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News

12.01.2026 | 14:59:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax setzt Rekordrally fort und steigt über 25.400 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Montag seinen Rekordlauf fortgesetzt und ist zeitweise über 25.400 Punkte gestiegen. Trotz hoher geopolitischer Risiken bleiben die Anleger optimistisch. Wichtiger Treiber ist die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft dank eines immensen Infrastruktur-Pakets. Selbst durch die aktuelle Eskalation der Lage im Iran sowie die Zuspitzung im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, ließen sich die Anleger hierzulande kaum abschrecken.

Am Nachmittag gewann der deutsche Leitindex 0,4 Prozent auf 25.363 Punkte. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, hielt sich mit plus 0,1 Prozent stabil bei 32.186 Zählern. Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners hält den Dax inzwischen technisch für "massiv überkauft". Von Dienstag an stehe den Börsen nun "so etwas wie 'die Woche der Wahrheit' bevor", erwartet er. Zunächst startet in den USA und bald darauf auch hierzulande die Berichtssaison für das vierte Quartal 2025. Dann müsse sich zeigen, ob die steigenden Aktienkurse auch von steigenden Unternehmensgewinnen gestützt würden.

In den USA nimmt der Streit zwischen Trump und Powell Fahrt auf: Der Fed-Chef wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Fed zurück. Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage. Im Iran gehen unterdessen die Massenproteste gegen das Regime trotz wachsender Todeszahlen und exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats weiter.

Bevor erste US-Banken, angeführt von der Branchengröße JPMorgan <US46625H1005>, ihre Quartalszahlen vorlegen werden, blieb es hierzulande recht ruhig. Im Dax setzten sich FMC <DE0005785802> an die Spitze und stiegen um 3,2 Prozent. Die Beschleunigung des Aktienrückkaufprogramms wirke als Katalysator für die Bewertung der Aktie des Dialysespezialisten, hieß es von MWB Research, die das Papier nun zum Kauf empfehlen. Fresenius <DE0005785604> als größte Einzelaktionärin profitierten mit von den Kursgewinnen von FMC und stiegen um 2,2 Prozent.

Beiersdorf <DE0005200000> profitierten mit plus 2,6 Prozent von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank. Die Aussichten für Europas Konsumgüter- und Nahrungsmittelkonzerne blieben durchwachsen, die meisten negativen Aspekte schienen jedoch bereits eingepreist zu sein, schrieb Deutsche-Bank-Analyst Tom Sykes. Die größten Chancen sieht er bei Werten, bei denen aus seiner Sicht zu große Enttäuschungsrisiken im Vergleich zum Marktkonsens eingepreist sind, und jenen in einem umfassenden Turnaround.

Autowerte indes wurden von den Anlegern geschmäht. Mercedes <DE0007100000>, VW <DE0007664039> und BMW <DE0005190003> waren die Schlusslichter im Dax mit minus 1,6 bis 1,8 Prozent Verlust. Im MDax büßten Porsche AG <DE000PAG9113> 2,7 Prozent ein. Eine neue Leitlinie der Europäischen Union für den Import von Elektroautos aus China belastete. Die EU-Kommission zeigte chinesischen Autobauern einen Weg zur Vermeidung der 2024 eingeführten Zusatzzölle auf. Sie könnten sich verpflichten, für in die EU exportierte Fahrzeuge Mindestpreise festzusetzen, um sich die Preisaufschläge zu ersparen.

Im MDax setzten TKMS <DE000TKMS001> ihre Erholungsrally mit einem Plus von 11,4 Prozent fort und haben seit Beginn des jungen Jahres bereits fast 40 Prozent zugelegt. Indien will in Zusammenarbeit mit TKMS in Mumbai sechs U-Boote im Wert von acht Milliarden Euro bauen. In Kürze wird die Unterzeichnung einer Vereinbarung erwartet, die auch ein Türöffner für weitere Kooperationen sein könnte.

Deutz <DE0006305006> stiegen als Favorit im SDax <DE0009653386> um 5,3 Prozent auf den höchsten Stand seit 2007. Am Markt wurde auf Rüstungsfantasie verwiesen, denn der Motorenbauer sucht zunehmend auch im Rüstungsbereich seine Chance. Konzernchef Sebastian Schulte bekräftigte jüngst in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" die Transformation des Unternehmens. Obendrein setzt Deutz auf Geschäfte rund um Rechenzentren./ck/stk

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

12.01.2026 | 14:59:09 (dpa-AFX)
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