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Gold: Achterbahnfahrt
zum Jahresauftakt

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Das Jahr 2026 begann mit einer der spektakulärsten Goldpreisbewegungen der jüngeren Geschichte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 16.02.2026 um 19 Uhr

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News

13.02.2026 | 18:52:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Sturm in Frankreich und Spanien: Vier Tote und Stromausfälle

PARIS/BARCELONA (dpa-AFX) - Bei dem heftigen Sturm in Südwestfrankreich und in Spanien sind insgesamt vier Menschen ums Leben gekommen.

Im französischen Departement Tarn-et-Garonne sei ein Mann in seinem Garten gestorben, als er auf eine Leiter kletterte, sagte Regierungssprecherin Maud Bregeon dem Sender TF1. Zuvor war bereits ein Lastwagenfahrer bei einem wetterbedingten Unfall ums Leben gekommen. In der Ortschaft Crossac nahe der Atlantikküste starb ein Autofahrer, der mit seinem Wagen von der Straße abkam und in überflutetem Gelände unterging. Wie der Sender France 3 berichtete, blieb die Suche nach möglichen weiteren Insassen erfolglos.

Weiterhin Unwetterwarnstufe orange oder rot

Infolge des Sturms "Nils" gilt in 25 Departements weiterhin die Unwetterwarnstufe orange oder rot, wie der Wetterdienst Météo France mitteilte. Örtlich kam es zu Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen. 450.000 Menschen sind weiterhin ohne Strom. Die Feuerwehr sei zu 4.500 Einsätzen ausgerückt, sagte die Regierungssprecherin. 26 Menschen wurden zumeist leicht verletzt.

In Spanien starb eine 46-Jährige im Krankenhaus an den Folgen ihrer schweren Verletzungen, die sie am Donnerstag in Barcelona durch den Einsturz eines Dachs erlitten hatte, wie die Zeitung "La Vanguardia" unter Berufung auf die Behörden berichtete. Unterdessen zog in Spanien schon das nächste Tiefdruckgebiet mit Starkwind vor allem im Süden, viele Regen und Schnee heran.

Unterdessen herrscht in den Bergen massive Lawinengefahr. Eine Gruppe Skifahrer, die in den französischen Alpen trotz der Gefahr abseits der Piste unterwegs war, geriet in eine Lawine. Drei Skifahrer starben, teilte der Wintersportort Val d'Isère mit./evs/DP/stw

13.02.2026 | 18:50:48 (dpa-AFX)
BND-Chef Jäger für schmerzhafte Antwort auf hybride Angriffe
13.02.2026 | 18:47:47 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Weiter abwärts nach Rekordhoch
13.02.2026 | 18:45:30 (dpa-AFX)
EQS-News: CGTN AMERICA & CCTV UN: CMG präsentiert "Prelude to the Spring Festival Gala" in New York City und feiert das Jahr des Pferdes (deutsch)
13.02.2026 | 18:34:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Merz will Neustart mit USA: 'Zusammen sind wir stärker'
13.02.2026 | 18:32:14 (dpa-AFX)
Pistorius: 'Der Pulverdampf hat sich gelegt'
13.02.2026 | 18:31:28 (dpa-AFX)
US-Gouverneur Newsom: Trumps Zeit geht vorbei