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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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News

14.07.2026 | 14:25:09 (dpa-AFX)
Droht VW die 'Detroitisierung'?: Experten warnen vor Folgen

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Im Ringen um neue Sparpläne bei VW <DE0007664039> rechnen Experten mit deutlich weniger harten Einschnitten als zuletzt berichtet. "Nach meiner Einschätzung wird es keine Werkschließung - allerhöchsten Neckarsulm - geben", sagte Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf das Werk der VW-Tochter Audi in Neckarsulm. Volkswagen <DE0007664039> müsse in vernünftige Gespräche mit der IG Metall eintreten. "Dazu braucht es einen Moderator", so Dudenhöffer. Und schlägt den SPD-Ministerpräsidenten von Niedersachsen vor: "Am besten wäre Olaf Lies."

Medien hatten zuletzt von bis zu vier Werken berichtet (Hannover, Emden, Zwickau, Neckarsulm), die bis 2034 schließen könnten - und von bis zu 120.000 Jobs, die weltweit wegfallen könnten. Das wären mehr als doppelt so viele wie die bisher geplanten 50.000 Stellen, die bis 2030 in Deutschland abgebaut werden sollen.

Experte rechnet mit geringerem Stellenabbau

Dass wirklich noch einmal so viele hinzukommen, glaubt Branchenexperte Frank Schwope von der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Berlin nicht. Er gehe davon aus, dass man sich in den noch anstehenden Gesprächen am Ende auf eine niedrigere Zahl verständigen werde.

"Ich denke, dass man sich irgendwo auf 30.000 bis 40.000 einigen wird", sagte Schwope. Und zwar weltweit, nicht nur in Deutschland. Zusätzlich abmildern lasse sich das durch Maßnahmen wie eine Vier-Tage-Woche, mit der VW bereits Anfang der 1990er-Jahre Massenentlassungen vermieden hatte.

Warnung vor Dominoeffekten

Experte Stefan Bratzel warnt jedoch vor deutlich größeren Auswirkungen für die gesamte Volkswirtschaft. "Wenn Volkswagen strauchelt, hat das Dominoeffekte für breite Teile der Wirtschaft", sagte der Direktor des Center of Automotive Management (CAM). "Im Falle des Schließens von Werken vervielfachen sich in einer Kettenreaktion die betroffenen Arbeitsplätze." Die Gefahr einer "Detroitisierung" sei nicht unrealistisch, so Bratzel in Anspielung auf die kriselnde US-Autometropole Detroit. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet.

Mehr als 200.000 Stellen in Gefahr?

"Wir gehen davon aus, dass im Falle des Wegfalls von weiteren 50.000 Stellen mindestens dreimal bis fünfmal mehr Arbeitsplätze im Umfeld von Zulieferern über Logistikunternehmen bis hin zu Hotels und Bäckereien betroffen sind", sagte Bratzel. Dem Bericht zufolge könnten dann mehr als 200.000 Stellen wegfallen - zusätzlich zu den Stellen beim Autobauer selbst.

Laut "Süddeutscher Zeitung" war VW-Konzernchef Oliver Blume am vergangenen Donnerstag mit seinem Sparpaket im Aufsichtsrat gescheitert. Am Montag nannte Blume im VW-Intranet des Konzerns erstmals eine konkrete Zahl: Ohne Veränderung der Arbeitskosten würde sich demnach als "theoretische Ableitung" eine Größenordnung von rund 50.000 Stellen weltweit ergeben, die gestrichen werden müssten - zusätzlich zu den 50.000, die bis 2030 bereits abgebaut werden sollen.

Zudem bestätigte Blume, "dass wir heute für die Werke Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm in den 30er-Jahren noch keine wettbewerbsgerechte Belegung bestätigen können". Mit Blick auf mögliche Standortschließungen sagte er aber: "Intelligente Lösungen sind immer besser, als ein Werk zu schließen." Alternative Lösungen würden geprüft, so sei Volkswagen für den Standort Osnabrück mit Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie im Gespräch. "Uns ist es wichtig, Beschäftigung zu sichern."/fjo/DP/mis

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14.07.2026 | 09:03:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zögerliche Stabilisierung - Ölpreise bleiben im Fokus

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag uneinheitlich tendiert. Nach den vorherigen Verlusten hielten sich die Veränderungen in Grenzen, wobei angesichts der politischen Unsicherheiten und der hohen Ölpreise die Kraft zu einer stärkeren Gegenbewegung fehlte.

So reichte es an den Börsen Südkoreas und Japans nur zu leichten Gewinnen. Der südkoreanische Leitindex Kospi <KRD020020> gewann 0,7 Prozent, der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> stieg um ebenfalls 0,7 Prozent auf 67.743,50 Punkte.

"Die Anleger schauen weiterhin voller Skepsis in den Nahen Osten und verlieren mehr und mehr die Hoffnung auf ein zeitnahes Ende des Krieges", stellte Analyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. "Nachdem sich nun auch die USA zu einer Abgabe von 20 Prozent auf Schiffsfracht hinreißen lassen wollen, legen die Ölpreise weiter zu."

Mit Sorge blicken Marktteilnehmer daher auf die anstehenden US-Verbraucherpreise. "Gerade erst gestern gab es Signale aus der amerikanischen Notenbank, dass eine Zinsanhebung notwendig sein könnte, um die latenten Inflationsrisiken einzudämmen", stellte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank fest. "Es gibt kaum Anleger, die eine weitere Zinsanhebung der amerikanischen Notenbank für vollkommen unmöglich erachten."

Gewinne verzeichneten unterdessen die chinesischen Börsen. Die jüngsten Handelsdaten hätten positiv überrascht, so die Marktstrategen der Deutschen Bank. Sowohl Exporte als auch Importe seien im Juni deutlich schneller gewachsen, als man erwartet habe. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen kletterte zuletzt um 1,5 Prozent, der technologielastige Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong gewann 0,8 Prozent.

Nahezu unverändert schloss die Börse in Australien. Der Leitindex S&P ASX 200 <XC0006013624> endete mit 8.808,50 Punkten./mf/mis

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