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Verbio: Zwischen geopolitischen
Schwankungen und grüner 
Zukunftsvision

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Zukunftsvision

Verbio: Zwischen geopolitischen
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Die jüngsten Marktentwicklungen haben bei Anlegern des Biokraftstoffherstellers Verbio für eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Elia Group: Übertragungs- 
netzbetreiber profitiert massiv 
von Ökostromwende!

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Im Rahmen der weiter forcierten Ökostrom-Wende spielt auch der Ausbau der Stromnetzinfrastruktur eine entscheidende Rolle.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Berkshire Hathaway: Der Q1-Gewinn
steigt um 18 %. Das passiert nach
dem Buffett-Ära-Ende!

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Das Investitionskonglomerat Berkshire Hathaway ist mit operativ starken Ergebnissen in das Jahr 2026 gestartet.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 10:47:57
24.929,50 0,04%
ESTOXX 10:33:01
6.051,78 0,41%
Dow Jones 06.05.
49.910,59 1,24%
Brent Öl --
99,40 -1,85%
EUR/USD --
1,17690 0,19%
BUND-F. 10:33:14
125,89 0,15%

News

07.05.2026 | 10:42:41 (dpa-AFX)
Devisen: Euro hält Gewinne zum US-Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Donnerstag seine zur Wochenmitte erzielten Gewinne verteidigt. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1767 US-Dollar und damit etwas über dem Niveau von Mittwochabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt auf 1,1762 (Dienstag: 1,1686) Dollar festgesetzt.

Die weiterhin freundliche Stimmung an den Finanzmärkten stütze den Euro. Es dominiert aktuell die Hoffnung auf einen baldigen Frieden im Nahen Osten. Eine Einigung über ein Ende des Kriegs mit dem Iran ist nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen möglich. Damit verbunden ist die Aussicht auf deutlich sinkende Ölpreise und folglich auf ein Abflauen der Inflationsängste.

Allerdings drohte Trump dem Iran in einem Interview des Senders PBS erneut: Falls es keinen Deal gebe, müsse man wieder damit anfangen, den Iran "in Grund und Boden zu bombardieren". Der Iran wies Berichte über eine bevorstehende Einigung als überzogen zurück. Ein US-Verhandlungsvorschlag werde geprüft. Der Sender CNN berichtete, der Iran werde den pakistanischen Vermittlern voraussichtlich heute seine Antwort dazu übergeben.

Derweil gab es für die angeschlagene deutsche Industrie einen kleinen Hoffnungsschimmer: Im März zog der Auftragseingang im Monatsvergleich stark an. "Die deutsche Industrie hat im ersten Kriegsmonat überraschend deutlich mehr Aufträge erhalten, auch wenn man die stark schwankenden Großaufträge herausrechnet", sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Doch der Einbruch von Stimmungsindikatoren wie dem Ifo-Geschäftsklima zeige eine große Verunsicherung der Unternehmen. "Der Nahost-Krieg fordert seinen Tribut, selbst wenn er bald enden sollte."

Im weiteren Handelsverlauf stehen noch die Einzelhandelsumsätze aus der Eurozone im Fokus. Am Nachmittag folgen dann aus den USA weitere Konjunkturdaten wie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die Bauausgaben./la/jsl/stk

07.05.2026 | 10:40:40 (dpa-AFX)
EQS-News: Green Bridge Metals verstärkt sein technisches und strategisches Team, während die Arbeitsprogramme 2026 voranschreiten (deutsch)
07.05.2026 | 10:37:39 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: electrovac AG (deutsch)
07.05.2026 | 10:35:41 (dpa-AFX)
EQS-News: TRATON GROUP platziert erstmals grüne Anleihe und grünen Kredit über insgesamt 850 Mio EUR für Investitionen in batterieelektrische Nutzfahrzeuge unter gruppenweitem Green Finance Framework (deutsch)
07.05.2026 | 10:33:21 (dpa-AFX)
WDH: Kontron streicht 500 Stellen - Sonderkosten zehren am Gewinn
07.05.2026 | 10:23:26 (dpa-AFX)
Original-Research: elumeo SE (von Montega AG): Kaufen (zuvor: Halten)
07.05.2026 | 10:23:07 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Swiss Re mit Rücksetzer nach Quartalszahlen
07.05.2026 | 10:45:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kontron streicht vor Übernahmeangebot 500 Jobs - Aktie legt zu

LINZ (dpa-AFX) - Der österreichische Technologiekonzern Kontron <AT0000A0E9W5> steht möglicherweise vor der Übernahme durch seinen größten Aktionär Ennoconn. Zugleich baut der Konzern 500 Arbeitsplätze in seiner Sparte Greentec ab, um die Kosten zu senken und seinen Gewinn nach oben zu treiben. Im ersten Quartal verzeichnete Kontron eine gedämpfte Umsatzentwicklung, und die Kosten des Stellenabbaus ließen den Gewinn sinken. Für die Aktie der Gesellschaft ging es angesichts des erwarteten Übernahmeangebots am Donnerstag allerdings aufwärts.

Das Papier gewann am Morgen, drehte dann aber ins Minus und fiel um rund eineinhalb Pozent auf 22,60 Euro. Zugleich lag der Kurs damit unter dem Preis von 23,50 Euro, den Ennoconn für den Fall eines Übernahmeangebots angekündigt hat.

Branchenexperte Martin Comtesse vom Analysehaus Jefferies zeigte sich enttäuscht von Kontrons Umsatzentwicklung im ersten Quartal und sprach von einem "gedämpften Jahresauftakt". Dies werde aber überdeckt von dem möglichen Übernahmeangebot.

Zuletzt hatte sich Kontron fast komplett von seiner Modul-Tochter Jumptec getrennt und sein IT-Service-Geschäft in Ungarn und Bulgarien verkauft. Die jetzt verkündete Streichung der 500 Jobs im Greentec-Segment soll bis August abgeschlossen sein, wie Kontron am Donnerstag in Linz mitteilte. Durch den Stellenabbau sollen die jährlichen Kosten um 30 Millionen Euro sinken. Im ersten Schritt dürfte der Abbau allerdings mit 25 Millionen Euro negativ zu Buche schlagen, hieß es weiter.

Im ersten Quartal steigerte Kontron den Umsatz um 1,7 Prozent auf knapp 364 Millionen Euro, wenn man die verkauften Geschäftsteile beim Vorjahreswert herausrechnet. Tatsächlich ging der Erlös im Jahresvergleich um 5,6 Prozent zurück.

Der bereinigte operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) stieg ohne Sonderbelastungen für den Abbau von 339 Mitarbeitern von gut 45 Millionen auf gut 46 Millionen Euro. Der Überschuss ging wegen der Sonderkosten hingegen von gut 20 Millionen auf 14 Millionen Euro zurück.

Für das laufende Jahr erwartet die Kontron-Spitze einen Umsatz leicht über dem Vorjahresniveau. Der bereinigte operative Gewinn soll ohne die Kosten für den Personalabbau wie geplant 225 Millionen Euro erreichen.

Erst am Mittwochabend hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass es möglicherweise vor der Übernahme durch seinen größten Aktionär Ennoconn steht. Dieser habe Kontron darüber informiert, dass sein Verwaltungsrat das Überschreiten der Beteiligungsschwelle von 30 Prozent genehmigt habe. Damit müsste Ennoconn ein Übernahmeangebot für alle Kontron-Aktien vorlegen.

Den Angaben zufolge hat das Gremium die Ermächtigung auch wegen des laufenden Aktienrückkaufprogramms von Kontron erteilt. Weil der Technologiekonzern eigene Aktien vom Markt zurückkauft, nähere sich Ennoconn der Schwelle von 30 Prozent.

Sollte die Pflicht zur Vorlage eines Übernahmeangebots ausgelöst werden, erwägt Ennoconn den übrigen Anteilseignern 23,50 Euro je Aktie anzubieten./stw/men/mis

07.05.2026 | 10:37:39 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: electrovac AG (deutsch)
07.05.2026 | 10:33:21 (dpa-AFX)
WDH: Kontron streicht 500 Stellen - Sonderkosten zehren am Gewinn
07.05.2026 | 10:18:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wacker Neuson profitiert von Nachfrageerholung bei Baumaschinen
07.05.2026 | 10:18:19 (dpa-AFX)
Reederei Maersk verdient deutlich weniger - Iran-Konflikt belastet nur begrenzt
07.05.2026 | 09:55:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Autozulieferer Aumovio steigert operativen Gewinn - Aktie im Plus
07.05.2026 | 09:55:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Henkel übertrifft Erwartungen und bestätigt Ziele - Aktie an Dax-Spitze