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Die Angst vor der Künstlichen Intelligenz hat den Software-Giganten ServiceNow an der Börse hart getroffen und den Kurs einbrechen lassen. 

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News

27.02.2026 | 17:42:00 (dpa-AFX)
Epstein-Ausschuss: Nach Hillary nun Bill Clinton

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der Befragung der früheren Außenministerin Hillary Clinton muss sich nun auch ihr Mann, Ex-Präsident Bill Clinton, den Fragen des US-Parlaments im Fall Epstein stellen. Der republikanische Vorsitzende des Kontrollausschusses, James Comer, kündigte vor Beginn der Anhörung an, man werde den früheren Präsidenten zu Fotos, E-Mails und Reisebewegungen im Zusammenhang mit dem 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befragen. Bekannt ist unter anderem, dass Epstein während Clintons Präsidentschaft mehrfach im Weißen Haus war und der Ex-Präsident wiederholt mit Epsteins Flugzeug reiste.

Comer sagte, Hillary Clinton habe bei ihrer Befragung am Vortag bei mindestens einem Dutzend Fragen auf ihren Mann verwiesen. Dadurch habe sich der Fragenkatalog für den Ex-Präsidenten noch erweitert. Auch gebe es Fragen zu Epsteins mutmaßlicher Rolle im Umfeld der Clinton Foundation, einer von den Clintons gegründeten gemeinnützigen Stiftung, sowie deren Initiative "Clinton Global Initiative", die internationale Projekte und Partnerschaften organisiert.

Die Befragung findet hinter verschlossenen Türen in Chappaqua im US-Bundesstaat New York statt, wo die Clintons leben. Die Sitzung soll nach Angaben des Ausschusses länger dauern als die rund sechsstündige Anhörung Hillary Clintons am Vortag. Die Republikaner kündigten an, die Videoaufzeichnung ihrer Befragung "so schnell wie möglich" vollständig zu veröffentlichen. Für alle praktischen Zwecke handle es sich um eine "öffentliche Anhörung", sagte Comer. Auch die Aufzeichnung der Befragung Bill Clintons solle im Anschluss veröffentlicht werden./hae/DP/nas

27.02.2026 | 17:35:05 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 2. März 2026
27.02.2026 | 17:35:04 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 13. März 2026
27.02.2026 | 17:33:27 (dpa-AFX)
IRW-News: Sterling Metals Corp.: Sterling Metals erweitert seine Entdeckung MEPS und bestätigt eine Ausdehnung der Mineralisierung auf 400 m Streichlänge in Ost-West-Richtung
27.02.2026 | 17:31:48 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Netflix auf Erholungskurs - Ausstieg aus Warner-Bieterkampf
27.02.2026 | 17:25:38 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursgewinne - Iran-Konflikt verunsichert
27.02.2026 | 17:25:12 (dpa-AFX)
Brandgefahr: BMW ruft erneut Hunderttausende Autos zurück
27.02.2026 | 12:18:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kaum verändert - Telekomwerte fest

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Börsen haben am Freitag stagniert. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> trat auf der Stelle. Außerhalb der Eurozone gewann der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> 0,4 Prozent auf 10.890,40 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> zog um 0,55 Prozent auf 13.991,36 Punkte an.

Stärkster Sektor waren die Telekomwerte. Der Sektor profitierte von Übernahmegerüchten. Wie das spanische Nachrichtenportal "El Espanol" mit Verweis auf mit der Sache vertraute Personen berichtet hatte, befindet sich der spanische Telekomkonzern Telefonica <ES0178430E18> in Gesprächen mit der United-Internet-Tochter 1&1 <DE0005545503>. Schon im Oktober war in Berichten von solchen Gesprächen die Rede gewesen. Telefonica kletterten um 3,3 Prozent. 1&1 zogen um über neun Prozent an.

Unter den Versicherern waren Aktien der Swiss Re <CH0126881561> gefragt. Der Schweizer Rückversicherer habe nicht nur ein besser als erwartetes Schlussquartal verzeichnet und mit dem Nettoergebnis die Erwartungen übertroffen, so Analyst Ben Cohen von der kanadischen Bank RBC. Das eigentliche Ereignis sei vielmehr der zusätzliche Aktienrückkauf im Umfang von einer Milliarde US-Dollar gewesen. Swiss Re gewannen fünf Prozent.

Verhaltener war die Reaktion auf die Zahlen eines anderen Schweizer Wertes. Holcim <CH0012214059> hatte nach Einschätzung der Analysten von Jefferies zwar solide Zahlen für das vierte Quartal präsentiert, aber der Ausblick sei nicht ganz makellos gewesen. Die Aktie gewann 0,6 Prozent.

Noch schlechter fiel die Reaktion auf die Zahlen der britischen Fluggesellschaft International Airlines Group <ES0177542018> aus. Die Aktie verlor trotz ordentlicher Quartalszahlen über fünf Prozent. Die Zahlen der Airline-Holding hätten etwas über den Erwartungen gelegen, auch der Ausblick sehe ordentlich aus, hieß es von JPMorgan. An den Konsensschätzungen dürfte sich aber wenig ändern. Reisewerte lagen am Ende des Feldes./mf/stk

26.02.2026 | 18:36:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Überwiegend moderate Verluste
26.02.2026 | 18:06:29 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Überwiegend moderate Verluste
26.02.2026 | 17:01:39 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: EuroStoxx mit Dow ins Minus gedreht - Dax noch moderat im Plus
26.02.2026 | 11:45:20 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Rekordlauf setzt sich mit moderatem Tempo fort
25.02.2026 | 18:17:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Mehrheitlich im Plus - Optimismus vor Nvidia-Zahlen
25.02.2026 | 12:11:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Bankaktien legen deutlich zu