•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

27.09.2026 | 18:08:11 (dpa-AFX)
Gewerkschaft ruft zu Warnstreik bei Alstom in Stendal auf

STENDAL (dpa-AFX) - Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ruft die Beschäftigten des Alstom <FR0010220475>-Werks in Stendal zum Warnstreik auf. Demnach sollen die rund 280 Angestellten des Standorts zum Schichtbeginn am Montagmorgen, 5.00 Uhr, die Arbeit niederlegen. Der Ausstand solle 25 Stunden dauern, teilt die EVG weiter mit. Die Arbeit niedergelegt werden soll zudem an den Außenstandorten in Chemnitz sowie im baden-württembergischen Waibstadt.

Die EVG fordert in den laufenden Tarifverhandlungen vor allem die Angleichung der Löhne in Stendal an andere Standorte des Unternehmens. Aktuell verdient demnach ein Mitarbeiter der Alstom GmbH in Stendal, einer Tochter des französischen Mutterkonzerns, einen um 500 Euro niedrigeren Bruttolohn als vergleichbare Kollegen an anderen Standorten, wie die Gewerkschaft mitteilte. Die Geschäftsführung habe bislang aus Gewerkschaftssicht kein ausreichendes Angebot vorgelegt.

Die Alstom-Beschäftigten in Stendal sind vor allem für Instandhaltungsarbeiten, Reparaturen und Modernisierung von Lokomotiven zuständig./mse/DP/he

27.09.2026 | 18:07:35 (dpa-AFX)
Wahllokale in Niedersachsen schließen
27.09.2026 | 17:55:08 (dpa-AFX)
Trump: Erwarte weitere Gespräche mit dem Iran
27.09.2026 | 17:53:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Linnemann gegen Pflegedeckel - Warum die Koalition streitet
27.09.2026 | 17:32:25 (dpa-AFX)
Linnemann erteilt SPD-Forderung nach Pflegedeckel Absage
27.09.2026 | 17:28:39 (dpa-AFX)
'Verlangten alles im Voraus': USA über Irans Hormus-Angebot
27.09.2026 | 17:01:18 (dpa-AFX)
Tote und Verletzte bei russischen Angriffen
27.09.2026 | 18:29:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5: 'Mit Gegnern muss man verhandeln' - Wadephul trifft Lawrow

(Aktualisierung: Kritik von Kiesewetter im 7. Absatz)

NEW YORK (dpa-AFX) - Zum ersten Mal seit Beginn des Ukraine-Kriegs haben sich die Außenminister von Deutschland und Russland bilateral getroffen. "Mit Freunden muss man nicht verhandeln, mit Gegnern muss man verhandeln", sagte der deutsche Außenminister Johann Wadephul in den ARD-"Tagesthemen" nach dem gut 20-minütigen Austausch am Rande der UN-Generaldebatte in New York. Daher sei das Gespräch mit Sergej Lawrow sinnvoll gewesen, auch wenn es kein positives Ergebnis gebracht habe. "Aber allen, die immer wieder sagen, Deutschland muss verhandeln, Deutschland muss mal mit Russland reden, denen erwidere ich jetzt: Das tun wir."

Damit setzt Berlin erstmals wieder auf direkte Gespräche - trotz der schweren Spannungen zuletzt. Wadephul hatte Kremlchef Wladimir Putin erst vor wenigen Tagen eine zunehmende Aggression gegen Europa vorgeworfen, unter anderem vor dem Hintergrund des Drohnenfundes am Leipziger Flughafen. Die Bundesregierung machte Russland nach dem Fund einer mit Sprengstoff präparierten Drohne neben ukrainischen Frachtflugzeugen Anfang August für den versuchten Angriff verantwortlich und kündigte Sanktionen an. Moskau wies die Vorwürfe zurück und ordnete Gegenmaßnahmen an.

Amerikaner sollen nicht allein verhandeln

Wadephul sagte dem ZDF, er sei von zahlreichen Amtskollegen gebeten worden, offen für Gespräche mit Russland zu sein. Die Kollegen hätten geraten, "dass man zu irgendeinem Zeitpunkt auch wieder direkt miteinander reden muss". Zudem wolle er nicht, dass die Europäer den Amerikanern den kompletten Austausch mit Russland überließen. Selbstverständlich gelte weiterhin der Grundsatz, dass man nicht ohne die Ukraine über die Ukraine rede, so Wadephul.

Einig waren sich beide Seiten jedenfalls darin, dass das Gespräch keinen Durchbruch brachte. Der russische Außenminister Lawrow sagte auf eine Frage der Deutschen Presse-Agentur in New York, er habe nichts gehört, was nicht ohnehin den täglichen öffentlichen Äußerungen Berlins entspreche. Er habe dem deutschen Außenminister gesagt: "Sie hätten mich einfach anrufen und mir sagen können "Lesen Sie meine Erklärung"."

Wadephul sprach von einem "intensiven Gespräch". "Natürlich sind wir über wesentliche Punkte nicht einig geworden", sagte der CDU-Politiker dem ZDF. Russland zeige derzeit "bedauerlicherweise" keine Bereitschaft, in eine konstruktive Verhandlungsposition zu gehen, so Wadephul in den ARD-"Tagesthemen".

Lob von SPD und Grünen - Kritik von CDU-Außenpolitiker Kiesewetter

Der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovi? sieht in dem Treffen einen "wichtigen ersten Schritt" hin zur Beendigung des Krieges gegen die Ukraine. Nun müssten weitere Vorstöße in dieser Richtung folgen, sagte er der "Rheinischen Post" (Montag). Auch von den Grünen kamen anerkennende Worte: "Ich bin unserem Außenminister dankbar dafür, dass er dieses Gespräch gesucht hat", sagte Grünen-Chefin Franziska Brantner der "Rheinischen Post" (Montag). Lawrows Reaktion zeige aber, dass Putin kein Interesse an Friedensverhandlungen mit der Ukraine habe.

Kritisiert wurde Wadephuls Gespräch mit Lawrow dagegen aus den eigenen Reihen. "Ich sehe das Treffen sehr kritisch", sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Im Nachhinein wäre ein Telefonat klüger gewesen. Denn das Ergebnis bleibt das Gleiche." Erreicht worden sei weder etwas für die Ukraine noch für die Sicherheit Deutschlands, sondern nichts "außer falscher Hoffnungen und Verwirrung".

Unterschiedliche Versionen zum Ursprung des Treffens

Zum Inhalt der Gespräche hieß es aus deutschen Delegationskreisen, Wadephul habe Russland zur Deeskalation aufgefordert. Er habe betont, Vorfälle wie der Anschlagsversuch in Leipzig Anfang August oder weitere hybride Angriffe würden Deutschlands Entschlossenheit zur Unterstützung der angegriffenen Ukraine nicht erschüttern. Sie beeinträchtigten aber das ohnehin beschädigte deutsch-russische Verhältnis. Demnach machte Wadephul zugleich deutlich, dass er eine ernsthafte Bereitschaft der russischen Führung erwarte, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden.

Deutschland habe das Treffen am Vortag in "letzter Minute" angefragt, sagte Lawrow. Am Rande des UN-Treffens war auch eine andere Version zu hören. Lawrow habe der deutschen Seite - übermittelt durch dritte Staaten - Gesprächsbereitschaft signalisiert. Die deutsche Seite sei darauf zurückgekommen, und Wadephul habe erstmals in ein Treffen eingewilligt.

Das Treffen in New York fand vor dem Hintergrund andauernder Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs statt. Es war das erste Gespräch auf dieser Ebene seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine 2022. Die damalige Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hatte sich im Januar 2022 mit Lawrow in Moskau getroffen. Seitdem waren deutsche und russische Regierungsvertreter zwar bei verschiedenen internationalen Treffen gemeinsam vertreten, direkte Gespräche auf Außenministerebene blieben jedoch aus.

Ob Putin zum G20-Treffen fährt, ist offen

Über das Gespräch mit Lawrow informierte Wadephul auch den ukrainischen Außenminister Andrij Sybiha, wie dieser auf X bestätigte. "Ich bin Minister Wadephul dankbar, dass er der russischen Seite unsere feste gemeinsame Position übermittelt hat: Darauf zu bestehen, dass Moskau seinen Krieg beendet, die ungebrochene Unterstützung für die Ukraine zu bekräftigen und vor weiteren feindseligen Aktionen gegen Europa zu warnen", schrieb Sybiha.

Deutschland ist wichtigster Unterstützer der Ukraine, die sich seit mehr als viereinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg verteidigt und dafür Geld und Waffen von ihren westlichen Verbündeten erhält. Nachdem die USA ihre Unterstützung unter US-Präsident Donald Trump zurückgefahren haben, hat die Rolle Europas und insbesondere Deutschlands dabei an Gewicht gewonnen.

Womöglich gibt es bald wieder Gelegenheit zu direkten Kontakten zwischen Moskau und Berlin: Trump hat Putin zum G20-Gipfel in Miami im Dezember eingeladen. In der G20-Runde der großen Industrie- und Schwellenländer ist Russland zwar offiziell noch Mitglied. Putin nahm allerdings zuletzt 2019 physisch an einem Gipfeltreffen teil - also vor Beginn der großangelegten russischen Invasion in die Ukraine im Februar 2022./rew/DP/he

27.09.2026 | 17:55:08 (dpa-AFX)
Trump: Erwarte weitere Gespräche mit dem Iran
27.09.2026 | 17:28:39 (dpa-AFX)
'Verlangten alles im Voraus': USA über Irans Hormus-Angebot
27.09.2026 | 14:05:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: 'Mit Gegnern muss man verhandeln' - Wadephul trifft Lawrow
27.09.2026 | 13:05:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: 'Mit Gegnern muss man verhandeln' - Wadephul trifft Lawrow
27.09.2026 | 12:10:53 (dpa-AFX)
Unautorisierte Routen: Iran warnt Schiffe vor Konsequenzen
27.09.2026 | 12:04:34 (dpa-AFX)
Saudi-Arabien: Straße von Hormus muss gebührenfrei bleiben

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.408,64 PKT
  • +0,56%
  • WKN 846900
  • (25.09., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN0HVP
Produkttyp long
Kurs 15,78 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.135,95 PKT
Hebel 16,18x

156 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN3LCA
Produkttyp long
Kurs 15,20 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.125,00 PKT
Hebel 16,86x

282 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN0FVU
Produkttyp long
Kurs 14,22 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.136,29 PKT
Hebel 17,96x

528 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN0HVP (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN0HVP (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.302,82 PKT
  • +0,48%
  • WKN 965814
  • (25.09., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN1T8V
Produkttyp long
Kurs 3,90 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.985,444 PKT
Hebel 16,23x

10 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5X08
Produkttyp long
Kurs 4,41 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.922,726 PKT
Hebel 14,40x

11 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN1T8V (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN1T8V (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 104,38 USD
  • -2,08%
  • WKN 967740
  • (25.09., 23:59:50)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN5U9J
Produkttyp short
Kurs 7,86 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 103,00 USD
Hebel 10,79x

74 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5UYS
Produkttyp short
Kurs 5,22 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 102,967 USD
Hebel 16,20x

74 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN5U9J (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN5U9J (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,14240 USD
  • +0,30%
  • WKN 965275
  • (27.09., 18:16:19)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 10,33 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0213 USD
Hebel 9,65x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    25.09.2026

    Positive Wochenbilanz für den Dax, BASF will Evonik übernehmen

    In vielen Einzelaktien tut sich heute einiges: bei Hellofresh, der Commerzbank, BASF und Evonik. Die Gründe sind vielfältig. Der Dax steht im Plus und dürfte diese Woche auch mit einem Gewinn schließen.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    22.09.2026

    Aktienmärkte: Warum der DAX nur die halbe Wahrheit zeigt

    Der DAX notiert trotz jüngster Korrektur weiterhin auf hohem Niveau. Doch wie stark ist der Markt wirklich? Rund 80 Prozent der DAX-Aktien notieren unter ihrer 21 Tage Linie. Während steigende Zinsen und höhere Energiepreise für Unsicherheit sorgen, hoffen viele Anleger auf eine Jahresendrally...

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools