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Schneider Electric etabliert sich zunehmend als kritischer Ausrüster für die physische Infrastruktur moderner Rechenzentren und die wachsenden Anforderungen Künstlicher Intelligenz. 

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Dank GreenUp und innovativer Wasserfilter wird die Aktie zum Basisinvestment.

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Montag, den 26.01.2026 um 19 Uhr

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News

27.01.2026 | 15:52:53 (dpa-AFX)
Ölpreise legen etwas zu

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag etwas zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete zuletzt 66,31 US-Dollar. Das waren 72 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 74 Cent auf 61,36 Dollar.

Die Experten der Commerzbank verweisen auf den jüngsten Wintersturm in den USA. "Denn betroffen war auch Texas, der mit Abstand wichtigste Bundesstaat für die US-Ölproduktion", heißt es in einem Kommentar. Es überwiege das Risiko, dass zumindest kurzfristig weniger Rohöl und Ölprodukte aus den USA an den Markt kämen. "Dazu erhöht sich durch die niedrigen Temperaturen auch der Heizbedarf in den USA, was die Nachfrage nach dem mit Diesel vergleichbaren Heizöl verstärkt."

Die Beobachter schauen zudem auf die Lage im Iran. Der Iran ist nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump an einer diplomatischen Lösung der Spannungen mit den USA interessiert. Die Lage mit dem Iran sei "im Fluss", weil die US-Regierung eine große Kriegsflotte in die Region entsandt habe, sagte Trump dem US-Nachrichtenportal "Axios". "Wir haben eine große Armada neben dem Iran. Größer als (vor der Küste von) Venezuela", sagte der Republikaner. Er glaube aber, dass Teheran ein Abkommen schließen wolle. "Sie wollen einen Deal machen. Das weiß ich. Sie haben mehrfach angerufen. Sie wollen reden", fügte er hinzu.

Eine Flotte von Kriegsschiffen samt dem Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" ist unterdessen in der Region angekommen, wie das Regionalkommando des US-Militärs Centcom mitteilte. Nähere Angaben zur genauen Position des Schiffsverbunds gab es nicht. Trump hatte ein militärisches Eingreifen seines Landes im Iran wegen der Tötung Tausender Demonstranten bei den jüngsten Massenprotesten in der Islamischen Republik zuletzt nicht ausgeschlossen./jsl/nas

27.01.2026 | 15:46:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Chinesische Fila-Mutter Anta will bei Puma groß einsteigen
27.01.2026 | 15:35:29 (dpa-AFX)
EQS-News: RoboMarkets erweitert den Zugang zu über 1.400 auf XETRA gehandelten Aktien und ETFs (deutsch)
27.01.2026 | 15:28:38 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG (deutsch)
27.01.2026 | 15:21:14 (dpa-AFX)
OTS: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Abkommen bietet ...
27.01.2026 | 15:20:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 27.01.2026 - 15.15 Uhr
27.01.2026 | 15:14:49 (dpa-AFX)
IRW-News: Vizsla Copper Corp: Vizsla Copper erhält Unterstützungsschreiben von Gouverneur von Alaska und skizziert Explorationspläne 2026 für Projekt Palmer
27.01.2026 | 09:10:20 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - Zolldrohungen lassen südkoreanische Börse kalt

TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag zugelegt. Dabei blieben die Veränderungen meist überschaubar.

Japanische Aktien erholten sich etwas von den Verlusten zu Wochenbeginn. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf leichte Verluste des Yen zum Dollar, nachdem die Stärke der japanischen Währung zuletzt die exportorientierte Wirtschaft tendenziell belastet hatte.

Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 0,85 Prozent höher bei 53.333,54 Zählern. Der australische S&P/ASX 200 <XC0006013624> legte ebenfalls zu und verzeichnete nach der Feiertagspause am Montag ein Plus von 0,92 Prozent auf 8.941,62 Punkte.

An den chinesischen Börsen war die Entwicklung uneinheitlich. Während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> der chinesischen Festlandbörsen kaum verändert tendierte, stieg der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um 1,3 Prozent auf 27.114,38 Punkte.

Wirtschaftsdaten trafen auf ein verhaltenes Echo. "Chinas Wirtschaft kommt weiterhin nicht vom Fleck", so Fondsmanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. "Die Gewinne der Industrieunternehmen sind 2025 das vierte Jahr in Serie zurückgegangen." Damit hätten die Industrieunternehmen 2025 etwa 15 Prozent weniger verdient als im Rekordjahr 2021.

Die südkoreanische Börse profitierte unterdessen von den Gewinnen der Schwergewichte aus dem Halbleitersegment. Neue Zolldrohungen beeindruckten den Markt nicht. US-Präsident Donald Trump will die Zölle für den Import südkoreanischer Produkte, darunter Autos und Medikamente, von 15 auf 25 Prozent erhöhen. Als Grund nannte Trump auf seiner Plattform Truth Social, dass die im vergangenen Jahr erzielte Handelsvereinbarung mit der Regierung in Seoul immer noch nicht vom südkoreanischen Parlament bestätigt worden sei.

Marktteilnehmer begründeten die gelasse Reaktion der Börse damit, dass man das Schema von Trump, mit Maximaldrohungen aufzuwarten, um dann zu einem Kompromiss zu gelangen, inzwischen zur Genüge kenne. Das südkoreanische Präsidentenamt hatte in einer schriftlichen Stellungnahme zudem mitgeteilt, man werde der US-Seite den Willen zur Umsetzung der Handelsvereinbarung übermitteln./mf/jha/

26.01.2026 | 09:08:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste in Tokio - Starker Yen belastet
23.01.2026 | 09:10:33 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - Japanische Notenbank bleibt vorsichtig
22.01.2026 | 09:23:59 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung - starke Technologiewerte stützen
21.01.2026 | 11:11:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japan schwächelt weiter
20.01.2026 | 09:06:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Schwacher Anleihemarkt belastet japanische Aktien
19.01.2026 | 12:00:12 (dpa-AFX)
WDH/POLITIK: Japans Regierungschefin kündigt Neuwahlen an