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CrowdStrike: KI-Wachhund auf
Rekordjagd – Warum der Cybersecurity-
Gigant die Wall Street begeistert

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Mit rekordverdächtigen Milliardenumsätzen und einer rasanten technologischen Entwicklung setzt sich CrowdStrike eindrucksvoll an die Spitze der globalen Cybersicherheit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Umsatz auf Rekordhoch

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Ein anhaltendes Streaming-Wachstum beschert der Universal Music Group einen historischen Rekordumsatz von über 12,5 Mrd. Euro. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 23.03.2026 um 19 Uhr

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News

24.03.2026 | 11:37:49 (dpa-AFX)
E-Mail-Konten bleiben für Hacker das leichteste Ziel

BERLIN (dpa-AFX) - Das Bewusstsein für Cybersicherheit in Deutschland wächst - doch viele Internetnutzer vernachlässigen erheblich den Schutz ihrer E-Mail-Konten. Während der Zugang zum Online-Banking gut abgesichert wird, bleibt das E-Mail-Postfach ein leichtes Ziel für Kriminelle - mit fatalen Folgen. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage unter 2.126 Personen im Auftrag der Initiative Sicher Handeln (ISH).

Falsche Prioritäten bei der Kontosicherheit

Für viele Kriminelle sei nicht das Bankkonto, sondern das E-Mail-Postfach das attraktivste Ziel, sagte Harald Schmidt, Sprecher der ISH und Vertreter der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention. "Das E-Mail-Konto ist für Hacker der eigentliche Generalschlüssel."

Dennoch halten demnach 37 Prozent der Befragten ihr Online-Banking-Profil für sensibler als ihr E-Mail-Konto. Dementsprechend schützt fast jeder Dritte (30 Prozent) sein Bankkonto mit einer sicheren Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) - kein anderes Konto wird besser geschützt.

Im starken Kontrast dazu steht die vergleichsweise schlechte Absicherung der E-Mail-Postfächer: 17 Prozent der Nutzer verwenden der Umfrage zufolge ihr E-Mail-Passwort mehrfach. Lediglich 15 Prozent greifen auf einen Passwortmanager zurück, 13 Prozent nutzen eine Multi-Faktor-Authentifizierung und nur acht Prozent setzen auf das moderne Sicherungsverfahren Passkeys.

Bei Passkeys wird das Passwort durch kryptographische Schlüssel wie per Fingerabdruck oder Gesichtsscan ersetzt. Die anhaltende Sorglosigkeit zeigt sich auch darin, dass die Zahlenfolge "123456" laut dem Hasso-Plattner-Institut im Jahr 2025 weiterhin das meistgenutzte Passwort war.

Gravierende Folgen durch unbemerktes Hacken

Ein gehacktes E-Mail-Konto bleibt oft lange unentdeckt, da Täter ihre Spuren verwischen, indem sie etwa E-Mails unbemerkt in Unterordner oder an Drittkonten weiterleiten.

"Mit dem E-Mail-Account können Kriminelle überall Nutzerprofile anlegen oder auf bestehende Konten zugreifen. Sie setzen Passwörter zurück, sperren den Besitzer aus und übernehmen so die komplette digitale Identität", sagte Schmidt. Hacker nutzen dies unter anderem, um auf Rechnung einzukaufen oder über gekaperte Social-Media-Accounts im Namen der Opfer Geld von Freunden und Verwandten zu erbeuten.

Vorbeugen mit der SHS-Regel

Um sich wirksam zu schützen, empfiehlt die ISH die Verwendung von einzigartigen Passwörtern, Passwortmanagern sowie der Multi-Faktor-Authentifizierung. Zudem rät die Initiative Internetnutzern zur Anwendung der "SHS-Regel" (Stoppen, Hinterfragen, Schützen): Bei Auffälligkeiten im Netz sollten Nutzer kurz innehalten, geforderte Aktionen kritisch hinterfragen und Verdachtsmomente konsequent an die Plattformen melden./chd/DP/men

24.03.2026 | 11:35:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Drei Baustellen warten auf den neuen US-Heimatschutzminister
24.03.2026 | 11:34:47 (dpa-AFX)
Berliner Agentur plant Social-Media-Alternative für Europa
24.03.2026 | 11:27:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Castor-Transporte durch NRW: Anti-Atom-Demos ab dem Abend
24.03.2026 | 11:26:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Senat bestätigt Senator Mullin als Heimatschutzminister
24.03.2026 | 11:25:45 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Bayer wegen Platzierung eines Investors unter Druck
24.03.2026 | 11:21:44 (dpa-AFX)
Großbritannien: Iran-Krieg belastet Unternehmensstimmung
24.03.2026 | 09:59:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Börsen wieder im Minus - Unsicherheit bleibt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die anhaltende Unsicherheit rund um den Iran-Krieg lässt die Anleger nicht los. Im Mittelpunkt stand am Dienstag die Frage, ob die Zwischenerholung zu Wochenbeginn zunächst nur ein Strohfeuer war. Im frühen Handel konnte der Dax <DE0008469008> zwar etwas zulegen, doch die Lage blieb angespannt. Nach einer halben Handelsstunde war der Leitindex dann auch mit einem halben Prozent ins Minus abgetaucht auf 22.549 Punkte.

Am Montag war der Dax zunächst klar unter die Marke von 22.000 Punkten gesackt auf ein Tief seit etwa elf Monaten, bevor eine Kurznachricht von US-Präsident Donald Trump Hoffnung auf ein mögliches Abkommen machte. Die Nachrichtenlage bleibt seitdem aber verworren, auch wegen gegenteiliger Signale des Iran. In der Nacht gab es in der Golfregion weitere Angriffe. Der Preis für ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent blieb über 100 US-Dollar. Auch veröffentlichte Einkaufsmanagerindizes konnten das Bild nicht aufhellen.

Das Gesamtbild an den Weltbörsen war am Dienstag durchwachsen. In Asien wurden zwar die Vortagsgewinne nachgeholt, aber im Handelsverlauf deutlich begrenzt. In der zweiten deutschen Börsenliga sank der MDax <DE0008467416> zuletzt auch um fast ein halbes Prozent auf 28.101 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> lag zuletzt aber nur knapp mit 0,05 Prozent im Minus.

Der Börsenbrief-Autor Hans Bernecker erwähnte am Morgen wieder einmal den sogenannten "TACO-Trade", der für "Trump Always Chickens Out" steht und die Erwartung ausdrückt, dass Trump bei seinen Ankündigungen Rückzieher macht. Offenbar habe er die Situation als so verfahren angesehen, dass er sich und den Märkten erst einmal etwas Luft verschaffen wollte. Wegen der Wankelmütigkeit Trumps stellt der Experte aber ein großes Fragezeichen dahinter, ob ein baldiges Kriegsende realistisch ist.

Zu Belastung für den Dax wurde die fast fünf Prozent tiefere SAP-Aktie. Nachdem die US-Bank JPMorgan ihr bisher optimistisches Votum für das Index-Schwergewicht aufgegeben hat, erreichten die Aktien ein Tief seit mehr als einem Jahr. Toby Ogg argumentierte, das Bild einer erwarteten Wachstumsbeschleunigung und Margenexpansion habe sich geändert. Er sieht ein Problem in einer verlangsamten Auftragsentwicklung im Cloud-Geschäft und befürchtet Ergebnisschwankungen durch den Umbau des Geschäftsmodells.

Auch die Bayer<DE000BAY0017>-Aktien waren am Morgen mit mehr als zwei Prozent Minus unter den großen Dax-Verlierern. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, will der 2023 eingestiegene Aktionär Inclusive Capital Partners ein Aktienpaket des Pharmakonzerns los werden. Ein Händler vermutet, dass der dahinter steckende aktivistische Investor Jeff Ubben das Potenzial des zuletzt deutlich angezogenen Kurses als ausgeschöpft betrachtet.

Vor dem Hintergrund der Unsicherheit im Zuge des Nahost-Konflikts sorgte die Deutsche Bank im Chemiesektor für Gesprächsstoff mit einer Reihe an Umstufungen. Dazu zählt, dass Analystin Virginie Boucher-Ferte in BASF <DE000BASF111> und Brenntag <DE000A1DAHH0> letztlich Profiteure sieht, die sie nun zum Kauf empfiehlt. Beide Aktien gehörten mit einer Erholung um bis zu 2,4 Prozent zu den Spitzenwerten im Dax.

Im Nebenwertebereich gab es am Dienstag Zahlen von Nagarro <DE000A3H2200>, Indus Holding <DE0006200108> und Drägerwerk <DE0005550636> auszuwerten - mit durchwachsenem Ergebnis. Indus entwickelten sich mit 1,3 Prozent Plus positiv nach einer angehobenen Dividende. Nagarro dagegen kamen mit 3,6 Prozent unter Druck nach einem vermeldeten Gewinnrückgang.

Klare Kursgewinne gab es beim Prothesenhersteller Ottobock <DE000BCK2223> nach einer Kaufempfehlung der UBS. Die Titel setzten ihre Erholung fort mit einem Kurssprung um acht Prozent, nachdem der Analyst Graham Doyle schrieb, dass er nach dem massiven Kursrutsch inzwischen ein klares Chancen-Übergewicht sieht./tih/stk

24.03.2026 | 09:28:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger in Lauerstellung - Ölpreis weiter im Fokus
23.03.2026 | 18:20:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Märkte drehen ins Plus - Trump setzt Drohung aus
23.03.2026 | 18:09:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Märkte drehen ins Plus - Trump setzt Drohung aus
23.03.2026 | 12:49:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Märkte springen ins Plus - Trump setzt Drohung aus
20.03.2026 | 18:26:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kursrutsch wegen Nahost-Lage geht weiter
20.03.2026 | 18:07:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kursrutsch wegen Nahost-Lage geht weiter