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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:59:19
24.488,00 -0,87%
ESTOXX 18:00:00
5.982,63 -1,24%
Dow Jones 22:01:51
49.442,56 -0,01%
Brent Öl 22:55:59
93,99 3,99%
EUR/USD 23:06:00
1,17850 0,39%
BUND-F. 21:59:56
125,94 -0,13%

News

20.04.2026 | 23:04:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Merz verspricht sichere Treibstoffversorgung trotz Krise

(Aktualisierung: Zitate Reiche nach Ende des Branchentreffens eingefügt, 2. und 3. Abs.)

HANNOVER/BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung sieht Deutschland für einen möglichen Treibstoffmangel im Zuge der Energiekrise gerüstet - warnt aber weiter vor Alarmismus. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kündigte "zeitnah" Beratungen im Nationalen Sicherheitsrat an. Über die Versorgung mit Kerosin berieten am Montag Wirtschafts- und Verkehrsministerium mit Versorgern, Flughäfen, Airlines und Verbänden.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bekräftigte nach dem Treffen, dass die Versorgung mit Kerosin in Deutschland aktuell gesichert sei. Versorgungsengpässe bestünden nicht. Gleichzeitig gelte: Der Markt sei angespannt - das zeige sich auch am Preisniveau. "Wir beobachten die Entwicklung engmaschig und behalten neben Treibstoffpreisen auch die Versorgungsstrukturen und die verfügbaren Raffineriekapazitäten im Blick", sagte die CDU-Politikerin.

"Das heutige Treffen hat bestätigt: Wir haben mit unserer diversifizierten Raffineriestruktur einen großen Vorteil gegenüber anderen Ländern, die Kerosin ausschließlich über Importe beziehen", so Reiche. Die Herausforderungen durch den Iran-Krieg hätten einmal mehr gezeigt, wie wichtig es sei, über eigene Produktionskapazitäten zu verfügen.

Reiche: Stehen nicht unvorbereitet da

Bereits zuvor hatte die Ministerin betont, dass die Versorgungssicherheit in Deutschland gewährleistet sei - auch mit Blick auf Benzin und Diesel.

"Wir stehen nicht unvorbereitet da", sagte Reiche im Deutschlandfunk: "Wir lassen uns aber nicht treiben. Wir handeln gezielt, wir handeln abgestimmt mit kühlem Kopf." Deutschland habe sich sehr früh an der historischen Freigabe strategischer Ölreserven über die Internationale Energieagentur (IEA) beteiligt. 2,6 Millionen Tonnen Öl würden langsam in den Markt gegeben. Zusätzlich halte der Erdölbevorratungsverband rund 1,1 Millionen Tonnen Kerosin vor.

Spannungen in Straße von Hormus: Ölpreise steigen wieder deutlich

Vor dem Hintergrund neuer Spannungen zwischen den USA und dem Iran kostet Rohöl wieder deutlich mehr. Die Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni ging mit einem Kurs von knapp 97 US-Dollar in die Handelswoche und war damit über sieben Prozent teurer als noch in der vergangenen Woche. Auch die US-Sorte WTI legte ähnlich stark zu. Zu Beginn des Krieges Ende Februar lag der Preis für Brent noch bei unter 70 Dollar.

Merz bekräftigt: Versorgung gesichert - Auf Maßnahmen vorbereitet

Merz hatte zuvor bei der Eröffnung der Hannover Messe gesagt: "Unser Ziel ist dabei klar: Die deutsche Wirtschaft und die Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass die Versorgung mit zentralen Produkten wie etwa Diesel, Benzin, Flugbenzin gesichert bleibt". Derzeit sei die Lage zwar angespannt, aber die Versorgung gesichert. "Für den Fall, dass sich die Lage verschärfen sollte, sind wir auf Maßnahmen vorbereitet."

Kanzler will "alle verfügbaren Instrumente" nutzen

Die schwarz-rote Bundesregierung hatte den Nationalen Sicherheitsrat im vergangenen Jahr gegründet, um auf Krisen und Bedrohungen aller Art schnell und effektiv reagieren zu können. Neben Mitgliedern der Bundesregierung und Sicherheitsbehörden können auch Vertreter der Länder eingeladen werden. Das kündigte Merz für die nächste Sitzung an: Unter anderem werde der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) dabei sein. "Für uns ist klar: Versorgungssicherheit hat für Deutschland höchste Priorität", sagte Merz. Um Stabilität zu gewährleisten, kämen "alle verfügbaren Instrumente" zum Einsatz.

Sieben Länderchefs wollen Sonder-MPK

Die Ministerpräsidenten der SPD-geführten Bundesländer riefen zu einer Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundesregierung auf. In einem Schreiben an Merz baten sie ihn, dafür die Koordinierung zu übernehmen, um schnellstmöglich zusammenzukommen.

Die SPD-Länderchefs aus Rheinland-Pfalz, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und dem Saarland verwiesen auf die bewährten Bund-Länder-Beratungen in der Corona-Pandemie und in der Energiekrise nach Beginn des Ukraine-Krieges.

Spritpreise - es geht nur noch langsam nach unten

Die Talfahrt der Spritpreise hat inzwischen an Schwung verloren. Rund um den kräftigen mittäglichen Preissprung am Montag deuteten die Zahlen nur noch bei Diesel nach unten, wie aus Daten des ADAC hervorgeht.

Superbenzin der Sorte E10 war nach dem Sprung sogar minimal teurer als zur gleichen Zeit am Vortag. Das könnte auf eine Stagnation oder sogar wieder steigende Preise für Benzin hindeuten. Schon am Sonntag hatte sich E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt nur noch minimal verbilligt: um 0,2 Cent auf 2,059 Euro pro Liter. Diesel gab um 1,2 Cent auf 2,152 Euro nach.

Seit Einführung der 12-Uhr Regel dürfen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich zur Mittagszeit erhöhen. Dadurch sind die Preise am späten Vormittag nun in der Regel die niedrigsten. Früher galt das für die Abendstunden.

Spritsteuersenkung soll diese Woche über die Bühne

In dieser Woche stehen die finalen Entscheidungen für die Senkung der Spritsteuern an. Die schwarz-rote Koalition hatte angesichts der Preissprünge an den Tankstellen infolge des Iran-Kriegs beschlossen, die Steuern auf Diesel und Benzin für zwei Monate um jeweils rund 17 Cent brutto pro Liter zu senken. Gelten soll dies ab dem 1. Mai bis Ende Juni. Der Bundestag will am Donnerstag entscheiden. Der Bundesrat wird dazu voraussichtlich am Freitag zu einer Sondersitzung zusammenkommen./mfi/DP/he

20.04.2026 | 22:58:58 (dpa-AFX)
Chefwechsel bei Apple
20.04.2026 | 22:49:37 (dpa-AFX)
Kuba bestätigt Gespräche mit US-Beamten in Havanna
20.04.2026 | 22:27:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Etwas belastet von neuen Sorgen um Nahost-Krieg
20.04.2026 | 22:14:38 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Etwas belastet von neuen Sorgen um Nahost-Krieg
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ROUNDUP: Libanon meldet Verletzte nach israelischem Angriff
20.04.2026 | 21:57:13 (dpa-AFX)
Iran nennt Hindernis für Gespräche - schließt sie aber nicht aus
20.04.2026 | 19:46:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Unicredit kritisiert Commerzbank - Reaktion: 'Nicht glaubwürdig'

(neu: Reaktion der Commerzbank vom Abend, Schlusskurse)

MAILAND/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank-Großaktionärin <DE000CBK1001> Unicredit <IT0005239360> hält den Übernahmekampf mit Kritik am Geschäftsmodell des Frankfurter Dax-Konzerns <DE0008469008> am Leben. Die Commerzbank schreibe seit Jahren eine "Geschichte operativer Underperformance" und sei inzwischen überbewertet, schrieb die Unicredit am Montagmorgen unter dem Titel "Commerzbank. Ein neues Kapitel". Nach Börsenschluss folgte die Retourkutsche aus Frankfurt: Die Ideen aus Mailand seien nur ein Versuch, das Geschäftsmodell der Commerzbank aufzubrechen - und "kein glaubwürdiger Plan zur Wertsteigerung".

An der Börse ging der Montag für die Aktien der beiden Institute gegensätzlich aus: Während die Commerzbank-Aktie gut ein Prozent auf 36,48 Euro gewann, ging das Unicredit-Papier am Abend mit einem Kursverlust von mehr als fünf Prozent auf 67,99 Euro aus dem Handel. Am Morgen hatte die britische Investmentbank Barclays ihr Kursziel für die Commerzbank von 36 auf 42 Euro angehoben und die Aktien von "Equal Weight" auf "Overweight" hochgestuft.

Unicredit-Chef Andrea Orcel hatte dem Frankfurter Geldhaus am Morgen strukturelle Schwächen attestiert. "Die Entscheidung ist einfach: entweder den derzeitigen Kurs der anhaltenden Underperformance fortsetzen oder durch eine Transformation neue Wege beschreiten. Von Plan zu Plan überleben oder die Bank fit machen für die Zukunft", sagte er in einer Telefonkonferenz: Der derzeitige Kurs der Commerzbank werde "mittelfristig ihr Überleben gefährden".

"Unicredit ist als bedeutender Aktionär der Ansicht, dass die Commerzbank auf zukünftige Herausforderungen unzureichend vorbereitet ist und sich zu sehr auf kurzfristigen Erfolg konzentriert", teilte das italienische Geldhaus mit.

In ihrer Präsentation spielt die Unicredit zwei Szenarien durch: Zum einen eine weiterhin eigenständige Commerzbank, die dann bis 2028 sehr viel sparen und sich stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren müsste, zum anderen einen Zusammenschluss mit der Unicredit und damit deren deutscher Tochter Hypovereinsbank (HVB) mit einem Zeithorizont bis 2030. In beiden Fällen hält die Unicredit-Führung deutlich höhere Gewinne für machbar, als Experten bisher von der Commerzbank erwarten.

Nach Dafürhalten der Unicredit sollte die Commerzbank in jedem Fall ihren Fokus auf Deutschland und Polen verstärken und gleichzeitig ihre internationalen Aktivitäten zurückfahren. Letztere seien "überdimensioniert, fragmentiert, risikoreicher, operativ komplex und ineffizient", analysierte die Unicredit-Führung.

Sollte es zu einer Übernahme kommen, würde nach Angaben Orcels die eigentliche Integration, Zusammenführung oder Fusion frühestens im Jahr 2029 beginnen. Darum habe die Unicredit jetzt auch ihren Standpunkt darlegen müssen, argumentiert Orcel: "Es blieb keine Zeit mehr zum Abwarten, zumal die Tür kurz nach Ostern geschlossen wurde."

Die Commerzbank mit ihrer Vorstandschefin Bettina Orlopp will davon jedoch nichts wissen. Die Spitze des Dax-Konzerns warf dem italienischen Institut am Abend eine "anhaltend feindliche Taktik und irreführende Darstellungen" vor.

"Es ist erstaunlich, dass Unicredit über 18 Monate benötigt hat, um einen unabgestimmten Plan vorzulegen, der trotz regelmäßiger Investorenmeetings in diesem Zeitraum ein grundlegendes Verständnis für die Treiber unseres Geschäftsmodells vermissen lässt", sagte Orlopp. "Sämtliche heute präsentierten vermeintlichen Vorteile eines Zusammenschlusses bleiben vage und liegen weit in der Zukunft."

Dabei zeigte sich Orlopp weiterhin von ihrem eigenen Konzept überzeugt: "Unsere Strategie schafft nachweislich und verlässlich Wert bei begrenztem Umsetzungsrisiko." Bei der Vorlage der Zahlen des ersten Quartals wolle die Commerzbank am 8. Mai ihre aktualisierte Strategie und ihre Finanzziele für das Jahr 2030 vorstellen.

Die Commerzbank hatte kurz nach Ostern einen Austausch mit Unicredit bestätigt, aber zugleich mitgeteilt, es sei derzeit keine einvernehmliche Lösung erkennbar. Die skizzierten Eckpfeiler einer Transaktion hätten kein ausreichendes Wertschöpfungspotenzial für Commerzbank-Aktionäre über die jetzige Strategie hinaus aufgezeigt.

Unicredit-Chef Orcel wirbt seit dem Einstieg seines Instituts bei der Commerzbank im September 2024 für eine Übernahme. Europa brauche im Wettlauf mit starken US-Geldhäusern größere Banken.

Die Unicredit rechnet vor: Aus einem Zusammenschluss von Commerzbank und HVB entstünde ein deutscher Marktführer mit mehr als 600 Filialen, rund acht Prozent Marktanteil und europaweit mehr als 35 Millionen Kunden. Statt der befürchteten Streichung von 15.000 Jobs in Deutschland würden über einen Zeitraum von fünf Jahren "weniger als die Hälfte" wegfallen, versichert die Unicredit./stw/ben/tih/he

20.04.2026 | 19:00:03 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Fabasoft AG: Fabasoft AG beschließt Aktienrückkauf (deutsch)
20.04.2026 | 18:59:25 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Fabasoft AG: Fabasoft AG beschließt Aktienrückkauf (deutsch)
20.04.2026 | 18:34:02 (dpa-AFX)
Commerzbank lehnt Unicredit-Ideen ab: Kein glaubwürdiger Plan zur Wertsteigerung
20.04.2026 | 18:10:33 (dpa-AFX)
WDH/Ladendiebstahl: Einzelhandel warnt trotz weniger Anzeigen
20.04.2026 | 17:37:09 (dpa-AFX)
Ladendiebstahl: Einzelhandel warnt trotz weniger Anzeigen
20.04.2026 | 16:57:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gründerbranche fordert mehr Reformtempo von Reiche