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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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News

03.11.2026 | 15:46:57 (dpa-AFX)
Merz vor G20-Gipfel: Nicht ohne Selenskyj über Ukraine reden

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet, dass bei einer Teilnahme von Kremlchef Wladimir Putin am G20-Gipfel der großen Industrie- und Schwellenländer Mitte Dezember in Miami auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit am Tisch sitzt. "Wenn über die Ukraine gesprochen wird, dann muss der Präsident der Ukraine mit am Tisch sitzen", forderte Merz bei einem Treffen mit Selenskyj in Berlin. Es sei "völlig inakzeptabel, dass Drittstaaten über das Schicksal der Ukraine sprechen, ohne die Ukraine daran zu beteiligen".

US-Präsident Donald Trump hat Putin zum G20-Gipfel am 14. und 15. Dezember nach Miami eingeladen. Ob der russische Präsident kommt, ist allerdings noch unklar. Unter anderem werden auch Merz und Chinas Staatschef Xi Jinping in Florida erwartet. Russland ist zwar offiziell noch G20-Mitglied, Putin nahm aber zuletzt 2019 physisch an einem Gipfel teil. Der Gruppe gehören 19 Staaten sowie die EU und die Afrikanische Union an.

Wenn die Ukraine am Tisch sitze, sitze auch Europa mit am Tisch, betonte Merz, der immer wieder eine Beteiligung der Europäer an Verhandlungen über einen Waffenstillstand oder einen Frieden in der Ukraine verlangt. Man solle keine Möglichkeit auslassen, Gespräche zu führen und weiter diplomatische Anstrengungen zu unternehmen, fügte er hinzu. Aber diese müssten auch wirklich zu einem Ende der Kampfhandlungen, einem Waffenstillstand und einem Friedensabkommen in der Ukraine führen. "Alles andere ist nicht akzeptabel", sagte Merz./bk/DP/zb

03.11.2026 | 15:46:16 (dpa-AFX)
Melania Trump kündigt Treffen mit Ukrainern und Russen an
03.11.2026 | 15:40:32 (dpa-AFX)
Bericht: Amerikaner wetten 1,9 Milliarden Dollar auf Midterms
03.11.2026 | 15:39:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Durchsuchungen bei National-Bank in NRW und Hessen
03.11.2026 | 15:38:55 (dpa-AFX)
Merz und Selenskyj: Europa an Friedensgesprächen beteiligen
03.11.2026 | 15:37:49 (dpa-AFX)
EQS-News: Alzchem Group AG setzt auf Kontinuität im Vertrieb: Vorstandsvertrag mit Martina Spitzer vorzeitig bis 2029 verlängert (deutsch)
03.11.2026 | 15:37:10 (dpa-AFX)
IRW-News: Blue Moon Metals Inc. : Blue Moon gibt den Verkauf von Blue Moon Norway an ACG Metals Limited bekannt
03.11.2026 | 09:51:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen geben nach

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag uneinheitlich tendiert. Dabei gaben die technologielastigeren Börsen stärker nach. In Japan fand wegen eines Feiertags kein Handel statt.

Technologiewerte reagierten mit Abgaben auf die Vorgaben aus den USA. Hier hatte der Philadelphia Semiconductor Index stärker verloren. Auch von Apple <US0378331005> gab es negative Signale. Die Aktie war nach neuen Zahlen im nachbörslichen US-Geschäft gesunken. "Die Anleger reagieren weiterhin äußerst sensibel auf die Quartalszahlen der großen US-Technologiekonzerne", merkte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets dazu an. "Während das abgelaufene Geschäftsquartal noch überzeugen konnte, sorgte der vorsichtigere Ausblick auf die Margenentwicklung im wichtigen Weihnachtsgeschäft für Ernüchterung."

Der südkoreanische Kospi-Index fiel um 3,6 Prozent. Ähnlich stark waren die Abgaben an der technologielastigen Börse Taiwans. Dabei belasteten auch die wieder gestiegenen Ölpreise nach US-Angriffen auf Ziele im Iran.

Uneinheitlich bei geringen Abweichungen war dagegen die Entwicklung in China. Während der chinesische CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland um 0,2 Prozent nachgab, legte der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong um 0,5 Prozent zu.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> zog ebenfalls moderat an und gewann 0,34 Prozent auf 8.886,80 Punkte. Die Notenbank des Landes hatte den Leitzins auf den höchsten Stand seit 18 Jahren angehoben, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Allerdings sei die Entscheidung dazu nicht einheitlich gefallen. Ein Teil der Währungshüter habe für eine Zinspause plädiert./mf/stk

02.11.2026 | 08:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Ölpreise fallen
30.10.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste im Technologiebereich belasten die Indizes
29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Samsung enttäuscht
28.10.2026 | 08:52:19 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne - SK Hynix facht KI-Begeisterung wieder an
27.10.2026 | 09:11:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Börsen in Japan und Korea deutlich erholt - China schwach
26.10.2026 | 08:58:00 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich zum Wochenauftakt