All for One Group SE: beschließt öffentliches Aktienrückkaufangebot für bis zu 2,3 % des Grundkapitals und schlägt Hauptversammlung eine geänderte Verwendung des Bilanzgewinns vor
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Aktienrückkäufe
All for One Group SE: beschließt öffentliches Aktienrückkaufangebot für bis
zu 2,3 % des Grundkapitals und schlägt Hauptversammlung eine geänderte
Verwendung des Bilanzgewinns vor
10.02.2026 / 23:33 CET/CEST
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All for One Group SE beschließt öffentliches Aktienrückkaufangebot für bis
zu 2,3 % des Grundkapitals und schlägt der Hauptversammlung eine geänderte
Verwendung des Bilanzgewinns bei unveränderter Dividende in Höhe von EUR
1,20 je dividendenberechtigter Stückaktie vor
Filderstadt, 10. Februar 2026 - Der Vorstand der All for One Group SE hat
heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, den Aktionären der
Gesellschaft ein öffentliches Aktienrückkaufangebot für bis zu 115.000 auf
den Namen lautende Stückaktien der All for One Group SE (ISIN DE0005110001)
mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von jeweils EUR 3,00 je Aktie
und von insgesamt bis zu EUR 4.439.000,00 zu unterbreiten. Dies entspricht
einem Anteil von bis zu 2,3 % des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft
von EUR 14.946.000,00.
Der Erwerb soll im Rahmen eines freiwilligen öffentlichen
Aktienrückkaufangebots gegen Zahlung einer Geldleistung von EUR 38,60 je
Aktie erfolgen (ohne Erwerbsnebenkosten). Aktionäre können Aktien zum
Rückkauf in der Zeit vom 18. Februar 2026, 00:00 Uhr bis 4. März 2026, 24:00
Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) einreichen. Das Rückkaufangebot kann von
der Gesellschaft, soweit erforderlich und rechtlich zulässig, jederzeit
angepasst, verlängert, ausgesetzt und auch wiederaufgenommen werden. Die
rückgekauften Aktien können für alle gesetzlichen Verwendungsoptionen wie
die Einziehung, die Verwendung zur Finanzierung von Unternehmensübernahmen
und auch für Mitarbeiterbeteiligungsprogramme verwendet werden.
Sofern im Rahmen des Rückkaufangebots mehr als 115.000 Aktien zum Rückkauf
eingereicht werden, werden die Annahmeerklärungen verhältnismäßig
berücksichtigt, wobei Angebote mit Stückzahlen bis zu 100 Aktien
bevorrechtigt angenommen werden.
Die weiteren Einzelheiten des freiwilligen Rückkaufangebots sind in der
Angebotsunterlage enthalten, die in den kommenden Tagen, voraussichtlich am
17. Februar 2026, auf der Internetseite der Gesellschaft
(https://www.all-for-one.com/de/company/investoren/aktie/aktienruckkaufprogramme/)
und im Bundesanzeiger (www.bundesanzeiger.de) veröffentlicht werden wird.
Vor dem Hintergrund des freiwilligen Rückkaufangebots hat der Vorstand der
All for One Group SE heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats ferner
beschlossen, das aktuelle Aktienrückkaufprogramm 2025, in dessen Rahmen bis
zu insgesamt 100.000 eigene Aktien (dies entspricht bis zu ca. 2% des
derzeitigen Grundkapitals) zu einem Gesamtkaufpreis (ohne
Erwerbsnebenkosten) von maximal EUR 7 Mio. bis zum 6. Juli 2026 über die
Börse zurückgekauft werden, zunächst auszusetzen.
In diesem Zusammenhang hat der Vorstand der All for One Group SE zudem heute
beschlossen, seinen Vorschlag für den Beschluss der Hauptversammlung über
die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres vom 1. Oktober 2024 bis
zum 30. September 2025 in Höhe von EUR 49.278.851,90 zu ändern. Der
Aufsichtsrat unterstützt diesen Vorschlag.
Die Ausschüttung einer Dividende von EUR 1,20 je dividendenberechtigter
Stückaktie soll unverändert bleiben. Der darüberhinausgehende Bilanzgewinn
soll nunmehr nicht vollständig auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Vielmehr werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorschlagen,
einen Betrag in Höhe von EUR 20.000.000,00 in die Gewinnrücklagen
einzustellen. Der angepasste Gewinnverwendungsvorschlag berücksichtigt
weiterhin, dass die Gesellschaft eigene Aktien hält, die nicht
dividendenberechtigt sind. Sollte sich die Zahl der dividendenberechtigten
Aktien zwischen dem heutigen Tag und dem Tag der Hauptversammlung ändern,
wird in der Hauptversammlung ein angepasster Vorschlag zur Gewinnverwendung
zur Abstimmung gestellt, der unverändert eine Dividende von EUR 1,20 pro
dividendenberechtigter Stückaktie für das abgelaufene Geschäftsjahr vorsehen
wird. In diesem Fall wird der Gewinnvortrag wie folgt entsprechend
angepasst: Sofern sich die Zahl der dividendenberechtigten Stückaktien und
damit die Dividendensumme erhöht, vermindert sich der auf neue Rechnung
vorzutragende Betrag entsprechend.
Mit dem Vorschlag, einen Teil des Bilanzgewinns in die Gewinnrücklagen
einzustellen, soll sichergestellt werden, dass der Gesellschaft auch künftig
in ausreichendem Umfang ausschüttungsfähiges und nicht gebundenes Vermögen
zur Verfügung steht, um Aktien der Gesellschaft von ihren Aktionären zu
erwerben. Das kann sowohl eine etwaige Fortführung des ausgesetzten
Aktienrückkaufprogramms 2025, in dessen Rahmen weitere Aktien über die Börse
zurückgekauft werden könnten, als auch die Durchführung weiterer künftiger
Rückkaufangebote betreffen.
Kontakt:
All for One Group SE, Nicole Besemer, Senior Director Investor Relations &
Treasury, Tel. 0049 (0)711 78807-28, E-Mail nicole.besemer@all-for-one.com
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