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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der jüngste Quartalsbericht des Unternehmens übertrifft sämtliche Erwartungen und beweist eindrucksvoll die anhaltende finanzielle Stärke des Geschäftsmodells. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 04.05.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:45:31
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ESTOXX 10:30:01
5.851,99 -0,50%
Dow Jones 01.05.
49.499,27 -0,31%
Brent Öl 10:35:40
109,80 1,51%
EUR/USD 10:45:00
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BUND-F. 03.05.
125,21 -0,12%

News

04.05.2026 | 10:38:55 (dpa-AFX)
EQS-News: SEVEN PRINCIPLES steigert Betriebsergebnis im Jahr 2025 (deutsch)

SEVEN PRINCIPLES steigert Betriebsergebnis im Jahr 2025

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EQS-News: SEVEN PRINCIPLES AG / Schlagwort(e): Jahresbericht/Jahresergebnis

SEVEN PRINCIPLES steigert Betriebsergebnis im Jahr 2025

04.05.2026 / 10:38 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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SEVEN PRINCIPLES steigert Betriebsergebnis im Jahr 2025

Köln, 4. Mai 2026. Die SEVEN PRINCIPLES AG (7P) schloss das Geschäftsjahr

2025 erneut profitabel ab und konnte hierbei ihr Betriebsergebnis (EBIT)

trotz unverändert schwieriger Rahmenbedingungen um ca. 14 % steigern.

Bei einem Konzernumsatz von rd. 59,6 Mio. EUR (2024: 66,2 Mio. EUR) erzielte

das Unternehmen ein EBITDA von rd. 2,4 Mio. EUR (2024: 2,3 Mio. EUR), ein

EBIT von rd. 1,8 Mio. EUR (2024: 1,6 Mio. EUR) sowie ein Konzernergebnis von

rd. 1,3 Mio. EUR (2024: 1,4 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote konnte somit

weiter um rd. 6 % Punkte auf rd. 39 % gesteigert werden.

Der Jahresabschluss 2025 steht auf der Website www.7p-group.com unter

Investor Relations im Bereich Finanzreports zum Download bereit.

Über die SEVEN PRINCIPLES Gruppe

Empowering IT that matters most. Als europäischer Partner für regulierte

Branchen sichern wir die digitale Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit

kritischer Organisationen. Unsere resilienten IT-Lösungen verbinden

technologische Exzellenz mit regulatorischem Know-how und gewährleisten

Stabilität, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit digitaler Kernsysteme.

Zuverlässig und unter allen Bedingungen.

Pressekontakt:

SEVEN PRINCIPLES AG

Helgrid Jenne

Telefon: 0221-92007-0

ir@7p-group.com

Disclaimer

Wichtiger Hinweis: Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf

noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung

von Wertpapieren dar. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar.

Diese Mitteilung und darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten

oder indirekten Weitergabe in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von

Amerika, Kanada, Australien oder Japan bestimmt.

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04.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=2081e6da-4794-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: SEVEN PRINCIPLES AG

Ettore-Bugatti-Straße 6-14

51149 Köln

Deutschland

Telefon: 0221/ 92 00 7-0

Fax: -

E-Mail: info@7p-group.com

Internet: www.7p-group.com

ISIN: DE000A2AAA75

WKN: A2AAA7

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board),

Hamburg, Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2320464

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2320464 04.05.2026 CET/CEST

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ROUNDUP: Thyssenkrupp will Stahlsparte vorerst doch behalten - Aktie steigt

ESSEN (dpa-AFX) - Der Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> will seine Stahlsparte doch nicht mehr an den indischen Konkurrenten Jindal verkaufen. Die beiden Unternehmen haben einer Mitteilung vom Wochenende zufolge entschieden, die seit September vergangenen Jahres laufenden Gespräche auf Eis zu legen. Die Neuaufstellung des Segments solle aus eigener Kraft konsequent vorangetrieben werden, um den Stahlbereich erfolgreich und profitabel aufzustellen, hieß es in Essen. Mittelfristig will sich Thyssenkrupp aber weiter vom Stahlgeschäft trennen.

Gründe für die Entscheidung, nicht mehr mit dem indischen Unternehmen über die Stahlsparte zu verhandeln, sind zum einen die besseren Rahmenbedingungen für Stahlhersteller in Europa und zum anderen die Fortschritte bei der Sanierung der Sparte.

Die im MDax <DE0008467416> notierte Aktie konnte am Montag im frühen Handel profitieren. Sie stieg um 1,8 Prozent. Im vorbörslichen Handel hatte noch alles auf ein größeres Minus hingedeutet. Das Papier setzt damit seinen zuletzt eingeschlagenen Erholungskurs fort. Die Aktie hatte kurz vor dem Nahost-Krieg ein Hoch seit 2018 erreicht. Anschließend verloren sie bis Ende März wieder über 40 Prozent an Wert. Im laufenden Jahr steht jedoch immer noch ein Kursplus von rund 11 Prozent zu Buche. In den vergangenen 12 Monaten legte der Kurs um rund ein Drittel zu.

Der Kasus Knaxus sei wohl die Bewertung der Sparte angesichts einer verbesserten Ausgangslage in Europa und den Restrukturierungserfolgen gewesen, kommentierte ein Börsianer. Protektionismus seitens der EU soll der Branche in Europa helfen. Die Analysten von JPMorgan hatten nach Bekanntwerden der Pläne im Vorjahr von einer "Renaissance der Branche" gesprochen.

In diese Richtung ging auch die Argumentation von Thyssenkrupp. "Die Europäische Union hat die große Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie besser vor globalen Überkapazitäten und Dumping zu schützen", hieß es in der Mitteilung vom Samstag.

Zudem wolle die EU die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter stärken. "Wir haben immer gesagt: Stahl ist Zukunft. Und ein zukunftsfähiges Geschäft ist ein werthaltiges Geschäft", sagte Thyssenkrupp-Chef Miguel López laut Mitteilung. "Nachdem wir uns im eigenen Unternehmen, mit den Tarifpartnern und mit der Politik in Deutschland und Europa im Grundsatz geeinigt haben, sind die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung von Thyssenkrupp Steel so gut wie lange nicht mehr."

Vor diesem Hintergrund bleibe mittelfristig eine Verselbstständigung von Thyssenkrupp Steel Europe mit einer eventuellen Minderheitsbeteiligung der Thyssenkrupp AG das erklärte Ziel. Jindal sei während der gesamten Gespräche ein konstruktiver und engagierter Partner gewesen. "Wir haben jedoch gemeinsam beschlossen, die Verhandlungen vorerst auszusetzen."

Thyssenkrupp und Jindal Steel hatten Mitte September bekannt gemacht, dass der familiengeführte indische Konzern die Stahlsparte kaufen will und bereits ein unverbindliches Angebot abgegeben hat. Das für Firmenübernahmen und -verkäufe zuständige Vorstandsmitglied Volkmar Dinstuhl hatte bei der Vorlage der Jahreszahlen am 9. Dezember gesagt, dass das Angebot auf eine mehrheitliche Übernahme abziele.

Thyssenkrupp hat in der Vergangenheit schon mehrfach erfolglos versucht, seine Stahlsparte loszuwerden, da das Geschäft volatil und sehr kapitalintensiv ist./zb/DP/zb/nas/mis

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