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Allianz: Aktienrückkäufe und potenzielle 
Asien-Expansion im Fokus!

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Die Allianz SE bietet Anlegern ein etabliertes Geschäftsmodell mit einer breiten Risikostreuung über verschiedene Finanzsegmente. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Merck KGaA: DAX-Riese schluckt Bio-Techne
für 11 Mrd. USD und zündet den KI-Chip-Turbo!

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Merck KGaA verstärkt sich durch eine strategische Großakquisition auf dem US-amerikanischen Markt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Turnaround und juristische Entlastung 
ebnen den Weg für neues Wachstum

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ebnen den Weg für neues Wachstum

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Nach einem richtungsweisenden Urteil des US-Supreme-Courts im Glyphosat-Streit erfährt die Bayer AG eine spürbare rechtliche Entlastung. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:59:40
25.435,00 1,58%
ESTOXX 14:48:16
6.363,37 1,29%
Dow Jones 01.07.
52.305,24 -0,03%
Brent Öl 14:53:29
70,66 -1,27%
EUR/USD 15:03:00
1,14497 0,64%
BUND-F. --
126,88 -0,24%

News

02.07.2026 | 14:51:56 (dpa-AFX)
Tarifeinigung beim SWR - Plus von 5,7 Prozent

STUTTGART/MAINZ (dpa-AFX) - Der Tarifkonflikt beim Südwestrundfunk (SWR) ist beigelegt. Der öffentlich-rechtliche Sender und die Gewerkschaften einigten sich in der fünften Verhandlungsrunde auf einen Abschluss. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi und des SWR beinhaltet er lineare Lohn- und Gehaltssteigerungen von rund 5,7 Prozent für die rund 3.500 fest angestellten Beschäftigten und mehr als 1.000 freien Mitarbeiter des SWR.

Der SWR ist innerhalb des ARD-Verbundes die zweitgrößte Rundfunkanstalt nach dem WDR, das Sendegebiet umfasst Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Der Tarifabschluss mit einer Laufzeit von 35 Monaten beinhaltet Verdi zufolge Einmalzahlungen, jeweils prozentuale Erhöhungen für 2027 und 2028 sowie unter anderem einen erhöhten Zuschuss fürs Jobticket. Nach Angaben der Gewerkschaft wird durch das Gesamtpaket eine Erhöhung von über 5,8 Prozent erreicht.

Die Gewerkschaften Verdi, Deutscher Journalistenverband und die Deutsche Musik- und Orchestervereinigung hatten zuletzt mit Warnstreiks Druck gemacht. Anfangs forderten sie eine Erhöhung um sieben Prozent, mindestens aber ein Gehaltsplus von 300 Euro monatlich. Der SWR hatte zunächst für 2027 und 2028 eine Erhöhung der Gehälter um jeweils zwei Prozent angeboten, sofern der Rundfunkbeitrag angehoben wird und der SWR dadurch mehr Geld zur Verfügung habe.

Verdi: Laufzeit von fast drei Jahren "schmerzt"

"Es schmerzt, dass wir eine Laufzeit von fast drei Jahren akzeptieren müssen", sagte Verdi-Verhandlungsführer Maximilian Heß. "Es ist wichtig, dass mit der Erhöhung um über 5,8 Prozent das Niveau des Abschlusses im öffentlichen Dienst erreicht werden konnte."

Der SWR teilte mit, das Verhandlungsergebnis werde den schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen gerecht. Teilweise gebe es ein Sonderkündigungsrecht für die vereinbarten Punkte. Der SWR-Verwaltungsrat müsse der Einigung noch zustimmen.

Die Landesrundfunkanstalten der ARD, das ZDF und der Deutschlandfunk werden über den Rundfunkbeitrag finanziert, der aktuell bei 18,36 Euro pro Monat liegt. Haushalte in Deutschland müssen ihn pauschal bezahlen, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Die Einnahmen liegen bei rund 8,5 Milliarden Euro jährlich. Die künftige Höhe des Rundfunkbeitrags ist umstritten, es läuft eine Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht./hus/DP/stw

02.07.2026 | 14:51:40 (dpa-AFX)
USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wenig verändert
02.07.2026 | 14:51:29 (dpa-AFX)
USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wenig verändert
02.07.2026 | 14:50:38 (dpa-AFX)
SAP will bei Neueinstellungen und Dienstreisen sparen - Fokus auf KI
02.07.2026 | 14:49:37 (dpa-AFX)
USA: Löhne legen wie erwartet zu
02.07.2026 | 14:46:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Rekordkurs
02.07.2026 | 14:43:44 (dpa-AFX)
USA: Beschäftigung steigt deutlich weniger als erwartet
02.07.2026 | 11:56:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Defensive Sektoren gefragt

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Donnerstag leicht zugelegt. Dabei profitierten die Börsen von einer Sektorrotation. "Kapital fließt vorübergehend aus Halbleitern, KI- und Rechenzentrumsaktien ab und zurück in klassische Industrie-, Finanz- und Standardwerte", beschrieb Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets das Handelsgeschehen.

Am Mittag gewann der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> 0,26 Prozent auf 6.298,67 Punkte. Noch besser sah es außerhalb des Euroraums aus: Der defensiv ausgerichtete Schweizer SMI <CH0009980894> kletterte um 0,74 Prozent auf 14.218,15 Punkte. Mit dem britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es um 0,5 Prozent auf 10.531,18 Punkte nach oben.

An der Spitze der Verlierer standen die Technologiewerte. Schwache Vorgaben der internationalen Leitbörsen belasteten vor allem die Halbleitertitel. Molnar verwies auf neue Nachrichten zu Meta <US30303M1027>. "Der Konzern baut mit Meta Compute eine neue Sparte auf und will künftig ungenutzte Rechenzentrums-Kapazitäten an externe Kunden vermieten", so der Kapitalmarktexperte. "Damit greift Meta das lukrative Geschäft rund um KI-Infrastruktur direkt an und erhöht den Wettbewerbsdruck im heiß gelaufenen KI-Sektor." Dies bekamen Profiteure des Booms wie ASML <NL0010273215> zu spüren. Die Aktie gab um 2,9 Prozent nach.

Anleger hielten sich stattdessen an defensive Branchen wie Nahrungsmittel und Getränke sowie Pharma. Das Schwergewicht Nestle <CH0038863350> profitierte dabei von einem erhöhten Kursziel durch Morgan Stanley. Gefragt waren zudem Carrefour <FR0000120172>. Die Analysten der UBS hatten eine Kaufempfehlung mit einem Ziel von 19 Euro abgegeben. Die Aktie kletterte um 4,6 Prozent.

Zu den stärkeren Sektoren gehörten auch die Luxuswerte. Die Analysten der UBS machen nach langer Durststrecke Hoffnungsschimmer aus. Der europäische Luxusgütersektor nähere sich nach fast drei Jahren sinkender Gewinnerwartungen offenbar einem positiven Wendepunkt, schrieb Analystin Zuzanna Pusz in einem Branchenausblick. Die anstehenden Quartalszahlen sollten eine Wachstumsbeschleunigung zeigen, was zusammen mit den immer noch niedrigen Bewertungen das Anlegervertrauen wiederherstellen und die Gewinnschätzungen stabilisieren könnte. Eine selektive Titelauswahl bleibe aber wichtig, da die Erholung sehr unterschiedlich verlaufen sollte. LVMH <FR0000121014> und EssilorLuxottica <FR0000121667> gehören zu den Favoriten der Expertin./mf/stk

01.07.2026 | 18:41:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste im impulsarmen Sommerhandel
01.07.2026 | 18:14:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste im impulsarmen Sommerhandel
01.07.2026 | 12:16:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste bei abwartendem Geschäft
30.06.2026 | 18:52:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne am Ende eines starken Halbjahrs
30.06.2026 | 18:12:23 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne am Ende eines starken Halbjahrs
30.06.2026 | 14:17:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax testet 25.000er Marke - Nasdaq dürfte weiter steigen