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Der jüngste Quartalsbericht des Unternehmens übertrifft sämtliche Erwartungen und beweist eindrucksvoll die anhaltende finanzielle Stärke des Geschäftsmodells. 

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Montag, den 04.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:07:04
23.960,00 -1,37%
ESTOXX 18:00:00
5.763,61 -2,00%
Dow Jones 19:53:07
49.076,33 -0,85%
Brent Öl 19:58:26
113,60 5,02%
EUR/USD 20:08:00
1,16910 -0,30%
BUND-F. 03.05.
124,89 -0,37%

News

04.05.2026 | 20:03:14 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Rheinmetall AG: Vorläufige operative Ergebnismarge auf Markterwartung, Umsatz trotz Wachstum durch Verschiebungen ins Q2 unterhalb der Markterwartung - Jahresprognose 2026 bekräftigt (deutsch)

Rheinmetall AG: Vorläufige operative Ergebnismarge auf Markterwartung, Umsatz trotz Wachstum durch Verschiebungen ins Q2 unterhalb der Markterwartung - Jahresprognose 2026 bekräftigt

^

EQS-Ad-hoc: Rheinmetall AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Quartal

Rheinmetall AG: Vorläufige operative Ergebnismarge auf Markterwartung,

Umsatz trotz Wachstum durch Verschiebungen ins Q2 unterhalb der

Markterwartung - Jahresprognose 2026 bekräftigt

04.05.2026 / 20:02 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Düsseldorf, den 04. Mai 2026 - Die Rheinmetall AG hat im 1. Quartal 2026

Umsatz und operatives Ergebnis im Vergleich zum außergewöhnlich starken 1.

Quartal des Vorjahres 2025 in absoluten wie in relativen Zahlen erneut

gesteigert. Obwohl die Margenerwartung erfüllt werden konnte, blieb der

absolute Umsatz hinter der Markterwartung zurück.

Auf Basis der vorläufigen Zahlen zum 4. Mai 2026 wird für das 1. Quartal

2026 ein Umsatz von 1,938 MrdEUR erzielt - was einem Wachstum versus

Vorjahresquartal von 7,7% entspricht. Die Markterwartung in Höhe von 2,3

MrdEUR wurde nicht erreicht. Das operative Ergebnis im 1. Quartal 2026 lag

bei 224 MioEUR, was einer Steigerung von 33 MioEUR entspricht. Auf Basis der

vorläufigen Zahlen wurde auch die operative Ergebnismarge auf 11,6% nach

10,5% im Vorjahr verbessert und liegt damit auf dem Niveau der

Markterwartung.

Im ersten Halbjahr 2025 wuchs der Umsatz kumuliert um 37%, wobei das erste

Quartal den wesentlichen Beitrag mit einem Wachstum von 73% beigetragen hat.

Diese stark Q1-lastige Entwicklung wurde durch nennenswerte Vorzieheffekte

aus dem zweiten Quartal 2025 unterstützt. Für 2026 gehen wir von einem

ähnlichen Wachstumspfad für das erste Halbjahr aus, allerdings mit einer

deutlichen Wachstumsbeschleunigung im zweiten Quartal des Jahres. Diese wird

absehbar durch erhöhte Auslieferungen im Segment Waffe und Munition getragen

werden, die sich durch die vollumfängliche Aufnahme der Produktion am

Standort Murcia, Spanien ergibt. Zusätzlich erwarten wir die Abnahme der

bereits im ersten Quartal vorproduzierten LKW für den deutschen Kunden im

zweiten Quartal.

Die Rheinmetall Nomination in Höhe von 4,9 MrdEUR und die Ersterfassung des

Backlogs von Naval Systems im ersten Quartal haben den Rheinmetall Backlog

auf rund 73 MrdEUR ansteigen lassen. Dieser liegt damit 31% über dem

entsprechenden Vorjahreswert von rund 56 MrdEUR.

Der erwartete Anstieg der Investitionsausgaben und der umsatzbedingte Aufbau

des Working Capitals resultieren in einem negativen OFCF von 285 MioEUR, in

dem nur niedrige Kundenanzahlungen enthalten sind.

Rheinmetall bestätigt die Gesamtjahresziele 2026 für ein Umsatzwachstum von

40-45% und einer operativen Ergebnismarge von rund 19% sowie eine Cash

Conversion Rate von größer 40%.

Rheinmetall berichtet die vollständigen Quartalszahlen des 1. Quartals 2026

am 7. Mai 2026.

Kontakt:

Dr. Philipp von Brandenstein +49 (0) 211 473 4300,

philipp.vonbrandenstein@rheinmetall.com

Ende der Insiderinformation

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04.05.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=02c72f55-47de-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Rheinmetall AG

Rheinmetall Platz 1

40476 Düsseldorf

Deutschland

Telefon: +49 (0)211 473-4300

Fax: +49 (0)211 473-4158

E-Mail: philipp.vonbrandenstein@rheinmetall.com

Internet: www.rheinmetall.com

ISIN: DE0007030009

WKN: 703000

Indizes: DAX

Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime

Standard), Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX;

Freiverkehr in Hannover

EQS News ID: 2320956

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2320956 04.05.2026 CET/CEST

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04.05.2026 | 19:54:29 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben vor dem Hintergrund einer verworrenen Nachrichtenlage im Nahost-Konflikt und negativer US-Börsen einen schwachen Wochenauftakt verzeichnet. Hinzu kam die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autoindustrie in der EU auf 25 Prozent anzuheben, was vor allem Aktien dieser Branche belastete.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Minus von 2,00 Prozent bei 5.763,61 Punkten. Außerhalb der Eurozone büßte der schweizerische SMI <CH0009980894> 1,01 Prozent auf 13.003,33 Zähler ein. Der Aktienmarkt in London <GB0001383545> blieb feiertagsbedingt geschlossen.

Die USA dementierten, dass die iranischen Streitkräfte ein US-Kriegsschiff mit Raketen getroffen haben. Das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando Centcom teilte mit, entsprechende Berichte iranischer Medien seien falsch. Für etwas Hoffnung sorgte die Nachricht, dass zwei Handelsschiffe, die unter US-Flagge fahren, nach Angaben des US-Militärs die Straße von Hormus passiert hätten. Die neue Initiative zielt darauf ab, die für den weltweiten Ölhandel wichtige Meerenge für die Schifffahrt wieder freizumachen.

Unter den schwachen Autowerten führten die Aktien deutscher Autohersteller die Verliererliste an. Im EuroStoxx verloren Ferrari <NL0011585146> 0,8 Prozent. Die Papiere von Stellantis <NL00150001Q9> büßten 1,3 Prozent ein, jene von Renault <FR0000131906> fielen um 0,7 Prozent.

Auch die Versorgertitel wurden überdurchschnittlich gemieden. Die Aktien von Enel <IT0003128367> sackten um 2,5 Prozent ab. Analyst Rob Pulleyn von der US-Bank Morgan Stanley senkte sein Anlageurteil für Enel von "Equal-weight" auf "Underweight". Eingriffe in den Strommarkt bewertet er als größtes Risiko für die Branche in der Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden.

Im Blick standen erneut die Übernahmeambitionen der Unicredit <IT0005239360>, deren Aktien um 2,4 Prozent nachgaben. Die Aktionäre der italienischen Großbank stimmten bei einer außerordentlichen Hauptversammlung einer Kapitalerhöhung von bis zu gut 6,7 Milliarden Euro zu. Damit kann die Unicredit ihr Mitte März angekündigtes Angebot zur Übernahme sämtlicher Anterile der Commerzbank <DE000CBK1001> offiziell machen.

Zu den Gewinnern des Tages gehören unterdessen Technologiewerte wie STMicro <NL0000226223> mit plus 2,2 Prozent und Logitech <CH0025751329> mit plus 2,7 Prozent./edh/jha/

04.05.2026 | 18:03:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet
04.05.2026 | 12:02:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Moderate Verluste - Auto- und Versorgeraktien schwächeln
01.05.2026 | 18:09:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: London kaum bewegt - Andere Leitbörsen geschlossen
30.04.2026 | 18:31:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger wagen sich nach Kursschwäche wieder vor
30.04.2026 | 18:01:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger wagen sich nach jüngster Schwäche wieder vor
30.04.2026 | 12:23:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Französische Bankwerte unter Druck