•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Aktien-Trading 21.09.2026

Werbung: Aktien-Trading 21.09.2026

Werbung: Aktien-Trading 21.09.2026

Werbung: Aktien-Trading 21.09.2026

Secunet: Cyberdome, KI-Agenten 
und Rekordaufträge - die neue 
Wachstumsstory nimmt Fahrt auf!

Secunet: Cyberdome, KI-Agenten 
und Rekordaufträge - die neue 
Wachstumsstory nimmt Fahrt auf!

Secunet: Cyberdome, KI-Agenten 
und Rekordaufträge - die neue 
Wachstumsstory nimmt Fahrt auf!

Secunet: Cyberdome, KI-Agenten 
und Rekordaufträge - die neue 
Wachstumsstory nimmt Fahrt auf!

Der schwere Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung zeigt, wie groß der Modernisierungsdruck bei Bund, Ländern und Kommunen inzwischen ist und spielt Secunet direkt in die Karten. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 17.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 17.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 17.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 17.09.2026

Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 17.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 17.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 17.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 17.09.2026

Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:40:13
25.450,00 -0,50%
ESTOXX 12:31:16
6.312,84 -0,19%
Dow Jones 22.09.
51.863,69 -0,36%
Brent Öl 12:36:24
99,05 -0,20%
EUR/USD 12:45:19
1,14080 -0,34%
BUND-F. 12:31:09
120,93 -0,15%

News

23.09.2026 | 12:36:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Russland überzieht Ukraine mit Angriffen: Tote und Verletzte

KIEW (dpa-AFX) - Bei russischen Angriffen in verschiedenen Teilen der Ukraine sind mindestens fünf Menschen getötet und mehrere verletzt worden. In der Hauptstadt Kiew kamen Bürgermeister Vitali Klitschko zufolge zwei Menschen ums Leben. Er sprach von mindestens 22 Verletzten infolge russischer Angriffe. Es gab demnach Schäden in mehreren Stadtteilen. Unter anderem habe es einen Drohneneinschlag auf dem Gelände einer Tankstelle gegeben. Zwei Internetprovider informierten über Probleme nach einem Treffer in einem Datenzentrum.

Russland attackierte einmal mehr auch Sumy im Nordosten der Ukraine. In der Stadt habe es Einschläge an vier Orten gegeben, teilte Militärgouverneur Oleh Hryhorow mit. Getroffen wurden demnach eine Wohngegend und zivile Infrastruktur. Es gebe einen Verletzten.

In Charkiw im Osten der Ukraine kam bei Angriffen am Abend Bürgermeister Ihor Terechow zufolge ein Mensch ums Leben, weitere wurden demnach verletzt. In der Stadt Isjum im Gebiet Charkiw wurden nach Behördenangaben bei Attacken acht Menschen verletzt. Infolge des Beschusses kam es in mehreren Stadtteilen demnach zu Stromausfällen.

Im südostukrainischen Gebiet Saporischschja wurde nach Angaben von Militärgouverneur Mychajlo Semikin ein Mensch in der Siedlung Kuschuhum getötet. Zwei weitere seien bei einem Einschlag in ein Einkaufszentrum in Saporischschja verletzt worden.

Gouverneur: Kapitän in Odessa getötet

In der Region Odessa am Schwarzen Meer attackierte Russland nach Angaben von Gouverneur Oleh Kiper ein Handelsschiff unter der Flagge von Antigua und Barbuda. Dabei sei der ukrainische Kapitän des Schiffes getötet worden. Die restliche Besatzung wurde demnach evakuiert und ein Brand gelöscht. Außerdem habe Russland Lagerräume für Medikamente, Haushaltswaren und Lebensmittel zweimal hintereinander angegriffen.

Das Verteidigungsministerium in Moskau gab am Morgen an, in Kiew und dem Umland einen Lagerraum für Teile zur Drohnenherstellung und einen Rüstungsbetrieb attackiert zu haben. In Odessa habe Moskau drei Logistikzentren mit Militärgütern und Gütern mit doppeltem Verwendungszweck für die ukrainischen Streitkräfte angegriffen, hieß es. In der Region sei außerdem ein Lager für Drohnenbauteile ins Visier genommen worden. Das Ministerium bestätigte auch einen Angriff auf ein Schiff. Es soll Militärgüter nach Odessa transportiert haben, hieß es zur Begründung. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als viereinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg./ksr/DP/men

23.09.2026 | 12:31:58 (dpa-AFX)
Experten: Künftig mehr Hitzewellen in Deutschland
23.09.2026 | 12:31:37 (dpa-AFX)
Umweltminister: Klimaanpassung ins Grundgesetz aufnehmen
23.09.2026 | 12:29:04 (dpa-AFX)
Auto online bestellt - Gericht weist Klage zu Widerruf ab
23.09.2026 | 12:23:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall will fünf Prozent mehr Lohn für Metallbeschäftigte
23.09.2026 | 12:20:25 (dpa-AFX)
WDH/Hoffmann: Wahlergebnisse ändern nichts an Reformbedarf
23.09.2026 | 12:18:54 (dpa-AFX)
Kassenbon soll ab 2028 digital werden
23.09.2026 | 09:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich vor USA-China-Gipfel - Ölpreisrückang stützt etwas

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Mittwoch keine einheitliche Richtung eingeschlagen. Insgesamt überwogen die Gewinner etwas. In Japan fand wegen eines Feiertags erneut kein Handel statt.

Die gesunkenen Ölpreise brachten nur bedingt Impulse. Erstmals seit Monaten waren die Vertreter der Kriegsparteien USA und Iran wieder zu Verhandlungen zusammengekommen. Der Austausch am Rande der UN-Generalversammlung sei "sehr gut" gelaufen und habe drei Stunden gedauert, sagte US-Präsident Donald Trump. Iranische Staatsmedien bestätigten die Verhandlungen.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank warnten allerdings vor allzu großen Erwartungen. Positive Schlagzeilen hätten in den vergangenen Wochen wenig greifbare Ergebnisse nach sich gezogen. "Neue Sanktionsdrohungen der USA gegen Länder und Organisationen, die weiterhin Geschäfte mit dem Iran betreiben, zeigen, wie fragil die Situation bleibt", fügte Marktanalyst Andereas Lipkow vom Broker CMC Markets hinzu.

Die technologielastigeren Märkte profitierten von guten Vorgaben der US-Halbleiterwerte. Der taiwanesische Taiex baute seine Gewinne nach dem Rekordhoch am Dienstag weiter aus, der südkoreanische Kospi <0020008KRD02> zog um 0,9 Prozent an.

Schwächer war die Entwicklung in China. Hier herrschte weiterhin eine abwartende Haltung vor dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen vor. "Der Konflikt im Nahen Osten berührt durch die Störungen der internationalen Lieferketten zunehmend auch die wirtschaftlichen Interessen Chinas", so Lipkow. "Die Vorschusslorbeeren der Investoren auf einen Sieg der Diplomatie sind groß, geliefert werden müssen jetzt konkrete Fortschritte."

Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen verlor zuletzt 0,6 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong sank um ein Prozent.

Kaum verändert präsentierten sich australische Aktien. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> zog um 0,09 Prozent auf 8.765,30 Punkte an. Die Marktstrategen der Deutschen Bank begründeten die verhaltene Entwicklung mit den von S&P Global veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes für September, die nachlassende wirtschaftliche Dynamik angedeutet hätten./mf/jha/

22.09.2026 | 09:08:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Aktien in Taiwan auf Rekordhoch
21.09.2026 | 09:09:25 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne zum Wochenstart - Feiertag in Tokio
18.09.2026 | 09:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien profitieren von schwächelndem Yen
17.09.2026 | 09:03:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich
16.09.2026 | 09:10:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurse stabilisieren sich dank rückläufiger Ölpreise
15.09.2026 | 09:18:40 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste bei abwartendem Geschäft