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Alphabet verlor nach den Quartalszahlen an einem Handelstag rund 13 % an Börsenwert,
obwohl Google Cloud seinen Umsatz mehr als verdoppelte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 09.11.2026, um 19 Uhr

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News

08.11.2026 | 17:58:41 (dpa-AFX)
Kreise: ABB und Softbank erwägen für Robotik Abspaltung des China-Geschäfts

ZÜRICH (dpa-AFX) - ABB <CH0012221716> erwägt laut Kreisen die Ausgliederung des China-Geschäfts der Robotik-Sparte. Ein geplanter Verkauf des Bereichs an die japanische Softbank <JP3436100006> ist in der vergangenen Woche durch die chinesischen Behörden gestoppt worden.

Um das Geschäft zu "retten", würden Softbank und ABB derzeit verschiedene Optionen prüfen, darunter die Ausgliederung des chinesischen Teils, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Wochenende unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der China-Teil könnte ausgegliedert und als eigenständiges Unternehmen mit anderer Eigentümerstruktur gegründet werden.

Softbank stehe vor allem hinter diesen Bemühungen, fügten die Informanten laut Bloomberg hinzu. Diese könnten scheitern, und es gebe keine Gewissheit, dass sie zu einer Einigung führen würden.

ABB prüfe zudem weitere Optionen, darunter die Suche nach einem anderen Käufer für das gesamte Robotik-Geschäft, hieß es weiter. ABB und Softbank hätten gegenüber der Agentur eine Stellungnahme abgelehnt.

Der Schweizer Konzern hatte im Oktober 2025 vereinbart, die Sparte für einen Unternehmenswert von rund 5,4 Milliarden US-Dollar an die Japaner zu verkaufen. Am vergangenen Donnerstag teilte ABB mit, die chinesische Behörde für die Sicherheitsprüfung ausländischer Investitionen habe die Übernahme des Geschäfts untersagt.

Hintergrund sind laut der "Financial Times" unter anderem Sicherheitsbedenken Chinas: Die Behörden befürchteten demnach, dass Daten aus der Robotikproduktion ins Ausland gelangen und dort zum Training von KI-Modellen verwendet werden könnten. Dazu gehörten möglicherweise auch Modelle von OpenAI, an dem Softbank maßgeblich beteiligt ist./ys/AWP/he

08.11.2026 | 17:55:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Huthi greifen Wolkenkratzer im Zentrum von Riad an
08.11.2026 | 17:54:09 (dpa-AFX)
Beschädigte Nordbrücke in Kiew teilweise freigegeben
08.11.2026 | 17:53:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ex-Militärchef Eisenkot will Israel aus der Krise führen
08.11.2026 | 17:14:11 (dpa-AFX)
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08.11.2026 | 17:07:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kubicki setzt auf FDP als Wirtschaftspartei
08.11.2026 | 17:06:24 (dpa-AFX)
Tödliche Attacke in Krakau - Justiz ermittelt wegen Terrors