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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:15:07
24.046,50 0,01%
ESTOXX 18:00:00
5.940,34 -0,74%
Dow Jones 19:00:41
48.339,23 -0,41%
Brent Öl 19:06:19
95,58 0,83%
EUR/USD 19:15:00
1,17998 0,01%
BUND-F. --
125,23 -0,07%

News

15.04.2026 | 18:46:46 (dpa-AFX)
Verdi droht Deutsche Bank mit Warnstreiks bei Postbank

FRANKFURT/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Nach bisher ergebnislosen Tarifverhandlungen für rund 9.000 Beschäftigte der Postbank droht Verdi mit Warnstreiks. In der ersten Gesprächsrunde in Düsseldorf habe die Arbeitgeberseite die Verdi-Forderung abgelehnt und ein eigenes Angebot vorgelegt, was aber nicht ausreiche, kritisierte die Gewerkschaft die Postbank-Konzernmutter Deutsche Bank <DE0005140008>.

"Der Unmut der Postbankbeschäftigten ist groß", schrieb Verdi. Die Arbeitsbelastung sei über Jahre sehr hoch und das jetzige Angebot "ein Schlag ins Gesicht". "Wir gehen davon aus, dass es in den kommenden Wochen zu ersten Warnstreiks kommen wird", sagte Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck. In der Tarifkommission habe man bereits über die Einleitung gesprochen.

Das präsentierte Angebot umfasst demnach eine Gehaltssteigerung von zwei Prozent nach fünf Nullmonaten zum September und weiteren 2 Prozent im September des kommenden Jahres. "Die Deutsche Bank hat gerade erst ein Rekordergebnis verkündet; da ist es jetzt völlig unverständlich, dass sie ein Gehaltsangebot macht, das nicht einmal ansatzweise die Inflation ausgleicht", monierte Duscheck.

Unsicherheit wegen Filialschließungen

Verdi fordert in der Tarifrunde eine Gehaltssteigerung von acht Prozent, mindestens aber 300 Euro pro Monat. Zudem gehe es Fragen der Transformation: Die Integration der ehemaligen Postbank in die Deutsche Bank, Filialschließungen sowie organisatorische Veränderungen führten zu Unsicherheit bei den Beschäftigten, so Verdi. Sie bräuchten Perspektiven und Planungssicherheit. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 18. Mai in Frankfurt angesetzt.

2024 hatte es schon einmal einen Tarifkonflikt bei der Postbank gegeben mit einem Abschluss nach erst fünf Verhandlungsrunden. Warnstreiks von Verdi hatten damals wiederholt für Einschränkungen im Kunden-Service gesorgt./als/DP/jha

15.04.2026 | 18:41:40 (dpa-AFX)
Weiter Kämpfe zwischen Israel und Hisbollah
15.04.2026 | 18:41:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ukraine-Unterstützer bekennen sich zu weiterem Beistand
15.04.2026 | 18:39:23 (dpa-AFX)
USA: Kein Schiff passiert Sperre - Handel mit Iran gestoppt
15.04.2026 | 18:35:04 (dpa-AFX)
GNW-News: Basilea-Aktionäre genehmigen an der Generalversammlung 2026 alle Anträge des Verwaltungsrats
15.04.2026 | 18:34:47 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: HAMMONIA Schiffsholding AG: Vorläufiges Jahresergebnis 2025 liegt mit 0,8 Mio. EUR am unteren Ende der Ergebnisprognose (deutsch)
15.04.2026 | 18:33:40 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX gibt leicht nach
15.04.2026 | 18:11:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwächer - Luxuswerte und ASML unter Druck

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch nach einigen enttäuschenden Quartalszahlen tiefer geschlossen. Papiere von Luxusgüterherstellern sowie die Aktien des Chipindustrie-Ausrüsters ASML <NL0010273215> ließen deutlich Federn.

Die Marktteilnehmer bleiben angesichts der auf erhöhtem Niveau stabilisierten Ölpreise vorsichtig. Sie warten darauf, ob es in den kommenden Tagen zu einer weiteren Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran kommt. Hoffnungen darauf hatten jüngst die Börsen nach den ergebnislos gebliebenen Gesprächen vom vergangenen Wochenende angetrieben. Zur Beilegung der Iran-Krise ist unterdessen Pakistans Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, zu Gesprächen in Teheran eingetroffen. Dieser gilt als einer der einflussreichsten Vermittler zwischen den USA und dem Iran.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor zum Handelsende 0,74 Prozent auf 5.940,34 Punkte. Außerhalb des Euroraums gab der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,38 Prozent auf 13.219,58 Zähler nach. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> beendete den Handel mit minus 0,47 Prozent auf 10.559,58 Punkte.

Luxuswerte präsentierten sich einmal mehr schwach. Nach den enttäuschenden Umsatzzahlen des Luxusgüterkonzerns LVMH <FR0000121014> zum Wochenstart erlitten mit Hermes <FR0000052292> und Kering <FR0000121485> zwei weitere Unternehmen Rückschläge. Die Hermes-Aktien brachen um 8,2 Prozent ein, während Kering um 9,3 Prozent fielen. Bei Hermes sprachen die Analysten von Barclays <GB0031348658> von enttäuschenden Umsatzzahlen im ersten Quartal. Bei Kering verwiesen die Experten der Deutschen Bank auf die enttäuschende Entwicklung der Marke Gucci.

Auch nicht viel besser lief es für die Papiere von ASML <NL0010273215>, die nach Geschäftszahlen zunächst an ihr Rekordhoch herangelaufen waren, daran aber abprallten und letztlich 4,2 Prozent verloren. Der Chipindustre-Ausrüster profitierte weiter vom KI-Boom und war mit überraschend viel Schwung ins neue Jahr gestartet. Der erhöhte Ausblick für 2026 spiegele die anhaltend hohe Nachfrage wider, hieß es von Goldman Sachs. Möglicherweise hätten sich während der Telefonkonferenz einige mehr Optimismus für 2027 erhofft, kommentierrten die Experten von Jefferies.

Im Autosektor kamen Stellantis <NL00150001Q9> besser voran mit einem Plus von 1,9 Prozent. Der Hersteller hatte im ersten Quartal dank eines Aufschwungs in seinen Kernmärkten Nordamerika und Europa mehr Autos verkauft. Ein Jahr zuvor noch waren die Verkäufe zu Jahresbeginn deutlich abgerutscht, vor allem im einst so lukrativen nordamerikanischen Markt./ajx/jha/

15.04.2026 | 17:59:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Schwächer - Luxuswerte und ASML unter Druck
15.04.2026 | 11:59:09 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Luxuswerte stark unter Druck
14.04.2026 | 18:00:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Hoffnung auf weitere Friedensgespräche
14.04.2026 | 17:49:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Hoffnung auf weitere Friedensgespräche stützt Kurse
14.04.2026 | 12:26:06 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Hoffnung im Iran-Krieg stützt Kurse
13.04.2026 | 18:22:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Abbruch der Iran-Gespräche bremst - Ungarn stark