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Applied Materials: Warum ein 
500-Millionen-Dollar-Campus in 
Singapur die KI-Zukunft sichert

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Applied Materials profitiert von der steigenden Nachfrage nach Materialtechnik für Speicher und KI-Halbleiter, was im dritten Quartal 2026 zu einem Umsatzanstieg von 25 Prozent führte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Norma Group: Hightech-Kühlung 
bewahrt KI-Server vor Hitzetod

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Maßgeschneiderte Wasser-Kühlkreisläufe aus Maintal helfen dabei, KI-Rechenzentren und Elektroautos vor dem Überhitzen zu schützen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 24.08.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22.08.
26.118,00 0,52%
ESTOXX 21.08.
6.462,22 0,63%
Dow Jones 21.08.
53.277,01 0,98%
Brent Öl 21.08.
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EUR/USD 11:01:19
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BUND-F. 21.08.
123,78 -0,10%

News

23.08.2026 | 09:53:23 (dpa-AFX)
VW-Chef beschwört Zusammenhalt: 'Alle müssen mitziehen'

BERLIN (dpa-AFX) - VW-Konzernchef <DE0007664039> Oliver Blume schwört die Belegschaft auf tiefgreifende Einschnitte ein und fordert angesichts einer globalen Branchenkrise Zusammenhalt. "Auf die nächsten Wochen kommt es an: Alle müssen mitziehen", sagte er der "Bild am Sonntag". "Wir haben den größten Transformationsplan in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns aufgesetzt."

Nächste Woche findet eine Reihe von außerordentlichen Betriebsversammlungen bei Volkswagen statt. Die Arbeitnehmerseite hatte vor den Werksferien Details zu den Sparplänen verlangt.

"Die nächsten Jahre sind entscheidend, wer im Rennen bleibt und wer an die Spitze fährt", sagte Blume weiter. Die Ursachen für den enormen Spardruck sieht er in einem fundamentalen Marktwandel und globalen Verwerfungen: "Die weltweite Autoindustrie ist in einer Mega-Krise. Und der Volkswagen-Konzern ist mittendrin. Geopolitik, Handelsbarrieren, Regulatorik, schwache Märkte und massiver Wettbewerb fordern alle." Blume appellierte an den Kampfgeist der Belegschaft: "Für die Menschen, unser Unternehmen und die Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland."

Blume hatte bereits im Frühjahr angekündigt, an einem neuen "Zielbild 2030" für VW zu arbeiten und dabei den Sparkurs deutlich zu verschärfen. Seitdem wird bei dem Konzern um vier Werke und bis zu 50.000 zusätzliche Stellen gebangt. Blume hatte erst kürzlich in einem Interview im VW-Intranet gesagt, die Lage bei VW sei "mehr als kritisch". Es gebe dringenden Handlungsbedarf. Die Rendite von 3,8 Prozent sei zwar solide, reiche aber bei weitem nicht aus, um dauerhaft ausreichende Mittel für neue Technologien und Produkte und die Standorte zu erwirtschaften./als/DP/zb

23.08.2026 | 09:37:02 (dpa-AFX)
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23.08.2026 | 09:35:56 (dpa-AFX)
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23.08.2026 | 09:35:30 (dpa-AFX)
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23.08.2026 | 08:05:30 (dpa-AFX)
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23.08.2026 | 08:05:19 (dpa-AFX)
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23.08.2026 | 09:53:23 (dpa-AFX)
VW-Chef beschwört Zusammenhalt: 'Alle müssen mitziehen'

BERLIN (dpa-AFX) - VW-Konzernchef <DE0007664039> Oliver Blume schwört die Belegschaft auf tiefgreifende Einschnitte ein und fordert angesichts einer globalen Branchenkrise Zusammenhalt. "Auf die nächsten Wochen kommt es an: Alle müssen mitziehen", sagte er der "Bild am Sonntag". "Wir haben den größten Transformationsplan in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns aufgesetzt."

Nächste Woche findet eine Reihe von außerordentlichen Betriebsversammlungen bei Volkswagen statt. Die Arbeitnehmerseite hatte vor den Werksferien Details zu den Sparplänen verlangt.

"Die nächsten Jahre sind entscheidend, wer im Rennen bleibt und wer an die Spitze fährt", sagte Blume weiter. Die Ursachen für den enormen Spardruck sieht er in einem fundamentalen Marktwandel und globalen Verwerfungen: "Die weltweite Autoindustrie ist in einer Mega-Krise. Und der Volkswagen-Konzern ist mittendrin. Geopolitik, Handelsbarrieren, Regulatorik, schwache Märkte und massiver Wettbewerb fordern alle." Blume appellierte an den Kampfgeist der Belegschaft: "Für die Menschen, unser Unternehmen und die Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland."

Blume hatte bereits im Frühjahr angekündigt, an einem neuen "Zielbild 2030" für VW zu arbeiten und dabei den Sparkurs deutlich zu verschärfen. Seitdem wird bei dem Konzern um vier Werke und bis zu 50.000 zusätzliche Stellen gebangt. Blume hatte erst kürzlich in einem Interview im VW-Intranet gesagt, die Lage bei VW sei "mehr als kritisch". Es gebe dringenden Handlungsbedarf. Die Rendite von 3,8 Prozent sei zwar solide, reiche aber bei weitem nicht aus, um dauerhaft ausreichende Mittel für neue Technologien und Produkte und die Standorte zu erwirtschaften./als/DP/zb

23.08.2026 | 07:33:24 (dpa-AFX)
Lies fordert Einfuhrzölle auf Hybridautos aus China
21.08.2026 | 20:41:00 (dpa-AFX)
NRW: Lkw-Sonntagsfahrverbot bleibt bis Ende September ausgesetzt
21.08.2026 | 19:36:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: KAP AG GIBT VERÄNDERUNG IM AKTIONARIAT BEKANNT (deutsch)
21.08.2026 | 19:30:42 (dpa-AFX)
EQS-DD: Kontron AG (deutsch)
21.08.2026 | 19:11:51 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Marley Spoon Group SE: Discussions with Misfits Market as permanent US fulfillment agent (deutsch)
21.08.2026 | 19:10:02 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/VW-Chef Blume: 'Die Lage ist mehr als kritisch'