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News

03.04.2026 | 17:56:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: US-Kampfjet abgeschossen - Verhandlungslösung nicht in Sicht

(aktualisierte Fassung)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Fünf Wochen nach Start des Iran-Kriegs dauern die gegenseitigen Angriffe unvermindert an. Die US-Regierung bestätigte nach übereinstimmenden Medienberichten, dass ein Kampfflugzeug über dem Iran abgeschossen wurde. Das amerikanische Militär habe eine Rettungsaktion gestartet, um die Besatzung zu finden, bevor iranische Soldaten zu den Piloten gelangen, berichtete die "New York Times" unter Berufung auf amerikanische und israelische Regierungskreise.

Es werde nach zwei Besatzungsmitgliedern gesucht, berichtet die "Washington Post". Es wäre demnach der erste Verlust eines US-Kampfflugzeuges seit Kriegsbeginn im März. Ob die Besatzung überlebt hat, ist unklar. An der Suche im Westen des Irans seien ein Tankflugzeug und zwei Helikopter des Typs HH-60G beteiligt, berichtet die "Washington Post".

Belohnung in Aussicht gestellt

Zuvor hatten Irans Streitkräfte den Abschuss eines Kampfjets vom Typ F-35 gemeldet. Das Kampfflugzeug sei im zentralen Luftraum durch ein neues fortschrittliches Verteidigungssystem abgeschossen worden, hieß es in einer Erklärung der Revolutionsgarden.

Die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am frühen Abend (Ortszeit) von Recherchen ihrer lokalen Reporter, dass US-Kräfte mit mehreren Black-Hawk-Hubschraubern, einer Hercules C-130 sowie unter Einsatz von Aufklärungsdrohnen nach der Besatzung eines Kampfjets suchten, der am Morgen (Ortszeit) abgeschossen wurde.

Im staatlichen iranischen Rundfunk verlas eine Moderatorin einen Aufruf an die Bewohner der südlichen Provinz Kohgiluje und Bojer Ahmad, die feindlichen Piloten aufzuspüren, und stellte eine Belohnung in Aussicht.

Verhandlungslösung nicht in Sicht

Eine Verhandlungslösung zur Beendigung des Kriegs ist ungeachtet heftiger Drohungen von US-Präsident Donald Trump weiter nicht in Sicht. Der Iran sollte sich auf einen Deal einlassen, bevor es zu spät sei und nichts mehr übrig bleibe von dem Land, drohte Trump in der Nacht zum Freitag nach der Bombardierung einer wichtigen Autobahnbrücke bei Teheran am Donnerstag.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu kündigte am Freitagnachmittag weitere gemeinsame Angriffe mit den USA unter anderem auf die Infrastruktur des Iran an. "Zusammen mit unseren amerikanischen Freunden zerschlagen wir weiterhin das Terrorregime im Iran. Wir schalten Kommandeure aus, bombardieren Brücken, bombardieren Infrastruktur", sagte Netanjahu in einem von seinem Büro verbreiteten Video bei einer Lagebeurteilung.

Trump betonte: "Die neue Führung des Regimes weiß, was getan werden muss." Und das müsse schnell geschehen, sagte Trump - wohl mit Blick auf eine erhoffte Verhandlungslösung. In Teheran erschütterte am Nachmittag dann eine neue Angriffswelle die Millionenmetropole. Augenzeugen berichteten von Explosionen.

Trump setzt die iranische Führung mit seinen Drohungen unter Zeitdruck, gleichzeitig kündigte er an, den Krieg in zwei bis drei Wochen beenden zu wollen. Ein mögliches Kriegsende ohne Verhandlungslösung und Zugeständnisse dürfte die Führung der Islamischen Republik - ungeachtet massiver Schäden und vieler Opfer im Land - als großen Sieg feiern.

Schnelles Kriegsende nicht in Sicht

Gemeinsam mit Israel hatten die USA den Iran Ende Februar angegriffen. Seitdem wurden Dutzende führende Vertreter aus Militär und Politik getötet, darunter auch Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei. Der Iran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und arabische Staaten am Golf. In der Straße von Hormus brachte das iranische Militär die Schifffahrt mit Attacken und Drohungen nahezu zum Erliegen, was die Ölpreise in die Höhe schnellen ließ.

Israel griff nach Angaben eines Militärsprechers Dutzende Ziele des Raketenprogramms im Iran sowie im Libanon an. Zudem sei der Kommandeur der ballistischen Raketeneinheit in der Region Kermanschah gezielt getötet worden. Außerdem teilte Israels Armee am Morgen mit, sie habe rund 15 Mitglieder der libanesischen Hisbollah-Miliz bei einem Luftangriff im Südlibanon getötet. Diese hätten einen Raketenangriff auf Israel geplant.

Israel weiter unter Beschuss

Israel wurde unterdessen erneut mit Raketen beschossen. Im Norden des Landes gab es am Vormittag nach Einschlägen in der Gegend der Stadt Haifa infolge eines iranischen Angriffs Schäden an Gebäuden und Autos, wie israelische Medien berichteten. Iranischen Informationen zufolge wurden Militärziele in Israel beschossen. Die iranischen Angaben lassen sich nicht unabhängig verifizieren. Schäden an Militäranlagen und im Rüstungsbereich unterliegen in Israel der Zensur.

Auch die Golfstaaten meldeten weitere mutmaßlich iranische Attacken. Die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien berichteten von Verletzten, während in Kuwait Einsatzkräfte bemüht waren, den Betrieb einer Entsalzungsanlage fortzuführen.

Mehr Schiffe passieren Straße von Hormus

In der vom Iran weitgehend blockierten Straße von Hormus nahm die Zahl der Schiffspassagen unterdessen zuletzt etwas zu. Nach einem Bericht der Datenfirma Windward fuhren am Mittwoch 16 Frachter durch die Meerenge, am Vortag waren es elf Schiffe. Die Zahl der Durchfahrten beträgt aber noch immer nur einen Bruchteil des Verkehrs vor Kriegsbeginn. Irans Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi hatte am Donnerstag einen neuen Mechanismus in Aussicht gestellt, der den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus regeln soll./vee/DP/he

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Neue Hoffnungen reduzieren Minus des EuroStoxx

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Nach der Kurserholung zur Wochenmitte ist der EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Donnerstag wieder unter Druck geraten. Grund dafür war die negativ aufgenommene Rede an die Nation von Donald Trump, nachdem der US-Präsident am Vortag noch Hoffnungen auf ein Kriegsende im Iran geschürt hatte.

Ein positiv aufgenommener Bericht zu den Plänen des Iran für die Straße von Hormus sorgte am Nachmittag dafür, dass sich das Minus unter dem Strich in Grenzen hielt. Die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA hatte berichtet, der Iran arbeite derzeit an einem Protokoll mit dem Land Oman zur Überwachung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus. Dabei gehe es unter anderem um eine sichere Durchfahrt durch die Meerenge, hieß es unter Berufung auf den stellvertretenden iranischen Außenminister. Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete unter Berufung auf den Politiker, der Iran habe angekündigt, Mautgebühren für Schiffe festzulegen, die die Straße von Hormus passieren.

Der Leitindex der Eurozone fiel am Ende um 0,70 Prozent auf 5.692,86 Punkte. Die wegen Karfreitag verkürzte Handelswoche endete damit mit einem Plus von 3,4 Prozent. Seit Beginn des Iran-Kriegs Anfang März hat das Börsenbarometer aber mehr als 7 Prozent eingebüßt.

Der schweizerische SMI <CH0009980894> sank am Donnerstag dank seiner defensiven Schwergewichte nur um 0,07 Prozent auf 12.981,97 Punkte. Der britischen FTSE 100 <GB0001383545> profitierte von der Stärke der Ölwerte und gewann 0,69 Prozent auf 10.436,29 Punkte.

"Während der US-Präsident einerseits das Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen als greifbar nah skizzierte, jonglierte er im nächsten Satz mit Szenarien, die den Iran zurück in die 'Steinzeit' befördern könnten", hieß es in einem Kommentar der Chart-Experten von Index-Radar. "Solche rhetorischen Volten sorgen natürlich für Verunsicherung, zumal die Entsendung weiterer Truppen und Flugzeuge eine deutliche Sprache spricht, die eher nach Bodenoffensive als nach diplomatischem Ausklang klingt."

Das Hin und Her der vergangenen Tage setzte sich bei den Einzelsektoren fort. Gestern noch am Ende der Branchen-Tabelle, waren die Ölwerte <EU0009658780> nun Spitzenreiter. Sie reagierten damit auf die Ölpreise, die nach Trumps Rede deutlich gestiegen waren. Aktien wie Eni <IT0003132476>, die an der EuroStoxx-Spitze um 4,3 Prozent anzogen, setzten so ihren Höhenflug fort. Vergleichsweise stark präsentierten sich auch defensive Branchen wie Nahrung und Getränke <EU0009658749> sowie die Versorger <EU0009658962>.

Gemieden wurden dagegen zum Beispiel die Technologiewerte <EU0009658921>. Hier standen Halbleitertitel unter Druck. Das Schwergewicht ASML <NL0010273215> verlor 2,2 Prozent. "Zum einen drückt die Zinssensitivität auf die Branche und wird von den hohen Energiepreisen beeinflusst", merkte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Handelshaus CMC Markets, dazu an. "Wesentlicher ist jedoch, dass die Branche auf Produkte aus dem Petrobereich wie spezielle Gassorten angewiesen ist und diese sowohl im Preis steigen als auch aktuell nicht mehr oder nur bedingt zur Verfügung stehen."

Abgaben erlitten auch die Aktien der Fluggesellschaften. Hier ging es mit Air France-KLM <FR001400J770> um fast vier Prozent nach unten. Das Unternehmen hatte ein unverbindliches Angebot für eine Minderheitsbeteiligung an Tap Air Portugal eingereicht. Auch die Lufthansa <DE0008232125> ist an den Portugiesen interessiert./la/nas

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