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Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

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Geldanlage & Finanzen

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Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage dürften Börsenbetreiber wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Wer Aurubis für eine simple Kupferhütte hält, übersieht eine der spannendsten Transformationen am deutschen Aktienmarkt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk realisiert mit seinen Infrastrukturlösungen die deutsche Energiewende. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:40:01
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ESTOXX 13:25:31
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Dow Jones 28.01.
49.015,60 0,02%
Brent Öl --
68,82 2,15%
EUR/USD 13:40:20
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BUND-F. --
128,19 0,12%

News

29.01.2026 | 13:39:11 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3: London und Peking nähern sich an - Visafreie Reisen

(Im 5. Absatz fehlte ein "n" bei Briten)

PEKING (dpa-AFX) - Angesichts der Turbulenzen im Verhältnis zu den USA unter Präsident Donald Trump wächst das Interesse der westlichen US-Verbündeten an mehr Nähe zu China. Großbritanniens Premierminister Keir Starmer, der in dieser Woche mit einer großen Wirtschaftsdelegation in Peking ist, lobte nach einem Gespräch mit Staatschef Xi Jinping die "guten und starken Beziehungen" beider Länder.

Es ist der erste Besuch eines britischen Regierungschefs seit acht Jahren. Auch Kanzler Friedrich Merz will der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt laut Medien Ende Februar einen Besuch abstatten.

Das britisch-chinesische Verhältnis war zuletzt stark abgekühlt. Sowohl der Kurs Pekings in der früheren Kronkolonie Hongkong als auch der Umgang mit der Minderheit der Uiguren und Spionagevorwürfe hatten zu Kritik und Zurückhaltung aus London geführt.

China will neues Kapitel aufschlagen

Doch nun soll es eine Annäherung geben. "Wir haben einige wirklich gute Fortschritte gemacht", zitierte der Sender Sky News den britischen Regierungschef nach dem Treffen mit Xi. So habe es Beratungen über eine Reduzierung der Zölle für Whisky aus Großbritannien, visafreie Reisen nach China und Zusammenarbeit bei der Bekämpfung irregulärer Migration gegeben. Durch engere Handelsbeziehungen mit China erhofft sich Starmer niedrigere Preise für britische Verbraucher und neue Arbeitsplätze.

Beim Thema Visafreiheit verkündete London kurze Zeit später eine Einigung. Demnach sollen Briten bald bis zu 30 Tage ohne Visum nach China reisen dürfen. Für Deutsche und Bürger anderer europäischer Staaten gilt eine ähnliche Regel bereits.

Präsident Xi erklärte nach offiziellen chinesischen Angaben, China sei bereit, mit Großbritannien eine langfristige und stabile umfassende strategische Partnerschaft zu entwickeln. Er sei überzeugt, dass der Besuch ein Erfolg sein werde und beide Länder ein neues Kapitel der chinesisch-britischen Beziehungen aufschlagen könnten.

"Respektvolle Diskussion" über Menschenrechte

Trotz des Tauwetters bleiben Spannungsfelder zwischen China und Großbritannien bestehen. Dazu zählen aus britischer Sicht Sicherheits- und Spionagebedenken sowie der Umgang mit chinesischen Investitionen in kritische Infrastruktur. Erst kürzlich hatte London nach längerem Zögern dem Bau einer neuen chinesischen "Mega-Botschaft" in der britischen Hauptstadt zugestimmt. Kritiker befürchten, das Gebäude im Bankenviertel City of London könne als Basis für Spionage und Repression gegen im Exil lebende Dissidenten genutzt werden.

Auch angesichts der ausstehenden Verkündung des Strafmaßes gegen den inhaftierten Hongkonger Medienmogul Jimmy Lai, der auch einen britischen Pass hat, gibt es Spannungen. Lai droht lebenslange Haft, nachdem ihn ein Gericht in der chinesischen Sonderverwaltungsregion bereits schuldig gesprochen hatte. Starmer betonte, man habe dieses und weitere kritische Themen in einer "respektvollen Diskussion" angesprochen. Kommentatoren in Großbritannien mutmaßten, Starmer habe allenfalls sanfte Töne in Peking angeschlagen.

Westliche Regierungschefs stehen Schlange in Peking

Auch Kanada hatte jahrelang keinen Regierungschef mehr nach Peking entsandt, bevor es Mitte Januar wieder zu einem hochrangigen Treffen kam, bei dem auch neue Handelsabsprachen getroffen wurden. Die Regierungschefs von Irland und Finnland waren im Januar ebenfalls zu Gesprächen in China. Im Dezember hatte zudem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bei einem Besuch für stabilere Beziehungen mit Peking geworben.

Angesichts der strikt nach dem Motto "America First" ausgerichteten Außenpolitik Trumps und seiner aggressiven Zollpolitik sind viele traditionelle Verbündete mehr oder minder auf Distanz zur Regierung in Washington gegangen. In vielen Ländern wird darüber diskutiert, wie man sich in unberechenbaren Zeiten wirtschaftlich und militärisch unabhängiger von den Vereinigten Staaten machen kann - ohne den mächtigen US-Präsidenten zu verprellen./jpt/DP/jha

29.01.2026 | 13:37:35 (dpa-AFX)
IRW-News: North American Niobium and Critical Minerals Corp.: North American Niobium and Critical Minerals Corp. plant über den Konzessionsgebieten Bardy und Blanchette in Québec eine hochauflösende Magnetfeldmessung mittels Drohnen
29.01.2026 | 13:37:20 (dpa-AFX)
Weniger Geld für Unfallopfer ohne Helm gefordert
29.01.2026 | 13:37:15 (dpa-AFX)
IRW-News: Critical Infrastructure Technologies: Critical Infrastructure Technologies: Verkauf von Nexus 20 an Critical Metals Corp. (NASDAQ: CRML) für dessen Tanbreez-Projekt in Grönland
29.01.2026 | 13:33:56 (dpa-AFX)
IRW-News: Eloro Resources Ltd.: Eloro Resources schließt Optionszahlungen für das Silber-Zinn-Polymetallprojekt Iska Iska im Departement Potosí, Bolivien, ab
29.01.2026 | 13:33:36 (dpa-AFX)
IRW-News: SAGA Metals Corp.: SAGA Metals startet in seinem Projekt Radar für kritische Mineralien in Labrador mit dem MRE-Bohrprogramm 2026
29.01.2026 | 13:32:22 (dpa-AFX)
Pilotprojekt: Münchner S-Bahn rangiert Zug aus der Ferne
29.01.2026 | 13:23:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: H&M überrascht im Schlussquartal - Aber schwacher Jahresauftakt

STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der Modehändler H&M <SE0000106270> hat im Schlussquartal des Geschäftsjahres 2024/2025 überraschend viel verdient. Die Schweden profitierten unter anderem von gesunkenen Kosten und Verbesserungen beim Angebot und ihrem Lagermanagement, wie sie am Donnerstag im Stockholm mitteilten. Der Auftakt in das laufende erste Quartal fiel jedoch verhalten aus. Die Aktie gab nach den Nachrichten nach.

Das Papier notierte gegen Mittag rund 1,8 Prozent tiefer. Im vergangenen Jahr hatte die Aktie deutlich zugelegt, auch unterstützt durch Rückkäufe und die fortgesetzten Aktienkäufe durch die Gründerfamilie Persson. Bis zum Jahresende hatte die Familie ihren Anteil auf mehr als 85 Prozent der Stimmrechte aufgestockt. Dies beflügelte Spekulationen über eine mögliche Privatisierung von H&M.

H&M war in der jüngeren Vergangenheit im Wettbewerb mit seinem wichtigsten Konkurrenten, der Textilkette Inditex <ES0148396007> ins Hintertreffen geraten. Die Spanier verfügen über eine schlankere Lieferkette und wechseln zudem ihr modisches Angebot schneller aus. Um wieder aufzuschließen, erhöhte H&M-Chef Daniel Erver die Marketingausgaben. Die verstärkten Werbemaßnahmen und Preis-Deals halfen den Schweden tatsächlich, im vergangenen Jahr wieder mehr Kunden in den Online-Shop und in die Filialen zu locken. Zugleich reduzierte der skandinavische Konzern im Zuge seiner strategischen Neuausrichtung die Zahl der Häuser und baute im vergangenen Geschäftsjahr weitere Stellen ab.

Das operative Ergebnis des Konzerns kletterte derweil in den drei Monaten bis Ende November um 38 Prozent auf 6,36 Milliarden schwedische Kronen (603 Mio Euro). Analysten hatten mit deutlich weniger gerechnet.

Im Gesamtjahr 2025 stieg der operative Gewinn um gut sechs Prozent auf 18,4 Milliarden Kronen. Unter dem Strich verdiente die Textilkette mit knapp 12,1 Milliarden Kronen gut 4 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

Die stärkere schwedische Währung belastete jedoch die Umsatzentwicklung: Der Erlös sank umgerechnet in Kronen um fast 3 Prozent auf gut 228 Milliarden Kronen - gerechnet in lokalen Währungen erwirtschaftete die Textilkette dagegen ein Plus von rund zwei Prozent.

In das neue Geschäftsjahr ist der Konzern allerdings mit Bremsspuren gestartet. Für die Wochen von Anfang Dezember bis Ende Januar wird den Angaben zufolge ein Umsatzminus in lokalen Währungen von zwei Prozent erwartet, hieß es. Dieser Rückgang müsse im Licht eines starken Laufs rund um den "Black Friday" gesehen werden, erläuterte der Konzern. An diesem Verkaufstag Ende November locken viele Einzelhändler mit Sonderangeboten, weshalb es meist zu starken Umsätzen kommt. Zudem falle das chinesische Neujahresfest dieses Jahr in den Februar./tav/jsl/stk

29.01.2026 | 12:51:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: SAP enttäuscht mit holprigen Abschlüssen - Aktie sackt zweistellig ab
29.01.2026 | 12:51:26 (dpa-AFX)
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29.01.2026 | 12:42:03 (dpa-AFX)
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29.01.2026 | 12:38:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Facebook-Konzern Meta verspricht 'KI, die einen versteht'
29.01.2026 | 12:35:29 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Fourcore Tech Finance: Fourcore Tech Finance Ltd. fordert Anleihegläubiger zur Abstimmung über Änderung der Anleihebedingungen auf (deutsch)
29.01.2026 | 12:31:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nächster Versuch: Lukoil plant Verkauf an US-Firma Carlyle