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Montag, den 04.05.2026 um 19 Uhr

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DAX 15:58:31
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ESTOXX 15:44:31
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Brent Öl 15:48:58
111,09 -2,93%
EUR/USD 15:59:00
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News

05.05.2026 | 15:56:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Hegseth: 'Die Waffenruhe ist nicht beendet'

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran gilt nach Darstellung von Verteidigungsminister Pete Hegseth nach wie vor. "Die Waffenruhe ist nicht beendet", sagte der Pentagonchef auf eine entsprechende Frage bei einer Pressekonferenz. Bei der neuen US-Initiative zur Wiederherstellung des freien Handelsverkehrs in der Straße von Hormus handele es sich um eine separate, zeitlich begrenzte, defensive Operation. Dieser Einsatz laufe getrennt vom Militäreinsatz "Gewaltiger Zorn" gegen den Iran und unterscheide sich deutlich davon, betonte Hegseth.

"Wir suchen keinen Konflikt", aber man dürfe dem Iran auch nicht erlauben, unschuldige Länder von der Durchfahrt der Meerenge abzuhalten. Trump ziehe es vor, dass die Initiative friedlich ablaufe, aber die USA seien jederzeit bereit, ihre Leute, Schiffe, Flugzeuge und die Mission zu verteidigen.

Handelsschiffe unter US-Flagge hätten die Straße von Hormus bereits passiert und damit demonstriert, dass dies sicher sei, betonte Hegseth. Aktuell würden Hunderte weitere Schiffe verschiedener Nationen darauf warten, die Meerenge durchfahren zu können.

Die Welt sei deutlich mehr auf eine freie Schifffahrt in der für den Ölhandel zentralen Meerenge angewiesen als die USA, hob Hegseth hervor. Die Vereinigten Staaten würden die Situation nun stabilisieren, die Verantwortung dann aber an andere abgeben. Konkreter wurde er dabei nicht.

Spannungen verschärften sich zuletzt

Seit rund einem Monat gilt im Iran-Krieg eine Waffenruhe, die Trump zuletzt einseitig auf unbestimmte Zeit verlängert hatte. Am Montag spitzte sich der Streit über die weitestgehend blockierte Straße von Hormus zu, was die Waffenruhe gefährdete. Hintergrund ist der Start einer neuen US-Initiative mit dem Titel "Projekt Freiheit", die festsitzenden Schiffen helfen soll, die Straße von Hormus zu passieren.

Laut dem zuständigen US-Regionalkommando (Centcom) waren im Zuge der Initiative am Montag Zerstörer durch die Meerenge in den Persischen Golf eingefahren. Zwei Handelsschiffe unter US-Flagge hätten das Seegebiet verlassen können, hieß es. Im Rahmen der Aktion will das US-Militär mindestens sechs Schnellboote der Islamischen Republik zerstört haben. Die iranischen Revolutionsgarden feuerten nach eigenen Angaben mehrere Raketen als Warnung in Richtung von US-Kriegsschiffen ab. Trump drohte dem Iran für den Fall von Angriffen auf US-Schiffe mit Vernichtung./fsp/DP/jha

05.05.2026 | 15:43:42 (dpa-AFX)
Deutsche Börse-News: ETFs: "Deutlicher Kaufüberhang"
05.05.2026 | 15:42:41 (dpa-AFX)
Generalstabschef: Iran hat USA während Waffenruhe mehrmals angegriffen
05.05.2026 | 15:36:30 (dpa-AFX)
EU-Länder wollen Steuerbetrug-Ermittlungen erleichtern
05.05.2026 | 15:31:59 (dpa-AFX)
Ölpreise geben nach deutlichen Vortagsgewinnen nach
05.05.2026 | 15:31:06 (dpa-AFX)
Dobrindt: Glauben an Handlungsfähigkeit der Mitte stärken
05.05.2026 | 15:20:31 (dpa-AFX)
Heizgesetz: 'Bio-Treppe' nur bis 2040
05.05.2026 | 12:20:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Erholt - AB Inbev und Unicredit stark

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben sich am Dienstag von den Vortagesverlusten erholt. "Insgesamt setzen die Investoren weiterhin auf die guten Ergebnisse als Stütze für den Aktienmarkt und fokussieren sich so weniger auf die Meldungen aus dem Nahen Osten", stellte Andreas Lipkow, Marktanalyst CMC Markets, fest. Es sei schwer, sich ein klares Bild über die Lage im Iran-Krieg zu machen. Die Ölpreise gaben nach dem Sprung am Vortag etwas nach. Das stütze den Markt.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> zog am Mittag um 1,32 Prozent auf 5.839,69 Punkte an. Außerhalb der Eurozone gewann der schweizerische SMI <CH0009980894> 0,61 Prozent auf 13.082,12 Zähler. Der Aktienmarkt in London <GB0001383545> verlor nach der Feiertagspause dagegen ein Prozent auf 10.259,83 Punkte.

Zu den stärkeren Sektoren gehörten die Nahrungs- und Getränkewerte. AB Inbev <BE0003793107> stützten mit deutlichen Gewinnen den Sektor. Die Aktie des Brauereikonzerns gewann nach der Vorlage von Quartalszahlen 7,4 Prozent. Analystin Celine Pannuti von JPMorgan hob den Gewinn je Aktie hervor, dieser habe die Erwartungen um neun Prozent übertroffen.

Uneinheitlich war dagegen die Entwicklung im Bankensektor. Zahlen brachten bei Unicredit <IT0005239360> und HSBC <GB0005405286> stärkere Bewegungen in beide Richtungen. Während Unicredit <GB00BVZK7T90> um 3,8 Prozent stiegen, sanken HSBC um 5,2 Prozent.

Bei der um die Commerzbank <DE000CBK1001> buhlenden italienischen Großbank Unicredit sprachen die Analysten der Citibank von einem Zahlenwerk für das erste Quartal, das die Erwartungen in überzeugender Weise übertroffen habe. Die britische Großbank hatte dagegen im ersten Quartal wegen Kreditausfällen und der Folgen des Iran-Kriegs überraschend weniger verdient.

Im Telekomsektor gab es Nachrichten zu Vodafone <GB00BH4HKS39>. Der britische Telekommunikationskonzern übernimmt die vollständige Kontrolle über die britische Mobilfunk-Tochter VodafoneThree. Der Kaufpreis liegt bei 4,3 Milliarden britischen Pfund (rund 4,9 Mrd Euro). Nach Abschluss des Deals, der für die zweite Jahreshälfte erwartet wird, ist Vodafone der alleinige Eigentümer von VodafoneThree. Vodafone gaben leicht nach./mf/jha/

04.05.2026 | 18:40:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet
04.05.2026 | 18:03:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet
04.05.2026 | 12:02:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Moderate Verluste - Auto- und Versorgeraktien schwächeln
01.05.2026 | 18:09:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: London kaum bewegt - Andere Leitbörsen geschlossen
30.04.2026 | 18:31:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger wagen sich nach Kursschwäche wieder vor
30.04.2026 | 18:01:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger wagen sich nach jüngster Schwäche wieder vor