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Chatbots hin zu autonomen
HR-Prozessen

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Workday verknüpft sein Abonnement-Geschäftsmodell mit neuen nutzungsbasierten
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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neue KI-Tools stärken das Geschäft

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Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
per AXA-Milliarden-Übernahme, was die Börse bisher nur
teilweise widerspiegelt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 26.10.2026, um 19 Uhr

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Vom Start-up zur Aktie: So funktioniert ein Börsengang

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ESTOXX 13:17:46
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EUR/USD 13:32:00
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BUND-F. 13:17:32
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News

26.10.2026 | 13:27:47 (dpa-AFX)
Urteil: Telekom darf Netzanzeige nicht für Werbung nutzen

BERLIN/BONN (dpa-AFX) - Das Landgericht Köln hat der Telekom <DE0005557508> verboten, die Netzanzeige "telekom.de" auf dem Handybildschirm seiner Kunden durch einen Werbeslogan zu ersetzen. Wie der Bundesverband der Verbraucherzentralen mitteilte, hatte der Mobilfunkanbieter im Januar bei vielen Kunden im Rahmen einer Werbekampagne die gewohnte Netzkennung durch den Werbeslogan "Im besten Netz" ersetzt. Die Verbraucherschützer sahen darin eine unlautere Werbeaktion und verklagten die Telekom Deutschland GmbH.

Das Gericht gab dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Recht. Die Werbegestaltung der Telekom sei eine "unzumutbare Belästigung von Marktteilnehmern", heißt es im Urteilstext (LG Köln vom 17.09.2026, Az. 33 O 55/26). Das Urteil ist laut vzbv nicht rechtskräftig. Die Telekom hat nach Angaben des Verbandes Berufung zum OLG Köln eingelegt.

"Die Telekom hat die Netzkennung als Werbeplattform missbraucht und dadurch viele Verbraucher:innen belästigt. Einige waren verunsichert und haben sich gefragt, ob etwas mit dem Netz oder ihrem Handy nicht stimmt", erklärte Jana Brockfeld von der vzbv-Abteilung Rechtsdurchsetzung laut der Mitteilung. Die Werbung sei Kundinnen und Kunden auf dem Display ihres Smartphones aufgezwungen worden, "sie ließ sich nicht einmal deaktivieren"./tob/DP/mis

26.10.2026 | 13:26:11 (dpa-AFX)
Nach Auftritt mit Trump: Linke will Rücktritt von Audi-Chef
26.10.2026 | 13:22:12 (dpa-AFX)
WDH/AKTIE IM FOKUS: Bayer an Dax-Spitze - Nubeqa-Daten und Asundexian-Zulassung
26.10.2026 | 13:22:11 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Bayers Xarelto-Nachfolger Asundexian in China zugelassen
26.10.2026 | 13:22:05 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Bayers Xarelto-Nachfolger Asundexian in China zugelassen
26.10.2026 | 13:09:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kanzler Merz gratuliert Lula zum Wahlsieg
26.10.2026 | 13:00:36 (dpa-AFX)
Meta plant Aktienverkäufe für knapp 100 Milliarden US-Dollar
26.10.2026 | 08:58:00 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich zum Wochenauftakt

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost sind ohne klare Richtung in die neue Börsenwoche gestartet. Diese sollte von anstehenden Quartalszahlen einiger wichtiger US-Technologiekonzerne wie Microsoft <US5949181045>, Alphabet <US02079K3059> und Amazon <US0231351067> geprägt werden. Anleger dürften dabei vor allem die Ausgaben der Unternehmen für den Ausbau Künstlicher Intelligenz (KI) unter die Lupe nehmen. Zudem stehen in der neuen Woche geldpolitische Entscheidungen der US-Notenbank Fed und der Bank of Japan auf der Agenda.

"Die Anleger zweifeln nicht mehr grundsätzlich am Potenzial künstlicher Intelligenz, sondern fragen immer lauter nach der Rendite der gewaltigen Infrastrukturinvestitionen", erklärte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Zahlen und vor allem die Ausblicke auf die weiteren Investitionsausgaben der Tech-Schwergewichte in den USA "dürften maßgeblich darüber entscheiden, ob die zuletzt dominierenden Gewinnmitnahmen anhalten oder die Anleger wieder Vertrauen in die hohen Bewertungen fassen", so Lipkow.

Am Montag gerieten die KI-Werte in Südkorea und Japan erneut unter Druck. Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 0,8 Prozent tiefer bei 62.189,65 Punkten. Der südkoreanische Kospi <KRD020020008> büßte 1,5 Prozent ein.

Die chinesischen Börsen zeigten sich unterschiedlich. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an den Festlandbörsen zeigte sich kaum verändert, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong zuletzt um 0,5 Prozent zulegte.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> stieg am Montag um 0,2 Prozent./edh/mis

23.10.2026 | 09:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierung im Verlauf
22.10.2026 | 09:05:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kräftige Verluste - Unsicherheit belastet
21.10.2026 | 09:09:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologiewerte erholen sich von Vortagesverlusten
20.10.2026 | 09:13:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Vor allem Halbleiteraktien unter Druck
19.10.2026 | 09:28:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne überwiegen - Nur Nikkei gibt nach
16.10.2026 | 09:09:59 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung vor dem Wochenende