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News

21.04.2026 | 15:24:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rund 21 Euro je Aktie für HHLA-Minderheitsaktionäre

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Stadt Hamburg und die Schweizer Reederei MSC wollen verbliebene Minderheitsaktionäre des Hafenlogistikers HHLA <DE000A0S8488> hinausdrängen - und ihnen rund 21 Euro je Aktie zahlen. Genau genommen sollen ihnen 21,16 Euro je Aktie gezahlt werden, teilte die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) in einer Ad-hoc-Mitteilung mit.

Die Stadt und MSC, die Mediterranean Shipping Company, halten über die Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft mehr als 95 Prozent der zum Börsenhandel zugelassenen HHLA-Aktien. Ein solcher Anteil war nötig, um den Ausschluss der Minderheitsaktionäre beschließen zu können.

Der sogenannte Squeeze-out, der Ausschluss der Minderheitsaktionäre, wird mit dem Beschluss der Hauptversammlung und dem Eintrag in das Handelsregister wirksam. Die ordentliche Hauptversammlung soll laut HHLA am 11. Juni abgehalten werden. Nach Abschluss des Squeeze-outs sollen die Aktionäre die Abfindung automatisch erhalten. Die Auszahlung erfolge in der Regel über die Depotbank der Aktionäre.

Die HHLA teilte mit, die Abfindung sei nach den gesetzlichen Bestimmungen und der Rechtsprechung festgelegt worden. Der Aktienkurs und eine Unternehmensbewertung seien herangezogen worden, um die Höhe zu bestimmen. Ein gerichtlich bestellter Prüfer habe die Abfindung kontrolliert.

Im September 2023 hatte MSC über eine Tochtergesellschaft angeboten, HHL-A-Aktionären 16,75 Euro je Aktie zu zahlen. Die nun angekündigte Abfindung fällt um mehr als ein Viertel höher aus.

Von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, die sich für die Interessen privater Anleger einsetzt, lag zunächst keine Stellungnahme vor./lkm/DP/jha

21.04.2026 | 15:24:10 (dpa-AFX)
Rosneft prüft Alternativen für Öl aus Kasachstan für PCK
21.04.2026 | 15:20:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 21.04.2026 - 15.15 Uhr
21.04.2026 | 15:17:31 (dpa-AFX)
Katar: Die 'ganze Welt' befürwortet Gespräche zum Iran-Krieg
21.04.2026 | 15:17:05 (dpa-AFX)
Schulze: Bürgergeld-Krankenkosten aus Bundeshaushalt zahlen
21.04.2026 | 15:16:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Empörung über Merz: Künftig nur Basisabsicherung bei Rente?
21.04.2026 | 15:15:48 (dpa-AFX)
Papst sieht zunehmende Gefahr durch Spekulation mit Rohstoffen
21.04.2026 | 14:27:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax moderat im Plus - Unsicherheit bleibt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Dienstag von seinen Verlusten zum Wochenauftakt etwas erholt. Er präsentierte sich vor dem Hintergrund der geopolitischen Spannungen in Nahost in robuster Verfassung. Gleichwohl ist Unsicherheit zu spüren vor dem Ende der Waffenruhe im Iran.

Am Nachmittag gewann der deutsche Leitindex noch 0,39 Prozent auf 24.512,00 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten legte um 0,48 Prozent auf 31.658 Zähler zu. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> ging es um 0,2 Prozent aufwärts.

Der Iran-Krieg bleibt das Hauptthema auf dem Parkett. Eine Fortsetzung der Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe an diesem Mittwoch ist weiter ungewiss. US-Vizepräsident JD Vance soll für neue Gespräche mit dem Iran unterwegs nach Pakistan sein. Der Iran hat nach Informationen des Staatsfernsehens aber noch keine Vertreter in die pakistanische Hauptstadt Islamabad geschickt, hieß es in einem Bericht.

Dass US-Präsident Donald Trump eine Verlängerung der Waffenruhe ohne handfesten Deal als sehr unwahrscheinlich tituliert habe, trage nicht gerade zur Beruhigung bei, schrieben die Börsen-Experten von Index Radar. Auf der anderen Seite seien Anleger aber harte öffentliche Rhetorik inzwischen gewohnt.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs rät bei den Papieren der Allianz <DE0008404005> zum Kauf bei einem von 410 auf 450 Euro angehobenen Kursziel. Analyst Andrew Baker betonte die robuste Gewinnentwicklung des Versicherers. Die Allianz-Aktien legten um 1,9 Prozent zu in Richtung ihres Rekordhochs aus dem Jahr 2000 und zählten am Dienstag zu den stärksten Dax <DE0008469008>-Werten.

Die Anteile von Beiersdorf <DE0005200000> fielen dagegen nach Umsatzzahlen um 3 Prozent. Der Konsumgüterkonzern habe die bereits gedämpften Erwartungen verfehlt, hieß es von der kanadischen Bank RBC mit Verweis auf das überraschend schwache Wachstum der Marke Nivea.

Die Papiere von Sartorius <DE0007165631> und Merck KGaA <DE0006599905> reagierten positiv auf die Quartalszahlen des US-amerikanischen Life-Science- und Diagnostikkonzerns Danaher <US2358511028>. Sartorius kletterten auf den höchsten Stand seit Ende Januar und gewannen zuletzt noch 3,7 Prozent. Merck verbuchten Aufschläge von 1,4 Prozent.

Redcare Pharmacy <NL0012044747> verteuerten sich um 6 Prozent. Im Handel wurde zur Begründung für die Kursgewinne auf die Diskussion über höhere Zuzahlungen von Patienten als Teil einer deutschen Kassenreform hingewiesen. Sollte diese politisch umgesetzt werden, dürften Patienten verstärkt auf preisgünstigere Alternativen zur klassischen Apotheke setzen, hieß es./ajx/jha/

21.04.2026 | 11:43:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax trotzt Unsicherheit vor Ende der Waffenruhe im Iran-Krieg
21.04.2026 | 09:38:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Hoffnung auf Iran-Verhandlungen stützt
21.04.2026 | 09:14:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Hoffnung auf Gespräche zwischen Iran und USA stützt
21.04.2026 | 08:15:04 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Hoffnung auf Gespräche zwischen Iran und USA stützt
21.04.2026 | 07:19:07 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Hoffnung auf Gespräche im Nahost-Konflikt stützen Kurse
21.04.2026 | 07:09:28 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Stabilisierung erwartet

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