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ESTOXX 18:00:00
5.861,07 0,91%
Dow Jones 19:44:45
49.642,37 -0,24%
Brent Öl 19:49:45
106,04 -1,61%
EUR/USD 19:59:00
1,17048 -0,26%
BUND-F. 19:43:39
124,82 0,05%

News

13.05.2026 | 19:15:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lettlands Regierungskoalition zerbrochen

RIGA (dpa-AFX) - Knapp fünf Monate vor der Parlamentswahl ist in Lettland das bislang regierende Dreierbündnis von Regierungschefin Evika Silina zerbrochen. Die linksgerichteten Progressiven kündigten wenige Tage nach dem erzwungenen Rücktritt von Verteidigungsminister Andris Spruds an, den Fortbestand der Koalition nicht mehr zu unterstützen. Damit verfügt die Regierung des baltischen EU- und Nato-Landes über keine parlamentarische Mehrheit mehr - sie besteht nun nur noch aus Silinas liberalkonservativer Partei Jauna Vienotiba und dem Bündnis der Bauern und Grünen.

"Die jetzige Ministerpräsidentin verfügt nicht über die neun Stimmen der Progressiven", sagte Progressiven-Chef Andris Suvajevs nach einem Treffen seiner Fraktion mit Silina in Riga. Zugleich forderte er Staatspräsident Edgars Rinkevics auf, Konsultationen zur Bildung einer neuen Regierung aufzunehmen. Die Progressiven werden ihre Minister aber vorerst nicht abberufen, sagte Suvajevs.

Rinkevics will nach Angaben seines Büros am Freitag mit allen im Parlament vertretenen Parteien zu Gesprächen treffen. Zu Regierungskrise selbst äußerte sich der gegenwärtig im Ausland aufhaltende lettische Staatschef nicht.

Drohnenvorfall löst politische Krise aus

In Lettland war zuvor ein heftiger politischer Streit zwischen den Regierungspartnern über den Rücktritt von Spruds entbrannt. Der Progressiven-Politiker hatte sein Amt am Sonntag nach den jüngsten Drohnenvorfällen im Luftraum des an Russland und Belarus grenzende Landes auf Druck von Silina hin niedergelegt. Die Regierungschefin will den Posten des Verteidigungsministers nun mit dem Militäroberst Raivis Melnis besetzen - und nicht mehr mit einem Vertreter ihres Koalitionspartners.

Silina sagte nach dem Treffen, dass die Progressiven während des Gesprächs noch keine Entscheidung über die weitere Zusammenarbeit bekanntgegeben hätten. Sie will nun Beratungen mit ihrer Partei und dem Bündnis der Bauern und Grünen aufnehmen, kündigte sie auf X an. Die Oppositionsparteien riefen die Regierungschefin zu Rücktritt an - eine davon will ein Misstrauensvotum einleiten.

In der Regierungskoalition gab es schon seit längerem Meinungsverschiedenheiten - ihr Fortbestand stand wiederholt auf der Kippe. Silina hatte zuvor erklärt, dass im Falle eines Austritts der Progressiven aus der Koalition eine Übergangsregierung ihre Arbeit aufnehmen werde. Lettland wählt am 3. Oktober ein neues Parlament./awe/DP/he

13.05.2026 | 19:15:00 (dpa-AFX)
EQS-News: Oldenburgische Landesbank AG: Die Oldenburgische Landesbank AG beabsichtigt, ihre Additional-Tier-1-Anleihe vorzeitig zu kündigen (deutsch)
13.05.2026 | 19:14:36 (dpa-AFX)
EQS-DD: PUMA SE (deutsch)
13.05.2026 | 19:04:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Hoffnung auf Brückenbauer China
13.05.2026 | 18:50:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neuer BMW-Chef tritt an: Nedeljkovic folgt auf Zipse
13.05.2026 | 18:48:50 (dpa-AFX)
WDH 2/Elektroauto-Käufer können ab Dienstag Förderung beantragen
13.05.2026 | 18:42:14 (dpa-AFX)
IRW-News: Sibanye Stillwater: Sibanye-Stillwater gibt Ergebnisse des Bar-Übernahmeangebots für alle ausstehenden vorrangigen 4,000-%-Schuldverschreibungen mit Fälligkeit 2026 bekannt
13.05.2026 | 19:04:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Hoffnung auf Brückenbauer China

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat sich am Mittwoch etwas von seinen jüngsten Verlusten erholt. An den Finanzmärkten richtete sich das Interesse auf die Gespräche in China zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und seinem Amtskollegen Xi Jinping.

"Peking könnte als geopolitischer Brückenbauer zwischen Washington und Teheran fungieren und damit zwischen den Fronten im Nahostkonflikt vermitteln", schrieb Timo Emden, Marktanalyst von Emden Research. Die Märkte hofften, dass Xi hinter den Kulissen als Vermittler auftreten könnte, auch wenn der große Wurf derzeit unwahrscheinlich erscheine.

Der Leitindex der Eurozone gewann 0,91 Prozent auf 5.861,07 Punkte. Außerhalb der Eurozone kletterte der SMI <CH0009980894> in Zürich um 0,71 Prozent auf 13.212,96 Punkte nach oben. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> stieg um 0,58 Prozent auf 10.325,35 Punkte.

Aus Branchensicht ragte europaweit der Rohstoffsektor <EU0009658624> mit einem Plus von 4,4 Prozent positiv hervor. Angetrieben wurde dieser von der anhaltenden Rally des Kupferpreises. Wegen Betriebsunterbrechungen in Minen weltweit steigen aktuell die Risiken hinsichtlich der Versorgung der Weltwirtschaft mit diesem für die Digitalisierung, den Infrastruktur-Ausbau und die Energiewende wichtigen Rohstoff.

Der starke Technologiesektor <EU0009658921> profitierte von den Gewinnen der ASML-Aktien <NL0010273215>, die um 4,8 Prozent auf 1.327 Euro anzogen. Die US-Bank Goldman Sachs hatte das Kursziel auf 1.600 Euro angehoben. Die Anteilsscheine des Zulieferers der Chipindustrie spiegelten Wachstumstreiber wie KI-Nachfrage und China-Chancen immer noch nicht angemessen im Kurs, hieß es.

Versicherer <EU0009658822> stützten Gewinne der Aktien von Zurich <CH0011075394>, die um 4,1 Prozent stiegen. Der Konzern hatte gute Wachstumszahlen vorgelegt, vor allem in der Schaden- und Unfallsparte. Am Markt sei nicht mit einem derart kräftigen Wachstum im Nichtlebengeschäft gerechnet worden, hieß es von dem Analysehaus Jefferies. Erfreulich sei das anhaltende Wachstum mit Vorsorgeprodukten, die höhere Margen versprächen.

Im Bankensektor <EU0009658806> ragten ABN Amro <NL0011540547> mit 8,7 Prozent Aufschlag heraus. Analystin Anke Reingen von der kanadischen RBC verwies auf das starke Zahlenwerk der niederländischen Bank.

Unter den weiteren Einzelwerten blieben Wolters Kluwer <NL0000395903> unter Druck und sackten am EuroStoxx-Ende um gut sechs Prozent ab. Der niederländische Informationsdienstleister leidet aktuell unter Sorgen über die Bedrohung des Geschäftsmodells durch Künstliche Intelligenz.

Gefragt waren Alstom <FR0010220475> mit plus zwei Prozent. Nach den enttäuschenden vorläufigen Zahlen, die den Aktien im April einen Kurseinbruch beschert hatten, beruhigte der vollständige Quartalsbericht nun etwas. Analyst Akash Gupta von der US-Bank JPMorgan hob dabei die Aussagen des Bahnzulieferers zur Bilanz hervor.

Einen Kurseinbruch erlitt ein Schweizer Wert der zweiten Reihe. Adecco <CH0012138605> sackten um fast 17 Prozent ab und setzten damit ihre enttäuschende Entwicklung fort. Der Wert reagierte so auf die Zahlen zum ersten Quartal. Die Aussichten hinsichtlich der Profitabilität belasteten. Laut den Experten der Bank UBS ist die sich weiter verbessernde Umsatzdynamik zwar positiv zu werten. Offensichtlich habe das Unternehmen aber Mühe, "diese in eine signifikante Gewinndynamik umzuwandeln"./la/men

13.05.2026 | 18:09:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Hoffnung auf Brückenbauer China
13.05.2026 | 12:09:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Trump trifft Xi Jinping
12.05.2026 | 19:08:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx unter Druck - Unsicherheit nimmt zu
12.05.2026 | 18:34:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx unter Druck - Unsicherheit nimmt zu
12.05.2026 | 12:11:55 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Unsicherheit nimmt zu
11.05.2026 | 18:36:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Iran-Hängepartie bremst den Wochenauftakt