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Deutscher Zertifikatepreis 2026

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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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und Korrekturrisiken

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und Korrekturrisiken

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und Korrekturrisiken

Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

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News

10.07.2026 | 21:14:17 (dpa-AFX)
Selenskyj kündigt nach Skandal Reform der Sturmtruppen an

KIEW (dpa-AFX) - Nach einem Skandal um Todesfälle in einer Militäreinheit hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Reform der Sturmtruppen angekündigt. "Es gibt viele Fragen, Probleme, die gelöst werden müssen. Vor allem im Umgang mit den Leuten", sagte der Staatschef in einer Videoansprache. Es werde neben strafrechtlichen Ermittlungen auch Wechsel an der Spitze der Sturmtruppen geben.

Im Juni hatte ein Medienbericht Aufsehen erregt, nachdem beim Sturmregiment "Skelja" innerhalb von sechs Monaten mehr als zwei Dutzend Rekruten in ihrer militärischen Grundausbildung ums Leben kamen. Diese sollen demnach verprügelt, erniedrigt und anderweitig misshandelt worden sein. Derartige Praktiken sind Berichten zufolge auch in anderen Einheiten vor allem in Bezug auf Zwangsrekrutierte verbreitet.

Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion./ast/DP/he

10.07.2026 | 21:01:40 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs stagniert zum US-Dollar
10.07.2026 | 20:35:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt BMW auf 'Overweight' - Ziel 82 Euro
10.07.2026 | 20:31:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Türkei unterzeichnet Pipeline-Abkommen zur Gasversorgung Nordzyperns
10.07.2026 | 20:07:56 (dpa-AFX)
Medien: BVB-Stürmer Adeyemi wechselt nach Barcelona
10.07.2026 | 19:58:56 (dpa-AFX)
EU-Kommission prüft Porta-Übernahme durch XXXLutz
10.07.2026 | 19:58:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Berliner CDU: Finanzsenator soll Spitzenkandidat werden