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Silber setzte seine dynamische Aufwärtsbewegung in den vergangenen Wochen weiter fort. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die sich abzeichnende Belebung der Konsumnachfrage sollte auch McDonald´s (MCD) weiter beflügeln! 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bechtle hat sich durch die strategischen Großaufträge des Jahres 2025 als der unverzichtbare Primus für die IT der Bundesverwaltung zementiert.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 03.01.
24.531,00 0,17%
ESTOXX 02.01.
5.850,38 1,02%
Dow Jones 02.01.
48.382,39 0,66%
Brent Öl 02.01.
60,80 -0,08%
EUR/USD 02:55:20
1,17270 0,00%
BUND-F. 02.01.
127,03 -0,42%

News

03.01.2026 | 22:24:43 (dpa-AFX)
Selenskyj: USA wissen, was mit Diktatoren zu tun ist

KIEW (dpa-AFX) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme des gestürzten Staatschefs Nicolás Maduro als wegweisend gelobt, wie mit "Diktatoren" umzugehen ist. "Wenn man mit Diktatoren so umgehen kann, dann wissen die Vereinigten Staaten von Amerika, was sie als Nächstes tun müssen", sagte Selenskyj ukrainischen Medien zufolge in Kiew vor Journalisten.

Demnach ließ der Kontext der Äußerung darauf schließen, dass Selenskyj Kremlchef Wladimir Putin im Blick hatte, ohne ihn namentlich zu erwähnen. Auf einer Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump in Florida meinte zuvor Außenminister Marco Rubio, dass die Operation gegen Maduro eine Warnung auch für andere in der Welt sei, dass Amerika ernstzunehmen sei.

Selenskyj will britische und französische Soldaten in der Ukraine

Selenskyj hat Putin wiederholt als Diktator bezeichnet und hält ihn für keinen legitimen Staatschef. Er äußerte sich zur Lage in Putins Krieg gegen die Ukraine nach weiteren Verhandlungen in Kiew, bei denen nationale Sicherheitsberater über den künftigen Schutz für die Ukraine gesprochen hatten. Selenskyj kündigte weitere Gespräche an.

Der Präsident forderte erneut solide Sicherheitsgarantien der USA und der europäischen Staaten, die nach einem Kriegsende vor künftigen russischen Angriffen Schutz für die Ukraine bieten sollen. Das bedeute ganz klar, dass "auf jeden Fall" mindestens französische und britische Truppen in der Ukraine stationiert sein würden, sagte Selenskyj. Russland, das an den Gesprächen nicht beteiligt ist, warnt immer wieder vor der Stationierung von Soldaten aus Nato-Staaten in der Ukraine. Ein Friedensabkommen ist weiter nicht in Sicht./mau/DP/he

03.01.2026 | 22:24:27 (dpa-AFX)
Macron fordert Übergangsregierung unter González
03.01.2026 | 22:23:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5: Trump entmachtet Maduro und will Venezuela führen
03.01.2026 | 22:22:35 (dpa-AFX)
Netanjahu gratuliert Trump zur Gefangennahme Maduros
03.01.2026 | 22:22:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump will Venezuela 'reich, unabhängig und sicher' machen
03.01.2026 | 21:07:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Venezuelas Vizepräsidentin fordert Freilassung von Maduro
03.01.2026 | 21:06:31 (dpa-AFX)
Venezuelas Vizepräsidentin fordert Freilassung von Maduro