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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:38:16
24.075,00 -0,33%
ESTOXX 10:22:46
5.877,16 -0,30%
Dow Jones 23.04.
49.310,32 -0,36%
Brent Öl 10:28:38
106,91 1,75%
EUR/USD --
1,16903 0,06%
BUND-F. --
125,34 -0,21%

News

24.04.2026 | 10:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Adyen auf 'Buy' nach Zukauf und Eckzahlen

NEW YORK (dpa-AFX) - Das Analysehaus Jefferies hat Adyen <NL0012969182> nach dem angekündigten Zukauf des deutschen Start-up Talon.One mit einem Kursziel von 1240 Euro auf "Buy" belassen. Die Berliner Softwarefirma sei der erste Zukauf des Zahlungsdienstleisters überhaupt, schrieb Hannes Leitner in seinem am Freitag vorliegenden Kommentar. Adyen wolle so das Geschäft mit personalisierten Angeboten stärken, ohne die Zahlungsabwicklung zu verwässern. Zudem unterstütze der Kauf das Agentic-Commerce-Angebot. Mit Blick auf die Eckzahlen zum ersten Quartal erwartet Leitner, dass ein Nettoumsatzwachstum von 20 Prozent sowie die bestätigten Jahresziele am Freitag für einen Kursanstieg der Aktie sorgen sollten./ck/rob/ag

Veröffentlichung der Original-Studie: 23.04.2026 / 21:33 / Zeitzone in Studie nicht angegeben

Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 23.04.2026 / 21:33 / Zeitzone in Studie nicht angegeben

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24.04.2026 | 10:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS senkt MTU auf 'Sell' - Ziel runter auf 275 Euro
24.04.2026 | 10:32:20 (dpa-AFX)
EQS-DD: Schaeffler AG (deutsch)
24.04.2026 | 10:25:35 (dpa-AFX)
Nach Abwahl Orbans: Russland drohen schärfere EU-Sanktionen
24.04.2026 | 10:25:09 (dpa-AFX)
RTL stellt neue Geschäftsführung nach Sky-Freigabe vor
24.04.2026 | 10:21:21 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Klöckner & Co SE (deutsch)
24.04.2026 | 10:20:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: KI schluckt Jobs im Silicon Valley - Meta als Vorreiter
23.04.2026 | 18:26:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Lage im Iran-Konflikt bremst EuroStoxx weiter

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag überwiegend etwas nachgegeben. Die anhaltend hohen Ölpreise und die unklare Lage im Iran-Konflikt behielten die Oberhand in den Köpfen der Anleger, die derzeit den US-Börsen den Vorzug geben.

Der EuroStoxx <EU0009658145> war in Europa unter den Verlierern. Im Verlauf erreichte der Eurozonen-Leitindex den tiefsten Stand seit zwei Wochen, konnte seine Verluste zum Ende hin aber reduzieren. Er ging 0,19 Prozent tiefer bei 5.894,73 Punkten aus dem Handel. Außerhalb des Euroraums gab der britische FTSE 100 <GB0001383545> auch um 0,19 Prozent auf 10.457,01 Punkte nach. In Zürich jedoch sah es besser aus: Der SMI <CH0009980894> zog dort gestützt auf Kursgewinne einiger Schwergewichte um 1,38 Prozent auf 13.248,06 Punkte an.

Viele Anleger bleiben wegen des Ausbleibens von neuen Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran verunsichert. US-Präsident Donald Trump hat zuletzt den Druck auf den Gegner erhöht und gibt ihm Berichten zufolge nur noch wenige Tage Zeit für einen Vorschlag zur Beendigung des Krieges. Ein Warnsignal für potenzielle Auswirkungen lieferte der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone, der im April unter die Wachstumsschwelle von 50 gesunken war.

Bei den Einzelwerten brachten Quartalszahlen in einigen Fällen jedoch die Kurse in Schwung. Zu den Gewinnern gehörten dabei vor allem die Nahrungs- und Getränkewerte, wobei Nestle <CH0038863350> als SMI <CH0009980894>-Schwergewicht mit einem Kurssprung um 5,9 Prozent Akzente setzte. Der Nahrungsmittel-Hersteller hatte mit seinen Wachstumszahlen zum ersten Quartal die Erwartungen klar übertroffen.

Dicht auf den Fersen war der Telekomsektor, der von einem Nokia-Kurssprung <FI0009000681> um 6,4 Prozent profitierte. Die Titel des Branchenausrüsters reagierten damit auf ein starkes erstes Quartal. Janardan Menon von Jefferies verwies auf die Bruttomarge, die deutlich besser als erwartet ausgefallen sei. Im Sektor kamen außerdem die Resultate von Orange <FR0000133308> gut an, die Titel legten um 3,3 Prozent zu.

Die Spitze im EuroStoxx gehörte aber L'Oreal <FR0000120321> mit einem Kurssprung um neun Prozent. Der französische Kosmetikkonzern war im ersten Quartal stärker als erwartet gewachsen. Der Barclays-Analyst Warren Ackerman kommentierte, am Kosmetikmarkt gebe es keine Anzeichen einer Verlangsamung. L'Oreal sei ein klarer Gewinner im Bereich der Basiskonsumgüter.

Stärke zeigten außerdem noch Aktien aus dem Chipsektor, die neben US-Rückwind von Texas Instruments <US8825081040> auch von starken Resultaten des französischen Herstellers STMicroelectronics <NL0000226223> profitierten. Eine berichtete Erholung der Nachfrage hievte den Kurs in Paris mit mehr als 14 Prozent ins Plus.

Dem gegenüber standen im Technologiesektor aber nachgebende Software-Aktien. In der Branche flammten die KI-Sorgen nach aktuellen Resultaten, die aus den USA von ServiceNow gekommen waren, wieder auf. Von SAP <DE0007164600> wird am Abend der Quartalsbericht erwartet. Vor diesem waren die Titel der Walldorfer im EuroStoxx das Schlusslicht.

Etwas gemäßigter ging es im Pharmasektor bei Sanofi <FR0000120578> mit plus 1,2 Prozent zu. Der Pharmakonzern war zum Jahresstart dank seines Kassenschlagers Dupixent, neuer Medikamente und Übernahmen überraschend kräftig gewachsen. Besser entwickelten sich in der Schweiz die Roche <CH0012032048>-Titel, die nach Resultaten um 3,8 Prozent zulegten. Auch ABB <CH0012221716> waren in Zürich mit einer fortgesetzten Rally eine Stütze.

Enttäuscht fiel dagegen die Reaktion bei EssilorLuxottica <FR0000121667> aus. Die Titel des Brillen- und Luxusgüterkonzerns sanken nach Umsatzzahlen zum ersten Quartal um 4,8 Prozent. Der jüngste Ausverkauf, den Chiara Battistini von JPMorgan mit Sorgen vor neuem Wettbewerb begründete, ging damit in die nächste Runde./tih/he

23.04.2026 | 18:01:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Lage im Iran-Konflikt bremst EuroStoxx weiter
23.04.2026 | 12:13:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Lage im Iran-Konflikt verunsichern
22.04.2026 | 18:18:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Märkte im Minus - Iran-Unsicherheit bleibt hoch
22.04.2026 | 18:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Märkte im Minus - Iran-Unsicherheit bleibt hoch
22.04.2026 | 12:06:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Märkte treten auf der Stelle
21.04.2026 | 18:31:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Nahost-Unsicherheit treibt Kurse ins Minus