•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Impulse 15.06.2026

Werbung: Anlage-Impulse 15.06.2026

Werbung: Anlage-Impulse 15.06.2026

Werbung: Anlage-Impulse 15.06.2026

AT&S: KI-Nachfrage beschleunigt Kapazitätsausbau 
und hebt die Prognose an

AT&S: KI-Nachfrage beschleunigt Kapazitätsausbau 
und hebt die Prognose an

AT&S: KI-Nachfrage beschleunigt Kapazitätsausbau 
und hebt die Prognose an

AT&S: KI-Nachfrage beschleunigt Kapazitätsausbau 
und hebt die Prognose an

Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 16.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 16.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 16.06.2026

Werbung: Aktien-Trading 16.06.2026

Lufthansa: Die 5,4er KGV-Aktie hebt mit
dem Iran-USA-Abkommen ab!

Lufthansa: Die 5,4er KGV-Aktie hebt mit
dem Iran-USA-Abkommen ab!

Lufthansa: Die 5,4er KGV-Aktie hebt mit
dem Iran-USA-Abkommen ab!

Lufthansa: Die 5,4er KGV-Aktie hebt mit
dem Iran-USA-Abkommen ab!

Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 16.06.2026

Werbung: Idee der Woche 16.06.2026

Werbung: Idee der Woche 16.06.2026

Werbung: Idee der Woche 16.06.2026

Coca-Cola: Strategische Diversifikation und 
verlässliche Cashflows im aktuellen Marktumfeld

Coca-Cola: Strategische Diversifikation und 
verlässliche Cashflows im aktuellen Marktumfeld

Coca-Cola: Strategische Diversifikation und 
verlässliche Cashflows im aktuellen Marktumfeld

Coca-Cola: Strategische Diversifikation und 
verlässliche Cashflows im aktuellen Marktumfeld

Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:41:39
25.041,50 0,43%
ESTOXX 18:00:00
6.323,27 0,37%
Dow Jones 21:28:42
51.597,89 0,20%
Brent Öl --
79,42 -0,16%
EUR/USD --
1,14588 -0,42%
BUND-F. --
126,51 -0,09%

News

18.06.2026 | 21:10:31 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs leidet im US-Handel weiter unter allgemeiner Dollar-Stärke

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Donnerstag im US-Handel unter Druck geblieben. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1460 Dollar gehandelt und damit auf dem Niveau von Ende März. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1461 (Mittwoch: 1,1591) Dollar festgesetzt.

Im europäischen Geschäft hatte der Euro an die Kursverluste nach der US-Zinsentscheidung am Mittwoch angeknüpft. Am Markt wurde nach dem Stillhalten der US-Notenbank Fed auf eine Zinserhöhung in den USA im weiteren Verlauf des Jahres spekuliert. Dies sorgte beim Dollar für Auftrieb, während andere Währungen wie der Euro unter Druck gerieten.

Die US-Notenbank hatte den Leitzins am Vorabend zwar wie erwartet unverändert belassen. Die Währungshüter erhöhten aber ihre Inflationsprognose für das laufende Jahr deutlich. Darüber hinaus hatte der neue Notenbankchef Kevin Warsh die Bedeutung der Preisstabilität besonders hervorgehoben.

Unter der allgemeinen Dollar-Stärke litt auch das britische Pfund, nachdem die Bank of England den Leitzins unverändert bei 3,75 Prozent belassen hatte. Ähnlich wie die US-Notenbank Fed scheinen auch Großbritanniens Währungshüter vorerst abwarten zu wollen, kommentierte Analyst Elmar Völker von der Landesbank Baden-Württemberg. Es müsse klarer werden, wie stark sich die Folgen des Iran-Kriegs in der Inflation niederschlagen. "Ein Zinsschritt nach oben scheint dabei ein kleines Stück näher gerückt", sagte Völker und begründete dies mit den beiden Gegenstimmen im geldpolitischen Rat der Bank of England, die für eine Zinserhöhung votiert haben./la/men

18.06.2026 | 21:07:55 (dpa-AFX)
Polyamid GmbH meldet Insolvenz an
18.06.2026 | 21:06:54 (dpa-AFX)
WM 2026/Wende im Fall Wahi: Ivorer darf gegen DFB-Elf spielen
18.06.2026 | 21:06:18 (dpa-AFX)
EU-Ratspräsident Costa streckt Fühler nach Moskau aus
18.06.2026 | 21:05:52 (dpa-AFX)
GNW-News: Proscenic startet Prime-Day-Angebote für smartere Alltagsreinigung
18.06.2026 | 21:05:46 (dpa-AFX)
Netanjahu schließt Truppenabzug aus dem Südlibanon aus
18.06.2026 | 21:05:10 (dpa-AFX)
WM 2026: Neuer will während Turnier nicht über DFB-Rücktritt nachdenken
18.06.2026 | 09:08:14 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne überwiegen - Nikkei und Kospi mit neuen Bestmarken

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Börsen haben am Donnerstag mehrheitlich weiter zugelegt. In Japan und Südkorea gab es sogar neue Rekordmarken.

Für gute Stimmung sorgte, dass US-Präsident Donald Trump ein Rahmenabkommen für ein Ende des Kriegs mit dem Iran unterzeichnet hat. Die Vortagsschwäche am US-Markt nach Signalen der Notenbank für künftige Zinserhöhungen ließ die Anleger in Asien kalt - zumal sich auch in New York bereits eine Kurserholung abzeichnet.

Dass Amerikas Währungshüter für das laufende Jahr mit einer deutlich höheren Inflation als bislang rechnen und statt Zinssenkungen nun zunehmend Anhebungen ab Oktober erwartet werden, belaste zwar die Aktienkurse, erklärte Marktanalyst Hebe Chen von Vantage Global Prime. Doch die anhaltende Talfahrt der Ölpreise mildere die Zinsängste etwas ab.

Die Märkte hätten schon vor Trumps Unterschrift eine schrittweise Normalisierung des Schiffsverkehrs durch die Meeresstraße von Hormus eingepreist, ergänzte Rajeev De Mello, Portfoliomanager bei Gama Asset Management. Es habe aber "weiterhin ein erhebliches Risiko bestanden, dass die Verhandlungen in letzter Minute scheitern könnten" - diese Sorgen seien nun weitgehend ausgeräumt.

Der japanische Nikkei 225 <XC0009692440> <JP9010C00002> schloss am Donnerstag 1,65 Prozent fester mit 71.053 Punkten. Er profitierte auch davon, dass die Landeswährung Yen trotz der jüngsten Leitzinsanhebung der Bank of Japan weiter schwächelt. Dies begünstigt die Exporte des stark vom Außenhandel abhängigen Inselstaats.

Für den südkoreanischen Kospi <KRD020020008> ging es um 2,61 Prozent auf 9.095 Punkte hoch.

An den chinesischen Handelsplätzen setzten sich die divergierenden Vortagstrends fort. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten an den heimischen Festlandbörsen legte um weitere 0,29 Prozent auf 4.946 Punkte zu. Dagegen ging in der Sonderverwaltungszone Hongkong die Talfahrt des Hang Seng <HK0000004322> mit einem Minus von 2,15 Prozent auf 23.791 Punkte weiter.

In Australien verabschiedete sich der S&P ASX 200 <XC0006013624> 0,62 Prozent tiefer mit 8.911 Punkten aus dem Handel. Das von den schwer gewichteten Rohstofftiteln geprägte Börsenbarometer litt unter den sinkenden Notierungen für Öl und wichtigen Metallen wie Kupfer und Silber./gl/stk

17.06.2026 | 09:11:18 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei mit neuer Bestmarke - Seoul sticht abermals positiv heraus
16.06.2026 | 09:09:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne in Seoul - Nikkei setzt Rekordjagd fort
15.06.2026 | 08:57:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aktien Asien: Abkommen im Iran-Krieg treibt Börsen an
15.06.2026 | 05:16:12 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Einigung in Nahost treibt Börsen in Japan und Südkorea an
12.06.2026 | 09:00:17 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kräftiges Plus - Entspannungssignale im Iran-Krieg, Tech-Erholung
11.06.2026 | 08:51:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsen - China im Minus, Japan und Korea im Plus