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News

28.01.2026 | 15:52:52 (dpa-AFX)
Iran lehnt Beschränkungen für Atomprogramm ab

TEHERAN/BERLIN (dpa-AFX) - Der Iran weist Forderungen von US-Präsident Donald Trump zurück, sein Atomprogramm einzuschränken. Irans Atomchef Mohamed Eslami sagte laut iranischer Nachrichtenagentur Isna, der Iran habe wie die USA das Recht, eine fortgeschrittene Nukleartechnologie zu nutzen. "Wir lehnen daher die amerikanischen Forderungen nach jeglichen Beschränkungen unseres Atomprogramms ab."

Zuvor hatte Trump dem Iran mit einem militärischen Eingreifen wie in Venezuela gedroht. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump: "Hoffentlich wird der Iran schnell an den Verhandlungstisch kommen und ein faires und gerechtes Abkommen aushandeln - KEINE ATOMWAFFEN -, das für alle Parteien gut ist." Trump droht andernfalls mit einem Militäreinsatz.

Der Iran erklärt seit Jahren, sein Atomprogramm diene zivilen Zwecken, während die USA - ebenso wie europäische Staaten - der Führung in Teheran vorwerfen, eine nukleare Bewaffnung anzustreben.

Trump fordert unter anderem vom Iran, vollständig auf eine heimische Urananreicherung zu verzichten. Außerdem soll der Iran seine Bestände an hochangereichertem Uran an Drittstaaten übergeben./da/DP/jha

28.01.2026 | 15:52:00 (dpa-AFX)
Putin-Berater: Selenskyj kann für Treffen nach Moskau kommen
28.01.2026 | 15:51:29 (dpa-AFX)
Urteil: Niederlande müssen Karibik-Insel vor Klimawandel schützen
28.01.2026 | 15:48:49 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen auf 4-Monatshoch - US-Drohkulisse gegen den Iran
28.01.2026 | 15:39:14 (dpa-AFX)
KORREKTUR: VW will in China Platz 3 verteidigen - neue Modelle starten
28.01.2026 | 15:26:02 (dpa-AFX)
Aurubis proftiert von Kupferpreis-Rally: Gewinnausblick angehoben
28.01.2026 | 15:24:06 (dpa-AFX)
Weltweites Transfergeschäft wächst auf elf Milliarden Euro
28.01.2026 | 15:57:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Durchsuchung bei Deutscher Bank: Verdacht auf Geldwäsche

(neu: Informationen zum Hintergrund der Durchsuchungen)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Razzia bei der Deutschen Bank: Wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsucht die Justiz die Zentrale des größten deutschen Geldhauses in Frankfurt sowie einen Standort der Bank in Berlin - und das ausgerechnet am Tag vor der Bilanzvorlage des Dax <DE0008469008>-Konzerns für 2025. Beschuldigt werden unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte.

Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen Frankfurt am Main führt die Ermittlungen gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BKA). Hintergrund sind frühere Geschäftsbeziehungen des Instituts zu ausländischen Gesellschaften, die ihrerseits im Verdacht stehen, Geldwäsche betrieben zu haben.

Bei den Durchsuchungen sollten nach Angaben der Ermittler zusätzliche Beweise gesichert werden. Nach Informationen des "Spiegel", der zuvor darüber berichtet hatte, betraten um kurz nach 10 Uhr etwa 30 Ermittler in Zivil den Sitz der Bank in der Frankfurter Innenstadt.

Bilanzvorlage im Schatten der Geldwäscheermittlungen

An der Börse gab der Aktienkurs der Deutschen Bank nach Bekanntwerden der Durchsuchungen zeitweise um rund drei Prozent nach. Die Zahlenvorlage des Dax-Konzerns an diesem Donnerstag steht damit unter keinem guten Stern: Zwar erwarten Analysten, dass das Institut seinen Gewinn 2025 deutlich auf knapp 6 Milliarden Euro gesteigert hat. Doch nun muss sich Vorstandschef Christian Sewing auf kritische Fragen zur Razzia einstellen.

Bank bestätigt Durchsuchungen

"Zu dem Hintergrund der Geschäftsbeziehungen, den über die Deutsche Bank AG erfolgten Transaktionen und deren Umfang sowie zu den Gesellschaften selbst, können keine weiteren Angaben gemacht werden", erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur geht es um Geschäfte im verschachtelten Firmenkonglomerat des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch aus den Jahren 2013 bis 2018. Einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge werfen die Ermittler der Deutschen Bank vor, eine oder mehrere Geldwäsche-Verdachtsmeldungen zu Abramowitschs Firmen verspätet an die Behörden übergeben haben.

Ein Sprecher der Deutschen Bank bestätigte die Durchsuchungen auf Anfrage, ohne weitere Details zu nennen: "Wir bestätigen, dass in den Geschäftsräumen der Deutschen Bank derzeit eine Maßnahme der Staatsanwaltschaft Frankfurt durchgeführt wird", teilte der Sprecher mit. "Die Bank arbeitet vollumfänglich mit der Staatsanwaltschaft zusammen. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns darüber hinaus nicht äußern."

Schon öfter Ärger mit Aufsicht

Vorwürfe, beim Thema Geldwäsche nicht genau genug hinzuschauen und Verdachtsanzeigen zu spät abzugeben, haben der Deutschen Bank wiederholt Ärger eingebrockt. Ende April 2022 zum Beispiel durchsuchten Ermittler von Staatsanwaltschaft, BKA und Bafin die Zentrale der Bank in Frankfurt. Auch Bußgelder wegen verspäteter Geldwäscheverdachtsmeldungen musste die Deutsche Bank <DE0005140008> schon zahlen.

Bankmitarbeiter sind per Gesetz verpflichtet, bei einem Verdacht, dass Kunden Gelder aus kriminellen Geschäften waschen wollen oder dass Transaktionen im Zusammenhang mit Terrorismusfinanzierung stehen, dies unverzüglich zu melden. Häufig betreffen solche Verdachtsanzeigen den Korrespondenzbankbereich. Dort hilft die Deutsche Bank mit ihrer globalen Reichweite anderen Geldhäusern bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs.

Die Finanzaufsicht Bafin schickte der Bank zeitweise einen Sonderbeauftragten ins Haus, der Fortschritte beim Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung überwachen sollte - seinerseits ein Novum in der deutschen Bankenbranche. Ende 2024 wurde der Sonderbeauftragte abgezogen./ceb/ben/als/DP/jha

28.01.2026 | 14:52:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste vor US-Zinssignalen und Big-Tech-Zahlen
28.01.2026 | 14:40:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Durchsuchung bei Deutscher Bank: Verdacht auf Geldwäsche
28.01.2026 | 13:43:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verdacht auf Geldwäsche: BKA durchsucht Deutsche Bank
28.01.2026 | 12:08:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger lassen Vorsicht walten - Fed-Sitzung im Fokus
28.01.2026 | 10:13:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Einbußen vor Fed-Sitzung
28.01.2026 | 09:20:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zurückhaltung vor Fed-Sitzung

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