•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

05.07.2026 | 12:35:45 (dpa-AFX)
HINTEGRUND: Die Weltbevölkerung wächst - wie lange noch?

WIESBADEN (dpa-AFX) - Derzeit leben laut Schätzungen der Vereinten Nationen (UN) rund 8,3 Milliarden Menschen auf der Erde - und es werden weiterhin mehr. Doch die Menschheit steuert auf einen Wendepunkt zu: Mitte der 2080er Jahre wird die Weltbevölkerung nach derzeitiger UN-Prognose mit rund 10,3 Milliarden Menschen ihren Höchststand erreichen.

Deutschland wächst schon jetzt nicht mehr: Die Bevölkerungszahl sank zum Jahresende 2025 auf 83,5 Millionen Menschen. Das waren laut Statistischem Bundesamt 0,1 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die Nettozuwanderung kann demnach das Geburtendefizit nicht ausgleichen.

Die mittlere Zahl der Kinder pro Frau sei in den vergangenen Jahrzehnten auch weltweit deutlich zurückgegangen: von vier Kindern Mitte der 1970er Jahre auf derzeit etwa 2,2, erklärt Frank Swiaczny vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB). Derzeit nehme die Weltbevölkerung trotzdem weiter zu, weil geburtenstarke Jahrgänge das Alter erreichten, in dem Frauen Kinder bekommen. Sobald die Anzahl potenzieller Mütter durch das sinkende Geburtenniveau zurückgehe, sinke mittelfristig auch die Zahl der Geburten.

Einfluss habe derzeit auch noch die weiterhin verbreitet steigende Lebenserwartung, sagt Swiaczny. "Immer mehr Menschen erreichen heute aufgrund besserer Lebensbedingungen und medizinischer Versorgung ein höheres Alter."

Welche gegenläufigen Entwicklungen gibt es?

Gegenwärtig verlaufe die Bevölkerungsentwicklung regional sehr unterschiedlich, so Swiaczny. Während Bevölkerungen vor allem in Afrika südlich der Sahara noch wachsen, sinken die Zahlen in vielen wohlhabenden Ländern in Europa, Nordamerika und Ostasien oder werden voraussichtlich bald schrumpfen. In 63 Ländern und Gebieten wie Japan, Russland und China ist die Bevölkerung nach UN-Angaben bereits geschrumpft. China könnte demnach bis zum Ende des Jahrhunderts sogar mehr als die Hälfte seiner heutigen Einwohnerzahl einbüßen.

Demgegenüber stünden 126 Länder vor allem in Afrika südlich der Sahara und Teilen Asiens, die wohl bis mindestens 2054 weiter wachsen werden. In einigen dieser Staaten wie der Demokratischen Republik Kongo, Nigeria und Somalia werde sich die Einwohnerzahl zwischen 2024 und 2054 voraussichtlich sogar verdoppeln.

Welche Folgen haben die Entwicklungen?

In schrumpfenden und zugleich alternden Gesellschaften sinkt laut UN das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Rentnern massiv. Dies setzt - wie in Deutschland - Renten- und Gesundheitssysteme unter erheblichen finanziellen Druck. Investitionen in Bildung und Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung - etwa durch Automatisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz - sowie eine selektive Zuwanderung könnten Swiaczny zufolge dazu beitragen, den Arbeitskräftemangel teilweise auszugleichen.

Anders sieht es in Ländern aus, deren Bevölkerung derzeit noch schnell wächst. Dort leben relativ wenige ältere Menschen und sehr viele jüngere. Erreichen diese das Erwerbsalter, eröffne sich die Chance für eine "demografische Dividende". "Eine große Erwerbsbevölkerung bei noch niedrigen Sozialausgaben kann die Voraussetzung für höhere Investitionen und wirtschaftliches Wachstum fördern."

Wie tragfähig ist die Erde überhaupt?

Unter optimalen Bedingungen gehen Experten davon aus, dass die Erde die prognostizierten 10,3 Milliarden Menschen ernähren kann. Unter den derzeitigen Bedingungen sei dies nicht der Fall. Entscheidend für die Tragfähigkeit des Planeten seien nicht allein die Bevölkerungszahlen, sondern vor allem die Produktions- und Konsumbedingungen, erläutert Swiaczny. "So sind global betrachtet die Menschen mit dem zehn Prozent höchsten Wohlstand für rund die Hälfte des Ressourcenverbrauchs verantwortlich." Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung verbrauche weniger als zehn Prozent.

Wie viele Menschen haben jemals gelebt?

Das Population Reference Bureau (PRB) in Washington hat die Zahl aller Menschen abgeschätzt, die jemals gelebt haben. Demnach gab es seit Entstehung des modernen Menschen vor etwa 50.000 Jahren schätzungsweise 117 Milliarden Menschen auf der Erde. Daraus ergibt sich: Die Menschen, die heute auf der Erde leben, machen einen beachtlichen Teil - gut 7 Prozent - aller Menschen aus, die jemals geboren wurden./waw/DP/zb

05.07.2026 | 12:35:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trauerfeiern für Chamenei - Machtdemonstration in Teheran
05.07.2026 | 12:35:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump-Rede und riesiges Feuerwerk zum 250. Jubiläum der USA
05.07.2026 | 12:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz sieht durch Reformkurs sehr gute Jahre kommen
05.07.2026 | 12:26:46 (dpa-AFX)
Dürre im Süden und Osten - kaum Entspannung in Sicht
05.07.2026 | 12:25:05 (dpa-AFX)
Selenskyj lobt Erfolge der ukrainischen Marine
05.07.2026 | 12:12:36 (dpa-AFX)
Anrufe am Feiertag: Putin und Selenskyj gratulieren Trump
05.07.2026 | 12:35:45 (dpa-AFX)
HINTEGRUND: Die Weltbevölkerung wächst - wie lange noch?

WIESBADEN (dpa-AFX) - Derzeit leben laut Schätzungen der Vereinten Nationen (UN) rund 8,3 Milliarden Menschen auf der Erde - und es werden weiterhin mehr. Doch die Menschheit steuert auf einen Wendepunkt zu: Mitte der 2080er Jahre wird die Weltbevölkerung nach derzeitiger UN-Prognose mit rund 10,3 Milliarden Menschen ihren Höchststand erreichen.

Deutschland wächst schon jetzt nicht mehr: Die Bevölkerungszahl sank zum Jahresende 2025 auf 83,5 Millionen Menschen. Das waren laut Statistischem Bundesamt 0,1 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die Nettozuwanderung kann demnach das Geburtendefizit nicht ausgleichen.

Die mittlere Zahl der Kinder pro Frau sei in den vergangenen Jahrzehnten auch weltweit deutlich zurückgegangen: von vier Kindern Mitte der 1970er Jahre auf derzeit etwa 2,2, erklärt Frank Swiaczny vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB). Derzeit nehme die Weltbevölkerung trotzdem weiter zu, weil geburtenstarke Jahrgänge das Alter erreichten, in dem Frauen Kinder bekommen. Sobald die Anzahl potenzieller Mütter durch das sinkende Geburtenniveau zurückgehe, sinke mittelfristig auch die Zahl der Geburten.

Einfluss habe derzeit auch noch die weiterhin verbreitet steigende Lebenserwartung, sagt Swiaczny. "Immer mehr Menschen erreichen heute aufgrund besserer Lebensbedingungen und medizinischer Versorgung ein höheres Alter."

Welche gegenläufigen Entwicklungen gibt es?

Gegenwärtig verlaufe die Bevölkerungsentwicklung regional sehr unterschiedlich, so Swiaczny. Während Bevölkerungen vor allem in Afrika südlich der Sahara noch wachsen, sinken die Zahlen in vielen wohlhabenden Ländern in Europa, Nordamerika und Ostasien oder werden voraussichtlich bald schrumpfen. In 63 Ländern und Gebieten wie Japan, Russland und China ist die Bevölkerung nach UN-Angaben bereits geschrumpft. China könnte demnach bis zum Ende des Jahrhunderts sogar mehr als die Hälfte seiner heutigen Einwohnerzahl einbüßen.

Demgegenüber stünden 126 Länder vor allem in Afrika südlich der Sahara und Teilen Asiens, die wohl bis mindestens 2054 weiter wachsen werden. In einigen dieser Staaten wie der Demokratischen Republik Kongo, Nigeria und Somalia werde sich die Einwohnerzahl zwischen 2024 und 2054 voraussichtlich sogar verdoppeln.

Welche Folgen haben die Entwicklungen?

In schrumpfenden und zugleich alternden Gesellschaften sinkt laut UN das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Rentnern massiv. Dies setzt - wie in Deutschland - Renten- und Gesundheitssysteme unter erheblichen finanziellen Druck. Investitionen in Bildung und Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung - etwa durch Automatisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz - sowie eine selektive Zuwanderung könnten Swiaczny zufolge dazu beitragen, den Arbeitskräftemangel teilweise auszugleichen.

Anders sieht es in Ländern aus, deren Bevölkerung derzeit noch schnell wächst. Dort leben relativ wenige ältere Menschen und sehr viele jüngere. Erreichen diese das Erwerbsalter, eröffne sich die Chance für eine "demografische Dividende". "Eine große Erwerbsbevölkerung bei noch niedrigen Sozialausgaben kann die Voraussetzung für höhere Investitionen und wirtschaftliches Wachstum fördern."

Wie tragfähig ist die Erde überhaupt?

Unter optimalen Bedingungen gehen Experten davon aus, dass die Erde die prognostizierten 10,3 Milliarden Menschen ernähren kann. Unter den derzeitigen Bedingungen sei dies nicht der Fall. Entscheidend für die Tragfähigkeit des Planeten seien nicht allein die Bevölkerungszahlen, sondern vor allem die Produktions- und Konsumbedingungen, erläutert Swiaczny. "So sind global betrachtet die Menschen mit dem zehn Prozent höchsten Wohlstand für rund die Hälfte des Ressourcenverbrauchs verantwortlich." Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung verbrauche weniger als zehn Prozent.

Wie viele Menschen haben jemals gelebt?

Das Population Reference Bureau (PRB) in Washington hat die Zahl aller Menschen abgeschätzt, die jemals gelebt haben. Demnach gab es seit Entstehung des modernen Menschen vor etwa 50.000 Jahren schätzungsweise 117 Milliarden Menschen auf der Erde. Daraus ergibt sich: Die Menschen, die heute auf der Erde leben, machen einen beachtlichen Teil - gut 7 Prozent - aller Menschen aus, die jemals geboren wurden./waw/DP/zb

05.07.2026 | 12:35:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trauerfeiern für Chamenei - Machtdemonstration in Teheran
05.07.2026 | 12:35:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump-Rede und riesiges Feuerwerk zum 250. Jubiläum der USA
05.07.2026 | 12:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz sieht durch Reformkurs sehr gute Jahre kommen
05.07.2026 | 12:26:46 (dpa-AFX)
Dürre im Süden und Osten - kaum Entspannung in Sicht
05.07.2026 | 12:25:05 (dpa-AFX)
Selenskyj lobt Erfolge der ukrainischen Marine
05.07.2026 | 12:12:36 (dpa-AFX)
Anrufe am Feiertag: Putin und Selenskyj gratulieren Trump

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.779,31 PKT
  • +0,78%
  • WKN 846900
  • (03.07., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN2KAM
Produkttyp long
Kurs 15,83 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.483,42 PKT
Hebel 16,28x

215 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2MGY
Produkttyp long
Kurs 14,31 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.475,00 PKT
Hebel 18,07x

506 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN2KHJ
Produkttyp long
Kurs 13,55 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.480,98 PKT
Hebel 19,03x

694 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN2KAM (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN2KAM (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.412,68 PKT
  • +0,82%
  • WKN 965814
  • (03.07., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN2J7U
Produkttyp long
Kurs 3,74 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.084,647 PKT
Hebel 17,09x

8 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2KDQ
Produkttyp long
Kurs 3,29 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.086,514 PKT
Hebel 19,44x

10 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7U (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7U (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 71,94 USD
  • +0,19%
  • WKN 967740
  • (03.07., 19:29:58)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DU9AT6
Produkttyp long
Kurs 6,08 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 68,329 USD
Hebel 10,38x

70 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU80M8
Produkttyp long
Kurs 3,76 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 67,987 USD
Hebel 16,77x

39 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU9AT6 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU9AT6 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,14350 USD
  • 0,00%
  • WKN 965275
  • (05.07., 11:52:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY37Z6
Produkttyp long
Kurs 5,62 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,085 USD
Hebel 17,85x

3 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 11,42 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0129 USD
Hebel 8,75x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY37Z6 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY37Z6 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    03.07.2026

    Vorgezogener Feiertag in den USA, Dax mit beeindruckender Wochenbilanz

    Obwohl in den USA erst am Samstag Feiertag ist, bleiben die Börsen bereits am heutigen Freitag geschlossen. Im Dax gab es heute Morgen einen neuen Höchststand. Auffällig sind Aktien von Eon und Rheinmetall.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    30.06.2026

    Rohstoff-Special: Gold, Silber, Kupfer & Co. im Check

    Gold als sicherer Hafen, Silber im Spannungsfeld zwischen Industrie und Investment, Kupfer als Gradmesser der globalen Konjunktur – die Rohstoffmärkte stehen derzeit vor entscheidenden Weichenstellungen. Doch was treibt die Preise aktuell wirklich? Wie wirken sich Inflation, Zinsen und..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools