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News

13.06.2026 | 01:00:18 (dpa-AFX)
OTS: Neue Osnabrücker Zeitung / Meyer-Werft-Chef: Nach Rekordminus "auf dem ...

Meyer-Werft-Chef: Nach Rekordminus "auf dem Weg zum stabilen Tanker" /

Bernd Eikens zieht vor Wechsel in Ruhestand durchwachsene

Sanierungsbilanz

Osnabrück (ots) - Die Sanierung der finanziell angeschlagenen Papenburger Meyer

Werft macht nach Angaben des scheidenden Geschäftsführers Bernd Eikens gute

Fortschritte, wird das Unternehmen aber noch jahrelang fordern.

In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte der

61-jährige Manager mit Blick auf die finanzielle Stabilisierung des

Schiffbauers: "Die Sanierung ist damit nicht abgeschlossen, der Pfad läuft noch

bis Ende 2028."

Zwar sei die Werft dank voller Orderbücher auf dem Weg zum "stabilen Tanker",

schwarze Zahlen seien wegen langer Projektvorläufe aber erst Ende 2027 oder

Anfang 2028 zu erwarten. Das jüngste Rekordminus von 569 Millionen Euro im Jahr

2024 verteidigte Eikens als notwendige "bilanzielle Vergangenheitsbewältigung"

und Beleg für die Unausweichlichkeit des Staats-Einstiegs. Neben externen Krisen

machten der Werft vor allem hausgemachte Probleme zu schaffen: Die

Kostenkontrolle und das Management von Subunternehmern seien unzureichend

verzahnt gewesen.

Die überlebenswichtige Modernisierung der IT-Systeme (SAP) wird laut Eikens in

Papenburg erst 2027 abgeschlossen sein - eine Mammutaufgabe, die Eikens ab Juli

seinem Nachfolger, dem ehemaligen Airbus-Manager André Walter, überlässt.

Eikens trat im Dezember 2023 in die Meyer Gruppe ein. Im September 2024 retteten

der Bund und das Land Niedersachsen die finanziell angeschlagene Meyer Werft vor

dem Kollaps: Beide erwarben jeweils 40 Prozent der Anteile. Dafür flossen

insgesamt 400 Millionen Euro. Zudem gewährleisteten sie einen Kreditrahmen von

insgesamt 2,6 Milliarden Euro. Geplant ist, dass sich der Kreuzfahrtschiffbauer

bis zum Jahr 2028 stabilisiert. Die Familie Meyer hat ein Rückkaufsrecht

erhalten, sodass sich der Staat bis voraussichtlich Ende 2027 oder Anfang 2028

wieder aus dem Unternehmen zurückziehen kann, sobald sich die Werft

wirtschaftlich erholt hat.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung

Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58964/6293546

OTS: Neue Osnabrücker Zeitung

12.06.2026 | 23:35:09 (dpa-AFX)
EQS-News: Geschäftsbericht 2025 der elumeo SE (deutsch)
12.06.2026 | 22:36:13 (dpa-AFX)
IPO/AKTIE IM FOKUS 3: Starker Börsengang - SpaceX mehr wert als Meta und Tesla
12.06.2026 | 22:29:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: SpaceX-IPO und Lage in Nahost helfen Kursen
12.06.2026 | 22:21:41 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: SpaceX-Börsengang und Lage in Nahost helfen Kursen
12.06.2026 | 22:15:30 (dpa-AFX)
UN: Höchststand ziviler Opfer in der Ukraine seit April 2022
12.06.2026 | 21:54:11 (dpa-AFX)
Nach Vorbild Chinas: Kuba kündigt Wirtschaftsöffnung an
12.06.2026 | 21:26:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Iran und USA stehen vor wegweisendem Abkommen

(neu: Details von US-Seite ergänzt.)

TEHERAN (dpa-AFX) - Mehr als drei Monate nach Beginn des Iran-Kriegs rückt ein Abkommen zwischen Washington und Teheran zur Beendigung der Kämpfe in greifbare Nähe. Laut Pakistans Regierung, die zwischen den Konfliktparteien vermittelt, haben sich Vertreter aus Washington und Teheran über ein Abkommen verständigt. "Wir können bestätigen, dass ein endgültiger, von allen Seiten abgestimmter Text des Friedensabkommens erreicht wurde", schrieb Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif auf X. Pakistan arbeite nun eng mit beiden Seiten zusammen, um die nächsten Schritte zu finalisieren.

US-Präsident Donald Trump hatte bereits am Donnerstag erneut Hoffnungen geweckt, dass es in den bislang zähen Bemühungen um ein Rahmenabkommen im Iran-Krieg einen Durchbruch geben könnte. Die Dokumente sollten in Kürze fertiggestellt und vielleicht schon an diesem Wochenende womöglich in Europa unterzeichnet werden. Ein hochrangiger US-Beamter machte am Freitag aber auch klar, dass noch immer nicht final feststehe, ob es wirklich dazukomme. Die meisten Verantwortlichen im Iran seien für eine Vereinbarung, "aber nicht alle".

Ein solches Rahmenabkommen würde zunächst vertiefte Verhandlungen um ein mögliches Ende des Kriegs nach sich ziehen.

Irans Außenminister: Abkommen zum Greifen nah

Irans Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte, dass ein Abkommen zum Greifen nah sei. "Die Absichtserklärung von Islamabad stand noch nie so kurz vor dem Abschluss", schrieb er auf X. "Bis zur endgültigen Fertigstellung sollten sich die Medien mit Spekulationen über ihren Inhalt zurückhalten", fügte er jedoch hinzu. Einzelheiten würden der Öffentlichkeit zu gegebener Zeit mitgeteilt.

Ein Rahmenabkommen wäre ein wichtiger Meilenstein für ein Ende des Kriegs, den die USA und Israel am 28. Februar gegen den Iran begonnen hatten. Anfang April einigten sich die Staaten auf eine Waffenruhe. Es folgten Friedensgespräche in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Einen Durchbruch gab es damals jedoch nicht. Der Konflikt drohte zwischenzeitlich immer wieder neu zu eskalieren.

Zuletzt lagen die Positionen vor einem möglichen Rahmenabkommen deutlich auseinander. Streit gibt es unter anderem um Irans Atomprogramm, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, den Krieg im Libanon, Sanktionen gegen den Iran und eingefrorene iranische Vermögen im Ausland.

Unterschiedliche Berichte über Details des Abkommens

In den Verhandlungen soll US-Kreisen zufolge ausgehandelt worden sein, dass die Straße von Hormus geöffnet und die US-Seeblockade iranischer Häfen aufgehoben werde. Die Vereinbarung führt laut einem hochrangigen US-Beamten zudem dazu, dass das iranische Atomprogramm zurückgebaut werden soll. "Drittens führt sie dazu, dass die Vereinigten Staaten das angereicherte Material erhalten. Wir treffen eine Vereinbarung, dass dieses Material vor Ort vernichtet und anschließend aus dem Land gebracht wird."

Eingefrorene iranische Vermögenswerte im Ausland könnten freigegeben werden - jedoch nach US-Darstellung nur dann, wenn das Land zuvor Gegenleistungen erbracht hat. Demnach würden bei der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens noch keine Vermögenswerte freigegeben. Bei entsprechender Kooperation aus Teheran wären im weiteren Verlauf auch Lockerungen von Sanktionen denkbar. Genauere Angaben dazu machte die US-Seite nicht und begründete das damit, dass jeder Schritt von der Kooperation des Irans abhänge.

Der Iran hat nach US-Darstellung zudem zugestimmt, Terrorgruppen in der Region nicht weiter zu finanzieren. Teil der Verabredungen soll demnach auch sein, die territoriale Souveränität des Irans zu respektieren. Die US-Seite setzt auf ein Gesamtpaket, das der Libanon, Israel und die Golfstaaten mittragen könnten. In welcher Zeit die angepeilten Ziele erreicht werden sollen, blieb unklar.

Die iranische Nachrichtenagentur Fars hatte zuvor über 14 Eckpunkte berichtet, die in einem Abkommen vereinbart worden seien. Darin heißt es unter anderem, dass die Straße von Hormus innerhalb von 30 Tagen geöffnet werde. Im Gegenzug sollten die USA ihre Seeblockade aufheben. Innerhalb von 60 Tagen solle dann eine Einigung im Atomstreit erzielt werden. Auch aus US-Kreisen verlautete ein solcher Zeitrahmen für die vertieften Verhandlungen.

Die iranische Darstellung spricht auch von der Aufhebung von Sanktionen, der Freigabe von Milliardenvermögen und Reparationszahlungen an den Iran. Experten waren skeptisch, ob die USA einer solchen Fassung zugestimmt hätten.

Kritik aus dem erzkonservativen Lager Irans

Trump warf dem Iran später vor, Falschinformationen über mögliche Verabredungen mit den USA zu verbreiten. Bedingungen für ein mögliches Rahmenabkommen, die das Land durchgestochen habe, hätten "NICHTS" mit dem zu tun, was vereinbart worden sei, schrieb der Republikaner auf Truth Social. Ob er sich konkret auf den Fars-Bericht bezog, blieb aber unklar. Trump nannte keine Details und sprach von "unehrenhaften" Leuten, mit denen man es zu tun habe. "Sie sollten sich besser zusammenreißen - und zwar SCHNELL!", drohte er.

Auch aus dem Iran gab es aus dem erzkonservativen Lager Kritik an einem möglichen Abkommen mit den USA, die seit der Revolution von 1979 eigentlich als Erzfeind der Islamischen Republik gelten. In der neuen Version des Abkommens sei die Freigabe iranischer Gelder an den Fortschritt der Verhandlungen gekoppelt, bemängelte der Abgeordnete Mahmud Nabawian, der als einflussreiche Stimme der Fundamentalisten gilt. "Von einem Sieg zu sprechen sei angesichts dieses unklaren und schädlichen Textes völlig falsch", zitierte ihn das Onlineportal "Hammihan"./arb/DP/men

12.06.2026 | 20:12:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Iran und USA stehen vor wegweisendem Abkommen
12.06.2026 | 18:52:59 (dpa-AFX)
Pakistan: Iran und USA haben sich über Abkommen verständigt
12.06.2026 | 18:39:38 (dpa-AFX)
Israels Verteidigungsminister warnt vor Zugeständnissen an Iran
12.06.2026 | 18:26:38 (dpa-AFX)
WDH/Irans Außenminister: Rahmenabkommen zum Greifen nah
12.06.2026 | 17:30:43 (dpa-AFX)
Irans Außenminister: Rahmenabkommen zum Greifen nah
12.06.2026 | 16:38:57 (dpa-AFX)
Trump wirft Iran Fake News vor: Sollten sich zusammenreißen

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