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Microsoft: Azure-Meilenstein und 90 Milliarden US-
Dollar Quartalsumsatz im Zeichen des KI-Ausbaus

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Dollar Quartalsumsatz im Zeichen des KI-Ausbaus

Microsoft: Azure-Meilenstein und 90 Milliarden US-
Dollar Quartalsumsatz im Zeichen des KI-Ausbaus

Microsoft: Azure-Meilenstein und 90 Milliarden US-
Dollar Quartalsumsatz im Zeichen des KI-Ausbaus

Microsoft meldete für das vierte Quartal 2026 einen Umsatz von 90 Milliarden US-Dollar, gestützt durch ein wachsendes Cloud-Segment. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Prysmian: P-Laser, Encore-Deal und
KI-Boom treiben das Rekordergebnis

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Mit P-Laser-Hochspannungskabeln und der rund 4,2 Mrd. USD schweren Übernahme von Encore Wire forciert der Weltmarktführer die Aufrüstung globaler Energienetze.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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DAX-Aktien überraschen: Steht 
die nächste Marktphase bevor?

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Montag, den 10.08.2026 um 19 Uhr

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DAX 15:20:45
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ESTOXX 15:09:31
6.550,12 0,73%
Dow Jones 06.08.
53.885,10 -0,85%
Brent Öl 15:14:35
81,90 -0,72%
EUR/USD 15:24:00
1,15730 0,43%
BUND-F. --
125,10 0,01%

News

07.08.2026 | 15:19:41 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Nach Rekordjagd rückt Geldpolitik wieder in den Fokus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> muss sich in der neuen Woche an seiner jüngsten Rekordrally messen. Die Stellschrauben dafür, ob weitere Bestmarken möglich sind, dürften neben der Berichtssaison, dem KI-Thema und dem Unsicherheitsfaktor Iran-Krieg auch wieder stärker von der geldpolitischen Perspektive gestellt werden. Am Mittwoch stehen US-Inflationsdaten auf der Agenda - mit vielleicht weitreichenden Erkenntnissen für eine mögliche Zinserhöhung im September.

"Mit der nun auslaufenden US-Gewinnsaison dürfte ein wichtiger positiver Treiber an Kraft verlieren, so dass wir in den kommenden Wochen für die Aktienmärkte Verschnaufpausen auf den erreichten Niveaus erwarten", sagte Commerzbank-Analyst Andreas Hürkamp. Seit dem Juli-Tief hat der Dax binnen drei Wochen um mehr als sieben Prozent zugelegt und ein noch etwas größeres Jahresplus wieder hergestellt.

In den USA rechnet Chefstratege Robert Greil von der Privatbank Merck Finck damit, dass die Inflationsrate im Juli weitgehend stabil bei 3,5 Prozent geblieben ist und damit weit über dem eigentlichen 2-Prozent-Ziel verbleibt. Der Experte glaubt aber, dass für die Notenbank Fed zunächst eher der Arbeitsmarkt entscheidend ist, der am Freitag mit einer gesunkenen Beschäftigung ein Warnsignal sendete. Dies würde vorerst für eine abwartende Haltung der US-Währungshüter sprechen.

In puncto Iran-Krieg glaubt Greil, dass die Trump-Regierung vor den im November anstehenden Zwischenwahlen kompromissbereit geworden ist, um die Energiepreise und damit die Inflation niedrig zu halten und die Chance zu erhöhen, dass die Republikaner ihre knappe Mehrheit im US-Senat verteidigen können. Der eskalierende Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz im Jemen könnte aber eine Friedenslösung erschweren.

"Es gibt keinen Durchbruch bei den amerikanisch-iranischen Verhandlungen. Also warten die Finanzmärkte weiter auf eine baldige Verständigung", beschrieb Marktanalyst Robert Halver von der Baader Bank die Lage. Zuletzt wurde eher zwischen dem Iran und dem Oman über eine Öffnung der Straße von Hormus gesprochen. Laut der Commerzbank ist es noch nicht sicher, ob die USA einer möglichen Einigung zwischen diesen Ländern zustimmen werden.

"Seit Ende Februar dauert der Konflikt um die Straße von Hormus an und das Erstaunliche ist, mit welchem Gleichmut die Anleger beinahe im Wochentakt zwischen Krieg und Friedenshoffnungen hin- und herspringen", schrieb Helaba-Ökonomin Claudia Windt. Das Ergebnis davon ist, dass die Anleger beim Dax neuerdings auf die nächste Tausendermarke von 27.000 Punkten schielen dürfen.

Maßgeblich auf dem Weg dahin dürfte auch die Berichtssaison der Unternehmen bleiben, die sich in ihren Ausläufern aber stärker auf Europa konzentriert. Aus dem Dax berichtet am Montag der Maschinenbauer Gea <DE0006602006>, gefolgt von dem Energiekonzern Eon <DE000ENAG999>, dem Chemikalienhändler Brenntag <DE000A1DAHH0> und dem Versicherer Hannover Rück <DE0008402215> am Mittwoch sowie dem Versorger RWE <DE0007037129> am Donnerstag. Teilweise sind von diesen Unternehmen schon Eckdaten bekannt. Aus den USA steht zum Ende der Woche Applied Materials <US0382221051> auf der Agenda.

In konjunktureller Hinsicht mehren sich derzeit die Warnungen vor den Auswirkungen des Niedrigwassers in deutschen Flüssen. Was weitere Wirtschaftsdaten betrifft, ist der Terminplan in der neuen Woche neben den US-Verbraucherpreisen eher dünn bestückt. Auch aus Deutschland werden am Mittwoch Erkenntnisse zur Inflation erwartet. Aus den USA folgen am Donnerstag die Erzeugerpreise sowie am Freitag Einzelhandelsdaten./tih/ajx/he

07.08.2026 | 15:16:39 (dpa-AFX)
EQS-News: Bekanntgabe gemäß Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 1 der Del. VO (EU) 2016/1052 der Kommission (deutsch)
07.08.2026 | 15:11:03 (dpa-AFX)
Pflanzenschutzwirkstoff in Bio-Matcha-Tee nachgewiesen
07.08.2026 | 15:07:29 (dpa-AFX)
IRW-News: Northern Discovery Metals Inc.: Northern Discovery Metals gibt die Börsennotierung an der Frankfurter Wertpapierbörse bekannt
07.08.2026 | 15:04:53 (dpa-AFX)
NRW: Neues Rekord-Tief an den Rhein-Pegeln
07.08.2026 | 15:01:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Aufseher lassen gut 470 Boeing-Flugzeuge auf Risse prüfen
07.08.2026 | 14:57:29 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Arbeitsmarktdaten liefern Rückenwind
07.08.2026 | 09:09:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Abwartendes Geschäft vor US-Arbeitsmarktdaten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte haben am Freitag überwiegend leicht nachgegeben. Dabei hielten die Abgaben im Technologiesegment an.

Vor dem US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag herrschte Zurückhaltung. "Heute steht alles im Zeichen der Arbeitsmarktdaten aus den USA, weil sie Einfluss darauf nehmen könnten, ob die Marktteilnehmer eine Zinsanhebung im September durch die amerikanische Notenbank überhaupt noch für wahrscheinlich erachten", betonte Jochen Stanzl, Marktanalyst der Consorsbank. "Ein stärkerer Arbeitsmarktbericht würde die Gewissheit zementieren, dass die Zinsen ihren Gipfel wohl noch nicht erreicht haben."

Auch politische Nachrichten sorgten für Zurückhaltung. Der eskalierende Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz im Jemen droht danach eine Friedenslösung im Iran-Krieg zu erschweren. In der Nacht wurden nach Angaben des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses im Jemen bei Angriffen der vom Iran unterstützten Huthi mindestens elf Zivilisten in Saudi-Arabien verletzt. Zudem rechnet das Königreich Berichten zufolge "in sehr naher Zukunft" mit koordinierten Angriffen durch irakische Milizen und Huthi-Rebellen unter Anleitung von Irans mächtigen Revolutionsgarden.

Die Abgaben in Südkorea fielen mit 0,6 Prozent zwar überschaubar aus, aber die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf das größere Bild. So liege der Leitindex Kospi nicht nur auf Wochensicht im Minus, sondern gebe nun bereits seit sieben Wochen nach. Seit dem Rekordhoch Mitte Juni ging es für den Leitindex inzwischen rund ein Drittel nach unten - trotz der Verluste in den vergangenen Wochen verzeichnet der Kospi noch ein Jahresplus von fast 50 Prozent.

In Japan schloss der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> am Freitag 0,12 Prozent tiefer mit 65.606,71 Zählern, lag auf Wochensicht aber leicht im Plus. Die aktuellen Abgaben begründeten die Marktstrategen der Deutschen Bank auch mit den geringer als erwartet ausgefallenen japanischen Haushaltsausgaben im Juni. Ähnlich war die Entwicklung in Australien. Der Leitindex S&P/ASX 200 <XC0006013624> gab um knapp 0,1 Prozent auf 9.263,60 Punkte nach.

Dagegen bewegten sich die chinesischen Börsen nach oben, wobei auch hier die Veränderungen überschaubar blieben. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der Festlandbörsen gewann 0,5 Prozent, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um 0,3 Prozent anzog./mf/zb

06.08.2026 | 09:03:02 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen im Technologiebereich
05.08.2026 | 09:08:02 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Gewinne im Technologiebereich
04.08.2026 | 09:07:59 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zurückhaltung prägt überwiegend das Geschehen
03.08.2026 | 08:50:42 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erneut deutliche Verluste in Seoul
31.07.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurssprung in Südkorea, massive Gewinne in Japan und Taiwan
30.07.2026 | 09:05:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne in Japan