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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

19.06.2026 | 00:03:36 (dpa-AFX)
IRW-News: Redwood AI Corp.: Redwood AI leitet Modul zur Bewertung chemischer Risiken ein

IRW-PRESS: Redwood AI Corp.: Redwood AI leitet Modul zur Bewertung chemischer Risiken ein

Ernennung von Dr. Noah Burns zum wissenschaftlichen Berater

Vancouver, Kanada - 18. Juni 2026 / IRW-Press / Redwood AI Corp. (CSE: AIRX) (OTCQB: RDWCF) (FWB: Y0N, WKN: A422EZ) (Redwood oder das Unternehmen) gibt die Einleitung eines Moduls zur Bewertung chemischer Risiken bekannt, das als Teil der Reactosphere-Plattform des Unternehmens entwickelt wird. Die Initiative wird von Dr. Noah Burns geleitet, der für seine Errungenschaften auf dem Gebiet der organischen Synthese international anerkannt ist, insbesondere für die Entwicklung neuer Strategien und Methoden zum Aufbau hochkomplexer molekularer Strukturen. Die Initiative wird ins Leben gerufen, um die Weiterentwicklung der Chemikaliensicherheit, der Risikobewertung und der verantwortungsvollen Entwicklung von Technologien mit doppeltem Verwendungszweck (Dual-Use) zu fördern, indem Akteure aus Wissenschaft und Industrie mit Fachkenntnissen in den Bereichen synthetische Chemie, chemische Daten, Sicherheitsbewertung und KI-gestützte Forschungswerkzeuge zusammengebracht werden.

Das Modul zur Bewertung chemischer Risiken wird als neue Funktion innerhalb von Reactosphere entwickelt und soll die Entwicklung verbesserter chemischer Datenressourcen, praktischer technischer Beiträge und Nutzerfeedback unterstützen, die die bestehenden Reactosphere- und Q-SAFE-Plattformen von Redwood stärken können. Redwood ist der Ansicht, dass der Zugriff auf hochwertige Daten zur Bewertung chemischer Risiken wichtig sein wird, da das Unternehmen weiterhin KI-gestützte Werkzeuge für die Chemieforschung, das Screening gefährlicher Chemikalien und umfassendere Anwendungen zur Klassifizierung chemischer Stoffe entwickelt.

Chemische Sicherheit und Risikobewertung gewinnen sowohl in der Wirtschaft als auch im öffentlichen Sektor zunehmend an Bedeutung, insbesondere dort, wo Technologien doppelte Verwendungszwecke in den Bereichen pharmazeutische Entwicklung, industrielle Chemie, Verteidigung, Sicherheit und öffentliche Sicherheit haben können. Im Rahmen dieser Initiative beabsichtigt Redwood, mit akademischen und industriellen Partnern zusammenzuarbeiten, um Chemikern, Sicherheitsexperten und Anwendern aus der Industrie ein Werkzeug zur Bewertung chemischer Risiken, zur Priorisierung von Verbindungen und zur Bewertung potenziell gefährlicher Materialien bereitzustellen.

Das Unternehmen geht davon aus, dass die daraus resultierenden Datensätze, das Nutzerfeedback und die technischen Leitlinien direkt in das Reactosphere-Modul zur Bewertung chemischer Risiken einfließen werden und gleichzeitig als Grundlage für künftige Weiterentwicklungen der Q-SAFE-Funktionen des Unternehmens im Bereich des chemischen Screenings dienen werden, darunter Werkzeuge zur Unterstützung der Klassifizierung von Chemikalien, der Versuchsplanung und einer zuverlässigeren Entscheidungsfindung in Bereichen, in denen Sicherheit, Kenntnis der gesetzlichen Vorschriften und verantwortungsvolle Innovation von entscheidender Bedeutung sind. Redwood betrachtet das Modul zur Bewertung chemischer Risiken als einen ersten Schritt zum Aufbau eines breiteren Forschungs- und Branchennetzwerks rund um verantwortungsvolle KI-gestützte Chemie und zur Identifizierung zukünftiger Kooperationsmöglichkeiten in der Arzneimittelforschung, der chemischen Entwicklung, dem Sicherheitsscreening und in Dual-Use-Technologieumgebungen. Das Reactosphere-Modul zur Bewertung chemischer Risiken soll die bestehenden Funktionen von Redwood in den Bereichen Retrosynthese, Routenplanung, Beschaffung und Optimierung ergänzen. Das Modul wird entwickelt, um Anwendern dabei zu helfen, chemische Gefahren zu bewerten, Verbindungen mit erhöhten Sicherheitsbedenken zu identifizieren, das Bewusstsein für regulatorische Anforderungen zu schärfen und Risikoüberlegungen bereits in einer früheren Phase des Forschungs- und Entwicklungsprozesses einzubeziehen.

Bei diesem Projekt geht es darum, eine stärkere wissenschaftliche und praktische Grundlage dafür zu schaffen, wie chemische Risiken mit KI-gestützten chemischen Werkzeugen bewertet werden können. Durch die Zusammenarbeit mit Dr. Burns und die Einbindung von Akademikern und Teilnehmern aus der Industrie erwartet Redwood wertvolles Feedback zu den Arten von Daten, Screening-Ansätzen und Sicherheitsüberlegungen, die für Anwender in der Praxis am wichtigsten sind. Wir sind davon überzeugt, dass diese Initiative dazu beitragen kann, die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit von Redwood im Zusammenhang mit seinen KI-Chemieprogrammen zu stärken und die Entwicklung von Werkzeugen zu fördern, die technisch ausgereift, praxisorientiert, verantwortungsbewusst und an den Gegebenheiten der chemischen Forschung ausgerichtet sind, erklärte Louis Dron, Chief Executive Officer von Redwood.

Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass Dr. Burns dem Unternehmen als wissenschaftlicher Berater beigetreten ist. Burns ist Associate Professor für Chemie an der Stanford University und Principal Investigator am Burns Lab, einer Forschungsgruppe innerhalb des Stanford Department of Chemistry. Das Burns Lab befasst sich mit der Halogenierungschemie, der Entwicklung neuartiger Reagenzien, der Katalyse und der Totalsynthese strukturell einzigartiger Naturstoffe. Diese Bereiche besitzen ein bislang ungenutztes Potenzial für die Arzneimittelentwicklung, insbesondere bei der Untersuchung der therapeutischen Eigenschaften von Synthesen spannungsreicher Ringsysteme, chiraler Organohalogenverbindungen und lipidbasierter Moleküle mit neuartigen physikalischen und biologischen Eigenschaften. https://chemistry.stanford.edu/people/noah-burns

Im Laufe seiner Karriere erhielt Dr. Burns Forschungsmittel von den National Institutes of Health (NIH), der National Science Foundation, dem US Department of Defense und der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA). Seine akademische Karriere beinhaltet ein Postdoc-Fellowship an der Harvard University und einen Ph.D. vom Scripps Research Institute. In Anerkennung seiner frühen Forschungsleistung wurde er 2013 zum Terman Fellow an der Stanford University ernannt. https://cap.stanford.edu/profiles/viewCV?facultyId=58650&name=Noah_Burns

Er erhielt überdies zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Hirata Award, den Eli Lilly Young Investigator Award, den NSF CAREER Award und den Amgen Young Investigator Award. Darüber hinaus wurde er zum Kavli Fellow ernannt https://cap.stanford.edu/profiles/viewCV?facultyId=58650&name=Noah_Burns

, eine Auszeichnung, die von der National Academy of Sciences an Nachwuchsforscher verliehen wird, die für die Teilnahme am Kavli Frontiers of Science Symposium ausgewählt wurden. Seine Arbeit hat zudem zu einem Patent im Bereich der Lipidnanopartikel-Technologie geführt, verbunden mit entsprechenden internationalen Patentanmeldungen zu Verfahren zur Einkapselung von Nukleinsäuren. https://cap.stanford.edu/profiles/viewCV?facultyId=58650&name=Noah_Burns

Als wissenschaftlicher Berater wird Dr. Burns die Roadmap des Unternehmens für Forschung und Entwicklung (F&E) mitgestalten und strategische Impulse zur Weiterentwicklung KI-gestützter Werkzeuge zur Bewältigung anspruchsvoller Probleme in der synthetischen Chemie geben.

Über Redwood AI Corp.

Redwood AI nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu beschleunigen, mit dem Ziel, die Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI ist darauf ausgelegt, eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen zu ermöglichen.

IM NAMEN VON REDWOOD AI CORP.,

Louis Dron

Chief Executive Officer

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Louis Dron

Chief Executive Officer

Tel: +1 888 530 8488

investors@redwoodai.com

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Vorsorglicher Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen. Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung gehören unter anderem Aussagen zu: (i) der Entwicklung, dem Umfang und den erwarteten Funktionen des Moduls zur chemischen Risikobewertung des Unternehmens und der damit verbundenen Plattformtechnologien; (ii) der erwarteten Einbindung von Datensätzen, Nutzer-Feedback und technischen Leitlinien in diese Technologien; und (iii) den potenziellen Anwendungsbereichen der Plattform des Unternehmens, darunter Chemikaliensicherheit, Einstufung, Screening sowie Forschung und Entwicklung. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf einer Reihe von Annahmen, darunter unter anderem Annahmen hinsichtlich der Verfügbarkeit von technischem Fachwissen, der Fähigkeit zur Entwicklung und Integration von Datensätzen, der fortlaufenden Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wissenschaft und Industrie sowie der allgemeinen geschäftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen und die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den darin ausdrücklich oder implizit genannten abweichen. Zu diesen Risiken und Ungewissheiten zählen unter anderem Risiken im Zusammenhang mit: dem frühen Entwicklungsstadium der Technologie des Unternehmens; der Fähigkeit, das geplante Modul und die damit verbundenen Funktionen erfolgreich zu entwickeln, zu testen und einzuführen; der Abhängigkeit von Daten Dritter, Kooperationspartnern und Forschungsergebnissen; Änderungen der regulatorischen, wissenschaftlichen oder marktbezogenen Rahmenbedingungen; sowie allgemeinen Risiken im Zusammenhang mit der Technologieentwicklung und -vermarktung. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Informationen naturgemäß mit Unsicherheiten behaftet sind und dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in diesen Informationen in Betracht gezogenen Ergebnissen abweichen können. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen gelten zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, es sei denn, dies ist gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich.

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