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News

30.04.2026 | 19:27:37 (dpa-AFX)
Irans Fußball-Präsident an Einreise nach Kanada gehindert

VANCOUVER (dpa-AFX) - Der Präsident des iranischen Fußballverbands, Mehdi Tadsch, ist auf dem Weg zum FIFA-Kongress in Vancouver laut Medienberichten bei der Einreise nach Kanada an der Grenze abgewiesen worden. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim.

Kanadas Außenministerin Anita Anand wurde von US-Medien damit zitiert, dass ihrem "Verständnis" nach iranischen Funktionären die Einreise "unbeabsichtigt" verwehrt worden sei. Laut Tasnim sollen neben Tadsch noch zwei weitere Funktionäre in Toronto an der Einreise gehindert worden sein.

In Vancouver trafen sich heute Vertreter der 211 Mitgliedsverbände zum letzten FIFA-Kongress vor der Fußball-Weltmeisterschaft. Vertreter des Iran waren nicht dabei, als die Länder einzeln zu Beginn der Vollversammlung aufgerufen wurden. FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström bezeichnete die Delegation des Iran als "abwesend".

Das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko beginnt am 11. Juni, Iran zählt zu den WM-Teilnehmern und trifft in der Gruppenphase auf Neuseeland, Belgien und Ägypten. Die Spiele sind in Los Angeles und in Seattle angesetzt. Die Frage, ob der Iran angesichts des Kriegs mit den USA an der WM teilnehmen wird, sorgt seit Wochen für Wirbel.

Fußballchef angeblich mit Verbindung zu Revolutionsgarden

Laut dem Portal "Iran International" war Tadsch am Montag ein Visum ausgestellt worden, das am Dienstag dann wegen seiner Verbindung zur iranischen Revolutionsgarde (IRGC) wieder einkassiert wurde. Die IRGC gilt in Kanada als terroristische Vereinigung.

Dem Bericht von Tasnim zufolge sollen die drei iranischen Fußballfunktionäre bei ihrer Ankunft von der dortigen Einwanderungsbehörde beleidigt worden sein. Daraufhin habe die iranische Delegation beschlossen, die Teilnahme am FIFA-Kongress abzusagen und sei zurückgeflogen. Dass iranische Funktionäre in Vancouver fehlen, hatte der iranische Verband zuvor auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur bereits mit Visaproblemen begründet.

"Wir können Einzelfälle aus Datenschutzgründen nicht kommentieren, aber die Regierung war klar und beständig: IRGC-Funktionäre sind nicht zulassungsfähig in Kanada und haben keinen Platz in unserem Land", hieß es in einer Stellungnahme der Pressestelle von Lena Diab, der kanadischen Einwanderungsministerin.

Präsident schon bei der WM-Auslosung nicht dabei

Verbandspräsident Tadsch hatte ohne US-Visum im Dezember bereits nicht an der WM-Auslosung in Washington teilnehmen können. Die USA haben seither einen Krieg mit Iran begonnen.

Auch beim Kongress des asiatischen Kontinentalverbands AFC zu Wochenbeginn fehlten Vertreter Irans. Bei einer Ansage wurde lediglich verkündet, dass die iranischen Funktionäre von FIFA-Präsident Gianni Infantino für die WM-Qualifikation geehrt werden sollen, "sobald sie ankommen"./max/DP/he

30.04.2026 | 19:24:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Abschreibungen drücken Douglas tief in Verlustzone - Prognose gesenkt
30.04.2026 | 19:18:48 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Adtran Holdings, Inc. (deutsch)
30.04.2026 | 19:17:37 (dpa-AFX)
Griechenland bestätigt Zwischenfall mit Gaza-Hilfsflotte
30.04.2026 | 19:15:58 (dpa-AFX)
IRW-News: Getchell Gold Corp.: Mineralressourcenschätzung 2026 für das Projekt Fondaway Canyon in Nevada von Getchell Gold Corp. verzeichnet ein deutliches Wachstum
30.04.2026 | 19:15:51 (dpa-AFX)
Weitere Alpenpass-Sperre wegen Demonstration
30.04.2026 | 19:05:34 (dpa-AFX)
EQS-News: SINEXCEL 1725-kW-PCS versorgt C&I-Speicherprojekt mit 107,12 MW/428,48 MWh (deutsch)
30.04.2026 | 18:19:44 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Iran droht bei neuen Angriffen mit Vergeltung

(Im 7. Absatz muss es "abstimmen" statt "abzustimmen" heißen. In der darauffolgenden Zwischenüberschrift wurde ein fehlendes Wort ergänzt ("über"))

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran droht angesichts von US-Überlegungen für neue Militärschläge mit Vergeltung. In einer seiner seltenen Äußerungen ließ der oberste Führer Modschtaba Chamenei erklären, der Iran werde seine Atom- und Raketenkapazitäten zu schützen wissen. "Neunzig Millionen iranische Bürger im In- und Ausland betrachten alle Atom- und Raketenfähigkeiten als nationales Gut und werden sie wie ihre See-, Land- und Luftgrenzen verteidigen", hieß es in einer Rede, die im staatlichen Fernsehen in Teheran verlesen wurde.

Zugleich wurden erneut Drohungen gegen die Präsenz der US-Streitkräfte am Persischen Golf ausgesprochen. "Außenstehende, die aus Tausenden Kilometern Entfernung kommen und dort Unruhe stiften, haben keinen Platz unter uns - außer auf dem Grund seiner Gewässer", hieß es.

Seit seiner Ernennung zum obersten Führer des Irans ist Modschtaba Chamenei nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Laut Aussage der US-Regierung ist er verletzt. Nähere Informationen gibt es bislang nicht.

Iranische Marine droht wegen US-Seeblockade

Auch die iranische Marine drohte den US-Truppen wegen deren Seeblockade gegen den Iran. Der Iran habe die Straße von Hormus geschlossen, zitierte der iranische Fernsehsender Press TV den Marine-Chef Scharam Irani. "Sollten sie sich weiter nähern, werden wir unverzüglich operative Maßnahmen ergreifen", sagte er über die US-Marine. Diese hindert Schiffe derzeit daran, iranische Häfen anzusteuern oder aus ihnen auszulaufen.

Das iranische Militär werde den Feind bald mit einer Waffe angreifen, "vor der er große Angst hat", kündigte Irani an. Um welche Art von Waffe es sich dabei handeln soll, sagte er nicht. Bislang haben die Vereinigten Staaten mit ihrer Blockade nach eigenen Angaben 42 Schiffe gestoppt und den Iran um etwa sechs Milliarden US-Dollar Einnahmen aus dem Ölexport gebracht.

US-Regierung erwägt neuen Ansatz bei Straße von Hormus

Unterdessen versucht die US-Regierung unter Präsident Donald Trump Kreisen zufolge einen neuen Ansatz. Ein neues Koordinierungsgremium solle die "Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und unseren Verbündeten in der Straße von Hormus erleichtern", teilte ein ranghoher Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur mit.

Konkret soll das "Maritime Freedom Construct" den Informationsaustausch unter den noch nicht genannten Alliierten ermöglichen und "diplomatische sowie wirtschaftliche Maßnahmen abstimmen", um den Iran im Falle einer weiteren Blockade der Meerenge zu sanktionieren. Welche Länder genau teilnehmen sollen und ob etwa Deutschland angefragt wurde, war zunächst unklar. Das US-Militär solle unterdessen die Seeblockade von Schiffen, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, aufrechterhalten.

Medien: Trump lässt sich über mögliche Militärschläge informieren

Derzeit gilt zwischen dem Iran und den USA eine Waffenruhe. Verhandlungen über eine Beilegung des Konflikts stocken aber. Trump sagte am Mittwoch, es habe zwar Fortschritte gegeben, ein Durchbruch sei aber bisher nicht erreicht. Eine Einigung werde es nur geben, wenn Teheran vollständig auf Atomwaffen verzichte.

Das US-Nachrichtenportal "Axios" berichtete, dass Trump am Donnerstag vom Militär über neue militärische Optionen gegen den Iran informiert werden solle. Dieses Briefing signalisiert "Axios" zufolge, dass der Präsident darüber nachdenke, wieder größere Kampfeinsätze aufzunehmen

- entweder um die festgefahrenen Verhandlungen zu durchbrechen oder

um der Islamischen Republik einen letzten Schlag zu versetzen, bevor der Krieg beendet werde. Wahrscheinlich würden die Ziele auch zivile Infrastruktur umfassen, hieß es.

Experte warnt vor neuen US-Angriffen

Angesichts dieses Berichts warnte ein Experte vor zu großen Erwartungen und wachsender Instabilität. "Es gibt keine schnelle militärische Lösung für das Iran-Problem", schrieb Danny Citrinowicz, einer der führenden Iran-Kenner, auf der Plattform X. Washington suche vermutlich nach einem entscheidenden Schlag, der den Iran zur Kapitulation zwingen solle. "Das wird nicht funktionieren." Was 40 Tage andauernde Angriffe nicht erreicht hätten, werde sich nicht plötzlich durch Angriffe in der Straße von Hormus, durch Attentate auf hochrangige Persönlichkeiten oder gar durch Angriffe auf zivile Infrastruktur vollbringen lassen.

Rohölpreis auf höchstem Stand seit vier Jahren

In dieser unsicheren Lage stieg der Preis für Öl der Nordseesorte Brent am Donnerstag auf den höchsten Stand seit mehr als vier Jahren. Ein Barrel (159 Liter) mit Lieferung zum Juni kostete 126,41 US-Dollar und damit sieben Prozent mehr als am Vortag. So teuer war Brent zuletzt Anfang 2022. Am Nachmittag fiel der Preis wieder leicht. Seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar hat sich Öl der weltweiten Referenzsorte Brent um etwas mehr als 70 Prozent verteuert. Auch andere Ölpreise wie der für die US-Sorte WTI legten ähnlich zu.

US-Flugzeugträger soll aus dem Nahen Osten abziehen

Der größte Flugzeugträger der US-Marine, die "USS Gerald R. Ford", soll Medienberichten zufolge bald den Nahen Osten verlassen. In den kommenden Tagen werde er in Richtung USA aufbrechen, berichtete unter anderem die "Washington Post" unter Berufung auf mehrere US-Beamte. Der monatelange Einsatz auf See habe seine Spuren hinterlassen - zurück im Hafen werde das Schiff voraussichtlich umfangreiche Reparaturen und Wartungsarbeiten durchlaufen, schrieb die Zeitung.

Die USA hatten ihre Militärpräsenz in der Region erst jüngst mit dem Flugzeugträger "USS George H.W. Bush" aufgestockt. Erstmals seit 2003 seien damit drei US-Flugzeugträger gleichzeitig im Nahen Osten im Einsatz, hieß es vergangene Woche vom zuständigen US-Regionalkommando (Centcom)./fko/DP/nas

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