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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

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Brent Öl 21:11:40
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BUND-F. 21:06:32
121,22 -0,40%

News

21.10.2026 | 20:55:29 (dpa-AFX)
Devisen: Euro zum US-Dollar wenig verändert

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> hat sich am Mittwoch nur wenig bewegt. Im New Yorker Handel wurden für die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,1236 US-Dollar bezahlt, nachdem sie kurz zuvor bei 1,1241 Dollar ein Tageshoch erreicht hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1234 (Dienstag: 1,1215) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8902 (0,8916) Euro gekostet.

Aus markttechnischer Sicht setze sich die Konsolidierung unterhalb der kurzfristigen 21-Tage-Durchschnittslinie fort, schrieben die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Diese biete Widerstand bei 1,1259 Dollar, gefolgt vom Freitagshoch bei 1,1269 Dollar.

Hoffnungen auf eine allmähliche Bodenbildung seien vorhanden. Allerdings müsste es dafür wohl auch in Frankreich zu einer Beruhigung der Gemüter kommen, vor allem an den Anleihemärkten. Angesichts zunehmender Sorgen über die Staatsfinanzen des Landes hatte sich der Renditeabstand zwischen französischen und deutschen Staatsanleihen mit einer Laufzeit von jeweils zehn Jahren ausgeweitet und bei knapp 1,6 Prozentpunkten den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht./la/he/ajx/he

21.10.2026 | 20:29:58 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: The Social Chain AG (deutsch)
21.10.2026 | 20:26:50 (dpa-AFX)
Selenskyj: Wäre mit Status quo an Frontlinie einverstanden
21.10.2026 | 20:09:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Meta soll Milliarden wegen Cambridge Analytica zahlen
21.10.2026 | 19:58:19 (dpa-AFX)
Meta soll Milliarden wegen Cambridge Analytica zahlen
21.10.2026 | 19:54:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Russland zu neuem Dreiertreffen mit USA und Ukraine bereit
21.10.2026 | 19:53:32 (dpa-AFX)
EU-Staaten wollen Ausnahme bei umstrittener Verpackungsregel
21.10.2026 | 09:09:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologiewerte erholen sich von Vortagesverlusten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Mittwoch unterschiedliche Richtungen eingeschlagen. Dabei überwogen allerdings die Gewinner.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf Käufe im Technologiesektor. "Besser als erwartete Quartalszahlen und ein überzeugender Ausblick auf die weiteren KI-Investitionen haben die Stimmung an der Wall Street und anschließend auch an den asiatischen Börsen spürbar aufgehellt", ergänzte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Die Hoffnung wächst, dass der milliardenschwere Investitionszyklus im KI-Sektor trotz der zuletzt aufgekommenen Zweifel weiterhin intakt ist."

In Korea zog die am Vortag unter Druck gekommene Aktie des Börsenneulings Elice, eines Anbieters von Datencentern, wieder stark an. Zudem erholten sich die Schwergewichte Samsung <KR7005930003> und SK Hynix <KR7000660001> von ihren vorherigen Abgaben. Der Kospi kletterte um 3,3 Prozent.

Auch der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> lag im Plus und gewann 0,9 Prozent auf 64.621,24 Punkte. Hier waren ebenfalls Technologiewerte gefragt. Das Wachstum der japanischen Exporte hatte im September zwar nicht ganz den Erwartungen entsprochen, blieb aber insgesamt auf hohem Niveau. Die Marktstrategen der Deutschen Bank betonten, dass der Anstieg den 13. Monat in Folge angehalten habe. Zudem habe die hohe Nachfrage nach Halbleitern im Zuge des Booms um Künstliche Intelligenz das Wachstum gestützt.

Während der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> sich mit einem Plus von 0,16 Prozent auf 8.831,30 Punkten unauffällig entwickelte, scherten die chinesischen Börsen mit leichten Verlusten aus. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an den Festlandbörsen sank um 1,2 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong büßte 0,7 Prozent ein./mf/stk

20.10.2026 | 09:13:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Vor allem Halbleiteraktien unter Druck
19.10.2026 | 09:28:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne überwiegen - Nur Nikkei gibt nach
16.10.2026 | 09:09:59 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung vor dem Wochenende
15.10.2026 | 08:16:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zins- und KI-Finanzierungsängste ziehen Märkte nach unten
14.10.2026 | 09:12:05 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten
14.10.2026 | 09:07:04 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten