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News

13.02.2026 | 15:29:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mehr Bodycams und Notrufknöpfe - Bahn verstärkt Schutz

BERLIN (dpa-AFX) - Mehr Bodycams, ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung: Beschäftigte im Bahnverkehr sollen künftig besser vor körperlichen Angriffen durch Fahrgäste geschützt werden. "Prävention geht immer vor Reaktion", sagte Bahnchefin Evelyn Palla nach einem hochrangigen Treffen zum Thema Sicherheit im Bahnverkehr in Berlin. "Wir wollen handeln, bevor etwas passiert." Die Gewerkschaften hatten noch weitergehende Schritte, darunter mehr Personal, gefordert.

Palla hatte zu dem sogenannten Sicherheitsgipfel eingeladen, nachdem in der vergangenen Woche ein 36 Jahre alter Zugbegleiter bei der Ticketkontrolle von einem Fahrgast attackiert und tödlich verletzt worden ist. Die Tat in Rheinland-Pfalz löste bundesweit Entsetzen aus. Der mutmaßliche Angreifer, ein 26 Jahre alter Grieche, sitzt seither in Untersuchungshaft.

Neben Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) kamen Vertreter aus den Ländern, von den Gewerkschaften, Branchenverbänden und Aufgabenträgern des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) im Bahntower in Berlin zusammen. Insbesondere die Bahngewerkschaften EVG und GDL pochen seit langem auf mehr Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Kundenkontakt.

Das sind die Maßnahmen

Konkret wurden bei dem Treffen unter anderem diese zentralen Maßnahmen im Rahmen eines "Aktionsplans für mehr Sicherheit auf der Schiene" beschlossen:

* Noch in diesem Jahr will die Bahn alle Beschäftigte mit Kundenkontakt auch im Fernverkehr sowie an den Bahnhöfen auf freiwilliger Basis mit sogenannten Bodycams ausstatten. Bisher erhalten nur Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Regionalverkehr solche an der Dienstkleidung befestigten Kameras, wenn sie das möchten.

* Ein bereits vorhandener Hilferufknopf soll weiter entwickelt werden. Mit diesem können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gefahrensituationen schon jetzt unauffällig die Leitstelle informieren, so dass diese etwa Polizei oder Rettungskräfte am nächsten Bahnhof alarmieren kann.

* Die Bahn will 200 zusätzliche Sicherheitskräfte einstellen, welche die bislang vorhandenen 4.000 unterstützen sollen.

* Ab dem 1. März können Zugbegleiterinnen und -begleiter nach eigenem Ermessen entscheiden, ob sie neben dem Ticket auch den Personalausweis kontrollieren. Dies ist im Moment noch vor allem beim Deutschlandticket gängige Praxis. Dadurch dass die Zugbegleiter nun selbst entscheiden können, ob sie den Ausweis kontrollieren, sollen potenzielle Konfliktsituationen mit Fahrgästen vermieden werden.

Kernforderungen aufgenommen

Insbesondere die flächendeckende Ausstattung mit Bodycams war eine Kernforderung der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Die Kameras werden an der Dienstkleidung getragen und können von den Beschäftigten bei Bedarf und nach einem kurzen Hinweis eingeschaltet werden.

Die Gewerkschaft will aber auch Tonaufnahmen ermöglichen. Damit sollen auch verbale Übergriffe etwa auf Zugbegleiter und

-begleiterinnen besser dokumentiert und juristisch verfolgbar werden.

Hierfür müsse erst noch die rechtliche Grundlage geschaffen werden, sagte Verkehrsminister Schnieder nach dem Treffen.

Zentrale Fragen bleiben ungeklärt

In anderen zentralen Fragen gab es hingegen keine Lösungen. Die EVG sowie die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) fordern, dass künftig flächendeckend stets zwei Zugbegleiter in den Regionalzügen Tickets kontrollieren statt wie bisher oft nur einer. Hier wären auch die Aufgabenträger gefragt, die im Namen der Länder den Regionalverkehr in der Fläche organisieren und bestellen.

Eine konkrete Einigung dazu gab es bei dem Treffen nicht. Es sei das Ziel bekräftigt worden, die Personalpräsenz durch Doppelbesetzungen erhöhen zu wollen, sagte Minister Schnieder im Anschluss. "Die Frage ist, wie man das macht, in welchen Zügen man das macht, in welchen Zeiträumen man das macht." Da gebe es unterschiedliche Modelle. Diese Fragen sollen demnach auf der anstehenden Verkehrsministerkonferenz im März erörtert werden.

EVG-Chef enttäuscht

"Die finanziellen Mittel dazu haben wir nicht, das muss ich ganz klar sagen", sagte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU). Er verwies auf die stetig gestiegenen Kosten, die die Länder im öffentlichen Nahverkehr schultern müssten und forderte mehr Mittel vom Bund.

Entsprechend enttäuscht äußerte sich im Anschluss EVG-Chef Martin Burkert. Zwar seien Kernforderungen der Gewerkschaft aufgegriffen worden. Das zentrale Anliegen einer flächendeckenden Doppelbesetzung habe die Runde aber "negiert".

"Es ist, wie angenommen, wieder das Pingpong zwischen Bund und den Ländern", betonte der Vorsitzende. Er rief Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) dazu auf, sich in der Diskussion einzubringen. "Ich fordere eine Sonderkonferenz der Ministerpräsidenten, die sich dem Thema annehmen", sagte Burkert.

Mehr als 3.000 Angriffe im vergangenen Jahr

Die ganze Diskussion sei ein Prozess, der mit dem heutigen Termin begonnen habe, betonte wiederum der Präsident des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Ingo Wortmann, im Anschluss an das Treffen. "Wir brauchen einen kontinuierlichen Austausch der beteiligten Institutionen, um vereinbarte Maßnahmen dauerhaft zu evaluieren und weiterzuentwickeln." Der Verband machte auch Vorschläge für eine bundesweit einheitliche Aufbewahrungsfrist von Videoaufzeichnungen bis zu 30 Tagen zur besseren Aufklärung von Vorfällen.

Den Angaben der Bahn zufolge kam es im vergangenen Jahr zu insgesamt rund 3.000 körperlichen Übergriffen auf Beschäftigte des eigenen Konzerns. Das war zwar ein leichter Rückgang im Vergleich zum Jahr davor. Die EVG betonte, dass sich das Sicherheitsgefühl innerhalb der Belegschaft deutlich verschlechtert habe und verweist auf eine eigene Umfrage unter rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem vergangenen Jahr./maa/DP/stw

13.02.2026 | 15:19:59 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 13.02.2026 - 15.15 Uhr
13.02.2026 | 15:17:43 (dpa-AFX)
Pistorius: Nukleare Abschreckung nicht infrage stellen
13.02.2026 | 15:17:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Inflation schwächt sich überraschend deutlich ab
13.02.2026 | 15:13:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tarifstreit um öffentlichen Dienst zäher als erwartet
13.02.2026 | 15:01:08 (dpa-AFX)
EQS-DD: Siemens Healthineers AG (deutsch)
13.02.2026 | 15:01:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz will Neustart mit USA: 'Zusammen sind wir stärker'
13.02.2026 | 14:54:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nach US-Inflation im Plus - Weiter unter 25.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Beim Dax <DE0008469008> müssen die Anleger am Freitag weiter von unten auf die 25.000-Punkte-Marke schauen. Auch wenn Inflationsdaten aus den USA ihm am Nachmittag moderat ins Plus verhalfen, blieb der Leitindex auf Abstand zur Tausendermarke, deren Überwindung im Laufe der Woche immer wieder gescheitert war.

Der Dax stand zuletzt 0,25 Prozent höher bei 24.914 Zählern. Damit steuert der Leitindex auf ein Wochenplus von 0,8 Prozent zu. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten kam mit zuletzt 31.250 Zählern auf ein Plus von 0,4 Prozent. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> jedoch gab nach seiner jüngsten Rekordjagd um 0,4 Prozent nach.

Die Verbraucherpreise, die für den Spielraum der US-Notenbank Fed von Bedeutung sind, waren im Januar in den USA etwas weniger deutlich gestiegen als befürchtet. Der Ökonom Ralf Umlauf von der Helaba sprach daher von "Entspannung an der Inflationsfront". Er geht davon aus, dass die Notenbanker nicht unmittelbar unter Handlungsdruck stehen. Auf Sicht der kommenden Monate hält er die Zinssenkungserwartungen aber für unterstützt.

An der 25.000er Marke war der Dax im Laufe der Woche immer wieder gescheitert. Laut der Helaba würde aus technischer Sicht erst ein nachhaltiges Überwinden den Weg zur Bestmarke von knapp 25.508 Punkten frei machen. Neben den geldpolitischen Aussichten sorgt derzeit aber auch die Angst vor KI-Konkurrenz in einigen Branchen für Nervosität. Analyst Christian Henke vom Broker IG sieht in einer anziehenden Volatilität "ein klassisches Warnsignal für die Börsen".

Nachdem Siemens <DE0007236101> am Vortag zeitweise wieder mit SAP <DE0007164600> um den Platz als wertvollstes Dax-Unternehmen gestritten hat, musste der Siemens-Kurs am Freitag um die Auszahlung der Dividende bereinigt werden. Mit einer Erholung um 1,8 Prozent festigten die SAP-Anteile wieder etwas ihren Vorsprung. Noch stärker erholt zeigten sich die zuletzt von KI-Sorgen belasteten Titel der Deutschen Börse <DE0005810055>, die am Nachmittag mit fünf Prozent Plus die Dax-Spitze einnahmen.

Positiv im Rampenlicht standen auch die fünf Prozent höheren MTU <DE000A0D9PT0>-Aktien sowie jene von Airbus <NL0000235190> mit 1,9 Prozent Plus. Sie erhielten Rückenwind von starken Resultaten und einem optimistischen Ausblick des französischen Triebwerkbauers Safran <FR0000073272>. Mit Rheinmetall <DE0007030009> setzten Anleger im Angesicht der Münchner Sicherheitskonferenz auch wieder auf Rüstungswerte.

Ihren jüngsten Kursrutsch fort setzten die Titel von Delivery Hero <DE000A2E4K43>, die wegen eines enttäuschenden Ausblicks der Nahost-Tochter Talabat erstmals seit Dezember wieder zeitweise unter 20 Euro gehandelt wurden. Maue Geschäftsziele ließen ansonsten die Titel der Deutschen Pfandbriefbank <DE0008019001> um neun Prozent absacken auf ein Rekordtief.

RWE <DE0007037129> litten als größter Dax-Verlierer mit vier Prozent darunter, dass die Aktien nach starkem Kursverlauf vom Analysehaus Bernstein Research auf ein neutrales Votum abgestuft wurden. Das Wachstumspotenzial des Energiekonzerns sei inzwischen eingepreist, lautete das Argument der Analystin Deepa Venkateswaran. Chancen und Risiken hält sie für ausgeglichen.

Positiver war das Bild im Bereich Halbleiterausrüstungen. Die Aktien von PVA Tepla <DE0007461006> zogen um zehn Prozent an, nachdem die französische Investmentbank Exane BNP ihre bisher negative Haltung aufgegeben hat. Mit Aixtron <DE000A0WMPJ6> war auch ein anderer Branchenwert sehr gefragt. Rückenwind lieferte dabei auch das US-Unternehmen Applied Materials <US0382221051> mit einem überzeugenden Ausblick./tih/jha/

13.02.2026 | 13:29:59 (dpa-AFX)
ANALYSE: Bank of America wird optimistischer für den deutschen Aktienmarkt
13.02.2026 | 12:01:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stagniert unter 25.000 Punkten
13.02.2026 | 11:57:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig bewegt - L'Oreal unter Druck
13.02.2026 | 09:45:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stagniert unter 25.000 Punkten
13.02.2026 | 09:18:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax weiter unter 25.000 Punkten
13.02.2026 | 08:19:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Leichte Gewinne - Dax aber weiter unter 25.000 Punkte