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Argenx: Forte-Kauf für 2,2 Mrd. USD 
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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

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Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
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News

31.07.2026 | 19:55:12 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: ABO Energy GmbH & Co. KGaA einigt sich mit Finanzierungspartnern auf Verlängerung der Stillhaltevereinbarung und Fortsetzung des Sanierungskurses (deutsch)

ABO Energy GmbH & Co. KGaA einigt sich mit Finanzierungspartnern auf Verlängerung der Stillhaltevereinbarung und Fortsetzung des Sanierungskurses

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EQS-Ad-hoc: ABO Energy GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Sonstiges

ABO Energy GmbH & Co. KGaA einigt sich mit Finanzierungspartnern auf

Verlängerung der Stillhaltevereinbarung und Fortsetzung des Sanierungskurses

31.07.2026 / 19:55 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Die ABO Energy GmbH & Co. KGaA hat sich heute mit ihren

Finanzierungspartnern auf die Verlängerung der bestehenden

Stillhaltevereinbarung bis zum 30. November 2026 verständigt.

Im Auftrag der Finanzierungspartner erarbeitet derzeit der Financial Adviser

Rothschild & Co Vorschläge für eine zukunftsfähige Finanzierungslösung, die

den weiteren Sanierungsprozess unterstützen soll.

ABO Energy wird den Kapitalmarkt über wesentliche Fortschritte im weiteren

Verlauf nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen informieren.

Ende der Insiderinformation

---------------------------------------------------------------------------

31.07.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=cff101ce-8d03-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: ABO Energy GmbH & Co. KGaA

Unter den Eichen 7

65195 Wiesbaden

Deutschland

Telefon: +49 (0)611 26 765 0

Fax: +49 (0)611 26 765 5199

E-Mail: presse@aboenergy.com

Internet: https://www.aboenergy.com/

ISIN: DE0005760029, DE000A3829F5

WKN: 576002, A3829F

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München

(m:access), Stuttgart, Tradegate BSX

LEI Code: 529900BCUIZZOY4FXQ88

EQS News ID: 2375758

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2375758 31.07.2026 CET/CEST

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31.07.2026 | 19:34:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Sánchez: Migrantenandrang in Ceuta ist 'Angriff' auf Spanien
31.07.2026 | 19:30:12 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Kontron AG (deutsch)
31.07.2026 | 19:30:09 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Kontron AG (deutsch)
31.07.2026 | 19:26:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Trump verkündet Einigung zur Entwaffnung der Hamas
31.07.2026 | 19:16:43 (dpa-AFX)
Trump kündigt weitere Angriffe auf den Iran an
31.07.2026 | 19:16:12 (dpa-AFX)
Trump: Nicht mit Infantino über Investorenpläne gesprochen
31.07.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurssprung in Südkorea, massive Gewinne in Japan und Taiwan

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die technologielastigeren asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag massive Gewinne verzeichnet. Die südkoreanische Börse ragte mit fast 18 Prozent Plus heraus, aber auch in Japan und Taiwan ging es massiv nach oben. Die übrigen größeren Handelsplätze verzeichneten dagegen weit geringere Veränderungen.

Im Zentrum standen einmal mehr Halbleiterwerte und Aktien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf starke Vorgaben aus den USA, wo entsprechende Aktien deutlich gestiegen waren. Hintergrund seien die Zahlen von Microsoft <US5949181045> gewesen, die als gutes Omen für die Nachfrage in den Bereichen KI und Cloud gewertet worden seien.

Eine Erklärung mit markteigenen Kräften lieferte Analyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Es verdichten sich Hinweise darauf, dass ein großer Teil der Kursverluste an der südkoreanischen Börse auf die Auflösung gehebelter Positionen von Privatanlegern und spekulativen Hedgefonds zurückzuführen ist", merkte Stanzl zu der vorangegangenen Korrektur an, auf die nun eine starke Gegenbewegung erfolgt sei.

Die weitere Entwicklung bleibe angesichts der extremen Schwankungen indes abzuwarten. "Ob der Markt nun bereinigt und damit in der Lage ist, einen neuen Boden auszubilden, muss sich erst noch erweisen", so Stanzl. "Die Hoffnung wächst aber, dass KI-Aktien nun genügend Risiko eingepreist haben könnten, um langsam in eine Phase der Bodenbildung über die kommenden Wochen überzugehen."

Der südkoreanische Leitindex Kospi sprang um knapp 18 Prozent und folgte damit den Gewinnen der Halbleiterschwergewichte Samsung <KR7005930003> und SK Hynix <KR7000660001>. Allerdings genügte das Plus nicht, die Verluste im Wochenvergleich auszumerzen.

Dies gelang auch dem Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> nicht ganz. Mit einem Plus von vier Prozent auf 64.362,02 Punkte lag er aber nur minimal unter dem Schlusskurs von vor einer Woche. Die Erholung der Technologiewerte war auch hier Grund für den Anstieg. Zudem erwartet der Unterhaltungs- und Elektronikkonzern Sony <JP3435000009> nach einem guten ersten Quartal mehr Gewinn im Geschäftsjahr als bisher.

Die Sitzung der japanischen Notenbank trat angesichts der Kursgewinne ein wenig in den Hintergrund. Die Zentralbank hatte den Leitzins wie erwartet nicht verändert. Allerdings lieferten die Notenbanker Hinweise für eine weitere Zinserhöhung im Kampf gegen die erhöhte Inflation. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen in diesem Zusammenhang auf die Verbraucherpreise im Großraum Tokio, die im Juli stärker als erwartet angezogen seien.

Verhalten war dagegen die Entwicklung China. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen gewann zuletzt zwar 1,4 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong gab aber um 0,2 Prozent nach. Die Stimmung in Chinas Wirtschaft hatte sich zu Beginn der zweiten Jahreshälfte deutlich eingetrübt. Der offizielle Einkaufsmanagerindex für die Industrie fiel im Juli von 50,3 auf 49,2 Punkte.

Damit rutschte der wichtige Frühindikator unter die Marke von 50 Punkten, die Wachstum und Rückgang voneinander trennt. Der Wert fiel zudem deutlich schlechter aus, als Experten erwartet hatten. Die Marktstrategen der Deutschen Bank sprachen von einem weiteren Rückgang der wirtschaftlichen Dynamik, wobei die schwache heimische Nachfrage den robusten Export überschattet habe.

Auch in Australien waren die Veränderungen überschaubar. Der Leitindex S&P ASX 200 <XC0006013624> stieg um 0,1 Prozent auf 8.976,80 Punkte./mf/zb

30.07.2026 | 09:05:19 (dpa-AFX)
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