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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

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BUND-F. 07:30:03
122,30 0,07%

News

23.10.2026 | 07:37:13 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen weiter

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag weiter zugelegt. Die Notierungen steuern angesichts zunehmender Angriffe auf Saudi-Arabien auf den dritten Wochengewinn in Folge zu. Die jüngste Eskalation schürt Sorgen vor größeren Lieferausfällen im Nahen Osten. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent aus der Nordsee kostete am Morgen 113,92 US-Dollar. Das sind 0,66 Prozent mehr als am Vortag.

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hat nach eigenen Angaben das saudische Verteidigungsministerium in Riad angegriffen. Das Ministerium sei direkt getroffen worden, teilte Huthi-Militärsprecher Jahja Sari am Donnerstag mit. Die Rebellen hätten mit Raketen und Drohnen auch die Flughäfen im östlichen Dammam sowie in Abha im Süden angegriffen und Einrichtungen des Ölkonzerns Saudi Aramco in der Hafenstadt Janbu am Roten Meer. Die Huthi im Jemen setzen das benachbarte Saudi-Arabien seit Wochen unter Druck mit nahezu täglichem Beschuss von Flughäfen, Öl-Einrichtungen und anderen Zielen.

Die zunehmenden Kämpfe drohen den Konflikt rund um die Straße von Hormus auszuweiten. Dort haben sich die Rohölexporte inzwischen wieder nahezu auf das Vorkriegsniveau erholt. Öl der Nordseesorte Brent hat sich seit Jahresbeginn um mehr als 85 Prozent verteuert. Der Krieg zwischen den USA und dem Iran nähert sich mittlerweile seinem neunten Monat. Die Preise für Ölprodukte sind noch stärker gestiegen, insbesondere für Diesel.

Die "New York Times" hatte in dieser Woche berichtet, dass die USA und Israel Pläne für neue Angriffe auf die Islamische Republik nach den US-Zwischenwahlen Anfang November ausgearbeitet hätten.

"Die jüngsten geopolitischen Eskalationen deuten auf einen intensiveren Angriff auf den Iran hin, was die Rohölpreise über die gesamte Terminkurve hinweg nach oben treibt", sagte Dennis Kissler, leitender Handelsmanager beim Finanzdienstleister BOK Financial Securities, der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die meisten Händler gingen angesichts der jüngsten Entwicklungen davon aus, dass die Preise länger auf hohem Niveau bleiben dürften./stk/jha/

23.10.2026 | 07:36:37 (dpa-AFX)
Umfrage: Vorsprung der AfD vor der Union wird kleiner
23.10.2026 | 07:36:07 (dpa-AFX)
Umfrage: Mehrheit möchte an 'Rente mit 63' festhalten
23.10.2026 | 07:33:01 (dpa-AFX)
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23.10.2026 | 07:25:27 (dpa-AFX)
Atoss Software profitabler als erwartet - Hebt Margenprognose
23.10.2026 | 07:24:16 (dpa-AFX)
Holcim mit Schub bei Umsatz und Betriebsgewinn
23.10.2026 | 07:14:22 (dpa-AFX)
Wadephul: Ohne freie Schifffahrt drohen Hungersnöte