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News

26.04.2026 | 21:09:14 (dpa-AFX)
IRW-News: Rock Tech Lithium Inc.: Rock Tech Lithium verkündet Pläne für ein Zweitlisting an der NASDAQ und reicht vorläufigen Basisprospekt (Base Shelf Prospectus) ein

IRW-PRESS: Rock Tech Lithium Inc.: Rock Tech Lithium verkündet Pläne für ein Zweitlisting an der NASDAQ und reicht vorläufigen Basisprospekt (Base Shelf Prospectus) ein

Das Unternehmen hat einen vorläufigen Basisprospekt und ein Jahresinformationsformular (AIF) eingereicht und treibt ein Zweitlisting an der NASDAQ im Rahmen des MJDS-Verfahrens voran

Der finale Basisprospekt ist nach Erhalt 25 Monate lang gültig und wird dem Unternehmen Flexibilität auf dem Kapitalmarkt geben

Toronto, ON, April 24, 2026 - Rock Tech Lithium Inc. (TSX-V: RCK) (OTCQX: RCKTF) (FWB: RJIB) (WKN: A1XF0V) (das Unternehmen oder Rock Tech) freut sich, bekannt zu geben, dass es einen vorläufigen Basisprospekt (Base Shelf Prospectus) und ein Jahresinformationsformular (AIF) bei den Wertpapieraufsichtsbehörden in allen Provinzen und Territorien Kanadas eingereicht hat. Diese Einreichungen stellen einen bedeutenden und bewussten Schritt im Rahmen der strategischen Roadmap des Unternehmens dar, von dem das Unternehmen erwartet, dass er - vorbehaltlich des Eingangs und der behördlichen Genehmigungen - im Zusammenhang mit einem möglichen Zweitlisting an der NASDAQ über das Multi-Jurisdictional Disclosure System (MJDS) genutzt werden kann, dem etablierten bilateralen Rahmenwerk zwischen den kanadischen und US-amerikanischen Kapitalmarktaufsichtsbehörden.

Vorbereitung auf das NASDAQ-Zweitlisting

Im Rahmen des MJDS-Systems können berechtigte kanadische Emittenten bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eine US-Registrierungserklärung auf dem Formular F-10 einreichen, die sich in erster Linie auf kanadische Offenlegungsunterlagen stützt, einschließlich des Basisprospekts des Unternehmens. Dieses bilaterale System reduziert regulatorische Doppelarbeit, Kosten und Bearbeitungszeiten erheblich, was den Offenlegungsprozess für eine Zweitnotierung an der NASDAQ vereinfachen kann, vorbehaltlich der Wirksamkeitserklärung durch die SEC und der Genehmigung durch die NASDAQ. Die bestehende Notierung von Rock Tech an der TSX Venture Exchange (die TSXV) in Verbindung mit der mehr als zwölfmonatigen kanadischen Berichterstattungshistorie und dem qualifizierten Streubesitz berechtigt das Unternehmen zur Nutzung des MJDS-Prozesses.

25-monatiges Zeitfenster für Kapitalflexibilität

Der endgültige genehmigte Kurzprospekt ist für einen Zeitraum von 25 Monaten ab dem Datum der Genehmigung gültig. Während dieses Zeitraums behält sich Rock Tech das Recht vor, von Zeit zu Zeit und in Tranchen, die an die Projektmeilensteine gekoppelt sind, Kapital auf den Kapitalmärkten zu beschaffen - ohne dass für jedes potenzielle künftige Angebot eine vollständige behördliche Prüfung erforderlich ist. Dies reduziert das Ausführungsrisiko und die Kosten in zeitkritischen Finanzierungssituationen erheblich.

Institutionelle Glaubwürdigkeit und Marktprofil

Ein hinterlegter Basisprospekt wird üblicherweise von etablierteren, an der TSXV notierten Emittenten verwendet und soll die Corporate-Governance-Praktiken, die Kapitalmarktfähigkeit und die Flexibilität bei der Finanzierung stärken. Dies ist gängige Praxis bei etablierten, an der TSXV notierten Rohstoff- und Technologieunternehmen, die in der Größenordnung von Rock Tech tätig sind. Die Hinterlegung festigt die Positionierung von Rock Tech als strategische, investitionsbereite Plattform für kritische Mineralien.

Bei dieser Einreichung geht es darum, eine Kapitalmarktinfrastruktur auf institutionellem Niveau für die Zukunft aufzubauen. Die Einreichung unseres Basisprospekts ist ein wichtiger Schritt zur Vorbereitung eines möglichen Zweitlisting an der NASDAQ über das MJDS-Verfahren. Ein gelungenes NASDAQ-Listing ist bedeutend für Rock Tech und hätte eine Neubewertung des Unternehmens zur Folge. Es eröffnet uns genau in dem Moment, in dem unsere Projektpipeline - Guben, Red Rock, Georgia Lake - in ihre entscheidende Phase eintritt, einen breiten Zugang zur nordamerikanischen institutionellen Investorenbasis, sagt Mirco Wojnarowicz, CEO von Rock Tech.

Das NASDAQ-Zweitlisting ist für Rock Tech ein zentrales strategisches Element zur Gewinnung institutioneller Investoren. Das Unternehmen bringt dafür eine starke Projektpipeline mit: Der Guben-Konverter hat den Status eines strategischen EU-CRMA-Projekts und verfügt über vollständige Genehmigungen und abgeschlossenes Engineering. Das Red-Rock-Konverter-Projekt in Ontario weist einen Barwert von 2,3 Mrd. CAD auf und besitzt eine definierte Kapitalstruktur im GP/LP-Modell. Die Georgia-Lake-Mine soll Nordamerikas erste vollständig integrierte Lithium-Lieferkette - vom Bergbau bis zur Batterie - in Batteriequalität schaffen. Rock Tech ist überzeugt: Ein erfolgreiches NASDAQ-Zweitlisting kann als bedeutender Bewertungskatalysator wirken und Sichtbarkeit, Research-Abdeckung sowie Liquidität auf dem weltweit tiefsten Kapitalmarkt deutlich steigern.

Im Namen der Geschäftsführung

Mirco Wojnarowicz

CEO, Rock Tech Lithium Inc.

Über Rock Tech Lithium

Rock Tech ermöglicht das Batteriezeitalter, indem das Unternehmen Europas und Nordamerikas Batterieindustrie unabhängiger und wettbewerbsfähiger macht. Ziel ist es, die Versorgung mit hochwertigem, lokal produziertem Lithium sicherzustellen - für eine resiliente, nachhaltige und transparente Wertschöpfungskette von der Mine bis zum Batteriegrundstoff.

Rock Tech setzt auf verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung, moderne und bewährte Technologien sowie einen klaren Fokus auf Kreislaufwirtschaft. Die Lithiumhydroxidkonverter-Projekte in Guben (Deutschland, 24.000 Tonnen LHM p.a.) und Ontario (Kanada, bis zu 32.000 Tonnen LCE p.a.) bilden die Grundlage für eine stabile und regionale Versorgung der Batterie- und Automobilindustrie. Der Konverter in Guben ist als strategisches Projekt im Rahmen des EU Critical Raw Materials Act anerkannt.

Die Rohstoffe für die Konverterprojekte stammen ausschließlich von nachweislich ESG-konformen Lieferanten. In Kanada setzt Rock Tech unter anderem auf das unternehmenseigene Georgia-Lake-Projekt, das eine stabile und nachhaltige Versorgung für den nordamerikanischen Markt sicherstellt und in enger Partnerschaft mit den lokalen indigenen Gemeinschaften entwickelt wird. Durch die Integration von recycelten Materialien soll der lokale Batteriekreislauf geschlossen werden.

Mit seinen Anlagen leistet Rock Tech einen zentralen Beitrag zur Rohstoffsouveränität und zur Erreichung der Klimaziele. Das Unternehmen arbeitet partnerschaftlich mit Industrie, Politik und Gesellschaft zusammen und setzt auf offene Kommunikation und höchste Umweltstandards.

Für weitere Informationen:

Kerstin Wedemann, Chief Legal & Corporate Officer

press@rocktechlithium.com

+49 2102 894 1122

Rock Tech Lithium Inc., 2700-40 Temperance Street, Toronto ON M5H 0B4 CAN.

Die englische Originalmeldung finden Sie unter folgendem Link:

https://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=83929

Die übersetzte Meldung finden Sie unter folgendem Link:

https://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=83929&tr=1

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DORTMUND (dpa-AFX) - Diesen Jubel der glücklichen Fans hatten sich die Profis von Borussia Dortmund <DE0005493092> redlich verdient. Im 1000. Bundesliga-Heimspiel der Clubgeschichte hat sich der BVB gegen den desolaten SC Freiburg zum elften Mal in Serie die Champions-League-Qualifikation vorzeitig gesichert. Nach zuvor zwei Niederlagen am Stück fertigten die Gastgeber die Breisgauer ohne Mühe mit 4:0 (3:0) ab. Gleichzeitig war es der 600. Heimsieg in der Bundesliga für die Westfalen.

In den verbleibenden drei Saisonspielen geht es für das Team von Trainer Niko Kovac nun noch darum, die Vizemeisterschaft zu sichern. Nach 31 Spielen haben die Dortmunder fünf Zähler Vorsprung vor RB Leipzig. "Natürlich wollen wir den zweiten (Platz) jetzt fix machen", sagte Stürmer Maximilian Beier bei DAZN. Kovac zeigte gelöst nach dem klaren Erfolg im Jubiläumsspiel: "Heute sind wir zufrieden, heute haben wir die Champions League fix gemacht. Das ist das, was ich mir gewünscht habe", sagte Kovac.

Freiburg fiel mit weiterhin 43 Punkten hinter Eintracht Frankfurt zurück auf Rang acht. "Man hat heute bei Dortmund gemerkt, dass sie das Spiel unbedingt gewinnen wollten, man hat gemerkt, dass sie mit einer extremen Wucht auf aus losgegangen sind", sagte SC-Stürmer Lucas Höler. "Bei uns hat die Power gefehlt. Wir haben extrem viele Körner unter der Woche gelassen."

Freiburg-Coach Schuster rotiert auf gleich sieben Positionen

Zwischen dem Halbfinal-Aus im DFB-Pokal beim VfB Stuttgart und dem Halbfinal-Hinspiel in der Europa League bei Sporting Braga ließen die Gäste indes auch jeglichen Biss vermissen. Alle drei Treffer vor der Pause durch Beier (8. Minute), Serhou Guirassy (14.) und Ramy Bensebaini (32.) resultierten aus heftigen individuellen Abwehrfehlern. Der eingewechselte Fabio Silva (87.) erzielte kurz vor Schluss den Endstand.

Freiburgs Trainer Julian Schuster hatte auf gleich sieben Positionen rotiert. Das hatte es unter seine Ägide bislang noch nie gegeben. Johan Manzambi und Matthias Ginter standen nach dem intensiven Pokal-Fight in Stuttgart gar nicht erst im Kader.

Einmal mehr ging der Sportclub so in Dortmund unter. Aus den vergangenen sechs Auswärtsspielen bei den Schwarzgelben gelang Freiburg bei 25 Gegentoren nicht ein Punkt. Allzu konsequent nutzte der BVB auch diesmal die teils grotesken Abwehrschnitzer aus. Beim ersten Gegentor patzte Derry Scherhant, so dass der flinke Außenstürmer Beier ohne Probleme ein steiles Bensebaini-Zuspiel ersprintete und sicher verwertete.

BVB nimmt Freiburger Geschenke dankend an

Nur sechs Minuten später schlief Ifechukwu Ogbus, so dass Guirassy ein überlegtes und feines Zuspiel von Julian Brandt ins Netz spitzeln konnte. Bensebainis Kopfball-Tor nach einem Eckball von Julian Ryerson war schon die frühe Vorentscheidung. Diesmal hatte Igor Matanovic nicht aufgepasst. Für Ryerson war es bereits der neunte Eckball in dieser Saison, der zu einem Torerfolg führte - Ligabestwert.

Nach dem Wechsel tat Dortmund nicht mehr als nötig und verwaltete das 3:0. Bis auf ein wegen Abseits aberkanntes Tor kam von Freiburg indes auch nicht mehr viel. Angesichts des Spielstandes spielten die Dortmunder längst nicht mehr so konsequent und entschlossen wie noch vor der Pause.

Das Spiel plätscherte nur noch vor sich hin - bis zur 87. Minute: Dann traf der erst drei Minuten zuvor eingewechselte Fabio Silva nach Vorarbeit des ebenfalls frisch gekommenen Daniel Svensson zum 4:0 und bescherte den BVB-Fans zum Abschluss noch einmal einen Grund zum Jubeln./lap/DP/he

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