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PVA TePla AG: Neue HBM- 
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Mit neuen Indiumphosphid-Kristallzuchtanlagen und innovativer HBM-Messtechnik stößt PVA TePla tief in die Lieferketten von KI-Rechenzentren vor. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dropbox: Mit schlauer 
Cloud-Technologie und 
starken Zahlen in die Zukunft

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Der Cloud-Pionier Dropbox überrascht im ersten Quartal 2026 mit robusten Geschäftszahlen und einer erhöhten Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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im DAX –Chancen auch ohne steigende Kurse

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Montag, den 08.06.2026 um 19 Uhr

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Geld und Glück – Zufriedenheit statt Zahlen?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 06.06.
24.411,00 -2,14%
ESTOXX 05.06.
6.062,07 -0,68%
Dow Jones 05.06.
50.866,78 -1,35%
Brent Öl 05.06.
92,78 -2,37%
EUR/USD 06:26:00
1,15181 -0,02%
BUND-F. 05.06.
125,61 -0,06%

News

07.06.2026 | 04:50:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann.

Meldungen zu Anlageempfehlungen/Finanzanalysen von Dritten fassen diese lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse/Anlageempfehlungen selbst hat dpa-AFX keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen.

Hinweise zu etwaig bestehenden Interessen bzw. Interessenkonflikten hinsichtlich der Finanzinstrumente, auf die sich die Meldungen der dpa-AFX beziehen, werden auf der folgenden Internetseite offengelegt: http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html

07.06.2026 | 04:50:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
06.06.2026 | 00:03:37 (dpa-AFX)
IRW-News: Onco-Innovations Limited: Onco-Innovations unterzeichnet Absichtserklärung mit Nanosoft Polymers, um die Entwicklung von Polymeren und Wirkstoffverabreichungssystemen für das ONC010-Programm voranzutreiben
05.06.2026 | 22:27:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gewinnmitnahmen stürzen Nasdaq in Turbulenzen
05.06.2026 | 22:19:40 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Gewinnmitnahmen stürzen Nasdaq in schwere Turbulenzen
05.06.2026 | 21:38:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Wadephul in Mexiko: Gemeinsam stärker gegen Drogenkartelle
05.06.2026 | 21:11:34 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs sackt deutlich ab - US-Arbeitsmarktbericht stützt Dollar
05.06.2026 | 18:18:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach US-Jobbericht im Minus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in der Eurozone sind am Freitag mit den US-Börsen unter Druck geraten. Der amerikanische Arbeitsmarktbericht befeuerte Spekulationen über eine baldige Zinserhöhung der US-Notenbank Fed. Außerdem gingen in New York die Gewinnmitnahmen bei den heißgelaufenen Technologiewerten weiter. Aus Nahost blieben bahnbrechende Nachrichten weiterhin aus.

Vor dem Jobbericht auf Vortagsniveau liegend, konnte sich der EuroStoxx 50 <EU0009658145> dem Gegenwind aus New York am Nachmittag nicht entziehen. Der Leitindex der Eurozone schloss 0,68 Prozent tiefer bei 6.062,07 Punkten. Auf Wochensicht hat er um 0,2 Prozent zugelegt.

Außerhalb der Eurozone schlugen sich die wichtigsten Börsen am Freitag wegen anderer Zusammensetzung besser. Der schweizerische SMI <CH0009980894> legte um 0,35 Prozent auf 13.388,23 Punkte zu. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> stieg um 0,07 Prozent auf 10.368,05 Zähler.

Die Beschäftigtenzahl in den USA war im Mai mit 172.000 Stellen viel stärker gestiegen als erwartet. "Erneut schüren stärker als erwartet ausgefallene Arbeitsmarktdaten vor dem Hintergrund der steigenden Inflation die Erwartung einer Zinserhöhung durch die Fed", schrieb der Chefökonom James Knightley von der ING <NL0011821202> Bank. Er erwartet diese noch vor Jahresende.

Zum Schlusslicht in der europäischen Branchentabelle wurde letztlich der Rohstoffsektor <EU0009658624>, der mit minus 3,4 Prozent noch etwas mehr verlor als der Sektorindex der Technologiewerte <EU0009658921>, der den Gewinnmitnahmen an der New Yorker Nasdaq mit einem Abschlag von 2,9 Prozent folgte. In den USA werden zuletzt vor allem die heiß gelaufenen Chipwerte verkauft. Dies wirkte sich in Europa auch sehr belastend auf Werte wie Infineon <DE0006231004> oder STMicroelectronics <NL0000226223> aus.

Im EuroStoxx stand aber auch Adyen <NL0012969182> als Tech-Wert ganz weit unten. Am Markt wurde der Kursrutsch um fast neun Prozent mit einem kritischen Bericht des Research-Dienstes Cleveland Research zu dem Zahlungsabwickler begründet. Darin soll es Händlern zufolge um Aspekte wie Marktanteile und die Preisgestaltung gehen. Adyen wollte den Bericht gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg nicht kommentieren.

Gewinne konnten Anleger unter anderem im Gesundheitssektor einfahren, aus dem mit Argenx <NL0010832176> und Sanofi <FR0000120578> im EuroStoxx zwei Top-Werte stammten. Auch Versorger, Einzelhändler und Konsumgüterunternehmen waren in dem schlechten Marktumfeld recht begehrt. Sie alle gelten als defensive Anlagemöglichkeit in unruhigen Börsenzeiten. Als Händler profitierte Inditex <ES0148396007> mit 1,7 Prozent Plus von einer JPMorgan-Hochstufung.

In der Schweiz wurde die Börse im guten Sektorumfeld von Kursgewinnen der Pharma-Schwergewichte gestützt, vor allem Novartis <CH0012005267> war dort mit einem Anstieg um 1,9 Prozent gefragt. Im Chemiebereich stiegen die Titel von Givaudan <CH0010645932> in Zürich um 1,1 Prozent. Der Aromen- und Duftstoffhersteller übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung Eurofragance aus Spanien. Die Analysten von JPMorgan lobten die Transaktion.

In London sorgten zwei Werte mit hohen Schwankungen für Aufmerksamkeit: Der Kurs von Bodycote <GB00B3FLWH99> stürzte um 13 Prozent ab, nachdem der Finanzinvestor Apollo ein Übernahmeangebot zurückzog. Die Aktien von Raspberry Pi <GB00BS3DYQ52> dagegen schossen um fast 28 Prozent hoch. Der Hersteller von Kleincomputern überraschte die Anleger mit seinen Geschätszielen positiv./tih/stk

05.06.2026 | 18:04:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach US-Jobbericht im Minus
05.06.2026 | 12:03:06 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Märkte treten auf der Stelle vor US-Arbeitsmarktbericht
04.06.2026 | 18:32:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx legt zu - Libanon und Dow-Rückenwind
04.06.2026 | 18:05:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx legt zu - Libanon und Dow-Rückenwind
04.06.2026 | 12:31:20 (dpa-AFX)
Aktien Europa: EuroStoxx wieder moderat im Plus - Lage in Nahost undurchsichtig
03.06.2026 | 18:31:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste wegen Iran- und Zollsorgen