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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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Bioraffinerien voran

ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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10 Megatrends und die Profiteure

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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ESTOXX 18:00:00
6.302,82 0,48%
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News

25.09.2026 | 20:15:32 (dpa-AFX)
Schwerdtner fordert Enteignung großer Wohnkonzerne in Berlin

BERLIN (dpa-AFX) - Linke-Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner hat ein Plädoyer für die Enteignung großer Wohnungsunternehmen gehalten. "Man sagt uns hier jeden Tag: Enteignen schafft keine einzige neue Wohnung. Es ändert nur, wem die Wohnungen gehören", erklärte Schwerdtner am Abend beim Parteitag der Berliner Linken. "Und genau das ist aber der springende Punkt."

"Jahrzehntelang hat man uns erzählt, es gäbe keine Alternative. Berlin kann der Beweis sein, dass es eine Alternative geben kann", sagte Schwerdtner. "Deshalb ist der Sturm so heftig - und er wird noch heftiger. Sie greifen uns nicht für das an, was wir getan haben, oder für das, was wir sind, sondern für das, was wir vorhaben", so die Linke-Politikerin.

Die Linke strebt in Berlin die Enteignung großer Wohnungskonzerne gegen Entschädigung an. Ihr Ziel ist es, so 220.000 Wohnungen zusätzlich in kommunale Hand zu bekommen und den Mietenanstieg zu bremsen.

Schwerdtner warnt vor Fehlern

"Wir legen uns hier mit den Mächtigen und Reichen an, wir legen uns mit den Immobilienkonzernen an", sagte Schwerdtner weiter. "Lasst ihren Sturm der Wind sein, der unsere Flügel höher trägt." Schwerdtner appellierte gleichzeitig an die Linke in Berlin: "Wir haben eine Verantwortung in dieser Stadt, die dürfen wir nicht leichtfertig vergeben. Wir dürfen keine Fehler machen. Wir müssen jetzt zeigen, dass wir es können." Die Linke hatte am Sonntag die Wahl zum Abgeordnetenhaus gewonnen und strebt nun eine Regierungsbildung an./ah/DP/nas

25.09.2026 | 20:14:21 (dpa-AFX)
Aktien New York: Gewinne - Ölpreise fallen wegen Nahost-Hoffnungen
25.09.2026 | 20:03:09 (dpa-AFX)
Wadephul: Vertiefte Beziehung zu Kanada wichtig
25.09.2026 | 20:02:28 (dpa-AFX)
Berliner Linke will mit Grünen und SPD sondieren
25.09.2026 | 19:54:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Xi und Trump wollen sich im November in China treffen
25.09.2026 | 19:39:07 (dpa-AFX)
Wadephul: G20-Einladung der USA Lackmustest für Putin
25.09.2026 | 19:36:01 (dpa-AFX)
Trump mit Zwischenerfolg im Rechtsstreit um Wählerdaten