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Der Technologiegigant rüstet sich aktuell massiv für das nächste große Kapitel der digitalen Revolution und baut seine technologische Infrastruktur rasant aus. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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DAX 18:01:47
24.031,50 -0,22%
ESTOXX 17:30:00
5.843,50 -0,29%
Dow Jones 17:47:04
49.232,19 0,13%
Brent Öl 17:51:49
111,40 2,93%
EUR/USD 18:02:00
1,17142 -0,07%
BUND-F. 17:46:53
125,00 -0,28%

News

28.04.2026 | 17:56:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax leicht schwächer - 24.000-Marke hält

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Dienstag trotz leichter Verluste über der psychologisch wichtigen Marke von 24.000 Punkten gehalten. Die Anleger blieben insgesamt vorsichtig. So gibt es nach wie vor keine Fortschritte im Iran-Krieg, weshalb die Ölpreise weiter stiegen und so Konjunktur- und Inflationssorgen wecken. Zum anderen steht die Sitzung der US-Notenbank Fed kurz bevor. Der Fokus liegt dieses Mal vor allem auf dem anstehenden Wechsel an deren Spitze. Mit Blick auf die Zinsentscheidung am Mittwoch werden dagegen keine Änderungen erwartet.

Der deutsche Leitindex beendete den Handel mit minus 0,27 Prozent auf 24.018,26 Zähler. Der MDax <DE0008467416> verlor 1,00 Prozent auf 30.057,46 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 0,41 Prozent auf 5.836,10 Punkte abwärts. Kaum verändert gingen der britische FTSE 100 <GB0001383545> und der schweizerische SMI <CH0009980894> aus dem Tag.

Zum europäischen Börsenschluss zeigte sich auch der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> in den USA kaum verändert. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> büßte angesichts eines kritischen Berichts im "Wall Street Journal" über OpenAI knapp 1,5 Prozent ein.

"Am deutschen Aktienmarkt herrscht derzeit ein ausgeprägtes Patt zwischen Bullen und Bären. Die Marktteilnehmer wechseln sich fast im Stundentakt zwischen Kaufbereitschaft und Gewinnmitnahmen ab", resümierte Marktexperte Timo Emden das derzeitige Auf und Ab an der Börse. Auch geopolitisch bleibe die Lage angespannt und weitgehend festgefahren: "Der Iran-Konflikt wirkt zunehmend blockiert, ohne dass sich kurzfristig eine Deeskalation oder weitere Eskalationsstufe klar abzeichnet."/ck/he

28.04.2026 | 17:51:51 (dpa-AFX)
Airbus startet mit Gewinneinbruch ins Jahr - Ziele für 2026 bekräftigt
28.04.2026 | 17:48:48 (dpa-AFX)
GNW-News: A&A Sports Group LLC revolutioniert die Absicherung von Athleten mit Versicherungs- und Altersvorsorgelösungen
28.04.2026 | 17:45:47 (dpa-AFX)
IRW-News: Gold X2 Mining Inc.: Gold X2 stößt in der Superion-Zone auf mehrere flache, hochgradige Abschnitte, darunter 6,10 m mit 10,4 g/t Au
28.04.2026 | 17:45:32 (dpa-AFX)
EQS-News: Swiss Life platziert erfolgreich eine Senioranleihe in Höhe von EUR 500 Millionen (deutsch)
28.04.2026 | 17:45:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Nachahmer-Präparate drücken zum Jahresstart auf Geschäft bei Novartis
28.04.2026 | 17:35:00 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 29. April 2026
28.04.2026 | 17:51:51 (dpa-AFX)
Airbus startet mit Gewinneinbruch ins Jahr - Ziele für 2026 bekräftigt

TOULOUSE (dpa-AFX) - Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> ist wegen stockender Jet-Auslieferungen mit weniger Umsatz und Gewinn ins Jahr gestartet. Weil der schwache US-Dollar und ungünstige Währungsgeschäfte hinzukamen, brach der operative Gewinn vor Sondereffekten (bereinigtes Ebit) im ersten Quartal sogar um mehr als die Hälfte auf 300 Millionen Euro ein, wie der europäische Dax-Konzern <DE0008469008> am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte. Vorstandschef Guillaume Faury beklagte sich erneut über schleppende Triebwerkslieferungen des US-Herstellers Pratt & Whitney. An seinen Zielen für 2026 hält er allerdings fest.

So soll Airbus nach seinen Plänen im laufenden Jahr rund 870 Verkehrsflugzeuge ausliefern und damit etwas mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019. Der bereinigte operative Gewinn soll auf etwa 7,5 Milliarden Euro klettern.

Im ersten Quartal sank Airbus' Umsatz im Jahresvergleich konzernweit um sieben Prozent auf rund 12,7 Milliarden Euro. Neben den rückläufigen Flugzeug-Auslieferungen zehrte der schwache US-Dollar am Erlös, da Flugzeuge in Dollar gehandelt werden.

Im Geschäft mit Passagier- und Frachtflugzeugen brach der bereinigte operative Gewinn sogar um 84 Prozent ein. In der weitaus kleineren Raumfahrt- und Rüstungssparte ging es hingegen deutlich aufwärts. Unter dem Strich verdiente Airbus mit 586 Millionen Euro gut ein Viertel weniger als im Vorjahreszeitraum und damit immerhin mehr als von Analysten im Schnitt erwartet.

Allerdings verbrannte der Konzern vor Kundenfinanzierungen fast 2,5 Milliarden Euro an Barmitteln und damit weitaus mehr als von Experten geschätzt. Ein Jahr zuvor hatte der Mittelabfluss nur bei 310 Millionen Euro gelegen./stw/he

28.04.2026 | 17:45:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Nachahmer-Präparate drücken zum Jahresstart auf Geschäft bei Novartis
28.04.2026 | 17:02:08 (dpa-AFX)
DFL kann sich 100 Millionen Euro von adidas leihen
28.04.2026 | 16:47:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: General Motors hebt Ergebnisausblick - Weniger Zollkosten veranschlagt
28.04.2026 | 16:44:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Farbenproduzent Sherwin-Williams legt im Quartal zu
28.04.2026 | 16:43:08 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: LEG Immobilien SE (deutsch)
28.04.2026 | 16:26:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: UPS will im zweiten Quartal wieder zulegen - US-Geschäft enttäuscht