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Argenx: Forte-Kauf für 2,2 Mrd. USD 
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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

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Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 03.08.2026 um 19 Uhr

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News

04.08.2026 | 22:57:01 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Palantir springt um 30 Prozent hoch - KI-Fantasie neu belebt

(neu: 30 Prozent Plus, höchster Stand seit Februar, mehr Aussagen vom Unternehmen)

NEW YORK (dpa-AFX) - Das US-Datenunternehmen Palantir <US69608A1088> hat am Dienstag unter den KI-Anlegern für einen Paukenschlag gesorgt. Die Titel des Unternehmens, das auf Lösungen für die Verarbeitung großer Datenmengen spezialisiert ist, sprangen um fast 30 Prozent hoch. Mit 164,52 US-Dollar erreichten sie in der Spitze den höchsten Stand seit Anfang Februar. Die ganze KI-Branche nebst Nasdaq-Börse profitierten davon mit großer Erleichterung.

Die Zahlenvorlagen von Palantir und anderen Unternehmen wie Caterpillar <US1491231015> dämmten die Sorgen der Anleger rund um das Thema Künstliche Intelligenz, die zuletzt an der Technologiebörse Nasdaq einen schwachen Kursverlauf geprägt hatten. Vor allem im Juli waren die Bedenken größer geworden, ob sich hohe Investitionen in KI-Modelle und Rechenzentren lohnen und die dafür eingepreisten Vorschusslorbeeren rechtfertigen werden.

Palantir war es gelungen, den Umsatz im Jahresvergleich fast zu verdoppeln. Das Unternehmen hob seine Prognosen für Umsatz und Ergebnis im Gesamtjahr an und bezeichnete die Nachfrage nach seinen Datenanalyse-Tools als "überirdisch". Befürchtungen der Anleger, dass KI-Entwickler wie Anthropic mit eigenen Lösungen in Konkurrenz gehen, wurden davon zerstreut.

Mariana Perez Mora von der Bank of America schrieb, die zunehmend starken Ergebnisse spiegelten die erfolgreiche KI-Strategie des Unternehmens wider. Palantirs Ansatz der "souveränen KI" stütze sich auf jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen nationale Sicherheit und hochregulierte Missionen. Bei diesem Ansatz geht es um Risikominderung durch die vollständige Kontrolle von Datenflüssen.

Laut dem Analysten Karl Keirstead von der Bank UBS ist Palantir schon seit mehreren Quartalen für hervorragende Ergebnisse bekannt. Er stellte sich nach zuletzt schwachem Kursverlauf die Frage, ob diese Zahlen bereits ausreichen, um die Stimmungslage wieder zu verbessern. Seiner Ansicht nach lautet die Antwort: "Ja". Er passte das Kursziel für Palantir auf 220 Dollar nach oben an, was Rekordniveau versprechen würde. Das Rekordhoch von 207,52 Dollar stammt aus dem November./tih/la/he

04.08.2026 | 22:55:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Apple entfernte kurz Telegram aus iPhone-App-Store
04.08.2026 | 22:54:39 (dpa-AFX)
Musks SpaceX mit Verlust in erstem Quartal an der Börse
04.08.2026 | 22:47:07 (dpa-AFX)
Fresenius hebt nach erfolgreichem Quartal Jahresprognose an
04.08.2026 | 22:37:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Rekorde für Dow und S&P - Nasdaq-Erholungsrally
04.08.2026 | 22:32:02 (dpa-AFX)
IRW-News: HEALWELL AI Inc. : HEALWELL AI kündigt Telefonkonferenz zur Erörterung der Finanzergebnisse des zweiten Quartals 2026 für den 7. August 2026 an
04.08.2026 | 22:31:25 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Rekorde für Dow und S&P - Nasdaq mit Erholungsrally
04.08.2026 | 18:46:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne dank Ölpreisrückgang und KI-Fantasie

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx hat am Dienstag seine Rekordrally fortgesetzt. Waren die Kursgewinne bis zum Mittag noch eher verhalten, wurden sie rund um den Auftakt an den New Yorker Börsen ausgebaut. Die Weltbörsen profitierten vom weiter nachgebenden Ölpreis wegen anhaltender Hoffnung, dass es im Iran-Krieg eine diplomatische Lösung geben könnte.

Aussagen von US-Finanzminister Scott Bessent schürten die Hoffnung auf eine Einigung und eine Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr. "Wir befinden uns in Gesprächen mit den Iranern, und ich denke, es besteht die Chance, dass wir heute oder morgen eine Einigung erzielen, um die Meerenge zu öffnen", sagte er dem US-Senders CNBC.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,94 Prozent höher bei 6.486,70 Punkten. Seine zuvor erreichte Bestmarke liegt wenige Zähler höher. Außerhalb der Eurozone reichten die Kursgewinne wichtiger Indizes aber nicht für Höchststände. Der schweizerische Leitindex SMI <CH0009980894> stieg um 0,64 Prozent auf 14.463,23 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 0,20 Prozent auf 10.879,38 Zähler zu.

Als Treiber hinzu kam auch eine wieder bessere Stimmung, die von den USA bei Aktien mit KI-Fantasie ausging. In New York dämpften gefeierte Resultate von Firmen wie Palantir < US69608A1088> und Caterpillar <US1491231015> die Sorgen der Anleger, ob sich hohe Investitionen in KI-Modelle und Rechenzentren lohnen werden. Der Tech-Sektor war daraufhin auch in Europa besonders begehrt. Aktien des Chipindustrie-Ausrüsters ASML <NL0010273215> erklommen im EuroStoxx mit 3,7 Prozent Plus die Spitze.

In dem Gedanken einer Konjunkturbelebung wurden europäische Rohstoffwerte <EU0009658624> aber zum Spitzenreiter in der Branchentabelle. Günstigere Energie würde nach Einschätzung des Etoro-Marktanalysten Maximilian Wienke die Gewinnperspektiven vieler Konzerne verbessern und die Wirtschaft entlasten.

Umgekehrt litt die Ölbranche unter den sinkenden Ölpreisen: Aktien von Eni <IT0003132476> und Totalenergies <FR0000120271> waren mit Abgaben von bis zu 2,9 Prozent unter den größten EuroStoxx-Verlierern. In London profitierte BP <GB0007980591> nur zeitweise von soliden Zahlen, aus dem Handel gingen die Titel aber knapp fünf Prozent tiefer. Auch Shell <GB00BP6MXD84> gehörten in London mit 2,5 Prozent zu den Verlierern.

Etwas verhaltener war die Entwicklung im Bankensektor. Die britische Großbank HSBC <GB0005405286> nimmt sich nach einem überraschend guten Quartal höhere Einsparungen vor. Zudem nimmt die Bank den Rückkauf eigener Aktien wieder auf. Anleger reagierten zurückhaltend. Die Aktie verlor nach der starken Entwicklung der Vormonate 0,8 Prozent.

Auf dem Einzelhandelssektor lastete der Kursrutsch von Zalando <DE000ZAL1111>. Der Online-Händler hatte im zweiten Quartal weniger Umsatz erzielt und verdient als erwartet. Dies zog die Titel des britischen Branchenunternehmens Ocado <GB00B3MBS747> mit 5,5 Prozent in die Tiefe.

Dagegen überzeugte in London der Baustoffproduzent Travis Perkins <GB00BK9RKT01> mit seinem Zwischenbericht, der die Papiere mit 18 Prozent ins Plus hievte. Dagegen stand bei Smith & Nephew <GB0009223206> am Ende ein Abschlag größer sechs Prozent auf der Londoner Kurstafel. Der Medizinprodukte-Hersteller senkte seine Prognose für das Umsatzwachstum im Gesamtjahr./tih/he

04.08.2026 | 18:02:06 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne dank Ölpreisrückgang und belebter KI-Fantasie
04.08.2026 | 12:12:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne
03.08.2026 | 18:19:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch - Kein Angriff auf Iran
03.08.2026 | 18:04:01 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx steigt auf Rekordhoch - Keine Angriffe auf Iran
03.08.2026 | 11:46:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Aufwärts - EuroStoxx 50 kratzt am Rekordhoch
31.07.2026 | 18:21:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx etwas höher - FTSE mit Rekord