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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:53:30
24.187,00 -0,03%
ESTOXX 16:41:16
5.900,79 -0,09%
Dow Jones 16:41:02
49.430,22 -0,12%
Brent Öl 16:46:44
102,93 1,00%
EUR/USD 16:56:00
1,17095 0,04%
BUND-F. --
125,52 -0,15%

News

23.04.2026 | 16:49:37 (dpa-AFX)
EU-Kommission will keine Übergewinnsteuer einführen

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission erteilt der von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) und europäischen Kollegen geforderten Sondersteuer auf überhöhte Krisengewinne von Energiekonzernen eine Absage. "Die Kommission hat derzeit keine Pläne, Übergewinnsteuern einzuführen, und wir werden nicht darüber spekulieren, ob solche Maßnahmen in Zukunft eingeführt werden oder nicht", sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde der Deutschen Presse-Agentur.

Energiekommissar Dan Jørgensen hatte am Mittwoch in Brüssel gesagt, für eine Entscheidung für eine solche Abgabe auf EU-Ebene müssten sich alle Mitgliedstaaten einig sein. Dies sehe die Kommission derzeit nicht. Die Mitgliedsstaaten könnten sich aber bereits auf ihre nationalen fiskalischen Befugnisse stützen und entsprechende Maßnahmen zur Besteuerung von Übergewinnen gestalten, hieß es weiter von der Behörde. "Die Kommission wird die Entscheidungen der Mitgliedstaaten respektieren sowie Unterstützung leisten, bewährte Verfahren für nationale Maßnahmen bereitstellen und deren Auswirkungen auf den Binnenmarkt bewerten."

Darüber hinaus plant die Behörde, demnächst einen Legislativvorschlag zur Besteuerung vorzulegen, der unter anderem sicherstellen soll, dass Strom geringer besteuert wird als fossile Brennstoffe.

Klingbeil (SPD) hatte sich gemeinsam mit den Finanz- oder Wirtschaftsministern aus Österreich, Italien, Portugal und Spanien für eine Übergewinnsteuer auf überhöhte Krisengewinne von Energiekonzernen ausgesprochen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kritisierte den Vorstoß./rdz/DP/jha

23.04.2026 | 16:45:41 (dpa-AFX)
IRW-News: IsoEnergy Ltd.: IsoEnergy setzt systematische Erkundungsbohrungen auf Flatiron fort, zielt auf Wachstum in der Nähe der Mine Tony M in Utah und stellt Update zur Massenprobe bereit
23.04.2026 | 16:44:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tesla mit mehr Umsatz und Gewinn - Aktie verliert deutlich
23.04.2026 | 16:41:26 (dpa-AFX)
Streit um 'Krispy Kebab': Dönerkette und KFC nähern sich an
23.04.2026 | 16:41:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Anleger vorsichtiger - Waffenruhe steht auf der Kippe
23.04.2026 | 16:38:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Renault steigert Umsatz trotz Problemen bei Dacia - Aktie gibt nach
23.04.2026 | 16:35:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: STMicro sieht anziehende Nachfrage - Aktie legt kräftig zu
23.04.2026 | 09:07:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - hartnäckig hohe Ölpreise belasten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben am Donnerstag überwiegend nachgegeben. Sie reagierten damit auf die weiterhin hohen Ölpreise. Lediglich Südkorea stemmte sich gegen die Entwicklung.

Die Börse des Landes profitierte damit von neuen Wirtschaftsdaten. Zudem hatte SK Hynix einen deutlich Gewinnanstieg gemeldet. Die Wirtschaftsdaten hatten ein unerwartet starkes Wachstum gezeigt. Befeuert vom Boom der künstlichen Intelligenz war Südkoreas Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 1,7 Prozent gestiegen. Damit verzeichnete das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des ostasiatischen Landes das stärkste Wachstum seit fünfeinhalb Jahren. Das Wachstum fiel nahezu doppelt so hoch aus wie die ursprünglich von der Zentralbank herausgegebene Prognose von 0,9 Prozent.

An den anderen Märkten war unterdessen Zurückhaltung angesagt. Nach Ansicht von Christian Henke, Marktanalyst beim Broker IG Markets, steht die derzeitige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran auf wackeligen Beinen. "Auf der einen Seite werden iranische Häfen weiter blockiert und auf der anderen Seite beschießt und kapert die iranische Revolutionsgarde Handelsschiffe", so Henke. "Die Pattsituation könnte durchaus noch eine Weile andauern." Die Folge wären wohl weiter anziehende Notierungen an den Ölmärkten.

Auffallend schwach waren indonesische Aktien. Sie setzten damit ihre enttäuschende Entwicklung seit Jahresbeginn fort. "Zum einen wirkt sich die hohe Abhängigkeit des Landes von Ölimporten belastend aus", so Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank. "Zum anderen hat die Warnung des Indexanbieters MSCI vor geringer Streubesitzquote, eingeschränkter Markt­transparenz und möglichen Indexanpassungen das Vertrauen internationaler Anleger beeinträchtigt und in den vergangenen Monaten zu deutlichen Kapitalabflüssen ge­führt."

Japanische Aktien gehörten ebenfalls zu den Verlierern. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 0,7 Prozent tiefer mit 59.140,23 Punkten. Der australische Markt tendierte ebenfalls leichter. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> sank um 0,57 Prozent auf 8.793,40 Punkte.

Ähnlich sah es in China aus. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong verlor 0,87 Prozent, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen um 0,39 Prozent sank./mf/stk

22.04.2026 | 08:58:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Vorsicht dominiert trotz Waffenruhe
21.04.2026 | 10:01:38 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen steigen weiter
20.04.2026 | 10:46:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne trotz wieder steigenden Ölpreisen - Tech-Aktien legen zu
17.04.2026 | 09:05:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende
16.04.2026 | 08:45:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Nikkei 225 nähert sich mit Rekordhoch 60.000er-Marke
16.04.2026 | 06:55:26 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei 225 steigt auf Rekordhoch - andere Börsen auch im Plus