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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Capgemini: Agentic AI im Fokus – Warum der IT-Konzern seine Jahresziele neu definiert

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Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

31.07.2026 | 14:20:52 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: CPI Europe AG: CPI Europe und CPI Property Group prüfen die Möglichkeit einer Zusammenlegung ihrer Einzelhandelsimmobilien (deutsch)

CPI Europe AG: CPI Europe und CPI Property Group prüfen die Möglichkeit einer Zusammenlegung ihrer Einzelhandelsimmobilien

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EQS-Ad-hoc: CPI Europe AG / Schlagwort(e): Immobilien/Sonstiges

CPI Europe AG: CPI Europe und CPI Property Group prüfen die Möglichkeit

einer Zusammenlegung ihrer Einzelhandelsimmobilien

31.07.2026 / 14:20 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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CPI Europe AG

Wienerbergstraße 9

1100 Wien, Österreich

FN 114425y HG Wien

UID: ATU 37681807

DVR 0607274

Ad hoc-Mitteilung

Wien, 31. Juli 2026

CPI Europe AG: CPI Europe und CPI Property Group prüfen die Möglichkeit

einer Zusammenlegung ihrer Einzelhandelsimmobilien

Die CPI Europe AG ("CPI Europe") hat heute beschlossen, der Einladung der

Mehrheitsaktionärin CPI Property Group S.A. ("CPIPG") nachzukommen und die

Möglichkeit einer Zusammenlegung der Einzelhandelsimmobilien der CPIPG mit

den von CPI Europe kontrollierten Einzelhandelsimmobilien - einschließlich

der über die S IMMO AG gehaltenen - zu prüfen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Investor Relations and Corporate Communications

Simone Korbelius

Investor Relations and Corporate Communications

communications@cpi-europe.com

investor.relations@cpi-europe.com

Für mehr CPI Europe Content, besuchen Sie unsere Website: cpi-europe.com

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Ende der Insiderinformation

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31.07.2026 CET/CEST Mitteilung übermittelt durch die EQS Group

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=5a27ac5a-8cd0-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: CPI Europe AG

Wienerbergstraße 9

1100 Wien

Österreich

Telefon: +43 (0) 1 88090

E-Mail: Investor.Relations@cpi-europe.com

Internet: http://cpi-europe.com/

ISIN: AT0000A21KS2

WKN: A2JN9W

Börsen: Freiverkehr in Frankfurt, München, Stuttgart, Tradegate

BSX; Warschau, Wiener Börse (Amtlicher Handel)

LEI Code: 5299000DUMZ99SBBX121

EQS News ID: 2375530

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2375530 31.07.2026 CET/CEST

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31.07.2026 | 14:16:03 (dpa-AFX)
Rückruf in zehn Bundesländern: Bakterien in Salami entdeckt
31.07.2026 | 14:11:52 (dpa-AFX)
Behörden in Ceuta: Rund 60.000 Migranten angekommen
31.07.2026 | 14:10:11 (dpa-AFX)
Von der Leyen: 'Bilder aus Ceuta inakzeptabel'
31.07.2026 | 14:08:10 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: HENSOLDT AG (deutsch)
31.07.2026 | 14:06:40 (dpa-AFX)
IRW-News: Greenridge Exploration Inc.: Greenridge gibt im Rahmen seiner 3,0-Mio.-$-Privatplatzierung mit einem führenden Investor aus Südostasien die Unterzeichnung einer Kaufvereinbarung bekannt
31.07.2026 | 14:05:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Amazon auf 365 Dollar - 'Overweight'
31.07.2026 | 13:25:36 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/JPMorgan: Eon mit Chance auf EuroStoxx - VW und BMW wohl raus

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die US-Bank JPMorgan hält zur Index-Überprüfung im September eine Rückkehr des Energieversorgers Eon <DE000ENAG999> in den EuroStoxx 50 <EU0009658145> für gut möglich. Noch davor allerdings sieht Analyst Pankaj Gupta die französische Großbank Societe Generale <FR0000130809> (SocGen) in den Leitindex der Euroregion aufsteigen, wie er in einem Kommentar schrieb. Zudem dürfte der französische Energiekonzern Engie <FR0010208488> aufgenommen werden.

Etwaige Änderungen nach der regulären Index-Überprüfung wird ISS Stoxx am Dienstagabend, 1. September, bekannt geben. Für gewöhnlich erfolgt dies nach dem US-Handelsschluss um 22 Uhr. In Kraft treten sie am Montag, 21. September.

Insgesamt sieht der Experte derzeit drei Wechsel, da derzeit die Aktien der beiden deutschen Autobauer Volkswagen <DE0007664039> und BMW <DE0005190003> sowie die Aktie des niederländischen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer <NL0000395903> die Verbleibe-Kriterien nicht mehr erfüllten.

So werden Mitglieder des EuroStoxx aus dem Index entfernt, wenn sie mit Blick auf den am Streubesitz orientierten Börsenwert (Free-Float-Marktkapitalisierung) auf Platz 61 oder darüber liegen. Derzeit liege VW auf Platz 64, Kluwer auf 63 und BMW auf 62, so Gupta.

Angesichts des kräftigen Kursanstiegs der Societe Generale am 30. Juli und weiterer Kursgewinne sind die Aufnahmechancen für die französische Bank indes sehr gut. Ihre Free-Float-Marktkapitalisierung hat inzwischen die der Deutschen Bank <DE0005140008> überholt. Zudem - und das ist besonders wichtig - liege sie nun auch knapp über der Schwelle für die Aufnahme in den Supersektor-Index, was eine Voraussetzung für die Aufnahme in den EuroStoxx ist. Auch Engie sei angesichts des Kursanstiegs seit Jahresbeginn gut aufgestellt, um einen der begehrten Plätze in dem Index zu ergattern.

Um den dritten Aufnahmeplatz gibt es indes ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Eon und dem finnischen Netzwerkausrüster Nokia <FI0009000681>. "Sollte die Aktie der Societe Generale aufgenommen werden, erwarten wir entweder die Aufnahme von Eon oder Nokia. Wird Societe Generale nicht aufgenommen, erwarten wir die Aufnahme sowohl von Eon als auch von Nokia", resümierte Gupta.

Sollte Eon den Sprung im September schaffen, wäre der Energiekonzern nach acht Jahren wieder zurück im EuroStoxx. Den hatte Eon im September 2018 aufgrund des gesunkenen Börsenwertes, ausgelöst durch einen radikalen Konzernumbau infolge des Ausstiegs Deutschlands aus der Atomkraft, verlassen müssen./ck/mis/jha/

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