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 Die Börse – eine Geldmaschine?

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News

20.01.2026 | 18:36:24 (dpa-AFX)
Wadephul: Beziehung zu Schlüsselpartnern in Afrika ausbauen

BERLIN (dpa-AFX) - Außenminister Johann Wadephul will angesichts des immer stärkeren Abschottungskurses von US-Präsident Donald Trump Partnerschaften zu Schlüsselländern in Afrika ausbauen. "In Zeiten von Handelsbeschränkungen und Abschottungstendenzen sind wir als Exportnation darauf angewiesen, uns noch breiter aufzustellen und unsere weltweiten Netze noch enger zu knüpfen", erklärte der CDU-Politiker vor dem Abflug zu einem zweitägigen Afrika-Besuch in Kenia und Äthiopien.

In einer sich rapide verändernden Welt ist es nach den Worten von Wadephul für Deutschland "wichtiger denn je, unsere Beziehungen zu globalen Schlüsselpartnern auszubauen". Deutschland habe den Ländern Afrikas ein hervorragendes Angebot zu machen. "Unser Land steht für internationale Kooperation, für wirtschaftliche Offenheit und politische Verlässlichkeit."

Deutschlands Wirtschaft habe "auf dem Weg in Afrikas Zukunft viel zu bieten und viel zu gewinnen - daher begleitet mich eine Wirtschaftsdelegation aus unterschiedlichsten Branchen", fügte der Bundesaußenminister hinzu.

Wadephul: Afrika entwickelt sich zu einem Gravitationszentrum

Afrika entwickele sich in einer multipolaren Welt immer weiter zu einem Gravitationszentrum, sagte Wadephul. Deswegen wolle die Bundesregierung die Zusammenarbeit mit der Afrikanischen Union (AU) ausbauen. "Uns eint dabei der Einsatz für die regelbasierte Weltordnung und eine Zusammenarbeit, in der multilaterale Lösungen nationalen Alleingängen vorgezogen werden."

Bei Treffen mit Vertretern der AU in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba an diesem Donnerstag werde er zudem darüber sprechen, wie das innerafrikanische Konfliktmanagement weiter gestärkt werden könne.

In Nairobi Gespräche mit Präsident und Außenminister

An diesem Mittwoch will Wadephul in der kenianischen Hauptstadt Nairobi unter anderem Präsident William Ruto sowie Premierminister und Außenminister Musalia Mudavadi zu Gesprächen treffen. Außerdem sind der Besuch eines Schulungszentrums einer deutschen Firma sowie bei einem internationalen Ausbildungszentrum für Friedensunterstützung geplant./bk/DP/mis

20.01.2026 | 18:24:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Musk lässt bei X über Kauf von Ryanair abstimmen
20.01.2026 | 18:23:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste nach Rally - Zollsorgen belasten
20.01.2026 | 18:20:57 (dpa-AFX)
Kreise: Qiagen abermals im Zentrum von Übernahmeinteresse
20.01.2026 | 18:19:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verschärfte Geopolitik setzt Dax weiter zu
20.01.2026 | 18:16:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Vielerorts Staus wegen Warnstreiks - Tunnel gesperrt
20.01.2026 | 18:14:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: EU-Kommission will Huawei und ZTE aus Netzen verbannen
20.01.2026 | 18:23:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste nach Rally - Zollsorgen belasten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Talfahrt an den wichtigsten Aktienmärkten Europas hat sich am Dienstag mit gedrosseltem Tempo fortgesetzt. Eine gewisse Unterstützung kam aus den USA. Jenseits des Atlantiks starteten die Börsen nach einem verlängerten Wochenende zwar recht schwach, erholten sich dann aber etwas. Wieder aufgeflammte Zollsorgen hatten der jüngsten Rekordrally von EuroStoxx & Co. ein Ende gesetzt. Die Gewinne seit Anfang Januar haben sich weitgehend wieder in Luft aufgelöst.

Letztlich beendete der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, den Tag 0,57 Prozent tiefer auf 5.892,08 Punkten. Außerhalb der Eurozone fiel der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,67 Prozent auf 10.126,78 Zähler und der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,81 Prozent auf 13.169,96 Punkte.

US-Präsident Donald Trump hatte den europäischen Anlegern am Wochenende die Laune verhagelt. Wegen des Grönland-Streits kündigte er Strafzölle ab Februar an, die zum 1. Juni weiter steigen sollen, sofern kein Abkommen über den Kauf der dänischen Arktisinsel durch die USA erzielt wird. Betroffen von den Zöllen sind die acht europäische Nato-Länder Dänemark, Deutschland, Frankreich, Schweden, Niederlande, Finnland, Großbritannien und Norwegen.

Die Verschärfung der transatlantischen Spannungen samt den wieder erwachten Zollsorgen nagten an der europäischen Anlagestory, schrieb Aktienmarktstrategin Beata Manthey von Citigroup. Über der erwarteten Gewinnbelebung europäischer Konzerne habe sich ein Schatten gelegt. Manthey strich daher ihre Präferenz für Aktien Kontinentaleuropas und schätzt sie im globalen Kontext nur noch neutral ein - erstmals seit mehr als einem Jahr, wie sie betonte.

Optimistischer äußerte sich dagegen Anlageexpertin Marina Zavolock von Morgan Stanley. Die erneute Zolleskalation erschwere die Lage zwar insgesamt, allerdings seien die Belastungen sehr individuell. Zudem werde Europa in seinem Kurs zu mehr Eigenständigkeit und Eigenverantwortung bestärkt, was nicht nur Rüstungsinvestitionen, sondern auch der Reformagenda insgesamt Schub verleihen dürfte.

Die Verluste an Europas Börsen werden allerdings auch als Gegenreaktion auf die vorherige Rally gewertet. So sprach Jörg Scherer, technischer Analyst bei der HSBC, von einer "gesunden Verschnaufpause".

Luxusaktien blieben unter Druck, denn neben den Zolldrohungen wegen Grönland belasteten weitere Äußerungen Trumps. Angesichts der zögerlichen Haltung Frankreichs, dem "Friedensrat" für den Gazastreifen beizutreten, will der US-Präsident Zöllen von 200 Prozent auf Wein und Champagner erheben. Die Aktie von LVMH <FR0000121014> verlor 2,2 Prozent. Zum Sortiment des Unternehmens gehört auch Champagner. Im Gefolge von LVMH gaben auch Kering <FR0000121485>, Hermes <FR0000052292> und Burberry <GB0031743007> nach.

Totalenergies <FR0000120271> stemmten sich mit plus 1,4 Prozent gegen den allgemein schwächeren Gesamttrend. Europas größter Kraftstoffhersteller hatte zum Jahresende von einem besser laufenden Raffineriegeschäft profitiert. Angesichts weltweit knapper Verarbeitungskapazitäten hielten steigende Raffineriemargen trotz sinkender Ölpreise den Barmittelzufluss im vierten Quartal, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, stabil. Damit trotze Totalenergies dem negativen Branchentrend mit sinkenden Gewinnerwartungen, hieß es von der kanadischen Bank RBC.

An der schweizerischen Börse brachen DocMorris <CH0042615283> um 8,6 Prozent ein. Die Online-Apotheke wuchs 2025 zwar kräftig und erreichte die eigenen Umsatzziele, wobei das elektronische Rezept in Deutschland ein wichtiger Treiber war. Dennoch habe sich der Markt hier mehr erhofft, schrieb Analyst Volker Bosse von der Baader Bank./ck/he

20.01.2026 | 18:10:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste nach Rally - Zollsorgen belasten
20.01.2026 | 14:21:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zollsorgen haben den Dax weiter im Griff
20.01.2026 | 12:06:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zollsorgen haben den Dax weiter im Griff
20.01.2026 | 12:00:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zollsorgen ziehen Börsen nach Rally weiter runter - Luxus schwach
20.01.2026 | 10:05:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax bleibt unter Druck durch Zollsorgen
20.01.2026 | 09:18:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollkonflikt mit USA belastet den Dax weiterhin