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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

15.08.2026 | 16:38:34 (dpa-AFX)
Berichte: Iran kämpft gegen Ölverschmutzung im Küstengebiet

HORMUS (dpa-AFX) - Nach Monaten der Gefechte um die Schifffahrt in der Straße von Hormus kämpft der Iran nach eigenen Angaben gegen eine massive Ölverschmutzung im Meer nahe der Insel Gheschm. Erste Maßnahmen zur Eindämmung eines Ölteppichs seien eingeleitet, berichtete die iranische Zeitung "Etemad".

Bereits am Freitag hatte der staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtet, dass 3,2 Hektar eigene Küste sowie neun Hektar der Küstengewässer betroffen seien. Es seien unter anderem Mangrovenwäldern betroffen. Vorher hatte es von offiziellen Stellen noch geheißen, die Ölverschmutzung sei bereits eingedämmt.

In dem Irna-Bericht hieß es, auch Brutgebiete für Meeresschildkröten seien betroffen. Man gehe davon aus, dass die Ölverschmutzung vom Meer aus an die Küste getrieben worden sei. Die genaue Ursache sei bisher nicht ausgemacht, hieß es bei "Etemad".

Um faktisch die Schifffahrt durch die für den internationalen Handel wichtige Straße von Hormus zu blockieren, hatten Streitkräfte der Islamischen Republik seit Ausbruch des Iran-Kriegs viele Frachter attackiert. Die USA reagierten mit einer Seeblockade für iranische Schiffe und feuerten ebenfalls mehrfach, um diese manövrierunfähig zu machen.

Tanker auf Grund gelaufen

Auch an der Küste Omans breitet sich ein Ölteppich aus. Dort war der Tanker "Caroline Bezengi" auf Grund gelaufen, der Russlands sogenannter Schattenflotte zugerechnet wird und unter EU-Sanktionen steht. Er droht nach Experteneinschätzung auseinanderzubrechen. Ob die Ölverschmutzung an der iranischen Küste mit der "Caroline Bezengi" in Zusammenhang steht, war zunächst unklar./mar/DP/mis

15.08.2026 | 16:38:13 (dpa-AFX)
Verdi fordert Sofortprogramm für Hitzeschutz in Pflegeheimen
15.08.2026 | 13:05:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Südlibanon: Tote bei Angriff auf Hisbollah-Ziel
15.08.2026 | 13:05:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zug-Ausfälle zum Start: Bahnhof am Tesla-Werk öffnet später
15.08.2026 | 13:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Niedrigwasser: Ökonomin Grimm sagt steigende Preise voraus
15.08.2026 | 13:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ukraine: Baby bei russischem Angriff getötet
15.08.2026 | 12:48:52 (dpa-AFX)
Berlins SPD-Landeschef fordert 'Kurswechsel'
14.08.2026 | 09:04:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kospi setzt Gewinnserie fort

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Freitag uneinheitlich tendiert. Vor dem Wochenende nahmen die Börsen damit einen Gang heraus.

Die volatile südkoreanische Börse profitierte von guten Vorgaben der US-Technologiewerte und zog um 2,4 Prozent an. Der Kospi lag damit nicht nur auf Wochensicht im Plus, sondern ist auf bestem Weg, sich wieder an die Jahreshochs zu pirschen. Mit seinen aktuellen Gewinnen liege der südkoreanische Leitindex nun schon den fünften Tag in Folge im Plus, betonten die Marktstrategen der Deutschen Bank.

Überschaubar bleiben unterdessen die Gewinne am japanischen Markt. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> gewann 0,6 Prozent auf 68.713,80 Zähler. Auf Wochensicht lag der Index damit unterdessen deutlich im Plus.

Verhaltener gestaltete sich die Lage einmal mehr an den chinesischen Märkten. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen trat zuletzt auf der Stelle, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um knapp ein Prozent nachgab. Am Markt war zuletzt die Rede davon gewesen, dass derzeit Investitionen in Südkorea gegenüber Hongkong bevorzugt werden.

Der australische Leitindex S&P/ASX 200 <XC0006013624> knüpfte an seine Vortagesverluste an und sank um 0,8 Prozent auf 9.115,20 Punkte. Die nach den jüngsten US-Inflationsdaten geringer gewordenen Inflationssorgen hatten zuletzt den Rohstoffwerten zugesetzt, da Investitionen in Rohstoffe als Möglichkeit gelten, sich gegen inflationäre Risiken abzusichern. "Die US-Erzeugerpreise sind im Juli überraschend stabil geblieben und haben damit Sorgen vor neuem Inflationsdruck abgeschwächt", hieß es von der Landesbank Baden-Württemberg zu den US-Daten am Vortag./mf/jha/

14.08.2026 | 06:36:00 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leitindex rückt wieder an Rekordhoch heran
13.08.2026 | 09:05:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Halbleiterwerte stützen Börsen
13.08.2026 | 06:42:14 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leichte Gewinne in Sichtweite des Rekords vom Vortag
12.08.2026 | 08:58:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Halbleiteraktien gefragt
11.08.2026 | 09:00:32 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Vorsicht wegen Iran-Krieg - Zinsentscheidung in Australien
10.08.2026 | 09:06:15 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend fester zum Wochenauftakt