•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

02.08.2026 | 07:35:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Waldbrände: Schwere Nacht für Griechenland

ATHEN (dpa-AFX) - Alepochori, Psatha und Zachouli - alle Bewohner und Touristen müssen diese und viele andere griechische Ortschaften und Dörfer rund 60 Kilometer westlich von Athen am Samstagabend verlassen. Auch rund 100 Kilometer weiter westlich brennt es, und außerdem im Norden der Halbinsel Peloponnes. Das Ministerium für Bürgerschutz hat in die Regionen entsprechende Warn- und Evakuierungs-SMS verschickt - falls jemand die dichten Rauchwolken und die nahende Gefahr noch nicht wahrgenommen hat.

Zwangspause für Helfer aus der Luft

Fast ungebremst und mit rasender Geschwindigkeiten breiteten sich die Flammen am Samstagnachmittag vor allem in der Region rund um das Dorf Porto Germeno aus, angefacht von starken Winden, die Löscharbeiten aus der Luft kaum zuließen. In den frühen Abendstunden konnten noch einige wenige Löschhubschrauber aufsteigen, weil der Wind sich etwas legte. Dann brach die Nacht herein - erneut Zwangspause für die Helfer aus der Luft.

Am Boden kamen die Rettungskräfte derweil kaum voran, obwohl laut einem Polizeisprecher rund 500 Feuerwehrleute im Einsatz waren, darunter auch Kollegen aus Rumänien und Frankreich sowie unzählige Freiwillige. Zu groß war die Feuerwand, teils schlugen die Flammen weit über die gut 20 Meter hohen Bäume in den Nachthimmel. Rund 5.000 Hektar sollen bisher verbrannt sein, eine Fläche von 50 Quadratkilometern, fast so groß wie die Stadt Konstanz.

Bagger schlagen Schneisen

Aus der Region Attika rund um Athen kamen schwere Baumaschinen und Tankwagen mit Wasser zu Hilfe. Bagger schlugen Schneisen, um das Feuer zu bremsen. Das Bild sei albtraumhaft, sagte der stellvertretende Gouverneur von Böotien, Giorgos Dasiotis, dem Sender ERTNews. "Wenn der Wind nicht nachlässt, kann das Unheil nicht mehr aufgehalten werden." Am Sonntag soll der Wind etwas nachlassen - die Hoffnung ruht dann auf den Löschflugzeugen und -hubschraubern.

In Frankreich Brände "im Großen und Ganzen" unter Kontrolle

Nachdem insbesondere ein massiver Brand im Südwesten Frankreichs in den vergangenen anderthalb Wochen das Land in Atem hielt, ist die Gefahr derzeit größtenteils gebannt. "Im Großen und Ganzen sind die Brände in unserem Land mittlerweile unter Kontrolle", sagte Premierminister Sébastien Lecornu in einem am Samstagabend veröffentlichten Interview mit der Zeitung "La Tribune Dimanche".

Die Präfektur der vom Megafeuer betroffenen Region bei Bordeaux teilte mit, dass ein unter Kontrolle befindliches Feuer nicht bedeute, dass es gelöscht sei. Auch wenn sich die Flammen nicht weiter ausbreiteten, kümmerten sich Einsatzkräfte und Landwirte weiter um Rauch- und Glutstellen im gesamten Gebiet. Die Behörde bezeichnete den Brand als "absolut beispiellos". Ungünstige Wetterbedingungen wie Wind, hohe Temperaturen und Trockenheit erklärten seine Intensität, hieß es.

Hunderte Feuerwehrleute verletzt

Laut Präfektur wurden nach einer vorläufigen Bilanz 252 der 2.725 Gebäude im Brandgebiet an der französischen Atlantikküste zerstört. Von 224.000 evakuierten Menschen durften mittlerweile 208.000 wieder zurückkehren.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es nach Angaben der Präfektur in der Bevölkerung weder Tote noch Verletzte. Allerdings seien mehr als 330 Feuerwehrkräfte verletzt worden, hieß es.

Im südfranzösischen Département Var kämpfen Feuerwehrleute seit Freitag gegen einen wieder aufgeflammten Brand, mittlerweile auf einer Fläche von rund 1.800 Hektar. Etwa 2.800 Menschen wurden der Präfektur zufolge evakuiert. Mehrere Löschflugzeuge und Hubschrauber waren am Samstag im Einsatz. Trotz der Sorge vor starken Winden zeigte sich die Lage am Abend stabil. Der Präfekt sprach von "einer Schlacht, die gewonnen wurde", auch wenn es noch nicht das Ende sei. Laut Mitteilung der Präfektur müssen Löschmaßnahmen die ganze Nacht zum Sonntag "in außergewöhnlichem Umfang" aktiv bleiben./axa/DP/zb

02.08.2026 | 07:35:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Ceuta-Krise verschärft Debatte über EU-Grenzschutz
02.08.2026 | 07:35:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trump: Angriffe auf Iran abgesagt - «Umrisse einer Einigung»
02.08.2026 | 07:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Umwelthilfe will neues Heizungsgesetz gerichtlich kippen
02.08.2026 | 07:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Netflix-Bergsteiger Nirmal Purja stirbt am Broad Peak
02.08.2026 | 07:31:59 (dpa-AFX)
Netflix-Alpinist Nirmal Purja stirbt am Broad Peak
02.08.2026 | 07:30:53 (dpa-AFX)
Viel Stau zur Ferienzeit: Autofahrer brauchen Geduld
02.08.2026 | 07:35:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trump: Angriffe auf Iran abgesagt - «Umrisse einer Einigung»

WASHINGTON (dpa-AFX) - Aufgrund angeblicher Fortschritte bei den Bemühungen um eine diplomatische Einigung mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine neue Angriffswelle des Militärs nach eigenen Angaben vorerst abgesagt. Voraussetzung dafür sei, dass schnell eine Einigung erreicht werde, schrieb Trump in der Nacht auf seiner Plattform Truth Social.

Das US-Militär stehe mit all seiner Macht zu einem Angriff bereit, wie es ihn "seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat". Aber der Iran und andere Länder in der Region hätten darum gebeten, davon abzusehen, da es nun "Umrisse einer Einigung" gebe. Dazu gehöre die "komplette" Öffnung der Straße von Hormus und "ein Ende der vom Iran ausgehenden atomaren Bedrohung", schrieb Trump. Auch Israel werde sich an die Vereinbarung halten, den Iran vorerst nicht wieder anzugreifen. Wohl an die Vermittler gerichtet schob er hinterher: "Macht Euch alle an die Arbeit und ERLEDIGT das."

Weitere Einzelheiten zu dem angeblichen diplomatischen Durchbruch nannte Trump zunächst nicht. Der Iran oder Staaten in der Region, die an den Gesprächen beteiligt waren, äußerten sich in der Nacht nicht unmittelbar dazu.

Konflikt um Straße von Hormus und Atomprogramm

Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass Trump von einem Durchbruch spricht, der im Nachhinein von anderer Seite dementiert wird oder später an der Realität scheitert. Die Straße von Hormus etwa sollte bereits infolge des Rahmenabkommens mit dem Iran, das im Juni unterzeichnet worden war, wieder für die internationale Schifffahrt geöffnet werden. Zu einer uneingeschränkten Öffnung kam es aber nie: Nach einer anfänglichen Zunahme des Schiffsverkehrs in der Meerenge wurde er durch neue Angriffe zuletzt wieder fast zum Erliegen gebracht.

Die Straße von Hormus ist unter anderem von entscheidender Bedeutung für den Export von Öl und Gas aus den Staaten des Persischen Golfs. Teheran nutzt die faktische Blockade, die zu höheren Weltmarkpreisen für Öl und Gas führt, als Druckmittel gegen Trump. Dessen Republikaner müssen sich in gut drei Monaten bei den Zwischenwahlen zum US-Kongress dem Wählervotum stellen - hohe Spritpreise kommen ihnen da sehr ungelegen.

Das US-Militär wiederum hat inzwischen als Druckmittel gegen den Iran seine Seeblockade erneuert, um das Land von Einnahmen aus dem Export von Rohöl abzuschneiden. Ölausfuhren sind die wichtigste Einnahmequelle des islamistischen Machtapparats in Teheran.

Das Rahmenabkommen vom Juni sah auch weitere Verhandlungen zu Irans Atomprogramm vor. Insbesondere Israel, aber auch die USA und mehrere andere Staaten beschuldigen den Iran, am Bau von Atombomben zu arbeiten, unter anderem wegen seines Programms zur Anreicherung von Uran. Der Iran dementiert das und besteht auf seinem Recht zur zivilen Nutzung von Atomkraft. Experten gehen nicht davon aus, dass bei diesem Streitthema eine schnelle Einigung möglich sein wird.

Die angebliche Bedrohung durch Irans Atomprogramm war eines der Argumente, die Trump Ende Februar als Beweggründe für die amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran nannte. Er hatte anfangs gesagt, der Krieg werde nur wenige Wochen dauern. Inzwischen befindet er sich im sechsten Monat.

Iran drohte vor geplanter Angriffswelle mit Gegenangriffen

Trump hatte erst am Freitag angekündigt, man werde den Iran "sehr hart" angreifen - und "irgendwann werden sie es nicht mehr aushalten können". Übereinstimmende US-Medienberichte sprachen von einem bevorstehenden Großangriff auf Ziele im Iran, der auch Attacken auf Irans Energieinfrastruktur umfassen sollte.

Teheran drohte daraufhin mit Gegenangriffen auf Einrichtungen der kritischen Infrastruktur in Israel und den Staaten am Persischen Golf. Seit Kriegsbeginn hat der Iran auf US-Attacken häufig mit Gegenangriffen auf Ziele in den Golfstaaten reagiert, in denen es auch US-Militärstützpunkte gibt.

Irans Außenminister Abbas Araghtschi warnte am Samstag in einem Gespräch mit seinem saudi-arabischen Kollegen Faisal bin Farhan vor einer neuen militärischen Eskalation im Krieg mit den USA. Die schlagkräftigen Streitkräfte seines Landes würden auf jeden Akt der Aggression entschlossen reagieren, schrieb Araghtschi auf der Plattform Telegram. Im Falle neuer Angriffe müssten die USA, Israel sowie beteiligte Staaten in der Golfregion die volle Verantwortung dafür tragen.

Bericht: Saudi-Arabien rief Trump zur Deeskalation auf

Einem Bericht der US-Nachrichtenseite "Axios" zufolge sprach der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman am Samstag mit Trump, um angesichts des geplanten neuen Angriffs die Sorge des sunnitischen Königreichs auszudrücken, das mit dem schiitisch geprägten Iran um die Vorherrschaft in der Region ringt. Unter Berufung auf mit dem Gesprächsinhalt vertraute US-Quellen berichtete "Axios" weiter, der Kronprinz habe Trump zur Deeskalation aufgerufen./jbz/DP/zb

02.08.2026 | 07:20:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Angriffe auf Iran abgesagt - 'Umrisse einer Einigung'
02.08.2026 | 07:05:55 (dpa-AFX)
Trump: Angriffe auf Iran abgesagt - 'Umrisse einer Einigung'
01.08.2026 | 11:35:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump erwägt neue Angriffe - Iran droht mit Gegenschlägen
01.08.2026 | 11:08:25 (dpa-AFX)
Nach Berichten über US-Angriffspläne - Teheran droht Nachbarländern
01.08.2026 | 11:04:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump erwägt neue Angriffe - Iran droht mit Gegenschlägen
01.08.2026 | 11:03:21 (dpa-AFX)
Iran warnt USA vor neuen Angriffen - droht mit Gegenschlägen

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.629,24 PKT
  • +0,07%
  • WKN 846900
  • (31.07., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN2J7T
Produkttyp long
Kurs 15,00 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.343,11 PKT
Hebel 17,10x

197 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2JF3
Produkttyp long
Kurs 14,75 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.325,00 PKT
Hebel 17,48x

443 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN3E86
Produkttyp long
Kurs 13,71 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.340,60 PKT
Hebel 18,71x

666 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7T (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7T (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.358,01 PKT
  • +0,21%
  • WKN 965814
  • (31.07., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN1T8V
Produkttyp long
Kurs 4,47 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.940,536 PKT
Hebel 14,20x

7 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN1UU2
Produkttyp long
Kurs 4,04 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.966,554 PKT
Hebel 15,73x

9 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN1T8V (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN1T8V (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 91,04 USD
  • +4,79%
  • WKN 967740
  • (31.07., 23:59:55)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN35HN
Produkttyp long
Kurs 6,09 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 84,50 USD
Hebel 12,59x

114 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN35FD
Produkttyp long
Kurs 3,48 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 84,50 USD
Hebel 21,93x

84 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN35HN (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN35HN (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15310 USD
  • -0,03%
  • WKN 965275
  • (02.08., 09:46:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY37HJ
Produkttyp short
Kurs 5,17 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,2125 USD
Hebel 19,30x

9 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY37HJ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY37HJ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    31.07.2026

    Kein neuer Rekord im Dax, Halbleiter ziehen wieder an

    Die Gewinne im Dax sind über den Tag hinweg abgebröckelt. Der neue Rekord rückt damit weiter weg. Im Blick sind Halbleiter-Aktien, beispielsweise Infineon. In den USA geht es um Amazon und Apple.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    28.07.2026

    Das Allwetter-Portfolio – ein Depot für jede Marktphase

    Boom, Krise, Inflation oder Deflation – wie lässt sich ein Depot aufbauen, das langfristig Bestand hat? Portfoliomanager Christian Kahler erklärt die Prinzipien des Allwetter-Portfolios und zeigt, wie Anleger mit einer breit diversifizierten Strategie Risiken reduzieren und Vermögen nachhaltig..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools