•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

DevisenMärkte Heute

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
EUR/USD 19:35:19
1,12136 0,17%
EUR/CHF 19:36:19
0,92843 -0,27%
EUR/GBP 19:35:19
0,84496 -0,14%
EUR/AUD 19:36:19
1,62162 1,09%
USD/JPY 19:36:19
158,1770 0,14%
EUR/JPY 19:36:19
177,379 0,31%

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

Werbung

EUR/USD

  • 1,12136 USD
  • +0,17%
  • WKN 965275
  • (15.10., 19:35:19)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 8,70 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0233 USD
Hebel 11,48x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Hinweis auf den Prospekt: Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de auf der entsprechenden Produktseite veröffentlicht.

News

15.10.2026 | 19:24:20 (dpa-AFX)
VW bereitet Rückruf wegen fehlerhafter Batteriezellen vor

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Wenige Wochen nach einem Millionenrückruf wegen einer fehlerhaften Schraube bereitet der Autobauer VW <DE0007664039> eine weitere Rückrufaktion in Deutschland vor. Betroffen seien einige Tausend Fahrzeuge, teilte ein Sprecher auf Anfrage mit. Zuvor hat das "Handelsblatt" berichtet.

Interne Qualitätsprüfungen haben den Angaben zufolge ergeben, dass einzelne Hochvolt-Batteriezellen bei bestimmten Fahrzeugen der ID.-Familie nicht den Qualitätsanforderungen entsprechen. Grund dafür seien Produktionsfehler bei Zulieferern. Betroffen sei ein begrenzter Produktionszeitraum. "In seltenen Fällen kann dies zu einer erhöhten thermischen Belastung dieser Batterien führen, im Extremfall könnte ein Brand entstehen", hieß es.

In anderen Ländern gibt es bereits Rückrufe

Dem "Handelsblatt" zufolge sind unter anderem der VW ID.3, ID.4, ID.7 und ID. Buzz aus bestimmten Produktionszeiträumen zwischen 2023 und 2025 sowie der Cupra Born betroffen. Der Konzern nannte zunächst keine Modelle.

In Großbritannien und den USA laufen bereits Rückrufe. In den USA sind nach Angaben der Behörden mehr als 22.000 ID.4 betroffen. Für Deutschland und weitere Märkte seien entsprechende Aktionen in Vorbereitung und sollten kurzfristig aktiviert werden, teilte der Sprecher mit. Dazu sei man mit den verantwortlichen Behörden in enger Abstimmung. In Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) war der Rückruf noch nicht aufgeführt. Wie viele Fahrzeuge weltweit betroffen sind, war zunächst nicht bekannt.

Ladebegrenzung als Sofortmaßnahme

Als Sofortmaßnahme begrenzt VW das Laden der betroffenen Fahrzeuge im Sinne der Sicherheit auf maximal 80 Prozent. Einen Teil der Autos holt der Hersteller im Rahmen des Rückrufs in die Servicebetriebe, wo die Hochvolt-Batterien geprüft werden. Erst wenn eine Batterie als in Ordnung bewertet wird, könne die Ladebegrenzung aufgehoben werden.

Die betroffenen Kunden erhalten den Angaben nach einen Brief. Darin stünden alle wichtigen Informationen - beispielsweise zum genauen Ablauf des Rückrufs und zu den Ansprechpartnern. Wer keinen derartigen Brief bekomme, sei auch nicht betroffen. Auch über weitere Abhilfemaßnahmen - die es dem Sprecher zufolge bisher nicht final gibt - werden die Kunden im Anschluss schriftlich informiert. Die betroffenen Batteriemodule müssten aber nicht zwangsläufig getauscht werden, möglicherweise genüge ein Softwareupdate.

Millionenrückruf vor wenigen Wochen

Ende September hatte VW wegen einer korrosionsanfälligen Schraube an der Lenkung weltweit gut fünf Millionen Autos in die Werkstätten gerufen. Der Fehler kann in Einzelfällen die Befestigung der Lenkung und damit ihre Funktion beeinträchtigen. In Deutschland sind vom Rückruf fast 1,4 Millionen Fahrzeuge von VW und den Konzernmarken Audi, Seat und Skoda betroffen.

Es ist auch nicht der erste Rückruf wegen Batterieproblemen im laufenden Jahr: Bereits im März hatten VW und Cupra deshalb weltweit mehr als 90.000 Autos in die Werkstätten beordert - davon 28.000 in Deutschland./jwe/DP/he

15.10.2026 | 18:57:55 (dpa-AFX)
Fresenius verlängert Vertrag von Finanzchefin um fünf Jahre
15.10.2026 | 18:56:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt nach - Zürich und London stark
15.10.2026 | 18:35:21 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Internationaler Tech-Ausverkauf belastet ATX
15.10.2026 | 18:33:15 (dpa-AFX)
Aixtron übertrifft mit Auftragseingang und Profitabilität die Erwartungen
15.10.2026 | 18:30:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt nach - Zürich und London klar im Plus
15.10.2026 | 18:07:08 (dpa-AFX)
IRW-News: Southern Cross Gold Consolidated Ltd.: Southern Cross Gold begrüßt sowohl Zusage über 20 Millionen AUD für eine Antimon-Verarbeitungsanlage sowie Entscheidung über die Advancing Antimony-Fördergelder

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    15.10.2026

    Schwache Tech-Branche belastet Dax nur leicht - Große KI-Sorgen

    Die erneut stark unter Druck stehende weltweite Technologiebranche hat auch auf die Stimmung der Anleger am deutschen Aktienmarkt gedrückt. Da es im Dax aber nur wenige Technologie-Aktien gibt, sind die Verluste moderat. Die KI-Sorgen sind aber groß.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    06.10.2026

    Chip-Aktien: Boom ohne Ende oder wird die Luft dünner?

    Künstliche Intelligenz bleibt der wichtigste Wachstumstreiber an den Aktienmärkten. Im Zentrum dieses Booms stehen Halbleiterunternehmen wie Nvidia, AMD, Micron und Broadcom, die von Milliardeninvestitionen in Rechenzentren und KI-Infrastruktur profitieren. Doch nach der beeindruckenden Rally..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools