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Wie der neue Superzyklus 
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Mit einem spektakulären Gewinnsprung und Rekordumsätzen straft der iPhone-Konzern alle Kritiker Lügen und beweist eindrucksvoll, dass die Ära der „Apple Intelligence“ gerade erst beginnt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die DWS Group meldet für 2025 nicht nur Finanzrekorde, sondern startet eine massive Produktoffensive.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 09.02.2026 um 19 Uhr

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News

11.02.2026 | 10:46:13 (dpa-AFX)
OTS: EURO Kartensysteme GmbH / Über acht Milliarden Transaktionen im Jahr ...

Über acht Milliarden Transaktionen im Jahr 2025 / girocard festigt

Position als führende Bezahlkarte in Deutschland (FOTO)

Frankfurt/Main (ots) - Deutlicher Anstieg an Akzeptanzstellen * Jahreszahlen

bestätigen starke Marktposition * Kontaktlosanteil erreicht neuen Rekordwert

Bei Kartenzahlungen gibt es in Deutschland eine klare Favoritin: Die girocard

ist und bleibt die meistgenutzte Bezahlkarte. Im Jahr 2025 nutzten

Verbraucherinnen und Verbraucher die Debitkarte der deutschen Kreditwirtschaft

rund 8,3 Milliarden Mal (2024: 7,9 Milliarden Transaktionen). Das entspricht

einem Zuwachs von 4,8 Prozent. Der Umsatz bewegt sich mit rund 308 Milliarden

Euro leicht über dem Vorjahresniveau (2024: 307 Milliarden Euro; +0,4 Prozent).

Damit behauptet die girocard ihre Marktführerschaft und unterstreicht zugleich

die Bedeutung eines eigenständigen deutschen Zahlungssystems.

Akzeptanz wächst: girocard an über 1,3 Millionen Terminals im Einsatz

Vom Café um die Ecke bis zum Fachgeschäft: Die girocard ist heute fast überall

einsetzbar. So bezahlten Kundinnen und Kunden erstmals an bis zu 1.344.000

aktiven Terminals (2024: bis zu 1.208.000) mit der beliebten Debitkarte - ein

Anstieg um 11,3 Prozent. Der stationäre Einzelhandel, die Gastronomie und

Dienstleister setzen auf die girocard als Bezahlmethode und bauen ihre

girocard-Akzeptanzstellen kontinuierlich aus. Das bringt Vorteile für beide

Seiten: Kundinnen und Kunden zahlen mit ihrer vertrauten Karte, während der

Handel vom günstigsten bargeldlosen Kartenzahlverfahren mit Zahlungsgarantie

profitiert.

Kontaktlos zahlen wird zum Standard - auch digital

Karte, Smartphone oder Smartwatch - ein kurzes Vorhalten genügt und die Zahlung

ist erledigt. Im Dezember 2025 wurden rund 88,5 Prozent aller

girocard-Transaktionen kontaktlos abgewickelt (2024: 86,8 Prozent). Dabei

gewinnt die digitale girocard auf dem Smartphone oder der Smartwatch zunehmend

an Bedeutung. Sie ist über diverse Wallets oder alternativ über die Banking App

der Hausbank auf iOS und Android verfügbar.

Immer mehr Geschäfte mit vorwiegend kleineren Bon-Summen - etwa Bäckereien,

Kioske sowie die zunehmend verbreiteten Verkaufsautomaten - akzeptieren die

Debitkarte der deutschen Banken und Sparkassen. Das Ergebnis: Auch niedrigere

Beträge werden häufiger mit der girocard beglichen. Der durchschnittliche

Rechnungsbetrag sank somit im Jahr 2025 weiter auf 37,25 Euro (2024: 38,85

Euro).

Bezahlen "made in Germany" als wichtige Komponente für mehr Resilienz

Die girocard ist mehr als eine Bezahlkarte: Als Zahlungssystem der Deutschen

Kreditwirtschaft steht sie für wirtschaftliche Unabhängigkeit. Ein eigenes

Bezahlsystem gewährleistet Souveränität gegenüber internationalen Entwicklungen

- technisch wie wirtschaftlich. Mit rund 100 Millionen ausgegebenen Karten und

ihrer flächendeckenden Akzeptanz im stationären Einzelhandel - immer häufiger

auch in europäischen Nachbarländern - bildet die girocard einen wichtigen

Pfeiler der Zahlungsinfrastruktur hierzulande.

Pressekontakt:

EURO Kartensysteme GmbH

Lisa Werner / Laura Schildger

Kommunikation und Marketing

Tel.: +49 (0)69 / 97945-4853

mailto:presse@eurokartensysteme.de

Publik. Agentur für Kommunikation GmbH

Dr. Eva Antl-Wittenberg

Beratung

Tel.: +49 (0)621 / 963600-36

mailto:e.antl-wittenberg@agentur-publik.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/38715/6214727

OTS: EURO Kartensysteme GmbH

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11.02.2026 | 10:39:24 (dpa-AFX)
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11.02.2026 | 10:38:53 (dpa-AFX)
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11.02.2026 | 10:38:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: TKMS schraubt Umsatzprognose nach oben - Aktie aber schwächer

KIEL (dpa-AFX) - Der Marineschiffbauer TKMS <DE000TKMS001> erwartet im laufenden Jahr mehr Wachstum als bisher in Aussicht gestellt. Der Umsatz soll im Geschäftsjahr 2025/26 (bis Ende September) um 2 bis 5 Prozent zulegen, wie der im MDax <DE0008467416> notierte Börsenneuling am Mittwoch mitteilte. Zuvor waren minus 1 bis plus 2 Prozent anvisiert. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll weiterhin bei 100 bis 150 Millionen Euro liegen, und die entsprechende Marge wird bei mehr als 6 Prozent erwartet. Die Aktie gab trotz der erhöhten Prognose nach.

Am Vormittag büßte das Papier 1,4 Prozent auf 93,45 Euro ein. Damit liegt der Kurs zwar ein Stück unter dem Rekordhoch bei 107 Euro, das direkt am ersten Handelstag im Oktober erreicht worden war. Allerdings ist das immer noch deutlich über dem damaligen Ausgabepreis von 60 Euro. Zeitweise war TKMS an der Börse sogar mehr wert gewesen als der Mutterkonzern Thyssenkrupp <DE0007500001>.

Für Jens-Peter Rieck vom Analysehaus MWB Research kommt die negative Aktienreaktion nach einem "soliden" ersten Quartal überraschend, da der Bericht von TKMS keine negativen Neuigkeiten beinhalte. Er sieht das aktuelle Kursniveau als attraktiven Einstiegszeitpunkt. Aus Sicht von Bernstein-Analyst Adrien Rabier ist die Aktie wiederum hoch bewertet. Obwohl auch er die Zahlen insgesamt lobte, bezeichnete er die Marge in der wichtigen U-Boot-Sparte als besorgniserregend. TKMS sei allerdings auf Kurs zu einer Verbesserung im zweiten Quartal.

Im ersten Geschäftsquartal (bis Ende Dezember) ging der Umsatz von TKMS im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Prozent auf 545 Millionen Euro zurück. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stagnierte bei 26 Millionen Euro, die entsprechende Marge stieg von zuvor 4,7 auf 4,8 Prozent. Unter dem Strich schmolz der Gewinn um 85 Prozent auf 4 Millionen Euro, maßgeblich waren hier höhere Steuern sowie ein niedrigeres Finanzergebnis.

Der Auftragseingang brach um 83 Prozent auf 904 Millionen Euro ein, da das Vorjahresquartal von Rekordbuchungen unter anderem bei U-Booten angesichts des Rüstungsbooms geprägt gewesen sei. Aktuell zählte der größte Torpedo-Auftrag der Konzerngeschichte für die Deutsche Marine zu den wichtigsten neuen Bestellungen. Der jüngste Auftrag aus Norwegen über zwei weitere U-Boote sei noch nicht im Auftragseingang enthalten und erst nach dem Stichtag unterzeichnet worden, hieß es weiter.

"Angesichts aktueller geopolitischer Entwicklungen haben unsere Kunden weiterhin einen hohen Bedarf an fortschrittlichen, maritimen Fähigkeiten", sagte Firmenchef Oliver Burkhard laut Mitteilung in Kiel. Insgesamt sitzt TKMS auf einem Orderbestand von rund 18,7 Milliarden Euro, das ist so viel wie nie zuvor.

Burkhard bestätigte die Ziele des Marineschiffbauers für die kommenden Jahre. So soll der Umsatz mittelfristig pro Jahr im Schnitt um rund 10 Prozent steigen. Es sei eine zunehmende Wachstumsdynamik zu erwarten. Die bereinigte Ergebnismarge soll derweil über 7 Prozent klettern.

TKMS ist ein Systemlieferant für U-Boote und Marineschiffe sowie maritime Elektronik und Sicherheitstechnik. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 9.100 Mitarbeitende unter anderem an drei Werften in Kiel, Wismar und Brasilien. Thyssenkrupp hatte TKMS abgespalten und Ende Oktober an die Börse gebracht. Der Industriekonzern hält mit etwas mehr als 50 Prozent der Aktien die Mehrheit. Seit Ende Dezember ist TKMS im MDax der mittelgroßen Unternehmen notiert./niw/tav/mis

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