•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Werbung: Rohstoff-Trading 21.07.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 21.07.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 21.07.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 21.07.2026

Gold – Rücksetzer bietet attraktives CRV 
für einen antizyklischen Long-Einstieg!

Gold – Rücksetzer bietet attraktives CRV 
für einen antizyklischen Long-Einstieg!

Gold – Rücksetzer bietet attraktives CRV 
für einen antizyklischen Long-Einstieg!

Gold – Rücksetzer bietet attraktives CRV 
für einen antizyklischen Long-Einstieg!

Der Goldpreis setzte seine Korrekturbewegung in den vergangenen Wochen weiter fort. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 21.07.2026

Werbung: Idee der Woche 21.07.2026

Werbung: Idee der Woche 21.07.2026

Werbung: Idee der Woche 21.07.2026

AXA: Solide Quartalszahlen treffen 
auf ambitionierte Dividendenstrategie
im neuen Dreijahresplan

AXA: Solide Quartalszahlen treffen 
auf ambitionierte Dividendenstrategie
im neuen Dreijahresplan

AXA: Solide Quartalszahlen treffen 
auf ambitionierte Dividendenstrategie
im neuen Dreijahresplan

AXA: Solide Quartalszahlen treffen 
auf ambitionierte Dividendenstrategie
im neuen Dreijahresplan

Der Strategieplan "Unlock the Future" von AXA fokussiert sich bis 2026 auf organische Skalierung, den Einsatz künstlicher Intelligenz und eine Ausschüttungsquote von 75 %. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 20.07.2026

Werbung: Aktien-Trading 20.07.2026

Werbung: Aktien-Trading 20.07.2026

Werbung: Aktien-Trading 20.07.2026

Salzgitter: Erhöhung der 2026er Prognose und
wie das Infrastrukturpaket ab 2027 antreibt

Salzgitter: Erhöhung der 2026er Prognose und
wie das Infrastrukturpaket ab 2027 antreibt

Salzgitter: Erhöhung der 2026er Prognose und
wie das Infrastrukturpaket ab 2027 antreibt

Salzgitter: Erhöhung der 2026er Prognose und
wie das Infrastrukturpaket ab 2027 antreibt

Salzgitter hebt nach einem starken ersten Halbjahr die Jahresprognose an. Das Vorsteuerergebnis EBT VX drehte von −84 Mio. Euro auf 258 Mio. Euro. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22.07.
25.160,00 0,59%
ESTOXX 22.07.
6.316,99 0,50%
Dow Jones 22.07.
52.218,58 -0,01%
Brent Öl 03:07:10
95,69 1,72%
EUR/USD 03:17:00
1,14160 0,04%
BUND-F. 03:02:00
124,41 -0,05%

News

22.07.2026 | 23:58:10 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Deutsche Rohstoff AG: Erhöhung der Prognose 2026: EBITDA von rund 365 Mio. EUR erwartet (deutsch)

Deutsche Rohstoff AG: Erhöhung der Prognose 2026: EBITDA von rund 365 Mio. EUR erwartet

^

EQS-Ad-hoc: Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr

Deutsche Rohstoff AG: Erhöhung der Prognose 2026: EBITDA von rund 365 Mio.

EUR erwartet

22.07.2026 / 23:58 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Erhöhung der Prognose 2026: EBITDA von rund 365 Mio. EUR erwartet

* 5 Mio. Aktien von Almonty Industries veräußert; Ergebnisbeitrag (vor

Steuern) von rund 65 Mio. EUR realisiert

* EBITDA-Prognose 2026 im Basisszenario auf 355 bis 375 Mio. EUR erhöht

(bislang 290 bis 310 Mio. EUR)

Ende der Insiderinformation

---------------------------------------------------------------------------

Erläuterung zum unmittelbaren Emittentenbezug:

Erläuterungsteil

Die Deutsche Rohstoff erhöht erneut ihre Prognose für das Geschäftsjahr

2026. Ursächlich für die Anpassung ist eine weitere Teilveräußerung der

Beteiligung Almonty Industries, aus der ein Ergebnisbeitrag von rund 65 Mio.

EUR erzielt wurde. Der Ergebnisbeitrag entspricht dem Verkaufserlös

abzüglich Buchwert und erhöht damit die für die Guidance maßgebliche

Ergebnisgröße EBITDA in entsprechender Höhe. Der durchschnittliche

Verkaufspreis je Almonty Aktie liegt bei knapp 16 USD für die 5 Mio. Aktien.

Vor diesem Hintergrund erwartet die Deutsche Rohstoff AG für das

Geschäftsjahr 2026 im Basisszenario nunmehr ein EBITDA von 355 bis 375 Mio.

EUR (bislang 290 bis 310 Mio. EUR). Die Umsatzprognose bleibt unverändert

bei 260 bis 280 Mio. EUR. Dem Basisszenario liegen weiterhin ein Ölpreis von

75 USD/bbl, ein Gaspreis von 3,50 USD/mcf und ein EUR/USD-Wechselkurs von

1,15 zugrunde.

Die Deutsche Rohstoff AG verfügt nach dem Teilverkauf noch über rund 5,5

Mio. Aktien an Almonty Industries sowie Forderungen aus

Wandelschuldverschreibungen und Forderungen aus Ausleihungen und Darlehen.

Zur Definition des Begriffs EBITDA verweisen wir auf die Homepage der

Deutsche Rohstoff AG unter http://rohstoff.de/apm/.

Mannheim, 22. Juli 2026

---------------------------------------------------------------------------

22.07.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=e276bedd-860c-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Deutsche Rohstoff AG

Q7, 24

68161 Mannheim

Deutschland

Telefon: 0621 490 817 0

E-Mail: info@rohstoff.de

Internet: www.rohstoff.de

ISIN: DE000A0XYG76

WKN: A0XYG7

Indizes: Scale

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg,

Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX

LEI Code: 529900NNSQCX28FWBW79

EQS News ID: 2370286

Ende der Mitteilung EQS News-Service

---------------------------------------------------------------------------

2370286 22.07.2026 CET/CEST

°

22.07.2026 | 23:50:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Regierung unterzeichnet Atom-Deal mit Saudi-Arabien
22.07.2026 | 23:35:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Google-Mutter Alphabet übertrifft Erwartungen - Aktie unter Druck
22.07.2026 | 23:17:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Google-Mutter Alphabet übertrifft Erwartungen
22.07.2026 | 23:11:58 (dpa-AFX)
US-Regierung genehmigt Atom-Deal mit Saudi-Arabien
22.07.2026 | 23:00:56 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Tesla verfehlt Gewinnerwartung der Wall Street
22.07.2026 | 22:56:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tesla verfehlt Gewinnerwartung der Wall Street
22.07.2026 | 18:09:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung geht weiter - 'Risiken werden ignoriert'

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben ihre Vortagesgewinne trotz Nahost-Krise und damit weiter steigender Ölpreise zur Wochenmitte ausgebaut. Geopolitische Risiken würden derzeit ausgeblendet und darauf gewettet, dass starke Quartalszahlen alle anderen Sorgen überstrahlen werden, beschrieb Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets das Anlegerverhalten. Er warnte aber zugleich: "Das kann gutgehen - muss es aber nicht."

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte am Mittwoch - nicht zuletzt auch dank stabiler US-Börsen - um 0,50 Prozent auf 6.316,99 Punkte zu. Auch der französische Cac 40 <FR0003500008>, der spanische Ibex 35 <ES0SI0000005>, der italienische FTSE MIB <IT0003465736> verbuchten Gewinne. Außerhalb des Euroraums gewann der schweizerische SMI <CH0009980894> 0,12 Prozent auf 14.315,88 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> rückte um 1,24 Prozent auf 10.716,97 Punkte vor und wurde dabei stark von Ölaktien nach oben gezogen.

Mit Blick auf den Iran-Krieg setzen die Marktteilnehmer nach wie vor darauf, dass die Tür zu Verhandlungen nicht endgültig zugeschlagen ist. Und das, obwohl die Situation zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran erneut zu eskalieren scheint. Denn US-Präsident Donald Trump kündigte an, die USA würden künftig jedes Mal eine Brücke oder ein Kraftwerk im Iran "bombardieren und zerstören", wenn die Islamische Republik ein Schiff in der Straße von Hormus beschieße.

Im Bankensektor richtete sich der Blick auf Santander <ES0113900J37>, denn die spanische Großbank profitierte im zweiten Quartal von höheren Zinsen und anderen Erträgen. Sie übertraf bei allen wichtigen Kennzahlen die Analystenerwartungen und ist auf Kurs zu ihren Jahreszielen. Mit einem Plus von 1,4 Prozent ging die Aktie aus dem Handel. Im Schlepptau legten auch die Anteile der BBVA <ES0113211835>, von Intesa Sanpaolo <IT0000072618>, BNP oder Nordea <FI4000297767> um etwas mehr als ein Prozent zu.

Airbus <NL0000235190> als Spitzenreiter im EuroStoxx gewannen 7,0 Prozent. Der weltgrößte Flugzeugbauer will wegen einer starken Nachfrage nach Passagierjets bis 2029 deutlich mehr Gewinn erzielen.

Akzo Nobel <NL0013267909> gewannen nach einem überraschend starken operativen Quartalsergebnis des Farben- und Lackspezialisten in Amsterdam 1,7 Prozent.

Im Versorgersektor schwächelten die Aktien des Schwergewichts Iberdrola <ES0144580Y14> leicht mit minus 0,2 Prozent. Der spanische Energiekonzern überzeugte ebenfalls mit seiner Quartalsbilanz, der Aktienkurs allerdings wurde durch die Übernahme des finnischen Netzbetreibers Caruna ausgebremst. Der Schritt passe zwar in die Unternehmensstrategie, die Beteiligung sei aber hoch bewertet, hieß es etwa vom Analysehaus Jefferies.

Abseits der Bilanzen rückten am Nachmittag Aktien von Fluggesellschaften, insbesondere die von Easyjet <GB00B7KR2P84> in den Blick. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters will die EU die Vorschriften für ausländische Eigentumsverhältnisse bei Fluggesellschaften überprüfen. Dies könnte Übernahmeangebote aus den USA für die britische Billigfluggesellschaft verhindern.

Erst Anfang Juli hatten die zwei US-Investmentfonds Castlelake und Apollo Global Management konkurrierende Offerten für Easyjet vorgelegt. Nun sackte die Aktie um 11,6 Prozent ab. Die Papiere der Konkurrentin Ryanair <IE00BYTBXV33> gingen mit minus 1,9 Prozent aus dem Tag, und auch Air France-KLM <FR001400J770> schlossen schwach mit minus 3,3 Prozent./ck/jha/

22.07.2026 | 18:00:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung geht weiter - 'Anleger blenden Risiken aus'
22.07.2026 | 12:15:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - 'Anleger blenden geopolitische Risiken aus'
21.07.2026 | 18:33:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Halbleiterbranche treibt Börsenerholung voran
21.07.2026 | 18:05:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Halbleiterbranche treibt Börsenerholung voran
21.07.2026 | 12:09:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Erholungsversuch - KI-Aktien ziehen an
20.07.2026 | 18:17:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gedämpfte Stimmung wegen Kriegssorgen