•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

21.02.2026 | 20:35:31 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Social-Media-Verbot und ein Versprechen Söders an Merz

STUTTGART (dpa-AFX) - Social-Media-Verbot bis 14, Aufweichung des Mindestlohns und keine weitere Lockerung der Schuldenbremse: Mit teils brisanten inhaltlichen Entscheidungen hat die CDU ihren Parteitag in Stuttgart beendet. Vor allem das Votum für die Altersgrenze bei der Nutzung sozialer Medien könnte konkrete Auswirkungen haben. Auch führende SPD-Politiker haben sich in einem Positionspapier dafür ausgesprochen, Kindern unter 14 die Nutzung sozialer Medien zu untersagen.

Söder verspricht Merz Unterstützung - "gerne auch länger"

CSU-Chef Markus Söder demonstrierte bei seinem Besuch beim Parteitag Einigkeit mit dem gerade wiedergewählten CDU-Chef Friedrich Merz. Obwohl es kein Selbstläufer gewesen sei, habe er mit Merz "vom ersten Tag an ein enges, ein tiefes, ein gutes Miteinander" gehabt. "Du kannst dich auf uns verlassen. Wir unterstützen dich als Kanzler, gerne auch länger, wenn du willst", versprach er dem Kanzler.

Merz hatte kurz vor dem Parteitag klar gemacht, dass er auf "längere Zeit" Kanzler bleiben wolle und eine zweite Amtszeit anstrebe. Auch er lobte bei der Begrüßung des CSU-Chefs die Zusammenarbeit mit Söder. Es habe nicht viele Zeiten gegeben, in denen CDU und CSU und deren Parteivorsitzende "so eng, so gut, so harmonisch zusammengearbeitet haben".

Söder an SPD: Die Union ist die Nummer eins

Gegenüber der SPD schlug Söder aber eine andere Tonlage an als Merz am Vortag. Nachdem der Kanzler am Freitag zu mehr Zusammenhalt aufgerufen hatte, erinnerte Söder an die unterschiedlichen Kräfteverhältnisse im Regierungsbündnis. Die Union stellt 208 Abgeordnete im Bundestag, die SPD nur 120.

Er finde es "okay", wenn der Kanzler "noch freundlicher" zur SPD sei, um den Laden zusammenzuhalten, sagte der bayerische Ministerpräsident. Aber er wolle dennoch mal sagen: "Wer hat die Wahl gewonnen? Wer ist die Nummer eins? Das ist die Union, nicht die SPD." Söder kritisierte in diesem Zusammenhang explizit die Positionen der SPD in der Steuerpolitik, vor allem bei der Erbschaftssteuer. An dieser Stelle sei er nicht bereit nachzugeben.

CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn schloss sich dagegen der Tonlage des Kanzlers an und rief die Koalitionspartner zur Kompromissbereitschaft auf. "Es muss gehen. Wir sind in dieser Koalition, Union und SPD, zum Erfolg verpflichtet und deswegen werden wir das miteinander, so mühsam es ist, auch hinbekommen."

Spahn vergleicht Reichinnek mit Honecker

Sowohl Spahn als auch Söder attackierten die Linke hart. "Deutschland darf nicht nochmal vom Sozialismus regiert werden", sagte der CSU-Chef. Spahn verglich die Linken-Vorsitzende Heidi Reichinnek mit dem früheren DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker und bezeichnete die Berliner Linke als "krude Mischung (...) aus alter SED und neuer Hamas".

Inhaltlich beriet die CDU über mehr als 200 Anträge. Das sind die wichtigsten Beschlüsse:

Social Media

Die CDU will ein Mindestalter von 14 für Tiktok und Instagram und Co. Der Parteitag nahm nach Angaben einer Sprecherin einen Antrag an, der die Bundesregierung auffordert, "eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke einzuführen". Auch das "besondere Schutzbedürfnis bis zum 16. Lebensjahr im digitalen Raum" soll mit Regeln ausgestaltet werden. Beschränkungen werden damit wahrscheinlicher, da aus der SPD schon ähnliche Vorschläge kamen. Zuvor sollen noch Empfehlungen einer Kommission abgewartet werden, die wohl im Sommer kommen sollen.

Cannabis

Die CDU macht Druck für eine Rücknahme der Cannabis-Legalisierung. Der Parteitag nahm einen Antrag an, der die schwarz-rote Bundesregierung zu einer Aufhebung des Gesetzes der Ampel-Koalition auffordert, das seit 1. April 2024 Kiffen und Anbau von Cannabis für Volljährige mit Beschränkungen zulässt. Im Koalitionsvertrag mit der SPD vereinbart ist eine "ergebnisoffene Evaluierung".

Schulden

Nach einem Antrag der Jungen Union sendet der Parteitag ein Signal gegen noch größere Lockerungen der Schuldenbremse: "Eine "Modernisierung der Schuldenbremse", wie sie im Koalitionsvertrag genannt wird, darf nicht in ihrer weiteren Aufweichung bestehen." Eine Regierungskommission soll Vorschläge für eine Modernisierung der im Grundgesetz verankerten Regeln machen. Sie wurden unter anderem bereits für die Verteidigungsausgaben gelockert.

Krankschreibungen

Die CDU fordert ein Ende der Möglichkeit zu telefonischen Krankschreibungen auch ohne Praxisbesuch. Der Parteitag in Stuttgart nahm einen entsprechenden Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion an. In der Begründung heißt es, je einfacher eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu erhalten sei, desto eher falle die "Bettkantenentscheidung" zugunsten der Krankmeldung aus. Merz hatte bereits zuvor einen aus seiner Sicht zu hohen Krankenstand beklagt.

Mindestlohn für Erntehelfer

Die CDU-Delegierten sprachen sich für Abweichungen vom Mindestlohn für Saisonkräfte in der Landwirtschaft aus. Er schwäche die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Betriebe "und damit unsere Versorgungssicherheit in Deutschland." Der Beschluss hat zwei Haken: Beim Mindestlohn sind Ausnahmen nach einer Prüfung des Bundesagrarministeriums rechtlich gar nicht möglich. Und die SPD, für die der Mindestlohn als unantastbar gilt, würde es wohl kaum mitmachen./mfi/DP/zb

21.02.2026 | 20:35:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Verletzte nach ukrainischem Angriff - Raketenwerk getroffen?
21.02.2026 | 20:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: CDU-Parteitag gegen Limosteuer
21.02.2026 | 20:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump will weltweiten Zollsatz auf 15 Prozent erhöhen
21.02.2026 | 20:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: CDU will Social-Media-Altersgrenze ab 14 Jahren
21.02.2026 | 20:18:51 (dpa-AFX)
USA: Fast 1.000 erfasste Masernfälle seit Anfang des Jahres
21.02.2026 | 20:18:14 (dpa-AFX)
Selenskyj: Attentate auf bekannte Ukrainer vereitelt
21.02.2026 | 20:35:31 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Social-Media-Verbot und ein Versprechen Söders an Merz

STUTTGART (dpa-AFX) - Social-Media-Verbot bis 14, Aufweichung des Mindestlohns und keine weitere Lockerung der Schuldenbremse: Mit teils brisanten inhaltlichen Entscheidungen hat die CDU ihren Parteitag in Stuttgart beendet. Vor allem das Votum für die Altersgrenze bei der Nutzung sozialer Medien könnte konkrete Auswirkungen haben. Auch führende SPD-Politiker haben sich in einem Positionspapier dafür ausgesprochen, Kindern unter 14 die Nutzung sozialer Medien zu untersagen.

Söder verspricht Merz Unterstützung - "gerne auch länger"

CSU-Chef Markus Söder demonstrierte bei seinem Besuch beim Parteitag Einigkeit mit dem gerade wiedergewählten CDU-Chef Friedrich Merz. Obwohl es kein Selbstläufer gewesen sei, habe er mit Merz "vom ersten Tag an ein enges, ein tiefes, ein gutes Miteinander" gehabt. "Du kannst dich auf uns verlassen. Wir unterstützen dich als Kanzler, gerne auch länger, wenn du willst", versprach er dem Kanzler.

Merz hatte kurz vor dem Parteitag klar gemacht, dass er auf "längere Zeit" Kanzler bleiben wolle und eine zweite Amtszeit anstrebe. Auch er lobte bei der Begrüßung des CSU-Chefs die Zusammenarbeit mit Söder. Es habe nicht viele Zeiten gegeben, in denen CDU und CSU und deren Parteivorsitzende "so eng, so gut, so harmonisch zusammengearbeitet haben".

Söder an SPD: Die Union ist die Nummer eins

Gegenüber der SPD schlug Söder aber eine andere Tonlage an als Merz am Vortag. Nachdem der Kanzler am Freitag zu mehr Zusammenhalt aufgerufen hatte, erinnerte Söder an die unterschiedlichen Kräfteverhältnisse im Regierungsbündnis. Die Union stellt 208 Abgeordnete im Bundestag, die SPD nur 120.

Er finde es "okay", wenn der Kanzler "noch freundlicher" zur SPD sei, um den Laden zusammenzuhalten, sagte der bayerische Ministerpräsident. Aber er wolle dennoch mal sagen: "Wer hat die Wahl gewonnen? Wer ist die Nummer eins? Das ist die Union, nicht die SPD." Söder kritisierte in diesem Zusammenhang explizit die Positionen der SPD in der Steuerpolitik, vor allem bei der Erbschaftssteuer. An dieser Stelle sei er nicht bereit nachzugeben.

CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn schloss sich dagegen der Tonlage des Kanzlers an und rief die Koalitionspartner zur Kompromissbereitschaft auf. "Es muss gehen. Wir sind in dieser Koalition, Union und SPD, zum Erfolg verpflichtet und deswegen werden wir das miteinander, so mühsam es ist, auch hinbekommen."

Spahn vergleicht Reichinnek mit Honecker

Sowohl Spahn als auch Söder attackierten die Linke hart. "Deutschland darf nicht nochmal vom Sozialismus regiert werden", sagte der CSU-Chef. Spahn verglich die Linken-Vorsitzende Heidi Reichinnek mit dem früheren DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker und bezeichnete die Berliner Linke als "krude Mischung (...) aus alter SED und neuer Hamas".

Inhaltlich beriet die CDU über mehr als 200 Anträge. Das sind die wichtigsten Beschlüsse:

Social Media

Die CDU will ein Mindestalter von 14 für Tiktok und Instagram und Co. Der Parteitag nahm nach Angaben einer Sprecherin einen Antrag an, der die Bundesregierung auffordert, "eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke einzuführen". Auch das "besondere Schutzbedürfnis bis zum 16. Lebensjahr im digitalen Raum" soll mit Regeln ausgestaltet werden. Beschränkungen werden damit wahrscheinlicher, da aus der SPD schon ähnliche Vorschläge kamen. Zuvor sollen noch Empfehlungen einer Kommission abgewartet werden, die wohl im Sommer kommen sollen.

Cannabis

Die CDU macht Druck für eine Rücknahme der Cannabis-Legalisierung. Der Parteitag nahm einen Antrag an, der die schwarz-rote Bundesregierung zu einer Aufhebung des Gesetzes der Ampel-Koalition auffordert, das seit 1. April 2024 Kiffen und Anbau von Cannabis für Volljährige mit Beschränkungen zulässt. Im Koalitionsvertrag mit der SPD vereinbart ist eine "ergebnisoffene Evaluierung".

Schulden

Nach einem Antrag der Jungen Union sendet der Parteitag ein Signal gegen noch größere Lockerungen der Schuldenbremse: "Eine "Modernisierung der Schuldenbremse", wie sie im Koalitionsvertrag genannt wird, darf nicht in ihrer weiteren Aufweichung bestehen." Eine Regierungskommission soll Vorschläge für eine Modernisierung der im Grundgesetz verankerten Regeln machen. Sie wurden unter anderem bereits für die Verteidigungsausgaben gelockert.

Krankschreibungen

Die CDU fordert ein Ende der Möglichkeit zu telefonischen Krankschreibungen auch ohne Praxisbesuch. Der Parteitag in Stuttgart nahm einen entsprechenden Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion an. In der Begründung heißt es, je einfacher eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu erhalten sei, desto eher falle die "Bettkantenentscheidung" zugunsten der Krankmeldung aus. Merz hatte bereits zuvor einen aus seiner Sicht zu hohen Krankenstand beklagt.

Mindestlohn für Erntehelfer

Die CDU-Delegierten sprachen sich für Abweichungen vom Mindestlohn für Saisonkräfte in der Landwirtschaft aus. Er schwäche die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Betriebe "und damit unsere Versorgungssicherheit in Deutschland." Der Beschluss hat zwei Haken: Beim Mindestlohn sind Ausnahmen nach einer Prüfung des Bundesagrarministeriums rechtlich gar nicht möglich. Und die SPD, für die der Mindestlohn als unantastbar gilt, würde es wohl kaum mitmachen./mfi/DP/zb

21.02.2026 | 20:35:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Verletzte nach ukrainischem Angriff - Raketenwerk getroffen?
21.02.2026 | 20:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: CDU-Parteitag gegen Limosteuer
21.02.2026 | 20:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump will weltweiten Zollsatz auf 15 Prozent erhöhen
21.02.2026 | 20:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: CDU will Social-Media-Altersgrenze ab 14 Jahren
21.02.2026 | 20:18:51 (dpa-AFX)
USA: Fast 1.000 erfasste Masernfälle seit Anfang des Jahres
21.02.2026 | 20:18:14 (dpa-AFX)
Selenskyj: Attentate auf bekannte Ukrainer vereitelt

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.260,69 PKT
  • +0,87%
  • WKN 846900
  • (20.02., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DU6LZ7
Produkttyp long
Kurs 13,59 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.975,00 PKT
Hebel 18,60x

154 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU63W9
Produkttyp long
Kurs 12,56 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.992,45 PKT
Hebel 20,05x

68 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU6LZ7 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU6LZ7 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.131,31 PKT
  • +1,18%
  • WKN 965814
  • (20.02., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DU6MP1
Produkttyp long
Kurs 4,50 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.720,361 PKT
Hebel 13,60x

1 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU6L0X
Produkttyp long
Kurs 4,11 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.734,861 PKT
Hebel 14,92x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU6MP1 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU6MP1 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 71,68 USD
  • +0,03%
  • WKN 967740
  • (20.02., 23:59:57)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DU8JNV
Produkttyp long
Kurs 5,76 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 67,50 USD
Hebel 10,49x

13 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU7031
Produkttyp long
Kurs 4,44 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 66,055 USD
Hebel 13,60x

13 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU8JNV (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU8JNV (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,17800 USD
  • -0,08%
  • WKN 965275
  • (21.02., 20:39:20)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY3Z01
Produkttyp short
Kurs 4,99 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,24 USD
Hebel 20,05x

9 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY3Z01 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY3Z01 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    20.02.2026

    Unternehmensstimmung aufgehellt: Dax festigt 25.000 Punkte - Wall Street tiefer

    Enttäuschende US-Konjunkturdaten haben für einen schwachen Handelsstart an der Wall Street gesorgt. Der Dax steht derweil trotz Iran-Sorgen im Plus und hält sich klar über 25.000 Punkten. Denn aktuelle Einkaufsmanagerindizes machen den Anlegern Mut.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    17.02.2026

    Microsoft, Amazon, Palantir, SAP – aus der Traum?

    Das Aktienjahr 2026 hat so kompliziert begonnen wie lange nicht. Aktien wie Coca-Cola, McDonald’s oder Monster Energy sind gesucht, während die Highflyer des Jahres 2025 mitunter kräftig unter die Räder kommen. Titel mit Abo-Modellen wie Netflix oder Spotify haben mehr als ein Drittel ihrer..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools