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Anlegertag in Berlin

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 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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ZertifikateAwards 2026/2027

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Abhängigkeitsproblem lösen soll

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Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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oder wird die Luft dünner?

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Montag, den 05.10.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:14:42
25.117,00 -1,31%
TecDax 14:04:13
4.046,71 -1,28%
MDAX 14:04:10
30.312,12 -0,76%
ESTOXX 14:04:01
6.169,66 -1,64%
Dow Jones 06.10.
51.521,28 0,49%
Nikkei 08:30:02
70.035,71 -0,92%

News

07.10.2026 | 14:16:51 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Autowerte sinken trotz Protektionshoffnung - Schwaches Umfeld

(neu: Sektorindex dreht ins Minus, Oxcap Analytics, weitere Branchenwerte)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aussicht auf europäische Importbeschränkungen gegen Hybridautos aus China hat am Mittwoch den Automobilsektor insgesamt nur kurz gestützt. Zuletzt drückten zum einen Kursverluste bei den Aktien von Premiumherstellern auf die Stimmung, die weniger von den angedachten protektionistischen Maßnahmen profitieren würden. Zum anderen litten die konjunktursensiblen Branchenwerte insgesamt unter dem wieder trüberen Marktumfeld, das zur Wochenmitte von einem erneuten Ölpreisanstieg und den hohen Renditen an den Anleihemärkten geprägt war.

Der europäische Branchenindex Stoxx Europe 600 <EU0009658202> Automobiles & Parts <EU0009658681> hatte noch bis zum Vormittag seinen jüngsten Erholungskurs fortgesetzt, bevor er unter Druck geriet und in die Verlustzone rutschte. Zuletzt stand noch ein Minus von 0,6 Prozent zu Buche.

Die Europäische Union (EU) bereitet Kreisen zufolge Maßnahmen zur Begrenzung der Einfuhr von chinesischen Hybridfahrzeugen in den Wirtschaftsraum vor. Die Europäische Kommission könnte Beschränkungen verhängen, nachdem die Verkäufe von in China hergestellten Hybridfahrzeugen in Europa stark angestiegen seien, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Diese Verkäufe machen dem Bericht zufolge mittlerweile ein Viertel des Gesamtabsatzes aus.

Laut Oxcap Analytics deutet der Bericht darauf hin, dass die EU einen schnelleren WTO-Schutzmechanismus in Erwägung zieht. Dieser würde es erlauben, temporär Importbeschränkungen wie Strafzölle oder Quoten einzuführen. Sollte es dazu kommen, wäre das "ein wesentlicher positiver Faktor" sowohl für die stark im sogenannten Massengeschäft tätigen und damit von chinesischer Konkurrenz besonders bedrohten Hersteller Renault, Stellantis und Volkswagen (VW <DE0007664039>) sowie für die Zulieferer in der Europäischen Union.

Entsprechend waren die Papiere von Stellantis <NL00150001Q9> und Renault <FR0000131906> in Paris zwischenzeitlich um bis zu gut sechs Prozent in die Höhe geschnellt, bevor sie im Sog des Gesamtmarktes einen Großteil ihrer Gewinne wieder einbüßten. Am frühen Nachmittag legten die Aktien noch um gut ein beziehungsweise knapp drei Prozent zu.

Für die Vorzugsaktien von Volkswagen <DE0007664039> ging es zuletzt um 1,4 Prozent nach oben. Davon profitierten die Papiere der Porsche Automobil Holding SE <DE000PAH0038>, die den VW-Konzern kontrolliert. Diese gewannen 2,2 Prozent.

Unter den Zulieferern hielten sich hierzulande noch die Anteilsscheine von Schaeffler <DE000SHA0100> und Aumovio <DE000AUM0V10> wacker. Sie stiegen im MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte <DE0008467416> um 2,7 beziehungsweise 4,8 Prozent.

Dagegen büßten die Papiere von Mercedes<DE0007100000>-Benz <DE0007100000> unter den schwächsten Werten im deutschen Leitindex Dax <DE0008469008> 3,6 Prozent ein. Ein erneuter Einbruch in China hatte dem Autobauer die Verkäufe im dritten Quartal verhagelt. Im Sog verloren die Aktien des Wettbewerbers BMW <DE0005190003> 3 Prozent.

Die Anteilsscheine von Porsche AG <DE000PAG9113> gaben zuletzt leicht nach. Der schwächelnde Sport- und Geländewagenbauer will in den nächsten Jahren kräftig Kosten sparen und sich stärker auf Fahrzeuge mit besonders hoher Marge ausrichten. Unter anderem dadurch soll Porsche wieder profitabler werden. Das geht aus einer Mitteilung zur strategischen Neuausrichtung namens "Sportwagenschmiede '35" hervor, die auf einer Investorenveranstaltung im schwäbischen Weissach bei Stuttgart vorgestellt wurde./la/bek/stk

07.10.2026 | 14:16:08 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Aurubis AG (deutsch)
07.10.2026 | 14:12:44 (dpa-AFX)
EU-Parlament fordert härtere Gangart gegenüber China
07.10.2026 | 14:11:21 (dpa-AFX)
Bitcoin-Kurs fällt unter 84.000 US-Dollar
07.10.2026 | 14:10:13 (dpa-AFX)
Original-Research: MaaT Pharma SACA (von First Berlin Equity Research GmbH): ...
07.10.2026 | 14:05:23 (dpa-AFX)
Einsetzung der Pflegekommission verzögert sich
07.10.2026 | 14:05:02 (dpa-AFX)
GNW-News: Aptean startet Ascent: eine ergebnisbasierte KI-Partnerschaft, die auf messbaren Geschäftsergebnissen aufbaut