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17. - 18. April 2026

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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:20:45
24.464,50 -0,96%
ESTOXX 16:06:02
5.990,34 -1,11%
Dow Jones 16:06:14
49.463,95 0,03%
Brent Öl 16:11:17
94,49 -4,93%
EUR/USD 16:19:00
1,17725 0,29%
BUND-F. 16:06:15
125,88 -0,17%

News

20.04.2026 | 16:15:01 (dpa-AFX)
Lula: Südafrika nicht vom G20-Gipfel ausschließen

HANNOVER (dpa-AFX) - Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Südafrika nicht zum nächsten G20-Gipfel einzuladen, scharf kritisiert. Er habe dem südafrikanischen Präsident Cyril Ramaphosa geraten, trotzdem zu dem Treffen in Florida zu kommen, sagte Lula nach den deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen in Hannover auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).

"Südafrika ist ein Gründungsmitglied der G20", sagte Lula. "Wenn man heute Südafrika rauswirft, wird morgen Deutschland rausgeworfen, wird Brasilien rausgeworfen." Er rief die deutsche Regierung dazu auf, mit ihm gemeinsam auf eine Teilnahme von Südafrika zu dringen.

Trump hatte angekündigt, Südafrika nicht zu dem G20-Gipfel im Dezember in einem seiner Hotels - dem "Trump National Doral Miami" - einzuladen. Der Republikaner warf Südafrika vor, einen Genozid an weißen Bauern zu begehen. Fachleute und Südafrikas Regierung widersprechen der Darstellung eines angeblichen Völkermords entschieden. Ende vergangenen Jahres hatten die USA den G20-Gipfel in der südafrikanischen Wirtschaftsmetropole Johannesburg boykottiert./dde/DP/stw

20.04.2026 | 16:12:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tankrabatt könnte nur mit Verzögerung wirken
20.04.2026 | 16:06:44 (dpa-AFX)
SPD dringt auf Treibstoff-Gipfel
20.04.2026 | 16:03:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wackelt Galeria erneut?
20.04.2026 | 16:02:57 (dpa-AFX)
Aktien New York: Schwächerer Start nach Freitagsrally - Nahost im Blick
20.04.2026 | 16:00:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Social-Media-Verbote für Kinder? Fachleute dämpfen Erwartung
20.04.2026 | 15:57:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wahl in Bulgarien: Klarer Sieg des russlandfreundlichen Ex-Präsidenten
20.04.2026 | 11:50:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Neue Zuspitzungen in Nahost verschrecken die Anleger

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Montag einige ihrer teils satten Gewinne vom Freitag wieder abgegeben. Erneut rückten die starken Spannungen zwischen den Konfliktparteien Iran und USA in den Fokus, denn die vor dem Wochenende versprochene Öffnung der Straße von Hormus bis zum Ende der Waffenruhe am Mittwoch währte nur einen Tag.

Zudem lehnt die iranische Führung laut einem Bericht der Staatsagentur Irna eine zweite Gesprächsrunde mit US-Vertretern ab und verwies neben der Blockade iranischer Häfen durch die USA auf übertriebene Forderungen und einen ständigen Kurswechsel der USA. Die Ölpreise stiegen wieder deutlich.

"Die Nahostkrise hat die Märkte mehr denn je wieder voll im Griff", hieß es in den "Mußler-Briefen" an diesem Tag. Dabei sei nicht nur das, was US-Präsident Donald Trump sage, oft widersprüchlich und nicht glaubwürdig, sondern auch das, was aus dem Iran komme. Zwar erwartet Herausgeber und Redakteur Marcel Mußler für die Aktienmärkte derzeit keinen Absturz, aber aktuell auch "noch keine neue gute Kaufgelegenheit ".

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, der Leitindex der Euroregion, büßte am späteren Vormittag 1,4 Prozent auf 5.972,60 Punkte ein. Außerhalb des Euroraums verlor der Schweizer SMI <CH0009980894> 1,5 Prozent auf 13.228 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gab mit minus 0,6 Prozent auf 10.600 Punkte etwas moderater nach, da ihm zahlreiche Öl- und Versorgerwerte angehören, die den Index stützten.

So war die europäische Öl- und Gasbranche die einzige mit einem sehr kräftigen Plus, gefolgt von moderaten Gewinnen der Versorger und der defensiven Telekombranche. Öl- und Versorgeraktien wie Eni <IT0003132476>, Totalenergies <FR0000120271>, Iberdrola <ES0144580Y14> und Enel <IT0003128367> legten im EuroStoxx angesichts der steigenden Ölpreise als Indexfavoriten zwischen 2,0 und etwas mehr als 3 Prozent zu. In London gewannen BP <GB0007980591>, Shell <GB00BP6MXD84>, SSE <GB0007908733>, United Utilities <GB00B39J2M42>, National Grid <GB00BDR05C01> zwischen 0,5 und etwas mehr als 3 Prozent.

Dagegen waren Aktien aus dem Banken-, Auto- und Reisesektor die kräftigsten Verlierer. Hier zeigten sich etwa Unicredit <IT0005239360> mit minus 4,5 Prozent am EuroStoxx-Ende besonders schwach nach sehr kräftigen Gewinnen am Freitag. BBVA <ES0113211835> verloren dort 2,6 Prozent und Santander <ES0113900J37> 2,5 Prozent.

UBS <CH0244767585> hielten sich im SMI mit minus 1,8 Prozent etwas besser. Die britische Investmentbank Barclays stufte in einer Branchenanalyse die Aktie von "Underweight" auf "Equal Weight" hoch. Flora Bocahut setzt zwar vor allem auf die neu zum Kauf empfohlene Aktie von Julius Bär <CH0102484968>, sieht aber auch bei der UBS ein verbessertes Verhältnis zwischen Chancen und Risiken. Die Expertin ist recht optimistisch hinsichtlich der Kapitalanforderungen, die vermutlich am 22. April festgelegt werden. Zudem seien die Risiken für die Integration der Credit Suisse gesunken und die Bewertung der Aktie inzwischen weniger ambitioniert.

Astrazeneca <GB0009895292>, die um 1,0 Prozent nachgaben, hielten sich ebenfalls besser als der Gesamtmarkt. Der Pharmakonzern teilte mit, er habe mit dem Lungenmittel Tozorakimab in seiner zulassungsrelevanten Phase-III-Studie die Endpunkte erreicht hat. So hieß es, dass durch das Mittel eine signifikante Verringerung der jährlichen Rate plötzlicher Krankheitsverschlimmerungen bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) erreicht worden sei./ck/stk

17.04.2026 | 18:22:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Euphorie nach Öffnung der Straße von Hormus
17.04.2026 | 17:58:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Euphorie nach Öffnung der Straße von Hormus
17.04.2026 | 15:11:45 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Stark im Plus - Iran: Straße von Hormus offen für Handelsschiffe
17.04.2026 | 12:04:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Technologiesektor stark, Alstom unter Druck
16.04.2026 | 18:11:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch
16.04.2026 | 17:58:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch