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Der Flugzeughersteller Airbus eilt aktuell von einem Rekordquartal zum nächsten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bei Basler beschleunigt sich die operative Entwicklung deutlich. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bei Schlumberger (SLB) deutet sich für 2027 ein ungewöhnlich breiter globaler Investitionszyklus an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:48:48
26.232,00 1,42%
ESTOXX 18:00:00
6.231,54 -0,55%
Dow Jones 19:33:56
51.715,47 -0,14%
Brent Öl 19:38:55
98,20 -5,21%
EUR/USD 19:48:00
1,12250 -0,08%
BUND-F. 19:32:10
123,22 0,57%

News

05.11.2026 | 19:42:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ins Minus gedreht - Ausverkauf bei US-Techwerten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Donnerstag unter einem drastischen Stimmungsumschwung an den US-Börsen gelitten. Die wichtigsten Indizes diesseits des Atlantiks büßten zwischenzeitliche Gewinne ein und drehten ins Minus.

Der US-Aktienmarkt wurde von einem Ausverkauf der Technologiewerte nach unten gezogen, die unter der Sorge vor einer schärferen Regulierung im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) litten. Hintergrund ist der klare Sieg der Demokraten bei den Zwischenwahlen in den USA am Dienstag. Die Demokraten gelten KI gegenüber als skeptischer als die Republikaner, die sich eher für Deregulierung starkmachen.

Nachdem die Wall Street am Mittwoch noch positiv auf die Wahlergebnisse reagiert hatte, überwog nun die Skepsis. Der Technologie-Index Nasdaq 100 <US6311011026> war zwischenzeitlich um 6,4 Prozent eingebrochen. Er war allerdings auch seit Anfang 2023 rasant gestiegen und hatte damit sehr stark von der Hoffnung auf gute Geschäfte mit Künstlicher Intelligenz profitiert. Erst im Oktober hatte das Börsenbarometer ein Rekordhoch erreicht.

Damit fiel der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Ende um 0,55 Prozent auf 6.231,54 Punkte. Außerhalb des Euroraums gab der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,37 Prozent auf 14.967,73 Punkte nach. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 0,43 Prozent auf 10.782,66 Punkte.

Aus Branchensicht fanden sich europaweit Technologiewerte <EU0009658921> mit einem Minus von 3,2 am Ende des Sektortableaus ein. "Anleger befürchten, dass nach dem Wahlsieg der Demokraten strengere Auflagen den Ausbau von Rechenzentren bremsen und Projekte verzögern könnten", urteilte Salah-Eddine Bouhmidi vom Handelshaus IG. Diese politischen Risiken träfen auf die ohnehin schwelende Unsicherheit, wann sich die milliardenschweren Investitionen in Künstliche Intelligenz ausreichend auszahlen werden. Verzögerungen beim Ausbau könnten die Geduld der Investoren zusätzlich strapazieren.

Damit kam es in den USA und auch europaweit zu einem Ausverkauf bei Halbleiterwerten. So knickten die Anteilscheine von STMicroelectronics <NL0000226223> um 9,3 Prozent ein. Die Papiere des Chipzulieferers ASML <NL0010273215> sackten um 6,6 Prozent ab.

Unter den weiteren Einzelwerten setzte Air France-KLM <FR001400J770> in dem trüben Umfeld ein positives Ausrufezeichen. Die Aktien sprangen nach der Vorlage von Quartalszahlen um gut zwölf Prozent nach oben. Die Analysten der US-Bank JPMorgan sprachen von einem deutlich besser als erwarteten Zahlenwerk.

Nicht ganz so spektakulär war die Reaktion der Papiere von Swiss Re <CH0126881561> auf die Geschäftszahlen. Vergleichsweise geringe Großschäden und Zuwächse im Leben-Geschäft hatten dem Rückversicherer in den ersten neun Monaten des Jahres einen Gewinnanstieg beschert. Der Wert gewann am Ende zwei Prozent. Zwischenzeitlich hatten die Papiere den höchsten Stand seit 2002 erreicht.

Unter den ansonsten unauffälligen Herstellern von Nahrungsmitteln und Getränken verzeichneten Diageo <GB0002374006> mit einem Plus von 3,2 Prozent stärkere Aufschläge. Der zuletzt schwächelnde Schnaps- und Guinness-Hersteller hatte im ersten Quartal seines Geschäftsjahres überraschend mehr erlöst.

In Kopenhagen büßten die Aktien von Moller-Maersk <DK0010244508> sechs Prozent ein. Experten der AL Sydbank verwiesen auf das Ergebnis zum dritten Quartal, das die Erwartungen verfehlt habe. Zudem bewegt sich der neue Ausblick unter den durchschnittlichen Schätzungen von Analysten./la/he

05.11.2026 | 19:41:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Stabilus SE - Nicht zahlungswirksame Wertminderungen von rund 67 Mio. EUR belasten EBIT im GJ2026; Vorläufige Zahlen: Umsatz und bereinigtes EBIT für Q4 GJ2026 über, bereinigter Free Cashflow unter Mark (deutsch)
05.11.2026 | 19:39:04 (dpa-AFX)
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