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 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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ZertifikateAwards 2026/2027

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Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 05.10.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:44:27
25.357,00 0,41%
ESTOXX 18:00:00
6.272,23 0,48%
Dow Jones 22:04:48
51.521,28 0,49%
Brent Öl 22:36:35
101,14 0,82%
EUR/USD 22:46:19
1,12578 0,37%
BUND-F. 22:03:21
120,72 -0,01%

News

06.10.2026 | 22:34:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gewinne - Rekorde bei S&P 500 und Nasdaq 100

NEW YORK (dpa-AFX) - Mit Gewinnen und Höchstständen der Leitindizes S&P 500 <US78378X1072> und Nasdaq 100 <US6311011026> sind die US-Aktienmärkte am Dienstag aus dem Handel gegangen. Marktbeobachtern zufolge setzen immer mehr Anleger darauf, dass die heimischen Unternehmen die Herausforderungen durch die nach wie vor hohen Energiekosten und Zinssätze bewältigen können. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg rechnen Analysten bei den Unternehmen des S&P 500 mit einem durchschnittlichen Gewinnanstieg im dritten Quartal von rund 25 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die im frühen Handel gesunkenen Ölpreise verliehen den US-Börsen zunächst Rückenwind, drehten im späteren Handelsverlauf jedoch wieder etwas ins Plus.

Der Dow Jones Industrial <US2605661048> schloss 0,49 Prozent höher bei 51.521,28 Punkten. Der marktbreite S&P 500 erklomm im Verlauf ein Rekordhoch bei fast 7.845 Zählern und gewann letztlich 0,58 Prozent auf 7.818,93 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 erreichte zwischenzeitlich ebenfalls eine weitere Bestmarke und stieg am Ende um 0,48 Prozent auf 31.224,47 Punkte. Das Nasdaq-Hoch demonstriere Zuversicht, dass sich die Nachfrage nach KI weiterhin stark entwickle, sagte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank.

Die Aktien von Nvidia <US67066G1040> setzten ihren jüngsten Rekordkurs mit einer weiteren Bestmarke und einem anfänglich deutlichen Kursanstieg fort. Im weiteren Verlauf schmolzen die Gewinne jedoch auf ein Schlussplus von 0,1 Prozent zusammen. Dennoch steuert der KI-Chiphersteller als aktuell teuerstes börsennotiertes Unternehmen der Welt weiter auf eine Marktkapitalisierung von mittlerweile 6 Billionen Dollar zu.

Der von der Familie des Tech-Milliardärs Larry Ellison beherrschte Filmkonzern Paramount schloss die gut 110 Milliarden Dollar schwere Übernahme von Warner Brothers ab. Das neue Unternehmen mit dem Namen Skydance <US69932A2042> steht nun vor einer komplexen Integration und muss dabei eine Schuldenlast von Dutzenden Milliarden Dollar bewältigen. Die Aktien von Skydance fielen am Dienstag um 2,5 Prozent.

Die Titel von Constellation Energy <US21037T1097> gewannen gut 12 Prozent. Die Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> sichert sich mit einem milliardenschweren Vertrag Atomstrom des AKW-Betreibers, um den hohen Energiebedarf ihrer KI-Rechenzentren zu decken.

Für die Anteilscheine von Borgwarner <US0997241064> ging es um mehr als 5 Prozent aufwärts. Sie wurden von Morgan Stanley auf "Overweight" hochgestuft. Dabei verwies die US-Bank auf die fortgesetzt deutliche Nachfrage nach Verbrennungs- und Hybridmotoren und sieht darin Positives für die weiteren Aussichten des Automobilzulieferers.

Die Aktien von Option Care Health <US68404L2016> sprangen um fast ein Drittel auf 31 Dollar hoch. Die Finanzinvestoren McKesson <US58155Q1031> und Clayton Dubilier & Rice wollen den Anbieter von Infusionsdienstleistungen für 32,05 Dollar je Aktie übernehmen, was einem Unternehmenswert von rund 5,8 Milliarden Dollar entspräche. McKesson-Titel legten um 0,7 Prozent zu./edh/he

06.10.2026 | 22:29:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump will 'patriotische' Werbung jetzt doch selbst zahlen
06.10.2026 | 22:19:54 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Gewinne - Rekorde bei S&P 500 und Nasdaq 100
06.10.2026 | 22:14:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Paramount schließt Warner-Übernahme ab
06.10.2026 | 21:32:53 (dpa-AFX)
Tanker vor russischer Schwarzmeerküste in Brand
06.10.2026 | 21:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Nordea auf 20,60 Euro - 'Buy'
06.10.2026 | 21:08:31 (dpa-AFX)
Haftbefehl aufgehoben: Puigdemont vor Rückkehr in die Heimat
06.10.2026 | 18:28:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Freundlich - Sinkende Ölpreise geben Auftrieb

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Dienstag moderat zugelegt. Sinkende Ölpreise, eine Entspannung an den Anleihemärkten sowie rekordhohe Indizes an den US-Börsen sorgten für Entlastung. Die Bereitschaft zu größeren Risiken bleibe jedoch gering, bemerkte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. "Die Anleger wollen investiert bleiben, aber nicht mehr jedes Risiko mitnehmen."

Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Plus von 0,48 Prozent bei 6.272,23 Punkten. Außerhalb der Euroregion gewann der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> 0,62 Prozent auf 13.788,93 Zähler. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es um 0,42 Prozent auf 10.541,69 Punkte aufwärts.

Die Ölpreise gerieten nach Hinweisen auf steigende Öltransporte durch die Straße von Hormus merklich unter Druck. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent fiel auf 97,61 US-Dollar. Das waren 2,74 Dollar weniger als am Vortag. Die Ölförderländer aus der Golfregion transportieren trotz immer noch hoher Sicherheitsrisiken immer größere Mengen durch die strategisch wichtige Meerenge.

An den europäischen Anleihemärkten gab es Signale der Entspannung, vor allem in Frankreich. Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen, Vorsitzende des "Rassemblement National", schlug in einem Haushaltsplan vor, das Staatsdefizit bis 2032 unter 3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu senken. Die hohe französische Staatsverschuldung hatte zuletzt Sorgen vor einer neuen Schuldenkrise des Euroraum geweckt.

Aus Branchensicht waren europaweit Aktien aus den Sektoren Reise sowie Nahrungsmittel und Getränke am stärksten gefragt. Am unteren Ende des Branchentableaus rangierten Telekom- und Industrietitel.

Schwächster Wert im EuroStoxx 50 waren erneut Schneider Electric <FR0000121972> mit einem Verlust von 4,5 Prozent auf 260,50 Euro. Die US-Bank JPMorgan hatte die Papiere des Technologiekonzerns von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 345 auf 310 Euro gesenkt. Analyst Phil Buller verwies zur Begründung auf die tags zuvor angekündigte Übernahme des US-Softwarespezialisten PTC <US69370C1009>. Mit dem Zukauf bauten die Franzosen ihren weniger attraktiven Industrieautomatisierungsbereich aus. Am Montag hatten die Schneider-Papiere bereits 10 Prozent eingebüßt.

Ein mutmaßlicher Hacker-Angriff zog die Anteilscheine von Asos <GB0030927254> um fast zehn Prozent nach unten. Tausende Nutzerinnen und Nutzer des Online-Modehändlers bekamen auf ihren Smartphones übereinstimmenden Berichten zufolge einen kryptischen Text angezeigt mit dem Titel: "Asos hacked". Am Nachmittag bestätigte das Unternehmen eine "unbefugte Kundenbenachrichtigung"./edh/he

06.10.2026 | 18:02:32 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Freundlich - Sinkende Ölpreise geben Auftrieb
06.10.2026 | 12:10:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa Moderate Gewinne - Pharmawerte gefragt
05.10.2026 | 18:43:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne - Eurozone-Sorgen bremsen
05.10.2026 | 18:11:02 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne - Eurozone-Sorgen bremsen
05.10.2026 | 12:23:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Börsen der Euroregion schwächeln - Gewinne in Zürich und London
02.10.2026 | 19:03:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht dank Ölpreisrückgang wieder an