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Stellantis N.V.

A2QL01 / NL00150001Q9 //
Quelle: Milan SeDex: 10:37:32
A2QL01 NL00150001Q9 // Quelle: Milan SeDex: 10:37:32
Stellantis N.V.
7,489 EUR
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52 Wochen Tief
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52 Wochen Hoch
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 31.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 33,04 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist STELLANTIS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 31.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 31.03.2026 bei einem Kurs von 6,06 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 22,6% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 22,6% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 4,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 18,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 5,79% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 230 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 2,45 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,45% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 56,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,82 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,82 EUR oder 0,38% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,82 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,38%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 45,3%
Volatilität der über 12 Monate 58,4%

News

21.04.2026 | 07:35:02 (dpa-AFX)
HINTERGRUND: Chinesische Marken drängen nach Deutschland und Europa

MÜNCHEN/PEKING (dpa-AFX) - Chinesische Automarken gewinnen in Deutschland und Europa immer mehr an Boden. Im ersten Quartal waren sie für rund 3,1 Prozent der Neuzulassungen in Deutschland verantwortlich, wie sich aus Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes ablesen lässt. Das ist zwar nur ein kleiner Anteil, doch er wächst schnell: Im Gesamtjahr 2025 waren es 2,4 Prozent, 2024 erst 1,7 Prozent.

Vor allem zwei Marken liegen aktuell vorne: BYD und MG Rowe, die im ersten Quartal zusammen deutlich mehr als die Hälfte der chinesischen Neuzulassungen in Deutschland ausmachen. Europäische Marken in chinesischer Hand wie Volvo oder Smart sind dabei nicht mitgezählt.

Auf EU-Ebene sind die chinesischen Marken noch stärker. Die Zahlen des Branchenverbandes ACEA für Januar und Februar - März liegt noch nicht vor - zeigen alleine für BYD einen Marktanteil von 1,8 Prozent und für die MG-Mutter SAIC, zu der auch noch Maxus gehört, 1,9 Prozent.

Händlernetze schieben den Absatz an

"Die machen unheimlich Druck", sagt Stefan Reindl, Chef des Instituts für Automobilwirtschaft in Geislingen. Ein zentrales Element dabei ist der Autohandel, denn einige chinesischen Marken haben inzwischen relevante und schnell wachsende Händlernetze aufgebaut. 180 Standorte waren es vor einigen Wochen bei MR Roewe, rund 155 bei BYD und inzwischen könnten es schon mehr sein, sagt Reindl. Dazu kommt die Firma Leapmotor, die durch eine Kooperation mit Stellantis <NL00150001Q9> inzwischen auf etwa 120 Standorte kommt. "Die Marken haben erkannt, dass es für Erfolg in Deutschland ein Händlernetz braucht, zur Sichtbarkeit und für Beratungsmöglichkeiten vor Ort."

Burkhard Weller, dessen Wellergruppe mit 42 Standorten zu den großen deutschen Autohändlern gehört, hat zusätzlich zu seinen Hauptmarken BMW <DE0005190003> und Toyota <JP3633400001> inzwischen an 12 Standorten BYD und an 10 Standorten MG Rowe im Angebot. "Wir sind sehr zufrieden", sagt er. "Der Absatz läuft gut, die Kunden kommen sehr bewusst zu uns und haben sich in der Regel auch schon intensiv mit den chinesischen Marken beschäftigt." Beide Marken seien auf ihn zugekommen. "Wir haben uns das genau angeschaut und sind überzeugt, die richtigen an Bord zu haben." Auch andere große Gruppen haben BYD oder MG ins Portfolio aufgenommen.

Nicht alle werden bleiben

Die Aussichten auf weiteres Wachstum sind für die stärkeren chinesischen Marken in Deutschland also durchaus gut. Reindl geht davon aus, dass sich nicht alle, die aktuell hierzulande antreten, etablieren werden. "Eher fünf bis sechs Marken - mit einem Marktanteil von insgesamt vielleicht acht bis zehn Prozent", erwartet er. Der Deutsche Markt sei anspruchsvoll und wettbewerbsintensiv - und man dürfe die hohe Loyalität und Präferenz zugunsten heimischer Marken nicht unterschätzen. Einen Teil ihres aktuellen Wachstums verdankten die Marken zudem hohen Eigenzulassungen auf den Handel und Verkäufen an Autovermieter mit Hilfe hoher Preisnachlässe. Zu solchen Mitteln greifen Autohersteller, um den Absatz anzuschieben. Sie sind aber teuer.

Im Straßenbild sind chinesische Marken noch recht selten. Von den 49,5 Millionen Autos, die hierzulande am 1. Januar zugelassen waren, stellen sie nur 131.000 - das sind 0,26 Prozent. Die Tendenz ist aber schnell steigend.

Harter Wettbewerb auf dem Heimatmarkt

In China selbst wächst der Druck auf die Autohersteller, Fahrzeuge im Ausland abzusetzen. Der heimische Markt bleibt hart umkämpft, Preisschlachten unter den Herstellern zehren an den Margen. Umso stärker boomt das Exportgeschäft, vor allem bei elektrifizierten Fahrzeugen.

Im März verschifften chinesische Autobauer laut dem chinesischen Branchenverband CPCA rund 349.000 Elektro- und Hybridautos ins Ausland, ein Plus von knapp 140 Prozent gegenüber dem Vorjahr. "Chinesische Autohersteller haben in Deutschland deutliche Fortschritte gemacht, und ein weiteres Vordringen ist zu erwarten", sagt Cui Dongshu, Generalsekretär des CPCA.

Krieg im Nahen Osten sorgt für Rückenwind

Die Unruhen im Nahen Osten könnten den Trend zusätzlich beschleunigen. "Die Verwerfungen an den Energiemärkten haben die Nachfrage nach Elektromobilität global befeuert, gerade auch in Europa und Deutschland", meint Peter Fintl, Autoexperte bei der Technologieberatung Capgemini. "Der Ölpreis öffnet die Tür, das bessere Produkt hält sie offen." Gemeint ist aus seiner Sicht, dass die Modelle spürbar besser geworden sind und Käufer heute deutlich mehr Elektroauto fürs Geld bekommen als noch vor zwei Jahren.

Auch Nicola Borgo von der Beratung Arthur D. Little sieht eine verbesserte Ausgangsposition chinesischer Anbieter: Steigende Ölpreise beschleunigten die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, während europäische Produzenten gleichzeitig unter erhöhtem Kostendruck stünden.

Pekinger Automesse zeigt Neuheiten

Neue Modelle und Expansionspläne dürften in dieser Woche auch auf der Pekinger Automesse Auto China 2026 eine große Rolle spielen.

Was bremst, sind zwar die seit 2024 geltenden EU-Zusatzzölle auf E-Autos aus China. Bislang scheinen sie den Vormarsch chinesischer Marken in Europa aber nicht gestoppt zu haben. Zugleich treiben einige Hersteller ihre Produktion in Europa voran. Ein Trend, den auch Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer beobachtet. "Die Dominanz von China wird in den nächsten Jahren "exportiert" werden", schreibt er in einer aktuellen Studie. "Es ist ein ähnliches Modell, wie das der Japaner vor 50 Jahren oder der Deutschen vor 70 Jahren."

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD), der auch im VW <DE0007664039>-Aufsichtsrat sitzt, hat unterdessen bereits eine weitere Option ins Spiel gebracht: den Bau von chinesischen Autos in den deutschen VW-Werken. Man könne nicht verhindern, dass chinesische Autobauer verstärkt in den europäischen Markt drängen, sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Für ihn stehe aber auch im Fokus, die Beschäftigung in deutschen VW-Werken zu sichern und Produktionsstätten auszulasten.

Derweil bringen sich in China bereits weitere Hersteller für den Markteintritt in Deutschland in Stellung. Experte Fintl erwartet keinen plötzlichen Umbruch, sondern eine schrittweise Verschiebung: "Nicht als Tsunami, sondern als steigende Flut. Langsamer, als in China erhofft wird, aber nachhaltiger und kraftvoller, als man in Wolfsburg, Paris oder Turin fürchtet."/jpt/DP/stk

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13.04.2026 | 09:45:26 (dpa-AFX)
Kosten fürs Auto überdurchschnittlich gestiegen

Aktuell

Datum Terminart Information Information
30.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Stellantis N.V.: Q1 2026 Stellantis N.V.: Q1 2026
30.07.2026 Bericht zum 2. Quartal Stellantis N.V.: Q2 2026 Stellantis N.V.: Q2 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Stellantis N.V.

Stellantis N.V.
Discount DY1TMW

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Stellantis N.V.
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Stellantis N.V.
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12,73% Seitwärtsrendite p.a.

Stellantis N.V.
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8,30% Seitwärtsrendite p.a.

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Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Stellantis N.V.

Stellantis N.V.
Optionsschein long DY2S51

93,61x Hebel

Stellantis N.V.
Optionsschein long DY13HN

62,41x Hebel

Stellantis N.V.
Optionsschein long DU77AV

4,89x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Stellantis N.V.

Stellantis N.V.
Endlos Turbo long DN0LCZ

16,05x Hebel

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Stellantis N.V.
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6,12x Hebel

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3,88x Hebel

Stellantis N.V.
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2,80x Hebel

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Endlos Turbos Short

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Endlos Turbo short DU76TR

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Endlos Turbo short DU68NY

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Endlos Turbo short DU65AZ

3,90x Hebel

Stellantis N.V.
Endlos Turbo short DU6BR5

2,69x Hebel

Stellantis N.V.
Endlos Turbo short DY5U4B

2,08x Hebel

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Aktienanleihen Classic

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Stellantis N.V.
Aktienanleihe DU5VPU

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Stellantis N.V.
Aktienanleihe DU8ERN

16,15% Seitwärtsrendite p.a.

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Aktienanleihe DU7EPM

14,45% Seitwärtsrendite p.a.

Stellantis N.V.
Aktienanleihe DU8ERM

12,24% Seitwärtsrendite p.a.

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Stellantis N.V.
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