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Der jüngste Quartalsbericht des Unternehmens übertrifft sämtliche Erwartungen und beweist eindrucksvoll die anhaltende finanzielle Stärke des Geschäftsmodells. 

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ESTOXX 13:12:01
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Brent Öl 13:16:07
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EUR/USD 13:26:00
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BUND-F. --
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News

05.05.2026 | 13:22:50 (dpa-AFX)
Klagen gegen NRW-Krisenfonds: Entscheidung fällt Ende Juni

MÜNSTER (dpa-AFX) - Im Streit um die verfassungsrechtliche Bewertung von neuen Schulden zur Bewältigung der Folgen des Kriegs in der Ukraine will der Verfassungsgerichtshof des Landes Nordrhein-Westfalen am 30. Juni ein Urteil verkünden. Das teile Gerichtshofpräsidentin Barbara Dauner-Lieb im Anschluss an die mündliche Verhandlung in Münster mit.

Die Verfassungsrichter angerufen haben Landtagsabgeordnete von SPD und FDP. Sie wollen in Münster klären lassen, ob das sogenannte NRW-Krisenbewältigungsgesetz durch die Landesverfassung gedeckt ist. Der Landtag hatte Ende 2022 mit den Stimmen der Regierungsparteien CDU und Grünen dem Finanzministerium genehmigt, neben dem Haushalt neue Schulden, bezeichnet als Sondervermögen, in Höhe bis zu 5 Milliarden Euro aufzunehmen. Damit sollten bis dahin nicht kalkulierbare Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine in Nordrhein-Westfalen, zum Beispiel für energieintensive Wirtschaftsbetriebe, abgefedert werden.

Hinweis der Präsidentin

Dauner-Lieb stellte bereits zu Beginn der rund 90-minütigen Verhandlung klar: "Die Verfassung erlaubt Sondervermögen ausdrücklich." Im folgenden Austausch wurde dann auch schnell deutlich, dass es den Klägern von der SPD- und FDP-Fraktion nicht um die generelle verfassungsrechtliche Bewertung geht, sondern um die Frage, ob das Land in diesem Fall das Sondervermögen sachgerecht begründet habe oder ob es nur um darum ging, Finanzmittel zu parken und Schulden hin und her zu schieben.

Die Abgeordneten beklagen, dass sie durch dieses Handeln in ihrem dem Landtag ausdrücklich zugebilligten Budgetrecht über den Haushalt eingeschränkt wurden. Land und Landtag bestritten dies in der Verhandlung.

Keine Tendenz zu erkennen

Die sieben Verfassungsrichter ließen in der mündlichen Verhandlung noch keine Tendenz erkennen. Ihre Fragen richteten sie an beide Seiten. Auffällig war allerdings, dass die Klägerseite mehrfach erklären sollte, was denn die Alternative zum Sondervermögen gewesen und was etwa der Vorteil von mehrfach verabschiedeten Nachtragshaushalten gewesen wäre.

Das Finanzministerium betonte, dass die Lage mehrere Monate nach dem Ausbruch des Kriegs und die Folgen für NRW so unübersichtlich und nicht vorhersehbar gewesen seien, dass das Sondervermögen die beste Lösung gewesen sei. Gasmangel, Preissteigerungen - das Ende der Knappheit sei nicht absehbar gewesen, so ein Ministeriumsvertreter. Der Landtag habe dann erst im Laufe des Jahres die einzelnen Ausgaben genehmigt, als die Marktentwicklung bereits eingesetzt habe. Dies habe als Preisdämpfer gewirkt. Am Ende wurden so 102 Maßnahmen in Höhe von rund 3 Milliarden Euro finanziert./lic/DP/mis

05.05.2026 | 13:22:04 (dpa-AFX)
KORREKTUR/WOCHENVORSCHAU: Termine bis 18. Mai 2026
05.05.2026 | 13:18:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Norma Group macht im Quartal wieder Gewinn - Jahresziele bestätigt
05.05.2026 | 13:18:16 (dpa-AFX)
IRW-News: Rua Gold Inc.: RUA GOLD meldet positive PEA für das Gold-Antimon-Projekt Auld Creek in Reefton, Neuseeland
05.05.2026 | 13:14:50 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Heidelberg Materials AG (deutsch)
05.05.2026 | 13:10:43 (dpa-AFX)
KI soll Kinder unter 13 von Meta-Plattformen fernhalten
05.05.2026 | 13:08:53 (dpa-AFX)
IRW-News: Gold X2 Mining Inc.: Gold X2 erweitert Bohrprogramm 2026 auf 160.000 Meter. Bis Ende Juni sollen acht Bohrgeräte im Einsatz sein
05.05.2026 | 13:18:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Norma Group macht im Quartal wieder Gewinn - Jahresziele bestätigt

(neu: Aktienkurs und Analysehäuser)

MAINTAL (dpa-AFX) - Eine schwache Nachfrage aus der Automobilindustrie hat bei Norma Group <DE000A1H8BV3> auch im Auftaktquartal 2026 Spuren in der Bilanz hinterlassen. "Der Start in das Jahr 2026 war erwartungsgemäß anspruchsvoll", sagte Unternehmenschefin Birgit Seeger am Dienstag laut einer Mitteilung. Während sich das Geschäft im Bereich Mobility & New Energy weiterhin schwächer entwickelt habe, habe Industry Applications ein organisches Wachstum verzeichnet. Zudem wirkten sich die Effizienzmaßnahmen positiv aus. Die Ziele für das Gesamtjahr bestätigten die Hessen. An der Börse kamen die Quartalszahlen gut an. Die Aktie legte zuletzt um rund 3,5 Prozent auf 15,44 Euro zu.

Nach Einschätzung der Investmentbank Oddo BHF ist Norma solide ins neue Jahr gestartet. Dabei hätten die Ergebnisse leicht über den Erwartungen gelegen. Das Unternehmen dürfte somit auf dem besten Weg sein, seine Ziele für 2026 zu erfüllen. Insgesamt bleibe Norma ein Unternehmen im Umbruch, bei dem es noch viel Arbeit gebe. Auch für das Analysehaus MWB Research schnitt das Unternehmen bei den Ergebnissen besser ab als erwartet. Die Profitabilität habe sich dank höheren Effizienzgewinnen verbessert.

Im ersten Quartal schrumpfte der Umsatz im Jahresvergleich auch wegen ungünstiger Wechselkurse um 5,7 Prozent auf 208,6 Millionen Euro, wie das im SDax <DE0009653386> notierte Unternehmen in Maintal mitteilte. Bereinigt um Währungseffekte fiel der Erlös um 1,3 Prozent. Dabei entwickelte sich das Geschäft mit der Autoindustrie schleppend. Besser lief es hingegen im Bereich mit Industriekunden dank einer guten Nachfrage in China.

Operativ machte das Unternehmen wieder einen Gewinn. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) betrug dank Kosteneinsparungen 6,3 Millionen Euro, nach einem Verlust von 0,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Ergebnismarge vor Zinsen und Steuern landete damit bei 3,0 Prozent.

Unter dem Strich blieb dank des Verkaufs des Geschäfts für Wassermanagement ein Gewinn von 310,4 Millionen Euro hängen. Im Vorjahr hatte der Konzern noch einen Verlust von 3,9 Millionen Euro ausgewiesen.

Nach dem inzwischen abgeschlossenen Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts will sich Norma stärker auf das Kerngeschäft mit Verbindungslösungen und industriellen Anwendungen fokussieren und sich mehr auf wachstumsstarke Kundensegmente ausrichten. Um Kosten einzusparen, stehen die Standortkapazitäten des Unternehmens weltweit auf dem Prüfstand.

In China wurden bereits im vergangenen Jahr zwei Werke geschlossen. Bis 2028 sollen nach aktueller Planung 400 Stellen weltweit gestrichen werden. Die ersten 100 sind nach Angaben einer Sprecherin bereits im vergangenen Jahr weggefallen. Ende März beschäftigte Norma knapp 6.100 Menschen. In Deutschland wurde zuletzt für den Abbau von Verwaltungsstellen ein Freiwilligenprogramm gestartet.

Für das Gesamtjahr 2026 peilt das Unternehmen ein Umsatzplus von bis zu zwei Prozent an, der Erlös könnte im schlechten Fall aber auch stagnieren. Im vergangenen Jahr war der Erlös um fast sieben Prozent auf knapp 822 Millionen Euro zurückgegangen. Die um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge vor Zinsen und Steuern dürfte den Plänen zufolge im laufenden Jahr bei 2 bis 4 Prozent landen. 2025 war die operative Marge um fast 3 Prozentpunkte auf 0,8 Prozent gefallen./mne/niw/stk

05.05.2026 | 13:14:50 (dpa-AFX)
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05.05.2026 | 12:52:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Biontech schließt Standorte - Bis zu 1.860 Stellen in Gefahr
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ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Fraport nach Zahlen auf 'Overweight'
05.05.2026 | 12:31:40 (dpa-AFX)
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05.05.2026 | 12:17:52 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: hep global GmbH: Anleihegläubiger des Green Bonds 2021/2026 beschließen Verlängerung der Laufzeit des Green Bonds 2021/2026 unter modifizierten Bedingungen (deutsch)
05.05.2026 | 12:15:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Schaeffler startet mit besserer Profitabilität - Aktie zieht an