•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Anlage-Spezial 23.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 23.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 23.07.2026

Werbung: Anlage-Spezial 23.07.2026

Adesso: Eigene SaaS-Lösungen 
und KI stärken die Profitabilität

Adesso: Eigene SaaS-Lösungen 
und KI stärken die Profitabilität

Adesso: Eigene SaaS-Lösungen 
und KI stärken die Profitabilität

Adesso: Eigene SaaS-Lösungen 
und KI stärken die Profitabilität

Die Skalierbarkeit eigener Softwarelizenzen stärkt die Profitabilität und rückt das Unternehmen im Konsolidierungsumfeld in den Fokus.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.07.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz 23.07.2026

ServiceNow: Abonnements und 
KI-Integration stützen angehobene
Jahresprognose

ServiceNow: Abonnements und 
KI-Integration stützen angehobene
Jahresprognose

ServiceNow: Abonnements und 
KI-Integration stützen angehobene
Jahresprognose

ServiceNow: Abonnements und 
KI-Integration stützen angehobene
Jahresprognose

Der Softwarekonzern hat im 2. Quartal von einer spürbar beschleunigten Nachfrage im Bereich der Künstlichen Intelligenz profitiert! 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Deutscher Zertifikatepreis 2026

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Wählen Sie die besten Zertifikate-Emittenten!

Stimmen Sie bis zum 31.07. ab!

Wir freuen uns über Ihre Stimme zur Publikumsabstimmung 

zum Deutschen Zertifikatepreis 2026!

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Das Allwetter-Portfolio -
ein Depot für jede Marktphase

Das Allwetter-Portfolio -
ein Depot für jede Marktphase

Das Allwetter-Portfolio -
ein Depot für jede Marktphase

Das Allwetter-Portfolio -
ein Depot für jede Marktphase

Montag, den 27.07.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:38:32
24.922,00 0,64%
ESTOXX 13:26:01
6.247,80 0,61%
Dow Jones 23.07.
51.711,65 -0,97%
Brent Öl 13:31:23
97,65 -3,02%
EUR/USD 13:40:00
1,13790 0,02%
BUND-F. --
124,34 0,18%

News

24.07.2026 | 13:34:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Reaktion auf EU-Maßnahme: China sanktioniert deutsche Firmen

PEKING (dpa-AFX) - Als Reaktion auf die neuen Russland-Sanktionen der EU hat China gegen 14 Unternehmen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern Exportkontrollen verhängt. Durch die 21. Sanktionsrunde seien auch 14 Unternehmen aus China und der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong auf die Liste der EU geraten, begründete das Handelsministerium in Peking den Schritt.

Mit der Maßnahme wahre China die nationale Sicherheit und die nationalen Interessen, teilte die Behörde weiter mit. Exportunternehmen ist es demnach untersagt, sogenannte Dual-Use-Güter, also Waren mit einem zivilen, aber auch militärischen Verwendungszweck an die betroffenen EU-Firmen auszuführen. Zudem dürfen ausländische Personen oder Organisationen den Unternehmen entsprechende Güter mit Ursprung in der Volksrepublik nicht zur Verfügung stellen, wie es hieß.

Wer konkret betroffen ist

Betroffen sind laut Handelsministerium der deutsche Rüstungsbauer Rheinmetall <DE0007030009>, die Antraco Chemie-Handelsgesellschaft mit Sitz in Duisburg sowie Sindlhauser Materials aus Kempten im Allgäu. Außerdem setzte Peking Unternehmen aus Italien, Frankreich, Polen, den Niederlanden und weiteren Ländern auf die Liste. Die Maßnahmen traten sofort in Kraft.

Eine Sprecherin der EU-Kommission sagte, man analysiere die Maßnahmen derzeit und versuche gemeinsam mit den Mitgliedsländern die Auswirkungen zu verstehen. "Und natürlich werden wir anschließend bei unseren Partnern in China um Klarstellung bitten, um besser zu verstehen, worum es genau geht", fügte sie hinzu.

Zuvor hatten sich die EU-Staaten wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf ein neues Sanktionspaket verständigt. Wie aus einer EU-Mitteilung hervorging, nahm der Rat der Mitgliedstaaten 51 "Einrichtungen" auf eine Liste für Exportbeschränkungen zu Dual-Use-Gütern und Technologie, weil sie Russlands Militär und Rüstungsindustrie unterstützt haben sollen. Einige dieser Einrichtungen haben der Mitteilung zufolge ihren Sitz in Drittländern wie China, einschließlich Hongkong, aber auch Indien, Kasachstan oder Kirgisistan./jon/DP/mis

24.07.2026 | 13:32:01 (dpa-AFX)
Hohe Erwartungen an Linnemann
24.07.2026 | 13:31:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission bewertet neue US-Zölle positiv
24.07.2026 | 13:29:39 (dpa-AFX)
UN warnen: Isolierte Seeleute in Straße von Hormus in Not
24.07.2026 | 13:29:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Batteriehersteller Varta stellt Insolvenzantrag
24.07.2026 | 13:28:25 (dpa-AFX)
Ukraine: Russland hat Kriegsgefangenen erschossen
24.07.2026 | 13:28:09 (dpa-AFX)
Munich Re verdient mehr als gedacht - 'Auf sehr gutem Weg' zum Jahresziel
24.07.2026 | 13:29:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Batteriehersteller Varta stellt Insolvenzantrag

ELLWANGEN (dpa-AFX) - Der schwäbische Batteriehersteller Varta hat nach Angaben aus Finanzkreisen einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Zuvor war in dieser Woche bekannt geworden, dass eine Zerschlagung des Unternehmens aus Ellwangen droht, weil wichtige Geldgeber das Geschäft mit Haushaltsbatterien aus dem Konzern herauslösen wollen.

Das zuständige Stuttgarter Amtsgericht bestätige den Eingang von vier Anträgen. Sie würden geprüft, teilte eine Sprecherin mit. Varta kündigte auf Anfrage eine Mitteilung an.

Die sogenannte Ad-hoc-Gläubigergruppe um die Deutsche Bank <DE0005140008> sowie die Finanzinvestoren RBC BlueBay, Blantyre und Whitebox begründete ihr Vorgehen mit der angespannten Finanzlage des Unternehmens. Eine unabhängige Analyse habe ergeben, dass Varta kurzfristig zusätzliches Geld im mittleren zweistelligen Millionenbereich benötige. Trotz intensiver Gespräche habe sich niemand bereit erklärt, weiteres Kapital bereitzustellen.

Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben rund 3.260 Menschen, viele davon am Stammsitz in Ellwangen. Geschäftszahlen veröffentlichte Varta zuletzt im Jahr 2024. Damals erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 793 Millionen Euro und einen Verlust von 64,5 Millionen Euro. Der Konzern produziert neben den bekannten Haushaltsbatterien unter anderem Mikrobatterien für Hörgeräte sowie Energiespeicher.

Sanierung sollte Insolvenz vermeiden

2024 hatte sich Varta im Rahmen des Restrukturierungsgesetzes (StaRUG) neu aufgestellt, um eine Insolvenz abzuwenden. Altaktionäre verloren dabei ihre Beteiligungen, Gläubiger verzichteten auf einen Teil ihrer Forderungen. Anfang April vergangenen Jahres erklärte Varta die Restrukturierung für abgeschlossen und sah sich wieder auf Kurs.

Doch die wirtschaftliche Lage verschlechterte sich erneut. Ein Werk mit rund 350 Mitarbeitern im bayerischen Nördlingen soll noch im Herbst geschlossen werden. Apple <US0378331005> war als wichtigster Kunde für den Standort abgesprungen, wie im Mai bekannt wurde. Neue Großkunden fehlten. Varta stellt dort noch bis November Knopfbatterien für die kabellosen Kopfhörer des US-Konzerns her - die sollen künftig aber wohl aus Asien kommen./bak/DP/mis

24.07.2026 | 13:28:09 (dpa-AFX)
Munich Re verdient mehr als gedacht - 'Auf sehr gutem Weg' zum Jahresziel
24.07.2026 | 13:04:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München: Munich Re erzielt Quartalsergebnis von 2,2 Mrd. EUR (deutsch)
24.07.2026 | 13:02:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: VW senkt nach erneutem Gewinneinbruch Umsatzprognose - Aktie fällt
24.07.2026 | 13:00:43 (dpa-AFX)
EQS-DD: SAP SE (deutsch)
24.07.2026 | 12:59:25 (dpa-AFX)
Kreise: Batteriehersteller Varta stellt Insolvenzantrag
24.07.2026 | 12:51:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: KI-Boom treibt Intel über Wall-Street-Erwartungen