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Nach der Beschlagnahmung eines venezolanischen Öltankers durch US-Soldaten hat der Konflikt mit Caracas eine neue Eskalationsstufe erreicht.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis präsentierte sich zuletzt nach der dynamischen Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate zwischenzeitlich mit leichten Abschlägen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk profitiert als spezialisierter Infrastrukturdienstleister massiv vom Umbau der europäischen Energienetze und dem steigenden Strombedarf durch KI. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?

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News

07.01.2026 | 17:03:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mutmaßliche Stromausfall-Täter weisen Spekulationen zurück

(Ergänzt: Dritter Text der angeblichen Ursprungs-"Vulkangruppe" veröffentlicht.)

BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz ist ein zweites Bekennerschreiben der mutmaßlichen Täter aufgetaucht. Vonseiten der Ermittler gab es zunächst keine Bestätigung dazu. Außerdem wurde in der Nacht zu Mittwoch ein drittes Schreiben im Internet veröffentlicht, in dem behauptet wird, es stamme von der ursprünglichen "Vulkangruppe" von 2011.

In dem zweiten Text wurden Spekulationen zu einer möglichen Beteiligung russischer Akteure zurückgewiesen. Über das Schreiben, das der Verfassungsschutz für authentisch hält, berichteten unter anderem der "Tagesspiegel", "Bild" und der RBB.

Darin heißt es unter anderem: "Zu den kursierenden Unterstellungen einer angeblichen "False-Flag-Aktion" eines ausländischen Staates sagen wir klar: Diese Spekulationen sind nichts weiter als der Versuch, die eigene Ohnmacht zu kaschieren.". Dass Menschen vor Ort in der Lage seien, Infrastruktur anzugreifen, passe nicht in das Sicherheitsnarrativ von Politik und Behörden. Die Beweggründe der Gruppe seien weder neu noch geheim. "Wer nun behauptet, hinter jeder Form von Sabotage müsse zwangsläufig ein fremder Geheimdienst stehen, verweigert sich der Realität gesellschaftlicher Konflikte im Inneren", hieß es weiter.

Gruppe bekannte sich in erstem Schreiben

In der Folge des mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlags waren von Samstagmorgen bis Mittwoch im Südwesten Berlins zunächst 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen ohne Strom. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen. Aus ihrer Sicht besteht der Verdacht auf verfassungsfeindliche Sabotage, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Brandstiftung und Störung öffentlicher Betriebe.

In einem ersten Bekennerschreiben hatte eine der linksextremistischen "Vulkangruppen", die seit 2011 vor allem in Berlin und Brandenburg immer wieder Brandanschläge auf die öffentliche Infrastruktur verübt haben sollen, die Tat für sich reklamiert.

"Bislang gar keine Hinweise"

In den Tagen nach dem Brandanschlag gab es Spekulationen über Täter aus einem Geheimdienst Russlands. Berlins Polizei-Vizepräsident Marco Langner betonte: "Darauf gibt es bislang gar keine Hinweise." Und weiter: "Die Prüfungen, die wir vorgenommen haben in Zusammenarbeit mit dem BKA, weisen eben auf diese Vulkangruppe hin - und zwar sehr deutlich. Wir sehen dieses Bekennerschreiben als authentisch an und können damit sagen, es kommt aus dem linksextremistischen Bereich."

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) teilte auf Nachfrage zu dem neuen Schreiben mit: "Wir halten es für authentisch." Der Geheimdienst sieht in den "Vulkangruppen" nicht eine Gruppierung mit einer einheitlichen Führung, sondern geht vielmehr davon aus, dass es sich um verschiedene Gruppen aus dem Bereich des militanten Anarchismus handelt.

Dritter Text: "Wir waren die Vulkangruppe der Jahre 2011"

In dem dritten Text, der im linksradikalen Portal Indymedia erschien und bei dem noch nicht geklärt ist, ob er authentisch ist, heißt es nun: "Wir waren die Vulkangruppe der Jahre 2011." Und weiter: "Wir melden uns, weil in unserem Namen gesprochen wird, gehandelt wird, veröffentlicht wird, ohne dass es unser Handeln ist."

Die Gruppe distanziere sich "ausdrücklich von allen Aktionen der letzten Jahre, die unter unserem Namen oder mit Bezug auf uns durchgeführt wurden". Betont wird: "Unsere Interventionen richteten sich gegen Kriegspolitik, nicht gegen gesellschaftliche Grundversorgung, nicht gegen Menschen im Alltag." Man wollte "Unterbrechung, nicht Eskalation. Störung von Normalität, nicht ihre Zerstörung"./sak/DP/men

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