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News

26.04.2026 | 23:10:29 (dpa-AFX)
EQS-News: MaitriBodh Parivaar: Maitreya Dadashreejis Vorschlag eines "Bruttofriedensindex" findet beim Commonwealth-Gipfel 2026 Beachtung (deutsch)

MaitriBodh Parivaar: Maitreya Dadashreejis Vorschlag eines "Bruttofriedensindex" findet beim Commonwealth-Gipfel 2026 Beachtung

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EQS-News: MaitriBodh Parivaar / Schlagwort(e): Sonstiges

MaitriBodh Parivaar: Maitreya Dadashreejis Vorschlag eines

"Bruttofriedensindex" findet beim Commonwealth-Gipfel 2026 Beachtung

26.04.2026 / 23:10 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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LONDON, 26. April 2026 /PRNewswire/ -- Die fünfte Ausgabe des Commonwealth

Trade and Investment Summit 2026 fand im historischen Mansion House statt

und brachte Regierungschefs, Minister und hochrangige Wirtschaftsführer aus

56 Commonwealth-Ländern zusammen. Unter dem Motto "Commonwealth Solutions to

Global Challenges" (Gemeinsame Lösungen für globale Herausforderungen)

fanden auf dem Gipfel hochrangige Diskussionen über KI, Nachhaltigkeit,

Gesundheitstechnologie und die globale Finanzlandschaft statt.

Zu den herausragenden Rednern gehörte Maitreya Dadashreeji, ein weltweit

anerkannter Humanist, Transformationspionier, spiritueller Führer und

Gründer von MaitriBodh Parivaar. Er wurde eingeladen, Indien zu vertreten

und hielt eine Rede mit dem Titel "Indien - Führung durch Wandel zum

Wohlstand".

In einem bahnbrechenden Vorschlag führte Dadashreeji das Konzept eines

"Brutto-Friedens-Index" ein und forderte die Staats- und Regierungschefs der

Welt auf, die Nationen nicht nur nach ihrer wirtschaftlichen Leistung,

sondern auch nach ihrem Grad an Frieden, Vertrauen und gesellschaftlicher

Harmonie zu bewerten. Er sprach sich dafür aus, dass sich künftige

Kooperationen und Investitionen an diesem Index orientieren sollten, um

stabilitätsorientierte Partnerschaften zu fördern.

Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen - vom Konflikt zwischen den

USA, Israel und dem Iran bis hin zum anhaltenden Krieg zwischen Russland und

der Ukraine - hat die globale Instabilität eine noch nie dagewesene

Intensität erreicht, und ihre Auswirkungen sind nun in allen Gesellschaften

und Volkswirtschaften weltweit zu spüren. Maitreya Dadashreeji sagte auf dem

Gipfel: "Die Welt braucht heute keinen Helden oder Messias. Stattdessen

braucht es selbstlose Menschen, die sich wirklich für das Wohlergehen der

Gesellschaft engagieren, um vorzutreten und gemeinsam Frieden zu schaffen!"

Erst im März hatte der indische Außenminister Dr. Jaishankar die dringende

Notwendigkeit eines Dialogs und einer Deeskalation betont. Führende

Politiker wie Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva lobten Indiens

nuancierten Verhandlungsansatz und stellten fest, dass Indien dem Glück und

dem Wohlergehen anderer Länder stets Vorrang einräumt.

In Anlehnung an das spirituelle Erbe Indiens rief Maitreya Dadashreeji zu

einem Wechsel von macht- zu zweckorientierter Führung auf und inspirierte zu

kollektivem Handeln für eine friedlichere, geeintere und wohlhabendere Welt.

Er distanzierte sich vom herkömmlichen politischen Dialog und brachte eine

zutiefst menschliche und spirituelle Perspektive in den Gipfel ein. Er

betonte, dass wahrer Fortschritt aus innerer Stabilität und emotionaler

Ausgeglichenheit resultiert, und wies auf die dringende Notwendigkeit hin,

sich über die Grenzen von Ethnie, Religion und Region hinweg wieder mit dem

Wesen der Menschheit zu verbinden. In seiner Ansprache betonte er, dass zwar

Wirtschaft und Strategien die Nationen prägen, dass aber Vertrauen,

Mitgefühl und Einigkeit sie erhalten.

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/news-releases/maitribodh-parivaar-maitreya-dadashreejis-vorschlag-eines-bruttofriedensindex-findet-beim-commonwealth-gipfel-2026-beachtung-302753771.html

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26.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

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2315068 26.04.2026 CET/CEST

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26.04.2026 | 21:09:14 (dpa-AFX)
IRW-News: Rock Tech Lithium Inc.: Rock Tech Lithium verkündet Pläne für ein Zweitlisting an der NASDAQ und reicht vorläufigen Basisprospekt (Base Shelf Prospectus) ein
26.04.2026 | 20:35:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
26.04.2026 | 20:32:36 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3/Merz glättet die Wogen: Keine Kürzung gesetzlicher Renten
26.04.2026 | 20:29:59 (dpa-AFX)
US-Staatsbesuch von König Charles findet wie geplant statt
26.04.2026 | 20:29:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schusswechsel bei Trump-Dinner - Motiv des Angreifers unklar
26.04.2026 | 20:22:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/1.000 Heimspiel, 600. Sieg: BVB macht Champions League klar
26.04.2026 | 20:22:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/1.000 Heimspiel, 600. Sieg: BVB macht Champions League klar

DORTMUND (dpa-AFX) - Diesen Jubel der glücklichen Fans hatten sich die Profis von Borussia Dortmund <DE0005493092> redlich verdient. Im 1000. Bundesliga-Heimspiel der Clubgeschichte hat sich der BVB gegen den desolaten SC Freiburg zum elften Mal in Serie die Champions-League-Qualifikation vorzeitig gesichert. Nach zuvor zwei Niederlagen am Stück fertigten die Gastgeber die Breisgauer ohne Mühe mit 4:0 (3:0) ab. Gleichzeitig war es der 600. Heimsieg in der Bundesliga für die Westfalen.

In den verbleibenden drei Saisonspielen geht es für das Team von Trainer Niko Kovac nun noch darum, die Vizemeisterschaft zu sichern. Nach 31 Spielen haben die Dortmunder fünf Zähler Vorsprung vor RB Leipzig. "Natürlich wollen wir den zweiten (Platz) jetzt fix machen", sagte Stürmer Maximilian Beier bei DAZN. Kovac zeigte gelöst nach dem klaren Erfolg im Jubiläumsspiel: "Heute sind wir zufrieden, heute haben wir die Champions League fix gemacht. Das ist das, was ich mir gewünscht habe", sagte Kovac.

Freiburg fiel mit weiterhin 43 Punkten hinter Eintracht Frankfurt zurück auf Rang acht. "Man hat heute bei Dortmund gemerkt, dass sie das Spiel unbedingt gewinnen wollten, man hat gemerkt, dass sie mit einer extremen Wucht auf aus losgegangen sind", sagte SC-Stürmer Lucas Höler. "Bei uns hat die Power gefehlt. Wir haben extrem viele Körner unter der Woche gelassen."

Freiburg-Coach Schuster rotiert auf gleich sieben Positionen

Zwischen dem Halbfinal-Aus im DFB-Pokal beim VfB Stuttgart und dem Halbfinal-Hinspiel in der Europa League bei Sporting Braga ließen die Gäste indes auch jeglichen Biss vermissen. Alle drei Treffer vor der Pause durch Beier (8. Minute), Serhou Guirassy (14.) und Ramy Bensebaini (32.) resultierten aus heftigen individuellen Abwehrfehlern. Der eingewechselte Fabio Silva (87.) erzielte kurz vor Schluss den Endstand.

Freiburgs Trainer Julian Schuster hatte auf gleich sieben Positionen rotiert. Das hatte es unter seine Ägide bislang noch nie gegeben. Johan Manzambi und Matthias Ginter standen nach dem intensiven Pokal-Fight in Stuttgart gar nicht erst im Kader.

Einmal mehr ging der Sportclub so in Dortmund unter. Aus den vergangenen sechs Auswärtsspielen bei den Schwarzgelben gelang Freiburg bei 25 Gegentoren nicht ein Punkt. Allzu konsequent nutzte der BVB auch diesmal die teils grotesken Abwehrschnitzer aus. Beim ersten Gegentor patzte Derry Scherhant, so dass der flinke Außenstürmer Beier ohne Probleme ein steiles Bensebaini-Zuspiel ersprintete und sicher verwertete.

BVB nimmt Freiburger Geschenke dankend an

Nur sechs Minuten später schlief Ifechukwu Ogbus, so dass Guirassy ein überlegtes und feines Zuspiel von Julian Brandt ins Netz spitzeln konnte. Bensebainis Kopfball-Tor nach einem Eckball von Julian Ryerson war schon die frühe Vorentscheidung. Diesmal hatte Igor Matanovic nicht aufgepasst. Für Ryerson war es bereits der neunte Eckball in dieser Saison, der zu einem Torerfolg führte - Ligabestwert.

Nach dem Wechsel tat Dortmund nicht mehr als nötig und verwaltete das 3:0. Bis auf ein wegen Abseits aberkanntes Tor kam von Freiburg indes auch nicht mehr viel. Angesichts des Spielstandes spielten die Dortmunder längst nicht mehr so konsequent und entschlossen wie noch vor der Pause.

Das Spiel plätscherte nur noch vor sich hin - bis zur 87. Minute: Dann traf der erst drei Minuten zuvor eingewechselte Fabio Silva nach Vorarbeit des ebenfalls frisch gekommenen Daniel Svensson zum 4:0 und bescherte den BVB-Fans zum Abschluss noch einmal einen Grund zum Jubeln./lap/DP/he

26.04.2026 | 19:40:04 (dpa-AFX)
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