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im intakten Aufwärtstrend!

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Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Expansion in Asien durch 
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Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:30:48
25.832,00 -0,53%
ESTOXX 18:00:00
6.362,15 -0,11%
Dow Jones 21:16:55
53.058,26 0,55%
Brent Öl 21:21:35
95,51 0,91%
EUR/USD 21:31:19
1,15843 -0,07%
BUND-F. 21:14:07
122,68 -0,32%

News

02.09.2026 | 21:27:37 (dpa-AFX)
US-Energieminister: Öl-Deals mit Venezuela sind 'historisch'

CARACAS (dpa-AFX) - US-Energieminister Chris Wright hat bei einem Besuch in Caracas die jüngsten Öl-Abkommen mit Venezuela als "historisch" bezeichnet. Die USA seien daran interessiert, die Energieproduktion weltweit auszuweiten, insbesondere auf dem amerikanischen Doppelkontinent. "Das ist unsere Nachbarschaft", sagte Wright. Von Argentinien im Süden bis zu Kanada im Norden gebe es Energie-Großmächte in der Region.

Wright und die geschäftsführende venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez nahmen an einer Zeremonie zur Unterzeichnung verschiedener Energievereinbarungen durch private Unternehmen im Präsidentenpalast Miraflores teil. Dabei unterzeichneten Konzerne wie die US-Riesen Chevron <US1667641005> und der Mischkonzern General Electric <US3696043013> sowie Eni <IT0003132476> aus Italien eine Reihe von Dokumenten mit venezolanischen Partnern.

Die USA sicherten sich 65 Milliarden Barrel Ölreserven

Zuvor hatten sich die USA über ein privates Unternehmen riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Die Vereinigten Staaten erlangen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump die mehrheitliche Kontrolle über mehr als 65 Milliarden Barrel Ölreserven. Das entspräche rund einem Fünftel der geschätzten Vorkommen Venezuelas.

Chevron hat zudem eine Ausweitung seiner Geschäfte in dem Land bestätigt. Über ein Gemeinschaftsunternehmen sollen über die kommenden fünf Jahre mehr als sieben Milliarden US-Dollar (rund sechs Mrd. Euro) investiert werden. Die Produktion soll demnach verglichen mit 2026 mehr als verdoppelt werden - auf rund 600.000 Barrel pro Tag. Ein Barrel umfasst rund 159 Liter.

Der frühere Präsident Maduro wurde im Januar festgenommen

Im Januar hatte Washington bei einem Militäreinsatz in Caracas den autoritär regierenden Machthaber Nicolás Maduro festgenommen und in die USA gebracht. Dort soll ihm wegen mutmaßlicher Verwicklungen in Drogengeschäfte der Prozess gemacht werden. Vizepräsidentin Rodríguez übernahm nach der Festnahme die Regierungsgeschäfte. Die US-Regierung erklärte, die großen Ölvorkommen des Landes für sich nutzen zu wollen.

Rodríguez sprach von einer historischen Angelegenheit für das südamerikanische Land. "Ich bezeichne diesen Prozess als Venezuelas Wiedergeburt", sagte die geschäftsführende Präsidentin. Sie dankte dem US-Präsidenten Donald Trump für seine Anstrengungen, Vereinbarungen mit Venezuela zum "gegenseitigen Nutzen" zu erzielen.

Mit schätzungsweise 303 Milliarden Barrel verfügt Venezuela über die größten Ölreserven der Welt. Es handelt sich dabei vor allem um Schweröl, das nur mit spezieller Technik gefördert und raffiniert werden kann./aso/DP/he

02.09.2026 | 21:04:25 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs zum US-Dollar weiter stabil
02.09.2026 | 20:39:46 (dpa-AFX)
Gelb und Rot: Ukraine gibt sich neue Regeln für Luftalarm
02.09.2026 | 20:19:58 (dpa-AFX)
'Trump-Straße' statt Hormus-Straße? US-Präsident provoziert
02.09.2026 | 20:15:52 (dpa-AFX)
Aktien New York: Dow fasst nach jüngster Schwäche wieder Tritt
02.09.2026 | 20:09:59 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Mayr-Melnhof zurück im ATX - RBI in den ATX five
02.09.2026 | 19:43:59 (dpa-AFX)
EQS-News: Absichtserklärungen einer Finanzierung für Atlas Salt über mehr als 300 Millionen CAD nach Unterstützung durch weitere Exportkreditagentur und Sandvik (deutsch)
02.09.2026 | 18:23:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach jüngster Schwäche knapp im Minus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Nach zwei schwachen Handelstagen hat der EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Mittwoch nur noch leicht nachgegeben. Gestützt wurde der Eurozone-Leitindex von der freundlich in den Tag gestarteten Wall Street, wo die wieder etwas gesunkenen Ölpreise für Beruhigung sorgten. Derweil bleibt die Lage im Nahem Osten angespannt.

Der EuroStoxx fiel um 0,11 Prozent auf 6.362,15 Punkte. Außerhalb des Euroraums stieg der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,20 Prozent auf 14.362,97 Punkte, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") um 0,30 Prozent auf 10.756,45 Zähler sank.

Indes werde die Stimmung an den Finanzmärkten mit Blick auf die kommenden geldpolitischen Entscheidungen immer nervöser, schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets. Dabei spielten die Entwicklungen an den Energiemärkten eine zunehmend wichtigere Rolle: "Je höher die Ölpreise steigen, desto mehr Inflationsdruck entsteht, und desto mehr sind die Notenbanken zum Handeln gezwungen." In Europa habe sich die Europäische Zentralbank bereits für einen weiteren Zinsschritt nach oben im September ausgesprochen und wolle damit den Preissteigerungstendenzen entgegenwirken.

Aus Sektorsicht gerieten Einzelhandelsaktien <CH0019112553> besonders deutlich unter Druck. Hier belasteten die herrschenden Konjunktursorgen und das befürchtete Szenario einer gesamtwirtschaftlichen Stagflation.

Gefragt waren hingegen die Banken <EU0009658806>. Unter den Standardwerten aus dem Segment ragten Deutsche Bank <DE0005140008> und ING <NL0011821202> heraus. Beide profitierten von Analystenkommentaren.

Nach einer Kaufempfehlung der US-Bank Goldman Sachs setzten die Aktien der Deutschen Bank ihre jüngste Gewinnserie fort und legten um gut ein Prozent zu. "Die Deutsche Bank startet eine Ära höherer Profitabilität", schrieb Analyst Chris Hallam. Angetrieben werde sie durch eine bessere Ertragsdynamik und den operativen Hebel. Besonders positiv hebt der Experte hervor, dass diese Entwicklung ab 2027 mit einer deutlich größeren Flexibilität beim Kapital begleitet werde. Die Anteilscheine von ING zogen um 2,4 Prozent an, nachdem die US-Bank Morgan Stanley diese hochgestuft hatte.

Unter den weiteren Einzelwerten stiegen die Aktien von L'Oreal <FR0000120321> um 1,5 Prozent. Sie profitierten von einer Hochstufung durch Exane BNP auf "Outperform". Die französische Investmentbank rechnet nun damit, dass sich die Papiere des Kosmetikkonzerns in den kommenden zwölf Monaten besser als der Sektor entwickeln werden.

An der "Footsie"-Spitze gewannen die Papiere von Intercontinental Hotels <GB00BHJYC057> gut drei Prozent, nachdem die Bank UBS eine Kaufempfehlung ausgesprochen hatte. Analyst Jarrod Castle sieht bei den Anteilscheinen des Hotelkonzerns eine "attraktive Einstiegsgelegenheit". Diese würden aktuell mit einer im historischen Vergleich geringeren Prämie gegenüber bestimmten Mitbewerbern gehandelt./la/he

02.09.2026 | 18:03:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach jüngsten Verlusten nur noch knapp im Minus
02.09.2026 | 12:07:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Ölpreise und Anleiherenditen belasten
01.09.2026 | 22:42:43 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/Krisenfolge: Volkswagen (VW) muss EuroStoxx 50 verlassen
01.09.2026 | 18:26:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx sinkt - Ölpreisanstieg verunsichert
01.09.2026 | 18:08:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx sinkt - Ölpreisanstieg schürt Inflationsängste
01.09.2026 | 12:11:41 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Engie und Nokia kommen wohl in EuroStoxx - VW und Wolters raus