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im intakten Aufwärtstrend!

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Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
jüngste Zulassungserfolge

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Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jungheinrich: Konjunktur 
dreht nach oben - ist das 
8,7er-KGV jetzt die Chance?

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Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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26.018,00 0,06%
ESTOXX 10:05:30
6.380,89 -0,03%
Dow Jones 03.09.
53.686,11 1,18%
Brent Öl 10:10:24
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BUND-F. 10:05:04
122,92 0,00%

News

04.09.2026 | 10:09:49 (dpa-AFX)
Emder OB zu VW-Einigung: 'Wir akzeptieren keine Placebos'

EMDEN (dpa-AFX) - Nach der Einigung zu den Sparplänen bei Volkswagen <DE0007664039> sieht Emdens Oberbürgermeister Tim Kruithoff (parteilos) keine Entwarnung für den VW<DE0007664039>-Standort in seiner Stadt. "Die Krise bei Volkswagen ist nicht ausgestanden. Die Unsicherheit für die Beschäftigten bleibt, und die kommenden Wochen werden schwierig", schrieb Kruithoff in einem Statement auf Facebook. Gleichzeitig sei aber eine Eskalation zunächst verhindert worden.

Bei der künftigen Belegung der Werke komme es auf Nuancen an, schrieb der Oberbürgermeister weiter. Die konkreten Perspektiven für die Standorte müssten jetzt erarbeitet und verhandelt werden. Es beginne jetzt "die entscheidende Auseinandersetzung um Investitionen, Produkte, Beschäftigung und die Zukunft der einzelnen Standorte".

In Emden baut VW inzwischen nach einer Milliardeninvestition in sein Werk ausschließlich E-Autos wie den ID.7. In dem Werk arbeiten rund 7.700 Beschäftigte, es ist der wichtigste industrielle Arbeitgeber in Ostfriesland.

Oberbürgermeister: "Wir akzeptieren keine Placebos"

Für Emden sei seine Position glasklar: "Wir akzeptieren keine Placebos." In Emden sollten auch in Zukunft Autos gebaut werden, betonte Kruithoff. Er verwies auf den Umbau, der hinter dem Werk und den Beschäftigten in Emden liege. "Deshalb geht es für uns nicht um irgendeine Ersatzbeschäftigung oder darum, industrielle Wertschöpfung auf dem Papier zu erhalten. Wir kämpfen um Folgeprodukte, um notwendige Investitionen und um eine langfristige Perspektive für die Automobilproduktion in Emden."

Das Sparpaket des Konzernvorstandes, dem der Aufsichtsrat einstimmig zugestimmt hatte, sieht vor, dass in den kommenden Jahren unter anderem 50.000 weitere Stellen wegfallen sollen. Vier Werke stehen auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden, erklärte VW. Für diese Werke würden "parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft"./len/DP/stk

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