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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

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News

14.07.2026 | 07:05:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: USA setzen Angriffe im Iran fort - Teheran attackiert Tanker

WASHINGTON/TEHERAN/ABU DHABI (dpa-AFX) - Während das US-Militär im eskalierenden Konflikt um die Straße von Hormus weiter Ziele im Iran bombardiert, hat der Iran in der Meerenge zwei Tanker mit Marschflugkörpern attackiert. Bei der Attacke auf die Schiffe der mit den USA verbündeten Vereinigten Arabischen Emirate wurde nach Angaben des dortigen Verteidigungsministeriums ein indisches Besatzungsmitglied getötet, zudem habe es acht Verletzte gegeben. Derweil meldeten iranische Medien in der Nacht mehrfache Explosionen an der Südküste der Islamischen Republik.

Trump kündigt neue Seeblockade gegen iranische Häfen an

US-Präsident Donald Trump hatte für Montagabend und heute weitere harte Angriffe auf den Iran sowie eine Wiederaufnahme der Seeblockade gegen Schiffe angekündigt, die iranische Häfen ansteuern oder von diesen abfahren. Nach Militärangaben gilt die Blockade ab heute 22.00 Uhr deutscher Zeit. Die Ölpreise schossen daraufhin wieder nach oben.

In einem Radiointerview deutete Trump zudem an, dass die USA eine tief unter der Erde im Zentrum des Irans gelegene Einrichtung angreifen könnten, die auch als "Pickaxe Mountain" bekannt ist. Über ihren Zweck wird vor allem wegen der Nähe zur Atomanlage Natans schon länger spekuliert. Eine These lautet, dass der Iran dort eine geheime Anlage zur Anreicherung von Uran errichten wolle, das für den Bau von Atomwaffen verwendet werden könnte.

Pickaxe sei "ein mögliches Ziel" für einen "großen, fetten" Angriff, sagte Trump. Wahrscheinlich werde es "relativ bald" passieren.

Explosionen im Iran

Das US-Militär erklärte die dritte nächtliche Angriffswelle hintereinander am Morgen schließlich für beendet. Iranische Medien hatten zuvor von mehreren Explosionen auf der Insel Kisch am Persischen Golf, aus dem Bereich der Hafenstadt Buschehr, der Insel Qeschm in der Straße von Hormus sowie der Großstadt Bandar Abbas berichtet.

Im Gegenzug griff der Iran die Tanker der Emirate an. Sie fuhren nach Angaben der Emirate auf der südlichen Route innerhalb der omanischen Hoheitsgewässer.

Irans mächtige Revolutionsgarden erklärten laut heimischen Medien, das US-Militär habe versucht, mehrere Schiffe auf eine "illegale Route" zu lenken. Die beiden Tanker hätten ihre Navigationssysteme abgeschaltet und wiederholte Warnungen der Sicherheitskontrollstelle für die Straße von Hormus ignoriert. Daraufhin seien sie beschossen und manövrierunfähig gemacht worden.

Das US-Militär hatte selbst nach eigenen Angaben vor gut einem Monat einen Tanker im Golf von Oman angegriffen. Das Schiff sollte iranisches Öl transportieren, hieß es damals. Bei dem Angriff wurden nach Angaben der Regierung in Neu-Delhi drei indische Besatzungsmitglieder getötet.

Derweil meldete das jordanische Staatsfernsehen unter Berufung auf die Streitkräfte, dass vier aus dem Iran abgefeuerte Raketen abgefangen worden seien. Auch im ebenfalls mit den USA verbündeten Golfstaat Bahrain heulten wieder die Alarmsirenen. Das Innenministerium rief die Einwohner über X auf, ruhig zu bleiben und Schutz zu suchen. Details gab es zunächst nicht. Bahrain wie auch Kuwait standen zuletzt im Zentrum iranischer Vergeltungsangriffe und hatten erst in der Nacht zuvor feindlichen Raketenbeschuss gemeldet.

Trump fordert "Entschädigung" für US-Geleit

Das US-Militär begründete die erneuten Angriffe gegen den Iran damit, weitere Attacken auf unschuldige Zivilisten und die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus verhindern zu wollen. Die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtige Meerenge verbindet den Golf von Oman mit dem Persischen Golf. Trump kündigte an, dass die USA fortan für die sichere Durchfahrt der Straße von Hormus aus "Fairnessgründen" Einnahmen in Höhe von 20 Prozent des Frachtwertes für sich beanspruchen würden. Dies solle die Kosten kompensieren, die für die Gewährleistung einer sicheren Passage entstünden.

Ende Juni hatte sein Außenminister Marco Rubio noch betont, kein Land habe das Recht, für die Nutzung internationaler Gewässer Geld zu verlangen, da diese keinem Staat gehörten. Eine solche Forderung werde auch nie Bestandteil eines akzeptablen Abkommens sein.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi verhöhnte Trump und schrieb auf X, der US-Präsident habe "absolut recht" - nur um dann hinzuzufügen: "Wer für die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus sorgt, sollte für diese Dienstleistung entschädigt werden. Iran war schon immer der WÄCHTER dieser Meerenge und wird es auch für IMMER bleiben", schrieb Araghtschi. Dann schob er hinterher, 20 Prozent seien "natürlich zu viel. Wir werden fair sein."

Sorge vor Neubeginn des Krieges

Die jüngsten US-Angriffe und iranischen Gegenschläge schüren in der Region die Sorge vor einem Wiederaufflammen des Krieges - zumal Trump die Waffenruhe mit Teheran vor wenigen Tagen für beendet erklärt hatte. Das "Wall Street Journal" zitierte US-Beamte, wonach die Angriffe sowohl dazu dienen, Teheran für Attacken auf Schiffe in der Meerenge zu bestrafen, als auch die Führung des Landes zur Rückkehr an den Verhandlungstisch zu bewegen. Dass Trump einen umfassenden Krieg anstrebt, werde eher nicht erwartet, hieß es.

Trump will sich Freitagfrüh um 3.00 Uhr deutscher Zeit mit einer Rede an die Nation wenden, wie er auf Truth Social angekündigte. Solch eine Rede hält ein Präsident, wenn er wichtige Ankündigungen machen will oder ein bedeutender Moment für die Amerikaner eingetreten ist. Ein Thema nannte Trump nicht. Damit ist unklar, ob er sich zum Iran-Krieg äußern wird.

Der US-Präsident hatte das Parlament Medienberichten zufolge vor Tagen über die Wiederaufnahme der US-Angriffe auf den Iran informiert

- mit rechtlichen Implikationen. Mehrere Medien beriefen sich auf

einen Brief, wonach er den Start der US-Angriffe auf den 7. Juli datierte. Damit habe Trump aus seiner Sicht die Grundlage geschaffen, um erneut 60 Tage lang ohne Zustimmung des gesetzgebenden Kongresses Krieg gegen den Iran führen zu können./ln/DP/zb

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'Skandal': Kinderschutzbund verurteilt Sparpläne Priens
13.07.2026 | 09:23:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Schwach - SK-Hynix-Verluste sorgen für erneuten Kospi-Einbruch

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Montag erneut teils kräftig nachgegeben. Die leichte Erholung vor dem Wochenende erwies sich somit nur als Strohfeuer.

Marktbeobachter nannten als wesentlichen Grund Gewinnmitnahmen angesichts der unter dem Strich nach wie vor satten Kursanstiege bei Aktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz (KI). Mit Blick auf die Talfahrt der SK-Hynix-Aktien, die am Freitag in den USA ein starkes Börsendebüt hatten, sprachen sie von Umschichtungen hin zu den nun an der Nasdaq gehandelten American Depositary Receipts (ADRs). Dadurch sei der koreanische Leitindex Kospi <KRD020020> erneut stark unter Druck geraten. Schwach tendierten außerdem die Börsen in Japan und auf dem chinesischen Festland.

Nachdem der Kospi am Freitag mit plus 2,5 Prozent einen Erholungsversuch von seinen herben Verlusten in der vergangenen Woche gestartet hatte, sackte er an diesem Montag mit einem Minus von knapp 9 Prozent auf 6.806,93 Punkte erneut ab.

Dabei hatte sich der mit Spannung erwartete Börsenstart (IPO) des Chipriesen SK Hynix <KR7000660001> in den USA sehen lassen können. Mit eingenommenen 26,5 Milliarden US-Dollar war es der bislang größte IPO eines ausländischen Unternehmens dort. Die stark überzeichneten Papiere des koreanischen Börsenschwergewichts, der als Lieferant von Hochleistungsspeichern für Nvidias KI-Prozessoren eine Schlüsselrolle spielt, kletterten an der Nasdaq um bis zu 20 Prozent über ihren Ausgabepreis von 149 Dollar. Mit einem Aufschlag von 13 Prozent auf den Emissionspreis waren sie dort am Freitag schließlich aus dem Handel gegangen, während sie in Südkorea letztlich um etwas mehr als 15 Prozent absackten und zum Einbruch des Kospi samt Handelsunterbrechungen beitrugen.

Der Wert der SK-Hynix-Aktie in Korea hat sich allerdings seit Ende 2022 mehr als verfünfundzwanzigfacht, - nicht zuletzt, da der KI-Boom die Preise für Speicherchips in die Höhe getrieben und zu Rekordgewinnen geführt hatte.

Ob Unternehmen mit KI-Bezug die extrem hohen Erwartungen der Anleger erfüllen können, spielte an diesem Morgen auch eine wichtige Rolle in Taiwan. Dort richteten sich die Blicke auf TSMC <TW0002330008>, denn der Auftragsfertiger für Halbleiterprodukte rückte nachbörslich mit Umsatzzahlen für das zweite Quartal in den Fokus. Dass die Erlöse um 36 Prozent gestiegen waren und die Prognosen damit zudem übertroffen wurden, dürfte für Erleichterung sorgen. Das signalisiere Anlegern vor dem Start in die Berichtssaison, dass die Nachfrage nach KI-Chips stark bleibe, hieß es. Aus dem Handel gegangen war das Papier im kaum veränderten Taiex mit plus einem Prozent.

In Japan verlor der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> 1,9 Prozent auf 67.242,7 Punkte. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandsbörsen gab zuletzt um 1,6 Prozent auf 4.705 Punkte nach.

Dagegen hielt sich der technologielastige Hang-Seng-Index <HK0000004322> aus der Sonderverwaltungszone Hongkong mit plus 0,1 Prozent auf 24.208 Punkte recht stabil. Kaum verändert schloss zudem die Börse in Australien. Dort legte der Leitindex S&P ASX 200 <XC0006013624> um 0,03 Prozent auf 8.808,50 Punkte zu./ck/mis

10.07.2026 | 09:07:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nachfrage nach Halbleiteraktien stützt Märkte
09.07.2026 | 09:07:29 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Techwerte erholt - Kospi stabilisiert sich
08.07.2026 | 09:05:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Korrektur in Südkorea hält an - Hongkong holt auf
07.07.2026 | 09:08:36 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Verluste - Samsung unter Druck
06.07.2026 | 09:12:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Mehrheitlich im Minus zum Wochenauftakt
03.07.2026 | 09:09:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung im Gefolge der US-Börsen