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Allianz: Strategische Expansion und
stringentes Risikomanagement im
klimatischen Wandel

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Die Allianz legt durch eine neue Beteiligung in Griechenland den Fokus auf Bancassurance-Vertrieb in Südeuropa.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Thales: Europas Aufrüstung trifft auf
Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber
greifen ineinander

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Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe
und Dividenden als Antwort auf den
Starlink-Druck

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Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

21.10.2026 | 15:43:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gravierende Sicherheitslücke bedroht Millionen Webseiten

BERLIN (dpa-AFX) - Eine neu entdeckte, schwerwiegende Sicherheitslücke bringt weltweit das Fundament zahlreicher Webseiten und Onlinedienste ins Wanken. Betroffen ist die weit verbreitete Programmiersprache PHP, auf der ein Großteil des gesamten Internets basiert - von einfachen Blogs über große Nachrichtenportale bis hin zu komplexen Onlineshops und Content-Management-Systemen wie WordPress.

Experten schätzen, dass allein mit WordPress weltweit zwischen 400 und 500 Millionen Webseiten betrieben werden. Auf PHP setzen aber auch andere populäre Content-Management-Systeme auf wie Moodle, Joomla!, Typo3 und Drupal.

Neben dem IT-Sicherheitsunternehmen Huntress und dem PHP-Sicherheitsteam schlägt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Alarm und hat eine offizielle Cybersicherheitswarnung herausgegeben.

BSI stuft Lage als kritisch ein

In seiner veröffentlichten Warnung (Aktenzeichen BITS-H Nr. 2026-297981-1032) ordnet das BSI das Risiko mit der Warnstufe "3 / Orange" als außerordentlich hoch ein. Dies bedeutet, dass unverzüglich Gegenmaßnahmen ergriffen werden müssen, da eine massive Beeinträchtigung des Regelbetriebs droht. Das BSI wies in seiner Mitteilung explizit darauf hin, dass von den Schwachstellen ein herausragendes Bedrohungspotenzial ausgeht.

Das Amt machte deutlich, wie ernst die Lage ist, falls nicht umgehend Sicherheitsupdates installiert werden können: "Alternativ kann eine vorübergehende Trennung des Webservers vom Internet bis zum Einspringen des Patches erwogen werden, um eine Kompromittierung zu verhindern, sollten Patches nicht kurzfristig installiert werden können."

Dass das BSI Betreibern von Internetangeboten explizit rät, ihre Server im Zweifel komplett vom Netz zu nehmen, unterstreicht die Dringlichkeit der Lage.

Gefährlicher Fehler ermöglicht vollständige Serverübernahme

Unter dem Namen "PHP2Shell" warnen Sicherheitsexperten vor gleich zwei kritischen Schwachstellen im Kern der Software, die unter den offiziellen Kennungen CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619 registriert wurden.

Das Gefahrenpotenzial dieser Lücken ist immens: Kriminelle Akteure können die Schwachstelle ausnutzen, um ohne vorherige Anmeldung aus der Ferne einen eigenen Schadcode auf den betroffenen Servern auszuführen (Remote Code Execution). In der Praxis ermöglicht dies Angreifern, die vollständige Kontrolle über eine Website zu übernehmen, sensible Datenbanken und Kundendaten abzugreifen oder die Infrastruktur für weitere Cyberattacken zu missbrauchen.

Da detaillierte Informationen zur Schwachstelle unbeabsichtigt vorab an die Öffentlichkeit gelangten, steht die gesamte globale IT-Branche unter erheblichem Zeitdruck. Branchenexperten befürchten, dass Kriminelle bereits in Kürze automatisierte Skripte einsetzen werden, um ungeschützte Server im Internet im Sekundentakt aufzuspüren und zu kapern.

Erste Kommunen ziehen vorsorglich den Stecker

Die Einschätzungen der Sicherheitsbehörden zeigen bereits erste drastische Auswirkungen im öffentlichen Leben. Mehrere Kommunen und Behörden sind der Empfehlung des BSI gefolgt und haben ihre Online-Angebote vorübergehend abgeschaltet, um Angreifern keine Angriffsfläche zu bieten. Entsprechend reagiert haben auch Universitäten und Krankenhäuser.

So hat unter anderem die Landeshauptstadt Mainz nach der Warnung des Bundes vorsorglich mehrere städtische Internetdienste und ihr zentrales Portal mainz.de deaktiviert. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, bleiben die Ämter und Bürgerbüros telefonisch und per E-Mail weiterhin erreichbar, und auch bereits vereinbarte Termine finden wie geplant statt. Die vorübergehende Abschaltung betrifft rein den externen Webauftritt, um die dahinterliegende kommunale Datenverarbeitung zu schützen.

Höchste Alarmbereitschaft für Seitenbetreiber

Für Betreiber von Webseiten, Onlineshops und digitalen Unternehmensplattformen, die technisch auf PHP aufsetzen, gilt derzeit höchste Dringlichkeit, die eine sofortige Reaktion erfordern. IT-Experten raten dringend dazu, sich unverzüglich mit den zuständigen Systemadministratoren, IT-Dienstleistern oder Webhosting-Anbieter in Verbindung zu setzen.

Verfügbare Patches und Sicherheitsupdates für die PHP-Umgebung sowie für genutzte Content-Management-Systeme müssen ohne jeden Verzug eingespielt werden. Ältere PHP-Versionen, die von den Entwicklern nicht mehr offiziell unterstützt werden, stellen ein unkalkulierbares Risiko dar und sollten isoliert oder umgehend aktualisiert werden.

Sicherheitsupdate angekündigt

Die Entwickler des PHP-Projektes kündigten für Mittwochnachmittag (16 Uhr) die Veröffentlichung eines Sicherheitspatches an. Der Expertendienst Heise Security warnte die Website-Betreiber, dass funktionierende Exploits in Stunden-, spätestens Tagesfrist erscheinen würden. Wer das Risiko einer Kompromittierung nicht eingehen wolle, habe nur eine Option, nämlich die PHP betriebenen Web-Server vom Netz zu trennen.

Für normale Internetnutzer besteht beim alltäglichen Surfen auf dem Smartphone oder PC zwar kein direkter Handlungsbedarf, da sich die Sicherheitslücke nicht auf den Endgeräten der Anwender befindet, sondern auf den Servern im Hintergrund.

Dennoch können Verbraucher indirekt betroffen sein - etwa durch Ausfälle wichtiger Onlinedienste oder potenzielle Datenabflüsse auf nicht rechtzeitig geschützten Webseiten. Die Entwickler der Programmiersprache sowie Hosting-Anbieter weltweit arbeiten rund um die Uhr daran, die Lücken zu schließen./chd/DP/mis

21.10.2026 | 15:30:36 (dpa-AFX)
EQS-DD: EnviTec Biogas AG (deutsch)
21.10.2026 | 15:30:34 (dpa-AFX)
EQS-DD: EnviTec Biogas AG (deutsch)
21.10.2026 | 15:30:32 (dpa-AFX)
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21.10.2026 | 15:28:18 (dpa-AFX)
Sturmböen und Regenschauer - Herbst wird ungemütlich
21.10.2026 | 15:26:15 (dpa-AFX)
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21.10.2026 | 15:23:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Medien und KI: Welche Strategie - verklagen, regeln, nutzen?
21.10.2026 | 15:45:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Starkes Halbleitergeschäft: ASML-Zulieferer Jenoptik erhöht Prognose

JENA (dpa-AFX) - Der Technologiekonzern Jenoptik <DE000A2NB601> <DE0006229107> profitiert weiterhin von einer starken Nachfrage aus der Halbleiterausrüstungsindustrie. Umsatz, operatives Ergebnis sowie Auftragseingang legten in den ersten neun Monaten 2026 im Jahresvergleich deutlich zu. Für das Gesamtjahr 2026 zeigt sich das Management um den neuen Vorstandschef Dominic Dorfner optimistischer. An der Börse kam das gut an. Die Aktie kletterte an die Spitze des MDax <DE0008467416>.

Nach einem Kurssprung bis auf 40,14 Euro drehte der Kurs zunächst aber an der 21-Tage-Linie, einem Indikator für den kurzfristigen Trend, wieder ab. Zuletzt notierte die Aktie mit 39,34 Euro noch rund 9,5 Prozent im Plus.

Vom Umsatz sollen im Gesamtjahr rund 22 Prozent als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) hängen bleiben, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Jena mit. Das ist mehr als Analysten auf dem Zettel hatten. Zuletzt hatte der Konzern eine Marge von 20 bis 21 Prozent im Visier, nach 17,5 Prozent im Vorjahr.

In den ersten neun Monaten stieg das operative Ergebnis (Ebitda) auf Basis vorläufiger Zahlen im Jahresvergleich von 131,8 Millionen auf knapp 180 Millionen Euro, wie Jenoptik weiter mitteilte. Der Konzernumsatz kletterte von 753,2 Millionen auf mehr als 800 Millionen Euro. Der Auftragseingang stieg vor allem wegen des Halbleiterausrüstungsgeschäfts auf 1,1 Milliarden Euro, nach gut 777 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Die Umsatz- und Gewinnentwicklung im dritten Quartal unterstreiche im Kombination mit dem weiterhin starken Auftragseingang und dem Produktmix, dass Jenoptik gut aufgestellt sei, schrieb Analyst Henrik Paganetty vom Investmenthaus Jefferies in einer ersten Reaktion.

Jenoptik ist unter anderem mit hochpräzisen Mikrooptiken ein wichtiger Zulieferer des Chipindustrieausrüsters ASML <NL0010273215>, ohne dessen Lithografie-Anlagen moderne Computerchips undenkbar wären.

Den vollständigen Bericht zu den ersten neun Monaten will Jenoptik am 10. November veröffentlichen./mne/mis/he

21.10.2026 | 15:30:36 (dpa-AFX)
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21.10.2026 | 15:30:34 (dpa-AFX)
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