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EUR/USD

  • 1,14264 USD
  • -0,09%
  • WKN 965275
  • (19.07., 23:18:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY31G8
Produkttyp short
Kurs 5,68 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,2005 USD
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WKN DY37UV
Produkttyp short
Kurs 4,81 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,20 USD
Hebel 20,75x

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WKN DY3ZCT
Produkttyp short
Kurs 4,94 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,2004 USD
Hebel 20,18x

7 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Hinweis auf den Prospekt: Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de auf der entsprechenden Produktseite veröffentlicht.

News

19.07.2026 | 20:35:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Salzgitter hebt Prognosen dank besserer Geschäfte und Zukauf

SALZGITTER - Der Stahlhersteller Salzgitter <DE0006202005> hat nach dem ersten Halbjahr und der Komplettübernahme der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) seine Jahresprognosen angehoben. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen 2026 taxiert der Vorstand des MDax <DE0008467416>-Konzerns nun im Bereich von 725 bis 825 Millionen Euro statt bisher jeweils 100 Millionen Euro weniger, wie das Unternehmen am Freitag in Salzgitter mitteilte. Einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag führte das Management dabei auf die Konsolidierung des Zukaufs HKM zurück. Beim Umsatz visiert der Stahlkocher nun rund 10,0 Milliarden Euro an, eine halbe Milliarde mehr als bisher. Soviel - ein mittlerer dreistelliger Betrag - steuert dazu der Zukauf bei. Die Salzgitter-Aktie zog um bis zu gut 5 Prozent an, Analysten hatten für das Gesamtjahr bisher beim operativen Gewinn weniger auf dem Zettel.

Salzgitter-Chef warnt vor Lockerung beim EU-Emissionshandel

SALZGITTER - Salzgitter-Chef Gunnar Groebler kritisiert die Pläne der EU-Kommission zur Reform des Emissionshandels. Die Pläne gefährdeten Investitionen in den Klimaschutz und bestraften Unternehmen, die bereits mit dem Umbau begonnen hätten. "Eine Industriepolitik, die nachträglich die Spielregeln ändert, darf Vorreiterunternehmen nicht im Regen stehen lassen", schreibt Groebler auf der Plattform LinkedIn. EU-Parlament und Mitgliedsstaaten forderte er auf, im Gesetzgebungsprozess nachzubessern.

Boeing kämpft immer noch mit Engpässen bei Zulieferern

LONDON - Der US-Flugzeugbauer Boeing <US0970231058> kämpft auf dem Weg aus seiner Krise weiterhin mit Problemen der Lieferanten von Turbinen und Sitzen für seinen Langstreckenjet 787 "Dreamliner". "Die Lieferkette ist immer noch etwas volatil", sagte die Chefin von Boeings Verkehrsflugzeugsparte, Stephanie Pope, am Sonntag vor Beginn der Farnborough Airshow vor den Toren von London. Für Boeing seien die Antriebe der entscheidende Faktor.

Adidas setzt viel mehr WM-Trikots ab

HERZOGENAURACH - Der Sportartikel-Hersteller Adidas <DE000A1EWWW0> hat im Zuge der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft viermal so viele Trikots verkauft wie beim vorangegangenen Turnier. Die Ballverkäufe hätten sich zugleich verdoppelt, teilte der Dax-Konzern <DE0008469008> am Wochenende auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg mit. Insgesamt erwarte Adidas nun Verkäufe mit Blick auf die WM in Höhe von etwa 1,5 Milliarden Euro, sagte Adidas-Chef Björn Gulden laut Mitteilung. Dies entspricht dem oberen Ende der bisher angepeilten Spanne. Darin enthalten ist auch Freizeitkleidung mit WM-Bezug.

ROUNDUP/TV-Rechte-Vertrag perfekt: Deutsche Telekom zeigt auch WM 2030

BERLIN - Der Deutschen Telekom <DE0005557508> ist auf dem TV-Rechte-Markt der nächste Coup gelungen. Das Unternehmen hat sich beim Wettbieten um ein Paket für 104 Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 durchgesetzt. Alle Partien des Turniers in sechs verschiedenen Ländern werden in vier Jahren nur beim kostenpflichtigen Sender MagentaTV zu sehen sein - so wie bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko.

ROUNDUP: Große Firmen dürfen unverkaufte Mode nicht mehr wegwerfen

BRÜSSEL - Große Unternehmen in der Europäischen Union dürfen unverkaufte Kleidung und Schuhe künftig nicht mehr vernichten. Eine entsprechende EU-Vorschrift gilt seit Sonntag und soll dafür sorgen, dass betroffenen Firmen ihre Waren etwa erneut verkaufen oder spenden, anstatt sie wegzuwerfen. Bisweilen gilt die Entsorgung als günstiger, als Produkte zu lagern, aufzubereiten oder wieder zum Verkauf anzubieten.

ROUNDUP: Tesla will in Deutschland expandieren

GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla <US88160R1014> setzt dank der Steigerung von Nachfrage und Gewinn auf einen rasanten Ausbau der Produktion im deutschen Werk in Grünheide bei Berlin. "Für das Geschäftsjahr 2026 prognostiziert die Gesellschaft eine deutlich steigende Produktionsmenge im Vergleich zum Vorjahr", heißt es im Geschäftsbericht der Tesla Manufacturing Brandenburg SE für 2025. Die Kapazitätsauslastung solle entsprechend steigen. Mehr als 30 Märkte würden aus Grünheide beliefert, weitere sollten erschlossen werden. Der Plan sei, die Produktionsmenge zu maximieren. Zuvor berichtete der "Tagesspiegel".

Mehr als 50 Millionen Euro für E-Auto-Prämien - Tesla vorne

BERLIN - Über die neuen staatlichen Kaufprämien für Elektroautos sind inzwischen mehr als 50 Millionen Euro ausgezahlt worden - vorerst am meisten gefragt waren Modelle der US-Marke Tesla <US88160R1014>. Bis 30. Juni wurden 53,9 Millionen Euro aus dem bis zu drei Milliarden Euro umfassenden Förderprogramm ausgegeben, wie das Bundesumweltministerium auf eine Frage aus der Grünen-Fraktion antwortete. Dies umfasse die bewilligten Anträge seit dem Start des Antragsportals am 19. Mai und bilde zunächst nur eine Momentaufnahme ab.

Teure Autoreparaturen - Allianz macht Druck

UNTERFÖHRING - Angesichts der Kostenexplosion bei Autoersatzteilen startet die Allianz <DE0008404005> einen neuen Anlauf für günstigere Reparaturen und die Verwendung gebrauchter Ersatzteile. Die Forderungen richten sich dabei gleichermaßen an die Bundesregierung wie an die Autohersteller: Die Industrie soll dafür sorgen, dass ihre Teile auch repariert werden können, und die Politik die Vorschriften vereinfachen, so dass mehr Reparaturen erlaubt sind.

Bauernpräsident schlägt Alarm: Dünger wird immer knapper

BERLIN - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, sieht die Landwirtschaft in Deutschland durch den Iran-Krieg zusätzlich unter Druck und warnt vor neuen Risiken bei der Versorgung mit Düngemitteln. "Die Lage am Golf hat sich bis heute nicht verbessert, was unsere Befürchtungen bestätigt: Wer sich hier auf das Prinzip Hoffnung verlässt, gefährdet die Versorgungssicherheit", sagte Rukwied dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND).

ROUNDUP: Weniger Förderung - Solarbranche von Reformplänen alarmiert

BERLIN - Branchenverbände sehen den Ausbau der Solarenergie in Deutschland durch Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums bedroht. Vor allem die vorgesehene Streichung der Förderung für neue kleine Solaranlagen ab 2027 könne Investitionen in Milliardenhöhe einbrechen lassen und bundesweit Zehntausende Arbeitsplätze in Mittelstand und Handwerk gefährden, warnte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW).

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Weitere Meldungen

-Güterschiffe auf der Oberelbe stehen bis September still

-ROUNDUP: Etappensieg für Pentagon im Rechtsstreit mit 'New York Times'

-Verbraucherschützer gegen Social-Media-Verbot für Kinder

-Datenschützer geben Entwarnung bei Kameras im Auto

-Überlastete Schienen: Pünktlichkeit von Zügen im Rhein-Main-Gebiet sinkt weiter

-BVG will Überwachung mit neuen Kameras ausbauen

-Durchfall-Risiko: Rückruf für Bio-Beerenmischung von Lidl

-In Tegel wird die Zukunft langsam sichtbar

-ROUNDUP: Weitere Reedereien zeigen Interesse an Bundesflagge

-Verbraucherzentralen fordern Klarheit beim Handgepäck

-Indiens erste private entwickelte Trägerrakete gestartet°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/stw

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Neuer Premierminister verspricht 'mehr Luft zum Atmen'
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ROUNDUP: Libanesischer Soldat getötet - mutmaßlicher Sprengsatz der Hisbollah

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  • Börsenbericht
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    14.07.2026

    Sentimentanalyse: Zwischen K.I.-Euphorie und Korrekturrisiken

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