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Montag, 14.09.2026, um 19 Uhr

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Jenseits vom MSCI World – Chancen in Emerging Markets?

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Volkswagen: Zukunftsplan 2030 setzt
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Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Tesla: Cybercab-Rollout in Austin und
strategische Preisnachlässe prägen
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Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:03:45
25.439,00 -0,01%
ESTOXX 18:00:00
6.236,50 -0,38%
Dow Jones 20:57:48
52.063,02 -0,68%
Brent Öl 21:02:54
108,28 2,46%
EUR/USD 21:12:19
1,15417 -0,04%
BUND-F. 20:57:15
120,27 -0,01%

News

15.09.2026 | 20:51:27 (dpa-AFX)
Hohe Spritpreise: Reiche lehnt zentrale SPD-Forderungen ab

BERLIN (dpa-AFX) - In der Debatte um Entlastungen angesichts der hohen Spritpreise lehnt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zentrale Forderungen der SPD ab. Aus Ministeriumskreisen hieß es am Abend, die Einführung eines Spritpreisdeckels wäre aus verschiedensten Gründen problematisch. Weiter hieß es, eine "Übergewinnsteuer" wäre aus rechtlicher wie ökonomischer Sicht ein "problematisches Instrument".

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte angesichts der hohen Spritpreise Entlastungen angekündigt. Die konkreten Maßnahmen bleiben aber vorerst offen. Einer Übergewinnsteuer erteilte Merz eine Absage.

Die SPD fordert eine solche Extra-Steuer auf krisenbedingte Profite der Mineralölkonzerne. Mit den Einnahmen einer Besteuerung der Krisengewinne will die SPD die Bürgerinnen und Bürger entlasten. Die SPD fordert außerdem, einen Spritpreisdeckel einzuführen, der wie zum Beispiel in Belgien oder Luxemburg die Gewinnmarge effektiv begrenze, wie es in einem Papier heißt.

Reiche schlägt vor, bestimmte Bevölkerungsgruppen gezielt über einen Direktzahl-Mechanismus zu entlasten.

Ministerium skeptisch zu Preisdeckel und Übergewinnsteuer

Aus den Kreisen des Wirtschaftsministeriums hieß es zur Einführung eines Preisdeckels bei Kraftstoffen analog zum Luxemburger Modell, ein solcher Eingriff in die "Preissetzungsfreiheit" der betroffenen Unternehmen wäre ordnungspolitisch fragwürdig und würde rechtliche und finanzielle Risiken für den Staat mit sich bringen. Falls ein Preisdeckel sehr hoch angesetzt würde, bliebe er wirkungslos. Würde er zu niedrig angesetzt werden, könnten Standorte mit hohen Kosten Kraftstoffe nicht mehr kostendeckend anbieten und müssten über kurz oder lang den Verkauf einstellen und gegebenenfalls sogar den Standort schließen. Hierdurch könnte die Versorgungssicherheit mit Kraftstoffen erheblich beeinträchtigt werden.

Zu einer Übergewinnsteuer hieß es aus den Kreisen, der vergleichbare EU-Energiekrisenbeitrag aus dem Jahr 2022 sei derzeit Gegenstand mehrerer Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof, deutschen Finanzgerichten sowie in Schiedsverfahren. "Es bestehen erhebliche Zweifel an seiner Rechtmäßigkeit." Die Verfahren seien noch nicht abschließend entschieden. "Eine Übergewinnsteuer auf EU-Ebene müsste zudem als Steuer im Einstimmigkeitsverfahren beschlossen werden. Dies mindert die realistischen Umsetzungschancen deutlich."/hoe/DP/nas

15.09.2026 | 20:50:26 (dpa-AFX)
Devisen: Euro wenig bewegt mit hohen Ölpreisen und vor US-Zinsentscheid
15.09.2026 | 20:43:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Italien und Spanien verlängern abermals Grenzkontrollen
15.09.2026 | 20:34:50 (dpa-AFX)
USA bestätigen hochrangiges Militärtreffen in Deutschland
15.09.2026 | 20:32:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kreise: Merz sagt Reise zur UN-Generaldebatte nach New York ab
15.09.2026 | 20:08:59 (dpa-AFX)
Aktien New York: Weitere Verluste mit hohen Ölpreisen und vor Zinsentscheid
15.09.2026 | 19:58:54 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Kreise: Merz sagt Reise zur UN-Generaldebatte nach New York ab