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News

25.01.2026 | 23:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schnee und Eis: Große Probleme im Berufsverkehr erwartet

OFFENBACH (dpa-AFX) - Bis 25 Zentimeter Neuschnee und Glatteis: Teilen Deutschlands steht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) eine brisante Lage bevor. Ein "kleinräumiges, aber wetterwirksames Tief" zieht nach DWD-Angaben seit Sonntag über die Alpen hinweg nach Norden. Es komme dabei zu kräftigen Schneefällen, im Osten zu Glatteis.

Im Südwesten müsse teils mit unwetterartigen Neuschneemengen durch ergiebigen Schneefall gerechnet werden, hieß es weiter. Neuschneemengen von 10 bis 20 Zentimetern innerhalb von zwölf Stunden seien regional zu erwarten. Es bestehe die Gefahr, dass Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen.

Im morgendlichen Berufsverkehr müsse teils mit erheblichen Behinderungen durch schneebedeckte Straßen gerechnet werden, teilt Meteorologe Markus Übel mit. Probleme könne es auf den Straßen und den Schienen geben. Vor allem im östlichen Baden-Württemberg bis ins westliche und nördliche Franken sind stellenweise auch 15 bis 25 Zentimeter möglich.

Glatteis auf Straßen und Gehwegen

Im Osten, etwa in einem Streifen vom Erzgebirge über Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin bis nach Mecklenburg-Vorpommern, wurde ab dem Abend mit gefährlichem Glatteis auf Straßen und Gehwegen gerechnet. Zunächst setze gefrierender Regen in Sachsen ein. Ab dem späteren Abend sind dann Brandenburg und Berlin betroffen. Laut DWD ist mit Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr zu rechnen. Regional könne extremes Unwetter nicht ausgeschlossen werden.

Weitere Schneeglätte im Norden

Am Montag erwartet der Wetterdienst auch tagsüber leichten bis mäßigen Schneefall. "Im Norden kann es auch noch teils kräftig schneien, sodass weiterhin Schneeglätte zu erwarten ist", erklärt Meteorologe Übel. "Auch im Nordosten geht der anfangs gefrierende Regen in Schnee über, sodass auch dort einige Zentimeter Neuschnee möglich sind."

Der Westen bleibe weitgehend verschont. Westlich des Rheins seien kaum Niederschläge zu erwarten, gleichzeitig ist es hier mit zwei bis fünf Grad am mildesten, am Oberrhein sind sieben Grad möglich. Für die übrigen Landesteile erwartet der DWD minus ein bis plus zwei Grad.

Auch in der Nacht auf Dienstag schneit es gebietsweise weiter, die Intensität lässt aber nach. Glätte durch Schnee, Schneematsch und gefrierende Nässe sind aber weiter möglich./isa/DP/zb

25.01.2026 | 22:31:46 (dpa-AFX)
Pistorius: Entschuldigung von Trump wäre Zeichen von Anstand
25.01.2026 | 22:31:35 (dpa-AFX)
Pistorius: Nichts zur Eskalation im Grönland-Konflikt beigetragen
25.01.2026 | 22:05:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Wintersturm in USA : Eine Million Kunden ohne Strom
25.01.2026 | 21:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/US-Wintersturm: Mehr als eine Million Stromkunden betroffen
25.01.2026 | 21:19:42 (dpa-AFX)
US-Wintersturm: Mehr als eine Million Stromkunden betroffen
25.01.2026 | 21:19:21 (dpa-AFX)
Obamas rufen zu friedlichem Protest nach Todesschüssen auf
24.01.2026 | 11:32:20 (dpa-AFX)
US-Medien: US-Regierung spielt Wechsel an Kubas Spitze durch

WASHINGTON/HAVANNA (dpa-AFX) - Die US-Regierung erwägt Medienberichten zufolge verschiedene Optionen, um auf einen Regierungswechsel in Kuba hinzuwirken. Zur Diskussion stehe etwa eine vollständige Blockade der Ölimporte in dem sozialistischen Karibikstaat, berichtet das Nachrichtenportal "Politico" unter Berufung auf mit dem Plan vertraute Personen. Einige Kritiker der Regierung in Havanna innerhalb des Teams von US-Präsident Donald Trump sind demnach für eine solche Eskalation, die auch US-Außenminister Marco Rubio unterstütze.

Dem Bericht zufolge gibt es aber noch keine Entscheidung, ob eine solche Maßnahme tatsächlich umgesetzt werden soll. Es handelt sich demnach um eine mögliche Maßnahme, die Trump vorgelegt werden könnte, um ein Ende der aktuellen Regierung herbeizuführen. Es gebe auch Diskussionen innerhalb der US-Regierung, ob ein solcher Schritt überhaupt notwendig wäre - angesichts dessen, dass die kubanische Wirtschaft durch den Verlust venezolanischen Öls ohnehin schon stark angeschlagen sei.

Nach Informationen des "Wall Street Journal" sucht Trumps Regierung nach Personen im Umfeld der kubanischen Regierung, die dabei helfen könnten, einen Deal auszuhandeln, um die Regierung in Havanna bis Ende des Jahres zu stürzen. In der US-Regierung gebe es noch keinen konkreten Plan, aber die Einschätzung, dass die kubanische Wirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch stehe und die Regierung noch nie so schwach gewesen sei wie aktuell - nach dem Sturz des verbündeten venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro.

Trump streute Hinweise auf möglichen Regierungswechsel

Trump hatte Kuba jüngst dazu aufgerufen, einen Deal zu machen, ohne dabei auszuführen, welche Art von "Deal" er meint. Der US-Präsident hatte auf Truth Social auch mehrere Beiträge repostet, in denen Nutzer auf einen möglichen, durch die USA herbeigeführten Regierungswechsel in Kuba hinfieberten.

Die Regierung in Havanna wiederum gab sich kämpferisch. Die kubanische Führung werde nicht unter Druck mit der US-Regierung verhandeln und keine politischen Zugeständnisse machen, sagte Präsident Miguel Díaz-Canel vergangene Woche bei einer Kundgebung.

Die Karibikinsel steckt in ihrer schwersten Wirtschaftskrise seit dem Sieg der Revolution von Fidel Castro 1959. Unter anderem mangelt es an Treibstoff. Sollten die USA die Lieferungen von Öl aus Venezuela dauerhaft unterbinden, könnte die kubanische Wirtschaft vollends zusammenbrechen./fsp/DP/zb

23.01.2026 | 20:18:38 (dpa-AFX)
USA: Öl-Sanktionen wegen Vorgehen gegen Protestler im Iran
23.01.2026 | 18:45:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Iran: Exekutionen sind nicht gestoppt - Kriegssorge wächst
23.01.2026 | 17:22:17 (dpa-AFX)
'Ernste Lage' - Dänemark sichert Grönland Unterstützung zu
23.01.2026 | 15:40:47 (dpa-AFX)
Ölpreise legen deutlich zu
23.01.2026 | 12:21:40 (dpa-AFX)
USA, Grönland und Dänemark: Erstes Treffen nach Trumps Wende
23.01.2026 | 12:05:15 (dpa-AFX)
POLITIK/Iran behauptet: Verschwörung feindlicher Geheimdienste verhindert

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