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Der jüngste Quartalsbericht des Unternehmens übertrifft sämtliche Erwartungen und beweist eindrucksvoll die anhaltende finanzielle Stärke des Geschäftsmodells. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 04.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 04.05.
23.900,00 -1,62%
ESTOXX 04.05.
5.763,61 -2,00%
Dow Jones 04.05.
48.941,90 -1,13%
Brent Öl 02:33:04
114,06 -0,33%
EUR/USD 02:43:00
1,16860 -0,04%
BUND-F. --
124,88 -0,09%

News

04.05.2026 | 23:21:27 (dpa-AFX)
Musk will Klage zu Twitter-Übernahme mit Vergleich beenden

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Klage der US-Börsenaufsicht SEC gegen Tech-Milliardär Elon Musk im Zusammenhang mit seinen Aktienkäufen bei der Übernahme von Twitter soll mit einer Zahlung von 1,5 Millionen Dollar enden. Musk und die SEC einigten sich auf diesen Betrag in einem Vergleich, der der zuständigen Richterin zur Bestätigung vorgelegt wird. Die Strafzahlung liegt drastisch unter dem Betrag von mehr als 150 Millionen Dollar, den Musk der Behörde zufolge durch eine Regelverletzung gespart haben soll.

Die SEC warf Musk in einer Anfang 2025 eingereichten Klage vor, er habe bei Twitter-Aktienkäufen im Jahr 2022 nicht rechtzeitig öffentlich gemacht, dass seine Beteiligung die Marke von fünf Prozent überschritt. Dadurch habe er mehr Aktien günstiger kaufen können.

SEC: 150 Millionen Dollar durch Regelverstoß gespart

Die Behörde analysierte Musks Käufe und kam zu dem Schluss, dass er durch die verspätete Pflichtmitteilung mehr als 150 Millionen Dollar (nach heutigem Stand etwa 127 Millionen Euro) günstiger weggekommen sei. Die Aktionäre, die ihm in dieser Zeit ihre Anteile verkauften, hätten hingegen finanziellen Schaden erlitten. Die SEC verlangte ursprünglich, dass Musk die Summe zurückzahlt - plus eine zusätzliche Strafe aufbringt. Laut Musks Anwälten wollte die SEC bei einem früheren Vergleichsangebot noch 200 Millionen Dollar haben.

Musk war im Februar mit dem Versuch gescheitert, die Klage abweisen zu lassen, Musks Anwälte hatten argumentiert, dass die SEC Gesetze nur selektiv angewendet habe und die Klage sein Recht auf freie Meinungsäußerung angreife. Die Richterin sah jedoch keinen Grund, die Klage abzuweisen.

Verpasste Frist

Der Tech-Milliardär hatte Anfang 2022 angefangen, am Markt Aktien von Twitter zusammenzukaufen. Die SEC verwies in ihrer Klage darauf, dass sein Anteil am 14. März 2022 fünf Prozent erreichte. Nach den US-Regeln hätte er dies binnen zehn Kalendertagen öffentlich machen müssen. Musk gab aber erst am 4. April - und damit elf Tage zu spät - bekannt, dass er bereits neun Prozent hält. Der Aktienpreis sprang danach um 27 Prozent hoch, wie die SEC hervorhob.

Aus Twitter wurde X

Musk gab insgesamt rund 44 Milliarden Dollar für den im Oktober 2022 abgeschlossenen Kauf von Twitter aus. Für den Großteil der Summe verkaufte er Aktien des von ihm geführten Elektroauto-Herstellers Tesla. Zudem nahm Musk Kredite von rund zwölf Milliarden Dollar auf./so/DP/he

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Burda macht TV-Produktion dicht - Stellenabbau
04.05.2026 | 18:40:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben vor dem Hintergrund einer verworrenen Nachrichtenlage im Nahost-Konflikt und negativer US-Börsen einen schwachen Wochenauftakt verzeichnet. Hinzu kam die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autoindustrie in der EU auf 25 Prozent anzuheben, was vor allem Aktien dieser Branche belastete.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Minus von 2,00 Prozent bei 5.763,61 Punkten. Außerhalb der Eurozone büßte der schweizerische SMI <CH0009980894> 1,01 Prozent auf 13.003,33 Zähler ein. Der Aktienmarkt in London <GB0001383545> blieb feiertagsbedingt geschlossen.

Die USA dementierten, dass die iranischen Streitkräfte ein US-Kriegsschiff mit Raketen getroffen haben. Das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando Centcom teilte mit, entsprechende Berichte iranischer Medien seien falsch. Für etwas Hoffnung sorgte die Nachricht, dass zwei Handelsschiffe, die unter US-Flagge fahren, nach Angaben des US-Militärs die Straße von Hormus passiert hätten. Die neue Initiative zielt darauf ab, die für den weltweiten Ölhandel wichtige Meerenge für die Schifffahrt wieder freizumachen.

Unter den schwachen Autowerten führten die Aktien deutscher Autohersteller die Verliererliste an. Im EuroStoxx verloren Ferrari <NL0011585146> 0,8 Prozent. Die Papiere von Stellantis <NL00150001Q9> büßten 1,3 Prozent ein, jene von Renault <FR0000131906> fielen um 0,7 Prozent.

Auch die Versorgertitel wurden überdurchschnittlich gemieden. Die Aktien von Enel <IT0003128367> sackten um 2,5 Prozent ab. Analyst Rob Pulleyn von der US-Bank Morgan Stanley senkte sein Anlageurteil für Enel von "Equal-weight" auf "Underweight". Eingriffe in den Strommarkt bewertet er als größtes Risiko für die Branche in der Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden.

Im Blick standen erneut die Übernahmeambitionen der Unicredit <IT0005239360>, deren Aktien um 2,4 Prozent nachgaben. Die Aktionäre der italienischen Großbank stimmten bei einer außerordentlichen Hauptversammlung einer Kapitalerhöhung von bis zu gut 6,7 Milliarden Euro zu. Damit kann die Unicredit ihr Mitte März angekündigtes Angebot zur Übernahme sämtlicher Anterile der Commerzbank <DE000CBK1001> offiziell machen.

Zu den Gewinnern des Tages gehören unterdessen Technologiewerte wie STMicro <NL0000226223> mit plus 2,2 Prozent und Logitech <CH0025751329> mit plus 2,7 Prozent./edh/jha/

04.05.2026 | 18:03:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet
04.05.2026 | 12:02:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Moderate Verluste - Auto- und Versorgeraktien schwächeln
01.05.2026 | 18:09:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: London kaum bewegt - Andere Leitbörsen geschlossen
30.04.2026 | 18:31:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger wagen sich nach Kursschwäche wieder vor
30.04.2026 | 18:01:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger wagen sich nach jüngster Schwäche wieder vor
30.04.2026 | 12:23:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Französische Bankwerte unter Druck