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AUTO1 Group SE: KI-Preisengine 
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Die neue KI-Preisengine, digitale Fahrzeugfinanzierungen und „Merchant Financing“ treiben das Wachstum.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Intel Corp.: Ein Halbleiter-Gigant erwacht 
im KI-Zeitalter zu neuem Leben

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Der traditionsreiche Chipkonzern hat an der Börse zuletzt eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt und profitiert zunehmend vom weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 29.06.2026 um 19 Uhr

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News

28.06.2026 | 11:47:20 (dpa-AFX)
Polen befürchtet russische Übergriffe an Nato-Ostflanke

WARSCHAU (dpa-AFX) - Die polnische Führung sieht ein wachsendes Risiko russischer Provokationen an der Nato-Ostflanke. "Wir sehen die Ereignisse in der Ukraine und dass der Krieg für Russland derzeit nicht gut läuft. Das ist ein Grund zur Besorgnis, dass Moskau die Situation weiter eskalieren könnte", sagte der Chef des polnischen Auslandsgeheimdienstes, Oberst Pawel Szota, der Zeitung "Rzeczpospolita".

Seiner Einschätzung nach könnte ein begrenzter Angriff auf die baltischen Staaten so aussehen, dass dort "grüne Männchen" auftauchen. Mit diesem Begriff wurden die russischen Soldaten ohne Hoheitsabzeichen bezeichnet, die 2014 die ukrainische Halbinsel Krim unter Kontrolle brachten.

"Russland überschreitet systematisch rote Linien, um die Reaktion der Nato zu testen", sagte Szota. "Die Kosten solcher Provokationen sind gering, aber das Bündnis reagiert vor allem politisch, was zu weiterer Eskalation einlädt."

Ähnlich hatte der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski vergangene Woche vor möglichen Aktionen der Russen unter falscher Flagge gewarnt. "Wir müssen Putin kommunizieren, dass wir wissen, was er im Schilde führt, und dass wir nicht darauf hereinfallen, dass dies völlig unannehmbar ist und wir jeden Zoll von Nato-Gebiet verteidigen würden", sagte er dem US-Sender CBS.

Kremlchef Wladimir Putin und andere Mitglieder der Moskauer Führung haben mehrfach erklärt, dass Russland nicht Nato-Gebiet angreifen werde. Militär und Geheimdienste mehrerer Nato-Staaten sehen die Lage aber ähnlich wie die Polen, wobei die Einschätzungen zu Zeitraum und Ausmaß möglicher Angriffe auseinandergehen./fko/DP/zb

28.06.2026 | 11:47:04 (dpa-AFX)
630 Menschen bleiben in Zug ohne Klimaanlage stecken
28.06.2026 | 11:46:43 (dpa-AFX)
Irak: Panzer und Schüsse im Regierungsviertel von Bagdad
28.06.2026 | 11:46:22 (dpa-AFX)
Sachsens Minister drängt vor Chipfabrik-Eröffnung auf Tempo
28.06.2026 | 11:19:33 (dpa-AFX)
Kiew bestätigt Attacken auf zwei Raffinerien in Russland
28.06.2026 | 11:19:17 (dpa-AFX)
NRW-Umfrage: CDU büßt ein - Noch Mehrheit für Schwarz-Grün
28.06.2026 | 11:18:51 (dpa-AFX)
Vorbereitungen für Chamenei-Beisetzung im Iran laufen