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Nach der US-Offensive gegen den Iran schlägt Teheran zurück und nimmt die Energieinfrastruktur gegnerischer Golfstaaten ins Visier.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während viele Konkurrenten im Online-Lebensmittelhandel straucheln, hat Ahold Delhaize den Code geknackt und schreibt im E-Commerce mittlerweile schwarze Zahlen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Deutsche Börse transformiert sich konsequent vom klassischen Marktplatzbetreiber zu einem global führenden Technologie- und Datenanbieter. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:07:06
23.011,50 -2,09%
ESTOXX 18:00:00
5.613,83 -2,14%
Dow Jones 20:55:03
46.064,96 -0,35%
Brent Öl 21:00:02
107,50 0,11%
EUR/USD 21:09:20
1,15840 1,05%
BUND-F. --
126,15 0,04%

News

19.03.2026 | 20:35:32 (dpa-AFX)
Katar: Vertrauen zum Iran muss wiederhergestellt werden

DOHA (dpa-AFX) - Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. "Nach diesem feindlichen Akt ist es notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen", sagte Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman. "Das iranische Volk und uns verbinden Geografie, Nachbarschaft und Geschichte."

Der Regierungschef rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, damit die Region nicht in einen "gefährlichen Strudel" gezogen werde. Die Handlungen des Irans würden die Sicherheit "für alle Länder in der Region" gefährden.

Katar pflegt mit dem Iran eigentlich seit Jahrzehnten diplomatische Beziehungen. Katar steigerte seinen diplomatischen Einfluss, in dem es die Kontakte nach Teheran ausbaute und etwa im Konflikt mit den USA vermittelte. Katar und der Iran teilen sich auch den Zugang zum weltgrößten Gasfeld im Persischen Golf und arbeiteten aus wirtschaftlichen Gründen zusammen./jot/DP/zb

19.03.2026 | 20:29:21 (dpa-AFX)
Selenskyj setzt auf neue Gespräche mit den USA ab Samstag
19.03.2026 | 20:28:45 (dpa-AFX)
Devisen: Euro zieht zum US-Dollar an - EZB erhöht Inflationsprognose deutlich
19.03.2026 | 20:08:12 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Accenture-Kurs zieht vom Tief seit 2020 an wegen KI-Fantasie
19.03.2026 | 20:01:03 (dpa-AFX)
Niedersachsens Ministerpräsident fordert Maßnahmen gegen hohe Energiepreise
19.03.2026 | 19:37:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Robotaxi-Deal: Uber steigt bei VW-Partner Rivian ein
19.03.2026 | 19:22:07 (dpa-AFX)
GNW-News: Templafy ermöglicht jedem sofortigen Zugang zur professionellen KI-gestützten PowerPoint-Erstellung
19.03.2026 | 19:37:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Robotaxi-Deal: Uber steigt bei VW-Partner Rivian ein

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der Tesla <US88160R1014>-Rivale und VW <DE0007664039>-Partner Rivian <US76954A1034> bekommt die Aussicht auf eine Milliarden-Finanzspritze von Uber <US90353T1007>. Der Fahrdienst-Vermittler will bis zu 1,25 Milliarden Dollar investieren, um Robotaxis des Elektroauto-Entwicklers auf seine Plattform zu bringen. Die ersten fahrerlosen Wagen auf Basis des neuen Rivian-Modells R2 sollen 2028 in San Francisco und Miami eingesetzt werden, wie die Unternehmen mitteilten.

Zum Jahr 2031 sollen insgesamt 25 Städte bedient werden, hieß es. Entsprechend sind auch die Investitionen gestaffelt. Zunächst soll Rivian 300 Millionen Dollar bekommen - und den Rest mit Erreichen zwischenzeitlicher Ziele.

Die Rivian-Robotaxis sollen dabei exklusiv via Uber bestellt werden können. Uber und seine Flottenpartner wollen zunächst 10.000 R2-Fahrzeuge kaufen - mit einer Option auf den Erwerb weiterer 40.000 ab dem Jahr 2030.

Rivian gibt angesichts der Robotaxi-Pläne das seit langem angepeilte Ziel auf, 2027 beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) schwarze Zahlen zu erzielen. Die Firma verwies in einer Mitteilung bei der US-Börsenaufsicht SEC auf höhere Ausgaben für Forschung und Entwicklung.

Plattform für Robotaxi-Entwickler

Uber will sich als Plattform für Robotaxis verschiedener Anbieter etablieren. So kann man sich in Austin, Atlanta und Phoenix auch fahrerlose Wagen der Google <US02079K1079>-Schwesterfirma Waymo bestellen. Zudem will Uber Elektroautos des Tesla-Rivalen Lucid mit Technologie zum autonomen Fahren vom Start-up Nuro sowie selbstfahrende Robotaxis der Amazon <US0231351067>-Firma Zoox auf die Plattform bringen.

VW nutzt Rivians Elektronik-Architektur

Rivian setzt große Hoffnungen in den R2, der für das autonome Fahren gerüstet sein soll. Dafür entwickelte die Firma selbst einen Spezial-Chip und wird einen Laser-Radar in die Frontscheibe integrieren.

Volkswagen <DE0007664039> sicherte sich mit einer Investition von bis zu 5,8 Milliarden Dollar Zugang zur Elektronik-Architektur von Rivian. In einem Gemeinschaftsunternehmen entwickeln die beiden Hersteller sie für künftige Elektromodelle von VW für die westlichen Automärkte weiter./so/DP/zb

19.03.2026 | 19:02:09 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: TAKKT AG (deutsch)
19.03.2026 | 18:30:00 (dpa-AFX)
EQS-DD: LEG Immobilien SE (deutsch)
19.03.2026 | 17:46:20 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: flatexDEGIRO SE (deutsch)
19.03.2026 | 17:45:42 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: mobilezone stärkt Marktposition durch Kauf der Schweizer E-Commerce Plattform Apfelkiste.ch und des Retail-Branding Spezialisten MAREIN (deutsch)
19.03.2026 | 17:45:31 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: flatexDEGIRO SE (deutsch)
19.03.2026 | 17:27:48 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt Hellofresh auf 'Verkaufen' - Fairer Wert 3,50 Euro