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News

09.01.2026 | 22:51:25 (dpa-AFX)
IRW-News: SAGA Metals Corp.: SAGA Metals hebt Chancen für das Titanprojekt Radar hervor, da Nordamerika mit verteidigungsbedingten Risiken in der Titan-Lieferkette konfrontiert ist

IRW-PRESS: SAGA Metals Corp.: SAGA Metals hebt Chancen für das Titanprojekt Radar hervor, da Nordamerika mit verteidigungsbedingten Risiken in der Titan-Lieferkette konfrontiert ist

--Die bislang besten Bohrergebnisse für Titan-Vanadium-Eisen in der Trapper Zone unterstreichen das großflächige Oxidsystem bei Radar innerhalb des 160 km² großen Intrusionskomplexes Dykes River in der Nähe der Küste von Labrador--

VANCOUVER, British Columbia - 9. Januar 2026 / IRW-Press / SAGA Metals Corp. (SAGA oder das Unternehmen) (TSXV: SAGA) (OTCQB: SAGMF) (FWB: 20H), ein nordamerikanisches Explorationsunternehmen, das sich auf die Entdeckung kritischer Mineralien konzentriert, freut sich, nach den bisher besten Bohrergebnissen des Unternehmens aus dem Phase-1-Bohrprogramm für eine Mineralressourcenschätzung (MRE) in der Trapper Zone eine gestärkte Titan-These für sein Ti-V-Fe-Projekt Radar in der Nähe des Hafens von Cartwright, Labrador, hervorzuheben.

SAGAs neueste Analyseergebnisse aus den ersten beiden von acht abgeschlossenen Bohrungen des MRE-Programms in der Trapper Zone zeigen lange, kumulative Abschnitte einer Oxidmineralisierung mit signifikanten Analyseergebnissen für Titandioxid (TiO), Vanadiumpentoxid (VO) und Eisenoxide (FeO). Die Mineralparagenese stimmt mit einer vanadiumhaltigen Titanomagnetit- (VTM) und Ilmenitmineralisierung überein, die potenziell mehrere nachgelagerte Titan-Wertschöpfungsketten untermauern und ein sich abzeichnendes strategisches Narrativ stützen könnte: die Notwendigkeit einer widerstandsfähigen Titanversorgung in Nordamerika.

SAGA ist der Ansicht, dass das titanhaltige Oxidsystem bei Radar zunehmend an Bedeutung gewinnt, da westliche Regierungen und Hersteller sich auf sichere, verteidigungsorientierte Lieferketten für Titanmetall konzentrieren. In einem Artikel von MINING.com vom 2. Januar 2026, der sich auf den Bericht Metals and the Security of Nations von Project Blue bezieht, wird Titan als ein für die Verteidigung sowie Luft- und Raumfahrt kritisches Mineral charakterisiert, wobei sich das Risiko für die Lieferkette eher auf den Titanmetallmarkt (einschließlich der Kapazität und Zertifizierung von Titanschwämmen in Luft- und Raumfahrtqualität) als auf die Pigmentmärkte konzentriert. Der überwiegende Teil - weltweit über 90 % des geförderten Titans - wird zu Pigmenten verarbeitet, was laut dem im Vereinigten Königreich ansässigen Marktforschungsunternehmen Project Blue in seinem Bericht zu einer drohenden Lücke in der Lieferkette führt.

Titan ist im Wesentlichen ein Metall für die Verteidigung - bis zu 20 % oder mehr des gesamten Titanverbrauchs auf den Märkten entfallen auf das Verteidigungswesen. Bei einem F 15 können bis zu 40 % des Gewichts auf Titan entfallen. In diesen Düsenflugzeugen steckt eine beträchtliche Menge, erklärte Dr. Nils Backeberg, Gründer und Direktor von Project Blue, in einem Interview mit MINING.com.

SAGA Metals veröffentlicht die bisher besten Bohrergebnisse aus dem Projekt Radar und bestätigt eine robuste Titan-Vanadium-Eisenoxid-Mineralisierung in der Trapper Zone - Highlights der Analyseergebnisse:

- Bohrloch R-0008: 269,36 m mit 6,57 % TiO, 0,244 % VO, 36,21 % FeO (gesamtes Bohrloch)

- Bohrloch R-0009: 296,47 m mit 7,46 % TiO, 0,250 % VO, 39,75 % FeO (gesamtes Bohrloch)

- Hochgradige Abschnitte innerhalb längerer Bohrabschnitte, darunter 2 m mit 13,30 % TiO (Kernprobe 1800528)

Michael Garagan, CGO und Direktor von SAGA Metals, erklärte: Die Ergebnisse der ersten beiden Bohrungen in der Trapper Zone sind ein herausragender Erfolg und stellen die besten Abschnitte dar, die bisher im Konzessionsgebiet Radar gebohrt wurden.

Was ist das Besondere am Ti-V-Fe-Projekt Radar: Ein oxidisches System von Bezirksgröße, das den gesamten Intrusionskomplex Dykes River umschließt und möglicherweise ein neues nordamerikanisches Titan-Narrativ darstellt.

SAGAs Projekt Radar ist kein einzelnes isoliertes Ziel. Das Konzessionsgebiet Radar erstreckt sich über 24.175 Hektar und beherbergt den gesamten Intrusionskomplex Dykes River (ca. 160 km²) - eine Konzessionsgebietsfläche, die unter westlichen Explorationsunternehmen einzigartig ist. Geologische Kartierungen, geophysikalische Untersuchungen und Schürfgrabungen bestätigen eine Oxidschichtung über eine Streichlänge von mehr als 20 km und eine Mineralisierung, die für eine Erweiterung offen ist. Die bisherigen Bohrungen (insgesamt 4.250 m) haben eine große mineralisierte geschichtete mafische Intrusion bestätigt, die VTM- und Ilmenitanreicherungen mit hohen Titan- und Vanadiumgehalten enthält. Bohrungen und geophysikalische Untersuchungen bestätigen einen kontinuierlichen, mehr als 16 km langen Trend der Oxidschichten, der sich von der Hawkeye Zone bis zur Trapper Zone erstreckt und mit einem bogenförmigen stark anomalen regionalen magnetischen Hoch zusammenfällt.

Im Kontext des Titanmarkts: Lieferketten in den Bereichen Verteidigung sowie Luft- und Raumfahrt treiben die Dringlichkeit voran

Diese Explorationsfortschritte finden vor dem Hintergrund einer sich verstärkenden makroökonomischen Entwicklung für Titan als kritisches Mineral für die Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie statt, wo nicht nur das Nachfragewachstum, sondern auch die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu einem wichtigen strategischen Faktor geworden ist. Titan wird von den USA, der EU und Kanada als kritisches Metall eingestuft und ist aufgrund seines Verhältnisses von Festigkeit zu Gewicht und seiner Korrosionsbeständigkeit für Verteidigungs- und Luftfahrtanwendungen unverzichtbar.

Gleichzeitig ist der Titanmarkt strukturell gespalten: TiO-Pigmente dominieren den Fluss des geförderten Titans, während Verteidigung sowie Luft- und Raumfahrt auf Titanmetall-Lieferketten angewiesen sind, die empfindlich auf geopolitische Entwicklungen und Verarbeitungsbeschränkungen reagieren. Project Blue (wie von MINING.com berichtet) stellt fest, dass über 90 % des abgebauten Titans zu Pigmenten verarbeitet werden und dass die kurzfristige Anfälligkeit eher in der Kapazität und Zertifizierung von Titanschwämmen in Luft- und Raumfahrtqualität als in der Verfügbarkeit des Minerals selbst liegt. Derselbe Bericht hebt die Konzentrationsrisiken in der Titan-Lieferkette hervor und stellt fest, dass Russland nach wie vor eine führende Quelle für Titan in Luft- und Raumfahrtqualität ist und dass Chinas Anteil am weltweiten Titanmetallmarkt in den letzten Jahren stark gestiegen ist.

Wachstumsimpulse für den Titanmarkt

Eine über openPR (DataM Intelligence) verbreitete Marktstudie eines Drittanbieters prognostiziert, dass der weltweite Titanmarkt von 30,34 Milliarden US$ (2024) auf 52,52 Milliarden US$ im Jahr 2032 wachsen könnte (CAGR 7,10 %), wobei als treibende Faktoren der Nachfrage unter anderem die Luft- und Raumfahrt, die Verteidigungsindustrie, die Automobilindustrie und erneuerbare Energien genannt werden. Dieselbe Veröffentlichung weist darauf hin, dass der asiatisch-pazifische Raum mit einem Anteil von 45 % führend ist. openPR.com

SAGAs jüngste Analyseergebnisse sind wirklich außergewöhnlich und zeigen lange Abschnitte mit hochgradiger Titan-, Vanadium- und Eisenoxidmineralisierung, was das immense Potenzial dieses Oxidsystems von Bezirksgröße hervorhebt. Wir bei SAGA Metals sind entschlossen, Radar als strategische Titanquelle hier in Labrador weiterzuentwickeln und damit widerstandsfähige, inländische Lieferketten zu stärken, um diesen dringenden nationalen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, erklärte Mike Stier, CEO und Direktor von Saga Metals.

Nächste Schritte auf dem Projekt Radar:

SAGA erwartet nächste Woche weitere Analyseergebnisse, die restlichen Ergebnisse sollen kurz darauf folgen. Das Unternehmen plant, bis Mitte Januar Teams zu mobilisieren, um die Phase 2026 des MRE-Bohrprogramms in der Trapper Zone zu beginnen.

https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/82429/SAGA_010926_DEPRcom.001.jpeg

Abbildung 1: Lage der Bohrphase im Herbst 2025 in der Trapper Zone, dargestellt sind die TMI-Werte der magnetischen Bodenuntersuchung in der Trapper Zone aus dem Jahr 2025 sowie das Raster für das MRE-Bohrprogramm, das 2026 abgeschlossen werden soll.

Über das Ti-V-Fe-Konzessionsgebiet Radar:

Das Konzessionsgebiet Radar erstreckt sich über 24.175 Hektar und beherbergt den gesamten Intrusionskomplexes Dykes River (~160 km²), womit es unter den Explorationsunternehmen in Westkanada eine einzigartige Position einnimmt. Geologische Kartierungen, geophysikalische Untersuchungen und Schürfgrabungen haben bereits eine Oxidschicht über eine Streichlänge von mehr als 20 km bestätigt, wobei die Mineralisierung weiterhin offen ist.

Die vanadiumhaltige Titanomagnetitmineralisierung (VTM) bei Radar ist vergleichbar mit globalen Fe-Ti-V-Systemen wie Panzhihua (China), Bushveld (Südafrika) und Tellnes (Norwegen), wodurch das Projekt als potenzieller strategischer zukünftiger Lieferant von Titan, Vanadium und Eisen für die nordamerikanischen Märkte positioniert wird.

https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/82429/SAGA_010926_DEPRcom.002.png

Abbildung 2: Die höffige Zone mit Oxidschichten des Projekts Radar wurde durch Bohrungen im Herbst 2025 über eine Streichlänge von ~16 km validiert, wie aus einer Zusammenstellung historischer luftgestützter geophysikalischer Daten sowie bodengestützter geophysikalischer Daten in der Hawkeye Zone und der Trapper Zone hervorgeht, die von SAGA im Rahmen der Feldprogramme 2024/2025 erstellt wurde. SAGA hat die Zuverlässigkeit der regionalen luftgestützten magnetischen Untersuchungen nach Bodenuntersuchungen und Bohrungen im Rahmen der Feldprogramme 2024 und 2025 nachgewiesen.

Qualifizierter Sachverständiger

Paul J. McGuigan, P. Geo., ist als unabhängiger qualifizierter Sachverständiger gemäß National Instrument 43-101 tätig und hat die in dieser Pressemitteilung veröffentlichten technischen Informationen geprüft und genehmigt.

Technische Informationen

Die Proben wurden von Mitarbeitern des Unternehmens in der Kerneinrichtung von SAGA in Cartwright, Labrador, geschnitten. Der Diamantbohrkern wurde gesägt und dann in Abständen von maximal 2 m beprobt. Der verwendete Bohrlochkerndurchmesser betrug NQ.

Die Kernproben wurden im IGS-Labor in Montreal, Quebec, vorbereitet und analysiert. Um die Laborleistung zu überwachen, werden Blindproben, Duplikate und zertifizierte Referenzstandards in den Probenstrom eingefügt. Brechabfälle und Pulpen werden in einem gesicherten Lager aufbewahrt, um sie später für die Überprüfung der Analyseergebnisse zur Verfügung zu haben. Das Unternehmen wendet ein strenges, branchenübliches QA/QC-Programm an.

Hinweis: Die Marktdaten stammen von https://www.openpr.com/news/4334101/titanium-market-to-reach-usd-52-52-billion-by-2032-strong-7-10 und wurden von SAGA nicht unabhängig überprüft. Mining.com veröffentlichte am 2. Januar 2026 einen Artikel, auf den in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird und der aus folgender Quelle stammt: https://www.mining.com/us-must-ramp-up-titanium-capacity-to-avoid-squeeze-project-blue-founder-says/.

Über SAGA Metals Corp.

SAGA Metals Corp. ist ein nordamerikanisches Bergbauunternehmen, das sich auf die Exploration und Entdeckung einer Vielzahl wichtiger Mineralien konzentriert, die den Übergang Nordamerikas zu einer sicheren Versorgung unterstützen. Das Ti-V-Fe-Projekt Radar umfasst 24.175 Hektar und umfasst den gesamten Intrusionskomplex Dykes River, der auf einer Fläche von 160 km² in der Nähe von Cartwright, Labrador, kartiert wurde. Die bisherigen Explorationsarbeiten, darunter Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 4.250 m, haben eine große, mineralisierte, geschichtete mafische Intrusion bestätigt, die eine vanadiumhaltige Titanomagnetit- (VTM) und Ilmenitmineralisierung mit hohen Titan- und Vanadiumgehalten enthält.

Das ebenfalls in Labrador gelegene Uranprojekt Double Mer umfasst eine Fläche von 25.600 Hektar und weist Uran-Radiometrien auf, die einen 18 km langen Ost-West-Trend hervorheben, wobei ein bestätigter 14 km langer Abschnitt Proben mit einem Gehalt von bis zu 0,428 % U3O8 liefert. In mehreren Gebieten mit der höchsten radiometrischen Reaktion wurde Urananophan identifiziert (Technischer Bericht Double Mer 2024).

Darüber hinaus besitzt SAGA das Lithium-Konzessionsgebiet Legacy in der Region Eeyou Istchee James Bay in Quebec. Dieses Projekt, das in Zusammenarbeit mit Rio Tinto entwickelt wurde, wurde durch den Erwerb des Lithium-Konzessionsgebiets Amirault erweitert. Zusammen umfassen diese Konzessionsgebiete eine Fläche von 65.849 Hektar und weisen eine erhebliche geologische Kontinuität mit anderen wichtigen Akteuren in der Region auf, darunter Rio Tinto, Winsome Resources, Azimut Exploration und Loyal Metals.

Mit einem Portfolio, das wichtige Rohstoffe für eine Zukunft sauberer Energien umfasst, ist SAGA strategisch gut positioniert, um eine wesentliche Rolle bei der Sicherung der Versorgung mit kritischen Mineralien zu spielen.

Für das Board of Directors

Mike Stier, Chief Executive Officer

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Rob Guzman, Investor Relations

SAGA Metals Corp.

Tel: +1 (844) 724-2638

E-Mail: rob@sagametals.com

www.sagametals.com

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (gemäß der Definition dieses Begriffs in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

Haftungsausschluss

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, die keine historischen Fakten darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig durch Begriffe wie wird, könnte, sollte, erwartet, glaubt und ähnliche Ausdrücke oder die Verneinung dieser Begriffe oder andere vergleichbare Begriffe gekennzeichnet. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten darstellen, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Insbesondere enthält diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Informationen zum Radar-Projekt des Unternehmens. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als zutreffend erweisen, und die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse können erheblich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen. Wichtige Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen des Unternehmens abweichen, sind unter anderem Veränderungen der Lage auf den Aktien- und Anleihemärkten, Schwankungen der Rohstoffpreise, Verzögerungen bei der Erlangung erforderlicher behördlicher oder staatlicher Genehmigungen, Umweltrisiken, Einschränkungen des Versicherungsschutzes, inhärente Risiken und Ungewissheiten im Zusammenhang mit der Mineralexploration und -erschließung, insbesondere angesichts des frühen Stadiums der Vermögenswerte des Unternehmens, sowie die Risiken, die in den vom Unternehmen von Zeit zu Zeit bei den Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Laufenden Offenlegungsunterlagen aufgeführt sind, die unter seinem SEDAR+-Profil unter www.sedarplus.ca verfügbar sind. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung von zukunftsgerichteten Informationen verwendet wurden, als unrichtig erweisen können. Ereignisse oder Umstände können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse aufgrund zahlreicher bekannter und unbekannter Risiken, Ungewissheiten und anderer Faktoren, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, erheblich von den prognostizierten Ergebnissen abweichen. Der Leser wird darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Solche Informationen, die zum Zeitpunkt der Erstellung von der Unternehmensleitung als angemessen erachtet wurden, können sich als unrichtig erweisen, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den erwarteten Ergebnissen abweichen. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sind ausdrücklich durch diesen Haftungsausschluss eingeschränkt. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung, und das Unternehmen wird die darin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen nur dann öffentlich aktualisieren oder revidieren, wenn dies ausdrücklich durch geltendes Recht vorgeschrieben ist.

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekorde in Paris und Zürich und beim EuroStoxx 50

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Zum Ende der ersten kompletten Börsenwoche 2026 in Europa hat es etliche neue Rekorde gegeben. Sowohl die Börse in Paris als auch die in Zürich meldeten am Freitag neue historische Höchstmarken. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitindex für die Eurozone erreichte ebenfalls eine weitere Bestmarke, nach oben getrieben vor allem von den französischen Aktien im Index. Er ging mit einem Plus von 1,58 Prozent auf 5.997,47 Punkte aus dem Handel. Auf Wochensicht betrug der Gewinn 2,5 Prozent.

Nicht nur die Schwergewichte, auch der breite europäische Markt war von Investoren gesucht. So erreichte der 600 Titel umfassende Stoxx 600 <EU0009658202> ebenfalls eine Rekordmarke.

Außerhalb des Euroraums stieg der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,53 Prozent auf 13.421,82 Zähler und markierte eine weitere Bestmarke. Diese blieb der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> indes noch knapp schuldig, trotz eines Aufschlags von 0,80 Prozent auf 10.124,60 Zähler.

Mit der soliden Entwicklung im neuen Jahr haben sich die Märkte weder vom Angriff der USA auf Venezuela noch von den Unruhen im Iran beirren lassen. "Das liegt daran, dass die neue Geoökonomie nicht nur Risiken mit sich bringt, sondern auch wirtschaftliche Dynamik entfacht", merkte Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater dazu an. "Das reicht von den staatlichen Rüstungs- und Infrastrukturprogrammen bis hin zum neuen weltweiten Technologiewettlauf um die beste KI."

Stärkster Sektor waren die Technologiewerte <EU0009658921>. ASML <NL0010273215> kletterten um 6,8 Prozent. Gute Vorgaben aus Fernost stützten. Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC <TW0002330008>) hatte mit seinem Umsatz die Erwartungen übertroffen. Dies untermauerte Hoffnungen auf anhaltende Investitionen in Künstliche Intelligenz und dämpfte die Sorgen über eine mögliche Bewertungsblase.

Gefragt waren auch L'Oreal <FR0000120321>. Die Aktie zog um 6,3 Prozent an und reagierte damit auf eine Hochstufung auf "Buy" durch die UBS. Erstmals seit mehr als zwei Jahren dürfte der Kosmetikkonzern von einer seltenen Kombination günstiger Faktoren profitieren, schrieb Analyst Guillaume Delmas. Die Kursgewinne von L’Oreal zogen den Sektor der Konsumgüter <CH0019112330> und die darin enthaltenen Luxuswerte nach oben.

Im Rohstoffsektor standen die wieder aufgenommenen Fusionsgespräche von Rio Tinto <GB0007188757> und Glencore <JE00B4T3BW64> im Mittelpunkt. Glencore gab vorläufige Gespräche mit dem Rivalen bekannt und bestätigte damit einen Bericht der "Financial Times" ("FT"). Ein Deal könnte den weltgrößten Rohstoffkonzern mit einem Unternehmenswert inklusive Schulden von mehr als 260 Milliarden US-Dollar schaffen. Die Aktien reagierten gegenläufig. Während Glencore um fast 10 Prozent anzogen, sanken Rio Tinto um 3 Prozent.

Im Bankensektor waren BNP Paribas <FR0000131104> mit plus 5,7 Prozent gefragt. Die US-Bank JPMorgan hatte die Aktie von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft. Die Kapitalsorgen ließen nach, während sich die Profitabilität verbessere, hieß es von JPMorgan.

Am Ende des Sektortableaus lagen die Versicherer <EU0009658822>. Die Papiere des Rückversicherers Swiss Re <CH0126881561> litten mit minus 1,2 Prozent unter einem negativen Kommentar von Morgan Stanley./bek/men

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