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News

26.01.2026 | 12:18:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall lehnt Nullrunde strikt ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz eines erneuten Rückgangs ihrer Mitgliederzahl gibt sich die IG Metall für die anstehenden Tarifverhandlungen kampfbereit. Eine Nullrunde oder pauschale Eingriffe in die Entgelte lehnt Tarifvorständin Nadine Boguslawski für die Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie im Herbst mit rund 3,8 Millionen Beschäftigten ab. Die Unternehmen müssten sich mit dem Tarifvertrag zu Innovationen, Investitionen und Qualifizierung bekennen.

"Wir sind konfliktbereit bei Unternehmensstrategien, die erst Gewinne machen und dann auf Tarifflucht und Verlagerungen ins Ausland setzen", sagt Boguslawski. Die Beschäftigten seien frustriert, wenn ihnen in der politischen Debatte vorgeworfen werde, sie seien zu faul und zu krank, ergänzt die Gewerkschaftsvorsitzende Christiane Benner mit Blick auf Diskussionen um Teilzeit oder Krankenstand. In den Betrieben herrsche eine "echt schwierige Stimmung" und eine hohe Konfliktbereitschaft.

Gemeinsam gegen die De-Industrialisierung

Die IG-Metall-Chefin fordert die Arbeitgeber auf, gemeinsam mit den Beschäftigten die De-Industrialisierung des Landes zu stoppen. Dazu stellte sie eine Initiative mit dem Titel "Arbeit und Aufschwung" vor. Es brauche ein klares Bekenntnis gegen Verlagerungen, Standortschließungen und Kündigungen. "Die IG Metall, ihre Betriebsräte und die Beschäftigten haben geliefert", sagte Benner. Auch die Politik bewege sich. Nun seien die Arbeitgeber am Zug, an den richtigen Stellen zu investieren und die Wertschöpfung in Europa zu halten.

Mit großer Sorge sehe sie Entwicklungen etwa in der Autoindustrie, Forschung und Entwicklung nach Asien zu verlagern, sagte Benner. Auf der anderen Seite gebe es stabile Industrien im Wandel und vielversprechende Zukunftsfelder. Dazu gehörten Produkte für die Mobilitäts- und Energiewende, Luft- und Raumfahrt, KI und Quantencomputing, Verteidigung und Sicherheit, Medizintechnik sowie Robotik.

Erneuter Mitgliederverlust

Die IG Metall agiert in der wirtschaftlichen Krise aus einer geschwächten Position. 2025 hat Deutschlands größte Gewerkschaft das siebte Jahr in Folge Mitglieder verloren. Zum Jahreswechsel zählte die Organisation noch 2.015.495 Mitglieder. Das waren 3,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Neben den rund 140.000 Stellenstreichungen in der Industrie machen sich auch die fehlenden Verhandlungen zum zentralen Tarifvertrag Metall und Elektro bemerkbar, bei denen die IG Metall üblicherweise verstärkt neue Mitglieder gewinnt. Im Jahr 2025 wurden gut 93.000 Menschen neu aufgenommen, so wenig wie seit dem Corona-Jahr 2021 nicht mehr.

Stabile Einnahmen

Auf die Mitgliedseinnahmen hat das geringere Auswirkungen, weil die Beiträge an die gestiegenen Verdienste der Beschäftigten gekoppelt sind. Schatzmeisterin Boguslawski kann trotz des Mitgliederschwunds eine neue Rekordeinnahme von 648 Millionen Euro verbuchen. Die Streikkasse bleibt damit ordentlich gefüllt. "Wenn wir uns mit den Arbeitgebern nicht einigen können, gehen wir in den Streik", warnt die Vorständin./ceb/DP/stw

26.01.2026 | 12:17:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig Bewegung - Rohstoffwerte profitieren vom Gold-Boom
26.01.2026 | 12:12:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU ermittelt gegen Musks X wegen sexualisierter KI-Bilder
26.01.2026 | 12:06:59 (dpa-AFX)
EU ermittelt gegen Musks X wegen sexualisierter KI-Bilder
26.01.2026 | 11:56:41 (dpa-AFX)
Reiche: Mit mehr Vollzeit Arbeitsproduktivität steigern
26.01.2026 | 11:52:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Stabilus startet mit deutlichen Rückgängen ins neue Geschäftsjahr
26.01.2026 | 11:42:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Stagnierender Ifo-Index macht Dax etwas zu schaffen
26.01.2026 | 08:58:08 (dpa-AFX)
Ölpreise legen weiter zu

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag weiter gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am Morgen 66,10 US-Dollar. Das waren 22 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 26 Cent auf 61,33 Dollar. Treiber sind der Wintersturm in den USA und geopolitische Risiken.

In den USA tobt einer der verheerendsten Winterstürme der vergangenen Jahre. Am Sonntag waren dort zeitweise rund eine Million Menschen von Stromausfällen betroffen. Zum Wochenbeginn machen die Wetterverhältnisse weiter vor allem Reisenden zu schaffen, auch Schulen in vielen Großstädten sind heute geschlossen. In den nächsten Tagen bleibt es eiskalt - Millionen US-Amerikaner müssen sich weiter auf Einschränkungen einstellen.

Neben der kalten Witterung wirken auch geopolitische Risiken als Preistreiber. Zuletzt hatte unter anderem die angespannte Lage im Iran die Sorge vor einem Übergreifen auf die gesamte Region geschürt./jha/men

24.01.2026 | 11:32:20 (dpa-AFX)
US-Medien: US-Regierung spielt Wechsel an Kubas Spitze durch
23.01.2026 | 20:18:38 (dpa-AFX)
USA: Öl-Sanktionen wegen Vorgehen gegen Protestler im Iran
23.01.2026 | 18:45:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Iran: Exekutionen sind nicht gestoppt - Kriegssorge wächst
23.01.2026 | 17:22:17 (dpa-AFX)
'Ernste Lage' - Dänemark sichert Grönland Unterstützung zu
23.01.2026 | 15:40:47 (dpa-AFX)
Ölpreise legen deutlich zu
23.01.2026 | 12:21:40 (dpa-AFX)
USA, Grönland und Dänemark: Erstes Treffen nach Trumps Wende

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