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Mini-Futures der DZ BANK auf Bitcoin und Ethereum. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Amazon: Wie der Tech-Gigant mit 
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Intelligenz die Märkte erobert

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Der jüngste Quartalsbericht des Unternehmens übertrifft sämtliche Erwartungen und beweist eindrucksvoll die anhaltende finanzielle Stärke des Geschäftsmodells. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit der CO2-reduzierten Produktfamilie C:LIGHT und Spezialdüngern wie Korn-KALI+B übersetzt K+S die hohe Agrarnachfrage in starkes Gewinnwachstum. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DAX: Sell in May?

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Montag, den 04.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:10:11
24.299,50 0,03%
ESTOXX 09:55:31
5.869,39 -0,21%
Dow Jones 01.05.
49.499,27 -0,31%
Brent Öl 10:00:36
110,44 2,10%
EUR/USD 10:10:00
1,17140 -0,10%
BUND-F. 03.05.
125,16 -0,16%

News

04.05.2026 | 10:09:39 (dpa-AFX)
Autoindustrie: Schlechte Stimmung und jetzt auch noch neue Zölle

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Stimmung in der deutschen Autoindustrie hat sich weiter verschlechtert - und Besserung ist nicht in Sicht. Der vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklimaindex fiel im April auf minus 23,8 Punkte nach minus 19,0 Punkten im März (saisonbereinigt), wie das Institut mitteilte. Die jüngste Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der EU auf 25 Prozent zu erhöhen, dürfte den Ausblick zudem weiter verschlechtern.

Zwar bewerteten die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage besser als im Vormonat, die Erwartungen für die kommenden Monate brachen jedoch ein. Der Erwartungsindikator sank auf minus 30,7 Punkte von zuvor minus 15,3 Punkten.

Wichtige Materialien zunehmend knapp

Zudem machen sich laut Ifo zunehmend Materialknappheiten bemerkbar. Bei fast zehn Prozent der Unternehmen fehlten demnach im April wichtige Vorprodukte, im März lag der Wert noch bei knapp einem Prozent. Der Krieg im Iran beeinträchtige etwa die Produktion und Lieferung von Helium. Das Edelgas werde unter anderem in der Produktion von Chips, Batterien und Airbags eingesetzt. Etwa 40 Prozent des in die EU importierten Heliums kämen aus Katar.

Neben den direkten Auswirkungen auf die Lieferkette habe der Krieg im Iran auch deutliche indirekte Folgen: Die Unsicherheit bei Firmen und Haushalten steige und könne für Zurückhaltung beim Kauf von Neuwagen führen.

Nun kündigte US-Präsident Donald Trump am vergangenen Freitag an, er wolle Zölle auf Autos und Lastwagen, die aus der EU in die USA eingeführt werden, von kommender Woche an auf 25 Prozent erhöhen. Er begründete das damit, dass sich die EU nicht an das vereinbarte Handelsabkommen halte./mxx/DP/nas

04.05.2026 | 10:07:28 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: SAP in Bodenbildung vor Sapphire-Konferenz
04.05.2026 | 10:04:52 (dpa-AFX)
Wohl unvollständige Weitergabe von Tankrabatt: Miersch kritisiert Ölkonzerne
04.05.2026 | 10:00:35 (dpa-AFX)
Original-Research: UmweltBank AG (von GBC AG): Kaufen
04.05.2026 | 10:00:34 (dpa-AFX)
Original-Research: UmweltBank AG (von GBC AG): BUY
04.05.2026 | 10:00:11 (dpa-AFX)
OTS: KfW / KfW Research: Deutscher Markt für Wagniskapital startet solide ins ...
04.05.2026 | 09:58:24 (dpa-AFX)
Kallas: Zeitpunkt des US-Truppenabzugs überraschend