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Der Online-Marktplatz Scout24 bricht auf seinem Kapitalmarkttag 2026 das veraltete Narrativ des „KI-Verlierers“ auf und positioniert sich als führende, autonome Transaktionsplattform. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:58:42
24.372,00 1,76%
ESTOXX 18:00:00
5.849,00 0,36%
Dow Jones 22:00:52
49.686,12 0,32%
Brent Öl 17.05.
109,35 0,08%
EUR/USD 23:14:00
1,16510 0,33%
BUND-F. 17.05.
124,34 0,06%

News

18.05.2026 | 22:53:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Selenskyj hebt Erfolge ukrainischer Drohnenangriffe hervor

KIEW (dpa-AFX) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Wirkung der jüngsten Angriffe gegen Ziele in Russland betont. "Wir schicken den russischen Angriffskrieg zurück nach Hause, an den einzigen Ort, von dem aus der Krieg gekommen ist", sagte er in seiner abendlichen Videoansprache.

Er verwies auf die verstärkten Angriffe ukrainischer Langstreckendrohnen. "Früher war es ein Ereignis, wenn Dutzende ukrainischer Drohnen Russland angriffen, doch heute sind Hunderte unserer weitreichenden Angriffe täglich keine Sensation mehr, aber immer eine erfreuliche Nachricht, eine nützliche Nachricht."

Auch die Erfolge dieser ukrainischen Angriffe vor allem gegen die russische Infrastruktur, in erster Linie gegen die Erdölförderung und

-verarbeitung, blieben nach Selenskyj Worten nicht aus. Nach einem

ukrainischen Geheimdienstbericht sei die russische Erdölverarbeitung in den vergangenen Monaten um rund zehn Prozent zurückgegangen. Vor allem seien russische Ölkonzerne gezwungen, Bohrlöcher stillzulegen. Russland könne dies nur unter schwierigsten Bedingungen wieder rückgängig machen: "Förderausfälle sind für sie wirklich sehr schmerzhaft."

Russland greift Raffinerieanlagen bei Dnipropetrowsk an

Das russische Militär hat am Abend einen Gegenangriff gegen ukrainische Raffinerieanlagen geführt. Dabei seien nicht näher beschriebene Objekte der Naftogas-Gruppe in der Region Dnipropetrowsk mit Raketen und Drohnen getroffen und beschädigt worden, teilte Naftogas-Chef Serhij Korezkyj auf Facebook mit. Über das Ausmaß der Schäden gebe es noch keine Übersicht.

Selenskyj: Löcher im russischen Staatshaushalt

Mit den teilweise durch die ukrainischen Angriffe entstandenen Löchern im russischen Staatshaushalt werde Russland allmählich gezwungen, den Krieg zu beenden, meinte Selenskyj. "Derzeit befinden sich bereits zahlreiche Regionen des Landes in einer finanziellen Notlage, und (Kremlchef Wladimir) Putin treibt Russland in den Bankrott", sagte er. Der ukrainische Präsident stützte sich mit seinen Erklärungen auf einen Bericht seiner Geheimdienste zur Lage in Russland, dessen Details er nicht weiter ausführen wollte.

Der seit mehr als vier Jahren andauernde russische Angriffskrieg in der Ukraine ist teuer für Russland. Rund 180 Milliarden Euro sind für Militär, Rüstung, nationale Sicherheit und Polizeiorgane eingeplant - das entspricht knapp 40 Prozent der Gesamtausgaben. Die Rüstungsindustrie boomte in den vergangenen Jahren dank staatlicher Subventionen und Großaufträge. In anderen Sektoren gibt es allerdings schon seit geraumer Zeit Krisenzeichen.

Die Haushaltsprobleme in Russland haben Medien zufolge inzwischen die Provinzen des Landes erreicht. Das Gesamtdefizit der russischen Regionen sei bis Ende 2025 auf mehr als 16 Milliarden Euro gestiegen und ein Rekordwert seit Beginn der Beobachtungen, schrieb die Moskauer Tageszeitung "Kommersant" bereits im Februar unter Berufung auf eine von ihr in Auftrag gegebene Auswertung von Finanzdaten./cha/DP/he

18.05.2026 | 22:35:21 (dpa-AFX)
IRW-News: Ondas Inc.: Aktionäre von Ondas Inc.: Stimmen Sie jetzt ab, um die Beschlussfähigkeit der Jahreshauptversammlung sicherzustellen
18.05.2026 | 22:31:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gemeinsame Richtung fehlt - nur Dow im Plus
18.05.2026 | 22:24:45 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Gemeinsame Richtung fehlt - nur Dow im Plus
18.05.2026 | 22:01:04 (dpa-AFX)
Rossmann ruft 'enerBiO Maiswaffeln Salted Caramel' zurück
18.05.2026 | 21:47:38 (dpa-AFX)
ICE-Beamter wegen Schüssen in Minnesota angeklagt
18.05.2026 | 21:41:47 (dpa-AFX)
Trump: Geplanter Angriff auf Iran gestoppt
15.05.2026 | 09:08:58 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste vor dem Wochenende - Südkorea unter Druck

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte haben am Freitag deutlich nachgegeben. Dabei fiel der Leitindex Kospi an der südkoreanischen Börse mit hohen Verlusten auf.

Die Aktienmärkte in Fernost reagierten damit auf steigende Anleihenrenditen, in denen sich wachsende Inflationssorgen widerspiegelten. Die Ölpreise waren nach der jüngsten Beruhigung wieder gestiegen. Auf Wochensicht legten die Notierungen deutlich zu. Hinzu kamen Zweifel am Bestand der Rally im Sektor der Künstlichen Intelligenz. "Insbesondere bei den Technologie- und Halbleiterwerten haben Investoren Teile ihrer Aktienbestände verkauft", stellte Andreas Lipkow, Marktanalyst beim Broker CMC Markets, in diesem Zusammenhang fest.

Auch das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping stützte die Märkte nicht. "Die ganz großen positiven Meldungen sind bislang ausgeblieben, auch beim Handel bleiben einige Deals hinter den hochgesteckten Erwartungen zurück", merkte Fondsmanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners an. "Insbesondere beim Iran-Thema scheint es keine nennenswerten Fortschritte zu geben."

Die japanischen Aktienmärkte weiteten ihre Verluste vom Vortag aus. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> fiel um fast zwei Prozent auf 61.409,29 Punkte. Auch hier spielten Inflationssorgen eine Rolle.

"In Japan fielen die Erzeugerpreise höher aus als erwartet und zeigen ein ähnliches Bild wie in Europa und den USA", so Lipkow. "Die Investoren haben das Preissteigerungsthema etwas aus den Augen verloren und werden jetzt durch die harten Fakten wieder darauf aufmerksam gemacht." Seine auf Wochensicht erreichten Gewinne büßte der Nikkei damit größtenteils wieder ein. Staatspapiere mit 30 Jahren Laufzeit verzeichneten die höchste Rendite seit ihrer Auflage 1999.

Auch in China dominierten die Verluste. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen fiel zuletzt um 1,7 Prozent auf 4.833,66 Punkte, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um fast zwei Prozent auf 25.977,73 Punkte nachgab. Auf Wochensicht kam es damit zu leichten Verlusten.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> hielt sich unterdessen besser und gab lediglich um 0,11 Prozent auf 8.630,80 Punkte nach./mf/jha/

14.05.2026 | 08:52:42 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsen - Blicke auf Trump-Xi-Treffen gerichtet
13.05.2026 | 09:05:47 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Südkoreanische Börse deutlich erholt
12.05.2026 | 09:06:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Südkorea nach Rekordrally unter Druck
11.05.2026 | 09:03:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gemischter Wochenauftakt - Iran-Gespräche vs. Tech-Euphorie
08.05.2026 | 08:48:14 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Wachsende Vorsicht vor dem Wochenende
07.05.2026 | 08:57:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Nikkei nach Feiertagspause auf Allzeithoch