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Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit modernen Injektionslösungen für Abnehmpräparate avanciert der Konzern zum wichtigen Pharma-Systemlieferanten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

30.10.2026 | 16:26:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Evonik stellt sich gegen Übernahme durch BASF - Tür aber offen

(Kurse aktualisiert)

ESSEN (dpa-AFX) - Der Chemiekonzern Evonik <DE000EVNK013> stellt sich gegen eine Übernahme durch den Wettbewerber BASF <DE000BASF111>. Ein Schreiben der BASF über deren Interesse an einer Übernahme sei eingehend geprüft und entschieden worden, nicht in Verhandlungen einzutreten, teilte der MDax <DE0008467416>-Konzern am Freitag mit. Evonik konzentriere sich auf die Weiterentwicklung als eigenständiges Unternehmen. Gleichwohl sei ein rein informativer und vertraulicher Austausch mit BASF möglich.

BASF betonte in einer Reaktion auf die Ablehnung durch Evonik, dass die gebotenen 24 Euro je Aktie einer Prämie von fast 40 Prozent auf den unbeeinflussten Schlusskurs - also den vor ersten Medienberichten über ein Interesse - entsprächen. Daher sowie aufgrund umfangreicher Zusagen gegenüber den Beschäftigten und Standorten sei nicht nachvollziehbar, dass der Evonik-Vorstand nicht zu Verhandlungen bereit sei. Die Gesprächsbereitschaft der Essener werde aber zur Kenntnis genommen.

Am Freitagnachmittag kostete eine Evonik-Aktie zuletzt 20,82 Euro und damit 1,0 Prozent weniger als am Vortag. Für den BASF-Kurs ging es moderat nach unten.

Erst vor wenigen Tagen hatte BASF das Werben um Evonik verstärkt. Ein möglicher Zusammenschluss mit dem Spezialchemiekonzern wäre ein logischer und sinnvoller Schritt zum richtigen Zeitpunkt, sagte BASF-Chef Markus Kamieth im Rahmen der Vorlage von Quartalszahlen am Mittwoch. Das gelte nicht nur für BASF, sondern auch für die Chemieindustrie insgesamt, da die Konsolidierung in der Branche in Europa bereits begonnen habe. Die Portfolios und die Stärken beider Unternehmen ergänzten sich sehr gut, argumentierte Kamieth. Gemeinsam könnte so ein viel wettbewerbsfähigerer und deutlich widerstandsfähigerer Global Player entstehen.

Besonderes Gewicht mit Blick auf die Pläne der BASF hat die RAG-Stiftung, die rund 43 Prozent der Evonik-Aktien hält. Aufgabe der RAG-Stiftung ist die Finanzierung der Folgekosten des 2018 eingestellten deutschen Steinkohlebergbaus. Getragen werden die Ewigkeitskosten durch zahlreiche Anlagen.

Neben einem für die Stiftung lukrativen Preis im Fall einer Evonik-Akquisition spielen allerdings auch politische Bedenken - vor allem mit Blick auf Arbeitsplätze in der ohnehin schon kriselnden deutschen Chemieindustrie - eine wichtige Rolle. Dem Kuratorium der Stiftung gehören 13 Mitglieder an, vor allem Politikerinnen und Politiker.

Fünf davon sind automatisch durch ihr Amt Mitglied: die jeweiligen Ministerpräsidenten von NRW und dem Saarland, die Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen sowie der Vorsitzende der Gewerkschaft IG BCE. Das Kuratorium bestellt den Vorstand. "Über Entscheidungen von grundlegender Bedeutung wird das Kuratorium regelmäßig informiert", heißt es auf der Internetseite der Stiftung.

Um Bedenken entgegenzutreten, hatte sich BASF-Chef Kamieth erst in der vergangenen Woche in einer Video-Botschaft geäußert. Demnach würde die BASF im Zuge eines Evonik-Kaufs die bestehenden Standortvereinbarungen übernehmen. "Betriebsbedingte Kündigungen blieben bis 2032 ausgeschlossen. Tarifverträge und Sozialpartnerschaft bleiben unangetastet."

Zudem betonte er, dass die Heimatstadt von Evonik, Essen, und Nordrhein-Westfalen als Standort wichtig bleiben würden. "Mit mindestens einem Vorstandsressort und der Leitung von Geschäfts- und Funktionseinheiten. Wir werden prüfen, welche gemeinsamen Aktivitäten wir von Essen aus führen könnten. Wir möchten NRW als Forschungs- und Entwicklungsstandort stärken."

Und: Kamieth stellte auch auf den von Evonik geplanten Verkauf des Chemieparkbetreibers Syneqt mit seinen rund 3.500 Beschäftigten ab. "Wir glauben, dass wir die Parks in Marl und Wesseling selbst auch weiter betreiben könnten."/mis/mne/jha/he

30.10.2026 | 16:26:30 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1172 US-Dollar
30.10.2026 | 16:25:53 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: pferdewetten.de AG (deutsch)
30.10.2026 | 16:19:16 (dpa-AFX)
Rubio wirbt für mehr Kooperation unter den G20
30.10.2026 | 16:18:55 (dpa-AFX)
Aus für kremlkritische 'Nowaja Gaseta' - 'Man hat uns getötet'
30.10.2026 | 16:13:11 (dpa-AFX)
WDH: Schweinehalter unter Preisdruck - Protestaktionen möglich
30.10.2026 | 16:10:49 (dpa-AFX)
EQS-News: Scherzer & Co. AG veröffentlicht Angebotsunterlage für freiwilliges öffentliches Aktienrückkaufangebot (deutsch)
30.10.2026 | 16:30:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Amazon wächst mit Cloud - Hohe KI-Ausgaben lasten auf der Aktie

(Kurs aktualisiert)

SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon <US0231351067> profitiert weiterhin massiv von seinem Cloud-Geschäft. Die Sparte AWS (Amazon Web Services) beschleunigte im dritten Quartal ihr Wachstum und steigerte den Umsatz im Jahresvergleich um 39 Prozent auf 46 Milliarden US-Dollar. Der Bereich erwirtschaftete ein operatives Ergebnis von 17,8 Milliarden Dollar - 55 Prozent mehr als vor einem Jahr. Mit den Aussichten für den Onlinehandel im wichtigen Weihnachtsgeschäft als auch mit den hohen Milliardenausgaben für den Aufbau von KI-Rechenzentren waren die Anleger hingegen weniger zufrieden, die Aktie fiel.

Zuletzt lag das Minus im frühen US-Handel nach deutlicheren Verlusten zuvor noch bei ein Prozent. Auf Sicht von 5 Jahren hat der Kurs nahezu um die Hälfte zugelegt.

Goldman-Sachs-Analyst Eric Sheridan sah die AWS-Zahlen über seinen und den Markterwartungen - einige Investoren dürften sich aber noch mehr erhofft haben, schrieb er. Amazon müsse mit großen Sorgen um Kapitalbedarf und das Ertragsprofil umgehen. Auf Basis des nachbörslich gesunkenen Aktienkurses sieht er die Aktie aber als eine der ansprechendsten Risiko-Rendite-Chancen in seinem Beobachtungshorizont.

Sheridan als auch Jefferies-Experte Brent Thill verwiesen darauf, dass die Cloudsparte AWS sowohl 2027 als auch 2028 um jeweils mehr als 40 Prozent wachsen solle. Das Wachstum will Amazon mit entsprechenden Investitionen in Rechenleistung unterfüttern. Amazon habe im Quartal mit 77,3 Milliarden Dollar rund 20 Milliarden Dollar mehr für Investitionen ausgegeben als vom Markt erwartet, fügte Thill von Jefferies an. Der Abfluss freier Finanzmittel habe sich damit auf Sicht der vergangenen zwölf Monate auf über 42 Milliarden Dollar noch vergrößert.

Mit dem Cloudgeschäft von AWS will der weltgrößte Online-Händler am KI-Boom teilhaben. Amazon ist mit AWS weltweit der Platzhirsch beim Angebot von Rechenleistung aus dem Netz, noch vor Microsoft <US5949181045> Azure und der Google <US02079K1079> Cloud Platform von Alphabet <US02079K3059>. Der Ausbau der Rechenzentren verschlingt zugleich gewaltige Summen. Allein für dieses Jahr veranschlagte Amazon Kapitalinvestitionen von 220 Milliarden Dollar. Die Prognose für das herkömmliche Online-Handelsgeschäft im wichtigen Weihnachtsquartal fiel zugleich unter den Markterwartungen aus.

Im dritten Quartal steigerte Amazon den Konzernumsatz im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 201,9 Milliarden Dollar. Unter dem Strich sank der Gewinn um gut zwei Prozent auf 20,7 Milliarden Dollar. Amazon begründete dies aber vor allem damit, dass vor einem Jahr Bewertungsgewinne bei der Investition in die KI-Firma Anthropic das Ergebnis hochgetrieben hätten./men/so/nas/jha/he

30.10.2026 | 16:26:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Evonik stellt sich gegen Übernahme durch BASF - Tür aber offen
30.10.2026 | 16:25:53 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: pferdewetten.de AG (deutsch)
30.10.2026 | 16:02:51 (dpa-AFX)
EQS-DD: Knorr-Bremse Aktiengesellschaft (deutsch)
30.10.2026 | 16:00:33 (dpa-AFX)
EQS-DD: Knorr-Bremse Aktiengesellschaft (deutsch)
30.10.2026 | 15:59:28 (dpa-AFX)
EQS-DD: Knorr-Bremse Aktiengesellschaft (deutsch)
30.10.2026 | 15:58:29 (dpa-AFX)
EQS-DD: Knorr-Bremse Aktiengesellschaft (deutsch)