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Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

29.07.2026 | 09:00:12 (dpa-AFX)
EQS-News: Giotto.ai und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bündeln ihre Kräfte, um die Recheneffizienz von KI-Modellen zu verbessern (deutsch)

Giotto.ai und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bündeln ihre Kräfte, um die Recheneffizienz von KI-Modellen zu verbessern

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Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Giotto.ai und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bündeln ihre Kräfte,

um die Recheneffizienz von KI-Modellen zu verbessern

29.07.2026 / 09:00 CET/CEST

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MEDIENMITTEILUNG

Giotto.ai und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bündeln ihre Kräfte,

um die Recheneffizienz von KI-Modellen zu verbessern

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit sollen neue Methoden und Werkzeuge erforscht

werden, um den Einsatz der Giotto-Modelle auf verschiedenen

Hardwarearchitekturen zu optimieren. Dies ermöglicht Leistungssteigerungen,

während gleichzeitig der Rechenaufwand gesenkt wird.

Lausanne und Windisch, den 29. Juli 2026 - Giotto.ai, das auf

fortschrittliche Schlussfolgerungssysteme spezialisierte Schweizer Labor für

künstliche Intelligenz, und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) haben

eine wissenschaftliche und industrielle Zusammenarbeit ins Leben gerufen,

deren Schwerpunkt auf der Verbesserung der Rechenleistung und der Effizienz

beim Einsatz von Modellen künstlicher Intelligenz liegt.

Die Initiative wird die angewandten Forschungskompetenzen der FHNW,

koordiniert von Prof. Dr. Tomasz Kacprzak und dem FHNW High-Performance

Computing Lab, mit dem Fachwissen von Giotto.ai im Bereich der

zukunftsweisenden KI zusammenführen.

Das Forschungsprogramm wird sich mit der Optimierung von Serving-Engines,

Einsatzprofilen und Beschleunigerkonfigurationen befassen.

"Die Recheneffizienz wird mittlerweile genauso entscheidend wie die

Leistungsfähigkeit eines KI-Modells", sagte Wallyson Lemes, Chief AI von

Giotto.ai. "Die entscheidendere Herausforderung ist unsere Fähigkeit,

Rechenleistung mit grösstmöglicher Effizienz in Intelligenz umzuwandeln.

Diese Zusammenarbeit mit der FHNW untermauert eine der Grundüberzeugungen

von Giotto: Fortschrittliche KI sollte portabel und vorhersehbar sein und

auf einer Infrastruktur laufen können, die von den Nutzern selbst ausgewählt

und kontrolliert wird."

"Die jüngsten bemerkenswerten Fortschritte beim logischen Schlussfolgern in

der künstlichen Intelligenz wurden durch Verbesserungen der Rechenleistung

um mehrere Grössenordnungen ermöglicht", sagte Prof. Dr. Tomasz Kacprzak,

Professor für High Performance Computing am FHNW-Institut für Data Science.

Doch das ist erst der Anfang: Die Rechenkapazitäten werden wachsen, neue

Rechenparadigmen werden entstehen und KI-Architekturen werden sich rasch

weiterentwickeln. Um Schritt zu halten und einen Wettbewerbsvorteil zu

bewahren, ist es entscheidend, die Leistung von KI-Inferenzdiensten

kontinuierlich zu optimieren und anzupassen. Da KI-Modelle mit

Schlussfolgerungsfähigkeit besondere Herausforderungen an die

Ressourcennutzung stellen, bietet die Zusammenarbeit mit Giotto.ai den

Studierenden und Forschenden der FHNW eine hervorragende Gelegenheit, sich

mit den derzeit drängendsten Problemen der Informatik auseinanderzusetzen."

Die Zusammenarbeit spiegelt das gemeinsame Bestreben wider, die

vorherrschende Annahme zu überwinden, dass höhere Intelligenz zwangsläufig

immer größere Modelle und immer mehr Rechenressourcen erfordert. Für

Giotto.ai ist Recheneffizienz nicht nur ein technischer Aspekt, sondern eine

Voraussetzung dafür, fortschrittliche KI portabler, erschwinglicher,

nachhaltiger und strategisch besser steuerbar zu machen.

Über Giotto.ai

Giotto.ai ist ein Schweizer Unternehmen im Bereich der künstlichen

Intelligenz, das kompakte und fortschrittliche Schlussfolgerungssysteme

entwickelt, die auf einer von den Nutzern ausgewählten und kontrollierten

Infrastruktur betrieben werden können. Das Unternehmen hat es sich zur

Aufgabe gemacht, leistungsstarke KI für Unternehmen, Institutionen und

öffentliche Organisationen effizienter, portabler, sicherer und zugänglicher

zu machen.

Über die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)

Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ist mit vier Standorten und zehn

Fachbereichen in den Regionen Basel, Aargau und Solothurn eine der führenden

Fachhochschulen der Schweiz. Im Rahmen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit

arbeitet die FHNW eng mit der Industrie und öffentlichen Institutionen

zusammen, um wissenschaftliches Fachwissen in praktische Innovationen

umzusetzen.

Medien Kontakt: Thierry Meyer, Senior Partner, Dynamics Group -

tme@dynamicsgroup.ch - +41 79 785 35 81

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Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&u=be9b8e346fe8523f6d902e53ba2af2b6

Dateibeschreibung: Medienmitteilung (PDF)

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Ende der Medienmitteilungen

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=c9ce80c9-8a62-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2372652 29.07.2026 CET/CEST

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