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Allianz: Aktienrückkäufe und potenzielle 
Asien-Expansion im Fokus!

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Die Allianz SE bietet Anlegern ein etabliertes Geschäftsmodell mit einer breiten Risikostreuung über verschiedene Finanzsegmente. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Merck KGaA: DAX-Riese schluckt Bio-Techne
für 11 Mrd. USD und zündet den KI-Chip-Turbo!

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Merck KGaA verstärkt sich durch eine strategische Großakquisition auf dem US-amerikanischen Markt. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bayer AG: Turnaround und juristische Entlastung 
ebnen den Weg für neues Wachstum

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Nach einem richtungsweisenden Urteil des US-Supreme-Courts im Glyphosat-Streit erfährt die Bayer AG eine spürbare rechtliche Entlastung. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 14:05:18
25.313,00 1,09%
ESTOXX 13:54:16
6.329,36 0,75%
Dow Jones 01.07.
52.305,24 -0,03%
Brent Öl 13:58:56
70,32 -1,75%
EUR/USD 14:09:00
1,13992 0,19%
BUND-F. --
126,74 -0,35%

News

02.07.2026 | 14:06:36 (dpa-AFX)
Roche schlägt mit Lungenkrebsmittel Konkurrenzpräparate

BASEL (dpa-AFX) - Roche <CH0012032048> hat mit seinem Lungenkrebs-Kandidaten Divarasib einen Forschungserfolg erzielt. In einer zulassungsrelevanten Studie hat der experimentelle Wirkstoff besser abgeschnitten als bereits zugelassene Vergleichspräparate, wie der Pharmakonzern am Donnerstag mitteilte. Das Medikament verlängerte bei Patienten mit einer bestimmten Genmutation im Lungenkrebs (NSCLC) sowohl das progressionsfreie Überleben als auch das Gesamtüberleben.

Die Roche-Papiere gewannen bis zum frühen Nachmittag rund anderthalb Prozent an Wert und gehörten zu den stärksten Titeln im Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894>.

Laut Roche waren die Ergebnisse der Studie klinisch und statistisch signifikant. Sie stammen aus der globalen Phase-III-Studie Krascendo 1 mit 338 Patienten und sind laut Roche die erste direkte Vergleichsstudie zwischen einem KRAS-G12C-Hemmer der nächsten Generation und den bisher verfügbaren Wirkstoffen dieser Klasse.

Konkret wurde Divarasib mit den bereits zugelassenen Wirkstoffen Sotorasib und Adagrasib bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs verglichen, deren Krebs nach einer Vorbehandlung weiter fortgeschritten war. Dabei handelt es sich um Patienten mit einer sogenannten KRAS-G12C-Mutation, die bei rund 14 Prozent aller nicht-kleinzelligen Lungenkrebsfälle vorkommt./hr/cg/AWP/stw

02.07.2026 | 14:05:40 (dpa-AFX)
IRW-News: ZenaTech Inc.: ZenaTech präsentiert Wachstum im DaaS-Bereich und ZenaDrone-Verteidigungslösungen bei einer Reihe von Investment- und Verteidigungsveranstaltungen in den USA und weltweit
02.07.2026 | 14:05:20 (dpa-AFX)
IRW-News: Traction Uranium Corp.: Traction Uranium meldet Abschluss der radiometrischen Flugvermessung über dem Uranprojekt Aurora
02.07.2026 | 14:05:15 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Geplantes Verbot von Verstaatlichung treibt Immobilienwerte an
02.07.2026 | 14:02:44 (dpa-AFX)
GNW-News: Die 8. Konferenz zur Entwicklung der Tourismusbranche in der Provinz Heilongjiang steht kurz vor ihrer Eröffnung
02.07.2026 | 13:49:58 (dpa-AFX)
IRW-News: Amarc Resources Ltd.: Amarc gibt den Beginn der Bohrkampagne 2026 in der Lagerstätte AuRORA und im Kupfer-Gold-Distrikt JOY bekannt
02.07.2026 | 13:46:38 (dpa-AFX)
IRW-News: IperionX: IperionX schließt strategische Übernahme von Camden ab und erschließt damit außerordentlich hochgradige kritische Mineralien, um die Lieferkette in den USA zu beschleunigen
02.07.2026 | 13:30:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalition will Verstaatlichung von Mietwohnungen verbieten

BERLIN (dpa-AFX) - Mit einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft und einem Enteignungsverbot für Mietwohnungsbestände von Immobilienunternehmen will die Koalition für Rechtssicherheit und mehr bezahlbaren Wohnraum sorgen. Zu den Beschlüssen, auf die sich die Spitzenvertreter von CDU, CSU und SPD im Koalitionsausschuss geeinigt haben, gehört die Gründung einer "Wohnungsbaugesellschaft für bezahlbares Wohnen" (WBG). Vonovia <DE000A1ML7J1>-Aktien legten zuletzt um fast fünf Prozent zu.

Deren Ziel sei es, "vermehrt Wohnungen im bezahlbaren Preissegment zu bauen, wo der Wohnungsmarkt auf Dauer nicht ausreichend bezahlbaren Wohnraum bereitstellt", hieß es. Sie solle den sozialen Wohnungsbau sowie serielles Bauen unterstützen und insbesondere in Regionen mit nachgewiesenem Wohnungsmangel aktiv werden.

Gleichzeitig will die Koalition den seit Jahren vor allem von der Linkspartei propagierten Überlegungen zur Enteignung von Konzernen mit großen Mietwohnungsbeständen endgültig einen Riegel vorschieben. "Um den privaten Wohnungsbau nicht zu gefährden, wird durch Bundesgesetz geregelt, dass die Verstaatlichung privater Mietwohnungsbestände durch Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene nicht mehr möglich ist", heißt es in den Beschlüssen des Koalitionsausschusses.

Wunsch der Bauminister

Damit reagiert die Koalition auf einen Wunsch der Bauministerkonferenz. Die Länderminister hatten die Bundesregierung gebeten, gesetzliche Maßnahmen zu ergreifen, um den Wert von Investitionen auf dem Wohnungsmarkt nachhaltig zu schützen. "Vergesellschaftungen gefährden den Wohnungsbau und machen das Wohnen noch teurer", sagte Nordrhein-Westfalens Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU). Darüber hinaus gefährdeten solche Debatten das Vertrauen in die Stabilität des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Neben NRW war vor allem Bayern auf die Barrikaden gegangen und hatte für den Fall, dass etwas Entsprechendes in Berlin umgesetzt werden sollte, eine Normenkontrollklage angekündigt.

Merz: Im Ausland fragt man, was da los ist

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte, entsprechende Bestrebungen auf Landesebene hätten dazu geführt, dass "in der ganzen Welt gefragt wird, was ist in Deutschland los, müssen wir in Deutschland mit Enteignungen rechnen". Jedes Bundesland könne machen, was es wolle. Wenn aber Entscheidungen auf Landesebene dazu führten, dass man in ganz Deutschland ein Problem bekomme, sei es richtig, auf Bundesebene darauf zu reagieren. Der Kanzler fügte hinzu: "Und in diesem sehr konkreten Fall reagieren wir mit einem Gesetz, das Enteignungen von Wohnungsbaugesellschaften verbietet - und das können wir bundesrechtlich regeln".

Vor allem ein Berliner Thema

Die Berliner Bevölkerung hatte sich 2021 mehrheitlich für die Enteignung großer Wohnungskonzerne ausgesprochen. Damit wurde der damalige Berliner Senat aufgefordert, "alle Maßnahmen einzuleiten", die zur Überführung von Immobilien in Gemeineigentum erforderlich sind, und dazu ein Gesetz zu erarbeiten. Allerdings war das Votum für die Politik rechtlich nicht bindend. Im vergangenen September legte die Berliner Initiative "Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> & Co enteignen" einen Gesetzentwurf zur Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne vor. Dieses Gesetz solle im Rahmen eines Volksentscheids in den nächsten beiden Jahren beschlossen werden, kündigten Vertreter der Initiative an. In Berlin wird am 20. September das Abgeordnetenhaus neu gewählt./abc/DP/jha

02.07.2026 | 13:21:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Quantum Systems wirbt über eine Milliarde Dollar ein
02.07.2026 | 12:35:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Circus schließt Akquisition des belgischen Food-Robotik-Unternehmens Alberts ab (deutsch)
02.07.2026 | 12:30:42 (dpa-AFX)
EQS-DD: Gabler Group AG (deutsch)
02.07.2026 | 12:21:57 (dpa-AFX)
EQS-DD: FIT GROUP AG (deutsch)
02.07.2026 | 12:18:58 (dpa-AFX)
Neues Halbleiterwerk von Infineon in Dresden mit 1.000 Jobs
02.07.2026 | 12:16:30 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Brenntag SE (deutsch)