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TSMC: Unverzichtbar 
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Jüngste Erfolge in Arizona und der technologische Sprung auf 2nm untermauern die Wachstumsperspektiven für das laufende Geschäftsjahr.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Allianz – Dank Digitalisierungsoffensive 
und Einsatz von Generativer KI sollte 
Ergebnis deutlich anschieben!

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Versicherer gehören weiterhin zu den Top-Picks auf dem Parkett. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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TKMS: Ein 8 Milliarden Euro 
U-Boot-Deal mit Indien kündigt
sich an. Lohnt der Einstieg?

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U-Boote behalten in einem geopolitischen Unsicherheitsumfeld ihre strategische Bedeutsamkeit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:37:57
25.322,00 0,14%
ESTOXX 16:10:15
6.039,44 0,57%
Dow Jones 19:29:05
49.538,65 0,79%
Brent Öl --
63,92 -3,91%
EUR/USD 19:43:20
1,16120 -0,29%
BUND-F. --
128,40 0,03%

News

15.01.2026 | 19:40:45 (dpa-AFX)
EU: Dänemark könnte im Grönland-Ernstfall Beistand verlangen

LIMASSOL/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im Fall eines gewaltsamen Konflikts um Grönland könnten Deutschland und die anderen EU-Staaten auf Antrag Dänemarks hin Beistand leisten müssen. Das stellte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas jetzt nach den ergebnislos verlaufenen Krisengesprächen über die aus europäischer Sicht ungerechtfertigten US-Besitzansprüche auf die Arktisinsel in Washington klar.

Grönland sei Teil des Hoheitsgebiets des Königreichs Dänemark und fiele daher grundsätzlich unter die gegenseitige Solidaritätsklausel in Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags, sagte die Sprecherin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich betonte sie, dass sich die Frage einer Anwendung derzeit nicht stelle. Grundsätzlich gilt eine militärische Konfrontation mit den USA als sehr unwahrscheinlich, weil sich vermutlich niemand mit der mächtigsten Militärmacht der Welt anlegen würde.

Das weitgehend autonome Grönland gehört zum Staatsgebiet Dänemarks, eines Nato-Mitglieds. US-Präsident Donald Trump will die riesige rohstoffreiche Insel jedoch den USA einverleiben. Er begründet seine Forderungen mit der Sicherheit für die Region und die US-Bevölkerung, die er durch China und Russland bedroht sieht. Die Europäer wollen ihn davon überzeugen, dass Grönland am besten im Rahmen der Nato geschützt werden kann./aha/DP/nas

15.01.2026 | 19:40:31 (dpa-AFX)
EQS-News: KI kann laut dem aktuellen Bericht "New Work, New World 2026" von Cognizant die Arbeitsproduktivität in den USA um 4,5 Billionen US-Dollar steigern (deutsch)
15.01.2026 | 19:40:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schweiz bietet USA und Iran Vermittlung an
15.01.2026 | 19:39:33 (dpa-AFX)
Blackstone plant Rechenzentrum in NRW für vier Milliarden Euro
15.01.2026 | 19:09:44 (dpa-AFX)
EQS-News: Nexus Uranium baut US-Strategie aus: Mit dem "Deadhorse-Projekt" in South Dakota gewinnt die US-Strategie von Nexus an operativer Substanz (deutsch)
15.01.2026 | 19:02:42 (dpa-AFX)
Steinmeier verteidigt Freihandelsabkommen Mercosur
15.01.2026 | 19:00:26 (dpa-AFX)
EQS-News: HIAG platziert erfolgreich ihren zweiten Green Bond über CHF 100 Millionen (deutsch)
15.01.2026 | 09:05:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung trotz guter TSMC-Zahlen

TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte haben am Donnerstag verhalten tendiert. Dabei waren die Veränderungen meist überschaubar.

Gute Zahlen und ein starker Ausblick von TSMC <TW0002330008> brachten den Märkten damit keinen neuen Schub. "Die TSMC-Bilanz unterstreicht die anhaltend starke Nachfrage aus dem KI-Sektor", betonte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. "Die Preissetzungsmacht scheint angesichts der hohen Nachfrage zu passen: TSMC hat pro Chip mehr Geld verdient, die Bruttomarge stieg stärker als erwartet an." Die Zahlen dürften die Angst vor einer KI-Blase noch ein wenig mehr in den Hintergrund treten lassen. Allerdings scheint dies bereits eingepreist zu sein. So lag die Börse Taiwans sogar leicht im Minus und folgte damit den Vorgaben aus den USA.

Auch japanische Aktien konsolidierten die jüngsten Gewinne etwas. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> sank nach dem Rekordhoch am Vortag um 0,42 Prozent auf 54.110,50 Punkte. "Hinsichtlich der Geldpolitik preisen die Märkte nach der letzten Leitzinserhöhung von 0,5 auf 0,75 Prozent im Dezember einen weiteren solchen Schritt für Juli 2026 ein", so Anlagestratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank. "Sollte sich die Yen-Schwäche fortsetzen oder gar zunehmen, dürfte der Druck auf die Bank of Japan wachsen, die Zinsen möglicherweise schon früher anzuheben und/oder an den Devisenmärkten zu intervenieren."

Richtungslos war die Entwicklung in China. Während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> der chinesischen Festlandsbörsen um 0,2 Prozent auf 4.761,43 Punkte anzog, gab der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um 0,23 Prozent auf 26.938,03 Punkte nach.

Australische Aktien tendierten dagegen etwas fester. Der australische Leitindex S&P/ASX 200 <XC0006013624> schloss 0,47 Prozent höher mit 8.861,68 Punkten. Auch der südkoreanische Markt lag im Plus und verzeichnete damit ein neues Rekordhoch./mf/stk

14.01.2026 | 11:58:12 (dpa-AFX)
Japan steuert auf Neuwahlen zu
14.01.2026 | 09:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Rekordserie in Japan setzt sich fort
13.01.2026 | 09:16:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien gefragt - Nikkei auf neuem Rekordhoch
13.01.2026 | 08:20:52 (dpa-AFX)
Aktien Japan: Bericht über Neuwahl treibt Nikkei 225 auf Rekordhoch
12.01.2026 | 09:33:42 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - Feiertag in Japan
09.01.2026 | 09:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien gefragt