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ENI: Öl-Milliarden 
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Bioraffinerien voran

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treiben Solarparks und 
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Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

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BUND-F. 17:17:24
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News

28.09.2026 | 17:29:32 (dpa-AFX)
BASF will Evonik: IGBCE sieht 'offene und kritische Fragen'

ESSEN/HANNOVER (dpa-AFX) - Die Chemiegewerkschaft IGBCE hat sich skeptisch zum Übernahmeangebot der BASF <DE000BASF111> für Evonik <DE000EVNK013> geäußert. Nach der Ankündigung der BASF, eine Übernahme des Wettbewerbers Evonik zu sondieren, blieben viele offene und kritische Fragen, erklärte die Gewerkschaft in Hannover.

Eine Übernahme eines erfolgreichen Unternehmens durch ein anderes erfolgreiches Unternehmen werde für ihre Standorte und Beschäftigten nicht allein dadurch zu einer Zukunftsgeschichte, dass das neue Gebilde größer werde, so der IGBCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis. Was Aktionären und Börsenhändlern schlüssig erscheinen möge, müsse mit Blick auf die Mitarbeitenden, die Standorte, den Markt und die heimische Wertschöpfung noch lange nicht sinnvoll sein.

Am Freitag hatten die beteiligten Unternehmen sowie die RAG-Stiftung als größte Evonik-Anteilseignerin bekannt gemacht, dass es ein Angebot gibt. Evonik sprach von einer unverbindlichen Ansprache durch die BASF. "Diese ist auf ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für sämtliche Aktien der Gesellschaft gerichtet." Gespräche fänden derzeit nicht statt, teilte Evonik am Freitag weiter mit. BASF hatte mitgeteilt: "Fortgang und Ausgang der Sondierungen sind gegenwärtig offen." Die RAG-Stiftung, die die Folgekosten des deutschen Steinkohlebergbaus finanziert, hält derzeit knapp 44 Prozent an Evonik.

"Für die Beschäftigten und Standorte von BASF wie von Evonik braucht es vielmehr Zukunftsperspektiven und Investitionszusagen", erklärte Vassiliadis. Nur so werde trotz des hohen Konsolidierungsdrucks in der Branche eine Stärkung der deutschen und europäischen Standorte konkret greifbar. In beiden Unternehmen liefen derzeit ohnehin schon harte Restrukturierungs- und Personalabbauprogramme. "Beide Konzerne sollten sich hüten, diese Schraube zu überdrehen."/tob/DP/jha

28.09.2026 | 17:26:21 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen sinken - Inflationserwartungen belasten
28.09.2026 | 17:22:23 (dpa-AFX)
Grüner Stahl im Saarland - Rehlinger sieht Pionierprojekt
28.09.2026 | 17:11:14 (dpa-AFX)
Original-Research: Almonty Industries Inc (von Sphene Capital GmbH): Buy
28.09.2026 | 17:10:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Riesen-Rakete Starship zu Erdumrundung aufgebrochen
28.09.2026 | 17:06:51 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Verlängerung der Geschäftsführer-Anstellungsverträge von Carsten Cramer, Lars Ricken und Thomas Treß - Carsten Cramer zum Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt (deutsch)
28.09.2026 | 17:06:38 (dpa-AFX)
Israel rügt Spanien wegen umstrittener Palästina-Aussage