•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

03.08.2026 | 05:50:03 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Unternehmenszahlen könnten Dax auf Rekordkurs halten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ungeachtet geopolitischer Brandherde könnte die bislang mehrheitlich positiv aufgenommene Unternehmensberichtssaison den Dax <DE0008469008> auch in der neuen Börsenwoche stützen. Fallende Ölpreise und starke Zahlen großer Technologieunternehmen hatten zuletzt das Vertrauen in die massiven Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) wieder gestärkt. Der Daax näherte sich vor dem Wochenende bis auf wenige Punkte seinem Anfang Juli erreichten Rekordhoch von rund 25.900 Punkten.

"Eine Flut überwiegend positiver Quartalszahlen sorgt derzeit für Rückenwind und überlagert die geopolitischen Sorgen zumindest vorübergehend. Die Berichtssaison könnte den Märkten eine neue Navigationsroute weisen und den Investoren den zuletzt verloren geglaubten Kompass zurückgeben", glaubt Marktanalyst Timo Emden von Emden Research.

Der Iran-Krieg sei jedoch nach wie vor ein Unsicherheitsfaktor, der jederzeit für erhöhte Nervosität sorgen könne, so Emden weiter. Insofern dürfte die "Gratwanderung zwischen Gewinnoptimismus und Risikobewusstsein den Handel weiter prägen". Der weitere Weg in Richtung Rekordhöhen sei entsprechend schmal.

Für Daniela Hathorn, Marktanalystin bei der Handelsplattform capital.com, zeigt die aktuelle Berichtssaison erneut, "dass Anleger Unternehmen belohnen, die KI-Investitionen in greifbares Wachstum umwandeln können. Gleichzeitig bleiben sie bei steigenden Investitionsausgaben ohne klar erkennbare Rendite skeptisch".

Aus Sicht des Aktienstrategen Markus Reinwand von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) ist bei der anhaltenden Diskussion um eine KI-Blase nicht die aktuelle Bewertung besorgniserregend. Denn sie bewege sich selbst bei den Halbleiterwerten dank üppiger Gewinne nur auf einem Durchschnittsniveau. Vielmehr bestünden Zweifel an der Nachhaltigkeit dieser Gewinne, wenn man die Zyklizität dieses Sektors und die Erfahrungen aus anderen von Megathemen geprägten Phasen berücksichtige.

Die Hoffnung auf weiterhin überwiegend gute Bilanzen könnten in der neuen Woche zahlreiche Unternehmen unter Beweis stellen. Allein aus dem 40 Werte umfassenden deutschen Leitindex Dax stehen bei rund der Hälfte der Unternehmen Quartalszahlen zur Veröffentlichung an. Am Dienstag wollen Bayer <DE000BAY0017>, Continental <DE0005439004>, FMC <DE0005785802> und Zalando <DE000ZAL1111> ihre Bücher öffnen.

Für Mittwoch stehen die Resultate von Fresenius <DE0005785604>, DHL Group <DE0005552004>, Siemens Energy <DE000ENER6Y0>, Vonovia <DE000A1ML7J1>, Infineon <DE0006231004> und Beiersdorf <DE0005200000> auf der Agenda. Am Donnerstag folgen Commerzbank <DE000CBK1001>, Deutsche Telekom <DE0005557508>, Merck KGaA <DE0006599905> und Siemens <DE0007236101> mit Informationen zu ihrer Geschäftsentwicklung. Für Freitag sind die Kennziffern von Allianz <DE0008404005>, Daimler Truck <DE000DTR0CK8> und Munich Re <DE0008430026> terminiert.

Flankiert wird die Zahlenflut der Unternehmen in der neuen Woche von einigen wichtigen Konjunkturdaten. Laut Helaba-Expertin Claudia Windt könnten aktuelle Daten zu den deutschen und europäischen Einkaufsmanagerumfragen aufzeigen, "ob die solide Grundstimmung auch zu Beginn des dritten Quartals noch trägt". Frische Produktionszahlen und Auftragseingänge aus Deutschland könnten signalisieren, "ob sich eine Belebung der Industrie in den harten Zahlen niederschlägt". In den USA steht der monatliche Arbeitsmarktbericht im Fokus.

Zuletzt stand der Iran-Krieg und dessen Folgen einer beschleunigten deutschen Wirtschaftsleistung nicht im Weg. Mit 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die heimische Wirtschaft das stärkste Wachstum in den vergangenen dreieinhalb Jahren verzeichnet, bemerkte Analyst Sascha Rehbein von der Weberbank. "Die Wachstumsdynamik hat sich in den letzten vier Quartalen sukzessive verbessert, und auch der Ausblick bleibt aus unserer Sicht vorsichtig optimistisch."

Nach Einschätzung von Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank, besteht nach den jüngsten Inflationsdaten für Deutschland und die Eurozone für die Europäische Zentralbank (EZB) damit kein akuter Handlungsbedarf. "Ob die europäischen Währungshüter auf ihrer nächsten Sitzung im September den Zins anheben werden, darf infrage gestellt werden." Ein denkbares Szenario wäre auch, dass die EZB vorerst in der Beobachterrolle bleibt und erst im Dezember den Zins erneut um 0,25 Prozentpunkte anhebt.

Am Wochenende hat derweil US-Präsident Donald Trump aufgrund angeblicher Fortschritte bei den Bemühungen um eine diplomatische Einigung mit dem Iran eine neue Angriffswelle des Militärs nach eigenen Angaben vorerst abgesagt. Voraussetzung dafür sei, dass schnell eine Einigung erreicht werde, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social./edh/la/mis/nas

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

03.08.2026 | 05:40:22 (dpa-AFX)
So könnte FIFA-Präsident Infantino stürzen
03.08.2026 | 05:39:36 (dpa-AFX)
Erneut höhere Nachfrage nach Bio im zweiten Quartal
03.08.2026 | 05:38:40 (dpa-AFX)
Marokko macht Falschinformationen für Krise in Ceuta mitverantwortlich
03.08.2026 | 05:38:34 (dpa-AFX)
Italien soll mehr Gratisstrände bekommen
03.08.2026 | 05:38:23 (dpa-AFX)
Mehr als 10.000 Hektar Wald zerstört - Löschhubschrauberpiloten tot
03.08.2026 | 05:35:04 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Neue Osnabrücker Zeitung' zu Ceuta
03.08.2026 | 05:50:03 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Unternehmenszahlen könnten Dax auf Rekordkurs halten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ungeachtet geopolitischer Brandherde könnte die bislang mehrheitlich positiv aufgenommene Unternehmensberichtssaison den Dax <DE0008469008> auch in der neuen Börsenwoche stützen. Fallende Ölpreise und starke Zahlen großer Technologieunternehmen hatten zuletzt das Vertrauen in die massiven Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) wieder gestärkt. Der Daax näherte sich vor dem Wochenende bis auf wenige Punkte seinem Anfang Juli erreichten Rekordhoch von rund 25.900 Punkten.

"Eine Flut überwiegend positiver Quartalszahlen sorgt derzeit für Rückenwind und überlagert die geopolitischen Sorgen zumindest vorübergehend. Die Berichtssaison könnte den Märkten eine neue Navigationsroute weisen und den Investoren den zuletzt verloren geglaubten Kompass zurückgeben", glaubt Marktanalyst Timo Emden von Emden Research.

Der Iran-Krieg sei jedoch nach wie vor ein Unsicherheitsfaktor, der jederzeit für erhöhte Nervosität sorgen könne, so Emden weiter. Insofern dürfte die "Gratwanderung zwischen Gewinnoptimismus und Risikobewusstsein den Handel weiter prägen". Der weitere Weg in Richtung Rekordhöhen sei entsprechend schmal.

Für Daniela Hathorn, Marktanalystin bei der Handelsplattform capital.com, zeigt die aktuelle Berichtssaison erneut, "dass Anleger Unternehmen belohnen, die KI-Investitionen in greifbares Wachstum umwandeln können. Gleichzeitig bleiben sie bei steigenden Investitionsausgaben ohne klar erkennbare Rendite skeptisch".

Aus Sicht des Aktienstrategen Markus Reinwand von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) ist bei der anhaltenden Diskussion um eine KI-Blase nicht die aktuelle Bewertung besorgniserregend. Denn sie bewege sich selbst bei den Halbleiterwerten dank üppiger Gewinne nur auf einem Durchschnittsniveau. Vielmehr bestünden Zweifel an der Nachhaltigkeit dieser Gewinne, wenn man die Zyklizität dieses Sektors und die Erfahrungen aus anderen von Megathemen geprägten Phasen berücksichtige.

Die Hoffnung auf weiterhin überwiegend gute Bilanzen könnten in der neuen Woche zahlreiche Unternehmen unter Beweis stellen. Allein aus dem 40 Werte umfassenden deutschen Leitindex Dax stehen bei rund der Hälfte der Unternehmen Quartalszahlen zur Veröffentlichung an. Am Dienstag wollen Bayer <DE000BAY0017>, Continental <DE0005439004>, FMC <DE0005785802> und Zalando <DE000ZAL1111> ihre Bücher öffnen.

Für Mittwoch stehen die Resultate von Fresenius <DE0005785604>, DHL Group <DE0005552004>, Siemens Energy <DE000ENER6Y0>, Vonovia <DE000A1ML7J1>, Infineon <DE0006231004> und Beiersdorf <DE0005200000> auf der Agenda. Am Donnerstag folgen Commerzbank <DE000CBK1001>, Deutsche Telekom <DE0005557508>, Merck KGaA <DE0006599905> und Siemens <DE0007236101> mit Informationen zu ihrer Geschäftsentwicklung. Für Freitag sind die Kennziffern von Allianz <DE0008404005>, Daimler Truck <DE000DTR0CK8> und Munich Re <DE0008430026> terminiert.

Flankiert wird die Zahlenflut der Unternehmen in der neuen Woche von einigen wichtigen Konjunkturdaten. Laut Helaba-Expertin Claudia Windt könnten aktuelle Daten zu den deutschen und europäischen Einkaufsmanagerumfragen aufzeigen, "ob die solide Grundstimmung auch zu Beginn des dritten Quartals noch trägt". Frische Produktionszahlen und Auftragseingänge aus Deutschland könnten signalisieren, "ob sich eine Belebung der Industrie in den harten Zahlen niederschlägt". In den USA steht der monatliche Arbeitsmarktbericht im Fokus.

Zuletzt stand der Iran-Krieg und dessen Folgen einer beschleunigten deutschen Wirtschaftsleistung nicht im Weg. Mit 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die heimische Wirtschaft das stärkste Wachstum in den vergangenen dreieinhalb Jahren verzeichnet, bemerkte Analyst Sascha Rehbein von der Weberbank. "Die Wachstumsdynamik hat sich in den letzten vier Quartalen sukzessive verbessert, und auch der Ausblick bleibt aus unserer Sicht vorsichtig optimistisch."

Nach Einschätzung von Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank, besteht nach den jüngsten Inflationsdaten für Deutschland und die Eurozone für die Europäische Zentralbank (EZB) damit kein akuter Handlungsbedarf. "Ob die europäischen Währungshüter auf ihrer nächsten Sitzung im September den Zins anheben werden, darf infrage gestellt werden." Ein denkbares Szenario wäre auch, dass die EZB vorerst in der Beobachterrolle bleibt und erst im Dezember den Zins erneut um 0,25 Prozentpunkte anhebt.

Am Wochenende hat derweil US-Präsident Donald Trump aufgrund angeblicher Fortschritte bei den Bemühungen um eine diplomatische Einigung mit dem Iran eine neue Angriffswelle des Militärs nach eigenen Angaben vorerst abgesagt. Voraussetzung dafür sei, dass schnell eine Einigung erreicht werde, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social./edh/la/mis/nas

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

03.08.2026 | 05:40:22 (dpa-AFX)
So könnte FIFA-Präsident Infantino stürzen
03.08.2026 | 05:39:36 (dpa-AFX)
Erneut höhere Nachfrage nach Bio im zweiten Quartal
03.08.2026 | 05:38:40 (dpa-AFX)
Marokko macht Falschinformationen für Krise in Ceuta mitverantwortlich
03.08.2026 | 05:38:34 (dpa-AFX)
Italien soll mehr Gratisstrände bekommen
03.08.2026 | 05:38:23 (dpa-AFX)
Mehr als 10.000 Hektar Wald zerstört - Löschhubschrauberpiloten tot
03.08.2026 | 05:35:04 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Neue Osnabrücker Zeitung' zu Ceuta

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.629,24 PKT
  • --
  • WKN 846900
  • (31.07., 18:00:01)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN2J7T
Produkttyp long
Kurs 15,00 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.343,11 PKT
Hebel 17,10x

197 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2JF3
Produkttyp long
Kurs 14,75 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.325,00 PKT
Hebel 17,48x

443 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN3E86
Produkttyp long
Kurs 13,71 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.340,60 PKT
Hebel 18,71x

666 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7T (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7T (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.358,01 PKT
  • --
  • WKN 965814
  • (31.07., 18:00:01)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN1T8V
Produkttyp long
Kurs 4,47 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.940,536 PKT
Hebel 14,20x

7 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN1UU2
Produkttyp long
Kurs 4,04 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.966,554 PKT
Hebel 15,73x

9 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN1T8V (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN1T8V (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 83,72 USD
  • -4,79%
  • WKN 967740
  • (03.08., 05:46:02)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN305S
Produkttyp short
Kurs 4,45 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 90,00 USD
Hebel 17,08x

112 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN30T5
Produkttyp short
Kurs 2,27 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 90,47 USD
Hebel 25,40x

119 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN305S (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN305S (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15278 USD
  • -0,14%
  • WKN 965275
  • (03.08., 05:56:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY37HJ
Produkttyp short
Kurs 5,17 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,2125 USD
Hebel 19,31x

9 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY37HJ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY37HJ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    31.07.2026

    Kein neuer Rekord im Dax, Halbleiter ziehen wieder an

    Die Gewinne im Dax sind über den Tag hinweg abgebröckelt. Der neue Rekord rückt damit weiter weg. Im Blick sind Halbleiter-Aktien, beispielsweise Infineon. In den USA geht es um Amazon und Apple.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    28.07.2026

    Das Allwetter-Portfolio – ein Depot für jede Marktphase

    Boom, Krise, Inflation oder Deflation – wie lässt sich ein Depot aufbauen, das langfristig Bestand hat? Portfoliomanager Christian Kahler erklärt die Prinzipien des Allwetter-Portfolios und zeigt, wie Anleger mit einer breit diversifizierten Strategie Risiken reduzieren und Vermögen nachhaltig..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools