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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
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teilweise widerspiegelt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 26.10.2026, um 19 Uhr

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Vom Start-up zur Aktie: So funktioniert ein Börsengang

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:46:41
25.420,00 0,95%
ESTOXX 13:31:46
6.110,05 0,69%
Dow Jones 23.10.
52.215,16 -1,23%
Brent Öl 13:36:45
115,03 -1,45%
EUR/USD 13:46:00
1,11916 -0,23%
BUND-F. 13:31:43
121,97 -0,16%

News

26.10.2026 | 13:43:00 (dpa-AFX)
Europäischer Gaspreis weiter im Höhenflug - knapp unter 100 Euro

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der europäische Preis für Erdgas hat am Montag den Höhenflug der vergangenen Wochen bis knapp unter 100 Euro je Megawattstunde (MWh) fortgesetzt. Der richtungweisende Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat legte an der Börse in Amsterdam bis auf 97,64 Euro je MWh zu. Das sind fast drei Prozent mehr als am Freitag und der höchste Preis seit Ende 2022.

Zuletzt hatte der Gaspreis mehrfach mehrjährige Höchststände erreicht. Seit Beginn des Monats ging es mit der Notierung um etwa ein Drittel nach oben, seit Beginn des Jahres hat sich der Preis für den Rohstoff mehr als verdreifacht. Zuletzt hatte sich Erdgas zu Beginn des Ukraine-Kriegs kräftig verteuert, wobei die Notierung damals noch viel höher bis auf über 300 Euro je MWh gesprungen war.

Mit dem aktuellen Preisanstieg für Erdgas erhöht sich der Druck auf Verbraucher und Industrie. So hat sich beispielsweise in Baden-Württemberg Erdgas für die privaten Haushalte innerhalb der vergangenen zwölf Monate um 22 Prozent verteuert, wie aus einer in Heidelberg veröffentlichten Analyse des Vergleichsportals Verivox hervorgeht. Die Versorgung mit Erdgas ist in der Regel über Verträge mit längeren Laufzeiten geregelt. Daher dauert es geraume Zeit, bis die hohen Weltmarktpreise bei den Haushalten ankommen.

Wesentlicher Preistreiber ist der USA-Iran-Krieg. Zuletzt hatte die US-Regierung eine umfassendere Evakuierung von diplomatischem Personal im Nahen Osten angeordnet. Zudem deutete der amerikanische Präsident Donald Trump an, dass die US-Streitkräfte nach den Zwischenwahlen am 3. November ihre Angriffe auf den Iran wieder aufnehmen könnten. Der Iran bereitet sich seinerseits auf Vergeltungsmaßnahmen vor. Eine der weltweit wichtigsten Transportrouten für flüssiges Erdgas führt durch die an den Iran angrenzende Straße von Hormus.

Ein weiterer Preistreiber ist das verstärkte Auffüllen der deutschen Gasspeicher vor dem Winter. Deutschland ist als größte europäische Volkswirtschaft seit Wochen bemüht, die Gasreserven zu erhöhen. Im vergangenen Monat wurde das staatliche Unternehmen SEFE Securing Energy for Europe angewiesen, zusätzliches Gas für die Speicherbestände zu beschaffen. Die deutschen Gasspeicher sind derzeit zu mehr als 61 Prozent gefüllt - zum Vergleich: Vor einem Jahr hatte der Speicherstand bei etwa 75 Prozent gelegen./jkr/jsl/mis

26.10.2026 | 13:38:37 (dpa-AFX)
IRW-News: Pinnacle Silver & Gold Corp.: Pinnacle erhält die Genehmigung für das Oberflächen-Bohrprogramm bei El Potrero und gibt ein Update hinsichtlich anderer Genehmigungen für die Wiederaufnahme der Produktion
26.10.2026 | 13:27:47 (dpa-AFX)
Urteil: Telekom darf Netzanzeige nicht für Werbung nutzen
26.10.2026 | 13:26:11 (dpa-AFX)
Nach Auftritt mit Trump: Linke will Rücktritt von Audi-Chef
26.10.2026 | 13:22:12 (dpa-AFX)
WDH/AKTIE IM FOKUS: Bayer an Dax-Spitze - Nubeqa-Daten und Asundexian-Zulassung
26.10.2026 | 13:22:11 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Bayers Xarelto-Nachfolger Asundexian in China zugelassen
26.10.2026 | 13:22:05 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Bayers Xarelto-Nachfolger Asundexian in China zugelassen
26.10.2026 | 12:00:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Auf Erholungskurs - Hohe Ölpreise geben etwas nach

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben sich zum Wochenstart von ihren Verlusten vom Freitag erholt. Die weiterhin sehr hohen Ölpreise sind am Montag etwas zurückgekommen. Zudem entspannte sich die Lage am französischen Anleihemarkt, nachdem die Ratingagentur Moody's die Kreditwürdigkeit Frankreichs unerwartet bestätigt hatte. Am Markt war wegen der angespannten französischen Haushaltslage und der jüngsten gewaltsamen Proteste gegen eine geplante Sparpolitik damit gerechnet worden, dass Moody's den beiden anderen wichtigen Ratingagenturen S&P und Fitch folgt und die Kreditbewertung ebenfalls senkt.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Mittag um 0,4 Prozent auf 6.093 Punkte. Auch außerhalb des Euroraums ging es aufwärts. Der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> legte um 0,2 Prozent auf 14.490 Zähler zu, der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,4 Prozent auf 10.731 Punkte.

Die Börsenwoche steht im Zeichen aktueller Quartalszahlen einiger wichtiger US-Technologiekonzerne wie Microsoft <US5949181045>, Alphabet <US02079K3059> und Amazon <US0231351067>. Anleger dürften dabei vor allem die Ausgaben der Unternehmen für den Ausbau Künstlicher Intelligenz (KI) unter die Lupe nehmen. Zudem stehen in der neuen Woche geldpolitische Entscheidungen der US-Notenbank Fed, der EZB und der Bank of Japan auf der Agenda.

Stärkster Sektor waren am Montag die Autowerte, die damit ihre schwache Performance vom Freitag wettmachten. So gehörten die Aktien von Stellantis <NL00150001Q9> und Renault <FR0000131906> mit Kursgewinnen von 3,1 beziehungsweise 2,0 Prozent zu den Top-Werten in Europa.

Am unteren Ende des Branchentableaus rangierten die Papiere von Energiekonzernen infolge der etwas gesunkenen Ölpreise. Die Anteilsscheine des italienischen Ölkonzerns Eni <IT0003132476> litten zusätzlich unter einer Abstufung durch Banco Santander <ES0113900J37> und büßten 2,8 Prozent ein.

Die Titel von Telefonica <ES0178430E18> brachen um 7,6 Prozent ein. Die US-Bank JPMorgan hatte die Aktien des spanischen Telekom-Riesen von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel von 3,70 auf 3,20 Euro reduziert./edh/stk

23.10.2026 | 18:23:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Trüber Freitag - EuroStoxx sinkt weiter
23.10.2026 | 17:55:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Trüber Freitag - EuroStoxx sinkt in Richtung 6.000 Punkte
23.10.2026 | 12:10:02 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Aktien von Volvo Cars und Kering brechen ein
22.10.2026 | 18:30:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Techs und hohe Ölpreise drücken auf die Kurse
22.10.2026 | 18:15:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Techsektor und hohe Energiepreise ziehen die Kurse runter
22.10.2026 | 12:04:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Hermes-Zahlen belasten Luxussektor