•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 24.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 24.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 24.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 24.09.2026

ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 24.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 24.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 24.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 24.09.2026

Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Boom, Crash, Inflation – so machst du dein Depot wetterfest

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Viel mehr als KI – 
10 Megatrends und die Profiteure

Viel mehr als KI – 
10 Megatrends und die Profiteure

Viel mehr als KI – 
10 Megatrends und die Profiteure

Viel mehr als KI – 
10 Megatrends und die Profiteure

Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:20:59
25.376,00 0,01%
ESTOXX 17:15:45
6.328,40 0,43%
Dow Jones 17:15:59
51.196,74 -0,55%
Brent Öl 17:20:56
96,99 -0,86%
EUR/USD 17:30:19
1,13314 -0,34%
BUND-F. 17:15:59
119,60 0,27%

News

29.09.2026 | 17:27:07 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen legen etwas zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Dienstag leicht gestiegen. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future <DE0009652644> legte am späten Nachmittag um 0,09 Prozent auf 119,56 Punkte zu. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Gegenzug auf 3,61 Prozent.

Im Tagesverlauf hielten sich die Kursbewegungen in vergleichsweise engen Grenzen. Analysten der Dekabank erkannten an den Finanzmärkten eine "leichte Entspannung" nach Berichten über eine mögliche Kompromissbereitschaft der USA auf dem Weg hin zu einer diplomatischen Lösung des Iran-Kriegs. Nachdem hohe Ölpreise die Renditen von Staatsanleihen in den vergangenen Handelstagen stark nach oben getrieben hatten, sind diese zuletzt wieder etwas gefallen.

Die Dekabank-Experten verwiesen zudem auf Äußerungen der EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Diese hatte zu Beginn der Woche gesagt, dass der jüngste deutliche Anstieg der Renditen der EZB einen Teil der Straffungsarbeit abnähmen. Zudem sei weiterhin kein Übergreifen der hohen Ölpreise auf die Lohnentwicklung zu erwarten.

Gestützt wurden die Kurse der Bundesanleihen auch durch eine überraschend schwache Wirtschaftsstimmung in der Eurozone. Der von der EU-Kommission erhobene Stimmungsindikator Economic Sentiment Indicator (ESI) fiel im September um 0,5 Punkte auf 97,9 Zähler. Analysten hatten hingegen im Monatsvergleich einen weiteren Anstieg erwartet. Der Stimmungsdämpfer geht vor allem auf einen Rückgang des Konsumklimas zurück./jkr/he

29.09.2026 | 17:26:56 (dpa-AFX)
Burnham will EU-Gipfel für neue Annäherung nutzen
29.09.2026 | 17:25:10 (dpa-AFX)
Kreise: Bund will schnelle Zusagen von Orcel bei Commerzbank
29.09.2026 | 17:18:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: OpenAI streicht Veröffentlichung von neuem KI-Modell
29.09.2026 | 17:18:14 (dpa-AFX)
US-Anleihen geben etwas nach - 30-Jährige Rendite auf höchstem Stand seit 2002
29.09.2026 | 17:17:53 (dpa-AFX)
Ökonomen warnen Bundesregierung vor Aufweichung der Rentenreform
29.09.2026 | 17:09:40 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Helsing-Drohnenjet schlägt im Simulator echte Piloten
29.09.2026 | 12:14:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Moderate Gewinne - Ölpreise etwas gesunken

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben sich am Dienstag nach verhaltenem Start robust gezeigt. Nach Ansicht von Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets bleiben die Anleger trotz hoher Ölpreise sowie Anleiherenditen zuversichtlich und setzen "auf eine mögliche Deeskalation im Nahen Osten und die damit verbundenen positiven Folgen für Inflation und Weltkonjunktur." So sanken die Ölpreise im Tagesverlauf, notieren aber immer noch recht hoch.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg gegen Mittag um 0,73 Prozent auf 6.347,43 Punkte. Außerhalb der Eurozone zog der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,3 Prozent auf 14.002,58 Punkte an, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> 0,25 Prozent auf 10.711,86 Punkte gewann.

Neue Konjunkturdaten beurteilte Lipkow als durchwachsen. "Das Industrievertrauen erholt sich weiter von seinen Tiefständen, während die Stimmung im Dienstleistungssektor hinter den Erwartungen zurückbleibt", betonte der Marktexperte. "Unter dem Strich reicht das aus, um die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Erholung am Leben zu halten."

Stärkster Sektor waren die Technologiewerte, allen voran die Halbleiteraktien. So legten ASML <NL0010273215> um 3,3 Prozent zu. "Trotz der zuletzt aufgekommenen Zweifel an Wachstum, Investitionen und Bewertungen bleibt die KI-Story für viele Investoren attraktiv", merkte Lipkow an. "Solange die Anleger an die langfristigen Wachstumsperspektiven glauben, werden Rücksetzer bei den entsprechenden Aktien weiterhin auch als Kaufgelegenheiten gesehen."

Zur Schwäche neigten dagegen Infrastrukturwerte. Die sonst wenig volatilen Aktien von Vinci <FR0000125486> sanken um 2,3 Prozent. Auch Titel anderer französischer Infrastrukturunternehmen wie ADP <FR0010340141> und Eiffage <FR0000130452> gaben nach. Marktteilnehmer verwiesen auf Steuerpläne der französischen Regierung Danach sollen im Rahmen des Haushalts für 2027 Steuern für Transport-Infrastruktur angehoben werden.

In der zweiten Reihe kamen Lindt & Sprüngli <CH0010570759> unter Druck und sackten um 8,7 Prozent ab. Der Titel reagierte damit auf die zweite Senkung der Umsatzprognose im laufenden Jahr. Vontobel-Analyst Jean-Philippe Bertschy betonte, dass dadurch das Vertrauen in die Prognosefähigkeit des Unternehmens untergraben werde. Und diese sei bislang ein wesentlicher Faktor für die hohe Bewertung gewesen.

Für die Anteilsscheine von British American Tobacco <GB0002875804> ging es um gut 2 Prozent nach unten. Der Tabakkonzern veranstaltet diesen Dienstag einen Kapitalmarkttag.

DocMorris <CH0042615283> gewannen 2,3 Prozent. Die Aktie folgte damit den Vorgaben von Redcare./mf/mis

28.09.2026 | 18:25:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kaum verändert trotz Ölpreisanstieg
28.09.2026 | 18:10:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kaum verändert trotz Ölpreisanstieg - Wirtschaft robust
28.09.2026 | 10:14:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne trotz Ölpreisanstieg - Weitere US-Iran-Gespräche im Fokus
25.09.2026 | 18:32:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Aufatmen zum Wochenende
25.09.2026 | 18:09:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Aufatmen zum Wochenende
25.09.2026 | 11:58:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Aufatmen zum Wochenende