•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

03.08.2026 | 11:17:12 (dpa-AFX)
Schwül-heiß und gewittrig: Unwetter folgen auf Hitze

OFFENBACH (dpa-AFX) - "Nach der Hitzewelle ist quasi vor der Hitzewelle": Auch in der neuen Woche wird es in Deutschland heiß. Ab Dienstag sollten sich die Menschen zudem auf Unwetter einstellen, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilte.

"Denn am morgigen Dienstag schiebt sich die schwül-heiße und gewitterträchtige Luft bis in den Nordosten, wo nachmittags und abends ein hohes Unwetterpotential besteht - nach aktuellem Stand", heißt es vom DWD. Auch von Südwesten ziehen demnach neue Schauer und kräftige bis schwere Gewitter heran, die örtlich wieder unwetterartig ausfallen könnten. Dann liegen die Temperaturen laut Vorhersage zwischen 30 und 38 Grad.

Trockenheit droht sich zu verschärfen

Auch in der Nacht zu Mittwoch könne es teils kräftige Schauer und Gewitter geben. Am Tag verlagere sich das Gewitterrisiko in Richtung Süden und Osten. Die Temperaturen steigen dann auf 30 bis 35 Grad. Sollte es bis Donnerstag nicht ausreichend geregnet haben, "droht eine weitere Verschärfung der regional sowieso schon massiven Trockenheit", schreibt der Deutsche Wetterdienst. "Auch die Vegetationsbrandgefahr könnte dann noch immer hoch bis extrem hoch ausfallen und den Feuerwehren viel Arbeit machen."

Die große Hitze ist nach der Wochenmitte dann erst mal überstanden: Am Donnerstag werden noch bis zu 30 Grad erwartet, am Freitag bis zu 28 Grad. "Wirklich kühl wird es aber auch in den Folgetagen nicht", so der DWD./wem/DP/stw

03.08.2026 | 11:13:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Astrazeneca prüft Mega-Fusion mit Bristol Myers Squibb
03.08.2026 | 11:06:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Eurozone: Industriestimmung hellt sich etwas weniger auf als erwartet
03.08.2026 | 11:05:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: DWD warnt fast bundesweit vor Hitze
03.08.2026 | 11:05:06 (dpa-AFX)
GNW-News: BioNTech ernennt Dr. Guido Oelkers zum neuen Vorstandsvorsitzenden
03.08.2026 | 11:05:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Ziel für Aixtron auf 60 Euro - 'Overweight'
03.08.2026 | 11:03:49 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Stabilus weiter erholt - Ausblick schon konkretisiert
03.08.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Angriff abgesagt: Trump kündigt neue Gespräche mit Iran an

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump will den seinen Worten nach größten Angriff des US-Militärs "seit dem Zweiten Weltkrieg" vorerst abgesagt haben, um neuen Verhandlungen mit dem Iran eine Chance zu geben. Die Gespräche sollen am Montagnachmittag stattfinden, wie Trump ankündigte. Es blieb zunächst unklar, wo die Verhandlungen geführt werden sollen, wie lange sie dauern dürften und wer genau daran beteiligt sein wird. Aus dem Iran gab es in der Nacht zunächst keine Bestätigung für geplante Gespräche. Die Ölpreise gaben zum Wochenauftakt deutlich nach.

Besondere Bedeutung bei den Verhandlungen dürfte eine Regelung zur Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr haben. Zudem soll auch das umstrittene Atomprogramm des Irans Gegenstand der Gespräche sein. Die beiden Themenkomplexe dominierten auch schon vorherige Verhandlungsrunden, die in Pakistan und der Schweiz stattfanden.

Trump hatte den nach seinen Angaben geplanten Großangriff in der Nacht zum Samstag unter Verweis auf Fortschritte bei den diplomatischen Bemühungen um ein Kriegsende vorerst abgesagt. Er sprach von den "Umrissen einer Einigung", die sich abzeichneten. Allerdings steht er mit dieser Darstellung allein auf weiter Flur, vom Tenor gleichlautende Äußerungen aus anderen Staaten der Region gibt es bislang nicht.

Trump: Angriff wäre für Iran "verheerend gewesen"

Trump bekräftigte seine Darstellung, dass das US-Militär nur auf Bitten des wichtigen Verbündeten Saudi-Arabien, der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars und des Irans quasi in letzter Minute von einer neuen Welle vernichtender Angriffe auf den Iran abgesehen habe. "Es wäre der größte Angriff seit dem Zweiten Weltkrieg geworden, und er wäre für sie verheerend gewesen", sagte Trump am Sonntagabend (Ortszeit) vor Journalisten an Bord seiner Präsidentenmaschine auf dem Flug von New Jersey nach Washington.

Verteidigungsminister Pete Hegseth schrieb auf der Plattform X, das Militär "stand bereit - und bleibt bereit - auf einem Niveau, wie wir es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gesehen haben". US-Medienberichten zufolge sollten die US-Streitkräfte bei ihrer neuen Angriffswelle auch iranische Infrastruktur und Energieanlagen ins Visier nehmen. Trump sagte, der Angriff sei vorerst ausgesetzt worden, die Pläne könnten aber "jederzeit" in die Tat umgesetzt werden.

Trump erklärte, er habe die neuerlichen Attacken nur abgeblasen, weil die Verbündeten in der Region ihm gesagt hätten, dass eine Einigung wohl kurz bevorstehe. "Ich denke, es gibt einen Deal", sagte er. Auch die iranische Seite habe zu verstehen gegeben, dass sie einen "Deal" wolle. Und Verhandlungen könnten viel Blutvergießen verhindern.

Welche Fortschritte gibt es in den Verhandlungen?

Allerdings gibt es Zweifel, ob ein Abkommen mit dem Iran zur Straße von Hormus und dem Atomprogramm wirklich in so greifbarer Nähe ist, wie es Trump behauptet. Zum einen sind die Streitthemen inhaltlich höchst komplex und die Interessen der Konfliktparteien gegenläufig. Zum anderen wäre es nicht das erste Mal, dass Trump von einem Durchbruch spricht, der im Nachhinein von anderer Seite dementiert wird oder später an der Realität scheitert.

Der Iran und die anderen Staaten in der Region, die wahrscheinlich an den Gesprächen beteiligt waren, hielten sich nach Trumps Äußerungen bedeckt. Katar und Saudi-Arabien etwa riefen zur Deeskalation auf. Katar forderte zudem die Umsetzung des Rahmenabkommens der Kriegsparteien.

Auf dieses Abkommen zur Beendigung des seit Ende Februar andauernden Kriegs hatten sich der Iran und die USA Mitte Juni geeinigt. Binnen einer Übergangsfrist von 60 Tagen sollten weitere Details ausgearbeitet werden. Allerdings gab es von Anfang an Zweifel an der Tragfähigkeit des Abkommens - und in der Zwischenzeit auch immer wieder heftige gegenseitige Angriffe.

Im Juli etwa kam es über fast zwei Wochen hinweg zu täglichen Attacken des US-Militärs auf Ziele im Iran und zu iranischen Angriffen auf US-Stützpunkte in den Staaten am Persischen Golf sowie in Jordanien.

Konflikt um Meerenge

Die faktische Blockade der Straße von Hormus ist für den Iran seit Kriegsbeginn das wohl wirksamste Druckmittel gegenüber den USA. Die Meerenge ist unter anderem von entscheidender Bedeutung für den Export von Dünger, Öl und Gas aus den Staaten des Persischen Golfs. Teherans Blockade führt zu höheren Weltmarkpreisen. Und Trumps Republikaner müssen sich in gut drei Monaten bei den Zwischenwahlen zum US-Kongress dem Wählervotum stellen - hohe Spritpreise kommen ihnen da äußerst ungelegen.

Der Ölpreis sank nach der öffentlichen Absage weiterer Angriffe auf den Iran deutlich. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am Montagmorgen etwas über 83 US-Dollar, also knapp 7 Prozent weniger als vor dem Wochenende.

Verhandlungen mit Oman

Die Meerenge sollte eigentlich bereits infolge des Rahmenabkommens vom Juni wieder geöffnet werden. Dazu kam es aber nie: Nach einer anfänglichen Zunahme wurde der Schiffsverkehr in der Meerenge durch neue Angriffe zuletzt wieder fast zum Erliegen gebracht. Das US-Militär wiederum hat inzwischen als Druckmittel gegen den Iran seine Seeblockade erneuert, um das Land von Einnahmen aus dem Export von Rohöl abzuschneiden. Ölausfuhren sind die wichtigste Einnahmequelle des Machtapparats in Teheran.

Der Iran beansprucht die Kontrolle über den Verkehr in der Meerenge für sich und will dort eine Maut erheben. Aktuell verhandelt Teheran mit dem Oman, dem anderen Anrainerstaat der Straße von Hormus, über eine Neuregelung. Die Gespräche befänden sich in der Endphase, sagte Irans Außenminister Abbas Araghtschi der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge. Vor dem Iran-Krieg war die Meerenge für die internationale Schifffahrt uneingeschränkt offen gewesen.

Trump nennt Irans Atomprogramm als Kriegsgrund

Das Rahmenabkommen sah auch weitere Verhandlungen zu Irans Atomprogramm vor. Insbesondere Israel, aber auch die USA und mehrere andere Staaten beschuldigen den Iran, am Bau von Atombomben zu arbeiten. Der Iran dementiert das. Experten gehen nicht davon aus, dass bei diesem Streitthema eine schnelle Einigung möglich sein wird.

Die angebliche Bedrohung durch Irans Atomprogramm war eines der Argumente, die Trump als Beweggründe für die amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran nannte. Er hatte anfangs gesagt, der Krieg werde nur wenige Wochen dauern. Inzwischen befindet er sich im sechsten Monat./jbz/DP/zb

03.08.2026 | 06:09:56 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken nach Trumps abgesagtem Iran-Angriff deutlich
03.08.2026 | 05:17:23 (dpa-AFX)
Trump kündigt für heute neue Gespräche mit dem Iran an
02.08.2026 | 23:16:24 (dpa-AFX)
Irans Präsident: USA müssen sich an Rahmenabkommen halten
02.08.2026 | 21:14:14 (dpa-AFX)
Iran: Verhandlungen mit Oman zu Straße von Hormus in Endphase
02.08.2026 | 17:27:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Trump: Angriffe auf Iran abgesagt - 'Umrisse einer Einigung'
02.08.2026 | 17:03:12 (dpa-AFX)
Einsatz gegen Russlands Schattenflotte - Italien kontrolliert Tanker

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.998,18 PKT
  • +1,44%
  • WKN 846900
  • (03.08., 11:07:59)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN25BB
Produkttyp long
Kurs 14,87 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.766,38 PKT
Hebel 17,48x

225 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN27J0
Produkttyp long
Kurs 14,32 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.650,00 PKT
Hebel 18,20x

494 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN3BJ2
Produkttyp long
Kurs 13,43 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.675,45 PKT
Hebel 19,36x

777 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN25BB (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN25BB (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.420,88 PKT
  • +0,99%
  • WKN 965814
  • (03.08., 11:07:46)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN2J7U
Produkttyp long
Kurs 3,67 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.107,042 PKT
Hebel 17,46x

8 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN1UU2
Produkttyp long
Kurs 4,64 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.969,137 PKT
Hebel 13,86x

9 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7U (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7U (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 83,87 USD
  • -4,62%
  • WKN 967740
  • (03.08., 11:12:56)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN369Q
Produkttyp short
Kurs 7,04 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 88,50 USD
Hebel 10,27x

112 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN364C
Produkttyp short
Kurs 4,87 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 89,00 USD
Hebel 14,83x

120 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN369Q (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN369Q (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15224 USD
  • -0,18%
  • WKN 965275
  • (03.08., 11:21:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY37UX
Produkttyp short
Kurs 5,02 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,21 USD
Hebel 19,88x

11 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY37UX (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY37UX (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    03.08.2026

    Rekordhoch im Dax zum Wochenauftakt

    Fallende Ölpreise treiben den DAX auf ein Rekordhoch.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    28.07.2026

    Das Allwetter-Portfolio – ein Depot für jede Marktphase

    Boom, Krise, Inflation oder Deflation – wie lässt sich ein Depot aufbauen, das langfristig Bestand hat? Portfoliomanager Christian Kahler erklärt die Prinzipien des Allwetter-Portfolios und zeigt, wie Anleger mit einer breit diversifizierten Strategie Risiken reduzieren und Vermögen nachhaltig..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools