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Der Silberpreis kam in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck und absolvierte vom Allzeithoch bei knapp 120 USD eine scharfe Korrektur. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zykliker haben aktuell angesichts der trüben konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin einen schweren Stand. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Safran ist der unverzichtbare Technologieriese hinter der globalen Luftfahrt, dessen Marktmacht weit über das reine Triebwerksgeschäft hinausreicht. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:47:59
25.220,00 0,89%
ESTOXX 18:00:00
6.103,37 2,08%
Dow Jones 22:02:20
49.662,66 0,26%
Brent Öl 22:38:47
70,21 4,14%
EUR/USD 22:48:20
1,17840 -0,56%
BUND-F. --
129,27 -0,05%

News

18.02.2026 | 22:21:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Weißes Haus an Iran: Wäre 'klug', Deal mit USA zu machen

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Iran wäre nach Darstellung des Weißen Hauses gut beraten, einen Deal mit den USA zu schließen. Angesprochen auf Abwägungen von US-Präsident Donald Trump zu einem möglichen militärischen Vorgehen gegen den Iran sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt, es gebe viele Argumente, die man für einen Angriff auf den Iran anbringen könnte. Gleichzeitig bekräftigte sie aber auch, dass Diplomatie immer die erste Wahl Trumps sei. Für den Iran wäre es "sehr klug", ein Abkommen mit dem US-Präsidenten zu machen, sagte Leavitt.

Am Dienstag hatte es eine zweite Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran in Genf gegeben. Der Iran dämpfte danach die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch. Außenminister Abbas Araghtschi sagte dem Staatsfernsehen, dass der Weg zu einer Einigung begonnen habe. Aus US-Regierungskreisen hieß es, dass Fortschritte erzielt worden seien, es aber noch viele Details zu klären gebe. Von einem hochrangigen Regierungsbeamten hieß es, die iranische Seite wolle in den kommenden zwei Wochen mit "detaillierten Vorschlägen zurückkommen, um einige der offenen Differenzen zwischen unseren Positionen zu klären".

Bei den Verhandlungen geht es unter anderem um Irans umstrittenes Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Irans Regierung zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Andere Themen wie eine Begrenzung seines Raketenprogramms schließt Teheran bislang aus.

Die Gespräche fanden vor dem Hintergrund einer militärischen Drohkulisse der USA statt: Im Januar ließ Irans Staatsapparat Massenproteste im eigenen Land brutal niederschlagen. Trump drohte der iranischen Führung daraufhin mit einem Eingreifen und ließ die Militärpräsenz rund um den Iran verstärken.

Inzwischen haben die USA einen zweiten Flugzeugträger in die Region entsandt. Nach Angaben von "Axios" hat das US-Militär mittlerweile auf mehr als 150 Flügen Waffensysteme und Munition in den Nahen Osten transportiert. Zudem seien alleine in den vergangenen 24 Stunden weitere 50 Kampfflugzeuge in die Region aufgebrochen, hieß es./fsp/DP/he

18.02.2026 | 22:16:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gewinne - Fed tritt etwas auf die Kursbremse
18.02.2026 | 22:12:22 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Gewinne - Fed tritt etwas auf die Kursbremse
18.02.2026 | 22:05:20 (dpa-AFX)
Weißes Haus an Iran: Wäre 'klug', Deal mit USA zu machen
18.02.2026 | 21:51:17 (dpa-AFX)
IRW-News: Tiger Gold Corp.: Tiger Gold durchteuft 191,2 m mit 0,6 g/t Au bei Tesorito und identifiziert neue Vektoren in Richtung nicht überprüfter Erweiterungen
18.02.2026 | 21:41:41 (dpa-AFX)
Merz fordert Mentalitätswechsel: 'Zusammen ins Rad packen'
18.02.2026 | 21:37:25 (dpa-AFX)
Trump: Insel Diego Garcia für Verteidigung wichtig
18.02.2026 | 18:10:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekordjagd geht dank Konjunktur weiter

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben sich zur Wochenmitte zu Höchstständen aufgeschwungen. Wie schon am Vortag sorgten vor allem die US-Börsen am Mittwoch mit ihren Gewinnen auch diesseits des Atlantiks für steigende Kurse. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schaffte es auf ein Rekordhoch und schloss mit einem Plus von 1,35 Prozent bei 6.103,37 Punkten. Das war der größte prozentuale Tagesgewinn seit Anfang Januar.

"Von konjunktureller Seite kommt weiter Rückenwind", schrieb Investmentchef Laurent Denize von der Bank Oddo BHF. So hätten sich die USA besser entwickelt als von vielen erwartet. In Deutschland hätten die Exporte zum Jahresende überraschend stark zugelegt. Die anhaltende wirtschaftliche Erholung schaffe - zusammen mit einer unterstützenden Geld- und Fiskalpolitik - ein weiterhin günstiges Umfeld für Aktien.

Auch London und Zürich meldeten wie schon am Vortag Rekorde ihrer Leitindizes, gefolgt von der Pariser Börse <FR0003500008>. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 1,23 Prozent auf 10.686,18 Zähler zu. Der schweizerische SMI <CH0009980894> kletterte um 0,39 Prozent auf 13.807,04 Punkte.

Der Stoxx 50 Index <EU0009658160>, in dem auch Aktien aus Ländern außerhalb der Eurozone enthalten sind, erreichte ebenfalls eine Höchstmarke, ebenso der marktbreite Stoxx 600 <EU0009658202>.

Von der Aussicht auf konjunkturelle Belebung profitierten Rohstoffwerte <EU0009658624>, der Sektorindex stieg um gut 4 Prozent. Papiere des Bergbaukonzerns Glencore <GB0002634948> legten um 4,5 Prozent zu. Die Analysten von JPMorgan sprachen von besser als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen des Unternehmens.

Im ebenfalls starken Industriegütersektor <EU0009658905> waren Aktien von BAE Systems <GB0002634946> mit 4 Prozent Aufschlag gefragt. Bei Morgan Stanley war von einem weiteren Jahr starker operativer und finanzieller Entwicklung des britischen Rüstungsunternehmens die Rede. Der Ausblick für 2026 deute zudem auf weiteres Wachstum hin und eröffne Potenzial nach oben.

Mit deutlichen Abgaben reagierten dagegen Carrefour <FR0000120172> auf die Zahlen zum Schlussquartal 2025. Die Aktie büßte knapp 5 Prozent ein. Die Analysten von JPMorgan sprachen von einem enttäuschenden vierten Quartal des französischen Supermarktbetreibers. Hinzu komme ein Ausblick, der wenig Aufschluss über die Entwicklung in diesem Jahr gebe./bek/men

18.02.2026 | 18:04:23 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekordjagd geht dank Konjunktur weiter
18.02.2026 | 14:24:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax klettert deutlich über 25.000 Punkte - Bayer brechen ein
18.02.2026 | 12:04:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Rohstoffwerte gefragt
18.02.2026 | 12:03:12 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax deutlich über 25.000 Punkte - Bayer brechen ein
18.02.2026 | 10:00:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax klar über 25.000 Punkte - Bayer sackt ab
18.02.2026 | 09:20:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt deutlich über 25.000 Punkte