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News

13.06.2026 | 08:18:50 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: AT&S erweitert AI-Substratkapazitäten in Kulim und erhöht Ausblick 2026/27 (deutsch)

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: AT&S erweitert AI-Substratkapazitäten in Kulim und erhöht Ausblick 2026/27

^

EQS-Ad-hoc: AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG / Schlagwort(e):

Strategische Unternehmensentscheidung/Prognoseänderung

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG: AT&S erweitert

AI-Substratkapazitäten in Kulim und erhöht Ausblick 2026/27

13.06.2026 / 08:18 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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AT&S erweitert AI-Substratkapazitäten in Kulim und erhöht Ausblick 2026/27

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Leoben - AT&S hat mit seinem Kunden AMD sowie einem weiteren führenden

Technologieunternehmen wesentliche Eckpunkte zur Erweiterung von

Produktionskapazitäten für High-End-IC-Substrate im Bereich Künstlicher

Intelligenz und High-Performance Computing vereinbart. Vor dem Hintergrund

der weiterhin starken Nachfrage nach AI-Infrastruktur und fortschrittlichen

Packaging-Technologien werden auf Basis der Vereinbarungen zusätzliche

Produktionskapazitäten im existierenden Werk und in dem bislang nicht

genutzten Gebäude des zweiten Werks in Kulim, Malaysia, geschaffen. Die

hierfür erforderlichen Investitionen in Höhe von 1,5 bis 2,0 Mrd. EUR werden

nach aktuellem Stand vollständig durch langfristige Kundenzusagen

unterstützt und finanziert, die noch final verhandelt und abgeschlossen

werden müssen.

Auf Basis dieser Vereinbarungen erhöht AT&S den Ausblick für das

Geschäftsjahr 2026/27 und erwartet jetzt ein währungsbereinigtes

Umsatzwachstum von 45-55 % (bisher: 30-35 %) und eine EBITDA-Marge von 32-37

% (bisher: 25-29 %). Die Investitionen werden sich auf 1,0-1,2 Mrd. EUR

belaufen (bisher: 400 Mio. EUR), bei einem deutlich positiven operativen

Free-Cashflow.

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft - Advanced

Technologies & Solutions

AT&S ist ein global führender Anbieter von hochwertigen IC-Substraten und

Leiterplatten. Das Unternehmen entwickelt und produziert innovative

Verbindungstechnologien für digitale Schlüsselindustrien: mobile Endgeräte,

Automotive & Aerospace, Industrial, Medical sowie High-Performance Computing

für KI-Anwendungen. Mit Produktionsstandorten in Österreich (Leoben,

Fehring), China (Shanghai, Chongqing), Malaysia (Kulim) und Indien

(Nanjangud) sowie einem europäischen Kompetenzzentrum für R&D und

IC-Substrat-Produktion in Leoben gestaltet AT&S den digitalen Wandel aktiv

mit - durch zukunftsweisende Investitionen in Forschung und Entwicklung

sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Das Unternehmen

beschäftigt derzeit etwa 14.000 Mitarbeiter. Weitere Infos auch unter

www.ats.net

Medien-Download:

Im AT&S Media Portal https://ats.canto.de/v/press finden Sie stets

aktualisiertes Bildmaterial zu AT&S.

Medienkontakt AT&S:

Gerald Reischl, Vice President Corporate Communications

Tel: +43 3842 200 4252; Mobil: +43 664 8859 2452; g.reischl@ats.net

Kontakt Investor Relations:

Philipp Gebhardt, Vice President Investor Relations

Tel: +43 3842 200 2274; Mobile: +43 664 7800 2274; p.gebhardt@ats.net

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft

Fabriksgasse 13

8700 Leoben / Österreich

www.ats.net

Ende der Insiderinformation

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13.06.2026 CET/CEST Mitteilung übermittelt durch die EQS Group

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=bd0b0c23-66e9-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG

Fabriksgasse 13

8700 Leoben

Österreich

Telefon: +43 (1) 3842200-0

E-Mail: ir@ats.net

Internet: www.ats.net

ISIN: AT0000969985, AT0000A09S02

WKN: 922230

Indizes: ATX

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg,

Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Wiener

Börse (Amtlicher Handel)

EQS News ID: 2345502

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2345502 13.06.2026 CET/CEST

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13.06.2026 | 02:03:52 (dpa-AFX)
IRW-News: Battery X Metals Inc: Battery X Metals beruft Automobilindustrie-Experten einer kanadischen Tochtergesellschaft eines der weltweit führenden Premium-Automobilhersteller mit Hauptsitz in München in sein Advisory Board
13.06.2026 | 01:00:18 (dpa-AFX)
OTS: Neue Osnabrücker Zeitung / Meyer-Werft-Chef: Nach Rekordminus "auf dem ...
12.06.2026 | 23:35:09 (dpa-AFX)
EQS-News: Geschäftsbericht 2025 der elumeo SE (deutsch)
12.06.2026 | 22:36:13 (dpa-AFX)
IPO/AKTIE IM FOKUS 3: Starker Börsengang - SpaceX mehr wert als Meta und Tesla
12.06.2026 | 22:29:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: SpaceX-IPO und Lage in Nahost helfen Kursen
12.06.2026 | 22:21:41 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: SpaceX-Börsengang und Lage in Nahost helfen Kursen
12.06.2026 | 21:26:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Iran und USA stehen vor wegweisendem Abkommen

(neu: Details von US-Seite ergänzt.)

TEHERAN (dpa-AFX) - Mehr als drei Monate nach Beginn des Iran-Kriegs rückt ein Abkommen zwischen Washington und Teheran zur Beendigung der Kämpfe in greifbare Nähe. Laut Pakistans Regierung, die zwischen den Konfliktparteien vermittelt, haben sich Vertreter aus Washington und Teheran über ein Abkommen verständigt. "Wir können bestätigen, dass ein endgültiger, von allen Seiten abgestimmter Text des Friedensabkommens erreicht wurde", schrieb Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif auf X. Pakistan arbeite nun eng mit beiden Seiten zusammen, um die nächsten Schritte zu finalisieren.

US-Präsident Donald Trump hatte bereits am Donnerstag erneut Hoffnungen geweckt, dass es in den bislang zähen Bemühungen um ein Rahmenabkommen im Iran-Krieg einen Durchbruch geben könnte. Die Dokumente sollten in Kürze fertiggestellt und vielleicht schon an diesem Wochenende womöglich in Europa unterzeichnet werden. Ein hochrangiger US-Beamter machte am Freitag aber auch klar, dass noch immer nicht final feststehe, ob es wirklich dazukomme. Die meisten Verantwortlichen im Iran seien für eine Vereinbarung, "aber nicht alle".

Ein solches Rahmenabkommen würde zunächst vertiefte Verhandlungen um ein mögliches Ende des Kriegs nach sich ziehen.

Irans Außenminister: Abkommen zum Greifen nah

Irans Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte, dass ein Abkommen zum Greifen nah sei. "Die Absichtserklärung von Islamabad stand noch nie so kurz vor dem Abschluss", schrieb er auf X. "Bis zur endgültigen Fertigstellung sollten sich die Medien mit Spekulationen über ihren Inhalt zurückhalten", fügte er jedoch hinzu. Einzelheiten würden der Öffentlichkeit zu gegebener Zeit mitgeteilt.

Ein Rahmenabkommen wäre ein wichtiger Meilenstein für ein Ende des Kriegs, den die USA und Israel am 28. Februar gegen den Iran begonnen hatten. Anfang April einigten sich die Staaten auf eine Waffenruhe. Es folgten Friedensgespräche in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Einen Durchbruch gab es damals jedoch nicht. Der Konflikt drohte zwischenzeitlich immer wieder neu zu eskalieren.

Zuletzt lagen die Positionen vor einem möglichen Rahmenabkommen deutlich auseinander. Streit gibt es unter anderem um Irans Atomprogramm, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, den Krieg im Libanon, Sanktionen gegen den Iran und eingefrorene iranische Vermögen im Ausland.

Unterschiedliche Berichte über Details des Abkommens

In den Verhandlungen soll US-Kreisen zufolge ausgehandelt worden sein, dass die Straße von Hormus geöffnet und die US-Seeblockade iranischer Häfen aufgehoben werde. Die Vereinbarung führt laut einem hochrangigen US-Beamten zudem dazu, dass das iranische Atomprogramm zurückgebaut werden soll. "Drittens führt sie dazu, dass die Vereinigten Staaten das angereicherte Material erhalten. Wir treffen eine Vereinbarung, dass dieses Material vor Ort vernichtet und anschließend aus dem Land gebracht wird."

Eingefrorene iranische Vermögenswerte im Ausland könnten freigegeben werden - jedoch nach US-Darstellung nur dann, wenn das Land zuvor Gegenleistungen erbracht hat. Demnach würden bei der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens noch keine Vermögenswerte freigegeben. Bei entsprechender Kooperation aus Teheran wären im weiteren Verlauf auch Lockerungen von Sanktionen denkbar. Genauere Angaben dazu machte die US-Seite nicht und begründete das damit, dass jeder Schritt von der Kooperation des Irans abhänge.

Der Iran hat nach US-Darstellung zudem zugestimmt, Terrorgruppen in der Region nicht weiter zu finanzieren. Teil der Verabredungen soll demnach auch sein, die territoriale Souveränität des Irans zu respektieren. Die US-Seite setzt auf ein Gesamtpaket, das der Libanon, Israel und die Golfstaaten mittragen könnten. In welcher Zeit die angepeilten Ziele erreicht werden sollen, blieb unklar.

Die iranische Nachrichtenagentur Fars hatte zuvor über 14 Eckpunkte berichtet, die in einem Abkommen vereinbart worden seien. Darin heißt es unter anderem, dass die Straße von Hormus innerhalb von 30 Tagen geöffnet werde. Im Gegenzug sollten die USA ihre Seeblockade aufheben. Innerhalb von 60 Tagen solle dann eine Einigung im Atomstreit erzielt werden. Auch aus US-Kreisen verlautete ein solcher Zeitrahmen für die vertieften Verhandlungen.

Die iranische Darstellung spricht auch von der Aufhebung von Sanktionen, der Freigabe von Milliardenvermögen und Reparationszahlungen an den Iran. Experten waren skeptisch, ob die USA einer solchen Fassung zugestimmt hätten.

Kritik aus dem erzkonservativen Lager Irans

Trump warf dem Iran später vor, Falschinformationen über mögliche Verabredungen mit den USA zu verbreiten. Bedingungen für ein mögliches Rahmenabkommen, die das Land durchgestochen habe, hätten "NICHTS" mit dem zu tun, was vereinbart worden sei, schrieb der Republikaner auf Truth Social. Ob er sich konkret auf den Fars-Bericht bezog, blieb aber unklar. Trump nannte keine Details und sprach von "unehrenhaften" Leuten, mit denen man es zu tun habe. "Sie sollten sich besser zusammenreißen - und zwar SCHNELL!", drohte er.

Auch aus dem Iran gab es aus dem erzkonservativen Lager Kritik an einem möglichen Abkommen mit den USA, die seit der Revolution von 1979 eigentlich als Erzfeind der Islamischen Republik gelten. In der neuen Version des Abkommens sei die Freigabe iranischer Gelder an den Fortschritt der Verhandlungen gekoppelt, bemängelte der Abgeordnete Mahmud Nabawian, der als einflussreiche Stimme der Fundamentalisten gilt. "Von einem Sieg zu sprechen sei angesichts dieses unklaren und schädlichen Textes völlig falsch", zitierte ihn das Onlineportal "Hammihan"./arb/DP/men

12.06.2026 | 20:12:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Iran und USA stehen vor wegweisendem Abkommen
12.06.2026 | 18:52:59 (dpa-AFX)
Pakistan: Iran und USA haben sich über Abkommen verständigt
12.06.2026 | 18:39:38 (dpa-AFX)
Israels Verteidigungsminister warnt vor Zugeständnissen an Iran
12.06.2026 | 18:26:38 (dpa-AFX)
WDH/Irans Außenminister: Rahmenabkommen zum Greifen nah
12.06.2026 | 17:30:43 (dpa-AFX)
Irans Außenminister: Rahmenabkommen zum Greifen nah
12.06.2026 | 16:38:57 (dpa-AFX)
Trump wirft Iran Fake News vor: Sollten sich zusammenreißen

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