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News

08.02.2026 | 18:04:30 (dpa-AFX)
Selenskyj: Erste Drohne aus Produktion in Deutschland schon im Februar

KIEW (dpa-AFX) - Mitte Februar erwartet die Ukraine die ersten ukrainischen Drohnen aus einer Produktionsstätte in Deutschland. "Ich werde die erste Drohne erhalten. Das ist eine Produktionslinie, die bereits arbeitet", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einem Auftritt vor Studentinnen und Studenten in Kiew. Auch in Großbritannien gebe es bereits eine funktionierende Produktion mit "unserer ukrainischen Technologie".

Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren mit massiver westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Aufgrund ständiger russischer Luftangriffe strebt Kiew eine Verlagerung der Produktion kriegswichtiger Waffen, vor allem Drohnen, in verbündete Staaten wie Deutschland, Dänemark und Großbritannien an./ast/DP/mis

08.02.2026 | 18:03:44 (dpa-AFX)
POLITIK/ROUNDUP: Thailand wählt Stabilität - aber hofft auf neue Verfassung
08.02.2026 | 18:03:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Epstein-Affäre: Rettet der Rücktritt des Stabschefs Starmer?
08.02.2026 | 18:03:07 (dpa-AFX)
Russland greift Kiew wieder mit ballistischen Raketen an
08.02.2026 | 18:02:36 (dpa-AFX)
Sicherheitskonferenz-Chef wirbt für Waffengeschenke an Polen
08.02.2026 | 18:02:15 (dpa-AFX)
Epstein-Skandal in London: Starmers Stabschef tritt zurück
08.02.2026 | 18:01:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: SPD: Deutschland muss Beziehung zu USA neu definieren
08.02.2026 | 11:14:13 (dpa-AFX)
Dänemark glaubt trotz 'roter Linien' an Einigung mit USA

NUUK (dpa-AFX) - In den Verhandlungen mit den USA im Grönland-Konflikt glaubt der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen an eine Einigung, die die territoriale Integrität und Selbstbestimmung der Arktisinsel nicht verletzt. Nach wiederholten Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump, die Insel zu annektieren, hatten die USA, Dänemark und Grönland vor einigen Wochen diplomatische Gespräche über die Zukunft des Landes begonnen.

"Wir haben von Anfang an klargemacht, dass jede Lösung unsere roten Linien respektieren muss", sagte Lars Løkke Rasmussen bei einer Pressekonferenz in der grönländischen Hauptstadt Nuuk. "Trotzdem haben wir Diskussionen begonnen. Das sehe ich als klares Zeichen, dass es möglich ist, eine Lösung zu finden, die unsere roten Linien respektiert."

Grönland sei nach dem ersten Treffen aber "noch nicht da, wo wir gerne sein wollen", sagte die grönländische Ministerin für äußere Angelegenheiten, Vivian Motzfeldt. "Es ist ein langer Weg, deshalb ist es zu früh zu sagen, wo wir enden."

Motzfeldt und Rasmussen hatten sich am Samstag in Nuuk mit ihrer kanadischen Amtskollegin Anita Anand getroffen. Zuvor hatte Kanada dem Fernsehsender DR zufolge am Freitag - wie auch Frankreich - ein Konsulat in Grönland eröffnet. Das neue kanadische Konsulat nannte Rasmussen am Samstag einen "Neuanfang" und eine "gute Möglichkeit, unsere bereits existierende Zusammenarbeit zu stärken"./wbj/DP/mis

08.02.2026 | 11:11:31 (dpa-AFX)
Deutschland plant kein Generalkonsulat in Grönland
08.02.2026 | 10:30:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Öl aus Russland: Trump streicht Strafzölle gegen Indien
07.02.2026 | 10:43:09 (dpa-AFX)
Kuba reagiert mit drastischem Notfallplan auf US-Ölblockade
07.02.2026 | 10:42:48 (dpa-AFX)
Öl aus Russland: Trump streicht Strafzölle gegen Indien
06.02.2026 | 19:29:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bitcoin nach Kurseinbruch mit fulminantem Comeback - über 70.000 Dollar
06.02.2026 | 18:49:42 (dpa-AFX)
Spahn: 'Mullah-Regime im Iran ist wie eine Krake'

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    06.02.2026

    Dax und Dow starten Erholungsversuch - Amazon und Stellantis mit Kursrutsch

    Nach einem zögerlichen Start hat der Dax deutlich zugelegt. Rückenwind kommt von der Wall Street. Dabei bricht die Amazon-Aktie wegen KI-Sorgen ein. Noch schlimmer ist das Kursdebakel für Stellantis: Eine Riesenabschreibung schockt die Autobranche.

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    03.02.2026

    Sentimentanalyse – Profitieren von Angst und Gier

    Die Börsen wirken unverwundbar, doch der Boden ist fragil: In den USA treibt die KI-Story Indizes auf Rekordniveau, die Federal Reserve hält die Zinsen stabil und der Markt setzt weiter auf Lockerungen im Jahresverlauf. Europa startet stark ins Jahr, zugleich trüben sich deutsche..

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  • TraderDaily

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