•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

30.08.2026 | 20:35:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Studie: BYD verschärft Preiswettbewerb bei Hybrid-Autos

BOCHUM - Der chinesische Autobauer BYD verschärft nach Einschätzung von Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer den Preiswettbewerb bei Plug-in-Hybriden in Deutschland. "BYD übt dabei gleich doppelten Preisdruck aus. Einerseits durch niedrige Listenpreise und zum zweiten durch die höchsten Rabatte", schreibt Dudenhöffer in einer regelmäßigen Marktstudie des privaten "Center Automotive Research (CAR)". Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid haben sowohl einen Verbrennungs- als auch einen Elektromotor.

Siemens-Chef warnt vor zu viel Regulierung bei KI

BERLIN - Siemens <DE0007236101>-Konzernchef Roland Busch fordert die EU zu einem höheren Tempo bei der Zulassung neuer KI-Technologien auf. "Wir dürfen das Entwicklungstempo der KI-Technologie nicht durch Regulierung bremsen", sagte Busch der "Welt am Sonntag".

Auch Axa meldet viele Hagelschäden an Autos und beschädigte Dächer

WINTERTHUR - Das Unwetter vom Freitagmorgen hat laut dem Versicherer Axa <FR0000120628> auch bei seinen Kunden zu vielfältigen Schäden geführt. Besonders betroffen seien Fahrzeuge durch Hagel sowie Fassaden und Gebäudehüllen. Zudem seien Dächer abgedeckt worden. Eine konkrete Einschätzung der Schadensumme sei noch nicht möglich, teilte Axa am Freitagabend mit.

Bayer/Studiendaten: Kerendia hilft bei hypertensiver Nephropathie

BERLIN/MÜNCHEN - Das Herz- und Nierenmedikament Kerendia von Bayer <DE000BAY0017> kann auch Patienten mit hypertensiver Nephropathie helfen. Das ist eine Nierenschädigung, die durch chronischen Bluthochdruck entstehen kann. Eine Subgruppenanalyse der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie FIND-CKD zeigte nach Unternehmensangaben vom Sonntag, dass der Wirkstoff Finerenon des Medikamentes Kerendia zusätzlich zur Standardtherapie den Rückgang der Nierenfunktion bei Patienten mit hypertensiver Nephropathie im Vergleich zu einem Placebo verlangsamte.

Daimler-Truck-Werk in Cheb: Diese Chancen sieht Wunsiedel

WUNSIEDEL - Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck <DE000DTR0CK8> für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren. "Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor unserer Haustür kann zu einem echten Standortvorteil für das Fichtelgebirge werden", sagte der Wunsiedler Landrat Peter Berek (CSU) laut Mitteilung. "Diese Chance wollen wir nutzen. Wir haben viel zu bieten - für Unternehmen, die sich im Umfeld des neuen Werks ansiedeln wollen, ebenso wie für Menschen, die dort arbeiten und im Fichtelgebirge leben möchten."

ROUNDUP: Deutschland hat unter G20-Staaten die höchsten Strompreise

BERLIN - Deutschland hat nach einer Analyse des Vergleichsportals Verivox in der G20-Gruppe führender Industrie- und Schwellenländer die höchsten Strompreise. Unter den G20-Staaten sei Strom in Deutschland mit 35,6 Cent je Kilowattstunde am teuersten, zeigt eine Preisanalyse von Verivox auf Basis von Daten des Energiedienstes Global Petrol Prices.

Merz: Rüstung 'sehr viel kosteneffizienter' machen

BERLIN - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will Rüstungsprojekte zur Modernisierung der Bundeswehr "sehr viel kosteneffizienter" machen. Zugleich verteidigte der Kanzler im ARD-Sommerinterview aber die geplante erhebliche Steigerung der Rüstungsausgaben. Er war darauf angesprochen worden, dass in der Rüstungsindustrie "Goldgräberstimmung, Champagnerlaune" herrsche.

Intersport macht Tempo bei neuen Geschäften

HEILBRONN - Der Sporthändlerverbund Intersport kommt mit der Eröffnung neuer Geschäfte schneller voran als geplant. "Wir werden unser Ziel von 100 neuen Standorten bis 2030 früher erreichen", sagte der Vorstandschef von Intersport Deutschland, Alexander von Preen, der Deutschen Presse-Agentur. Deshalb könne er sich vorstellen, noch "einige Standorte draufzupacken". Eine konkrete neue Zahl nannte der Manager nicht. Auf der Deutschlandkarte gebe es aber noch genügend weiße Flecken.

^

Weitere Meldungen

-Heringsfischerei in der Ostsee - Kritik an EU-Plänen wächst

-'Bild': Bahn steckt Millionen in saubere Züge und Bahnhöfe

-Langer BVB-Ausfall droht: Das sagt Kovac zum Thema Transfers

-Patientenschützer fordert mehr Hilfen zur Suizid-Vorbeugung

-IFA-Chef: Messen brauchen auch Entertainment

-Merz: Antwort auf Sprengstoff-Drohne mit Partnern abgestimmt

-Güterschiffe auf der Oberelbe stehen weiter still

-US-Zollstreit droht Klopapier zu verteuern - Warnung vor Panikkäufen

-Besucherzahl der Gamescom nähert sich ihrem Allzeit-Hoch

-Spione bitten zum Gaming: BND umwirbt Nachwuchs auf Gamescom

-Ministerium: Frachtschiff vor Somalia aus Händen von Piraten befreit

-Nach Trumps Umbenennung: Google Maps zeigt 'Lake America'°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/stw

30.08.2026 | 20:02:01 (dpa-AFX)
WDH/Ministerium: Frachtschiff vor Somalia aus Händen von Piraten befreit
30.08.2026 | 19:27:59 (dpa-AFX)
Merz: Sachsen-Anhalt würde mit AfD-Regierung Schaden nehmen
30.08.2026 | 19:16:52 (dpa-AFX)
Besucherzahl der Gamescom nähert sich ihrem Allzeit-Hoch
30.08.2026 | 19:16:11 (dpa-AFX)
Merz: Rüstung 'sehr viel kosteneffizienter' machen
30.08.2026 | 19:15:10 (dpa-AFX)
Merz: Antwort auf Sprengstoff-Drohne mit Partnern abgestimmt
30.08.2026 | 18:20:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kam Sprengstoff-Drohne aus Moskau? Warten auf Konsequenzen
30.08.2026 | 11:05:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Trump: USA sichern sich riesige Ölvorkommen in Venezuela

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Mit der Vereinbarung bringen die USA mehr als 65 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölreserven unter ihre Kontrolle, wie Trump auf der Plattform Truth Social mitteilte. Das entspräche rund einem Fünftel der Vorkommen, die sich Schätzungen zufolge in Venezuela befinden.

Wie Trump weiter mitteilte, wurde die Vereinbarung in Absprache mit der geschäftsführenden Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, geschlossen. Zudem sei die Privatwirtschaft an der Vereinbarung beteiligt. Auf der US-Seite seien Verteidigungsminister Pete Hegseth und Außenminister Marco Rubio bei den Verhandlungen dabei gewesen, teilte Trump mit. Nähere Angaben zum Inhalt der Übereinkunft machte Trump nicht.

Durch die Vereinbarung wachse die Menge des den USA potenziell zur Verfügung stehenden Öls auf mehr als das Doppelte an, so Trump. Nach Angaben der US-Energiebehörde EIA verfügten die USA Ende 2024 über Vorkommen von 46 Milliarden Barrel. Allerdings sind darin nicht nur Rohöl, sondern auch das Kondensat enthalten, das bei der Förderung aus dem Bohrloch gewonnen wird. Bereits jetzt sind die USA der größte Produzent von Erdöl weltweit.

Venezuela spricht von Wiederaufbau der Ölindustrie

Die venezolanische Regierung bestätigte die Vereinbarung später und stellte sie als Abkommen zur Wiederbelebung und zum Wiederaufbau der Ölindustrie dar. Vorgesehen sei die Entwicklung von 17 strategischen Ölfeldern durch private Betreiber, erklärte die geschäftsführende Präsidentin Rodríguez. Diese verfügten über ein nachgewiesenes Potenzial von 65 Milliarden Barrel. Geplant seien Investitionen von mehr als 100 Milliarden US-Dollar und Steuereinnahmen von mehr als 209 Milliarden US-Dollar für den venezolanischen Staat, sagte Rodríguez weiter und bezeichnete das Abkommen als "historisch".

Ein Vertreter des Weißen Hauses sagte dem US-Sender CNN, die USA sollten 55 Prozent der effektiven Produktion eines neuen privaten Gemeinschaftsunternehmens erhalten. Dies solle über eine Beteiligung an dem Unternehmen und garantierte Abnahmen des geförderten Öls zum Selbstkostenpreis erfolgen. Für die betroffenen Ölfelder sind demnach Vereinbarungen mit einer Laufzeit von 100 Jahren vorgesehen.

USA übten Druck auf Venezuela aus

Ende vergangenen Jahres hatten die USA den Druck auf Venezuela erhöht und das Militär in der Region erheblich verstärkt. Zumeist rechtfertigten die USA den Einsatz mit mutmaßlichem Drogenschmuggel, Trump selbst brachte ihn aber auch mit den Ölvorkommen in Verbindung.

Venezuela habe den USA "Öl, Land und andere Vermögenswerte" gestohlen, teilte er damals mit. Sie müssten sofort zurückgegeben werden. Anfang der 2000er Jahre hatte Venezuela Ölfelder verstaatlicht, wovon auch US-Firmen betroffen waren. Es folgte ein Streit über Entschädigungen.

Anfang des Jahres nahmen US-Spezialkräfte dann den langjährigen Staatschef Venezuelas, Nicolás Maduro, gefangen. Die USA klagten ihn und seine Ehefrau Cilia Flores unter anderem wegen des Vorwurfs des "Drogenterrorismus" an. Kritiker bezeichneten das Vorgehen als Verstoß gegen das Völkerrecht. Seither wird das Land von der früheren Vizepräsidentin Rodríguez als geschäftsführender Präsidentin geführt. Sie arbeitet mit Washington seit längerem unter anderem in Erdölfragen zusammen.

Hohe Benzinpreise setzen Trump unter Druck

Trumps Regierung will die großen Ölvorkommen des Landes nutzen und hatte erheblichen Einfluss auf die venezolanische Ölindustrie und Politik ausgeübt. Mit schätzungsweise 303 Milliarden Barrel verfügt Venezuela über die größten Ölreserven der Welt. Es handelt sich dabei vor allem um Schweröl, das nur mit spezieller Technik gefördert und raffiniert werden kann.

Trotz der enormen Reserven liegt die venezolanische Ölproduktion derzeit bei etwa einer Million Barrel pro Tag. Vor rund 20 Jahren waren es noch fast drei Millionen Barrel täglich. Zum Vergleich: Die USA fördern mehr als 13 Millionen Barrel Rohöl pro Tag und sind damit der größte Ölproduzent der Welt.

Trump steht zudem innenpolitisch unter Druck, weil der Iran-Krieg die Benzinpreise auch in den USA in die Höhe treibt. Der durchschnittliche Preis für bleifreies Benzin lag am Donnerstag bei 4,09 Dollar pro Gallone. Seit Beginn des Krieges ist er damit um über ein Drittel gestiegen. Laut dem Automobilverband AAA dürfte es für Autofahrer in den USA der teuerste August der Geschichte werden.

Iran-Krieg zehrt Ölreserven der USA auf

Wie andere Nationen wollen die USA die angespannte Lage am Ölmarkt abfangen, indem sie ihre eigenen strategischen Reserven anzapfen. Dabei handelt es sich nicht um Ölvorkommen in der Erde, sondern um bereits gefördertes Öl. Die US-Reserve ist seit Beginn des Krieges allerdings bereits rapide geschrumpft und befindet sich auf dem niedrigsten Niveau seit etwa 44 Jahren.

Trump teilte dazu mit, die "historische Transaktion" verbessere die Ölversorgung der USA erheblich und werde die Benzinpreise für alle Amerikaner senken. Den Steuerzahlern in den USA entstünden durch das Geschäft keine Kosten./jcf/DP/zb

29.08.2026 | 10:06:47 (dpa-AFX)
Rund 400 Schiffe stecken noch im Persischen Golf fest
29.08.2026 | 09:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trump: USA sichern sich riesige Ölvorkommen in Venezuela
29.08.2026 | 09:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: USA sichern sich riesige Ölvorkommen in Venezuela
29.08.2026 | 08:57:09 (dpa-AFX)
Trump: USA sichern sich riesige Ölvorkommen in Venezuela
29.08.2026 | 08:56:58 (dpa-AFX)
Irans Revolutionsgarden: Haben volle Kontrolle über Straße von Hormus
28.08.2026 | 15:54:45 (dpa-AFX)
Klingbeil fordert von USA: Krieg gegen den Iran beenden

Werbung

DAX (Performance)

  • 26.569,99 PKT
  • +0,77%
  • WKN 846900
  • (28.08., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN314C
Produkttyp long
Kurs 14,86 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 25.231,60 PKT
Hebel 17,86x

275 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN35BB
Produkttyp long
Kurs 14,22 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 25.225,00 PKT
Hebel 18,70x

524 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN4G9K
Produkttyp long
Kurs 13,35 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 25.238,06 PKT
Hebel 19,89x

945 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN314C (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN314C (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.485,67 PKT
  • +0,95%
  • WKN 965814
  • (28.08., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN2J7U
Produkttyp long
Kurs 4,02 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.103,757 PKT
Hebel 16,07x

8 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2KDQ
Produkttyp long
Kurs 3,58 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.126,372 PKT
Hebel 18,06x

10 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7U (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7U (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 88,29 USD
  • -0,26%
  • WKN 967740
  • (28.08., 23:59:55)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN1881
Produkttyp short
Kurs 7,17 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 93,411 USD
Hebel 10,66x

91 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN30UE
Produkttyp short
Kurs 4,53 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 93,098 USD
Hebel 16,83x

93 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN1881 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN1881 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,14800 USD
  • -0,88%
  • WKN 965275
  • (30.08., 20:47:19)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DP9B29
Produkttyp short
Kurs 4,13 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,2075 USD
Hebel 24,41x

7 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DP9B29 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DP9B29 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    28.08.2026

    Spannung vor Rede von Fed-Chef Warsh, Dax mit positiver Wochenbilanz

    Der Countdown läuft für die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh. Vorab legt der Dax ordentlich zu. Bislang steht für die Woche eine posive Bilanz an. Besonders auffällig ist die Aktie von BMW.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    27.08.2026

    Optionsschein Special: DAX in saisonaler Schwächephase

    Der DAX befindet sich aktuell in seiner klassisch schwachen saisonalen Phase, die bis Ende September / Anfang Oktober anhalten könnte Historisch zeigt der Index in diesem Zeitfenster überdurchschnittlich häufig Konsolidierungen oder spürbare Rücksetzer – steht uns also auch dieses Jahr eine..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools