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Rohölpreis und Venezuela – 
in der Eskalationsspirale?

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Nach der Beschlagnahmung eines venezolanischen Öltankers durch US-Soldaten hat der Konflikt mit Caracas eine neue Eskalationsstufe erreicht.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis präsentierte sich zuletzt nach der dynamischen Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate zwischenzeitlich mit leichten Abschlägen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk profitiert als spezialisierter Infrastrukturdienstleister massiv vom Umbau der europäischen Energienetze und dem steigenden Strombedarf durch KI. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Alphabet definiert die Machtverhältnisse im KI-Sektor neu und setzt mit der Gemini-Plattform Maßstäbe in Sachen Skalierbarkeit und Sicherheit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?

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News

07.01.2026 | 21:32:38 (dpa-AFX)
Venezuelas Staatsölkonzern verhandelt mit USA über Ölverkauf

CARACAS/WASHINGTON (dpa-AFX) - Venezuelas staatlicher Ölkonzern PDVSA bestätigt Gespräche mit den USA über den Verkauf von Erdöl. "Derzeit läuft eine Verhandlung mit den Vereinigten Staaten über den Verkauf von Erdölmengen im Rahmen der bestehenden Handelsbeziehungen", teilte PDVSA mit. Grundlage für den Handel seien Transparenz und "Nutzen für beide Seiten", hieß es.

Am Mittwoch kündigte die US-Regierung eine Lockerung von Sanktionen gegen Venezuela an. Ziel sei es, den Transport und den Verkauf venezolanischen Öls auf dem Weltmarkt zu ermöglichen, teilte das US-Energieministerium mit. Welche Sanktionen genau gelockert werden sollen und wann, ging aus der Ankündigung nicht hervor. Derzeit sind bestimmte Öl-Tanker von den USA mit Sanktionen belegt. Auch der Ölkonzern PDVSA unterliegt seit 2019 umfassenden US-Sanktionen.

Trump greift direkt auf Venezuelas Ölindustrie zu

Die USA blicken nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduros verstärkt auf den Ölsektor des südamerikanischen Lands. So sagte Energieminister Chris Wright, die USA nähmen den Öl-Verkauf "auf unbestimmte Zeit" in ihre Hand.

Bereits am Dienstag hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, Venezuela werde zwischen 30 und 50 Millionen Barrel (je 159 Liter) an sanktioniertem Öl an die USA liefern. Er selbst werde die Einnahmen aus dem Verkauf des Öls kontrollieren - "zum Wohl des venezolanischen Volkes und der Vereinigten Staaten".

Das Ölgeschäft ist für Venezuelas Regierung die wichtigste Einnahme- und Devisenquelle. Zuletzt war China der größte Abnehmer für venezolanisches Erdöl./ppz/DP/jha

07.01.2026 | 21:11:46 (dpa-AFX)
Trump: Keine Dividendenausschüttung für Rüstungsfirmen
07.01.2026 | 21:06:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wegner wegen Tennis-Match in Berliner Stromkrise unter Druck
07.01.2026 | 20:51:06 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs tritt auf der Stelle
07.01.2026 | 20:45:59 (dpa-AFX)
Selenskyj schließt Kriegsende bis Mitte 2026 nicht aus
07.01.2026 | 20:45:38 (dpa-AFX)
Tennisspiel beim Stromausfall - Wegner äußert Selbstkritik
07.01.2026 | 20:39:02 (dpa-AFX)
Finnland: Verdächtiger Frachter an Kriminalpolizei übergeben