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Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

Der Online-Marktplatz Scout24 bricht auf seinem Kapitalmarkttag 2026 das veraltete Narrativ des „KI-Verlierers“ auf und positioniert sich als führende, autonome Transaktionsplattform. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18.05.
24.372,00 1,76%
ESTOXX 18.05.
5.849,00 0,36%
Dow Jones 18.05.
49.686,12 0,32%
Brent Öl 00:00:00
109,69 0,39%
EUR/USD 01:35:00
1,16563 0,37%
BUND-F. 18.05.
124,34 0,06%

News

18.05.2026 | 23:15:26 (dpa-AFX)
EQS-News: Silverfort übernimmt Fabrix Security und ermöglicht autonome Identity Security in Echtzeit für das KI-Zeitalter (deutsch)

Silverfort übernimmt Fabrix Security und ermöglicht autonome Identity Security in Echtzeit für das KI-Zeitalter

^

EQS-News: Silverfort Ltd / Schlagwort(e): Fusionen &

Übernahmen/Produkteinführung

Silverfort übernimmt Fabrix Security und ermöglicht autonome Identity

Security in Echtzeit für das KI-Zeitalter

18.05.2026 / 23:15 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Als erste KI-gestützte Zugriffskontrolle in Echtzeit kombiniert die Lösung

Kontextverständnis und Geschwindigkeit, um Identitäten (ob Mensch, Maschine

oder KI-Agenten) umfassend zu schützen.

DALLAS, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Silverfort, das führende Unternehmen

für Identity Security, hat heute die Übernahme von Fabrix Security

bekanntgegeben, einem innovativen KI-nativen Unternehmen für Identity

Security. Gemeinsam werden Silverfort und Fabrix die ersten sein, die

autonome Identity Security in Echtzeit bieten und damit Identitäten und

Zugänge in einer Geschwindigkeit und in einem Umfang schützen, mit denen

Menschen nicht mehr mithalten können. Mit der identitätszentrierten

KI-Entscheidungs-Engine von Fabrix, die die Schnelligkeit von

nicht-menschlichen und agentenbasierten Identitäten bewältigen kann, und der

einzigartigen Runtime Access Protection (RAP)-Technologie von Silverfort,

die diese Entscheidungen kontinuierlich und überall durchsetzen kann, sind

Unternehmen in der Lage, agentenbasierte KI einzuführen und ihr Geschäft zu

skalieren, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Die gemeinsame Lösung definiert Identity Security und Zugriffskontrollen für

das Zeitalter der KI neu - mit der ersten autonomen

Identity-Security-Plattform, die KI in Echtzeit nutzt, um zu bestimmen und

durchzusetzen, worauf Identitäten (ob Mensch, Maschine oder KI-Agenten)

zugreifen dürfen und wann.

Sicherheit im Zeitalter der KI erfordert kontextabhängige Entscheidungen in

Echtzeit. Statische Regeln können hier nicht mithalten.

Identitätsmissbrauch, ob absichtlich oder unabsichtlich, war schon immer ein

Risiko. Die Ära der KI-Agenten macht ihn jedoch deutlich schwerer

beherrschbar. Die Zunahme von nicht-menschlichen und agentenbasierten

Identitäten in Unternehmen sowie deren Geschwindigkeit und unvorhersehbares

Zugriffsverhalten überfordern herkömmliche Identitäts- und

Zugriffswerkzeuge. Neue KI-Modelle wie Mythos von Anthropic sind noch

schwerer zu kontrollieren und ermöglichen Hackern komplexe Angriffe (oft

unter Verwendung gestohlener Identitäten und überprivilegierter Zugriffe) -

menschliche Verteidiger können darauf nicht schnell genug reagieren. Manuell

verfasste Autorisierungsregeln und regelmäßige Zugriffsüberprüfungen, die

für menschliche Benutzerinnen und Benutzer ohnehin nur begrenzt wirksam

sind, können diese Geschwindigkeit und Komplexität nicht bewältigen.

Identity- und Security-Teams tun sich schwer damit, unbefugten Zugriff zu

verhindern, ohne dadurch Innovationsprozesse zu behindern. Die einzige

Möglichkeit, Identität und Zugang im Zeitalter der KI zu sichern, besteht

darin, bestimmte Entscheidungen in Echtzeit zu treffen, und zwar unter

Verwendung von Echtzeit-Kontext und in einer Geschwindigkeit und

Größenordnung, die nur KI erreichen kann.

"Heutzutage beruhen Identity Security und Zugriffskontrolle auf Regeln, die

in "Admin-Zeit" erstellt werden und versuchen, den Zugriff zu antizipieren.

Doch im Zeitalter der KI ist es unmöglich, Schritt zu halten, und

Unternehmen verlieren schnell die Kontrolle. Die einzige Möglichkeit, dieses

Risiko zu mindern, ohne das Geschäft auszubremsen, besteht darin,

Zugriffsentscheidungen in Echtzeit zu treffen, und zwar mithilfe von KI und

tiefgreifendem Kontext", so Hed Kovetz, CEO und Mitgründer von Silverfort.

"Zusammen mit Fabrix wird die Silverfort-Plattform Unternehmen in die Lage

versetzen, ihre menschlichen, nicht-menschlichen und agentenbasierten

Identitäten und deren Zugriffe dynamisch und kontinuierlich zu schützen,

indem sie eine Runtime AI Decisioning Engine einsetzt. Die innovative

Technologie und Erfolgsbilanz von Fabrix in den Bereichen KI, Security und

Identity bringen das nötige Know-how ein, um den neuen Standard für Identity

Security in der KI-Ära zu schaffen."

Identity Security für die KI-Ära neu definieren

Silverforts umfangreiche Identity-Security-Daten und einzigartige

Echtzeit-Durchsetzungsfähigkeiten, kombiniert mit Fabrix' Identity Knowledge

Graph und KI-gestützten Autorisierungsentscheidungen in Echtzeit,

ermöglichen es Unternehmen, die eine Frage zu beantworten, die keinen

Aufschub duldet: Was will diese Identität tun und sollen wir das zulassen?

Wann immer ein Benutzer, eine Maschine oder ein KI-Agent versucht, auf etwas

zuzugreifen, wird die Anfrage in Echtzeit ausgewertet, wobei bei Bedarf KI

zum Einsatz kommt, die durch den Knowledge Graph mit umfangreichen Daten

über Identitäten, Berechtigungen, Absichten, Geschäftskontext und mehr

informiert wurde. Zugriffsentscheidungen müssen in Sekundenbruchteilen

getroffen werden und ihre Durchsetzung direkt im Ausführungspfad verankert

sein. Die neue Engine kann autonom oder zusammen mit von Menschen erstellten

Regeln verwendet werden. Der Einsatz von KI für Identitäts- und

Zugriffsentscheidungen, die in Echtzeit getroffen und durchgesetzt werden,

ist ein großer Schritt nach vorn in der Identity Security.

"Wir haben Fabrix mit einer klaren Vision gegründet: Identity Security mit

einem KI-nativen Ansatz einfacher, schneller und skalierbarer machen", sagt

Raz Rotenberg, CEO und Mitgründer von Fabrix. "Durch den Zusammenschluss mit

Silverfort können wir diesen Wandel in die größten Unternehmen der Welt

bringen und unsere KI-Engine mit Silverforts Runtime Enforcement

kombinieren, um etwas zu schaffen, was bisher noch niemand erreicht hat. Wir

freuen uns darauf, Teil des Teams zu werden, das die Zukunft der Identity

Security gestaltet."

Fabrix wurde gegründet von CEO Raz Rotenberg, dem ehemaligen

Gründungsingenieur von Run:ai, das von Nvidia übernommen wurde, und CTO Ofir

Yakovian, dem ehemaligen technischen Leiter von Orca Security und Microsoft

Entra, der einen Master in Quantencomputing besitzt. Roee Oz, VP of R&D, war

früher Chief Architect für Microsoft Defender for Cloud und leitete die

KI-Security-Inkubation von Microsoft. Das Unternehmen erhielt 8 Millionen

US-Dollar von Norwest, toDay Ventures und Jibe Ventures sowie von Gründern

und Führungskräften von Google, Palo Alto Networks, Cyera, Microsoft,

Tenable und Nvidia. Fabrix verfügt über ein starkes Team von KI- und

Security-Experten mit Sitz in Tel Aviv.

Die wichtigsten Funktionen, die Fabrix Security in die Silverfort

Identity-Security-Plattform einbringen wird:

* KI-gesteuerte Autorisierung und Zugriffskontrolle für Menschen,

Maschinen und KI-Agenten.

* KI-Agenten, die Kunden dabei helfen, die Silverfort-Plattform zu

bedienen, Erkenntnisse zu gewinnen und Maßnahmen zu ergreifen, sowie

einfachere Möglichkeiten für Kunden, ihre eigenen KI-Agenten mit

Silverfort zu nutzen.

* Erweiterte Abdeckung von Silverforts Just-In-Time-Zugriff auf

zusätzliche Umgebungen und Identitätsanbieter.

* Ein Identity Knowledge Graph, der Zugriffsaktivitäten, organisatorischen

Kontext und Absichten analysiert.

Der Großteil der gemeinsamen Funktionen, die durch diese Akquisition

entstehen, wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 zur Verfügung stehen.

Silverfort will autonome Identity Security für seine über 1.000 Kunden

bereitstellen, darunter einige der weltweit größten Unternehmen, die bereits

jetzt gemeinsam mit Silverfort an der Umsetzung dieser Vision arbeiten.

Informationen zu Silverfort

Die Silverfort Identity-Security-Plattform ist die erste Plattform, die

vollständige End-to-End-Identity-Security ermöglicht und jede Identität in

der Cloud und on-prem schützt - von Menschen über Maschinen bis hin zu

KI-Agenten und alles dazwischen. Unsere patentierte Technologie, Runtime

Access Protection (RAP), integriert sich nativ in die gesamte

IAM-Infrastruktur, wodurch Unternehmen Einblick in alle Identitäten

erhalten, jeden Zugriff analysieren, Kontrollen und Richtlinien durchsetze

sowie den aktiven Schutz auf Ressourcen ausweiten können, die zuvor nicht

geschützt werden konnten, darunter NHIs, Legacy-Systeme, Command-Line-Tools

und IT/OT-Infrastrukturen. Die Lösung ist leicht zu implementieren, einfach

zu nutzen und beeinträchtigt keine Geschäftsabläufe, was zu besseren

Sicherheitsergebnissen bei geringerem Aufwand führt. Silverfort bietet

sowohl Identity- als auch Security-Experten die Identity-Security-Plattform,

die Sie brauchen. Mehr als 1.000 führende Unternehmen, darunter mehrere

Fortune-100-Unternehmen, vertrauen bereits darauf. Weitere Informationen

finden Sie auf silverfort.com.

Informationen zu Fabrix

Fabrix Security entwickelt KI-Agenten für Identity Security und versetzt

IAM-Teams in die Lage, fundierte und nachvollziehbare Zugriffsentscheidungen

zu treffen - im entscheidenden Moment. Es verbessert bestehende

IAM-Workflows durch Geschwindigkeit, Konsistenz und Genauigkeit und

durchbricht das Chaos manueller, kontextloser Entscheidungen. Von der

Autorisierung und dem Just-in-Time-Zugriff bis hin zum vollständigen

Identitäts-Lebenszyklus-Management bietet Fabrix intelligente, skalierbare

und proaktive Identitätssicherheit.

Video -

https://mma.prnewswire.com/media/2967094/Silverfort_acquires_Fabrix_Security.mp4

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/silverfort-ubernimmt-fabrix-security-und-ermoglicht-autonome-identity-security-in-echtzeit-fur-das-ki-zeitalter-302775259.html

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18.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

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Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=ac4328be-52fe-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2329462 18.05.2026 CET/CEST

°

18.05.2026 | 23:15:01 (dpa-AFX)
'Schmiergeld': Trump erntet wegen Entschädigungsfonds Kritik
18.05.2026 | 22:53:50 (dpa-AFX)
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18.05.2026 | 18:37:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderate Gewinne dank Iran-Hoffnung

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Montag einen wechselhaften Handelsverlauf mit Gewinnen beendet. Nach einem schwachen Start arbeiteten sich die Indizes ins Plus vor - auch begünstigt durch Meldungen, wonach zwischen den USA und dem Iran weitere Lösungsideen ausgetauscht werden. Unter anderem soll die US-Seite iranischen Medien zufolge dazu bereit sein, Ölsanktionen gegen das Land vorübergehend zu lockern.

Die davon getriebenen Hoffnungen auf eine mögliche Entspannung im Iran-Krieg kühlten aber schon bald wieder etwas ab. Zum Börsenschluss behauptete der EuroStoxx 50 <EU0009658145> ein Plus von 0,36 Prozent auf 5.849,00 Punkte. Außerhalb der Eurozone rettete der schweizerische SMI <CH0009980894> einen Gewinn von 0,16 Prozent auf 13.240,70 Punkte ins Ziel. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> schnitt mit einem Kursanstieg von 1,26 Prozent auf 10.323,75 Punkte klar besser ab.

Unter Abgabedruck standen vor allen die von der Konjunktur und den Energiepreisen abhängigen Sektoren. So gaben Automobil- <EU0009658681> und Bauwerte <EU0009658889> deutlich nach.

Dagegen zählten die Aktien von Öl- und Gaskonzernen <EU0009658780> sowie Versorgern <EU0009658962> zu den größten Gewinnern. Sie profitierten von den immer noch hohen Ölpreisen.

Im ebenfalls starken Reise- und Freizeitsektor <CH0019112744> legten Ryanair <IE00BYTBXV33> um 4,9 Prozent zu, obwohl die irische Billigfluggesellschaft wegen des Iran-Kriegs mit deutlich steigenden Kosten rechnet. An der Londoner Börse ging es für die Konkurrenten Easyjet <GB00B7KR2P84> und Wizz Air <JE00BN574F90> hingegen um 1,3 beziehungsweise 3,3 Prozent bergab./gl/jha/

18.05.2026 | 18:12:44 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Inflationssorgen belasten den EuroStoxx deutlich
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Aktien Europa Schluss: EuroStoxx klar im Minus - Warnsignale vom Anleihemarkt
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Aktien Europa: Deutliche Verluste - Warnsignale vom Anleihemarkt
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