•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Anlegertag in München

Anlegertag in München

Anlegertag in München

Anlegertag in München

Vortrag Falko Block Dampfdom 
um 15:00 Uhr „Ausblick 2026 – 
neuer Boom oder böses Erwachen?“

Vortrag Falko Block Dampfdom 
um 15:00 Uhr „Ausblick 2026 – 
neuer Boom oder böses Erwachen?“

Vortrag Falko Block Dampfdom 
um 15:00 Uhr „Ausblick 2026 – 
neuer Boom oder böses Erwachen?“

Vortrag Falko Block Dampfdom 
um 15:00 Uhr „Ausblick 2026 – 
neuer Boom oder böses Erwachen?“

Samstag, 28.03.2026 von 09:30 bis 17:00 Uhr - Motorworld München

Werbung: Anlage-Spezial 26.03.2026

Werbung: Anlage-Spezial 26.03.2026

Werbung: Anlage-Spezial 26.03.2026

Werbung: Anlage-Spezial 26.03.2026

Vincorion: Mit
starker Energie auf 
das Börsenparkett

Vincorion: Mit
starker Energie auf 
das Börsenparkett

Vincorion: Mit
starker Energie auf 
das Börsenparkett

Vincorion: Mit
starker Energie auf 
das Börsenparkett

Der deutsche Technologie-Spezialist Vincorion hat im März 2026 ein vielbeachtetes Debüt an der Frankfurter Börse gefeiert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 26.03.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 26.03.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 26.03.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 26.03.2026

Amazon: Die 200-
Milliarden-Dollar-Wette 
auf die KI-Zukunft

Amazon: Die 200-
Milliarden-Dollar-Wette 
auf die KI-Zukunft

Amazon: Die 200-
Milliarden-Dollar-Wette 
auf die KI-Zukunft

Amazon: Die 200-
Milliarden-Dollar-Wette 
auf die KI-Zukunft

Der Tech-Gigant bricht zwar weiterhin Umsatzrekorde, doch statt Gewinne zu maximieren, geht das Management jetzt ins Risiko. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Optionsschein Special: 
Chancen in unruhigen Märkten

Optionsschein Special: 
Chancen in unruhigen Märkten

Optionsschein Special: 
Chancen in unruhigen Märkten

Optionsschein Special: 
Chancen in unruhigen Märkten

 

Montag, den 30.03.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Likes statt Logik – sind Finfluencer die richtigen Anlageberater?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:11:27
22.748,50 0,82%
ESTOXX 13:59:16
5.580,29 0,69%
Dow Jones 30.03.
45.216,14 0,11%
Brent Öl --
107,33 -0,06%
EUR/USD 14:14:00
1,14897 0,29%
BUND-F. 13:59:41
125,33 0,12%

News

31.03.2026 | 14:07:46 (dpa-AFX)
Oster-Waffenruhe? - Kreml fordert von Selenskyj Vorschlag

MOSKAU (dpa-AFX) - Russland hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zur Konkretisierung seines Vorschlags einer Waffenruhe über Ostern aufgefordert und zugleich Bedenken gezeigt. Eine klare Formulierung der Initiative habe Moskau bisher nicht gesehen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Er machte deutlich, dass Russland vielmehr eine grundsätzliche Lösung des Konflikts anstrebe.

Selenskyj hatte am Vortag eine Oster-Waffenruhe vorgeschlagen, aber in mehreren Varianten und auch kein Datum genannt. Westliche Christen feiern Ostern an diesem Wochenende, orthodoxe Christen wie in Russland und auch in der Ukraine erst am 12. April.

"Selenskyj sollte die Verantwortung übernehmen und eine entsprechende Entscheidung treffen, damit wir zu einem Frieden kommen - und nicht zu einem Waffenstillstand", sagte Peskow. "Es ist klar, dass das Kiewer Regime dringend einen Waffenstillstand braucht, irgendeine Waffenruhe, denn die Dynamik an den Fronten, die übrigens nicht nur von unseren, sondern auch von ausländischen Experten beobachtet wird, zeigt, dass die russischen Truppen - mal schneller, mal langsamer -, aber entlang der gesamten Frontlinie vorrücken", sagte Peskow.

Waffenruhen zuletzt immer brüchig - Peskow droht auch

Bei zeitweiligen Waffenruhen in der Vergangenheit hatten sich die Kriegsparteien immer wieder Verstöße vorgeworfen. Außerdem werfen sich beide Seiten vor, solche Phasen für die Neuaufstellung von Truppen und Wiederaufrüstung zu nutzen.

Russland besteht bei den Verhandlungen unter US-Vermittlung mit der Ukraine darauf, dass Kiew seine Truppen aus dem bisher nicht von Moskau kontrollierten Teil des Gebiets Donbass abzieht - im Gegenzug für einen Frieden. Selenskyj lehnt solche Geschenke an Russland ab.

Der Kremlsprecher sprach nach dem Absturz ukrainischer Drohnen in EU-Staaten im Baltikum auch eine Warnung aus an die Nachbarländer. Sollten Staaten ihren Luftraum zur Verfügung stellen für "feindliche terroristische Handlungen gegen die Russische Föderation, dann verpflichtet uns das, entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen", sagte er.

Russland führt seit mehr als vier Jahren seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine./mau/DP/nas

31.03.2026 | 14:06:38 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Zalando SE (deutsch)
31.03.2026 | 14:06:01 (dpa-AFX)
IRW-News: ZenaTech Inc.: ZenaTech-Tochter ZenaDrone entwickelt mit dem Prototypen IQ Aqua ein autonomes Unterwasserfahrzeug für den integrierten Einsatz in der maritimen Verteidigungsarchitektur und gegen die Bedrohung durch Unterwasserminen
31.03.2026 | 14:05:44 (dpa-AFX)
EQS-News: zvoove Group übernimmt KleanApp (deutsch)
31.03.2026 | 14:05:05 (dpa-AFX)
GNW-News: Das neue FIB-SEM ZEISS Crossbeam 750 für hochpräzise Workflows zur Probenpräparation
31.03.2026 | 14:02:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Italien verweigert US-Militär Landung auf Stützpunkt
31.03.2026 | 14:00:27 (dpa-AFX)
EQS-News: Diginex richtet sich strategisch neu aus mit dem Ziel, globaler Maßstab für institutionelle Integrität zu werden (deutsch)
31.03.2026 | 12:17:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Anleger bleiben vorsichtig

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Börsen haben am Dienstag zugelegt. Das Geschäft verlief dabei aber mit angezogener Handbremse. "Die Anleger trauen dem Braten im Nahen Osten nicht wirklich", stellte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst CMC Markets, fest. "Noch pendeln ihre Gedanken zwischen der Angst, eine Erleichterungsrally zu verpassen, und den Befürchtungen einer erneuten Eskalation."

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann am Mittag 0,62 Prozent auf 5575,97 Punkte. Etwas besser lag der Schweizer SMI <CH0009980894> im Rennen. Er stieg um ein Prozent auf 12.795,09 Punkte. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es unterdessen um 0,63 Prozent auf 10.191,59 Punkte nach oben.

Zur Vorsicht mahnen derzeit die möglichen Folgen eines längeren Konflikts im Iran und anhaltend hoher Ölpreise. "Mit dem starken Anstieg der Energiepreise wächst die Befürchtung, dass die Weltwirtschaft in eine stagflationäre Phase geraten könnte, also in eine Zeit schwachen Wachstums bei gleichzeitig hoher Inflation", gab Duncan Lamont, Leiter des Strategic Research bei der Fondsgesellschaft Schroders, zu bedenken. "Für den Aktienmarkt ist das im historischen Mittel das ungünstigste Szenario."

Diese Sorgen unterstrichen neue Inflationsdaten - auch wenn sie nicht ganz so schlimm ausgefallen waren wie befürchtet. Im Jahresvergleich hatten die Verbraucherpreise in der Eurozone im März um 2,5 Prozent zugelegt. Im Februar hatte die Inflationsrate noch bei 1,9 Prozent gelegen. Volkswirte hatten im Schnitt einen etwas stärkeren Anstieg auf 2,6 Prozent erwartet.

Die Ölwerte lagen als einziger Sektor im Minus. Belastet wurden die Kurse von Meldungen, denen zufolge die USA ein Ende des Iran-Kriegs anstreben. Laut dem "Wall Street Journal" soll sich US-Präsident Donald Trump gegenüber seinen Beratern bereit erklärt haben, den Militäreinsatz im Iran zu beenden. Dies solle geschehen, selbst wenn die strategisch wichtige Straße von Hormus weiterhin weitgehend gesperrt bleibe.

Mäßig entwickelten sich auch die Technologiewerte. ASML <NL0010273215> und andere Halbleiterwerte litten unter den schwachen Vorgaben aus Asien und den USA, wo der Halbleitersektor deutlich nachgegeben hatte.

Stärkster Sektor waren dagegen die Finanzdienstleister. Hier stützten die Gewinne des Schwergewichts UBS <CH0244767585>. Das Institut kann laut einem Medienbericht auf politische Unterstützung bei den Plänen rund um schärfere Kapitalvorschriften hoffen. Führende Schweizer Parlamentarier hätten versichert, dass sie einen Kompromiss zu den Plänen des Bundesrats vorschlagen würden, schrieb die "Financial Times" (FT) unter Berufung auf Insider. Die UBS wollte den FT-Bericht auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP nicht kommentieren./mf/stw

30.03.2026 | 18:20:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung trotz Eskalation des Iran-Kriegs
30.03.2026 | 18:05:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung trotz Eskalation des Iran-Kriegs
30.03.2026 | 12:16:40 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kurse trotzen Eskalation des Iran-Kriegs
27.03.2026 | 18:23:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg
27.03.2026 | 18:03:24 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg
27.03.2026 | 14:18:47 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende