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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 19.10.2026, um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07:07:24
25.423,00 0,41%
ESTOXX 20.10.
6.121,66 -0,38%
Dow Jones 20.10.
52.495,88 1,02%
Brent Öl 06:56:11
110,12 1,22%
EUR/USD 07:07:19
1,12230 -0,03%
BUND-F. 06:48:50
121,56 -0,12%

News

21.10.2026 | 07:00:51 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: FRIEDRICH VORWERK steigert EBITDA um 58 % auf 80,9 Mio. EUR im dritten Quartal und erhöht die Prognose 2026 auf 760-790 Mio. EUR Umsatz und 220-230 Mio. EUR EBITDA (deutsch)

FRIEDRICH VORWERK steigert EBITDA um 58 % auf 80,9 Mio. EUR im dritten Quartal und erhöht die Prognose 2026 auf 760-790 Mio. EUR Umsatz und 220-230 Mio. EUR EBITDA

^

EQS-Ad-hoc: Friedrich Vorwerk Group SE / Schlagwort(e): Geschäftszahlen /

Quartal/Prognose / Gesamtjahr

FRIEDRICH VORWERK steigert EBITDA um 58 % auf 80,9 Mio. EUR im dritten Quartal

und erhöht die Prognose 2026 auf 760-790 Mio. EUR Umsatz und 220-230 Mio. EUR

EBITDA

21.10.2026 / 07:00 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

FRIEDRICH VORWERK steigert EBITDA um 58 % auf 80,9 Mio. EUR im dritten Quartal

und erhöht die Prognose 2026 auf 760-790 Mio. EUR Umsatz und 220-230 Mio. EUR

EBITDA

Tostedt, 21. Oktober 2026 - Die FRIEDRICH VORWERK Group SE (ISIN

DE000A255F11), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich der

Energieinfrastruktur für Gas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen, erzielte

im dritten Quartal 2026 ein EBITDA1 von 80,9 Mio. EUR und übertrifft damit den

Vorjahreswert von 51,3 Mio. EUR um mehr als das 1,5-fache. Der Umsatz stieg im

selben Zeitraum um 13,0 % auf 228,3 Mio. EUR. Bezogen auf die ersten neun

Monate des Geschäftsjahres lag das EBITDA bei 173,4 Mio. EUR, was einem

Anstieg von rund 64,0 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Umsatz wuchs

im selben Zeitraum um 12,0 % auf 565,6 Mio. EUR, während sich die

Produktionsleistung2 um 40,1 % auf 791,7 Mio. EUR erhöhte. Der

Nettofinanzmittelbestand3 liegt ungeachtet dieses starken Wachstums zum

30.09.2026 bei 262,7 Mio. EUR, was einem Anstieg um 151,3 Mio. EUR seit dem

30.09.2025 (111,4 Mio. EUR) entspricht.

Nachdem Umsatz und EBITDA bereits im zweiten Quartal deutlich angestiegen

waren, erreichten beide Kennzahlen im dritten Quartal erneut absolute

Rekordwerte. Wesentliche Treiber der Steigerung der Profitabilität sind zum

einen der höhere Anteil an Arbeitsgemeinschaften und zum anderen die

signifikante Reduzierung der Materialaufwandsquote. Der Auftragseingang in

den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres lag bei 451,4 Mio. EUR (Vorjahr:

419 Mio. EUR). Das akquirierte Gesamtprojektvolumen4, welches zusätzlich die

anteiligen Auftragsvolumina der Arbeitsgemeinschaften (ARGE) enthält, betrug

im selben Zeitraum 618,1 Mio. EUR (Vorjahr: 815,3 Mio. EUR). Der Auftragsbestand5

zum 30. September 2026 liegt mit 907,2 Mio. EUR weiterhin auf einem hohen

Niveau (30. September 2025: 1.101,5 Mio. EUR). Der Auftragsbestand

einschließlich der Arbeitsgemeinschaften beträgt 1.245,5 Mio. EUR (30.

September 2025: 1.539,6 Mio. EUR).

Vor dem Hintergrund dieser hervorragenden Geschäftsentwicklung sowie eines

unverändert positiven Ausblicks hebt der Vorstand seine Prognose für das

Geschäftsjahr 2026 zum zweiten Mal an und erwartet nunmehr einen Umsatz von

760-790 Mio. EUR nach zuvor prognostizierten Umsatzerlösen von 730-780 Mio. EUR.

Darüber hinaus erhöht der Vorstand das prognostizierte EBITDA auf 220-230

Mio. EUR, welches zuvor in der Spanne von 180-200 Mio. EUR erwartet worden war.

Die vollständige Quartalsmitteilung ist ab dem 12. November 2026 unter

www.friedrich-vorwerk-group.de verfügbar.

Kontaktdaten

FRIEDRICH VORWERK Group SE

Harburger Straße 19

21255 Tostedt

Tel +49 4182 - 29470

ir@friedrich-vorwerk.de

www.friedrich-vorwerk-group.de

Vorstand

Torben Kleinfeldt (CEO)

Tim Hameister

Vorsitzender des Aufsichtsrats

Dr. Christof Nesemeier

Registergericht

Amtsgericht Tostedt, HRB 208170

1EBITDA: Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen gemäß der

Zwischensumme der IFRS-Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung. Es umfasst die

Betriebsleistung, die Erträge aus Equity-Beteiligungen (insbesondere

anteilige ARGE-Ergebnisse) und die sonstigen betrieblichen Erträge abzüglich

Material-, Personal- und sonstiger betrieblicher Aufwendungen.

Abschreibungen (einschließlich IFRS 16), Finanzergebnis und Steuern bleiben

außer Ansatz.

²Produktionsleistung: Die Produktionsleistung umfasst die Umsatzerlöse sowie

die anteilige Leistung der Arbeitsgemeinschaften, die als

Gemeinschaftsunternehmen nach der Equity-Methode bilanziert werden.

3Nettofinanzmittelbestand (Net Cash): Kassenbestand und Guthaben bei

Kreditinstituten zuzüglich der Wertpapiere des Anlage- und Umlaufvermögens

einschließlich Stückzinsen, abzüglich der kurz- und langfristigen

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Leasingverbindlichkeiten.

Ein positiver Saldo entspricht einer Nettoliquidität (Net Cash), ein

negativer Saldo einer Nettoverschuldung (Net Debt).

4Akquiriertes Gesamtprojektvolumen: Volumen der im Berichtszeitraum

akquirierten Projekte. Es umfasst neben den im Auftragseingang enthaltenen

Eigenleistungsanteilen auch die dem Konzern anteilig zuzurechnenden

Auftragsvolumina der Arbeitsgemeinschaften.

5Auftragsbestand: Volumen der zum Stichtag erteilten, aber noch nicht

realisierten Aufträge (verbleibende Leistungsverpflichtungen im Sinne des

IFRS 15).

Ende der Insiderinformation

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21.10.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=7f2bcf37-cd06-11f1-9d22-0a083a71a9ab&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Friedrich Vorwerk Group SE

Harburger Straße 19

21255 Tostedt

Deutschland

E-Mail: ir@friedrich-vorwerk.de

Internet: www.friedrich-vorwerk-group.de

ISIN: DE000A255F11

WKN: A255F1

Indizes: SDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

LEI Code: 529900NBM89YAM5ENI18

EQS News ID: 2419178

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2419178 21.10.2026 CET/CEST

°

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Aktien Asien: Verluste - Vor allem Halbleiteraktien unter Druck

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Dienstag verloren. Dabei gaben die technologielastigeren Börsen stärker nach.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank sprachen von deutlichen Abgaben im Halbleitersegment. Das traf naturgemäß südkoreanische Aktien - der Kospi verlor 3,7 Prozent. Dabei standen die Schwergewichte Samsung <KR7005930003> und SK Hynix <KR7000660001> unter Druck. Letztere näherten sich dem tiefsten Stand seit April, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank betonten.

Auch der technologielastigere japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> stand unter Druck und sank um 1,3 Prozent auf 64.075,42 Punkte.

Auch in China kam es zu Verlusten. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an den Festlandbörsen sank um 0,9 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong büßte nach der Feiertagspause am Vortag 1,1 Prozent ein.

Für den australischen S&P ASX 200 <XC0006013624> ging es um 0,33 Prozent auf 8.816,89 Punkte nach unten. Stärkere Verlusten erlitten die Aktien der National Australia Bank, nachdem das Institut Aufwendungen im Zusammenhang mit Restrukturierungsmaßnahmen angekündigt hatte.

Unter den Nebenmärkten erholten sich indonesische Aktien nach dem Rückschlag vom Vortag. "Grund für den erneuten Schwächeanfall war die Meldung des Indexanbieters MSCI vom Freitag, man prüfe eine Herabstufung um zwei Stufen", merkten die Experten der Landesbank Baden-Württemberg an. "Damit wären indonesische Aktien nicht mehr im MSCI Emerging Markets Index gelistet, sondern ein sogenannter 'Standalone Market'." Sollte MSCI diese Herabstufung entsprechend umsetzen, läge das Land auf einer Stufe mit Argentinien und Zimbabwe. Auf Sicht eines Jahres haben indonesische Aktien über 30 Prozent verloren und sich damit merklich schwächer als andere Börsen der Region entwickelt./mf/mis

19.10.2026 | 09:28:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne überwiegen - Nur Nikkei gibt nach
16.10.2026 | 09:09:59 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung vor dem Wochenende
15.10.2026 | 08:16:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zins- und KI-Finanzierungsängste ziehen Märkte nach unten
14.10.2026 | 09:12:05 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten
14.10.2026 | 09:07:04 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten
13.10.2026 | 09:03:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Ausverkauf im Technologiesektor