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Der Silberpreis kam in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck und absolvierte vom Allzeithoch bei knapp 120 USD eine scharfe Korrektur. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zykliker haben aktuell angesichts der trüben konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin einen schweren Stand. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Safran ist der unverzichtbare Technologieriese hinter der globalen Luftfahrt, dessen Marktmacht weit über das reine Triebwerksgeschäft hinausreicht. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:59:14
25.063,00 -0,85%
ESTOXX 12:48:31
6.055,77 -0,78%
Dow Jones 18.02.
49.662,66 0,26%
Brent Öl 12:53:28
71,42 1,52%
EUR/USD 13:03:20
1,17783 -0,08%
BUND-F. --
129,13 -0,13%

News

19.02.2026 | 12:59:47 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank senkt Ziel für Ottobock auf 81 Euro - 'Buy'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Ottobock <DE000BCK2223> nach Zahlen von 86 auf 81 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Seit dem Börsengang des Prothesenherstellers habe dieser zwei starke Quartale abgeliefert, schrieb Falko Friedrichs in seinem am Donnerstag vorliegenden Kommentar. Er rechnet damit, dass sich diese positive operative Dynamik 2026 fortsetzen und auch verbunden sein werde mit einer weiteren Margenverbesserung. Während der Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen habe das Management mehrfach betont, dass die erste Prognose für 2026 bewusst konservativ angesetzt sei. Daher sieht der Analyst klares Potenzial für positive Ergebnisüberraschungen und anschließende Prognoseanhebungen./ck/ag

Veröffentlichung der Original-Studie: 19.02.2026 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / CET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 19.02.2026 / 08:05 / CET

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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

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19.02.2026 | 12:50:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Versicherer Zurich kommt bei Naturkatastrophen glimpflich davon
19.02.2026 | 12:48:24 (dpa-AFX)
Hamburger Hafen erzielt Umschlagplus
19.02.2026 | 12:42:28 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
19.02.2026 | 12:41:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zuckerberg gibt Mängel bei Alterskontrolle bei Instagram zu
19.02.2026 | 12:39:23 (dpa-AFX)
Deutlich weniger Schiffe nutzen Nord-Ostsee-Kanal
19.02.2026 | 12:38:47 (dpa-AFX)
Iranische und russische Marine üben im Golf von Oman
19.02.2026 | 12:04:19 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Rohstoff- und Autowerte schwach

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag wieder nachgegeben. Durchwachsene Quartalszahlen belasteten. Zudem herrschte Zurückhaltung vor US-Konjunkturdaten am Nachmittag.

"Nun schaut der Markt in Richtung USA und erhofft sich von dort positive Konjunkturdaten", so Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Sollten diese ausbleiben, könnte sich die Abwärtsbewegung erneut beschleunigen."

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am Mittag 0,77 Prozent auf 6.056,49 Punkte. Außerhalb der Eurozone sank der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,65 Prozent auf 10.616,49 Zähler. Der Schweizer SMI <CH0009980894> hielt sich mit unveränderter Tendenz etwas besser.

Rohstoffwerte waren der schwächste Sektor. Die Aktien von Rio Tinto <GB0007188757> gerieten nach der Veröffentlichung von Geschäftszahlen unter Druck. Der Bergbaukonzern hatte 2025 vor allem aufgrund stark gesunkener Eisenerzpreise deutlich weniger Gewinn erzielt.

Unter den schwächelnden Autowerten ragten Renault <FR0000131906> mit über fünf Prozent Abschlag heraus. Zunehmende Konkurrenz in Europa, die Expansion etwa nach Lateinamerika und Asien sowie der Anlauf neuer Elektromodelle dürften 2026 auf die Profitabilität drücken.

Auch Versorger hatten einen schweren Stand. Aktien von Centrica <GB00B033F229> sanken um knapp sechs Prozent, nachdem ein massiver Gewinnrückgang von 40 Prozent für das Vorjahr gemeldet worden war. Daneben verloren Enel <IT0003128367> 3,4 Prozent. Das Energiedekret der italienischen Regierung sei eine massive Intervention, die seine Ergebnisprognose für 2027 um sieben Prozent drücken werde, schrieb Analyst Alberto Gandolfi von Goldman Sachs.

Dagegen stützten die Gewinne von Nestle <CH0038863350> den Nahrungs- und Getränkesektor. Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern hatte mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen übertroffen. Das Unternehmen will sich zudem künftig auf die vier Kernbereiche Kaffee, Tierfutter, Ernährung und Gesundheit sowie Lebensmittel und Snacks konzentrieren. Die Aktie gewann 2,5 Prozent.

Für Aufatmen sorgten auch die Zahlen von Pernod Ricard <FR0000120693>. Die Befürchtungen des Marktes hätten sich nicht bewahrheitet, hieß es von Jefferies. Zudem sei die Aktie günstig bewertet. Pernod kletterten um 2,9 Prozent.

Gefragt war mit Air France-KLM <FR001400J770> zudem ein weiterer französischer Wert. Höhere Ticketpreise und gesunkene Treibstoffkosten hatten der Fluggesellschaft im vergangenen Jahr einen überraschend starken Gewinnanstieg beschert. Der Kurs sprang um über zehn Prozent./mf/jha/

19.02.2026 | 11:51:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste nach starkem Vortag - 25.000 Punkte wieder in Gefahr
19.02.2026 | 10:05:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste nach starkem Vortag
19.02.2026 | 09:20:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Kleine Verluste nach starkem Vortag
19.02.2026 | 08:18:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Kleine Verluste - Fed bremst - Airbus schwach
18.02.2026 | 18:10:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekordjagd geht dank Konjunktur weiter
18.02.2026 | 18:04:23 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekordjagd geht dank Konjunktur weiter