„Bitte beachten Sie, dass es heute, am 16. Februar 2026, aufgrund des Feiertages in den USA zu Einschränkungen im Handel mit Produkten auf amerikanische Basiswerte sowie Edelmetalle und Währungen kommen kann.“ 
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Das Jahr 2026 begann mit einer der spektakulärsten Goldpreisbewegungen der jüngeren Geschichte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Brent Öl 15.02.
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EUR/USD 14:02:20
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BUND-F. 13:48:04
129,17 -0,05%

News

16.02.2026 | 13:58:03 (dpa-AFX)
EQS-News: Q-Soft Verwaltungs AG: Geschäftszahlen nach dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025/2026 (deutsch)

Q-Soft Verwaltungs AG: Geschäftszahlen nach dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025/2026

^

EQS-News: Q-SOFT Verwaltungs AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

Q-Soft Verwaltungs AG: Geschäftszahlen nach dem ersten Quartal des

Geschäftsjahres 2025/2026

16.02.2026 / 13:57 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Corporate News der Q-Soft Verwaltungs AG vom 16. Februar 2026

Geschäftszahlen nach dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025/2026

Die untestierten Geschäftszahlen der Q-Soft Verwaltungs AG für das erste

Quartal des Geschäftsjahres 2025 / 2026 werden von der Gesellschaft wie

folgt ausgewiesen:

Ergebnis nach Steuern: - TEUR 44 (Vorjahresperiode - TEUR 49)

Bilanzsumme: TEUR 4.010 (30.09.2025: TEUR 4.412)

Eigenkapitalquote: 26,3% (30.09.2025: 24,9 %)

Die Q-Soft Verwaltungs AG weist für das erste Quartal des laufenden

Geschäftsjahres einen Fehlbetrag nach Steuern von - TEUR 44 (Vorjahresperiode

- TEUR 49) aus.

Alle wesentlichen Aufwands- und Ertragspositionen wie z.B. die sonstigen

betrieblichen Aufwendungen (TEUR 9, Vorjahresperiode TEUR 9) lagen im ersten

Quartal im Vergleich zur Vorjahrsperiode weitgehend unverändert.

Im Berichtszeitraum wurden Teile an einer Beteiligung mit einem Gewinn von

TEUR 2 veräußert. Ebenfalls wurden die Wertpapiere im Umlaufvermögen mit

einem kleinen Verlust veräußert.

Die Erlöse wurden zur Rückzahlung von Verbindlichkeiten verwendet. Die

Zinsaufwendungen der Gesellschaft konnten unter anderem dadurch auf TEUR 34

(Vorjahresperiode TEUR 38) reduziert werden.

Gechingen, 16. Februar 2026

Q-Soft Verwaltungs AG

Der Vorstand

Kontakt:

Q-Soft Verwaltungs AG

Bergwaldstr. 34

75391 Gechingen

Telefon 07031 4690960

www. qsoft-ag.de, info@q-soft-ag.de

HRB-Nr. 729914 AG Stuttgart

Vorstand: Martin Schmitt

Aufsichtsratsvorsitzender: Reinhard Voss

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16.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=77e1d3fb-0b34-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Q-SOFT Verwaltungs AG

Bergwaldstraße 34

75391 Gechingen

Deutschland

Telefon: 07031-4690960

E-Mail: info@qsoft-ag.de

Internet: www.qsoft-ag.de

ISIN: DE000A14KB33

WKN: A14KB3

Börsen: Freiverkehr in Frankfurt, Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2277012

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2277012 16.02.2026 CET/CEST

°

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16.02.2026 | 13:49:13 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: MOBOTIX AG: MOBOTIX schließt das Geschäftsjahr 2024/25 mit einer Umsatzsteigerung, einem positiven EBIT und einer verbesserten Eigenkapitalquote ab (deutsch)
16.02.2026 | 13:48:51 (dpa-AFX)
Hillary Clinton warnt vor 'Bündnis der Autokratie'
16.02.2026 | 13:44:11 (dpa-AFX)
Verkehrsverband dringt auf mehr digitale D-Tickets
16.02.2026 | 11:40:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Moderate Gewinne am US-Feiertag

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - An den europäischen Aktienmärkten geht es am Montag mit moderaten Kursgewinnen in die neue Woche. In einem insgesamt dünnen Handel blieb die Dynamik am Rosenmontag aber begrenzt. Im Tagesverlauf werden keine Impulse aus den USA kommen, wo ein Feiertag zu Ehren aller US-Präsidenten für ein verlängertes Wochenende sorgt.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Vormittag um 0,3 Prozent auf 6.001 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex kehrte damit wieder knapp über die zuletzt umkämpfte Marke von 6.000 Punkten zurück. Außerhalb der Eurozone stieg der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,1 Prozent auf 10.458 Zähler. Der Schweizer SMI <CH0009980894> konnte seinen Rekord weiter nach oben schrauben, indem er am Montag um 0,2 Prozent auf 13.634 Punkte zulegte.

Gefragt waren am Montag vor allem die Aktien aus dem Bankensektor, deren Teilindex sich um 1,8 Prozent von seinem Tief seit der Vorweihnachtszeit erholte. Im EuroStoxx gehörten neben Santander <ES0113900J37> auch Unicredit <IT0005239360>, BNP Paribas <FR0000131104>, ING <NL0011821202> und Nordea <FI4000297767> zum Favoritenkreis. Die Augen blieben hier auf den Anleihemarkt gerichtet, denn die Rally des Bund-Futures verlor am Montag an Schwung. Dieser gilt als wichtigstes Zinsbarometer in Europa.

Unter die Banken in der Favoritenliste mischten sich die Aktien von L'Oreal <FR0000120321>, die um drei Prozent anzogen. Sie erholten sich damit von einem Kursrutsch, der am Freitag davon ausgelöst worden war, dass das Wachstum des Kosmetikkonzerns im vierten Quartal enttäuschte. Analysten der UBS und der Barclays Bank bleiben am Montag aber optimistisch gestimmt. Guillaume Delmas von der UBS verwies auf überzeugende Investitionsargumente.

Unter Druck standen dagegen vor allem die Titel aus dem Rohstoffbereich, dessen Teilindex 1,3 Prozent verlor und damit sein jüngst erreichtes Hoch seit 2008 weiter konsolidierte. In London gehörten die Titel von Rio Tinto <GB0007188757> oder Glencore <JE00B4T3BW64> mit bis zu zwei Prozent zu den Verlierern, während die Metallpreise zu Wochenbeginn etwas nachgaben.

In London waren Rüstungswerte dagegen begehrt, wie BAE Systems <GB0002634946>, Babcock <GB0009697037> der Qinetiq <GB00B0WMWD03> mit Anstiegen um bis zu 3,7 Prozent zeigten. David Perry von JPMorgan verwies auf Spekulationen, dass sich die Regierung in Großbritannien mit einer Erhöhung des Verteidigungsbudgets beschäftige. Er nannte dabei diese drei Unternehmen als wichtige Profiteure - vor allem Babcock nach einem Kursrutsch in der Vorwoche.

Titel des Baukonzerns ACS <ES0167050915> erreichten im Madrid mit einem Anstieg um mehr als drei Prozent ein erneutes Rekordhoch nach einer Kaufempfehlung des Analysehauses Jefferies. Analyst Graham Hunt sieht in den Spaniern einen starken Profiteur des Baus von Rechenzentren. Anders als bei der Tochter Hochtief <DE0006070006>, deren Aktionäre die Potenziale schon voll erkannt hätten, würden sie bei ACS noch unterschätzt.

Zu den Verlierern zählten die Aktien der Reederei Moller-Maersk <DK0010244508> mit fast zwei Prozent Minus. Für Gesprächsstoff in dieser Branche sorgt, dass der Konkurrent Hapag-Lloyd <DE000HLAG475> Übernahmegespräche mit der Reederei ZIM aus Israel führt./tih/stk

16.02.2026 | 11:35:31 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax scheitert erneut an 25.000 Punkten und gibt Gewinne ab
16.02.2026 | 09:37:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Ruhiger Start - Dax will über 25.000 Punkte
16.02.2026 | 09:16:21 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Ruhiger Wochenstart - 25.000er-Marke im Dax im Blick
16.02.2026 | 08:18:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Ruhiger Wochenauftakt - 25.000er-Dax-Marke im Blick
13.02.2026 | 18:24:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx schwächer - Safran gefragt
13.02.2026 | 18:02:22 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx schwächer - Safran gefragt