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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:59:24
24.242,00 1,20%
ESTOXX 01.05.
5.881,51 0,00%
Dow Jones 01.05.
49.499,27 -0,31%
Brent Öl 01.05.
109,20 -1,09%
EUR/USD 19:34:00
1,17270 0,01%
BUND-F. 30.04.
125,30 0,44%

News

02.05.2026 | 19:41:17 (dpa-AFX)
Mehrere Wald- und Vegetationsbrände fordern Einsatzkräfte

JÜTERBOG/ATTENDORN/ROMROD/FRIESENHAGEN/WEERT (dpa-AFX) - Etliche Wald- und Vegetationsbränden haben am verlängerten Maiwochenende Einsatzkräfte der Feuerwehr in mehreren Bundesländern sowie in den Niederlanden beschäftigt. Begünstigt durch Trockenheit und mitunter starken Wind breiteten sich die Feuer teils rasch aus.

In Brandenburg brennt auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog die bislang größte Waldfläche der Saison. Mehr als 30 Hektar sind betroffen. Wegen im Boden liegender Munition gestaltet sich die Brandbekämpfung schwierig, direkte Löscharbeiten sind nur eingeschränkt möglich. Immer wieder kommt es zu Detonationen. Einsatzkräfte setzen auf Schutzstreifen, um das Feuer einzudämmen. Eine Ausbreitung über mehrere Tage hinweg gilt als möglich.

Brände auch in NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz

Auch in Nordrhein-Westfalen kam es zu mehreren Bränden. Im Sauerland bei Attendorn sowie in Werdohl standen Wald- und Hangflächen in Flammen, zeitweise rückten mehrere hundert Feuerwehrleute aus. In Werdohl näherten sich die Flammen einer Wohnsiedlung, konnten jedoch gestoppt werden. Ein weiterer, kleinerer Brand in Köln-Dellbrück war nach wenigen Stunden gelöscht. Drohnen und teils auch Hubschrauber unterstützten die Einsätze.

In Hessen flammte ein Brand nahe Romrod erneut auf, nachdem er zunächst gelöscht worden war. Rund 100 Einsatzkräfte bekämpften Glutnester auf etwa einem Hektar Fläche. Zeitweise mussten wichtige Verkehrsverbindungen wegen Rauchentwicklung gesperrt werden. Als mögliche Ursache wird fahrlässige Brandstiftung geprüft.

Ein größerer Einsatz lief auch in Rheinland-Pfalz bei Friesenhagen. Auf rund vier Hektar in steilem Gelände kämpften zeitweise mehr als 400 Kräfte gegen die Flammen. Der Brand konnte unter Kontrolle gebracht werden, die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch aufwendig, da zahlreiche Glutnester händisch beseitigt werden mussten.

Internationaler Einsatz in den Niederlanden

Unterdessen stehen die internationalen Löscharbeiten bei großflächigen Vegetationsbränden in den Niederlanden kurz vor dem Abschluss. Westlich von Weert konnten Einsatzkräfte aus mehreren Ländern, darunter Deutschland und Frankreich, die Feuer weitgehend eindämmen. Der Einsatz der beiden internationalen Einheiten sollte am Samstagabend enden; die Feuerwehreinheiten aus Nordrhein-Westfalen sollen am Sonntag nach Hause zurückkehren. Die Nachlöscharbeiten übernehmen lokale Kräfte.

Verletzt wurde bei den Einsätzen nach bisherigen Angaben niemand. In vielen Regionen bleibt die Waldbrandgefahr aufgrund anhaltender Trockenheit erhöht./lig/DP/zb

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Selenskyj sanktioniert seinen ersten Kanzleichef
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Selenskyj warnt Belarus erneut
30.04.2026 | 09:04:24 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Ölpreisanstieg bremst aus

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag nachgegeben. Sie reagierten damit auf den weiteren Ölpreisanstieg wegen des Iran-Kriegs.

"Treiber war eine erneute Verschärfung der Situation: Trump soll heute ein Briefing des US-Zentralkommandos zu neuen Militäroptionen gegen Iran erhalten", hieß es dazu von der Landesbank Baden-Württemberg. "Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pattsituation am Golf hat einen herben Dämpfer erhalten." Diese Entwicklung habe an den asiatischen Märkten Stagflationssorgen verstärkt, so die Marktstrategen der Deutschen Bank.

"Wie groß der Dissens innerhalb des Offenmarktausschusses derzeit ist, zeigte das Abstimmungsverhalten in dieser Sitzung", stellte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank fest. "Während die Fed zuletzt grundsätzlich eine Tendenz hin zu einer geldpolitischen Lockerung signalisierte, lehnten drei Gouverneure exakt dies nun ab."

Für die Börsen war dies eher unbefriedigend. "Der Markt kann mit all diesen Informationen wenig anfangen und preist deshalb ein, dass sich die Fed bis in den Spätsommer 2027 hinein gar nicht bewegt", folgerte Eckhard Schulte, Vorstandsvorsitzender des Vermögensverwalters MainSky Asset Management.

Am japanischen Aktienmarkt kam es nach der Feiertagspause zu Verlusten. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 1,1 Prozent tiefer mit 59.284,92 Punkten. Auch südkoreanische Aktien schwächelten. Der rekordhoch ausgefallene Gewinn von Samsung <KR7005930003> Electronics verblasste dabei etwas hinter der geopolitischen Entwicklung - Südkorea ist ebenso wie Japan auf Ölimporte angewiesen. Samsung hatte dank des anhaltenden KI-Booms seinen höchsten Gewinn seit Unternehmensgründung erzielt.

Auch die chinesischen Börsen gaben nach. Für den Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong ging es um 1,2 Prozent nach unten. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen verlor lediglich knapp 0,1 Prozent./mf/jha/

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Aktien Asien: Zurückhaltendes Geschäft vor Zahlen der US-Technologiegiganten
28.04.2026 | 08:59:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Hängepartie hält an
27.04.2026 | 09:14:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Klare Gewinne in Südkorea und Japan - Ansonsten wenig Bewegung
24.04.2026 | 09:07:27 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Hoher Ölpreis und Hängepartie im Iran-Krieg bremsen
23.04.2026 | 09:07:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - hartnäckig hohe Ölpreise belasten
22.04.2026 | 08:58:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Vorsicht dominiert trotz Waffenruhe