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Mit neuen Indiumphosphid-Kristallzuchtanlagen und innovativer HBM-Messtechnik stößt PVA TePla tief in die Lieferketten von KI-Rechenzentren vor. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Cloud-Pionier Dropbox überrascht im ersten Quartal 2026 mit robusten Geschäftszahlen und einer erhöhten Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 08.06.2026 um 19 Uhr

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News

09.06.2026 | 13:57:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutschland ist erstmals seit 2023 Netto-Exporteur von Strom

WIESBADEN (dpa-AFX) - Deutschland ist erstmals seit Ende 2023 wieder Nettoexporteur von Strom. Im ersten Quartal sanken die Stromimporte um 15,5 Prozent, während die Exporte ins Ausland um gut 20 Prozent stiegen. Unterm Strich stand ein Überschuss von 3,1 Milliarden Kilowattstunden.

Insgesamt wurden im ersten Quartal 126,6 Milliarden Kilowattstunden Strom in Deutschland produziert und ins Stromnetz eingespeist. Dabei stammte über die Hälfte (53,3 Prozent) aus erneuerbaren Energien wie Wind und Solar. Während die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen um fast 14 Prozent auf 67,5 Milliarden Kilowattstunden stieg, sank die konventionelle Stromerzeugung um knapp zwei Prozent zum Vorjahresquartal auf 59,1 Milliarden Kilowattstunden.

Windkraft legt stark zu

Der Anstieg der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im ersten Quartal lag vor allem an einer starken Zunahme der Windkraft. Zum Vorjahresquartal stieg die Stromproduktion hier um fast 29 Prozent auf 42,8 Milliarden Kilowattstunden, ihr Anteil am gesamten inländisch produzierten und eingespeisten Strom wuchs auf ein Drittel. Dagegen schrumpfte die Stromerzeugung aus Photovoltaik zum Vorjahresquartal um 7,4 Prozent auf 10,3 Milliarden Kilowattstunden.

Weniger Strom aus Kohle, mehr aus Erdgas

Bei den konventionellen Energien sank die Stromerzeugung aus Kohle im ersten Quartal um gut fünf Prozent auf 30,5 Milliarden Kilowattstunden. Damit blieb Strom aus Kohle mit einem Anteil von knapp einem Viertel (24,1 Prozent) an der inländischen Stromerzeugung zweitwichtigster Energieträger. Die Stromproduktion aus Erdgas stieg um 3,2 Prozent.

Größter Abnehmer von Strom aus Deutschland war nach früheren Angaben der Bundesnetzagentur im ersten Quartal Österreich. Die größten Zuwächse gab es demnach bei den Exporten nach Dänemark und Norwegen. Deutlich weniger Strom wurde hingegen nach Frankreich geliefert.

Erzeugungskosten sinken

Der Ausbau erneuerbarer Energien senkt tendenziell die Erzeugungskosten und Börsenstrompreise. Der durchschnittliche Großhandelspreis lag nach Angaben der Bundesnetzagentur im ersten Quartal bei 102,17 Euro pro Megawattstunde, 8,7 Prozent niedriger als im Vorjahresquartal. Der Rückgang war stärker als in den meisten Nachbarländern.

An Tagen mit zu viel Wind- und Sonnenstrom gibt es immer häufiger phasenweise auch negative Großhandelspreise für Strom. 2025 war das nach Angaben der Münchner Forschungsstelle für Energiewirtschaft in so vielen Stunden wie nie zuvor der Fall. Besonders zu diesen Zeiten lohnt es sich für Nachbarländer, Strom aus Deutschland zu importieren.

Auch negative Verbraucherpreise möglich

Für viele Verbraucher macht sich das bisher allerdings nur begrenzt bemerkbar. Profitieren können vor allem Haushalte mit dynamischen Tarifen, bei denen sich der Strompreis direkt am Markt orientiert - sie können dann beispielsweise ihr Elektroauto kostenlos laden.

Voraussetzung sind intelligente Stromzähler, die aktuelle Verbrauchsdaten übermitteln. Verbraucherschützer sehen solche Tarife kritisch, denn die Preise können etwa stark in die Höhe schießen, wenn in einer sogenannten Dunkelflaute Wind und Sonnenlicht fehlen. Das Risiko trägt der Stromkunde./als/bf/DP/jha

09.06.2026 | 13:49:39 (dpa-AFX)
IRW-News: ZenaTech Inc.: ZenaTech wird in den Russell 3000®-Index aufgenommen und erzielt damit einen wichtigen Meilenstein für das Wachstum und die Marktbekanntheit des Unternehmens
09.06.2026 | 13:47:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU plant Einreiseverbot für russische Ukraine-Kämpfer
09.06.2026 | 13:46:49 (dpa-AFX)
Beirat: Wirksamkeit des Sondervermögens verbessern
09.06.2026 | 13:46:33 (dpa-AFX)
Dröge: Kein 'Kaffeekränzchen' mit den Sozialpartnern
09.06.2026 | 13:46:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erneut Tote nach israelischem Angriff im Libanon
09.06.2026 | 13:45:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalitionäre enttäuschen Landräte
09.06.2026 | 09:07:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung der Technologiewerte treibt Kurse

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen in Ostasien haben sich am Dienstag erholt. Dabei waren Technologiewerte gefragt. Entsprechend deutlich legten die technologielastigeren Börsen deutlich zu.

Wieder einmal ragte der südkoreanische Markt mit kräftigen Gewinnen hervor. Er reagierte damit auf die Stärke der Halbleiterschwergewichte, die den Markt dominieren. Anlagestratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank verwies auf die weiterhin robuste Gewinnbasis des Halbleitersegments. "Für die im Kospi gelisteten Unternehmen rechnen Analysten in den kommenden zwölf Monaten mit einem Gewinnwachstum von 85 Prozent bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 8,7, was 16 Prozent unter dem Zehn-Jahres-Median liegt", so Stephan.

Günstig wirkte sich auch die jüngste politische Entwicklung aus. "Zur besseren Stimmung trug bei, dass Iran und Israel nach heftigen Kämpfen am Sonntag und Montag verkündeten, ihre Angriffe wieder einzustellen", hieß es von der Landesbank Baden-Württemberg. Dies ließ die Ölpreise wieder fallen.

Zu den Profiteuren der Entwicklung gehörten auch japanische Aktien. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 2,2 Prozent fester mit 65.416,63 Punkten. Dazu trugen die japanischen Technologiewerte entscheidend bei, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten.

Nicht ganz so stark waren die Gewinne in China. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen kletterte zuletzt um 1,6 Prozent; der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong zog um 0,3 Prozent an.

Anders lief es auf dem australischen Aktienmarkt. Der S&P ASX 200 <XC0006013624>, in dem Technologiewerte keine große Rolle spielen, gab um 0,24 Prozent auf 8.604,20 Punkte nach./mf/stw

08.06.2026 | 10:02:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
08.06.2026 | 09:06:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
05.06.2026 | 09:12:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Technologiesektor besonders stark unter Druck
04.06.2026 | 09:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen bremsen Rekordjagd in Japan und Korea
03.06.2026 | 09:10:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Börse erklimmt neue Hochs
02.06.2026 | 09:18:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Tendenz angesichts unklarer Situation im Iran