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12.09.2026 | 22:57:04 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: HELIOS SOLAR AG (deutsch)

HELIOS SOLAR AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

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EQS Stimmrechtsmitteilung: HELIOS SOLAR AG

HELIOS SOLAR AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der

europaweiten Verbreitung

12.09.2026 / 22:56 CET/CEST

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch EQS News -

ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Lim Ming How, Singapur hat uns gemäß § 43 Abs. 1 WpHG am 10.09.2026 im

Zusammenhang mit der Überschreitung bzw. Erreichung der 10%-Schwelle oder

einer höheren Schwelle vom 10.09.2026 über Folgendes informiert:

* Die Investition dient der Erzielung von Handelsgewinn.

* Der Meldepflichtige beabsichtigt nicht innerhalb der nächsten zwölf

Monate weitere Stimmrechte durch Erwerb oder auf sonstige Weise zu

erlangen.

* Der Meldepflichtige strebt eine Einflussnahme auf die Besetzung von

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* Der Meldepflichtige strebt keine wesentliche Änderung der

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Verhältnis von Eigen- und Fremdfinanzierung und die Dividendenpolitik

an.

* Hinsichtlich der Herkunft der Mittel handelt es sich zu 100% um

Eigenmittel, die der Meldepflichtige zur Finanzierung des Erwerbs der

Stimmrechte eingesetzt hat.

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12.09.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=a107845c-aeeb-11f1-9d22-0a083a71a9ab&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: HELIOS SOLAR AG

Marienplatz 2

80331 München

Deutschland

Internet: www.heliossolarag.com

LEI Code: 894500Q0LUCCFE8R5J14

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2398308 12.09.2026 CET/CEST

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12.09.2026 | 16:05:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tote und viele Verletzte nach russischen Angriffen in der Ukraine
12.09.2026 | 16:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump für Wiedervereinigung von Irland und Nordirland
12.09.2026 | 15:35:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Pipeline stillgelegt: Saudische Ölexporte massiv unter Druck
12.09.2026 | 15:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tote und viele Verletzte nach russischen Angriffen in der Ukraine
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ROUNDUP: Rekordspenden für britische Rechtspartei Reform UK
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WDH: Einigkeit der Koalition bei Haushaltsberatungen angemahnt
12.09.2026 | 15:35:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Pipeline stillgelegt: Saudische Ölexporte massiv unter Druck

RIAD/MOKKA/TEHERAN (dpa-AFX) - Der sich ausweitende Konflikt im Nahen Osten setzt den weltgrößten Ölexporteur Saudi-Arabien massiv unter Druck. Nach der iranischen Blockade der Straße von Hormus und der zunehmenden Bedrohung der Meerenge Bab al-Mandab durch die Huthi-Miliz im Jemen muss das Königreich nach Drohnenangriffen auch noch eine wichtige Pipeline abschalten. Eine daraus folgende zusätzliche Reduzierung saudischer Exporte könnte den Ölpreis und damit die Benzinpreise auch in Deutschland noch weiter ansteigen lassen.

Die Ost-West-Pipeline, die unter Umgehung der faktisch blockierten Straße von Hormus große Mengen Öl vom Persischen Golf zum Roten Meer bringen kann, wurde nach Angriffen auf die Leitung in den Regionen Riad und Medina vorsorglich stillgelegt. Das saudische Außenministerium teilte in der Nacht auf der Plattform X mit, bei dem Drohnenangriff, der aus dem Irak gestartet worden sei, seien Schäden verursacht und mehrere Menschen verletzt worden.

Irak verurteilt Drohnenangriff von seinem Boden aus

Die irakische Regierung verurteilte den Drohnenangriff auf Saudi-Arabien, der vom eigenen Boden ausging. Der Ministerpräsident und Oberbefehlshaber der Streitkräfte, Ali al-Saidi, erklärte auf X, eine Untersuchung solle die Umstände der Anschläge und die dahinter stehenden Akteure herausfinden. Er ordnete rechtliche Maßnahmen gegen alle Beteiligten an.

Die proiranische Gruppierung "Islamischer Widerstand im Irak" bestritt jegliche Beteiligung an dem Drohnenanschlag und erklärte sich bereit, an den Ermittlungen mitzuwirken. Zugleich warnte sie davor, die Ereignisse auszunutzen, Spannungen in der Region zu schüren oder die Gruppierung in die Auseinandersetzungen hineinzuziehen.

Nach dem Angriff auf Saudi-Arabien schloss der Irak nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna die beiden wichtigsten offiziellen Grenzübergänge zum Nachbarland Iran, al-Schalamdscha (Persisch: Schalamtscheh) und al-Schaib (Persisch: Dschaisabeh) für unbestimmte Zeit. Offiziell wurde kein Grund dafür angegeben.

Zentrale Pipeline mit sehr hoher Kapazität

Die Angriffe auf die Pipeline treffen Saudi-Arabien an einer sehr empfindlichen Stelle: Über die mehr als 1.200 Kilometer langen Röhren können pro Tag bis zu sieben Millionen Barrel Öl (ein Barrel entspricht 159 Liter) aus der Region am Persischen Golf zur Verschiffung nach Westen ans Rote Meer gepumpt werden.

Seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar und der darauffolgenden weitestgehenden Blockade der Straße von Hormus durch iranische Drohungen und Angriffe auf Schiffe versucht Saudi-Arabien mit Hilfe der Pipeline einen noch größeren Einbruch seiner Ölexporte zu verhindern.

US-Medien wie CNN und das "Wall Street Journal" berichteten, bei den Angriffen seien wohl Pumpstationen der Pipeline getroffen worden. Sie beriefen sich dabei auf Satellitenbilder, die zeigen sollen, dass es dort zu Bränden gekommen ist. Wie groß der Schaden ist, und bis wann er behoben werden kann, blieb zunächst unklar. Die Pipeline-Infrastruktur war bereits im April angegriffen worden, woraufhin die Kapazität der Röhren kurzzeitig gedrosselt werden musste.

Saudi-Arabien war vor dem Krieg hinter den USA der zweitgrößte Ölproduzent und der weltweit wichtigste Exporteur des Rohstoffs, der für die gesamte Weltwirtschaft von zentraler Bedeutung ist.

Huthi-Rebellen greifen nach Meerenge Bab al-Mandab

Inzwischen ist auch Saudi-Arabiens wichtigste Routenalternative zur Straße von Hormus, die Verschiffung über das Rote Meer und die Meerenge Bab al-Mandab in Richtung Asien, zunehmend gefährdet. Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen nahmen jemenitischen Regierungsquellen zufolge die gesamte Küste des Roten Meers im Jemen und strategisch wichtige Inseln ein. Damit haben die Huthi nun deutlich mehr Zugriff auf Bab al-Mandab. Ein Huthi-Sprecher versicherte am Freitag zwar, die Sicherheit der Schifffahrt werde gewährleistet - das gelte jedoch nicht für saudische Schiffe.

Der Bab al-Mandab verbindet das Rote Meer mit dem Golf von Aden. Beide sind Teil einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt, die vom Mittelmeer über den Suezkanal bis in den Indischen Ozean führt und somit den kürzesten Schifffahrtsweg zwischen Europa und Asien darstellt. Die Huthi-Miliz hat dort auch in der Vergangenheit schon immer wieder Schiffe angegriffen.

Ölpreis legt deutlich zu

Der Vormarsch der Huthi und die Schäden an der Pipeline könnten den Ölpreis in Richtung 120 US-Dollar pro Barrel treiben, sagte der Analyst Hamad Hussain von der Beratungsfirma Capital Economics dem "Wall Street Journal". Letztlich hänge das auch vom Ausmaß der Schäden an der Pipeline ab. Manche Analysten halten bei einem längeren Andauern des Konflikts auch einen noch höheren Ölpreis für möglich. Noch liegt er aber ein gutes Stück unter dem Jahreshoch von rund 126 Dollar, das Ende April erreicht wurde.

Der Rohöl-Preis legte zuletzt wieder deutlich zu. Der Preis für ein Barrel der Referenzsorte Brent aus der Nordsee mit Lieferung im November erreichte am Freitag zeitweise fast 110 US-Dollar. Vor dem Iran-Krieg lag der Ölpreis im Februar bei um die 70 Dollar pro Barrel. Damals lief noch etwa ein Fünftel der weltweiten Öl- und Flüssiggasexporte über die Straße von Hormus.

Zange schließt sich um Saudi-Arabien

Im Osten Saudi-Arabiens ist die Passage aus dem Persischen Golf über die Straße von Hormus weitestgehend blockiert, im Westen schließt sich Bab al-Mandab - damit werden die möglichen Exportrouten massiv eingeschränkt. Offen bleibt weiterhin die Passage durch das Nadelöhr des Suez-Kanals. Der Transport zu den Kunden in Asien dauert von der saudischen Westküste über den Kanal und das Mittelmeer sowie um Afrika herum jedoch mehrere Wochen länger und ist entsprechend teurer. Und auch diese Exportroute setzt zum Teil eine funktionierende Ost-West-Pipeline voraus, denn die größten saudischen Ölfelder liegen im Osten näher am Persischen Golf.

Die Meerenge Bab al-Mandab ist noch enger als die Straße von Hormus, an der schmalsten Stelle ist sie nur etwa 20 Kilometer breit. Deswegen dürfte es kaum möglich sein, dort einen vor Angriffen relativ sicheren Korridor zu etablieren - anders als in der Straße von Hormus entlang der omanischen Küste, wie das Institut für Kriegsstudien (ISW) in einer Analyse schreibt.

Die Fähigkeit der Huthi, "die Schifffahrt im Bab al-Mandab zu bedrohen, bietet dem Iran eine Alternative zur Störung des globalen Energiemarktes", schreibt das Institut. Dank ihrer neuen Positionen entlang der Küste und auf einer Insel direkt in der Meerenge könnten die Huthi die Schifffahrt auch mit Drohnen bedrohen, die vergleichsweise geringe Reichweiten haben, aber Sprengstoff transportieren können, so das ISW. Dafür kämen zum Beispiel Hexacopter infrage, also kleine Drohnen mit sechs Propellern.

Huthi gehören zu Teherans "Achse des Widerstands"

Im Jemen ist ein seit Jahren andauernder Konflikt erneut aufgeflammt. Die Huthi kämpfen gegen die international anerkannte Regierung und deren Verbündete. Sie gehören zur iranischen "Achse des Widerstands", einem regionalen Netzwerk aus vom Iran unterstützten Milizen. Teheran unterstützt die Huthi ähnlich wie die Hisbollah im Libanon mit Waffen, Technologie, Fachwissen und Geld. Auf der anderen Seite stehen die jemenitische Regierung, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, sowie regierungstreue Kräfte./jbz/DP/zb

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