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Novo Nordisk: KI und
Amycretin zünden nächste 
Pipeline-Stufe

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KI beschleunigt die Wirkstoffforschung von Novo Nordisk erheblich. Neue Tabletten wie Amycretin sichern dabei die künftige Marktdominanz ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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IBM: Auf dem Weg zum
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Zeitalter der KI

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Mit neuen Strategien rund um intelligente Software-Agenten positioniert sich das Traditionsunternehmen als zentraler Baustein für die Zukunft der Unternehmens-IT.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Rekorde, Rotation und neue Chancen

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Montag, den 01.06.2026 um 19 Uhr

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BUND-F. --
126,00 0,24%

News

02.06.2026 | 20:51:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Unicredit steigert Commerzbank-Anteil auf über ein Drittel

(Aktualisierung: mehr Details und Stellungnahme)

FRANKFURT/MAILAND (dpa-AFX) - Die italienische Großbank Unicredit <IT0005239360> hat mit ihrer Übernahmeofferte für die Commerzbank <DE000CBK1001> die wichtige Marke von 30 Prozent der Anteile klar überschritten. Commerzbank-Aktionäre hätten ihr Anteile im Umfang von 7,58 Prozent des Grundkapitals angedient, teilte die Unicredit in Mailand mit. Nachdem das Geldhaus aus Mailand bisher schon 26,77 Prozent der Commerzbank-Aktien gehalten hatte, steige ihre Beteiligung damit rechnerisch auf 34,35 Prozent.

Mit ihrem freiwilligen Übernahmeangebot vom Mai vermeidet die Unicredit ein Pflichtangebot, das sonst beim Überschreiten der 30-Prozent-Marke vorgeschrieben ist und das angesichts des zuletzt gestiegenen Commerzbank-Aktienkurses wesentlich teurer geworden wäre. Statt Geld bietet die Großbank für jedes Commerzbank-Papier 0,485 Unicredit-Anteile.

Das ist auf Basis der jüngsten Schlusskurse weniger, als man für eine Commerzbank-Aktie derzeit an der Börse bekommt. Zusätzlich verfügt die Unicredit über Finanzinstrumente, mit denen sie auf eine Menge weiterer Commerzbank-Aktien zugreifen kann. 3,22 Prozent der Anteile kann Unicredit in jedem Fall kaufen, indem die Bank Kaufoptionen zieht. Die Großbank aus Mailand behält sich vor, die bis 16. Juni geltende Offerte bis 3. Juli zu verlängern. Die Unicredit erklärte in einem Statement, sie werte die starke Resonanz auf die Offerte "als Beleg für den inneren Wert, den die Investoren in dem Übernahmeangebot der Unicredit erkennen".

Commerzbank lehnt feindliche Übernahme ab

Die Unicredit hatte im September 2024 einen Aktienverkauf des Bundes genutzt, um in großem Stil bei der Commerzbank einzusteigen. Schnell etablierten sich die Italiener als mit Abstand größter Einzelaktionär der zweitgrößten deutschen Privatbank vor dem deutschen Staat. Die Unicredit, die bereits mit der Hypovereinsbank (HVB) in Deutschland aktiv ist, sieht bei einem Zusammenschluss Potenzial für milliardenschwere Einsparungen.

Unicredit-Chef Andrea Orcel wirbt für die Vorzüge größerer Banken und erhöhte am 5. Mai mit einem freiwilligen Kaufangebot für sämtliche Commerzbank-Aktien den Druck. Management, Betriebsrat und Belegschaft der Commerzbank lehnen das aus ihrer Sicht "feindliche" Vorgehen von Orcel ab.

Commerzbank warnt vor Risiken

Aufsichtsrat und Vorstand der Commerzbank haben den Aktionären des Dax <DE0008469008>-Konzerns abgeraten, ihre Anteile an die Unicredit zu verkaufen - nicht zuletzt, weil das Angebot statt einer Übernahmeprämie einen Abschlag auf den aktuellen Kurs vorsieht. Wer seine Aktien der Unicredit andiene, handle sich erhebliche Risiken ein, argumentiert die Commerzbank: Die Unicredit ist unter anderem eine der größten noch aktiven Auslandsbanken in Russland, auch wenn sie jüngst den Verkauf russischer Geschäftsteile eingeleitet hat.

Zudem ist nach Einschätzung der Commerzbank im Fall einer Übernahme mit einem deutlich größeren Stellenabbau zu rechnen als im Szenario einer Eigenständigkeit. Statt dem jüngst beschlossenen Abbau von weiteren 3.000 Vollzeitstellen bis 2030 sei im Unicredit-Szenario mit dem Verlust von bis zu 11.000 Jobs zu rechnen, sagte Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp. Insgesamt sei der von der Unicredit vorgelegte Plan unrealistisch.

Die Commerzbank, die 2025 das beste operative Ergebnis ihrer Geschichte erzielt hat, will ihre Aktionäre mit der Aussicht auf steigende Gewinne und höheren Dividenden bei der Stange halten. Der Bund, der noch gut 12 Prozent der Anteile des Instituts, lehnt eine feindliche Übernahme der Commerzbank ebenfalls ab./stw/als/ben/DP/he

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