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Walmart: Vom Supermarkt 
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Der weltgrößte Einzelhändler Walmart vollzieht derzeit einen fundamentalen Wandel, der an der Börse zunehmend in den Fokus rückt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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TUI meldet sich eindrucksvoll
zurück: Hotels, Kreuzfahrten und 
Reiseboom als Wachstumstreiber!

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Der Reise- und Touristikkonzern TUI kann aktuell als einer der führenden Player der Branche vom anhaltenden Reise- und Touristik-Boom profitieren.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Commerzbank: Kursfantasie 
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Die Commerzbank steht 2026 vor einem entscheidenden Wendepunkt zwischen verbesserten Binnenmarkt-Aussichten und einer drohenden Übernahme. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:34:16
24.831,50 -0,09%
ESTOXX 10:21:16
6.006,72 -0,08%
Dow Jones 12.02.
49.451,98 -1,34%
Brent Öl 10:26:37
67,59 0,10%
EUR/USD 10:36:20
1,18627 -0,04%
BUND-F. 10:21:13
128,94 0,05%

News

13.02.2026 | 10:26:15 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Leichte Kursgewinne - Warten auf US-Inflationsdaten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Freitag etwas zugelegt. Der richtungweisende Euro-Bund-Future <DE0009652644> stieg um 0,08 Prozent auf 128,98 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe betrug 2,77 Prozent.

Die Verunsicherung an den Aktienmärkten stütze die Anleihen etwas. Erneute Zweifel an den hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) hatten am Donnerstag die Kurse an den New Yorker Börsen nach unten gezogen. Anleger sind unsicher, ob die großen Tech-Firmen so viel verdienen werden, um die hohen Ausgaben zu rechtfertigen.

Dem Markt fehlte es ansonsten an Impulsen. Am Vormittag werden noch Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone veröffentlicht. Es handelt sich aber lediglich um eine zweite Schätzung. In einer ersten Schätzung war ein Wachstum von 0,3 Prozent im Quartalsvergleich ermittelt worden.

Mit Spannung erwartet werden am Nachmittag die Verbraucherpreisdaten aus den USA für den Monat Januar und die möglichen Auswirkungen auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed. "Wir rechnen weiterhin mit einer Kerninflationsrate von 2,5 Prozent und einer Gesamtrate von 2,3 Prozent im Jahresvergleich", schreiben die Experten der Dekabank. "Sollte die Inflation jedoch - bereinigt um Zoll- und Sondereffekte - höher ausfallen als erwartet, dürfte insbesondere die Erwartung eines zweiten Zinsschritts hinterfragt werden." Für Unsicherheit sorge, dass sich Kevin Warsh, der nominierte Fed-Chef, bisher noch nicht zum aktuellen Zinsniveau geäußert habe./jsl/jkr/stk

13.02.2026 | 10:23:19 (dpa-AFX)
Ifo: Europas Bauwirtschaft vor deutlichem Wachstum
13.02.2026 | 10:20:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Jenoptik erwartet Rückkehr zu Wachstum - Rechenzentren sollen stützen
13.02.2026 | 10:14:01 (dpa-AFX)
Sicherheitsgipfel bei der Bahn hat begonnen
13.02.2026 | 10:10:15 (dpa-AFX)
OTS: Börse Stuttgart / Boerse Stuttgart Digital und tradias planen ...
13.02.2026 | 10:07:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Flughafen Köln/Bonn nach Sperrung wieder offen
13.02.2026 | 10:04:57 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: RWE weiten Korrektur aus - Bernstein geht an die Seitenlinie