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Argenx: Forte-Kauf für 2,2 Mrd. USD 
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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

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Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 03.08.2026 um 19 Uhr

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124,22 -0,28%

News

03.08.2026 | 00:05:09 (dpa-AFX)
EQS-News: Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien (deutsch)

Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien

^

EQS-News: Raiffeisen Bank International AG / Schlagwort(e): Übernahmeangebot

Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen

Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien

03.08.2026 / 00:05 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Veröffentlichung des Ergebnisses des freiwilligen öffentlichen

Übernahmeangebots für sämtliche Addiko-Aktien

Wien, 3. August 2026. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat am 14.

Mai 2026 ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zur

Kontrollerlangung gemäß § 25a Übernahmegesetz (ÜbG) an die Aktionäre der

Addiko Bank AG (Addiko) zum Erwerb aller ausgegebenen und ausstehenden auf

Inhaber lautenden nennwertlosen Stückaktien der Addiko (ISIN AT000ADDIKO0)

veröffentlicht (das "Angebot").

Das Angebot konnte vom 14. Mai 2026 bis einschließlich 29. Juli 2026, 17:00

Uhr MESZ angenommen werden. Das Angebot war unter anderem dadurch bedingt,

dass der RBI bis zum Ablauf der Annahmefrist Annahmeerklärungen zugehen, die

mehr als 55 Prozent aller angebotsgegenständlichen Addiko-Aktien umfassen

("Mindestannahmeschwelle").

Bis zum Ende der Annahmefrist wurden bei der Annahme- und Zahlstelle

insgesamt Annahmeerklärungen bezüglich 10.831.435 Addiko-Aktien eingereicht.

Dies entspricht 56,16 Prozent aller angebotsgegenständlichen Addiko-Aktien.

Die Mindestannahmeschwelle wurde daher überschritten.

Die RBI weist darauf hin, dass das Angebot weiterhin unter dem Vorbehalt des

Eintritts der in Punkt 4.1. der aktualisierten Angebotsunterlage genannten

aufschiebenden Vollzugsbedingungen steht. Sämtliche Vollzugsbedingungen

müssen bis längstens 14. Mai 2027 erfüllt sein.

Sofern alle aufschiebenden Vollzugsbedingungen erfüllt werden und somit das

Angebot verbindlich geworden ist, wird die RBI nach der Abwicklung des

Angebots in Summe zumindest 10.831.435 Aktien an Addiko halten; dies

entspricht ca. 55,55 Prozent des gesamten derzeitigen Grundkapitals von

Addiko. Das Settlement erfolgt gemäß Punkt 5.6 der aktualisierten

Angebotsunterlage.

Gemäß § 19 Abs 3 ÜbG verlängert sich die Annahmefrist für jene

Addiko-Aktionäre, die das Angebot bisher nicht oder das konkurrierende

Angebot angenommen haben, um drei Monate ab Bekanntgabe des Ergebnisses

(Nachfrist). Die Nachfrist läuft daher vom 3. August 2026 bis zum 3.

November 2026, 17:00 Uhr MEZ. Addiko-Aktionäre, die das Angebot der Nova

Ljubljanska banka d.d. angenommen haben, können nunmehr innerhalb der

Nachfrist durch schriftliche Erklärung gegenüber ihrer Depotbank das Angebot

der RBI annehmen.

Das Ergebnis des Angebots wird auf den Internetseiten der RBI (

https://www.rbinternational.com/de/investoren.html), der Zielgesellschaft (

www.addiko.at) und der Übernahmekommission ( https://www.takeover.at/) sowie

über die Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform (EVI)

veröffentlicht.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

John P. Carlson, CFA

Head of Group Investor & Media Relations

Raiffeisen Bank International AG

Am Stadtpark 9

1030 Wien, Österreich

ir@rbinternational.com

Telefon +43-1-71 707-2089

www.rbinternational.com

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03.08.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS Group

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=d83ea4b5-8cef-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Raiffeisen Bank International AG

Am Stadtpark 9

A-1030 Wien

Österreich

Telefon: +43-1-71707-2089

E-Mail: ir@rbinternational.com

Internet: https://www.rbinternational.com/en/raiffeisen.html

ISIN: AT0000606306

WKN: A0D9SU

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg,

Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Börse

Luxemburg, SIX, Wiener Börse (Amtlicher Handel)

LEI Code: 9ZHRYM6F437SQJ6OUG95

EQS News ID: 2375684

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2375684 03.08.2026 CET/CEST

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Aktien Asien: Kurssprung in Südkorea, massive Gewinne in Japan und Taiwan

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die technologielastigeren asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag massive Gewinne verzeichnet. Die südkoreanische Börse ragte mit fast 18 Prozent Plus heraus, aber auch in Japan und Taiwan ging es massiv nach oben. Die übrigen größeren Handelsplätze verzeichneten dagegen weit geringere Veränderungen.

Im Zentrum standen einmal mehr Halbleiterwerte und Aktien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf starke Vorgaben aus den USA, wo entsprechende Aktien deutlich gestiegen waren. Hintergrund seien die Zahlen von Microsoft <US5949181045> gewesen, die als gutes Omen für die Nachfrage in den Bereichen KI und Cloud gewertet worden seien.

Eine Erklärung mit markteigenen Kräften lieferte Analyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Es verdichten sich Hinweise darauf, dass ein großer Teil der Kursverluste an der südkoreanischen Börse auf die Auflösung gehebelter Positionen von Privatanlegern und spekulativen Hedgefonds zurückzuführen ist", merkte Stanzl zu der vorangegangenen Korrektur an, auf die nun eine starke Gegenbewegung erfolgt sei.

Die weitere Entwicklung bleibe angesichts der extremen Schwankungen indes abzuwarten. "Ob der Markt nun bereinigt und damit in der Lage ist, einen neuen Boden auszubilden, muss sich erst noch erweisen", so Stanzl. "Die Hoffnung wächst aber, dass KI-Aktien nun genügend Risiko eingepreist haben könnten, um langsam in eine Phase der Bodenbildung über die kommenden Wochen überzugehen."

Der südkoreanische Leitindex Kospi sprang um knapp 18 Prozent und folgte damit den Gewinnen der Halbleiterschwergewichte Samsung <KR7005930003> und SK Hynix <KR7000660001>. Allerdings genügte das Plus nicht, die Verluste im Wochenvergleich auszumerzen.

Dies gelang auch dem Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> nicht ganz. Mit einem Plus von vier Prozent auf 64.362,02 Punkte lag er aber nur minimal unter dem Schlusskurs von vor einer Woche. Die Erholung der Technologiewerte war auch hier Grund für den Anstieg. Zudem erwartet der Unterhaltungs- und Elektronikkonzern Sony <JP3435000009> nach einem guten ersten Quartal mehr Gewinn im Geschäftsjahr als bisher.

Die Sitzung der japanischen Notenbank trat angesichts der Kursgewinne ein wenig in den Hintergrund. Die Zentralbank hatte den Leitzins wie erwartet nicht verändert. Allerdings lieferten die Notenbanker Hinweise für eine weitere Zinserhöhung im Kampf gegen die erhöhte Inflation. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen in diesem Zusammenhang auf die Verbraucherpreise im Großraum Tokio, die im Juli stärker als erwartet angezogen seien.

Verhalten war dagegen die Entwicklung China. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen gewann zuletzt zwar 1,4 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong gab aber um 0,2 Prozent nach. Die Stimmung in Chinas Wirtschaft hatte sich zu Beginn der zweiten Jahreshälfte deutlich eingetrübt. Der offizielle Einkaufsmanagerindex für die Industrie fiel im Juli von 50,3 auf 49,2 Punkte.

Damit rutschte der wichtige Frühindikator unter die Marke von 50 Punkten, die Wachstum und Rückgang voneinander trennt. Der Wert fiel zudem deutlich schlechter aus, als Experten erwartet hatten. Die Marktstrategen der Deutschen Bank sprachen von einem weiteren Rückgang der wirtschaftlichen Dynamik, wobei die schwache heimische Nachfrage den robusten Export überschattet habe.

Auch in Australien waren die Veränderungen überschaubar. Der Leitindex S&P ASX 200 <XC0006013624> stieg um 0,1 Prozent auf 8.976,80 Punkte./mf/zb

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