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Sektorvergleich

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Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Vonovia SE A1ML7J

25,230 EUR

17:35:27

-0,86%

A1ML7J
Porsche Automobil Holding SE PAH003

37,510 EUR

21:41:10

-1,39%

PAH003
Berkshire Hathaway Inc. B A0YJQ2

493,29 USD

01:00:00

0,14%

A0YJQ2
Fraport AG 577330

74,45 EUR

17:35:15

0,61%

577330
Sea Ltd. A2H5LX

121,42 USD

01:00:00

-2,08%

A2H5LX
United Internet AG 508903

28,440 EUR

17:35:05

-2,00%

508903
Thermo Fisher Scientific Inc. 857209

618,72 USD

01:00:00

-0,95%

857209
LEG Immobilien AG LEG111

64,20 EUR

17:59:21

-1,46%

LEG111
Aroundtown SA A2DW8Z

2,750 EUR

17:35:29

-0,07%

A2DW8Z
Tag Immobilien AG 830350

14,310 EUR

17:36:51

-0,97%

830350
Enel S.p.A. 928624

9,405 EUR

17:39:44

1,18%

928624
Patrizia AG PAT1AG

8,280 EUR

21:47:13

-0,24%

PAT1AG
Hamborner Reit AG A3H233

4,625 EUR

17:40:39

0,54%

A3H233
ElringKlinger AG 785602

4,360 EUR

21:46:43

1,99%

785602
AMADEUS FIRE AG 509310

42,100 EUR

17:35:42

0,00%

509310
DT.BETEILIG.AG NA O.N. A1TNUT

24,700 EUR

17:35:13

-3,52%

A1TNUT
BRANICKS Group AG A1X3XX

1,898 EUR

20:15:48

0,42%

A1X3XX
Iron Mountain Inc. A14MS9

95,93 USD

01:00:00

3,52%

A14MS9
Ceconomy AG 725750

4,435 EUR

17:35:24

0,57%

725750

News

19.12.2025 | 12:59:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Verbände warnen vor faktischem Verkaufsstopp für Batterien

(Aktualisierung: Reaktion HDE ergänzt im 5. Absatz)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor einem möglichen Verkaufsstopp für Batterien haben drei wichtige Industrieverbände gewarnt. Grund sind organisatorische Probleme bei der Entsorgungs-Infrastruktur.

Nach Darstellung der Industrieverbände VDMA, ZVEI und Bitkom dürften bei strenger Auslegung des neuen "Batteriedurchführungsgesetzes" vom 16. Januar 2026 an Hunderttausende Batterien nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Sie werden für medizinische Geräte, Gabelstapler und Logistikfahrzeuge sowie zahlreiche Alltagsprodukte vom Haushaltsgerät bis zur Unterhaltungselektronik benötigt.

Den Verbänden zufolge gibt es nach neuen gesetzlichen Vorgaben bislang für Gerätebatterien nur eine zugelassene "Organisation für Herstellerverantwortung" (OfH). Diese soll für die Hersteller die Rücknahme und Entsorgung der Altbatterien erledigen. Als Voraussetzung für die Neuzulassung würden von der zuständigen Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) hohe, bislang nicht erhobene Sicherheitsleistungen verlangt.

Eine alleinige OfH reiche nicht aus, um alle Hersteller bis zur gesetzten Frist am 15. Januar aufzunehmen, argumentieren die Verbände und fordern eine Aussetzung (Moratorium) der neuen Regeln über dieses Datum hinaus. Mit den mangelnden OfHs fehle die praktische Grundlage, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet nicht mit spürbaren Auswirkungen für Verbraucher. "Der Verkauf von Batterien wäre nur dann betroffen, wenn die Herstellerregistrierung nicht fristgerecht stattgefunden hätte. Daher ist nicht mit einer Batterieknappheit zu rechnen", sagte die HDE-Geschäftsführerin Nachhaltigkeit, Antje Gerstein. Wichtig sei aber, die Registrierungen zügig abzuschließen. Sollten bis zum Stichtag nicht genügend OfHs registriert sein, könnten gesammelte Altbatterien nicht abgeholt werden./ceb/DP/stk

19.12.2025 | 12:01:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verbände warnen vor faktischem Verkaufsstopp für Batterien
05.08.2025 | 15:55:26 (dpa-AFX)
Varta sieht sich nach Krise zurück auf Kurs