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Börsentag Dresden am Samstag, den 31.01.2026

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Geldanlage & Finanzen

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DZ BANK Wertpapiere live erleben auf dem Börsentag Dresden am Samstag, 31.01.
Maritim Congress Center, Ostra-Ufer von 09:30 – 17:30 Uhr

Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
sollte Ergebnis nachhaltig anschieben!

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Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter 
auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme 
sollte Ergebnis nachhaltig anschieben!

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Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage dürften Börsenbetreiber wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Aurubis: Steigende Rohstoff-
preise kommen dem Multimetall-
Recycler zugute!

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Wer Aurubis für eine simple Kupferhütte hält, übersieht eine der spannendsten Transformationen am deutschen Aktienmarkt. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Friedrich Vorwerk: Rekordjahr 2025 
übertrifft Erwartungen. Profiteur von
der 12 GW-Kraftwerksstrategie?

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Friedrich Vorwerk realisiert mit seinen Infrastrukturlösungen die deutsche Energiewende. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:36:48
24.446,50 -1,52%
ESTOXX 18:00:00
5.891,95 -0,70%
Dow Jones 21:23:23
48.942,12 -0,15%
Brent Öl --
69,97 3,86%
EUR/USD 21:37:20
1,19629 -0,11%
BUND-F. --
128,22 0,15%

News

29.01.2026 | 21:30:31 (dpa-AFX)
Selenskyj lobt Merz' Führungsstärke

KIEW (dpa-AFX) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich für die Unterstützung seines Landes durch Deutschland bedankt und Kanzler Friedrich Merz gelobt. "Friedrich demonstriert echte Führungsstärke und ich schätze unsere Koordination sehr", schrieb er bei Telegram Bezug nehmend auf ein Telefonat der beiden. Deutschland habe sein Land seit den ersten Kriegstagen unterstützt. Insbesondere die Lieferungen von Luftabwehrsystemen der Typen Patriot und Iris-T seien wichtig für den Schutz des ukrainischen Luftraums.

Auch die nun geleistete Hilfe bei der Überwindung der Energiekrise sei wichtig, schrieb er. Die Ukraine verteidigt sich seit knapp vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen die Invasion durch Russland. Deutschland ist dabei einer der wichtigsten Partner des angegriffenen Landes. Durch massive russische Angriffe aus der Luft ist in den vergangenen Wochen ein Teil der Energieversorgung in der Ukraine zusammengebrochen. Bei scharfen Frosttemperaturen sind viele Ukrainer täglich oft stundenlang ohne Strom - auch die Heizungen sind in vielen Häusern kalt./bal/DP/he

29.01.2026 | 21:01:48 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs holt zwischenzeitliche Verluste wieder auf
29.01.2026 | 20:21:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Adidas gibt Rekordumsatz bekannt
29.01.2026 | 20:10:55 (dpa-AFX)
Aktien New York: Kurseinbruch bei Microsoft belastet US-Börsen
29.01.2026 | 19:58:03 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Nordex nachbörslich unter Druck - Kreise: Aktienplatzierung
29.01.2026 | 19:46:30 (dpa-AFX)
Iran bestellt deutschen Botschafter ins Außenministerium ein
29.01.2026 | 19:44:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: So sieht die neue S-Klasse von Mercedes aus
29.01.2026 | 20:21:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Adidas gibt Rekordumsatz bekannt

HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelkonzern Adidas <DE000A1EWWW0> hat im vergangenen Jahr so viel Umsatz erwirtschaftet wie nie zuvor. Die Einnahmen stiegen währungsbereinigt um 13 Prozent auf 24,811 Milliarden Euro, teilte Adidas in Herzogenaurach auf der Grundlage vorläufiger, noch nicht testierter Zahlen mit. Das Betriebsergebnis kletterte demnach 2025 um mehr als 700 Millionen Euro auf 2,056 Milliarden Euro. Endgültige Geschäftsergebnisse für 2025 sollen am 4. März veröffentlicht werden. Dann soll auch eine Prognose für das laufende Jahr bekanntgegeben werden.

"Ich bin wieder sehr stolz auf das, was unsere Teams erreicht haben", sagte Vorstandschef Björn Gulden. Trotz vieler externer Turbulenzen wie der US-Zollpolitik und ungünstiger Währungseffekte sei auch im vierten Quartal ein zweistelliges Wachstum gelungen. Das vergangene Jahr sei für Adidas viel besser verlaufen, als zu Beginn des Jahres geplant und erwartet.

Allein im vierten Quartal legte das Betriebsergebnis von 57 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 164 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz stieg in dem Drei-Monats-Zeitraum von 5,97 auf 6,10 Milliarden Euro. Die Bruttomarge kletterte um einen Prozentpunkt auf 50,8 Prozent. Analysten hatten beim Gewinn mit weniger und bei den Erlösen mit mehr gerechnet.

Im nachbörslichen Geschäft legte die Adidas-Aktie auf der Handelsplattform Tradegate in einer ersten Reaktion um zwei Prozent zu. Dies dürfte auch dem angekündigten Aktienrückkaufprogramm geschuldet sein. Das Unternehmen will ab Anfang Februar für bis zu eine Milliarde Euro eigene Anteilscheine zurückerwerben. Die Papiere sollen anschließend eingezogen werden, was den rechnerischen Gewinn je Aktie erhöht. Adidas erwartet im laufenden Jahr einen starken Barmittelzufluss, was das Programm möglich mache./dm/DP/he

29.01.2026 | 19:37:30 (dpa-AFX)
Adidas mit mehr Gewinn als erwartet - Aktienrückkauf
29.01.2026 | 19:04:13 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: adidas berichtet Rekordumsatz für das Jahr 2025 und startet Aktienrückkauf (deutsch)
29.01.2026 | 18:00:24 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: SUSS MicroTec SE (deutsch)
29.01.2026 | 17:50:21 (dpa-AFX)
EQS-DD: innoscripta SE (deutsch)
29.01.2026 | 17:45:33 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Burkhalter Gruppe akquiriert Elektro Gasser AG in Lalden (VS) (deutsch)
29.01.2026 | 17:27:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Farbenproduzent Sherwin-Williams erwartet anhaltend schwaches Umfeld