•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

06.08.2026 | 06:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran: Vereinbarung mit Oman zu Straße von Hormus fast fertig

TEHERAN/MASKAT (dpa-AFX) - Die an die Straße von Hormus grenzenden Golfstaaten Iran und Oman stehen nach Angaben aus Teheran kurz vor einer Einigung auf eine neue Schifffahrtsroute durch die blockierte Meerenge. Die beiden Länder hätten sich auf geografische Koordinaten für die Passage geeinigt, zitierte die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna Außenamtssprecher Ismail Baghai. Eine gemeinsame Erklärung sei so gut wie fertig, allerdings dürfe niemand mehr dazwischenfunken

Seitens des Omans gab es zunächst keine öffentliche Stellungnahme zu der angeblich bevorstehenden Einigung. Die USA sollen nicht daran beteiligt gewesen sein. Der iranische Machtapparat betont immer wieder, nicht mit den USA verhandeln zu wollen. Er will eine Gebühr von Schiffen kassieren, die die Meerenge passieren - was die USA vehement ablehnen. Noch vor kurzem hatte US-Präsident Donald Trump den Iran gewarnt, das Land werde sehr hart getroffen, sollte die für den globalen Handel mit Öl, Flüssiggas und Dünger wichtige Meerenge nicht bald geöffnet werden.

Vor Ausbruch des von den USA und Israel mit koordinierten Angriffen begonnenen Krieges Ende Februar konnten Schiffe ungehindert durch das Nadelöhr zwischen dem Iran und Oman fahren. Jegliche Zugeständnisse, die dem Iran nun eine weitreichende Kontrolle über die dortige Schifffahrt gewähren würden, wären ein strategischer Gewinn für Teheran. Gleichzeitig steht Trump innenpolitisch unter Druck, den bei seinen Wählern ziemlich unpopulären Krieg und damit verbundenen Anstieg der Verbraucherpreise vor den wichtigen Zwischenwahlen im November zu beenden.

Iran: Sichere Schifffahrt kann nicht garantiert werden

Baghai sagte, eine Einigung allein garantiere noch keine sichere Schifffahrt durch die Meerenge. Die Sicherheitslage hänge weiterhin mit der anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen sowie anderen aggressiven und bedrohlichen Maßnahmen gegen den Iran zusammen. Seit Kriegsbeginn blockiert Teheran die Meerenge weitgehend. Durch die Straße von Hormus wird rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls und Flüssigerdgases transportiert.

Irans Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi bestätigte laut Irna, eine Vereinbarung zwischen dem Iran und Oman über neue Regelungen für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus stehe kurz vor dem Abschluss. Er betonte, die Abmachung bedeute keine vollständige Wiederöffnung der Meerenge, sondern stelle vielmehr ein neues Modell dar.

Laut dem US-Sender CNN schätzte ein ranghoher Vertreter der Golfstaaten, der mit den Verhandlungen vertraut sei, die Chancen auf eine Einigung bis Freitag auf 50:50. Ein Problem sei, dass in der iranischen Delegation Vertreter der mächtigen Revolutionsgarden fehlten, die die Details aber genehmigen müssten.

Temporäre Lösung

US-Präsident Trump hatte am Dienstagabend (Ortszeit) von einer möglichen Öffnung der Meerenge am Mittwoch oder Donnerstag im Zuge eines Deals mit dem Iran gesprochen. Zuletzt war in Teheran eine Art Rundkurs als Lösung genannt worden: Schiffe könnten dabei auf einer nördlichen Route durch die Meerenge hindurch in den Persischen Golf einfahren und ihn auf einer südlichen Route entlang der Küste des Omans wieder verlassen, hieß es in übereinstimmenden Medienberichten.

Es soll sich um eine Übergangslösung handeln, während der vom Iran verlegte Seeminen beseitigt werden könnten. Der Streit um die Meerenge und die Frage, wie die Durchfahrt geregelt wird, sind wesentliche Gründe, warum der Krieg zwischen den USA und dem Iran zuletzt wieder eskalierte.

Vance nennt Iraner "außerordentlich schwierige Menschen"

Trump sprach sich erneut für ein Abkommen mit dem Iran aus. "Ich würde lieber einen Deal schließen, weil ich keine Menschen töten will", sagte der Republikaner in einer Rede vor Anhängern in Las Vegas. Zum aktuellen Stand möglicher Gespräche machte er keine Angaben. Trump sagte lediglich, dass es Unterredungen gebe und man sehen werde, was passiert.

Sein Vize Vance sagte in einem Fox-News-Interview, die Entwicklung werde in eine Richtung gehen, die gut für die USA sei. Allerdings prognostizierte er schwierige Gespräche. "Die Realität ist erstens, dass die Iraner außerordentlich schwierige Menschen sind", sagte er. "Zweitens haben sie ein zersplittertes System, sodass es in diesem System Menschen gibt, die wollen, dass der Krieg endet. Es gibt aber auch Menschen in ihrem System, die verrückte Radikale sind, die den Krieg fortsetzen wollen."

Aufgabe der US-Regierung sei es, sich in dieser Gemengelage zurechtzufinden und das beste Ergebnis für das amerikanische Volk und für den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu erzielen. "Es wird chaotisch werden und es wird einige Zeit dauern, bis wir dort ankommen", sagte Vance. Man befinde sich gewissermaßen "mitten im Spiel" und werde alle militärischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Werkzeuge nutzen, die zur Verfügung stünden.

Schlechte Umfragewerte für Trump

Am 28. Februar hatten die USA gemeinsam mit Israel begonnen, den Iran anzugreifen. Im Gegenzug attackierte Israels Erzfeind Verbündete der USA am Persischen Golf und in der weiteren Region. Die Schifffahrt durch die Straße von Hormus kam quasi zum Erliegen, was die Energiepreise weltweit nach oben trieb.

Trump betont seit langem, dass der Iran niemals in der Lage sein dürfe, an Atomwaffen zu gelangen. Die Führung in Teheran bestreitet, überhaupt danach zu streben. Der Krieg sollte nach ursprünglichen Angaben Trumps nur einige Wochen dauern. Inzwischen sind es rund fünf Monate. Kritiker werfen ihm vor, sich verkalkuliert zu haben und warnen vor einem noch langwierigeren Krieg.

Im Ausland hat sich Trump mit seinem aggressiven Politikstil wenig Freunde gemacht, und auch im eigenen Land sind seine Umfragewerte schlecht. Bei den anstehenden Zwischenwahlen am 3. November wollen die Republikaner ihre knappen Mehrheiten im Senat und Repräsentantenhaus verteidigen. Sollten die Demokraten auch nur in einer der beiden Parlamentskammern die Mehrheit übernehmen, könnte Trump politische Großvorhaben gegen den Widerstand der Opposition kaum mehr durchsetzen./hme/DP/zb

06.08.2026 | 06:05:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Sprengstoff-Drohne am Flughafen: 'Fremde Mächte' am Werk?
06.08.2026 | 06:05:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Taxifahren - eine Frage des Preises?
06.08.2026 | 06:05:10 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 6. August 2026
06.08.2026 | 06:05:09 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 19. August 2026
06.08.2026 | 05:59:54 (dpa-AFX)
Hitze in Europa: Ärzte dringen auf verbindliche Maßnahmen
06.08.2026 | 05:59:13 (dpa-AFX)
Trump-Regierung plant Millionenhilfe für Kampf gegen Ebola
06.08.2026 | 06:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran: Vereinbarung mit Oman zu Straße von Hormus fast fertig

TEHERAN/MASKAT (dpa-AFX) - Die an die Straße von Hormus grenzenden Golfstaaten Iran und Oman stehen nach Angaben aus Teheran kurz vor einer Einigung auf eine neue Schifffahrtsroute durch die blockierte Meerenge. Die beiden Länder hätten sich auf geografische Koordinaten für die Passage geeinigt, zitierte die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna Außenamtssprecher Ismail Baghai. Eine gemeinsame Erklärung sei so gut wie fertig, allerdings dürfe niemand mehr dazwischenfunken

Seitens des Omans gab es zunächst keine öffentliche Stellungnahme zu der angeblich bevorstehenden Einigung. Die USA sollen nicht daran beteiligt gewesen sein. Der iranische Machtapparat betont immer wieder, nicht mit den USA verhandeln zu wollen. Er will eine Gebühr von Schiffen kassieren, die die Meerenge passieren - was die USA vehement ablehnen. Noch vor kurzem hatte US-Präsident Donald Trump den Iran gewarnt, das Land werde sehr hart getroffen, sollte die für den globalen Handel mit Öl, Flüssiggas und Dünger wichtige Meerenge nicht bald geöffnet werden.

Vor Ausbruch des von den USA und Israel mit koordinierten Angriffen begonnenen Krieges Ende Februar konnten Schiffe ungehindert durch das Nadelöhr zwischen dem Iran und Oman fahren. Jegliche Zugeständnisse, die dem Iran nun eine weitreichende Kontrolle über die dortige Schifffahrt gewähren würden, wären ein strategischer Gewinn für Teheran. Gleichzeitig steht Trump innenpolitisch unter Druck, den bei seinen Wählern ziemlich unpopulären Krieg und damit verbundenen Anstieg der Verbraucherpreise vor den wichtigen Zwischenwahlen im November zu beenden.

Iran: Sichere Schifffahrt kann nicht garantiert werden

Baghai sagte, eine Einigung allein garantiere noch keine sichere Schifffahrt durch die Meerenge. Die Sicherheitslage hänge weiterhin mit der anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen sowie anderen aggressiven und bedrohlichen Maßnahmen gegen den Iran zusammen. Seit Kriegsbeginn blockiert Teheran die Meerenge weitgehend. Durch die Straße von Hormus wird rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls und Flüssigerdgases transportiert.

Irans Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi bestätigte laut Irna, eine Vereinbarung zwischen dem Iran und Oman über neue Regelungen für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus stehe kurz vor dem Abschluss. Er betonte, die Abmachung bedeute keine vollständige Wiederöffnung der Meerenge, sondern stelle vielmehr ein neues Modell dar.

Laut dem US-Sender CNN schätzte ein ranghoher Vertreter der Golfstaaten, der mit den Verhandlungen vertraut sei, die Chancen auf eine Einigung bis Freitag auf 50:50. Ein Problem sei, dass in der iranischen Delegation Vertreter der mächtigen Revolutionsgarden fehlten, die die Details aber genehmigen müssten.

Temporäre Lösung

US-Präsident Trump hatte am Dienstagabend (Ortszeit) von einer möglichen Öffnung der Meerenge am Mittwoch oder Donnerstag im Zuge eines Deals mit dem Iran gesprochen. Zuletzt war in Teheran eine Art Rundkurs als Lösung genannt worden: Schiffe könnten dabei auf einer nördlichen Route durch die Meerenge hindurch in den Persischen Golf einfahren und ihn auf einer südlichen Route entlang der Küste des Omans wieder verlassen, hieß es in übereinstimmenden Medienberichten.

Es soll sich um eine Übergangslösung handeln, während der vom Iran verlegte Seeminen beseitigt werden könnten. Der Streit um die Meerenge und die Frage, wie die Durchfahrt geregelt wird, sind wesentliche Gründe, warum der Krieg zwischen den USA und dem Iran zuletzt wieder eskalierte.

Vance nennt Iraner "außerordentlich schwierige Menschen"

Trump sprach sich erneut für ein Abkommen mit dem Iran aus. "Ich würde lieber einen Deal schließen, weil ich keine Menschen töten will", sagte der Republikaner in einer Rede vor Anhängern in Las Vegas. Zum aktuellen Stand möglicher Gespräche machte er keine Angaben. Trump sagte lediglich, dass es Unterredungen gebe und man sehen werde, was passiert.

Sein Vize Vance sagte in einem Fox-News-Interview, die Entwicklung werde in eine Richtung gehen, die gut für die USA sei. Allerdings prognostizierte er schwierige Gespräche. "Die Realität ist erstens, dass die Iraner außerordentlich schwierige Menschen sind", sagte er. "Zweitens haben sie ein zersplittertes System, sodass es in diesem System Menschen gibt, die wollen, dass der Krieg endet. Es gibt aber auch Menschen in ihrem System, die verrückte Radikale sind, die den Krieg fortsetzen wollen."

Aufgabe der US-Regierung sei es, sich in dieser Gemengelage zurechtzufinden und das beste Ergebnis für das amerikanische Volk und für den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu erzielen. "Es wird chaotisch werden und es wird einige Zeit dauern, bis wir dort ankommen", sagte Vance. Man befinde sich gewissermaßen "mitten im Spiel" und werde alle militärischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Werkzeuge nutzen, die zur Verfügung stünden.

Schlechte Umfragewerte für Trump

Am 28. Februar hatten die USA gemeinsam mit Israel begonnen, den Iran anzugreifen. Im Gegenzug attackierte Israels Erzfeind Verbündete der USA am Persischen Golf und in der weiteren Region. Die Schifffahrt durch die Straße von Hormus kam quasi zum Erliegen, was die Energiepreise weltweit nach oben trieb.

Trump betont seit langem, dass der Iran niemals in der Lage sein dürfe, an Atomwaffen zu gelangen. Die Führung in Teheran bestreitet, überhaupt danach zu streben. Der Krieg sollte nach ursprünglichen Angaben Trumps nur einige Wochen dauern. Inzwischen sind es rund fünf Monate. Kritiker werfen ihm vor, sich verkalkuliert zu haben und warnen vor einem noch langwierigeren Krieg.

Im Ausland hat sich Trump mit seinem aggressiven Politikstil wenig Freunde gemacht, und auch im eigenen Land sind seine Umfragewerte schlecht. Bei den anstehenden Zwischenwahlen am 3. November wollen die Republikaner ihre knappen Mehrheiten im Senat und Repräsentantenhaus verteidigen. Sollten die Demokraten auch nur in einer der beiden Parlamentskammern die Mehrheit übernehmen, könnte Trump politische Großvorhaben gegen den Widerstand der Opposition kaum mehr durchsetzen./hme/DP/zb

06.08.2026 | 06:05:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Sprengstoff-Drohne am Flughafen: 'Fremde Mächte' am Werk?
06.08.2026 | 06:05:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Taxifahren - eine Frage des Preises?
06.08.2026 | 06:05:10 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 6. August 2026
06.08.2026 | 06:05:09 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 19. August 2026
06.08.2026 | 05:59:54 (dpa-AFX)
Hitze in Europa: Ärzte dringen auf verbindliche Maßnahmen
06.08.2026 | 05:59:13 (dpa-AFX)
Trump-Regierung plant Millionenhilfe für Kampf gegen Ebola

Werbung

DAX (Performance)

  • 26.126,30 PKT
  • -0,29%
  • WKN 846900
  • (05.08., 18:00:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU621Q
Produkttyp short
Kurs 16,00 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 27.537,81 PKT
Hebel 16,34x

14 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2U9Q
Produkttyp short
Kurs 11,89 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 27.450,00 PKT
Hebel 22,03x

209 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU63X6
Produkttyp short
Kurs 12,69 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 27.440,78 PKT
Hebel 20,58x

434 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU621Q (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU621Q (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.476,98 PKT
  • -0,15%
  • WKN 965814
  • (05.08., 18:00:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN2KT5
Produkttyp short
Kurs 3,76 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.805,305 PKT
Hebel 17,19x

4 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2KT4
Produkttyp short
Kurs 3,27 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.805,082 PKT
Hebel 19,75x

6 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN2KT5 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN2KT5 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 79,17 USD
  • -0,35%
  • WKN 967740
  • (06.08., 06:05:04)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN369L
Produkttyp short
Kurs 8,99 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 86,50 USD
Hebel 7,61x

129 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN3637
Produkttyp short
Kurs 6,39 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 86,48 USD
Hebel 10,70x

131 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN369L (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN369L (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15489 USD
  • -0,07%
  • WKN 965275
  • (06.08., 06:15:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY37UY
Produkttyp short
Kurs 5,20 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,215 USD
Hebel 19,19x

8 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY37UY (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY37UY (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    05.08.2026

    Dax-Höhenflug flacht nach neuem Rekord ab - Hoffnung für Ölhandel

    Der jüngste Höhenflug für den Dax hat sich nach einer weiteren Bestmarke etwas abgeschwächt. Die Anleger hoffen auf eine Einigung im Nahost-Konflikt rund um die Straße von Hormus. Ansonsten haben mehrere Dax-Konzerne Quartalszahlen vorgelegt.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    04.08.2026

    Zinsen, Inflation, K.I.-Boom: Wie geht es jetzt weiter an den Märkten?

    Die Hoffnungen auf schnelle Zinssenkungen haben zuletzt einen Dämpfer erhalten. Gleichzeitig sorgen hohe Bewertungen, steigende Renditen und die anhaltende K.I.-Euphorie für ein anspruchsvolles Marktumfeld. Im Trading Webinar am Montag, 03.08. um 19:00 Uhr analysieren Stefan Riße (ACATIS..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools