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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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Bioraffinerien voran

ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

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das Umsatzwachstum an

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und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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10 Megatrends und die Profiteure

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 29.09.
25.449,00 0,29%
ESTOXX 29.09.
6.320,26 0,30%
Dow Jones 29.09.
51.349,92 -0,26%
Brent Öl 05:30:05
96,44 0,29%
EUR/USD 05:38:19
1,13347 -0,05%
BUND-F. 05:24:55
119,83 0,18%

News

30.09.2026 | 05:35:10 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zu Verzicht von OpenAI/KI-Modell

FRANKFURT (dpa-AFX) - "Frankfurter Rundschau" zu vorläufigen Verzicht von OpenAI/KI-Modell:

"Es ist richtig, dass OpenAI sein GPT-6.1 Astra nicht veröffentlicht. Ein KI-Modell, das sich nicht an seinen Auftrag hält, gehört nicht in die Hände von Millionen Menschen. Schließlich soll sich Astra in Tests über Vorgaben hinweggesetzt und anschließend verschwiegen haben, was es getan hatte. Außerdem habe das Modell zeitweise eigenständig gehandelt. Beunruhigend ist, wie viel bislang allein von der Entscheidung einiger weniger abhängt. Nämlich jener Chefs, die die KI-Entwicklung vorantreiben wollen. Diesmal hat OpenAI die Sicherheit höher gewichtet. Wie wird es wohl beim nächsten Modell sein? Darauf zu vertrauen, dass Tech-Chefs im Zweifel bremsen, reicht nicht aus. Schon gar nicht in einem Markt, in dem jedes Unternehmen um Vorsprung und Einfluss kämpft. Es geht längst nicht mehr nur um Sprachmodelle, die eine Frage falsch beantworten. Je mehr sie selbst erledigen können, desto größer kann der Schaden sein, den sie verursachen."/DP/jha

30.09.2026 | 05:35:09 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Die Tagespost' zu Amthor-Strandkorb-Affäre und der AfD
30.09.2026 | 05:35:08 (dpa-AFX)
Pressestimme/'Augsburger Allgemeine' zu Türkei-Reise von NRW-Ministerpräsident
30.09.2026 | 05:35:07 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Nürnberger Zeitung' zu Söders Drohung/Linkspartei in Berlin
30.09.2026 | 05:35:06 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Handelsblatt' zu Jens Spahn
30.09.2026 | 05:35:05 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Die Glocke' zu ZDF-Dokumentation 'Inside CDU'
30.09.2026 | 05:35:04 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Nordsee-Zeitung' zu Pflegeversicherung
29.09.2026 | 18:27:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx im Plus - Anleger weiter zuversichtlich

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Nach dem verhaltenen Wochenstart hat der EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Dienstag wieder etwas zugelegt. Damit knüpfte der Leitindex der Eurozone an seine positive Vorwoche an. Nach Ansicht von Marktanalyst Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets bleiben die Anleger trotz weiterhin hoher Ölpreise sowie Anleiherenditen zuversichtlich und setzen "auf eine mögliche Deeskalation im Nahen Osten und die damit verbundenen positiven Folgen für Inflation und Weltkonjunktur."

Der EuroStoxx stieg um 0,30 Prozent auf 6.320,26 Punkte. Außerhalb der Eurozone gab der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,22 Prozent auf 13.912,19 Zähler nach. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 0,45 Prozent auf 10.636,71 Punkte.

Neue Konjunkturdaten beurteilte Lipkow als durchwachsen. "Das Industrievertrauen erholt sich weiter von seinen Tiefständen, während die Stimmung im Dienstleistungssektor hinter den Erwartungen zurückbleibt", betonte der Marktexperte. "Unter dem Strich reicht das aus, um die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Erholung am Leben zu halten."

Mit Abstand stärkster Sektor waren die Technologiewerte <EU0009658921>, allen voran die Halbleiteraktien. So legten die Aktien von ASML <NL0010273215> um 4,2 Prozent zu. "Trotz der zuletzt aufgekommenen Zweifel an Wachstum, Investitionen und Bewertungen bleibt die KI-Story für viele Investoren attraktiv", merkte Lipkow an. "Solange die Anleger an die langfristigen Wachstumsperspektiven glauben, werden Rücksetzer bei den entsprechenden Aktien weiterhin auch als Kaufgelegenheiten gesehen."

Zur Schwäche neigten dagegen Infrastrukturwerte. Die sonst wenig volatilen Aktien von Vinci <FR0000125486> sanken um 2,4 Prozent. Auch Titel anderer französischer Infrastrukturunternehmen wie ADP <FR0010340141> und Eiffage <FR0000130452> gaben nach. Marktteilnehmer verwiesen auf Steuerpläne der französischen Regierung. Danach sollen im Rahmen des Haushalts für 2027 Steuern für Transport-Infrastruktur angehoben werden.

In der zweiten Reihe kamen die Anteilscheine von Lindt & Sprüngli <CH0010570759> unter Druck und sackten um 8,7 Prozent ab. Der Titel reagierte damit auf die zweite Senkung der Umsatzprognose im laufenden Jahr. Vontobel-Analyst Jean-Philippe Bertschy betonte, dass dadurch das Vertrauen in die Prognosefähigkeit des Unternehmens untergraben werde. Und diese sei bislang ein wesentlicher Faktor für die hohe Bewertung gewesen.

Demgegenüber schnellten die Aktien von Julius Bär <CH0102484968> um mehr als sieben Prozent nach oben. Die Bank macht in der Aufarbeitung des Debakels rund um massive Kreditausfälle im Zuge der Pleite des österreichischen Immobilienkonzerns Signa einen großen Schritt vorwärts. Die Finanzmarktaufsicht Finma hat ihr seit Jahren laufendes Verfahren nun abgeschlossen. Die Behörde rügte die Bank noch einmal scharf, sie lockerte aber auch einige Maßnahmen und macht so den Weg für Aktienrückkäufe frei./la/he

29.09.2026 | 18:10:59 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx moderat im Plus - Anleger weiter zuversichtlich
29.09.2026 | 12:14:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Moderate Gewinne - Ölpreise etwas gesunken
28.09.2026 | 18:25:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kaum verändert trotz Ölpreisanstieg
28.09.2026 | 18:10:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kaum verändert trotz Ölpreisanstieg - Wirtschaft robust
28.09.2026 | 10:14:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne trotz Ölpreisanstieg - Weitere US-Iran-Gespräche im Fokus
25.09.2026 | 18:32:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Aufatmen zum Wochenende