•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

08.11.2026 | 08:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Israels Präsident beauftragt Eisenkot mit Regierungsbildung

TEL AVIV (dpa-AFX) - Der israelische Präsident Izchak Herzog wird den Oppositionspolitiker Gadi Eisenkot offiziell mit der Regierungsbildung beauftragen. Ein Sprecher des Präsidialamtes teilte mit, Herzog habe den Vorsitzenden der Mitte-Partei Jaschar für Sonntag 16.00 Uhr MEZ in seine Residenz in Jerusalem eingeladen. Eisenkot ist der wichtigste Gegenspieler des langjährigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der nach der Parlamentswahl vor zwei Wochen um sein Amt bangen muss.

Vorausgegangen waren Konsultationen des Präsidenten mit allen in der Knesset vertretenen Parteien. Dabei empfahlen Fraktionen, die zusammen auf 67 der 120 Sitze im Parlament kommen, Eisenkot für eine Regierungsbildung.

Diese Empfehlungen garantieren aber noch keine erfolgreiche Koalitionsbildung. Denn es gibt verschiedene Konflikte zwischen und innerhalb der politischen Lager sowie zahlreiche rote Linien, die Kompromisse erschweren.

Netanjahu stünde als Ersatzkandidat bereit

Eisenkot hat zunächst 28 Tage Zeit, eine Regierungskoalition zu formen. Der Präsident kann diese Frist um maximal 14 Tage verlängern. Scheitert Eisenkot, kann Herzog ein anderes Mitglied des Parlaments beauftragen. Dafür stehen weitere 28 Tage zur Verfügung.

Als möglicher Kandidat für diesen Fall gilt Netanjahu. Bei der Parlamentswahl am 27. Oktober wurde seine rechtskonservative Likud-Partei mit 27 Mandaten stärkste Kraft. Dahinter folgte die von Eisenkot neu gegründete Partei Jaschar mit 21 Abgeordneten.

Streit um Regierungsbildung eskaliert

Netanjahu rief die Oppositionsparteien praktisch in letzter Minute zur Bildung einer Regierung der nationalen Einheit auf. Dieser sollten neben seinem Likud und den beiden ultraorthodoxen Parteien auch die rechtsextremen Parteien Religiöser Zionismus von Finanzminister Bezalel Smotrich sowie Ozma Jehudit von Polizeiminister Itamar Ben-Gvir angehören. Wer eine solche Regierung führen solle, sagte Netanjahu nicht.

Zugleich warnte der am längsten amtierende Ministerpräsident Israels die Opposition vor einer Regierung, die auf die Unterstützung der beiden arabischen Parteien angewiesen wäre. Eine solche Regierung würde Israel von innen heraus zerstören, behauptete Netanjahu.

Eisenkot spricht von "billiger PR-Masche"

Eisenkot bezeichnete Netanjahus Aufruf als "billige PR-Masche". Ausgerechnet jener Mann, der die israelische Gesellschaft gespalten und Zwietracht gesät habe, spreche nun von Einheit - aber eben nur, weil er inzwischen erkannt habe, dass seine Tage im Amt gezählt seien. Netanjahu habe nie eine Vereinbarung eingehalten, die er mit politischen Partnern unterzeichnet habe. Sollten Netanjahus Partei und ihre Verbündeten also plötzlich an "Einheit" und einer breiten Regierung interessiert sein, könnten sie gern öffentlich ihr Bündnis mit den Extremisten auflösen und ihre Bereitschaft zum Beitritt in eine Regierung unter seiner Führung verkünden, sagte Eisenkot.

"Jetzt ist es an der Zeit, eine nationale Notstandsregierung zu bilden", schrieb Eisenkot auf der Plattform X. "Ich werde alles tun, um sicherzustellen, dass wir dieser Aufgabe gewachsen sind." Aus seiner Sicht ist es dringend nötig, eine stabile Regierung zu etablieren, eine weitere Wahlrunde zu verhindern und Netanjahus aus dem Amt zu drängen.

Wer die Königsmacher sein könnten

Das aus vier Parteien bestehende Oppositionslager verfügt über 48 der 120 Sitze in der Knesset. Für eine Mehrheit fehlen ihm also 13 Stimmen. Diese könnten von den beiden arabischen Parteien Vereinte Liste und Raam kommen, die insgesamt 19 Mandate gewonnen haben. Beide haben Eisenkot für den Auftrag zur Regierungsbildung empfohlen.

Das Problem: Innerhalb des Oppositionslagers gibt es erhebliche Vorbehalte gegen eine Zusammenarbeit mit arabischen Parteien. Umstritten sind sowohl deren Beteiligung an einer Koalition als auch die Möglichkeit, eine Minderheitsregierung von ihnen tolerieren zu lassen.

Auch ultraorthodoxe Parteien könnten entscheidend werden

Rein rechnerisch könnten die entscheidenden Stimmen auch von den ultraorthodoxen Parteien Vereinigtes Thora-Judentum (UTJ) und Schas kommen, die bislang Netanjahus Lager angehören. Sie verfügen zusammen über 13 Stimmen, eine Regierungskoalition käme damit auf eine knappe Mehrheit von 61 der 120 Stimmen.

Allerdings: Die Schas-Partei empfahl Netanjahu für die Regierungsbildung, während UTJ auf eine Empfehlung verzichtete. Der Sender Channel 12 berichtete, dass Schas keinen Widerstand leisten werde, sollte der geistliche Führer der UTJ einer Regierung unter Ministerpräsident Eisenkot zustimmen.

Dem Sender Channel 12 zufolge soll auch der Oppositionspolitiker und frühere Außen- und Verteidigungsminister Avigdor Lieberman, bisher Gegner einer Zusammenarbeit mit den Ultraorthodoxen, inzwischen zu einem Bündnis mit UTJ bereit sein.

Als ein wesentliches Hindernis galt bislang der Streit über die Wehrpflicht, ein großes Aufregerthema in Israel. Schas und UTJ verlangen weitreichende Ausnahmen für ultraorthodoxe Juden. Eisenkot hingegen fordert bislang eine allgemeine Dienstpflicht, die alternativ zum Militärdienst auch durch einen Zivildienst erfüllt werden könnte.

Und dann bleibt noch der Likud - aber ohne Netanjahu

Eine große Koalition des Oppositionslagers mit dem Likud wäre rechnerisch ebenfalls möglich. Allerdings käme nur eine Zusammenarbeit ohne Netanjahu an der Spitze infrage. Ob es zu einem Führungswechsel kommen könnte und sich die Parteien auf ein gemeinsames Regierungsprogramm verständigen würden, ist jedoch völlig offen./da/DP/mis

08.11.2026 | 08:15:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump schürt Zweifel an Kongresswahl und droht Demokraten
08.11.2026 | 08:10:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Berichte: Explosionen in Gheschm und Dschask im Iran
08.11.2026 | 07:58:18 (dpa-AFX)
Trump schürt Zweifel an Kongresswahl und droht Demokraten
08.11.2026 | 07:57:27 (dpa-AFX)
Grünen-Fraktionschefin Dröge fordert Abgaben für Privatjets und Ölkonzerne
08.11.2026 | 07:55:16 (dpa-AFX)
Berichte: Explosionen in Gheschm und Dschask im Iran
08.11.2026 | 07:53:45 (dpa-AFX)
Israels Präsident beauftragt Eisenkot mit Regierungsbildung
08.11.2026 | 08:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Israels Präsident beauftragt Eisenkot mit Regierungsbildung

TEL AVIV (dpa-AFX) - Der israelische Präsident Izchak Herzog wird den Oppositionspolitiker Gadi Eisenkot offiziell mit der Regierungsbildung beauftragen. Ein Sprecher des Präsidialamtes teilte mit, Herzog habe den Vorsitzenden der Mitte-Partei Jaschar für Sonntag 16.00 Uhr MEZ in seine Residenz in Jerusalem eingeladen. Eisenkot ist der wichtigste Gegenspieler des langjährigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der nach der Parlamentswahl vor zwei Wochen um sein Amt bangen muss.

Vorausgegangen waren Konsultationen des Präsidenten mit allen in der Knesset vertretenen Parteien. Dabei empfahlen Fraktionen, die zusammen auf 67 der 120 Sitze im Parlament kommen, Eisenkot für eine Regierungsbildung.

Diese Empfehlungen garantieren aber noch keine erfolgreiche Koalitionsbildung. Denn es gibt verschiedene Konflikte zwischen und innerhalb der politischen Lager sowie zahlreiche rote Linien, die Kompromisse erschweren.

Netanjahu stünde als Ersatzkandidat bereit

Eisenkot hat zunächst 28 Tage Zeit, eine Regierungskoalition zu formen. Der Präsident kann diese Frist um maximal 14 Tage verlängern. Scheitert Eisenkot, kann Herzog ein anderes Mitglied des Parlaments beauftragen. Dafür stehen weitere 28 Tage zur Verfügung.

Als möglicher Kandidat für diesen Fall gilt Netanjahu. Bei der Parlamentswahl am 27. Oktober wurde seine rechtskonservative Likud-Partei mit 27 Mandaten stärkste Kraft. Dahinter folgte die von Eisenkot neu gegründete Partei Jaschar mit 21 Abgeordneten.

Streit um Regierungsbildung eskaliert

Netanjahu rief die Oppositionsparteien praktisch in letzter Minute zur Bildung einer Regierung der nationalen Einheit auf. Dieser sollten neben seinem Likud und den beiden ultraorthodoxen Parteien auch die rechtsextremen Parteien Religiöser Zionismus von Finanzminister Bezalel Smotrich sowie Ozma Jehudit von Polizeiminister Itamar Ben-Gvir angehören. Wer eine solche Regierung führen solle, sagte Netanjahu nicht.

Zugleich warnte der am längsten amtierende Ministerpräsident Israels die Opposition vor einer Regierung, die auf die Unterstützung der beiden arabischen Parteien angewiesen wäre. Eine solche Regierung würde Israel von innen heraus zerstören, behauptete Netanjahu.

Eisenkot spricht von "billiger PR-Masche"

Eisenkot bezeichnete Netanjahus Aufruf als "billige PR-Masche". Ausgerechnet jener Mann, der die israelische Gesellschaft gespalten und Zwietracht gesät habe, spreche nun von Einheit - aber eben nur, weil er inzwischen erkannt habe, dass seine Tage im Amt gezählt seien. Netanjahu habe nie eine Vereinbarung eingehalten, die er mit politischen Partnern unterzeichnet habe. Sollten Netanjahus Partei und ihre Verbündeten also plötzlich an "Einheit" und einer breiten Regierung interessiert sein, könnten sie gern öffentlich ihr Bündnis mit den Extremisten auflösen und ihre Bereitschaft zum Beitritt in eine Regierung unter seiner Führung verkünden, sagte Eisenkot.

"Jetzt ist es an der Zeit, eine nationale Notstandsregierung zu bilden", schrieb Eisenkot auf der Plattform X. "Ich werde alles tun, um sicherzustellen, dass wir dieser Aufgabe gewachsen sind." Aus seiner Sicht ist es dringend nötig, eine stabile Regierung zu etablieren, eine weitere Wahlrunde zu verhindern und Netanjahus aus dem Amt zu drängen.

Wer die Königsmacher sein könnten

Das aus vier Parteien bestehende Oppositionslager verfügt über 48 der 120 Sitze in der Knesset. Für eine Mehrheit fehlen ihm also 13 Stimmen. Diese könnten von den beiden arabischen Parteien Vereinte Liste und Raam kommen, die insgesamt 19 Mandate gewonnen haben. Beide haben Eisenkot für den Auftrag zur Regierungsbildung empfohlen.

Das Problem: Innerhalb des Oppositionslagers gibt es erhebliche Vorbehalte gegen eine Zusammenarbeit mit arabischen Parteien. Umstritten sind sowohl deren Beteiligung an einer Koalition als auch die Möglichkeit, eine Minderheitsregierung von ihnen tolerieren zu lassen.

Auch ultraorthodoxe Parteien könnten entscheidend werden

Rein rechnerisch könnten die entscheidenden Stimmen auch von den ultraorthodoxen Parteien Vereinigtes Thora-Judentum (UTJ) und Schas kommen, die bislang Netanjahus Lager angehören. Sie verfügen zusammen über 13 Stimmen, eine Regierungskoalition käme damit auf eine knappe Mehrheit von 61 der 120 Stimmen.

Allerdings: Die Schas-Partei empfahl Netanjahu für die Regierungsbildung, während UTJ auf eine Empfehlung verzichtete. Der Sender Channel 12 berichtete, dass Schas keinen Widerstand leisten werde, sollte der geistliche Führer der UTJ einer Regierung unter Ministerpräsident Eisenkot zustimmen.

Dem Sender Channel 12 zufolge soll auch der Oppositionspolitiker und frühere Außen- und Verteidigungsminister Avigdor Lieberman, bisher Gegner einer Zusammenarbeit mit den Ultraorthodoxen, inzwischen zu einem Bündnis mit UTJ bereit sein.

Als ein wesentliches Hindernis galt bislang der Streit über die Wehrpflicht, ein großes Aufregerthema in Israel. Schas und UTJ verlangen weitreichende Ausnahmen für ultraorthodoxe Juden. Eisenkot hingegen fordert bislang eine allgemeine Dienstpflicht, die alternativ zum Militärdienst auch durch einen Zivildienst erfüllt werden könnte.

Und dann bleibt noch der Likud - aber ohne Netanjahu

Eine große Koalition des Oppositionslagers mit dem Likud wäre rechnerisch ebenfalls möglich. Allerdings käme nur eine Zusammenarbeit ohne Netanjahu an der Spitze infrage. Ob es zu einem Führungswechsel kommen könnte und sich die Parteien auf ein gemeinsames Regierungsprogramm verständigen würden, ist jedoch völlig offen./da/DP/mis

08.11.2026 | 08:15:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump schürt Zweifel an Kongresswahl und droht Demokraten
08.11.2026 | 08:10:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Berichte: Explosionen in Gheschm und Dschask im Iran
08.11.2026 | 07:58:18 (dpa-AFX)
Trump schürt Zweifel an Kongresswahl und droht Demokraten
08.11.2026 | 07:57:27 (dpa-AFX)
Grünen-Fraktionschefin Dröge fordert Abgaben für Privatjets und Ölkonzerne
08.11.2026 | 07:55:16 (dpa-AFX)
Berichte: Explosionen in Gheschm und Dschask im Iran
08.11.2026 | 07:53:45 (dpa-AFX)
Israels Präsident beauftragt Eisenkot mit Regierungsbildung

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.820,36 PKT
  • -1,92%
  • WKN 846900
  • (06.11., 18:00:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN57VA
Produkttyp short
Kurs 17,17 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 27.135,65 PKT
Hebel 14,92x

129 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5CEZ
Produkttyp short
Kurs 13,36 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 27.125,00 PKT
Hebel 19,26x

233 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN57PK
Produkttyp short
Kurs 14,54 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 27.111,98 PKT
Hebel 17,61x

665 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN57VA (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN57VA (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.170,49 PKT
  • -0,98%
  • WKN 965814
  • (06.11., 18:00:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN4USC
Produkttyp short
Kurs 4,18 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.500,775 PKT
Hebel 14,64x

9 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5X0X
Produkttyp short
Kurs 3,86 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.506,266 PKT
Hebel 15,81x

9 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN4USC (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN4USC (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 97,97 USD
  • -0,33%
  • WKN 967740
  • (06.11., 23:59:52)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN7H7W
Produkttyp short
Kurs 8,79 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 104,50 USD
Hebel 9,96x

70 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN7KKQ
Produkttyp short
Kurs 4,75 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 103,00 USD
Hebel 18,38x

65 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN7H7W (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN7H7W (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    06.11.2026

    Schwache US-Techwerte belasten

    Ein Ausverlauf bei US-Techwerten hat den DAX mit nach unten gezogen. Starke Konjunkturdaten konnten nicht für Auftrieb sorgen.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    03.11.2026

    Tech-Aktien mit Comeback: Was bringt das Börsenfinale?

    An den Märkten kann die Stimmung schnell drehen. Nach der kräftigen Erholung bei KI-nahen Werten wie Nebius, Infineon und Siemens Energy stellt sich die entscheidende Frage: Wo lohnt sich der Einstieg noch und wo ist bereits viel Optimismus eingepreist? Die US-Berichtssaison hat ihren Höhepunkt..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools