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Applied Materials: Warum ein 
500-Millionen-Dollar-Campus in 
Singapur die KI-Zukunft sichert

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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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bewahrt KI-Server vor Hitzetod

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Maßgeschneiderte Wasser-Kühlkreisläufe aus Maintal helfen dabei, KI-Rechenzentren und Elektroautos vor dem Überhitzen zu schützen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:14:19
26.099,00 -0,14%
ESTOXX 17:00:46
6.446,82 -0,24%
Dow Jones 17:00:48
53.400,20 0,23%
Brent Öl 17:05:45
92,68 -1,81%
EUR/USD 17:15:19
1,16671 -0,12%
BUND-F. 17:00:36
123,82 0,00%

News

24.08.2026 | 17:04:57 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 24.08.2026 - 17.00 Uhr

ROUNDUP/USA: Endphase des Iran-Kriegs beginnt - Teheran droht

WASHINGTON/TEHERAN - Die USA sehen in dem angekündigten Wirtschaftskrieg gegen den Iran die "Endphase" des seit rund sechs Monaten andauernden Konflikts. "Im Morgengrauen beginnt ein wirtschaftlicher "D-Day" - die größte finanzielle Offensive, die jemals gegen einen Gegner mobilisiert wurde", schrieb US-Finanzminister Scott Bessent auf der Plattform X. Er will auf einer für heute in Washington angekündigten Pressekonferenz die "härtesten Sanktionen der Geschichte" gegen die Islamische Republik vorstellen.

Autos, Lkw, Stahl: Trump droht Kanada mit 50-Prozent-Zoll

WASHINGTON/OTTAWA - Im festgefahrenen Handelskonflikt zwischen den USA und Kanada lässt US-Präsident Donald Trump die Situation eskalieren. Ab dem 1. Januar 2027 will er die Importabgaben für Autos, große und kleine Lastwagen, Autoteile und Stahl auf 50 Prozent erhöhen, wie er auf seiner Plattform Truth Social mitteilte. Wie in der Vergangenheit könnten Unternehmen die Zölle umgehen, indem sie in den USA produzierten, hieß es weiter.

Macron will Kampf gegen Russlands Schattenflotte verstärken

KIEW/PARIS - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will entschiedener gegen die russische Schattenflotte vorgehen und dem Land den Import von Rohstoffen erschweren. "Ich schlage vor, dass wir in wenigen Wochen ein Ministertreffen einberufen, das sich mit dem Kampf gegen die Schattenflotte befasst, um sicherzustellen, dass wir überall dort, wo wir handeln können, auch handeln", sagte der französische Staatschef bei einer Schalte der "Koalition der Willigen". Frankreich hatte bereits mehrfach Öltanker festgesetzt, die es bezichtigt, Teil der russischen Schattenflotte zu sein und so Geld für die Kriegswirtschaft zu verdienen.

Uran aus Russland? Umweltministerium fordert EU-Sanktionen

LINGEN - Angereichertes Uran aus Russland könnte laut Anti-Atomkraft-Initiativen noch heute in die Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen gebracht werden. Mehrere Organisationen kündigten eine Demonstration dagegen an. "Was wir heute erleben, ist ein erschreckendes Zeichen dafür, wie stark die Atomindustrie von der Kooperation mit dem Kreml abhängig ist - und auch die Bundesregierung billigt leider weiterhin diese Uranimporte und die Verarbeitung zu Brennelementen in Lingen", kritisierte Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Ratspräsident Costa fordert Einsatz für EU-Aufnahme der Ukraine

KIEW - EU-Ratspräsident António Costa hat am Nationalfeiertag der Ukraine für eine entschlossene Unterstützung der EU-Beitrittsbestrebungen des Landes geworben. "Wir alle wissen, dass der Beitritt ein anspruchsvoller Prozess ist", sagte er in einer Rede auf dem Sophienplatz in Kiew. "Doch diese Herausforderungen dürfen unsere politische Entschlossenheit nicht bremsen". Die EU-Erweiterung sei eine "geopolitische Notwendigkeit".

Greenpeace: Hitzefolgen kosten Wirtschaft 36 Milliarden Euro

BERLIN - Die Folgen der extremen Hitze und wochenlangen Trockenheit kosten die deutsche Wirtschaft nach Schätzungen von Greenpeace mindestens 36 Milliarden Euro. Das entspreche 0,8 bis 0,9 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung, teilte die Naturschutzorganisation mit. Greenpeace berechnete dazu die wirtschaftlichen Schäden durch Ernteausfälle, Waldbrände und Gesundheitskosten sowie Produktivitätsverluste und Bildungskosten aufgrund der Hitze.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

24.08.2026 | 17:04:26 (dpa-AFX)
Klingbeil sieht Iran-Krieg als Ursache für steigende Zinsen
24.08.2026 | 17:00:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Autos, Lkw, Stahl: Trump droht Kanada mit 50-Prozent-Zoll
24.08.2026 | 17:00:11 (dpa-AFX)
EQS-News: LLB unterstützt die neue Kletterhalle in Liechtenstein (deutsch)
24.08.2026 | 16:50:36 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gibt zum US-Dollar etwas nach
24.08.2026 | 16:47:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Chipwerte belasten Nasdaq kräftig - Dow leicht im Plus
24.08.2026 | 16:44:31 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: AUSTRIACARD HOLDINGS AG (deutsch)
24.08.2026 | 08:50:58 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger vorsichtig - US-Notenbank und Nvidia im Fokus

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Börsen im asiatisch-pazifischen Raum haben zu Wochenbeginn Verluste verzeichnet. Vor den mit Spannung erwarteten Quartalszahlen des US-Chipriesen Nvidia <US67066G1040> am Mittwoch standen Technologiewerte im Fokus. Zudem richteten sich die Blicke der Anleger bereits auf das Notenbanktreffen in Jackson Hole, das ab Donnerstag stattfindet.

Niemand gehe vor den Zahlen des wertvollsten Unternehmens der Welt und vor der Rede des neuen Fed-Vorsitzenden große Risiken ein, so Josh Gilbert, Analyst bei eToro. Die Anleger erhoffen sich von den Aussagen des Fed-Chefs Hinweise auf den weiteren Zinskurs der US-Notenbank angesichts höher Ölpreise und gestiegener Anleiherenditen. Entscheidend werde sein, ob Warsh stärker über Inflation oder über den Anleihemarkt besorgt sei, führte Gilbert aus.

Angesichts der hohen Ölpreise verunsichert auch der Iran-Krieg die Anleger weiterhin, auch wenn die USA in dem angekündigten Wirtschaftskrieg gegen den Iran die "Endphase" des seit rund sechs Monaten andauernden Konflikts sehen.

An der Börse in Japan gab der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> um 0,7 Prozent nach auf 65.528 Punkte. Die Aktien von Softbank <JP3436100006> büßten 4,9 Prozent ein, nachdem der Technologie-Investor eine rekordhohe Anleihe-Emission von einer Billion Yen (rund 5,4 Mrd Euro) angekündigt hatte.

In Südkorea fiel der Leitindex Kospi um 3,1 Prozent. Belastet wurde der Index von deutlichen Verlusten des Schwergewichts Samsung Electronics. Für die Aktie ging es um 8,7 Prozent nach unten. Die Anleger zeigten sich enttäuscht von den Plänen des Elektronikriesen, bis zu 110 Billionen Won (rund 68 Mrd Euro) an die Aktionäre auszuschütten, hieß es. Es bleibe unklar, warum sich die Konzernführung hier für Dividenden statt für Aktienrückkäufe entschieden habe, so JPMorgan-Analyst Jay Kwon. Viele Anleger bevorzugten Rückkäufe.

Kursverluste gab es auch in China. So verlor der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong 1,9 Prozent, der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen büßte 1,4 Prozent ein. Die Papiere von Alibaba fielen an der Börse in Hongkong um 8,9 Prozent, nachdem sich der Technologieriese frische Mittel in Milliardenhöhe durch den Verkauf von Aktien besorgt hatte.

In Australien schloss der S&P ASX 200 <XC0006013624> ein halbes Prozent im Plus mit 9.103 Punkte./err/mis

21.08.2026 | 09:05:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Anleger sind vorsichtig vor dem Wochenende
20.08.2026 | 09:00:33 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierungsversuch - Anleiherenditen weiter im Fokus
19.08.2026 | 09:05:24 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste - Halbleitersektor unter Druck
18.08.2026 | 09:11:46 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Verluste - Druck von der Anleiheseite
17.08.2026 | 08:55:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Kein Kospi-Handel wegen Feiertag
14.08.2026 | 09:04:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kospi setzt Gewinnserie fort