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AstraZeneca Plc.

886455 / GB0009895292 //
Quelle: LSE UK 1 CUR: 30.01.2026, 18:51:33
886455 GB0009895292 // Quelle: LSE UK 1 CUR: 30.01.2026, 18:51:33
AstraZeneca Plc.
136,00 GBP
Kurs
1,04%
Diff. Vortag in %
95,73505 GBP
52 Wochen Tief
154,7436 GBP
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Sektorvergleich

AstraZeneca Plc.

Quelle: London Stock Exchange Domestic/UK Market 1st Currency: 30.01. 18:51:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Bayer AG BAY001

44,560 EUR

21:03:25

1,24%

BAY001
BASF SE BASF11

45,960 EUR

21:58:41

0,00%

BASF11
Eli Lilly & Co. 858560

1.037,15 USD

01:00:00

1,27%

858560
Merck KGaA 659990

125,55 EUR

19:15:03

-0,24%

659990
K+S AG KSAG88

13,820 EUR

21:02:13

-0,58%

KSAG88
Henkel AG & Co. KGaA Vz. 604843

74,16 EUR

21:57:05

1,62%

604843
BioNTech SE (ADRS) A2PSR2

113,80 USD

22:47:40

-2,58%

A2PSR2
Symrise AG SYM999

71,06 EUR

18:35:38

0,28%

SYM999
Wacker Chemie AG WCH888

68,65 EUR

17:35:12

1,70%

WCH888
Lanxess AG 547040

17,460 EUR

20:43:34

-0,34%

547040
Sanofi S.A. 920657

79,20 EUR

17:39:45

2,75%

920657
Siemens Healthineers AG SHL100

42,170 EUR

21:44:03

0,29%

SHL100
Moderna Inc. A2N9D9

44,09 USD

01:33:33

-5,93%

A2N9D9
Evotec SE 566480

6,218 EUR

17:35:23

-0,80%

566480
argenx SE A11602

703,80 EUR

17:39:32

-0,87%

A11602
Air Liquide S.A. 850133

157,94 EUR

17:36:44

-0,15%

850133
Albemarle 890167

170,63 USD

01:00:00

-5,57%

890167
SGL Carbon SE 723530

4,105 EUR

17:35:17

2,88%

723530
Pfizer Inc. 852009

26,440 USD

01:00:00

1,30%

852009
Evonik Industries AG EVNK01

13,100 EUR

19:09:25

1,47%

EVNK01
Gilead Sciences Inc. 885823

142,02 USD

23:51:58

1,78%

885823
Medios A1MMCC

16,000 EUR

19:59:43

1,39%

A1MMCC
Fuchs SE A3E5D6

36,560 EUR

17:35:28

-1,77%

A3E5D6
Dermapharm A2GS5D

34,850 EUR

17:35:27

-1,27%

A2GS5D
Eurofins Scientific SE A2QJCT

68,14 EUR

17:35:13

2,93%

A2QJCT
Teva Pharmaceutical (ADR) 883035

34,080 USD

01:00:00

3,05%

883035
AlzChem Grp Br A2YNT3

154,60 EUR

17:49:10

-1,78%

A2YNT3
IDEXX Laboratories 888210

670,775 USD

21:59:54

-0,91%

888210
Zoetis Inc A1KBYX

124,82 USD

01:00:00

2,55%

A1KBYX
Formycon AG A1EWVY

23,000 EUR

17:35:24

0,44%

A1EWVY
Regeneron Pharmaceuticals Inc. 881535

742,05 USD

22:00:03

-0,92%

881535
Vertex Pharmaceuticals Inc. 882807

470,02 USD

22:20:47

-1,20%

882807
Novavax Inc. A2PKMZ

8,845 EUR

01:24:19

-6,25%

A2PKMZ
CureVac Rg A2P71U

News

29.01.2026 | 06:17:14 (dpa-AFX)
Krebs durch Impfung: Was hinter dieser Falschmeldung steckt

BERLIN (dpa-AFX) - Insbesondere seit Beginn der Corona-Pandemie kursieren Behauptungen, Impfstoffe könnten schwere Erkrankungen verursachen. In sozialen Netzwerken wird vor angeblichem "Turbokrebs" gewarnt und aktuell eine Studie verbreitet, die einen Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfungen und bestimmten Tumoren herstellen soll. Ein Faktencheck zur Einordnung anlässlich des Weltkrebstages am Mittwoch (4. Februar).

Auf die Frage, ob Impfungen aktuell mit schweren Erkrankungen wie Krebs in Zusammenhang stehen, antwortet der Dortmunder Immunologe Carsten Watzl mit einem deutlichen "Nein". Die Ursache der Behauptung - gerade bei Corona-Impfungen - gehe auf die Technologie der Vakzine zurück, erklärt er.

Weil diese auf der genetischen Information des Virus basieren, sei die Theorie aufgekommen, dass sich diese Erbinformation in das Genom menschlicher Zellen integrieren werde, erläutert Watzl. Das führt nach Ansicht der Impfgegner zu Mutationen, die diese Zellen angeblich zu Krebszellen machten. Obwohl es früh Erklärungsansätze gab, brauchte es dem Immunologen zufolge erst "gut gemachte epidemiologische Studien, die dies widerlegen".

Krebs durch Corona-Impfung? Studie interpretiert falsch

Frischen Wind in die Segel der Impfgegner brachte jüngst eine Studie: Die in der Fachzeitschrift "Biomarker Research" veröffentlichte Arbeit untersuchte Krebsdiagnosen an Prostata, Lunge oder Schilddrüse bei geimpften und ungeimpften Personen in Südkorea. Die Studie zeigt eine statistische Verbindung zwischen Impfung und Krebsdiagnosen. Das bedeutet aber nicht, dass die Impfung die Ursache ist. Zudem wurde bereits im Herbst 2025 eine Warnung hinzugefügt, die Ergebnisse der Studie auf methodische Mängel hin zu überprüfen.

"Geimpfte Personen sind eher älter und haben Vorerkrankungen", erklärt Immunologe Watzl. Damit gehe generell ein erhöhtes Krebsrisiko einher. Wenn es zu häufigeren Arztbesuchen und Vorsorgeuntersuchungen kommt, werden mögliche Erkrankungen wie Krebs früher entdeckt. Das erklärt, warum in den Daten der Studie mehr Diagnosen bei geimpften Personen auftauchen. Diese wurden jedoch nicht durch die Impfung ausgelöst, sondern lediglich früher erkannt. Die Autoren der Studie erwähnen diesen Effekt selbst. Die südkoreanische Studie wurde von Fachleuten weltweit kritisch bewertet.

Watzl verweist auf eine andere Studie aus Frankreich, bei der geimpfte und ungeimpfte Personen besser vergleichbar waren. Resultat: Die krebsbedingten Todesfälle in der Gruppe der Geimpften waren nicht erhöht.

Medizinische Fehlinformationen: Wer will was bezwecken?

Wer hinter solchen Behauptungen steckt und was die Verbreiter damit bezwecken wollen, beantwortet der Hamburger Rechtsanwalt Jan-Henning Steeneck in seiner Doktorarbeit "Medizinische Fehlinformationen in den sozialen Medien" (2025). Als Verfasser der Mythen identifiziert der Jurist überwiegend Gesundheitslaien und Amateure, die Inhalte ohne medizinische Qualifikation und redaktionelle Standards erstellen. Steeneck bezeichnet sie als "neue Akteure der Wissenschaftskommunikation". Sie organisieren sich in sozialen Netzwerken.

Als weitere Quellen kommen demnach ehemalige Experten und Ärzte infrage, die durch ihren formalen wissenschaftlichen Hintergrund den Mythen eine scheinbare Legitimität verliehen. Prominente und Politiker nutzten ihre Reichweite, um solche Narrative zu verstärken, erklärt Steeneck. Multiplikatoren teilten diese Inhalte im Netz und würden damit selbst zu Produzenten.

Der Autor sieht unterschiedliche Gründe dafür, warum solche Inhalte verbreitet werden. Nicht immer stehen böse Absichten dahinter. Ein erheblicher Teil wie etwa Eltern in privaten Chatgruppen würden die Informationen selbst für wahr halten und aus einer fehlgeleiteten Sorge oder dem Wunsch zu helfen handeln. Dazu kommen Steeneck zufolge Akteure und Akteurinnen, die mit der Verbreitung von Fehlinformationen Geld verdienen oder ideologische und politische Ziele verfolgen, um das Vertrauen in Regierungen, Behörden oder die Wissenschaft zu untergraben.

"Turbokrebs"-Mythos macht immer wieder die Runde

Um vor einem Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und einem angeblich stark erhöhten Krebsrisiko zu warnen, ist in sozialen Netzwerken immer wieder von "Turbokrebs" die Rede. Seit Jahren in impfkritischen Kreisen verwendet, sollen aggressivere Tumorarten gemeint sein, die sich angeblich schneller ausbreiten sollen als bisher bekannt.

Das ist falsch. Der Begriff ist kein medizinisch anerkannter Fachausdruck. Weder medizinische Fachgesellschaften noch staatlichen Institutionen verwenden "Turbokrebs" im Kontext der Krankheit. Die Wortkreation wurde nach Recherchen der Deutschen Presse-Agentur von einem Rechtsanwalt geprägt.

Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) etwa hatte bereits in der Corona-Pandemie keinen Anstieg von Tumorbefunden infolge der Impfung beobachten können. Auch Ende Januar 2026 finden sich auf der DGHO-Webseite keine Einträge zum Suchbegriff "Turbokrebs".

Immunologe Watzl verweist auf das Jahr 2021, in dem mehr als 60 Millionen Menschen in Deutschland gegen Corona geimpft wurden. Danach seien "die Krebsraten nicht in die Höhe geschnellt". Das Robert Koch-Institut (RKI) erklärt, dass es auch nach der Verabreichung von Milliarden Dosen weltweit keine wissenschaftlichen Belege dafür gibt, dass Impfstoffe Krebs auslösen.

Einige Impfungen haben gar einen gegenteiligen Effekt: Sie schützen laut RKI vor Infektionen, die Krebs verursachen können. Die HPV-Impfung könne auf diesem Weg unter anderem die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs und die Hepatitis-B-Impfung das Entstehen von Leberkrebs verhindern./mfl/DP/zb

27.01.2026 | 13:28:34 (dpa-AFX)
Verband VdK warnt vor Sanktionen bei Zugang zu Arztterminen
15.12.2025 | 17:35:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BGH prüft Hersteller-Haftung für Schäden nach Corona-Impfung
15.12.2025 | 14:42:53 (dpa-AFX)
BGH prüft Hersteller-Haftung für Schäden nach Corona-Impfung
15.12.2025 | 07:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wann Hersteller für etwaige Corona-Impfschäden haften müssen
15.12.2025 | 05:50:08 (dpa-AFX)
BGH verhandelt Impfschaden-Klage gegen Astrazeneca
02.12.2025 | 22:14:08 (dpa-AFX)
Klage um möglichen Impfschaden - OLG verschiebt Entscheidung

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 23.12.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,3

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 290,15 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ASTRAZENECA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 23.12.2025 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 23.12.2025 bei einem Kurs von 13.736 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,6% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 03.10.2025) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 03.10.2025).
Wachstum KGV 1,0 8,46% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 8,46%.
KGV 16,3 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 14,2% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,43% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 07.10.2025 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -28 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,86 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,86% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,2% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 49,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 942,57 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 942,57 GBp oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 942,57 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,9%
Volatilität der über 12 Monate 24,0%