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Der Silberpreis kam in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck und absolvierte vom Allzeithoch bei knapp 120 USD eine scharfe Korrektur. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zykliker haben aktuell angesichts der trüben konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin einen schweren Stand. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Safran ist der unverzichtbare Technologieriese hinter der globalen Luftfahrt, dessen Marktmacht weit über das reine Triebwerksgeschäft hinausreicht. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:47:28
25.007,50 -1,07%
ESTOXX 17:30:01
6.049,24 -0,89%
Dow Jones 17:44:51
49.408,15 -0,51%
Brent Öl 17:49:38
71,85 2,13%
EUR/USD 17:59:20
1,17602 -0,23%
BUND-F. --
129,26 -0,03%

News

19.02.2026 | 17:49:24 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Deutsche Welle muss 21 Millionen Euro sparen

(Berichtigung, 1. Satz, richtig muss es heißen: "Nach der Kürzung des Bundeszuschusses muss der Auslandssender Deutsche Welle (DW) in diesem Jahr 21 Millionen Euro einsparen.")

BERLIN (dpa-AFX) - Nach der Kürzung des Bundeszuschusses muss der Auslandssender Deutsche Welle (DW) in diesem Jahr 21 Millionen Euro einsparen. Rundfunkrat, Verwaltungsrat und Geschäftsleitung beschlossen dafür in einer Sondersitzung ein umfassendes Maßnahmenpaket, wie der Sender mitteilte. Rechnerisch seien rund 160 Vollzeitstellen betroffen. Betriebsbedingte Kündigungen seien aber nicht geplant.

Nach Angaben der DW sinkt der Bundeszuschuss 2026 um 10 Millionen Euro auf 415 Millionen Euro. Gleichzeitig entstünden durch nicht ausgeglichene Tarifsteigerungen Mehrkosten von rund 11 Millionen Euro. Unter anderem wird das griechischsprachige Angebot eingestellt, in weiteren Sprachen wird das journalistische Portfolio reduziert.

Der Vorsitzende des Rundfunkrates, Karl Jüsten, erklärte laut Mitteilung, die DW müsse gerade in eingeschränkten Medienmärkten wie Russland und dem Iran eine "starke Stimme der Freiheit" bleiben. Durch die Kürzungen seien jedoch deutliche Reichweitenverluste zu erwarten.

Deutsche Welle richtet sich an ein weltweites Publikum

Neben der Einstellung des griechischen Angebots werden nach Angaben der DW die Budgets für Portugiesisch für Afrika sowie für Dari und Paschtu für Afghanistan gekürzt. Die spanischsprachigen Fernsehnachrichten werden außerhalb der Hauptsendezeit reduziert.

Die Deutsche Welle ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Bonn und Berlin. Ihr Auftrag ist es, ein realistisches Bild Deutschlands zu vermitteln, den internationalen Dialog zu fördern und demokratische Werte zu stärken. Das Programm richtet sich an ein weltweites Publikum in mehr als 30 Sprachen - von Arabisch über Hindi bis Ukrainisch./svv/DP/men

19.02.2026 | 17:47:03 (dpa-AFX)
Polen gegen europäische Alleingänge bei Atom-Abschreckung
19.02.2026 | 17:44:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt nahe 25.000 Punkte - Iran-Krise belastet
19.02.2026 | 17:38:26 (dpa-AFX)
Original-Research: ACCENTRO REAL ESTATE AG (von Montega AG): n.a.
19.02.2026 | 17:35:21 (dpa-AFX)
Trump: Iran-Kurs wohl 'in den nächsten zehn Tagen' klar
19.02.2026 | 17:35:00 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 20. Februar 2026
19.02.2026 | 17:34:59 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 5. März 2026
19.02.2026 | 09:05:57 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Samsung treibt südkoreanische Börse an

TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag weiter zugelegt. Während an den Börsen Chinas und Taiwans feiertagsbedingt erneut kein Handel stattfand, startete das Geschäft in Südkorea wieder.

Der südkoreanische Markt profitierte dabei von den deutlichen Gewinnen der Aktien von Samsung Electronics <KR7005930003> und erklomm neue Hochs. Das Schwergewicht verzeichnete ebenfalls einen Rekordstand. Auslöser war ein Zeitungsbericht, wonach das Unternehmen über den Verkauf einer neuen Generation von Hochleistungsspeicherchips für KI-Anwendungen zu 20 bis 30 Prozent höheren Preisen als das Vorgängermodell verhandelt. Gute Vorgaben des Chip-Giganten Nvidia <US67066G1040> stützten zudem den technologielastigen Markt.

Der japanische Nikkei-225 <JP9010C00002> <XC0009692440> kletterte unterdessen um 0,57 Prozent auf 57.467,83 Punkte und knüpften damit an die Vortagesgewinne an. Der australische S&P/ASX 200 <XC0006013624> gewann 0,88 Prozent auf 9.086,17 Punkte. Er erreichte damit ebenfalls einen neuen Höchststand./mf

18.02.2026 | 08:48:58 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Börse erholt
17.02.2026 | 08:50:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste in Japan - Australische Börse profitiert von BHP
09.02.2026 | 06:39:56 (dpa-AFX)
Aktien Tokio: Nikkei 225 steigt nach Wahlsieg der Regierung auf Rekordhoch
06.02.2026 | 09:08:34 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend schwach - Japanische Aktien gefragt
05.02.2026 | 09:05:15 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste in Südkorea
04.02.2026 | 09:00:04 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Umschichtungen stützen Märkte - Software-Aktien schwach