•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

19.07.2026 | 09:20:01 (dpa-AFX)
Selenskyj verspricht Demonstranten Entscheidungen zur Armee

KIEW (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund von anhaltenden Protesten gegen die Entlassung von Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Gespräche mit Militärs geführt. "Natürlich höre ich, was die Leute sagen", versicherte der Staatschef in einer Videoansprache. Dabei habe er auch "lange" mit Fedorow und ebenso mit Armeechef Olexander Syrskyj gesprochen. "Entscheidungen bezüglich der Armee werden ausgearbeitet", versprach Selenskyj, ohne Details zu nennen.

Weiter anhaltende Demonstrationen gegen Syrskyj und für Fedorow

Parallel dazu demonstrierten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew und anderen Städten den dritten Tag in Folge wieder mehrere Tausend vor allem junge Menschen gegen Fedorows Entlassung. Die Demonstranten forderten seine Wiedereinsetzung. Die Hauptforderung war dabei aber inzwischen eine Ablösung von Armeechef Syrskyj. Ein Konflikt zwischen Syrskyj und Fedorow gilt als Hintergrund für den von Selenskyj vorgenommenen Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums.

Fedorows Posten hat am Freitag geschäftsführend der Geheimdienstler Jewhenij Chmara übernommen. Selenskyj muss Chmaras Kandidatur jedoch noch im Parlament einreichen und ihn von den Abgeordneten bestätigen lassen.

Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion. Syrskyj ist seit Februar 2024 Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte. Der aus Russland stammende 60-jährige Berufsmilitär hat sich vor allem bei der Verteidigung von Kiew und der erfolgreichen Gegenoffensive im Raum Charkiw 2022 verdient gemacht. Fedorow leitete das Verteidigungsministerium seit Januar. Davor stand der 35-Jährige an der Spitze des 2019 geschaffenen Digitalisierungsministeriums./ast/DP/zb

19.07.2026 | 09:19:45 (dpa-AFX)
Tote und Verletzte nach Raketenangriffen auf Odessa
19.07.2026 | 09:16:54 (dpa-AFX)
Güterschiffe auf der Oberelbe stehen bis September still
19.07.2026 | 09:15:23 (dpa-AFX)
Massiver russischer Raketenangriff auf Kiew
19.07.2026 | 09:05:33 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: USA und Iran schwören sich Rache - neue US-Luftangriffe
19.07.2026 | 09:05:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Merz drückt aufs Tempo bei Suche nach Spahn-Nachfolge
19.07.2026 | 09:05:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weitere Reedereien zeigen Interesse an Bundesflagge
19.07.2026 | 09:05:33 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: USA und Iran schwören sich Rache - neue US-Luftangriffe

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Nach dem Tod zweier US-Soldaten infolge iranischen Beschusses und der nächtelangen US-Bombardements im Iran schwören beide Seiten Rache - womit eine gefährliche Eskalationsspirale droht. Das US-Militär griff in der achten Nacht in Folge Ziele im Iran an, wie das Regionalkommando Centcom auf X mitteilte. Es zielte unter anderem darauf ab, die iranischen Revolutionsgarden, die in der vorherigen Nacht Angriffe auf amerikanische Soldaten in Jordanien verübt hätten, "schnell zu bestrafen".

Irans oberster Führer Ajatollah Modschtaba Chamenei drohte zuvor seinerseits mit Racheakten. Chamenei, der sich bisher noch nie öffentlich gezeigt hat, ließ in einer Erklärung mitteilen: "Da der amerikanische Feind nun auf Kriegstreiberei, die Übernahme noch schwererer Kosten und eine noch größere Schande aus ist, soll er wissen, dass das geliebte iranische Volk und die Widerstandsfront unvergessliche Lektionen für ihn bereithalten", hieß es.

Bisher 16 tote US-Soldaten

Es war das erste Mal seit den Anfangstagen des Iran-Krieges, den die USA und Israel am 28. Februar gemeinsam begonnen hatten, dass das US-Militär wieder Tote durch iranischen Beschuss meldete. Die beiden Soldaten seien am Freitag in Jordanien ums Leben gekommen, als sich die US-Streitkräfte und Verbündete gegen iranische Raketen- und Drohenangriffe verteidigten, teilte Centcom mit. Ein weiterer Soldat werde noch vermisst. Die offiziell bekannte Zahl der im Krieg gegen den Iran gefallenen US-Soldaten steigt damit auf 16.

Der Iran habe sich auf die US-Abwehrsysteme eingestellt und feuere Raketen ab, die mit extrem hoher Geschwindigkeit fliegen und während ihres Sturzflugs manövrieren könnten, zitierte das "Wall Street Journal" US-Beamte. Die Fähigkeit des Irans, empfindliche Ziele zu treffen, schüre Befürchtungen, dass Teheran bei der Zielerfassung Unterstützung aus China oder Russland erhält.

Trump: "sehr traurige Sache"

Der Druck auf US-Präsident Donald Trump, der sich im eigenen Land angesichts des dort unpopulären Krieges ohnehin mit Unzufriedenheit konfrontiert sieht, dürfte mit dem Tod der US-Soldaten weiter steigen. Der US-Sender NewsNation zitierte ihn nach einem Gespräch über die Todesfälle mit der Aussage, dass das "eine sehr traurige Sache" sei. "Wir sehen das ungern", sagte er und bekräftigte einmal mehr, der Iran dürfe keine Atomwaffen haben.

Im Iran starben nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums seit der neuen Eskalation mit den USA mindestens 50 Menschen. Mehr als 500 weitere Menschen wurden demnach bei den jüngsten Angriffen des US-Militärs verletzt. Die Regierung in Teheran berichtet in der Regel nur über zivile Opfer. Über Verluste unter den eigenen Streitkräften gibt es keine offiziellen Daten.

Berichte im Iran über US-Raketenangriff nahe Gheschm

Wie Centcom am Morgen nach Abschluss der neuen Angriffswelle mitteilte, seien "erfolgreich" militärische Küstenüberwachungs- und Flugabwehranlagen sowie Raketen- und Drohnenlagerstätten angegriffen worden. Das US-Militär will nach eigenen Angaben mit den Luftangriffen auch die Fähigkeit des Irans, die Handelsschifffahrt in der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Straße von Hormus zu bedrohen, weiter schwächen.

Die den iranischen Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am frühen Morgen Ortszeit, dass mindestens sechs Raketen in Gebieten am Rande der Insel Gheschm im Persischen Golf eingeschlagen seien. Nähere Einzelheiten dazu wurden zunächst nicht gemeldet.

Irans Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi sagte laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars, man habe das Mitte Juni mit den USA vereinbarte Rahmenabkommen ausgesetzt und fühle sich nicht mehr daran gebunden. Trump sagte dazu nach Angaben von NewsNation, das sei ihm "völlig egal".

Vereinbart im Abkommen war, innerhalb von 60 Tagen einen endgültigen Deal zur Beendigung des Krieges auszuhandeln. Auch sollte die Straße von Hormus geöffnet werden. Seit Anfang April galt zudem eine Waffenruhe, die Trump jedoch selbst kürzlich für beendet erklärte. Seit Anfang Juli eskaliert es wieder.

Emirate fordern "sofortigen Stopp der Eskalation"

Die Vereinigten Arabischen Emirate fordern "ein sofortiges Ende der Feindseligkeiten sowie eine rasche Rückkehr an den Verhandlungstisch". Ohne die USA und den Iran namentlich zu erwähnen, mahnte das Außenministerium der Emirate auf der Plattform X einen "sofortigen Stopp der Eskalation" und äußerste Zurückhaltung an, "um gefährliche Auswirkungen und ein Abgleiten der Region in ein neues Ausmaß an Gewalt und Instabilität zu verhindern".

Der israelische Iran-Experte Danny Citrinowicz schrieb auf X, es werde immer deutlicher, "dass die Ereignisse allmählich außer Kontrolle geraten". Angesichts des praktisch nicht vorhandenen Vertrauens zwischen Washington und Teheran, der zunehmend erschöpften Vermittler und eines Dialogs, der vor allem über Militärschläge geführt werde, "ist das Risiko einer weiteren Eskalation mittlerweile größer als die Aussichten auf eine Deeskalation".

Experte warnt vor Ausweitung des Konflikts

Die Kombination aus Trumps Vorgehen und der Machtdemonstration Teherans während der Beerdigung des getöteten Staatsoberhauptes Ali Chamenei scheine die Überzeugung bei Schlüsselpersonen der Revolutionsgarden bestärkt zu haben, dass sie nicht nur über ausreichend innenpolitische Rückendeckung verfügen, sondern auch kaum eine andere Wahl haben, als ihre Reaktion auf die US-Angriffe zu verschärfen, schrieb Citrinowicz.

Unter diesen Umständen werde es äußert schwierig, "die Eskalationsspirale unter Kontrolle zu halten", schrieb der Experte und warnte vor einer Ausweitung des Konflikts, in den die mit Washington verbündeten Golfstaaten noch direkter hineingezogen werden könnten. Sofern sich nicht bald etwas Wesentliches ändere, steuere der Konflikt auf eine "weitaus gefährlichere Phase" zu, die für beide Seiten immer schwerer einzudämmen sein könnte./ln/DP/zb

19.07.2026 | 08:50:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran: Rahmenabkommen mit den USA ausgesetzt
19.07.2026 | 08:45:23 (dpa-AFX)
Bericht: US-Angriff nahe iranischer Insel Gheschm
19.07.2026 | 08:40:02 (dpa-AFX)
Kuwait verurteilt iranische Angriffe - Schaden an Ölanlage
19.07.2026 | 08:39:56 (dpa-AFX)
Irans Führung droht USA mit 'unvergesslichen Lektionen'
19.07.2026 | 08:34:54 (dpa-AFX)
Iran: Rahmenabkommen mit den USA ausgesetzt
18.07.2026 | 13:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Sorge vor Ausweitung des Konflikts um die Straße von Hormus

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.830,98 PKT
  • -0,34%
  • WKN 846900
  • (17.07., 18:00:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN09AT
Produkttyp short
Kurs 23,19 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.907,40 PKT
Hebel 10,69x

24 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2AQY
Produkttyp short
Kurs 11,61 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.075,00 PKT
Hebel 21,40x

318 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU7S69
Produkttyp short
Kurs 19,29 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.750,24 PKT
Hebel 12,86x

393 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.230,87 PKT
  • -0,84%
  • WKN 965814
  • (17.07., 18:00:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU77ZQ
Produkttyp short
Kurs 4,36 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.614,65 PKT
Hebel 14,25x

6 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU7ZWG
Produkttyp short
Kurs 3,97 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.610,367 PKT
Hebel 15,61x

6 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU77ZQ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU77ZQ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 88,26 USD
  • +4,78%
  • WKN 967740
  • (17.07., 23:59:59)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN3PJH
Produkttyp long
Kurs 7,10 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 83,00 USD
Hebel 10,84x

99 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN3PC1
Produkttyp long
Kurs 4,47 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 83,018 USD
Hebel 17,16x

69 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN3PJH (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN3PJH (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,14370 USD
  • 0,00%
  • WKN 965275
  • (19.07., 09:21:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY37Z6
Produkttyp long
Kurs 5,54 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,085 USD
Hebel 18,06x

3 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 11,28 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0143 USD
Hebel 8,85x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY37Z6 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY37Z6 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    17.07.2026

    Gewitterwolken auch über den Aktienmärkten, Dax tiefrot

    Steigende Ölpreise und der Krieg im Iran drücken spürbar auf die Aktienmärkte. Der Dax hinterlässt eine weitere tiefrote Woche. Besonders Aktien von Infineon fallen wieder.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    14.07.2026

    Sentimentanalyse: Zwischen K.I.-Euphorie und Korrekturrisiken

    Die Aktienmärkte sind von Optimismus geprägt – doch wie viel davon ist bereits eingepreist? Stefan Riße und Nicolas Saurenz zeigen, wie Anleger Sentiment-Indikatoren nutzen können, um Übertreibungen, Risiken und mögliche Chancen frühzeitig zu erkennen. Highlights: • K.I.-Euphorie auf dem..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools