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Apples KI-Triumph: 
Wie der neue Superzyklus 
die Wall Street überrollt

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Mit einem spektakulären Gewinnsprung und Rekordumsätzen straft der iPhone-Konzern alle Kritiker Lügen und beweist eindrucksvoll, dass die Ära der „Apple Intelligence“ gerade erst beginnt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DWS Group: Rekordgewinn 
und Krypto-ETCs treiben 
das Wachstum

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Die DWS Group meldet für 2025 nicht nur Finanzrekorde, sondern startet eine massive Produktoffensive.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Märkte im Umbruch

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Montag, den 09.02.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:38:43
24.956,00 -0,13%
TecDax 12:28:51
3.614,10 -1,02%
MDAX 12:29:01
31.699,48 -0,82%
ESTOXX 12:29:01
6.041,50 -0,09%
Dow Jones 10.02.
50.188,14 0,10%
Nikkei 10.02.
57.650,54 2,28%

News

11.02.2026 | 12:37:16 (dpa-AFX)
Bundesnetzagentur zuständig für KI-Überwachung

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesnetzagentur soll in Deutschland zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Rahmen der geltenden EU-KI-Verordnung sein. Das hat das Bundeskabinett in Berlin beschlossen. Die Ministerrunde verabschiedete ein Umsetzungsgesetz zur EU-KI-Verordnung, dem weltweit ersten staatenübergreifenden Gesetzeswerk zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz, das seit 2024 schrittweise in Kraft gesetzt wird.

Ziel dieser Verordnung ist nach Darstellung der EU-Kommission der Verbraucherschutz und die Sicherstellung eines verantwortungsvollen KI-Einsatzes. Es gibt aber auch Bedenken aus der Wirtschaft, dass zu strenge Regeln Innovation bremsen könnten und Europa im internationalen KI-Wettlauf ins Hintertreffen geraten könnte.

Strenge Regeln je nach Risiko-Grad

Die Verordnung verbietet beispielsweise den Einsatz von KI-Programmen, die eine Bewertung nach sozialem Verhalten vornehmen. Damit können Menschen in Verhaltenskategorien eingeteilt, belohnt oder bestraft werden. Nicht erlaubt sind beispielsweise Emotionserkennung am Arbeitsplatz oder in Bildungseinrichtungen und grundsätzlich die Gesichtserkennung im öffentlichen Raum - mit Ausnahmen für Sicherheitsbehörden zur Verfolgung bestimmter Straftaten.

Unternehmen, die KI entwickeln oder einsetzen, müssen ihre Systeme nach dem Grad des Risikos bewerten und Maßnahmen ergreifen, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Je höher das Risiko ist, desto strenger sind die Anforderungen an Transparenz und Sicherheit./jr/DP/jha

11.02.2026 | 12:36:40 (dpa-AFX)
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11.02.2026 | 12:33:02 (dpa-AFX)
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11.02.2026 | 12:30:42 (dpa-AFX)
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11.02.2026 | 12:26:32 (dpa-AFX)
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11.02.2026 | 12:17:37 (dpa-AFX)
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11.02.2026 | 12:14:06 (dpa-AFX)
Arbeitgeber: Warnstreiks zeitlich begrenzen