•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

DevisenMärkte Heute

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
EUR/USD 23:09:19
1,11979 -0,02%
EUR/CHF 23:08:19
0,93200 -0,11%
EUR/GBP 23:09:19
0,84641 -0,13%
EUR/AUD 23:09:19
1,60918 0,04%
USD/JPY 23:08:19
157,9140 -0,09%
EUR/JPY 23:08:19
176,920 -0,07%

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

Werbung

EUR/USD

  • 1,11979 USD
  • -0,02%
  • WKN 965275
  • (08.10., 23:09:19)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY34KV
Produkttyp short
Kurs 5,89 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,1778 USD
Hebel 16,97x

12 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DP9CDG
Produkttyp short
Kurs 4,83 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,1775 USD
Hebel 20,73x

39 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DY3026
Produkttyp short
Kurs 5,15 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,1788 USD
Hebel 19,40x

37 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Hinweis auf den Prospekt: Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de auf der entsprechenden Produktseite veröffentlicht.

News

08.10.2026 | 22:54:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Regierung schließt Microsoft aus Visa-Programm aus

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung wirft dem Software-Riesen Microsoft <US5949181045> den Missbrauch des Verfahrens vor, das qualifizierten ausländischen Fachkräften die Einwanderung in die USA ermöglicht. Im vergangenen Jahr habe der Windows-Konzern 6.000 amerikanische Beschäftigte entlassen und zugleich von 6.300 Mitarbeitern aus dem Ausland mit H-1B-Visa profitiert, sagte Vizepräsident JD Vance vor Journalisten in Washington.

Nach mehrfacher Verlängerung der H-1B-Visa können Unternehmen für Mitarbeiter ein dauerhaftes Bleiberecht beantragen. Seit Jahrzehnten ist das der Weg, auf dem talentierte Fachleute aus aller Welt in amerikanischen Top-Unternehmen landen. Unter anderem der aktuelle Microsoft-Chef Satya Nadella erhielt einst in den 90er Jahren ein H-1B-Visum. Auch Google <US02079K1079>-Chef Sundar Pichai arbeitete einst damit. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump kritisiert das System jedoch schon seit langem, da es amerikanische Arbeitnehmer benachteilige, die durch Ausländer ersetzt würden. Unternehmen kontern, dass es in den USA in vielen Fällen nicht genug Spezialisten gebe.

"Hunderttausende Jobs"

Kein Unternehmen habe das Verfahren zum dauerhaften Aufenthalt so stark missbraucht wie Microsoft, sagte Vance nun. Deswegen werde Microsoft bis auf weiteres davon ausgeschlossen, sagte Arbeitsminister Keith Sonderling. Genauso gehe die Regierung auch gegen mehrere Beratungsunternehmen sowie den Photoshop-Entwickler Adobe <US00724F1012> vor. Von diesen Unternehmen werde man keine neuen Anträge auf dauerhaftes Bleiberecht für ausländische Mitarbeiter annehmen. Es gehe darum, dass "hunderttausende Jobs amerikanischen Arbeitern genommen" worden seien.

Microsoft: Nicht neu im Land

Microsoft betonte in einer Reaktion, dass es bei 80 Prozent der im vergangenen Geschäftsjahr eingereichten rund 6.000 H-1B-Anträge darum gegangen sei, den Status bestehender Mitarbeiter zu verändern oder zu verlängern. Auch die restlichen Anträge seien für Menschen gewesen, die sich bereits legal in den USA aufgehalten, aber nicht für Microsoft gearbeitet hätten. Zugleich hieß es, dass ausländische Mitarbeiter genauso gut bezahlt würden wie ihre US-Kollegen.

Beim Stellenabbau bei Microsoft waren vor allem Management-Positionen betroffen, während es sich bei den ausländischen Mitarbeitern eher um Programmierer und andere Tech-Experten handelt. Die Trump-Regierung versuchte bereits, die Vergabe von H-1B-Visa zu erschweren.

Uni-Austauschvisa betroffen

Auch eine andere Visumsart ist der Regierung von Trump ein Dorn im Auge: Neun renommierte US-Universitäten, darunter Harvard, Yale und Stanford, nimmt die Regierung wegen des Einsatzes sogenannter J-1-Austauschvisa für ausländische Forscher und Studierende ins Visier. Vance wirft den Hochschulen vor, damit billigere Arbeitskräfte aus dem Ausland zu beschäftigen und die Löhne amerikanischer Beschäftigter zu drücken. Nach Angaben des Arbeitsministeriums laufen bereits Ermittlungen.

Wenige Wochen bis zur Parlamentswahl

In den USA steht Anfang November die wichtige Parlamentswahl an, bei der das gesamte Repräsentantenhaus sowie rund ein Drittel des Senats zur Wahl stehen. Wenn Trumps Republikaner ihre aktuelle Mehrheit auch nur in einer Kongress-Kammer verlieren, wird es für den Präsidenten schwieriger werden, seine Agenda umzusetzen. Umfragen zeigen eine große Unzufriedenheit mit Trumps Politik und gute Chancen für ein starkes Abschneiden der Demokratischen Partei.

Die Republikaner um Trump versuchen seit Wochen unter anderem, die Demokraten zu "Kommunisten" und "Sozialisten" zu erklären, um ihre Anhänger zu aktivieren. Auf die Frage, wie er Sozialismus definiere, sagte Vance, in den USA laufe dies aktuell darauf hinaus, dass man amerikanische Beschäftigte durch Ausländer ersetzen und Jungs im Mädchen-Sport antreten lassen wolle. Er nahm damit Bezug auf die Kontroverse um Transgender-Athleten, die Trump schon in seinem Präsidentschafts-Wahlkampf 2024 anfachte. Vance gilt als ein wahrscheinlicher Kandidat der Republikaner im Rennen um Trumps Nachfolge 2028./so/DP/he

08.10.2026 | 22:53:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Selenskyj: Verhandlungen mit Russland nicht in der Sackgasse
08.10.2026 | 22:39:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow stabil - Nasdaq schwach wegen KI-Ängsten
08.10.2026 | 22:27:25 (dpa-AFX)
Nach Seniorin-Tod neue Proteste gegen Wohnkrise in Spanien
08.10.2026 | 22:21:14 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Dow stabil - Nasdaq schwach wegen KI-Ängsten
08.10.2026 | 22:05:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt DHL Group auf 'Overweight' - Ziel 65 Euro
08.10.2026 | 22:03:07 (dpa-AFX)
Frankreich setzt kurzfristig 3.000 Vertretungslehrer ein

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    08.10.2026

    Dax rutscht unter 25.000 Punkte - Anleiherenditen und Ölpreise belasten

    Der Dax ist bereits im frühen Handel unter 25.000 Punkte gerutscht und auch am Nachmittag unter der runden Marke geblieben. Hohe Anleiherenditen und Ölpreise zählen weiter zu den größten Belastungen am Aktienmarkt. Auch die Wall Street schwächelt.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    06.10.2026

    Chip-Aktien: Boom ohne Ende oder wird die Luft dünner?

    Künstliche Intelligenz bleibt der wichtigste Wachstumstreiber an den Aktienmärkten. Im Zentrum dieses Booms stehen Halbleiterunternehmen wie Nvidia, AMD, Micron und Broadcom, die von Milliardeninvestitionen in Rechenzentren und KI-Infrastruktur profitieren. Doch nach der beeindruckenden Rally..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools