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Das Cloud-Segment AWS von Amazon wuchs im 2. Quartal 2026 um beinahe 37 % auf 42,2 Mrd. USD und sichert die Ertragskraft des Unternehmens. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis konnte sich zuletzt weiter stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Auftragseingang steigt kräftig, die USA entwickeln sich zum neuen Wachstumsmarkt und mit der N193/7.X bringt der Konzern eine leistungsstärkere Turbinengeneration auf den Markt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dow Jones 18:39:10
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Brent Öl 18:44:09
106,09 0,03%
EUR/USD 18:53:19
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BUND-F. 18:38:17
121,59 0,52%

News

15.10.2026 | 18:35:21 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Internationaler Tech-Ausverkauf belastet ATX

WIEN (dpa-AFX) - Tiefrote internationale Tech-Vorgaben haben auch den ATX <AT0000999982> am Donnerstag in Mitleidenschaft gezogen. Zum Handelsende lag der österreichische Leitindex 1,67 Prozent im Minus auf 6.508,55 Punkten. Er verteidigte damit immerhin die runde Marke von 6.500 Einheiten, die er im Verlauf erstmals seit Anfang August wieder unterschritten hatte. Der ATX Prime büßte 1,67 Prozent auf 3.195,97 Zähler ein.

Damit schnitt der stark von zyklischen Unternehmen geprägte Aktienmarkt auch im europäischen Vergleich sehr schwach ab. Marktbeobachter sprachen von einer breiteren Risk-Off-Bewegung an den internationalen Finanzmärkten. Technologiewerte und andere Aktien mit KI-Bezug gerieten angesichts erhöhter Zinsanhebungserwartungen in den USA und den Sorgen vor ausufernden Finanzierungskosten teilweise massiv unter Druck. Ausgelöst wurden die jüngsten Sorgen zur Wochenmitte von einem überraschend kräftigen Anstieg der US-Inflation im September.

"In Bezug auf die Katalysatoren stehen mehrere Namen, die am stärksten von KI betroffen sind, bereits seit einigen Tagen unter zunehmendem Druck", schrieben die Marktstrategen der Deutschen Bank. Dies habe sich nun auf weitere Unternehmen mit hohem CAPEX-bedingten Finanzierungsbedarf ausgeweitet. Gleichzeitig zeige die weitgehende Rücknahme der nach den US-Inflationsdaten aufgebauten Zinserhöhungserwartungen, wie dominant KI- und Kreditrisiken derzeit für die Märkte sind. Anleger zweifelten zunehmend daran, dass die Fed trotz der hohen Inflation tatsächlich weitere Zinsschritte beschließen würde.

Europaweit standen Technologieaktien vor diesem Hintergrund stark unter Druck. Im ATX knickten die hochvolatilen AT&S <AT0000969985>-Papiere um rund zwölf Prozent ein und markierten den niedrigsten Stand seit rund einem Monat.

Dagegen kletterten VIG <AT0000908504>-Aktien um 3,8 Prozent an die Spitze des Leitindex. Der Versicherer hatte mit Verweis auf eine über den Erwartungen liegende Geschäftsentwicklung sowie die erstmals vorliegende Einschätzung des Ergebnisbeitrags der Nürnberger-Gruppe seine Gewinnprognose angehoben. UNIQA-Anteile gewannen in dem Sog 1,9 Prozent.

Klare Verluste verbuchten die für den ATX maßgeblichen Bankwerte. Bawag <AT0000BAWAG2> und Erste Group <AT0000652011> büßten 1,4 respektive 1,8 Prozent ein und folgten so einem schwachen europäischen Branchentrend./spa/sto/APA/jha

15.10.2026 | 18:33:15 (dpa-AFX)
Aixtron übertrifft mit Auftragseingang und Profitabilität die Erwartungen
15.10.2026 | 18:30:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt nach - Zürich und London klar im Plus
15.10.2026 | 18:07:08 (dpa-AFX)
IRW-News: Southern Cross Gold Consolidated Ltd.: Southern Cross Gold begrüßt sowohl Zusage über 20 Millionen AUD für eine Antimon-Verarbeitungsanlage sowie Entscheidung über die Advancing Antimony-Fördergelder
15.10.2026 | 18:03:10 (dpa-AFX)
EQS-News: AIXTRON Q3 2026: Auftragseingang und operative Profitabilität deutlich über Markterwartungen (deutsch)
15.10.2026 | 18:01:08 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft (deutsch)
15.10.2026 | 18:00:28 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: NORMA Group SE (deutsch)
15.10.2026 | 18:30:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt nach - Zürich und London klar im Plus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat am Donnerstag einen Großteil seiner im Handelsverlauf erlittenen Verluste wettgemacht. Am Ende stand bei dem Leitindex der Eurozone noch ein Minus von 0,36 Prozent auf 6.168,26 Punkte zu Buche.

Hohe Energiepreise und die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen hätten die Stimmung letztlich etwas belastet, schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Allerdings kam im späten Handel Rückenwind aus den USA, denn die dortigen Technologie-Aktien grenzten ihre anfänglichen Verluste ein.

Außerhalb der Euroregion gewann der SMI <CH0009980894> 1,55 Prozent auf 14.349,51 Punkte. Der Schweizer Leitindex profitierte damit von den Gewinnen der defensiven Schwergewichte.

Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 1,08 Prozent bei 10.840,35 Punkten. Unterstützung hätten hier überraschend robuste Konjunkturdaten geliefert, merkte Lipkow dazu an. So zog die Industrieproduktionen in Großbritannien im August unerwartet und deutlich an./la/jha/

15.10.2026 | 12:05:29 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Abgaben - Technologiewerte schwach, defensive Aktien gefragt
14.10.2026 | 18:21:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Teils deutliche Gewinne - Daten aus China stützen
14.10.2026 | 18:04:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Teils deutliche Gewinne - Handelsdaten aus China stützen
14.10.2026 | 12:10:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - ASML-Zahlen stützen Halbleitersektor
13.10.2026 | 18:23:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt wieder nach - Züricher SMI legt zu
13.10.2026 | 18:08:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt wieder nach - Züricher SMI legt weiter zu