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Der Goldpreis setzte in den vergangenen Wochen von seinen Verlaufshochs oberhalb der Marke von 4.700 USD deutlicher zurück, wobei hier vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung gedrückt hatte. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

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Eni treibt den Umbau vom klassischen Ölkonzern zu einem integrierten Energieanbieter konsequent voran. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SGL Carbon: Will mit mehr Siliziumkarbid-Nachfrage 
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SGL Carbon sicherte trotz der anhaltenden Schwächephase im Halbleitersektor im ersten Quartal seine Profitabilität, verbesserte die EBITDA-Marge und bestätigte die Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:28:36
24.642,50 -1,01%
ESTOXX 13:19:16
6.209,65 -0,34%
Dow Jones 23.06.
51.666,84 -0,09%
Brent Öl --
75,52 -2,02%
EUR/USD 13:33:00
1,13436 -0,31%
BUND-F. --
126,86 0,04%

News

24.06.2026 | 13:30:14 (dpa-AFX)
Kreml zweifelt an Dialogbereitschaft Europas

MOSKAU (dpa-AFX) - Der Kreml hat die Bereitschaft Europas zu Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs und die Wiederherstellung der Beziehungen infrage gestellt. "Erst einmal müssen wir sicher sein, dass vonseiten Europas der Wunsch da ist, einen Dialog zu führen", antwortete Kremlsprecher Dmitri Peskow auf die Frage zu den Aussichten möglicher Gespräche. Es gebe zwar erste Signale, doch diese seien widersprüchlich, sagte Peskow mit Blick auf den Streit in Brüssel über eine Kontaktaufnahme von EU-Ratspräsident António Costa mit Moskau.

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Costa über sein Büro Kontakt mit Moskau aufgenommen hatte, um Kommunikationskanäle für mögliche künftige Verhandlungen zu öffnen. Die deutsche Regierung äußerte sich verärgert über das Vorgehen, da es nicht vorher abgestimmt war.

Peskow betonte einmal mehr die Dialogbereitschaft Russlands, beharrte dabei aber auf altbekannten Moskauer Positionen. Für eine Beendigung des Kriegs müsste die Ukraine sich damit aus allen Landstrichen der Region Donezk zurückziehen. Der Kremlsprecher räumte ein, dass derzeit nicht einmal bekannt sei, wo weiter verhandelt werden könnte.

Den Ukraine-Krieg ordnete er dabei als einen von vielen regionalen Konflikten ein, deren Zahl seiner Aussage nach wächst, auch weil es den Staaten immer weniger gelingt, Einigung über ihre Sicherheit zu erzielen. In dem Zusammenhang betonte er die Bedeutung der atomaren Abschreckung. "Außer dem atomaren Gleichgewicht haben wir nichts mehr in der Welt, das ist das Einzige, was uns noch vor einem Weltkrieg bewahrt", sagte Peskow./bal/DP/nas

24.06.2026 | 13:16:39 (dpa-AFX)
EQS-News: Heliad AG: Kündigung der Einbeziehung der Aktien der Heliad AG in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse und Erwerbsangebot (deutsch)
24.06.2026 | 13:14:50 (dpa-AFX)
Trotz Krisen: 62 Prozent der Deutschen planen Sommerurlaub
24.06.2026 | 13:14:18 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Heliad AG: Kündigung der Einbeziehung der Aktien in den Freiverkehr und freiwilliges Erwerbsangebot (deutsch)
24.06.2026 | 13:13:40 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Vulcan Energy Resources Limited (deutsch)
24.06.2026 | 13:07:56 (dpa-AFX)
APA ots news: Sicher ins Wasser: Allianz und Österreichischer...
24.06.2026 | 12:59:00 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: init innovation in traffic systems SE schließt Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen im Wege eines Accelerated Bookbuilding erfolgreich ab (deutsch)
23.06.2026 | 18:41:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gerät in den Sog der asiatischen Börsen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die schwachen asiatischen Börsen haben den EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Dienstag in Mitleidenschaft gezogen. Gewinnmitnahmen bei den im Zuge des Hypes rund um Künstliche Intelligenz (KI) heiß gelaufenen Halbleitertiteln bestimmten das Geschehen.

Der Leitindex der Eurozone büßte 1,28 Prozent auf 6.230,55 Punkte ein. Außerhalb der Eurozone gab der britische FTSE 100 <GB0001383545> geringfügig auf 10.428,85 Punkte nach.

Der Schweizer SMI <CH0009980894> legte um 0,45 Prozent auf 13.910,70 Punkte zu. Er profitierte von seinen robusten defensiven Schwergewichten Novartis <CH0012005267>, Nestle <CH0038863350> und Swisscom <CH0008742519>.

Im marktbreiten Stoxx Europe 600 <EU0009658202> standen Technologiewerte <EU0009658921> im Sog der asiatischen Branchenschwäche am stärksten unter Druck. Insbesondere an der südkoreanischen Börse kam es zu herben Kursverlusten.

"Seoul ist an den Märkten der empfindlichste Seismograph für Künstliche Intelligenz geworden", schrieb Marktexperte Stephen Innes. Denn in dem Land seien die Produktion von Speicherchips, die Investitionen in den Halbleitersektor und der Handel mit diesen Produkten auf das Engste miteinander verflochten. Innes sprach auch davon, dass KI-Aktien zu jedermanns Liebling geworden seien.

Investoren stellten derzeit nicht die Frage nach den technischen Möglichkeiten von KI, sondern vielmehr finanzielle Fragen: "Wer verdient am Ende das Geld? Wer finanziert den Aufbau der Produktion? Und wer bezahlt die Zinsrechnung, wenn sich die Technik erst später rentiert, als es der Markt erwartet?"

Am EuroStoxx-Ende sackten die Aktien des Halbleiterherstellers Infineon <DE0006231004> um 6,3 Prozent ab. Für die Papiere des Chipausrüsters ASML <NL0010273215> ging es um 5,7 Prozent nach unten. Im französischen Leitindex Cac 40 <FR0003500008> gab der Infineon-Konkurrent STMicro <NL0000226223> mit minus 8,5 Prozent besonders stark nach.

Unter den weiteren Einzelwerten knickten in Amsterdam die Papiere von Signify <NL0011821392> um fast 15 Prozent ein. Der Hersteller für Lichttechnik hatte zum Kapitalmarkttag Mittelfristziele für das Jahr 2029 bekannt gegeben und gleichzeitig seine Dividendenprognose gekappt.

Aus Branchensicht wurden ferner auch Rohstofftitel <EU0009658624> angesichts sinkender Metallpreise massiv verkauft. Die konjunktursensiblen Industrie- <EU0009658905> und Bauaktien <EU0009658889> wurden ebenfalls gemieden.

Autoaktien <EU0009658681> litten neben dem schwachen Marktumfeld auch unter Daten des europäischen Branchenverbandes Acea, die Sorgen über wachsende chinesische Konkurrenz auf dem europäischen Markt geweckt hatten. Die Marktanteile chinesischer Autobauer sind zwar nach wie vor überschaubar, nehmen aber zu.

Zu den wenigen Gewinnern zählten die als defensiv geltenden Anteilsscheine von Unternehmen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit <EU0009658723> sowie Lebensmittel und Getränke <EU0009658749>./la/jha/

23.06.2026 | 18:16:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gerät in den Sog der asiatischen Börsen
22.06.2026 | 18:41:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Ölpreise sinken weiter
22.06.2026 | 18:16:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Ölpreise sinken weiter
19.06.2026 | 18:29:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet eine gute Woche leicht im Minus
19.06.2026 | 18:16:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet eine gute Woche leicht im Minus
19.06.2026 | 11:14:20 (dpa-AFX)
STICHWORT: Großer Verfallstag an den Terminbörsen