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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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zur Umsatzverdopplung auf 4 Mrd. Euro!

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:31:50
24.997,00 -1,84%
ESTOXX 15:17:33
6.230,05 -1,42%
Dow Jones 07.07.
52.925,15 -0,25%
Brent Öl --
78,04 5,23%
EUR/USD 15:32:00
1,14071 0,05%
BUND-F. 15:17:45
125,42 -0,56%

News

08.07.2026 | 15:29:31 (dpa-AFX)
Trump droht mit neuen Angriffen auf Ziele im Iran

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump mit weiteren US-Angriffen heute Nacht gedroht. Das US-Militär habe den Iran mit seinen Attacken vergangene Nacht "hart getroffen" und "wir werden sie höchstwahrscheinlich auch heute Nacht wieder hart treffen", sagte Trump bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels im türkischen Ankara.

Trump zeigte sich nicht glücklich über das "sehr schlechte Benehmen" der Führung in Teheran. Zugleich sagte er, dass er abwarten wolle, "wie sich alles entwickelt".

Das US-Militär hatte in Reaktion auf Attacken gegen Tanker in der Straße von Hormus in der Nacht zum Mittwoch Dutzende Ziele im Iran bombardiert. Zudem setzten die USA Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft. Irans Militär kündigte Medienberichten zufolge eine Reaktion auf die US-Angriffe an. Kurz darauf meldete die Armee des mit Washington verbündeten Golfstaats Kuwait feindlichen Beschuss. Auch in Bahrain heulten am frühen Morgen die Sirenen. Eigentlich hatten die USA und der Iran eine Waffenruhe vereinbart./ngu/DP/jha

08.07.2026 | 15:28:55 (dpa-AFX)
EU-Parlament kritisiert Selenskyj im Streit mit Polen
08.07.2026 | 15:19:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 08.07.2026 - 15.15 Uhr
08.07.2026 | 15:18:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nato-Staaten kündigen milliardenschwere Rüstungsdeals an
08.07.2026 | 15:15:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IWF rechnet mit noch schwächerem Wachstum in Deutschland
08.07.2026 | 15:11:26 (dpa-AFX)
Goldpreis gibt nach - Waffenruhe mit dem Iran laut Trump beendet
08.07.2026 | 15:06:40 (dpa-AFX)
IWF rechnet mit noch schwächerem Wachstum in Deutschland
08.07.2026 | 14:26:16 (dpa-AFX)
ANALYSE: HSBC empfiehlt Übergewichtung von Aktien aus Eurozone

LONDON (dpa-AFX) - Für die zweite Jahreshälfte bleibt die britische Großbank HSBC bei Aktien maximal übergewichtet. Dabei strichen die Analysten um Max Kettner, Chief Multi-Asset Stratege, in einem Ausblick am Mittwoch jedoch angesichts der gestiegenen Schwankungsanfälligkeit ihre "Overweight"-Empfehlung für Aktien aus Schwellenländern. Sie bewerten stattdessen nun Aktien aus der Eurozone mit "Overweight".

"Zumindest in den nächsten Wochen könnte die Diskussion um übermäßige Ausgaben im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) und jegliche Anzeichen für Kürzungen der KI-Investitionen Halbleiteraktien belasten und damit Schwellenländeraktien überproportional beeinträchtigen", begründeten sie die Änderung. In der Eurozone dagegen sind sie vor allem für die Banken optimistisch.

Zudem dürften allgemein geringere Wachstumserwartungen an Unternehmen seitens der Analysten und ein schwächerer Euro in den Sommermonaten hilfreich sein, hieß es. In den USA setzen die HSBC-Experten indes weiterhin auf eine breitere Streuung, einschließlich sogenannter Hyperscalern.

Die neutrale Marktstimmung sowie die Berichtssaison für das zweite Quartal seien die Katalysatoren für Kursgewinne. Die Sorgen über exorbitante KI-Ausgaben und -Finanzierung teilen die HSBC-Analysten nicht. Insbesondere das Narrativ eines übermäßigen Finanzierungsbedarfs stimme nicht mit den bisherigen Zahlen überein, konstatierten sie. Die Experten sehen in ihrer Studie vom Dienstagabend geopolitische Themen als "weitgehend abgehakt" an, ebenso wie Sorgen vor Zweitrundeneffekten bei der Inflation./ck/men/jha/

Analysierendes Institut HSBC.

Veröffentlichung der Original-Studie: 07.07.2026 / 17:34 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 08.07.206 / 03:30 / GMT

08.07.2026 | 12:02:22 (dpa-AFX)
Aktien Europa/Waffenruhe im Iran-Krieg wohl vorbei: Märkte geraten unter Druck
07.07.2026 | 18:13:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwache Tech-Aktien drücken auf EuroStoxx 50
07.07.2026 | 18:08:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Schwache Tech-Aktien drücken auf EuroStoxx 50
07.07.2026 | 12:14:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Defensive Werte gefragt - Halbleiterwerte unter Druck
06.07.2026 | 18:18:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Leichte Verluste überwiegen zum Wochenbeginn
06.07.2026 | 18:06:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Leichte Verluste überwiegen zum Wochenbeginn