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Der schwedische Audio-Konzern hat im ersten Quartal 2026 eine hohe Profitabilität erreicht und damit die Basis für eine starke Rallye an der Börse gelegt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Milliardenschwere Rechenzentren für Meta und SMR-Reaktoren von Rolls-Royce dominieren das Portfolio. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 15.06.2026 um 19 Uhr

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News

12.06.2026 | 07:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sparpaket für Gesundheitsausgaben in Bundestag und Bundesrat

BERLIN (dpa-AFX) - Das heftig umstrittene Sparpaket der schwarz-roten Koalition bei den Gesundheitsausgaben startet ins parlamentarische Verfahren. Ministerin Nina Warken (CDU) bringt am Freitag ihren Entwurf in den Bundestag ein, der die gesetzlichen Krankenkassen 2027 um mindestens 16,3 Milliarden Euro entlasten und damit höhere Zusatzbeiträge verhindern soll. Parallel befasst sich auch der Bundesrat mit den Plänen und dürfte etliche Kritikpunkte anmelden.

Vorgesehen sind Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmabranche. Auf Versicherte kommen unter anderem höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern zu. Die Koalition strebt an, das Gesetz bis zur Sommerpause Mitte Juli zu besiegeln.

Vorgabe des Kanzlers

Gegen Einschnitte und geplante zusätzliche Einnahmen gibt es breite Proteste aus dem gesamten Gesundheitswesen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bereits als Vorgabe für die Beratungen formuliert, dass der Einspar-Puffer nicht mehr kleiner werden dürfe. Tatsächlich steht nun sogar noch eine weitere Verschärfung des Sparziels im Blick. Hintergrund ist ein stärkerer Anstieg der Ausgaben im ersten Quartal 2026 als für das Gesamtjahr 2026 angenommen.

Nach vorläufigen Zahlen rechnet Warken deshalb inzwischen damit, dass das Defizit der Kassen im kommenden Jahr um 3,5 Milliarden Euro höher liegt als bisher mit 15,3 Milliarden Euro prognostiziert. In dem vom Kabinett auf den Weg gebrachten Entwurf ist aber vorerst nur ein kleiner Puffer von einer Milliarde Euro angelegt. "Der Rest muss jetzt dann noch zusätzlich gehoben werden, um Beitragsstabilität zu bekommen", machte Warken am Donnerstag deutlich.

Neue Milliarden-Lücke

Rechnerisch ergibt sich eine zusätzliche Sparsumme von 2,5 Milliarden Euro - mindestens, wenn auch noch ein neuer Sicherheitspuffer für eine mögliche Zuspitzung der Finanzlage eingebaut werden soll. Geklärt werden soll dies im parlamentarischen Verfahren, ebenso wie mehrere ausstehende Streitpunkte. In der Kritik steht auch eine geplante Kürzung des regulären Bundeszuschusses.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) forderte Nachbesserungen für eine nachhaltige, solidarische Finanzierung. "Niemand braucht Beitragssatzkosmetik zulasten der Versicherten", sagte Vorstandsmitglied Anja Piel der Deutschen Presse-Agentur. Das parlamentarische Verfahren biete auch die Chance, einen Irrweg zu korrigieren: Was eingespart werden solle, stabilisiere jetzt nicht die gesetzliche Krankenversicherung, sondern vor allem den Bundeshaushalt.

Zahlreiche Einwände im Bundesrat

Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, mahnte, um das System zukunftsfähig zu machen, brauche es einen konsequenten Blick auf die Bedürfnisse der kranken, meist hochbetagten Menschen. Bezahlt würden bisher Arzt-Patienten-Kontakte. Ob sich Beschwerden verbessern oder verschlechtern, solle bei der Vergütungshöhe weiter keine Rolle spielen. Für eine Änderung müsse das Patientenwohl zum Honorierungsmaßstab werden.

Unter den Ländern formieren sich ebenfalls Widerstände. Die Ausschüsse des Bundesrats fordern die Streichung mehrerer vorgesehener Ausgabenbremsen, insbesondere bei den Kliniken, aber auch bei Arztpraxen, Apotheken und der Pharmabranche. Die Länderkammer stimmt am Freitag darüber ab, welche der Ausschussempfehlungen sie sich als Forderung zu eigen macht. Zum Thema reden wollen der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) und gleich elf Ressortchefinnen und Ressortchefs der Länder./sam/DP/zb

12.06.2026 | 07:32:37 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Kräftige Gewinne erwartet
12.06.2026 | 07:30:11 (dpa-AFX)
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12.06.2026 | 07:29:28 (dpa-AFX)
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12.06.2026 | 07:17:39 (dpa-AFX)
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12.06.2026 | 07:10:43 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Trump sagt Angriff auf Iran ab - Rekord-Börsengang von SpaceX
11.06.2026 | 08:51:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsen - China im Minus, Japan und Korea im Plus

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - In Asien haben die wichtigsten Aktienmärkte am Donnerstag unterschiedliche Richtungen eingeschlagen. Verlusten in China standen moderate Aufschläge in Japan und Südkorea gegenüber.

Auf die Stimmung drückt nach wie vor der US-Iran-Krieg. Die Waffenruhe erweist sich weiter als brüchig. Die USA und der Iran beschossen sich in der zweiten Nacht in Folge heftig, womit sich der Konflikt gefährlich hochschaukelt.

Die seit Tagen unter Druck stehenden Technologiewerte holten am Donnerstag ihre im Verlauf verbuchten Verluste gleichwohl auf und schüttelten damit die negativen Vorgaben aus dem Techsektor in New York ab.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> legte zum Handelsschluss in Tokio um 0,1 Prozent auf 64.217,27 Zähler zu. Der südkoreanische Kospi gewann moderat dazu.

Dagegen sank der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen zuletzt um 0,9 Prozent; der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor 1,2 Prozent. In Australien schloss der S&P ASX 200 <XC0006013624> knapp im Minus./ajx/stk

10.06.2026 | 08:56:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Rücksetzer - Technologiewerte unter Druck
09.06.2026 | 09:07:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung der Technologiewerte treibt Kurse
08.06.2026 | 10:02:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
08.06.2026 | 09:06:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
05.06.2026 | 09:12:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Technologiesektor besonders stark unter Druck
04.06.2026 | 09:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen bremsen Rekordjagd in Japan und Korea