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Aurubis positioniert sich als entscheidender Akteur für die Megatrends KI und Energiewende, da der Hunger nach Kupfer für Rechenzentren und Stromnetze unaufhaltsam wächst.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:52:00
24.031,00 -1,31%
ESTOXX 18:00:00
5.808,45 -1,48%
Dow Jones 22:00:45
49.760,56 0,11%
Brent Öl 22:42:44
107,60 3,25%
EUR/USD 22:53:00
1,17392 -0,33%
BUND-F. 20:40:43
124,66 -0,49%

News

12.05.2026 | 22:51:59 (dpa-AFX)
Trump will Freilassung aller politischer Gefangener in Venezuela

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat die Freilassung aller politischen Gefangenen in Venezuela in Aussicht gestellt. "Wir werden sie alle herausholen", sagte der Republikaner vor seiner Abreise nach China vor Journalisten in Washington. Trotz des US-Militäreinsatzes im Januar zur Festnahme des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro sind nach Angaben von Menschenrechtlern weiterhin Hunderte Regierungskritiker in dem südamerikanischen Land inhaftiert.

Maduro und seine Frau wurden Anfang des Jahres in der Hauptstadt Caracas festgenommen und nach New York ausgeflogen. Ihnen soll dort wegen Drogenschmuggels der Prozess gemacht werden. Nun ist die frühere Vizepräsidentin Delcy Rodríguez als geschäftsführende Präsidentin an der Macht - und arbeitet mit Washington unter anderem in Erdölfragen zusammen. Venezuela hat die größten nachgewiesenen Erdölvorkommen der Welt.

Trump würdigt die "großartige Arbeit" der aktuellen Präsidentin

"Delcy leistet großartige Arbeit", sagte Trump. Die Menschen in Venezuela seien von dem Wandel im Land begeistert.

Eigentlich fordert die venezolanische Opposition einen wirklichen Machtwechsel im Land mit rund 29 Millionen Einwohnern und die Freilassung aller politischen Gefangenen. Laut der Nichtregierungsorganisation Foro Penal wurden seit Januar mehr als 600 politische Häftlinge auf freien Fuß gesetzt. Mehr als 450 befinden sich demnach jedoch weiterhin in Haft. Einen Zeitplan für freie Wahlen zur Demokratisierung des Landes gibt es bisher nicht./aso/DP/he

12.05.2026 | 22:51:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Evotec beschafft sich mit Wandelanleihe frisches Geld
12.05.2026 | 22:43:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Tech-Werte leiden unter Iran-Sorgen
12.05.2026 | 22:25:51 (dpa-AFX)
EQS-News: Evotec SE platziert erfolgreich Wandelanleihen im Volumen von 116,1 Mio. EUR (deutsch)
12.05.2026 | 22:19:25 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Tech-Werte leiden unter Iran-Sorgen und Inflation
12.05.2026 | 22:14:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kuwait: Irans Revolutionsgarde griff Insel des Golfstaats an
12.05.2026 | 22:06:42 (dpa-AFX)
Kongress: Trumps 'Iron Dome' würde 1,2 Billionen Dollar kosten
12.05.2026 | 19:08:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx unter Druck - Unsicherheit nimmt zu

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die verfahrene Lage im Iran-Konflikt hat den EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Dienstag stark belastet. Die seit fast fünf Wochen dauernde Waffenruhe mit dem Iran hängt nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump am seidenen Faden, nachdem der Vorschlag des Irans zur Beendigung des Kriegs bei diesem auf Unverständnis gestoßen war.

Der Leitindex der Eurozone verlor 1,48 Prozent auf 5.808,45 Punkte. Als Belastung kamen die weiter anziehenden Ölpreise und der überraschend starke Anstieg der Inflation in den USA im April hinzu.

Außerhalb der Eurozone präsentierten sich die Börsen robuster. So legte der SMI <CH0009980894> in Zürich um 0,14 Prozent auf 13.119,53 Punkte zu. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") gab geringfügig auf 10.265,32 Punkte nach. An beiden Handelsplätzen stützten defensive Schwergewichte die Kurse.

Die unsichere Lage spiegelte sich auch im ZEW-Index wider. Dieser habe sich im Mai zwar leicht erholt, stellte Robin Winkler, Deutschland-Chefvolkswirt der Deutschen Bank fest. Gleichwohl seien die Konjunkturerwartungen der Analysten weiterhin deutlich schlechter als vor Ausbruch des Iran-Krieges. Der militärische Konflikt habe die Wachstumserwartungen für die nächsten Monate mehr oder weniger zunichtegemacht.

Von der Zuspitzung der Lage am Persischen Golf profitierten einmal mehr die Ölwerte <EU0009658780>, die in dem schwachen Gesamtmarkt nur leicht nachgaben. Die defensiven Pharmawerte <EU0009658723> gewannen sogar. Hier legten Bayer <DE000BAY0017> an der EuroStoxx-Spitze um 3,7 Prozent zu. Gute Geschäfte rund um Soja- und Maissaatgut sowie das laufende Sparprogramm hatten dem Unternehmen zu einem überraschend starken Jahresstart verholfen.

Am EuroStoxx-Ende sackten Prosus <NL0013654783> um mehr als sechs Prozent ab. Analyst Andrew Ross von der britischen Investmentbank Barclays verwies auf einen Management-Brief an die Aktionäre. Im Mittelpunkt stehe dabei eine Warnung, was das operative Ergebnis der Essenliefertochter iFood im Jahr 2027 betreffe. Unter Anlegern sei darüber zwar schon debattiert worden, doch das Ausmaß der Kürzung sei beachtlich.

Im Telekomsektor <EU0009658947> sackten Vodafone <GB00BH4HKS39> als Schlusslicht im "Footsie" um gut sieben Prozent ab. Quartalszahlen des Konzerns hatten für Enttäuschung gesorgt. Die Analysten von Bernstein bemängelten die schwache operative Entwicklung. Im Deutschland-Geschäft sei die geringe Dynamik im Geschäftskundenbereich aufgefallen.

Gut kamen die Halbjahreszahlen von Imperial Brands <GB0004544929> an. Die Analysten von Jefferies sprachen von einem im Rahmen der Erwartungen liegenden Zahlenwerk. Sie bestätigten ihre Kaufempfehlung und verwiesen auf die günstige Bewertung der Aktien. Die Papiere gewannen fast vier Prozent./la/he

12.05.2026 | 18:34:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx unter Druck - Unsicherheit nimmt zu
12.05.2026 | 12:11:55 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Unsicherheit nimmt zu
11.05.2026 | 18:36:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Iran-Hängepartie bremst den Wochenauftakt
11.05.2026 | 18:12:02 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Iran-Hängepartie bremst den Wochenauftakt
11.05.2026 | 11:41:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Iran-Hängepartie bremst den Wochenauftakt
08.05.2026 | 18:21:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - Brüchige Waffenruhe im Iran-Konflikt