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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Die Großbank beschleunigt ihre Transformation zur Gebührenmaschine
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teilweise widerspiegelt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, 26.10.2026, um 19 Uhr

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DAX 17:16:11
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Dow Jones 17:01:13
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Brent Öl 17:06:12
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EUR/USD 17:15:19
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BUND-F. 17:01:08
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News

23.10.2026 | 17:11:41 (dpa-AFX)
Universität: Millionen US-Bürger haben schon gewählt

WASHINGTON/GAINESVILLE (dpa-AFX) - Anderthalb Wochen vor den wichtigen US-Parlamentswahlen haben laut einer Übersicht der University of Florida bereits Millionen von Amerikanern gewählt. Am Vormittag (Ortszeit) zählte das Election Lab der Universität in Gainesville etwa 21,8 Millionen abgegebene Stimmen. Dem öffentlichen Radiosender NPR zufolge stimmten in wichtigen Swing States bislang deutlich mehr US-Wähler vorzeitig ab als noch vor vier Jahren bei den vorherigen Midterms. Sogenannte Swing States sind jene Bundesstaaten, die zwischen Republikanern und Demokraten besonders umkämpft sind.

Das Election Lab zählte bereits 12,4 Millionen Briefwahlstimmen. Zudem gaben knapp 9,4 Millionen Menschen persönlich vorzeitig ihre Stimme ab. Der republikanische US-Präsident Donald Trump versucht immer wieder, die Briefwahl zu erschweren. Die Wählerschaft der Demokratischen Partei entscheidet sich traditionell häufiger für die Briefwahl.

Bei den US-Kongresswahlen am 3. November werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Senatsposten neu gewählt. Nach Angaben des Forschungsinstituts Pew Research Center sind derzeit rund 250 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten zur Wahl berechtigt./ngu/DP/mis

23.10.2026 | 17:11:13 (dpa-AFX)
Original-Research: Serviceware SE (von Quirin Privatbank Kapitalmarktgeschäf...
23.10.2026 | 17:05:27 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 23.10.2026 - 17.00 Uhr
23.10.2026 | 17:02:21 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Studie zeigt geringere Übergewichtsraten bei vegan ernährten Katzen
23.10.2026 | 16:58:45 (dpa-AFX)
Milchprodukte könnten 2027 teurer werden
23.10.2026 | 16:57:25 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Dürr Aktiengesellschaft (deutsch)
23.10.2026 | 16:52:48 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gibt leicht nach - Französische Stimmungsdaten enttäuschen
23.10.2026 | 16:58:45 (dpa-AFX)
Milchprodukte könnten 2027 teurer werden

DRESDEN (dpa-AFX) - Milchprodukte könnten im kommenden Jahr nach Branchenangaben teurer werden. 2026 sei bisher ein durchwachsenes Milchjahr gewesen, teilte der deutsche Milchindustrieverband (MIV) auf seiner Jahrestagung in Dresden mit. Ob es tatsächlich zu Preiserhöhungen kommt, werden demnach Verhandlungen mit dem Einzelhandel zeigen.

Nachdem Landwirte 2025 für Milch mit über 52 Cent den zweithöchsten Milchpreis jemals erzielen konnten, folgte dieses Jahr ein Fünfjahrestief beim Preis, wie der MIV-Vorsitzende, Detlef Latka, sagte. Regional hat der Milchpreis den Angaben zufolge nur noch bei 30 Cent für die Landwirte gelegen.

Erzeuger hätten zeitweise zu viel Milch geliefert, was den Preis gedrückt habe. Gleichzeitig seien für Bauern und Molkereien die Kosten für Logistik, Energie oder Verpackung gestiegen. Dadurch seien höhere Preise nötig. Außerdem seien Landwirte durch die Dürreperiode im Sommer zusätzlich belastet. In einigen Regionen sei es zu vermehrten Kuhschlachtungen gekommen.

Hohe Nachfrage bei Proteinprodukten

Der Absatz von Milch und Milchprodukten laufe sowohl in Deutschland als auch international dennoch gut. Größere Absatzmengen habe es zum Beispiel beim Speisequark oder beim Käse in Deutschland gegeben, sagte Latka. Vor allem proteinreiche Milchprodukte liefen in Deutschland gut. Dieser Trend sei schon seit längerer Zeit zu beobachten.

Zahl der Milchbauern sinkt weiter

Während die Zahl der Kühe in Deutschland mit rund 3,6 Millionen im Vergleich zum Vorjahr den Angaben zufolge stabil geblieben ist, sank die Zahl der Milcherzeuger weiter. So habe es im Mai 2026 gegenüber dem Vorjahr rund 1.500 Milchbauern weniger gegeben./jdk/DP/he

23.10.2026 | 16:57:25 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Dürr Aktiengesellschaft (deutsch)
23.10.2026 | 16:45:14 (dpa-AFX)
Ausbau der Windenergie auf See stockt: Länder schlagen Alarm
23.10.2026 | 16:32:32 (dpa-AFX)
SGL Carbon verkauft US-Standort - Prognose für Finanzmittelzufluss steigt
23.10.2026 | 16:10:12 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: SGL Carbon verkauft seinen ehemaligen Carbon Fiber Standort Moses Lake (USA) (deutsch)
23.10.2026 | 15:40:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: American Express streicht 3.500 Jobs - Aktie verliert
23.10.2026 | 15:00:25 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Wienerberger AG (deutsch)