•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Idee der Woche 09.09.2026

Werbung: Idee der Woche 09.09.2026

Werbung: Idee der Woche 09.09.2026

Werbung: Idee der Woche 09.09.2026

Nordex: Neue Megawatt-Deals festigen
die globale Marktposition

Nordex: Neue Megawatt-Deals festigen
die globale Marktposition

Nordex: Neue Megawatt-Deals festigen
die globale Marktposition

Nordex: Neue Megawatt-Deals festigen
die globale Marktposition  

Das operative Geschäft fokussiert sich auf die weltweit wachsende Onshore-Windenergie und erzielt durch modulare Turbinen wettbewerbsfähige Margen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Impulse 09.09.2026

Werbung: Anlage-Impulse 09.09.2026

Werbung: Anlage-Impulse 09.09.2026

Werbung: Anlage-Impulse 09.09.2026

SUSS MicroTec: GPT-6 Astra eröffnet
die Allgemeine KI-Ära - warum der KI-Boom
jetzt Advanced Packaging antreibt

SUSS MicroTec: GPT-6 Astra eröffnet
die Allgemeine KI-Ära - warum der KI-Boom
jetzt Advanced Packaging antreibt

SUSS MicroTec: GPT-6 Astra eröffnet
die Allgemeine KI-Ära - warum der KI-Boom
jetzt Advanced Packaging antreibt

SUSS MicroTec: GPT-6 Astra eröffnet
die Allgemeine KI-Ära - warum der KI-Boom
jetzt Advanced Packaging antreibt

OpenAI erklärt mit GPT-6 Astra den Beginn der Allgemeinen KI-Ära und für die Halbleiterindustrie bedeutet das vor allem: Der Bedarf an immer leistungsfähigeren KI-Chips, HBM und Advanced Packaging steigt.

Werbung: Anlage-Impulse 08.09.2026

Werbung: Anlage-Impulse 08.09.2026

Werbung: Anlage-Impulse 08.09.2026

Werbung: Anlage-Impulse 08.09.2026

Friedrich Vorwerk Group SE:
Rekordgewinne durch den rasanten
Ausbau der deutschen Stromnetze

Friedrich Vorwerk Group SE:
Rekordgewinne durch den rasanten
Ausbau der deutschen Stromnetze

Friedrich Vorwerk Group SE:
Rekordgewinne durch den rasanten
Ausbau der deutschen Stromnetze

Friedrich Vorwerk Group SE:
Rekordgewinne durch den rasanten
Ausbau der deutschen Stromnetze

Nach einem außerordentlich starken ersten Halbjahr hob der Vorstand von der Friedrich Vorwerk Group SE Mitte August die EBITDA-Ziele für das Gesamtjahr 2026 auf 180 bis 200 Millionen Euro an.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07:51:55
25.420,00 -0,61%
ESTOXX 10.09.
6.268,97 -0,67%
Dow Jones --
-- --
Brent Öl 07:41:59
105,60 -1,89%
EUR/USD 07:51:19
1,16115 --
BUND-F. 07:37:00
120,48 --

News

11.09.2026 | 07:37:15 (dpa-AFX)
Umfrage zur Berlin-Wahl: Linke knapp vor CDU

BERLIN (dpa-AFX) - Vor der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 20. September sieht eine ZDF-Umfrage derzeit die Linke auf Platz eins, knapp vor der CDU. Die Partei mit Spitzenkandidatin Elif Eralp kommt in der Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen auf 23 Prozent, die Christdemokraten mit ihrem Frontmann Stefan Evers stehen zwei Prozentpunkte dahinter bei 21 Prozent.

Drittstärkste Kraft wäre die AfD mit 17 Prozent, dicht gefolgt von den Grünen mit 16 Prozent. Die Sozialdemokraten stehen bei 10 Prozent. Allerdings wurden die Daten von Montag bis Donnerstag erhoben - also teils vor Bekanntwerden der Ermittlungen gegen den SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach am Mittwoch.

Das BSW liegt in der Umfrage mit drei Prozent unter der Fünf-Prozent-Hürde. Die übrigen Parteien kommen zusammen auf 10 Prozent, wobei jede von ihnen unter drei Prozent liegt. Bei einem solchen Ergebnis hätte der amtierende schwarz-rote Senat keine Mehrheit mehr. Rechnerisch möglich wäre aber etwa ein Bündnis aus Linke, Grünen und SPD oder eines aus CDU, Grünen und SPD.

Die Forschungsgruppe Wahlen hatte für die Umfrage 1.100 Menschen befragt. Sie gibt die Fehlertoleranz bei einem Anteilswert von 40 Prozent mit plus/minus drei Prozentpunkten an, bei einem Anteilswert von zehn Prozent sind es plus/minus zwei Punkte. Die Umfrage ist den Angaben zufolge repräsentativ.

Enges Rennen zeichnet sich seit Monaten ab

In Umfragen zur Berlin-Wahl liegen seit Monaten die drei bis vier stärksten Parteien vergleichsweise nah beieinander. Eine am Donnerstag veröffentlichte Infratest-dimap-Umfrage für die ARD sieht die Linke mit 21 Prozent knapp vor der CDU mit 20 Prozent, die AfD steht bei 18 Prozent, die Grünen liegen bei 16 Prozent. Das Institut Insa sah vor einer Woche dagegen die CDU knapp vorn mit 20 Prozent vor der Linken (19 Prozent) und der AfD (18 Prozent), Grüne und SPD standen dort beide bei 15 Prozent.

Bei der Frage, welchen der drei Spitzenkandidaten von CDU, Linke und Grünen die Wähler am liebsten im Roten Rathaus sähen, gibt es ebenfalls ein Kopf-an-Kopf-Rennen. CDU-Mann Stefan Evers kommt in der ZDF-Umfrage auf 25 Prozent, die Linke Elif Eralp auf 23 Prozent. Nur neun Prozent sprechen sich für Werner Graf von den Grünen aus.

Amtsinhaber tritt nicht an

In Berlin wird am 20. September ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Zurzeit regiert in der Hauptstadt ein Bündnis aus CDU und SPD. Auch Grüne, Linke und AfD sind im Abgeordnetenhaus vertreten. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner gab seine Spitzenkandidatur für die CDU vor rund zwei Monaten auf. Er zog damit die Konsequenzen aus der Debatte um falsche Angaben zu seinem Krisenmanagement während des großen Stromausfalls im Januar.

Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen für den Wahlausgang./sku/DP/zb

11.09.2026 | 07:37:04 (dpa-AFX)
Ölpreise auf höherem Niveau stabil - Brent zeitweise fast bei 110 US-Dollar
11.09.2026 | 07:36:43 (dpa-AFX)
Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern drei Punkte vor SPD
11.09.2026 | 07:36:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trump-Show endet: Fünf Lehren aus dem Republikaner-Parteitag
11.09.2026 | 07:31:23 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Verluste erwartet
11.09.2026 | 07:30:37 (dpa-AFX)
Passagieraufkommen am Frankfurter Flughafen im August leicht rückläufig
11.09.2026 | 07:24:13 (dpa-AFX)
Autozulieferer Forvia Hella verliert Finanzchef - Nachfolge noch nicht klar
10.09.2026 | 08:56:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Ölpreise belasten Stimmung - Hongkong schwach

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Der Handel an den asiatischen Aktienmärkten war am Donnerstag von Vorsicht geprägt. Gedrückt wurde die Stimmung von der Sorge um eine Ausweitung des Iran-Kriegs. Zudem schürten die hohen Ölpreise weiter Inflationsängste bei den Anlegern und damit die Sorge vor Zinserhöhungen der Notenbanken.

Örtlichen Medienberichten zufolge gab es im Bereich der für die Weltwirtschaft wichtigen Straße von Hormus Explosionen. Diese hätten sich auf dem Meer ereignet, hieß es weiter. Die Ursache sowie die genaueren Umstände blieben zunächst unklar.

Das US-Militär hatte zuletzt mehrfach iranische Öltanker in der Straße von Hormus oder angrenzenden Gewässern angegriffen. Es reagierte damit nach eigener Darstellung auf Attacken der Iranischen Revolutionsgarden auf US-Kriegs­schiffe in der Region.

Zwar haben sich die Ölpreise zuletzt auf hohem Niveau stabilisiert. Rohöl der Nordseesorte Brent notierte aber weiter um die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. In diesem Jahr hat es sich bislang um fast 70 Prozent verteuert.

"Die Schwankungen bei den Ölpreisen und das Anstiegspotenzial kurzfristiger Eskalationen, die wir gesehen haben, gehören zu den zentralen Risiken, die der Markt einschätzen muss, wenn wir uns dem Jahresende nähern", so Marktanalyst Yuting Shao von Manulife Investment Management.

An der Börse in Tokio stieg der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> leicht um 0,2 Prozent auf 65.270,95 Punkte.

In Südkorea fiel der technologielastige Leitindex Kospi indessen um 0,2 Prozent auf 7.033,92 Zähler. Die Aktie des Index-Schwergewichts Samsung Electronics <KR7005930003> schloss kaum verändert.

An den chinesischen Börsen lag der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen zuletzt 0,4 Prozent im Minus. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong büßte indessen 1,3 Prozent ein.

In Australien schloss der S&P ASX 200 <XC0006013624> 1,0 Prozent tiefer./err/stk

09.09.2026 | 08:52:00 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Ölpreise trüben Stimmung - Tech-Werte in Seoul gefragt
08.09.2026 | 08:54:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Steigende Ölpreise und Zinssorgen belasten
07.09.2026 | 08:59:04 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologiewerte stützen Börsen zu Wochenbeginn
04.09.2026 | 09:04:17 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Technologiewerte stützen Erholung
03.09.2026 | 09:17:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholungsansätze - gesunkene Ölpreise und Anleiherenditen stützen
02.09.2026 | 09:05:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste bei Technologiewerten