Heute am 7. September, ist der Handel an den US-Börsen eingeschränkt. Dadurch kann es bei Derivaten auf betroffene Basiswerte zu geänderten Handelszeiten kommen. Zudem besteht die Möglichkeit einer Ausweitung der Spanne zwischen Geld-/Briefkursen. Bei Fragen wenden Sie sich an unser Service-Team.
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Sixt: Teure Premiumautos
hängen die Billigkonkurrenz ab

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Die hauseigene App verwandelt das Smartphone durch den smarten Mobile Check-In kurzerhand in einen digitalen Autoschlüssel für luxuriöse Mietwagen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Qualcomm: 61 Prozent Automotive-
Wachstum kompensiert die 
 rückläufigenSmartphone-Umsätze

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Qualcomm wandelt sein Geschäftsmodell von der reinen Smartphone-Abhängigkeit hin zu einem Infrastruktur-Anbieter für KI und Edge-Computing. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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NVIDIA und der 
September-Crash

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Montag, den 07.09.2026 um 19 Uhr

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 22:13:19
26.005,00 -0,16%
ESTOXX 18:00:00
6.403,99 0,17%
Dow Jones 04.09.
53.414,25 -0,51%
Brent Öl 19:29:59
97,31 --
EUR/USD 22:13:19
1,16210 0,07%
BUND-F. 21:58:51
121,79 -0,33%

News

07.09.2026 | 22:05:21 (dpa-AFX)
Trump zeigt Landkarte: Grönland und Kanada als Teil der USA?

WASHINGTON (dpa-AFX) - Mit Kanada hat US-Präsident Donald Trump einen heftigen Zollstreit, bei Grönland macht er Kontrollansprüche geltend und mit Handelspartner Mexiko lag er auch schon im Clinch: Jetzt provoziert der Republikaner mit einer Nordamerika-Landkarte, die diese Länder und die Arktisinsel in die US-Flagge gehüllt darstellt. Darauf prangt nur ein einziger Ländername: Vereinigte Staaten von Amerika.

In die auf der Plattform Truth Social veröffentlichten Grafik einbezogen waren unter anderem auch Island und Kuba - dem schwer angeschlagenen Karibikstaat hatte Trump schon offen mit einer Übernahme gedroht. Trump kommentierte die Landkarte nicht, sondern ließ sie für sich stehen.

Der US-Präsident kokettiert immer wieder mit dem Wunsch, sich andere Länder und Inseln einzuverleiben. Im Falle von Kanada hatte Trump anklingen lassen, dass das Nachbarland der 51. Bundesstaat der USA werden könnte. Grönland will er kaufen und argumentiert, nur die USA könnten die zu Dänemark gehörende Insel gegen Begehrlichkeiten beispielsweise aus Russland oder China verteidigen.

Trumps Faible für Umbenennungen

Trump hat in seiner zweiten Amtszeit seit 2025 auch schon zum Mittel von geografischen Umbenennungen gegriffen, um die Dominanz der USA zu demonstrieren. Zuerst taufte er den Golf von Mexiko in "Golf von Amerika" um. Jüngst ordnete er die Umbenennung des Sees Lake Ontario, durch den die Grenze zu Kanada verläuft, in "Lake America" an.

Am Wochenende brachte er eine neue Idee auf, die die USA selbst betreffen. Aus dem US-Bundesstaat New Mexico könnte "New America" werden. Das legte zumindest einer seiner Posts auf Truth Social nahe. Er zeigte eine Karte des Bundesstaats, auf der das Wort "Mexico" durchgestrichen war - stattdessen stand dort "America"./rin/DP/nas

07.09.2026 | 21:52:09 (dpa-AFX)
Wagenknecht: Machen 'mit jedem' Politik für Veränderung
07.09.2026 | 21:46:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Müller geht nach Merz-Kritik in die Offensive
07.09.2026 | 21:33:16 (dpa-AFX)
Demonstrative Einigkeit: Merz bei den SPD-Seeheimern
07.09.2026 | 21:32:50 (dpa-AFX)
Notfall abgewendet: AKW Saporischschja hat wieder Strom
07.09.2026 | 21:32:09 (dpa-AFX)
Söder: 'Größte Denkzettelwahl der Geschichte'
07.09.2026 | 21:27:44 (dpa-AFX)
Selenskyj hofft auf Verhandlungen noch vor dem Winter
07.09.2026 | 19:44:07 (dpa-AFX)
Enerparc insolvent - Betrieb läuft vorerst weiter

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Hamburger Solarpark-Entwickler Enerparc hat Insolvenz angemeldet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde vom Amtsgericht Hamburg Rechtsanwalt Stefan Denkhaus bestellt, wie es auf dem Portal "Insolvenzbekanntmachungen" heißt. Der Betrieb werde vorerst fortgeführt.

Enerparc sieht sich mit rund 5,5 installierten Gigawatt und mehr als 500 Solarparks als einen der größten unabhängigen Solarpark-Eigentümer Europas. Kerngeschäft der Gruppe ist die Entwicklung, die Errichtung und der Betrieb von Solaranlagen und die Strom-Vermarktung. Das Unternehmen ist auch im Aufbau der Stromspeicherinfrastruktur und bei Umspannwerken aktiv.

"Ich führe bereits erste Gespräche mit dem Vorstand, den Beratern des Unternehmens und den Finanzierern, um das Unternehmen zu stabilisieren", sagte Denkhaus. Auch habe er ein Team bei Enerparc, das die rund 380 Beschäftigten über das Insolvenzverfahren informiere.

Als eine der ersten Aufgaben stehe die Stabilisierung des Geschäftsbetriebs und der Konzerngesellschaften im Mittelpunkt. Aktuell seien auch Insolvenzanträge von Schwestergesellschaften möglich. Für eine eindeutige Beurteilung sei es aber noch zu früh./klm/DP/zb

07.09.2026 | 19:41:15 (dpa-AFX)
Robuste Nachfrage: Hornbach steigert Umsatz und operatives Ergebnis
07.09.2026 | 19:19:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: HORNBACH Holding AG & Co. KGaA: Umsatz und bereinigtes EBIT in Q2 2026/27 über Vorjahresniveau - Prognose für das Gesamtjahr bestätigt (deutsch)
07.09.2026 | 19:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt DWS auf 'Buy' - Ziel 90 Euro
07.09.2026 | 18:26:00 (dpa-AFX)
EQS-DD: Viromed Medical AG (deutsch)
07.09.2026 | 18:24:38 (dpa-AFX)
EQS-DD: Viromed Medical AG (deutsch)
07.09.2026 | 17:11:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: fox e-mobility AG: Uneingeschränktes Testat für Jahresabschluss 2024 / Vorläufige Zahlen für 2025 und 1. Halbjahr 2026 (deutsch)