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Discount 5 2025/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

DQ19Y2 / DE000DQ19Y24 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.09., Brief
DQ19Y2 DE000DQ19Y24 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.09., Brief
4,98 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,120 EUR
Quelle : Xetra , 06.03.
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 5,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -38,42%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 5 2025/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.09. 21:55:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ19Y2 / DE000DQ19Y24
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 04.04.2024
Erster Handelstag 04.04.2024
Letzter Handelstag 17.09.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2025
Zahltag 25.09.2025
Fälligkeitsdatum 25.09.2025
Cap 5,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 5,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.09.2025, 21:55:05 Uhr mit Geld 4,98 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -3,12 EUR
Abstand zum Cap in % -38,42%
Performance seit Auflegung in % 8,26%

Basiswert

Basiswert
Kurs 8,120 EUR
Diff. Vortag in % 0,00%
52 Wochen Tief 5,532 EUR
52 Wochen Hoch 9,590 EUR
Quelle Xetra, 06.03.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Lufthansa AG an der maßgeblichen Börse am 18.09.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 5,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.11.2025)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,4

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 11,99 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.11.2025) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 07.11.2025 bei einem Kurs von 7,27 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,4 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 10,2% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 20.02.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 3 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,41 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,41% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,68 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,68 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,68 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,0%
Volatilität der über 12 Monate 38,7%

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News

06.03.2026 | 16:20:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Mehr Flugmöglichkeiten aus Nahost - Unsicherheit bleibt

(neu: Bund der Steuerzahler zu Kostenverteilung für Evakuierungsflüge.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Für Flugpassagiere gibt es zunehmend wieder Verbindungen in den Nahen Osten. Airlines nehmen erste Linienflüge in die Krisenregion ins Programm, die Reiseplanung ist aber weiter mit Unsicherheit behaftet. So brach die Lufthansa <DE0008232125> einen Linienflug von München in die saudi-arabische Hauptstadt Riad aus Sicherheitsgründen ab.

Derartige Situationen werde man in den kommenden Wochen noch häufiger sehen, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr in Frankfurt. "Sicherheit geht vor."

Flüge aus Dubai und Abu Dhabi

Nach zahlreichen Flugausfällen wegen des Iran-Kriegs kündigte die Fluggesellschaft Etihad Airways eine begrenzte Zahl von Flügen von Abu Dhabi auch nach Europa an. Man werde unter anderem Frankfurt, London, Madrid, Mailand, Paris, Rom und Zürich anfliegen, teilte die Airline mit. Fluggäste mit bestehenden Buchungen würden schnellstmöglich untergebracht.

Die Bundesregierung hatte am Donnerstag von einer Entspannung im kommerziellen Flugverkehr gesprochen. Demnach waren an dem Tag aus Dubai und Abu Dhabi 250 kommerzielle Flüge geplant, davon über 60 nach Europa und einige auch nach Deutschland.

Wadephul: Kein Anlass für Bundeswehrflüge zur Rückholung

Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, die Bundesregierung tue alles in ihrer Macht Stehende, um die deutschen Landsleute so schnell wie möglich nach Hause zu holen. Er wies damit eine Forderung von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zurück, auch Flugzeuge der Bundeswehr zur Rückholung von in der Nahost-Region gestrandeten deutschen Touristen einzusetzen.

Zwar sei "alles immer verbesserungsfähig", sagte Wadephul bei einem Treffen mit seinem niederländischen Kollegen Tom Berendsen in Berlin. "Aber der Beitrag der Bundeswehr ist an der Stelle nicht notwendig, denn wir sehen ja ein Ansteigen der kommerziellen Flüge jetzt." Söder hatte dem Sender Welt TV gesagt: "Es sind zu wenig Maschinen im Einsatz." Die Bundesregierung solle prüfen, ob sie nicht auch mit Bundeswehrmaschinen helfen könne.

Zehntausende Passagiere von Eskalation betroffen

Wegen der Eskalation des Konflikts seit dem vergangenen Wochenende sitzen derzeit noch Zehntausende Menschen fest, die im Nahen Osten Urlaub machten oder einen der dortigen Flughäfen als Drehkreuz nutzen wollten. Viele Staaten dort hatten ihren Luftraum zeitweise komplett geschlossen. Inzwischen sind begrenzt wieder Flüge möglich.

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag, wie das Unternehmen mitteilt. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays. Es handelt sich um den ersten eigenen Rückholflug der Lufthansa Group nach Deutschland. Die Airline war bislang als Dienstleister der Bundesregierung tätig.

Regierung plant Sonderflug aus Riad

Zudem will die Bundesregierung nach drei Sonderflügen aus dem Oman auch aus Riad in der Region gestrandete Deutsche in die Heimat zurückbringen. Das kündigte Außenminister Wadephul am Donnerstagabend an. Nach einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Papier des Auswärtigen Amts zur Information des Bundestages sollen zur Vorbereitung der Ausreise besonders Passagiere wie Schwangere, Kranke oder Ältere auf dem Landweg aus dem Golfemirat Katar nach Riad gebracht werden.

Laut Auswärtigen Amt müssen sich jene deutschen Staatsbürger, die mit den von der Bundesregierung gecharterten Flugzeugen nach Deutschland gebracht werden, mit einer Pauschale von jeweils 500 Euro an den Kosten beteiligen.

Bund der Steuerzahler: Kein Rundum-Sorglos-Paket vom Staat

Dass die Kosten für Evakuierungsflüge fair verteilt werden, mahnte Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, in der "Rheinischen Post" an. "Dass der Staat in solchen Fällen helfen muss, ist völlig klar - doch muss auch den Betroffenen klar sein, einen Teil dieser Kosten mitzutragen, damit die Kosten-Lasten-Verteilung fair bleibt", so Holznagel. "Klar ist auch, dass die Reiseveranstalter dabei sein müssen: Schließlich haben sie bei der Buchung Geld dafür erhalten, Rückflüge zu organisieren, die jetzt nicht stattfinden."

Holznagel sagte außerdem, dass auch bei ähnlichen Evakuierungen bereits die Kostenlast aufgeteilt wurde. "Schon bei vergangenen Rückholaktionen haben wir nachgefragt - dann, wenn der Eindruck einer Unwucht entstanden ist. Hier müssen wir bei allen Bundesregierungen feststellen: Der Staat hat kein Rundum-Sorglos-Paket ausgestellt, es gab immer eine Kostenbeteiligung der Reisenden."

Mehr Direktflüge gefragt

Die Lufthansa spürt eine stark steigende Nachfrage bei Direktflügen nach Asien und Afrika. Grund sind ausfallende Umsteigeverbindungen über die Drehkreuze arabischer Gesellschaften in der Krisenregion. Der Lufthansa-Konzern prüft daher nach eigenen Angaben, die Zahl der Verbindungen zum Beispiel nach Singapur, Indien, China und Südafrika aufzustocken./ceb/gma/bf/bk/may/DP/men

06.03.2026 | 15:28:08 (dpa-AFX)
Piloten leiten Urabstimmung bei Eurowings ein
06.03.2026 | 15:10:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mehr Flugmöglichkeiten aus Nahost - Unsicherheit bleibt
06.03.2026 | 14:24:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr Flugmöglichkeiten aus Nahost - Unsicherheit bleibt
06.03.2026 | 14:16:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Lufthansa wittert neben Risiken auch Chancen aus Nahostkrise
06.03.2026 | 12:30:41 (dpa-AFX)
OFFIZIELLE KORREKTUR/Lufthansa: Linienflug nach Riad abgebrochen
06.03.2026 | 11:42:57 (dpa-AFX)
Lufthansa: Evakuierungsflug nach Riad abgebrochen