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News

03.02.2026 | 06:45:05 (dpa-AFX)
Umfrage: Reiselust der Deutschen bleibt ungebrochen

HAMBURG (dpa-AFX) - Trotz aller Krisen ist die Reiselust der Deutschen ungebrochen. In einer repräsentativen Umfrage für die Stiftung für Zukunftsfragen von British American Tobacco (BAT) sagten 64 Prozent der Befragten, sie hätten im vergangenen Jahr mindestens eine fünftägige Reise unternommen. Das sei der höchste Wert seit 2006, teilte die Stiftung in Hamburg mit.

Bei einer ähnlichen Umfrage vor einem Jahr hatten sich 63 Prozent der Befragten so reisefreudig gezeigt, 2006 waren es 65 Prozent gewesen. "Urlaub scheint die populärste Form des Glücks auch in Krisenzeiten zu sein", hatte dazu der wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Ulrich Reinhardt, erklärt. Ihre aktuelle Tourismusanalyse will die BAT-Stiftung am Donnerstag im Detail vorstellen.

Bayern beliebtestes Ziel

2024 blieben die Reisenden zu gut einem Drittel (36 Prozent) im eigenen Land. Am beliebtesten war Bayern, dann kam Mecklenburg-Vorpommern, wie die Umfrage im vergangenen Jahr ergeben hatte. Danach folgten Baden-Württemberg und Niedersachsen. In Europa blieb Spanien das Lieblingsreiseland der Deutschen. Die Plätze dahinter belegten Italien, die Türkei und Skandinavien. 16 Prozent der Befragten unternahmen eine Fernreise, meistens in asiatische Länder.

Statistikamt erwartet neuen Rekord bei Übernachtungszahl

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bleibt der Deutschland-Tourismus auf seinem Rekordkurs. 465,5 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland verbuchten Hotels und andere Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Betten von Januar bis einschließlich November vergangenen Jahres.

Das waren 0,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, der mit 465,1 Millionen Übernachtungen einen Höchstwert brachte. Im Gesamtjahr 2024 hatte die Branche in Deutschland mit 496,1 Millionen mehr Gästeübernachtungen gezählt als je zuvor, der Rekord aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 war knapp übertroffen worden./bsp/DP/zb

03.02.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Raketen plus KI: Musk legt SpaceX und xAI zusammen
03.02.2026 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Raketen gegen Kiew und Charkiw
03.02.2026 | 06:22:28 (dpa-AFX)
Sind Aldi und Lidl wirklich billiger als die Supermärkte?
03.02.2026 | 06:20:31 (dpa-AFX)
EQS-News: H55 schließt erfolgreich - zum ersten Mal in der Luftfahrtindustrie - alle von der Aufsichtsbehörde vorgeschriebenen Zertifizierungstests für Antriebsbatteriemodule ab. (deutsch)
03.02.2026 | 06:19:27 (dpa-AFX)
Clinton in Epstein-Fall zu Aussage vor US-Kongress bereit
03.02.2026 | 06:18:56 (dpa-AFX)
Wadephul: Moskau will mit Revanchismus-Vorwürfen ablenken
02.02.2026 | 18:44:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kurse drehen kräftig ins Plus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Montag ihre anfängliche Schwäche überwunden. Im Einklang mit den freundlichen US-Börsen fielen die Kursaufschläge am Ende sogar deutlicher aus als zuletzt in New York. Auf beiden Seiten des Atlantiks gaben Stimmungsdaten aus der Industrie positive Impulse.

Zum Handelsschluss notierte der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> 1,00 Prozent höher bei 6.007,51 Punkten. Außerhalb der Währungszone rückte der Züricher SMI <CH0009980894> um 1,67 Prozent auf 13.409,11 Punkte vor. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es um 1,15 Prozent auf 10.341,56 Punkte nach oben.

In Deutschland, Frankreich und auch in der Eurozone hat sich die Stimmung in der Industrie im Januar etwas verbessert, wie die jeweiligen Einkaufsmanagerindizes zeigten. In Großbritannien stieg sie auf den höchsten Stand seit fast eineinhalb Jahren.

Am meisten gefragt im marktbreiten Stoxx Europe 600 <EU0009658202> waren Reise- und Freizeit- <CH0019112744> sowie Bankentitel <EU0009658806>. Die Anleger setzten außerdem auf konsumnahe Aktien und Sektoren, die tendenziell stabilere Erträge erwirtschaften als zyklische Titel aus der Technologie- oder Rohstoffbranche. So fanden sich die Aktien von Lebensmittel- und Getränkeproduzenten <EU0009658749> sowie Telekomanbietern <EU0009658947> überwiegend auf der Gewinnerseite.

Der Rohstoffsektor <EU0009658624> drehte zwar ins Plus, blieb aber etwas hinter dem freundlichen Gesamtmarkt zurück. In London drückten die Verluste an den Metallbörsen auf die Papiere der zahlreichen Bergwerkskonzerne. Im FTSE 100 lagen mit Endeavour Mining <GB00BL6K5J42> und Fresnillo <GB00B2QPKJ12>zwei Bergbautitel weit hinten.

Die einzigen negativen Branchen waren letztlich aber die zinssensiblen Immobilienwerte <CH0043274395> und die als defensiv geltenden Versorger <EU0009658962>, wobei sich die Verluste in Grenzen hielten. Vergleichsweise schwach waren auch die Aktien von Öl- und Gasunternehmen <EU0009658780>. Die Aussicht auf Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran belastete die Ölpreise deutlich./gl/he

02.02.2026 | 17:59:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kurse drehen kräftig ins Plus
02.02.2026 | 14:59:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt - Anleger trotzen dem Preisschock bei Edelmetallen
02.02.2026 | 12:29:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger verdauen Preisschock bei Edelmetallen - Dax im Plus
02.02.2026 | 11:36:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa/Nach Goldschreck: Börsen holen Anfangsverluste auf
02.02.2026 | 10:18:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kaum verändert - Edelmetalle unter Druck
02.02.2026 | 09:23:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Verluste - Korrektur bei Gold & Co belastet