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IBM: Erhöhte Cashflow-Prognose trifft auf
unerwartete Zurückhaltung bei den
KI-Budgets der Kunden

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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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​befeuern das Wachstum

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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News

01.11.2026 | 20:10:58 (dpa-AFX)
Bulgarien hat gewählt: Präsidentin Jotowa nach Prognosen vorn

SOFIA (dpa-AFX) - Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Bulgarien deutet sich nach ersten Prognosen eine Mehrheit für Amtsinhaberin Ilijana Jotowa an. Wie aus Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe des bulgarischen Meinungsforschungsinstituts Mjara hervorgeht, könnte Jotowa, die Kandidatin der regierenden Mitte-Links-Partei Progressives Bulgarien (PB), auf 51 Prozent der Stimmen kommen.

Bei klarem Rückstand folgt den Angaben zufolge der prowestliche Herausforderer Andrej Gjurow mit knapp 45 Prozent. Der frühere Interimsregierungschef wird vom liberal-konservativen Oppositionslager unterstützt.

Ukrainekrieg prägt Wahl in Bulgarien

Der Ukrainekrieg unweit von Bulgarien verleiht der Wahl in dem Land an der Ostflanke der Nato eine neue Dimension. Jotowa setzte sich im Wahlkampf immer wieder für eine Friedenslösung für die Ukraine durch Verhandlungen mit Russland ein. Sie sagte, sie wolle eine bulgarische "Präsidentin des Friedens" sein.

Gjurow ließ im Wahlkampf eine engere Orientierung an den westlichen Partnern erwarten sowie eine stärkere Unterstützung für die Ukraine im russischen Angriffskrieg.

Die Wahl in dem südöstlichen EU-Land wurde von dem Konflikt überschattet. In der bulgarischen Wirtschaftszone im Schwarzen Meer - und auch in der des Nachbarlandes Rumänien - häuften sich in den vergangenen Wochen Drohnenangriffe auf Handelsschiffe.

6,5 Millionen Bürger konnten wählen

Rund 6,5 Millionen Bulgarinnen und Bulgaren konnten wählen. Die Wahlbeteiligung lag kurz vor Wahlschluss Meinungsforschern zufolge bei nur 29 Prozent. Damit war das Interesse an der Stichwahl aber größer als beim ersten Wahlgang vor einer Woche./el/DP/men

01.11.2026 | 20:01:39 (dpa-AFX)
Michigan: Demokratin Stevens unterstützt Republikaner Rogers
01.11.2026 | 20:00:43 (dpa-AFX)
DFB-Pokal: Bayern gegen Hertha - BVB zu Gast in Frankfurt
01.11.2026 | 19:29:43 (dpa-AFX)
Innenminister Dobrindt erwartet harte Strafen nach Krawallen
01.11.2026 | 17:55:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tote und Verletzte bei russischen Drohnenangriffen
01.11.2026 | 17:53:10 (dpa-AFX)
Unmut vor Basistreffen in der CDU-Zentrale
01.11.2026 | 17:48:00 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 2: Nach Krawallen in Frankfurt - Händlern soll geholfen werden
30.10.2026 | 18:31:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste im Sog weltweiter KI-Aktien

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag im Sog eines Ausverkaufs bei KI-Werten deutlich nachgegeben. Anders als am Vortag konnten sie sich den wieder aufgeheizten Sorgen, die vor allem die New Yorker Nasdaq belasteten, nicht mehr erwehren. Zu Wochenschluss verstärkten Quartalsberichte von Amazon <US0231351067> und Intel <US4581401001> nochmals die Bedenken der Anleger. Außerdem stiegen die Ölpreise angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran.

Nach zuvor vier Gewinntagen sank der EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 1,22 Prozent auf 6.131,31 Punkte. Der Leitindex der Eurozone hat im Wochenverlauf zwar ein Prozent gewonnen, im Oktober aber mehr als zwei Prozent verloren. Außerhalb des Euroraums sah es am Freitag besser aus: Der Schweizer SMI <CH0009980894> profitierte mit einem Anstieg um 0,36 Prozent auf 14.810,66 Zähler von den Gewinnen einiger Schwergewichte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 0,07 Prozent auf 10.729,78 Punkte zu.

"Die KI-Euphorie bekommt Risse", schrieb am Freitag der Anlagestratege Stefan May von der Quirin Privatbank angesichts wachsender Zweifel, ob sich gigantische Investitionen jemals lohnen werden. Große Technologiesprünge verliefen selten geradlinig, denn auf Phasen der Begeisterung folgten oft Überinvestitionen und schmerzhafte Rückschläge. Überstürzte Umschichtungen aufgrund von Warnungen vor einem möglichen Crash oder dem Platzen einer KI-Blase seien deshalb im Depot aber nicht ratsam.

Unter den schwächsten Sektoren waren denn auch in Europa die Technologiewerte. Davon blieben auch das Chipbranchen-Schwergewicht ASML <NL0010273215> und der Chiphersteller Infineon <DE0006231004> mit Kurseinbußen von mehr als sechs Prozent nicht unberührt. Mit Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und Schneider Electric <FR0000121972> erwischte es aber auch zwei andere KI-Profiteure sehr stark.

Bankaktien standen auch relativ weit auf der Verliererseite. Ausschlaggebend dafür waren große Verluste bei einigen britischen Werten, allen voran NatWest <GB00BM8PJY71> mit einem Kursrutsch um fast neun Prozent. Das Kreditinstitut enttäuschte mit der Aussage, dass es für das kommende Jahr einen Rückgang der Zinserträge erwartet, auch wenn die Zinsen steigen dürften. Im EuroStoxx waren die spanischen Institute Santander <ES0113900J37> und BBVA <ES0113211835> mit fast vier Prozent Minus die größten Branchenverlierer.

Besser sah es in einigen defensiven Sektoren aus, allen voran Nahrungsmittel und Pharma. In letzterer Branche fiel Astrazeneca <GB0009895292> positiv auf mit einem Anstieg um sieben Prozent. Der Erfolg von Krebsmedikamenten hatte dem britischen Pharmakonzern auch im dritten Quartal überraschend deutliche Zuwächse beschert. Auch Sanofi <FR0000120578> überzeugte mit Zahlen, die in Paris einen Kursanstieg um fast fünf Prozent nach sich zogen.

Mit einem Anstieg um ein halbes Prozent profitierte BP <GB0007980591> in Rekordnähe nur noch moderat davon, dass sich die Reihe glänzender Quartalsberichte von Ölkonzernen fortsetzte. Die hohen Ölpreise und stark gestiegene Raffineriemargen hatten den Briten im dritten Quartal einen Gewinnsprung beschert. Die Ölpreise bewegten sich am Freitag wieder auf die Höchststände seit Beginn des Iran-Kriegs zu.

Gut kamen an der Pariser Börse die Zahlen von Scor <FR0010411983> an. Die Analysten der kanadischen RBC attestierten dem französischen Rückversicherer ein weiteres starkes Quartal. Die Aktie kletterte in einem freundlichen Versicherungs-Brachenumfeld um 4,7 Prozent./tih/zb

30.10.2026 | 18:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste im Sog weltweiter KI-Aktien
30.10.2026 | 12:16:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Halbleiterwerte geben weiter nach
29.10.2026 | 18:19:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne im Gegensatz zu den US-Börsen
29.10.2026 | 18:00:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne im Gegensatz zu den US-Börsen
29.10.2026 | 12:12:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Ölkonzerne mit kräftigen Gewinnen
28.10.2026 | 18:25:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Wenig bewegt vor Fed - Berichtssaison im Fokus