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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
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teilweise widerspiegelt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 26.10.2026, um 19 Uhr

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News

28.10.2026 | 10:07:00 (dpa-AFX)
WDH: UBS verdient im laufenden Geschäft mehr als erwartet

(Im zweiten Absatz, vorletzter Satz, wurde beim verwalteten Vermögen die überflüssige Größenordnung "Milliarden" gestrichen.)

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die UBS <CH0244767585> hat im dritten Quartal die Erträge und den Gewinn gesteigert. Zudem befindet sich die Großbank in den letzten Zügen, die Integration der Credit Suisse abzuschließen, und kann auf den letzten Metern sogar mehr Kosteneinsparungen bis Ende Jahr ins Aussicht stellen. Die UBS erzielte in den Monaten Juli bis September einen Gewinn von 2,7 Milliarden US-Dollar und damit acht Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie die Bank am Mittwoch mitteilte. Vor Steuern und Restrukturierungskosten kletterte der Gewinn um 14 Prozent auf 4,1 Milliarden Dollar. Das bereinigte Vorsteuerergebnis fiel damit höher als von Experten erwartet aus.

Die Erträge der Bank stiegen um 5 Prozent auf 13,35 Milliarden Dollar an, während der Aufwand mit 9,65 Milliarden um knapp 2 Prozent abnahm. In ihrem Kerngeschäft - in der globalen Vermögensverwaltung - konnte die UBS weitere Kundengelder anziehen. Der Nettoneugeldzufluss belief sich in dem Bereich auf 55,1 Milliarden Dollar. Unter dem Strich verwaltete die UBS über alle Bereiche der Gruppe hinweg allerdings kaum mehr Vermögen: Diese lagen Ende September bei etwas mehr als 7,3 Billionen und damit auf dem Niveau von Ende Juni. So war es etwa im Asset Management netto zu Abflüssen in der Höhe von 5,1 Milliarden gekommen.

Ende des Jahres endet der wesentliche Teil der Integration der Credit Suisse: "Derzeit setzen wir die letzten Schritte der Integration um", so die UBS. Bisher seien brutto 13,2 Milliarden Dollar Kosteneinsparungen erzielt worden im Vergleich zu 2022. Dabei tritt die UBS bei der laufenden Restrukturierung aufs Gaspedal: Neu geht die Bank davon aus, insgesamt bis Ende Jahr 13,7 Milliarden zu erzielen statt der zuvor in Aussicht gestellten rund 13,5 Milliarden.

Mit Blick in die Zukunft gibt sich die UBS derweil betont zurückhaltend: "Angesichts erhöhter makroökonomischer Volatilität, anhaltender geopolitischer Spannungen und politischer Unsicherheit im Zusammenhang mit richtungsweisenden Wahlen wie jenen in den USA bleibt die Anlegerstimmung zu Beginn des vierten Quartals verhalten", hieß es. Für das Schlussquartal erwarte die Bank die häufig zu beobachtende saisonale Abschwächung der Transaktionsvolumen im Vergleich zum Vorquartal.

Die UBS will zudem im Februar 2027 mit den Ergebnissen zum vierten Quartal ankündigen, wie viel Kapital im Jahr 2027 an die Aktionäre zurückgeführt werden soll. Das aktuelle Aktienrückkaufprogramm über 3 Milliarden Dollar soll bis dahin abgeschlossen werden. Mit Blick auf die laufende politische Debatte über schärfere Kapitalanforderungen in der Schweiz will sich die Bank weiter "konstruktiv" in die politische Diskussion einbringen./ys/uh/AWP/zb/stw

28.10.2026 | 10:00:41 (dpa-AFX)
Israel-Wahl: Zwei Drittel der Stimmen ausgezählt - Netanjahu vorne
28.10.2026 | 10:00:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Vor Übernahme-Fristende: Delivery Hero steckt sich nochmals höhere Ziele
28.10.2026 | 10:00:19 (dpa-AFX)
Original-Research: Zefiro Methane Corp. (von GBC AG): KAUFEN
28.10.2026 | 10:00:18 (dpa-AFX)
Original-Research: Zefiro Methane Corp. (von GBC AG): BUY
28.10.2026 | 10:00:11 (dpa-AFX)
IRW-News: Algo Grande Copper Corp.: Algo Grande Copper meldet neue Skarn-Entdeckung in Adelita; das Step-out-Bohrloch AG-CG-PH2-003 ergab insgesamt 139,81 Meter mit einem Gehalt von 1,3 % CuÄq aus Cerro Grande und dem neuen Margarita-Skarn
28.10.2026 | 10:00:09 (dpa-AFX)
EQS-News: EQS Group stellt Q by EQS vor: die Intelligence-Lösung für Compliance (deutsch)
27.10.2026 | 18:20:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx prescht ins Plus vor - London schwach

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - In der Eurozone sind die Börsen am Dienstag dank einer Nachmittagsrally noch klar ins Plus vorgedrungen. Ein Indiz für eine wieder anziehende Risikobereitschaft der Anleger lieferten die US-Börsen mit den dort gefragten Technologiewerten. Am Tag vor dem US-Zinsentscheid war es auch gut für die Stimmung, dass die Ölpreise in der Hoffnung auf Diplomatie am Persischen Golf etwas nachgaben.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging 0,79 Prozent höher bei 6.164,69 Punkten aus dem Handel. Er knüpfte so an seine Erholung vom Tief seit Juni an, die zu Wochenbeginn bereits begonnen hatte.

An wichtigen Länderbörsen außerhalb der Eurozone war das Bild durchwachsen. Während der Schweizer SMI <CH0009980894> auf einen Anstieg um 0,40 Prozent auf 14.597,63 Punkte kam, blieb der britische FTSE 100 <GB0001383545> mit seinem Schlussstand von 10.686,54 Punkten klar in der Verlustzone stecken. Unter dem Einfluss einiger enttäuschender Quartalsberichte büßte der Londoner Leitindex am Ende 0,75 Prozent ein.

Schlusslicht in Europa waren am Ende die Autowerte, nachdem Mercedes-Benz <DE0007100000> die Anleger mit einem gesenkten Gewinnziel negativ überrascht hatte. Dies machte die Papiere der Stuttgarter im EuroStoxx mit fast vier Prozent Minus zum abgeschlagenen Schlusslicht. In Paris folgten dem die Papiere von Renault <FR0000131906> und des Zulieferkonzerns Valeo <FR0000130338> nach unten.

In London prägte ein Kursrutsch um 5,4 Prozent bei HSBC <GB0005405286> das Bild negativ, noch ergänzt um Reckitt <GB00BSZBP530> mit einem Abschlag von fast fünf Prozent. Die Großbank HSBC wurde von durchwachsenen Quartalszahlen belastet, sie enttäuschte mit den Zinserträgen und dem Vermögensverwaltungsgeschäft. Reckitt verstimmte die Anleger mit dem Umsatzwachstum und einem gekappten Jahresziel.

Eine Stütze im Sog der New Yorker Nasdaq waren Technologiewerte mit Infineon <DE0006231004> als bester EuroStoxx-Wert. Kurz bevor am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Zahlen der Tech-Riesen Alphabet <US02079K3059> und Microsoft <US5949181045> erwartet werden, fragten Investoren die zuletzt außer Mode geratenen KI-Aktien wieder nach.

In Zürich war Novartis <CH0012005267> mit Plus von einem Prozent eine Stütze. Der negative Einfluss von Nachahmer-Präparaten im dritten Quartal ließ weiter nach, während der Pharmakonzern zugleich von Produktivitätsverbesserungen profitierte. Dadurch verdiente er auf bereinigter Basis mehr als erwartet und wurde optimistischer, was die Gewinnentwicklung in diesem Jahr betrifft.

Unter den kleineren Werten in der Schweiz zogen die Aktien von Inficon <CH1431598916> nach Zahlen um gut acht Prozent an. Der Halbleiter-Aufschwung stimmt den Sensorenhersteller optimistisch für 2027.

Die Papiere des Verpackungsunternehmens SIG Group <CH0435377954> sprangen in Zürich sogar um fast zehn Prozent nach oben. Der Konzern übertraf mit seinen Quartalszahlen selbst die optimistischsten Erwartungen. Zudem wurden die Jahres- und Mittelfristziele angehoben./tih/he

27.10.2026 | 18:03:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx prescht ins Plus vor - London aber schwach
27.10.2026 | 11:51:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Überwiegend kaum verändert - HSBC und Reckitt belasten in London
26.10.2026 | 18:26:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Sinkende Ölpreise und Frankreich-Rating
26.10.2026 | 17:59:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - sinkende Ölpreise und Frankreich-Rating
26.10.2026 | 12:00:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Auf Erholungskurs - Hohe Ölpreise geben etwas nach
23.10.2026 | 18:23:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Trüber Freitag - EuroStoxx sinkt weiter