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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

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und fundamentaler Stabilisierung

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Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zwischen K.I.-Euphorie 
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Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13.07.
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ESTOXX 13.07.
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EUR/USD 06:32:00
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124,91 -0,26%

News

14.07.2026 | 06:30:09 (dpa-AFX)
EQS-News: Formycon und OneSource Specialty Pharma geben strategische Partnerschaft für die Herstellung von Biosimilars bekannt (deutsch)

Formycon und OneSource Specialty Pharma geben strategische Partnerschaft für die Herstellung von Biosimilars bekannt

^

EQS-News: Formycon AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Formycon und OneSource Specialty Pharma geben strategische Partnerschaft für

die Herstellung von Biosimilars bekannt

14.07.2026 / 06:30 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Pressemitteilung // 14. Juli 2026

Formycon und OneSource Specialty Pharma geben strategische Partnerschaft für

die Herstellung von Biosimilars bekannt

München / Bangalore, Indien, 14. Juli 2026 - Die Formycon AG (FWB: FYB,

Prime Standard, "Formycon") und OneSource Specialty Pharma Limited (BSE:

544292, NSE: ONESOURCE, "OneSource"), ein Dienstleistungs- und

Auftragsentwicklungsunternehmen (CDMO) mit umfassender Expertise in

verschiedenen pharmazeutischen Modalitäten, gaben heute eine strategische

Partnerschaft für die Herstellung von Biosimilars bekannt.

Im Rahmen dieser Partnerschaft wird OneSource als strategischer

Produktionspartner für Formycon tätig sein und seine integrierten

Kapazitäten für die Herstellung von Wirkstoffen (Drug Substance, DS) und

fertigen Arzneimitteln (Drug Product, DP) an seiner hochmodernen

Produktionsstätte für Biologika in Bangalore (Indien) bereitstellen. Die

Zusammenarbeit verbindet Formycons ausgewiesene Expertise in der Entwicklung

von Biosimilars mit OneSources umfassender End-to-End-Kompetenz in der

Herstellung von Biologika, um Formycons Biosimilar-Programme für globale

Märkte zu unterstützen.

Dr. Stefan Glombitza, CEO der Formycon AG, sagte: "Eine zuverlässige,

skalierbare und kosteneffiziente Produktion ist ein Eckpfeiler unserer

FYB4Growth-Strategie. Durch die Aufnahme von OneSource in unser Netzwerk

strategischer Herstellungspartner stärken wir unsere Versorgungskapazitäten

weiter und gewinnen einen Partner, der unseren hohen Anspruch an Qualität,

operative Exzellenz und Kosteneffizienz teilt. Gemeinsam verfolgen wir das

Ziel, den weltweiten Zugang zu lebensverändernden Biosimilar-Therapien

nachhaltig zu verbessern."

Neeraj Sharma, Geschäftsführer und CEO von OneSource Specialty Pharma, sagte:

"Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Formycon, einem weltweit

führenden Entwickler von Biosimilars mit einer überzeugenden Erfolgsbilanz

bei der Einführung hochwertiger Biosimilars auf den globalen Märkten. Diese

Partnerschaft vereint die Entwicklungskompetenz von Formycon mit den

integrierten Produktionskapazitäten von OneSource, um Patienten weltweit

einen besseren Zugang zu hochwertigen und erschwinglichen Biologika zu

ermöglichen. Sie bekräftigt zudem unsere Überzeugung, dass Indien

einzigartig positioniert ist, um als globaler Knotenpunkt für die

Entwicklung und Herstellung von erstklassigen Biologika zu fungieren."

Die Partnerschaft unterstreicht das gemeinsame Engagement beider

Unternehmen, den weltweiten Zugang zu Biosimilars durch eine zuverlässige,

qualitativ hochwertige und skalierbare Produktion zu verbessern. Um dies zu

erreichen, bedarf es nicht nur wissenschaftlicher Exzellenz, sondern auch

eines nachhaltigen, kosteneffizienten Fertigungsmodells - eines, für dessen

Umsetzung OneSource besonders gut aufgestellt ist.

Formycon verfügt über eine langjährige Erfolgsbilanz in der Entwicklung von

Biosimilars, mit einem starken kommerziellen Portfolio und einer robusten

Entwicklungspipeline. OneSource ergänzt dies durch eine integrierte

Plattform für Biologika, die von der Zelllinienentwicklung bis zur

kommerziellen Abfüllung und Endverpackung reicht. Das Unternehmen verfügt

über fünf Produktionsstätten, die von weltweit führenden Aufsichtsbehörden,

darunter die US-amerikanische FDA und die EMA, zugelassen sind. Ergänzt wird

dies durch umfassendes Fachwissen in den Bereichen Biologika, sterile

Injektionspräparate und Kombinationen aus Arzneimitteln und

Medizinprodukten.

------------------------

Über Formycon:

Die Formycon AG (FWB: FYB) ist ein führender, unabhängiger Entwickler von

hochwertigen Biosimilars, Nachfolgeprodukten biopharmazeutischer

Arzneimittel. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der

Auswahl eines vielversprechenden Biosimilar-Kandidaten über die

verschiedenen Entwicklungsschritte bis hin zur Lieferung des zugelassenen

und vermarktungsfähigen Produktes ab. Darüber hinaus verfügt Formycon über

umfassende Expertise in der Planung, Steuerung und Überwachung der

Lieferkette sowie der internationalen Produktlogistik. Für die

Kommerzialisierung seiner Biosimilars setzt Formycon auf starke,

vertrauenswürdige und langfristige Partnerschaften. Mit FYB201/Ranibizumab,

FYB202/Ustekinumab und FYB203/Aflibercept hat Formycon bereits drei

Biosimilars auf dem Markt. Vier weitere Biosimilar-Kandidaten - darunter

FYB206/Pembrolizumab und FYB208/Dupilumab - befinden sich derzeit in der

Entwicklung. Mit seinen Biosimilars leistet Formycon einen wichtigen

Beitrag, um möglichst vielen Patientinnen und Patienten den Zugang zu

hochwirksamen und bezahlbaren Medikamenten zu ermöglichen.

Die Aktien von Formycon sind im Prime Standard der Frankfurter

Wertpapierbörse notiert: FYB / ISIN: DE000A1EWVY8 / WKN: A1EWVY. Weitere

Informationen finden Sie unter: www.formycon.com

#FYB4GROWTH

Mit FYB4GROWTH verfolgt Formycon eine Wachstumsstrategie entlang vier

strategischer Säulen, die auf nachhaltige Wertschöpfung ausgerichtet ist:

Erstens die geografische Diversifizierung: Neben Europa und den USA

erschließt Formycon gezielt wachstumsstarke Regionen wie MENA, APAC und

Lateinamerika durch starke regionale Partner. Zweitens setzt Formycon auf

eine intelligente Portfoliostrategie, die Blockbuster-Moleküle mit

ausgewählten Nischenprodukten kombiniert und durch effiziente regulatorische

Entwicklungswege die Basis für nachhaltige Wertgenerierung schafft. Drittens

positioniert sich Formycon als technologisches und regulatorisches

Development-Powerhouse, das durch innovative Produktlösungen und neue

Zulassungsansätze eine starke Differenzierung im Wettbewerb schafft.

Viertens setzt Formycon auf konsequente Kosteneffizienz durch schlanke

Prozesse, optimierte Entwicklungsstrukturen und den verstärkten Einsatz

digitaler Technologien, um die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells und die

Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Mehr dazu unter:

https://www.fyb4growth.de

Über OneSource:

OneSource Specialty Pharma Limited (BSE: 544292, NSE: ONESOURCE) ist ein

weltweit tätiges Dienstleistungs- und Auftragsentwicklungsunternehmen

(CDMO). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung und

Herstellung von komplexen pharmazeutischen Produkten wie Biosimilars,

Kombinationen aus Arzneimitteln und Medizinprodukten, sterilen

Injektionspräparaten sowie oralen Darreichungsformen (Weichgelatinekapseln).

OneSource verfügt über fünf hochmoderne, von globalen Aufsichtsbehörden

zugelassene Produktionsstätten und ein engagiertes Team von über 1.600

Fachkräften. Mit seinen Entwicklungskompetenzen, branchenführenden

Produktionskapazitäten und einer soliden Compliance-Bilanz hat OneSource das

Vertrauen globaler Pharmaunternehmen gewonnen, die nach effizienten

End-to-End-Lösungen suchen. Weitere Informationen finden Sie unter:

www.onesourcecdmo.com.

Über Biosimilars:

Seit ihrer Einführung in den 1980er Jahren haben biopharmazeutische

Arzneimittel die Behandlung schwerer und chronischer Krankheiten

revolutioniert. Bis zum Jahr 2032 werden viele dieser Arzneimittel ihren

Patentschutz verlieren - darunter 45 Blockbuster mit einem geschätzten

jährlichen Gesamtumsatz von weltweit mehr als 200 Milliarden US-Dollar.

Biosimilars sind Nachfolgeprodukte von biopharmazeutischen Arzneimitteln,

für die die Marktexklusivität abgelaufen ist. Sie werden in hoch regulierten

Märkten wie der EU, den USA, Kanada, Japan und Australien nach strengen

regulatorischen Verfahren zugelassen. Biosimilars schaffen Wettbewerb und

ermöglichen so mehr Patienten den Zugang zu biopharmazeutischen Therapien.

Gleichzeitig reduzieren sie die Kosten für die Gesundheitsdienstleister. Der

weltweite Umsatz mit Biosimilars liegt derzeit bei etwa 21 Milliarden

US-Dollar. Analysten gehen davon aus, dass der Umsatz bis 2030 auf über 74

Milliarden US-Dollar ansteigen könnte.

Kontakt:

Pamela Keck

Formycon AG

Fraunhoferstr. 15

82152 Planegg-Martinsried

Deutschland

Tel.: +49 (0) 89 - 86 46 67 369

Fax: + 49 (0) 89 - 86 46 67 110

Mail: ir@formycon.com

Disclaimer:

Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen

enthalten, die auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen

beruhen. Die Formycon AG übernimmt keine Verpflichtung, diese auf die

Zukunft gerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der

erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Dieses Dokument stellt keine

Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Formycon-Aktien dar. Außerdem

beabsichtigt die Gesellschaft mit dieser Veröffentlichung nicht,

Formycon-Aktien öffentlich anzubieten. Dieses Dokument und die darin

enthaltenen Informationen sind nicht zur Verbreitung in den USA, Kanada,

Australien, Japan oder anderen Ländern vorgesehen, wo die Aufforderung zum

Erwerb oder Verkauf von Aktien untersagt ist. Diese Veröffentlichung ist

ausdrücklich keine Aufforderung zum Kauf von Aktien in den USA.

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14.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=396a896a-7eaa-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Formycon AG

Fraunhoferstraße 15

82152 Planegg-Martinsried

Deutschland

Telefon: +49 89 864667 100

Fax: +49 89 864667 110

E-Mail: ir@formycon.com

Internet: www.formycon.com

ISIN: DE000A1EWVY8, NO0013586024

WKN: A1EWVY, A4DFJH

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart,

Tradegate BSX; Oslo

EQS News ID: 2364852

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2364852 14.07.2026 CET/CEST

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Brauerei pleite: So soll es bei Eichbaum weitergehen

MANNHEIM (dpa-AFX) - Nach der gescheiterten Rettung will die insolvente Brauerei Eichbaum die noch vorhandenen Aufträge bis Ende September abwickeln. Der Betrieb solle mit einem kleinen Abwicklungsteam geordnet auslaufen, heißt es in einer Mitteilung des Mannheimer Unternehmens.

Sämtliche Vermögensgegenstände der Privatbrauerei sollen verkauft werden. Dazu gehöre auch das Betriebsgrundstück an der Käfertaler Straße.

Gewerkschaft will rasch Verhandlungen über Sozialplan

Alle rund 240 Beschäftigten am Standort sollen kurzfristig betriebsbedingte Kündigungen erhalten, hatte das Unternehmen am Montag mitgeteilt, nachdem den Angaben zufolge keine tragfähige Investorenlösung gefunden worden war. Zuerst hatte der "Mannheimer Morgen" darüber berichtet.

Aus Sicht der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) muss nun dringend über einen Sozialplan verhandelt werden. Auch sei noch nicht das letzte Wort gesprochen zu einer möglichen Transfergesellschaft, sagte Stephanie Albicker von der NGG-Region Mannheim-Heidelberg.

Fast 350-jährige Geschichte

Die Brauerei hatte Ende Oktober 2025 den Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt. Im Export war der Umsatz zurückgegangen, im Inland sank die Nachfrage. Das führte zu einem Liquiditätsengpass.

Rechtsanwalt Thomas Oberle, der das Verfahren als Sachwalter im gerichtlichen Auftrag überwacht, sagte laut der aktuellen Mitteilung von Eichbaum: "Wir sind verpflichtet, im Interesse aller Gläubigerinnen und Gläubiger zu handeln und Entscheidungen auf Grundlage wirtschaftlicher Umsetzbarkeit zu treffen." Er unterstütze das Vorgehen der Eigenverwaltung, "durch eine geordnete Verwertung die bestmögliche Befriedigung der Gläubigerforderungen zu erreichen".

Die Geschäftsführer Uwe Aichele und Frank Reifel erklärten den Angaben nach: "Es schmerzt, dass wir diesen Schritt gehen müssen." Die Betriebseinstellung sei unter den gegebenen Rahmenbedingungen allerdings alternativlos. Die Brauerei wurde nach eigenen Angaben 1679 gegründet./jwe/DP/zb

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