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Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 06.07.2026 um 19 Uhr

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News

07.07.2026 | 01:05:02 (dpa-AFX)
Studie: Weltweit mehr Frauen von Unfruchtbarkeit betroffen

CHONGQING (dpa-AFX) - Immer mehr Frauen weltweit suchen wegen Fruchtbarkeitsproblemen medizinische Unterstützung. Im Jahr 2023 waren geschätzt rund 54 Millionen Frauen im Alter von 35 bis 49 Jahren von Unfruchtbarkeit betroffen. Bis zum Jahr 2036 könnten es rund 80 Millionen werden, wie ein überwiegend chinesisches Forschungsteam im Fachjournal "The Lancet Obstetrics, Gynaecology, & Women's Health" berechnet. Eine Ursache sehen die Forschenden darin, dass viele Frauen erst in deutlich höherem Alter als früher Kinder bekommen möchten - und es dann wegen altersbedingter Unfruchtbarkeit nicht mit einer Schwangerschaft klappt.

Vor allem wohlhabendere Länder seien betroffen, in denen Frauen im Mittel später Kinder bekommen. Weltweit hätten etwa acht bis zwölf Prozent der Paare Fruchtbarkeitsprobleme, heißt es in der Studie. Betroffen seien insbesondere Frauen im Alter zwischen 35 und 49 Jahren. In dieser Gruppe hätten die Diagnosen von Unfruchtbarkeit zwischen 1990 bis 2023 weltweit deutlich zugenommen, schreibt die Gruppe: von rund 27 Millionen auf fast 54 Millionen.

"Menschen bekommen Kinder in höherem Alter aufgrund längerer Studienzeiten, wirtschaftlicher Unsicherheit und Jugendarbeitslosigkeit", erklärte Éva Beaujouan von der Universität Wien. Zudem werde in jüngeren Jahren anderen Aktivitäten wie etwa der Karriere oder Reisen Vorrang eingeräumt. Einfluss hätten auch Faktoren wie die höhere Lebenserwartung und Veränderungen bei Werten und Einstellungen, so die Professorin für Demografie, die selbst nicht an der Studie beteiligt war.

Verlässliche Kinderbetreuung würde helfen

Umkehren lasse sich der Trend vermutlich nicht - aber vielleicht stabilisieren. Ein Staat müsse dafür ausreichend in verlässliche Kinderbetreuung und unterstützende Infrastruktur investieren, "sodass jede Person, die Kinder haben möchte, dies in dem von ihr gewünschten Alter tun kann".

Ab einem Alter von 35 Jahren nähmen die Eizellreserve und die Qualität der Eizellen deutlich ab, erklärte Beda Hartmann von der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Im Zuge dessen sinke die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft.

Experte: Mehr Interesse an Social Egg Freezing

Hartmann geht davon aus, dass in den nächsten Jahren das Interesse an sogenanntem Social Egg Freezing zunehmen wird. Darunter versteht man das vorsorgliche Einfrieren unbefruchteter Eizellen für eine Schwangerschaft zu einem späteren Zeitpunkt. "Der Erfolg einer Schwangerschaft ist maßgeblich abhängig vom Alter der Eizelle." Zu empfehlen sei, die Eizellen bereits mit 25 Jahren einzufrieren.

Für die Studie hatte das Team um Yuanyuan Du von der Universitätsklinik Chongqing über eine Suche in Fachliteratur und Datenbanken Angaben aus 204 Ländern und Regionen von 1990 bis 2023 ausgewertet. Wie präzise die präsentierten Werte tatsächlich seien, lasse sich nur schwer beurteilen, weil Methodik und insbesondere die Hochrechnung nicht ausreichend beschrieben seien, gab die Wiener Expertin Beaujouan einschränkend zu bedenken. Zweifel habe sie unter anderem an den Daten aus Österreich, die viel zu hoch wirkten./waw/DP/jha

06.07.2026 | 23:16:42 (dpa-AFX)
Merz: Kanadas U-Boot-Entscheidung ist 'starkes Zeichen'
06.07.2026 | 23:16:26 (dpa-AFX)
Entwurf: Künftig nur noch zwölf Monate Elterngeld
06.07.2026 | 22:39:30 (dpa-AFX)
Pistorius begrüßt kanadische U-Boot-Entscheidung
06.07.2026 | 22:30:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kanada bestellt ein Dutzend U-Boote bei deutscher Werft TKMS
06.07.2026 | 22:24:55 (dpa-AFX)
Kanada bestellt ein Dutzend U-Boote bei deutscher Werft TKMS
06.07.2026 | 22:18:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Starke Nasdaq-Börse hängt Rekord-Dow ab
06.07.2026 | 18:18:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Leichte Verluste überwiegen zum Wochenbeginn

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Von überwiegend leicht fallenden Kursen war der Wochenauftakt an Europas Börsen gekennzeichnet. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> erklomm am Montag im frühen Handel zwar erneut ein Rekordhoch, drehte danach aber ins Minus und schloss 0,23 Prozent tiefer bei 6.398,01 Punkten. Gemieden wurden von den Investoren vor allem die als defensive Investments geltenden Sektoren Versorgung, Gesundheit und Lebensmittel.

Auch außerhalb des Euroraums war für die Optimisten am Markt nicht viel zu holen: Bei einem ruhigen Handel gab der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 0,26 Prozent auf 10.651,77 Zähler nach. Für den schweizerischen SMI <CH0009980894> ging es um 0,85 Prozent auf 14.302,26 Punkte abwärts. Hier belasteten überdurchschnittliche Verluste der beiden Pharmariesen Roche <CH0012032048> und Novartis <CH0012005267>.

Aktien aus der europäischen Rüstungsbranche erhielten neben dem anstehenden Nato-Gipfel auch Auftrieb von einem Übernahmevorhaben in Frankreich. Der Luft- und Raumfahrtkonzern Thales <FR0000121329> will sich im Bereich der Kriegsführung unter Wasser sowie im Navigationsbereich stärken und deshalb den Unterwasserdrohnen-Spezialisten Exail Technologies <FR0000062671> erwerben. Die Thales-Papiere stiegen zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit Ende April. Exail gewannen in der Spitze gut 4 Prozent auf 127,60 Euro, blieben damit aber unter dem geplanten Angebotspreis von 134 Euro je Exail-Aktie.

Die Aktien von Easyjet <GB00B7KR2P84> reagierten mit einem Kurssprung auf den höchsten Stand seit fast viereinhalb Jahren auf ein von der Billigfluglinie akzeptiertes Übernahmeangebot des US-Investors Castlelake. Um gut neun Prozent auf 610 Pence schnellten die Papiere der Briten nach oben. Wie beide Unternehmen mitteilten, stimmte Easyjet einer fünften Kaufofferte von Castlelake über 690 Pence je Aktie "im Grundsatz" zu. Die anderen Gebote - zuletzt 650 Pence - hatte der Billigflieger sämtlich als nicht werthaltig genug abgelehnt.

Die Anteilsscheine von ITV <GB0033986497> schlossen kaum verändert, nachdem sich die TV-Senderkette mit dem PayTV-Unternehmen Sky auf den Verkauf der ITV-Sparte Media & Entertainment für umgerechnet mehr als 1,8 Milliarden Euro geeinigt hatte. Entstehen soll der Mitteilung von Sky zufolge ein führender britischer Streaming-Anbieter als Alternative zu den globalen Streaming-Giganten./bek/he

06.07.2026 | 18:06:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Leichte Verluste überwiegen zum Wochenbeginn
06.07.2026 | 12:14:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig Bewegung nach gutem Lauf - Rüstungswerte im Fokus
03.07.2026 | 18:47:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Börsen setzen Rekordlauf ohne US-Impulse fort
03.07.2026 | 17:56:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Börsen setzen Rekordlauf ohne US-Impulse fort
03.07.2026 | 12:04:51 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Kursgewinne bei ruhigem Geschäft
02.07.2026 | 18:44:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch - Zinssorgen gedämpft