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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:36:53
24.091,00 -0,43%
ESTOXX 12:23:01
5.854,73 -0,87%
Dow Jones 22.04.
49.490,03 0,69%
Brent Öl 12:28:03
103,38 1,44%
EUR/USD 12:38:00
1,16842 -0,18%
BUND-F. --
125,45 -0,21%

News

23.04.2026 | 12:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Nokia auf 'Overweight' - Ziel 6,90 Euro

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Bank JPMorgan hat Nokia <FI0009000681> nach Quartalszahlen des Telekomindustrie-Ausrüsters auf "Overweight" mit einem Kursziel von 6,90 Euro belassen. Das operative Ergebnis (Ebit) habe positiv überrascht, schrieb Sandeep Deshpande am Donnerstag. Dazu kämen nun deutlich höhere Wachstumsziele in wichtigen Bereichen. Die vorsichtige Ebit-Prognose für das laufende Quartal sei wohl der neuen Unternehmensphilosophie geschuldet, kurzfristig eher konservativ zu planen und dann positiv zu überraschen. Das Ebit-Jahresziel indes dürfte die entsprechende Konsensschätzung im mittleren einstelligen Prozentbereich steigen lassen./rob/gl/edh

Veröffentlichung der Original-Studie: 23.04.2026 / 07:30 / BST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 23.04.2026 / 07:30 / BST

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23.04.2026 | 12:32:02 (dpa-AFX)
Libanon: Mehr als 50.000 Häuser beschädigt oder zerstört
23.04.2026 | 12:30:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sateba-Übernahme sorgt bei Vossloh für Verlust und volle Auftragsbücher
23.04.2026 | 12:27:20 (dpa-AFX)
WDH/Weniger Verkäufe und Rendite: VW senkt Ambitionen in China
23.04.2026 | 12:22:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Stabilus verdient operativ mehr als erwartet - Aktie legt zu
23.04.2026 | 12:16:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nestle überrascht trotz Umsatzrückgang positiv - Aktie legt kräftig zu
23.04.2026 | 12:13:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Lage im Iran-Konflikt verunsichern
23.04.2026 | 12:13:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Lage im Iran-Konflikt verunsichern

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag nachgegeben. Sie reagierten damit auf die anhaltend hohen Ölpreise und die unklare Lage im Iran-Konflikt. "Die ohnehin fragile diplomatische Annäherung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran ist erneut ins Stocken geraten", so Marktanalyst Timo Emden von Emden Research "Anleger schwanken zwischen der Hoffnung auf einen kurzfristigen diplomatischen Durchbruch und der Sorge vor einer weiteren militärischen Eskalation." Der Markt sei daher hin- und hergerissen zwischen vorsichtigem Optimismus und wachsender Risikoaversion.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, der Leitindex der Euroregion, sank am Mittag um 0,8 Prozent auf 5.859,56 Punkte. Außerhalb des Euroraums zog der Schweizer SMI <CH0009980894> dank der Gewinne defensiver Schwergewichte um 0,87 Prozent auf 13.181,11 Zähler an. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor dagegen 0,87 Prozent auf 10.385,24 Punkte.

Ein Warnsignal lieferte der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone, der im April unter die Wachstumsschwelle von 50 gesunken ist. "Die wirtschaftlichen Folgen des Krieges gegen den Iran werden immer offensichtlicher", merkte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank dazu an. "Die hohen Energiepreise werden das Wachstum spürbar belasten."

Bei den Einzelwerten brachte ein Schwung an Quartalszahlen Bewegung in die Kurse. Zu den Gewinnern gehörten dabei die Nahrungs- und Getränkewerte sowie der Telekomsektor. Letzterer profitierte von dem Kurssprung der Aktie von Nokia <FI0009000681>, die um über zehn Prozent zulegte. Sie reagierte mit dem Anstieg auf die Zahlen zum ersten Quartal, die über den Erwartungen gelegen hatten. Analysten zeigten sich beeindruckt. Janardan Menon von Jefferies verwies auf die Bruttomarge, die deutlich besser als erwartet ausgefallen sei. Gut kam zudem das Zahlenwerk der französischen Orange an, die um 3,3 Prozent anzogen.

Bei den Lebensmittelherstellern setzten Nestle <CH0038863350> Akzente und gewannen 6,2 Prozent. Der weltgrößte Nahrungsmittel-Hersteller hatte mit seinen Wachstumszahlen zum ersten Quartal die Erwartungen klar übertroffen.

Im Konsumgütersegment gab es ein Ausrufezeichen von L'Oreal <FR0000120321> mit über 8 Prozent Plus. Der französische Kosmetikkonzern war im ersten Quartal stärker als erwartet gewachsen. Analystin Celine Pannuti von JPMorgan sprach von einem ermutigenden Zahlenwerk, mit dem der Kosmetikhersteller die Erwartungen übertroffen habe.

Im Pharmasektor waren Sanofi <FR0000120578> gefragt. Der Pharmakonzern war zum Jahresstart dank seines Kassenschlagers Dupixent, neuer Medikamente und Übernahmen überraschend kräftig gewachsen. Die Aktie kletterte um drei Prozent. Gesucht waren auch Roche <CH0012032048> mit über zwei Prozent Gewinn. Der Pharmakonzern hatte im ersten Quartal die Erwartungen des Marktes getroffen. "Alles in allem ein guter Start ins Jahr 2026", so die Analysten von Bernstein.

Enttäuscht fiel dagegen die Reaktion bei einem anderen französischen Standardwert aus. Aktien von EssilorLuxottica <FR0000121667> sanken nach Umsatzzahlen zum ersten Quartal um 4,4 Prozent./mf/stk

22.04.2026 | 18:18:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Märkte im Minus - Iran-Unsicherheit bleibt hoch
22.04.2026 | 18:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Märkte im Minus - Iran-Unsicherheit bleibt hoch
22.04.2026 | 12:06:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Märkte treten auf der Stelle
21.04.2026 | 18:31:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Nahost-Unsicherheit treibt Kurse ins Minus
21.04.2026 | 18:01:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Nahost-Unsicherheit treibt Kurse ins Minus
21.04.2026 | 12:07:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verhaltene Erholung - Anleger bleiben vorsichtig