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Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

28.10.2026 | 15:48:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Frankreichs Handel beklagt schwere Einbußen wegen Protesten

PARIS (dpa-AFX) - Frankreichs Einzelhandel beklagt massive Einbußen wegen der landesweiten Massenproteste mit schweren Ausschreitungen. An den vergangenen beiden Samstagen sei der Umsatz in den Innenstädten, in denen es zu Demonstrationen kam, um 80 Prozent eingebrochen, weil die Kundschaft die Stadtzentren meide, teilte die Handelskammer CCI France mit, wie der Sender France Info berichtete.

Eine Fortsetzung der Proteste habe für den Handel, der im November und Dezember 40 Prozent seines Jahresumsatzes mache, schwere Folgen, sagte Handelskammerchef Alain Di Crescenzo. Er forderte ein Verbot von Demonstrationen in den Städten bis zum Jahresende.

Bei den Ausschreitungen an den vergangenen beiden Samstagen seien frankreichweit über 2.500 Geschäfte beschädigt worden, die meisten davon am 17. Oktober, teilte die Handelskammer mit. Davon seien 1.161 Geschäfte durch Plünderungen, Verwüstungen und Brandstiftungen schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Am schlimmsten betroffen sei die Hafenstadt Marseille mit 527 Geschäften. 331 Läden seien dort verwüstet und 128 vollständig geplündert worden.

In Paris verschärften die Ausschreitungen die Probleme des ohnehin schwer angeschlagenen Traditionskaufhauses BHV Marais im Herzen der Stadt, wie Inhaber Karl-Stéphane Cottendin mitteilte. Beim Handelsgericht sei ein Antrag auf Eröffnung eines gerichtlichen Sanierungsverfahrens eingereicht worden, um den Sanierungsplan abzusichern und den Geschäftsbetrieb sowie die Arbeitsplätze zu erhalten. Die Unruhen an den vergangenen Wochenenden, die bis zur Plünderung des Erdgeschosses des Kaufhauses reichten, hätten die ohnehin angespannte Liquiditätslage zusätzlich belastet, hieß es.

Läden bleiben vorläufig verrammelt

In Paris und anderen Städten verrammelten viele Geschäfte ihre Schaufenster vor den Demonstrationen am vergangenen Samstag mit Holzplatten. Weil bereits weitere Proteste für den anstehenden Samstag und den Donnerstag nächster Woche angekündigt wurden, montierten etliche Läden die Schutzvorrichtungen erst gar nicht ab. Teils ist nur die Eingangstür der Geschäfte zugänglich und von den Waren von außen nichts zu sehen.

Es gab auch Berichte von Geschäftsinhabern, die sich vor den Demonstrationen vom vergangenen Samstag bewaffneten, um Angreifer eigenhändig abzuwehren, etwa mit Eisenstangen oder Tränengas. Auch rechtsextreme Gruppen und Hooligans mobilisierten in einigen Städten - angeblich, um die Geschäfte zu schützen. Vielfach lieferten sie sich aber gewalttätige Auseinandersetzungen mit linken Demonstranten./evs/DP/jha

28.10.2026 | 15:47:07 (dpa-AFX)
Reform der Erbschaftsteuer in Deutschland - Das sagen die Nordländer
28.10.2026 | 15:43:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Medien: Flávio Bolsonaro in den USA gelandet
28.10.2026 | 15:29:38 (dpa-AFX)
Britischer Haushalt: Mindestlohn hoch, Dosenbohnen zollfrei
28.10.2026 | 15:27:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Wenig Bewegung vor US-Zinsentscheid und Tech-Zahlen
28.10.2026 | 15:27:46 (dpa-AFX)
VW-China-Chef sieht Markt 'im freien Fall'
28.10.2026 | 15:25:35 (dpa-AFX)
Europäischer Gaspreis steigt erstmals seit dem Jahr 2022 bis auf 100 Euro
28.10.2026 | 14:42:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Weiter auf Erholungskurs - KI-Optimismus nimmt wieder zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gestützt von wieder optimistischeren Aussichten für Künstliche Intelligenz (KI) hat der deutsche Aktienmarkt seinen jüngsten Erholungskurs am Mittwochnachmittag fortgesetzt. Der Dax <DE0008469008> gewann zuletzt 0,5 Prozent bei 25.711 Punkten. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,3 Prozent auf 30.585 Zähler aufwärts. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,1 Prozent zu.

Angesichts der wiedergewonnenen Zuversicht, dass sich die KI-Investitionen auszahlen werden, kehrten Anleger wieder zu Technologieaktien zurück, hieß es aus dem Handel. Dazu trugen unerwartet starke Quartalszahlen des weltweit zweitgrößten Herstellers von Speicherchips, SK Hynix <KR7000660001>, aus Südkorea bei.

Auch mit den Quartalsberichten der US-Technologie-Schwergewichte Alphabet <US02079K3059> und Microsoft <US5949181045> am Mittwochabend nach US-Börsenschluss rücke wieder die Frage in den Vordergrund, "wieviel die Unternehmen mit künstlicher Intelligenz bereits verdienen und wann sich die hohen Ausgaben für Rechenzentren und Rechenleistung auch im Ergebnis auszahlen", erklärte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar von Robomarkets.

Das Augenmerk richtet sich zudem auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Abend, von der allgemein erwartet wird, dass sie die Zinsen unverändert lassen wird.

Nach den Zahlen von Symrise <DE000SYM9999> für das dritte Quartal sowie Aussagen zum Gesamtjahr sackte der Kurs der Aktie um mehr als 9 Prozent ab und war damit größter Verlierer im Dax. Die spezifizierte Zielspanne für die operative Marge (Ebitda) deute für das Schlussquartal 2026 auf ein verlangsamtes Wachstum auf vergleichbarer Basis hin, kommentierte Analyst Thomas Maul von der DZ Bank. Die Konsensschätzungen könnten nun moderat nach unten revidiert werden, fürchtet er.

Spitzenreiter im Dax waren die Papiere der Deutschen Bank <DE0005140008> mit plus 4,2 Prozent. Das Geldhaus verbuchte im dritten Quartal einen weiteren Rekordgewinn. Damit sei die Bank auf einem guten Weg, die Ziele für 2026 zu erreichen, bilanzierte Konzernchef Christian Sewing. Die Erträge - also die gesamten Einnahmen - könnten nun den Wert von rund 33 Milliarden Euro sogar noch übertreffen.

Der Gewinn von Mercedes-Benz <DE0007100000> stieg im dritten Quartal deutlich, der Umsatz fiel hingegen etwas. Bereits am Dienstag hatte Mercedes sein Gewinnziel für 2026 gesenkt. Neben einem zunehmend schwierigen Umfeld in China erwartet der Konzern höhere Kosten im vierten Quartal, unter anderem für Material. Die Aktie stieg um 1,2 Prozent, hatte aber am Dienstag fast 4 Prozent eingebüßt.

Trotz eines unerwartet guten Quartals der BASF <DE000BASF111> und optimistischer Aussichten für das Gesamtjahr sanken die Aktien des Chemiekonzerns um 0,2 Prozent. Grund könnte sein, dass die Markterwartungen derzeit hoch sind. So implizieren nach Ansicht von Jefferies-Analyst Marcus Dunford-Castro die von der BASF aktualisierten Aussichten für das vierte Quartal ein operatives Ergebnis unter der Konsensschätzung.

Auch die Quartalszahlen der DWS <DE000DWS1007> konnten die Anleger nicht überzeugen. Die Papiere der Fondsgesellschaft fielen um 1,4 Prozent. Die Deutsche-Bank-Tochter hatte im Sommer so viel Geld von Anlegern eingesammelt wie nie zuvor in einem Quartal. Allerdings stiegen Ertrag und Gewinn deutlich weniger stark als Analysten im Schnitt erwartet hatten.

Der Industrie-Recycler Befesa <LU1704650164> dürfte von dem vom früheren US-Präsidenten Joe Biden auf den Weg gebrachten Klima- und Industrieförderprogramm Inflation Reduction Act profitieren. Das Unternehmen erwartet allein für 2026 aufgrund seiner Produktion von Zink, das zu den geförderten Metallen gehöre, eine Steuergutschrift von umgerechnet rund 26 Millionen Euro. An der Börse kam das gut an; der Aktienkurs schnellte um 8,1 Prozent hoch.

Der neue Werkstoffkonzern TK Accelis ist mit zeitweise deutlichen Gewinnen an der Börse gestartet. Den Aktienkurs des Mutterkonzerns Thyssenkrupp <DE0007500001> belastete die Abspaltung hingegen zumindest optisch stark. Mit dem nun vollzogenen Spin-off wird der Marktwert des Mutterkonzerns um den Wert des abgespaltenen Accelis-Anteils bereinigt. Die Aktionäre erhielten je 20 ThyssenKrupp-Aktien einen Anteilsschein von Accelis./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

28.10.2026 | 12:00:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Stabil vor US-Zinsentscheid
28.10.2026 | 09:52:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig verändert - Zahlen und Fed im Fokus
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Aktien Frankfurt Ausblick: Zurückhaltung - Quartalszahlen und Fed im Fokus
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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax verdaut Erholungsgewinne
28.10.2026 | 07:06:08 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Etwas Zurückhaltung vor Fed-Entscheid und Quartalszahlen