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Mit einem spektakulären Gewinnsprung und Rekordumsätzen straft der iPhone-Konzern alle Kritiker Lügen und beweist eindrucksvoll, dass die Ära der „Apple Intelligence“ gerade erst beginnt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die DWS Group meldet für 2025 nicht nur Finanzrekorde, sondern startet eine massive Produktoffensive.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 09.02.2026 um 19 Uhr

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News

09.02.2026 | 15:31:07 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Unicredit treibt Bankenerholung an - Ausschüttungspläne

(neu: aktuelle Kurse)

FRANKFURT/MAILAND (dpa-AFX) - Die Aktien von Unicredit <IT0005239360> haben nach starken Gewinnzielen der Italiener bis 2030 am Montag ein Rekordhoch erreicht. Zudem kamen die Ausschüttungspläne der italienischen Bank, die knapp 30 Prozent der Commerzbank-Anteile hält, am Markt gut an.

Die Überschussziele der Italiener bis 2030 lägen über den Markterwartungen, schrieb Sofie Peterzens von Goldman Sachs nach dem Quartalsbericht. 80 Prozent ihrer Gewinne will die Bank in den kommenden Jahren für Dividenden und Aktienrückkäufe ausgeben.

Die Papiere zogen die gesamte europäische Bankenbranche <EU0009658806> mit, die sich von ihrem jüngsten Rückschlag vom höchsten Stand seit 2008 erholte. Die Papiere von Unicredit gewannen bis zu knapp sieben Prozent auf etwas mehr als 79 Euro und erreichten damit den höchsten Stand seit 2009.

Die Anteile von Commerzbank <DE000CBK1001> kletterten am Vormittag um bis zu drei Prozent auf 35,07 Euro. Damit näherten sie sich wieder ihrem Mehrjahreshoch von 38,40 Euro aus dem Sommer vergangenen Jahres. Das Niveau konnte die Aktie aber nicht ganz halten, gehörte aber am Nachmittag mit einem Plus von eineinhalb Prozent auf 34,50 Euro zu den besten Dax-Werten.

Unicredit war im September 2024 als Großaktionärin bei Commerzbank eingestiegen. Inzwischen hat sie ihre Beteiligung über echte Aktien auf mehr als 26 Prozent ausgebaut. Zusammen mit Finanzinstrumenten hat sie Zugriff auf mehr als 29 Prozent der Anteile. Ab 30 Prozent müssten die Italiener ein Übernahmeangebot für die übrigen Commerzbank-Aktien abgeben.

Noch ist offen, ob Unicredit-Chef Andrea Orcel eine Offerte abgeben will. Er ließ sich zuletzt nicht in die Karten schauen. Bisher hat er sich vor dem Hintergrund des Widerstands der Commerzbank-Spitze, des Betriebsrats der Frankfurter und in der deutschen Politik nicht zu einem Gebot durchgerungen.

Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp versucht, das Frankfurter Geldhaus deutlich rentabler zu machen. Damit will sie das Institut für die Aktionäre so attraktiv zu machen, dass sie ihre Anteile lieber behalten, als sie an das Geldhaus aus Mailand zu verkaufen.

Seit dem Einstieg der Italiener im Herbst 2024 zog der Börsenwert von Commerzbank um rund 175 Prozent auf zuletzt fast 39 Milliarden Euro an. Das heißt, Unicredit müsste für die Papiere, die sie noch nicht direkt oder indirekt hält, gemessen am aktuellen Kurs circa 27 Milliarden Euro ausgeben.

Doch nicht nur die Commerzbank-Anteile profitierten vom Einstieg von Unicredit - auch die Anteile der italienischen Bank zogen seitdem um fast 120 Prozent an. Mit einem Börsenwert von inzwischen mehr als 122 Milliarden Euro gehört Unicredit inzwischen zu den wertvollsten Banken der Eurozone./ag/stk/zb/mis/he

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Aktien Tokio: Nikkei 225 steigt nach Wahlsieg der Regierung auf Rekordhoch

TOKIO (dpa-AFX) - Die Börse in Tokio ist nach dem fulminanten Wahlsieg der japanischen Regierungspartei von Ministerpräsidentin Sanae Takaichi am Montag auf ein Rekordhoch gestiegen. Der Nikkei-Index für 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> führende Werte legte um bis zu knapp sechs Prozent auf 57.337 Punkte an.

Das Niveau konnte der Index nicht ganz halten, lag aber mit 56.650 Punkten immer noch vier Prozent im Plus. Seit Ende 2025 zog der Nikkei 225 damit bereits wieder rund zwölf Prozent an, nachdem er im vergangenen Jahr 26 Prozent zugelegt hatte.

Takaichis Liberaldemokratische Partei LDP hatte bei der Wahl zum Unterhaus als erste Partei in der Nachkriegszeit die Zweidrittelmehrheit von 310 Sitzen überschritten. Damit kann sie selbst dann Gesetze verabschieden, wenn diese vom Oberhaus abgelehnt werden.

In der zweiten Parlamentskammer ist die Regierungskoalition aus LDP und der neoliberalen Partei Ishin weiter in der Minderheit. Takaichi steht für eine aggressive Fiskalpolitik, was die Börse freut./ln/DP/zb

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