•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 17.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 17.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 17.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 17.09.2026

Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 17.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 17.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 17.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 17.09.2026

Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20.09.
25.230,00 -1,89%
ESTOXX 18.09.
6.236,20 -1,37%
Dow Jones 18.09.
51.682,64 -0,18%
Brent Öl 02:07:29
103,51 -0,35%
EUR/USD 02:17:19
1,14798 0,02%
BUND-F. 18.09.
120,49 -0,26%

News

20.09.2026 | 23:50:03 (dpa-AFX)
SPD-Politikerin Giffey nicht mehr im Berliner Abgeordnetenhaus

BERLIN (dpa-AFX) - Berlins wohl prominenteste SPD-Politikerin, die frühere Bundesministerin und Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey, wird dem neuen Abgeordnetenhaus nicht mehr angehören. In ihrem Wahlkreis in Rudow im Bezirk Neukölln verpasste die 48-Jährige bei der Berlin-Wahl ein Direktmandat, wie aus der Ergebnispräsentation der Landeswahlleitung hervorgeht. Sie unterlag demnach mit 26,3 Prozent knapp dem CDU-Kandidaten Olaf Schenk, der auf 27,7 Prozent kam.

Bei der Aufstellung der Bezirksliste war die Politikerin von der SPD nicht berücksichtigt worden. Ein Direktmandat im Wahlkreis war daher ihre einzige Chance, wieder ins Landesparlament zu kommen. In ihrem Wahlkampf warb sie unter anderem auf großen Plakaten gezielt um die Erststimme - am Ende vergeblich. Giffey fehlten gut 300 Stimmen.

Ob die Wirtschaftssenatorin künftig in der Politik noch eine Rolle spielt, ist offen. Theoretisch könnte sie auch ohne Parlamentsmandat an Koalitionsverhandlungen teilnehmen oder einer neuen Regierung als Senatorin angehören. Es könnte aber auch das Ende ihrer politischen Karriere bedeuten.

Wechsel des Koalitionspartners

Giffey hatte die Berliner SPD 2021 und bei der Wiederholungswahl 2023 noch als Spitzenkandidatin angeführt. Von 2021 bis 2023 amtierte sie als Regierende Bürgermeisterin in einer rot-grün-roten Koalition.

Nach der Wiederholungswahl 2023 bildete die SPD dann - auch auf Betreiben Giffeys - eine Koalition mit dem damaligen Wahlsieger CDU. Und das, obwohl es auch für eine Fortsetzung der Koalition mit Grünen und Linken mit Giffey im Rathaus gereicht hätte. Sie wurde stattdessen im schwarz-roten Senat Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Vize-Regierungschefin.

Schneller Aufstieg

Giffey - aufgewachsen in Brandenburg - galt schon früh als politisches Talent. Bekanntheit über Berlin hinaus erlangte sie als Bezirksbürgermeisterin in Berlin-Neukölln, wo sie 2015 bis 2018 entschlossen soziale Probleme anging. 2018 stieg Giffey zur Bundesfamilienministerin auf. Im Zuge einer länger schwelenden Plagiatsaffäre um ihre Dissertation trat sie im Mai 2021 von dem Amt zurück und verlor kurz darauf ihren Doktortitel.

Giffey startete aber in der Berliner Landespolitik neu durch. Die Hauptstadt-SPD wählte sie zusammen mit Raed Saleh bereits Ende 2020 an die Parteispitze. Als Spitzenkandidatin führte Giffey die SPD bei der später wegen Pannen für ungültig erklärten Wahl 2021 zum Sieg. Damals holte sie in Rudow auch das Direktmandat, das sie bei der Wiederholungswahl 2023 indes nicht verteidigen konnte. Damals zog Giffey über die Liste ins Abgeordnetenhaus ein./kr/DP/zb

20.09.2026 | 23:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwarz-rote Koalition ringt nach Wahl um Reformkurs
20.09.2026 | 23:24:20 (dpa-AFX)
Berliner CDU-Spitzenkandidat Evers verliert Direktmandat
20.09.2026 | 23:20:29 (dpa-AFX)
Pressestimme/'The Times': Kanzler Merz ist schwer angeschlagen
20.09.2026 | 23:19:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Clan-Mitglied auf Linken-Party - Partei distanziert sich
20.09.2026 | 23:14:05 (dpa-AFX)
SPD-Spitzenkandidat Krach verfehlt Direktmandat
20.09.2026 | 23:11:09 (dpa-AFX)
Regierungschef Wegner holt Direktmandat in Spandau
18.09.2026 | 18:45:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Heftige Verluste am großen Verfallstag

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben nach zwei Erholungstagen am Freitag einen heftigen Rückschlag erlitten. Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets hatte schon vorab auf mögliche Kursverwerfungen im Zuge des großen Verfalls an den Terminbörsen verwiesen.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> weitete im Tagesverlauf seine Verluste aus und schloss 1,37 Prozent tiefer mit 6.236,20 Punkten. Das Wochenminus ist fast identisch mit dem aktuellen Kursrückgang. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es am Freitag um 1,50 Prozent auf 10.654,33 Punkte bergab. Der Schweizer SMI <CH0009980894> sank um 1,15 Prozent auf 13.786,72 Punkte.

Im marktbreiten Stoxx Europe 600 erlitten die Autowerte <EU0009658681> angesichts einer Gewinnwarnung von Volkswagen <DE0007664039> die heftigsten Verluste. Wegen einer milliardenschweren Abschreibung auf Porsche, schwacher Geschäfte in China und weiterer Kosten für den Konzernumbau senkten die Wolfsburger ihre operative Margenprognose für das Jahr massiv. Die Aktien büßten daraufhin an ihrem vorerst letzten Tag als EuroStoxx-Mitglied am Indexende 5,6 Prozent ein.

Ebenfalls unter die Räder gerieten die zuletzt gut gelaufenen Telekommunikationsaktien <EU0009658947>. Anleger nahmen eine Abstufung von Orange <FR0000133308> zum Anlass für Gewinnmitnahmen. Die US-Bank Morgan Stanley hatte die Aktien der Franzosen auf "Underweight" gesenkt. Wegen politischer Unsicherheiten machen die Analysten das Risiko eines verlangsamten Gewinnwachstums aus. Außerdem werden zunehmender Wettbewerb in Spanien und eine anziehende Verschuldung befürchtet. Orange verloren 5,8 Prozent, das Sektor-Schwergewicht Deutsche Telekom <DE0005557508> büßte 4,2 Prozent ein.

Die Aktien der Nahrungsmittel und Getränkehersteller <EU0009658749> litten unter dem Kursrutsch von Nestle <CH0038863350> um 2,6 Prozent. Russland hatte einige Gesellschaften in dem Land unter vorübergehende Fremdverwaltung gestellt. Die Anteile bleiben formal zwar bei Nestle, das Unternehmen verliert aber zunächst die Kontrolle über die Beteiligungen.

Analysten schätzen, dass Russland rund ein bis zwei Prozent zum Konzernumsatz beiträgt. Aber es geht auch um beträchtliche Vermögenswerte. Schätzungen beziffern den Wert des russischen Geschäfts auf gut 1,75 Milliarden Franken. Diese müssten im schlimmsten Fall abgeschrieben werden.

Europaweit schaffte nur der Technologiesektor <EU0009658921> im Kielwasser der erneut überwiegend gefragten US-Halbleiterwerte ein knappes Plus./gl/nas

18.09.2026 | 18:12:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Heftige Verluste am großen Verfallstag
18.09.2026 | 12:09:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste am großen Verfallstag
18.09.2026 | 07:47:57 (dpa-AFX)
STICHWORT: Großer Verfallstag an den Terminbörsen
17.09.2026 | 18:12:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weiter erholt dank Ölpreisen und US-Börsen
17.09.2026 | 17:52:56 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weiter erholt dank Ölpreisen und US-Börsen
17.09.2026 | 12:13:10 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Weiter rückläufige Ölpreise stützen