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Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

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Geldanlage & Finanzen

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Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage dürften Börsenbetreiber wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Wer Aurubis für eine simple Kupferhütte hält, übersieht eine der spannendsten Transformationen am deutschen Aktienmarkt. 

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Friedrich Vorwerk realisiert mit seinen Infrastrukturlösungen die deutsche Energiewende. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 29.01.
24.471,00 --
ESTOXX 29.01.
5.891,95 -0,70%
Dow Jones 29.01.
49.071,56 0,11%
Brent Öl 06:10:04
68,41 -1,70%
EUR/USD 06:19:20
1,19335 -0,26%
BUND-F. --
128,12 -0,16%

News

30.01.2026 | 06:09:16 (dpa-AFX)
Verband: Mittelständler enttäuscht von Bundesregierung

BERLIN (dpa-AFX) - Die mittelständischen Unternehmen stellen der Bundesregierung laut einer aktuellen Befragung des Branchenverbands BVMW ein schlechtes Zeugnis aus. Knapp 64 Prozent glauben nicht, dass die aktuelle Bundesregierung die politischen Voraussetzungen für eine Wirtschaftswende schaffen kann. 79 Prozent können kein engagiertes Bemühen der schwarz-roten Koalition erkennen, für den Mittelstand relevante Probleme anzugehen.

"Ein Jahr nach der Bundestagswahl sind mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer bitter enttäuscht - und fühlen sich wie im falschen Film. Wo bleibt der angekündigte Aufbruch?", sagte Christoph Ahlhaus, Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW). Der Bundeskanzler müsse sich die Frage stellen, ob er die richtigen Personen an Bord habe.

Ahlhaus nannte als Beispiel die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Gitta Connemann, die vielen im Mittelstand kaum bekannt sei. 75 Prozent der Unternehmer gaben an, noch nie von ihr gehört zu haben. Weitere 18 Prozent antworteten, sie habe nichts für den Mittelstand getan.

Mehrheit gegen weitere Wirtschaftsgipfel

Eine weite Mehrheit der Mittelständler rechnet der Befragung zufolge nicht mit einem spürbaren Aufschwung in diesem Jahr. Rund 81 Prozent der befragten Unternehmer antworteten auf eine entsprechende Frage mit Nein, nur 11 Prozent äußerten sich optimistisch.

Bei der Frage, ob es weitere Wirtschaftsgipfel im Kanzleramt oder im Wirtschaftsministerium brauche, sind sich die Mittelständler weitgehend einig: 83 Prozent finden, dass genug geredet worden sei und die Probleme bekannt seien. Nur 11 Prozent glauben, dass weitere Gipfel einen Durchbruch bringen.

Für das Stimmungsbild befragte der BVMW zwischen dem 22. und 29. Januar nach eigenen Angaben 1.175 Mitgliedsunternehmer per Online-Umfrage./csd/DP/zb

30.01.2026 | 06:06:10 (dpa-AFX)
Kreise: Amazon könnte 50 Milliarden Dollar in OpenAI stecken
30.01.2026 | 06:05:09 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 12. Februar 2026
30.01.2026 | 06:05:08 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 30. Januar 2026
30.01.2026 | 06:00:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Selenskyj nach Trumps Ankündigung einer Waffenruhe skeptisch
30.01.2026 | 06:00:02 (dpa-AFX)
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30.01.2026 | 05:59:26 (dpa-AFX)
Mehr als doppelt so viele Abschiebungen in die Türkei