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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

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News

26.06.2026 | 18:20:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Temperaturrekord in Deutschland - 41,3 Grad gemessen

OFFENBACH (dpa-AFX) - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat nach vorläufigen Angaben mit 41,3 Grad die höchste Temperatur registriert, die jemals in Deutschland gemessen wurde. Der vorläufige Höchstwert wurde um 17 Uhr in Saarbrücken-Burbach im Saarland gemessen, wie der Wetterdienst auf Anfrage mitteilte. Der Hitzerekord für Deutschland hatte bisher bei 41,2 Grad Celsius gelegen, gemessen am 25. Juli 2019 in Tönisvorst und Duisburg-Baerl in Nordrhein-Westfalen.

Da der vorläufige Wert um 17 Uhr gemessen wurde, könnte die Temperatur im Laufe des Tages sogar noch höher liegen. Besonders heiß war es laut Wetterdienst außerdem in Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz und Kitzingen in Bayern mit jeweils 40,7 Grad am Nachmittag. Das alles sind vorläufige Werte - sie können vom Wetterdienst im Nachhinein noch korrigiert werden.

Mehrere Rekorde geknackt

Mit dem Wert fallen einige Rekorde: Neben der bisher höchsten jemals gemessenen Temperatur auch der Juni-Rekord für Deutschland. Bisher hatte der bei 39,6 Grad gelegen, gemessen am 30. Juni 2019 in Bernburg in Sachsen-Anhalt. Im Saarland hatte der bisherige Allzeit-Rekord bei 40,2 Grad Celsius gelegen. Dieser wurde am 25. Juli 2019 in Neunkirchen-Wellesweiler registriert.

Seit Tagen sorgt eine Hitzewelle in Deutschland für Temperaturen bis an und über die 40-Grad-Marke und lässt die Menschen kräftig schwitzen. Die Belastung ist auch deshalb so groß, weil die Temperaturen aktuell nachts keine wirkliche Abkühlung bringen.

Extreme Wetterlagen durch Klimakrise häufiger

Extreme Wetterlagen die diese sind wegen der Klimakrise hierzulande häufiger geworden - und dürfte noch weiter zunehmen. Zahlen des Wetterdienstes belegen, dass die durchschnittliche Zahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad in Deutschland zugenommen hat.

Und auch am Wochenende ist zunächst keine Abkühlung in Sicht. Am Samstag rechnet der Wetterdienst mit Temperaturen zwischen 36 und 41 Grad, lokal können sie sogar auf 42 Grad steigen. Und auch nachts kühlt es teilweise nur wenig ab. In der Nacht zum Sonntag sind im Nordwesten und Norden einzelne Gewitter mit Unwetterpotential möglich. Die Tiefstwerte liegen laut Vorhersage zwischen 25 und 18 Grad.

Wann wird es wieder kühler?

Am Sonntag drohen dann Gewitter, Sturmböen, Hagel und Starkregen. Die Hitzewelle verlagert sich dann etwas in den Osten: In der Lausitz kann es bis zu 41 Grad werden, im Osten und Südosten generell zwischen 39 und 41 Grad - im Rest von Deutschland zwischen 32 und 38 Grad.

Erst am Montag kommt etwas Abkühlung nach Deutschland. Es werde "nicht mehr so heiß wie zuvor" bei Höchstwerten zwischen 25 und 29 Grad, lokal seien bis zu 30 Grad möglich./wem/DP/zb

26.06.2026 | 18:16:37 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Kursgewinne - Gesunkene Ölpreise stützen
26.06.2026 | 18:15:25 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger machen Kasse
26.06.2026 | 18:14:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax rutscht mit Tech-Schwäche deutlich ab
26.06.2026 | 18:11:05 (dpa-AFX)
Kreml muss auf Kritik von der Front reagieren
26.06.2026 | 18:09:10 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX entfernt sich weiter vom Rekordhoch
26.06.2026 | 18:05:35 (dpa-AFX)
Temperaturrekord in Deutschland - 41,3 Grad gemessen
26.06.2026 | 18:15:25 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger machen Kasse

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Nach den Vortagesgewinnen haben Europas wichtigste Aktienmärkte zum Wochenschluss den Rückwärtsgang eingelegt. Die Bedenken angesichts hoher Bewertungen rund um Künstliche Intelligenz seien zurück, schrieb Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Hinzu komme die Sorge vor einer Knappheit von Speicherchips. "Die Stimmung ist gerade dabei, sich zu drehen. Anlegerinnen und Anleger werden generell vorsichtiger. Die Risikoaversion nimmt zu."

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 0,73 Prozent auf 6.221,55 Punkte. Damit ergibt sich für den Leitindex der Eurozone auf Wochensicht nach fünf Anstiegen in Folge nun ein Minus von 1,14 Prozent. Außerhalb des Euroraums sank der Schweizer SMI <CH0009980894> am Freitag nach dem Rekordhoch vom Donnerstag um 0,42 Prozent auf 14.172,71 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 0,21 Prozent auf 10.508,02 Punkte./la/zb

26.06.2026 | 12:05:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger machen Kasse
25.06.2026 | 19:05:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Micron-Zahlen stützen EuroStoxx - SMI auf Rekord
25.06.2026 | 18:28:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx erholt nach Micron-Zahlen - SMI auf Rekord
24.06.2026 | 18:39:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx im Minus - Schweizer SMI auf Rekordhoch
24.06.2026 | 18:16:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt weiter nach - Schweizer SMI auf Rekordhoch
23.06.2026 | 18:41:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gerät in den Sog der asiatischen Börsen