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Silber kam zuletzt erneut etwas deutlicher unter Druck.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die JOST Werke SE verzeichnete im zweiten Quartal 2026 ein Umsatzplus von 12,7 % auf 440,2 Millionen Euro. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

16.09.2026 | 16:20:39 (dpa-AFX)
BGH prüft Streit um Maskenlieferungen - Urteil im Dezember

KARLSRUHE/KÖLN (dpa-AFX) - Der Bundesgerichtshof (BGH) hat den milliardenschweren Rechtsstreit um die Lieferung von Schutzmasken zu Beginn der Corona-Pandemie unter die Lupe genommen. Am Mittwoch verhandelte das Gericht in Karlsruhe über vier Verfahren, in denen Unternehmen mit dem Bund über die Bezahlung der damals bestellten Masken streiten. Ein Urteil soll am 15. Dezember verkündet werden. (Az. VIII ZR 131/24 u.a.)

Das Bundesgesundheitsministerium hatte im Frühjahr 2020 ein Open-House-Verfahren durchgeführt, um schnell Schutzmasken zu beschaffen. Jeder, der mitmachte, bekam den Zuschlag. Es nahmen aber viel mehr Firmen teil als erwartet. Bei einem großen Teil der Ware verweigerte der Bund später die Annahme wegen angeblicher Mängel oder vermeintlich versäumter Fristen. Viele Maskenhändler zogen daraufhin vor Gericht. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums laufen rund 90 Verfahren gegen den Bund mit einem Streitwert von 2,3 Milliarden Euro.

Hätte der Bund eine Nachfrist setzen müssen?

In den Verfahren komme es vor allem darauf an, ob der Bund vor dem Rücktritt von den Verträgen eine Frist zur Nachlieferung hätte setzen müssen, erklärte der Vorsitzende Richter, Ralph Bünger, in Karlsruhe. Auf diese Frist dürfe nur bei sogenannten Fixgeschäften verzichtet werden. Das sind Verträge, wo die Einhaltung eines fixen Termins so wichtig ist, dass das Geschäft mit dieser Pünktlichkeit stehen und fallen soll - zum Beispiel bei der Lieferung einer Hochzeitstorte, die am Tag nach der Hochzeit nutzlos ist.

Das Oberlandesgericht Köln hatte in der Vorinstanz verneint, dass es sich bei den Maskenlieferungen um ein solches Geschäft handelte und den Rücktritt des Bundes vom Kaufvertrag für unwirksam erklärt. Die Händler hätten daher einen Anspruch auf den Kaufpreis. Der BGH ließ aber zu Beginn der Verhandlung durchblicken, dass er das nach vorläufiger Einschätzung womöglich anders sehen könnte. Denn der pünktliche Erhalt der Masken könne für den Bund angesichts des damaligen Engpasses eine wesentliche Rolle gespielt haben./jml/DP/nas

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16.09.2026 | 09:10:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurse stabilisieren sich dank rückläufiger Ölpreise

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Mittwoch leicht zugelegt. Sie reagierten damit auf den leichten Rückgang der Ölpreise nach dem jüngsten Schub. Vor der US-Zinsentscheidung am Abend blieben die Zuwächse allerdings überschaubar.

Marktteilnehmer sprachen von einer fragilen Lage. "Ob bereits ein tragfähiger Boden gefunden ist, dürfte sich erst in den kommenden Tagen zeigen", betonte Marktstratege Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets vom Broker CMC Markets. Erst mit der US-Zinsentscheidung dürfte etwas mehr Gewissheit entstehen. Am Markt wird überwiegend mit einer Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte gerechnet. "Umso wichtiger werden das Abstimmungsverhältnis innerhalb der Fed und vor allem der weitere Ausblick auf den geldpolitischen Kurs. Angesichts der weiter hohen Energiepreise und der damit verbundenen Inflationsrisiken dürften die Investoren jedes Wort der Notenbanker auf die Goldwaage legen", fügte Lipkow hinzu.

Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> erholte sich um 0,69 Prozent auf 63.923,00 Punkte. Daten zeugten von Exporten auf anhaltend hohem Niveau. Das Wachstum der japanischen Exporte hatte sich im August zwar etwas abgeschwächt, aber die Schätzungen übertroffen.

Ähnlich sah es an den anderen Börsen aus. Der volatile südkoreanische Kospi kletterte um 1,4 Prozent und der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> um 0,28 Prozent auf 8.696,50 Punkte.

Auch an den chinesischen Börsen ging es nach den Verlusten am Vortag leicht nach oben. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen gewann zuletzt 0,6 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong stieg um 0,1 Prozent./mf/jha/

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