•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Rohstoff-Trading 23.12.2025

Werbung: Rohstoff-Trading 23.12.2025

Werbung: Rohstoff-Trading 23.12.2025

Werbung: Rohstoff-Trading 23.12.2025

Silber – Neue 
Allzeithochs
im Visier! 

Silber – Neue 
Allzeithochs
im Visier! 

Silber – Neue 
Allzeithochs
im Visier! 

Silber – Neue 
Allzeithochs
im Visier! 

Silber setzte seine dynamische Aufwärtsbewegung in den vergangenen Wochen weiter fort. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 23.12.2025

Werbung: Idee der Woche 23.12.2025

Werbung: Idee der Woche 23.12.2025

Werbung: Idee der Woche 23.12.2025

McDonald‘s - Fast-Food-
Konzern überzeugt mit 
attraktiver Langfriststory!

McDonald‘s - Fast-Food-
Konzern überzeugt mit 
attraktiver Langfriststory!

McDonald‘s - Fast-Food-
Konzern überzeugt mit 
attraktiver Langfriststory!

McDonald‘s - Fast-Food-
Konzern überzeugt mit 
attraktiver Langfriststory!

Die sich abzeichnende Belebung der Konsumnachfrage sollte auch McDonald´s (MCD) weiter beflügeln! 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 22.12.2025

Werbung: Aktien-Trading 22.12.2025

Werbung: Aktien-Trading 22.12.2025

Werbung: Aktien-Trading 22.12.2025

Bechtle: Strategisch gut positioniert 
für den nächsten Investitionszyklus 
des Bundes ab 2026

Bechtle: Strategisch gut positioniert 
für den nächsten Investitionszyklus 
des Bundes ab 2026

Bechtle: Strategisch gut positioniert 
für den nächsten Investitionszyklus 
des Bundes ab 2026

Bechtle: Strategisch gut positioniert 
für den nächsten Investitionszyklus 
des Bundes ab 2026

Bechtle hat sich durch die strategischen Großaufträge des Jahres 2025 als der unverzichtbare Primus für die IT der Bundesverwaltung zementiert.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:20:27
24.518,00 0,11%
ESTOXX 12:06:01
5.823,27 0,55%
Dow Jones 31.12.
48.063,29 -0,63%
Brent Öl 12:11:00
60,87 0,03%
EUR/USD 12:20:20
1,17183 -0,27%
BUND-F. 01.01.
127,42 -0,12%

News

02.01.2026 | 12:09:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Guter Start ins Börsenjahr 2026

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am ersten Börsentag des Jahres 2026 hat der Dax <DE0008469008> einen Teil seiner anfänglichen Gewinne gegen Mittag abgegeben. Nach dem starken Jahr 2025 mit einem Gewinn von 23 Prozent hatte der deutsche Leitindex am Freitag mit einem Anstieg bis auf rund 24.677 Punkte zunächst Kurs auf das Rekordhoch vom Oktober bei 24.771 genommen, kam dann aber nicht mehr weiter. Zuletzt notierte der Dax mit plus 0,13 Prozent auf 24.523 Punkten.

Allzu viel ist am Brückentag zwischen Neujahr und dem Wochenende nicht los. Viele Investoren sind noch in der Pause rund um den Jahreswechsel. Das Geschehen am Markt dürfte daher erst ab der kommenden Woche deutlicher an Fahrt aufnehmen. Gerade bei etwas kleineren Einzelwerten sind bei geringerem Handelsvolumen aber auch größere Ausschläge möglich.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte gewann am Freitag 0,47 Prozent auf 30.761 Zähler. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, Leitindex der Eurozone, stieg auf ein Rekordhoch und stand zuletzt 0,4 Prozent höher bei 5.815 Punkten. In London ließ der FTSE 100 <GB0001383545> erstmals in seiner Geschichte die runde Marke von 10.000 Punkten hinter sich.

Der europäische Rohstoffsektor <EU0009658624> setzte seinen Aufwärtstrend fort. Gold und Silber blieben nach ihren Rallys 2025 gefragt. Technologiewerte <EU0009658921> gewannen ebenfalls deutlich. Im MDax zogen etwa Aixtron <DE000A0WMPJ6> um fast 8 Prozent an.

Mit Blick auf den Dax und das Jahr 2026 sind Experten optimistisch, es gibt aber auch mahnende Stimmen. Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades hält den deutschen Leitindex im Vergleich zu den heißgelaufenen US-Indizes für moderat bewertet. "Es mehren sich die Anzeichen für eine signifikante Kapitalrotation: Investoren könnten Gelder aus den USA abziehen und in die preiswerteren europäischen Blue Chips umschichten", erläuterte er.

Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners sieht den Dax jedoch vor einem herausfordernden Börsenjahr. Die Unternehmensgewinne seien im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekord geklettert, die Aktienkurse allerdings deutlich stärker angestiegen als die Gewinne.

Neben dem Dauerbrenner Künstliche Intelligenz (KI) - hier befürchten Beobachter eine deutlichere Kurskorrektur in absehbarer Zeit - bleiben geopolitische Krisenherde im Fokus. In Europa lässt im Ukraine-Krieg ein echter Durchbruch weiterhin auf sich warten. In Amerika sorgt das Vorgehen der USA gegenüber Venezuela für Anspannung und in Asien könnte 2026 der China-Taiwan-Konflikt stärker zum Thema werden.

So bekräftigte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in seiner Neujahrsansprache den Anspruch auf eine Wiedervereinigung mit Taiwan. Das chinesische Militär hatte überdies diese Woche erneut große Manöver rund um Taiwan abgehalten. Beobachter werteten die Übungen unter anderem als Reaktion auf ein zuletzt genehmigtes US-Waffenpaket für Taipeh.

Die Inselrepublik Taiwan wird demokratisch regiert und ist auch für westliche Staaten unter anderem als Lieferant von Computerchips ein kaum verzichtbarer Partner.

Rüstungsaktien waren 2025 erneut unter den stärksten Werten am deutschen Aktienmarkt. Im Dax hatten Rheinmetall <DE0007030009> mit einem Kurszuwachs von 154 Prozent die Nase vorn. Das Fortdauern des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und die damit einhergehenden Verteidigungsausgaben westlicher Länder trieben den Kurs nach oben.

An diesem Freitag legten Rheinmetall um 1,1 Prozent zu. Von ihrem Rekordhoch bei mehr als 2.000 Euro von Anfang Oktober sind die Titel aktuell aber noch ein Stück entfernt. Top-Wert im Dax vor dem Wochenende waren die Anteile des Triebwerkherstellers MTU <DE000A0D9PT0> mit plus 2,5 Prozent.

Auch die deutschen Stahlaktien Salzgitter <DE0006202005> und Thyssenkrupp <DE0007500001> knüpften zum Auftakt 2026 an ihr starkes Jahr 2025 an. Salzgitter schnellten um 7,6 Prozent hoch, Thyssenkrupp gewannen 3,3 Prozent. Beide Aktien profitierten im vergangenen Jahr von der Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft sowie von Schutzmaßnahmen der EU-Kommission für Europas Stahlwirtschaft, die unter Billigimporten von staatlich subventioniertem China-Stahl leidet. Der Rüstungsboom sorgte zusätzlich für positive Impulse.

Bei Salzgitter kommt der starke Lauf der Aurubis-Aktien <DE0006766504> hinzu, Salzgitter hält an dem Kupferkonzern fast 30 Prozent. Die Hamburger Kupferhütte profitiert von der hohen Nachfrage nach dem Industriemetall, das für den Ausbau der Erneuerbaren Energien, die Elektromobilität sowie die Künstliche Intelligenz unerlässlich ist. Die Papiere erreichten denn auch direkt zum Jahresstart ein weiteres Rekordhoch. Zuletzt gewannen Aurubis noch 1,1 Prozent./ajx/men

02.01.2026 | 12:01:39 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Scout24 SE (deutsch)
02.01.2026 | 11:45:00 (dpa-AFX)
Schlechte Stimmung in der Metall- und Elektroindustrie NRW
02.01.2026 | 11:43:39 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Thyssenkrupp und Salzgitter glänzen - Aurubis mit Rekordhoch
02.01.2026 | 11:38:23 (dpa-AFX)
Spritpreis legt zum Jahreswechsel kräftig zu
02.01.2026 | 11:36:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Solider Jahresauftakt - Euro-Stoxx und FTSE-100 auf neuen Hochs
02.01.2026 | 11:32:55 (dpa-AFX)
Hamburg Airport: Passagierzahlen bleiben auf Vorjahresniveau
02.01.2026 | 12:09:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Guter Start ins Börsenjahr 2026

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am ersten Börsentag des Jahres 2026 hat der Dax <DE0008469008> einen Teil seiner anfänglichen Gewinne gegen Mittag abgegeben. Nach dem starken Jahr 2025 mit einem Gewinn von 23 Prozent hatte der deutsche Leitindex am Freitag mit einem Anstieg bis auf rund 24.677 Punkte zunächst Kurs auf das Rekordhoch vom Oktober bei 24.771 genommen, kam dann aber nicht mehr weiter. Zuletzt notierte der Dax mit plus 0,13 Prozent auf 24.523 Punkten.

Allzu viel ist am Brückentag zwischen Neujahr und dem Wochenende nicht los. Viele Investoren sind noch in der Pause rund um den Jahreswechsel. Das Geschehen am Markt dürfte daher erst ab der kommenden Woche deutlicher an Fahrt aufnehmen. Gerade bei etwas kleineren Einzelwerten sind bei geringerem Handelsvolumen aber auch größere Ausschläge möglich.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte gewann am Freitag 0,47 Prozent auf 30.761 Zähler. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, Leitindex der Eurozone, stieg auf ein Rekordhoch und stand zuletzt 0,4 Prozent höher bei 5.815 Punkten. In London ließ der FTSE 100 <GB0001383545> erstmals in seiner Geschichte die runde Marke von 10.000 Punkten hinter sich.

Der europäische Rohstoffsektor <EU0009658624> setzte seinen Aufwärtstrend fort. Gold und Silber blieben nach ihren Rallys 2025 gefragt. Technologiewerte <EU0009658921> gewannen ebenfalls deutlich. Im MDax zogen etwa Aixtron <DE000A0WMPJ6> um fast 8 Prozent an.

Mit Blick auf den Dax und das Jahr 2026 sind Experten optimistisch, es gibt aber auch mahnende Stimmen. Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades hält den deutschen Leitindex im Vergleich zu den heißgelaufenen US-Indizes für moderat bewertet. "Es mehren sich die Anzeichen für eine signifikante Kapitalrotation: Investoren könnten Gelder aus den USA abziehen und in die preiswerteren europäischen Blue Chips umschichten", erläuterte er.

Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners sieht den Dax jedoch vor einem herausfordernden Börsenjahr. Die Unternehmensgewinne seien im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekord geklettert, die Aktienkurse allerdings deutlich stärker angestiegen als die Gewinne.

Neben dem Dauerbrenner Künstliche Intelligenz (KI) - hier befürchten Beobachter eine deutlichere Kurskorrektur in absehbarer Zeit - bleiben geopolitische Krisenherde im Fokus. In Europa lässt im Ukraine-Krieg ein echter Durchbruch weiterhin auf sich warten. In Amerika sorgt das Vorgehen der USA gegenüber Venezuela für Anspannung und in Asien könnte 2026 der China-Taiwan-Konflikt stärker zum Thema werden.

So bekräftigte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in seiner Neujahrsansprache den Anspruch auf eine Wiedervereinigung mit Taiwan. Das chinesische Militär hatte überdies diese Woche erneut große Manöver rund um Taiwan abgehalten. Beobachter werteten die Übungen unter anderem als Reaktion auf ein zuletzt genehmigtes US-Waffenpaket für Taipeh.

Die Inselrepublik Taiwan wird demokratisch regiert und ist auch für westliche Staaten unter anderem als Lieferant von Computerchips ein kaum verzichtbarer Partner.

Rüstungsaktien waren 2025 erneut unter den stärksten Werten am deutschen Aktienmarkt. Im Dax hatten Rheinmetall <DE0007030009> mit einem Kurszuwachs von 154 Prozent die Nase vorn. Das Fortdauern des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und die damit einhergehenden Verteidigungsausgaben westlicher Länder trieben den Kurs nach oben.

An diesem Freitag legten Rheinmetall um 1,1 Prozent zu. Von ihrem Rekordhoch bei mehr als 2.000 Euro von Anfang Oktober sind die Titel aktuell aber noch ein Stück entfernt. Top-Wert im Dax vor dem Wochenende waren die Anteile des Triebwerkherstellers MTU <DE000A0D9PT0> mit plus 2,5 Prozent.

Auch die deutschen Stahlaktien Salzgitter <DE0006202005> und Thyssenkrupp <DE0007500001> knüpften zum Auftakt 2026 an ihr starkes Jahr 2025 an. Salzgitter schnellten um 7,6 Prozent hoch, Thyssenkrupp gewannen 3,3 Prozent. Beide Aktien profitierten im vergangenen Jahr von der Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft sowie von Schutzmaßnahmen der EU-Kommission für Europas Stahlwirtschaft, die unter Billigimporten von staatlich subventioniertem China-Stahl leidet. Der Rüstungsboom sorgte zusätzlich für positive Impulse.

Bei Salzgitter kommt der starke Lauf der Aurubis-Aktien <DE0006766504> hinzu, Salzgitter hält an dem Kupferkonzern fast 30 Prozent. Die Hamburger Kupferhütte profitiert von der hohen Nachfrage nach dem Industriemetall, das für den Ausbau der Erneuerbaren Energien, die Elektromobilität sowie die Künstliche Intelligenz unerlässlich ist. Die Papiere erreichten denn auch direkt zum Jahresstart ein weiteres Rekordhoch. Zuletzt gewannen Aurubis noch 1,1 Prozent./ajx/men

02.01.2026 | 11:36:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Solider Jahresauftakt - Euro-Stoxx und FTSE-100 auf neuen Hochs
02.01.2026 | 10:08:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Guter Start ins Börsenjahr 2026
02.01.2026 | 09:21:29 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax startet etwas höher ins Börsenjahr 2026
02.01.2026 | 08:16:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Ruhiger Start ins Börsenjahr 2026 - Dax etwas höher
31.12.2025 | 18:11:17 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kaum verändert - nur wenige Börsen geöffnet
30.12.2025 | 18:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - EuroStoxx knapp unter Rekordhoch