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Quelle: Xetra: 03.06.2026, 19:35:18
703712 DE0007037129 // Quelle: Xetra: 03.06.2026, 19:35:18
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Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Hebelfinder

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 06.02.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
19,5%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 47,87 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 06.02.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 06.02.2026 bei einem Kurs von 52,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,6% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 15.05.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.05.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,0 13,36% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 13,36%.
KGV 15,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 14,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,68% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 03.10.2025 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -126 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,41 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,41% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 19,5% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,33 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,33 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,33 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,6%
Volatilität der über 12 Monate 24,6%

News

03.06.2026 | 16:10:08 (dpa-AFX)
UN-Bericht zu KI: 'Jede Interaktion beansprucht endliche Ressourcen'

RICHMOND HILL (dpa-AFX) - Immer neue Fähigkeiten und Verwendungsmöglichkeiten: Das Staunen über die rasanten Fortschritte Künstlicher Intelligenz (KI) nimmt kein Ende. Dabei gerät allerdings oft aus dem Blick, was für ein Energie- und Ressourcenfresser die Technologie ist, warnen Experten in einem UN-Bericht. Ebenso wie die Einsatzmöglichkeiten drohe der ökologische Fußabdruck immer größer zu werden. "Jede Interaktion beansprucht endliche Ressourcen", hieß es von der Universität der Vereinten Nationen in Kanada.

"Der Start von ChatGPT im Jahr 2022 glich nichts Geringerem als einer technologischen Schockwelle", schreiben die Autoren im Bericht des UN-Instituts für Wasser, Umwelt und Gesundheit (UNU-INWEH). Innerhalb von nur fünf Tagen habe die Konversations-KI die Marke von einer Million Nutzern überschritten - schneller als jede andere App in der Geschichte. "Plötzlich drehten sich Schlagzeilen, Vorstandsetagen, Klassenzimmer und Wohnzimmer gleichermaßen um das Thema Künstliche Intelligenz."

90 Prozent der Kapazität in den USA und China

Bis Mitte 2025 hätten bereits 700 Millionen Menschen und damit etwa 10 Prozent der Weltbevölkerung ChatGPT verwendet, um wöchentlich 18 Milliarden Nachrichten zu versenden. KI sei inzwischen fest in den Alltag integriert und treibe einen Großteil der digitalen Welt an - Sprachassistenten, Suchmaschinen, Empfehlungssysteme, intelligente Stromzähler und Smartphones zum Beispiel. Dabei verfügten aktuell nur 16 Prozent der Länder über KI-spezialisierte Cloud-Rechenkapazitäten, 90 Prozent dieser Kapazität konzentrierten sich auf die USA und China.

"Der Einfluss der KI verändert die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, kommunizieren, auf Informationen zugreifen und Dienstleistungen nutzen", heißt es im Bericht. Genutzt werde die Technologie auch, um Herausforderungen wie eine optimierte Ressourcennutzung, gesteigerte Ernteerträge sowie eine verbesserte Umweltüberwachung und Vorhersagen von Extremwetterereignissen zu erreichen. Das Management von Wasser, Nahrungsmitteln und Energie lasse sich ebenfalls KI-gestützt verbessern.

Folgen können sich anhäufen, bis ein Umschwenken schwer wird

Bei einer sich so schnell verbreitenden Technologie könnten sich jedoch neben sozialen, wirtschaftlichen und geopolitischen auch ökologische Folgen unbemerkt anhäufen. Später seien sie womöglich nur schwer zu beheben, weil sich Systeme, Investitionen und Abhängigkeiten verfestigt haben. Die öffentliche Debatte drehe sich vor allem um KI-Risiken wie Voreingenommenheit, Datenschutz, Desinformation, Arbeitsmarktveränderungen und Ungleichheit. "Doch einer der folgenreichsten Aspekte der KI, der vergleichsweise wenig beachtet wird, ist ihr ökologischer Fußabdruck."

Es gehe um Stromerzeugung, Kühlsysteme, Flächenverbrauch - und am Ende auch um Elektroschrott. "Die KI-Infrastruktur könnte bis zum Jahr 2030 jährlich bis zu 2,5 Millionen Tonnen Elektroschrott verursachen - eine Menge, die dem jährlichen Entsorgen von fast 250 Eiffeltürmen gleichkäme."

Schätzungen zufolge verarbeite allein ChatGPT rund 2,5 Milliarden Prompts pro Tag, heißt es im Bericht. "Bei einem konservativ angesetzten Wert von 0,42 Wattstunden pro Text-Prompt entspricht der Betrieb von ChatGPT in diesem Umfang einem jährlichen Stromverbrauch von etwa 383 Gigawattstunden." Hinzu komme der Verbrauch von Wasser und Flächen. Und: "Diese Zahlen steigen drastisch an, sobald man die KI hinzurechnet, die in Massenplattformen - wie etwa der Google <US02079K1079>-Suche

- integriert ist."

Der Wirtschaftsinformatiker Wolfgang Maaß vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken gibt zu den Zahlen zu bedenken, dass sie in ihrer Größenordnung plausibel, aber methodisch schwer reproduzierbar seien. KI-Anbieter publizierten keine standardisierten Energiedaten pro Anfrage. "Die Zahlen basieren daher auf indirekten Schätzungen, Messungen in kontrollierten Laborumgebungen oder Hochrechnungen aus Strombezugsdaten."

Wie im Bericht aufgelistet wird, verbrauchten Rechenzentren weltweit

- das Rückgrat der KI - im Jahr 2025 schätzungsweise 448

Terawattstunden Strom. "Wären Rechenzentren ein Land, würde dieser Stromverbrauch weltweit den 11. Platz einnehmen." Bei der derzeitigen Entwicklung könne sich der Bedarf bis 2030 auf etwa 945 Terawattstunden verdoppeln.

Aktuell nicht das dominierende Problem

"Der Energieverbrauch von KI-Rechenzentren ist real und wachsend, aber gegenwärtig nicht das dominante Klimaproblem", meint Maaß, der selbst nicht am Bericht beteiligt war. Rechenzentren verursachten derzeit etwa 1 bis 1,5 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen. Stahl und Zement erreichten zusammen über 15 Prozent, Landwirtschaft und Schwertransport jeweils mehr als 10 Prozent. "Die politische Aufmerksamkeit für den KI-Energieverbrauch übersteigt dessen tatsächliche Klimarelevanz."

Zudem gebe es bemerkenswerte technische Effizienzgewinne, so Maas. Auch David Kappel, Leiter der Forschungsgruppe für Nachhaltige Künstliche Intelligenz an der Universität Bielefeld, sagte: "In den vergangenen Jahren haben wir eine sehr schnelle Lernkurve in Bezug auf die Energieeffizienz von KI beobachtet." Zugleich sei allerdings ein rasantes Wachstum der KI-Nutzung zu verzeichnen, das die Effizienzsteigerung bei weitem aufwiege.

Viele Anbieter mit großen Clouds und Rechenkapazitäten wählten bewusst Standorte nahe erneuerbarer Energiequellen, erklärte Maaß. "Microsoft <US5949181045> und Google nutzen in Irland und Schweden Windkraft. Meta <US30303M1027> nutzt in Dänemark und Norwegen Wasser- und Windkraft, Amazon <US0231351067> im US-pazifischen Nordwesten ebenso Wasserkraft."

100 Prozent erneuerbarer Strom bei deutschen Rechenzentren

In Deutschland müssen alle Rechenzentren ab 2027 bilanziell mit 100 Prozent erneuerbarem Strom betrieben werden, wie Peter Radgen vom Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart sagte. Aktuell gebe es einen Wettbewerb verschiedenster Branchen um erneuerbaren Strom. "Denn auch die anderen Industrien wollen Strom zur Dekarbonisierung einsetzen."

Zwischen den Standorten weltweit gebe es je nach Energiequelle große Unterschiede beim KI-Fußabdruck, heißt es im Bericht der UN-Universität. "In Brasilien beispielsweise, wo die Wasserkraft das Stromnetz dominiert, liegt der CO2-Fußabdruck der Stromerzeugung um 77 Prozent unter dem weltweiten Durchschnitt." Es gebe aber andere ökologische Kosten: "Der Wasser- und der Land-Fußabdruck sind dort fast dreimal so groß wie der weltweite Mittelwert."

"Kohlenstoffarm" bedeute nicht automatisch "wasserarm" oder "flächenarm", die Bewertung der Nachhaltigkeit anhand einer einzigen Kennzahl könne Kompromisse verschleiern und Belastungen auf Orte verlagern, die bereits unter Wasserstress oder Flächendruck stehen. "Diese Asymmetrien können die Umweltprobleme lokaler Gemeinschaften verschärfen, während die strategischen Vorteile der KI anderswo zum Tragen kommen."

Ungleiche Verhandlung zwischen Mega-Konzern und Kommune

Regierungen sollten das bedenken und die KI-Infrastruktur in die Energieplanung, die CO2-Bilanzierung, das Wassermanagement und die Genehmigungsverfahren für die Landnutzung integrieren. Nötig sei auch eine standardisierte Erfassung des ökologischen Fußabdrucks, damit Auswirkungen anbieter- und länderübergreifend überprüft und verglichen werden können.

Die im Bericht gemachten Vorschläge blieben sehr unverbindlich, bemängelte Jens Gröger vom Öko-Institut in Berlin. Die vom Boom profitierenden Tech-Unternehmen - insbesondere Amazon, Google, Meta und Microsoft - würden dabei nicht genannt, es gebe keine Vorschläge dafür, sie in die Verantwortung zu nehmen.

Maaß sieht in der Asymmetrie zwischen großen KI-Anbietern und kommunalen oder regionalen Behörden bei der Genehmigung und Ansiedlung von Rechenzentren ein unterschätztes Problem. Die Konzerne hätten spezialisierte Verhandlungsteams, Kommunen oft nicht. "Dies führt zu einer Unterbewertung der Knappheit von Ressourcen, insbesondere Land, Wasser und Netzanschlusskapazitäten."/kll/DP/jha

27.05.2026 | 15:34:36 (dpa-AFX)
Hessen-Projekt wirbt Millionen für Kernfusion ein
21.05.2026 | 08:19:50 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: RWE schwächeln weiter - Exane hält Bewertung für angemessen
19.05.2026 | 12:14:20 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: RWE Aktiengesellschaft (deutsch)
18.05.2026 | 09:11:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: RWE Aktiengesellschaft (deutsch)
15.05.2026 | 09:34:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt RWE auf 'Overweight' - Ziel 65 Euro
13.05.2026 | 17:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank belässt RWE auf 'Kaufen' - Fairer Wert 65 Euro

Aktuell

Datum Terminart Information Information
13.08.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes RWE AG: Zwischenbericht über das erste Halbjahr 2026 RWE AG: Zwischenbericht über das erste Halbjahr 2026
11.11.2026 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes RWE AG: Zwischenmitteilung über die ersten drei Quartale 2026 RWE AG: Zwischenmitteilung über die ersten drei Quartale 2026

DZ BANK Produktauswahl

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert RWE AG

RWE AG
Endlos Turbo long DN0MYN

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RWE AG
Endlos Turbo long DU9YJU

17,24x Hebel

RWE AG
Endlos Turbo long DU7DK5

6,65x Hebel

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3,91x Hebel

RWE AG
Endlos Turbo long DU3NSL

2,81x Hebel

RWE AG
Endlos Turbo long DY7CSP

2,19x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert RWE AG

RWE AG
Discount DN0YQC

3,68% Seitwärtsrendite p.a.

RWE AG
Discount DU7MH1

11,70% Seitwärtsrendite p.a.

RWE AG
Discount DU4ZLW

8,94% Seitwärtsrendite p.a.

RWE AG
Discount DN0NEJ

5,42% Seitwärtsrendite p.a.

RWE AG
Discount DN0NEF

4,07% Seitwärtsrendite p.a.

RWE AG
Discount DU6TP1

3,30% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert RWE AG

RWE AG
Optionsschein long DN0XRD

72,33x Hebel

RWE AG
Optionsschein long DU5LTQ

11,43x Hebel

RWE AG
Optionsschein long DU446K

9,52x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert RWE AG

RWE AG
BonusCap DN0BWP

45,51% Bonusrenditechance in %

RWE AG
BonusCap DN0BWL

42,05% Bonusrenditechance in %

RWE AG
BonusCap DU9ZH0

27,45% Bonusrenditechance in %

RWE AG
BonusCap DU9ZG4

15,23% Bonusrenditechance in %

RWE AG
BonusCap DN1L26

7,61% Bonusrenditechance in %

RWE AG
BonusCap DQ8XVA

-- Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert RWE AG

RWE AG
Optionsschein short DY456Y

86,58x Hebel

RWE AG
Optionsschein short DU7W53

12,42x Hebel

RWE AG
Optionsschein short DU9HBF

9,22x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert RWE AG

RWE AG
Bonus DU907U

28,60% Bonusrenditechance in %

RWE AG
Bonus DU9J2R

25,61% Bonusrenditechance in %

RWE AG
Bonus DU9J2N

22,09% Bonusrenditechance in %

RWE AG
Bonus DN0X8Z

3,90% Bonusrenditechance in %

RWE AG
Bonus DU0RRK

-- Bonusrenditechance in %

RWE AG
Bonus DU0RRJ

-- Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert RWE AG

RWE AG
Aktienanleihe DU7NQT

13,20% Seitwärtsrendite p.a.

RWE AG
Aktienanleihe DU7XHW

12,23% Seitwärtsrendite p.a.

RWE AG
Aktienanleihe DU7XUY

8,30% Seitwärtsrendite p.a.

RWE AG
Aktienanleihe DU7XUW

6,13% Seitwärtsrendite p.a.

RWE AG
Aktienanleihe DU80XF

3,94% Seitwärtsrendite p.a.

RWE AG
Aktienanleihe DU2LUS

2,62% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert RWE AG

RWE AG
Endlos Turbo short DN1FYE

23,56x Hebel

RWE AG
Endlos Turbo short DN1KDC

20,94x Hebel

RWE AG
Endlos Turbo short DN1V6Z

13,46x Hebel

RWE AG
Endlos Turbo short DU7Q53

5,54x Hebel

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3,47x Hebel

RWE AG
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2,67x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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