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Montag, den 12.01.2026 um 19 Uhr

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News

10.01.2026 | 18:35:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Fernverkehr in Norddeutschland bis Sonntag eingeschränkt

(Neu: weitere Details)

BERLIN (dpa-AFX) - Aufgrund des heftigen Wintereinbruchs fällt der Bahnverkehr auf mehreren wichtigen norddeutschen Fernverkehrsstrecken noch bis voraussichtlich Sonntag aus. Betroffen sind unter anderem die Ost-West-Verbindung Berlin-Hannover-Ruhrgebiet und die wichtige Nord-Süd-Strecke von Hamburg über Hannover nach Frankfurt, wie eine Bahn-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.

Demnach können Reisende jedoch die Verbindung zwischen Hamburg und Frankfurt über Bremen und Köln nutzen. "Züge nach Hamburg über Fulda und Kassel enden in Frankfurt", hieß es auf der Website des Unternehmens. Und weiter riet die Bahn: "Bitte prüfen Sie, ob Sie Ihre Reise verschieben können." Ausgesetzt blieben demnach auch die Verbindungen zwischen Hannover und Amsterdam sowie zwischen Hamburg und Kopenhagen.

Der Regionalverkehr sollte auf einzelnen Strecken am Samstag zwar langsam wieder anlaufen. Doch wie vielerorts Busse standen auch etliche Regionalzüge noch vorübergehend still.

Als Ursache der Probleme nannte die Bahn Schneeverwehungen auf bereits geräumten Gleisen sowie eingefrorene und blockierte Weichen. An manchen Eisenbahntunnels sei das Technische Hilfswerk (THW) dabei, Zugänge freizuräumen. Und vor der Inbetriebnahme von Fernverkehrsstrecken würden Testfahrten durchgeführt.

Unfälle im Norden und Osten

Als Folge von Wintersturm "Elli" hatte insbesondere Norddeutschland mit Schneeverwehungen zu kämpfen. Zu Beginn des Wochenendes gab es viele Unfälle, ebenso im Osten. Im Süden blieb es dagegen ruhiger, doch dort sollte das Tief hinziehen: Statt im Norden sollte es in der Mitte und im Süden schneien - vor allem im Schwarzwald und im Allgäu. Dort sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bis zur zweiten Hälfte der kommenden Nacht 20 bis 30, in den Hochlagen des Schwarzwalds sogar bis zu 50 Zentimeter Neuschnee möglich.

Freuen können sich Wintersportlerinnen und Wintersportler. In Hessen sagte etwa der Sprecher des Skigebiets Willingen: "Im Moment sind wirklich traumhafte Bedingungen. Es ist auch richtig was los."

Wie es weitergeht

Ein Ende der winterlichen Verhältnisse ist noch nicht in Sicht - höchstens ein kurzes Durchatmen vor der nächsten möglichen Unwetterlage.

Am Sonntag soll es heiter bis wolkig und vor allem im Nordosten und Westen oftmals sonnig und trocken werden. Der DWD-Meteorologe Marcel Schmidt erwartet gar einen "Wintertag wie aus dem Bilderbuch. Bei zeitweiligem Sonnenschein lohnt sich ein Winterspaziergang durch die frisch verschneite Landschaft."

Danach kann es jedoch sehr glatt werden: "In der Nacht zum Montag erreicht eine Warmfront den Westen Deutschlands, bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt fällt allenfalls anfangs Schneefall", erklärt DWD-Meteorologe Thore Hansen. Rasch gehe der Schnee in Regen über, der auf den kalten Böden gefriere und zu Glatteis führe. "Damit stellt sich nach kurzer Pause die nächste Unwettersituation an. Am Montag breitet sich der gefrierende Regen auf weite Teile des Landes aus."

In der Südwesthälfte könne es dadurch eine hohe Glatteisgefahr geben, schreibt der Wetterdienst. In der Nordosthälfte sei es zwar anfangs trocken, es könne aber auch schneien oder gefrierenden Regen geben.

Winterchaos nicht nur in Deutschland

Auch im Ausland sorgt der Winter für Ausnahmezustände: In Frankreich waren Hunderttausende Haushalte ohne Strom und es wurde vorsorglich ein Atomkraftwerk abgeschaltet. In Russland gab es zahlreiche Flugausfälle, vor allem in Moskau. In Großbritannien wurde im äußersten Südwesten ein Mann um die 50 tot aufgefunden - ein Baum war auf seinen Wohnwagen gekracht./swe/waw/DP/zb

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Spanischer Öl-Konzern Repsol zu Investitionen in Venezuela bereit

WASHINGTON/MADRID (dpa-AFX) - Spaniens größter Öl- und Gaskonzern Repsol <ES0173516115> hat bei einem Treffen von Ölmanagern mit US-Präsident Donald Trump die Bereitschaft zu Investitionen in Venezuela erklärt. "Wir sind bereit, mehr in Venezuela zu investieren und die Produktion dort in den nächsten zwei bis drei Jahren zu verdreifachen", sagte Repsol-Chef Josu Jon Imaz im Weißen Haus in Washington.

Die derzeitige Tagesproduktion von Repsol in Venezuela gab der aus dem Baskenland stammende Manager mit 45.000 Barrel (je 159 Liter) an, wie in einem von der spanischen Zeitung "El País" veröffentlichten Video des Treffens zu sehen war. Repsol ist in Venezuela zusammen mit dem italienischen Konzern Eni <IT0003132476> aktiv.

Trump hatte vor allem Manager von US-Ölkonzernen sowie auch einiger ausländischer Unternehmen wie Repsol und Eni nur wenige Tage nach den Angriffen in Venezuela gedrängt, sich in dem südamerikanischen Land massiv zu engagieren. Nach dem Treffen sprach er von einer Einigung, wonach US-Ölkonzerne mit Hunderten Milliarden Dollar in Venezuela einsteigen würden.

Genauer wurde er nicht. Zu Beginn des Treffens, als die Presse noch dabei war, hatte Exxon-Mobil-Chef <US30231G1022> Chef Darren Woods jedoch gesagt, die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Venezuela machten Investitionen derzeit unmöglich.

Venezuela verfügt mit schätzungsweise 303 Milliarden Barrel über die größten Ölreserven der Welt. Es handelt sich dabei vor allem um Schweröl, das nur mit spezieller Technik raffiniert werden kann - mehrere Raffinerien an der US-Golfküste sind darauf spezialisiert. Trotz der enormen Reserven ist Venezuelas Ölindustrie marode. Der Wiederaufbau dürfte laut Experten Jahre dauern und Investitionen in Milliardenhöhe erfordern./ln/DP/zb

10.01.2026 | 12:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Die Finanzbranche entdeckt das Pflegeheim
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10.01.2026 | 12:10:16 (dpa-AFX)
Trump: US-Ölkonzerne werden in Venezuela investieren
09.01.2026 | 19:52:07 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Kontron AG (deutsch)
09.01.2026 | 18:39:56 (dpa-AFX)
EQS-DD: learnd SE (deutsch)
09.01.2026 | 18:37:00 (dpa-AFX)
EQS-DD: learnd SE (deutsch)