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 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 05.10.2026 um 19 Uhr

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News

02.10.2026 | 14:21:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kraftstoffpreise: Frankreich setzt auf gemeinsamen G7-Kurs

(neu: Ankündigung Videoschalte der G7-Staaten.)

PARIS (dpa-AFX) - Angesichts weltweit steigender Spritpreise strebt Frankreich eine stärkere internationale Abstimmung an. Die Staats- und Regierungschefs der G7-Länder unter Vorsitz des französischen Präsidenten Emmanuel Macron wollten am Nachmittag in einer Videoschalte zur weltweiten Energiesituation sprechen, wie es aus dem Élysée-Palast in Paris hieß. Laut vorherigen Angaben sprach Macron in der Nacht mit US-Präsident Donald Trump über die globale Energieversorgung und "die Notwendigkeit, gemeinsam gegen den Anstieg der Kraftstoffpreise vorzugehen und die weltweite Verfügbarkeit von Raffinerieprodukten sicherzustellen".

Macron betonte den Angaben nach dabei, dass die G7-Staaten ein gemeinsames Interesse daran hätten, koordiniert vorzugehen, ohne Beschränkungen der Exporte.

In der Vorwoche hatte Trump angekündigt, einen Exportstopp für Diesel zu prüfen, der auch die europäischen Länder betreffen würde. Die USA produzierten viel Diesel und eine Unterbrechung der Ausfuhren könnte auch einen kleinen Effekt auf die Spritpreise im Land haben, so Trump. Laut US-Finanzminister Scott Bessent sei ein vollständiger oder auch ein Teil-Stopp der Ausfuhren möglich. Die Folgen eines solchen Schritts könnten dann auch in Europa spürbar sein: Nach dem Nahen Osten waren die Vereinigten Staaten in den vergangenen Jahren Europas wichtigster Lieferant von Diesel.

Macron führte den Angaben zufolge weiter aus, die Versorgung der G7-Staaten und des Weltmarktes mit Rohöl und raffinierten Erdölprodukten solle sichergestellt werden. Die G7 sind ein informeller Zusammenschluss wirtschaftlich starker Industrienationen, auch Deutschland gehört neben Frankreich und den USA dazu. Den Élysée-Angaben zufolge laufen auch auf europäischer Ebene Gespräche zur Koordinierung entsprechender Maßnahmen. Darüber hinaus tauschte Macron sich auch mit dem kanadischen Regierungschef Mark Carney zu dem Thema aus.

Frankreich hat in diesem Jahr den Vorsitz der G7 inne. Nach Angaben aus dem Élysée arbeitet das Land auch mit der Internationalen Energieagentur (IEA) zusammen. Eine Videokonferenz der G7-Staats- und Regierungschefs soll demnach dazu dienen, Maßnahmen gegen den Preisdruck zu koordinieren./vni/DP/men

02.10.2026 | 14:20:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Milliardenforderung im Streit um Aus für Fregatte F126
02.10.2026 | 14:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research nimmt Energiekontor mit 'Buy' wieder auf
02.10.2026 | 14:03:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Polen führt Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne ein
02.10.2026 | 13:35:54 (dpa-AFX)
Deutsche Börse-News: Anleihen: Anhaltende Ausverkaufsstimmung
02.10.2026 | 13:30:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Vedere Holdings plc (deutsch)
02.10.2026 | 13:28:05 (dpa-AFX)
Altkanzler Schröder wird Aufsichtsrat bei russischer Globus
02.10.2026 | 12:24:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Ölpreisrückgang stützt - Warten auf US-Arbeitsmarktdaten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag wieder zugelegt und sich damit von den Verlusten am Vortag erholt. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann am Mittag 0,81 Prozent auf 6.225,34 Punkte. Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets verwies auf die wieder gesunkenen Ölpreise.

Außerhalb der Eurozone stieg der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,54 Prozent auf 13.696,71 Punkte, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 0,26 Prozent auf 10.455,78 Punkte zulegte.

Die nachgebenden Ölpreise überlagerten die weiter gestiegene Inflation im Euroraum. "Die Hoffnung, dass es zu wesentlich tieferen Preisniveaus bei den Rohölsorten kommen wird, treibt die europäischen Aktienmärkte am Freitag an", erklärte Marktanalyst Andreas Lipkow. Allerdings werden die Karten am Nachmittag neu gemischt, denn dann werden die US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht.

Technologiewerte knüpften an die Stärke vom Vortag an und lagen an der Spitze der Einzelsektoren. Der Subindex setzte damit seinen Mitte September begonnenen kurzfristigen Aufwärtstrend fort und notierte zuletzt in Schlagweite der Jahreshochs aus dem Juni. Taktgeber waren dabei die Halbleiteraktien, allen voran das Schwergewicht ASML <NL0010273215> mit 2,3 Prozent Aufschlag. Aber auch STMicroelectronics <NL0000226223> waren gefragt. Zu Infineon <DE0006231004>, die mit 5,5 Prozent Aufschlag auffallend stark waren, hatte sich ein Experte des Investmenthauses Jefferies zuversichtlich geäußert. Das Unternehmen dürfte danach im kommenden Jahr von steigenden Preisen profitieren.

Aus dem steigenden Sektor der Autowerte scherten Aktien von Volvo Car <SE0021628898> mit 3,1 Prozent Abschlag aus. Sie reagierten damit auf den gesenkten Ausblick. Die Analysten von JPMorgan sprachen von einer erwartbaren Nachricht angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen.

Aktien von Julius Bär <CH0102484968> zogen unterdessen mit 2,3 Prozent Aufschlag im schwächelnden Bankensektor an. Die Privatbank will Aktien für bis zu 600 Millionen Franken zurückkaufen. Heftig erwischte es dagegen einen Titel aus dem Segment der Broker. Aktien der britischen IG Group <GB00B06QFB75> stürzten nach einem enttäuschenden Ausblick um über 20 Prozent ab./mf/jha/

01.10.2026 | 18:43:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte
01.10.2026 | 18:21:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte stark
01.10.2026 | 12:11:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Anleiherenditen haben Märkte im Griff
30.09.2026 | 18:26:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - EuroStoxx mit schwacher Monatsbilanz
30.09.2026 | 18:09:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste - EuroStoxx mit schwacher Monatsbilanz
30.09.2026 | 12:08:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Inflationsdaten trüben die Stimmung