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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 03.08.2026 um 19 Uhr

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News

03.08.2026 | 06:09:56 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken nach Trumps abgesagtem Iran-Angriff deutlich

LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind nach dem von US-Präsident Donald Trump abgesagten Angriff auf den Iran deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im Oktober rutschte in der Nacht auf Sonntag bis zu knapp zehn Prozent ab. Bis zum Morgen holte der Brent-Terminkontrakt einen Teil der Verluste wieder auf. Gegen 6 Uhr gab er sieben Prozent auf 83,60 Dollar nach. Am Wochenende hatte Trump den seinen Worten nach größten Angriff des US-Militärs "seit dem Zweiten Weltkrieg" vorerst abgesagt, um neuen Verhandlungen mit dem Iran eine Chance zu geben. Der Preis für Öl der US-Sorte WTI gab ebenfalls kräftig nach.

US-Präsident Donald Trump will den seinen Worten nach größten Angriff des US-Militärs "seit dem Zweiten Weltkrieg" vorerst abgesagt haben, um neuen Verhandlungen mit dem Iran eine Chance zu geben. Die Gespräche sollen am Montagnachmittag stattfinden, wie Trump ankündigte. Es blieb zunächst unklar, wo die Verhandlungen geführt werden sollen, wie lange sie dauern dürften und wer genau daran beteiligt sein wird. Aus dem Iran gab es in der Nacht zunächst keine Bestätigung für geplante Gespräche.

Besondere Bedeutung bei den Verhandlungen dürfte eine Regelung zur Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr haben. Zudem soll auch das umstrittene Atomprogramm des Irans Gegenstand der Gespräche sein. Die beiden Themenkomplexe dominierten auch schon vorherige Verhandlungsrunden, die in Pakistan und der Schweiz stattfanden.

Trump hatte den nach seinen Angaben geplanten Großangriff in der Nacht zum Samstag unter Verweis auf Fortschritte bei den diplomatischen Bemühungen um ein Kriegsende vorerst abgesagt. Er sprach von den "Umrissen einer Einigung", die sich abzeichneten. Allerdings steht er mit dieser Darstellung allein auf weiter Flur, vom Tenor gleichlautende Äußerungen aus anderen Staaten der Region gibt es bislang nicht./DP/zb

03.08.2026 | 06:05:05 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 3. August 2026
03.08.2026 | 06:05:04 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 14. August 2026
03.08.2026 | 06:00:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr als 10.000 Hektar Wald zerstört - Löschhubschrauberpiloten tot
03.08.2026 | 05:50:03 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Unternehmenszahlen könnten Dax auf Rekordkurs halten
03.08.2026 | 05:40:22 (dpa-AFX)
So könnte FIFA-Präsident Infantino stürzen
03.08.2026 | 05:39:36 (dpa-AFX)
Erneut höhere Nachfrage nach Bio im zweiten Quartal
31.07.2026 | 18:21:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx etwas höher - FTSE mit Rekord

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag nachlassende Gewinne verzeichnet. Die massive Erholung der Halbleiteraktien in Asien ließ die Märkte aufatmen, doch in den USA kam sie nach dem Auftakt an der technologielastigen Nasdaq-Börse dann schnell zum Erliegen. Dies bremste dann auch in Europa das Aktienumfeld, zumal die Ölpreise als Auswirkung des anhaltenden Iran-Kriegs wieder etwas stiegen.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schaffte es am Vormittag mit knapp 6.422 Punkten ganz dicht an seinen Rekord, der mit 6.431 Zählern fast vier Wochen alt ist. Über die Ziellinie ging der Eurozonen-Leitindex dann aber nur noch bei 6.358,01 Punkten. Aus dem 1,2-prozentigen Spitzenplus wurde ein nur noch moderater Anstieg um 0,2 Prozent. Die Woche beendete er 1,2 Prozent höher und im Juli hat er ein halbes Prozent gewonnen.

Außerhalb des Euroraums entfernte sich der SMI <CH0009980894> mit einem Abschlag von 0,32 Prozent auf 14.346,14 Punkte etwas weiter von seinem Rekord, den der Schweizer Leitindex am Mittwoch aufgestellt hatte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> konnte seine Bestmarke nochmals leicht auf 10.989 Punkte steigern, scheute aber erneut einen Versuch, die 11.000er Marke anzugreifen. Am Ende gab er um 0,27 Prozent auf 10.868,05 Punkte nach.

Im Tech-Sektor wendete sich das Bild etwas. Infineon <DE0006231004> blieb zwar mit 3,7 Prozent ein großer Gewinner, doch die Aktien des Chipindustrieausrüsters ASML <NL0010273215> verloren am Ende 0,4 Prozent. In den USA tat sich der Nasdaq-Index nach einem starken Auftakt zuletzt schwer damit, im Plus zu bleiben. Während nach Microsoft <US5949181045> am Vortag nun die Amazon <US0231351067>-Zahlen gefeiert wurden, enttäuschte der iPhone-Hersteller Apple <US0378331005>.

In Europa wurden Einzelwerte einmal mehr von Quartalszahlen bewegt. Zu den positiven Überraschungen gehörte der Baukonzern Saint-Gobain <FR0000125007> mit einem Kurssprung um fast sieben Prozent. Dessen Geschäfte hatten sich nach einem schwachen Jahresauftakt im zweiten Quartal belebt. Die Erwartungen seien auf breiter Basis übertroffen worden, lobten die Analysten von RBC.

Insgesamt war die Entwicklung im Baustoffsektor aber durchwachsen, so rutschten die Titel von Holcim <CH0012214059> in Zürich um 2,8 Prozent ab. Der Zementkonzern hatte mit seinen Halbjahreszahlen die Markterwartungen zwar übertroffen und den Ausblick erhöht. Eine Reihe von Investoren hätte sich beim Betriebsgewinn aber eine kräftigere Erhöhung des Ausblicks gewünscht, hieß es.

Im Finanzsektor glänzte mit Crédit Agricole <FR0000045072> ein weiteres Bankhaus mit guten Zahlen, die einen Anstieg um 2,6 Prozent zur Folge hatten. Nicht ganz so gut kamen dagegen die Zahlen des Versicherers Axa <FR0000120628> an. Solide, aber unspektakulär, hieß es hierzu von der RBC. Anleger waren damit nicht zufrieden, wie ein Abschlag von 0,6 Prozent zeigt.

Der zweitbeste Branchenindex nach den wieder anziehenden Öl- und Gaswerten waren die Versorger. Hier legten Engie <FR0010208488> um vier Prozent zu. Das Unternehmen erhöhte seine Jahresprognose und baut dabei auf Kosteneinsparungen und schwankende Energiepreise.

Am Ende des europäischen Branchenfeldes lagen abgeschlagen die Medienwerte. Der Sektor litt unter dem Kurseinbruch um 25 Prozent bei Universal Music <NL0015000IY2>, der auch die Titel des Großaktionärs Vivendi <FR0000127771> mit fast 20 Prozent ins Minus zog. Sie reagierten damit auf die Quartalszahlen des Musikkonzerns. Bei Bernstein war von einer Enttäuschung auf allen Ebenen die Rede. Nach den schwachen Zahlen zum ersten Quartal habe man nun eigentlich auf eine Verbesserung gesetzt./tih/he

31.07.2026 | 18:03:22 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx etwas höher - FTSE vorübergehend auf Rekordhoch
31.07.2026 | 13:25:36 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/JPMorgan: Eon mit Chance auf EuroStoxx - VW und BMW wohl raus
31.07.2026 | 12:21:01 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Weitere Gewinn dank guter Vorgaben
30.07.2026 | 18:30:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Berichtssaison sorgt für Gewinne - KI-Erholung
30.07.2026 | 18:03:17 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Berichtssaison sorgt für Gewinne - KI-Erholung
30.07.2026 | 12:19:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Quartalszahlen überwiegend solide