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Samstag, 28.03.2026 von 09:30 bis 17:00 Uhr - Motorworld München

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Der deutsche Technologie-Spezialist Vincorion hat im März 2026 ein vielbeachtetes Debüt an der Frankfurter Börse gefeiert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Tech-Gigant bricht zwar weiterhin Umsatzrekorde, doch statt Gewinne zu maximieren, geht das Management jetzt ins Risiko. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 30.03.2026 um 19 Uhr

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Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:20:22
22.230,00 -1,69%
ESTOXX 27.03.
5.505,80 -1,08%
Dow Jones 27.03.
45.166,64 -1,73%
Brent Öl 08:12:38
107,69 2,25%
EUR/USD 08:23:00
1,15148 0,20%
BUND-F. 08:07:50
124,85 0,30%

News

30.03.2026 | 08:10:42 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Suss Microtec vorbörslich stark unter Druck wegen Margenausblick

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Den Aktionären von Suss Microtec <DE000A1K0235> droht am Montag ein düsterer Wochenauftakt. Angesichts eines zehnprozentigen Abschlags, der sich im Tradegate-Handel im Xetra-Vergleich anbahnt, wurde am Markt auf ein enttäuschendes Margenzielband für das laufende Jahr verwiesen.

Der jüngste Kursrutsch würde damit weitergehen, denn auch am Freitag hatten die Aktien schon acht Prozent an Wert verloren. Mitte März hatten sie noch ein Hoch seit Oktober 2024 erreicht. Unter 47 Euro steuern sie nun auf ein Tief seit Mitte Februar zu.

Der Halbleiterausrüster erwartet für das Geschäftsjahr 2026 eine rückläufige operative Marge (Ebit) im Größenbereich von 8 bis 10 Prozent, während der Schnitt der Analystenerwartungen hierzu bei 11,6 Prozent gelegen hatte.

Suss sprach selbst in seiner Mitteilung von einem strategisch wichtigen "Übergangsjahr" im Hinblick auf die Einführung neuer Lösungen. Die Jahreszahlen für 2025 seien besser ausgefallen als erwartet, ergänzte ein Händler./tih/zb

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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

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30.03.2026 | 08:08:56 (dpa-AFX)
Verletzung von Sophie Turner stoppt 'Tomb Raider'-Dreh
30.03.2026 | 08:05:50 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Adidas auf 'Hold' - Ziel 190 Euro
30.03.2026 | 08:05:22 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Novo Nordisk auf 'Neutral' - Ziel 250 Kronen
30.03.2026 | 08:01:51 (dpa-AFX)
Ifo: Mehr Unternehmen wollen Preise wegen Iran-Krieg erhöhen
30.03.2026 | 07:52:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kurseinbrüche in Tokio und Seoul wegen Iran-Krieg
30.03.2026 | 07:37:11 (dpa-AFX)
Ministerium: Neue Spritpreisregel startet am 1. April
27.03.2026 | 18:23:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag an ihre Vortagsverluste angeknüpft. Mit dem anhaltenden Iran-Krieg und den weiter steigenden Ölpreisen fehlte die Kaufbereitschaft am Markt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 1,08 Prozent tiefer bei 5.505,80 Punkten. Dank der dreitägigen Erholungsserie vor dem neuerlichen Rückschlag am Donnerstag behauptete er aber ein hauchdünnes Wochenplus.

Für den schon zuletzt vergleichsweise robusten Schweizer SMI <CH0009980894> ging es am Freitag um 0,57 Prozent auf 12.570,26 Punkte bergab. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor lediglich 0,05 Prozent auf 9.967,35 Punkte. Ihn stützten die schwer gewichteten Bergbautitel.

Trotz diplomatischer Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs dauert der Schlagabtausch im Nahen und Mittleren Osten an. Eine Entspannung an der für die Weltwirtschaft wichtigen Straße von Hormus ist nicht in Sicht. Im Streit um die freie Schifffahrt durch die Meerenge blieb der Iran unnachgiebig: Eine paramilitärische Miliz verwehrte drei Containerschiffen die Durchfahrt.

Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump sein Ultimatum für eine Wiedereröffnung der Meerenge erneut verlängert. Die angekündigten Angriffe auf Irans Energieinfrastruktur verschob er um weitere zehn Tage auf den 6. April. Dies mindere die Risiken allerdings nicht, und das sei an den Märkten spürbar, sagte Stephen Innes von SPI Asset Management. Für Marktanalyst Timo Emden wirkt die Fristverlängerung "weniger wie ein diplomatischer Fortschritt als vielmehr wie ein Zeichen dafür, dass eine tragfähige Einigung weiterhin auf sich warten lässt".

Israels Armee griff unterdessen nach eigenen Angaben in der Nacht zum Freitag erneut Ziele im Iran an. Ins Visier seien dabei unter anderem Produktionsstätten für ballistische Raketen, Raketenlager und Raketenabschussrampen genommen worden, teilte das israelische Militär mit. Angriffe habe es unter anderem in der iranischen Hauptstadt Teheran gegeben. Ziel sei es, den iranischen Beschuss auf Israel einzuschränken.

Zudem warfen die Inflationsdaten für den Euroraum in der neuen Woche bereits ihre Schatten voraus. "Höhere Inflationszahlen für März dürften nur ein Vorgeschmack dessen sein, was bei einem andauernden Iran- beziehungsweise Energiekrieg in den kommenden Wochen droht", sagte Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck. Einen ersten Eindruck lieferten am Freitag Zahlen aus Spanien. Dort hatte sich die Inflation im März wegen des Ölpreisschocks im Zuge des Iran-Kriegs deutlich verstärkt.

Die Aktien von Medienunternehmen <EU0009658640> führten am Freitag die Verliererliste im marktbreiten Stoxx Europe 600 an. CTS Eventim <DE0005470306> brachen wegen eines enttäuschenden Jahresausblicks des Ticketvermarkters und Veranstalters um gut 23 Prozent ein.

Am meisten gefragt waren Chemiewerte <EU0009658608>. Sie profitierten von einer positiven Branchenstudie der US-Bank Morgan Stanley. Die Probleme in der Rohstoffversorgung im Zuge des Nahost-Kriegs dürften die asiatischen Konzerne kostenseitig härter treffen als die europäischen, schrieb Analyst Thomas Wrigglesworth. Er stufte Evonik <DE000EVNK013> sowie Air Liquide <FR0000120073> hoch und schraubte das Kursziel für seinen "Upstream-Favoriten" BASF <DE000BASF111> nach oben. Dessen Aktien führten mit plus 2,7 Prozent die Gewinnerliste im EuroStoxx 50 an.

Vergleichsweise stabil präsentierten sich auch die defensiven Pharmawerte <EU0009658723>. Hier gab es eine Übernahme: Der Schweizer Pharmakonzern Novartis <CH0012005267> will für bis zu zwei Milliarden US-Dollar das US-Biotechunternehmen Excellergy kaufen. Die Novartis-Titel gaben nur moderat nach.

Im ansonsten unspektakulären Nahrungs- und Getränkesektor <EU0009658749> wirkten die nun von Pernod Ricard <FR0000120693> und dem Jack-Daniels-Hersteller Brown-Forman <US1156371007> bestätigten Fusionsgespräche nach. Die Aktien des französischen Spirituosenherstellers, die am Vortag noch unter einem Bericht darüber gelitten hatten, machten mit plus 7,9 Prozent den Rutsch auf ein Tief seit dem Jahr 2011 mehr als wett. Vom bisherigen Jahreshoch im Februar aus hatten sie bis zu rund ein Drittel ihres Werts verloren, was die aktuelle Entwicklung relativiert. Für Brown-Forman ging es in New York vor dem Wochenende weiter nach oben./gl/jha/

27.03.2026 | 18:03:24 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg
27.03.2026 | 14:18:47 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende
27.03.2026 | 12:22:38 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende
27.03.2026 | 10:57:02 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Fokus auf Ölpreis
27.03.2026 | 09:58:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Ölpreis bleibt Schlüsselfaktor
26.03.2026 | 18:30:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rückschlag nach Erholung - SMI verliert weniger