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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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EUR/USD 16:03:00
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BUND-F. 15:49:10
125,78 0,08%

News

22.04.2026 | 15:54:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission will mehr Koordination in Energiekrise

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Um Flugausfälle zu verhindern, will die EU-Kommission die Versorgung mit Kraftstoff stärker mit den Mitgliedstaaten koordinieren. Die Brüsseler Behörde will unter anderem koordinieren, wie Kraftstoff zwischen den EU-Ländern optimal verteilt wird. Das soll eine mögliche Verknappung wegen des Iran-Kriegs vermeiden, vor der die Luftfahrtbranche warnt.

Die Kommission stellte mehrere Maßnahmen und Vorhaben für die kommenden Wochen und Monate vor. Sie sollen helfen, die Energiekosten für Europas Verbraucher und Unternehmen zu senken. Dabei geht es auch um private Investitionen, die Förderung der Elektrifizierung und die Energiebesteuerung.

Weltmarktpreise angespannt

Energiekommissar Dan Jørgensen warnte in Brüssel: "Uns stehen sehr schwierige Monate, vielleicht sogar Jahre bevor." Selbst im Falle eines schnellen Friedens im Nahen Osten werde es dauern, die dortige Gasförder- und Transportinfrastruktur wiederaufzubauen. Die Weltmarktpreise für Flüssigerdgas (LNG) würden sich auf Jahre hinweg nicht stabilisieren. Die Produktionskapazitäten für Öl könnten dagegen nach seiner Einschätzung innerhalb weniger Wochen erhöht werden.

Seit Beginn der Eskalation habe die EU wegen der gestiegenen Preise zusätzliche 24 Milliarden Euro für Energieimporte ausgegeben, sagte Jørgensen. Europäische Maßnahmen sollten helfen, die aktuelle Preiskrise zu bewältigen, aber auch sicherstellen, dass die Versorgung dauerhaft gesichert ist. Die europäischen Spitzenpolitiker sprechen am Donnerstag bei einem informellen Treffen in Zypern über die Maßnahmen.

Kraftstoff

Die EU-Kommission schlägt eine neue Kraftstoffbeobachtungsstelle vor zur Überwachung von EU-Produktion, Importen, Exporten und Lagerbeständen. So sollen potenzielle Engpässe schnell erkannt werden und "gezielte Maßnahmen zur Aufrechterhaltung einer ausgewogenen Kraftstoffverteilung" möglich sein, falls Notfallvorräte freigegeben werden. Die Kommission will außerdem die Verwendung in der EU produzierter nachhaltiger Flug- und Schiffskraftstoffe weiter vorantreiben.

Die Kapazitäten der europäischen Raffinerien sollen zudem voll ausgenutzt werden, um die Nachfrage zu decken, heißt es in einem Schreiben der Kommission an die Mitgliedstaaten. Denn etwa 40 Prozent des Flugkraftstoffs würden importiert und etwa die Hälfte davon werde durch die Straße von Hormus transportiert, durch die derzeit Schiffe wegen des Iran-Kriegs nicht fahren können. Die Konzentration der Raffineriekapazitäten auf einige europäische Regionen mache Koordination nötig.

Hilfen für Haushalte und Industrie

Als kurzfristige Hilfen für Verbraucher schlägt die Kommission unter anderem Energiegutscheine für Haushalte mit niedrigem Einkommen, finanzielle Förderungen für Energiesparprodukte und nationale Kampagnen zur Förderung der Energieeffizienz vor. Die Kommission wolle Maßnahmen unterstützen und koordinieren und legte den Mitgliedstaaten eine Liste an Vorschlägen vor. Als Positivbeispiel aus Deutschland nannte Jørgensen die Förderung für den Einbau von Wärmepumpen.

Befüllung der Erdgasspeicher

Damit Preise stabil bleiben und genug Energie vorhanden ist, plant die Brüsseler Behörde, die Befüllung von Gasspeichern zu koordinieren. Die Mitgliedstaaten sollen sich beim Einkauf besser abstimmen, um den Preis nicht selbst durch gleichzeitige Nachfrage in die Höhe zu treiben. Die EU-Länder sollen außerdem beim Füllen der Gasspeicher flexibler sein dürfen. Wenn sie weniger Vorräte vorhalten müssen, sind sie etwas weniger hohen Preisen ausgesetzt. Auch die koordinierte Freigabe von Notfallreserven wird als Option genannt.

Weitere Maßnahmen

Eine Übergewinnsteuer auf überhöhte Krisengewinne von Energiekonzernen, für die sich unter anderem Deutschlands Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) ausgesprochen hatte, wird nicht vorgeschlagen. Jørgensen sagte vor Journalisten, für eine Entscheidung auf EU-Ebene müssten sich alle Mitgliedstaaten einig sein. Dies sehe die Kommission derzeit nicht.

Bis Juli will die Kommission wie bereits angekündigt einen Vorschlag zur Anpassung des Treibhausgashandelssystems der EU vorlegen. Dabei geht es unter anderem um eine Festlegung, wie viel CO2 eine Industrieanlage maximal ausstoßen darf, um kostenlose Treibhausgaszertifikate zu bekommen. Langfristig setzt die Kommission weiter auf den schnelleren Ausbau erneuerbarer Energie./wea/DP/jha

22.04.2026 | 15:52:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kreise/EU: Orban gibt Blockade von Ukraine-Hilfe und Sanktionen auf
22.04.2026 | 15:49:44 (dpa-AFX)
IEA erwartet Umsteuern auf den Energiemärkten
22.04.2026 | 15:49:23 (dpa-AFX)
Merz: Deutschland ist zuverlässiger Partner beim Klimaschutz
22.04.2026 | 15:49:22 (dpa-AFX)
GNW-News: CallRevu globalisiert mit der Übernahme von Calldrip die Kommunikation in der Automobilbranche und bietet die weltweit einzige echte Omnichannel-Plattform
22.04.2026 | 15:48:12 (dpa-AFX)
OTS: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Hochwertige ...
22.04.2026 | 15:43:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Boeing müht sich weiter aus der Dauerkrise - Aktie legt zu
22.04.2026 | 12:06:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Märkte treten auf der Stelle

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch wenig verändert tendiert. US-Präsident Donald Trump hatte die Waffenruhe mit dem Iran in der Nacht zwar überraschend verlängert, die Blockade der iranischen Häfen geht aber weiter. "Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht", erklärte Christian Henke, Analyst vom Broker IG Markets.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, der Leitindex der Euroregion, trat am späten Vormittag auf der Stelle. Außerhalb des Euroraums gewann der Schweizer SMI <CH0009980894> 0,34 Prozent auf 13.178,28 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> tendierte unverändert.

ABB <CH0012221716> gehörten mit 2,8 Prozent Aufschlag und neuen Höchstkursen zu den gefragten Werten. Die am Morgen vorgelegten Quartalszahlen waren deutlich besser als erwartet ausgefallen. Der starke Auftragseingang war dabei laut Analysten der zentrale Kurstreiber. Auch andere Aktien aus der Branche wie Siemens <DE0007236101> und Schneider Electric <FR0000121972> verzeichneten Gewinne und profitierten damit von den ABB-Zahlen.

Noch deutlicher stiegen Akzo Nobel <NL0013267909>. Mit einem Plus von 4,4 Prozent reagierten sie auf die Zahlen zum ersten Quartal. Die Analysten von JPMorgan sprachen von einem besser als erwarteten Zahlenwerk. Zudem sei der Ausblick auf das zweite Quartal und das Gesamtjahr nicht so schwach wie befürchtet gewesen.

Ebenfalls stark waren ASM International <NL0000334118>. Die Aktie sprang um 8,6 Prozent auf neue Hochs. Die Analysten von JPMorgan verwiesen auf deutlich besser als erwartet ausgefallene Zahlen und den Ausblick des niederländischen Halbleiterausrüsters. Auch andere Titel aus dem Halbleitersegment wie ASML <NL0010273215> legten zu.

Der Nahrungsmittelsektor profitierte unterdessen von den Gewinnen von Danone <FR0000120644>, die um 2,8 Prozent kletterten. Jefferies-Analyst David Hayes sprach von einer erfreulichen Umsatzentwicklung auf Konzernebene. Der Analyst hob zudem die sich verbessernde Dynamik in den USA und die übertroffenen Prognosen in China hervor.

Aktien von Reckitt <GB00BSZBP530> gaben dagegen kräftig nach. Der Konsumgüterkonzern hatte für das erste Quartal aufgrund einer schwachen Erkältungs- und Grippesaison in den USA sowie Lieferengpässen im Nahen Osten einen geringeren Umsatz als erwartet berichtet. Hier ging es um 6,7 Prozent nach unten./mf/jha/

21.04.2026 | 18:31:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Nahost-Unsicherheit treibt Kurse ins Minus
21.04.2026 | 18:01:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Nahost-Unsicherheit treibt Kurse ins Minus
21.04.2026 | 12:07:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verhaltene Erholung - Anleger bleiben vorsichtig
20.04.2026 | 18:27:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste wegen Rückschlag für Nahost-Hoffnungen
20.04.2026 | 17:59:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste wegen Rückschlag für Nahost-Hoffnungen
20.04.2026 | 11:50:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Neue Zuspitzungen in Nahost verschrecken die Anleger