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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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Bioraffinerien voran

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treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
das Umsatzwachstum an

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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 29.09.
25.449,00 0,29%
ESTOXX 29.09.
6.320,26 0,30%
Dow Jones 29.09.
51.349,92 -0,26%
Brent Öl 01.10.
96,54 0,40%
EUR/USD 06:02:19
1,13323 -0,07%
BUND-F. 01.10.
119,78 0,14%

News

30.09.2026 | 05:50:06 (dpa-AFX)
Wüst beendet Türkei-Reise mit Wirtschaftskonferenz

ISTANBUL (dpa-AFX) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst beendet seine dreitägige Türkei-Reise mit der Teilnahme an einer Wirtschaftskonferenz in Istanbul. Außerdem ist ein Stadtrundgang mit dem 91-jährigen Sabri Aydin geplant, der 1961 als einer der ersten sogenannten Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland kam. Das damals abgeschlossene Abkommen zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte ist der Anlass für die Reise. Innerhalb von zwölf Jahren kamen damals fast 900.000 Türkinnen und Türken nach Deutschland, um etwa in Fabriken oder im Bergbau zu arbeiten.

Im Rahmen der Wirtschaftskonferenz sollen mehrere Unternehmensvereinbarungen unterzeichnet werden. Das jährliche Handelsvolumen des bevölkerungsreichsten Bundeslands Nordrhein-Westfalen mit der Türkei liegt bei zehn bis zwölf Milliarden Euro, rund 20 Prozent des gesamten deutsch-türkischen Handelsvolumens. Mehr als 1.300 türkische Unternehmen sind nach Angaben der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen aktiv.

Wüst hatte seine Türkei-Reise in Ankara begonnen und dort Präsident Recep Tayyip Erdogan, drei Minister, aber auch Vertreter der Opposition getroffen./mfi/DP/jha

30.09.2026 | 05:50:05 (dpa-AFX)
Kabinett will Pflegereform beraten
30.09.2026 | 05:50:04 (dpa-AFX)
Rekord-Spritpreise könnten Inflation in Deutschland über 3 Prozent treiben
30.09.2026 | 05:50:03 (dpa-AFX)
Herbstbelebung am Arbeitsmarkt in Deutschland dürfte moderat ausfallen
30.09.2026 | 05:35:10 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zu Verzicht von OpenAI/KI-Modell
30.09.2026 | 05:35:09 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Die Tagespost' zu Amthor-Strandkorb-Affäre und der AfD
30.09.2026 | 05:35:08 (dpa-AFX)
Pressestimme/'Augsburger Allgemeine' zu Türkei-Reise von NRW-Ministerpräsident