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Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07:41:39
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ESTOXX 14.09.
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Dow Jones --
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Brent Öl 07:30:56
107,54 1,76%
EUR/USD 07:41:19
1,15357 -0,09%
BUND-F. 07:25:19
120,14 --

News

15.09.2026 | 07:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Pistorius reist in die USA: Gespräch mit US-Minister Hegseth

BERLIN (dpa-AFX) - Verteidigungsminister Boris Pistorius will Rüstungskooperationen mit den USA weiter ausbauen. Vor einem am Dienstag geplanten Treffen mit seinem US-Amtskollegen Pete Hegseth in Washington verwies er dazu auf die Zusammenarbeit beim Tarnkappenjet F-35 und die geplante Fertigung von Lenkflugkörpern für das Luftverteidigungssystem Patriot in Deutschland.

"Doch unser gemeinsames Potenzial reicht weiter. Deutschland verfügt über eine leistungsfähige industrielle Basis, bestens ausgebildete Fachkräfte und technologische Spitzenkompetenz. Hiermit können wir weitere Produktionskapazitäten schaffen", erklärte der SPD-Politiker.

Wenn die USA und Deutschland Stärken noch enger zusammenführten, könnten Systeme für Abschreckung und Verteidigung schneller und in größerer Zahl bereitgestellt werden. "Damit stärken wir die Einsatzbereitschaft Deutschlands, der Vereinigten Staaten und des gesamten Bündnisses", so Pistorius.

Die Bundesregierung will in den USA auch Marschflugkörper des Typs Tomahawk kaufen und hat am Rande des Nato-Gipfels in Ankara im Juli bereits eine grundsätzliche Einigung darüber erzielt.

US-Regierung verändert die Tonlage gegenüber Deutschland

Ein wichtiges Thema ist, ob und wie die US-Streitkräfte ihre Truppenpräsenz in Europa - wichtig für Abschreckung und Verteidigung - ändern. Deutschland hat der Nato als Ersatz für bislang garantierte Fähigkeiten des US-Militärs in Europa Schiffe, Kampfflugzeuge und unbemannte Waffensysteme angeboten. Der deutsche Minister forderte in der Vergangenheit zudem einen Zeitplan für die Übernahme von Aufgaben.

Pistorius hatte Hegseth zuletzt im Sommer 2025 in Washington besucht. In diesem Mai war er in Nordamerika, wo er in Kanada für eine Rüstungskooperation rund um deutsche U-Boote warb. Ein Treffen mit Hegseth gab es nicht. Dieser war in Singapur beim Shangri-La-Dialog, der wichtigsten Sicherheitskonferenz Asiens.

Der spätere Zeitpunkt des Treffens könnte sich nun aber als positiv erweisen, denn die USA haben ihre Tonlage gegenüber Deutschland geändert. Lange haben US-Präsident Donald Trump und seine Minister die Bundesregierung scharf kritisiert und bezichtigt, diese unternähmen wie andere europäische Staaten nicht genug für die eigene Verteidigung ("Trittbrettfahrerei").

Vor allem Deutschland hat aber kräftig umgesteuert. Im August lobte US-Staatssekretär Elbridge Colby im Nato-Hauptquartier Deutschland gar als Modell für andere Verbündete. Was die Bundesrepublik in den vergangenen 18 Monaten angestoßen habe, sei "eine außergewöhnliche tektonische Verschiebung", ein "historischer Wandel", erklärte er.

Deutschland sei von einer weitgehenden Demilitarisierung zu einer schnellen Wiederbewaffnung übergegangen, sagte er. Man erlebe zudem ein sehr kooperatives Deutschland und führe sehr ergebnisorientierte Diskussionen über gemeinsame Rüstungsproduktion und andere Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Bei den Vereinten Nationen geht es um Blauhelm-Einsätze

Pistorius wird aus Washington zunächst weiter nach New York reisen. Auf dem Programm stehen Gespräche mit UN-Vertretern, darunter Generalsekretär António Guterres. Es geht dabei um die Zukunft von Blauhelm-Einsätzen und auch um das weitere internationale Engagement im Libanon, wo die Bundeswehr bisher am UN-Einsatz Unifil beteiligt ist.

Der seit fast fünf Jahrzehnten laufende Blauhelm-Einsatz soll am 31. Dezember 2026 enden und dann innerhalb eines Jahres abgewickelt werden, wie im vergangenen Jahr alle 15 Mitgliedstaaten des Sicherheitsrats in New York einstimmig beschlossen hatten.

Abschluss in Texas: Deutschland erhält F-35

Im texanischen Fort Worth besucht Pistorius am Freitag den US-Flugzeugbauer Lockheed Martin. Das Unternehmen übergibt dort den ersten von Deutschland bestellten Tarnkappenjet vom Typ F-35 offiziell. Die Flugzeuge sollen die überalterte Tornado-Flotte der Deutschen Luftwaffe ablösen.

Das Verteidigungsministerium hat als Teil des milliardenschweren Modernisierungsprogramms 35 Maschinen bei Lockheed Martin bestellt. Die ersten ausgelieferten Maschinen bleiben zunächst in den USA und werden dort für die Ausbildung der Piloten genutzt.

Die F-35 gilt als modernstes Kampfflugzeug der Welt und wird auch für die sogenannte nukleare Teilhabe Deutschlands gekauft, ein Abschreckungskonzept der Nato, bei dem Verbündete Zugriff auf US-Atombomben haben. Wegen einer speziellen Form und Außenbeschichtung ist die Maschine für gegnerisches Radar nur schwer zu entdecken.

"Dieses Kampfflugzeug der fünften Generation verbindet Tarneigenschaften mit modernster Vernetzung. Es wird damit zu einem zentralen Baustein der Luftverteidigung der Zukunft - auch im Zusammenwirken mit unbemannten Systemen", sagte Pistorius dazu.

Spekuliert wurde zuletzt, ob Deutschland nach dem Ende des mit Frankreich und Spanien geplanten Luftkampfsystems FCAS weitere F-35 in den USA bestellen könnte. Rund ein Dutzend europäischer Verbündeter nutzt die F-35 oder hat sich für den Kauf entschieden, darunter Großbritannien, Polen, die Niederlande und Rumänien. Das Unternehmen erklärte zuletzt, bis 2025 seien wohl rund 700 der Tarnkappenjets in Europa in Verwendung./cn/DP/zb

15.09.2026 | 07:26:17 (dpa-AFX)
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DAX-FLASH: Nochmals schwächerer Auftakt erwartet
15.09.2026 | 07:06:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kampfflugzeuge schießen Drohne über Litauen ab
15.09.2026 | 07:00:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: TX Group erhöht Beteiligung an SMG auf 34,9 Prozent (deutsch)
15.09.2026 | 07:00:11 (dpa-AFX)
EQS-News: Sensirion kündigt die weltweite Verfügbarkeit des SFA40-Formaldehydsensors für Anwendungen zur Überwachung der Innenraumluftqualität an (deutsch)
15.09.2026 | 07:00:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: TX Group erhöht Beteiligung an SMG auf 34,9 Prozent (deutsch)

TX Group erhöht Beteiligung an SMG auf 34,9 Prozent

^

TX Group / Schlagwort(e): Ankauf

TX Group erhöht Beteiligung an SMG auf 34,9 Prozent

15.09.2026 / 07:00 CET/CEST

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber

verantwortlich.

_____________________________________________________________

Die TX Group AG baut ihre Beteiligung an der SMG Swiss Marketplace

Group Holding AG von 31,4 auf 34,9 Prozent aus. Damit bekräftigt

sie ihr langfristiges Vertrauen in die SMG.

Die TX Group AG hat im Rahmen des von der Schweizerische Mobiliar

Holding AG durchgeführten Accelerated Bookbuildings 3'426'731

Namenaktien der SMG Swiss Marketplace Group AG erworben. Damit

erhöht sich ihre Beteiligung von 31,4 auf 34,9 Prozent. Der

Kaufpreis betrug CHF 28.50 je Aktie bzw. insgesamt rund CHF 98

Millionen. Die daraus resultierende Beteiligung liegt unter der in

den Statuten von SMG verankerten Opting-up-Schwelle von 35 Prozent

und löst daher kein Pflichtangebot aus.

Daniel Mönch, Chief Portfolio & Operations Officer der TX Group AG

zum Erwerb des Aktienpakets: «Der Kauf dieser Aktien spiegelt

unser Vertrauen in die strategische Positionierung von SMG, die

Qualität ihrer Marktplattformen sowie ihr langfristiges

Wachstumspotenzial wider. Wir glauben, dass SMG gut aufgestellt

ist, um ihren Aktionären nachhaltigen Wert zu bieten und in den

kommenden Jahren erfolgreich zu den Ergebnissen der TX Group AG

beizutragen.»

Kontakt

Urs Fehr, Verantwortlicher Kommunikation & Investor Relations, TX

Group

+41 76 361 56 95, urs.fehr@tx.group

Über die TX Group

Die TX Group bildet ein Netzwerk von Plattformen und

Beteiligungen, die einer breiten Nutzerschaft Informationen,

Orientierung, Unterhaltung sowie Hilfestellungen für den Alltag

bieten. Die Wurzeln liegen in der Publizistik mit den vielfältigen

Zeitungen von Tamedia sowie den Medien von 20 Minuten. Ergänzt

wird das Portfolio durch die Werbevermarkterin Goldbach. Die TX

Group ist Ankeraktionärin der SMG Swiss Marketplace Group und von

JobCloud, hält Mehrheitsbeteiligungen an Doodle und Zattoo und ist

durch TX Ventures als Investorin im Bereich Fintech engagiert. Das

1893 gegründete Unternehmen ist seit 2000 an der Schweizer Börse

kotiert.£

www.tx.group

_____________________________________________________________

Ende der Adhoc-Mitteilung

_____________________________________________________________

Sprache: Deutsch

Unternehmen: TX Group

Werdstrasse 21

8021 Zürich

Schweiz

Internet: www.tx.group

ISIN: CH0011178255

Valorennummer: 1117825

Börsen: SIX Swiss Exchange

LEI Code: 506700302V28Y6O14985

EQS News ID: 2399150

Ende der Mitteilung EQS News-Service

_____________________________________________________________

2399150 15.09.2026 CET/CEST

°

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14.09.2026 | 19:29:28 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Gerresheimer AG (deutsch)
14.09.2026 | 19:23:47 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Gerresheimer AG (deutsch)
14.09.2026 | 19:16:58 (dpa-AFX)
EQS-DD: Gerresheimer AG (deutsch)
14.09.2026 | 19:13:40 (dpa-AFX)
EQS-DD: Gerresheimer AG (deutsch)
14.09.2026 | 19:05:24 (dpa-AFX)
Klingbeil pocht auf Bedingungen für Commerzbank-Übernahme