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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

03.11.2026 | 14:42:20 (dpa-AFX)
Biontech mal wieder mit Plus - Gründer-Ehepaar vor Abschied

MAINZ (dpa-AFX) - Wenige Wochen vor dem angekündigten Abschied der Mitbegründer Ugur Sahin und Özlem Türeci hat Biontech <US09075V1026> einen Gewinn für das dritte Quartal gemeldet. Für die ersten neun Monate des Jahres 2026 schlägt bei dem Pharmaunternehmen und Impfstoffhersteller aus Mainz dennoch ein Milliardenverlust zu Buche. Derweil laufen Gespräche dazu, ob Rechte von Biontech in das neue Unternehmen von Sahin und Türeci eingebracht werden. Für die Aktien zeichnete sich am Dienstag im vorbörslichen US-Handel ein Plus von 2,4 Prozent ab.

Das dritte Quartal schloss Biontech nach eigenen Angaben mit einem Nettogewinn von 184,5 Millionen Euro ab nach einem Verlust von 28,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres kam ein Verlust von 1,17 Milliarden Euro bei den Mainzern zusammen und damit mehr als im Vorjahreszeitraum mit 831,1 Millionen.

Viel Geld für Forschung und Standort-Schließungen

Ein Hauptgrund sind immense Ausgaben für die Forschung und Entwicklung vor allem von Krebstherapien, bei gleichzeitig stark geschrumpftem Geschäft mit Covid-19-Impfstoff. Vor dem Hintergrund muss Biontech an mancher Stelle sparen und kündigte in diesem Jahr auch die baldige Schließung der drei Standorte Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen an. In Tübingen soll Ende 2027 Schluss sein, in Marburg Anfang 2028 und in Idar-Oberstein Ende 2028, teilte das Unternehmen Ende September mit. Betroffen sind demnach etwa 1.800 Beschäftigte.

Die Erlöse von Biontech lagen im dritten Quartal bei 1,29 Milliarden Euro. Im Vorjahr waren es mit 1,52 Milliarden zwar mehr gewesen, seinerzeit profitierte Biontech aber auch von Zahlungen des US-Konzerns Bristol Myers Squibb (BMS). Biontech und BMS haben eine gemeinsame globale Entwicklung und Kommerzialisierung für den hoffnungsvollen Wirkstoffkandidaten Pumitamig vereinbart, für den seinerzeit eine Menge Geld von BMS an Biontech floss.

Kommt es zur Vereinbarung mit neuem Unternehmen?

Die Geschäftsentwicklung im dritten Quartal erlaube es, die Umsatzprognose für 2026 im oberen Bereich einzugrenzen, sagte Finanzvorstand Ramón Zapata laut Mitteilung. Biontech geht nun von Erlösen im Gesamtjahr von 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro aus, davor lag die Spanne bei 1,6 bis 1,9 Milliarden.

Sahin und Türeci, die beiden zentralen Gesichter des in der Corona-Pandemie bekanntgewordenen Unternehmens, werden Biontech bis spätestens Ende dieses Jahres verlassen und in ein neues Unternehmen wechseln. Das hat den Namen Arife, wird auch in Mainz sitzen und sich der Erforschung und Entwicklung sowie der Herstellung und Vermarktung von pharmazeutischen Produkten widmen.

Vor einiger Zeit hieß es, es sei geplant, Rechte und mRNA-Technologien von Biontech in dieses neue Unternehmen einzubringen. Im Gegenzug würde Biontech dann eine Minderheitsbeteiligung an der neuen Firma sowie Lizenzgebühren bekommen. Laut Biontech ist aber noch nicht klar, ob es eine solche bindende Vereinbarung geben wird. Die Gespräche dazu liefen, hieß es nun, eine Vereinbarung sei für beide Seiten optional./chs/DP/mis

03.11.2026 | 14:38:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Schaeffler auf 'Buy'
03.11.2026 | 14:33:04 (dpa-AFX)
IRW-News: Super Copper Corp.: Super Copper baut Kupfer-Explorationspipeline aus erste Bohrergebnisse noch ausstehend
03.11.2026 | 14:26:43 (dpa-AFX)
IRW-News: Fury Gold Mines Limited : Fury durchteuft bei Three Bluffs 3,88 g/t Gold auf 17,8 Metern, darunter 18,78 g/t Au auf 3,30 m, und erzielt in allen fünf Bohrlöchern breite mineralisierte Abschnitte
03.11.2026 | 14:26:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Midterms in den USA werden zu Referendum über Trumps Politik
03.11.2026 | 14:24:50 (dpa-AFX)
Russische Angriffe auf Ukraine: Lettland will Sitzung des UN-Sicherheitsrats
03.11.2026 | 14:22:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax etwas schwächer - Ölpreis, Tech-Schwäche, Quartalszahlen
03.11.2026 | 12:10:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Technologiewerte schwächeln

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Dienstag leicht nachgegeben. Wieder gestiegene Ölpreise und ein enttäuschender Ausblick des US-Schwergewichts Apple <US0378331005> belasteten. Zudem war vor den US-Kongresswahlen Zurückhaltung angesagt. "Sie könnten die politischen Kräfteverhältnisse im Kongress erheblich verändern und damit die wirtschaftspolitischen Handlungsspielräume der Regierung einschränken", so Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Umfragen deuten auf mögliche Mehrheitsverschiebungen zulasten der Republikaner hin."

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank am Mittag um 0,51 Prozent auf 6.144,62 Punkte. Außerhalb des Euroraums hielt sich der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> mit nahezu unveränderter Tendenz besser. Hier stützte die defensive Ausrichtung des Marktes. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> sank unterdessen um 0,5 Prozent auf 10.707,69 Punkte. Dabei warf die anstehende Sitzung der britischen Notenbank ihre Schatten voraus. "Die Anleger werden insbesondere darauf achten, wie die britischen Währungshüter die weitere Inflationsentwicklung und die konjunkturellen Risiken einschätzen", merkte Lipkow an.

Einmal mehr setzten Quartalszahlen Akzente. Aktien von Philips <NL0000009538> legten nach der Veröffentlichung und einer grundlegenden Einigung mit dem US-amerikanischen Justizministerium in einem jahrelangen Rechtsstreit um 5,3 Prozent zu. Die Analysten der kanadischen RBC lobten die Zahlen zum dritten Quartal, die Experten von Jefferies sprachen von einem ansehnlichen Auftragseingang und bezeichneten die Margenentwicklung im dritten Quartal als überraschend stark.

Nicht ganz so gut kamen die Zahlen von Geberit an. Mit den Zahlen zu den ersten neun Monaten 2026 hatte der Schweizer Sanitärausstatter die Erwartungen der Analysten zwar erfüllt und den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt. Nachdem der Titel aber in den vergangenen drei Wochen schon sehr stark gelaufen sei, habe für weitere Gewinne eine positive Überraschung gefehlt, hieß es am Markt. Die Aktie verlor 3,1 Prozent. Auch der Bausektor insgesamt schwächelte.

Ähnlich sah es beim Mischkonzern AB Foods <GB0006731235> aus. Die Aktie sank um 2,4 Prozent nach neuen Angaben zum Geschäft. Das Unternehmen wird danach auch in den kommenden Monaten viel Gegenwind verspüren. Für sein Primark-Geschäft erwartet AB Foods im Geschäftsjahr 2026/27 eine bereinigte operative Gewinnmarge von etwa 10 Prozent und damit leicht unter dem Wert des am 12. September beendeten Geschäftsjahres./mf/stk

02.11.2026 | 18:26:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne dominieren dank Ölpreisrutsch
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02.11.2026 | 11:53:05 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste im Sog weltweiter KI-Aktien
30.10.2026 | 18:01:49 (dpa-AFX)
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30.10.2026 | 12:16:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Halbleiterwerte geben weiter nach