•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

05.06.2026 | 07:05:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Putin gibt sich siegesgewiss - Selenskyj bietet Treffen an

ST. PETERSBURG/KIEW (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund stockender US-Vermittlungsbemühungen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dem russischen Staatschef Wladimir Putin in einem offenen Brief direkte Friedensgespräche angeboten. Er schlage ein Treffen in einem Drittstaat vor, um "Schlüsselfragen" persönlich mit dem Kremlchef zu klären, hieß es in dem vom Präsidentenbüro in Kiew veröffentlichten Schreiben. Als Antwort erneuerte der Kreml nur sein - von Selenskyj schon mehrfach abgelehntes - Angebot für Verhandlungen in Moskau und die Forderung nach einer vollständigen Kontrolle der ukrainischen Donbass-Region als Voraussetzung für einen Frieden.

Beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg gab sich Putin siegesgewiss. Probleme habe vor allem die ukrainische Gegenseite, sagte er in einer Pressekonferenz für ausländische Nachrichtenagenturen.

Von seiner heutigen Rede vor großem Publikum erwarten viele Russen jedoch, dass Putin Lösungen aufzeigt für die aufgestauten Probleme im eigenen Land. Bei der Veranstaltung beantwortet er traditionell Fragen, die sich auch um den Ukraine-Krieg drehen dürften. Im fünften Kriegsjahr sieht sich Russland mit einem Wachstumseinbruch und andauernden westlichen Sanktionen konfrontiert. Dennoch will der Kreml auf dem Forum ökonomische Kraft demonstrieren.

Selenskyj pocht auf direkte Verhandlungen mit Putin

Klar ist, dass Putin für Friedensgespräche - wenn überhaupt - genauso wenig nach Kiew reisen wird wie Selenskyj nach Moskau. Deshalb nannte der Ukrainer als Alternativen die Schweiz, die Türkei oder einen der arabischen Staaten.

US-Präsident Donald Trump sagte vor Journalisten im Weißen Haus auf den Brief angesprochen, dass er es gut fände, wenn es zu einem Treffen zwischen Putin und Selenskyj käme.

Als ersten Schritt schlug der ukrainische Staatschef eine Waffenruhe entlang der jetzigen Frontlinie vor, die von den Vereinigten Staaten überwacht werden soll. Dem könne ein Gefangenenaustausch "aller gegen alle" und eine Rückkehr von Zivilisten und "während des Krieges verschleppten" Kindern folgen. An den Gesprächen sollten nach Ansicht Selenskyjs zudem Vertreter Europas und der USA auch als mögliche Garanten beteiligt werden.

Inhaltlich ging die russische Seite nicht auf den Brief ein. Putin hatte kurz vor der Veröffentlichung des Schreibens gesagt, "wir sind zweifellos dazu bereit, mit der Ukraine eine Vereinbarung zu treffen". Basis dafür seien jedoch die Abmachungen von Anchorage, betonte der Kremlchef. In der Stadt in Alaska hatte ihn US-Präsident Trump im vergangenen Sommer getroffen. Konkrete Ergebnisse oder Abmachungen wurden danach allerdings nicht bekannt.

Russland beharrt auf voller Kontrolle über Donbass

Putin sagte, seine Forderung nach einer vollständigen russischen Kontrolle der Gebiete Donezk und Luhansk widerspreche als Friedensbedingung nicht der postulierten Dialogbereitschaft. Seiner Darstellung zufolge greift die russische Armee auf ganzer Front an, während der Ukraine Soldaten fehlten. Auf dem Schlachtfeld habe Russlands Militär die Oberhand und verbuche ständig Gebietsgewinne, meinte er weiter.

Die dafür von ihm angegebene Zahl von 2.440 hinzugewonnen Quadratkilometern liegt indes deutlich über Kiews Angaben. Nach Berechnungen regierungsnaher ukrainischer Militärbeobachter hat die russische Armee mit abnehmendem Tempo seit Jahresbeginn knapp 700 Quadratkilometer erobert.

Putin: Russischer Angriff auf Nato-Land ist "Unsinn"

Putin wies bei der Pressekonferenz im Westen verbreitete Warnungen vor einer russischen Gefahr und einem womöglich baldigen Angriff auf ein Nato-Land mit Nachdruck als "Unsinn" zurück. "Aber meiner Meinung nach ist es nicht nur Unsinn - es ist eine bewusste Provokation", sagte Putin. Es werde gezielt eine Bedrohungslage heraufbeschworen, "die in Wirklichkeit gar nicht existiert".

Ziel sei es, "die Bevölkerung der eigenen Länder dazu zu zwingen, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben", sagte Putin. Er sei verwundert, dass ein Teil der Bevölkerung in den europäischen Ländern diese Erzählungen glaube. "Jeder, der denkt, dass Russland das Territorium der Nato überfallen könnte, sollte sich die Frage stellen: Wozu?"

Das westliche Verteidigungsbündnis gilt als militärisch überlegen gegenüber Russland, durch bröckelnden Zusammenhalt und fragliche Rückendeckung des mächtigen US-Militärs unter Trump aber auch als geschwächt.

Die Beteuerungen Putins, er plane keine Attacken gegen Nato-Gebiet, werden immer wieder angezweifelt im Westen. Der Kremlchef hatte auch vor Beginn der russischen Invasion der Ukraine erklären lassen, dass Moskau keinen Krieg plane. Auch bei der Annexion der Krim und der Unterstützung prorussischer Separatisten im Südosten der Ukraine griff der Kreml zu Täuschungsmanövern.

Kreml besteht auf neutralen Vermittlern

Im Pressegespräch beteuerte Putin seine Bereitschaft zum Dialog auch mit Europa zur Beendigung des Krieges. Als Vermittler kämen aber nur neutrale "Leute" infrage, "denen man vertrauen kann". Er sei "verwundert", dass sein Plädoyer für Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler wild diskutiert worden sei in Deutschland. Es gehe nicht darum, ob Schröder sein Freund sei oder nicht; der Ex-Kanzler sei ein Staatsmann, der für die Interessen Deutschlands eintrete und seine eigenen Positionen verteidige. Deutschland und Europa seien wegen der Waffenlieferungen an die Ukraine nicht neutral.

Gegen die von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ins Spiel gebrachte assoziierte EU-Mitgliedschaft der Ukraine habe Russland nichts. "Das geht uns nichts an. Wir sind nicht dagegen", sagte Putin. Moskau habe nichts gegen wirtschaftliche Verbindungen und Integration auf dem europäischen Kontinent einzuwenden. "Wir sind dagegen, dass sich die EU in einen Militärblock verwandelt", das wecke Sorgen in Russland, betonte Putin.

Seit Beginn des von Putin befohlenen Kriegs im Februar 2022 unterstützen die EU und deren Mitglieder die Ukraine, nicht nur mit Waffenlieferungen. Wegen der Spekulationen um einen zumindest teilweisen US-Truppenrückzug aus Europa mehren sich zudem Stimmen, die eine stärkere militärische Zusammenarbeit der EU-Länder fordern.

"Wenn Russland müde wird, steht Wandel bevor"

In seinem Brief an Putin schrieb Selenskyj, die Russen hätten die ständige Gefahr von ukrainischen Drohnen- und Raketenangriffen, die steigenden Preise und Einschränkungen ihrer Freiheiten zunehmend satt. Zugleich schrumpften die Ressourcen des russischen Machtapparats. "Sie werden nicht genug Geld oder politisches Kapital haben, um weiterhin die Loyalität der Russen zu erkaufen, wie Sie es in den letzten 26 Jahren getan haben." Es sei keine ukrainische Drohung, sondern "eine Tatsache der russischen Geschichte, die Sie gut kennen: Wenn Russland müde wird, steht Wandel bevor. Wir können diese Müdigkeit befördern. Und Sie können Ihren Krieg stoppen."/mk/DP/zb

05.06.2026 | 06:40:49 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Wieder schwächer - Gewinnmitnahmen nach Halbleiterrally
05.06.2026 | 06:37:33 (dpa-AFX)
WDH: Wadephul setzt Besuch in Mexiko fort - Wirtschaft zentral
05.06.2026 | 06:35:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Putin gibt sich siegesgewiss - Selenskyj bietet Treffen an
05.06.2026 | 06:35:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'Perversion': Kubas Präsident verurteilt US-Sanktionen
05.06.2026 | 06:35:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wadephul in Mexiko: Gemeinsam stärker gegen Drogenkartelle
05.06.2026 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ursachensuche nach Dreamliner-Panne
05.06.2026 | 07:05:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Putin gibt sich siegesgewiss - Selenskyj bietet Treffen an

ST. PETERSBURG/KIEW (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund stockender US-Vermittlungsbemühungen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dem russischen Staatschef Wladimir Putin in einem offenen Brief direkte Friedensgespräche angeboten. Er schlage ein Treffen in einem Drittstaat vor, um "Schlüsselfragen" persönlich mit dem Kremlchef zu klären, hieß es in dem vom Präsidentenbüro in Kiew veröffentlichten Schreiben. Als Antwort erneuerte der Kreml nur sein - von Selenskyj schon mehrfach abgelehntes - Angebot für Verhandlungen in Moskau und die Forderung nach einer vollständigen Kontrolle der ukrainischen Donbass-Region als Voraussetzung für einen Frieden.

Beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg gab sich Putin siegesgewiss. Probleme habe vor allem die ukrainische Gegenseite, sagte er in einer Pressekonferenz für ausländische Nachrichtenagenturen.

Von seiner heutigen Rede vor großem Publikum erwarten viele Russen jedoch, dass Putin Lösungen aufzeigt für die aufgestauten Probleme im eigenen Land. Bei der Veranstaltung beantwortet er traditionell Fragen, die sich auch um den Ukraine-Krieg drehen dürften. Im fünften Kriegsjahr sieht sich Russland mit einem Wachstumseinbruch und andauernden westlichen Sanktionen konfrontiert. Dennoch will der Kreml auf dem Forum ökonomische Kraft demonstrieren.

Selenskyj pocht auf direkte Verhandlungen mit Putin

Klar ist, dass Putin für Friedensgespräche - wenn überhaupt - genauso wenig nach Kiew reisen wird wie Selenskyj nach Moskau. Deshalb nannte der Ukrainer als Alternativen die Schweiz, die Türkei oder einen der arabischen Staaten.

US-Präsident Donald Trump sagte vor Journalisten im Weißen Haus auf den Brief angesprochen, dass er es gut fände, wenn es zu einem Treffen zwischen Putin und Selenskyj käme.

Als ersten Schritt schlug der ukrainische Staatschef eine Waffenruhe entlang der jetzigen Frontlinie vor, die von den Vereinigten Staaten überwacht werden soll. Dem könne ein Gefangenenaustausch "aller gegen alle" und eine Rückkehr von Zivilisten und "während des Krieges verschleppten" Kindern folgen. An den Gesprächen sollten nach Ansicht Selenskyjs zudem Vertreter Europas und der USA auch als mögliche Garanten beteiligt werden.

Inhaltlich ging die russische Seite nicht auf den Brief ein. Putin hatte kurz vor der Veröffentlichung des Schreibens gesagt, "wir sind zweifellos dazu bereit, mit der Ukraine eine Vereinbarung zu treffen". Basis dafür seien jedoch die Abmachungen von Anchorage, betonte der Kremlchef. In der Stadt in Alaska hatte ihn US-Präsident Trump im vergangenen Sommer getroffen. Konkrete Ergebnisse oder Abmachungen wurden danach allerdings nicht bekannt.

Russland beharrt auf voller Kontrolle über Donbass

Putin sagte, seine Forderung nach einer vollständigen russischen Kontrolle der Gebiete Donezk und Luhansk widerspreche als Friedensbedingung nicht der postulierten Dialogbereitschaft. Seiner Darstellung zufolge greift die russische Armee auf ganzer Front an, während der Ukraine Soldaten fehlten. Auf dem Schlachtfeld habe Russlands Militär die Oberhand und verbuche ständig Gebietsgewinne, meinte er weiter.

Die dafür von ihm angegebene Zahl von 2.440 hinzugewonnen Quadratkilometern liegt indes deutlich über Kiews Angaben. Nach Berechnungen regierungsnaher ukrainischer Militärbeobachter hat die russische Armee mit abnehmendem Tempo seit Jahresbeginn knapp 700 Quadratkilometer erobert.

Putin: Russischer Angriff auf Nato-Land ist "Unsinn"

Putin wies bei der Pressekonferenz im Westen verbreitete Warnungen vor einer russischen Gefahr und einem womöglich baldigen Angriff auf ein Nato-Land mit Nachdruck als "Unsinn" zurück. "Aber meiner Meinung nach ist es nicht nur Unsinn - es ist eine bewusste Provokation", sagte Putin. Es werde gezielt eine Bedrohungslage heraufbeschworen, "die in Wirklichkeit gar nicht existiert".

Ziel sei es, "die Bevölkerung der eigenen Länder dazu zu zwingen, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben", sagte Putin. Er sei verwundert, dass ein Teil der Bevölkerung in den europäischen Ländern diese Erzählungen glaube. "Jeder, der denkt, dass Russland das Territorium der Nato überfallen könnte, sollte sich die Frage stellen: Wozu?"

Das westliche Verteidigungsbündnis gilt als militärisch überlegen gegenüber Russland, durch bröckelnden Zusammenhalt und fragliche Rückendeckung des mächtigen US-Militärs unter Trump aber auch als geschwächt.

Die Beteuerungen Putins, er plane keine Attacken gegen Nato-Gebiet, werden immer wieder angezweifelt im Westen. Der Kremlchef hatte auch vor Beginn der russischen Invasion der Ukraine erklären lassen, dass Moskau keinen Krieg plane. Auch bei der Annexion der Krim und der Unterstützung prorussischer Separatisten im Südosten der Ukraine griff der Kreml zu Täuschungsmanövern.

Kreml besteht auf neutralen Vermittlern

Im Pressegespräch beteuerte Putin seine Bereitschaft zum Dialog auch mit Europa zur Beendigung des Krieges. Als Vermittler kämen aber nur neutrale "Leute" infrage, "denen man vertrauen kann". Er sei "verwundert", dass sein Plädoyer für Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler wild diskutiert worden sei in Deutschland. Es gehe nicht darum, ob Schröder sein Freund sei oder nicht; der Ex-Kanzler sei ein Staatsmann, der für die Interessen Deutschlands eintrete und seine eigenen Positionen verteidige. Deutschland und Europa seien wegen der Waffenlieferungen an die Ukraine nicht neutral.

Gegen die von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ins Spiel gebrachte assoziierte EU-Mitgliedschaft der Ukraine habe Russland nichts. "Das geht uns nichts an. Wir sind nicht dagegen", sagte Putin. Moskau habe nichts gegen wirtschaftliche Verbindungen und Integration auf dem europäischen Kontinent einzuwenden. "Wir sind dagegen, dass sich die EU in einen Militärblock verwandelt", das wecke Sorgen in Russland, betonte Putin.

Seit Beginn des von Putin befohlenen Kriegs im Februar 2022 unterstützen die EU und deren Mitglieder die Ukraine, nicht nur mit Waffenlieferungen. Wegen der Spekulationen um einen zumindest teilweisen US-Truppenrückzug aus Europa mehren sich zudem Stimmen, die eine stärkere militärische Zusammenarbeit der EU-Länder fordern.

"Wenn Russland müde wird, steht Wandel bevor"

In seinem Brief an Putin schrieb Selenskyj, die Russen hätten die ständige Gefahr von ukrainischen Drohnen- und Raketenangriffen, die steigenden Preise und Einschränkungen ihrer Freiheiten zunehmend satt. Zugleich schrumpften die Ressourcen des russischen Machtapparats. "Sie werden nicht genug Geld oder politisches Kapital haben, um weiterhin die Loyalität der Russen zu erkaufen, wie Sie es in den letzten 26 Jahren getan haben." Es sei keine ukrainische Drohung, sondern "eine Tatsache der russischen Geschichte, die Sie gut kennen: Wenn Russland müde wird, steht Wandel bevor. Wir können diese Müdigkeit befördern. Und Sie können Ihren Krieg stoppen."/mk/DP/zb

05.06.2026 | 06:40:49 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Wieder schwächer - Gewinnmitnahmen nach Halbleiterrally
05.06.2026 | 06:37:33 (dpa-AFX)
WDH: Wadephul setzt Besuch in Mexiko fort - Wirtschaft zentral
05.06.2026 | 06:35:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Putin gibt sich siegesgewiss - Selenskyj bietet Treffen an
05.06.2026 | 06:35:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'Perversion': Kubas Präsident verurteilt US-Sanktionen
05.06.2026 | 06:35:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wadephul in Mexiko: Gemeinsam stärker gegen Drogenkartelle
05.06.2026 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ursachensuche nach Dreamliner-Panne

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.944,95 PKT
  • +0,60%
  • WKN 846900
  • (04.06., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN0HV2
Produkttyp long
Kurs 14,91 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.693,88 PKT
Hebel 16,70x

145 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN0HUJ
Produkttyp long
Kurs 13,48 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.675,00 PKT
Hebel 18,52x

429 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN0MYV
Produkttyp long
Kurs 12,73 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.694,40 PKT
Hebel 19,57x

504 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN0HV2 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN0HV2 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.103,33 PKT
  • +0,82%
  • WKN 965814
  • (04.06., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN04YA
Produkttyp long
Kurs 4,00 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.761,335 PKT
Hebel 15,25x

5 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN05SS
Produkttyp long
Kurs 3,68 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.764,693 PKT
Hebel 16,62x

7 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN04YA (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN04YA (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 95,44 USD
  • +0,43%
  • WKN 967740
  • (--, --)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN0N5H
Produkttyp long
Kurs 7,43 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 89,82 USD
Hebel 11,04x

103 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN0NZJ
Produkttyp long
Kurs 4,85 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 89,86 USD
Hebel 16,88x

78 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN0N5H (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN0N5H (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,16140 USD
  • +0,02%
  • WKN 965275
  • (05.06., 07:22:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY35S6
Produkttyp long
Kurs 5,74 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,10 USD
Hebel 17,47x

1 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 12,98 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0101 USD
Hebel 7,69x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY35S6 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY35S6 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    04.06.2026

    Dax berappelt sich etwas - Chip-Aktien schwächeln aber

    Der Dax hat sich an Fronleichnam etwas von seinem schwachen Vortag erholt. Die KI-Rally ist allerdings ins Stocken geraten. Denn Chipkonzern Broadcom überzeugt nicht mit seiner Prognose. Scout24 profitiert derweil aber von einer Analysten-Empfehlung.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    02.06.2026

    Nasdaq 100 und DAX: Rekorde, Rotation und neue Chancen

    Der DAX nähert sich erneut seiner Bestmarke, doch unter der Oberfläche zeigt sich ein deutlich differenzierteres Bild. Während der Leitindex fast auf Höchstniveau notiert, liegen zahlreiche deutsche Blue Chips weiterhin spürbar unter ihren Rekorden und eröffnen damit potenzielles..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools