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Rekordinvestitionen in Milliardenhöhe haben die Microsoft-Aktie zuletzt auf Talfahrt geschickt und viele Anleger zunächst verunsichert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die neuen Fertigungslinien für EUV-Mikrooptiken in Dresden und KI-gestützte Verkehrskameras in den USA stärken die technologische Basis von Jenoptik. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 23.02.2026 um 19 Uhr

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Brent Öl 16:48:26
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EUR/USD 16:57:20
1,17863 0,15%
BUND-F. --
129,34 0,07%

News

20.02.2026 | 16:49:53 (dpa-AFX)
USA: Michigan-Konsumklima steigt weniger als erwartet

MICHIGAN (dpa-AFX) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Februar weniger als erwartet verbessert. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg laut der am Freitag veröffentlichten zweiten Schätzung um 0,2 Punkte auf 56,6 Punkte. In einer ersten Schätzung war noch ein deutlicherer Anstieg auf 57,3 Punkte ermittelt worden.

Die Bewertung der aktuellen Lage verbesserte sich - wenn auch nicht so deutlich wie zunächst ermittelt. Die Erwartungen trübten sich hingegen wie erwartet ein.

"Insgesamt nehmen die Verbraucher keine wesentlichen Unterschiede in der Wirtschaftslage gegenüber dem Vormonat wahr", kommentierte Joanne Hsu, Leiterin der Umfrage. "Etwa 46 Prozent der Verbraucher erwähnten spontan, dass die hohen Preise ihre persönlichen Finanzen belasten; dieser Wert liegt seit sieben Monaten in Folge über 40 Prozent."

Die kurzfristigen Inflationserwartungen der Verbraucher sind gesunken. Auf Sicht von einem Jahr wird eine Inflationsrate von 3,4 Prozent erwartet. Zuvor waren es noch 4,0 Prozent gewesen. Die längerfristigen Inflationserwartungen (5 bis 10 Jahre) verharrten bei 3,3 Prozent. Die US-Notenbank strebt eine Inflationsrate von zwei Prozent an.

Der Indikator der Universität Michigan misst das Kaufverhalten der US-Verbraucher. Er basiert auf einer telefonischen Umfrage unter etwa 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen./jsl/he

20.02.2026 | 16:46:19 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
20.02.2026 | 16:39:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Streit um Zölle: Niederlage für Trump vor Oberstem Gericht
20.02.2026 | 16:21:09 (dpa-AFX)
Iran: Kein Ultimatum seitens der USA im Atomstreit
20.02.2026 | 16:17:43 (dpa-AFX)
Streit um Zölle: Niederlage für Trump vor Oberstem Gericht
20.02.2026 | 16:13:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU: Bund darf Rosneft Deutschland übernehmen
20.02.2026 | 16:12:36 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1767 US-Dollar
20.02.2026 | 16:56:31 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Urteil in USA gegen Trumps Zölle treibt Kurse an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten gegen die globalen Zölle der US-Regierung hat den Aktienbörsen kurz vor dem Wochenende Auftrieb verliehen. Der deutsche Leitindex Dax <DE0008469008> stieg am Freitagnachmittag um 0,7 Prozent auf 25.206 Punkte und erreichte den höchsten Stand seit Mitte Januar. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,9 Prozent auf 6.112 Zähler und erreichte ein weiteres Rekordhoch. Der Dow Jones gewann nach einem etwas leichteren Start zuletzt 0,31 Prozent auf 49.550,62 Zähler. Auch der Nasdaq 100 <US6311011026> und der S&P 500 <US78378X1072> legten zu.

US-Präsident Donald Trump hat im Streit um seine aggressive Zollpolitik eine Niederlage vor dem Supreme Court kassiert. Das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten entschied, dass Trump seine Befugnisse überschritten habe, als er sich auf ein Notstandsgesetz berief, um umfangreiche Zölle gegen Dutzende Handelspartner zu verhängen - darunter auch die Europäische Union. Die Entscheidung fiel mit einer deutlichen Mehrheit von sechs zu drei der insgesamt neun Richterinnen und Richter.

Marktexperten reagierten zurückhaltend auf das Urteil. "Es sieht aus wie eine schallende Ohrfeige für US-Präsident Donald Trump", schrieb Volkswirtin Sandra Ebner von Union Investment. Sie halte es jedoch für sehr unwahrscheinlich, dass die Zölle nun wegfielen. "Im Gegenteil: Faktisch dürfte sich kaum etwas ändern". Denn Präsident Trump verfüge über eine Vielzahl an Möglichkeiten, den Druck auf die Handelspartner hochzuhalten.

So verfolge das Weiße Haus als Plan B bereits etliche Untersuchungen gegen Wirtschaftssektoren, welche nach Ansicht der US-Regierung die Sicherheit und die Interessen der USA nachteilig beeinflussen könnten. "Für deutsche und europäische Unternehmen halten sich die Auswirkungen der richterlichen Einschätzung in engen Grenzen", lautete Ebners Fazit./bek/he

20.02.2026 | 11:51:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Luxuswerte gefragt
19.02.2026 | 18:12:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Möglicher Iran-Angriff beendet Rekordjagd vorerst
19.02.2026 | 18:04:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Möglicher Iran-Angriff beendet Rekordjagd vorerst
19.02.2026 | 17:44:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt nahe 25.000 Punkte - Iran-Krise belastet
19.02.2026 | 14:33:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Risikoscheu steigt - 25.000 Punkte im Dax wieder in Gefahr
19.02.2026 | 12:04:19 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Rohstoff- und Autowerte schwach