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AT&S: KI-Nachfrage beschleunigt Kapazitätsausbau 
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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

18.06.2026 | 11:50:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa: EuroStoxx träge nach Rekord - Rohstoffwerte belasten London

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat am Donnerstag weiter zugelegt und gleich zum Handelsbeginn erneut ein Rekordhoch erreicht. Gegen Mittag notierte der Leitindex der Eurozone aber nur noch 0,06 Prozent höher bei 6.304 Punkten. Ihn stützte die überwiegend freundliche Börsenentwicklung in Asien, wo der japanische Nikkei 225 und der südkoreanische Kospi <KRD020020008> ebenfalls Bestmarken aufgestellt hatten.

Für gute Stimmung sorgte, dass US-Präsident Donald Trump ein Rahmenabkommen für ein Ende des Kriegs mit dem Iran unterzeichnet hat. Die US-Börsen hatten zwar am Mittwoch dennoch unter Signalen der US-Notenbank für künftige Zinserhöhungen gelitten. Nun zeichnet sich aber eine Erholung ab.

Außerhalb der Eurozone entwickelten sich die Aktienkurse am Donnerstag verhaltener. Auch hier stand die Geldpolitik im Fokus. Der Schweizer SMI <CH0009980894> sank um 0,15 Prozent auf 13.794 Punkte. Damit zollte er dem guten Lauf der vergangenen anderthalb Wochen ein wenig Tribut. Dass die Schweizerische Nationalbank den Leitzins wie erwartet ein weiteres Mal bei null Prozent beließ, sorgte für einige Schwankungen, bewegte unter dem Strich aber wenig.

Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 0,89 Prozent auf 10.415 Punkte. Er litt vor allem unter den Kursabschlägen seiner zahlreichen Rohstoff-, Öl- und Immobilientitel. Erstere wurden von den sinkenden Notierungen für wichtige Metalle wie Silber und Kupfer sowie der anhaltenden Talfahrt der Ölpreise belastet.

Auf die Stimmung im zinssensiblen Immobiliensektor drückten die Signale der US-Notenbank Fed. Sie rechnet nun für das laufende Jahr mit einer deutlich höheren Inflation, weshalb am Markt statt Zinssenkungen nun zunehmend Anhebungen ab Oktober erwartet werden. Dazu steht in Kürze der Zinsentscheid der Bank of England an. Die jüngsten Daten vom britischen Arbeitsmarkt sendeten uneinheitliche Signale an die Währungshüter, konstatierte Yael Selfin, Chefökonomin bei KPMG UK.

Auch im marktbreiten Stoxx Europe 600 zählten Rohstoff- <EU0009658624> und Immobilienwerte <CH0043274395> zu den größten Verlierern. Die in London gelisteten Aktien des Bergbaukonzerns BHP <AU000000BHP4> büßten nach Bekanntgabe einer milliardenschweren Wertberichtigung knapp 4 Prozent ein.

Bei Autotiteln setzte sich die jüngste Talfahrt fort. Der Branchenindex <EU0009658681> markierte den tiefsten Stand seit knapp drei Monaten. Nach dem Verkaufseinbruch auf dem chinesischen Markt und einer Prognosesenkung von BMW <DE0005190003> verteidigte Volkswagen-Chef <DE0007664039> Oliver Blume auf der Hauptversammlung des Konzerns seinen Sparkurs. Er verwies auf die im laufenden Jahr nochmals verschärften Rahmenbedingungen der Branche.

Immerhin moderate Gewinne verbuchten die schon zuletzt gefragten Industrie- <EU0009658905> und Technologietitel <EU0009658921>. Bei letzteren stützten eine Prognoseanhebung des Halbleiterherstellers BE Semiconductor <NL0012866412>, dessen Aktien um 0,7 Prozent anzogen, sowie positive Branchenvorgaben aus Asien und den USA.

Auf beiden Seiten des Pazifiks waren Halbleiteraktien dank des anhaltenden Booms um das Mega-Thema Künstliche Intelligenz (KI) zuletzt gefragt. Marktteilnehmer verwiesen auch auf positive Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zum Engagement der USA bei Intel <US4581401001> - im Zusammenhang mit der zwischen Apple <US0378331005> und Intel vereinbarten Zusammenarbeit zur Entwicklung und Herstellung von Chips in den Vereinigten Staaten. Die sich abzeichnende Erholung der US-Technologiebörse Nasdaq half dem europäischen Tech-Sektor ebenfalls./gl/jha/

18.06.2026 | 11:49:50 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
18.06.2026 | 11:47:15 (dpa-AFX)
Wochenarbeitszeit statt Achtstundentag? Entwurf liegt vor
18.06.2026 | 11:45:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Vermittler Pakistan: Abkommen USA-Iran tritt in Kraft
18.06.2026 | 11:42:09 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Siltronic AG (deutsch)
18.06.2026 | 11:37:05 (dpa-AFX)
Oetker Collection legt bei Umsatz leicht zu - Ausland stark
18.06.2026 | 11:31:09 (dpa-AFX)
OTS: hkk Krankenkasse / hkk-Geschäftsbericht 2025: Preis-Leistungs-Verhältnis ...
17.06.2026 | 18:44:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx erstmals über 6.300 Punkte

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - In dem weiterhin freundlichen Börsenumfeld hat der EuroStoxx 50 <EU0009658145> erstmals die Marke von 6.300 Punkten geknackt. Der Eurozonen-Leitindex baute seine jüngsten Gewinne aus und stieg am Ende um 0,68 Prozent auf 6.300,07 Punkte. Angetrieben wurden die Kurse weiterhin von der Aussicht auf einen dauerhaften Frieden in Nahost und die Öffnung der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus.

Außerhalb der Eurozone ging es für den Schweizer SMI <CH0009980894> um weitere 0,39 Prozent auf 13.815,24 Punkte bergauf. Er hat zu seiner Bestmarke von 14.063 Punkten aus dem Februar aber noch etwas Luft nach oben.

Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um lediglich 0,14 Prozent auf 10.508,61 Punkte zu. Obwohl die heimische Preissteigerung im Mai nicht so stark wie erwartet ausgefallen sei, "zeigt sich gerade im Dienstleistungssektor eine hartnäckigere Inflation, die die Bank of England auf den Plan rufen könnte", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Handelshaus CMC Markets. Und vor der morgigen Sitzung der Zentralbank würden die Investoren vorsichtiger und warteten auf die geldmarktpolitischen Signale.

Im europäischen Branchentableau <EU0009658202> waren die konjunktursensiblen Technologiewerte <EU0009658921> und Bankentitel <EU0009658806> stark gefragt. Dagegen standen Autoaktien <EU0009658681> auf den Verkaufszetteln der Anleger ganz oben. Am Dienstag hatte der Verkaufseinbruch auf dem chinesischen Markt die Stimmung getrübt - einen Tag später gab es mit einer Prognosesenkung von BMW <DE0005190003> die nächste schlechte Nachricht. Die Titel der Münchener knickten am EuroStoxx-Ende um mehr als acht Prozent ein.

Analyst Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan sprach von einem "Weckruf für die Autobranche". Aus seiner Sicht muss BMW seine Strategie im Kompaktsegment in China komplett überdenken. Hier seien momentan alle europäischen Premiumhersteller preislich nicht konkurrenzfähig./la/stk

17.06.2026 | 18:24:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx erstmals über 6.300 Punkte
16.06.2026 | 18:52:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - EuroStoxx unter Rekord vom Vortag
16.06.2026 | 18:21:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - EuroStoxx bleibt unter Rekord vom Vortag
15.06.2026 | 18:44:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch nach Iran-Einigung
15.06.2026 | 18:12:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Einigung im Iran-Konflikt beschert EuroStoxx Höchststand
12.06.2026 | 18:36:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx-Rekord dank Nahostlage und SpaceX