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Mit einem spektakulären Gewinnsprung und Rekordumsätzen straft der iPhone-Konzern alle Kritiker Lügen und beweist eindrucksvoll, dass die Ära der „Apple Intelligence“ gerade erst beginnt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die DWS Group meldet für 2025 nicht nur Finanzrekorde, sondern startet eine massive Produktoffensive.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 09.02.2026 um 19 Uhr

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News

10.02.2026 | 21:05:56 (dpa-AFX)
Selenskyj kündigt Änderungen bei der Flugabwehr an

KIEW (dpa-AFX) - Der Präsident der von russischen Luftangriffen geplagten Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat Veränderungen bei der Organisation der Flugabwehr angekündigt. "In einigen Regionen wird die Arbeitsweise der Teams komplett umstrukturiert", das betreffe Abfangjäger, mobile Feuergruppen und den gesamten Komplex der lokalen Flugabwehr, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Entsprechende Anordnungen seien bei einer Beratung mit der Militärführung getroffen worden.

Die Ukraine leidet schwer unter den anhaltenden russischen Drohnen- und Raketenangriffen. Mitten im Winter bei tiefstem Frost ist die Strom- und Wärmeversorgung vieler Städte im Land massiv beeinträchtigt. Millionen Ukrainer müssen täglich stundenlang ohne Heizung und Strom auskommen.

Energie bleibt Dauerthema

Die anhaltenden Energieprobleme thematisierte Selenskyj in seiner Rede ebenfalls. So dankte er zunächst dem Katastrophenschutz, den internationalen Partnern der Ukraine für ihre Hilfslieferungen und den vielen Elektrikern der Stromkonzerne, die versuchten, die riesigen Schäden zumindest teilweise wieder zu beheben.

Es gab aber auch Kritik an regionalen Verwaltungen, die nach Angaben Selenskyjs Probleme nicht rechtzeitig gemeldet und damit vergrößert haben. Neben Kiew, mit dessen Bürgermeister Vitali Klitschko Selenskyj seit geraumer Zeit immer wieder öffentliche Konflikte austrägt, kritisierte der Staatschef auch die Lage in Ochtyrka (Gebiet Sumy) und in seiner Heimatstadt Krywyj Rih./bal/DP/he

10.02.2026 | 21:05:40 (dpa-AFX)
VW-Betriebsrat fordert Anerkennungsprämie für Mitarbeiter
10.02.2026 | 21:01:12 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Das US Marine Corps wählt GA-ASI für das MUX TACAIR-Programm für Collaborative Combat Aircraft aus
10.02.2026 | 20:50:31 (dpa-AFX)
Ex-Krypto-König Bankman-Fried will neuen Prozess
10.02.2026 | 20:49:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump streitet mit Kanada um neue Grenzbrücke
10.02.2026 | 20:45:06 (dpa-AFX)
Devisen: Euro behauptet Vortagsgewinne
10.02.2026 | 20:25:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Quantifind kann laut Celent-Bericht bis zu 177,9 Mio. US-$ an jährlicher Compliance-Effizienz für Tier-1-Banken freisetzen (deutsch)
10.02.2026 | 20:49:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump streitet mit Kanada um neue Grenzbrücke

WASHINGTON (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund des Handelskonflikts zwischen den USA und Kanada ist ein Streit um eine neue Grenzbrücke zwischen den beiden Ländern entbrannt. US-Präsident Donald Trump drohte in einem Beitrag auf der Plattform Truth Social, die Eröffnung nicht zuzulassen, bis Kanada die Vereinigten Staaten mit der Fairness und dem Respekt behandle, den die USA verdienten. Kanadas Premierminister Mark Carney widersprach der Darstellung des Republikaners.

Die Brücke über den Detroit River verbindet die Stadt Windsor in der kanadischen Provinz Ontario mit der US-Stadt Detroit im nördlichen Bundesstaat Michigan. Die Gordie Howe International Bridge mit sechs Fahrspuren soll auch von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden können. Die Eröffnung ist in diesem Jahr geplant. Kanada finanziert nach eigenen Angaben die Baukosten, die dann mit den Mautgebühren refinanziert werden sollen. Die seit langem geplante Brücke soll den Handel zwischen den Nachbarländern weiter ankurbeln.

Trump hatte gefordert, die Brücke müsse auch mindestens zur Hälfte den USA gehören. Man werde unverzüglich Verhandlungen aufnehmen, kündigte Trump an. Konkretere Angaben dazu machte der US-Präsident nicht. Carney erklärte vor Journalisten, in einem Telefonat habe er Trump erklärt, dass das Eigentum an der Brücke bereits zwischen Michigan und der kanadischen Regierung geteilt werde.

Eskalierender Handelskonflikt nach Carneys China-Reise

Trump warf Kanada in seinem Post auch vor, für den Bau keine US-amerikanischen Produkte wie Stahl genutzt zu haben. Auch dem widersprach Carney: Es würde kanadischer, aber auch Stahl aus den USA verwendet. Zudem kritisierte Trump erneut die jüngst von Kanadas Premierminister Mark Carney angekündigte begrenzte Annäherung an China in Handelsfragen. Deswegen hatte er dem Nachbarland unlängst auch bereits mit einem 100-Prozent-Zollsatz auf den Import von Waren gedroht. Auch Strafzölle auf die Einfuhr kanadischer Flugzeuge hatte er jüngst angedroht.

Trump greift häufig zu Zöllen, um seinen Willen durchzusetzen. Davon bleiben auch traditionell enge Verbündete wie Kanada nicht verschont. Bisweilen nutzt Trump Zölle aber auch nur als Drohgebärde und setzt diese letztlich nicht um.

Nach einer China-Reise Anfang Januar fiel Premierminister Carney beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit einer eindringlichen Rede auf, die auch als Kritik an Trump und dessen aggressiver "America First"-Politik verstanden wurde. Der US-Präsident hatte mehrfach davon gesprochen, dass Kanada als Bundesstaat in die USA integriert werden sollte./rin/DP/he

10.02.2026 | 19:45:09 (dpa-AFX)
Wacker Neuson verfehlt Margenziel und erwartet 2026 moderates Wachstum
10.02.2026 | 19:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Boeing auf 'Outperform' - Ziel 275 Dollar
10.02.2026 | 19:06:41 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Wacker Neuson Group veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 (deutsch)
10.02.2026 | 19:06:10 (dpa-AFX)
Commerzbank legt Details zur Bilanz 2025 vor
10.02.2026 | 18:58:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tui will wieder stärker ins Massengeschäft - Kunden buchen später
10.02.2026 | 18:49:14 (dpa-AFX)
Rolf Benz kehrt in deutsche Hände zurück