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News

17.05.2026 | 21:35:01 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Kühne Holding schließt weitere Aufstockung von Lufthansa-Anteil nicht aus

ZÜRICH - Die Kühne Holding des Logistik-Milliardärs Klaus-Michael Kühne schließt eine weitere Erhöhung ihres Anteil an Lufthansa <DE0008232125> nicht aus. Die Firma mit Sitz in Schindellegi ist mit 20 Prozent grösster Einzelaktionär des Flugkonzerns.

Mercedes-Chef offen für Ausbau von Rüstungsgeschäft

STUTTGART - Mercedes-Benz <DE0007100000>-Chef Ola Källenius ist offen für einen Ausbau des Rüstungsgeschäfts des Autobauers. Dies müsse aber "wirtschaftlich sinnvoll" sein, sagte Källenius dem "Wall Street Journal" nach Angaben des Blattes. "Die Welt ist unberechenbarer geworden, und ich denke, es ist absolut klar, dass Europa sein Verteidigungsprofil stärken muss", sagte er. "Sollten wir dabei eine positive Rolle spielen können, wären wir dazu bereit."

Verdi ruft Telekom-Beschäftigte in RP und im Saarland erneut zu Warnstreik auf

KOBLENZ/SAARBRÜCKEN - Die Gewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten der Telekom <DE0005557508> in Rheinland-Pfalz und im Saarland für Samstag erneut zum Warnstreik auf. Der Ausstand betreffe acht Telekom-Standorte in Koblenz, Bad Kreuznach, Mainz, Kaiserslautern, Neustadt, Ludwigshafen, Trier und Saarbrücken, wie die Gewerkschaft mitteilte.

Roche-Medikament Tecentriq erhält US-Zulassung bei Blasenkrebs

WASHINGTON - Die Roche <CH0012032048>-Krebsimmuntherapie Tecentriq (Atezolizumab) hat in den USA eine Zulassung für die Behandlung einer bestimmten Form von Blasenkrebs erhalten. Es handelt sich um die elfte Indikation für Tecentriq in den USA, wie die Roche-Tochter Genentech am Freitag mitteilte.

US-Medien: SpaceX plant Börsengang für Mitte Juni

AUSTIN - Elon Musks Weltraumfirma SpaceX will laut Medienberichten ihren Rekord-Börsengang am 12. Juni über die Bühne bringen. Dabei wolle SpaceX bis zu 80 Milliarden US-Dollar (rund 69 Mrd Euro) bei Investoren einsammeln, schrieb das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen. Damit wäre es der mit Abstand größte Börsengang. Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg strebt SpaceX bei der Aktienplatzierung eine Bewertung von mehr als zwei Billionen Dollar an.

Vergleichsgespräche mit Stromio gescheitert

HAMM - Im Fall der Schadenersatz-Sammelklage der Verbraucherzentrale Hessen gegen den Stromhändler Stromio ist eine außergerichtliche Einigung gescheitert. Eine Zustimmung zu den Vergleichsangeboten von Stromio sei nicht möglich gewesen, teilte der Vorstand der Verbraucherzentrale Hessen, Philipp Wendt, mit. In der Folge werde das Oberlandesgericht (OLG) Hamm am 28. Mai 2026 eine Entscheidung verkünden. Diesen Termin hatte ein Gerichtssprecher bereits im April genannt, falls keine Einigung zustande kommen sollte.

Aufsichtsratschef: Was für das Bosch-Wertegerüst wichtig ist

STUTTGART - Bosch-Aufsichtsratschef Stefan Asenkerschbaumer hat mit Blick auf die Krise in der Industrie und den Stellenabbau beim Autozulieferer und Technologiekonzern die Werte des Unternehmers Robert Bosch hervorgehoben. "Im Hinblick auf unser Wertegerüst ist wichtig, dass für Robert Bosch immer das langfristige Überleben des Unternehmens im Mittelpunkt stand", sagte Asenkerschbaumer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Für dieses Ziel habe er keine Opfer gescheut. "Denn das Überleben des Unternehmens sichert alles andere."

Bahn-Chefin: Nach Milliardenminus 'schwarze Null' möglich

BERLIN - Die Deutsche Bahn ist nach Milliardenverlusten laut Konzernchefin Evelyn Palla auf Kurs zur angestrebten Ertragswende. In diesem Jahr könnte demnach unterm Strich kein Verlust mehr stehen und eine "schwarze Null" erreicht werden. "Es macht sich bezahlt, dass wir die Bahn auf Effizienz trimmen. Eine schwarze Null scheint nach einem halben Jahrzehnt an Milliardenverlusten greifbar nah", sagte Bahn-Chefin Palla der "Bild am Sonntag". "Unser internes Verschlankungsprogramm mobilisiert auch die Zahlen Richtung steigender Wirtschaftlichkeit und damit Stabilität."

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Weitere Meldungen

-Indien erhöht erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs die Spritpreise

-So günstig ist regionaler Spargel aktuell zu haben

-Britische Fleischexporte in die EU seit Brexit eingebrochen

-ROUNDUP 4/WHO warnt: Ebola im Kongo mit hoher Ausbreitungsgefahr

-ROUNDUP: Diesel wieder billiger als E10°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/he

17.05.2026 | 21:27:16 (dpa-AFX)
IRW-News: Amex Exploration Inc. : Amex Exploration gibt Update zum zuvor angekündigten LIFE-Angebot und gleichzeitiger Privatplatzierung
17.05.2026 | 21:10:39 (dpa-AFX)
Tausende demonstrieren in Tschechien für Medienfreiheit
17.05.2026 | 20:47:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Umfrage ergibt klare Mehrheit gegen Diätenerhöhung
17.05.2026 | 20:35:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Israel stellt sich auf Neubeginn des Iran-Kriegs ein
17.05.2026 | 20:33:32 (dpa-AFX)
Bitcoin fällt auf tiefsten Stand seit Monatsanfang
17.05.2026 | 20:24:20 (dpa-AFX)
Selenskyj: Veränderte Kriegslage durch Reichweite ukrainischer Waffen
17.05.2026 | 20:35:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Israel stellt sich auf Neubeginn des Iran-Kriegs ein

(Aktualisierung: weitere Trump-Aussagen und Berichte)

TEL AVIV/ABU DHABI (dpa-AFX) - Israel stellt sich nach Medienberichten angesichts stockender diplomatischer Bemühungen auf eine mögliche Wiederaufnahme der Angriffe im Iran ein. "Unsere Augen sind weit geöffnet in Bezug auf den Iran", sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einer Kabinettssitzung in Jerusalem. Er werde in Kürze mit US-Präsident Donald Trump sprechen. "Es gibt gewiss viele Möglichkeiten, wir sind auf jedes Szenario vorbereitet."

Die israelische Armee sei in Erwartung einer möglichen Wiederaufnahme der Angriffe im Iran in höchster Bereitschaft, schrieb die Zeitung "Jediot Achronot" unter Berufung auf israelische Regierungsvertreter. Israel warte auf eine Entscheidung Trumps, hieß es.

Trump droht: "Für den Iran tickt die Uhr"

Der US-Präsident drohte dem Iran Stunden später erneut mit Zerstörung. "Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "DIE ZEIT DRÄNGT!"

Das Nachrichtenportal "Axios" zitierte ihn nach einem Telefoninterview zudem mit der Aussage, dass der Iran "viel härter" getroffen werde, sollte die Führung des Landes in den Bemühungen um ein Kriegsende keinen besseren Vorschlag vorlegen.

"Wir wollen ein Abkommen schließen. Sie sind noch nicht da, wo wir sie haben wollen. Sie müssen dorthin gelangen, sonst werden sie hart getroffen, und das wollen sie nicht", betonte Trump demnach.

Bericht: Bald Beratungen zu militärischen Optionen erwartet

Dem US-Medium zufolge sagten nicht namentlich genannte US-Beamte, dass militärische Optionen aktuell wieder auf dem Tisch lägen. Hintergrund ist demnach die Ablehnung von US-Forderungen durch Teheran sowie mangelnde Bereitschaft des Irans, bei seinem umstrittenen Atomprogramm bedeutende Zugeständnisse zu machen.

Es werde erwartet, dass Trump am Dienstag mit seinem nationalen Sicherheitsteam im "Situation Room", dem streng gesicherten Lagezentrum der US-Regierungszentrale in Washington, zusammenkommen werde. Dort sollten Optionen für militärische Maßnahmen erörtert werden, zitiert "Axios" zwei US-Beamte.

Nach Informationen des Portals traf sich Trump bereits am Samstag mit Mitgliedern seines nationalen Sicherheitsteams in seinem Golfclub im US-Bundesstaat Virginia.

Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Emiraten

Bei einem Drohnenangriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten brach derweil an einem Atomkraftwerk ein Feuer aus. Ein Stromgenerator der Anlage in der Wüstenregion westlich von Abu Dhabi sei in Brand geraten, teilte das Medienbüro der Hauptstadt mit. Der Brand habe die Sicherheit der Anlage aber nicht gefährdet und der Betrieb laufe normal, hieß es. Auch Verletzte habe es nicht gegeben.

Der Verdacht richtete sich schnell gegen den Iran, der die Emirate seit Kriegsbeginn im Nahen und Mittleren Osten besonders stark angegriffen hat. Das Land meldete seit Ende Februar nahezu 3.000 iranische Angriffe mit Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern.

Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, zeigte sich schwer besorgt über den Vorfall. "Militärische Handlungen, die die Atomsicherheit gefährden, sind nicht hinnehmbar", teilte er mit. Die Emirate hätten die IAEA aber informiert, dass die Strahlenwerte normal seien.

London bringt kostengünstigere Drohnenabwehr in Nahen Osten

Die Abwehr iranischer Drohnen ist für die Golfstaaten eine große Herausforderung. Nun führt deren Verbündeter Großbritannien eine kostengünstigere Abwehrwaffe ein. Das Verteidigungsministerium in London erklärte, seine Kampfflugzeuge im Nahen Osten vom Typ Typhoon würden mit neuen und kostengünstigen Raketen speziell zur Drohnenabwehr ausgerüstet. Damit sei die präzise Zerstörung von Zielen möglich - und das "zu einem Bruchteil der Kosten der Raketen, die aktuell dafür genutzt werden".

Das Waffensystem werde dabei helfen, "bei viel geringeren Kosten viel mehr Drohnen abzuschießen", erklärte Verteidigungsminister Luke Pollard. Die Typhoon-Kampfflugzeuge verteidigten im Nahen Osten britische Staatsbürger und Interessen sowie Verbündete.

Die neue Anti-Drohnen-Waffe (Kürzel APKWS) nutzt demnach ein Laser-Zielsystem, das einfache Raketen in günstige Präzisionswaffen umwandelt. Das Ministerium nannte keinen genauen Preis für das System.

Festgefahrene Verhandlungen frustrieren Washington

Die USA und Israel begannen den Iran-Krieg Ende Februar. Teheran reagierte auf das massive Bombardement mit Gegenangriffen auf Israel sowie die Staaten am Persischen Golf, die es als US-Verbündete betrachtet. Aktuell gilt in dem Krieg eine Waffenruhe. Spannungen in der Region hatten diese jedoch mehrfach ins Wanken gebracht. Zudem sorgte der mangelnde Fortschritt bei den diplomatischen Bemühungen in Washington zunehmend für Frust.

Die "New York Times" hatte bereits am Freitag berichtet, das Pentagon bereite sich auf einen möglichen Neubeginn des Kriegs vor. Hintergrund sei, dass die bisherigen Ziele - insbesondere mit Blick auf das iranische Atomprogramm - bislang nicht erreicht worden seien. Die USA und Israel seien mit intensiven Vorbereitungen auf eine mögliche Wiederaufnahme der Angriffe im Iran schon in der neuen Woche beschäftigt, berichtete das Blatt unter Berufung auf zwei Repräsentanten aus dem Nahen Osten.

Auch der israelische Fernsehsender N12 meldete, in Israel gehe man davon aus, dass eine Entscheidung über ein militärisches Vorgehen "sehr bald" fallen könnte. Man rechne damit, dass neue Kämpfe "Tage bis Wochen" dauern würden.

Szenarien: Begrenzte Schläge oder Bodenoperationen

"Jediot Achronot" zufolge wird derzeit nicht erwartet, dass Trump einen umfassenden Krieg mit dem Ziel eines Sturzes der iranischen Führung beginnen will. Stattdessen rechne man eher mit begrenzten Angriffen auf Kraftwerke und Brücken.

Denkbar seien aber auch Bodenoperationen zur Einnahme der für den Export wichtigen Insel Charg oder zur Bergung der Bestände von rund 440 Kilogramm Uran, das im Iran auf 60 Prozent angereichert wurde und bei weiterer Anreicherung zum Bau mehrerer Atomwaffen ausreichen könnte./le/DP/he

17.05.2026 | 20:19:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Israel stellt sich auf Neubeginn des Iran-Kriegs ein
17.05.2026 | 19:10:38 (dpa-AFX)
Trump droht mit Zerstörung: 'Für den Iran tickt die Uhr'
17.05.2026 | 18:26:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Emiraten
17.05.2026 | 18:09:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Israel stellt sich auf Neubeginn des Iran-Kriegs ein
17.05.2026 | 13:21:52 (dpa-AFX)
Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Emiraten
17.05.2026 | 12:36:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Ukrainischer Drohnenangriff: Tote und Verletzte nahe Moskau

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