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 Die Börse – eine Geldmaschine?

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News

19.01.2026 | 16:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Grönland-Konflikt: Grüne werfen CDU Realitätsflucht vor

BERLIN (dpa-AFX) - Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge wirft der CDU im Konflikt um die Besitzansprüche der USA auf Grönland Realitätsverweigerung und Planlosigkeit vor. US-Präsident Donald Trump spreche inzwischen offen aus, "dass so etwas wie ein internationales Recht für ihn nicht existiert, sondern allein seine eigenen Entscheidungen für ihn der Kompass des Handels sind", sagt Dröge vor Beginn einer Fraktionsklausur in Berlin.

Darauf müssten die Europäische Union und die Bundesregierung jetzt Antworten geben. "Unser Eindruck ist, dass insbesondere die CDU in der Bundesregierung hier hart mit sich selbst ringt und auf der Suche ist nach einem Kurs - und dass sie diesen Kurs aktuell nicht mehr finden", kritisiert sie.

Flucht vor der Realität oder Diplomatie?

Bei den jüngsten Aussagen von Außenminister Johann Wadephul (CDU) müsse man sich selbst unter Berücksichtigung diplomatischer Gepflogenheiten fragen, "ob der deutsche Außenminister gerade versucht, der Realität zu entfliehen", sagt die Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion. Auch Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) sei bemüht, die Situation zu beschönigen.

CSU-Landesgruppenchef: Grüne gefährden Arbeitsplätze

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann wies die Kritik zurück. "Wer die besonnene Realpolitik der Bundesregierung als Realitätsflucht brandmarkt, der stellt Ideologie über Intelligenz", sagte der Vorsitzende der CSU-Bundestagsabgeordneten. "Die Grünen würden Europa am liebsten frontal in den nächsten Zollstreit steuern, der deutschen Automobilindustrie damit massiven Schaden zufügen und zehntausende Arbeitsplätze hierzulande gefährden."

Außenminister äußert keinen Zweifel an Bündnistreue

Trump hat unter Verweis auf den Grönland-Konflikt weitere Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder angedroht. Die gestaffelten Zölle sollten so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, teilte Trump mit.

Wadephul hat am Sonntagabend in der ARD gesagt: "Es gibt überhaupt keinen Zweifel, dass die Vereinigten Staaten von Amerika voll und ganz zum Bündnis, zur Nato stehen und auch zur Verteidigung Europas." Auf eine Frage zu möglichen Gegenzöllen der EU für den Fall, dass Trumps Sonderzölle wie angekündigt zum 1. Februar in Kraft treten, sagte er: Wenn die USA weitere Maßnahmen ergriffen, "dann wird es eine europäische Antwort geben müssen".

Im Sommer hatten sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Trump darauf geeinigt, dass für die meisten EU-Importe in die USA ein Basiszollsatz in Höhe von 15 Prozent gilt. Im Raum standen zuvor noch deutlich höhere Abgaben. Dafür hat von der Leyen unter anderem versprochen, dass die EU bis zum Ende von Trumps Amtszeit US-Energie im Wert von 750 Milliarden Dollar kaufen will.

Sich von fossiler Energie aus den USA abhängig zu machen, sei nicht nur schlecht für das Klima, sondern auch außenpolitisch riskant und sicherheitspolitisch gefährlich, warnte Dröge. Deshalb solle dieser Teil der Vereinbarung rückabgewickelt werden./abc/DP/mis

19.01.2026 | 16:31:57 (dpa-AFX)
IRW-News: Kingsmen Resources Ltd.: Bohrungen bestätigen Kontinuität der Mineralisierung 70 Meter im Einfallen und durchteufen auf 15,7 m 74 g/t AgÄq, einschl. 704 g/t AgÄq auf 0,35 m und 1379 g/t AgÄq auf 0,6 m
19.01.2026 | 16:27:45 (dpa-AFX)
EU: Zusatzzölle auf US-Waren könnten am 7. Februar kommen
19.01.2026 | 16:20:49 (dpa-AFX)
Grüne: Sicherheit soll bei Großaufträgen Vorrang haben
19.01.2026 | 16:11:57 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Behörde schlägt lokale Zwangsabschaltung von DSL-Netz vor
19.01.2026 | 16:08:06 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken leicht
19.01.2026 | 16:07:55 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1631 US-Dollar
19.01.2026 | 12:22:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zollsorgen werfen Dax unter 25.000 Punkte zurück

FRANKFURT (dpa-AFX) - Zollsorgen im Streit um Grönland haben den Dax <DE0008469008> am Montag deutlich unter die runde Marke von 25.000 Punkten zurückgeworfen. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende wegen des Grönland-Streits angekündigt, dass für acht Länder aus Europa ab dem 1. Februar Strafzölle von 10 Prozent gelten sollen, ab dem 1. Juni Zölle dann sogar von 25 Prozent.

Der deutsche Leitindex Dax sank daraufhin bis zum Mittag um bis zu 1,5 Prozent auf fast 24.911 Punkte. Zuletzt notierte das Kursbarometer bei 24.923 Punkten, nachdem in der Vorwoche noch eine Bestmarke von 25.507 Punkten erreicht worden war. Das Kursplus im noch jungen Jahr schmolz inzwischen auf 1,7 Prozent ab.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte lag am Montag mit 1,4 Prozent im Minus bei 31.453 Punkten, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> 1,8 Prozent verlor. Er hatte in der Vorwoche ebenfalls Rekorde erzielt.

Die US-Zölle sollen gelten, bis ein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt werde. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland. EU-Ratspräsident António Costa wird nun einen EU-Sondergipfel einberufen, womöglich am Donnerstag.

"Noch ist es Rhetorik. Noch bleiben zwei Wochen Zeit für Verhandlungen", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Es drohe aber eine noch nie dagewesene Spirale aus Zöllen, Gegenzöllen und weiteren Maßnahmen. Anders als in früheren Fällen, werde die Europäische Union diesmal wohl nicht klein beigeben, vermutet Altmann. Der Höhenflug am Aktienmarkt sei jedenfalls zunächst vorbei, auch wenn der Rückschlag zunächst überschaubar bleibe.

Das Risiko weiterer Importzölle der USA auf Einfuhren europäischer Nato-Staaten belastet vor allem die Kurse von Automobilherstellern. Der europäische Branchenindex <EU0009658681> fiel zeitweise auf den tiefsten Strand seit Oktober 2025 zurück. Die Aktien von BMW <DE0005190003> brachen zeitweise um gut 7 Prozent ein - zusätzlich belastet durch eine zurückhaltendere Einschätzung der Berenberg Bank. Analyst Romain Gourvil sieht gerade im Premium-Segment eine schwierige Nachfragesituation in China.

Ebenfalls am Dax-Ende tummelten sich Adidas <DE000A1EWWW0> mit einem Abschlag von gut 4 Prozent. Thierry Cota, Experte der Bank of America, prognostiziert, dass der Umsatz von Adidas im Schlussquartal 2025 die Markterwartung verfehlt hat. Mit dieser Einschätzung belastete er die zollbedingt ohnehin schwache Anlegerstimmung weiter.

Deutliche Kursgewinne gab es mit fast 8 Prozent gegen den schwachen Markttrend hingegen bei Bayer <DE000BAY0017> nach guten Nachrichten aus den USA. Worauf die Anleger spätestens seit Anfang Dezember 2025 gehofft haben, ist eingetreten: Der Oberste Gerichtshof der USA hat am späten Freitagabend den Glyphosat-Fall "Durnell" zur Prüfung angenommen. Damit steigen die Aussichten auf ein Grundsatzurteil im jahrelangen, belastenden Rechtsstreit um den Unkrautvernichter.

Anfang Dezember hatte der sogenannte Solicitor General - eine Art Generalanwalt der US-Regierung - den Antrag des Konzerns auf Prüfung des "Durnell"-Falls durch den US Supreme Court unterstützt. Damals waren die Aktien erstmals seit Anfang 2024 wieder über 35 Euro geklettert. Seither bauten sie ihre Erholungsrally aus, die Bodenbildung nach jahrelangem Kursrutsch wird immer stabiler.

Auch den Rüstungswerten wie Rheinmetall <DE0007030009>, Renk <DE000RENK730> und Hensoldt <DE000HAG0005> hilft die geopolitische Unsicherheit. Rheinmetall näherten sich mit plus 3 Prozent wieder ihrem Rekord vom Oktober.

Im Nebenwertebereich erwies sich die Erholung von Gerresheimer <DE000A0LD6E6> um 3,6 Prozent nach einer Empfehlung der Investmentbank Oddo BHF als Strohfeuer. Sie lagen zuletzt nur noch knapp im Plus, auch wenn Experte Oliver Metzger die schlimmste Zeit beim Spezialverpackungs-Hersteller als überstanden wähnt./ag/mis

19.01.2026 | 11:21:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Deutliche Verluste - Trumps neue Zolldrohungen belasten
19.01.2026 | 09:57:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen werfen Dax zurück
19.01.2026 | 09:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen drücken Dax unter 25.000 Punkte
19.01.2026 | 08:12:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax rutscht wegen Zollsorgen unter 25.000 Punkte
16.01.2026 | 18:23:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 18:05:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang