•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 23.04.2026

Werbung: Anlage-Spezial 23.04.2026

Werbung: Anlage-Spezial 23.04.2026

Werbung: Anlage-Spezial 23.04.2026

SMA Solar Technology AG: 
Strahlende Aussichten nach 
denKursanstiegen im Frühling?

SMA Solar Technology AG: 
Strahlende Aussichten nach 
denKursanstiegen im Frühling?

SMA Solar Technology AG: 
Strahlende Aussichten nach 
denKursanstiegen im Frühling?

SMA Solar Technology AG: 
Strahlende Aussichten nach 
denKursanstiegen im Frühling?

Die Papiere des deutschen Wechselrichter-Spezialisten erleben derzeit ein beachtliches Comeback an der Börse. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.04.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.04.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.04.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.04.2026

Alphabet: Mit neuen KI-Chips 
und Cloud-Milliarden zum 
unverzichtbaren Infrastruktur-Giganten

Alphabet: Mit neuen KI-Chips 
und Cloud-Milliarden zum 
unverzichtbaren Infrastruktur-Giganten

Alphabet: Mit neuen KI-Chips 
und Cloud-Milliarden zum 
unverzichtbaren Infrastruktur-Giganten

Alphabet: Mit neuen KI-Chips 
und Cloud-Milliarden zum 
unverzichtbaren Infrastruktur-Giganten

Der Technologiegigant rüstet sich aktuell massiv für das nächste große Kapitel der digitalen Revolution und baut seine technologische Infrastruktur rasant aus. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Amazon, Apple, Alphabet – 
Rallye ohne Ende

Amazon, Apple, Alphabet – 
Rallye ohne Ende

Amazon, Apple, Alphabet – 
Rallye ohne Ende

Amazon, Apple, Alphabet – 
Rallye ohne Ende

Montag, den 27.04.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Limit, Stop-Loss & Co. – so kannst du deine Order upleveln

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:28:11
24.152,00 -0,01%
ESTOXX 24.04.
5.883,48 -0,19%
Dow Jones 24.04.
49.230,71 -0,16%
Brent Öl 24.04.
105,88 0,77%
EUR/USD 17:27:00
1,17110 -0,09%
BUND-F. 24.04.
125,70 0,08%

News

26.04.2026 | 17:28:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Toter und Verletzte auf Krim nach ukrainischen Angriffen

SEWASTOPOL/WOLOGDA (dpa-AFX) - Bei ukrainischen Drohnenangriffen sind auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim laut Behörden in der Stadt Sewastopol mindestens ein Mensch getötet und vier weitere verletzt worden. Der Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoschajew, sprach von einer der schwersten Attacken überhaupt und Schäden an 34 Wohnblöcken in verschiedenen Stadtteilen. Die in Sewastopol stationierte russische Schwarzmeerflotte, aber auch die Flugabwehr und mobile Gruppen hätten 71 Flugobjekte abgeschossen, sagte er.

Auch Einfamilienhäuser und Autos seien beschädigt worden, sagte Raswoschajew. Durch Trümmer abgeschossener Drohnen sei es vereinzelt zu Bränden gekommen. Die Oberleitung einer Bahnstrecke wurde demnach beschädigt; der Gouverneur kündigte mögliche Verspätungen bei Nahverkehrszügen an. Schäden und einen Verletzten habe es auch in einem Krankenhaus gegeben, dort sei die kardiologische Abteilung von Trümmern einer abgeschossenen Drohne getroffen worden.

Russland hatte die Krim bereits 2014 annektiert und nutzt sie auch für Attacken gegen die Ukraine in seinem seit mehr als vier Jahren laufenden Angriffskrieg. Die Ukraine wehrt sich immer wieder mit Gegenangriffen auf russische Ziele.

Ukrainischer Kommandoeinsatz in Sewastopol

Der ukrainische Geheimdienst SBU berichtete unterdessen von einem Kommandoeinsatz gegen den russischen Marinestützpunkt in Sewastopol. Dabei seien zwei Landungsschiffe sowie Befehlsstellen beschädigt oder zerstört worden. Zudem seien bei einem parallelen Angriff auf den Militärflughafen Belbek ein russisches Kampfflugzeug vom Typ MiG-31 sowie technische Anlagen zerstört worden. Von russischer Seite gab es dazu keine Angaben, eine unabhängige Überprüfung der ukrainischen Darstellung war nicht möglich.

Verletzte in Düngemittelwerk im Gebiet Wologda

Das russische Verteidigungsministerium meldete am Morgen den Abschuss von mehr als 203 ukrainischen Drohnen. Zu Schäden infolge von Treffern machte die Behörde wie in den meisten Fällen keine Angaben.

Im russischen Gebiet Wologda berichtete Gouverneur Georgi Filimonow von fünf Verletzten nach einem Drohnenangriff auf das Werk Apatit, das zu den größten Düngemittelproduzenten in Russland gehört. Durch den Drohnenangriff sei eine Hochdruckleitung mit Schwefelsäure beschädigt worden, fünf Menschen hätten Verätzungen erlitten, sagte Filimonow. "Luftmessungen zeigten keine Überschreitung der Grenzwerte", sagte er. Das Werk in Tscherepowez liegt mehr als 500 Kilometer nördlich von Moskau.

Auch im Gebiet Jaroslawl gab es laut Behörden massive ukrainische Drohnenangriffe. In sozialen Netzwerken berichteten Anwohner von Explosionen und Bränden. Ziel sei die große Ölraffinerie in Jaroslawl gewesen, hieß es.

Russland nimmt nicht nur durch seinen Öl-Export, sondern auch mit den Ausfuhren von Düngemitteln für die Kriegswirtschaft Milliarden ein. Die Ukraine will mit den Gegenangriffen auf russische Industrieanlagen der Wirtschaft des Landes maximale Schäden zuführen./mau/DP/he

26.04.2026 | 17:19:58 (dpa-AFX)
Selenskyj fordert Ende von Moskaus 'nuklearem Terrorismus'
26.04.2026 | 17:17:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nouripour in Riad: 'Schattenboxen' zwischen Iran und USA?
26.04.2026 | 17:15:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Miersch zu Iran-Krise: Notfalls neue Schulden - Union empört
26.04.2026 | 17:14:59 (dpa-AFX)
Umfrage: Mehrheit zweifelt an ausreichender Rente im Alter
26.04.2026 | 17:14:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hat die Zuckersteuer jetzt eine Chance?
26.04.2026 | 17:13:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Merz glättet die Wogen: Keine Kürzung gesetzlicher Renten
24.04.2026 | 18:42:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet Verlust-Woche etwas tiefer

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag an ihre jüngste Schwäche angeknüpft. Angesichts der unsicheren Lage am persischen Golf mieden die Anleger hierzulande weiter das Risiko, das sie zu Wochenschluss eher bei Technologiewerten aus den USA eingingen.

Zeitweise wurden Hoffnungen auf neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran von Meldungen genährt, der iranische Außenminister befinde sich auf dem Weg nach Pakistan. Das Vertrauen der Anleger blieb aber gedämpft. Kurz nach Börsenschluss berichtete dann der US-Sender CNN, dass der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner für Gespräche nach Pakistan reisen.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,19 Prozent auf 5.883,48 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex hatte im Laufe der Woche keinen einzigen Gewinntag vorzuweisen. Nach einer zuvor gewinnträchtigen Zeit beträgt sein Wochenminus 2,9 Prozent. Am vergangenen Freitag hatte er noch den höchsten Stand seit Anfang März erreicht, als kurzzeitig wegen einer vom Iran verkündeten Öffnung der Straße von Hormus Euphorie herrschte, die aber nicht lange anhielt.

Außerhalb des Euroraums fielen die Verluste an diesem Freitag etwas größer aus. Der schweizerische SMI <CH0009980894> sank um 0,59 Prozent auf 13.169,70 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> büßte 0,75 Prozent auf 10.379,08 Punkte ein.

Von den Auswirkungen der Ölpreise, die vom Krieg nach oben getriebenen wurden, zeugte am Freitag ein Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft. Der Ifo-Index hat den tiefsten Stand seit der Corona-Krise erreicht. "Die befragten Unternehmen blicken deutlich pessimistischer nach vorn als noch im März", stellte daraufhin Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank fest.

Die Tech-Rally, die in den USA mit gefeierten Zahlen von Intel <US4581401001> einher ging, kam reduziert auch hierzulande an. Im Endeffekt war der Sektor der Tech-Werte mit einem Anstieg um 1,5 Prozent auch in Europa führend, was außerdem an dem Softwareriesen SAP <DE0007164600> und dem Zahlungsabwickler Adyen <NL0012969182> lag, die beide mit ihren Quartalsberichten überzeugten.

Die Öl- und Gaswerte wurden letztlich in der Branchenwertung auf den zweiten Platz verdrängt. Aktien von Eni <IT0003132476> waren mit 1,1 Prozent ins Minus gedreht nach Zahlen zum ersten Quartal. Der Ölkonzern habe zwar durchwachsen abgeschnitten, doch die fundamentale Entwicklung sei auf einem guten Weg, schrieb Analyst Matthew Lofting von JPMorgan.

Ansonsten dominierten jedoch die Verluste. Am schwächsten tendierten die Autowerte. Ausnahme waren hier die Aktien des Lkw-Bauers Volvo <SE0000115446>, die im 1,5 Prozent stiegen. Trotz gesunkener Auslieferungen hatte das Unternehmen im ersten Quartal im Tagesgeschäft mehr verdient als erwartet. Dank gestiegener Auftragseingänge zeigte sich der Nutzfahrzeugbauer für das laufende Jahr optimistischer.

In der Gesamttendenz stärker unter Druck gerieten Rüstungskonzerne, was Rheinmetall <DE0007030009> mit mehr als 6 Prozent Minus zum Schlusslicht im EuroStoxx machte. Unter den Verlierern waren auch Baustoffwerte, die unter den hohen Energiepreisen litten. Zahlen einiger Branchenunternehmen konnten deren Sektorindex nicht positiv den Stempel aufdrücken.

Saint-Gobain <FR0000125007> gaben um 0,6 Prozent nach, obwohl das Unternehmen im ersten Quartal nach Ansicht von Goldman Sachs besser als erwartet abgeschnitten hatte. Bei Holcim <CH0012214059> stand zum Schluss ein Plus von 1,3 Prozent auf der Tafel. Das Analysehaus Jefferies hatte das operative Ergebnis und die robuste Nachfrage gelobt./tih/nas

24.04.2026 | 18:12:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Eurostoxx beendet Verlust-Woche etwas tiefer
24.04.2026 | 12:01:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kurse bröckeln ab - Furcht vor erneuter Eskalation im Nahen Osten
23.04.2026 | 18:26:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Lage im Iran-Konflikt bremst EuroStoxx weiter
23.04.2026 | 18:01:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Lage im Iran-Konflikt bremst EuroStoxx weiter
23.04.2026 | 12:13:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Lage im Iran-Konflikt verunsichern
22.04.2026 | 18:18:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Märkte im Minus - Iran-Unsicherheit bleibt hoch