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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

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Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

28.10.2026 | 13:47:07 (dpa-AFX)
Mindestens 30 Tote bei Zugunglück in Spanien

MADRID (dpa-AFX) - Bei einem schweren Zugunglück sind in Spanien mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge stießen am Morgen nahe Urda in der Provinz Toledo rund 130 Kilometer südlich von Madrid zusammen. Es gebe auch Dutzende Verletzte, sagte Esther Padilla, Sprecherin der Regionalregierung von Kastilien-La Mancha, im spanischen Fernsehen. Zur Zahl der Verletzten gab es zunächst keine Angaben.

Zwei Waggons eines Zuges des privaten Bahnunternehmens Iryo entgleisten nach dem Zusammenstoß und stürzten nach Angaben des Fernsehsenders RTVE einen Bahndamm hinunter. Nach Angaben Padillas waren im Iryo-Zug 146 Passagiere und ein Baby an Bord. Im Zug der staatlichen Bahngesellschaft Renfe befanden sich demnach 397 Menschen.

Menschliches Versagen als Ursache?

Warum es zu dem Unglück kam, war zunächst unklar. Der Iryo-Zug war offenbar aus bislang unbekannten Gründen zum Stehen gekommen. Der nachfolgende Renfe-Zug sei kurz vor neun Uhr auf ihn aufgefahren, hieß es aus Kreisen des spanischen Bahnnetzbetreibers Adif. Beide Züge waren in Richtung Süden nach Andalusien unterwegs. Nach ersten Ermittlungen könnte menschliches Versagen die Ursache sein, berichtete die Zeitung "El País".

Der Bahnverkehr zwischen Madrid und Andalusien wurde in beide Richtungen unterbrochen. Am Unglücksort waren Feuerwehrleute aus den nahe gelegenen Orten Alcázar de San Juan und Orgaz sowie Zivilschutzkräfte aus mehreren umliegenden Gemeinden im Einsatz. Zudem wurden drei Rettungshubschrauber und zwei mobile Intensivstationen zur Versorgung der Verletzten eingesetzt. Das Innenministerium in Madrid ordnete außerdem den Einsatz der Militärischen Nothilfeeinheit UME an.

"Menschen flogen durch die Luft"

Ein Überlebender schilderte "El País" die dramatischen Momente des Unglücks. Jesús Jerónimo saß in einem Waggon des Renfe-Zuges auf dem Weg nach Sevilla und arbeitete an seinem Laptop. "Ich spürte plötzlich eine heftige Beschleunigung und wurde mit voller Wucht gegen den Vordersitz geschleudert. Menschen flogen durch die Luft", sagte der 54-Jährige.

Zunächst hätten die Passagiere gedacht, ihr Zug sei entgleist. Als sie nach und nach ausgestiegen seien, hätten sie gesehen, dass der Zug schräg stand. Es habe viele Verletzte und aufgeregte Menschen gegeben. Jerónimo half anschließend den Rettungskräften, unter anderem indem er Infusionen hielt. Die Feuerwehr konzentrierte ihre Arbeit nach seinen Angaben auf den stärker beschädigten Zug.

Betroffenheit in ganz Europa

Ministerpräsident Pedro Sánchez zeigte sich auf X "bestürzt über das schwere Zugunglück in Toledo" und sprach den Betroffenen und ihren Angehörigen sein Mitgefühl aus.

Die Erschütterung über das Unglück reichte auch bis nach Deutschland. "Das Zugunglück in Spanien macht mich fassungslos. Es trifft die Eisenbahnfamilie mitten ins Herz", erklärte die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Evelyn Palla. Sie sprach den Opfern und ihren Angehörigen ihr tiefes Mitgefühl aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung.

Erst im Januar hatte es 46 Tote bei einem Bahnunglück gegeben

Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zeigte sich bestürzt. "Ich habe gerade die erschütternde Nachricht von dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Toledo erhalten", schrieb sie. Ihr Mitgefühl gelte den Familien und Angehörigen der Opfer. "Europa trauert heute mit euch."

Das Unglück weckt Erinnerungen an die schwere Zugkatastrophe vom Januar bei Adamuz in Andalusien. Damals entgleiste ein Iryo-Hochgeschwindigkeitszug und stieß mit einem entgegenkommenden Zug von Renfe zusammen. Bei dem Unglück kamen 46 Menschen ums Leben, mehr als 150 wurden verletzt./er/DP/mis

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Aktien Asien: Gewinne - SK Hynix facht KI-Begeisterung wieder an

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Erholung an den Börsen in Südkorea <KRD020020008> und Japan hat sich am Mittwoch schwungvoll fortgesetzt. Leicht nach oben ging es zudem für die Börsen in China. Für wieder bessere Stimmung rund um Künstliche Intelligenz (KI) sorgte der südkoreanische Chipherstellers SK Hynix <KR7000660001> mit einem beeindruckenden Quartalsbericht.

Die Leitzinsentscheidung der US-Notenbank Fed an diesem Abend in Washington war nach den Neuigkeiten aus Asien zunächst zweitrangig. Mit Spannung warten Investoren nun jedoch auch auf die nachbörslich in den USA anstehenden Geschäftsberichte der zu den "Mag 7" zählenden US-Techgiganten Alphabet <US02079K3059> und Microsoft <US5949181045> sowie am Donnerstagabend auf die Zahlen von Amazon <US0231351067>.

Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> beendete den Handel 1,1 Prozent höher mit 63.954,19 Punkten, nachdem er tags zuvor bereits um 1,7 Prozent zugelegt hatte. Der Kospi in Südkorea <KRD020020008>, der am Vortag um rund 3 Prozent gestiegen war, sprang zuletzt um 6,6 Prozent hoch und für die Börse in Taiwan ging es um rund 2 Prozent nach oben.

Der KI-Boom sorgte in den vergangenen drei Monaten weiterhin für ein beeindruckendes Wachstum des Chipherstellers SK Hynix <KR7000660001> und für einen Kursanstieg der Aktie an diesem Morgen um knapp 11 Prozent. Samsung <KR7005930003> gewannen im Gefolge 9 Prozent und in Japan stiegen Kioxia <JP3236330001> um fast 14 Prozent.

In den drei Monaten bis Ende September legte der Umsatz im Vergleich zum Vorquartal um gut ein Drittel zu. Verglichen mit dem Vorjahr hat sich der nach Samsung weltweit zweitgrößte Hersteller von Speicherchips sogar mehr als vervierfacht und der operative Gewinn mehr als versiebenfacht. Die enorme Nachfrage nach Hochleistungsspeicherchips (HBM), die für KI-Anwendungen und Infrastruktur benötigt werden, hat SK Hynix in den vergangenen Monaten zu einem der größten Profiteure des KI-Booms gemacht. Dabei gehen die Koreaner davon aus, dass die Nachfrage nach Speicherchips das Angebot noch bis 2030 übersteigen wird.

In China legte der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland nach einem schwachen Schluss am Dienstag um 0,9 Prozent auf 4.084 Punkte zu. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong stieg um 0,3 Prozent auf 23.117 Punkte.

In Australien beendete der S&P ASX 200 <XC0006013624> den Handel fast unverändert mit 8.847,30 Punkten./ck/mis

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Aktien Asien: Verluste - Vor allem Halbleiteraktien unter Druck