•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

Geldanlage & Finanzen

Geldanlage & Finanzen

Geldanlage & Finanzen

Geldanlage & Finanzen

DZ BANK Wertpapiere live erleben auf dem Börsentag Dresden am Samstag, 31.01.
Maritim Congress Center, Ostra-Ufer von 09:30 – 17:30 Uhr

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  29.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  29.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  29.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  29.01.2026

Meta: Zuckerbergs 
100-Milliarden-Poker 
um die KI-Krone

Meta: Zuckerbergs 
100-Milliarden-Poker 
um die KI-Krone

Meta: Zuckerbergs 
100-Milliarden-Poker 
um die KI-Krone

Meta: Zuckerbergs 
100-Milliarden-Poker 
um die KI-Krone

Die Kassen klingeln dank Instagram und Co. so laut wie nie, doch das Geld bleibt nicht lange auf dem Konto. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 29.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 29.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 29.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 29.01.2026

Westwing Group SE: 
Sofa-Hit „Sofia“ treibt 
Prognoseanhebung

Westwing Group SE: 
Sofa-Hit „Sofia“ treibt 
Prognoseanhebung

Westwing Group SE: 
Sofa-Hit „Sofia“ treibt 
Prognoseanhebung

Westwing Group SE: 
Sofa-Hit „Sofia“ treibt 
Prognoseanhebung

Der Verkaufserfolg der neuen Sofa-Serie Sofia treibt das Wachstum im 4. Quartal an und führt zur Anhebung der Jahresprognose

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Sentimentanalyse – Profitieren
von Angst und Gier

Sentimentanalyse – Profitieren
von Angst und Gier

Sentimentanalyse – Profitieren
von Angst und Gier

Sentimentanalyse – Profitieren
von Angst und Gier

Montag, den 02.02.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Tech-Aktien - KI-Boom oder Blase?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:19:04
24.806,00 1,09%
ESTOXX 18:00:01
6.007,51 1,00%
Dow Jones 18:04:36
49.372,86 0,98%
Brent Öl 01.02.
66,03 -4,75%
EUR/USD 18:19:20
1,18080 -0,34%
BUND-F. 01.02.
127,92 -0,20%

News

02.02.2026 | 18:08:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax fest nach kräftigen Auftaktverlusten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Montag nach einem schwachen Start deutlich zugelegt. Unterstützt wurde die Erholungsbewegung am Nachmittag von starken US-Stimmungsdaten. Die zeitweise massiven Verluste am Edelmetall-Markt konnten das Börsenbarometer damit nicht nachhaltig belasten. Vielmehr setzte sich unter Anlegern die Erkenntnis durch, dass sich am fundamental positiven Umfeld für Aktien letztlich wohl nichts geändert hat.

Der deutsche Leitindex, der am Morgen noch unter 24.400 Punkte gefallen war, beendete den Tag 1,05 Prozent höher auf 24.797,52 Punkte. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte ging ebenfalls auf Erholungskurs und stieg um 1,12 Prozent auf 31.512,09 Punkte. Europaweit sah es ähnlich aus: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 1,00 Prozent auf 6.007,51 Zähler zu und auch in der Schweiz und in Großbritannien ging es nach oben. In den USA legten Dow Jones Industrial <US2605661048> und die Nasdaq-Börsen zu.

In den USA verbesserte sich die Stimmung in der Industrie im Monat Januar deutlich und auch überraschend stark. Dabei stieg der viel beachtete Einkaufsmanager ISM auch wieder über die Wachstumsschwelle, was eine Zunahme der wirtschaftlichen Aktivität signalisiert.

Zudem beruhigten sich nach dem Einbruch des Gold- und Silberpreises die Nerven der Anleger wieder. "Es sieht danach aus, als wären die vielen spekulativen und damit zittrigen Hände über das Wochenende aus dem Markt geflogen", kommentierte Christine Romar, Europa-Chefin bei CMC Markets, den Börsentag. Sie sprach dabei von einer "gesunden Bereinigung in den Edelmetallmärkten", auch wenn die Lage bei Gold und Silber fragil bleibe "und damit hochtoxisch auch für die Aktienmärkte".

Auslöser der Turbulenzen war die Nominierung des früheren Fed-Gouverneurs Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell durch US-Präsident Donald Trump. Da Warsh nicht als Verfechter einer besonders lockeren Geldpolitik gilt, sondern eher als einer, der zu einem restriktiveren Zinspfad tendiert, um die Inflation in den Griff zu bekommen, löste dies Verunsicherung aus. Zinssenkungsfantasien erhielten einen Dämpfer.

Wer mit Kredit auf weiter anziehende Preise der Edelmetalle gesetzt hatte, wurden auf dem falschen Fuß erwischt. Positionen mussten glattgestellt werden, was die Preise weiter belastete. Eine solche Entwicklung kann sich vorübergehend auch auf andere Märkte, wie etwa den Aktienmarkt, auswirken.

Rüstungswerten zählten zu den größten Verlierern, haben im neuen Jahr aber auch bislang überdurchschnittlich stark zugelegt. Am Sonntag hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj neue Gespräche über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges in Abu Dhabi für die kommende Woche angekündigt. Rheinmetall <DE0007030009> büßten am Dax-Ende 3,0 Prozent ein. Im MDax sanken TKMS <DE000TKMS001> um 1,2 Prozent, Renk <DE000RENK730> um 3,2 Prozent und Hensoldt <DE000HAG0005> um 5,1 Prozent.

Positive Impulse lieferten Analysten für Einzelwerte. So erholten sich die Anteilscheine des Essenslieferdienstes Delivery Hero <DE000A2E4K43> mit plus 8,9 Prozent weitgehend von ihren Verlusten der vergangenen drei Handelstage. Andrew Ross von der Barclays Bank sieht für die Aktie noch ein Kurspotenzial von über 50 Prozent. Einerseits ist er zuversichtlich, dass sich die jüngsten regulatorischen Änderungen in Katar und Kuwait, wo die Tochter Talabat aktiv ist, im zweiten Halbjahr klären dürften. Andererseits sieht er in möglichen M&A-Transaktionen weitere wichtige Kurstreiber.

Die Papiere von Nemetschek <DE0006452907> gewannen 4,0 Prozent und profitierten von einer Kaufempfehlung der Bank of America. Analyst Victor Cheng sieht angesichts der Chancen im Bereich Künstlicher Intelligenz eine attraktive Einstiegsmöglichkeit in die Aktie des Bausoftware-Unternehmens.

Um 4,0 Prozent ging es zudem für Norma <DE000A1H8BV3> nach oben. Der Autozulieferer und Verbindungstechnikanbieter will nach dem Abschluss des Verkaufs seines Wassermanagement-Geschäfts einen Teil der Erlöse wie angekündigt an die Aktionäre ausschütten./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

02.02.2026 | 18:00:38 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: TeamViewer SE (deutsch)
02.02.2026 | 18:00:09 (dpa-AFX)
Lettland: Polizei ermittelt wegen Epstein-Akten
02.02.2026 | 17:59:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kurse drehen kräftig ins Plus
02.02.2026 | 17:54:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax fest nach kräftigen Auftaktverlusten
02.02.2026 | 17:52:48 (dpa-AFX)
IRW-News: Hoenle AG: Dr. Franz Richter wird für drei Jahre zum Vorstand der Hoenle AG bestellt
02.02.2026 | 17:47:48 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Kursverluste - Robuste Industriedaten belasten
02.02.2026 | 17:59:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kurse drehen kräftig ins Plus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Montag ihre anfängliche Schwäche überwunden. Im Einklang mit den freundlichen US-Börsen fielen die Kursaufschläge am Ende sogar deutlicher aus als zuletzt in New York. Auf beiden Seiten des Atlantiks gaben Stimmungsdaten aus der Industrie positive Impulse.

Zum Handelsschluss notierte der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> 1,00 Prozent höher bei 6.007,51 Punkten. Außerhalb der Währungszone rückte der Züricher SMI <CH0009980894> um 1,67 Prozent auf 13.409,11 Punkte vor. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es um 1,15 Prozent auf 10.341,56 Punkte nach oben./gl/he

02.02.2026 | 14:59:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt - Anleger trotzen dem Preisschock bei Edelmetallen
02.02.2026 | 12:29:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger verdauen Preisschock bei Edelmetallen - Dax im Plus
02.02.2026 | 11:36:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa/Nach Goldschreck: Börsen holen Anfangsverluste auf
02.02.2026 | 10:18:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kaum verändert - Edelmetalle unter Druck
02.02.2026 | 09:23:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Verluste - Korrektur bei Gold & Co belastet
02.02.2026 | 08:21:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Schwacher Februar-Start - Korrektur bei Edelmetallen