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Das Cloud-Segment AWS von Amazon wuchs im 2. Quartal 2026 um beinahe 37 % auf 42,2 Mrd. USD und sichert die Ertragskraft des Unternehmens. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis konnte sich zuletzt weiter stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Auftragseingang steigt kräftig, die USA entwickeln sich zum neuen Wachstumsmarkt und mit der N193/7.X bringt der Konzern eine leistungsstärkere Turbinengeneration auf den Markt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BUND-F. 13:15:19
121,11 0,02%

News

14.10.2026 | 13:24:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IEA senkt Nachfrageprognose - Dieselmarkt unter 'extremem Druck'

PARIS (dpa-AFX) - Die Internationale Energieagentur (IEA) hat ihre Prognose für die Ölnachfrage im kommenden Jahr gesenkt und vor Versorgungsengpässen bei Diesel gewarnt. Der weltweite Verbrauch werde 2027 zwar um rund zwei Millionen Barrel pro Tag steigen, den durch den Iran-Krieg verursachten Schock jedoch nicht vollständig ausgleichen, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Monatsbericht des Interessenverbands von Industriestaaten. Damit dürfte die Nachfrage im kommenden Jahr knapp unter dem Niveau von 2025 bleiben.

Die tägliche globale Nachfrage nach Rohöl wird für 2027 auf durchschnittlich nur noch 104,4 Millionen Barrel geschätzt. Zuvor hatten die Experten der IEA noch eine Nachfrage von 105,0 Millionen Barrel pro Tag erwartet. Die Nachfrageprognose für das laufende Jahr blieb hingegen unverändert, nachdem sie zuletzt gesenkt worden war. Der Interessenverband erwartet demnach 2026 weiter eine tägliche Nachfrage von durchschnittlich 102,4 Millionen Barrel.

Die Nachfrage werde durch hohe Preise und Einschränkungen beim Angebot belastet, schreiben die IEA-Experten. Rohöl hat sich im Oktober nach wiederholten Angriffen auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus verteuert. Der Preis für Öl der Referenzsorte Brent ist in dieser Zeit wieder über die Marke von 100 Dollar je Barrel gestiegen und wurde zuletzt bei 106,35 Dollar gehandelt.

"Für den Ölmarkt wird bis Jahresende weiterhin ein Angebotsdefizit prognostiziert", heißt es im Monatsbericht. Vor allem bei Destillaten, also Heizöl und Diesel, rechnet die IEA mit einer knappen Versorgung "voraussichtlich bis weit ins Jahr 2027". Der Markt für Diesel stehe aufgrund von Versorgungsengpässen "unter extremem Druck".

Die angespannte Versorgung treffe auf sinkende Lagerbestände und eine trotz steigender Preise kaum beeinträchtigte Dieselnachfrage, während hohe Kraftstoffkosten zugleich die Transport- und Warenpreise, die Kaufkraft und die wirtschaftliche Aktivität belasteten. Da sich die Spannungen auf dem Rohöl-Frachtmarkt ausgeweitet hätten, könnten die Preise für gelieferten Diesel in den wichtigsten Importmärkten - Europa, Afrika und Lateinamerika - in den kommenden Wochen erneut steigen, erklärte die IEA.

Vor dem Hintergrund der knappen Versorgung mit Diesel drängt die IEA ihre Mitgliedstaaten dazu, die zugesagte Freigabe von Diesel-Notreserven umzusetzen. Angesichts der angespannten Lage solle der Freigabe von Vorräten so weit wie möglich Vorrang eingeräumt werden. Über diese Schritte will der IEA-Verwaltungsrat bei einem Treffen an diesem Donnerstag beraten.

Angesichts der Rekordpreise an den Zapfsäulen will US-Präsident Donald Trump ein Exportverbot für Diesel und hat sogar ein Lieferabkommen mit Russland in Aussicht gestellt. Die von Trump angekündigten Maßnahmen dürften das Gleichgewicht auf dem globalen Ölmarkt aber kaum wesentlich verändern, meinte die Energieagentur. Die derzeitigen russischen Exporteinschränkungen seien nämlich auf einen Mangel an betriebsbereiten Raffinerie-Kapazitäten infolge von Drohnen-Angriffen aus der Ukraine zurückzuführen./jkr/evs/stk

14.10.2026 | 13:20:59 (dpa-AFX)
Nord-Stream-Prozess: Verteidiger beantragen Einstellung
14.10.2026 | 13:18:55 (dpa-AFX)
Entsorgungswirtschaft warnt: mehr Brände durch Batterien
14.10.2026 | 13:18:04 (dpa-AFX)
Nach Anschlag in Polen - Brand an Starlink-Antennen auch in Bulgarien
14.10.2026 | 13:17:15 (dpa-AFX)
IRW-News: Yukon Metals Corp.: Yukon Metals bestätigt neues porphyrisches Kupfer-Gold-Molybdän-System auf Prospektionsgebiet Viper im Projekt AZ
14.10.2026 | 13:16:58 (dpa-AFX)
Nach Sondierungsstopp in Berlin: SPD will von Linken Verlässlichkeit
14.10.2026 | 13:09:16 (dpa-AFX)
Klingbeil warnt vor Wohlstandsverlust durch globale Krisen
14.10.2026 | 09:12:05 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten

(Im vierten Absatz wurde ein fehlendes Wort ergänzt.)

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Mittwoch mehrheitlich geschwächelt. Dabei hielten sich die Abgaben zumeist in Grenzen.

Erholungsansätze seien durch wieder gestiegene Ölpreise überlagert worden, so die Marktstrategen der Deutschen Bank. Eine neue Welle von Angriffen im Nahen Osten hatte Zweifel an einer nachhaltigen Erholung der Energielieferungen aus dem Persischen Golf geschürt und Inflationssorgen angeheizt. Saudi-Arabien fing weitere Raketen und Drohnen der Huthi aus dem Jemen ab, ein Ende der Kämpfe mit der vom Iran unterstützten Miliz ist bislang nicht in Sicht.

Japanische Aktien konnten vorübergehende Gewinne nicht halten. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit 67.744,29 Punkten praktisch unverändert. Nach neuen Zahlen von ASML <NL0010273215> hatten Werte aus dem Halbleitersektor wieder nachgegeben.

"Trotz solider Geschäftszahlen konnte der Ausblick nicht überzeugen", merkte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets dazu an. "Die Skepsis gegenüber den hohen Bewertungen im Technologiesektor wächst." Die Berichtssaison entwickele sich zunehmend zur Stunde der Wahrheit für die Euphorie im Bereich der künstlichen Intelligenz. Vor diesem Hintergrund gab auch der südkoreanische Kospi mit einem Minus von 0,4 Prozent leicht nach.

Die chinesischen Börsen tendierten unterdessen uneinheitlich. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong war zuletzt kaum verändert, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen um 1,3 Prozent nachgab. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf uneinheitliche Inflationssignale. Während die Verbraucherpreise im September hinter den Erwartungen geblieben seien, habe der Anstieg der Erzeugerpreise ein Vierjahreshoch erreicht. Stärker als gedacht seien unterdessen die jüngsten Daten zu Importen und Exporten Chinas ausgefallen.

Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> schloss sich der Schwächetendenz an und sank um 0,64 Prozent auf 8.727,87 Punkte./mf/stk

14.10.2026 | 09:07:04 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten
13.10.2026 | 09:03:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Ausverkauf im Technologiesektor
12.10.2026 | 09:03:34 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich zum Wochenstart
09.10.2026 | 09:11:02 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierungsansätze vor dem Wochenende
08.10.2026 | 09:19:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Samsung-Zahlen nicht stark genug
07.10.2026 | 09:05:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Erneuter Ölpreisanstieg belastet