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Microsoft: Azure-Umsätze überschreiten 
100-Milliarden-Dollar-Marke durch
kontinuierliche Agenten-Aktivität

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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nokia: Flüssigkühl-Switches
treiben den KI-Boom

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aktienmärkte: Warum der DAX 
nur die halbe Wahrheit zeigt

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19.09.
25.310,00 -1,58%
ESTOXX 18.09.
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Dow Jones 18.09.
51.682,64 -0,18%
Brent Öl 18.09.
103,37 -1,38%
EUR/USD 08:06:19
1,14790 0,00%
BUND-F. 18.09.
120,49 -0,26%

News

20.09.2026 | 08:25:56 (dpa-AFX)
Ukrainische Drohnen attackieren Moskau am Wahltag

MOSKAU (dpa-AFX) - Am letzten Tag der Parlamentswahl in Russland ist die Hauptstadt Moskau erneut zum Ziel ukrainischer Drohnenangriffe geworden. Seit Mitternacht seien mehr als 150 Drohnen abgefangen worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Sergej Sobjanin, den Bürgermeister der Millionenmetropole. Wo Trümmer zu Boden stürzten, seien Rettungskräfte im Einsatz. Über mögliche Opfer wurde bis zum frühen Morgen nichts bekannt.

Heute endet die dreitägige Parlamentswahl in Russland. Nach dem Ausschluss der Opposition will sich Präsident Wladimir Putin seinen Kriegskurs gegen die benachbarte Ukraine offiziell bestätigen lassen. Trotz Wirtschaftskrise, Kriegsmüdigkeit und weit verbreiteter Unzufriedenheit im Volk soll auch diesmal wieder eine Zweidrittelmehrheit für die seit mehr als 20 Jahren regierende Kremlpartei "Geeintes Russland" erzielt werden.

Russlands Armee begann den Angriffskrieg gegen die Ukraine im Februar 2022. Neben der Invasion mit Bodentruppen attackieren Putins Streitkräfte ukrainische Städte seither unablässig mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern, Gleitbomben und Drohnen. Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe und nutzt für Gegenangriffe auf russisches Gebiet vor allem günstig und schnell herzustellende Drohnen./mk/DP/zb

20.09.2026 | 08:23:23 (dpa-AFX)
Slowakei-Premier Fico: Ukraine-Krieg ist nicht unser Krieg
20.09.2026 | 08:23:02 (dpa-AFX)
Umfrage: AfD bleibt stärkste Kraft - Grüne und Linke legen zu
20.09.2026 | 08:22:36 (dpa-AFX)
Fehmarnbeltquerung: Neuer Eröffnungszeitplan noch 2026
20.09.2026 | 08:22:20 (dpa-AFX)
Zweites LNG-Terminal in Wilhelmshaven darf Chlor verwenden
20.09.2026 | 08:22:14 (dpa-AFX)
18.000 Batteriespeicher in Hamburg - Kein Vorteil fürs Netz
20.09.2026 | 08:21:58 (dpa-AFX)
Windrad-Gigant in der Lausitz - Wetter verzögert Weltrekord
18.09.2026 | 18:45:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Heftige Verluste am großen Verfallstag

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben nach zwei Erholungstagen am Freitag einen heftigen Rückschlag erlitten. Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets hatte schon vorab auf mögliche Kursverwerfungen im Zuge des großen Verfalls an den Terminbörsen verwiesen.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> weitete im Tagesverlauf seine Verluste aus und schloss 1,37 Prozent tiefer mit 6.236,20 Punkten. Das Wochenminus ist fast identisch mit dem aktuellen Kursrückgang. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es am Freitag um 1,50 Prozent auf 10.654,33 Punkte bergab. Der Schweizer SMI <CH0009980894> sank um 1,15 Prozent auf 13.786,72 Punkte.

Im marktbreiten Stoxx Europe 600 erlitten die Autowerte <EU0009658681> angesichts einer Gewinnwarnung von Volkswagen <DE0007664039> die heftigsten Verluste. Wegen einer milliardenschweren Abschreibung auf Porsche, schwacher Geschäfte in China und weiterer Kosten für den Konzernumbau senkten die Wolfsburger ihre operative Margenprognose für das Jahr massiv. Die Aktien büßten daraufhin an ihrem vorerst letzten Tag als EuroStoxx-Mitglied am Indexende 5,6 Prozent ein.

Ebenfalls unter die Räder gerieten die zuletzt gut gelaufenen Telekommunikationsaktien <EU0009658947>. Anleger nahmen eine Abstufung von Orange <FR0000133308> zum Anlass für Gewinnmitnahmen. Die US-Bank Morgan Stanley hatte die Aktien der Franzosen auf "Underweight" gesenkt. Wegen politischer Unsicherheiten machen die Analysten das Risiko eines verlangsamten Gewinnwachstums aus. Außerdem werden zunehmender Wettbewerb in Spanien und eine anziehende Verschuldung befürchtet. Orange verloren 5,8 Prozent, das Sektor-Schwergewicht Deutsche Telekom <DE0005557508> büßte 4,2 Prozent ein.

Die Aktien der Nahrungsmittel und Getränkehersteller <EU0009658749> litten unter dem Kursrutsch von Nestle <CH0038863350> um 2,6 Prozent. Russland hatte einige Gesellschaften in dem Land unter vorübergehende Fremdverwaltung gestellt. Die Anteile bleiben formal zwar bei Nestle, das Unternehmen verliert aber zunächst die Kontrolle über die Beteiligungen.

Analysten schätzen, dass Russland rund ein bis zwei Prozent zum Konzernumsatz beiträgt. Aber es geht auch um beträchtliche Vermögenswerte. Schätzungen beziffern den Wert des russischen Geschäfts auf gut 1,75 Milliarden Franken. Diese müssten im schlimmsten Fall abgeschrieben werden.

Europaweit schaffte nur der Technologiesektor <EU0009658921> im Kielwasser der erneut überwiegend gefragten US-Halbleiterwerte ein knappes Plus./gl/nas

18.09.2026 | 18:12:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Heftige Verluste am großen Verfallstag
18.09.2026 | 12:09:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste am großen Verfallstag
18.09.2026 | 07:47:57 (dpa-AFX)
STICHWORT: Großer Verfallstag an den Terminbörsen
17.09.2026 | 18:12:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weiter erholt dank Ölpreisen und US-Börsen
17.09.2026 | 17:52:56 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weiter erholt dank Ölpreisen und US-Börsen
17.09.2026 | 12:13:10 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Weiter rückläufige Ölpreise stützen