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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dow Jones 22.10.
52.867,98 0,02%
Brent Öl 11:47:39
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BUND-F. 11:41:56
122,31 0,08%

News

23.10.2026 | 11:48:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Eurozone: Schwache französische Wirtschaft belastet Unternehmensstimmung

LONDON (dpa-AFX) - Belastet vom Inflationsdruck und von den Sorgen um den französischen Staatshaushalt hat sich die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone im Oktober überraschend deutlich eingetrübt. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex für die Eurozone fiel im Monatsvergleich um 1,2 Punkte auf 51,9 Punkte, wie S&P am Freitag in London nach einer ersten Schätzung mitteilte.

Analysten hatten im Schnitt mit einem leichten Rückgang auf 52,7 Punkte gerechnet. Belastet wurde der Indikator insbesondere durch die deutliche Stimmungseintrübung in Frankreich. Dort rutschten die Teilindikatoren für die Industrie und den Dienstleistungsbereich unerwartet unter die Expansionsschwelle von 50 Punkten, was einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität signalisiert.

Die jüngsten Proteste gegen die Sparpläne der Pariser Regierung schränken Experten zufolge den Spielraum der Politiker ein, den Haushalt zu konsolidieren. Sorgen bereitet der jüngste deutliche Anstieg der Renditen französischer Staatsanleihen, was als Zeichen des Misstrauens von Investoren gewertet werden kann. So rentieren zehnjährige Papiere mittlerweile bei gut fünf Prozent. Damit erhöhen sich die aktuellen Zinskosten des Staates gegenüber der Niedrigzinsphase in den 2010er-Jahren stark.

"Diese Stimmungsdaten werden die Befürchtungen verstärken, dass politische Unsicherheit und Volatilität am Anleihemarkt die Konjunktur in Frankreich - und in der gesamten Eurozone - bremsen, indem sie das Vertrauen belasten und die finanziellen Rahmenbedingungen verschärfen", sagte Claus Vistesen, der für die Eurozone zuständige Chefvolkswirt von Pantheon Macroeconomics. Man sollte jedoch bedenken, dass die französischen Einkaufsmanagerindizes schwankungsanfällig seien und nur eine geringe Aussagekraft für das kurzfristige Wirtschaftswachstum (BIP) hätten. Der Experte rechnet weiterhin mit einem BIP-Anstieg von 0,2 Prozent im vierten Quartal, da sich das verarbeitende Gewerbe und das Baugewerbe erholten.

Laut Chefvolkswirt Chris Williamson von S&P Global Market Intelligence wurde das Wachstum in der Eurozone maßgeblich durch den erneuten Rückgang der Geschäftstätigkeit im französischen Dienstleistungssektor gebremst. Ein Teil der Schwäche Frankreichs könnte mit Streiks und Unruhen zusammenhängen, die einige lokale Wirtschaftszweige beeinträchtigt haben. Gleichwohl hat sich dem Experten zufolge das Wachstum auch im Rest der Eurozone sowohl im Verarbeitenden Gewerbe als auch im Servicesektor leicht abgeschwächt.

Mit ausschlaggebend für die allgemeine Konjunkturabkühlung war Williamson zufolge auch der weitere Anstieg des Inflationsdrucks im Euroraum. Die Einkaufspreise legten erneut stark zu, insbesondere in der Industrie habe sich der Kostenauftrieb wegen der höheren Energiepreise beschleunigt. Darauf hätten die Unternehmen mit einer Anhebung der Verkaufspreise reagierten, um ihre Gewinnmargen zu sichern.

In Deutschland legte die Stimmung in der Industrie überraschend zu, während sie sich im Dienstleistungssektor stärker als erwartet eintrübte. Beide Teilindizes liegen weiter klar im Expansionsbereich. Dies deute auf eine anhaltend positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung hin, schrieb Analyst Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba).

Die Entwicklung im Überblick:

^

Region/Index Oktober Prognose Vormonat

EURORAUM

Gesamt 51,9 52,7 53,1

Industrie 52,4 52,8 52,9

Dienste 51,7 52,5 53,0

DEUTSCHLAND

Industrie 54,2 53,5 53,9

Dienste 51,7 52,5 52,9

FRANKREICH

Industrie 49,3 50,5 50,6

Dienste 48,4 50,7 51,2°

/la/jkr/mis

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23.10.2026 | 11:30:12 (dpa-AFX)
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23.10.2026 | 11:30:11 (dpa-AFX)
EQS-News: Annahmefrist für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot von Sazerac für die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft beginnt (deutsch)
23.10.2026 | 09:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierung im Verlauf

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben sich am Freitag solide entwickelt. Sie erholten sich von anfänglichen Verlusten im Handelsverlauf.

Die inflationären Risiken durch die hohen Energiepreise spiegelten sich in Zahlen aus Japan wider. Die Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung von frischen Lebensmitteln hatten im September um 2,1 Prozent im Jahresvergleich zugelegt. Der Wert lag damit über dem Ziel der Bank of Japan von zwei Prozent. Analysten hatten dies im Schnitt erwartet.

Die Preisentwicklung spricht eher dafür, dass die Bank of Japan den Leitzins weiter anheben könnte. Die Zentralbank hatte den Leitzins zuletzt im September auf 1,25 Prozent und damit den höchsten Stand seit 1995 erhöht. Es war die zweite Erhöhung in diesem Jahr gewesen.

Uneinheitliche Signale kamen unterdessen von den Einkaufsmanagerindizes. Während das Verarbeitende Gewerbe sich schwächer entwickelt habe, sei der Index für den Dienstleistungssektor etwas höher als erwartet ausgefallen, stellten die Marktstrategen der Deutschen Bank fest. Insgesamt habe sich damit im kombinierten Index aus beiden Bereichen ein gleichbleibender Wert für Oktober ergeben. Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> sank um 0,34 Prozent auf 62.693,16 Punkte. Damit liegt er klar unter dem Niveau von vergangener Woche.

Der südkoreanische Kospi <KRD020020008> erholte sich dagegen etwas von anfänglichen Verlusten und tendierte mit 0,3 Prozent Aufschlag geringfügig höher. Auf Wochensicht entwickelte sich der Index unter starken Schwankungen letztlich seitwärts. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> schloss am Freitag unterdessen kaum verändert.

Die chinesischen Börsen verzeichneten vergleichsweise deutliche Gewinne. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an den Festlandbörsen stieg um 1,7 Prozent, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong 1,1 Prozent zulegte. Der CSI-300 profitierte dabei von Käufen börsengehandelter Fonds, die von staatlicher Seite bevorzugt zur Stützung der Märkte genutzt werden. Am Vortag war er technisch betrachtet in einen Bärenmarkt eingetreten./mf/jha/

22.10.2026 | 09:05:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kräftige Verluste - Unsicherheit belastet
21.10.2026 | 09:09:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologiewerte erholen sich von Vortagesverlusten
20.10.2026 | 09:13:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Vor allem Halbleiteraktien unter Druck
19.10.2026 | 09:28:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne überwiegen - Nur Nikkei gibt nach
16.10.2026 | 09:09:59 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung vor dem Wochenende
15.10.2026 | 08:16:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zins- und KI-Finanzierungsängste ziehen Märkte nach unten