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Zinssorgen und ein starker US-Dollar sorgten zuletzt beim Silberpreis für deutlichere Abschläge. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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24.272,50 0,32%
ESTOXX 12:13:31
6.071,20 1,02%
Dow Jones 10.06.
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EUR/USD 12:28:00
1,15266 -0,07%
BUND-F. 12:12:00
125,36 0,13%

News

11.06.2026 | 12:21:05 (dpa-AFX)
Grüne warnen bei neuem Heizgesetz vor Kostenfalle für kleine Betriebe

BERLIN (dpa-AFX) - Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge warnt beim geplanten neuen Heizgesetz vor einer Kostenfalle für kleine Betriebe wie Friseursalons, Bäckereien und Pflegedienste. Dröge sagte der Deutschen Presse-Agentur, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) habe Auswirkungen des neuen Heizungsgesetzes auf den Mittelstand offenbar völlig vergessen. "Was für ein Armutszeugnis für eine Wirtschaftsministerin, die sich nicht um die Wirtschaft kümmert." Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung über eine Regelungslücke im Entwurf für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz berichtet.

Im Bundestag wird am Donnerstag zum ersten Mal über die Reform des von der früheren Ampel-Regierung beschlossenen "Heizungsgesetzes" beraten.

Die schwarz-rote Koalition hatte sich auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt, wenn Vermieter eine neue Gas- oder Ölheizung einbauen. Vereinbart wurde, dass Kostenrisiken für Netzentgelte, CO2-Preis und Biogas hälftig zwischen Mietern und Vermietern aufgeteilt werden. Hintergrund: Viele Verbände warnen vor einer "Kostenfalle" bei neuen Gasheizungen. Langfristig gebe es höhere Kosten durch steigende CO2-Preise und Gasnetzentgelte.

Laut Gesetzentwurf gilt die Bremse für "Wohnraummietverhältnisse". Dazu sagte Dröge: "Während es eine Kostenaufteilung zwischen Mieter und Vermieter gibt, gilt dies für das Gewerbe offensichtlich nicht. Das bedeutet, dass hunderttausende kleine Betriebe wie Friseursalons, Bäckereien, Handwerker und Pflegedienste von hohen Mehrkosten alleine betroffen sind."

Gesetzesreform

Mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz will die schwarz-rote Koalition den Kern des bestehenden Gebäudeenergiegesetzes kippen, die 65-Prozent-Regelung: Diese sieht vor, dass jede neu eingebaute Heizung mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden soll. Das gilt seit Inkrafttreten der Regelung 2024 zunächst für Neubauten in einem Neubaugebiet. Für Bestandsgebäude gibt es im bestehenden Gesetz umfassende Übergangsfristen. Funktionierende Heizungen können weiter betrieben werden.

Geplant ist künftig, dass neben der Wärmepumpe, einem Fernwärmeanschluss, hybriden Heizungsmodellen und einer Biomasseheizung weiterhin auch neue Gas- und Ölheizungen eingebaut werden können - Voraussetzung ist, dass diese ab 1. Januar 2029 einen zunehmenden Anteil CO2-neutraler Brennstoffe wie Biomethan nutzen. Für bestehende Heizungen soll von 2028 an eine "Grüngasquote" eingeführt werden, die Versorger erfüllen müssen./hoe/DP/jha

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11.06.2026 | 08:51:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsen - China im Minus, Japan und Korea im Plus

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - In Asien haben die wichtigsten Aktienmärkte am Donnerstag unterschiedliche Richtungen eingeschlagen. Verlusten in China standen moderate Aufschläge in Japan und Südkorea gegenüber.

Auf die Stimmung drückt nach wie vor der US-Iran-Krieg. Die Waffenruhe erweist sich weiter als brüchig. Die USA und der Iran beschossen sich in der zweiten Nacht in Folge heftig, womit sich der Konflikt gefährlich hochschaukelt.

Die seit Tagen unter Druck stehenden Technologiewerte holten am Donnerstag ihre im Verlauf verbuchten Verluste gleichwohl auf und schüttelten damit die negativen Vorgaben aus dem Techsektor in New York ab.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> legte zum Handelsschluss in Tokio um 0,1 Prozent auf 64.217,27 Zähler zu. Der südkoreanische Kospi gewann moderat dazu.

Dagegen sank der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen zuletzt um 0,9 Prozent; der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor 1,2 Prozent. In Australien schloss der S&P ASX 200 <XC0006013624> knapp im Minus./ajx/stk

10.06.2026 | 08:56:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Rücksetzer - Technologiewerte unter Druck
09.06.2026 | 09:07:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Erholung der Technologiewerte treibt Kurse
08.06.2026 | 10:02:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
08.06.2026 | 09:06:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
05.06.2026 | 09:12:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Technologiesektor besonders stark unter Druck
04.06.2026 | 09:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen bremsen Rekordjagd in Japan und Korea