Heute am 7. September, ist der Handel an den US-Börsen eingeschränkt. Dadurch kann es bei Derivaten auf betroffene Basiswerte zu geänderten Handelszeiten kommen. Zudem besteht die Möglichkeit einer Ausweitung der Spanne zwischen Geld-/Briefkursen. Bei Fragen wenden Sie sich an unser Service-Team.
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hängen die Billigkonkurrenz ab

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Die hauseigene App verwandelt das Smartphone durch den smarten Mobile Check-In kurzerhand in einen digitalen Autoschlüssel für luxuriöse Mietwagen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Qualcomm: 61 Prozent Automotive-
Wachstum kompensiert die 
 rückläufigenSmartphone-Umsätze

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Qualcomm wandelt sein Geschäftsmodell von der reinen Smartphone-Abhängigkeit hin zu einem Infrastruktur-Anbieter für KI und Edge-Computing. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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NVIDIA und der 
September-Crash

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Montag, den 07.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:00:32
25.946,00 -0,39%
ESTOXX 12:47:01
6.386,09 -0,11%
Dow Jones 04.09.
53.414,25 -0,51%
Brent Öl 12:52:08
96,93 0,68%
EUR/USD 13:01:19
1,16236 0,09%
BUND-F. 12:47:12
122,04 -0,12%

News

07.09.2026 | 12:57:39 (dpa-AFX)
Industrie-Verband: Fahrrad-Markt wächst wieder

BERLIN (dpa-AFX) - Nach schwierigen Jahren hat der deutsche Fahrradmarkt in der ersten Jahreshälfte 2026 zugelegt. Dem Herstellerverband ZIV zufolge stieg die inländische Produktion von Fahrrädern in den ersten sechs Monaten um 6 Prozent und bei den ökonomisch wichtigeren E-Bikes um 4 Prozent. Zudem seien die Werkstätten gut ausgelastet, und der Handel verzeichne deutliche Zuwächse mit Ersatzteilen und Zubehör.

Die Händler bestellten zwar weiterhin mit Bedacht, doch gleichzeitig wurden die Lagerüberhänge aus den Vorjahren "größtenteils" abgebaut, wie der Verband berichtet. Der Absatz von Fahrrädern stieg um annähernd 10 Prozent und der von E-Bikes um 2 Prozent. Schon im vergangenen Jahr gab es in Deutschland einen Bestand von mehr als 90 Millionen Rädern, also deutlich mehr als Einwohner.

Kater nach Corona-Hoch

Nach einem Hoch während der Corona-Pandemie hat die Fahrradbranche einige schwierige Jahre hinter sich, die von Überproduktion, sinkender Nachfrage und fallenden Preisen geprägt waren. Im Jahr 2025 wurden in Deutschland rund 1,9 Millionen Fahrräder und E-Bikes hergestellt. Das waren 1,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Verkauft wurden einschließlich der Importe rund 3,8 Millionen Einheiten und damit weniger als vor Corona. Der Umsatz fiel um 7,7 Prozent auf 5,85 Milliarden Euro.

Die Halbjahreszahlen zeigten nun, dass die Talsohle überwunden sei, erklärte ZIV-Geschäftsführer Burkhard Stork. "Der positive Trend stimmt uns zuversichtlich, wir wissen, dass die Nutzung von Fahrrad und E-Bike sanft steigt und unser Markt langfristig stabil ist."/ceb/DP/jha

07.09.2026 | 12:53:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weitere Sprengsätze an Stromleitungen - Täter auf der Flucht
07.09.2026 | 12:52:36 (dpa-AFX)
Innenausschuss berät in Sondersitzung zu hybrider Bedrohung
07.09.2026 | 12:43:48 (dpa-AFX)
Deutsche Bank erzielt Vergleich: Millionen-Klage vom Tisch
07.09.2026 | 12:38:57 (dpa-AFX)
Senat zu Hackern: Keine Hochsicherheits-Daten betroffen
07.09.2026 | 12:38:29 (dpa-AFX)
Beobachter: Massive Desinformation vor Sachsen-Anhalt-Wahl
07.09.2026 | 12:37:14 (dpa-AFX)
Original-Research: PEH Wertpapier AG (von Quirin Privatbank Kapitalmarktgesch...