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unerwartete Zurückhaltung bei den
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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

30.10.2026 | 12:26:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Puma sieht trotz anhaltendem Umsatzminus Fortschritte - Aktie gefragt

HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Mitten im Konzernumbau verliert Sportartikelhersteller Puma <DE0006969603> weiter an Umsatz. Insbesondere das Großhandelsgeschäft in Europa und Nordamerika läuft weiter schwach, die Konsumenten halten sich mit Käufen zurück. Zudem schrieb Puma im dritten Quartal weiter rote Zahlen. Jedoch sieht Konzernchef Arthur Höld erste Fortschritte im Vergleich zum Vorquartal. Zudem kommt Puma beim Abbau seiner Lagerbestände voran. In den letzten drei Monaten des Jahres dürfte der positivere Trend weitergehen.

Am Aktienmarkt kamen die Aussagen gut an. Der Kurs legte am Freitag um gut sieben Prozent zu - Puma führte damit die Gewinnerliste im MDax <DE0008467416> in einem etwas schwächeren Umfeld mit weitem Abstand an.

Analysten sprachen von einem durchwachsenen dritten Quartal. Laut der DZ Bank dürften aber die erstaunlich starke Umsatzentwicklung in der Region Asien/Pazifik, das Wachstum in den Kategorien Running und Training sowie der Rückgang der Vorräte für die gute Stimmung sorgen.

Die Resultate zeichneten das Bild eines weiter komplexen Neustarts für das Kundeninteresse an der Marke, kommentierte Jefferies-Analyst James Grzinic. Der währungsbereinigte Umsatzrückgang falle geringer als im Vorquartal und am Markt erwartet aus. Ermutigend sei die Senkung der Lagerbestände.

Im dritten Quartal sanken die Erlöse im Jahresvergleich um fünf Prozent auf rund 1,78 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Herzogenaurach mitteilte. Währungsbereinigt lag das Minus bei 6,3 Prozent. Damit konnte Puma den Abwärtstrend etwas bremsen, nachdem der Rückgang im Vorquartal noch höher ausgefallen war. Konzernchef Höld geht von einer Fortsetzung dieser Entwicklung im Schlussquartal aus. Höld bestätigte in einer Telefonkonferenz, 2027 wieder zu Wachstum zurückkehren zu wollen.

Dabei entwickelte sich das Großhandelsgeschäft insbesondere in Europa und Nordamerika erneut schwächer. Wegen der mauen Konsumnachfrage, die bei Händlern zu erheblichen Rabattaktionen führt, gibt Puma derzeit wie der Konkurrent Adidas <DE000A1EWWW0> weniger neue Ware in diesen Kanal, was zum Umsatzminus beiträgt. In der Region Asien/Pazifik stiegen die Erlöse hingegen, darunter auch in China. Wachstum verzeichnete der Konzern im E-Commerce-Geschäft.

Die Rohertragsmarge konnte Puma von 45,4 auf 49,5 Prozent verbessern - dabei profitierte das Unternehmen von niedrigeren Beschaffungskosten sowie Zollrückerstattungen in Höhe von 29,8 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) war mit 0,4 Millionen Euro positiv, Restrukturierungskosten ließen Puma jedoch weiter in der Verlustzone bleiben. Der Nettoverlust betrug 54,9 Millionen Euro und fiel damit etwas niedriger aus als das Minus von 62,3 Millionen Euro aus dem Vorjahr. Die Lagerbestände gingen um rund ein Viertel zurück, vorwiegend wegen eines niedrigeren Beschaffungsvolumens.

Puma erwartet für 2026 weiter einen währungsbereinigten Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, grenzte jedoch die Spanne beim operativen Ergebnis ein und erwartet nun vor Zinsen und Steuern zwischen minus 80 und minus 130 Millionen Euro. Zudem kürzte das Unternehmen die Investitionen auf voraussichtlich unter 150 Millionen Euro, hier waren zunächst rund 200 Millionen Euro vorgesehen.

Höld hatte im dritten Quartal des vergangenen Jahres wegen der schlechten Entwicklung einen Konzernumbau angestoßen, der die Konzentration auf Kernsportarten, weniger Produkte und den Ausbau des Direktgeschäfts mit den Konsumenten vorsieht. Dazu sollen Lagerbestände abgebaut, unrentable Läden geschlossen und insgesamt 1.400 Stellen gestrichen werden. Diese Maßnahmen sollen ab 2027 wieder ein "nachhaltiges" Wachstum ermöglichen.

Mitten in diesem Umbau hat die chinesische Fila-Mutter Anta Sports die französische Milliardärsfamilie Pinault nach dem Kauf ihrer Anteile als größten Aktionär abgelöst. Puma erhofft sich von der Übernahme unter anderem bessere Erkenntnisse über den wichtigen chinesischen Sportartikelmarkt - dieser gilt in der Branche als der mit dem größten Wachstumspotenzial. Im dritten Quartal führte dies jedoch zu Verunsicherung bei den chinesischen Großhändlern. So fiel die Nachfrage von Handelspartnern in China Puma zufolge zurückhaltender aus.

Höld ließ nur wenig durchblicken, wie eine künftige Zusammenarbeit mit Anta aussehen könnte. Darüber wird es ihm zufolge Gespräche geben. Er betonte jedoch, das Anta die Strategie und das Management unterstütze. Die Chinesen hatten erst kürzlich den Vorsitz im Aufsichtsrat übernommen./nas/men/mis

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Aktien Europa: Verluste - Halbleiterwerte geben weiter nach
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Katarische Unterhändler in Teheran zu Gesprächen
30.10.2026 | 12:16:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Halbleiterwerte geben weiter nach

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag nachgegeben. Damit folgten sie den Vorgaben der internationalen Börsen, die unter Verlusten in den Bereichen Halbleiter und Künstliche Intelligenz litten. "Die schwachen Quartalszahlen von Intel <US4581401001> und die weiterhin enormen Investitionspläne von Amazon <US0231351067> haben die Zweifel an der Rentabilität des KI-Booms erneut verstärkt", betonte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Hinzu kommt, dass Amazon auch im Konsumgeschäft hinter den Erwartungen zurückblieb."

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank am Mittag um 0,8 Prozent auf 6.157,32 Punkte. Außerhalb des Euroraums stieg dagegen der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,29 Prozent auf 14.800,01 Zähler und profitiert damit von den Gewinnen der defensiven Schwergewichte. Auch der britische FTSE 100 <GB0001383545> hielt sich mit 0,19 Prozent auf 10.741,92 Punkte im Plus.

Schwächster Sektor waren die Technologiewerte. Sie litten damit unter den deutlichen Abgaben der Halbleiteraktien. Der Chipkonzern Intel hatte mit seiner Prognose für das laufende Quartal enttäuscht. Die Aktie lag vorbörslich 26 Prozent im Minus. Davon blieb auch das Sektor-Schwergewicht ASML <NL0010273215> nicht unberührt. Hier ging es um über fünf Prozent nach unten. Dagegen entzogen sich SAP <DE0007164600> einmal mehr der Schwäche des Technologiesektors und setzten ihre Aufwärtsbewegung fort.

Auch Bankaktien standen auf der Verliererseite. "NatWest kann mit seinem Quartalsbericht die Erwartungen nicht erfüllen", merkte Lipkow dazu an. Die Aktie des britischen Instituts gab um sieben Prozent nach.

Besser sah es in defensiven Sektoren wie Nahrungsmittel und Pharma aus. Letztere profitierten von den Gewinnen von Astrazeneca <GB0009895292>, die um vier Prozent stiegen. Der Erfolg von Krebsmedikamenten hatte dem britischen Pharmakonzern auch im dritten Quartal überraschend deutliche Zuwächse beschert.

Mit BP <GB0007980591> setzte sich die Reihe glänzender Quartalsberichte der Ölkonzerne fort. Die hohen Ölpreise und stark gestiegene Raffineriemargen hatten den Briten im dritten Quartal einen Gewinnsprung beschert. Die BP-Aktie zog darauf leicht an.

Gut kamen auch die Zahlen des Rückversicherers Scor <FR0010411983> an. Die Analysten der kanadischen RBC attestierten dem französischen Unternehmen ein weiteres starkes Quartal. Die Aktie kletterte um 4,5 Prozent, auch andere Versicherungswerte waren gefragt./mf/mis

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Aktien Europa: Etwas schwächer - Quartalszahlen bewegen Einzelwerte teils stark