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Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BUND-F. 19:09:54
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News

29.10.2026 | 19:04:23 (dpa-AFX)
Aktien New York: Alphabet bremst Nasdaq-Erholungsrally aus

NEW YORK (dpa-AFX) - Die jüngste Erholungsrally an der Nasdaq-Börse bekommt am Donnerstag einen Dämpfer. Der Google-Mutterkonzern Alphabet heizte die Sorgen vor exzessiven KI-Ausgaben wieder an und sorgte so dafür, dass der Nasdaq 100 <US6311011026> mit einem Rückschlag um 1,7 Prozent auf 29.314 Punkte einen Großteil der zuletzt erzielten Gewinne wieder abgab. Auch aus der Softwarebranche und vom südkoreanischen Samsung <KR7005930003>-Konzern gab es in der Tech-Branche schlechte Nachrichten.

Der wieder getrübten Börsenlage konnten sich auch die übrigen New Yorker Indizes nicht entziehen: Der stärker auf Standardwerte ausgerichtete Dow Jones Industrial <US2605661048> fiel zwei Stunden vor Schluss um ein halbes Prozent auf 52.198 Zähler. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> gab um 0,6 Prozent auf 7.697 Punkte nach.

Die Resultate von Microsoft <US5949181045> kamen zwar bei Anlegern nicht so schlecht an wie die von Alphabet, konnten das negative Bild in der Tech-Branche aber nicht wenden. Die erwartungsgemäße Zinsbestätigung durch die US-Notenbank vom Vorabend wurde an den Märkten schnell wieder abgehakt.

Alphabet berichtete von steigenden Investitionen und war beim freien Barmittelzufluss tief ins Minus gerutscht. "Die Botschaft lautet: Der Markt belohnt Ausgabendisziplin und bestraft Investitionen ohne Cashflow-Deckung", resümierte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. Laut den Experten von Index-Radar gab Alphabet mehr für Investitionen aus, als das laufende Geschäft im Quartal an Geld einbrachte.

Der Alphabet-Kurs sackte vor diesem Hintergrund um 13 Prozent ab auf das niedrigste Niveau seit Ende März. Damit droht an einem einzigen Handelstag fast eine halbe Billion US-Dollar an Aktienwert vernichtet zu werden.

Microsoft kam mit einem Abschlag von 0,9 Prozent glimpflicher davon. Getrieben vom abermals hohen Wachstum der Cloud-Plattform Azure ist der Softwareriese überraschend stark in das laufende Geschäftsjahr gestartet. Getrübt wurde dies aber von der Nachricht, dass sich der Konzern Milliarden am Anleihemarkt besorgt, um weiter Geld in sein Wachstum investieren zu können.

Die Stimmung in der Softwarebranche wurde getrübt von ServiceNow <US81762P1021> und Fortinet <US34959E1091>. Beide Aktien brachen nach enttäuschen Quartalsberichten und schwachen Ausblicken zeitweise um ein Viertel ein. Dies ging im Dow auch an den Aktien von Salesforce <US79466L3024> nicht spurlos vorbei, die in dem Leitindex mit 4,5 Prozent unter den größten Verlierern waren.

Unter den Tech-Werten sackten die Titel von Marvell Technology <US5738741041> um 12 Prozent ab. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg werden fortgeschrittene Gespräche zur Übernahme von Lumentum <US55024U1097> geführt, einem Hersteller optischer Komponenten für Rechenzentren. Dessen Aktien wurden davon mit zwei Prozent ins Plus gehievt.

Im Dow hinterließen die KI-Sorgen bei Caterpillar <US1491231015> tiefe Spuren mit einem Kursrutsch um fast neun Prozent. Die Aktien gerieten in Sippenhaft, da der eigentlich für Baumaschinen bekannte Konzern zuletzt wegen seiner Aktivitäten in den Bereichen Generatoren, Großmotoren und Gasturbinen für Rechenzentren geschätzt wurde. Zudem veröffentlichte das Unternehmen einen verhaltenen Ausblick.

Auf der positiven Dow-Seite tauchten vor allem Pharmaunternehmen auf. Der größte Indexgewinner waren die Titel von Merck & Co <US58933Y1055>, nachdem der Konzern ein überraschend starkes Quartal hinter sich brachte und die Jahresziele erhöhte. Sehr gut sah es außerhalb des Dow auch noch bei Eli Lilly <US5324571083> mit einem Kurssprung um 5,7 Prozent aus. Eine höhere Umsatzprognose trieb die Titel auf Rekordniveau.

Visa wurden von Zahlen eines Konkurrenten wieder etwas in Richtung Rekord hochgezogen. Mastercard <US57636Q1040> übertraf mit seinen Ergebnissen dank höherer Konsumausgaben die Erwartungen. Im Schlepptau konnten mit American Express <US0258161092> auch die Papiere eines weiteren Wettbewerbers zulegen./tih/jha/

29.10.2026 | 18:52:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Rettung Israels' - Treffen von Politikern der Opposition
29.10.2026 | 18:51:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Pharmakonzern Lilly hebt erneut Umsatzziel - Aktie auf Rekordhoch
29.10.2026 | 18:35:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank belässt MTU auf 'Kaufen' - Fairer Wert 445 Euro
29.10.2026 | 18:21:11 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Rubean AG: Rubean AG stärkt Kapitalbasis für mehr Wachstum (deutsch)
29.10.2026 | 18:19:18 (dpa-AFX)
Halloween: Pariser Innenminister warnt vor 'städtischer Gewalt'
29.10.2026 | 18:19:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne im Gegensatz zu den US-Börsen
29.10.2026 | 18:51:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Pharmakonzern Lilly hebt erneut Umsatzziel - Aktie auf Rekordhoch

(neu: Aktienkurs, Börsenwert und Historie)

INDIANAPOLIS (dpa-AFX) - Der Pharmakonzern Lilly <US5324571083> kann sich weiter auf den Gewichtssenker Zepbound und das Diabetesmittel Mounjaro verlassen. Beide Kassenschlager trieben das Wachstum auch im dritten Quartal mit Milliardenerlösen an. Damit schnitt der US-Konzern besser ab als erwartet. Konzernchef David Ricks hebt angesichts der anhaltend hohen Nachfrage seine Umsatzprognose für das Jahr nochmals deutlich an. Die seit Jahren stark gefragte Aktie kletterte auf ein Rekordhoch.

Das Papier stieg im frühen Handel um bis zu neun Prozent auf 1.408 Dollar. Das Niveau konnte die Aktie nicht ganz halten, lag aber am Nachmittag immer noch sechs Prozent im Plus. Seit Ende 2025 legte der Kurs fast 30 Prozent zu und das, nachdem es sich bereits in den vergangenen Jahren deutlich verteuert hatte. Im Zuge des Booms von Abnehmmedikamente hat sich der Börsenwert in den vergangenen fünf Jahren auf rund 1,3 Billionen mehr als verfünffacht.

Damit ist Lilly der mit Abstand wertvollste Pharmakonzern. Zudem liegt das Unternehmen in der Rangliste der weltweit teuersten Unternehmen, die von US-Techkonzernen wie Nvidia <US67066G1040>, Apple <US0378331005>, Alphabet <US02079K3059> und Microsoft <US5949181045> dominiert wird, vergleichsweise weit vorn. Mit dem Anstieg am Donnerstag kletterte Lilly hier auf Rang 12.

30 der 35 von Bloomberg befragten Analysten empfehlen die Lilly-Aktie trotz des starken Anstiegs in den vergangenen Monaten weiter zum Kauf. Allerdings liegt das durchschnittliche Kursziel mit 1.360 Dollar leicht unter dem aktuellen Niveau. Die Spanne reicht von etwas mehr als 900 bis 1.600 Dollar. Experten wie JPMorgan-Analyst Chris Schott lobten die Zahlen und Ziele. Diese zeigten eindrucksvoll die gute Aufstellung und das hervorragende Portfolio des Konzerns.

Für 2026 rechnet das Unternehmen nun mit einem Anstieg der Erlöse auf 91 bis 92 Milliarden US-Dollar (rund 81,7 bis 82,6 Mrd Euro), nach gut 65 Milliarden im Vorjahr, wie Lilly in Indianapolis mitteilte. Bei der Erhöhung im August hatte Chef Ricks noch 85 bis 87 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt.

Das Jahresziel für den bereinigten Gewinn je Aktie (EPS) senkte der Konzern hingegen leicht um je einen halben Dollar: Erwartet wird nun ein Anstieg auf 35 bis 36 Dollar je Aktie. Grund für die leichte Kürzung seien Belastungen für übernommene Entwicklungs- und Forschungsprojekte.

Im dritten Quartal steigerte Lilly den Umsatz um 39 Prozent auf 24,4 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Schnitt mit 22,5 Milliarden gerechnet. Das Diabetesmittel Mounjaro spülte dabei 10,7 Milliarden Dollar in die Kasse, das Abnehmpräparat Zepbound 5,3 Milliarden. Beide Medikamente übertrafen die Erwartungen des Marktes.

Die noch recht neue Abnehmpille Foundayo blieb dagegen hinter den Erwartungen zurück. Sie brachte im Quartal 184 Millionen Dollar ein, während Analysten mit fast 50 Millionen Dollar mehr gerechnet hatten. Das einmal täglich einzunehmende Mittel konkurriert mit der Abnehmpille Wegovy des dänischen Rivalen Novo Nordisk <DK0062498333>.

Der Gewinn unter dem Strich zog im Quartal um gut 15 Prozent auf rund 6,5 Milliarden Dollar an. Der Anstieg beim bereinigten Gewinn je Aktie fiel mit sieben Prozent auf 7,48 Dollar zwar im Vergleich geringer aus, weil hohe Forschungskosten belasteten. Analysten hatten hier aber sogar mit einem Rückgang gerechnet.

Um das Wachstum langfristig abzusichern, arbeitet der Konzern - ähnlich wie der Konkurrent Novo Nordisk - unter anderem an weiteren Wirkstoffen zur Gewichtsreduktion. Dazu zählt auch eine neue Generation von Präparaten, die wirksamer sind oder weniger Nebenwirkungen haben. Im Fokus steht etwa der experimentelle Wirkstoff Retatrutid, der noch klinisch geprüft wird und einen größeren Gewichtsverlust als bisherige Präparate bieten könnte. Darüber hinaus erschließt sich Lily derzeit neue Bereiche wie Frauengesundheit und psychedelische Substanzen.

Zugleich verschärft sich der Wettbewerb im Markt für Abnehmmedikamente, auch weil Novo Nordisk versucht, verlorene Marktanteile zurückzugewinnen. Die Dänen hatten wie Lilly an der Börse zu Beginn des Abnehmmittel-Booms profitiert. So war Novo Nordisk zwischenzeitlich das wertvollste Unternehmen Europas. Die Zeiten sind aber schon lange vorbei.

Die starke Konkurrenz, Lieferengpässe und Rückschläge bei klinischen Studien haben den Kurs stark belastet. Seit dem Rekordhoch von mehr als 1.000 Kronen ging es um rund 75 Prozent nach unten. Von den Gewinnen in der Rally in den drei Jahren bis Mitte 2024 ist so gut wie nichts mehr übrig. Mit rund 260 dänischen Kronen kostet die Aktie derzeit nur noch rund zehn Prozent mehr als im Frühjahr 2021. Mit einem Börsenwert von umgerechnet nur noch etwas mehr als 150 Milliarden Euro ist Novo Nordisk in der Rangliste der wertvollsten Unternehmen Europas inzwischen fast aus der Top Ten gefallen./tav/nas/zb/jha/

29.10.2026 | 18:35:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank belässt MTU auf 'Kaufen' - Fairer Wert 445 Euro
29.10.2026 | 18:21:11 (dpa-AFX)
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29.10.2026 | 18:03:22 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Schwarz-Gruppe investiert groß in KI-Start-up Cohere
29.10.2026 | 18:00:29 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: NORMA Group SE (deutsch)
29.10.2026 | 17:58:13 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: US-Pharmakonzern Lilly hebt ein weiteres Mal das Umsatzziel
29.10.2026 | 17:53:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Rubean AG stärkt Kapitalbasis für mehr Wachstum (deutsch)