•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Rohstoff-Trading 12.02.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 12.02.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 12.02.2026

Werbung: Rohstoff-Trading 12.02.2026

Gold: Achterbahnfahrt
zum Jahresauftakt

Gold: Achterbahnfahrt
zum Jahresauftakt

Gold: Achterbahnfahrt
zum Jahresauftakt

Gold: Achterbahnfahrt
zum Jahresauftakt

Das Jahr 2026 begann mit einer der spektakulärsten Goldpreisbewegungen der jüngeren Geschichte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  12.02.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  12.02.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  12.02.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  12.02.2026

SAP: Die 10-Milliarden-
Offensive und der smarte 
Weg zur KI-Vorherrschaft

SAP: Die 10-Milliarden-
Offensive und der smarte 
Weg zur KI-Vorherrschaft

SAP: Die 10-Milliarden-
Offensive und der smarte 
Weg zur KI-Vorherrschaft

SAP: Die 10-Milliarden-
Offensive und der smarte 
Weg zur KI-Vorherrschaft

Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 12.02.2026

Werbung: Anlage-Spezial 12.02.2026

Werbung: Anlage-Spezial 12.02.2026

Werbung: Anlage-Spezial 12.02.2026

STRABAG: High-Tech-
Bau treibt Aufträge 
auf 31,4 Mrd. Euro

STRABAG: High-Tech-
Bau treibt Aufträge 
auf 31,4 Mrd. Euro

STRABAG: High-Tech-
Bau treibt Aufträge 
auf 31,4 Mrd. Euro

STRABAG: High-Tech-
Bau treibt Aufträge 
auf 31,4 Mrd. Euro

Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Microsoft, Amazon, Palantir,
SAP – aus der Traum?

Microsoft, Amazon, Palantir,
SAP – aus der Traum?

Microsoft, Amazon, Palantir,
SAP – aus der Traum?

Microsoft, Amazon, Palantir,
SAP – aus der Traum?

Montag, den 16.02.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Inflation – der Feind deines Vermögens?!

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 11:39:52
24.900,00 0,19%
ESTOXX 13.02.
5.985,23 -0,43%
Dow Jones 13.02.
49.500,93 0,00%
Brent Öl 13.02.
67,73 0,31%
EUR/USD 11:27:20
1,18710 0,03%
BUND-F. 13.02.
129,08 0,16%

News

14.02.2026 | 11:35:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: 5,8 Prozent mehr Geld für Beschäftigte der Länder

(Neu: weitere Details)

POTSDAM (dpa-AFX) - Die Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder sollen in drei Schritten insgesamt 5,8 Prozent mehr Geld bekommen. Darauf einigten sich die Gewerkschaften Verdi und Beamtenbund dbb mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) nach tagelangen Tarifverhandlungen, wie beide Seiten in Potsdam mitteilten. Der neue Tarifvertrag soll 27 Monate laufen, bis zum 31. Januar 2028. Weitere Warnstreiks oder gar ein unbefristeter Streik sind damit vom Tisch.

Die Erhöhung soll nach Angaben der Gewerkschaft mindestens 100 Euro im Monat ausmachen. Nachwuchskräfte sollen 150 Euro mehr bekommen. Die Arbeitsbedingungen im Osten sollen den West-Regelungen angeglichen werden, sowohl beim Kündigungsschutz als auch bei der Verringerung der Arbeitszeit an den drei ostdeutschen Unikliniken in Rostock, Greifswald und Jena. Die Zulage für Schichtdienste steigt auf monatlich 100 Euro. Die Wechselschichtzulage steigt auf 200 Euro im Monat, in Krankenhäusern auf 250 Euro.

"So schwierig wie lange nicht"

Verdi-Verhandlungsführer Frank Werneke nannte die Verhandlungen mit den Ländern "so schwierig wie lange nicht mehr". Am Ende sei das Niveau wie im Tarifvertrag für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen im vergangenen Jahr erreicht worden. Für die Gewerkschaften galt ein schlechterer Abschluss als unannehmbar. Der Chef des Beamtenbundes, Volker Geyer, sprach von einem "tragfähigen Kompromiss".

TdL-Verhandlungsführer Andreas Dressel sagte: "Es geht für uns an die Grenzen des finanziell machbaren.". Einschließlich der Ausgaben für die geplante Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Pensionäre nannte Dressel Gesamtkosten von 12,34 Milliarden Euro für die Länder durch den Abschluss. "Es ist ein vertretbarer Kompromiss." Für die Bundesländer sei es auch wichtig gewesen, Planungssicherheit zu haben.

Verhandelt wurde für die rund 925.000 Tarifbeschäftigten der Länder. Wenn der Abschluss wie üblich auf die mehr als 1,3 Millionen Beamten und Pensionäre übertragen wird, sind insgesamt 2,2 Millionen Menschen betroffen. Es geht zum Beispiel um Beschäftigte in Straßenmeistereien, Universitätskliniken, Gefängnisbeschäftigte, um IT-Fachkräfte, Tierpfleger, Erzieherinnen oder Lehrkräfte. Die Gespräche hatten Anfang Dezember begonnen. In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Warnstreiks gegeben.

Umfangreiches Gesamtpaket

Die Gewerkschaften forderten ursprünglich sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens 300 Euro mehr im Monat. Die Länder-Tarifgemeinschaft hatte ihr Angebot zuletzt auf "mehr als fünf Prozent" beziffert. Die Gewerkschaften wollten mit zwölf Monaten auch eine viel kürzere Laufzeit. Letztlich setzten sich die Arbeitgeber dabei weitgehend durch.

Verhandlungen bis in die Nacht

Eigentlich sollte die dritte und letzte Verhandlungsrunde, die am Mittwoch begonnen hatte, bereits am Freitag enden. Doch zogen sich die strittigen Gespräche bis zum Samstag. "Es waren sehr zähe Verhandlungen mit wenig Schlaf", sagte Geyer.

Wie schwer es den Gewerkschaften fiel, die Angebote der TdL anzunehmen, zeigte sich in Potsdam in stundenlangen Beratungen hinter verschlossenen Türen. Die Verdi-Führung um Werneke erläuterte in den eigenen Reihen intensiv den Verhandlungsstand und beantwortete Fragen./bw/vsr/DP/zb

14.02.2026 | 11:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/4:0 gegen Mainz: BVB bleibt Bayern auf den Fersen
14.02.2026 | 11:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump holen berüchtigte Razzien ein
14.02.2026 | 11:29:16 (dpa-AFX)
Von der Leyen will EU-Beistandklausel zum Leben erwecken
14.02.2026 | 11:27:25 (dpa-AFX)
WDH/4:0 gegen Mainz: BVB bleibt Bayern auf den Fersen
14.02.2026 | 11:24:54 (dpa-AFX)
Datenschützer: Bodycams in Zügen brauchen klare Bedingungen
14.02.2026 | 11:24:23 (dpa-AFX)
Studie: Fischbestände in Chinas Jangtse-Fluss erholen sich