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Cloud-Stärke und KI

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Der Softwarekonzern SAP hat mit seinen jüngsten Geschäftszahlen für das erste Quartal bewiesen, dass der Wandel hin zum Cloud-Geschäft Früchte trägt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit gut gefüllten Auftragsbüchern und einem kräftigen Gewinnsprung positioniert sich Friedrich Vorwerk als solider Profiteur der laufenden Energiewende.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 11.05.2026 um 19 Uhr

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News

11.05.2026 | 12:40:57 (dpa-AFX)
EU-Kommission will Beihilferegeln für kleine Airports ändern

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission will staatliche Beihilfen für kleine Flughäfen erleichtern. Flughäfen mit bis zu 500.000 Passagieren pro Jahr seien in der Regel ohne öffentliche Unterstützung nicht rentabel, schreibt die Brüsseler Behörde. Dem Vorschlag zufolge könnten die EU-Staaten diesen Flughäfen künftig Beihilfen für den Betrieb auszahlen, ohne dies vorher anzumelden.

Normalerweise prüft die EU-Kommission solche Beihilfen, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. Flughäfen dieser Größenordnung hätten nur begrenzte Auswirkungen auf den Wettbewerb, sodass die Erleichterungen vorgeschlagen werden, heißt es in einer Mitteilung.

Weiter Corona-Folgen

An Flughäfen mit zwischen 500.000 und einer Million Passagieren pro Jahr gebe es weiter deutlich weniger Verkehr als vor der Corona-Pandemie. Für einen Übergangszeitraum von fünf Jahren sollen auch sie deshalb nach dem Willen der EU-Kommission von den Staaten Beitragsbeihilfen bekommen können. Bei größeren Flughäfen werde erwartet, dass sie ihre Betriebskosten selbst decken können, heißt es.

Neue Strecken ohne Anlaufhilfe

Darüber hinaus sollen künftig nur noch Flughäfen mit bis zu drei Millionen Passagieren pro Jahr statt wie bislang bis zu fünf Millionen Passagieren pro Jahr Investitionsbeihilfen bekommen können. Werden neue Kapazitäten geschaffen, soll es aber ökologische Auflagen geben.

Für die Einrichtung neuer Strecken soll es zudem künftig gar keine Anlaufbeihilfen mehr geben. Sie seien nur sehr selten in Anspruch genommen worden, und dennoch seien neue Strecken geschaffen worden. "In einem vollständig liberalisierten EU-Luftverkehrsmarkt wird von den Luftfahrtunternehmen erwartet, dass sie das Risiko der Eröffnung neuer Strecken selbst tragen", teilte die Kommission mit.

Die EU-Kommission holt nun bis 11. Juni Meinungen zu ihren Vorschlägen ein. Die neuen Beihilferichtlinien sollen Anfang 2027 beschlossen werden.

"Unsere vorgeschlagenen neuen Beihilfevorschriften für den Luftverkehrssektor schaffen den richtigen Ausgleich zwischen der Aufrechterhaltung von Flughäfen für die regionale Anbindung und der Förderung einer nachhaltigen und umweltfreundlicheren Zukunft des Sektors", teilte EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera mit. Der europäische Transportsektor soll bis 2050 seine Treibhausgasemissionen um 90 Prozent senken./wea/DP/jha

11.05.2026 | 12:40:36 (dpa-AFX)
Renk verlängert Vertrag von Konzernchef Sagel vorzeitig
11.05.2026 | 12:32:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Diesel fällt unter 2 Euro an Tankstellen in Deutschland
11.05.2026 | 12:31:47 (dpa-AFX)
IW-Ranking: Cottbus entwickelt sich bundesweit am besten
11.05.2026 | 12:31:29 (dpa-AFX)
IRW-News: Eureka Lithium Corp.: Eureka Lithium Corp. gibt Namensänderung in Eureka Metals Corp. bekannt
11.05.2026 | 12:31:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Starmers Krisenansprache: Briten ins 'Herz von Europa'
11.05.2026 | 12:30:30 (dpa-AFX)
London treibt Verstaatlichung von British Steel voran
11.05.2026 | 11:41:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Iran-Hängepartie bremst den Wochenauftakt

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Mangels Fortschritten in den US-Gesprächen mit dem Iran haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Montag zur Mittagszeit schwächer tendiert. Anleger blieben vorsichtig, weil beide Seiten bei ihren Bemühungen um ein Ende des Kriegs nicht vorankommen. Wieder anziehende Ölpreise waren die Folge.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am späten kurz vor dem Mittag ein halbes Prozent auf 5.883 Punkte. Außerhalb der Eurozone sank der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,2 Prozent auf 13.073 Punkte. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> jedoch zeigte sich robuster, indem er sich 0,1 Prozent höher bei 10.247 Punkten bewegte.

"Der Weg zur Wiederöffnung der Straße von Hormus bleibt ungewiss", schrieben die Experten der UBS um den Investmentchef Mark Haefele mit Blick auf die jüngsten Ereignisse im Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump und der Iran hatten jeweils Friedensvorschläge der Gegenseite zur Beilegung des Konflikts als nicht akzeptabel zurückgewiesen.

Führend in der europäischen Sektorwertung waren die Telekom-Werte, die allgemein als defensivere Anlagevariante angesehen werden. Positiv auf fielen die im Stoxx Europe 600 Telecommunications und im FTSE 100 enthaltenen Titel von Airtel Africa <GB00BKDRYJ47>, die in London mehr als zehn Prozent höher gehandelt wurden. Bei dem Unternehmen gab es Spekulationen darüber, dass der Mehrheitsaktionär Bharti Airtel seine Beteiligungsstruktur neu ordnen könnte.

Auch Banken und Rohstoffwerte waren am Montag positive Ausnahmen im schwachen Marktumfeld. Der Rückenwind im Öl- und Gassektor <EU0009658780> durch wieder anziehende Preise der fossilen Brennstoffe ließ allerdings etwas nach. Der Sektorindex bewegte sich zuletzt noch ein halbes Prozent höher nach einem Spitzenplus, das im frühen Handel mehr als ein Prozent betragen hatte.

Unter den Einzelwerten im EuroStoxx fielen die Titel von Argenx <NL0010832176> mit einem Anstieg um 1,4 Prozent positiv auf. Sie profitierten von einer Zulassungserweiterung in den USA für das Medikament Vyvgart. Dessen Spektrum gegen die Autoimmunkrankheit Myasthenia gravis wird mit dem Einsatz gegen eine seronegative Variante (SNMG) erweitert.

In London sorgte es bei Asos <GB0030927254> für einen Kurssprung um fast 13 Prozent, dass der vermeldete Verkauf eines Logistikzentrums an die Supermarktkette Marks & Spencer <GB0031274896> positiv überraschte. Die positive Reaktion der Asos-Anleger fußt darauf, dass die Vereinbarung zu einem signifikanten einmaligen Vorsteuergewinn führen wird.

Generell unter Druck standen die Aktien aus den Auto- und Rüstungssektoren. Im Rüstungsbereich war am Montag Rheinmetall <DE0007030009> das Sinnbild, mit einem Kursrutsch auf ein erneutes Tief seit April 2025. Von Bernstein Research wurde auf anhaltende Lösungsbemühungen im Ukraine-Krieg verwiesen. Ein dort nachhaltiger Waffenstillstand würde der Branche den wichtigsten Treiber nehmen, hieß es am Montag in einem Kommentar von Analyst Adrien Rabier.

Die Streichung einer Kaufempfehlung durch die Bank of America, die einen Vorstoß chinesischer Konkurrenz in der Europäischen Union befürchtet, ließ den Kurs des französischen Autobauers Renault <FR0000131906> um 3,3 Prozent absacken - etwas stärker als bei den ebenfalls abgestuften Stellantis <NL00150001Q9>-Aktien, die aber auch über dem Sektorschnitt um 1,3 Prozent fielen. Titel des Opel- und Peugeot-Mutterkonzerns bewertet die US-Bank nun mit "Underperform".

Eine positive Erwähnung wert sind die Aktien von Holcim <CH0012214059>, die sich in Zürich mit einem Prozent im Plus bewegten. Die US-Bank JPMorgan hatte die Aktien auf eine Liste der besten Anlageideen gesetzt. Zudem drückte Analystin Elodie Rall dem Baustoffhersteller mit Blick auf den Halbjahresbericht den Stempel "Positive Catalyst Watch" auf. Holcim ist nun ihr Branchenfavorit.

In London zogen die Anteile der Fluggesellschafts-Holding IAG <ES0177542018> um 5,7 Prozent an nach der Nachricht, dass das Unternehmen den Haltern einer Anleihe an Wandlungsangebot unterbreitet hatte.

Die Aktien von Axa <FR0000120628> waren am Montag nur optisch der größte EuroStoxx-Verlierer. Die Titel des Versicherers wurden zu Wochenbeginn ex Dividende gehandelt./tih/mis

08.05.2026 | 18:21:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - Brüchige Waffenruhe im Iran-Konflikt
08.05.2026 | 17:58:51 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste - Brüchige Waffenruhe im Iran-Konflikt
08.05.2026 | 11:59:19 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - brüchige Waffenruhe im Iran-Konflikt belastet
07.05.2026 | 18:20:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger machen nach jüngsten Gewinnen Kasse
07.05.2026 | 18:00:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger machen nach jüngsten Gewinnen Kasse
07.05.2026 | 11:59:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zurückhaltung nach jüngsten Gewinnen - Iran-Krieg im Fokus