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Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:04:24
25.856,00 0,06%
ESTOXX 09:55:31
6.353,72 -0,13%
Dow Jones 02.09.
53.061,95 0,56%
Brent Öl 10:00:39
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EUR/USD 10:10:19
1,16038 0,16%
BUND-F. 09:55:37
122,77 0,11%

News

03.09.2026 | 10:02:09 (dpa-AFX)
IRW-News: Frequentis AG: FREQUENTIS und DSNA nehmen neues Sprachkommunikationssystem im französischen Brest Area Control Centre in Betrieb

IRW-PRESS: Frequentis AG: FREQUENTIS und DSNA nehmen neues Sprachkommunikationssystem im französischen Brest Area Control Centre in Betrieb

Wien (IRW-Press/03.09.2026) -

*

Die französische DSNA und Frequentis liefern ein neues Sprachkommunikationssystem, um die Sicherheit, Resilienz und Koordination des Flugbetriebs in Westfrankreich zu verbessern

*

Das System ist nach der behördlichen Genehmigung in Vollbetrieb und stellt einen wichtigen Meilenstein im gemeinsamen Modernisierungsprogramm dar

Frequentis und die französische Flugsicherungsorganisation Direction des Services de la Navigation Aérienne (DSNA) haben die volle Betriebsbereitschaft des neuen Sprachkommunikationssystems im Brest Area Control Centre (ACC) bekanntgegeben. Das System unterstützt eine flexiblere und verlässliche Flugsicherung in ganz Frankreich und Europa.

Nach der ersten probeweisen Inbetriebnahme im Oktober 2023 hat das System im April 2025 die formelle Genehmigung der französischen Zivilen Luftfahrtbehörde (Direction Générale de l'Aviation Civile) erhalten. Es ersetzt das bestehende ARTEMIS System ursprünglich geliefert von Frequentis und CS Group , das fast 30 Jahre im Einsatz war.

Das Projekt ist Teil des Functional Airspace Block Europe Central (FABEC) Programms für Sprachkommunikationssysteme, entwickelt in Zusammenarbeit mit EUROCONTROLs Maastricht Upper Area Control Centre (MUAC). Frequentis hat sein VCS3020X-System geliefert, maßgeschneidert für die Anforderungen von DSNA.

"Die erfolgreiche Inbetriebnahme des Sprachkommunikationssystems im ACC Brest zeigt die Stärke unserer Partnerschaft mit DSNA und unser Engagement für verlässliche, sicherheitskritische Lösungen", sagt Reinhard Grimm, Executive Vice President ATM bei Frequentis.

Für die DSNA gewährleistet das System eine höhere Kontinuität der Kommunikation sowie eine robuste und widerstandsfähige Kommunikationslösung, die ein effizientes Luftraummanagement auch bei schwankendem Verkehrsaufkommen unterstützt.

Brest ist das zweite Zentrum, das im Rahmen dieses Programms in Betrieb genommen wurde, nach Maastricht in den Niederlanden. Frequentis und DSNA haben eine langjährige Partnerschaft, die sich über mehr als zwei Jahrzehnte erstreckt. Die gemeinsamen Aktivitäten umfassen unter anderem die landesweite Modernisierung von Sprachkommunikationssystemen für Kontrollzentralen und Aviation Message Handling Upgrades in Überseegebieten. Diese kontinuierliche Zusammenarbeit zeigt ein gemeinsames Engagement für betriebliche Resilienz und Innovation in der Flugsicherung.

Über Functional Airspace Block Europe Central FABEC

Der Functional Airspace Block Europe Central FABEC ist eine Kooperationsplattform, um eine optimale Leistung in den Bereichen Sicherheit, Nachhaltigkeit, Kapazität, Kosteneffizienz, Flugeffizienz und Effektivität militärischer Missionen zu erzielen, durch die Gestaltung des Luftraums und die Organisation der Flugsicherung im betreffenden Luftraum, unabhängig von bestehenden Grenzen.

Er deckt den unteren und oberen Luftraum der sechs Staaten Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Niederlande und Schweiz ab. Dies ist einer der verkehrsreichsten und komplexesten Lufträume weltweit, da die meisten großen europäischen Flughäfen und wichtige zivile Luftwege und militärische Zonen sich in diesem Gebiet befinden.

Über FREQUENTIS

Frequentis steht "For a safer world". Unsere Lösungen kommen in Kontrollzentralen und Leitstellen unserer Kunden zum Einsatz und helfen ihnen, die Welt sicherer zu machen.

Frequentis ist Weltmarktführer bei High-Tech-Systemen für die Flugsicherung: zivile und militärische Flugsicherungen (Segment Air Traffic Management) sowie Polizei, Rettung, Feuerwehr, Bahn und Schifffahrt (Segment Public Safety & Transport) setzen auf unser umfangreiches Portfolio.

Das börsennotierte Familienunternehmen mit Sitz in Wien ist Treiber innovativer, nachhaltiger Lösungen für Sicherheit im täglichen Leben und im sicherheitskritischen Bereich. Angebote zur Luftverkehrsoptimierung für Flugsicherungszentralen unterstützen bei der Reduktion von Emissionen.

Der Weltkonzern rund 2.900 Mitarbeiter:innen (Vollzeitäquivalente, FTE) verfügt über ein globales Netzwerk von Gesellschaften in über 50 Ländern. Die Produkte, Services und Lösungen sind in rund 150 Ländern im Einsatz. Frequentis notiert an der Wiener und Frankfurter Börse, ISIN: ATFREQUENT09, WKN: A2PHG5. Im Jahr 2025 wurde ein Umsatz von EUR 580,1 Mio. und ein EBIT von EUR 46,8 Mio. erwirtschaftet.

Detailinformationen über Frequentis finden Sie auf der Homepage

http://www.frequentis.com.

Barbara Fürchtegott, Head of Communications/Company Spokesperson

barbara.fuerchtegott@frequentis.com , +43 1 81150-4631

Stefan Marin, Head of Investor Relations

stefan.marin@frequentis.com , +43 1 81150-1074

(Ende)

Aussender: Frequentis AG

Adresse: Innovationsstraße 1, 1100 Wien

Land: Österreich

Ansprechpartner: Stefan Marin

Tel.: +431811501074

E-Mail: stefan.marin@frequentis.com

Website: www.frequentis.com

ISIN(s): ATFREQUENT09 (Aktie)

Börsen: Amtlicher Handel in Wien

Weitere Handelsplätze: Regulierter Markt in Frankfurt

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02.09.2026 | 18:23:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach jüngster Schwäche knapp im Minus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Nach zwei schwachen Handelstagen hat der EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Mittwoch nur noch leicht nachgegeben. Gestützt wurde der Eurozone-Leitindex von der freundlich in den Tag gestarteten Wall Street, wo die wieder etwas gesunkenen Ölpreise für Beruhigung sorgten. Derweil bleibt die Lage im Nahem Osten angespannt.

Der EuroStoxx fiel um 0,11 Prozent auf 6.362,15 Punkte. Außerhalb des Euroraums stieg der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,20 Prozent auf 14.362,97 Punkte, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") um 0,30 Prozent auf 10.756,45 Zähler sank.

Indes werde die Stimmung an den Finanzmärkten mit Blick auf die kommenden geldpolitischen Entscheidungen immer nervöser, schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets. Dabei spielten die Entwicklungen an den Energiemärkten eine zunehmend wichtigere Rolle: "Je höher die Ölpreise steigen, desto mehr Inflationsdruck entsteht, und desto mehr sind die Notenbanken zum Handeln gezwungen." In Europa habe sich die Europäische Zentralbank bereits für einen weiteren Zinsschritt nach oben im September ausgesprochen und wolle damit den Preissteigerungstendenzen entgegenwirken.

Aus Sektorsicht gerieten Einzelhandelsaktien <CH0019112553> besonders deutlich unter Druck. Hier belasteten die herrschenden Konjunktursorgen und das befürchtete Szenario einer gesamtwirtschaftlichen Stagflation.

Gefragt waren hingegen die Banken <EU0009658806>. Unter den Standardwerten aus dem Segment ragten Deutsche Bank <DE0005140008> und ING <NL0011821202> heraus. Beide profitierten von Analystenkommentaren.

Nach einer Kaufempfehlung der US-Bank Goldman Sachs setzten die Aktien der Deutschen Bank ihre jüngste Gewinnserie fort und legten um gut ein Prozent zu. "Die Deutsche Bank startet eine Ära höherer Profitabilität", schrieb Analyst Chris Hallam. Angetrieben werde sie durch eine bessere Ertragsdynamik und den operativen Hebel. Besonders positiv hebt der Experte hervor, dass diese Entwicklung ab 2027 mit einer deutlich größeren Flexibilität beim Kapital begleitet werde. Die Anteilscheine von ING zogen um 2,4 Prozent an, nachdem die US-Bank Morgan Stanley diese hochgestuft hatte.

Unter den weiteren Einzelwerten stiegen die Aktien von L'Oreal <FR0000120321> um 1,5 Prozent. Sie profitierten von einer Hochstufung durch Exane BNP auf "Outperform". Die französische Investmentbank rechnet nun damit, dass sich die Papiere des Kosmetikkonzerns in den kommenden zwölf Monaten besser als der Sektor entwickeln werden.

An der "Footsie"-Spitze gewannen die Papiere von Intercontinental Hotels <GB00BHJYC057> gut drei Prozent, nachdem die Bank UBS eine Kaufempfehlung ausgesprochen hatte. Analyst Jarrod Castle sieht bei den Anteilscheinen des Hotelkonzerns eine "attraktive Einstiegsgelegenheit". Diese würden aktuell mit einer im historischen Vergleich geringeren Prämie gegenüber bestimmten Mitbewerbern gehandelt./la/he

02.09.2026 | 18:03:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach jüngsten Verlusten nur noch knapp im Minus
02.09.2026 | 12:07:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Ölpreise und Anleiherenditen belasten
01.09.2026 | 22:42:43 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/Krisenfolge: Volkswagen (VW) muss EuroStoxx 50 verlassen
01.09.2026 | 18:26:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx sinkt - Ölpreisanstieg verunsichert
01.09.2026 | 18:08:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx sinkt - Ölpreisanstieg schürt Inflationsängste
01.09.2026 | 12:11:41 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Engie und Nokia kommen wohl in EuroStoxx - VW und Wolters raus