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im intakten Aufwärtstrend!

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Der Goldpreis präsentierte sich in den vergangenen Wochen gut behauptet und konnte sich oberhalb der wichtigen Marke von 4.000 USD stabilisieren. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Strategische 
Expansion in Asien durch 
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Der Fokus von Bayer auf zielgerichtete Therapien treibt das Wachstum im asiatischen Raum an. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Jungheinrich: Konjunktur 
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8,7er-KGV jetzt die Chance?

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Bei Jungheinrich könnte sich nach einem schwierigen ersten Halbjahr ein Comeback anstehen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:33:48
25.862,00 0,09%
ESTOXX 13:22:01
6.354,95 -0,11%
Dow Jones 02.09.
53.061,95 0,56%
Brent Öl 13:26:58
96,85 1,28%
EUR/USD 13:36:19
1,16109 0,23%
BUND-F. 13:21:55
122,89 0,21%

News

03.09.2026 | 13:30:26 (dpa-AFX)
Deutschland hilft Ukraine mit 250 Millionen für Reparaturen

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland beteiligt sich mit weiteren 250 Millionen Euro an den Kosten für akute Reparaturarbeiten in der ukrainischen Energieinfrastruktur. Aus einem entsprechenden Fonds werden Ersatzteile und Ausrüstung finanziert. Damit solle die Energie- und Wärmeversorgung der Bevölkerung trotz anhaltender russischer Angriffe gesichert werden, hieß es in einer Mitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Das Geld wird über die KfW Entwicklungsbank zur Verfügung gestellt.

"Gerade die Energieversorgung bleibt eine Frontlinie dieses Krieges. Deshalb unterstützen wir die Ukraine beim Schutz und Wiederaufbau ihrer Energieinfrastruktur und appellieren an alle internationalen Partner für weitere Anstrengungen", sagte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) laut Mitteilung. Man unterstütze die Ukraine gemeinsam mit der deutschen Wirtschaft. "Mit ihren Energiegüter-Spenden konnten bereits 1,4 Millionen Menschen wieder mit Energie versorgt werden. Zugleich mobilisieren wir private Investitionen für den Wiederaufbau", erklärte Reiche.

Russland hat immer wieder Kraftwerke und Energienetze der Ukraine bombardiert. Im vergangenen Winter hatten Millionen Menschen in der Hauptstadt Kiew über Wochen keine Heizung und kaum Strom.

Deutschland größter Einzahler in den Fonds

Der Ukraine Energy Support Fund hat laut Ministerium seit Beginn des Krieges vor viereinhalb Jahren bei internationalen Gebern rund 2,4 Milliarden Euro eingesammelt. Mit nunmehr 810 Millionen Euro ist Deutschland dabei der größte Einzahler. Die Beteiligung deutscher Zulieferer werde von der KfW aktiv unterstützt, schrieb das Wirtschaftsministerium.

Es betonte, die KfW werde in seinem Auftrag weiterhin bei Beschaffungen strikt auf die Einhaltung von Compliance-Regularien achten. Die Einhaltung von Corporate Governance nach etablierten Standards, insbesondere bei staatlichen Unternehmen, bilde das Fundament für die vertrauensvolle weitere Zusammenarbeit mit den ukrainischen Partnern. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte speziell auch der Europäischen Union zuletzt einen rigorosen Kampf gegen die Korruption in der Ukraine zugesagt./se/DP/jha

03.09.2026 | 13:28:40 (dpa-AFX)
IG Metall: Rechte von Betriebsräten nicht schleifen
03.09.2026 | 13:24:51 (dpa-AFX)
Trikot-Überraschung zum Länderspielstart von Klopp
03.09.2026 | 13:24:10 (dpa-AFX)
Putin: Westen tut nichts gegen Kiews Attacke auf Flugverkehr
03.09.2026 | 13:14:45 (dpa-AFX)
Deutsche Serienproduktion von 5.000 Drohnen für Kiew geht los
03.09.2026 | 13:12:03 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: SBO AG (deutsch)
03.09.2026 | 13:09:53 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Die U.S. Polo Assn. verzeichnet als Titelsponsor der Pacific Coast Open 2026 anhaltenden Erfolg