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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

03.11.2026 | 19:05:12 (dpa-AFX)
Bundesbank-Präsident Nagel hält eine Zinserhöhung im Dezember für wahrscheinlich

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) steuert auf eine Zinserhöhung im Dezember zu. Nach aktueller Einschätzung sei eine Anhebung "sehr wahrscheinlich notwendig", sagte Bundesbank-Präsident Joachim Nagel, der Mitglied des EZB-Rates ist, laut Redetext am Abend in Berlin. "Aus heutiger Sicht dürfte (...) kaum ein Weg an einer Zinserhöhung vorbeiführen, wenn sich der Inflationsausblick nicht deutlich verbessert."

Der EZB-Rat kommt am 17. Dezember zu seiner nächsten geldpolitischen Sitzung zusammen. Als Antwort auf die vor allem wegen höherer Energiepreise gestiegene Teuerungsrate haben die Euro-Währungshüter im laufenden Jahr bereits zwei Mal die Leitzinsen angehoben. Bei ihrer Sitzung in der vergangenen Woche beließen sie den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins bei 2,5 Prozent. Höhere Leitzinsen verteuern Kredite, was die Nachfrage bremsen und so die Inflation dämpfen kann. Allerdings sind höhere Zinsen zugleich eine Belastung für alle, die investieren wollen. Das kann die Konjunktur bremsen.

Inflationsrate weiterhin erhöht

Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise nach oben und heizt die Inflation an. Im September lagen die Verbraucherpreise im Euroraum um 3,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Dies ist der höchste Wert seit drei Jahren. Nach jüngster Einschätzung der EZB müssen sich die Menschen im Euroraum bis mindestens 2027 auf eine erhöhte Teuerung einstellen. "Aus unserer Sicht ist es inzwischen sehr wahrscheinlich, dass der Inflationsdruck höher ausfällt, als im September erwartet", sagte Nagel.

"Außerdem können wiederholte Preisschübe bei Energie auch die Preise anderer Waren und Dienstleistungen stärker nach oben treiben. Und sie können zunehmend auch auf die Lohnforderungen durchschlagen. Das würde wiederum die Preise nach oben treiben." Die EZB strebt mittelfristig für den inzwischen 21 Länder umfassenden Euroraum eine Inflationsrate von 2,0 Prozent an. Bei dieser Marke sieht die Notenbank ihr wichtigstes Ziel erfüllt: Für einen stabilen Euro zu sorgen und die Kaufkraft der Menschen zu erhalten./ben/DP/jsl

03.11.2026 | 18:58:30 (dpa-AFX)
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EQS-DD: Alzchem Group AG (deutsch)
03.11.2026 | 18:46:22 (dpa-AFX)
Lufthansa und Lissabon unterzeichnen Tap-Einstieg
03.11.2026 | 18:45:33 (dpa-AFX)
EQS-DD: Alzchem Group AG (deutsch)