•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Anlegertag in München

Anlegertag in München

Anlegertag in München

Anlegertag in München

Vortrag Falko Block Dampfdom 
um 15:00 Uhr „Ausblick 2026 – 
neuer Boom oder böses Erwachen?“

Vortrag Falko Block Dampfdom 
um 15:00 Uhr „Ausblick 2026 – 
neuer Boom oder böses Erwachen?“

Vortrag Falko Block Dampfdom 
um 15:00 Uhr „Ausblick 2026 – 
neuer Boom oder böses Erwachen?“

Vortrag Falko Block Dampfdom 
um 15:00 Uhr „Ausblick 2026 – 
neuer Boom oder böses Erwachen?“

Samstag, 28.03.2026 von 09:30 bis 17:00 Uhr - Motorworld München

Werbung: Aktien-Trading 24.03.2026

Werbung: Aktien-Trading 24.03.2026

Werbung: Aktien-Trading 24.03.2026

Werbung: Aktien-Trading 24.03.2026

Schlumberger: Vom Öl-
Dienstleister zum Tech-
Pionier der Energiewende

Schlumberger: Vom Öl-
Dienstleister zum Tech-
Pionier der Energiewende

Schlumberger: Vom Öl-
Dienstleister zum Tech-
Pionier der Energiewende

Schlumberger: Vom Öl-
Dienstleister zum Tech-
Pionier der Energiewende

Der ehemals klassische Ölfelddienstleister Schlumberger erfindet sich durch KI und digitale Plattformen rasant neu und macht sich zunehmend unabhängig von der reinen Anzahl aktiver Bohrtürme. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 24.03.2026

Werbung: Idee der Woche 24.03.2026

Werbung: Idee der Woche 24.03.2026

Werbung: Idee der Woche 24.03.2026

Repsol: Vom Ölgiganten zum Multi-
Energie-Pionier – Die Strategie der 
profitablen Dekarbonisierung

Repsol: Vom Ölgiganten zum Multi-
Energie-Pionier – Die Strategie der 
profitablen Dekarbonisierung

Repsol: Vom Ölgiganten zum Multi-
Energie-Pionier – Die Strategie der 
profitablen Dekarbonisierung

Repsol: Vom Ölgiganten zum Multi-
Energie-Pionier – Die Strategie der 
profitablen Dekarbonisierung

Zwischen traditioneller Förderung und radikaler Transformation schlägt Repsol ein neues Kapitel der Konzerngeschichte auf. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 23.03.2026

Werbung: Aktien-Trading 23.03.2026

Werbung: Aktien-Trading 23.03.2026

Werbung: Aktien-Trading 23.03.2026

IONOS: Das ist kein KI-Verlierer! 
Mit dieser Strategie werden 40 % 
EBITDA-Marge angepeilt!

IONOS: Das ist kein KI-Verlierer! 
Mit dieser Strategie werden 40 % 
EBITDA-Marge angepeilt!

IONOS: Das ist kein KI-Verlierer! 
Mit dieser Strategie werden 40 % 
EBITDA-Marge angepeilt!

IONOS: Das ist kein KI-Verlierer! 
Mit dieser Strategie werden 40 % 
EBITDA-Marge angepeilt!

IONOS bestätigte am Donnerstag den Ausblick auf 2026 mit einem Umsatzwachstum von 7 % sowie einer EBITDA-Marge von 37 bis 38 %. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:08:23
22.925,00 1,27%
ESTOXX 16:01:01
5.647,36 1,18%
Dow Jones 16:01:03
46.527,06 0,87%
Brent Öl 16:06:01
100,60 -3,72%
EUR/USD 16:15:20
1,15746 -0,33%
BUND-F. --
125,91 0,44%

News

25.03.2026 | 16:01:02 (dpa-AFX)
Ehemaliger Top-Manager von Google wird neuer BBC-Senderchef

LONDON (dpa-AFX) - Der frühere Google-Top-Manager <US02079K1079> Matt Brittin wird der neue Senderchef der weltberühmten britischen Rundfunkanstalt BBC. Der 57-Jährige werde das Amt im Mai übernehmen, teilte der Sender mit. Brittin folgt auf Tim Davie, der im November nach einer Kontroverse um die Bearbeitung einer Rede von US-Präsident Donald Trump als Senderchef zurückgetreten war. Eine damit verbundene milliardenschwere Klage wird 2027 in den USA verhandelt.

"Gerade jetzt brauchen wir mehr denn je eine florierende BBC, die für alle in einer komplexen, unsicheren und sich schnell verändernden Welt funktioniert", sagte Brittin dem Sender zufolge. Die BBC sei ein "einzigartiges britisches Gut", er fühle sich geehrt, die Rolle des Senderchefs übernehmen zu können. Den Angaben nach war der Brite seit 2007 bei Google, ab 2014 war er dort als Präsident für Europa, den Nahen Osten und Afrika tätig. 2025 trat Brittin von seinem Posten zurück und nahm sich eigenen Angaben nach eine Auszeit.

Bearbeitete Trump-Rede führte zu Führungskrise

Die BBC befand sich in den vergangenen Monaten in einer schweren Führungskrise. Für seine Sendung "Panorama" hatte der Sender unterschiedliche Teile der Rede Trumps vom 6. Januar 2021 zusammengeschnitten und diesen Fehler später auch eingeräumt. An diesem Tag war in der US-Hauptstadt Washington das Kapitol gewaltsam gestürmt worden. Der Fall gilt als maßgeblicher Grund für den Rücktritt von Davie und der fürs Nachrichtengeschäft verantwortlichen Journalistin Deborah Turness.

Trump verklagte die BBC im Laufe des Skandals auf zehn Milliarden Dollar, der Sender soll ihn "falsch und diffamierend" dargestellt haben, so der Vorwurf. Verhandelt werden soll die Klage ab Februar 2027 in den USA. Die BBC sah für eine Verleumdungsklage von Beginn an keine Grundlage.

Davie verlässt die BBC laut dem Sender im April. Als Interims-Senderchef übernimmt Rhodri Talfan Davies, bevor Brittin am 18. Mai sein Amt antritt./pba/DP/stw

25.03.2026 | 16:00:31 (dpa-AFX)
EQS-News: THE CHAIRMAN IN HONGKONG WIRD ZUR NO.1 AUF DER LISTE VON ASIA'S 50 BEST RESTAURANTS 2026 (deutsch)
25.03.2026 | 15:58:16 (dpa-AFX)
Ölpreis fällt nach Berichten über US-Plan für Ende des Iran-Kriegs
25.03.2026 | 15:54:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/15-Punkte-Plan: Hoffen auf Verhandlungen im Iran-Konflikt
25.03.2026 | 15:50:38 (dpa-AFX)
EU-Haushalt: Merz zweifelt an Einigung im laufenden Jahr
25.03.2026 | 15:49:32 (dpa-AFX)
Wadephul: Kein Kommentar zu Steinmeier-Äußerung zum Iran
25.03.2026 | 15:48:51 (dpa-AFX)
IG Metall geht gegen Tesla-Betriebsratswahl vor
25.03.2026 | 14:42:31 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax verteidigt Erholung nach US-Plan für Kriegsende

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat seine nach den US-Medienberichten über einen 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende im Iran eingeschlagene Erholung bis zum Mittwochnachmittag verteidigt. Gleichzeitig hatte US-Präsident Trump erklärt, dass der Iran angeblich "unbedingt einen Deal abschließen" wolle. Der Ölpreis als momentan wichtigster Gradmesser der Anlegersorgen reagierte für den Markt positiv - die Nordseesorte Brent blieb nach frühem Rutsch auch im Tagesverlauf unter 100 Dollar. Im Laufe des Krieges war er mit fast 120 Dollar auch schon auf ein Hoch seit 2022 geklettert.

Der Dax <DE0008469008> kehrte derweil über die Marke von 23.000 Punkten zurück und kletterte bis auf 23.070 Punkte, auch wenn Irans Militärführung am Morgen Berichte über Verhandlungen für ein Ende des Krieges zurückgewiesen und scharf gegen die US-Regierung ausgeteilt hat. Am frühen Nachmittag lag der Dax mit 1,6 Prozent im Plus bei 23.006 Punkten.

Die Anleger sind widersprüchliche Signale gewöhnt. Nach einem Ultimatum des US-Präsidenten am Wochenende war der Dax am Montag mit 21.863 Punkten zeitweise noch auf einen Tiefststand seit April 2025 abgesackt. Nach einer Kurznachricht von Donald Trump am Montagmittag auf seiner Plattform Truth Social über gute Verhandlungen mit dem Regime in Iran war er dann in der Spitze bis auf 23.178 Punkte nach oben geschossen. Die Experten der Helaba sprachen von einem Wechselbad zwischen Phasen der Zuversicht und des Optimismus und Zeiten der Ernüchterung und Unsicherheit.

Aktuell siegt die Zuversicht: Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten lag am Mittwochnachmittag mit 2,6 Prozent vorn bei 28.866 Punkten und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> legte um anderthalb Prozent zu. Die im Zuge des Iran-Kriegs deutlich eingetrübte Stimmung in der deutschen Wirtschaft, die das ifo-Forschungsinstitut am Vormittag meldete, überraschte wohl kaum jemanden. Auch die US-Aktienindizes werden erholt erwartet.

Besonders stark gefragt sind europaweit Rohstoffwerte, die zuletzt deutlich Federn gelassen hatten. Der Stoxx Europe 600 Basic Resources <EU0009658624> hatte in vier Kriegswochen fast 19 Prozent verloren, nachdem er kurz zuvor noch einen Rekordstand erreicht hatte. Hohe Energiekosten und eingetrübte Konjunkturaussichten vergrämten die Anleger.

Im Dax führten derweil Siemens Energy mit bis zu 5 Prozent Tagesplus die Gewinnerliste an. Auch Industriewerte hatten schwer gelitten, Siemens Energy verloren im Laufe des Kriegs zwischenzeitlich fast 20 Prozent an Wert.

Im MDax schossen Lanxess nach einer Empfehlung von JPMorgan gar um bis zu 19 Prozent nach oben und bauten ihre Erholung vom Tief seit 2009 am Montag inzwischen auf 50 Prozent aus. JPMorgan-Experte Chetan Udeshi sieht die Kölner als einen der stärksten Kriegs-Profiteure in der Chemiebranche. Udeshi drehte sein skeptisches "Underweight" am Morgen in eine "Overweight"-Empfehlung. Lanxess sei einer von wenigen, wenn nicht der einzige, westliche Produzent in seinen wichtigsten Produktkategorien, und profitiere damit von Produktionsproblemen im asiatisch-pazifischen Raum.

Auch andere Werte der Branche <EU0009658608> legten deutlich zu. Der Tenor der anwesenden dreizehn Top-Manager europäischer Chemiekonzerne sei verhalten optimistisch gewesen, schrieb Udeshi zur Branchenkonferenz der Investmentbank am Vortag.

Jenoptik gewannen nach bestätigten Geschäftszahlen und Ausblick 13 Prozent. Laut Henrik Paganetty von der Bank Jefferies decken sich die Aussagen des Technologieunternehmens mit den Erwartungen am Markt. Michael Kuhn von der Deutschen Bank fand derweil lobende Worte für den neuen Chef von Jenoptik, Dominic Dorfner, der spätestens im Oktober antreten wird./ag/nas

25.03.2026 | 12:08:20 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Hoffnung auf Verhandlungen im Iran-Krieg
25.03.2026 | 12:03:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax kurz wieder über 23.000 Punkten nach Nahost-Neuigkeiten
25.03.2026 | 10:06:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Erleichterung über Nahost-Nachrichten
25.03.2026 | 09:19:48 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Erleichterung über Nachrichten aus Nahost
24.03.2026 | 18:29:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Stabilisierung - Unsicherheit bleibt hoch
24.03.2026 | 18:01:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weitere Stabilisierung - Unsicherheit bleibt aber hoch