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Aufwärtsbewegung!

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Volatil präsentierte sich in den vergangenen Wochen die Entwicklung beim Goldpreis. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Münchener Rück - Rückversicherer punktet
mit starkem Kerngeschäft und will Ergebnis
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Schwergewichte aus dem Versicherungssektor rücken im aktuell weiterhin herausfordernden Marktumfeld wieder stärker in den Fokus der Investoren. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Schlüsselkomponente der KI-Ära 
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AT&S hat sich als Rückgrat der globalen KI-Infrastruktur positioniert und profitiert vom technologischen Wandel hin zu modularen Chiplet-Designs. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 04.02.
24.673,00 -0,43%
ESTOXX 04.02.
5.970,47 -0,41%
Dow Jones 04.02.
49.501,30 0,53%
Brent Öl --
68,95 2,41%
EUR/USD 00:41:20
1,18039 -0,09%
BUND-F. 04.02.
127,94 0,20%

News

04.02.2026 | 23:50:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Ziel für Rheinmetall auf 2060 Euro - 'Buy'

NEW YORK (dpa-AFX) - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Rheinmetall <DE0007030009> von 2170 auf 2060 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analystin Chloe Lemarie verwies in einer am Mittwoch vorliegenden Studie darauf, dass der Rüstungskonzern erste Indikationen zum Geschäftsjahr 2025 und den Umsätzen im Jahr 2026 gegeben habe. Die Umsatzprognose liege deutlich unter dem Konsens und die Aussagen zur Marge ließen ebenfalls ein deutlich unter dem Konsens liegendes operatives Ergebnis erwarten, schrieb sie. Lemarie rechnet daher mit einer negativen Kursreaktion am Donnerstag./ck/rob/he

Veröffentlichung der Original-Studie: 04.02.2026 / 15:42 / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 04.02.2026 / 15:42 / Zeitzone in Studie nicht angegeben

04.02.2026 | 22:58:22 (dpa-AFX)
Selenskyj: Wir erwarten Austausch Kriegsgefangener
04.02.2026 | 22:51:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow nahe Rekordhoch - Nasdaq unter Druck
04.02.2026 | 22:44:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ministerium: Lebenslange Haft für Attentatsversuch auf Trump
04.02.2026 | 22:43:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Qiagen überrascht im Schlussquartal - Weiteres Wachstum 2026
04.02.2026 | 22:40:22 (dpa-AFX)
Google-Mutter Alphabet plant gewaltige KI-Investitionen
04.02.2026 | 22:32:30 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Dow nahe Rekordhoch - Druck auf Nasdaq - 'Rotation'
04.02.2026 | 18:29:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekord in London und Zürich - EuroStoxx verliert

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen. Während die Leitindizes in London und der Schweiz Rekordhöhen erreichten, gab der mit zahlreichen deutschen Aktien gespickte Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50 <EU0009658145> nach.

Allgemein sorgten vor allem Gerüchte über eine Lockerung des EU-Emissionshandels für Gewinne. Besonders die Chemie- und die Autobranche profitierten. In Großbritannien wirkten sich die steigenden Kurse der dort schwer gewichteten Öl- und Rohstoffbranche positiv aus. Die Ölpreise legten weiter zu, wenn auch moderater als am Vortag, als der Abschuss einer iranischen Überwachungsdrohne durch die USA bekannt geworden war. Gebremst wurde die Aufwärtstendenz an den Aktienmärkten allerdings durch deutliche Verluste im Technologiesektor.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> beendete den Tag mit einem Abschlag von 0,41 Prozent auf 5.970,47 Zähler. Außerhalb der Euroregion gewann der britische Leitindex 1,07 Prozent auf 10.424,90 Punkte, nachdem er zeitweise in Richtung 10.500 Punkte gestiegen war. Der schweizerische SMI <CH0009980894> zog um 1,01 Prozent auf 13.508,12 Punkte hoch. Ihm war es im Verlauf des Nachmittags gelungen, bei etwas unter 13.590 Punkten ein Rekordhoch zu erreichen.

Die am Donnerstag anstehende Zinsentscheidung der Europäischen Notenbank (EZB) bewegte kaum. Erwartet wird, dass die EZB die Leitzinsen weiter unverändert beibehalten wird. Allerdings: "Die Rufe nach einer EZB-Zinssenkung dürften lauter werden", merkte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank angesichts des jüngsten Rückgangs der Inflation im Euroraum an. "Nicht nur, dass die Teuerungsrate nun unter dem EZB-Zielniveau von zwei Prozent liegt, vielmehr kommt nun mit den höheren Euro-Notierungen ein weiterer Punkt hinzu, der zu einem Umdenken in der EZB führen könnte."

Unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Beamten hatte das "Handelsblatt" berichtet, dass die EU-Kommission ihr wichtigstes Klimaschutzinstrument, den Europäischen Emissionshandel, abschwächen will. Geplant sei, über einen längeren Zeitraum als bisher vorgesehen kostenlose Zertifikate auszugeben, um energieintensive Unternehmen - etwa aus der Chemie- oder Autobranche - zu entlasten. Im EuroStoxx legten BASF <DE000BASF111> und Air Liquide <FR0000120073> zu. Auch Autobauer wie BMW <DE0005190003>, Mercedes <DE0007100000> und VW <DE0007664039> profitierten.

Der Blick der Anleger richtete sich zudem auf Novo Nordisk <DK0062498333>, die um etwas mehr als 17 Prozent einbrachen. Der dänische Hersteller von Diabetes- und Abnehmmedikamenten erwartet für das Jahr 2026 einen Umsatzrückgang. Es wäre der erste seit fast einem Jahrzehnt. Zudem wird das US-Geschäft durch die Einigung mit der Trump-Administration belastet, die Medikamentenpreise zu senken.

Novartis <CH0012005267> legten in Zürich nach anfänglichen Verlusten um 1,6 Prozent zu. Auch dieser Pharmakonzern hatte mit seinem Ausblick etwas enttäuscht. Das vierte Quartal sei aber solide ausgefallen, hieß es etwa von der schweizerischen Großbank UBS.

Aktien aus dem Bankensektor standen nach Quartalszahlen ebenfalls im Blick. UBS <CH0244767585>-Papiere büßten 6,3 Prozent ein, waren allerdings seit Anfang Dezember auch kräftig gestiegen. Die Erwartungen seien dank höherer Erträge und strikter Kostenkontrolle übertroffen worden, kommentierte Barclays-Analystin Flora Bocahut. Die Entwicklung der Netto-Neugelder sei allerdings schwächer gewesen und auch das Aktienrückkaufvolumen sei verringert worden.

Credit Agricole <FR0000045072> verloren in Paris 3,0 Prozent. Hohe Kosten für den Umbau des Italien-Geschäfts ließen Ende 2025 die Gewinne der französischen Großbank einbrechen.

Die Papiere von Santander <ES0113900J37> gaben um 3,5 Prozent nach. Die Großbank will sich in den Vereinigten Staaten verstärken und einigte sich mit Webster Financial <US9478901096> auf eine Übernahme. Die Bewertung des Unternehmens erscheine zwar angemessen, aber die verstärkte Hinwendung zum US-Markt dürften an der Börse nicht allzu gut ankommen, hieß es von Jefferies./ck/he

04.02.2026 | 17:59:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekordhoch in London und Zürich - EuroStoxx schwächelt
04.02.2026 | 14:52:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt nach - Chemiewerte stützen den MDax
04.02.2026 | 12:26:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt nach - Emissionsthema bewegt Chemie- und Zementwerte
04.02.2026 | 11:58:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger halten sich zurück - Novo Nordisk brechen ein
04.02.2026 | 10:39:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax sinkt - Anleger wieder vorsichtiger
04.02.2026 | 09:22:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax legt etwas zu - Nervosität lässt nach