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Silber kam zuletzt erneut etwas deutlicher unter Druck.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die JOST Werke SE verzeichnete im zweiten Quartal 2026 ein Umsatzplus von 12,7 % auf 440,2 Millionen Euro. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jenseits vom MSCI World – Chancen in Emerging Markets?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:57:14
25.753,00 0,84%
ESTOXX 14:47:45
6.329,37 1,00%
Dow Jones 16.09.
51.461,90 -1,21%
Brent Öl 14:52:39
102,34 -3,30%
EUR/USD 15:02:19
1,14916 0,19%
BUND-F. 14:47:28
120,73 0,11%

News

17.09.2026 | 14:52:22 (dpa-AFX)
Kanada und die EU: Brantner unterstützt von der Leyens Vorschlag

BERLIN (dpa-AFX) - Grünen-Chefin Franziska Brantner begrüßt den Vorstoß von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für eine engere Anbindung Kanadas an die Europäische Union. Die Bundesregierung sollte dieses Vorhaben tatkräftig unterstützen, sagte die Co-Parteivorsitzende der Deutschen Presse-Agentur. Eine assoziierte EU-Mitgliedschaft könne eine strategische Partnerschaft bei Handel, Technologie, Energie, kritischen Rohstoffen, Sicherheit, Wissenschaft, Bildung und Kultur ermöglichen. In einer Zeit, in der die regelbasierte Weltordnung unter Druck stehe, brauche es starke Bündnisse von Staaten, die auf Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit setzten. "Kanada hat Europas ausgestreckte Hand ergriffen - wir müssen diesen historischen Moment nutzen", fordert die Grünen-Politikerin.

Kanadas Premier will strategische Allianz mit der EU

Von der Leyen hatte Kanada vorgeschlagen, das erste "assoziierte Mitglied" der EU zu werden. Der kanadische Premierminister Mark Carney hat positiv auf den überraschenden Vorstoß der EU-Kommissionspräsidentin reagiert. Der Begriff der assoziierten Mitgliedschaft ist in den EU-Verträgen bislang nicht konkret geregelt. Daher müssten die EU-Staaten und Kanada zunächst klären, welche Rechte und Pflichten sowie welche Form der Beteiligung Kanadas an EU-Institutionen und Entscheidungsprozessen damit verbunden wären./abc/DP/jha

17.09.2026 | 14:48:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger zuversichtlich nach US-Zinserhöhung
17.09.2026 | 14:42:47 (dpa-AFX)
Regierung will verstärkt Geld für Start-ups mobilisieren
17.09.2026 | 14:40:51 (dpa-AFX)
BGH prüft Erstattung von Verlusten bei Online-Glücksspielen
17.09.2026 | 14:36:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: RTL Deutschland und Sky streichen rund 500 Stellen
17.09.2026 | 14:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Apple auf 'Overweight' - Ziel 340 Dollar
17.09.2026 | 14:29:38 (dpa-AFX)
Erneut Drohnenangriff in der Nähe von Polens Grenze
17.09.2026 | 09:03:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag keine einheitliche Richtung eingeschlagen. Die vorsichtige Entwicklung der Vortage setzte sich fort.

Die Börsen reagierten damit auf gegenläufige Signale. Einerseits stützten tendenziell rückläufige Ölpreise, andererseits belasteten die Vorgaben aus den USA. "Der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank, Kevin Warsh, ließ gestern wenig Zweifel daran offen, dass die amerikanische Notenbank bei ihrer nächsten geldpolitischen Sitzung im Oktober eine weitere Zinsanhebung durchführen wird", erklärte Jochen Stanzl, Marktanalyst der Consorsbank. "Der neue Projektionspfad für die Zinsen ist etwas restriktiver: Der Median für den Leitzins liegt Ende 2026 und Ende 2027 nun bei jeweils 4,1 Prozent", fügte Johannes Mayr, Volkswirt beim Vermögensverwalter Eyb & Wallwitz, hinzu.

Die Finanzmärkte hätten angesichts der Haltung der US-Währungshüter weitere Anhebungen eingepreist, was die Börsen entsprechend belastet habe, so die Marktstrategen der Deutschen Bank. Die Entwicklung der Ölpreise habe die Märkte dagegen etwas abgefedert. "Die Ankündigung Saudi-Arabiens, Öl über den Oman zu exportieren, nimmt etwas Druck aus dem Rohölmarkt und damit zumindest kurzfristig auch aus der Inflationsdebatte", erläuterte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> legte leicht um 0,33 Prozent auf 64.136,25 Punkte zu. Dabei half auch die Erholung der US-Futures. Der südkoreanische Kospi trat unterdessen mit kaum veränderten Kursen auf der Stelle, während der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> um 0,41 Prozent auf 8.732,40 Punkte kletterte.

Auch an den chinesischen Börsen ging es dagegen nach unten. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen verlor zuletzt 0,4 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong sank um 0,6 Prozent./mf/jha/

16.09.2026 | 09:10:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurse stabilisieren sich dank rückläufiger Ölpreise
15.09.2026 | 09:18:40 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste bei abwartendem Geschäft
14.09.2026 | 09:20:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste zum Wochenstart - Höhere Ölpreise und KI-Diskussion
11.09.2026 | 08:56:12 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gestiegene Ölpreise drücken Börsen ins Minus
10.09.2026 | 08:56:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Ölpreise belasten Stimmung - Hongkong schwach
09.09.2026 | 08:52:00 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Ölpreise trüben Stimmung - Tech-Werte in Seoul gefragt