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ASML Holding: Der 30-Prozent-Ausbauplan
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Der Halbleiterausrüster ASML befindet sich weiterhin auf einem Wachstumspfad.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Alibaba: Liefert der Chip-Börsengang den Zugang zu verborgenen Reserven?

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Der Börsengang von CXMT bescherte Alibaba beträchtliche stille Reserven. Neben Hardware investiert der Konzern intensiv in offene KI-Modelle wie Kimi K3, um die eigene Infrastruktur abzusichern.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SAP demonstriert im 2. Quartal erhebliche operative Fortschritte und entkräftet die anhaltenden Branchensorgen vor ausufernden KI-Kosten.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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88,05 -0,05%
EUR/USD 10:51:00
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BUND-F. --
124,54 -0,19%

News

30.07.2026 | 10:47:23 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs reagiert kaum auf Daten großer europäsicher Länder

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Donnerstagvormittag seine Gewinne vom Mittwochabend infolge der US-Notenbankentscheidung verteidigt. Konjunkturdaten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien bewegten den Eurokurs am Morgen kaum. Ein Euro kostete zuletzt 1,1450 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Am Mittwoch hatte der Euro nach der US-Zinsentscheidung rund einen halben Cent zugelegt.

Die US-Notenbank Fed ließ den Leitzins wie erwartet ein weiteres Mal unverändert. Allerdings fiel die Entscheidung nicht einstimmig, was Marktbeobachter in ersten Kommentaren hervorhoben. "Drei Gegenstimmen zeigen, dass eine Zinserhöhung innerhalb der Fed offensichtlich kontrovers diskutiert wurde", schrieb Thomas Altmann von QC Partners. Damit bleibe eine Zinserhöhung im September im Bereich des Möglichen.

Der Euro habe nach der US-Notenbankentscheidung die 21-Tage-Linie überwunden, schrieben die Experten der Helaba. "Einerseits nahmen die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der US-Notenbank ab, gleichzeitig aber stiegen die Inflationssorgen und damit die US-Renditen." Von technischer Seite habe sich das Bild aufgehellt, Entwarnung kann aber noch nicht gegeben werden.

Der Euro befindet sich seit dem Ende Januar erreichten Jahreshoch von knapp 1,21 Dollar unter Druck. Ende Juni war er bis auf rund 1,1350 Dollar gefallen, konnte aber einen Rückgang unter die Marke von 1,13 Dollar verhindern und erholte sich zuletzt etwas./zb/jsl/jha/

30.07.2026 | 10:46:28 (dpa-AFX)
Bayern: Heizöl und Benzinpreise treiben Inflation an
30.07.2026 | 10:45:22 (dpa-AFX)
Lloyds setzt sich neue Renditeziele - Gewinn überrascht positiv
30.07.2026 | 10:44:13 (dpa-AFX)
Kuwait: Ein Toter nach iranischem Angriff
30.07.2026 | 10:43:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Heidelberg Materials legt im Quartal zu - Gewinnziel konkretisiert
30.07.2026 | 10:43:20 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Heidelberg Materials AG (deutsch)
30.07.2026 | 10:34:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Heidelberg Materials auf 'Overweight'