•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 13.06.2024

Werbung: Anlage-Spezial 13.06.2024

Werbung: Anlage-Spezial 13.06.2024

Werbung: Anlage-Spezial 13.06.2024

Oracle: 30 neue KI-Verträge 
und eine wichtige
Partnerschaft mit Google!

Oracle: 30 neue KI-Verträge 
und eine wichtige
Partnerschaft mit Google!

Oracle: 30 neue KI-Verträge und eine 
wichtige Partnerschaft mit Google!

Oracle: 30 neue KI-Verträge und eine 
wichtige Partnerschaft mit Google!

Der Gesamtwert der vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Kunden, die noch nicht erfüllt wurden, beläuft sich auf beinahe 100 Mrd. USD. Rund 40 % sollen davon in den kommenden 12 Monaten als Umsatz verbucht werden.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 13.06.2024

Werbung: Aktien-Trading 13.06.2024

Werbung: Aktien-Trading 13.06.2024

Werbung: Aktien-Trading 13.06.2024

TUI AG: Profiteur der
ausgeprägten Reiselust 
und der FTI-Pleite

TUI AG: Profiteur der
ausgeprägten Reiselust 
und der FTI-Pleite

TUI AG: Profiteur der ausgeprägten 
Reiselust und der FTI-Pleite

TUI AG: Profiteur der ausgeprägten 
Reiselust und der FTI-Pleite

TUI bastelt weiter an seinem Comeback. Das Reiseunternehmen baut verschiedene neue Initiativen aus, darunter die Marke Mora Luxury Hotel, die darauf abzielt, die Attraktivität im oberen Marktsegment zu erhöhen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Nvidia und die
Aktienwarnung 2024

Nvidia und die
Aktienwarnung 2024

Nvidia und die
Aktienwarnung 2024

Nvidia und die
Aktienwarnung 2024

Montag, den 17.06.2024 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Gold im Depot – macht das Sinn?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:59:35
18.040,00 -1,24%
ESTOXX 14.06.
4.839,14 -1,95%
Dow Jones 14.06.
38.589,16 -0,15%
Brent Öl 14.06.
82,67 -0,10%
EUR/USD 11:52:00
1,07160 0,00%
BUND-F. 14.06.
133,05 1,31%

News

16.06.2024 | 19:51:38 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Schicksalswochen der Ampel: Beim Haushalt geht es jetzt ums Ganze

(Wiederholung aus technischen Gründen.)

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Ampel-Partner zur Kooperationsbereitschaft in den schwierigen Verhandlungen über den Haushalt 2025 aufgerufen. Zudem mahnte er die Koalition am Wochenende in Interviews, sich nach den schlechten Ergebnissen bei der Europawahl zusammenzuraufen. "Am Ende wird viel entschieden, aber manchmal kann man dann hinter dem Pulverdampf gar nicht erkennen, was da entschieden ist", sagte der SPD-Politiker im ZDF. Der Haushalt für das nächste Jahr sei "eine Aufgabe, die wir bald lösen müssen, fristgerecht Anfang des nächsten Monats".

Haushaltsverhandlungen als Vertrauensfrage für gerupfte Koalition

Scholz kehrte am Sonntagmorgen von einer viertägigen Reise zu internationalen Gipfeltreffen in Italien und der Schweiz zurück. Die nächsten drei Wochen werden für ihn und seine Koalition zu Schicksalswochen. Durch die schlechten Ergebnisse aller drei Parteien bei der Europawahl ist das Gelingen der Haushaltsverhandlungen zur Bewährungsprobe für die Ampel geworden, zu einer Art Vertrauensfrage für die Bündnispartner. Wenn sie das nicht hinkriegen, sieht es düster aus für den Fortbestand der Koalition.

Am 3. Juli soll der Haushaltsplan stehen. Anschließend gibt es allenfalls noch ein paar Tage Puffer bis zum Nato-Gipfel, der am 9. Juli in Washington beginnt. Wenn der Haushalt davor nicht steht, dann steht auch die Fortsetzung der Koalition infrage, darin sind sich Beobachter ziemlich einig. Denn die Verteilung der Steuergelder zwischen den einzelnen Ressorts gilt als Geschäftsgrundlage für die Zusammenarbeit der Ampel bis zu der für den Herbst 2025 geplanten Bundestagswahl.

Gleich zwei schwierige Treffen nach der Rückkehr von den Gipfeln

Nach der Rückkehr am Sonntag standen gleich zwei wichtige Treffen auf dem Programm des Kanzlers: Ein vertrauliches Treffen mit Finanzminister Christian Lindner (FDP) und dem Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Aus Koalitionskreisen hieß es vorab, dass danach keine konkreten Angaben zum Stand der Verhandlungen zu erwarten seien. Außerdem wollte Scholz mit dem SPD-Präsidium die schlimmste Schlappe der SPD bei einer nationalen Wahl seit mehr als 130 Jahren aufarbeiten.

Die Haushaltsverhandlungen galten schon vor der Wahl als äußerst schwierig, jetzt hat sich die Lage noch einmal verschärft. Die FDP pocht darauf, dass die grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse eingehalten wird und es - nur ein Beispiel - Aufgabe der Regierung sei, mit einer Änderung der Prioritäten auf eine neue Lage zu reagieren, wie beim weiteren Aufbau der Bundeswehr hin zu einer Armee, die Deutschland und die Verbündeten verteidigen kann. Auch andere Ministerien tragen ihre Ausgabenwünsche vehement vor. Eine Befürchtung ist, dass Kürzungen im Sozialetat gesellschaftliche Spannungen verstärken könnten oder auch der AfD Wähler in die Arme treiben.

Debatte über Bürgergeld neu entbrannt

Neu entbrannt war schon vor dem Dreiergespräch die Debatte um schärfere Sanktionen bei Missbrauch des Bürgergelds, angestoßen durch einen Bericht der "Bild"-Zeitung über einen Plan der SPD, das Bürgergeld bei Fällen von gleichzeitiger Schwarzarbeit zu streichen. "Es ist nur gerecht, Schwarzarbeit und Sozialbetrug stärker zu sanktionieren", erklärte dazu Dagmar Schmidt, Vizechefin der SPD-Bundestagsfraktion, auf Anfrage. "Beides sind keine Kavaliersdelikte, das machen wir schon immer klar." Zu Details des Berichts äußerte sie sich allerdings nicht. Grundsätzlich hob Schmidt hervor, das Bürgergeld setze "auf die Vermittlung in dauerhafte Arbeit - dazu stärkt es Qualifikation und Weiterbildung". Das sei auch eine Antwort auf den Fachkräftemangel.

Zustimmung für schärfere Sanktionen kam von FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai. "Wer Bürgergeld bezieht und gleichzeitig schwarzarbeitet, der muss hart sanktioniert werden", sagte er dem "Tagesspiegel".

Steilvorlage für die Union

Die Union nutze dies als Steilvorlage, um gleich erneut das ganze ungeliebte Konzept infrage zu stellen. CSU-Generalsekretär Martin Huber forderte die Ampel am Sonntag auf, ganz aus dem Anfang vergangenen Jahres eingeführten Bürgergeld auszusteigen. "Das Bürgergeld braucht keine Reförmchen, es muss gänzlich abgeschafft werden. Stattdessen sollte die bewährte Sozialhilfe wiedereingeführt werden", sagte Huber der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Studien belegten, dass das Bürgergeld die Arbeitsaufnahme verhindere. Auch zum miserablen Abschneiden der Ampel bei den Europawahlen hat das Bürgergeld aus seiner Sicht beigetragen. Huber sagte: "Die Ampel täte nicht nur der Wirtschaft und der arbeitenden Bevölkerung, sondern auch sich selbst mit der Abschaffung einen großen Gefallen."/cn/DP/men

16.06.2024 | 19:10:50 (dpa-AFX)
Ministerpräsident Weil: Scholz unangefochtene 'Nummer eins' der SPD
16.06.2024 | 18:24:27 (dpa-AFX)
Linkes SPD-Forum will Mitgliederbegehren zu Haushalt 2025
16.06.2024 | 18:05:21 (dpa-AFX)
Langjähriger Rechtsstreit könnte Lufthansa-Tochter AUA teuer zu stehen kommen
16.06.2024 | 17:38:09 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Schicksalswochen der Ampel: Beim Haushalt geht es jetzt ums Ganze
16.06.2024 | 17:23:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Noch kein bisschen Frieden nach dem Ukraine-Friedensgipfel
16.06.2024 | 16:57:08 (dpa-AFX)
Kreml droht mit schärferen Forderungen bei Ablehnung der Putin-Offerte