Die Kursanzeige ist unterbrochen. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung.
  •  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Idee der Woche 03.11.2026

Werbung: Idee der Woche 03.11.2026

Werbung: Idee der Woche 03.11.2026

Werbung: Idee der Woche 03.11.2026

Airbus - Luftfahrt-Boom 
sorgt weiter für glänzende 
Aussichten!

Airbus - Luftfahrt-Boom 
sorgt weiter für glänzende 
Aussichten!

Airbus - Luftfahrt-Boom 
sorgt weiter für glänzende 
Aussichten!

Airbus - Luftfahrt-Boom 
sorgt weiter für glänzende 
Aussichten!

Der Flugzeughersteller Airbus eilt aktuell von einem Rekordquartal zum nächsten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Impulse 03.11.2026

Werbung: Anlage-Impulse 03.11.2026

Werbung: Anlage-Impulse 03.11.2026

Werbung: Anlage-Impulse 03.11.2026

Basler: Vom Data Center bis zum 
Humanoiden, diese neuen Märkte 
treiben die Vision-Aktie!

Basler: Vom Data Center bis zum 
Humanoiden, diese neuen Märkte 
treiben die Vision-Aktie!

Basler: Vom Data Center bis zum 
Humanoiden, diese neuen Märkte 
treiben die Vision-Aktie!

Basler: Vom Data Center bis zum 
Humanoiden, diese neuen Märkte 
treiben die Vision-Aktie!

Bei Basler beschleunigt sich die operative Entwicklung deutlich. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 02.11.2026

Werbung: Aktien-Trading 02.11.2026

Werbung: Aktien-Trading 02.11.2026

Werbung: Aktien-Trading 02.11.2026

Schlumberger: Der Iran-Konflikt macht 
Energiesicherheit zum Megatrend - 2027 
startet ein neuer globaler Investitionszyklus!

Schlumberger: Der Iran-Konflikt macht 
Energiesicherheit zum Megatrend - 2027 
startet ein neuer globaler Investitionszyklus!

Schlumberger: Der Iran-Konflikt macht 
Energiesicherheit zum Megatrend - 2027 
startet ein neuer globaler Investitionszyklus!

Schlumberger: Der Iran-Konflikt macht 
Energiesicherheit zum Megatrend - 2027 
startet ein neuer globaler Investitionszyklus!

Bei Schlumberger (SLB) deutet sich für 2027 ein ungewöhnlich breiter globaler Investitionszyklus an. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:15:28
26.299,00 --
ESTOXX 17:00:00
6.212,93 --
Dow Jones 17:00:30
52.170,88 --
Brent Öl 17:05:28
96,92 --
EUR/USD 17:13:59
1,12173 -0,15%
BUND-F. 17:00:07
123,17 --

News

05.11.2026 | 17:09:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Flucht aus Techwerten - Furcht vor KI-Regulierung

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Furcht vor einer stärkeren Regulierung auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) hat am Donnerstag am US-Aktienmarkt zu einem Ausverkauf bei Technologiewerten geführt. Zwei Tage nach den wegweisenden Wahlerfolgen der Demokraten bei den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten brachen insbesondere die Papiere aus dem Umfeld der Chipbranche ein, die bis in die jüngste Vergangenheit als größte Profiteure des Hypes um KI gegolten hatten.

Der Nasdaq 100 <US6311011026> sackte um 5,5 Prozent auf 26.878 Punkte ab und steuert damit auf einen seiner größten Tagesverluste in den letzten Jahren hin. Für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es um 3,2 Prozent auf 7.444 Zähler nach unten. Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> fiel um 2,2 Prozent auf 52.193 Punkte.

Bei den Zwischenwahlen am Dienstag hatten die Demokraten die Kontrolle über den Senat und das Repräsentantenhaus übernommen. Damit hatten viele Wähler nicht nur ihren Unmut über die hohen Lebenshaltungskosten oder die Politik von Präsident Donald Trump, sondern auch ihre Ablehnung gegenüber Rechenzentren zum Ausdruck gebracht. Diese sind für die extrem datenintensiven Anwendungen rund um Künstliche Intelligenz essenziell.

Kritiker der KI-Rechenzentren verweisen unter anderem auf deren hohen Strombedarf, der auch die Energiepreise für die Bevölkerung in die Höhe treiben könnte. Hinzukommen Sorgen wegen Lärm, Luftverschmutzung und Wassermangel sowie die Befürchtung, dass durch die Rechenzentren nur wenige dauerhafte Jobs entstehen.

Die Demokraten gelten den Chancen von Künstlicher Intelligenz gegenüber als skeptischer als die Republikaner, die sich eher für Deregulierung starkmachen. In Texas hat die designierte Gouverneurin Gina Hinojosa von den Demokraten bereits ein sofortiges Moratorium für den Bau von Rechenzentren gefordert.

Rechenzentren sind ein wesentlicher Bestandteil der KI-Infrastruktur und bestehen aus zahlreichen standardisierten Metallgestellen mit Halbleitern. Sollten die Investitionen in Rechenzentren zurückgehen, hätte dies in den kommenden Jahren massive Auswirkungen auf die Chiphersteller. Vor diesem Hintergrund sackten die Aktien von Nvidia <US67066G1040> als Schlusslicht im Dow um neun Prozent ab.

Als Belastung hinzu kamen in diesem sehr schwachen Umfeld negative Unternehmensnachrichten. So hatte Qualcomm <US7475251036> einen eher schwachen Gewinnausblick veröffentlicht. Der Hersteller von Smartphone-Prozessoren begründete dies mit einem Kostenanstieg bei Komponenten und der Fertigung. Die Papiere knickten um fast 14 Prozent ein.

Für die Papiere von Arm Holdings <US0420682058> ging es um mehr als 13 Prozent bergab. Der Chipdesigner konnte mit dem Umsatzziel für das laufende Quartal nicht wirklich überzeugen. Der Konzern scheine die hohen Erwartungen an seinen Einstieg in den Markt für KI-Rechenzentren bis jetzt nicht erfüllen zu können, sagte ein Händler.

Die Anteilscheine von Micron <US5951121038> büßten fast 16 Prozent ein. Der Halbleiterkonzern habe seine Pläne für ein Speicherchip-Werk in Taiwan wegen eines drohenden langwierigen Tarifkonflikts vorerst auf Eis gelegt, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Dies wirft Fragen hinsichtlich der Zukunft eines wichtigen Produktionsstandorts für entscheidende KI-Komponenten auf./la/he

05.11.2026 | 17:09:22 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 05.11.2026 - 17.00 Uhr
05.11.2026 | 17:00:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Zulieferer Aumovio trotz Sparkurs weiter unter Druck - Aktie verliert
05.11.2026 | 16:55:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bundestag stimmt Reform zu - wird Führerschein günstiger?
05.11.2026 | 16:54:00 (dpa-AFX)
IRW-News: Sierra Madre Gold and Silver Ltd.: Sierra Madre beginnt mit einem 30.000 Meter umfassenden Bohrprogramm im Ostbezirk von La Guitarra
05.11.2026 | 16:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Hochtief auf 'Hold' - Ziel 493 Euro
05.11.2026 | 16:45:27 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gibt Vortagsgewinne zum US-Dollar größtenteils ab
05.11.2026 | 17:14:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Lanxess hält sich besser als befürchtet - Aktie im Plus

(neu: Kursentwicklung am Nachmittag)

KÖLN (dpa-AFX) - Der Chemiekonzern Lanxess <DE0005470405> blickt nach dem dritten Quartal in der Tendenz vorsichtiger auf das Gesamtjahr. Eine Überraschung ist das allerdings nicht. Zudem lief es im dritten Quartal besser als gedacht. An der Börse griffen Anleger bei der Aktie zu. Das im MDax <DE0008467416> notierte Papier legte am Vormittag bis zu 20 Prozent zu. Im Handelsverlauf gab die Aktie aber einen Großteil der Gewinne wieder ab.

Zwar hatten zuletzt viele europäische Chemieunternehmen von höheren Verkaufspreisen profitiert, da die Konkurrenz aus Asien viel stärker unter den Folgen des Iran-Kriegs leidet. "Von einer breiten und nachhaltigen Nachfrageerholung sind viele unserer Kernmärkte jedoch noch entfernt", sagte Lanxess-Chef Matthias Zachert laut Mitteilung vom Donnerstag. Das betreffe besonders die Agrochemie-, Auto- und Bauindustrie. "Aber unsere Anstrengungen zur Senkung der Kosten zahlen sich aus und unterstützen unsere Ergebnisentwicklung."

Zachert rechnet für 2026 nun mit einem um Sondereffekte bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) am oberen Ende der Spanne von 450 bis 500 Millionen Euro. Bisher hatten zwischen 450 und 550 Millionen Euro im Plan gestanden. Analysten hatten zuletzt im Durchschnitt auch schon mit einem Wert am oberen Ende der neuen Zielbandbreite gerechnet.

Wie das im MDax <DE0008467416> notierte Unternehmen weiter mitteilte, stieg das operative Ergebnis in den drei Monaten bis Ende September im Jahresvergleich um gut 11 Prozent auf 139 Millionen Euro. Nach neun Monaten stehen damit 385 Millionen Euro in den Büchern.

Der Umsatz wuchs im dritten Quartal um fast 10 Prozent auf rund 1,47 Milliarden Euro. Unter dem Strich stand wegen hoher Abschreibungen aber erneut ein Verlust, und zwar von 70 Millionen Euro nach einem Verlust von 77 Millionen vor einem Jahr.

Der freie Barmittelfluss verbesserte sich deutlich von minus 14 Millionen Euro auf plus 48 Millionen Euro. "Treiber dafür waren vor allem das operative Geschäft und die erfolgreichen Maßnahmen zur Kostensenkung", hieß es vom Unternehmen. Auch für das vierte Quartal rechnet der Konzern mit einem positiven Free Cashflow.

Analyst Chetan Udeshi von der Bank JPMorgan schrieb in einer ersten Reaktion von einem dritten Quartal, das besser gelaufen sei als befürchtet. Das gelte auch für den Ausblick auf den Rest des Jahres.

Die Lanxess-Aktie knüpfte am Donnerstagvormittag mit einem Kursplus von bis zu 20 Prozent auf 14,69 Euro an ihren jüngsten Stabilisierungsversuch an, nachdem sie Ende Oktober auf den tiefsten Stand seit März gefallen war. Bis zum späten Nachmittag gab Lanxess einen Großteil der Gewinne wieder ab, lag aber noch rund sechs Prozent im Plus. Trotz der Erholung nach den Zahlen sackte der Börsenwert in diesem Jahr um rund ein Viertel auf 1,1 Milliarden Euro ab./mis/lew/stk/zb/he

05.11.2026 | 17:13:06 (dpa-AFX)
Landgericht Frankfurt: Mietpreisbremse in Hessen unwirksam
05.11.2026 | 17:00:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Zulieferer Aumovio trotz Sparkurs weiter unter Druck - Aktie verliert
05.11.2026 | 16:43:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Swiss Re überrascht mit Gewinnplus - Aktie auf höchstem Stand seit 2002
05.11.2026 | 16:43:02 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: ATOSS Software SE (deutsch)
05.11.2026 | 16:32:30 (dpa-AFX)
EQS-DD: AUMOVIO SE (deutsch)
05.11.2026 | 16:25:57 (dpa-AFX)
Bundestag beschließt ersten Teil von Führerschein-Reform