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Volatil präsentierte sich in den vergangenen Wochen die Entwicklung beim Goldpreis. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Schwergewichte aus dem Versicherungssektor rücken im aktuell weiterhin herausfordernden Marktumfeld wieder stärker in den Fokus der Investoren. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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AT&S hat sich als Rückgrat der globalen KI-Infrastruktur positioniert und profitiert vom technologischen Wandel hin zu modularen Chiplet-Designs. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

05.02.2026 | 23:10:17 (dpa-AFX)
Machado: Neuwahlen in Venezuela binnen zehn Monaten möglich

WASHINGTON/CARACAS (dpa-AFX) - Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado hält demokratische Neuwahlen in Venezuela binnen neun bis zehn Monaten für möglich. "Wir glauben, dass ein echter transparenter Prozess mit manueller Stimmabgabe (.) über den gesamten Ablauf hinweg in neun bis zehn Monaten umgesetzt werden könnte", sagte Machado dem US-Medium "Politico". "Aber das hängt davon ab, wann man beginnt."

Mit US-Präsident Donald Trump habe sie bislang nicht über einen konkreten Zeitplan für den Beginn eines solchen Prozesses gesprochen. Die beiden hatten sich im Weißen Haus getroffen, nachdem Venezuelas autoritärer Machthaber Nicolás Maduro im Januar vom US-Militär festgenommen worden war.

Trump hatte jedoch in der Vergangenheit angedeutet, die Vereinigten Staaten könnten Venezuela noch über Jahre hinweg beaufsichtigen, insbesondere mit Blick auf den Ausbau der Öl-Infrastruktur. Der "New York Times" sagte er im vergangenen Monat, "nur die Zeit wird zeigen", wie lange die USA ihre Aufsicht über Venezuela ausüben werden.

Seit Maduros Festnahme wird das südamerikanische Land von der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez regiert, die zuvor Maduros Vizepräsidentin war. Wie es politisch in Venezuela weitergeht, ist völlig offen.

Machado: Militär unterstützt Übergang zur Demokratie

Machado hatte nach der von Betrugsvorwürfen überschatteten Wiederwahl Maduros im Jahr 2024 bislang keine Neuwahlen gefordert, sondern auf einen Machtwechsel auf Basis des damaligen Ergebnisses gedrängt. Nach Auffassung der Opposition und internationaler Beobachter hatte der Oppositionspolitiker Edmundo González Urrutia die Wahl gewonnen.

Machado begründete ihre Einschätzung zu möglichen Neuwahlen nun mit den politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen im Land. Sie verwies auf eine "starke demokratische Kultur" und die Unterstützung der Streitkräfte für einen Übergang zur Demokratie. Zudem führte sie die jüngsten Wahlen in Venezuela an. "Wenn wir das unter so extremen Bedingungen geschafft haben, stellen Sie sich vor, was jetzt möglich ist, wenn wir die Unterstützung der US-Regierung haben und die Menschen das Gefühl haben, dass wir nicht allein sind"./ppz/DP/he

05.02.2026 | 22:53:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Schwach - Jobdaten, KI und Krypto verunsichern
05.02.2026 | 22:39:06 (dpa-AFX)
Amazon plant Investitionen von 200 Milliarden Dollar - Kurs sackt ab
05.02.2026 | 22:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Novo Nordisk auf 'Overweight' - Ziel 350 Kronen
05.02.2026 | 22:18:56 (dpa-AFX)
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05.02.2026 | 21:54:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bayer: Asundexian senkt Schlaganfallrisiko deutlich - JPM: Daten positiv
05.02.2026 | 21:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Bayer auf 'Overweight'
05.02.2026 | 09:05:15 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste in Südkorea

TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die Aktienmärkte in Fernost haben am Donnerstag wieder nachgegeben. Dabei ragte die südkoreanische Börse mit deutlichen Abgaben heraus.

Der Markt litt unter den Verlusten der Schwergewichte Samsung <KR7005930003> und SK Hynix, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Die Abgaben bei den zuletzt sehr starken Papieren preisten ein, dass die durch Künstliche Intelligenz bewirkte Nachfrage im Halbleitersegment nicht unendlich sei, so Anlagestratege Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management.

Zudem belastete die enttäuschte Reaktion der Märkte auf die Zahlen bzw. Ausblicke von Qualcomm <US7475251036> und Arm Holdings. Auch die Signale von Alphabet <US02079K3059> waren nicht hilfreich. Damit kam die südkoreanische Börse nach der jüngsten Rekordjagd etwas zurück. Trotz des Rücksetzers liegt sie seit Jahresbeginn aber noch rund 20 Prozent im Plus.

An den anderen Börsen der Region Asien-Pazifik waren die Bewegungen nicht ganz so deutlich. Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> gab um weitere 0,88 Prozent auf 53.818,04 Punkte nach. Hier belasteten die Verluste des Technologieschwergewichts Softbank <JP3436100006>.

Die australische Börse schloss sich dieser Entwicklung an. Der S&P/ASX 200 <XC0006013624> verlor 0,43 Prozent auf 8.889,22 Punkte. Marktstratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank verwies auf die historisch überdurchschnittlich hohe Bewertung.

Auch an den chinesischen Märkten war Zurückhaltung angesagt. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> der chinesischen Festlandbörsen sank um 0,6 Prozent auf 4.670,42 Zähler, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong tendierte zuletzt wenig verändert./mf/mis

04.02.2026 | 09:00:04 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Umschichtungen stützen Märkte - Software-Aktien schwach
03.02.2026 | 09:08:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung - Halbleiterwerte treiben südkoreanische Börse nach oben
02.02.2026 | 08:24:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: 'Warsh-Schock' löst Verluste zum Wochenauftakt aus
30.01.2026 | 09:22:40 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Verluste
29.01.2026 | 09:27:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Kospi auf Rekordhoch
28.01.2026 | 09:19:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Japanische Börse hinkt hinterher