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Der weltweit führende Kabelhersteller Prysmian festigt seine Position durch die Milliardenübernahme von Encore Wire. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Microsoft: Der 
intelligente Motor für 
das digitale Zeitalter

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Die jüngsten Entwicklungen zeigen eindrucksvoll, wie rasant der Konzern seine Vision einer künstlich intelligenten Zukunft in die Tat umsetzt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Märkte unter Strom: Wie
gefährdet ist die Tech-Rally?

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Montag, den 18.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17.05.
23.835,00 -2,54%
ESTOXX 15.05.
5.827,76 -1,81%
Dow Jones 15.05.
49.526,17 -1,07%
Brent Öl 00:53:50
110,51 1,14%
EUR/USD 01:04:00
1,16220 -0,03%
BUND-F. 15.05.
123,93 -1,02%

News

17.05.2026 | 21:35:01 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Kühne Holding schließt weitere Aufstockung von Lufthansa-Anteil nicht aus

ZÜRICH - Die Kühne Holding des Logistik-Milliardärs Klaus-Michael Kühne schließt eine weitere Erhöhung ihres Anteil an Lufthansa <DE0008232125> nicht aus. Die Firma mit Sitz in Schindellegi ist mit 20 Prozent grösster Einzelaktionär des Flugkonzerns.

Mercedes-Chef offen für Ausbau von Rüstungsgeschäft

STUTTGART - Mercedes-Benz <DE0007100000>-Chef Ola Källenius ist offen für einen Ausbau des Rüstungsgeschäfts des Autobauers. Dies müsse aber "wirtschaftlich sinnvoll" sein, sagte Källenius dem "Wall Street Journal" nach Angaben des Blattes. "Die Welt ist unberechenbarer geworden, und ich denke, es ist absolut klar, dass Europa sein Verteidigungsprofil stärken muss", sagte er. "Sollten wir dabei eine positive Rolle spielen können, wären wir dazu bereit."

Verdi ruft Telekom-Beschäftigte in RP und im Saarland erneut zu Warnstreik auf

KOBLENZ/SAARBRÜCKEN - Die Gewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten der Telekom <DE0005557508> in Rheinland-Pfalz und im Saarland für Samstag erneut zum Warnstreik auf. Der Ausstand betreffe acht Telekom-Standorte in Koblenz, Bad Kreuznach, Mainz, Kaiserslautern, Neustadt, Ludwigshafen, Trier und Saarbrücken, wie die Gewerkschaft mitteilte.

Roche-Medikament Tecentriq erhält US-Zulassung bei Blasenkrebs

WASHINGTON - Die Roche <CH0012032048>-Krebsimmuntherapie Tecentriq (Atezolizumab) hat in den USA eine Zulassung für die Behandlung einer bestimmten Form von Blasenkrebs erhalten. Es handelt sich um die elfte Indikation für Tecentriq in den USA, wie die Roche-Tochter Genentech am Freitag mitteilte.

US-Medien: SpaceX plant Börsengang für Mitte Juni

AUSTIN - Elon Musks Weltraumfirma SpaceX will laut Medienberichten ihren Rekord-Börsengang am 12. Juni über die Bühne bringen. Dabei wolle SpaceX bis zu 80 Milliarden US-Dollar (rund 69 Mrd Euro) bei Investoren einsammeln, schrieb das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen. Damit wäre es der mit Abstand größte Börsengang. Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg strebt SpaceX bei der Aktienplatzierung eine Bewertung von mehr als zwei Billionen Dollar an.

Vergleichsgespräche mit Stromio gescheitert

HAMM - Im Fall der Schadenersatz-Sammelklage der Verbraucherzentrale Hessen gegen den Stromhändler Stromio ist eine außergerichtliche Einigung gescheitert. Eine Zustimmung zu den Vergleichsangeboten von Stromio sei nicht möglich gewesen, teilte der Vorstand der Verbraucherzentrale Hessen, Philipp Wendt, mit. In der Folge werde das Oberlandesgericht (OLG) Hamm am 28. Mai 2026 eine Entscheidung verkünden. Diesen Termin hatte ein Gerichtssprecher bereits im April genannt, falls keine Einigung zustande kommen sollte.

Aufsichtsratschef: Was für das Bosch-Wertegerüst wichtig ist

STUTTGART - Bosch-Aufsichtsratschef Stefan Asenkerschbaumer hat mit Blick auf die Krise in der Industrie und den Stellenabbau beim Autozulieferer und Technologiekonzern die Werte des Unternehmers Robert Bosch hervorgehoben. "Im Hinblick auf unser Wertegerüst ist wichtig, dass für Robert Bosch immer das langfristige Überleben des Unternehmens im Mittelpunkt stand", sagte Asenkerschbaumer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Für dieses Ziel habe er keine Opfer gescheut. "Denn das Überleben des Unternehmens sichert alles andere."

Bahn-Chefin: Nach Milliardenminus 'schwarze Null' möglich

BERLIN - Die Deutsche Bahn ist nach Milliardenverlusten laut Konzernchefin Evelyn Palla auf Kurs zur angestrebten Ertragswende. In diesem Jahr könnte demnach unterm Strich kein Verlust mehr stehen und eine "schwarze Null" erreicht werden. "Es macht sich bezahlt, dass wir die Bahn auf Effizienz trimmen. Eine schwarze Null scheint nach einem halben Jahrzehnt an Milliardenverlusten greifbar nah", sagte Bahn-Chefin Palla der "Bild am Sonntag". "Unser internes Verschlankungsprogramm mobilisiert auch die Zahlen Richtung steigender Wirtschaftlichkeit und damit Stabilität."

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Weitere Meldungen

-Indien erhöht erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs die Spritpreise

-So günstig ist regionaler Spargel aktuell zu haben

-Britische Fleischexporte in die EU seit Brexit eingebrochen

-ROUNDUP 4/WHO warnt: Ebola im Kongo mit hoher Ausbreitungsgefahr

-ROUNDUP: Diesel wieder billiger als E10°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/he

17.05.2026 | 21:27:16 (dpa-AFX)
IRW-News: Amex Exploration Inc. : Amex Exploration gibt Update zum zuvor angekündigten LIFE-Angebot und gleichzeitiger Privatplatzierung
17.05.2026 | 21:10:39 (dpa-AFX)
Tausende demonstrieren in Tschechien für Medienfreiheit
17.05.2026 | 20:47:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Umfrage ergibt klare Mehrheit gegen Diätenerhöhung
17.05.2026 | 20:35:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Israel stellt sich auf Neubeginn des Iran-Kriegs ein
17.05.2026 | 20:33:32 (dpa-AFX)
Bitcoin fällt auf tiefsten Stand seit Monatsanfang
17.05.2026 | 20:24:20 (dpa-AFX)
Selenskyj: Veränderte Kriegslage durch Reichweite ukrainischer Waffen
15.05.2026 | 09:08:58 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste vor dem Wochenende - Südkorea unter Druck

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte haben am Freitag deutlich nachgegeben. Dabei fiel der Leitindex Kospi an der südkoreanischen Börse mit hohen Verlusten auf.

Die Aktienmärkte in Fernost reagierten damit auf steigende Anleihenrenditen, in denen sich wachsende Inflationssorgen widerspiegelten. Die Ölpreise waren nach der jüngsten Beruhigung wieder gestiegen. Auf Wochensicht legten die Notierungen deutlich zu. Hinzu kamen Zweifel am Bestand der Rally im Sektor der Künstlichen Intelligenz. "Insbesondere bei den Technologie- und Halbleiterwerten haben Investoren Teile ihrer Aktienbestände verkauft", stellte Andreas Lipkow, Marktanalyst beim Broker CMC Markets, in diesem Zusammenhang fest.

Auch das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping stützte die Märkte nicht. "Die ganz großen positiven Meldungen sind bislang ausgeblieben, auch beim Handel bleiben einige Deals hinter den hochgesteckten Erwartungen zurück", merkte Fondsmanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners an. "Insbesondere beim Iran-Thema scheint es keine nennenswerten Fortschritte zu geben."

Die japanischen Aktienmärkte weiteten ihre Verluste vom Vortag aus. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> fiel um fast zwei Prozent auf 61.409,29 Punkte. Auch hier spielten Inflationssorgen eine Rolle.

"In Japan fielen die Erzeugerpreise höher aus als erwartet und zeigen ein ähnliches Bild wie in Europa und den USA", so Lipkow. "Die Investoren haben das Preissteigerungsthema etwas aus den Augen verloren und werden jetzt durch die harten Fakten wieder darauf aufmerksam gemacht." Seine auf Wochensicht erreichten Gewinne büßte der Nikkei damit größtenteils wieder ein. Staatspapiere mit 30 Jahren Laufzeit verzeichneten die höchste Rendite seit ihrer Auflage 1999.

Auch in China dominierten die Verluste. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen fiel zuletzt um 1,7 Prozent auf 4.833,66 Punkte, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um fast zwei Prozent auf 25.977,73 Punkte nachgab. Auf Wochensicht kam es damit zu leichten Verlusten.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> hielt sich unterdessen besser und gab lediglich um 0,11 Prozent auf 8.630,80 Punkte nach./mf/jha/

14.05.2026 | 08:52:42 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsen - Blicke auf Trump-Xi-Treffen gerichtet
13.05.2026 | 09:05:47 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Südkoreanische Börse deutlich erholt
12.05.2026 | 09:06:28 (dpa-AFX)
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11.05.2026 | 09:03:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gemischter Wochenauftakt - Iran-Gespräche vs. Tech-Euphorie
08.05.2026 | 08:48:14 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Wachsende Vorsicht vor dem Wochenende
07.05.2026 | 08:57:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Nikkei nach Feiertagspause auf Allzeithoch