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Die hauseigene App verwandelt das Smartphone durch den smarten Mobile Check-In kurzerhand in einen digitalen Autoschlüssel für luxuriöse Mietwagen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Qualcomm wandelt sein Geschäftsmodell von der reinen Smartphone-Abhängigkeit hin zu einem Infrastruktur-Anbieter für KI und Edge-Computing. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 07.09.2026 um 19 Uhr

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News

05.09.2026 | 09:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Vorstoß zu Ende des Ukraine-Kriegs? Trump schickt Vermittler

KIEW/MOSKAU/WASHINGTON (dpa-AFX) - In die Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs könnte unter Vermittlung der USA wieder Bewegung kommen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte einen Besuch des US-Sondergesandten Steve Witkoff und des Schwiegersohns von Präsident Donald Trump, Jared Kushner, am Wochenende an. Besprochen sei, dass beide zunächst Moskau besuchen und am Sonntag erstmals überhaupt nach Kiew reisen, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Für Medienberichte über den angeblichen Beginn einer zumindest einseitigen Waffenruhe am Wochenende, die Selenskyj ausgerufen habe, gab es zunächst keine offizielle Bestätigung.

Die russische Seite hielt sich bedeckt. Kremlsprecher Dmitri Peskow antwortete der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge auf die Frage, wann Witkoff und Kushner in Moskau erwartet würden: "Ich werde nichts ankündigen. Wenn diese Kontakte stattfinden, werden wir darüber informieren."

Trump bestätigte im Weißen Haus auf Reporternachfrage, dass er seine beiden Unterhändler entsandt habe. Konkrete Daten nannte er nicht. Sie würden einen Vorschlag mitbringen, um den Ukraine-Krieg zu beenden, sagte Trump - auch hierzu blieb er Details schuldig. "Wir haben sie dorthin geschickt, um zu prüfen, ob wir etwas erreichen können", sagte er bloß.

Wie schon bei vorherigen Vermittlungsbemühungen der USA in dem Krieg gab sich der Republikaner optimistisch, dass das gelingen könnte. Ein echter Durchbruch wurde bislang aber nicht erreicht - obwohl Trump einst verkündet hatte, er könne den Krieg binnen 24 Stunden beenden.

Selenskyj will auf ukrainische Luftangriffe verzichten

Selenskyj sagte, Ziel sei es, einen möglichst konstruktiven und inhaltsreichen Besuch und Verhandlungen mit der US-Seite zu ermöglichen, damit dieser Krieg zu Ende gebracht werden könne. Er kündigte an, dass die Ukraine - "wie es bei vorherigen diplomatischen Besuchen der US-Seite war" - die Sicherheit des russischen Luftraums gewährleisten werde, damit die Verhandler sicher ankommen könnten. Von ukrainischer Seite werde es keine Luftangriffe geben, versprach er. Russland müsse spiegelbildlich reagieren, sagte Selenskyj.

Allerdings gab es in der Nacht zu Samstag dann wieder Luftalarm und Berichte über Explosionen im Großraum Kiew. Laut dem Nachrichtenportal "Kyiv Independent" gab es eine Welle von Drohnenangriffen, bei denen im Vorort Boryspil ein neunstöckiger Wohnblock beschädigt wurde. Zwei Frauen seien verletzt worden, hieß es unter Berufung auf Militärgouverneur Tymur Tkatschenko. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Zuvor hatte es bereits unbestätigte Berichte darüber gegeben, dass die beiden US-Vermittler erst Kremlchef Wladimir Putin in Moskau und dann Selenskyj in Kiew treffen wollten. Laut der "New York Times" zogen sich Verhandlungen über die Reise über Wochen. Die US-Regierung habe darauf bestanden, dass die Ukrainer ihre Drohnenangriffe auf Moskau und die russische Energieinfrastruktur vorübergehend einstellen, solange sich Trumps Unterhändler in Russland aufhalten. Umgekehrt sei von den Russen verlangt worden, die Raketenangriffe auf Kiew auszusetzen, schrieb die Zeitung.

Witkoff und Kushner sind in der Trump-Regierung für die Bemühungen um ein Ende des seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskriegs zuständig. Die beiden Geschäftsleute haben seit 2025 mehrmals Moskau besucht, waren aber für ihre Vermittlungsbemühungen noch nie in Kiew. In den vergangenen Monaten lagen die Gespräche auf Eis, weil Trump sein Augenmerk auf den von ihm begonnen Krieg gegen den Iran richtete. Zuletzt saßen die USA im Februar bei direkten Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine in der Schweiz als Vermittler am Tisch.

Kiew verspricht "schmerzhafte Antwort" auf Angriffe

Vor Ankündigung des Besuchs in Kiew traf nach ukrainischen Angaben eine russische Drohne das Hauptgebäude des ukrainischen Geheimdienstes SBU im Zentrum der Hauptstadt. "Die Drohne zielte direkt auf das Arbeitszimmer des SBU-Leiters in diesem Gebäude", schrieb Selenskyj bei Telegram. Für den Geheimdienstchef hatte das offenbar keine Folgen: Er habe danach mit ihm über eine Reaktion auf die russischen Angriffe beraten, ließ Selenskyj wissen.

Bei der Attacke wurden nach Angaben der Stadtverwaltung mindestens zwölf Menschen verletzt. Das Dach des Gebäudes und die Außenwand wurden demnach beschädigt. In den sozialen Netzwerken kursierende Fotos zeigten ein Einschlagsloch im zweiten Stock des Seitenflügels. Der SBU bestätigte die Schäden und kündigte eine "schmerzhafte Antwort" an.

Auch für die zum Unesco-Weltkulturerbe zählende Sophienkathedrale hatte der Drohneneinschlag laut der Museumsverwaltung Folgen. Demnach zersplitterten in einem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Verwaltungsgebäude die Fensterscheiben. Andere Gebäude des Museumskomplexes seien nicht in Mitleidenschaft gezogen worden, hieß es. Außenminister Andrij Sybiha bezeichnete den Angriff während eines neuen Anlaufs zur Wiederaufnahme von Friedensgesprächen als "erhebliche Eskalation". Er forderte die UN-Kulturorganisation Unesco zu einer Reaktion auf./ksr/DP/zb

05.09.2026 | 08:16:39 (dpa-AFX)
IRW-News: Copper One Resources Corp.: Copper One setzt Ausbau des Portfolios in Nordamerika mit Explorationsarbeiten und Bohrungen fort und identifiziert eine neue Kupfermineralisierung von bis zu 1,155 % Cu an der Oberfläche auf dem Projekt Sport in Utah
05.09.2026 | 08:05:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Strom-Sabotage: Suche nach Verdächtigem läuft
05.09.2026 | 08:05:06 (dpa-AFX)
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05.09.2026 | 08:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tausende zu Kundgebungen vor Wahl in Sachsen-Anhalt erwartet
05.09.2026 | 07:42:01 (dpa-AFX)
Woidke: SPD braucht klare Kante
05.09.2026 | 07:39:50 (dpa-AFX)
Wahlforscher erwarten keine Überraschung wie 2021
04.09.2026 | 09:04:17 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Technologiewerte stützen Erholung

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen in Fernost haben am Freitag zumeist zugelegt. Dabei ging es vor allem an den technologielastigeren Märkten deutlich nach oben. Die Märkte orientierten sich damit an den Vorgaben aus den USA.

Die zinssensitiven Technologieaktien reagierten auf Signale, die Zinssorgen etwas dämpften. "Fed-Gouverneur Christopher Waller zeigte sich bereit, bei der Zentralbanksitzung am 15. und 16. September eine Zinspause zu unterstützen", hieß es von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). "Nach Wallers Äußerungen reduzierten Geldmarktteilnehmer ihre Wetten auf eine Zinserhöhung im September." Dies verminderte den Druck von der Anleiheseite, wo die Renditen zuletzt deutlich gestiegen waren.

Die Experten der LBBW warnten allerdings vor zu großem Optimismus: "Für die endgültige Einschätzung bleiben allerdings die Inflationsdaten für August, die Ende kommender Woche veröffentlicht werden, der wichtigere Prüfstein." Zuvor wird der Blick dem Arbeitsmarktbericht am Nachmittag gelten. Sollte dieser aus Sicht der Zinserwartungen ungünstig ausfallen, könnte die aktuelle Entspannung schnell Geschichte sein.

"Ein 'heißer' Arbeitsmarkt mit zu vielen neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft kann die Zinssorgen des Marktes blitzartig zurückbringen", warnte Jochen Stanzl, Marktanalyst der Consorsbank.

Angesichts dieser Unwägbarkeiten und der wieder gestiegenen Ölpreise blieben die Gewinne auch an der volatilen südkoreanischen Börse überschaubar. Der Kospi stieg um 1,6 Prozent, lag damit aber merklich unter dem Stand der Vorwoche.

Auch in Japan ging es nach oben. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 1,26 Prozent fester mit 65.020,94 Punkten, konnte aber ebenfalls die Abgaben im Wochenvergleich nicht aufholen. Konjunkturdaten dämpften etwas die Zinssorgen in Japan. Die Marktstrategen der Deutschen Bank hoben in diesem Zusammenhang die deutlich schwächer als erwartet ausgefallenen Ausgaben der japanischen Haushalte im Juli hervor.

Die chinesischen Börsen verzeichneten ebenfalls Gewinne. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen gewann zuletzt 0,1 Prozent, während der technologielastige Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um knapp zwei Prozent anzog.

Australische Aktien gaben dagegen leicht nach. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> sank um 0,16 Prozent auf 9.005,90 Punkte./mf/jha/

03.09.2026 | 09:17:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholungsansätze - gesunkene Ölpreise und Anleiherenditen stützen
02.09.2026 | 09:05:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste bei Technologiewerten
01.09.2026 | 08:52:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger bleiben vorsichtig - Inflations- und Zinssorgen belasten
31.08.2026 | 08:55:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Zinssorgen und Iran-Krieg trüben Stimmung
28.08.2026 | 09:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Abwartende Entwicklung wegen Notenbanktreffen in Jackson Hole
27.08.2026 | 08:54:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Seoul stark nach Nvidia-Ausblick, andere warten auf Jackson Hole