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Der Silberpreis kam in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck und absolvierte vom Allzeithoch bei knapp 120 USD eine scharfe Korrektur. 

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Zykliker haben aktuell angesichts der trüben konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin einen schweren Stand. 

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Safran ist der unverzichtbare Technologieriese hinter der globalen Luftfahrt, dessen Marktmacht weit über das reine Triebwerksgeschäft hinausreicht. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:42:35
25.174,50 0,70%
ESTOXX 14:30:16
6.068,56 0,78%
Dow Jones 17.02.
49.533,19 0,00%
Brent Öl 14:35:11
69,05 2,42%
EUR/USD 14:45:20
1,18311 -0,17%
BUND-F. --
129,25 -0,06%

News

18.02.2026 | 14:41:17 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Studie: Heime durch mehr Krankenpflege im Nachteil

(Berichtigung. Im letzten Satz, 1. Abs., muss es korrekt heißen: "Denn trotz gesunkener Patientenzahlen in den Kliniken sei die Zahl der Pflegekräfte dort stark gewachsen.")

BERLIN (dpa-AFX) - In den deutschen Krankenhäusern gibt es deutlich mehr Pflegekräfte - laut einer neuen Studie drohen sie in den Altenheimen mit ihrem wachsenden Bedarf dagegen immer stärker zu fehlen. Die Entwicklung geht laut der Erhebung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) auf das 2020 eingeführte Pflegebudget zurück. Es regelt die Finanzierung der Personalkosten in der Pflege. Die AOK kritisiert die damit verbundenen Kosten und fordert einen Kostenstopp. Denn trotz gesunkener Patientenzahlen in den Kliniken sei die Zahl der Pflegekräfte dort stark gewachsen.

Zwischen 2019 und 2024 stieg die Zahl der Vollzeit-Pflegekräfte im Krankenhaus laut WIdO um mehr als 50.000 auf rund 350.600. Das durchschnittliche Personalwachstum lag seit Einführung des Pflegebudgets bei durchschnittlich 3,4 Prozent pro Jahr, davor bei 0,7 Prozent. Das Gesetz habe sein Ziel erreicht, sagte Studien-Coautor David Scheller-Kreinsen. Allerdings ging der Anstieg in den Kliniken der Studie zufolge wohl zulasten der Altenpflege.

Mehr Pflegekräfte in Kliniken - Stagnation in Heimen

Die Krankenhäuser stellen immer mehr Altenpflegekräfte ein. Laut der Studie stieg die Zahl der ausgebildeten Altenpflegekräfte in den Kliniken von 2019 bis 2023 um das 2,5-fache. Deutlich langsamer gewachsen sei dagegen die Zahl der Vollkräfte in der Altenpflege: seit Einführung Pflegebudgets nur noch um durchschnittlich 0,8 Prozent, davor im Jahresschnitt um 2,6 Prozent in Pflegeheimen und 5,4 Prozent in ambulanten Diensten. Einen Zuwachs um 6,7 Prozent gab es der Studie zufolge bei den Pflegefachkräften in den Kliniken - in Pflegeheimen sank die Zahl.

"Das Wachstum des Pflegepersonals verteilt sich also zunehmend ungleich auf die Sektoren", sagte Scheller-Kreinsen. Die Heime hätten das Nachsehen. Bei Heimen und Pflegediensten gebe es wegen des Älterwerdens der Gesellschaft mehr Bedarf. Doch das Angebot an Arbeitskräften sinke. In den Kliniken hingegen gebe es mehr Personal - doch gar nicht mehr Patientinnen und Patienten. Das AOK-Institut wirft dem Gesetzgeber "Fehlanreize" vor.

AOK fordert Stopp des Kostenanstiegs

AOK-Bundesverbandschefin Carola Reimann sprach von einer "desaströsen Bilanz" des Pflegebudgets und forderte von der Regierungskoalition, den mit den steigenden Klinik-Pflegezahlen verbundenen Ausgabenanstieg der Krankenkassen mit einer Obergrenze zu stoppen. Laut AOK stieg das Volumen des Pflegebudgets seit 2020 von 19,4 auf 26,1 Milliarden Euro 2024. Das WIdO warnte vor weiteren Kostensteigerungen, denn dadurch würden auch die Beiträge weiter nach oben gehen, so das AOK-Institut./bw/DP/men

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18.02.2026 | 14:24:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax klettert deutlich über 25.000 Punkte - Bayer brechen ein

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Mittwoch mit Schwung über die runde Marke von 25.000 Punkten zurückgekehrt. Am Nachmittag gewann der deutsche Leitindex 0,80 Prozent auf 25.199 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten verzeichnete ein Plus von 0,29 Prozent auf 31.537 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> zog um 0,8 Prozent an.

Nach seinem Rekordhoch vor gut fünf Wochen bei fast 25.508 Punkten hatte der Dax Ende Januar sein Jahrestief bei 24.266 Zählern markiert. Die Charthürde bei 25.000 Punkten erwies sich in den zurückliegenden Wochen als zäher Widerstand. Geopolitische Spannungen, Zinsunsicherheit und Befürchtungen um Disruptionen in der Wirtschaft durch Künstliche Intelligenz (KI) und wegen hoher Bewertungen im US-Technologiesektor hatten belastet. Martin Utschneider, Kapitalmarktexperte beim Broker RoboMarkets, sieht das wichtigste deutsche Börsenbarometer mittelfristig weiter in einer Konsolidierung, die langfristige Tendenz zeige indes einen intakten Aufwärtstrend.

An der Dax-Spitze erholten sich am Mittwoch die Anteile des Index-Schwergewichts Siemens <DE0007236101> mit einem Plus von mehr als vier Prozent etwas von ihren jüngsten Einbußen. Auch Heidelberg Materials <DE0006047004> machten mit plus 3,8 Prozent weiter Boden gut. Infineon <DE0006231004> profitierten von starken Geschäftszahlen und Prognosen des US-Halbleiterherstellers Analog Devices <US0326541051>.

Die Anleger von Bayer <DE000BAY0017> dagegen erlebten nach dem starken Vortag ein Kursdebakel. Nachdem die Anleger tags zuvor mit einem Plus von mehr als 7 Prozent einen Milliardenvergleich in den USA zunächst als weiteren Schritt gefeiert hatten, um die Glyphosat-Akten nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten endlich zu schließen, ging es am Mittwoch um fast 11 Prozent runter.

Ein Kernpunkt bleibe trotz der Vergleichsankündigung die Frage, was passiert, wenn der Supreme Court nicht zugunsten von Bayer entscheidet, erklärten die Analysten der Barclays-Bank. Aus Sicht des Experten Peter Spengler von der DZ Bank ist der Glyphosat-Vergleich in den USA zudem ein "teuer erkaufter Schritt zu mehr Planungssicherheit". Spengler stufte die Papiere von "Kaufen" auf "Verkaufen" ab.

Brenntag <DE000A1DAHH0> rutschten als zweitschwächster Dax-Wert nach Bayer um 4,5 Prozent ab und reagierten damit auf den Kurseinbruch beim niederländischen Chemikalienhändler IMCD nach dessen Geschäftszahlen.

Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> honorierten die Anleger die Jahreszahlen des Anlagenbauers Dürr <DE0005565204> mit einem Kursplus von 6,8 Prozent. Nach Zahlenvorlage verteuerten sich auch die Titel des Nutzfahrzeugzulieferers SAF-Holland <DE000SAFH001> um 2,9 Prozent./ajx/jha/

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