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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:45:15
23.631,50 -0,42%
ESTOXX 14:35:17
5.752,98 -0,28%
Dow Jones 14:35:41
46.825,28 -0,26%
Brent Öl 14:39:42
108,37 4,79%
EUR/USD 14:49:20
1,15078 -0,27%
BUND-F. 14:35:29
126,31 -0,13%

News

18.03.2026 | 14:43:27 (dpa-AFX)
Razzia gegen Abrissfirma - Schaden in Millionenhöhe

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit Durchsuchungen in sechs Bundesländern sind Ermittler gegen organisierte Schwarzarbeit im Abbruchgewerbe vorgegangen. An den Aktionen des regionalen Ermittlungszentrums der Finanzkontrolle Schwarzarbeit beim Hauptzollamt Frankfurt beteiligten sich nach Angaben der Frankfurter Staatsanwaltschaft rund 380 Einsatzkräfte.

Insgesamt seien 37 Geschäftsräume und Wohnungen durchsucht worden - mit Schwerpunkt im Rhein-Main-Gebiet und in Südhessen. Vier Haftbefehle und vier Vermögensarreste seien im Zuge der Maßnahmen vollstreckt worden.

Im Mittelpunkt der Razzia sowie der umfangreichen Ermittlungen stehen laut Staatsanwaltschaft die Betreiber eines Bauunternehmens, die hauptsächlich Abrissarbeiten durchführten und im gesamten Bundesgebiet seit 2020 Leistungen in Höhe von rund 30 Millionen Euro erbracht hätten.

31 Personen im Visier der Ermittler

Die Ermittler nahmen den Angaben zufolge Objekte in Frankfurt am Main, Offenbach, Wiesbaden, Bielefeld und Würselen (beide Nordrhein-Westfalen), Wiesloch und Schwetzingen (beide Baden-Württemberg), im thüringischen Eisenberg, in Halle in Sachsen-Anhalt, im bayerischen Aichach sowie im Odenwaldkreis unter die Lupe. Dabei hatten sie insgesamt 31 Personen im Visier, darunter 29 Männer und zwei Frauen. Gegen sie bestehe der Verdacht des - teils bandenmäßigen - Vorenthaltens und Veruntreuens von Sozialversicherungsbeiträgen, der Steuerhinterziehung sowie der Beihilfe.

Scheinrechnungen und Schwarzzahlungen von Löhnen

Konkret bestehe der Verdacht, dass in beträchtlichem Umfang Löhne "schwarz" ausgezahlt worden seien. Um dies zu verschleiern, sollen die Beschuldigten Scheinrechnungen sogenannter Servicefirmen verwendet und damit Leistungen von Subunternehmen vorgetäuscht haben, die jedoch nie erbracht worden seien.

Tatsächlich soll das Geld nach Begleichung der Scheinrechnungen bar abgehoben und an die Betreiber des Bauunternehmens zurückgezahlt worden sein, die es dann zur Zahlung von Schwarzlöhnen verwendet haben sollen. Der bisher ermittelte Umfang angekaufter Scheinrechnungen beläuft sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft auf über 12 Millionen Euro.

Die Ermittlungen richteten sich auch gegen mehrere Beschuldigte, die an dem Betrieb der Servicefirmen beteiligt gewesen seien, hieß es. Der bisher ermittelte Gesamtschaden für die Träger der Sozialversicherung und den Fiskus belaufe sich auf rund 7,8 Millionen Euro. Zur vorläufigen Sicherung von Vermögenswerten seien durch das Gericht Vermögensarreste in Höhe von rund 8,4 Millionen Euro angeordnet und durch Pfändungen vollstreckt worden./csc/DP/nas

18.03.2026 | 14:42:21 (dpa-AFX)
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18.03.2026 | 14:40:21 (dpa-AFX)
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18.03.2026 | 14:36:40 (dpa-AFX)
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18.03.2026 | 14:35:20 (dpa-AFX)
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18.03.2026 | 14:20:00 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Funkwerk AG: Öffentliches Aktienrückerwerbsangebot (deutsch)

Funkwerk AG: Öffentliches Aktienrückerwerbsangebot

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EQS-Ad-hoc: Funkwerk AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Funkwerk AG: Öffentliches Aktienrückerwerbsangebot

18.03.2026 / 14:19 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Ad-hoc Mitteilung

Kölleda, 18. März 2026 - Die Funkwerk AG unterbreitet den verbliebenen

Aktionären der Gesellschaft ein öffentliches Aktienrückerwerbsangebot.

Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, bis zu 768.545 auf den Namen

lautende Stückaktien der Funkwerk AG zu einem Angebotspreis von 32,80 Euro

je Aktie zu erwerben. Das entspricht einem Anteil von knapp 9,5 % des

Grundkapitals. Der Beschluss erfolgte auf Grundlage der Ermächtigung der

Hauptversammlung vom 2. Juli 2024 zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs.

1 Nr. 8 AktG. Die Angebotsfrist für den Rückkauf beginnt am 20. März 2026

und endet mit Ablauf des 17. April 2026.

Alle Einzelheiten zum Aktienrückkaufprogramm sowie das vollständige

Aktienrückerwerbsangebot sind auf der Webseite der Gesellschaft unter

https://funkwerk.com/aktienrueckerwerbsangebot/ veröffentlicht.

Kontakt:

Funkwerk AG

Kerstin Schreiber, Vorstand

Im Funkwerk 5

99625 Kölleda

Tel.: 03635 458 300

Fax: 03635 458 599

ir@funkwerk.com

Ende der Insiderinformation

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18.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=963a992e-22c8-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Funkwerk AG

Im Funkwerk 5

99625 Kölleda

Deutschland

Telefon: +49 (0)3635 458 0

Fax: +49 (0)3635 458 399

E-Mail: info@funkwerk.com

Internet: www.funkwerk.com

ISIN: DE0005753149

WKN: 575314

Börsen: Freiverkehr in München

EQS News ID: 2293684

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2293684 18.03.2026 CET/CEST

°

18.03.2026 | 14:16:14 (dpa-AFX)
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18.03.2026 | 14:03:18 (dpa-AFX)
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18.03.2026 | 14:00:00 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Scout24 SE (deutsch)
18.03.2026 | 13:55:49 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: NORMA Group SE (deutsch)
18.03.2026 | 13:34:12 (dpa-AFX)
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18.03.2026 | 13:12:03 (dpa-AFX)
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