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News

08.02.2026 | 12:48:47 (dpa-AFX)
Israelischer Minister: Mögliches Iran-Abkommen ist wertlos

TEL AVIV (dpa-AFX) - Israels Energieminister Eli Cohen hält ein mögliches Abkommen zwischen Washington und Teheran für wertlos - und eine militärische Konfrontation mit dem Iran auch dann für möglich. "Ein Abkommen mit dem derzeitigen Regime hat keinen Wert - nur ein Regimewechsel im Iran", sagte Cohen nach Angaben des israelischen Nachrichtenportals "ynet". "Ein Regimewechsel in Teheran liegt im Interesse aller muslimischen Staaten, die den Iran umgeben."

Vertreter der US-Regierung und des Irans hatten am Freitag in der omanischen Hauptstadt Maskat Gespräche begonnen. Ein Termin für eine mögliche Fortsetzung steht bislang nicht fest.

Cohen stellt klar: "Auch im Falle eines Abkommens gilt: Sollte sich eine Bedrohung gegen Israel entwickeln und wir dazu gezwungen sein, werden wir handeln."

Israels Sicherheitskabinett berät vor US-Reise Netanjahus

Das israelische Sicherheitskabinett, dem auch Cohen angehört, wollte sich am Nachmittag erneut zu Beratungen versammeln. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist voraussichtlich am Mittwoch nach Washington, um mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit dem Iran zu sprechen.

Israel dringt auf umfassenderes Abkommen

Israel fordert, dass jegliches Abkommen zwischen den USA und dem Iran auch eine Begrenzung ballistischer Raketen sowie ein Ende der Unterstützung der iranischen Verbündeten in der Region beinhalten müsse. Der jüdische Staat sieht in dem iranischen Atom- und Raketenprogramm seine größte existenzielle Bedrohung. Teheran hat mehrfach erklärt, ausschließlich über sein Atomprogramm verhandeln zu wollen.

Der israelische Außenminister Gideon Saar sagte bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen aus Paraguay, Rubén Ramírez Lezcano, der Iran ermorde seine eigene Bevölkerung und destabilisiere den Nahen Osten. "Der Versuch des extremistischsten Regimes der Welt, die gefährlichste Waffe der Welt - eine Atomwaffe - zu erlangen, stellt eine eindeutige Gefahr für den Frieden in der Region und weltweit dar." Iranische Langstreckenraketen bedrohten nicht nur Israel, sondern auch europäische Staaten, sagte er./le/DP/zb

08.02.2026 | 12:48:06 (dpa-AFX)
Reiche fordert schnelle Steuerentlastungen
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06.02.2026 | 18:05:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schafft Wochenplus - Nervosität hält an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach drei Verlusttagen in Folge hat der Dax <DE0008469008> am Freitag eine Gegenreaktion gezeigt und sich etwas erholt. Gleichwohl blieben die Anleger angesichts der in den vergangenen Tagen heftigen Schwankungen bei Edelmetallen und im Technologiesektor nervös. Zunehmende Zweifel an hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) verunsichern nach wie vor. Negative Nachrichten vom Autobauer Stellantis <NL00150001Q9> setzten vor dem Wochenende zudem den europäischen Autosektor <EU0009658681> stark unter Druck und zogen hiesige Branchenwerte mit nach unten.

Der Dax ging 0,94 Prozent höher bei 24.721,46 Zählern aus dem Handel. Damit ergibt sich auf Wochensicht ein Plus von 0,74 Prozent. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte legte am Freitag um 0,73 Prozent auf 31.662,83 Punkte zu.

Die Schockwellen am Edelmetall- und auch den Kryptomärkten gingen nicht spurlos an den Aktienbörsen vorbei, schrieb Christine Romar, Europachefin beim Handelshaus CMC Markets. Zwangsliquidationen dort zögen Verkäufe an anderer Stelle nach sich und sortierten die zittrigen Hände auch aus dem Aktienmarkt. "Eine solche Bereinigung ist gesund und stellt den immer noch laufenden Bullenmarkt auf ein solideres Fundament", resümierte die Expertin.

Mit hohen Abschlägen im US-Handel für Amazon <US0231351067> zeigte sich, wie hartnäckig sich die KI-Sorgen der Anleger halten. Der Handelsriese will in diesem Jahr rund 200 Milliarden US-Dollar unter anderem in Künstliche Intelligenz, Chips, Robotik und Satelliten stecken. Damit liegt Amazon noch über dem gigantischen Investitionsvolumen der Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> <US02079K1079>. Amazon werde zunächst darunter leiden, dass die Anleger hohe Investitionen ohne konkreten Umsatzerfolg sehr kritisch sehen, kommentierten die Analysten der US-Bank Goldman Sachs.

In Frankfurt gab es vor dem Wochenende im IT-Sektor erneut Verluste. Die Papiere des Dienstleisters Bechtle <DE0005158703> brachen nach Quartalszahlen um 9,5 Prozent ein und fanden sich damit am MDax-Ende wieder. Der Ausblick belastete. Cancom <DE0005419105> konnten sich im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> dem Sog nicht entziehen und verlor vier Prozent.

Hiobsbotschaften von Stellantis setzten dem Autosektor zu. Der Fiat- und Chrysler-Mutterkonzern schreibt wegen der US-Elektroauto-Kehrtwende rote Zahlen und streicht die Dividende. Stellantis sackten in Paris um mehr als ein Viertel ab. Im sehr schwachen europäischen Autosektor verloren die im Dax notierten Aktien von Mercedes-Benz <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und Volkswagen <DE0007664039 (VW) bis zu 1,3 Prozent.

Rüstungswerte stabilisierten sich nach der jüngsten Schwäche. Rheinmetall <DE0007030009> legten im Dax um gut zwei Prozent zu. An der MDax-Spitze ließ eine Hochstufung durch die französische Investmentbank Exane BNP die Aktien des Panzergetriebeherstellers Renk <DE000RENK730> um 5,4 Prozent steigen. Die Auftragspipeline sei gut gefüllt, lobte Analyst Sebastian Growe.

Dank einer positiven Branchennachricht hatten Siemens Energy <DE000ENER6Y0> im Dax mit plus 4,2 Prozent die Nase vorn. Der US-Hersteller von Festoxid-Brennstoffzellen Bloom Energy <US0937121079> hatte mit seiner Umsatzprognose für das laufende Jahr die Markterwartung übertroffen.

Auch europaweit legten die Kurse zum Wochenschluss zu: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 1,23 Prozent auf 5.998,40 Zähler. In London <GB0001383545> und in Zürich <CH0009980894> ging es weniger deutlich nach oben. In New York zog der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um fast 2 Prozent an./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

06.02.2026 | 17:49:28 (dpa-AFX)
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