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ZertifikateAwards 2026/2027

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Gold bleibt als sicherer 
Hafen weiter gefragt!

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Der Goldpreis setzte seine Konsolidierung oberhalb der Marke von 4.000 USD in den vergangenen Wochen weiter fort. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BASF: Evonik-Sondierungen 
könnten die Abhängigkeit 
vom Basisgeschäft reduzieren

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könnten die Abhängigkeit 
vom Basisgeschäft reduzieren

BASF: Evonik-Sondierungen 
könnten die Abhängigkeit 
vom Basisgeschäft reduzieren

BASF: Evonik-Sondierungen 
könnten die Abhängigkeit 
vom Basisgeschäft reduzieren

BASF verlagert die Ausrichtung des Geschäftsmodells auf emissionsarme Technologien und margenstabile Spezialprodukte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Südzucker: EBITDA springt 
um über 80 % – jetzt wird 
die Prognose angehoben

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um über 80 % – jetzt wird 
die Prognose angehoben

Südzucker: EBITDA springt 
um über 80 % – jetzt wird 
die Prognose angehoben

Südzucker: EBITDA springt 
um über 80 % – jetzt wird 
die Prognose angehoben

Südzucker hebt nach einem kräftigen Ergebnissprung im zweiten Quartal die Prognose für 2026/27 an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:51:07
25.081,00 -1,25%
ESTOXX 18:00:00
6.269,02 -0,81%
Dow Jones 21:38:13
51.076,46 -0,53%
Brent Öl 21:43:04
98,04 1,96%
EUR/USD 21:52:19
1,13254 -0,13%
BUND-F. 21:38:01
119,85 0,20%

News

30.09.2026 | 21:35:49 (dpa-AFX)
Wadephul drückt bei Westbalkan-EU-Erweiterung aufs Tempo

BERLIN/PODGORICA (dpa-AFX) - Außenminister Johann Wadephul drückt bei der geplanten EU-Erweiterung auf dem Westbalkan angesichts der Herausforderungen durch Russland und China aufs Tempo. "Die EU-Erweiterung auf dem Westlichen Balkan ist eine Nagelprobe für Europa. Sie entscheidet, welchen Einfluss die EU in den nächsten Jahrzehnten haben wird", sagte der CDU-Politiker vor der Abreise zu einer Westbalkan-Konferenz in der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica.

Die EU-Erweiterung sei für Europas Sicherheit und Zukunft entscheidend, sagte Wadephul. Nur wenn die EU den Westbalkanstaaten eine glaubwürdige EU-Perspektive biete und sie enger an sich binde, sichere man sich dauerhaft geopolitischen Spielraum. Gegenüber geopolitischen Rivalen gehe es um die Kerninteressen Europas: Sicherheit, Einfluss und Handlungsfähigkeit. Russland und China versuchen seit langem, ihren Einfluss in der Region auszubauen.

Moskau und Peking wollen Einfluss in Westbalkanregion ausbauen

"Beim EU-Beitrittsprozess müssen wir deshalb jetzt Tempo machen", forderte Wadephul. Die EU-Mitgliedstaaten müssten ihre Versprechen gegenüber den Beitrittskandidaten einlösen. Wer bei Reformen vorankomme, müsse auch beim Beitrittsprozess vorankommen. Zugleich müssten die Westbalkanländer Reformen beherzt vorantreiben. Dazu gehörten Rechtsstaatlichkeit, die Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption sowie die Annäherung untereinander.

In der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica trifft sich Wadephul mit seinen Kollegen im seit 2014 laufenden "Berlin Prozess". Zu den EU-Kandidatenländern auf dem Westbalkan zählen Montenegro, Albanien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Nordmazedonien. Das Kosovo ist potenzieller Beitrittskandidat. Alle sechs Länder streben den Beitritt zur EU an, befinden sich dabei aber in unterschiedlichen Phasen.

Am weitesten im EU-Aufnahmeprozess ist nach der jüngsten Analyse der EU-Kommission Montenegro. Dem Land mit nur rund 620.000 Einwohnern wurde zuletzt bescheinigt, die Beitrittsverhandlungen bis Ende 2026 abschließen zu können, wenn es das Reformtempo beibehält.

Weiterreise nach Rom

Am späten Nachmittag will sich Wadephul in Rom mit seinem Kollegen Antonio Tajani treffen. Beide Minister wollen aus Anlass des 75-jährigen Bestehens der deutsch-italienischen diplomatischen Beziehungen einen Baum pflanzen. Anschließend ist geplant, dass Wadephul und Tajani in der italienischen Hauptstadt an den Feiern zum Tag der Deutschen Einheit teilnehmen./bk/DP/he

30.09.2026 | 21:08:34 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gerät im US-Handel wieder etwas unter Druck
30.09.2026 | 20:50:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Avemio AG: Versagungsvermerk für Konzernabschluss und Konzernlagebericht 2025 - Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht (deutsch)
30.09.2026 | 20:46:18 (dpa-AFX)
GNW-News: SALI Tools präsentiert auf der 140. Canton Fair professionelle Elektrowerkzeuge und exklusive B2B-Angebote
30.09.2026 | 20:16:47 (dpa-AFX)
GNW-News: Bodor Laser erreicht Meilenstein von 10.000 Maschinen: Fertigungsskalierung schafft Mehrwert für Kunden
30.09.2026 | 20:12:06 (dpa-AFX)
Aktien New York: Techwerte steigen - Inflationsdaten überraschen positiv
30.09.2026 | 19:44:14 (dpa-AFX)
GNW-News: Quantexa erhält Morgan Stanley Innovation Award 2026