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Mini-Futures der DZ BANK auf Bitcoin und Ethereum. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intelligenz die Märkte erobert

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Der jüngste Quartalsbericht des Unternehmens übertrifft sämtliche Erwartungen und beweist eindrucksvoll die anhaltende finanzielle Stärke des Geschäftsmodells. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit der CO2-reduzierten Produktfamilie C:LIGHT und Spezialdüngern wie Korn-KALI+B übersetzt K+S die hohe Agrarnachfrage in starkes Gewinnwachstum. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DAX: Sell in May?

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Montag, den 04.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:28:26
24.771,00 1,51%
ESTOXX 10:14:46
5.955,99 1,47%
Dow Jones 05.05.
49.298,25 0,73%
Brent Öl 10:20:22
106,80 -2,79%
EUR/USD 10:30:00
1,17376 0,19%
BUND-F. --
125,47 0,43%

News

06.05.2026 | 10:24:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Teamviewer bekommt Kundenabgänge zu spüren - Unerwartet hohe Marge

GÖPPINGEN (dpa-AFX) - Den Fernwartungssoftware-Anbieter Teamviewer <DE000A2YN900> haben im ersten Quartal Kundenabgänge gebremst. Der Umsatz ging im Jahresvergleich auch wegen des starken Euro um 3,7 Prozent auf 183,2 Millionen Euro zurück, wie das SDax<DE0009653386>-Unternehmen am Mittwoch in Göppingen mitteilte. Währungsbereinigt hätte das Minus bei 0,4 Prozent gelegen. Teamviewer-Chef Oliver Steil hatte bereits in Aussicht gestellt, dass einmalige Kundenabwanderungen beim US-Zukauf 1E sowie eine Kurskorrektur bei kleineren Kunden mit niedrigem Vertragsvolumen zu spüren sein würden. Der Erlös fiel dennoch etwas schwächer aus als von Bloomberg erfasste Analysten im Schnitt geschätzt hatten. Dafür punktete Teamviewer mit einer überraschend hohen bereinigten operativen Gewinnmarge (Ebitda), die um 2 Prozentpunkte auf 45 Prozent anzog.

Der zu erwartende jährlich wiederkehrende Umsatz (annual recurring revenue - ARR) bei großen Kunden mit hohem Vertragsvolumen sei trotz der erwarteten Einmaleffekte bei 1E gewachsen, so der Konzernchef. Insgesamt gingen die aus aktiven Abo-Verträgen auf Sicht von einem Jahr zu erwartenden Erlöse allerdings um 2,9 Prozent auf 737,3 Millionen Euro zurück, weil es bei den kleinen Kunden einen Rücksetzer gab. Währungsbereinigt wäre es den Angaben zufolge immerhin ein Plus von 0,2 Prozent gewesen.

Am besten liefen die Geschäfte im Heimatkontinent Europa. In der Region Amerika hingegen verschlechterte der gegenüber dem Dollar starke Euro das ohnehin schon schwache Abschneiden bei den Erlösen noch einmal. Unter dem Strich stieg der Konzerngewinn um 15 Prozent auf 34,2 Millionen Euro. Teamviewer trat vor allem bei Marketing- und Verwaltungskosten auf die Bremse.

Branchenexperte Wassachon Udomsilpa von der kanadischen Bank RBC bezeichneten die Resultate in einer ersten Einschätzung derweil als "gut genug". Der Kundentrend sei bekannt gewesen und dürfte auch noch das laufende zweite Jahresviertel beeinflussen. Mit Blick auf den überraschend hohen operativen Gewinn verwies der Analyst auch auf das Timing von Marketingkosten, bevor es hier im zweiten Quartal deutlich mehr Werbeaktivitäten geben dürfte.

Den Jahresausblick für 2026 bestätigte das Teamviewer-Management. "Der Umsatz liegt voll im Einklang mit unserer Prognose", sagte Steil laut Mitteilung. "Unsere Profitabilität bleibt erstklassig." Er rechnet weiter damit, dass der Umsatz 2026 währungsbereinigt stagnieren oder um bis zu 3 Prozent wachsen wird. Die bereinigte operative Marge soll bei rund 43 Prozent herauskommen.

Anleger an der Börse hielten sich dennoch zurück. Der seit Jahren arg gebeutelte Aktienkurs fiel am Mittwochvormittag in einem insgesamt freundlichen Marktumfeld zuletzt um fast zwei Prozent auf 5,025 Euro. 2026 liegt das Papier trotz des jüngsten Bodenbildungsversuches bereits wieder fast 17 Prozent im Minus, nachdem es 2025 um knapp 40 Prozent abgesackt war. Langfristig sieht es noch trüber aus: Nach einem kurzen Corona-Boom mit einem Kursanstieg bis auf fast 55 Euro Mitte 2020 geht es beständig bergab. Das Unternehmen konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen, hinzu kamen teure Sponsoring-Engagements./men/mis/stk

06.05.2026 | 10:22:34 (dpa-AFX)
IRW-News: Apex Critical Metals Corp.: Apex vergrößert und erweitert neu entdeckte Zone mit signifikanter NdPr-Anreicherung (>30 %)
06.05.2026 | 10:21:32 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Zalando mit Kurskapriolen auf Richtungssuche
06.05.2026 | 10:21:06 (dpa-AFX)
Bericht: Weitere Tote bei israelischen Angriffen im Libanon
06.05.2026 | 10:20:30 (dpa-AFX)
Großaufträge ziehen Quartalsbilanz im Maschinenbau ins Plus
06.05.2026 | 10:20:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Infineon auf 'Overweight' - Ziel 48 Euro
06.05.2026 | 10:16:12 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Case IQ baut seine Führungsposition im Bereich KI für Ermittlungen mit Playbooks weiter aus
05.05.2026 | 18:33:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Deutliche Gewinne - Gute Unternehmenszahlen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben sich am Dienstag dank überwiegend positiver Unternehmensergebnisse mehrheitlich von ihren Vortagesverlusten erholt. Negative Ausnahme war die Londoner Börse, wo Befürchtungen über ein drohendes Ende der britischen Labour-Regierung nach dem verlängerten Wochenende für deutliche Verluste sorgten. Die Ölpreise gaben nach dem Vortagesanstieg am Dienstag nach, was die Märkte ebenfalls stützte.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Plus von 1,84 Prozent bei 5.869,63 Punkten. Außerhalb der Eurozone gewann der schweizerische SMI <CH0009980894> 0,38 Prozent auf 13.052,17 Zähler. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> sackte um 1,40 Prozent auf 10.219,11 Punkte ab.

In England machten sich die Anleger Sorgen um die politische Stabilität des Landes. Am 7. Mai steht mit den Kommunalwahlen ein wichtiger Stimmungstest für den unbeliebten Premierminister Keir Starmer an. Beobachter erwarten eine Wahlniederlage für Labour und einen Wahlsieg der rechten Reform-Partei und der Grünen. Dies sorgte neben schwachen Aktien auch für stark fallende Kurse britischer Anleihen. Die Rendite von dreißigjährigen Staatsanleihen stieg im Gegenzug auf den höchsten Stand seit 1998.

"Investoren werten die guten Ergebnisse in der laufenden Berichtsaison als Stütze für den Aktienmarkt und fokussieren sich so weniger auf die Meldungen zum USA-Iran-Konflikt", kommentierte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Es sei schwer, sich ein klares Bild über die Lage im Iran-Krieg zu machen.

Im Anlegerfokus stand die Unternehmensberichtssaison mit zahlreichen Quartalszahlen. Aus Branchensicht waren Technologiewerte europaweit am gefragtesten. So verbuchten die Papiere von Infineon <DE0006231004>, Schneider Electric <FR0000121972> Siemens <DE0007236101> und ASML <NL0010273215>, die zu den Top-Werten im EuroStoxx 50 zählten, Kursgewinne zwischen 3,3 und 6,5 Prozent.

Zu den stärkeren Sektoren gehörten auch Aktien aus dem Nahrungs- und Getränkesegment. AB Inbev <BE0003793107> waren mit einem Kursplus von 9,3 Prozent bester EuroStoxx-Wert. Der Brauereikonzern legte unerwartet starke Geschäftszahlen vor. JPMorgan-Analystin Celine Pannuti lobte vor allem den Gewinn je Aktie.

Uneinheitlich war dagegen die Entwicklung im Bankensektor. Zahlen brachten bei Unicredit <IT0005239360> und HSBC <GB0005405286> stärkere Bewegungen in beide Richtungen. Während Unicredit <GB00BVZK7T90> um 5,9 Prozent stiegen, sanken HSBC um 5,9 Prozent. Bei der um die Commerzbank <DE000CBK1001> buhlenden italienischen Großbank Unicredit sprachen Analysten von einem besser als erwarteten Zahlenwerk für das erste Quartal. Die britische Großbank hatte dagegen im ersten Quartal wegen Kreditausfällen und der Folgen des Iran-Kriegs überraschend weniger verdient.

Im Telekomsektor gab es Nachrichten zu Vodafone <GB00BH4HKS39>. Der britische Telekommunikationskonzern übernimmt die vollständige Kontrolle über die britische Mobilfunk-Tochter VodafoneThree. Der Kaufpreis liegt bei 4,3 Milliarden britischen Pfund (rund 4,9 Mrd Euro). Nach Abschluss des Geschäfts, der für die zweite Jahreshälfte erwartet wird, ist Vodafone der alleinige Eigentümer von VodafoneThree. Die Vodafone-Titel verloren 2,2 Prozent./edh/he

05.05.2026 | 18:15:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Deutliche Gewinne - Gute Unternehmenszahlen
05.05.2026 | 12:20:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Erholt - AB Inbev und Unicredit stark
04.05.2026 | 18:40:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet
04.05.2026 | 18:03:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet
04.05.2026 | 12:02:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Moderate Verluste - Auto- und Versorgeraktien schwächeln
01.05.2026 | 18:09:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: London kaum bewegt - Andere Leitbörsen geschlossen