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Das Biotech-Unternehmen baut sein Portfolio für schwere Autoimmunerkrankungen mit einer gezielten Milliardenübernahme weiter aus.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Künstliche Intelligenz fungiert als operativer Katalysator.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 03.08.2026 um 19 Uhr

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News

02.08.2026 | 18:04:29 (dpa-AFX)
Söder zweifelt an Sinn von 12-Uhr-Regel an Tankstellen

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der stark gestiegenen Spritpreise in Deutschland zweifelt CSU-Chef Markus Söder an der Wirksamkeit der sogenannten 12-Uhr-Regel an den Tankstellen. "Man sollte auch noch mal dringend schauen, ob diese 12-Uhr-Regel wirklich funktioniert. Mein Gefühl, sie funktioniert nicht sehr und hat auch keine große Wirkung", sagte der bayerische Ministerpräsident im ARD-Sommerinterview.

Die Spritpreise waren im Zuge des Iran-Kriegs und der Blockade des für den Öltransport wichtigen Seewegs Straße von Hormus stark gestiegen. Nach der im April eingeführten 12-Uhr-Regel dürfen die Tankstellen die Spritpreise nur noch einmal am Tag - um 12 Uhr - erhöhen. Wer dagegen verstößt, dem droht eine Geldbuße. Um Tankstellenkunden zu entlasten, hatte der Bund im Mai und Juni zudem die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um knapp 17 Cent pro Liter gesenkt.

Keine zeitnahe Neuauflage des Tankrabatts in Sicht

Die zeitnahe Einführung eines erneuten Tankrabatts erwartet Söder nicht. "Aber sollte das jetzt über Monate weitergehen, dann muss man sich noch mal überlegen, zum Beispiel, ob die hohe CO2-Bepreisung bleiben kann. Aber im Moment gilt erst mal draufzuschauen, dass es vielleicht doch noch hoffentlich eine Einigung gibt, die dann zu einer entspannten Situation führt", sagte er. Auch auf Nachfrage wollte sich Söder nicht auf einen konkreten Termin festlegen.

Hoffen auf Kompensation durch die Pendlerpauschale

Zugleich erinnerte er daran, dass Pendler infolge der Erhöhung der Pendlerpauschale ja auch "vieles von dem, was jetzt überbezahlt wird" wieder zurückbekommen würden. "Und deswegen glaube ich, kommt da ohnehin noch mal viel Geld zurück."

Söder kann sich Übergewinnsteuer vorstellen

Hinsichtlich einer Übergewinnsteuer, mit der Mineralölkonzerne zur Kasse gebeten werden könnten, zeigte sich Söder offen: "Da ist ja der Finanzminister dran. Da bin ich tendenziell offen dafür, wenn es erkennbar wäre." Auch andere Instrumente wie ein Spritpreisdeckel solle man im Blick haben. "Aber die eigentliche Hoffnung ist schon, dass es relativ bald endlich wieder Signale gibt, dass die Straße von Hormus frei wird und dann auch die Preise sich wieder regulieren."/had/DP/nas

02.08.2026 | 17:27:57 (dpa-AFX)
Söder warnt vor Scheitern der Rentenreform
02.08.2026 | 17:27:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Trump: Angriffe auf Iran abgesagt - 'Umrisse einer Einigung'
02.08.2026 | 17:23:20 (dpa-AFX)
Kiews Gegenangriffe: Brände und Tote in Russland
02.08.2026 | 17:15:18 (dpa-AFX)
Zwei Löschhubschrauber stürzen bei Waldbrand nahe Athen ab
02.08.2026 | 17:10:08 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP/Revolte gegen Infantino: 'Weltfußball braucht neue Führung'
02.08.2026 | 17:07:47 (dpa-AFX)
Bis zu 38 Grad und Unwetter: Hitze breitet sich aus
31.07.2026 | 18:21:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx etwas höher - FTSE mit Rekord

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag nachlassende Gewinne verzeichnet. Die massive Erholung der Halbleiteraktien in Asien ließ die Märkte aufatmen, doch in den USA kam sie nach dem Auftakt an der technologielastigen Nasdaq-Börse dann schnell zum Erliegen. Dies bremste dann auch in Europa das Aktienumfeld, zumal die Ölpreise als Auswirkung des anhaltenden Iran-Kriegs wieder etwas stiegen.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schaffte es am Vormittag mit knapp 6.422 Punkten ganz dicht an seinen Rekord, der mit 6.431 Zählern fast vier Wochen alt ist. Über die Ziellinie ging der Eurozonen-Leitindex dann aber nur noch bei 6.358,01 Punkten. Aus dem 1,2-prozentigen Spitzenplus wurde ein nur noch moderater Anstieg um 0,2 Prozent. Die Woche beendete er 1,2 Prozent höher und im Juli hat er ein halbes Prozent gewonnen.

Außerhalb des Euroraums entfernte sich der SMI <CH0009980894> mit einem Abschlag von 0,32 Prozent auf 14.346,14 Punkte etwas weiter von seinem Rekord, den der Schweizer Leitindex am Mittwoch aufgestellt hatte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> konnte seine Bestmarke nochmals leicht auf 10.989 Punkte steigern, scheute aber erneut einen Versuch, die 11.000er Marke anzugreifen. Am Ende gab er um 0,27 Prozent auf 10.868,05 Punkte nach.

Im Tech-Sektor wendete sich das Bild etwas. Infineon <DE0006231004> blieb zwar mit 3,7 Prozent ein großer Gewinner, doch die Aktien des Chipindustrieausrüsters ASML <NL0010273215> verloren am Ende 0,4 Prozent. In den USA tat sich der Nasdaq-Index nach einem starken Auftakt zuletzt schwer damit, im Plus zu bleiben. Während nach Microsoft <US5949181045> am Vortag nun die Amazon <US0231351067>-Zahlen gefeiert wurden, enttäuschte der iPhone-Hersteller Apple <US0378331005>.

In Europa wurden Einzelwerte einmal mehr von Quartalszahlen bewegt. Zu den positiven Überraschungen gehörte der Baukonzern Saint-Gobain <FR0000125007> mit einem Kurssprung um fast sieben Prozent. Dessen Geschäfte hatten sich nach einem schwachen Jahresauftakt im zweiten Quartal belebt. Die Erwartungen seien auf breiter Basis übertroffen worden, lobten die Analysten von RBC.

Insgesamt war die Entwicklung im Baustoffsektor aber durchwachsen, so rutschten die Titel von Holcim <CH0012214059> in Zürich um 2,8 Prozent ab. Der Zementkonzern hatte mit seinen Halbjahreszahlen die Markterwartungen zwar übertroffen und den Ausblick erhöht. Eine Reihe von Investoren hätte sich beim Betriebsgewinn aber eine kräftigere Erhöhung des Ausblicks gewünscht, hieß es.

Im Finanzsektor glänzte mit Crédit Agricole <FR0000045072> ein weiteres Bankhaus mit guten Zahlen, die einen Anstieg um 2,6 Prozent zur Folge hatten. Nicht ganz so gut kamen dagegen die Zahlen des Versicherers Axa <FR0000120628> an. Solide, aber unspektakulär, hieß es hierzu von der RBC. Anleger waren damit nicht zufrieden, wie ein Abschlag von 0,6 Prozent zeigt.

Der zweitbeste Branchenindex nach den wieder anziehenden Öl- und Gaswerten waren die Versorger. Hier legten Engie <FR0010208488> um vier Prozent zu. Das Unternehmen erhöhte seine Jahresprognose und baut dabei auf Kosteneinsparungen und schwankende Energiepreise.

Am Ende des europäischen Branchenfeldes lagen abgeschlagen die Medienwerte. Der Sektor litt unter dem Kurseinbruch um 25 Prozent bei Universal Music <NL0015000IY2>, der auch die Titel des Großaktionärs Vivendi <FR0000127771> mit fast 20 Prozent ins Minus zog. Sie reagierten damit auf die Quartalszahlen des Musikkonzerns. Bei Bernstein war von einer Enttäuschung auf allen Ebenen die Rede. Nach den schwachen Zahlen zum ersten Quartal habe man nun eigentlich auf eine Verbesserung gesetzt./tih/he

31.07.2026 | 18:03:22 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx etwas höher - FTSE vorübergehend auf Rekordhoch
31.07.2026 | 13:25:36 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/JPMorgan: Eon mit Chance auf EuroStoxx - VW und BMW wohl raus
31.07.2026 | 12:21:01 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Weitere Gewinn dank guter Vorgaben
30.07.2026 | 18:30:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Berichtssaison sorgt für Gewinne - KI-Erholung
30.07.2026 | 18:03:17 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Berichtssaison sorgt für Gewinne - KI-Erholung
30.07.2026 | 12:19:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Quartalszahlen überwiegend solide