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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

17.06.2026 | 21:25:34 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gerät unter Druck - 'Fed stellt Preisstabilität an erste Stelle'

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> hat nach den geldpolitischen Aussagen der US-Notenbank Fed seine Tagesverluste deutlich ausgeweitet. Die Gemeinschaftswährung wurde am Mittwoch im US-Handel zuletzt bei 1,1510 Dollar gehandelt und damit gut einen Cent tiefer als im asiatischen Geschäft. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1591 (Dienstag: 1,1594) Dollar festgesetzt.

Wegen der Energiekrise und Inflationssorgen infolge des Iran-Kriegs rührte die Fed ein weiteres Mal den Leitzins nicht an. Der Zentralbankrat stimmte geschlossen für eine erneute Zinspause. Damit bleibt die Spanne zum vierten Mal in diesem Jahr bei 3,5 bis 3,75 Prozent.

Unter dem neuen Fed-Chef Kevin Warsh gab es damit nicht die von US-Präsident Donald Trump geforderte Zinssenkung, was den Dollar entsprechend stützte. Zudem rechnet die Fed für das laufende Jahr mit einer deutlich höheren Inflation als bislang.

Mit dem neuen Notenbank-Präsidenten habe sich auch der Wortlaut des Statements verändert, schrieb Thomas Altmann, Leiter des Portfoliomanagements von QC Partners. Die Fed des Kevin Warsh stelle die Preisstabilität ganz klar an die erste Stelle. Im letzten Statement war Altmann zufolge noch von einem Streben nach Preisstabilität die Rede. Jetzt heiße es, dass die Fed Preisstabilität liefern wird. "In der Sprache der Notenbanker, in der jedes einzelne Wort zählt, ist diese Veränderung ein Quantensprung", sagte Altmann. Auf sinkende Zinsen müssten Anleger wohl bis zum Jahr 2028 warten./la/men

17.06.2026 | 21:13:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aachen fordert Ende der deutschen Grenzkontrollen
17.06.2026 | 20:34:03 (dpa-AFX)
Von der Leyen will Ukrainer-Aufnahme in der EU einschränken
17.06.2026 | 20:25:02 (dpa-AFX)
US-Notenbank rechnet mit deutlich höherer Inflation 2026
17.06.2026 | 20:16:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
17.06.2026 | 20:12:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Iran-Deal könnte schon morgen unterzeichnet werden
17.06.2026 | 20:05:26 (dpa-AFX)
US-Notenbank hält Leitzinsen wie erwartet unverändert
17.06.2026 | 18:44:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx erstmals über 6.300 Punkte

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - In dem weiterhin freundlichen Börsenumfeld hat der EuroStoxx 50 <EU0009658145> erstmals die Marke von 6.300 Punkten geknackt. Der Eurozonen-Leitindex baute seine jüngsten Gewinne aus und stieg am Ende um 0,68 Prozent auf 6.300,07 Punkte. Angetrieben wurden die Kurse weiterhin von der Aussicht auf einen dauerhaften Frieden in Nahost und die Öffnung der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus.

Außerhalb der Eurozone ging es für den Schweizer SMI <CH0009980894> um weitere 0,39 Prozent auf 13.815,24 Punkte bergauf. Er hat zu seiner Bestmarke von 14.063 Punkten aus dem Februar aber noch etwas Luft nach oben.

Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um lediglich 0,14 Prozent auf 10.508,61 Punkte zu. Obwohl die heimische Preissteigerung im Mai nicht so stark wie erwartet ausgefallen sei, "zeigt sich gerade im Dienstleistungssektor eine hartnäckigere Inflation, die die Bank of England auf den Plan rufen könnte", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Handelshaus CMC Markets. Und vor der morgigen Sitzung der Zentralbank würden die Investoren vorsichtiger und warteten auf die geldmarktpolitischen Signale.

Im europäischen Branchentableau <EU0009658202> waren die konjunktursensiblen Technologiewerte <EU0009658921> und Bankentitel <EU0009658806> stark gefragt. Dagegen standen Autoaktien <EU0009658681> auf den Verkaufszetteln der Anleger ganz oben. Am Dienstag hatte der Verkaufseinbruch auf dem chinesischen Markt die Stimmung getrübt - einen Tag später gab es mit einer Prognosesenkung von BMW <DE0005190003> die nächste schlechte Nachricht. Die Titel der Münchener knickten am EuroStoxx-Ende um mehr als acht Prozent ein.

Analyst Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan sprach von einem "Weckruf für die Autobranche". Aus seiner Sicht muss BMW seine Strategie im Kompaktsegment in China komplett überdenken. Hier seien momentan alle europäischen Premiumhersteller preislich nicht konkurrenzfähig./la/stk

17.06.2026 | 18:24:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx erstmals über 6.300 Punkte
16.06.2026 | 18:52:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - EuroStoxx unter Rekord vom Vortag
16.06.2026 | 18:21:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - EuroStoxx bleibt unter Rekord vom Vortag
15.06.2026 | 18:44:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch nach Iran-Einigung
15.06.2026 | 18:12:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Einigung im Iran-Konflikt beschert EuroStoxx Höchststand
12.06.2026 | 18:36:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx-Rekord dank Nahostlage und SpaceX