•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Werbung: Anlage-Spezial 02.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 02.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 02.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 02.07.2026

Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
beenden Auto-Abhängigkeit

Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
beenden Auto-Abhängigkeit

Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
beenden Auto-Abhängigkeit

Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
beenden Auto-Abhängigkeit

Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 02.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 02.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 02.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 02.07.2026

Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Börsenjahr 2026: Wo lauern die 
Chancen in der zweiten Halbzeit?

Börsenjahr 2026: Wo lauern die 
Chancen in der zweiten Halbzeit?

Börsenjahr 2026: Wo lauern die 
Chancen in der zweiten Halbzeit?

Börsenjahr 2026: Wo lauern die 
Chancen in der zweiten Halbzeit?

Montag, den 06.07.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Buy Now, Pay Later & Co. – so vermeidest du die Schulden-Falle

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 03.07.
25.820,00 0,93%
ESTOXX 03.07.
6.412,68 0,82%
Dow Jones 02.07.
52.900,07 1,14%
Brent Öl 03.07.
71,94 0,19%
EUR/USD 07:52:00
1,14400 0,00%
BUND-F. 03.07.
126,58 -0,32%

News

04.07.2026 | 07:05:01 (dpa-AFX)
BASF trotzt Irankrise: Warum der Chemieriese gelassen bleibt

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> sieht sich trotz der geopolitischen Spannungen und der Unsicherheit rund um die Straße von Hormus im Iran-Krieg widerstandsfähig aufgestellt. Finanzvorstand Dirk Elvermann verwies auf die robuste Entwicklung des Unternehmens.

"In dieser weltwirtschaftlich schwierigen Lage schlägt sich BASF wirklich hervorragend", sagte Elvermann der Deutschen Presse-Agentur und der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Der Konzern profitiere von seiner regionalen Aufstellung, integrierten Wertschöpfungsketten und einer hohen Rohstoff-Flexibilität in der Produktion. So könne BASF in Zeiten, in denen Naphtha sehr teuer ist, vermehrt Butan und Propan als Rohstoffe in ihren großen Upstream-Anlagen einsetzen.

Sinkende Nachfrage könnte auch BASF treffen

Die zeitweilige Schließung der Straße von Hormus habe BASF bislang nur indirekt getroffen. Das Unternehmen sei im Nahen Osten begrenzt engagiert und müsse keine wesentlichen Lieferungen durch die Meerenge abwickeln. Sollten die Einschränkungen allerdings länger dauern und die Weltwirtschaft stärker belasten, könne dies über eine sinkende Nachfrage auch BASF treffen.

Derzeit verfüge der Konzern jedoch über "auskömmliche Orderbücher". So seien Kunden in Europa sensibler geworden, sagte der Manager. Sie machten sich Sorgen um ihre Lieferketten und wollten mindestens als zweiten Anbieter auch ein europäisches Unternehmen haben. "Das merken wir schon in der Nachfrage und insbesondere auch bei den Preisen". BASF beobachte wieder eine stärkere Preissetzungsmacht als in den Vorquartalen.

Unternehmen setzt seit längerem auf Konzernumbau

Mit Blick auf den globalen Wettbewerb betonte Elvermann die Bedeutung weiterer Spar- und Effizienzprogramme. Angesichts weltweiter Überkapazitäten in der Chemieindustrie müsse BASF ihre Kostenbasis konsequent verbessern und Produktionsstrukturen anpassen. Neben einem Stellenabbau vor allem im Stammwerk Ludwigshafen setzt das Unternehmen auch schon seit längerem auf einen Konzernumbau.

Zugleich forderte der Finanzchef bessere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen in Europa. Produktivität, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit müssten gestärkt werden. Positiv bewertete Elvermann jüngste Reformvorhaben der Bundesregierung, etwa bei der Rente. Insgesamt müsse Europa jedoch entschlossener Industrie- und Wettbewerbspolitik betreiben, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können./mne/wo/jha/

03.07.2026 | 22:02:48 (dpa-AFX)
Mamdani kritisiert indirekt Einwanderungspolitik von Trump
03.07.2026 | 21:52:58 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Crossmint erhält Zulassung als Zahlungsinstitut und nach MiCA und vervollständigt damit die vollständige regulatorische Infrastruktur der EU für Stablecoin-Zahlungen
03.07.2026 | 21:17:15 (dpa-AFX)
Wegen Russland: Chinas Botschafter ins Außenamt gebeten
03.07.2026 | 21:14:54 (dpa-AFX)
Warschau und Kiew: Minister versuchen, Zwist zu entschärfen
03.07.2026 | 21:10:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Russische Gleitbomben und Raketen auf ukrainische Städte
03.07.2026 | 20:56:44 (dpa-AFX)
Wadephul: Rohstofffonds für seltene Erden schnell aufstocken