei Sabitzer

Guirassy hatte sich am Dienstagabend beim 2:1 in der Champions League gegen Betis Sevilla verletzt. Der Angreifer musste bereits in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden, nachdem er sich an den Oberschenkel gegriffen hatte.

Nach einer Behandlung unternahm der Stürmer zunächst noch einen Versuch und spielte weiter. In der 34. Minute war sein Einsatz jedoch endgültig beendet.

Eine positive Nachricht gibt es dagegen bei Marcel Sabitzer. Der Mittelfeldspieler, der in der Königsklasse noch krankheitsbedingt kurzfristig ausgefallen war, ist wieder eine Option für die Partie gegen die Saarländer. "Sabi hat heute wieder mittrainiert nach seiner Erkrankung, sodass er morgen dann auch eine Alternative ist", sagte Kovac.

Kovac will wegen Guirassy-Ausfall nicht jammern

Der Ausfall Guirassys bietet derweil anderen Profis eine Chance. "Serhou fehlt natürlich mit seiner Statur bei Standards offensiv und defensiv und sicherlich auch aufgrund der Tore, die er jetzt schon für uns auch erzielt hat. Aber jetzt ist die Chance gekommen für diejenigen, die dann ein bisschen kürzer gekommen sind in den letzten Wochen und vielleicht auch Monaten", sagte Kovac.

Dabei verwies der Coach auf Fabio Silva und Maximilian Beier die wieder eine größere Rolle spielen könnten. "Wir sind da sehr variabel und müssen aus dem, was wir haben, das Beste machen. Wir werden uns jetzt nicht hinstellen und rumheulen und sagen, jetzt fehlt uns der. Das gehört zum Fußball dazu, letzten Endes sind Verletzungen ein Teil dieses Berufs", so Kovac./jgl/DP/mis

06.11.2026 | 13:46:11 (dpa-AFX)
Bilger: Reform soll Unterhalt der Autobahnen stärken
06.11.2026 | 13:39:15 (dpa-AFX)
Haftbefehl gegen Angeklagten im VW-Dieselprozess erlassen
06.11.2026 | 13:37:44 (dpa-AFX)
Bericht: Über 1.000 Klagen wegen möglicher Corona-Impfschäden offen
06.11.2026 | 13:37:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Haushaltskrise: Belgiens Premier De Wever bleibt im Amt
06.11.2026 | 13:35:42 (dpa-AFX)
Ukraine: Schon mehr als 50 Tote nach russischem Luftangriff
06.11.2026 | 13:35:21 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Delivery Hero SE (deutsch)
06.11.2026 | 09:25:55 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste - Ausverkauf im Halbleiterbereich

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Aktienmärkte in Fernost haben am Freitag deutlich verloren. Damit schwappte die Verkaufswelle aus den USA an die asiatischen Börsen über. Der Philadelphia Semiconductor Index hatte am Donnerstag seine stärksten Verluste seit dem Corona-Einbruch 2020 erlitten und damit auf Sorgen vor einer verstärkten Regulierung im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) reagiert.

Anlass war der Sieg der Demokraten bei den US-Kongresswahlen. "Die Anleger erkennen, dass sich mit den US-Zwischenwahlen auch die politischen Rahmenbedingungen für den KI-Boom verändern könnten", merkte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets dazu an. "Durch neue Mehrheitsverhältnisse und politische Führungswechsel auf Ebene der Bundesstaaten geraten bislang als sicher geltende Rechenzentrumsprojekte möglicherweise erneut auf den Prüfstand." Damit wachse die Unsicherheit über den künftigen Investitionsbedarf und die Geschwindigkeit des geplanten Kapazitätsausbaus. Die Bewertungsaufschläge würden daher zunehmend hinterfragt und abgebaut.

Am deutlichsten ging es an den technologielastigen Börsen in Japan, Südkorea und Taiwan nach unten. So brach der südkoreanische Leitindex Kospi <KRD020020008> im Frühhandel um knapp neun Prozent ein und rutschte erstmals seit Februar unter die Marke von 5.000 Punkten. Zuletzt konnte der Kospi das Minus etwas reduzieren, verlor aber immer noch sechs Prozent. Stabilisierte US-Futures federten die Verluste etwas ab, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Damit ist der Index im bisherigen Jahresverlauf immer noch gut 20 Prozent im Plus, hat seit seinem Rekordhoch von fast 9.400 Punkten im Juni aber fast die Hälfte eingebüßt. Auch auf Wochensicht liegt der Kospi deutlich im Minus.

Die Aktien der Speicherchip-Produzenten SK Hynix <KR7000660001> und Samsung <KR7005930003> gaben deutlich nach. Beide Papiere hatten im Sommer für den Boom am südkoreanischen Aktienmarkt gesorgt. Besonders deutlich wird das beim Blick auf die SK-Hynix-Aktie. Ähnlich sah es in Taiwan aus, wo das Schwergewicht TSMC <TW0002330008> belastete.

Vergleichsweise stark fielen auch japanische Aktien. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> beendete den Handel knapp sechs Prozent tiefer mit 57.434,77 Punkten. Neben Verlusten im Technologiebereich belasteten wie an den anderen Märkten auch die wieder gestiegenen Ölpreise. Auch im Vergleich zur Vorwoche tendiert der Nikkei merklich schwächer.

Die chinesischen Börsen kamen etwas besser weg. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland sank um 1,4 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong gab um 1,3 Prozent nach.

Vergleichsweise stabil präsentierte sich der australische S&P ASX 200 <XC0006013624>. Dank seiner geringen Abhängigkeit vom Technologiesektor sank er lediglich um 0,49 Prozent auf 9.020,80 Punkte./mf/stk

05.11.2026 | 09:07:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne in China und Australien - Verluste in Japan und Südkorea
04.11.2026 | 09:14:22 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Gegenläufige Impulse
03.11.2026 | 09:51:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen geben nach
02.11.2026 | 08:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Ölpreise fallen
30.10.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste im Technologiebereich belasten die Indizes
29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Samsung enttäuscht