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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern Ende März deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Streaming-Marktführer hat im April mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und weitreichenden strategischen Entscheidungen für viel Bewegung an den Finanzmärkten gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:00:05
23.992,50 0,16%
ESTOXX 11:47:01
5.797,04 -0,33%
Dow Jones 29.04.
48.861,81 -0,57%
Brent Öl 11:52:01
110,80 0,33%
EUR/USD 12:02:00
1,16937 0,08%
BUND-F. --
124,75 0,00%

News

30.04.2026 | 11:57:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Warnstreik bei Rotkäppchen-Mumm - Lohnstreit spitzt sich zu

FREYBURG (dpa-AFX) - Im Tarifkonflikt der Ernährungsindustrie in Sachsen-Anhalt kommt es erstmals zu einem Warnstreik beim Sekthersteller Rotkäppchen-Mumm. Beschäftigte am Standort Freyburg sollen heute zeitweise die Arbeit niederlegen, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mitteilte.

Arbeitskampf erreicht bekanntes Unternehmen

Damit erreicht der Arbeitskampf eines der bekanntesten Unternehmen des Landes. Bei Rotkäppchen in Freyburg sind nach Gewerkschaftsangaben rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Die NGG weitet ihre Warnstreiks zugleich auf weitere Betriebe aus. Bereits seit Mittwoch wird demnach in Werken der Schwarz-Gruppe sowie in einem Backwarenbetrieb in Halle die Arbeit niedergelegt.

Kritik am Arbeitgeberangebot

Hintergrund ist das bisherige Angebot der Arbeitgeber in der laufenden Tarifrunde. Dieses sieht eine Lohnerhöhung von insgesamt rund zehn Prozent in vier Stufen bis 2029 vor, beginnend mit 2,8 Prozent im Jahr 2026. Die NGG kritisiert dies als unzureichend und verweist auf weiterhin deutliche Unterschiede zu westdeutschen Standorten.

Der Arbeitgeberverband der Ernährungswirtschaft (VdEW) bezeichnet das Angebot dagegen als tragfähige Grundlage für eine Einigung. Die vierjährige Laufzeit solle Planungssicherheit schaffen und eine schrittweise Annäherung der Entgelte ermöglichen.

Unterschiedliche Bewertungen und Streit um Lohnabstand

Für Fachkräfte bei Rotkäppchen würde die Erhöhung laut Gewerkschaft rund 86 Euro betragen. In einem westdeutschen Betrieb des Konzerns steigen die Löhne demnach um 101 Euro. Der monatliche Abstand liege bereits bei rund 800 Euro und könnte sich weiter vergrößern, hieß es.

Der Arbeitgeberverband hält eine schnelle Angleichung der Löhne an das Westniveau zwar politisch für nachvollziehbar, wirtschaftlich aber für nicht leistbar. Viele Betriebe könnten deutlich höhere Abschlüsse in der aktuellen Lage nicht verkraften, erklärte der Verband.

Der VdEW kritisierte zugleich die Warnstreiks und forderte die NGG auf, ein verhandlungsfähiges Gegenangebot vorzulegen.

Gewerkschaft droht mit weiterer Eskalation

NGG-Verhandlungsführer Uwe Ledwig forderte eine Angleichung der Löhne und warnte vor einer weiteren Eskalation. Sollten sich die Arbeitgeber nicht bewegen, seien längere Arbeitskämpfe möglich.

Am Donnerstag ist die dritte Verhandlungsrunde in dem Tarifkonflikt angesetzt./djj/DP/zb

30.04.2026 | 11:57:14 (dpa-AFX)
'Wehmütig': So verabschieden sich die 'Punkt'-Shows bei RTL
30.04.2026 | 11:56:08 (dpa-AFX)
'Historischer Schritt': Altschuldenhilfe des Landes NRW erledigt
30.04.2026 | 11:55:25 (dpa-AFX)
IRW-News: Aspermont Limited: Handelsbericht für das 2. Quartal von Geschäftsjahr 2026 und Anhang 4C
30.04.2026 | 11:52:36 (dpa-AFX)
Atoss-Gründer wechselt vom Chefposten in den Aufsichtsrat - Nachfolge geregelt
30.04.2026 | 11:50:59 (dpa-AFX)
Benzin inflationsbereinigt nicht teurer als vor 15 Jahren
30.04.2026 | 11:50:28 (dpa-AFX)
Erste Warnstreiks bei der Postbank
30.04.2026 | 10:02:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Hohe Ölpreise verunsichern Anleger

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am letzten Tag der feiertagsbedingt verkürzten Handelswoche uneinheitlich tendiert. Im Fokus stehen neben den anhaltend hohen Ölpreisen und den Quartalsbilanzen wichtiger US-Technologiekonzerne auch eine Flut an deutschen Unternehmenszahlen sowie die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstagnachmittag.

Der Dax <DE0008469008> reduzierte seinen klaren Anfangsverlust und notierte zuletzt noch 0,3 Prozent im Minus bei 23.898 Punkten. Damit deutet sich für den Leitindex ein Wochenverlust von rund einem Prozent an. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten drehte nach einem schwächeren Auftakt ins Plus und gewann zuletzt 0,4 Prozent auf 30.144 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,6 Prozent.

Grund für die moderate Erholung war, dass die Ölpreise aktuell etwas von ihrem Mehrjahreshoch zurückgekommen sind. Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni war zunächst bis auf 126,41 US-Dollar gestiegen. Das war der höchste Stand seit dem Jahr 2022. Zuletzt wurde Brent etwas darunter bei rund 122 Dollar gehandelt.

Die Quartalsergebnisse von Alphabet <US02079K3059>, Amazon <US0231351067>, Microsoft <US5949181045>, Meta <US30303M1027> und Qualcomm <US7475251036> am Mittwochabend hätten die Investoren nicht vollends zufriedengestellt, erklärte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. "Das ist insofern problematisch, als die Aktien dieser Unternehmen die Stütze der jüngsten Aufwärtsbewegung am US-Markt waren." Am Donnerstag nach US-Börsenschluss veröffentlicht mit dem iPhone-Produzenten Apple <US0378331005> ein weiteres Unternehmen aus der Gruppe der "Glorreichen Sieben" seine Quartalsbilanz.

Die US-Notenbank Fed hatte am Vorabend den Leitzins wie erwartet unverändert gelassen. Die Inflation wird aber auch in den USA ein immer brisanteres Thema. An diesem Donnerstag steht am Nachmittag die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) auf der Agenda. Ökonomen erwarten, dass auch die EZB die Leitzinsen vorerst nicht ändern wird und zunächst die wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Kriegs abwarten dürfte.

Bei der DHL Group <DE0005552004> stieg der operative Gewinn (Ebit) im ersten Quartal stärker als erwartet. Die freien Barmittelzuflüsse vor Zu- und Verkäufen von Unternehmensteilen fielen ebenfalls deutlich besser als prognostiziert aus. Derweil sank der Umsatz etwas stärker als geschätzt. Die Jahresziele bestätigte der Logistikkonzern. Für die Aktien ging es zuletzt um 1,2 Prozent aufwärts.

Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> bekam auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren. Der Umsatz schrumpfte um drei Prozent. Das operative Ergebnis (Ebitda) ging um knapp sechs Prozent zurück. Unter dem Strich stieg der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um knapp 15 Prozent. Dies hängt mit Dividendenzahlungen von der Beteiligung von Wintershall Dea zusammen. Die Ziele für das Gesamtjahr bestätigte der Vorstand. Die Aktien fielen um 0,4 Prozent.

Der VW <DE0007664039>-Konzern geriet im ersten Quartal in einem schwierigen Umfeld und wegen Kosten für die US-Einfuhrzölle bei der Profitabilität weiter unter Druck. Die operative Marge lag bei 3,3 Prozent, rund 0,4 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Analysten hatten im Schnitt mit 3,7 Prozent gerechnet. Das operative Ergebnis ging insgesamt um gut 14 Prozent zurück, der Umsatz sank um 2,5 Prozent. Die VW-Vorzugsaktie gewann 0,6 Prozent.

Der Triebwerksbauer MTU <DE000A0D9PT0> steigerte den Umsatz im ersten Quartal trotz eines negativen Umfelds und des schwachen US-Dollar um sechs Prozent. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn (Ebit) wuchs ebenso stark und übertraf die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Der Vorstand um MTU-Chef Johannes Bussmann hält an seinen Jahreszielen fest, rüstet sich aber für mögliche Belastungen durch den Iran-Krieg. Die MTU-Papiere zeigten sich weitgehend stabil.

Der Gabelstaplerhersteller Kion <DE000KGX8881> verzeichnete im ersten Quartal eine überraschend hohe Nachfrage. So stieg der Auftragseingang im ersten Quartal im Jahresvergleich um über 10 Prozent. Vom Unternehmen befragte Analysten hatten durchschnittlich weniger erwartet. Auch die freien Barmittelzuflüsse überraschten positiv. Die übrigen Kennzahlen lagen im Rahmen der Erwartungen. Für die Kion-Titel ging es um 6,0 Prozent nach oben.

Bester Dax-Wert waren Brenntag <DE000A1DAHH0> mit einem Kursanstieg von 3,2 Prozent auf 61,60 Euro. Zuvor hatte die Schweizer Großbank UBS die Aktien des Chemikalienhändlers von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 42 auf 60 Euro angehoben. Der Nahost-Krieg habe die Weichen neu gestellt, Preissprünge bei Energie und Chemieprodukten sorgten für bessere Gewinnaussichten bei Brenntag, schrieb Analystin Nicole Manion.

Die Aktien von Gea <DE0006602006>, Hochtief <DE0006070006>, Munich Re <DE0008430026>, Rational <DE0007010803> und RTL <LU0061462528> werden am Donnerstag mit Dividendenabschlägen gehandelt./edh/jha/

30.04.2026 | 09:16:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Hohe Ölpreise verunsichern Anleger
30.04.2026 | 08:16:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Hohe Ölpreise machen Dax zu schaffen
30.04.2026 | 07:35:09 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Verluste erwartet
30.04.2026 | 07:19:28 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Druck nimmt zu - Quartalszahlen, Zinsen und Ölpreise im Blick
30.04.2026 | 05:50:06 (dpa-AFX)
BASF-Vorstand stellt sich kritischen Fragen der Aktionäre
29.04.2026 | 18:17:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verluste - Dax wieder unter 24.000 Punkten