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Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
beenden Auto-Abhängigkeit

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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Börsenjahr 2026: Wo lauern die 
Chancen in der zweiten Halbzeit?

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Montag, den 06.07.2026 um 19 Uhr

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News

07.07.2026 | 18:43:37 (dpa-AFX)
Nach US-Blockade: EU soll besser auf KI-Sperren reagieren

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Nach von der US-Regierung zwischenzeitlich verhängten Sperren für KI-Modelle zur Aufdeckung von Software-Schwachstellen soll Europa besser vor wirkmächtiger Künstlicher Intelligenz geschützt werden. Bis zum Ende des Jahres will die EU-Kommission einem Aktionsplan zufolge konkrete Notfallmaßnahmen für den Fall entwickeln, dass der Zugang zu KI mit potenziell bedrohlichen Cyberfähigkeiten von einem Drittstaat eingeschränkt wird.

In der EU obliegt die Regulation von Künstlicher Intelligenz primär der Europäischen Kommission, alle Anbieter müssen sich etwa an das europäische KI-Gesetz halten.

Trump-Regierung hatte zuvor Zugänge blockiert

Nach einer Anordnung der US-Regierung unter Präsident Donald Trump Mitte Juni hatte das Unternehmen Anthropic mit Sitz in Kalifornien den Zugang zu seiner kürzlich veröffentlichten Top-Software blockiert. Regierungsbehörden hätten Anthropic unter Verweis auf die nationale Sicherheit angewiesen, den Zugang aller Ausländer zu den KI-Modellen Fable 5 und Mythos 5 zu unterbinden, teilte das Unternehmen mit.

Das KI-Modell gilt als besonders geeignet, Schwachstellen und Sicherheitslücken in Software aufzuspüren. Anfang Juli hob die US-Regierung die Exportsperren für beide KI-Modelle dann nach mehr als zwei Wochen wieder auf.

EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen setzt auf den Aufbau eigener KI-gestützter Cyberfähigkeiten in Europa. "Wir können uns bei Fähigkeiten, die entscheidend für unsere Sicherheit sind, nicht allein auf außereuropäische Lösungen verlassen", sagte Virkkunen. Das sei kostspielig, aber die Kosten, führende KI-Modelle nicht aufzubauen, seien noch höher.

EU-Kommission plant Leitfaden und sichere Test-Plattform

Die Europäische Kommission wolle mit der EU-Cybersicherheitsagentur Enisa einen Leitfaden erarbeiten, der große öffentliche und private Institutionen unterstützen solle, Zugänge zu fortgeschrittenen KI-Modellen zu erhalten, heißt es in dem Papier weiter.

Geplant ist der Mitteilung zufolge auch eine sichere Plattform zum Testen von KI etwa mit simulierten Umgebungen, über die auch Betreiber in der kritischen Infrastruktur wie im Finanz-, Energie-, Gesundheits- oder Transportbereich oder der öffentlichen Verwaltung Erkenntnisse gewinnen können. Bereits jetzt sollten Organisationen beginnen, IT-Schwachstellen mit Hilfe von frei zugänglichen KI-Modellen zu finden und zu beheben, mahnte die EU-Kommission an./mib/DP/jha

07.07.2026 | 18:39:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutschland meldet Nato Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe
07.07.2026 | 18:19:00 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Kion dank Analystenlob weniger stark im Minus als der MDax
07.07.2026 | 18:18:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Eröffnung der Strecke Nürnberg-Regensburg erst Ende Juli
07.07.2026 | 18:17:43 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX gibt nach
07.07.2026 | 18:13:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwache Tech-Aktien drücken auf EuroStoxx 50
07.07.2026 | 18:12:40 (dpa-AFX)
Deutschland meldet Nato Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe
07.07.2026 | 09:08:36 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Verluste - Samsung unter Druck

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag weiter nachgegeben. Verluste der Technologiewerte lasteten auf den Indizes. Dies führte an den technologielastigeren Märkten zu stärkeren Abgaben.

Die stärksten Verluste verzeichnete die südkoreanische Börse: Der Leitindex Kospi <KRD020020> verlor knapp fünf Prozent. Hier belasteten die Verluste des Schwergewichts Samsung <KR7005930003>. Neue Zahlen des Unternehmens wurden zum Anlass von Verkäufen genommen. Im zweiten Quartal hatte der südkoreanische Elektronikriese operativ etwas mehr als 89 Billionen Won (rund 51 Milliarden Euro) verdient und damit so viel wie nie zuvor. Im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres war das operative Ergebnis um das 19-Fache gestiegen. Er fiel zudem etwas höher als von Experten erwartet aus.

Marktteilnehmer führten die Verluste von Samsung unterdessen weniger auf die Zahlen als auf einen Wandel der Anlegerstimmung zurück. "Wenn man den Kursrutsch des Speicherchipherstellers Samsung Electronics an der Börse ansieht, dann muss man festhalten: An den Zahlen kann es kaum gelegen haben", betonte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Eine mögliche Erklärung für den Kursrutsch liefert die Anlegerstimmung: Wenn gute Nachrichten verkauft werden, haben Anleger sie schon vorweggenommen." Der Markt zeige Anzeichen einer zunehmenden KI-Müdigkeit. Die Samsung-Zahlen seien daher kein gutes Omen für die beginnende Berichtssaison.

Auch Titel des Wettbewerbers SK Hynix <KR7000660001> gerieten unter Druck. Den Abgaben in Südkorea schloss sich auch ein anderer Wert an. Der Aktienkurs des südkoreanischen Schiffbauers Hanhwa Ocean <KR7042660001> brach um fast 24 Prozent ein, nachdem das Unternehmen einen milliardenschweren Auftrag aus Kanada an den Kieler Marineschiffbauer TKMS <DE000TKMS001> verloren hatte.

Auch am japanischen Aktienmarkt hinterließ die KI-Schwäche Spuren. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 2,12 Prozent tiefer mit 68.256,9 Punkten. Gefragt waren stattdessen Anleihen. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die überdurchschnittliche Nachfrage bei einer Auktion japanischer Staatsanleihen. Die gestiegenen Renditen hätten Anleger angezogen.

Auch an den chinesischen Börsen ging die Technologieschwäche nicht spurlos vorbei. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandsbörsen sank um 1,2 Prozent auf 4.837 Punkten. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor zuletzt 0,7 Prozent.

Etwas besser hielten sich australische Aktien. Der Markt profitierte damit von der geringeren Technologielastigkeit. Mit dem australischen S&P ASX 200 <XC0006013624> ging es um 0,31 Prozent auf knapp 8.803,90 Punkte abwärts./mf/mis

06.07.2026 | 09:12:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Mehrheitlich im Minus zum Wochenauftakt
03.07.2026 | 09:09:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung im Gefolge der US-Börsen
02.07.2026 | 09:20:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Halbleiterwerte schwach - SK Hynix-Einbruch zieht Kospi nach unten
01.07.2026 | 09:15:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsener Start ins zweite Halbjahr
30.06.2026 | 09:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japan und Südkorea vor starkem Quartalsausklang
29.06.2026 | 09:14:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne nach schwachem Wochenausklang - Hongkong stark erholt