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Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

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Geldanlage & Finanzen

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DZ BANK Wertpapiere live erleben auf dem Börsentag Dresden am Samstag, 31.01.
Maritim Congress Center, Ostra-Ufer von 09:30 – 17:30 Uhr

Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
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Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
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Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage dürften Börsenbetreiber wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aurubis: Steigende Rohstoff-
preise kommen dem Multimetall-
Recycler zugute!

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Wer Aurubis für eine simple Kupferhütte hält, übersieht eine der spannendsten Transformationen am deutschen Aktienmarkt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk: Rekordjahr 2025 
übertrifft Erwartungen. Profiteur von
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Friedrich Vorwerk realisiert mit seinen Infrastrukturlösungen die deutsche Energiewende. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:32:42
24.481,00 -1,38%
ESTOXX 18:00:00
5.891,95 -0,70%
Dow Jones 22:00:30
49.071,56 0,11%
Brent Öl --
69,45 3,09%
EUR/USD 22:33:20
1,19690 -0,06%
BUND-F. --
128,22 0,15%

News

29.01.2026 | 22:26:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Microsoft belastet Nasdaq - Wogen lassen nach

NEW YORK (dpa-AFX) - Inmitten einer Flut von Geschäftszahlen hat der Softwarekonzern Microsoft am Donnerstag das Geschehen an den US-Börsen negativ beeinflusst. Die Standardwerte im Dow Jones Industrial <US2605661048> entwickelten sich zwar robust, doch an der Nasdaq-Börse war der Handel geprägt von neuen Bedenken rund um das Thema KI-Investitionen. Zeitweise sorgte es auch für Unsicherheit, dass die USA dem Iran mit einem Präventivschlag drohten.

Neben den Zahlen der Tech-Riesen Meta <US30303M1027> und Tesla <US88160R1014> fiel Microsoft <US5949181045> mit einem Kursrutsch von letztlich zehn Prozent auf. Die Unruhe war zeitweise immens, der Nasdaq 100 <US6311011026> hatte in der Spitze mehr als zwei Prozent eingebüßt. Bei einem Schlussstand von 25.884,30 Punkten verringerte sich Abschlag aber noch auf 0,53 Prozent. Seine Annäherung an das Rekordhoch bekam damit einen Dämpfer.

Der Wall-Street-Leitindex Dow Jones Industrial konnte sich dem schwachen Umfeld mit seinem Schlusskurs von 49.071,56 Punkten entziehen. Erst im späten Handel hatte er es noch mit 0,11 Prozent ins Plus geschafft. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> orientierte sich mit einem Abschlag von 0,13 Prozent auf 6.969,01 Zähler noch etwas mehr an der Nasdaq.

Microsoft konnte zwar dank einer weiter hohen Nachfrage rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste im zweiten Geschäftsquartal erneut kräftig wachsen, allerdings nicht mehr so deutlich wie im Vorquartal. Sorgen um die Wachstumstreiber mischten sich mit Bedenken wegen stark gestiegener Kosten. Die Aktien konterten ihre jüngste Erholung mit dem tiefsten Stand seit Ende April. In der Breite wurden auch andere Softwarewerte wie etwa Salesforce <US79466L3024> belastet.

Die Meta-Anteile konnten dies an der Nasdaq mit einem Kursanstieg um mehr als zehn Prozent nicht aufwiegen. Der Facebook-Mutterkonzern überzeugte mit einem deutlichen Umsatz- und Gewinnwachstum, das die Aktien auf den höchsten Stand seit Ende Oktober trieb. Das Werbegeschäft des Internetkonzerns nehme weiter Fahrt auf und zeige den positiven KI-Einfluss, urteilte Goldman-Sachs-Experte Eric Sheridan.

Beim dritten Tech-Riesen aus dem Kreis der "Magnificent 7", dem Elektroautobauer Tesla, kamen die neuesten Nachrichten mit einem Abschlag von 3,5 Prozent nicht gut an. Die Gewinnschätzungen waren zwar übertroffen worden, doch es wurden Milliarden-Investitionen zur Umstrukturierung der Produktion angekündigt. Konzernchef Elon Musk setzt auf eine Zukunft mit Robotern und Robotaxis.

Im Dow gab es einige Gegengewichte zu Microsoft. Die Titel von IBM <US4592001014> zogen dort nach Zahlenvorlage um gut fünf Prozent an. Das IT-Urgestein überzeugte mit starkem Wachstum, das die Aktien in Richtung des Rekordes vom November trieb. Bestmarken setzen konnte der Baumaschinenhersteller Caterpillar <US1491231015> - neben dem Kurs auch mit dem höchsten Jahreserlös der Geschichte.

Zweiter im Dow wurden nach Zahlenveröffentlichung die Anteile von Honeywell <US4385161066>. Sie profitierten mit einem fast fünf Prozent großen Anstieg davon, dass der Ausblick des Mischkonzerns die Erwartungen übertraf. Außerdem soll eine geplante Abspaltung der Luft- und Raumfahrtsparte schneller über die Bühne gehen als erwartet.

Die Titel von Visa <US92826C8394> profitierten kurz vor dem eigenen Quartalsbericht mit einem Anstieg um 1,5 Prozent von guten Zahlen des Konkurrenten Mastercard <US57636Q1040>, die im marktbreiten S&P 500 um 4,3 Prozent anzogen. Der Kreditkartenanbieter meldete ein Quartalsergebnis über den Erwartungen.

Einen Rekord aufstellen konnten die Titel des Rüstungskonzerns Lockheed Martin <US5398301094>, indem sie nach der Zahlenvorlage um 4,2 Prozent anzogen. Eine noch deutlichere Rally gab es bei Southwest Airlines <US8447411088> mit einem Kurssprung um fast 19 Prozent. Die Fluggesellschaft machte mit ihren Quartalszahlen Hoffnung auf eine Trendwende./tih/he

29.01.2026 | 22:18:56 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Microsoft belastet Nasdaq - Wogen lassen aber nach
29.01.2026 | 22:05:38 (dpa-AFX)
Grünes Licht für CO2-Speicherung im Meeresboden
29.01.2026 | 21:59:37 (dpa-AFX)
GNW-News: Tenneco wird offizieller technischer Partner des Cadillac Formula 1®-Teams
29.01.2026 | 21:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Adidas auf 'Sector Perform' - Ziel 160 Euro
29.01.2026 | 21:30:31 (dpa-AFX)
Selenskyj lobt Merz' Führungsstärke
29.01.2026 | 21:01:48 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs holt zwischenzeitliche Verluste wieder auf
29.01.2026 | 18:06:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwache Techwerte trüben die Stimmung

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Hohe Kursverluste bei Technologiewerten in Europa und den USA haben am Donnerstag den EuroStoxx 50 <EU0009658145> belastet. Der Leitindex der Eurozone schloss 0,70 Prozent tiefer auf 5.891,95 Punkten.

SAP <DE0007164600> sorgte nach Quartalszahlen für Ernüchterung, die Aktien von Europas größtem Softwarehersteller brachen am EuroStoxx-Ende um gut 16 Prozent ein. In den USA enttäuschte Microsoft <US5949181045> und sorgte für ähnlich hohe Kurseinbußen. Hinzu kommt die weltweit weiter angespannte geopolitische Lage.

Analystin Christine Romar vom Broker CMC Markets verwies zudem auf die starken Schwankungen beim Goldpreis. "Als Seismograf für die derzeitige Verfassung der Anleger verheißt die aktuelle Entwicklung nichts Gutes, wenn etwa die USA in den kommenden Stunden oder Tagen mit einem erneuten Angriff auf den Iran für Unruhe sorgen."

An den Börsen außerhalb der Eurozone sah es besser aus. Der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,17 Prozent auf 10.171,76 Zähler. Für den schweizerischen SMI <CH0009980894> ging es um 0,95 Prozent auf 13.147,93 Punkte nach oben.

Im Technologiesektor <EU0009658921> gab es mit minus 3,9 Prozent die europaweit größten Verluste. SAP <DE0007164600> enttäuschte mit den Geschäftszahlen und dem Ausblick. Der Konzern konnte gegen Ende des vergangenen Jahres nicht so viele Verträge im Wachstumsfeld mit Cloudsoftware abschließen wie erhofft.

Im ebenfalls schwachen Chemiesektor <EU0009658608> sackten Givaudan <CH0010645932> um 6,8 Prozent ab. Der schweizerische Aromen- und Duftstoffhersteller hatte beim organischen Wachstum im vierten Quartal und bei der operativen Marge die Erwartungen der Analysten verfehlt.

Ein starker Auftragseingang im Schlussquartal trieb in Zürich hingegen die Aktien von ABB <CH0012221716> auf ein Rekordhoch. Zum Handelsschluss gewannen die Papiere des Industriekonzerns 8,5 Prozent. Dies nahm auch die Anteile von Schneider Electric <FR0000121972> und Siemens <DE0007236101> ins Schlepptau, die vorne im EuroStoxx um 2,6 beziehungsweise 2 Prozent zulegten./ajx/he

29.01.2026 | 17:55:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Schwache Techwerte trüben die Stimmung
29.01.2026 | 15:06:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: SAP-Kurseinbruch bremst Dax aus
29.01.2026 | 12:09:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: SAP-Kurseinbruch macht Dax erheblich zu schaffen
29.01.2026 | 12:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne nach erster Zahlenwelle
29.01.2026 | 10:09:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: SAP-Kurseinbruch zieht Dax ins Minus
29.01.2026 | 09:18:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: SAP-Kurseinbruch zieht Dax ins Minus