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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

16.08.2026 | 11:50:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Hurrikan 'Lala' vor Hawaii: Zehntausende ohne Strom

HONOLULU (dpa-AFX) - Hurrikan "Lala" hat zerstörerische Winde und massive Niederschläge auf Hawaiis größte Insel Big Island gebracht. Bis zum Samstagabend (Ortszeit) waren dort mehr als 63.000 Stromkunden ohne Versorgung, gemeinsame mit den Nachbarinseln Maui und Oahu waren es knapp 100.000, wie Daten der US-Webseite Poweroutage.us zeigten. Örtliche Medien berichteten auf der Insel mit rund 200.000 Einwohnern von umgestürzten Bäumen, Straßensperren und heftigen Überschwemmungen.

Besonders dramatisch entwickelte sich die Lage am späten Abend im Süden von Big Island: Für Teile der Insel rief der Nationale Wetterdienst (NWS) einen Sturzflut-Notstand aus. Nach Angaben der Polizei wurden dort mehrere Häuser von den Wassermassen fortgerissen. Der Wetterdienst warnte vor einer lebensgefährlichen und "katastrophalen" Hochwasserlage.

Das Zentrum des Hurrikans der Kategorie 1 zog rund 90 Kilometer südlich an der Insel vorbei in westlicher Richtung, wie das US-Hurrikanzentrum (NHC) berichtete. Noch bis in die Nacht sei auf Big Island allerdings mit Windböen in Hurrikanstärke und heftigen Niederschlägen zu rechnen.

Auswirkungen verlagern sich auf andere Inseln

Die Behörde rechnete an den windzugewandten Seiten von Big Island im Verlauf des Sturms mit insgesamt 30 bis 50 Zentimetern Regen, an einigen Messstellen waren diese Mengen jedoch bereits überschritten: In Laupahoehoe wurden innerhalb von 36 Stunden knapp 65 Zentimeter registriert. Es bestehe weiter die Gefahr von Überschwemmungen, Erdrutschen und gefährlichem Wellengang, erklärte das NHC. Bewohner sollten in sicheren Unterkünften verbleiben.

Auch auf den kleineren Inseln des Bundesstaats - darunter Maui, Oahu, Kauai und Niihau - drohen trotz größerer Entfernung zum Zentrum des Sturms bis einschließlich Sonntag gefährlich starke Winde und heftige Niederschläge. Der Schwerpunkt der Auswirkungen soll sich in der Nacht nach Westen verlagern. Für Oahu, Kauai und Niihau gilt eine Hochwasserwarnlage bis spät am Sonntag. Dort werden örtlich bis zu 20 Zentimeter Regen erwartet.

Ein Hurrikan der Kategorie 1 von 5 kann anhaltende Winde mit einer Geschwindigkeit von bis zu 153 Kilometern pro Stunde mit sich bringen. Der NHC-Prognose zufolge soll "Lala" am Sonntag weiter nach Westen abdrehen, an Geschwindigkeit zulegen und sich allmählich abschwächen./jbz/DP/mis

16.08.2026 | 11:38:08 (dpa-AFX)
Nach Ätna-Ausbruch: Flugbetrieb wieder weitgehend normal
16.08.2026 | 11:36:12 (dpa-AFX)
Hurrikan 'Lala' vor Hawaii: Zehntausende ohne Strom
16.08.2026 | 11:35:16 (dpa-AFX)
Ukraine meldet Tote und Verletzte nach russischen Attacken
16.08.2026 | 11:34:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bürgermeister: Ukraine greift Moskau mit 600 Drohnen an
16.08.2026 | 11:12:29 (dpa-AFX)
Negativer Pegelstand des Rheins in Düsseldorf
16.08.2026 | 11:11:43 (dpa-AFX)
Frankreich: Massive Flugausfälle bei EasyJet wegen Streiks
14.08.2026 | 18:03:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Zurückhaltung vor dem Wochenende

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag in einem recht ruhigen Handel etwas leichter geschlossen. Mit dem Auslaufen der Berichtssaison fallen nun wichtige Treiber weg. Auch aus den USA kamen am Nachmittag kaum Impulse.

So schloss der EuroStoxx 50 <EU0009658145> mit minus 0,09 Prozent auf 6.539,59 Punkten und hielt sich damit im Bereich seiner Höchstkurse. Auf Wochensicht steht für das Leitbarometer der Euroregion ein Zuwachs von 0,2 Prozent Buche.

Außerhalb des Euroraums verlor am Freitag der schweizerische Leitindex SMI <CH0009980894> 0,58 Prozent auf 14.390,67 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gab um 0,21 Prozent auf 10.750,11 Zähler nach.

"Die jüngste Berichtssaison ist deutlich besser ausgefallen als erwartet", stellten Ingo Koczwara und John Petersen, Portfoliomanager beim Vermögensverwalter Eyb & Wallwitz, fest. "In den USA erreichten Umsatz- und Gewinnwachstum im zweiten Quartal außergewöhnlich hohe Werte, auch Europa zeigte eine starke Ergebnisentwicklung."

Am Ende der Stoxx-600-Übersicht fanden sich am Freitag Papiere aus dem Gesundheitswesen <EU0009658723>. Die Titel des Biotech-Unternehmens Argenx <NL0010832176> lagen im EuroStoxx mit minus 3,2 Prozent auf dem letzten Platz.

Im Mediensektor <EU0009658640> gab es die größten Gewinne. Die Aktien von Wolters Kluwer <NL0000395903> legten um 2,1 Prozent zu. Sie waren nach soliden Halbjahreszahlen zuletzt wieder verstärkt in das Interesse der Anleger gerückt. Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) relativierten nun die Sorgen am Markt wegen der Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz und raten weiter zum Kauf.

Rheinmetall <DE0007030009> setzten sich an die Spitzenposition im EuroStoxx mit plus 3,2 Prozent. Seit einiger Zeit schon spüren Rüstungswerte wieder Aufwind.

Hinter Rheinmetall gewannen die Anteile des Softwareherstellers SAP <DE0007164600> 2,7 Prozent. Ein Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, wonach der Finanzinvestor Silver Lake derzeit über einen Kauf des US-Unternehmens Workday <US98138H1014> verhandeln soll, sorgte in der Branche für Fantasie.

Die Aktien des Impfstoffherstellers Valneva <FR0004056851> sprangen auf den höchsten Stand seit Ende März und beendeten den Handel gut 22 Prozent höher. Basierend auf guten Wirksamkeits- und Verträglichkeitsdaten aus einer Phase-III-Studie prüft die europäische Arzneimittelbehörde EMEA nun eine Zulassung des Zeckenimpfstoffs, den die Franzosen in Zusammenarbeit mit dem US-Konzern Pfizer <US7170811035> entwickeln. Analyst Maury Raycroft von der Investmentbank Jefferies ist auch optimistisch, dass die US-Behörde FDA einen Zulassungsantrag akzeptieren wird./ajx/he

14.08.2026 | 17:53:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Zurückhaltung vor dem Wochenende
14.08.2026 | 12:20:06 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zurückhaltendes Geschäft vor dem Wochenende
13.08.2026 | 18:12:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx verringert Plus deutlich
13.08.2026 | 18:00:59 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx verringert Plus auf hohem Niveau deutlich
13.08.2026 | 12:10:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Überwiegend Gewinne - Adyen mit Kurssprung
12.08.2026 | 18:02:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinnmitnahmen nach Rekordhoch