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16.07.2026 | 06:50:04 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Akkodis im Gartner(R) Emerging Market Quadrant 2026 für Physical AI Services ausgezeichnet

IRW-PRESS: ACCESS Newswire: Akkodis im Gartner(R) Emerging Market Quadrant 2026 für Physical AI Services ausgezeichnet

Akkodis stärkt seine Full-Stack-Engineering-Kompetenz und beschleunigt den Einsatz industrieller KI-Lösungen.

ZURICH, SWITZERLAND / ACCESS Newswire / 16. Juli, 2026 / Akkodis, globales Beratungsunternehmen für Digital Engineering und Teil der Adecco Group, wurde im Gartner Emerging Market Quadrant für Physical AI Services (PAIS), der am 8. Juni 2026 veröffentlicht wurde, als Specialist ausgezeichnet.

https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85147/Akkodis_071626_DE.001.png

Physical AI Services adressieren die komplexe Herausforderung, KI-gestützte physische Systeme - darunter Roboter, autonome Fahrzeuge und Drohnen sowie industrielle Infrastrukturen - für den Einsatz in realen Umgebungen zu konzipieren, zu entwickeln, bereitzustellen und zu betreiben. Der Gartner-Bericht stellt fest: Der Markt für Physical AI Services bewegt sich von explorativen Experimenten hin zu operativer Zuverlässigkeit in großem Maßstab. Treiber dieser Entwicklung sind zunehmende Arbeitskräfteengpässe, Sicherheitsanforderungen, die Modernisierung von Infrastrukturen sowie Fortschritte in den Bereichen KI, Simulation und Automatisierungstechnologien."

Physical-AI-Kompetenz mit messbarem Mehrwert in der Praxis

Akkodis bietet durchgängige Physical-AI-Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette - von Systemdesign und Simulation über Integration und Implementierung bis hin zum Lifecycle Management. Diese Kompetenzen ermöglichen es Unternehmen, Silos aufzubrechen und intelligente Lösungen einzusetzen, die dynamische Umgebungen wahrnehmen, mit ihnen interagieren und autonom handeln können. Dadurch lassen sich Leistung, Sicherheit und Effizienz physischer Anlagen und Betriebsabläufe nachhaltig verbessern.

Mit erfolgreichen Implementierungen in verschiedenen Branchen - darunter Luft- und Raumfahrt, Fertigung, Bergbau und Verteidigung - bringt Akkodis umfassende industrielle Expertise in die Entwicklung und Implementierung von Physical-AI-Lösungen für komplexe und sicherheitskritische Einsatzumgebungen ein. Konkrete Anwendungsbeispiele und Ergebnisse umfassen:

- 30-50 % kürzere Testzyklen für Fahrerassistenzsysteme (ADAS)

- Skalierbare, KI-gestützte Nutztiervolumenüberwachung über Tausende von Edge-Geräten

- Vorausschauende Wartung von Hafenkränen zur Reduzierung von Ausfallzeiten

- Kollaborative Robotik in der Luft- und Raumfahrt durch die Integration digitaler Zwillinge

Wir freuen uns, im Gartner Emerging Market Quadrant für Physical AI Services berücksichtigt worden zu sein", sagt Jo Debecker, President & CEO von Akkodis. Während Unternehmen den Schritt von Pilotprojekten und Experimenten hin zur praktischen Umsetzung gehen, liegt der Fokus darauf, KI-Lösungen zu skalieren, die in realen Umgebungen zuverlässig funktionieren und einen messbaren geschäftlichen Mehrwert schaffen. Akkodis verbindet fundierte Engineering-Expertise mit Full-Stack-Kompetenzen, um Kunden dabei zu unterstützen, Physical AI in produktionsreife Systeme zu überführen, die nachhaltige operative Verbesserungen ermöglichen."

Durch strategische Investitionen, Akquisitionen und Technologiepartnerschaften baut Akkodis seine Innovationskraft weiter aus und stärkt seine End-to-End Kompetenzen im Bereich Physical AI. Dazu zählen:

- AI-Core, die modulare KI-Plattform von Akkodis für intelligente Automatisierung - zur Weiterentwicklung der Kompetenzen in den Bereichen KI-Engineering, Validierung und Implementierung

- Die Akquisition von Synergeticon - zur Erweiterung der Expertise in den Bereichen KI-basierte Wahrnehmung, Robotik und autonome Systeme

- Die Partnerschaft mit Scaleout Systems- zur Bereitstellung verteilter Edge-KI und Echtzeitintelligenz für skalierbare Implementierungen in physischen Umgebungen

Gemeinsam stärken diese Investitionen die Fähigkeit von Akkodis, umfassende Physical-AI-Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereitzustellen:

- Full-Stack-Engineering über Hardware-, Software- und KI-Systeme hinweg

- Simulation-First- und Digital-Twin-Kompetenzen zur Validierung der Systemleistung vor der Implementierung

- Edge-KI und Echtzeitverarbeitung für den zuverlässigen Einsatz in physischen Umgebungen

- Lifecycle-Governance und Compliance zur Gewährleistung von Sicherheit, Zuverlässigkeit und der Einhaltung regulatorischer Anforderungen

Mit seinen integrierten Kompetenzen, seinem globalen Delivery-Modell und seiner tiefgreifenden Engineering-Erfahrung unterstützt Akkodis Unternehmen dabei, den Weg von ersten KI-Initiativen hin zu skalierbaren, produktionsreifen Physical-AI-Systemen erfolgreich zu gestalten.

Redaktioneller Hinweis:

Gartner, Emerging Market Quadrant for Physical AI Services - Established Vendors, 8. Juni 2026. GARTNER ist eine Marke von Gartner, Inc. und/oder deren verbundenen Unternehmen. Gartner unterstützt keine der in seinen Publikationen dargestellten Unternehmen, Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt Technologieanwendern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder sonstigen Auszeichnungen auszuwählen. Die Publikationen von Gartner geben die Einschätzungen der Forschungs- und Analyseorganisation von Gartner wieder und sind nicht als Tatsachenbehauptungen auszulegen. Gartner übernimmt keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen im Hinblick auf diese Publikation, einschließlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Medienkontakte

Anne Friedrich

SVP, Global Head of Communications, Akkodis

M. +4915174633470

E. anne.friedrich@adeccogroup.com

Lisa Bushka

VP, External Communications, Akkodis

M. +18604630770

E. lisa.bushka@adeccogroup.com

Über Akkodis

Akkodis ist ein globales Beratungsunternehmen für Digital Engineering, das Unternehmen dabei unterstützt, Innovationen zu beschleunigen und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Durch den gezielten Einsatz von Technologie definieren wir neu, wie Prozesse und Produkte entwickelt, betrieben und optimiert werden. Mit umfassender Expertise in den Bereichen AI, Data, Cloud, Edge und Software Engineering bietet Akkodis erstklassige Technologie- und Transformationsberatung. Auf Basis skalierbarer, global vernetzter Delivery-Modelle und hochqualifizierter Talente realisieren wir End-to-End-Lösungen - von strategischer Beratung über Design und Entwicklung bis hin zur industriellen Umsetzung. Mit Akkodis Intelligence verbinden wir die exponentielle Leistungsfähigkeit moderner Technologien mit den einzigartigen Stärken menschlichen Denkens, um messbaren Mehrwert in der digitalen Transformation zu schaffen. Als Teil der Adecco Group mit Hauptsitz in der Schweiz vereint Akkodis rund 40.000 Ingenieur:innen und digitale Expert:innen in über 30 Ländern. Unser Leistungsportfolio umfasst Consulting, Solutions und Academy. Mit tiefem Branchenverständnis und langjähriger Erfahrung in den weltweit wichtigsten Industrien begleiten wir Unternehmen als vertrauensvoller Partner bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen und der Gestaltung ihrer Zukunft. akkodis.com | LinkedIn | Instagram | Facebook

Über die Adecco Group

Die Adecco Group gehört zu den weltweit führenden Beratungs- und Lösungsunternehmen im Bereich Human Resources. Sie qualifiziert, entwickelt und vermittelt Mitarbeitende in 60 Länder global und ermöglicht jedes Jahr mehr als drei Millionen Karrieren. In Deutschland sind täglich mehr als 40.000 Mitarbeitende über die Unternehmen der Adecco Group (Adecco, DIS AG, Pro Serv, LHH und Akkodis) im Kundeneinsatz tätig. Intern beschäftigt die Adecco Group rund 2300 Mitarbeitende in 500 Niederlassungen. Über die spezialisierten Geschäftseinheiten erhalten Unternehmen maßgeschneiderte Personallösungen für ihre Branche und ihr Unternehmensmodell. Mit der Mission "Making The Future Work For Everyone" verpflichtet sich die Adecco Group zu verantwortungsvollem Handeln und arbeitet jeden Tag daran, eine bessere Arbeitswelt für alle zu schaffen. www.Adeccogroup.com

SOURCE: Akkodis

Die englische Originalmeldung finden Sie unter folgendem Link:

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Die übersetzte Meldung finden Sie unter folgendem Link:

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ROUNDUP: USA erhöhen mit neuen Angriffen und Drohungen Druck auf Iran

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Nach den neuen Angriffen und Drohungen der USA gegen den Iran scheint eine diplomatische Lösung erneut in weite Ferne gerückt zu sein. Das US-Militär startete am Mittwoch gleich zwei Angriffswellen und attackierte zudem ein Schiff, das gegen die Blockade iranischer Häfen verstoßen haben soll.

US-Präsident Donald Trump drohte erneut mit der Zerstörung ziviler Infrastruktur, ehe er wenig später versöhnliche Töne anschlug. Der Iran habe einer Ende 2024 in Haft genommenen US-Bürgerin erlaubt, das Land zu verlassen, teilte Trump auf Truth Social mit. "Die Vereinigten Staaten von Amerika wissen diese Geste des guten Willens seitens des Irans zu schätzen!" Details zu der Frau nannte Trump nicht, er schrieb bloß, dass sie sich außer Landes befinde und in Sicherheit sei.

Zwei Angriffswellen an einem Tag

Allein am Mittwoch hatte das US-Militär zwei weitere Angriffswellen gegen den Iran gestartet. Die jüngste begann um 15.00 US-Ostküstenzeit (21.00 Uhr deutscher Zeit) und endete sechs Stunden später, wie das für die Region zuständige Kommando des US-Militärs (Centcom) auf der Plattform X mitteilte. Attackiert wurden demnach Kommandozentren, Flugabwehrstellungen und andere militärische Ziele. Mit den Angriffen sei die Fähigkeit des Irans eingeschränkt worden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu bedrohen.

Die regierungsnahe iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtete von drei Explosionen in der Hafenstadt Tschabahar. Angriffe soll es demnach auch in Rask im äußersten Südosten des Landes sowie in der Umgebung von Bandar Abbas am Persischen Golf und in Ahwas im Südwesten gegeben haben. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete unter Berufung auf einen lokalen Behördenvertreter, vier Orte am Rande von Ahwas seien getroffen worden. Das US-Militär sprach von "zahlreichen Zielen", erwähnte konkret aber nur Bandar Abbas und die größere der beiden Tunb-Inseln.

Sirenen heulen in Bahrain

Kurz nach Beginn der neuen Angriffswelle auf Ziele im Iran waren in den mit den USA verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain wieder Sirenen und Explosionsgeräusche zu hören. Die Flugabwehr sei wegen Drohnenattacken aktiviert worden, teilte die Armee des Emirats Kuwait auf der Plattform X mit. In Bahrain wurde die Bevölkerung aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Wie schon in den Nächten zuvor wurde auch diesmal nichts Näheres bekannt. Beide Länder sind im Krieg aber immer wieder Ziel iranischer Vergeltungsangriffe.

In Kuwait fingen die Streitkräfte schon am Mittwoch nach eigenen Angaben vier Marschflugkörper und 21 Drohnen ab, die in den Luftraum des Landes eingedrungen waren. Das US-Militär unterhält dort wie auch in Bahrain und anderen arabischen Staaten der Region Militärstützpunkte.

UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich "zutiefst besorgt" von der anhaltenden militärischen Eskalation in der Region. Er rief alle Beteiligten auf, sofort zu deeskalieren und zu Dialog und Diplomatie zurückzukehren. Sollten die Kampfhandlungen wieder in vollem Umfang aufgenommen werden, drohten "katastrophale Konsequenzen", warnte er. Zudem bekräftigte Guterres, der freie Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus müsse sichergestellt werden.

USA setzen Seeblockade durch - auch mit Angriff auf Tanker

Neben den gegenseitigen Angriffen sorgt auch die US-Seeblockade gegen iranische Häfen für Spannungen, die US-Streitkräfte nach einer zwischenzeitlichen Pause seit Dienstag wieder durchsetzen. Innerhalb der ersten 24 Stunden leiteten sie nach eigenen Angaben zwei Handelsschiffe um, die versucht hätten, die Blockade zu durchbrechen.

Zudem griff das US-Militär am Mittwoch laut Centcom einen unbeladenen Öltanker an, der demnach einen iranischen Hafen im Persischen Golf ansteuern wollte. Die Schiffsbesatzung habe verschiedene Warnungen ignoriert und versucht, die Seeblockade zu durchbrechen. Das Schiff sei in internationalen Gewässern in Richtung der für Irans Ölindustrie wichtigen Insel Charg unterwegs gewesen. Man habe den Schornstein des unter der Flagge Curaçaos fahrenden Schiffes mit Raketen beschossen und es manövrierunfähig gemacht, teilte das US-Militär mit.

Die USA hatten während des Iran-Kriegs erstmals ab Mitte April eine Seeblockade gegen Schiffe durchgesetzt, die iranische Häfen oder Küstengebiete ansteuern oder von dort wegfahren. Diese wurde dann aber im Zuge des Rahmenabkommens mit Teheran Mitte Juni aufgehoben. Während dieser früheren Seeblockade hatte das US-Militär nach eigenen Angaben mehr als 140 Schiffe umgeleitet und neun Schiffe manövrierunfähig gemacht, deren Besatzungen nicht kooperieren wollten.

Die an der Georgetown University in Washington unterrichtende US-Journalistin Tara Kangarlou glaubt indes nicht, dass die Seeblockade größeren Einfluss auf die iranische Wirtschaft haben wird. "Wenn Donald Trump vorhaben sollte, den Iran wirtschaftlich in den Würgegriff zu nehmen: Die Iraner haben längst Wege gefunden, ihr Öl zu verkaufen", sagte sie dem Sender Al Jazeera. Es gebe viele alternative Exportrouten - über das Kaspische Meer, Pakistan, Afghanistan, den Irak, die Türkei und noch weitere Wege, um die Seeblockade zu umgehen.

Was hat Trump vor?

Das "Wall Street Journal" berichtet unter Berufung auf US-Beamte, dass Trump zu einer Ausweitung des militärischen Vorgehens gegen den Iran tendiere, aber noch keine endgültige Entscheidung über die nächsten Schritte getroffen habe. Optionen sind demnach, die Luftangriffe auszuweiten, Bodentruppen zur Eroberung iranischer Inseln nahe der Straße von Hormus einzusetzen sowie die Bombardierung einer iranischen Atomeinrichtung, die als "Pickaxe Mountain" bekannt ist. Trump hatte jüngst mit einem Angriff auf den Komplex gedroht, der im Berg Kuh-e Kolang südlich der Nuklearanlage Natans im Zentraliran liegt.

Der US-Präsident drohte dem Iran zudem einmal mehr mit Angriffen auf zivile Infrastruktur. Auf die Frage einer Journalistin, ob er dem Iran ein Ultimatum gebe, bevor das US-Militär mit Bombenangriffen auf Brücken beginnen würde, sagte Trump am Mittwoch: "Ich mag es nicht, Fristen zu setzen."

Trump: Verhandeln oder die "Sache zu Ende bringen"

Am Dienstag hatte Trump einem Interview des US-Senders Fox News noch gesagt, nächste Woche würden alle Kraftwerke und Brücken zerstört, "es sei denn, sie (die Iraner) kommen an den Verhandlungstisch und verhandeln". Er kündigte zudem heftige Angriffe auch in den kommenden Nächten an.

Am Mittwoch wiederholte Trump dann seine Behauptung, der Iran wolle "unbedingt" eine Vereinbarung zur Beilegung der Kämpfe schließen. "Ihnen gefällt nicht, was wir tun, und sie wollen die Sache tatsächlich beilegen", teilte Trump mit. "Wir werden sehen, ob wir uns mit ihnen einigen oder ob wir die Sache einfach zu Ende bringen."/fsp/DP/zb

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