•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  22.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  22.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  22.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  22.01.2026

Schneider Electric - 
Der heimliche Gigant 
hinter dem KI-Boom

Schneider Electric - 
Der heimliche Gigant 
hinter dem KI-Boom

Schneider Electric - 
Der heimliche Gigant 
hinter dem KI-Boom

Schneider Electric - 
Der heimliche Gigant 
hinter dem KI-Boom

Schneider Electric etabliert sich zunehmend als kritischer Ausrüster für die physische Infrastruktur moderner Rechenzentren und die wachsenden Anforderungen Künstlicher Intelligenz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 22.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 22.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 22.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 22.01.2026

Veolia Environnement: 
Neue PFAS-Technik 
zündet den Gewinnturbo

Veolia Environnement: 
Neue PFAS-Technik 
zündet den Gewinnturbo

Veolia Environnement: 
Neue PFAS-Technik 
zündet den Gewinnturbo

Veolia Environnement: 
Neue PFAS-Technik 
zündet den Gewinnturbo

Dank GreenUp und innovativer Wasserfilter wird die Aktie zum Basisinvestment.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Fundi vs. Techi: Markttrends 
erkennen, bevor sie jeder sieht

Fundi vs. Techi: Markttrends 
erkennen, bevor sie jeder sieht

Fundi vs. Techi: Markttrends 
erkennen, bevor sie jeder sieht

Fundi vs. Techi: Markttrends 
erkennen, bevor sie jeder sieht

Montag, den 26.01.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:58:26
24.865,00 0,03%
ESTOXX 23.01.
5.948,20 -0,13%
Dow Jones 23.01.
49.098,71 -0,58%
Brent Öl 23.01.
66,29 3,48%
EUR/USD 14:23:20
1,18280 0,02%
BUND-F. 23.01.
127,59 -0,13%

News

24.01.2026 | 14:22:48 (dpa-AFX)
Kalifornien trotzt Trump: Kooperation mit WHO-Netzwerk

SACRAMENTO (dpa-AFX) - Der US-Bundesstaat Kalifornien will die Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch nach dem Austritt der USA demonstrativ fortsetzen. Der demokratische Gouverneur Gavin Newsom, ein Widersacher von Präsident Donald Trump, kündigte die Teilnahme an einem Netzwerk von Institutionen zur schnellen Erkennung und Bekämpfung von Gesundheitsgefahren von internationaler Bedeutung an. Die WHO koordiniert dieses Netzwerk namens GOARN (Global Outbreak Alert and Response Network).

Newsom setzt damit ein weiteres Zeichen in seiner Opposition zu Trump. Was die kalifornische Regierung allerdings genau vorhat, ist unklar. Denn in dem Netzwerk sind Fachinstitute und Organisationen vertreten, keine Staaten oder Regierungen. "Die Teilnahme an GOARN steht gemeinnützigen Einrichtungen und Organisationen weltweit und auf allen Ebenen offen, die ein Interesse an der Förderung der GOARN-Vision haben und in der Lage sind, zu Warn- und Reaktionsmaßnahmen bei Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit beizutragen", heißt es auf der Webseite.

Auch Robert Koch-Institut im Netzwerk

Tatsächlich kooperieren in dem Netzwerk laut Webseite mehrere US-Institute, darunter Universitäten, andere Forschungseinrichtungen und die nationale Gesundheitsbehörde CDC. Aus Deutschland sind ebenfalls Universitätsinstitute dabei. In prominenter Rolle ist das auch das Robert Koch-Institut in Berlin. Es ist für die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten zuständig. Es bildet im Rahmen des Netzwerks Gesundheitspersonal aus anderen Ländern weiter, damit dort Krankheitsausbrüche besser bewältigt werden können.

Die USA hatten 2025 als erstes Land der Welt ihren Austritt aus der 1948 gegründeten WHO angekündigt. Diese Woche wurde der Austritt wirksam. Die WHO hat jetzt noch 193 Mitgliedsländer. Trump hatte staatlichen US-Instituten vor einem Jahr die weitere Zusammenarbeit mit der Organisation untersagt. Er wirft ihr Korruption, Ineffizienz und Einknicken unter politischem Druck etwa von China vor./oe/DP/zb

24.01.2026 | 14:22:22 (dpa-AFX)
Zahlen zu spät gemeldet: Baywa muss 2500 Euro zahlen
24.01.2026 | 12:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/US-Verteidigungsstrategie: Europa ja, aber nicht der Fokus
24.01.2026 | 12:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aktivisten legen neue Opferzahlen zu Irans Protestwelle vor
24.01.2026 | 12:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Notrufsystem eCall startet mit moderner Mobilfunktechnik
24.01.2026 | 11:44:01 (dpa-AFX)
Millionen US-Amerikaner von Wintersturm betroffen
24.01.2026 | 11:40:55 (dpa-AFX)
USA: Zwei Tote bei Angriff auf mutmaßliches 'Drogenboot'
23.01.2026 | 18:13:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Turbulente Woche endet schwächer

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag leicht nachgegeben. Nach der Erholung am Vortag nahmen die Marktteilnehmer vor dem Wochenende etwas den Fuß vom Gas und lenkten den Blick wieder auf die laufende Berichtssaison. Die Woche stand im Zeichen des Grönland-Konflikts und der handelspolitischen Spannungen zwischen den USA und der EU.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 0,13 Prozent auf 5.948,20 Punkte und verbuchte auf Wochensicht ein Minus von 1,3 Prozent. Außerhalb der Eurozone schloss der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> mit minus 0,07 Prozent auf 10.143,44 Zähler. Für den schweizerischen SMI <CH0009980894> ging es um 0,61 Prozent auf 13.147,13 Punkte abwärts.

Auch Konjunkturdaten brachten keinen Schwung. Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hatte sich zu Beginn des Jahres nicht verändert. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex verharrte im Januar auf 51,5 Punkten. Volkswirte hatten im Schnitt einen leichten Anstieg erwartet. "Trotz aller geopolitischer Turbulenzen bleiben Konjunkturhoffnungen bestehen", sagte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank.

Telekomwerte <EU0009658947> waren vor dem Wochenende abermals stark. Nachdem am Vortag Übernahmefantasien den Sektor gestützt hatten, waren es nun die Zahlen von Ericsson <SE0000108656>. Der Netzwerkausrüster hatte im vierten Quartal mehr verdient als erwartet. Die Aktionäre sollen zudem eine höhere Dividende erhalten. Zugleich kündigten die Schweden ein Aktien-Rückkaufprogramm von 15 Milliarden Kronen an. Die Aktien gewannen 10,5 Prozent.

Dagegen gab der Baustoffsektor <EU0009658889> am Freitag nach gutem Lauf am Vortag nach. Die Aktien von Holcim <CH0012214059> litten mit minus 2,4 Prozent unter einer Abstufung durch Goldman Sachs von "Kaufen" auf "Neutral".

Ein erfolgreiches Börsendebüt feierte der tschechische Rüstungskonzern Czechoslovak Group (CSG) <NL0015073TS8> in Amsterdam. Die Aktien des Herstellers von Militärfahrzeugen und Munition schlossen mit einem Kurs von 32,85 Euro. Der Verkaufspreis im Zuge des Börsengangs hatte bei 25 Euro je Aktie gelegen. Die Marktkapitalisierung von CSG erreichte bis zu 33 Milliarden Euro./ajx/mis

23.01.2026 | 17:55:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Turbulente Woche endet schwächer
23.01.2026 | 14:05:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Kaum verändert - Adidas auf Tief seit fast drei Jahren
23.01.2026 | 12:01:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Kursverluste - Telekomwerte erneut stark
23.01.2026 | 11:55:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Leichte Verluste - Adidas auf Tief seit fast drei Jahren
23.01.2026 | 10:03:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig Bewegung - BASF schwach
23.01.2026 | 09:21:50 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Aktien Frankfurt Ausblick: Dax kaum verändert - BASF unter Druck