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Allianz: Aktienrückkäufe und potenzielle 
Asien-Expansion im Fokus!

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Die Allianz SE bietet Anlegern ein etabliertes Geschäftsmodell mit einer breiten Risikostreuung über verschiedene Finanzsegmente. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Merck KGaA: DAX-Riese schluckt Bio-Techne
für 11 Mrd. USD und zündet den KI-Chip-Turbo!

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Merck KGaA verstärkt sich durch eine strategische Großakquisition auf dem US-amerikanischen Markt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Turnaround und juristische Entlastung 
ebnen den Weg für neues Wachstum

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Nach einem richtungsweisenden Urteil des US-Supreme-Courts im Glyphosat-Streit erfährt die Bayer AG eine spürbare rechtliche Entlastung. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:00:22
25.276,00 0,94%
ESTOXX 12:45:16
6.314,90 0,52%
Dow Jones 01.07.
52.305,24 -0,03%
Brent Öl 12:50:26
70,70 -1,22%
EUR/USD 13:00:00
1,14101 0,29%
BUND-F. --
126,76 -0,34%

News

02.07.2026 | 12:54:33 (dpa-AFX)
Oberster Gerichtshof bestätigt Benkos erste Verurteilung

WIEN (dpa-AFX) - Der Oberster Gerichtshof (OGH) Österreichs hat die erste Verurteilung des Immobilien-Investors René Benko bestätigt. Die Richterinnen und Richter wiesen die Berufung des Investors ab. Der Gründer des Unternehmens Signa war im Oktober 2025 wegen Schädigung seiner Gläubiger vom Landesgericht Innsbruck zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Dabei ging es um eine 300.000-Euro-Schenkung Benkos an seine Mutter, mit der er Vermögen beiseiteschaffte.

In einem Anklagepunkt wurde Benko in Innsbruck freigesprochen. Dagegen legte die Staatsanwaltschaft Berufung ein - mit Erfolg. Der OGH hob den Teil-Freispruch aus formellen Gründen auf. Deshalb muss ein Aspekt des Verfahrens in Innsbruck noch einmal verhandelt werden, sagt die Vorsitzende Richterin des OGH in Wien. Auch die Höhe der Strafe muss danach noch einmal bemessen werden. Benko nahm an der Berufungsverhandlung nicht teil.

Vorwurf zu Mietvorauszahlung muss neu aufgerollt werden

Der Freispruch betraf eine Mietkostenvorauszahlung in Höhe von 360.000 Euro, die Benko trotz seiner Liquiditätsprobleme vereinbart hatte. Das Erstgericht hatte dies nicht als Gläubiger-Schädigung erachtet, da Benko vorhatte, selbst in der gemieteten Villa zu wohnen. Der OGH ließ dieses Argument nicht gelten und wies darauf hin, dass Benko von sich aus vier Jahresmieten im Voraus geleistet habe, ohne dass die Eigentümerin dies gefordert habe.

Der 49-jährige Ex-Milliardär, der alle Vorwürfe bestreitet, sitzt seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Er hatte mit seinem verschachtelten Immobilien- und Handelsimperium Signa rund 20 Jahre lang ein Milliarden-Vermögen aufgebaut. Steigende Zinsen und Baukosten sowie risikoreiche Zukäufe wie die der deutschen Warenhauskonzerne Karstadt und Kaufhof trieben die Firmengruppe in die Insolvenz.

Weitere Justizverfahren und weitere Ermittlungen

Über ein zweites Urteil vom Dezember wird der OGH ebenfalls in einer Berufungsverhandlung entscheiden, ein Termin steht noch nicht fest. Benko war damals zu einer Bewährungsstrafe von 15 Monaten verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte ein paar Uhren und einige Manschettenknöpfe dem Zugriff seiner Gläubiger entzogen hatte.

Die Ermittler verfolgen eine Reihe von weiteren Verdachtsfällen. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat bereits eine dritte Anklage gegen Benko fertiggestellt. Diesmal geht es um mutmaßlichen schweren Betrug sowie erneut um mutmaßliche Schädigung von Gläubigern. Weitere Ermittlungen laufen - auch in Deutschland./al/DP/stw

02.07.2026 | 12:49:22 (dpa-AFX)
Branche: Einigung zu Handwerkerbonus vertretbarer Kompromiss
02.07.2026 | 12:35:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Circus schließt Akquisition des belgischen Food-Robotik-Unternehmens Alberts ab (deutsch)
02.07.2026 | 12:30:42 (dpa-AFX)
EQS-DD: Gabler Group AG (deutsch)
02.07.2026 | 12:30:22 (dpa-AFX)
AfD nennt Reformpaket der Koalition 'herbe Enttäuschung'
02.07.2026 | 12:26:46 (dpa-AFX)
CDU-Wirtschaftsrat mit Reformpaket überwiegend zufrieden
02.07.2026 | 12:21:57 (dpa-AFX)
EQS-DD: FIT GROUP AG (deutsch)
02.07.2026 | 09:20:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Halbleiterwerte schwach - SK Hynix-Einbruch zieht Kospi nach unten

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag zumeist nachgegeben. Schwache Vorgaben aus den USA, wo Halbleiterwerte deutlich verloren hatten, belasteten vor allem die technologielastigeren Märkte.

Marktteilnehmer sprachen von Gewinnmitnahmen bei Aktien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz. "Immer mehr Fragen über die Rechtfertigung hoher Bewertungen werden laut", so Jochen Stanzl, Marktanalyst der Consorsbank. "Niemand würde sich wundern, wenn die KI-Korrektur nun doch käme, um Teile des steilen Anstiegs der letzten Monate zurückzunehmen, selbst wenn das zugrundeliegende Wachstum ungebrochen weitergehen würde."

Dies hinterließ vor allem an der südkoreanischen Börse Spuren. Die Verluste der Halbleiterschwergewichte wie SK Hynix <KR7000660001>, die deutlich nachgaben, zogen den Kospi <KRD020020008> um 6,7 Prozent nach unten. "Metas Markteintritt in das KI-Cloud-Geschäft schürt Sorgen über eine Veränderung der Nachfragesituation im Halbleitersektor und drückt auf die Aktienkurse", merkte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets dazu an.

Marktteilnehmer verwiesen zudem auf die Absicht von Apple <US0378331005>, Halbleiter künftig in China zu kaufen, was die Nachfrage der südkoreanischen Hersteller beeinträchtige. Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> blieb davon nicht unbeeindruckt und verlor 2,47 Prozent auf 68.733,15 Punkte. Marktteilnehmer verwiesen hier auch die schleppende Nachfrage während einer Anleiheaktion und Inflationssorgen, die Anleihe-Renditen nach oben getrieben hätten.

Zu deutlichen Verlusten kam es auch beim CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandsbörsen, der um 2,9 Prozent fiel. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong, wo am Vortag nicht gehandelt worden war, hielt sich dagegen besser.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> hielt sich ebenfalls besser und endete nahezu unverändert./mf/stk

01.07.2026 | 09:15:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsener Start ins zweite Halbjahr
30.06.2026 | 09:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japan und Südkorea vor starkem Quartalsausklang
29.06.2026 | 09:14:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne nach schwachem Wochenausklang - Hongkong stark erholt
29.06.2026 | 06:38:48 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leichtes Plus erwartet - Durchwachsene Vorgaben aus Asien
26.06.2026 | 09:17:32 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend klare Verluste - Südkorea und Japan sehr schwach
25.06.2026 | 09:55:34 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Micron beflügelt Kurse in Südkorea und Japan - Hongkong schwach