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AT&S: Mit starkem Marktrücken-
wind und neuen Werken 
auf Wachstumskurs

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Der österreichische Technologiekonzern AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) profitiert aktuell von einer hohen Nachfrage im Halbleitersektor und vielversprechenden operativen Fortschritten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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AMD: Wie der Chip-
Gigant mit Rekordzahlen 
den KI-Markt erobert

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Die aktuellen Entwicklungen bei Advanced Micro Devices (AMD) zeigen eindrucksvoll, wie rasant sich der Markt für Künstliche Intelligenz wandelt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

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Der Online-Marktplatz Scout24 bricht auf seinem Kapitalmarkttag 2026 das veraltete Narrativ des „KI-Verlierers“ auf und positioniert sich als führende, autonome Transaktionsplattform. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:16:26
24.865,00 0,52%
ESTOXX 21.05.
5.960,32 -0,26%
Dow Jones 21.05.
50.285,66 0,55%
Brent Öl 08:06:30
105,11 2,47%
EUR/USD --
1,16103 -0,06%
BUND-F. 08:01:44
125,12 0,25%

News

22.05.2026 | 08:15:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Anstieg erwartet - Asien-Börsen und Nahost-Hoffnung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit Rückenwind aus dem asiatischen Aktienhandel zeichnet sich am Freitag für den Dax <DE0008469008> ein starker Auftakt ab. Der X-Dax <DE000A0C4CA0> signalisierte knapp eine Stunde vor dem Börsenstart einen Aufschlag von fast einem Prozent auf 24.836 Punkte. Der deutsche Leitindex würde damit einen neuen Schritt hin zur Marke von 25.000 Punkten machen, aber unter seinen Spitzen der vergangenen beiden Handelstage bleiben. Diese hatten bei fast 24.900 Punkten gelegen.

An den Asien-Börsen setzte sich eine Rally im Technologiesektor am Freitag fort, dieses Mal mit dem Schwerpunkt auf Japan und Taiwan. Außerdem wird am Aktienmarkt weiter auf eine Einigung zwischen den USA und dem Iran gesetzt. "Die globalen Aktienmärkte zeigen angesichts der hohen Ölpreise und des Ausverkaufs an den Anleihemärkten weiterhin eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit", schrieb vor diesem Hintergrund der Barclays-Fachmann Emmanuel Cau. Aus taktischer Sicht werde derzeit also auf die künftige Entwicklung der aktuell maßgeblichen Ölpreise gewettet.

Cau warnt aber davor, dass sich die Schlagzeilen in diesen Tagen immer wieder schnell ändern. Anleger blieben also hin- und hergerissen zwischen Hoffen und Bangen. Daher steckten die europäischen Aktienmärkte nun schon seit mehr als einem Monat in einer engen Handelsspanne fest, die im Dax etwas über 25.000 Punkten ihre Grenze hat. Cau erwähnt auch, dass der Krieg das Konjunkturumfeld mit fortlaufender Dauer immer schwieriger mache. "Sollte sich der Konflikt mit dem Iran folglich rasch beilegen lassen, könnten die Märkte über kurzfristig schwache Wirtschaftsdaten hinwegsehen", so Cau.

In Deutschland könnten am Freitag wegen US-Vorgaben vorbörslich Aktien aus dem Softwaresektor in den Fokus rücken. Bei SAP <DE0007164600> wird von Händlern auf starke Zahlen von Workday <US98138H1014> verwiesen und bei Teamviewer <DE000A2YN900> zusätzlich auf ebensolche von Zoom Communications <US98980L1017>. Die Aktien der beiden US-Unternehmen wurden daraufhin außerbörslich deutlich im Plus gehandelt. Mit Anstiegen im Ein-Prozent-Bereich kam dies am Morgen vorbörslich auch reduziert bei den deutschen Branchenwerten an.

Verluste bahnen sich derweil bei einigen Chemiewerten an, die zuletzt von Anlegern als Profiteur der Verwerfungen im Zuge des Nahost-Kriegs gegolten hatten. Daraufhin mehren sich neuerdings die Abstufungen. Für Evonik <DE000EVNK013> und Lanxess <DE0005470405> senkte am Freitag JPMorgan seine Einschätzungen und für Lanxess zusätzlich Goldman Sachs. Lanxess gab auf der Plattform Tradegate stärker nach als Evonik - die Aktie wird zusätzlich noch ex Dividende gehandelt./tih/stk

22.05.2026 | 07:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Evonik auf 'Underweight' - Ziel 14 Euro
22.05.2026 | 07:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Angebote in Apotheken - was kommt für Patienten?
22.05.2026 | 07:33:34 (dpa-AFX)
Samsung: Abstimmung über Boni von Hunderttausenden Euro
22.05.2026 | 07:30:38 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Im Plus erwartet
22.05.2026 | 07:27:15 (dpa-AFX)
WDH/DAX-FLASH: Starker Start erwartet - Wieder Hoffnung auf Nahost-Einigung
22.05.2026 | 07:09:48 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Starker Start erwartet - Wieder Hoffnung auf Nahost-Einigung
21.05.2026 | 18:47:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Richtung fehlt nach jüngsten Gewinnen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas zuletzt freundliche Aktienmärkte haben am Donnerstag keine gemeinsame Richtung gefunden. Weder die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran noch die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen und Geschäftsprognosen von Nvidia <US67066G1040> sorgten für klare Kaufsignale.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor mit den noch deutlicher schwächelnden US-Börsen letztlich 0,26 Prozent auf 5.960,32 Punkte. Dagegen ging der schweizerische SMI <CH0009980894> 0,35 Prozent fester mit 13.446,43 Zählern aus dem Handel. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,11 Prozent auf 10.443,47 Punkte.

Derweil ging es für den türkischen Aktienindex Borsa Istanbul 100 um gut 6 Prozent bergab. Ein Gericht in der Hauptstadt Ankara hatte die Absetzung des Vorsitzenden der größten Oppositionspartei CHP angeordnet. Özgür Özel und die Parteiführung werden damit ihrer Ämter enthoben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete.

Zur Wochenmitte hatte US-Präsident Donald Trump bei den Anlegern noch mit der Aussage gepunktet, dass die Verhandlungen mit dem Iran zur Beendigung des Krieges in der "Endphase" seien. "Ich würde das gerne glauben, aber mal ehrlich: Wie oft haben wir das schon gehört?", kommentierte nun Win Thin, Chefvolkswirt der Bank of Nassau 1982.

Teheran erklärte zwar, der jüngste Vorschlag aus Washington habe die Kluft zwischen den beiden Seiten teilweise überbrückt. Doch ein Medienbericht, wonach der Iran plane, sein Uran zu behalten, wurde als potenzieller Rückschlag für jegliches Friedensabkommen gewertet. Die Ölpreise zogen vor diesem Hintergrund wieder kräftig an.

Angesichts des Iran-Kriegs verschlechterte sich die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone im Mai überraschend weiter und erreichte den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren. Besonders stark betroffen war der Dienstleistungssektor, der unter den kriegsbedingt höheren Lebenshaltungskosten leidet, wie aus den von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindizes hervorgeht. Ähnlich sah es bei den britischen Einkaufsmanagerindizes aus.

Im europäischen Branchentableau <EU0009658202> waren Rohstoff- und Bergbau- <EU0009658624> sowie Chemietitel <EU0009658608> am meisten gefragt.

Dagegen wurde Technologiewerte <EU0009658921> von der Schwäche der US-Technologiebörse Nasdaq etwas in Mitleidenschaft gezogen. Dort stießen die mit Spannung erwarteten Zahlen und Geschäftsprognosen des KI-Chip-Riesen Nvidia <US67066G1040> auf ein verhaltenes Echo.

Am schwächsten in Europa präsentierte sich der Reise- und Freizeitsektor <CH0019112744>. Easyjet <GB00B7KR2P84> trotzte mit einem Kursplus von 0,9 Prozent dem schwachen Trend, nachdem die Billigfluggesellschaft Quartalszahlen vorgelegt hatte.

Aus der Autobranche <EU0009658681> stach Stellantis <NL00150001Q9> in Mailand mit einem Minus von 2 Prozent negativ heraus. Die Auto-Holding mit den Marken Peugeot, Fiat, Chrysler, Alfa Romeo, Chrysler, Jeep und Ram stellt sich auf dem wichtigen US-Markt auf einen langen Weg zurück zu alter Stärke ein. Mit Kostensenkungen, der Konzentration von Investitionen auf Kernmarken und mit strafferer Organisation will Konzernchef Antonio Filosa in Nordamerika bis zum Jahr 2030 wieder eine operative Marge von 8 bis 10 Prozent einfahren. Der Konzern habe sich wie befürchtet Ziele gesetzt, die weit in der Ferne lägen, kommentierte Analyst Philippe Houchois von der US-Investmentbank Jefferies.

Generali <IT0000062072>-Titel gewannen 2,7 Prozent. Der italienische Versicherer hat im ersten Quartal deutlich höhere Schäden durch Naturkatastrophen gut weggesteckt./gl/he

21.05.2026 | 18:07:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Klare Richtung fehlt nach jüngsten Gewinnen
21.05.2026 | 12:05:32 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Kursgewinne - Ölpreise geben nach
20.05.2026 | 18:24:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Gewinne vor Nvidia-Zahlen
20.05.2026 | 17:58:01 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weitere Gewinne vor Nvidia-Zahlen
20.05.2026 | 11:52:19 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zurückhaltung vor Nvidia-Zahlen - Technologiewerte gefragt
19.05.2026 | 18:22:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Knappe Gewinne - Züricher SMI legt stärker zu