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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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treiben Solarparks und 
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Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
und KI-Nachfrage treiben 
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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

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News

29.09.2026 | 12:47:57 (dpa-AFX)
Grüne schlagen neue Steuer für 'Extremvermögen' vor

BERLIN (dpa-AFX) - Die Grünen im Bundestag wollen hohe Vermögen ab 500 Millionen Euro besteuern. Das sieht ein neues Konzept zur Belastung von "Extremvermögen" vor, das Fachpolitiker der Fraktion in Berlin vorgestellt haben. Sie begründen das unter anderem mit "klaffenden Gerechtigkeitslücken" im bestehenden Steuersystem.

Grüne: Vermögen im Vergleich zu Einkommen zu wenig belastet

Derzeit könnten Menschen 300 Wohnungen erben und darauf keine Steuern zahlen, während Menschen, die drei Wohnungen erbten, ihren fairen Beitrag leisteten, heißt es in einem begleitenden Erklärpapier. Verglichen zu Einkommen würden hohe Vermögen anteilig deutlich geringer besteuert.

Von der neuen Steuer betroffen wären den Grünen zufolge einige hundert Menschen in Deutschland. Vermögen von bis zu 500 Millionen Euro wären nicht betroffen. Ab dieser Höhe fiele ein Grenzsteuersatz von 2 Prozent an, ab 1 Milliarde Euro von 3 Prozent und ab 10 Milliarden Euro von 4 Prozent. Dazwischen stiege der Tarif linear an. Ein Grenzsteuersatz fällt auf einen Betrag oberhalb eines Freibetrags an und damit nur auf einen Teil der Gesamtsumme - und nicht auf die ganze Summe.

Wer von der Steuer profitieren würde

Die erwarteten Einnahmen von mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr kämen in großen Teilen den Ländern zugute, aber nicht ganz. Denn anders als bei einer klassischen Vermögensteuer würden andere bereits geleistete Steuerbeträge auf die Steuerschuld angerechnet. Das betrifft die Einkommensteuer, die in gleichen Teilen Bund und Ländern und in geringerem Maße an die Kommunen geht. Auch die Kommunen würden laut Grünen-Fraktion von der vorgeschlagenen Steuer profitieren.

Eine Vermögensteuer wird in Deutschland seit 1997 nicht mehr erhoben. Grund ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das einen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz sah: Immobilien wurden im Vergleich zu Geldvermögen oder Wertpapieren ungleich berechnet. Eine Vermögensteuer an sich wurde also nicht ausgeschlossen, es wäre aber eine Reform nötig gewesen./hrz/DP/mis

29.09.2026 | 12:43:51 (dpa-AFX)
Wadephul verlangt von Slowakei mehr Solidarität gegen Moskau
29.09.2026 | 12:40:34 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
29.09.2026 | 12:32:48 (dpa-AFX)
IRW-News: Miata Metals Corp. : Miata durchteuft 35,25 m mit 3,41 g/t Au, einschließlich 5,55 m mit 15,36 g/t Au bei Jons Trend, Sela Creek, Suriname
29.09.2026 | 12:31:50 (dpa-AFX)
Selenskyj: Haben ballistische Raketen abgewehrt
29.09.2026 | 12:24:49 (dpa-AFX)
Wadephul will von Putin Zeichen der Verhandlungsbereitschaft
29.09.2026 | 12:17:33 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Börse AG (deutsch)