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Anlegertag in Berlin

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Vortrag von Falko Block 
 „Goldberger Saal“ um 11:00 Uhr

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DZ BANK Wertpapiere live erleben. Auf dem Anlegertag Berlin am Samstag, 10. Oktober im Ludwig-Erhard-Haus von 09:30 – 16:30 Uhr

ZertifikateAwards 2026/2027

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Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 30.09.2026

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Meta Platforms: Wie ein 
digitaler Assistent das 
Abhängigkeitsproblem lösen soll

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Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 30.09.2026

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Drägerwerk: Margenpotenzial 
durch klinische Prozessautomatisierung 
und smarte Arbeitsschutzsysteme

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Der Fokus von Drägerwerk liegt auf vernetzter Medizintechnik und industriellen Arbeitsschutz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Chip-Aktien: Boom ohne Ende
oder wird die Luft dünner?

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Montag, den 05.10.2026 um 19 Uhr

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News

05.10.2026 | 19:04:52 (dpa-AFX)
Merz: Kein EU-Haushalt wäre am günstigsten für Deutschland

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz erhöht den Druck, um zu einer deutlichen Kürzung des billionenschweren EU-Haushaltsentwurfs für die Jahre 2028 bis 2034 zu kommen. Nach einem Treffen mit dem litauischen Ministerpräsidenten Mindaugas Sinkevicius in Berlin brachte er das Szenario ins Spiel, dass es zunächst zu gar keiner Einigung kommt. "Keinen neuen Finanzrahmen zu haben, ist für Deutschland die finanziell mit Abstand günstigste Lösung", sagte Merz.

Er fügte aber hinzu, dass er eines solches Szenario nicht wolle, weil das die Handlungsfähigkeit der EU stark einschränken würde. Es sei deswegen sein fester Wille, "die Verhandlungen bis zum Ende des laufendes Jahres abzuschließen".

Die Europäische Kommission schlägt inflationsbereinigt (zu Preisen von 2025) rund 1,76 Billionen Euro vor, die für verschiedene EU-Vorhaben genutzt werden sollen - von der Verteidigung über die Agrarpolitik bis zur Strukturförderung. Das ist deutlich mehr Geld, als für die Jahre von 2021 bis Ende 2027 eingeplant war.

Merz tritt für eine Kürzung des Haushaltsansatzes um mehrere hundert Milliarden Euro ein und hat mit Österreich, Schweden, Dänemark, Finnland und den Niederlanden eine Allianz gegen die Kommissionspläne geschmiedet.

Sollte man sich bis Jahresanfang 2028 nicht auf einen neuen Mehrjahreshaushalt verständigt haben, gilt nach den EU-Verträgen, dass die Ausgabenobergrenzen und Bestimmungen von 2027 so lange verlängert werden, bis es eine Einigung gibt./mfi/rdz/DP/nas

05.10.2026 | 18:47:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BND-Chef sieht Deutschland im 'Schattenkrieg' mit Russland
05.10.2026 | 18:43:43 (dpa-AFX)
Flugbetrieb an Stuttgarter Flughafen kurzzeitig ausgesetzt
05.10.2026 | 18:43:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne - Eurozone-Sorgen bremsen
05.10.2026 | 18:30:14 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX mit moderaten Gewinnen
05.10.2026 | 18:30:10 (dpa-AFX)
EQS-News: init steigt durch eine Beteiligung an einem erfolgreichen norwegischen Start-Up in den Markt zur Steuerung autonomer Flotten ein (deutsch)
05.10.2026 | 18:25:01 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Kursverluste