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UniCredit: Rekordgewinne und der strategische 
Griff nach der Commerzbank-Kontrolle  

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UniCredit: Rekordgewinne und der strategische 
Griff nach der Commerzbank-Kontrolle  

Die UniCredit steht momentan wegen starker Fundamentaldaten und wegen der geplanten Übernahme der Commerzbank im Fokus der Anleger. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Rohstoff-Trading 04.08.2026

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Gold: Strukturelle Verschiebungen
stützen das Preisniveau

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stützen das Preisniveau

Gold: Strukturelle Verschiebungen
stützen das Preisniveau

Gold: Strukturelle Verschiebungen
stützen das Preisniveau

Der Goldpreis notiert derzeit bei rund 4.060 USD je Unze und zeigt eine Stabilisierung auf diesem Niveau. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dassault Systemes: Warum die KI-Strategie und 
der Rüstungsboom die 15er KGV-Aktie beflügeln

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Dassault Systemes: Warum die KI-Strategie und 
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Dassault Systemes profitiert vom globalen Rüstungsboom, da Verteidigungskonzerne zur Effizienzsteigerung verstärkt auf die virtuellen Zwillinge des Softwareunternehmens setzen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:56:24
26.189,00 0,24%
ESTOXX 11:41:46
6.512,31 0,55%
Dow Jones 05.08.
54.349,12 0,49%
Brent Öl 11:46:51
79,76 0,39%
EUR/USD 11:56:00
1,15392 -0,15%
BUND-F. --
125,17 -0,06%

News

06.08.2026 | 11:48:15 (dpa-AFX)
Die Hitze macht Pause: Zeit zum Durchatmen

OFFENBACH (dpa-AFX) - Die Hitze macht Pause - kurz Zeit zum Durchatmen. Schon am Wochenende wird es wieder wärmer, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet.

Zu verdanken haben wir die Abkühlung einem Tief namens "Justine", das von Nordwesten her Deutschland überquert, erklärt DWD-Meteorologe Martin Jonas. Da die Luft weiter feucht ist, fühlen sich die niedrigeren Temperaturen im Süden aktuell noch deutlich höher an. Im Norden weht hingegen ein kühler Wind.

Am Freitag liegen die Höchstwerte im Norden zwischen 19 und 23 Grad, sonst zwischen 23 und 30 Grad. In der Nacht zum Samstag sinken die Tiefstwerte auf 14 bis 7 Grad. Da die Luft trockener wird, sinken die gefühlten Temperaturen, auch wenn sich die realen Werte nicht ändern. Im Süden gibt es mehr Sonne, im Norden weniger. Regen ist nicht in Sicht.

Schon am Wochenende zeigen die Modelle des DWD wieder steigende Temperaturen. Denn die nach Russland wandernde "Justine" macht Platz für Hoch "Quiriakus". Das bringt erneut viel Sonne und treibt die Temperaturen am Sonntag deutschlandweit wieder auf über 30 Grad. Nur an den Küsten bleibt es etwas kühler./sat/DP/mis

06.08.2026 | 11:44:56 (dpa-AFX)
Branchenverband zufrieden mit Technik für Drohnenabwehr
06.08.2026 | 11:42:29 (dpa-AFX)
EQS-DD: Rubean AG (deutsch)
06.08.2026 | 11:40:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/19 Prozent auf alles?: Ifo-Chef für höhere Mehrwertsteuer
06.08.2026 | 11:39:02 (dpa-AFX)
Raketenangriff zerstört Lager von Ulmer Firma in Kiew
06.08.2026 | 11:35:13 (dpa-AFX)
Eurozone: Umsätze im Einzelhandel unerwartet gefallen
06.08.2026 | 11:32:46 (dpa-AFX)
Fast 16.000 Ausländer kämpfen auf ukrainischer Seite
05.08.2026 | 19:04:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekordrally des EuroStoxx beendet

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat am Mittwoch seine Rekordjagd beendet. Der Leitindex der Eurozone hatte sich zwar im frühen Handel noch zu einem weiteren Höchststand aufgeschwungen, doch der Schwung ließ schnell nach. Am Ende stand ein Minus von 0,15 Prozent auf 6.476,98 Punkte zu Buche. Nach Ankündigungen der USA und des Irans über Fortschritte hin zu einer Lösung im Iran-Krieg blieben Zweifel an einer schnellen Übereinkunft zur Öffnung der Straße von Hormus.

Außerhalb der Eurozone gewann der schweizerische Leitindex SMI <CH0009980894> 0,61 Prozent auf 14.551,56 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte geringfügig auf 10.888,30 Punkte zu.

Analyst Frank Sohlleder vom Handelshaus ActivTrades sprach von einer dünner werdenden Luft an den Märkten und wachsender Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen. Rückenwind hatte in der laufenden Woche bislang vor allem die Aussicht auf eine Beilegung des Krieges zwischen den USA und dem Iran verliehen.

Stärkster Sektor waren die Rohstoffwerte <EU0009658624. Hier ragten Aktien von Glencore <JE00B4T3BW64> mit einem Anstieg von gut vier Prozent hervor. Der starke Preisanstieg bei Energie und Rohstoffen infolge des Iran-Kriegs hatte dem Unternehmen ein kräftiges Umsatz- und Gewinnplus beschert.

Im ebenfalls gefragten Sektor der Nahrungs- und Getränkewerte <EU0009658749> gewannen die Aktie von Heineken <NL0000009165> gut zwei Prozent. Die Analysten von Jefferies hatten die starke Gewinnentwicklung des Brauereikonzerns gelobt.

Nicht ganz so begeistert war die Reaktion auf die Zahlen der niederländischen Ahold Delhaize <NL0011794037>. Der Handelskonzern habe niedrige Erwartungen erfüllt, stellten die Analysten der US-Bank JPMorgan fest. Das laufende Geschäftsjahr bleibe aber eine Herausforderung. Die Gewinne der Aktien waren mit 0,2 Prozent überschaubar.

Gegenläufige Signale gab es unter den Pharma- und Medizintechnikwerten. Einerseits hatte Novo Nordisk <DK0062498333> enttäuscht. Der dänische Pharmahersteller blickt zwar etwas weniger pessimistisch auf das laufende Jahr als zuletzt. An der Börse reichte dies aber nicht, um die Anleger zufriedenzustellen, denn diese hatten sich mehr erhofft. Analysten bemängelten vor allem die Entwicklung der neuen Abnehmpille Wegovy. Der Aktienkurs sank um 4,3 Prozent.

Andererseits reagierten die Anteilscheine von Fresenius <DE0005785604> mit Gewinnen von gut fünf Prozent auf Quartalszahlen und Ausblick des Krankenhausbetreibers und Medizinkonzerns. Um sechs Prozent kletterten die Anteile der schweizerischen Sandoz <CH1243598427> nach neuen Zahlen nach oben. Das Unternehmen sieht sich nach einem starken ersten Halbjahr gut positioniert für weiteres Wachstum./la/he

05.08.2026 | 18:42:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekordrally des EuroStoxx beendet
05.08.2026 | 12:03:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Eurostoxx nach Rekordrally wenig verändert - Novo Nordisk fallen
04.08.2026 | 18:46:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne dank Ölpreisrückgang und KI-Fantasie
04.08.2026 | 18:02:06 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne dank Ölpreisrückgang und belebter KI-Fantasie
04.08.2026 | 12:12:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne
03.08.2026 | 18:19:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch - Kein Angriff auf Iran