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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

18.06.2026 | 22:00:09 (dpa-AFX)
EQS-News: Blue Cap AG: Vollzug der Akquisition der Janoschka AG erfolgreich abgeschlossen (deutsch)

Blue Cap AG: Vollzug der Akquisition der Janoschka AG erfolgreich abgeschlossen

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EQS-News: Blue Cap AG / Schlagwort(e): Vereinbarung/Firmenübernahme

Blue Cap AG: Vollzug der Akquisition der Janoschka AG erfolgreich

abgeschlossen

18.06.2026 / 22:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Blue Cap AG: Vollzug der Akquisition der Janoschka AG erfolgreich

abgeschlossen

* Closing der Transaktion vollzogen

* Janoschka AG wird vollkonsolidiert

* Strategische Stärkung des Portfolios im attraktiven Packaging-Segment

München, 18. Juni 2026 - Die Blue Cap AG ("Blue Cap") hat die am 7. Mai 2026

getätigte Akquisition der Janoschka AG ("Janoschka") mit dem heutigen

Closing erfolgreich abgeschlossen. Nach Erfüllung sämtlicher aufschiebenden

Bedingungen hält Blue Cap nun 100 % der Aktien an Janoschka sowie mittelbar

an deren Tochtergesellschaften.

Janoschka ist ein weltweit tätiger Anbieter integrierter Prepress-Lösungen

und Druckwerkzeuge für die Verpackungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt

rund 1.500 Mitarbeitende an Produktionsstandorten in 12 Ländern und erzielte

im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von rund 90 Mio. Euro. Mit der

Akquisition erweitert Blue Cap ihr Portfolio um eine neue Beteiligung im

Segment Industrials und stärkt ihre Position im attraktiven Packaging-Markt.

Mit Vollzug der Transaktion wird Janoschka vollkonsolidiert und Umsatz sowie

Ergebnis des Blue Cap-Konzerns signifikant erhöhen. Vor diesem Hintergrund

bestätigt der Vorstand die im Zusammenhang mit der am 7. Mai 2026 bekannt

gegebenen Transaktion angehobene Prognose für das Geschäftsjahr 2026. Für

die fortgeführten Geschäftsbereiche erwartet Blue Cap weiterhin einen

Konzernumsatz von 170 bis 190 Mio. Euro sowie eine Adjusted(1) EBITDA-Marge

von 7,5 % bis 8,5 %.

(1) Adjustments: Bereinigt um außergewöhnliche, periodenfremde sowie

sonstige Effekte aus Reorganisationsmaßnahmen und Einmaleffekte.

Über die Blue Cap AG

Die Blue Cap AG ist eine im Jahr 2006 gegründete, kapitalmarktnotierte

Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in München. Die Gesellschaft erwirbt

mittelständische Unternehmen aus dem B2B-Bereich in Sondersituationen und

begleitet sie in ihrer unternehmerischen Entwicklung, mit dem Ziel sie

später gewinnbringend zu verkaufen. Die akquirierten Unternehmen haben ihren

Hauptsitz in der DACH-Region, erwirtschaften einen Umsatz zwischen EUR 20

und 200 Mio. und haben ein nachhaltig stabiles Kerngeschäft. Die Blue Cap

hält meist mehrheitliche Anteile an sechs Unternehmen aus den Branchen

Kunststofftechnik, Produktionstechnik, Pre-Press, Life Sciences und Business

Services. Der Konzern beschäftigt derzeit rund 2.000 Mitarbeitende in

Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Die Blue Cap AG ist im

Freiverkehr notiert (Scale, Frankfurt und m:access, München; ISIN:

DE000A0JM2M1; Börsenkürzel: B7E). www.blue-cap.de

Kontakt:

Blue Cap AG

Annika Küppers

Corporate Affairs

Tel. +49 89 288909-0

ir@blue-cap.de

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18.06.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=432724b4-6966-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Blue Cap AG

Ludwigstraße 11

80539 München

Deutschland

Telefon: +49 89-288 909 0

Fax: +49 89 288 909 19

E-Mail: ir@blue-cap.de

Internet: www.blue-cap.de

ISIN: DE000A0JM2M1

WKN: A0JM2M

Indizes: Scale 30

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), München,

Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2347146

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2347146 18.06.2026 CET/CEST

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ROUNDUP 2: VW-Aktionäre machen Druck - Transformation als Daueraufgabe

(neu: Abstimmungsergebnisse ergänzt.)

WOLFSBURG/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Lob für das Ende seiner Doppelrolle als Porsche- und VW <DE0007664039>-Chef, Unmut über die schwache Entwicklung des Konzerns: Auf der VW-Hauptversammlung blies Konzernchef Oliver Blume heftiger Gegenwind entgegen. Ohne konsequente Neuaufstellung riskiere VW einen schleichenden Abstieg, warnte Tanja Bauer vom Fondsanbieter Deka Investment - und verwies auf den Bundesliga-Abstieg des VfL Wolfsburg als warnendes Beispiel.

Der Gewinneinbruch um fast die Hälfte im vergangenen Jahr sei ein Alarmsignal, warnte Janne Werning von der Fondsgesellschaft Union Investment. "Diese Ergebnisentwicklung ist kein Zufall", betonte Hendrik Schmidt vom Fondanbieter DWS <DE000DWS1007>. "Sie ist Ausdruck eines Systems, in dem Kontrolle, Unabhängigkeit und Verantwortlichkeit nicht funktionieren." Die Dividende sei "auf einem unterirdischen Niveau", kritisierte Ulrich Hocker von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW).

Die bisherigen Sparmaßnahmen reichten nicht aus, um den Konzern "endlich vor die Kurve zu bringen", kritisierte Fondsmanager Werning. "Überkapazitäten und Ineffizienzen sind ein Mühlstein um den Hals der Kernmarke." Der Konzern sei eine Großbaustelle. "Hoffen auf bessere Zeiten ist keine Strategie." Eine tiefgreifende Sanierung sei überfällig.

Blume will Sparkurs verschärfen

VW-Chef Blume verteidigte seinen Kurs. "2026 haben sich die Rahmenbedingungen der Automobilindustrie nochmals verschärft", sagte er bei dem virtuellen Aktionärstreffen in München. "Unsere Lage ist angespannt und anspruchsvoll." Darauf müsse der Konzern reagieren. "Da sich die Rahmenbedingungen weiter verschärfen, müssen wir unser Transformationstempo weiter erhöhen."

Blume hatte im Frühjahr ein "Zielbild Volkswagen <DE0007664039> Konzern 2030" angekündigt und erste Eckpunkte für die Neuausrichtung genannt. "Unser über Jahrzehnte erfolgreiches Geschäftsmodell funktioniert heute so nicht mehr. Wir müssen es weiterentwickeln", sagte er. Daran werde gearbeitet. "Weitere Entscheidungen treffen wir gemeinsam mit unserem Aufsichtsrat im Sommer."

Ziel sei es, 2030 "weltweit der attraktivste Automobilhersteller" zu sein. Die Umsatzrendite soll dann bei 8 bis 10 Prozent liegen. Der Umbau werde dann aber nicht abgeschlossen, fügte Blume hinzu, "Das wird eine Daueraufgabe bleiben." Es gehe um einen dauerhaft angelegten Transformationsprozess.

"Verdienen damit nicht genug Geld"

Zugleich zog Blume eine positive Bilanz der bisherigen Bemühungen. Mit neuen Modellen wie dem gerade vorgestellten elektrischen ID. Polo sei die Marke auf dem richtigen Weg. "Mit unseren Produkten stehen wir wieder vorn im Wettbewerb. Aber wir verdienen damit nicht genug Geld." Zwar zeigten die laufenden Sparprogramme bereits Wirkungen. Dem wirkten aber die neuen Belastungen durch Zölle, Handelsbarrieren und geopolitische Risiken entgegen.

Beim geplanten Abbau von konzernweit 50.000 Stellen bis 2030 liege VW im Plan. Allein bei der Kernmarke, wo 35.000 Stellen wegfallen sollen, werde sich die Belegschaft bis Ende 2026 um 19.000 reduzieren, berichtete Blume. 28.000 freiwillige Austritte seien bereits fest vereinbart, die Fabrikkosten an deutschen VW-Standorten 2025 um mehr als 20 Prozent gesunken.

Überkapazitäten werden abgebaut

Blume bekräftigte seine Pläne, die Kapazität der Werke weiter zu senken und Überkapazitäten abzubauen. Bis 2030 will Blume die Kapazität seiner europäischen Werke um weitere 500.000 Fahrzeuge senken - zusätzlich zum bereits laufenden Kapazitätsabbau um eine Million Fahrzeuge bis 2028. Ebenso viele sollen es in China sein, weltweit damit eine Million Autos wegfallen. Details zu einzelnen Standorten wollte Blume auch auf Nachfrage nicht nennen.

"Wir benötigen wettbewerbsfähige Kosten, um im Wettbewerb zu bestehen", sagte Finanzvorstand Arno Antlitz. "Das gilt für Materialkosten, für den Overhead, aber auch für die Kosten unserer Werke, den Fabrikkosten. Und jetzt kommt der Wettbewerb aus China nach Europa und baut im Osten und Süden Europas neue effiziente Werke. Dagegen können wir nicht mit unterausgelasteten Fabriken bestehen."

Das Aktionärstreffen fand erneut rein digital statt - wie bereits in den vergangenen beiden Jahren. Vorstand und Aufsichtsratsspitze waren dabei nicht einmal in Wolfsburg, sondern wurden aus München zugeschaltet. In Präsenz hatte Blume die eigenen Anteilseigner zuletzt 2023 empfangen.

Aufsichtsratschef Pötsch soll wiedergewählt werden

Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Wiederwahl von Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch. Der 75-Jährige wurde für weitere fünf Jahre in das Gremium gewählt - mit 98,5 Prozent der Stimmen. "Mein Ziel war, ist und bleibt, meinen Beitrag zu leisten, dieses großartige Unternehmen wetterfest aufzustellen", sagte Pötsch. Seine Wahl galt als sicher: Großaktionär Porsche SE <DE000PAH0038> hält mehr als 50 Prozent der Stimmrechte, zusammen mit dem Land Niedersachsen sind es mehr als 70 Prozent.

Einen überraschenden Rückzieher machte dagegen die zweite Kandidatin Susanne Wiegand. Die frühere Chefin des Rüstungskonzerns Renk <DE000RENK730> habe ihre Kandidatur kurzfristig zurückgezogen, sagte Aufsichtsratschef Pötsch. Die 54-Jährige scheide damit zum Ende der heutigen Versammlung aus dem Gremium aus, sagte Pötsch. Wiegand war erst vor einem Jahr als Nachrückerin in das VW-Kontrollorgan bestellt worden. Jetzt sollte sie erstmals für eine volle Amtszeit in das Gremium gewählt werden.

Diesel-Vergleich mit Winterkorn erneut zur Abstimmung

Erneut zur Abstimmung standen die Vergleiche im Diesel-Skandal, die der Konzern 2021 mit seinem früheren Vorstandschef Martin Winterkorn und mit den eigenen Manager-Haftpflichtversicherungen geschlossen hatte. 11,2 Millionen Euro sollte Winterkorn an den Konzern zahlen, im Gegenzug von weiteren Ansprüchen freigestellt werden.

Darüber hatten die VW-Aktionäre bereits 2021 abgestimmt. Doch der Bundesgerichtshof erklärte die Zustimmung 2025 teilweise für nichtig. Grund waren laut VW lediglich formale Gründe und nicht inhaltliche Mängel. Der Konzern stellte die Vergleiche mit Winterkorn und den Versicherungen daher nun inhaltlich weitgehend unverändert erneut zur Abstimmung. Beide wurden am Ende mit mehr als 97 Prozent angenommen, der Beschluss zu Winterkorn sogar mit 99,99 Prozent./fjo/DP/men

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EQS-Stimmrechte: flatexDEGIRO SE (deutsch)