•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 07.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 07.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 07.05.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 07.05.2026

SAP: Auf dem Weg in 
eine neue Ära durch 
Cloud-Stärke und KI

SAP: Auf dem Weg in 
eine neue Ära durch 
Cloud-Stärke und KI

SAP: Auf dem Weg in 
eine neue Ära durch 
Cloud-Stärke und KI

SAP: Auf dem Weg in 
eine neue Ära durch 
Cloud-Stärke und KI

Der Softwarekonzern SAP hat mit seinen jüngsten Geschäftszahlen für das erste Quartal bewiesen, dass der Wandel hin zum Cloud-Geschäft Früchte trägt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 07.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 07.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 07.05.2026

Werbung: Anlage-Spezial 07.05.2026

Friedrich Vorwerk: Profiteur der 
Energiewende blickt konservativ 
auf das laufende Jahr

Friedrich Vorwerk: Profiteur der 
Energiewende blickt konservativ 
auf das laufende Jahr

Friedrich Vorwerk: Profiteur der 
Energiewende blickt konservativ 
auf das laufende Jahr

Friedrich Vorwerk: Profiteur der 
Energiewende blickt konservativ 
auf das laufende Jahr

Mit gut gefüllten Auftragsbüchern und einem kräftigen Gewinnsprung positioniert sich Friedrich Vorwerk als solider Profiteur der laufenden Energiewende.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Mit der 7-Monats-Formel 
den DAX schlagen

Mit der 7-Monats-Formel 
den DAX schlagen

Mit der 7-Monats-Formel 
den DAX schlagen

Mit der 7-Monats-Formel 
den DAX schlagen

Montag, den 11.05.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Die Rente – unlösbarer Generationenkonflikt?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08.05.
24.402,00 -1,06%
ESTOXX 08.05.
5.911,53 -1,02%
Dow Jones 08.05.
49.609,16 0,02%
Brent Öl 08.05.
100,25 0,19%
EUR/USD 06:36:00
1,17920 0,00%
BUND-F. 08.05.
125,72 -0,09%

News

09.05.2026 | 06:46:48 (dpa-AFX)
Orban geht, Magyar kommt - Ungarn startet in die Systemwende

BUDAPEST (dpa-AFX) - Mit der Wahl des politischen Senkrechtstarters Peter Magyar zum Ministerpräsidenten geht heute in Ungarn die 16-jährige Ära des Rechtspopulisten Viktor Orban zu Ende. Das im April gewählte Parlament wird der Tagesordnung zufolge in den Nachmittagsstunden den Chef der bürgerlichen Tisza-Partei ins höchste Regierungsamt wählen. Magyar wird anschließend den Amtseid ablegen und damit die Regierungsgeschäfte übernehmen. Nicht weniger als eine Systemwende kündigt sich in dem ostmitteleuropäischen EU-Land an.

Bei der Parlamentswahl am 12. April sicherte sich Tisza 141 von 199 Mandaten - und hat damit eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit. Orbans Fidesz-Partei hat bloß noch 52 Abgeordnete. Nur eine einzige weitere Formation vermochte die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen: die rechtsextreme Partei Unsere Heimat (Mi Hazank) errang 6 Mandate.

Nach der Wahl betonte Magyar: "Die Wähler haben uns mit einem enormen Auftrag ausgestattet, was für uns mit einer enormen Verantwortung einhergeht." Ein "menschliches und funktionierendes Ungarn" war das zentrale Versprechen in seinem Wahlkampf, den er mit unermüdlichem persönlichem Einsatz führte./gm/DP/zb

09.05.2026 | 06:46:17 (dpa-AFX)
Zwei Tote bei US-Angriff auf mutmaßliches Drogenboot
09.05.2026 | 06:46:01 (dpa-AFX)
Landkreis-Präsident: Reißt Euch endlich zusammen in Berlin!
09.05.2026 | 06:45:42 (dpa-AFX)
Katar ermahnt Kriegsparteien: Verhandlungen als Chance für Frieden
09.05.2026 | 06:45:16 (dpa-AFX)
Neue Iran-Sanktionen treffen chinesische Firmen
09.05.2026 | 06:44:30 (dpa-AFX)
Prozess um angebliche Trump-Drohung des Ex-FBI-Chefs im Juli
09.05.2026 | 06:44:19 (dpa-AFX)
Rechtsliberaler will Regierung in Dänemark bilden
08.05.2026 | 18:21:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - Brüchige Waffenruhe im Iran-Konflikt

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte sind am Freitag vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen im Iran-Konflikt eingeknickt. Trotz Waffenruhe beschossen sich die USA und der Iran gegenseitig in der Straße von Hormus. Zudem griff das US-Militär einzelne Ziele in dem Land und zwei unter seiner Flagge fahrende, unbeladene Öltanker an.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Minus von 1,02 Prozent bei 5.911,53 Punkten. Daraus resultierte für den Leitindex der Eurozone ein Wochengewinn von einem halben Prozent. Außerhalb des Euroraums sank der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,26 Prozent auf 13.100,63 Punkte. Der FTSE 100 <GB0001383545> in London gab um 0,43 Prozent auf 10.233,07 Zähler nach.

"Die Situation in der Krisenregion bleibt angespannt und die Waffenruhe ist mehr als brüchig", warnte Christian Henke, Marktanalyst vom Broker IG. "Sollte es nicht zu einer Einigung kommen, könnten sich die Anleger sehr schnell ernüchtert zeigen und den Börsen den Rücken zuwenden."

Europaweit schwächster Sektor waren die Versicherungswerte. Swiss Life <CH0014852781> reagierten mit einem Kursrückgang von 2,7 Prozent auf eine Verkaufsempfehlung der UBS. Die Aktien der Allianz verloren mit 5,0 Prozent noch mehr, doch war dies dem Dividendenabschlag des Schwergewichts geschuldet.

Im ebenfalls schwächelnden Reisesektor ging es mit den Aktien der Fluggesellschaften nach unten. Die Papiere der britischen IAG <ES0177542018> büßten dabei 2,8 Prozent ein. Der sehr starke Anstieg der Kerosinpreise durch den Iran-Krieg hatte die Gewinnpläne der British-Airways-Mutter durchkreuzt. Der Ausblick deute darauf hin, dass die Konsensschätzungen für den operativen Gewinn (Ebit) in diesem Jahr gesenkt werden müssten, hieß es von der kanadischen RBC.

Gewinne verzeichneten dagegen die Technologiewerte. Hier ragten Amadeus IT <ES0109067019> mit plus 1,9 Prozent heraus. Der Anbieter von Buchungssystemen hatte mit seinen Zahlen zum ersten Quartal die Erwartungen übertroffen. Zudem hatte Amadeus trotz der Lage im Mittleren Osten seinen Ausblick bestätigt./edh/men

08.05.2026 | 17:58:51 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste - Brüchige Waffenruhe im Iran-Konflikt
08.05.2026 | 11:59:19 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - brüchige Waffenruhe im Iran-Konflikt belastet
07.05.2026 | 18:20:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger machen nach jüngsten Gewinnen Kasse
07.05.2026 | 18:00:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger machen nach jüngsten Gewinnen Kasse
07.05.2026 | 11:59:16 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zurückhaltung nach jüngsten Gewinnen - Iran-Krieg im Fokus
06.05.2026 | 18:25:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger honorieren positive Signale im Iran-Krieg