•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Stimmen Sie bis zum 30.10. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme beim Publikumspreis in den Kategorien

Zertifikatehaus des Jahres, Tradinghaus des Jahres und Zertifikat des Jahres!

Werbung: Rohstoff-Trading 29.09.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 29.09.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 29.09.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 29.09.2026

Gold bleibt als sicherer 
Hafen weiter gefragt!

Gold bleibt als sicherer 
Hafen weiter gefragt!

Gold bleibt als sicherer 
Hafen weiter gefragt!

Gold bleibt als sicherer 
Hafen weiter gefragt!

Der Goldpreis setzte seine Konsolidierung oberhalb der Marke von 4.000 USD in den vergangenen Wochen weiter fort. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 29.09.2026

Werbung: Idee der Woche 29.09.2026

Werbung: Idee der Woche 29.09.2026

Werbung: Idee der Woche 29.09.2026

BASF: Evonik-Sondierungen 
könnten die Abhängigkeit 
vom Basisgeschäft reduzieren

BASF: Evonik-Sondierungen 
könnten die Abhängigkeit 
vom Basisgeschäft reduzieren

BASF: Evonik-Sondierungen 
könnten die Abhängigkeit 
vom Basisgeschäft reduzieren

BASF: Evonik-Sondierungen 
könnten die Abhängigkeit 
vom Basisgeschäft reduzieren

BASF verlagert die Ausrichtung des Geschäftsmodells auf emissionsarme Technologien und margenstabile Spezialprodukte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 28.09.2026

Werbung: Aktien-Trading 28.09.2026

Werbung: Aktien-Trading 28.09.2026

Werbung: Aktien-Trading 28.09.2026

Südzucker: EBITDA springt 
um über 80 % – jetzt wird 
die Prognose angehoben

Südzucker: EBITDA springt 
um über 80 % – jetzt wird 
die Prognose angehoben

Südzucker: EBITDA springt 
um über 80 % – jetzt wird 
die Prognose angehoben

Südzucker: EBITDA springt 
um über 80 % – jetzt wird 
die Prognose angehoben

Südzucker hebt nach einem kräftigen Ergebnissprung im zweiten Quartal die Prognose für 2026/27 an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:25:44
25.197,00 -0,80%
ESTOXX 17:12:01
6.272,99 -0,75%
Dow Jones 17:12:11
51.376,67 0,05%
Brent Öl 17:17:11
98,96 2,91%
EUR/USD 17:26:19
1,13543 0,12%
BUND-F. 17:12:11
119,94 0,28%

News

30.09.2026 | 17:13:25 (dpa-AFX)
Israel: Versuchter Anschlag auf Flydubai-Flug nach Tel Aviv

TEL AVIV (dpa-AFX) - Nach dem gewaltsamen Vorfall im Cockpit eines Flydubai-Flugs auf dem Weg nach Tel Aviv geht die israelische Regierung von einem versuchten Terroranschlag aus. Verteidigungsminister Israel Katz sprach vom "Versuch eines dschihadistischen Anschlags", der nur dank des Mutes israelischer Passagiere vereitelt worden sei. Das Flugzeug konnte im saudi-arabischen Tabuk notlanden.

Nach Angaben des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu stach einer der Piloten mit einem Messer auf seinen Kollegen ein, als die Maschine sich Israel näherte. Er habe offenbar vorgehabt, das Flugzeug mit den Passagieren zum Absturz zu bringen. Auch Israels Polizeiminister Itamar Ben-Gvir sprach von einem versuchten Terroranschlag.

Die staatliche emiratische Fluggesellschaft Flydubai bestätigte eine Auseinandersetzung im Cockpit. Das in Dubai gestartete Flugzeug wurde demnach von einer zweiten Besatzung, die in der Kabine mitreiste, sicher am Flughafen von Tabuk gelandet.

Flugzeug setzte Notruf-Codes ab

Der Flughafen in Tabuk teilte mit, der Kapitän und der erste Offizier seien mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Angaben über weitere Verletzte gab es zunächst keine. "Alle Passagiere und die Crew sind in Sicherheit", erklärte Flydubai.

Zuvor war berichtet worden, die Maschine habe zunächst den Code 7700 abgesetzt, der auf eine Notlage hinweist, und anschließend den Code 7500, der zur Meldung einer Flugzeugentführung verwendet wird.

Netanjahu sagte, fast alle Passagiere des Flugs seien Israelis. Der Angreifer sei festgenommen und werde gegenwärtig von den saudischen Sicherheitsbehörden befragt. Er habe die israelischen Sicherheitskräfte angewiesen, sich auf "potenzielle weitere Bedrohungen einzustellen", sagte Netanjahu, ohne weitere Details zu nennen.

In der Mitteilung der Airline hieß es weiter, die Hintergründe und Motive für den Vorfall seien unklar. Das Unternehmen rief dazu auf, von Spekulationen abzusehen, während die Ermittlungen andauerten.

Flugzeug ging in den Sturzflug

Das israelische Nachrichtenportal "ynet" berichtete, die Maschine sei zu Beginn des Vorfalls steil in die Tiefe geflogen. Ein Bild von Bord der gelandeten Maschine soll einen Passagier mit einem blutbefleckten Hemd zeigen. Einer der Piloten habe eine Stichverletzung erlitten. Zunächst war nur von einer Prügelei zwischen dem Kapitän und dem Copiloten die Rede gewesen.

Netanjahu sagte, ein Passagier habe ihm bei einem Telefongespräch geschildert, wie das Flugzeug zu trudeln angefangen habe und in einen Sturzflug geraten sei. Gemeinsam mit einem Besatzungsmitglied sei es dem Passagier der Schilderung nach gelungen, in das Cockpit vorzudringen. Gemeinsam hätten sie den Angreifer ausgeschaltet, während dieser versucht habe, die Bordgeräte zu beschädigen.

Der Regierungschef drückte seine Hochachtung aus "gegenüber den Helden, die außergewöhnliche Geistesgegenwart und Wagemut" gezeigt hätten. "Sie haben viele Leben gerettet, sie haben eine schwere Katastrophe verhindert", sagte Netanjahu.

Das israelische Nachrichtenportal "ynet" veröffentlichte eine Videobotschaft, die einen israelischen Passagier mit blutüberströmtem Gesicht direkt nach dem Vorfall an Bord zeigen soll. "Wir haben die Terroristen überwältigt", sagte er. Die Landung stehe unmittelbar bevor. "Wir brauchen Hilfe."

Widersprüchliche Angaben zur Herkunft der Piloten

Das israelische Nachrichtenportal "ynet" berichtete, der tatverdächtige Copilot stamme aus dem Oman. Dafür gab es aber zunächst keine offizielle Bestätigung. Zunächst hatte es geheißen, der Pilot sei russischer und der Copilot ukrainischer Herkunft. Das russische Generalkonsulat in Dubai teilte der Moskauer staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge mit, die Berichte über einen russischen Piloten im Cockpit entsprächen nicht den Tatsachen. Das Konsulat habe von der Airline die Information erhalten, dass kein russischer Staatsbürger an Bord gewesen sei.

Passagiere berichten von Panik und Schreien an Bord

Eine Israelin erzählte dem TV-Sender N12, unter den Passagieren habe große Angst geherrscht, es habe "Schreie und Panik" gegeben. "Einige Männer, darunter auch Israelis, standen auf und überwältigten den Angreifer", sagte sie. Es gehe den Passagieren der Maschine inzwischen gut. "Die Situation hätte aber auch anders enden können", sagte sie.

Eine weitere Israelin erzählte dem Sender, sie habe Schreie im Flugzeug gehört und anschließend viel Blut im Cockpit gesehen. "Es gab Momente, in denen wir dachten, dass wir das nicht lebend überstehen würden."

Ein Video zeigt die bangen Momente an Bord der Maschine, als diese in einen Sturzflug geriet. In dem in sozialen Medien in Israel geposteten Video sind verängstigte Passagiere und dramatische Szenen im Kabineninneren zu sehen. Laut Medienberichten stürzte der Flieger in rund einer Minute rund 4000 Meter in die Tiefe. "Was ist passiert?", fragt eine Frau in dem Video immer wieder auf Hebräisch und schluchzt dabei verzweifelt. Über Lautsprecher werden die Passagiere dazu aufgefordert, sitzenzubleiben.

Die israelischen Passagiere warteten den Berichten zufolge am Nachmittag auf ihre Heimreise. Das Büro Netanjahus teilte mit, die Lage sei unter Kontrolle und man unternehme alles, um die sichere Rückkehr der israelischen Passagiere in ihre Heimat zu gewährleisten. Flydubai erklärte, zwei Maschinen seien nach Tabuk geschickt worden, um die Fluggäste und Besatzungsmitglieder auszufliegen. Ein weiteres Flugzeug der Fluggesellschaft landete der Plattform zufolge unterdessen planmäßig in Tel Aviv.

Israels Beziehungen zu den Golfstaaten

Die Emirate hatten Israel 2020 im Rahmen eines Annäherungsabkommens anerkannt und haben seitdem die Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Wirtschaft und Verteidigung verstärkt. Dubai ist unter Israelis in den letzten Jahren zu einem beliebten Reiseziel geworden. Netanjahu war erst am Sonntag auf Einladung von Präsident Mohammed bin Sajid in die Emirate gereist.

Israel und Saudi-Arabien unterhalten bislang keine diplomatischen Beziehungen, arbeiten jedoch nach Medienberichten hinter den Kulissen in einigen Bereichen zusammen. Eine mögliche Normalisierung der Beziehungen ist seit Jahren Gegenstand diplomatischer Bemühungen, gilt aber seit dem Gaza-Krieg als zunehmend unwahrscheinlich.

Das letzte Passagierflugzeug auf dem Weg nach Israel wurde 1972 entführt: Das Flugzeug der belgischen Luftfahrtgesellschaft Sabena war auf dem Weg von Brüssel nach Tel Aviv, als es von palästinensischen Terroristen entführt wurde. Nach der Landung stürmten israelische Spezialkräfte die Maschine und überwältigten die Entführer./sku/DP/jha

30.09.2026 | 17:10:29 (dpa-AFX)
Containerhafen in Swinemünde - erneut Rückschlag für Gegner
30.09.2026 | 17:05:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 30.09.2026 - 17.00 Uhr
30.09.2026 | 17:01:03 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP: Boehringer bleibt unabhängig - kein Börsengang geplant
30.09.2026 | 16:58:28 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Preis für Deutschlandticket steigt auf 66,80 Euro ab Januar
30.09.2026 | 16:55:22 (dpa-AFX)
Devisen: Euro stoppt Kursverluste
30.09.2026 | 16:54:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Techwerte steigen - Inflationsdaten überraschen positiv
30.09.2026 | 12:08:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Inflationsdaten trüben die Stimmung

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Mittwoch leicht nachgegeben. Vor allem ein deutlicher Anstieg der Inflation in Italien schlug Anlegern auf die Stimmung.

Am Nachmittag rücken dann Inflationsdaten aus den USA in den Fokus. Insbesondere der viel beachtete PCE-Deflator dürfte darüber entscheiden, wie es am Anleihemarkt weiter geht, so Analyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Das gelte um so mehr, als die Renditen der Festverzinslichen zunehmend attraktiver werden. "Renditen von mehr als fünf Prozent bei zehnjährigen Staatsanleihen werden für Aktien zu einer echten Konkurrenz", fügte Lipkow hinzu.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank am Mittag um 0,23 Prozent auf 6.305,42 Punkte. Außerhalb der Eurozone tendierte der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> unverändert, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> 0,31 Prozent auf 10.669,52 Punkte gewann.

Technologiewerte gaben nach den Vortagesgewinnen etwas nach. Auch hier war Abwarten vor den Quartalszahlen von Micron <US5951121038> angesagt. "Sie müssen zeigen, ob der KI-Boom inzwischen weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterunternehmen ankommt", betonte Lipkow. "Enttäuscht Micron, könnte aus der zuletzt gewachsenen Skepsis gegenüber dem KI-Sektor schnell wieder Verkaufsdruck werden." Auf dem Sektor lasteten zudem die Abgaben von SAP <DE0007164600>, deren Aktie um 1,9 Prozent nachgab.

Eine gewisse Vorsicht war ebenfalls bei Ölaktien zu beobachten, obwohl die Ölpreise sich stabil präsentierten. Die USA hatten ihren wirtschaftlichen Druck auf den Iran verstärkt und weitere Sanktionen gegen Unterstützer Teherans verhängt. Gleichzeitig habe sich aber die Versorgungslage verbesserte, merkte Analyst Ricardo Evangelista vom Broker ActivTrades an. Saudi-Arabien habe die Transporte durch seine Ost-West-Pipeline inzwischen auf mindestens 3,5 Millionen Barrel pro Tag hochgefahren, hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet.

In der zweiten Reihe zogen unterdessen Aktien von DocMorris <CH0042615283> um 5,7 Prozent an. Nach der Prognoseerhöhung von Konkurrent Redcare zum Wochenstart nahm laut Händlern auch das Analysehaus Cantor die Bewertung in einer Branchenstudie mit "Overweight" auf./mf/mis

29.09.2026 | 18:27:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx im Plus - Anleger weiter zuversichtlich
29.09.2026 | 18:10:59 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx moderat im Plus - Anleger weiter zuversichtlich
29.09.2026 | 12:14:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Moderate Gewinne - Ölpreise etwas gesunken
28.09.2026 | 18:25:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kaum verändert trotz Ölpreisanstieg
28.09.2026 | 18:10:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kaum verändert trotz Ölpreisanstieg - Wirtschaft robust
28.09.2026 | 10:14:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne trotz Ölpreisanstieg - Weitere US-Iran-Gespräche im Fokus