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Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler AG beweist im ersten Quartal 2026 nicht nur operative Resilienz, sondern stellt auch entscheidende Weichen für die Zukunft. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Silberpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen fester.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aurubis positioniert sich als entscheidender Akteur für die Megatrends KI und Energiewende, da der Hunger nach Kupfer für Rechenzentren und Stromnetze unaufhaltsam wächst.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DAX 09:22:47
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ESTOXX 09:13:31
5.894,75 0,57%
Dow Jones 13.05.
49.693,20 -0,14%
Brent Öl 09:17:58
105,86 0,22%
EUR/USD 09:28:00
1,17107 -0,04%
BUND-F. 09:12:42
124,91 0,18%

News

14.05.2026 | 09:18:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ukraine: Ex-Präsidialamtschef Jermak in Untersuchungshaft

KIEW (dpa-AFX) - In der Ukraine hat das Oberste Anti-Korruptions-Gericht Untersuchungshaft gegen den früheren ukrainischen Präsidialamtschef Andrij Jermak angeordnet. Die Haft gelte für zunächst 60 Tage, Jermak habe die Möglichkeit, gegen Kaution auf freien Fuß zu kommen, teilte der Richter am Morgen mit.

Jermak war die rechte Hand von Präsident Wolodymyr Selenskyj. Er muss sich wegen Geldwäsche-Vorwürfen verantworten. Ihm und fünf anderen Verdächtigen werden illegale Millionengeschäfte bei einem Luxusbauprojekt vorgeworfen.

Der 54 Jahre alte Jermak hatte die Vorwürfe kategorisch zurückgewiesen. Er sagte auch, dass er keine Mittel habe, um die Kaution von umgerechnet 2,72 Millionen Euro zu bezahlen.

Am Vortag wurden auch Details über Jermaks Kontakt mit einer Esoterik-Beraterin zutage gefördert. Die Anklage ließ bei der Verhandlung in Kiew Chats zwischen Jermak und der Frau verlesen, die in seinen Telefonkontakten als "Veronika Feng-Shui Büro" verzeichnet war.

Präsidialamt: Wir beschäftigen uns nicht mit Esoterik

Demnach habe Jermak, der bis November die rechte Hand von Selenskyj war, mit der Frau über die Besetzung von Spitzenposten in der Ukraine gesprochen. Er habe ihr Geburtsdaten von Kandidaten geschickt und um Rat gebeten. Ukrainischen Presseberichten zufolge bezeichnet sich die 51-jährige Frau aus Kiew selbst als astrologische Beraterin.

Bis zu seinem Rücktritt galt Jermak als der zweitmächtigste Mann in der Ukraine und führte für sein Land Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs. Das Präsidentenbüro teilte angesichts der Nachrichten aus dem Gerichtssaal mit, man beschäftige sich nicht mit Esoterik, Numerologie, Feng-Shui oder ähnlichem. Er habe nie derartige Vertreter in der Kanzlei gesehen, sagte Selenskyjs Berater Dmytro Lytwyn./fko/DP/jha

14.05.2026 | 09:18:19 (dpa-AFX)
Emirate dementieren Netanjahu-Besuch
14.05.2026 | 09:15:26 (dpa-AFX)
EQS-News: Die "COSRX Ultra-Light Invisible Sunscreen" erobert nach ihrem Erfolg in Großbritannien den ersten Platz bei Amazon Deutschland und treibt damit den K-Beauty-Boom in ganz Europa voran (deutsch)
14.05.2026 | 09:09:16 (dpa-AFX)
Ukraine: Ex-Präsidialamtschef Jermak in Untersuchungshaft
14.05.2026 | 09:07:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Russland beschießt Ukraine massiv mit Raketen und Drohnen
14.05.2026 | 09:05:23 (dpa-AFX)
IRW-News: TempraMed Technologies Ltd.: TempraMed meldet die Erteilung eines indischen Designpatents für sein VIVI Cap Smart-Produkt
14.05.2026 | 08:53:53 (dpa-AFX)
Taiwan macht China für Spannungen verantwortlich
13.05.2026 | 19:04:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Hoffnung auf Brückenbauer China

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat sich am Mittwoch etwas von seinen jüngsten Verlusten erholt. An den Finanzmärkten richtete sich das Interesse auf die Gespräche in China zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und seinem Amtskollegen Xi Jinping.

"Peking könnte als geopolitischer Brückenbauer zwischen Washington und Teheran fungieren und damit zwischen den Fronten im Nahostkonflikt vermitteln", schrieb Timo Emden, Marktanalyst von Emden Research. Die Märkte hofften, dass Xi hinter den Kulissen als Vermittler auftreten könnte, auch wenn der große Wurf derzeit unwahrscheinlich erscheine.

Der Leitindex der Eurozone gewann 0,91 Prozent auf 5.861,07 Punkte. Außerhalb der Eurozone kletterte der SMI <CH0009980894> in Zürich um 0,71 Prozent auf 13.212,96 Punkte nach oben. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> stieg um 0,58 Prozent auf 10.325,35 Punkte.

Aus Branchensicht ragte europaweit der Rohstoffsektor <EU0009658624> mit einem Plus von 4,4 Prozent positiv hervor. Angetrieben wurde dieser von der anhaltenden Rally des Kupferpreises. Wegen Betriebsunterbrechungen in Minen weltweit steigen aktuell die Risiken hinsichtlich der Versorgung der Weltwirtschaft mit diesem für die Digitalisierung, den Infrastruktur-Ausbau und die Energiewende wichtigen Rohstoff.

Der starke Technologiesektor <EU0009658921> profitierte von den Gewinnen der ASML-Aktien <NL0010273215>, die um 4,8 Prozent auf 1.327 Euro anzogen. Die US-Bank Goldman Sachs hatte das Kursziel auf 1.600 Euro angehoben. Die Anteilsscheine des Zulieferers der Chipindustrie spiegelten Wachstumstreiber wie KI-Nachfrage und China-Chancen immer noch nicht angemessen im Kurs, hieß es.

Versicherer <EU0009658822> stützten Gewinne der Aktien von Zurich <CH0011075394>, die um 4,1 Prozent stiegen. Der Konzern hatte gute Wachstumszahlen vorgelegt, vor allem in der Schaden- und Unfallsparte. Am Markt sei nicht mit einem derart kräftigen Wachstum im Nichtlebengeschäft gerechnet worden, hieß es von dem Analysehaus Jefferies. Erfreulich sei das anhaltende Wachstum mit Vorsorgeprodukten, die höhere Margen versprächen.

Im Bankensektor <EU0009658806> ragten ABN Amro <NL0011540547> mit 8,7 Prozent Aufschlag heraus. Analystin Anke Reingen von der kanadischen RBC verwies auf das starke Zahlenwerk der niederländischen Bank.

Unter den weiteren Einzelwerten blieben Wolters Kluwer <NL0000395903> unter Druck und sackten am EuroStoxx-Ende um gut sechs Prozent ab. Der niederländische Informationsdienstleister leidet aktuell unter Sorgen über die Bedrohung des Geschäftsmodells durch Künstliche Intelligenz.

Gefragt waren Alstom <FR0010220475> mit plus zwei Prozent. Nach den enttäuschenden vorläufigen Zahlen, die den Aktien im April einen Kurseinbruch beschert hatten, beruhigte der vollständige Quartalsbericht nun etwas. Analyst Akash Gupta von der US-Bank JPMorgan hob dabei die Aussagen des Bahnzulieferers zur Bilanz hervor.

Einen Kurseinbruch erlitt ein Schweizer Wert der zweiten Reihe. Adecco <CH0012138605> sackten um fast 17 Prozent ab und setzten damit ihre enttäuschende Entwicklung fort. Der Wert reagierte so auf die Zahlen zum ersten Quartal. Die Aussichten hinsichtlich der Profitabilität belasteten. Laut den Experten der Bank UBS ist die sich weiter verbessernde Umsatzdynamik zwar positiv zu werten. Offensichtlich habe das Unternehmen aber Mühe, "diese in eine signifikante Gewinndynamik umzuwandeln"./la/men

13.05.2026 | 18:09:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Hoffnung auf Brückenbauer China
13.05.2026 | 12:09:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Trump trifft Xi Jinping
12.05.2026 | 19:08:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx unter Druck - Unsicherheit nimmt zu
12.05.2026 | 18:34:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx unter Druck - Unsicherheit nimmt zu
12.05.2026 | 12:11:55 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Unsicherheit nimmt zu
11.05.2026 | 18:36:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Iran-Hängepartie bremst den Wochenauftakt