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Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Chancen in der zweiten Halbzeit?

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Montag, den 06.07.2026 um 19 Uhr

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News

03.07.2026 | 19:10:23 (dpa-AFX)
POLITIK/ROUNDUP: Russische Gleitbomben und Raketen auf ukrainische Städte

SAPORISCHSCHJA (dpa-AFX) - Bei russischen Angriffen auf die ukrainischen Großstädte Saporischschja und Dnipro mit Gleitbomben, Drohnen und Raketen sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. "Drei Tote und zwölf Verwundete, unter ihnen auch Kinder", schrieb Olexander Ganscha, Militärverwalter von Dnipro. Die Region sei im Tagesverlauf von mindestens 50 Angriffen getroffen worden.

In der frontnahen südostukrainischen Großstadt Saporischschja wurde durch eine Gleitbombe mindestens ein Zivilist getötet. Weitere fünf seien verletzt worden, teilte der Militärgouverneur des gleichnamigen Gebiets, Iwan Fedorow, bei Telegram mit. Durch die Bombe sei das Gebäude eines Industrieunternehmens beschädigt worden. Die Frontlinie zwischen russischen und ukrainischen Truppen verläuft etwa 20 Kilometer südlich der Industriestadt.

Die Ukraine wehrt sich seit etwas mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion./ast/DP/he

03.07.2026 | 19:05:32 (dpa-AFX)
Größere Teile der Krim ohne Strom
03.07.2026 | 18:47:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Börsen setzen Rekordlauf ohne US-Impulse fort
03.07.2026 | 18:45:30 (dpa-AFX)
GNW-News: Kraken Robotics schließt strategische Übernahme der Covelya Group Limited ab, erhöht Prognose für 2026 und erweitert Führungsteam
03.07.2026 | 18:35:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt BBVA auf 'Overweight' - Ziel 23,40 Euro
03.07.2026 | 18:20:20 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX legt zu
03.07.2026 | 18:18:04 (dpa-AFX)
Klingbeil plant 2027 höhere Ausgaben und mehr Schulden
03.07.2026 | 18:47:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Börsen setzen Rekordlauf ohne US-Impulse fort

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Rekordlauf an Europas Aktienmärkten vom Vortag hat sich am Freitag fortgesetzt. Erneut erreichten der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, der spanische Ibex 35 <ES0SI0000005> und der schweizerische SMI Bestmarken. Die Handelsumsätze waren allerdings recht dünn. Zum einen ist Ferienzeit und zum anderen blieben die US-Börsen geschlossen. In den USA wird der Nationalfeiertag "Independence Day" zum 250. Mal gefeiert, weshalb auch die US-Arbeitsmarktdaten bereits am Donnerstag veröffentlicht wurden.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 beendete den Tag 0,82 Prozent höher auf 6.412,68 Punkte und verbuchte im Wochenverlauf ein Plus von 3,1 Prozent. Der Ibex <ES0SI0000005> nähert sich zudem inzwischen zunehmend der Marke von 20.000 Zählern. Außerhalb des Euroraums stieg der SMI <CH0009980894> um 0,50 Prozent auf 14.424,24 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,25 Prozent auf 10.679,03 Punkte.

Unter den einzelnen Branchen hatte dieses Mal die Versorger die Nase vorn. Angetrieben wurde der Stoxx Europe 600 Utilities <EU0009658962>, der zurück ist auf dem höchsten Niveau seit April, von nachlassenden Sorgen über US-Zinserhöhungen infolge eines extrem schwachen Beschäftigungsaufbaus im Juni. Die Aktien von Iberdrola <ES0144580Y14>, Enel <IT0003128367> und Engie <FR0010208488> gewannen zwischen 1,3 und 2,1 Prozent.

Das Geschäft der Energieversorger ist sehr kapitalintensiv. Bei steigenden Zinsen verteuern sich Fremdfinanzierungen. Zudem weisen Versorgeraktien eine relativ hohe Dividendenrendite auf - ein Kaufargument, das bei steigenden Marktzinsen weniger zieht. Obendrein sieht das Reformpaket der Bundesregierung vom Donnerstag eine Nachschärfung bei der Umstellung auf intelligente Stromzähler in Deutschland vor - und damit einer wichtigen Voraussetzung für den Erfolg der Energiewende.

Auch im Juni gebeutelte Autowerte waren gefragt. Laut dem Marktanalysten Jochen Stanzl von der Consorsbank wird derzeit bei Aktien zugegriffen, die zuletzt "nicht gut gelaufen" waren. Eine Ausnahme war das Stellantis-Papier <NL00150001Q9>, dessen Kurs um 3,5 Prozent absackte. Auslöser war ein negativer Analystenkommentar der britischen Bank HSBC, in dem die Aktie des Autobauers auf "Reduce" abgestuft wurde.

Halbleiterwerte erholten sich von ihrem Rücksetzer am Vortag. So profitierte das ASML-Papier <NL0010273215> an der EuroStoxx-Spitze mit plus 3,6 Prozent von guten Vorgaben aus Fernost. Dort hatte das Branchen-Schwergewicht Samsung <KR7005930003> deutlich zugelegt. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf einen Bericht, wonach sich das KI-Unternehmen Anthropic in Gesprächen mit dem koreanischen Konzern über die Produktion eines maßgeschneiderten Halbleiters befindet.

In der Schweiz legten an der SMI-Spitze ABB <CH0012221716> um 2,9 Prozent zu. Analyst Mark Fielding von der kanadischen Bank RBC hatte das Kursziel für die Aktie angehoben und damit für Rückenwind gesorgt. Seit Jahresbeginn ist der ABB-Kurs um mittlerweile fast 50 Prozent gestiegen. Das Rekordhoch von etwas über 89 Franken aus dem Monat Juni ist wieder zum Greifen nah./ck/stw

03.07.2026 | 17:56:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Börsen setzen Rekordlauf ohne US-Impulse fort
03.07.2026 | 12:04:51 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Kursgewinne bei ruhigem Geschäft
02.07.2026 | 18:44:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch - Zinssorgen gedämpft
02.07.2026 | 18:17:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Rekordhoch - US-Jobdaten dämpfen Zinssorgen
02.07.2026 | 15:30:21 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: EuroStoxx 50 nach US-Jobdaten auf Rekordhoch
02.07.2026 | 11:56:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Defensive Sektoren gefragt