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News

11.05.2026 | 06:10:23 (dpa-AFX)
Trotz Gerüchten im Netz: Bluetooth-Kopfhörer unbedenklich

BERLIN (dpa-AFX) - Musik beim Joggen, Krafttraining oder auf dem Weg zur Arbeit: Bluetooth-Kopfhörer sind weit verbreitet. Immer wieder kursieren im Netz Warnungen vor einer angeblich gefährlichen Strahlung der Geräte. Dabei wird häufig auf die Nutzung ähnlicher Frequenzen wie bei Mikrowellen verwiesen. Fachleute sehen darin jedoch keinen Hinweis auf eine Gesundheitsgefahr.

Behauptung

Die Strahlung von Bluetooth-Kopfhörern schädigt das Gehirn und ist krebserregend.

Bewertung

Falsch. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege für gesundheitsschädliche Wirkungen von Bluetooth-Kopfhörern.

Fakten

Bluetooth-Kopfhörer nutzen hochfrequente elektromagnetische Felder. Sie arbeiten dabei ähnlich wie WLAN oder Mikrowellenherde im Bereich von etwa 2,45 Gigahertz. Entscheidend für mögliche gesundheitliche Auswirkungen ist jedoch nicht allein die Frequenz, sondern vor allem die Leistung der Geräte.

Nach Angaben des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) nutzen Bluetooth-Kopfhörer nur eine vergleichsweise geringe Leistung im Milliwatt-Bereich. Im Gegensatz zu einem Mikrowellenherd mit rund 1000 Watt erreichen typische Geräte nur etwa 0,0025 Watt.

"Diese Leistung ist so gering, dass die Nutzung von Bluetooth-Kopfhörern nicht zu einer relevanten Erwärmung des Gewebes am Ohr führen kann", erklärt Florian Kohn, wissenschaftlicher Referent im Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder beim BfS.

Sendeleistung von Smartphones deutlich höher

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Strahlung auf den menschlichen Organismus gelten als gründlich erforscht. Gesetze und Normen sehen Grenzwerte zur Produktsicherheit vor. Eine Größe ist die spezifische Absorptionsrate (SAR), die etwa für Handys angewendet wird. Dieser SAR-Wert gibt an, "wie viel Energie das Körpergewebe bei der Nutzung des Telefons aufnimmt", erläutert Kohn.

Für Smartphones, die laut Kohn auf eine maximale Sendeleistung von 200 Milliwatt (0,2 Watt) kommen, im Alltag jedoch meist darunter liegen, beträgt der maximal zulässige SAR-Wert zwei Watt pro Kilogramm Körpergewebe. Zum Vergleich: Kabellose Kopfhörer arbeiten mit einer Sendeleistung von etwa 2,5 Milliwatt (0,0025 Watt).

"SAR-Werte durch Funkwellen einzelner Bluetooth-Geräte bleiben in der Regel unterhalb der empfohlenen Grenzwerte", sagt auch Sarah Drießen vom Forschungszentrum für elektromagnetische Umweltverträglichkeit der Uniklinik Aachen. Mit anderen Worten: Die elektromagnetischen Felder sind zu schwach, um die Temperatur des Körpergewebes so stark zu erhöhen, dass gesundheitliche Gefahren drohen.

Auch Thomas Zwick, Leiter des Instituts für Hochfrequenztechnik und Elektronik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), verweist auf die bisherige Studienlage. Elektromagnetische Strahlung im Mikrowellenbereich sei vielfach untersucht worden, "bisher ohne einen Nachweis für Erkrankungen beim Menschen bei Einhaltung der Grenzwerte".

Kabel als Alternative? Ja, aber Handy weg vom Körper

Wer die Strahlenbelastung im Kopfbereich dennoch reduzieren möchte, kann kabelgebundene Kopfhörer verwenden. Expertin Drießen weist darauf hin, dass dann häufig das Smartphone näher am Körper getragen wird und dadurch unter Umständen eine höhere Belastung durch das Mobiltelefon entsteht./maz/DP/zb

11.05.2026 | 06:10:21 (dpa-AFX)
IRW-News: Inspiration Mining Corp.: Inspiration Mining mobilisiert Crew für Bohrungen auf dem Gold-Kupfer-Projekt Rottenstone North im Norden Saskatchewans
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GKV-Chef mahnt mehr staatliche Unterstützung für Pflegeheime an
11.05.2026 | 06:05:09 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 11. Mai 2026
11.05.2026 | 06:05:08 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 22. Mai 2026
11.05.2026 | 05:50:17 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax-Erholung hängt an Iran-Krieg und US-Preisdaten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die holprig verlaufende Erholung am deutschen Aktienmarkt könnte sich in der neuen Woche fortsetzen. Weiterhin hoffen die Anleger, dass der nach wie vor wackelige Waffenstillstand im Nahost-Krieg hält und die für den Energiehandel wichtige Straße von Hormus letztlich wieder geöffnet wird.

Allerdings zeige die Vergangenheit, dass Rückschläge in einem möglichen Annäherungsprozess einkalkuliert werden müssten, schrieb Analyst Christian Reicherter von der DZ Bank. Die unter den Marktakteuren vorherrschende Zuversicht scheine daher zuletzt etwas zu weit vorausgeeilt zu sein.

Insofern dürften Nachrichten zur kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Israel auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite weiter die Richtung am Aktienmarkt bestimmen. Dabei achten die Anleger insbesondere auf die Auswirkungen der Meldungen auf den Rohölmarkt. Sollte der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent dauerhaft über der viel beachteten Marke von 100 US-Dollar liegen, droht ein deutlicher Anstieg der Inflation. Dies wiederum dürfte die Notenbanken zwingen, eventuell die Leitzinsen zu erhöhen, was in der Folge die Aktienmärkte entsprechend belasten würde.

Vor diesem Hintergrund werden die Anleger in der neuen Woche wohl auch auf die US-Preisdaten am Dienstag schauen. Präsident Donald Trump brauche baldmöglichst niedrigere Inflationsraten, um bei den Zwischenwahlen im November eine realistische Chance für eine Verteidigung der republikanischen Mehrheit in den Kongresskammern zu haben und nicht zur "Lame Duck" zu werden, schrieb Robert Greil, der Chefstratege der Privatbank Merck Finck. Der Trend sei bisher aber ein ganz anderer: "Die US-Inflationszahlen für den April dürften sich eher der Vier- als der Dreiprozentmarke nähern."

Greil sieht noch weitere Gründe, warum Trump an einem baldigen Ende des Kriegs interessiert sein dürfte. So steige generell der Druck am Markt, zu einer Einigung zu kommen. Zudem gebe es Munitionsengpässe, und wegen des Krieges fehle Geld für Aufgaben im Inland.

Auch die Börsenstatistik-Experten von Index Radar blicken nicht allzu pessimistisch in die nahe Zukunft. Hohe Ölpreise, geopolitische Spannungen, wieder anziehende Inflationserwartungen und eine US-Notenbank, die sich maximale Flexibilität offen hält, ergeben zwar kein Umfeld, das normalerweise für Rekordstände in Aktienindizes wie dem Dax <DE0008469008> bekannt sei. Doch Liquidität, Technologiefantasie und robuste Unternehmensgewinne wirkten weiterhin wie ein erstaunlich belastbares Gegengewicht.

Analystin Claudia Windt von der Landesbank Hessen-Thüringen äußerte sich ebenfalls recht zuversichtlich: "Bislang üben sich die Anleger lediglich in Zurückhaltung, eine Rückkehr in den Krisenmodus ist noch nicht zu beobachten, zumal US-Präsident Trump eine Fortsetzung der Verhandlungen mit dem Iran bekräftigte." Stand heute würden damit die kriegsbedingten Schwankungen zwischen Risk-on und Risk-off anhalten, bis ein Friedensabkommen in Kraft trete.

Ansonsten müssen die Anleger in der neuen Woche auch eine Fülle weiterer Unternehmenszahlen verarbeiten. Am Montag berichten unter anderem der Anlagenbauer Gea Group <DE0006602006>, der Rückversicherer Hannover Rück <DE0008402215> und der Baukonzern Hochtief <DE0006070006> über ihre Geschäfte im ersten Quartal. Am Dienstag folgen - neben vielen Werten aus den hinteren Reihen - aus dem Dax der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer <DE000BAY0017>, der Rückversicherer Munich Re <DE0008430026> und der Energietechnikkonzern Siemens Energy <DE000ENER6Y0>.

Noch dichter gedrängt ist die Agenda am Mittwoch. Dann stehen allein aus dem hiesigen Leitindex die Allianz <DE0008404005>, Brenntag <DE000A1DAHH0>, die Deutsche Telekom <DE0005557508>, Eon <DE000ENAG999>, Merck KGaA <DE0006599905>, die Porsche Automobil Holding <DE000PAH0038>, RWE <DE0007037129> und Siemens <DE0007236101> im Blick./la/ajx/he/men

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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08.05.2026 | 11:56:52 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Aktien Frankfurt Eröffnung: Schwach - Iran-Krieg eskaliert wieder

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