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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

29.06.2026 | 15:47:30 (dpa-AFX)
Polen kauft drei neue U-Boote aus Schweden - TKMS geht leer aus

WARSCHAU (dpa-AFX) - Polen kauft für seine Marine drei neue U-Boote aus Schweden. Ein entsprechendes Abkommen wurde in Gdingen (Gdynia) im Rahmen der polnisch-schwedischen Regierungskonsultationen unterzeichnet. Vorgesehen ist die Lieferung von U-Booten vom Typ Saab A26 Blekinge. Auch das deutsche Unternehmen TKMS <DE000TKMS001> hatte sich um den Auftrag beworben, war aber leer ausgegangen.

"Schweden ist eines der Länder, mit denen wir im Bereich der Rüstungsindustrie und der Verteidigung am besten zusammenarbeiten", sagte Polens Regierungschef Donald Tusk. Sein schwedischer Amtskollege Ulf Kristersson sprach in einem Post auf der Plattform X von einem historischen Meilenstein für beide Länder. Der Rüstungsdeal werde dazu beitragen, die polnische Marine zu einer der stärksten in der gesamten Nato zu machen.

Nach Angaben Kristerssons hat das Abkommen einen Wert von umgerechnet 4,5 Milliarden Euro. Das erste U-Boot soll der polnischen Marine 2030 übergeben werden, die beiden weiteren in den darauffolgenden Jahren. Der Vertrag umfasst nicht nur den Bau und die Lieferung der Schiffe, sondern auch ein Logistikpaket, die Ausbildung des Personals sowie die Vorbereitung der für die Indienststellung erforderlichen Infrastruktur.

Polens Marine hat nur ein altes U-Boot sowjetischer Bauart

Saab zählt zu den größten Rüstungskonzernen Europas. Das Unternehmen stellt unter anderem auch den fortschrittlichen Kampfjet Jas 39 Gripen her. Die U-Boote vom Typ Saab A26 Blekinge haben einen dieselelektrischen Antrieb mit luftunabhängigem Antriebssystem, das es ihnen ermöglicht, mehrere Tage unter Wasser zu bleiben, ohne zum Aufladen der Batterien auftauchen zu müssen.

Im Rennen um den Zuschlag aus Polen waren außerdem Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Südkorea. Bei dem deutschen Angebot handelte es sich um den Bootstyp U212 CD von TKMS in Kiel, den auch die Seestreitkräfte Deutschlands und Norwegens bestellt haben.

Weil Polen sich durch Russland bedroht fühlt, rüstet es seine Streitkräfte auf. Die polnische Marine hat derzeit nur ein U-Boot alter sowjetischer Bauart./dhe/DP/nas

29.06.2026 | 15:39:50 (dpa-AFX)
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29.06.2026 | 15:37:14 (dpa-AFX)
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