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Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

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Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

13.02.2026 | 16:36:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tarifstreit um öffentlichen Dienst zäher als erwartet

POTSDAM (dpa-AFX) - Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst verlaufen schwieriger als ursprünglich von Beteiligten erwartet. Eine Einigung in der dafür vorgesehenen Zeit war am Freitag in Potsdam ungewiss. Die Gewerkschaften und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder hatten sich nach Angaben aus Verhandlungskreisen auch in den dreitägigen Schlussverhandlungen noch nicht auf Punkte geeinigt, die für die Gewerkschaften wichtig waren.

Der Verhandlungsführer der Länder, Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD), sagte am Freitagnachmittag nur: "Wir sind in intensiven und konstruktiven Gesprächen und alles liegt auf dem Tisch." Die Arbeitgeberseite habe in den laufenden Verhandlungen inzwischen "mehrere Angebote gemacht, die im Volumen über 5 Prozent liegen". Die Prozentzahl alleine sagt allerdings wenig, solange die Laufzeit des neuen Tarifvertrags noch offen ist.

Verdi-Chef Frank Werneke und Beamtenbund-Chef Volker Geyer haben die Angebote der Arbeitgeber bereits als zu gering kritisiert. Gefordert hatten sie sieben Prozent mehr Geld im Monat - mindestens aber 300 Euro zusätzlich. Es geht um die Einkommen von rund 900.000 Tarifbeschäftigten der Länder. Zusammen mit den mehr als 1,3 Millionen Beamten und Pensionisten, auf die ein Abschluss übertragen werden soll, sind 2,2 Millionen Menschen betroffen.

Was eine Einigung erschwert

Nach Angaben aus Verhandlungskreisen ging es am offiziell letzten Tag der dritten Verhandlungsrunde im Detail unter anderem um eine Ost-West-Angleichung bei manchen der Länder-Beschäftigten, um gleiche Regeln für den Kündigungsschutz und Verbesserungen für Azubis. Weil die Streitpunkte hier zunächst nicht ausgeräumt wurden, ließen auch Fortschritte im zentralen Punkt der linearen Einkommenserhöhung hinter verschlossenen Türen auf sich warten, wie es hieß.

Die Länder haben es derzeit nach Angaben Dressels wegen der allgemeinen wirtschaftlichen Flaute leichter, an Arbeitskräfte zu kommen. Damit könnte ein zentrales Argument der Gewerkschaften, nach denen ein guter Lohnabschluss für die Stellenbesetzung in den Ländern nötig ist, an Bedeutung verlieren.

Runde läuft seit Mittwoch

Dressel hatte zum Start der dritten Runde am Mittwoch gesagt, die Lage habe sich ein Stück weit aufgehellt. Wer sich im Moment auf den Berufsmarkt orientiere, orientiere sich immer mehr auch in Richtung des öffentlichen Dienstes, weil es in der Privatwirtschaft auch Stellenabbau gebe. Dennoch sollen Verbesserungen für die Azubis laut Dressel einen Schwerpunkt eines Abschlusses bilden.

Streiks nicht vom Tisch

Delegationsmitglieder von Verdi verlängerten am Freitag ihre Zimmerbuchungen im Tagungshotel. In Verhandlungskreisen hieß es, die Gespräche könnten sich bis in die Nacht hinziehen oder am Samstag andauern. Allein bei Verdi sind knapp hundert Mitglieder der Bundestarifkommission angereist. Das Gremium ließ sich in Verhandlungspausen wiederholt von Verdi-Chef Werneke über den Stand informieren.

Ein Verdi-Sprecher sagte, es sei offen, ob ein Durchbruch bis zum Abend gelinge. Eine Vertagung auf eine vierte Runde blieb als Möglichkeit. Wenn die Verdi-Spitze mit den Arbeitgebern ein Ergebnis erzielt, wird dieses der Tarifkommission erst noch zur Billigung vorgelegt.

Nicht vom Tisch war auch ein mögliches Scheitern. dbb-Chef Geyer hatte bereits beschrieben, was dann passieren würde: "natürlich Urabstimmung und Vollstreik". Doch hält man dies in Verhandlungskreisen für wenig wahrscheinlich. Somit hängt vom Fortgang der Potsdamer Gespräche auch ab, ob es wieder zu neuen Warnstreiks oder sogar Vollstreiks in den Ländern kommt.

Wer arbeitet für die Länder?

Die Länder beschäftigen Angehörige verschiedenster Berufe. Gehälter in Straßenmeistereien hängen ebenso von einem Abschluss ab wie die in Universitätskliniken, Gefängnisbeschäftigte sind ebenso betroffen wie IT-Fachkräfte, Tierpfleger im Stuttgarter Zoo genauso wie Erzieherinnen in Berliner Kitas./bw/DP/stw

13.02.2026 | 16:32:01 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Deutsche Pfandbriefbank auf Rekordtief - 2027er-Ziele verschoben
13.02.2026 | 16:31:18 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gefallen - EZB-Referenzkurs: 1,1862 US-Dollar
13.02.2026 | 16:30:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Indizes wenig bewegt nach Inflationsdaten
13.02.2026 | 16:29:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nach Umsatzeinbruch: Moderna will 2026 wieder wachsen
13.02.2026 | 16:25:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Jenoptik erwartet Rückkehr zu Wachstum - Rechenzentren sollen stützen
13.02.2026 | 16:24:58 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: NORMA Group SE (deutsch)
13.02.2026 | 14:54:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nach US-Inflation im Plus - Weiter unter 25.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Beim Dax <DE0008469008> müssen die Anleger am Freitag weiter von unten auf die 25.000-Punkte-Marke schauen. Auch wenn Inflationsdaten aus den USA ihm am Nachmittag moderat ins Plus verhalfen, blieb der Leitindex auf Abstand zur Tausendermarke, deren Überwindung im Laufe der Woche immer wieder gescheitert war.

Der Dax stand zuletzt 0,25 Prozent höher bei 24.914 Zählern. Damit steuert der Leitindex auf ein Wochenplus von 0,8 Prozent zu. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten kam mit zuletzt 31.250 Zählern auf ein Plus von 0,4 Prozent. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> jedoch gab nach seiner jüngsten Rekordjagd um 0,4 Prozent nach.

Die Verbraucherpreise, die für den Spielraum der US-Notenbank Fed von Bedeutung sind, waren im Januar in den USA etwas weniger deutlich gestiegen als befürchtet. Der Ökonom Ralf Umlauf von der Helaba sprach daher von "Entspannung an der Inflationsfront". Er geht davon aus, dass die Notenbanker nicht unmittelbar unter Handlungsdruck stehen. Auf Sicht der kommenden Monate hält er die Zinssenkungserwartungen aber für unterstützt.

An der 25.000er Marke war der Dax im Laufe der Woche immer wieder gescheitert. Laut der Helaba würde aus technischer Sicht erst ein nachhaltiges Überwinden den Weg zur Bestmarke von knapp 25.508 Punkten frei machen. Neben den geldpolitischen Aussichten sorgt derzeit aber auch die Angst vor KI-Konkurrenz in einigen Branchen für Nervosität. Analyst Christian Henke vom Broker IG sieht in einer anziehenden Volatilität "ein klassisches Warnsignal für die Börsen".

Nachdem Siemens <DE0007236101> am Vortag zeitweise wieder mit SAP <DE0007164600> um den Platz als wertvollstes Dax-Unternehmen gestritten hat, musste der Siemens-Kurs am Freitag um die Auszahlung der Dividende bereinigt werden. Mit einer Erholung um 1,8 Prozent festigten die SAP-Anteile wieder etwas ihren Vorsprung. Noch stärker erholt zeigten sich die zuletzt von KI-Sorgen belasteten Titel der Deutschen Börse <DE0005810055>, die am Nachmittag mit fünf Prozent Plus die Dax-Spitze einnahmen.

Positiv im Rampenlicht standen auch die fünf Prozent höheren MTU <DE000A0D9PT0>-Aktien sowie jene von Airbus <NL0000235190> mit 1,9 Prozent Plus. Sie erhielten Rückenwind von starken Resultaten und einem optimistischen Ausblick des französischen Triebwerkbauers Safran <FR0000073272>. Mit Rheinmetall <DE0007030009> setzten Anleger im Angesicht der Münchner Sicherheitskonferenz auch wieder auf Rüstungswerte.

Ihren jüngsten Kursrutsch fort setzten die Titel von Delivery Hero <DE000A2E4K43>, die wegen eines enttäuschenden Ausblicks der Nahost-Tochter Talabat erstmals seit Dezember wieder zeitweise unter 20 Euro gehandelt wurden. Maue Geschäftsziele ließen ansonsten die Titel der Deutschen Pfandbriefbank <DE0008019001> um neun Prozent absacken auf ein Rekordtief.

RWE <DE0007037129> litten als größter Dax-Verlierer mit vier Prozent darunter, dass die Aktien nach starkem Kursverlauf vom Analysehaus Bernstein Research auf ein neutrales Votum abgestuft wurden. Das Wachstumspotenzial des Energiekonzerns sei inzwischen eingepreist, lautete das Argument der Analystin Deepa Venkateswaran. Chancen und Risiken hält sie für ausgeglichen.

Positiver war das Bild im Bereich Halbleiterausrüstungen. Die Aktien von PVA Tepla <DE0007461006> zogen um zehn Prozent an, nachdem die französische Investmentbank Exane BNP ihre bisher negative Haltung aufgegeben hat. Mit Aixtron <DE000A0WMPJ6> war auch ein anderer Branchenwert sehr gefragt. Rückenwind lieferte dabei auch das US-Unternehmen Applied Materials <US0382221051> mit einem überzeugenden Ausblick./tih/jha/

13.02.2026 | 13:29:59 (dpa-AFX)
ANALYSE: Bank of America wird optimistischer für den deutschen Aktienmarkt
13.02.2026 | 12:01:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stagniert unter 25.000 Punkten
13.02.2026 | 11:57:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig bewegt - L'Oreal unter Druck
13.02.2026 | 09:45:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stagniert unter 25.000 Punkten
13.02.2026 | 09:18:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax weiter unter 25.000 Punkten
13.02.2026 | 08:19:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Leichte Gewinne - Dax aber weiter unter 25.000 Punkte