Heute am 7. September, ist der Handel an den US-Börsen eingeschränkt. Dadurch kann es bei Derivaten auf betroffene Basiswerte zu geänderten Handelszeiten kommen. Zudem besteht die Möglichkeit einer Ausweitung der Spanne zwischen Geld-/Briefkursen. Bei Fragen wenden Sie sich an unser Service-Team.
  •  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 03.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 03.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 03.09.2026

Werbung: Anlage-Spezial 03.09.2026

Sixt: Teure Premiumautos
hängen die Billigkonkurrenz ab

Sixt: Teure Premiumautos
hängen die Billigkonkurrenz ab

Sixt: Teure Premiumautos
hängen die Billigkonkurrenz ab

Sixt: Teure Premiumautos
hängen die Billigkonkurrenz ab

Die hauseigene App verwandelt das Smartphone durch den smarten Mobile Check-In kurzerhand in einen digitalen Autoschlüssel für luxuriöse Mietwagen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 03.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 03.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 03.09.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 03.09.2026

Qualcomm: 61 Prozent Automotive-
Wachstum kompensiert die 
 rückläufigenSmartphone-Umsätze

Qualcomm: 61 Prozent Automotive-
Wachstum kompensiert die 
 rückläufigenSmartphone-Umsätze

Qualcomm: 61 Prozent Automotive-
Wachstum kompensiert die 
 rückläufigenSmartphone-Umsätze

Qualcomm: 61 Prozent Automotive-
Wachstum kompensiert die 
 rückläufigenSmartphone-Umsätze

Qualcomm wandelt sein Geschäftsmodell von der reinen Smartphone-Abhängigkeit hin zu einem Infrastruktur-Anbieter für KI und Edge-Computing. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

NVIDIA und der 
September-Crash

NVIDIA und der 
September-Crash

NVIDIA und der 
September-Crash

NVIDIA und der 
September-Crash

Montag, den 07.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:05:48
25.983,00 -0,09%
ESTOXX 17:29:46
6.408,07 0,06%
Dow Jones 17:57:22
52.853,74 -1,05%
Brent Öl 18:02:20
97,49 0,51%
EUR/USD 18:11:19
1,16233 -0,03%
BUND-F. 17:57:10
121,95 0,13%

News

08.09.2026 | 18:07:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax tritt auf der Stelle - Ölpreise legen zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Weiter steigende Ölpreise haben am Dienstag am deutschen Aktienmarkt auf die Stimmung gedrückt. Der Leitindex Dax <DE0008469008> verharrte größtenteils in der Verlustzone und trat letztlich bei 26.007,63 Punkten nahezu auf der Stelle. Händler berichteten von einem schleppenden Börsengeschehen bei geringen Handelsumsätzen.

Ein Barrel (159 Liter) Öl der Nordseesorte Brent hat sich der runden Marke von 100 US-Dollar angenähert. Auch der Preis für die US-Ölsorte WTI und der europäische Gaspreis legten zu. Händler begründeten den weiteren Anstieg unter anderem mit Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien. Das größte Ölförderland in der Golfregion stoppte daraufhin die Produktion in einigen Anlagen nahe der Grenze zum Jemen.

Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten halte die Inflationssorgen am Leben, schrieb Jürgen Molnar vom Handelshaus Robomarkets. Das dürfte dafür sorgen, dass höhere Zinsen für längere Zeit eingepreist werden. "Der Ölpreis bleibt damit das Fieberthermometer der Aktienmärkte", so der Marktexperte.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen legte um 0,43 Prozent auf 32.544,30 Punkte zu. Hier halfen die Kursgewinne von Indexschwergewichten wie Porsche AG <DE000PAG9113> oder DWS <DE000DWS1007>.

Bei den Einzelwerten sorgten Kommentare von Analysten für Bewegung: Fresenius-Aktien <DE000FRE5EN2> setzten sich mit einem Kursplus von 3,2 Prozent an die Spitze des Dax. Die Großbank UBS hatte die Aktien des Medizin- und Krankenhauskonzerns weiterhin zum Kauf empfohlen. Analyst Graham Doyle hält die Sorgen um das US-Geschäft mit dem wichtigen Biosimilar Tyenne für völlig überzogen.

Papiere von Infineon <DE0006231004> büßten nach einer Abstufung durch die US-Bank Morgan Stanley fast vier Prozent ein. Damit rutschen sie ans Dax-Ende. Bei dem Chip-Hersteller sehen die Experten zunächst kaum noch Auftrieb für die Markterwartungen, auch wenn die strukturelle Chance durch Chips für KI-Rechenzentren grundsätzlich reizvoll bleibe.

Eine Kaufempfehlung der US-Bank Citigroup für die Aktien von Kion <DE000KGX8881> verhalf diesen zu einem Plus von 6,8 Prozent. Kion war damit größter Gewinner im MDax. Analyst Martin Wilkie ist bei dem Gabelstaplerhersteller optimistisch hinsichtlich Künstlicher Intelligenz in der Lagerautomatisierung.

Anteile der DWS <DE000DWS1007> gewannen 2,8 Prozent, angetrieben von einem Kaufvotum der US-Bank Jefferies. Die deutsche Altersvorsorge-Reform bringe dem Fondsanbieter zusätzliches mittelfristiges Chancenpotenzial, schrieb Laura Gris Trillo. Neben der Rentenreform vergrößerten auch ETF-Sparpläne und das 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturprogramm den inländischen Gebührenpool. Derweil tritt die Fondstochter der Deutschen Bank <DE0005140008> künftig weltweit unter der neuen Dachmarke "Deutsche Asset Management" auf. Vorstandschef Stefan Hoops begründete den Schritt mit den internationalen Ambitionen des Unternehmens.

Unter den kleineren Titeln im SDax <DE0009653386> fielen Hornbach Holding <DE0006083405> mit einem Kurssprung von 6,5 Prozent auf. Der Baumarktkonzern hatte im zweiten Geschäftsquartal eine robuste Nachfrage verzeichnet.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,14 Prozent höher bei 6.413,17 Punkten. Außerhalb der Eurozone ging es an der Züricher Börse <CH0009980894> um 1,6 Prozent abwärts; dort belastete ein erneuter Kursrutsch bei den Aktien des Schwergewichtes Novartis <CH0012005267> aus der Pharmabranche. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> gab leicht nach. In New York fiel der Dow Jones Industrial <US2605661048> nach dem Feiertag am Montag um gut ein Prozent./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

08.09.2026 | 18:07:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Attacken auf Stromnetz: Polizei nimmt Verdächtigen fest
08.09.2026 | 18:03:15 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx knapp im Plus - Novartis belastet Schweizer SMI
08.09.2026 | 18:02:43 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Symrise AG (deutsch)
08.09.2026 | 17:57:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Störung verursacht Chaos an Flughäfen in Großbritannien
08.09.2026 | 17:53:38 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Kaum verändert
08.09.2026 | 17:50:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax tritt auf der Stelle - Ölpreise legen weiter zu