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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

21.07.2026 | 11:39:01 (dpa-AFX)
Neobanken verstärkt im Visier von Betrügern

KÖLN (dpa-AFX) - Digitale Finanzdienstleister wie Neobanken sind zunehmend Ziel von Cyberbetrug. Im vergangenen Jahr gingen bei der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (Financial Intelligence Unit - FIU) entsprechende 108.158 Verdachtsmeldungen ein. Das war ein Höchstwert und deutlich mehr als im Vorjahr, als es 34.357 waren. Die überwiegende Zahl entfalle auf Neobanken, hieß es.

Digitale Finanzdienstleister seien innerhalb weniger Jahre von einem Nischensegment zu einer tragenden Säule neben den klassischen Kreditinstituten geworden. Ihr Anteil an allen Verdachtsmeldungen sei von 13 auf 29 Prozent gestiegen, teilte die FIU in ihrem Jahresbericht mit. Die Dienstleister zeichnen sich den Angaben zufolge durch eine weitgehend digitalisierte Kundenbeziehung, schnellere Kontoeröffnungen sowie eine oft grenzüberschreitende Ausrichtung aus.

Die FIU ist eine beim Zoll angesiedelte Behörde mit Sitz in Köln. Datenwissenschaftler, Juristen und Ermittler untersuchen dort verdächtige Geldströme. Ziel ist, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern. Dazu wertet die Behörde Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz aus. Die FIU beschäftigt 587 Menschen.

Mehr als 300 Millionen Euro Schaden durch Fake-Abo-Betrüger

2025 verzeichnete die Behörde einen der größten je aufgedeckten Fälle von Kreditkartenbetrug in Deutschland: die "Operation Chargeback". Kriminelle Netzwerke schufen laut FIU zwischen 2016 und 2021 rund 19 Millionen fingierte Online-Abonnements für Erwachsenenunterhaltung, Dating-Plattformen und Streaming-Dienste. Die monatlichen Abbuchungen lagen bei bis zu 50 Euro. Viele Karteninhaber bemerkten dies nicht sofort oder ordneten es einem vergessenen Abonnement zu.

Betroffen waren mehr als 4,3 Millionen Menschen in 193 Ländern. Der Gesamtschaden wurde auf mehr als 300 Millionen Euro geschätzt. Am 4. November 2025 führten Ermittler in zehn Ländern Razzien durch und vollstreckten 21 Haftbefehle. Die FIU hatte im Vorfeld rund 14 Millionen Einzeltransaktionen ausgewertet und dabei ein auffälliges Muster erkannt. Der Fall zeige, "wie Betrug und Geldwäsche in der digitalen Welt zunehmend verschmelzen", sagte Behördenleiter Daniel Thelesklaf.

Die Zuleitung auf entsprechende Portale erfolgte laut FIU häufig über gezielte Täuschungen. Betroffene berichteten von Kurznachrichten, in denen eine angebliche Paketzustellung angekündigt und eine geringe Zustellgebühr verlangt werde. Der enthaltene Link führe auf eine Webseite, die bekannte Paketdienstleister nachbilde und die Eingabe der Kreditkartendaten verlange. In anderen Fällen würden Gewinnspiele vorgetäuscht. Die Eingabe der Daten führe zum versteckten Abschluss eines Abonnements.

41 Prozent mehr Verdachtsfälle als im Vorjahr

Insgesamt registrierte die FIU 2025 knapp 374.700 Verdachtsmeldungen

- rund 41 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der darin enthaltenen

Transaktionen stieg um rund 88 Prozent auf etwa 3,2 Millionen. Der Zuwachs sei vor allem auf den Finanzsektor zurückzuführen, heißt es.

Die Behörde schrieb insgesamt gut 67.000 Analyseberichte an Ermittlungs- und Sicherheitsbehörden, knapp 24 Prozent weniger als im Vorjahr./cr/DP/nas

21.07.2026 | 11:33:44 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank senkt Ziel für Deutsche Telekom auf 40 Euro - 'Buy'
21.07.2026 | 11:33:41 (dpa-AFX)
IRW-News: Dr. Reuter Investor Relations: De.mem baut Geschäft mit industrieller Abwasseraufbereitung in Deutschland aus
21.07.2026 | 11:33:08 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank hebt Ziel für Richemont auf 210 Franken - 'Buy'
21.07.2026 | 11:32:52 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein senkt Ziel für Ryanair auf 30 Euro - 'Outperform'
21.07.2026 | 11:32:41 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC hebt Ziel für ABB auf 83 Franken - 'Sector Perform'
21.07.2026 | 11:31:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Jordanien und Bahrain wehren erneut iranische Angriffe ab
21.07.2026 | 09:04:32 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Gewinne - Entspannungssignale im Iran-Konflikt stützen

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Dienstag zugelegt. Mit teilweise deutlichen Gewinnen erholten sie sich von dem jüngsten Rücksetzer. Dabei gab einmal mehr der Iran-Krieg den Takt vor.

"Nachdem Vermittler dem Iran offenbar einen zehntägigen Waffenstillstand vorgeschlagen haben, sorgt die Aussicht auf eine Entspannung heute Morgen für Rückenwind an den asiatischen Aktienmärkten", hieß es in einer Einschätzung der Landesbank Baden-Württemberg. Während die Militärschläge der USA im Iran seit nunmehr zehn Nächten andauern, bemühen sich die Vermittler Berichten zufolge um eine neue Waffenruhe. Katar, Ägypten, Pakistan und andere regionale Vermittler hätten den beiden Kriegsparteien einen Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe unterbreitet, erfuhr das US-Nachrichtenportal "Axios" aus Quellen. Auch das "Wall Street Journal" berichtete über den Vorschlag.

Der volatile südkoreanische Markt legte deutlich zu. "Nachdem Anleger in den letzten Wochen KI- und Halbleiteraktien im großen Stil verkauft haben, treten sie nun wieder vorsichtig als Käufer auf", stellte Jochen Stanzl, Marktanalyst der Consorsbank, fest. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die weiterhin hohen Exporte an Halbleitern, die aus den vorliegenden Daten zu den Ausfuhren des Landes im Juli hervorgingen. Der südkoreanische Leitindex Kospi <KRD020020008> kletterte um 3,6 Prozent.

Der japanische Markt zog nach der Feiertagspause zu Wochenbeginn ebenfalls deutlich an. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> gewann <XC0009692440> 3,26 Prozent auf 66.232,19 Punkte. Auch an der technologielastigen Börse Taiwans ging es deutlich nach oben.

Die chinesischen Börsen präsentierten sich dagegen uneinheitlich. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen legte zuletzt um 2,7 Prozent zu, während der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong auf der Stelle trat. Bei den Festlandsbörsen war erneut von Stützungskäufen durch staatsnahe Institutionen die Rede. Auch große Versicherer wollen die Investitionen an den heimischen Märkten ausbauen.

Einmal mehr ruhig gestaltete sich unterdessen der Handel in Australien. Der Leitindex S&P ASX 200 <XC0006013624> schloss nahezu unverändert./mf/mis

20.07.2026 | 08:17:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kospi rutscht ab - Kein Handel in Japan
17.07.2026 | 10:08:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Deutliche Verluste bei Technologiewerten belasten
17.07.2026 | 09:07:40 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste bei Technologiewerten belasten
16.07.2026 | 09:05:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Zinserhöhung in Südkorea
15.07.2026 | 09:03:27 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Steigende Kurse - Anleger bleiben beim Iran-Konflikt gelassen
14.07.2026 | 09:03:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zögerliche Stabilisierung - Ölpreise bleiben im Fokus