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Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:36:38
24.445,00 -0,89%
ESTOXX 13:23:31
5.920,36 -0,88%
Dow Jones 07.05.
49.596,97 -0,63%
Brent Öl 13:28:49
100,57 0,51%
EUR/USD 13:38:00
1,17658 0,30%
BUND-F. 13:22:39
125,60 -0,18%

News

08.05.2026 | 13:27:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ukraine-Krieg: Feuerpause verflüchtigt sich im Drohnenhagel

ROSTOW/JAROSLAWL (dpa-AFX) - In der ersten Nacht der von Moskau einseitig ausgerufenen Waffenruhe hat die Ukraine mit Drohnen- und Raketenangriffen teils schwere Schäden in Russland verursacht. Eines der am stärksten betroffenen Gebiete war das südrussische Rostow, wie auch offizielle Stellen bestätigten.

Es ist damit bereits der zweite Versuch einer Waffenruhe, der kurz vor dem Scheitern steht. Russland hatte die Feuerpause, die ab Mitternacht gelten sollte, ausgerufen, um die Feierlichkeiten rund um den Tag des Sieges am 9. Mai abzuhalten. Speziell geht es um den Schutz der Militärparade in Moskau, die vor den Augen von Kremlchef Wladimir Putin stattfindet. An der Parade sollen auch Kämpfer, die Moskau in der Ukraine einsetzt, teilnehmen.

Allerdings hatte Russland eine zuvor von Kiew schon ab dem 6. Mai verkündete Feuerpause ignoriert. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte daraufhin "spiegelbildliche" Aktionen an. Diese sind nun dem Anschein nach in großem Umfang erfolgt.

Schwere Schäden in der Region Rostow

Es gebe Zerstörungen durch Drohnentrümmer in mehreren Städten, teilte der Gouverneur von Rostow, Juri Sljussar, bei Telegram mit. Seinen Angaben nach wurden in den Städten Rostow am Don, Taganrog und Bataisk sowie in einem Landkreis Einschläge registriert. Tote und Verletzte gebe es nicht, betonte er. In der Region gab es auch Raketenalarm.

Nach Angaben Sljussars wurden in Rostow selbst mehrere private Wohnhäuser und ein Lkw beschädigt. In einem Verwaltungsgebäude sei ein Brand ausgebrochen. Später teilte das russische Verkehrsministerium mit, dass eine Drohne ein regionales Flugleitzentrum beschädigt habe. 13 Flughäfen in Südrussland, darunter Sotschi, Krasnodar und Wolgograd, wurden geschlossen. 14.000 Passagiere hingen damit fest. Rostow selbst wird seit Kriegsbeginn nicht mehr von zivilen Fluggesellschaften angesteuert.

Ukrainische Telegram-Kanäle veröffentlichten derweil zahlreiche Videos aus Rostow, die schwere Brände zeigen, die demnach bis in den Morgen anhielten. Bei einem der getroffenen Objekte soll es sich um einen Rüstungskonzern handeln. Unabhängig konnten diese Berichte zunächst nicht bestätigt werden.

Raffinerien im Visier

Aus der knapp 300 Kilometer nordöstlich von Moskau gelegenen Stadt Jaroslawl wurden ebenfalls Einschläge gemeldet. Nach Angaben des Internetportals "Astra" war einmal mehr die dortige Raffinerie im Fokus der Attacken. Auf im Internet verbreiteten Videos und Bildern sind schwere Brände zu sehen. Gouverneur Michail Jewrajew bestätigte den Beschuss, ohne konkret von der Raffinerie zu sprechen. Getroffen worden sei ein Industrieobjekt, der Brand sei aber schnell gelöscht worden, schrieb er.

Unter Beschuss geriet auch die Region Perm am Ural. Es war bereits die vierte Drohnenattacke auf die mehr als 1.500 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernte Region. "Industriezonen des Gebiets Perm wurden von feindlichen Drohnen getroffen", teilte Gouverneur Dmitri Machonin mit. Tote und Verletzte habe es nicht gegeben. Nach Angaben von "Astra" wurde erneut eine Ölraffinerie getroffen, die bereits zweimal zuvor schwer in Brand geraten war.

Mehr als 200 ukrainische Drohnen im Einsatz

In zahlreichen russischen Regionen herrschte in der Nacht Luftalarm. In der tschetschenischen Hauptstadt Grosny soll unter anderem eine Basis des Geheimdienstes FSB getroffen worden sein. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau hat die Flugabwehr nach Mitternacht insgesamt 264 Drohnen abgeschossen.

Angegriffen wurde dabei laut offiziellen Angaben auch Moskau. Bürgermeister Sergej Sobjanin meldete den Abschuss von 30 Drohnen, die Richtung Hauptstadt geflogen seien.

Gegenseitige Vorwürfe

Auch an der Front gehen die Kämpfe offenbar weiter. "Die ukrainischen militärischen Verbände haben weiter Schläge mit Drohnen und Artillerie auf Positionen unserer Einheiten sowie zivile Objekte in den grenznahen Kreisen der Gebiete Belgorod und Kursk verübt", teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Insgesamt habe die Ukraine mehr als 1.300 Mal gegen die Waffenruhe verstoßen, heißt es.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat derweil dem russischen Militär vorgeworfen, sich nicht an die von Moskau ausgerufene Feuerpause zu halten. "Alles deutet darauf hin, dass es von der russischen Seite nicht mal zum Schein einen Versuch gab, das Feuer an den Fronten einzustellen", schrieb er bei Telegram. Seinen Angaben nach hat Russland bis in den Morgen mehr als 850 Drohnen eingesetzt, mehr als 140 Mal ukrainische Positionen beschossen und ein Dutzend Sturmversuche unternommen.

Beide Seiten nehmen für sich in Anspruch, auf die jeweiligen Angriffe des Gegners "spiegelbildlich zu antworten"./bal/DP/jha

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Aktien Asien: Leichte Verluste - Wachsende Vorsicht vor dem Wochenende

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - An den asiatisch-pazifischen Börsen ist es am Freitag zu leichten Verlusten gekommen. Der wieder angefachte Iran-Konflikt sorgte vor dem Wochenende für Vorsicht.

"Ein offener Schusswechsel zwischen den USA und dem Iran in der neuralgischen Straße von Hormus sowie massive amerikanische Drohgebärden ersticken jede Rallye-Fantasie rigoros im Keim", stellte Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades fest. Trotz Waffenruhe hatten sich die USA und der Iran gegenseitig in der Straße von Hormus beschossen. Zudem griff das US-Militär einzelne Ziele im Iran an. Das iranische Militär bestätigte Angriffe auf US-Kriegsschiffe und machte dafür wiederum US-Attacken auf einen iranischen Öltanker verantwortlich.

Die Hoffnungen auf eine Vereinbarung bleiben trotzdem erhalten. "Der US-Präsident steht von vier Seiten gehörig unter Druck, endlich einen Deal mit dem Iran unter Dach und Fach zu bringen", so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck. "Vier ‚Ms' sprechen für einen kurzfristigen bzw. baldigen Deal: Marktdruck, nicht im Inland zur Verfügung stehendes ‚Money', Munitionsengpässe und vor allem die immer näher rückenden Midterms." Damit sind die Zwischenwahlen gemeint.

Japanische Aktien verzeichneten nach den Vortagesgewinnen mit neuem Rekordhoch nun leichte Verluste. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> verlor 0,2 Prozent auf 62.713,65 Punkte. Im Wochenvergleich liegt der Index allerdings im Plus.

An den chinesischen Börsen ging es ebenfalls nach unten. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong sank um ein Prozent, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen um 0,58 Prozent nachgab. Auf Wochensicht notierten die Indizes unterdessen höher. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> endete 1,51 Prozent tiefer mit 8.744,40 Punkten./mf/mis

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