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News

26.03.2026 | 00:00:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/US-Geschworene: Meta und YouTube warnten nicht vor Risiken

LOS ANGELES (dpa-AFX) - Der Facebook-Konzern Meta <US30303M1027> und die Google-Videoplattform <US02079K1079> YouTube haben eine Niederlage in einem US-Prozess um das Suchtpotenzial von Online-Diensten einstecken müssen. Geschworene in Los Angeles kamen zu dem Schluss, dass die Plattformen fahrlässig handelten und Nutzer ungenügend über Risiken informierten, wie US-Medien aus dem Gerichtssaal berichteten.

Die Geschworenen sprachen der 20-jährigen Klägerin demnach als Wiedergutmachung einen Betrag von drei Millionen Dollar zu, der zu 70 Prozent von Meta bezahlt werden solle. In einem zweiten Schritt ordneten sie zusätzlich eine Strafzahlung von weiteren drei Millionen an, die die Unternehmen im gleichen Verhältnis tragen sollen.

Google und Meta kündigten an, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Google betont dabei, YouTube gehöre gar nicht erst zur Kategorie sozialer Medien.

Potenziell wegweisender Prozess

In dem Prozess warf die 20-jährige Klägerin, die unter den Initialen KGM auftrat, Online-Plattformen vor, sie hätten ihre Dienste absichtlich so gestaltet, dass Nutzer süchtig danach werden. Dabei geht es zum Beispiel um die Funktion, bei der man immer weiter zum nächsten Beitrag weiterscrollen kann. Die Frau fing ihren Angaben zufolge bereits als Kind an, die Plattformen zu nutzen - und führt ihre Depressionen und Angstzustände darauf zurück.

Die Klage richtete sich zuletzt gegen YouTube und den Foto- und Videodienst Instagram, der Meta-Konzern gehört. Die Unternehmen hinter den ursprünglich ebenfalls verklagten Konkurrenten Snapchat und Tiktok waren durch einen Vergleich dem Prozess entgangen.

Hunderte weitere Klagen

Der Ausgang des Verfahrens könnte wegweisende Wirkung für hunderte weitere Klagen ähnlicher Art haben. Meta und Google wiesen in dem Prozess die Vorwürfe zurück. In dem Prozess wurde vor den Geschworenen auch Meta-Chef Mark Zuckerberg befragt.

Erst am Vortag hatten Geschworene im US-Bundesstaat New Mexico Meta zu einer Geldstrafe von 375 Millionen Dollar verurteilt, weil das Unternehmen nach Überzeugung einer US-Jury wider besseres Wissen nicht genug für den Schutz junger Nutzer getan hat. Meta will in Berufung gehen./so/DP/zb

25.03.2026 | 23:05:30 (dpa-AFX)
EQS-News: TULKUBASCH- UND KYZYLTASCH-BERGBAUANLAGEN: ERKLÄRUNG EINER GRUPPE VON INVESTOREN (deutsch)
25.03.2026 | 21:47:15 (dpa-AFX)
Zweiter Testflug der Isar-Aerospace Rakete abgebrochen
25.03.2026 | 21:34:34 (dpa-AFX)
Selenskyj setzt auf Waffenpartnerschaft mit Golfstaaten
25.03.2026 | 21:26:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Berichte über US-Friedensplan für Iran stützen
25.03.2026 | 21:19:56 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Berichte über US-Friedensplan für Iran stützen Kurse
25.03.2026 | 21:14:39 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Scout24 SE (deutsch)
25.03.2026 | 18:19:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Klare Gewinne nach US-Plan für Kriegsende

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Mittwoch nach US-Medienberichten über einen 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende im Iran erholt. Der Ölpreis als momentan wichtigster Gradmesser der Anlegersorgen reagierte für den Markt grundsätzlich positiv: Rohöl der Nordseesorte Brent lag nach einem frühen Rutsch unter die Marke von 100 US-Dollar im späten Handel wieder etwas darüber. Im Laufe des Krieges war er mit fast 120 Dollar auf ein Hoch seit 2022 geklettert.

Die im Zuge des Iran-Krieges deutlich eingetrübte Stimmung in der deutschen Wirtschaft, die das Ifo-Institut am Vormittag meldete, überraschte wohl kaum jemanden.

Der Dax <DE0008469008> bröckelte am Nachmittag etwas ab und schloss 1,41 Prozent höher bei 22.957,08 Punkten. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten gewann letztlich 2,48 Prozent auf 28.821,32 Zähler.

Auch Europas andere wichtige Börsen legten deutlich zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg um 1,2 Prozent. Außerhalb des Euroraums gewannen der Londoner FTSE <GB0001383545> 1,4 Prozent und der Züricher SMI <CH0009980894> 1,6 Prozent. In New York kletterte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zuletzt um 0,8 Prozent nach oben.

"Die Situation im Nahen Osten bleibt unklar und wird von vielen Gerüchten und Spekulationen getragen. So sollen die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA ins Stocken geraten sein, nachdem der Iran die Forderungen in den Verhandlungen als unlogisch bezeichnet habe. Auch deshalb konnte der Dax das Niveau über 23.000 Punkten nicht halten, das er am Morgen noch sehr beherzt übersprungen hatte", kommentierte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets.

Besonders stark gefragt waren europaweit Rohstoffwerte, die zuletzt deutlich Federn gelassen hatten. Der Stoxx Europe 600 Basic Resources <EU0009658624> hatte in fast vier Kriegswochen beinahe 19 Prozent verloren, nachdem er kurz zuvor noch einen Rekordstand erreicht hatte. Hohe Energiekosten und eingetrübte Konjunkturaussichten vergrämten die Anleger.

Im Dax führten Siemens Energy <DE000ENER6Y0> mit plus 4,6 Prozent die Gewinnerliste an. Auch Industriewerte hatten schwer gelitten, Siemens Energy hatten im Laufe des Krieges zwischenzeitlich fast 20 Prozent an Wert verloren.

Im MDax schossen Lanxess <DE0005470405> nach einem Analystenkommentar um mehr als 17 Prozent nach oben und bauten ihre Erholung vom Tief seit 2009 am Montag inzwischen auf rund 50 Prozent aus. JPMorgan-Experte Chetan Udeshi sieht die Kölner als einen der stärksten Kriegsprofiteure in der Chemiebranche. Er drehte sein skeptisches "Underweight" in eine "Overweight"-Empfehlung.

Die Titel von Aixtron <DE000A0WMPJ6> ließen erstmals seit mehr als zwei Jahren die Marke von 35 Euro hinter sich und verteuerten sich am Ende um 8,8 Prozent. Im noch recht jungen Börsenjahr hat sich der Aixtron-Kurs mehr als verdoppelt. Damit ist die Aktie der größte Gewinner unter den deutschen Standardwerten. Der europäische Technologiesektor liegt seit Jahresbeginn hingegen leicht im Minus.

Die Papiere von Jenoptik <DE000A2NB601> gewannen nach bestätigten Geschäftszahlen für 2025 und einem konkretisierten Ausblick auf das laufende Jahr 14,6 Prozent. Das Technologie-Unternehmen will trotz eines Gewinnrückgangs seinen Aktionären eine höhere Dividende zahlen.

Der Biokraftstoffhersteller Verbio <DE000A0JL9W6> erhöhte dank einer starken Nachfrage und hoher Preise sein Ergebnisziel für das Geschäftsjahr 2025/26. Die Aktie ging mit einem Kursplus von 6,4 Prozent aus dem Handel./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

25.03.2026 | 17:53:01 (dpa-AFX)
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