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DAX 25.04.
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ESTOXX 24.04.
5.883,48 -0,19%
Dow Jones 24.04.
49.230,71 -0,16%
Brent Öl 24.04.
105,88 0,77%
EUR/USD 11:02:00
1,17220 0,00%
BUND-F. 24.04.
125,70 0,08%

News

26.04.2026 | 10:20:52 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Vitruvia Medical AG: : Jahresergebnis per 31.12.2025 (deutsch)

Vitruvia Medical AG: : Jahresergebnis per 31.12.2025

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EQS-Ad-hoc: Vitruvia Medical AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen /

Gesamtjahr/Geschäftszahlen / Gesamtjahr

Vitruvia Medical AG: : Jahresergebnis per 31.12.2025

26.04.2026 / 10:20 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Vitruvia Medical AG: Jahresergebnis per 31.12.2025

Anglikon, 26. April 2026: Vitruvia Medical AG erzielt 2025 erstmals Gewinn

und steigert Umsatz deutlich

Die Vitruvia Medical AG erzielte im abgelaufenen Jahr 2025 erstmals einen

Gewinn nach Steuern von CHF 308'670.73 gegenüber dem Vorjahr von CHF

-173'775.93.

Dabei erzielte unsere Tochtergesellschaft LT technologies GmbH & Co. KG

einen Umsatz von EUR 2'540'929.- gegenüber dem Vorjahr von EUR 2'016'279.-,

was einer Steigerung von +26% entspricht. Auf konsolidierter Basis

verbesserte sich das betriebliche Ergebnis vor Zinsen, Steuern und

Abschreibungen (EBITA) von EUR 178'398.- auf EUR 277'215.-- (gegenüber dem

Vorjahr + 55%).

Die Beteiligung an der LT Technologies hat sich über den Erwartungen

entwickelt. Die angestrebten Umsatz- und Gewinnerwartungen für 2025 wurde

mehr als erreicht. Für 2026 rechnen wir mit einer weiterhin anziehenden

Aktivität der LT technologies, was sich in den Umsatz- und Gewinnzahlen

niederschlagen wird.

Über Vitruvia Medical AG:

Die Vitruvia Medical AG ist eine schweizerische Beteiligungsgesellschaft mit

dem Fokus auf Reparatur, Produktion und Handel von Medizinprodukten sowie

chirurgischen Instrumenten. So vereint Vitruvia innovative und nachhaltige

Lösungen für den medizinisch-technischen Fortschritt, den Kundennutzen und

den wirtschaftlichen Erfolg.

Ende der Insiderinformation

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26.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=7ff9ec9a-4142-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Vitruvia Medical AG

Kesselackerstr. 18

5611 Anglikon

Schweiz

Telefon: +41 44 915 33 78

E-Mail: kontakt@vitruvia-med.com

Internet: www.vitruvia-med.com

ISIN: CH0461931419

WKN: A2PDWF

Börsen: Freiverkehr in München

EQS News ID: 2315012

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2315012 26.04.2026 CET/CEST

°

26.04.2026 | 09:17:59 (dpa-AFX)
Ungarn: Orban verkündet Verzicht auf Abgeordnetenmandat
26.04.2026 | 09:05:35 (dpa-AFX)
EQS-News: Natural Expressions präsentiert "Performance 7": Das Zeitalter der kabellosen Mähroboter nach dem Prinzip "Aufstellen und Mähen" hält Einzug in Europa (deutsch)
26.04.2026 | 08:46:30 (dpa-AFX)
Toter und Verletzte auf Krim nach ukrainischen Angriffen
26.04.2026 | 08:05:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schüsse in Washington: Angreifer will Gala mit Trump stürmen
26.04.2026 | 07:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran-Diplomatie stockt: Trump sagt Reise der Unterhändler ab
26.04.2026 | 06:58:25 (dpa-AFX)
Nouripour zu Gespräch über Iran-Krieg in Saudi-Arabien
24.04.2026 | 18:42:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet Verlust-Woche etwas tiefer

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag an ihre jüngste Schwäche angeknüpft. Angesichts der unsicheren Lage am persischen Golf mieden die Anleger hierzulande weiter das Risiko, das sie zu Wochenschluss eher bei Technologiewerten aus den USA eingingen.

Zeitweise wurden Hoffnungen auf neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran von Meldungen genährt, der iranische Außenminister befinde sich auf dem Weg nach Pakistan. Das Vertrauen der Anleger blieb aber gedämpft. Kurz nach Börsenschluss berichtete dann der US-Sender CNN, dass der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner für Gespräche nach Pakistan reisen.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,19 Prozent auf 5.883,48 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex hatte im Laufe der Woche keinen einzigen Gewinntag vorzuweisen. Nach einer zuvor gewinnträchtigen Zeit beträgt sein Wochenminus 2,9 Prozent. Am vergangenen Freitag hatte er noch den höchsten Stand seit Anfang März erreicht, als kurzzeitig wegen einer vom Iran verkündeten Öffnung der Straße von Hormus Euphorie herrschte, die aber nicht lange anhielt.

Außerhalb des Euroraums fielen die Verluste an diesem Freitag etwas größer aus. Der schweizerische SMI <CH0009980894> sank um 0,59 Prozent auf 13.169,70 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> büßte 0,75 Prozent auf 10.379,08 Punkte ein.

Von den Auswirkungen der Ölpreise, die vom Krieg nach oben getriebenen wurden, zeugte am Freitag ein Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft. Der Ifo-Index hat den tiefsten Stand seit der Corona-Krise erreicht. "Die befragten Unternehmen blicken deutlich pessimistischer nach vorn als noch im März", stellte daraufhin Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank fest.

Die Tech-Rally, die in den USA mit gefeierten Zahlen von Intel <US4581401001> einher ging, kam reduziert auch hierzulande an. Im Endeffekt war der Sektor der Tech-Werte mit einem Anstieg um 1,5 Prozent auch in Europa führend, was außerdem an dem Softwareriesen SAP <DE0007164600> und dem Zahlungsabwickler Adyen <NL0012969182> lag, die beide mit ihren Quartalsberichten überzeugten.

Die Öl- und Gaswerte wurden letztlich in der Branchenwertung auf den zweiten Platz verdrängt. Aktien von Eni <IT0003132476> waren mit 1,1 Prozent ins Minus gedreht nach Zahlen zum ersten Quartal. Der Ölkonzern habe zwar durchwachsen abgeschnitten, doch die fundamentale Entwicklung sei auf einem guten Weg, schrieb Analyst Matthew Lofting von JPMorgan.

Ansonsten dominierten jedoch die Verluste. Am schwächsten tendierten die Autowerte. Ausnahme waren hier die Aktien des Lkw-Bauers Volvo <SE0000115446>, die im 1,5 Prozent stiegen. Trotz gesunkener Auslieferungen hatte das Unternehmen im ersten Quartal im Tagesgeschäft mehr verdient als erwartet. Dank gestiegener Auftragseingänge zeigte sich der Nutzfahrzeugbauer für das laufende Jahr optimistischer.

In der Gesamttendenz stärker unter Druck gerieten Rüstungskonzerne, was Rheinmetall <DE0007030009> mit mehr als 6 Prozent Minus zum Schlusslicht im EuroStoxx machte. Unter den Verlierern waren auch Baustoffwerte, die unter den hohen Energiepreisen litten. Zahlen einiger Branchenunternehmen konnten deren Sektorindex nicht positiv den Stempel aufdrücken.

Saint-Gobain <FR0000125007> gaben um 0,6 Prozent nach, obwohl das Unternehmen im ersten Quartal nach Ansicht von Goldman Sachs besser als erwartet abgeschnitten hatte. Bei Holcim <CH0012214059> stand zum Schluss ein Plus von 1,3 Prozent auf der Tafel. Das Analysehaus Jefferies hatte das operative Ergebnis und die robuste Nachfrage gelobt./tih/nas

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