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Rekordinvestitionen in Milliardenhöhe haben die Microsoft-Aktie zuletzt auf Talfahrt geschickt und viele Anleger zunächst verunsichert. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die neuen Fertigungslinien für EUV-Mikrooptiken in Dresden und KI-gestützte Verkehrskameras in den USA stärken die technologische Basis von Jenoptik. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 23.02.2026 um 19 Uhr

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News

20.02.2026 | 16:21:09 (dpa-AFX)
Iran: Kein Ultimatum seitens der USA im Atomstreit

NEW YORK/TEHERAN (dpa-AFX) - Irans Außenminister weist ein angebliches US-Ultimatum im Atomstreit zurück und zeigt sich zuversichtlich, dass beide Seiten zu einem diplomatischen Abkommen finden werden. "Es gibt überhaupt kein Ultimatum und wir sprechen lediglich über ein schnelles Abkommen, an dem beide Seiten interessiert sind", sagte Abbas Araghtschi in einem Interview des US-Senders MS NOW.

Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump eine Frist für ein Abkommen mit dem Iran genannt und 10 bis 15 Tage als ausreichend bewertet. Das sei "so ziemlich das Maximum". Zugleich drohte er: "Entweder wir erzielen eine Einigung oder es wird für sie bedauerlich." Kurz zuvor hatte Trump bereits gewarnt, die Welt werde "wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen herausfinden", in welche Richtung es mit dem Iran gehen werde.

Teheran will Entwurf vorbereiten

Araghtschi bezeichnete die jüngsten Gespräche in Genf mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff sowie Trumps Schwiegersohn Jared Kushner nun als "sehr gut". Seinen Angaben zufolge einigten sich beide Seiten in Genf auf "Leitprinzipien" sowie auf Grundzüge für die Ausgestaltung eines Abkommens. Teheran werde nun einen Entwurf vorbereiten, der beim nächsten Treffen geprüft werden soll. Der schwierige Teil der Verhandlungen bestehe lediglich darin, sicherzustellen, dass das Abkommen für beide Seiten fair, vorteilhaft und gerecht ausfalle, so der iranische Chefdiplomat.

Er wies Berichte zurück, wonach die USA vom Iran eine vollständige Aussetzung der Urananreicherung forderten. "Die USA haben keine Nullanreicherung verlangt", sagte Araghtschi. Zur Debatte stehe lediglich, dass die Anreicherung - und damit das iranische Atomprogramm - friedlich sei und bleibe. Im Gegenzug fordere der Iran die Aufhebung der Sanktionen, so der Minister.

Bei den Verhandlungen geht es um Irans umstrittenes Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die Islamische Republik in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Teheran beteuert, das Atomprogramm diene zivilen Zwecken, nicht der Entwicklung von Atomwaffen./str/DP/men

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20.02.2026 | 16:13:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU: Bund darf Rosneft Deutschland übernehmen
20.02.2026 | 16:12:36 (dpa-AFX)
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20.02.2026 | 16:10:55 (dpa-AFX)
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20.02.2026 | 16:04:59 (dpa-AFX)
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20.02.2026 | 16:02:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Haftbefehl gegen Deutsche-Welle-Reporter in Türkei erlassen
20.02.2026 | 16:13:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU: Bund darf Rosneft Deutschland übernehmen

BRÜSSEL/BERLIN (dpa-AFX) - Der Bund darf nach einer Entscheidung der EU-Kommission dauerhaft die Kontrolle über Rosneft Deutschland übernehmen. Die Brüsseler Behörde teilte mit, bei der Übernahme der Kontrolle durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gebe es keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken. Hintergrund ist eine neue unbefristete Treuhandschaft nach nationalem Recht, wie eine Kommissionssprecherin sagte.

Der Bund hat als Treuhänder bereits zeitlich befristet die Kontrolle über Rosneft Deutschland und damit auch über den jeweiligen Anteil an der Raffinerie PCK Schwedt sowie den Raffinerien MiRo in Karlsruhe und Bayernoil in Vohburg (Bayern). Die Raffinerie PCK in Schwedt versorgt weite Teile des Nordostens und Berlin mit Sprit, Heizöl und Kerosin. Sie gehört zu 54 Prozent deutschen Töchtern des russischen Staatskonzerns.

Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine stellte der Bund die Rosneft-Töchter Rosneft Deutschland (RDG) und RN Refining & Marketing GmbH (RNRM) 2022 unter Treuhandverwaltung. Die damalige Bundesregierung entschied auch, auf russisches Pipeline-Öl zu verzichten, mit dem PCK jahrzehntelang versorgt wurde. Die Treuhandverwaltung wurde bisher für jeweils ein halbes Jahr angeordnet, die aktuelle Anordnung gilt bis 10. März.

Ministerium prüft längere Treuhandverwaltung

Das Ministerium prüft und erwägt nach Angaben einer Sprecherin, künftig eine Treuhand auf einer anderen gesetzlichen Grundlage anzuordnen. Die Treuhandverwaltung nach dem Außenwirtschaftsgesetz wäre nicht auf ein halbes Jahr begrenzt. Das Ministerium werde rechtzeitig vor dem Auslaufen der aktuellen Treuhand über weitere Schritte informieren.

Die Treuhandverwaltung soll nach früheren Angaben des Wirtschaftsministeriums die Versorgungssicherheit gewährleisten, da etwa Rohöllieferanten damit drohten, ihre Geschäftsbeziehungen einzustellen, sollte die Kontrolle an den russischen Staatskonzern Rosneft zurückfallen.

Sorge vor US-Sanktionen

Derzeit sorgt man sich in Brandenburg aber auch wegen möglicher US-Sanktionen: Diese verbieten laut US-Finanzministerium in der Praxis jede wirtschaftliche Interaktion mit Rosneft, Lukoil <RU0009024277>und ihren Tochterfirmen - nicht nur für US-Unternehmen, sondern auch für ausländische Banken oder Geschäftspartner, die mit den sanktionierten Akteuren in Verbindung stehen. Bis 29. April sind die Sanktionen ausgesetzt.

Rosneft Deutschland vereint den Angaben nach rund zwölf Prozent der deutschen Erdölverarbeitungskapazität auf sich und gehört damit zu den größten erdölverarbeitenden Unternehmen in Deutschland./wea/DP/men

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20.02.2026 | 14:22:14 (dpa-AFX)
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