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SpaceX startet am heutigen 12. Juni 2026 unter dem Ticker SPCX mit einer historischen Bewertung von rund 1,78 Bio. USD. Der fixierte Ausgabepreis von 135 USD pro Aktie stieß auf enormes Interesse.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der schwedische Audio-Konzern hat im ersten Quartal 2026 eine hohe Profitabilität erreicht und damit die Basis für eine starke Rallye an der Börse gelegt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Milliardenschwere Rechenzentren für Meta und SMR-Reaktoren von Rolls-Royce dominieren das Portfolio. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 15.06.2026 um 19 Uhr

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BUND-F. 12.06.
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News

14.06.2026 | 14:50:21 (dpa-AFX)
EQS-News: Zuger Stimmbevölkerung sagt Ja zum Bebauungsplan Metalli (deutsch)

Zuger Stimmbevölkerung sagt Ja zum Bebauungsplan Metalli

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Zug Estates Holding AG / Schlagwort(e): Immobilien

Zuger Stimmbevölkerung sagt Ja zum Bebauungsplan Metalli

14.06.2026 / 14:50 CET/CEST

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Medienmitteilung

Zug, 14. Juni 2026

Die Stimmbevölkerung der Stadt Zug hat heute den Bebauungsplan Metalli mit

einem Ja-Stimmen-Anteil von 57.8 Prozent deutlich gutgeheissen. Damit

erreicht das Projekt Lebensraum Metalli nach mehrjährigem Planungsprozess

mit städtebaulichem Wettbewerb und diversen Mitwirkungsverfahren einen

wichtigen Meilenstein. Patrik Stillhart, CEO der Zug Estates Holding AG,

freut sich über das Abstimmungsergebnis: «Das Resultat stellt einen

wichtigen Schritt zur qualitätsvollen Weiterentwicklung der Stadt Zug dar.

Mit dem Projekt Lebensraum Metalli wollen wir einen wertvollen Beitrag zur

Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum leisten und die Aussenraum- und

Aufenthaltsqualitäten der Einkaufs-Allee Metalli deutlich steigern. Wir

danken der Zuger Stimmbevölkerung für das entgegengebrachte Vertrauen.»

Mit dem Projekt Lebensraum Metalli entstehen 130 zusätzliche Wohnungen, 64

davon preisgünstig gemäss den Anforderungen des kantonalen

Wohnraumförderungsgesetzes. Aufgewertete und attraktiv gestaltete grüne

Aussenräume schaffen Orte der Begegnung und neue Treffpunkte. Unter anderem

entsteht eine öffentliche, parkähnliche Dachterrasse. Der neue, einladende

Metalliplatz nimmt die veränderte städtische Durchwegung auf und verbessert

die Anbindung zum Bahnhof Zug. Nicht zuletzt steigern die gezielte

Aufwertung und sanfte Modernisierung der Infrastruktur die Attraktivität der

Einkaufs-Allee Metalli. Weitere Informationen unter

www.lebensraum-metalli.ch.

Nach dem positiven Abstimmungsergebnis wird Zug Estates die weiterführende

Planung des Lebensraums Metalli umgehend aufnehmen. Im nächsten Schritt ist

die Durchführung eines Architekturwettbewerbs für das Hochhaus und die

angrenzenden Aussenräume vorgesehen. Die Genehmigung des Bebauungsplans

durch den Kanton Zug wird frühestens Ende 2026 erwartet.

Downloads:

Medienmitteilung (PDF)

Termine:

20. August 2026 | Publikation Halbjahresbericht 2026

2. September 2026 | Nachhaltigkeitsforum

Weitere Auskünfte:

Patrik Stillhart, CEO

Janine Nauer, Leiterin Projektentwicklung

T +41 41 729 10 10

ir@zugestates.ch

Über Zug Estates

Die Zug Estates Gruppe konzipiert, entwickelt, vermarktet und bewirtschaftet

Liegenschaften in der Region Zug. Dabei konzentriert sie sich auf zentral

gelegene Areale, die vielfältige Nutzungen und eine nachhaltige Entwicklung

ermöglichen. Das Immobilienportfolio setzt sich aus den zwei Arealen in Zug

und Risch Rotkreuz zusammen. Ergänzend betreibt die Gruppe in Zug ein City

Resort mit den führenden Businesshotels Park Hotel Zug und City Garden und

einem ergänzenden Gastronomieangebot. Der Gesamtwert des Portfolios betrug

per 31. Dezember 2025 CHF 1.94 Mrd. Die Zug Estates Holding AG ist an der

SIX Swiss Exchange, Zürich, kotiert (Tickersymbol ZUGN, Valorennummer 14 805

212).

Zug Estates Holding AG | Baarerstrasse 18 | CH-6300 Zug | T +41 41 729 10 10

| www.zugestates.ch

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Ende der Medienmitteilungen

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=92ccfdd0-67ef-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Zug Estates Holding AG

Industriestrasse 12

6300 Zug

Schweiz

Telefon: +41 41 729 10 10

E-Mail: ir@zugestates.ch

Internet: www.zugestates.ch

ISIN: CH0148052126, CH0148052118

Valorennummer: A1J0M6

Börsen: SIX Swiss Exchange

EQS News ID: 2345528

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2345528 14.06.2026 CET/CEST

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ISLAMABAD/WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Im zähen Ringen zwischen den USA und dem Iran um ein Kriegsende scheint ein Durchbruch bevorzustehen. Beide Seiten sowie der Vermittler Pakistan sprechen von der zeitnahen Unterzeichnung eines Abkommens. Laut US-Präsident Donald Trump soll die Vereinbarung heute finalisiert werden. Das pakistanische Außenministerium schrieb auf der Plattform X, eine virtuelle Zeremonie zur Unterzeichnung sei für heute geplant. Von iranischer Seite wurde dies zunächst weder bestätigt noch dementiert. Außenamtssprecher Esmail Baghai sagte am Samstag, die Unterzeichnung könnte in den kommenden Tagen stattfinden.

Zuletzt hatten sich die Anzeichen für eine mögliche baldige Einigung auf ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran verdichtet. Dieses soll Ausgangspunkt sein für vertiefte Gespräche zwischen Washington und Teheran. Neben der Öffnung der Straße von Hormus soll das Rahmenabkommen Berichten zufolge die - fragile und mehrfach gebrochene - Waffenruhe um 60 Tage verlängern und Startpunkt für Verhandlungen über das iranische Atomprogramm sein.

Trump machte bei seinem Post auf der Plattform Truth Social keine Angaben dazu, wo, wie oder von wem die Vereinbarung unterzeichnet werden soll. Zwischenzeitlich war von einer Zeremonie in Genf die Rede gewesen. Von iranischer Seite hieß es am Samstag lediglich, in den nächsten ein bis zwei Tagen seien keine Reisen iranischer Vertreter nach Genf oder in die pakistanische Hauptstadt Islamabad geplant. Weniger als eine Autostunde von Genf entfernt findet nächste Woche der G7-Gipfel im französischen Ort Évian-les-Bains statt.

Das US-Nachrichtenportal "Axios" berichtete, US-Beamte und Quellen in den Vermittlerstaaten hätten bestätigt, dass die Unterzeichnung virtuell stattfinden solle. Das soll demnach vor allem logistische Gründe haben: Vizepräsident JD Vance, der die US-Delegation anführt, hätte es sonst nicht geschafft, rechtzeitig in die USA zurückzukehren, bevor Trump am Montagmorgen zum G7-Gipfel nach Frankreich aufbricht. Aus Sicherheitsgründen wird in den USA meist vermieden, dass der Präsident und sein Stellvertreter gleichzeitig im Ausland sind.

Zunehmender Optimismus

Zuletzt kamen auch aus Teheran optimistische Töne: Man sei noch nie so nah an einer Einigung gewesen, sagte Außenamtssprecher Baghai am Samstag laut dem Staatssender Irib. Mit Blick auf die erhoffte Unterzeichnung sagte er demnach weiter: "Den genauen Zeitpunkt sollte man lieber abwarten, denn aufgrund der Unbeständigkeit der Gegenseite ist Vorsicht geboten."

Der Ministerpräsident des Vermittlers Pakistan, Shehbaz Sharif, schrieb auf X: "Wir sind einem Friedensabkommen näher als je zuvor." Man sei "zuversichtlich, dass dieses historische Friedensabkommen eine solide Grundlage für dauerhaften Frieden bilden wird".

Was bislang über das Abkommen bekannt ist:

* Unmittelbar nach der Unterzeichnung soll laut Trump die Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Der Iran hatte den Verkehr in der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Meerenge kurz nach Kriegsbeginn durch Drohungen und Angriffe auf Schiffe weitgehend zum Erliegen gebracht. Später verhängten die USA eine Seeblockade iranischer Häfen, um Teheran von Öleinnahmen abzuschneiden. Immer wieder kam es in der Meerenge auch während der Waffenruhe zu militärischen Auseinandersetzungen.

* Dem iranischen Außenamtssprecher zufolge zielt die Vereinbarung in erster Linie auf eine Beendigung der Kriegshandlungen an allen Fronten - einschließlich des Libanons, wo Israel die proiranische Hisbollah-Miliz bekämpft.

* Teheran ging es in den Verhandlungen auch um die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte in Milliardenhöhe. Trump schrieb in seinem Post am Samstag, der Iran werde im ersten Schritt kein Geld erhalten. Einem hochrangigen US-Beamten zufolge könnten in der Folge zwar Mittel freigegeben werden, allerdings nur dann, wenn das Land zuvor - nicht näher erläuterte - Gegenleistungen erbringt. Bei entsprechender Kooperation wären demnach im weiteren Verlauf auch Lockerungen von Sanktionen denkbar.

* Laut einem hochrangigen US-Beamten soll dem Iran fortan die Finanzierung terroristischer Gruppen verboten sein. Das Land hat über die Jahre die palästinensische Terrororganisation Hamas im Gazastreifen unterstützt, die Hisbollah im Libanon und die Huthi-Miliz im Jemen.

* Das iranische Atomprogramm und weitere relevante Themen sollen Baghai zufolge in den kommenden 60 Tagen auf der Verhandlungsagenda stehen. Laut einem hochrangigen US-Beamten soll das Rahmenabkommen bereits eine Zusage des Irans beinhalten, das Atomprogramm zurückzubauen. Trump schrieb dazu am Samstag, zu gegebener Zeit, wenn sich alles beruhigt habe, werde man in den Iran gehen und die verschütteten Uran-Vorräte des Landes bergen. Diese sollten dann verdünnt und vernichtet werden - "ob im Iran oder den in den Vereinigten Staaten".

Die USA und Israel hatten ihren Krieg gegen den Iran auch immer wieder damit begründet, dass die Islamisten in Teheran nicht in den Besitz einer Atomwaffe gelangen dürften. Ob es in geplanten vertieften Verhandlungen nach dem bevorstehenden Abkommen tatsächlich zu einer Einigung über das umstrittene iranische Atomprogramm kommt, ist aber fraglich.

Auch Trump gab am Samstag in seinem Post zu erkennen, dass nicht alle Fallstricke aus dem Weg geräumt sind: Zwar schrieb er, die USA freuten sich auf eine längerfristige Zusammenarbeit mit dem Iran und dem gesamten Nahen Osten - dann fügte er aber hinzu: "Hoffentlich wird dieser Prozess schnell, einfach und reibungslos verlaufen. Falls nicht, haben wir die ultimative Alternative, die hoffentlich nie wieder zum Einsatz kommen wird!"

Der Iran-Krieg hatte am 28. Februar mit amerikanisch-israelischen Angriffen auf Ziele im Iran begonnen. Seit Anfang April gilt eine Waffenruhe, während der es aber immer noch zu vereinzelten gegenseitigen Angriffen kam. Israel ist nicht direkt an den Verhandlungen mit dem Iran beteiligt, hielt sich aber an die zwischen den USA und seinem Erzfeind vereinbarte Waffenruhe. Trump ließ erkennen, dass sich Israel auch künftig an Vereinbarungen zwischen Washington und Teheran halten werde./vee/DP/zb

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