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Der Softwarekonzern SAP hat mit seinen jüngsten Geschäftszahlen für das erste Quartal bewiesen, dass der Wandel hin zum Cloud-Geschäft Früchte trägt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit gut gefüllten Auftragsbüchern und einem kräftigen Gewinnsprung positioniert sich Friedrich Vorwerk als solider Profiteur der laufenden Energiewende.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DAX 03.10.
25.296,00 1,43%
ESTOXX 02.10.
6.238,50 1,02%
Dow Jones 02.10.
51.176,96 0,49%
Brent Öl 02.10.
102,61 0,29%
EUR/USD 05:35:19
1,12600 0,04%
BUND-F. 02.10.
121,01 0,55%

News

04.10.2026 | 04:50:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann.

Meldungen zu Anlageempfehlungen/Finanzanalysen von Dritten fassen diese lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse/Anlageempfehlungen selbst hat dpa-AFX keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen.

Hinweise zu etwaig bestehenden Interessen bzw. Interessenkonflikten hinsichtlich der Finanzinstrumente, auf die sich die Meldungen der dpa-AFX beziehen, werden auf der folgenden Internetseite offengelegt: http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html

04.10.2026 | 04:50:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
03.10.2026 | 20:03:15 (dpa-AFX)
OTS: Tridelta GmbH / TRIDELTA Gruppe übernimmt Magnettechnik-Geschäft von tk ...
03.10.2026 | 17:56:12 (dpa-AFX)
GNW-News: Henley & Partners Argentinien kündigt neues Programm für die Staatsbürgerschaft durch Investition an
03.10.2026 | 16:05:01 (dpa-AFX)
POLITIK/ROUNDUP: Landesweit große Demos gegen Wohnungsnot in Spanien
03.10.2026 | 15:44:55 (dpa-AFX)
Moskau warnt Ausländer erneut vor Aufenthalt in Kiew
03.10.2026 | 15:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nach Sandbank-Malheur: Frachtschiff schafft es auf den Rhein
02.10.2026 | 19:03:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht dank Ölpreisrückgang wieder an

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Freitag wieder zugelegt und sich damit etwas von den deutlichen Verlusten am Vortag erholt. Marktanalyst Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets verwies auf die wieder gesunkenen Ölpreise. Sie dämpften die Zins- und Inflationssorgen der Anleger ebenso wie der enttäuschend ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht für September. In den USA gab es deutlich weniger neue Stellen als erwartet.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 1,02 Prozent auf 6.238,50 Punkte, nachdem er Tags zuvor noch auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni abgesackt war. Auf Wochensicht ergibt sich ein Minus von 1,02 Prozent.

Außerhalb der Eurozone stieg der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> am Freitag um 0,28 Prozent auf 13.660,92 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") legte um 0,32 Prozent auf 10.461,95 Punkte zu.

Die nachgebenden Ölpreise überlagerten die weiter gestiegene Inflation im Euroraum. "Die Hoffnung, dass es zu wesentlich tieferen Preisniveaus bei den Rohölsorten kommen wird, treibt die europäischen Aktienmärkte am Freitag an", erklärte Lipkow.

Technologiewerte knüpften an die Stärke vom Vortag an und lagen mit einem Plus von 2,6 Prozent an der Spitze der Einzelsektoren. Der Subindex setzte damit seinen Mitte September begonnenen kurzfristigen Aufwärtstrend fort und erreichte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit September 2000.

Taktgeber waren dabei die Halbleiteraktien. So zogen die Aktien des Schwergewichts ASML <NL0010273215> um 3,5 Prozent an, und die Anteilsscheine von STMicroelectronics <NL0000226223> schnellten um 6,5 Prozent in die Höhe.

Zu Infineon <DE0006231004>, die an der EuroStoxx-Spitze sogar mit 8,8 Prozent Aufschlag herausstachen, hatte sich ein Experte des Investmenthauses Jefferies zuversichtlich geäußert. Das Unternehmen dürfte danach im kommenden Jahr von steigenden Preisen profitieren.

Unter den Autowerten sackten die Aktien von Volvo Car <SE0021628898> um mehr als sieben Prozent ab. Sie reagierten damit auf einen gesenkten Ausblick der Schweden. Die Analysten der US-Bank JPMorgan sprachen von einer erwartbaren Nachricht angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen.

In Zürich gewannen die Papiere von Julius Bär <CH0102484968> zwei Prozent. Die Privatbank will Aktien für bis zu 600 Millionen Franken zurückkaufen.

Heftig erwischte es dagegen einen Titel aus dem Segment der Broker. Aktien der britischen IG Group <GB00B06QFB75> stürzten nach einem enttäuschenden Ausblick um fast 23 Prozent ab und waren damit das klare Schlusslicht im "Footsie"./la/men

02.10.2026 | 18:34:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht wieder an - Ölpreisrückgang stützt
02.10.2026 | 12:24:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Ölpreisrückgang stützt - Warten auf US-Arbeitsmarktdaten
01.10.2026 | 18:43:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte
01.10.2026 | 18:21:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte stark
01.10.2026 | 12:11:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Anleiherenditen haben Märkte im Griff
30.09.2026 | 18:26:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - EuroStoxx mit schwacher Monatsbilanz