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Nemetschek positioniert sich durch den konsequenten Ausbau von SaaS-Modellen als Komplettanbieter für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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BioNTech befindet sich in einer strategischen Reorganisation zur Kostensenkung und vollständigen Fokussierung auf die Onkologie-Pipeline. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

28.10.2026 | 18:15:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Blick auf neue Märkte - Volkswagen ändert China-Strategie

(neu: mehr Details und Hintergrund)

HEFEI (dpa-AFX) - Angesichts der Schwäche des chinesischen Automarktes und mehr Konkurrenz aus der Volksrepublik im Ausland ändert der Volkswagen <DE0007664039>-Konzern seine China-Strategie. Statt unter dem bisherigen Motto "In China, for China" (In China, für China) visieren die Wolfsburger mit "In China, Beyond China" (In China und über China hinaus) nun Märkte außerhalb des Landes an, wie das Unternehmen im ostchinesischen Hefei mitteilte.

Europas größter Autobauer sprach von einer "entscheidenden Veränderung", die China nicht nur als einen der wichtigsten Märkte des Konzerns, sondern auch als zentralen Innovations- und Exportknotenpunkt für sein globales Geschäft positioniere. Perspektivisch will der Konzern mit seinem Entwicklungs- und Produktionsnetzwerk in China mehr Märkte in Südostasien, dem südlichen Afrika und Südamerika bedienen. Im April hatte VW <DE0007664039> solche Pläne angedeutet.

VW hatte sich mit seinen Gemeinschaftsunternehmen in China bislang auf den chinesischen Automarkt fokussiert. Exporte waren bislang nicht unbedingt Teil des Plans. Doch neben dem hohen Konkurrenz- und Preisdruck lokaler Marken bereitet nun auch der schwache Automarkt Probleme.

China-Chef: Markt ist im freien Fall

VW-China-Chef Ralf Brandstätter sieht den Markt in der Volksrepublik deutlich unter Druck. "Der Gesamtmarkt in China ist im freien Fall", sagte der Manager dem "Handelsblatt". Die Verbraucher sorgten sich um ihre Jobs und hätten wenig Vertrauen in die Zukunft. 2025 seien insgesamt mehr als 24 Millionen Fahrzeuge verkauft worden - im laufenden Jahr erwarteten Marktforscher in dem Land weniger als 19 Millionen.

Von einer schnellen Erholung ging Brandstätter nicht aus. Bis 2030 erwarteten Marktforscher 19 bis 21 Millionen Fahrzeuge. Konkrete Verkaufsziele das Jahr nannte er nicht - betonte aber: "Wir wollen unseren Marktanteil von elf Prozent langfristig halten". Aus den genannten Zahlen ergeben sich rechnerisch etwa 2,1 bis 2,3 Millionen Fahrzeuge.

Bereits im April hatte der China-Chef seine Ambitionen gesenkt - und war für 2030 statt von 3,5 bis 4 Millionen Fahrzeugen eher von rund 3,2 Millionen ausgegangen. In den früheren Zahlen seien Exporte noch nicht berücksichtigt gewesen, sagte Brandstätter nun. Einen Teil des Rückgangs in China werde man damit ausgleichen können. Das Ziel sei weiterhin, größter internationaler Autobauer in dem Land zu bleiben.

Lage in China schwierig

Jüngste Daten des chinesischen Pkw-Verbandes CPCA für den Gesamtmarkt zeigen von Januar bis September einen Rückgang der Verkaufszahlen um 21,7 Prozent. Als Konsequenz exportieren die Hersteller und drängen nach Europa aber auch in bislang weniger beachtete Märkte im Globalen Süden. Den Daten zufolge sprangen die Exportzahlen im September um 73,7 Prozent nach oben.

Auch für VW ist das China-Geschäft schwierig: Weltweit lieferte der Konzern von Juli bis September 14,3 Prozent weniger Fahrzeuge aller Marken aus, insgesamt 1,89 Millionen. Das Minus in China machte mehr als 80 Prozent des Rückgangs aus. In dem Land sanken die Verkaufszahlen im dritten Quartal um 38,5 Prozent auf 405.800 Autos.

Warum VW aus China exportiert

Mit dem Strategiewechsel will Volkswagen nicht nur in anderen Märkten der chinesischen Konkurrenz trotzen, sondern auch neue Länder bedienen. "China exportiert längst nicht nur Autos, sondern auch Wettbewerbsdruck", sagte Brandstätter dem "Handelsblatt". Die niedrige Kostenbasis, mit der Hersteller aus dem Land arbeiteten, erreichten Unternehmen außerhalb Chinas nur sehr schwer. Diesen Kostenvorteil wolle VW nutzen.

Die in China entwickelte Technologie ermöglicht demnach den Export aus der Volksrepublik. Neben den niedrigeren Entwicklungskosten profitiert VW in dem Land auch von kürzeren Zeiten bis zum Markteintritt. Am Forschungs- und Entwicklungsstandort Hefei stellte der Autohersteller nun Vega vor. Das Technologiesystem ist Brandstätter zufolge das Ergebnis, Spitzentechnologien schneller und kosteneffizienter entwickeln, integrieren und skalieren zu können.

Hinter Vega verbergen sich die in China entwickelten Elektronikarchitektur, Fahrzeugplattformen und Fahrerassistenzsystem. Nach Angaben Brandstätters werden damit die Wettbewerbsfähigkeit auf dem lokalen Markt gestärkt und neue Geschäftsmöglichkeiten über China hinaus eröffnet. Konzernchef Oliver Blume nannte China laut Mitteilung den "Innovationsmotor" und zunehmend "Produkt- und Technologiezentrum für unsere globalen Märkte". Erst am Vortag hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Standort Hefei besucht.

Wohin Volkswagen exportieren will

Der Autohersteller exportiert demnach bereits Fahrzeuge aus China - etwa in den Nahen Osten oder nach Kasachstan und Usbekistan. Brandstätter zufolge sollen Mexiko, Ägypten, Vietnam und Australien folgen. Die in China entwickelte Technologie soll dabei die Grundlage jener für den Globalen Süden bestimmten Verbrenner, Elektro- oder Hybridautos sein. "Noch vor Ende dieses Jahrzehnts wird Südamerika die erste Region sein, die in China entwickelte Technologien in ihr lokales Portfolio aufnimmt", versprach der Konzern.

VW hat seine Kapazitäten in China zuletzt um mehr als eine Million Fahrzeuge verringert und will sie noch weiter senken. Ob der Konzern in China noch Geld verdient, wollte Brandstätter vor Veröffentlichung der Quartalszahlen nicht sagen. "Kaum jemand verdient in diesem Markt noch Geld. Diese Entwicklung geht auch an uns nicht spurlos vorbei", sagte der Manager, der auch Mitglied des VW-Konzernvorstands ist./jon/DP/jha

28.10.2026 | 18:10:08 (dpa-AFX)
GNW-News: Kobie wurde im vierten Quartal 2026 als "Leader" im Bereich Loyalty Services ausgezeichnet und ist damit der einzige Anbieter, der sowohl in der Bewertung von Loyalty Platforms als auch in der von Loyalty Services als "Leader" eingestuft wurde
28.10.2026 | 18:05:37 (dpa-AFX)
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28.10.2026 | 18:18:50 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Salzgitter Aktiengesellschaft: Vorläufige Geschäftszahlen der ersten neun Monate 2026 und Erhöhung der Jahresprognose (deutsch)

Salzgitter Aktiengesellschaft: Vorläufige Geschäftszahlen der ersten neun Monate 2026 und Erhöhung der Jahresprognose

^

EQS-Ad-hoc: Salzgitter Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Prognose /

Gesamtjahr/Geschäftszahlen / Quartal

Salzgitter Aktiengesellschaft: Vorläufige Geschäftszahlen der ersten neun

Monate 2026 und Erhöhung der Jahresprognose

28.10.2026 / 18:18 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Basierend auf jetzt vorliegenden, noch vorläufigen Geschäftszahlen

verzeichnete der Salzgitter-Konzern in den ersten neun Monaten 2026 7,3 Mrd.

EUR Außenumsatz (9M 2025: 6,9 Mrd. EUR), 659 Mio. EUR EBITDA VX (9M 2025: 224,0

Mio. EUR EBITDA) sowie 353 Mio. EUR EBT VX (9M 2025: - 72,7 Mio. EUR EBT). In

diesem Resultat sind 252 Mio. EUR (9M 2025: 83,5 Mio. EUR) Beitrag der at-equity

(IFRS-Bilanzierung) einbezogenen Beteiligung an der Aurubis AG enthalten.

Auch im dritten Quartal 2026 fiel der Beitrag der Aurubis-Beteiligung sehr

erfreulich aus und beeinflusste das Resultat ebenso wie die besser als

zuletzt erwarteten Ergebnisentwicklungen der Geschäftsbereiche

Stahlerzeugung und Handel positiv. Damit liegen EBITDA VX und EBT VX des

Salzgitter-Konzerns oberhalb der Erwartungen des Kapitalmarkts für das

dritte Quartal 2026.

Aufgrund der vielfältigen geopolitischen Unsicherheiten bleibt die

Prognostizierbarkeit sowohl der weiteren konjunkturellen Entwicklung als

auch der Bewertung börsennotierter Wirtschaftsgüter in im letzten Quartal

eingeschränkt. Auf Basis der Geschäftsentwicklung einschließlich des dritten

Quartals 2026 und unter Berücksichtigung der Effekte aus der

Konsolidierungskreisveränderung nach Abschluss des Erwerbs der HKM erwarten

wir im Geschäftsjahr 2026 für den Salzgitter-Konzern nunmehr

* einen Umsatz von rund 10,0 Mrd. EUR (zuvor: rund 10,0 Mrd. EUR),

* ein EBITDA VX zwischen 800 Mio. EUR und 875 Mio. EUR (zuvor: zwischen 725

Mio. EUR und 825 Mio. EUR),

* ein EBT VX zwischen 400 Mio. EUR und 475 Mio. EUR (zuvor: zwischen 325 Mio.

EUR und 425 Mio. EUR) sowie

* eine leicht über dem Vorjahresniveau liegende Rendite auf das

eingesetzte Kapital VX (ROCE VX; zuvor: leicht über dem

Vorjahresniveau).

Vorbehaltlich einmaliger Ergebniseffekte aus der Kaufpreisallokation dürfte

die vollständige Konsolidierung der HKM einen zusätzlichen Ergebnisanteil im

Umfang eines mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrags auf das EBITDA

VX bzw. EBT VX für 2026 haben. Der Außenumsatz wird sich voraussichtlich um

einen mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrag erhöhen. Diese Annahmen

sind in der vorstehenden Prognose berücksichtigt.

Da die Bewertung der im Oktober 2025 platzierten Umtauschanleihe zu nicht

operativ bedingten und mitunter signifikanten Ergebnisschwankungen führen

kann, basiert die Konzernprognose seit dem Geschäftsjahr 2026 auf

bereinigten Steuerungskennzahlen. Bei der Berechnung des EBT VX (Earnings

before Taxes and Valuation Exchangeable) und EBITDA VX (Earnings before

Interest, Taxes, Depreciation, Amortization and Valuation Exchangeable)

sowie des ROCE VX (Return on Capital Employed) werden die Ergebniseffekte,

die im Zusammenhang mit der Bewertung der Umtauschanleihe stehen,

eliminiert.

Weitere Details zum Abschluss der ersten neun Monate 2026 werden wie

vorgesehen am 12. November 2026 veröffentlicht.

Kontakt:

Markus Heidler

Leiter Investor Relations

Salzgitter AG

Eisenhüttenstraße 99

38239 Salzgitter

Telefon +49 5341 21-6105

E-Mail ir@salzgitter-ag.de

Ende der Insiderinformation

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28.10.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Salzgitter Aktiengesellschaft

Eisenhüttenstraße 99

38239 Salzgitter

Deutschland

Telefon: +49 5341 21-01

Fax: +49 5341 21-2727

E-Mail: info@salzgitter-ag.de

Internet: www.salzgitter-ag.de

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WKN: 620200

Indizes: MDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),

Hannover; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

LEI Code: 529900E12Z6HXIMHFA15

EQS News ID: 2424098

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2424098 28.10.2026 CET/CEST

°

28.10.2026 | 18:05:06 (dpa-AFX)
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28.10.2026 | 18:01:24 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: NORMA Group SE (deutsch)
28.10.2026 | 18:00:30 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: CANCOM SE (deutsch)
28.10.2026 | 18:00:29 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: NORMA Group SE (deutsch)
28.10.2026 | 17:53:07 (dpa-AFX)
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