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AT&S: Mit starkem Marktrücken-
wind und neuen Werken 
auf Wachstumskurs

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Der österreichische Technologiekonzern AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) profitiert aktuell von einer hohen Nachfrage im Halbleitersektor und vielversprechenden operativen Fortschritten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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AMD: Wie der Chip-
Gigant mit Rekordzahlen 
den KI-Markt erobert

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Die aktuellen Entwicklungen bei Advanced Micro Devices (AMD) zeigen eindrucksvoll, wie rasant sich der Markt für Künstliche Intelligenz wandelt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Scout24: Vom KI-Verlierer zum
KI-Profiteur - Die Metamorphose 
des DAX-Konzerns

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Der Online-Marktplatz Scout24 bricht auf seinem Kapitalmarkttag 2026 das veraltete Narrativ des „KI-Verlierers“ auf und positioniert sich als führende, autonome Transaktionsplattform. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:25:41
24.844,00 0,43%
ESTOXX 21.05.
5.960,32 -0,26%
Dow Jones 21.05.
50.285,66 0,55%
Brent Öl 08:16:03
104,98 2,34%
EUR/USD --
1,16106 -0,06%
BUND-F. 08:10:51
125,16 0,28%

News

22.05.2026 | 08:18:06 (dpa-AFX)
Japans Inflation fällt überraschend auf Vier-Jahres-Tief

TOKIO (dpa-AFX) - In Japan hat sich die Inflation im April überraschend stark abgeschwächt und den tiefsten Stand seit vier Jahren erreicht. Die Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung von frischen Lebensmitteln legten um 1,4 Prozent im Jahresvergleich zu, wie die Regierung am Freitag in Tokio mitteilte. Schwächer war die Teuerung zuletzt im März 2022.

Im Vormonat März hatte die Inflationsrate in dieser Abgrenzung bei 1,8 Prozent gelegen. Analysten waren von einem Rückgang der Inflation ausgegangen, hatten aber im Schnitt für April nur einen leichten Rückgang auf 1,7 Prozent erwartet.

Im April wurde die allgemeine Preisentwicklung durch die Kosten für verarbeitete Lebensmittel gebremst, die deutlich langsamer stiegen als im März. Die Energiekosten gingen zurück, wenngleich in einem geringeren Tempo als im Vormonat.

Mit Berücksichtigung von frischen Lebensmitteln sind die Verbraucherpreise im April ebenfalls um 1,4 Prozent gestiegen. Im Monat zuvor hatte die Jahresrate 1,5 Prozent betragen. Die Kernrate der Verbraucherpreise, bei der schwankungsanfällige Preise wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, lag bei 1,9 Prozent.

Die Preisentwicklung schafft für die Bank of Japan ein schwierigeres Umfeld, um die Zinsen in absehbarer Zeit anzuheben. Die japanische Notenbank hatte bei der jüngsten Zinsentscheidung Ende April den Leitzins weiter unverändert bei 0,75 Prozent belassen./jkr/stk

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