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Mit starken Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2026 unterstreicht Autodesk seine Profitabilität in einem dynamischen wirtschaftlichen Umfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 09.03.2026 um 19 Uhr

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News

10.03.2026 | 22:36:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Ölpreis fällt - Lage wegen Seeminen-Furcht aber angespannt

(Neu: Sorge vor Seeminen - Trump droht Iran)

LONDON/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Lage am Ölmarkt hat sich am Dienstag weiter entspannt. Allerdings schwankten die Preise gegen Abend auf niedrigerem Niveau deutlich. Der Preis für Brent-Öl war zunächst auf gut 81 US-Dollar je Barrel (159 Liter) gefallen, stieg dann aber wieder auf rund 91 Dollar. Das sind etwa acht Prozent weniger als am Vortag.

Für Erleichterung hatte zunächst eine Mitteilung von US-Energieminister Chris Wright auf der Plattform X gesorgt, laut der die US-Marine erfolgreich einen Öltanker durch die Straße von Hormus eskortiert habe. Allerdings wurde dieser Tweet kurz darauf gelöscht. Kurz darauf dementierte US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt dann, dass es eine Eskorte gab.

Hinzu kommt nun die Sorge, dass der Iran den wichtigen Seefahrtweg verminen könnte. So drohte US-Präsident Donald Trump nach Berichten über in der Straße von Hormus vom Iran verlegte Minen dem Land mit Vergeltung. "Sollten aus irgendeinem Grund Minen ausgelegt worden sein und diese nicht unverzüglich entfernt werden, wird dies für den Iran militärische Konsequenzen in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß haben", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Gleichzeitig machte der Präsident klar, dass ihm bisher keine eigenen Erkenntnisse über Minen in der Meeresenge vorlägen.

Der Schiffsverkehr durch die etwa 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman war infolge des Krieges der USA und Israels gegen den Iran weitgehend erlahmt. Da dies eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den weltweiten Öl- und Gastransport ist, waren die Preise für die Rohstoffe zwischenzeitlich stark gestiegen. Der Brent-Preis war in der Nacht zum Montag auf mehr als 120 Dollar geklettert. Zum Vergleich: Vor dem Beginn des Iran-Krieges hatte Brent knapp 73 Dollar gekostet.

Bereits am Montagabend hatte sich die Lage aber ein Stück weit entspannt, nachdem US-Präsident Donald Trump gegenüber dem US-Sender "CBS News" erklärt hatte, dass er ein zeitnahes Ende des Krieges gegen den Iran für möglich halte. Mit Blick auf die Straße von Hormus hatte Trump zudem betont, sie sei derzeit offen und werde befahren. Er denke aber darüber nach, sie zu "übernehmen". Zuvor hatte er bereits angekündigt, die US-Marine könne durchfahrende Schiffe zur Not eskortieren./mis/stw

10.03.2026 | 22:24:05 (dpa-AFX)
Netanjahu ruft Iraner zum Sturz der Führung auf
10.03.2026 | 22:23:54 (dpa-AFX)
Minen in der Straße von Hormus?: Trump droht dem Iran
10.03.2026 | 22:19:33 (dpa-AFX)
Israels Präsident verteidigt Angriffe auf iranische Ölfelder
10.03.2026 | 22:19:12 (dpa-AFX)
Libanon: Fast 760.000 Vertriebene durch Israels Angriffe
10.03.2026 | 22:18:55 (dpa-AFX)
USA: Noch kein Schiff durch Straße von Hormus eskortiert
10.03.2026 | 22:18:09 (dpa-AFX)
Gerresheimer: Jahresabschluss 2025 wohl erst im Juni - SDax-Rausschmiss droht