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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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ESTOXX 03.11.
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Dow Jones 03.11.
51.786,72 -0,38%
Brent Öl 03.11.
104,21 -0,53%
EUR/USD 00:03:00
1,11887 -0,02%
BUND-F. 03.11.
122,37 -0,23%

News

03.11.2026 | 23:18:41 (dpa-AFX)
Gefragte Kassenschlager: Amgen wird erneut etwas optimistischer

THOUSAND OAKS (dpa-AFX) - Das US-Biotechnologieunternehmen Amgen <US0311621009> hat nach einem starken dritten Quartal mit hohen Wachstumsraten bei seinen Kassenschlagern abermals die Prognose erhöht. Beim Umsatz wird jetzt ein Anstieg auf 38,9 bis 39,7 Milliarden Dollar (bis zu 35,5 Mrd Euro) erwartet. Dies teilte der Konzern am Dienstag nach Börsenschluss in Thousand Oaks mit. Damit wurde die Latte für den Erlös erneut leicht angehoben. In der Mitte der Spanne wäre dies ein Anstieg von rund sieben Prozent.

Im dritten Quartal legte der Erlös des im Dow Jones <US2605661048> notierten Unternehmens um acht Prozent auf 10,4 Milliarden Dollar zu. 17 Amgen-Medikamente verzeichneten dabei zweistellige Wachstumsraten. Besonders deutlich legten der Cholesterinsenker Repatha und das Osteoporose-Medikament Evenity zu. Der Umsatz mit Repatha zog um 37 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Dollar an. Evenity ist nach einem Umsatzplus von 39 Prozent auf 751 Millionen Dollar das zweitwichtigste Medikament.

Der operative Gewinn kletterte um fast die Hälfte auf 3,7 Milliarden Dollar an. Umsatz und Ergebnis fielen etwas besser als von Experten erwartet aus. Auch beim um Sondereffekte bereinigten Gewinn je Aktie wurde das Unternehmen etwas optimistischer. Die erhöhten Prognosen liegen im Großen und Ganzen im Rahmen der Erwartungen.

Die Aktie gab nachbörslich um knapp zwei Prozent auf 453 Dollar nach. Das Papier befindet sich allerdings im bisherigen Jahresverlauf auf einem Höhenflug. Die Amgen-Anteile verteuerten sich von Ende 2025 bis zum Handelsende am Dienstag um etwas mehr als 40 Prozent und sind damit in diesem Zeitraum einer der stärksten Dow-Titel.

Ende vergangener Woche hatte die bereits seit 1983 an der Börse gelistete Aktie mit 475 Dollar ihren bisher höchsten Stand erreicht. Der Börsenwert lag zuletzt bei rund 250 Milliarden Dollar. Amgen war eines der ersten Biotechnologieunternehmen an der Börse. Der um einige Aktiensplits bereinigte Emissionspreis hatte bei rund 34 Cent gelegen./zb/he

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03.11.2026 | 18:34:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - London leidet unter Rohstoffschwäche

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Börsen haben am Dienstag Verluste verzeichnet. Am Tag der Zwischenwahlen in den USA scheuten die Anleger das Risiko, wogegen in New York Kursgewinne überwogen.

Zum Handelsende notierte der EuroStoxx 50 <EU0009658145> 0,51 Prozent tiefer bei 6.144,56 Punkten. Der Züricher SMI <CH0009980894> verabschiedete sich 0,40 Prozent im Minus mit 14.743,09 Zählern. Der FTSE 100 <GB0001383545> verlor 1,14 Prozent auf 10.638,43 Punkten. Das Londoner Börsenbarometer hatte sich die vergangenen Tage vergleichsweise gut geschlagen und litt am Dienstag unter der Schwäche der schwer gewichteten Rohstofftitel.

Auch auf europäischer Ebene zählten die Papiere von Bergbau- und Rohstoffkonzernen <EU0009658624> zu den größten Verlierern.

Bei Einzelwerten setzten einmal mehr Quartalszahlen Akzente. Die Aktien von Philips <NL0000009538> legten nach der Veröffentlichung und einer grundlegenden Einigung mit dem US-Justizministerium in einem jahrelangen Rechtsstreit um weitere 4,8 Prozent zu. Sie erreichten damit den höchsten Stand seit März. Die Analysten der kanadischen Bank RBC lobten die Zahlen, die Experten von Jefferies sprachen von einem ansehnlichen Auftragseingang und bezeichneten die Margenentwicklung im dritten Quartal als überraschend stark.

Bei Ferrari <NL0011585146> konnten sich die Anleger über einem Kursanstieg von 4,5 Prozent freuen. Damit führte der Luxussportwagenbauer die Gewinnerliste im EuroStoxx 50 an. Die Italiener hoben nach einem überraschend hohen operativen Quartalsgewinn (Ebitda) das Jahresziel für die Kennziffer erneut an - wenn auch nur moderat. Bei der Bank Intesa Sanpaolo <IT0000072618> reichte es nach dem Zwischenbericht immerhin für ein Kursplus von 0,6 Prozent.

Dagegen büßten die Anteile von Geberit <CH0030170408> in Zürich 2,2 Prozent ein. Mit den Zahlen zu den ersten neun Monaten 2026 erfüllte der Sanitärausstatter zwar die Erwartungen der Analysten und bestätigte zudem den Jahresausblick. Nachdem die Titel aber in den vergangenen drei Wochen schon sehr stark gelaufen seien, habe für weitere Gewinne eine positive Überraschung gefehlt, hieß es am Markt.

Ähnlich sah es beim britischen Mischkonzern AB Foods <GB0006731235> aus, dessen Aktien nach Zahlen als Schlusslicht im "Footsie" 3,2 Prozent verloren. Das Unternehmen wird auch in den kommenden Monaten viel Gegenwind verspüren. Für sein Primark-Geschäft erwartet AB Foods im Geschäftsjahr 2026/27 eine bereinigte operative Gewinnmarge von etwa 10 Prozent und damit leicht unter dem Wert des am 12. September beendeten Geschäftsjahres./gl/zb

03.11.2026 | 18:03:22 (dpa-AFX)
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03.11.2026 | 12:10:16 (dpa-AFX)
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02.11.2026 | 17:56:26 (dpa-AFX)
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02.11.2026 | 11:53:05 (dpa-AFX)
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