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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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News

30.10.2026 | 21:16:53 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Tech-Ausverkauf verschärft sich wegen Amazon und Intel

NEW YORK (dpa-AFX) - Die New Yorker Nasdaq-Börse hat am Freitag ihren jüngsten Kursrutsch wegen zugespitzter Sorgen um den KI-Megatrend nochmals drastisch beschleunigt. Dieses Mal galten vor allem negative Geschäftsaussagen des Internetriesen Amazon <US0231351067> und des Halbleiterherstellers Intel <US4581401001> als Ursache. Außerdem stiegen die Ölpreise angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran.

Am Vortag hatte Alphabet <US02079K3059> die Befürchtung exzessiver KI-Ausgaben wieder angeheizt. Nun sackte der Nasdaq 100 <US6311011026> noch rasanter um 3,46 Prozent auf 28.384,85 Punkte ab, was den größten Tagesverlust seit Anfang Juni bedeutete. Mit einem Rückfall, der sich seit dem Rekordhoch von Anfang Oktober auf mehr als zehn Prozent ausdehnte, erfüllte er zeitweise die Bedingung einer Korrektur. Trotz der Erholung in der ersten Wochenhälfte wurde seine Wochenbilanz noch mit zwei Prozent negativ. Im Oktober hat er sogar 6,7 Prozent verloren.

Andere Indizes schlossen sich dem Kursrutsch am Freitag etwas reduziert an. Für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es um 1,82 Prozent auf 7.580,07 Punkte bergab. Der stärker von Standardwerten dominierte Dow Jones Industrial <US2605661048> gab um 1,09 Prozent auf 51.770,31 Zähler nach. Seine Wochenbilanz liegt jetzt zwar auch im Minus, doch im Oktober ist sein Ergebnis mit einem Anstieg um 1,7 Prozent erfreulich./tih/he

30.10.2026 | 20:49:45 (dpa-AFX)
Zugausfälle und Verspätungen zwischen Köln und Frankfurt
30.10.2026 | 20:45:50 (dpa-AFX)
EQS-DD: Adtran Holdings, Inc. (deutsch)
30.10.2026 | 20:13:57 (dpa-AFX)
GNW-News: LyondellBasell stimmt dem Verkauf des ehemaligen Raffineriegeländes in Houston zu
30.10.2026 | 20:11:31 (dpa-AFX)
Devisen: Euro per Saldo wenig bewegt - Deutsche Inflation niedriger als erwartet
30.10.2026 | 20:10:10 (dpa-AFX)
Selenskyj: Russland greift weiter den Energiesektor an
30.10.2026 | 20:07:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Forvia Hella mit stabilem Umsatz - Ergebnis geht zurück
30.10.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste im Technologiebereich belasten die Indizes

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben am Freitag mehrheitlich geschwächelt. Dabei gaben die technologielastigeren Märkte stärker nach.

Die Börsen reagierten damit auf die Vorgaben aus den USA. Sowohl die technologielastige Nasdaq als auch der Philadelphia Semiconductor Index hatten nachgegeben. "An den internationalen Aktienmärkten ziehen sich die Anleger immer mehr aus Halbleiter- und KI-Werten zurück", merkte Marktanalyst Andreas Lipkow vom CMC Markets an. "Nach den Quartalszahlen von Alphabet und Meta <US30303M1027> haben nun auch Amazon <US0231351067> und Intel <US4581401001> die Zweifel an den hohen Erwartungen an den Technologiesektor verstärkt."

Südkoreanische und taiwanesischen Aktien gaben wegen der Abhängigkeit von den Halbleiterschwergewichten entsprechend nach. Der Kospi sank um 3,5 Prozent, auch in Taiwan ging es um über zwei Prozent nach unten. Japanische Aktien erlitten ebenfalls Verluste. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> beendete den Handel 2,1 Prozent tiefer mit 63.290,11 Punkten. Auf Wochensicht hielt er sich damit noch leicht im Plus.

Die japanische Zentralbank hatte den Leitzins nicht verändert und den Zinssatz bei 1,25 Prozent belassen. Experten hatten mit dieser Entscheidung gerechnet. Zudem machte die Bank of Japan deutlich, dass das angepeilte Inflationsziel von zwei Prozent erreicht sei. Zugleich hatte die Notenbank angekündigt, das Tempo der Verkäufe ihrer Bestände an börsengehandelten Fonds auf den japanischen Markt annähernd verdreifachen zu wollen. Marktteilnehmer werteten die noch überschaubaren Abgaben des Nikkei 225 als Zeichen der Zuversicht, dass die Börse die Verkäufe verdauen kann.

Die Inflation im Großraum Tokio hatte sich unterdessen wieder etwas abgeschwächt. Im Oktober legten die Verbraucherpreise in der Hauptstadt ohne Frischwaren im Jahresvergleich wie von Experten erwartet um 2,6 Prozent zu. Im September hatte die Jahresrate noch etwas höher bei 2,7 Prozent gelegen und damit auf dem höchsten Stand seit November 2025.

Chinesische Aktien tendierten dagegen uneinheitlich. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland sank um 1,4 Prozent, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um 1,5 Prozent zulegte. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf Eindeckungen von Leerverkäufen in Teilen des Marktes.

Solide präsentierten sich unterdessen australische Aktien. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> gewann 0,18 Prozent auf 8.908,14 Punkte und zeigte sich damit weiterhin wenig volatil./mf/mis

29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Samsung enttäuscht
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Aktien Asien: Gewinne - SK Hynix facht KI-Begeisterung wieder an
27.10.2026 | 09:11:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Börsen in Japan und Korea deutlich erholt - China schwach
26.10.2026 | 08:58:00 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich zum Wochenauftakt
23.10.2026 | 09:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierung im Verlauf
22.10.2026 | 09:05:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kräftige Verluste - Unsicherheit belastet