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Schneider Electric: Der 22,6-
Milliarden-Dollar-Schachzug im 
Kampf um die Industrie-Software

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Schneider Electric will den US-Softwareanbieter PTC für 22,6 Mrd. USD übernehmen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thermo Fisher Scientific: 
Strategische Neuausrichtung 
und Margenwachstum!

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Das diversifizierte Geschäftsmodell von Thermo Fisher Scientific profitiert von strukturellen Trends in der biopharmazeutischen Forschung. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Union Pacific: Norfolk-Southern-
Integration strukturiert 
das US-Frachtnetz um!

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Das Geschäftsmodell von Union Pacific fokussiert sich durch die geplante Übernahme zunehmend auf den Ausbau zur transkontinentalen US-Eisenbahn. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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DZ BANK Wertpapiere live erleben. Auf dem Anlegertag Berlin am Samstag, 10. Oktober im Ludwig-Erhard-Haus von 09:30 – 16:30 Uhr

ZertifikateAwards 2026/2027

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Brent Öl 15:58:55
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BUND-F. 15:53:56
120,87 0,05%

News

08.10.2026 | 16:05:06 (dpa-AFX)
Ost-Agrarminister fordern Einsatz vom Bund für Großbetriebe

BERLIN (dpa-AFX) - Die ostdeutschen Agrarminister erwarten von der Bundesregierung Unterstützung gegen die von Brüssel geplanten Kürzungen bei Großbetrieben in der Landwirtschaft. Im Berliner Kanzleramt übergaben die Minister von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen einen gemeinsamen Forderungskatalog zur künftigen Ausgestaltung der gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) an Staatsminister Philipp Amthor (CDU). Das geht aus einer anschließend verbreiteten Mitteilung der Ressortchefs hervor.

Die EU plant, ab 2028 die Zuschüsse für Agrar-Unternehmen ab einer bestimmten Höhe schrittweise zu verringern (Degression). Außerdem sollen feste Förderobergrenzen je Betrieb eingezogen werden (Kappung). Die Minister befürchten dadurch Nachteile für die großflächige ostdeutsche Landwirtschaft und fordern eine Kurskorrektur. Dafür soll sich die Bundesregierung einsetzen.

Über 1.000 Hektar keine Seltenheit

In Ostdeutschland befinden sich überdurchschnittlich viele große Landwirtschaftsbetriebe. Unternehmen mit mehr als 1.000 Hektar sind keine Seltenheit. Der Grund dafür liegt in der ostdeutschen Geschichte: Zu DDR-Zeit wurden Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG) gegründet, in die bis dahin selbstständige Bauern ihr Land einbringen mussten. Nach 1989 wurden diese Genossenschaften oft privatwirtschaftlich weitergeführt, wobei die umfangreiche Flächenausstattung in weiten Teilen beibehalten wurde, wie das Bundeslandwirtschaftsministerium berichtet. Die heutigen Großbetriebe gelten als hocheffizient.

Brandenburgs Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt (SPD) erklärte, allein in Brandenburg seien von den EU-Plänen knapp 1.800 Betriebe betroffen. Sie bewirtschaften demnach 92 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche in dem Bundesland.

"Ideologische Engstirnigkeit"

Mecklenburg-Vorpommerns Ressortchef Till Backhaus (SPD) sprach von "ideologischer Engstirnigkeit" bei der EU. Man könne nicht zulassen, dass über Jahrzehnte gewachsenen und erfolgreiche Strukturen, die auch den Menschen im ländlichen Raum Perspektiven gäben, geopfert würden, erklärte er. Sachsens Minister Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU) äußerte die Befürchtung, dass die Brüsseler Pläne die Betriebe schwächen und in der Folge verstärkt Investoren von außerhalb der Landwirtschaft angelockt werden./ili/DP/nas

08.10.2026 | 16:03:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Huthi greifen erneut in Saudi-Arabien an
08.10.2026 | 16:02:16 (dpa-AFX)
Wie geht es mit Evonik weiter? Gewerkschaft stellt Fragen
08.10.2026 | 15:58:54 (dpa-AFX)
IRW-News: Silver Pony Resources Corp.: Silver Pony stellt Unternehmensupdate bereit
08.10.2026 | 15:55:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Huthi greifen erneut in Saudi-Arabien an
08.10.2026 | 15:52:36 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: TUI AG (deutsch)
08.10.2026 | 15:45:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Burnham bietet Merz Kampfjet-Kooperation an
08.10.2026 | 12:08:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Markt gibt weiter nach - Argenx-Aktie bricht ein

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen Europas haben am Donnerstag ihre Verluste ausgebaut. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank zur Mittagszeit um 1,16 Prozent auf 6.109,68 Punkte und setzte damit seinen Abwärtstrend seit August fort.

Außerhalb der Euroregion gab der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um gut ein Prozent auf 13.663,43 Punkte nach. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> hielt sich mit einem Minus von 0,36 Prozent auf 10.420,53 Punkte etwas. Hier stützten die Gewinne der Ölwerte.

"Hohe Ölpreise und Anleiherenditen, sowie die anhaltenden politischen Sorgen rund um Frankreich bilden einen Dreiklang, der die Risikobereitschaft der Anleger dämpft", begründete Marktanalyst Timo Emden von Emden Research die Schwäche. "Von der Hoffnung auf einen Goldenen Oktober müssen sich Investoren fürs Erste verabschieden." Auch die anstehende Berichtssaison in den Vereinigten Staaten werfe mittlerweile ihre Schatten voraus.

Schwächster Sektor waren die Pharmawerte. Ein Kurseinbruch des Biotechnologieunternehmens Argenx <NL0010832176> von über 17 Prozent belastete. Das Unternehmen hatte eine weit vorangeschrittene Phase-III-Studie mit dem Wirkstoff Efgartigimod Sc zur Behandlung des Sjögren-Syndroms gestoppt. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, zu deren Symptomen unter anderem starke Erschöpfung und extreme Trockenheit von Mund und Augen gehören.

Erneut schwach waren auch die Bankenwerte. Damit hielt die Risikoaversion in dem Sektor an. Der Blick gilt der Verschuldung Frankreichs und dem gestiegenen Risikoaufschlag französischer Staatsanleihen. "Belastend wirkte gestern die Aussage des Gouverneurs der Banque de France, Moulin, dass die Bedingungen für ein Eingreifen der EZB derzeit nicht erfüllt seien", merkten die Experten der Landesbank Baden-Württemberg zu der angespannten Lage an.

"Aufgrund der Systemrelevanz Frankreichs für die Eurozone dürfte die EZB früher oder später gezwungen sein, ihr Antifragmentierungsinstrument TPI zu aktivieren", fügte Eckhard Schulte von der Vermögensverwaltung MainSky Asset Management hinzu. Der Weg dorthin könnte allerdings lang und für die Märkte schmerzhaft werden, da ein politischer Konsens erforderlich sei.

Technologiewerte und besonders Halbleitertitel litten unter den Vorgaben aus Asien, wo die Zahlen von Samsung <KR7005930003> nicht ganz die extrem hohen Markterwartungen erfüllt hatten. Aktien der Autozulieferer standen im Schatten einer Gewinnwarnung des französischen Autozulieferers OPMobility <FR0000124570>. Die Aktie brach um über 19 Prozent ein und zog auch andere Werte des Sektors wie Valeo <FR0000130338> nach unten. OPMobility will nun 770 Stellen in Frankreich und Deutschland streichen. Grund sind höhere Kosten und Produktionsunterbrechungen bei Kunden wie Stellantis <NL00150001Q9>. Deren Aktie schwächelte mit 3,5 Prozent ebenfalls merklich.

Positive Ausnahme im schwächelnden Markt war Tesco <GB00BLGZ9862>. Die Aktie des britischen Einzelhändlers kletterte um 4,5 Prozent. Die Halbjahreszahlen seien besser als erwartet ausgefallen, begründeten die Analysten der kanadischen RBC die Gewinne. Die Experten von Jefferies hoben die robuste Marge hervor./mf/stk

07.10.2026 | 18:29:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleiherenditen und Ölpreise beunruhigen Anleger
07.10.2026 | 18:08:21 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleiherenditen und Ölpreise beunruhigen Anleger
07.10.2026 | 12:04:10 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Technologiewerte schwächeln
06.10.2026 | 18:28:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Freundlich - Sinkende Ölpreise geben Auftrieb
06.10.2026 | 18:02:32 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Freundlich - Sinkende Ölpreise geben Auftrieb
06.10.2026 | 12:10:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa Moderate Gewinne - Pharmawerte gefragt