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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 16.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 55,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.10.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.10.2026 bei einem Kurs von 17,86 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 10,5% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 10,5% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 20.10.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.10.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,1 15,12% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,12%.
KGV 14,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,70% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -33 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,79 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,79% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 40,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,01 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,01 EUR oder 0,11% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,01 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,11%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,9%
Volatilität der über 12 Monate 24,2%

News

03.11.2026 | 10:59:25 (dpa-AFX)
KI-Boom lässt Strombedarf von Rechenzentren stark steigen

BERLIN (dpa-AFX) - Der rasante Siegeszug von Künstlicher Intelligenz und Cloud-Diensten lässt den Strombedarf deutscher Rechenzentren in den kommenden Jahren drastisch steigen. Nach Erhebungen des Digitalverbands Bitkom benötigen Rechenzentren und kleinere IT-Installationen im laufenden Jahr 2026 hierzulande rund 23 Milliarden Kilowattstunden Strom. Das entspricht in etwa dem gesamten Jahresstromverbrauch von rund 6,5 Millionen Haushalten - also mehr als allen Privathaushalten in ganz Nordrhein-Westfalen oder Bayern.

Bis 2030 wird ein Anstieg auf 35 bis 38 Milliarden Kilowattstunden erwartet, bis 2035 könnte der Bedarf sogar auf 56 bis 70 Milliarden Kilowattstunden anwachsen. Zugleich schlägt die Branche Alarm: Mangelnde Netzkapazitäten und langwierige Genehmigungsverfahren drohen zum massiven Flaschenhals für den Digitalstandort zu werden.

"Der KI-Wettbewerb ist auch ein Wettbewerb um Rechenleistung. Wer bei der Infrastruktur zurückfällt, verliert auch bei KI schnell den Anschluss", sagte Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst auf einer Pressekonferenz am Rande des Digitalgipfels der Bundesregierung. Um im internationalen Vergleich Schritt zu halten, forderte der Verband gezielte Entlastungen bei den Strompreisen, etwa über eine Senkung der Stromsteuer oder einen Industriestrompreis für Rechenzentren, sowie schnellere Planungsverfahren.

Stromnetze als größter Bremsklotz beim Ausbau

Nach Angaben des Verbands sind Engpässe bei der Stromversorgung inzwischen das dominierende Hindernis für neue Projekte. Rund 80 Prozent der befragten Betreiber und Branchenexperten stuften die begrenzten Netzanschlusskapazitäten in einer aktuellen Studie des Borderstep Instituts als größte Herausforderung ein.

Kilian Wagner, Bereichsleiter für nachhaltige digitale Infrastrukturen beim Bitkom, betonte, man habe im Grunde gar nicht die Wahl, ob diese Rechenzentren entstehen - sondern lediglich, wo: "Die Unternehmen werden ihre digitale Transformation nicht zurückstellen, und wir als Privatbevölkerung werden nicht weniger digitale Dienste nutzen, nur weil wir nicht genug Rechenzentren in Deutschland haben. Dann werden wir einfach nur abhängiger und die Rechenzentren stehen im Ausland."

KI vervielfacht Hunger nach Rechenleistung

Haupttreiber dieser Entwicklung ist der Boom generativer und industrieller KI-Anwendungen. Während 2026 rund 20 Prozent der gesamten deutschen Rechenzentrumskapazität für KI und Höchstleistungsrechnen genutzt werden, soll dieser Anteil bis 2035 auf 55 Prozent steigen. In der absoluten Anschlussleistung bedeutet dies nahezu eine Verachtfachung von heute 670 Megawatt auf rund 5.300 Megawatt. Parallel dazu klettern die Investitionen in deutsche Rechenzentren 2026 auf ein Rekordniveau von 23,5 Milliarden Euro - ein Plus von 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Trotz des rasant wachsenden Bedarfs verweist der Bitkom auf deutliche Effizienzfortschritte: Der Energieverbrauch steige unterproportional zur tatsächlichen Rechenleistung. So arbeiten moderne Server inzwischen bis zu dreimal so energieeffizient wie Systeme aus dem Jahr 2021. Auch der sogenannte PUE-Wert (Power Usage Effectiveness, also Stromnutzungseffizienz), der den Energieaufwand für die Infrastruktur wie Kühlung im Verhältnis zur Serverleistung misst, sank seit 2020 von 1,63 auf 1,42.

Wasserverbrauch und Abwärme im Fokus

Zurückhaltend äußerte sich der Verband zu Befürchtungen über übermäßigen Wasserverbrauch durch moderne Anlagen. Zwei Drittel (65 Prozent) der Rechenzentren in Deutschland wiesen einen sehr geringen Wasserverbrauch von höchstens 0,1 Litern pro Kilowattstunde auf. Ein nennenswerter Wasserbedarf entstehe vor allem bei der Verdunstungskühlung, die hierzulande jedoch nur von rund einem Drittel der Anlagen genutzt werde./chd/DP/zb

21.10.2026 | 12:40:20 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein nimmt Eon mit 'Outperform' wieder auf - Ziel 20,20 Euro
20.10.2026 | 15:49:56 (dpa-AFX)
AKTIE im Fokus: Eon auf Tageshoch an Dax-Spitze - Bericht über Einsparungen
18.10.2026 | 11:59:14 (dpa-AFX)
See-Windparks wollen mit Einspeiseverzicht Geld verdienen
17.10.2026 | 07:59:51 (dpa-AFX)
Geplanter Pachtdeckel für Windräder in der Kritik
13.10.2026 | 11:21:55 (dpa-AFX)
Modellrechnung für Stromsteuersenkung: Drei Milliarden Euro: Entlastung
12.10.2026 | 16:13:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz will Senkung der Stromsteuer für alle angehen

Aktuell

Datum Terminart Information Information
11.11.2026 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes E.ON SE: Quartalsmitteilung Januar - September 2026 E.ON SE: Quartalsmitteilung Januar - September 2026

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Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

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3,80% Seitwärtsrendite p.a.

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Optionsscheine Classic Long

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Bonus Cap

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E.ON SE
BonusCap DN4ADC

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E.ON SE
BonusCap DU97ZC

37,74% Bonusrenditechance in %

E.ON SE
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E.ON SE
BonusCap DN6SY9

15,96% Bonusrenditechance in %

E.ON SE
BonusCap DN6CE5

10,44% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Endlos Turbos Long

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E.ON SE
Endlos Turbo long DN635M

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E.ON SE
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Bonus Classic

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Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Short

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Aktienanleihen Classic

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