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Baidu vollzieht den Wandel vom Suchmaschinen-Marktführer zum führenden KI-Kraftzentrum Chinas und setzt mit seinen Ernie-Modellen neue technologische Maßstäbe. 

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Mehr KI im operativen Geschäft, steigende Erträge und der wachsende Anteil von UniCredit prägen die Bewertung der Commerzbank im Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 12.01.2026 um 19 Uhr

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News

11.01.2026 | 22:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wadephul auf Island - Themen Grönland und Arktis-Sicherheit

REYKJAVIK (dpa-AFX) - Außenminister Johann Wadephul macht auf seinem Flug in die USA einen Zwischenstopp auf Island. Auf der nur knapp 300 Kilometer südöstlich von Grönland liegenden Insel kam der CDU-Politiker mit seiner Kollegin Thorgerdur Katrín Gunnarsdóttir zusammen. Das Treffen findet vor dem Hintergrund der Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einer gewaltsamen Einnahme Grönlands statt.

Ebenso wie die USA und Deutschland sind Island und das offiziell zu Dänemark gehörende Grönland Mitglieder der Nato. Beim Gespräch von Wadephul mit Gunnarsdóttir dürfte auch die Sicherheit in der Arktisregion Thema sein.

Trump hat wiederholt mit der gewaltsamen Einnahme Grönlands gedroht. Dabei verwies er auf die strategische Bedeutung der Insel, eine zuletzt große Präsenz von russischen und chinesischen Schiffen in der Region - und auf die Bodenschätze Grönlands. Für Beunruhigung sorgen Trumps Äußerungen vor allem, weil er militärischen und wirtschaftlichen Zwang nicht ausschloss, um Kontrolle über Grönland erlangen. Die Insel ist zu vier Fünfteln mit Eis bedeckt und sechsmal so groß wie Deutschland.

Treffen mit Klingbeil beim Tankstopp

Als Wadephul in Reykjavik ankam, erwartete ihn auch Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) unten am Flugzeug. "Ist das hier Klingonien?", fragte der Außenminister gut gelaunt und scherzend. Die Flugzeuge der Flugbereitschaft der beiden Minister standen nebeneinander - Klingbeil ist ebenso auf einer Reise in die USA und hatte dort einen Tankstopp eingelegt. Wadephul verabschiedete Klingbeil mit einem Klaps und den Worten "Hau rein".

Aus dem Auswärtigen Amt hieß es auf die Frage, ob die beiden Minister nicht hätten zusammen fliegen können: "Bei Reisen wird stets geprüft, ob diese gemeinsam durchgeführt werden können. Die aktuellen Reisen von Außenminister Wadephul und Vizekanzler Klingbeil ließen sich aufgrund des unterschiedlichen Programmablaufes nicht zusammenlegen." So führe Wadephul etwa noch bilaterale Gespräche in Island. Er werde zudem länger in den USA bleiben und von Washington noch nach New York weiterreisen.

Wadephul am Montag bei Rubio in Washington

An diesem Montag wird Wadephul in der US-Hauptstadt Washington von seinem Kollegen Marco Rubio empfangen. Auch dabei dürften die Drohungen Trumps gegen Grönland eine wichtige Rolle spielen. Neben der transatlantischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik geht es bei dem Treffen vor dem Hintergrund der laufenden Beratungen über einen Waffenstillstand in der Ukraine auch um die weitere Unterstützung des vor knapp vier Jahren von Russland angegriffenen Landes./bk/DP/zb

11.01.2026 | 21:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Zugang zum Internet im Iran weiter blockiert
11.01.2026 | 20:51:59 (dpa-AFX)
US-Medien: Museum streicht Hinweis zu Trumps Amtsenthebungsverfahren
11.01.2026 | 20:51:38 (dpa-AFX)
Moskaus Krieg gegen Kiew bald länger als gegen Berlin
11.01.2026 | 20:15:28 (dpa-AFX)
EQS-News: Healthcare Holding Schweiz erwirbt Anteile von Medddbase International (deutsch)
11.01.2026 | 20:07:00 (dpa-AFX)
Wadephul offen für größeren Beitrag zu Arktis-Sicherheit
11.01.2026 | 20:06:54 (dpa-AFX)
Sparkassenchef verteidigt Sicherheits-Vorkehrungen
09.01.2026 | 18:14:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekorde in Paris und Zürich und beim EuroStoxx 50

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Zum Ende der ersten kompletten Börsenwoche 2026 in Europa hat es etliche neue Rekorde gegeben. Sowohl die Börse in Paris als auch die in Zürich meldeten am Freitag neue historische Höchstmarken. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitindex für die Eurozone erreichte ebenfalls eine weitere Bestmarke, nach oben getrieben vor allem von den französischen Aktien im Index. Er ging mit einem Plus von 1,58 Prozent auf 5.997,47 Punkte aus dem Handel. Auf Wochensicht betrug der Gewinn 2,5 Prozent.

Nicht nur die Schwergewichte, auch der breite europäische Markt war von Investoren gesucht. So erreichte der 600 Titel umfassende Stoxx 600 <EU0009658202> ebenfalls eine Rekordmarke.

Außerhalb des Euroraums stieg der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,53 Prozent auf 13.421,82 Zähler und markierte eine weitere Bestmarke. Diese blieb der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> indes noch knapp schuldig, trotz eines Aufschlags von 0,80 Prozent auf 10.124,60 Zähler.

Mit der soliden Entwicklung im neuen Jahr haben sich die Märkte weder vom Angriff der USA auf Venezuela noch von den Unruhen im Iran beirren lassen. "Das liegt daran, dass die neue Geoökonomie nicht nur Risiken mit sich bringt, sondern auch wirtschaftliche Dynamik entfacht", merkte Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater dazu an. "Das reicht von den staatlichen Rüstungs- und Infrastrukturprogrammen bis hin zum neuen weltweiten Technologiewettlauf um die beste KI."

Stärkster Sektor waren die Technologiewerte <EU0009658921>. ASML <NL0010273215> kletterten um 6,8 Prozent. Gute Vorgaben aus Fernost stützten. Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC <TW0002330008>) hatte mit seinem Umsatz die Erwartungen übertroffen. Dies untermauerte Hoffnungen auf anhaltende Investitionen in Künstliche Intelligenz und dämpfte die Sorgen über eine mögliche Bewertungsblase.

Gefragt waren auch L'Oreal <FR0000120321>. Die Aktie zog um 6,3 Prozent an und reagierte damit auf eine Hochstufung auf "Buy" durch die UBS. Erstmals seit mehr als zwei Jahren dürfte der Kosmetikkonzern von einer seltenen Kombination günstiger Faktoren profitieren, schrieb Analyst Guillaume Delmas. Die Kursgewinne von L’Oreal zogen den Sektor der Konsumgüter <CH0019112330> und die darin enthaltenen Luxuswerte nach oben.

Im Rohstoffsektor standen die wieder aufgenommenen Fusionsgespräche von Rio Tinto <GB0007188757> und Glencore <JE00B4T3BW64> im Mittelpunkt. Glencore gab vorläufige Gespräche mit dem Rivalen bekannt und bestätigte damit einen Bericht der "Financial Times" ("FT"). Ein Deal könnte den weltgrößten Rohstoffkonzern mit einem Unternehmenswert inklusive Schulden von mehr als 260 Milliarden US-Dollar schaffen. Die Aktien reagierten gegenläufig. Während Glencore um fast 10 Prozent anzogen, sanken Rio Tinto um 3 Prozent.

Im Bankensektor waren BNP Paribas <FR0000131104> mit plus 5,7 Prozent gefragt. Die US-Bank JPMorgan hatte die Aktie von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft. Die Kapitalsorgen ließen nach, während sich die Profitabilität verbessere, hieß es von JPMorgan.

Am Ende des Sektortableaus lagen die Versicherer <EU0009658822>. Die Papiere des Rückversicherers Swiss Re <CH0126881561> litten mit minus 1,2 Prozent unter einem negativen Kommentar von Morgan Stanley./bek/men

09.01.2026 | 18:06:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekorde in Paris und Zürich und beim EuroStoxx 50
09.01.2026 | 14:57:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax bleibt auf Rekordkurs - US-Jobdaten stützen
09.01.2026 | 12:01:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Technologie- und Konsumgüteraktien gefragt
09.01.2026 | 11:55:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax vor US-Jobdaten wenig bewegt
09.01.2026 | 11:51:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax vor US-Jobdaten wenig bewegt
09.01.2026 | 09:38:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax bleibt klar über 25.000 Punkte