•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Rohstoff-Trading 18.08.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 18.08.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 18.08.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 18.08.2026

Gold legt Basis für
neuen Trendschub! 

Gold legt Basis für
neuen Trendschub! 

Gold legt Basis für
neuen Trendschub! 

Gold legt Basis für
neuen Trendschub! 

Die Goldpreisnotierungen präsentierten sich zuletzt deutlich fester.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 18.08.2026

Werbung: Idee der Woche 18.08.2026

Werbung: Idee der Woche 18.08.2026

Werbung: Idee der Woche 18.08.2026

Talanx: Internationale Expansion verringert 
die Abhängigkeit von der Hannover Rück 

Talanx: Internationale Expansion verringert 
die Abhängigkeit von der Hannover Rück 

Talanx: Internationale Expansion verringert 
die Abhängigkeit von der Hannover Rück 

Talanx: Internationale Expansion verringert 
die Abhängigkeit von der Hannover Rück 

Die gezielte Diversifikation von Talanx zwischen Erst- und Rückversicherung verringert die Abhängigkeit von Einzelmärkten spürbar. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 17.08.2026

Werbung: Aktien-Trading 17.08.2026

Werbung: Aktien-Trading 17.08.2026

Werbung: Aktien-Trading 17.08.2026

Strabag: Margenpotenzial im Wasserbau
dank drängender Klima-Infrastrukturprojekte

Strabag: Margenpotenzial im Wasserbau
dank drängender Klima-Infrastrukturprojekte

Strabag: Margenpotenzial im Wasserbau
dank drängender Klima-Infrastrukturprojekte

Strabag: Margenpotenzial im Wasserbau
dank drängender Klima-Infrastrukturprojekte

Dank seines resilienten Geschäftsmodells und der anhaltend hohen Nachfrage nach Infrastrukturprojekten verzeichnet der Baukonzern Strabag ein deutliches Auftragswachstum sowie stabile Margen.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19.08.
26.091,00 -0,14%
ESTOXX 19.08.
6.444,46 -0,37%
Dow Jones 19.08.
53.463,05 0,22%
Brent Öl 06:26:07
91,98 0,39%
EUR/USD 06:36:00
1,16763 0,03%
BUND-F. --
123,88 0,10%

News

20.08.2026 | 06:31:35 (dpa-AFX)
Trump droht Iran mit 'Wirtschaftskrieg'

WASHINGTON (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund fehlender Erfolge bei den Verhandlungen mit Teheran hat US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem beispiellosen "Wirtschaftskrieg" gedroht. Auch müsse jedes Land samt seiner Finanzinstitutionen, Unternehmen, Flughäfen und Regierungsbehörden bei einer Unterstützung des Irans mit "GEWALTIGEN wirtschaftlichen Konsequenzen" rechnen, verkündete er auf seiner Plattform Truth Social. Es brauche die Hilfe aller Verbündeten der USA, um die vom Iran ausgehende Bedrohung zu stoppen.

Zweieinhalb Monate vor den wichtigen Zwischenwahlen in den USA steht Trump innenpolitisch stark unter Druck - auch weil er in seinem Krieg gegen den Iran seit Wochen keine offensichtlichen Erfolge für sich verbuchen kann. Weder auf diplomatischer noch auf militärischer Ebene scheint es in seinem Sinne voranzugehen. Nicht nur bei den Verhandlungen über eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus, die Handelsschiffe vor Kriegsbeginn noch ungehindert passieren konnten, zeigte sich Teheran unbeeindruckt von den regelmäßigen Drohgebärden des Republikaners.

Trump spricht von "wirtschaftlichem D-Day"

Immer wieder legt Trump mit Drohungen gegen die Führung der Islamischen Republik nach - und auch dieses Mal wählte er scharfe Worte. So sprach er von "Maßnahmen historischen Ausmaßes" und der "verheerendsten Wirtschaftsoperation", die jemals gegen ein Land veranlasst worden sei. Sein mit Superlativen gespicktes Vorhaben verglich er mit einem "wirtschaftlichen D-Day" für den Iran.

Der sogenannte D-Day am 6. Juni 1944 mit der Landung der alliierten Truppen in der Normandie markierte den Auftakt der Befreiung Frankreichs und Westeuropas von der Nazi-Herrschaft im Zweiten Weltkrieg.

Werden die US-Sanktionen ausgeweitet?

Schon seit längerem gelten Sanktionen der USA gegen den Iran. Nun scheint Trump diese nochmal ausweiten zu wollen. "Ölschmuggel, Währungstauschabkommen, Geldtransfers, Wechselstuben, Schiffsregister, Tarnfirmen - all das muss sofort gestoppt werden", schrieb Trump weiter.

Wie genau der US-Präsident die Führung in Teheran in die Knie zwingen will, blieb zunächst aber offen. Ebenso die Frage, welche Konsequenzen Ländern drohen, die den Iran "unterstützen". Damit könnten vor allem Staaten wie Russland, Indien oder China gemeint sein, die weiterhin iranisches Öl beziehen. Der Ölexport ist die wichtigste Einnahmequelle des islamistischen Machtapparats im Iran.

Lange Wochen ohne große Fortschritte

Vor wenigen Tagen war eine Frist abgelaufen, in der Vertreter der USA und des Irans Verhandlungen über zentrale Streitfragen wie das iranische Atomprogramm abschließen wollten. Wesentliche Fortschritte auf diplomatischer Ebene scheint es aber nicht gegeben zu haben. Gegen die nie konsequent umgesetzte Waffenruhe und weitere Punkte des Abkommens wurde in den vergangenen Wochen mehrfach verstoßen.

Nach Worten Trumps vom Dienstag gab es zuletzt keine laufenden Verhandlungen mehr. "Es finden derzeit keine Gespräche oder Verhandlungen mit der Islamischen Republik Iran statt, und es sind auch keine geplant", teilte er mit. Am Vortag hatte er dem US-Sender Fox News noch gesagt, Vertreter der US-Regierung stünden im direkten Kontakt mit den mächtigen iranischen Revolutionsgarden. In der Vergangenheit hatte Trump immer wieder mit Behauptungen zu angeblichen Gesprächen und Verhandlungsständen für Aufsehen gesorgt, die vom Iran dementiert wurden./ngu/DP/mis

20.08.2026 | 06:30:54 (dpa-AFX)
Südkorea Präsident unterstützt Trumps Zugeständnisse an Nordkorea
20.08.2026 | 06:30:33 (dpa-AFX)
Todesopfer bei russischem Angriff auf Kiew
20.08.2026 | 06:30:24 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Erfreuliches operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2026 (deutsch)
20.08.2026 | 06:30:04 (dpa-AFX)
Prozess um Brandstiftung in Los Angeles wird neu aufgerollt
20.08.2026 | 06:29:03 (dpa-AFX)
Unwetter tobt in Hessen - Mehrere Häuser unbewohnbar
20.08.2026 | 06:28:42 (dpa-AFX)
Schwere Unwetter wüten im nördlichen Rheinland-Pfalz