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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BUND-F. 22:03:42
122,33 0,76%

News

22.10.2026 | 22:37:39 (dpa-AFX)
Selenskyj: Nichts Persönliches zwischen Trump und mir

WASHINGTON (dpa-AFX) - Angesichts des verstärkten Drucks der USA auf sein Land warnt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj US-Präsident Donald Trump vor weiteren Zugeständnissen an Russland. "Meine Haltung zu Putin ist sehr klar. Ich denke, wenn wir die Sanktionen aufheben, machen wir ihn stärker", sagte Selenskyj in einem Interview des US-Senders CNN. Er fügte hinzu: "Es ist nichts Persönliches zwischen mir und Präsident Trump, und natürlich bin ich gegen jede Aufhebung von Sanktionen."

Die Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine haben sich in den vergangenen Wochen stark verschlechtert. Selenskyj hatte gesagt, Trump befinde sich "auf der falschen Seite der Geschichte", nachdem dieser mit Kremlchef Wladimir Putin einen Diesel-Deal geschlossen und Sanktionen gegen Russland aufgehoben hatte. Zudem gab es Berichte über eine von SpaceX-Gründer Elon Musk angeordnete Drosselung des für die ukrainische Armee sehr wichtigen Satelliteninternets Starlink.

Selenskyj sagte nun, die Spannungen zwischen seinem Land und den USA hätten nichts mit Personen zu tun. Zugleich warnte er, Putin habe nicht die Absicht, den Krieg zu beenden. Selenskyj sagte weiter, sein Treffen mit US-Unterhändler Steve Witkoff in Oslo sei produktiv gewesen, doch sei er nicht von Putins Friedenswillen überzeugt. Kiew war auch am Donnerstag russischen Angriffen ausgesetzt.

Selenskyj: Verbündete dürfen Sanktionen nicht aufheben

"Putin spielt, wissen Sie, er ist ein Spieler", sagte Selenkyj und fügte hinzu, es sei bedauerlich, weil Putin mit dem Leben anderer Menschen spiele. "Deshalb erwarten wir von unseren Partnern, dass sie ihm nicht die Möglichkeit geben, stärker zu werden und uns zu brechen."

Selenskyj bekräftigte die Bereitschaft, die derzeitigen Frontlinien einzufrieren, um eine Waffenruhe und ein Ende der Tötungen zu erreichen sowie zu ermöglichen, sich hinzusetzen und zu reden. Er machte aber deutlich, dass ein Abtreten von Gebieten, die unter ukrainischer Kontrolle stehen, nicht infrage komme. Sein Land brauche von den Verbündeten vor allem zwei Dinge: "Die Sanktionen gegen Putin nicht aufheben (...) und uns bessere Raketen geben."/hme/DP/he

22.10.2026 | 22:26:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Kursrutsch an der Nasdaq - Meta und Ölpreise
22.10.2026 | 22:17:05 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: KI-Sorgen und Ölpreise lassen Nasdaq abrutschen
22.10.2026 | 22:06:13 (dpa-AFX)
WDH/BBC: Trump muss bei Milliardenklage im Dezember aussagen
22.10.2026 | 21:59:56 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Moderna sacken um ein Viertel ab - Impfstoff-Daten
22.10.2026 | 21:50:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt L'Oreal auf 'Hold' - Ziel 361 Euro
22.10.2026 | 21:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Vinci auf 'Neutral' - Ziel 142 Euro
22.10.2026 | 18:30:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Techs und hohe Ölpreise drücken auf die Kurse

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Weiter hohe Ölpreise und ein sehr schwacher Technologiesektor haben die Anleger am Donnerstag von den europäischen Börsen vertrieben. "Es wird ungemütlich an der Börse", konstatierte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Der anhaltend hohe Inflationsdruck sei die zentrale Sorge.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor zum Börsenschluss 1,94 Prozent auf 6.087,01 Punkte. Damit bleibt der seit Mitte August gültige Abwärtstrend intakt. Über die 21-Tage-Linie für den kurzfristigen Trend kam der Leitindex der Eurozone am Donnerstag nicht hinaus. Zum Handelsschluss notierte er zudem knapp unter der noch stärker beachteten 200-Tage-Linie als Indikator für den längerfristigen Verlauf.

"Die steigenden Energiepreise bringen sowohl die Verbraucher als auch die Notenbanken zunehmend in Bedrängnis", so Lipkow weiter. Für ihn ist daher die Entwicklung im Nahen Osten entscheidend. Ohne eine baldige Deeskalation und eine spürbare Entspannung bei den Ölpreisen nehme die Gefahr zu, dass Anleger ihre Aktienbestände auch unabhängig von kurzfristigen Unternehmensergebnissen reduzierten, zumal immer mehr Konzerne bei ihren Geschäftsausblicken vorsichtiger würden.

Nicht ganz so schlecht sah es am Donnerstag außerhalb der Euroregion aus: Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gab um 0,26 Prozent auf 10.725,03 Punkte nach. Der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> schloss mit minus 0,03 Prozent auf 14.547,97 Zähler. Kursgewinne der Schwergewichte Novartis <CH0012005267> und Nestle <CH0038863350> stützten in Zürich. Das Wachstum des Lebensmittelherstellers Nestle gewann im dritten Quartal an Fahrt, die Aktien gewannen 1,1 Prozent.

Technologiewerte in Europa konnten sich dem Verkaufsdruck an der Nasdaq-Börse in New York nicht entziehen. Chip- und KI-Werte ließen dort nach Quartalszahlen von Lam Research und Meta <US30303M1027> deutlich Federn. Im EuroStoxx erwischte es die Papiere von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> mit einem Minus von 8,6 Prozent besonders stark. Auch Schneider Electric <FR0000121972>, Infineon <DE0006231004> und ASML <NL0010273215> kamen deutlich unter die Räder.

Gegen den schwachen Trend im Techsektor setze SAP <DE0007164600> ein positives Ausrufezeichen nach Quartalszahlen. Die Papiere von Europas größtem Softwarekonzern gewannen an der EuroStoxx-Spitze 3,2 Prozent und hielten damit auch größere Verluste im Techsektor in Schach.

Die Aktien von Hermes <FR0000052292> fielen um 4,9 Prozent. Den Luxuskonzern belastet weiter ein schwaches China-Geschäft. Asien ist für Hermes der wichtigste Markt und war in den vergangenen Jahren Garant für starkes Wachstum. Bei den Anlegern kam das schwache Abschneiden dort daher gar nicht gut an.

Den Nokia-Konzern <FI0009000681> treiben Rechenzentren an. Nach einem überraschend guten Sommergeschäft stellt sich der Netzwerkausrüster aber auf noch höhere Kosten für sein Sparprogramm ein. Die Analysten von Oddo lobten das Zahlenwerk, vermissten aber eine Anhebung der Prognose. Die Aktien sackten um fast zehn Prozent ab./ajx/he

22.10.2026 | 18:15:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Techsektor und hohe Energiepreise ziehen die Kurse runter
22.10.2026 | 12:04:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Hermes-Zahlen belasten Luxussektor
21.10.2026 | 18:09:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gute Tech-Stimmung - EssilorLuxottica stark
21.10.2026 | 17:52:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gute Stimmung im Techsektor - EssilorLuxottica stark
21.10.2026 | 12:15:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - EssilorLuxottica stark - Carrefour schwach
20.10.2026 | 18:14:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Nahost-Friedenshoffnung im späten Handel stützt