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Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:00:09
24.167,00 0,05%
ESTOXX 24.04.
5.883,48 -0,19%
Dow Jones 24.04.
49.230,71 -0,16%
Brent Öl 26.04.
107,32 1,89%
EUR/USD 07:59:00
1,17224 0,14%
BUND-F. 07:42:59
125,50 -0,10%

News

27.04.2026 | 07:51:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Stabilisierung

FRANKFURT (dpa-AFX)

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - KLEINES PLUS - Vorsichtiger Optimismus im US-iranischen Verhandlungspoker mit Blick auf die Straße von Hormus sowie gute Vorgaben von den Überseebörsen dürften den Dax <DE0008469008> am Montag zunächst stützen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor der Eröffnung auf Xetra 0,2 Prozent höher auf 24.182 Punkte. Nach der schwachen Vorwoche, in der der Dax zeitweise unter die Marke von 24.000 Punkten gerutscht war, sollte er sich nun erst einmal über der einfachen 200-Tage-Linie für den längerfristigen Trend halten können. Diese verläuft aktuell bei 24.114 Punkten. Laut der US-amerikanischen Nachrichten-Website Axios hat der Iran den Vereinigten Staaten ein neues Angebot für die Öffnung der für den globalen Öltransport wichtigen Meeresstraße von Hormus vorgeschlagen. Dies stützt die Märkte etwas, auch wenn der Ölpreis weiter auf hohem Niveau bleibt. Öl der Nordseesorte Brent kostete zuletzt gut 107 Dollar je Fass.

USA: - REKORD IM NASDAQ 100 - Die Rekordrally der überwiegend mit Technologie-Aktien bestückten Nasdaq-Börse und des marktbreiten S&P 500 hatte sich am Freitag eindrucksvoll fortgesetzt. Die von KI getriebene Chipbranche drängte sich in den Vordergrund. Reisen von Vertretern aus den USA und Iran hatten in der Hängepartie im Iran-Krieg die Hoffnung auf weitere Verhandlungen am Leben gehalten.

ASIEN: - JAPAN UND SÜDKOREA STARK - Vor allem die Börsen in Japan und Südkorea haben zu Wochenbeginn wieder Stärke gezeigt. In China war der Handel durchwachsen. In Australien ging es abwärts.

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DAX 24.128.98 -0,11%

XDAX 24.239,24 +0,57%

EuroSTOXX 50 5.883,48 -0,19%

Stoxx50 5.056,62 -0,28%

DJIA 49.230,71 -0,16%

S&P 500 7.165,08 +0,80%

NASDAQ 100 27.303,67 +1,95%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

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Bund-Future 125,51 -0,15%

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DEVISEN:

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Euro/USD 1,1726 +0,06%

USD/Yen 159,32 -0,03%

Euro/Yen 186,82 +0,04%

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BITCOIN:

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Bitcoin 77.878 -0,99%

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ROHÖL:

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Brent 106,62 +1,22 USD

WTI 95,33 +0,99 USD

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27.04.2026 | 07:48:58 (dpa-AFX)
13 Verletzte nach schwerem Drohnenangriff auf Odessa
27.04.2026 | 07:47:53 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: CANCOM SE: Beendigung des Aktienrückkaufprogramms 2025, Einzug eigener Aktien und Kapitalherabsetzung (deutsch)
27.04.2026 | 07:46:12 (dpa-AFX)
Novartis erhält EU-Zulassung für Rhapsido bei chronischer Hautkrankheit
27.04.2026 | 07:34:19 (dpa-AFX)
Nordex übertrifft Erwartungen im ersten Quartal
27.04.2026 | 07:31:08 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Stabilisierung nach schwacher Vorwoche - Vorsichtiger Iran-Optimismus
27.04.2026 | 07:30:22 (dpa-AFX)
EQS-News: Mutares zündet nächste Wachstumsstufe: Rekord-Pipeline auf der Buy- und Sell-Side trifft auf starke Ergebnisse und maximale Kapitalmarktunterstützung (deutsch)
24.04.2026 | 18:42:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet Verlust-Woche etwas tiefer

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag an ihre jüngste Schwäche angeknüpft. Angesichts der unsicheren Lage am persischen Golf mieden die Anleger hierzulande weiter das Risiko, das sie zu Wochenschluss eher bei Technologiewerten aus den USA eingingen.

Zeitweise wurden Hoffnungen auf neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran von Meldungen genährt, der iranische Außenminister befinde sich auf dem Weg nach Pakistan. Das Vertrauen der Anleger blieb aber gedämpft. Kurz nach Börsenschluss berichtete dann der US-Sender CNN, dass der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner für Gespräche nach Pakistan reisen.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,19 Prozent auf 5.883,48 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex hatte im Laufe der Woche keinen einzigen Gewinntag vorzuweisen. Nach einer zuvor gewinnträchtigen Zeit beträgt sein Wochenminus 2,9 Prozent. Am vergangenen Freitag hatte er noch den höchsten Stand seit Anfang März erreicht, als kurzzeitig wegen einer vom Iran verkündeten Öffnung der Straße von Hormus Euphorie herrschte, die aber nicht lange anhielt.

Außerhalb des Euroraums fielen die Verluste an diesem Freitag etwas größer aus. Der schweizerische SMI <CH0009980894> sank um 0,59 Prozent auf 13.169,70 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> büßte 0,75 Prozent auf 10.379,08 Punkte ein.

Von den Auswirkungen der Ölpreise, die vom Krieg nach oben getriebenen wurden, zeugte am Freitag ein Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft. Der Ifo-Index hat den tiefsten Stand seit der Corona-Krise erreicht. "Die befragten Unternehmen blicken deutlich pessimistischer nach vorn als noch im März", stellte daraufhin Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank fest.

Die Tech-Rally, die in den USA mit gefeierten Zahlen von Intel <US4581401001> einher ging, kam reduziert auch hierzulande an. Im Endeffekt war der Sektor der Tech-Werte mit einem Anstieg um 1,5 Prozent auch in Europa führend, was außerdem an dem Softwareriesen SAP <DE0007164600> und dem Zahlungsabwickler Adyen <NL0012969182> lag, die beide mit ihren Quartalsberichten überzeugten.

Die Öl- und Gaswerte wurden letztlich in der Branchenwertung auf den zweiten Platz verdrängt. Aktien von Eni <IT0003132476> waren mit 1,1 Prozent ins Minus gedreht nach Zahlen zum ersten Quartal. Der Ölkonzern habe zwar durchwachsen abgeschnitten, doch die fundamentale Entwicklung sei auf einem guten Weg, schrieb Analyst Matthew Lofting von JPMorgan.

Ansonsten dominierten jedoch die Verluste. Am schwächsten tendierten die Autowerte. Ausnahme waren hier die Aktien des Lkw-Bauers Volvo <SE0000115446>, die im 1,5 Prozent stiegen. Trotz gesunkener Auslieferungen hatte das Unternehmen im ersten Quartal im Tagesgeschäft mehr verdient als erwartet. Dank gestiegener Auftragseingänge zeigte sich der Nutzfahrzeugbauer für das laufende Jahr optimistischer.

In der Gesamttendenz stärker unter Druck gerieten Rüstungskonzerne, was Rheinmetall <DE0007030009> mit mehr als 6 Prozent Minus zum Schlusslicht im EuroStoxx machte. Unter den Verlierern waren auch Baustoffwerte, die unter den hohen Energiepreisen litten. Zahlen einiger Branchenunternehmen konnten deren Sektorindex nicht positiv den Stempel aufdrücken.

Saint-Gobain <FR0000125007> gaben um 0,6 Prozent nach, obwohl das Unternehmen im ersten Quartal nach Ansicht von Goldman Sachs besser als erwartet abgeschnitten hatte. Bei Holcim <CH0012214059> stand zum Schluss ein Plus von 1,3 Prozent auf der Tafel. Das Analysehaus Jefferies hatte das operative Ergebnis und die robuste Nachfrage gelobt./tih/nas

24.04.2026 | 18:12:14 (dpa-AFX)
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24.04.2026 | 12:01:42 (dpa-AFX)
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23.04.2026 | 18:26:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Lage im Iran-Konflikt bremst EuroStoxx weiter
23.04.2026 | 18:01:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Lage im Iran-Konflikt bremst EuroStoxx weiter
23.04.2026 | 12:13:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Lage im Iran-Konflikt verunsichern
22.04.2026 | 18:18:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Märkte im Minus - Iran-Unsicherheit bleibt hoch