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Der Chipausrüster hat neben der KI auch Megatrends wie das Internet der Dinge (IoT), Elektrofahrzeuge und erneuerbare Energien im Rücken.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Cisco Systems galt bisher als wichtiger Hardwareanbieter für Netzwerktechnologien, wie etwa Routern, Switches oder Wireless-Zugangspunkten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Welche Anlageklassen gibt es, was ist ein Core-Satellite-Ansatz und wie funktioniert technische Analyse? Das und mehr erklären wir kurz & verständlich in unserer neuen Videoreihe.

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Montag, 27.05.2024, um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 25.05.
18.702,00 --
ESTOXX 24.05.
5.035,41 -0,04%
Dow Jones 24.05.
39.069,59 0,01%
Brent Öl 24.05.
82,09 0,90%
EUR/USD 07:41:00
1,08470 0,00%
BUND-F. 24.05.
130,10 0,28%

News

26.05.2024 | 04:50:06 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum

FRANKFURT (dpa-AFX) - Guten Morgen! Wir begrüßen Sie beim Nachrichtendienst von dpa-AFX. Den verantwortlichen Dienstleiter erreichen Sie unter folgender Telefonnummer: 069/92022-425. Alle angegebenen Zeiten beziehen sich auf MESZ oder MEZ. Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Martin Kalverkamp. Die Redaktion erreichen Sie unter: dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH Gutleutstraße 110 60327 Frankfurt/Main Telefon: 069/92022-425 Fax: 069/92022-449 E-Mail: redaktion@dpa-AFX.de Weitere Informationen unter: www.dpa-AFX.de ©Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Unseren Verkauf und Kundenservice erreichen Sie unter: Telefon: 069/92022-480 Fax: 069/92022-420 E-Mail: vertrieb@dpa-AFX.de dpa-AFX zählt zu den führenden deutschsprachigen Nachrichtenagenturen für real time Finanz- und Wirtschaftsnachrichten. Die dpa-AFX Redakteure produzieren unabhängig, zuverlässig und schnell Nachrichten für institutionelle und private Anleger. Neben den engen Kontakten zu Händlern, Analysten und anderen Quellen nutzt die Redaktion das internationale Netzwerk der Gesellschafter Deutsche Presse-Agentur (dpa), Hamburg, und APA - Austria Presse Agentur, Wien.

26.05.2024 | 04:50:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten
25.05.2024 | 03:35:56 (dpa-AFX)
GNW-Adhoc: Merus kündigt Veröffentlichung eines Abstracts zu Petosemtamab mit Pembrolizumab als Erstlinienbehandlung von rezidivierenden/metastasierten Kopf- und Halstumoren der ASCO®-Jahrestagung 2024 an
25.05.2024 | 03:13:46 (dpa-AFX)
GNW-Adhoc: Merus kündigt die Veröffentlichung von Abstracts für die Präsentation auf der ASCO®-Jahrestagung 2024 an
24.05.2024 | 23:07:47 (dpa-AFX)
IRW-News: MegaWatt Lithium and Battery Metals Corp.: MegaWatt Metals äußert sich zum US-Verbot von russischen Uranimporten und zu der prognostizierten höheren Uranproduktion aus Kanada
24.05.2024 | 23:02:21 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Covestro AG (deutsch)
24.05.2024 | 22:57:31 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Covestro AG (deutsch)
24.05.2024 | 18:06:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax holt frühe Verluste auf

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Freitag nach einem verunglückten Start noch knapp im Plus geschlossen. Im frühen Handel rutschte der Leitindex bis auf knapp 18 516 Punkte ab und erreichte damit das tiefste Niveau seit mehr als zwei Wochen. Am Nachmittag holte er die Verluste aber wieder auf. "Das Kursniveau unterhalb von 18 600 Punkten zieht vorerst weiterhin Käufer an", sagte Marktbeobachter Andreas Lipkow.

Am Ende stand beim Dax ein Plus von 0,01 Prozent auf 18 693,37 Punkte zu Buche, womit der Leitindex in Reichweite seines Rekords und der 19 000-Punkte-Marke bleibt. Damit konnte er auch seine Wochenbilanz fast noch ausgleichen. Der MDax <DE0008467416> büßte am Freitag hingegen 0,26 Prozent auf 27 124,24 Zähler ein. Auf Wochensicht hat der Index damit mehr als ein Prozent verloren.

Im Verlauf stützte es den Handel, dass sich die US-Börsen ins Plus absetzten. An der Wall Street wurden die Anleger vor einem langen Wochenende wieder mutiger. Am Markt hieß es, gedämpfte Inflationserwartungen der US-Verbraucher hätten die Hoffnung auf Zinssenkungen gestärkt, die zuletzt als wichtigster Treiber der Rekordrally galt.

Die Aktien des Dialyseanbieters FMC <DE0005785802> gingen nach einem Spitzenanstieg um acht Prozent mit plus 1,6 Prozent aus dem Handel. Händler verwiesen auf Studiendaten zum Diabetes-Mittel Ozempic von Novo Nordisk <DK0060534915>, das bei Patienten mit einer von Diabetes ausgelösten Nierenerkrankung das Sterberisiko wohl drastisch reduzieren kann. Dies bedeutet, dass die Patienten länger auf Dialyse-Behandlungen angewiesen sind und FMC somit mehr Geld verdienen kann. Die Titel des Großaktionärs Fresenius <DE0005785604> legten um zwei Prozent zu.

Ansonsten war die Nachrichtenlage nach dem Auslaufen der Berichtssaison sehr dünn. Thyssenkrupp <DE0007500001> sorgte noch für Gesprächsstoff, die Kursreaktion war mit einem Anstieg um 0,3 Prozent aber letztlich unscheinbar. Der Aufsichtsrat des Industriekonzerns stimmte einer 20-Prozent-Beteiligung des Energieunternehmens EPCG an der Stahlsparte zu. Die Holding gehört dem tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky, der auch Hauptanteilseigner des Großhändlers Metro <DE000BFB0019> ist.

Jenoptik <DE000A2NB601> fielen im MDax um 1,3 Prozent und litten dabei unter einem negativen Analystenkommentar. Die DZ Bank gab für die Aktien des Technologiekonzerns ihre bisherige Kaufempfehlung auf. Analyst Dirk Schlamp sieht kaum Spielraum für steigende Ergebnisschätzungen und hält attraktive Schritte der Portfoliobereinigung aktuell für schwierig.

Die Anteilscheine von Brenntag <DE000A1DAHH0>, LEG <DE000LEG1110> Immobilien, Nemetschek <DE0006452907> und Klöckner & Co <DE000KC01000> notierten optisch teilweise klar im Minus. Dies stand jeweils aber damit in Zusammenhang, dass sie an diesem Freitag mit Dividendenabschlägen gehandelt wurden.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor nach einem schwachen Start nur noch 0,04 Prozent auf 5035,41 Punkte. In Paris ging der Leitindex Cac 40 <FR0003500008> auch nur knapp im Minus aus dem Handel, während der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> um 0,3 Prozent fiel. In New York stieg der Dow Jones Industrial <US2605661048> zuletzt um 0,3 Prozent, während der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> um etwa ein Prozent zulegte.

Der Euro <EU0009652759> legte zu. Am frühen Abend kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,0849 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0840 (Donnerstag: 1,0854) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,9225 Euro gekostet.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 2,62 Prozent am Vortag auf 2,64 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> fiel um 0,10 Prozent auf 123,81 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> stand 0,03 Prozent tiefer bei 129,96 Zählern./tih/he

--- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---

24.05.2024 | 17:51:10 (dpa-AFX)
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24.05.2024 | 11:52:35 (dpa-AFX)
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24.05.2024 | 10:03:08 (dpa-AFX)
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24.05.2024 | 09:47:51 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Dax fällt aus der Konsolidierungszone - Zinssorgen sind zurück