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Rekordinvestitionen in Milliardenhöhe haben die Microsoft-Aktie zuletzt auf Talfahrt geschickt und viele Anleger zunächst verunsichert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die neuen Fertigungslinien für EUV-Mikrooptiken in Dresden und KI-gestützte Verkehrskameras in den USA stärken die technologische Basis von Jenoptik. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 23.02.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:41:24
25.136,00 -0,49%
ESTOXX 15:26:32
6.142,29 0,18%
Dow Jones 20.02.
49.625,97 0,47%
Brent Öl 15:32:05
72,35 0,82%
EUR/USD 15:40:20
1,17981 -0,30%
BUND-F. --
129,43 0,07%

News

23.02.2026 | 15:36:29 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Hamborner Reit sacken ab - Ziel für 2026 enttäuscht

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts eines schwachen Ergebnisziels für 2026 sowie angekündigter Portfolioanpassungen ist die Aktie von Hamborner Reit <DE000A3H2333> am Montag abgesackt. Kurzzeitig fiel das im SDax <DE0009653386> notierte Papier auf 4,51 Euro und damit den tiefsten Stand seit Januar. Die den kurzfristigen Trend signalisierende 21-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 4,78 Euro wurde durchbrochen. Halt fand das Papier des bislang auf den Büromarkt konzentrierten Immobilien-Unternehmens zuletzt dann an der bei rund 4,60 Euro verlaufenden mittelfristigen 50-Tage-Trendlinie.

Das Minus betrug am Nachmittag knapp 6 Prozent auf 4,64 Euro. Damit zählte die Aktie zu den schwächsten Titeln in dem Nebenwerte-Index.

"Die Investoren reagieren verschnupft auf die Prognose für das operative Ergebnis 2026, die unter der Zielspanne für das abgelaufene Jahr 2025 liegt", kommentierte Andreas Lipkow, Marktexperte beim Handelshaus CMC Markets. Zudem dürften einige auch besorgt sein, da das Unternehmen seine Geschäftsaktivitäten neu ausrichten wolle.

Der Fokus solle künftig stärker auf Einzelhandelsimmobilien liegen, da die Aktivitäten im Büroimmobilienbereich nicht mehr so erfolgreich seien, sagte Lipkow. Zugleich erinnerte er daran, dass dieser Bereich seit der Corona-Pandemie erheblich unter Druck geraten ist. "Die Umstrukturierung wird höchstwahrscheinlich nicht komplett reibungslos erfolgen und finanzielle Nachwehen haben", erwartet er./ck/la/he

23.02.2026 | 15:26:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Nach arabischer Übernahme: Covestro-Chef kündigt Abschied an
23.02.2026 | 15:25:31 (dpa-AFX)
IRW-News: RAPID DOSE THERAPEUTICS: Rapid Dose Therapeutics treibt die Cannabinoid-Forschung und klinische Bewertung der QuickStrip-Plattform voran
23.02.2026 | 15:22:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Blizzard in den USA: Stromausfälle treffen Hunderttausende
23.02.2026 | 15:20:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 23.02.2026 - 15.15 Uhr
23.02.2026 | 15:12:56 (dpa-AFX)
Merz: Wollen Zusammenarbeit weder mit AfD noch mit Linken
23.02.2026 | 15:09:05 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Leichte Verluste nach Trumps Zollankündigung
23.02.2026 | 12:34:38 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Nervosität wegen US-Zollunsicherheit legt sich rasch

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Am europäischen Aktienmarkt zeigen sich die Anleger am Montag nicht verängstigt von der wieder aufflammenden Zollunsicherheit. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> machte seine anfänglichen Verluste zuletzt mit 6.133 Punkten komplett wett. Der Indexstand bedeutete im Vergleich zum Freitag ein knappes Plus von 0,03 Prozent.

Außerhalb der Eurozone war das Bild ähnlich: Der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> schaffte es mit 10.693 Zählern zuletzt auch knapp ins Plus, genauso wie der Schweizer SMI <CH0009980894> mit seinem Stand von 13.873 Punkten.

Die erste Nervosität der Anleger legte sich schnell, nachdem der Oberste Gerichtshof der USA dem Präsidenten Donald Trump am Freitag die rechtliche Grundlage für viele bisher verhängte Zölle entzogen hatte. Trump reagiere prompt mit der Ankündigung neuer Zölle für alle Länder. Schon in Asien hatten die geöffneten Börsen dies gut weggesteckt, während die Futures an den US-Börsen bis zuletzt nachgaben. Ob sich Trumps Vorhaben auf bestehende Absprachen zur Zollobergrenze auf Importe aus der EU auswirken, bleibt offen.

Der EuroStoxx profitierte davon, dass es Gegengewichte gab zu den Kursverlusten bei Schwergewichten wie SAP <DE0007164600> und ASML <NL0010273215>, die den schwächeren Vorgaben für die US-Börse Nasdaq folgten. Auf der Gewinnerseite standen vor allem die Finanzwerte, die im Eurozonen-Leitindex stark vertreten sind.

Banken führten europaweit die Sektorwertung an, mitunter gestützt auf die Titel der spanischen Santander <ES0113900J37> und der niederländischen ABN Amro <NL0011540547>, die mit Anstiegen um etwa drei Prozent jeweils von positiven Analystenstimmen profitierten. Santander wurde von RBC mit dem Argument einer attraktiven Bewertung auf "Outperform" hochgestuft. ABN sprach die Bank of America aus ähnlichen Gründen eine Kaufempfehlung aus.

Gut da stand auch der Energiesektor, der zuletzt wegen Italiens Interventionsplänen unter fallenden Strompreisen gelitten hatte. Enel <IT0003128367> konnte diese Sorgen nun mildern. Das operative Gewinnziel für 2026 übertraf die Erwartungen. Die Italiener wollen zudem mehr Dividende zahlen und Aktien zurückkaufen. Enel stand mit 5,6 Prozent Plus an der EuroStoxx-Spitze.

Negative Schlagzeilen machte vor allem Novo Nordisk <DK0062498333> mit einem Kurseinbruch um fast 16 Prozent. Der ehemals für seine Abnehmmittel von Anlegern gefeierte Pharmakonzern muss bei der Entwicklung neuer Medikamente in diesem Bereich den nächsten Rückschlag hinnehmen, indem das Mittel Cagrisema in einer Studie die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Die Aktien erreichten ihren niedrigsten Stand seit 2021.

Ein großer Verlierer kam mit Forvia <FR0000121147> noch aus dem Autosektor. Die Titel des Zulieferers verloren 6,5 Prozent an Wert infolge der Resultate, die die Lichttechnik-Tochter Hella <DE000A13SX22> vorgelegt hatte. Diese enttäuschte den Markt nach Angaben des JPMorgan-Fachmanns Jose Asumendi mit ihrem vorläufigen Margenziel. Der Scheinwerferhersteller selbst geht 2026 von schwierigen Marktbedingungen aus.

In London sorgte außerdem noch Johnson Matthey <GB00BZ4BQC70> für Enttäuschung. Der Kurs des britischen Mischkonzerns brach um 16 Prozent ein wegen der Neuigkeit, dass man sich beim Verkauf des Geschäftsbereichs Catalyst Technologies an den US-Konzern Honeywell <US4385161066> nur auf einen Unternehmenswert von gut 1,3 Milliarden britische Pfund einigen konnte - deutlich weniger als die noch im Mai 2025 vereinbarten 1,8 Milliarden./tih/jha/

20.02.2026 | 18:06:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erneut Rekorde nach US-Urteil gegen Trumps Zölle
20.02.2026 | 18:02:02 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erneut Rekorde nach US-Urteil gegen Trumps Zölle
20.02.2026 | 16:56:31 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Urteil in USA gegen Trumps Zölle treibt Kurse an
20.02.2026 | 11:51:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Luxuswerte gefragt
19.02.2026 | 18:12:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Möglicher Iran-Angriff beendet Rekordjagd vorerst
19.02.2026 | 18:04:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Möglicher Iran-Angriff beendet Rekordjagd vorerst