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UniCredit: Rekordgewinne und der strategische 
Griff nach der Commerzbank-Kontrolle  

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Die UniCredit steht momentan wegen starker Fundamentaldaten und wegen der geplanten Übernahme der Commerzbank im Fokus der Anleger. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Gold: Strukturelle Verschiebungen
stützen das Preisniveau

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stützen das Preisniveau

Gold: Strukturelle Verschiebungen
stützen das Preisniveau

Der Goldpreis notiert derzeit bei rund 4.060 USD je Unze und zeigt eine Stabilisierung auf diesem Niveau. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dassault Systemes: Warum die KI-Strategie und 
der Rüstungsboom die 15er KGV-Aktie beflügeln

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Dassault Systemes: Warum die KI-Strategie und 
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Dassault Systemes profitiert vom globalen Rüstungsboom, da Verteidigungskonzerne zur Effizienzsteigerung verstärkt auf die virtuellen Zwillinge des Softwareunternehmens setzen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:43:18
26.215,00 0,05%
ESTOXX 18:00:00
6.476,98 -0,15%
Dow Jones 22:04:05
54.349,12 0,49%
Brent Öl 22:35:27
79,21 -0,19%
EUR/USD 22:45:00
1,15515 0,17%
BUND-F. --
125,25 0,12%

News

05.08.2026 | 22:29:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow setzt Rekordjagd dank Iran-Hoffnungen fort

NEW YORK (dpa-AFX) - Die am Vortag begonnene Rekordjagd der US-Indizes Dow Jones Industrial <US2605661048> und S&P 500 <US78378X1072> ist am Mittwoch in die nächste Runde gegangen. Allerdings ließ der Schwung im Handelsverlauf teils deutlich nach. Weiterhin stützte die Hoffnung auf eine Lösung im Iran-Krieg die Kurse. Die Vereinigten Staaten, der Iran und der Oman stehen dem US-Portal "Axios" zufolge kurz vor einer Übergangslösung zur Öffnung der für die Handelsschifffahrt wichtigen Straße von Hormus.

Der Dow stieg am Ende um 0,49 Prozent auf 54.349,12 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es hingegen um 0,17 auf 7.723,55 Zähler nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> fiel um 0,83 Prozent auf 29.487,79 Punkte.

Derweil ist die Saison der Quartalsbilanzen in vollem Gang. So hatte der Biotechkonzern Amgen <US0311621009> nach einem starken zweiten Quartal erneut die Prognose für das laufende Jahr erhöht. Damit zogen dessen Aktien an der Dow-Spitze um 4,6 Prozent an.

Der Entertainmentkonzern Walt Disney <US2546871060> hatte im abgelaufenen Quartal von einem guten Geschäft seiner Freizeitsparte sowie vom Videostreaming profitiert. Dies goutierten die Anleger mit einem Plus in Höhe 3,7 Prozent.

Mit Blick auf den Technologie-Sektor ragte der Kursrutsch bei den Aktien von SpaceX <US84615Q1031> in Höhe von 13,6 Prozent negativ heraus. Dies bedeutete den letzten Platz im Nasdaq 100. Tech-Milliardär Elon Musk hatte für seine Weltraum- und KI-Firma mit einer erneut wagemutigen Aussage die Marke von einer Billion US-Dollar Jahresumsatz in Aussicht gestellt. Auch bekräftigte er Pläne, Rechenzentren in die Umlaufbahn zu bringen und großen Telekommunikations-Anbietern über den Satelliten-Internetdienst Starlink Konkurrenz zu machen. Doch diesmal kauften die Investoren Musk die großen Versprechen nicht ab.

Papiere von AMD <US0079031078> verloren sieben Prozent, weil der Chip-Hersteller hochgesteckte Erwartungen nicht erfüllen konnte. Analysten hatten sich noch optimistischere Aussagen mit Blick auf die Aussichten rund um Künstliche Intelligenz erhofft. Der Experte Ingo Wermann von der DZ Bank wies zudem darauf hin, dass Musk künftig nur noch auf Prozessoren des Wettbewerbers Nvidia <US67066G1040> setzten wolle.

Am Dow-Ende büßten die A-Aktien der Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> vier Prozent ein. Der Suchmaschinenbetreiber Google verliert im Zuge einer tiefgreifenden Umstrukturierung einige seiner prominentesten KI-Experten. Dies lässt gerade jetzt, da sich der Wettbewerb verschärft, Zweifel an der technologischen Führerschaft in einem entscheidenden Wachstumsbereich aufkommen.

Die Anteilscheine von Booking Holdings <US09857L1089> gewannen fast sieben Prozent. Die Anleger reagierten positiv auf die Buchungslage bei dem Online-Reiseportal.

An der Nasdaq-100-Spitze schnellten die Anteilscheine von Shopify <CA82509L1076> um 17 Prozent in die Höhe. Das E-Commerce-Unternehmen hatte mit seinem Umsatz im dritten Geschäftsquartal positiv überrascht. Dies bestärkte die Annahme, dass das Unternehmen nur in begrenztem Umfang von der Verdrängung durch Künstliche Intelligenz betroffen sein dürfte.

Aus dem Pharmabereich hob sich Eli Lilly <US5324571083> mit einem Anstieg um fast fünf Prozent positiv vom europäischen Konkurrenten Novo Nordisk <DK0062498333> ab, bei dem Anleger enttäuscht auf eine erhöhte Prognose reagiert hatten. Bei den Amerikanern war die Reaktion auf ein erneut angehobenes Umsatzziel wegen Gewichtssenkern deutlich besser./la/he

--- Von Lutz Alexander, doa-AFX ---

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ROUNDUP 2: Dobrindt nennt Drohnen-Vorfall 'hybrides Anschlagsszenario'