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Das rasante Wachstum des Satellitennetzwerks Starlink sichert als zentrale Einnahmequelle die Finanzierung kostenintensiver Raketenprogramme.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Heidelberger Finanzkonzern ersetzt händische Aktenarbeit zunehmend durch digitale KI-Werkzeuge und erweitert zugleich seine Multi-Asset- und Private-Markets-Strategien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

13.10.2026 | 10:12:53 (dpa-AFX)
Charkiw: Tote und Verletzte nach russischem Angriff

CHARKIW (dpa-AFX) - Bei einem russischen Luftangriff auf die ostukrainische Stadt Charkiw sind nach Behördenangaben mindestens drei Menschen getötet und elf weitere verletzt worden. Bei dem Raketenangriff sei ein viergeschossiges Wohnhaus getroffen worden, teilten die ukrainischen Behörden mit. In den Trümmern des Hauses könnten noch Menschen verschüttet sein, hieß es. Rettungskräfte seien im Einsatz. Charkiw ist immer wieder das Ziel massiver russischer Luftangriffe.

Auch in der Hauptstadt Kiew meldete Bürgermeister Vitali Klitschko Schäden an einem Wohnhaus nach einem russischen Drohnenangriff. Im Westen der Ukraine brannten im Gebiet Lwiw (früher Lemberg) laut Zivilschutz drei Wohnhäuser nach einem Drohnenangriff. Informationen zu Verletzten gab es demnach zunächst nicht. Die ukrainische Luftverteidigung meldete am Morgen, dass von 108 russischen Drohnenangriffen 88 abgewehrt worden seien.

Die Ukraine wehrt sich seit mehr als viereinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg./mau/DP/mis

13.10.2026 | 10:10:07 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Ströer SE & Co. KGaA (deutsch)
13.10.2026 | 10:07:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hohe Ölpreise senken Schulden von BP - Aktie gewinnt
13.10.2026 | 10:07:15 (dpa-AFX)
Original-Research: Cantourage Group SE (von First Berlin Equity Research GmbH...
13.10.2026 | 10:05:51 (dpa-AFX)
Leopoldina-Papier: Viel Nachbesserungsbedarf im Naturschutz
13.10.2026 | 10:03:10 (dpa-AFX)
IRW-News: Neotech Metals Corp.: Neotech Metals beauftragt DRA mit der Erstellung einer ersten Ressourcenschätzung und einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung für Hecla-Kilmer
13.10.2026 | 10:00:13 (dpa-AFX)
EQS-News: NVision stärkt mit POLARIS-Installation an der UCLouvain Forschung zum Krebsstoffwechsel (deutsch)
12.10.2026 | 18:37:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung setzt sich zu Wochenbeginn fort

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben sich am Montag etwas weiter von ihren jüngsten Verlusten erholt. Für Marktunterstützung sorge weiterhin die Einigung zwischen Europa und China über Exportbeschränkungen für Hybridautos, die bereits am Freitag während der Handelszeit bekannt gegeben worden war, schrieb Marktexperte Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets. Damit scheint eine weitere Eskalation des Handelskonflikts vorerst abgewendet. "Besonders die europäischen Automobilwerte könnten davon profitieren", schrieb Lipkow.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg um 0,45 Prozent auf 6.201,21 Punkte. Gleichwohl ist mit Blick auf die Charttechnik der im August gestartete kurzfristige Abwärtstrend weiterhin intakt. Um diesen zu verlassen, müsste der Index auf etwas mehr als 6.300 Punkte klettern.

Außerhalb der Euroregion gewann der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> 0,66 Prozent auf 13.877,84 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> notierte mit 10.656,28 Punkten 0,99 Prozent im Plus.

Die aktuell viel beachteten Renditen für französische Staatsanleihen legten im Handelsverlauf wieder etwas zu. Am Freitag hatten sich französische Staatsanleihen noch besser als Bundesanleihen entwickelt, schreiben die Experten der Dekabank. Der Renditeabstand habe sich in der zehnjährigen Laufzeit wieder eingeengt. Der sogenannte Spread war zuletzt gestiegen, weil sich zunehmend Sorgen über die Staatsfinanzen Frankreichs breitgemacht hatten.

Derweil rückt die Berichtssaison in den Fokus. Sie startet am Dienstag in den USA mit den Zahlen erster Großbanken. Stratege Mislav Matejka von der Bank JPMorgan rechnet damit, dass diese die Märkte stützen dürften. Im Wochenverlauf stehen zudem Inflationsdaten aus den USA an. Diese sind für den Kurs der US-Notenbank wichtig.

Unter den Einzelwerten erholten sich die Aktien des Pharmakonzerns Argenx <NL0010832176> um weitere 0,7 Prozent auf gut 733 Euro. Die Papiere waren am Donnerstag nach dem Flop einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie eingebrochen, waren am Freitag aber schon auf Erholungskurs gegangen. Vor dem Studienende hatten die Aktien fast 839 Euro gekostet.

Die Anteilsscheine von Ahold-Delhaize <NL0011794037> sackten um fast drei Prozent ab. Der Supermarktkonzern hatte von IT-Problemen berichtet und dahingehend Sicherheitsmaßnahmen ergriffen./la/nas

12.10.2026 | 18:10:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung setzt sich zu Wochenbeginn fort
12.10.2026 | 10:41:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Weitere Erholung - Warten auf US-Inflation und Quartalsberichte
09.10.2026 | 18:22:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung - Entspannung bei französischen Anleihen
09.10.2026 | 17:59:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung - Entspannung bei französischen Anleihen
09.10.2026 | 12:11:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Stabilisierung - Rohstoffwerte fest, Telekomaktien schwach
08.10.2026 | 18:30:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Talfahrt geht weiter