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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 09.12.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
33,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,5%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 178,64 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BOEING ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.12.2025 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.12.2025 bei einem Kurs von 200,37 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 12,8% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 12,8% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 02.12.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.12.2025 positiv.
Wachstum KGV 2,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 33,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 72,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.04.2025 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 2 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
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Korrelation 365 Tage 67,5% Starke Korrelation mit dem SP500 67,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 27,58 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 27,58 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 27,58 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,0%
Volatilität der über 12 Monate 40,7%

News

08.01.2026 | 09:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump will Militärausgaben 2027 dramatisch erhöhen

(Neu: weitere Details)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump wünscht sich angesichts "sehr sorgenvoller und gefährlicher Zeiten" für das Haushaltsjahr 2027 dramatisch höhere Verteidigungsausgaben. Das Militärbudget solle von derzeit ungefähr 1 Billion US-Dollar auf 1,5 Billionen Dollar (aktuell rund 1,28 Billionen Euro) ansteigen, schrieb Trump auf seiner Plattform auf Truth Social.

Mit dem höheren Etat werde man ein "Traum-Militär" aufbauen, dass die Sicherheit der USA gewährleisten könne, "egal, wer der Feind ist", so Trump. Für das Haushaltsjahr 2026 sind für Verteidigungsausgaben rund 900 Milliarden Dollar vorgesehen. Es scheint relativ unwahrscheinlich, dass Trump die von ihm gewünschte Erhöhung um fast zwei Drittel im Kongress durchsetzen kann.

Dort haben Republikaner zwar aktuell in beiden Kammern knappe Mehrheiten, aber längst nicht alle von Trumps Parteifreunden dürften eine solche Erhöhung der Ausgaben befürworten - zumal vor den Zwischenwahlen im November. Dann wird das Repräsentantenhaus neu gewählt und etwa ein Drittel der Sitze im Senat. In jener Parlamentskammer sind zudem häufig 60 Stimmen notwendig, um Gesetze voranzubringen, daher wären republikanische Senatoren auch auf die Zustimmung einiger Demokraten angewiesen.

Trump will Einnahmen aus Zöllen für höhere Militärausgaben nutzen

Trump behauptete in seinem Post, die höheren Einnahmen aufgrund der von ihm verhängten zusätzlichen Zölle könnten "ganz leicht" für die Erhöhung des Verteidigungsbudgets bezahlen. Gleichzeitig sollten die Einnahmen auch noch dabei helfen, die Staatsschulden abzutragen und allen Amerikanern einen "bedeutenden" Scheck als Bonus auszuschreiben.

Experten halten Trumps Kalkulation aber eher für Wunschdenken. Das unabhängige Haushaltsbüro des Kongresses (CBO) etwa erwartete in einer Schätzung vom November aufgrund der höheren Zölle zusätzliche Einnahmen von gut 200 Milliarden Dollar pro Jahr. Eine Analyse der Denkfabrik Bipartisan Policy Center kommt zu dem Schluss, dass die Zoll-Einnahmen 2025 unter Trump im Vergleich zum Vorjahr um knapp 200 Milliarden US-Dollar angestiegen sind.

"Frieden durch Stärke" - Trump setzt auf das Militär

Trumps zweite Amtszeit ist geprägt von einem Fokus auf das Militär und dem von ihm ausgerufenen Prinzip "Frieden durch Stärke". Das Verteidigungsministerium ließ Trump in "Kriegsministerium" umbenennen, gerne sprechen er und sein "Kriegsminister" Pete Hegseth über die "Kämpfer" des US-Militärs - die Bezeichnung Soldaten scheint ihnen zu harmlos.

Zuletzt hatte das US-Militär am Wochenende mit einer Kommandoaktion in Caracas den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro gefangengenommen. Er wurde in die USA gebracht, wo er sich in New York wegen angeblicher Drogendelikte vor Gericht verantworten muss. Auch für seinen Wunsch, das zu Dänemark gehörende Grönland den USA einzuverleiben, schließt Trump einen Militäreinsatz nicht aus.

Trump setzt Rüstungsunternehmen unter Druck

Der Präsident kritisierte zudem eine aus seiner Sicht schleppende Produktion der US-Rüstungsunternehmen. Er will mehr Druck auf die Industrie ausüben und bis auf weiteres Dividendenausschüttungen sowie Aktienrückkäufe verbieten. Die Maßnahmen, über die für gewöhnlich Kapital zu den Aktionären zurückfließt, erfolgten "auf Kosten und zum Nachteil von Investitionen in Produktionsanlagen und Ausrüstung", schrieb Trump in einem weiteren Post auf der Plattform Truth Social.

Nach seiner Vorstellung sollen Manager solcher Unternehmen zudem nicht mehr als fünf Millionen US-Dollar (rund 4,27 Millionen Euro) pro Jahr verdienen dürfen. So will Trump ein Einlenken bewirken. Zunächst blieb aber unklar, wie der US-Präsident die Verbote durchsetzen möchte und ob er derartige Vorhaben überhaupt in die Tat umsetzen darf. Die Unternehmen der Rüstungsindustrie hängen zwar von staatlichen Aufträgen ab, sind aber nicht weisungsgebundene Privatunternehmen.

Präsident will US-Waffenproduktion ankurbeln

Trump erließ am Mittwoch eine Anordnung, in der es hieß: "Unsere Nation kann nur dann in Frieden leben, wenn wir Stärke bewahren." Er kritisierte, die Rüstungsindustrie habe in den vergangenen Jahren falsche Prioritäten gesetzt - sie sei verleitet worden, die Renditen für Investoren "über die Bedürfnisse unserer Soldaten zu stellen".

Trump forderte auf Truth Social zudem, dass "neue und moderne" Produktionsanlagen gebaut werden müssten - "sowohl für die Lieferung und Wartung dieser wichtigen Ausrüstung als auch für die Herstellung der neuesten Modelle zukünftiger Militärausrüstung". Sobald die "Probleme" gelöst seien, wolle er Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe wieder genehmigen und die Deckelung von Managergehältern aufheben.

Rüstungsindustrie boomt

Die Nachfrage nach Rüstungsgütern ist zuletzt massiv angestiegen, vor allem aufgrund des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. Auch im Gaza-Krieg und bei den Angriffen auf den Iran im vergangenen Jahr wurden massiv Waffen und Munition aus US-Produktion verbraucht. Viele Rüstungsunternehmen haben sehr volle Auftragsbücher - und Kunden müssen geduldig sein./ngu/DP/zb

08.01.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Traum-Militär': Trump will US-Waffenproduktion ankurbeln
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05.01.2026 | 13:05:01 (dpa-AFX)
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05.01.2026 | 09:58:33 (dpa-AFX)
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30.12.2025 | 06:12:59 (dpa-AFX)
Neue Jets und alte Schatten - Lufthansa feiert 100 Jahre
23.12.2025 | 13:44:28 (dpa-AFX)
Lufthansa-Flugzeuge zum 100. Jubiläum mit Sonderlackierung

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