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Der Silberpreis kam in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck und absolvierte vom Allzeithoch bei knapp 120 USD eine scharfe Korrektur. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zykliker haben aktuell angesichts der trüben konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin einen schweren Stand. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Safran ist der unverzichtbare Technologieriese hinter der globalen Luftfahrt, dessen Marktmacht weit über das reine Triebwerksgeschäft hinausreicht. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:51:09
25.000,50 -1,10%
ESTOXX 18:00:00
6.059,62 -0,72%
Dow Jones 20:46:18
49.283,69 -0,76%
Brent Öl 20:51:16
71,78 2,03%
EUR/USD 21:00:20
1,17632 -0,21%
BUND-F. --
129,29 -0,01%

News

19.02.2026 | 20:56:30 (dpa-AFX)
Ex-Prinz Andrew nach Festnahme wieder freigelassen

LONDON (dpa-AFX) - Der frühere Prinz Andrew ist fast zwölf Stunden nach seiner Festnahme wieder freigelassen worden. Die Ermittlungen dauern an, wie die Thames Valley Police mitteilte. Mehrere Medien zeigten Fotos, wie Andrew in einem Auto die Polizeiwache in der Grafschaft Norfolk verließ./pba/DP/he

19.02.2026 | 20:52:57 (dpa-AFX)
US-Regierung muss Sklaverei-Ausstellung wiederherstellen
19.02.2026 | 20:31:49 (dpa-AFX)
GNW-News: Telefónica und Mavenir schließen strategische Partnerschaft zur Beschleunigung von KI-Innovationen in der Telekommunikationsbranche
19.02.2026 | 20:15:02 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Instone Real Estate Group SE: Vorstand und Aufsichtsrat planen Dividendenvorschlag von 0,43 Euro pro Aktie (deutsch)
19.02.2026 | 20:11:46 (dpa-AFX)
FIFA verkündet 'echte Partnerschaft' mit Trumps Friedensrat
19.02.2026 | 20:05:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Cambrex gibt Cornell-Professor Song Lin als Preisträger des Snapdragon-Preises 2025 für Innovation in der Chemietechnik bekannt (deutsch)
19.02.2026 | 20:05:06 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Ziel für Rio Tinto auf 7840 Pence - 'Overweight'
19.02.2026 | 18:12:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Möglicher Iran-Angriff beendet Rekordjagd vorerst

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines Angriffs der Vereinigten Staaten auf den Iran hat am Donnerstag die Kurs-Rally an Europas Börsen zumindest unterbrochen. Investoren dürften angesichts dieses Szenarios Gewinne mitgenommen haben. Am Vortag hatte es weitere Rekorde an den Börsen in Paris, London und Zürich gegeben. Auch marktführende europäische Aktienindizes wie der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, der Stoxx 50 <EU0009658160> und der marktbreite Stoxx 600 <EU0009658202> hatten Höchstmarken erreicht.

Am Donnerstag gab der EuroStoxx 50 um 0,72 Prozent auf 6.059,62 Punkte nach. Der schweizerische SMI <CH0009980894> schloss mit minus 0,05 Prozent auf 13.799,59 Zähler. In London verlor der FTSE 100 <GB0001383545> 0,55 Prozent auf 10.627,04 Punkte.

Nach den jüngsten Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran häufen sich Hinweise auf einen möglicherweise bald bevorstehenden Krieg. So zitierte der US-Sender CBS News informierte Quellen, wonach ranghohe nationale Sicherheitsbeamte Trump mitgeteilt hätten, dass das Militär bereit sei, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran durchzuführen. Trump habe aber noch keine endgültige Entscheidung über einen möglichen Angriff getroffen.

Größter Verlierer war der Sektor der Rohstoffproduzenten <EU0009658624> mit einem Minus von gut 2 Prozent. Die Aktien von Rio Tinto <GB0007188757> büßten nach Geschäftszahlen fast 4 Prozent ein. Der Bergbaukonzern hat 2025 vor allem aufgrund stark gesunkener Eisenerzpreise deutlich weniger Gewinn erzielt.

Unter den schwächelnden Autowerten <EU0009658681> büßten Renault <FR0000131906> rund 3 Prozent ein. Zunehmende Konkurrenz in Europa, die Expansion nach Lateinamerika und Asien sowie der Anlauf neuer Elektromodelle dürften 2026 auf die Profitabilität drücken.

Auch Versorger <EU0009658962> hatten einen schweren Stand. Aktien der britischen Centrica <GB00B033F229> fielen um gut 5 Prozent, nachdem das Unternehmen einen massiven Gewinnrückgang von 40 Prozent für das Vorjahr gemeldet hatte. In Mailand verloren Enel <IT0003128367> 3,6 Prozent. Ein Dekret der italienischen Regierung zu Energiepreisen werteten Analysten als Belastung für die Profitabilität von Stromproduzenten.

Dagegen stützten die Gewinne von Nestle <CH0038863350> von fast 4 Prozent den Index der Nahrungs- und Getränkehersteller <EU0009658749>. Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern hat mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen übertroffen. Das Unternehmen will sich zudem künftig auf die vier Kernbereiche Kaffee, Tierfutter, Ernährung und Gesundheit sowie Lebensmittel und Snacks konzentrieren.

Für Aufatmen sorgten auch die Geschäftszahlen von Pernod Ricard <FR0000120693>. Die Befürchtungen des Marktes hätten sich nicht bewahrheitet, hieß es von der Bank Jefferies. Pernod Ricard kletterten um 2,7 Prozent.

Um fast 12 Prozent nach oben schnellten Air France-KLM <FR001400J770>. Höhere Ticketpreise und gesunkene Treibstoffkosten haben der Fluggesellschaft im vergangenen Jahr einen überraschend starken Gewinnanstieg beschert./bek/men

19.02.2026 | 18:04:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Möglicher Iran-Angriff beendet Rekordjagd vorerst
19.02.2026 | 17:44:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt nahe 25.000 Punkte - Iran-Krise belastet
19.02.2026 | 14:33:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Risikoscheu steigt - 25.000 Punkte im Dax wieder in Gefahr
19.02.2026 | 12:04:19 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Rohstoff- und Autowerte schwach
19.02.2026 | 11:51:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste nach starkem Vortag - 25.000 Punkte wieder in Gefahr
19.02.2026 | 10:05:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste nach starkem Vortag