•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 29.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 29.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 29.10.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 29.10.2026

IBM: Erhöhte Cashflow-Prognose trifft auf
unerwartete Zurückhaltung bei den
KI-Budgets der Kunden

IBM: Erhöhte Cashflow-Prognose trifft auf
unerwartete Zurückhaltung bei den
KI-Budgets der Kunden

IBM: Erhöhte Cashflow-Prognose trifft auf
unerwartete Zurückhaltung bei den
KI-Budgets der Kunden

IBM: Erhöhte Cashflow-Prognose trifft auf
unerwartete Zurückhaltung bei den
KI-Budgets der Kunden

Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 29.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 29.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 29.10.2026

Werbung: Anlage-Spezial 29.10.2026

Gerresheimer: Smarte Spritzen
​befeuern das Wachstum

Gerresheimer: Smarte Spritzen
​befeuern das Wachstum

Gerresheimer: Smarte Spritzen
​befeuern das Wachstum

Gerresheimer: Smarte Spritzen
befeuern das Wachstum

Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Stimmen Sie bis zum 30.10. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme beim Publikumspreis in den Kategorien

Zertifikatehaus des Jahres, Tradinghaus des Jahres und Zertifikat des Jahres!

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Tech-Aktien mit Comeback:
Was bringt das Börsenfinale?

Tech-Aktien mit Comeback:
Was bringt das Börsenfinale?

Tech-Aktien mit Comeback:
Was bringt das Börsenfinale?

Tech-Aktien mit Comeback:
Was bringt das Börsenfinale?

 

Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 01.11.
25.800,00 -0,92%
ESTOXX 30.10.
6.131,31 -1,22%
Dow Jones 30.10.
51.770,31 -1,09%
Brent Öl 00:29:30
111,70 -1,53%
EUR/USD 00:39:00
1,11584 -0,36%
BUND-F. 30.10.
122,43 0,26%

News

01.11.2026 | 22:05:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'Präsidentin des Friedens': Jotowa gewinnt Stichwahl in Bulgarien

SOFIA (dpa-AFX) - Bulgariens Präsidentin Ilijana Jotowa ist bei einer Stichwahl im höchsten Staatsamt klar bestätigt worden. Die frühere sozialistische EU-Abgeordnete kam nach Hochrechnungen der bulgarischen Meinungsforschungsinstitute Mjara und Alpha Research auf bis zu 58 Prozent der Stimmen.

Jotowa wurde unter anderem von der allein regierenden Mitte-Links-Partei Progressives Bulgarien (PB) unterstützt. Ihr Herausforderer Andrej Gjurow erhielt als Kandidat des prowestlichen liberal-konservativen Oppositionslagers den Angaben zufolge bis zu 39 Prozent.

Jotowa gehört zur politischen Linken

Sollten diese Hochrechnungen von den amtlichen Ergebnissen bestätigt werden, wird das EU- und Nato-Land Bulgarien mit Jotowa weiterhin eine Präsidentin mit Wurzeln in der politischen Linken haben. Jotowa war Sprecherin und gehörte zur Parteiführung der bulgarischen Sozialisten (BSP), der Nachfolgepartei der kommunistischen Staatspartei.

EU-Politik mit bulgarischen Akzenten zu erwarten

Vor der Stimmabgabe gab Jotowa einen Vorgeschmack auf ihre künftige EU-Politik: "Ich stimmte dafür, dass Bulgarien ein starker Staat im starken Europa sein wird, dass Bulgarien aber auch eine eigene Außenpolitik und Rückgrat hat, wenn es das Wichtigste verteidigen muss - das nationale Interesse", sagte sie.

Jotowas langjährige Tätigkeit als Europaabgeordnete prägte ihre europapolitische Haltung: So sollten kleinere EU-Staaten die Beschlüsse der großen Länder nicht automatisch übernehmen müssen.

"Präsidentin des Friedens"

Der Ukrainekrieg unweit von Bulgarien verleiht der Wahl in dem Land an der Ostflanke der Nato eine neue Dimension. Jotowa setzte sich im Wahlkampf immer wieder für eine Friedenslösung für die Ukraine durch Verhandlungen mit Russland ein.

"Ich will eine Präsidentin des Friedens sein", sagte sie. Jotowa wolle mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sprechen, sollte sie damit von den zuständigen bulgarischen Institutionen beauftragt werden. Im Präsidialamt in Sofia dürfte Jotowa die zurückhaltende Linie von Regierungschef Rumen Radew aber weiter fortsetzen. Sie war bis Januar 2026 Vizepräsidentin, als Radew noch Staatschef gewesen war.

Wahl als Test für Mitte-Links-Regierung

Steigende Lebenshaltungskosten und teure Treibstoffe bereiten den Bulgarinnen und Bulgaren immer mehr Sorgen. Viele sahen die Präsidentschaftswahl als einen Test für die seit Mai amtierende Regierung von Radew, da die Regierungspartei Progressives Bulgarien (PB) Jotowa direkt unterstützt hat.

Das prowestliche Oppositionslager meint, dass bei der Präsidentschaftswahl die Menschen der Regierung der PB eine "Rote Karte" gezeigt hätten. Die Regierung habe bei den Einkommen, Preisen und im Kampf mit der Oligarchie versagt, sagte der Chef der prowestlichen liberalen Partei PP, Assen Wassilew. Er verweist darauf, dass sich die absoluten Stimmen für Gjurow bei der Stichwahl fast verdoppelt hätten.

Denn die Wahlbeteiligung lag Angaben von Meinungsforschern zufolge mit 29,1 Prozent höher als beim ersten Wahlgang vor einer Woche, aber dennoch sehr niedrig. In absoluten Zahlen hätten weniger als zwei Millionen der insgesamt 6,5 Millionen Stimmberechtigten gewählt./el/DP/zb

01.11.2026 | 22:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gericht weist Trump-Klage zu Wahl in Alaska ab
01.11.2026 | 21:52:52 (dpa-AFX)
Zehntausende fordern in Delhi den Rücktritt von Wahlkommissionschef
01.11.2026 | 21:49:36 (dpa-AFX)
Selenskyj zu Treffen mit Putin in der Türkei bereit
01.11.2026 | 21:02:12 (dpa-AFX)
Migrantische Chaoten? Pistorius hinterfragt Dobrindt-Aussage
01.11.2026 | 20:46:40 (dpa-AFX)
Experte: Schwerer Landfriedensbruch schwer nachzuweisen
01.11.2026 | 20:45:34 (dpa-AFX)
Gericht weist Trump-Klage zu Wahl in Alaska ab
30.10.2026 | 18:31:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste im Sog weltweiter KI-Aktien

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag im Sog eines Ausverkaufs bei KI-Werten deutlich nachgegeben. Anders als am Vortag konnten sie sich den wieder aufgeheizten Sorgen, die vor allem die New Yorker Nasdaq belasteten, nicht mehr erwehren. Zu Wochenschluss verstärkten Quartalsberichte von Amazon <US0231351067> und Intel <US4581401001> nochmals die Bedenken der Anleger. Außerdem stiegen die Ölpreise angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran.

Nach zuvor vier Gewinntagen sank der EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 1,22 Prozent auf 6.131,31 Punkte. Der Leitindex der Eurozone hat im Wochenverlauf zwar ein Prozent gewonnen, im Oktober aber mehr als zwei Prozent verloren. Außerhalb des Euroraums sah es am Freitag besser aus: Der Schweizer SMI <CH0009980894> profitierte mit einem Anstieg um 0,36 Prozent auf 14.810,66 Zähler von den Gewinnen einiger Schwergewichte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 0,07 Prozent auf 10.729,78 Punkte zu.

"Die KI-Euphorie bekommt Risse", schrieb am Freitag der Anlagestratege Stefan May von der Quirin Privatbank angesichts wachsender Zweifel, ob sich gigantische Investitionen jemals lohnen werden. Große Technologiesprünge verliefen selten geradlinig, denn auf Phasen der Begeisterung folgten oft Überinvestitionen und schmerzhafte Rückschläge. Überstürzte Umschichtungen aufgrund von Warnungen vor einem möglichen Crash oder dem Platzen einer KI-Blase seien deshalb im Depot aber nicht ratsam.

Unter den schwächsten Sektoren waren denn auch in Europa die Technologiewerte. Davon blieben auch das Chipbranchen-Schwergewicht ASML <NL0010273215> und der Chiphersteller Infineon <DE0006231004> mit Kurseinbußen von mehr als sechs Prozent nicht unberührt. Mit Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und Schneider Electric <FR0000121972> erwischte es aber auch zwei andere KI-Profiteure sehr stark.

Bankaktien standen auch relativ weit auf der Verliererseite. Ausschlaggebend dafür waren große Verluste bei einigen britischen Werten, allen voran NatWest <GB00BM8PJY71> mit einem Kursrutsch um fast neun Prozent. Das Kreditinstitut enttäuschte mit der Aussage, dass es für das kommende Jahr einen Rückgang der Zinserträge erwartet, auch wenn die Zinsen steigen dürften. Im EuroStoxx waren die spanischen Institute Santander <ES0113900J37> und BBVA <ES0113211835> mit fast vier Prozent Minus die größten Branchenverlierer.

Besser sah es in einigen defensiven Sektoren aus, allen voran Nahrungsmittel und Pharma. In letzterer Branche fiel Astrazeneca <GB0009895292> positiv auf mit einem Anstieg um sieben Prozent. Der Erfolg von Krebsmedikamenten hatte dem britischen Pharmakonzern auch im dritten Quartal überraschend deutliche Zuwächse beschert. Auch Sanofi <FR0000120578> überzeugte mit Zahlen, die in Paris einen Kursanstieg um fast fünf Prozent nach sich zogen.

Mit einem Anstieg um ein halbes Prozent profitierte BP <GB0007980591> in Rekordnähe nur noch moderat davon, dass sich die Reihe glänzender Quartalsberichte von Ölkonzernen fortsetzte. Die hohen Ölpreise und stark gestiegene Raffineriemargen hatten den Briten im dritten Quartal einen Gewinnsprung beschert. Die Ölpreise bewegten sich am Freitag wieder auf die Höchststände seit Beginn des Iran-Kriegs zu.

Gut kamen an der Pariser Börse die Zahlen von Scor <FR0010411983> an. Die Analysten der kanadischen RBC attestierten dem französischen Rückversicherer ein weiteres starkes Quartal. Die Aktie kletterte in einem freundlichen Versicherungs-Brachenumfeld um 4,7 Prozent./tih/zb

30.10.2026 | 18:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste im Sog weltweiter KI-Aktien
30.10.2026 | 12:16:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Halbleiterwerte geben weiter nach
29.10.2026 | 18:19:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne im Gegensatz zu den US-Börsen
29.10.2026 | 18:00:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne im Gegensatz zu den US-Börsen
29.10.2026 | 12:12:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Ölkonzerne mit kräftigen Gewinnen
28.10.2026 | 18:25:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Wenig bewegt vor Fed - Berichtssaison im Fokus