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Der Kasseler Bergbaukonzern fokussiert sich mit Marken wie Korn-KALI stärker auf spezialisierte Pflanzennahrung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Salesforce hat am 26. August den Bericht für das 2. Quartal präsentiert. Demnach wurde der Umsatz auf 11,35 Milliarden US-Dollar gesteigert und die Umsatzprognose für das laufende Gesamtjahr angehoben.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

01.09.2026 | 21:01:51 (dpa-AFX)
Wadephul: Russland-Sanktionen sind angemessene Reaktion

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesaußenminister Johann Wadephul hat die deutschen Sanktionen gegen Russland als angemessene und notwendige Reaktion bezeichnet. In den ARD-"Tagesthemen" sprach der CDU-Politiker von einer klaren, einer harten, aber nicht überzogenen Reaktion. Im ZDF-"heute journal" betonte er, "man darf Russland nicht in dem Irrglauben lassen, dass es derartige Dinge tun kann, ohne dass Deutschland reagierte".

Der Konflikt sei Teil einer Zeitenwende, die bedauerlicherweise seit einiger Zeit angebrochen sei. Man sei "unglücklich darüber, dass Russland einen derart feindseligen Kurs gegenüber Europa, gegenüber Deutschland eingeschlagen hat", sagte er in der ARD. Deutschland wolle zu Russland ein anderes, ein konstruktives Verhältnis, betonte der Minister im ZDF. "Wir bleiben offen für das Gespräch."

Die Bundesregierung macht Russland für den gescheiterten Drohnen-Angriff auf den Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich und reagiert mit einem Bündel von Vergeltungsmaßnahmen. Dazu zählen die Schließung des Russischen Hauses in Berlin und des Generalkonsulats in Bonn, die damit verbundene Ausweisung zahlreicher Diplomaten, verschärfte Einreisekontrollen für Russen sowie ein härteres Vorgehen gegen die russische Schattenflotte.

Wadephul: Schließung des Generalkonsulats wesentliche Maßnahme

Die Schließung des Generalkonsulats nannte Wadephul in den ARD-"Tagesthemen" eine wesentliche Maßnahme. Dieses sei schon eine Institution, die Russland umfänglich nutze "und wo wir nicht ganz sicher sind, dass von dort aus auch manches gemacht wird, was der Sicherheit von Deutschland schaden könnte". Das Russische Haus in Berlin erhalte "längst nicht mehr den eigentlichen Zweck einer kulturellen Verbindung zwischen Russland und Deutschland" aufrecht.

Auf das Vorgehen gegen die russische "Schattenflotte" angesprochen, sagte Wadephul, konkret heiße "es heute noch gar nichts, aber wir erhöhen den Druck". Deutschland spreche mit vielen Staaten, in denen die "Schattenflotte" vor Anker gehe, wo sie Öl beziehe oder liefere. Es gebe viele Staaten, die es Wadephul zufolge zulassen, dass Russland damit Sanktionen umgehe. "Diesen außenpolitischen Druck werden wir erhöhen, und wir behalten uns natürlich auch weitere Maßnahmen vor", sagte der Minister in der ARD.

Wadephul: Deutschland reagiert auf vorherige Eskalation Russlands

Im "ZDF-heute journal" betonte Wadephul, Deutschland reagiere auf eine vorherige Eskalation Russlands. "Wir können nie ausschließen, dass Russland noch weiter eskaliert, aber das Risiko, dass Russland eine Nichtreaktion Deutschlands als Einladung zu weiteren Schritten gegen Deutschland hätte verstehen können, das war deutlich größer."

Russland werde dann einzugrenzen und auf einen vernünftigen Weg zu bringen sein, "wenn es weiß, dass es eine klare Reaktion gibt, auch von Ländern wie Deutschland. Wir sind ein Stabilitätsfaktor, und deswegen schauen viele auf uns, und dieses Verhalten war notwendig"./sl/DP/he

01.09.2026 | 20:57:45 (dpa-AFX)
Ölpreise ziehen nach neuen US-Angriffen im Iran weiter an
01.09.2026 | 20:48:45 (dpa-AFX)
Iran droht den USA nach erneuten Angriffen
01.09.2026 | 20:40:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Bundesregierung: Russland für Drohnen-Angriff verantwortlich
01.09.2026 | 20:36:38 (dpa-AFX)
GNW-News: Neuer Anaqua-Bericht zeigt sprunghaften Anstieg bei Patentanmeldungen im Bereich KI-Halbleiter
01.09.2026 | 20:31:05 (dpa-AFX)
Trump im Cateringwagen versteckt - Netflix kündigt Doku an
01.09.2026 | 20:30:34 (dpa-AFX)
Nach Konstantelias-Verletzung: BVB leiht Arsenal-Talent aus
01.09.2026 | 18:26:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx sinkt - Ölpreisanstieg verunsichert

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat am Dienstag seine zu Wochenbeginn erlittenen Verluste ausgeweitet. Die erneute Zuspitzung der Lage im Iran-Krieg und wieder gestiegene Ölpreise verunsicherten, hieß es. Dies schüre bei den Anlegern Inflationsängste und Sorgen vor steigenden Zinsen.

Der EuroStoxx verlor 0,80 Prozent auf 6.368,98 Punkte und erreichte das Niveau von Anfang August. Außerhalb des Euroraums legte der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,34 Prozent auf 14.334,79 Punkte zu. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> schloss nach dem Feiertag zu Wochenbeginn 0,32 Prozent niedriger bei 10.789,28 Zählern.

"Langsam setzt sich bei den Anlegern die Erkenntnis durch, dass bei der Zinsanpassung noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist", so Experte Jochen Stanzl von der Consorsbank.

Eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der kommenden Woche wegen der hohen Inflation gilt bereits als weitgehend sicher. Die Inflation in der Eurozone ist im August wegen hoher Energiepreise deutlich gestiegen. Im Jahresvergleich legten die Verbraucherpreise um 3,3 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte. Die EZB dürfte dies als Auftrag verstehen, so Thomas Gitzel von der VP Bank.

Nachdem US-Notenbankchef Kevin Warsh zuletzt seine Entschlossenheit bekräftigt hat, die Inflation in den Griff zu bekommen, steht auch eine mögliche Leitzinserhöhung der Fed im September wieder im Raum.

Unter den Einzelwerten stiegen Aktien von Air Liquide <FR0000120073> in Paris um gut zwei Prozent. Sie reagierte damit auf Presseberichte, wonach der aktivistische Investor Elliott Kreisen zufolge eine Beteiligung an dem Industriegase-Konzern erworben hat und das Management dazu drängt, die Margen zu verbessern.

Nach guten Daten einer MS-Studie mit Remibrutinib hatten die Papiere des Pharmakonzerns Novartis <CH0012005267> mit einem Plus von mehr als sechs Prozent klar die Nase vorn im SMI. Die Studienergebnisse bei schubförmiger MS entsprächen dem optimalen Szenario, schrieb Experte Matthew Weston von der Bank UBS.

Am Index-Ende sackten die Anteilscheine der Partners Group Holding <CH0024608827> um gut sieben Prozent ab. Der auf Privatmarktanlagen spezialisierte Vermögensverwalter hatte mit seinen aktuellen Geschäftszahlen nicht wie von manchen Anlegern spekuliert positiv überrascht, zudem wurde etwas unerwartet ein Wechsel an der Unternehmensspitze angekündigt.

An der Spitze bei den europäischen Sektoren lagen die Ölwerte <EU0009658780> mit einem Anstieg von 1,8 Prozent. Die Papiere von Eni <IT0003132476> kletterten um 1,5 Prozent nach oben, Totalenergies-Aktien <FR0000120271> gewannen als bester Titel im EuroStoxx 2,8 Prozent.

Luft- und Reisewerte <CH0019112744> hatten angesichts des weiter steigenden Ölpreises und der angespannten Lage im Nahen Osten das Nachsehen. Für den Sektor ging es als Schlusslicht in der Branchenübersicht um 2,3 Prozent abwärts./la/he

01.09.2026 | 18:08:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx sinkt - Ölpreisanstieg schürt Inflationsängste
01.09.2026 | 12:11:41 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Engie und Nokia kommen wohl in EuroStoxx - VW und Wolters raus
01.09.2026 | 11:46:19 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kursverluste - Ölpreisanstieg und Zinssorgen trüben Stimmung
31.08.2026 | 18:18:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste nach Anstieg von Zinsen und Ölpreisen
31.08.2026 | 18:05:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste - Anstieg von Zinsen und Ölpreisen belastet
31.08.2026 | 11:56:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichter - Anstieg von Zinsen und Ölpreisen bremst die Anleger