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Der Technologieriese Alphabet forciert im Juni 2026 mit gigantischen Investitionen und neuen Großpartnerschaften seinen Weg an die Spitze der Künstlichen Intelligenz. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 22.06.2026 um 19 Uhr

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News

22.06.2026 | 23:03:35 (dpa-AFX)
Bundesrichter stoppt Ermittlungen gegen Trump-Gegner

WASHINGTON (dpa-AFX) - Ein Bundesrichter hat Ermittlungen der US-Regierung gegen Minnesotas Gouverneur Tim Walz und andere demokratische Amtsträger wegen angeblicher Behinderung der Einwanderungsbehörden gestoppt. Richter Patrick Schiltz erklärte in einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Beschluss, die Vorladungen seien aus verfassungswidrigen Gründen erlassen worden.

Walz gilt als prominenter Trump-Gegner. Sein Bundesstaat wurde Anfang des Jahres zum Schauplatz von Protesten gegen Trumps harte Migrationspolitik und umstrittene Razzien gegen Migranten.

Das US-Justizministerium hatte im Januar Vorladungen an Walz, Generalstaatsanwalt Keith Ellison, den Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, sowie weitere Behörden und Kommunen verschickt. Die Behörde erklärte damals, sie ermittle wegen möglicher Behinderung der Durchsetzung des Einwanderungsrechts.

Richter sieht politische Motive

Schiltz erklärte die Vorladungen für rechtlich ungültig. Der "vorherrschende Zweck" sei gewesen, Verantwortliche in Minnesota zur Unterstützung der Bundesregierung bei der Durchsetzung des Einwanderungsrechts zu zwingen und sie zu "schikanieren" sowie Vergeltung an ihnen zu üben, weil sie dies nicht getan hätten.

Der Richter verwies dabei auch auf die Verfassung, die in den Vereinigten Staaten dem Bund Grenzen setzt, wenn er Bundesstaaten zur Umsetzung von Bundesrecht verpflichten will. Die Belege dafür, dass die Vorladungen aus unzulässigen Gründen erlassen worden seien, seien "erdrückend", schrieb Schiltz. Zugleich habe das Justizministerium keine plausible Begründung für die Ermittlungen liefern können.

Auslöser des Konflikts war eine großangelegte Einwanderungsoperation in Minnesota Ende 2025 und Anfang 2026. Nach Gerichtsangaben waren dabei zeitweise mehr als 3.000 Bundesbeamte im Einsatz. Walz, Ellison und andere demokratische Politiker hatten das Vorgehen scharf kritisiert. Walz bezeichnete die Operation als "Kampagne organisierter Brutalität" und kündigte an, Minnesota werde mutmaßliche Übergriffe von Bundesbeamten selbst untersuchen lassen.

Der Bundesstaat sowie die Städte Minneapolis und St. Paul reichten im Januar Klage gegen die Maßnahmen ein. Kurz darauf kündigte Trump auf seiner Plattform Truth Social an, der "Tag der Abrechnung und Vergeltung" werde kommen.

Ellison sprach nach Veröffentlichung des Beschlusses von einem seltenen und deutlichen Schritt des Gerichts. Walz bezeichnete die Entscheidung als Sieg für Rechtsstaat und Demokratie./hae/DP/stw

22.06.2026 | 22:53:41 (dpa-AFX)
Pistorius warnt vor Zerstörung des Zusammenhalts
22.06.2026 | 22:43:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow steigt etwas weiter - Nasdaq 100 gibt nach
22.06.2026 | 22:24:02 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Dow steigt etwas weiter - Nasdaq 100 gibt nach
22.06.2026 | 21:40:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: RWE will Mehrheit an Amprion - Milliardenschwere Kapitalerhöhung
22.06.2026 | 21:35:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Vance: Iran will IAEA-Inspektoren zulassen - Zeitplan offen
22.06.2026 | 21:11:29 (dpa-AFX)
Devisen: Euro weiter unter Druck - Kurs rutscht Richtung 1,14 Dollar
22.06.2026 | 18:41:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Ölpreise sinken weiter

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat sich am Montag etwas von seinen leichten Verlusten zum Wochenschluss erholt. Gestützt wurde der Leitindex der Eurozone durch erneut sinkende Ölpreise im Zuge positiver Signale von den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein Abkommen zur Beilegung des Kriegs. Am Ende stand ein Plus von 0,29 Prozent auf 6.311,32 Punkte zu Buche.

Außerhalb der Eurozone stieg der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 0,72 Prozent auf 10.437,85 Punkte. Der britische Premierminister Keir Starmer hatte seinen Rücktritt als Parteichef bekanntgegeben. Bis zur Wahl eines Nachfolgers aus den eigenen Reihen will Starmer als Regierungschef im Amt bleiben. Mit seinem Abschied beugte er sich dem seit Monaten anhaltenden Druck aus seiner Partei.

In Zürich gewann der Schweizer SMI <CH0009980894> 0,54 Prozent auf 13.848,51 Punkte. Damit hing das Börsenbarometer aber weiter in der engen Handelsspanne der vergangenen Tage fest.

Insgesamt hält sich die Kauflaune an den Börsen jedoch in Grenzen. "Am Aktienmarkt schwebt das Damoklesschwert der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran weiter über den Köpfen der Anleger", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst vom Handelshaus CMC Markets. Das Hin und Her der vergangenen Wochen habe zu deutlichen Ermüdungserscheinungen bei den Börsianern geführt. Ihnen fällt es Lipkow zufolge immer schwerer, den Fokus auf dieses Thema zu richten. Der Themenkomplex bleibe verworren und werde von vielen Parametern beeinflusst. Auch wenn sich die USA mit dem Iran irgendwann einigen, könne es auf den zahlreichen Nebenkriegsschauplätzen in der Nahostregion immer wieder und jederzeit zu neuen Eskalationen kommen.

Im europäischen Reise- und Freizeitsektor <CH0019112744> konnten sich die Anleger von Easyjet <GB00B7KR2P84> über ein Kursplus von 2,8 Prozent auf 518 Pence freuen. Die britische Billigfluggesellschaft hat dem Interessenten Castlelake zufolge auch ein drittes unverbindliches Übernahmeangebot des US-Investors abgelehnt. Nach eigenen Angaben hatte Castlelake Easyjet am 20. Juni angeboten, alle Aktien für 625 Pence je Anteilsschein in bar zu übernehmen. Der Easyjet-Verwaltungsrat hatte zuvor bereits Offerten über 560 und 600 Pence zurückgewiesen. Nun haben die Amerikaner bis zum 26. Juni Zeit, ein verbindliches Übernahmeangebot zu unterbreiten oder ihre Offerte zurückzuziehen.

Auf den Kaufzetteln ganz oben standen die Aktien von Versicherern <EU0009658822> und von Banken <EU0009658806>. Verluste verzeichneten lediglich die Sektoren Gebrauchsgüter <CH0019112330> und Medien <EU0009658640>./la/stw

22.06.2026 | 18:16:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Ölpreise sinken weiter
19.06.2026 | 18:29:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet eine gute Woche leicht im Minus
19.06.2026 | 18:16:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet eine gute Woche leicht im Minus
19.06.2026 | 11:14:20 (dpa-AFX)
STICHWORT: Großer Verfallstag an den Terminbörsen
18.06.2026 | 18:38:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekordhoch beim EuroStoxx - Rohstoffwerte sinken
18.06.2026 | 18:21:19 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekordhoch beim EuroStoxx - Rohstoffwerte belasten London