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Aumann AG: Stromspeicher-Roboter 
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Der Automatisierungsspezialist liefert vermehrt standardisierte Roboterzellen für den Bau stationärer Energiespeicher und die Luftfahrt aus. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Micron Technology Inc.: Der KI-Boom katapultiert 
den Halbleitergiganten in eine neue Finanzdimension

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Der Halbleitergigant hat im jüngsten Quartalsbericht vom Juni 2026 Rekordzahlen vorgelegt und die Markterwartungen dank der immensen Nachfrage im Speichersegment förmlich pulverisiert.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Chancen in der zweiten Halbzeit?

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Montag, den 06.07.2026 um 19 Uhr

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News

05.07.2026 | 16:45:18 (dpa-AFX)
Zahlreiche Festnahmen vor Nato-Gipfel in der Türkei

ANKARA (dpa-AFX) - Wenige Tage vor Beginn des Nato-Gipfels in Ankara haben die türkischen Behörden bei Razzien in mehreren Provinzen zahlreiche Menschen festgenommen. Darunter befänden sich Journalisten, Wissenschaftler und Mitglieder linker Gruppierungen, berichteten türkische Medien und Gewerkschaften.

Die Regierung hatte vor Beginn des Nato-Gipfels am 7. und 8. Juli ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Die Behörden bezeichnen die Razzien als Teil von Ermittlungen zur Terrorismusbekämpfung. Kritiker sagen indes, die Operationen zielten darauf ab, Proteste zu verhindern.

Zahlreiche Verdächtige festgenommen

Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, die Polizei habe bei Razzien in acht Provinzen 39 Verdächtige festgenommen. Der Einsatz sei demnach gegen den Jugendflügel einer verbotenen linken Gruppe gerichtet gewesen. Bei einer weiteren Operation in der westlichen Provinz Kocaeli nahm die Polizei laut Anadolu zudem 28 Verdächtige fest, die mutmaßlich Verbindungen zu extremistischen Gruppen haben. Bei den Razzien beschlagnahmten die Behörden Munition und verbotene digitale Materialien.

Der türkische Journalistenverband (TGC) und der Verband progressiver Anwälte (CHD) forderten auf der Plattform X die Freilassung der festgenommenen Journalisten. Sie bezeichneten die Festnahmen als Verstoß gegen die Pressefreiheit und nannten die Razzien einen Versuch, oppositionelle Stimmen im Vorfeld des Nato-Treffens einzuschüchtern. Bereits in der vergangenen Woche hatte es Festnahmen gegeben./erg/DP/zb

05.07.2026 | 16:45:02 (dpa-AFX)
Polnischer Streit wegen Patriot-Raketen für die Ukraine
05.07.2026 | 16:43:58 (dpa-AFX)
Schäden und Opfer bei russischen und ukrainischen Angriffen
05.07.2026 | 16:13:23 (dpa-AFX)
Opec+ will mehr Öl in den Markt pumpen
05.07.2026 | 16:11:27 (dpa-AFX)
Continental verkauft Kunststofftechnik - Gewerkschaft warnt
05.07.2026 | 12:35:45 (dpa-AFX)
HINTEGRUND: Die Weltbevölkerung wächst - wie lange noch?
05.07.2026 | 12:35:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trauerfeiern für Chamenei - Machtdemonstration in Teheran
05.07.2026 | 12:04:01 (dpa-AFX)
Entscheidende Phase bei Einigungsverfahren für Zalando

ERFURT (dpa-AFX) - Die Verhandlungen über einen Sozialplan für die Beschäftigten des von der Schließung bedrohten Zalando-Logistikzentrums <<DE000ZAL1111>> in Erfurt gehen in eine entscheidende Phase. Vor dem nächsten Treffen der Einigungsstelle am Dienstag machten Betriebsrat und Belegschaft deutlich, dass der Vorstand des Internet-Modehändlers seiner sozialen Verantwortung gerecht werden müsse. "Wir lassen uns nicht als Müll entsorgen", erklärte der Betriebsrat und verwies auf eine Aktion der Belegschaft.

Aus Protest gegen die Standortschließung hätten Arbeitnehmer bei einer Aktion in den vergangenen Tagen ausrangierte Arbeitskleidung vor dem Werksgelände aufgehäuft. Zudem seinen eine Kette mit Arbeitsjacken um das Werk gespannt und Unterschriften gegen den Kurs der Geschäftsleitung gesammelt worden.

Betriebsrat verlangt fairen Sozialplan

Vor dem Hintergrund konzernweiter Milliardeninvestitionen von Zalando in Firmenübernahmen wie About You, Aktienrückkäufe und Sportsponsoring müsse es einen fairer und sozial gerechter Sozialplan geben, erklärte der Betriebsrat. Er müsse die wirtschaftlichen Nachteile der von der Standortschließung betroffenen 2.100 Arbeitnehmer angemessen abmildern.

Ein weiterer Termin der vom Arbeitsgericht Erfurt eingesetzten Einigungsstelle ist für Donnerstag (9. Juli) geplant. Dabei gehe sowohl um Interessenausgleich als auch Sozialplan. Der Vorstand des Dax-Konzerns <DE0008469008> will den gesamten Standort in der Thüringer Landeshauptstadt Ende September schließen.

Nach wochenlanger Funkstille hatten Management und Betriebsrat Ende Mai die Gespräche über Interessenausgleich und Sozialplan aufgenommen. Dem war ein Vergleich vorausgegangen, der vorsah, dass zunächst außerhalb einer Einigungsstelle verhandelt wird. Da bis zum 20. Juni keine Einigung erzielt wurde, liegt der Ball nun bei der Einigungsstelle unter Vorsitz eines ehemaligen Arbeitsrichters./rot/DP/zb

05.07.2026 | 12:02:29 (dpa-AFX)
Condor-Chef offen für Verkauf an Airline vom Golf
04.07.2026 | 18:09:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Milliardendeal: Conti gibt Kunststofftechnik an Lone Star ab
04.07.2026 | 11:39:49 (dpa-AFX)
Continental: 2,5 Milliarden Euro aus Contitech-Verkauf sollen an Aktionäre gehen
04.07.2026 | 11:01:41 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Continental AG: Continental AG veräußert Unternehmensbereich ContiTech (deutsch)
04.07.2026 | 10:25:01 (dpa-AFX)
Bund plant mehr Geld für Neu- und Ausbau der Schiene ein
04.07.2026 | 07:05:01 (dpa-AFX)
BASF trotzt Irankrise: Warum der Chemieriese gelassen bleibt