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Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

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Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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24.342,00 1,62%
ESTOXX 01.05.
5.881,51 0,00%
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49.499,27 -0,31%
Brent Öl 01.05.
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BUND-F. 30.04.
125,30 0,44%

News

02.05.2026 | 08:42:02 (dpa-AFX)
Umfrage: 67 Prozent empfinden Miteinander als schlecht

HAMBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Mehr als zwei Drittel der Deutschen bewerten das soziale Miteinander in der Bundesrepublik als schlecht. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Demnach halten 67 Prozent der Befragten den Zusammenhalt und das Zusammenleben in der Gesellschaft als schlecht oder sehr schlecht ein - sechs Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Aufgeschlüsselt schätzten 57 Prozent der Befragten den Zusammenhalt und das Zusammenleben in der Gesellschaft auf "eher schlecht", zehn Prozent sogar auf "sehr schlecht". Dabei schätzen den Angaben nach 18- bis 34-Jährige das soziale Miteinander in Deutschland etwas positiver ein als ältere Erwachsene. So bewertet dieses nur die Hälfte der Altersgruppe als "eher schlecht" und sechs Prozent als "sehr schlecht".

Befragte beklagen Zunahme von Respektlosigkeit

Nur drei Prozent der Bürger glauben, dass sich das soziale Miteinander in den letzten drei Jahren verbessert hat. 19 Prozent sehen keine wesentliche Veränderung. Eine große Mehrheit, 77 Prozent, nimmt jedoch eine Verschlechterung wahr - ein Trend, der sich auch in früheren Umfragen zeigte.

Laut DAK-Gesundheit bemerken die Menschen vor allem mehr Beleidigungen und Respektlosigkeit (86 Prozent), Aggressivität (81 Prozent), Egoismus (79 Prozent) sowie Intoleranz und Ausgrenzung (76 Prozent). Besonders im öffentlichen Raum und in sozialen Netzwerken falle die Verschlechterung auf.

Für die repräsentative Umfrage Anfang März wurden 1.029 Bürger befragt. 98 Prozent glauben, dass ein besseres soziales Miteinander die Gesundheit fördert. 58 Prozent engagierten sich bereits dafür - etwa durch Nachbarschaftshilfe, ehrenamtliche Arbeit oder indem sie sich bewusst Zeit für andere nehmen./xil/DP/zb

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