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News

10.02.2026 | 23:33:51 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: All for One Group SE: beschließt öffentliches Aktienrückkaufangebot für bis zu 2,3 % des Grundkapitals und schlägt Hauptversammlung eine geänderte Verwendung des Bilanzgewinns vor (deutsch)

All for One Group SE: beschließt öffentliches Aktienrückkaufangebot für bis zu 2,3 % des Grundkapitals und schlägt Hauptversammlung eine geänderte Verwendung des Bilanzgewinns vor

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EQS-Ad-hoc: All for One Group SE / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen /

Aktienrückkäufe

All for One Group SE: beschließt öffentliches Aktienrückkaufangebot für bis

zu 2,3 % des Grundkapitals und schlägt Hauptversammlung eine geänderte

Verwendung des Bilanzgewinns vor

10.02.2026 / 23:33 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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All for One Group SE beschließt öffentliches Aktienrückkaufangebot für bis

zu 2,3 % des Grundkapitals und schlägt der Hauptversammlung eine geänderte

Verwendung des Bilanzgewinns bei unveränderter Dividende in Höhe von EUR

1,20 je dividendenberechtigter Stückaktie vor

Filderstadt, 10. Februar 2026 - Der Vorstand der All for One Group SE hat

heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, den Aktionären der

Gesellschaft ein öffentliches Aktienrückkaufangebot für bis zu 115.000 auf

den Namen lautende Stückaktien der All for One Group SE (ISIN DE0005110001)

mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von jeweils EUR 3,00 je Aktie

und von insgesamt bis zu EUR 4.439.000,00 zu unterbreiten. Dies entspricht

einem Anteil von bis zu 2,3 % des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft

von EUR 14.946.000,00.

Der Erwerb soll im Rahmen eines freiwilligen öffentlichen

Aktienrückkaufangebots gegen Zahlung einer Geldleistung von EUR 38,60 je

Aktie erfolgen (ohne Erwerbsnebenkosten). Aktionäre können Aktien zum

Rückkauf in der Zeit vom 18. Februar 2026, 00:00 Uhr bis 4. März 2026, 24:00

Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) einreichen. Das Rückkaufangebot kann von

der Gesellschaft, soweit erforderlich und rechtlich zulässig, jederzeit

angepasst, verlängert, ausgesetzt und auch wiederaufgenommen werden. Die

rückgekauften Aktien können für alle gesetzlichen Verwendungsoptionen wie

die Einziehung, die Verwendung zur Finanzierung von Unternehmensübernahmen

und auch für Mitarbeiterbeteiligungsprogramme verwendet werden.

Sofern im Rahmen des Rückkaufangebots mehr als 115.000 Aktien zum Rückkauf

eingereicht werden, werden die Annahmeerklärungen verhältnismäßig

berücksichtigt, wobei Angebote mit Stückzahlen bis zu 100 Aktien

bevorrechtigt angenommen werden.

Die weiteren Einzelheiten des freiwilligen Rückkaufangebots sind in der

Angebotsunterlage enthalten, die in den kommenden Tagen, voraussichtlich am

17. Februar 2026, auf der Internetseite der Gesellschaft

(https://www.all-for-one.com/de/company/investoren/aktie/aktienruckkaufprogramme/)

und im Bundesanzeiger (www.bundesanzeiger.de) veröffentlicht werden wird.

Vor dem Hintergrund des freiwilligen Rückkaufangebots hat der Vorstand der

All for One Group SE heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats ferner

beschlossen, das aktuelle Aktienrückkaufprogramm 2025, in dessen Rahmen bis

zu insgesamt 100.000 eigene Aktien (dies entspricht bis zu ca. 2% des

derzeitigen Grundkapitals) zu einem Gesamtkaufpreis (ohne

Erwerbsnebenkosten) von maximal EUR 7 Mio. bis zum 6. Juli 2026 über die

Börse zurückgekauft werden, zunächst auszusetzen.

In diesem Zusammenhang hat der Vorstand der All for One Group SE zudem heute

beschlossen, seinen Vorschlag für den Beschluss der Hauptversammlung über

die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres vom 1. Oktober 2024 bis

zum 30. September 2025 in Höhe von EUR 49.278.851,90 zu ändern. Der

Aufsichtsrat unterstützt diesen Vorschlag.

Die Ausschüttung einer Dividende von EUR 1,20 je dividendenberechtigter

Stückaktie soll unverändert bleiben. Der darüberhinausgehende Bilanzgewinn

soll nunmehr nicht vollständig auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Vielmehr werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorschlagen,

einen Betrag in Höhe von EUR 20.000.000,00 in die Gewinnrücklagen

einzustellen. Der angepasste Gewinnverwendungsvorschlag berücksichtigt

weiterhin, dass die Gesellschaft eigene Aktien hält, die nicht

dividendenberechtigt sind. Sollte sich die Zahl der dividendenberechtigten

Aktien zwischen dem heutigen Tag und dem Tag der Hauptversammlung ändern,

wird in der Hauptversammlung ein angepasster Vorschlag zur Gewinnverwendung

zur Abstimmung gestellt, der unverändert eine Dividende von EUR 1,20 pro

dividendenberechtigter Stückaktie für das abgelaufene Geschäftsjahr vorsehen

wird. In diesem Fall wird der Gewinnvortrag wie folgt entsprechend

angepasst: Sofern sich die Zahl der dividendenberechtigten Stückaktien und

damit die Dividendensumme erhöht, vermindert sich der auf neue Rechnung

vorzutragende Betrag entsprechend.

Mit dem Vorschlag, einen Teil des Bilanzgewinns in die Gewinnrücklagen

einzustellen, soll sichergestellt werden, dass der Gesellschaft auch künftig

in ausreichendem Umfang ausschüttungsfähiges und nicht gebundenes Vermögen

zur Verfügung steht, um Aktien der Gesellschaft von ihren Aktionären zu

erwerben. Das kann sowohl eine etwaige Fortführung des ausgesetzten

Aktienrückkaufprogramms 2025, in dessen Rahmen weitere Aktien über die Börse

zurückgekauft werden könnten, als auch die Durchführung weiterer künftiger

Rückkaufangebote betreffen.

Kontakt:

All for One Group SE, Nicole Besemer, Senior Director Investor Relations &

Treasury, Tel. 0049 (0)711 78807-28, E-Mail nicole.besemer@all-for-one.com

Ende der Insiderinformation

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10.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=6e950fe9-06ca-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: All for One Group SE

Rita-Maiburg-Straße 40

70794 Filderstadt-Bernhausen

Deutschland

Telefon: +49 (0)711 78 807-28

Fax: +49 (0)711 78 807-222

E-Mail: nicole.besemer@all-for-one.com

Internet: www.all-for-one.com

ISIN: DE0005110001

WKN: 511000

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart,

Tradegate BSX

EQS News ID: 2274506

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2274506 10.02.2026 CET/CEST

°

10.02.2026 | 23:33:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gerresheimer verschiebt Geschäftsbericht - erneuter Korrekturbedarf
10.02.2026 | 23:30:29 (dpa-AFX)
EQS-News: ArrayPatch gibt ersten Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde über 3 Millionen Euro bekannt, um ITZ-DerMap(TM) zur Behandlung von Nagelpilz voranzubringen (deutsch)
10.02.2026 | 23:13:34 (dpa-AFX)
Ford mit hohem Milliardenverlust
10.02.2026 | 23:11:48 (dpa-AFX)
Trump erwägt weitere Flotte Richtung Iran zu senden
10.02.2026 | 23:10:47 (dpa-AFX)
Gerresheimer verschiebt Geschäftsbericht - erneuter Korrekturbedarf
10.02.2026 | 23:07:48 (dpa-AFX)
IRW-News: Blue Moon Metals Inc. : Blue Moon Metals schließt die zuvor angekündigte Übernahme der Wolframmine und Mine für kritische Metalle sowie Aufbereitungsanlage Springer in Nevada im Einklang mit den jüngsten Initiativen gemäß Abschnitt 232 des Trade Expansion Act ab
10.02.2026 | 19:06:10 (dpa-AFX)
Commerzbank legt Details zur Bilanz 2025 vor

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank <DE000CBK1001> hat trotz hoher Kosten für ihren Stellenabbau einen Gewinn nur knapp unter Rekordniveau erzielt. Deutschlands zweitgrößte Privatbank verdiente 2025 netto 2,63 Milliarden Euro, minimal weniger als 2024, und will nun die Aktionäre mit einer höheren Dividende und einem weiteren Aktienrückkauf davon profitieren lassen. An diesem Mittwoch (7 Uhr) legt der Dax <DE0008469008>-Konzern seine genauen Jahreszahlen vor, um 10.30 Uhr soll Vorstandschefin Bettina Orlopp vor die Presse treten.

2024 hatte die Commerzbank mit knapp 2,7 Milliarden Euro den höchsten Gewinn ihrer Geschichte erzielt. Zeit zum Feiern blieb aber wenig, denn das Übernahmeringen mit der Unicredit <IT0005239360> hat dem Dax-Konzern turbulente Zeiten beschert. Um die Attacke der italienischen Großbank abzuwehren, peilt die Commerzbank ehrgeizige Renditeziele an. Zudem will sie bis Ende 2027 etwa 3.900 Vollzeitstellen streichen, 3.300 davon in Deutschland, und rechnet dafür einmalig mit Kosten von 700 Millionen Euro.

Im Ringen mit der Unicredit gibt es seit Monaten keine Bewegung. Zwar sind die Italiener mit gut 26 Prozent größter Aktionär bei der Commerzbank und haben über Finanzinstrumente Zugriff auf weitere gut drei Prozent der Anteile. Doch Unicredit-Chef Andrea Orcel schreckt wegen des hohen Aktienkurses vor einem Übernahmeangebot zurück - ab der Schwelle von 30 Prozent wäre er dazu verpflichtet. Die Bundesregierung, die rund 12 Prozent der Commerzbank-Anteile hält, lehnt eine Übernahme ab und will ihre Aktien nicht verkaufen./als/DP/jha

10.02.2026 | 18:19:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax zurück unter 25.000 Punkten
10.02.2026 | 17:50:17 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax zurück unter 25.000 Punkten - Anleger warten ab
10.02.2026 | 16:36:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Commerzbank übertrifft Gewinnziel - Mehr Dividende und Aktienrückkauf
10.02.2026 | 15:01:17 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax ringt um die Marke von 25.000 Punkten
10.02.2026 | 14:03:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Commerzbank übertrifft Gewinnziel - Mehr Dividende und Aktienrückkauf
10.02.2026 | 11:54:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax hält sich knapp über 25.000 Punkten

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