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Novo Nordisk: KI und
Amycretin zünden nächste 
Pipeline-Stufe

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KI beschleunigt die Wirkstoffforschung von Novo Nordisk erheblich. Neue Tabletten wie Amycretin sichern dabei die künftige Marktdominanz ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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IBM: Auf dem Weg zum
unverzichtbaren Taktgeber im 
Zeitalter der KI

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Mit neuen Strategien rund um intelligente Software-Agenten positioniert sich das Traditionsunternehmen als zentraler Baustein für die Zukunft der Unternehmens-IT.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Nasdaq 100 und DAX:
Rekorde, Rotation und neue Chancen

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Montag, den 01.06.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 02.06.
25.120,00 0,47%
ESTOXX 02.06.
6.107,85 1,21%
Dow Jones 02.06.
51.307,79 0,45%
Brent Öl 05:53:44
96,94 0,98%
EUR/USD 06:04:00
1,16270 0,05%
BUND-F. 02.06.
126,00 0,24%

News

03.06.2026 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Sitz im UN-Sicherheitsrat: Deutschland stellt sich zur Wahl

NEW YORK (dpa-AFX) - Die UN-Generalversammlung entscheidet an diesem Mittwoch, ob Deutschland 2027 und 2028 einen Sitz im mächtigen Sicherheitsrat der Weltorganisation bekommt. Deutschland steht eine Kampfabstimmung bevor, weil auch Österreich und Portugal in den Rat wollen, der Gruppe der "Westeuropäischen und anderen Staaten" aber nur zwei freie Sitze zustehen.

Benötigt wird eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen im UN-Plenum. Das entspricht derzeit - sofern alle abstimmen - 128 der insgesamt 193 Mitglieder, da Afghanistan und Venezuela laut Diplomaten aktuell nicht stimmberechtigt sind. Die Bundesrepublik saß bereits sechsmal als nicht ständiges Mitglied im mächtigsten UN-Gremium. Durchgefallen ist Deutschland bei einer Wahl zum Sicherheitsrat laut Diplomaten noch nie.

Außenminister Johann Wadephul (CDU) nimmt für Deutschland an der Abstimmung teil. Weil es bei der Wahl eine Zitterpartie geben dürfte, ist er seit Freitag in New York, um für Zustimmung zu werben. Sollte Deutschland scheitern, wäre dies auch ein Rückschlag für die Bemühungen von Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Wadephul, bei der Lösung von Kriegen und Konflikten eine größere Rolle einzunehmen. Deutschland ist zweitgrößter UN-Geldgeber nach den USA.

Neben den fünf ständigen Vertretern im Sicherheitsrat - China, Russland, USA, Frankreich und Großbritannien - werden die restlichen zehn Sitze für je zwei Jahre von Mitgliedsstaaten besetzt. Abgestimmt wird auch über drei weitere frei werdende Sitze./apo/bk/DP/jha

03.06.2026 | 05:35:08 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Kölner Stadt-Anzeiger' zu Eintrittsgeld für den Kölner Dom
03.06.2026 | 05:35:07 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Rheinpfalz' zu Grenzkontrollen
03.06.2026 | 05:35:06 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Handelsblatt' zu Inflation/Notenbanken
03.06.2026 | 05:35:05 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Pforzheimer Zeitung' zu Asylreform
03.06.2026 | 05:35:04 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Rhein-Neckar-Zeitung' zu Rüstung /Soziales
03.06.2026 | 05:35:03 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Lausitzer Rundschau' zu BSW/AfD