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17. - 18. April 2026

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Vortrag Falko Block „Ausblick 2026 – neuer Boom oder böses Erwachen?“ am Freitag, 17.04 um 10:30 Uhr  auf der „Invest Stage“

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Aufwärtswelle 
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Silber präsentierte sich nach den zuletzt gesehenen Zwischenkorrektur deutlich erholt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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AXA - Preiserhöhungen 
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Angesichts der weiterhin volatilen Gemengelage an den internationalen Leitbörsen bieten sich bei vielen Qualitätswerten attraktive Chancen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Deutsche Börse: 
Der Vola-Hedge in 
unsicheren Zeiten!

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Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten festigt die Deutsche Börse ihre Rolle als unverzichtbarer Volatilitäts-Hedge für institutionelle Anleger.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 09:11:44
24.405,50 1,04%
ESTOXX 09:00:45
5.974,87 -1,37%
Dow Jones 17.04.
49.447,43 1,79%
Brent Öl 09:05:05
94,78 4,87%
EUR/USD 09:15:00
1,17667 0,24%
BUND-F. 09:00:05
125,80 -0,24%

News

20.04.2026 | 09:10:59 (dpa-AFX)
BDI streicht Wachstumsprognose wegen Iran-Krieg

HANNOVER (dpa-AFX) - Wegen des Iran-Kriegs rechnet der Industrieverband BDI in diesem Jahr nicht mehr mit Wachstum bei der Industrieproduktion. Statt der bisher angepeilten leichten Verbesserung sei bestenfalls noch mit einem stagnierenden Ergebnis zu rechnen, sagte BDI-Präsident Peter Leibinger zum Auftakt der Hannover Messe. Damit kassierte der Verband die eigene Prognose von Januar, die noch einen Zuwachs von einem Prozent in Aussicht gestellt hatte.

Zur Begründung verwies der Verband auf einen schwachen Jahresstart. Angesichts des Iran-Kriegs sehe er sogar Risiken für einen erneuten Rückgang der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe. "Seit 2022 ist die Industrieproduktion in Deutschland jedes Jahr gesunken", sagte Leibinger. "Für 2026 rechnen wir nicht mehr mit einer Erholung, sondern mit Stagnation."

Kapazitäten nur zu 78 Prozent ausgelastet

Die Krise im Iran schaffe zusätzliche Unsicherheit und belaste Unternehmen. Sollten die Störungen im Schiffsverkehr länger anhalten, droht nach Einschätzung des Verbands das fünfte Jahr in Folge ein Rückgang der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe. Die Produktion liege weiter deutlich unter früheren Niveaus, die Kapazitäten seien nur zu gut 78 Prozent ausgelastet.

"Der Druck auf die Industrie besteht weiter - und wächst", sagte Leibinger. Und forderte: "Deutschland muss jetzt handeln." Geopolitische Entwicklungen seien nicht die Ursache, sie verschärfen die Lage nur, so der BDI-Chef. "Die Ursache liegt bei uns." Es gebe gravierende strukturelle Probleme, alle voran die hohen Kosten am Standort, Steuern und Bürokratie. "Wir sind als Standort nicht mehr wettbewerbsfähig."

BDI fordert Reformpaket bis Sommer

Die Bundesregierung forderte Leibinger auf, sich bis Sommer auf ein echtes Reformpaket zu einigen, das als Gesamtkonzept wirken könne und dann Wachstumskräfte freisetze. "Was bisher verkündet wurde, ist enttäuschend, mutlos und geht am Thema vorbei", kritisierte er die bisherigen Maßnahmen. "Es ist im Wesentlichen eine Reaktion auf den Iran-Krieg, nicht ein Reformkonzept für mehr Wettbewerbsfähigkeit."/fjo/DP/nas

20.04.2026 | 09:06:22 (dpa-AFX)
EQS-News: DN Group AG: Soapeya erhält exzellentes Prüfungsurteil von Dermatest / Erste Praxisanwendungen in Ghana ebenfalls erfolgreich (deutsch)
20.04.2026 | 09:05:34 (dpa-AFX)
EQS-News: Rockwell Automation demonstriert KI-basiertes Fabrik-Design auf der Hannover Messe 2026 (deutsch)
20.04.2026 | 09:04:39 (dpa-AFX)
Außenhandel mit dem Iran geht zurück
20.04.2026 | 09:03:28 (dpa-AFX)
Wieder Zwischenfälle im Libanon trotz Waffenruhe
20.04.2026 | 09:00:38 (dpa-AFX)
Original-Research: Eckert & Ziegler SE (von NuWays AG): BUY
20.04.2026 | 08:59:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Reiche warnt vor Belastung der Raffinerien in Energiekrise
20.04.2026 | 08:46:12 (dpa-AFX)
Heidelberg Materials übernimmt Mehrheit an türkischer Akcansa

HEIDELBERG (dpa-AFX) - Der Baustoffkonzern Heidelberg Materials <DE0006047004> wird Mehrheitseigner des türkischen Zement- und Baustoffherstellers Akcansa. Heidelberg Materials habe dem Kauf eines Anteils von 39,72 Prozent an Akcansa vom türkischen Konzern Sabanci zugestimmt, teilte der Dax-Konzern <DE0008469008> am Montag in Heidelberg mit. Damit erhöhe sich die Beteiligung auf 79,44 Prozent. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

Durch die Übernahme der Mehrheitsbeteiligung will das Management die Präsenz in der wachstumsstarken türkischen Marmara-Region deutlich stärken. Hierdurch könnten erhebliche operative, kommerzielle und logistische Synergien erschlossen werden, heißt es weiter.

Akcansa betreibt laut Mitteilung drei Zementwerke, 26 Transportbetonwerke, fünf Steinbrüche für Zuschlagstoffe und fünf Zementterminals an fünf Häfen in den wachstumsstarken Regionen Marmara, Ägäis und am Schwarzen Meer./err/nas

20.04.2026 | 06:41:50 (dpa-AFX)
Gründerbranche fordert mehr Reformtempo von Reiche
20.04.2026 | 05:50:04 (dpa-AFX)
Dobrindt und Münch stellen neue Kriminalstatistik vor
19.04.2026 | 18:14:24 (dpa-AFX)
EQS-DD: REPLOID Group AG (deutsch)
19.04.2026 | 18:08:25 (dpa-AFX)
EQS-DD: REPLOID Group AG (deutsch)
18.04.2026 | 08:35:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Transportbranche rechnet mit Anstieg der Insolvenzen
18.04.2026 | 08:12:46 (dpa-AFX)
Wer bekommt die Entlastungsprämie? Konzerne warten ab