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News

02.04.2026 | 00:00:37 (dpa-AFX)
IRW-News: Redwood AI Corp.: Redwood AI lanciert gemeinsam mit dem Brent Page Lab der UBC ein Forschungskooperationsprojekt zur Entwicklung von Arzneimitteln gegen die Alzheimer-Krankheit

IRW-PRESS: Redwood AI Corp.: Redwood AI lanciert gemeinsam mit dem Brent Page Lab der UBC ein Forschungskooperationsprojekt zur Entwicklung von Arzneimitteln gegen die Alzheimer-Krankheit

Vancouver, Kanada - 1. April 2026 / IRW-Press / Redwood AI Corp. (CSE: AIRX) (FWB: Y0N, WKN: A422EZ) (Redwood oder das Unternehmen) freut sich, die Einleitung eines Forschungskooperationsprojekts mit dem Brent Page Lab der University of British Columbia (UBC) bekannt zu geben, das sich mit der Förderung der möglichen Entwicklung von neuartigen Arzneimitteln gegen die Alzheimer-Krankheit beschäftigt. Das Projekt mit dem Titel Novel Therapeutics for Neurodegeneration - Targeting NUDT5 in Alzheimers Disease verbindet Redwoods KI-gestützte Rechenplattform für die Arzneimittelforschung mit dem Knowhow des Page Lab auf dem Gebiet der medizinischen Chemie und Arzneimittelentwicklung. Angesichts der Tatsache, dass mehr als 55 Millionen Menschen weltweit - darunter mehr als 750.000 Kanadier https://www.statcan.gc.ca/o1/en/plus/5374-alzheimers-awareness-month

- von Demenz betroffen sind https://www.alzint.org/about/dementia-facts-figures/dementia-statistics/

und alle drei Sekunden irgendwo auf der Welt ein neuer Fall bekannt wird https://www.alzint.org/about/dementia-facts-figures/dementia-statistics

, will man mit dieser Initiative ganz gezielt neue Arzneimittelkandidaten für eines der dringlichsten und wachstumsstärksten ungedeckten medizinischen Bedürfnisse im Bereich der globalen Gesundheit voranbringen.

Das Projekt befasst sich in erster Linie mit dem Design und der Optimierung von Inhibitoren, die auf das Protein NUDT5 gerichtet sind. Dieses Protein ist an biologischen Signalübertragungsprozessen in Zusammenhang mit Stress beteiligt, die mit den neurodegenerativen Veränderungen bei der Alzheimer-Krankheit in Verbindung stehen. Redwood wird mit Hilfe seiner Rechenplattform eine virtuelle Datensammlung zu synthetisch herstellbaren analogen Wirkstoffen erstellen und evaluieren mit dem Ziel, eine Orientierungshilfe bei der Wirkstoffauswahl zu bieten und die aktuellen experimentellen Studien im Page Lab zu beschleunigen. Über diese Vorgangsweise will Redwood neuartige Wirkstoffkandidaten mit vielversprechenden In-silico-Sicherheits- und Wirksamkeitsprofilen ermitteln - unter anderem auch Moleküle, die mit herkömmlichen Lösungsansätzen in der Chemie möglicherweise nicht so leicht zu identifizieren wären. Diese rechnerisch ermittelten Kandidaten könnten dann rasch für Synthesen und Versuche priorisiert werden, was den zeitlichen Ablauf im Hinblick auf eine frühzeitige Entdeckung beschleunigen würde.

Durch die Verbindung von künstlicher Intelligenz mit medizinischer Chemie und biologischen Versuchen soll das Projekt die Ermittlung vielversprechender Wirkstoffkandidaten in der frühen Phase der Arzneimittelforschung effizienter gestalten und deren Weiterentwicklung und Überführung in die präklinische Phase unterstützen. Mit der anschließenden experimentellen Validierung durch das Page Lab erfolgt ein entscheidender Schritt zur Bestätigung, ob sich computergestützte Vorhersagen in der Praxis in reale biologische Vorgänge umsetzen lassen. Damit wird eine zentrale Herausforderung in der Wirkstoffforschung angegangen, wo viele theoretisch vielversprechende Wirkstoffe in der Praxis keine Wirksamkeit zeigen.

Aus unserer Sicht wird die KI im kommenden Jahrzehnt eine immer zentralere Rolle bei der Art und Weise der Entdeckung und Entwicklung von neuen Medikamenten spielen. Durch die Verbindung von modernen rechengestützten Designs und wissenschaftlicher Forschung auf Weltrangniveau wollen wir dazu beitragen, den Weg von der frühen Entdeckung hin zu valideren präklinischen Wirkstoffkandidaten zu verkürzen. Programme wie dieses liefern eine Grundlage für raschere und effizientere Ansätze in der therapeutischen Innovation. Unserer Meinung nach besteht für dieses Modell langfristig enormes Potenzial bei einer ganzen Reihe von Krankheitsbildern, so Louis Dron, CEO von Redwood AI.

Über das Brent Page Lab an der UBC

Das Brent Page Lab ist ein Marktführer auf dem Gebiet der Entwicklung chemischer Sonden und der medizinischen Chemie, der sich vor allem auf die strukturbasierte Arzneimittelforschung und auf experimentelle Studien konzentriert. Zu den Aufgabenbereichen des Labors gehört es auch zu untersuchen, wie kleine Moleküle mit Zielproteinen interagieren. Dabei kommen vielfältige Methoden wie das molekulare Docking, die chemische Synthese sowie fortschrittliche biochemische Analysen zum Einsatz. https://pharmsci.ubc.ca/directory/brent-page

Über Redwood AI Corp.

Redwood AI nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu beschleunigen, mit dem Ziel, die Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI wurde konzipiert, um eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen zu ermöglichen.

IM NAMEN VON REDWOOD AI CORP.

Louis Dron

Chief Executive Officer

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Louis Dron

Chief Executive Officer

Tel: +1 888 530 8488

E-Mail: investors@redwoodai.com

Die CSE und ihr Informationsdienstleister haben diese Pressemitteilung nicht geprüft und übernehmen keine Verantwortung für ihre Genauigkeit oder Angemessenheit.

Vorsorglicher Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze, darunter unter anderem Aussagen zur Zusammenarbeit des Unternehmens mit Brent Page Lab, zur Fähigkeit, die hier beschriebenen Forschungsarbeiten durchzuführen, sowie zum Potenzial, positive Ergebnisse zu erzielen, die dazu beitragen, den Zeitrahmen für die Wirkstoffforschung zu verkürzen oder andere klinische oder geschäftliche Ziele des Unternehmens voranzutreiben. Im Allgemeinen können zukunftsgerichtete Informationen an der Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie plant, erwartet oder erwartet nicht, wird erwartet, Budget, geplant, schätzt, prognostiziert, beabsichtigt, geht davon aus oder geht nicht davon aus oder glaubt oder durch Variationen solcher Wörter und Ausdrücke oder an Aussagen identifiziert werden, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen werden, eintreten oder erreicht werden können, könnten, würden, dürften oder werden.

Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, das Aktivitätsniveau, die Leistung oder die Erfolge des Unternehmens, je nach Fall, wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf Risiken im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit mit Brent Page Lab; Risiken im Zusammenhang mit dem Versagen der Plattform des Unternehmens, wie hierin beschrieben zur Arzneimittelforschung beizutragen; die zukünftigen Geschäftspläne des Unternehmens; das Risiko, dass das Unternehmen nicht in der Lage sein wird, seine Schlüsselkräfte zu halten; das Risiko, dass die Strategie des Unternehmens in Bezug auf seine Software bzw. die damit verbundenen Erwartungen nicht wie erwartet oder überhaupt nicht umgesetzt werden. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht vorbehaltlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen verlassen.

Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen enthaltenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich diese Informationen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich Leser nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können wesentlich von den in diesen Aussagen in Betracht gezogenen abweichen. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich.

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ROUNDUP 3: Trump macht Iran-Krieg zur Belastungsprobe für die Nato

(neu: Waffenruhe-Dementi aus dem Iran)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg wird zu einer Belastungsprobe für die Nato. Es stehe kaum noch zur Debatte, dass die Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Krieges überdacht werden müsse, sagte Trump der britischen Zeitung "The Telegraph". Die US-Regierung kritisiert seit Wochen die aus ihrer Sicht mangelnde Unterstützung von Nato-Partnern insbesondere im Konflikt um die für den Welthandel wichtige, aber vom Iran blockierte Straße von Hormus.

Die Nato sei ein "Papiertiger", sagte Trump nun. "Wir werden den Wert der Nato und dieses Bündnisses für unser Land neu prüfen müssen", sagte US-Außenminister Marco Rubio ergänzend in einem Interview des Senders Fox News. Beide spielten damit darauf an, dass europäische Nato-Partner bislang eine aktive Unterstützung des Iran-Kriegs verweigern und diesen teilweise sogar offen als völkerrechtswidrig kritisieren.

Vermutungen hinter der Drohung

In der Nato werden die Äußerungen von Trump und Rubio zum etwaigen Austritt von vielen noch relativ gelassen gesehen. Vermutet wird, dass es der US-Regierung vor allem darum geht, eine stärkere Unterstützung des US-Vorgehens zu erzwingen.

Zudem wird darauf verwiesen, dass Trump einen Nato-Austritt wegen nationaler rechtlicher Hürden gar nicht im Alleingang beschließen könnte und auch erhebliche wirtschaftliche und militärische Nachteile drohen würde. Trump würde beispielsweise riskieren, dass sich die Europäer technologisch noch stärker emanzipieren und deutlich weniger Rüstungsgüter von amerikanischen Unternehmen kaufen. Der US-Industrie könnten so Milliardengeschäfte wegbrechen. Zudem müssten die USA möglicherweise strategisch wichtige Militärstandorte in Europa schließen.

Trump: Iran hat um Waffenruhe gebeten

Auf seiner Online-Plattform Truth Social machte Trump unterdessen eine Bemerkung, die einer Sensation gleichkäme. Danach soll die Islamische Republik um eine Waffenruhe gebeten haben. Der US-Präsident schrieb die Bitte um eine Waffenruhe "Irans neuem Regime-Präsidenten" zu. Wen er genau damit meint, blieb unklar.

Trump schrieb auf der Plattform weiter, man werde darüber nachdenken, wenn die Straße von Hormus frei passierbar sein werde. Bis dahin werde man den Iran in die "Steinzeit" bomben.

Irans Außenamtssprecher wies Trumps Äußerung nach einer angeblichen Bitte um eine Waffenruhe zurück. Die Aussagen seien falsch und unbegründet, wurde Ismail Baghai vom Staatssender Irib zitiert. "Das sind Täuschungen der USA, um ihre illegitime Kriegspolitik zu rechtfertigen", sagte Baghai laut dem Bericht.

Mit einem Ende der US-Angriffe im Iran rechnet Trump nach zuvor gemachten Angaben in zwei bis drei Wochen. Dafür brauche es keinen Deal mit Teheran. Das sei "irrelevant", da man dafür sorge, dass Irans Machthaber keine Atomwaffen bauen könnten, sagte er.

Erneut Tanker getroffen

Im Krieg gingen die jeweiligen Angriffe der Parteien unterdessen weiter. In Kuwait wurden Treibstofftanks am internationalen Flughafen durch Drohnen getroffen, wie die Zivilluftfahrtbehörde des Landes in der Nacht mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen entstand nur Sachschaden. Vor der Küste Katars geriet ein Tanker unter Beschuss. Es sei ein Schaden im Rumpf oberhalb der Wasseroberfläche entstanden, teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit.

Die israelische Luftwaffe hat seit Beginn des gemeinsam mit den USA geführten Krieges mehr als 800 Angriffe im Iran geflogen. Dabei seien rund 16.000 verschiedene Munitionskörper eingesetzt worden, so die Armee. Gemeinsam mit den Geheimdiensten würden die "gezielten Angriffe" gegen das iranische "Terrorregime" fortgesetzt, hieß es.

Bericht: Emirate wollen Straße von Hormus gewaltsam öffnen

Die Vereinigten Arabischen Emirate bemühen sich laut "Wall Street Journal" um eine Koalition mit den USA und anderen Verbündeten, um die für den Welthandel so wichtige Straße von Hormus gewaltsam zu öffnen. Emiratische Diplomaten hätten die USA und die Militärmächte in Europa und Asien dazu dringend aufgefordert, sagte ein Vertreter des Landes der Zeitung. Die Emirate wollen demnach, dass der UN-Sicherheitsrat dies per Resolution absegnet. Der iranische Machtapparat glaube, er kämpfe um sein Überleben und sei bereit, die Weltwirtschaft mit in den Abgrund zu reißen, indem er die Straße von Hormus abriegele, hieß es.

Israels Premier erwartet Sturz des iranischen Machtapparats

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geht eigenen Angaben zufolge davon aus, dass Irans Regierung früher oder später stürzen wird. "Das Ajatollah-Regime im Iran ist schwächer denn je", sagte er. Der Kampf gegen Irans Führung sei aber noch nicht vorbei.

Schwere Luftangriffe in Beirut

Die israelische Luftwaffe flog derweil in der Nacht erneut auch schwere Luftangriffe auf Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Es seien ein ranghoher Kommandeur der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz sowie ein weiterer "Terrorist" getroffen worden, teilte die Armee auf Telegram mit. Nach vorläufigen Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den Angriffen mindestens fünf Menschen getötet und 21 weitere verletzt. Zuvor war der Norden Israels erneut unter Dauerbeschuss durch die Miliz geraten./mrd/DP/stw

01.04.2026 | 18:45:12 (dpa-AFX)
Irans Außenamtssprecher: Keine Bitte um Waffenruhe
01.04.2026 | 16:47:52 (dpa-AFX)
Krisenschalte zur Blockade der Straße von Hormus
01.04.2026 | 16:21:11 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken deutlich - Trump-Aussagen zu möglichem Kriegsende
01.04.2026 | 16:16:38 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 2: Trump macht Iran-Krieg zur Belastungsprobe für die Nato
01.04.2026 | 15:42:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump macht Iran-Krieg zur Belastungsprobe für die Nato
01.04.2026 | 15:33:11 (dpa-AFX)
WDH/Trump: Iran bittet um Waffenruhe

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