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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

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ESTOXX 22.10.
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Dow Jones 22.10.
52.867,98 0,02%
Brent Öl 05:41:22
113,68 0,45%
EUR/USD 05:50:19
1,12147 -0,05%
BUND-F. 05:36:07
122,34 0,11%

News

23.10.2026 | 05:47:23 (dpa-AFX)
OTS: Landwirtschaftliche Rentenbank / Rentenbank-Agrarbarometer: ...

Rentenbank-Agrarbarometer: Agrar-Geschäftsklima sinkt weiter - aber

Zukunftserwartungen hellen sich auf (FOTO)

Frankfurt am Main (ots) -

- Agrar-Geschäftsklima sinkt auf -3,1 Punkte und erreicht damit den niedrigsten

Stand seit Juni 2016. Besonders; Zukunftserwartungen verbessern sich trotz der

schwierigen wirtschaftlichen Lage erneut leicht

- Hohe Betriebsmittelpreise sind wesentlicher Belastungsfaktor, Programm der

Rentenbank stützt die Liquidität der Betriebe

- 74 % der Betriebe haben zuletzt investiert, 52 % planen Investitionen in den

kommenden zwölf Monaten

Die Stimmung in der deutschen Landwirtschaft bleibt angespannt. Das

Agrar-Geschäftsklima ist im September 2026 auf -3,1 Punkte gesunken. Die hohen

Betriebsmittelpreise setzen den landwirtschaftlichen Betrieben zu. Während die

Bewertung der aktuellen wirtschaftlichen Lage auf -3,5 Punkte gesunken ist,

setzt sich bei den Zukunftserwartungen der positive Trend der vergangenen

Quartale fort. Die Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung in den

kommenden zwei bis drei Jahren verbessert sich auf -2,7 Punkte. Auch bei der

Beurteilung der zukünftigen wirtschaftlichen Lage bleiben die

Betriebsmittelpreise ein wesentlicher Faktor. 49 % der Betriebe mit negativen

Erwartungen nennen sie als einen der wichtigsten Gründe, gefolgt von der

Agrarpolitik (42 %).

"Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Entwicklungen und Wetterextreme

erhöhen den Druck - neben hohen Betriebsmittelpreisen - auf die Betriebe.

Wichtig bleibt, dass Landwirtinnen und Landwirte finanziell handlungsfähig

bleiben. Als Rentenbank unterstützen wir mit dem Liquiditätsprogramm I schon

heute schnell und unkompliziert bei finanziellen Engpässen. Seit Start des

Programms im Juni haben wir bereits rund 1.000 Kredite mit einem Gesamtvolumen

von über 50 Millionen Euro zugesagt. So unterstützen wir dabei, die

Investitionen der Branche zu ermöglichen und ihren Mut und den positiven Blick

auf die Zukunft in konkrete Projekte zu übersetzen", sagt Nikola Steinbock,

Sprecherin des Vorstands der Rentenbank.

Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds haben die landwirtschaftlichen

Betriebe in den vergangenen Monaten investiert. 74 % der befragten Landwirtinnen

und Landwirte haben in den vergangenen zwölf Monaten Investitionen getätigt. Für

die kommenden zwölf Monate planen noch 52 % der Betriebe Investitionen.

Über das Rentenbank-Agrarbarometer

Das Rentenbank-Agrarbarometer ist der einzige empirisch fundierte und über einen

längeren Zeitraum verfügbare Index mit Aussagen zur aktuellen Situation und den

Erwartungen in der deutschen Landwirtschaft. Es wird seit März 2024

vierteljährlich im Auftrag der Landwirtschaftlichen Rentenbank vom

Marktforschungsunternehmen Kynetec erhoben und knüpft an das frühere

"Konjunktur- und Investitionsbarometer Agrar" an. Das Rentenbank-Agrarbarometer

basiert auf der Auswertung einer Befragung von 1.000 Landwirtinnen und

Landwirten sowie 150 Lohnunternehmen in Deutschland. In der Umfrage geht es u.

a. um die Einschätzung der gegenwärtigen und zukünftigen wirtschaftlichen Lage,

um das Investitions- und Finanzierungsverhalten und um weitere Themen in der

deutschen Landwirtschaft. Als Grundlage dient eine repräsentative Stichprobe

unter landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetrieben hinsichtlich Betriebsart,

konventioneller/ökologischer Bewirtschaftung, regionaler Verteilung und

Größenklassen.

Die Ergebnisse des Rentenbank-Agrarbarometer Herbst 2026 finden Sie hier (http:/

/www.rentenbank.de/dokumente/studien-und-analysen/konjunkturbarometer/agrarbarom

eter-befragung-herbst-2026.pdf) .

Hintergrund: Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für

die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Der Förderauftrag schließt neben

der Land- und Forstwirtschaft sowie der gesamten Wertschöpfungskette

Lebensmittel den Ausbau erneuerbarer Energien ebenso ein wie die Förderung der

Bioökonomie. Besonderes Gewicht liegt auf der Innovationsförderung. Sie reicht

von der Forschung und Entwicklung an Hochschulen über die Frühfinanzierung

agrarnaher Start-ups bis hin zur Markt- und Praxiseinführung neuer Technologien

und Produkte. Die Förderinstrumente der Rentenbank sind Zuschüsse,

Nachrangdarlehen und Programmkredite. Die Programmkredite werden

wettbewerbsneutral über die Hausbanken der Endkreditnehmer vergeben. Die

Rentenbank refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug

zum ländlichen Raum. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des

öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der

Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Sie unterliegt dem KWG und wird

von der BaFin und der Bundesbank beaufsichtigt. Die Förderbank refinanziert sich

an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands.

Pressekontakt:

Vanessa Zaher, Tel.: 069 2107-105, E-Mail: mailto:vanessa.zaher@rentenbank.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/34948/6376264

OTS: Landwirtschaftliche Rentenbank

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