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Bonus Cap 80 2027/03: Basiswert Volkswagen AG

DY2VKB / DE000DY2VKB5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 13.10. 18:09:48, Brief --
DY2VKB DE000DY2VKB5 // Quelle: DZ BANK: Geld 13.10. 18:09:48, Brief --
68,26 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,71%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 68,86 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:21
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 150,00 EUR
  • Bonuszahlung 150,00 EUR
  • Barriere 80,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Ja
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 80 2027/03: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 13.10. 18:09:48
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY2VKB / DE000DY2VKB5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 28.01.2025
Erster Handelstag 28.01.2025
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 150,00 EUR
Bonuszahlung 150,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 28.01.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 80,00 EUR
Barriere gebrochen Ja
Cap 150,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 13.10.2026, 18:09:48 Uhr mit Geld 68,26 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -68,26 EUR
Spread Homogenisiert -68,26 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag --
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut -0,60 EUR
Aufgeld in % p.a. -2,01% p.a.
Aufgeld in % -0,87%
Performance seit Auflegung in % -33,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 68,86 EUR
Diff. Vortag in % 0,67%
52 Wochen Tief 66,60 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, 17:35:21
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (28.01.2025 bis 19.03.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 80,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 150,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 150,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
47,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,35 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 71,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -15,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -15,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 5,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,07 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,07% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 47,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 47,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,17 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,17 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,17 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,9%
Volatilität der über 12 Monate 28,9%

News

13.10.2026 | 13:25:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwaches Jahr für die deutschen Autobauer - China-Probleme

MÜNCHEN/WOLFSBURG/STUTTGART (dpa-AFX) - Mercedes <DE0007100000>, Volkswagen <DE0007664039>, Audi und jetzt auch BMW <DE0005190003>: Die deutschen Autokonzerne steuern auf ein Jahr mit schwachen Verkäufen zu. Im dritten Quartal sind die Auslieferungen bei allen Herstellern zurückgegangen. Überall schmerzt der Einbruch des chinesischen Marktes.

Manche können mit anderen Märkten zumindest Teile davon ausgleichen. So zum Beispiel BMW. Die Münchner haben als letzte ihren Absatz von Juli bis September vorgelegt. Die Spanne der Rückgänge bei den Auslieferungen liegt zwischen gut 6 bis fast 20 Prozent. Die Zahlen sind angesichts der etwas unterschiedlichen Berechnung nicht eins zu eins miteinander vergleichbar, zeigen aber dennoch eine Entwicklung auf. Ein Überblick:

BMW - Spartanburg und Neue Klasse helfen

Die Münchner verzeichnen auf Konzernebene einen Rückgang von 6,3 Prozent auf gut 551.000 Fahrzeuge. Damit kommen sie von den deutschen Herstellern am glimpflichsten davon. Dabei hat es auch sie in China hart erwischt: Dort geht es um fast ein Viertel auf gut 114.300 Autos nach unten. Allerdings legt BMW in Europa dank starker Nachfrage nach Elektroautos wie dem neuen iX3 um 2,7 Prozent auf rund 235.600 Autos zu. Und in den USA profitieren die Münchner vom Werk in Spartanburg, das ihnen bei vielen Autos die Zölle erspart und können hier ebenfalls zulegen - um 2,5 Prozent auf mehr als 106.700 Autos.

Blickt man auf die ersten neun Monate des Jahres, kommt der Konzern mit 1,71 Millionen Fahrzeugen auf einen Rückgang von 4,9 Prozent. Die Kernmarke entwickelt sich bei alledem etwas schlechter als der Konzern insgesamt. Im dritten Quartal geht es um 6,8 Prozent auf fast 479.300 Autos nach unten. Damit liegt sie aber deutlich über den beiden alten Rivalen Mercedes und Audi.

Volkswagen - das Minus wächst

In Wolfsburg nahm die Talfahrt zuletzt an Tempo zu: Von Juli bis September verkaufte der VW <DE0007664039>-Konzern 1,89 Millionen Fahrzeuge aller Marken - und damit 14,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Im zweiten Quartal hatte das Minus noch bei 8,6 Prozent gelegen. Bei der Kernmarke sah es noch schlechter aus: Im dritten Quartal wurden 19,3 Prozent weniger Autos an Kunden ausgeliefert, insgesamt mehr als 946.000 Stück. Neben Volkswagen gehören unter anderem Audi, Porsche <DE000PAG9113>, Skoda, Seat und Cupra zum Konzern.

Besonders heikel für den Konzern ist ebenfalls China: Die VW-Verkaufszahlen in der Volksrepublik sanken im dritten Quartal um 38,5 Prozent auf 405.800 Autos. Das Minus dort machte mehr als 80 Prozent des Gesamtrückgangs aus.

Europas größter Autobauer kämpft in dem Land - wie die anderen deutschen Hersteller - mit einem rückläufigen Gesamtmarkt, einem starken Preisdruck und wachsender Konkurrenz heimischer Unternehmen. Das überschattet auch andere Entwicklungen, wie die deutlich steigende Nachfrage nach E-Autos in Europa. In den ersten neun Monaten des Jahres lagen die Auslieferungen im gesamten Konzern bei gut 6 Millionen Fahrzeugen (minus 9,0 Prozent).

Audi - China schlägt voll durch

Die Ingolstädter VW-Tochter hat es im dritten Quartal besonders hart erwischt. Ihre Auslieferungen sind um fast ein Fünftel eingebrochen. Audi leidet nicht nur in China, sondern auch in den USA, wo die Marke - anders als beispielsweise BMW - kein eigenes Werk hat, mit dem sich die Zollbelastung reduzieren ließe. Und zu alledem kommen noch Modellwechsel bei den beiden Volumenmodellen A1 und Q2. Insgesamt waren es von Juli bis September 314.905 Audis - 19,7 Prozent weniger als ein Jahr davor.

Wie deutlich der seit einigen Jahren laufende Abwärtstrend bei Audi ist, zeigt sich auch, wenn man mit älteren Zahlen vergleicht. Im dritten Quartal 2023 hatte Audi noch knapp 480.000 Autos seiner Kernmarke ausgeliefert. Rund die Hälfte mehr als jetzt.

Porsche - keine Erholung in Sicht

Auch Porsche bleibt von der Entwicklung nicht verschont: Die Schwaben lieferten im dritten Quartal gut 56.000 Sport- und Geländewagen aus, 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. In den ersten neun Monaten sanken die Verkäufe ähnlich stark. Neben dem Auslaufen der Produktion der Verbrenner-Modelle Cayman und Boxster sowie entfallenen Steuervergünstigungen für E-Fahrzeuge in den USA belastet wieder einmal: China. Dort fielen die Zahlen in den ersten neun Monaten um 33 Prozent auf rund 21.500 Fahrzeuge.

Daran dürfte sich auch so schnell nichts ändern: Die Porsche-Führung um Chef Michael Leiters stellt sich darauf ein, künftig höchstens noch ein Zehntel ihrer Fahrzeuge in dem einst so lukrativen Markt zu verkaufen. Im Spitzenjahr 2020 hatte China noch fast 35 Prozent des Absatzes der VW-Tochter ausgemacht. 2025 waren es noch knapp 15 Prozent - Tendenz fallend.

Mercedes-Benz <DE0007100000> - außerhalb Chinas im Plus

Die Stuttgarter haben im dritten Quartal ebenfalls weniger Fahrzeuge verkauft. Der Konzern setzte gut 407.000 Pkw ab - und damit 8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Schon im ersten Halbjahr waren die Verkaufszahlen gesunken. In China ging der Absatz zuletzt um 31 Prozent zurück. Mercedes verwies auf ein weiterhin schwieriges Pkw-Marktumfeld und auf intensiven Wettbewerb.

Mit fast einem Drittel aller Pkw-Verkäufe ist China für den Autobauer der wichtigste Markt. Entsprechend stark wirkt sich der Rückgang dort aus. Ein Plus in den USA und Deutschland konnte das nicht wettmachen. Außerhalb Chinas legten die Verkäufe um ein Prozent zu. Bergauf ging es auch bei E-Autos: Im dritten Quartal verkaufte der Konzern weltweit 68.400 vollelektrische Fahrzeuge. Ein Plus von 61 Prozent im Vergleich zum Vorjahr - und Rekord./ruc/jwe/DP/men

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