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Silber kam in den vergangenen Wochen angesichts der Stärke des US-Dollars und der sich eintrübenden konjunkturellen Rahmenbedingungen etwas deutlicher unter Druck und setzte spürbar zurück. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Consumer-Stocks wie McDonald's (MCD) rücken angesichts des sich weiter eintrübenden Marktumfelds wieder stärker in den Fokus. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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2G Energy steht nach einem operativen Übergangsjahr vor einer massiven Wachstumsphase, die maßgeblich durch den Energiehunger globaler KI-Infrastrukturen getrieben wird. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07:45:17
22.815,50 0,60%
ESTOXX 01.04.
5.732,71 2,93%
Dow Jones 01.04.
46.565,74 0,48%
Brent Öl 07:35:15
107,10 5,87%
EUR/USD --
1,15350 -0,48%
BUND-F. --
125,25 -0,36%

News

02.04.2026 | 07:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Putin beleidigt? Moskau setzt Prozess gegen Tilly fort

MOSKAU (dpa-AFX) - In Moskau setzt ein Gericht an diesem Donnerstag (10.30 Uhr MESZ) das umstrittene Strafverfahren gegen den deutschen Bildhauer Jacques Tilly unter anderem wegen angeblicher Beleidigung von Kremlchef Wladimir Putin fort. In dem Prozess, der in Abwesenheit des Angeklagten läuft, stehen noch der Abschluss der Beweisaufnahme und die Plädoyers aus.

Richter Konstantin Otschirow musste in dem Verfahren immer wieder neue Termine ansetzen, weil mal die Pflichtverteidigerin nicht erschien, mal die Zeugen fehlten - und zuletzt eine andere Staatsanwältin im Saal meinte, sie müsse sich erst vertraut machen mit dem Fall. Daher ist unklar, was nun noch passieren könnte.

Tilly hat mehrfach erklärt, dass er nicht von der russischen Justiz über das Verfahren informiert worden sei. Allerdings beobachten Diplomaten der deutschen Botschaft in Moskau den Prozess mit seiner Kenntnis. Der Künstler hat Karnevalswagen für den Düsseldorfer Rosenmontagszug mit Karikaturen von Putin gebaut.

Laut Gericht muss sich Tilly unter anderem wegen Verletzung religiöser Gefühle verantworten. Vorgeworfen wird ihm eine Verunglimpfung der russischen Staatsorgane, zu denen neben der russischen Armee auch Präsident Putin gehört.

Schon viele Urteile gegen Kriegsgegner

Nach diesem Gesetz drohen dafür eine Geldstrafe oder Freiheitsentzug bis zu zehn Jahren. Aufgrund solcher Anschuldigungen sind in Russland schon viele Kriegsgegner der von Putin befohlenen Invasion in die Ukraine verurteilt worden. Die Entscheidungen stehen international als Unrechtsurteile der russischen Willkürjustiz in der Kritik.

Eine Auslieferung muss Tilly zwar nicht befürchten. Probleme kann er im Fall einer Verurteilung aber bei Reisen in Länder bekommen, die von Moskau gesuchte Straftäter an Russland ausliefern. Russland könnte ihn etwa zur Fahndung bei Interpol ausschreiben.

Tilly ist für seine bissig-satirischen Mottowagen im Düsseldorfer Rosenmontagszug bekannt. Seine Motive erscheinen in den Tagen nach Karneval regelmäßig auf Titelseiten der deutschen und internationalen Presse. Bereits mehrfach hat er seine Mottowagen Putin gewidmet. Eine Arbeit zeigt den Kremlchef in einer ukrainischen Wanne - in Blut badend. In diesem Jahr gab es einen Wagen mit Blick auf den Prozess in Moskau - eine Skulptur von Putin in Uniform spießt da die Düsseldorfer Karnevalsfigur Hoppeditz mit einem Schwert auf.

Besonders um eine Arbeit Tillys geht es in dem Moskauer Prozess. Beschrieben wurde in der Verhandlung mehrfach in aller Ausführlichkeit sein Karnevalswagen aus dem Jahr 2024 mit Figuren von Putin in Uniform und Patriarch Kirill beim homosexuellen Oralverkehr.

Verletzung religiöser Gefühle?

Verlesen wurden im Tenor gleichlautende Aussagen von drei Zeuginnen, die sich als gläubige Christinnen nach eigener Darstellung in ihren religiösen Gefühlen verletzt sähen. Auf die Verletzung religiöser Gefühle stehen in Russland hohe Strafen. Die Frauen beklagten, dass Tilly bei seiner Kritik am russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit der Beleidigung des Oberhaupts der russisch-orthodoxen Kirche und von Präsident Putin zu weit gegangen sei.

Einer der vielen Vorwürfe lautet außerdem auf Propaganda von Homosexualität - das ist in Russland verboten -, dargestellt ausgerechnet mit Figuren des Kremlchefs und des Kirchenoberhaupts. Die Frauen gaben an, sie hätten von dem Strafverfahren gegen Tilly gehört und sich dann freiwillig als Zeuginnen gemeldet, nachdem sie sich die Darstellung des Sexualverkehrs zwischen den Figuren Putin und Kirill im Internet angesehen hätten.

Eine Staatsanwältin trug aus den Ermittlungsakten zudem Interviewaussagen Tillys zu seiner Kritik an Putins Krieg gegen die Ukraine vor. Dabei ging es immer wieder um Vorwürfe gegen die russischen Streitkräfte wegen der Tötung ukrainischer Zivilisten. Den Ermittlungsakten zufolge wird Tilly nicht zuletzt Hass auf Russen vorgeworfen./mau/DP/zb

02.04.2026 | 07:34:04 (dpa-AFX)
OTS: MCS Market Communication Service GmbH / Redwood AI lanciert gemeinsam ...
02.04.2026 | 07:31:08 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Verluste erwartet
02.04.2026 | 07:30:21 (dpa-AFX)
EQS-News: Nordex Group baut Windpark in Schleswig-Holstein um weitere 40 MW aus (deutsch)
02.04.2026 | 07:17:58 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Index wieder auf Talfahrt - Trump schürt Unsicherheit
02.04.2026 | 07:10:29 (dpa-AFX)
EQS-News: ROHM erweitert die Produktpalette um 17 Hochleistungs-Operationsverstärker zur Verbesserung der Designflexibilität (deutsch)
02.04.2026 | 07:02:04 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Swiss Life Asset Management AG: Swiss Life REF (CH) ESG Diversified Commercial Switzerland: erfolgreiche Kotierung an der SIX Swiss Exchange (deutsch)
01.04.2026 | 18:44:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Hoffnung auf Kriegsende im Iran treibt die Kurse

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch ihren jüngsten Erholungskurs deutlich beschleunigt. Sie folgten damit den Vorgaben aus den USA und Fernost, wo die Börsen teilweise massiv zugelegt hatten, nachdem US-Präsident Donald Trump ein Ende der Angriffe auf den Iran in zwei bis drei Wochen in Aussicht gestellt hatte.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> zog um 2,93 Prozent auf 5.732,71 Punkte an. Außerhalb des Euroraums stieg der SMI <CH0009980894> in Zürich um 1,68 Prozent auf 12.991,25 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") kletterte um 1,85 Prozent auf 10.364,79 Punkte nach oben.

"Die Stimmung der Investoren hellt sich zwar etwas auf, dennoch zeigt sich noch keine Euphorie an den europäischen Handelsplätzen", beschrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst vom Handelshaus CMC Markets, die aktuelle Lage.

Die fehlende Euphorie hatte unterdessen ihre Gründe. "Der Konflikt ist nicht gelöst und der Zeitplan bleibt unsicher", gab Maximilian Wienke, Marktanalyst beim Broker eToro, zu bedenken. "Gleichzeitig bleibt eine militärische Eskalation jederzeit möglich."

Von dieser Skepsis zeugten auch die gefallenen, aber nicht eingebrochenen Ölnotierungen. "Der Ölpreis ist seit März mehrfach unter die Marke von 100 US-Dollar gefallen, bisher jedoch nur kurzfristig", merkte Wienke zu der jüngsten Entspannung an. Entsprechend lag der Ölsektor <EU0009658780> zwar als einzige Branche im Minus, dramatisch waren die Abgaben jedoch nicht.

Ansonsten dominierten Erholungsbewegungen. Dabei standen die zuletzt stärker unter Druck gekommenen Sektoren nun an der Spitze, allen voran die Bankwerte <EU0009658806>. Die im vergangenen Jahr auffallend gestiegene Branche war in den vergangenen Wochen wegen der immer stärker gewordenen Konjunktursorgen durch den Iran-Krieg unter Druck gekommen. Gut im Rennen lagen nun Unicredit <IT0005239360> mit einem Aufschlag von 5,6 Prozent.

Auch die Aktien der Fluggesellschaften waren gefragt. Die volatilen Papiere von Air France-KLM <FR001400J770> zogen um fast 9 Prozent an. Allerdings hatte sie von den Jahreshochs im Februar in der Spitze fast 40 Prozent verloren.

Beim Triebwerksbauer Rolls-Royce <GB00B63H8491> stützte neben der allgemeinen Markterholung eine positive Analystenstimme der Bank Wells Fargo. Der Hersteller von Flugzeugteilen dürfte von den steigenden Auslieferungen von Großraumflugzeugen profitieren, hieß es. Ein starkes Wachstum im Ersatzteil-Bereich sollte zudem zu einer deutlichen Anhebung der Ziele für 2028 führen. Rolls-Royce schnellten um 6,6 Prozent nach oben.

Als Schlusslicht im "Footsie" sackten Berkeley Group Holdings <GB00BP0RGD03> um fast zehn Prozent ab. Der Bauträger rechnet jetzt mittelfristig mit geringeren Gewinnen als zunächst erwartet. Begründet wurde dies mit einem geringeren Potenzial für Leitzinssenkungen wegen des Iran-Kriegs./la/he

01.04.2026 | 18:16:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Hoffnung auf Kriegsende im Iran treibt die Kurse an
01.04.2026 | 12:25:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Hoffnung auf Kriegsende im Iran sorgt für Gewinne
31.03.2026 | 19:09:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung - EuroStoxx bricht auf Monatssicht ein
31.03.2026 | 18:23:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung - EuroStoxx bricht auf Monatssicht ein
31.03.2026 | 12:17:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Anleger bleiben vorsichtig
30.03.2026 | 18:20:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung trotz Eskalation des Iran-Kriegs