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Verbio: Zwischen geopolitischen
Schwankungen und grüner 
Zukunftsvision

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Zukunftsvision

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Zukunftsvision

Verbio: Zwischen geopolitischen
Schwankungen und grüner 
Zukunftsvision

Die jüngsten Marktentwicklungen haben bei Anlegern des Biokraftstoffherstellers Verbio für eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Elia Group: Übertragungs- 
netzbetreiber profitiert massiv 
von Ökostromwende!

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Im Rahmen der weiter forcierten Ökostrom-Wende spielt auch der Ausbau der Stromnetzinfrastruktur eine entscheidende Rolle.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Berkshire Hathaway: Der Q1-Gewinn
steigt um 18 %. Das passiert nach
dem Buffett-Ära-Ende!

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Das Investitionskonglomerat Berkshire Hathaway ist mit operativ starken Ergebnissen in das Jahr 2026 gestartet.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:17:36
24.877,00 -0,17%
ESTOXX 14:02:31
6.026,02 -0,02%
Dow Jones 06.05.
49.910,59 1,24%
Brent Öl --
98,06 -3,17%
EUR/USD --
1,17721 0,22%
BUND-F. 14:02:44
125,90 0,16%

News

07.05.2026 | 14:11:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Autozulieferer Aumovio steigert operativen Gewinn - Aktie verliert

(neu: Kurs aktualisiert, Aussagen Finanzchefin aus Gespräch)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Autozulieferer Aumovio <DE000AUM0V10> hat im ersten Quartal trotz eines schwachen Marktumfelds seinen Gewinn im Tagesgeschäft ausgebaut. Dabei profitierte der ehemalige Geschäftsbereich von Continental <DE0005439004> von einem größeren Anteil profitabler Produkte und seinen Sparprogrammen. Das konnte den Gegenwind von Währungseffekten sowie Werksschließungen und -verkäufen im Ergebnis mehr als wettmachen. Sonderkosten für Abfindungen und den Konzernumbau zogen die Frankfurter aber dennoch in die roten Zahlen.

Die im MDax <DE0008467416> notierte Aktie verlor nach dem Mittag 2,6 Prozent auf 37,95 Euro. Seit Ende 2025 sank der Kurs um fast 12 Prozent, liegt aber immer noch etwas über den Kursen des ersten Handelstags nach der Abspaltung von Conti.

Der Autozulieferer habe einen guten Start ins Jahr hingelegt, schrieb Analyst Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan. Der Sparkurs bei Forschung und Entwicklung sowie in anderen Bereichen funktioniere, der Konzern habe damit im gegenwärtigen Marktumfeld Verbesserungen selbst in der Hand, schrieb Experte Harry Martin vom US-Analysehaus Bernstein. Für ihn bleibe jedoch langfristig die Frage, wie stark Forschungs- und Investitionsausgaben weiter gesenkt werden könnten, ohne das Wachstum zu hemmen. Der Auftragseingang sei im ersten Quartal schließlich gegenüber dem Niveau des Jahres 2025 gesunken.

Der Auftragseingang insgesamt sackte um fast ein Drittel auf 3,9 Milliarden Euro ab. Finanzchefin Jutta Dönges sprach im Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX von verzögerten Entscheidungen bei den Kunden. "Die Pipeline ist gut gefüllt", sagte sie. Im ersten Quartal seien insbesondere Timingeffekte für den Rückgang der Bestellungen verantwortlich gewesen, zudem habe es etwa in der Sparte für Fahrassistenzsysteme im Vorjahr einen großen Einzelauftrag gegeben.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg in den ersten drei Monaten im Jahresvergleich um gut 14 Prozent auf 106 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Damit schnitt Aumovio etwas besser ab als von Analysten erwartet. Der Umsatz fiel um knapp 8 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro. Dazu trug auch bei, dass Aumovio sein Produktionsnetzwerk derzeit strafft.

Der Sparkurs kam unter dem Strich erneut teuer. 156 Millionen Euro Sonderkosten für den Konzernumbau und Abfindungen fielen an, weitere Belastungen kamen hinzu. Der Nettoverlust betrug 157 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor war es noch ein Verlust von 217 Millionen Euro gewesen, als noch höhere Umbaukosten angefallen waren. Daran, dass 2026 insgesamt ein Nettogewinn erzielt werden soll, hielt Managerin Dönges fest.

Aumovio bestätigte die Jahresprognose. Effekte aus dem Nahost-Krieg im Iran sind bisher nicht einkalkuliert. Einen nennenswerten Einfluss spüre das Unternehmen bisher nicht und gehe auch davon aus, keine größeren Bremsspuren verdauen zu müssen, sagte Finanzchefin Dönges. Zwar stiegen die Preise von Aluminium, Kupfer und Gold. Vielfach gehe das Unternehmen aber nun in Verhandlungen mit den Kunden, da gebe es Standardklauseln für Anpassungen in den Verträgen. Die Anpassungen kämen Aumovio allerdings erst mit Verzögerung zugute.

Das Management hat den Blick wegen des schwachen Abschneidens in den Vorjahren vor allem aufs Sparen gerichtet. Noch unter Conti wurden 5.400 Verwaltungsjobs und 1.750 Stellen in der Forschung und Entwicklung gestrichen. Weitere 3.000 Jobs in Forschung und Entwicklung entfielen zum Großteil schon bis Ende 2025, im Januar wurde der Abbau von weiteren 4.000 Stellen in dem Bereich angekündigt. Bei den noch laufenden Sparrunden gehen erneut Arbeitsplätze in Deutschland verloren, der Schwerpunkt liegt aber auf dem Ausland.

Auch in der Produktion hat Aumovio den Rotstift angesetzt. Von weltweit 55 Produktionsstätten Ende 2025 sollen bis Ende 2028 zehn wegfallen. So kündigte das Unternehmen im März an, ein Werk in China dichtzumachen, 1.500 Stellen in der Produktion fallen damit zusätzlich weg. Zwei weitere Fabriken, darunter eine im hessischen Babenhausen, sollen dieses Jahr zusätzlich die Arbeit einstellen. Zwei weitere Standorte in Rheinböllen in Rheinland-Pfalz und Mechelen in Belgien werden verkauft./men/mne/nas/zb/mis

07.05.2026 | 14:09:01 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: AstraZeneca und OMP demonstrieren auf dem Gartner Supply Chain Symposium/Xpo(TM) 2026 Planung im Tempo des Wandels
07.05.2026 | 14:05:39 (dpa-AFX)
IRW-News: Bitzero Holdings Inc.: Bitzero Holdings Inc. beantragt Notierung an der Nasdaq
07.05.2026 | 14:05:20 (dpa-AFX)
IRW-News: Maxus Mining Inc.: Maxus Mining gibt erstes Bohrprogramm und metallurgische Untersuchungen auf Projekt Alturas West in kanadischer Provinz British Columbia bekannt
07.05.2026 | 13:59:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neuer Anlauf für mehr Organspenden - Mehrheit unsicher
07.05.2026 | 13:58:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Medwedew spricht geeintem Deutschland Existenzberechtigung ab
07.05.2026 | 13:55:59 (dpa-AFX)
IRW-News: Polaris Renewable Energy Inc.: Polaris Renewable Energy gibt Quartalsdividende bekannt
07.05.2026 | 11:59:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zurückhaltung nach jüngsten Gewinnen - Iran-Krieg im Fokus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Donnerstag auf der Stelle getreten. Nachdem Hoffnungen auf ein Ende des Iran-Kriegs am Vortag die Kurse getrieben hatten, kehrte nun wieder Zurückhaltung ein.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte gegen Mittag um 0,17 Prozent auf 6.037,65 Punkte zu. Außerhalb der Eurozone tendierte der schweizerische SMI <CH0009980894> kaum verändert. Der Aktienmarkt in London <GB0001383545> gab dagegen wegen der Verluste der Ölwerte um 0,71 Prozent auf 10.364,70 Punkte nach.

Die abwartende Haltung der Marktteilnehmer hatte gute Gründe. "Die Börse setzt auf einen zeitnahen Friedensdeal, doch nun steht die Hoffnung vor ihrer Bewährungsprobe", erläuterte Timo Emden, Marktanalyst von Emden Research. "Die Anleger erwarten nun Taten statt Worte und damit belastbare Fortschritte statt weiterer Ankündigungen." Solange die Gefahr neuer Eskalationen bestehe, dürfte die Nervosität hoch bleiben.

Eine Einigung über ein Ende des Kriegs mit dem Iran ist nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen zwar möglich. Zugleich aber drohte Trump dem Iran in einem Interview des Senders PBS erneut: Falls es keinen Deal gebe, müsse man wieder damit anfangen, den Iran "in Grund und Boden zu bombardieren".

Die Entwicklung der Sektoren war ähnlich wie am Vortag. Gefragt waren zyklische Sektoren wie etwa Auto-, Reise- und Rohstoffwerte. Ölaktien rangierten dagegen am Ende des Feldes. Hier verloren Shell <GB00BP6MXD84> 2,2 Prozent. Der britischen Ölkonzern hatte im ersten Quartal zwar einen Gewinnsprung verzeichnet. Zugleich kürzte Shell-Chef Wael Sawan die Ausgaben für den Rückkauf eigener Aktien aber von 3,5 auf 3 Milliarden Dollar im Quartal.

Bei den ebenfalls schwächelnden Versicherern verloren Swiss Re <CH0126881561> vier Prozent. Der Rückversicherungskonzern hatte mit seinen Quartalszahlen zwar die Erwartungen beim Reingewinn deutlich übertroffen, aber beim Umsatz unter den Erwartungen gelegen.

Unter den steigenden Technologietiteln machte unterdessen ein Wert aus der zweiten Reihe auf sich aufmerksam. AMS Osram sprangen nach Quartalszahlen um fast 30 Prozent nach oben. Das Unternehmen hatte die Erwartungen der Analysten übertroffen. Zudem wartete AMS Osram mit einer Ankündigung im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) auf und verwies dazu auf eine Entwicklungsvereinbarung mit einem nicht näher genannten Industriepartner für Rechenzentren. Zusätzlich gab es einen Auftrag für KI-gestützte Augmented-Reality-Smart-Glasses.

Der Mikrochiphersteller Silex Microsystems <SE0028000190> beeindruckte zudem mit einem fulminanten Börsenstart in Stockholm. Die Aktie sprang an ihrem ersten Handelstag am Vormittag zeitweise auf bis zu 210 schwedische Kronen - fast 160 Prozent im Vergleich zum Ausgabepreis von 81 Kronen. Zuletzt lag der Kurs bei 180 Kronen./mf/jha/

06.05.2026 | 18:25:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger honorieren positive Signale im Iran-Krieg
06.05.2026 | 18:09:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger honorieren positive Signale im Iran-Krieg
06.05.2026 | 12:24:22 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Positive Signale im Iran-Krieg treiben Kurse nach oben
05.05.2026 | 18:33:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Deutliche Gewinne - Gute Unternehmenszahlen
05.05.2026 | 18:15:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Deutliche Gewinne - Gute Unternehmenszahlen
05.05.2026 | 12:20:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Erholt - AB Inbev und Unicredit stark