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Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 21.07.2026

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Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2028

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Niedrig

Bear-Market-Faktor
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Defensiver Charakter bei sinkendem Index

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Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,3%

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Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 35,25 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HANNOVER RUECK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 21.07.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 21.07.2026 bei einem Kurs von 247 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 6,4% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 6,4% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 30.06.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.06.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,2 22,04% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 22,04%.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 7,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 54,64% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -61 abzuschwächen.
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News

30.07.2026 | 08:11:18 (dpa-AFX)
Geringe Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Welt ist im ersten Halbjahr im Vergleich zu früheren Jahren von den ganz großen Naturkatastrophen weitgehend verschont geblieben. Stürme, Erdbeben, Überschwemmungen und andere Ereignisse richteten nach Angaben der Versicherungsbranche im ersten Halbjahr geringere Schäden an als in den vergangenen Jahren. Doch das ist nach Einschätzung des Rückversicherers Munich Re <DE0008430026> wie bereits 2025 hauptsächlich Zufall, keine Entwarnung vor den Folgen steigender Temperaturen auf dem Planeten.

Der Münchner Dax <DE0008469008>-Konzern bezifferte die von Anfang Januar bis Ende Juni verursachten weltweiten Gesamtschäden auf etwa 112 Milliarden Dollar (97,8 Mrd Euro), davon nur 44 Milliarden Dollar versichert. Das lag deutlich unter dem Schnitt der vergangenen fünf Jahre von 66 Milliarden Dollar versicherter Schäden. Die jüngsten Taifune in Ostasien und die Waldbrände im Süden Europas fallen allerdings nicht mehr in das erste Halbjahr und tauchen daher in der Schadenbilanz noch nicht auf.

Viele Unwetter in den USA mit vergleichsweise geringen Schäden

"Es waren eher günstige Umstände, die dazu geführt haben, dass nicht höhere Schäden verursacht wurden", sagte Tobias Grimm, der Chef-Geowissenschaftler des Münchner Dax-Konzerns. Die Hälfte der versicherten Schäden entfiel allein auf schwere Unwetter in den USA, wo quasi traditionell hohe Schäden anfallen. "Wir hatten teilweise deutlich mehr solch schwerer Unwetterzellen, es gab auch deutlich überdurchschnittlich viele Tornados", sagte Grimm. "Aber diese trafen Gebiete, in denen es wenig versicherte Werte und damit geringe Sachschäden gab."

Zerstörerischste Naturkatastrophe des ersten Halbjahres war das Doppel-Erdbeben in Venezuela am 24. Juni mit mehreren tausend Toten. Nach ersten Schätzungen könnte sich der Gesamtschaden auf etwa 30 Milliarden Dollar summieren, davon aber weniger als einer Milliarde versichert.

Die Munich Re beobachtet und dokumentiert seit den 1970er Jahren die globalen Naturkatastrophen, um die von Stürmen, Überschwemmungen, Erdbeben und anderen Risiken verursachten Risiken berechnen zu können.

Besorgniserregende Hitze in Europa und auch Nordamerika

"Das stärkste Klimasignal im ersten Halbjahr war extreme Hitze", sagt Wissenschaftler Grimm. Bei Hitzewellen ist der Zusammenhang zum Klimawandel demnach sehr gut belegt. Demnach gab es in Deutschland in den 1950er Jahren im Schnitt jährlich drei bis vier Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad. "Heute sind wir im Schnitt bei etwa 13 Hitzetagen pro Jahr."

Hitze sei eine "stille Gefahr, weil sie nicht so sichtbar ist und keine Bilder enormer Zerstörung hinterlässt", sagt der Geograf und Meteorologe. "Aber die Auswirkungen sind nicht minder schlimm als bei anderen Wetterereignissen." Schäden entstehen demnach durch sinkende Produktivität und Produktionsausfälle, aber auch durch Infrastrukturschäden, Transportunterbrechungen und Ernteausfälle.

Europa ist von der Erwärmung besonders getroffen. Die weltweiten Durchschnittstemperaturen sind den Wetterdaten zufolge heute im Schnitt 1,4 Grad höher als in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. "In Deutschland und Europa ist es im Schnitt etwa 3 Grad wärmer geworden", sagt Grimm. Ursache des Phänomens ist die relativ nördliche Lage des Kontinents, die bis in die Arktis hinaufreicht. "Die polaren Regionen erwärmen sich deutlich schneller und stärker als äquatoriale Regionen in den Tropen."

2026 und 2027 werden wahrscheinlich "besonders warm"

Dass 2026 kühler werden könnte, ist nach Einschätzung des Wissenschaftlers nicht zu erwarten. "Es gibt viele Anzeichen dafür, dass 2026 und vor allem das nächste Jahr besonders warme Jahre sein werden." Das liegt unter anderem an "El Niño", der zyklischen Erwärmung der Meerestemperaturen im Pazifik.

Unter anderem drohen in Australien, Mittelamerika und im Südwesten Afrikas vermehrte Trockenheit und Waldbrände. Im Nordatlantik könnte es zwar weniger Hurrikane geben, doch dafür höhere Taifun-Aktivität im Nordpazifik.

"Im Pazifik formieren sich die Taifune während El-Niño-Jahren etwas häufiger weiter östlich, im zentralen Pazifik", sagte Grimm. Daher legen die Wirbelstürme einen längeren Weg zurück und können Japan und Korea häufiger erreichen./cho/DP/mis

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12.08.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Hannover Rück SE: Halbjahresfinanzbericht 2026 Hannover Rück SE: Halbjahresfinanzbericht 2026
09.11.2026 Bericht zum 3. Quartal Hannover Rück SE: Zwischenbericht 3. Quartal 2026 Hannover Rück SE: Zwischenbericht 3. Quartal 2026

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