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News

18.05.2026 | 10:39:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ryanair wagt wegen Iran-Krieg keine Gewinnprognose - Aktie sackt ab

DUBLIN (dpa-AFX) - Europas größter Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33> rechnet wegen des Iran-Kriegs mit deutlich steigenden Kosten. Kerosin, Personal und Flugzeugwartung dürften im laufenden Geschäftsjahr teurer zu Buche schlagen, teilte die irische Fluggesellschaft am Montag mit ihrer Jahresbilanz in Dublin mit. Im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende März flog Ryanair einen überraschend hohen Milliardengewinn ein. Eine Prognose für das neue Geschäftsjahr wollte Konzernchef Michael O'Leary jedoch nicht nennen. An der Börse kamen die Neuigkeiten schlecht an.

Die Ryanair-Aktie verlor kurz nach Handelsbeginn in Dublin mehr als drei Prozent auf 21,28 Euro. Seit dem Jahreswechsel hat sie damit rund 28 Prozent eingebüßt. Der Krieg am Persischen Golf hat Aktien aus dem Luftfahrt-Sektor seit Ende Februar allgemein in den Sinkflug geschickt.

Branchenexperte Harry J. Gowers von der US-Bank JPMorgan Chase zeigte sich von Ryanairs Gewinn aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr positiv überrascht. So habe die Airline im reiseschwachen vierten Geschäftsquartal bis Ende März weniger Verlust eingeflogen als erwartet. Wegen der unsicheren Aussichten dürften Analysten ihre Gewinnschätzungen für das neue Geschäftsjahr jedoch senken, schätzt er.

Dabei hat sich Ryanair zum größten Teil gegen höhere Treibstoffpreise abgesichert. Dies gelte für 80 Prozent ihres Bedarfs für das Geschäftsjahr 2026/27, und zwar zu einem Preis von 67 US-Dollar je Barrel. Der Preis liege damit sogar niedriger als im Vorjahr, erklärte das Unternehmen. Andererseits seien die Kosten für den verbleibenden Treibstoffbedarf in die Höhe geschossen.

Ryanair-Finanzchef Neil Sorahan sagte der Nachrichtenagentur Bloomberg, die Kerosinrechnung sei nun um "mehrere hundert Millionen" Euro gestiegen. Im vergangenen Jahr hatte Ryanair rund 5,4 Milliarden Euro für Treibstoff und Öl ausgegeben. Andere große europäische Airline-Konzerne wie Lufthansa, Air France-KLM und die British-Airways-Mutter IAG rechnen für 2026 jeweils mit Sprit-Mehrkosten in Milliardenhöhe.

Konzernchef Michael O'Leary hält es jedenfalls für "noch viel zu früh", um eine aussagekräftige Gewinnprognose abzugeben. Wie das Geschäftsjahr ausgehe, hänge stark von externen Entwicklungen ab, darunter die Konflikte im Nahen Osten und der Ukraine, Risiken für die Kerosinversorgung und möglicherweise hohe Treibstoffpreise über einen längeren Zeitraum hinweg. O'Leary hofft, mit den nächsten Quartalszahlen Ende Juli eine klarere Einschätzung abgeben zu können.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende März wuchs die Zahl der Ryanair-Passagiere um vier Prozent auf mehr als 208 Millionen. Weil die Gesellschaft ihre Ticketpreise nach einem Rückgang im Vorjahr im Schnitt um zehn Prozent erhöhte, legte der Umsatz um elf Prozent auf 15,5 Milliarden Euro zu. Der Überschuss stieg sogar um gut ein Drittel auf fast 2,2 Milliarden Euro.

Wenn man eine verbuchte Strafzahlung in Italien herausrechnet, lag der Gewinn bei 2,26 Milliarden Euro und war höher als von Analysten im Schnitt erwartet. Ryanair wehrt sich weiterhin gegen die von Italiens Wettbewerbsbehörde verhängte Geldstrafe und hat nur ein Drittel der geforderten Summe als Sondereffekt verbucht.

Unterdessen zeigte sich O'Leary glücklich, dass der kriselnde Flugzeughersteller Boeing inzwischen alle 210 Mittelstreckenjets von Typ 737 Max aus einer früheren Bestellung geliefert hat. Ryanairs konzernweite Flotte zählte damit Ende März 647 Flugzeuge. Ab Frühjahr 2027 erwartet O'Leary nun die ersten Exemplare der Langversion 737 Max 10.

Boeings Flugzeugauslieferungen hatten sich in den vergangenen Jahren nach zwei Abstürzen, einem Beinahe-Unglück, Produktionsmängeln und entsprechenden Konsequenzen der US-Luftfahrtbehörde FAA erheblich verzögert. Ryanair musste seine Wachstumspläne eindampfen. Im Gegenzug hatte Boeing den Iren hohe Vertragsstrafen bezahlt. Da im vergangenen Geschäftsjahr endlich mehr Jets eintrafen, strich Ryanair nun entsprechend weniger Entschädigungszahlungen ein./stw/mne/stk

18.05.2026 | 10:34:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Experten: Regierung tut nicht genug für den Klimaschutz
18.05.2026 | 10:32:56 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursverluste - Steigende Ölpreise belasten
18.05.2026 | 10:26:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Veggie-Burger & Co: Fleischersatzproduktion sinkt nach Boom
18.05.2026 | 10:25:26 (dpa-AFX)
EQS-News: AFX führt "Sovereign Layer 1" ein und bietet damit eine optimierte Ausführungsumgebung für On-Chain-Perp-DEXes (deutsch)
18.05.2026 | 10:23:59 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Symrise AG (deutsch)
18.05.2026 | 10:21:15 (dpa-AFX)
'WSJ': US-Investor Elliot steigt bei Sartorius-Großaktionär Bio-Rad ein
18.05.2026 | 07:12:59 (dpa-AFX)
Ölpreise ziehen weiter an - Brent auf höchsten Stand seit knapp zwei Wochen

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind zum Start in die Woche wegen der wieder schärferen Töne zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten weiter gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der weltweiten Referenzsorte Brent zur Lieferung im Juli zog am Montag im frühen Handel um bis zu zweieinhalb Prozent auf 112 Dollar an und war damit so teuer wie seit knapp zwei Wochen nicht mehr. In den Tagen danach war der Preis infolge der Hoffnung auf eine baldige diplomatische Lösung für ein endgültiges Ende des Kriegs am Persischen Golf zeitweise bis auf 96 Dollar gefallen.

Diese Hoffnungen sind inzwischen jedoch wieder verpufft und mit dem Ölpreis ist es wieder Schritt für Schritt nach oben gegangen. Seit dem Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar zog der Ölpreis um etwas mehr als die Hälfte an. Derzeit gibt es eine Waffenruhe zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten. Die für den weltweiten Ölhandel wichtige Straße von Hormus ist allerdings weiter blockiert.

Am Sonntagabend hatte US-Präsident Donald Trump mit einer Wiederaufnahme des Kriegs gegen den Iran gedroht. "Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben", schrieb er auf der Plattform Truth Social. "DIE ZEIT DRÄNGT!" Der US-Verbündete Israel stellt sich bereits auf einen möglichen Neubeginn der gemeinsamen Angriffe im Iran ein.

Ein iranischer Militärsprecher warnte laut Nachrichtenagentur Tasnim, jede neue "Torheit" der USA werde "noch vernichtendere und schwerere Schläge" zur Folge haben. Das US-Nachrichtenportal "Axios" zitierte Trump nach einem Telefoninterview mit der Aussage, dass der Iran "viel härter" als zuvor getroffen werde, sollte die Führung des Landes in den Bemühungen um ein Kriegsende keinen besseren Vorschlag vorlegen./zb/stk

18.05.2026 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump droht: 'Für den Iran tickt die Uhr'
18.05.2026 | 06:11:46 (dpa-AFX)
Saudi-Arabien: Aus dem irakischen Luftraum kommende Drohnen abgefangen
18.05.2026 | 06:08:13 (dpa-AFX)
Vor G7-Treffen: Klingbeil warnt vor Folgen des Iran-Kriegs
18.05.2026 | 05:49:58 (dpa-AFX)
G7-Finanzminister beraten zu Iran-Krieg und Welthandel
17.05.2026 | 20:35:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Israel stellt sich auf Neubeginn des Iran-Kriegs ein
17.05.2026 | 20:19:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Israel stellt sich auf Neubeginn des Iran-Kriegs ein

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