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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Maßgeschneiderte Wasser-Kühlkreisläufe aus Maintal helfen dabei, KI-Rechenzentren und Elektroautos vor dem Überhitzen zu schützen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09:26:04
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ESTOXX 09:15:46
6.470,87 0,35%
Dow Jones 24.08.
53.417,16 0,26%
Brent Öl 09:20:37
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EUR/USD 09:30:19
1,16585 -0,08%
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News

25.08.2026 | 09:22:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Girocard mit Rekordzahlen - kontaktlos boomt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Girocard zum bargeldlosen Bezahlen an Deutschlands Ladenkassen hat im ersten Halbjahr Rekordzahlen erzielt. Rund 4,21 Milliarden Mal nutzten Verbraucherinnen und Verbraucher die Karte wie Euro Kartensysteme mitteilte. Damit wurde der bisherige Höchstwert aus dem Vorjahreszeitraum um vier Prozent übertroffen. Im Gesamtjahr 2025 waren 8,3 Milliarden Girocard-Transaktionen gezählt worden.

Vor allem das kontaktlose Bezahlen boomt, viele Nutzer haben die Girocard zusätzlich in ihre digitalen Geldbörsen im Smartphone integriert. Im Juni wurden 92 Prozent aller Bezahlvorgänge mit der Girocard im Vorbeigehen erledigt. Die Daten zur Abwicklung der Bezahlung werden verschlüsselt mit dem Terminal an der Kasse ausgetauscht, wenn Kunden Karte beziehungsweise Smartphone oder Smartwatch nah an das Gerät halten. Bei geringen Beträgen ist nicht einmal die Eingabe der Geheimnummer (PIN) nötig.

Auch Kleinstbeträge werden zunehmend mit Karte bezahlt

Inzwischen gibt es fast 1,4 Millionen Bezahlterminals im Einzelhandel in Deutschland und die Girocard kommt zunehmend auch bei kleineren Beträgen zum Einsatz: in der Bäckerei, am Kiosk, am Automaten. Seit Jahren sinkt daher der Durchschnittsbetrag, der mit der Girocard beglichen wird. Im ersten Halbjahr 2026 ging es weiter nach unten auf 36,12 Euro.

Die gesamten Umsätze mit der Girocard summierten sich nach Angaben der Frankfurter Einrichtung Euro Kartensysteme in den ersten sechs Monaten auf 151,9 Milliarden Euro nach 150,7 Milliarden Euro ein Jahr zuvor.

Girocard bekommt neue Funktionen

In Deutschland sind etwa 100 Millionen Girocards im Umlauf. Die Karte, die oft noch "EC-Karte" genannt wird, ist beim Bezahlen ohne Schein und Münze hierzulande das am meisten genutzte Zahlungsmittel.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten sollen die Girocard noch attraktiver machen, wie Christopher Kirsch, Direktor Produktentwicklung Girocard bei Euro Kartensysteme, im Juni der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt sagte. Voraussichtlich ab Frühjahr 2027 werden demnach sogenannte In-App-Zahlungen möglich sein, also die Nutzung der Girocard zum Bezahlen direkt in den Apps von Händlern. Zudem ist für nächstes Jahr geplant, dass die Girocard anstelle einer Kreditkarte genutzt werden kann, um einen Mietwagen zu buchen oder ein Hotelzimmer zu reservieren./ben/DP/stk

25.08.2026 | 09:18:11 (dpa-AFX)
OTS: ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe / Bauhauptgewerbe: Auftragslage ...
25.08.2026 | 09:15:04 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt - Vorsicht bleibt
25.08.2026 | 09:05:22 (dpa-AFX)
IRW-News: Star Copper Corp. : Star Copper absolviert sieben Step-out-Bohrlöcher in der Nordosterweiterung von Star Main
25.08.2026 | 09:05:13 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gibt zum US-Dollar weiter nach
25.08.2026 | 09:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Thyssenkrupp Nucera auf 'Hold' - Ziel 9 Euro
25.08.2026 | 09:03:11 (dpa-AFX)
OTS: KfW / KfW Research erhöht Wachstumsprognose für Deutschland sowie den ...
24.08.2026 | 18:30:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich in engen Grenzen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben zu Wochenbeginn uneinheitlich geschlossen. Größere Veränderungen im Vergleich zum Freitag gab es am Montag kaum. Insgesamt blieben die Anleger vorsichtig, denn für den Abend hat die US-Regierung eine Pressekonferenz angekündigt, um die "härtesten Sanktionen der Geschichte" gegen den Iran offiziell vorzustellen. Sowohl Finanzminister Scott Bessent als auch Präsident Donald Trump wollen sich äußern. Der Iran droht unterdessen mit Vergeltungsmaßnahmen.

Zudem wird auf den Quartalsbericht des KI-Chipriesen Nvidia am Mittwoch gewartet und auf Hinweise zur Zinspolitik während des Notenbanktreffens in Jackson Hole, das am Donnerstag beginnt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> <EU0009658145 > verlor 0,22 Prozent auf 6.447,98 Punkte. Außerhalb des Euroraums beendete der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> den Tag mit minus 0,07 Prozent auf 14.447,19 Zähler fast unverändert. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> stieg unterdessen um 0,35 Prozent auf 10.854,32 Zähler und profitierte laut Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets dabei vor allem "von anziehenden Preisen für Edel- und Basismetallwerte".

Von einem gleich dreifachen Belastungstest für die Märkte in dieser Woche sprach Marktexperte Jochen Stanzl von der Consors Bank mit Blick auf die anstehende Präzisierung der wirtschaftlichen US-Sanktionen gegen den Iran, die Zahlen des US-Chipgiganten Nvidia <US67066G1040> und das Notenbanktreffen. "Jedes dieser Ereignisse hat für sich betrachtet das Potenzial, neue Unruhe an den Märkten auszulösen."

Von der Rede des Fed-Chefs Kevin Warsh am Freitag erhofft der Markt Hinweise auf den weiteren Zinskurs der US-Notenbank angesichts hoher Ölpreise und gestiegener Anleiherenditen. Entscheidend werde sein, ob dieser stärker über die Inflation oder über den Anleihemarkt besorgt sei, sagte Analyst Josh Gilbert von eToro.

Nach kräftig gestiegenen Ölpreisen in der vergangenen Woche gaben diese wieder nach. Das sorgte dafür, dass der Öl- und Gassektor <EU0009658780> Schlusslicht unter den Branchen in Europa war.

Außerdem schwächelte der Technologiesektor <EU0009658921> nach Erholungsgewinnen am Freitag. Negative Vorgaben aus Asien, die anstehenden Quartalszahlen von Nvidia - inklusive Spekulationen über Preiserhöhungen wegen steigender Kosten bei der KI-Chip-Koryphäe - verunsicherten. Infineon <DE0006231004> büßten im EuroStoxx 3,2 Prozent ein und ASML <NL0010273215> 1,1 Prozent. In Paris ging es für STMicro <NL0000226223> um 2,0 Prozent abwärts.

Spitzenreiter unter den europäischen Branchen war der Reise- und Luftfahrtsektor <CH0019112744>. Er erholte sich weiter von seinen jüngsten Verlusten und profitierte vor allem den wieder etwas rückläufigen Ölpreisen./ck/he

24.08.2026 | 18:17:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich in engen Grenzen
24.08.2026 | 11:40:25 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Börsen treten zu Wochenbeginn auf der Stelle
21.08.2026 | 18:11:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Rohstoffsektor zieht an
21.08.2026 | 17:56:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Rohstoffsektor zieht an
21.08.2026 | 12:14:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Rohstoffsektor gefragt
20.08.2026 | 18:31:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx schwächer - China-Abkommen stützt SMI