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Der Goldpreis setzte in den vergangenen Wochen von seinen Verlaufshochs oberhalb der Marke von 4.700 USD deutlicher zurück, wobei hier vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung gedrückt hatte. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Eni treibt den Umbau vom klassischen Ölkonzern zu einem integrierten Energieanbieter konsequent voran. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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SGL Carbon sicherte trotz der anhaltenden Schwächephase im Halbleitersektor im ersten Quartal seine Profitabilität, verbesserte die EBITDA-Marge und bestätigte die Jahresprognose. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09:05:42
24.816,50 0,31%
ESTOXX 25.06.
6.267,53 0,85%
Dow Jones 25.06.
51.920,62 0,14%
Brent Öl 08:55:46
73,84 -1,89%
EUR/USD 09:05:00
1,13734 0,11%
BUND-F. --
127,50 0,10%

News

26.06.2026 | 09:02:39 (dpa-AFX)
EQS-News: Kirchhoff Consult und DSW veröffentlichen Prognosestudie 2026: Zahl transparenter Prognoseberichte im DAX 40 steigt (deutsch)

Kirchhoff Consult und DSW veröffentlichen Prognosestudie 2026: Zahl transparenter Prognoseberichte im DAX 40 steigt

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EQS-News: Kirchhoff Consult GmbH / Schlagwort(e): Sonstiges

Kirchhoff Consult und DSW veröffentlichen Prognosestudie 2026: Zahl

transparenter Prognoseberichte im DAX 40 steigt

26.06.2026 / 09:02 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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KIRCHHOFF PROGNOSESTUDIE | 2026

Kirchhoff Consult und DSW veröffentlichen Prognosestudie 2026: Zahl

transparenter Prognoseberichte im DAX 40 steigt

* 17 der DAX 40-Unternehmen erreichen hohe Prognosetransparenz (Vorjahr:

14)

* 19 Konzerne in mittlerer Transparenzkategorie (Vorjahr: 23)

* Beiersdorf und Deutsche Bank mit niedriger Prognosequalität

* Best Practice: Deutsche Telekom und Fresenius mit besonders

transparenten Berichten

* Lediglich zehn DAX 40-Konzerne geben einen Ausblick zu

Nachhaltigkeitskennzahlen

* Nur fünf Unternehmen geben einen konkreten mittelfristigen Ausblick

Hamburg, 26. Juni 2026 - Die Hamburger Kommunikations- und Strategieberatung

für Finanzkommunikation und ESG Kirchhoff Consult veröffentlicht gemeinsam

mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) die

diesjährige Prognosestudie zur Transparenz der Prognoseberichte der DAX

40-Unternehmen. Die seit 2005 regelmäßig durchgeführte Untersuchung bewertet

sowohl qualitative als auch quantitative Aussagen zur künftigen

Geschäftsentwicklung der Unternehmen. Grundlage der aktuellen Analyse bilden

die Prognoseberichte aus den Geschäftsberichten 2025. Hinsichtlich der

untersuchten Unternehmen gab es im Vergleich zum Vorjahr zwei Veränderungen

im DAX 40: die Porsche AG sowie Sartorius mussten den Index verlassen. Neu

im deutschen Leitindex sind der Systemanbieter GEA und Scout24, Anbieter für

Internet-Dienstleistungen, Online-Marktplätze und PropTech. Airbus und

Qiagen legten keine Prognoseberichte vor, weshalb sie in der Untersuchung

erneut nicht berücksichtigt wurden.

Auf Basis von 15 Kriterien wurden die Prognoseberichte in die

Transparenzkategorien "hoch", "mittel" und "niedrig" eingeteilt. Mit 17

Unternehmen erreichte knapp die Hälfte der DAX 40-Konzerne die Kategorie

"hoch" (Vorjahr: 14). Zu diesen zählen die Best-Practice-Berichte der

Deutschen Telekom und des Gesundheitsdienstleisters Fresenius. Die

Unternehmen Beiersdorf und Deutsche Bank erreichen lediglich eine niedrige

Prognosetransparenz, da diese weder Konzernergebnis noch Segmentergebnisse

quantifizieren. 19 Unternehmen legten Prognoseberichte mittlerer Transparenz

vor (Vorjahr: 23).

Insgesamt ergibt sich somit im Vorjahresvergleich ein ambivalentes Bild:

Einerseits erreichen mehr Unternehmen die höchste Transparenzkategorie,

andererseits gibt es zugleich neue negative Bewertungen am unteren Ende der

Skala. Die mittlere Kategorie verliert entsprechend an Gewicht. In

Anbetracht der zentralen Bedeutung von Prognosen für die Orientierung am

Kapitalmarkt ist diese Entwicklung genau zu beobachten.

Jens Hecht, CFA, Managing Partner bei Kirchhoff Consult: "Selten war die

Welt so sehr von Unsicherheit geprägt wie derzeit. Signale Richtung

Beruhigung der Situation wechseln sich ständig mit neuen Eskalationen ab.

Für Unternehmen bekommt Erwartungsmanagement somit eine noch höhere

Bedeutung. Über kontinuierliche Kommunikation und begründete Aussagen können

sie auch erhebliche Veränderungen der eigenen Erwartungen zur

Unternehmensentwicklung abfedern. Es gilt, die Investoren mitzunehmen und

ihr Vertrauen durch Transparenz zu rechtfertigen."

Deutliche Mehrheit quantifiziert weiterhin Konzernergebnis

Das bedeutendste Kriterium in der Erhebung ist die Prognose des zukünftigen

Konzernergebnisses. Wie auch im Vorjahr quantifizieren 35 Unternehmen in

ihren Prognoseberichten diese Kennzahl. Ergebnisse auf Segmentebene

quantifizieren 22 der 38 untersuchten DAX 40-Konzerne (Vorjahr: 22). Des

Weiteren blicken fünf der Unternehmen mit einem quantifizierten

Ergebnisausblick über das laufende Geschäftsjahr hinaus in die Zukunft

(Vorjahr: 3).

Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer Deutsche Schutzvereinigung für

Wertpapierbesitz e.V. (DSW): "Anleger investieren in die Zukunft. Dabei

erwarten Aktionäre quantifizierte, dem angespannten Umfeld entsprechend

möglichst präzise Ergebnisprognosen. Das ist die entscheidende Währung in

unsicheren Zeiten. Dabei sollten die Emittenten als originäre

Informationsquelle unbedingt die Lufthoheit behalten. Informationen zu den

unterstellten Basisszenarien haben hier eine höhere Bedeutung, je anfälliger

das Geschäft auf externe Faktoren reagiert. Insofern wird keine Punktlandung

bei der Prognose erwartet, sondern vielmehr ein konkreter, nicht zu breiter

Korridor, in dem das Ergebnis landen könnte."

Kein Zusammenhang zwischen Transparenz und Berichtslänge

Wie bereits in den Vorjahren zeigt auch die aktuelle Untersuchung, dass

zwischen der Seitenanzahl und dem Transparenzniveau nicht zwingend ein

Zusammenhang besteht. So liegt die Deutsche Telekom mit dem längsten

Prognosebericht (zehn Seiten) erneut mit an der Spitze. Doch auch Konzerne

wie Bayer, DHL Group, RWE und Siemens erreichen mit lediglich zwei- bis

dreiseitigen Berichten ein hohes Transparenzniveau. Der diesjährige

Durchschnitt liegt bei 4,2 Seiten (Vorjahr: 4,1).

Nichtfinanziellen Leistungsindikatoren kommt weiterhin geringe Bedeutung zu

Der Stellenwert von nichtfinanziellen Leistungsindikatoren in

Prognoseberichten bleibt weiterhin gering. Von den 38 untersuchten DAX

40-Unternehmen veröffentlichen lediglich zehn Prognosen zu nichtfinanziellen

Zielgrößen. Neun dieser zehn Unternehmen quantifizieren ihre Angaben,

während ein Konzern nur qualitative Informationen liefert. Damit blieb die

Anzahl sowohl für die quantifizierten als auch für die qualitativen Angaben

auf dem Niveau des Vorjahres.

Vincent Furnari, Managing Partner bei Kirchhoff Consult: "Ob Nachhaltigkeit

Werttreiber oder Beiwerk ist, entscheidet sich nicht im

Nachhaltigkeitsbericht, sondern im Prognosebericht. Dort zeigt sich, ob ein

Unternehmen seine Klima- und Diversitätsziele mit derselben Verbindlichkeit

prognostiziert wie Umsatz und Ergebnis. Die Vorreiter koppeln ihre

Emissionsziele bereits explizit an die konjunkturelle Entwicklung und

hinterlegen sie z.B. mit quantifizierten Dekarbonisierungseffekten. Dass nur

zehn der DAX 40-Unternehmen Nachhaltigkeitsziele in ihrem Prognosebericht

herunterbrechen, zeigt, wie selten Nachhaltigkeit bislang wirklich

steuerungsrelevant geführt wird. Wer die haftungsrechtlichen Aspekte

prognostischer Ziele scheut, mag gute Gründe haben. Investoren fehlen die

bewertungsrelevanten Informationen trotzdem."

Die Studie finden Sie unter folgendem Link: Prognoseberichtsstudie 2026.

Über Kirchhoff

Kirchhoff Consult ist mit rund 70 Mitarbeitenden eine führende

Kommunikations- und Strategieberatung für Finanzkommunikation und ESG im

deutschsprachigen Raum. Seit über 30 Jahren berät Kirchhoff Kunden in allen

Fragen der Finanz- und Unternehmenskommunikation, bei Geschäfts- und

Nachhaltigkeitsberichten, beim Börsengang, im Bereich der Investor Relations

sowie der ESG- und Nachhaltigkeitskommunikation. 'Designing Sustainable

Value': Kirchhoff verbindet inhaltliche Kompetenz mit exzellentem Design und

schafft damit nachhaltig Werte.

Kirchhoff Consult ist Mitglied im TEAM FARNER, einer europäischen Allianz

von Partner-geführten Agenturen. Gemeinsames Ziel: Aufbau des europäischen

Marktführers für integrierte Kommunikationsberatung.

Erfahren Sie mehr auf: kirchhoff.de

PRESSEANFRAGEN

Kirchhoff Consult

Alexander Neblung

Borselstraße 20

22765 Hamburg

T +49 40 60 91 86 70

alexander.neblung@kirchhoff.de

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26.06.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

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https://eqs-news.com/?origin_id=b1dd240c-6fc7-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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26.06.2026 | 09:00:19 (dpa-AFX)
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