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Apples KI-Triumph: 
Wie der neue Superzyklus 
die Wall Street überrollt

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Mit einem spektakulären Gewinnsprung und Rekordumsätzen straft der iPhone-Konzern alle Kritiker Lügen und beweist eindrucksvoll, dass die Ära der „Apple Intelligence“ gerade erst beginnt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die DWS Group meldet für 2025 nicht nur Finanzrekorde, sondern startet eine massive Produktoffensive.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 09.02.2026 um 19 Uhr

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ESTOXX 12:11:01
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Brent Öl 08.02.
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BUND-F. 12:10:10
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News

09.02.2026 | 12:23:16 (dpa-AFX)
ACC will Batteriewerk in Kaiserslautern nicht mehr bauen

KAISERSLAUTERN (dpa-AFX) - Das Gemeinschaftsunternehmen ACC hat der geplanten Großfabrik für Autobatterien in Kaiserslautern den Stecker gezogen. Die bereits im Jahr 2024 auf Eis gelegten Standorte in Deutschland und Italien rechnen sich nicht mehr, wie aus einer Stellungnahme des Gemeinschaftsunternehmens der Konzerne Stellantis <NL00150001Q9>, Mercedes-Benz <DE0007100000> und Total Energies hervorgeht. Der Standort Billy-Bercleau/Douvrin in Frankreich solle als "primärer Innovationshub" bestehen bleiben.

Hintergrund ist die anhaltend schwache Nachfrage nach Elektroautos in Europa sowie der massive Kurseinbruch bei Stellantis. Der VW <DE0007664039>-Konkurrent hatte in der vergangenen Woche Abschreibungen in Höhe von 22,2 Milliarden Euro bekanntgegeben und an der Börse einen beispiellosen Kurssturz erlitten.

Hohe Subventionen

Am Standort der Stellantis-Tochter Opel in Kaiserslautern sollten rund 2000 Arbeitsplätze entstehen. Deutschland und Frankreich hatten der Automotive Cell Company (ACC) Fördermittel in Höhe von 1,3 Milliarden Euro zugesagt. Allein das deutsche Werk sollte mit Steuergeld in Höhe von rund 437 Millionen Euro unterstützt werden. Einen entsprechenden Förderbescheid hatten der damalige Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) überreicht.

Wie beim Partnerprojekt im italienischen Termoli will ACC nun mit den Gewerkschaften über die Einstellung der Projekte sprechen. Der Frankfurter IG-Metall-Bezirkschef Jörg Köhlinger bezeichnete das Vorgehen als "irrational und verantwortungslos." Widerstandsfähige Lieferketten entstünden so nicht. Jahrelang hätten sich Betriebsräte und IG Metall für die Ansiedlung eingesetzt, sagte der Gewerkschafter. "Wir haben innovative tarifliche Regelungen getroffen, mit denen wir dem Unternehmen weit entgegengekommen sind. Und jetzt will ACC den Abgesang einleiten."/ceb/DP/jha

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09.02.2026 | 12:16:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Schwung der Dax-Erholung lässt nach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Erholung des Dax <DE0008469008> hat am Montag im Verlauf leicht an Schwung verloren. Mit positiven Vorgaben der internationalen Börsen im Rücken konnte sich der Dax <DE0008469008> zwar zunächst bis auf 60 Punkte der 25.000-Punkte-Marke nähern. Gegen Mittag schrumpften die Gewinne mit 24.768 Punkten aber auf 0,19 Prozent.

Für mehr fehlte dem Leitindex der Schwung vor wichtigen Konjunkturdaten, die im Wochenverlauf aus den USA erwartet werden. Laut dem Marktbeobachter Jochen Stanzl von der Consors Bank muss sich erst noch zeigen, ob die am Mittwoch und Freitag erwarteten Arbeitsmarkt- und Inflationsberichte "ausreichen, um den Widerstand bei 25.000 Punkten nach oben zu durchbrechen."

Beim MDax <DE0008467416> fiel das Plus am späten Vormittag mit 0,40 Prozent auf 31.789 Zähler noch etwas deutlicher aus. Dem Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> reichte ein leichtes Plus immerhin für die Rückkehr über die 6.000-Punkte-Marke.

Während der Dow Jones Industrial <US2605661048> am Freitag erstmals über die Marke von 50.000 Punkten gestiegen war und der Tokioter Nikkei-225 <XC0009692440> <JP9010C00002> nach dem Wahlsieg der Regierungspartei ein Rekordniveau erreichte, wäre beim Dax derzeit noch ein Anstieg um drei Prozent notwendig, um seine Bestmarke von knapp 25.508 Zählern wieder zu erreichen.

Laut den Experten von Index-Radar gab es zuletzt bei Software-Aktien deutliche Anzeichen einer technischen Übertreibung und nun etwas Entlastung, die den SAP <DE0007164600>-Titeln eine weitere Erholung von ihrem jüngsten Tief seit Anfang 2024 ermöglichte. Eine "belastbare Trendwende" bei den zuvor stark verkauften Branchenwerten sei dies aber nicht. Der am Freitag deutlich erholte US-Tech-Index Nasdaq 100 <US6311011026> steuert zu Wochenbeginn gleich wieder auf einen schwächeren Start zu.

In Deutschland setzten die Anleger nach den jüngsten Gewinnmitnahmen wieder auf Rüstungswerte. Rheinmetall <DE0007030009> stützten den Dax mit einem Anstieg um 1,6 Prozent, während Renk <DE000RENK730> im MDax nach einer Kaufempfehlung von Warburg Research um fast vier Prozent anzogen. Trotz der Gespräche über einen Waffenstillstand in der Ukraine werden Experten nicht müde zu betonen, dass Rücksetzer neue Kaufchancen eröffnen.

Dies unterstrich am Montag Warburg-Experte Christian Cohrs mit Blick auf Renk, die sich zuletzt von ihrem Rekordhoch um bis zu 40 Prozent entfernt hatten, aber vom sich abzeichnenden Superzyklus im Verteidigungsbereich profitieren sollten. Dem Experten zufolge ist die Anlagestory bei dem Panzergetriebe-Hersteller intakt und die operative Entwicklung langfristig gut berechenbar.

Gefragt waren im Dax die Titel von Scout24 <DE000A12DM80>, die sich angetrieben von einer Kaufempfehlung der UBS mit 1,4 Prozent von ihrem Tief seit September 2024 erholten. Der Abverkauf der Aktien hatte sich zuletzt verschärft wegen der branchenweit spürbaren Sorgen, dass die Künstliche Intelligenz Geschäftsmodelle stören könnte. Jo Barnet-Lamb schrieb nun, der Immobilien-Portalbetreiber rage mit Blick auf das Thema KI positiv heraus.

Positiv war am Montag noch das Umfeld für europäische Banken, deren Sektorindex von Unicredit <IT0005239360> mit einem Kurssprung um fast sechs Prozent angeführt wurde. Die Italiener, die eine hohe Beteiligung an der Commerzbank aufgebaut haben, kündigten Milliardenausschüttungen an ihre Aktionäre an. Die Titel der Commerzbank <DE000CBK1001> konnten im Gefolge 1,8 Prozent zulegen.

Im Nebenwertebereich setzten die Grenke <DE000A161N30>-Aktien ihre am Freitag begonnene Erholung fort, indem sie nochmals 3,4 Prozent höher gehandelt wurden. Die Privatbank Berenberg setzte die Anteile des Leasingspezialisten neu auf ihre Favoritenliste. Die Jahresbilanz dürfte eine Trendwende einläuten, schrieb Marius Fuhrberg in seinem am Montag veröffentlichten Kommentar. Die Bewertung sei attraktiv.

Weiterhin Schwäche zeigten die Titel von Bechtle <DE0005158703>, die am Montag mit einem Abschlag von 2,1 Prozent an ihre jüngste Talfahrt anknüpften, die in der Vorwoche ihren Ursprung hatte in Form von enttäuschenden Jahreszielen. Der Kurs des IT-Dienstleisters erreichte sein niedrigstes Niveau seit Mitte November./tih/jha/

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