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Der schwere Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung zeigt, wie groß der Modernisierungsdruck bei Bund, Ländern und Kommunen inzwischen ist und spielt Secunet direkt in die Karten. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Wandel zu einem abonnementbasierten Geschäftsmodell sichert Microsoft vorhersehbare Einnahmen aus der Vermietung von Cloud-Infrastruktur an Unternehmenskunden.

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Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der einstige Handy-Pionier liefert heute Hochleistungsnetzwerke für KI-Zentren und profitiert vom wachsenden Bedarf an ultraschnellen Switches, Routern und Glasfaserverbindungen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 21.09.2026 um 19 Uhr

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EUR/USD 20:06:19
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News

22.09.2026 | 20:01:13 (dpa-AFX)
Irak: Entwaffnung von Milizen erst im Sommer 2027

BAGDAD (dpa-AFX) - Die mit Iran verbündeten, mächtigen Milizen im Irak sollen erst bis zum Sommer 2027 entwaffnet werden und damit neun Monate später als bisher geplant. Das sagte der irakische Ministerpräsident Ali al-Saidi in einem Interview mit der "New York Times". Der neue Zeitpunkt für den Schritt war bisher nicht offiziell mitgeteilt worden. Al-Saidi hatte im Sommer gesagt, dass die Milizen eigentlich bis Ende September entwaffnet werden sollen - also bis Mittwoch kommender Woche. Bis zu diesem Datum soll auch der laufende Truppenabzug des US-Militärs aus dem Irak formell abgeschlossen sein.

Die Entwaffnung soll al-Saidi zufolge in mehreren Phasen ablaufen. Zunächst sollen die Milizen ihre Angriffe in der Region für 90 Tage einstellen unter dem Zugeständnis, dass sie ihrerseits nicht vom US-Militär angegriffen werden. Die Übergabe der Waffen solle anschließend beginnen und bis Ende Juni 2027 abgeschlossen sein, sagte er der US-Zeitung.

Irak als Schauplatz des Konflikts USA-Iran

Seit dem Sturz des irakischen Machthabers Saddam Hussein im Jahr 2003 ringen die USA und der Iran im Land um Einfluss. Die Regierung in Bagdad bemüht sich dabei um eine Balance. Der Irak wurde dabei in vergangenen Jahren immer wieder Schauplatz von Angriffen: Iran-treue Milizen griffen Militärbasen und diplomatische Einrichtungen der USA im Irak und anderen Ländern an, das US-Militär bombardierte Ziele der Milizen im Irak.

Die USA und der Irak hatten sich 2024 geeinigt, den US-Truppenabzug im nun laufenden Jahr 2026 umzusetzen. Zuvor waren rund 2.500 US-Soldaten im Irak stationiert. Zuletzt verblieben sie noch in Erbil in der Kurdenregion, an einem Stützpunkt in Nähe des Flughafens von Bagdad und im Regierungsviertel der Hauptstadt, bekannt als Grüne Zone.

Die Angriffe der Milizen könnten nach dem 30. September aber weitergehen, auch wenn die letzten US-Soldaten das Land verlassen haben. Die mächtigsten dieser bewaffneten Gruppen weigern sich bisher, die Waffen abzugeben und sich in die staatlichen Streitkräfte einzugliedern./jot/DP/nas

22.09.2026 | 20:00:32 (dpa-AFX)
Trump trift sich mit britischem Premier Burnham
22.09.2026 | 19:47:42 (dpa-AFX)
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22.09.2026 | 19:41:01 (dpa-AFX)
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22.09.2026 | 19:40:50 (dpa-AFX)
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22.09.2026 | 19:28:41 (dpa-AFX)
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22.09.2026 | 19:22:48 (dpa-AFX)
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