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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

21.07.2026 | 19:52:35 (dpa-AFX)
WDH: Indische 'Kakerlaken-Partei' will Proteste fortsetzen

(Schlagwort "Politik" aus Überschrift entfernt)

NEU-DELHI (dpa-AFX) - Die regierungskritische "Kakerlaken"-Bewegung in Indien will nach den schweren Zusammenstößen mit der Polizei ihre Proteste fortsetzen. Weitere Protestmärsche werde es jedoch nicht geben, erklärte zugleich der Gründer der "Kakerlaken-Volkspartei" (CJV), Abhijeet Dipke, vor Journalisten in Neu-Delhi mit Blick auf zahlreiche Verletzte während der Proteste am Montag. Am Dienstagabend (Ortszeit) kündigte die CJP an, Dipke und andere führende Köpfe der Bewegung würden vor dem Polizei-Hauptquartier an einer Sitzblockade teilnehmen. Hunderte von Anhängern der Bewegung hatten sich zuvor erneut am seit Wochen besetzten Protestort Jantar Mantar in der Hauptstadt versammelt.

Mit einem Marsch zum Parlament wollten Tausende zumeist DJP-Anhänger am Montag ihren Forderungen nach einem Rücktritt von Bildungsminister Dharmendra Pradhan mehr Nachdruck verleihen. Pradhan soll nach ihrer Meinung die politische Verantwortung für einen Skandal um geleakte Dokumente einer Hochschul-Eingangsprüfung übernehmen. Der Protest vom Montag galt als eine der größten Demonstrationen in Delhi seit Jahren.

Zahlreiche Verletzte

Laut Dipke befanden sich mehr als 150 Teilnehmer wegen ihrer Verletzungen noch im Krankenhaus. Die Polizei sprach in einer Mitteilung von 178 Verletzten, davon 118 Sicherheitskräfte und 60 Demonstranten. Die DJP warf der Polizei brutales Vorgehen bei dem Versuch vor, die Demonstrierenden am Marsch zu hindern. Die Sicherheitskräfte setzten nach Berichten indischer Sender unter anderem Tränengas und Schlagstöcke ein. Den Demonstranten warf die Polizei ihrerseits gewalttätiges Verhalten vor.

In einer Reaktion auf die Vorfälle in Delhi äußerte Amnesty International "ernsthafte Sorgen" hinsichtlich der Menschenrechte. Die Bilder und Berichte vom Protestort zeigten demnach, "wie friedliche abweichende Meinung in Indien unterdrückt" werde. Indiens Oppositionsführer Rahul Gandhi und weitere Mitglieder seiner Kongresspartei beteiligten sich unterdessen aus Protest gegen das Vorgehen der Polizei an einer Sitzblockade vor der Residenz von Premierminister Narendra Modi. Sie wurden nach Berichten des Senders NDTV nach einigen Stunden von der Polizei abgeführt.

Die vor zwei Monaten gegründete CJP beschreibt sich als "satirische politische Bewegung". Sie organisiert sich vor allem im Internet. Später rief sie auch zu Straßenprotesten in Neu-Delhi und anderen Städten auf./dg/DP/he

21.07.2026 | 19:51:39 (dpa-AFX)
POLITIK: Indische 'Kakerlaken-Partei' will Proteste fortsetzen
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21.07.2026 | 09:04:32 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Gewinne - Entspannungssignale im Iran-Konflikt stützen

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Dienstag zugelegt. Mit teilweise deutlichen Gewinnen erholten sie sich von dem jüngsten Rücksetzer. Dabei gab einmal mehr der Iran-Krieg den Takt vor.

"Nachdem Vermittler dem Iran offenbar einen zehntägigen Waffenstillstand vorgeschlagen haben, sorgt die Aussicht auf eine Entspannung heute Morgen für Rückenwind an den asiatischen Aktienmärkten", hieß es in einer Einschätzung der Landesbank Baden-Württemberg. Während die Militärschläge der USA im Iran seit nunmehr zehn Nächten andauern, bemühen sich die Vermittler Berichten zufolge um eine neue Waffenruhe. Katar, Ägypten, Pakistan und andere regionale Vermittler hätten den beiden Kriegsparteien einen Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe unterbreitet, erfuhr das US-Nachrichtenportal "Axios" aus Quellen. Auch das "Wall Street Journal" berichtete über den Vorschlag.

Der volatile südkoreanische Markt legte deutlich zu. "Nachdem Anleger in den letzten Wochen KI- und Halbleiteraktien im großen Stil verkauft haben, treten sie nun wieder vorsichtig als Käufer auf", stellte Jochen Stanzl, Marktanalyst der Consorsbank, fest. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die weiterhin hohen Exporte an Halbleitern, die aus den vorliegenden Daten zu den Ausfuhren des Landes im Juli hervorgingen. Der südkoreanische Leitindex Kospi <KRD020020008> kletterte um 3,6 Prozent.

Der japanische Markt zog nach der Feiertagspause zu Wochenbeginn ebenfalls deutlich an. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> gewann <XC0009692440> 3,26 Prozent auf 66.232,19 Punkte. Auch an der technologielastigen Börse Taiwans ging es deutlich nach oben.

Die chinesischen Börsen präsentierten sich dagegen uneinheitlich. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen legte zuletzt um 2,7 Prozent zu, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong auf der Stelle trat. Bei den Festlandsbörsen war erneut von Stützungskäufen durch staatsnahe Institutionen die Rede. Auch große Versicherer wollen die Investitionen an den heimischen Märkten ausbauen.

Einmal mehr ruhig gestaltete sich unterdessen der Handel in Australien. Der Leitindex S&P ASX 200 <XC0006013624> schloss nahezu unverändert./mf/mis

20.07.2026 | 08:17:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kospi rutscht ab - Kein Handel in Japan
17.07.2026 | 10:08:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Deutliche Verluste bei Technologiewerten belasten
17.07.2026 | 09:07:40 (dpa-AFX)
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16.07.2026 | 09:05:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Zinserhöhung in Südkorea
15.07.2026 | 09:03:27 (dpa-AFX)
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14.07.2026 | 09:03:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zögerliche Stabilisierung - Ölpreise bleiben im Fokus