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AUTO1 Group SE: KI-Preisengine 
hebt Margen auf Rekordniveau

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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intel Corp.: Ein Halbleiter-Gigant erwacht 
im KI-Zeitalter zu neuem Leben

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

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News

01.07.2026 | 12:27:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/ Bundesbankchef Nagel: 'Die Inflation ist immer noch zu hoch'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach Ansicht von Bundesbankpräsident Joachim Nagel sollte die Europäische Zentralbank (EZB) trotz des starken Ölpreisrückgangs Kurs halten. "Die Inflation ist immer noch zu hoch", sagte Nagel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Rande des EZB-Notenbankforums im portugiesischen Sintra. Die EZB hatte im Juni erstmals seit fast drei Jahren die Leitzinsen angehoben, um die stark gestiegene Inflation im Euroraum zu bekämpfen.

Mit der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten sind die Ölpreise auf das Niveau vor dem Iran-Krieg gefallen - von in der Spitze rund 120 Dollar je Barrel Brent-Öl auf zuletzt rund 73 Dollar. "Ich teile die Überraschung vieler Ökonomen über Ausmaß und Tempo des Preisrückgangs," sagte Nagel. Selbst in den mildesten Szenarien der EZB sei das nicht vorgesehen gewesen. Trotzdem meint er: "Wir sollten unser Inflationsbild deswegen nicht komplett umwerfen."

Nagel: Ende des Tankrabatts wird Inflation in Deutschland hochtreiben

In Deutschland dürfte das Ende des Tankrabatts die Inflation erst einmal in die Höhe treiben, meint Nagel. Trotzdem sei es richtig, die bis Ende Juni befristete Steuersenkung auslaufen zu lassen, die die Teuerung zuletzt gedämpft hatte.

Mit dem Ölpreisschock war die Inflation im Euroraum im Mai auf 3,2 Prozent geklettert und damit weit über das EZB-Ziel von zwei Prozent. Mit dem Rückgang der Ölpreise lässt der Preisdruck nach: In Deutschland fiel die Inflation im Juni auf 2,3 Prozent und in der Eurozone insgesamt auf 2,8 Prozent.

Manche Ökonomen glauben, dass die EZB die Leitzinsen bei ihrer nächsten Zinsentscheidung im Juli unverändert lassen könnte. EZB-Direktorin Isabel Schnabel stellte dagegen weitere Leitzinserhöhungen in Aussicht.

Auf die Frage, ob in Deutschland schon andere Preise und Löhne als Reaktion auf die hohen Energiepreise gestiegen sind, sagte Nagel: "Zweitrundeneffekte als Folge der gestiegenen Energiepreise sind in Deutschland in der Breite bislang kaum zu beobachten gewesen." Je länger die Inflation aber über dem EZB-Ziel bleibe, desto mehr wachse die Wahrscheinlichkeit dafür./als/DP/jsl

01.07.2026 | 12:24:43 (dpa-AFX)
WDH/IPO: Mastsysteme-Hersteller Smag will im Juli an die Börse
01.07.2026 | 12:24:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Eurozone: Inflationsrate sinkt stärker als erwartet
01.07.2026 | 12:22:11 (dpa-AFX)
Studie: Immobilienpreise dürften 2026 steigen
01.07.2026 | 12:20:59 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Börse AG (deutsch)
01.07.2026 | 12:17:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Nike sieht Verbraucher weltweit unter Druck - Aktie gibt nach
01.07.2026 | 12:16:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste bei abwartendem Geschäft