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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:59:36
23.678,00 -1,21%
ESTOXX 14:22:29
5.772,49 -1,11%
Dow Jones 19:45:40
47.358,92 -0,80%
Brent Öl 19:50:32
92,38 5,22%
EUR/USD 20:00:20
1,15706 -0,34%
BUND-F. --
126,32 -0,73%

News

11.03.2026 | 19:56:55 (dpa-AFX)
POLITIK/ROUNDUP: EU-Parlament: Freiwillige 'Chatkontrolle' vorerst verlängern

STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europäische Parlament hat sich übergangsweise für eine Verlängerung der freiwilligen sogenannten Chatkontrolle im Kampf gegen Kinderpornografie ausgesprochen. Die Abgeordneten in Straßburg stimmten für die abgespeckte Version eines Vorschlags der Europäischen Kommission.

Insbesondere wollen sie eine Befristung der Regeln bis zum 3. August 2027 statt bis zum 3. April 2028. Außerdem sieht der Vorschlag vor, nur Nutzerinnen und Nutzer zu kontrollieren, die von Justizbehörden als Verdächtige identifiziert wurden - also nicht mehr grundsätzlich zu scannen. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier wollen die Maßnahmen auch auf Material beschränken, das etwa von Strafverfolgungsbehörden als potenzielles Missbrauch-Material gemeldet wurde.

Verhandlungen zwischen den Abgeordneten und den EU-Staaten, die den Kommissionsvorschlag ohne Änderungen akzeptiert hatten, sollen noch diese Woche beginnen. Erst nach einer Einigung können die Regelungen verlängert werden.

WhatsApp, LinkedIn, Google und Co. nutzen Ausnahme

Die befristete Ausnahme von europäischen Datenschutzregeln erlaubt es Messengerdiensten wie WhatsApp, Nachrichtenverläufe zu scannen, um verbotene Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch aufzuspüren und zu melden. Von dieser temporären Regelung machen auch die Tech-Unternehmen Google und Microsoft sowie die Online-Plattform LinkedIn Gebrauch. Nach der bisherigen Vereinbarung läuft die Ausnahme am 3. April aus.

Eigentlich will die EU eine langfristige Lösung für gesetzliche Vorgaben zum Schutz von Kindern im Internet finden. Die Verhandlungen dazu laufen jedoch noch. Die EU-Staaten wollen die Ausnahmereglung gerne dauerhaft machen./vni/DP/mis

11.03.2026 | 19:56:04 (dpa-AFX)
Flugbetrieb am BER für eine halbe Stunde unterbrochen
11.03.2026 | 19:49:04 (dpa-AFX)
EQS-DD: SAP SE (deutsch)
11.03.2026 | 19:43:22 (dpa-AFX)
Rumänien erlaubt Stationierung von mehr US-Rüstungsgütern
11.03.2026 | 19:41:21 (dpa-AFX)
EQS-DD: SAP SE (deutsch)
11.03.2026 | 19:40:39 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: DEUTZ AG (deutsch)
11.03.2026 | 19:35:04 (dpa-AFX)
EQS-DD: SAP SE (deutsch)