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Broadcom setzt mit einer Umsatzprognose von über 100 Mrd. USD für KI-Chips bis 2027 eine neue Benchmark im globalen Halbleitersektor. 

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Montag, den 13.04.2026 um 19 Uhr

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News

14.04.2026 | 20:19:04 (dpa-AFX)
Klingbeil nach Washington - IWF-Tagung im Schatten des Iran-Kriegs

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) reist am Abend zur Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds nach Washington. Die Tagung dürfte ganz im Zeichen des Iran-Kriegs stehen. Dieser hatte Preissprünge bei Öl und Gas ausgelöst. "Wir müssen davon ausgehen, dass der Energiepreisschock durch den Iran-Krieg anhält und die Lage äußerst fragil bleibt", sagte Klingbeil laut Mitteilung. "Deshalb werde ich mich mit Finanzministern aus aller Welt und internationalen Organisationen aus aller Welt auch darüber austauschen, welche Maßnahmen am besten geeignet sind, um unsere Wirtschaft und die Märkte zu stabilisieren und um besonders hart getroffene Menschen und Unternehmen gezielt zu unterstützen."

Klingbeil ist bis Donnerstagabend in der US-Hauptstadt. Dort findet die Frühjahrstagung von Währungsfonds und Weltbank statt. Die schwarz-rote Koalition hatte auf die anhaltend hohen Spritpreise reagiert und will mit einer vorübergehenden Steuersenkung Benzin und Diesel günstiger machen.

Klingbeil sagte weiter, dass die Welt jetzt auf den Nahen Osten schaue, dürfe nicht dazu führen, dass die Ukraine in Vergessenheit gerate. Die Ukraine brauche langfristige finanzielle Planungssicherheit und Perspektiven für den Wiederaufbau. "Die finanzielle Unterstützung der Ukraine durch die internationalen Partner muss weiter verlässlich bleiben." Sein norwegischer Amtskollege Jens Stoltenberg und er hätten daher die größten Geberländer zu einem Treffen in Washington eingeladen.

Am Dienstag hatten Deutschland und die Ukraine in Berlin bei ihren ersten Regierungskonsultationen seit mehr als 20 Jahren den Ausbau ihrer Beziehungen zu einer "strategischen Partnerschaft" vereinbart.

Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) erklärte, gerade jetzt brauche es starke Institutionen wie die Weltbank. Sie bringe die Weltgemeinschaft an einen Tisch und organisiere konkrete Unterstützung. "Die Weltwirtschaft wankt, weltweit leiden Menschen unter den dramatischen Auswirkungen." Besonders hart treffe es den Globalen Süden. Millionen Menschen kämpften in Ländern wie dem Sudan oder Somalia ums Überleben./hoe/DP/he

14.04.2026 | 20:15:20 (dpa-AFX)
Shelly steigert Umsatz überraschend deutlich - Aktie legt zu
14.04.2026 | 20:05:05 (dpa-AFX)
Aktien New York: Anleger optimistisch - Mögliche weitere Gespräche mit Iran
14.04.2026 | 20:05:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Boeing auf 'Outperform' - Ziel 275 Dollar
14.04.2026 | 19:50:41 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Shelly Group veröffentlicht vorläufigen Konzernumsatz für Q1 2026 (deutsch)
14.04.2026 | 19:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt BMW auf 'Hold' - Ziel 90 Euro
14.04.2026 | 19:28:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kreise: Pakistan drängt auf neue Iran-USA-Gespräche
14.04.2026 | 09:09:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Hoffnung auf Entspannung im Iran-Konflikt stützt Kurse

SEOUL/TOKIO (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag wieder zugelegt. Sie reagierten damit auf Zeichen der Entspannung im Iran-Konflikt.

Nach bisher unbestätigten US-Medienberichten soll US-Präsident Donald Trump zu einer Fortsetzung der vorerst gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bereit sein. "Tatsächlich stattfindende israelisch-libanesische Gespräche und die Aussicht auf eine Wiederaufnahme der US-iranischen Gespräche sind alles, was es braucht, um dem Markt einen Weg aus der Krise zu zeigen", schrieb Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. "Die Börsen bewegen sich in die Richtung, in die sich der Konflikt entwickelt, und diese Richtung deutet auf ein diplomatisches Endspiel statt auf eine neue kriegerische Eskalation hin."

Mit den Kursgewinnen erholten sich die asiatischen Märkte von den Abgaben am Vortag. Zu Wochenbeginn hatte eine Seeblockade der Straße von Hormus begonnen. Die Vereinigten Staaten wollen mit der Blockade verhindern, dass der Iran Gebühren von Reedereien für eine Durchfahrt durch die Meerenge verlangt und das Land gleichzeitig von Öleinnahmen abschneiden. Die ostasiatischen Volkswirtschaften sind stark von Öllieferungen über die Straße von Hormus abhängig. Sie profitierten daher von den nun wieder gesunkenen Ölpreisen.

Das half dem volatilen japanischen Aktienmarkt. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> endete 2,43 Prozent höher mit 57.877,39 Punkten. Auch an den technologielastigen Börsen Südkoreas und Taiwans ging es um über zwei Prozent nach oben. Sie folgten damit den Vorgaben der US-Technologiewerte. Weniger stark waren die Kursausschläge in Australien. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> legte lediglich um 0,5 Prozent auf 8.970,80 Punkte zu.

Auch in China war die Entwicklung etwas verhaltener. Neue Exportdaten dämpften hier die Stimmung. Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs und steigender Unsicherheit im Welthandel hatte Chinas Exportwachstum im März an Schwung verloren. Die Ausfuhren waren im Vergleich zum Vorjahresmonat nur noch um 2,5 Prozent gestiegen. Damit fiel das Exportwachstum erheblich schwächer aus als von Analysten erwartet. In den ersten beiden Monaten des Jahres hatten Chinas Exporte noch deutlich stärker zugelegt.

Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0>, der die wichtigsten Aktien auf dem chinesischen Festland abbildet, stieg zuletzt um 1,1 Prozent auf 4.697,13 Zähler. Der Hang Seng <HK0000004322> der Sonderverwaltungsregion Hongkong lag mit 0,75 Prozent im Plus./mf/men

14.04.2026 | 07:14:43 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Asien: Gewinne zu - Hoffnung auf Fortsetzung der Iran/US-Gespräche
14.04.2026 | 06:46:50 (dpa-AFX)
Börsen in Ostasien legen zu - Hoffnung auf Fortsetzung der Iran/US-Gespräche
13.04.2026 | 09:24:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Überwiegend im Minus nach angekündigter US-Seeblockade
13.04.2026 | 06:49:10 (dpa-AFX)
Börsen in Ostasien sinken nach angekündigter US-Seeblockade
10.04.2026 | 09:14:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Freundlicher Wochenausklang - Waffenruhe bleibt aber brüchig
09.04.2026 | 09:02:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Verluste - Waffenruhe erscheint brüchig