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Novo Nordisk: KI und
Amycretin zünden nächste 
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KI beschleunigt die Wirkstoffforschung von Novo Nordisk erheblich. Neue Tabletten wie Amycretin sichern dabei die künftige Marktdominanz ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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IBM: Auf dem Weg zum
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Zeitalter der KI

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Mit neuen Strategien rund um intelligente Software-Agenten positioniert sich das Traditionsunternehmen als zentraler Baustein für die Zukunft der Unternehmens-IT.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Rekorde, Rotation und neue Chancen

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Montag, den 01.06.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:58:28
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ESTOXX 29.05.
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Dow Jones 29.05.
51.032,46 0,72%
Brent Öl 29.05.
91,89 -0,87%
EUR/USD 11:52:00
1,16600 -0,01%
BUND-F. 29.05.
126,23 0,03%

News

31.05.2026 | 19:40:59 (dpa-AFX)
Bürgermeister Mamdani boykottiert Israel-Parade in New York

NEW YORK (dpa-AFX) - Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat als erster Bürgermeister seit Jahrzehnten die alljährliche Israel-Parade in der Millionenmetropole boykottiert und damit scharfe Kritik auf sich gezogen. Der Bürgermeister habe sich dafür entschieden, "Zehntausenden Juden sowie Unterstützern Israels den Rücken zu kehren", teilte der israelische UN-Botschafter, Danny Danon, in New York mit. Tausende Anhänger zogen am Mittag (US-Ortszeit) mit israelischen Flaggen, blau-weißen Luftballons und T-Shirts mit der Aufschrift "I love Israel" durch die Straßen in Manhattan.

"Ich habe bereits im Wahlkampf gesagt, dass ich nicht an der Parade teilnehmen werde. Und ich habe meine Ansichten über die israelische Regierung sehr deutlich gemacht", erklärte Mamdani seine Entscheidung.

New York City ist Heimat von rund einer Million jüdischen Einwohnern und verfügt damit über die größte jüdische Stadtbevölkerung der Welt außerhalb Israels. Die Parade wird seit den 1960er Jahren in der Regel alljährlich abgehalten.

Naftali Bennett nannte Mamdani "feige"

Der US-Demokrat Mamdani zählt zu den prominentesten propalästinensischen Politikern in den USA. Er wirft Israel vor, die Rechte der Palästinenser systematisch zu verletzen, spricht von Apartheid und bezeichnet das Vorgehen Israels im Gazastreifen als "Genozid". Den Angriff der islamistischen Hamas vom 7. Oktober 2023 verurteilte er als "entsetzliches Kriegsverbrechen" und sagte wiederholt, er setze sich für gleiche Rechte von Israelis und Palästinensern ein.

Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett nannte die Entscheidung Mamdanis in einem Post auf X "feige". "Führung bedeutet, für alle New Yorker da zu sein, einschließlich der Juden, die diese Stadt ihr Zuhause nennen." Die Parade feiere nicht die israelische Regierung, sondern Israel als die "Heimat des jüdischen Volkes, der einzige jüdische Staat der Welt, und eine Quelle des Stolzes, der Zuflucht und des Zugehörigkeitsgefühls für Millionen von Juden", schrieb Bennett weiter.

Unter Verweis auf die aktuelle politische Situation im Nahen Osten und einen angestiegenen Antisemitismus hatte die Polizeikommissarin von New York City, Jessica Tisch, die größten Polizeipräsenz in der Geschichte der Veranstaltung angekündigt./apo/DP/he

31.05.2026 | 19:07:20 (dpa-AFX)
Selenskyj: Russland verliert Initiative auf dem Schlachtfeld
31.05.2026 | 18:48:09 (dpa-AFX)
Arbeitgeber lehnen verpflichtenden Dienst von Reservisten ab
31.05.2026 | 18:46:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwesig und Woidke fordern Stärkung der Wirtschaft
31.05.2026 | 18:23:19 (dpa-AFX)
Günther: Koalition muss nun liefern - Rückendeckung für Merz
31.05.2026 | 18:05:31 (dpa-AFX)
Novartis meldet positive Pluvicto-Daten bei Prostatakrebs auf Fachkongress
31.05.2026 | 18:02:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kommt die Bafög-Reform doch nicht? - Ärger in der Koalition
29.05.2026 | 18:54:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Wenig Bewegung trotz US-Börsenrekorden

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Freitag mit einer klaren Richtung schwergetan. Dagegen feierten die Anleger an den US-Börsen sich verdichtende Hinweise auf eine mögliche Verhandlungslösung im Iran-Krieg mit Rekorden. Für Schwung sorgte in New York auch der anhaltende Boom um das Thema Künstliche Intelligenz (KI), das hierzulande eine geringere Rolle spielt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging nach zeitweise deutlichen Gewinnen 0,08 Prozent tiefer mit 6.050,54 Punkten aus dem Handel. Damit erzielte er ein Wochenplus von 0,5 Prozent. Für den zu Ende gegangenen Mai, der nicht gerade als guter Börsenmonat gilt, verbuchte er immerhin einen Anstieg um 2,9 Prozent.

Ein wenig besser als der EuroStoxx schlug sich am Freitag der schweizerische SMI <CH0009980894> mit einem Plus von 0,28 Prozent auf 13.542,66 Punkte. Dagegen verabschiedete sich der britische FTSE 100 <GB0001383545> 0,16 Prozent tiefer mit 10.409,28 Punkten aus dem Handel.

Die Vereinigten Staaten und der Iran nähern sich nach US-Angaben einer Einigung auf eine Verlängerung der Waffenruhe und weitere Verhandlungen. Bezüglich einer Absichtserklärung seien viele Fortschritte gemacht worden, es werde aber noch an einigen Punkten gearbeitet, sagte US-Vizepräsident JD Vance. Ob allerdings Präsident Donald Trump zustimmen wird, sei offen. Eine Bestätigung der iranischen Führung gibt es noch nicht.

"An der Börse bleibt die Unsicherheit ein verlässlicher Partner für die europäischen Investoren bei ihren Anlageentscheidungen", kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, das Handelsgeschehen. Die Nachrichtenlage hinsichtlich der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bleibe uneindeutig. "Es scheint zumindest aber sicher zu sein, dass es zu einem Vertragsschluss in Form eines Memorandum of Understanding kommen wird, wobei die Details und Bedingungen derzeit fast stündlich variieren."

Im marktbreiten Stoxx Europe 600 zählten Medien- <EU0009658640>, Banken- <EU0009658806> und Bautitel <EU0009658889> vor dem Wochenende zu den größten Gewinnern.

Unter letzteren ragten die Aktien des größten niederländischen Bauunternehmens Bam Groep <NL0000337319> mit einem Kursanstieg von fast 17 Prozent heraus. Analyst Martijn Den Drijver vom Oddo-BHF-Kooperationspartner ABN Amro stufte die Titel gleich doppelt auf "Outperform" mit einem deutlich angehobenen Kursziel hoch. Er hält den Bewertungsabschlag gegenüber der europäischen Konkurrenz für nicht gerechtfertigt.

Recht gut schlug sich auch der Technologiesektor <EU0009658921> im Kielwasser der freundlichen US-Tech-Werte. Hier sorgten vor allem ein euphorisch aufgenommener Quartalsbericht und deutlich angehobene Jahresziele des Computerkonzerns Dell <US24703L2025> für Furore.

Der moderat freundliche Reise- und Freizeitsektor <CH0019112744> profitierte von der Hoffnung auf eine Entspannung in der Golf-Region und sinkende Ölpreise. Die Aktien der Billigfluggesellschaft Easyjet <GB00B7KR2P84> schlossen nach zeitweise deutlicheren Gewinnen mit einem Plus von einem Prozent. Hier sorgte im späten Handel eine vom britischen Finanzblog Betaville geschürte Übernahmefantasie zumindest kurz für Auftrieb. Dort hieß es unter Berufung auf informierte Personen, dass ein Finanzinvestor, der mit einer Flugzeugleasingfirma zusammenarbeite, Interesse an Easyjet haben könnte. Die Aktien von Air France-KLM <FR001400J770> gewannen ohne Übernahmespekulationen 2 Prozent.

Zu den größten Verlierern zählten defensive Branchen wie Lebensmittel- und Getränkehersteller <EU0009658749> sowie Telekommunikationsfirmen <EU0009658947>.

Eher nicht gefragt waren auch die Aktien von Öl- und Gaskonzernen <EU0009658780> angesichts deutlich sinkender Ölpreise. Allerdings blieben die Kursverluste überschaubar. Darin dokumentierte sich die Erwartung weiterhin erhöhter Ölpreise. Denn selbst wenn eine Verlängerung der Waffenruhe vereinbart wird, stehen einer Wiederaufnahme der Ölversorgung aus der Golf-Region zahlreiche Hindernisse entgegen./gl/he

29.05.2026 | 18:14:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Wenig Bewegung trotz US-Börsenrekorden
29.05.2026 | 12:13:55 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Hoffnung auf Einigung zwischen USA und Iran
28.05.2026 | 18:53:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - Fragile Waffenruhe im Iran
28.05.2026 | 18:22:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste - Fragile Waffenruhe im Iran mahnt zur Vorsicht
28.05.2026 | 16:50:21 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Aktienkurse erholen sich - Axios: USA/Iran-Einigung
28.05.2026 | 12:08:06 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - fragile Waffenruhe im Iran mahnt zur Vorsicht