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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 02.11.2026, um 19 Uhr

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BUND-F. 30.10.
122,43 0,26%

News

01.11.2026 | 11:45:38 (dpa-AFX)
GNW-News: CGTN: Wie die KPCh den Kurs für eine umfassende und konsequente Selbstführung der Partei vorgibt

^Im Mittelpunkt eines von CGTN veröffentlichten Artikels steht das Kommuniqué der

fünften Plenartagung des 20. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas

(KPCh). Der Beitrag zeigt auf, wie die Partei den Kurs für eine umfassende und

konsequente Selbstführung vorgibt.

PEKING, Nov. 01, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Manch einer mag sich fragen: Ist es

wirklich so wichtig, wenn ein Amtsträger eine Einladung zum Essen annimmt? Die

Zahlen geben darauf eine Antwort.

Nach Angaben der obersten chinesischen Antikorruptionsbehörden machten Verstöße

im Zusammenhang mit unzulässigen Essenseinladungen und Trinkgelagen im September

18,2 Prozent aller untersuchten Fälle von Hedonismus und Verschwendung aus.

Selbst hinter einer einfachen Mahlzeit verbergen sich Fragen bezüglich des

Disziplin- und Machtverständnisses und der Verhaltensweise eines Amtsträgers.

Solche scheinbar kleinen Verfehlungen konsequent zu ahnden, ist daher von

zentraler Bedeutung für Chinas umfassende und strikte Selbstführung der Partei.

Ziel ist es, integres Verhalten auf allen Ebenen sicherzustellen.

Wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) gegen Korruption vorgeht, gehört zu

den Themen, die bei den Teilnehmern der CGTN-Initiative ?Ask China" auf

besonders großes Interesse stoßen.

Von Montag bis Donnerstag tagte das 20. Zentralkomitee der KPCh zum fünften Mal

in Peking. Es verabschiedete eine Resolution, mit der sich die Partei zu einer

konsequenten Fortsetzung ihrer umfassenden und strengen Selbstführung

verpflichtet. Ein Schwerpunkt liegt dabei auch auf der Korruptionsbekämpfung.

Korruption bekämpfen und das Gemeinwohl schützen

Bei der Korruptionsbekämpfung geht es um weit mehr als darum, Amtsträger für

Fehlverhalten zur Rechenschaft zu ziehen. Sie soll zugleich die

Regierungsfähigkeit der Partei stärken und gewährleisten, dass öffentliche Macht

im Interesse der Bevölkerung ausgeübt wird.

Wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Kommuniqué hervorgeht, hat die Partei

mit ihren Bemühungen um eine umfassende und konsequente Selbstführung in der

neuen Ära neue Wege für die Selbstreform der über hundert Jahre alten Partei

beschritten. Dies habe zu historischen Erfolgen und grundlegenden Veränderungen

in der Entwicklung der Partei und des Landes geführt.

Auf einer Pressekonferenz zu den Leitlinien der fünften Plenartagung des 20.

Zentralkomitees erläuterte Zhang Fuhai, stellvertretender Sekretär der Zentralen

Disziplinarkommission der KPCh, vier Schwerpunkte, mit denen die Partei ihren

eigenen Weg der Korruptionsbekämpfung konsequent weiterverfolgen will.

Ein Schwerpunkt sei, Korruption dort noch entschiedener zu bekämpfen, wo sich

Macht konzentriert und große Finanzmittel sowie umfangreiche Ressourcen im Spiel

sind. Besonders im Fokus stünden Fälle, in denen politische und wirtschaftliche

Interessen miteinander verflochten sind, Amtsträger und Unternehmen gemeinsame

Sache machen oder Kapital versucht, Einfluss auf politische Kreise zu gewinnen,

betonte Zhang.

Zhang sagte zudem, dass ein größeres Augenmerk auf die Aufdeckung neuer und

verschleierter Formen der Korruption gerichtet werde, während gegen

Fehlverhalten und Korruption an der Basis regelmäßig vorgegangen werde.

Wie umfassend die Kampagne ist, zeigen die Zahlen. Seit dem 18. Parteitag der

KPCh im Jahr 2012 haben die Disziplinar- und Aufsichtsbehörden landesweit 8,105

Millionen Fälle registriert und 7,922 Millionen Menschen zur Verantwortung

gezogen, so Zhang.

Doch Sanktionen allein reichen nicht aus. China setzt deshalb auch an den

institutionellen und ideologischen Ursachen von Korruption an.

Xie Maosong, leitender Forscher am National Institute of Strategic Studies der

Tsinghua-Universität, zufolge sieht die KPCh Korruption als eine ernsthafte

Bedrohung für ihr Regierungsfundament. Ihre Bekämpfung sei eine langfristige

Aufgabe, die neben politischer Entschlossenheit auch verlässliche

institutionelle Kontrollmechanismen erfordere.

?Ein zentrales Prinzip dieses Ansatzes besteht darin, Korruption durch drei

miteinander verknüpfte Maßnahmen anzugehen: Amtsträger müssen sich davor

fürchten, korrupt zu handeln, sie dürfen gar nicht erst die Möglichkeit dazu

erhalten und sie sollen Korruption aus eigener Überzeugung ablehnen", sagte Xie.

Das erste Prinzip werde durch konsequente Strafverfolgung und eine glaubwürdige

Abschreckung umgesetzt. Das zweite ziele auf bessere institutionelle Strukturen,

eine engmaschigere Aufsicht und wirksame Kontrollen bei der Ausübung von Macht.

Das dritte setze auf Aufklärung, ethisches Bewusstsein und ein stärkeres

Verständnis für den Dienst an der Bevölkerung, ergänzte Xie.

Organisatorische Stärke in wirksame Regierungsführung umsetzen

Mit dem Beginn des 15. Fünfjahresplanzeitraums (2026-2030) rückt eine weitere

Frage in den Vordergrund: Wie kann die organisatorische Stärke der KPCh in eine

leistungsfähige Regierungsführung und konkrete Entwicklungsfortschritte

umgesetzt werden?

Die KPCh hat mehr als 100 Millionen Mitglieder und über 5,4 Millionen

Parteiorganisationen auf Basisebene. Diese breite organisatorische Aufstellung

verschaffe ihr einen einzigartigen Vorteil, den keine andere politische Partei

weltweit habe, sagte Huang Jianfa, stellvertretender Leiter der

Organisationsabteilung des Zentralkomitees der KPCh.

Eine große Mitgliederzahl allein ist jedoch noch keine Garantie für eine

erfolgreiche Regierungsführung. Entscheidend ist vielmehr, wie Mitglieder

ausgewählt, geführt und geschult werden - und wie sie für ihre Arbeit zur

Verantwortung gezogen werden.

Eine umfassende und konsequente Selbstführung der Partei erfordert insbesondere

eine strenge Kontrolle der Amtsträger, heißt es im Kommuniqué. Ziel sei es, ein

leistungsstarkes Kaderkorps aufzubauen, das sich durch politische

Standfestigkeit, fachliche Kompetenz, einen einwandfreien Arbeitsstil und

strikte Disziplin auszeichnet.

Huang nannte fünf Schwerpunkte für eine wirksamere Führung und Kontrolle der

Kader. Sie reichen von der konsequenten Anwendung geeigneter Maßstäbe bei der

Auswahl und Ernennung von Amtsträgern bis zur Förderung ihrer Fähigkeit,

eigenständig zu handeln und konkrete Ergebnisse zu erzielen.

Dahinter steht die Erkenntnis, dass Chinas Entwicklungsziele nicht allein von

guten politischen Konzepten abhängen. Ebenso wichtig sind Amtsträger, die diese

Konzepte in die Praxis umsetzen können.

Xia Lu, Experte für Parteiaufbau an der Renmin-Universität China, erklärte: ?Die

Qualität der Regierungspartei wirkt sich unmittelbar darauf aus, wie gut ein

Land seine Modernisierung voranbringen kann. Dabei greift ein Schritt in den

anderen: Eine konsequente Selbstführung der Partei schafft die Grundlage für

eine wirksame Regierungsführung. Diese wiederum ermöglicht Entwicklung und ebnet

den Weg zur Modernisierung, die letztlich zur nationalen Wiederbelebung führt."

Xia betonte außerdem, dass langfristige Entwicklung auf organisatorische

Kontinuität angewiesen sei. Ob Infrastruktur, Industrialisierung, Bildung,

technologische Modernisierung oder Armutsbekämpfung - all diese Bereiche

profitierten von politischen Maßnahmen, die über Jahrzehnte Bestand haben und

nicht mit dem Ende einer einzelnen Amtszeit auslaufen.

Umso wichtiger seien die Auswahl und die Bewertung von Amtsträgern. Für

Fortschritte brauche es eine Verwaltung, die dazulernt, politische Vorhaben

umsetzt und auf neue Herausforderungen reagieren kann - statt lediglich

vorgegebene Verfahren abzuarbeiten, sagte Xia.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://news.cgtn.com/news/2026-10-30/How-the-CPC-charts-path-for-full-and-

rigorous-Party-self-governance-1RFcejqn14Y/p.html

E-Mail:

CGTN Digital

cgtn@cgtn.com°

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ROUNDUP: Lufthansa-Mitarbeiter stirbt nach Unfall in Luxushotel
30.10.2026 | 18:31:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste im Sog weltweiter KI-Aktien

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag im Sog eines Ausverkaufs bei KI-Werten deutlich nachgegeben. Anders als am Vortag konnten sie sich den wieder aufgeheizten Sorgen, die vor allem die New Yorker Nasdaq belasteten, nicht mehr erwehren. Zu Wochenschluss verstärkten Quartalsberichte von Amazon <US0231351067> und Intel <US4581401001> nochmals die Bedenken der Anleger. Außerdem stiegen die Ölpreise angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran.

Nach zuvor vier Gewinntagen sank der EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 1,22 Prozent auf 6.131,31 Punkte. Der Leitindex der Eurozone hat im Wochenverlauf zwar ein Prozent gewonnen, im Oktober aber mehr als zwei Prozent verloren. Außerhalb des Euroraums sah es am Freitag besser aus: Der Schweizer SMI <CH0009980894> profitierte mit einem Anstieg um 0,36 Prozent auf 14.810,66 Zähler von den Gewinnen einiger Schwergewichte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 0,07 Prozent auf 10.729,78 Punkte zu.

"Die KI-Euphorie bekommt Risse", schrieb am Freitag der Anlagestratege Stefan May von der Quirin Privatbank angesichts wachsender Zweifel, ob sich gigantische Investitionen jemals lohnen werden. Große Technologiesprünge verliefen selten geradlinig, denn auf Phasen der Begeisterung folgten oft Überinvestitionen und schmerzhafte Rückschläge. Überstürzte Umschichtungen aufgrund von Warnungen vor einem möglichen Crash oder dem Platzen einer KI-Blase seien deshalb im Depot aber nicht ratsam.

Unter den schwächsten Sektoren waren denn auch in Europa die Technologiewerte. Davon blieben auch das Chipbranchen-Schwergewicht ASML <NL0010273215> und der Chiphersteller Infineon <DE0006231004> mit Kurseinbußen von mehr als sechs Prozent nicht unberührt. Mit Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und Schneider Electric <FR0000121972> erwischte es aber auch zwei andere KI-Profiteure sehr stark.

Bankaktien standen auch relativ weit auf der Verliererseite. Ausschlaggebend dafür waren große Verluste bei einigen britischen Werten, allen voran NatWest <GB00BM8PJY71> mit einem Kursrutsch um fast neun Prozent. Das Kreditinstitut enttäuschte mit der Aussage, dass es für das kommende Jahr einen Rückgang der Zinserträge erwartet, auch wenn die Zinsen steigen dürften. Im EuroStoxx waren die spanischen Institute Santander <ES0113900J37> und BBVA <ES0113211835> mit fast vier Prozent Minus die größten Branchenverlierer.

Besser sah es in einigen defensiven Sektoren aus, allen voran Nahrungsmittel und Pharma. In letzterer Branche fiel Astrazeneca <GB0009895292> positiv auf mit einem Anstieg um sieben Prozent. Der Erfolg von Krebsmedikamenten hatte dem britischen Pharmakonzern auch im dritten Quartal überraschend deutliche Zuwächse beschert. Auch Sanofi <FR0000120578> überzeugte mit Zahlen, die in Paris einen Kursanstieg um fast fünf Prozent nach sich zogen.

Mit einem Anstieg um ein halbes Prozent profitierte BP <GB0007980591> in Rekordnähe nur noch moderat davon, dass sich die Reihe glänzender Quartalsberichte von Ölkonzernen fortsetzte. Die hohen Ölpreise und stark gestiegene Raffineriemargen hatten den Briten im dritten Quartal einen Gewinnsprung beschert. Die Ölpreise bewegten sich am Freitag wieder auf die Höchststände seit Beginn des Iran-Kriegs zu.

Gut kamen an der Pariser Börse die Zahlen von Scor <FR0010411983> an. Die Analysten der kanadischen RBC attestierten dem französischen Rückversicherer ein weiteres starkes Quartal. Die Aktie kletterte in einem freundlichen Versicherungs-Brachenumfeld um 4,7 Prozent./tih/zb

30.10.2026 | 18:01:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste im Sog weltweiter KI-Aktien
30.10.2026 | 12:16:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Halbleiterwerte geben weiter nach
29.10.2026 | 18:19:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne im Gegensatz zu den US-Börsen
29.10.2026 | 18:00:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne im Gegensatz zu den US-Börsen
29.10.2026 | 12:12:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Ölkonzerne mit kräftigen Gewinnen
28.10.2026 | 18:25:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Wenig bewegt vor Fed - Berichtssaison im Fokus