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Singapur die KI-Zukunft sichert

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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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bewahrt KI-Server vor Hitzetod

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Maßgeschneiderte Wasser-Kühlkreisläufe aus Maintal helfen dabei, KI-Rechenzentren und Elektroautos vor dem Überhitzen zu schützen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:01:56
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ESTOXX 12:47:16
6.471,68 0,25%
Dow Jones 25.08.
53.577,40 0,30%
Brent Öl --
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EUR/USD 13:02:19
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BUND-F. 12:46:37
124,34 0,05%

News

26.08.2026 | 12:52:47 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Stahlwerte weiter stark erholt - China-Branche unter Druck

FRANKFURT/PARIS/STOCKHOLM/WIEN (dpa-AFX) - Aktien aus der europäischen Stahlbranche werden am Mittwoch vom Gegenwind für konkurrierende Unternehmen aus China gestützt. Vor allem galt dies für die Papiere von Salzgitter <DE0006202005>, die ihre jüngste Erholung mit einem Kurssprung um mehr als sieben Prozent fortsetzten. Sie näherten sich mit bis zu 57,30 Euro ihrem Juli-Hoch von 57,90 Euro.

Anteilsscheine von Thyssenkrupp <DE0007500001> stiegen um 3,4 Prozent auf ein Hoch seit 2018, obwohl sich der Kurs der zuletzt auch richtungsweisenden Marine-Tochter TKMS <DE000TKMS001> im Minus bewegte. Auf europäischer Bühne stiegen die Kurse von ArcelorMittal <LU1598757687>, Voestalpine <AT0000937503> und SSAB <SE0000171100> in Paris, Wien und Stockholm um bis zu 3,8 Prozent. Generell waren Rohstoffwerte in Europa besonders gefragt, darunter auch der Kupferkonzern Aurubis <DE0006766504> mit 2,6 Prozent Plus.

Am Markt wurde darauf verwiesen, dass die chinesischen Stahlhersteller derzeit unter Druck stünden wegen hoher Rohstoffkosten und einer schwachen Nachfrage. Dies könne die Verhältnisse am Weltmarkt etwas verrücken, der neben den geopolitischen Krisenherden auch von Handelshemmnissen auf die Probe gestellt wird. Europa verlangt neuerdings Antidumpingzölle auf Stahlimporte aus China und in den USA droht Präsident Donald Trump den Kanadiern mit hohen Abgaben.

Dominic O'Kane von JPMorgan hob am Mittwoch hervor, dass die Stahlproduktion in China in einem Zehn-Tage-Zeitraum nochmals um 7 Prozent nachgelassen habe auf annualisiert 909 Millionen Tonnen. Baoshan Iron & Steel aus China musste daher in seinem jüngsten Ergebnisbericht einen Rückgang des Nettogewinns ausweisen. Als Grund verwiesen die Chinesen neben einer schwachen Inlandsnachfrage auch auf Handelshemmnisse./tih/ag/stk

26.08.2026 | 12:38:01 (dpa-AFX)
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26.08.2026 | 12:35:30 (dpa-AFX)
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26.08.2026 | 12:33:29 (dpa-AFX)
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26.08.2026 | 12:29:39 (dpa-AFX)
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26.08.2026 | 12:28:27 (dpa-AFX)
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26.08.2026 | 12:20:03 (dpa-AFX)
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