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Der Kasseler Bergbaukonzern fokussiert sich mit Marken wie Korn-KALI stärker auf spezialisierte Pflanzennahrung.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Salesforce hat am 26. August den Bericht für das 2. Quartal präsentiert. Demnach wurde der Umsatz auf 11,35 Milliarden US-Dollar gesteigert und die Umsatzprognose für das laufende Gesamtjahr angehoben.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

30.08.2026 | 23:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/US-Medien: US-Militär greift iranische Raketenwerfer an

WASHINGTON (dpa-AFX) - Das US-Militär hat Medienberichten zufolge erstmals seit Ende Juli wieder Ziele im Iran angegriffen. Es nahm dabei zwei Raketenwerfer auf der Insel Larak ins Visier, wie das Nachrichtenportal "Axios" sowie die Sender Fox News und CBS News unter Berufung auf einen US-Beamten berichteten. Sie sollten daran gehindert werden, neue Seeminen in der Straße von Hormus zu legen, hieß es.

Davor hatte die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf lokale Anwohner berichtet, dass im Bereich der Insel Larak eine Explosion zu hören gewesen sei.

Erst diese Woche hatte US-Präsident Donald Trump dem Iran erneut mit der Zerstörung jeglicher Schiffe und Boote gedroht, die in der Straße von Hormus Seeminen verlegen. Er verwies auf eine "Null-Toleranz-Politik" bei der Verminung der Meerenge, nachdem er bereits Mitte April ähnliche Drohungen ausgesprochen hatte.

Trump verwies zudem darauf, dass sein Militär ihn darüber informiert habe, dass alle Minen aus der Straße von Hormus entfernt oder gesprengt worden seien. Der US-Präsident hatte bereits Mitte August behauptet, dass in der Meerenge sämtliche Sprengkörper entfernt oder gesprengt worden seien. Damals knüpfte er seine Aussagen daran, dass die Straße von Hormus angeblich vollständig geöffnet sei. Doch auch fast anderthalb Monate danach liegt der Schiffsverkehr weiter deutlich unter dem Vorkriegsniveau.

Seit Wochen keine Angriffe - und keine Fortschritte

Trump hatte die US-Angriffe auf den Iran Ende Juli vorerst ausgesetzt - mit der Begründung, laufenden Verhandlungen über die Straße von Hormus und das iranische Atomprogramm eine weitere Chance zu geben. Zwei Tage später wurden neue Angriffe des US-Militärs im Iran gemeldet. Anfang August sagte er dann weitere geplante Angriffe auf den Iran ab und begründete seine Entscheidung damit, dass der Iran und andere Länder in der Region darum gebeten hätten, davon abzusehen, da es nun "Umrisse einer Einigung" gebe.

Zuletzt war es in Trumps Krieg gegen den Iran ruhig geworden. Sowohl militärisch, aber auch auf diplomatischer Ebene waren keine Fortschritte zu verzeichnen. Zwar behauptete der Republikaner seither bei vielen seiner öffentlichen Auftritte, dass Teheran bezwungen worden sei und die für den weltweiten Ölhandel wichtige Meerenge geöffnet sei. Dem widerspricht die Tatsache, dass seit Monaten weiterhin kaum Schiffe durch die Straße von Hormus verkehren können.

Trump erklärte "Wirtschaftskrieg"

Nachdem Trump seit Wochen keine Fortschritte vorweisen konnte, rief er zuletzt einen "Wirtschaftskrieg" gegen den Iran aus. Zwar verkündete das Finanzministerium vereinzelte Sanktionen gegen bestimmte Personen und Unternehmen, wie sie bereits seit Wochen immer wieder veröffentlicht werden. Konkrete, tiefgreifende Maßnahmen, die tatsächlich nachhaltig die Einnahmequellen Teherans abschneiden würden, fehlen allerdings nach wie vor./ngu/DP/zb

30.08.2026 | 22:40:46 (dpa-AFX)
US-Medien: US-Militär greift iranische Raketenwerfer an
30.08.2026 | 22:05:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Kam Sprengstoff-Drohne aus Moskau? Warten auf Konsequenzen
30.08.2026 | 21:46:51 (dpa-AFX)
Warken: Kein großer Dissens zu Ost-Regierungschefs bei Rente
30.08.2026 | 21:44:05 (dpa-AFX)
Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen
30.08.2026 | 21:41:18 (dpa-AFX)
Keine Akkreditierung für Bloomberg beim G20-Finanzministertreffen
30.08.2026 | 20:35:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende