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Einer der Top-Favoriten im Consumer-Staples-Segment bleibt der Fast-Food-Branchenprimus McDonald's (MCD). 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dürr blickt auf ein exzellentes Geschäftsjahr 2025 zurück, in dem der Konzern mit einem Ergebnis nach Steuern von rund 200 Millionen Euro die Erwartungen übertreffen konnte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jahrelang fokussierte sich der schwedische Audio-Gigant fast ausschließlich auf rasantes Nutzerwachstum – oft zulasten der Erträge. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:12:14
25.198,50 0,85%
ESTOXX 18:00:00
6.173,32 0,93%
Dow Jones 19:57:51
49.458,86 0,58%
Brent Öl 20:02:33
70,93 0,23%
EUR/USD 20:12:20
1,18089 0,30%
BUND-F. 19:57:40
129,63 -0,01%

News

25.02.2026 | 19:53:46 (dpa-AFX)
VW-Manager fordern Millionen - Gerichtsstreit um Kündigungen

BRAUNSCHWEIG (dpa-AFX) - Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe, mutmaßliche Schmähungen gegen Volkswagen <DE0007664039> und die Frage nach rechtmäßigen Kündigungen: Ein juristischer Streit zwischen dem Autobauer und zwei Managern beschäftigt weiter Arbeitsgerichte in Niedersachsen. Weil ein VW <DE0007664039>-Manager interne Informationen unter anderem an das Landeskriminalamt (LKA) weitergegeben habe, sei die ordentliche Kündigung wirksam, teilte das Arbeitsgericht Braunschweig mit.

Kündigungsgrund war nach VW-Angaben der Vorwurf, interne Revisionsberichte zu den Modellen Crafter und Grand California unbefugt an Medien und öffentliche Stellen abgegeben zu haben. Aus Konzernsicht war dies unzulässig und stellte eine massive Pflichtverletzung dar.

Gericht sieht gravierenden Pflichtverstoß von VW-Manager

Die Weitergabe an das Landeskriminalamt bezeichnete der Richter als unzulässig, weil es sich beim LKA um keine externe Meldestelle im Sinne des Hinweisgeberschutzgesetzes handele. Es handele sich aus Sicht des Gerichts daher um einen gravierenden Verstoß gegen die Pflicht, Rücksicht auf das Unternehmen zu nehmen. Die außerordentliche Kündigung gegen den Mann erklärte das Gericht hingegen als unwirksam, weil VW dafür die Frist von zwei Wochen verpasst habe.

Volkswagen sieht sich in seiner Rechtsauffassung bestätigt, dass das Fehlverhalten des Klägers treuwidrig und kündigungsrelevant sei, sagte ein Unternehmenssprecher.

Richter will im zweiten Fall Beweise sammeln

Im Fall des zweiten Managers will das Gericht Beweise sammeln. Damit soll der Sachverhalt, mit dem die Kündigung begründet wurde, geklärt werden. Die beiden Manager arbeiteten bei VW in einer Abteilung, die nach dem Dieselskandal 2015 gegründet worden war, um Missstände aufzudecken.

In einem weiteren Verfahren verlangen die beiden Kläger des Oberen Managementkreises Schadenersatz in Millionenhöhe von VW. In diesem Fall hatte das Arbeitsgericht Braunschweig die Klagen abgewiesen. Die Berufung dazu soll am 24. April am Landesarbeitsgericht in Hannover verhandelt werden./bch/DP/he

25.02.2026 | 19:37:35 (dpa-AFX)
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25.02.2026 | 19:05:34 (dpa-AFX)
EQS-News: Die an der Euronext Amsterdam notierte SWI Stoneweg Icona Group steigt mit einer Mehrheitsbeteiligung an Polarise, einem führenden europäischen NVIDIA Cloud Partner, in den Bereich KI-Computing ein und schafft eine vollständig integrierte europäische KI-Infrastrukturplattform (deutsch)
25.02.2026 | 18:17:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Mehrheitlich im Plus - Optimismus vor Nvidia-Zahlen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Mittwoch überwiegend klare Gewinne verzeichnet. Händler verwiesen zur Begründung auf optimistische Erwartungen an die Quartalszahlen und den Ausblick von Nvidia <US67066G1040>, die der KI-Champion am Mittwochabend nach US-Börsenschluss bekanntgaben wird. Anleger hätten die Kurse in die Höhe getrieben, in der Hoffnung auf Anzeichen dafür, dass die Aussichten für Künstliche Intelligenz trotz der weit verbreiteten Besorgnis über diese Technologie weiterhin intakt seien.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> erklomm ein Rekordhoch und schloss mit einem Plus von 0,93 Prozent bei 6.173,32 Punkten. Außerhalb der Eurozone kletterte der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 1,18 Prozent auf 10.806,41 Zähler nach oben, während der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,14 Prozent auf 13.977,10 Punkte nachgab./edh/he

25.02.2026 | 12:11:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Bankaktien legen deutlich zu
24.02.2026 | 18:29:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx stabil - Rekorde bei SMI und FTSE
24.02.2026 | 18:01:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx stabil - Rekorde bei SMI und FTSE
24.02.2026 | 12:24:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zollunsicherheit bleibt - Anleger vorsichtig
23.02.2026 | 18:29:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Trumps Zolltheater sorgt für Zurückhaltung
23.02.2026 | 18:19:30 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Trumps Zolltheater sorgt für Zurückhaltung unter Anlegern