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Jüngste Erfolge in Arizona und der technologische Sprung auf 2nm untermauern die Wachstumsperspektiven für das laufende Geschäftsjahr.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer gehören weiterhin zu den Top-Picks auf dem Parkett. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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U-Boote behalten in einem geopolitischen Unsicherheitsumfeld ihre strategische Bedeutsamkeit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:08:12
25.368,00 0,32%
ESTOXX 17:01:01
6.044,78 0,66%
Dow Jones 17:01:03
49.485,03 0,68%
Brent Öl --
63,78 -4,12%
EUR/USD 17:15:20
1,16051 -0,35%
BUND-F. --
128,41 0,04%

News

15.01.2026 | 17:08:57 (dpa-AFX)
Staatliches Tierhaltungslogo kommt erst 2027

BERLIN (dpa-AFX) - Supermarktkunden müssen beim Fleischkauf noch länger auf ein staatliches Tierhaltungslogo warten. Der Bundestag beschloss ein Gesetz der schwarz-roten Koalition, das den schon einmal auf 1. März 2026 verlegten Start der verpflichtenden Kennzeichnung weiter auf 1. Januar 2027 verschiebt. Union und SPD wollen bis dahin noch Nachbesserungen an dem System vornehmen und es Mitte 2027 dann auch gleich auf Restaurants und Kantinen ausweiten.

Nach mehreren gescheiterten Anläufen war die Kennzeichnung für inländische Erzeugnisse 2023 von der Ampel-Koalition per Gesetz beschlossen worden. Sie soll beim Fleischkauf mehr Klarheit über die Bedingungen in den Ställen bringen. Die Einführung vorerst nur für Schweinefleisch war zum 1. August 2025 vorgesehen, dies wurde aber auch auf Bitten der Länder verschoben.

Private Kennzeichnung schon weit verbreitet

Redner von Union und SPD machten in der Debatte deutlich, die Kennzeichnung "praxistauglich" machen und auch auf importierte Ware ausweiten zu wollen. Das System hat fünf Kategorien von der Stufe "Stall" mit den gesetzlichen Mindestanforderungen bis zu "Bio". Bereits seit 2019 gibt es eine freiwillige eigene Kennzeichnung der Supermarktkette. Sie hat inzwischen die gleichen Stufen und umfasst schon Fleisch von Schweinen, Rindern und Geflügel./sam/DP/nas

15.01.2026 | 17:06:31 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Nato-Verbündete Dänemarks starten Mission in Grönland
15.01.2026 | 17:01:00 (dpa-AFX)
EQS-News: Nexus Uranium erwirbt Uran-Claims auf Deadhorse in South Dakota (deutsch)
15.01.2026 | 16:59:09 (dpa-AFX)
Putin gibt Europäern die Schuld am schlechten Verhältnis
15.01.2026 | 16:50:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Bitmine Immersion Technologies (BMNR) gibt 200-Millionen-Dollar-Investition in Beast Industries bekannt (deutsch)
15.01.2026 | 16:47:41 (dpa-AFX)
IRW-News: Pasinex Resources Ltd.: Pasinex schließt Aktienausgabe zur Regelung von Verbindlichkeiten ab
15.01.2026 | 16:45:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Gut erholt - Optimismus von TSMC treibt Chip-Branche an
15.01.2026 | 12:20:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - ASML legen deutlich zu

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Donnerstag leicht zugelegt. Insgesamt blieben Investoren aber vorsichtig nach zuletzt starker Entwicklung und der anlaufenden US-Berichtssaison.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg gegen Mittag um 0,52 Prozent auf 6.036,27 Punkte. Ähnlich sah es außerhalb des Euroraums an der britischen Börse aus. Der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> kletterte um 0,55 Prozent auf 10.240,26 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> zog um 0,22 Prozent auf 13.493,98 Punkte an.

Positive Signale gab es von der Konjunktur. Die Industrieproduktion der Eurozone war im November stärker als erwartet gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat legte sie um 0,7 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt einen Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. Zudem wuchs die deutsche Wirtschaft 2025 leicht und hofft weiter auf Aufschwung im neuen Jahr.

Stärkster Sektor waren die Technologiewerte. Für Nachfrage nach Halbleiterwerten sorgte der Chiphersteller Taiwan Semiconductor (TSMC) mit seinen Geschäftszahlen und dem starken Ausblick für das erste Quartal. Nachfrage und Profitabilität blieben hoch und zeichne sich keinerlei Abschwächung bei Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) ab. ASML <NL0010273215> zogen um über fünf Prozent an und verzeichneten damit ein neues Hoch.

Die Aktien von Richemont <CH0210483332> und der Luxussektor konnten Anfangsgewinne nicht halten. Der Schweizer Schmuck- und Uhrenkonzern hatte zwar im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 trotz hoher Vorjahresbasis den Umsatz kräftig gesteigert und die Vorgaben der Analysten übertroffen. Einmal mehr lief das Geschäft in den Schmuckhäusern auf Hochtouren. Allerdings warnte Richemont davor, dass negative Währungseffekte und gestiegene Rohmaterialkosten auf die Margen drücken. Die Aktie gab um 1,6 Prozent nach. Auch Swatch <CH0012255151> fielen nach Anfangsgewinnen ins Minus. Kering <FR0000121485> sanken sogar um 3,7 Prozent.

Ölwerte schwächelten ebenfalls. Die Ölpreise hatten wegen der Hoffnung auf das Ausbleiben eines Militärschlags der USA gegen den Iran kräftig nachgegeben. "Anleger haben quasi über Nacht eine plötzliche Neubewertung der geopolitischen Risiken vorgenommen, was zu einem scharfen Rückgang der Ölpreise und Edelmetalle führt", merkte Analyst Jochen Stanzl, Marktanalyst der Consorsbank, an./mf/mis

15.01.2026 | 09:55:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax nach kleinem Rücksetzer stabil
15.01.2026 | 09:35:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax nach kleinem Rücksetzer stabil
15.01.2026 | 08:27:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Leichter Auftrieb für den Dax nach kleinem Rücksetzer
14.01.2026 | 18:33:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx im Minus nach weiterem Rekord
14.01.2026 | 18:06:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx im Minus nach weiterem Rekord
14.01.2026 | 14:47:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach beeindruckender Rekordrally