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Silber setzte seine dynamische Aufwärtsbewegung in den vergangenen Wochen weiter fort. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die sich abzeichnende Belebung der Konsumnachfrage sollte auch McDonald´s (MCD) weiter beflügeln! 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Bechtle hat sich durch die strategischen Großaufträge des Jahres 2025 als der unverzichtbare Primus für die IT der Bundesverwaltung zementiert.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 07:03:12
24.532,50 0,74%
ESTOXX 31.12.
5.791,41 -0,08%
Dow Jones 31.12.
48.063,29 -0,63%
Brent Öl 06:52:53
61,17 0,53%
EUR/USD 07:02:20
1,17490 -0,01%
BUND-F. 01.01.
127,25 -0,25%

News

02.01.2026 | 06:27:32 (dpa-AFX)
Laschet will deutschen UN-Standort stärken

BERLIN (dpa-AFX) - Der Chef des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Armin Laschet, setzt sich für eine Teilverlagerung des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen, UNDP, nach Deutschland ein. Der UN-Standort Bonn habe sich bei den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie mit der Ausrichtung von Weltklimakonferenzen profiliert, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Ich könnte mir vorstellen, dass das Thema Umwelt und Entwicklung am UN-Campus Bonn weiter profiliert und gestärkt wird."

"Wir erleben im Moment eine Entwicklung, in der sich die USA aus vielen internationalen Institutionen politisch und finanziell zurückziehen", sagte der frühere nordrhein-westfälische Ministerpräsident. Gleichzeitig gebe es einen hohen Bedarf an multilateralem Engagement und einer Stärkung der Vereinten Nationen (UN). Deutschland sei bereit, daran mitzuwirken.

Er habe kürzlich mit dem neuen UNDP-Generalsekretär, dem früheren belgischen Premierminister Alexander De Croo, über eine solche teilweise Verlagerung gesprochen. Beim UN-Entwicklungsprogramm sei man "offen für mehr deutsches Engagement", sagte Laschet.

UNDP-Hauptsitz ist New York. Daneben gibt es UNDP-Büros für einzelne Weltregionen - etwa Europa, ebenfalls in New York - sowie Repräsentationsbüros für einzelne Länder. Das Deutschland-Büro hat bereits seinen Sitz in Bonn und ein Außenbüro in Berlin.

Laschet begrüßte, dass nach intensiven Gesprächen zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Auswärtigen Amt im Bundeshaushalt 2026 Vorsorge für eine Entwicklung des UN-Campus Bonn getroffen wurde.

Bonn ist größter UN-Standort in Europa neben den Sitzen der Vereinten Nationen in Genf und Wien. Schon 1951 eröffnete ein Außenbüro des Hohen Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) in Bonn.

Inzwischen sind mehr als 20 UN-Organisationen am zweiten Sitz der Bundesregierung vertreten. Das UN-Klimasekretariat (UNFCCC), das UN-Freiwilligenprogramm (UNV) und das Sekretariat des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD) haben dort ihren weltweiten Hauptsitz.

Auch beim UN-Entwicklungsprogramm sei man an einer Reform interessiert, sagte Laschet. Er gehe zwar davon aus, dass der UNDP-Hauptsitz in New York bleiben werde. "Aber nicht jede einzelne Aktivität von UNDP in der Welt muss aus New York, dem teuersten Ort der Welt, koordiniert werden." Ziel müsse Effizienz für den Globalen Süden sein.

Bonn habe den Vorteil, dass dort auch große UN-Konferenzen stattfinden könnten. So wurden 1999 und 2017 die Weltklimakonferenzen COP in Bonn organisiert. Ende 2001 fand auf dem Petersberg bei Bonn eine UN-Konferenz zur Zukunft Afghanistans statt. "Die Kapazitäten und das politische und wirtschaftliche Potenzial sind da, um so etwas auszurichten", resümierte der Chef des Außenausschusses./bk/DP/zb

02.01.2026 | 06:05:04 (dpa-AFX)
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02.01.2026 | 06:05:03 (dpa-AFX)
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31.12.2025 | 16:53:22 (dpa-AFX)
WDH/Tresor-Coup: Polizei prüft mehrere Dutzend Hinweise

(Berichtigung im vierter Absatz: Das Kennzeichen ist nicht gestohlen, sondern gefälscht worden. Die Polizei hat ihre Angaben korrigiert.)

GELSENKIRCHEN (dpa-AFX) - Nach dem spektakulären Millionen-Coup in einer Gelsenkirchener Sparkassenfiliale sind bei den Ermittlern mehrere Dutzend Hinweise auf die Täter eingegangen. Diesen werde derzeit nachgegangen, sagte ein Polizeisprecher. Intensiv geprüft würden dabei Videosequenzen aus einem angrenzenden Parkhaus mit maskierten Personen und zwei Fahrzeugen.

Überwachungskameras erfassten demnach nicht nur einen hochmotorisierten schwarzen Wagen, sondern auch einen weißen Kleintransporter, den die Täter genutzt haben könnten. Auf Aufnahmen, über die die "WAZ" und die "Bild"-Zeitung berichten, ist unter anderem zu erkennen, wie ein Maskierter eine Parkhausschranke hochdrückt. Ein anderer Maskierter steht vor einem Parkscheinautomaten.

Videos sind den Ermittlern bekannt

"Die Videos sind bekannt und Teil der Ermittlungen", sagte der Polizeisprecher. Nach seinen Angaben haben sich die Sequenzen in einer Whatsapp-Gruppe verbreitet, in der sich Betroffene zusammengeschlossen haben. Weitere Details zu den Videos nannte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. Sie appellierte an Zeugen, Hinweise nicht in den sozialen Medien zu veröffentlichen, sondern sich an die Ermittler zu wenden.

Bereits am Dienstag hatten die Ermittler bekanntgegeben, dass Videokameras in dem Parkhaus am frühen Montagmorgen den hochmotorisierten schwarzen Wagen erfasst hätten. Im Auto saßen demnach maskierte Personen. Zeugen hatten zudem in der Nacht von Samstag auf Sonntag mehrere Männer mit großen Taschen im Treppenhaus des Parkhauses beobachtet. Das Kennzeichen des schwarzen Wagens sei gefälscht worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

"Da waren Profis am Werk"

Den großangelegten Einbruch im Stadtteil Buer hatten Einsatzkräfte am frühen Montagmorgen nach einem Alarm der Brandmeldeanlage entdeckt. Die Täter waren nach ersten Erkenntnissen durch mehrere Türen über das Parkhaus zunächst in einen Archivraum eingebrochen, von dem sie sich mit einem Spezialbohrer in den Tresorraum der Bank vorarbeiteten. Dort brachen die Unbekannten dann fast alle der 3.250 Kunden-Schließfächer auf. "Da waren Profis am Werk", sagte der Polizeisprecher.

Die Beute war zunächst grob mit der Versicherungssumme in Höhe von rund 30 Millionen Euro angegeben worden, könnte aber auch deutlich darüber liegen. Die Zahl der Geschädigten wird auf mehr als 2.500 beziffert. "Wir gehen von einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag aus", hatte der Polizeisprecher am Dienstag erklärt. Damit wäre es einer der größten Coups in der bundesdeutschen Kriminalgeschichte./amr/DP/he

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31.12.2025 | 15:50:47 (dpa-AFX)
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31.12.2025 | 15:32:54 (dpa-AFX)
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31.12.2025 | 15:27:56 (dpa-AFX)
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