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Der Energiekonzern nutzt die Erlöse aus seinem klassischen Ölgeschäft, um den Ausbau europäischer Solarparks und Bioraffinerien voranzutreiben.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 28.09.2026 um 19 Uhr

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ESTOXX 25.09.
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Dow Jones 25.09.
51.828,62 --
Brent Öl 25.09.
104,38 --
EUR/USD 00:45:19
1,13910 0,14%
BUND-F. 25.09.
119,81 0,15%

News

25.09.2026 | 22:37:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow erholt sich - Hoffnung auf Nahost-Lösung

NEW YORK (dpa-AFX) - Gestützt von fallenden Ölpreisen im Zuge von Entspannungssignalen im Nahost-Konflikt sind die US-Aktienmärkte mit Gewinnen ins Wochenende gegangen. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> schloss mit einem Plus von 0,93 Prozent bei 51.828,62 Punkten, nachdem er am Vortag sein niedrigstes Niveau seit Juni erreicht hatte. Daraus resultierte für den US-Leitindex ein Wochengewinn von 0,3 Prozent.

Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> gewann am Freitag 0,51 Prozent auf 7.743,41 Zähler. Für den Nasdaq 100 <US6311011026> ging es letztlich um 0,42 Prozent auf 30.608,13 Punkte aufwärts. Damit verbuchte der technologielastige Index auf Wochensicht einen Anstieg von mehr als drei Prozent.

Der Iran legte den USA laut Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vor. Dem Plan zufolge könne die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus nach sieben Tagen wieder geöffnet werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi laut der "New York Times" und der "Financial Times" am Rande der UN-Woche in New York. Aus dem Weißen Haus hieß es, dass über Vermittler positive und konstruktive Gespräche geführt werden.

Unter den Einzelwerten fielen die Papiere von Microsoft <US5949181045> als Dow-Spitzenreiter positiv auf. Sie stiegen auf den höchsten Stand seit November 2025 und gewannen am Ende 3,7 Prozent. Der Softwarekonzern hatte neue Funktionen für seinen KI-Assistenten Copilot angekündigt.

Bei den Aktien von Meta <US30303M1027> setzten nach der jüngsten Rally Gewinnmitnahmen ein, die den Kurs um 3,3 Prozent senkten. Tags zuvor hatten die Papiere des Facebook-Mutterkonzerns mit einem Anstieg von 4,5 Prozent den höchsten Stand seit mehr als einem Jahr erklommen. Allein im September hatte der Börsenwert um rund 35 Prozent auf knapp zwei Billionen Dollar zugelegt.

Frischen Wind in die KI-Branche brachte eine vermeldete Kooperation zwischen der KI-Plattform Anthropic und dem Cloud-Dienstleister Akamai <US00971T1016>, dessen Kurs um 3,2 Prozent stieg. Analysten der RBC sprachen von einem "wegweisenden Deal" über die Bereitstellung von Rechenleistung, der sich mit einem Gesamtwert von 11,6 Milliarden US-Dollar über sieben Jahre erstrecken soll.

Die Titel des IT-Sicherheitsunternehmens Zscaler <US98980G1022> dagegen sackten um mehr als 10 Prozent ab. Nach dem Rücktritt von Mike Rich soll ab 1. Oktober mit Ross Tackett ein neuer Manager die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens verantworten. Unter Anlegern sorgte dies für Verunsicherung.

Ein Thema blieb die Zukunft der Casinokette MGM Resorts <US5529531015> und des Medienkonzerns People Inc <US44891N2080>, der am Vortag seine Kaufofferte für MGM zurückgezogen hatte. Wie das das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Kreise berichtete, erwägt nun MGM, ein Übernahmeangebot für den eigenen Großaktionär abzugeben. Davon getrieben zogen die Aktien von People Inc um 11,3 Prozent an, während die MGM-Anteilsscheine um 3,3 Prozent nachgaben./edh/nas

25.09.2026 | 22:20:46 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Dow erholt sich - Hoffnung auf Nahost-Lösung
25.09.2026 | 21:44:16 (dpa-AFX)
Vier italienische Nato-Soldaten in Lettland verletzt
25.09.2026 | 21:34:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Regency Silver präsentiert auf der 26. MK-Equity Investment Conference in München (deutsch)
25.09.2026 | 21:31:01 (dpa-AFX)
Putin zu neuen Verhandlungen: Werden gründlich überlegen
25.09.2026 | 21:24:11 (dpa-AFX)
SPD-Generalsekretär: Keine Leistungskürzung in der Pflege
25.09.2026 | 21:04:03 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs hält leichten Vorsprung zum US-Dollar
25.09.2026 | 18:20:26 (dpa-AFX)
Stadt Burghausen klagt wegen PFOA-Belastung - Millionenforderungen

BURGHAUSEN (dpa-AFX) - Die Stadt Burghausen will in den nächsten Wochen Klage gegen ein oder mehrere Chemieunternehmen wegen der Folgen einer langjährigen PFOA-Belastung beim Landgericht Traunstein einreichen. "Die Einreichung erfolgt noch heuer, wir gehen von November aus", sagte der Erste Bürgermeister der Stadt Burghausen, Florian Schneider (SPD), der dpa.

Der Stadtrat hatte beschlossen, eine sogenannte Leistungsklage einzureichen und damit rund eine Million Euro an Kosten geltend zu machen, die der Stadt und den städtischen Gesellschaften schon entstanden sind, unter anderem bei Baumaßnahmen. Die Klage werde sich unter anderem gegen den Konzern Dyneon richten, hieß es. Mehrere Medien hatten berichtet.

Forderungen von bis zu 100 Millionen Euro

Zudem will die Stadt Forderungen in Höhe von rund 80 bis 100 Millionen Euro gegenüber der Dyneon-Mutter 3M <US88579Y1010> anmelden. Weil Dyneon verkauft wurde, laufen hier Fristen. Die Forderung muss den Angaben zufolge binnen eines halben Jahres nach Verkauf angemeldet werden, das heißt: noch dieses Jahr.

Bei dieser hohen Forderung geht es um geschätzte Folgekosten, die unter anderem bei diversen Bauprojekten allein auf die Stadt Burghausen zukommen könnten. Der Grund unweit des bayerischen Chemiedreiecks ist vielerorts mit PFOA belastet. Die Entsorgung ist bei Bauprojekten extrem teuer.

Das trifft öffentliche Bauprojekte, Investoren wie auch private Grundstücksbesitzer und Häuslebauer. "Investoren sind aufgrund der zu erwartenden Zusatzkosten zögerlich und haben Projekte deshalb zum Teil auch schon abgesagt", sagte Bürgermeister Schneider.

Mögliche Vorbildfunktion

Das juristische Vorgehen der Stadt Burghausen könnte Vorbildfunktion auch für andere Kommunen, Investoren und weitere Betroffene sein, die von der PFOA-Belastung betroffen sind.

PFOA war früher bei Firmen im Chemiepark Gendorf in Burgkirchen an der Alz unweit von Altötting legal im Einsatz. Die Chemikalie darf aber in der EU seit 2020 nicht mehr hergestellt werden. PFOA baut sich laut Umweltbundesamt nicht ab und ist in der ganzen Welt verbreitet.

Der Stoff wurde in einigen Kommunen, darunter Altötting, vor Jahren auch im Trinkwasser gefunden - und in der Folge im Blut von Anwohnern. Als wichtigste Maßnahme wurden deshalb die betroffenen Trinkwasserversorgungen unter anderem mit Aktivkohlefiltern ausgestattet. Das Trinkwasser ist damit sauber.

PFOA gilt als möglicherweise krebserregend und kann zu weiteren gesundheitlichen Folgen führen, unter anderem soll es die Fertilität schädigen./sd/DP/zb

25.09.2026 | 18:05:38 (dpa-AFX)
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25.09.2026 | 18:05:03 (dpa-AFX)
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25.09.2026 | 17:45:35 (dpa-AFX)
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25.09.2026 | 17:45:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Newron gibt Update zur Phase-3-Studie ENIGMA-TRS 2 bekannt (deutsch)
25.09.2026 | 16:29:26 (dpa-AFX)
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25.09.2026 | 16:05:16 (dpa-AFX)
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