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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:34:19
24.396,00 -1,24%
ESTOXX 18:00:01
5.982,63 -1,24%
Dow Jones 18:20:06
49.367,08 -0,16%
Brent Öl 18:25:03
95,23 5,37%
EUR/USD 18:35:00
1,17826 0,37%
BUND-F. 18:19:51
125,87 -0,18%

News

20.04.2026 | 18:27:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste wegen Rückschlag für Nahost-Hoffnungen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Montag einen Teil ihrer satten Freitagsgewinne wieder abgegeben. Die Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs bekam einen Rückschlag, weil die am Freitag vom Teheran verkündete Öffnung der Straße von Hormus nur von kurzer Dauer war. US-Präsident Donald Trump bezeichnete es als "sehr unwahrscheinlich", dass die am Mittwoch auslaufende Waffenruhe verlängert wird.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 1,24 Prozent niedriger bei 5.982,63 Punkten. Seine Rückkehr über die 6.000-Punkte-Marke, die am Freitag erstmals seit Anfang März wieder gelungen war, erwies sich als kurzer Abstecher. Außerhalb des Euroraums verlor der schweizerische SMI <CH0009980894> 1,06 Prozent auf 13.284,22 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gab mit minus 0,55 Prozent auf 10.609,08 Punkte etwas moderater nach. Steigende Ölwerte minderten in London den Abwärtsdruck.

Der Fortgang von Verhandlungen zwischen Washington und Teheran bleibt offen, denn aus dem Iran hieß es, man habe noch keine Entscheidung über eine Teilnahme getroffen. Die Seeblockade der US-Streitkräfte vor der Straße von Hormus ist nach iranischen Angaben eine Hürde für weitere Gespräche. Trump machte in diesem Punkt klar, an der Blockade des wichtigen Transportwegs festhalten zu wollen, bis es eine Einigung gibt.

Der Sektorindex der europäischen Öl- und Gaswerte dominierte die kurze Gewinnerliste mit einem Kursanstieg um 1,6 Prozent. Unter den Einzelwerten legten BP <GB0007980591>, Shell <GB00BP6MXD84>, Eni <IT0003132476> und Totalenergies <FR0000120271> um bis zu 2,5 Prozent zu. Fast mithalten konnte in der Branchentabelle der Index der Telekomwerte, die von Anlegern für ihren defensiven Charakter geschätzt werden.

Wieder einmal kräftig leiden mussten dagegen die Titel aus dem Reisesektor, zumal Fluggesellschaften unter den hohen Treibstoffkosten besonders stark ächzen. Titel von Air France-KLM <FR001400J770>, IAG <ES0177542018> und Easyjet <GB00B7KR2P84> verloren bis zu 2,6 Prozent. Auch Aktien aus den Banken- und Autosektoren waren unter den kräftigsten Verlierern.

Im Bankensektor büßten Unicredit <IT0005239360> mit minus 5,3 Prozent besonders viel ein. In einer Präsentation halten die Italiener den Übernahmekampf um die Commerzbank <DE000CBK1001> mit grundsätzlicher Kritik am Geschäftsmodell des Dax-Konzerns am Leben. Bei den Titeln des Frankfurter Bankhauses ging es vor diesem Hintergrund um 1,2 Prozent nach oben.

Während die britische Barclays Bank die Titel der Commerzbank hoch- und die Konkurrentin Deutsche Bank <DE0005140008> abstufte, vergibt die Analystin Flora Bocahut nun auch der schweizerischen Großbank UBS <CH0244767585> mit "Equal Weight" ein besseres Votum, was den Abwärtsdruck der Aktien aber nur etwas auf ein Prozent milderte. In der Schweiz setzt die Expertin vor allem auf ihre frische Kaufempfehlung Julius Bär <CH0102484968>, deren Aktien um 0,9 Prozent zulegten.

Astrazeneca <GB0009895292>, die um 0,9 Prozent nachgaben, hielten sich geringfügig besser als der Gesamtmarkt. Der Pharmakonzern teilte mit, er habe mit dem Lungenmittel Tozorakimab in seiner zulassungsrelevanten Phase-III-Studie die Endpunkte erreicht. So hieß es, dass eine signifikante Verringerung der jährlichen Rate plötzlicher Krankheitsverschlimmerungen bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) erreicht worden sei./tih/he

20.04.2026 | 18:13:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verschärfte Lage in Nahost beunruhigt Anleger
20.04.2026 | 18:10:33 (dpa-AFX)
WDH/Ladendiebstahl: Einzelhandel warnt trotz weniger Anzeigen
20.04.2026 | 18:05:20 (dpa-AFX)
EQS-News: Northern Data Group - Gemeinsame begründete Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats zu dem Tauschangebot der Rumble Inc. (deutsch)
20.04.2026 | 18:04:28 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen geben nach - Steigende Energiepreise belasten
20.04.2026 | 18:01:34 (dpa-AFX)
EQS-News: Commerzbank weist feindliches Vorgehen der UniCredit zurück und bekräftigt Mehrwert der eigenständigen Momentum-Strategie (deutsch)
20.04.2026 | 17:59:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste wegen Rückschlag für Nahost-Hoffnungen