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Baidu vollzieht den Wandel vom Suchmaschinen-Marktführer zum führenden KI-Kraftzentrum Chinas und setzt mit seinen Ernie-Modellen neue technologische Maßstäbe. 

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News

13.01.2026 | 12:15:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Blitzeis: Betrieb auf Airport Wien zeitweise eingestellt

WIEN (dpa-AFX) - Blitzeis hat den Betrieb auf dem Flughafen Wien zeitweise lahmgelegt. Rund 140 Flüge seien in irgendeiner Form davon betroffen gewesen, sagte ein Flughafensprecher der Deutschen Presse-Agentur. Flüge seien abgesagt oder umgeleitet worden, andere Maschinen seien erst mit Verzögerung gestartet. Gegen Mittag wurde der Betrieb schrittweise wieder aufgenommen, wie der Sprecher weiter sagte. Bis sich der Flugbetrieb wieder völlig normalisiere, werde es wohl bis Mittwoch dauern.

In der Nacht war in Wien leichter Schneefall erst in Schneeregen und dann in Regen übergegangen. Der Niederschlag gefror auf den eiskalten Böden immer wieder neu. Trotz des Einsatzes der Räumfahrzeuge war kein Flugbetrieb möglich.

Auch die nahe gelegenen Flughäfen Bratislava und Budapest mussten wetterbedingt gesperrt werden. Der nur rund 50 Kilometer von Wien entfernte Airport der slowakischen Hauptstadt Bratislava konnte deshalb nicht wie sonst gelegentlich als Ausweichmöglichkeit für Wien dienen. Die Flughafenleitung in Bratislava informierte auf ihrer Webseite, dass eine Kommission eingesetzt worden sei, die die Wetterlage beurteile und darüber zu entscheiden habe, wann die Wettersituation eine neuerliche Freigabe ermögliche.

In Ungarns Hauptstadt Budapest machten vereiste Start- und Landebahnen Probleme, sowie heftiger Schneefall und Hagelschlag, teilte die Betreibergesellschaft des internationalen Ferenc-Liszt-Flughafens mit. Die Pisten würden auch nach der Enteisung immer wieder zufrieren. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing 777F der Gesellschaft Ethiopian Cargo sei wegen der Glätte auf dem Weg zuz seinem Parkplatz auf dem Rollfeld ins Schleudern geraten. Über weitere Schäden wurde zunächst nichts bekannt./mrd/DP/stk

13.01.2026 | 12:14:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Niedrige Zuckerpreise belasten Südzucker weiter - Aktie gibt nach
13.01.2026 | 12:14:19 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Empfehlung von MWB treibt Verbio auf Hoch seit zwei Jahren
13.01.2026 | 12:11:54 (dpa-AFX)
Grönland-Streit: Mittwoch Treffen zwischen USA und Dänemark
13.01.2026 | 12:11:28 (dpa-AFX)
Experte: Mindestpreise für E-Autos aus China bringen nichts
13.01.2026 | 12:10:07 (dpa-AFX)
Junge treiben Aktionärszahlen in Deutschland auf Rekordhoch
13.01.2026 | 11:59:26 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach fortgesetztem Rekordlauf
13.01.2026 | 12:14:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Niedrige Zuckerpreise belasten Südzucker weiter - Aktie gibt nach

MANNHEIM (dpa-AFX) - Der schwache Zuckermarkt belastet die Entwicklung von Südzucker <DE0007297004> weiter. Dies konnten die Mannheimer auch nicht durch gesunkene Herstellkosten auffangen. Der Umsatz ging in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025/26 um 15 Prozent auf knapp 6,4 Milliarden Euro zurück, wie das im SDax <DE0009653386> gelistete Unternehmen am Dienstag in Mannheim mitteilte. Der operative Gewinn brach um 60 Prozent auf 95 Millionen Euro ein. In den Segmenten Zucker, Spezialitäten, Cropenergies <DE000A0LAUP1> und Stärke machten Südzucker niedrigere Preise und rückläufige Absatzmengen zu schaffen. Das Frucht-Geschäft profitierte indessen von höheren Preisen.

Unter dem Strich einfiel auf die Aktionäre ein Verlust von 59 Millionen Euro nach einem Gewinn von 23 Millionen Euro im Vorjahr. Die Jahresprognose bekräftigte das Management indessen.

Die Südzucker-Aktie verlor nach den Neuigkeiten mehr als drei Prozent auf 9,125 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat sie damit rund elf Prozent eingebüßt. Für Barclays-Analyst Alex Sloane lagen die vorgelegten Zahlen im Rahmen der Erwartungen. Das Management habe im Dezember bereits von einem weiter schwierigen Zuckermarkt gesprochen.

An seiner Jahresprognose für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 bis Ende Februar hielt die Südzucker-Spitze um Vorstandschef Niels Pörksen fest. Sie erwartet weiterhin einen Umsatzrückgang auf 8,3 bis 8,7 Milliarden Euro - nach 9,7 Milliarden im Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) dürfte sich von 723 Millionen auf 470 bis 570 Millionen Euro verschlechtern. Das operative Ergebnis wird den Angaben zufolge voraussichtlich von 350 Millionen auf 100 bis 200 Millionen Euro einbrechen.

Auch für das anstehende Geschäftsjahr 2026/27 erwartet Südzucker einen anhaltend schwierigen Zuckermarkt. Im Zuckersegment dürfte es "keine signifikante" Ergebniserholung geben, hatte das Unternehmen Mitte Dezember mitgeteilt. Hingegen rechnet Südzucker sowohl bei der Tochter Cropenergies dank höherer Prämien auf Ethanolabsätze und geringerer Nettorohstoffkosten als auch in der Spezialitäten-Sparte dank steigender Absatzmengen mit einer deutlichen Steigerung der Ergebnisse.

Insgesamt dürfte der Umsatz in dem bis Ende Februar 2027 laufenden Geschäftsjahr leicht zurückgehen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sieht der Konzern bei 480 bis 680 Millionen Euro./err/stw/stk

13.01.2026 | 11:55:52 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Evotec SE (deutsch)
13.01.2026 | 11:35:04 (dpa-AFX)
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13.01.2026 | 11:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Suss Microtec auf 56 Euro - 'Buy'
13.01.2026 | 11:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Infineon auf 52 Euro - 'Buy'
13.01.2026 | 11:20:03 (dpa-AFX)
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13.01.2026 | 11:05:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Symrise veräußert Terpen-Geschäft - Abschreibungen und Aktienrückkauf