•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Rohstoff-Trading 01.09.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 01.09.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 01.09.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 01.09.2026

Goldpreis - Zwischenkorrektur 
im intakten Aufwärtstrend!

Goldpreis - Zwischenkorrektur 
im intakten Aufwärtstrend!

Goldpreis - Zwischenkorrektur 
im intakten Aufwärtstrend!

Goldpreis - Zwischenkorrektur 
im intakten Aufwärtstrend!

Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 01.09.2026

Werbung: Idee der Woche 01.09.2026

Werbung: Idee der Woche 01.09.2026

Werbung: Idee der Woche 01.09.2026

Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
jüngste Zulassungserfolge

Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
jüngste Zulassungserfolge

Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
jüngste Zulassungserfolge

Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
jüngste Zulassungserfolge

Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Impulse 01.09.2026

Werbung: Anlage-Impulse 01.09.2026

Werbung: Anlage-Impulse 01.09.2026

Werbung: Anlage-Impulse 01.09.2026

Jungheinrich: Konjunktur 
dreht nach oben - ist das 
8,7er-KGV jetzt die Chance?

Jungheinrich: Konjunktur 
dreht nach oben - ist das 
8,7er-KGV jetzt die Chance?

Jungheinrich: Konjunktur 
dreht nach oben - ist das 
8,7er-KGV jetzt die Chance?

Jungheinrich: Konjunktur 
dreht nach oben - ist das 
8,7er-KGV jetzt die Chance?

Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:14:30
26.044,00 0,16%
ESTOXX 10:00:01
6.381,74 -0,01%
Dow Jones 03.09.
53.686,11 1,18%
Brent Öl 10:05:13
95,29 -0,36%
EUR/USD 10:14:19
1,16195 -0,07%
BUND-F. 10:00:03
122,93 0,01%

News

04.09.2026 | 10:09:49 (dpa-AFX)
Emder OB zu VW-Einigung: 'Wir akzeptieren keine Placebos'

EMDEN (dpa-AFX) - Nach der Einigung zu den Sparplänen bei Volkswagen <DE0007664039> sieht Emdens Oberbürgermeister Tim Kruithoff (parteilos) keine Entwarnung für den VW<DE0007664039>-Standort in seiner Stadt. "Die Krise bei Volkswagen ist nicht ausgestanden. Die Unsicherheit für die Beschäftigten bleibt, und die kommenden Wochen werden schwierig", schrieb Kruithoff in einem Statement auf Facebook. Gleichzeitig sei aber eine Eskalation zunächst verhindert worden.

Bei der künftigen Belegung der Werke komme es auf Nuancen an, schrieb der Oberbürgermeister weiter. Die konkreten Perspektiven für die Standorte müssten jetzt erarbeitet und verhandelt werden. Es beginne jetzt "die entscheidende Auseinandersetzung um Investitionen, Produkte, Beschäftigung und die Zukunft der einzelnen Standorte".

In Emden baut VW inzwischen nach einer Milliardeninvestition in sein Werk ausschließlich E-Autos wie den ID.7. In dem Werk arbeiten rund 7.700 Beschäftigte, es ist der wichtigste industrielle Arbeitgeber in Ostfriesland.

Oberbürgermeister: "Wir akzeptieren keine Placebos"

Für Emden sei seine Position glasklar: "Wir akzeptieren keine Placebos." In Emden sollten auch in Zukunft Autos gebaut werden, betonte Kruithoff. Er verwies auf den Umbau, der hinter dem Werk und den Beschäftigten in Emden liege. "Deshalb geht es für uns nicht um irgendeine Ersatzbeschäftigung oder darum, industrielle Wertschöpfung auf dem Papier zu erhalten. Wir kämpfen um Folgeprodukte, um notwendige Investitionen und um eine langfristige Perspektive für die Automobilproduktion in Emden."

Das Sparpaket des Konzernvorstandes, dem der Aufsichtsrat einstimmig zugestimmt hatte, sieht vor, dass in den kommenden Jahren unter anderem 50.000 weitere Stellen wegfallen sollen. Vier Werke stehen auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden, erklärte VW. Für diese Werke würden "parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft"./len/DP/stk

04.09.2026 | 10:08:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Weitere Dax-Stabilisierung vor US-Jobbericht
04.09.2026 | 10:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman dreht Vodafone von 'Sell' auf 'Buy' - Ziel 155 Pence
04.09.2026 | 10:04:52 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Scout24 SE (deutsch)
04.09.2026 | 09:53:29 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Suss Microtec legen kräftig zu - Warburg erinnert an Kaufchance
04.09.2026 | 09:49:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Aroundtown-Ziel auf 1,65 Euro - 'Underperform'
04.09.2026 | 09:48:42 (dpa-AFX)
VW-Werke in Sachsen: Hoffnung trotz drohendem Stellenabbau
03.09.2026 | 18:25:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx legt wieder zu - Rückenwind aus den USA

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat sich nach seinen jüngsten Verlusten stabilisiert. Etwas Rückenwind kam am Donnerstag aus den USA, wo Aussagen eines Notenbankmitglieds zur Inflationsentwicklung positiv aufgenommen worden waren.

Der Eurozonen-Leitindex stieg um 0,32 Prozent auf 6.382,59 Punkte. Außerhalb des gemeinsamen Währungsraums legte der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,22 Prozent auf 14.394,77 Punkte zu. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es um 0,70 Prozent auf 10.831,52 Zähler nach oben.

Christopher Waller, Mitglied des Gouverneursrats der US-Notenbank, hatte sich optimistisch geäußert, dass der Preisdruck in den USA Anzeichen einer Entspannung zeigt. Er signalisierte seine Bereitschaft, ein Beibehalten der Leitzinsen zu unterstützen.

Generell war der Handel auch am Donnerstag von Vorsicht geprägt. Das lag nicht nur an der unverändert angespannten Lage im Nahen Osten, sondern auch an den am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktdaten. "Da die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ein sehr niedriges Niveau aufweisen und daher keine Schwäche hinsichtlich der Beschäftigungsentwicklung erkennen lassen, wird mit Blick auf den offiziellen Arbeitsmarktbericht ein Stellenplus erwartet", merkten die Volkswirte der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) dazu an. "Sollte sich dies bestätigen, könnten Vertreter der US-Notenbank darin bestärkt werden, die Leitzinsen doch alsbald zu erhöhen."

Stärkster Sektor waren die Medienwerte <EU0009658640>. Dabei gab das Schwergewicht Publicis <FR0000130577> den Takt vor. Die Aktien des französischen Werbeunternehmens zogen um 4,4 Prozent an. Sie profitierte damit von einem milliardenschweren Auftrag von Pepsico <US7134481081>.

Deutliche Verluste erlitten die Luxuswerte. Zum einen waren Signale vom wichtigen chinesischen Markt durchwachsen ausgefallen. Die Marktstrategen der Deutschen Bank werteten die von der Agentur RatingDog ermittelten Einkaufsmanagerindizes als Hinweis dafür, dass die Erholung der heimischen Nachfrage schleppend verlaufe. Zum anderen belastete die Aufwertung des japanischen Yen, die sich negativ auf die Tourismusausgaben in dem Land auswirken könnte.

Die im EuroStoxx gelisteten Aktien von LVMH <FR0000121014>, Hermes <FR0000052292> und EssilorLuxottica <FR0000121667> büßten zwischen 1,8 und 3,6 Prozent ein. Unter den schwächsten Titeln im französischen Leitindex CAC 40 <FR0003500008> fielen die Anteilscheine von Kering <FR0000121485> um 2 Prozent, und in Zürich ging es für Richemont <CH0210483332> um 3,1 Prozent nach unten./la/he

03.09.2026 | 18:11:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx erholt sich etwas - Rückenwind aus den USA
03.09.2026 | 12:12:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Märkte bleiben vorsichtig
02.09.2026 | 18:23:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach jüngster Schwäche knapp im Minus
02.09.2026 | 18:03:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach jüngsten Verlusten nur noch knapp im Minus
02.09.2026 | 12:07:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Ölpreise und Anleiherenditen belasten
01.09.2026 | 22:42:43 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/Krisenfolge: Volkswagen (VW) muss EuroStoxx 50 verlassen