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News

22.05.2026 | 08:34:43 (dpa-AFX)
Zuständiger SPD-Politiker gegen Verlängerung des Tankrabatts

BERLIN (dpa-AFX) - Die SPD im Bundestag sperrt sich gegen eine Verlängerung des Tankrabatts über Ende Juni hinaus, wie es von einigen Ländern gefordert wird. "Aus meiner Sicht brauchen wir nicht eine Verlängerung des Tankrabatts", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Armand Zorn im ARD-"Morgenmagazin". Er ist auch Co-Chef der zuständigen Koalitionsarbeitsgruppe, die am Nachmittag tagt. "Das war schon verabredet, dass es temporär ist. Und wir werden jetzt bei den weiteren Maßnahmen dafür sorgen, dass es zielgenauer ist", sagte Zorn.

Es müsse vielmehr über einen Spritpreisdeckel nachgedacht werden. "Wir müssen dafür sorgen, dass die Preise gedeckelt werden, dass sie gekoppelt werden, und das ist eine direkte Entlastung für die Menschen. Und das ist das, was die SPD vorschlägt", erklärte er. Mit dem Koalitionspartner - etwa Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ist dagegen - müsse nun um den richtigen Weg gerungen werden.

Die seit Anfang Mai geltende Senkung der Energiesteuer für Kraftstoffe soll die Spritpreise in der Summe um 16,7 Cent verringern.

Allerdings fordert auch Mecklenburg-Vorpommerns SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig - wie ihr ebenfalls wahlkämpfender Kollege Sven Schulze (CDU) aus Sachsen-Anhalt - einen Preisdeckel. Nötig sei es, angesichts der gestiegenen Spritpreise die Menschen zu unterstützen, erklärte Zorn. "Ob das jetzt über einen Tankrabatt oder über einen Spritpreisdeckel funktioniert, ich glaube, das wird für Manuela Schwesig an erster Stelle erstmal egal sein." Angesichts der 1,6 Milliarden Euro Steuer-Mindereinnahmen durch den Tankrabatt glaube er "schon, dass es weitere Möglichkeiten gibt, für Entlastung zu sorgen und zeitgleich auch mit Steuerzahlergeld vernünftig umzugehen".

Mit Blick auf die Neuregelung, dass die Tankstellen die Preise nur noch einmal am Tag um 12.00 Uhr erhöhen dürfen, hält Zorn trotz Kritik daran Nachbesserungen derzeit nicht für nötig. Die Behörden in den Ländern müssten die Einhaltung besser kontrollieren. "Die 12-Uhr-am-Tag-Regel ist nach wie vor richtig. Wir müssen sie stärker umsetzen", sagte er./and/DP/stk

22.05.2026 | 08:22:32 (dpa-AFX)
Deutschland: Verbraucherstimmung erholt sich überraschend etwas
22.05.2026 | 08:18:06 (dpa-AFX)
Japans Inflation fällt überraschend auf Vier-Jahres-Tief
22.05.2026 | 08:15:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Anstieg erwartet - Asien-Börsen und Nahost-Hoffnung
22.05.2026 | 07:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Evonik auf 'Underweight' - Ziel 14 Euro
22.05.2026 | 07:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Angebote in Apotheken - was kommt für Patienten?
22.05.2026 | 07:33:34 (dpa-AFX)
Samsung: Abstimmung über Boni von Hunderttausenden Euro
22.05.2026 | 08:15:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Anstieg erwartet - Asien-Börsen und Nahost-Hoffnung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit Rückenwind aus dem asiatischen Aktienhandel zeichnet sich am Freitag für den Dax <DE0008469008> ein starker Auftakt ab. Der X-Dax <DE000A0C4CA0> signalisierte knapp eine Stunde vor dem Börsenstart einen Aufschlag von fast einem Prozent auf 24.836 Punkte. Der deutsche Leitindex würde damit einen neuen Schritt hin zur Marke von 25.000 Punkten machen, aber unter seinen Spitzen der vergangenen beiden Handelstage bleiben. Diese hatten bei fast 24.900 Punkten gelegen.

An den Asien-Börsen setzte sich eine Rally im Technologiesektor am Freitag fort, dieses Mal mit dem Schwerpunkt auf Japan und Taiwan. Außerdem wird am Aktienmarkt weiter auf eine Einigung zwischen den USA und dem Iran gesetzt. "Die globalen Aktienmärkte zeigen angesichts der hohen Ölpreise und des Ausverkaufs an den Anleihemärkten weiterhin eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit", schrieb vor diesem Hintergrund der Barclays-Fachmann Emmanuel Cau. Aus taktischer Sicht werde derzeit also auf die künftige Entwicklung der aktuell maßgeblichen Ölpreise gewettet.

Cau warnt aber davor, dass sich die Schlagzeilen in diesen Tagen immer wieder schnell ändern. Anleger blieben also hin- und hergerissen zwischen Hoffen und Bangen. Daher steckten die europäischen Aktienmärkte nun schon seit mehr als einem Monat in einer engen Handelsspanne fest, die im Dax etwas über 25.000 Punkten ihre Grenze hat. Cau erwähnt auch, dass der Krieg das Konjunkturumfeld mit fortlaufender Dauer immer schwieriger mache. "Sollte sich der Konflikt mit dem Iran folglich rasch beilegen lassen, könnten die Märkte über kurzfristig schwache Wirtschaftsdaten hinwegsehen", so Cau.

In Deutschland könnten am Freitag wegen US-Vorgaben vorbörslich Aktien aus dem Softwaresektor in den Fokus rücken. Bei SAP <DE0007164600> wird von Händlern auf starke Zahlen von Workday <US98138H1014> verwiesen und bei Teamviewer <DE000A2YN900> zusätzlich auf ebensolche von Zoom Communications <US98980L1017>. Die Aktien der beiden US-Unternehmen wurden daraufhin außerbörslich deutlich im Plus gehandelt. Mit Anstiegen im Ein-Prozent-Bereich kam dies am Morgen vorbörslich auch reduziert bei den deutschen Branchenwerten an.

Verluste bahnen sich derweil bei einigen Chemiewerten an, die zuletzt von Anlegern als Profiteur der Verwerfungen im Zuge des Nahost-Kriegs gegolten hatten. Daraufhin mehren sich neuerdings die Abstufungen. Für Evonik <DE000EVNK013> und Lanxess <DE0005470405> senkte am Freitag JPMorgan seine Einschätzungen und für Lanxess zusätzlich Goldman Sachs. Lanxess gab auf der Plattform Tradegate stärker nach als Evonik - die Aktie wird zusätzlich noch ex Dividende gehandelt./tih/stk

22.05.2026 | 07:30:38 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Im Plus erwartet
22.05.2026 | 07:27:15 (dpa-AFX)
WDH/DAX-FLASH: Starker Start erwartet - Wieder Hoffnung auf Nahost-Einigung
22.05.2026 | 07:09:48 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Starker Start erwartet - Wieder Hoffnung auf Nahost-Einigung
21.05.2026 | 18:17:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwächer nach Nvidia-Zahlen - Iran-Sorgen
21.05.2026 | 17:57:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax nach Nvidia-Zahlen schwächer - Iran-Sorgen bleiben
21.05.2026 | 15:20:14 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Aktien Frankfurt: Dax schwankt nach Nvidia-Zahlen

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  • Börsenbericht
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