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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Amazon: Cloud-Sparte AWS erreicht
169-Milliarden-Dollar-Umsatzrate 
durch verstärkte Infrastrukturnachfrage

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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

18.08.2026 | 21:54:52 (dpa-AFX)
OpenAI stärkt Sicherheitsmaßnahmen bei Tests nach KI-Hacks

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der ChatGPT-Entwickler OpenAI verschärft nach aufsehenerregenden Hacks durch KI-Software die Sicherheitsvorkehrungen bei Tests Künstlicher Intelligenz. Unter anderem sollen automatisierte Systeme Aktivitäten der KI-Modelle in den Versuchen strikter überwachen - und bei verdächtigen Handlungen binnen 30 Minuten Menschen benachrichtigen. Wenn diese in 30 Minuten nicht zu dem Schluss kommen, dass es ein falscher Alarm ist, werde die Aktivität gestoppt, erläuterte OpenAI in einem Blogeintrag.

Alarmierende Angriffe

OpenAI hatte in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen gesorgt, weil ein Modell in einem Test einen Weg fand, aus einer eigentlich isolierten Testumgebung ins offene Internet zu gelangen - und dann ins Computersystem der KI-Plattform Hugging Face einbrach. Es suchte dabei nur nach einer Lösung für die Testaufgabe und richtete keinen Schaden an.

Alarmierend war allerdings, dass die Künstliche Intelligenz dabei völlig eigenständig agierte - und OpenAI die Attacke erst nachträglich feststellte. Deswegen wurden Rufe nach einer besseren Absicherung von Tests neuer KI laut. Später wurde bekannt, dass auch Modelle des OpenAI-Rivalen Anthropic und des Facebook-Konzerns Meta <US30303M1027> bei Tests in Systeme anderer Unternehmen eingedrungen waren.

Die automatisierten Überwachungssysteme sollen künftig unter anderem nach Versuchen von Datendiebstahl Ausschau halten - sowie nach Anläufen, Sicherheitsvorkehrungen zu durchbrechen. Außerdem sollen die KI-Modelle stärker darauf ausgerichtet werden, nicht zu unlauteren Mitteln wie der Ausnutzung von Schwachstellen zu greifen, um Testaufgaben zu erfüllen. Einige Tests neuer KI-Modelle wurden ausgesetzt, bis die neuen Maßnahmen durchgängig umgesetzt werden./so/DP/he

18.08.2026 | 21:16:21 (dpa-AFX)
US-Sanktionen gegen Präsidentin des Strafgerichtshofs
18.08.2026 | 21:12:15 (dpa-AFX)
Selenskyj empfängt neuen deutschen Botschafter in Kiew
18.08.2026 | 20:51:14 (dpa-AFX)
Vereinigte Arabische Emirate melden Raketenangriff aus dem Iran
18.08.2026 | 20:43:26 (dpa-AFX)
Devisen: Euro zum US-Dollar wenig verändert
18.08.2026 | 19:59:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apple nimmt nach EU-Strafe Änderungen im App-Store vor
18.08.2026 | 19:58:43 (dpa-AFX)
Aktien New York: Techsektor unter Druck - Anleiherenditen und Ölpreise belasten
18.08.2026 | 18:24:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx im Minus - Halbleiterwerte unter Druck

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - An den europäischen Börsen haben am Dienstag steigende Ölpreise und wachsende Inflationssorgen die Stimmung getrübt. Druck kam dabei vom Anleihemarkt.

"Steigt das Öl, steigen die Inflationssorgen - und damit geraten auch die Renditen am Anleihemarkt stärker in den Fokus", stellte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets fest. Gerade die inzwischen erreichte Höhe der Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihe könne auch der Aktienmarkt nicht ignorieren.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am Dienstag 0,95 Prozent auf 6.468,17 Punkte. Auch in Frankreich, Italien und Spanien verbuchten die Börsen Verluste.

Außerhalb des Euroraums sah es etwas besser aus: So legte der schweizerische Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,13 Prozent auf 14.320,90 Punkte zu. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> schloss mit plus 0,07 Prozent auf 10.728,04 Zähler.

Europaweit schwächster Sektor waren die Technologiewerte <EU0009658921>. Infineon <DE0006231004> verloren am EuroStoxx-Ende 7,6 Prozent. Siemens Energy <DE000ENER6Y0> sanken um 5,2 Prozent. ASML <NL0010273215> büßten 4,9 Prozent ein. Nach der jüngsten Erholung kam es also wieder zu Verlusten im Halbleiter- und KI-Segment.

Der Sektor reagiert sensibel auf die Renditeentwicklung am Anleihemarkt, da viele Unternehmen im Zug des Booms der KI ihre Kapazitäten ausgeweitet haben. "Volatilität an den Zinsmärkten könnte den KI-Optimismus dämpfen, da die Investitionen zunehmend fremdkapitalfinanziert und damit zinsabhängiger sind", merkte Jochen Stanzl, Marktanalyst der Consorsbank, dazu an.

Gefragt waren Aktien aus dem Pharmasektor <EU0009658723>. Bayer <DE000BAY0017> und Argenx <NL0010832176> waren im EuroStoxx unter den größten Gewinnern mit Kurszuwächsen von jeweils etwas mehr als 1,7 Prozent. Argenx setzten ihren Rekordlauf damit fort./ajx/he

18.08.2026 | 18:15:04 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx im Minus - Halbleiterwerte unter Druck
18.08.2026 | 12:13:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Halbleiterwerte unter Druck
17.08.2026 | 18:22:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Leichte Verluste zum Wochenstart
17.08.2026 | 18:02:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Leichte Verluste zum Wochenstart
17.08.2026 | 10:23:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa: EuroStoxx bleibt am Rekordhoch dicht dran
14.08.2026 | 18:03:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Zurückhaltung vor dem Wochenende