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Der Flugzeughersteller Airbus eilt aktuell von einem Rekordquartal zum nächsten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Basler: Vom Data Center bis zum 
Humanoiden, diese neuen Märkte 
treiben die Vision-Aktie!

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Bei Basler beschleunigt sich die operative Entwicklung deutlich. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Schlumberger: Der Iran-Konflikt macht 
Energiesicherheit zum Megatrend - 2027 
startet ein neuer globaler Investitionszyklus!

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Bei Schlumberger (SLB) deutet sich für 2027 ein ungewöhnlich breiter globaler Investitionszyklus an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09:44:54
25.970,00 -1,35%
ESTOXX 09:29:45
6.154,55 -1,24%
Dow Jones 05.11.
51.523,06 -3,44%
Brent Öl 05.11.
97,79 -0,51%
EUR/USD 09:44:00
1,11857 -0,37%
BUND-F. 09:29:56
123,43 0,22%

News

06.11.2026 | 09:39:05 (dpa-AFX)
US-Behörden warnen vor Angriffen auf Kühlanlagen weltweit

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach einer Reihe von Cyberangriffen auf Kühlsysteme in Supermärkten haben die US-Bundespolizei FBI und weitere US-Behörden vor andauernder Bedrohung gewarnt. Cyberkriminelle zielten weltweit auf Sicherheitslücken in Kühlsystemen ab, hieß es in der Mitteilung, die das FBI, die US-Behörde für Cybersicherheit und den Schutz kritischer Infrastrukturen (CISA) sowie die Ministerien für Gesundheit, Landwirtschaft und Verkehr am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten.

"Wir beobachten, dass diese Systeme der kritischen Infrastruktur über verschiedene Sektoren hinweg weltweit ins Visier genommen werden", sagte Brett Leatherman, Leiter der Cyber-Abteilung des FBI, laut der Mitteilung. "Jede Organisation, die auf Kühl- und Überwachungssysteme angewiesen ist, sollte davon ausgehen, dass sie ein Ziel sein könnte", wurde der amtierende Vizechef der CISA-Cybersicherheitsabteilung, Chris Butera, zitiert.

Seien die Angreifer erfolgreich, könne die Temperatur in den Anlagen verändert werden, was zu Brandgefahr, Warenverlusten und verkürzter Lebensdauer der Systeme führen könne. Die Behörden rieten unter anderem dazu, die Systeme vom Internet zu trennen, Passwörter zu ändern und veraltete Geräte auszutauschen.

Angriffe auf Supermärkte und eine Blutbank

Seit Mitte Oktober kam es in mehreren europäischen Ländern zu Cyberangriffen auf Kühl- und Gefriersysteme in Supermärkten und Lebensmittelbetrieben. Angreifer sorgten aus der Ferne dafür, dass die Temperatur in Kühlschränken und Tiefkühltruhen stieg, sodass Ware verdarb.

Betroffen waren unter anderem Frankreich, Belgien, Schweden, Irland, die Niederlande, Estland, Finnland sowie Deutschland. Anfang November wurde die französische Blutbank Ziel eines solchen Angriffs. Auch in den Vereinigten Staaten werden US-Medien zufolge mehrere Vorfälle untersucht. Die EU-Kommission berief ein Krisentreffen ein. Wer hinter den Attacken steckt, ist bislang unklar./alz/DP/stk

06.11.2026 | 09:38:14 (dpa-AFX)
Original-Research: IVU Traffic Technologies AG (von Montega AG): Kaufen
06.11.2026 | 09:34:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Globaler Tech-Ausverkauf zieht Dax mit nach unten
06.11.2026 | 09:25:55 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste - Ausverkauf im Halbleiterbereich
06.11.2026 | 09:20:10 (dpa-AFX)
OTS: Moonfare / Trotz Exit-Flaute: Private-Markets-Investor:innen planen 2027 ...
06.11.2026 | 09:18:30 (dpa-AFX)
EQS-DD: Rheinmetall Aktiengesellschaft (deutsch)
06.11.2026 | 09:10:08 (dpa-AFX)
EQS-News: Rentschler Biopharma erhält Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg (deutsch)
05.11.2026 | 19:42:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ins Minus gedreht - Ausverkauf bei US-Techwerten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Donnerstag unter einem drastischen Stimmungsumschwung an den US-Börsen gelitten. Die wichtigsten Indizes diesseits des Atlantiks büßten zwischenzeitliche Gewinne ein und drehten ins Minus.

Der US-Aktienmarkt wurde von einem Ausverkauf der Technologiewerte nach unten gezogen, die unter der Sorge vor einer schärferen Regulierung im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) litten. Hintergrund ist der klare Sieg der Demokraten bei den Zwischenwahlen in den USA am Dienstag. Die Demokraten gelten KI gegenüber als skeptischer als die Republikaner, die sich eher für Deregulierung starkmachen.

Nachdem die Wall Street am Mittwoch noch positiv auf die Wahlergebnisse reagiert hatte, überwog nun die Skepsis. Der Technologie-Index Nasdaq 100 <US6311011026> war zwischenzeitlich um 6,4 Prozent eingebrochen. Er war allerdings auch seit Anfang 2023 rasant gestiegen und hatte damit sehr stark von der Hoffnung auf gute Geschäfte mit Künstlicher Intelligenz profitiert. Erst im Oktober hatte das Börsenbarometer ein Rekordhoch erreicht.

Damit fiel der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Ende um 0,55 Prozent auf 6.231,54 Punkte. Außerhalb des Euroraums gab der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,37 Prozent auf 14.967,73 Punkte nach. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 0,43 Prozent auf 10.782,66 Punkte.

Aus Branchensicht fanden sich europaweit Technologiewerte <EU0009658921> mit einem Minus von 3,2 am Ende des Sektortableaus ein. "Anleger befürchten, dass nach dem Wahlsieg der Demokraten strengere Auflagen den Ausbau von Rechenzentren bremsen und Projekte verzögern könnten", urteilte Salah-Eddine Bouhmidi vom Handelshaus IG. Diese politischen Risiken träfen auf die ohnehin schwelende Unsicherheit, wann sich die milliardenschweren Investitionen in Künstliche Intelligenz ausreichend auszahlen werden. Verzögerungen beim Ausbau könnten die Geduld der Investoren zusätzlich strapazieren.

Damit kam es in den USA und auch europaweit zu einem Ausverkauf bei Halbleiterwerten. So knickten die Anteilscheine von STMicroelectronics <NL0000226223> um 9,3 Prozent ein. Die Papiere des Chipzulieferers ASML <NL0010273215> sackten um 6,6 Prozent ab.

Unter den weiteren Einzelwerten setzte Air France-KLM <FR001400J770> in dem trüben Umfeld ein positives Ausrufezeichen. Die Aktien sprangen nach der Vorlage von Quartalszahlen um gut zwölf Prozent nach oben. Die Analysten der US-Bank JPMorgan sprachen von einem deutlich besser als erwarteten Zahlenwerk.

Nicht ganz so spektakulär war die Reaktion der Papiere von Swiss Re <CH0126881561> auf die Geschäftszahlen. Vergleichsweise geringe Großschäden und Zuwächse im Leben-Geschäft hatten dem Rückversicherer in den ersten neun Monaten des Jahres einen Gewinnanstieg beschert. Der Wert gewann am Ende zwei Prozent. Zwischenzeitlich hatten die Papiere den höchsten Stand seit 2002 erreicht.

Unter den ansonsten unauffälligen Herstellern von Nahrungsmitteln und Getränken verzeichneten Diageo <GB0002374006> mit einem Plus von 3,2 Prozent stärkere Aufschläge. Der zuletzt schwächelnde Schnaps- und Guinness-Hersteller hatte im ersten Quartal seines Geschäftsjahres überraschend mehr erlöst.

In Kopenhagen büßten die Aktien von Moller-Maersk <DK0010244508> sechs Prozent ein. Experten der AL Sydbank verwiesen auf das Ergebnis zum dritten Quartal, das die Erwartungen verfehlt habe. Zudem bewegt sich der neue Ausblick unter den durchschnittlichen Schätzungen von Analysten./la/he

05.11.2026 | 18:55:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Ins Minus gerutscht - Ausverkauf im US-Tech-Sektor
05.11.2026 | 12:03:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Rohstoffsektor stark
04.11.2026 | 18:36:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Deutliche Gewinne nach US-Zwischenwahlen
04.11.2026 | 18:17:30 (dpa-AFX)
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04.11.2026 | 12:12:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne nach Quartalszahlen und Zwischenwahl - Bankaktien gefragt
03.11.2026 | 18:34:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - London leidet unter Rohstoffschwäche