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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Softwarekonzern hat im 2. Quartal von einer spürbar beschleunigten Nachfrage im Bereich der Künstlichen Intelligenz profitiert! 

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News

24.07.2026 | 20:02:11 (dpa-AFX)
WDH/EU-Strafe gegen Google: Trump droht mit 'erheblichem Zoll'

(Name des US-Präsidenten "Donald Trump" im ersten Satz ergänzt.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der milliardenschweren EU-Strafe gegen Google <US02079K1079> hat US-Präsident Donald Trump "einen erheblichen Zoll" auf Einfuhren aus der Europäischen Union angedroht. "Die Europäische Union wird für dieses illegale und höchst unethische Verhalten, vor dem ich sie wiederholt gewarnt habe, einen sehr hohen Preis zahlen", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Zugleich betonte er, dass zunächst eine Untersuchung eingeleitet werde, um damit eine "Abzocke amerikanischer Unternehmen und damit der amerikanischen Steuerzahler" näher zu beleuchten.

Trump dürfte sich damit auf den Paragrafen 301 des US-Handelsgesetzes von 1974 berufen. Dieser räumt der Regierung die Möglichkeit ein, bei nachweislich "ungerechtfertigten, unangemessenen oder diskriminierenden" Handelspraktiken aktiv zu werden und etwa Zölle zu erheben. Voraussetzung dafür ist, dass zuvor Untersuchungen durchgeführt, Kommentare eingeholt und Anhörungen abgehalten wurden.

Der US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer hatte am Donnerstagabend auch auf Basis von Paragraf 301 gegen rund 60 Handelspartner wegen angeblich unzureichender Maßnahmen gegen Zwangsarbeit neue Zölle verhängt.

EU-Kommission hatte Google zu Milliardenstrafe verdonnert

Am Donnerstag hatte die Europäische Kommission gegen den US-Konzern eine Strafe von 890 Millionen Euro (eine Mrd. US-Dollar) wegen unfairer Geschäftspraktiken verhängt. Google habe mit seiner Suchmaschine sowie dem App-Marktplatz Google Play Wettbewerbsregeln verletzt und seine Konkurrenz widerrechtlich benachteiligt, hieß es zur Begründung.

Konkret wirft die Brüsseler Behörde dem US-Konzern laut Mitteilung vor, eigene Angebote wie etwa Googles Sportergebnisse oder Hotelsuche in den Suchergebnissen stärker in den Vordergrund zu stellen. Die eigenen Produkte würden zum Beispiel durch optisch hervorgehobene Darstellungen - etwa eingefärbte Boxen mit Spielpaarungen bei der WM - prominenter angezeigt als die der Konkurrenz, so die EU-Kommission./ngu/DP/he

24.07.2026 | 20:00:00 (dpa-AFX)
EU-Strafe gegen Google: Trump droht mit 'erheblichem Zoll'
24.07.2026 | 19:43:21 (dpa-AFX)
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24.07.2026 | 19:37:24 (dpa-AFX)
Aktien New York: Weitere Gewinnmitnahmen im Nasdaq - Dow erholt sich
24.07.2026 | 18:44:01 (dpa-AFX)
Trump an Russland und China: Iran-Hilfe wäre 'schlecht für sie'
24.07.2026 | 18:36:27 (dpa-AFX)
Trump nominiert Kommandeur für US-Heer in Europa und Afrika
24.07.2026 | 18:36:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholt ins Wochenende - Ölpreisrückgang hilft
24.07.2026 | 18:36:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholt ins Wochenende - Ölpreisrückgang hilft

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag einen Teil ihrer Vortagesverluste wieder wettgemacht. Rückenwind kam von wieder deutlich rückläufigen Ölpreisen, auch wenn ein Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran weiterhin nicht absehbar ist. Obendrein überzeugten die Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum und Großbritannien.

"Die Eurozone schlägt sich gut in Anbetracht der Umstände", sagte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank in Liechtenstein. Hiobsbotschaften seien ausgeblieben. Zu Großbritannien konstatierte Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets, dass sich die Konsumfreudigkeit dort insgesamt wieder aufgehellt habe.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 1,14 Prozent auf 6.280,94 Punkte, was im Wochenverlauf ein Plus von 0,8 Prozent bedeutet. Außerhalb des Euroraums rückte der schweizerische SMI <CH0009980894> am Freitag um 0,79 Prozent auf 14.327,20 Punkte vor. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> kletterte um 0,91 Prozent auf 10.736.23 Punkte nach oben, womit sein Wochenplus 1,3 Prozent beträgt. Unterstützung kam hier durch einen Anstieg der von S&P Global ermittelten Einkaufsmanagerindizes für die Industrie und den Dienstleistungssektor im Juli.

Unter den Branchen in Europa gab es fast ausschließlich Gewinner. Der Telekomsektor ragte hingegen mit deutlich negativem Vorzeichen heraus. Vor allem ein starker Verluste beim Schwergewicht Nokia <FI0009000681> schlug zu Buche. Die Aktie des Netzwerkausrüsters, der tags zuvor Quartalszahlen vorgelegt und mit einem beibehaltenen KI-Ausblick enttäuscht hatte, sackte um 5,5 Prozent ab. Dennoch bleibt damit ein Kursgewinn seit Jahresbeginn von bald 50 Prozent.

Zudem sackten in Amsterdam die Anteile des Beleuchtungsspezialisten Signify <NL0011821392> um 8,8 Prozent ab. Sie fanden nur knapp über ihrem Rekordtief aus dem Frühjahr 2020 Halt. Analysten sehen in dem schwachen Quartalsbericht eine weitere Enttäuschung, wobei sie insbesondere die rückläufige Profitabilität monierten.

In Paris enttäuschten die Quartalszahlen von Carrefour <FR0000120172>, die um 4,9 Prozent nachgaben. Die Analysten von RBC verwiesen auf das enttäuschende operative Ergebnis für das erste Halbjahr des Einzelhändlers.

Sanofi <FR0000120578> verloren im freundlichen Gesamtmarkt 0,4 Prozent. Dass relativ geringe Minus trotz der gestoppten klinischen Entwicklung von Amlitelimab gegen atopische Dermatitis wurde damit begründet, dass dies nach zwei Krebsfällen keine Überraschung mehr gewesen sei.

Positives kam aus der Softwarebranche. SAP <DE0007164600> überzeugte mit Quartalszahlen. Zudem bauten die Aktien der französischen Dassault Systemes <FR0014003TT8> ihre Kursgewinne vom Vortag mit einem Plus von knapp 8 Prozent weiter aus. Dassault hatte tags zuvor mit seinem zweiten Quartal die Erwartungen leicht übertroffen und die Übernahme des Softwareunternehmens ArisGlobal für bis zu 2 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben./ck/he

24.07.2026 | 18:19:17 (dpa-AFX)
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23.07.2026 | 19:09:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ölpreis und teils schwache Berichte belasten
23.07.2026 | 18:44:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Ölpreisschub und teils schwache Berichtssaison belasten
23.07.2026 | 12:17:24 (dpa-AFX)
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22.07.2026 | 18:09:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung geht weiter - 'Risiken werden ignoriert'