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Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

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Geldanlage & Finanzen

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DZ BANK Wertpapiere live erleben auf dem Börsentag Dresden am Samstag, 31.01.
Maritim Congress Center, Ostra-Ufer von 09:30 – 17:30 Uhr

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Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
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Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage dürften Börsenbetreiber wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Wer Aurubis für eine simple Kupferhütte hält, übersieht eine der spannendsten Transformationen am deutschen Aktienmarkt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk realisiert mit seinen Infrastrukturlösungen die deutsche Energiewende. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 28.01.
24.858,00 --
ESTOXX 28.01.
5.933,20 -1,02%
Dow Jones 28.01.
49.015,60 0,02%
Brent Öl --
68,27 1,34%
EUR/USD 05:34:20
1,19864 0,08%
BUND-F. --
127,92 -0,09%

News

29.01.2026 | 05:32:55 (dpa-AFX)
Kritik am Kritis-Dachgesetz: 'Flickenteppich' befürchtet

BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutsche Städtetag hält den zur Abstimmung im Bundestag anstehenden Vorschlag der Koalition zum Schutz kritischer Infrastruktur für unzureichend. Der Entwurf von Union und SPD sieht für Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie etwa große Energieversorger oder Verkehrsunternehmen strengere Verpflichtungen zum Schutz ihrer Anlagen vor. Vorgesehen sind neben Zugangsbeschränkungen und anderen praktischen Maßnahmen auch eine Pflicht zur Meldung sicherheitsrelevanter Vorfälle sowie Bußgelder bei Regelverstößen.

Auch mittelgroße Anlagen in den Blick nehmen

Den Städtetag stört, dass demnach zur kritischen Infrastruktur nur Einrichtungen zählen, die für die Gesamtversorgung in Deutschland wichtig sind und mehr als 500.000 Menschen versorgen. Der Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbands, Christian Schuchardt, sagte der Deutschen Presse-Agentur kurz vor der geplanten abschließenden Beratung zum sogenannten Kritis-Dachgesetz: "Der Angriff auf die Stromversorgung in Berlin hat erneut gezeigt, wie notwendig Krisenvorsorge und Schutzmaßnahmen sind."

Mindestmaß an Krisenvorsorge ist notwendig

Der im Gesetzentwurf festgelegte Schwellenwert von 500.000 Einwohnern zur Einordnung von Einrichtungen als kritische Infrastruktur sei aber viel zu hoch. Auch in etwas kleineren Städten sollte ein Mindestmaß an Vorgaben zu Krisenplänen, Meldeketten und IT-Sicherheit verlangt werden.

Schuchardt appellierte an den Bundestag, den Schwellenwert zu senken. In einer Stellungnahme aus dem November hatte sich der Städtetag dafür ausgesprochen, Einrichtungen, die mindestens 150.000 Einwohner versorgen, zur kritischen Infrastruktur im Sinne des Gesetzes zu zählen.

Ausschuss nahm noch Änderungen vor

Der Innenausschuss des Bundestages hatte zwar noch einige Änderungen an dem Entwurf der Bundesregierung beschlossen. Diese reichen jedoch aus Sicht des Deutschen Städtetags nicht aus. "Derzeit sieht der Gesetzentwurf lediglich eine Öffnungsklausel vor, die es den Ländern ermöglicht, zusätzliche Anlagen unterhalb dieses Schwellenwerts zu definieren", sagte Schuchardt. Damit drohe wieder ein Flickenteppich. Notwendig sei eine bundesweite Regelung.

Auch von anderer Seite wurde Kritik an dem Gesetzentwurf laut. Die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, sagte dem Nachrichtenportal "Web.de News": "Dieser Entwurf ist höchstens ein Vordach, aber kein Dach." Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), teilte mit: "Angesichts der deutlich verschärften Bedrohungslage fällt das Gesetz klar hinter den sicherheitspolitisch notwendigen Anspruch zurück."

Weniger Transparenz soll es Angreifern schwerer machen

Nach dem mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlag auf die Stromversorgung, durch die im Südwesten Berlins Anfang Januar Zehntausende tagelang ohne Strom und Heizung waren, ist diskutiert worden, ob die Veröffentlichung von Informationen über die Netze der Energieversorger diese unnötig verwundbar machen. In dem nun beschlossenen Änderungsantrag wird die Bundesregierung aufgefordert, "bereits veröffentlichte, öffentlich zugängliche Infrastrukturinformationen zu überprüfen und, wo möglich, konsequent aus den öffentlich zugänglichen Bereichen zu entfernen".

Nach dem Koalitionsausschuss am Mittwochabend hatte auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu dem Thema angemerkt: "Wir müssen weg von der sehr weitgehenden Transparenz und hin zu mehr Resilienz."/abc/DP/zb

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Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Japanische Börse hinkt hinterher

TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Mittwoch teilweise deutlich zugelegt. Dabei hinkten die japanische Börse den anderen Finanzplätzen allerdings hinterher.

Technologielastige Börsen wie Taiwan und Südkorea profitierten von den Vorgaben aus den USA. Zahlen und Ausblick des niederländischen Chipindustrieausrüsters ASML <NL0010273215> stützten zudem den Halbleitersektor. Der ungebremste KI-Boom treibt die Geschäfte des Konzerns weiter an.

An den chinesischen Börsen war die Entwicklung ähnlich wie am Vortag. Während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> der chinesischen Festlandbörsen mit 0,26 Prozent auf 4.717,99 Punkte nur leicht zulegte, stieg der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um deutliche 2,28 Prozent auf 27.744,30 Punkte.

Japanische Aktien kamen dagegen nicht mit. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit 53.358,71 Zählern kaum verändert. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die Stärke des Yen zum Dollar, die den exportorientierten Markt gebremst habe. Besser seien dagegen die Vorgaben vom Anleihemarkt gewesen. Hier seien die Renditen gesunken, nachdem eine Auktion von Langläufern mit 40 Jahren Laufzeit auf gute Nachfrage gestoßen sei.

Auch die australische Börse hielt nicht Schritt. Der australische S&P/ASX 200 <XC0006013624> schloss minimal im Minus mit 8.933,90 Punkten. Marktteilnehmer rechnen angesichts der jüngsten inflationären Entwicklung zunehmend damit, dass die Notenbank des Lands bei ihrer nächsten Sitzung die Zinsen anheben wird./mf/mis

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