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News

27.03.2026 | 13:13:05 (dpa-AFX)
OTS: Coface Deutschland / Von Alu bis Öl: Nahost-Konflikt löst globalen ...

Von Alu bis Öl: Nahost-Konflikt löst globalen Rohstoffschock aus

Mainz (ots) - Vier Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Offensive

gegen den Iran sorgen anhaltende Störungen der Rohstoffversorgung über die

Straße von Hormus weiterhin für massive Preisschwankungen. Besonders stark unter

Druck stehen derzeit die Märkte für Öl und Gas, Düngemittel, petrochemische

Derivate sowie Aluminium.

Die Angriffe auf den Industriekomplex Ras Laffan in Katar haben die

Energiemärkte erneut in Aufruhr versetzt. Brent-Öl erreichte vergangene Woche

einen Höchststand von 119 US-Dollar und verteuerte sich damit innerhalb eines

Monats um 50 Prozent. Die Preisentwicklung verläuft jedoch sehr unterschiedlich:

Rohöl aus dem Oman überschritt die Marke von 160 US-Dollar pro Barrel, während

die US-Sorte WTI bei rund 100 US-Dollar pro Barrel verharrte.

"Mit zunehmender Dauer des Konflikts weiten sich die Preissteigerungen entlang

der gesamten Wertschöpfungskette aus", sagt Simon Lacoume. So erreichten die

Preise für reguläres Benzin in den USA ein historisches Hoch von 3,96 US-Dollar

pro Gallone, ein Anstieg um 35 Prozent innerhalb eines Monats. In Asien haben

sich die Dieselpreise in Singapur seit Beginn des Konflikts nahezu verdreifacht

und liegen bei 256 US-Dollar pro Barrel, während sich die globalen Kerosinpreise

laut International Air Transport Association (IATA) verdoppelt haben.

Globale Gaskrise verschärft sich

Auch die Erdgaspreise steigen: In Europa kletterten die Preise für Gas-Futures

am niederländischen TTF-Gasmarkt binnen eines Monats um 85 Prozent auf 55 Euro

pro Megawattstunde. Der asiatische LNG-Preisindex Japan/Korea Marker (JKM) hat

sich im gleichen Zeitraum ebenfalls verdoppelt und verdeutlicht die anhaltende

Verwundbarkeit importabhängiger Märkte. Im Vergleich dazu erscheint der US-Markt

zwar weniger anfällig für Versorgungsunterbrechungen - doch auch dort stehen die

Preise unter erheblichem Druck. Der Henry Hub Index, maßgeblicher Referenzpreis

für US-Erdgas, legte um 36 Prozent im Monatsvergleich zu.

Naphtha +60%: Petrochemie mit kritischen Engpässen

Die Petrochemie ist ein zentraler Baustein der Weltwirtschaft, von Kunststoffen

über Textilien bis hin zu Hightech-Materialien. Die Golfstaaten sind Asiens

wichtigster Lieferant für petrochemische Produkte. Eine Tonne Naphtha kostet in

Singapur inzwischen 1.000 US-Dollar, was einem Anstieg von mehr als 60 Prozent

seit Beginn des Konflikts entspricht. Die Kombination aus der angespannten Lage

in der Straße von Hormus und historisch niedrigen asiatischen Lagerbeständen von

nur zwei bis drei Wochen hat die Preise für Polymere wie Polypropylen,

Polyethylen, Polystyrol und PVC deutlich nach oben getrieben.

Auch der Markt für Schwefel, zentraler Rohstoff für die Aufbereitung von Kupfer-

und Nickelerzen, ist betroffen. Ein Preisanstieg von 25 Prozent innerhalb eines

Monats setzt große, stark abhängige Produzenten wie Chile, die Demokratische

Republik Kongo und Indonesien unter erheblichen Druck.

Trotz "günstigem" Agrarkalender: Auch Dünger wird teurer

Dank niedriger Energiepreise spielen die Golfstaaten eine Schlüsselrolle im

globalen Düngemittelmarkt. Sie stehen für rund 19 Prozent der weltweiten Exporte

von Stickstoffdüngern und für 36 Prozent des globalen Harnstoffvolumens.

Saudi-Arabien zählt außerdem zu den größten Phosphatexporteuren. Da Erdgas bis

zu 80 Prozent der Produktionskosten von Stickstoffdüngern ausmacht, führt der

sprunghafte Gaspreisanstieg automatisch zu höheren Düngemittelpreisen. Der Preis

für eine Tonne granulierten Harnstoff, produziert im Nahen Osten, stieg seit

Beginn des Konflikts um 37 Prozent auf 665 US-Dollar.

"Die Auswirkungen bleiben bislang vor allem wegen des günstigen Zeitpunkts im

Agrarkalender begrenzt. Momentan scheinen lediglich US-Getreideproduzenten

betroffen zu sein. Sollten die Störungen jedoch anhalten, wären zu einem

späteren Zeitpunkt auch Brasilien, Indien und sogar Europa deutlich stärker

gefährdet", erklärt Simon Lacoume.

Aluminiumpreise steigen weltweit

Durch die Hormus-Blockade können die Golfstaaten, die acht Prozent der

weltweiten Aluminiumproduktion ausmachen, weder ihr Aluminium exportieren noch

die für ihre Schmelzen benötigten Rohstoffe wie Bauxit und Tonerde importieren.

Am 16. März kündigte Aluminium Bahrain, das ein Viertel der regionalen

Aluminiumproduktion verantwortet, die Stilllegung von 19 Prozent seiner

Produktionskapazität an. Dies entspricht fünf Prozent der gesamten

Aluminiumproduktion der Region.

Der Schock greift inzwischen weit über die Region hinaus: In Mosambik stellte

der Mozal-Konzern seine Aktivitäten ein und verwies dabei auf untragbar hohe

Energiekosten. Vor diesem Hintergrund steigen die Aluminiumpreise weiter an. Im

Monatsvergleich erhöhten sie sich um 11,5 Prozent und erreichten am 12. März

einen Spitzenwert von 3.500 US-Dollar pro Tonne - ein Anstieg von fast 25

Prozent im Jahresverlauf.

Mehr Informationen und Grafiken: https://www.coface.de

Pressekontakt:

Coface, Niederlassung in Deutschland

Sebastian Knierim - Pressesprecher -

Tel. 06131/323-335

mailto:sebastian.knierim@coface.com

http://www.coface.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/51597/6244989

OTS: Coface Deutschland

27.03.2026 | 13:12:06 (dpa-AFX)
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27.03.2026 | 13:05:25 (dpa-AFX)
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27.03.2026 | 13:04:33 (dpa-AFX)
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27.03.2026 | 13:03:32 (dpa-AFX)
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27.03.2026 | 13:02:15 (dpa-AFX)
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27.03.2026 | 12:11:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Steigender Ölpreis bringt Dax erneut unter Druck

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wieder deutlich anziehende Ölpreise haben den Dax <DE0008469008> am Freitag erneut unter Druck gebracht. Die Verlängerung des US-Ultimatums für den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus um weitere zehn Tage mindere die Risiken nicht, und das sei an den Märkten spürbar, sagte Stephen Innes, Managing Partner bei SPI Asset Management. Es fühle sich eher so an, "als wenn ein Händler eine Verlustposition in die Zukunft verschiebt". Die Weigerung des Ölpreises, auf einem tieferen Niveau zu verharren, signalisiere nach wie vor die "Eskalationsgefahr hinter den Schlagzeilen".

Der deutsche Leitindex beschleunigte zur Mittagszeit seine neuerliche Talfahrt und sachte um 1,8 Prozent auf 22.218 Punkte ab. Damit bleibt der Dax aber immer noch in der Handelsspanne vom Montag, als er im Tagesverlauf infolge widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte, zwischen knapp über 21.860 und bis in Richtung 23.200 Punkte, geschwankt war.

Der MDax <DE0008467416> büßte am Freitag 2,5 Prozent auf 27.573 Zähler ein und auch europaweit wurden Verluste verbucht.

US-Präsident Donald Trump verlängerte sein Ultimatum nun bis zum 6. April, 20.00 Uhr (US-Ostküstenzeit, 7. April 2.00 Uhr deutscher Zeit). Bis dahin sollen keine iranischen Kraftwerke angegriffen werden, wie er unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche auf seiner Plattform Truth Social schrieb. Die Nachrichtenlage bleibt dennoch widersprüchlich, denn der Iran hat mehrfach solche von Trump erwähnte Gespräche dementiert, während Pakistan seine Vermittlerrolle bestätigte.

Die Straße von Hormus, einer der weltweit wichtigsten Transportwege für Energielieferungen, die von Iran faktisch geschlossen wurde, bleibt damit vorerst kaum passierbar. Zuletzt wurde bekannt, dass die paramilitärische Basidsch-Miliz im Iran drei Containerschiffen die Fahrt durch diese Meeresenge verwehrt hat. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim begründete die Miliz ihr Vorgehen mit angeblichen Äußerungen Trumps, wonach die Meerenge für die Schifffahrt offen sei. Dabei wurde auf die offizielle iranische Haltung hingewiesen, dass für Schiffe mit Verbindungen zu Israel, den USA sowie deren Verbündete die Passage verboten sei.

Unternehmensseitig zog vor allem der Ticketvermarkter und Veranstalter CTS Eventim <DE0005470306> die Blicke auf sich. Er hatte am Vorabend ein starkes Geschäftsjahr 2025 gemeldet und die Schätzungen von Analysten übertroffen. Doch der Ausblick kam nicht gut an. Obendrein soll auch die Dividende gekürzt werden. Am Markt wird nun erwartet, dass die Analystenschätzungen für das bereinigte operative Ergebnis in diesem Jahr sinken werden. Die Aktie brach am MDax-Ende um 18,5 Prozent ein und fiel damit auf den tiefsten Stand seit November 2022.

Jungheinrich <DE0006219934> gaben an vorletzter Stelle im MDax um 5,8 Prozent nach. Der Gabelstapler-Hersteller steigerte 2025 trotz des schwachen wirtschaftlichen Umfelds den Auftragseingang und Umsatz, verdiente operativ aber wegen Sondereffekten deutlich weniger. Für das laufende Jahr zeigte sich das Management zuversichtlich.

Im Dax stach die Aktie von BASF <DE000BASF111> positiv heraus, die um rund ein Prozent zulegte, während im MDax das Evonik-Papier um 4,5 Prozent stieg. Analyst Thomas Wrigglesworth von der US-Investmentbank Morgan Stanley bekräftigte sein positives Anlageurteil für BASF und hob das Kursziel von 52 auf 58 Euro an. Die Bewertung von Evonik <DE000EVNK013> hob er derweil auf "Overweight" mit einem neuen Kursziel von 18 Euro.

Die Probleme in der Rohstoffversorgung im Zuge des Nahost-Kriegs dürften die asiatischen Chemiekonzerne kostenseitig härter treffen als die europäische Konkurrenz, schrieb er. Generell setzt er eher auf Basischemie (Upstream) gegenüber der Verarbeitung (Downstream). Seine Upstream-Favoriten sind BASF und die nun ebenfalls empfohlene Evonik-Aktie./ck/stk

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

27.03.2026 | 10:57:02 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Fokus auf Ölpreis
27.03.2026 | 10:55:51 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Aktien Frankfurt Ausblick: Dax leicht erholt - Schlüsselfaktor Ölpreis
27.03.2026 | 09:58:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Ölpreis bleibt Schlüsselfaktor
27.03.2026 | 09:25:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax gibt nach - Ölpreis bleibt zentraler Faktor
27.03.2026 | 08:29:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax leicht erholt - Ölpreis bleibt zentraler Faktor
27.03.2026 | 07:35:38 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Gewinne zum Handelsstart erwartet

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