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Schneider Electric etabliert sich zunehmend als kritischer Ausrüster für die physische Infrastruktur moderner Rechenzentren und die wachsenden Anforderungen Künstlicher Intelligenz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dank GreenUp und innovativer Wasserfilter wird die Aktie zum Basisinvestment.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 26.01.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:39:36
24.911,00 0,04%
ESTOXX 16:27:46
5.962,41 0,24%
Dow Jones 16:27:49
49.326,34 0,46%
Brent Öl 25.01.
65,53 -0,53%
EUR/USD 16:41:20
1,18865 0,24%
BUND-F. 25.01.
127,98 0,30%

News

26.01.2026 | 16:33:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Gewinne vor Big-Tech-Zahlen und Fed-Zinsentscheid

NEW YORK (dpa-AFX) - Zu Beginn einer ereignisreichen Woche haben die Anleger am US-Aktienmarkt vorsichtig zugegriffen. Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> stieg am Montag kurz nach dem Auftakt um ein halbes Prozent auf 49.333,36 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> gewann 0,4 Prozent auf 25.709,84 Punkte und für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es um ein halbes Prozent auf 6.951,01 Punkte nach oben.

In dieser Woche steht unter anderem die Zinsentscheidung der Notenbank Fed am Mittwoch auf der Agenda. Die Fed wird die Leitzinsen zwar aller Voraussicht nach unverändert belassen. Viel wichtiger ist jedoch die immer noch offene Frage nach dem nächsten Fed-Chef. Die Amtszeit von Jerome Powell, der unter starkem Druck von US-Präsident Donald Trump steht, endet im Mai. Als Nachfolger von Powell gehandelt werden unter anderem Rick Rieder, Manager beim Vermögensverwalter Blackrock, und der frühere Notenbanker Kevin Warsh.

Ferner dürften auch die Quartalsberichte der Tech-Giganten Apple <US0378331005>, Microsoft <US5949181045>, Tesla <US88160R1014> und Meta <US30303M1027> in den nächsten Tagen große Strahlkraft haben. Anleger werden einmal mehr darauf achten, inwieweit sich die massiven Investitionen der Konzerne in Künstliche Intelligenz auszahlen.

Am Markt diskutiert wird zu Wochenbeginn auch die Möglichkeit einer erneuten teilweisen Schließung der US-Regierungsgeschäfte. Denn die Demokraten im Senat bestehen darauf, dass die Finanzierung des Heimatschutzministeriums ausgesetzt wird, bis sich der Kongress auf neue Leitlinien für die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze einigen kann. Zuvor hatten Beamte in diesem Jahr in Minnesota zwei US-Bürger getötet.

Vorne im Dow Jones waren die Aktien des Netzwerkwerk- und IT-Spezialisten Cisco <US17275R1023>. Sie versuchten mit einem Kursplus von 2,5 Prozent den Ausbruch nach oben aus der jüngsten, seit Mitte Dezember laufenden Konsolidierung. Gefragt waren auch die Papiere des iPhone-Konzerns Apple. Sie legten um 2,4 Prozent zu.

Wie zuvor schon in Europa waren auch jenseits des Atlantiks die Aktien von Minengesellschaften gefragt. Sie profitieren weiterhin vom Anstieg des Preises für Gold <XC0009655157>, der erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar geknackt hatte. Zu den stärksten Treibern des Edelmetalls zählen geopolitische Risiken, die Käufe von Notenbanken und die Spekulation auf früher oder später weiter sinkende Zinsen in den USA. Barrick Mining <CA06849F1080> zogen um 3,6 Prozent an, Newmont Mining <US6516391066> um 3,1 Prozent.

Der Pharmakonzern Merck & Co <US58933Y1055> beendete derweil laut einem Bericht des "Wall Street Journal" Gespräche zur Übernahme des Biotech-Unternehmens Revolution Medicines <US76155X1000>. Die beiden Unternehmen hätten sich nicht auf einen Kaufpreis einigen können, hieß es. Der Kurs der Anteilsscheine von Revolution Medicines brach um knapp ein Fünftel ein. Die Merck-Papiere notierten kaum verändert.

Um 1,1 Prozent nach unten ging es indes für Boeing<US0970231058>-Aktien. Allerdings waren die Papiere des Flugzeugbauers- und Rüstungskonzerns zuletzt auch sehr stark gelaufen, sodass einige kurzfristig orientierte Anleger wohl erst einmal Gewinne realisierten.

Die Intel<US4581401001>-Aktien fielen weiter von ihrem Mehrjahreshoch zurück, und zwar um 4,4 Prozent. Das lange Zeit kriselnde Unternehmen hatte in der vergangenen Woche die Erwartungen der Anleger mit einem Geschäftsausblick enttäuscht. So hatte sich der Kurs zuvor seit Mitte September in etwa verdoppelt. Das Unternehmen kann die Nachrage nach Server-Chips für KI-Anwendungen nicht bedienen, da bei der Produktion mit der neuen Prozessorarchitektur "Intel A18" die Ausbeute noch nicht hoch genug ist, wie Analyst Ingo Wermann von der DZ Bank erklärt./mis/stk

26.01.2026 | 16:28:17 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1836 US-Dollar
26.01.2026 | 16:26:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Nordsee-Anrainer treiben Ausbau der Windkraft voran
26.01.2026 | 16:23:45 (dpa-AFX)
Ölpreise geben etwas nach
26.01.2026 | 16:15:12 (dpa-AFX)
Grüne wollen EU unabhängiger von USA und China machen
26.01.2026 | 16:12:56 (dpa-AFX)
Eis und Schnee legen Züge lahm - Bahn kämpft mit Störungen
26.01.2026 | 16:12:35 (dpa-AFX)
Tschentscher: Hamburg profitiert von Nordsee-Gipfel