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Volatil präsentierte sich in den vergangenen Wochen die Entwicklung beim Goldpreis. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Schwergewichte aus dem Versicherungssektor rücken im aktuell weiterhin herausfordernden Marktumfeld wieder stärker in den Fokus der Investoren. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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AT&S hat sich als Rückgrat der globalen KI-Infrastruktur positioniert und profitiert vom technologischen Wandel hin zu modularen Chiplet-Designs. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:18:15
24.729,00 -0,28%
ESTOXX 12:10:46
6.004,36 -0,05%
Dow Jones 03.02.
49.197,49 -0,43%
Brent Öl --
67,39 0,09%
EUR/USD 12:24:20
1,18068 -0,07%
BUND-F. 12:10:09
127,91 0,17%

News

04.02.2026 | 12:18:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/ Eurozone: Inflationsrate fällt auf tiefsten Stand seit fast fünf Jahren

LUXEMBURG (dpa-AFX) - In der Eurozone ist die Inflationsrate wie erwartet weiter zurückgegangen und auf den tiefsten Stand seit fast fünf Jahren gefallen. Im Januar stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,7 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten dies im Schnitt erwartet. Es ist die niedrigste Inflationsrate seit April 2021.

Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig zwei Prozent an. Die EZB hatte zuletzt die Leitzinsen nicht angetastet. Auch an diesem Donnerstag wird keine Änderung erwartet.

Die Entwicklung in den Mitgliedsländern der Eurozone ist unterschiedlich. In Deutschland und den Niederlanden war die Inflation gestiegen. In Frankreich, Italien, Spanien und Belgien gingen die Raten zurück. In Frankreich liegt die Inflationsrate mit 0,4 Prozent besonders niedrig. Die deutsche Inflationsrate beträgt 2,1 Prozent.

Mit ausschlaggebend für die schwächere Inflation sind sinkende Kosten für Energie. Die Energiepreise fielen in der Eurozone um 4,1 im Jahresvergleich. Die Preise für Lebens- und Genussmittel stiegen hingegen um 2,7 Prozent.

Die Kernrate der Inflation, bei der besonders schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, sank auf 2,2 Prozent - von zuvor 2,3 Prozent. Hier hatten die Volkswirte keine Veränderung erwartet.

Commerzbank-Experte Vincent Stamer erwartet einen weiteren Rückgang der Kerninflation. "Die Gründe dafür sind sowohl die schwächere Lohninflation im Euroraum als auch die gefallenen Importpreise." Importeure profitierten zurzeit auch von einem stärkeren Euro.

Im Vergleich zum Vormonat fielen die Preise insgesamt um 0,5 Prozent. Die Kernverbraucherpreise sanken um 1,1 Prozent.

"Die Rufe nach einer EZB-Zinssenkung dürften lauter werden", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. "Nicht nur, dass die Teuerungsrate nun unter dem EZB-Zielniveau von 2 Prozent liegt, vielmehr kommt nun mit den höheren Euro-Notierungen ein weiterer Punkt hinzu, der zu einem Umdenken in der EZB führen könnte." Gitzel vermutet, dass EZB-Präsidentin Christine Lagarde, die Tür für eine Zinssenkung "zumindest einen Spaltbreit" öffnet./jsl/jkr/jha/

04.02.2026 | 12:18:15 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Eurozone: Inflation fällt auf tiefsten Stand seit fast fünf Jahren
04.02.2026 | 12:17:49 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Software- und IT-Werte leiden weiter unter KI-Angst
04.02.2026 | 12:14:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Hypoport SE (deutsch)
04.02.2026 | 12:05:59 (dpa-AFX)
EQS-DD: Kontron AG (deutsch)
04.02.2026 | 12:02:59 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Symrise AG (deutsch)
04.02.2026 | 12:00:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Fox ESS begrüßt über 300 Partner auf der Fox ESS Grand Gala 2026 (deutsch)
04.02.2026 | 11:58:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger halten sich zurück - Novo Nordisk brechen ein

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Mittwoch auf der Stelle getreten. Angesichts der laufenden Berichtssaison hielten sich Marktteilnehmer zurück. "Die Vorsicht bleibt derzeit ein stetiger Begleiter bei den Investoren", beschrieb Marktexperte Andreas Lipkow das Handelsgeschehen. "Zum einen bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt und zum anderen kommen immer mehr durchwachsene Unternehmensnachrichten und Quartalsberichte in die Finanzmärkte."

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> notierte gegen Mittag mit 0,1 Prozent im Plus bei 6001,38 Zählern. Außerhalb der Eurozone gewann der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> dank zulegender Öl- und Rohstoffwerte 0,91 Prozent auf 10.408,06 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> zog um 0,17 Prozent auf 13.395,97 Punkte an.

Die am Donnerstag anstehenden geldpolitischen Signale der Europäischen Notenbank verstärkten die Zurückhaltung. "Die Rufe nach einer EZB-Zinssenkung dürften lauter werden", merkte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank angesichts des jüngsten Rückgangs der Inflation im Euroraum an. "Nicht nur, dass die Teuerungsrate nun unter dem EZB-Zielniveau von zwei Prozent liegt, vielmehr kommt nun mit den höheren Euro-Notierungen ein weiterer Punkt hinzu, der zu einem Umdenken in der EZB führen könnte."

Stärkster Sektor waren die Chemiewerte. Ein Bericht im "Handelsblatt" über die Verlängerung kostenloser Emissionszertifikate durch die Europäische Union stützte den Sektor. Unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Beamten hatte das Blatt geschrieben, die EU-Kommission wolle ihr wichtigstes Klimaschutzinstrument, den Europäischen Emissionshandel, abschwächen. Geplant sei, über einen längeren Zeitraum als bisher vorgesehen kostenlose Zertifikate auszugeben, um energieintensive Unternehmen wie etwa aus der Chemiebranche zu entlasten.

Am Ende des Feldes lagen dagegen die Pharmawerte. Großer Verlierer waren Novo Nordisk <DK0062498333>. Die Aussicht auf sinkende Umsätze ließ den Kurs um über 16 Prozent einbrechen. Die Dänen gehen für 2026 von weniger Umsatz aus - es wäre der erste Rückgang seit fast einem Jahrzehnt. Zudem wird das US-Geschäft durch die Einigung des Konzerns mit der Trump-Administration getroffen, die Preise für seine Medikamente zu senken.

Der Ausblick machte auch einem anderen Pharmawert zu schaffen. Novartis <CH0012005267> gaben um ein Prozent nach. Für das Geschäftsjahr 2026 hatte das Management einen durchwachsenen Ausblick abgegeben - im ersten Halbjahr dürfte die Konkurrenz durch Generika schwer belasten.

Im ebenfalls schwächelnden Bankensektor verloren Credit Agricole <FR0000045072> drei Prozent. Hohe Kosten für den Umbau des Italien-Geschäfts hatten der französischen Großbank Ende 2025 einen Gewinneinbruch eingebrockt.

Auch Aktien von Santander <ES0113900J37> gaben mit 3,4 Prozent merklich nach. Grund dafür waren aber nicht die Zahlen, sondern eine geplante Übernahme. Die Großbank will sich in den Vereinigten Staaten verstärken. Man habe sich mit Webster Financial <US9478901096> auf eine Übernahme geeinigt, hatten die Spanier am Dienstagabend mitgeteilt. Die Bewertung von Webster erscheine zwar angemessen, aber die verstärkte Hinwendung zum US-Markt dürften an der Börse nicht ganz so gut ankommen, hieß es von den Analysten von Jefferies.

Unter den Finanzdienstleistern sanken UBS <CH0244767585> um 4,7 Prozent. Die Bank hatte mit ihrem vorbörslich vorgelegten Quartalsergebnis die Schätzungen von Analysten zwar einmal mehr deutlich übertroffen. Die Kapitaldiskussion belastete aber weiterhin die Kursentwicklung. Die Aktien der London Stock Exchange (LSE) setzten ihre Korrektur fort. Sorgen über Druck auf das Datengeschäft durch die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz belasten den Wert einmal mehr./mf/mis

04.02.2026 | 10:39:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax sinkt - Anleger wieder vorsichtiger
04.02.2026 | 09:22:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax legt etwas zu - Nervosität lässt nach
04.02.2026 | 08:20:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Lage beruhigt sich weiter - Dax steigt moderat
03.02.2026 | 18:34:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderate Verluste - Tech- und Medientitel leiden
03.02.2026 | 18:26:21 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderate Verluste - Tech- und Medientitel leiden
03.02.2026 | 14:49:26 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt etwas weiter zu - Umfeld bleibt positiv