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News

25.04.2026 | 23:11:43 (dpa-AFX)
Bericht: Irans Außenminister kommt nach Islamabad zurück

TEHERAN (dpa-AFX) - Im Ringen um eine diplomatische Lösung des Iran-Konflikts soll der iranische Außenminister Abbas Araghtschi erneut nach Islamabad kommen. Laut dem vom iranischen Außenministerium bekanntgegebenen Programm werde Araghtschi nach Abschluss seines aktuellen Besuches im Oman und vor seiner Weiterreise nach Russland erneut nach Pakistan reisen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna.

Ein Teil der Delegation des iranischen Ministers sei für Konsultationen nach Teheran zurückgekehrt, hieß es weiter. Sie solle sich am Sonntagabend erneut Araghtschi in Islamabad anschließen. Zu dem genauen Grund für die erneute Reise des Chefdiplomaten gab es keine Angaben.

Pakistan vermittelt in dem Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Islamabad versucht, eine zweite Verhandlungsrunde zwischen den Konfliktparteien zustande zu bringen. Die Hoffnungen darauf waren am Freitag gestiegen, nachdem Araghtschi am Abend in Islamabad eingetroffen war und das Weiße Haus angekündigt hatte, am Samstag eine Delegation dorthin zu entsenden.

Allerdings reiste Araghtschi wieder ab und kurz darauf blies US-Präsident Donald Trump am Samstagmittag (US-Ortszeit) die Reise seines Sondergesandten Steve Witkoff und seines Schwiegersohns Jared Kushner kurzfristig wieder ab. Trump begründete den Schritt mit zu langer Reisezeit und einem inakzeptablen Vorschlag des Irans./vee/DP/he

25.04.2026 | 22:45:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Shandong Shenli Rigging treibt globales Wachstum durch Innovation voran (deutsch)
25.04.2026 | 22:33:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Trump bläst Reise ab - Iran-Diplomatie im Schwebezustand
25.04.2026 | 21:28:40 (dpa-AFX)
Insa-Umfrage sieht AfD bei 28 Prozent
25.04.2026 | 20:16:33 (dpa-AFX)
Araghtschi: 'Sehr fruchtbarer Besuch' in Islamabad
25.04.2026 | 19:11:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trump: Habe Reise der US-Delegation nach Pakistan abgesagt
25.04.2026 | 18:58:05 (dpa-AFX)
Selenskyj vereinbart Rüstungskooperation mit Aserbaidschan
25.04.2026 | 18:54:14 (dpa-AFX)
CDA-Chef fordert Einbindung der Sozialpartner bei Reformen

MARBURG (dpa-AFX) - Der Vorsitzende des CDU-Sozialflügels, Dennis Radtke, hat die Beteiligung von Sozialpartnern und - verbänden bei dem anstehenden Reformprozess gefordert. "An diesem Prozess, das halte ich für extrem wichtig, für überlebenswichtig, müssen am Ende auch die Sozialpartner beteiligt werden", sagte Radtke bei der Bundestagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) im hessischen Marburg. "Und da, wo wir über soziale Reformen reden, nach Möglichkeit auch die Sozialverbände."

Vorschläge zerredet

Man dürfe den Fehler, der seinerzeit beim Entwicklungsprozess des Reformpakets Agenda 2010 gemacht worden sei, nicht wiederholen, "am Ende zwar mit Mehrheit Entscheidungen irgendwie mit aller Macht auf den Weg" zu bringen, "aber am Ende dann das halbe Land damit angezündet" zu haben.

Es lägen schwierige Wochen mit strittigen Debatten vor der CDU und der schwarz-roten Koalition, so Radtke. "Aber mir ist wichtig, dass wir am Ende ein Gesamtpaket haben." Viele Vorschläge würden sofort zerredet. "Und ich finde, wir müssen jetzt alles dafür tun, dass wir ein vernünftiges Gesamtpaket bekommen, wo nicht jedes einzelne Werkstück, was irgendwann dann und wann mal vorgestellt wird, sofort öffentlich wieder zerredet und kaputt geredet wird."

Kommunikation als Dreh- und Angelpunkt

Radkte bezeichnete die Kommunikation "als Dreh- und Angelpunkt". Die Partei habe in den vergangenen Wochen in ihrer Kommunikation an einigen Stellen unnötig viel Angriffsfläche geboten.

"Natürlich kann man ganz objektiv darüber reden, wie können wir die Produktivität in unserem Land erhöhen", sagte Radtke. Man könne vielleicht auch darüber diskutieren, was möglich und nötig sei, um Arbeitsstunden in Deutschland zu erhöhen. "Aber wenn bei dieser Diskussion der Eindruck entsteht, viele in unserem Land hätten einfach keinen Bock und würden sich einfach nicht anstrengen und gehen gar nicht mehr runter von der Couch, das ist einfach fatal, weil dann fühlen sich einfach auch die Falschen in dieser Debatte getriggert."

Radtke: "Brauchen positive Zukunftserzählung"

"Wenn wir auch als Union wieder erfolgreicher werden wollen, müssen wir mit schwarzmalerischer Rhetorik, mit angstmachender Rhetorik aufhören", betonte er. "Wir brauchen eine positive christdemokratische Zukunftserzählung." Das bedeute nicht, den Leuten dummes Zeug zu erzählen. "Aber den Leuten klipp und klar sagen: Ihr seid nicht das Problem. Sondern wir wollen ganz reale Probleme lösen, damit ihr euch auch in Zukunft auf soziale Sicherheit in diesem Land verlassen könnt."/nis/DP/he

25.04.2026 | 18:40:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bauministerin: Vermieter an Wärmekosten-Anstieg beteiligen
25.04.2026 | 12:49:03 (dpa-AFX)
Presse: Größte Raiffeisenbank Österreichs soll entstehen
25.04.2026 | 12:41:38 (dpa-AFX)
Butterpreis sinkt wieder
25.04.2026 | 11:34:02 (dpa-AFX)
Sky: Eon kurz vor Übernahme von Ovo Energy
25.04.2026 | 11:21:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bafin untersagt Unicredit kritische Werbung zu Commerzbank
25.04.2026 | 08:51:54 (dpa-AFX)
Sprit, Prämien, öffentlicher Dienst - was sich im Mai ändert