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Samstag, 28.03.2026 von 09:30 bis 17:00 Uhr - Motorworld München

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Der deutsche Technologie-Spezialist Vincorion hat im März 2026 ein vielbeachtetes Debüt an der Frankfurter Börse gefeiert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Tech-Gigant bricht zwar weiterhin Umsatzrekorde, doch statt Gewinne zu maximieren, geht das Management jetzt ins Risiko. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 30.03.2026 um 19 Uhr

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ESTOXX 31.03.
5.569,73 0,50%
Dow Jones 31.03.
46.341,51 2,49%
Brent Öl --
104,61 0,62%
EUR/USD 02:48:00
1,15743 0,01%
BUND-F. 02:32:28
125,87 0,38%

News

31.03.2026 | 23:20:35 (dpa-AFX)
EQS-News: pferdewetten.de AG: Bilanzsitzung zum Jahresabschluss 2024 (deutsch)

pferdewetten.de AG: Bilanzsitzung zum Jahresabschluss 2024

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EQS-News: pferdewetten.de AG / Schlagwort(e): Jahresbericht

pferdewetten.de AG: Bilanzsitzung zum Jahresabschluss 2024

31.03.2026 / 23:20 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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pferdewetten.de AG:

Bilanzsitzung zum Jahresabschluss 2024

Düsseldorf, 31. März 2026

Der Aufsichtsrat der pferdewetten.de AG (ISIN DE000A2YN777, DE000A40ZTL5,

DE000A30V8X3 und DE000A383Q70) hat sich in seiner heutigen Bilanzsitzung mit

dem Jahresabschluss 2024 befasst.

Im Beisein des Wirtschaftsprüfers und des Vorstands wurden die

Prüfungsergebnisse diskutiert und letzte Themen ausgeräumt.

Der Wirtschaftsprüfer beabsichtigt, dem Aufsichtsrat in Kürze den finalen

Bericht vorzulegen.

Am Tag der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2024 werden der neue CEO

Christan Gruber und Pierre Hofer allen Interessierten den Geschäftsbericht

erläutern und einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr geben.

Kontakt:

pferdewetten.de AG

Telefon: +49 (0) 211 781 782 10

E-Mail: ir@pferdewetten.de

www.pferdewetten.ag

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31.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=a514471b-2d46-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: pferdewetten.de AG

Kaistr. 4

40221 Düsseldorf

Deutschland

Telefon: +49 (0)2 11 / 7817820

Fax: +49 (0)2 11 / 78178299

E-Mail: verwaltung@pferdewetten.de

Internet: www.pferdewetten.ag

ISIN: DE000A2YN777

WKN: A2YN77

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart,

Tradegate BSX

EQS News ID: 2301892

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2301892 31.03.2026 CET/CEST

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31.03.2026 | 22:50:18 (dpa-AFX)
Nike übertrifft Erwartungen mit Quartalszahlen
31.03.2026 | 22:39:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Tiefroter Monat endet mit Kursprung nach oben
31.03.2026 | 22:24:58 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Tiefroter Monat endet mit Kursprung nach oben
31.03.2026 | 22:20:02 (dpa-AFX)
Iran zögert bei Gesprächen mit den USA über Kriegsende
31.03.2026 | 22:12:23 (dpa-AFX)
Richter blockiert Arbeit an Trumps Ballsaal am Weißen Haus
31.03.2026 | 22:10:07 (dpa-AFX)
GNW-News: Premier Tech wählt Anaqua für die Modernisierung seines globalen IP-Managements
31.03.2026 | 19:09:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung - EuroStoxx bricht auf Monatssicht ein

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Börsen haben sich am Dienstag etwas weiter von ihren Verlusten im Zuge des Iran-Kriegs erholt. Die Optimisten am Markt klammern sich aktuell an die Hoffnung, dass der Krieg im Nahen Osten bald enden könnte. Laut dem "Wall Street Journal" soll sich US-Präsident Donald Trump gegenüber seinen Beratern bereit erklärt haben, den Krieg zu beenden. Dies solle geschehen, selbst wenn die strategisch wichtige Straße von Hormus weiterhin weitgehend gesperrt bleibe.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,50 Prozent auf 5.569,73 Punkte. Auf Monatssicht ergibt dies ein Minus von 9,3 Prozent. Das ist der größte Einbruch seit März 2020, als die Corona-Pandemie die Märkte auf Talfahrt geschickt hatte.

In Zürich stieg der SMI <CH0009980894> am Dienstag um 0,85 Prozent auf 12.776,79 Punkte. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> („Footsie“) ging es um 0,48 Prozent auf 10.176,45 Punkte nach oben.

Das Geschäft verlief mit angezogener Handbremse. "Die Stimmung der Anleger pendelt weiter zwischen der Angst, eine Erleichterungsrally zu verpassen, und den Befürchtungen einer erneuten Eskalation hin und her", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst CMC Markets

Zur Vorsicht mahnen derzeit die möglichen Folgen eines längeren Konflikts im Iran und anhaltend hoher Ölpreise. "Mit dem starken Anstieg der Energiepreise wächst die Befürchtung, dass die Weltwirtschaft in eine stagflationäre Phase geraten könnte, also in eine Zeit schwachen Wachstums bei gleichzeitig hoher Inflation", gab Duncan Lamont, Leiter Strategic Research bei der Fondsgesellschaft Schroders, zu bedenken. "Für den Aktienmarkt ist das im historischen Mittel das ungünstigste Szenario."

Aus Branchensicht waren Finanzdienstleister <EU0009658848> mit plus 1,7 Prozent stark gefragt. Hier stützten die Gewinne des Schwergewichts UBS <CH0244767585> in Höhe von 4 Prozent. Das Institut kann laut einem Medienbericht auf politische Unterstützung bei den Plänen rund um schärfere Kapitalvorschriften hoffen. Führende schweizerische Parlamentarier hätten versichert, dass sie einen Kompromiss zu den Plänen des Bundesrats vorschlagen würden, schrieb die "Financial Times" (FT) unter Berufung auf Insider. UBS wollte den Bericht auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP nicht kommentieren.

Für die Anteilscheine von DocMorris <CH0042615283> ging es um fast 13 Prozent nach oben. Börsianer verwiesen vor allem auf Eindeckungen von Leerverkäufen zum Quartalsende hin. Denn Anleger, die auf fallende Kurse gesetzt hatten, wurden durch die jüngste Erholung der Aktien auf dem falschen Fuß erwischt. Analyst Felix Dennl vom Bankhaus Metzler verwies zudem auf die Reformvorschläge für das deutsche Krankenkassen-System. Vor allem der Vorschlag, die Zuzahlung von gesetzlich Versicherten für verschreibungspflichtige Medikamente zu erhöhen, könnte die Verbraucher dazu veranlassen, von Apotheken vor Ort zu den preisgünstigeren Versandapotheken zu wechseln.

In London sackten die Anteilscheine von Unilever <GB00B10RZP78> als klares Schlusslicht im "Footsie" um mehr als sieben Prozent ab. Der Konsumgüterkonzern verkauft den Großteil seines Lebensmittelgeschäfts an den US-Gewürzhersteller McCormick & Co <US5797802064>. In Folge der nun vereinbarten Transaktion hält Unilever 65 Prozent an dem fusionierten Unternehmen. Der Experte Callum Elliott vom US-Analysehaus Bernstein Research äußerte sich skeptisch: Das fusionierte Unternehmen dürfte hoch verschuldet sein und die Hauptnotierung in den USA dürfte voraussichtlich erheblichen Verkaufsdruck seitens der europäischen Unilever-Aktionäre auslösen./la/he

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Aktien Europa Schluss: Erholung - EuroStoxx bricht auf Monatssicht ein
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung trotz Eskalation des Iran-Kriegs
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Aktien Europa Schluss: Erholung trotz Eskalation des Iran-Kriegs
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Aktien Europa: Kurse trotzen Eskalation des Iran-Kriegs
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg