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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 15:04:16
22.989,00 -2,18%
ESTOXX 14:49:01
5.600,79 -2,37%
Dow Jones 14:49:39
45.968,61 -2,18%
Brent Öl 14:55:12
111,27 3,62%
EUR/USD 15:04:20
1,15183 0,48%
BUND-F. --
125,83 -0,21%

News

19.03.2026 | 15:03:21 (dpa-AFX)
Aktien New York: Weitere Verluste aus Angst vor Energiekrieg

NEW YORK (dpa-AFX) - An den New Yorker Aktienmärkten gibt es am Donnerstag aus Angst vor einer weiteren Eskalation an den Energiemärkten erneut Verluste. Deutlich steigende Öl- und Gaspreise im Zuge des Iran-Kriegs verstärkten die Ängste der Anleger vor einer steigenden Inflation und einer Beeinträchtigung der Wirtschaft.

Die Verluste in New York waren jedoch geringer als in Europa und Asien, wo die Wirtschaft stärker von Öl- und Gasimporten abhängig ist. Während der europäische EuroStoxx mehr als zwei Prozent verlor, büßte der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> im frühen Handel ein halbes Prozent ein auf 46.006 Punkte. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> fiel in ähnlichem Maße auf 6.590 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 <US6311011026> ging es um 0,7 Prozent auf 24.265 Zähler bergab.

Katars für den Weltmarkt bedeutende Flüssiggasanlagen sind bei einem iranischen Raketenangriff nach Angaben aus dem Golfstaat schwer beschädigt worden. Deshalb und wegen der Androhung von Vergeltung durch US-Präsident Donald Trump wächst die Sorge vor einem folgenreichen Energiekrieg. Der Preis für ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent näherte sich am Donnerstag zeitweise wieder der 120-Dollar-Marke. Er entwickelt sich damit bedenklicher als der Preis der US-Sorte WTI./tih/nas

19.03.2026 | 15:02:22 (dpa-AFX)
EQS-News: Knorr-Bremse schlägt höhere Dividende vor - 1,90 Euro je Aktie geplant (deutsch)
19.03.2026 | 15:00:57 (dpa-AFX)
Robotaxi-Deal: Uber steigt bei VW-Partner Rivian ein
19.03.2026 | 15:00:44 (dpa-AFX)
EQS-News: SMT Scharf AG treibt Strategie 2026 zur Expansion von Vertriebsregionen und Produktportfolio weiter voran (deutsch)
19.03.2026 | 14:55:11 (dpa-AFX)
EZB erwartet Inflationsschub wegen Nahost-Krieg
19.03.2026 | 14:55:00 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax sackt auf Tief seit Ende April - Konjunkturangst wächst
19.03.2026 | 14:54:54 (dpa-AFX)
Bessent erwägt Lockerung der Sanktionen gegen iranisches Öl
19.03.2026 | 14:45:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Micron wächst weiter rasant - hohe Investitionen drücken auf Kurs

BOISE (dpa-AFX) - Der US-Speicherchip-Spezialist Micron <US5951121038> profitiert weiter vom Boom rund um die künstliche Intelligenz (KI) und der hohen Nachfrage nach Halbleitern. Dank der deswegen steigenden Preise für Speicherchips rechnet der Konzern im laufenden dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 erneut mit kräftigen Zuwächsen. Die hohe Nachfrage erfordert aber auch steigende Ausgaben für den Ausbau der Produktionsanlagen. Dies belastete die Aktie.

Die in den vergangenen Wochen und Monaten stark gelaufene Aktie gab im frühen US-Handel am Donnerstag 8 Prozent nach. Das Papier hatte allerdings bis Mittwochabend alleine in diesem Jahr um mehr als 60 Prozent angezogen; in den vergangenen zwölf Monaten legte der Börsenwert um 350 Prozent auf rund 520 Milliarden US-Dollar zu.

Die Experten von JPMorgan merkten an, dass die Sorgen von Anlegern vermutlich berechtigt seien, dass sich die Bruttomarge von Micron nicht weiterhin so rasant verbessern dürfte, wie zuletzt. Ähnlich äußerten sich auch die Analysten von Stifel. Ihrer Meinung nach gibt es jedoch keinen Auslöser, der den Sektor in den nächsten 12 oder mehr Monaten unter Druck setzen könnte - "sofern das Angebotswachstum begrenzt bleibt und die Nachfrage nach KI nicht nachlässt."

Micron, sowie Samsung und SK Hynic verzeichnen derzeit eine rasante Nachfrage nach High-End-Speichern für KI-Anwendungen, was die Preise in die Höhe treibt. Speicherhersteller weisen daher einen größeren Teil ihrer Produktion diesen margenstärkeren Aufträgen zu, was wiederum für einen Mangel an herkömmlichen Speicherchips sorgt, die etwa für Autos und Smartphones gebraucht werden. Viele erwarten, dass sich die Lage zunächst verschärft, bevor sie sich bessert.

Den JPMorgan-Analysten zufolge verändert sich derzeit die Art und Weise, wie die Kunden von Micron Speicher bewerten: "Weniger als Rohstoff und mehr als strategisches Kapital".

Micron will in dem bis August laufenden Geschäftsjahr mehr als 25 Milliarden Dollar investieren. Das ist etwas mehr, als Analysten bislang erwartet hatten. Im kommenden Geschäftsjahr will der Konzern noch mal zehn Milliarden draufpacken. Beim Umsatz rechnet Micron-Chef Sanjay Mehrotra mit einem Anstieg auf rund 33,5 Milliarden Dollar. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn je Aktie soll auf 19,15 Dollar steigen, wie das Unternehmen am Mittwoch nachbörslich in Boise mitteilte.

Im zweiten Quartal setzte der Konzern knapp 24 Milliarden Dollar (knapp 21 Mrd Euro) um. Der Gewinn lag bei rund 14 Milliarden Dollar oder 12,20 Dollar je Aktie. Beide Werte lagen deutlich über denjenigen des Vorquartals. Zudem schnitt der Konzern besser ab, als Experten erwartet hatten. Außerdem liegen die Ziele für das dritte Quartal deutlich über den Analysten-Erwartungen./lew/zb/nas/jha/

19.03.2026 | 14:44:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ölkonzern BP verkauft Raffinerie-Tochter Ruhr Oel an Klesch
19.03.2026 | 14:35:30 (dpa-AFX)
Kontron sieht keinen operativen Grund für Kursrutsch - Erwägt Aktienrückkäufe
19.03.2026 | 14:35:15 (dpa-AFX)
EQS-DD: init innovation in traffic systems SE (deutsch)
19.03.2026 | 14:35:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Ionos auf 'Overweight' - Ziel 37 Euro
19.03.2026 | 14:34:44 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Kulmbacher Brauerei Aktien-Gesellschaft: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen Hauptversammlung eine Dividende von 0,60 Euro je Aktie vor (deutsch)
19.03.2026 | 14:33:13 (dpa-AFX)
EQS-DD: init innovation in traffic systems SE (deutsch)