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Quelle: Xetra: 17.03.2026, 20:49:34
577330 DE0005773303 // Quelle: Xetra: 17.03.2026, 20:49:34
Fraport AG
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Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 03.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,6

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
45,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,44 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist FRAPORT ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.02.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.02.2026 bei einem Kurs von 78,55 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht erhöht.
Relative Performance -13,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -13,1% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 17,6 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 7,1% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,63% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.01.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -63 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,95 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,95% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 45,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 45,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,43 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,43 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,43 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,3%
Volatilität der über 12 Monate 30,0%

News

17.03.2026 | 14:39:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Fraport will operatives Ergebnis weiter steigern - Aktie zieht an

(neu: Kursteil aktualisiert, Aussagen vom Vorstand aus Pressekonferenz)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Frankfurter Flughafen erwartet auch 2026 noch nicht wieder das Fluggast-Aufkommen von vor der Corona-Krise. Im Vergleich zu 2025 dürfte die Zahl der Passagiere aber weiter zunehmen. Zudem rechnet der Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303> auch an anderen Konzern-Flughäfen mit einer positiven Verkehrsentwicklung. In Verbindung mit Währungseffekten dürfte sich daher das operative Ergebnis 2026 weiter verbessern, wie Fraport am Dienstag in Frankfurt mitteilte. An der Börse fiel die Reaktion positiv aus, auch weil das Unternehmen früher als gedacht wieder Barmittelzuflüsse verzeichnete.

Die im MDax <DE0008467416> notierte Fraport-Aktie stand zur Mittagszeit über 5 Prozent höher bei 75,55 Euro. Tags zuvor war sie mit 68,50 Euro zeitweise auf ein Jahrestief gerutscht und hatte seit Beginn des Iran-Kriegs somit fast 18 Prozent verloren. Auch dank der gut aufgenommenen Geschäftszahlen hat sich der Abschlag seit Ende Februar mittlerweile auf gut 9 Prozent fast halbiert.

Analystin Elodie Rall von JPMorgan sah das operative Ergebnis für das vierte Quartal um 4 Prozent über der durchschnittlichen Markterwartung. Sie hob aber vor allem den freien Barmittelfluss positiv heraus, der im Vorjahr erstmals seit 2018 wieder positiv gewesen sei - und damit ein Jahr früher als gedacht. Auch der Ausblick auf 2026 klinge recht gut. Die weiteren Kriegsgeschehen blieben aber bei den Anlegern freilich im Fokus.

Bislang erwartet Fraport-Chef Stefan Schulte keine Auswirkungen des Irankriegs auf das prognostizierte Passagieraufkommen. Aktuell man einen Passagierrückgang um etwa 1 Prozent, berichtete der Manager. So finde derzeit nur etwa ein Drittel der üblichen Flüge in die Region statt. Es sei aber noch zu früh, um langfristige Auswirkungen einzuschätzen.

Nach rund 63,2 Millionen Fluggästen im vergangenen Jahr dürfte die Zahl an Deutschlands größtem Flughafen im laufenden Jahr auf 65 bis 66 Millionen steigen. Analysten gingen für 2026 zuletzt von rund 65 Millionen Fluggästen aus. Das Rekordaufkommen von rund 70,6 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2019 werde aus heutiger Sicht im Jahr 2028 erreicht, sagte Schulte.

Bei den internationalen Beteiligungen ist das Geschäft nach der Pandemie schneller wieder angelaufen. Auf Konzernebene wurden 184 Millionen Fluggäste gezählt und damit das Vorkrisen-Niveau erstmals leicht um 1 Prozent übertroffen. Für 2026 erwartet Fraport auf allen Flughäfen zusammen zwischen 188 und 195 Millionen Passagiere.

Im vergangenen Jahr steigerte das Unternehmen seinen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 10,4 Prozent auf 1,44 Milliarden Euro, was den durchschnittlichen Schätzungen von Analysten entsprach. Für das neue Jahr peilt Fraport-Chef Schulte einen Anstieg auf bis zu 1,5 Milliarden Euro an. Das wäre im besten Fall etwas mehr als am Markt erwartet. Allerdings dürfte das Konzernergebnis sinken. Als Ursachen nannte das Unternehmen steigende Abschreibungen und höhere Zinskosten etwa durch die Fertigstellung des neuen, rund 4 Milliarden Euro teuren Passagierterminals 3 in Frankfurt.

Der Umsatz lag 2025 konzernweit mit gut 4,4 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Unter dem Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von fast 432 Millionen Euro, rund 4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Zugleich liefen bei Fraport größere Investitionsprojekte aus, was in Kombination mit dem Wachstum des operativen Gewinns 2025 netto zu einem Barmittelzufluss führte. Dieser belief sich auf insgesamt 24,4 Millionen Euro. Zuvor hatte Fraport seit 2018 durchgehend Mittelabflüsse verzeichnet.

Vorstandschef Schulte stellte in Aussicht, dass sich die positive Entwicklung fortsetzt: "Durch das Auslaufen der großen Investitionsprojekte werden unsere frei verfügbaren Mittel weiter deutlich steigen. Damit gewinnen wir zukünftig mehr Spielräume für den Schuldenabbau und Dividendenzahlungen an unsere Aktionärinnen und Aktionäre." Er bestätigte zudem die Ziele für das Jahr 2030.

Wie bereits bekannt, will der Konzern seinen Aktionären nun zum ersten Mal seit der Corona-Pandemie eine Dividende zahlen. Für 2025 sollen sie einen Euro je Aktie erhalten, wie der Konzern bereits im Dezember angekündigt hatte. Zuletzt hatte das Unternehmen für das Jahr 2018 pro Anteil 2 Euro ausgeschüttet. Die Gesellschaft gehört mehrheitlich dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt. Die Fraport-Spitze will die Ausschüttungen künftig an der Verschuldung des Konzerns ausrichten./lew/stw/ceb/stw

17.03.2026 | 12:56:41 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Fraport weiter erholt - Cashflow früher positiv als gedacht
17.03.2026 | 12:21:21 (dpa-AFX)
JPMorgan belässt Fraport auf 'Overweight' - Ziel 83 Euro
17.03.2026 | 10:14:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fraport will operatives Ergebnis weiter steigern - Aktie zieht an
17.03.2026 | 08:35:53 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Fraport weiter erholt - Cashflow früher positiv als gedacht
17.03.2026 | 07:30:16 (dpa-AFX)
Fraport will operatives Ergebnis weiter steigern
13.03.2026 | 15:33:37 (dpa-AFX)
Fraport richtet Dividende künftig an Verschuldung aus

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Datum Terminart Information Information
05.05.2026 Bericht zum 1. Quartal Fraport AG: Zwischenbericht 1. Quartal 2026 Fraport AG: Zwischenbericht 1. Quartal 2026
12.05.2026 Ordentliche Hauptversammlung Fraport AG: Hauptversammlung Fraport AG: Hauptversammlung
06.08.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Fraport AG: Zwischenbericht zum Halbjahr 2026 Fraport AG: Zwischenbericht zum Halbjahr 2026

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