•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Werbung: Rohstoff-Trading 23.06.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 23.06.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 23.06.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 23.06.2026

Gold- Rücksetzer bietet 
interessante Einstiegschance!

Gold- Rücksetzer bietet 
interessante Einstiegschance!

Gold- Rücksetzer bietet 
interessante Einstiegschance!

Gold- Rücksetzer bietet 
interessante Einstiegschance!

Der Goldpreis setzte in den vergangenen Wochen von seinen Verlaufshochs oberhalb der Marke von 4.700 USD deutlicher zurück, wobei hier vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung gedrückt hatte. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 23.06.2026

Werbung: Idee der Woche 23.06.2026

Werbung: Idee der Woche 23.06.2026

Werbung: Idee der Woche 23.06.2026

Eni: Im Wandel zwischen traditionellem 
Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

Eni: Im Wandel zwischen traditionellem 
Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

Eni: Im Wandel zwischen traditionellem 
Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

Eni: Im Wandel zwischen traditionellem 
Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

Eni treibt den Umbau vom klassischen Ölkonzern zu einem integrierten Energieanbieter konsequent voran. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Impulse 22.06.2026

Werbung: Anlage-Impulse 22.06.2026

Werbung: Anlage-Impulse 22.06.2026

Werbung: Anlage-Impulse 22.06.2026

SGL Carbon: Will mit mehr Siliziumkarbid-Nachfrage 
und Mini-Kernreaktoren ab 2027 durchstarten

SGL Carbon: Will mit mehr Siliziumkarbid-Nachfrage 
und Mini-Kernreaktoren ab 2027 durchstarten

SGL Carbon: Will mit mehr Siliziumkarbid-Nachfrage 
und Mini-Kernreaktoren ab 2027 durchstarten

SGL Carbon: Will mit mehr Siliziumkarbid-Nachfrage 
und Mini-Kernreaktoren ab 2027 durchstarten

SGL Carbon sicherte trotz der anhaltenden Schwächephase im Halbleitersektor im ersten Quartal seine Profitabilität, verbesserte die EBITDA-Marge und bestätigte die Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:21:04
24.695,50 -0,80%
ESTOXX 17:14:16
6.202,30 -0,45%
Dow Jones 17:14:37
52.083,00 0,81%
Brent Öl --
73,45 -4,71%
EUR/USD 17:28:00
1,13577 -0,19%
BUND-F. --
127,29 0,38%

News

24.06.2026 | 17:25:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: GIZ verschärft Kontrollmechanismen für Entwicklungsprojekte

BERLIN (dpa-AFX) - Nach Betrugsfällen bei Entwicklungsprojekten im Jemen hat die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ihre Kontrollmechanismen in Risikoländern wie Syrien oder der Ukraine verschärft. "Es gibt ein ganzes Setting an Regeln, die verändert und verschärft wurden. Deren Einhaltung überprüfen wir sehr eng, um die Risiken deutlich zu reduzieren", sagte Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel der Deutschen Presse-Agentur.

Zu den strengeren Regelungen gehören laut GIZ seit 2023 jährliche Kontrollen von Projekten in etwa 30 Gebieten, die die Organisation aufgrund von Kriterien wie der Sicherheitslage oder Korruptionsgefahren als Risiko- oder Hochrisikoländer eingestuft hat. Zudem wechseln die für Finanzen zuständigen Mitarbeiter in diesen Ländern häufiger und mehr Abrechnungsprozesse werden digitalisiert.

Merz: Stellen wegen Einzelfall nicht Entwicklungshilfe infrage

Bundeskanzler Friedrich Merz stellte sich in einer Regierungsbefragung im Bundestag ungeachtet des Betrugsfalls bei der GIZ grundsätzlich hinter die deutsche Entwicklungszusammenarbeit. Er habe keine Veranlassung, den Einzelfall so zu verallgemeinern, dass er deswegen die gesamte deutsche Entwicklungshilfe mit anderen Teilen der Welt infrage stellen werde, sagte der CDU-Politiker auf eine entsprechende Frage eines AfD-Abgeordneten.

Vor dem Hintergrund des Besuchs des Staatspräsidenten aus Senegal am Vortag fügte Merz hinzu, wenn man das Schicksal der Menschen in dieser Region sehe, sehe man auch, "wie wichtig es ist, dass ein wohlhabendes Land wie die Bundesrepublik Deutschland auch dazu beiträgt, dass sich diese Regionen auf der Welt stabil entwickeln können". Dies werde man auch in Zukunft weiter fortsetzen.

Betrug bei Abrechnungen im Jemen

GIZ-Vorstandssprecher Schäfer-Gümbel sagte, Auslöser für die Verschärfung der Regeln seien Betrugsfälle bei Entwicklungsprojekten im Jemen gewesen. "Eine Gruppe der nationalen Mitarbeiter hat das System missbraucht, um sich zu ihrem Vorteil zu bedienen."

Demnach soll die GIZ um einen unteren zweistelligen Millionenbereich geschädigt worden sein - etwa mit fingierten Abrechnungen. 24 jemenitischen Mitarbeitern habe die GIZ deshalb gekündigt oder deren Verträge nicht verlängert. Das Gesamtvolumen der Projekte in dem Bürgerkriegsland habe zwischen 2019 und 2024 rund 208 Millionen Euro betragen.

Seit Anfang 2014 seien die Entwicklungsprojekte im Bereich Gesundheits- und Wasserversorgung sowie Beschäftigungsförderung wegen der fragilen Sicherheitslage in "Fernsteuerung" geführt worden, sagte Schäfer-Gümbel. Grund sei ein Terroranschlag im Dezember 2013 gewesen. Danach hätten die deutschen Mitarbeiter der GIZ den Jemen kurzfristig verlassen müssen. Bei dem Anschlag seien drei GIZ-Mitarbeiter ums Leben gekommen, darunter auch der Landesdirektor.

"Es gibt kein anderes Land der Welt, in dem wir zehn Jahre lang unter diesen äußerst schwierigen Bedingungen gearbeitet haben." Nachdem Mitte 2022 wieder deutsche GIZ-Mitarbeiter in den Jemen reisen konnten, hätten sich die Hinweise auf Betrugsfälle verdichtet, so dass Prüfungen der Projekte zwischen 2019 und 2024 eingeleitet worden seien, sagte Schäfer-Gümbel weiter.

Entwicklungsprojekte im Jemen werden beendet

Im Frühjahr 2023 habe die GIZ erstmals die Bundesregierung über die Vorfälle informiert, heißt es aus dem Bundesentwicklungsministerium auf Anfrage. Eine externe Untersuchung laufe derzeit noch, da sie sich durch die schwierige Sicherheitslage verzögert habe. Die Entwicklungsarbeit im Jemen werde aber als Konsequenz bis Ende des Jahres beendet und das dortige GIZ-Büro geschlossen./mib/DP/stw

24.06.2026 | 17:25:06 (dpa-AFX)
Internationale Stabilisierungstruppe für Gazastreifen wächst
24.06.2026 | 17:23:20 (dpa-AFX)
Weltschifffahrtsorganisation: Schiffe passieren Straße von Hormus
24.06.2026 | 17:21:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Gasversorgung gefährdet? Razzien wegen Sabotage-Verdachts
24.06.2026 | 17:20:07 (dpa-AFX)
Wettbewerbsrat rügt Scandlines wegen hoher Fährpreise
24.06.2026 | 17:19:56 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 2: RWE will Mehrheit an Amprion - Milliarden-Kapitalerhöhung
24.06.2026 | 17:19:05 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 2: RWE will Mehrheit an Amprion - Milliarden-Kapitalerhöhung