Die Kursanzeige ist unterbrochen. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung.
  •  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 13.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 13.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 13.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 13.05.2026

Prysmian: E3X-Robotik 
und Hohlkernfasern 
befeuern das Wachstum

Prysmian: E3X-Robotik 
und Hohlkernfasern 
befeuern das Wachstum

Prysmian: E3X-Robotik 
und Hohlkernfasern 
befeuern das Wachstum

Prysmian: E3X-Robotik 
und Hohlkernfasern 
befeuern das Wachstum

Der weltweit führende Kabelhersteller Prysmian festigt seine Position durch die Milliardenübernahme von Encore Wire. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 13.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 13.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 13.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 13.05.2026

Microsoft: Der 
intelligente Motor für 
das digitale Zeitalter

Microsoft: Der 
intelligente Motor für 
das digitale Zeitalter

Microsoft: Der 
intelligente Motor für 
das digitale Zeitalter

Microsoft: Der 
intelligente Motor für 
das digitale Zeitalter

Die jüngsten Entwicklungen zeigen eindrucksvoll, wie rasant der Konzern seine Vision einer künstlich intelligenten Zukunft in die Tat umsetzt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Märkte unter Strom: Wie
gefährdet ist die Tech-Rally?

Märkte unter Strom: Wie
gefährdet ist die Tech-Rally?

Märkte unter Strom: Wie
gefährdet ist die Tech-Rally?

Märkte unter Strom: Wie
gefährdet ist die Tech-Rally?

Montag, den 18.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:58:02
23.830,00 --
ESTOXX --
-- --
Dow Jones 15.05.
49.526,17 -1,07%
Brent Öl --
-- --
EUR/USD --
-- --
BUND-F. --
-- --

News

16.05.2026 | 20:38:32 (dpa-AFX)
Russische Pässe für Separatistengebiet Transnistrien

MOSKAU/CHISINAU (dpa-AFX) - Russlands Präsident Wladimir Putin erleichtert die Ausgabe russischer Pässe im Separatistengebiet Transnistrien und verstärkt damit den Druck auf die Republik Moldau. Einem Erlass des Kremlchefs zufolge sollen Einwohner von Transnistrien ab 18 Jahren russische Staatsbürger werden können, auch wenn sie nicht - wie sonst gefordert - fünf Jahre in Russland gewohnt haben. Der Kreml in Moskau veröffentlichte das Dokument.

Transnistrien ist ein vorwiegend von ethnischen Russen bewohnter schmaler Landstreifen zwischen dem Fluss Dnjestr und der Ukraine. Er hat sich in einem Krieg Anfang der 1990er Jahre von der rumänischsprachigen Republik Moldau abgespalten. International ist die Separatistenrepublik nicht anerkannt. Für Moldau, das in die EU strebt, ist die Abspaltung ein ungelöstes Problem. Russland unterstützt Transnistrien und hat dort etwa 1.500 Soldaten stationiert, meist Einheimische mit russischer Staatsbürgerschaft.

Tiraspol sieht besseren Schutz für Separatistengebiet

Die Separatistenführung in Tiraspol nannte den Erlass einen Schritt zum Schutz der Einwohner Transnistriens, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete. Von den etwa 455.000 Menschen haben nach verschiedenen Schätzungen bereits 200.000 bis 250.000 einen russischen Pass.

Während die moldauische Führung in Chisinau nicht sofort reagierte, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, Moskau hoffe wohl auf neue Soldaten für seinen Krieg. Zugleich wolle Russland Transnistrien als seine Einflusszone markieren, erklärte er.

Befürchtet wird, dass Moskau den vorgeblichen Schutz russischer Bürger als Druckmittel nutzen könnte. Auch im besetzten Teil der Ostukraine hatte Russland nach 2014 russische Pässe verteilt. 2022 vor der Großinvasion in die Ukraine erkannte es die separatistischen Gebilde Donezk und Luhansk als eigenständige Staaten an./fko/DP/mis

16.05.2026 | 19:50:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: St. Pauli und Heidenheim steigen ab - VfB holt Platz vier
16.05.2026 | 19:45:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trump: Militär 'eliminiert' Vizechef der Terrororganisation IS
16.05.2026 | 19:29:44 (dpa-AFX)
Zurückgetretener Minister: Werde gegen Starmer antreten
16.05.2026 | 19:29:28 (dpa-AFX)
Innenminister warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
16.05.2026 | 19:26:57 (dpa-AFX)
Dortmund gewinnt zum Abschluss in Bremen
16.05.2026 | 19:24:22 (dpa-AFX)
Mercedes-Chef offen für Ausbau von Rüstungsgeschäft
15.05.2026 | 18:53:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Inflationssorgen belasten den EuroStoxx deutlich

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der erneute Ölpreisanstieg hat am Freitag an vielen Börsen Europas Inflationssorgen ausgelöst. An den Anleihemärkten zogen die Renditen entsprechend an, sodass die wichtigsten Aktienindizes deutlich unter Druck gerieten. Anleger nahmen die Ergebnisse des Gipfeltreffens zwischen den USA und China mit Blick auf den Iran-Krieg mit Enttäuschung auf. Es bleibt nun dabei, dass die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus weiter faktisch geschlossen ist.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 1,81 Prozent auf 5.827,76 Punkte. Auf Wochensicht ergibt sich ein Minus von 1,42 Prozent.

Außerhalb der Eurozone fiel der britische FTSE 100 <GB0001383545> am Freitag um 1,71 Prozent auf 10.195,37 Zähler. Der SMI <CH0009980894> legte geringfügig auf 13.220,17 Punkte zu. Allerdings war die Börse in Zürich am Donnerstag wegen eines Feiertages geschlossen geblieben und konnte damit nicht wie andere geöffnete Börsen deutlich zulegen.

Kommende Woche stehen eine Reihe wichtiger konjunktureller Frühindikatoren an. "Solange die Straße von Hormus nicht wirklich nachhaltig geöffnet wird, dürften die Frühindikatoren weiter südwärts tendieren", warnte Chefstratege Robert Greil von der Privatbank Merck Finck.

Unter Druck standen insbesondere die von der Konjunktur und der Zinsentwicklung abhängigen Sektoren. Die energieintensiven Stahlwerte schwächelten dabei auffallend stark. So verloren ArcelorMittal <LU1598757687> fünf Prozent.

Die stark von den Energiepreisen bestimmten Baustoffwerte gaben ebenfalls deutlich nach. Holcim <CH0012214059> etwa sackten um 5,1 Prozent ab.

Auch Technologiewerte <EU0009658921> wurde gemieden. Sie folgten damit Verkäufen in Fernost und in New York, wo die Nachhaltigkeit des Booms im Bereich der Künstlichen Intelligenz hinterfragt worden war. Auch die soliden Zahlen des Halbleiterausrüsters Applied Materials <US0382221051> boten dem Sektor keine Unterstützung. ASML <NL0010273215> sanken um 4,4 Prozent. Allerdings befinden sich die Aktien nach Rekorden im laufenden Monat noch immer auf hohem Niveau.

Gegen den Trend zogen in Amsterdam die Papiere von Magnum Ice Cream <NL0015002MS2> um 8,7 Prozent an. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte berichtet, dass Private-Equity-Firmen wie Blackstone und Clayton Dubilier & Rice mögliche Übernahmeangebote für den von Unilever <GB00BVZK7T90> abgespaltene Speiseeis-Hersteller prüfen./la/nas

15.05.2026 | 18:24:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx klar im Minus - Warnsignale vom Anleihemarkt
15.05.2026 | 12:24:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Deutliche Verluste - Warnsignale vom Anleihemarkt
14.05.2026 | 18:34:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Treffen von Xi und Trump gibt Auftrieb
14.05.2026 | 18:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Treffen von Xi und Trump weckt Hoffnungen
14.05.2026 | 12:07:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Treffen von Xi und Trump weckt Hoffnungen
13.05.2026 | 19:04:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Hoffnung auf Brückenbauer China