•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Idee der Woche 27.10.2026

Werbung: Idee der Woche 27.10.2026

Werbung: Idee der Woche 27.10.2026

Werbung: Idee der Woche 27.10.2026

Nemetschek: Wie ein 2,1-Milliarden-
Euro-Zukauf die Lücke auf der 
physischen Baustelle schließt

Nemetschek: Wie ein 2,1-Milliarden-
Euro-Zukauf die Lücke auf der 
physischen Baustelle schließt

Nemetschek: Wie ein 2,1-Milliarden-
Euro-Zukauf die Lücke auf der 
physischen Baustelle schließt

Nemetschek: Wie ein 2,1-Milliarden-
Euro-Zukauf die Lücke auf der 
physischen Baustelle schließt

Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Rohstoff-Trading 27.10.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 27.10.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 27.10.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 27.10.2026

Gold – Rücksetzer bietet attraktives 
CRV für einen Long-Einstieg!

Gold – Rücksetzer bietet attraktives 
CRV für einen Long-Einstieg!

Gold – Rücksetzer bietet attraktives 
CRV für einen Long-Einstieg!

Gold – Rücksetzer bietet attraktives 
CRV für einen Long-Einstieg!

Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 26.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 26.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 26.10.2026

Werbung: Aktien-Trading 26.10.2026

BioNTech: Die Milliardenwette 
auf eine profitable Zukunft 
im globalen Krebsmarkt  

BioNTech: Die Milliardenwette 
auf eine profitable Zukunft 
im globalen Krebsmarkt  

BioNTech: Die Milliardenwette 
auf eine profitable Zukunft 
im globalen Krebsmarkt  

BioNTech: Die Milliardenwette 
auf eine profitable Zukunft 
im globalen Krebsmarkt  

BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

ZertifikateAwards 2026/2027

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Jetzt für die DZ BANK abstimmen!

Stimmen Sie bis zum 30.10. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme beim Publikumspreis in den Kategorien

Zertifikatehaus des Jahres, Tradinghaus des Jahres und Zertifikat des Jahres!

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:39:15
26.110,00 1,58%
ESTOXX 18:00:00
6.207,07 0,64%
Dow Jones 20:23:34
52.251,00 -0,43%
Brent Öl 20:29:12
110,98 -0,59%
EUR/USD 20:39:00
1,11686 0,12%
BUND-F. 20:21:27
122,10 0,25%

News

29.10.2026 | 20:17:10 (dpa-AFX)
Devisen: Euro nach EZB-Entscheid knapp im Plus

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Donnerstag nach der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) etwas zugelegt. In der Spitze wurden nach der Entscheidung, dass der Leitzins in der Eurozone unverändert bleibt, 1,1174 US-Dollar bezahlt. Zuletzt lag der Kurs dann noch knapp im Plus mit 1,1163 Dollar. Zum Zeitpunkt der EZB-Ankündigungen hatte die Gemeinschaftswährung mit 1,1105 Dollar den niedrigsten Stand seit Mai erreicht.

Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,1130 (Mittwoch: 1,1133) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8984 Euro.

Trotz der stark gestiegenen Inflation bleibt der entscheidende Einlagenzins der EZB vorerst bei 2,5 Prozent, was auch den Erwartungen entsprach. Laut dem NordLB-Fachmann Christian Lips halten sich die Notenbanker die Tür für eine weitere Straffung offen. Am Markt wird jetzt eine weitere Leitzinserhöhung im Dezember erwartet, was Lips teilt. "Die EZB kann sich die Zeit nehmen, um die Inflationsentwicklung bis zur kommenden Sitzung abzuwarten und zu bewerten", kommentierte Michael Heise, Chefökonom von HQ Trust.

Kurz vor Verkündung der Zinsentscheidung hatte die Notenbank bekanntgegeben, dass ihre Präsidentin Christine Lagarde im Februar vorzeitig zurücktreten wird. Damit bestätigten sich jüngste Gerüchte. Zuletzt hatten sich Hinweise verdichtet, die Französin könnte die Führung des Weltwirtschaftsforums in Davos übernehmen. Noch vor der Frankreich-Wahl im April macht sie den Weg für eine Neubesetzung frei.

Konstantin Veit, Portfoliomanager beim Vermögensverwalter Pimco, verspricht sich von ihrem vorzeitigen Rückzug keine wesentlichen Auswirkungen auf die Kapitalmärkte. Es sei aber noch zu früh, um abzusehen, wer letztlich als Nachfolger in die engere Auswahl kommen wird. "Wir gehen davon aus, dass die Wahl auf einen Kandidaten aus der Mitte fallen dürfte, der Lagardes inklusiven und konsensorientierten Führungsstil fortführt", so Veit.

Konjunkturdaten aus den USA bewegten den Devisenmarkt kaum. Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal etwas stärker gewachsen als erwartet. Die annualisierte Wachstumsrate von 3,4 Prozent ist die höchste seit einem Jahr. "Ein Ende des starken US-Wachstums zeichnet sich vorerst nicht ab", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. "Hierfür sind die Investitionen in die Künstliche Intelligenz schlicht zu hoch."/tih/he

29.10.2026 | 20:13:41 (dpa-AFX)
EQS-News: Zwischenabschluss der Sirma Group JSC für den Zeitraum bis zum 30. September 2026 (deutsch)
29.10.2026 | 20:12:03 (dpa-AFX)
Behörde: Wieder Tanker in Straße von Hormus getroffen
29.10.2026 | 20:07:23 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Instone Real Estate Group SE: Prognosesenkung aufgrund der Verschlechterung des Transaktionsumfeldes (deutsch)
29.10.2026 | 20:01:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zwei Midterms-Kandidaten heißen gleich: Alaska prüft Klage
29.10.2026 | 20:00:56 (dpa-AFX)
Alle Stimmen ausgezählt: Patt nach Wahl in Israel
29.10.2026 | 19:41:23 (dpa-AFX)
Nach Unfall: 'Mein Schiff 3' für Reparaturen in eine Werft
29.10.2026 | 18:19:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne im Gegensatz zu den US-Börsen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben sich am Donnerstag mit Gewinnen von den schwächelnden US-Börsen abgekapselt. Neben zahlreichen Quartalszahlen, die zu stärkeren Ausschlägen bei Einzelwerten führten, stand vor allem der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) im Fokus. Wie am Vortag die US-Kollegen von der Fed verzichteten die Europäer trotz der stark gestiegenen Inflation vorerst auf eine weitere Zinserhöhung.

Nach dem EZB-Entscheid konnte der EuroStoxx 50 <EU0009658145> seine Gewinne ausweiten, während der Google <US02079K1079>-Mutterkonzern Alphabet <US02079K3059> in den USA vor allem bei Technologiewerten für einen Rückschlag sorgte. Der Eurozonen-Leitindex setzte seine Erholung fort, indem er 0,64 Prozent höher bei 6.207,07 Punkten aus dem Handel ging. Außerhalb des Euroraums stieg der Schweizer SMI <CH0009980894> um 1,2 Prozent auf ein Rekordhoch. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 0,26 Prozent auf 10.722,07 Punkte zu.

"Die EZB hat heute wie erwartet die Füße stillgehalten - doch die Zinspause markiert unseres Erachtens nicht das Ende ihrer Zinserhöhungen", kommentierte Ann-Katrin Petersen, die beim Vermögensverwalter Blackrock die Kapitalmarktstrategie leitet. Eine Leitzinserhöhung wird jetzt allgemein im Dezember erwartet. Am Vormittag hatte die EZB außerdem bekanntgegeben, dass die Präsidentin Christine Lagarde im Februar vorzeitig abtritt, um noch vor der Frankreich-Wahl den Weg für eine Neubesetzung frei zu machen.

In Europa standen die Kursgewinne auf breiter Basis. In der Branchentabelle waren die Vorzeichen nur im Banken- <EU0009658806>, Minen- <EU0009658624> und Lebensmittelsektor <EU0009658749> negativ. Letzterer war am Ende das Schlusslicht, was nach Zahlen unter anderem an Brauereikonzernen lag: Der Kurs von AB Inbev <BE0974293251> fiel wegen eines schleppenden Wachstums um mehr als drei Prozent. Die Titel wurden im EuroStoxx zum Schlusslicht.

Im Bankensektor waren die Verluste unter anderem geprägt von BBVA <ES0113211835> und ING <NL0011821202>, die im EuroStoxx wegen enttäuschender Resultate mit jeweils mehr als zwei Prozent Minus auch hinten zu finden waren. In London entwickelten sich außerdem die Aktien von Lloyds <GB0008706128> nach dem Bericht zum dritten Quartal sehr schwach. Die Gewinne einiger anderer Finanzwerte konnten dies nicht auffangen.

Stärke zeigte der Ölsektor. Die hohen Ölpreise hatten Branchengrößen wie Shell <GB00BP6MXD84> und Totalenergies <FR0000120271> glänzende Zahlen beschert, was deren Aktien mit 2,1 respektive 1,2 Prozent ins Plus verhalf. Auch die Technologiewerte wendeten sich in Europa im Gesamtbild gegen die schwachen Branchenvorgaben aus den USA.

Einen Hoffnungsschimmer im Autosektor brachten die Zahlen von Renault <FR0000131906>. Die Analysten von JPMorgan <US46625H1005> sprachen von einem soliden Quartal und lobten, dass der Autobauer trotz des schwierigen Marktumfeldes seinen Ausblick bestätigte. Die Aktien zogen um fast sieben Prozent an./tih/he

29.10.2026 | 18:00:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne im Gegensatz zu den US-Börsen
29.10.2026 | 12:12:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Ölkonzerne mit kräftigen Gewinnen
28.10.2026 | 18:25:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Wenig bewegt vor Fed - Berichtssaison im Fokus
28.10.2026 | 18:03:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Wenig bewegt vor Fed-Entscheid - Berichtssaison im Fokus
28.10.2026 | 12:03:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Etwas schwächer - Quartalszahlen bewegen Einzelwerte teils stark
27.10.2026 | 18:20:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx prescht ins Plus vor - London schwach