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Das rasante Wachstum des Satellitennetzwerks Starlink sichert als zentrale Einnahmequelle die Finanzierung kostenintensiver Raketenprogramme.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Heidelberger Finanzkonzern ersetzt händische Aktenarbeit zunehmend durch digitale KI-Werkzeuge und erweitert zugleich seine Multi-Asset- und Private-Markets-Strategien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

13.10.2026 | 22:38:26 (dpa-AFX)
EU treibt Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldau voran

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Europäische Union treibt die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau voran. Bei Beitrittskonferenzen in Luxemburg wurden am Dienstag Gespräche über zwei weitere Themenblöcke begonnen. Vertreter der 27 EU-Staaten hatten für diesen Schritt am Vortag grünes Licht gegeben. Die irische EU-Ratspräsidentschaft sprach mit Blick auf die Ukraine von einem weiteren Meilenstein für das von Russland angegriffene Land.

Konkret geht es bei den neuen Themenblöcken um den Binnenmarkt sowie um Wettbewerbsfähigkeit und inklusives Wachstum. Zum Binnenmarkt gehören etwa der freie Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr sowie die Arbeitnehmerfreizügigkeit; zur Wettbewerbsfähigkeit Themen wie die Wirtschafts- und Steuerpolitik, Bildung und Forschung.

Reformen kosten Kraft

Die Entscheidung zur Ausweitung der Verhandlungen gilt für beide Länder als wichtiges Zeichen, dass sich ihre Reformanstrengungen lohnen. Vor allem die von Russland angegriffene Ukraine kosten sie viel Kraft.

In dem Verhandlungsprozess zur Aufnahme in die EU soll sichergestellt werden, dass ein Kandidatenland alle Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft erfüllt. Um ihn übersichtlicher zu gestalten, wurde er in 35 sogenannte Kapitel eingeteilt. 33 von ihnen sind sechs Themenbereichen zugeordnet, die auch Cluster genannt werden. Mit einem Abschluss der Gespräche wird vor allem bei der Ukraine nicht vor dem kommenden Jahrzehnt gerechnet. Das Land ist nach Einschätzung von Experten unter anderem im Bereich der Korruptionsbekämpfung noch weit von EU-Standards entfernt.

Spitzenreiter Montenegro

Neben der Ukraine und Moldau streben vor allem die Westbalkanländer Montenegro, Albanien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Nordmazedonien und das Kosovo in die EU. Am weitesten im EU-Aufnahmeprozess ist Montenegro. Dem Land mit nur rund 620.000 Einwohnern wurde zuletzt bescheinigt, die Beitrittsverhandlungen bis Ende 2026 abschließen zu können, wenn es das Reformtempo beibehält.

An diesem Donnerstagabend soll das Thema EU-Erweiterung auch beim Herbstgipfel der Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten besprochen werden./aha/DP/he

13.10.2026 | 22:38:00 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Ad hoc: Evotec gibt vorläufige Neunmonatsergebnisse 2026 über den Markterwartungen bekannt und bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2026 (deutsch)
13.10.2026 | 22:37:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Leichte Verluste - Zahlen und Tech-Schwäche
13.10.2026 | 22:20:30 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Leichte Verluste - Geschäftszahlen und Tech-Schwäche
13.10.2026 | 21:43:35 (dpa-AFX)
IRW-News: Renforth Resources Inc.: Renforth erweitert die Goldmineralisierung an der Oberfläche mittels Schlitzproben in der vollständig im Besitz von Renforth befindlichen Goldlagerstätte Parbec in Malartic, Quebec
13.10.2026 | 21:42:18 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Sondierungen in Berlin kommen ins Stocken
13.10.2026 | 21:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Ziel für Rio Tinto auf 7950 Pence - 'Neutral'
13.10.2026 | 18:23:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt wieder nach - Züricher SMI legt zu

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> ist nach zwei Gewinntagen in Folge wieder etwas unter Druck geraten. Der Eurozonen-Leitindex drehte am Dienstag nach einem positiven Handelsstart ins Minus und schloss 0,55 Prozent tiefer bei 6.167,01 Punkten. Als Belastung erwiesen sich leichte Kursverluste in New York und der weitere Anstieg des europäischen Gaspreises.

Außerhalb der Euroregion grenzte der SMI <CH0009980894> anfängliche Gewinne deutlich ein und ging noch 0,36 Prozent höher bei 13.927,52 Punkten aus dem Handel. Der Schweizer Leitindex profitierte damit letztlich von den Zuwächsen defensiver Schwergewichte, nachdem er bereits zu Wochenbeginn zugelegt hatte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") gab am Dienstag geringfügig auf 10.650,33 Punkte nach.

Der Preis für europäisches Erdgas setzte den Höhenflug der vergangenen Handelstage fort und erreichte ein weiteres Mehrjahreshoch. Als Preistreiber gelten jüngste Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus und auch das verstärkte Auffüllen der Gasspeicher vor dem Winter.

Aus Branchensicht präsentierten sich am Dienstag Technologiewerte <EU0009658921> am schwächsten. Insbesondere die Aktien von Unternehmen aus dem Halbleiterbereich litten unter schwachen Vorgaben aus den USA und Asien. Medienberichte hatten Sorgen vor verstärkter chinesischer Konkurrenz im Bereich der Künstlichen Intelligenz geschürt. Am EuroStoxx-Ende büßten die Anteilscheine von ASML <NL0010273215> gut vier Prozent ein.

Stärkster Sektor waren die Chemiewerte <EU0009658608. Aktien des Aromen- und Riechstoffherstellers Givaudan <CH0010645932> setzten an der SMI-Spitze mit einem Anstieg von gut neun Prozent Akzente. Der Wert profitierte damit von den jüngsten Quartalszahlen. Die Analysten der ZKB sprachen von einer "eindrücklichen Wachstumsbeschleunigung".

Zudem griffen die Anleger bei Medienwerten <EU0009658640> zu. Hier sorgten die Geschäftszahlen des Werbe- und Kommunikationskonzerns Publicis <FR0000130577> für gute Laune, die Anteilscheine stiegen in Paris um mehr als zwei Prozent. Analysten hoben das starke Wachstum trotz eines Rückgangs im Technologiesegment hervor, zudem bekräftigten die Franzosen ihre Prognose für das Umsatzwachstum aus eigener Kraft im Gesamtjahr. Im Kielwasser gewannen die Papiere des britischen Werbedienstleisters WPP <JE00B8KF9B49> an der Spitze des "Footsie" gut vier Prozent./la/he

13.10.2026 | 18:08:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt wieder nach - Züricher SMI legt weiter zu
13.10.2026 | 12:11:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Chemiesektor fest
12.10.2026 | 18:37:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung setzt sich zu Wochenbeginn fort
12.10.2026 | 18:10:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung setzt sich zu Wochenbeginn fort
12.10.2026 | 10:41:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Weitere Erholung - Warten auf US-Inflation und Quartalsberichte
09.10.2026 | 18:22:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung - Entspannung bei französischen Anleihen