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Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09:57:06
25.483,00 -0,36%
TecDax 09:43:15
4.022,24 0,27%
MDAX 09:44:00
31.237,01 -0,02%
ESTOXX 09:43:46
6.304,13 -0,22%
Dow Jones 21.09.
52.048,83 0,71%
Nikkei 18.09.
65.018,95 1,38%

News

22.09.2026 | 09:44:41 (dpa-AFX)
Macron und Trump beraten über Energie-Waffenruhe in Ukraine

NEW YORK (dpa-AFX) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich vor Start der UN-Generaldebatte in New York mit US-Präsident Donald Trump zur Energieversorgung durch die Straße von Hormus und zu einer Energie-Waffenruhe im Ukraine-Krieg beraten. "Wir haben beschlossen, gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um die Spannungen auf den Energiemärkten abzubauen und dabei die kritische Infrastruktur im Nahen Osten sowie die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu schützen", schrieb Macron auf der Plattform X.

"Wir werden außerdem unsere Kräfte bündeln, um ein Moratorium für Angriffe auf die Energieinfrastruktur und auf zivile Infrastrukturen in der Ukraine zu erreichen", schrieb der französische Staatschef. "Die Zivilbevölkerung muss geschützt werden, und wir müssen so schnell wie möglich ernsthafte Verhandlungen über die Friedensbedingungen zwischen Russland und der Ukraine aufnehmen."

Bei der Generaldebatte sollen am ersten Tag heute neben Trump auch Macron und unter anderem auch die Präsidenten der Türkei und Brasiliens sprechen. Insgesamt werden rund 120 Staats- und Regierungschefs zu der UN-Woche erwartet./evs/DP/zb

22.09.2026 | 09:40:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tote bei russischem Luftangriff auf Industriestadt Dnipro
22.09.2026 | 09:30:12 (dpa-AFX)
EQS-News: OHB SE wird Teil des TecDAX (deutsch)
22.09.2026 | 09:30:08 (dpa-AFX)
EQS-News: Einladung zum 20. International Investment Forum (IIF) am 7. Oktober 2026 - Internationale Investmentchancen im direkten Dialog (deutsch)
22.09.2026 | 09:25:31 (dpa-AFX)
Evonik will in Krise Jobs streichen und sparen - Wachstum soll gestärkt werden
22.09.2026 | 09:24:13 (dpa-AFX)
OTS: Grant Thornton AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft / Teilhabe am ...
22.09.2026 | 09:24:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax gibt etwas nach - Ölpreise steigen wieder