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Airbus - Luftfahrt-Boom 
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Der Flugzeughersteller Airbus eilt aktuell von einem Rekordquartal zum nächsten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Basler: Vom Data Center bis zum 
Humanoiden, diese neuen Märkte 
treiben die Vision-Aktie!

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Bei Basler beschleunigt sich die operative Entwicklung deutlich. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Schlumberger: Der Iran-Konflikt macht 
Energiesicherheit zum Megatrend - 2027 
startet ein neuer globaler Investitionszyklus!

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Bei Schlumberger (SLB) deutet sich für 2027 ein ungewöhnlich breiter globaler Investitionszyklus an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07:02:10
26.105,00 -1,26%
ESTOXX 05.11.
6.231,54 -0,55%
Dow Jones 05.11.
51.523,06 -0,51%
Brent Öl 05.11.
99,66 1,39%
EUR/USD 07:02:00
1,11965 -0,28%
BUND-F. 06:45:12
123,29 0,11%

News

06.11.2026 | 06:51:23 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Tech-Einbruch in den USA bringt Gerwinnmitnahmen nach Rekord

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der massive Kursrutsch in den USA prägt am Freitag zunächst auch das Geschehen im rekordhohen Dax <DE0008469008>. Der Broker IG Markets taxierte den deutschen Leitindex gut zweieinhalb Stunden vor der Eröffnung des Xetra-Handels 0,8 Prozent tiefer auf 26.105 Punkte. Tags zuvor hatte der Dax mit 26.692 Punkten einen neuen Rekordstand erreicht, bevor die Schwäche an den US-Börsen einsetzte.

Der Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> verzeichnete den stärksten Tagesverlust seit dem Corona-Crash im März 2020. Letztlich verlor er 6,4 Prozent. Für den Halbleiterindex SOX ging es sogar um mehr als 12 Prozent abwärts. Aber auch der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> erwischte den schwärzesten Tag seit April 2025.

"An der Wall Street ist genau das eingetreten, was Anleger seit Monaten befürchten: dass sich das Klumpenrisiko aus wenigen Tech-Schwergewichten rächt und die großen Indizes mit in die Tiefe reißt, wenn sie einmal stärker fallen sollten", kommentierte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Die Angst vor einem KI-Ausbaustopp durch die Demokraten trübt die Stimmung."

In Asien lagen die Indizes am Morgen ebenfalls entsprechend klar im Minus, besonders der japanische Nikkei 225 <XC0009692440> <JP9010C00002>. Er sackte um mehr als 6 Prozent auf das Niveau von April ab. Papiere des Chipherstellers Rohm verloren mit 17 Prozent am deutlichsten. Auch an der technologielastigen Börse in Südkorea ging es kräftig nach unten. Hier belasteten vor allem hohe Verluste der Chiphersteller Samsung <KR7005930003> und SK Hynix <KR7000660001>./ag/zb

06.11.2026 | 06:45:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Krones mit moderatem Wachstum und verbesserter Ertragskraft in herausforderndem Marktumfeld (deutsch)
06.11.2026 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kongress nimmt Peñas Rücktritt nicht an und will Verfahren
06.11.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Habe Kremlunterhändler Dmitrijew getroffen
06.11.2026 | 06:30:39 (dpa-AFX)
EQS-News: Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen (deutsch)
06.11.2026 | 06:11:26 (dpa-AFX)
Briten sollen künftig wissen: Wie viel Geld bringt der Job?
06.11.2026 | 06:10:50 (dpa-AFX)
NRW nutzt eigene KI für Finanzermittlungen
05.11.2026 | 09:07:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne in China und Australien - Verluste in Japan und Südkorea

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Aktienmärkte in Fernost haben am Donnerstag unterschiedliche Richtungen eingeschlagen. Während es in Japan und Südkorea zu Verlusten kam, verzeichneten andere Börsen Gewinne. Damit verarbeiten die Märkte die positiven US-Vorgaben und den Sieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen.

Negativ wirkten sich die Wahlergebnisse auf Teile des Technologiemarktes aus. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die Sorge vor stärkerer Regulierung etwa bei Datenzentren. Dies zeigte sich in den deutliche Verlusten von Halbleiterwerten. Das Minus des Philadelphia Semiconductor Index hallte in Südkorea nach und drückte die Notierungen der Schwergewichte Samsung <KR7005930003> Electronics und SK Hynix <KR7000660001>. Der Kospi sank um 5,3 Prozent.

Vergleichsweise deutlich gaben auch japanische Aktien nach. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> beendete den Handel 1,79 Prozent tiefer mit 61.077,90 Punkten. Die Marktstrategen der Deutschen Bank begründeten dies neben Verlusten im Technologiebereich auch mit dem jüngsten Protokoll der japanischen Notenbank, das die Aussichten auf weitere Zinserhöhungen erhärtet habe.

Besser sah es dagegen bei Einzelwerte wie Toyota <JP3633400001> aus. Der weltgrößte Autobauer rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit noch mehr Gewinn. Die Aktie legte um 14 Prozent zu und kletterte damit auch seit Jahresbeginn leicht ins Plus. Sie hatte bereits vor den Zahlen zugelegt, weil Anleger nach den US-Zwischenwahlen auf weniger Zollgegenwind aus den USA spekuliert hatten.

Sony <JP3435000009> hatte seinen Jahresausblick nach guten Geschäften mit Unterhaltungshits wie dem neuesten Spiderman-Film und dem PlayStation-5-Spiel Marvel's Wolverine erneut angehoben. Sony legte die Resultate zum Börsenschluss in Tokio vor. Zuvor hatte der Aktienkurs mit einem Plus von rund sieben Prozent seinen jüngsten Aufschwung fortgesetzt.

An den übrigen Börsen wirkte sich unterdessen der Rückgang der Ölpreise günstig aus. "Die Hoffnung auf eine veränderte politische Dynamik und eine mögliche Entspannung des Iran-Konflikts hat die Energiepreise deutlich unter Druck gesetzt", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. "Damit verlieren auch die Inflationssorgen vorerst an Intensität." Die Marktstrategen der Deutschen Bank zitierten die Aussage des US-Vizepräsidenten JD Vance, wonach der Iran-Krieg der Grund für die Wahlniederlage der Republikaner gewesen sei. Dies spreche gegen eine weitere Eskalation.

Die chinesischen Börsen knüpften an ihre Vortagesgewinne an. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland legte um 0,3 Prozent zu, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong kletterte um 3,4 Prozent.

Auch der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> verzeichnete Gewinne und stieg um 2,61 Prozent auf 9.065,07 Punkte./mf/jha/

04.11.2026 | 09:14:22 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Gegenläufige Impulse
03.11.2026 | 09:51:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen geben nach
02.11.2026 | 08:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Ölpreise fallen
30.10.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste im Technologiebereich belasten die Indizes
29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Samsung enttäuscht
28.10.2026 | 08:52:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - SK Hynix facht KI-Begeisterung wieder an