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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08.07.
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ESTOXX 08.07.
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Dow Jones 08.07.
52.348,39 -1,09%
Brent Öl 06:42:25
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EUR/USD 06:52:00
1,14258 0,04%
BUND-F. --
125,20 0,05%

News

09.07.2026 | 06:45:27 (dpa-AFX)
Bundesverkehrsminister sieht Hitzeschutz als zunehmend wichtige Aufgabe

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sieht zunehmende Herausforderungen, das Verkehrssystem gegen hohe Temperaturen und andere Folgen des Klimawandels zu wappnen. "Hitzephasen, ebenso Niederschläge, also alles, was mit Klima und Wetter zu tun hat, wird extremer werden", sagte der CDU-Politiker in einem Videointerview der Deutschen Presse-Agentur. Diese Fälle würden zunehmen in der Zukunft.

"Das sind Herausforderungen für unsere Verkehrssysteme, ob das Straßen sind, ob das Schiene ist, ob das Fahrzeuge sind, also auch die Züge", sagte Schnieder. "Darauf müssen wir uns einstellen. Darauf haben wir uns schon eingestellt. Die Arbeiten dort sind im Gange, um resilienter zu werden."

Bei der letzten Hitzewelle hatten Hitzeschäden wie geplatzte Fahrbahndecken zu Sperrungen von Autobahnen in Deutschland geführt. Nach einer Liste des ADAC waren mehrere Autobahnen betroffen. Es kam auch zu Geschwindigkeitsbegrenzungen. Bei Hitze wölbt sich auf manchen Autobahnen die Fahrbahn auf. Fachleute sprechen von sogenannten Blow-ups.

"Blow-ups" bei Autobahnen

"Die Blow-ups betreffen Autobahnen mit Betonfahrdecke. Und Beton hat eben bei Hitze bestimmte Neigungen, sich auszudehnen und aufzubrechen", sagte Schnieder. "Das ist dann gefährlich, weil Sie mit dem Auto 10, 15 Zentimeter Beton plötzlich vor sich haben, gegen den Sie fahren. Und deshalb müssen Sie dort Sperrungen vornehmen, das sanieren." Es sei in den letzten Jahren an diesen Betonfahrbahnen gearbeitet worden, was den technischen Zustand und die Hitzebeständigkeit angehe. Bei neuen Betonfahrbahnen träten Schäden sehr viel seltener auf.

"Deshalb ist der beste Hitzeschutz, technisch auf dem neuesten Stand zu sein", sagte der Minister. Die Zahl der Blow-ups sei in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen, auch bei großer Hitze. Das habe damit zu tun, dass modernere Materialien eingebaut wurden. Man könne auch dann Hitzeschäden gerade bei extremen Temperaturen nicht ganz ausschließen. "Aber insgesamt ist das Problem kleiner geworden. Aber wir müssen beständig daran arbeiten, dass wir das halten." Auch Asphaltdecken könnten Schäden nehmen, der Asphalt werde weich. Auch darauf müsse man sich einstellen.

Lage bei der Bahn

Auch bei der Bahn stelle man sich immer stärker auf Hitzeschutz ein, so Schnieder. "Auch da ist in den letzten Jahren sehr gut daran gearbeitet worden, insbesondere was die Klimatisierung betrifft. Die Klimaanlagen sind ertüchtigt worden." In den neuen Modellen sei die Anfälligkeit geringer, aber auch da gebe es bei extremen Temperaturen immer mal wieder ein Problem. Die Bahn reagiere auch darauf, dass sie mit mobilen Trupps unterwegs sei, damit man schnell eingreifen und eventuell Reparaturen vornehmen könne.

Ein großes Problem bleibe die Infrastruktur. Schnieder nannte die Anfälligkeit von Weichen und Schienen bei extremen Temperaturen. "Aber auch da versuchen wir über die Erneuerung des Netzes dann Standards einzubauen, die möglichst hitzeresilient sind."/hoe/DP/zb

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08.07.2026 | 09:05:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Korrektur in Südkorea hält an - Hongkong holt auf

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Mittwoch uneinheitlich tendiert, wobei die Verlierer in der Überzahl waren. Während sich die Korrektur in Südkorea fortsetzte, hielten sich die chinesischen Börsen gut.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf das erneute Aufflammen des Iran-Konflikts. Nach Attacken auf mehrere Tanker in der Straße von Hormus hatte das US-Militär Ziele im Iran angegriffen. Hinzu kamen schwache Vorgaben aus den USA. Der Philadelphia Semiconductor Index habe nahezu den tiefsten Stand seit einem Monat markiert und seit dem Hoch Mitte Juni über 15 Prozent verloren, so die Marktstrategen der Deutschen Bank.

Das hinterließ Spuren an den technologielastigeren und von der Ölpreisentwicklung abhängigen Märkten. Der südkoreanische Leitindex Kospi <KRD020020> verlor über fünf Prozent und hat damit seit den Jahreshochs knapp 20 Prozent eingebüßt. Auch am japanischen Aktienmarkt ging es weiter nach unten. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 2,1 Prozent tiefer mit 66.819 Punkten.

Besser hielten sich die chinesischen Börsen. Während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandsbörsen leicht um 0,3 Prozent sank, stemmte sich der der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong mit 3,4 Prozent Gewinn gegen den Trend. Er profitierte damit von den Gewinnen der Internetaktien. Die Aktien von Alibaba legten einen Kurssprung hin. Auch Halbleiterwerte waren gefragt. Marktteilnehmer verwiesen auf das Nachholpotenzial und die im internationalen Vergleich günstigere Bewertung des Technologiesektors, was bei Fonds zu Umschichtungen in chinesische Aktien führe.

Erneut unauffällig und vergleichsweise stabil präsentierten sich australische Aktien. Der Leitindex S&P ASX 200 <XC0006013624> sank um 0,21 Prozent auf 8.785,10 Punkte./mf/mis

07.07.2026 | 09:08:36 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Verluste - Samsung unter Druck
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Aktien Asien: Mehrheitlich im Minus zum Wochenauftakt
03.07.2026 | 09:09:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung im Gefolge der US-Börsen
02.07.2026 | 09:20:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Halbleiterwerte schwach - SK Hynix-Einbruch zieht Kospi nach unten
01.07.2026 | 09:15:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsener Start ins zweite Halbjahr
30.06.2026 | 09:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japan und Südkorea vor starkem Quartalsausklang