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Der Goldpreis setzte in den vergangenen Wochen von seinen Allzeithochs oberhalb der Marke von 5.500 USD deutlich zurück. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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ARM Holding transformiert sein Geschäftsmodell vom reinen Lizenzgeber zum Produzenten eigener Hochleistungs-CPUs für Rechenzentren. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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23.228,00 0,26%
ESTOXX 17:29:45
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Dow Jones 20:44:52
46.416,96 -0,54%
Brent Öl 23:17:13
103,06 -6,11%
EUR/USD 23:27:00
1,15939 0,46%
BUND-F. 20:42:25
124,86 -0,64%

News

07.04.2026 | 23:04:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Pakistan: Friedensverhandlungen könnten bald zu Ergebnissen führen

ISLAMABAD (dpa-AFX) - Die Friedensverhandlungen im Iran-Krieg machen nach Angaben des Vermittlers Pakistan Fortschritte. Die diplomatischen Bemühungen schritten "stetig, entschlossen und kraftvoll voran und könnten in naher Zukunft zu substanziellen Ergebnissen führen", teilte der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif auf X mit. Er bitte daher US-Präsident Donald Trump eindringlich darum, sein Ultimatum um zwei Wochen zu verlängern.

Das Ultimatum, mit dem Trump den "Untergang einer ganzen Zivilisation androhte", soll nach deutscher Zeit um 2.00 Uhr morgens in der Nacht zu Mittwoch auslaufen. Der Sender Fox News zitierte Trump mit den Worten, die USA befänden sich in "hitzigen Verhandlungen."

Leavitt kündigt Antwort der USA an

An den Iran richtete der pakistanische Premierminister die Bitte, die Straße von Hormus als Geste des guten Willens für zwei Wochen zu öffnen. Außerdem forderte er einen Waffenstillstand. Neben Pakistan vermitteln Saudi-Arabien, Ägypten und die Türkei zwischen Washington und Teheran.

Aus den USA hieß es: "Der Präsident wurde über den Vorschlag informiert, und es wird eine Antwort folgen", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, dem Portal "Axios"./rew/DP/he

07.04.2026 | 22:55:35 (dpa-AFX)
Sondierungsgespräche in Rheinland-Pfalz abgeschlossen
07.04.2026 | 22:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Renault auf 'Hold' - Ziel 31 Euro
07.04.2026 | 22:33:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Nahezu stabil vor Ende von Iran-Ultimatum
07.04.2026 | 22:29:03 (dpa-AFX)
WDH/Pakistan: Friedensverhandlungen könnten bald zu Ergebnissen führen
07.04.2026 | 22:27:28 (dpa-AFX)
Pakistan: Friedensverhandlung könnten bald zu Ergebnissen kommen
07.04.2026 | 22:16:44 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Weitgehend stabil vor Ende von Iran-Ultimatum
07.04.2026 | 18:24:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - Mediensektor stark nach Kaufgebot

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Belastet von weiteren Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Dienstag nach dem verlängerten Osterwochenende deutlich nachgegeben. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 1,05 Prozent tiefer bei 5.633,22 Punkten. Außerhalb des Euroraums fiel der schweizerische SMI <CH0009980894> um 1,48 Prozent auf 12.790,35 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 0,84 Prozent auf 10.348,79 Punkte.

Im Fokus stand das US-Ultimatum an den Iran, die für den Rohöl- und Flüssiggas-Transport wichtige Straße von Hormus wieder zu öffnen. Die Frist läuft nach deutscher Zeit um 2.00 Uhr in der Nacht zum Mittwoch ab. Stunden vor Ablauf des Ultimatums richtete Trump noch einmal eine harsche Drohung an den Iran. "Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Laut US-Medienberichten kappte der Iran mittlerweile die diplomatischen Kontakte zu den USA.

Die mit Abstand stärkste Branche waren Medientitel. Die Aktien von Universal Music Group (UMG) <NL0015000IY2> trieben mit einem Kursgewinn von 11,4 Prozent den Sektor nach oben. Der US-Investor Bill Ackman will mit seiner Firma Pershing Square Capital den Musikkonzern für rund 56 Milliarden Euro übernehmen. Pershing bietet insgesamt 30,40 Euro je UMG-Aktie. Dies entspricht einem Aufschlag von rund 78 Prozent auf den letzten Schlusskurs. Die Papiere des UMG-Großaktionärs Vivendi <FR0000127771> kletterten um gut 9 Prozent nach oben.

Deutlich schwächer präsentierte sich hingegen der Technologiesektor. Hier belasteten die Verluste des Schwergewichts ASML <NL0010273215>, das um 4,1 Prozent nachgab. Analysten verwiesen auf einen Gesetzentwurf aus Washington. Der sogenannte "Match Act" (Multilateral Alignment of Technology Controls on Hardware) ziele auf das US-Exportgeschäft von DUV-Anlagen des niederländischen Herstellers von Lithografie-Systemen nach China, hieß es. Wie JPMorgan-Analyst Sandeep Deshpande schrieb, dürfte sich der Gesetzesentwurf negativ auf Umsatz und Gewinn von ASML auswirken.

Im Chemiesektor gaben Aktien von Ems-Chemie <CH0016440353> um 1,3 Prozent nach. Die veröffentlichten Umsatzzahlen zum ersten Quartal lagen unter den durchschnittlichen Schätzungen. Positiv wurden hingegen Angaben zur Gewinnentwicklung und die bestätigte Prognose vermerkt./edh/he

07.04.2026 | 18:08:01 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Furcht vor Eskalation im Iran-Krieg
07.04.2026 | 11:52:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Mediensektor stark nach Übernahmeangebot
02.04.2026 | 18:47:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Neue Hoffnungen reduzieren Minus des EuroStoxx
02.04.2026 | 18:18:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx unter Druck - Neue Hoffnungen dämmen Minus ein
02.04.2026 | 17:27:43 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Verluste reduziert - Bericht zu Irans Plänen für Straße von Hormus
02.04.2026 | 12:06:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwach - Trump-Aussagen verunsichern