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Das Cloud-Segment AWS von Amazon wuchs im 2. Quartal 2026 um beinahe 37 % auf 42,2 Mrd. USD und sichert die Ertragskraft des Unternehmens. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis konnte sich zuletzt weiter stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Auftragseingang steigt kräftig, die USA entwickeln sich zum neuen Wachstumsmarkt und mit der N193/7.X bringt der Konzern eine leistungsstärkere Turbinengeneration auf den Markt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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ESTOXX 15.10.
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Dow Jones 15.10.
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Brent Öl 08:26:53
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EUR/USD 08:37:19
1,12348 0,20%
BUND-F. 08:21:27
121,59 -0,06%

News

16.10.2026 | 08:19:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Gewinne erwartet - KI- und Zinssorgen lassen nach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Erholung im globalen Technologiesektor dürfte dem deutschen Aktienmarkt am Freitag Rückenwind verleihen. Rund eine Stunde vor dem Auftakt signalisiert der X-Dax <DE000A0C4CA0> für den Dax <DE0008469008> ein Plus von gut 0,5 Prozent auf 25.520 Punkte.

Am Vortag hatten hohe Verluste von KI-Aktien zwar auch hierzulande auf die Stimmung der Anleger gedrückt. Der Dax ist aber vor allem von Unternehmen aus klassischen Branchen geprägt, weshalb die KI-Schwäche nur bedingt Spuren hinterließ. Grund der teilweise KI-Kurseinbrüche waren Ängste mancher Anleger, dass sich die milliardenschweren Investitionen der KI-Konzerne womöglich nicht auszahlen könnten.

An den US-Börsen hatte sich die Stimmung am Donnerstag im Handelsverlauf dann aber aufgehellt und in Asien nutzten die Anleger vor dem Wochenende die jüngste Tech-Schwäche zum Kauf. Hinzu kommt ein leichter Rückgang der Ölpreise und Anleiherenditen, die für einen guten Wochenausklang sorgen könnten.

So zeichnet sich für den Dax ein Wochengewinn von 1,7 Prozent ab, obwohl zur Wochenmitte eine überraschend hohe US-Inflation die Wahrscheinlichkeit einer zeitnahen weiteren US-Leitzinserhöhung hatte steigen lassen. Das hatte Aktienkurse weltweit belastet.

Dass sich der Chef der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, in einer Rede aber nicht spezifisch zur Geldpolitik äußerte, ließ die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch im Oktober aus Marktsicht wieder deutlich fallen. Zum Thema Künstliche Intelligenz sagte Warsh, dass Investitionen in diesen Bereich die US-Wirtschaft stark unterstützten. "Kevin Warsh gibt den Börsen den Optimismus zurück", sagte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Die Kommentare zur Künstlichen Intelligenz ließen die KI-Sorgen der Anleger zumindest temporär schwinden.

Auf Unternehmensseite steht am Freitag der Chipindustrie-Ausrüster Aixtron <DE000A0WMPJ6> im Fokus, nachdem er im dritten Quartal mit Auftragseingang und operativer Profitabilität die Analystenerwartungen übertroffen hatte. Auf der Handelsplattform Tradegate schoss der Aktienkurs am Morgen im Vergleich zum Xetra-Schluss um rund 10 Prozent nach oben. Allerdings hatten die Papiere am Vortag wegen der schlechten Tech-Stimmung auch fast 13 Prozent an Wert verloren.

Der Windkraftanlagenbauer Nordex <DE000A0D6554> überzeugte die Anleger mit einem überraschend guten dritten Quartal und einem optimistischeren Gewinnausblick. Die Aktionäre konnten sich vorbörslich über Kursgewinne von rund 9 Prozent freuen.

Für die Anteilsscheine von Verbio <DE000A0JL9W6> ging es vorbörslich um fast 5 Prozent nach oben auf 26,82 Euro. Constantin Hesse vom Analysehaus Jefferies blickt nun deutlich optimistischer auf die Gewinnperspektiven des Biospritherstellers. Er hob das Kursziel auf 42 Euro an und stufte die Papiere daher auf "Buy" hoch.

Derweil bekommt die Unicredit <IT0005239360> für die Übernahme von Commerzbank <DE000CBK1001>-Anteilen nach eigenen Angaben grünes Licht von der EZB-Bankenaufsicht. Damit kann die italienische Großbank die Commerzbank-Aktien, die sie sich im Sommer über ein Tauschangebot gesichert hatte, in eigene Anteile umwandeln. Die Genehmigung war bereits erwartet worden, stützt aber dennoch die Aktien der Commerzbank. Ihr Kurs stieg vorbörslich um gut ein halbes Prozent./mis/jha/

16.10.2026 | 08:13:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Leichter Anstieg des Geschäftsvolumens dank positiver Entwicklung im Stahlbereich (deutsch)
16.10.2026 | 08:12:45 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Nordex erhöht Ebitda-Jahresprognose nach überraschend gutem Quartal
16.10.2026 | 08:08:24 (dpa-AFX)
Klingbeil für deutsch-französische Auto-Initiative
16.10.2026 | 08:04:37 (dpa-AFX)
IRW-News: Allegiance Resources Corp: Allegiance startet erstes Feldprogramm auf seinem zu 100 % unternehmenseigenen Wolframprojekt Golden Scheelite in Nevada
16.10.2026 | 08:01:40 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Nordex steigen deutlich - Geschäftsentwicklung überzeugt
16.10.2026 | 07:54:56 (dpa-AFX)
Devisen: Euro bleibt klar über 1,12 US-Dollar
15.10.2026 | 18:56:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt nach - Zürich und London stark

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat am Donnerstag einen Großteil seiner im Handelsverlauf erlittenen Verluste wettgemacht. Am Ende stand bei dem Leitindex der Eurozone noch ein Minus von 0,36 Prozent auf 6.168,26 Punkte zu Buche.

Hohe Energiepreise und die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen hätten die Stimmung letztlich etwas belastet, schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Allerdings kam im späten Handel Rückenwind aus den USA, denn die dortigen Technologie-Aktien grenzten ihre anfänglichen Verluste ein.

Außerhalb der Euroregion gewann der SMI <CH0009980894> 1,55 Prozent auf 14.349,51 Punkte. Der Schweizer Leitindex profitierte damit von den Gewinnen der defensiven Schwergewichte.

Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 1,08 Prozent auf 10.840,35 Punkte zu. Unterstützung hätten hier überraschend robuste Konjunkturdaten geliefert, merkte Lipkow dazu an. So zog die Industrieproduktionen in Großbritannien im August unerwartet und deutlich an.

Technologiewerte <EU0009658921> standen europaweit unter Druck. Verantwortlich waren negative Vorgaben aus den USA und Asien. Damit setzte sich die Korrektur des hoch bewerteten Sektors fort. Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners sprach von Sorgen vor einer stärkeren Abwärtswelle.

Damit büßten die Aktien von ASML <NL0010273215> rund vier Prozent ein. Besser hielten sich die Anteilsscheine von SAP <DE0007164600>, die ihre Erholungsbewegung mit deutlichen Zuwächsen fortsetzten.

Verhalten war auch die Entwicklung des Bankensektors <EU0009658806>. Hier standen Aktien von Nordea <FI4000297767> unter Druck und fielen am EuroStoxx-Ende um fast acht Prozent. Die jüngsten Geschäftszahlen hätten zwar mehr oder minder im Rahmen der Erwartungen gelegen, betonten die Analysten von Jefferies. Allerdings habe die Bank angekündigt, wegen der derzeit laufenden Überprüfung der Kapitalbasis durch die Europäische Zentralbank zunächst keine weiteren eigenen Aktien zurückzukaufen.

In London hingegen legten die Aktien der Banken Barclays <GB0031348658>, Lloyds <GB0008706128> und NatWest <GB00BM8PJY71> zu. Hier stützten Äußerungen des britischen Finanzministers John Healey, wonach Banken ein Teil des Juwels in der Krone der britischen Wirtschaft seien. Am Markt wurde dies als mögliches Signal dafür verstanden, dass der Sektor einer möglichen Sondersteuer auf Gewinne entgehen könnte.

Gefragt waren europaweit die defensiven Branchen. Die Stärke des Telekomsektors <EU0009658947> resultierte neben den Gewinnen klassischer Titel wie Deutsche Telekom <DE0005557508> auch aus dem Kurssprung von Ericsson <SE0000108656> in Höhe von fast sieben Prozent. Die Aktien des schwedischen Telekomausrüsters reagierten damit auf die jüngsten Quartalszahlen. Die Analysten von Bernstein Research sprachen von deutlich über den Erwartungen liegenden Umsätzen und Gewinnen. Dabei habe sich vor allem das Netzwerk-Geschäft in Japan und Indien positiv ausgewirkt.

Im Versicherungssektor legten die Aktien von Zurich <CH0011075394> mit einem Plus von knapp drei Prozent auf 608,20 Franken deutlich zu. Hier hatte Jefferies das Kursziel von 520 auf 620 Franken angehoben. Nach der Übernahme von Beazley dürften 2027 und 2028 Kapital- und Kostensynergien zum Tragen kommen, schrieb Analyst Philip Kett.

Unter den kleineren Schweizer Werten gewannen DocMorris <CH0042615283> 3,6 Prozent. Die Online-Apotheke hatte im dritten Quartal 2026 das Wachstum deutlich beschleunigt./la/jha/

15.10.2026 | 18:30:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt nach - Zürich und London klar im Plus
15.10.2026 | 12:05:29 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Abgaben - Technologiewerte schwach, defensive Aktien gefragt
14.10.2026 | 18:21:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Teils deutliche Gewinne - Daten aus China stützen
14.10.2026 | 18:04:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Teils deutliche Gewinne - Handelsdaten aus China stützen
14.10.2026 | 12:10:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - ASML-Zahlen stützen Halbleitersektor
13.10.2026 | 18:23:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt wieder nach - Züricher SMI legt zu