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Broadcom setzt mit einer Umsatzprognose von über 100 Mrd. USD für KI-Chips bis 2027 eine neue Benchmark im globalen Halbleitersektor. 

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News

12.04.2026 | 12:29:19 (dpa-AFX)
Iran gibt USA Schuld für Ende der Gespräche

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Verhandlungsleiter der iranischen Delegation hat den USA die Schuld dafür gegeben, dass die Friedensverhandlungen in Islamabad keine Einigung brachten. "Meine Kollegen in der iranischen Delegation brachten zukunftsorientierte Initiativen vor, doch letztendlich gelang es der Gegenseite nicht, in dieser Verhandlungsrunde das Vertrauen der iranischen Delegation zu gewinnen", schrieb der iranische Parlamentspräsident und Verhandlungsführer seines Landes, Mohammed Bagher Ghalibaf, auf der Plattform X.

Er habe bereits vor den Gesprächen betont, dass der Iran über den nötigen guten Willen und Entschlossenheit verfüge, aber aufgrund der Erfahrungen aus vorangegangenen Kriegen kein Vertrauen in die Gegenseite habe. Ghalibaf dankte Pakistan zudem für die Vermittlungsbemühungen.

Die direkten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran waren am frühen Sonntagmorgen ohne Einigung zu Ende gegangen. US-Vizepräsident JD Vance sagte, nach 21 Stunden habe sich die iranische Seite dazu entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren. Man verlasse nun den Ort der Verhandlungen und lasse einen Vorschlag für den Iran zurück, der ein endgültiges Angebot darstelle./jam/DP/zb

12.04.2026 | 12:27:28 (dpa-AFX)
Kohlenrückstände: Schwedische Küstenwache durchsucht Schiff
12.04.2026 | 12:05:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bauernverband warnt vor steigenden Lebensmittelpreisen
12.04.2026 | 11:48:24 (dpa-AFX)
Selenskyj würdigt zu Ostern Standhaftigkeit der Ukrainer
12.04.2026 | 11:30:26 (dpa-AFX)
Ukraine-Krieg: Tausende Verstöße bei Osterwaffenruhe beklagt
12.04.2026 | 11:29:45 (dpa-AFX)
Iran: Mit USA uneinig in zwei zentralen Punkten
12.04.2026 | 11:29:14 (dpa-AFX)
Hoher Schaden bei Vorfall mit ICE in Sachsen-Anhalt
10.04.2026 | 18:27:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Überwiegend moderate Gewinne - Lage bleibt fragil

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte sind mehrheitlich mit leichten Aufschlägen ins Wochenende gegangen. Vor den direkten Gesprächen zwischen den USA und Iran herrschte Zurückhaltung.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Plus von 0,51 Prozent bei 5.926,11 Punkten. Daraus resultierte für den Leitindex der Eurozone ein Wochengewinn von mehr als vier Prozent. Außerhalb des Euroraums stieg der schweizerische SMI <CH0009980894> am Freitag um 0,18 Prozent auf 13.183,28 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> sank um 0,03 Prozent auf 10.600,53 Punkte.

Die Vorsicht der Investoren galt den schwierigen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. "Solange beide Seiten auf ihre Maximalforderungen bestehen, sieht es nicht gerade nach großer Entspannung aus", betonte Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck. "Nachdem eine schnelle Einigung eher unwahrscheinlich wirkt, dürften die Finanzmärkte volatil bleiben." Allerdings sei der Druck auf die Trump-Regierung, den Krieg zu beenden, schon wegen der Zwischenwahlen im Herbst hoch.

Aus Branchensicht gehörten Aktien aus dem Mediensektor sowie Rohstoff- und Technologiewerte europaweit zu den größten Gewinnern. Die stärksten Verluste verzeichneten hingegen Versicherer. Dies war vor allem den Papieren von Zurich Insurance <CH0011075394> geschuldet, die um 4,1 Prozent absackten. Das deutliche Minus war aber lediglich optischer Natur, denn die Aktie wurde am Freitag mit einem Dividendenabschlag gehandelt.

Auch Öl-Titel gehörten zu den deutlichen Verlierern, wobei die Abgaben angesichts der zuletzt relativ stabilen Ölpreise überschaubar waren. "Entscheidend für die Entwicklung der Energiepreise und damit auch der Konjunktur ist, ob der Krieg endet und die Straße von Hormus bald wieder frei befahrbar wird", erklärten die Experten der Landesbank Baden-Württemberg. "Selbst nach einem Kriegsende dürfte es einige Zeit dauern, bis die Versorgungslücken geschlossen sind und die Energieinfrastrukturen wieder vollständig funktionieren." Die Preise dürften also nicht sofort auf das Vorkriegsniveau fallen.

Unter den Einzelwerten zeigten sich die Anteilsscheine von Holcim <CH0012214059> mit einem Kursanstieg von mehr als 4 Prozent in starker Verfassung. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hatte die Aktien des Baustoffkonzerns von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft. Der schlechte Lauf der Papiere im bisherigen Jahresverlauf biete eine gute Einstiegschance in eine mehrjährige Wachstumsstory, begründete Analyst Ben Rada Martin seine Kaufempfehlung./edh/men

10.04.2026 | 18:06:04 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Überwiegend moderate Gewinne - Lage bleibt fragil
10.04.2026 | 12:21:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Lage bleibt fragil
09.04.2026 | 18:21:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger zurückhaltend - Skepsis wegen Waffenruhe
09.04.2026 | 18:02:50 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger zurückhaltend - Skepsis wegen Waffenruhe
09.04.2026 | 12:19:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kursverluste - Skepsis zu Waffenruhe hält Märkte in Zaum
08.04.2026 | 18:24:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholungsrally nach Waffenruhe im Iran-Krieg