•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

16.09.2026 | 13:13:59 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: CDU-Ministerpräsidenten stärken Merz den Rücken

(Wiederholung: Im vorletzten Absatz, zweiter Satz wurde ein fehlendes Wort ergänzt ("und").)

BERLIN (dpa-AFX) - Die acht Ministerpräsidenten der CDU haben Bundeskanzler Friedrich Merz in der Debatte über seine politische Zukunft Rückendeckung gegeben. "Die Menschen können darauf vertrauen, dass wir ihre Probleme angehen. Als Ministerpräsidenten wollen und werden wir gemeinsam mit dem Bundeskanzler unseren Beitrag dazu leisten", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die vier Tage vor zwei schwierigen Landtagswahlen für die CDU veröffentlicht wurde. Der Weg zu neuem Vertrauen der Menschen in die Christdemokratie führe über das Zuhören und politisches Handeln, nicht über Personaldiskussionen.

Das Wahldebakel der CDU in Sachsen-Anhalt hatte Merz innerparteilich massiv unter Druck gebracht. Seit Tagen wird darüber spekuliert, ob er sich als Kanzler halten kann. Die mächtigen Regierungschefs der Länder hatten sich in der Diskussion bisher zurückgehalten. Mit einer klaren Absage an Personaldebatten stellen sie sich nun zunächst klar hinter Merz.

Landtagswahlen könnten neue Dynamik bringen

Am kommenden Sonntag stehen allerdings noch zwei Landtagswahlen an, die eine neue Dynamik in die Debatte bringen könnten. In Mecklenburg-Vorpommern droht die CDU unter die Fünf-Prozent-Hürde zu rutschen. In Berlin könnte die Partei zudem Platz eins an die Linke verlieren und im schlimmsten Fall den Posten des Regierenden Bürgermeisters verlieren. Dann könnte eine neue Lage entstehen.

Für Sonntagabend hat Merz zu einer Sondersitzung des Parteipräsidiums ins Konrad-Adenauer-Haus in Berlin eingeladen. Am Montag sind weitere Sitzungen der Spitzengremien der CDU geplant. Dann dürfte sich entscheiden, ob und wie es mit Friedrich Merz als Kanzler und CDU-Vorsitzender weitergeht.

Auch Wüst unter den Unterzeichnern

In der Erklärung der Ministerpräsidenten heißt es: "Das politische Deutschland braucht jetzt mehr denn je Stabilität. In dieser Lage kommt es jetzt auf die Geschlossenheit, die Tatkraft und einen klaren Kurs der deutschen Christdemokratie an."

Die Initiative soll vom rheinland-pfälzischen Regierungschef Gordon Schnieder ausgegangen sein, der sich während der Personalrochade im Sommer noch mit Merz überworfen hatte, weil der seinen Bruder - Verkehrsminister Patrick Schnieder - aus dem Kabinett geworfen hatte. Die Erklärung wird auch vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst mitgetragen, der selbst als möglicher Nachfolger von Merz gehandelt wird.

Darin nennen die Regierungschefs drei Grundüberzeugungen:

* Einer Minderheitsregierung erteilen sie eine klare Absage: Auch in Zukunft brauche das Land eine stabile und handlungsfähige Bundesregierung mit eigener Mehrheit im Bundestag. Die CDU Deutschlands stehe seit ihrer Gründung wie keine zweite Partei für "das Erfolgsmodell der deutschen Koalitionsdemokratie". Angesichts der anstehenden Wahlen in anderen europäischen Ländern im nächsten Jahr werde es umso mehr "auf ein stabiles und starkes Deutschland im geeinten Europa ankommen".

* Die CDU Deutschlands sei zur Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften bereit. Das ist eine Bekräftigung des Parteitagsbeschlusses von 2018, der eine Zusammenarbeit mit Linke und AfD ausschließt.

* Deutschland brauche Verlässlichkeit und entschlossenes Handeln. Vertrauen werde wieder entstehen, wenn Politik die Probleme und Fragen löse, die die Menschen in ihrem Alltag beschäftigen. "Das ist die feste Überzeugung von uns, den Ministerpräsidenten aus der CDU und das ist die gemeinsame Verantwortung aller Christdemokraten für unser Land." Mit diesem Punkt ist die weitere inhaltliche Strategie der Partei angesprochen.

Merz will Reformen in der Koalition durchsetzen

Merz hatte bereits eine Grundsatzdebatte über ein neues "Narrativ" der Partei nach den Wahlen angekündigt. Er hatte in den vergangenen Tagen deutlich gemacht, dass er um sein Amt kämpfen und das von der schwarz-roten Koalition beschlossene Reformpaket gegen Widerstände in der SPD durchsetzen will.

Bei einer Wirtschaftstagung in Berlin sprach er am Dienstag von einer "Bewährungsprobe für die Koalition". Er denke, der SPD sei genauso klar wie der Union, dass die Koalition jetzt ihre Reformbereitschaft unter Beweis stellen müsse. "Ich hoffe auf die Einsicht, ich hoffe auf eine gute Diskussion (...) und dann auf entsprechende Taten."/mfi/DP/men

16.09.2026 | 13:13:18 (dpa-AFX)
Michael Kremer wird neuer Weltbank-Chefvolkswirt
16.09.2026 | 13:05:07 (dpa-AFX)
GNW-News: DIVEVOLK bringt das SeaTouch 6 Pro mit vollständiger Touchscreen-Steuerung in Tiefen von bis zu 60 Metern auf den Markt
16.09.2026 | 13:03:11 (dpa-AFX)
IRW-News: Xenetic Biosciences Inc: Xenetic Biosciences und Santersus AG geben endgültige Vereinbarung über einen Aktientausch bekannt, um einen weltweit führenden Anbieter von auf NETs ausgerichteten Therapeutika zu schaffen
16.09.2026 | 13:01:21 (dpa-AFX)
Braunkohleförderer Mibrag schreibt Verluste
16.09.2026 | 12:51:50 (dpa-AFX)
EQS-News: Rückblick auf den ersten Capital Markets Day von REPLOID (deutsch)
16.09.2026 | 12:50:50 (dpa-AFX)
IRW-News: First Phosphate Corp.: Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV unterstützt Garantie über 212,5 Mio. USD für Kapitalaufwendungen von First Phosphates Bergbauprojekt in Quebec, Kanada
16.09.2026 | 12:15:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rekorde beim Spritpreis - Entlastung schon zum 1. Oktober?

MÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Während die Spritpreise von Rekord zu Rekord klettern, arbeitet die Koalition an schnellen Entlastungen. Unionsfraktionschef Thorsten Frei will Sofortmaßnahmen zum 1. Oktober, wie er im "Frühstart" von RTL und ntv sagte. "Die Menschen brauchen jetzt nicht die Aussicht auf Entlastung, sondern sie brauchen Entlastung." Auch die SPD will schnelle Maßnahmen.

Superbenzin der Sorte E10 erreichte am Dienstag im bundesweiten Tagesdurchschnitt den vierten Rekord in direkter Folge. Ein Liter kostete 2,30 Euro und damit 1,4 Cent mehr als einen Tag zuvor, wie der ADAC mitteilt. Im Vergleich zum Stand vor Ausbruch des Iran-Krieges hat sich der Preis um mehr als 52 Cent pro Liter erhöht.

Auch Diesel verteuerte sich erneut: 2,422 Euro pro Liter sind ein Cent mehr als am Vortag. Damit schmilzt auch der Abstand zum bisherigen Rekord von 2,447 Euro pro Liter aus dem April weiter. Im Vergleich zum letzten Vorkriegstag hat sich der Preis um fast 68 Cent pro Liter erhöht. Und die Signale für die weitere Entwicklung deuten nach oben: Das Spritpreisportal "Tankerkönig" ermittelte am Mittwochvormittag etwas höhere Preise als zu den vergleichbaren Zeitpunkten am Dienstag.

Keine schnelle Entspannung erwartet

Unionsfraktionschef Frei sagte im "Frühstart", er rechne nicht mit einer schnellen Entspannung bei der Ursache für die hohen Spritpreise. Als Möglichkeiten für Entlastungen nannte er eine neuerliche Senkung der Energiesteuer nach dem Vorbild des Tankrabatts vom Mai und Juni sowie eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe von 19 auf 7 Prozent. Der Staat profitiere über die Mehrwertsteuer von den hohen Preisen. "Davon etwas zurückzugeben, wäre deswegen eine naheliegende Maßnahme."

Der Vorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels CDA, Dennis Radtke, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch): "Direktzahlungen an Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen sind richtig, wenn sie schnell und unbürokratisch kommen."

Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Dienstag Entlastungen der Autofahrer angekündigt. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) begrüßte die Äußerungen und betonte, man müsse schnell zusammenkommen.

Uneins über das Wie

Dieses Zusammenkommen könnte sich allerdings als schwierig erweisen. Denn während die SPD unter anderem eine Übergewinnsteuer und einen Spritpreisdeckel fordert, ist die Union hier skeptisch. Frei lehnte eine Übergewinnsteuer ab. Auch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will lieber bestimmte Bevölkerungsgruppen gezielt über Direktzahlungen entlasten. Laut Finanzministerium ist dies inzwischen machbar, bisher liegen aber lediglich von 19 Prozent der Steuerpflichtigen die notwendigen Bankverbindungen vor.

Außerdem scheint es noch ein anderes Problem zu geben: die Beträge nach Einkommen gestaffelt auszuzahlen, wie von Reiche vorgeschlagen. Dazu wären Daten von den Finanzämtern nötig, die der Bund bislang nicht hat.

Ifo-Experte Florian Neumeier sprach sich auf Nachfrage der dpa gegen breite Maßnahmen wie einen erneuten Tankrabatt aus. "Wenn die Krise länger dauert, kann man darüber diskutieren, einkommensschwache Haushalte zu entlasten. Das sollte dann aber nicht mit der Gießkanne, sondern mit einem direkten Transfer passieren", sagt er. "Davon profitieren dann auch Menschen, die kein Auto haben aber unter teurem Heizöl oder Gas leiden. Und der wichtige Anreiz, wegen der hohen Preise Kraftstoff zu sparen, bleibt erhalten." Zudem sei ein Tankrabatt auch umweltpolitisch problematisch.

Auch einem Preisdeckel gegenüber ist der Wirtschaftswissenschaftler skeptisch. Ihm sei keine Studie bekannt, die zeige, dass dieser die Preise auch wirklich senke. Zudem müsse man dafür die tatsächlichen Kosten der Mineralölwirtschaft ermitteln und das sei realistisch nicht umsetzbar. Und eine Übergewinnsteuer sei ebenfalls problematisch umzusetzen und würde zudem nicht zu niedrigeren Spritpreisen führen.

Wichtigster Treiber Rohöl

Der Preis für Rohöl ist typischerweise der wichtigste Treiber für Änderungen beim Spritpreis. Hier deutete sich am Mittwochvormittag zumindest eine leichte Entspannung an. Ob und wie schnell diese an deutschen Tankstellen ankommt, ist aber offen. Hinzu kommen beim Spritpreis auch andere Faktoren wie Transport- und Raffineriekapazitäten. Zudem ist der Preis für Diesel typischerweise krisenanfälliger - weswegen der Kraftstoff derzeit auch mehr kostet als Benzin, obwohl er niedriger besteuert wird.

Regional und je nach Art der Tankstelle können die Preise deutlich abweichen. Zudem schwankt der Preis im Tagesverlauf stark - nach dem Preissprung am Mittag sind die Kraftstoffe meist mehr als 20 Cent teurer als unmittelbar davor. Am Nachmittag fallen sie dann in der Regel rasch wieder, bis sie am späten Vormittag üblicherweise ihr Tagestief erreichen.

An den besonders teuren Autobahntankstellen kam es dabei zuletzt teilweise vor, dass teurere Premiumkraftstoffe die Marke von 3 Euro pro Liter im Tageshoch überschritten. An besonders günstigen Tankstellen fand sich das billigere E10 am günstigen späten Vormittag aber auch teilweise für Werte um 2,10 Euro./ruc/DP/men

16.09.2026 | 10:58:36 (dpa-AFX)
Militärkreise im Jemen: Huthi graben sich bei Meerenge ein
16.09.2026 | 09:23:52 (dpa-AFX)
Frei will Maßnahmen gegen hohe Spritpreise bis 1. Oktober
16.09.2026 | 09:17:28 (dpa-AFX)
Benzinpreis in Deutschland eilt von Rekord zu Rekord
16.09.2026 | 09:03:21 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken leicht - US-Minister: Saudische Pipeline 'sehr bald' in Betrieb
16.09.2026 | 08:13:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Militär: Saudi-Arabien wehrt Huthi-Drohne bei Mekka ab
16.09.2026 | 07:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Irans Außenminister macht sich über US-Verluste lustig

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.491,70 PKT
  • +0,35%
  • WKN 846900
  • (16.09., 13:03:53)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN1RJU
Produkttyp long
Kurs 14,71 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.207,86 PKT
Hebel 17,31x

163 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2JGA
Produkttyp long
Kurs 13,26 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.200,00 PKT
Hebel 19,24x

449 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN07CK
Produkttyp long
Kurs 12,93 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.200,97 PKT
Hebel 19,70x

560 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN1RJU (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN1RJU (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.270,33 PKT
  • +0,54%
  • WKN 965814
  • (16.09., 13:03:15)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN1T8W
Produkttyp long
Kurs 3,94 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.914,057 PKT
Hebel 15,88x

6 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN1UU3
Produkttyp long
Kurs 3,46 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.927,649 PKT
Hebel 18,08x

8 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN1T8W (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN1T8W (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 107,22 USD
  • -1,41%
  • WKN 967740
  • (16.09., 13:08:18)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU9ASR
Produkttyp short
Kurs 7,79 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 113,05 USD
Hebel 11,88x

61 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU89TR
Produkttyp short
Kurs 5,66 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 113,41 USD
Hebel 16,34x

60 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU9ASR (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU9ASR (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15330 USD
  • -0,04%
  • WKN 965275
  • (16.09., 13:18:19)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DP9B3B
Produkttyp short
Kurs 5,06 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,2125 USD
Hebel 19,74x

2 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DP9B3B (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DP9B3B (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    16.09.2026

    Kleine Gewinne im Dax, KI-Titel legen wieder dazu

    Aktien aus dem KI-Bereich legen heute wieder zu. Umgekehrt steht der Software-Anbieter SAP am Dax-Ende. Der Leitindex selbst steht dank stabiler Ölpreise leicht im Plus.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    15.09.2026

    Bitcoin und Co. zurück aus dem Sommerurlaub: Was jetzt auf den Tisch kommt!

    Bitcoin, Ether & Co. starten mit Rückenwind in die traditionell stärkste Phase des Kryptojahres. Doch welche Faktoren werden die Märkte in den kommenden Monaten tatsächlich bewegen? Im Webinar werfen Jonathan Osswald (Kryptoanalyst DZ BANK Research) und Falko Block (DZ BANK Anlagestratege..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools