Bitte beachten Sie, dass es aufgrund des Feiertags in den USA (Birthday of Martin Luther King Jr.) am Montag, 19.01.2026, zu Einschränkungen im Handel auf US-Basiswerte, Währungen und Edelmetalle kommen kann.
  •  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  15.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  15.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  15.01.2026

Werbung: Zukunftstrend Künstliche Intelligenz  15.01.2026

GFT Technologies: Der digitale 
Architekt für die Industrie- und 
Finanzwelt von morgen!

GFT Technologies: Der digitale 
Architekt für die Industrie- und 
Finanzwelt von morgen!

GFT Technologies: Der digitale 
Architekt für die Industrie- und 
Finanzwelt von morgen!

GFT Technologies: Der digitale 
Architekt für die Industrie- und 
Finanzwelt von morgen!

GFT Technologies wandelt sich vom klassischen IT-Dienstleister zum KI-gestützten Partner für Banken und die Industrie. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 15.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 15.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 15.01.2026

Werbung: Anlage-Spezial 15.01.2026

SUSS Microtec: Der 
heimliche KI-Profiteur 
vor dem Comeback?

SUSS Microtec: Der 
heimliche KI-Profiteur 
vor dem Comeback?

SUSS Microtec: Der 
heimliche KI-Profiteur 
vor dem Comeback?

SUSS Microtec: Der 
heimliche KI-Profiteur 
vor dem Comeback?

NVIDIA liefert die Chips, doch ohne SUSS MicroTec läuft nichts. Warum sich bei diesem deutschen Hidden Champion jetzt eine Einstiegschance für das Jahr 2026 bietet und die Bewertung wieder lockt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

DAX: Ein- oder Ausstieg?

DAX: Ein- oder Ausstieg?

DAX: Ein- oder Ausstieg?

DAX: Ein- oder Ausstieg?

Montag, den 19.01.2026 um 19 Uhr

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Die neue Podcast-Folge verfügbar

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

Fit4Trading –
Der Podcast 

 Die Börse – eine Geldmaschine?

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20:51:16
25.327,00 -0,10%
ESTOXX 18:00:00
6.029,45 -0,19%
Dow Jones 20:41:39
49.466,18 0,05%
Brent Öl 20:46:16
64,06 0,47%
EUR/USD 20:56:20
1,15958 -0,11%
BUND-F. --
128,10 -0,25%

News

16.01.2026 | 20:52:55 (dpa-AFX)
Bayer erhält Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof im US-Glyphosat-Streit

WASHINGTON (dpa-AFX) - Bayer kann sich in den milliardenteuren US-Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten verstärkte Hoffnung auf ein positives Grundsatzurteil des obersten US-Gerichtes machen. Der US Supreme Court stimmte am Freitag zu, den Fall "Durnell" zur Verhandlung anzunehmen. Die Richter müssen dann entscheiden, ob Bundesrecht zu Warnhinweisen beim Verkauf der Unkrautvernichter - wie Bayer argumentiert - über dem Recht von Bundesstaaten steht. Die Bayer-Aktie gewann nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um vier Prozent.

Der Fall des Klägers John Durnell war ursprünglich im Oktober 2023 in St. Louis verhandelt worden. Die Geschworenen waren der Auffassung, dass das Unternehmen zu einer Krebswarnung verpflichtet gewesen wäre, und sprachen dem Kläger eine hohe Entschädigung zu. Bayer hatte diesen Fall dann später für einen Gang vor den obersten US-Gerichtshof ausgewählt, um ein Grundsatzurteil zu erzielen.

Bayer argumentiert, dass die US-Umweltbehörde EPA in dem Mittel keine Gesundheitsrisiken sieht, wenn es entsprechend der Vorschriften angewendet wird. Die EPA hatte das Produktlabel entsprechend ohne Warnung genehmigt. Daher sollten laut Bayer auch Schadenersatzansprüche "basierend auf dem Recht einzelner Bundesstaaten vor Gericht keinen Bestand haben."

Anfang Dezember hatte der sogenannte Solicitor General - eine Art Generalanwalt der US-Regierung - den Antrag des Konzerns auf Prüfung des Falls "Durnell" durch den US Supreme Court unterstützt. Der Aktienkurs war damals schon nach oben gesprungen. Nach der nun erfolgten Annahme dürften die Richter bis Ende Juni in dem Fall entscheiden, denn um diesem Zeitraum herum endet die aktuelle Sitzungsperiode des US Supreme Court.

Im Herbst hatte Bayer im Zuge der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal die Rückstellungen in Sachen Glyphosat erhöht. Konzernchef Bill Anderson begründete das mit Vergleichsvereinbarungen sowie einem moderaten Anstieg der eingereichten Glyphosatklagen. Per Stand 15. Oktober sprach Bayer von 197.000 angemeldeten Ansprüchen, von denen rund 132.000 verglichen wurden oder die Vergleichskriterien nicht erfüllten.

Insgesamt hat sich Anderson, der das Ruder in Leverkusen im Juni 2023 übernommen hatte, neben einer operativen Trendwende auch auf die Fahnen geschrieben, die US-Rechtsstreitigkeiten bis Ende 2026 signifikant einzudämmen. Diese hatte sich Bayer 2018 mit der Übernahme des US-Agrarchemiekonzerns Monsanto ins Haus geholt, die Andersons Vorgänger Werner Baumann durchgeboxt hatte. Nach einer ersten Niederlage in einem Glyphosat-Prozess stiegen dann die Klägerzahlen, der Aktienkurs ging auf eine jahrelange Talfahrt. Eine nennenswerte Erholung läuft nun seit April 2024.

Neben der Hoffnung auf ein positives Supreme-Court-Urteil spielen dabei auch Vergleiche eine Rolle, wenn diese aus Sicht des Unternehmens vorteilhafter sind als anhaltende Rechtsrisiken und etwaige Prozesse mit den Klägern, die Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich machen. Zudem hatte Bayer die Lobbyarbeit in US-Bundesstaaten intensiviert, um Gesetzesänderungen zu erwirken. Wie im Fall "Durnell" geht es auch hier darum, ob Bundesrecht über dem Recht von Bundesstaaten steht./mis/men/nas

16.01.2026 | 20:33:52 (dpa-AFX)
EQS-News: Regency Silver beginnt mit dem Bohrprogramm 2026 in Dios Padre und konzentriert sich auf ausgedehnte Zonen mit Sulfid-Spekularit gefüllten Brekzien als Folgeuntersuchung von Bohrloch REG 25-26 (deutsch)
16.01.2026 | 20:13:47 (dpa-AFX)
Worthington Steel hält an Führung von Klöckner fest
16.01.2026 | 20:01:36 (dpa-AFX)
Aktien New York: Dow tritt auf der Stelle
16.01.2026 | 19:49:36 (dpa-AFX)
Merz: Emanzipation Europas von den USA nötig
16.01.2026 | 19:46:55 (dpa-AFX)
Ukraine kündigt Gespräche mit USA für Samstag an
16.01.2026 | 19:22:58 (dpa-AFX)
Trump schürt Zweifel an Hassett als nächstem Fed-Chef
16.01.2026 | 20:52:55 (dpa-AFX)
Bayer erhält Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof im US-Glyphosat-Streit

WASHINGTON (dpa-AFX) - Bayer kann sich in den milliardenteuren US-Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten verstärkte Hoffnung auf ein positives Grundsatzurteil des obersten US-Gerichtes machen. Der US Supreme Court stimmte am Freitag zu, den Fall "Durnell" zur Verhandlung anzunehmen. Die Richter müssen dann entscheiden, ob Bundesrecht zu Warnhinweisen beim Verkauf der Unkrautvernichter - wie Bayer argumentiert - über dem Recht von Bundesstaaten steht. Die Bayer-Aktie gewann nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um vier Prozent.

Der Fall des Klägers John Durnell war ursprünglich im Oktober 2023 in St. Louis verhandelt worden. Die Geschworenen waren der Auffassung, dass das Unternehmen zu einer Krebswarnung verpflichtet gewesen wäre, und sprachen dem Kläger eine hohe Entschädigung zu. Bayer hatte diesen Fall dann später für einen Gang vor den obersten US-Gerichtshof ausgewählt, um ein Grundsatzurteil zu erzielen.

Bayer argumentiert, dass die US-Umweltbehörde EPA in dem Mittel keine Gesundheitsrisiken sieht, wenn es entsprechend der Vorschriften angewendet wird. Die EPA hatte das Produktlabel entsprechend ohne Warnung genehmigt. Daher sollten laut Bayer auch Schadenersatzansprüche "basierend auf dem Recht einzelner Bundesstaaten vor Gericht keinen Bestand haben."

Anfang Dezember hatte der sogenannte Solicitor General - eine Art Generalanwalt der US-Regierung - den Antrag des Konzerns auf Prüfung des Falls "Durnell" durch den US Supreme Court unterstützt. Der Aktienkurs war damals schon nach oben gesprungen. Nach der nun erfolgten Annahme dürften die Richter bis Ende Juni in dem Fall entscheiden, denn um diesem Zeitraum herum endet die aktuelle Sitzungsperiode des US Supreme Court.

Im Herbst hatte Bayer im Zuge der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal die Rückstellungen in Sachen Glyphosat erhöht. Konzernchef Bill Anderson begründete das mit Vergleichsvereinbarungen sowie einem moderaten Anstieg der eingereichten Glyphosatklagen. Per Stand 15. Oktober sprach Bayer von 197.000 angemeldeten Ansprüchen, von denen rund 132.000 verglichen wurden oder die Vergleichskriterien nicht erfüllten.

Insgesamt hat sich Anderson, der das Ruder in Leverkusen im Juni 2023 übernommen hatte, neben einer operativen Trendwende auch auf die Fahnen geschrieben, die US-Rechtsstreitigkeiten bis Ende 2026 signifikant einzudämmen. Diese hatte sich Bayer 2018 mit der Übernahme des US-Agrarchemiekonzerns Monsanto ins Haus geholt, die Andersons Vorgänger Werner Baumann durchgeboxt hatte. Nach einer ersten Niederlage in einem Glyphosat-Prozess stiegen dann die Klägerzahlen, der Aktienkurs ging auf eine jahrelange Talfahrt. Eine nennenswerte Erholung läuft nun seit April 2024.

Neben der Hoffnung auf ein positives Supreme-Court-Urteil spielen dabei auch Vergleiche eine Rolle, wenn diese aus Sicht des Unternehmens vorteilhafter sind als anhaltende Rechtsrisiken und etwaige Prozesse mit den Klägern, die Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich machen. Zudem hatte Bayer die Lobbyarbeit in US-Bundesstaaten intensiviert, um Gesetzesänderungen zu erwirken. Wie im Fall "Durnell" geht es auch hier darum, ob Bundesrecht über dem Recht von Bundesstaaten steht./mis/men/nas

16.01.2026 | 20:13:47 (dpa-AFX)
Worthington Steel hält an Führung von Klöckner fest
16.01.2026 | 18:30:16 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: TeamViewer SE (deutsch)
16.01.2026 | 17:50:30 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Westwing Group SE: Erhöhung der Prognose des bereinigten EBITDA für das Geschäftsjahr 2025 und Umsatzerwartung in der oberen Hälfte der Prognose (deutsch)
16.01.2026 | 17:41:35 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Scherzer & Co. AG: Vorläufiges Ergebnis des Geschäftsjahres 2025 (deutsch)
16.01.2026 | 16:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Heidelberg Materials auf 'Overweight'
16.01.2026 | 16:01:01 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: PWO AG: PWO erwartet für 2026 am deutschen Standort einen weiteren Umsatzrückgang bei gleichzeitigen Kostensteigerungen mit Belastungen des EBIT in der Gruppe (deutsch)