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Schneider Electric etabliert sich zunehmend als kritischer Ausrüster für die physische Infrastruktur moderner Rechenzentren und die wachsenden Anforderungen Künstlicher Intelligenz. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Dank GreenUp und innovativer Wasserfilter wird die Aktie zum Basisinvestment.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 26.01.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:59:44
24.845,00 -0,05%
ESTOXX 23.01.
5.948,20 -0,13%
Dow Jones 23.01.
49.098,71 -0,58%
Brent Öl 23.01.
66,29 3,48%
EUR/USD 21:01:20
1,18629 0,30%
BUND-F. 23.01.
127,59 -0,13%

News

25.01.2026 | 20:35:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Deutsche Bank setzt auf KI und dünnt Filialnetz weiter aus

FRANKFURT - Mehr Digitalisierung, weniger Filialen: Die Deutsche Bank <DE0005140008> baut ihr Privatkundengeschäft weiter um. "Bis Ende 2026 sollen im Rahmen der bestehenden Programme noch rund 100 Standorte wegfallen, nachdem es schon in den vergangenen Jahren Kürzungen gab", sagte Privatkundenvorstand Claudio de Sanctis den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX in Frankfurt. "Damit sehen wir uns auf dem Weg zu einer für uns angemessenen Zahl von Filialen." Ende vergangenen Jahres hatten Deutsche Bank und Postbank nach Konzernangaben in Deutschland zusammen gut 750 Zweigstellen.

VW: Audi-Werk in USA wegen Zöllen nicht finanzierbar

WOLFSBURG - Das erwogene Audi-Werk in den USA kann Volkswagen <DE0007664039> erst bauen, wenn Präsident Donald Trump die Belastung durch Zölle senkt. Das machte in einem Interview mit dem "Handelsblatt" Oliver Blume deutlich, der Chef des Volkswagen-Konzerns, zu dem Audi gehört. "Bei einer unveränderten Belastung durch die Zölle ist eine große zusätzliche Investition nicht finanzierbar", antworte Blume auf eine entsprechende Frage. "Was wir brauchen, sind kurzfristige Kostenentlastungen und langfristige verlässliche Rahmenbedingungen."

Kreise: Thyssenkrupp will Anteil am Wälzlager-Hersteller Rothe Erde verkaufen

LONDON - Der Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> erwägt laut Insidern den Verkauf einer Beteiligung am Hersteller von Wälzlagern Rothe Erde. Dabei gehe es um einen Anteil von rund 30 Prozent, für den der MDax <DE0008467416>-Konzern das Interesse potenzieller Käufer auslote, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dabei würde der Bereich, der Branchen wie Windenergie, Bau, Transport und Öl & Gas bedient, mit etwa 1,5 Milliarden Euro bewertet. "Wir erhalten regelmäßig Angebote für verschiedene Transaktionsmöglichkeiten und halten uns alle Optionen offen und prüfen jedes Angebot", zitiert Bloomberg einen Sprecher von Thyssenkrupp.

Genaue Förderbedingungen für Hybrid-Autos noch unklar

BERLIN - Wer zur Anschaffung eines sogenannten Plug-in-Hybridautos auf die neue Kaufprämie der Bundesregierung setzt, kann sich nicht unbedingt auf die Förderung verlassen. Unklar ist nach Angaben des Umweltministeriums nämlich noch, welche Bemessungsgrenze für einen wichtigen Richtwert gelten soll. Zuvor hatte die Zeitschrift "auto motor und sport" darüber berichtet.

Wadephul: Mercosur-Votum im EU-Parlament war großer politischer Fehler

BERLIN - Außenminister Johann Wadephul hat die Entscheidung des Europäischen Parlaments zum Mercosur-Handelsabkommen zwischen der EU und vier südamerikanischen Ländern als "sehr großen politischen Fehler" bezeichnet. Der mit Hilfe der deutschen Grünen nur knapp zustande gekommene Mehrheitsbeschluss, das nach jahrelangen Verhandlungen unterzeichnete Abkommen nun noch gerichtlich prüfen zu lassen, sei "ein schwerer Rückschlag", sagte der CDU-Politiker dem Deutschlandfunk. Das Votum bedeute mindestens "eine erhebliche Zeitverzögerung, die auch politisches Vertrauen kostet".

Winterwetter trifft USA hart: Tausende Menschen ohne Strom

WASHINGTON - Der heftige Wintersturm in den USA sorgt nicht nur für starke Schneefälle und ungewöhnlich niedrige Temperaturen, sondern auch für zahlreiche Stromausfälle. Landesweit sind derzeit mehr als 315.000 Haushalte ohne Strom, wie aus Angaben des Portals poweroutage.us hervorgeht. Stark betroffen sind demnach unter anderem die Bundesstaaten Mississippi, Louisiana und Texas.

'Fatales Zeichen': Warum SAP-Chef Klein vor der AfD warnt

WALLDORF - Der SAP-Chef Christian Klein hat sich gegen die AfD-Politik positioniert und vor negativen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland gewarnt. "Mit der Politik der AfD, würden Sie sich da willkommen fühlen? Absolut nein", sagte Klein im Podcast "Berlin Playbook" des Nachrichtenmagazins "Politico" mit Blick auf ausländische Fachkräfte.

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-ROUNDUP: Notrufsystem eCall startet mit moderner Mobilfunktechnik

-Mehr Verbraucher ärgern sich über verbotene Werbeanrufe

-Regionalbanken im Südwesten zahlen oft nur Mini-Zinsen aufs Tagesgeld

-Verband warnt vor Engpass an Windpark-Schiffen

-ROUNDUP: Drohender Engpass bei Antibiotika - Sonderregeln

-Fast jeder zweite PC nutzt noch veraltetes Windows 10

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-Verband: Mittelständler können über Social Media punkten

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-Schlotterbeck über Zukunft: Werde mir eine Deadline setzen

-Schleswig-Holstein kritisiert fehlendes ETCS bei Bahn-Sanierung°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jha

25.01.2026 | 19:42:50 (dpa-AFX)
Selenskyj: Dokument über Sicherheitsgarantien der USA fertig
25.01.2026 | 19:21:02 (dpa-AFX)
Berichte: Chelsea will Dortmunder Anselmino zurück
25.01.2026 | 18:37:13 (dpa-AFX)
Schlechte Luft in vielen Regionen Deutschlands
25.01.2026 | 18:02:21 (dpa-AFX)
Streit um Zukunft von MAN in Salzgitter geht weiter
25.01.2026 | 17:40:55 (dpa-AFX)
Estlands Außenminister kritisiert Schröder-Äußerungen
25.01.2026 | 17:03:51 (dpa-AFX)
Regierung uneinig über Vorgaben für Streaming-Dienste