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Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und der kompromisslosen Ausrichtung auf "Business AI" startet der Softwaregigant äußerst selbstbewusst in das Jahr 2026.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Ein Rekordpolster von 31,4 Mrd. Euro macht den Konzern immun gegen die Krise im Wohnungsbau

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

14.02.2026 | 18:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: FC Bayern hält BVB auf Distanz - Frankfurt siegt unter Riera

BERLIN (dpa-AFX) - Der FC Bayern München hält dank Torjäger Harry Kane Verfolger Borussia Dortmund <DE0005493092> in der Fußball-Bundesliga weiter auf Distanz. Der Tabellenführer siegte durch zwei Treffer des englischen Nationalstürmers beim abstiegsbedrohten Ex-Rivalen Werder Bremen 3:0 (2:0) und liegt damit wieder sechs Punkte vor dem BVB, der sich am Freitag gegen den FSV Mainz 05 klar mit 4:0 durchgesetzt hatte.

Hinter dem Top-Duo hat die TSG Hoffenheim im Rennen um die weiteren Champions-League-Plätze als Dritter mit 45 Punkten gute Karten. Beim 3:0 (0:0) gegen den SC Freiburg feierten die Kraichgauer den achten Heimsieg in Serie. Dahinter hat sich Ex-Meister Bayer Leverkusen (39) durch ein 4:0 (2:0) gegen den FC St. Pauli auf den vierten Platz geschoben.

Den ersten Sieg unter dem neuen Trainer Albert Riera verbuchte Eintracht Frankfurt beim 3:0 (2:0) gegen Borussia Mönchengladbach. Der Hamburger SV kam im Duell mit seinem Ex-Trainer Steffen Baumgart zu einem 3:2 (2:1) gegen den 1. FC Union Berlin.

Kane schon bei 26 Toren

Mit seinen Saisontoren Nummer 25 und 26 sorgte Kane bereits in der ersten Halbzeit für die Vorentscheidung in Bremen. Der Stürmer traf zunächst per Foulelfmeter (22.). Es war bereits der neunte verwandelte Strafstoß von Kane in dieser Saison. Drei Minuten später war er aus der Distanz erfolgreich. Nach dem Tor von Leon Goretzka war das Spiel entschieden (70.). Damit setzte es für den neuen Bremer Trainer Daniel Thioune die zweite Niederlage im zweiten Spiel.

Mit einem frühen Doppelpack durch Jarell Quansah (13.) und Patrik Schick (14.) war auch Leverkusen früh auf Kurs, Edmond Tapsoba (52.) und Ernest Poku (78.) machten alles klar. Erst vor elf Tagen hatte Bayer die Hamburger im DFB-Pokal mit 3:0 ausgeschaltet. Die Hoffenheimer Treffer erzielten Fisnik Asllani (46.), Ozan Kabak (51.) und Valentin Gendrey (90.+5).

Vier Punkte unter Riera

Frankfurts Trainer Riera, der die Nachfolge von Dino Toppmöller angetreten hatte, durfte im zweiten Spiel erstmals jubeln. Nathaniel Brown (24.), Ayoube Amaimouni-Echghouyab (34.) und Ansgar Knauff (75.) trafen für die Eintracht. Bei seinem Debüt hatte sich Riera vor einer Woche noch mit einem 1:1 bei Union Berlin begnügen müssen. Gladbach befindet sich mit drei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz weiter in Abstiegsgefahr.

Die Berliner legten dieses Mal in Hamburg mit dem verwandelten Foulelfmeter von Leopold Querfeld (28.) einen guten Start hin. Doch der HSV drehte durch Ransford-Yeboah Königsdörffer (35.) und Nicolas Capaldo (45.+2) noch vor der Pause das Spiel. Königsdörffer traf auch in der Schlussphase (82.), für Union konnte Andrej Ilic (89.) nur noch verkürzen./tas/DP/zb

14.02.2026 | 17:44:46 (dpa-AFX)
3:0 in Bremen: FC Bayern pariert Dortmund-Attacke
14.02.2026 | 17:35:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/'Wir gehören zusammen': Rubios Angebot an Europa
14.02.2026 | 17:35:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/BVB bleibt Bayern-Jäger: Standards als 'Dosenöffner'
14.02.2026 | 17:35:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Analysen: Moskau hat Nawalny mit Nervengift getötet
14.02.2026 | 17:35:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Sorgen um PCK-Raffinerie: Bund will US-Sanktionen verhindern
14.02.2026 | 17:35:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erneut Schließfächer in Bank geplündert - 'Arg ist es schon'
13.02.2026 | 22:32:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bankschließfächer in Niedersachsen aufgebrochen

STUHR (dpa-AFX) - Erneut sind im Keller einer Bankfiliale Schließfächer aufgebrochen worden - diesmal in Stuhr bei Bremen. "Zur Beute können derzeit noch keine Angaben gemacht werden", teilte die Polizei in Diepholz am Abend mit. Bisher gebe es keine Spur von den Tätern.

Ende Dezember waren im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen Einbrecher durch ein Bohrloch in den Tresorraum der dortigen Sparkasse gelangt. Sie brachen mehr als 3.000 Schließfächer auf und flohen mit Gold, Bargeld und anderen Wertsachen in Millionenhöhe.

Die Einbrecher in Stuhr brachen laut Polizei am Freitag in der Mittagspause der Bank über einen Lichtschacht in den Keller ein. Dort hätten sie mehrere Türen aufgebrochen, um zu den Schließfächern zu gelangen. Wie viele Schließfächer es in der betroffenen Volksbank-Filiale gebe und wie viele davon aufgebrochen worden seien, sei noch unklar, sagte ein Polizeisprecher am Abend.

Mitarbeiter klagten über Übelkeit

Aufgefallen sei der Einbruch, weil Mitarbeiter der Bankfiliale plötzlich über Unwohlsein und Übelkeit geklagt hätten. Der Grund dafür sei eine unbekannte Flüssigkeit gewesen, die die Täter im Keller versprüht hätten. Sie habe sich unter anderem auf Türklinken befunden. Worum es sich dabei handelte und wozu die Einbrecher die Flüssigkeit genutzt hätten, sei noch unklar, sagte der Polizeisprecher.

Nachdem die Bankmitarbeiter über Übelkeit geklagt hätten, hätten Kollegen sofort den Rettungsdienst alarmiert und sämtliche Mitarbeiter aus dem Haus geholt. Der Grund für das Unwohlsein habe sich dann erst später gezeigt, erläuterte der Polizeisprecher.

Feuerwehr rückt aus

Die Gemeindefeuerwehr sei ausgerückt und habe den Bereich um die betroffene Filiale weiträumig abgesperrt. Auch ein ABC-Zug sei im Einsatz gewesen, berichtete die "Kreiszeitung" in Syke.

"Die Feuerwehr stellte bei der Überprüfung der Räumlichkeiten unter Atemschutz keine erhöhten Messwerte fest", hieß es von der Polizei. Zwei Mitarbeiter der Bank seien vom Rettungsdienst versorgt worden, sie seien aber nicht verletzt gewesen.

"Soviel Zeit können die Täter nicht gehabt haben"

Die Bankfiliale liegt an einer belebten Straße in der Nähe des Rathauses der Kleinstadt Stuhr. Ob es dort eine Kameraüberwachung im und um das Gebäude gebe, werde nun ermittelt. Auch sei noch unklar, wie viele Täter aktiv gewesen seien und wie sie geflüchtet seien.

Zu der Bank sagte der Polizeisprecher, es handele sich um eine eher kleine Filiale. Zum Zeitpunkt des Einbruchs sei die Bank wegen Mittagspause geschlossen gewesen, bevor sie am Nachmittag wieder geöffnet habe. "Soviel Zeit können die Täter nicht gehabt haben", sagte der Polizeisprecher./sto/DP/he

13.02.2026 | 22:32:22 (dpa-AFX)
4:0 gegen Mainz: BVB bleibt Bayern auf den Fersen
13.02.2026 | 19:20:39 (dpa-AFX)
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13.02.2026 | 18:08:02 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Delticom AG: Auf Basis vorläufiger, noch nicht testierter Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 wird die Prognose für den Gesamtjahresumsatz unterschritten und ... (deutsch)
13.02.2026 | 18:05:19 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: JOST Werke SE (deutsch)
13.02.2026 | 18:04:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research belässt Deutsche Pfandbriefbank auf 'Buy'
13.02.2026 | 18:04:12 (dpa-AFX)
EQS-DD: All for One Group SE (deutsch)