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Der weltgrößte Einzelhändler Walmart vollzieht derzeit einen fundamentalen Wandel, der an der Börse zunehmend in den Fokus rückt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Reise- und Touristikkonzern TUI kann aktuell als einer der führenden Player der Branche vom anhaltenden Reise- und Touristik-Boom profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Commerzbank steht 2026 vor einem entscheidenden Wendepunkt zwischen verbesserten Binnenmarkt-Aussichten und einer drohenden Übernahme. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:43:40
25.176,00 1,29%
ESTOXX 12:30:46
6.076,83 0,68%
Dow Jones 11.02.
50.121,40 -0,13%
Brent Öl --
69,32 -0,12%
EUR/USD 12:46:20
1,18786 0,03%
BUND-F. 12:31:00
128,68 0,01%

News

12.02.2026 | 12:39:51 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Hellofresh sacken Richtung Rekordtief - Erlöse bereiten Sorgen

(neu: mehr Details, Kommentar von Barclays sowie aktueller Kurs)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Sorgen um die Geschäftsentwicklung bei Hellofresh <DE000A161408> haben die Aktie des Kochboxenversenders am Donnerstag weiter in Richtung ihres im Sommer 2024 erreichten Rekordtiefs geschickt. Nach der Veröffentlichung vorläufiger Jahreszahlen sowie Signalen des Managements über einen schwierigen Start ins Jahr 2026 sackte das Papier im SDax <DE0009653386> bis auf 4,785 Euro ab. Das Rekordtief aus dem Juni 2024 liegt bei 4,422 Euro.

Zur Mittagszeit ging es für das Papier bei hohen Umsätzen noch um rund zehn Prozent auf 4,91 Euro abwärts, womit es Schlusslicht im Nebenwerte-Index war. Im noch jungen Jahr hat die Aktie nun schon ein Fünftel eingebüßt und gehört damit zu den aktuell insgesamt 15 Papieren im 70 Werte umfassenden Index mit einem prozentual zweistelligen Verlust.

Analysten bemängelten explizit den deutlicher als vom Unternehmen prognostizierten Umsatzrückgang im vergangenen Jahr. Zudem waren die Erlöse auch leicht hinter der Konsensschätzung zurückgeblieben.

"Nach unserem Kenntnisstand verzeichnete der Bereich Kochboxen das vierte Quartal in Folge einen Umsatzrückgang, absolut gesehen und auch währungsbereinigt, während die Erholung im Bereich Fertiggerichte die prognostizierten Ziele ebenfalls verfehlte", gab etwa Analyst Felix Dennl vom Bankhaus Metzler zu Bedenken. Damit müsse hinterfragt werden, ob Hellofresh in der Lage sei, Kunden mittelfristig nachhaltig zu binden. Erst wenn es dafür hinreichend Belege gibt, hält er ein positiveres Anlageurteil als sein derzeit neutrales "Hold" für möglich.

Ähnlich urteilt auch Analyst Marcus Diebel von der US-Bank JPMorgan. "Während das Effizienzprogramm weiterhin gute Fortschritte macht, muss dennoch betont werden, dass die Stabilisierung der Umsatzentwicklung für das Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist." Solange sich hier aber keine Stabilisierung sichtbar abzeichne, sei von einem Investment in die Aktie abzuraten, schrieb er und bekräftigte seine ebenfalls neutrale Einstufung.

Barclays-Experte Andrew Ross warnte obendrein: "Zwar lag das operative Ergebnis (Ebitda) für 2025 im Plan", doch schwächere Umsätze sowie die Signale des Unternehmens für 2026 deuteten darauf hin, "dass die Konsensschätzung für das Ebitda 2026 deutlich zu hoch ist".

So hieß es von Hellofresh, dass Auslieferungen und die Profitabilität im Januar durch extreme Wetterbedingungen in wichtigen Märkten in Europa und den USA beeinträchtigt worden seien.

Konkrete Aussagen zu den Unternehmenszielen 2026 werden zusammen mit den vollständigen Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2025 am 18. März erwartet./ck/la/mis

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12.02.2026 | 12:19:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Siemens treibt Dax wieder über 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Siemens <DE0007236101>-Aktien haben dem Dax <DE0008469008> am Donnerstag den notwendigen Schwung zur Rückkehr über die Marke von 25.000 Punkten gegeben. Versuche, diese nachhaltig hinter sich zu lassen, waren in den Tagen zuvor noch gescheitert. Am Donnerstag gelang dem Leitindex nun der Sprung über sein bisheriges Februar-Hoch von knapp 25.100 Zählern.

Gegen Mittag lag der Dax <DE0008469008> mit 1,3 Prozent im Plus bei 25.187 Punkten. Er näherte sich damit auch wieder seinem Rekord von 25.507 Zählern. Bestmarken voraus hat dem Dax der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145>, der am Donnerstag weniger deutlich um ein halbes Prozent stieg. Im MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten war der Schwung mit einem Anstieg um 0,4 Prozent auf 31.736 Punkte auch geringer.

Gespannt warten die Anleger nun auf Inflationszahlen, die am Freitag in den USA auf der Agenda stehen. Diese sind der nächste wichtige Baustein, um den weiteren geldpolitischen Spielraum der Notenbank Fed beurteilen zu können. Ein überraschend guter US-Jobbericht hatte am Vortag noch für Gegenwind gesorgt. Nach Angaben der Landesbank Helaba war er "ein zweischneidiges Schwert", weil mit den Konjunktursorgen auch die Zinssenkungshoffnungen schwinden.

Siemens <DE0007236101> gab dem Dax mit einem Kurssprung um 6,3 Prozent auf das Rekordniveau über 270 Euro einen starken positiven Impuls. Der Technologiekonzern hat den lange Zeit unangefochtenen Softwarekonzern SAP <DE0007164600> als wertvollstes Unternehmen im Dax abgelöst, nachdem der SAP-Kurs zuletzt von Sorgen vor einer KI-Bedrohung schwer belastet wurde.

Zu der Rolle von Siemens als neues Schwergewicht trug am Donnerstag bei, dass der Technologiekonzern nach einem guten Geschäftsjahresauftakt seine Ergebnisprognose erhöhte. Alexander Hauenstein von der DZ Bank sah darin eine positive Überraschung und stellte die These auf, dass eine weitere Anhebung der Zielsetzungen im Jahresverlauf als Kurstreiber folgen könnte.

Dem Dax nach oben verhalfen außerdem die Titel der Deutschen Telekom <DE0005557508>. Anleger hakten hier durchwachsene Resultate von T-Mobile US <US8725901040> ab. Analyst Mathieu Robilliard von Barclays sah sich von den Neuigkeiten der US-Tochter und guten Aussichten in Deutschland insgesamt ermutigt und kritisierte den eingepreisten Abschlag als zu ausgeprägt. Mit einem Anstieg um 4,3 Prozent gelang den Aktien ein Hoch seit September.

Auf der Schattenseite des Dax stand Mercedes-Benz <DE0007100000>. Die Titel des Premium-Autobauers litten unter einem schwachen Schlussquartal und vorsichtigen Zielen für das neue Geschäftsjahr. Nach einem frühen Tief seit Ende Oktober konnten die Anteilsscheine ihr Minus aber im guten Aktienmarktumfeld etwas einschränken auf 3,5 Prozent.

Der stärkste Konkurrent BMW <DE0005190003> wurde zwar von Mercedes mitbelastet, während es die Anteile von VW <DE0007664039> und Porsche AG <DE000PAG9113> zuletzt immerhin nahe an die Gewinnschwelle schafften. Im Zulieferbereich wurden die Continental <DE0005439004>-Anteile vom Konkurrenten Michelin <FR0000121261> gestützt. Die Papiere des französischen Reifenherstellers reagierten auf angekündigte Aktienrückkäufe.

Mit fast zwei Prozent Plus zeigten sich die Papiere der Deutschen Börse <DE0005810055> etwas erholt davon, dass sie sich zuletzt ihrem Tief seit August 2024 genähert hatten. Der Börsenbetreiber verdiente 2025 dank Übernahmen und guter Geschäfte rund um Finanzmarkt-Produkte so viel wie noch nie - und tütete daraufhin gleich die nächste Transaktion ein. Der Daten-, Analyse- und Indexanbieter ISS Stoxx soll jetzt vollständig übernommen werden.

Schlechte Nachrichten kamen vor allem vom SDax <DE0009653386>-Mitglied Hellofresh <DE000A161408>. Der Kurs des Kochboxenlieferanten sackte nach Eckdaten für das Jahr 2025 um neun Prozent ab. Jefferies-Experte Giles Thorne verwies darauf, dass der Nettoumsatz stärker gesunken sei als befürchtet. Unter der 5-Euro-Marke rückt das bisherige Rekordtief der Aktien aus dem Jahr 2024 näher./tih/mis

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