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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

17.07.2026 | 16:57:25 (dpa-AFX)
Macron: Frankreich zahlt weiter allein für seine Atomwaffen

BRÜHL (dpa-AFX) - Die künftige Kooperation von Deutschland und Frankreich bei der nuklearen Abschreckung hat nach Angaben von Präsident Emmanuel Macron nicht zum Ziel, dass Berlin sich an der Finanzierung französischer Atomwaffen beteiligt. "Die Finanzierung der französischen nuklearen Abschreckung wird weiterhin von Frankreich übernommen", sagte Macron zum Abschluss es deutsch-französischen Regierungstreffens in Brühl. Frankreich habe seine atomare Bewaffnung immer selbst finanziert und werde das auch weiterhin tun.

"Was ist das Ziel? Es geht darum, die Sicherheit des europäischen Kontinents zu verbessern und bei unseren Gegnern mehr Unsicherheit zu schaffen, indem wir der nuklearen Abschreckung weitere Wege und Mittel eröffnen", sagte Macron. Mit Deutschland als vertrauenswürdigem und bevorzugtem Partner sollten gemeinsame Übungen organisiert und Vertrautheit zwischen den Militärexperten hergestellt werden.

Keine absolute Transparenz bei Atomabschreckung

"Dabei wollen wir auch bei unseren Gegnern Unsicherheit schüren und daher in Kauf nehmen, nicht immer zu 100 Prozent offenzulegen, was wir tun werden, denn vollständige und absolute Transparenz ist gegenüber Gegnern auf europäischem Boden nicht unbedingt die wirksamste Strategie", sagte Macron, auch in Antwort auf die Frage einer möglichen Stationierung französischer Atomwaffen in Deutschland.

Bei dem deutsch-französischen Treffen im Rheinland hatte der gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitsrat die Weichen für eine erstmalige Beteiligung Deutschlands an einer französischen Nuklearübung gestellt./mfi/evs/DP/men

17.07.2026 | 16:56:54 (dpa-AFX)
Wettbewerbsdruck: EU-Kommission will Europas Banken stärken
17.07.2026 | 16:47:36 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: SpaceX weiter auf Talfahrt - 1 Billion Dollar Marktwert weniger
17.07.2026 | 16:33:48 (dpa-AFX)
USA: Michigan-Konsumklima verbessert sich stärker als erwartet
17.07.2026 | 16:31:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Netflix enttäuscht mit Ausblick - Aktie kräftig unter Druck
17.07.2026 | 16:31:17 (dpa-AFX)
IRW-News: FintechWerx International Software Services Inc.: FintechWerx schließt Übernahme der Kreditplattform Ruby Loans ab
17.07.2026 | 16:29:16 (dpa-AFX)
Berlin und Paris wollen an FCAS-Komponenten weiterarbeiten
17.07.2026 | 12:09:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwache Halbleiterwerte und Inflationssorgen belasten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Börsen haben am Freitag nachgegeben. Im Laufe des Vormittags glitten die Notierungen dabei zunehmend ins Minus. Neue US-Angriffe gegen den Iran belasteten ebenso wie die kräftigen Verluste der Halbleiterwerte in den USA und in Fernost. "Gute Quartalsberichte werden nicht mehr gefeiert, sondern seziert - und jeder kleine Makel reicht für Gewinnmitnahmen", merkte der Anbieter von Handelsstrategien Index Radar dazu an. "Das sorgt kurzfristig für Nervosität."

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank gegen Mittag um 1,27 Prozent auf 6.203,77 Punkte. Außerhalb des Euroraums tendierte der Schweizer SMI <CH0009980894> unverändert. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> trat ebenfalls auf der Stelle.

Der bange Blick galt zudem der Inflation. "Die durch den Krieg im Iran hervorgerufenen hohen Energiepreise lassen weiterhin das Inflationsgespenst über das Börsenparkett spuken", warnte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Je länger der Krieg im Iran fortgesetzt wird, desto schwerer sind die Folgen für die Konjunkturentwicklungen in Europa."

Schwächster Sektor waren die Technologiewerte. Halbleitertitel litten unter den schwachen Vorgaben und fielen deutlich. So sanken ASML <NL0010273215> um 4,3 Prozent. "Aus Euphorie wird Skepsis", stellte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets fest. "Nach der monatelangen Rally fließt Kapital aus Chip- und KI-Aktien ab." Die Messlatte liege inzwischen so hoch, dass selbst Spitzenzahlen kaum noch Begeisterung auslösten.

Im ebenfalls schwachen Rohstoffsektor gaben Aktien von Yara <NO0010208051> um ein Prozent nach. Die Experten von JPMorgan sprachen von schwächer als erwartet ausgefallenen Ergebnissen zum zweiten Quartal. Die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr dürften unter Druck kommen.

Unter den Reiseaktien schwächelten Air France-KLM <FR001400J770> und sanken um 3,5 Prozent. Die Analysten von Kepler Cheuvreux hatten den Wert auf "Reduce" abgestuft. Die zurückliegende Rally des Kurses sei übertrieben gewesen, so die Begründung.

Im Fahrzeugsektor gab es Zahlen aus Schweden. Ein überraschend schwaches zweites Quartal belastete dabei die Aktien des Autobauers Volvo Cars <SE0021628898>, die um sieben Prozent fielen und sich damit den Jahrestiefs von Ende Juni näherten. Besser hielten sich die Anteile des Lkw-Bauers Volvo AB <SE0000115446>, die wenig verändert tendierten. Der Nutzfahrzeughersteller hatte sich im zweiten Quartal besser als gedacht entwickelt und eine starke Nachfrage nach Lkw verzeichnet.

Anleger hielten sich vermehrt an defensive Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Telekommunikation. Die ansonsten soliden Pharmawerte wurden etwas durch die Abgaben von GSK <GB0009252882> gebremst, die um drei Prozent nachgaben. Das Unternehmen stellt die Entwicklung von Medikamenten gegen chronischen Husten ein./mf/men

16.07.2026 | 18:28:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne - Fokus Berichtssaison und Iran
16.07.2026 | 18:06:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne - Berichtssaison und Iran-Krieg im Fokus
16.07.2026 | 12:10:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger weiter vorsichtig - Berichtssaison, Iran-Krieg im Fokus
15.07.2026 | 18:37:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich
15.07.2026 | 18:12:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich
15.07.2026 | 11:57:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - ASML hebt die Stimmung