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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18.04.
24.560,00 1,68%
ESTOXX 17.04.
6.057,71 2,10%
Dow Jones 17.04.
49.447,43 1,79%
Brent Öl 17.04.
92,42 -7,01%
EUR/USD 10:11:00
1,17730 0,03%
BUND-F. 17.04.
126,06 0,49%

News

19.04.2026 | 10:18:41 (dpa-AFX)
Drohnenangriffe auf Ukraine, Raketeneinschlag in Südrussland

TSCHERNIHIW/TAGANROG (dpa-AFX) - Bei schweren Drohnenangriffen des Moskauer Militärs sind in der Ukraine erneut Zivilisten zu Schaden gekommen. In der Region Tschernihiw nördlich von Kiew sei ein 16-Jähriger durch Drohnenbeschuss getötet worden, teilte Gouverneur Dmytro Bryschynskyj auf Telegram mit. "Vier Personen wurden verletzt, drei Frauen und ein Mann", schrieb er weiter. Seinen Angaben nach wurden sieben private Wohnhäuser beschädigt - drei davon brannten völlig aus. Zudem traf es ein Verwaltungs- und ein Schulgebäude sowie zwei Autos.

Nach Angaben der ukrainischen Flugabwehr hat das russische Militär bei den nächtlichen Angriffen insgesamt 236 Drohnen eingesetzt. Obwohl die Mehrzahl der Flugobjekte abgefangen werden konnte, gab es Einschläge an 18 Orten. In der südukrainischen Stadt Cherson traf es dabei ein Taxi; ein 41-Jähriger wurde verletzt. Im zentralukrainischen Poltawa wurde eine Lokomotive zerstört. Verletzte habe es hier glücklicherweise nicht gegeben, schrieb Gouverneur Witali Djakiwnytsch.

Stadt in Südrussland unter ukrainischem Beschuss

Auf der Gegenseite sind in der südrussischen Hafenstadt Taganrog nach offiziellen Angaben bei einem Raketenangriff der Ukraine drei Menschen verletzt worden. Zudem sei ein Brand in einem Lagerhaus ausgebrochen, schrieb der Gouverneur von Rostow, Juri Sljussar beim russischen Messenger-Dienst Max. Im Netz wurden derweil Bilder und Fotos von Bränden verbreitet, die von einer Rüstungsfabrik stammen sollen, wo unter anderem Drohnen und Drohnenteile produziert werden.

Russland hat vor mehr als vier Jahren seinen Eroberungskrieg gegen die Ukraine gestartet. Regelmäßig beschießt das russische Militär seither auch das Hinterland des Nachbarn und trifft dabei zivile Einrichtungen und einfache Menschen. Aber auch die Ukraine wehrt sich inzwischen mit Gegenangriffen, die in die Tiefe Russlands zielen und neben militärischen Einrichtungen oft auch der strategisch wichtigen Treibstoffindustrie Moskaus gelten./bal/DP/zb

19.04.2026 | 10:15:35 (dpa-AFX)
Protest gegen Waffenruhe: Streik in nordisraelischer Stadt
19.04.2026 | 10:13:59 (dpa-AFX)
Elektrobranche profitiert von Boom bei Rechenzentren
19.04.2026 | 09:05:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'Schade für uns': BVB öffnet Meistertür für FC Bayern
19.04.2026 | 09:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Leo XIV. will Streit mit Trump nicht ausufern lassen
19.04.2026 | 09:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz und Lula wollen strategische Partnerschaft ausbauen
19.04.2026 | 09:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Klingbeil für weitere Entlastung offen
17.04.2026 | 18:22:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Euphorie nach Öffnung der Straße von Hormus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Nachricht von der Öffnung der Straße von Hormus hat die Kurse am Aktienmarkt am Freitagnachmittag in die Höhe schnellen lassen. Der Krieg zwischen den USA und dem Iran verliert etwas an Schärfe. Durch die Meerenge verläuft eine wichtige Handelsroute für die Weltwirtschaft, die wegen des Iran-Kriegs zuletzt weitgehend blockiert war.

Die Straße von Hormus "wird für die verbleibende Dauer des Waffenstillstands für alle Handelsschiffe vollständig geöffnet", teilte der iranische Außenminister Abbas Araghchi in einem Beitrag auf der Plattform X mit. US-Präsident Donald Trump hält jedoch an seiner Seeblockade für Schiffe mit einem iranischen Hafen als Start oder Ziel fest. Diese solle bestehen bleiben, bis die Verhandlungen mit Teheran abgeschlossen seien, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sprang nach der Nachricht zur Hormus-Straße über 6.000 Zähler und beendete den Handel beim Stand von 6.057,71 Punkten mit einem Plus von 2,10 Prozent. Damit nimmt der Leitindex der Euroregion wieder sein Rekordhoch bei rund 6.200 Punkten von Ende Februar ins Visier. Auf Wochensicht verbuchte der Index einen Zuwachs von 2,2 Prozent.

Außerhalb des Euroraums kletterte am Freitag der schweizerische SMI <CH0009980894> um 1,92 Prozent auf 13.426,72 Zähler nach oben. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,73 Prozent auf 10.667,63 Punkte.

Mit der Öffnung der Meeresstraße werden die jüngsten Konjunktur- und Inflationssorgen stark gedämpft. Die Ölpreise und die Renditen sackten ab. Ölaktien <EU0009658780> wie Totalenergies <FR0000120271>, Eni <IT0003132476>, Shell <GB00BP6MXD84> und BP <GB0007980591> verloren bis zu gut 7 Prozent.

Papiere aus dem Reise- und Freizeitsektor <CH0019112744> legten hingegen stark zu. Fluggesellschaften wie Lufthansa <DE0008232125>, IAG <ES0177542018> und Air France-KLM <FR001400J770> gewannen bis zu mehr als 7 Prozent. Die fallenden Ölpreise senken die Kerosinkosten. Zudem verringert sich das Risiko, dass die Airlines Flugzeuge stilllegen müssen. Noch am Vortag hatte die Internationale Energieagentur (IEA) gewarnt, dass Flugzeugtreibstoff knapp werden könnte.

Einen rabenschwarzen Tag erlebten die Anleger von Alstom <FR0010220475>. Die Aktien des französischen Zugherstellers brachen um gut 27 Prozent ein und reagierten damit auf die Rücknahme der Finanzziele für das laufende Geschäftsjahr. Das Management hatte seine Prognosen für den freien Barmittelzufluss und die operative Marge gekappt.

Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson <SE0000108656> hatte im ersten Quartal wegen einer verhaltenen Nachfrage nach Telekommunikationsausrüstung und höheren Chipkosten weniger verdient als erwartet. Die Papiere verloren mehr als 4 Prozent./ajx/stw

17.04.2026 | 17:58:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Euphorie nach Öffnung der Straße von Hormus
17.04.2026 | 15:11:45 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Stark im Plus - Iran: Straße von Hormus offen für Handelsschiffe
17.04.2026 | 12:04:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Technologiesektor stark, Alstom unter Druck
16.04.2026 | 18:11:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch
16.04.2026 | 17:58:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch
16.04.2026 | 11:59:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Ölpreisanstieg bremst gute Vorgaben