•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  08.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  08.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  08.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  08.01.2026

Baidus Full-Stack-Strategie und 
das Milliarden-Potenzial hinter 
der neuen Ernie-Generation

Baidus Full-Stack-Strategie und 
das Milliarden-Potenzial hinter 
der neuen Ernie-Generation

Baidus Full-Stack-Strategie und 
das Milliarden-Potenzial hinter 
der neuen Ernie-Generation

Baidus Full-Stack-Strategie und 
das Milliarden-Potenzial hinter 
der neuen Ernie-Generation

Baidu vollzieht den Wandel vom Suchmaschinen-Marktführer zum führenden KI-Kraftzentrum Chinas und setzt mit seinen Ernie-Modellen neue technologische Maßstäbe. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 08.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 08.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 08.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 08.01.2026

Commerzbank: KI-
Einsatz und Effizienz 
rücken ins Zentrum

Commerzbank: KI-
Einsatz und Effizienz 
rücken ins Zentrum

Commerzbank: KI-
Einsatz und Effizienz 
rücken ins Zentrum

Commerzbank: KI-
Einsatz und Effizienz 
rücken ins Zentrum

Mehr KI im operativen Geschäft, steigende Erträge und der wachsende Anteil von UniCredit prägen die Bewertung der Commerzbank im Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Börsenjahr 2026: Was 
Anlegerjetzt wissen sollten

Börsenjahr 2026: Was 
Anlegerjetzt wissen sollten

Börsenjahr 2026: Was 
Anlegerjetzt wissen sollten

Börsenjahr 2026: Was 
Anlegerjetzt wissen sollten

Montag, den 12.01.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13.01.
25.383,00 --
ESTOXX 13.01.
6.029,83 0,22%
Dow Jones 13.01.
49.191,99 -0,80%
Brent Öl 06:22:02
65,24 -0,35%
EUR/USD --
1,16437 0,01%
BUND-F. 06:14:46
128,04 -0,04%

News

14.01.2026 | 06:26:34 (dpa-AFX)
2025 war drittwärmstes Jahr - Pariser Klimaziel in Gefahr

READING/BONN (dpa-AFX) - Das abgelaufene Jahr 2025 ist das drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen. "2025 war nur geringfügig kühler als 2023, und 2024 bleibt das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen", erklärte Samantha Burgess, Vize-Direktorin des EU-Programms Copernicus, in einem Briefing zur Veröffentlichung der "Global Climate Highlights".

2025 war demnach 0,01 Grad weniger warm als 2023 und 0,13 Grad kühler als 2024. Die weltweite Durchschnittstemperatur lag bei 14,97 Grad. Die vergangenen elf Jahre waren die elf wärmsten jemals. "2025 war ein weiteres außergewöhnliches Jahr für den Planeten", hielt Burgess fest.

Erster Drei-Jahres-Zeitraum über 1,5 Grad

An den Daten, die der Klimawandeldienst Copernicus in Kooperation mit anderen europäischen und US-amerikanischen Organisationen veröffentlicht, lässt sich ablesen, wie sich die Klimakrise weiter zuspitzt: Die weltweiten Temperaturen der Jahre 2023 bis 2025 waren im dreijährigen Durchschnitt mehr als 1,5 Grad höher als im vorindustriellen Zeitalter. "Das ist das erste Mal, dass ein Drei-Jahres-Zeitraum diese Grenze überschreitet", heißt es in dem Bericht.

Die Autoren weisen darauf hin, dass es hierbei Abweichungen bei den Berechnungen anderer Organisationen geben kann, da nicht exakt die gleichen Datensätze verwendet würden. Auch die Weltwetterorganisation wollte am Mittwoch Daten zu den weltweiten Temperaturen im Jahr 2025 veröffentlichen.

Das Pariser Klimaziel, mit dem die Weltgemeinschaft die verheerendsten Folgen der Klimakrise abwenden will, gilt zwar trotz der mehrjährigen Überschreitung offiziell noch nicht als verfehlt, da dafür die 1,5-Grad-Grenze noch langfristiger überschritten werden muss. Experten gehen aber weit überwiegend davon aus, dass es nicht gehalten werden kann - und dass es selbst für die 2 Grad knapp wird.

Gehe die Erderwärmung im aktuellen Tempo weiter, werde die 1,5-Grad-Grenze gegen Ende des Jahrzehnts als überschritten gelten - etwa zehn Jahre früher als lange angenommen, hieß es von Copernicus. "Die Emissionen sind nicht so schnell gesunken wie erwartet", erklärte Burgess.

Erderwärmung entwickelt sich nicht linear

Dass 2025 nicht noch heißer gewesen sei als 2024, es also Schwankungen gebe, widerspreche nicht der Tatsache, dass sich die Erde langfristig weiter erwärme, betonten die Copernicus-Experten. Das gelte sogar dann, wenn ab morgen keine klimaschädlichen Treibhausgase mehr ausgestoßen würden, da sich diese lange in der Atmosphäre hielten. "Bei CO2 reden wir über Jahrhunderte", betonte Laurence Rouil vom Copernicus-Atmosphärendienst.

Dass es an manchen Orten auch unterdurchschnittliche Temperaturen gegeben habe oder es auch derzeit in vielen Regionen sehr kalt sei, gehöre zur normalen Variabilität des Wetters. "Eine kalte Region heißt nicht, dass der Klimawandel nicht real ist. Der globale Kontext zählt", so Burgess. Copernicus-Direktor Carlo Buontempo ergänzte: "Wenn man herauszoomt und sich das große Ganze anschaut, ist das Bild sehr eindeutig."

Warum war es in den vergangenen drei Jahren so warm?

Die ungewöhnlich hohe Durchschnittstemperatur liege am Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre - durch weitere Emissionen und weniger Aufnahme von CO2 durch natürliche Senken, zu denen etwa Wälder gehören. Darüber hinaus seien die Temperaturen an der Oberfläche der Ozeane außergewöhnlich hoch gewesen, was unter anderem am sogenannten El-Niño-Phänomen liege.

Mit einer El-Niño-Phase sind höhere globale Temperaturen an der Meeresoberfläche verbunden. Das alle paar Jahre auftretende Phänomen El Niño wird von wärmeren Wassertemperaturen im tropischen Pazifik ausgelöst, was durch veränderte Luft- und Meeresströmungen die Wetterbedingungen weltweit beeinflusst. Im Laufe des Jahres schwächte sich das Phänomen ab.

Was bedeutet die Klimakrise im Alltag?

Menschen spürten den Klimawandel nicht vorrangig durch die graduellen Veränderungen, sondern durch Extremwetterereignisse, erklärte Burgess. 2025 habe die Hälfte der weltweiten Landfläche mehr Tage mit starkem Hitzestress erlebt als im Durchschnitt. Dazu zählen die Autoren des Berichts Tage, die sich wie 32 Grad oder mehr anfühlen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Hitzestress als Hauptursache für Todesfälle im Zusammenhang mit Wetterereignissen ein. Zudem habe Hitze in trockenen und windigen Gebieten oft zur Ausbreitung von Waldbränden beigetragen. In Europa haben die Emissionen durch Waldbrände dem Copernicus-Bericht zufolge 2025 einen Höchststand erreicht.

"Die Welt nähert sich rasch der im Pariser Abkommen festgelegten langfristigen Temperaturgrenze", warnte Buontempo. "Wir werden sie zwangsläufig überschreiten. Nun müssen wir entscheiden, wie wir mit dieser unvermeidlichen Überschreitung und ihren Folgen für Gesellschaft und Ökosysteme am besten umgehen."/swe/DP/zb

14.01.2026 | 06:25:33 (dpa-AFX)
Chinas Außenhandel erreicht 2025 Rekordüberschuss - Erwartungen übertroffen
14.01.2026 | 06:24:07 (dpa-AFX)
Nasa will weiter einen Atomreaktor auf dem Mond bauen
14.01.2026 | 06:24:06 (dpa-AFX)
Schlotterbeck nach Guirassy-Tor: 'Knoten geplatzt'
14.01.2026 | 06:23:25 (dpa-AFX)
Knappe Mehrheit hat Vorräte für Krisen angelegt
14.01.2026 | 06:16:35 (dpa-AFX)
Lob und Kritik für Verschärfung bei Medizin-Cannabis
14.01.2026 | 06:15:54 (dpa-AFX)
Umfrage: Klare Mehrheit stellt sich hinter Grönland