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News

17.03.2026 | 11:09:39 (dpa-AFX)
EQS-News: Geschäftsbetrieb erfolgreich angelaufen - erste Umsätze erzielt (deutsch)

Geschäftsbetrieb erfolgreich angelaufen - erste Umsätze erzielt

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EQS-News: LIBERO football finance AG / Schlagwort(e): Umsatzentwicklung

Geschäftsbetrieb erfolgreich angelaufen - erste Umsätze erzielt

17.03.2026 / 11:09 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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CORPORATE NEWS | LIBERO football finance AG

Frankfurt am Main, 17.03.2026 / 11:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Geschäftsbetrieb erfolgreich angelaufen - erste Umsätze erzielt

Die LIBERO football finance AG informiert über die erfolgreiche Aufnahme des

Geschäftsbetriebes.

Die LIBERO football finance AG hat im Rahmen des SPOBIS Kongresses am 04.

und 05. Februar in Hamburg erstmals einer breiten Öffentlichkeit die LIBERO

Exchange Plattform vorgestellt und damit den Startschuss zur aktiven

Vermarktung der Plattform gegeben. Im Nachgang zum Kongress ist der

Geschäftsbetrieb der LIBERO wie geplant angelaufen. In den ersten drei

Wochen nach dem Vermarktungsauftakt wurden Umsatzerlöse von rund 50 TEUR

erzielt. Neben Fußballvereinen aus dem deutschsprachigen Raum bestehen

inzwischen auch aktive Geschäftskontakte zu Vereinen in Belgien, Frankreich,

Kroatien, Polen, Portugal, Rumänien und Spanien. Mit Hilfe des LIBERO

Netzwerkes werden die Kontakte und das Geschäftsvolumen in den nächsten

Monaten weiter aktiv ausgebaut werden.

Die LIBERO Exchange ist eine Plattform zur Vermittlung von jeglichen

Finanzierungsanfragen, die ein Fußballclub hat. Auf der Finanzierungseite

konnte Libero neben Banken auch Kreditfonds als Geldgeber gewinnen. Zwei

innovative Finanzierungsbeispiele von Fonds befinden sich mit der

Kaderfinanzierung und einer permanenten Kreditlinie für Clubs auf der LIBERO

Homepage mit einem Kurzsteckbrief. Die LIBERO Exchange bietet

zusammengefasst folgende Vorteile:

* Anbietervielfalt senkt die Kosten für die Vereine

* Lösung für das Problem der Großkreditgrenze

* Einfache Bildung von Finanzierungskonsortien

* Kurzfristige, qualitative Einschätzung aus dem LIBERO Netzwerk

* Schnelle Entscheidungen durch neue Finanzierungsanbieter

* Systematische Datenbereitstellung für die Finanzierer

* Einheitliches Rating für Fußballvereine (in Arbeit)

Neben Finanzierungsthemen können Fußballvereine auch sämtliche sonstigen

Dienstleistungsanfragen auf der LIBERO Exchange platzieren.

Der Vorstandsvorsitzende der LIBERO football finance AG, Dr. Dirk Rogowski,

kommentiert: "Wir sind mit dem Anlauf unseres Geschäftsbetriebes sehr

zufrieden. Die ersten Umsatzerlöse von rund 50 TEUR innerhalb von nur drei

Wochen nach dem Vermarktungsstart zeigen, dass unsere LIBERO Exchange

Plattform einen echten Nerv im Markt trifft. Besonders freut uns, dass wir

neben Vereinen aus dem deutschsprachigen Raum bereits jetzt aktive

Geschäftskontakte in sieben weitere europäische Länder aufbauen konnten. Das

bestätigt nach unserer Einschätzung das internationale Potenzial unserer

Plattform. Mit der Kombination aus Anbietervielfalt und innovativen

Finanzierungslösungen wie der Kaderfinanzierung und permanenten Kreditlinien

bieten wir den Clubs einen echten Mehrwert. Wir werden unser Netzwerk in den

kommenden Monaten konsequent weiter ausbauen und sind zuversichtlich, dass

sich die LIBERO Exchange als zentrale Finanzierungsplattform im europäischen

Fußball etablieren wird."

Kontakt:

Dr. Dirk Rogowski, Vorstand, dr@lff.ag

Über die LIBERO football finance AG

Die im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse notierte

LIBERO football finance AG (ISIN: DE000A161N22) hat sich auf die

ganzheitliche Betreuung von Fußballvereinen in allen Finanzierungs- und

Rentabilitatsfragen spezialisiert und bietet umfassende Beratungsleistungen

rund um alle wirtschaftlichen Belange von Profifußballvereinen.

Disclaimer

Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt

es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben.

Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete

zukünftige Geschäftsentwicklung der LIBERO, erwartete Effizienzgewinne und

Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine

Wertsteigerung der LIBERO sowie die erwarteten zukünftigen finanziellen

Ergebnisse, Restrukturierungskosten und sonstige Finanzentwicklungen und

-angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen

Planungen, Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind

von einer Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und

unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen

können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von

jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen

ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind unter anderem die

Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen

Regionen, in denen die LIBERO einen erheblichen Teil ihrer Erträge erzielt

und einen erheblichen Teil ihrer Vermögenswerte hält, die Preisentwicklung

von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, die Umsetzung

ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des Geschäftsmodells, die

Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum

Risikomanagement, Risiken aufgrund gesetzlicher Änderungen sowie andere

Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag,

an dem sie gemacht werden. Die LIBERO ist nicht verpflichtet, die in dieser

Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen auf den neuesten

Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse oder Umstände zu

reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten.

Kontakt:

Dr. Dirk Rogowski

dr@Libero-football-finance.com

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17.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=3ec8e3d9-21e8-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: LIBERO football finance AG

Taunusanlage 9-10

60329 Frankfurt am Main

Deutschland

E-Mail: info@libero-football-finance.com

Internet: www.libero-football-finance.com

ISIN: DE000A161N22

WKN: A161N2

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2292780

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2292780 17.03.2026 CET/CEST

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax recht stabil - Anleger warten ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Dienstag relativ stabil gehalten. Nach einem soliden Wochenstart und trotz des wieder leicht höheren Ölpreises gab der deutsche Leitindex im frühen Handel nur moderat um 0,2 Prozent auf 23.515 Punkte nach. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte zeigte sich prozentual nahezu unverändert bei 28.955 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> tendierte mit minus 0,1 Prozent leicht schwächer.

Es ist der nunmehr zwölfte Handelstag, seit die USA und Israel den Militärschlag gegen den Iran gestartet haben, und am deutschen Aktienmarkt scheinen die Hoffnungen auf ein rasches Ende des Kriegs hoch zu sein. "Die meisten haben sich offensichtlich dazu entschieden, die aktuelle Krise ohne große Handelstätigkeit auszusitzen", konstatierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners.

Dabei verwies er auf die insgesamt geringen Handelsumsätze. Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets sieht den Dax nach den Verwerfungen an den Börsen infolge des Iran-Kriegs weiterhin auf Richtungssuche.

Aktuell kostet Rohöl der Nordseesorte Brent etwas mehr als am Vortag, wobei der Preis weiter über 100 US-Dollar liegt. Das Hoch lag vor rund einer Woche bei knapp 120 Dollar, was der höchste Stand seit 2022 war und heftige Konjunktur- und Inflationssorgen geschürt hatte. Besonders im Fokus stehen daher alle Nachrichten über den wichtigsten Versorgungsweg für Energielieferungen, die Straße von Hormus, die vom Iran faktisch blockiert ist.

Zunehmend in den Blick rücken aber auch die großen Zentralbanken. So entscheidet die US-Notenbank Fed am Mittwoch über ihren Leitzins, die EZB am Donnerstag, und auch in Großbritannien und Japan wird in dieser Woche über die Leitzinsen entschieden.

Spontane Zinsveränderungen in den USA und der Euroregion in dieser Woche werden zwar als unwahrscheinlich angesehen, doch erhoffe man sich "von den schriftlichen Statements oder zumindest von den Fragerunden mehr Einblicke, ob die Erwartung steigender Leitzinsen in der Eurozone und ausbleibender Zinssenkungen in den USA richtig ist", so Altmann.

Die steigenden Preise für Energie sorgten im Dax für Kursgewinne bei RWE <DE0007037129> und Eon <DE000ENAG999>. Die beiden Versorgeraktien gewannen an der Index-Spitze 1,2 und 1,7 Prozent. Rheinmetall <DE0007030009> gaben dagegen nach der jüngsten Kurserholung der Rüstungsaktie am Dax-Ende um 1,4 Prozent nach.

Die Aufmerksamkeit der Anleger galt aber vor allem Einzelwerten aus der zweiten und dritten Börsenreihe. So gab der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius <DE0007165631> vor dem Start seines Kapitalmarkttags an diesem Tag neue Mittelfristziele ab 2027 bekannt. Die Aktie war mit plus 4,6 Prozent Favorit im MDax. RBC-Analyst Charles Weston hob vor allem den Geschäftsbereich Bioprocess Solutions (BPS) positiv hervor. Dieser stehe besonders im Fokus der Anleger, und hier liege der Mittelpunkt der angegebenen Wachstumsspanne über der durchschnittlichen Analystenschätzung.

Fraport <DE0005773303> als zweitstärkster Wert kletterte um 3,4 Prozent. Zwar wird am Frankfurter Flughafen auch 2026 noch nicht wieder das Fluggast-Aufkommen erwartet, das es vor der Corona-Krise gegeben hatte, doch Analysten zeigten sich zufrieden mit den Zahlen und den Zielen des Flughafenbetreibers. Unter anderem wurde der freie Barmittelfluss positiv hervorgehoben, der im Vorjahr erstmals seit 2018 wieder positiv war. "Und damit ein Jahr früher", wie es bei JPMorgan hieß.

Im SDax <DE0009653386> hatten Springer Nature <DE000SPG1003> die Nase vorn mit plus 8,2 Prozent. Der Wissenschaftsverlag steigerte im abgelaufenen Jahr den Umsatz und den operativen Gewinn und gab zudem laut Händlern einen überraschend starken Ausblick. Energiekontor <DE0005313506> sackten dagegen nach einem negativen Analystenkommentar am Ende des Nebenwerte-Index um fast 10 Prozent auf ein Tief seit Ende Dezember ab./ck/stk

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16.03.2026 | 17:55:28 (dpa-AFX)
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