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Die Münchener Rückversicherungs AG (Münchener Rück) navigiert aktuell durch ein anspruchsvolles Marktumfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zinssorgen und ein starker US-Dollar sorgten zuletzt beim Silberpreis für deutlichere Abschläge. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:39:38
24.074,00 -1,47%
ESTOXX 18:00:00
6.009,95 -0,66%
Dow Jones 22:04:19
49.918,78 -1,87%
Brent Öl 22:30:16
93,94 2,72%
EUR/USD --
1,15387 0,03%
BUND-F. --
125,03 -0,25%

News

10.06.2026 | 22:29:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Chip-Schwäche und Drohungen gegen Iran belasten

NEW YORK (dpa-AFX) - Die New Yorker Börsen haben am Mittwoch ihre Verluste im Handelsverlauf sichtbar ausgeweitet. Neue Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran nach gegenseitigen Angriffen beider Länder belasteten die Stimmung und ließen die Ölpreise kräftig steigen. Trump zeigte sich unzufrieden mit den laufenden Verhandlungen und kündigte einen bevorstehenden neuerlichen Angriff trotz der formal geltenden Waffenruhe an. Zudem sagte der israelische Verteidigungsminister, der Kampf mit dem Iran sei "noch lange nicht beendet".

Der schon vortags schwache Nasdaq 100 <US6311011026> geriet angesichts weiterer Gewinnmitnahmen im heiß gelaufenen Halbleitersektor zusätzlich unter Druck. Frühe moderate Gewinne nach Inflationsdaten waren nicht von Dauer: Der technologielastige Auswahlindex drehte ins Minus und büßte am Ende 1,98 Prozent auf 28.508,03 Punkte ein.

Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> sank letztlich um 1,62 Prozent auf 7.266,99 Punkte. Für den Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> ging es um 1,87 Prozent auf 49.918,78 Punkte nach unten. Er hatte es am Dienstag letztlich als einziger großer Index noch knapp in positives Terrain geschafft.

Die Folgen des Iran-Kriegs heizen die Inflation in den USA weiter an - im Mai kletterte die Teuerungsrate erstmals seit drei Jahren über vier Prozent. Analysten hatten den nach dem April erneut kräftigen Anstieg allerdings schon erwartet.

Für den neuen Chef der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, sei die Inflationsentwicklung unangenehm, aber wohl noch kein überzeugender Grund für einen restriktiveren geldpolitischen Kurs, schrieb Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz Vermögensmanagement. Er erteilte allerdings auch Hoffnungen auf eine Lockerung eine Absage, denn "die Argumente für die von Warsh bislang in Aussicht gestellten Zinssenkungen bleiben mindestens so schwach wie die für rasche Zinsanhebungen". Daher dürften die Währungshüter bei ihrer abwartenden Haltung bleiben.

Die Stimmung in der Technologiebranche ist weiter nervös. Marktbeobachter gehen davon aus, dass der am Freitag anstehende Rekord-Börsengang der Weltraumfirma SpaceX <US84615Q1031> Liquidität im Sektor abziehen könnte. Die Nachrichtenagentur Bloomberg schrieb unter Berufung auf informierte Personen, dass die Nachfrage nach den Papieren mehr als viermal so hoch sei wie das Angebot. Zudem informierte nach dem KI-Unternehmen Anthropic dessen Konkurrent OpenAI am gestrigen Dienstag über den geplanten Sprung auf das Börsenparkett.

Die Anleger blieben vor allem auf Distanz zu den lange sehr stark gelaufenen Chip- und KI-Aktien. Für die Anteile der Halbleiterhersteller Qualcomm <US7475251036> und Broadcom <US11135F1012> ging es um weitere 6,9 beziehungsweise 5,1 Prozent bergab. Die jüngst noch rekordhohen Titel von Arm Holdings <US0420682058> und Marvell Technology <US5738741041> verbilligten sich um jeweils 5,4 Prozent. Der KI-Chip-Riese Nvidia <US67066G1040> hielt sich mit einem Kursrückgang um 3,7 Prozent erneut etwas besser.

Die Anteilsscheine von Super Micro <US86800U3023> brachen um 28 Prozent ein. Der Konzern will sich über Kapitalmarkttransaktionen sieben Milliarden US-Dollar für den Kauf von Komponenten beschaffen, um damit die Kundennachfrage nach den KI-Servern des Unternehmens zu bedienen.

Bei Oracle <US68389X1054> zeigten sich die Anleger vor den nachbörslich anstehenden Quartalszahlen wankelmütig. Zum Handelsende hatten die Aktien des Softwarehersteller 2,2 Prozent im Minus notiert.

Gefragt waren hingegen als defensiv geltende Aktien wie die der Deutsche-Telekom <DE0005557508>-Tochter T-Mobile US <US8725901040> und des Softdrinkriesen Coca-Cola <US1912161007>: Mit Kursaufschlägen von 3,4 und 2,8 Prozent führten sie die Gewinnerliste im Nasdaq 100 beziehungsweise im Dow an./gl/men

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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WM 2026/Infantino über Visa-Affäre: 'Nicht die Könige der Welt'
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EQS-Adhoc: MAHLE platziert erfolgreich eine Aufstockung ihrer Anleihe mit Fälligkeit 2032 im Gesamtnennbetrag von 200 Millionen Euro und gibt Teilrückkaufangebot für ihre Anleihe mit Fälligkeit 2028 bekannt (deutsch)
10.06.2026 | 21:42:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Protest gegen Gesundheits-Sparpaket - SPD will Nachbesserung
10.06.2026 | 18:59:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kurse trotzen US-Börsenschwäche

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Anders als am Vortag haben die europäischen Aktienmärkte den schwachen US-Börsen am Mittwoch teilweise getrotzt. Sie zeigten sich damit vergleichsweise wenig beeindruckt von neuen Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump gegen den Iran.

Zum Handelsende dämmte der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> mit 6.009,95 Punkten sein Minus immerhin auf 0,66 Prozent ein. Außerhalb des Währungsraums gewann der britische FTSE 100 <GB0001383545> letztlich 0,27 Prozent auf 10.254,81 Punkte.

Für den Schweizer SMI <CH0009980894> ging es sogar um 0,80 Prozent auf 13.463,33 Punkte bergauf, womit er sich von den drei Indizes erneut am besten schlug. Er profitierte von Kursaufschlägen defensiver Schwergewichte - besonders Nestle <CH0038863350> war bei den Anlegern gefragt.

Auch im marktbreiten Stoxx Europe 600 lagen die Aktien von Lebensmittel- und Getränkeherstellern <EU0009658749> weit vorn - wie die ebenfalls defensiven Telekommunikations- <EU0009658947>, Konsumgüter- <CH0019112330> und Pharmatitel <EU0009658723>.

Dagegen büßten die konjunktursensiblen Rohstoff- <EU0009658624>, Industriegüter- <EU0009658905> und Autoaktien <EU0009658681> deutlich an Wert ein.

Vergleichsweise schwach waren auch Technologiewerte <EU0009658921>. Börsianer verwiesen auf den am Freitag anstehenden Rekord-Börsengang des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX <US84615Q1031>. "Wer dabei sein möchte, braucht Liquidität - genau deshalb geraten selbst beliebte Technologiewerte unter Druck", hieß es in einer Einschätzung von Index-Radar, einem Anbieter von Handelsstrategien.

Das Sektor-Schwergewicht SAP <DE0007164600> büßte 3,2 Prozent ein. US-Konkurrent Oracle <US68389X1054> wird nach US-Börsenschluss seine Zahlen für das vierte Geschäftsquartal vorlegen. Analyst Rishi Jaluria von der kanadischen Bank RBC äußerte sich in einem Ausblick vorsichtig zu den Zahlen.

An der Londoner Börse sackten die Aktien von WH Smith <GB00B2PDGW16> um rund 16 Prozent ab. Das Buchhandelsunternehmen hatte seinen Ausblick gesenkt und zudem eine Kapitalerhöhung in Aussicht gestellt./gl/stw

10.06.2026 | 18:20:06 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kurse trotzen US-Börsenschwäche
10.06.2026 | 13:31:29 (dpa-AFX)
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10.06.2026 | 12:16:05 (dpa-AFX)
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09.06.2026 | 18:42:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erneute US-Tech-Schwäche zieht Indizes ins Minus
09.06.2026 | 18:06:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erneute US-Tech-Schwäche zieht Indizes ins Minus
09.06.2026 | 12:08:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Gute Vorgaben stützen