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Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
beenden Auto-Abhängigkeit

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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Chancen in der zweiten Halbzeit?

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News

06.07.2026 | 05:50:28 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Frisches Rekordniveau eine Hypothek für den Dax

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer weniger ertragreichen ersten Jahreshälfte ist das zweite Börsenhalbjahr mit dem Paukenschlag eines Dax-Rekords <DE0008469008> gestartet. "Für die deutsche Nationalmannschaft ist das Turnier zwar bereits zu Ende, bei Aktien hat aber gerade erst die zweite Halbzeit begonnen", heißt es im Wochenausblick der Helaba. Zuletzt habe der deutsche Leitindex relative Stärke entwickelt, während Tech-Werte mit Bezug zum Mega-Thema Künstliche Intelligenz (KI) ins Straucheln geraten seien.

Andere Länderbörsen haben laut der Helaba lange Zeit "reüssiert", doch der Dax hat fast sechs Monate gebraucht, um seinen Rekord aus dem Januar zu brechen. Globale Leitindizes wie der EuroStoxx <EU0009658145> und jene aus den USA hatten großen Vorsprung: In der Zwischenzeit haben sie immer wieder Bestmarken erreicht - teils auch wegen des höheren Technologie-Gewichts.

Im Dow Jones Industrial <US2605661048>, sind mit Apple <US0378331005>, Amazon <US0231351067>, Microsoft <US5949181045>, Alphabet <US02079K3059> und Nvidia <US67066G1040> mittlerweile die fünf weltgrößten Tech-Giganten enthalten. Der deutsche Leitindex kann mit SAP <DE0007164600> und Infineon <DE0006231004> nur zwei klassische Technologiewerte vorweisen, wobei das Schwergewicht SAP aus dem Softwaresektor stammt, in dem frühere Euphorie der Angst gewichen ist, dass die KI zur Bedrohung wird.

Die Experten von Index-Radar zeigten sich am Freitag überrascht, wie schnell der Dax seine alte Bestmarke überwinden konnte. "Die Dynamik hat jedoch ihren Preis", gaben sie mit Blick auf die 21-Tage-Durchschnittslinie zu bedenken, von der sich der Leitindex jetzt deutlich gelöst hat. "Eine Rückkehr unter die alte Bestmarke bei 25.500 Punkten wäre daher keine Überraschung, sondern ein gesunder Zwischenschritt", geben sie sich nicht gerade optimistisch. Sie erwarten den Dax eher in einer "zähen Seitwärtsphase". Die DZ Bank hielt aber am Freitag an ihrem Jahresendziel von 27.500 Punkten fest, das noch fast sieben Prozent Potenzial verspricht.

Der Dax hat laut Index-Radar in den vergangenen Tagen von einer teilweisen Umschichtung internationaler Investoren profitiert, die insbesondere in Deutschland untergewichtet gewesen seien. Ein Argument dafür habe das verabschiedete Reformpaket der Bundesregierung geliefert, das einen gewissen Signalwert habe, aber keine kurzfristigen Wachstumsimpulse verspreche. "Ob daraus tatsächlich mehr als ein Strohfeuer wird, hängt nun vollständig an der Umsetzung".

Es ist also fraglich, ob die Nachfrage nach Standardwerten nachhaltig bleibt. Die Ausgangslage ist, dass die Sorgen vor einer baldigen weiteren Straffung der Geldpolitik nach dem jüngsten US-Jobbericht etwas in den Hintergrund getreten sind und Gespräche über ein Ende des Kriegs im Iran andauern. Sollte es von dieser Seite keine Störfaktoren geben, könnte in der neuen Woche maßgeblich sein, wie es nach dem verlängerten Wochenende in den USA weiter geht.

Die Sorgen vor einer Tech-Blase jedenfalls hält die Helaba für aktuell noch nicht angebracht. "Das aus unserer Sicht wichtigste Indiz für eine Überhitzung, nämlich eine extrem hohe Bewertung, ist im Technologiesektor derzeit nicht zu beklagen", schrieb der Experte Markus Reinwand. Gewinnwachstum sei aber nicht überall einfach fortzuschreiben und es wäre auch ungewöhnlich, wenn es bei einer technologischen Revolution nicht zu Überinvestitionen kommen würde.

Bedenken wegen einer hohen Bewertung macht sich Reinwand eher in der Breite, also auch bei Standardwerten, die der Dax stärker abbildet. Hier sind dem Experten zufolge kräftig zulegende Unternehmensgewinne notwendig, was aber keine ausgemachte Sache sei. Mittelfristig glaubt er aber, dass die KI-Vorteile auch in anderen Wirtschaftszweigen ankommen. Laut der Pimco-Ökonomin Tiffany Wilding könnte die KI auf lange Sicht deflationär wirken, wenn sie die Produktivität steigert, das Angebot erweitert und Lohnstückkosten senkt.

Was Konjunktursignale betrifft, hat die neue Woche kaum Höhepunkte zu bieten. Neue Impulse "vor dem Sommerloch", wie es die Commerzbank beschrieb, könnten in den USA am Montag vom ISM-Index für den Dienstleistungssektor ausgehen. Unternehmensseitig ist die Agenda eher geprägt von Hauptversammlungen, bevor Mitte Juli dann von US-Banken die Berichtssaison eingeläutet wird./tih/ag/he/nas

06.07.2026 | 05:50:02 (dpa-AFX)
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Stromausfall im Januar - Expertenkommission legt Bericht vor
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06.07.2026 | 05:35:03 (dpa-AFX)
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06.07.2026 | 05:35:02 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankenpost' zu den gestiegenen Mieten
06.07.2026 | 05:35:01 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zum Parteitag der AfD