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Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

02.10.2026 | 14:03:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Polen führt Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne ein

(neu: Weitere Details.)

WARSCHAU (dpa-AFX) - Um die Preise für Benzin und Diesel senken zu können, führt Polen eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne ein. Nachdem Präsident Karol Nawrocki ein entsprechendes Gesetz unterschrieben hatte, veröffentlichte die Regierung eine Verordnung über ein neues Spritpreispaket.

Die Übergewinnsteuer wird für den Zeitraum vom März 2026 bis März 2027 erhoben. Die Abgabe betrifft Unternehmen, die auf der Grundlage ausländischer Konzessionen Kraftstoffe herstellen oder verarbeiten. Daraus resultierende Einnahmen sollen direkt in den Staatshaushalt fließen.

"Jeder Zloty, der dank dieses Gesetzes eingenommen wird, muss für die Senkung der Treibstoffpreise ausgegeben werden", sagte Präsident Nawrocki nach der Unterzeichnung am Donnerstag.

Spritpreispaket gilt bis Jahresende

Nach der nun erlassenen Verordnung der Regierung wird die Mehrwertsteuer auf Treibstoffe von bislang 23 Prozent auf 8 Prozent gesenkt. Außerdem gelten eine niedrigere Energiesteuer sowie ein Maximalpreis, der täglich vom Energieministerium festgelegt wird. Die Regelung tritt am 3. Oktober in Kraft und gilt bis Jahresende.

Wie das Energieministerium am Mittag bekannt gab, liegt der Maximalpreis für das Wochenende und Montag bei umgerechnet 1,54 Euro für den Liter Normalbenzin, 1,73 Euro für Super und 1,80 Euro für Diesel. Im Vergleich zu den Durchschnittspreisen der Tankstellen am Freitagmorgen war dies für die Autofahrer je nach Treibstoffsorte eine Ersparnis von bis zum 32 Cent pro Liter.

Ersten Anlauf noch per Veto gestoppt

Um das Gesetz zur Einführung der Übergewinnsteuer hatte es in Polen politisches Gezerre zwischen der Mitte-Links-Regierung und dem rechtskonservativen Präsidenten gegeben. Einen ersten Anlauf der Regierung hatte Nawrocki im Sommer per Veto gekippt. Unter dem Druck der Öffentlichkeit unterzeichnete er das Gesetz jetzt zwar, beauftragte aber gleichzeitig das Verfassungsgericht mit der Überprüfung.

Regierungschef Donald Tusk, dessen Politik ständig von Nawrockis Vetos ausgebremst wird, zeigte sich triumphierend. In einem auf X veröffentlichten Video schlenderte er mit einem Pappbecher Kaffee in der Hand am Präsidentenpalast vorbei und sagte augenzwinkernd: "Und was sollte das Getöse?"

Übergewinnsteuer auch in Deutschland umstritten

Auch in Deutschland wird seit Monaten über eine Übergewinnsteuer diskutiert. Bundeskanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (beide CDU) lehnen sie ab, die SPD von Vizekanzler Lars Klingbeil ist dafür. Ein Vorstoß des Finanzministers auf EU-Ebene wurde von EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis vorläufig abgelehnt. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) forderte, die Steuer notfalls national einzuführen.

Dem schloss sich die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge an. "Statt sich hinter Ausreden zu verstecken, sollte Lars Klingbeil endlich handeln", sagte sie in Berlin. Über den Tankrabatt würden mit öffentlichen Mitteln Gewinne von Unternehmen mitfinanziert. "Wir brauchen ein Energiegeld, das über die Übergewinne finanziert wird und bei allen Menschen ankommt. Damit schafft man eine Entlastung, von der alle Bürgerinnen und Bürger profitieren."/dhe/DP/men

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Aktien Asien: Verluste überwiegen vor US-Arbeitsmarktdaten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag mehrheitlich geschwächelt. Damit präsentierten sich die Märkte vor den US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag vorsichtig.

Einmal mehr überschatteten Druck von der Anleiheseite, hohe Ölpreise und daraus resultierende Inflationssorgen die Kursentwicklung. "In Japan sorgen stärker als erwartet gestiegene Verbraucherpreise im Großraum Tokio für zusätzlichen Zinsdruck", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 0,9 Prozent tiefer mit 68.309,46 Punkten. Trotzdem hielt sich der Index auf Wochensicht im Plus.

Etwas besser sah es in Südkorea aus. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die Verbraucherpreise für September, die keinen wachsenden Inflationsdruck aufgezeigt und im Rahmen der Erwartungen gelegen hatten. Der Kospi gewann rund 0,5 Prozent. Das reichte allerdings nicht, um im Vergleich zum vergangenen Freitag im Plus zu liegen.

Recht deutlich war dagegen das Minus in Hongkong, während an den chinesischen Festlandsbörsen nicht gehandelt wurde. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone verlor deutliche 2,8 Prozent und verarbeitete damit die Impulse nach der Feiertagspause am Vortag. Dabei standen Finanzwerte unter Druck. Aktien von HSBC <GB0005405286> gaben deutlich nach.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> entzog sich mit einem Plus von 0,79 Prozent auf 8.682,10 Punkte der Schwächetendenz. Er holte damit einen Teil der Verluste vom Vortag auf./mf/jha/

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Aktien Asien: Japanische Aktien legen weiter zu
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Aktien Asien: Steigende Anleiherenditen belasten