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CrowdStrike: KI-Wachhund auf
Rekordjagd – Warum der Cybersecurity-
Gigant die Wall Street begeistert

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Mit rekordverdächtigen Milliardenumsätzen und einer rasanten technologischen Entwicklung setzt sich CrowdStrike eindrucksvoll an die Spitze der globalen Cybersicherheit. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Universal Music Group: 
Streaming-Boom treibt 
Umsatz auf Rekordhoch

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Umsatz auf Rekordhoch

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Umsatz auf Rekordhoch

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Umsatz auf Rekordhoch

Ein anhaltendes Streaming-Wachstum beschert der Universal Music Group einen historischen Rekordumsatz von über 12,5 Mrd. Euro. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 23.03.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 20.03.
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ESTOXX 20.03.
5.501,28 -2,00%
Dow Jones 20.03.
45.577,47 -0,96%
Brent Öl 20.03.
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EUR/USD 01:50:20
1,15890 0,00%
BUND-F. 20.03.
125,15 -0,65%

News

21.03.2026 | 01:35:04 (dpa-AFX)
1&1-Chef Dommermuth schließt Verkauf an Telefonica aus

BERLIN (dpa-AFX) - Ralph Dommermuth hat Spekulationen über einen Verkauf des vierten deutschen Mobilfunknetzes 1&1 <DE0005545503> eine klare Absage erteilt. „An den Gerüchten ist nichts dran, es gibt keinen Dialog mit Telefonica <ES0178430E18>", sagte der Gründer und Chef von United Internet <DE0005089031> und 1&1 in einem Interview mit "Welt am Sonntag". Einen Verkauf plane er nicht: "Mein Team und ich kämpfen seit vielen Jahren hart. Wir gehen einen steinigen Weg. Das machen wir nicht, um mittendrin die Schlüssel abzugeben.

Mit 1&1 baut Dommermuth derzeit in Deutschland neben der Deutschen Telekom <DE0005557508>, Vodafone <GB00BH4HKS39> und Telefónica O2 das vierte Mobilfunknetz auf. Im Markt war zuletzt darüber spekuliert worden, Dommermuth könnte das milliardenschwere Netzbauprojekt lieber veräußern, als es weiterzuführen. Offen zeigt sich der Unternehmer hingegen für Kooperationen, etwa bei der gemeinsamen Nutzung von Funktürmen im ländlichen Raum - ein Modell, das in anderen europäischen Ländern bereits verbreitet ist. 1&1 versorgte Ende 2025 nach eigenen Angaben 27 Prozent der Haushalte in Deutschland mit seinem Netz und übertraf damit das von der Bundesnetzagentur vorgegebene Ziel von 25 Prozent. Bis Ende 2026 soll die Abdeckung auf 35 Prozent steigen.

Derzeit liefert sich Dommermuth einen Rechtsstreit mit der Bundesnetzagentur. Die Behörde hatte Ende 2025 auslaufende Low-Band-Frequenzen nur an die drei etablierten Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica verlängert - ohne 1&1 zu berücksichtigen. "Die Verlängerung war aus meiner Sicht rechtswidrig", so Dommermuth. Diese Frequenzen seien für die Gebäudeversorgung besonders wichtig. Trotz aller Widerstände zog Dommermuth eine positive Zwischenbilanz: Der Einstieg eines vierten Netzbetreibers habe den Wettbewerb belebt und zu deutlich günstigeren Tarifen für Verbraucher geführt./nas/stk

21.03.2026 | 00:21:39 (dpa-AFX)
IRW-News: Giant Mining Corp.: Giant Mining erweitert das Bohrprogramm 2026 auf 10.000 Fuß unter Einsatz von KI-gestützter geologischer Zielerstellung bei Majuba Hill
21.03.2026 | 00:00:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Investor Alert: Berger Montague (Canada) PC vertritt Investoren, die Aktien von Super Micro Computer, Inc. gekauft haben, die an der CBOE Canada und anderswo notiert sind. (deutsch)
20.03.2026 | 23:14:11 (dpa-AFX)
IRW-News: Giant Mining Corp.: Giant Mining Corp. gibt den Verkauf einer 16%igen Beteiligung an Premium Exploration (USA) Inc. für 1.000.000 US$ bekannt
20.03.2026 | 22:31:44 (dpa-AFX)
IRW-News: HYTN Innovations Inc.: HYTN beruft Fabian Monaco in sein Board of Directors
20.03.2026 | 21:36:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Weitere Verluste - Dow auf Tief seit September
20.03.2026 | 21:20:34 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Weitere Verluste drücken Dow auf Tief seit September
21.03.2026 | 01:35:04 (dpa-AFX)
1&1-Chef Dommermuth schließt Verkauf an Telefonica aus

BERLIN (dpa-AFX) - Ralph Dommermuth hat Spekulationen über einen Verkauf des vierten deutschen Mobilfunknetzes 1&1 <DE0005545503> eine klare Absage erteilt. „An den Gerüchten ist nichts dran, es gibt keinen Dialog mit Telefonica <ES0178430E18>", sagte der Gründer und Chef von United Internet <DE0005089031> und 1&1 in einem Interview mit "Welt am Sonntag". Einen Verkauf plane er nicht: "Mein Team und ich kämpfen seit vielen Jahren hart. Wir gehen einen steinigen Weg. Das machen wir nicht, um mittendrin die Schlüssel abzugeben.

Mit 1&1 baut Dommermuth derzeit in Deutschland neben der Deutschen Telekom <DE0005557508>, Vodafone <GB00BH4HKS39> und Telefónica O2 das vierte Mobilfunknetz auf. Im Markt war zuletzt darüber spekuliert worden, Dommermuth könnte das milliardenschwere Netzbauprojekt lieber veräußern, als es weiterzuführen. Offen zeigt sich der Unternehmer hingegen für Kooperationen, etwa bei der gemeinsamen Nutzung von Funktürmen im ländlichen Raum - ein Modell, das in anderen europäischen Ländern bereits verbreitet ist. 1&1 versorgte Ende 2025 nach eigenen Angaben 27 Prozent der Haushalte in Deutschland mit seinem Netz und übertraf damit das von der Bundesnetzagentur vorgegebene Ziel von 25 Prozent. Bis Ende 2026 soll die Abdeckung auf 35 Prozent steigen.

Derzeit liefert sich Dommermuth einen Rechtsstreit mit der Bundesnetzagentur. Die Behörde hatte Ende 2025 auslaufende Low-Band-Frequenzen nur an die drei etablierten Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica verlängert - ohne 1&1 zu berücksichtigen. "Die Verlängerung war aus meiner Sicht rechtswidrig", so Dommermuth. Diese Frequenzen seien für die Gebäudeversorgung besonders wichtig. Trotz aller Widerstände zog Dommermuth eine positive Zwischenbilanz: Der Einstieg eines vierten Netzbetreibers habe den Wettbewerb belebt und zu deutlich günstigeren Tarifen für Verbraucher geführt./nas/stk

20.03.2026 | 19:50:09 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: DEUTZ AG (deutsch)
20.03.2026 | 19:24:29 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: DEUTZ AG (deutsch)
20.03.2026 | 19:01:33 (dpa-AFX)
Hornbach Holding schafft eigene Jahresprognose
20.03.2026 | 18:41:03 (dpa-AFX)
EQS-DD: HelloFresh SE (deutsch)
20.03.2026 | 18:38:04 (dpa-AFX)
EQS-DD: HelloFresh SE (deutsch)
20.03.2026 | 18:29:40 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: HORNBACH Holding AG & Co. KGaA: Gesamtjahresprognose erreicht - Ergebnisrückgang im Q4 2025/26 (deutsch)