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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

20.07.2026 | 21:30:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Britischer Premier beruft Kabinett und telefoniert mit Trump

LONDON (dpa-AFX) - Wenige Stunden nach seiner Ernennung hat der britische Premierminister Andy Burnham das Kabinett neu geordnet. Der 56-Jährige, der am Vormittag von König Charles III. mit der Regierungsbildung beauftragt worden war, machte überraschend unter anderem den früheren Verteidigungsminister John Healey zum Finanzminister. Healey hatte das Kabinett im Juni aus Protest gegen den Kurs von Burnhams Vorgänger Keir Starmer verlassen.

Die Berufung zum sogenannten "Chancellor of the Exchequer" sei "die größte Ehre", sagte der erfahrene Minister. "Gemeinsam werden wir eine neue Wirtschaft aufbauen, neue Hoffnung schaffen und die Interessen der arbeitenden Menschen in diesem Land voranbringen." Neuer Außenminister ist der bisherige Energieminister Ed Miliband, die bisherige Chefin im Foreign Office, Yvette Cooper, ist jetzt Gesundheitsministerin. Innenministerin bleibt Shabana Mahmood.

Etliche Vertraute von Starmer spielen unter dem neuen Regierungschef dagegen künftig keine große Rolle mehr, darunter der frühere Vize-Regierungschef und Justizminister David Lammy und die bisherige Finanzministerin Rachel Reeves. "Ich wäre stolz gewesen, weiterhin im Kabinett zu dienen. Aber ein neuer Premierminister hat das Recht, sein eigenes Team zusammenzustellen", sagte Lammy der Nachrichtenagentur PA zufolge.

Telefonat mit Trump, Einladung von Merz

Eine der ersten offiziellen Amtshandlungen des neuen Premiers war ein Telefonat mit US-Präsident Donald Trump. Unter Starmer war das Verhältnis der Downing Street zum Weißen Haus merklich abgekühlt, was vor allem aber an Trump lag. Der Premierminister habe die Hoffnung geäußert, "dem Präsidenten bei einem künftigen Besuch zeigen zu können, was Manchester zu bieten hat", teilte ein Sprecher mit Blick auf Burnhams vorheriges Amt als Bürgermeister von Greater Manchester mit. Trump war zuletzt im September 2025 von König Charles III. zum Staatsbesuch empfangen worden.

Bei der Darlegung seiner Vision als Premierminister des Vereinigten Königreichs habe Burnham erklärt, "dass sein Schwerpunkt auf der Reindustrialisierung des gesamten Landes liegen werde", hieß es in der Mitteilung der Downing Street. Außerdem habe Burnham sein Engagement für Verteidigung und Sicherheit bekräftigt. Die Gewährleistung der Sicherheit des Vereinigten Königreichs und seiner Verbündeten habe oberste Priorität auf seiner politischen Agenda, wurde Trump demnach gesagt.

Auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefonierte Burnham. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte Burnham am Mittag gratuliert. "Das Vereinigte Königreich und Deutschland sind einander enge Verbündete und Partner", schrieb Merz. "Gerade in diesen Zeiten beweist sich unsere tiefe Verbundenheit. Sehr gern möchte ich mich mit Ihnen zu den vor uns liegenden Herausforderungen austauschen und lade Sie daher gern zu einem baldigen Besuch nach Berlin ein."/mj/DP/he

20.07.2026 | 21:29:50 (dpa-AFX)
Ukraine: Armeechef Syrskyj meldet sich in Führungsstreit zu Wort
20.07.2026 | 21:15:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutschland und Mauretanien wollen Zusammenarbeit ausbauen
20.07.2026 | 21:10:11 (dpa-AFX)
EQS-News: STEICO SE: Halbjahresbericht 2026 - Aufholeffekte im zweiten Quartal bei gleichzeitigem Kostendruck (deutsch)
20.07.2026 | 21:09:08 (dpa-AFX)
EQS-News: Veröffentlichung der Geschäftszahlen nach dem ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 (HGB, untestiert) (deutsch)
20.07.2026 | 21:07:19 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gibt zum US-Dollar etwas nach
20.07.2026 | 20:51:47 (dpa-AFX)
Trump schließt Netanjahu-Festnahme in USA aus
20.07.2026 | 18:17:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gedämpfte Stimmung wegen Kriegssorgen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Sorgen wegen des Iran-Kriegs haben am Montag weiterhin das Interesse der Anleger an europäischen Aktien gedämpft. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verharrte in seiner Spanne von 6.200 und 6.300 Punkten, in der sich der Eurozonen-Leitindex schon fast zwei Wochen bewegt. Am oberen Ende dieses Bereichs bleibt die 21-Tage-Linie für ihn eine Hürde. Aus dem Handel ging er 0,06 Prozent niedriger bei 6.227,40 Zählern.

Die USA haben die neunte Nacht in Folge Ziele im Iran bombardiert und Teheran setzte seine Vergeltungsangriffe fort. Die Ölpreise reagierten im Tagesverlauf mit deutlichen Schwankungen, denn erstmals seit Tagen gab es auch wieder Anzeichen für eine mögliche diplomatische Annäherung. Derweil hat die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen erneut mit Angriffen in der Region gedroht und eine "Blockade" für Schiffe aus Saudi-Arabien angekündigt.

Außerhalb des Euroraums waren die Verluste an zwei bedeutenden Länderbörsen deutlicher. Der schweizerische SMI <CH0009980894> gab um 0,62 Prozent auf 14.254,36 Punkte nach, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 0,71 Prozent auf 10.524,76 Zähler sank. Im Vereinigten Königreich stand die Ernennung von Andy Burnham zum neuen Premierminister nachrichtlich im Mittelpunkt.

Auf Sektorenebene gab es in der Ölbranche <EU0009658780> vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in Nahost die größten Gewinne. Mit knapp positiven Vorzeichen konnten noch europäische Technologiewerte aufwarten, womit sie einer Erholung bei US-Chipwerten folgten. Im Bankensektor <EU0009658806> half ein Anstieg um 1,3 Prozent bei BNP Paribas <FR0000131104>. Die Analysten von Jefferies sind optimistisch mit Blick auf die Zahlen der Franzosen für das zweite Quartal.

Schwach waren Reise- und Freizeitwerte <CH0019112744>, bei denen sich die Ölpreis-Schwankungen negativ bemerkbar machten. Das teure Kerosin zu spüren bekommt bereits der irische Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33>, dessen Quartalsgewinn deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb. Dies brachte den Aktienkurs <IE00BYTBXV33> spürbar unter Druck.

Der Flugbranche angeschlossen gehörten die Airbus <NL0000235190>-Aktien mit minus 1,3 Prozent zu den größeren EuroStoxx-Verlierern. In Farnborough bei London begann die jährliche Luftfahrtmesse, auf der gerne neue Aufträge vermeldet werden. British Airways geht davon aus, dass Probleme in der Lieferkette der Flugzeugindustrie noch fünf Jahre lang anhalten werden./tih/he

20.07.2026 | 17:59:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gedämpfte Stimmung wegen Kriegssorgen
20.07.2026 | 10:48:43 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Europa: Gedämpfte Stimmung - Kriegssorgen und Ölpreisanstieg hemmen
20.07.2026 | 10:37:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Eher gedämpfte Stimmung - Kriegssorgen und Ölpreisanstieg hemmen
17.07.2026 | 18:28:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich - Chipwerte, Inflation belasteten
17.07.2026 | 18:10:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich - Chipwerte und Inflationssorgen belasten
17.07.2026 | 12:09:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwache Halbleiterwerte und Inflationssorgen belasten