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Nach der Beschlagnahmung eines venezolanischen Öltankers durch US-Soldaten hat der Konflikt mit Caracas eine neue Eskalationsstufe erreicht.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis präsentierte sich zuletzt nach der dynamischen Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate zwischenzeitlich mit leichten Abschlägen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk profitiert als spezialisierter Infrastrukturdienstleister massiv vom Umbau der europäischen Energienetze und dem steigenden Strombedarf durch KI. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Alphabet definiert die Machtverhältnisse im KI-Sektor neu und setzt mit der Gemini-Plattform Maßstäbe in Sachen Skalierbarkeit und Sicherheit. 

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Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?

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News

09.01.2026 | 01:01:17 (dpa-AFX)
OTS: Neue Osnabrücker Zeitung / Datenanalyse offenbart wachsende Kluft: ...

Datenanalyse offenbart wachsende Kluft: Senioren verlieren finanziell

den Anschluss

Osnabrück (ots) - Osnabrück. Die Einkommensschere zwischen der älteren

Generation und der Gesamtbevölkerung in Deutschland geht immer weiter

auseinander, wobei insbesondere Hochbetagte finanziell den Anschluss verlieren.

Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) auf Basis aktueller Daten des

Statistischen Bundesamtes, die das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) angefragt

hatte. Während das durchschnittliche Nettoäquivalenzeinkommen der

Gesamtbevölkerung zwischen 2022 und 2024 um rund 11,5 Prozent anstieg,

verzeichneten Senioren ab 75 Jahren im selben Zeitraum lediglich ein Plus von

7,7 Prozent.

Die Kluft im Geldbeutel wird in absoluten Zahlen noch deutlicher: Lag das

Durchschnittseinkommen der über 75-Jährigen im Jahr 2022 noch rund 4100 Euro

unter dem Bundesdurchschnitt, hat sich dieser Abstand im Jahr 2024 auf über 5500

Euro vergrößert. Konkret verfügen Menschen dieser Altersgruppe aktuell über ein

durchschnittliches Jahreseinkommen von 26.316 Euro, während der Schnitt der

Gesamtbevölkerung bei 31.856 Euro liegt. Auch bei der Gruppe der über

65-Jährigen wuchs der Abstand zum Gesamtdurchschnitt von rund 3600 Euro (2022)

auf knapp 4500 Euro (2024) an.

Der BSW-Politiker Fabio De Masi sieht sich durch die Zahlen in seiner Kritik an

der Bundesregierung bestätigt. "Die Rentner in Deutschland steigen sozial ab.

Sie haben im Vergleich zur restlichen Bevölkerung immer weniger im Portemonnaie.

Senioren über 75 haben am wenigsten in der Tasche", sagte De Masi im Gespräch

mit der "NOZ". Er bezeichnete die Altersarmut als "sozialen Sprengstoff für

unser Land" und forderte eine Reform nach österreichischem Vorbild, wo die

Durchschnittsrente deutlich höher sei. Als erste Maßnahme kündigte er an, eine

Einzahlpflicht für Bundestagsabgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung

beantragen zu wollen.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung

Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58964/6192912

OTS: Neue Osnabrücker Zeitung

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LONDON (dpa-AFX) - Der US-Pharmakonzern Merck & Co <US58933Y1055> will einem Zeitungsbericht zufolge den Krebsmittelspezialisten Revolution Medicines <US76155X1000> übernehmen. Als Kaufpreis seien 28 bis 32 Milliarden US-Dollar im Gespräch gewesen, berichtete die "Financial Times" ("FT") am Donnerstagabend unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Eine Einigung könnte aber noch Wochen dauern, hieß es weiter. Auch andere große Pharmakonzerne hätten ein Auge auf Revolution geworfen. Den Angaben zufolge forscht Revolution Medicines an Mitteln gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs, eine der tödlichsten Krebsformen. Die Aktien von Revolution gewannen im regulären US-Handel 4,6 Prozent und zogen nachbörslich um weitere 15 Prozent an. Merck-Papiere legten zum Handelsschluss in New York um 2,2 Prozent zu./men

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ROUNDUP: Rohstoffriesen Glencore und Rio Tinto sprechen wieder über Fusion
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