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Schneider Electric etabliert sich zunehmend als kritischer Ausrüster für die physische Infrastruktur moderner Rechenzentren und die wachsenden Anforderungen Künstlicher Intelligenz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dank GreenUp und innovativer Wasserfilter wird die Aktie zum Basisinvestment.

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Montag, den 26.01.2026 um 19 Uhr

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BUND-F. 25.01.
127,91 0,24%

News

26.01.2026 | 21:52:19 (dpa-AFX)
Weißes Haus: FBI und Ministerium ermitteln zu Minneapolis

WASHINGTON/MINNEAPOLIS (dpa-AFX) - Die Ermittlungen zu den tödlichen Schüssen in Minneapolis führen laut Weißem Haus die Bundespolizei FBI und eine Strafverfolgungsbehörde innerhalb des US-Heimatschutzministeriums. FBI und die Behörde Homeland Security Investigations (HSI) befragen die Beamten, die an der "bedauerlichen Tragödie" beteiligt waren, wie Regierungssprecherin Karoline Leavitt vor Journalisten sagte.

Der Bundesstaat Minnesota, in dem Minneapolis im Norden der USA liegt, hatte die US-Regierung aufgefordert, ihm Zugang zu den Ermittlungen zu gewähren. Mit einer einstweiligen Verfügung eines Gerichts erwirkte der Bundesstaat, dass keine Beweismittel im Kontext der Schussabgabe unter Beteiligung von Bundesbeamten zerstört oder verändert werden.

Am Samstagmorgen war der 37 Jahre alte US-Bürger Alex Pretti durch Schüsse bei dem Einsatz von Bundesbeamten gestorben. Die US-Regierung stelle die tödlichen Schüsse schnell als Selbstverteidigung dar. Videomaterial von dem Vorfall erweckt einen anderen Eindruck.

Regierungssprecherin Leavitt war darum bemüht zu betonen, dass Trump die Fakten der Untersuchung für sich sprechen lassen wolle. Auf die Frage von Journalisten, ob der Präsident der Bezeichnung "inländischer Terrorist" zustimme, die Vizestabschef Stephen Miller für den erschossenen Pretti genutzt hatte, antwortete Leavitt: Sie habe den Präsidenten Herrn Pretti nicht in dieser Weise charakterisieren hören. Trump hatte nach den Schüssen auf Truth Social betont, dass Pretti eine Waffe und zwei weitere geladene Magazine gehabt habe./rin/DP/stk

26.01.2026 | 20:41:45 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: AdCapital AG: Reduzierung der Beteiligung an der JAEGER POWER Automotive Systems (Shenzhen) Ltd - Veräußerung des Grundstücks der Erich Jaeger, s.r.o. gemäß Strategie "Vision 2030" (deutsch)
26.01.2026 | 20:37:58 (dpa-AFX)
Pistorius: Panzerbrigade in Litauen wächst kräftig
26.01.2026 | 20:37:07 (dpa-AFX)
Devisen: Euro hält Gewinne zum Dollar im US-Handel
26.01.2026 | 20:34:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: OHB und Rheinmetall loten Kooperation aus
26.01.2026 | 20:33:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nordsee soll 'größter Energie-Hub der Welt' werden
26.01.2026 | 20:30:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump entsendet Ex-ICE-Leiter Homan nach Minnesota
26.01.2026 | 18:20:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger vorsichtig - Big-Tech-Zahlen, US-Politik

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Zu Beginn einer ereignisreichen Woche haben die Anleger an den europäischen Aktienmärkten größere Risiken gescheut. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schaffte es knapp ins Plus. Er schloss mit 5.957,80 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als vor dem Wochenende.

Außerhalb der Eurozone ging der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> am Montag minimal im Plus mit 10.148,85 Punkten aus dem Handel. Für den schweizerische SMI <CH0009980894> ging es wenige Punkte nach unten auf 13.142,02 Zähler.

In dieser Woche steht unter anderem die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend auf der Agenda. Ferner dürften auch die Quartalsberichte der US-Tech-Giganten Apple <US0378331005>, Microsoft <US5949181045>, Tesla <US88160R1014> und Meta <US30303M1027> in den nächsten Tagen große Strahlkraft haben.

Ein bremsender Faktor für die Börsen blieben derweil die politischen Entwicklungen in den USA, erklärte Analystin Christine Romar vom Broker CMC Markets. So breitet sich nach den tödlichen Schüssen auf einen weiteren US-Bürger bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis der Protest gegen die Regierung von Präsident Donald Trump aus. Zudem wollen die Demokraten im Kongress nun Haushaltsmittel blockieren, die für ICE vorgesehen sind. Damit droht den USA Ende der Woche erneut ein teilweiser Stillstand der Regierungsgeschäfte.

Mit Blick auf Europas größte Volkswirtschaft Deutschland sagte Romar: "Die Stimmungsumfragen zur deutschen Wirtschaft und die entsprechenden Indikatoren fallen weiterhin gemischt aus und zeichnen ein sehr uneinheitliches Bild." So habe sich laut dem zum Wochenstart veröffentlichten Ifo-Geschäftsklimaindex in Hinblick auf Lage und Erwartungen in den Unternehmen zum Jahresbeginn so gar nichts verbessert. "Der Glaube an den Wumms aus dem Milliarden-Fiskalpaket wird einmal mehr von der Sorge um schlechte Standortbedingungen wegen nur schleppender Reformen aufgefressen."

Aus Branchensicht waren europaweit Rohstoffwerte besonders stark gefragt. Ihr Index, der Stoxx 600 Basic Resources <EU0009658624>, führte das Branchentableau mit einem Plus von 1,6 Prozent an. Der Sektor profitiert von weiter steigenden Preisen für Gold, Silber und Kupfer. Der Goldpreis etwa <XC0009655157> knackte erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar. Silber und Kupfer sind zudem als Industriemetalle heiß begehrt.

Gefragt waren auch Bank-Aktien: Santander <ES0113900J37>, Intesa Sanpaolo <IT0000072618>, BBVA <ES0113211835>, ING <NL0011821202>, Deutsche Bank <DE0005140008> und Unicredit <IT0005239360> waren mit Kursgewinnen von bis zu 1,7 Prozent allesamt weit vorne im EuroStoxx zu finden.

Mit Blick auf die Einzelwerte gerieten die Aktien des Lebensmittelproduzenten Danone erneut unter Druck. Hintergrund ist das anhaltende und branchenweite Problem verunreinigter Babynahrung. Danone <FR0000120644> hatte am Freitag nach Börsenschluss bekannt gegeben, dass bestimmte Chargen von Säuglingsnahrung zurückgerufen werden. Bereits in der vergangenen Woche hatte das Problem mit Babynahrung die Anteilsscheine von Danone belastet. An diesem Montag sank der Danone-Kurs um 2,3 Prozent; binnen vier Handelstagen summieren sich die Verluste nun auf rund zehn Prozent.

Der Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33> erwartet zwar nach einer Entspannung bei der Lieferung neuer Flugzeuge und einer steigenden Reiselust im laufenden Geschäftsjahr mehr Passagiere. Allerdings enttäuschte der Ergebnisausblick. Die Aktien fielen in Dublin gut zwei Prozent./mis/stk

26.01.2026 | 18:02:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger vorsichtig - Big-Tech-Zahlen und US-Politik
26.01.2026 | 14:36:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Wenig Bewegung - Dax stabil
26.01.2026 | 12:17:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig Bewegung - Rohstoffwerte profitieren vom Gold-Boom
26.01.2026 | 11:42:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Stagnierender Ifo-Index macht Dax etwas zu schaffen
26.01.2026 | 09:59:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil zum Wochenauftakt
26.01.2026 | 09:17:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil zum Wochenauftakt