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um 15:00 Uhr „Ausblick 2026 – 
neuer Boom oder böses Erwachen?“

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Samstag, 28.03.2026 von 09:30 bis 17:00 Uhr - Motorworld München

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Der ehemals klassische Ölfelddienstleister Schlumberger erfindet sich durch KI und digitale Plattformen rasant neu und macht sich zunehmend unabhängig von der reinen Anzahl aktiver Bohrtürme. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zwischen traditioneller Förderung und radikaler Transformation schlägt Repsol ein neues Kapitel der Konzerngeschichte auf. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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IONOS bestätigte am Donnerstag den Ausblick auf 2026 mit einem Umsatzwachstum von 7 % sowie einer EBITDA-Marge von 37 bis 38 %. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:13:08
22.578,50 -1,65%
ESTOXX 14:05:16
5.567,82 -1,44%
Dow Jones 25.03.
46.429,49 0,66%
Brent Öl --
107,16 4,83%
EUR/USD 14:20:20
1,15413 -0,17%
BUND-F. 14:05:38
125,10 -0,70%

News

26.03.2026 | 14:18:29 (dpa-AFX)
EQS-News: RHÖN-KLINIKUM AG mit beständiger Entwicklung im Geschäftsjahr 2025 (deutsch)

RHÖN-KLINIKUM AG mit beständiger Entwicklung im Geschäftsjahr 2025

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EQS-News: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):

Jahresergebnis/Jahresergebnis

RHÖN-KLINIKUM AG mit beständiger Entwicklung im Geschäftsjahr 2025

26.03.2026 / 14:18 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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CORPORATE NEWS

Bilanzpressekonferenz

RHÖN-KLINIKUM AG mit beständiger Entwicklung im Geschäftsjahr 2025

* Konzern setzt weiterhin auf langfristiges Wachstum - finanzielle

Stabilität ermöglicht Investitionen in Medizin-Hightech und neue

Versorgungsstrukturen

* Steigerung der Umsatzerlöse um 6,8 % bei einem Anstieg der behandelten

Patientinnen und Patienten um 2,8 % auf über 938.000

* Aufsichtsrat und Vorstand schlagen eine Dividende in Höhe von EUR 0,20

pro Aktie vor

Bad Neustadt, 26. März 2026 - Die RHÖN-KLINIKUM AG schließt das

Geschäftsjahr 2025 mit solidem Ergebnis ab und hat ihre Finanzziele erfüllt.

Trotz anspruchsvoller gesundheitspolitischer und wirtschaftlicher

Rahmenbedingungen konnte die Zahl der Patientinnen und Patienten erneut

gesteigert und der Konzernumsatz verbessert werden.

In den Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren des Konzerns wurden

im vergangenen Jahr 938.650 Patientinnen und Patienten ambulant und

stationär behandelt, ein Plus von 2,5 % (2024: 912.965). Der Konzernumsatz

belief sich auf EUR 1.704,7 Mio. (2024: EUR 1.595,6 Mio.), was einem

organischen Wachstum von 6,8 % entspricht. Trotz Wegfalls der Erstattungen

des Gesetzgebers für erhöhte Energieaufwendungen und herausfordernder

Kostenstrukturen beim Bezug von medizinischen Produkten und Dienstleistungen

sowie im Personalbereich konnte ein EBITDA in Höhe von

EUR 105,9 Mio. (2024: EUR 110,8 Mio.) erwirtschaftet werden. Der

Konzerngewinn ging auf EUR 36,3 Mio. (2024: EUR 45,2 Mio.) zurück, bedingt

durch höhere Abschreibungen und Wertminderungen im Anlagevermögen sowie

rückläufiger Zinsentwicklungen.

Dr. Stefan Stranz, Vorstand der RHÖN-KLINUIKUM AG: "Die wirtschaftliche

Entwicklung unseres Konzerns ist weiterhin solide und kann angesichts der

angespannten Lage der Krankenhäuser und der Branchenentwicklung in

Deutschland als positiv betrachtet werden. In einem Umfeld, das von

medizinischem Fortschritt, steigender Nachfrage nach hochwertiger

medizinischer Versorgung und zunehmendem wirtschaftlichem Druck geprägt ist,

nehmen wir unsere Verantwortung entschlossen wahr. Ein wichtiger

Erfolgsfaktor ist dabei die Zusammenarbeit im Unternehmensverbund mit

ASKLEPIOS."

Die RHÖN-KLINIKUM AG hat 2025 weitere Maßnahmen der Klinikentwicklungen auf

den Weg gebracht. An allen Standorten kamen neue Versorgungsangebote hinzu,

um die ambulante und stationäre Behandlung der Patientinnen und Patienten

weiter auszubauen. So bündeln u. a. die beiden Universitätsstandorte Gießen

und Marburg ihre Stärken in einem gemeinsamen Brustzentrum. Damit setzen sie

einen neuen Maßstab in der onkologischen Versorgung in Hessen.

Dr. Gunther K. Weiß, Vorstand der RHÖN-KLINIKUM AG: "Als leistungsfähiger

und integrierter Klinikkonzern verfügen wir über das notwendige Know-how und

die Möglichkeiten, Veränderungen zum Wohle unserer Patientinnen und

Patienten aktiv mitzugestalten. Zudem ermöglicht uns unsere finanzielle

Stabilität, große Investitionen in Medizin-Hightech gezielt und

vorausschauend umzusetzen. Damit setzen wir ein starkes Signal für die

dynamische und technologische Weiterentwicklung unserer Einrichtungen."

Darüber hinaus wurde in die kontinuierliche technologische Weiterentwicklung

der Einrichtungen investiert. Im vergangenen Geschäftsjahr kamen

beispielsweise eine neue Laborstraße in Gießen, neue

Herzkatheter-Technologien und ein neuer 3-Tesla-Magnetresonanztomograph in

Marburg sowie ein Strahlentherapiesystem zur Krebsbehandlung in Bad Berka

hinzu.

Mit der Photonentechnologie hat das Unternehmen 2025 ein neues Kapitel

aufgeschlagen: Als einziger Klinikkonzern in Deutschland hat er drei

Photon-Counting-Computertomographen der neuesten Generation im Einsatz,

weitere Investitionen sind in Planung.

Ausblick 2026

Für das kommende Geschäftsjahr gehen wir von einem Umsatz in Höhe von

EUR 1,7 Mrd. in einer Bandbreite von jeweils +/-5 % nach oben bzw. unten

aus. Für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)

rechnen wir mit einem Wert zwischen EUR 110 Mio. und EUR 125 Mio. Neben den

Finanzkennzahlen berücksichtigen wir bei der Steuerung des Unternehmens als

nichtfinanzielle Leistungsindikatoren die Anzahl der Fälle und

Bewertungsrelationen und erwarten hierfür eine moderate Steigerung gegenüber

dem Vorjahr.

Diese Prognose spiegelt die weiter verschärften regulatorischen Eingriffe

des Gesetzgebers und die politische Umsetzung der notwendigen

Krankenhausreform wider.

Wir weisen darauf hin, dass der Ausblick unter erheblichen Unsicherheiten im

Zusammenhang mit den vielfachen weltweiten Krisen, die sich u. a. in

Preissteigerungen und Lieferschwierigkeiten auswirken, und unter dem

Vorbehalt weiterer regulatorischer Eingriffe mit Auswirkungen auf die

Vergütungsstruktur für medizinische Leistungen im Jahr 2026 steht.

Der Geschäftsbericht 2025 ist im Internet veröffentlicht.

KONTAKT

RHÖN-KLINIKUM AG | Konzernbereichsleitung Finanzen

Norman Dittes | T. +49 9771 65-12210 | norman.dittes@rhoen-klinikum-ag.com

RHÖN-KLINIKUM AG | Unternehmenskommunikation

Heike Ochmann | T. +49 9771 65-12130 | heike.ochmann@rhoen-klinikum-ag.com

RHÖN-KLINIKUM AG | Schlossplatz 1 | 97616 Bad Neustadt a. d. Saale

Die RHÖN-KLINIKUM AG ist einer der größten Gesundheitsdienstleister in

Deutschland. Mit dem Campus Bad Neustadt, der Zentralklinik Bad Berka, dem

Klinikum Frankfurt (Oder) sowie den Universitätskliniken Gießen und Marburg

(UKGM) gehören fünf hochspezialisierte Maximal- und Schwerpunktversorger zum

Unternehmen. Als modernes, diverses und zukunftsorientiertes Unternehmen ist

die RHÖN-KLINIKUM AG ein attraktiver Ausbilder und Arbeitgeber. Mit über

19.100 Mitarbeitenden bietet der Konzern exzellente Medizin mit direkter

Anbindung an Forschung und Lehre. Jährlich werden in den Kliniken und

Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) über 938.000 Patientinnen und

Patienten ambulant und stationär behandelt. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist ein

Unternehmen des ASKLEPIOS Konzerns. www.rhoen-klinikum-ag.com

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26.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=f3d8737c-2914-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft

Salzburger Leite 1

97616 Bad Neustadt a. d. Saale

Deutschland

Telefon: +49 (0)9771 - 65-0

Fax: +49 (0)9771 - 97 467

E-Mail: rka@rhoen-klinikum-ag.com

Internet: www.rhoen-klinikum-ag.com

ISIN: DE0007042301

WKN: 704230

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),

München; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover,

Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2298616

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2298616 26.03.2026 CET/CEST

°

26.03.2026 | 14:16:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: KSB sieht Belastungen und hält Dividende stabil - Kurs fällt deutlich
26.03.2026 | 14:13:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste - Kriegsdiplomatie reicht nicht, Nebenwerte schwach
26.03.2026 | 14:12:02 (dpa-AFX)
EQS-News: ANDRITZ : Dividendenbekanntmachung (deutsch)
26.03.2026 | 14:06:31 (dpa-AFX)
Länder fordern 14 Milliarden zusätzlich für Regionalverkehr
26.03.2026 | 14:05:33 (dpa-AFX)
EQS-News: GSCF lanciert C4: Connected Capital Control Center (deutsch)
26.03.2026 | 14:03:50 (dpa-AFX)
Hubertz wirbt für staatlichen Wohnungsbau
26.03.2026 | 14:13:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste - Kriegsdiplomatie reicht nicht, Nebenwerte schwach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Stabilisierung ist es am Donnerstag am Aktienmarkt wieder abwärts gegangen. Der Ölpreis der Nordseesorte Brent, der am Mittwochmorgen noch unter 100 Dollar gerutscht war, liegt mit aktuell gut 107 Dollar wieder deutlich über dieser Marke. Während des Iran-Kriegs ist er der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt.

Entsprechend legte der Dax <DE0008469008> wieder den Rückwärtsgang ein. Der deutsche Leitindex lag am Nachmittag mit 1,5 Prozent im Minus bei 22.615 Punkten. Er blieb damit aber in der Spanne vom Montag, als er im Tagesverlauf bei widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte schwankte. Zunächst hatte er mit 21.863 Punkten das bisherige Kriegstief erreicht, bevor er sich zeitweise sprunghaft auf 23.178 Punkte erholte.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten lag am Donnerstagnachmittag 1,6 Prozent im Minus bei 28.347 Punkten und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> büßte anderthalb Prozent ein.

Aktuell pendelt der Nahost-Krieg weiter zwischen Drohkulisse und Diplomatie - bei widersprüchlichen Aussagen. Glaubt man dem US-Präsidenten Trump, dann 'fleht' der Iran um einen Deal. So schrieb er es am Donnerstag auf seiner Platform Truth Social, und widersprach damit Aussagen aus dem Iran, wonach es keine laufenden Verhandlungen mit Washington über ein Kriegsende gebe. Pakistans Außenminister Ishaq Dar bestätigte jedoch, dass sein Land zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln versuche.

"Ohne greifbare Ergebnisse schenken die Börsianer der Diplomatie keinen Glauben", kommentierte Stephan Innes von SPI Asset Management. Die Energiekosten seien nicht mehr bloß eine Gefahr, sie kämen in der Wirtschaft inzwischen immer stärker belastend an. Auch die Verbraucherstimmung leidet, wie aktuelle Prognosen der Konsumforschungsinstitute GfK und NIM zeigen.

Laut Jack Janasiewicz, Portfoliomanager und Stratege bei Natixis Investment Managers, wird der Handlungsspielraum der Notenbanken in der Geldpolitik immer enger. Der Markt habe schnell reagiert und inzwischen bis Ende 2026 fast drei Zinserhöhungen durch die EZB eingepreist.

Angesichts der Konjunktursorgen gerieten vor allem die zuletzt stark erholten Rohstoffwerte wieder unter Druck. Der Stoxx Europe 600 <EU0009658202> Basic Resources <EU0009658624> war mit fast 19 Prozent Minus in den vier Wochen Iran-Krieg zwischenzeitlich besonders stark unter die Räder gekommen, nachdem er kurz zuvor noch einen Rekord erreicht hatte.

Hinzu kam, dass Worthington Steel in den USA nach Börsenschluss mit Geschäftszahlen enttäuschte. Am deutschen Markt fielen nun Aurubis <DE0006766504>, Salzgitter und Thyssenkrupp <DE0007500001> mit Schwäche auf.

Größter Verlierer im Dax waren die zuletzt deutlich erholten Siemens Energy <DE000ENER6Y0> mit bis zu 4,5 Prozent Abschlag. Deutz <DE0006305006> verloren im MDax nach Geschäftszahlen zeitweise fast 9,5 Prozent. Börsianern schmeckte das Profitabilitätsziel des Motorenbauers für 2026 nicht. Ähnlich erging es Kontron <AT0000A0E9W5> mit einem Abschlag von bis zu 16,5 Prozent. Der Spezialist für Produkte rund um das sogenannte Internet-der-Dinge (IoT) enttäuschte die Anleger mit seinem Gewinnziel für 2026. Auch KSB <DE0006292030> und Medios <DE000A1MMCC8> verloren zweistellig.

Gewinner waren rar gesät. Besonders deutlich ging es für Eckert & Ziegler <DE0005659700> und SMA Solar <DE000A0DJ6J9> nach Zahlen empor. Der Solarzulieferer erreichte mit fast 8 Prozent Plus sogar einen Höchststand seit Sommer 2024./ag/stk

26.03.2026 | 12:26:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - H&M nach Zahlen unter Druck
26.03.2026 | 12:06:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste - Kriegsdiplomatie reicht nicht, Nebenwerte schwach
26.03.2026 | 10:13:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste - Kriegsdiplomatie reicht nicht
26.03.2026 | 09:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste - Krieg zwischen Drohung und Diplomatie
25.03.2026 | 18:19:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Klare Gewinne nach US-Plan für Kriegsende
25.03.2026 | 18:09:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weiter erholt trotz Iran-Dementi zu Verhandlungen