•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

DevisenMärkte Heute

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
EUR/USD 22:55:00
1,17441 0,15%
EUR/CHF 22:53:00
0,91650 -0,02%
EUR/GBP 22:55:00
0,86396 0,05%
EUR/AUD 22:55:00
1,62657 -0,06%
USD/JPY 22:53:00
156,7220 -0,22%
EUR/JPY 22:53:00
184,195 0,32%

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

Werbung

EUR/USD

  • 1,17441 USD
  • +0,15%
  • WKN 965275
  • (03.05., 22:55:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY3Z0B
Produkttyp long
Kurs 5,15 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,115 USD
Hebel 19,40x

14 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Hinweis auf den Prospekt: Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de auf der entsprechenden Produktseite veröffentlicht.

News

03.05.2026 | 20:47:15 (dpa-AFX)
Merz mahnt SPD zu Kompromissen in der Koalition

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz hat die SPD nachdrücklich zu mehr Verständigungswillen in der schwarz-roten Koalition aufgefordert und pocht auf die Durchsetzung von Anliegen der Union. "Ich erwarte von der SPD die gleiche Kompromissbereitschaft, wie wir sie zeigen", sagte der CDU-Chef in der ARD-Sendung "Caren Miosga". Er fügte hinzu, er sei bis jetzt sehr geduldig gewesen im Umgang mit der SPD. "Die SPD muss allerdings auch wissen: Kompromisse sind keine Einbahnstraße. Die müssen wir beide machen."

Merz machte deutlich, er erwarte, zu gemeinsamen Lösungen zu kommen, "die wir dann auch durch das Parlament durchtragen". Die vom Kabinett auf den Weg gebrachte Reform zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen solle vor der Sommerpause im Bundestag verabschiedet werden. Noch im ersten Halbjahr wolle man Grundzüge einer Rentenreform beschließen.

"Habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen"

Der Kanzler wies auf wachsendem Unmut in der Union über Kompromisse hin, die man miteinander mache. Er habe bei seiner Wiederwahl als Vorsitzender beim Parteitag ein sehr gutes Ergebnis bekommen. "Aber ich habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen. Das hat mir die Partei nicht erlaubt. Und das habe ich auch nicht vor. In dieser Koalition muss die Union vorkommen. Und wir müssen auch Dinge hinbekommen, die unsere Handschrift tragen." Er teile Einschätzungen, dass dies noch nicht gut genug gelungen sei.

Merz betonte: "Ich suche keine andere Mehrheit. Das sollte die SPD jetzt aber nicht zu dem Gedanken verleiten, sie könnte sozusagen mit uns machen, was sie will. Das ist nach wie vor eine Koalition mit einem größeren Partner und einem kleineren Partner." Man müsse Kompromisse machen. "Ich habe das Vertrauen, dass wir das immer noch können." Er sage auch einigen mit Unions-Nähe: "Vergesst die Hoffnung, dass es da irgendwas mit Minderheitsregierung gibt und Duldung durch die AfD. Das kommt mit mir nicht infrage."

Nicht auf Kompromisse "zuquälen"

Der Kanzler erklärte zugleich, er sage den beiden SPD-Parteivorsitzenden: "Unterschätzt die Stimmung in der Union nicht. Die wird unfreundlicher. Und wenn wir jetzt gemeinsam raus wollen aus dieser auch schlechten Stimmung, dann müssen wir gemeinsam fröhlich an die Arbeit gehen und müssen das, was wir machen, auch gemeinsam vertreten." Merz mahnte: "Wenn wir uns auf Kompromisse zuquälen, anschließend mit schmerzverzerrtem Gesicht der Öffentlichkeit erklären, mehr war jetzt nicht drin, kann man nicht erwarten, dass uns die Öffentlichkeit folgt und mit Freuden zustimmt."/sam/DP/he

03.05.2026 | 20:35:29 (dpa-AFX)
Iran: Prüfen amerikanische Antwort auf unseren Vorschlag
03.05.2026 | 20:35:13 (dpa-AFX)
'Weniger Befindlichkeit': Söder fordert Fokus auf Ergebnisse
03.05.2026 | 20:35:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom 1.Mai-Wochenende
03.05.2026 | 20:18:22 (dpa-AFX)
WDH/'WSJ': Gamestop peilt Übernahme von Ebay an
03.05.2026 | 19:19:41 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Iran-Krieg und Ölpreise haben Dax weiter fest im Griff
03.05.2026 | 19:12:05 (dpa-AFX)
EPG-Gipfel: Europäer beraten Energie- und Sicherheitspolitik

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    30.04.2026

    Leitzins in der Eurozone bleibt bei 2%, Dax steigt

    Momentan ändert die EZB nichts am Leitzins in der Eurozone. Ökonomen gehen aber davon aus, dass sich das vor Jahresende noch ändern wird. An der Börse steht der Dax im Plus.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    28.04.2026

    Amazon, Apple, Alphabet – Rallye ohne Ende

    Vor wenigen Wochen hätte angesichts des Iran-Kriegs wohl niemand damit gerechnet, dass die US-Börsen so schnell auf neue Rekordhochs steigen würden. 16 Gewinntage in Folge bei Chip-Aktien wurden flankiert von der schnellsten Erholung aller Zeiten beim bekannten „Fear and Greed“-Index in den..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools