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Nemetschek: Wie ein 2,1-Milliarden-
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Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

30.10.2026 | 11:42:13 (dpa-AFX)
Steinmeier drängt bei Xi auf Abbau des Handelsüberschusses

PEKING (dpa-AFX) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei Chinas Staatschef Xi Jinping für einen Abbau des hohen Außenhandelsdefizits mit Deutschland geworben. "Wir wollen enge Handels- und Wirtschaftsbeziehungen miteinander. Und zwar so, dass sie für beide Seiten nachhaltigen Nutzen bringen", sagte Steinmeier bei einem Treffen mit Xi.

Deutschland und China hätten hochdynamische Wirtschaftsbeziehungen miteinander, sagte Steinmeier. "Bei so viel Dynamik ist es natürlich, dass wir immer wieder die Rahmenbedingungen überprüfen müssen."

Steinmeier zollt China Respekt für seine Entwicklung

Steinmeier schloss mit den politischen Gesprächen seinen viertägigen Staatsbesuch in China ab. Xi begrüßte ihn vor der Großen Halle des Volkes mit militärischen Ehren, einschließlich 21 Schuss Salut. Vor dem Gespräch mit dem Staatspräsidenten hatte sich der Bundespräsident bereits mit Ministerpräsident Li Qiang getroffen.

In seinem Eingangsstatement zum Gespräch mit Xi sagte Steinmeier, Chinas wirtschaftliche Kraft, seine technologische Leistungsfähigkeit und sein politischer Einfluss seien immens gewachsen. "Ich habe davor Respekt. Gleichzeitig tragen wir beide Verantwortung für eine internationale Ordnung, für die Bedingungen, unter denen Staaten in dieser Welt ihre Beziehungen pflegen und gestalten, wir tragen beide Verantwortung für die gemeinsamen Regeln, unter denen wir zusammenleben."

Steinmeier wünscht sich verantwortungsvolle Rolle Chinas

China und Deutschland hätten über viele Jahrzehnte von dieser internationalen Ordnung profitiert, die auf Regeln und Recht basiere. "Aber wir erleben heute an vielen Orten dieser Welt, wie diese Ordnung unter Druck gerät, wie Regeln gebrochen werden, wie wir eine Entwicklung erleben, in der das Recht des Stärkeren sich durchzusetzen scheint."

Steinmeier erinnerte an die Krisen und Kriege im Nahen und Mittleren Osten, im Sudan und in der Ukraine. Er appellierte an Xi, gemeinsam daran zu arbeiten, die Fundamente der globalen Ordnung zu erhalten und zu stärken. "Die Welt braucht China im Einsatz für den Erhalt dieser Ordnung."/sk/DP/nas

30.10.2026 | 11:41:44 (dpa-AFX)
IRW-News: Uranium One Mining Corp.: Uranium One Mining Corp. schließt Übernahme von 1583644 B.C. Ltd., einschließlich der Mineralkonzessionsgebiete Foghorn und Pasfield Lake, ab
30.10.2026 | 11:41:02 (dpa-AFX)
Tankrabatt - Inflationsrate in Hessen sinkt auf 2,9 Prozent
30.10.2026 | 11:40:46 (dpa-AFX)
Italien: Inflation steigt deutlich stärker als erwartet - Drei-Jahreshoch
30.10.2026 | 11:39:48 (dpa-AFX)
EQS-DD: Basler Aktiengesellschaft (deutsch)
30.10.2026 | 11:37:50 (dpa-AFX)
Eurozone: Arbeitslosenquote verharrt auf 6,5 Prozent
30.10.2026 | 11:31:24 (dpa-AFX)
Eurozone: Wirtschaft wächst im Sommer stärker als erwartet