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Cloud-Stärke und KI

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Der Softwarekonzern SAP hat mit seinen jüngsten Geschäftszahlen für das erste Quartal bewiesen, dass der Wandel hin zum Cloud-Geschäft Früchte trägt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit gut gefüllten Auftragsbüchern und einem kräftigen Gewinnsprung positioniert sich Friedrich Vorwerk als solider Profiteur der laufenden Energiewende.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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EUR/USD 08:33:00
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News

12.05.2026 | 08:25:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax schwächer erwartet - Lage im Nahen Osten belastet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer Stabilisierung zum Wochenauftakt dürften am Dienstag erneut Verluste am deutschen Aktienmarkt dominieren. Die nach wie vor angespannte Lage im Nahen Osten dämpft die Risikobereitschaft der Investoren. Die seit fast fünf Wochen dauernde Waffenruhe mit dem Iran hält zwar noch, hängt laut US-Präsident Donald Trump jedoch nur noch am seidenen Faden.

Der X-Dax <DE000A0C4CA0> signalisiert rund eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenstart ein Minus von 0,8 Prozent auf 24.167 Punkte für den Dax <DE0008469008>. In der vergangenen Woche noch war der deutsche Leitindex mit etwas über 25.150 Punkten auf den höchsten Stand seit Beginn des Iran-Kriegs geklettert, hatte bis Freitag aber seinen Wochengewinn wieder weitgehend abgegeben und am Montag soeben im Plus geschlossen.

Die US-Regierung hat den ökonomischen Druck auf den Iran inzwischen weiter verschärft. "Die Situation scheint festgefahren", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners die jüngsten Ereignisse. "Für jegliche Form der Entwarnung ist es weiterhin zu früh", ergänzte er und rechnet mit einem langen Nachhall der Auseinandersetzungen in Nahost für die Börsen und die Weltwirtschaft. "Die Hoffnungen ruhen jetzt darauf, dass China als erfolgreicher Vermittler zwischen den Kriegsparteien agieren wird."

Trump wird China in Kürze besuchen. Dabei soll es zwar hauptsächlich um die Beilegung des Handelsstreits der zwei weltweit größten Volkswirtschaften gehen, am Markt erhofft man sich aber auch positive Impulse in Sachen Iran-Krieg. China unterstützt den Iran, denn chinesische Raffinerien sind die wichtigsten Abnehmer von Erdöl aus dem Iran.

Von Seiten der Unternehmen hierzulande läuft die zu Ende gehende Berichtssaison auf Hochtouren. Aus dem Dax stehen drei Konzerne im Blick sowie zahlreiche weitere aus MDax <DE0008467416> und SDax <DE0009653386>.

Bayer <DE000BAY0017> legten auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Xetra-Börsenschluss um 2,5 Prozent zu. Gute Geschäfte rund um Soja- und Maissaatgut sowie das laufende Sparprogramm verhalfen zu einem überraschend starken Jahresstart.

Der Rückversicherer Munich Re <DE0008430026> fuhr ein Jahr nach den verheerenden Waldbränden in Los Angeles wieder deutlich mehr Gewinn ein und sieht sich "voll auf Kurs", das diesjährige Gewinnziel zu erreichen, wie Finanzvorstand Andrew Buchanan sagte. Allerdings musste die Munich Re bei der Vertragserneuerung im Schaden- und Unfallgeschäft zum 1. April wie andere Rückversicherer weitere Preisrückgänge hinnehmen. Die Aktie gab vorbörslich leicht nach.

Ebenso die von Siemens Energy <DE000ENER6Y0>. Der Energietechnikkonzern will nach einem guten zweiten Geschäftsquartal noch in diesem Geschäftsjahr weitere Mittel an seine Aktionäre fließen lassen, wie er anlässlich der Veröffentlichung endgültiger Zahlen mitteilte.

Was die Flut an Quartalsberichten aus der zweiten und dritten Reihe betrifft, könnten etwa Thyssenkrupp <DE0007500001>, Dürr <DE0005565204> oder auch Carl Zeiss Meditec <DE0005313704> angesichts vorbörslicher Verluste einen Blick wert sein.

Der Industriekonzern Thyssenkrupp senkte angesichts einer weiter mauen Nachfrage im Automobilgeschäft sowie niedrigerer Stahlpreise seine Umsatzschätzung für das Geschäftsjahr 2025/26. Beim Anlagenbauer Dürr verfehlte der Auftragseingang im ersten Quartal die durchschnittliche Analystenerwartung. Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec gab ein rückläufiges Halbjahresergebnis bekannt und senkte sein Margenziel für das Gesamtgeschäftsjahr 2025/26.

Mit vorbörslichen Kursgewinnen warteten unterdessen Friedrich Vorwerk <DE000A255F11> oder auch Jenoptik <DE000A2NB601> auf. So legte der Umsatz und insbesondere der Gewinn des Pipeline- und Anlagenbauers für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen Friedrich Vorwerk zum Jahresstart zu. Auch der Technologiekonzern Jenoptik startete im Vergleich zu 2025 mit deutlich mehr Gewinn in das neue Jahr.

Elmos <DE0005677108> indes gab eine umfangreiche Aktienplatzierung durch zwei Großaktionäre bekannt. Im Vergleich zum Schlusskurs am Vortag waren sie mit einem Abschlag von 8,6 Prozent an institutionelle Investoren gegangen. Auf Tradegate ging es entsprechend deutlich abwärts./ck/men

12.05.2026 | 08:22:24 (dpa-AFX)
MBB mit Gewinnsprung dank guter Resultate von Friedrich Vorwerk
12.05.2026 | 08:11:17 (dpa-AFX)
Carl Zeiss Meditec will Kosten senken - Bis zu 1000 Stellen weltweit betroffen
12.05.2026 | 08:05:58 (dpa-AFX)
Bahn will sich stärker auf Eisenbahn-Geschäft konzentrieren
12.05.2026 | 08:05:35 (dpa-AFX)
EQS-News: Bindex bringt Osteoporose-Screening in Boots-Apotheken (deutsch)
12.05.2026 | 08:05:12 (dpa-AFX)
Bayer überrascht dank Agrarsparte positiv zum Jahresstart
12.05.2026 | 08:02:07 (dpa-AFX)
OTS: Embat / Embat schließt 30 Millionen Euro Series-B-Finanzierungsrunde ab, ...
11.05.2026 | 09:03:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gemischter Wochenauftakt - Iran-Gespräche vs. Tech-Euphorie

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - An den asiatisch-pazifischen Börsen hat es am Montag einen durchwachsenen Wochenauftakt gegeben. Die Hoffnungen auf Fortschritte in den Gesprächen zwischen den Kriegsparteien USA und Iran haben am Wochenende einen erneuten Rückschlag erhalten und dies stimmte die Anleger an manchen Handelsplätzen vorsichtig. Mancherorts schwappte aber im Technologiesektor KI-Euphorie von der US-Börse Nasdaq über.

Zu den schwächsten Indizes in der Region zählte der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440>, der am ersten Handelstag der Woche zum Schluss ein halbes Prozent auf 62.418 Punkte nachgab. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> hatte den Handel ebenfalls ein halbes Prozent tiefer mit 8.701,80 Punkten beendet.

Die USA und der Iran kommen bei ihren Bemühungen um ein Ende des Kriegs nicht voran. Im Gegenteil: US-Präsident Donald Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Irans auf den US-Vorschlag für eine diplomatische Lösung des Konflikts als "völlig inakzeptabel" und sprach weitere Drohungen gegen die Islamische Republik aus. Der Iran zeigte sich davon unbeeindruckt und stellte seinerseits Forderungen.

Kräftigen Rückenwind von KI-Fantasie erhielt dagegen der Handel in Südkorea, wo der Kospi seine Rekordjagd mit einem Anstieg um mehr als vier Prozent auf 7.822,24 Punkte fortsetzte. Nur kurz nach einer vorherigen Erhöhung passten die Experten von JPMorgan ihr Kursziel für den Leitindex weiter nach oben an auf 9.000 Punkte. Im optimistischen Fall gehen die Experten der US-Bank sogar von 10.000 Punkten aus.

Über klare Gewinne konnten sich die Anleger auch an den China-Festlandbörsen freuen: Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 dort wichtigsten Werten stieg zuletzt um 1,6 Prozent. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong zeigte sich mit einem nur knappen Anstieg um 0,1 Prozent jedoch weniger dynamisch./tih/stk

08.05.2026 | 08:48:14 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Wachsende Vorsicht vor dem Wochenende
07.05.2026 | 08:57:28 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Nikkei nach Feiertagspause auf Allzeithoch
06.05.2026 | 09:02:51 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Gewinne in Südkorea - Kospi erreicht neues Hoch
05.05.2026 | 09:10:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Dünner Handel angesichts mehrerer geschlossener Börsen
04.05.2026 | 09:23:20 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Rekordrally von Kospi und Taiex - Börsen in Japan und China zu
30.04.2026 | 09:04:24 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Ölpreisanstieg bremst aus