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Der Kasseler Bergbaukonzern fokussiert sich mit Marken wie Korn-KALI stärker auf spezialisierte Pflanzennahrung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Salesforce hat am 26. August den Bericht für das 2. Quartal präsentiert. Demnach wurde der Umsatz auf 11,35 Milliarden US-Dollar gesteigert und die Umsatzprognose für das laufende Gesamtjahr angehoben.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

02.09.2026 | 09:08:11 (dpa-AFX)
Medwedew: Deutschland verdient direkte Angriffe

MOSKAU (dpa-AFX) - Der Vizechef des russischen nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, droht Deutschland wegen der Sanktionen nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Halle/Leipzig mit Bestrafung. "Sie verdienen einen direkten Schlag gegen alle deutschen Produktionsstätten für Militärtechnik", schrieb der für seine scharfen Äußerungen bekannte Kremlpolitiker bei Telegram. Gemeint seien Rüstungsbetriebe, die für die Ukraine arbeiten - und "durchaus auch einige andere Orte in Berlin".

Medwedew warf den deutschen Behörden vor, den Angriff auf dem Flughafen erfunden zu haben. Beweise gebe es nicht, betonte der russische Ex-Präsident. Medwedew beschimpfte die "derzeitige deutsche Führung" als "neonazistisch" und "extrem russophob". Russland sieht den Fall um die nicht detonierte Drohne als eine "Provokation", die den Interessen der Ukraine diene.

Bundesregierung macht Moskau für Drohne verantwortlich

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) hatten am Vortag Russland für den Drohnenvorfall verantwortlich gemacht und Strafmaßnahmen angekündigt. Wadephul sagte, dass etwa das russische Konsulat in Bonn geschlossen werden soll. Zudem werde der Vertrag für das Russische Haus in Berlin gekündigt.

Daraufhin hat Moskau Gegensanktionen angekündigt, deren Ausmaß bisher nicht bekannt ist. Als denkbar gilt eine Schließung des Goethe-Instituts und des Generalkonsulats in St. Petersburg. Schon in der Vergangenheit hatten beide Seiten im Zuge von Sanktionen wechselseitig Konsulate geschlossen.

Russland warnt Kiew vor Terrorismus

Der frühere Kremlchef drohte auch mit Vergeltung, sollte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Drohung wahr machen und Flughäfen in Russland ins Visier nehmen. Medwedew gab zu bedenken, dass die europäischen Staatschefs - als Geldgeber der Regierung in der Ukraine - immer wieder mit dem Zug nach Kiew und in andere Städte reisten. Russland hatte zuletzt auch Bahnanlagen in der Ukraine attackiert.

Es handle sich um "Drohungen eines wahnsinnigen Clowns gegenüber der Zivilluftfahrt am russischen Himmel", sagte Medwedew mit Blick auf Selenskyjs Äußerungen. Kremlchef Wladimir Putin warnte die Ukraine vor "staatlichem Terrorismus".

Medwedew warf den europäischen Staatschefs vor, Kiews "Terror" gegen Ziele im russischen Hinterland zu finanzieren. Die Ukraine nutzt die westliche Militärhilfe zum Bau von Drohnen und Marschflugkörpern, mit denen sie Russland Ziele angreift - als Teil des Abwehrkampfes gegen Moskaus Angriffskrieg.

Selenskyj hatte am Vorabend mit der "faktischen" Schließung des russischen Luftraums durch ukrainische Drohnenattacken gedroht. Er warnte alle Fluggesellschaften vor Gefahren über Russland./mau/DP/zb

02.09.2026 | 09:08:03 (dpa-AFX)
IRW-News: Western Star Resources Inc.: Western Star startet mit hochauflösender drohnengestützter Magnetfeldmessung im Wolframprojekt Eagle Point in New Mexico
02.09.2026 | 09:07:20 (dpa-AFX)
Ungarn: Russland ist Bedrohung für Europas Sicherheit
02.09.2026 | 09:05:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste bei Technologiewerten
02.09.2026 | 09:00:41 (dpa-AFX)
BP macht aus Interimslösung Dauerposition: Ian Tyler wird Verwaltungsratschef
02.09.2026 | 09:00:17 (dpa-AFX)
Original-Research: Nexstim (von NuWays AG): BUY
02.09.2026 | 09:00:17 (dpa-AFX)
Original-Research: Aiforia Technologies Oyj (von NuWays AG): HOLD
01.09.2026 | 22:42:43 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/Krisenfolge: Volkswagen (VW) muss EuroStoxx 50 verlassen

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Krise des deutschen Autobauers Volkswagen (VW) <DE0007664039> wirkt sich auch auf dessen Berücksichtigung in wichtigen Aktienindizes aus. Die Wolfsburger müssen den EuroStoxx 50 <EU0009658145> am 21. September verlassen, wie der Indexanbieter ISS Stoxx am Dienstagabend bekanntgab. Die VW-Aktie hat seit Jahresbeginn mehr als ein Viertel verloren. Auf Sicht von fünf Jahren liegt das Minus sogar bei fast zwei Dritteln.

Neben VW fliegt auch der niederländische Informationsdienstleister Wolters Kluwer <NL0000395903> aus dem Auswahlindex für die Eurozone. Aufgenommen werden dafür der französische Energiekonzern Engie <FR0010208488> und der finnische Netzwerkausrüster Nokia <FI0009000681>.

Im Stoxx 50 <EU0009658160>, in dem auch Unternehmen aus Ländern mit einer anderen Währung als Euro notiert sind, ersetzt die britische Bank Barclays <GB0031348658> die niederländische Internet-Beteiligungsholding Prosus <NL0013654783>.

Im Stoxx Europe 600 <EU0009658202> kommt es zu mehr als einem Dutzend Änderungen. Unter anderem müssen ihn der Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303> und der Autozulieferer Aumovio <DE000AUM0V10> verlassen. Aufgenommen werden dafür neben vier griechischen Banken der britische Billigflieger Easyjet <GB00B7KR2P84>.

Wichtig sind Indexänderungen vor allem für Fonds, die Indizes real nachbilden. Diese müssen ihre Portfolios entsprechend umschichten und neu gewichten, was Einfluss auf die Aktienkurse haben kann./he/la

01.09.2026 | 18:26:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx sinkt - Ölpreisanstieg verunsichert
01.09.2026 | 18:08:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx sinkt - Ölpreisanstieg schürt Inflationsängste
01.09.2026 | 12:11:41 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Engie und Nokia kommen wohl in EuroStoxx - VW und Wolters raus
01.09.2026 | 11:46:19 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kursverluste - Ölpreisanstieg und Zinssorgen trüben Stimmung
31.08.2026 | 18:18:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste nach Anstieg von Zinsen und Ölpreisen
31.08.2026 | 18:05:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste - Anstieg von Zinsen und Ölpreisen belastet