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Der Goldpreis setzte in den vergangenen Wochen von seinen Verlaufshochs oberhalb der Marke von 4.700 USD deutlicher zurück, wobei hier vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung gedrückt hatte. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Eni: Im Wandel zwischen traditionellem 
Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

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Eni treibt den Umbau vom klassischen Ölkonzern zu einem integrierten Energieanbieter konsequent voran. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SGL Carbon: Will mit mehr Siliziumkarbid-Nachfrage 
und Mini-Kernreaktoren ab 2027 durchstarten

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SGL Carbon sicherte trotz der anhaltenden Schwächephase im Halbleitersektor im ersten Quartal seine Profitabilität, verbesserte die EBITDA-Marge und bestätigte die Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:35:26
24.975,00 0,95%
ESTOXX 14:24:16
6.265,21 0,81%
Dow Jones 24.06.
51.848,90 0,35%
Brent Öl --
73,23 -0,69%
EUR/USD 14:39:00
1,13567 0,03%
BUND-F. --
127,31 0,02%

News

25.06.2026 | 14:32:15 (dpa-AFX)
OTS: KRAVAG / Stabiles Wachstum in herausfordernden Zeiten: KRAVAG setzt auf ...

Stabiles Wachstum in herausfordernden Zeiten: KRAVAG setzt auf

Branchennähe und Prävention (FOTO)

Hamburg (ots) - Geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Herausforderungen

prägten das vergangene sowie die ersten Monate des laufenden Jahres. Mit einem

Plus bei den Beitragseinnahmen von 3,8 Prozent in den ersten fünf Monaten 2026

konnten die KRAVAG-Gesellschaften ein stabiles Wachstum verzeichnen.

Selten waren die Rahmenbedingungen für den Transport- und Logistiksektor so

herausfordernd wie jetzt: Konflikte und Kriege im Iran sowie in der Ukraine,

US-Handelszölle, Künstliche Intelligenz, steigende Energiekosten. "Die Branche

operiert in einem äußerst anspruchsvollen Umfeld. Das spüren wir in unserem

täglichen Geschäft", betont Nils Reich, Vorstandsvorsitzender der

KRAVAG-Gesellschaften, bei der Delegiertenversammlung in Heidelberg. "Vor diesem

Hintergrund freue ich mich umso mehr über den positiven Geschäftsverlauf." Die

gebuchten Bruttobeiträge der KRAVAG-LOGISTIC stiegen in den ersten fünf Monaten

2026 auf 614 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet der

Spezialversicherer damit ein Plus von 4,8 Prozent. Ebenfalls positiv fiel das

Wachstum der Beiträge bei der KRAVAG-ALLGEMEINE aus. Die Einnahmen stiegen in

der Zeit von Januar bis einschließlich Mai um 19 Millionen Euro, ein Plus von

2,9 Prozent.

"Die KRAVAG ist nicht irgendein Versicherer, der von außen draufschaut. Wir sind

Teil der Transport- und Logistikbranche", so Nils Reich. "Fast jede zweite

Sattelzugmaschine im deutschen Güterverkehr fährt mit uns. Das ist ein echter

Vertrauensbeweis in uns als Versicherer."

KRAVAG-Gesellschaften: 2025 Deutliches Plus bei den Beitragseinnahmen

Mit einem deutlichen Wachstum der Beitragseinnahmen setzten die

KRAVAG-Gesellschaften ihren erfolgreichen Kurs im Geschäftsjahr 2025 fort: Die

Einnahmen stiegen um 9,2 Prozent auf knapp 2 Milliarden Euro. In einem

herausfordernden Marktumfeld mit steigenden Kosten und sinkenden Margen konnte

die KRAVAG somit ihre finanzielle Stärke weiter ausbauen und ihre Position für

die Zukunft nachhaltig festigen.

KRAVAG-LOGISTIC: Positive Bilanz trotz steigender Kosten

Deutlich gestiegene Preise für Ersatzteile und Reparaturen - dieses Thema

beschäftigt Transportunternehmen und Versicherer bereits seit geraumer Zeit.

Auch im Geschäftsjahr 2025 sorgte der Anstieg der Werkstattkosten für höhere

Schadenaufwendungen. Diese beliefen sich auf 892,6 Millionen Euro und lagen

damit um 3,8 Prozent über dem Vorjahreswert. Gleichzeitig konnte die

KRAVAG-LOGISTIC ihre gebuchten Bruttobeiträge über alle Sparten hinweg auf

1.136,2 Millionen Euro steigern, was einem Wachstum von 6,5 Prozent entspricht.

Trotz der gestiegenen Schadenkosten verbesserte sich somit auch die Combined

Ratio von 96,8 auf 94,9 Prozent. Unter dem Strich erwirtschaftete das

Unternehmen ein positives Ergebnis von 28,5 Millionen Euro. Der beitragsstärkste

Zweig der KRAVAG-LOGISTIC bleibt nach wie vor die Kraftfahrtversicherung mit 78

Prozent des Gesamtgeschäftes.

KRAVAG-ALLGEMEINE: Wachstum bei Beiträgen und stabile Schadenentwicklung

Die KRAVAG-ALLGEMEINE konnte im Jahr 2025 ihr Beitragsvolumen deutlich steigern.

Mit gebuchten Bruttobeiträgen von 836,2 Millionen Euro übertraf der

Kfz-Versicherer den Vorjahreswert (738,3 Millionen Euro) um 13,3 Prozent. Auf

der Schadenseite zeigte sich eine leicht rückläufige Entwicklung. Die

Aufwendungen für Versicherungsfälle sanken von 658,7 Millionen Euro auf 636,2

Millionen Euro. Vor diesem Hintergrund verbesserte sich auch die Combined Ratio

und erreichte einen Wert von 90,5 Prozent. Der Jahresüberschuss belief sich auf

9,9 Millionen Euro und lag, bedingt durch Schwankungsrückstellungen, leicht

unter dem Vorjahresergebnis von 12,7 Millionen Euro. Die Anzahl der

Kfz-Haftpflichtverträge ging im Jahresverlauf von 1.479.586 auf 1.436.727

zurück.

Phantomfrachtführer: Schadenprävention im Fokus

Neben den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sieht sich die

Transport- und Logistikbranche immer stärker mit einer weiteren Herausforderung

konfrontiert: Sogenannte "Phantomfrachtführer", auch "Fake Carrier" genannt,

entwenden professionell und in einem internationalen Netzwerk organisiert

wertvolle Ware. "Phantomfrachtführer haben sich in den vergangenen Jahren von

einem eher selten auftretenden Einzelfall zu einem der bedeutendsten

Betrugsrisiken im Straßengüterverkehr entwickelt", erklärt Anja Ludwig, Leiterin

KRAVAG KompetenzCenter Logistik und Mobilität. "Sowohl die Anzahl der

Schadensfälle als auch die daraus resultierenden Schadensummen steigen spürbar

an. Jeden dritten Tag verschwindet in Deutschland eine komplette Lkw-Ladung." In

Zusammenarbeit mit der KRAVAG und den Straßenverkehrsgenossenschaften entwickelt

die SVG-Akademie, Partner der Straßenverkehrsgenossenschaften für digitale

Weiterbildungen und E-Learnings, derzeit eine Onlineschulung. Das Angebot wird

gezielt auf Disponenten sowie weitere Mitarbeitende in Speditionen und

Transportunternehmen zugeschnitten sein und sie dabei unterstützen,

Phantomfrachtführer frühzeitig zu erkennen.

KUSS: Elektrifizierung bringt neue Herausforderungen mit sich

Mit der KRAVAG Umweltschutz und Sicherheitstechnik GmbH (KUSS) bietet der

Hamburger Spezialversicherer seit mehr als 35 Jahren spezielle Services bei

Individual-, Groß- und Komplexschäden an. Besonders Mineralöl- und

Gefahrgutspeditionen vertrauen der KUSS als spezialisiertem Partner für

schnelles Schadenmanagement. Im Jahr 2025 wurden rund 5.000 Aufträge von der

KUSS bearbeitet, darunter etwa 910 Notfälle und Akutschäden, bei denen schnelle

Hilfe unmittelbar nach dem Schadenereignis erforderlich war.

Neben Schäden, die während eines Transports entstehen können, gehören Pannen und

Unfälle zu den größten möglichen Risiken im Straßengüterverkehr. Der Service LKW

bergen + abschleppen ist daher ebenfalls Teil des Komplettpaketes der KUSS. Rund

340-mal wurde die für viele KRAVAG-Kunden kostenlose Dienstleistung im Jahr 2025

in Anspruch genommen. Eine neue Herausforderung stellt dabei das Bergen von

E-Lkw dar. Werden bei einem Unfall Akkus beschädigt, können die Bergungskosten

deutlich höher als bei einem Diesel-Lkw sein. Der Grund: Für die Bergung eines

Elektrofahrzeugs gibt es andere Sicherheitsvorschriften und Herstellervorgaben,

unter anderem darf die Arbeit nur von fachkundigen Betrieben übernommen werden.

"Doch darauf sind wir eingestellt", sagt Oliver Morgenstern, Geschäftsführer der

KUSS. "Momentan machen E-Lkw noch nicht die große Masse der Transportfahrzeuge

aus. Doch die Zulassungszahlen steigen stetig."

Ein Foto von Dr. Nils Reich finden Sie hier

(https://www.kravag.de/ueber-uns/vorstaende-aufsichtsratsvorsitzende) .

Pressekontakt:

Jenny Zeume

Public Relations & Content Management

Heidenkampsweg 102

20097 Hamburg

Tel.: 0151 26417742

E-Mail: mailto:jenny.zeume@kravag.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/136864/6302275

OTS: KRAVAG

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx im Minus - Schweizer SMI auf Rekordhoch

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat am Mittwoch seine deutlichen Vortagesverluste etwas ausgeweitet. Angesichts der nach Börsenschluss in New York anstehenden Quartalszahlen von Micron <US5951121038> agierten Anleger weiter vorsichtig. Sie erhoffen sich von den Resultaten des US-Chipriesen Hinweise darauf, ob die Nachfrage nach Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) noch hoch genug ist, um die Kursrally in diesem Bereich weiter anzutreiben.

Der Eurozonen-Leitindex fiel um 0,25 Prozent auf 6.214,70 Punkte. Am Vortag hatte er mit am meisten unter dem Ausverkauf der heiß gelaufenen Halbleitertitel insbesondere in Südkorea gelitten.

Außerhalb der Eurozone ging es für den Schweizer SMI <CH0009980894> um 1,49 Prozent auf 14.117,75 Punkte hoch, nachdem er im Handelsverlauf ein Rekordhoch erreicht hatte. Das Börsenbarometer profitierte einmal mehr von seinen robusten defensiven Schwergewichten wie Nestle <CH0038863350> und Novartis <CH0012005267>. Mit dem Luxusgüterkonzern Richemont <CH0210483332> stützte ein weiteres Schwergewicht den Index. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") gewann 0,31 Prozent auf 10.461,63 Punkte.

Im marktbreiten Stoxx Europe 600 <EU0009658202> waren unter anderem Immobilientitel <CH0043274395> sowie die Lebensmittelhersteller <EU0009658749> und Produzenten von Verbrauchsgütern <CH0019112330> stark gefragt. Zu letzteren zählen auch die Luxusgüterkonzerne, deren Aktien sich weiter erholten.

Im EuroStoxx zogen die Anteilsscheine von LVMH <FR0000121014> um knapp zwei Prozent und im SMI die von Richemont um vier Prozent an - letztere stützte auch eine deutliche Kurszielanhebung des Analysehauses Jefferies. Dessen Experte James Grzinic sieht die Schweizer als den großen Gewinner der bevorstehenden Berichtssaison der Luxusbranche.

Aus der Technologiebranche <EU0009658921> stach die Tech-Beteiligungsgesellschaft Prosus <NL0013654783> mit einem Kursplus von vier Prozent heraus. Deren Papiere profitierten an der EuroStoxx-Spitze von der positiv aufgenommenen Meldung des chinesischen Internetkonzerns Tencent <KYG875721220>, vor der Einführung eines KI-Agenten für seine Unternerhmenskommunikations-App zu stehen. Tencent ist die wichtigste Beteiligung von Prosus.

Einen Bogen machten die Anleger zur Wochenmitte um die Aktien der europäischen Öl- und Gas- <EU0009658780> sowie Rohstoffkonzerne <EU0009658624>. Hier belasteten die weiter sinkenden Rohöl- und Metallpreise.

Zuletzt hatten Fortschritte bei den Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran die Ölpreise belastet. Zudem passieren immer mehr Handelsschiffe die Straße von Hormus und ermöglichen so den Transport von Rohöl aus den Fördergebieten am Persischen Golf.

Kursabschläge gab es auch bei den Aktien von Rüstungskonzernen. So verloren in Mailand Leonardo <IT0003856405> fast fünf und Thales <FR0000121329> in Paris mehr als ein Prozent. Die Anteilsscheine von Rheinmetall <DE0007030009> sackten als klares Schlusslicht im EuroStoxx um fast 19 Prozent ab. Dem deutschen Branchenprimus war ein milliardenteures Rüstungsprojekt für sechs Fregatten entgangen. Der nun formal angekündigte Börsengang des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS in Frankfurt und Paris hatte keine positiven Impulse gegeben.

An der "Footsie"-Spitze schnellten die Papiere von Segro <GB00B5ZN1N88> um gut 17 Prozent nach oben. Der wertvollste britische Industrieimmobilien-Konzern hatte ein Übernahmeangebot des US-Wettbewerbers Prologis <US74340W1036> abgelehnt. Dessen Anteilsscheine büßten zuletzt in New York fast 3 Prozent ein./la/jha/

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Ölpreise sinken weiter
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Aktien Europa Schluss: Gewinne - Ölpreise sinken weiter
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet eine gute Woche leicht im Minus