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News

28.03.2026 | 22:06:53 (dpa-AFX)
Islamabad: Iran lässt 20 pakistanische Schiffe durch Straße von Hormus

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran lockert nach pakistanischen Angaben für bestimmte Schiffe seine Blockade der für die Energieversorgung wichtigen Straße von Hormus. "Die iranische Regierung hat zugestimmt, 20 weiteren Schiffen unter pakistanischer Flagge die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu gestatten", teilte Pakistans Vize-Premierminister und Außenminister Ishaq Dar auf X mit. Nach seinen Worten werden täglich zwei dieser Schiffe die Meerenge passieren. Dar sprach von einem bedeutenden Schritt in Richtung Frieden.

Der Schritt wird von Beobachtern als vertrauensbildende Maßnahme im Rahmen von Vermittlungen zur Deeskalation der Spannungen im Nahen Osten gesehen.

Der Iran blockiert seit Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auf das Land die Straße von Hormus, über die große Teile des Öl- und Gastransports laufen. Die Preise für diese Energieträger sind in der Folge stark gestiegen. Teheran hatte nach US-Regierungsangaben vom Donnerstag zuvor schon zehn Öltankern die Durchfahrt erlaubt, darunter waren Schiffe unter pakistanischer Flagge.

"Dialog, Diplomatie und solche vertrauensbildenden Maßnahmen sind der einzige Weg nach vorn", hob Minister Dar hervor.

Dar hatte mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi telefoniert und die Notwendigkeit einer Deeskalation betont, wie das pakistanische Außenministerium am späten Abend (Ortszeit) mitteilte. An diesem Sonntag sollen sich die Außenminister der Türkei, Ägyptens und Saudi-Arabiens mit Dar in Islamabad treffen, um über die Situation in der Region zu sprechen. Islamabad hatte diese Woche erklärt, Nachrichten zwischen den USA und dem Iran weitergeleitet zu haben.

Wie viele Schiffe genau im Persischen Golf noch feststecken, ist unklar. Die Weltschifffahrtsorganisation (IMO) hatte vor einigen Tagen von rund 2.000 Schiffen und rund 20.000 betroffenen Seeleuten gesprochen. Vor Kriegsbeginn passierten laut IMO im Februar durchschnittlich 129 Schiffe pro Tag die Straße von Hormus./bf/DP/nas

28.03.2026 | 20:58:13 (dpa-AFX)
Israel: Irans Waffenproduktion 'in wenigen Tagen' zerstört
28.03.2026 | 20:57:27 (dpa-AFX)
Weitere US-Marinekräfte in Nahost-Region eingetroffen
28.03.2026 | 19:55:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Boris Beckers Siegerpokal der US Open von 1989 wird versteigert - ein Erlös von über 350.000 Dollar wird erwartet (deutsch)
28.03.2026 | 19:53:44 (dpa-AFX)
Terrorermittlungen nach Anschlagsversuch auf Pariser US-Bank
28.03.2026 | 19:52:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Israel: Weitere Angriffswelle auf Ziele in Teheran
28.03.2026 | 19:50:52 (dpa-AFX)
Mehrere Angriffe auf Golfstaaten - Metallwerk in Emiraten beschädigt
27.03.2026 | 18:23:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag an ihre Vortagsverluste angeknüpft. Mit dem anhaltenden Iran-Krieg und den weiter steigenden Ölpreisen fehlte die Kaufbereitschaft am Markt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 1,08 Prozent tiefer bei 5.505,80 Punkten. Dank der dreitägigen Erholungsserie vor dem neuerlichen Rückschlag am Donnerstag behauptete er aber ein hauchdünnes Wochenplus.

Für den schon zuletzt vergleichsweise robusten Schweizer SMI <CH0009980894> ging es am Freitag um 0,57 Prozent auf 12.570,26 Punkte bergab. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor lediglich 0,05 Prozent auf 9.967,35 Punkte. Ihn stützten die schwer gewichteten Bergbautitel.

Trotz diplomatischer Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs dauert der Schlagabtausch im Nahen und Mittleren Osten an. Eine Entspannung an der für die Weltwirtschaft wichtigen Straße von Hormus ist nicht in Sicht. Im Streit um die freie Schifffahrt durch die Meerenge blieb der Iran unnachgiebig: Eine paramilitärische Miliz verwehrte drei Containerschiffen die Durchfahrt.

Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump sein Ultimatum für eine Wiedereröffnung der Meerenge erneut verlängert. Die angekündigten Angriffe auf Irans Energieinfrastruktur verschob er um weitere zehn Tage auf den 6. April. Dies mindere die Risiken allerdings nicht, und das sei an den Märkten spürbar, sagte Stephen Innes von SPI Asset Management. Für Marktanalyst Timo Emden wirkt die Fristverlängerung "weniger wie ein diplomatischer Fortschritt als vielmehr wie ein Zeichen dafür, dass eine tragfähige Einigung weiterhin auf sich warten lässt".

Israels Armee griff unterdessen nach eigenen Angaben in der Nacht zum Freitag erneut Ziele im Iran an. Ins Visier seien dabei unter anderem Produktionsstätten für ballistische Raketen, Raketenlager und Raketenabschussrampen genommen worden, teilte das israelische Militär mit. Angriffe habe es unter anderem in der iranischen Hauptstadt Teheran gegeben. Ziel sei es, den iranischen Beschuss auf Israel einzuschränken.

Zudem warfen die Inflationsdaten für den Euroraum in der neuen Woche bereits ihre Schatten voraus. "Höhere Inflationszahlen für März dürften nur ein Vorgeschmack dessen sein, was bei einem andauernden Iran- beziehungsweise Energiekrieg in den kommenden Wochen droht", sagte Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck. Einen ersten Eindruck lieferten am Freitag Zahlen aus Spanien. Dort hatte sich die Inflation im März wegen des Ölpreisschocks im Zuge des Iran-Kriegs deutlich verstärkt.

Die Aktien von Medienunternehmen <EU0009658640> führten am Freitag die Verliererliste im marktbreiten Stoxx Europe 600 an. CTS Eventim <DE0005470306> brachen wegen eines enttäuschenden Jahresausblicks des Ticketvermarkters und Veranstalters um gut 23 Prozent ein.

Am meisten gefragt waren Chemiewerte <EU0009658608>. Sie profitierten von einer positiven Branchenstudie der US-Bank Morgan Stanley. Die Probleme in der Rohstoffversorgung im Zuge des Nahost-Kriegs dürften die asiatischen Konzerne kostenseitig härter treffen als die europäischen, schrieb Analyst Thomas Wrigglesworth. Er stufte Evonik <DE000EVNK013> sowie Air Liquide <FR0000120073> hoch und schraubte das Kursziel für seinen "Upstream-Favoriten" BASF <DE000BASF111> nach oben. Dessen Aktien führten mit plus 2,7 Prozent die Gewinnerliste im EuroStoxx 50 an.

Vergleichsweise stabil präsentierten sich auch die defensiven Pharmawerte <EU0009658723>. Hier gab es eine Übernahme: Der Schweizer Pharmakonzern Novartis <CH0012005267> will für bis zu zwei Milliarden US-Dollar das US-Biotechunternehmen Excellergy kaufen. Die Novartis-Titel gaben nur moderat nach.

Im ansonsten unspektakulären Nahrungs- und Getränkesektor <EU0009658749> wirkten die nun von Pernod Ricard <FR0000120693> und dem Jack-Daniels-Hersteller Brown-Forman <US1156371007> bestätigten Fusionsgespräche nach. Die Aktien des französischen Spirituosenherstellers, die am Vortag noch unter einem Bericht darüber gelitten hatten, machten mit plus 7,9 Prozent den Rutsch auf ein Tief seit dem Jahr 2011 mehr als wett. Vom bisherigen Jahreshoch im Februar aus hatten sie bis zu rund ein Drittel ihres Werts verloren, was die aktuelle Entwicklung relativiert. Für Brown-Forman ging es in New York vor dem Wochenende weiter nach oben./gl/jha/

27.03.2026 | 18:03:24 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg
27.03.2026 | 14:18:47 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende
27.03.2026 | 12:22:38 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende
27.03.2026 | 10:57:02 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Fokus auf Ölpreis
27.03.2026 | 09:58:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Ölpreis bleibt Schlüsselfaktor
26.03.2026 | 18:30:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rückschlag nach Erholung - SMI verliert weniger