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Der Silberpreis kam zuletzt im Zuge der Stärke des US-Dollars etwas deutlicher unter Druck. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Derzeit prägen weitreichende Kapitalmaßnahmen, darunter Investitionen von 3,6 Mrd. Euro in das Netzgeschäft, die strategische Ausrichtung der RWE AG. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der europäische Raumfahrtkonzern OHB baut seine Kapazitäten aus, um vom rasanten Hochlauf der globalen Weltraumökonomie auf 1.500 Mrd. Euro bis zum Jahr 2035 vollumfänglich zu profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:28:12
24.931,50 0,14%
ESTOXX 12:15:01
6.241,99 0,60%
Dow Jones 08.07.
52.348,39 -1,09%
Brent Öl 12:20:08
78,16 0,18%
EUR/USD 12:30:00
1,14268 0,05%
BUND-F. --
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News

09.07.2026 | 12:23:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als 20 Jahren

HALLE (dpa-AFX) - Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist im zweiten Quartal weiter gestiegen und hat den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren erreicht. Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in Sachsen-Anhalt mitteilte, wurden von April bis Ende Juni 4.996 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften verzeichnet.

Dies sei noch einmal ein Plus von neun Prozent im Vergleich zum ersten Quartal und der höchste Stand seit dem zweiten Quartal 2005. Außergewöhnlich hohe Werte habe es im Juni in Nordrhein-Westfalen und Hessen gegeben.

"Die aktuellen Zahlen zeigen, dass das Insolvenzgeschehen weiterhin auf einem außergewöhnlich hohen Niveau liegt", sagt Steffen Müller, Leiter der IWH-Insolvenzforschung. "Die Lage ist schwierig: Die Insolvenzen treffen die Wirtschaft in der Breite." Viele Branchen und Regionen seien gleichzeitig betroffen. Auch für das dritte Quartal sei mit höheren Insolvenzzahlen als im Vorjahr zu rechnen.

Anhaltende Entwicklung in der Wirtschaft

Im zweiten Quartal seien in fast allen großen Branchen Höchstwerte erreicht worden, darunter im Baugewerbe, im Grundstücks- und Wohnungswesen, im Handel, im Gastgewerbe und in den Dienstleistungen. Eine der wenigen Ausnahmen sei das Verarbeitende Gewerbe.

Auch andere Daten deuten auf eine anhaltend schwierige Lage hin: Das Statistische Bundesamt meldete für das erste Quartal 2026 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um 6,5 Prozent im Jahresvergleich. Auch die Wirtschaftsauskunftei Creditreform meldete für das erste Halbjahr mit 12.900 Unternehmensinsolvenzen den höchsten Stand seit 2013. Im Gegensatz zu anderen Statistiken analysiert das IWH nur Daten zu Personen- und Kapitalgesellschaften und nicht zu Kleinstunternehmen./sus/DP/mis

09.07.2026 | 12:23:13 (dpa-AFX)
Zahl der Piratenangriffe auf niedrigstem Stand seit 1992
09.07.2026 | 12:21:16 (dpa-AFX)
SAP wendet EU-Strafe ab
09.07.2026 | 12:21:10 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: SpaceX vorbörslich auf Stabilisierungskurs nach Tiefststand
09.07.2026 | 12:20:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Berlin: Krise im Rathaus: Wegner immer mehr in der Defensive
09.07.2026 | 12:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für Airbus auf 240 Euro - 'Buy'
09.07.2026 | 12:19:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erneut Warnsirenen in Bahrain