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BMW AG

519000 / DE0005190003 //
Quelle: Xetra: 18.09.2026, 20:35:30
519000 DE0005190003 // Quelle: Xetra: 18.09.2026, 20:35:30
BMW AG
60,40 EUR
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-4,46%
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52 Wochen Tief
97,92 EUR
52 Wochen Hoch
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Unser Zertifikatefinder unterstützt Sie dabei das zu ihrer Kurserwartung passende Zertifikat zu finden. Nach Eingabe ihrer Markterwartung für einen von Ihnen gewählten Zeitpunkt werden Ihnen passende Produkte in verschiedenen Zertifikatskategorien angezeigt. Die Zertifikate sind dabei nach absteigender Seitwärtsrendite in % p.a. sortiert. Ausserdem zeigen wir Ihnen bei jeder Zertifikatskategorie wie viele passende Produkte wir Ihnen dazu anbieten können.

Historische Daten Quelle: Xetra: 18.09. 20:35:30 Meine Markterwartung Range um den Zielkurs
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Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen.
© 2026 DZ BANK AG
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 18.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 41,90 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.08.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.08.2026 bei einem Kurs von 57,96 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 6,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 28.08.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 28.08.2026).
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,56% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 24.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 0,99 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,99% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 40,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,25 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,25 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,25 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 37,0%
Volatilität der über 12 Monate 31,9%

News

20.09.2026 | 15:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Analyse: Deutsche Autobauer verlieren weiter an Boden

(Neu: weitere Details)

STUTTGART (dpa-AFX) - Die drei deutschen Autobauer verlieren im Vergleich zur internationalen Konkurrenz weiter an Boden. In der ersten Jahreshälfte sanken die Umsätze von Volkswagen <DE0007664039>, Mercedes-Benz <DE0007100000> und BMW <DE0005190003> auf rund 284 Milliarden Euro. Das sind 2,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie aus einer Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. Zum Vergleich: In Summe steigerten die 19 untersuchten Autokonzerne ihre Erlöse um 3,6 Prozent auf knapp 1.048 Milliarden Euro.

Für die deutschen Hersteller handelt es sich den Angaben nach um das dritte Umsatzminus in einem ersten Halbjahr in Folge. Noch deutlicher werde der Rückstand im Konzern-Ranking: 15 Autobauer verzeichneten EY zufolge ein Umsatzplus - die drei deutschen Konzerne aber belegen die Plätze 16, 17 und 19. Den stärksten Zuwachs erzielte Tesla <US88160R1014>, gefolgt von Suzuki <JP3397200001> und Geely.

Auch beim Gewinn setzt sich die Schwäche der deutschen Autoindustrie fort: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) der deutschen Autobauer sank um 19,0 Prozent auf 13,0 Milliarden Euro. Absolut lagen VW <DE0007664039>, Mercedes und BMW damit zwar weiterhin mit Abstand vor den Herstellern aus anderen Ländern - es ist der Analyse zufolge aber der niedrigste Wert seit dem Pandemie-Jahr 2020. Ebenfalls schlechter lief es bei Herstellern aus China (minus 21,9 Prozent) und Japan (minus 36,5 Prozent). Die US-Hersteller Ford <US3453708600>, General Motors <US37045V1008> und Tesla legten hingegen um 32,9 Prozent zu.

Der Gewinn aller betrachteten Hersteller stieg demnach um 11,4 Prozent auf 43,7 Milliarden Euro. Der Vergleich werde aber dadurch beeinflusst, dass etliche Konzerne im Vorjahreszeitraum massive Abschreibungen auf das Geschäft mit E-Autos vorgenommen hätten. Dadurch fällt der Anstieg größer aus.

EY: "Made in Germany" wird zur Achillesferse

Nach Ansicht von EY-Branchenexperte Constantin Gall steckt Deutschlands Autoindustrie in einer Profitabilitätskrise. "Die deutschen Hersteller verlieren nicht nur Marktanteile, sondern vor allem Ertragskraft", teilte Gall mit. Während internationale Wettbewerber ihre Margen stabilisierten, gerieten VW, Mercedes-Benz und BMW bei Gewinn und Rendite zunehmend ins Hintertreffen.

"Die deutschen Konzerne leiden massiv unter strukturellen Kostennachteilen", teilte Gall weiter mit. Der hohe Produktionsanteil in Deutschland sei lange ein Wettbewerbsvorteil und Symbol für Qualität und Stärke gewesen. Angesichts einer viel zu geringen Lohnkostenproduktivität, hoher Energiepreise und hoher Kosten für Regeln und Bürokratie werde er aber zunehmend zur Belastung.

Notwendige Veränderungen könnten hierzulande nicht konsequent umgesetzt werden. Daher werde es schwer, beim Thema Profitabilität den Anschluss an die Weltspitze wiederherzustellen. "Deutsche Konzerne suchen daher ihr Heil in der Abwanderung an attraktivere Standorte", erklärte Gall. Deutschland könne nur Autonation bleiben, wenn alle Beteiligten über ihre Schatten sprängen und die strukturellen Standortnachteile schnell und pragmatisch lösten.

Ein großer Bremsklotz: China

Neben den US-Zöllen macht den Autobauern insbesondere der Markt in China zu schaffen. Dieser hat sich Gall zufolge von der "Cashcow" zum Sorgenkind entwickelt: In der Volksrepublik haben die drei deutschen Autobauer demnach von Januar bis Juni einen Absatzrückgang von 25 Prozent verzeichnet. "China bleibt das größte Einzelrisiko für die deutschen Konzerne". Ein Minus in dieser Größenordnung lasse sich nicht kurzfristig in anderen Regionen ausgleichen. Da helfe es wenig, dass es für die Deutschen in Europa aktuell relativ gut laufe.

Der chinesische Markt ist Gall zufolge extrem wettbewerbsintensiv. Angesichts der schwachen Konjunktur verkaufen sich teure Premiumfahrzeuge schlechter. Und im wachsenden Elektrosegment bevorzugen chinesische Kunden demnach einheimische Marken. Der Anteil Chinas am weltweiten Absatz von Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW sank binnen eines Jahres von 28,9 auf 23,5 Prozent.

Aber auch die untersuchten Autokonzerne aus China stehen unter Druck: Ihr weltweiter Absatz sank im ersten Halbjahr um acht Prozent, während der Absatz in Europa um 44 Prozent zulegte. "Der weltweite Expansionskurs und der brutale Preiswettbewerb im Heimatmarkt kosten auch die chinesischen Hersteller viel Geld", erklärte Gall. Aber sie hielten daran fest. Das bedeute für die Anbieter aus Europa weiter steigenden Preisdruck in der Heimat.

IG Metall mobilisiert gegen Stellenabbau

Die Krise sorgt auch in der deutschen Autoindustrie für Unruhe. Angesichts der Probleme laufen eine Reihe von Jobabbauprogrammen, die sich über mehrere Jahre erstrecken. Zehntausende Menschen sind betroffen - unter anderem bei Mercedes-Benz, BMW, im VW-Konzern und den dazugehörigen Marken sowie bei Zulieferern wie Bosch, Aumovio <DE000AUM0V10>, ZF Friedrichshafen und Mahle. Bei VW steht auch die Schließung der VW-Werke Hannover, Emden Zwickau sowie des Audi-Standorts Neckarsulm im Raum.

Dagegen macht die IG Metall am Montag an gut 200 Orten mobil. Unter dem Motto "Zukunft statt Kahlschlag" erwartet die Gewerkschaft mehr als 100.000 Teilnehmer. Die Gewerkschaft fordert von den Herstellern unter anderem mehr Investitionen in deutsche Werke, etwa in Batteriefertigung und autonomes Fahren.

Industrie: Produktion in Deutschland ist kein Naturgesetz

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hält umgekehrt eine größere Veränderungsbereitschaft von Gewerkschaften und Beschäftigten für nötig. Produktion in Deutschland sei "kein Naturgesetz", die Auslastung von Werken "kein Selbstläufer", schrieb VDA-Präsidentin Hildegard Müller in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt".

Als Wettbewerbsnachteil nannte sie vor allem die hohen Arbeitskosten und die kürzeren Arbeitszeiten in Deutschland. Eine Arbeitsstunde koste in der deutschen Autoindustrie fast 65 Euro, in Tschechien 24 und in Polen 18 Euro. In Deutschland würden durchschnittlich 1300 Stunden im Jahr gearbeitet, in Tschechien 1800 und in Mexiko mehr als 2000 Stunden./jwe/DP/zb

20.09.2026 | 09:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Analyse: Deutsche Autobauer verlieren weiter an Boden
20.09.2026 | 08:20:40 (dpa-AFX)
Analyse: Ergebnisse der deutschen Autobauer unter Druck
18.09.2026 | 05:59:17 (dpa-AFX)
Umweltbundesamt zu Spritpreisen: Umstieg auf Elektromobilität fördern
17.09.2026 | 11:30:32 (dpa-AFX)
IG Metall plant in 50 bayerischen Unternehmen Protest gegen Stellenabbau
16.09.2026 | 11:19:50 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Autowerte unter Druck - Auch BMW ins Minus gedreht
16.09.2026 | 08:46:44 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: BMW gefragt - Berenberg rät zum Kauf - Stellantis abgestuft

Aktuell

Datum Terminart Information Information
04.11.2026 Bericht zum 3. Quartal BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026 BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Discount DU039M

3,32% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN28E4

12,53% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DU6SKT

11,47% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN3L17

7,67% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN3L2Y

5,68% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN3CS4

4,79% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
BonusCap DN1VW5

48,61% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN1NKF

40,36% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DU67ZW

44,03% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN5E8D

24,72% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN35K1

26,02% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN35KW

16,08% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Bonus DU99VB

66,19% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DU3RM7

53,33% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DU9J2D

45,17% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DU9J2E

34,18% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DN410H

16,26% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DN41Z7

3,97% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Optionsschein long DU33N3

177,65x Hebel

BMW AG
Optionsschein long DN25JF

8,16x Hebel

BMW AG
Optionsschein long DN5KPN

7,11x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Aktienanleihe DU80W7

17,44% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN3VTD

15,30% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN32KK

9,25% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN2T8T

7,81% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN3XPC

5,41% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN3XNN

5,04% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Endlos Turbo long DN43C5

23,46x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DN37GP

15,27x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DN24MB

6,10x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DQ914T

3,84x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DQ7Q82

2,44x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DY68F0

2,07x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Optionsschein short DN3N35

62,27x Hebel

BMW AG
Optionsschein short DU3K8D

9,29x Hebel

BMW AG
Optionsschein short DY92JY

6,94x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Endlos Turbo short DN5EJR

-- Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN437T

13,21x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN437W

6,92x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN1Z92

3,85x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DU8VKZ

2,83x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DU647C

2,24x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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