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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern Ende März deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Streaming-Marktführer hat im April mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und weitreichenden strategischen Entscheidungen für viel Bewegung an den Finanzmärkten gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 30.04.
24.302,00 1,45%
ESTOXX 18:00:00
5.881,51 0,00%
Dow Jones 18:09:57
49.659,05 0,01%
Brent Öl 18:14:54
107,49 -2,64%
EUR/USD --
1,17495 0,18%
BUND-F. 30.04.
125,30 0,44%

News

01.05.2026 | 18:21:43 (dpa-AFX)
Weniger Asylanträge - Dobrindt sieht sich bestätigt

BERLIN (dpa-AFX) - Im April haben deutlich weniger Menschen in Deutschland erstmals einen Asylantrag gestellt als im entsprechenden Vorjahresmonat. Nach Informationen des Bundesinnenministeriums nahm das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) im vergangenen Monat 6.144 Anträge auf Schutz entgegen. Das waren knapp ein Drittel weniger als im April 2025. Damals hatte das Bamf 9.108 Asylerstanträge gezählt.

Die Entwicklung in Deutschland entspricht einem europaweiten Trend: In der gesamten EU wurden 2025 etwa 780.200 Asylanträge registriert, was einem Rückgang um etwa ein Fünftel im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte die von seiner Amtsvorgängerin Nancy Faeser (SPD) bereits auf alle deutschen Landgrenzen ausgeweiteten Grenzkontrollen im Mai 2025 intensiviert. Außerdem wies er die Bundespolizei an, auch Asylbewerber zurückzuweisen - mit Ausnahme von Kranken, Schwangeren und anderen Menschen, die besonderer Hilfe bedürfen.

Dobrindt spricht von "Migrationswende"

Der Minister sieht sich durch die gesunkenen Asylzahlen in seinem Kurs bestärkt. Er sagt: "Wir haben aus einer Migrationswelle die Migrationswende gemacht." Die Bundesregierung setze auf Kontrolle und sei dabei, einen neuen Migrationspakt in Europa zu etablieren, "um die Zahlen der illegalen Migration weiter zu reduzieren".

Am 12. Juni tritt die europäische Asylreform in Kraft. Darüber war jahrelang verhandelt worden. Die EU-Staaten hatten sich in den vergangenen Monaten noch auf zusätzliche verschärfte Regeln geeinigt. Dazu zählt etwa, dass EU-Staaten Menschen einfacher in Drittstaaten abschieben können, zu denen diese keinerlei Verbindung haben.

Verbindungselement gestrichen

Bislang war es nötig, dass Asylsuchende eine enge Verbindung zu einem solchen Drittstaat haben, etwa durch Familienangehörige oder einen längeren Aufenthalt. Künftig soll es schon reichen, wenn ein Abkommen zwischen einem Mitgliedstaat und dem Drittstaat besteht.

Beschlossen wurde zudem eine EU-weit geltende Liste sogenannter sicherer Herkunftsstaaten. Dabei geht es um die nordafrikanischen Länder Marokko, Tunesien und Ägypten sowie das Kosovo, Kolumbien und die südasiatischen Staaten Indien und Bangladesch. In diese Länder soll künftig schneller aus Deutschland und anderen EU-Staaten abgeschoben werden können - allerdings nicht zwingend automatisch, die Asylgründe werden geprüft./abc/DP/he

01.05.2026 | 18:20:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Curaleaf schließt den Erwerb der verbleibenden Anteile an der deutschen "Four 20 Pharma" ab (deutsch)
01.05.2026 | 18:09:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: London kaum bewegt - Andere Leitbörsen geschlossen
01.05.2026 | 18:08:02 (dpa-AFX)
Trump: Zölle auf Autos und Lastwagen steigen auf 25 Prozent
01.05.2026 | 18:00:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Internationaler Jazztag 2026: Weltweite Feierlichkeiten schließen mit mitreißendem All-Star Global Concert aus Chicago (deutsch)
01.05.2026 | 17:45:37 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Burkhalter Gruppe akquiriert Progressio Holding GmbH und anplaq ag, Tamins (GR) (deutsch)
01.05.2026 | 17:42:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Weißes Haus: Kongress muss Iran-Krieg nicht mehr zustimmen
30.04.2026 | 09:04:24 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Ölpreisanstieg bremst aus

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag nachgegeben. Sie reagierten damit auf den weiteren Ölpreisanstieg wegen des Iran-Kriegs.

"Treiber war eine erneute Verschärfung der Situation: Trump soll heute ein Briefing des US-Zentralkommandos zu neuen Militäroptionen gegen Iran erhalten", hieß es dazu von der Landesbank Baden-Württemberg. "Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pattsituation am Golf hat einen herben Dämpfer erhalten." Diese Entwicklung habe an den asiatischen Märkten Stagflationssorgen verstärkt, so die Marktstrategen der Deutschen Bank.

"Wie groß der Dissens innerhalb des Offenmarktausschusses derzeit ist, zeigte das Abstimmungsverhalten in dieser Sitzung", stellte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank fest. "Während die Fed zuletzt grundsätzlich eine Tendenz hin zu einer geldpolitischen Lockerung signalisierte, lehnten drei Gouverneure exakt dies nun ab."

Für die Börsen war dies eher unbefriedigend. "Der Markt kann mit all diesen Informationen wenig anfangen und preist deshalb ein, dass sich die Fed bis in den Spätsommer 2027 hinein gar nicht bewegt", folgerte Eckhard Schulte, Vorstandsvorsitzender des Vermögensverwalters MainSky Asset Management.

Am japanischen Aktienmarkt kam es nach der Feiertagspause zu Verlusten. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 1,1 Prozent tiefer mit 59.284,92 Punkten. Auch südkoreanische Aktien schwächelten. Der rekordhoch ausgefallene Gewinn von Samsung <KR7005930003> Electronics verblasste dabei etwas hinter der geopolitischen Entwicklung - Südkorea ist ebenso wie Japan auf Ölimporte angewiesen. Samsung hatte dank des anhaltenden KI-Booms seinen höchsten Gewinn seit Unternehmensgründung erzielt.

Auch die chinesischen Börsen gaben nach. Für den Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong ging es um 1,2 Prozent nach unten. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen verlor lediglich knapp 0,1 Prozent./mf/jha/

29.04.2026 | 08:51:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zurückhaltendes Geschäft vor Zahlen der US-Technologiegiganten
28.04.2026 | 08:59:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Hängepartie hält an
27.04.2026 | 09:14:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Klare Gewinne in Südkorea und Japan - Ansonsten wenig Bewegung
24.04.2026 | 09:07:27 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Hoher Ölpreis und Hängepartie im Iran-Krieg bremsen
23.04.2026 | 09:07:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - hartnäckig hohe Ölpreise belasten
22.04.2026 | 08:58:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Vorsicht dominiert trotz Waffenruhe