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Der Silberpreis kam in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck und absolvierte vom Allzeithoch bei knapp 120 USD eine scharfe Korrektur. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zykliker haben aktuell angesichts der trüben konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin einen schweren Stand. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Safran ist der unverzichtbare Technologieriese hinter der globalen Luftfahrt, dessen Marktmacht weit über das reine Triebwerksgeschäft hinausreicht. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 08:31:58
25.198,50 0,80%
ESTOXX 18.02.
6.103,37 1,35%
Dow Jones 18.02.
49.662,66 0,26%
Brent Öl 08:21:08
70,56 0,30%
EUR/USD 08:30:20
1,17955 0,07%
BUND-F. --
129,09 -0,16%

News

19.02.2026 | 08:24:20 (dpa-AFX)
Verve Group landet 2025 knapp in der Gewinnzone

STOCKHOLM (dpa-AFX) - Die schwedische Verve Group <SE0018538068> hat 2025 vor allem wegen höherer Kosten deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 0,7 Millionen Euro hängen, wie der Spezialist für digitale Werbung und Spieleentwicklung am Donnerstag bei Vorlage der endgültigen Jahreszahlen mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte der Überschuss noch 28,8 Millionen Euro betragen. Der Konzern hatte bereits Ende Januar Eckdaten vorgelegt und einen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben. Beides bestätigte das Unternehmen.

"Nach der starken Wachstumsdynamik im vierten Quartal und den laufenden Investitionen in Wachstum erwartet das Unternehmen eine Fortsetzung des positiven operativen Trends", sagte Verve-Chef Remco Westermann laut Mitteilung. Die Umsatzentwicklung dürfte der typischen Saisonalität der Branche folgen, erwartet wird ein eher gemäßigter Start im Auftaktquartal und eine im Jahresverlauf zunehmende Dynamik.

Um das Wachstum zu beschleunigen, will das Unternehmen im laufenden Jahr weitere zehn Millionen Euro in den Ausbau seines Vertriebs stecken. Die Kosten für Neueinstellungen würden sofort anfallen, die typische Einarbeitungszeit für Vertriebsmitarbeiter dauere hingegen 9 bis 15 Monate, hieß es. Das Management rechnet daher mit einer deutlichen Dynamikverschiebung in die zweite Jahreshälfte 2026 und bis ins Jahr 2027 hinein.

Für das Gesamtjahr erwartet das Management deshalb weiterhin auf "konservativer Basis" einen Umsatz in einer Spanne von 680 bis 730 Millionen Euro und ein bereinigtes operatives Ergebnis von 145 bis 175 Millionen Euro.

2025 legte der Umsatz auf vergleichbarer Basis um gut acht Prozent auf knapp 602 Millionen Euro zu. Das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) wuchs jedoch nur leicht auf 134,4 Millionen Euro. Die entsprechende operative Marge lag dadurch bei 22,3 Prozent und damit 1,7 Prozentpunkte unter dem Vorjahr./mne/tav/mis

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"Nach der starken Wachstumsdynamik im vierten Quartal und den laufenden Investitionen in Wachstum erwartet das Unternehmen eine Fortsetzung des positiven operativen Trends", sagte Verve-Chef Remco Westermann laut Mitteilung. Die Umsatzentwicklung dürfte der typischen Saisonalität der Branche folgen, erwartet wird ein eher gemäßigter Start im Auftaktquartal und eine im Jahresverlauf zunehmende Dynamik.

Um das Wachstum zu beschleunigen, will das Unternehmen im laufenden Jahr weitere zehn Millionen Euro in den Ausbau seines Vertriebs stecken. Die Kosten für Neueinstellungen würden sofort anfallen, die typische Einarbeitungszeit für Vertriebsmitarbeiter dauere hingegen 9 bis 15 Monate, hieß es. Das Management rechnet daher mit einer deutlichen Dynamikverschiebung in die zweite Jahreshälfte 2026 und bis ins Jahr 2027 hinein.

Für das Gesamtjahr erwartet das Management deshalb weiterhin auf "konservativer Basis" einen Umsatz in einer Spanne von 680 bis 730 Millionen Euro und ein bereinigtes operatives Ergebnis von 145 bis 175 Millionen Euro.

2025 legte der Umsatz auf vergleichbarer Basis um gut acht Prozent auf knapp 602 Millionen Euro zu. Das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) wuchs jedoch nur leicht auf 134,4 Millionen Euro. Die entsprechende operative Marge lag dadurch bei 22,3 Prozent und damit 1,7 Prozentpunkte unter dem Vorjahr./mne/tav/mis

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