•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

28.03.2026 | 15:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Huthi-Miliz greift Israel an - Hoffnung auf Iran-Gespräche

LONDON (dpa-AFX) - Wenige Stunden nach Ankündigungen aus der US-Regierung über baldige Verhandlungen ist die militant-islamistische Huthi-Miliz in den Iran-Krieg eingetreten. Die Rebellen reklamierten einen Raketenangriff auf Israel in den frühen Morgenstunden für sich. Die Rakete wurde Medienberichten zufolge abgefangen, Verletzte oder Schäden hat es demnach nicht gegeben.

Zuvor hatte der Sondergesandte der US-Regierung, Steve Witkoff, Gespräche mit dem Iran noch in dieser Woche in Aussicht gestellt. Dabei geht es insbesondere um eine Antwort auf einen dem Iran vorliegenden 15-Punkte-Plan der USA für ein Kriegsende. In der Bemühung um eine Deeskalation lud zudem die pakistanische Regierung die Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei zu Beratungen am Sonntag und Montag ein.

Details über die Agenda des Treffens in Islamabad wurden zunächst nicht genannt. Das ägyptische Außenministerium teilte mit, im Mittelpunkt der Gespräche stünde unter anderem die jüngste Eskalation in der Region. Pakistan teilt sich eine rund 900 Kilometer lange Grenze mit dem Iran und hat sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler für eine mögliche Beendigung des Konflikts angeboten.

Der iranische Präsident Massud Peseschkian drohte am Samstag den Nachbarn mit Vergeltungsschlägen für den Fall, dass die Infrastruktur und Wirtschaftszentren des Landes angegriffen werden. In einer "Botschaft an die Länder der Region" schrieb Peseschkian auf der Plattform X: "Wenn ihr Entwicklung und Sicherheit wollt, lasst nicht zu, dass unsere Feinde den Krieg von eurem Boden aus führen." Die iranischen Angriffe auf die Nachbarn in der Region sowie auf Israel dauerten auch zu Beginn der fünften Kriegswoche an.

Verletzte bei iranischen Raketenangriffen

Das Medienbüro der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi meldete Brände in Folge von herabfallenden Raketenteilen. Es seien insgesamt sechs Menschen verletzt worden. Auch im Oman wurde ein Verletzter gemeldet. Zwei Drohnen hätten den Hafen von Salalah im Westen des Landes attackiert, meldete die omanische Nachrichtenagentur ONA.

Die kuwaitische Nachrichtenagentur Kuna berichtete unter Berufung auf die Luftfahrtbehörde, dass der Flughafen in der Hauptstadt Kuwait-Stadt von mehreren Drohnen angegriffen worden sei. Es habe keine Verletzten gegeben. Es sei jedoch ein erheblicher Schaden am Radarsystem des Flughafens entstanden. Nach Angaben des saudischen Verteidigungsministeriums wurde in der Nacht eine auf die Region der Hauptstadt Riad gerichtete ballistische Rakete abgefangen und zerstört. Außerdem seien drei Drohnen abgefangen worden.

Einem Bericht des "Wall Street Journals" zufolge waren zuletzt zwölf US-Einsatzkräfte bei einem iranischen Angriff auf einen Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien verletzt worden. Sie befanden sich in einem Gebäude auf der Prince Sultan Airbase, das bei der Bombardierung getroffen wurde, wie die US-Zeitung unter Berufung auf US- und arabische Vertreter berichtete. Beschädigt wurden demnach auch amerikanische Tankflugzeuge.

Israel meldete im Gegenzug, erneut Ziele der iranischen Führung in der Hauptstadt Teheran angegriffen zu haben. Eine weitere Angriffswelle sei abgeschlossen worden, teilte das Militär mit. Details zu den genauen Zielen und möglichen Auswirkungen gab es zunächst nicht. Nach israelischen Angaben wurden zudem erneut Ziele der proiranischen Hisbollah im Libanon angegriffen. Die Hisbollah ihrerseits reklamierte erneut mehrere Raketenangriffe auf Israel für sich.

Rubio: Einsatz von Bodentruppen nicht zwingend nötig

Die USA und Israel hatten den Krieg am 28. Februar begonnen. US-Außenminister Marco Rubio sagte nach Gesprächen der Gruppe wirtschaftsstarker Demokratien (G7) bei Paris, das Militär liege vor dem Zeitplan zur Erreichung der Kriegsziele. "Und wir können sie ohne Bodentruppen erreichen", sagte Rubio. Der Einsatz im Iran könnte "in wenigen Wochen, nicht in Monaten" abgeschlossen werden. Kategorisch ausschließen wollte Rubio den Einsatz von Bodentruppen aber nicht.

Die USA würden sich diese Flexibilität vorbehalten, um Präsident Donald Trump "maximale Handlungsfreiheit und maximale Möglichkeiten zu geben, sich auf Eventualitäten einzustellen". Der US-Präsident hat sich derweil bei einem Kongress in Miami erneut an den Nato-Verbündeten abgearbeitet und dabei auch Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert.

Trump wiederholt Kritik an Deutschland und Nato

Der deutsche Bundeskanzler habe gesagt: ""Das ist nicht unser Krieg"", sagte Trump. Er schob nach, dass dann der Ukraine-Krieg auch nicht der Krieg der USA sei. Der Satz "Das ist nicht unser Krieg" stammt ursprünglich von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Merz hatte sich unlängst bei einem Besuch in Norwegen so geäußert: "Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden."

Trump hatte Nato-Verbündete um Hilfe bei der militärischen Absicherung der durch den Iran-Krieg weitgehend blockierten Schifffahrt in der Straße von Hormus gebeten. Die Meerenge ist wichtig für den weltweiten Ölhandel. Weil die Nato-Partner der Aufforderung nicht nachkamen, kritisierte er sie wiederholt mit scharfen Worten. Am Freitag sagte er: "Wir wären immer für sie da gewesen, aber jetzt, angesichts ihres Verhaltens, müssen wir das wohl nicht mehr, oder?"

Merz dagegen attackierte Trump für dessen Agieren im Iran-Krieg. "Was Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation und der Versuch, da eine friedliche Lösung hinzubekommen, sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang", sagte Merz auf dem "F.A.Z.-Kongress 2026". "Das sind Eskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur für die Betroffenen, sondern für uns alle."/mj/DP/stk

28.03.2026 | 15:25:59 (dpa-AFX)
Iran bleibt im Internet-Blackout
28.03.2026 | 15:25:38 (dpa-AFX)
Minister aus Saudi-Arabien, Türkei und Ägypten in Pakistan erwartet
28.03.2026 | 15:25:17 (dpa-AFX)
Israel: Weitere Angriffswelle auf Ziele in Teheran
28.03.2026 | 15:24:56 (dpa-AFX)
Irans Präsident droht mit Vergeltungsschlägen
28.03.2026 | 15:24:00 (dpa-AFX)
Ökonom hält höhere Mehrwertsteuer für sinnvoll
28.03.2026 | 15:20:50 (dpa-AFX)
Verkehrspolitiker: Regierung muss Bahn stärker unterstützen
28.03.2026 | 15:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Huthi-Miliz greift Israel an - Hoffnung auf Iran-Gespräche

LONDON (dpa-AFX) - Wenige Stunden nach Ankündigungen aus der US-Regierung über baldige Verhandlungen ist die militant-islamistische Huthi-Miliz in den Iran-Krieg eingetreten. Die Rebellen reklamierten einen Raketenangriff auf Israel in den frühen Morgenstunden für sich. Die Rakete wurde Medienberichten zufolge abgefangen, Verletzte oder Schäden hat es demnach nicht gegeben.

Zuvor hatte der Sondergesandte der US-Regierung, Steve Witkoff, Gespräche mit dem Iran noch in dieser Woche in Aussicht gestellt. Dabei geht es insbesondere um eine Antwort auf einen dem Iran vorliegenden 15-Punkte-Plan der USA für ein Kriegsende. In der Bemühung um eine Deeskalation lud zudem die pakistanische Regierung die Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei zu Beratungen am Sonntag und Montag ein.

Details über die Agenda des Treffens in Islamabad wurden zunächst nicht genannt. Das ägyptische Außenministerium teilte mit, im Mittelpunkt der Gespräche stünde unter anderem die jüngste Eskalation in der Region. Pakistan teilt sich eine rund 900 Kilometer lange Grenze mit dem Iran und hat sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler für eine mögliche Beendigung des Konflikts angeboten.

Der iranische Präsident Massud Peseschkian drohte am Samstag den Nachbarn mit Vergeltungsschlägen für den Fall, dass die Infrastruktur und Wirtschaftszentren des Landes angegriffen werden. In einer "Botschaft an die Länder der Region" schrieb Peseschkian auf der Plattform X: "Wenn ihr Entwicklung und Sicherheit wollt, lasst nicht zu, dass unsere Feinde den Krieg von eurem Boden aus führen." Die iranischen Angriffe auf die Nachbarn in der Region sowie auf Israel dauerten auch zu Beginn der fünften Kriegswoche an.

Verletzte bei iranischen Raketenangriffen

Das Medienbüro der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi meldete Brände in Folge von herabfallenden Raketenteilen. Es seien insgesamt sechs Menschen verletzt worden. Auch im Oman wurde ein Verletzter gemeldet. Zwei Drohnen hätten den Hafen von Salalah im Westen des Landes attackiert, meldete die omanische Nachrichtenagentur ONA.

Die kuwaitische Nachrichtenagentur Kuna berichtete unter Berufung auf die Luftfahrtbehörde, dass der Flughafen in der Hauptstadt Kuwait-Stadt von mehreren Drohnen angegriffen worden sei. Es habe keine Verletzten gegeben. Es sei jedoch ein erheblicher Schaden am Radarsystem des Flughafens entstanden. Nach Angaben des saudischen Verteidigungsministeriums wurde in der Nacht eine auf die Region der Hauptstadt Riad gerichtete ballistische Rakete abgefangen und zerstört. Außerdem seien drei Drohnen abgefangen worden.

Einem Bericht des "Wall Street Journals" zufolge waren zuletzt zwölf US-Einsatzkräfte bei einem iranischen Angriff auf einen Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien verletzt worden. Sie befanden sich in einem Gebäude auf der Prince Sultan Airbase, das bei der Bombardierung getroffen wurde, wie die US-Zeitung unter Berufung auf US- und arabische Vertreter berichtete. Beschädigt wurden demnach auch amerikanische Tankflugzeuge.

Israel meldete im Gegenzug, erneut Ziele der iranischen Führung in der Hauptstadt Teheran angegriffen zu haben. Eine weitere Angriffswelle sei abgeschlossen worden, teilte das Militär mit. Details zu den genauen Zielen und möglichen Auswirkungen gab es zunächst nicht. Nach israelischen Angaben wurden zudem erneut Ziele der proiranischen Hisbollah im Libanon angegriffen. Die Hisbollah ihrerseits reklamierte erneut mehrere Raketenangriffe auf Israel für sich.

Rubio: Einsatz von Bodentruppen nicht zwingend nötig

Die USA und Israel hatten den Krieg am 28. Februar begonnen. US-Außenminister Marco Rubio sagte nach Gesprächen der Gruppe wirtschaftsstarker Demokratien (G7) bei Paris, das Militär liege vor dem Zeitplan zur Erreichung der Kriegsziele. "Und wir können sie ohne Bodentruppen erreichen", sagte Rubio. Der Einsatz im Iran könnte "in wenigen Wochen, nicht in Monaten" abgeschlossen werden. Kategorisch ausschließen wollte Rubio den Einsatz von Bodentruppen aber nicht.

Die USA würden sich diese Flexibilität vorbehalten, um Präsident Donald Trump "maximale Handlungsfreiheit und maximale Möglichkeiten zu geben, sich auf Eventualitäten einzustellen". Der US-Präsident hat sich derweil bei einem Kongress in Miami erneut an den Nato-Verbündeten abgearbeitet und dabei auch Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert.

Trump wiederholt Kritik an Deutschland und Nato

Der deutsche Bundeskanzler habe gesagt: ""Das ist nicht unser Krieg"", sagte Trump. Er schob nach, dass dann der Ukraine-Krieg auch nicht der Krieg der USA sei. Der Satz "Das ist nicht unser Krieg" stammt ursprünglich von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Merz hatte sich unlängst bei einem Besuch in Norwegen so geäußert: "Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden."

Trump hatte Nato-Verbündete um Hilfe bei der militärischen Absicherung der durch den Iran-Krieg weitgehend blockierten Schifffahrt in der Straße von Hormus gebeten. Die Meerenge ist wichtig für den weltweiten Ölhandel. Weil die Nato-Partner der Aufforderung nicht nachkamen, kritisierte er sie wiederholt mit scharfen Worten. Am Freitag sagte er: "Wir wären immer für sie da gewesen, aber jetzt, angesichts ihres Verhaltens, müssen wir das wohl nicht mehr, oder?"

Merz dagegen attackierte Trump für dessen Agieren im Iran-Krieg. "Was Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation und der Versuch, da eine friedliche Lösung hinzubekommen, sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang", sagte Merz auf dem "F.A.Z.-Kongress 2026". "Das sind Eskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur für die Betroffenen, sondern für uns alle."/mj/DP/stk

28.03.2026 | 15:25:59 (dpa-AFX)
Iran bleibt im Internet-Blackout
28.03.2026 | 15:25:38 (dpa-AFX)
Minister aus Saudi-Arabien, Türkei und Ägypten in Pakistan erwartet
28.03.2026 | 15:25:17 (dpa-AFX)
Israel: Weitere Angriffswelle auf Ziele in Teheran
28.03.2026 | 15:24:56 (dpa-AFX)
Irans Präsident droht mit Vergeltungsschlägen
28.03.2026 | 15:24:00 (dpa-AFX)
Ökonom hält höhere Mehrwertsteuer für sinnvoll
28.03.2026 | 15:20:50 (dpa-AFX)
Verkehrspolitiker: Regierung muss Bahn stärker unterstützen

Werbung

DAX (Performance)

  • 22.300,75 PKT
  • -1,38%
  • WKN 846900
  • (27.03., 18:00:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU9A8V
Produkttyp short
Kurs 21,13 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.975,00 PKT
Hebel 10,45x

80 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU8ZEA
Produkttyp short
Kurs 21,52 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.375,00 PKT
Hebel 10,31x

372 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU9S78
Produkttyp short
Kurs 13,44 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.420,00 PKT
Hebel 16,39x

752 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU9A8V (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU9A8V (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 5.505,80 PKT
  • -1,08%
  • WKN 965814
  • (27.03., 18:00:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU9BB7
Produkttyp short
Kurs 4,47 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.845,715 PKT
Hebel 12,13x

10 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU8ZEP
Produkttyp short
Kurs 4,82 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.916,69 PKT
Hebel 11,23x

9 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU9BB7 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU9BB7 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 106,29 USD
  • -1,59%
  • WKN 967740
  • (27.03., 23:00:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU9TMA
Produkttyp short
Kurs 7,38 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 112,00 USD
Hebel

52 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU9LDV
Produkttyp short
Kurs 4,68 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 111,931 USD
Hebel

67 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU9TMA (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU9TMA (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15430 USD
  • 0,00%
  • WKN 965275
  • (28.03., 16:03:20)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY3ZZ7
Produkttyp long
Kurs 5,22 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,095 USD
Hebel 19,14x

4 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY3ZZ7 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY3ZZ7 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    27.03.2026

    Aktienmärkte leiden weiter unter dem hohen Ölpreis

    Der Ölpreis ist weiter gestiegen. Das drückt auf die Stimmung der Anleger und damit auch auf Dax und Dow Jones. Gute Nachricht für Autofahrer: Das Spritpreis-Paket ist durch.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    24.03.2026

    Gold - Der volatilste sichere Hafen

    Gold – das glänzende Edelmetall gilt als Fels in der Brandung und zeigt seinen Absicherungscharakter auch in der aktuellen Krisenlage. Gleichzeitig sind die Schwankungen spürbar angestiegen worunter der Nimbus etwas gelitten hat. Wie gestaltet sich die aktuelle Angebots- und Nachfragelage, sind..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools