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Ein angeschlagenes Vertrauen in den US-Dollar, geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe sorgen für anhaltenden Rückenwind.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Silber präsentierte sich in den vergangenen Wochen nach volatilem Verlauf fester und rangiert im Bereich des Allzeithochs. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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United Internet bleibt eine der interessantesten Storys im Telekom-Sektor. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Home Depot steht als weltweit größte Baumarktkette vor einer neuen Wachstumsphase. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:45:57
24.853,50 -0,01%
ESTOXX 10:33:31
5.948,84 -0,12%
Dow Jones 22.01.
49.384,01 0,63%
Brent Öl --
64,60 0,84%
EUR/USD --
1,17391 -0,12%
BUND-F. --
127,64 -0,09%

News

23.01.2026 | 10:41:33 (dpa-AFX)
Vier Tote nach russischen Drohnenangriffen in der Ostukraine

KRAMATORSK (dpa-AFX) - Durch russische Drohnenangriffe sind in der Ostukraine mindestens vier Zivilisten getötet worden, darunter ein fünfjähriger Junge. Weitere fünf Menschen seien verletzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft des Gebiets Donezk auf Facebook mit. Zu den verletzten Opfern in der Ortschaft Tscherkaske im Landkreis Kramatorsk zählten drei Minderjährige. Die Siedlung ist gut 35 Kilometer von der Frontlinie entfernt.

Die Ukraine wehrt sich seit fast vier Jahren gegen eine russische Invasion. Moskau erhebt dabei unter anderem Anspruch auf die Region Donezk, die bereits zu fast 80 Prozent unter russischer Kontrolle steht./ast/DP/jha

23.01.2026 | 10:35:28 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Leichte Kursverluste
23.01.2026 | 10:32:36 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: ZF North America Capital Inc.: Vorläufige Geschäftszahlen 2025: ZF sieht operatives Ergebnis und bereinigter Free Cashflow oberhalb des Prognosekorridors (deutsch)
23.01.2026 | 10:31:22 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: ProSiebenSat.1 steigen an 5-Euro-Hürde - Kepler stuft hoch
23.01.2026 | 10:30:28 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: ZF Europe Finance B.V.: ZF sieht operatives Ergebnis und bereinigter Free Cashflow oberhalb des Prognosekorridors (deutsch)
23.01.2026 | 10:27:53 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: ZF Finance GmbH: Vorläufige Geschäftszahlen 2025: ZF sieht operatives Ergebnis und bereinigter Free Cashflow oberhalb des Prognosekorridors (deutsch)
23.01.2026 | 10:22:15 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Debüt von CSG stützt Rüstungswerte trotz Ukraine-Verhandlung
23.01.2026 | 10:03:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig Bewegung - BASF schwach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Stabilisierung am Vortag haben die Kurse am Freitag am deutschen Aktienmarkt keine klare Richtung eingeschlagen. "Die Details zum Grönland-Deal sind an der Börse gut angekommen", schrieb Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Am Donnerstag hätten die Anleger wieder "im großen Stil gekauft" - mit dem höchsten Handelsumsatz in den 40 Dax-Werten in diesem Jahr.

Nun lassen sie es gemächlicher angehen: Am Freitagmorgen pendelte der Dax <DE0008469008> in der ersten Dreiviertelstunde des Handels um seinen Vortagesschluss von 24.856 Punkten. Er bleibt damit zunächst klar unter dem Vortageshoch von 24.937 Punkten. Zeitweise war der Dax im Wochenverlauf sogar bis auf fast 24.349 Punkte gesunken und hatte seit dem Rekord der Vorwoche bei 25.507 Punkten dabei 4,5 Prozent abgegeben. Auslöser war eine Zolldrohung des US-Präsidenten Donald Trump, die inzwischen aber wieder vom Tisch ist.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte büßte am Freitagmorgen 0,2 Prozent ein auf 31.626 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank prozentual vergleichbar. Er hatte sich nach Rekorden in der Vorwoche und anschließender Korrektur tags zuvor ebenfalls erholt.

Am Dax-Ende lagen Adidas <DE000A1EWWW0> mit gut zwei Prozent Kursminus. Die kanadische Bank RBC strich ihre postive Empfehlung für den Sportartikelhersteller. Adidas schlage sich in einem recht schwierigen globalen Marktumfeld gut, doch die Markterwartungen für 2026 seien hoch, schrieb der Analyst Piral Dadhania.

BASF <DE000BASF111> verfehlte derweil mit den Eckdaten für 2025 die Erwartungen. Die Aktien lagen anderthalb Prozent im Minus, erholten sich damit aber bereits wieder vom Tagestief.

Den Dreh ins Plus schafften derweil schwach gestartete Rüstungswerte wie Rheinmetall <DE0007030009>, Hensoldt <DE000HAG0005> und Renk <DE000RENK730>. In den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen am Freitag Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA über ein mögliches Kriegsende reden. Rüstungswerte reagieren üblicherweise negativ auf neue Verhandlungsansätze. Im Fokus steht aber der milliardenschwere Börsengang des tschechischen Rüstungskonzerns Czechoslovak Group (CSG) in Amsterdam. Er verlief sehr erfolgreich und sorgte so für eine gute Branchenstimmung.

An der Dax-Spitze erzielten Siemens Energy <DE000ENER6Y0> wieder Rekorde. Die UBS vollzog eine Kehrtwende und empfahl nach bislang pessimistischer Einstufung die Aktie nun zum Kauf. Analyst Christopher Leonard liegt mit seinen operativen Ergebnisschätzungen für die Münchner bis 2030 nach eigener Aussage um bis zu 9 Prozent über dem Konsens./ag/stk

23.01.2026 | 09:21:50 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Aktien Frankfurt Ausblick: Dax kaum verändert - BASF unter Druck
23.01.2026 | 09:19:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig Bewegung - BASF nach Eckdaten unter Druck
23.01.2026 | 08:17:35 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt Ausblick: Dax kaum verändert - BASF unter Druck
23.01.2026 | 08:14:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax kaum verändert - BASF unter Druck
22.01.2026 | 18:01:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholt - Bau- und Autowerte stark
22.01.2026 | 17:52:20 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholt dank Entschärfung im Grönland- und Zollstreit