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Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

29.10.2026 | 06:17:20 (dpa-AFX)
Paderborner Brauerei: Gibt es eine Entscheidung zur Zukunft?

PADERBORN (dpa-AFX) - Wird die Paderborner Brauerei verkauft oder gehen bald die Lichter für immer aus? Die mehr als 100 Beschäftigten warten auf die Entscheidung des Warsteiner-Mutterkonzerns zur Zukunft des Betriebes. Auf einer Mitarbeiterversammlung will der Chefmanager des Konzerns heute berichten, ob die Gespräche mit potenziellen Investoren abgeschlossen sind.

Die Versammlung in der Paderborner Brauerei sei am Donnerstagnachmittag mit Chefmanager Bodo-Joachim Wendenburg geplant, bestätigte eine Sprecherin des Konzerns. Zuvor hatte die "Neue Westfälische" darüber berichtet. Bis Ende Oktober waren Informationen des Konzerns zu dem Prozess erwartet worden. Der Konzern selbst hatte auch von einer Entscheidung im Herbst gesprochen.

Mehrere Szenarien

Wenige Wochen vor Weihnachten haben die Beschäftigten der Paderborner Brauerei bislang keine Klarheit, ob der Betrieb im neuen Jahr fortgeführt wird. Bei der Mitarbeiterversammlung gibt es jetzt drei Szenarien: Der Verkauf der Brauerei ist beschlossen, es steigt kein Investor ein und die Schließung steht fest oder die Investorengespräche dauern an und es gibt keine Entscheidung.

Heftige Kritik der Gewerkschaft

Im Mai hatte der Warsteiner-Konzern die Schließung seiner Brauerei in Herford im zweiten Halbjahr 2026 sowie die Trennung von der Paderborner Brauerei bekanntgegeben. Falls ein Verkauf der Brauerei in Paderborn nicht gelinge, solle der Betrieb dort zum Jahresende eingestellt werden. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) warf dem Management Wortbruch vor.

Die NGG hatte dann Ende Juli den Abschluss eines Sozialtarifvertrages für die 220 betroffenen Beschäftigte in Herford und Paderborn bekanntgegeben. So gebe es Abfindungen. Falls der Verkauf der Paderborner Brauerei scheitere, würden frühestens im November Kündigungen verschickt, hieß es damals.

Höhere Auslastung in Warstein

Der Familienkonzern um Warsteiner, der unter dem Namen der Gründerfamilie als Haus Cramer Gruppe agiert, kürzt mit der Trennung von diesen beiden Brauereien in Ostwestfalen-Lippe seine Kapazitäten um 30 Prozent. Die tiefen Einschnitte wurden mit dem sinkenden Bierkonsum in Deutschland begründet. Die Produktion der Biermarken Herforder und Paderborner wird nach Warstein verlagert. Damit werden die Anlagen an dem Stammsitz stärker ausgelastet.

Sanierer als neuer Konzernchef

Mit Wendenburg rückte im Juli ein Sanierer an die Spitze des Warsteiner-Mutterkonzerns. Vor wenigen Wochen gab er den Abbau von weiteren 125 Arbeitsplätzen bis Ende 2026 bekannt, der den Stammsitz Warstein betreffe./vd/DP/zb

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29.10.2026 | 06:05:05 (dpa-AFX)
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28.10.2026 | 18:25:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Wenig bewegt vor Fed - Berichtssaison im Fokus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben den Mittwoch wenig bewegt zu Ende gebracht. Während an Asiens Börsen die beeindruckende Quartalsbilanz von SK Hynix <KR7000660001> die KI-Begeisterung erneut anfachte, sprang der Funke nach Europa kaum über. Dort und in New York positionierten sich die Anleger vorsichtig vor dem später erwarteten Zinsentscheid der US-Notenbank Fed, auf den am Donnerstag jener der Europäischen Zentralbank folgen wird.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> traf im Tagesverlauf bei der abwärts verlaufenden 21-Tage-Linie auf charttechnischen Widerstand. Der Leitindex der Eurozone ging aber 0,05 Prozent höher bei 6.167,81 Punkten aus dem Handel. Außerhalb der Eurozone sank der Schweizer SMI <CH0009980894> jedoch um 0,11 Prozent auf 14.581,10 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> schloss 0,07 Prozent höher bei 10.694,50 Punkten.

Hierzulande sorgte eine Reihe von Unternehmensberichten vereinzelt für starke Kursausschläge. Im Gesamtbild erzeugten sie aber kein klares Bild vor den Resultaten von Alphabet <US02079K3059> und Microsoft <US5949181045>, die am Mittwoch nach dem New Yorker Börsenschluss anstehen. Mit diesen und dem Fed-Entscheid stehen den Märkten laut dem CMC-Markets-Experten Andreas Lipkow am Mittwoch noch "zwei wichtige Bewährungsproben" bevor.

Die größte Enttäuschungen kam von Adyen <NL0012969182>, die im EuroStoxx mit einem Kurseinbruch um 13,4 Prozent das Schlusslicht waren. JPMorgan-Analyst Sandeep Deshpande rechnet nach der gekappten diesjährigen Margenprognose des niederländischen Zahlungsabwicklers und den gestrichenen Margen für die kommenden Jahre mit sinkenden Markterwartungen.

In der Bankenbranche war der Nachrichtenfluss durchwachsen. Während die Deutsche Bank <DE0005140008> und Standard Chartered <GB0004082847> zuversichtlicher wurden für den Rest des Jahres und damit ihre Kurse deutlich stützten, fiel die Reaktion auf die Zahlen von BNP Paribas <FR0000131104> verhaltener aus. Die spanische Bank Santander <ES0113900J37> enttäuschte dagegen, ihr Kurs sackte um 5,6 Prozent ab. In Zürich verloren die Papiere von UBS <CH0244767585> nach dem Quartalsbericht fast ein Prozent.

In der Branchenwertung fielen die Medienwerte als größte Verlierer auf und Autowerte als größte Gewinner. Letzteres war geprägt von Stellantis <NL00150001Q9>, denn die Papiere des Opel-, Fiat- und Peugeot-Mutterkonzerns bauten ihre Gewinne in Paris auf 15,4 Prozent aus. Sie starteten damit eine schwungvolle Erholung von ihrem jüngsten Rekordtief. Ermutigend waren die vom Autobauer bestätigten Jahresziele.

Für Logitech <CH0025751329> ging es im Züricher Leitindex SMI nach Halbjahreszahlen um mehr als zehn Prozent abwärts. Die Aktien des Computerzubehör-Herstellers litten Händlern zufolge unter Aussagen des Managements zur Bruttomarge im angelaufenen Weihnachtsquartal.

In London gingen die Blicke auf Unilever <GB00BVZK7T90> mit einem zweiprozentigen Abschlag. Zwar hob der Konsumgüterkonzern den Jahresausblick an, doch dies war laut dem UBS-Experten Guillaume Delmas schon eingepreist. Celine Pannuti von JPMorgan sprach von einer enttäuschenden Entwicklung in den Industrieländern.

Bei GSK <GB0009252882> sackte der Kurs in London sogar um fast fünf Prozent ab. Die Anteile des Pharmakonzerns litten unter einem trägen Geschäft mit Impfstoffen. Vor allem der Verkauf der RSV-Impfung Arexvy entwickelte sich schwach. Aber auch das Geschäft mit Influenza-Impfungen lief deutlich schlechter als ein Jahr zuvor./tih/he

28.10.2026 | 18:03:14 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx prescht ins Plus vor - London schwach
27.10.2026 | 18:03:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx prescht ins Plus vor - London aber schwach
27.10.2026 | 11:51:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Überwiegend kaum verändert - HSBC und Reckitt belasten in London
26.10.2026 | 18:26:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Sinkende Ölpreise und Frankreich-Rating