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AT&S: Mit starkem Marktrücken-
wind und neuen Werken 
auf Wachstumskurs

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Der österreichische Technologiekonzern AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) profitiert aktuell von einer hohen Nachfrage im Halbleitersektor und vielversprechenden operativen Fortschritten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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AMD: Wie der Chip-
Gigant mit Rekordzahlen 
den KI-Markt erobert

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Die aktuellen Entwicklungen bei Advanced Micro Devices (AMD) zeigen eindrucksvoll, wie rasant sich der Markt für Künstliche Intelligenz wandelt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

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Der Online-Marktplatz Scout24 bricht auf seinem Kapitalmarkttag 2026 das veraltete Narrativ des „KI-Verlierers“ auf und positioniert sich als führende, autonome Transaktionsplattform. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:03:53
24.655,50 -0,33%
ESTOXX 18:00:01
5.960,32 -0,26%
Dow Jones 18:53:04
49.902,04 -0,21%
Brent Öl 18:58:07
106,60 1,50%
EUR/USD 19:07:00
1,15936 -0,26%
BUND-F. 18:51:56
124,90 0,14%

News

21.05.2026 | 19:01:24 (dpa-AFX)
Gleitbombenangriff: Tote und Verletzte in Ostukraine

KIEW (dpa-AFX) - Durch russische Gleitbomben- und Drohnenangriffe sind im umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk vier Zivilisten getötet und weitere fünf verletzt worden. In der frontnahen Kleinstadt Druschkiwka seien zunächst drei Männer durch den Abwurf der Gleitbomben ums Leben gekommen, teilte die regionale Staatsanwaltschaft auf Telegram mit. Eine Stunde später habe eine Drohne einen Pkw getroffen, ein Insasse sei getötet worden.

Druschkiwka liegt südlich von Kramatorsk und nur etwa 20 Kilometer von den vordersten russischen Linien entfernt. Russische Kampfjets klinken die Bomben im sicheren eigenen Luftraum aus, die dann über Dutzende Kilometer gelenkt ins Ziel gleiten. Die Ukraine hat bislang kaum ein Gegenmittel gegen diese Waffe. Sie hat aber nach Angaben von Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow in Medienberichten eine eigene ukrainische Gleitbombe mit 250 Kilogramm Sprengstoff entwickelt, die bald zum Einsatz kommen solle.

Russland überzieht das Nachbarland Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem verheerenden Krieg./fko/DP/men

21.05.2026 | 19:00:58 (dpa-AFX)
Parteien erhalten mehr Geld aus der Staatskasse
21.05.2026 | 19:00:37 (dpa-AFX)
Neue Frist für altes 'Heizungsgesetz'
21.05.2026 | 18:57:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Merz will Sonderstatus für Ukraine - EU-Beitritt erst später
21.05.2026 | 18:52:48 (dpa-AFX)
Abgesetzter türkischer CHP-Chef: Werde mich nicht ergeben
21.05.2026 | 18:47:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Richtung fehlt nach jüngsten Gewinnen
21.05.2026 | 18:42:20 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Brockhaus Technologies AG (deutsch)
21.05.2026 | 18:47:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Richtung fehlt nach jüngsten Gewinnen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas zuletzt freundliche Aktienmärkte haben am Donnerstag keine gemeinsame Richtung gefunden. Weder die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran noch die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen und Geschäftsprognosen von Nvidia <US67066G1040> sorgten für klare Kaufsignale.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor mit den noch deutlicher schwächelnden US-Börsen letztlich 0,26 Prozent auf 5.960,32 Punkte. Dagegen ging der schweizerische SMI <CH0009980894> 0,35 Prozent fester mit 13.446,43 Zählern aus dem Handel. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,11 Prozent auf 10.443,47 Punkte.

Derweil ging es für den türkischen Aktienindex Borsa Istanbul 100 um gut 6 Prozent bergab. Ein Gericht in der Hauptstadt Ankara hatte die Absetzung des Vorsitzenden der größten Oppositionspartei CHP angeordnet. Özgür Özel und die Parteiführung werden damit ihrer Ämter enthoben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete.

Zur Wochenmitte hatte US-Präsident Donald Trump bei den Anlegern noch mit der Aussage gepunktet, dass die Verhandlungen mit dem Iran zur Beendigung des Krieges in der "Endphase" seien. "Ich würde das gerne glauben, aber mal ehrlich: Wie oft haben wir das schon gehört?", kommentierte nun Win Thin, Chefvolkswirt der Bank of Nassau 1982.

Teheran erklärte zwar, der jüngste Vorschlag aus Washington habe die Kluft zwischen den beiden Seiten teilweise überbrückt. Doch ein Medienbericht, wonach der Iran plane, sein Uran zu behalten, wurde als potenzieller Rückschlag für jegliches Friedensabkommen gewertet. Die Ölpreise zogen vor diesem Hintergrund wieder kräftig an.

Angesichts des Iran-Kriegs verschlechterte sich die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone im Mai überraschend weiter und erreichte den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren. Besonders stark betroffen war der Dienstleistungssektor, der unter den kriegsbedingt höheren Lebenshaltungskosten leidet, wie aus den von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindizes hervorgeht. Ähnlich sah es bei den britischen Einkaufsmanagerindizes aus.

Im europäischen Branchentableau <EU0009658202> waren Rohstoff- und Bergbau- <EU0009658624> sowie Chemietitel <EU0009658608> am meisten gefragt.

Dagegen wurde Technologiewerte <EU0009658921> von der Schwäche der US-Technologiebörse Nasdaq etwas in Mitleidenschaft gezogen. Dort stießen die mit Spannung erwarteten Zahlen und Geschäftsprognosen des KI-Chip-Riesen Nvidia <US67066G1040> auf ein verhaltenes Echo.

Am schwächsten in Europa präsentierte sich der Reise- und Freizeitsektor <CH0019112744>. Easyjet <GB00B7KR2P84> trotzte mit einem Kursplus von 0,9 Prozent dem schwachen Trend, nachdem die Billigfluggesellschaft Quartalszahlen vorgelegt hatte.

Aus der Autobranche <EU0009658681> stach Stellantis <NL00150001Q9> in Mailand mit einem Minus von 2 Prozent negativ heraus. Die Auto-Holding mit den Marken Peugeot, Fiat, Chrysler, Alfa Romeo, Chrysler, Jeep und Ram stellt sich auf dem wichtigen US-Markt auf einen langen Weg zurück zu alter Stärke ein. Mit Kostensenkungen, der Konzentration von Investitionen auf Kernmarken und mit strafferer Organisation will Konzernchef Antonio Filosa in Nordamerika bis zum Jahr 2030 wieder eine operative Marge von 8 bis 10 Prozent einfahren. Der Konzern habe sich wie befürchtet Ziele gesetzt, die weit in der Ferne lägen, kommentierte Analyst Philippe Houchois von der US-Investmentbank Jefferies.

Generali <IT0000062072>-Titel gewannen 2,7 Prozent. Der italienische Versicherer hat im ersten Quartal deutlich höhere Schäden durch Naturkatastrophen gut weggesteckt./gl/he

21.05.2026 | 18:07:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Klare Richtung fehlt nach jüngsten Gewinnen
21.05.2026 | 12:05:32 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Kursgewinne - Ölpreise geben nach
20.05.2026 | 18:24:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Gewinne vor Nvidia-Zahlen
20.05.2026 | 17:58:01 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weitere Gewinne vor Nvidia-Zahlen
20.05.2026 | 11:52:19 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zurückhaltung vor Nvidia-Zahlen - Technologiewerte gefragt
19.05.2026 | 18:22:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Knappe Gewinne - Züricher SMI legt stärker zu