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Der Technologiekonzern baut seine Infrastruktur im laufenden Jahr erheblich aus, um den Wachstumsmarkt für künstliche Intelligenz zu durchdringen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit rapsölbasierten Schmierstoff-Bausteinen erobert Verbio Nischenmärkte abseits der Zapfsäule. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

19.07.2026 | 16:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tesla will in Deutschland expandieren

GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Der US-Elektroautobauer Tesla <US88160R1014> setzt dank der Steigerung von Nachfrage und Gewinn auf einen rasanten Ausbau der Produktion im deutschen Werk in Grünheide bei Berlin. "Für das Geschäftsjahr 2026 prognostiziert die Gesellschaft eine deutlich steigende Produktionsmenge im Vergleich zum Vorjahr", heißt es im Geschäftsbericht der Tesla Manufacturing Brandenburg SE für 2025. Die Kapazitätsauslastung solle entsprechend steigen. Mehr als 30 Märkte würden aus Grünheide beliefert, weitere sollten erschlossen werden. Der Plan sei, die Produktionsmenge zu maximieren. Zuvor berichtete der "Tagesspiegel".

Tesla kündigte in diesem Jahr bereits das Ziel an, seine Produktion in Grünheide auf bis zu 7.500 Fahrzeuge pro Woche - das wären 375.000 im Jahr - hochzufahren und die Batteriezellfertigung auszubauen. Insgesamt sollen 3.500 neue Arbeitsplätze entstehen. In der ersten Phase nach Eröffnung 2022 hatte Tesla 500.000 Autos im Jahr angepeilt.

Tesla will die gesamte Wertschöpfungskette von der Batteriezelle bis zum fertigen Fahrzeug bündeln. Das sei "in dieser Form einzigartig in Europa". Ein Ausbau des Werks war bisher an die Frage der Entwicklung der Märkte gekoppelt. Tesla profitiert auch von der erneuten staatlichen Förderung.

Ausbaupläne sind auch von Geopolitik abhängig

Das Unternehmen sieht auch Risiken. Weiter eskalierende geopolitische Spannungen sowie damit einhergehende Unterbrechungen von Lieferketten könnten sich negativ auf die Prognose auswirken, schreibt Tesla.

Die vollständige Abbildung der Batteriewertschöpfung in Grünheide bleibe an ökonomische Rahmenbedingungen geknüpft, weil die Zellproduktion in Europa im Vergleich mit USA und China großen Herausforderungen unterliege.

Höherer Jahresüberschuss - gesunkene Umsatzerlöse

Die Tesla-Tochtergesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2025 trotz eines bis dahin schwierigen Marktumfelds mit einem höheren Jahresüberschuss von 77,1 Millionen Euro ab, das war ein Plus von rund 20 Millionen Euro zu 2024. Die Kapazitätsauslastung lag mit 54 Prozent leicht unter dem Jahr zuvor mit 56 Prozent. Aktuell wird dort das Model Y produziert, das 2025 meistverkauftes Elektroauto Europas war.

Die Umsatzerlöse sanken von 7,7 Milliarden Euro 2024 auf 7,1 Milliarden Euro 2025. Dies gehe vor allem auf gesunkene Produktionskosten zurück. Im Jahr 2025 rollten 202.000 Fahrzeuge von den Bändern in Grünheide, ein Minus von 9.000 Fahrzeugen zum Jahr zuvor. Die Entwicklung sei vor allem durch die Modellumstellung sowie die Integration neuer Varianten beeinflusst worden. Dennoch sei eine stabile Produktionsmenge erreicht worden.

Tesla sieht Branchenrisiko

Der Elektroautobauer rechnet damit, dass sich der Wettbewerb im Automobilmarkt "noch weiter verschärfen wird". "Viele unserer Konkurrenten verfügen über wesentlich mehr Ressourcen oder sind besser etabliert als Tesla, um ihre Produkte zu entwerfen, zu entwickeln, herzustellen, zu vertreiben, zu bewerben und zu verkaufen", heißt es im Bericht. Zudem befinde sich Tesla noch im frühen Entwicklungsstadium und habe begrenzte Ressourcen und Produktionskapazitäten. Außerdem sei der Anteil der E-Fahrzeuge am Fahrzeugabsatz trotz steigender Zahlen gering. Das Unternehmen sieht auch die Gefahr weiterer Anschläge.

Der Bericht nennt die Schaffung von Glaubwürdigkeit als eine Grundlage für den Ausbau des Geschäfts. Die Produkte sowie Aussagen und Handlungen des Tesla-Managements seien Gegenstand zahlreicher Kommentare, die übertriebene oder unbegründete Kritik beinhalten könnten - dies könne dem Geschäft schaden. Der Name von Firmenchef Elon Musk wird hierbei nicht genannt. Musk stieß aber bisher mehrfach mit rechten politischen Ansichten auf Kritik.

Das Tesla-Werk in Grünheide hatte Ende 2025 laut Bericht rund 11.000 Beschäftigte inklusive Leiharbeiter. Die Fabrik ist Brandenburgs größter Industriebetrieb. Umweltschützer haben Bedenken, weil sie zum Teil in einem Wasserschutzgebiet liegt. Ein Bericht von Tesla ergab, dass die Fabrik das Grundwasser nicht belastet./vr/DP/zb

19.07.2026 | 16:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Israels Armee: Iran greift Küstenstadt Akaba in Jordanien an
19.07.2026 | 16:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran meldet Angriff auf unfertiges Atomkraftwerk
19.07.2026 | 15:49:20 (dpa-AFX)
Nach Spahn-Rücktritt: Fraktionsspitze berät am Montag weiter
19.07.2026 | 15:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Spahn-Beben könnte zu Regierungsumbau führen
19.07.2026 | 15:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Autobahn-Brücke erst im zweiten Anlauf komplett gesprengt
19.07.2026 | 15:05:23 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: USA und Iran verschärfen den Krieg in der Golfregion