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News

23.09.2026 | 02:35:06 (dpa-AFX)
GNW-News: Mavenir und Neysa gehen eine Partnerschaft ein, um Netzbetreibern, Unternehmen und Neoclouds eine KI-native Infrastruktur bereitzustellen

^RICHARDSON, Texas, und MUMBAI, Indien, Sept. 23, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) --

Mavenir, der Anbieter von Cloud-nativer Netzwerksoftware, der die Zukunft der

Telekommunikation gestaltet, gab heute eine strategische Partnerschaft mit

Neysa, einem Anbieter von KI-Cloud-Lösungen, bekannt. Im Rahmen dieser

Partnerschaft werden die Funktionen von Mavenir in den Bereichen KI-

Orchestrierung, Agenten und Token-Messung mit der KI-nativen GPU-Infrastruktur,

der Bereitstellungsumgebung und der kundenfertigen KI-Cloud-Plattform von Neysa

integriert.

Gemeinsam bieten die Unternehmen eine Lösungsarchitektur an, die es Unternehmen

ermöglicht, eine souveräne KI-Plattform zu implementieren, die auf einer von

ihnen kontrollierten Infrastruktur läuft. Modellorchestrierung, Agent-Workflows,

Sicherheit und eine Ebene zur Nutzungserfassung, die direkt auf der über die KI-

native Cloud von Neysa verwalteten GPU-Kapazität aufsetzt. Dadurch können das

IT- und das Plattformteam KI-Initiativen starten, ohne den Stack Stück für Stück

zusammenstellen zu müssen.

Für Neocloud-Anbieter wandelt die Partnerschaft reine GPU-Kapazität in

verkaufsfertige, regulierte KI-Dienste um, ohne dass diese die zugrunde liegende

Plattform selbst aufbauen müssen. Neysa stellt den KI-Cloud-Stack, die GPU-

Kapazität und die Bereitstellungsumgebung bereit. Die Mavenir AI Integrated

Platform ergänzt diese Kapazität um Orchestrierung, Richtliniensteuerung und

Messung auf Token-Ebene, um daraus abrechnungsfähige, unternehmensgerechte KI-

Angebote zu bündeln. Die Plattform ist für den Einsatz in

Telekommunikationsumgebungen ausgelegt und kann vor Ort oder in hybriden

Umgebungen bereitgestellt werden.

Für Mobilfunknetzbetreiber erweitert die Partnerschaft die AI Integrated

Platform (https://www.mavenir.com/portfolio/mavscale/integrated-ai-platform/)

von Mavenir, die Anfang dieses Jahres angekündigt wurde

(https://www.mavenir.com/press-releases/mavenir-collaborates-with-red-hat-to-

launch-integrated-ai-platform-to-turn-operators-into-ai-service-providers/).

Diese bietet Betreibern die Möglichkeit, ihr Netzwerk in einen KI-Dienst

umzuwandeln, indem sie Modelle hosten, Agenten ausführen und den Token-Verbrauch

auf ihrer eigenen Infrastruktur monetarisieren. Neysas Cloud bietet Betreibern

nun eine zusätzliche, GPU-gestützte Möglichkeit, dieselbe Plattform zu nutzen -

neben der Bereitstellung auf der ihnen bereits zur Verfügung stehenden

Infrastruktur.

?Sowohl Unternehmen als auch Neocloud-Anbieter versuchen, dasselbe Problem von

entgegengesetzten Seiten her zu lösen: Wie lassen sich Investitionen in GPUs in

eigenständige, monetarisierbare KI-Dienste umwandeln. Durch die Kombination der

Mavenir AI Integrated Platform mit der KI-Cloud von Neysa wird diese Lücke

geschlossen. Unternehmen erhalten eine Plattform, der sie vertrauen können und

die sie kontrollieren können, und Neocloud-Anbieter erhalten die Möglichkeit, KI

als Dienstleistung und nicht nur als Infrastruktur zu verkaufen", erklärt Bejoy

Pankajakshan, Chief Technology & Strategy Officer bei Mavenir.

?Mavenir, ein Anbieter von Netzwerksoftware, der Netzbetreiber in mehr als 120

Ländern beliefert, hat sich für Neysa entschieden, um die Entwicklung und den

Betrieb seines KI-Portfolios voranzutreiben. Diese Entscheidung spiegelt einen

umfassenderen Wandel in den Erwartungen wider, die Unternehmen an die KI-

Infrastruktur stellen. Gemeinsam bieten die Mavenir AI Integrated Platform und

die KI-Cloud von Neysa Unternehmen eine kontrollierte und nutzungsabhängig

abgerechnete Möglichkeit, KI auf einer von ihnen kontrollierten Infrastruktur zu

betreiben - mit integrierter Kostentransparenz", so Xavier Kurian, Chief Revenue

Officer bei Neysa.

Die AI Integrated Platform von Mavenir bietet Funktionen zur Orchestrierung, für

Agenten-Workflows, zur Sicherheits- und Richtliniensteuerung sowie zur Messung

und Abrechnung auf Token-Ebene.

Die KI-Cloud von Neysa vereint eine KI-native Infrastruktur, GPU-Kapazität,

Bereitstellungsumgebungen und ein kundenorientiertes Bereitstellungsmodell. Es

ermöglicht Betreibern, Unternehmen und Neocloud-Anbietern, eine KI-Infrastruktur

einzurichten, ohne ein eigenes Plattform-Engineering-Team aufbauen und verwalten

zu müssen.

Mavenir beabsichtigt, seine KI-Produkte auf der eigenständigen, GPU-gestützten

Infrastruktur von Neysa zu entwickeln, zu testen und zu skalieren - derselben

Umgebung, die Netzbetreibern und Unternehmen im Rahmen dieser Partnerschaft zur

Verfügung steht. Zu diesen Produkten zählen ?AI Service Assurance" für den

automatisierten Netzwerkbetrieb, ?AI Security Agents" zur Erkennung von Betrug

und Bedrohungen sowie ?AI Voice Services" wie Echtzeitübersetzungen und

virtuelle Assistenten für kleine und mittlere Unternehmen. Dies ermöglicht es

Mavenir, die Markteinführung dieser Produkte zu beschleunigen und gleichzeitig

die Datenhoheit zu wahren.

Mavenir nutzt die Neysa-Cloud auch für seine eigene KI-Transformation und setzt

dieselbe Orchestrierungs- und GPU-Infrastruktur für interne Initiativen wie die

KI-gestützte Softwareentwicklung und die intelligente Modellauswahl ein.

Zunächst wird die Stack-Lösung intern eingesetzt und anschließend auf die Kunden

aus den Bereichen ?Operator", ?Enterprise" und ?Neocloud" ausgeweitet.

Steigende Kosten für Frontier-Modelle stellen eine gemeinsame Herausforderung

für jedes Unternehmen dar, das KI in großem Maßstab einsetzt. Der Token-

Optimierer und die Modell-Routing-Tools der AI Integrated Platform sind darauf

ausgelegt, diesem Problem entgegenzuwirken, indem sie jede Anfrage an das Modell

weiterleiten, das von der Routing-Logik von Mavenir als die kostengünstigste

Option identifiziert wird, die diese Anfrage bearbeiten kann. Bei den eigenen

Implementierungen von Mavenir hat dies zu einer Senkung der Ausgaben für das

?Frontier"-Modell geführt, ohne dass sich die Art und Weise, wie Anwendungen

entwickelt werden, geändert hat.

?Wir fordern die Betreiber nicht nur dazu auf, KI einzuführen, sondern

entwickeln auf derselben Technologieplattform auch unsere eigenen KI-Produkte -

von der Dienstgarantie über Sicherheitsagenten bis hin zur Sprach-KI. Und da wir

die Kosten für unser eigenes Frontier-Modell über denselben Token-Optimierer und

dieselben Modell-Routing-Tools abwickeln, können wir diese Einsparungen an jeden

Kunden weitergeben, der Neysa nutzt", erklärt Bejoy Pankajakshan, Chief

Technology & Strategy Officer bei Mavenir.

Über Mavenir

Mavenir ermöglicht intelligente, automatisierte und programmierbare Netzwerke

durch die Entwicklung von telekommunikationsorientierten, cloud-nativen und KI-

basierten Softwarelösungen für Mobilfunkbetreiber. Die umfassende

Telekommunikationsexpertise des Unternehmens zeigt sich in Implementierungen bei

mehr als 300 Netzbetreibern in über 120 Ländern - gemeinsam versorgen sie über

50 % der weltweiten Mobilfunkteilnehmer. Mavenir vereint dabei seine umfassende

Telekommunikationsexpertise mit tiefgehendem Cloud- und IT-Know-how sowie

ausgeprägten Kompetenzen im Bereich Datenwissenschaft - Fähigkeiten, die

entscheidend sind, um reale Herausforderungen der Kunden erfolgreich zu lösen.

Die bewährten Softwarelösungen sind KI-basiert und ebnen den Weg für eine KI-

native Zukunft sowie die Weiterentwicklung traditioneller Netzbetreiber zu

Technologieunternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mavenir.com

(https://www.mavenir.com).

Über Neysa

Neysa entwickelt eine KI-Cloud-Infrastruktur für Unternehmen, die KI auf einer

von ihnen kontrollierten Infrastruktur betreiben möchten. Das Flaggschiff-

System, Velocis, vereint GPU-Rechenleistung, Inferenz, Orchestrierung und KI-

Sicherheit in einer einzigen Umgebung. Das im Jahr 2023 gegründete Unternehmen

Neysa mit Hauptsitz in Mumbai gab im Februar 2026 eine Kapitalerhöhung in Höhe

von bis zu 1,2 Milliarden US-Dollar unter der Federführung von Blackstone

bekannt. Erfahren Sie mehr unter www.neysa.ai (http://www.neysa.ai/).

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden

Wertpapiergesetze enthalten. Diese Aussagen umfassen unter anderem Aussagen zu

den Produktfunktionen von Mavenir, zur erwarteten Leistung, zu den

voraussichtlichen Vorteilen für Netzbetreiber, Unternehmen und Teilnehmer, zu

Marktchancen, zur technologischen Entwicklung, zu Branchentrends und zu den

zukünftigen Geschäftsaussichten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind in der Regel

an Begriffen wie ?voraussehen", ?glauben", ?könnte", ?dazu bestimmt",

?ermöglichen", ?schätzen", ?erwarten", ?beabsichtigen", ?kann", ?planen",

?potenziell", ?sollte", ?wird", ?würde" oder ähnlichen Formulierungen zu

erkennen. Diese Aussagen basieren auf den Erwartungen, Annahmen und/oder

Informationen von Mavenir, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser

Mitteilung vorlagen. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund einer Reihe

von Faktoren erheblich von den ausdrücklich oder implizit genannten abweichen,

darunter unter anderem Veränderungen in der Telekommunikationsbranche und im

Wettbewerbsumfeld, regulatorische Entwicklungen, die sich auf

Telekommunikationsnetze und KI-Technologie auswirken, die Abhängigkeit von

Technologien und Infrastrukturen Dritter sowie allgemeine Wirtschafts- und

Marktbedingungen. Mavenir übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete

Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer

Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, es sei denn,

dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Medienkontakte

Mavenir: Emmanuela Spiteri, PR@mavenir.com (mailto:PR@mavenir.com)

Neysa: Paromita Sarkar, paromita.s@talkingpointcommunications.com

(mailto:paromita.s@talkingpointcommunications.com)

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23.09.2026 | 02:00:07 (dpa-AFX)
GNW-News: Opterion Health gibt positive Ergebnisse der Phase-1-Studie für OPT101 bekannt, die den Übergang zur Phase 2a ermöglichen
22.09.2026 | 23:44:04 (dpa-AFX)
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22.09.2026 | 23:05:08 (dpa-AFX)
Wacker Chemie platziert Siltronic-Aktien - Bruttoerlös bei 171 Millionen Euro
22.09.2026 | 22:49:29 (dpa-AFX)
Selenskyj: Ukraine bereit zu begrenzter Waffenruhe
22.09.2026 | 22:45:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Trump: Vertreter der USA und des Irans haben sich getroffen
22.09.2026 | 22:44:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow schwächelt - Nasdaq mit Rekord
22.09.2026 | 22:45:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Trump: Vertreter der USA und des Irans haben sich getroffen

(neu: weitere Aussagen Trump)

NEW YORK (dpa-AFX) - Vertreter der USA und des Irans haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generaldebatte in New York getroffen. Das Gespräch am Dienstag sei "sehr gut" gelaufen und habe drei Stunden gedauert, sagte Trump dort vor Reportern, ohne konkrete Angaben zu allen Teilnehmern des Treffens zu machen. Direkte Gespräche zwischen US-amerikanischen und iranischen Vertretern fanden zuletzt im Juni in der Schweiz statt.

Trump zufolge nahmen sein Unterhändler Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner an dem Treffen in New York teil. Witkoff selbst sagte dort, dass er sich nach dem Treffen sehr gut fühle. Angaben zu den iranischen Teilnehmern machte Trump nicht. Offen blieb zudem zunächst, ob es konkrete Ergebnisse gab.

US-Medien: Irans Außenminister nahm teil

Die "New York Times" berichtete unter Berufung auf zwei iranische Beamte, dass der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sich mit Witkoff und Kushner getroffen habe. Das Treffen wurde demnach von Pakistan und Katar vermittelt, die sich intensiv für eine Rückkehr zur Diplomatie und für Deeskalation eingesetzt hätten.

Das Gespräch habe sich auf einen Weg für ein Abkommen fokussiert, schrieb die Zeitung. Das Nachrichtenportal "Axios" zitierte einen US-Beamten und eine regionale Quelle mit denselben Informationen zu den Teilnehmern des Treffens. Trump stellte vor Reportern ein weiteres baldiges Treffen in Aussicht, nannte aber keine Details.

Vor der UN-Generalversammlung hatte es Spekulationen gegeben, ob Trump selbst womöglich Irans Präsident Massud Peseschkian, der auch in New York sprechen soll, treffen würde. Die US-Regierung hatte sich dazu aber nicht konkret geäußert.

Zuletzt wenig Bewegung im Iran-Krieg

Die Fronten im Iran-Krieg gelten als verhärtet. Teheran signalisierte zuletzt aber Bereitschaft zur Beendigung des Krieges mit den USA auf Grundlage des im Juni abgeschlossenen Rahmenabkommens. Das hatte allerdings nicht zu einer Lösung des Konflikts geführt - und zerfiel angesichts fortdauernder Spannungen schnell in sich zusammen. Zentraler Streitpunkt zwischen Washington und Teheran ist aktuell die Kontrolle um die für den internationalen Ölhandel wichtige Straße von Hormus.

Trump drohte Iran bei UN auf offener Bühne mit "Hölle"

Bei seiner Rede vor den Vereinten Nationen hatte Trump eine weitreichende Entscheidung in Aussicht gestellt: Option eins sei ein Abkommen, das es dem Iran erlaube, zu großer wirtschaftlicher Stärke zurückzufinden. Der andere Weg sei die Vernichtung der Islamischen Republik, um ihnen "niemals wieder die Chance zu geben, Menschen zu töten und Länder zu zerstören".

Wähle der Iran den Krieg, lande die Republik in der "Hölle, ohne Überlebenschance und ohne Hoffnung auf zukünftige Größe oder nachfolgende Generationen", sagte Trump.

Als er vor Reportern Stunden später über das Treffen seiner Unterhändler mit dem Iran informierte, erneuerte Trump zudem eine im Verlauf des Krieges häufiger vorgebrachte Drohung: Möglicherweise müssten die USA eine weitere mutmaßliche Atomeinrichtung im Iran angreifen, die als "Pickaxe Mountain" bekannt sei. Man sehe an dem Standort im Zentrum des Landes nicht viele Aktivitäten, aber falls sich das ändere, würden die USA sofort handeln.

Gleichzeitig war der US-Präsident erneut bemüht zu versichern, dass ein Ende des Krieges absehbar sei. Man gehe davon aus, dass der Konflikt direkt nach den wichtigen Zwischenwahlen zum US-Parlament Anfang November ende - vielleicht auch davor, sagte er. Der in den USA unpopuläre Iran-Krieg und seine Folgen belasten Trump und seine Republikaner aktuell im Wahlkampf.

Fast sieben Monate Iran-Krieg

Der Iran-Krieg dauert inzwischen seit fast sieben Monaten an und hat auch die Golfstaaten erfasst. Mehrere beherbergen US-Militärstützpunkte und waren selbst von iranischen Angriffen und den Folgen des Krieges betroffen. Die USA begründeten ihre Angriffe seit dem 28. Februar damit, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen dürfe. Trump wollte den Krieg eigentlich auf wenige Wochen begrenzen, doch der Konflikt zieht sich seither. Zeitweise hatte es eine Waffenruhe gegeben, die aber immer wieder gebrochen worden war.

Zusätzlichen Druck erzeugt die Eskalation im Jemen. Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hat vor gut einer Woche in einer Blitzoffensive die Westküste des Jemen eingenommen und sich damit Zugriff auf die wichtige Meerenge Bab al-Mandab am Eingang zum Roten Meer verschafft. Saudi-Arabien sucht derzeit nach Unterstützern im Kampf gegen die Miliz. Unter anderem die "New York Times" berichtete, Trump habe Saudi-Arabien im Kampf gegen die Miliz unterstützen wollen, das Vorhaben dann aber kurzfristig wieder abgesagt./apo/DP/nas

22.09.2026 | 19:06:45 (dpa-AFX)
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22.09.2026 | 18:39:54 (dpa-AFX)
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22.09.2026 | 18:13:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump verteidigt Iran-Krieg und droht Teheran mit 'Hölle'
22.09.2026 | 18:06:18 (dpa-AFX)
Trump droht: Werden Interessen auf amerikanischem Doppelkontinent durchsetzen
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ROUNDUP: Grönland, Dänemark und USA unterzeichnen Abkommen
22.09.2026 | 17:28:52 (dpa-AFX)
Trump spricht erneut von baldiger Lösung im Ukraine-Krieg

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