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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

28.06.2026 | 12:59:11 (dpa-AFX)
Preis für Shisha-Tabak könnte sich verdoppeln

BERLIN (dpa-AFX) - Wer Shisha raucht, wird künftig vermutlich deutlich stärker zur Kasse gebeten werden. Wie aus einem Gesetzesentwurf zum Tabaksteuergesetz und einer Steuerstatistik hervorgeht, soll die aktuelle Tabaksteuerlast von etwa 56 Euro pro Kilogramm Wasserpfeifentabak bis 2030 schrittweise auf 188,46 Euro pro Kilo hochgehen.

Nach Angaben des Bundesverbandes Wasserpfeifentabak liegt der durchschnittliche Verkaufspreis derzeit bei circa 139 Euro pro Kilo. "Künftig würden sich die Preise wohl auf 250 bis 300 Euro pro Kilo in etwa verdoppeln", sagt Folke Rega vom Bundesverband Wasserpfeifentabak. Das Gesetzesvorhaben stammt vom Bundesfinanzministerium, es könnte zügig verabschiedet werden. Die Unterlagen liegen dpa vor.

Der Verband warnt vor einer Zunahme des Schwarzmarktes, sollte die geplante Steuererhöhung tatsächlich kommen. Allein im ersten geplanten Schritt zum Januar 2027 würde sich die Tabaksteuer auf Wasserpfeifentabak fast verdoppeln, danach ginge es weiter hoch. "Die Steuererhöhungen sind unverhältnismäßig hoch", sagt Verbandsgeschäftsführer Rega. "Ein legaler Vertrieb von Wasserpfeifentabak setzt voraus, dass die Branche ausreichende Absatzmengen erzielen kann: Das aber ist in Gefahr, wenn eine 200-Gramm-Dose künftig 60 Euro kostet." Derzeit seien es 25 bis 30 Euro.

Branche hat schlechte Erfahrungen mit Regierungsvorgehen

In Deutschland rauchen schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen Wasserpfeife. Diese Schätzung ist von 2023: Laut einer Umfrage der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität von 2023 (Debra-Studie) rauchen 1,8 Prozent der Menschen in Deutschland, die mindestens 14 Jahre alt sind, Wasserpfeife. Krebsforscher betonen die Gesundheitsgefahren des Shisha-Rauchens - dass das Wasser bei dieser Art von Rauchen eine Filterfunktion habe, ist eine weit verbreitete Legende.

Ein Viertel des in Deutschland verkauften Wasserpfeifentabaks wird in circa 5.000 Shisha-Bars konsumiert - der Rest entfällt auf den privaten Bedarf. Laut Verbandsangaben gibt es circa 2.500 Verkaufspunkte wie Kioske und Tankstellen, sowie circa 200 Großhändler.

Eine restriktive Verpackungsregelung, die von 2022 bis 2024 galt, machte der Shisha-Branche schwer zu schaffen. Damals brummte der Schwarzmarkt: Während die Importmenge spezieller Kohle, die für Wasserpfeifen benötigt wird, gleich blieb, brach die Menge versteuerten Shisha-Tabaks ein. Diese Entwicklung erklärten Fachleute damit, dass die Konsumenten besagte Kohle weiterhin legal einkaufen, für den Tabak aber auf illegale Kanäle zurückgreifen. Der Bundesverband Wasserpfeifentabak schätzte, dass 80 Prozent des in Deutschland konsumierten Shisha-Tabaks aus illegalen Kanälen kam.

Schließlich machte der Gesetzgeber einen Rückzieher, kippte besagte Verpackungsregelung und entzog dem Schwarzmarkt damit teilweise den Boden. Nun befürchtet Verbandsvertreter Rega, dass die Steuererhöhung der nächste Wachstumsimpuls für den illegalen Markt sein könnte.

Lobbyist sieht legale Shisha-Branche in Gefahr

"Die Pläne des Fiskus zu kräftigen Steuermehreinnahmen würden wieder schiefgehen", sagt der Lobbyist. "Stattdessen ist mit einem Verlust der kompletten legalen Steuereinnahmen zu rechnen, profitieren wird die organisierte Kriminalität." Produktion in Deutschland werde es dann wohl nicht mehr geben, da sich das Geschäft angesichts des zu erwartenden Umsatzeinbruchs nicht mehr lohnen würde.

Als Produzent müsse man finanzielle Sicherheiten hinterlegen sowie Dokumentationstechnik kaufen und unterhalten, damit die Ware rückverfolgbar ist und Vorgaben zur Lebensmittelqualität erfüllt. Inklusive weiterer staatlicher Anforderungen komme man auf Jahreskosten von mindestens einer Viertelmillion Euro, sagt Rega.

"Man weiß, dass man die Preise steuerbedingt heftig anheben müsste und die Nachfrage deswegen einbräche - und dann macht man seine Firma zu." Als Folge der geplanten Steuererhöhungen würde wohl nur noch illegale Importware über das Internet nach Deutschland kommen, befürchtet Rega. "Die legale Branche stirbt und der Fiskus geht leer aus."/wdw/DP/zb

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26.06.2026 | 09:17:32 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend klare Verluste - Südkorea und Japan sehr schwach

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Freitag mehrheitlich deutlich nachgegeben. Begründet wurde die steile Talfahrt mit Gewinnmitnahmen aus Angst vor überdehnten Bewertungen im KI-Bereich, wieder zunehmenden geopolitischen Spannungen und drastischen Preissteigerungen bei Elektronik-Hardware.

Angeführt wurden die Verliererbörsen von den halbleiterlastigen Handelsplätzen in Tokio und Seoul. Der Technologiesektor litt unter Zweifeln an der kurzfristigen Rentabilität von KI-Investitionen sowie der Nachricht, dass Apple <US0378331005> Preiserhöhungen für einige Geräte angekündigt hatte, um die drastisch gestiegenen Kosten für Speicherchips weiterzugeben. Dies schürte Ängste vor einer nachlassenden Nachfrage im Privatkundengeschäft.

Hinzu kamen Befürchtungen mit Blick auf die wieder zunehmenden Spannungen im Nahen Osten. Ein mutmaßlich iranischer Drohnenangriff auf ein Frachtschiff in der Straße von Hormus stellt das Rahmenabkommen zwischen Washington und Teheran zur Beendigung des Kriegs und Wiederöffnung der Meerenge auf die Probe.

In Tokio rutschte der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> unter die 70.000er-Marke und schloss mit einem Minus von 4,2 Prozent bei 69.360 Punkten. Tags zuvor hatte der japanische Leitindex um 4,6 Prozent zugelegt und den höchsten Stand auf Schlusskursbasis verzeichnet. Die Aktie des Technologie-Schwergewichts Softbank <JP3436100006> brach um bis zu 14 Prozent ein.

Der Kospi <KRD020020008> rutschte zeitweise um bis zu 9 Prozent ab und verlor am Ende 5,8 Prozent auf 8.411 Punkte. Am Donnerstag war der südkoreanische Leitindex noch um 5,4 Prozent hochgeschnellt. Die Speicherchip-Giganten Samsung <KR7005930003> und SK Hynix <KR7000660001> büßten jeweils mehr als 8 Prozent an Wert ein.

Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandsbörsen fiel zuletzt um 3,0 Prozent auf 4.870 Punkte. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong sackte - belastet vor allem von Alibaba <KYG017191142> und Tencent <KYG875721220> - zuletzt um 1,8 Prozent auf 22.656 Punkte ab.

Eine positive Ausnahme bildete der australische S&P ASX 200 <XC0006013624>, der am Freitag um 0,2 Prozent auf 8.764 Punkte stieg./edh/stk

25.06.2026 | 09:55:34 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Micron beflügelt Kurse in Südkorea und Japan - Hongkong schwach
24.06.2026 | 09:22:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Südkoreanischer Kospi erholt sich - Nikkei schwächelt weiter
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Aktien Asien: Heftige Gewinnmitnahmen - Handel in Seoul zeitweise ausgesetzt
22.06.2026 | 10:32:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Weitere Nikkei-Rekordjagd - Kospi 2026 mehr als verdoppelt
22.06.2026 | 09:13:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei bleibt auf Rekordjagd - Talfahrt des Hang Seng geht weiter
19.06.2026 | 09:18:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei und Kospi nur anfangs stark - Börsen in China geschlossen