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Ein angeschlagenes Vertrauen in den US-Dollar, geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe sorgen für anhaltenden Rückenwind.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Silber präsentierte sich in den vergangenen Wochen nach volatilem Verlauf fester und rangiert im Bereich des Allzeithochs. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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United Internet bleibt eine der interessantesten Storys im Telekom-Sektor. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Home Depot steht als weltweit größte Baumarktkette vor einer neuen Wachstumsphase. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:37:07
24.898,00 1,37%
ESTOXX 15:26:01
5.957,33 1,27%
Dow Jones 21.01.
49.077,23 1,21%
Brent Öl 15:30:45
64,54 -1,07%
EUR/USD 15:37:19
1,17140 0,36%
BUND-F. --
127,82 -0,12%

News

22.01.2026 | 15:35:30 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Covestro AG beschließt, Wechsel vom Prime Standard in den General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse zu beantragen (deutsch)

Covestro AG beschließt, Wechsel vom Prime Standard in den General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse zu beantragen

^

EQS-Ad-hoc: Covestro AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Covestro AG beschließt, Wechsel vom Prime Standard in den General Standard

der Frankfurter Wertpapierbörse zu beantragen

22.01.2026 / 15:35 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Covestro AG beschließt, Wechsel vom Prime Standard in den General Standard

der Frankfurter Wertpapierbörse zu beantragen.

Die Aktien der Covestro AG (WKN 606214 / ISIN DE0006062144) sind gegenwärtig

zum Börsenhandel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse sowie

zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren

Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen.

Der Vorstand der Covestro AG hat heute beschlossen, einen Antrag auf

Widerruf der Zulassung der Aktien zum Prime Standard zu stellen und in den

General Standard zu wechseln. Der Wechsel des Börsensegmentes dient der

Reduzierung des mit der Notierung im Prime Standard verbundenen

Zusatzaufwandes.

Der Widerruf der Zulassung wird mit Ablauf von drei Monaten nach

Veröffentlichung der Widerrufsentscheidung durch die Geschäftsführung der

Frankfurter Wertpapierbörse im Internet (www.deutsche-boerse.com) wirksam.

Der Widerruf lässt die Zulassung der Aktien der Covestro AG zum regulierten

Markt (General Standard) unberührt.

Kontakt:

Ronald Köhler

Leiter Investor Relations

Tel: +49 214 6009 5098

E-Mail: ronald.koehler@covestro.com

Ende der Insiderinformation

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22.01.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=a9b1eb52-f795-11f0-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Covestro AG

Kaiser-Wilhelm-Allee 60

51373 Leverkusen

Deutschland

Telefon: +49 (0) 214 60095098

Fax: +49 (0) 214 60097002

E-Mail: ronald.koehler@covestro.com

Internet: www.covestro.com

ISIN: DE0006062144

WKN: 606214

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2264614

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2264614 22.01.2026 CET/CEST

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Aktien Frankfurt: Erholung nach Trumps Zoll-Kehrtwende

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach drei schwachen Tagen infolge des neuerlichen Zollschocks hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag zur Erholung angesetzt. Denn die Drohung durch neue US-Zölle gegen acht europäische Länder ist nach einem Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte wieder vom Tisch.

Der Dax <DE0008469008> erholte sich am Vormittag um bis zu 1,5 Prozent auf 24.937 Punkte, nachdem er tags zuvor zeitweise noch bis auf fast 24.349 Punkte gesunken war. Damit hatte er seit dem Rekord der Vorwoche bei 25.507 Punkten 4,5 Prozent abgegeben. Zuletzt lag der Dax am Donnerstagnachmittag noch bei 24.838 Punkten.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte lag mit plus 2,1 Prozent auf 31.585 Punkte näher am Tageshoch. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 1,2 Prozent. Er hatte nach einem Rekord in der Vorwoche zuletzt ebenfalls deutlich korrigiert.

Trump hat mit Rutte einen Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion gesteckt - daher sollen doch keine Zölle kommen. Nur wenige Stunden zuvor hatte das EU-Parlament im Gegenzug zu Trumps Drohung noch die Ratifizierung des Handelsdeals mit den USA gestoppt.

Analyst Alexander Krämer sprach von einer überraschend positiven Wendung auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, die einen transatlantischen Handelskrieg zunächst abgewendet habe. Dennoch blieben die Details vage und die zugrundeliegenden Spannungen bestehen, mahnte er.

Insbesondere Autowerte wie VW <DE0007664039>, BMW <DE0005190003> und Mercedes <DE0007100000> reagierten zunächst mit deutlichen Gewinnen. Der europäische Auto-Branchenindex war am Montag auf das tiefste Niveau seit Oktober abgerutscht. VW überzeugte zudem bei der Kassenlage im Konzernbereich Automobile. Die Aktien gewannen an der Dax-Spitze bis zu 6 Prozent. Mercedes und BMW traten zuletzt aber ins untere Dax-Mittelfeld zurück und lagen hier nur noch gut ein halbes Prozent im Plus.

Bei der Deutschen Börse <DE0005810055> reagierten Anleger positiv auf das milliardenschwere Angebot für die Fondsplattform Allfunds <GB00BNTJ3546>. Die Aktien der Eschborner gewannen bis zu 4,5 Prozent. Die Anleger setzen auf die versprochenen Synergien.

Aus den Rüstungswerten zogen sich einige Anleger im Zuge der leichten geopolitischen Entspannung zurück. Rheinmetall <DE0007030009>, Hensoldt <DE000HAG0005> und Renk <DE000RENK730> gehörten zu den schwächsten Werten in Dax und MDax. Auch SAP <DE0007164600> fielen negativ auf mit einem Tief seit Sommer 2024. Die Aktien der Walldorfer leiden wie andere Softwareaktien schon länger unter der rasanten KI-Entwicklung und entsprechender Unsicherheit für das Wachstumsprofil.

Bei Carl Zeiss Meditec <DE0005313704> sorgten Signale für das Geschäftsjahr für Mollstimmung und einen zweistelligen Kursrutsch. Die Jenaer werden laut eigener Einschätzung nach einem überraschend schwachen Auftakt die Jahresziele voraussichtlich nicht erreichen.

Derweil schossen Ionos <DE000A3E00M1> im Nebenwerteindex SDax um gut 8 Prozent hoch auf das Niveau von Mitte November. Der Umbruch des Internets, unter anderem durch agentische KI, sei eine Chance für den Webhoster, schrieb Stephane Beyazian von der Investmentbank Oddo BHF in seiner Empfehlung./ag/jha/

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