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Werbung: Idee der Woche 20.10.2026

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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Impulse 20.10.2026

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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greifen ineinander

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Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 19.10.2026

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

ZertifikateAwards 2026/2027

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BUND-F. 17:18:15
122,23 0,68%

News

22.10.2026 | 17:27:33 (dpa-AFX)
Baukasten statt Plattformen: Mercedes will Kosten senken

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Autobauer Mercedes-Benz <DE0007100000> will die nächste Fahrzeug-Generation nach einem neuen Prinzip fertigen. Mercedes arbeitet an der Produktarchitektur der nächsten Modellgeneration, die in den 2030er-Jahren auf den Markt kommen wird, wie das "Handelsblatt" berichtet. Statt die Fahrzeuge wie bislang auf verschiedenen Produktionsplattformen zu bauen, will Mercedes künftig modularer fertigen.

Der Konzern will dem Bericht zufolge auf ein Baukastenprinzip setzen, bei dem Front-, Heck-, Seiten- und Bodenteile in separate Module zerlegt und je nach Fahrzeuggröße entsprechend gefertigt werden können. Ein Sprecher von Mercedes-Benz sagte: "Wir arbeiten da an einem sehr ambitionierten Zukunftsplan." Nähere Angaben machte er nicht.

Durch die modulare und skalierbare Herangehensweise braucht es perspektivisch für verschiedene Fahrzeuggrößen keine unterschiedlichen Plattformen mehr. Daher spricht das Management bei der künftigen Autogeneration auch von Tech-Stacks. Der Konzern will so die Kosten drücken, die Effizienz steigern und die Produktion beschleunigen.

Mercedes orientiert sich damit etwa am US-Hersteller Tesla <US88160R1014> und an chinesischen Autobauern, die ähnliche Konzepte haben. Auch die Opel-Mutter Stellantis <NL00150001Q9> setzt auf eine Einheitsplattform, auf der Fahrzeuge verschiedener Größen und mit unterschiedlichen Antriebsarten gebaut werden können. Derzeit baut Mercedes Autos auf mehreren Plattformen./ols/DP/he

22.10.2026 | 17:27:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Baden-Württemberg offen für Prüfung von 'Extremismusklausel'
22.10.2026 | 17:26:31 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gibt zum US-Dollar nach - Sorgen um Frankreich belasten
22.10.2026 | 17:15:43 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Neue globale Initiative zielt auf die Modernisierung der Mobilität von Fachkräften im Gesundheitswesen ab
22.10.2026 | 17:13:01 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Länder fordern Tempo bei Stromsteuer und Spritpreisdeckel
22.10.2026 | 17:09:40 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 22.10.2026 - 17.05 Uhr
22.10.2026 | 17:05:27 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: SAP auf Januar-Hoch - Massig Kursziel-Anhebungen nach Zahlen