•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

23.10.2026 | 14:40:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Israel will Westjordanland nach Angriff abriegeln

RAMALLAH/TEL AVIV (dpa-AFX) - Nach einem Angriff im Westjordanland mit zwei getöteten Soldaten kurz vor der Parlamentswahl in Israel hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine Abriegelung des Palästinensergebiets in Aussicht gestellt. Netanjahu habe Israels Sicherheitskräfte angewiesen, sich auf die Abriegelung des gesamten Westjordanlands im Laufe des Tages vorzubereiten, hieß es in einer Mitteilung seines Büros. Gemeint ist, dass alle Übergänge zu dem Palästinensergebiet geschlossen werden.

Nach einer Lagebesprechung unter anderem mit Verteidigungsminister Israel Katz und Generalstabschef Ejal Zamir habe Netanjahu bereits die Abriegelung der Stadt Hebron angeordnet, hieß es weiter.

Angriff bei Hebron - zwei Soldaten tot

Der Ankündigung war ein Angriff mit Schusswaffen in der Nähe von Hebron im Westjordanland am Morgen vorausgegangen. Dabei wurden Militärangaben zufolge zwei Soldaten getötet und drei weitere verletzt. Die zwei mutmaßlich palästinensischen Täter aus Hebron wurden getötet.

Die Sicherheitskräfte hätten dadurch einen "schweren Anschlag" verhindert, sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros weiter. Israels Einsatzkräfte führen demnach "umfangreiche Verhaftungswellen" durch. "Wir werden die Hamas-Terroristen und ihre Auftraggeber überall und jederzeit verfolgen." Ob die beiden mutmaßlichen Täter Mitglieder der Hamas waren, war zunächst unklar.

Hamas lobt den Angriff

Die Terrororganisation Hamas lobte "die heldenhafte Aktion in Hebron", reklamierte sie aber nicht explizit für sich.

Präsident Izchak Herzog sprach von einem "abscheulichen Terroranschlag". Auch er sagte, dass Soldaten "einen großangelegten Anschlag sowie eine weitaus größere Tragödie" verhindert hätten.

Militär soll Häuser in Vierteln der Täter durchsuchen

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte laut Angaben seines Büros am Nachmittag am Ort des Geschehens zudem, das Militär werde nun in die Viertel der Stadt, aus denen die Täter stammten, eindringen, dort Häuser durchsuchen und "Terrorinfrastruktur" zerstören. Einwohner müssen demnach die Gegenden verlassen.

Als Vorbild nannte der israelische Regierungschef die größte Offensive des Militärs seit Jahren gegen militante Palästinenser in mehreren Flüchtlingsvierteln im nördlichen Westjordanland. Dabei wurden zu Beginn des vergangenen Jahres zahlreiche Menschen getötet und Zehntausende vertrieben. Zudem kam es zu massiver Zerstörung in den Vierteln. Die Vereinten Nationen und die Europäische Union kritisierten den Einsatz. Vor der Offensive war es im Westjordanland immer wieder zu Anschlägen auf Israelis gekommen.

Palästinensische Medien berichteten, mehrere Angehörige der mutmaßlichen Täter seien bei einer Razzia von israelischen Sicherheitskräften festgenommen worden.

Immer wieder Gewalt im Westjordanland

Israel hat im Sechstagekrieg 1967 unter anderem das Westjordanland und Ost-Jerusalem erobert und hält dieses Gebiet seither besetzt. Dort leben heute inmitten von drei Millionen Palästinensern rund 700.000 israelische Siedler.

Die Lage im besetzten Westjordanland hat sich seit dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 in Israel und dem dadurch ausgelösten Gaza-Krieg noch einmal verschärft. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums wurden im Westjordanland seitdem mehr als 1.100 Palästinenser bei israelischen Militäreinsätzen, bewaffneten Auseinandersetzungen und eigenen Anschlägen getötet.

Aber auch die Gewalt radikaler israelischer Siedler gegen Palästinenser hat stark zugenommen. Dem israelischen Militär wird immer wieder vorgeworfen, nicht entschlossen genug gegen solche Angriffe vorzugehen oder sogar mit den Siedlern zu kooperieren. Beobachter warnen infolge der Siedlergewalt bereits vor einem neuen Palästinenseraufstand.

Abriegelung vor Wahl nicht ungewöhnlich

Ein Lockdown des Westjordanlands vor der Wahl wäre nicht ungewöhnlich. Auch während hoher jüdischer Feiertage riegelt Israel das Gebiet häufig ab, um eigenen Angaben zufolge Anschläge zu verhindern - zuletzt Ende September während des einwöchigen Laubhüttenfestes (Sukkot).

Werden die Übergänge geschlossen, können die meisten Palästinenser nicht mehr nach Israel etwa zur medizinischen Behandlung, für den Besuch des Jerusalemer Tempelbergs (Al-Haram al-Scharif) mit dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee oder für Verwandtenbesuche einreisen. Sie brauchen dafür generell eine vorherige Genehmigung. Palästinenser mit Wohnsitz im arabisch geprägten Ost-Jerusalem sollten von der möglichen Schließung der Übergänge nicht betroffen sein und diese trotzdem passieren können, war vor Ort zu vernehmen.

Konflikt mit den Palästinensern ist wichtiges Wahlkampfthema

Die Menschen in Israel sollen in vier Tagen ein neues Parlament wählen. Der Konflikt mit den Palästinensern ist ein wichtiges Wahlkampfthema. Rechte Politiker versuchen bei ihrer Wählerschaft zu punkten, indem sie ein hartes Vorgehen gegen palästinensische Gewalt versprechen. Die zunehmenden Angriffe radikaler israelischer Siedler auf Palästinenser im Westjordanland thematisieren sie dagegen kaum.

Laut Umfragen könnte es sowohl für das Lager des amtierenden Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu als auch für die Opposition schwierig werden, eine Mehrheit zu sichern./cir/DP/mis

23.10.2026 | 14:39:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt weiter - Wochenbilanz negativ
23.10.2026 | 14:39:23 (dpa-AFX)
NRW: Lkw-Sonntagsfahrverbot bleibt fast bis Jahresende ausgesetzt
23.10.2026 | 14:36:09 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: MPCM senkt Ziel für Vossloh auf 57 Euro - 'Hold'
23.10.2026 | 14:35:46 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für Sartorius auf 258 Euro - 'Neutral'
23.10.2026 | 14:35:35 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für SAP auf 258 Euro - 'Buy'
23.10.2026 | 14:35:24 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg senkt Ziel für Krones auf 158 Euro - 'Buy'
23.10.2026 | 07:37:13 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen weiter

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag weiter zugelegt. Die Notierungen steuern angesichts zunehmender Angriffe auf Saudi-Arabien auf den dritten Wochengewinn in Folge zu. Die jüngste Eskalation schürt Sorgen vor größeren Lieferausfällen im Nahen Osten. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent aus der Nordsee kostete am Morgen 113,92 US-Dollar. Das sind 0,66 Prozent mehr als am Vortag.

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hat nach eigenen Angaben das saudische Verteidigungsministerium in Riad angegriffen. Das Ministerium sei direkt getroffen worden, teilte Huthi-Militärsprecher Jahja Sari am Donnerstag mit. Die Rebellen hätten mit Raketen und Drohnen auch die Flughäfen im östlichen Dammam sowie in Abha im Süden angegriffen und Einrichtungen des Ölkonzerns Saudi Aramco in der Hafenstadt Janbu am Roten Meer. Die Huthi im Jemen setzen das benachbarte Saudi-Arabien seit Wochen unter Druck mit nahezu täglichem Beschuss von Flughäfen, Öl-Einrichtungen und anderen Zielen.

Die zunehmenden Kämpfe drohen den Konflikt rund um die Straße von Hormus auszuweiten. Dort haben sich die Rohölexporte inzwischen wieder nahezu auf das Vorkriegsniveau erholt. Öl der Nordseesorte Brent hat sich seit Jahresbeginn um mehr als 85 Prozent verteuert. Der Krieg zwischen den USA und dem Iran nähert sich mittlerweile seinem neunten Monat. Die Preise für Ölprodukte sind noch stärker gestiegen, insbesondere für Diesel.

Die "New York Times" hatte in dieser Woche berichtet, dass die USA und Israel Pläne für neue Angriffe auf die Islamische Republik nach den US-Zwischenwahlen Anfang November ausgearbeitet hätten.

"Die jüngsten geopolitischen Eskalationen deuten auf einen intensiveren Angriff auf den Iran hin, was die Rohölpreise über die gesamte Terminkurve hinweg nach oben treibt", sagte Dennis Kissler, leitender Handelsmanager beim Finanzdienstleister BOK Financial Securities, der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die meisten Händler gingen angesichts der jüngsten Entwicklungen davon aus, dass die Preise länger auf hohem Niveau bleiben dürften./stk/jha/

22.10.2026 | 15:55:59 (dpa-AFX)
Huthi: Haben Verteidigungsministerium in Riad angegriffen
22.10.2026 | 15:54:04 (dpa-AFX)
Ölpreise bauen Gewinne aus - Angriff auf Ölfeld in Saudi Arabien
22.10.2026 | 13:53:39 (dpa-AFX)
Wadephul reist zu internationalem Treffen in Istanbul
22.10.2026 | 09:48:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Behörde: Zwei Tote bei Angriff auf saudischen Flughafen Dammam
22.10.2026 | 08:26:24 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen deutlich - Angriff auf Ölfeld in Saudi Arabien
22.10.2026 | 07:22:04 (dpa-AFX)
Irans Revolutionsgarden melden Feuer an mehreren Öltankern

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.112,30 PKT
  • -1,02%
  • WKN 846900
  • (23.10., 14:31:04)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN45TX
Produkttyp short
Kurs 15,35 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.407,90 PKT
Hebel 16,35x

166 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5CD5
Produkttyp short
Kurs 11,94 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.425,00 PKT
Hebel 21,11x

375 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN46M2
Produkttyp short
Kurs 12,66 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.373,88 PKT
Hebel 19,82x

813 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN45TX (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN45TX (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.034,77 PKT
  • -0,86%
  • WKN 965814
  • (23.10., 14:30:30)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN5HMA
Produkttyp short
Kurs 3,76 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.361,948 PKT
Hebel 16,00x

11 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN467E
Produkttyp short
Kurs 4,15 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.433,457 PKT
Hebel 14,47x

11 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN5HMA (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN5HMA (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 114,92 USD
  • +1,55%
  • WKN 967740
  • (23.10., 14:36:04)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN62AC
Produkttyp long
Kurs 8,05 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 104,50 USD
Hebel 12,24x

150 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN61XG
Produkttyp long
Kurs 5,37 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 104,512 USD
Hebel 18,34x

122 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN62AC (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN62AC (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,11992 USD
  • -0,19%
  • WKN 965275
  • (23.10., 14:45:19)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY34KU
Produkttyp short
Kurs 5,90 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,1758 USD
Hebel 16,92x

13 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DP9CDG
Produkttyp short
Kurs 5,02 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,1775 USD
Hebel 19,90x

23 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DY35G7
Produkttyp short
Kurs 5,01 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,1758 USD
Hebel 19,92x

38 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY34KU (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY34KU (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    23.10.2026

    60 Sekunden Wirtschaft am 23.10.2026

    Auftragssteigerung im Baugewerbe - Stimmung in den Firmen der Eurozone lässt nach - Pharmaindustrie erwartet Umsatzrückgang

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    20.10.2026

    KI-Korrektur im Oktober – kommt jetzt die Jahresendrallye?

    KI- und Chip-Aktien stehen plötzlich kräftig unter Druck. Ausgehend von den Märkten in Fernost fallen einzelne Werte teils zweistellig. Doch fundamental liefert der KI-Sektor weiterhin beeindruckende Wachstumszahlen während extreme Sentimentwerte und sinkende US-Anleiherenditen zugleich die..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools