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Das operative Geschäft fokussiert sich auf die weltweit wachsende Onshore-Windenergie und erzielt durch modulare Turbinen wettbewerbsfähige Margen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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OpenAI erklärt mit GPT-6 Astra den Beginn der Allgemeinen KI-Ära und für die Halbleiterindustrie bedeutet das vor allem: Der Bedarf an immer leistungsfähigeren KI-Chips, HBM und Advanced Packaging steigt.

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Nach einem außerordentlich starken ersten Halbjahr hob der Vorstand von der Friedrich Vorwerk Group SE Mitte August die EBITDA-Ziele für das Gesamtjahr 2026 auf 180 bis 200 Millionen Euro an.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
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ESTOXX 18:00:00
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1,16065 -0,23%
BUND-F. 22:03:24
120,36 -0,81%

News

10.09.2026 | 22:55:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Midterms': Rückschlag für Trumps Wahlkreisplan in Missouri

WASHINGTON/JEFFERSON CITY (dpa-AFX) - Weniger als zwei Monate vor den US-Parlamentswahlen ist der Bundesstaat Missouri zum Schauplatz eines Streits um den Neuzuschnitt von Wahlkreisen geworden. Nach juristischem Hin und Her teilte ein Vertreter der dortigen Regierung mit, dass die örtlichen Wahlbehörden angewiesen würden, die alte Wahlkreiskarte aus dem Jahr 2022 zu verwenden - anstelle der von Republikanern bevorzugten neueren Version. Es ist allerdings unklar, ob das der letzte Stand vor der Wahl sein wird, oder ob die Entscheidung weiter vor Gericht ausgefochten werden wird.

Der Fall erzeugt bei den Wählerinnen und Wählern in Missouri im Mittleren Westen vor allem große Verwirrung. Für US-Präsident Donald Trump bedeutet die jüngste Entwicklung einen Rückschlag. Er unterstützte den Neuzuschnitt, weil sich seine Partei dadurch bessere Chancen auf einen weiteren Sitz im US-Repräsentantenhaus erhofft. Derzeit wird Missouri in der US-Hauptstadt Washington von sechs Republikanern und zwei Demokraten vertreten. Missouri hat rund 6,3 Millionen Einwohner.

Das Phänomen "Gerrymandering"

Ein Neuzuschnitt von Wahlkreisen ist nichts Ungewöhnliches und kommt auf Basis von neuen Volkszählungen öfter vor. Vor wichtigen Wahlen versuchen Demokraten wie Republikaner immer wieder, die Bezirke zu ihren Gunsten neu zu ziehen - das nennt man "Gerrymandering". Kritiker werfen den Republikanern vor, sich in Missouri durch einen für sie günstigen Neuzuschnitt der Stimmbezirke Vorteile zu verschaffen. Es geht konkret um einen möglichen zusätzlichen Sitz im Repräsentantenhaus. Auch in weiteren Bundesstaaten wurden neue Wahlkreiszuschnitte verabschiedet.

Am 3. November stimmen die Amerikanerinnen und Amerikaner über die Neubesetzung des Repräsentantenhauses sowie einen Teil der Sitze im Senat im US-Kongress ab. Die Republikaner wollen ihre dünne Mehrheit in den beiden Parlamentskammer verteidigen. Verlieren sie ihre Mehrheit, wird es für Trump deutlich schwieriger, seine Politik durchzusetzen.

Supreme Court grätschte rein

Die Anordnung des Bundesstaats, die alte Wahlkreiskarte zu nutzen, war am Donnerstag eine Reaktion auf eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA. Der Supreme Court in Washington hatte nur kurz davor vorläufig eine Entscheidung eines Bezirksrichters außer Kraft gesetzt, der angeordnet hatte, dass die neu zugeschnittene Wahlkreisaufteilung bei den "Midterms" gelten soll.

Doch jetzt tut sich womöglich ein neues Problem auf. Bei den parteiinternen Vorwahlen wurden laut US-Medienberichten bereits die neuen Wahlkreise verwendet. Ob es rechtlich zulässig ist, zwei unterschiedliche Karten in dem Wahlprozess einzubinden, ist fraglich.

Missouri-Regierung wurde vor Gericht zitiert

Der Oberste Gerichtshof in dem Bundesstaat hatte in einem ungewöhnlichen Akt die Regierung zu einer Anhörung zitiert. Diese hatte sich einer Entscheidung der Richter widersetzt, die den Neuzuschnitt untersagt hatten. Die Regierung habe trotz des Urteils die unteren Wahlbehörden angewiesen, den Neuzuschnitt der Wahlkreise heranzuziehen, hieß es vom Gericht./rin/DP/nas

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10.09.2026 | 22:39:59 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Mitteilung der Rumble Deutschland AG über einen bevorstehenden aktienrechtlichen Squeeze-out (deutsch)