•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Anlegertag in Berlin

Anlegertag in Berlin

Anlegertag in Berlin

Anlegertag in Berlin

Vortrag von Falko Block 
 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

Vortrag von Falko Block 
 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

Vortrag von Falko Block 
 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

Vortrag von Falko Block 
 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

DZ BANK Wertpapiere live erleben. Auf dem Anlegertag Berlin am Samstag, 10. Oktober im Ludwig-Erhard-Haus von 09:30 – 16:30 Uhr

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Stimmen Sie bis zum 30.10. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme beim Publikumspreis in den Kategorien

Zertifikatehaus des Jahres, Tradinghaus des Jahres und Zertifikat des Jahres!

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.09.2026

Meta Platforms: Wie ein 
digitaler Assistent das 
Abhängigkeitsproblem lösen soll

Meta Platforms: Wie ein 
digitaler Assistent das 
Abhängigkeitsproblem lösen soll

Meta Platforms: Wie ein 
digitaler Assistent das 
Abhängigkeitsproblem lösen soll

Meta Platforms: Wie ein 
digitaler Assistent das 
Abhängigkeitsproblem lösen soll

Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 30.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 30.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 30.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 30.09.2026

Drägerwerk: Margenpotenzial 
durch klinische Prozessautomatisierung 
und smarte Arbeitsschutzsysteme

Drägerwerk: Margenpotenzial 
durch klinische Prozessautomatisierung 
und smarte Arbeitsschutzsysteme

Drägerwerk: Margenpotenzial 
durch klinische Prozessautomatisierung 
und smarte Arbeitsschutzsysteme

Drägerwerk: Margenpotenzial 
durch klinische Prozessautomatisierung 
und smarte Arbeitsschutzsysteme

Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Chip-Aktien: Boom ohne Ende
oder wird die Luft dünner?

Chip-Aktien: Boom ohne Ende
oder wird die Luft dünner?

Chip-Aktien: Boom ohne Ende
oder wird die Luft dünner?

Chip-Aktien: Boom ohne Ende
oder wird die Luft dünner?

Montag, den 05.10.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:12:34
25.335,00 0,41%
ESTOXX 18:00:00
6.242,14 0,06%
Dow Jones 21:01:13
51.353,03 0,34%
Brent Öl 21:06:07
100,00 -2,20%
EUR/USD 21:14:19
1,12153 -0,34%
BUND-F. 21:01:07
120,97 -0,07%

News

05.10.2026 | 21:10:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Verwaltungsrat der Shelly Group hält Angebotspreis von EUR 70,00 für fair und unterstützt das freiwillige öffentliche Erwerbsangebot von Schneider Electric (deutsch)

Verwaltungsrat der Shelly Group hält Angebotspreis von EUR 70,00 für fair und unterstützt das freiwillige öffentliche Erwerbsangebot von Schneider Electric

^

EQS-News: Shelly Group SE / Schlagwort(e): Übernahmeangebot

Verwaltungsrat der Shelly Group hält Angebotspreis von EUR 70,00 für fair

und unterstützt das freiwillige öffentliche Erwerbsangebot von Schneider

Electric

05.10.2026 / 21:10 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Verwaltungsrat der Shelly Group hält Angebotspreis von EUR 70,00 für fair

und unterstützt das freiwillige öffentliche Erwerbsangebot von Schneider

Electric

* Unabhängige Fairness Opinion von Freitag & Co. kommt zu dem Ergebnis,

dass der Angebotspreis aus finanzieller Sicht angemessen ist

* Angebotspreis entspricht einer Prämie von rund 27 % auf den

unbeeinflussten volumengewichteten XETRA-Sechsmonats-Durchschnittskurs

(VWAP)

* Der Verwaltungsrat sieht in Schneider Electric einen starken

strategischen Partner für die nächste Wachstumsphase der Shelly Group

Sofia / München, 5. Oktober 2026 - Der Verwaltungsrat der Shelly Group SE

(Ticker: SLYG / ISIN: BG1100003166) ("Shelly Group"), einem Anbieter von

IoT- und Smart-Building-Lösungen mit Sitz in Sofia, Bulgarien, hat die

Beurteilung des angekündigten freiwilligen öffentlichen Erwerbsangebots der

SE 2026 A SAS, einer mittelbaren hundertprozentigen Tochtergesellschaft der

Schneider Electric SE, abgeschlossen. Der Verwaltungsrat hält den

Angebotspreis von EUR 70,00 je Aktie in bar für fair und angemessen. Seine

Beurteilung des Angebotspreises wird durch eine unabhängige Fairness Opinion

der Freitag & Co. GmbH gestützt, die zu dem Ergebnis kommt, dass der

Angebotspreis aus finanzieller Sicht angemessen ist. Der Verwaltungsrat

sieht in Schneider Electric einen starken strategischen Partner für die

nächste Phase des internationalen Wachstums der Shelly Group unter Wahrung

der unternehmerischen Kultur, der Organisation und der Belegschaft der

Gesellschaft.

Fairness Opinion bestätigt finanzielle Angemessenheit des Angebotspreises

Bei der Beurteilung des Angebots hat der Verwaltungsrat eine unabhängige

Fairness Opinion der Freitag & Co. GmbH ("Freitag") vom 2. Oktober 2026

berücksichtigt, die vom Verwaltungsrat freiwillig beauftragt wurde. Freitag

kommt zu dem Ergebnis, dass der Angebotspreis von EUR 70,00 je Aktie in bar

für die Aktionäre der Shelly Group aus finanzieller Sicht angemessen ist.

Der Angebotspreis entspricht einer Prämie von rund 27 % auf den

volumengewichteten XETRA-Durchschnittskurs der Shelly Group der letzten

sechs Monate von EUR 55,16 je Aktie zum 28. Juli 2026, dem letzten

Handelstag vor der öffentlichen Bekanntgabe der Gespräche zwischen Shelly

Group und Schneider Electric.

Für ihre Beurteilung hat Freitag marktübliche Bewertungsmethoden

herangezogen, darunter eine Analyse der historischen Börsenkurse, ein

Discounted-Cash-Flow-Verfahren, einen Vergleich mit börsennotierten

Unternehmen und Vergleichstransaktionen, eine Prämienanalyse auf Basis

vergleichbarer öffentlicher Übernahmeangebote sowie die verfügbaren

Kursziele von Aktienanalysten. Keiner Methode wurde eine bestimmte

mathematische Gewichtung zugewiesen.

Die Fairness Opinion befasst sich mit der Angemessenheit des Angebotspreises

aus finanzieller Sicht und stellt keine Empfehlung an die Aktionäre dar, ob

sie ihre Aktien in das Angebot andienen sollten. Eine Zusammenfassung der

Fairness Opinion wird unter

https://corporate.shelly.com/uploads/pages/Shelly_Opinion_Letter-efc356.pdf

abrufbar sein.

Strategische Perspektive und Kontinuität

Der Verwaltungsrat hat bei seiner Beurteilung auch die strategische

Perspektive berücksichtigt, die sich aus der geplanten Partnerschaft mit

Schneider Electric ergibt. Im Einklang mit dem am 24. September 2026 bekannt

gegebenen Investment Agreement spiegelt das registrierte Angebot die Absicht

der SE 2026 A SAS wider, den Hauptsitz der Shelly Group in Bulgarien sowie

ihre Organisation und Belegschaft, einschließlich der Bereiche Forschung und

Entwicklung, Engineering, Vertrieb, Operations und Management, für

mindestens drei Jahre nach Vollzug des Angebots zu erhalten.

Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass die Verbindung der innovativen IoT-

und Smart-Building-Technologie, der unternehmerischen Kultur und der starken

Marktposition der Shelly Group mit der globalen Reichweite und den

Fähigkeiten von Schneider Electric erhebliche Chancen für die weitere

Entwicklung und internationale Expansion der Gesellschaft eröffnen würde.

Christoph Vilanek, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Shelly Group SE,

sagt: "Das Angebot von Schneider Electric ist zuallererst eine einzigartige

Anerkennung der Leistungen aller Mitarbeitenden und des Managements von

Shelly. Dieses Team hat sehr viel erreicht, und der kontinuierliche

jährliche Anstieg des Shelly-Aktienkurses in vier aufeinanderfolgenden

Jahren belegt diesen Erfolg, und das nicht nur für Shelly, sondern auch für

die Leistungsfähigkeit und das Potenzial der gesamten bulgarischen Software-

und Elektronikbranche. Auf persönlicher Ebene freue ich mich sehr, dass ein

weltweit erfolgreicher Konzern wie Schneider auf Shelly aufmerksam geworden

ist und nun ein Angebot zum Erwerb des Unternehmens abgibt."

Nächste Schritte

Die begründete Stellungnahme wird zusammen mit dem Angebotsdokument nach

dessen Genehmigung durch die bulgarische Finanzaufsichtskommission ("FSC")

veröffentlicht.

Das Angebot steht weiterhin unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die

FSC, und die Annahmefrist beginnt erst mit der Veröffentlichung des

genehmigten Angebotsdokuments. Die Mindestannahmeschwelle von 95 % ist

unverändert. Aktionäre müssen derzeit nichts veranlassen.

Über Shelly Group

Die Shelly Group SE entwickelt, konstruiert und vermarktet IoT- und

Smart-Building-Lösungen für DIY-Anwender und professionelle Nutzer und

bietet fortschrittliche Technologie, nahtlose Interoperabilität und ein

hohes Maß an technologischer Flexibilität. Shelly-Produkte ermöglichen die

Remote-Kontrolle und -Automatisierung sowie das Energiemanagement von

elektrischen Geräten und Smart-Building-Lösungen über Mobiltelefone, PCs

oder Hausautomatisierungssysteme von Drittanbietern.

Zusätzlich zum Verkauf von Geräten erzielt die Shelly Group Umsatzerlöse mit

ihren Cloud-Anwendungen. Die Shelly Group profitiert von einer geringen

Kapitalbindung durch die Herstellung der Produkte bei Auftragsfertigern. Das

Unternehmen hat eine starke Präsenz im deutschsprachigen Raum und ist mit

seinen Produkten in mehr als 100 Ländern vertreten. Mit

Vertriebsorganisationen in den Regionen DACH (Deutschland, Österreich,

Schweiz), BeNeLux (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Nordics (Dänemark,

Schweden, Norwegen und Finnland) und Iberia (Spanien und Portugal) sowie in

Polen, Italien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Bulgarien,

Slowenien, den USA und China ist die Shelly Group international breit

aufgestellt.

Die Shelly Group SE (ISIN: BG1100003166) ist an der Bulgarischen

Wertpapierbörse sowie im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter

Wertpapierbörse (XETRA: SLYG) notiert und Bestandteil des SDAX.

Ansprechpartner Investor Relations

CROSS ALLIANCE communication GmbH

Sven Pauly

Telefon: +49 89 125 09 0331

E-Mail: sp@crossalliance.de

www.crossalliance.de

Wichtiger Hinweis

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder

ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum

Verkauf von Wertpapieren der Shelly Group dar. Das Angebot wird

ausschließlich auf Grundlage des Angebotsdokuments nach dessen Freigabe

durch die FSC unterbreitet. Aktionären wird empfohlen, das Angebotsdokument

und die begründete Stellungnahme des Verwaltungsrats der Shelly Group

sorgfältig zu lesen, sobald sie verfügbar sind.

Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Die

tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund von Risiken, Unsicherheiten und

anderen Faktoren erheblich von den in solchen Aussagen ausgedrückten oder

implizierten Ergebnissen abweichen.

---------------------------------------------------------------------------

05.10.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=9cf39685-c0e9-11f1-9d22-0a083a71a9ab&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Shelly Group SE

51 Cherny Vrah Bldv., Office building 3, Floor 2 and 3

1407 Sofia

Bulgarien

E-Mail: investors@shelly.com

Internet: www.corporate.shelly.com

ISIN: BG1100003166

WKN: A2DGX9

Indizes: SDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

LEI Code: 8945007IDGKD0KZ4HD95

EQS News ID: 2410692

Ende der Mitteilung EQS News-Service

---------------------------------------------------------------------------

2410692 05.10.2026 CET/CEST

°

05.10.2026 | 21:05:41 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Shelly Group SE: Verwaltungsrat mit positiver Stellungnahme zum registrierten freiwilligen öffentlichen Erwerbsangebot der Schneider Electric SE (deutsch)
05.10.2026 | 21:05:11 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs verringert Verlust
05.10.2026 | 20:54:59 (dpa-AFX)
Moskau fordert Reaktion der IAEA wegen Saporischschja
05.10.2026 | 20:54:43 (dpa-AFX)
Rumänien: Parteiloser Diplomat versucht Regierungsbildung
05.10.2026 | 20:40:44 (dpa-AFX)
1&1 erhöht Kapital - United Internet bringt Darlehensforderungen ein
05.10.2026 | 20:33:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bombendrohung am Flughafen behindert Tausende Reisende
05.10.2026 | 18:43:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne - Eurozone-Sorgen bremsen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben zum Wochenstart etwas zugelegt. Die Börsen der Euroregion wurden allerdings von zunehmendem Misstrauen in die Kreditwürdigkeit einiger Mitgliedsländer belastet. Dies ließ die Anleihenrenditen steigen und drückte den Euro auf den tiefsten Stand seit Mai 2025. Auch die anhaltend hohen Ölpreise bremsten das Kaufinteresse.

Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, schloss am Montag 0,06 Prozent höher bei 6.242,14 Punkten. Außerhalb der Euroregion gewann der Schweizer SMI <CH0009980894> 0,31 Prozent auf 13.703,53 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 0,34 Prozent auf 10.497,94 Punkte zu.

Die Kombination aus hohen Energiepreisen, steigenden Renditen und fiskalischen Sorgen bleibe ein "schwerer Rucksack" für die europäischen Börsen, betonte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. "Besonders die zunehmenden Renditeunterschiede zwischen den europäischen Staaten sorgen für Nervosität und wecken bei manchen Anlegern Erinnerungen an die Eurokrise."

Erneut belasteten die hohen Renditen französischer Staatsanleihen. Sie spiegeln das derzeitige Misstrauen hinsichtlich der französischen Fiskalpolitik und der hohen Staatsverschuldung wider. Auch die Lage in Spanien bereitet Sorgen. Dort kündigte Regierungschef Pedro Sanchez nach dem Scheitern seiner Dekrete zur Bekämpfung der Wohnungsnot vorgezogene Neuwahlen an.

Mit Blick auf die Branchen in Europa war der Industriegütersektor das Schlusslicht. Er litt unter der Nachricht, dass der französische Elektrotechnikkonzern Schneider Electric <FR0000121972> eine verbindliche Vereinbarung über den Kauf des US-Softwareunternehmens PTC in Höhe von 20,1 Milliarden Euro unterzeichnet hatte. Mit der Übernahme dürfte Schneider noch stärker von Sorgen um hohe Bewertungen von Industrie-Software-Vermögenswerte aufgrund von Bedenken im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI) betroffen sein, fürchtet RBC-Analyst Mark Fielding.

Die Schneider-Aktien brachen am Ende des EuroStoxx 50 mit einem Abschlag von 10 Prozent so kräftig ein wie seit anderthalb Jahren nicht mehr. Papiere von Software-Unternehmen wie Dassault Systemes <FR0014003TT8> (plus 3,7 Prozent) dagegen legten anlässlich der Übernahmepläne merklich zu.

Spitzenreiter im EuroStoxx 50 waren die Anteilscheine der spanischen Großbank Santander <ES0113900J37>, die ohne fundamentale Nachrichten um 4,5 Prozent stiegen und sich damit von ihrem jüngsten Kursverfall etwas erholten.

Die Titel von Air Liquide <FR0000120073> gewannen 0,4 Prozent. Der Industriegashersteller und Anlagenbauer gab bekannt, er wolle in den kommenden zwei Jahren Aktien zurückkaufen. Zudem liegen die anlässlich des Kapitalmarkttages avisierten Ziele bis 2030 teilweise über den Analystenerwartungen.

In London stiegen die Aktien von Ithaca Energy <GB00BPJHV584> um 2,2 Prozent. Der in der Nordsee tätige Öl- und Gasproduzent gab seine erste internationale Übernahme bekannt. Er kauft in Kanada Vermögenswerte von Suncor Energy <CA8672291066>./edh/he

05.10.2026 | 18:11:02 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne - Eurozone-Sorgen bremsen
05.10.2026 | 12:23:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Börsen der Euroregion schwächeln - Gewinne in Zürich und London
02.10.2026 | 19:03:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht dank Ölpreisrückgang wieder an
02.10.2026 | 18:34:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht wieder an - Ölpreisrückgang stützt
02.10.2026 | 12:24:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Ölpreisrückgang stützt - Warten auf US-Arbeitsmarktdaten
01.10.2026 | 18:43:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte