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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

19.07.2026 | 19:08:43 (dpa-AFX)
TV-Rechte-Vertrag perfekt: Deutsche Telekom zeigt auch WM 2030

BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutschen Telekom <DE0005557508> ist auf dem TV-Rechte-Markt der nächste Coup gelungen. Das Unternehmen hat sich beim Wettbieten um ein Paket für 104 Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 durchgesetzt. Alle Partien des Turniers in sechs verschiedenen Ländern werden in vier Jahren nur beim kostenpflichtigen Sender MagentaTV zu sehen sein - so wie bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko.

"MagentaTV ist die Heimat für erstklassigen Live-Sport - heute und in Zukunft!", kommentiert Telekom-Deutschland-Chef Rodrigo Diehl den Deal: "Wir bieten Fußball-Fans mit Magenta TV einzigartige Sportberichterstattung und hochkarätige Expertise gepaart mit hohem Unterhaltungswert." Für die WM 2026 hatte die Telekom ein Großaufgebot an Experten verpflichtet, darunter Thomas Müller, Mats Hummels und den designierten Bundestrainer Jürgen Klopp.

ARD und ZDF waren auch interessiert

Die Telekom hatte Spiele der WM 2026 per Sub-Lizenz an die frei empfangbaren Sender ARD und ZDF verkauft. 44 Partien liefen in den vergangenen Wochen allerdings exklusiv bei der kostenpflichtigen Telekom-Plattform MagentaTV, darunter zwei Viertelfinals.

Die öffentlich-rechtlichen Sender waren ebenfalls an den Medien-Rechten für 2030 interessiert. Zuletzt wollten sie sich nicht zur WM in Spanien, Portugal und Marokko sowie Uruguay, Argentinien und Paraguay äußern.

Die Telekom hat sich spätestens dank des neuen Vertrages mit der FIFA als Pay-TV-Anbieter bei großen Fußball-Turnieren etabliert. Sie zeigte über MagentaTV bereits Spiele von zwei Europameisterschaften und hat auch bei der Euro in zwei Jahren als einziger Anbieter alle Begegnungen im Programm.

Erneut zahlreiche Spiele exklusiv beim Bezahlsender

Wie bei den WM-Turnieren 2022 und 2026 sind ARD und ZDF - über verschiedene Konstrukte von Sublizenzen - bei der Euro 2028 Partner des Bonner Unternehmens. Ein ähnliches Modell ist auch für das WM-Turnier in vier Jahren denkbar.

"Mit der EURO 2028 und jetzt auch der WM 2030 haben wir die nächsten beiden Fußball-Großereignisse bei MagentaTV im Programm", kommentierte Telekom-TV-Chef Arnim Butzen und sprach von "zahlreichen exklusiven Spielen". Butzen sagte weiter: "Wir entwickeln unser Fußball-Konzept konsequent weiter und werden mit MagentaTV auch bei den nächsten großen Turnieren für Überraschungen sorgen."/mrs/DP/stw

19.07.2026 | 18:48:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Libanesischer Soldat getötet - mutmaßlicher Sprengsatz der Hisbollah
19.07.2026 | 18:46:47 (dpa-AFX)
Boeing kämpft immer noch mit Engpässen bei Zulieferern
19.07.2026 | 18:30:20 (dpa-AFX)
Grünen-Chefin Brantner nach Spahn-Rücktritt: Chance für Merz, sich zu befreien
19.07.2026 | 18:29:44 (dpa-AFX)
Adidas setzt viel mehr WM-Trikots ab
19.07.2026 | 18:05:15 (dpa-AFX)
Presse: USA verlegen weitere Kampfjets nach Nahost
19.07.2026 | 18:04:59 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Dax weiter in schwierigem Fahrwasser - Fokus auf EZB und Iran
17.07.2026 | 18:28:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich - Chipwerte, Inflation belasteten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Börsen haben am Freitag uneinheitlich geschlossen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging 0,84 Prozent niedriger bei 6.230,87 Punkten aus dem Handel. Außerhalb des Euroraums legte der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 0,27 Prozent zu auf 10.600,37 Zähler. Der schweizerische SMI <CH0009980894> stieg um 0,54 Prozent auf 14.343,70 Punkte.

Neue US-Angriffe gegen den Iran belasteten ebenso wie die kräftigen Verluste der Halbleiterwerte in den USA und in Fernost. "Gute Quartalsberichte werden nicht mehr gefeiert, sondern seziert - und jeder kleine Makel reicht für Gewinnmitnahmen", merkte der Anbieter von Handelsstrategien Index Radar dazu an. "Das sorgt kurzfristig für Nervosität."

Der bange Blick galt zudem der Inflation. "Die durch den Krieg im Iran hervorgerufenen hohen Energiepreise lassen weiterhin das Inflationsgespenst über das Börsenparkett spuken", warnte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Je länger der Krieg im Iran fortgesetzt wird, desto schwerer sind die Folgen für die Konjunkturentwicklungen in Europa."

Mit Blick auf die Einzelsektoren waren Aktien von Versorgern am stärksten gefragt. Schwächster Sektor waren die Technologiewerte. Halbleitertitel litten unter den schwachen Vorgaben und fielen deutlich. So sanken ASML <NL0010273215> um 3,8 Prozent. "Aus Euphorie wird Skepsis", stellte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets fest. "Nach der monatelangen Rally fließt Kapital aus Chip- und KI-Aktien ab." Die Messlatte liege inzwischen so hoch, dass selbst Spitzenzahlen kaum noch Begeisterung auslösten.

Im ebenfalls schwachen Rohstoffsektor gaben Aktien von Yara <NO0010208051> um 0,6 Prozent nach. Die Experten von JPMorgan sprachen von schwächer als erwartet ausgefallenen Ergebnissen zum zweiten Quartal. Die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr dürften unter Druck kommen.

Unter den Reiseaktien schwächelten Air France-KLM <FR001400J770> und sanken um 3,8 Prozent. Die Analysten von Kepler Cheuvreux hatten den Wert auf "Reduce" abgestuft. Die zurückliegende Rally des Kurses sei übertrieben gewesen, so die Begründung.

Im Fahrzeugsektor gab es Zahlen aus Schweden. Ein überraschend schwaches zweites Quartal belastete dabei die Aktien des Autobauers Volvo Cars <SE0021628898>, die um 10,8 Prozent fielen und sich damit den Jahrestiefs von Ende Juni näherten. Besser hielten sich die Anteile des Lkw-Bauers Volvo AB <SE0000115446>, die um 0,6 Prozent nachgaben. Der Nutzfahrzeughersteller hatte sich im zweiten Quartal besser als gedacht entwickelt und eine starke Nachfrage nach Lkw verzeichnet./err/he

17.07.2026 | 18:10:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich - Chipwerte und Inflationssorgen belasten
17.07.2026 | 12:09:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwache Halbleiterwerte und Inflationssorgen belasten
16.07.2026 | 18:28:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne - Fokus Berichtssaison und Iran
16.07.2026 | 18:06:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne - Berichtssaison und Iran-Krieg im Fokus
16.07.2026 | 12:10:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger weiter vorsichtig - Berichtssaison, Iran-Krieg im Fokus
15.07.2026 | 18:37:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich