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Einer der Top-Favoriten im Consumer-Staples-Segment bleibt der Fast-Food-Branchenprimus McDonald's (MCD). 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dürr blickt auf ein exzellentes Geschäftsjahr 2025 zurück, in dem der Konzern mit einem Ergebnis nach Steuern von rund 200 Millionen Euro die Erwartungen übertreffen konnte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jahrelang fokussierte sich der schwedische Audio-Gigant fast ausschließlich auf rasantes Nutzerwachstum – oft zulasten der Erträge. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:25:09
25.291,00 0,46%
ESTOXX 14:14:46
6.196,80 1,31%
Dow Jones 25.02.
49.482,15 0,63%
Brent Öl --
69,38 -1,85%
EUR/USD 14:29:20
1,18130 -0,02%
BUND-F. 14:14:59
129,69 0,05%

News

26.02.2026 | 14:22:41 (dpa-AFX)
IRW-News: GEPVOLT SE: GEPVOLT SE schließt Kooperationsvertrag mit ATU zum Ausbau von Schnellladeinfrastruktur

IRW-PRESS: GEPVOLT SE: GEPVOLT SE schließt Kooperationsvertrag mit ATU zum Ausbau von Schnellladeinfrastruktur

Hilden (IRW-Press/26.02.2026) - Hilden, 23. Februar 2026 Die GEPVOLT SE hat mit ATU einen Kooperationsvertrag zum bundesweiten Ausbau einer integrierten Schnelllade- und Batteriespeicherinfrastruktur unterzeichnet.

Das Projekt wird in zwei Stufen umgesetzt: Zunächst entstehen an 20 ATU-Filialen hochleistungsfähige Schnellladesäulen in Kombination mit intelligenten Batteriespeichersystemen. Im Anschluss ist der vertraglich vereinbarte Rollout auf rund 275 weitere Standorte vorgesehen.

Integriertes Infrastrukturmodell mit Batteriespeicher

GEPVOLT übernimmt die vollständige technische Konzeption, Planung, Errichtung sowie den Betrieb der Anlagen. Im Mittelpunkt steht ein standardisiertes Infrastrukturmodell, das Schnellladeleistung und Netzstabilität durch integrierte Batteriespeicher systematisch verbindet.

Die Speicher fungieren als Energiepuffer und ermöglichen hohe Ladeleistungen, ohne dass umfangreiche Netzverstärkungen erforderlich werden. Lastspitzen werden abgefedert, Netzanschlusskosten reduziert und bestehende Netzkapazitäten effizient genutzt.

Made in Germany: Entwicklung und Produktion in Hilden

Die eingesetzten Batteriespeichersysteme werden am GEPVOLT-Standort in Hilden entwickelt und produziert. Das Unternehmen verfolgt konsequent eine Made in Germany Strategie mit hoher Wertschöpfungstiefe. Zentrale Komponenten, Energie Management Systeme sowie das firmeneigene Steuerungssystem stammen aus eigener Entwicklung.

Das proprietäre Steuerungssystem koordiniert intelligent Netzanschluss, Speicher und Schnellladeeinheit. Die vollständige Integration von Hardware, Software und Steuerungstechnik gewährleistet hohe Qualitätsstandards sowie langfristige Systemstabilität.

"Mit diesem Projekt setzen wir unseren Ansatz um, großvolumige Infrastrukturprojekte technisch standardisiert und industriell skalierbar umzusetzen", sagt Andreas Zafiratos, Technischer Vorstand der GEPVOLT SE. "Die Kombination aus eigener Entwicklung, eigener Produktion und eigenem Steuerungssystem ermöglicht uns technologische Unabhängigkeit und höchste Qualität Made in Germany."

Systematischer Rollout mit standardisierter Architektur

Das zweistufige Projektmodell ermöglicht einen strukturierten und wirtschaftlich effizienten Infrastrukturausbau. Statt individueller Einzellösungen entsteht eine bundesweite Plattform mit einheitlichen technischen Spezifikationen und modularer Bauweise. Technische Wiederholbarkeit und industrielle Skalierung stehen dabei im Vordergrund.

GEPVOLT bündelt Projektentwicklung, Engineering, Produktion und technische Integration in einer integrierten Struktur. Ziel ist der Aufbau einer robusten, netzdienlichen Infrastruktur mit langfristiger technologischer Stabilität.

Mit der zunehmenden Elektrifizierung des Verkehrs adressiert GEPVOLT den wachsenden Bedarf an leistungsfähigen und intelligent integrierten Ladelösungen. Die geplanten bis zu 275 weiteren Standorte unterstreichen die Fähigkeit des Unternehmens, großvolumige Standortportfolios systematisch zu erschließen und auf einheitlichem Qualitätsniveau umzusetzen.

Über GEPVOLT SE

Die GEPVOLT SE mit Sitz in Hilden ist ein deutsches Energieinfrastrukturunternehmen mit Fokus auf Entwicklung, Produktion und Errichtung industrieller Batteriespeichersysteme sowie integrierter Schnellladeinfrastruktur. Mit eigener Entwicklung, eigener Produktion und eigenem Steuerungssystem verfolgt GEPVOLT einen konsequent industriellen Ansatz und setzt auf technologisch unabhängige Lösungen Made in Germany.

(Ende)

Aussender: GEPVOLT SE

Adresse: Max-Volmer-Straße 23, 40724 Hilden

Land: Deutschland

Ansprechpartner: Christina Neumann

Tel.: +49 2103 99550-0

E-Mail: ir@gepvolt.com

Website: gepvolt.com

ISIN(s): DE000A460DL7 (Anleihe)

Börsen: Open Market (Freiverkehr) in Frankfurt

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26.02.2026 | 14:07:20 (dpa-AFX)
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26.02.2026 | 14:07:01 (dpa-AFX)
IRW-News: ZenaTech Inc.: ZenaTech-Tochter ZenaDrone initiiert die Entwicklung eines Quantennavigationssystems für Verteidigungszwecke, das Drohneneinsätze in Bereichen ohne GPS-Empfang ermöglicht
26.02.2026 | 14:06:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Axa geht nach Gewinnplus optimistisch ins neue Jahr - Dividende steigt
26.02.2026 | 14:06:10 (dpa-AFX)
GNW-News: Laut Holafly for Business wird "Digital-First"-Mobilität für 79 % der Unternehmen zum Standard
26.02.2026 | 11:45:20 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Rekordlauf setzt sich mit moderatem Tempo fort

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Nach den jüngsten Rekorden zahlreicher europäischer Börsen ging es am Donnerstag mit leichtem Schwung weiter aufwärts. Die am Vorabend mit Spannung erwarteten Quartalszahlen des KI-Champions Nvidia <US67066G1040> aus den USA gaben nur leichten Auftrieb. Die Anleger blieben vorsichtig. In Europa ging der Blick außerdem noch in Richtung zahlreicher weiterer Bilanzen und Ausblicke.

Der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, erreichte mit plus 0,3 Prozent auf 6.192 Punkte eine neue Bestmarke. In Paris kletterte der Cac 40 <FR0003500008> mit plus 0,8 Prozent auf ein weiteres Rekordhoch. Außerhalb der Eurozone testete der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls neue Rekordhöhen und legte zuletzt um 0,1 Prozent auf 10.821 Punkte zu. Der Schweizer SMI <CH0009980894> stieg ebenfalls um 0,1 Prozent und erreichte 13.994 Punkte.

Wie Marktstratege Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management zu Nvidia erklärte, reiche es inzwischen nicht mehr, die Erwartungen zu übertreffen. "Das sagt alles darüber, wo wir uns gerade im Zyklus befinden." Der Markt preise nicht mehr Wachstum ein, sondern es gehe inzwischen um die Dauerhaftigkeit.

Im EuroStoxx nahmen die Aktien von Schneider Electric <FR0000121972> die Spitze ein mit plus 4,2 Prozent. Der Technologiekonzern, der laut der kanadischen Bank RBC mit einem überraschend starken Umsatzwachstum punktete, erwartet im neuen Geschäftsjahr dank der hohen Nachfrage nach Rechenzentren zudem mehr Umsatz und Gewinn.

Eni <IT0003132476> stiegen um 1,5 Prozent. Das Papier des italienischen Öl- und Gasunternehmens profitierte von einem starken Jahresabschluss, wie Analysten schrieben.

Argenx <NL0010832176> gaben ihre frühen Gewinne weitgehend ab und legten zuletzt nur noch um 0,1 Prozent zu. Der Biotechspezialisten gab detaillierte Quartalszahlen bekannt. Dabei bescherte der zunehmende Erfolg des Muskelschwäche-Medikaments Vyvgart dem Unternehmen erstmals in seiner knapp 20-jährigen Unternehmensgeschichte im Tagesgeschäft einen Gewinn.

In Paris richteten sich die Blicke auf Engie <FR0010208488>. Der Energiekonzern gab Quartalszahlen bekannt und zudem auch den Kauf von UK Power Networks, den wichtigsten Stromverteiler im Südosten Englands. Das kam gut bei den Analysten an. Pierre-Alexandre Ramondenc von Baader Europe etwa lobte das Zahlenwerk. Den Zukauf nannte er zudem einen strategisch sinnvollen und preislich angemessenen Schritt, "insbesondere im Vergleich zu Iberdrolas Transaktion im Bereich der britischen Netzwerke im Jahr 2024". Die Aktie stieg um 7,7 Prozent.

In London ging es für Rolls-Royce <GB00B63H8491> auf ein Rekordhoch. Zuletzt gewannen die Papiere 5,0 Prozent. Der britische Triebwerkshersteller kommt schneller aus der Krise als erwartet und hob seine Ziele für 2028 an.

Die Anteile der London Stock Exchange (LSE) <GB00B0SWJX34> rückten nach Zahlen um 6,7 Prozent vor. Die für Anleger wichtigere Debatte drehe sich jedoch um KI, schrieb Aktienexperte Matt Britzman von Hargreaves Lansdown. Dabei erinnerte er daran, dass das Papier des Börsenbetreibers inmitten der Befürchtungen, dass generative Modelle das Daten- und Softwaregeschäft stören könnten, unter Druck geraten war. Das Management habe an diesem Tag KI nun bewusst in den Mittelpunkt gestellt und die LSE als Wegbereiter für die Einführung von KI erklärt und nicht als Opfer./ck/jha/

25.02.2026 | 18:17:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Mehrheitlich im Plus - Optimismus vor Nvidia-Zahlen
25.02.2026 | 12:11:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Bankaktien legen deutlich zu
24.02.2026 | 18:29:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx stabil - Rekorde bei SMI und FTSE
24.02.2026 | 18:01:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx stabil - Rekorde bei SMI und FTSE
24.02.2026 | 12:24:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zollunsicherheit bleibt - Anleger vorsichtig
23.02.2026 | 18:29:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Trumps Zolltheater sorgt für Zurückhaltung