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News

21.05.2026 | 14:30:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Air France und Airbus wegen Todesflug Rio-Paris verurteilt

PARIS (dpa-AFX) - Im Berufungsprozess um den Absturz eines Air-France-Flugs von Rio de Janeiro nach Paris im Jahr 2009 mit 228 Toten haben die Richter die Airline und den Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> schuldig gesprochen. Das Berufungsgericht in Paris verurteilte beide Unternehmen wegen fahrlässiger Tötung und verhängte eine Geldstrafe von jeweils 225.000 Euro. Bei dem Absturz waren damals auch 28 Deutsche ums Leben gekommen. Das Gericht urteilte, dass ausschließlich die Airline und der Flugzeugbauer für den Absturz und den Schadenersatz verantwortlich seien.

Die Air-France-Maschine des Flugs AF 447 war am 1. Juni 2009 auf dem Weg von Brasilien in die französische Hauptstadt in eine Unwetterfront geraten und von den Radarschirmen verschwunden. Der Airbus vom Typ A330 stürzte in den Atlantik. Erst im Mai 2011 wurden die letzten Leichen und der Flugdatenschreiber aus etwa 4.000 Metern Tiefe geborgen.

Vereiste Sonden und unvorbereitete Piloten

Konkret wurde Airbus in dem Prozess vorgehalten, die Folgen eines Ausfalls der für die Geschwindigkeitsmessung zuständigen Sonden unterschätzt zu haben. Diese waren auf dem Flug vereist. Air France soll seine Piloten nicht ausreichend geschult und auf eine Extremsituation wie bei dem Unglücksflug vorbereitet haben, hatte es in der Anklage geheißen. Ein Expertengutachten hatte 2012 geurteilt, die Crew sei danach mit der eigentlich beherrschbaren Lage überfordert gewesen.

In erster Instanz waren Air France und Airbus vor zwei Jahren vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung freigesprochen worden. Das Gericht hatte damals geurteilt, dass sie zwar teils nachlässig oder unvorsichtig gehandelt hätten, doch ein eindeutiger Kausalzusammenhang zum Unglück sich nicht herstellen lasse. Im Urteil hieß es dennoch, Vorfälle mit den Sonden seien von Airbus nicht ausreichend nachverfolgt worden, zudem seien Informationen zurückgehalten worden. Air France hätte seine Piloten besser auf Probleme mit den Sonden hinweisen können, hieß es.

Langes juristische Tauziehen

Das Gericht stellte außerdem eine zivilrechtliche Verantwortung der Unternehmen fest. Air France und Airbus hatten die Verantwortung für den Todesflug von sich gewiesen. Die Staatsanwaltschaft war gegen die erstinstanzliche Entscheidung in Berufung gegangen. Im Berufungsverfahren forderte sie nun eine Verurteilung.

Die juristische Aufarbeitung zog sich nach dem Absturz über lange Jahre. Dass es 2022 überhaupt zu einem Prozess kam, war für die Hinterbliebenen ein Erfolg. Denn noch 2019 hatten Ermittlungsrichter ein Verfahren abgewiesen./evs/DP/stk

21.05.2026 | 14:30:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz will Sonderstatus für Ukraine - EU-Beitritt erst später
21.05.2026 | 14:28:34 (dpa-AFX)
Kritik an Millionen-Abfindung für Vonovia-Ex-Chef
21.05.2026 | 14:23:52 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Börse AG (deutsch)
21.05.2026 | 14:19:42 (dpa-AFX)
IRW-News: Vizsla Silver Corp.: Vizsla Silver ernennt Guillermo Hernandez zum Vizepräsidenten für Exploration und befördert Jesus Velador zum Chefgeologen
21.05.2026 | 14:16:39 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Börse AG (deutsch)
21.05.2026 | 14:10:22 (dpa-AFX)
IRW-News: Traction Uranium Corp.: Traction Uranium kündigt Felderkundungsprogramm auf dem Uranprojekt Aurora an
21.05.2026 | 08:52:59 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen wieder - Lieferströme aus dem Nahen Osten längerfristig gestört

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen und haben damit einem Teil der Verluste vom Vortag wieder wettgemacht. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der globalen Referenzsorte Brent zur Lieferung im Juli legte um rund ein Prozent auf 106,10 US-Dollar zu. Zur Wochenmitte war die Notierung für Rohöl aus der Nordsee noch zeitweise um etwa sieben Dollar je Barrel nach Aussagen von US-Präsident Donald Trump gefallen.

Trump hatte erklärt, einen neuen Angriff auf den Iran zu verschieben - mit der Begründung, dass es ernsthafte Verhandlungen gebe. Er sprach von einer positiven Entwicklung, woraufhin die Ölpreise zeitweise deutlich unter Druck geraten sind.

Im Verlauf der Woche hatten mehrfach Meldungen über Bemühungen für ein Ende des Iran-Kriegs die Ölpreise bewegt. Derzeit ist Rohöl der Sorte Brent mehr als 40 Prozent teurer als vor dem Iran-Krieg, der Ende Februar begonnen hatte.

Obwohl ein Ende des Iran-Kriegs die Ölpreise nach unten drücken werde, dürften die Folgen des Kriegs noch für längere Zeit Auswirkungen am Ölmarkt haben, warnte Joe DeLaura, globaler Energiestratege bei der Rabobank. Seiner Einschätzung nach dauert es bis zu 55 Tage, um Öl vom Persischen Golf an seinen Bestimmungsort zu transportieren. In dieser Zeit könnten die Lagerbestände von Industriestaaten auch nach einem Ende des Iran-Kriegs weiterhin abgebaut werden.

Selbst wenn der Konflikt mit dem Iran unverzüglich enden würde, würden sich die Öllieferströme aus dem Nahen Osten erst weit bis ins Jahr 2027 hinein vollständig erholen, prognostizierte Sultan Ahmed Al Jaber, Chef der staatlichen Ölgesellschaft der VAE. Die Sperrung der Straße von Hormus sei die schwerwiegendste Versorgungsstörung, die jemals verzeichnet wurde, so Al Jaber./jkr/stk

21.05.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/US-Medien: Hitziges Telefonat zwischen Trump und Netanjahu
21.05.2026 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ärger in Großbritannien über Öl-Sanktionen gegen Russland
21.05.2026 | 06:01:24 (dpa-AFX)
US-Medien: Hitziges Telefonat zwischen Trump und Netanjahu
20.05.2026 | 16:23:38 (dpa-AFX)
Ölpreise gefallen - Preis für Nordseesorte Brent sinkt unter 110 US-Dollar
20.05.2026 | 15:08:39 (dpa-AFX)
Irans Marine: 26 Schiffe passieren Straße von Hormus
20.05.2026 | 14:25:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Großbritannien lockert Öl-Sanktionen gegen Russland

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