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Rekordinvestitionen in Milliardenhöhe haben die Microsoft-Aktie zuletzt auf Talfahrt geschickt und viele Anleger zunächst verunsichert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die neuen Fertigungslinien für EUV-Mikrooptiken in Dresden und KI-gestützte Verkehrskameras in den USA stärken die technologische Basis von Jenoptik. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 23.02.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:11:39
25.254,50 0,84%
TecDax 17:06:02
3.719,36 0,57%
MDAX 17:06:03
31.842,67 1,16%
ESTOXX 17:05:31
6.125,06 1,08%
Dow Jones 17:06:27
49.509,57 0,23%
Nikkei 07:30:02
56.825,70 -1,12%

News

20.02.2026 | 17:10:40 (dpa-AFX)
Nach Zoll-Urteil: EU sieht US-Regierung am Zug

BRÜSSEL/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Europäische Kommission will sich nach der Gerichtsentscheidung gegen die aggressive US-Zollpolitik weiter für niedrige Zölle einsetzen. Man stehe in engem Kontakt mit der US-Regierung, um zu erfahren, wie diese nun reagieren wolle, teilte ein Kommissionssprecher mit. "Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks sind auf Stabilität und Vorhersehbarkeit in den Handelsbeziehungen angewiesen. Wir setzen uns daher weiterhin für niedrige Zölle ein und arbeiten auf deren Senkung hin."

Das Oberste Gericht der USA hat entschieden, dass US-Präsident Donald Trump seine Befugnisse überschritten hat, als er sich auf ein Notstandsgesetz berief, um umfangreiche Zölle gegen Handelspartner zu verhängen - darunter auch die Europäische Union. Mit dem Urteil fehlt weitreichenden Zöllen Trumps eine rechtliche Grundlage.

Trumps Team hatte allerdings bereits angekündigt, im Falle einer Niederlage vor dem Gericht zu versuchen, auf andere rechtliche Grundlagen zurückzugreifen, um die Zollpolitik des US-Präsidenten weiterhin durchsetzen zu können.

Abgeordneter: auch entscheidend für Zollabkommen

Die Europäische Union und USA hatten sich im Sommer auf ein Zollabkommen verständigt. Das Europäische Parlament arbeitet zurzeit an der Umsetzung des Abkommens. "Da ein Großteil der sogenannten gegenseitigen Zölle auf der nun beanstandeten gesetzlichen Grundlage beruht, können weder die US-Regierung noch die Europäische Union einfach zur Tagesordnung übergehen", teilte Bernd Lange, der Vorsitzende des Handelsausschusses des Parlaments, mit. Er berief eine Sondersitzung des Verhandlungsteams und des Rechtsdienstes des EU-Parlaments für den Montag ein.

Das Abkommen sieht vor, eine zollfreie Einfuhr von US-Industriegütern zu ermöglichen. Im Gegenzug hatten sich die USA verpflichtet, die Zölle auf die meisten EU-Importe auf maximal 15 Prozent zu begrenzen. Im Zuge dessen wurden etwa die Zölle auf Autos gesenkt./wea/DP/men

20.02.2026 | 17:05:19 (dpa-AFX)
EQS-News: Eurobattery Minerals veröffentlicht Geschäftsbericht 2025 und treibt Planung und Bau der Wolfram-Aufbereitungsanlage in San Juan voran (deutsch)
20.02.2026 | 16:56:31 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Urteil in USA gegen Trumps Zölle treibt Kurse an
20.02.2026 | 16:49:53 (dpa-AFX)
USA: Michigan-Konsumklima steigt weniger als erwartet
20.02.2026 | 16:46:19 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
20.02.2026 | 16:39:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Streit um Zölle: Niederlage für Trump vor Oberstem Gericht
20.02.2026 | 16:21:09 (dpa-AFX)
Iran: Kein Ultimatum seitens der USA im Atomstreit