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Ein angeschlagenes Vertrauen in den US-Dollar, geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe sorgen für anhaltenden Rückenwind.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Silber präsentierte sich in den vergangenen Wochen nach volatilem Verlauf fester und rangiert im Bereich des Allzeithochs. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Home Depot steht als weltweit größte Baumarktkette vor einer neuen Wachstumsphase. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07:34:04
24.824,00 0,49%
ESTOXX 21.01.
5.882,88 -0,16%
Dow Jones 21.01.
49.072,24 1,20%
Brent Öl 07:23:49
65,21 -0,05%
EUR/USD 07:33:20
1,16905 0,16%
BUND-F. 21.01.
127,76 -0,04%

News

22.01.2026 | 07:32:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Deutliche Kursgewinne erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX)

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - KRÄFTIGE ERHOLUNG ERWARTET - Nach Donald Trumps Wende im Grönland-Konflikt steuert der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag auf eine deutliche Erholung zu. Der Broker IG taxierte den Dax <DE0008469008> etwa zwei Stunden vor Handelsbeginn 1,2 Prozent höher auf 24.864 Punkte. Damit würde sich der Leitindex der Marke von 25.000 Punkten nähern, die am Montag aus Sorge vor Zollen unterschritten wurde. Der US-Präsident hat den Konflikt um die zu Dänemark gehörende Insel Grönland überraschend entschärft. Vor diesem Hintergrund hatten am Vorabend auch die US-Aktienkurse schon angezogen. Nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte nahm Trump seine Drohung mit Strafzöllen gegen acht europäische Länder zurück. Zur Begründung verwies er darauf, dass ein Rahmen für eine Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.

USA: - ERHOLT - US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch den Aktien-Anlegern mit Aussagen zur Grönland-Frage im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos keine Pause gegönnt, die Gemüter insgesamt aber beruhigt. Ausschlaggebend für die deutlichen Kursgewinne an den New Yorker Börsen war, dass es keine Strafzölle gegen acht europäische Länder einschließlich Deutschland zum 1. Februar geben soll, die der US-Präsident am Wochenende wegen des Streits um Grönland angedroht hatte. Nach ihren deutlichen Vortagesverlusten gingen die US-Börsen auf Erholungskurs. So gewann der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> zum Handelsschluss 1,21 Prozent auf 49.077,23 Punkte.

ASIEN: - KRÄFTIGE GEWINNE IN JAPAN - Die Aktienmärkte in Asien haben am Donnerstag von der Grönland-Wende des US-Präsidenten Donald Trump profitiert. Trump hatte den Konflikt um die zu Dänemark gehörende Insel am Vortag überraschend entschärft. Nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte nahm er seine Drohung mit Strafzöllen gegen acht europäische Länder zum 1. Februar zurück. Die Sorge vor einem Handelskrieg trat damit weltweit in den Hintergrund. Die US-Aktienmärkte legten deutlich zu. Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> gewann kurz vor dem Handelsende rund zwei Prozent. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> an Chinas Festlandsbörse und der Hang-Seng-Index <HK0000004322> in der Sonderverwaltungszone Hongkong traten unterdessen auf der Stelle.

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DAX 24.560,98 -0,58%

XDAX 24.868,98 1,15%

EuroSTOXX 50 5.882,88 -0,16%

Stoxx50 5.011,65 -0,32%

DJIA 49.077,23 1,21%

S&P 500 6.875,62 1,16%

NASDAQ 100 25.326,58 1,36%°

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

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Bund-Future 127,76 0,04%°

DEVISEN:

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Euro/USD 1,1689 0,02%

USD/Yen 158,83 0,28%

Euro/Yen 185,65 0,30%°

BITCOIN:

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Bitcoin 89.967 0,66%

(USD, Bitstamp)°

ROHÖL:

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Brent 65,16 -0,08 USD

WTI 60,60 -0,02 USD°

/jha/

22.01.2026 | 07:30:19 (dpa-AFX)
EQS-News: FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Tochtergesellschaft FORTEC Power erhält Auftrag im Gesamtvolumen von 3,8 Mio. USD im Bereich Defense (deutsch)
22.01.2026 | 07:16:20 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Erleichterung nach Trumps Grönland-Wende
22.01.2026 | 07:05:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Preply beschafft 150 Millionen US-Dollar für die Gestaltung der Bildung der Zukunft - durch von Menschen angeleitetes, KI-gestütztes Lernen (deutsch)
22.01.2026 | 06:46:43 (dpa-AFX)
Prozess gegen Organisatoren der Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong
22.01.2026 | 06:45:31 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: HUBER+SUHNER steigert Auftragseingang im Geschäftsjahr 2025 (deutsch)
22.01.2026 | 06:40:30 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Galenica wächst weiter: Umsatz steigt auf über 4 Milliarden Franken (deutsch)
21.01.2026 | 18:22:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Beruhigung - Trump vermeidet in Davos Eskalation

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Mit der Rede von Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos haben sich die Gemüter an den europäischen Börsen am Mittwoch ein Stück weit beruhigt. Der US-Präsident schloss in der Grönland-Frage Gewalt aus. Er hält aber an seinen Plänen fest, dass zum Schutz der USA und der Welt die Vereinigten Staaten Grönland übernehmen müssten. Für Anleger war dies zunächst eine Beruhigungspulle, weil sich damit die jüngste Eskalation nicht verschärfte.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> holte seine Verluste mit der Rede Trumps weitgehend auf, am Ende des Tages stand für den Eurozonen-Leitindex ein Minus von 0,16 Prozent auf 5.882,88 Punkte zu Buche. Außerhalb der Eurozone schloss der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> mit plus 0,11 Prozent auf 10.138,09 Zähler, während der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,10 Prozent auf 13.156,81 Punkte nachgab.

Aus Branchensicht verbuchten Aktien von Versicherern <EU0009658822> am Mittwoch die größten Verluste. Der Sektor steht sein Jahresanfang unter Druck, auch wegen einer enttäuschenden Preiserneuerungsrunde. Munich Re <DE0008430026> verloren zur Wochenmitte 3,1 Prozent, Axa <FR0000120628> sanken um 2,3 Prozent.

Mit weitem Abstand oben in der Anlegergunst standen hingegen einmal mehr Rohstofftitel <EU0009658624>. So verbuchten die Papiere der Bergbaukonzerne Rio Tinto <GB0007188757> an der "Footsie"-Spitze nach einem starken Produktionsbericht Kursaufschläge von mehr als 5 Prozent.

Die Aktien des Nahrungsmittelkonzerns Danone <FR0000120644> schlossen 8,4 Prozent tiefer. Das Problem verunreinigter Babynahrung zieht immer weitere Kreise zieht: In einem von einem Lieferanten stammenden Inhaltsstoff wurde das Toxin Cereulid festgestellt. Der von bestimmten Bakterien gebildete Giftstoff kann Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verursachen - und ist Auslöser von Rückrufen nicht nur bei Danone, sondern auch bei Konkurrenten wie Nestle <CH0038863350>. Dessen Papiere verloren 1,3 Prozent.

Die Anteile von Burberry <GB0031743007> zogen nach einem positiv aufgenommenen Quartalsumsatz des britischen Luxusmodeherstellers um 5 Prozent an. Analysten der Deutschen Bank sprachen von einer Erleichterung für die zuletzt gebeutelte Branche und verwiesen auf den sich erholenden Absatz der Briten im wichtigen chinesischen Markt./ajx/he

21.01.2026 | 18:00:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger beruhigt - Trump vermeidet in Davos Eskalation
21.01.2026 | 17:01:01 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Auf Erholungskurs - Trump eskaliert Grönland-Konflikt nicht weiter
21.01.2026 | 14:12:13 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax verliert erneut - Trumps Auftritt in Davos erwartet
21.01.2026 | 12:05:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax verliert erneut - Trumps Auftritt in Davos erwartet
21.01.2026 | 11:30:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Zollstreit verdirbt Kauflaune - Danone schwach
21.01.2026 | 11:11:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax verliert - Trump in Davos erwartet