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News

01.09.2026 | 13:14:08 (dpa-AFX)
So kämpfen fünf Städte um den Erhalt ihrer Galeria-Häuser

WÜRZBURG (dpa-AFX) - Droht fünf Standorten der Warenhauskette Galeria in Bayern das Aus? Die Oberbürgermeister der betroffenen Städte wollen das nicht einfach so hinnehmen und wenden sich an die Staatsregierung. Sie müsse die Interessen der betroffenen Standorte gegenüber dem Unternehmen "deutlich vertreten", heißt es in einem Positionspapier der Städte Aschaffenburg, Würzburg, Bayreuth, Memmingen und München. Dort steht die Filiale am Rotkreuzplatz zur Debatte.

"Auch die Eigentümerinnen und Eigentümer der Immobilien sind gefordert, an tragfähigen Lösungen mitzuwirken. Gemeinsames Ziel muss es sein, die bestehenden Standorte zu stabilisieren und möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern. Dazu braucht es einen engen Austausch zwischen dem Freistaat, den Kommunen und den maßgeblichen wirtschaftlichen Akteuren", schreiben die Oberbürgermeister. Man bitte deshalb um eine "klare politische Initiative" der Staatsregierung.

Schon viele Schließungen in früheren Jahren

Im Juli hatte die angeschlagene Warenhaus-Kette angekündigt, bundesweit 33 Standorte auf Rentabilität zu prüfen. Auch Schließungen stehen im Raum. In den vergangenen Jahren wurden in Bayern bereits eine Reihe von Warenhäusern geschlossen. Mancherorts wurden Nachnutzungen gefunden, andernorts ist noch unklar, wie es mit den großen Gebäuden in Innenstadtlage weitergeht.

Auch die nun überprüften Galeria-Filialen befänden sich in zentralen Innenstadtlagen, betonen die Rathauschefs. "Sie sind seit Jahrzehnten Bestandteil gewachsener Handelsstrukturen und haben die Entwicklung ihres jeweiligen Umfelds wesentlich mitgeprägt. Ihr möglicher Wegfall ist deshalb nicht allein als unternehmerische Entscheidung zu betrachten." Eine Schließung hätte Folgen für ganze Innenstadtbereiche und würde "nicht nur eine große ungenutzte Immobilie hinterlassen; sie würde darüber hinaus Besucherströme verändern und könnte die gesamte angrenzende Handelslage schwächen".

Nach Angaben der Stadt Würzburg soll es Mitte September ein Gespräch der Städte mit dem Wirtschaftsministerium geben. Vor Ort seien die Rahmenbedingungen zwar individuell und auch die Auswirkungen von Umstrukturierungen würden sich unterschiedlich äußern. Doch es überwiege das gemeinsame Ziel, diese "Anker für lebendige Innenstädte" zu erhalten./zk/DP/jha

01.09.2026 | 13:13:47 (dpa-AFX)
Verband reicht Klage gegen Schienenmaut ein
01.09.2026 | 13:07:54 (dpa-AFX)
IRW-News: Eureka Metals Corp.: Eureka Metals skizziert erstes Bohrprogramm beim Ziel Hook auf Projekt KM98
01.09.2026 | 13:07:34 (dpa-AFX)
IRW-News: Bitzero Holdings Inc.: Bitzero informiert in einem Unternehmens-Update über seine Bilanz, Standortreife und Fortschritte bei Leasingverträgen
01.09.2026 | 13:06:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wohnungskrise: Angst vor Mietanstieg und Wohnungsverlust
01.09.2026 | 13:04:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Einigung in Koalition: Steuergesetz kommt ins Kabinett
01.09.2026 | 13:03:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schiffbau boomt - Messe SMM bringt globale Branche zusammen
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"Auch die Eigentümerinnen und Eigentümer der Immobilien sind gefordert, an tragfähigen Lösungen mitzuwirken. Gemeinsames Ziel muss es sein, die bestehenden Standorte zu stabilisieren und möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern. Dazu braucht es einen engen Austausch zwischen dem Freistaat, den Kommunen und den maßgeblichen wirtschaftlichen Akteuren", schreiben die Oberbürgermeister. Man bitte deshalb um eine "klare politische Initiative" der Staatsregierung.

Schon viele Schließungen in früheren Jahren

Im Juli hatte die angeschlagene Warenhaus-Kette angekündigt, bundesweit 33 Standorte auf Rentabilität zu prüfen. Auch Schließungen stehen im Raum. In den vergangenen Jahren wurden in Bayern bereits eine Reihe von Warenhäusern geschlossen. Mancherorts wurden Nachnutzungen gefunden, andernorts ist noch unklar, wie es mit den großen Gebäuden in Innenstadtlage weitergeht.

Auch die nun überprüften Galeria-Filialen befänden sich in zentralen Innenstadtlagen, betonen die Rathauschefs. "Sie sind seit Jahrzehnten Bestandteil gewachsener Handelsstrukturen und haben die Entwicklung ihres jeweiligen Umfelds wesentlich mitgeprägt. Ihr möglicher Wegfall ist deshalb nicht allein als unternehmerische Entscheidung zu betrachten." Eine Schließung hätte Folgen für ganze Innenstadtbereiche und würde "nicht nur eine große ungenutzte Immobilie hinterlassen; sie würde darüber hinaus Besucherströme verändern und könnte die gesamte angrenzende Handelslage schwächen".

Nach Angaben der Stadt Würzburg soll es Mitte September ein Gespräch der Städte mit dem Wirtschaftsministerium geben. Vor Ort seien die Rahmenbedingungen zwar individuell und auch die Auswirkungen von Umstrukturierungen würden sich unterschiedlich äußern. Doch es überwiege das gemeinsame Ziel, diese "Anker für lebendige Innenstädte" zu erhalten./zk/DP/jha

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Verband reicht Klage gegen Schienenmaut ein
01.09.2026 | 13:07:54 (dpa-AFX)
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Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU621N (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU621N (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

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