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Deutscher Zertifikatepreis 2026

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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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und Korrekturrisiken

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und Korrekturrisiken

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und Korrekturrisiken

Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:23:03
25.068,50 0,01%
ESTOXX 18:00:01
6.271,02 0,02%
Dow Jones 18:09:20
52.494,15 -0,27%
Brent Öl 12.07.
79,91 5,13%
EUR/USD 18:24:00
1,13971 -0,06%
BUND-F. 12.07.
125,19 -0,29%

News

13.07.2026 | 18:17:22 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Hellofresh fallen auf Rekordtief - Kepler: Turnaround-Zweifel

(neu: Schlusskurs)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Hellofresh <DE000A161408> sind am Montag auf ein Rekordtief abgerutscht. Mit 3,451 Euro unterboten sie ihr altes Allzeittief aus dem März leicht. Letztlich gingen sie 1,6 Prozent tiefer bei 3,648 Euro aus dem Handel.

Analyst Sven Sauer von Kepler Cheuvreux senkte sein Kursziel um einen Euro auf 3,50 Euro und stufte die Papiere auf "Reduce" ab. Er begründete dies mit erneut gesenkten Prognosen bis 2028, aber vor allem in geringerem Vertrauen in das Timing des Umsatz-Turnarounds.

Das erste Quartal sei schon schwach gewesen und das zweite dürfte währungsbereinigt noch mieser gewesen sein, so der Experte. Die Verbraucherstimmung bleibe schwach und die Konkurrenz im Bereich Fertigmenüs werde härter. Die Markterwartungen an eine Erholung erscheinen ihm zu optimistisch.

Hellofresh-Aktien hatten zu Corona-Zeiten im Herbst 2021 fast 100 Euro gekostet. Seither ging es - von zwei deutlichen Zwischenerholungen 2023 und 2024 abgesehen - klar abwärts./ag/mis/niw/he

13.07.2026 | 18:15:13 (dpa-AFX)
Shelly steigert Umsatz weiter kräftig
13.07.2026 | 18:14:02 (dpa-AFX)
Evers ist neuer Spitzenkandidat der Berliner CDU
13.07.2026 | 18:06:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Russisches Ministerium bestellt Botschafter Lambsdorff ein
13.07.2026 | 18:05:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Prien will Unterhaltsvorschuss kürzen - Widerstand wächst
13.07.2026 | 18:03:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotzt Nahost-Eskalation und KI-Abverkauf
13.07.2026 | 18:01:40 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verhaltener Wochenauftakt