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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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Dow Jones 17.03.
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Brent Öl 01:50:11
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EUR/USD 01:59:20
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BUND-F. --
126,47 0,00%

News

18.03.2026 | 01:50:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Brandwatch Report: Nur 25 % der Vermarkter verstehen ihre Zielgruppen wirklich (deutsch)

Brandwatch Report: Nur 25 % der Vermarkter verstehen ihre Zielgruppen wirklich

^

EQS-News: Brandwatch Ltd. / Schlagwort(e): Sonstiges

Brandwatch Report: Nur 25 % der Vermarkter verstehen ihre Zielgruppen

wirklich

18.03.2026 / 01:50 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Trotz des beispiellosen Zugangs zu Daten fällt es den meisten

Marketing-Expertinnen und -Experten immer noch schwer, Signale in

Erkenntnisse zu übersetzen.

BRIGHTON, Großbritannien, 18. März 2026 /PRNewswire/ -- Brandwatch, ein

Unternehmen von Cision und ein weltweit führender Anbieter von Social

Intelligence und Social Media Management, veröffentlichte heute mit The

Marketer of 2026 eine neue Studie, die eine wachsende Erkenntnislücke im

modernen Marketing aufzeigt.

Cision Brandwatch Logo

Trotz des beispiellosen Zugangs zu Daten geben nur 25 % der

Marketingfachleute an, ihre Zielgruppen "sehr gut" zu verstehen, was die

wachsende Herausforderung verdeutlicht, fragmentierte Signale in

aussagekräftige Erkenntnisse zu übersetzen.

Auf der Grundlage einer Umfrage unter 1.028 Marketingfachleuten und einer

Analyse von 750.000 Online-Gesprächen in der Branche untersucht die Studie,

wie sich die Rolle des Vermarkters weiterentwickelt und sich von der

Ausführung von Kampagnen hin zur Entschlüsselung des Zielgruppenverhaltens

und zur Information über strategische Entscheidungen verlagert.

Da sich die Customer Journeys über soziale Plattformen, Suchmaschinen und

KI-gesteuerte Entdeckungstools auffächern, stehen Vermarkter unter

wachsendem Druck, nicht nur Daten zu sammeln, sondern Signale in klare

Erkenntnisse und Maßnahmen umzuwandeln.

"The Marketer of 2026 zeigt, dass sich der Beruf von der Ausführung von

Kampagnen auf die Interpretation von Signalen verlagert", sagte Amy Jones,

Chief Marketing Officer bei Cision. "Der wirkliche Wettbewerbsvorteil

entsteht nicht durch das Sammeln von mehr Daten, sondern durch die Art und

Weise, wie Vermarkter fragmentierte Signale in Erkenntnisse und Maßnahmen

umsetzen."

Die größte Herausforderung für Vermarkter: das Publikum verstehen

Trotz der großen Menge an Daten, die kanalübergreifend zur Verfügung stehen,

bleiben die Vorhersage von Verhalten, die Interpretation kultureller

Veränderungen und die Aufdeckung des "Warum" hinter

Zielgruppenentscheidungen die am schwierigsten zu lösenden Probleme. Zu den

größten Herausforderungen zählen die Vermarkter:

* Vorhersage zukünftiger Bedürfnisse oder Verhaltensweisen (60 %)

* Verständnis für veränderte Verhaltensweisen (48 %)

* Umwandlung von Daten in verwertbare Erkenntnisse (46 %)

* Das "Warum" hinter Zielgruppenentscheidungen verstehen (40 %)

* Integration von Daten aus verschiedenen Quellen (40 %)

Das Ergebnis ist eine wachsende Erkenntnislücke: Marken wissen mehr über

das, was Menschen tun, als je zuvor, haben aber immer noch Schwierigkeiten

zu erklären, warum sie es tun - und wie sie dieses Wissen schnell in

Maßnahmen umsetzen können.

Plattformen, die Verbraucherkonversationen und Zielgruppensignale

zusammenführen, werden für Marketingteams, die diese Erkenntnislücke

schließen und von reaktiven Berichten zu proaktiven Strategien übergehen

wollen, immer wichtiger.

KI legt die Messlatte höher, ersetzt aber nicht das Urteilsvermögen

Künstliche Intelligenz und Automatisierung sind heute ein zentraler

Bestandteil des Werkzeugkastens der Vermarkter. Die Studie stellt fest:

* 84 % der Vermarkter gaben an, dass KI und Automatisierung die

wichtigsten Fähigkeiten sind, die sie beherrschen müssen.

* 81 % gaben an, dass KI-Tools die wichtigste Technologie im

Marketing-Stack sind.

* 79 % gaben an, dass sie mehr Zeit für die Verwaltung von KI und

Automatisierungsworkflows aufwenden.

Während KI den Teams hilft, schneller zu arbeiten und sich wiederholende

Aufgaben zu automatisieren, sind sich die Vermarkter der Notwendigkeit

bewusst, Effizienz mit menschlichem Urteilsvermögen, Kreativität und

kulturellem Bewusstsein in Einklang zu bringen.

Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-generierten Inhalten erkennen die

Vermarkter auch zunehmend, dass sich Marken nicht allein durch Technologie

differenzieren lassen.

"KI wird die Vermarkter nicht ersetzen, sondern diejenigen entlarven, die

keine Strategie verfolgen", so Jones. "Die Gewinner werden KI nutzen, um die

Ausführung zu beschleunigen, und sich dann auf das konzentrieren, was

Menschen am besten können: Urteilsvermögen, Kreativität und Orientierung."

Fragmentierte Journeys erfordern integrierte Erkenntnisse

Die Studie zeigt auch, wie zersplittert die Customer Journey geworden ist.

Die Zielgruppen bewegen sich heute fließend zwischen den einzelnen

Berührungspunkten und sind mit den Marketingtaktiken immer vertrauter

geworden.

Diese Fragmentierung erhöht den Druck auf die Vermarkter, Daten

kanalübergreifend zu verbinden und Berichtssilos zu beseitigen.

Integrierte Consumer-Intelligence-Plattformen entwickeln sich zu einem

wichtigen Hebel, um Teams bei der Vereinheitlichung von Zielgruppendaten,

der Identifizierung von Mustern über verschiedene Berührungspunkte

(einschließlich Suche, soziale Medien und traditionelle Medien) und der

Umwandlung fragmentierter Signale in strategische Erkenntnisse zu

unterstützen.

Traditionelle Marketingaktivitäten treten in den Hintergrund

Aus den Ergebnissen geht ein Thema klar hervor: Die Vermekterin oder der

Vermarkter des Jahres 2026 wird weniger dadurch definiert, wie viele

Kampagnen sie oder er ausliefert, sondern vielmehr dadurch, wie gut sie oder

er Output und Outcome miteinander verbinden kann.

Viele Befragte geben an, weniger Zeit für traditionelle Aktivitäten wie

Werbung und E-Mail-Marketing aufzuwenden, um der Verwaltung von KI-Workflows

(79 %) und der Datenanalyse (51 %) Vorrang zu geben.

Anstatt die traditionellen Kanäle aufzugeben, verlagern Vermarkter ihre Zeit

auf ein tieferes Verständnis der Zielgruppen und den Nachweis der

geschäftlichen Auswirkungen ihrer Arbeit.

Eine Roadmap für 2026

Neben einer eingehenden Analyse der Ergebnisse, die auch einen Blick auf die

für den Erfolg im kommenden Jahr entscheidenden Fähigkeiten und Tools wirft,

zeigt der Bericht auch deutlich auf, wie Vermarkter diese Erkenntnisse auf

ihre eigenen Strategien anwenden können. Die Studie schlüsselt die Beratung

nach Karrierestufen auf:

* Ermutigung von Nachwuchsvermarktern zum Aufbau von "Audience Literacy"

* Vermarkter der mittleren Ebene, die sich auf die Interpretation und die

kanalübergreifende Kompetenz konzentrieren und

* Führungskräfte sollten Zeit, Tools und Schulungen priorisieren, die die

Gewinnung von Erkenntnissen unterstützen, statt mehr Aktivitäten um

ihrer selbst willen zu organisieren.

"2026 werden die stärksten Vermarkter technische Kompetenz mit kulturellem

Bewusstsein und Kundenbewusstsein kombinieren", so Jones. "Die Teams, die

Erfolg haben, werden diejenigen sein, die fragmentierte Signale miteinander

verbinden, echte Erkenntnisse über die Zielgruppe gewinnen und diese sicher

umsetzen können."

Methodik

Brandwatch befragte 1.028 Marketingfachleute zur sozialen und beruflichen

Landschaft des Jahres 2026. Diese Primärforschung wurde mit einer Analyse

von 750.000 Online-Konversationen über Marketing zwischen dem 1. Januar 2025

und dem 31. Januar 2026 kombiniert, die von Brandwatch Consumer Research

durchgeführt wurde.

Laden Sie die vollständige "Marketer of 2026"-Studie herunter.

Informationen zu Brandwatch

Brandwatch ist die führende Suite für Social-Media-Management und

Verbraucheranalytik. Sie versetzt Marken in die Lage, zu sehen und gesehen

zu werden, zu verstehen und verstanden zu werden - und zwar von den

Zielgruppen, die für sie am wichtigsten sind. Die Hälfte der Forbes 100

vertraut auf Brandwatch. Brandwatch stattet die innovativsten Unternehmen

der Welt mit KI-gestützten Erkenntnissen und Tools aus, um Chancen zu

nutzen, das Engagement zu stärken und das Wachstum zu beschleunigen.

Unsere umfassende Suite deckt die Bereiche Consumer Intelligence, Influencer

Marketing und Social Media Management ab und ermöglicht Marken und

Agenturen, datengesteuerte Strategien in großem Umfang umzusetzen.

Brandwatch ist Teil der Cision Markenfamilie, neben CisionOne, Trajaan, und

PR Newswire.

Medienkontakt:

Cision Public Relations

CisionPR@cision.com

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/1445434/Cision_Brandwatch_Logo.jpg

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/brandwatch-report-nur-25--der-vermarkter-verstehen-ihre-zielgruppen-wirklich-302716701.html

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18.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

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https://eqs-news.com/?origin_id=700605f6-2264-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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