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News

14.05.2026 | 13:02:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Polens Regierung: US-Truppenstopp betrifft nicht uns

WARSCHAU/WASHINGTON (dpa-AFX) - Polen hat Berichte dementiert, wonach das Land vom Stopp der Entsendung einer Kampfbrigade von mehr als 4.000 US-Soldaten nach Europa betroffen ist. "Die Zahl der amerikanischen Soldaten in Polen wird nicht reduziert", sagte Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz in Warschau. Vielmehr arbeite sein Land weiterhin an der Aufstockung der US-Truppenstärke.

Der Verteidigungsminister sagte weiter, aus dem von US-Präsident Donald Trump angekündigten Abzug von rund 5.000 US-Soldaten aus Deutschland ergebe sich eine Reorganisation der amerikanischen Truppen in Europa. Dies könnte dazu führen, dass andere Brigaden in einzelne Länder geschickt werden. Möglicherweise erkläre dies die Verwirrung, die durch Berichte der US-Medien ausgelöst worden seien, sagte Kosiniak-Kamysz.

Polens Vize-Verteidigungsminister Cezary Tomczyk trat den Berichten ebenfalls entgegen und verwies auf das westliche Nachbarland. "Das ist nicht wahr. Diese Mitteilung betrifft Deutschland. Sie betrifft nicht Polen. Polen bemüht sich kontinuierlich um eine Verstärkung der amerikanischen Truppenpräsenz", schrieb er auf X.

Eine Sprecherin des deutschen Verteidigungsministeriums äußerte sich auf Anfrage nicht zu den Berichten. "Wir haben uns in den vergangenen Wochen umfassend zur Thematik geäußert", teilte sie mit. "Dem ist aktuell nichts hinzuzufügen."

US-Medien berichten über Entsendungsstopp von Kampfbrigade

Zuvor hatte das "Wall Street Journal" unter Berufung auf einen Beamten des Pentagons berichtet, dass das US-Verteidigungsministerium die Entsendung der Kampfbrigade nach Europa gestoppt habe. Die Entscheidung dazu sei am Mittwoch bei einem Treffen des Europa-Kommandos der US-Streitkräfte (Eucom) und Teilen des US-Heeres kommuniziert worden. Eigentlich war demnach erwartet worden, dass die Soldaten für einen auf neun Monate angelegten Einsatz in Polen stationiert werden.

Das US-Heer hatte im März mitgeteilt, dass die Kampfbrigade andere Streitkräfte im Rahmen einer regulär angesetzten Rotation ersetzen sollen. Ein Teil der Ausrüstung und der Soldaten sei nun auch schon unterwegs gewesen, weshalb einige Mitglieder des Heeres von der Entscheidung überrascht worden seien, schreibt das "Wall Street Journal".

Laut der auf Verteidigungsnachrichten fokussierten Plattform "Task and Purpose" war vorgesehen, dass die Soldaten vor allem in Polen mit Streitkräften von Partnerländern zusammenarbeiten. Der Einsatz sollte dem Bericht zufolge der Unterstützung der "Operation Atlantic Resolve" dienen, die 2014 von den USA als Reaktion auf die russische Annexion der ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim gestartet worden war, um Nato-Partner zu unterstützen.

Berichte sorgten für Unruhe bei Polens Regierung

Das EU- und Nato-Land Polen ist einer der engsten politischen und militärischen Verbündeten der Ukraine. Die Berichte der US-Medien über den Entsendungsstopp der Kampfbrigaden haben in Warschau offensichtlich für Unruhe gesorgt. Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz sagte, noch in der Nacht habe er gemeinsam mit Polens Generalstabschef Kontakt zum Eucom-Chef General Alexus Grynkewich aufgenommen, um die Sache zu klären. Auch habe Polens Militärattaché mit dem Pentagon Gespräche geführt.

Erst vor knapp zwei Wochen hatte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth den Abzug von etwa 5.000 US-Soldaten aus Deutschland angeordnet. Polen bekräftigte danach seine Bereitschaft, mehr US-Soldaten aufzunehmen. Derzeit sind nach Angaben des polnischen Präsidenten Karol Nawrocki fast 10.000 US-Soldaten in Polen stationiert. Die meisten von ihnen rotieren regelmäßig zwischen verschiedenen US-Militärbasen in Europa./dhe/DP/jha

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ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Siemens <DE0007236101> nach Quartalszahlen von 300 auf 310 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Industriekonzern stelle in puncto Geschäftswachstum bei Elektrifizierung und Automatisierung sowie beim Margenwachstum die Anleger zufrieden, schrieb Andre Kukhnin in einer am Donnerstag vorliegenden Studie./mis/rob/ajx

Veröffentlichung der Original-Studie: 13.05.2026 / 22:59 / GMT

Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 14.05.2026 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

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