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Das rasante Wachstum des Satellitennetzwerks Starlink sichert als zentrale Einnahmequelle die Finanzierung kostenintensiver Raketenprogramme.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Heidelberger Finanzkonzern ersetzt händische Aktenarbeit zunehmend durch digitale KI-Werkzeuge und erweitert zugleich seine Multi-Asset- und Private-Markets-Strategien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

14.10.2026 | 13:18:04 (dpa-AFX)
Nach Anschlag in Polen - Brand an Starlink-Antennen auch in Bulgarien

SOFIA (dpa-AFX) - Nach einem Anschlag auf eine Starlink-Bodenstation in Polen ist es auch in Bulgarien zu einem Brand in einer Anlage des Satelliteninternetdienstes gekommen. Regierungschef Rumen Radew bestätigte in der Fragestunde des Parlaments in Sofia den Vorfall in der Nähe der Hauptstadt. Das Satellitennetz ist ein strategisch wichtiger Bestandteil der ukrainischen Verteidigung im Krieg gegen Russland.

Der Brand war zuvor vom prowestlichen Oppositionsbündnis Demokratisches Bulgarien (DB) öffentlich gemacht worden. Wegen laufender Ermittlungen wollte Radew keine näheren Angaben zu dem Vorfall machen.

In einer geheim gehaltenen Anlage von Starlink in der Nähe der bulgarischen Hauptstadt Sofia sollen dem Oppositionsbündnis zufolge elf von 17 Antennen am 9. September vorsätzlich in Brand gesetzt worden sein. Diese Antennen dienten zur Hauptverbindung zu SpaceX <US84615Q1031> und würden im Ukraine-Krieg genutzt, so DB. Prowestliche Oppositionsparteien vermuten eine Verbindung zu Russland.

Am 23. September war in einem Terminal von Starlink südlich von Warschau ebenfalls ein Brand ausgebrochen. Am Dienstag wurden in Nürtingen bei Stuttgart zwei mutmaßliche Saboteure festgenommen, die den Anschlag verübt haben sollen. Die Regierung in Warschau vermutet russische Geheimdienste hinter der Tat./el/DP/men

14.10.2026 | 13:17:15 (dpa-AFX)
IRW-News: Yukon Metals Corp.: Yukon Metals bestätigt neues porphyrisches Kupfer-Gold-Molybdän-System auf Prospektionsgebiet Viper im Projekt AZ
14.10.2026 | 13:16:58 (dpa-AFX)
Nach Sondierungsstopp in Berlin: SPD will von Linken Verlässlichkeit
14.10.2026 | 13:09:16 (dpa-AFX)
Klingbeil warnt vor Wohlstandsverlust durch globale Krisen
14.10.2026 | 13:04:54 (dpa-AFX)
IRW-News: Ameriwest Critical Metals Inc.: Ameriwest meldet erste Ergebnisse neuer Analysen historischer Bohrkerne aus Bornite, darunter 170 Fuß (ca. 52 m) mit 6,17 % CuÄq
14.10.2026 | 13:01:48 (dpa-AFX)
Nach Stopp der Sondierungen in Berlin: Grüne wollen sprechen
14.10.2026 | 12:52:58 (dpa-AFX)
Iran hält US-Angriff vor Kongresswahlen für möglich
14.10.2026 | 12:10:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - ASML-Zahlen stützen Halbleitersektor

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Am Mittwoch ist es an den europäischen Börsen leicht nach oben gegangen. "Etwas Unterstützung liefern die besser als erwartet ausgefallenen chinesischen Handelsdaten und ein geringerer Anstieg der Verbraucherpreise", so Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Die grundlegenden Belastungsfaktoren bleiben allerdings bestehen: hohe Energiepreise und attraktive Staatsanleiherenditen."

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Mittag um 0,68 Prozent auf 6.208,96 Punkte. Außerhalb der Euroregion gewann der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> 0,87 Prozent auf 14.048,04 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> notierte mit einem Plus von 0,39 Prozent auf 10.691,85 Punkten.

Zu den Gewinnern gehörten die Technologiewerte. Die Zahlen von ASML <NL0010273215> stützten den Sektor und bescherten Halbleiterwerten überdurchschnittliche Gewinne. "Der angehobene Ausblick und die anhaltend hohe Nachfrage nach modernen Chipfertigungsanlagen bestätigen die Stärke des KI-Investitionsbooms", hieß es vom Anbieter von Handelsstrategien Index Radar. "Bemerkenswert ist der langfristige Planungshorizont: ASML rechnet bereits für 2027 und 2028 mit Kapazitätsengpässen, während einige Kunden Lieferungen bis 2030 einplanen." ASML gewannen 1,9 Prozent.

Auch Luxuswerte waren gefragt und erholten sich damit von dem jüngsten Rücksetzer nach enttäuschenden Zahlen von LVMH <FR0000121014>. Wirtschaftsdaten zum wichtigen chinesischen Markt waren überraschend stark ausgefallen. Nicht nur Chinas Außenhandel hatte im September die Erwartungen deutlich übertroffen, auch die Importe hatten mit einem Plus von 31 Prozent die Schätzungen klar überboten.

Gefragt waren auch Lonza <CH0013841017> mit einem Aufschlag von 2,4 Prozent. Neue und ambitionierte Finanzziele verliehen den Aktien der Schweizer Rückenwind. Die vom Pharmazulieferer im Vorfeld eines Investorentages genannten Ambitionen kamen bei Analysten gut an.

Schwächer tendierten dagegen Banken und Versicherer. Letztere litten unter den Abgaben von Swiss Re <CH0126881561>, die um ein Prozent nachgaben. Die Analysten von Jefferies hatten den Wert auf "Underperform" abgestuft. Im Bankensektor war Zurückhaltung vor neuen Zahlen aus den USA angesagt. "Die bisherigen Quartalszahlen der Banken lagen zwar etwas über den Erwartungen und sorgten für Kursbewegungen, aber eben nur etwas - für einen kräftigen Schub am Gesamtmarkt reicht das bislang nicht", merkte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets an./mf/stk

13.10.2026 | 18:23:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt wieder nach - Züricher SMI legt zu
13.10.2026 | 18:08:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt wieder nach - Züricher SMI legt weiter zu
13.10.2026 | 12:11:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Chemiesektor fest
12.10.2026 | 18:37:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung setzt sich zu Wochenbeginn fort
12.10.2026 | 18:10:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung setzt sich zu Wochenbeginn fort
12.10.2026 | 10:41:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Weitere Erholung - Warten auf US-Inflation und Quartalsberichte