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PVA TePla AG: Neue HBM- 
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Mit neuen Indiumphosphid-Kristallzuchtanlagen und innovativer HBM-Messtechnik stößt PVA TePla tief in die Lieferketten von KI-Rechenzentren vor. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Cloud-Pionier Dropbox überrascht im ersten Quartal 2026 mit robusten Geschäftszahlen und einer erhöhten Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 08.06.2026 um 19 Uhr

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Geld und Glück – Zufriedenheit statt Zahlen?

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Brent Öl 19:02:31
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News

08.06.2026 | 18:59:32 (dpa-AFX)
Iranische Behörde hebt Flugverbot wieder auf

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran hat nach der jüngsten militärischen Eskalation mit Israel Beschränkungen im Flugverkehr wieder aufgehoben. "Da die notwendigen Sicherheitsvoraussetzungen geschaffen und die erforderlichen Abstimmungen mit den zuständigen Behörden getroffen wurden, sind die Flugbeschränkungen aufgehoben worden", sagte der Leiter der zivilen Luftfahrtbehörde, Abusar Schirudi, der Nachrichtenagentur Tasnim. "Die Luftfahrtaktivitäten des Landes kehren schrittweise zum regulären Betrieb zurück." Nach neuen gegenseitigen Luftangriffen Israels und des Irans hatte das Land seinen kompletten Luftraum am Nachmittag geschlossen./arb/DP/men

08.06.2026 | 18:54:41 (dpa-AFX)
Controller-Defekt: Millionenstrafe für Nintendo in Frankreich
08.06.2026 | 18:35:09 (dpa-AFX)
BSW will baldigen Ausbau von 'Mitte-Deutschland-Verbindung'
08.06.2026 | 18:28:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx schüttelt mit starker Nasdaq Verlust ab
08.06.2026 | 18:24:37 (dpa-AFX)
EQS-DD: CubeDoc SE (deutsch)
08.06.2026 | 18:21:51 (dpa-AFX)
Klingbeil will Reform-Knoten durchschlagen
08.06.2026 | 18:21:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Medien: Wird Stuttgart 21 erst 2031 fertig? Bahn-Infos Ende Juni
08.06.2026 | 10:02:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die erneute Eskalation im Nahen Osten hat die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte am Montag auf Talfahrt geschickt. Die wichtigsten Indizes weiteren ihre Verluste von Ende letzter Woche aus, nachdem der wieder steigende Ölpreis einmal mehr Inflationsängste geschürt hatte. Insbesondere die Volkswirtschaften Südkorea und Japan sind stark von Öllieferungen aus Nahost abhängig.

Am Sonntagabend hatte der Iran zum ersten Mal seit zwei Monaten wieder Raketen auf Israel abgefeuert, am Montagmorgen griff auch Israel den Iran an. Die iranischen Angriffe erfolgten als Reaktion auf israelische Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die jüngste Eskalation weckte die Befürchtung eines erneuten offenen Konflikts zwischen den beiden Ländern. Ebenfalls droht damit auch ein mögliches Abkommen zwischen dem Iran und den USA zu scheitern.

Zudem drückten Sorgen über den Fortgang der Rally rund um Künstliche Intelligenz die Kurse kräftig nach unten. Das galt vor allem für die Börsenplätze in Tokio und Seoul, wo die Indizes in den vergangenen Wochen wegen eines Höhenflugs der Technologieaktien besonders stark zugelegt hatten.

Zuletzt hatten mahnende Worte des OpenAI-Rivale Anthropic für Aufmerksamkeit gesorgt, da dieser eine Pause bei der Entwicklung leistungsstarker Künstlicher Intelligenz ins Gespräch gebracht hatte. Ziel wäre, in dieser Zeit gesellschaftliche Strukturen anzupassen sowie die Forschung voranzutreiben, die sicherstellen soll, dass Künstliche Intelligenz im Interesse der Menschen agiert.

Am südkoreanischen Aktienmarkt knickte der Leitindex Kospi um 8,3 Prozent ein, nachdem er am Freitag bereits 5,5 Prozent verloren hatte. Wegen starker Kursbewegungen hatte die Börse in Seoul eine 20-minütige Handelsunterbrechung verhängt.

Gleichwohl warf der jüngste Rückschlag den Kospi lediglich auf das Niveau von Mitte Mai zurück. Seit Jahresbeginn gerechnet steht immer noch ein Plus von 78 Prozent zu Buche.

Der Marktbeobachter Stephen Innes sprach von einem "schwarzen Montag" in Seoul. Albert Yong, geschäftsführender Gesellschafter des Hedgefonds Petra Capital Managemen, sagte, angesichts der starken Positionierung der Anleger im Halbleitersektor und des derzeit stark schwankenden Umfelds sei ein gewisses Maß an Panikverkäufen nicht überraschend.

Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 3,85 Prozent tiefer bei 64.024,60 Punkten. Die deutlichsten Abschläge verzeichneten Aktien aus dem Bereich der Informationstechnologie, gefolgt von konjunktursensiblen Papieren aus den Sektoren Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe.

An den chinesischen Börsen büßte der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen 2,1 Prozent ein. Für den Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong ging es zuletzt um 1,3 Prozent nach unten./la/stk

08.06.2026 | 09:06:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
05.06.2026 | 09:12:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Technologiesektor besonders stark unter Druck
04.06.2026 | 09:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen bremsen Rekordjagd in Japan und Korea
03.06.2026 | 09:10:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Börse erklimmt neue Hochs
02.06.2026 | 09:18:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Tendenz angesichts unklarer Situation im Iran
01.06.2026 | 08:58:27 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Neue Rekordstände in Japan und Südkorea