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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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News

12.07.2026 | 19:27:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Berichte über Tote bei Angriffen in Gaza - Israel: Hamas-Anlage Ziel

TEL AVIV/GAZA (dpa-AFX) - Bei einem israelischen Drohnenangriff hat es palästinensischen Medienberichten zufolge trotz geltender Waffenruhe mehrere Tote in der Stadt Gaza gegeben. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa meldete vier Tote und mehrere Verletzte. Sie sprach von "einer Metallwerkstatt", die am Nachmittag in der Stadt im Norden des Küstengebiets getroffen worden sei. Israels Armee teilte am Abend mit, sie habe "eine Waffenproduktionsstätte" der Hamas ins Visier genommen. Darin hätten sich während des Angriffs mehrere Mitglieder der Terrororganisation aufgehalten.

Israels Armee warf der Hamas vor, mit der Nutzung der Anlage für die Herstellung von Bauteilen für Waffen gegen das Waffenruheabkommen verstoßen zu haben.

Wafa berichtete zudem, dass im zentralen Abschnitt des Gazastreifens bei zwei Vorfällen zwei Palästinenser, darunter eine Neunjährige, durch Beschuss der israelischen Armee getötet worden seien. Eine israelische Militärsprecherin sagte auf Anfrage, diese Vorfälle seien der Armee nicht bekannt.

Am Nachmittag hieß es in einer Mitteilung des israelischen Militärs außerdem, dass die Armee in den vergangenen Tagen zwei Mitglieder der Hamas im Norden des Gazastreifens bei Luftangriffen getötet habe. Beide bereiteten den Angaben zufolge Angriffe auf israelische Soldaten im Gazastreifen vor.

Die Angaben beider Seiten lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

Weiter täglich Tote im Gazastreifen

Trotz der seit Oktober 2025 geltenden Waffenruhe werden derzeit nahezu täglich weiter Tote aus dem Gazastreifen gemeldet. Immer wieder gibt es israelische Angriffe und bewaffnete Zwischenfälle. Zuletzt hat Israels Armee auch häufiger mitgeteilt, mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad (OIJ) im Gazastreifen gezielt getötet zu haben.

Seit Beginn der Waffenruhe kamen laut der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde mehr als 1.000 Palästinenser in dem vom Krieg weitgehend zerstörten Gazastreifen ums Leben.

Auslöser für den Gaza-Krieg war vor bald drei Jahren der Überfall der islamistischen Hamas und anderer extremistischer Gruppen auf Israel am 7. Oktober 2023./cir/DP/he

12.07.2026 | 19:18:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: US-Senator und Trump-Freund Graham ist tot
12.07.2026 | 19:09:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran meldet erneut Explosionen an der Südküste
12.07.2026 | 18:56:59 (dpa-AFX)
Iran meldet erneut Explosionen an der Südküste
12.07.2026 | 18:56:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bundespräsident: Ohne Wirtschaftswachstum kein Vertrauen
12.07.2026 | 18:34:15 (dpa-AFX)
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12.07.2026 | 18:14:46 (dpa-AFX)
WDH: Prien will Unterhaltsvorschuss nur bis zum 16. Geburtstag