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Der Q2-Umsatz 2026 stieg um 48 % auf 23,0 Mrd. USD, maßgeblich getragen von Mounjaro und Zepbound. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aurubis hat das operative EBT in den ersten neun Monaten 2025/26 um 31 % auf 374 Mio. Euro gesteigert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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T-Mobile US: Starlink und 
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T-Mobile US bleibt operativ stark und bietet neben niedriger Kundenabwanderung und einem starken Frequenzportfolio mit T-Satellite und Starlink einen zusätzlichen Netzvorteil. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:30:04
26.525,00 0,60%
ESTOXX 10:16:46
6.470,90 0,72%
Dow Jones 27.08.
53.569,44 0,20%
Brent Öl 10:21:46
88,03 -0,55%
EUR/USD 10:31:19
1,16456 -0,05%
BUND-F. --
123,75 -0,15%

News

28.08.2026 | 10:20:53 (dpa-AFX)
Thüringen: BSW-Fraktionsvorsitzende schließt Wahl Höckes aus

ERFURT (dpa-AFX) - Die Vorsitzende der Thüringer BSW-Landtagsfraktion, Sigrid Hupach, hat für ihre Abgeordneten jede Unterstützung einer Wahl von AfD-Fraktionschef Björn Höcke zum Ministerpräsidenten ausgeschlossen. "Sie können uns noch so viele Briefe schreiben, wir werden Sie nicht zum Ministerpräsident wählen", sagte Hupach im Parlament in Erfurt kurz vor der Abstimmung über den AfD-Misstrauensantrag gegen Ministerpräsident Mario Voigt (CDU). Das BSW in Thüringen werde der AfD grundsätzlich nicht an die Macht helfen.

Hupach begründete ihre Haltung unter anderem damit, dass die AfD sich nicht für die sozial Schwachen in Thüringen und Deutschland einsetze. "Ihre Klientel sind die Reichen und Spitzenverdiener", sagte Hupach.

Höcke wendet sich direkt an die BSW-Abgeordneten

Die AfD hat ein Misstrauensvotum gegen Voigt angestrengt und will ihren Fraktionsvorsitzenden Höcke zu dessen Nachfolger wählen lassen. Anlass ist erneut Voigts aberkannter Doktortitel und sein erfolgloser Widerspruch dagegen bei der TU Chemnitz. In seiner Rede unmittelbar vor der Abstimmung über den entsprechenden Antrag hatte Höcke sich erneut direkt an die BSW-Abgeordneten gewandt und sie dazu aufgefordert, für ihn zu stimmen.

Der Linke-Fraktionsvorsitzende Christian Schaft schloss ebenfalls aus, dass es aus seiner Fraktion auch nur eine Stimme für Höcke bei einer Wahl zum Regierungschef geben könnte. "Unser Nein entspringt einem ganz klaren, antifaschistischen Kompass", sagte Schaft.

Nach der Thüringer Verfassung kann der Landtag dem Ministerpräsidenten das Misstrauen nur aussprechen, wenn die Mehrheit der Abgeordneten einen Nachfolger wählt./seh/DP/mis

28.08.2026 | 10:08:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zahl der Arbeitslosen bleibt bei über drei Millionen
28.08.2026 | 10:06:09 (dpa-AFX)
EQS-News: PLAN-B NET ZERO skaliert Technologieplattform mit weiterem PaaS-Kunden (deutsch)
28.08.2026 | 10:03:54 (dpa-AFX)
Irans Außenminister: 'Druck funktioniert nicht'
28.08.2026 | 10:02:11 (dpa-AFX)
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28.08.2026 | 10:02:10 (dpa-AFX)
OTS: Bertelsmann SE & Co. KGaA / Bertelsmann Investments beschleunigt ...
28.08.2026 | 09:55:39 (dpa-AFX)
GNW-Stimmrechte: Renk Group AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung