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Der Goldpreis setzte seine Korrekturbewegung in den vergangenen Wochen weiter fort. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Strategieplan "Unlock the Future" von AXA fokussiert sich bis 2026 auf organische Skalierung, den Einsatz künstlicher Intelligenz und eine Ausschüttungsquote von 75 %. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Salzgitter: Erhöhung der 2026er Prognose und
wie das Infrastrukturpaket ab 2027 antreibt

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wie das Infrastrukturpaket ab 2027 antreibt

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Salzgitter hebt nach einem starken ersten Halbjahr die Jahresprognose an. Das Vorsteuerergebnis EBT VX drehte von −84 Mio. Euro auf 258 Mio. Euro. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07:47:45
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ESTOXX 23.07.
6.210,17 -1,69%
Dow Jones 23.07.
51.711,65 -0,97%
Brent Öl 07:37:28
100,33 -0,36%
EUR/USD 07:47:00
1,13790 0,02%
BUND-F. --
124,22 0,08%

News

24.07.2026 | 07:40:12 (dpa-AFX)
Ölpreise: Brent-Rohöl weiter über 100 Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem sprunghaften Anstieg der Ölpreise infolge der erneuten Eskalation des Iran-Krieges liegt der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent auch am Freitagmorgen über der Marke von 100 US-Dollar. Zuletzt musste für Öl aus der Nordsee 100,33 Dollar je Barrel (159 Liter) gezahlt werden, was etwas weniger ist als am Vortag.

Der zwischenzeitlich von den Konfliktparteien zurückgefahrene Iran-Krieg war Anfang des Monats aufs Neue eskaliert, nachdem Irans Streitkräfte Handelsschiffe in der Straße von Hormus beschossen hatten. Die USA schlugen inzwischen die 13. Nacht in Folge mit Angriffen zurück. Seither hat der Brent-Preis um mehr als 40 Prozent zugelegt, nachdem er wegen einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran zwischenzeitlich von seinem Jahreshoch von fast 130 Dollar bis auf rund 70 Dollar zurückgefallen war.

Der jüngste Preissprung von rund 12 Dollar in der laufenden Woche wurde auch vom Eingreifen der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz aus dem Jemen ausgelöst. Die hatte Angriffe auf zwei saudische Öltanker für sich reklamiert, die eine von ihr ausgerufene "Blockade" im Roten Meer missachtet hätten. Damit ist eine weitere kritische Front entstanden. Denn: Das Rote Meer ist für Saudi-Arabien eine wichtige alternative Exportroute, auf die zumindest ein Teil des Ölverkehrs umgeleitet werden kann, der sonst durch die Straße von Hormus geht.

Sollte der Verkehr im Roten Meer minimal werden, wäre mit einem Ölpreis von 120 Dollar zu rechnen, sagte Jay Hatfield, Geschäftsführer vom Investmenthaus Infrastructure Capital Management der Nachrichtenagentur Bloomberg. "Wenn kein Transport stattfindet, muss man sparsam mit dem Öl umgehen. Und Sparsamkeit erreicht man durch höhere Preise."

In den Fokus rückt zudem Kasachstan. Das ölreiche zentralasiatische Land hatte am Vortag nach massenhaften ukrainischen Drohnenschlägen in Russland eine Drosselung seiner Fördermengen bekanntgegeben. Das Energieministerium in der Hauptstadt Astana begründete den Schritt mit der Sicherheitslage am Terminal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums im russischen Schwarzmeer-Hafen Noworossisjk. Die Verladestelle für das über die Kaspische Pipeline transportierte Öl war zuletzt wiederholt das Ziel ukrainischer Drohnenangriffe./mis/zb/jha/

24.07.2026 | 07:37:41 (dpa-AFX)
Atoss Software profitiert von Cloud-Geschäft und bestätigt Margen-Prognose
24.07.2026 | 07:37:03 (dpa-AFX)
OTS: CRIF GmbH / 61 Prozent der Unternehmen in Deutschland erleben eine Phase ...
24.07.2026 | 07:35:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Merz baut Regierung und CDU-Führung um
24.07.2026 | 07:31:47 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Wenig bewegt nach jüngster Schwäche
24.07.2026 | 07:30:12 (dpa-AFX)
EQS-News: Pyrum unterzeichnet im Rahmen der europäischen Tyre-to-Tyre-Initiative langfristige Liefer- und Abnahmevereinbarungen mit Pirelli (deutsch)
24.07.2026 | 07:28:30 (dpa-AFX)
Allianz kauft HSBC-Lebensversicherungsgeschäft in Singapur für 2 Milliarden Euro
23.07.2026 | 19:09:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ölpreis und teils schwache Berichte belasten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der wieder über 100 US-Dollar gestiegene Ölpreis für die Nordseesorte Brent hat am Donnerstag die Anleger verschreckt. Inflationssorgen und damit die Sorgen über Leitzinsanhebungen beherrschten die Gemüter. Die wie erwartet ausgefallene Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Leitzinsen im Euroraum unverändert zu lassen, bewegte nicht. Im September könnte aus Sicht von Ökonomen aber eine nächste Zinsanhebung anstehen. Hinzu kamen außerdem zum Teil enttäuschende Quartalsberichte, die zahlreiche Anleger zu Gewinnmitnahmen veranlasste.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit minus 1,69 Prozent auf 6.210,17 Punkte nur knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief. Außerhalb des Euroraums gab der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,71 Prozent auf 14.214,95 Punkte nach. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 0,73 Prozent auf 10.639,17 Punkte.

"Die Anleger navigieren derzeit durch ein schwieriges Fahrwasser", so Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. "Während geopolitische Risiken für Gegenwind sorgen und die Notenbanken den Takt vorgeben, liefert die Berichtssaison bislang ein gemischtes Bild." Mit Blick auf die Eskalation im Iran-Krieg teilten zuletzt die vom Iran unterstützte Huthi-Milizen mit, sie hätten zwei saudi-arabische Tanker im Roten Meer angegriffen. Dies verschärft den Nahostkonflikt weiter und könnte zu weiteren Versorgungsunterbrechungen zu führen.

Während Europas Öl- und Gasbranche angesichts des kräftigen Ölpreisanstiegs zu den wenigen Gewinnern an diesem Tag zählte, war ausgerechnet die defensive Nahrungs- und Getränkebranche Schlusslicht. Normalerweise entwickelt sie sich in schwierigen Phasen besser als der Gesamtmarkt. Auslöser für dieses ungewöhnliche Bild war der Kurseinbruch des Branchenschwergewichts Nestle <CH0038863350>.

Der weltgrößte Lebensmittelkonzern hatte sein Wachstumstempo aus eigener Kraft im ersten Halbjahr 2026 zwar gesteigert, allerdings bei gesunkener Profitabilität. Die Nestle-Aktie sackte am SMI-Ende um 8,0 Prozent ab und zog auch andere Branchenkollegen wie Unilever <GB00BVZK7T90> als auch Danone <FR0000120644> nach unten.

Im Technologiesektor brach die Aktie von STMicroelectronics <NL0000226223> nach einer enttäuschenden Umsatzprognose für das laufende Quartal um fast 18 Prozent ein und ist nun zurück auf dem tiefsten Stand seit Mitte Mai. Allerdings hat sich der Aktienkurs trotz dieses Rücksetzers seit Jahresbeginn immer noch mehr als verdoppelt.

Im SMI büßten an zweiter Stelle das Papier von Givaudan <CH0010645932> 6,1 Prozent ein. Zwar beschleunigte sich das Wachstum des Aromen- und Duftstoffherstellers wieder, doch der Reingewinn ging wegen hoher Sonderkosten für Rechtsfälle kräftig zurück und verfehlte die Prognosen deutlich.

Im Bankensektor gaben Aktien von BNP Paribas <FR0000131104> trotz ordentlicher Zahlen um 2,8 Prozent nach. Die Erträge im Aktienhandel waren im zweiten Quartal im Jahresvergleich zwar unerwartet stark gestiegen, im Vergleich zu den großen US-Banken fiel der Zuwachs jedoch eher gering aus. Die Erträge im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen gingen sogar leicht zurück. Dagegen überzeugte in Paris der Autozulieferer Valeo <FR0000130338> mit seinem Zahlenwerk und den Aussichten für das zweite Geschäftshalbjahr. Die Aktie gewann 5,6 Prozent.

Der Pharmasektor war der einzige Gewinner neben der Ölbranche. Hier gewannen Roche <CH0012032048> 5,2 Prozent, nachdem der schweizerische Arzneimittelhersteller den Gewinn im abgelaufenen Jahresviertel kräftig gesteigert hatte und seine Jahresziele bekräftigte. Im EuroStoxx waren die Papiere von Argenx <NL0010832176> Spitzenwert mit plus 5,1 Prozent. Bernstein-Analyst Justin Smith attestierte dem niederländischen Pharmakonzern nach vorgelegten Quartalszahlen eine Geschäftsentwicklung von hoher Qualität. RBC-Analyst Luca Issi verwies auf den Umsatz mit dem Muskelschwäche-Medikament Vyvgart, der die Markterwartung solide überboten habe./ck/he

23.07.2026 | 18:44:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Ölpreisschub und teils schwache Berichtssaison belasten
23.07.2026 | 12:17:24 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Nestle unter Druck, STMicro mit Kurseinbruch
22.07.2026 | 18:09:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung geht weiter - 'Risiken werden ignoriert'
22.07.2026 | 18:00:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung geht weiter - 'Anleger blenden Risiken aus'
22.07.2026 | 12:15:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - 'Anleger blenden geopolitische Risiken aus'
21.07.2026 | 18:33:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Halbleiterbranche treibt Börsenerholung voran