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Schneider Electric will den US-Softwareanbieter PTC für 22,6 Mrd. USD übernehmen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Das diversifizierte Geschäftsmodell von Thermo Fisher Scientific profitiert von strukturellen Trends in der biopharmazeutischen Forschung. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Das Geschäftsmodell von Union Pacific fokussiert sich durch die geplante Übernahme zunehmend auf den Ausbau zur transkontinentalen US-Eisenbahn. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

07.10.2026 | 15:30:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Angriff an Putins Geburtstag - viele Tote in der Ukraine

(neu: Opferzahlen gestiegen)

KIEW (dpa-AFX) - Russland hat die Ukraine erstmals in diesem Herbst mit einem der gefürchteten kombinierten Angriffe mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Kampfdrohnen überzogen. Die Ukraine hatte danach viele Tote, Dutzende Verletzte und schwere Schäden zu beklagen.

Allein in der Stadt Pryluky wurden mindestens 16 Menschen getötet und 55 weitere verletzt, wie die Polizei des Gebiets Tschernihiw mitteilte. In der Stadt etwa 120 Kilometer östlich von Kiew sei ein fünfstöckiger Wohnblock getroffen worden. Unter den Trümmern würden noch Verschüttete vermutet.

Aus Krementschuk wurden 34 Verletzte nach einem russischen Drohnenangriff gemeldet. In der zentralen Oblast Kirowohrad starben zwei Menschen bei einem Angriff auf einen nicht näher beschriebenen Betrieb, wie die Behörden mitteilten. Drei Menschen seien dabei verletzt worden.

Selenskyj: Angriff "Geburtstagsgeschenk für Putin"

Präsident Wolodymyr Selenskyj nannte den Angriff ein "Geburtstagsgeschenk für Putin". Kremlchef Wladimir Putin, der den Krieg gegen die Ukraine befohlen hat, wurde am Mittwoch 74 Jahre alt. Das Datum fällt zusammen mit dem 20. Todestag der kremlkritischen Journalistin Anna Politkowskaja, die 2006 in Moskau ermordet wurde.

Hauptziel der russischen Angriffe sei die Energieinfrastruktur gewesen, schrieb Selenskyj auf der Plattform X. Die Ukraine befürchtet, dass Russland wie in den vergangenen Wintern darauf zielt, die Energieversorgung lahmzulegen. Das russische Militär sprach in Moskau von Angriffen auf Produktionsstätten des Raketen- und Drohnenbauers Fire Point in Kiew und anderen Städten.

Viele Explosionen in Kiew

Die ukrainische Hauptstadt war den Angaben zufolge ein Schwerpunkt des massiven Luftangriffs. In den frühen Morgenstunden waren viele Explosionen zu hören, wie das Portal "Kyiv Independent" berichtete. "Die Raketen schlagen eine nach der anderen ein. Soweit ich zählen kann, sind es mindestens zehn bis zwölf Explosionen. In der Innenstadt ist es ziemlich laut", sagte ein Reporter.

Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete morgens von mindestens zwei Toten. Sie seien in den Trümmern von Garagen im östlichen Stadtteil Darnyzja gefunden worden. Zwei weitere Menschen seien dort lebend geborgen worden. Im Stadtbezirk Obolon seien Gebäude getroffen worden, die nicht zu Wohnzwecken genutzt werden. Im Bezirk Podil seien Lagerhallen getroffen wurden. Solche Angaben werden bewusst vage gehalten.

Selenskyj: 70 Raketen und Marschflugkörper abgefeuert

Nach Selenskyjs Angaben setzten die russischen Streitkräfte 70 ballistische Raketen und Marschflugkörper verschiedener Typen ein. Die ukrainische Luftwaffe teilte mit, 39 davon seien abgefangen worden. Auch die Industriestädte Dnipro und Saporischschja wurden demnach massiv beschossen. Tote wurden auch aus der Stadt Olexandrija in der Zentralukraine gemeldet.

Die Ukraine wehrt sich seit über viereinhalb Jahren gegen eine Invasion der russischen Streitkräfte. Selenskyj sprach von Gegenangriffen auf russische Ölanlagen und andere Ziele in Perm, Samara und Astrachen. Er veröffentlichte auf X das Video eines Öltankers auf dem Schwarzen Meer vor Sotschi, der am Vortag in Brand geraten worden war./fko/DP/nas

07.10.2026 | 15:26:17 (dpa-AFX)
Ölpreise gestiegen
07.10.2026 | 15:19:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 07.10.2026 - 15.15 Uhr
07.10.2026 | 15:19:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schulproteste in Frankreich: Regierung weiter unter Druck
07.10.2026 | 15:16:36 (dpa-AFX)
Bilger: 'Zeitnah' neues Konzept zu Sanierung von Bahnstrecken
07.10.2026 | 15:10:08 (dpa-AFX)
IRW-News: Rock Tech Lithium Inc.: Rock Tech Lithium kündigt auf Basis vorläufiger DFS-Ergebnisse Gesamtinvestitionskosten von rund CAD 600 Millionen für den Red Rock Converter an
07.10.2026 | 15:07:35 (dpa-AFX)
Audi will Mitarbeiter in die Rüstung verleihen