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Rekordinvestitionen in Milliardenhöhe haben die Microsoft-Aktie zuletzt auf Talfahrt geschickt und viele Anleger zunächst verunsichert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die neuen Fertigungslinien für EUV-Mikrooptiken in Dresden und KI-gestützte Verkehrskameras in den USA stärken die technologische Basis von Jenoptik. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 23.02.2026 um 19 Uhr

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News

23.02.2026 | 08:49:41 (dpa-AFX)
BDI-Präsident: Zolldeal mit den USA in Kraft setzen

BERLIN (dpa-AFX) - Europa sollte aus Sicht der deutschen Industrie im Hin und Her der US-Zollpolitik an seiner Linie festhalten. Das bereits mit den Amerikanern vereinbarte Zollabkommen sollte das EU-Parlament wie geplant durchwinken, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Peter Leibinger, im Deutschlandfunk. "Wenn das jetzt nicht ratifiziert wird, dann schaffen wir von unserer Seite zusätzliche Unsicherheit, die wir wirklich nicht brauchen können." Leibinger fügte hinzu: "Ob das dann angewendet wird oder nicht, kann man dann ja immer noch sehen."

Der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Parlament, Bernd Lange, hatte zuvor vorgeschlagen, die Umsetzung des Zolldeals mit den USA auszusetzen. Niemand wisse, ob die Vereinigten Staaten sich überhaupt noch an getroffene Abmachungen halten könnten, teilte Lange mit. "Bevor weitere Schritte unternommen werden können, brauchen wir Klarheit und Rechtssicherheit", forderte der SPD-Europaabgeordnete. Er wolle dem zuständigen Verhandlungsteam im EU-Parlament daher am Montag bei einer extra einberufenen Sondersitzung die Aussetzung vorschlagen.

Im Sommer hatten sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald Trump darauf verständigt, dass für die meisten EU-Importe in die USA ein maximaler Zoll von 15 Prozent nicht überschritten werden soll. Das daraufhin mit den USA ausgearbeitete rechtlich bindende Abkommen muss noch vom EU-Parlament angenommen werden.

BDI hat weitere Zölle im Blick

Leibinger betonte, man müsse außerdem die Verhandlungen über eine Senkung der Zusatzzölle auf Autos, Stahl und Aluminium-Produkte intensivieren, von der große Teile der deutschen Industrie betroffen sind. Diese Zölle lägen je nach Produkt zwischen 30 und 40 Prozent und seien vom Urteil des obersten US-Gerichts nicht betroffen. "Hier waren wir sehr weit bei Verhandlungen unter dem Radar, die Liste der Produkte - die darunter fallen - massiv zu verkleinern."

Zur Gerichtsentscheidung sagte der BDI-Präsident: "Wir sollten jetzt nicht glauben, durch das Supreme-Court-Urteil ist dieser Spuk vorbei". Die gegenwärtige amerikanische Regierung sei fest entschlossen, Zölle als Instrument zu nutzen, um ihre eigene Wirtschaft zu reindustrialisieren./mxx/DP/mis

23.02.2026 | 08:27:11 (dpa-AFX)
Anschlag auf Berliner Stromnetz: Frist für Millionen-Belohnung endet
23.02.2026 | 08:22:32 (dpa-AFX)
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23.02.2026 | 08:20:16 (dpa-AFX)
EQS-News: Eurobattery Minerals erreicht Schuldenfreiheit durch vollständige Umwandlung der letzten Wandelinstrumente in Eigenkapital (deutsch)
23.02.2026 | 08:19:52 (dpa-AFX)
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23.02.2026 | 08:18:58 (dpa-AFX)
EQS-News: Vorläufige Ergebnisse Geschäftsjahr 2025: FORVIA HELLA hält Umsatz stabil und verbessert Profitabilität sowie Netto Cashflow deutlich (deutsch)
23.02.2026 | 08:13:55 (dpa-AFX)
US-Zölle belasten Maschinenbau: Exporte sinken 2025 deutlich
20.02.2026 | 18:06:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erneut Rekorde nach US-Urteil gegen Trumps Zölle

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten gegen die globalen Zölle der US-Regierung hat den Aktienbörsen kurz vor dem Wochenende Auftrieb verliehen. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte am Freitag um 1,18 Prozent auf 6131,31 Zähler zu und erreichte ein weiteres Rekordhoch. Auch der Stoxx 50 <EU0009658160> und der marktbreite Stoxx 600 <EU0009658202> schwangen sich zu weiteren Höchstmarken auf.

US-Präsident Donald Trump hat im Streit um seine aggressive Zollpolitik eine Niederlage vor dem Supreme Court kassiert. Das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten entschied, dass Trump seine Befugnisse überschritten habe, als er sich auf ein Notstandsgesetz berief, um umfangreiche Zölle gegen Dutzende Handelspartner zu verhängen - darunter auch die Europäische Union. Die Entscheidung fiel mit einer deutlichen Mehrheit von sechs zu drei der insgesamt neun Richter.

Außerhalb der Eurozone stieg der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> auf ein weiteres Rekordhoch. Um 0,56 Prozent auf 10.686,89 Zähler ging es aufwärts. Für den zuletzt von einem Hoch zum nächsten geeilte schweizerischen SMI <CH0009980894> wird die Luft dünner, der Index legte zwar um 0,44 auf 13.859,76 Punkte zu, verpasste aber ein siebtes Rekordhoch in Folge knapp.

Stärkster Sektor waren die Konsumgüterhersteller. Die Aktien von Moncler <IT0004965148> trieben den Sektor mit einem Kurssprung von gut 13 Prozent an. Analyst Adam Cochrane von der Deutschen Bank sprach von einem starken Schlussquartal des Herstellers hochpreisiger Jacken und einem guten Start ins neue Jahr. Das halb der Branche: LVMH <FR0000121014> kletterten um 4,4 Prozent, Hermes um 3,6 Prozent und Burberry <GB0031743007> um 3,3 Prozent.

Unter den ebenfalls gefragten Baustoffwerten <EU0009658889> gewannen Sika <CH0000587979> 3,5 Prozent. Das schweizerische Bauchemieunternehmen hatte nach Ansicht der Analysten von RBC etwas besser als erwartete Zahlen vorgelegt. Auch der Ausblick kam gut an.

Im Chemiesektor kletterten Air Liquide <FR0000120073> um 4,8 Prozent nach oben. Der französische Gase-Hersteller hatte das vergangene Jahr trotz stagnierender Einnahmen mit mehr Gewinn abgeschlossen. Konzernchef Francois Jackow will nun noch profitabler agieren als bisher geplant war.

Nicht ganz so gut war das Echo auf die Zahlen von Danone <FR0000120644>, der Aktienkurs gab um 0,7 Prozent nach. Analyst David Hayes vom Investmenthaus Jefferies monierte kleinere Enttäuschungen etwa bei der Absatzentwicklung und im China-Geschäft. Die Rückrufe für Babynahrung sorgten zudem für anhaltende Unsicherheit./bek/he

20.02.2026 | 18:02:02 (dpa-AFX)
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20.02.2026 | 16:56:31 (dpa-AFX)
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20.02.2026 | 11:51:00 (dpa-AFX)
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19.02.2026 | 18:12:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Möglicher Iran-Angriff beendet Rekordjagd vorerst
19.02.2026 | 18:04:16 (dpa-AFX)
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19.02.2026 | 17:44:37 (dpa-AFX)
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