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News

24.03.2026 | 13:31:01 (dpa-AFX)
Tarifgespräche für Chemiebranche gehen in heiße Phase

BAD BREISIG (dpa-AFX) - Schwierige Gespräche in Zeiten des Iran-Kriegs: In den bundesweiten Tarifverhandlungen für rund 585.000 Beschäftigte der Chemie- und Pharmaindustrie hat die dritte Runde begonnen. Die Branchengewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC ringen im rheinland-pfälzischen Bad Breisig um Gehaltszuwächse und Jobsicherung inmitten der Konjunkturflaute. Die Verhandlungen sind bis Mittwoch angesetzt.

Ende Februar waren die Gespräche ergebnislos vertagt worden, nun macht der Krieg im Nahen Osten die Verhandlungen komplexer. Denn gerade die Chemiebranche ist vom Anstieg der Energiepreise stark betroffen. Sie verbraucht viel Öl und Gas, zugleich spielen die Rohstoffe eine zentrale Rolle als Ausgangsstoffe etwa für Kunststoffe, Dünger, Medikamente, Lösungsmittel und Kosmetika.

Drittgrößte deutsche Industriebranche in der Krise

Während die Arbeitgeber wegen der Krise der Chemiebranche auf Lohnzurückhaltung pochen, will die IG BCE Jobs sichern und höhere Entgelte oberhalb der Inflation erreichen. Die dürfte mit dem Nahost-Krieg steigen. Auf eine konkrete Lohnforderung hatte die Gewerkschaft aber verzichtet. Der aktuelle Tarifvertrag lief Ende Februar aus.

Die Chemie- und Pharmabranche ist die drittgrößte Industriebranche in Deutschland nach dem Auto- und Maschinenbau. Dem Chemieverband VCI zufolge erzielte sie 2025 einen Umsatz von rund 220 Milliarden Euro. Während die Pharmaindustrie wächst, steckt die klassische Chemie seit langem in der Flaute. Ihr machen teure Energie, US-Zölle, die schwache Konjunktur und Überkapazitäten am Weltmarkt zu schaffen./als/DP/stw

24.03.2026 | 13:29:28 (dpa-AFX)
AfD-Fraktion empfängt MAGA-Vertreter
24.03.2026 | 13:28:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IT-Dienstleister Nagarro verdient 2025 operativ weniger
24.03.2026 | 13:24:33 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Lage in Nahost stimmt erneut vorsichtig
24.03.2026 | 13:23:17 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Drägerwerk erhöht erneut Dividenden - Verteidigungsgeschäft
24.03.2026 | 13:15:36 (dpa-AFX)
IRW-News: Miata Metals Corp. : Miata durchschneidet 96 m mit 1,41 g/t Gold in oberflächennahem Goldsystem bei Big Berg und liefert bis dato besten Abschnitt auf Goldprojekt Sela Creek in Suriname
24.03.2026 | 13:12:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Libanon weist iranischen Botschafter aus
24.03.2026 | 13:34:32 (dpa-AFX)
Rekordgewinn bei HUK-Coburg - Autoversicherung wird teurer

MÜNCHEN/COBURG (dpa-AFX) - Autoversicherungen werden voraussichtlich im laufenden Jahr noch teurer. Der deutsche Marktführer HUK-Coburg erwartet, dass die Reparaturkosten weiter deutlich steigen - unter anderem wegen der Ersatzteilpreise, wie der für die Autoversicherung zuständige Vorstand Jörg Rheinländer am Dienstag sagte. In der zurückliegenden Preisrunde seien die Prämien der bestehenden Verträge bei der HUK um etwa 8 Prozent gestiegen. Auch dieses Jahr werde es voraussichtlich eine "notwendige Beitragsanpassung" in diesem Bereich geben.

Die HUK - und die gesamte Autoversicherungsbranche - beklagt seit einigen Jahren stark steigende Reparaturkosten, unter anderem weil Ersatzteile sich stark verteuert haben. Für 2026 erwartet Rheinländer, dass diese Schadeninflation bei rund 7 Prozent liegen wird.

Rekordgewinn

Trotz der steigenden Kosten fuhr die HUK vergangenes Jahr einen Rekordgewinn ein. Der Versicherer, der auch noch in anderen Bereichen als der Autoversicherung tätig ist, verdiente nach Steuern 621 Millionen Euro - das waren 78 Prozent mehr als vor einem Jahr und so viel wie nie zuvor. "2025 war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte unseres Unternehmens", sagte der Sprecher des Vorstands, Klaus-Jürgen Heitmann.

Im vergangenen Jahr trug auch die Autoversicherung dazu bei, weil die Kosten für Schäden wieder unter den Beitragseinnahmen lagen. 2024 war es noch andersherum gewesen. Neben deutlichen Beitragserhöhungen profitierte die Versicherung dabei davon, dass sie weniger Unfälle und Elementarschäden durch Hagel oder Sturm regulieren musste.

2025 lag die Schaden-Kostenquote in der Kfz-Versicherung bei 96,2 Prozent. Bei Werten unter 100 Prozent hat der Versicherer weniger Kosten als Einnahmen. Wenn man bedenke, dass rund zwei Prozentpunkte davon auf geringe Elementarschäden zurückgingen, segle man als Autoversicherer "schon noch scharf am Wind", sagte Rheinländer auf die Frage nach Spielraum für besonders niedrige Preise im Neukundengeschäft. Man werde als HUK keine Preiskämpfe lostreten, es aber auch nicht aussitzen, falls andere Akteure dies täten.

Deutlich mehr Mitarbeiter

Insgesamt ist die HUK weiter auf Wachstumskurs. Die Beitragseinnahmen stiegen um gut 10 Prozent auf knapp 11 Milliarden Euro, die Zahl der Verträge insgesamt um 1,6 Millionen auf 47,8 Millionen, davon 14,5 Millionen Autoversicherungen. Auch die Belegschaft wuchs: von 10.468 auf 11.942 Mitarbeiter. Ein großer Teil davon dürfte auf die Übernahme der Werkstattkette Pitstop zurückgehen. Auch 2026 soll die Zahl der Mitarbeiter aber weiter zulegen./ruc/DP/stw

24.03.2026 | 13:31:01 (dpa-AFX)
Tarifgespräche für Chemiebranche gehen in heiße Phase
24.03.2026 | 13:28:37 (dpa-AFX)
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24.03.2026 | 13:23:17 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Drägerwerk erhöht erneut Dividenden - Verteidigungsgeschäft
24.03.2026 | 12:59:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Drägerwerk erhöht erneut Dividenden - Ausbau des Verteidigungsgeschäfts
24.03.2026 | 12:11:20 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: SBO AG (deutsch)
24.03.2026 | 12:05:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Nagarro nach Zahlen und Zielen auf 'Buy'