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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:27:19
24.091,00 -0,43%
ESTOXX 18:00:00
5.894,73 -0,19%
Dow Jones 20:18:06
49.257,67 -0,47%
Brent Öl 20:22:37
105,01 3,04%
EUR/USD 20:32:00
1,16962 -0,08%
BUND-F. --
125,30 -0,33%

News

23.04.2026 | 20:25:48 (dpa-AFX)
Israel bereit für Wiederaufnahme des Iran-Kriegs

TEL AVIV/TEHERAN (dpa-AFX) - Israel ist laut Verteidigungsminister Israel Katz "bereit, den Krieg gegen den Iran wieder aufzunehmen". Israel warte auf grünes Licht aus den USA, sagte er nach Angaben seines Büros vom Abend bei einer Lagebeurteilung. Die Ziele seien bereits festgelegt. Es gehe vor allem darum, "die Chamenei-Dynastie" endgültig zu zerschlagen, wichtige Energie- und Stromanlagen sowie die nationale wirtschaftliche Infrastruktur zu zerstören. Katz sprach davon, den Iran "in die Steinzeit" zurückzuversetzen.

Der Begriff "Dynastie" zielt vor allem auf den Vorwurf einer erbähnlichen Machtweitergabe innerhalb der Familie Chamenei. Der bei einem Luftangriff am 28. Februar getötete Revolutionsführer Ali Chamenei stand seit 1989 an der Spitze der Islamischen Republik. Seit Jahren gab es Berichte, dass ihm sein Sohn Modschtaba als oberster Führer folgen könnte. Eine solche dynastische Erbfolge ist im Iran hochumstritten. Sie widerspricht dem ursprünglichen Geist der Islamischen Revolution von 1979, die sich gegen die erbliche Monarchie der Schah-Familie richtete.

Modschtaba Chamenei wurde am 8. März als oberster Führer ernannt. Seitdem gibt es von ihm weder Fotos noch Audio- oder Videoaufnahmen. Das nährt Spekulationen über seinen Gesundheitszustand, seinen Aufenthaltsort und die Rolle, die er im iranischen System derzeit spielt.

Auch US-Präsident Donald Trump hatte vor mehreren Wochen eine ähnlich martialische Drohung wie Katz ausgesprochen. "Wir werden sie zurück in die Steinzeit versetzen, wo sie hingehören", sagte er damals. Bei vielen Iranerinnen und Iranern, auch Regierungsgegnern, löste dies sowie auch die Zerstörung ziviler Infrastruktur große Wut und Empörung aus.

Nach dem humanitären Völkerrecht sind gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur verboten, es sei denn, dass diese auch militärisch genutzt wird. Aber selbst wenn ein ziviles Objekt auch militärisch genutzt wird, muss der erwartete militärische Vorteil im Verhältnis zu den absehbaren zivilen Schäden stehen./cir/DP/he

23.04.2026 | 20:25:28 (dpa-AFX)
IRW-News: Vizsla Silver Corp.: Vizsla Silver vergibt EPCM- und Minenplanungsverträge für die Entwicklung des Panuco-Silber-Gold-Projekts
23.04.2026 | 20:24:52 (dpa-AFX)
Kanzler Merz begrüßt EU-Entscheidung für Ukraine-Darlehen
23.04.2026 | 20:21:16 (dpa-AFX)
Putin zu Internetsperren: Es geht um Sicherheit
23.04.2026 | 20:19:29 (dpa-AFX)
Aktien New York: Kurse geraten unter Druck - Bericht über Machtkämpfe im Iran
23.04.2026 | 20:17:10 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Brenntag SE (deutsch)
23.04.2026 | 19:56:56 (dpa-AFX)
Ölpreise legen deutlich zu - Presse: Qalibaf hat Verhandlungsteam verlassen
23.04.2026 | 18:26:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Lage im Iran-Konflikt bremst EuroStoxx weiter

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag überwiegend etwas nachgegeben. Die anhaltend hohen Ölpreise und die unklare Lage im Iran-Konflikt behielten die Oberhand in den Köpfen der Anleger, die derzeit den US-Börsen den Vorzug geben.

Der EuroStoxx <EU0009658145> war in Europa unter den Verlierern. Im Verlauf erreichte der Eurozonen-Leitindex den tiefsten Stand seit zwei Wochen, konnte seine Verluste zum Ende hin aber reduzieren. Er ging 0,19 Prozent tiefer bei 5.894,73 Punkten aus dem Handel. Außerhalb des Euroraums gab der britische FTSE 100 <GB0001383545> auch um 0,19 Prozent auf 10.457,01 Punkte nach. In Zürich jedoch sah es besser aus: Der SMI <CH0009980894> zog dort gestützt auf Kursgewinne einiger Schwergewichte um 1,38 Prozent auf 13.248,06 Punkte an.

Viele Anleger bleiben wegen des Ausbleibens von neuen Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran verunsichert. US-Präsident Donald Trump hat zuletzt den Druck auf den Gegner erhöht und gibt ihm Berichten zufolge nur noch wenige Tage Zeit für einen Vorschlag zur Beendigung des Krieges. Ein Warnsignal für potenzielle Auswirkungen lieferte der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone, der im April unter die Wachstumsschwelle von 50 gesunken war.

Bei den Einzelwerten brachten Quartalszahlen in einigen Fällen jedoch die Kurse in Schwung. Zu den Gewinnern gehörten dabei vor allem die Nahrungs- und Getränkewerte, wobei Nestle <CH0038863350> als SMI <CH0009980894>-Schwergewicht mit einem Kurssprung um 5,9 Prozent Akzente setzte. Der Nahrungsmittel-Hersteller hatte mit seinen Wachstumszahlen zum ersten Quartal die Erwartungen klar übertroffen.

Dicht auf den Fersen war der Telekomsektor, der von einem Nokia-Kurssprung <FI0009000681> um 6,4 Prozent profitierte. Die Titel des Branchenausrüsters reagierten damit auf ein starkes erstes Quartal. Janardan Menon von Jefferies verwies auf die Bruttomarge, die deutlich besser als erwartet ausgefallen sei. Im Sektor kamen außerdem die Resultate von Orange <FR0000133308> gut an, die Titel legten um 3,3 Prozent zu.

Die Spitze im EuroStoxx gehörte aber L'Oreal <FR0000120321> mit einem Kurssprung um neun Prozent. Der französische Kosmetikkonzern war im ersten Quartal stärker als erwartet gewachsen. Der Barclays-Analyst Warren Ackerman kommentierte, am Kosmetikmarkt gebe es keine Anzeichen einer Verlangsamung. L'Oreal sei ein klarer Gewinner im Bereich der Basiskonsumgüter.

Stärke zeigten außerdem noch Aktien aus dem Chipsektor, die neben US-Rückwind von Texas Instruments <US8825081040> auch von starken Resultaten des französischen Herstellers STMicroelectronics <NL0000226223> profitierten. Eine berichtete Erholung der Nachfrage hievte den Kurs in Paris mit mehr als 14 Prozent ins Plus.

Dem gegenüber standen im Technologiesektor aber nachgebende Software-Aktien. In der Branche flammten die KI-Sorgen nach aktuellen Resultaten, die aus den USA von ServiceNow gekommen waren, wieder auf. Von SAP <DE0007164600> wird am Abend der Quartalsbericht erwartet. Vor diesem waren die Titel der Walldorfer im EuroStoxx das Schlusslicht.

Etwas gemäßigter ging es im Pharmasektor bei Sanofi <FR0000120578> mit plus 1,2 Prozent zu. Der Pharmakonzern war zum Jahresstart dank seines Kassenschlagers Dupixent, neuer Medikamente und Übernahmen überraschend kräftig gewachsen. Besser entwickelten sich in der Schweiz die Roche <CH0012032048>-Titel, die nach Resultaten um 3,8 Prozent zulegten. Auch ABB <CH0012221716> waren in Zürich mit einer fortgesetzten Rally eine Stütze.

Enttäuscht fiel dagegen die Reaktion bei EssilorLuxottica <FR0000121667> aus. Die Titel des Brillen- und Luxusgüterkonzerns sanken nach Umsatzzahlen zum ersten Quartal um 4,8 Prozent. Der jüngste Ausverkauf, den Chiara Battistini von JPMorgan mit Sorgen vor neuem Wettbewerb begründete, ging damit in die nächste Runde./tih/he

23.04.2026 | 18:01:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Lage im Iran-Konflikt bremst EuroStoxx weiter
23.04.2026 | 12:13:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Lage im Iran-Konflikt verunsichern
22.04.2026 | 18:18:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Märkte im Minus - Iran-Unsicherheit bleibt hoch
22.04.2026 | 18:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Märkte im Minus - Iran-Unsicherheit bleibt hoch
22.04.2026 | 12:06:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Märkte treten auf der Stelle
21.04.2026 | 18:31:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Nahost-Unsicherheit treibt Kurse ins Minus