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News

29.04.2026 | 12:54:30 (dpa-AFX)
Reichinnek: Kabinettsbeschlüsse sind 'Katastrophe'

BERLIN (dpa-AFX) - Die Linke kritisiert die Pläne zur Reform der Krankenversicherung als einseitige Belastung von Patienten und Versicherten mit schmalem Einkommen. Bei den vom Kabinett beschlossenen Eckwerten zum Haushalt verhalte es sich ähnlich, sagte Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek in Berlin. Zusammen seien "die Kabinettsbeschlüsse des heutigen Tages eine absolute Katastrophe für die Zukunft des Landes".

Bei der Gesundheitsreform monierte sie vor allem Kürzungen beim Zahnersatz, steigende Zuzahlungen für Medikamente, die künftig teurere Familienversicherung und eine insgesamt schlechter werdende Versorgung. Am Ende blieben Bürgerinnen und Bürger vor allem den Möglichkeiten ihres Geldbeutels überlassen, sagte Reichinnek.

In der Haushaltsplanung treffe die Erhöhung oder Einführung von Konsumsteuern Menschen mit geringem Einkommen überproportional. Die Koalition verliere sich im Klein-Klein. "Dieser Haushalt ist der Versuch, sich ein weiteres Jahr durchzumogeln und keine Entscheidungen treffen zu müssen", sagte Reichinnek. Nur für Aufrüstung würden "horrende Summen" eingeplant.

Auch Parteichefin Ines Schwerdtner sagte: "Die Regierung präsentiert einen Haushalt der kalten Enteignung: Sie dreht an jeder Schraube, die den Alltag der Menschen teurer macht, während sie die Rüstungsausgaben hochtreibt und die Superreichen schont."/vsr/DP/jha

29.04.2026 | 12:50:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP3: Mutmaßlicher Russland-Spion in Berlin festgenommen
29.04.2026 | 12:49:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Fuchs startet besser als erwartet ins Jahr - Aktie legt deutlich zu
29.04.2026 | 12:49:22 (dpa-AFX)
Angriffe bis zum Ural - Selenskyj: Moskau soll Krieg beenden
29.04.2026 | 12:48:41 (dpa-AFX)
Inflation in Hessen gibt leicht nach - Spritpreise bleiben hoch
29.04.2026 | 12:47:40 (dpa-AFX)
Merz für Änderungen beim Rentenalter
29.04.2026 | 12:46:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU erlaubt mehr Staatshilfen für Industrie und Landwirte
29.04.2026 | 12:19:21 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Anleger bleiben vorsichtig

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - An den europäischen Aktienmärkten war am Mittwoch einmal mehr Zurückhaltung angesagt. Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank und den Zahlen mehrerer großer US-Technologieunternehmen hielten sich Anleger zurück.

Am Mittag gab der EuroStoxx 50 <EU0009658145> 0,58 Prozent auf 5.802,36 Punkten nach. Außerhalb des Währungsraums verlor der britischen FTSE 100 <GB0001383545> 0,7 Prozent auf 10.260,02 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> büßte 0,56 Prozent auf 13.076,62 Punkte ein.

Marktteilnehmer sprachen von einer ambivalenten Lage. "Einerseits übt der Konflikt im Nahen Osten über die Energiepreise einen hohen Druck auf die Wirtschaft und über die Inflationsentwicklungen und die Geldpolitik der großen Notenbanken aus", so Andreas Lipkow, Marktanalyst beim Broker CMC Markets. "Andererseits können viele Unternehmensdaten positiv überraschen und den trüben Konjunkturaussichten trotzen."

Stärkster Sektor waren die Telekomwerte. Deutsche Telekom <DE0005557508> profitierten von Quartalszahlen der Mobilfunk-Tochter T-Mobile US <US8725901040> und legten um 1,6 Prozent zu. Hinzu kam die anhaltende Rekordjagd von Nokia <FI0009000681>. Barclays hatte das Kursziel massiv von 5,20 auf 8,00 Euro angehoben.

Finanzdienstleister wurden von den Gewinnen der UBS-Aktie <CH0244767585> gestützt, die um 4,5 Prozent anzog. Das Institut habe starke Ergebnisse vorgelegt, die von einer regen Kundenaktivität in verschiedenen Geschäftsbereichen profitiert habe, hieß es von der kanadischen RBC.

Ölwerte waren weiterhin gefragt. Neben anhaltend hohen Ölpreisen stützten die Zahlen von Totalenergies <FR0000120271>. Das Unternehmen hatte im ersten Quartal deutlich mehr verdient als ein Jahr zuvor. Deshalb wollen die Franzosen das Tempo ihrer Aktienrückkäufe wieder erhöhen und eine höhere Dividende für das erste Quartal ausschütten.

Verluste gab es dagegen erneut bei den Pharmawerten. Astrazeneca <GB0009895292> sanken um 1,4 Prozent. Analyst Darren Nathan von der Investmentplattform Hargreaves Lansdown sprach zwar von soliden Quartalszahlen. Allerdings sei das Zahlenwerk zu unspektakulär, um der Aktie, die derzeit in einer Seitwärtsbewegung feststecke, neue Impulse zu geben.

Ähnlich sah es bei GSK <GB0009252882> aus, die um 1,8 Prozent fielen. Dass der Pharmakonzern die Erwartungen übertroffen habe, scheine vor allem auf die aufgestockten US-Lagerbestände des Gürtelrose-Impfstoffs Shingrix sowie einmalige Einsparungen bei den Rechtskosten zurückzuführen zu sein, schrieb Analyst Zain Ebrahim von JPMorgan. Daher werte er den Zwischenbericht nur als moderat positiv.

Unter den ebenfalls schwächelnden Autowerten sanken Volvo Cars <SE0021628898> um 2,2 Prozent. Der Autobauer hadert weiter mit einer schwachen Nachfrage./mf/jha/

28.04.2026 | 18:14:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx 50 auf tiefstem Stand seit 3 Wochen
28.04.2026 | 18:10:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx 50 fällt auf Tief seit drei Wochen
28.04.2026 | 11:59:25 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zurückhaltung prägt Geschehen
27.04.2026 | 18:13:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Mauer Wochenstart vor Notenbanken und Bilanzen
27.04.2026 | 18:08:59 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Mauer Wochenstart vor Notenbanken und Bilanzen
27.04.2026 | 11:52:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig Bewegung - Warten auf Notenbanken und US-Geschäftszahlen