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Fundamentalanalyse

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Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 29.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
41,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 37,93 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.09.2026 bei einem Kurs von 54,50 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -10,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,68% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 24.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,01 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,01% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 41,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 41,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,91 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,91 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,91 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,0%
Volatilität der über 12 Monate 32,5%

News

01.10.2026 | 16:39:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Chef Blume bringt längere Arbeitszeiten ins Spiel

WOLFSBURG/BERLIN (dpa-AFX) - VW <DE0007664039>-Chef Oliver Blume hat höhere Arbeitszeiten für die rund 130.000 Beschäftigten des Autobauers in Deutschland ins Gespräch gebracht. Die Arbeitskosten in Deutschland liegen etwa doppelt so hoch wie in anderen europäischen Ländern, in denen VW aktiv sei, sagte Blume dem Portal "The Pioneer", das das Gespräch in einem Podcast veröffentlicht hat. Da müsse man in der heutigen Wettbewerbssituation einige Themen hinterfragen.

Blume zufolge gibt es mehrere Ansatzpunkte, wie die Arbeitskosten gesenkt werden können: Neben einer höheren Jahresarbeitszeit - zum Beispiel durch weniger Urlaubstage - gehe es möglicherweise auch um eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich. "Das gilt es jetzt in den nächsten Wochen und Monaten zu verhandeln", sagte der Manager.

Fast alle Tarifverträge gekündigt

Am Mittwoch hatte Volkswagen <DE0007664039> zehn Tarifverträge gekündigt - darunter auch den wichtigen Manteltarifvertrag. Dieser regelt unter anderem die Arbeitszeit und Urlaubstage. Aus Unternehmenssicht gebe es verschiedene Regelungen, die mit Blick auf den Kostendruck anzupassen seien. Mit der Kündigung öffne man den Raum für Verhandlungen. Die Arbeitnehmer kritisierten den Schritt als "Foul an der Belegschaft" - und kündigten Widerstand an.

Vor rund einem Monat hatte der VW-Aufsichtsrat einem Plan zugestimmt, der umfangreiche Sparmaßnahmen vorsieht - unter anderem auch Milliarden beim Personal. Der Vorstand will dazu auch Zehntausende Stellen abbauen.

Eine konkrete Forderung, wie viel länger VW-Beschäftigte pro Woche arbeiten sollen, gab es nach dpa-Informationen zuletzt aber noch nicht. Eine höhere Wochenarbeitszeit könnte Volkswagen zum Beispiel in Bereichen helfen, wo aktuell Mehrarbeit anfällt und der Autobauer zusätzliche Menschen einstellen muss. Mehr reguläre Stunden würden die Kosten so unmittelbar senken. In Bereichen mit Personalüberhängen würde eine Verlängerung der Arbeitszeit hingegen keinen Sinn ergeben, hieß es aus Konzernkreisen.

IG Metall mit "aller Macht" gegen Arbeitszeiterhöhung

Die IG Metall in Niedersachsen kritisierte die Kommunikation des Managements gegenüber den Beschäftigten. Bereits die Kündigungen der Tarifverträge sei zunächst über die Medien lanciert worden. Erst auf mehrfache Nachfrage sei die Arbeitgeberseite damit um die Ecke gekommen. "Konkrete Forderungen, die mit den Kündigungen verbunden sind? Fehlanzeige", sagte ein Sprecher. Kaum sei das geschehen, "schwadroniere" der Vorstandsvorsitzende öffentlich über längere Arbeitszeiten. "Eine Erklärung gegenüber der Belegschaft? Mal wieder Fehlanzeige. Die dürfen alles im Internet oder in der Zeitung lesen."

Die Gewerkschaft positioniert sich klar gegen eine Arbeitszeiterhöhung: "Die IG Metall wird sich mit aller Macht gegen ein Rütteln an der 35-Stunden-Woche stemmen", sagte der Sprecher. Wer bei unausgelasteten Kapazitäten längere Arbeitszeiten fordere, sei auf dem Holzweg.

Alte Grundsatzdebatte neu entfacht

Die 35-Stunden-Woche ist in der deutschen Autoindustrie bei tarifgebundenen Unternehmen Standard. Gesetzlich verpflichtend ist sie nicht. Mercedes-Benz <DE0007100000> hatte im Sommer eine grundsätzliche Diskussion über Arbeitszeiten entfacht. Aufsichtsratschef Martin Brudermüller regte in einem Interview mit dem "Handelsblatt" die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche an - für dasselbe Gehalt.

Nach Ansicht des Mercedes-Vorstands muss die Arbeitsstunde günstiger werden. "Der direkteste und in unseren Augen fairste Weg: Wir sollten in allen Bereichen für das gleiche Geld mehr arbeiten", hieß es Ende Juni in einem Schreiben des Vorstands an die Beschäftigten in Deutschland.

Auch der neue BMW <DE0005190003>-Chef Milan Nedeljkovic und Unternehmer aus der Industrie hatten die 35-Stunden-Woche zuletzt infrage gestellt. Die IG Metall hat bereits deutlich gemacht, die Regelung nicht kampflos aufzugeben. Neben Protesten bei Mercedes forderte die Gewerkschaft bei einem Auto-Aktionstag mit rund 175.000 Teilnehmern zuletzt: "Finger weg von der 35-Stunden-Woche!".

Gewerkschaft befürchtet weiteren Jobabbau

Die IG Metall befürchtet, dass durch eine höhere Wochenarbeitszeit noch mehr Stellen gestrichen werden könnten. "Bei 40 statt 35 Stunden wären das 14,3 Prozent mehr Arbeitszeit - eine indirekte Entgeltsenkung durch die Hintertür", sagte der Sprecher. Die Rechnung dahinter sei ebenso simpel wie durchsichtig: Wenn bei gleicher Auslastung jeder Beschäftigte mehr arbeiten solle, sinke der rechnerische Personalbedarf. "Mehr Arbeitszeit pro Kopf bedeutet dann auch: weniger Köpfe werden gebraucht"./jwe/DP/nas

01.10.2026 | 14:19:03 (dpa-AFX)
VW-Chef Blume bringt längere Arbeitszeiten ins Spiel
30.09.2026 | 15:15:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BMW stellt Anleger auf Durststrecke ein - Keine schnelle Erholung
30.09.2026 | 15:05:20 (dpa-AFX)
BMW stellt Anleger auf längere Durststrecke ein - Keine schnelle Erholung
30.09.2026 | 13:12:31 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein belässt BMW auf 'Outperform' - Ziel 82 Euro
30.09.2026 | 11:18:49 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: BMW-Aussagen ermutigen Anleger - Vortagsminus aufgeholt
30.09.2026 | 10:58:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Typklassen in der Kfz-Versicherung

Aktuell

Datum Terminart Information Information
04.11.2026 Bericht zum 3. Quartal BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026 BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

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Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

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BonusCap DU67ZW

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BMW AG
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BMW AG
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Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Optionsschein long DU33N3

1.818,67x Hebel

BMW AG
Optionsschein long DU1LYH

1.364,00x Hebel

BMW AG
Optionsschein long DN568K

8,94x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Bonus DU7AND

66,75% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DU9J2B

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Bonus DU9J2E

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33,38% Bonusrenditechance in %

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Bonus DN587X

21,25% Bonusrenditechance in %

BMW AG
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11,43% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Aktienanleihe DU9VZF

18,46% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN32KK

14,46% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN2T72

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BMW AG
Aktienanleihe DN2T8T

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BMW AG
Aktienanleihe DN2T8R

7,75% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Endlos Turbo long DN58KG

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Endlos Turbo long DQ5J87

19,62x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DQ9QRK

6,32x Hebel

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2,92x Hebel

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Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Optionsschein short DN3N35

49,60x Hebel

BMW AG
Optionsschein short DN53ZE

8,53x Hebel

BMW AG
Optionsschein short DU3K8D

5,80x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

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Endlos Turbo short DN5Z55

23,81x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN5Z7P

17,68x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN5R94

6,38x Hebel

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3,92x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN130H

2,74x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN1FWE

2,14x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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