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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:00:34
24.044,50 -0,62%
ESTOXX 10:49:01
5.862,16 -0,75%
Dow Jones 22.04.
49.490,03 0,69%
Brent Öl 10:53:42
103,84 1,89%
EUR/USD 11:04:00
1,16977 -0,06%
BUND-F. --
125,42 -0,23%

News

23.04.2026 | 10:54:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Renault steigert Umsatz trotz Problemen bei Dacia - Aktie legt zu

BOULOGNE-BILLANCOURT (dpa-AFX) - Der Autobauer Renault <FR0000131906> hat im ersten Quartal trotz Logistikproblemen bei der Marke Dacia den Umsatz gesteigert. Unter anderem ein besseres Finanzdienstleistungsgeschäft glich dabei Rückgänge bei den Dacia-Zulassungen mehr als aus. Der Konzernumsatz stieg um 7,3 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro, wie der Rivale von Volkswagen <DE0007664039> am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten weniger erwartet. An der Börse kamen die Nachrichten gut an.

Renault bekräftigte zudem sein Ziel für das Gesamtjahr, eine operative Marge von rund 5,5 Prozent zu erreichen. Der Konzern verwies dabei auf ein gut gefülltes Auftragsbuch und einen Anstieg der Verkäufe von Elektroautos.

Für die Aktie ging es zuletzt um 2,5 Prozent nach oben. Seit Jahresbeginn hat sie neun Prozent an Wert eingebüßt, in den vergangenen zwölf Monaten sogar 28 Prozent. Für Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan ist Renault gut ins Jahr gestartet und hat im Kerngeschäft die Markterwartungen übertroffen.

Im ersten Quartal gingen die Zulassungen des Konzerns um 3,3 Prozent zurück, nachdem Logistikprobleme und schlechtes Wetter in der Straße von Gibraltar insbesondere Dacia ausgebremst hatten. Im März hat bei Dacia laut Mitteilung aber wieder eine Erholung eingesetzt. Auch eine aggressive Preissetzung von Wettbewerbern wie Stellantis <NL00150001Q9> belastete.

Renault-Chef Francois Provost hat seit seinem Start vergangenen Juli mehrere Entscheidungen seines Vorgängers Luca de Meo rückgängig gemacht, auch als Reaktion auf die schleppende Nachfrage nach Elektroautos in Europa. Dazu gehörte die Rückabwicklung der Software- und Elektroeinheit Ampere, die zeitweise separat an die Börse gebracht werden sollte. Provost stoppte zudem einige Dacia-Investitionen, zog sich aus dem Langstrecken-Rennsport zurück und stellte mehrere Mobilitätsdienste ein.

Der Hersteller der Kleinwagen R5 und Clio will zudem weitere Kosten senken, um mögliche Auswirkungen der Krise im Nahen Osten auf Rohstoffe, Energie und Logistik abzufedern. Wie andere europäische Autobauer sieht sich Renault wachsendem Wettbewerb durch chinesische Hersteller wie BYD ausgesetzt.

Anfang des Monats hatte Renault Pläne bestätigt, in den kommenden zwei Jahren weltweit bis zu ein Fünftel der Ingenieurs-Stellen abzubauen. Allein in Frankreich könnten damit mehr als 1.100 Arbeitsplätze in der Produktentwicklung wegfallen, wie die Gewerkschaft CGT erklärte. Auch gibt es zunehmende Sorgen über eine mögliche Schließung eines Entwicklungsstandorts./err/lew/stk

23.04.2026 | 10:52:48 (dpa-AFX)
Warentest haftet für Folgen eines fehlerhaften Tests
23.04.2026 | 10:50:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tote und Verletzte nach russischem Angriff auf Dnipro
23.04.2026 | 10:48:24 (dpa-AFX)
Bundesgerichtshof prüft Urheberschutz für USM-Designmöbel
23.04.2026 | 10:46:36 (dpa-AFX)
Libyen: Gastanker 'komplett außer Kontrolle'
23.04.2026 | 10:43:23 (dpa-AFX)
Original-Research: ad pepper media International N.V. (von First Berlin Equit...
23.04.2026 | 10:37:14 (dpa-AFX)
Stopp von kasachischem Öl: Woidke will Versorgung sichern