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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:00:05
24.889,00 -2,26%
ESTOXX 17:30:01
6.192,11 -2,02%
Dow Jones 17:58:54
52.114,67 -1,53%
Brent Öl --
80,22 8,17%
EUR/USD 18:13:00
1,13981 -0,03%
BUND-F. 17:58:29
125,05 -0,86%

News

08.07.2026 | 18:07:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Nahost-Konflikt verursacht hohe Kursverluste

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Verschärfung des Konflikts im Nahen Osten hat zur Wochenmitte schwer auf den europäischen Aktienbörsen gelastet. Der jüngste Höhenflug der Kurse könnte somit erst einmal beendet sein. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> büßte am Mittwoch 1,82 Prozent auf 6.204,91 Punkte ein. Er fiel damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni zurück. Vom Rekordhoch am Montag ist der Index damit um fast vier Prozent gesunken.

Nach der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump mit weiteren Angriffen gedroht. Das US-Militär habe den Iran mit seinen Attacken vergangene Nacht "hart getroffen" und "wir werden sie höchstwahrscheinlich auch heute Nacht wieder hart treffen", sagte er bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.

Außerhalb des Euroraums verlor der schweizerische SMI <CH0009980894> 1,30 Prozent auf 14.174,35 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> fiel um 1,66 Prozent auf 10.489,04 Zähler . Spanische Aktien litten zudem unter Drohungen des US-Präsidenten auf dem Nato-Gipfel, jeglichen Handel mit Spanien einzustellen. Der spanische Ibex-Index <ES0SI0000005> büßte daraufhin fast drei Prozent ein./bek/he

08.07.2026 | 18:06:36 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Deutliche Kursverluste - Trump: Waffenruhe im Iran-Krieg beendet
08.07.2026 | 18:03:59 (dpa-AFX)
EQS-News: Kontron AG: Vorstand und Aufsichtsrat empfehlen Aktionären, das Pflichtangebot der Ennoconn Corporation nicht anzunehmen (deutsch)
08.07.2026 | 18:02:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Waffenruhe im Iran wohl vorbei - Dax sackt ab
08.07.2026 | 18:00:01 (dpa-AFX)
Merz: Zustimmung von Trump zu Spanien in Nato-Beratungen
08.07.2026 | 17:58:15 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 3: Erst Krawall, dann Liebe: Trump mischt den Nato-Gipfel auf
08.07.2026 | 17:55:53 (dpa-AFX)
Trump verwirft Moskau als Treffpunkt für Putin und Selenskyj