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Der Halbleiterausrüster ASML befindet sich weiterhin auf einem Wachstumspfad.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Börsengang von CXMT bescherte Alibaba beträchtliche stille Reserven. Neben Hardware investiert der Konzern intensiv in offene KI-Modelle wie Kimi K3, um die eigene Infrastruktur abzusichern.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SAP demonstriert im 2. Quartal erhebliche operative Fortschritte und entkräftet die anhaltenden Branchensorgen vor ausufernden KI-Kosten.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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88,13 0,05%
EUR/USD 10:51:00
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BUND-F. --
124,54 -0,19%

News

30.07.2026 | 10:47:23 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs reagiert kaum auf Daten großer europäsicher Länder

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Donnerstagvormittag seine Gewinne vom Mittwochabend infolge der US-Notenbankentscheidung verteidigt. Konjunkturdaten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien bewegten den Eurokurs am Morgen kaum. Ein Euro kostete zuletzt 1,1450 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Am Mittwoch hatte der Euro nach der US-Zinsentscheidung rund einen halben Cent zugelegt.

Die US-Notenbank Fed ließ den Leitzins wie erwartet ein weiteres Mal unverändert. Allerdings fiel die Entscheidung nicht einstimmig, was Marktbeobachter in ersten Kommentaren hervorhoben. "Drei Gegenstimmen zeigen, dass eine Zinserhöhung innerhalb der Fed offensichtlich kontrovers diskutiert wurde", schrieb Thomas Altmann von QC Partners. Damit bleibe eine Zinserhöhung im September im Bereich des Möglichen.

Der Euro habe nach der US-Notenbankentscheidung die 21-Tage-Linie überwunden, schrieben die Experten der Helaba. "Einerseits nahmen die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der US-Notenbank ab, gleichzeitig aber stiegen die Inflationssorgen und damit die US-Renditen." Von technischer Seite habe sich das Bild aufgehellt, Entwarnung kann aber noch nicht gegeben werden.

Der Euro befindet sich seit dem Ende Januar erreichten Jahreshoch von knapp 1,21 Dollar unter Druck. Ende Juni war er bis auf rund 1,1350 Dollar gefallen, konnte aber einen Rückgang unter die Marke von 1,13 Dollar verhindern und erholte sich zuletzt etwas./zb/jsl/jha/

30.07.2026 | 10:46:28 (dpa-AFX)
Bayern: Heizöl und Benzinpreise treiben Inflation an
30.07.2026 | 10:45:22 (dpa-AFX)
Lloyds setzt sich neue Renditeziele - Gewinn überrascht positiv
30.07.2026 | 10:44:13 (dpa-AFX)
Kuwait: Ein Toter nach iranischem Angriff
30.07.2026 | 10:43:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Heidelberg Materials legt im Quartal zu - Gewinnziel konkretisiert
30.07.2026 | 10:43:20 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Heidelberg Materials AG (deutsch)
30.07.2026 | 10:34:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Heidelberg Materials auf 'Overweight'
29.07.2026 | 18:34:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx tiefer vor Fed und Tech-Zahlen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Mittwoch mehrheitlich nachgegeben. Gestiegene Ölpreise, der anstehende Zinsentscheid der US-Notenbank und weiter sinkende Kurse im Technologiesektor stimmten Anleger vorsichtig. So ließen neuerliche Angriffe des Iran im Krieg mit den USA die Preise für Öl und Gas wieder steigen. Bei vielen Einzelwerten prägten veröffentlichte Geschäftszahlen die Kursentwicklung.

Mitbelastet von teils hohen Kursverlusten im Luxusgütersektor verlor der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> 0,65 Prozent auf 6.248,84 Punkte. Außerhalb des Euroraums wurden in der Schweiz nach der Rekordrally des SMI <CH0009980894> Gewinne mitgenommen. Der Züricher Leitindex gab am Ende um 0,58 Prozent auf 14.486,10 Zähler nach. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte dagegen um 0,34 Prozent auf 10.908,41 Punkte zu und tastete sich weiter an seine Bestmarke heran.

"Die Stimmung bleibt angespannt, da sich für heute noch eine Reihe an Großereignissen an den Finanzmärkten ankündigt hat", sagte Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Am Abend stehen neben der Fed auch die Quartalszahlen der Tech-Riesen Meta <US30303M1027> und Microsoft <US5949181045> auf der Agenda.

Im Luxusgüterbereich prägte der EuroStoxx-Wert Hermes <FR0000052292> das Bild mit einem Kurseinbruch um elf Prozent. Dagegen zogen aber die nicht mehr in dem Leitindex enthaltenen Kering-Aktien <FR0000121485> um fast 17 Prozent an. Papiere der Branchengröße LVMH <FR0000121014> schlossen in diesem Spannungsverhältnis ein halbes Prozent tiefer. Richemont <CH0210483332> büßten in Zürich fast drei Prozent ein.

Der Hermes-Kurs erreichte den tiefsten Stand seit Januar 2023. Die Analysten der Deutschen Bank bemängelten bei den Franzosen das Geschäft mit Lederwaren. Zudem hatte die Finanzchefin im Vergleich zu diesem Jahr geringere Preisanhebungen für 2027 in Aussicht gestellt. Kering profitierte dagegen von der Trendwende der Marke Gucci.

Öl- und Gaswerte waren vor dem Hintergrund der Iran-Lage und dem Ölpreisanstieg wieder sehr gefragt. Als Treiber hinzu kam das italienische Ölunternehmen Eni <IT0003132476>, dessen Anteile mit einem Kurssprung um 7,1 Prozent den EuroStoxx anführten. Analysten sprachen von einem starken Zahlenwerk und lobten den erhöhten Aktienrückkauf.

Ganz hinten standen Versorger und Banken. Letztere konnten also nicht von UBS <CH0244767585> mit einem Anstieg um 0,9 Prozent nach übertroffenen Quartalserwartungen profitieren. Im Mittelfeld lagen am Ende die Nahrungsmittelwerte, auch wenn der Danone <FR0000120644>-Kurs <FR0000120644> mit 2,3 Prozent unter Druck stand. In den vordergründig soliden Quartalszahlen bemängelte ein Experte von Jefferies die Abschwächung des China-Geschäfts.

Unter den insgesamt soliden Rohstoffwerten ragte der Glencore-Kurs <JE00B4T3BW64> in London mit einem Anstieg um 2,8 Prozent heraus. Die Handelssparte hatte im ersten Halbjahr einen operativen Gewinn von rund 3,3 Milliarden US-Dollar verzeichnet, womit das Unternehmen auf bestem Weg zu einem Rekordjahr ist. Um 1,6 Prozent bergauf ging es nach Halbjahreszahlen außerdem bei Rio Tinto <GB0007188757>.

Überzeugendes hatte in London Reckitt <GB00B24CGK77> zu berichten, wie ein Anstieg um 4,3 Prozent zeigte. Die Nachfrage nach Reinigungs- und Hygieneprodukten in großen Märkten wie China und Indien trieb bei dem Konsumgüterkonzern die Geschäftserholung voran. Analyst Callum Elliott von Bernstein Research sprach von starken Geschäftszahlen./tih/he

29.07.2026 | 18:01:59 (dpa-AFX)
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29.07.2026 | 12:01:30 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Iran-Krieg belastet - Licht und Schatten im Luxussektor
28.07.2026 | 18:25:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx knapp im Plus - SMI mit erneutem Rekord
28.07.2026 | 18:05:30 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx knapp im Plus - SMI mit erneutem Rekord
28.07.2026 | 12:14:25 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Zurückhaltung prägt das Geschehen
27.07.2026 | 18:25:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Tech-Sorgen bremsen Ölpreis-Euphorie