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News

23.05.2026 | 23:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Feuer an Bahnstrecke - stundenlange Probleme im Fernverkehr

BERLIN (dpa-AFX) - Ein Böschungsbrand an den Gleisen hat stundenlange Einschränkungen auf der Bahnstrecke Berlin-Leipzig ausgelöst - mit Folgen auch in anderen Bundesländern. Eine heiße Bremse eines Güterzuges habe den Brand gegen 13.00 Uhr ausgelöst, sagte Feuerwehr-Einsatzleiter Mario Schumann. Erst am späten Abend sei das Feuer schließlich gelöscht gewesen.

Wie die Deutsche Bahn auf dpa-Anfrage mitteilte, läuft der Zugverkehr auf der Strecke seit etwa 22.00 Uhr wieder. Allerdings starten einige Züge noch verspätet - weil das Personal wegen der vorherigen Probleme erst später verfügbar ist. Zuvor hatte die Deutsche Bahn am Nachmittag auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass die Strecke in Brandenburg zwischen Jüterbog und Ludwigsfelde wegen des Feuers gesperrt gewesen sei.

Ein ICE nach Hamburg musste in Trebbin südlich von Berlin halten und nach Leipzig zurückfahren, wie eine Sprecherin sagte. "Die Leitstelle hat in Abstimmung mit den Behörden und der Betriebszentrale nach Klärung der Lage entschieden, nach Leipzig zurückzukehren. Das dauerte etwa drei Stunden. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten für die Reisenden sehr." Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet.

Umleitungen und Ausfälle

Züge im Fernverkehr wurden laut Bahn umgeleitet. Es könne vereinzelt zu Zug- oder Halteausfällen kommen, hatte die Bahnsprecherin mitgeteilt. "Wir bedauern die Unannehmlichkeiten für die Reisenden." Betroffen gewesen seien folgende Verbindungen im Fernverkehr:

* ICE-Züge zwischen Berlin und Halle (Saale)/Leipzig

* ICE-Sprinter zwischen Berlin und Erfurt

* Einzelne IC-Züge zwischen Berlin und Riesa/Dresden.

Ein Blick auf die DB-Reiseauskunft ergab am Abend: Mehrere ICE-Sprinter nach Erfurt hatten eine Verspätung von zwei Stunden, einer sogar von drei Stunden. Die ICE-Züge zwischen Berlin und Halle/Saale erreichten ihr Ziel ebenfalls deutlich verspätet. Meist waren sie rund eine Stunde länger unterwegs.

Brand über mehrere Kilometer

Die Feuerwehr war im Großeinsatz gewesen. Ein Sprecher der Regionalleitstelle sagte am frühen Abend, die Feuerwehr sei zwischen Thyrow und Trebbin mit 65 Kräften im Einsatz. Es seien Flammen zu sehen und es qualme sehr stark. Oberste Priorität habe für die Feuerwehr, dass sich der Brand nicht in den Wald bei Trebbin ausbreite. Später sagte Einsatzleiter Schumann, der Brand sei auch in den Wald gelangt. Nach seinen bisherigen Erkenntnissen habe es auf etwa zwölf Kilometern immer wieder Brandstellen gegeben./mow/ki/sck/DP/zb

23.05.2026 | 23:14:00 (dpa-AFX)
Trump: Iran-Rahmenabkommen 'weitgehend' ausgehandelt
23.05.2026 | 22:35:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Gespräche: Teheran und Washington signalisieren Fortschritte
23.05.2026 | 22:35:02 (dpa-AFX)
Mindestens 28 Tote bei Einsturz illegaler Goldmine in Angola
23.05.2026 | 22:34:21 (dpa-AFX)
Trump zu Iran-Deal: Chance auf Einigung steht '50 zu 50'
23.05.2026 | 22:34:05 (dpa-AFX)
US-Außenminister: 'Fortschritte' bei Iran-Verhandlungen
23.05.2026 | 22:33:49 (dpa-AFX)
Abgeschobene Gaza-Aktivisten zurück in Deutschland
22.05.2026 | 18:00:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet starke Woche unter 25.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger sind am Freitag mit Blick auf den Iran-Krieg optimistisch geblieben. Mit einem Anstieg um 1,15 Prozent auf 24.888,56 Punkte besiegelte der Dax <DE0008469008> eine sehr starke Woche, in der er sein Plus auf fast vier Prozent ausbauen konnte. Die psychologisch wichtige Hürde von 25.000 Zählern war jedoch erneut zu hoch, auch wenn der deutsche Leitindex zeitweise bis auf 56 Punkte an die runde Marke heranrückte. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte ging 0,95 Prozent höher mit 32.108,27 Zählern ins Wochenende.

"Der Markt läuft weiterhin über geopolitisches Glatteis", kommentierte Marktanalyst Timo Emden angesichts der stockenden Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA. "Zwar glauben inzwischen viele Marktteilnehmer nicht mehr an eine unkontrollierte militärische Eskalation, doch eine spürbare Entwarnung an den Börsen dürfte vorerst ausbleiben." Von Sorglosigkeit könne weiterhin keine Rede sein. Neue Schlagzeilen im Krieg würden bereits immer wieder ausreichen, um die Kurse kurzfristig in die eine oder andere Richtung zu treiben, ergänzte Emden.

Zu den positiven Schlagzeilen zählte am Freitag die Meldung aus dem Iran, dass in den vergangenen 24 Stunden 35 Schiffe die für den Energiehandel wichtige Straße von Hormus passiert haben. Etwas Rückenwind lieferten außerdem überraschend positive Konjunkturdaten aus Deutschland. So ist die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal trotz des Iran-Kriegs leicht gewachsen. Obendrein legte das Ifo-Geschäftsklima unerwartet zu.

Andere Indizes folgten dem deutschen Aktienmarkt nach oben. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,99 Prozent auf 6.019,45 Punkte. In der Schweiz und Großbritannien ging es moderat aufwärts. In den USA stieg der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> auf ein Rekordhoch und notierte zum europäischen Handelsschluss 0,8 Prozent im Plus. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> legte ähnlich stark zu.

Ein Thema am Gesamtmarkt blieb daher auch die globale Tech-Rally. Hierzulande gelang den Infineon-Titeln <DE0006231004> der erste Kurssprung über die 70-Euro-Marke seit dem Jahr 2000. Ein Plus von acht Prozent hievte die Titel des Chipkonzerns einmal mehr an die Dax-Spitze. Im bisherigen Jahresverlauf haben sie ihren Wert fast verdoppelt, womit sie stärkster Wert im Leitindex sind.

Infineon auf den Fersen waren die DHL-Aktien <DE0005552004> mit einem Plus von 4,1 Prozent. Die Titel waren von der Deutschen Bank zum Kauf empfohlen wurden. Harishankar Ramamoorthy betonte dabei die Stärke im Express-Geschäft. In einem unsicheren konjunkturellen und geopolitischen Umfeld profitiere der Logistiker von Selbsthilfemaßnahmen, einem guten Netzwerk und herausragender Preissetzungsmacht. Der Analyst sieht den Zyklus für sinkende Gewinnschätzungen vor seinem Ende.

Anziehende Kurse gab es auch noch im Sportartikelbereich, aus dem Adidas <DE000A1EWWW0> um drei Prozent anzogen und Puma <DE0006969603> sogar um 5,5 Prozent. Am Markt wurde die näher rückende Fußball-Weltmeisterschaft thematisiert. Die Puma-Titel schlossen eine Kurslücke, die enttäuschende Zielsetzungen im März 2025 aufgerissen hatten. Bei dem MDax-Mitglied wurde zuletzt auch die umfangreiche Restrukturierung gelobt.

Verluste gab es dagegen bei einigen Chemiewerten, die zuletzt von Anlegern als Profiteure der Verwerfungen im Zuge des Nahost-Kriegs gegolten hatten. Daraufhin mehren sich neuerdings die Abstufungen. Gleich zwei davon gab es von JPMorgan und Goldman Sachs für Lanxess <DE0005470405>. Die Aktien sackten um 3,3 Prozent ab, wobei sie auch abzüglich einer geringfügigen Dividende gehandelt wurden.

Mit einer fortgesetzten Kursrally machten die Anteile von Delivery Hero <DE000A2E4K43> auf sich aufmerksam. Die Gewinnserie bei dem Essenslieferdienst dehnt sich am Freitag mit einem weiteren Anstieg um 1,9 Prozent bereits auf zehn Tage aus. Seit dem Rekordtief im März hat sich der Kurs schon mehr als verdoppelt. Getragen ist dies von der Hoffnung auf eine strategische Wende./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

22.05.2026 | 17:45:30 (dpa-AFX)
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22.05.2026 | 14:45:07 (dpa-AFX)
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22.05.2026 | 12:05:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt - Abstand zu 25.000 Punkten bleibt aber
22.05.2026 | 10:03:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Anstieg dank Asien-Rally und Nahost-Hoffnung
22.05.2026 | 09:25:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Anstieg dank Asien-Börsen und Nahost-Hoffnung

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Berichte & Analysen

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