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Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
beenden Auto-Abhängigkeit

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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Börsenjahr 2026: Wo lauern die 
Chancen in der zweiten Halbzeit?

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Montag, den 06.07.2026 um 19 Uhr

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News

05.07.2026 | 21:47:09 (dpa-AFX)
Presse: Russische Hacker stehlen Log-ins britischer Beamter

LONDON (dpa-AFX) - Russische Hacker sollen einem Medienbericht zufolge die Anmeldedaten britischer Regierungsbeamter gestohlen und sich Zugang zu deren E-Mail-Konten verschafft haben. Laut dem britischen "Telegraph" nutzten die Angreifer dabei eine Schwachstelle im Sicherheitssystem aus und setzten zuvor gestohlene Daten ein, um Barrieren zum Schutz kritischer Infrastruktur zu umgehen.

Der am Sonntagabend noch andauernde Angriff ist demnach als "FortiBleed" bekannt. Eine staatliche russische Beteiligung an dem Angriff ist nach Einschätzung von Sicherheitsforschern bislang nicht nachgewiesen.

Laut einer Liste der kompromittierten Konten, die dem "Telegraph" vorliegt, wurden Zugangsdaten von Mitarbeitern des Außenministeriums im Ausland sowie von Kommunalbeamten in ganz Großbritannien abgegriffen. Dazu gehörten etwas Konten von IT-Mitarbeitern britischer Botschaften in Thailand und auf Mauritius sowie von Mitarbeitern der zentralenglischen Grafschaft Derbyshire und des Londoner Stadtbezirks Waltham Forest.

Der Angriff umfasste demnach E-Mail-Adressen und die dazugehörigen Passwörter. In Dark-Web-Foren würden die Zugangsdaten zum Verkauf angeboten. Unter den zum Verkauf stehenden Zugangsdaten befinden sich laut dem Bericht etwa Anmeldedaten für den nationalen Gesundheitsdienst NHS, Energieversorger sowie wichtige Arzneimittellieferanten im ganzen Land./gma/DP/zb

05.07.2026 | 21:37:20 (dpa-AFX)
Weißes Haus: Trump trifft Selenskyj am Mittwoch
05.07.2026 | 21:36:19 (dpa-AFX)
'HB': Porsche streicht weitere 4.000 Stellen
05.07.2026 | 21:14:09 (dpa-AFX)
GNW-News: CGTN: Warum fragt sich die Welt: Was macht die KPCh so erfolgreich?
05.07.2026 | 20:35:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
05.07.2026 | 20:34:29 (dpa-AFX)
Selenskyj rechnet mit massiven russischen Attacken vor Nato-Gipfel
05.07.2026 | 20:15:31 (dpa-AFX)
US-Beamter: Übernahme von Grönland derzeit 'einzige Lösung'
03.07.2026 | 18:47:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Börsen setzen Rekordlauf ohne US-Impulse fort

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Rekordlauf an Europas Aktienmärkten vom Vortag hat sich am Freitag fortgesetzt. Erneut erreichten der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, der spanische Ibex 35 <ES0SI0000005> und der schweizerische SMI Bestmarken. Die Handelsumsätze waren allerdings recht dünn. Zum einen ist Ferienzeit und zum anderen blieben die US-Börsen geschlossen. In den USA wird der Nationalfeiertag "Independence Day" zum 250. Mal gefeiert, weshalb auch die US-Arbeitsmarktdaten bereits am Donnerstag veröffentlicht wurden.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 beendete den Tag 0,82 Prozent höher auf 6.412,68 Punkte und verbuchte im Wochenverlauf ein Plus von 3,1 Prozent. Der Ibex <ES0SI0000005> nähert sich zudem inzwischen zunehmend der Marke von 20.000 Zählern. Außerhalb des Euroraums stieg der SMI <CH0009980894> um 0,50 Prozent auf 14.424,24 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,25 Prozent auf 10.679,03 Punkte.

Unter den einzelnen Branchen hatte dieses Mal die Versorger die Nase vorn. Angetrieben wurde der Stoxx Europe 600 Utilities <EU0009658962>, der zurück ist auf dem höchsten Niveau seit April, von nachlassenden Sorgen über US-Zinserhöhungen infolge eines extrem schwachen Beschäftigungsaufbaus im Juni. Die Aktien von Iberdrola <ES0144580Y14>, Enel <IT0003128367> und Engie <FR0010208488> gewannen zwischen 1,3 und 2,1 Prozent.

Das Geschäft der Energieversorger ist sehr kapitalintensiv. Bei steigenden Zinsen verteuern sich Fremdfinanzierungen. Zudem weisen Versorgeraktien eine relativ hohe Dividendenrendite auf - ein Kaufargument, das bei steigenden Marktzinsen weniger zieht. Obendrein sieht das Reformpaket der Bundesregierung vom Donnerstag eine Nachschärfung bei der Umstellung auf intelligente Stromzähler in Deutschland vor - und damit einer wichtigen Voraussetzung für den Erfolg der Energiewende.

Auch im Juni gebeutelte Autowerte waren gefragt. Laut dem Marktanalysten Jochen Stanzl von der Consorsbank wird derzeit bei Aktien zugegriffen, die zuletzt "nicht gut gelaufen" waren. Eine Ausnahme war das Stellantis-Papier <NL00150001Q9>, dessen Kurs um 3,5 Prozent absackte. Auslöser war ein negativer Analystenkommentar der britischen Bank HSBC, in dem die Aktie des Autobauers auf "Reduce" abgestuft wurde.

Halbleiterwerte erholten sich von ihrem Rücksetzer am Vortag. So profitierte das ASML-Papier <NL0010273215> an der EuroStoxx-Spitze mit plus 3,6 Prozent von guten Vorgaben aus Fernost. Dort hatte das Branchen-Schwergewicht Samsung <KR7005930003> deutlich zugelegt. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf einen Bericht, wonach sich das KI-Unternehmen Anthropic in Gesprächen mit dem koreanischen Konzern über die Produktion eines maßgeschneiderten Halbleiters befindet.

In der Schweiz legten an der SMI-Spitze ABB <CH0012221716> um 2,9 Prozent zu. Analyst Mark Fielding von der kanadischen Bank RBC hatte das Kursziel für die Aktie angehoben und damit für Rückenwind gesorgt. Seit Jahresbeginn ist der ABB-Kurs um mittlerweile fast 50 Prozent gestiegen. Das Rekordhoch von etwas über 89 Franken aus dem Monat Juni ist wieder zum Greifen nah./ck/stw

03.07.2026 | 17:56:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Börsen setzen Rekordlauf ohne US-Impulse fort
03.07.2026 | 12:04:51 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Kursgewinne bei ruhigem Geschäft
02.07.2026 | 18:44:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch - Zinssorgen gedämpft
02.07.2026 | 18:17:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch - US-Jobdaten dämpfen Zinssorgen
02.07.2026 | 15:30:21 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: EuroStoxx 50 nach US-Jobdaten auf Rekordhoch
02.07.2026 | 11:56:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Defensive Sektoren gefragt