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Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:58:04
25.574,00 0,84%
ESTOXX 11.09.
6.325,13 0,90%
Dow Jones 11.09.
52.573,29 0,98%
Brent Öl 11.09.
104,32 -3,08%
EUR/USD 16:13:19
1,16010 -0,03%
BUND-F. 11.09.
120,53 -0,03%

News

12.09.2026 | 16:05:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tote und viele Verletzte nach russischen Angriffen in der Ukraine

SAPORISCHSCHJA/ODESSA (dpa-AFX) - Bei russischen Angriffen sind in der Nacht mehrere Menschen in der Ukraine getötet worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland vor, seitdem praktisch ununterbrochen Städte und Gemeinden im Nachbarland anzugreifen.

Bei einem Raketenangriff sei ein Wohnhaus in Odessa im Süden der Ukraine beschädigt und 37 Menschen verletzt worden, schrieb Selenskyj in sozialen Medien. Die Suche nach zwei weiteren Personen dauere an. In Tschornomorsk in der Region Odessa seien elf Menschen bei einem Drohnenangriff in einem Hotel verletzt worden.

Selenskyj beklagte zudem zwei Tote durch einen Drohneneinschlag in Wohngebäude in der Region Saporischschja. Sechs Menschen wurden ihm zufolge verletzt. Weitere Verletzte habe es bei einem Angriff auf ein nicht näher genanntes Unternehmen in Saporischschja gegeben.

Selenskyj: Reaktion reicht nicht aus

In seiner Geburtsstadt Krywyj Rih habe eine Rakete kritische Infrastruktur getroffen. Selenskyj schrieb von einem Todesopfer und drei Verletzten. Zuvor hatte der Gouverneur des südostukrainischen Gebiets Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, von zwei Toten und vier Verletzten bei einem Angriff auf einen Betrieb berichtet.

Selenskyj beklagte, dass die Reaktionen der Mächtigsten der Welt nicht zum Ausmaß der Eskalation Russlands passten. Eine angemessene Reaktion, die wirklich die Chance habe, das Töten zu stoppen und Menschen zu schützen, sei immer eine gemeinsame. Russland warf er vor, normale Menschen offenkundig zu Zielen zu machen.

Russland bestätigt Angriffe

Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte Angriffe. Attackiert worden seien in Saporischschja und Krywyj Rih Unternehmen der Metallindustrie, die Produkte für militärische Zwecke herstellten, hieß es. In der Region Odessa seien Objekte der Hafeninfrastruktur und ein wichtiges Objekt der Verkehrsinfrastruktur für die Entladung und Lagerung militärischer Güter angegriffen worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

Russland überzieht die Ukraine seit mehr als viereinhalb Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg./ksr/DP/zb

12.09.2026 | 16:05:02 (dpa-AFX)
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12.09.2026 | 15:35:13 (dpa-AFX)
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11.09.2026 | 18:22:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung dank Ölpreis - US-Inflation stört nicht

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Freitag etwas von ihren Vortagesverlusten erholt. Ermöglicht wurde dies durch den Ölpreis, der nach seiner jüngsten Rally etwas zurückkam. Entlastung brachte, dass der Iran und die Staaten am Persischen Golf nach dem Wochenende über die umkämpfte Straße von Hormus sprechen wollen.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,90 Prozent höher bei 6.325,13 Punkten, konnte damit ein Wochenminus aber nicht mehr abwenden. Dieses war letztlich gut ein Prozent groß. Außerhalb des Euroraums stieg der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 0,39 Prozent auf 10.650,44 Zähler. In der Schweiz ging es für den Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,26 Prozent auf 13.775,27 Punkte nach oben.

Von den US-Verbraucherpreisen kamen am Nachmittag zumindest keine Störfeuer. Die Inflation hat sich im August auf hohem Niveau nicht verändert und damit die Erwartungen erfüllt. Laut Tobias Basse von der NordLB zeigen sich damit "keine klaren Entlastungstendenzen". Der Experte glaubt, dass sie es den Gegnern einer Leitzinserhöhung im Fed-Kommitee sehr schwer machen werden, eine Straffung in der kommenden Woche noch zu verhindern.

Unter den Einzelwerten verloren die Titel von Novo Nordisk <DK0062498333> 3,4 Prozent, nachdem die US-Investmentbank Morgan Stanley die Aktie des dänischen Pharmakonzerns auf "Underweight" abgestuft hatte. Die Bewertung des Spezialisten für Diabetes- und Abnehmpräparate spiegle mittelfristig maue Wachstumsperspektiven noch nicht angemessen wider, schrieb Analyst Thibault Boutherin. Gleiches gelte für die Bedeutung des näher rückenden Patentauslaufs von Semaglutid.

An der Spitze der europäischen Sektoren konnten sich die Telekom- <EU0009658947> und Bankensektoren <EU0009658806> absetzen mit Kursanstiegen, die jeweils knapp 1,5 Prozent groß waren. Unter anderem von Novo Nordisk bedingt, gab der Gesundheitssektor <EU0009658723> auf der anderen Tabellenseite recht deutlich um 0,6 Prozent nach.

Noch etwas größere Verluste gab es nur im Chemiesektor <EU0009658608>, der 0,9 Prozent an Wert verlor. Am Freitag äußerte sich der Keybanc-Analyst Salvator Tiano skeptisch zur Branche, in der die richtige Aktienauswahl wegen gegenläufiger Trends schwieriger werde. Dem kriegsbedingten Rückenwind stünden strukturelle Belastungen durch Überkapazitäten gegenüber. Aktien von BASF <DE000BASF111> waren im EuroStoxx das Schlusslicht.

In Paris zogen die Alstom <FR0010220475>-Aktien um 2,4 Prozent an. Der französische Zugbauer hat Verträge im Wert von 1,2 Milliarden Euro mit der englischen Eisenbahngesellschaft TransPennine Express unterzeichnet./tih/nas

11.09.2026 | 18:03:43 (dpa-AFX)
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10.09.2026 | 18:12:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste nach EZB-Entscheid - Inflationssorgen
10.09.2026 | 18:03:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste nach EZB-Entscheid - Inflationssorgen bleiben
10.09.2026 | 11:48:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste vor EZB-Zinsentscheid am Nachmittag
09.09.2026 | 18:14:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kursverluste - Ölpreisanstieg belastet Börsen