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News

02.04.2026 | 22:42:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/100 Prozent auf Arznei: US-Regierung erhebt neue Zölle

(Aktualisierung: Details 1. Absatz)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Ein Jahr nach der großen Zolloffensive von US-Präsident Donald Trump legt seine Regierung mit weiteren Abgaben nach. Auf patentgeschützte Arzneimittel werde künftig in der Regel ein Zollsatz von 100 Prozent des Warenwertes fällig, wie aus einem Dekret des Weißen Hauses hervorgeht. Für große Unternehmen gelte das in 120 Tagen, für kleinere 60 Tage später.

Die EU und damit Deutschland sind wegen des geschlossenen Abkommens ausgenommen. Allerdings ändert die US-Regierung auch ihre Zollregeln für eingeführte Stahl- und Aluminiumprodukte, die auch für Deutschland gelten.

Regierung will Produktion in die USA holen

Der Schritt macht deutlich, dass die US-Regierung auch nach dem wegweisenden Urteil des Obersten Gerichtshofes weiter an der aggressiven Zollpolitik festhält. Trump hatte sie zum Kernelement seiner zweiten Amtszeit gemacht. Zum einen will er mit den Zöllen mehr Produktion in die USA holen und so Arbeitsplätze sichern. Zudem sieht es seine Regierung auf Mehreinnahmen in Milliardenhöhe ab.

Besonders die hohen Arzneimittelpreise in den USA sind Trump seit längerem ein Dorn im Auge. Neue Zölle waren deshalb bereits erwartet worden. Ausgenommen sind neben EU-Staaten auch die Schweiz und das Vereinigte Königreich, auch für Japan gilt die Ausnahme. Den Angaben zufolge können Länder ihre Zölle auch auf null senken, wenn sie entsprechende Vereinbarungen mit der Regierung treffen und mit dem Bau von Fabriken in den USA beginnen.

Änderungen bei Aluminium könnten auch Deutschland treffen

Zusätzlich zu den Arzneimitteln will die US-Regierung auch bei Aluminium, Stahl und Kupfer Änderungen vornehmen. "Wir haben nicht die gewünschten Zolleinnahmen erzielt, da die Welt die angegebenen Kosten für Stahlimporte nach Amerika künstlich gesenkt hat", sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter.

Der Zollsatz von 50 Prozent soll deshalb künftig nicht auf den Preis des Exporteurs erhoben werden, sondern auf den Preis, der am amerikanischen Markt fällig wird. Für Unternehmen, die in die USA exportieren, könnte das deutlich höhere Abgaben bedeuten.

Deutsche Exportwirtschaft ächzt unter Zolllast

Für andere Produkte könnte der Zollsatz hingegen sogar fallen. Solange sie zu mehr als 15 Prozent aus Stahl, Aluminium oder Kupfer bestehen, wird künftig ein einheitlicher Satz von 25 Prozent fällig. Zuvor war ein 50-prozentiger Satz auf den Anteil des Produkts fällig geworden, der aus einem der Stoffe besteht, wie der Regierungsbeamte ausführte.

In der deutschen Wirtschaft sind die Folgen von Trumps Zollpolitik schon jetzt deutlich zu spüren. Im vergangenen Jahr brachen die Ausfuhren in die USA ein - China löste die Vereinigten Staaten als wichtigster Handelspartner ab./jcf/DP/he

02.04.2026 | 22:31:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Kaum verändert nach nervösem Handel
02.04.2026 | 22:21:18 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Kaum verändert - Nervöser nachrichtengetriebener Handel
02.04.2026 | 22:01:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/100 Prozent auf Arznei: US-Regierung erhebt neue Zölle
02.04.2026 | 22:00:04 (dpa-AFX)
Irans Außenminister verurteilt Angriff auf Autobahnbrücke
02.04.2026 | 21:55:05 (dpa-AFX)
USA verkünden hohe Arzneimittel-Zölle - EU ausgenommen
02.04.2026 | 21:49:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Nächster Abgang im Kabinett: Trump setzt Justizministerin ab
02.04.2026 | 20:45:23 (dpa-AFX)
Krisengespräch zu Straße von Hormus - Mehr Druck auf Iran angestrebt

LONDON (dpa-AFX) - Bei der Krisensitzung zur vom Iran weitestgehend blockierten Straße von Hormus haben die teilnehmenden Länder unter anderem über mögliche weitere Sanktionen gegen Teheran gesprochen. Das teilte das britische Außenministerium nach dem von Großbritannien einberufenen Online-Treffen mit Vertretern von mehr als 40 Ländern mit. Außenministerin Yvette Cooper sprach von einer Entschlossenheit vieler Länder zur Öffnung der für den weltweiten Handel wichtigen Meeresenge. Konkrete Schritte blieben jedoch vorerst aus.

Bei dem Treffen wurden den Angaben nach Maßnahmen zur Erhöhung des Drucks auf den Iran besprochen, darunter auch wirtschaftliche und politische "wie beispielsweise Sanktionen", sollte die Straße von Hormus geschlossen bleiben. Schon jetzt gibt es allerdings zahlreiche Sanktionen gegen den Iran, etwa im Energiesektor.

Eine weitere Maßnahme könnte der Mitteilung zufolge die Zusammenarbeit mit der Weltschifffahrtsorganisation (IMO) sein, "um sicherzustellen, dass die ersten gestrandeten Schiffe wieder in Fahrt kommen können". Die IMO gab zuletzt bekannt, bereits an Evakuierungsplänen für die zahlreichen festsitzenden Schiffe und Seefahrer zu arbeiten.

Treffen von Militärplanern geplant

Die Auswirkungen der iranischen Blockade auf die Wirtschaft sind enorm. Nachdem die USA und Israel den Iran angegriffen hatten, brachte Teheran die Schifffahrt durch die Straße von Hormus mit Attacken und Drohungen nahezu zum Erliegen. Auch deshalb prangerte Cooper wiederholt eine "Rücksichtslosigkeit" Teherans an. Der Iran habe die "Weltwirtschaft als Geisel" genommen, sagte sie.

Bereits vor der Krisensitzung, an der auch Deutschland teilnahm, kündigte Cooper ein Treffen von Militärplanern an. In der kommenden Woche sollen diese in Northwood nördlich von London zusammenkommen, wie das britische Verteidigungsministerium auf X schrieb. Dabei sollen "realisierbare Optionen zur Gewährleistung der Zugänglichkeit und Sicherheit der Straße von Hormus für die Schifffahrt" erörtert werden./pba/DP/he

02.04.2026 | 19:28:28 (dpa-AFX)
Trump zu zerstörter Brücke im Iran: Viel mehr wird folgen
02.04.2026 | 17:56:30 (dpa-AFX)
WDH/ADAC: Neuregelung senkt Preise an den Tankstellen nicht
02.04.2026 | 17:20:39 (dpa-AFX)
ADAC: Neuregelung senkt Preise an den Tankstellen nicht
02.04.2026 | 16:02:51 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Spritpreis steigt trotz Preisbremse - Diesel auf Rekordhoch
02.04.2026 | 15:43:21 (dpa-AFX)
Preissprung beim Öl nach Trump-Aussagen
02.04.2026 | 15:06:08 (dpa-AFX)
London: Öffnung der Straße von Hormus dringend notwendig

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