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News

16.01.2026 | 19:22:58 (dpa-AFX)
Trump schürt Zweifel an Hassett als nächstem Fed-Chef

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat für neue Unsicherheit im Rennen um den Chefposten bei der Notenbank Federal Reserve gesorgt. Er wolle seinen Wirtschaftsberater Kevin Hassett eigentlich in dessen aktuellem Job behalten, sagte Trump bei einem Auftritt in Washington. Die Aussicht, Hassett zu verlieren, bereite ihm "ernsthafte Sorge".

Hassett, der Vorsitzende des Nationalen Wirtschaftsrats im Weißen Haus, wurde zuletzt als aussichtsreichster Kandidat für den Posten des Fed-Chefs gehandelt. Trump fordert von der Notenbank Zinssenkungen - und Hassett galt als jemand, der sich dafür einsetzen würde. Der Dollar-Kurs legte nach Trumps Worten zu. Die Aussicht auf höhere Zinsen macht die Währung traditionell stärker.

Die Amtszeit des aktuellen Fed-Chefs Jerome Powell läuft im Mai ab. Trump hatte in Aussicht gestellt, den Namen seines Wunschnachfolgers im Januar zu nennen.

Ärger um Ermittlungen gegen Powell

Der Vorsitzende der Federal Reserve wird vom Präsidenten vorgeschlagen und muss vom Senat bestätigt werden. Das könnte sich schwierig gestalten, denn aktuelle Ermittlungen gegen Powell sorgten für Kritik auch unter Trumps Republikanern im Senat. So kündigte der einflussreiche Senator Thom Tillis an, er werde keinem Kandidaten für Notenbank-Posten zustimmen, bis die Angelegenheit ausgeräumt sei.

Die Staatsanwaltschaft in Washington ermittelt gegen Powell im Zusammenhang mit der kostspieligen Renovierung des Notenbank-Gebäudes. Kritiker des Vorgehens sehen darin einen Angriff auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve - mit dem Ziel, Trumps Zinssenkungen durchzusetzen. Die Notenbanker senkten die Zinsen bisher nur langsam, um kein Wiederaufflammen der Inflation auszulösen./so/DP/stw

16.01.2026 | 19:22:17 (dpa-AFX)
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16.01.2026 | 19:03:36 (dpa-AFX)
Kanzleramtschef Frei fordert mehr Kompetenzen für den BND
16.01.2026 | 18:49:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump droht Gegnern seiner Grönland-Pläne mit Zöllen
16.01.2026 | 18:44:18 (dpa-AFX)
Erkundungsteam der Bundeswehr auf Grönland eingetroffen
16.01.2026 | 18:40:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Online-Plattform X gestört
16.01.2026 | 18:38:39 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Fast stabil ins Wochenende
16.01.2026 | 18:23:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Freitag etwas nachgegeben. Damit machten sich nach dem starken Jahresauftakt erste Bremsspuren bemerkbar. Die Marktteilnehmer gingen zum Wochenschluss zunehmend vorsichtig vor und lehnten sich nicht zu weit aus dem Fenster, erklärte Marktexperte Andreas Lipkow. "In der aktuellen Situation scheint es ratsamer zu sein, sich auch mal an den Seitenlinien aufzuhalten und nicht zu forsch an den Aktienmärkten zu agieren."

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,19 Prozent tiefer bei 6.029,45 Punkten. Daraus resultierte ein Wochengewinn von rund einem halben Prozent. Der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> sank am Freitag um 0,04 Prozent auf 10.235,29 Zähler. Für den Schweizer SMI <CH0009980894> ging es um 0,47 Prozent auf 13.413,59 Punkte nach unten.

Zu den europaweit stärksten Sektoren gehörten die Pharmawerte. Hier ragten Novo Nordisk <DK0062498333> mit einem Aufschlag von 6,5 Prozent heraus. Die Aktie profitierte von einer Zulassung in Großbritannien für eine höhere Dosierung des Gewichtssenkers "Wegovy". Zudem werden Analysten immer zuversichtlicher. Die Experten von Berenberg und der Bank of America erhöhten ihre Kursziele, während die Deutsche Bank von einem ihrer aussichtsreichsten Werte sprach. Der Kurs von Novo Nordisk hatte sich 2025 nahezu halbiert. Seit Jahresbeginn geht es jedoch kräftig nach oben.

Aber nicht alle Pharmawerte glänzten. Sanofi <FR0000120578> etwa gaben um 1,0 Prozent nach. Die Schweizer Großbank UBS hatte das Kursziel von 105 auf 88 Euro gesenkt und die Aktien von "Buy" auf "Neutral" abgestuft. Den Franzosen fehle es an neuen Medikamenten aus der Forschungspipeline, die Mittel mit auslaufendem Patentschutz ersetzen könnten, schrieb Analyst Matthew Weston.

Rohstoffwerte schwächelten ebenfalls. Nach dem Höhenflug des Sektors in den Vormonaten setzte am Freitag eine Konsolidierung ein. Zu den weniger gefragten Segmenten gehörten auch die Luxuswerte.

Aktien von Richemont <CH0210483332> sackten um 5,4 Prozent ab und weiteten damit die Verluste vom Vortag aus. Die Bank of America hatte den Schweizer Wert von "Buy" auf "Neutral" abgestuft. Nach der Erholungsrally seit August liege die Bewertung des europäischen Luxussektors über dem historischen Schnitt, hieß es in einem Branchenausblick auf 2026. Die "Anlagestory" von Richemont biete zunächst kaum noch Potenzial./edh/nas

16.01.2026 | 18:05:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 14:42:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt
16.01.2026 | 12:13:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Pharmawerte profitieren von Novo Nordisk
16.01.2026 | 11:54:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt
16.01.2026 | 09:42:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt leicht nach Rekordrally
16.01.2026 | 09:24:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt leicht nach Rekordrally