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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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nur die halbe Wahrheit zeigt

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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ESTOXX 18.09.
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Dow Jones 18.09.
51.682,64 -0,18%
Brent Öl 03:19:45
101,48 -2,30%
EUR/USD 03:28:19
1,14849 0,06%
BUND-F. 03:13:06
120,68 0,30%

News

20.09.2026 | 23:50:03 (dpa-AFX)
SPD-Politikerin Giffey nicht mehr im Berliner Abgeordnetenhaus

BERLIN (dpa-AFX) - Berlins wohl prominenteste SPD-Politikerin, die frühere Bundesministerin und Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey, wird dem neuen Abgeordnetenhaus nicht mehr angehören. In ihrem Wahlkreis in Rudow im Bezirk Neukölln verpasste die 48-Jährige bei der Berlin-Wahl ein Direktmandat, wie aus der Ergebnispräsentation der Landeswahlleitung hervorgeht. Sie unterlag demnach mit 26,3 Prozent knapp dem CDU-Kandidaten Olaf Schenk, der auf 27,7 Prozent kam.

Bei der Aufstellung der Bezirksliste war die Politikerin von der SPD nicht berücksichtigt worden. Ein Direktmandat im Wahlkreis war daher ihre einzige Chance, wieder ins Landesparlament zu kommen. In ihrem Wahlkampf warb sie unter anderem auf großen Plakaten gezielt um die Erststimme - am Ende vergeblich. Giffey fehlten gut 300 Stimmen.

Ob die Wirtschaftssenatorin künftig in der Politik noch eine Rolle spielt, ist offen. Theoretisch könnte sie auch ohne Parlamentsmandat an Koalitionsverhandlungen teilnehmen oder einer neuen Regierung als Senatorin angehören. Es könnte aber auch das Ende ihrer politischen Karriere bedeuten.

Wechsel des Koalitionspartners

Giffey hatte die Berliner SPD 2021 und bei der Wiederholungswahl 2023 noch als Spitzenkandidatin angeführt. Von 2021 bis 2023 amtierte sie als Regierende Bürgermeisterin in einer rot-grün-roten Koalition.

Nach der Wiederholungswahl 2023 bildete die SPD dann - auch auf Betreiben Giffeys - eine Koalition mit dem damaligen Wahlsieger CDU. Und das, obwohl es auch für eine Fortsetzung der Koalition mit Grünen und Linken mit Giffey im Rathaus gereicht hätte. Sie wurde stattdessen im schwarz-roten Senat Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Vize-Regierungschefin.

Schneller Aufstieg

Giffey - aufgewachsen in Brandenburg - galt schon früh als politisches Talent. Bekanntheit über Berlin hinaus erlangte sie als Bezirksbürgermeisterin in Berlin-Neukölln, wo sie 2015 bis 2018 entschlossen soziale Probleme anging. 2018 stieg Giffey zur Bundesfamilienministerin auf. Im Zuge einer länger schwelenden Plagiatsaffäre um ihre Dissertation trat sie im Mai 2021 von dem Amt zurück und verlor kurz darauf ihren Doktortitel.

Giffey startete aber in der Berliner Landespolitik neu durch. Die Hauptstadt-SPD wählte sie zusammen mit Raed Saleh bereits Ende 2020 an die Parteispitze. Als Spitzenkandidatin führte Giffey die SPD bei der später wegen Pannen für ungültig erklärten Wahl 2021 zum Sieg. Damals holte sie in Rudow auch das Direktmandat, das sie bei der Wiederholungswahl 2023 indes nicht verteidigen konnte. Damals zog Giffey über die Liste ins Abgeordnetenhaus ein./kr/DP/zb

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18.09.2026 | 09:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien profitieren von schwächelndem Yen

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag mehrheitlich zugelegt. Sie folgten damit den Vorgaben aus den USA.

Der wichtigste Impuls kam dabei von den Ölpreisen. Die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) verwiesen auf "vage Äußerungen" von Donald Trump, die zu dem Rückgang beigetragen hätten. Der US-Präsident hatte im Iran-Krieg eine "große Entscheidung" angekündigt - ohne dabei zeitlich konkret zu werden. Sie stehe bevor, hatte der Republikaner dem Portal "Axios" gesagt. Nach Berichten vom Donnerstag soll China zudem den Iran aufgefordert haben, auf eine Eindämmung der Huthi-Angriffe hinzuwirken. Die Huthi-Rebellen im Jemen waren zuletzt für eine Reihe von Angriffen auf Öltanker in der Region verantwortlich, die zur Verknappung des Rohölangebots beigetragen hatten.

Deutlich zogen japanische Aktien an. Sie profitierten damit von sinkenden Kursen des Yen zum Dollar, was dem exportorientierten Markt entgegenkommt. Die Marktstrategen der Deutschen Bank sprachen trotz der Zinserhöhung von 25 Basispunkten, die den Erwartungen entsprach, von einer vorsichtigen Haltung der Notenbank Japans, da zwei Mitglieder wegen wirtschaftlicher Unsicherheiten für eine abwartende Haltung plädiert hätten. "Das Abstimmungsergebnis zeigt, dass die Bank of Japan bei der weiteren Straffung der Geldpolitik nur vorsichtig vorgehen dürfte", folgerte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Zudem verwiesen die Marktstrategen der Deutschen Bank auf die Inflationsdaten für August. Diese hätten nicht von erhöhten inflationären Risiken gezeugt und seien im Bereich der Ziele der Notenbank geblieben. Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> legte darauf um 1,4 Prozent auf 65.018,95 Punkte zu. Im Wochenvergleich präsentierte sich der Leitindex damit wenig verändert.

Der volatile südkoreanische Kospi gewann sogar 2,7 Prozent und profitierte so von den Vorgaben des US-Halbleitermarkts. Anders als der Nikkei vermochte er damit aber nicht, die Abgaben seit vergangenem Freitag aufzuholen. Auch an den chinesischen Börsen ging es nach oben. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen stieg zuletzt um knapp ein Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong kletterte um 0,9 Prozent.

Ausnahme waren australische Aktien. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> schloss mit 8.731,20 Punkten kaum verändert und präsentierte sich damit weiterhin wenig volatil./mf/stk

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Aktien Asien: Uneinheitlich
16.09.2026 | 09:10:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurse stabilisieren sich dank rückläufiger Ölpreise
15.09.2026 | 09:18:40 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste bei abwartendem Geschäft
14.09.2026 | 09:20:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste zum Wochenstart - Höhere Ölpreise und KI-Diskussion
11.09.2026 | 08:56:12 (dpa-AFX)
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10.09.2026 | 08:56:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Ölpreise belasten Stimmung - Hongkong schwach