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News

08.02.2026 | 22:41:03 (dpa-AFX)
Epstein-Fall: Republikaner fordert Rücktritt von US-Minister

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der republikanische Kongressabgeordnete Thomas Massie hat im Zusammenhang mit dem Fall Epstein den Rücktritt von US-Handelsminister Howard Lutnick gefordert. Wenn man den Informationen aus den Akten rund um den gestorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein Glauben schenke, sei Lutnick auf der Privatinsel des Multimillionärs gewesen und habe geschäftliche Beziehungen zu ihm gehabt, und zwar Jahre nach dessen Verurteilung im Jahr 2008, sagte Massie dem US-Sender CNN.

Er warf Lutnick vor diesem Hintergrund vor, gelogen zu haben. Der US-Handelsminister habe viele Fragen zu beantworten, aber "offen gesagt sollte er dem Präsidenten (Donald Trump) das Leben leichter machen und einfach zurücktreten".

Der US-Multimillionär Epstein hatte über Jahre aus New York einen Missbrauchsring betrieben, dem viele junge Frauen und auch Minderjährige zum Opfer fielen. Der verurteilte Sexualstraftäter starb 2019 im Alter von 66 Jahren in der Haft, bevor es zu einer möglichen weiteren Verurteilung hätte kommen können.

Lutnicks Erwähnungen in den Epstein-Akten

Der US-Handelsminister kommt in den jüngst veröffentlichten Akten zum Fall Epstein zahlreiche Male vor. Die reine Nennung oder Abbildung darin ist allerdings kein Hinweis auf ein Fehlverhalten.

US-Medien berichten unter Berufung auf in den Akten enthaltene E-Mails, dass Lutnick und seine Familie 2012 einen Besuch auf Epsteins Insel Little St. James geplant haben sollen. Eine weitere Nachricht scheint demnach nahezulegen, dass der Besuch stattgefunden hat. Die Insel soll Zentrum von Epsteins Missbrauchsring gewesen sein. Lutnick und Epstein, die in New York Nachbarn waren, sollen der "New York Times" zufolge zudem gemeinsam in dasselbe Privatunternehmen investiert haben. Der Sender CBS News spricht von geschäftlichen Verbindungen, die es nach Epsteins Verurteilung gegeben haben soll.

Lutnick hatte vergangenes Jahr in einem Podcast über Epstein gesagt, er habe schon 2005 entschieden, mit dieser "widerlichen Person" nie wieder in einem Raum sein zu wollen. Die "New York Times" berichtet, Lutnick habe in einem kurzen Telefonat vergangene Woche gesagt, dass er keine Zeit mit Epstein verbracht habe. Die Zeitung zitiert einen Vertreter des Handelsministeriums zudem mit der Aussage, dass Lutnick und seine Frau nach 2005 "nur sehr begrenzte" Kontakte zu Epstein gehabt hätten.

Massie: In Großbritannien wäre Lutnick schon längst weg

Der Republikaner Massie hatte gemeinsam mit dem demokratischen Kongressabgeordneten Ro Khanna die Gesetzesinitiative zur Veröffentlichung der Epstein-Akten angestoßen. Im Dezember und Januar hatte das US-Justizministerium große Mengen von Dokumenten veröffentlicht. Über Lutnick sagte Massie nun: "Wenn das Großbritannien wäre, wäre er schon längst weg." Dort hatte der Epstein-Skandal bereits zu mehreren personellen Konsequenzen im Umfeld der Labour-Regierung geführt./fsp/DP/zb

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung mit US-Rückenwind

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag mit Rückenwind aus den USA zugelegt. Nach der Nervosität vergangener Tage kehrte vor dem Wochenende wieder etwas Risikobereitschaft der Anleger an die Märkte zurück. Dies zeigte sich auch an anziehenden Kursen von Kryptowährungen. Zur Erholung trug bei, dass sich die Lage am Markt für Edelmetalle beruhigte.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> baute seine Gewinne am Nachmittag aus, als die US-Börsen zur Erholung ansetzten. Der Eurozonen-Leitindex verabschiedete sich 1,23 Prozent höher bei 5.998,40 Punkten ins Wochenende. Seine Wochenbilanz wurde so mit 0,85 Prozent noch positiv. Die Marke von 6.000 Punkten, über der er am Dienstag seinen bisherigen Rekord von 6.073 Zählern aufgestellt hatte, konnte der Eurozonen-Leitindex im Tagesverlauf aber nur kurz wieder überwinden.

Außerhalb der Eurozone legte der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,59 Prozent auf 10.369,75 Punkte zu, während der Schweizer SMI <CH0009980894> um 0,27 Prozent auf 13.503,06 Punkte stieg. Auch diese beiden Indizes stehen unweit ihrer erst wenige Tage alten Bestmarken.

Auf Sektorebene waren vor allem Baustoffwerte gefragt. Hier stützte der Kurssprung um rund zehn Prozent bei Vinci <FR0000125486>. Der französische Infrastrukturkonzern hatte mit den Zahlen für das vergangene Jahr die Markterwartungen übertroffen. Analysten lobten besonders den freien Barmittelzufluss, der mit sieben Milliarden Euro überraschend hoch ausfiel.

Deutlich abgeschlagen war der Autosektor, wie ein Kursrutsch um drei Prozent beim Stoxx Europe 600 <EU0009658202> Automobiles & Parts zeigt. Nach Volvo Cars <SE0021628898> am Vortag erlitt nun Stellantis <NL00150001Q9> einen heftigen Kurseinbruch. Die Titel des Mutterkonzerns von Marken wie Peugeot, Fiat, Opel und Chrysler brachen um mehr als 25 Prozent ein.

Stellantis schrieb wegen der US-Elektroauto-Kehrtwende rote Zahlen und strich die Dividende. Abschreibungen von fast 22 Milliarden Euro waren die Folge. Die Analysten von Jefferies sprachen von rekordhohen Belastungen im zweiten Halbjahr 2025. Dies färbte auch besonders deutlich auf die Titel des französischen Konkurrenten Renault <FR0000131906> ab: Ihr Kurs fiel um 3,3 Prozent. Bei deutschen Autobauern waren die Abgaben weniger stark.

Im insgesamt freundlichen Bankensektor schlossen zwei Branchenwerte mit Verlusten. Bei der UBS <CH0244767585> waren diese mit 0,4 Prozent weniger deutlich nach der Abstufung durch mehrere Analysten. 2,2 Prozent verloren derweil die Titel der Societe Generale <FR0000130809>, obwohl die französische Bank ein überraschend gutes Schlussquartal hinter sich hat und die Dividende aufstocken will. Neben einem enttäuschenden Handelsgeschäft war auch von Gewinnmitnahmen die Rede./tih/stw

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