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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

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ESTOXX 22.10.
6.087,01 -1,94%
Dow Jones 22.10.
52.867,98 0,02%
Brent Öl 04:53:52
113,60 0,38%
EUR/USD 05:04:19
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BUND-F. 04:48:10
122,37 0,13%

News

23.10.2026 | 04:50:06 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum

FRANKFURT (dpa-AFX) - Guten Morgen! Wir begrüßen Sie beim Nachrichtendienst von dpa-AFX. Den verantwortlichen Dienstleiter erreichen Sie unter folgender Telefonnummer: 069/92022-425. Alle angegebenen Zeiten beziehen sich auf MESZ oder MEZ. Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Martin Kalverkamp. Die Redaktion erreichen Sie unter: dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH Gutleutstraße 110 60327 Frankfurt/Main Telefon: 069/92022-425 Fax: 069/92022-449 E-Mail: redaktion@dpa-AFX.de Weitere Informationen unter: www.dpa-AFX.de ©Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Unseren Verkauf und Kundenservice erreichen Sie unter: Telefon: 069/92022-480 Fax: 069/92022-420 E-Mail: vertrieb@dpa-AFX.de dpa-AFX zählt zu den führenden deutschsprachigen Nachrichtenagenturen für real time Finanz- und Wirtschaftsnachrichten. Die dpa-AFX Redakteure produzieren unabhängig, zuverlässig und schnell Nachrichten für institutionelle und private Anleger. Neben den engen Kontakten zu Händlern, Analysten und anderen Quellen nutzt die Redaktion das internationale Netzwerk der Gesellschafter Deutsche Presse-Agentur (dpa), Hamburg, und APA - Austria Presse Agentur, Wien.

23.10.2026 | 04:50:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten
23.10.2026 | 03:46:29 (dpa-AFX)
GNW-News: Aduro Clean Technologies wird bis Ende 2026 auf fünf Branchen- und Investorenkonferenzen vertreten sein
23.10.2026 | 01:38:26 (dpa-AFX)
GNW-News: Das KFSH erweitert seine Kapazitäten für die komplexe Versorgung durch eine Neugestaltung des Behandlungsablaufs für Notfallpatienten
23.10.2026 | 00:18:39 (dpa-AFX)
IRW-News: Silver Pony Resources Corp.: Silver Pony meldet Abschluss des aufgestockten strategischen Flow-Through-Emissionsangebots in Höhe von 1.300.035 $
22.10.2026 | 23:38:09 (dpa-AFX)
IRW-News: German Tech Holding GmbH & Co. KGaA: Bezugspreis des öffentlichen Angebots festgesetzt und vollständige Platzierung gesichert
22.10.2026 | 22:37:39 (dpa-AFX)
Selenskyj: Nichts Persönliches zwischen Trump und mir
22.10.2026 | 18:30:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Techs und hohe Ölpreise drücken auf die Kurse

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Weiter hohe Ölpreise und ein sehr schwacher Technologiesektor haben die Anleger am Donnerstag von den europäischen Börsen vertrieben. "Es wird ungemütlich an der Börse", konstatierte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Der anhaltend hohe Inflationsdruck sei die zentrale Sorge.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor zum Börsenschluss 1,94 Prozent auf 6.087,01 Punkte. Damit bleibt der seit Mitte August gültige Abwärtstrend intakt. Über die 21-Tage-Linie für den kurzfristigen Trend kam der Leitindex der Eurozone am Donnerstag nicht hinaus. Zum Handelsschluss notierte er zudem knapp unter der noch stärker beachteten 200-Tage-Linie als Indikator für den längerfristigen Verlauf.

"Die steigenden Energiepreise bringen sowohl die Verbraucher als auch die Notenbanken zunehmend in Bedrängnis", so Lipkow weiter. Für ihn ist daher die Entwicklung im Nahen Osten entscheidend. Ohne eine baldige Deeskalation und eine spürbare Entspannung bei den Ölpreisen nehme die Gefahr zu, dass Anleger ihre Aktienbestände auch unabhängig von kurzfristigen Unternehmensergebnissen reduzierten, zumal immer mehr Konzerne bei ihren Geschäftsausblicken vorsichtiger würden.

Nicht ganz so schlecht sah es am Donnerstag außerhalb der Euroregion aus: Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gab um 0,26 Prozent auf 10.725,03 Punkte nach. Der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> schloss mit minus 0,03 Prozent auf 14.547,97 Zähler. Kursgewinne der Schwergewichte Novartis <CH0012005267> und Nestle <CH0038863350> stützten in Zürich. Das Wachstum des Lebensmittelherstellers Nestle gewann im dritten Quartal an Fahrt, die Aktien gewannen 1,1 Prozent.

Technologiewerte in Europa konnten sich dem Verkaufsdruck an der Nasdaq-Börse in New York nicht entziehen. Chip- und KI-Werte ließen dort nach Quartalszahlen von Lam Research und Meta <US30303M1027> deutlich Federn. Im EuroStoxx erwischte es die Papiere von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> mit einem Minus von 8,6 Prozent besonders stark. Auch Schneider Electric <FR0000121972>, Infineon <DE0006231004> und ASML <NL0010273215> kamen deutlich unter die Räder.

Gegen den schwachen Trend im Techsektor setze SAP <DE0007164600> ein positives Ausrufezeichen nach Quartalszahlen. Die Papiere von Europas größtem Softwarekonzern gewannen an der EuroStoxx-Spitze 3,2 Prozent und hielten damit auch größere Verluste im Techsektor in Schach.

Die Aktien von Hermes <FR0000052292> fielen um 4,9 Prozent. Den Luxuskonzern belastet weiter ein schwaches China-Geschäft. Asien ist für Hermes der wichtigste Markt und war in den vergangenen Jahren Garant für starkes Wachstum. Bei den Anlegern kam das schwache Abschneiden dort daher gar nicht gut an.

Den Nokia-Konzern <FI0009000681> treiben Rechenzentren an. Nach einem überraschend guten Sommergeschäft stellt sich der Netzwerkausrüster aber auf noch höhere Kosten für sein Sparprogramm ein. Die Analysten von Oddo lobten das Zahlenwerk, vermissten aber eine Anhebung der Prognose. Die Aktien sackten um fast zehn Prozent ab./ajx/he

22.10.2026 | 18:15:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Techsektor und hohe Energiepreise ziehen die Kurse runter
22.10.2026 | 12:04:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Hermes-Zahlen belasten Luxussektor
21.10.2026 | 18:09:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gute Tech-Stimmung - EssilorLuxottica stark
21.10.2026 | 17:52:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gute Stimmung im Techsektor - EssilorLuxottica stark
21.10.2026 | 12:15:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - EssilorLuxottica stark - Carrefour schwach
20.10.2026 | 18:14:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Nahost-Friedenshoffnung im späten Handel stützt