•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 09.04.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 09.04.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 09.04.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 09.04.2026

Broadcom: Neue Deals mit 
Anthropic und Google zementieren 
100 Mrd. USD an KI-Erlösen bis 2027!

Broadcom: Neue Deals mit 
Anthropic und Google zementieren 
100 Mrd. USD an KI-Erlösen bis 2027!

Broadcom: Neue Deals mit 
Anthropic und Google zementieren 
100 Mrd. USD an KI-Erlösen bis 2027!

Broadcom: Neue Deals mit 
Anthropic und Google zementieren 
100 Mrd. USD an KI-Erlösen bis 2027!

Broadcom setzt mit einer Umsatzprognose von über 100 Mrd. USD für KI-Chips bis 2027 eine neue Benchmark im globalen Halbleitersektor. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 09.04.2026

Werbung: Anlage-Spezial 09.04.2026

Werbung: Anlage-Spezial 09.04.2026

Werbung: Anlage-Spezial 09.04.2026

RWE - KI-Boom und steigende 
Ökostromnachfrage sollte 
Wachstum weiter anschieben!

RWE - KI-Boom und steigende 
Ökostromnachfrage sollte 
Wachstum weiter anschieben!

RWE - KI-Boom und steigende 
Ökostromnachfrage sollte 
Wachstum weiter anschieben!

RWE - KI-Boom und steigende 
Ökostromnachfrage sollte 
Wachstum weiter anschieben!

RWE gehört aktuell weiterhin zu den Top-Bullen auf dem Parkett. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Swing-Trading – Keep it Simple:
Der Schlüssel zu mehr Trading-Erfolg!

Swing-Trading – Keep it Simple:
Der Schlüssel zu mehr Trading-Erfolg!

Swing-Trading – Keep it Simple:
Der Schlüssel zu mehr Trading-Erfolg!

Swing-Trading – Keep it Simple:
Der Schlüssel zu mehr Trading-Erfolg!

 

Montag, den 13.04.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Sichere Rendite in unsicheren Zeiten? - Der Rüstungssektor im Fokus

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:21:26
23.581,50 -0,93%
ESTOXX 12:09:16
5.866,13 -1,01%
Dow Jones 10.04.
47.916,57 -0,56%
Brent Öl 12:14:04
102,25 7,41%
EUR/USD 12:23:00
1,16831 0,07%
BUND-F. 12:08:21
124,99 -0,17%

News

13.04.2026 | 12:17:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwarz-Rot endlich einig bei Verbrenner-Aus

BERLIN (dpa-AFX) - Nach monatelangen Diskussionen haben sich Union und SPD auf eine gemeinsame Position für die Verhandlungen auf EU-Ebene zur Lockerung beim Verbrenner-Aus geeinigt. "Wir gehen jetzt also wirklich mit vollständiger Technologieoffenheit in die weitere Diskussion in Brüssel", sagte Kanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin. Die Bundesregierung gehe "mit sehr guter Position geschlossen und mit Nachdruck in die Verhandlungen".

Umstrittener EU-Vorschlag

Die EU-Kommission hatte im Dezember vorgeschlagen, auch nach 2035 in der EU Autos mit Verbrennungsmotor neu zuzulassen - eine Abkehr vom eigentlich ausgehandelten Verbrenner-Aus. Künftig soll es Ausnahmen geben, wonach nur noch bis zu 90 Prozent CO2 im Vergleich zum Basisjahr 2021 eingespart werden müssen.

Söder warnte vor "Eigentor für Deutschland"

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder nannte den bisherigen Vorschlag der EU zum Verbrenner-Aus als großes Eigentor für Deutschland. "Wir dürfen China nicht einfach den wichtigen Markt schenken", sagte der CSU-Chef. Das Auto-Paket der Koalition sichere Arbeitsplätze und helfe auch der Zulieferbranche.

Es dürfe kein "German-Vote" geben bei einer so wichtigen Frage, sagte SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Er glaube weiterhin an eine Zukunft des E-Autos, aber bis dahin brauche es mehr Flexibilität, auch um den EU-Binnenmarkt zu stärken.

Als sogenanntes German Vote wird die deutsche Enthaltung bei einer Abstimmung im Rat der Europäischen Union bezeichnet, meist aufgrund von Uneinigkeiten innerhalb der Bundesregierung.

Schwarz-Rot geht dies aber nicht weit genug. Deutschland fordert etwa, dass Fahrzeuge, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen oder modernen Biokraftstoffen betrieben werden, im Rahmen der Flottenregulierung unverzüglich als Nullemissionsfahrzeuge angerechnet werden können.

Auch sogenannte Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Reichweitenverstärker sollen nach dem Willen von CDU, CSU und SPD weiter möglich sein. Die Verschärfung des Rechenfaktors ("Utility Factors") ab 2027 muss ausgesetzt werden. Der Faktor zeigt an, wie gut Plug-in-Hybride zum Erreichen der Klima- und Flottenziele der Hersteller beitragen.

Finale Abstimmung im EU-Rat im Juni

SPD und Union hatten sich in den vergangenen Wochen in der Bundesregierung nicht auf eine gemeinsame Positionierung in der Debatte einigen können, wie die Vorschläge der EU-Kommission zu bewerten sind. CDU und CSU lehnten sie ab. Die SPD hatte sich aber zunächst nicht derart klar positioniert, weshalb sich die Bundesregierung in der Schlussabstimmung enthalten müsste. Im Juni wird der EU-Rat final über die Vorschläge abstimmen. Zuvor wird das Thema auch im EU-Parlament nochmals zur Abstimmung gebracht./had/DP/stw

13.04.2026 | 12:11:06 (dpa-AFX)
EQS-DD: ElringKlinger AG (deutsch)
13.04.2026 | 12:05:15 (dpa-AFX)
Umweltminister: Bund soll recyceltem Baustoff Vorrang geben
13.04.2026 | 12:04:46 (dpa-AFX)
IRW-News: High Tide Inc.: High Tide wird auf mehreren bedeutenden internationalen Cannabis- und Investorenkonferenzen vertreten sein
13.04.2026 | 12:04:04 (dpa-AFX)
Aiwanger kritisiert Berliner Spritpreis-Kompromiss
13.04.2026 | 12:01:26 (dpa-AFX)
IRW-News: J2 Metals Inc.: J2 Metals meldet den Beginn einer IP-Untersuchung zur Optimierung der geplanten Phase-II-Bohrungen auf Miniac im Abitibi-Grünsteingürtel
13.04.2026 | 11:58:01 (dpa-AFX)
Israels Armee umstellt Hisbollah-Hochburg im Südlibanon
13.04.2026 | 11:54:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Iran-Verhandlungen vorerst gescheitert

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Nach den vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Montag nachgegeben. Eine Ausnahme bildete die ungarische Börse, die - beflügelt vom klaren Sieg der Tisza-Partei von Oppositionsführer Peter Magyar - deutlich zulegte.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank gegen Mittag um 0,9 Prozent auf 5.875 Punkte. Außerhalb des Euroraums fiel der Schweizer SMI <CH0009980894> um 0,7 Prozent auf 13.094 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gab um 0,3 Prozent auf 10.564 Punkte nach.

Der Budapester Leitindex Bux <XC0009655090> gewann gegen den schwachen internationalen Markttrend zuletzt 2,7 Prozent. Nach Berechnungen von Ungarns Wahlkommission erreichte die Tisza-Partei bei den Wahlen eine Zweidrittelmehrheit im neuen Parlament. Damit beendet der künftige Ministerpräsident Magyar die 16-jährige Herrschaft seines autokratischen Vorgängers Viktor Orban. Die Anleger setzen darauf, dass die neue Regierung marktfreundliche Reformen umsetzen wird, um die Freigabe eingefrorener EU-Gelder in Milliardenhöhe zu ermöglichen.

In Reaktion auf die abgebrochenen Nahost-Gespräche hatte US-Präsident Donald Trump unterdessen eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt. Die US-Marine werde alle Schiffe blockieren, die iranische Häfen anlaufen oder von ihnen auslaufen, drohte Trump. Die Vereinigten Staaten wollen damit verhindern, dass der Iran Gebühren von Reedereien für eine Durchfahrt durch die Meerenge verlangt und das Land gleichzeitig von Öl-Einnahmen abschneiden.

Aus Branchensicht gehörten Aktien aus den Segmenten Touristik, Luftfahrt und Automobil europaweit zu den größten Verlierern. Die Papiere des Flugzeugbauers Airbus <NL0000235190> und des Triebwerkherstellers Safran <FR0000073272> verbuchten Abgaben von 1,9 beziehungsweise 2,4 Prozent. Jefferies-Analystin Chloe Lemarie sieht in den hohen Treibstoffpreisen und deren Auswirkungen auf die Flugzeug-Nachfrage weiterhin ein größeres Problem für die Luftfahrtunternehmen.

Die stärksten Gewinne verzeichneten hingegen Öl-Titel, die von den wieder stark gestiegenen Ölpreisen profitierten. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni kletterte wieder über die Marke von 100 US-Dollar. Zuletzt notierte er bei knapp 103 Dollar und damit rund acht Prozent über dem Niveau vom Freitagabend./edh/jha/

10.04.2026 | 18:27:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Überwiegend moderate Gewinne - Lage bleibt fragil
10.04.2026 | 18:06:04 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Überwiegend moderate Gewinne - Lage bleibt fragil
10.04.2026 | 12:21:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Lage bleibt fragil
09.04.2026 | 18:21:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger zurückhaltend - Skepsis wegen Waffenruhe
09.04.2026 | 18:02:50 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger zurückhaltend - Skepsis wegen Waffenruhe
09.04.2026 | 12:19:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kursverluste - Skepsis zu Waffenruhe hält Märkte in Zaum