•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

26.08.2026 | 22:00:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schulze gegen Siegmund: Wer beim Fernsehduell geliefert hat

MAGDEBURG (dpa-AFX) - Rund eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben sich die Spitzenkandidaten der Parteien in der MDR-Wahlarena einen Schlagabtausch geliefert: um die Migration, die Zukunft der Wirtschaft - und manche AfD-Aussage. Zunächst trafen CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze und sein umfragestärkster Konkurrent Ulrich Siegmund von der AfD zu einem Duell aufeinander, der Ton war teils rau. Danach wurde die Runde um die Spitzenkandidaten anderer Parteien erweitert.

Siegmund bezeichnet Schulze als "Flachzange"

Schulze setzte mit der Wirtschaft auf eines seiner Kernthemen. Siegmund habe kein Konzept für die Zukunft, etwa wenn es um Jobs gehe, betonte der frühere Wirtschaftsminister. Er wies auf Millionen-Investitionen im Landkreis Wittenberg am Chemiestandort Piesteritz hin, wo er im zuvor Gespräche geführt hat. "Ich labere nicht nur, ich liefere."

Siegmund wiederum warf Schulze eine "abgehobene Perspektive" vor. Die CDU regiere seit 24 Jahren in Sachsen-Anhalt und habe es nicht hinbekommen, dass die Kita kostenlos sei. "Wir sind auf dem richtigen Weg", sagte Siegmund mit Blick auf seine Pläne und die AfD-Umfragewerte.

Einstecktuch und Sachsen-Anhalt-Wappen

Optisch setzte Siegmund auf einen schwarzen Anzug mit gepunkteter Krawatte und Einstecktuch. Schulze kam in Blau, mit Sachsen-Anhalt-Wappen am Revers. Teilweise redeten beide durcheinander, der Ton wurde zwischenzeitlich rau. Siegmund bezeichnete Schulze etwa als "Flachzange", wollte das aber politisch, nicht menschlich verstanden wissen. Der Ministerpräsident kritisierte die Wortwahl: "Mir würde es nie einfallen, Sie als Flachzange zu bezeichnen."

Auf die Frage, ob Siegmund ein Rechtsextremist sei, legte sich Schulze nicht fest. "Ich will das nicht beurteilen, was ihn als Person angeht. Das kann ich auch nicht. Aber ich weiß, mit wem er sich umgibt", sagte der CDU-Politiker. Die Menschen in Siegmunds Umfeld seien "sehr gefährliche, sehr extreme Menschen".

Was ist möglich?

Schulze warf seinem Konkurrenten falsche Versprechungen vor. "Er schafft ein Gefühl, er sagt, alles ist möglich", sagte der Regierungschef über Siegmund. Das sei eine Aussage, "die würde ich nie auf meine Plakate schreiben, weil: Es ist nicht alles möglich." Man müsse realistisch mit den Menschen sprechen, betonte der Regierungschef.

Als Siegmund nach seinen wichtigsten Punkten gefragt wurde, wurde er nicht sehr konkret. Er sagte, er wolle das tun, was richtig für das eigene Land und das eigene Volk sei. Zudem möchte er weniger Migration.

Gemeinsam sorgen sich Siegmund und Schulze um den Zusammenhalt. Egal, wie diese Wahl ausgehe, man werde ein gespaltenes Land haben, so der AfD-Mann. Der CDU-Politiker gab sich hingegen staatstragend und betonte, die Menschen könnten sich darauf verlassen, dass sie einen Ministerpräsidenten hätten, der nicht spalte, sondern zusammenführe.

So ist die Ausgangslage

Die AfD hat ihren Vorsprung auf die CDU ausgebaut. In einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der ARD kommt die im Land als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei auf 42 Prozent - das ist ein Prozentpunkt mehr als im Juli. Die CDU liegt bei 22 Prozent, sie verliert im Vergleich zur letzten Befragung zwei Punkte.

Es folgen die Linke mit 11 Prozent (minus zwei), die SPD mit 8 Prozent (plus eins) und die Grünen mit 6 Prozent (plus eins). Das BSW würde mit 4 Prozent ebenso wie die FDP mit 3 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Alle übrigen Parteien kämen zusammen auf 4 Prozent. Etwa jeder zehnte Wahlberechtigte (11 Prozent) gab an, dass sich die Parteipräferenz bis zum Wahltag noch ändern könnte.

Bei einem solchen Wahlausgang würde die AfD ihr Ziel einer Alleinregierung nicht erreichen. Eine CDU-geführte Minderheitsregierung mit SPD und Grünen wäre gegebenenfalls auf Unterstützung der Linken angewiesen. Laut der Umfrage sind die Anhänger der Union geteilter Meinung (jeweils 47 Prozent), ob eine CDU-geführte Landesregierung von der Linken unterstützt werden sollte./cki/DP/mis

26.08.2026 | 21:42:50 (dpa-AFX)
Siegmund setzt bei Arbeitskräftemangel auf Rückkehrer
26.08.2026 | 21:25:11 (dpa-AFX)
Roche erhält US-Zulassung für erweiterten Einsatz von HER2-Krebstests
26.08.2026 | 21:12:01 (dpa-AFX)
AfD-Kandidat Siegmund: Landesbeschäftigte geben uns Informationen
26.08.2026 | 21:09:00 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gibt trotz Schnabel-Aussagen nach - US-Auftragsdaten helfen Dollar
26.08.2026 | 21:00:45 (dpa-AFX)
Sachsen-Anhalts CDU-Spitzenkandidat beklagt Gegenwind aus Berlin
26.08.2026 | 21:00:19 (dpa-AFX)
WDH/Devisen: Eurokurs gefallen - Robuste US-Auftragsdaten belasten
26.08.2026 | 18:06:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax hält kleinen Gewinn

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Mittwoch vor wichtigen Quartalszahlen des US-Chipkonzerns Nvidia auf Tuchfühlung zu seinem Rekordhoch geblieben. So gab es jüngst wieder positivere Signale aus der deutschen Wirtschaft. Unterstützung lieferten zur Wochenmitte weiter gesunkene Ölpreise, die Inflationssorgen minderten. Allerdings machten diese zum Ende des deutschen Xetra-Handels einen guten Teil ihrer Verluste wieder wett. Das bremste den Dax am Ende ebenso wie Kursverluste beim Index-Schwergewicht SAP <DE0007164600>.

Zum Handelsschluss notierte der Dax mit 26.285,96 Punkten 0,1 Prozent im Plus. Das Rekordhoch von rund 26.574 Punkten rückt damit näher. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Unternehmen schloss 0,8 Prozent höher mit 32.521,35 Zählern.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte moderat zu, während der britische Leitindex FTSE 100 knapp im Minus schloss. In den USA legte der Dow Jones Industrial zuletzt leicht zu, während der Nasdaq 100 etwas im Minus notierte.

In den USA stieg der Preisindex PCE für Juli etwas stärker als erwartet. Er ist das bevorzugte Preismaß der US-Notenbank Fed und wird daher an den Finanzmärkten stark beachtet. Den Dax beeinflussten die Daten am Mittwoch allerdings kaum.

Am Abend wird dann Nvidia von großer Relevanz für die KI-Fantasie der Anleger sein, die zuletzt kritischer an das Thema herangegangen waren. Der Markt werde darauf achten, ob die Nachfrage nach KI-Chips auf hohem Niveau bleibe und der milliardenschwere Ausbau der KI-Infrastruktur in kräftigem Tempo weitergehe, kommentierte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. Nvidia liefere damit auch einen Gesundheitscheck für den gesamten KI-Boom.

Die Anleger von SAP nahmen am Mittwoch die Streichung einer Kaufempfehlung durch die Großbank UBS zum Anlass, Gewinne mitzunehmen. Die Aktien des Software-Konzerns verloren am Dax-Ende fast 3 Prozent. Analyst Michael Briest hält die Titel für vernünftig bewertet, die Anlegerstimmung bleibe allerdings fragil.

Vorne im Dax gewannen die Papiere von Deutsche Bank <DE0005140008> auf dem höchsten Kursniveau seit Jahren mehr als 4 Prozent. Rückenwind lieferten Äußerungen des Direktoriumsmitglieds der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, die sich für höhere Leitzinsen zur Eindämmung der Inflationsrisiken aussprach. Höhere Zinsen kommen Banken im klassischen Einlage- und Kreditgeschäft in der Regel zugute. Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) betonte zudem, das Frankfurter Geldhaus habe zuletzt auch für das zweite Quartal sehr gute Finanzzahlen vorgelegt und profitiere zudem vom derzeitig sehr guten Bankenumfeld.

Stärker als die Papiere der Deutschen Bank waren im Dax am Ende nur die des Zementkonzerns Heidelberg Materials, die mehr als 5 Prozent gewannen. Der Qiagen-Kurs <NL0015002CX3> zog um 1,7 Prozent an. Händler verwiesen auf Berichte, denen zufolge zwischen dem Diagnostikkonzern und den Private-Equity-Häusern EQT und KKR Gespräche über einen Verkauf zu einem Preis von 50 Dollar pro Aktie laufen.

Eon <DE000ENAG999> gewannen 1,5 Prozent. Die Privatbank Berenberg hatte die Titel von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Kurskorrektur biete eine attraktive Einstiegschance in den Versorger mit seinen guten Wachstums- und Renditechancen im deutschen Stromnetz, hieß es dazu.

Im MDax zogen die Kurse der Stahlkocher Thyssenkrupp und Salzgitter <DE0006202005> mit dem weiter steigenden Rohstoffsektor deutlich an. Am Markt wurde darauf verwiesen, dass die chinesischen Stahlhersteller derzeit wegen hoher Rohstoffkosten und einer schwachen Nachfrage unter Druck stünden. Dies könne die Verhältnisse am Weltmarkt etwas verrücken, der neben den geopolitischen Krisenherden auch von Handelshemmnissen auf die Probe gestellt werde. Europa verlangt neuerdings Antidumpingzölle auf Stahlimporte aus China und in den USA droht Präsident Donald Trump den Kanadiern mit hohen Abgaben./mis/he

26.08.2026 | 17:53:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax hält kleinen Gewinn
26.08.2026 | 15:00:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt - Sinkender Ölpreis stützt und SAP bremst
26.08.2026 | 11:44:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax wenig verändert - Sinkender Ölpreis stützt, SAP belastet
26.08.2026 | 09:41:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig verändert - US-Preisdaten und Nvidia
26.08.2026 | 09:22:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kaum verändert vor US-Preisdaten und Nvidia
26.08.2026 | 08:21:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Wenig Bewegung vor US-Preisdaten und Nvidia

Werbung

DAX (Performance)

  • 26.285,96 PKT
  • +0,08%
  • WKN 846900
  • (26.08., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN3144
Produkttyp long
Kurs 14,88 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.971,36 PKT
Hebel 17,63x

249 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN31ZG
Produkttyp long
Kurs 14,33 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.950,00 PKT
Hebel 18,37x

477 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN4LCH
Produkttyp long
Kurs 13,35 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.970,83 PKT
Hebel 19,66x

854 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN3144 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN3144 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.470,74 PKT
  • +0,23%
  • WKN 965814
  • (26.08., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN2J7U
Produkttyp long
Kurs 3,94 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.103,757 PKT
Hebel 16,37x

8 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2KDQ
Produkttyp long
Kurs 3,50 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.124,588 PKT
Hebel 18,45x

10 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7U (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN2J7U (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 87,50 USD
  • -1,22%
  • WKN 967740
  • (--, --)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN40EB
Produkttyp short
Kurs 7,12 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 91,50 USD
Hebel 10,38x

96 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN4Z3C
Produkttyp short
Kurs 4,55 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 91,50 USD
Hebel 16,22x

100 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN40EB (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN40EB (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    26.08.2026

    Dax steigt vor Nvidia-Zahlen - US-Inflation verunsichert nicht

    Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigen sich vor den Quartalszahlen von Nvidia gut gelaunt. Der Dax steigt weiter in Richtung seines jüngsten Rekordhochs. Enttäuschende Inflationsdaten aus den USA sind kein Dämpfer. Fallende Ölpreise stützen.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    18.08.2026

    Märkte am Montag – DAX-Hotstocks im Fokus

    Die Aktienmärkte präsentieren sich weiterhin erstaunlich robust: Der DAX notiert nahe seiner Rekordstände, die Berichtssaison liefert überwiegend positive Impulse und die K.I.-Fantasie sorgt erneut für Rückenwind an den Börsen. Gleichzeitig deutet die geringe Volatilität auf eine..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools