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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09:55:56
24.334,50 -1,49%
ESTOXX 17.04.
6.057,71 2,10%
Dow Jones 17.04.
49.447,43 1,79%
Brent Öl 09:52:05
95,89 6,10%
EUR/USD 10:02:00
1,17598 0,18%
BUND-F. 09:46:35
125,68 -0,33%

News

20.04.2026 | 09:58:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste nach erneuten Spannungen in Nahost

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wegen der erneuten Eskalation in Nahost hat der Dax <DE0008469008> am Montag einen Teil seiner kräftigen Freitagsgewinne wieder abgegeben. Die Situation in der Straße von Hormus ist weiterhin unübersichtlich und stark angespannt. Nachdem der Iran am Freitag die Öffnung der Meerenge bis zur restlichen Dauer der Waffenruhe am Mittwoch angekündigt hatte, wurde dies nach nur einem Tag wieder zurückgenommen.

Als Grund nannte die Armeeführung die fortdauernde Blockade iranischer Häfen durch die USA. Zudem lehnt die iranische Führung laut einem Bericht der Staatsagentur Irna ein zweites Treffen mit US-Vertretern ab und verwies neben der Blockade auf übertriebene Forderungen und einen ständigen Kurswechsel der USA. Die Ölpreise stiegen wieder deutlich und die Anleger am Aktienmarkt meiden erneut Risiken.

Im frühen Handel büßte der Leitindex 1,5 Prozent auf 24.341 Punkte ein, hielt sich damit aber weiter über der viel beachteten 200-Tage-Durchschnittslinie. Diese gleitende Linie ist für charttechnisch interessierte Anleger ein wichtiger Indikator für den längerfristigen Trend. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verlor 1,6 Prozent auf 31.430 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> ging um 1,4 Prozent abwärts.

"Die wiederholten Störungen einer der wichtigsten Energiehandelsrouten unterstreichen die Fragilität der Lage und dämpfen die Hoffnung auf ein zeitnahes, tragfähiges Friedensabkommen zwischen den Konfliktparteien", sagte Marktexperte Timo Emden unter Verweis auf die Lage in der Straße von Hormus. "Das wiederkehrende Wechselspiel aus Öffnung und Eskalation nimmt Züge eines geopolitischen Katz-und-Maus-Spiels an." Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC-Partners verwies angesichts des Ölpreisanstiegs auf erneute Inflationssorgen, die an den Börsen mit steigenden Zinsen assoziiert werden.

Größter Verlierer war wieder einmal der Reise- und Freizeitsektor, gefolgt von der Autobranche. Tui <DE000TUAG505> und Lufthansa <DE0008232125> gaben im MDax jeweils um 3,8 Prozent nach.

Beim Autobauer VW <DE0007664039>, dessen Papiere im Dax 2,7 Prozent verloren, kam zum allgemeinen Druck noch eine für den Konzern negative Nachricht hinzu. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies hat sich dafür ausgesprochen, den Bau von chinesischen Autos in den deutschen VW-Werken zu prüfen, da der Wolfsburger Autohersteller weiterhin mit Entlassungen und Überkapazitäten an seinen Standorten zu kämpfen hat. "Eine Art Offenbarungseid" nannte dies ein Händler.

Die Aktie von Wacker Chemie <DE000WCH8881> legte nach angehobenen Jahresumsatzzielen im MDax um 1,0 Prozent zu. Infolge des Iran-Kriegs verdiente der Chemiekonzern im ersten Quartal vorläufigen Zahlen zufolge operativ mehr als erwartet. Kunden hätten Bestellungen wegen des Kriegs vorgezogen, hieß es. Lanxess <DE0005470405> als Spitzenwert stiegen um 3,1 Prozent. Für diese Aktie hob Barclays<GB0031348658>-Analyst Anil Shenoy seine Schätzungen wegen der Probleme der asiatischen Konkurrenz durch den Nahost-Krieg an und sprach von einem nachlassenden hohen Importdruck.

Gewinne verbuchten zudem Aktien aus der Energiebranche. So erholten sich etwa Verbio <DE000A0JL9W6>, die bislang stark vom Iran-Krieg profitiert und am Freitag dann einen Rückschlag erlitten hatten, an der Spitze des Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> um 3,0 Prozent. Seit Beginn des Iran-Kriegs hatte die Aktie des Herstellers von Biokraftstoffen in der Spitze um mehr als 70 Prozent zugelegt. Im Dax gewannen RWE <DE0007037129> als Favorit 2,1 Prozent und Eon <DE000ENAG999> legten um 0,9 Prozent zu./ck/stk

20.04.2026 | 09:58:30 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Symrise AG (deutsch)
20.04.2026 | 09:48:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wacker Chemie verdient zum Jahresstart operativ mehr - Aktie legt zu
20.04.2026 | 09:46:53 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Commerzbank top - Deutsche Bank flop
20.04.2026 | 09:43:47 (dpa-AFX)
Irans Präsident fordert Diplomatie trotz Misstrauens
20.04.2026 | 09:41:59 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs zum US-Dollar kaum verändert
20.04.2026 | 09:39:04 (dpa-AFX)
EQS-News: ARI Motors Industries SE startet Börsengangsprozess für ARVIA in Schweden - Gratisaktien für Aktionäre geplant Prototyp für autonome Lieferfahrzeuge vor Fertigstellung Kapitalmaßnahme über EUR 2 Mio. (deutsch)
17.04.2026 | 18:22:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Euphorie nach Öffnung der Straße von Hormus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Nachricht von der Öffnung der Straße von Hormus hat die Kurse am Aktienmarkt am Freitagnachmittag in die Höhe schnellen lassen. Der Krieg zwischen den USA und dem Iran verliert etwas an Schärfe. Durch die Meerenge verläuft eine wichtige Handelsroute für die Weltwirtschaft, die wegen des Iran-Kriegs zuletzt weitgehend blockiert war.

Die Straße von Hormus "wird für die verbleibende Dauer des Waffenstillstands für alle Handelsschiffe vollständig geöffnet", teilte der iranische Außenminister Abbas Araghchi in einem Beitrag auf der Plattform X mit. US-Präsident Donald Trump hält jedoch an seiner Seeblockade für Schiffe mit einem iranischen Hafen als Start oder Ziel fest. Diese solle bestehen bleiben, bis die Verhandlungen mit Teheran abgeschlossen seien, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sprang nach der Nachricht zur Hormus-Straße über 6.000 Zähler und beendete den Handel beim Stand von 6.057,71 Punkten mit einem Plus von 2,10 Prozent. Damit nimmt der Leitindex der Euroregion wieder sein Rekordhoch bei rund 6.200 Punkten von Ende Februar ins Visier. Auf Wochensicht verbuchte der Index einen Zuwachs von 2,2 Prozent.

Außerhalb des Euroraums kletterte am Freitag der schweizerische SMI <CH0009980894> um 1,92 Prozent auf 13.426,72 Zähler nach oben. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,73 Prozent auf 10.667,63 Punkte.

Mit der Öffnung der Meeresstraße werden die jüngsten Konjunktur- und Inflationssorgen stark gedämpft. Die Ölpreise und die Renditen sackten ab. Ölaktien <EU0009658780> wie Totalenergies <FR0000120271>, Eni <IT0003132476>, Shell <GB00BP6MXD84> und BP <GB0007980591> verloren bis zu gut 7 Prozent.

Papiere aus dem Reise- und Freizeitsektor <CH0019112744> legten hingegen stark zu. Fluggesellschaften wie Lufthansa <DE0008232125>, IAG <ES0177542018> und Air France-KLM <FR001400J770> gewannen bis zu mehr als 7 Prozent. Die fallenden Ölpreise senken die Kerosinkosten. Zudem verringert sich das Risiko, dass die Airlines Flugzeuge stilllegen müssen. Noch am Vortag hatte die Internationale Energieagentur (IEA) gewarnt, dass Flugzeugtreibstoff knapp werden könnte.

Einen rabenschwarzen Tag erlebten die Anleger von Alstom <FR0010220475>. Die Aktien des französischen Zugherstellers brachen um gut 27 Prozent ein und reagierten damit auf die Rücknahme der Finanzziele für das laufende Geschäftsjahr. Das Management hatte seine Prognosen für den freien Barmittelzufluss und die operative Marge gekappt.

Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson <SE0000108656> hatte im ersten Quartal wegen einer verhaltenen Nachfrage nach Telekommunikationsausrüstung und höheren Chipkosten weniger verdient als erwartet. Die Papiere verloren mehr als 4 Prozent./ajx/stw

17.04.2026 | 17:58:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Euphorie nach Öffnung der Straße von Hormus
17.04.2026 | 15:11:45 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Stark im Plus - Iran: Straße von Hormus offen für Handelsschiffe
17.04.2026 | 12:04:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Technologiesektor stark, Alstom unter Druck
16.04.2026 | 18:11:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch
16.04.2026 | 17:58:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch
16.04.2026 | 11:59:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Ölpreisanstieg bremst gute Vorgaben