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News

01.05.2026 | 19:35:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump zu Vorschlägen des Irans: 'Ich bin nicht zufrieden'

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - In den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs ist US-Präsident Donald Trump mit den bisherigen Vorschlägen aus Teheran nicht zufrieden. Angesprochen auf einen neuen iranischen Vorschlag sagte Trump vor Journalisten, der Iran wolle einen Deal machen, aber "ich bin nicht zufrieden damit". Man habe gerade ein Gespräch mit dem Iran geführt, sagte Trump. "Mal sehen, was passiert. Ich würde jedoch sagen, dass ich nicht zufrieden bin."

Man tue derzeit alles, was telefonische Verhandlungen angehe, sagte Trump. Die Iraner hätten Schritte unternommen, er sei sich aber nicht sicher, ob sie jemals ans Ziel kommen würden. "Es herrscht enorme Uneinigkeit", sagte er über die iranische Führung. Alle Fraktionen wollten einen Deal, aber es sei ein völliges Durcheinander. Es gebe die Option, einen Deal zu machen oder den Iran ein für alle Mal auf militärischem Wege auszuschalten, sagte Trump. Letzteres bevorzuge er nicht, erklärte der US-Präsident auf Nachfrage.

In den vergangenen Wochen waren die Gespräche zwischen Washington und Teheran ins Stocken geraten. Es gilt weiterhin eine Waffenruhe, die Trump einseitig und ohne zeitliche Begrenzung verlängert hatte.

Teheran übergab nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna jüngst einen neuen Vorschlag an die Vermittler in Pakistan. Irans staatlicher Fernsehsender Irib vermeldete, Außenminister Abbas Araghtschi habe in mehreren Telefonaten seine Amtskollegen in der Region über "neue Initiativen im Zusammenhang mit der Beendigung des Krieges" informiert. Über Inhalte der neuen Initiative wurde zunächst nichts bekannt./fsp/DP/he

01.05.2026 | 19:23:02 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Höhere Importzölle belasten europäische Autoaktien im US-Handel
01.05.2026 | 19:08:35 (dpa-AFX)
Trump zu Vorschlägen des Irans: 'Ich bin nicht zufrieden'
01.05.2026 | 18:46:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Zölle auf Autos und Lkw aus EU steigen auf 25 Prozent
01.05.2026 | 18:35:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Curaleaf gibt die Berufung von Torsten Greif in den Vorstand bekannt (deutsch)
01.05.2026 | 18:26:10 (dpa-AFX)
Wadephul hält transatlantisches Bündnis weiter für belastbar
01.05.2026 | 18:24:24 (dpa-AFX)
US-Spritpreis ist auf höchstem Stand seit fast vier Jahren
30.04.2026 | 17:59:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich dank fallendem Ölpreis und EZB

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag von einer schwächeren Eröffnung erholt und im Zuge fallender Ölpreise merklich zugelegt. Die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) und Rekorde an den US-Börsen stützten zusätzlich. Letztlich ging der deutsche Leitindex 1,41 Prozent höher mit 24.292,38 Punkten ins feiertagsbedingt verlängerte Wochenende. Damit steht für den Dax ein Wochengewinn von 0,7 Prozent zu Buche, im April hat er sogar um gut 7 Prozent zugelegt. Der Kursverlust seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar beträgt aber noch knapp 4 Prozent. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verabschiedete sich am Donnerstag 1,93 Prozent höher bei 30.589,95 Zählern aus dem Handel.

Hauptgrund für die Erholung war eine leichte Entspannung am Ölmarkt. Die stockenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran trieben die Ölpreise zunächst auf ein Mehrjahreshoch, schließlich kamen sie aber spürbar zurück. US-Präsident Donald Trump sagte bereits am Mittwoch, es habe zwar Fortschritte im Gespräch mit Teheran gegeben, ein Durchbruch sei allerdings noch nicht erreicht. Berichten zufolge erwägt Trump, wieder größere Kampfeinsätze aufzunehmen. Der Iran drohte daraufhin mit Vergeltung.

Die Europäische Zentralbank ließ die Leitzinsen im Euroraum wie erwartet unverändert - obwohl der Ölpreisschock die Inflation in der Eurozone im April auf 3,0 Prozent getrieben hatte. Volkswirte erwarten aber, dass die EZB die Zinsen im Jahresverlauf anheben wird. "Wir sehen nur begrenzten Spielraum für die Notenbank, über erhöhte Energiepreise und Angebotsstörungen hinwegzusehen", kommentierte Kapitalmarktstrategin Ann-Katrin Petersen vom Vermögensverwalter Blackrock. Auch die Bank of England entschied sich für unveränderte Zinsen. Am Vorabend hatte zudem die US-Notenbank Fed den Leitzins erwartungsgemäß nicht angetastet.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Donnerstag um 1,12 Prozent auf 5.881,51 Punkte. In London und Zürich ging es ebenfalls aufwärts. In den USA legte der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um fast anderthalb Prozent zu, während sich der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> sogar zu einem weiteren Rekordhoch aufschwang - angetrieben von satten Kursgewinnen der Tech-Giganten Amazon <US0231351067>, Alphabet <US02079K3059> und Qualcomm <US7475251036>.

In der Folge waren aus Branchensicht die vom KI-Hype erfassten deutschen Halbleiterwerte gefragt. Aixtron <DE000A0WMPJ6> stiegen nach Quartalszahlen um 5,1 Prozent und profitierten von der Nachfrage im Optoelektronik-Geschäft. Infineon <DE0006231004> legten um 2,6 Prozent zu, nachdem sie zur Wochenmitte von guten Zahlen des niederländischen Chipkonzerns NXP profitiert hatten. Suss-Microtec-Anteile <DE000A1K0235> erklommen ein Rekordhoch und verbuchten letztlich ein Plus von 9,4 Prozent. Siltronic <DE000WAF3001> und PVA Tepla <DE0007461006> gewannen 6,3 beziehungsweise 3,9 Prozent.

Die DHL Group <DE0005552004> war mit einem Plus von 7,5 Prozent größter Gewinner im Dax. Das operative Ergebnis (Ebit) des Logistikkonzerns liege im ersten Quartal vor allem dank des starken Express-Geschäfts klar über dem Konsens, lobte UBS-Analyst Cristian Nedelcu. Er attestierte den Bonnern insgesamt gute Zahlen.

Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> bekam auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren. Analyst Chetan Udeshi von der US-Großbank JPMorgan sprach in einer ersten Reaktion von einem durchwachsenen Quartal. Umsatz und operatives Ergebnis gingen zurück, BASF bestätigte aber die Jahresziele. Die Aktien stiegen schlussendlich um 1,3 Prozent.

Für die Aktien von Volkswagen <DE0007664039> ging es um 0,9 Prozent nach oben. Der Autobauer geriet zwar in einem schwierigen Umfeld bei der Profitabilität weiter unter Druck. JPMorgan-Analyst Jose Asumendi verwies aber auf einen starken Barmittelzufluss. Auf diesen hätten viele Anleger ihr Augenmerk gerichtet und er sei deutlich besser ausgefallen als von ihm erwartet.

Auch Triebwerksbauer MTU <DE000A0D9PT0> konnte mit seiner Quartalsbilanz punkten, die Anteilscheine kletterten um 2,8 Prozent höher. MTU fürchtet trotz der hohen Kerosinpreise keine stärkeren Auswirkungen des Iran-Kriegs auf sein Geschäft. Analysten zeigten sich außerdem mit dem ersten Quartal des Triebwerkbauers zufrieden und lobten einhellig den starken Barmittelfluss.

Brenntag-Aktien <DE000A1DAHH0> verzeichneten einen Kursanstieg von 4 Prozent auf 62,08 Euro. Zuvor hatte die schweizerische Großbank UBS die Papiere des Chemikalienhändlers von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 42 auf 60 Euro angehoben. Der Nahost-Krieg habe die Weichen neu gestellt, Preissprünge bei Energie und Chemieprodukten sorgten für bessere Gewinnaussichten bei Brenntag, schrieb Analystin Nicole Manion.

Im MDax setzten sich Delivery Hero <DE000A2E4K43> mit einem Kursplus von 7,1 Prozent an die Spitze. Der Essenlieferdienst wird bei seinem Gewinnziel fürs laufende Jahr etwas optimistischer. Obendrein habe Delivery Hero die Erwartungen insbesondere mit dem sehr starken Bruttowarenwert (Gross Merchandise Value, GMV) übertroffen und zeige trotz des Nahostkonflikts eine starke Auftragsdynamik, schrieb Analyst Wassachon Udomsilpa von der kanadischen Bank RBC.

Die Aktien von Gea <DE0006602006>, Hochtief <DE0006070006>, Munich Re <DE0008430026>, Rational <DE0007010803> und RTL <LU0061462528> wurden am Donnerstag mit Dividendenabschlägen gehandelt./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

30.04.2026 | 17:45:54 (dpa-AFX)
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