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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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24.079,00 0,05%
ESTOXX 18:00:01
5.933,28 -0,12%
Dow Jones 20:13:36
48.539,30 0,16%
Brent Öl 20:17:56
99,19 4,49%
EUR/USD 20:28:00
1,17771 -0,25%
BUND-F. 20:13:05
125,18 -0,09%

News

16.04.2026 | 20:07:30 (dpa-AFX)
Waffenruhe: Israels Oppositionsführer kritisiert Netanjahu

TEL AVIV (dpa-AFX) - Nach Ankündigung einer zehntägigen Waffenruhe im Libanon durch US-Präsident Donald Trump hat Israels Oppositionsführer die Regierung seines Landes kritisiert. "Nicht zum ersten Mal zerschellen alle Versprechen dieser Regierung an der Realität", schrieb Jair Lapid in einem Post auf der Plattform X. Seine Zukunftspartei ist in der politischen Mitte angesiedelt.

Die Konfrontation im Libanon könne nur auf eine Weise enden, "durch die dauerhafte Beseitigung der Bedrohung für die Ortschaften im Norden", schrieb er mit Blick auf die ständigen Raketenangriffe der libanesischen Hisbollah-Miliz auf den Nordabschnitt Israels. "Mit dieser Regierung wird das nicht mehr geschehen - wir werden es mit der nächsten Regierung tun." Spätestens im Oktober muss in Israel ein neues Parlament gewählt werden. Es ist unklar, ob die rechtsreligiöse Regierung des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu dabei erneut eine Mehrheit erzielen kann.

David Azulai, Vorsitzender des Regionalrats der israelischen Grenzstadt Metulla, sagte nach Verkündung der Waffenruhe, die Bewohner des Nordens fühlten sich "erneut verraten". Es sei Netanjahus Pflicht, die Sicherheit der Bürger Israels zu gewährleisten, doch in der Praxis scheitere er immer wieder daran und handele im Interesse anderer.

Netanjahu hatte während des erneuten Konflikts mit der Hisbollah immer wieder betont, man werde die Angriffe auf die proiranische Schiitenmiliz nicht stoppen, bis die Sicherheit der Bürger Israels gewährleistet sei.

Der linksliberale Oppositionspolitiker Jair Golan erklärte, die Vereinbarung einer Waffenruhe sei zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Er sei der israelischen Regierung jedoch von außen aufgezwungen worden, schrieb der Vorsitzende der Partei Die Demokraten in einem Post bei X. Die Waffenruhe sei kein Ziel an sich, "sondern ein Zeitfenster, um Verhandlungen voranzubringen und stabile Vereinbarungen mit der libanesischen Regierung zu erreichen - zusammen mit wirksamen Sicherheitsregelungen auf lange Sicht"./le/DP/he

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Donnerstag ohne klare Tendenz aus dem Handel verabschiedet. Öl wurde wieder teurer und schürte Sorgen vor Inflation und einer Abkühlung der Konjunktur. Im Iran-Krieg hoffen die Anleger weiter auf eine baldige Lösung und setzen auf weitere Gespräche zwischen den USA und dem Iran.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> geriet mit Eröffnung der US-Börsen stärker unter Druck und schloss mit einem Minus von 0,12 Prozent auf 5.933,28 Punkte. Die wichtigsten US-Indizes notierten zum europäischen Börsenschluss im Plus. Außerhalb des Euroraums verlor der schweizerische SMI <CH0009980894> 0,35 Prozent auf 13.173,17 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> zog um 0,29 Prozent auf 10.589,99 Punkte an.

Technologiewerte hatten Anleger auf ihrem Kaufzettel. Sie profitierten von den guten Vorgaben der Nasdaq-Börsen in New York und einer überzeugenden Quartalsentwicklung des taiwanesischen Halbleiterherstellers TSMC <TW0002330008>. Infineon gewannen 2,9 Prozent, SAP legten um 3,5 Prozent zu. ASML aber drehten wie schon am Vortag ins Minus.

Pernod Ricard <FR0000120693> übertraf im abgelaufenen Quartal die Erwartungen leicht, nahm aber das Jahresziel zurück. Die Papiere des Spirituosenherstellers gaben um 0,5 Prozent nach.

Die Fluggesellschaft Easyjet <GB00B7KR2P84> spürt die Folgen des Iran-Kriegs. Die Buchungen hätten sich in den letzten Wochen abgeschwächt, teilte der Konzern mit. Die Aktien sanken um 5 Prozent.

Bei den schweizerischen Nebenwerten überraschte DocMorris <CH0042615283> positiv. Die Analysten von Jefferies sprachen angesichts neuer Geschäftszahlen von einem soliden Jahresstart. Die Aktien kletterten um 10,6 Prozent hoch./ajx/he

16.04.2026 | 17:58:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch
16.04.2026 | 11:59:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Ölpreisanstieg bremst gute Vorgaben
15.04.2026 | 18:11:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwächer - Luxuswerte und ASML unter Druck
15.04.2026 | 17:59:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Schwächer - Luxuswerte und ASML unter Druck
15.04.2026 | 11:59:09 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Luxuswerte stark unter Druck
14.04.2026 | 18:00:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Hoffnung auf weitere Friedensgespräche