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Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

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Geldanlage & Finanzen

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DZ BANK Wertpapiere live erleben auf dem Börsentag Dresden am Samstag, 31.01.
Maritim Congress Center, Ostra-Ufer von 09:30 – 17:30 Uhr

Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
sollte Ergebnis nachhaltig anschieben!

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Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
sollte Ergebnis nachhaltig anschieben!

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Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage dürften Börsenbetreiber wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aurubis: Steigende Rohstoff-
preise kommen dem Multimetall-
Recycler zugute!

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Wer Aurubis für eine simple Kupferhütte hält, übersieht eine der spannendsten Transformationen am deutschen Aktienmarkt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk: Rekordjahr 2025 
übertrifft Erwartungen. Profiteur von
der 12 GW-Kraftwerksstrategie?

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Friedrich Vorwerk realisiert mit seinen Infrastrukturlösungen die deutsche Energiewende. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:03:42
24.825,00 -0,28%
ESTOXX 18:00:00
5.933,20 -1,02%
Dow Jones 19:54:26
48.973,98 -0,06%
Brent Öl --
68,33 1,12%
EUR/USD 20:09:20
1,19119 -0,87%
BUND-F. --
128,01 0,07%

News

28.01.2026 | 20:06:13 (dpa-AFX)
Merz: Kritische Infrastruktur besser schützen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will kritische Infrastruktur wie Stromnetze besser vor Angriffen schützen. Das kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach der ersten Sitzung des Koalitionsausschusses in diesem Jahr an. Merz sagte, der Stromausfall in Berlin habe gezeigt, wie sehr Deutschland darauf angewiesen sei, dass die Infrastruktur stabil sei. Der Koalitionäre hätten sich daher auch mit dem Thema kritische Infrastruktur und mit einer "Agenda für Resilienz und mehr Souveränität" befasst.

Durch den mutmaßlich linksextremistisch motivierten Anschlag war Anfang Januar die Stromversorgung von 45.000 Haushalten im Südwesten der Hauptstadt tagelang ausgefallen. Mitten im Winter fielen damit Heizungen, Internet und Mobilfunk aus.

Merz: Weniger öffentlich zugängliche Informationen

Merz sagte, kritische Infrastruktur müsse besser geschützt werden. "Und dazu gehört vor allem, dass wir Informationen über diese Infrastruktur nicht mehr so einfach öffentlich zugänglich machen." Es gehe um Geodaten und andere sicherheitsrelevante Informationen. "Wir müssen weg von der sehr weitgehenden Transparenz und hin zu mehr Resilienz." Bund und Länder sollten prüfen, wie viele Informationen sie über Schlüsseleinrichtungen der Infrastruktur in Zukunft preisgeben. Außerdem sollten Schäden schneller repariert werden können, sagte Merz. Die Bundesregierung hat bereits einen Entwurf für ein sogenanntes Kritis-Dachgesetz vorgelegt, das nun vom Bundestag beschlossen werden soll./hoe/DP/he

28.01.2026 | 20:05:42 (dpa-AFX)
US-Notenbank verändert Leitzinsen nicht
28.01.2026 | 19:51:50 (dpa-AFX)
WDH/Aktien New York: Zurückhaltung dominiert vor Fed-Zinsentscheidung
28.01.2026 | 19:45:11 (dpa-AFX)
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28.01.2026 | 19:42:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Durchsuchung bei Deutscher Bank: Verdacht auf Geldwäsche
28.01.2026 | 19:34:01 (dpa-AFX)
Deutsche-Bank-Tochter DWS hebt Mittelfristziele an - Sonderdividende im Blick
28.01.2026 | 19:05:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Skyhawk Therapeutics gibt Neun-Monats-Zwischenergebnisse bei Patienten aus der klinischen Phase-1-Studie mit SKY-0515 zur Behandlung der Huntington-Krankheit bekannt (deutsch)
28.01.2026 | 20:06:13 (dpa-AFX)
Merz: Kritische Infrastruktur besser schützen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will kritische Infrastruktur wie Stromnetze besser vor Angriffen schützen. Das kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach der ersten Sitzung des Koalitionsausschusses in diesem Jahr an. Merz sagte, der Stromausfall in Berlin habe gezeigt, wie sehr Deutschland darauf angewiesen sei, dass die Infrastruktur stabil sei. Der Koalitionäre hätten sich daher auch mit dem Thema kritische Infrastruktur und mit einer "Agenda für Resilienz und mehr Souveränität" befasst.

Durch den mutmaßlich linksextremistisch motivierten Anschlag war Anfang Januar die Stromversorgung von 45.000 Haushalten im Südwesten der Hauptstadt tagelang ausgefallen. Mitten im Winter fielen damit Heizungen, Internet und Mobilfunk aus.

Merz: Weniger öffentlich zugängliche Informationen

Merz sagte, kritische Infrastruktur müsse besser geschützt werden. "Und dazu gehört vor allem, dass wir Informationen über diese Infrastruktur nicht mehr so einfach öffentlich zugänglich machen." Es gehe um Geodaten und andere sicherheitsrelevante Informationen. "Wir müssen weg von der sehr weitgehenden Transparenz und hin zu mehr Resilienz." Bund und Länder sollten prüfen, wie viele Informationen sie über Schlüsseleinrichtungen der Infrastruktur in Zukunft preisgeben. Außerdem sollten Schäden schneller repariert werden können, sagte Merz. Die Bundesregierung hat bereits einen Entwurf für ein sogenanntes Kritis-Dachgesetz vorgelegt, das nun vom Bundestag beschlossen werden soll./hoe/DP/he

28.01.2026 | 19:34:01 (dpa-AFX)
Deutsche-Bank-Tochter DWS hebt Mittelfristziele an - Sonderdividende im Blick
28.01.2026 | 19:00:50 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: DWS Group GmbH & Co. KGaA: DWS hebt mittelfristige Ziele an und schlägt Ausschüttung einer außerordentlichen Dividende im Jahr 2027 vor (deutsch)
28.01.2026 | 18:00:27 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: SUSS MicroTec SE (deutsch)
28.01.2026 | 17:45:32 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Burkhalter Gruppe übernimmt Enplan AG in Herisau (AR) (deutsch)
28.01.2026 | 17:20:02 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Cherry SE: Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025, Prognose wird nicht erreicht (deutsch)
28.01.2026 | 17:14:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Chipausrüster ASML erzielt Rekordwerte im Quartal - Aktienrückkauf