•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

BMW AG

519000 / DE0005190003 //
Quelle: Xetra: 10:03:55
519000 DE0005190003 // Quelle: Xetra: 10:03:55
BMW AG
56,46 EUR
Kurs
-2,22%
Diff. Vortag in %
51,98 EUR
52 Wochen Tief
97,92 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
  •  
  •  
  •  
  •  

Tools

Zertifikatefinder

Unser Zertifikatefinder unterstützt Sie dabei das zu ihrer Kurserwartung passende Zertifikat zu finden. Nach Eingabe ihrer Markterwartung für einen von Ihnen gewählten Zeitpunkt werden Ihnen passende Produkte in verschiedenen Zertifikatskategorien angezeigt. Die Zertifikate sind dabei nach absteigender Seitwärtsrendite in % p.a. sortiert. Ausserdem zeigen wir Ihnen bei jeder Zertifikatskategorie wie viele passende Produkte wir Ihnen dazu anbieten können.

Historische Daten Quelle: Xetra: 27.10. 10:03:55 Meine Markterwartung Range um den Zielkurs
Skala erweitern
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen.
© 2026 DZ BANK AG
Skala erweitern

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 29.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
41,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,91 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.09.2026 bei einem Kurs von 54,50 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -2,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 22.09.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 22.09.2026).
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,29% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 24.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,99 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,99% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 41,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 41,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 13,78 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 13,78 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 13,78 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,1%
Volatilität der über 12 Monate 31,1%

News

26.10.2026 | 17:54:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Döllner-Auftritt mit Trump: Kritik und Rücktrittsforderung

(neu: Stellungnahme Döllner)

WOLFSBURG/BERLIN/INGOLSTADT (dpa-AFX) - Nach dem gemeinsamen Auftritt mit US-Präsident Trump, bei dem Audi-Chef Gernot Döllner den Bau eines US-Werks angekündigt hat, prasselt Kritik von Arbeitnehmerseite und Politik auf den Manager ein. Die Worte sind deutlich, Linken-Chef Luigi Pantisano fordert sogar seinen Rücktritt. Döllner dagegen rechtfertigt sich, er habe im Interesse des Unternehmens gehandelt.

Trump hatte am Samstag überraschend den Bau eines Audi-Werks in Perry im US-Bundesstaat Georgia angekündigt. Döllner trat anschließend auf die Bühne und dankte dem US-Präsidenten für dessen Unterstützung. Der Chef der VW <DE0007664039>-Tochter ist auch Mitglied im Wolfsburger Konzernvorstand.

Vor Scham im Boden versinken

"Etliche Minuten voller Rassismus, Sexismus, Fremdenhass, Transphobie, Verächtlichmachung der Demokratie - und dann tritt einer unserer obersten Konzern-Repräsentanten auf die Bühne und betreibt aktive Wahlkampfhilfe", sagte VW-Konzernbetriebsratschefin Daniela Cavallo in einem internen Interview, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Wer die Rede von Trump gehört habe und dann habe wahrnehmen müssen, dass Döllner zum aktiven Teil dieser Veranstaltung geworden sei, müsse vor "Scham im Boden versinken".

Cavallo sparte nicht mit Kritik am gesamten VW-Konzernvorstand um Chef Oliver Blume. Von Trump, "einer höchst zweifelhaften politischen Figur, die gegen so ziemlich jeden unserer Unternehmenswerte verstößt", habe sich der Vorstand "zur Marionette in dessen Propaganda-Show machen lassen".

Audi-Gesamtsbetriebsratschef Jörg Schlagbauer sagt: "Der Auftritt in Georgia hat viele Beschäftigte irritiert, verunsichert und enttäuscht. Die damit verbundene öffentliche Wahrnehmung passt für viele nicht zu den Werten, für die Audi steht."

Pantisano: Döllner muss seinen Hut nehmen

Linken-Chef Pantisano geht einen Schritt weiter: "Ich finde, es ist eindeutig: Audi-Vorstandschef Gernot Döllner muss seinen Hut nehmen", sagt er dem Nachrichtenportal "t-online". "Gerade bei VW, wo das Land Niedersachsen mit in Verantwortung ist, muss das Konsequenzen haben."

Auch aus der IG Metall kommt Kritik: "Die Art und Weise, wie Gernot Döllner sich und Audi in den USA präsentiert hat, ist höchst peinlich, politisch inakzeptabel und dem Unternehmen, vor allem aber den Audianerinnen und Audianern, nicht würdig."

Einschnitte in Deutschland - Milliarden für US-Werk

Der bayerische IG-Metall Bezirksleiter Horst Ott greift zu schärferen Worten: "Der Audi-Chef wirft sich schamlos dem US-Präsidenten an den Hals und lässt sich lächelnd für dessen reaktionären Wahlkampf instrumentalisieren", sagt er. Von den Beschäftigten in Deutschland verlange das Unternehmen immer mehr Einschnitte. "Gleichzeitig sind jetzt mehrere Milliarden Euro da, um in den USA ein neues Werk zu bauen."

Benner kritisierte zudem, Döllner verletze eklatant die eigenen Unternehmensregeln, die ausdrücklich politische Neutralität im Vorfeld von Wahlen verordnen. Die US-Zwischenwahlen finden bereits am 3. November statt. Auch Pantisano und Cavallo kritisieren dies. Letztere sagt: hier liege "sicherlich ein klarer Verstoß" vor.

Der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies, der Mitglied im VW-Aufsichtsrat ist, äußerte sich ebenfalls kritisch: "Eine Wahlkampfveranstaltung kann nicht der richtige Ort sein, eine solche Investition zu verkünden", erklärte er. "Dieser Auftritt hat Befremden ausgelöst." Hier sei ein Unternehmensverantwortlicher zum Teil einer politischen Inszenierung geworden.

Auch aus der CDU kommt Kritik. Der Chef des Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, sagte dem "Handelsblatt", es sei normal und verständlich, wenn deutsche Unternehmen in den USA investierten, "daraus allerdings eine Wahlkampfinszenierung für Donald Trump zu machen, ist verstörend und erbärmlich". Trump schade mit seiner Politik massiv der deutschen Industrie.

Radtke forderte den Volkswagen <DE0007664039>-Konzern auf, Konsequenzen aus dem Auftritt zu ziehen. "Wenn die Ethik- und Compliance-Regeln für Vorstand und Aufsichtsrat von Volkswagen mehr darstellen sollten als eine Mischung aus Management-Kalenderblattsprüchen und Wandtattoos, dann müssen sie sich jetzt klar dazu positionieren."

Döllner: Im Interesse des Unternehmens gehandelt

Döllner geht in einem Schreiben an die Mitarbeiter, das in ähnlicher Form auch auf der Audi-Homepage zu sehen ist, auf die Kritik ein. Man sei im Rahmen vertraulicher Gespräche gebeten worden, "unsere Pläne gemeinsam mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika öffentlich vorzustellen", schreibt er. "Die Entscheidung, dieser Einladung zu folgen, haben wir ausschließlich im Interesse des Unternehmens getroffen."

Allerdings gesteht Döllner auch ein, "dass der Rahmen der Ankündigung als politisches Signal wahrgenommen wurde." Man stehe zu den Werte des Unternehmens, trage aber ebenso Verantwortung für die wirtschaftliche Zukunft von Audi.

Döllner verteidigte auch die Entscheidung für den Bau eines Werks. "Eine lokale Produktion in den USA ist für Audi von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung." Die USA seien der zweitgrößte Premiummarkt der Welt, das Geschäft von Audi dort aber "heute nicht profitabel". Viele Konkurrenten hatten bereits seit Jahren eine lokale Produktion. Eine eigene Fertigung ermögliche es Audi, wettbewerbsfähiger zu werden, Handels- und Währungsrisiken zu reduzieren und unser Wachstumspotenzial besser zu nutzen.

Audi betonte zudem: "Ein solches Investment ist auf Jahrzehnte und damit weit über einzelne Wahlperioden hinaus angelegt. In dieser besonderen Situation galt es, das Unternehmensinteresse und ein konkretes Zeitfenster für das Vorhaben angemessen zu berücksichtigen." Die sei nicht Ausdruck einer parteipolitischen Positionierung gewesen.

Audi will in den USA produzieren

Die Ingolstädter wollen in Georgia jährlich 200.000 Sportgeländewagen (SUV) produzieren. Geplant sind Investitionen in Höhe von vier Milliarden Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro), 4.500 Arbeitsplätze sollen entstehen. Audi nennt 2027 als Baubeginn, der Produktionsstart soll Anfang der 2030er Jahre erfolgen. Es wäre das erste Werk der VW-Premiumtochter in den Vereinigten Staaten. Audis Absatz ist derzeit im Sinkflug. Auch in den USA ging er zuletzt deutlich nach unten. Dass die Ingolstädter dort - anders als beispielsweise Konkurrent BMW <DE0005190003> - kein eigenes Werk haben, gilt als einer der Gründe.

Die Pläne für ein Audi-Werk in den USA bewertet die VW-Konzernbetriebsratschefin Cavallo nüchterner als den Auftritt Döllners. Rein betriebswirtschaftlich könne das Sinn ergeben, sagt sie. Der US-Markt zähle zu den größten und lukrativsten der Welt, der Marktanteil von VW sei dort aber immer noch viel zu klein. Zugleich seien die Zölle wegen Trump hoch und kosteten den Konzern Milliarden. Es spreche vieles für eine verstärkte Fertigung in den Vereinigten Staaten.

Nach Audis Ankündigung seien aber noch viele Fragen offen, sagt Cavallo - etwa, ob es im Gegenzug Zollerleichterungen für den gesamten VW-Konzern gebe. Ebenso unklar sei, wie belastbar solche Zusagen über einen möglichen Regierungswechsel hinaus wären. Zudem komme es darauf an, welche Auswirkungen es auf die anderen Werke, etwa in Deutschland gebe. "Ohne ein Gesamtbild zur Planungsrunde mit dem Gesamtblick auf alle Standorte geben wir kein grünes Licht."

"Strategisch richtig"

Ministerpräsident Lies, der auch im Aufsichtsrat von VW sitzt betont: "Über eine Investition dieser Größenordnung entscheiden die zuständigen Gremien des Konzerns, und diese Entscheidung ist noch nicht gefallen." Er sagt aber auch: "Es ist strategisch richtig, dass Audi den US-Markt besser erschließen will, solange Arbeit und Wertschöpfung hier gesichert und nicht verdrängt werden."/jwe/DP/jha

26.10.2026 | 15:14:56 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2/Döllner-Auftritt mit Trump: Kritik und Rücktrittsforderung
26.10.2026 | 14:34:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Döllner-Auftritt mit Trump: Kritik und Rücktrittsforderung
25.10.2026 | 08:11:14 (dpa-AFX)
Wegen hoher Nachfrage: E-Autos werden teurer
22.10.2026 | 13:37:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erste Abstimmungen im Parlament gegen das Verbrenner-Aus
22.10.2026 | 12:50:27 (dpa-AFX)
Erste Abstimmungen im Parlament gegen das Verbrenner-Aus
22.10.2026 | 06:05:14 (dpa-AFX)
EU-Automarkt wächst weiter - Hohe E-Auto-Nachfrage

Aktuell

Datum Terminart Information Information
04.11.2026 Bericht zum 3. Quartal BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026 BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Discount DU039F

7,22% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DU8YNA

17,15% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN28E1

12,46% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN53N9

8,02% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN53K7

5,92% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN53JA

4,81% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
BonusCap DU67ZW

61,29% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DU330F

56,57% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN35K4

50,40% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN6CFJ

35,09% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN6CFA

20,89% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN6JB9

16,91% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Bonus DU7AND

56,03% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DU9J2B

55,61% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DU82BH

50,45% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DU84BG

36,24% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DN587X

17,21% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DN41Z5

8,75% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Optionsschein long DU0ZNM

188,20x Hebel

BMW AG
Optionsschein long DN5KPN

11,29x Hebel

BMW AG
Optionsschein long DN568K

8,69x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Aktienanleihe DU9VZF

18,85% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN3XNW

16,54% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN2T73

12,66% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN2T71

8,80% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN3XNN

5,99% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DP9GMQ

5,98% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Endlos Turbo long DN60DK

60,03x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DN6VLJ

40,28x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DN6VL5

24,54x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DFV72C

7,03x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DQ6CSW

4,14x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DQ7Q82

2,82x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Optionsschein short DN3N35

63,44x Hebel

BMW AG
Optionsschein short DN53ZB

47,05x Hebel

BMW AG
Optionsschein short DU3K8D

6,72x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Endlos Turbo short DN5Z8S

18,75x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN5V0G

14,05x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN3UGD

5,87x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN16VN

3,61x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN1KD0

2,64x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DU89FW

2,09x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map