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Montag, den 23.02.2026 um 19 Uhr

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News

21.02.2026 | 14:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: CDU will Social-Media-Altersgrenze ab 14 Jahren

STUTTGART (dpa-AFX) - Die CDU will ein Mindestalter von 14 für soziale Medien wie Tiktok und Instagram zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Der Parteitag in Stuttgart nahm nach Angaben einer CDU-Sprecherin einen Antrag an, der die Bundesregierung auffordert, "eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke einzuführen". Sie wird außerdem aufgefordert, das "besondere Schutzbedürfnis bis zum 16. Lebensjahr im digitalen Raum" auszugestalten. Aus der mitregierenden SPD kamen schon ähnliche Vorschläge.

Der Landesverband Schleswig-Holstein hatte das Thema auf dem Parteitag angestoßen. Ein ursprünglicher Antrag der Nord-CDU sah eine Altersgrenze von 16 Jahren und mehrere weitere Forderungen vor. Die vom Vorstand bestellte Kommission, die vor Parteitagen über alle Anträge berät, empfahl zunächst, diesen Antrag an Fachausschüsse der CDU und die Unionsfraktion zu leiten. Dann wurde aber ein neuer Text formuliert und zur Annahme empfohlen.

Antrag fordert Regelungen zu Altersverifikation

Die CDU setze sich demnach für ein "altersgerechtes und verantwortungsvolles digitales Erwachsenwerden" ein. "Dabei leitet uns die Überzeugung, dass Kinder und Jugendliche im digitalen Raum besonders schutzbedürftig sind", heißt es in dem beschlossenen Antrag. "Wo wirtschaftliche Geschäftsmodelle gezielt auf Aufmerksamkeitsbindung, emotionale Aktivierung und Verhaltenssteuerung ausgerichtet sind, darf der Staat nicht neutral bleiben."

Konkret fordert die CDU auf nationaler und europäischer Ebene gesetzliche Regelungen, die Plattformbetreiber zum Einrichten einer datenschutzkonformen Altersverifikation verpflichten. Eine bloße Selbstauskunft als "Klick-Abfrage" soll nicht ausreichen. Bei Verstößen sollen "empfindliche Bußgelder" drohen. Die CDU setzt sich für eine EU-weite Harmonisierung von Altersstandards ein, um Umgehungen der Regeln über andere Mitgliedstaaten zu verhindern.

Stärkere Medienbildung in Schulen

Die Regeln müssten auf wissenschaftlicher Expertise begründet sein, heißt es im Antrag. Grundlage sollten die Empfehlungen einer von der Bundesregierung eingesetzten Expertenkommission sein - sie soll im Sommer Empfehlungen vorlegen. Die Bundesregierung werde aufgefordert, die zu erwartenden Vorschläge gemeinsam mit den Ländern umzusetzen, fordert die CDU.

Flankiert werden solle dies durch stärkere Medienbildung in Schulen. Vermittelt werden sollten etwa Wissen über Wirkmechanismen von Algorithmen und zum Schutz vor Cybermobbing und digitaler Manipulation. Dabei müssten Angebote auch Eltern und das Lebensumfeld einbeziehen. Medienkompetenz stärke auch die "demokratische Resilienz gegen Desinformation und Radikalisierung".

Die CDU fordert mit dem Parteitagsvotum auch mehr Transparenzpflichten. Es brauche gesetzliche Regelungen, um die Entscheidungen von Algorithmen nachvollziehbar machen. Zudem müssten Verfahren zum schnelleren Löschen rechtswidriger Inhalte geschaffen werden. Wenn man rechtswidrige Inhalte einstelle oder auf seinen Plattformen dulde, müssten Bußgelder drohen.

Auch SPD-Vorschlag zu Altersgrenze

Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz hatte kurz vor dem Parteitag bereits Sympathie für den Vorstoß für eine Social-Media-Altersgrenze erkennen lassen - ebenso wie für einen konkreten Vorschlag aus der mitregierenden SPD.

Konkret schlagen führende Sozialdemokraten vor, Altersbeschränkungen für den Zugang zu Social-Media-Plattformen technisch mit der digitalen Brieftasche ("Wallet") auf dem Smartphone zu verknüpfen. Sie soll Anfang 2027 in Deutschland starten. Wer ein Instagram- oder Tiktok-Konto einrichtet, soll dann über die Wallet sein Alter nachweisen müssen. Bis 14 soll ein Zugang ausgeschlossen sein, zwischen 14 und 16 soll es ihn nur mit bestimmten Voreinstellungen geben. Für alle ab 16 sollen Algorithmen, die Videos oder andere Inhalte vorschlagen, ausgeschaltet sein und müssten aktiviert werden./sam/bk/mfi/poi/DP/zb

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erneut Rekorde nach US-Urteil gegen Trumps Zölle

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten gegen die globalen Zölle der US-Regierung hat den Aktienbörsen kurz vor dem Wochenende Auftrieb verliehen. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte am Freitag um 1,18 Prozent auf 6131,31 Zähler zu und erreichte ein weiteres Rekordhoch. Auch der Stoxx 50 <EU0009658160> und der marktbreite Stoxx 600 <EU0009658202> schwangen sich zu weiteren Höchstmarken auf.

US-Präsident Donald Trump hat im Streit um seine aggressive Zollpolitik eine Niederlage vor dem Supreme Court kassiert. Das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten entschied, dass Trump seine Befugnisse überschritten habe, als er sich auf ein Notstandsgesetz berief, um umfangreiche Zölle gegen Dutzende Handelspartner zu verhängen - darunter auch die Europäische Union. Die Entscheidung fiel mit einer deutlichen Mehrheit von sechs zu drei der insgesamt neun Richter.

Außerhalb der Eurozone stieg der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> auf ein weiteres Rekordhoch. Um 0,56 Prozent auf 10.686,89 Zähler ging es aufwärts. Für den zuletzt von einem Hoch zum nächsten geeilte schweizerischen SMI <CH0009980894> wird die Luft dünner, der Index legte zwar um 0,44 auf 13.859,76 Punkte zu, verpasste aber ein siebtes Rekordhoch in Folge knapp.

Stärkster Sektor waren die Konsumgüterhersteller. Die Aktien von Moncler <IT0004965148> trieben den Sektor mit einem Kurssprung von gut 13 Prozent an. Analyst Adam Cochrane von der Deutschen Bank sprach von einem starken Schlussquartal des Herstellers hochpreisiger Jacken und einem guten Start ins neue Jahr. Das halb der Branche: LVMH <FR0000121014> kletterten um 4,4 Prozent, Hermes um 3,6 Prozent und Burberry <GB0031743007> um 3,3 Prozent.

Unter den ebenfalls gefragten Baustoffwerten <EU0009658889> gewannen Sika <CH0000587979> 3,5 Prozent. Das schweizerische Bauchemieunternehmen hatte nach Ansicht der Analysten von RBC etwas besser als erwartete Zahlen vorgelegt. Auch der Ausblick kam gut an.

Im Chemiesektor kletterten Air Liquide <FR0000120073> um 4,8 Prozent nach oben. Der französische Gase-Hersteller hatte das vergangene Jahr trotz stagnierender Einnahmen mit mehr Gewinn abgeschlossen. Konzernchef Francois Jackow will nun noch profitabler agieren als bisher geplant war.

Nicht ganz so gut war das Echo auf die Zahlen von Danone <FR0000120644>, der Aktienkurs gab um 0,7 Prozent nach. Analyst David Hayes vom Investmenthaus Jefferies monierte kleinere Enttäuschungen etwa bei der Absatzentwicklung und im China-Geschäft. Die Rückrufe für Babynahrung sorgten zudem für anhaltende Unsicherheit./bek/he

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