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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

24.07.2026 | 11:39:11 (dpa-AFX)
OTS: ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe / KORREKTUR: Bauhauptgewerbe im Mai: ...

KORREKTUR: Bauhauptgewerbe im Mai: Auftragseingang zieht an.

Wohnungsbau bleibt enttäuschend

Berlin (ots) - KORREKTUR. Bitte beachten Sie: In unserer letzten Meldung hatten

sich zwei Fehler bei den realen Werten für Umsatz und Auftragseingang

eingeschlichen. Nachfolgend der korrigierte Absatz und noch einmal die gesamte

Meldung im Ganzen. Wir bitten um Nachsicht.

Gegenüber dem Vorjahresmonat legte demnach der Umsatz im Mai um 2,4 Prozent zu (

real -2,1 Prozent ). Der Auftragseingang stieg um 4,5 Prozent ( real +3,5

Prozent ) gegenüber dem Vorjahresmonat. Von Januar bis Mai lag der Umsatz

nominal bei plus 0,6 Prozent, der Auftragseingang bei nominal plus 2,4 Prozent

gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Es folgt die korrigierte Fassung:

Bauhauptgewerbe im Mai: Auftragseingang zieht an. Wohnungsbau bleibt

enttäuschend

Das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) in Deutschland hat

den Mai 2026 laut Statistischem Bundesamt mit einem leicht erhöhten Umsatz

abgeschlossen. Auch der Auftragseingang zieht an, in den Sparten jedoch nicht

einheitlich: Während der Öffentliche Bau prozentual kräftig zulegte, gingen im

Wohnungsbau und im gewerblichen Bau deutlich weniger neue Aufträge ein.

Gegenüber dem Vorjahresmonat legte demnach der Umsatz im Mai um 2,4 Prozent zu

(real minus 2,1 Prozent). Der Auftragseingang stieg um 4,5 Prozent (real +3,5

Prozent) gegenüber dem Vorjahresmonat. Von Januar bis Mai lag der Umsatz nominal

bei plus 0,6 Prozent, der Auftragseingang bei nominal plus 2,4 Prozent gegenüber

dem Vorjahreszeitraum.

Wohnungsbau verliert wieder an Schwung

Noch im April sah es nach einer Trendwende aus: Umsatz (+ 7,1 Prozent) und

Auftragseingang (+ 8,9 Prozent) im Wohnungsbau legten gleichermaßen zu. Im Mai

ist davon wenig übrig. Zwar wuchs der Umsatz erneut um 2,7 Prozent, doch die

Auftragseingänge brachen um -1,9 Prozent ein. Vor allem die weiterhin schwierige

Finanzierung schreckt Bauherren ab.

Hierzu Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches

Baugewerbe: "Der positive Umsatz darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der

Wohnungsbau weiter unter Druck steht, denn er wird derzeit noch vom

Auftragsbestand getragen. Wie fragil die Gesamtentwicklung ist, zeigt der

Rückgang beim Auftragseingang. Von einer nachhaltigen Erholung kann keine Rede

sein.

Eine Ursache hierfür sind die schwierigen Finanzierungsbedingungen, die

Investoren verunsichern. Auch die Haushaltsplanung des Bundes gibt bisher keine

Planungssicherheit: Der Bund plant laut Kabinettsbeschluss für 2027 sogar

weniger Fördermittel für den Neubau als im laufenden Jahr. Lediglich der soziale

Wohnungsbausoll mehr Geld erhalten. Hier muss dringend nachgebessert werden."

Keine breite Investitionswende im öffentlichen Bau

Der Auftragseingang im öffentlichen Bau schnellte im Mai gegenüber dem

Vorjahresmonat um nominal 22,7 Prozent nach oben, seit Jahresbeginn liegt das

Plus bei nominal 7,2 Prozent. Der starke Anstieg dürfte unter anderem auf

einzelne Großprojekte zurückzuführen sein. Der Umsatz selbst stagnierte.

Pakleppa: "Die Betriebe sehen derzeit noch keinen signifikanten Aufwuchs in

ihren Auftragsbüchern. Das Infrastruktur-Sondervermögen ist bislang noch nicht

flächendeckend angekommen. Das Plus bei den Auftragseingängen resultiert neben

einzelnen Großprojekten im öffentlichen Bau auch aus einem sehr niedrigen

Vorjahresmonat. Umso wichtiger ist es jetzt, dass mit dem

Infrastruktur-Zukunftsgesetz die Planungs- und Genehmigungsverfahren spürbar

schneller werden - sonst verpuffen die zusätzlichen Mittel im Verwaltungsstau.

Die Bauunternehmen stehen bereit, jetzt müssen die politischen Rahmenbedingungen

die notwendigen Investitionen ermöglichen."

Pressekontakt:

Iris Rabe

Leiterin Abteilung Kommunikation und Presse

Zentralverband Deutsches Baugewerbe

Kronenstr. 55-58

10117 Berlin

Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420

eMail mailto:rabe@zdb.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/33001/6320755

OTS: ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe

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