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Deutscher Zertifikatepreis 2026

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Qiagen: KI-Kooperationen und Digital-
PCR wecken Übernahmeinteresse

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PCR wecken Übernahmeinteresse

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Übernahmespekulationen durch Finanzinvestoren wie EQT, Advent und KKR treiben die Qiagen-Aktie derzeit an, doch auch abseits der Übernahmefantasien hat der Konzern einiges zu bieten.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DHL Group: Prognoseanhebung und 
das Expressgeschäft als dominierender 
Faktor der Gewinnerwartungen

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Faktor der Gewinnerwartungen

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das Expressgeschäft als dominierender 
Faktor der Gewinnerwartungen

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das Expressgeschäft als dominierender 
Faktor der Gewinnerwartungen

Die DHL Group hat am 7. Juli nach den vorläufigen Q2-Zahlen die Jahresprognose für das EBIT auf über 6,5 Mrd. Euro nach oben korrigiert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Börse verzeichnet erheblichen 
Volatilitätsschub durch Iran-Konflikt
und Tech-Schwankungen

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und Tech-Schwankungen

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Volatilitätsschub durch Iran-Konflikt
und Tech-Schwankungen

Deutsche Börse verzeichnet erheblichen 
Volatilitätsschub durch Iran-Konflikt
und Tech-Schwankungen

Die Deutsche Börse profitiert als klassischer Krisengewinner enorm von der geopolitischen Unsicherheit im Nahen Osten und den heftigen Kursschwankungen bei Technologiewerten. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:14:05
24.959,50 -0,75%
ESTOXX 18:00:01
6.265,58 -0,23%
Dow Jones 18:06:05
52.623,24 0,22%
Brent Öl 18:11:04
84,47 -0,31%
EUR/USD 18:21:00
1,14340 0,09%
BUND-F. 18:04:08
125,03 -0,17%

News

15.07.2026 | 18:17:29 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Leitindex ATX verliert 0,52 Prozent

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat sich am Mittwoch schwächer aus dem Handel verabschiedet. Der ATX <AT0000999982> fiel zum Sitzungsende um 0,52 Prozent auf 6.471,55 Punkte. Auch an den europäischen Leitbörsen herrschte überwiegend eine negative Anlegerstimmung vor. Die jüngste Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran sorgt international für Zurückhaltung. Zudem legten die Rohölpreise weiter zu.

Am österreichischen Aktienmarkt lag auf Unternehmensebene eine sehr dünne Meldungslage vor. Von Analystenseite meldete sich die Wiener Privatbank mit einer bestätigten "Verkaufen"-Empfehlung für die Voestalpine <AT0000937503>-Aktie. Das Kursziel ("Fairer Wert") wurde von 41,50 auf 42,10 Euro leicht nach oben revidiert. Die Voest-Titel schlossen mit plus 2,4 Prozent auf 45,54 Euro.

Bei den schwer gewichteten Bankenwerten herrschten überwiegend negative Vorzeichen vor. Die Aktionäre der Raiffeisen Bank International <AT0000606306> mussten einen Kursverlust in Höhe von 3,2 Prozent verbuchen. Erste Group <AT0000652011> verbilligten sich um 1,4 Prozent. Bawag <AT0000BAWAG2> zeigten zum Sitzungsende keine Kursveränderung.

Deutlich tiefer präsentierten sich die Aktien von Versicherungskonzernen. Die Papiere der Vienna Insurance Group (VIG) <AT0000908504> rasselten um 2,7 Prozent ins Minus und Uniqa <AT0000821103> büßten 1,2 Prozent ein.

Unter den weiteren Schwergewichten steigerten sich Wienerberger <AT0000831706> um 3,8 Prozent. Die Verbund-Aktie <AT0000746409> knickte 2,6 Prozent ein.

Ins Blickfeld rückte auch eine Konjunktureinschätzung. Das fehlende Vertrauen in ein stabiles Abkommen zwischen den USA und dem Iran hat die Konjunkturstimmung in Österreich wieder eingetrübt. Der Unicredit Bank Austria Konjunkturindikator fiel im Juni auf minus 1,8 Punkte (Mai: minus 1,4). Die Stimmung in der Industrie und im Dienstleistungssektor habe sich verschlechtert, weniger Pessimismus gebe es am Bau, hieß es in einer Mitteilung der Bank Austria.

Im zweiten Quartal 2026 dürfte die österreichische Wirtschaft stagniert sein. "Dennoch dürfte das BIP in Österreich im ersten Halbjahr um 0,8 Prozent im Jahresvergleich zugelegt haben", wird UniCredit-Bank-Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer zitiert./ste/mik/APA/men

15.07.2026 | 18:15:11 (dpa-AFX)
EQS-News: Northern Data AG - Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung am 25. August 2026 (deutsch)
15.07.2026 | 18:12:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich
15.07.2026 | 18:10:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax rutscht denkbar knapp unter 25.000 Punkte
15.07.2026 | 18:04:19 (dpa-AFX)
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15.07.2026 | 17:59:33 (dpa-AFX)
Irak weist Umsetzung von Sanktionen gegen libanesische Hisbollah an
15.07.2026 | 17:58:57 (dpa-AFX)
Ex-FDP-Chef Dürr steigt bei Start-up für Öko-Kraftstoffe ein