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Die Münchener Rückversicherungs AG (Münchener Rück) navigiert aktuell durch ein anspruchsvolles Marktumfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zinssorgen und ein starker US-Dollar sorgten zuletzt beim Silberpreis für deutlichere Abschläge. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Webhosting- und Cloud-Spezialist IONOS hat im ersten Quartal 2026 ein rekordverdächtiges Wachstum von 180.000 Neukunden erzielt und ist auf Kurs zu den Jahreszielen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:14:17
24.334,50 -0,40%
ESTOXX 16:06:17
6.056,39 0,11%
Dow Jones 16:06:00
50.661,56 -0,41%
Brent Öl 16:11:19
92,77 1,44%
EUR/USD --
1,15573 0,20%
BUND-F. --
125,29 -0,04%

News

10.06.2026 | 16:14:04 (dpa-AFX)
EU-Kommission: Etat für 2027 im Zeichen von Verteidigung

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission will im kommenden Jahr mehr Geld aus dem EU-Gemeinschaftshaushalt in Aufrüstung stecken. Mehr als drei Milliarden Euro sollen nach Willen der Brüsseler Behörde im kommenden Jahr für den Bereich Sicherheit und Verteidigung bereitgestellt werden, wie aus ihrem Haushaltsvorschlag hervorgeht. Außerdem soll die Wettbewerbsfähigkeit der Staatengemeinschaft im Fokus stehen: Fast 22 Milliarden Euro sollen demnach in die Bereiche Binnenmarkt, Innovation und Digitales fließen. Auch die Ukraine soll umfangreich unterstützt werden.

Insgesamt soll das Budget für 2027 der Kommission zufolge rund 200 Milliarden Euro umfassen und auch die EU-Prioritäten wie Asyl- und Migrationsmanagement, grüner und digitaler Wandel sowie Widerstandsfähigkeit unterstützen. Zahlenmäßig soll das mit Abstand meiste Geld in die Landwirtschaft (54 Milliarden Euro) und die Förderung strukturschwacher Regionen innerhalb der EU (44 Milliarden Euro) fließen.

Die EU-Staaten und das Europaparlament müssen sich nun zu dem Etatvorschlag positionieren und sich auf einen Haushalt verständigen. Das diesjährige EU-Budget umfasst rund 190 Milliarden Euro.

Der Plan für 2027 ist der siebte und damit letzte im Rahmen des sogenannten Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) für den Zeitraum 2021 bis 2027. Der Gemeinschaftsetat umfasst rund 1,1 Billionen Euro. Deutschland steuert als größter Nettozahler der Union fast ein Viertel der Mittel bei, profitiert aber gleichzeitig stark vom EU-Binnenmarkt. Derzeit wird in Brüssel über ein neues Mehrjahresbudget von 2028 bis 2034 gerungen./rdz/DP/stw

10.06.2026 | 16:06:12 (dpa-AFX)
Original-Research: Fabasoft AG (von Montega AG): Kaufen
10.06.2026 | 16:04:54 (dpa-AFX)
Pfizer-Chef sagt Merz ab und stellt Investitionen in Frage
10.06.2026 | 16:02:43 (dpa-AFX)
Wadephul: Aktuell kein Anlass für Sanktionen gegen Israel
10.06.2026 | 16:01:47 (dpa-AFX)
Mehr als 130.000 Kunden schließen sich Klage gegen Amazon an
10.06.2026 | 16:01:19 (dpa-AFX)
EQS-News: Commerzbank weist auf unverändert auffälliges Annahmeverhalten im Zusammenhang mit dem Angebot der UniCredit hin (deutsch)
10.06.2026 | 16:01:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Für die Koalition beginnen entscheidende Wochen
10.06.2026 | 08:56:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Rücksetzer - Technologiewerte unter Druck

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen in Ostasien haben nach der Erholung am Vortag am Mittwoch wieder nachgegeben. Dabei gerieten Technologiewerte unter Druck. Entsprechend deutlich waren die Verluste an den technologielastigeren Börsen.

Die Abgaben waren nicht nur eine Reaktion auf den erneuten militärischen Schlagabtausch zwischen dem Iran und den USA. Andreas Lipkow, Marktanalyst bei CMC Markets, verwies auch auf die Korrektur der "von der KI-Fantasie getriebenen und heißgelaufenen Technologieaktien in den USA", was zu starken Schwankungen im Halbleiter-Sektor führe.

Dies bekam besonders die von Halbleiterwerten dominierte südkoreanische Börse zu spüren, die nach den kräftigen Vortagesgewinnen wieder deutlich nachgab. Auch japanische Aktien kamen nicht ungeschoren davon, wobei die Verluste hier wesentlich geringer ausfielen. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 1,9 Prozent tiefer mit 64.179,27 Punkten.

An den chinesischen Börsen setzten neue Preisdaten Akzente. Die etwas unter den Erwartungen gebliebene Verbraucherinflation für Mai werteten die Marktstrategen der Deutschen Bank als Zeichen einer gedämpften heimischen Nachfrage. Der im Rahmen der Erwartungen ausgefallene Anstieg der Produzentenpreise sei unterdessen den gestiegenen Energiepreisen geschuldet. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen sank zuletzt um ein Prozent; der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor 0,8 Prozent.

Australische Aktien, die am Vortag gegen den Trend gefallen waren, zogen dagegen an. Der S&P ASX 200 <XC0006013624>, in dem Technologiewerte keine große Rolle spielen, kletterte um 0,57 Prozent auf 8.653,30 Punkte./mf/stk

09.06.2026 | 09:07:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung der Technologiewerte treibt Kurse
08.06.2026 | 10:02:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
08.06.2026 | 09:06:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
05.06.2026 | 09:12:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Technologiesektor besonders stark unter Druck
04.06.2026 | 09:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen bremsen Rekordjagd in Japan und Korea
03.06.2026 | 09:10:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Börse erklimmt neue Hochs