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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern Ende März deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Streaming-Marktführer hat im April mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und weitreichenden strategischen Entscheidungen für viel Bewegung an den Finanzmärkten gesorgt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Mit dem Amtsantritt von John Ternus als neuem CEO schlägt Apple ein Kapitel auf, das Hardware-Dominanz mit der Skalierbarkeit von Software-KI verbindet. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:59:24
24.242,00 1,20%
ESTOXX 01.05.
5.881,51 0,00%
Dow Jones 01.05.
49.499,27 -0,31%
Brent Öl 01.05.
109,20 -1,09%
EUR/USD 16:38:00
1,17270 0,01%
BUND-F. 30.04.
125,30 0,44%

News

02.05.2026 | 16:47:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/ADAC: Tankrabatt kommt nicht voll bei Autofahrern an

MÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Am ersten Tag des Tankrabatts ist die Steuersenkung zur Entlastung der Autofahrer nach Marktbeobachtungen noch nicht komplett an den Zapfsäulen angekommen. Nach Berechnungen des Autofahrerclubs ADAC fiel der Preisrückgang bei Diesel und Benzin am 1. Mai um etwa 3 Cent geringer aus als die am selben Tag greifende Steuersenkung von 16,7 Cent.

Am Freitag gab es laut ADAC Tagesdurchschnittspreise bei Super E10 von 1,989 Euro, bei Diesel lag der Literpreis im Schnitt bei 2,079 Euro. Dies seien 13,7 und 13,6 Cent weniger als am Vortag gewesen. Das Bundeskartellamt teilte mit, dass die Preise vom 30. April auf den 1. Mai im bundesweiten Schnitt um knapp 13 Cent gefallen seien. Dabei gebe es große Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und zwischen unterschiedlichen Regionen.

Momentan sei das Preisniveau in weiten Teilen Süddeutschlands um etwa 5 bis 7 Cent geringer als in Mittel- und Norddeutschland, erläuterte die Bonner Wettbewerbsbehörde am Samstag. Der Grund seien Unterschiede in Raffinerie- und Großhandelspreisen zwischen den Regionen. Mit Stand 10.30 Uhr lagen die Durchschnittspreise am Samstag demnach für Diesel bei 2,06 Euro pro Liter, für Super E5 bei 2,03 Euro und für Super E10 bei 1,97 Euro.

Der ADAC wies darauf hin, dass der Ölpreis seit kurzfristigen Höchstständen Ende April wieder deutlich nachgegeben habe. Dadurch gebe es zusätzlichen Spielraum für Preisreduzierungen. Die Steuersenkung müsse nun im Laufe des Samstags vollständig an die Verbraucher weitergegeben werden, sagte eine Sprecherin.

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Linken-Fraktion im Bundestag, Janine Wissler, kritisierte, viele Tankstellen hätten ihre Preise kurz vor Inkrafttreten noch einmal deutlich angezogen. "Bisher geht die Abzocke an der Tankstelle fröhlich weiter." Wissler erneuerte die Forderung nach 150 Euro Krisengeld für alle und einer Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets. Zur Finanzierung könnten abgeschöpfte Übergewinne der Mineralölkonzerne genutzt werden.

Der Branchenverband Fuels und Energie hatte zum Start des Tankrabatts angekündigt, dass die volle Steuersenkung bei den Kunden ankommen soll.

Die Branche hatte zuvor aber auch darauf hingewiesen, dass sich in den Tanks vieler Tankstellen noch Kraftstoff befindet, der nach den alten Steuersätzen abgerechnet wurde. Entscheidend für den Steuernachlass ist nicht der Verkauf an der Tankstelle, sondern der Moment, in dem der Kraftstoff das Tanklager beziehungsweise die Raffinerie verlassen hat./uvo/sam/hgo/DP/zb

02.05.2026 | 16:46:37 (dpa-AFX)
Experte: US-Autozölle treffen vor allem deutsche Hersteller
02.05.2026 | 16:45:56 (dpa-AFX)
VAE: Flugbetrieb wird vollständig wieder aufgenommen
02.05.2026 | 12:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: USA kündigen Abzug von 5.000 Soldaten aus Deutschland an
02.05.2026 | 12:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Billigflieger Spirit stellt Betrieb ein
02.05.2026 | 11:40:55 (dpa-AFX)
Nato will Klarheit über US-Truppenabzug gewinnen
02.05.2026 | 11:39:54 (dpa-AFX)
Fünf Tote bei neuen israelischen Angriffen im Südlibanon
02.05.2026 | 16:46:37 (dpa-AFX)
Experte: US-Autozölle treffen vor allem deutsche Hersteller

BOCHUM (dpa-AFX) - Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagen aus der EU könnten für die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von jährlich rund 2,5 Milliarden Euro bringen. Das geht aus Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum hervor. Außerdem ergeben sich demnach weitere Kosten für US-Exporte deutscher Autobauer aus der Produktion in anderen EU-Ländern.

Zwar richtet sich Trumps Vorgehen gegen die Europäische Union, CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer sieht aber ganz klar Deutschland im Fokus. "Da die Exporte der ausländischen Autobauer in die USA unwesentlich sind, lassen sich die neuen Trump-Zoll-Drohungen auch als der Beginn eines Wirtschaftskriegs gegen Deutschland interpretieren", betonte er.

Die Sonderbelastungen aus den Trump-Zöllen würden jedoch nicht vollständig von den Autobauern bezahlt. "Man wird versuchen, einen Teil der Zölle durch Preiserhöhungen auf die Käufer in den USA "abzuwälzen"", sagte Dudenhöffer. Die deutschen Autobauer hätten starke Marken und Käufer würden bei einer Preiserhöhung nicht gleich abspringen.

Wer ist am stärksten betroffen?

Die erhöhten Zölle dürften die Autobauer unterschiedlich treffen, betonte der Experte. Mercedes <DE0007100000> und BMW <DE0005190003> hätten große US-Produktionsstätten und damit einen gewissen "Zollschutz". Gebaut würden in den US-Werken die SUV und diese machten das Gros der Verkäufe in den USA aus.

Bei Porsche und Audi etwa sehe das anders aus. "Damit dürften bei beiden die Pläne zum Bau von Autowerken in den USA beschleunigt werden", sagte Dudenhöffer. Insgesamt müsse man davon ausgehen, dass von den Trump-Zöllen zusätzliche Impulse für Verlagerungen der Automobilindustrie aus Deutschland heraus ausgehen./hgo/DP/zb

02.05.2026 | 12:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Billigflieger Spirit stellt Betrieb ein
02.05.2026 | 11:36:21 (dpa-AFX)
US-Billigflieger Spirit stellt Betrieb ein
01.05.2026 | 23:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Ziel für Delivery Hero auf 29 Euro - 'Buy'
01.05.2026 | 22:05:50 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: SAP SE (deutsch)
01.05.2026 | 20:50:57 (dpa-AFX)
Autoindustrie warnt vor Belastung durch neue US-Zölle
01.05.2026 | 17:45:37 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Burkhalter Gruppe akquiriert Progressio Holding GmbH und anplaq ag, Tamins (GR) (deutsch)