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Wie der neue Superzyklus 
die Wall Street überrollt

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Mit einem spektakulären Gewinnsprung und Rekordumsätzen straft der iPhone-Konzern alle Kritiker Lügen und beweist eindrucksvoll, dass die Ära der „Apple Intelligence“ gerade erst beginnt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die DWS Group meldet für 2025 nicht nur Finanzrekorde, sondern startet eine massive Produktoffensive.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 09.02.2026 um 19 Uhr

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News

08.02.2026 | 21:37:31 (dpa-AFX)
Prognosen: Seguro gewinnt Präsidentenwahl in Portugal

LISSABON (dpa-AFX) - Die Stichwahl um das portugiesische Präsidentenamt hat Prognosen zufolge António José Seguro von der sozialdemokratisch orientierten Sozialistischen Partei (PS) klar gewonnen. Nach einer Erhebung des als sehr zuverlässig geltenden staatlichen Fernsehsenders RTP erhielt der 63-Jährige 68 bis 73 Prozent der Stimmen. Auch andere Medien des Landes wie die Zeitung "Público" nannten ähnliche Zahlen.

Es galt als praktisch ausgeschlossen, dass die Auszählung der Stimmzettel im Laufe des Abends noch etwas am Sieg Seguros ändern könnte. Seguro würde damit Nachfolger des konservativen Amtsinhabers Marcelo Rebelo de Sousa (77), der nach zwei je fünfjährigen Amtszeiten nicht erneut antreten durfte.

Gegner weit abgeschlagen

Der Gegenspieler Seguros, der Rechtspopulist André Ventura, landete nach diesen vorläufigen Angaben weit abgeschlagen bei 27 bis 32 Prozent. Schon vor der ersten Wahlrunde hatten 60 Prozent der Befragten gesagt, dass sie auf keinen Fall für den polarisierenden Politiker mit seiner gegen Immigranten gerichteten Agenda stimmen würden. Ventura hatte eine Verschiebung der Wahl wegen einer ganzen Reihe von Stürmen gefordert, die seit vergangener Woche über das Land hinweggefegt waren.

Dass der 43-Jährige bis zu einem knappen Drittel der Wähler auf sich vereinigen könnte, galt als weiteres Zeichen für den rasanten Aufstieg der Rechtspopulisten. Nur sechs Jahre nach ihrer Gründung war Venturas Partei Chega (Es reicht) im Mai vorigen Jahres bereits zur zweitstärksten Kraft im Parlament in Lissabon avanciert. Sie stellt sich als Anwalt der einfachen Leute dar, die es gegen die als korrupt kritisierten Eliten zu verteidigen gelte.

Die Wahl verlief trotz der Probleme durch die heftigen Winterstürme weitgehend störungsfrei. Nur in drei Gemeinden mit insgesamt 37.000 Wahlberechtigten wurde die Wahl wegen der Sturmfolgen um eine Woche auf den 15. Februar verschoben./ro/DP/zb

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung mit US-Rückenwind

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag mit Rückenwind aus den USA zugelegt. Nach der Nervosität vergangener Tage kehrte vor dem Wochenende wieder etwas Risikobereitschaft der Anleger an die Märkte zurück. Dies zeigte sich auch an anziehenden Kursen von Kryptowährungen. Zur Erholung trug bei, dass sich die Lage am Markt für Edelmetalle beruhigte.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> baute seine Gewinne am Nachmittag aus, als die US-Börsen zur Erholung ansetzten. Der Eurozonen-Leitindex verabschiedete sich 1,23 Prozent höher bei 5.998,40 Punkten ins Wochenende. Seine Wochenbilanz wurde so mit 0,85 Prozent noch positiv. Die Marke von 6.000 Punkten, über der er am Dienstag seinen bisherigen Rekord von 6.073 Zählern aufgestellt hatte, konnte der Eurozonen-Leitindex im Tagesverlauf aber nur kurz wieder überwinden.

Außerhalb der Eurozone legte der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,59 Prozent auf 10.369,75 Punkte zu, während der Schweizer SMI <CH0009980894> um 0,27 Prozent auf 13.503,06 Punkte stieg. Auch diese beiden Indizes stehen unweit ihrer erst wenige Tage alten Bestmarken.

Auf Sektorebene waren vor allem Baustoffwerte gefragt. Hier stützte der Kurssprung um rund zehn Prozent bei Vinci <FR0000125486>. Der französische Infrastrukturkonzern hatte mit den Zahlen für das vergangene Jahr die Markterwartungen übertroffen. Analysten lobten besonders den freien Barmittelzufluss, der mit sieben Milliarden Euro überraschend hoch ausfiel.

Deutlich abgeschlagen war der Autosektor, wie ein Kursrutsch um drei Prozent beim Stoxx Europe 600 <EU0009658202> Automobiles & Parts zeigt. Nach Volvo Cars <SE0021628898> am Vortag erlitt nun Stellantis <NL00150001Q9> einen heftigen Kurseinbruch. Die Titel des Mutterkonzerns von Marken wie Peugeot, Fiat, Opel und Chrysler brachen um mehr als 25 Prozent ein.

Stellantis schrieb wegen der US-Elektroauto-Kehrtwende rote Zahlen und strich die Dividende. Abschreibungen von fast 22 Milliarden Euro waren die Folge. Die Analysten von Jefferies sprachen von rekordhohen Belastungen im zweiten Halbjahr 2025. Dies färbte auch besonders deutlich auf die Titel des französischen Konkurrenten Renault <FR0000131906> ab: Ihr Kurs fiel um 3,3 Prozent. Bei deutschen Autobauern waren die Abgaben weniger stark.

Im insgesamt freundlichen Bankensektor schlossen zwei Branchenwerte mit Verlusten. Bei der UBS <CH0244767585> waren diese mit 0,4 Prozent weniger deutlich nach der Abstufung durch mehrere Analysten. 2,2 Prozent verloren derweil die Titel der Societe Generale <FR0000130809>, obwohl die französische Bank ein überraschend gutes Schlussquartal hinter sich hat und die Dividende aufstocken will. Neben einem enttäuschenden Handelsgeschäft war auch von Gewinnmitnahmen die Rede./tih/stw

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06.02.2026 | 12:06:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Stabilisierung - Bauwerte fest, Autoaktien schwach
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Aktien Frankfurt Eröffnung: KI-Sorgen verunsichern Anleger - Autowerte schwach
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Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger verunsichert - Amazon befeuert KI-Sorgen