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News

01.06.2026 | 18:13:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verluste zu Monatsbeginn - Iran-Sorgen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts der sich wieder verschärfenden Lage im Nahen Osten ist der deutsche Aktienmarkt am Montag mit Verlusten in den Börsenmonat Juni gestartet. In einem iranischen Medienbericht hieß es, der Iran werde die indirekten Verhandlungen mit den USA wegen der israelischen Angriffe im Libanon abbrechen. In Reaktion darauf bauten die Ölpreise ihre Tagesgewinne aus, was erneut Inflationssorgen weckte und die Renditen am Anleihenmarkt in die Höhe trieb.

Der Leitindex Dax <DE0008469008> büßte 0,40 Prozent auf 25.003,04 Punkte ein und verteidigte so knapp die Marke von 25.000 Zählern. Deutliche Kursgewinne des Schwergewichts SAP <DE0007164600> hielten die Verluste in Grenzen. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenunternehmen sank um 1,36 Prozent auf 32.899,55 Zähler.

Zudem hatten die iranischen Revolutionsgarden einen Vergeltungsschlag nach einem US-Luftangriff gemeldet. Zuvor hatte der Golfstaat Kuwait wegen Luftangriffen Alarm ausgelöst. Das US-Militär hatte am Wochenende eigenen Angaben zufolge Radar- und Drohnenkontrollzentren im Iran bombardiert, nachdem Teheran zuvor eine amerikanische Drohne abgeschossen haben soll. Seit Tagen ringen die USA und der Iran um ein Rahmenabkommen zur Verlängerung der seit dem 8. April geltenden Waffenruhe.

"Die Sorgen einer Fortsetzung des Iran-Kriegs bleiben in den Köpfen der Anleger präsent", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst vom Handelshaus CMC Markets. Es sei vollkommen unklar, ob es nach dem Zwischenschritt in Form einer Waffenruhe von 60 Tagen tatsächlich zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten kommen kann und wird. Die Unsicherheit spiegeln Lipkow zufolge die Energiepreise wider, die sich von ihren hohen Niveaus nicht wirklich lösen können. Die Gefahr einer nachhaltigen Teuerungsrate in den Finanzmärkten bleibe latent vorhanden.

Die Aktien von Softwareunternehmen zählten am Montag zu den größten Gewinnern. In einem von den jüngsten Rekorden an der US-Technologiebörse Nasdaq gestützten Umfeld setzten hierzulande SAP, Nemetschek <DE0006452907> und Teamviewer <DE000A2YN900> ihre Erholung beschleunigt fort. Weiterhin herrscht am Markt die Hoffnung vor, dass der anhaltende Boom von Künstlicher Intelligenz nicht vornehmlich die Geschäftsmodelle der Softwarehersteller bedroht, sondern auch Chancen bietet. Die Anteilsscheine von SAP zogen an der Dax-Spitze um gut acht Prozent an und erreichten das höchste Niveau seit Mitte März.

Die Papiere von Mercedes-Benz <DE0007100000> büßten in dem trüben Umfeld anfängliche Gewinne ein und fielen am Ende um 1,4 Prozent. Am Markt wurde ein Gesetzesvorhaben in den USA diskutiert, das in einem Verkaufsverbot auf dem wichtigen Markt münden könnte. Ein Gesetzentwurf, der einen Ausschuss im US-Repräsentantenhaus passiert hat, sieht das Verbot von Produktion und Verkauf von Fahrzeugen in den USA vor, deren Hersteller zu mindestens 15 Prozent "US-Gegnerstaaten" gehören, darunter auch China. Fast 20 Prozent der Mercedes-Anteile sind dem chinesischen, staatlich kontrollierten Autokonzern BAIC und dem Eigentümer des Geely-Autokonzerns <KYG3777B1032> zuzurechnen.

Das Rüstungselektronik-Unternehmen Hensoldt <DE000HAG0005> geht dank höherer Kundenanzahlungen in diesem Jahr von einem besseren Zustrom freier Finanzmittel aus. Die Hensoldt-Titel gehörten dennoch mit minus 5,8 Prozent zu den schwächsten Aktien am hiesigen Markt. Auch andere Rüstungswerte wie Renk <DE000RENK730> und Rheinmetall <DE0007030009> verbuchten deutliche Verluste.

Auf europäischer Bühne kam der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> auf ein Minus von 0,26 Prozent auf 6.034,95 Punkte. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> und insbesondere der Zürich SMI <CH0009980894> gerieten stärker unter Druck. In New York gab der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss leicht nach./la/jha/

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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Behörde: Explosion auf Frachtschiff nahe Irak
01.06.2026 | 16:49:41 (dpa-AFX)
Iran pocht auf Waffenruhe im Libanon

TEHERAN (dpa-AFX) - Angesichts fortwährender israelischer Angriffe im Libanon pocht Teheran weiterhin auf eine Waffenruhe an allen Fronten. Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran schließe den Libanon mit ein, bekräftigte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi in einem Beitrag auf X.

Araghtschi hatte am Sonntagabend laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars gesagt, die Verhandlungen mit den USA liefen weiter. Anderweitigen Spekulationen solle kein Glauben geschenkt werden.

In einem iranischen Medienbericht am Montag hieß es, der Iran würde die indirekten Verhandlungen mit den USA wegen der israelischen Angriffe im Libanon abbrechen. Iranische Medien berichteten zuletzt häufiger von Eskalationsmöglichkeiten angesichts fortdauernder Verhandlungen.

Nach Einschätzung von Beobachtern gilt der Libanon als strategisch und ideologisch wichtig für die Islamische Republik. Die Hisbollah-Miliz im Libanon ist mit dem Iran verbündet.

Mit dem Vormarsch israelischer Bodentruppen im Libanon und möglichen neuen Angriffen im Raum von Beirut eskaliert der Krieg im Libanon weiter. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte zuletzt neue Angriffe auf Ziele der Hisbollah in Beiruts Vororten an./mar/DP/jha

01.06.2026 | 16:22:31 (dpa-AFX)
Ölpreise legen deutlich zu - Tasnim: Iran pausieren Austausch mit den USA
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WDH/ROUNDUP 2: Iran meldet Vergeltungsschlag nach US-Angriffen
01.06.2026 | 15:00:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Iran meldet Vergeltungsschlag nach US-Angriffen
01.06.2026 | 14:11:16 (dpa-AFX)
Russland verbietet erstmals Export von Flugtreibstoff
01.06.2026 | 13:17:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Krieg im Libanon eskaliert weiter
01.06.2026 | 13:16:42 (dpa-AFX)
Tankrabatt und Ölpreise drücken Spritkosten im Mai

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