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Verbio: Zwischen geopolitischen
Schwankungen und grüner 
Zukunftsvision

Verbio: Zwischen geopolitischen
Schwankungen und grüner 
Zukunftsvision

Verbio: Zwischen geopolitischen
Schwankungen und grüner 
Zukunftsvision

Verbio: Zwischen geopolitischen
Schwankungen und grüner 
Zukunftsvision

Die jüngsten Marktentwicklungen haben bei Anlegern des Biokraftstoffherstellers Verbio für eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Elia Group: Übertragungs- 
netzbetreiber profitiert massiv 
von Ökostromwende!

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Im Rahmen der weiter forcierten Ökostrom-Wende spielt auch der Ausbau der Stromnetzinfrastruktur eine entscheidende Rolle.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Berkshire Hathaway: Der Q1-Gewinn
steigt um 18 %. Das passiert nach
dem Buffett-Ära-Ende!

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Das Investitionskonglomerat Berkshire Hathaway ist mit operativ starken Ergebnissen in das Jahr 2026 gestartet.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:20:21
24.926,50 2,15%
ESTOXX 16:07:44
6.007,26 2,34%
Dow Jones 16:07:54
49.783,06 0,98%
Brent Öl 16:12:59
102,02 -7,14%
EUR/USD 16:22:00
1,17504 0,30%
BUND-F. --
125,75 0,66%

News

06.05.2026 | 16:19:26 (dpa-AFX)
Original-Research: Koenig & Bauer AG (von Montega AG): Kaufen

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Original-Research: Koenig & Bauer AG - von Montega AG

06.05.2026 / 16:19 CET/CEST

Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service

der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw.

Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung

oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.

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Einstufung von Montega AG zu Koenig & Bauer AG

Unternehmen: Koenig & Bauer AG

ISIN: DE0007193500

Anlass der Studie: Update

Empfehlung: Kaufen

seit: 06.05.2026

Kursziel: 15,00 EUR

Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten

Letzte Ratingänderung: -

Analyst: Patrick Speck, CESGA

Q1: Starker Auftragseingang und robuste Topline, Profitabilität hinkt aber

noch hinterher

Koenig & Bauer hat am 06.05. die Zahlen zu Q1/26 vorgelegt und den Ausblick

bestätigt.

Zweistelliges Auftragsplus: Beim Auftragseingang erzielte Koenig & Bauer den

im Zuge der Geschäftsberichtsvorlage angedeuteten 'starken Jahresstart'.

Sowohl im Segment Special & New Technologies (S&T; +40,6% yoy auf 114,7 Mio.

EUR) als auch bei Paper & Packaging Sheetfed Systems (P&P; +12,4% yoy auf

194,3 Mio. EUR) legten die Neuaufträge gegen den Markttrend dynamisch zu. Im

Earnings Call betonte der Vorstand, dass die jüngst gemeldete Insolvenz des

Wettbewerbers Manroland (Marktanteil: ca. 4- 5%) dabei noch keine Rolle

spielte. In Summe stand bei einem Ordervolumen i.H.v. 297,6 Mio. EUR (+21,4%

yoy) und einer Book-to-Bill-Ratio von 1,14x zum Quartalsende ein

Auftragsbestand von 1.008,0 Mio. EUR (31.12.: 970,6 Mio. EUR) wieder leicht

oberhalb der Milliardenschwelle zu Buche.

Heterogene operative Entwicklung der Segmente: Angesichts einer noch

gedämpften Auftragslage aus dem Vorjahr sowie eines spürbaren Investitions-

und Preisdrucks in Deutschland und dem übrigen Europa gingen die

Umsatzerlöse im Segment P&P jedoch um 12,0% yoy auf 133,4 Mio. EUR zurück.

Infolgedessen rutschte auch das berichtete Segment-EBITDA mit -12,7 Mio. EUR

(Vj.: 4,6 Mio. EUR) in den negativen Bereich, enthielt jedoch

nicht-operative Sonderbelastungen von 4,3 Mio. EUR für die Stilllegung eines

Produktionsstandorts in Frankenthal. Dagegen legten die Erlöse im Segment

S&T vor allem getrieben durch Leistungsfortschritte bei Großprojekten im

Bereich Banknote Solutions in Nordamerika um +24,1% yoy auf 134,0 Mio. EUR

zu. Gepaart mit positiven Effekten aus der Restrukturierung und einer

Trendwende im früheren Segment Digital & Webfed gelang hier der operative

Turnaround auf ein EBITDA von 4,1 Mio. EUR (Vj.: -8,1 Mio. EUR). Unterm

Strich stand aber wie saisonal üblich nach Q1 ein Periodenfehlbetrag (-27,6

Mio. EUR; Vj.: -23,2 Mio. EUR) sowie ein deutlich negativer Free Cashflow

(-37,8 Mio. EUR; Vj.: -28,4 Mio. EUR) zu Buche.

Ausblick bestätigt, Coding-Geschäft bleibt: Gegenüber der unveränderten

Guidance einer stabilen Entwicklung des Konzernumsatzes (ca. 1.300 Mio. EUR)

sowie des EBITDAs (operativ ca. 80 Mio. EUR) geht Koenig & Bauer

ergebnisseitig mit einem leichten Rückstand in die kommenden Quartale

(operatives EBITDA Q1: -2,9 Mio. EUR; Vj.: -0,6 Mio. EUR). Insbesondere bei

P&P ist gegenüber Q1 eine anziehende Dynamik vonnöten, was jedoch durch eine

hier besonders starke Book-to-Bill-Ratio von 1,46x untermauert wird.

Nichtsdestotrotz nehmen wir unsere Prognosen für das laufende Jahr in

Anbetracht des im Heimatmarkt Deutschland weiterhin schwachen Marktumfelds

moderat zurück. Im Call sprach der CFO trotz neuer Unsicherheitsfaktoren wie

dem Irankrieg aber sogar von einem leicht abnehmendem Preisdruck. Auf Basis

des strategischen Leitfadens IMPACT strebt das Unternehmen mittelfristig

unverändert ein Umsatzvolumen von 1,5 Mrd. EUR bei einer operativen

EBITDA-Marge von mindestens 8% an. Dazu beitragen soll weiterhin auch das

profitable Coding-Geschäft (MONe: Umsatzerlöse: ca. 50-60 Mio. EUR), das

nach einer im Juli 2025 eingeleiteten strategischen Überprüfung nun in

Eigenregie fortgeführt werden und von neuen Markttrends wie der GS1

2D-Migration oder dem digitalen Produktpass (DPP) profitieren soll.

Fazit: Während sich der Auftragseingang stark und die Topline robust

darstellen, hinkt die Profitabilität unseren Erwartungen noch etwas

hinterher. Wir gehen unterjährig aber von einer sukzessiven Verbesserung aus

und halten an den Prognosen für 2027ff. fest. Vor diesem Hintergrund

bestätigen wir die Kaufempfehlung und das Kursziel von 15,00 EUR.

+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss

bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS /

HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++

Über Montega:

Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem

Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch

zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren.

Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige

Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende

Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission:

Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im

Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene

Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten

beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter,

Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im

Nebenwertebereich auf der anderen Seite.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden:

https://eqs-cockpit.com/c/fncls.ssp?u=8c73029b79a3aa4c77e63bfb08722ce0

Kontakt für Rückfragen:

Montega AG - Equity Research

Tel.: +49 (0)40 41111 37-80

Web: www.montega.de

E-Mail: info@montega.de

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag

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Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

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2322642 06.05.2026 CET/CEST

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06.05.2026 | 16:11:33 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1762 US-Dollar
06.05.2026 | 16:10:07 (dpa-AFX)
Merz über die Koalition: Haben genug Schnittmengen
06.05.2026 | 16:07:31 (dpa-AFX)
Frankreich mahnt auf G7-Treffen zu transatlantischer Einheit
06.05.2026 | 16:05:34 (dpa-AFX)
EQS-News: SwitchBot bringt den SwitchBot Standventilator mit Luftzirkulation auf den Markt (deutsch)
06.05.2026 | 16:03:12 (dpa-AFX)
Aktien New York: Rekordrally geht weiter - Nahost-Hoffnung und KI-Euphorie
06.05.2026 | 15:57:53 (dpa-AFX)
Wadephul legt Sechs-Punkte-Plan für EU-Reformen vor
06.05.2026 | 15:34:40 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Daimler-Truck-Gewinn bricht ein - Aufträge ziehen an

(Wiederholung mit Präzisierung im letzten Satz des drittletzten Absatzes: Der Stellenabbau in Nordamerika wurde bereits im vergangenen Sommer angekündigt.)

LEINFELDEN-ECHTERDINGEN (dpa-AFX) - Der Nutzfahrzeug-Hersteller Daimler Truck <DE000DTR0CK8> hat im ersten Quartal die Probleme in Nordamerika zu spüren bekommen. Umsatz und operatives Ergebnis fielen deutlich. Unter dem Strich sorgte auch eine Abschreibung für den verzögerten Produktionsstart bei einer Batteriefirma in den USA für Sonderkosten. Das Management um Chefin Karin Radström sieht aber mit dem nun wieder anziehenden Auftragseingang Licht am Ende des Tunnels und bestätigte seine Jahresprognose. Schon im zweiten Quartal soll es im wichtigen US-Markt bei der Profitabilität wieder deutlich aufwärtsgehen. Die Aktie legte zu.

Zuletzt gewann das Papier am Mittag rund ein Prozent, 2026 liegt es damit rund 17 Prozent um Plus. Analyst Michael Aspinall von der US-Investmentbank Jefferies sah die Ergebnisse des ersten Quartals im Rahmen seiner eigenen Schätzungen, aber unter denen des Marktes. Entscheidend sei aber, dass sich das Unternehmen für das zweite Quartal in Nordamerika bereits bei der operativen Marge wieder in der Region von 7 bis 8 Prozent sehe, und das im frühen Stadium sich bessernder Aufträge.

Die Bestellungen bei Daimler Truck sprangen um die Hälfte in die Höhe. Nach dem Einbruch im Vorjahr zogen sie in den ersten drei Monaten auf 114.043 Fahrzeuge an. Wegen der Unsicherheit um die Entwicklung der Wirtschaft infolge von Zollerhöhungen hatten Speditionen in den USA im vergangenen Jahr zwischenzeitlich kaum noch Lkw bestellt. Das zeigte sich nun in den operativen Zahlen. Finanzchefin Eva Scherer sprach vom geringsten Absatzvolumen in den USA einem Quartal seit 2010.

Der gesamte Umsatz des Industriegeschäfts - also ohne Finanzdienstleistungen gerechnet - fiel im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 9,1 Milliarden Euro. Im ersten Quartal dieses Jahres verkaufte der Nutzfahrzeughersteller weltweit wie bereits bekannt 68.849 Lastwagen und Busse. Das entsprach einem Rückgang von neun Prozent.

Das um Sondereffekte bereinigte Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern sank gar um über die Hälfte auf 498 Millionen Euro, wie das Dax<DE0008469008>-Unternehmen am Mittwoch in Leinfelden-Echterdingen mitteilte. Die von Anlegern viel beachtete bereinigte operative Gewinnmarge im Industriegeschäft sackte um 4,6 Prozentpunkte auf 5,0 Prozent ab. Die Ergebnisse fielen damit schwächer aus als von Analysten ohnehin befürchtet. Scherer zufolge haben unter anderem Zölle in Höhe eines niedrigen dreistelligen Millionenbetrags das Ergebnis belastet.

Unter dem Strich ging der Gewinn je Aktie um 80 Prozent auf 0,18 Euro zurück. Neben dem schwachen Abschneiden im Tagesgeschäft verzeichnete Daimler Truck im Beteiligungsergebnis einen Verlust von 239 Millionen Euro. Das lag vor allem an einer Abschreibung bei der Beteiligung Amplify wegen der Verschiebung des Produktionsstarts sowie des Hochlaufs der Batterieproduktion in den USA.

"Wir sind gut aufgestellt, um im weiteren Jahresverlauf trotz eines herausfordernden ersten Quartals weitere Verbesserungen zu erzielen", sagte Daimler-Truck-Chefin Radström laut Mitteilung. In den USA hätten sich die Auftragseingänge deutlich erholt. "Diese Dynamik dürfte sich in den kommenden Quartalen positiv auf unsere Geschäftsentwicklung auswirken", sagte die Managerin.

So sieht sie die Nordamerikasparte - im Regelfall die Renditeperle des Konzerns - im zweiten Quartal am oberen Ende der Bandbreite des Jahresausblicks des Bereichs von 6 bis 8 Prozent - im ersten Quartal standen hier nur 5,4 Prozent zu Buche. Auch bei der in Europa starken Lkw-Marke Mercedes-Benz und bei den Bussen sollte sich die Marge im laufenden Dreimonatszeitraum wieder bessern.

Der schwächelnde US-Markt und weniger verkaufte Busse hatten zuletzt bei Daimler Truck für einen erneuten Absatzrückgang gesorgt. Im ersten Quartal dieses Jahres verkaufte der Nutzfahrzeughersteller weltweit 68.849 Lastwagen und Busse. Das entsprach einem Rückgang von neun Prozent.

Um wettbewerbsfähiger zu werden, hatte Daimler Truck bereits das Sparprogramm "Cost Down Europe" aufgelegt. Bis 2030 sollen damit die laufenden Kosten auf dem Heimatkontinent um mehr als eine Milliarde Euro sinken. In Deutschland sollen deshalb ungefähr 5.000 Stellen wegfallen. Betroffen ist besonders die Lkw-Marke Mercedes-Benz. Aber auch in Nordamerika wird gespart, bereits im vergangenen Sommer hatte der Konzern dort den Abbau von über 2.000 Stellen angekündigt.

Hauptversammlung

2025 sei ein bewegtes Jahr gewesen, und die anhaltend schwierige Lage im Mittleren Osten lasse auch für dieses Jahr keine Beruhigung erwarten, sagte Aufsichtsratschef Joe Kaeser auf der am Mittwochvormittag im Anschluss an die Vorstellung der Quartalszahlen stattfindenden Hauptversammlung. Das vergangene Jahr habe deutlich gemacht, wie stark Geschäftsentscheidungen und Geschäftsentwicklungen von geoökonomischen und geopolitischen Einflüssen geprägt werden. In einem solchen Umfeld sei es besonders wichtig, das Geschäft auch strukturell zu stärken, sagte Kaeser.

Chefin Radström sagte in ihrer Rede auf der Hauptversammlung, dass sie das Unternehmen für noch stärkere Ergebnisse aufstellen wolle. Daimler Truck solle schneller, fokussierter und wirksamer werden. "Deshalb stärken wir eine leistungsorientierte Unternehmenskultur", sagte sie. Rollen, Verantwortung und Wirkung rückten stärker in den Mittelpunkt als formale Hierarchien. Das solle die Zusammenarbeit prägen und letztlich zu weniger Komplexität, schnelleren Entscheidungen und mehr Wirkung führen./men/rwi

06.05.2026 | 15:05:51 (dpa-AFX)
Bundesregierung kritisiert Unicredit-Angebot für Commerzbank
06.05.2026 | 14:22:05 (dpa-AFX)
EQS-DD: SARTORIUS AG (deutsch)
06.05.2026 | 14:17:05 (dpa-AFX)
EQS-DD: SARTORIUS AG (deutsch)
06.05.2026 | 13:53:36 (dpa-AFX)
Walt Disney wächst dank Streaming und Filmen - Aktie zieht kräftig an
06.05.2026 | 13:48:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Lufthansa trotz Kerosin-Lücken optimistisch für Sommer - Kurssprung
06.05.2026 | 13:06:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Starker Marktstart für Abnehmpille: Novo Nordisk weniger pessimistisch