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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07:55:54
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ESTOXX 29.09.
6.320,26 0,30%
Dow Jones 29.09.
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Brent Öl 07:45:51
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EUR/USD 07:55:19
1,13408 0,01%
BUND-F. 07:40:52
119,81 0,17%

News

30.09.2026 | 07:39:29 (dpa-AFX)
Ölpreise konsolidieren nach Rückgang am Vortag

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch im frühen Handel weitgehend stabil präsentiert nach den Verlusten am Vortag. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im November stieg zuletzt um gut 0,70 Prozent auf 103,30 US-Dollar. Am Dienstag war Brent in der Spitze zeitweise bis fast 108 US-Dollar geklettert, bis eine Gegenbewegung eingesetzt hatte. Am Markt wurde der Rückgang der Ölpreise gestern mit höheren Liefermengen aus dem wichtigen Förderstaat Saudi-Arabien erklärt.

Unterdessen verstärken die USA ihren wirtschaftlichen Druck auf den Iran und verhängen weitere Sanktionen gegen Unterstützer Teherans. Durch die Maßnahmen werden sämtliche Vermögenswerte von zehn Einzelpersonen und Organisationen in den Vereinigten Staaten gesperrt und Geschäfte mit den sanktionierten Unternehmen untersagt, wie das US-Finanzministerium am Dienstag mitteilte. Die betroffenen Personen und Unternehmen sind demnach in China, Hongkong, Pakistan, Saudi-Arabien und in der Türkei ansässig.

Saudi-Arabien hat die Transporte durch seine Ost-West-Pipeline inzwischen auf mindestens 3,5 Millionen Barrel pro Tag hochgefahren, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtete. Dies entspricht etwa der Hälfte der Kapazität der Leitung. Im Durchschnitt der vergangenen zehn Tage seien die Rohölexporte aus dem Nahen Osten auf 17,5 Millionen Barrel pro Tag gestiegen, damit hätten sie 98 Prozent des Vorkriegsniveaus erreicht, schrieben Analysten der US-Bank JPMorgan um Natasha Kaneva.

Für starke Schwankungen am Ölmarkt sorgte zuletzt auch die Aussicht auf mögliche Beschränkungen der US-Dieselexporte. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump versucht damit, die rekordhohen Dieselpreise im eigenen Land einzudämmen./stk/nas

30.09.2026 | 07:30:17 (dpa-AFX)
EQS-News: ETV Montana Tech Holding GmbH platziert erfolgreich 500.000 Aktien der ASTA Energy Solutions AG (deutsch)
30.09.2026 | 07:30:14 (dpa-AFX)
EQS-News: NanoRepro AG: Deutsche Kosmetikwerke AG wird Tochterunternehmen - Aktientausch sichert NanoRepro die Stimmrechtsmehrheit - Plattform-Struktur nimmt weiter Form an (deutsch)
30.09.2026 | 07:30:12 (dpa-AFX)
EQS-News: Nordex Group sichert sich neue Aufträge über 175 MW in Frankreich, Portugal und Spanien (deutsch)
30.09.2026 | 07:23:56 (dpa-AFX)
GNW-News: YYForce sichert sich in Singapur neue mehrjährige Facility-Services-Aufträge im Wert von 15,96 Mio. S$
30.09.2026 | 07:05:09 (dpa-AFX)
GNW-News: Santhera Pharmaceuticals Halbjahresergebnisse für die sechs Monate bis zum 30. Juni 2026
30.09.2026 | 07:00:14 (dpa-AFX)
EQS-News: VIB Vermögen AG: Mit Tilgung aller 2026 fälliger Schuldscheine verlässlich auf Kurs (deutsch)
29.09.2026 | 09:12:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erneut Druck von der Anleiheseite - Zinserhöhung in Australien

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben am Dienstag mehrheitlich weiter nachgegeben. Steigende Ölpreise und Druck von der Anleiheseite belasteten.

"Ölpreise, Anleiherenditen und Inflation bilden dabei aktuell die drei Säulen der Angst für den Aktienmarkt", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. Angesichts der Inflationsrisiken durch die Energiepreise nehmen die Zinssorgen zu. "Eine weitere Zinserhöhung der Fed im Oktober wird an den Rentenmärkten inzwischen für wahrscheinlich gehalten" merkten die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) dazu an.

Die Ölpreise hatten unterdessen im frühen Handel ihre Verluste vom Vorabend weitgehend wettgemacht. Fehlende Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran sowie Anzeichen einer starken Nachfrage sorgten für ein Plus bei den Notierungen. US-Präsident Donald Trump hatte einen Medienbericht dementiert, nach dem er mögliche Lockerungen von Sanktionen gegen den Iran im Gegenzug für Eingeständnisse beim iranischen Atomprogramm in Aussicht gestellt haben soll.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit 65.481,27 Punkten 0,6 Prozent tiefer. Auch hier belasteten steigende Anleiherenditen. Es gab aber auch Hoffnungsschimmer. So sei eine Auktion von Staatsanleihen mit 40 Jahren Laufzeit auf die höchste Nachfrage seit 2020 gestoßen, betonten die Marktstrategen der Deutschen Bank.

Nach unten ging es auch in Südkorea. Der Kospi sank um 0,3 Prozent. "Nach den jüngsten Zweifeln an der weiteren Entwicklung bei OpenAI und den Sorgen um die hohen Investitionen in KI-Rechenzentren wächst die Liste der Fragezeichen hinter dem KI-Hype", so Lipkow. "Nikkei und Kospi reagierten entsprechend mit Kursverlusten."

Australische Aktien legten unterdessen zu. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> gewann 0,34 Prozent auf 8.709,30 Punkte. Die Notenbank des Landes hatte den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben. Dies sei aber so erwarteten worden, hieß es es von der Deutschen Bank.

Uneinheitlich war die Entwicklung in China. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong sank um 0,3 Prozent, der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen stieg dagegen nach den Vortagesverlusten um 0,1 Prozent./mf/mis

28.09.2026 | 09:07:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Ölpreise lasten auf der Stimmung
25.09.2026 | 09:08:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien gefragt - Hongkong im Minus
24.09.2026 | 09:10:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Anleiherenditen belasten
23.09.2026 | 09:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich vor USA-China-Gipfel - Ölpreisrückang stützt etwas
22.09.2026 | 09:08:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Aktien in Taiwan auf Rekordhoch
21.09.2026 | 09:09:25 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne zum Wochenstart - Feiertag in Tokio