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 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

05.10.2026 | 11:06:08 (dpa-AFX)
Studie: Deutsche Luftdrehkreuze verlieren Verkehr

BERLIN (dpa-AFX) - Der internationale Luftverkehr von Deutschland aus wird einer Studie zufolge immer häufiger über Drehkreuze außerhalb Europas abgewickelt. Grund dafür sind höhere Kosten, die innerhalb der EU infolge von Umweltauflagen für Luftverkehrsunternehmen anfallen, wie aus einer Analyse des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervorgeht.

Demnach gingen im Jahr 2024 rund 54 Prozent der Flüge in Richtung Fernost und Südostasien von Deutschland aus über Drehkreuze, die nicht in der EU lagen, insbesondere über die Golfregion und die Türkei. Im Jahr 2019, also vor der Pandemie, lag dieser Anteil demnach noch bei knapp 44 Prozent und im Jahr 2010 sogar bei nur knapp 34 Prozent.

München und Frankfurt im Nachteil

Die deutschen Drehkreuze München und Frankfurt am Main verloren den Angaben zufolge an Bedeutung. Ihr Anteil an Flügen in Richtung Fernost und Südostasien von Deutschland aus fiel von rund 56 Prozent im Jahr 2010 auf rund 36 Prozent im Jahr 2024. Auch Flüge in Richtung Afrika landen demnach immer häufiger an Drehkreuzen außerhalb Europas zwischen.

Als Grund dafür führen die Autoren der Studie unter anderem das europäische Emissionshandelssystem an. Dabei müssten europäische Fluggesellschaften für Zubringerflüge zu ihren heimischen Drehkreuzen Emissionszertifikate erwerben. Bei Zubringern zu außereuropäischen Drehkreuzen wie Dubai sei das nicht der Fall. Europäische Airlines hätten hier einen Wettbewerbsnachteil.

Insbesondere in Deutschland hat sich der Luftverkehr der Studie zufolge nach der Corona-Krise deutlich langsamer erholt als im globalen Vergleich. "Der Report zeigt eine schleichende Abkopplung Deutschlands vom internationalen Luftverkehr", sagte BDL-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. "Wir brauchen niedrigere Standortkosten und ein Level-Playing-Field bei Klimaschutzregeln, damit für alle Wettbewerber die gleichen Bedingungen gelten."/maa/DP/mis

05.10.2026 | 11:00:49 (dpa-AFX)
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05.10.2026 | 11:00:19 (dpa-AFX)
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05.10.2026 | 10:52:35 (dpa-AFX)
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05.10.2026 | 09:05:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend im Plus - US-Jobdaten dämpfen Zinssorgen

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die meisten Börsen in Asien haben am Montag zugelegt. Nach schwachen Arbeitsmarktdaten aus den USA machte sich mit Blick auf Zins- und Inflationssorgen Erleichterung breit. Vor allem die besonders konjunktursensible Technologiebranche profitierte in den USA und nun auch auf dem asiatischen Kontinent. Auf dem chinesischen Festland indes blieben die Börsen wegen der "Goldenen Woche" weiterhin geschlossen. An diesem Tag blieben außerdem feiertagsbedingt die Handelsräume in Südkorea zu.

Asiens Aktien profitierten von der Erholung an der Wall Street und einem neuen Rekordhoch an der Nasdaq. Grund sei, dass die Wetten auf Zinserhöhungen nachlassen, sagte Marktexperte Stephen Innes. "Schwächere US-Konjunkturdaten haben die Sorge vor einer unmittelbar bevorstehenden Straffung der Geldpolitik durch die Fed etwas gemildert." Allerdings dürften die hohen Ölpreise weiter im Blick bleiben und die Stimmung auch rasch wieder ins Kippen bringen.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 2,4 Prozent höher auf 69.947 Punkte.

Während auf dem chinesischen Festland seit Donnerstag nicht gehandelt wurde, zeigte sich in der Sonderverwaltungszone Hongkong der Hang-Seng-Index <HK0000004322> mit plus 0,1 Prozent auf 23.985 Punkte stabil. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> legte ebenfalls um 0,1 Prozent zu und stieg damit auf 8.686 Punkte./ck/stk

02.10.2026 | 09:10:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste überwiegen vor US-Arbeitsmarktdaten
01.10.2026 | 09:16:14 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien legen weiter zu
30.09.2026 | 09:13:51 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien deutlich im Plus
29.09.2026 | 09:12:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erneut Druck von der Anleiheseite - Zinserhöhung in Australien
28.09.2026 | 09:07:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Ölpreise lasten auf der Stimmung
25.09.2026 | 09:08:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien gefragt - Hongkong im Minus