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News

11.05.2026 | 19:50:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Intertribal Timber Council antwortet auf EUDR-Überprüfung der Europäischen Kommission: "Keine Erleichterung für indigene Waldbewirtschaftung" (deutsch)

Intertribal Timber Council antwortet auf EUDR-Überprüfung der Europäischen Kommission: "Keine Erleichterung für indigene Waldbewirtschaftung"

^

EQS-News: Intertribal Timber Council (ITC) / Schlagwort(e):

Sonstiges/Sonstiges

Intertribal Timber Council antwortet auf EUDR-Überprüfung der Europäischen

Kommission: "Keine Erleichterung für indigene Waldbewirtschaftung"

11.05.2026 / 19:50 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Stammesvölker sagen, die Kommission habe es versäumt, unverhältnismäßige

Belastungen für die risikoarme Forstwirtschaft der Stämme zu berücksichtigen

WASHINGTON, 11. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Der Intertribal Timber Council

(ITC) brachte seine tiefe Enttäuschung darüber zum Ausdruck, dass die

Europäische Kommission ihre EUDR-Vereinfachungsüberprüfung veröffentlicht

hat, und erklärte, dass das Paket keine sinnvolle Erleichterung für indigene

Stammesnationen biete und wichtige Bedenken von Stammeswaldbewirtschaftern

ungelöst lasse.

ITC

Trotz monatelanger Bemühungen von Stammesvertretern und wiederholter

Warnungen vor unbeabsichtigten Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften

lehnte die Kommission eine Wiederaufnahme der Verordnung ab und schlug

stattdessen nur begrenzte technische Anpassungen in Form von

Durchführungsbestimmungen, FAQs und Leitfäden vor.

Infolgedessen bleiben die Verpflichtungen zur Einhaltung der Vorschriften

für Stammesvölker in Ländern mit geringem Risiko im Wesentlichen

unverändert.

"Stammesvölker gehören zu den erfolgreichsten Waldbewirtschaftern der Welt,

doch die Europäische Kommission behandelt indigene Forstsysteme weiterhin

so, als ob sie die gleichen Risiken bergen wie Regionen, in denen aktiv

abgeholzt wird", sagte Cody Desautel, Präsident des Intertribal Timber

Council und Geschäftsführer der Confederated Tribes of the Colville

Reservation. "Das ist keine risikobasierte Politikgestaltung. Es ist ein

Versäumnis, indigene Regierungsführung, nachhaltiges Management und

Souveränität anzuerkennen".

Die U.S. Tribal Nations bewirtschaften 7,8 Millionen Hektar Waldland im

Rahmen souveräner Verwaltungssysteme, die durch langfristige

Bewirtschaftungspläne, aktive Wiederherstellungspraktiken, vorgeschriebene

Feuer und nachhaltige Erntestandards unterstützt werden, um die Wälder für

zukünftige Generationen zu schützen.

Die ITC betonte, dass die Stammesvölker das Ziel der EU unterstützen, die

weltweite Entwaldung zu verhindern. Die Organisation warnte jedoch davor,

dass der derzeitige EUDR-Rahmen die Lieferketten für Forstprodukte in den

USA bereits vor dem Beginn der vollständigen Umsetzung im Dezember 2026

stört.

Holz, das 2026 auf die EU-Märkte gelangen soll, wird bereits jetzt geerntet,

und die Erzeuger aus Stämmen sehen sich bereits jetzt neuen Anforderungen

durch nachgelagerte Verträge und Kundenanforderungen gegenüber.

"Das Paradoxon ist nicht zu übersehen", sagte Desautel. "Ein Gesetz, das die

Wälder schützen soll, schafft Hindernisse für indigene Völker, die ihre

Wälder seit Generationen erfolgreich geschützt haben."

Die ITC fordert die Europäische Kommission auf, Stammeswälder in den

Vereinigten Staaten als rechtlich geschützte Systeme mit geringem Risiko

anzuerkennen, die Anforderungen an die Geolokalisierung für indigene und

forstwirtschaftliche Betriebe mit geringem Risiko zu vereinfachen, während

der Umsetzung eine vorübergehende Flexibilität bei der Einhaltung der

Vorschriften zu schaffen und vor der endgültigen Durchsetzung sinnvolle

Konsultationen zwischen den Regierungen mit den Stammesnationen

durchzuführen.

Die ITC wurde 1976 gegründet und ist ein gemeinnütziger, landesweiter

Zusammenschluss von Indianerstämmen, Unternehmen der Ureinwohner Alaskas und

Einzelpersonen, die sich für eine bessere Bewirtschaftung der natürlichen

Ressourcen einsetzen, die für die indianischen Gemeinschaften von Bedeutung

sind.

Logo -

https://mma.prnewswire.com/media/2168277/Intertribal_Timber_Council_Logo.jpg

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/news-releases/intertribal-timber-council-antwortet-auf-eudr-uberprufung-der-europaischen-kommission-keine-erleichterung-fur-indigene-waldbewirtschaftung-302768501.html

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11.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=e069118f-4d61-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2325576 11.05.2026 CET/CEST

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Montag den fehlenden Verhandlungsfortschritten im Nahostkrieg getrotzt. Zum Handelsende notierte der deutsche Leitindex 0,05 Prozent fester bei 24.350,28 Punkten. Vergangene Woche hatte er angesichts von Entspannungssignalen mit gut 25.150 Zählern allerdings noch den höchsten Stand seit Kriegsbeginn Ende Februar erreicht. Für den MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenunternehmen ging es am Montag letztlich um 0,86 Prozent auf 31.448,76 Punkte hoch.

Zwischen den USA und dem Iran drohen Bemühungen um ein Kriegsende erneut steckenzubleiben. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Irans auf seinen Vorschlag für eine diplomatische Lösung als "völlig inakzeptabel". Er stieß weitere Drohungen gegen die Islamische Republik aus. Diese zeigte sich davon unbeeindruckt und stellte ihrerseits Forderungen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will den Krieg so lange fortführen, bis wichtige Fragen zum iranischen Atomprogramm geklärt sind. Der Ölpreis stieg angesichts dieser Äußerungen zu Wochenanfang wieder an.

Die Reaktion der Anleger auf die enttäuschenden Nachrichten aus Nahost sei "ausgesprochen moderat" ausgefallen, kommentierte Marcel Mußler, Herausgeber der gleichnamigen Börsen-Briefe. Es sei schon "sehr auffällig, dass die Aktienmärkte für positive Nachrichten derzeit wesentlich empfänglicher sind als für negative". Ausblenden könne man den Konflikt aber nicht, solange eine neue Eskalation nicht ausgeschlossen sei.

Andere Marktbeobachter verwiesen auch auf den im weiteren Wochenverlauf anstehenden Staatsbesuch von Trump in China. Die Anleger "suchen derzeit nach jedem Thema, das eine kurze Verschnaufpause vom Krisenherd Nahost ermöglichen kann, und hoffen auf neue Impulse im Verhältnis zwischen Washington und Peking sowie auf positive Signale für die Weltwirtschaft", schrieb Analyst Timo Emden.

Auch an den europäischen und amerikanischen Aktienmärkten zeigten sich die Anleger am Montag wenig beeindruckt vom Thema Iran. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss knapp 0,3 Prozent tiefer, während Zürich auf der Stelle trat und London Gewinne verzeichnete. In New York reichten moderate Kursanstiege für Bestmarken des marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> sowie des Tech-Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026>.

Im Dax führte Gea <DE0006602006> mit einem Kursminus von 4,9 Prozent die Verliererliste an. Experten fanden an den Quartalszahlen des Anlagenbauers wenig auszusetzen, monierten aber die schwache Barmittelentwicklung. Die Aktien von Hannover Rück <DE0008402215> sanken nach ihrem Zwischenbericht um 2,6 Prozent. Sie litten vor allem unter einer schwachen Entwicklung des Rückversicherungsgeschäfts im Bereich Schaden und Unfall.

Zu den Spitzenwerten im Leitindex zählte dagegen Eon <DE000ENAG999> mit plus 1,9 Prozent. Die Privatbank Metzler sieht für Energienetzbetreiber Aufholpotenzial und rät deshalb nun zum Kauf der Aktie. Noch gefragter waren die Aktien der Chemieunternehmen BASF <DE000BASF111> und Brenntag <DE000A1DAHH0> sowie der Branchenkollegen Lanxess <DE0005470405>, Evonik <DE000EVNK013> und Wacker Chemie <DE000WCH8881> aus dem MDax.

Bei MDax-Spitzenreiter Delivery Hero <DE000A2E4K43> konnten sich die Aktionäre über einen Kurssprung von 18 Prozent freuen. Großaktionär Prosus <NL0013654783> verkaufte einen fünfprozentigen Anteil an dem Essenlieferdienst an den Investmentfonds Aspex. Der Preis um zehn Prozent über dem Schlusskurs der Aktien vom Freitag. Der Anteilverkauf dürfte den Druck auf Delivery-Hero-Gründer und -Chef Niklas Ostberg erhöhen. Aspex hatte sich zuvor für einen Wechsel an der Konzernspitze stark gemacht, falls das Management die angekündigten Vermögensverkäufe nicht umsetze.

Für das Index-Schlusslicht TKMS <DE000TKMS001> hing es trotz überwiegend erfreulicher Quartalszahlen um 6,6 Prozent bergab. Die Anteile des Marineschiffbauers schlossen sich damit dem Negativtrend der Rüstungsbranche an diesem Tag an.

Bei Hochtief <DE0006070006> fielen die Gewinnmitnahmen mit einem Minus von letztlich noch 1,4 Prozent überschaubar aus. Der Baukonzern enttäuschte zwar mit seiner Umsatzentwicklung im ersten Quartal. Doch Graham Hunt vom Analysehaus Jefferies bescheinigte dem Baukonzern einen insgesamt guten Jahresstart und sieht den bestätigten Gewinnausblick als konservativ an. Vergangene Woche waren die Aktien erstmals über die 500-Euro-Marke geklettert. Das Plus seit Jahresbeginn beträgt immer noch 61 Prozent./gl/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

11.05.2026 | 17:56:25 (dpa-AFX)
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