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Baidu vollzieht den Wandel vom Suchmaschinen-Marktführer zum führenden KI-Kraftzentrum Chinas und setzt mit seinen Ernie-Modellen neue technologische Maßstäbe. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mehr KI im operativen Geschäft, steigende Erträge und der wachsende Anteil von UniCredit prägen die Bewertung der Commerzbank im Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 12.01.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:38:55
25.329,00 -0,36%
ESTOXX 11:26:01
6.032,14 0,04%
Dow Jones 13.01.
49.191,99 -0,80%
Brent Öl 11:31:03
65,97 0,76%
EUR/USD --
1,16565 0,12%
BUND-F. 11:25:23
128,12 0,02%

News

14.01.2026 | 11:36:37 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: ecotel communication ag (deutsch)

ecotel communication ag: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

^

EQS Gesamtstimmrechtsmitteilung: ecotel communication ag / Veröffentlichung

der Gesamtzahl der Stimmrechte

ecotel communication ag: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte

nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

14.01.2026 / 11:36 CET/CEST

Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch EQS News -

ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Veröffentlichung über neue Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG

1. Angaben zum Emittenten

ecotel communication ag

Prinzenallee 11

40549 Düsseldorf

Deutschland

2. Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme

Art der Kapitalmaßnahme oder Stand zum / Datum der

sonstigen Maßnahme Wirksamkeit

X Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 30.11.2025

WpHG)

Sonstige (Kapital-)Maßnahme (§ 41

Abs. 1 WpHG)

3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:

3.542.980

davon Anzahl Mehrstimmrechte: 0

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14.01.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=0aa188a3-f134-11f0-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: ecotel communication ag

Prinzenallee 11

40549 Düsseldorf

Deutschland

Internet: www.ecotel.de

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2259964 14.01.2026 CET/CEST

°

14.01.2026 | 11:35:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/WEF: Furcht vor geoökonomischer Konfrontation wächst
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14.01.2026 | 11:34:57 (dpa-AFX)
EQS-News: Nachhaltigkeitszertifikat für Standort Göttingen: Mehr Produkte aus erneuerbaren Rohstoffen (deutsch)
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Bitcoin-Kurs steigt weiter - Geopolitische Unsicherheiten
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Umfrage: Viele Mütter würden länger arbeiten
14.01.2026 | 11:27:58 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: RWE kratzen an 50-Euro-Marke - Windkraftauktion beflügelt
14.01.2026 | 10:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach siebentägigem Rekordlauf

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer siebentägigen Rekordrally ist der Dax <DE0008469008> am Mittwoch stabil in den Handel gestartet. Überraschend starke Handelsdaten aus China für den Monat Dezember stützten die Börsenstimmung.

Sowohl die Exporte als auch die Importe übertrafen die Erwartungen von Analysten. "Auch für die leidende deutsche Wirtschaft sind Chinas neue Zahlen eine gute Nachricht", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners und verwies dafür auf die chinesischen Importzuwächse von deutschen Waren.

Der deutsche Leitindex zeigte sich im frühen Geschäft prozentual unverändert bei 25.421 Zählern. Am Dienstag hatte es der Dax erstmals in seiner Geschichte über die Schwelle von 25.500 Punkten geschafft, bevor er letztlich nur knapp im Plus schloss.

Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte hierzulande, gab um 0,3 Prozent auf 32.162 Punkte nach. Dem EuroStoxx 50 <EU0009658145> gelang es unterdessen, sein Rekordhoch vom Vortag zu übertreffen. Der Leitindex der Euroregion stieg zuletzt um 0,3 Prozent auf 6.050 Punkte.

Mit Blick auf den deutschen Aktienmarkt warnte Altmann erneut, dass der HDax, der die 110 größten und liquidesten deutschen Aktien abbildet, aus technischer Sicht längst "massiv überkauft" sei. Der vor allem aus Dax- und MDax <DE0008467416>-Aktien bestehende Index hatte am Vortag den 14. Handelstag in Folge zugelegt, was "die längste Gewinnserie in der bis 1988 zurückgehenden Index-Historie ist".

Hierzulande bleibt das Interesse weiter stark auf die USA ausgerichtet, denn die tags zuvor gestartete Berichtssaison der US-Bankenbranche wird sich mit den Zahlen der Bank of America <US0605051046>, von Wells Fargo <US9497461015> und der Citigroup <US1729674242> <US1729674242> <US1729674242> fortsetzen.

Unter den Dax-Werten sackten FMC <DE0005785802> mit minus 6,3 Prozent auf den tiefsten Stand seit November 2024. Das Papier des Dialysespezialisten folgte damit den schwachen Vorgaben der US-Konkurrentin Davita. JPMorgan-Analyst David Adlington verwies in einer Studie zu FMC auf die US-Grippesaison, die bereits im Dezember und damit früher als erwartet startete. Daher seien im letzten Monat des vergangenen Jahres mehr Behandlungen versäumt worden, weshalb das Management von FMC noch prüfe, ob sich die Auswirkungen nur auf die Therapie-Treue beschränkten oder auch die Sterblichkeit beträfen.

DHL <DE0005552004> verloren 1,0 Prozent. Die US-Bank Goldman Sachs strich die Kaufempfehlung für die Aktie des Logistikunternehmens. Analyst Patrick Creuset rechnet zwar damit, dass das von China getriebene Wachstum sich in diesem Jahr fortsetzen werde, der Welthandel allerdings dürfte sich aufgrund steigender Handelsbarrieren verschlechtern, schrieb er. DHL wurde vor allem nach der zuletzt starken Kursentwicklung abgestuft.

Bayer <DE000BAY0017> legten unterdessen an der Dax-Spitze um 3,5 Prozent zu. Der Konzern untermauerte seinen Ambitione, im Pharmageschäft wieder zulegen wollen und die operative Marge bis 2030 auf rund 30 Prozent steigern zu wollen. Zwar seien die Ziele nicht neu, stützten aber die Stimmung für die Aktie, sagte ein Händler.

RWE <DE0007037129> stiegen um 3,0 Prozent. Analysten wie die von Bernstein Research sehen die Essener als Gewinner der aktuellen Windkraftauktionen in Großbritannien. RWE habe sich den Löwenanteil der ausgeschriebenen Projekte auf See gesichert, hieß es. Zudem gab die Beteiligungsgesellschaft KKR eine strategische Partnerschaft mit RWE bekannt, um gemeinsam die Offshore-Windprojekte Norfolk Vanguard East und Norfolk Vanguard West von RWE in Großbritannien zu realisieren.

Lufthansa <DE0008232125> verloren am MDax-Ende 2,6 Prozent. Barclays-Analyst Andrew Lobbenberg senkte sein Anlageurteil auf "Underweight" und schrieb, dass Anleger auf Billigflieger und nicht auf die Netzwerk-Fluggesellschaften setzen sollten./ck/mis

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich zum Start der US-Berichtssaison
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