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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intelligenz die Märkte erobert

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Der jüngste Quartalsbericht des Unternehmens übertrifft sämtliche Erwartungen und beweist eindrucksvoll die anhaltende finanzielle Stärke des Geschäftsmodells. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 04.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09:02:40
24.003,50 -1,19%
ESTOXX 04.05.
5.763,61 -2,00%
Dow Jones 04.05.
48.941,90 -1,13%
Brent Öl 08:53:02
113,63 -0,71%
EUR/USD 09:03:00
1,16890 -0,02%
BUND-F. --
124,93 -0,05%

News

05.05.2026 | 09:00:50 (dpa-AFX)
SPD-Politiker Wiese: Union ist Partner, nicht Gegner

BERLIN (dpa-AFX) - Der SPD-Politiker Dirk Wiese hat den Willen seiner Partei bekräftigt, gemeinsam mit der Union die Koalition zum Erfolg zu führen. "Wir wollen, dass die Koalition erfolgreich ist. Wir wollen Reformen anpacken. Und ehrlicherweise: Wir müssen jetzt die Ärmel hochkrempeln", sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion im ARD-"Morgenmagazin". Am Mittwoch ist Schwarz-Rot ein Jahr im Amt.

"Wir sind auch nicht zufrieden, wie es momentan läuft", räumte Wiese ein. Es habe zu viel "geruckelt" in jüngster Zeit. Wiese verglich die Legislaturperiode mit einem Marathonlauf. Auch dort gebe es zwischendurch mal Schwierigkeiten, am Ende wolle man aber erfolgreich sein.

"Die Union ist nicht unser politischer Gegner. Wir sind zusammen in dieser Koalition", machte Wiese deutlich. Der politische Gegner stehe rechts und wolle ein anderes Land.

Grüne an Ende der Ampel erinnert

Die Co-Chefin der Grünen, Franziska Brantner, fühlte sich bei Schwarz-Rot an die vorherige Regierung aus SPD, Grünen und FDP erinnert. Tragischerweise sei es wie beim Ende der Ampel-Koalition, als sich die Partner "gegenseitig nichts gönnen" und keiner mehr das Ganze im Blick habe, sagte Brantner im Deutschlandfunk. Sie hätte sich gewünscht, dass die jetzigen Regierungsparteien es besser machen. Sie beharkten sich aber nur noch gegenseitig und schöben die Schuld dem jeweils anderem zu./shy/DP/mis

05.05.2026 | 09:00:39 (dpa-AFX)
SPD-Politikerin Siemtje Möller warnt vor unzuverlässigen USA
05.05.2026 | 09:00:36 (dpa-AFX)
Original-Research: Hoenle AG (von NuWays AG): BUY
05.05.2026 | 09:00:34 (dpa-AFX)
Original-Research: Nabaltec AG (von NuWays AG): BUY
05.05.2026 | 09:00:33 (dpa-AFX)
Original-Research: Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA (von NuWays AG): BUY
05.05.2026 | 08:57:28 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Fraport auf Trendsuche nach Zahlen - Zuletzt stärker
05.05.2026 | 08:50:18 (dpa-AFX)
Vodafone übernimmt VodafoneThree vollständig - Kaufpreis 4,3 Milliarden Pfund
04.05.2026 | 18:40:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben vor dem Hintergrund einer verworrenen Nachrichtenlage im Nahost-Konflikt und negativer US-Börsen einen schwachen Wochenauftakt verzeichnet. Hinzu kam die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autoindustrie in der EU auf 25 Prozent anzuheben, was vor allem Aktien dieser Branche belastete.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Minus von 2,00 Prozent bei 5.763,61 Punkten. Außerhalb der Eurozone büßte der schweizerische SMI <CH0009980894> 1,01 Prozent auf 13.003,33 Zähler ein. Der Aktienmarkt in London <GB0001383545> blieb feiertagsbedingt geschlossen.

Die USA dementierten, dass die iranischen Streitkräfte ein US-Kriegsschiff mit Raketen getroffen haben. Das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando Centcom teilte mit, entsprechende Berichte iranischer Medien seien falsch. Für etwas Hoffnung sorgte die Nachricht, dass zwei Handelsschiffe, die unter US-Flagge fahren, nach Angaben des US-Militärs die Straße von Hormus passiert hätten. Die neue Initiative zielt darauf ab, die für den weltweiten Ölhandel wichtige Meerenge für die Schifffahrt wieder freizumachen.

Unter den schwachen Autowerten führten die Aktien deutscher Autohersteller die Verliererliste an. Im EuroStoxx verloren Ferrari <NL0011585146> 0,8 Prozent. Die Papiere von Stellantis <NL00150001Q9> büßten 1,3 Prozent ein, jene von Renault <FR0000131906> fielen um 0,7 Prozent.

Auch die Versorgertitel wurden überdurchschnittlich gemieden. Die Aktien von Enel <IT0003128367> sackten um 2,5 Prozent ab. Analyst Rob Pulleyn von der US-Bank Morgan Stanley senkte sein Anlageurteil für Enel von "Equal-weight" auf "Underweight". Eingriffe in den Strommarkt bewertet er als größtes Risiko für die Branche in der Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden.

Im Blick standen erneut die Übernahmeambitionen der Unicredit <IT0005239360>, deren Aktien um 2,4 Prozent nachgaben. Die Aktionäre der italienischen Großbank stimmten bei einer außerordentlichen Hauptversammlung einer Kapitalerhöhung von bis zu gut 6,7 Milliarden Euro zu. Damit kann die Unicredit ihr Mitte März angekündigtes Angebot zur Übernahme sämtlicher Anterile der Commerzbank <DE000CBK1001> offiziell machen.

Zu den Gewinnern des Tages gehören unterdessen Technologiewerte wie STMicro <NL0000226223> mit plus 2,2 Prozent und Logitech <CH0025751329> mit plus 2,7 Prozent./edh/jha/

04.05.2026 | 18:03:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Klare Verluste - Nahost-Konflikt belastet
04.05.2026 | 12:02:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Moderate Verluste - Auto- und Versorgeraktien schwächeln
01.05.2026 | 18:09:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: London kaum bewegt - Andere Leitbörsen geschlossen
30.04.2026 | 18:31:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger wagen sich nach Kursschwäche wieder vor
30.04.2026 | 18:01:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger wagen sich nach jüngster Schwäche wieder vor
30.04.2026 | 12:23:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Französische Bankwerte unter Druck