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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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News

14.07.2026 | 20:25:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Russland attackiert weitere Frachter vor Odessa

ODESSA (dpa-AFX) - Das russische Militär hat drei weitere zivile Frachter bei der südukrainischen Hafenstadt Odessa im Schwarzen Meer angegriffen. "Infolge der Attacke kam der Kapitän eines der Schiffe ums Leben", teilte der Militärgouverneur des Gebiets Odessa, Oleh Kiper, bei Telegram mit. Von elf Besatzungsmitgliedern seien drei verletzt worden. Die Schiffe sind demnach unter den Flaggen Tansanias und Liberias gefahren.

Am Abend informierte Kiper über einen weiteren Angriff auf Hafenanlagen im Gebiet Odessa. Dabei seien zwei Menschen getötet worden. Den Angaben nach wurde ein Schiff unter der Flagge der Marshallinseln durch einen Drohnenangriff beschädigt. An Bord sei ein Brand ausgebrochen. Zudem ist Kiper zufolge ein Feuer in einer angegriffenen Industrieanlage ausgebrochen. Unter anderem habe ein Reservoir mit Sonnenblumenöl gebrannt.

Russland bestätigt Angriffe

Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte in einer Mitteilung bei Telegram Angriffe auf zwei Trockenfrachter, die auf dem Weg in den Hafen Odessa gewesen seien. Zudem seien weitere drei ankernde Frachter im Hafen mit Kampfdrohnen angegriffen worden. Den russischen Angaben nach haben die Schiffe Güter für das ukrainische Militär transportiert.

In den vergangenen Tagen hat die Ukraine in ihrem seit Februar 2022 andauernden Abwehrkrieg Drohnenangriffe auf Tanker und Frachter vor allem im Asowschen Meer, einem Nebenmeer des Schwarzen Meeres, durchgeführt. Nach ukrainischen Angaben sind dabei bereits mehr als 100 Schiffe angegriffen worden. Russland weitete daraufhin seine Angriffe auf die ukrainische Hafeninfrastruktur und ukrainische Häfen anlaufenden Schiffe aus./ast/DP/he

14.07.2026 | 20:19:15 (dpa-AFX)
Aktien New York: Dow etwas tiefer - IBM mit Kurseinbruch
14.07.2026 | 19:57:14 (dpa-AFX)
Kuba: Dritter landesweiter Blackout binnen rund einer Woche
14.07.2026 | 19:56:33 (dpa-AFX)
IT-Dienstleister Nagarro: Bafin stellt Fehler in Bericht zu 2022 fest
14.07.2026 | 19:46:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mutmaßlicher Brandanschlag legt Zugverkehr im Norden lahm
14.07.2026 | 19:41:12 (dpa-AFX)
Nach Missbrauchsurteil: Trump zahlt US-Autorin Entschädigung
14.07.2026 | 19:38:21 (dpa-AFX)
Schaeffler stellt gestiegene Marge fürs Quartal in Aussicht