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Der Zulieferer forciert sein Wachstum durch sensorbestückte Zellkontaktiersysteme und hitzebeständige ElroSafe-Schutzlösungen für Elektroautos. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

19.08.2026 | 07:36:57 (dpa-AFX)
Bundesbehörde nennt Details zu Boeing-Vorfall in München

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat den Vorfall mit einer Maschine der Vietnam Airlines näher erläutert. Die Boeing <US0970231058> 787-9 sei um 13.57 Uhr am Samstag auf der Piste 26L gestartet und habe spät abgehoben, schreibt die Behörde in einer Mitteilung.

Zum Moment kurz vor dem Abheben heißt es: "Während der Rotationsphase berührte das Heck den Boden." Man habe auch Reifenspuren am Ende der Piste identifiziert, die dem Flugzeug zugeordnet werden könnten. Um 15.58 Uhr sei das Flugzeug schließlich auf der Piste 26R am Münchner Airport gelandet.

Unterstützung aus Vietnam und USA

Die Experten der BFU in Braunschweig untersuchen derzeit die Flugschreiber des Dreamliners. "Das Auslesen und die Analyse der Daten wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen", hieß es. An der Untersuchung beteiligt sind laut der Bundesanstalt auch entsprechende Stellen in Vietnam und den USA, wo der Flugzeughersteller Boeing ansässig ist.

Weitere Faktoren "Mensch und Technik"

Welche Gründe zu dem Beinahe-Unfall führten, ist nach Angaben der Behörde noch offen. "Es müssen noch weitere Fakten zu den Bereichen Mensch und Technik sowie den organisatorischen Einflussfaktoren ermittelt werden", teilte die BFU mit. In einem Untersuchungsbericht werde man die Fakten analysieren, Schlussfolgerungen ziehen und auch die Ursachen des Unfalls nennen.

Die Bundesanstalt erklärte, dass ihre Erkenntnisse nur dazu dienen, künftig derartige Unfälle und Störungen zu vermeiden. "Die Untersuchung dient nicht der Feststellung des Verschuldens, der Haftung oder von Ansprüchen", stellte die Behörde klar.

Knapp an Katastrophe vorbei

Bei dem Vorfall waren die rund 270 Passagiere und die Crew nach Ansicht von Fachleuten nur knapp einer Katastrophe entgangen. Der Pilot zog die Flugzeugnase hoch, das Flugzeug hob gerade noch ab und landete zwei Stunden später wieder in München. Dabei war am Fahrwerk Qualm zu sehen, Reifen waren geplatzt. Passagiere und Besatzung blieben unverletzt. Warum der Flieger nicht ausreichend beschleunigen konnte, ist unklar. Die Airline sprach bereits kurz nach dem Vorfall von einem technischen Problem./cor/DP/jha

19.08.2026 | 07:35:11 (dpa-AFX)
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Heidelberger Druckmaschinen bleibt trotz schwachen Quartals bei Jahreszielen

HEIDELBERG (dpa-AFX) - Der Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen <DE0007314007> hat im ersten Geschäftsquartal die Zurückhaltung der Kunden zu spüren bekommen. Umsatz und operatives Ergebnis gingen deutlich zurück. Die Ziele für das Gesamtjahr (bis Ende März) bestätigte der Vorstand um Unternehmenschef Jürgen Otto aber. Der Umsatz schrumpfte in den drei Monaten bis Ende Juni im Jahresvergleich um gut 13 Prozent auf 404 Millionen Euro, wie das SDax-Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Während das Unternehmen deutlich mehr in China, Großbritannien und Brasilien umsetzen konnte, gingen die Erlöse insbesondere in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) zurück.

Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) brach von 20 Millionen Euro im Vorjahr auf eine Million Euro ein. Unter dem Strich fiel mit 32 Millionen Euro ein deutlich höherer Verlust als ein Jahr zuvor an.

Der Auftragseingang schrumpfte um knapp vier Prozent auf 537 Millionen Euro. Dabei habe sich im vergangenen Quartal vor allem das Auslaufen eines staatlich geförderten Investitionsprogramms in Italien mit einem Rückgang von über 60 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr stark bemerkbar gemacht, hieß es./mne/stk

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