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Montag, 14.09.2026, um 19 Uhr

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Jenseits vom MSCI World – Chancen in Emerging Markets?

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Volkswagen: Zukunftsplan 2030 setzt
​auf neue Hybride

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Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Tesla: Cybercab-Rollout in Austin und
strategische Preisnachlässe prägen
das Quartal

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Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:00:26
25.428,00 -0,55%
ESTOXX 13:45:16
6.262,62 -0,99%
Dow Jones 11.09.
52.573,29 0,98%
Brent Öl 13:50:24
108,43 3,65%
EUR/USD 14:00:19
1,15469 -0,40%
BUND-F. 13:45:25
120,42 -0,05%

News

14.09.2026 | 13:57:05 (dpa-AFX)
WDH/IT-Experte: Wir kommen dem KI-GAU näher

(Wiederholung: Überflüssiges Wort "er" im 2. Absatz, 2. Satz gestrichen.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der KI-Experte Dennis-Kenji Kipker hält Warnungen führender KI-Unternehmen vor einer außer Kontrolle geratenden künstlichen Intelligenz grundsätzlich für berechtigt. Zwar seien konkrete Zeitangaben empirisch nicht belegbar, sagte der Professor vom Cyber Intelligence Institute (CII) im ZDF-"Morgenmagazin". "Was man aber definitiv sagen kann, ist, dass wir einem KI-GAU immer näher kommen."

Derzeit wird viel über die Sicherheit von KI-Systemen diskutiert. Er sei besorgt, dass in sechs bis zwölf Monaten ein KI-Schwarm in der Lage sein könnte, das gesamte Internet zu übernehmen und potenziell Hunderte Milliarden Dollar Schaden zu verursachen, schrieb etwa Dario Amodei, Chef des KI-Unternehmens Anthropic Amodei am Wochenende. Binnen weniger Stunden bekam er Zuspruch von Rivalen wie dem Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, Sam Altman, sowie Tech-Milliardär Elon Musk.

Die Entwicklung vergleicht Kipker mit einem Kartenhaus: "Wir bauen immer höher, immer schneller das KI-Kartenhaus." Je mehr KI-Bestandteile in Systeme eingebaut würden, desto größer werde das Risiko - etwa in der Energieversorgung, in Logistik und Lieferketten, bei Finanzmarktinfrastrukturen und militärischen Waffensystemen.

Fielen KI-gesteuerte Systeme in kritischen Infrastrukturen aus, könne das "sofort Kaskadeneffekte für die Versorgungssicherheit der Bevölkerung nach sich ziehen". Zudem nutzten Cyberkriminelle die Fähigkeiten künstlicher Intelligenz zunehmend für Angriffe auf Staat und Verwaltung.

Kipker sagte auch, die EU sei lange für ihr KI-Gesetz belächelt worden, inzwischen könne sie in diesem Bereich "sogar Vorreiter geworden" sein. Als größter Binnenmarkt und großer Kunde von KI-Systemen könne die EU künftige Sicherheitsstandards prägen./mjm/DP/men

14.09.2026 | 13:52:58 (dpa-AFX)
IRW-News: Banyan Gold Corp.: Banyan Gold wird in den GDXJ, den VanEck Junior Gold Miners ETF, aufgenommen
14.09.2026 | 13:51:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Air Baltic beantragt Gläubigerschutz - Flugbetrieb läuft weiter
14.09.2026 | 13:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein lässt Schneider Electric auf 'Outperform'
14.09.2026 | 13:49:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Ziel für Inditex auf 61 Euro - 'Overweight'
14.09.2026 | 13:49:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Eklat bei IAEA-Konferenz: Kein Visum für Irans Atomchef
14.09.2026 | 13:48:52 (dpa-AFX)
CDU-Kreisvize aus MV: AfD kann Koalitionspartner sein