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News

29.04.2026 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Muschel-Drohung gegen Trump? Neue Anklage gegen Ex-FBI-Chef

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der frühere FBI-Chef James Comey ist wegen eines Instagram-Posts mit zu vier Zahlen zusammengelegten Muscheln am Strand angeklagt worden. Ihm wird vorgeworfen, damit wissentlich eine Morddrohung gegen Präsident Donald Trump verbreitet zu haben.

Comey hatte im Mai 2025 ein Bild von Muscheln auf Instagram hochgeladen, die die Zahlen "86 47" zeigten. Trump, der 47. Präsident der USA, und dessen Unterstützer interpretierten dies als Aufruf zum Attentat. Comey bestritt, dass es sich um einen Gewaltaufruf gehandelt habe.

Dem ehemaligen FBI-Direktor drohe bei einer Verurteilung eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren, sagte der amtierende Justizminister Todd Blanche bei einer Pressekonferenz. Er machte auf Nachfragen keine Angaben dazu, wie die Ankläger beweisen wollen, dass Comey böswillige Absichten gehabt habe - und warum die Ermittlungen fast ein Jahr andauerten.

Comey bestritt Gewaltdrohung

Dem Wörterbuch Merriam-Webster zufolge handelt es sich bei "86" um einen veralteten Ausdruck, der unter anderem "abweisen" oder "entfernen" bedeutet. Der Anklage zufolge steht die Zahl in Kombination mit der "47" für eine ernst gemeinte Absicht, Trump Schaden zuzufügen.

Comey löschte den Post und schrieb später auf Instagram, er habe in der Muschelformation eine politische Botschaft gesehen. Dass er damit zu Gewalt gegen Trump aufrufen wollte, wies er zurück. "Mir war nicht bewusst, dass manche Leute diese Zahlen mit Gewalt assoziieren", schrieb er.

Zweiter Anlauf gegen Comey

Es ist das zweite Mal, dass die Trump-Regierung eine Klage gegen Comey anstrebt. Im November hatte ein Bundesgericht Anklage gegen den Kritiker von Präsident Trump mit anderen Vorwürfen abgewiesen. Das Gericht begründete dies in seiner Entscheidung damit, dass die mit dem Verfahren befasste Staatsanwältin durch das US-Justizministerium nicht hätte ernannt werden dürfen.

Trump hatte Comey in seiner ersten Amtszeit im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu russischer Einflussnahme auf die US-Wahlen 2016 gefeuert. Das FBI hatte damals mögliche Verbindungen zwischen Moskau und Mitgliedern aus Trumps Wahlkampfteam untersucht./so/DP/zb

29.04.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
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29.04.2026 | 06:35:02 (dpa-AFX)
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29.04.2026 | 06:34:35 (dpa-AFX)
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29.04.2026 | 06:33:49 (dpa-AFX)
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29.04.2026 | 06:33:18 (dpa-AFX)
Studie: Weniger Regenwaldverlust - Brasilien treibt Trend
29.04.2026 | 05:50:05 (dpa-AFX)
Deutsche Bank: Analysten erwarten geringeren Quartalsgewinn

FRANKFURT (dpa-AFX) - Traditionell ist das erste Quartal ein gewinnträchtiges für Banken, im Fall der Deutschen Bank rechnen Analysten mit etwas schlechteren Zahlen als ein Jahr zuvor. An diesem Mittwoch (7.00 Uhr) veröffentlicht Deutschlands größtes Geldhaus die Zwischenbilanz für den Zeitraum Januar bis März 2026.

Im Schnitt wird erwartet, dass von einem Vorsteuergewinn von gut 2,81 Milliarden Euro unter dem Strich rund 1,77 Milliarden Euro auf die Aktionäre des Frankfurter Dax <DE0008469008>-Konzerns entfallen werden. Den Löwenanteil zum Gewinn dürfte einmal mehr die Investmentbank beigetragen haben, die zum Beispiel mit Finanzierung und Beratung von Unternehmen sowie Begleitung bei Börsengängen und Wertpapieremissionen Geld verdient.

Im Gesamtjahr 2025 hatte die Deutsche Bank <DE0005140008> mit gut 9,7 Milliarden Euro vor Steuern das höchste Vorsteuerergebnis ihrer Geschichte erzielt. Unter dem Strich standen 6,1 Milliarden Euro Überschuss. Höher war der auf die Anteilseigner entfallende Gewinn nur im Rekordjahr 2007 mit damals rund 6,5 Milliarden Euro./ben/DP/jha

28.04.2026 | 23:17:11 (dpa-AFX)
T-Mobile US gewinnt mehr neue Kunden als erwartet - Aktie steigt
28.04.2026 | 23:05:04 (dpa-AFX)
Pernod Ricard und Brown-Forman beenden Fusionsgespräche
28.04.2026 | 22:46:45 (dpa-AFX)
Kreise: Kone unmittelbar vor Übernahme von TK Elevator
28.04.2026 | 22:34:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Qiagen auf 'Buy' - Ziel 59 Euro
28.04.2026 | 22:34:56 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Alexanderwerk AG: Bilanzierungsfehler in Jahres- und Konzernabschlüssen / Umsatz- und Ergebnisprognose im Konzern mit Gewinnwarnung / Verschiebung der Veröffentlichung der Abschlüsse für das Geschäfts (deutsch)
28.04.2026 | 22:31:36 (dpa-AFX)
Visa steigert Umsatz so kräftig wie seit 2022 nicht mehr - Aktie legt zu