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Rekordinvestitionen in Milliardenhöhe haben die Microsoft-Aktie zuletzt auf Talfahrt geschickt und viele Anleger zunächst verunsichert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die neuen Fertigungslinien für EUV-Mikrooptiken in Dresden und KI-gestützte Verkehrskameras in den USA stärken die technologische Basis von Jenoptik. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 23.02.2026 um 19 Uhr

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Dow Jones 23.02.
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Brent Öl 06:27:59
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EUR/USD 06:38:20
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BUND-F. 06:21:15
129,65 0,03%

News

24.02.2026 | 06:33:29 (dpa-AFX)
EU scheitert mit Plänen zum Jahrestag von Ukraine-Krieg

KIEW/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der EU ist es nicht gelungen, vor dem vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine den Weg für neue Sanktionen gegen Moskau und milliardenschwere Finanzhilfen für Kiew freizumachen. Wie die Deutsche Presse-Agentur von EU-Diplomaten erfuhr, blockiert insbesondere Ungarn weiter die notwendigen Beschlüsse dafür. Alle Versuche, Ministerpräsident Viktor Orban zu einem Umdenken zu bewegen, seien bislang erfolglos geblieben, hieß es.

Für die EU ist die Blockade ein bitterer Rückschlag. Sie hatte zum Jahrestag heute eigentlich ein starkes Signal der Unterstützung an die Menschen in der Ukraine senden wollen. Diesen sollte gezeigt werden, dass sie sich im Abwehrkampf gegen Russland auf die Hilfe der EU verlassen können. Zugleich war es das Ziel, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor Augen zu führen, dass er nicht auf das Nachlassen der europäischen Solidarität setzen und an den Verhandlungstisch kommen sollte.

Vermutlich wird nun nur ein 100 Millionen Euro schweres Nothilfe-Paket für die Energie-Infrastruktur der Ukraine angekündigt werden können. Dies ist nach EU-Angaben auch ohne Einwilligung Ungarns möglich.

EU-Ratspräsident macht Orban schwere Vorwürfe

Die Entwicklungen dürften auch die geplanten Gedenkveranstaltungen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew überschatten. Zu ihnen werden neben mehreren Staats- und Regierungschefs aus EU-Staaten auch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa erwartet.

Costa hatte seinen Unmut über die ungarische Blockade bereits am Montag in einem Brief an Orban geäußert und diesem einen Verstoß gegen den Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit in der EU vorgeworfen. "Keinem Mitgliedstaat darf gestattet werden, die Glaubwürdigkeit der vom Europäischen Rat kollektiv getroffenen Entscheidungen zu untergraben", schrieb der frühere portugiesische Ministerpräsident.

Konkret verwies er dabei auf die Grundsatzvereinbarung für die neuen Ukraine-Hilfen, die bereits bei einem EU-Gipfel am 18. Dezember getroffen worden war. Die Unterstützung in Form von Darlehen soll sich bis Ende 2027 auf bis zu 90 Milliarden Euro belaufen und der Ukraine eine Fortsetzung des Abwehrkampfes gegen die russischen Angreifer ermöglichen.

Ungarn wirft Ukraine absichtliche Blockade der Pipeline vor

Öffentlich begründet wird die Blockade von Ungarn damit, dass es über die durch die Ukraine führende Druschba-Pipeline derzeit kein russisches Öl mehr bekommt. Die Regierung in Budapest wirft der Führung in Kiew dabei vor, die Nutzung der Leitung absichtlich und aus politischen Gründen zu blockieren. Nach ukrainischen Angaben sind Öllieferungen hingegen wegen russischer Bombardierungen seit Ende Januar unterbrochen.

Über die abweichenden Darstellungen der Fakten zur Lieferung von Rohöl nach Ungarn über die Ukraine will Costa nun heute auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj reden. Die Hoffnung ist, dass Ungarn spätestens nach einer Reparatur der Pipeline die Blockade der neuen Ukraine-Hilfen und Russland-Sanktionen aufgibt.

Letztere sollen Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und Öl weiter reduzieren. Zudem ist geplant, weitere Finanzinstitute vom internationalen Zahlungsverkehr abzuschneiden und zusätzliche Handelsbeschränkungen zu verhängen.

Slowakei blockiert Russland-Sanktionen ebenfalls

Die Russland-Sanktionen blockiert neben Ungarn auch die Slowakei, die bis zuletzt ebenfalls noch russisches Öl über die Druschba-Pipeline bezog. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat zudem auch angekündigt, die Notstromlieferungen seines Landes an die Ukraine einzustellen, bis der Öltransit in die Slowakei wieder aufgenommen wird. Bislang beteiligt sich Fico allerdings nicht an der Blockade des Ukraine-Darlehens./aha/DP/stk

24.02.2026 | 06:31:18 (dpa-AFX)
Warnung vor Risiken eines Iran-Angriffs? Trump dementiert
24.02.2026 | 06:30:52 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Die PSP Swiss Property verzeichnet ein weiteres solides Geschäftsjahr mit einem starken operativen Ergebnis. Die Dividende wird um 5 Rappen und auf CHF 3.95 pro Aktie erhöht. (deutsch)
24.02.2026 | 06:30:43 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Erstes Geschäftshalbjahr 2025/2026: Transformation erfolgreich fortgesetzt, bereinigte EBITDA-Marge gesteigert (deutsch)
24.02.2026 | 06:30:42 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Ad-hoc-Mitteilung gemässArt. 53 des Kotierungsreglement (KR)Medienmitteilung (deutsch)
24.02.2026 | 06:24:52 (dpa-AFX)
Versandriese Fedex klagt auf Rückerstattung von Trump-Zöllen
24.02.2026 | 06:23:41 (dpa-AFX)
Umfrage: Generation Z stressanfällig
23.02.2026 | 18:29:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Trumps Zolltheater sorgt für Zurückhaltung

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Montag verunsichert auf neue Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump reagiert und letztlich keine klare Richtung ausgebildet. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Minus von 0,28 Prozent bei 6.113,92 Punkten. Außerhalb der Eurozone stieg der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,08 Prozent auf 13.871,06 Zähler. Der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> sank um 0,02 Prozent auf 10.684,74 Zähler.

Die erste Nervosität der Anleger legte sich zwar schnell, nachdem der Oberste Gerichtshof der USA dem Präsidenten Donald Trump am Freitag die rechtliche Grundlage für viele bisher verhängte Zölle entzogen hatte. Trump reagiere prompt mit der Ankündigung neuer Zölle für alle Länder.

Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets sprach nach Trumps erneutem Rundumschlag aber von einem perfekten Chaos: "Keiner weiß mehr wirklich, welche Zölle wie lange jetzt noch gelten oder ob man gar auf Rückzahlungen hoffen kann - allein die jetzt wieder herrschende Unsicherheit sorgt zunächst einmal für Nervosität und Verkäufe am Aktienmarkt."

Aus Branchensicht waren Versorgerwerte europaweit am meisten gefragt, die zuletzt wegen Italiens Interventionsplänen unter fallenden Strompreisen gelitten hatten. Enel <IT0003128367> konnte diese Sorgen nun mildern. Das operative Gewinnziel für 2026 übertraf die Erwartungen. Das Unternehmen will zudem mehr Dividende zahlen und Aktien zurückkaufen. Enel standen mit plus 6,8 Prozent an der EuroStoxx-Spitze.

Negative Schlagzeilen machte vor allem Novo Nordisk <DK0062498333> mit einem Kurseinbruch von mehr als 16 Prozent. Der ehemals für seine Abnehmmittel von Anlegern gefeierte Pharmakonzern muss bei der Entwicklung neuer Medikamente in diesem Bereich den nächsten Rückschlag hinnehmen, da das Präparat Cagrisema in einer Studie die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Die Aktien erreichten den niedrigsten Stand seit 2021.

Die Titel des Autozulieferers Forvia <FR0000121147> verloren 8,0 Prozent nachdem die die Lichttechnik-Tochter Hella <DE000A13SX22> Geschäftszahlen vorgelegt hatte. Diese enttäuschte den Markt nach Angaben des JPMorgan-Fachmanns Jose Asumendi mit ihrem vorläufigen Margenziel. Der Scheinwerferhersteller geht 2026 von schwierigen Marktbedingungen aus.

In London sorgte Johnson Matthey <GB00BZ4BQC70> für Enttäuschung. Der Kurs des britischen Mischkonzerns brach um gut 16 Prozent ein. Zuvor hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass es sich beim Verkauf des Geschäftsbereichs Catalyst Technologies an den US-Konzern Honeywell <US4385161066> nur auf einen Unternehmenswert von gut 1,3 Milliarden britische Pfund habe einigen können - deutlich weniger als die noch im Mai 2025 vereinbarten 1,8 Milliarden./edh/he

23.02.2026 | 18:19:30 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Trumps Zolltheater sorgt für Zurückhaltung unter Anlegern
23.02.2026 | 12:34:38 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Nervosität wegen US-Zollunsicherheit legt sich rasch
20.02.2026 | 18:06:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erneut Rekorde nach US-Urteil gegen Trumps Zölle
20.02.2026 | 18:02:02 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erneut Rekorde nach US-Urteil gegen Trumps Zölle
20.02.2026 | 16:56:31 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Urteil in USA gegen Trumps Zölle treibt Kurse an
20.02.2026 | 11:51:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Luxuswerte gefragt