•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Idee der Woche 04.08.2026

Werbung: Idee der Woche 04.08.2026

Werbung: Idee der Woche 04.08.2026

Werbung: Idee der Woche 04.08.2026

UniCredit: Rekordgewinne und der strategische 
Griff nach der Commerzbank-Kontrolle  

UniCredit: Rekordgewinne und der strategische 
Griff nach der Commerzbank-Kontrolle  

UniCredit: Rekordgewinne und der strategische 
Griff nach der Commerzbank-Kontrolle  

UniCredit: Rekordgewinne und der strategische 
Griff nach der Commerzbank-Kontrolle  

Die UniCredit steht momentan wegen starker Fundamentaldaten und wegen der geplanten Übernahme der Commerzbank im Fokus der Anleger. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Rohstoff-Trading 04.08.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 04.08.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 04.08.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 04.08.2026

Gold: Strukturelle Verschiebungen
stützen das Preisniveau

Gold: Strukturelle Verschiebungen
stützen das Preisniveau

Gold: Strukturelle Verschiebungen
stützen das Preisniveau

Gold: Strukturelle Verschiebungen
stützen das Preisniveau

Der Goldpreis notiert derzeit bei rund 4.060 USD je Unze und zeigt eine Stabilisierung auf diesem Niveau. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 03.08.2026

Werbung: Aktien-Trading 03.08.2026

Werbung: Aktien-Trading 03.08.2026

Werbung: Aktien-Trading 03.08.2026

Dassault Systemes: Warum die KI-Strategie und 
der Rüstungsboom die 15er KGV-Aktie beflügeln

Dassault Systemes: Warum die KI-Strategie und 
der Rüstungsboom die 15er KGV-Aktie beflügeln

Dassault Systemes: Warum die KI-Strategie und 
der Rüstungsboom die 15er KGV-Aktie beflügeln

Dassault Systemes: Warum die KI-Strategie und 
der Rüstungsboom die 15er KGV-Aktie beflügeln

Dassault Systemes profitiert vom globalen Rüstungsboom, da Verteidigungskonzerne zur Effizienzsteigerung verstärkt auf die virtuellen Zwillinge des Softwareunternehmens setzen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:02:08
26.180,00 0,21%
ESTOXX 18:00:00
6.502,56 0,39%
Dow Jones 20:48:24
53.945,28 -0,74%
Brent Öl 20:53:03
82,44 3,76%
EUR/USD 21:03:00
1,15246 -0,28%
BUND-F. --
124,87 -0,30%

News

06.08.2026 | 20:53:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Missachtung des Kongresses? Ausschuss will Fauci belangen

(Aktualisierung: neue Aussagen Pauls)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Ein Ausschuss des US-Senats will den durch die Corona-Pandemie auch international bekannt gewordenen US-Immunologen Anthony Fauci wegen Missachtung des Kongresses belangen. Der von Republikanern dominierte Ausschuss für Heimatschutz und Regierungsangelegenheiten stimmte am Vormittag (Ortszeit) für eine entsprechende Resolution.

Hintergrund ist Faucis Vorladung vor den Ausschuss. Vor einer Woche verweigerte er dort Antworten auf Fragen von Senatoren zur Corona-Pandemie, indem er sich auf den fünften Zusatzartikel der US-Verfassung berief und von seinem Schweigerecht Gebrauch machte.

Der fünfte Zusatzartikel sieht vor, dass niemand sich selbst belasten muss. Der republikanische Vorsitzende des Ausschusses, Rand Paul, argumentiert allerdings, dass dieser Artikel für Fauci nicht greife. Er verweist dafür unter anderem auf Schutz durch eine Begnadigung, die der frühere US-Präsident Joe Biden kurz vor seinem Auszug aus dem Weißen Haus vorsorglich veranlasst hatte.

Fauci habe bei seiner Aussage vor dem Ausschuss keine strafrechtliche Verfolgung durch Bundesbehörden gedroht, sagte Paul vor der Abstimmung. "Er hätte lediglich die Wahrheit sagen müssen." Inwiefern eine Begnadigung tatsächlich die Möglichkeit einschränkt, sich auf den fünften Zusatzartikel zu berufen, sei nicht eindeutig, berichtet die "New York Times" unter Berufung auf Rechtsexperten.

Faucis Rolle während der Pandemie

Der renommierte Wissenschaftler Fauci leitete das Nationale Institut für Infektionskrankheiten fast vier Jahrzehnte lang und arbeitete unter insgesamt sieben US-Präsidenten. Im Kampf gegen das Coronavirus wurde er schnell zu einer zentralen Figur und scheute auch die Konfrontation mit US-Präsident Donald Trump nicht. Manche Menschen, darunter auch ranghohe Republikaner, machten Fauci zum Schuldigen für alle Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, die ihnen lästig waren.

Der Republikaner Paul ist seit Jahren davon überzeugt, dass Fauci die Theorie eines natürlichen Ursprungs des Coronavirus verbreitet hat und damit versuchen wollte zu verschleiern, dass das Virus eigentlich aus einem Labor in der chinesischen Metropole Wuhan komme. Der Ursprung des Coronavirus ist auch mehr als sechs Jahre nach Ausbruch der Pandemie unklar. Das Weiße Haus veröffentlichte im April eine Webseite, mit der es die Labortheorie unterstützt.

Anwalt: "Fauci hat kein Verbrechen begangen"

Der demokratische Senator Richard Blumenthal warf dem Republikaner Paul bei der Anhörung vergangene Woche vor, "dass das laufende Verfahren lediglich ein Versuch ist, Dr. Fauci eines strafrechtlichen Fehlverhaltens zu bezichtigen". Dies sei nicht der legitime Zweck von Ausschussanhörungen.

Faucis Anwalt, David Schertler, bezeichnete die heutige Maßnahme des Ausschusses als "Fortsetzung von Senator Pauls persönlichem Feldzug gegen Dr. Fauci". Der Republikaner habe seit Jahren klargemacht, dass er Fauci im Gefängnis sehen wolle. "Dr. Fauci hat kein Verbrechen begangen - und Senator Paul weiß das."

Wie es nun weitergeht

Nachdem sich ein Ausschuss für eine mögliche strafrechtliche Verfolgung wegen Missachtung des Kongresses ausgesprochen hat, stimmt in der Regel danach die gesamte Kongresskammer darüber ab, den Weg dafür freizumachen. Der ranghöchste Demokrat in dem Ausschuss, Gary Peters, warnte jedoch davor, dass Paul versuchen könnte, die Angelegenheit direkt an das Justizministerium weiterzuleiten - ohne Zustimmung des gesamten Senats. Peters sprach von einem gefährlichen, "weitgehend beispiellosen Schritt".

Tatsächlich sagte Paul nach der Abstimmung vor Reportern, die Angelegenheit werde noch heute an das Justizministerium weitergeleitet. Eine Abstimmung zu einem späteren Zeitpunkt im Senat schloss er dabei allerdings nicht aus. Das Justizministerium teilte der "Washington Post" vergangene Woche mit, dass es alle vom Kongress weitergeleiteten Angelegenheiten "ernsthaft prüft"./fsp/DP/he

06.08.2026 | 20:51:55 (dpa-AFX)
US-Beamter: Temporäre Fahrt durch Straße von Hormus mautfrei
06.08.2026 | 20:47:44 (dpa-AFX)
WDH/Russische Angriffe: Tote und Verletzte in der Ostukraine
06.08.2026 | 20:35:47 (dpa-AFX)
USA: Annäherung bei Gesprächen zwischen Libanon und Israel
06.08.2026 | 20:31:06 (dpa-AFX)
IRW-News: Discovery Mining Ltd. : Discovery meldet positive Bohrergebnisse bei wichtigen Wachstumsprojekten, Ressourcenschätzungen für Dome und TVZ liegen im Zeitplan für Ende 2026
06.08.2026 | 20:25:51 (dpa-AFX)
Umfrage: Ukrainer haben wenig Vertrauen in Selenskyj
06.08.2026 | 20:21:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Termin für US-Vergleichsanhörung Bayer/Glyphosat auf 14.09. verschoben