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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:01:53
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ESTOXX 25.09.
6.302,82 0,48%
Dow Jones 25.09.
51.828,62 0,93%
Brent Öl 25.09.
104,38 -2,08%
EUR/USD 17:01:19
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BUND-F. 25.09.
119,81 0,15%

News

27.09.2026 | 17:01:18 (dpa-AFX)
Tote und Verletzte bei russischen Angriffen

KIEW (dpa-AFX) - Russische Luft- und Drohnenangriffe gegen ukrainische Städte haben unter der Zivilbevölkerung nach offiziellen Angaben erneut Opfer gefordert. In der Hauptstadt Kiew starb ein Mensch bei der Explosion einer Kampfdrohne, weitere vier Personen wurden verletzt, wie die regionale Militärverwaltung mitteilte. Die Drohnen explodierten in verschiedenen Stadtteilen. Beim Einschlag einer Drohne im Bezirk Browary sei unter anderem ein größeres Lagerhaus getroffen und beschädigt worden.

In Sumy im Nordosten der Ukraine starben zwei Frauen beim Einschlag von Flugzeugbomben. Eine der Toten sei ein 16-jähriges Mädchen, berichteten örtliche Medien auf Telegram. Weitere fünf Menschen seien verletzt worden. Erst am Vortag waren bei einem russischen Luftangriff auf Sumy zwei Menschen ums Leben gekommen.

Die Ukraine wehrt sich seit über viereinhalb Jahren gegen eine Invasion der russischen Armee. Angesichts festgefahrener Frontlinien greift Russland mit seiner Luftwaffe, Kampfdrohnen und ballistischen Raketen verstärkt die Städte der Ukraine an. Die Ukraine wehrt sich mit Drohnenangriffen gegen Objekte der Erdöl- und Rüstungsindustrie auf russischem Staatsgebiet./cha/DP/he

27.09.2026 | 16:59:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Schweizer lehnen Abschottung durch strikte Neutralität ab
27.09.2026 | 16:54:50 (dpa-AFX)
Vorfall an britischer Militärbasis: Fünf Männer unter Terrorverdacht
27.09.2026 | 16:53:54 (dpa-AFX)
Hubertz: Wohnungsbau durch niedrigere Baukosten ankurbeln
27.09.2026 | 16:52:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Baldige Sondierungen mit Linke in Berlin - SPD stimmt zu
27.09.2026 | 16:51:22 (dpa-AFX)
Abgeriegelte Frontstadt Oleschky - Lebensmittel aus der Luft
27.09.2026 | 16:51:01 (dpa-AFX)
DGB-Chefin ruft Regierung nach Protesten zu Konsequenzen auf
25.09.2026 | 18:32:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Aufatmen zum Wochenende

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte sind mit einer moderaten Erholung ins Wochenende gegangen. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Plus von 0,48 Prozent bei 6.302,82 Punkten. Außerhalb der Eurozone zog der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 0,14 Prozent auf 10.695,25 Punkte an. Der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> stieg um 0,29 Prozent auf 13.945,71 Punkte.

Dennoch sei die Sorge vor weiter steigenden Zinsen und Anleiherenditen omnipräsent und erschwere eine nachhaltige Erholung an den Aktienmärkten, gab Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets zu bedenken. "Hohe Energiepreise halten den Inflationsdruck aufrecht, während steigende Renditen die Finanzierungsbedingungen verschärfen. Gleichzeitig bleibt der Konsum trotz erster Erholungssignale bei den Frühindikatoren schwach."

Stärkste Sektoren waren Banken- und Finanzwerte. Hier gab es Spekulationen zur UBS <CH0244767585>, deren Aktie um 3,2 Prozent kletterte. Die Nachrichten-Website Semafor hatte von Überlegungen des Schweizer Instituts berichtet, sich mit einer ausländischen Bank zusammenzutun. Dieser Schritt könnte in Reaktion auf striktere Eigenkapitalanforderungen in der Schweiz erfolgen. Zudem einigte sich die von der UBS übernommene Credit Suisse in einer milliardenschweren Klage gegen den australischen Versicherer IAG auf einen Vergleich.

Verluste erlitten dagegen die Ölwerte, die damit auf die jüngsten Nachrichten reagierten. Der Iran hat den USA nach Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vorgelegt. "Kommen die USA und der Iran bei den Gesprächen über eine Öffnung der Meerenge voran, hätte der Ölpreis Raum für eine Korrektur", bemerkte Tim Konsky, Chef der Wertpapierfirma Mitrade.

Für die Papiere von Airbus <NL0000235190> ging es um ein Prozent abwärts. Der Flugzeugbauer kämpft mit einem Qualitätsproblem bei seinem Kassenschlager A321neo. Nach Angaben eines Sprechers hat der Konzern bei einigen Jets an den Längsversteifungen im vorderen unteren Bereich des Rumpfes "Abweichungen" beim Oberflächenschutz festgestellt. Es handele sich jedoch nicht um ein Sicherheitsproblem, man habe bereits eine Lösung entwickelt, hieß es.

Zu den Verlierern gehörten auch EssilorLuxottica <FR0000121667>. Goldman Sachs hatte das Kursziel von 200 auf 165 Euro gesenkt. Auch Bernstein hatte das Ziel zurückgenommen. Mit 185 Euro nach 200 Euro fiel die Senkung allerdings weniger stark aus. Der Wert verlor 0,6 Prozent./edh/zb

25.09.2026 | 18:09:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Aufatmen zum Wochenende
25.09.2026 | 11:58:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Aufatmen zum Wochenende
24.09.2026 | 18:39:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - Steigende Ölpreise und Anleiherenditen
24.09.2026 | 18:07:04 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste - Steigende Ölpreise und Anleiherenditen
24.09.2026 | 12:07:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Märkte geben weiter nach - Anleiherenditen beunruhigen
23.09.2026 | 18:39:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger halten sich zurück - Steigende Ölpreise