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ENI: Öl-Milliarden 
treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

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treiben Solarparks und 
Bioraffinerien voran

Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Oracle: Cloud-Infrastruktur 
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das Umsatzwachstum an

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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:50:15
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ESTOXX 15:37:46
6.311,57 0,62%
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51.522,94 0,34%
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BUND-F. 15:37:21
119,65 0,02%

News

25.09.2026 | 15:44:59 (dpa-AFX)
Gegen Paketflut: Neue 2-Euro-Gebühr für Importe in die EU

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Für Millionen im Internet bestellte und in die EU eingeführte Produkte werden künftig zwei Euro mehr fällig. Eine entsprechende neue Bearbeitungsgebühr gilt ab 1. November für Importe aus Drittländern wie China oder den USA, wie aus einem Dokument der Europäischen Kommission hervorgeht.

Für die Zahlung sind nach Angaben der EU-Staaten die Online-Handelsplattformen zuständig - also nicht etwa die Endverbraucher in Europa. Erhoben werden soll sie von den nationalen Behörden. Die neuen Regeln dürften etwa Online-Händler wie Shein <KYG237451052>, Temu, oder AliExpress betreffen.

Kampf gegen massenhafte Einfuhr von Billigprodukten

Mit der Gebühr will die EU gegen die Flut an Billigpaketen vorgehen. Im Jahr 2025 wickelten die europäischen Zollämter nach Angaben der EU-Staaten rund sechs Milliarden Pakete von Onlinehändlern ab. 90 Prozent davon seien aus China in die EU gelangt. Die Abgabe soll die steigenden Kosten durch die wachsende Zahl kleiner Sendungen aus dem Online-Handel decken, etwa die Sichtung und Kontrolle bei der Einfuhr.

Die neue Bearbeitungsgebühr ist Teil einer größeren Zollreform. Weitere Maßnahmen sollen dafür sorgen, den globalen Handel zu erleichtern, Zölle effizienter zu erheben und die Kontrollen von nicht konformen, gefährlichen oder unsicheren Waren zu verschärfen. Unter anderem entsteht eine neue EU-Zollbehörde, die im kommenden Jahr in Lille ihre Arbeit aufnehmen soll.

Billigimporte seit Juli auch verzollt

Seit Juli wird unabhängig davon auch auf günstige Waren aus dem Ausland Zoll fällig. Pro Warengruppe in der Sendung werden pauschal drei Euro berechnet. Dafür sind eigentlich die Verkäufer oder Importeure verantwortlich. Manche Händler reichen die Zollpauschale aber an Verbraucher weiter, die nun mehr zahlen müssen.

Europaweite Daten, wie sich die Paketzahlen seitdem verändert haben, sind noch nicht bekannt. Nach Frankreich wurden nach Angaben des dortigen Wirtschaftsministeriums in den ersten Wochen bis zu 40 Prozent weniger kleine Pakete eingeführt.

Die Zollpauschale ist als Übergangslösung gedacht, bis 2028 eine neue digitale Plattform zur Abwicklung und Kontrolle an den Start geht und dann alle in die EU importierten Waren ab dem ersten Euro zollpflichtig sind./rdz/DP/zb

25.09.2026 | 15:42:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BASF streckt bei Evonik die Fühler aus - Evonik-Aktien ziehen an
25.09.2026 | 15:41:22 (dpa-AFX)
Karlsruhe prüft im November Fraktionsausschluss von AfD-Mann
25.09.2026 | 15:40:41 (dpa-AFX)
Ramelow appelliert an Koçak: Muss Verbindungen aufklären
25.09.2026 | 15:39:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Pistorius in Ungarn: Neustart der Beziehungen
25.09.2026 | 15:37:12 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: RAG-Stiftung: RAG-Stiftung zu einer möglichen Übernahme der Evonik durch BASF (deutsch)
25.09.2026 | 15:30:01 (dpa-AFX)
Evonik bestätigt Übernahmeinteresse von BASF