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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern Ende März deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Streaming-Marktführer hat im April mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und weitreichenden strategischen Entscheidungen für viel Bewegung an den Finanzmärkten gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 29.04.
23.804,00 -0,89%
ESTOXX 29.04.
5.816,48 -0,34%
Dow Jones 29.04.
48.861,81 -0,57%
Brent Öl 29.04.
112,49 7,75%
EUR/USD 00:42:00
1,16772 -0,34%
BUND-F. 29.04.
124,55 -0,46%

News

29.04.2026 | 23:56:25 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Greiffenberger AG: Wegfall der positiven Fortführungsprognose und anstehende Insolvenzantragstellung (deutsch)

Greiffenberger AG: Wegfall der positiven Fortführungsprognose und anstehende Insolvenzantragstellung

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EQS-Ad-hoc: Greiffenberger AG / Schlagwort(e): Insolvenz/Angespannte

wirtschaftliche Situation

Greiffenberger AG: Wegfall der positiven Fortführungsprognose und anstehende

Insolvenzantragstellung

29.04.2026 / 23:56 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Wegfall der positiven Fortführungsprognose und anstehende

Insolvenzantragstellung

Augsburg, 29. April 2026 - Auf Grundlage der jüngsten Geschäftsentwicklung

und einer Neubewertung der Erfolgsaussichten der eingeleiteten

Restrukturierungsmaßnahmen ist der Alleinvorstand der Greiffenberger AG

heute zu dem Ergebnis gekommen, dass für die Greiffenberger AG keine

positive Fortführungsprognose mehr besteht. Er hat daher beschlossen, wegen

Überschuldung und drohender Zahlungsunfähigkeit unverzüglich Antrag auf

Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu stellen. Der Vorstand geht nicht

davon aus, dass im Rahmen des Insolvenzverfahrens wesentliche

Verwertungserlöse bei der Greiffenberger AG zu erwarten sind.

Mitteilende Person:

Gernot Egretzberger, Vorstand

Kontakt für Rückfragen:

Greiffenberger AG

Gernot Egretzberger

Telefon: 03821 / 5212 - 261

Telefax: 0821 / 5212 - 275

E-Mail: gernot.egretzberger@greiffenberger.de

Ende der Insiderinformation

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29.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=20604f68-4403-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Greiffenberger AG

Eberlestraße 28

86157 Augsburg

Deutschland

Telefon: 0821 / 5212 261

Fax: 0821 / 5212 275

E-Mail: ir@greiffenberger.de

Internet: www.greiffenberger.de

ISIN: DE0005897300

WKN: 589730

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard),

München; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart,

Tradegate BSX

EQS News ID: 2318432

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2318432 29.04.2026 CET/CEST

°

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Google-Mutter übertrifft Wall-Street-Erwartungen
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste vor US-Zinsentscheid und US-Tech-Zahlen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkten sind am Mittwoch erneut tiefer aus dem Handel gegangen. Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank und den Zahlen mehrerer großer US-Technologieriesen wie Alphabet <US02079K3059>, Amazon <US0231351067> und Microsoft <US5949181045> hielten sich Anleger zurück.

Zum Handelsschluss gab der EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 0,34 Prozent auf 5.816,48 Punkte nach. Es war der achte Handelstag in Folge mit Verlusten für den Index. Außerhalb des Euroraums verlor der britischen FTSE 100 <GB0001383545> mit 1,16 Prozent auf 10.213,11 Zähler. Der schweizerische SMI <CH0009980894> büßte 0,88 Prozent auf 13.031,90 Punkte ein./bek/he

Marktteilnehmer sprachen von einer zwiespältigen Lage. "Einerseits übt der Konflikt im Nahen Osten über die Energiepreise einen hohen Druck auf die Wirtschaft und über die Inflationsentwicklungen und die Geldpolitik der großen Notenbanken aus", so Andreas Lipkow, Marktanalyst beim Broker CMC Markets. "Andererseits können viele Unternehmensdaten positiv überraschen und den trüben Konjunkturaussichten trotzen."

Zu den Gewinner zählten die Telekomwerte. Deutsche Telekom <DE0005557508> profitierten von Quartalszahlen der Mobilfunk-Tochter T-Mobile US <US8725901040> und legten um 2,1 Prozent zu. Hinzu kam die anhaltende Rekordjagd von Nokia <FI0009000681>, die um fast 10 Prozent nach oben schnellten. Die Bank Jefferies vermutete, dass die Finnen einen Großauftrag von Google erhalten könnten.

Finanzdienstleister wurden von den Gewinnen der UBS-Aktie <CH0244767585> gestützt, die um gut drei Prozent anzog. Die Großbank habe starke Ergebnisse vorgelegt, die von einer regen Kundenaktivität profitiert hätten, so die Bank RBC.

Ölwerte waren weiterhin gefragt, gestützt von den anhaltend hohen Ölpreisen. Verluste gab es dagegen erneut bei den Pharmawerten. Astrazeneca <GB0009895292> sanken um 1,5 Prozent. Analyst Darren Nathan von der Investmentplattform Hargreaves Lansdown sprach zwar von soliden Quartalszahlen. Allerdings sei das Zahlenwerk zu unspektakulär, um der Aktie neue Impulse zu geben.

Ähnlich sah es bei GSK <GB0009252882> aus, die um 5,4 Prozent absackten. Dass der Pharmakonzern die Erwartungen übertroffen habe, scheine vor allem auf die aufgestockten US-Lagerbestände des Gürtelrose-Impfstoffs Shingrix sowie einmalige Einsparungen bei den Rechtskosten zurückzuführen zu sein, schrieb Analyst Zain Ebrahim von JPMorgan.

Unter den ebenfalls schwächelnden Autowerten sanken Volvo Car <SE0021628898> um fast vier Prozent. Der Autobauer hadert weiter mit einer schwachen Nachfrage./bek/he

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx 50 auf tiefstem Stand seit 3 Wochen
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