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News

30.04.2026 | 12:33:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Eurozone: Iran-Krieg treibt Inflationsrate auf 3,0 Prozent

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Mit dem Ölpreisschub im Zuge des Iran-Krieges hat die Inflation in der Eurozone auch im April deutlich zugelegt. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 3,0 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im März hatte die Inflationsrate bei 2,6 Prozent gelegen. Volkswirte hatten im Schnitt diese Entwicklung erwartet. Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig eine Jahresteuerung von zwei Prozent an.

Im Vergleich zum Vormonat legten die Preise um 1,0 Prozent zu. Auch dies war so erwartet worden.

Angetrieben wurde die Inflation durch die im Zuge des Iran-Kriegs gestiegenen Energiepreise. Diese legten um 10,9 Prozent im Jahresvergleich zu. Im März waren sie nur um 5,1 Prozent gestiegen und im Januar um 3,1 Prozent gefallen. Im Dienstleistungssektor schwächte sich der Preisauftrieb von 3,2 Prozent im Vormonat auf 3,0 Prozent etwas ab. Die Preise für Lebens- und Genussmittel stiegen um 2,5 Prozent und für Industriegüter um 0,8 Prozent.

Die Kernrate der Inflation, bei der besonders schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, gab hingegen etwas nach. Sie fiel von 2,3 auf 2,2 Prozent. Volkswirte hatten dies erwartet.

"Das Stagflationsgespenst beginnt seinen Spuk", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank. "Die Wachstumsrate bleibt schwach, gleichzeitig ist die Inflationsrate mit 3 Prozent bereits wieder in luftiger Höhe angelangt."

Die Augen richten sich daher auf die Europäische Zentralbank (EZB). Die Notenbank wird am Nachmittag ihre Zinsentscheidung bekannt geben. Ökonomen erwarten, dass die EZB die Zinsen noch nicht antasten wird, sondern die weitere wirtschaftliche Entwicklung abwartet.

Entscheidend wird sein, welche Signale EZB-Präsidentin Christine Lagarde geben wird. "In der Haut von Christine Lagarde möchte man derzeit nicht stecken", sagte Gitzel. "Einerseits muss sie signalisieren, dass die Notenbank die gestiegenen Teuerungsraten ernst nimmt. Andererseits darf die Notenbankpräsidentin die mit den hohen Energiepreisen einhergehenden konjunkturellen Risiken nicht unter den Teppich kehren." An den Finanzmärkten werden bis zum Jahresende drei Leitzinserhöhungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte erwartet./jsl/jkr/stk

30.04.2026 | 12:30:35 (dpa-AFX)
EQS-News: EcoGraf Limited: Quartalsbericht (deutsch)
30.04.2026 | 12:28:51 (dpa-AFX)
IRW-News: Sparc Technologies Limited: AkzoNobel wird Schutzbeschichtung mit ecosparc® kommerziell auf den Markt bringen
30.04.2026 | 12:27:16 (dpa-AFX)
Litauen kauft weitere US-Mehrfachraketenwerfer
30.04.2026 | 12:25:35 (dpa-AFX)
Israelischer Rüstungskonzern könnte VW-Werk übernehmen
30.04.2026 | 12:25:04 (dpa-AFX)
Versorgung der Raffinerie PCK stabil? Regierung optimistisch
30.04.2026 | 12:23:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Französische Bankwerte unter Druck
30.04.2026 | 12:25:04 (dpa-AFX)
Versorgung der Raffinerie PCK stabil? Regierung optimistisch

POTSDAM (dpa-AFX) - Trotz des ab 1. Mai gekündigten Lieferstopps von Öl aus Kasachstan durch die Druscha-Pipeline in Russland zeigt sich Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU) zuversichtlich, dass die Raffinerie PCK in Schwedt nicht in eine Schieflage gerät. "Wir sind vorsichtig optimistisch, dass alternative Bezugswege gefunden werden können", sagte die Ministerin in einer Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses im Landtag in Potsdam. Die Verhandlungen dazu liefen gut.

Opposition: Mit Russland reden

Die Oppositionsfraktionen von BSW und AfD warfen der Landesregierung dagegen vor, sie tue nicht genug, um die Versorgungssicherheit angesichts der Probleme zu gewährleisten. Die Aussagen blieben zu vage, hieß es. Der BSW-Abgeordnete Andreas Kutsche forderte unter anderem, es solle Kontakt zum russischen Energieministerium aufgenommen und diplomatische Initiativen ergriffen werden. Er kritisierte ein Festhalten an den Sanktionen gegen Russland, die dem Land schadeten.

Auch der AfD-Landtagsabgeordnete Steffen John sagte, man sollte versuchen, "proaktiv" mit der russischen Seite zu reden, etwa über die Gründe des Lieferstopps. Er sprach von "Alarmstufe Rot" für die Raffinerie. Die beiden Oppositionsfraktionen hatten die Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses zur Lage der Raffinerie beantragt.

Ministerin: Verhandlungen sollen vorerst nicht öffentlich werden

Wirtschaftsministerin Klement betonte, für die Beschaffung des Rohöls seien die Gesellschafter der Raffinerie zuständig. Auch der Bund sei in intensiven Gesprächen. Zudem habe die PCK-Taskforce Vertraulichkeit zum Stand der Verhandlungen vereinbart. Wieder Öl aus Russland zu beziehen, halte sie derzeit für falsch, sagte Klement.

Regierung: Raffinerie-Betrieb dank Reserve im Mai gesichert

Einen Lieferstopp für Öl aus Kasachstan durch die Druschba-Pipeline kann die Raffinerie nach Angaben aus Brandenburg vorerst mit Hilfe von Reserven im Mai abfedern. Trotz des Ausfalls könne die Raffinerie im Mai noch mit rund 80 Prozent Auslastung arbeiten und die Versorgung mit Treibstoff sichern, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Mittwoch nach einer Sitzung der von ihm geleiteten PCK-Taskforce.

Eine Lösung, wie es nach dem Mai weitergeht, sollte für Juni da sein, sagte die Wirtschaftsministerin im Landtagsausschuss. Unklar ist aber weiterhin, wie lange ein Lieferstopp über die Pipeline durch Russland dauern kann. Der Anteil des Rohöls aus Kasachstan macht nach Angaben der Landesregierung rund 20 Prozent der gesamten Rohölmenge der PCK aus. Zudem kommt Rohöl seit 2023 verstärkt über den Weg der Pipeline Rostock-Schwedt.

Es gibt laut Bundesregierung Gespräche, Ölmengen über den Hafen in Danzig zu steigern und alternative Bezugswege zu finden. Zudem soll kasachisches Öl möglicherweise über andere Strecken umgeleitet werden.

Minister: Technische Probleme sind "Schutzbehauptung"

Russland will ab dem 1. Mai kein kasachisches Öl mehr über die Pipeline Druschba nach Deutschland durchlassen. Moskau beruft sich dabei auf technische Schwierigkeiten, nannte aber keinen Zeitraum für die Behebung der Probleme. Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach (SPD) sagte im Deutschlandfunk, die Behauptung der russischen Regierung, man wolle die Druschba reparieren, sei mit Sicherheit eine Schutzbehauptung und falsch./mow/DP/jha

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