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Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:40:18
24.064,50 -0,54%
ESTOXX 13:26:31
5.871,57 -0,59%
Dow Jones 22.04.
49.490,03 0,69%
Brent Öl 13:30:43
102,91 0,98%
EUR/USD 13:41:00
1,16805 -0,21%
BUND-F. --
125,47 -0,19%

News

23.04.2026 | 13:27:52 (dpa-AFX)
Unicredit stockt bei Commerzbank weiter auf

FRANKFURT/MAILAND (dpa-AFX) - Die italienische Großbank Unicredit <IT0005239360> hat ihren Anteil an der Commerzbank <DE000CBK1001> weiter aufgestockt. Das Institut verfügt jetzt über 26,77 Prozent der Anteile und hat über Finanzinstrumente Zugriff auf weitere 3,22 Prozent der Aktien, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Stimmrechtsmitteilung hervorgeht. Damit kommt sie auf zusammen 29,99 Prozent. Zuletzt hatte sie noch bei 29,34 Prozent gelegen. Insgesamt wird nun sogar ein Anteil von 32,64 Prozent der Stimmrechte genannt. Die Differenz von 2,65 Prozent entfällt laut Finanzkreisen allerdings auf eine reine Preisabsicherung für den Erwerb weiterer Anteile.

Ab 30 Prozent müsste die Unicredit ein Angebot für die übrigen Commerzbank-Aktien abgeben. Die Italiener waren 2024 im großen Stil bei dem Frankfurter Geldhaus eingestiegen und haben ihren Anteil seither immer weiter erhöht. Mitte März kündigten sie schließlich ein freiwilliges Tauschangebot für sämtliche Commerzbank-Aktien an. Die Anteilseigner des Mailänder Instituts sollen am 4. Mai auf einer außerordentlichen Hauptversammlung der dazu notwendigen Kapitalerhöhung zustimmen./stw/tav/jha/

23.04.2026 | 13:21:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tesla mit mehr Umsatz und Gewinn - Aktie gibt nach
23.04.2026 | 13:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt London Stock Exchange auf 'Outperform'
23.04.2026 | 13:17:22 (dpa-AFX)
Pakistan hofft auf neue Iran-Gespräche und ein Ende der Energie-Krise
23.04.2026 | 13:17:01 (dpa-AFX)
Rekordsprung zur Mittagszeit - Spritpreise in Deutschalnd drehen nach oben
23.04.2026 | 13:16:06 (dpa-AFX)
OTS: Microsoft Deutschland GmbH / Hoffnungsträger für die Wirtschaft: ...
23.04.2026 | 13:15:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: STMicro sieht anziehende Nachfrage - Aktie springt an
23.04.2026 | 13:40:03 (dpa-AFX)
Aufspaltung drückt Gewinn von Honeywell - verkauft Lagerlogistik-Geschäft

CHARLOTTE (dpa-AFX) - Die eigene Aufspaltung kommt dem Mischkonzern Honeywell <US4385161066> teuer zu stehen. Der Gewinn je Aktie sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über ein Drittel auf 1,29 US-Dollar, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Charlotte mit. Grund dafür waren etwa Umschuldungen, der Konzernumbau und damit verbundene Wertminderungen bei zum Verkauf stehenden Geschäftsteilen. Ein weiterer Aspekt davon ist nun beschlossene Sache: Honeywell kündigte an, sein Logistikgeschäft etwa zur Automation von Warenlagern (WWS) an die US-Beteiligungsgesellschaft American Industrial Partners zu verkaufen. Die Honeywell-Aktie fiel im vorbörslichen US-Handel fast 8 Prozent.

In dem Lagerlogistik-Bereich hatte Honeywell 2025 rund 935 Millionen Dollar Umsatz erzielt. Was American Industrial Partners nun bezahlt, ist nicht bekannt. Es handele sich um ein reines Bargeschäft, hieß es am Donnerstag. Die Transaktion soll in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden, genau wie der am vergangenen Montag verkündete Verkauf des Geschäfts zur Industrie-Automation (PSS), in dem etwa Barcode-Scanner und Drucker angeboten werden.

Derweil stieg der Konzernumsatz von Honeywell im ersten Quartal im Jahresvergleich um zwei Prozent auf gut 9,1 Milliarden Dollar (7,8 Mrd Euro). Das war weniger als Analysten erwartet hatten. Der operative Gewinn sank um 14 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Dollar. Der bereinigte operative Gewinn verbesserte sich überraschend stark um 11 Prozent auf 2,45 Dollar je Aktie, was neben den hier ausgeklammerten Wertminderungen auch auf eine geringere gewichtete durchschnittliche Aktienanzahl zurückzuführen ist. Unterm Strich brach der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um fast die Hälfte auf 821 Millionen Dollar ein./lew/jha/stk

23.04.2026 | 13:27:52 (dpa-AFX)
Unicredit stockt bei Commerzbank weiter auf
23.04.2026 | 13:21:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tesla mit mehr Umsatz und Gewinn - Aktie gibt nach
23.04.2026 | 13:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt London Stock Exchange auf 'Outperform'
23.04.2026 | 13:15:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: STMicro sieht anziehende Nachfrage - Aktie springt an
23.04.2026 | 13:02:23 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: fox e-mobility AG: Konkurswiderruf bei der Schweizer Tochtergesellschaft (deutsch)
23.04.2026 | 12:58:43 (dpa-AFX)
Nokia verdient dank KI-Strategie mehr als erwartet - Aktie auf 16-Jahres-Hoch