•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

03.05.2026 | 20:47:15 (dpa-AFX)
Merz mahnt SPD zu Kompromissen in der Koalition

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz hat die SPD nachdrücklich zu mehr Verständigungswillen in der schwarz-roten Koalition aufgefordert und pocht auf die Durchsetzung von Anliegen der Union. "Ich erwarte von der SPD die gleiche Kompromissbereitschaft, wie wir sie zeigen", sagte der CDU-Chef in der ARD-Sendung "Caren Miosga". Er fügte hinzu, er sei bis jetzt sehr geduldig gewesen im Umgang mit der SPD. "Die SPD muss allerdings auch wissen: Kompromisse sind keine Einbahnstraße. Die müssen wir beide machen."

Merz machte deutlich, er erwarte, zu gemeinsamen Lösungen zu kommen, "die wir dann auch durch das Parlament durchtragen". Die vom Kabinett auf den Weg gebrachte Reform zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen solle vor der Sommerpause im Bundestag verabschiedet werden. Noch im ersten Halbjahr wolle man Grundzüge einer Rentenreform beschließen.

"Habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen"

Der Kanzler wies auf wachsendem Unmut in der Union über Kompromisse hin, die man miteinander mache. Er habe bei seiner Wiederwahl als Vorsitzender beim Parteitag ein sehr gutes Ergebnis bekommen. "Aber ich habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen. Das hat mir die Partei nicht erlaubt. Und das habe ich auch nicht vor. In dieser Koalition muss die Union vorkommen. Und wir müssen auch Dinge hinbekommen, die unsere Handschrift tragen." Er teile Einschätzungen, dass dies noch nicht gut genug gelungen sei.

Merz betonte: "Ich suche keine andere Mehrheit. Das sollte die SPD jetzt aber nicht zu dem Gedanken verleiten, sie könnte sozusagen mit uns machen, was sie will. Das ist nach wie vor eine Koalition mit einem größeren Partner und einem kleineren Partner." Man müsse Kompromisse machen. "Ich habe das Vertrauen, dass wir das immer noch können." Er sage auch einigen mit Unions-Nähe: "Vergesst die Hoffnung, dass es da irgendwas mit Minderheitsregierung gibt und Duldung durch die AfD. Das kommt mit mir nicht infrage."

Nicht auf Kompromisse "zuquälen"

Der Kanzler erklärte zugleich, er sage den beiden SPD-Parteivorsitzenden: "Unterschätzt die Stimmung in der Union nicht. Die wird unfreundlicher. Und wenn wir jetzt gemeinsam raus wollen aus dieser auch schlechten Stimmung, dann müssen wir gemeinsam fröhlich an die Arbeit gehen und müssen das, was wir machen, auch gemeinsam vertreten." Merz mahnte: "Wenn wir uns auf Kompromisse zuquälen, anschließend mit schmerzverzerrtem Gesicht der Öffentlichkeit erklären, mehr war jetzt nicht drin, kann man nicht erwarten, dass uns die Öffentlichkeit folgt und mit Freuden zustimmt."/sam/DP/he

03.05.2026 | 20:35:29 (dpa-AFX)
Iran: Prüfen amerikanische Antwort auf unseren Vorschlag
03.05.2026 | 20:35:13 (dpa-AFX)
'Weniger Befindlichkeit': Söder fordert Fokus auf Ergebnisse
03.05.2026 | 20:35:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom 1.Mai-Wochenende
03.05.2026 | 20:18:22 (dpa-AFX)
WDH/'WSJ': Gamestop peilt Übernahme von Ebay an
03.05.2026 | 19:19:41 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Iran-Krieg und Ölpreise haben Dax weiter fest im Griff
03.05.2026 | 19:12:05 (dpa-AFX)
EPG-Gipfel: Europäer beraten Energie- und Sicherheitspolitik
03.05.2026 | 19:19:41 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Iran-Krieg und Ölpreise haben Dax weiter fest im Griff

(angedrohte US-Zollerhöhung für EU-Fahrzeug ergänzt)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer verkürzten Handelswoche zum Monatsende dürfte der Dax <DE0008469008> auch zum Start in den Mai schwankungsanfällig bleiben. Angesichts des Iran-Kriegs steht und fällt die Stimmung der Anleger weiterhin maßgeblich mit der Entwicklung der Ölpreise. Die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA scheinen derweil festgefahren.

Neues Ungemach für den deutschen Aktienmarkt kam am Freitag zudem von dem zuletzt etwas aus dem Auge der Anleger verschwundenen Zollthema. In der neuen Woche steht eine kräftige Anhebung der US-Tarife auf Fahrzeuge aus der EU ins Haus. Das dürfte vor allem die deutschen Autobauer treffen. Die Europäische Union und die Wirtschaft kritisieren die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Zollerhöhung scharf. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Trump seine Ankündigung tatsächlich wahr machen.

Jüngst notierten die Ölpreise wieder auf sehr hohem Niveau. Bei den Anlegern überwiege aber die Hoffnung, dass sich die Dynamik der Anstiege abschwäche, schrieb der Marktanalyst Timo Emden. "Viele Investoren haben sich an das Krisenrauschen mittlerweile gewöhnt", ergänzte er. Die für den weltweiten Ölhandel so wichtige Straße von Hormus dürfte allerdings noch längere Zeit blockiert bleiben. Berichte über mögliche militärische Operationen der USA im Iran erhöhen die Unsicherheit. Angeblich bereitet US-Präsident Donald Trump Luftangriffe vor, um die stockenden Verhandlungen voranzubringen.

"Jede Woche, die in der diplomatischen Blockade verstreicht, bringt die Weltwirtschaft näher heran an den Energieinfarkt", kommentierte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank. Während die Ölpreise stiegen, nähmen die Lagerbestände ab. Auch die Ankündigung der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), nach mehr als fünfzigjähriger Mitgliedschaft aus dem Ölkartell OPEC auszutreten, helfe nicht. "Selbst wenn das Angebot aus den VAE kurzfristig erhöht würde, bleiben die Exporte durch den Konflikt beschränkt", mahnte Kater.

LBBW-Chefvolkswirt Moritz Kraemer warnte außerdem vor langen Bremsspuren durch den Krieg. Kurzfristig scheine ein Friedensabkommen zwischen Teheran und Washington nicht wahrscheinlich. Falls doch ein Abkommen zustande käme, könne es sich im Nachhinein immer wieder als Scheinfrieden entpuppen. "Selbst wenn sich ein Friedensschluss als dauerhaft belastbar herausstellen sollte, werden uns die ökonomischen Folgen des Krieges noch eine ganze Weile begleiten", so Kraemer.

Europa dürfte es dabei härter treffen als die USA, konstatierte Analyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Die robuste Entwicklung der US-Wirtschaft bremse die Wahrscheinlichkeit einer Stagflation, also einer anziehenden Inflation bei gleichzeitig stagnierender Konjunktur. Europa stehe dagegen möglicherweise bereits am Beginn dieser Entwicklung. Das erschwere es der Europäischen Zentralbank (EZB) laut Lipkow, die Inflation in Schach zu halten, ohne die Wirtschaft auszubremsen. Zuletzt hatte die EZB den Leitzins unangetastet gelassen, genau wie die US-Notenbank Fed.

In dieser Gemengelage hält sich der Dax relativ stabil. "Stell dir vor, es ist Krise, und keiner geht hin", schrieb Jens Herdack, Analyst der Weberbank. "Trotz getrübter Verbraucherstimmung schlagen sich die Aktienmärkte sehr gut." An den US-Börsen hatte es zuletzt sogar Rekorde gegeben.

Herdack rechnet zudem mit einer sehr positiven Berichtssaison. In Europa dürfte das Wachstum bei den Unternehmen aus seiner Sicht zwar schwächer ausfallen als in den USA. Er geht aber davon aus, dass die Konzerne auch hierzulande die sehr konservativen Schätzungen schlagen werden. Im Wochenverlauf stehen die Quartalszahlen von mehr als einem Dutzend Dax-Konzerne an - rund um Infineon <DE0006231004>, Rheinmetall <DE0007030009> und BMW <DE0005190003>.

Darüber hinaus dürfte vor allem der US-Arbeitsmarktbericht zum Wochenschluss die Beachtung der Anleger finden. Er gilt als einer der wichtigsten Faktoren für die künftige Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Hierzulande stehen Auftrags- und Produktionsdaten aus der deutschen Industrie im März am Donnerstag und Freitag im Fokus. Auftragseingänge der US-Industrie stehen bereits zu Wochenbeginn auf der Agenda./niw/tih/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

30.04.2026 | 17:59:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich dank fallendem Ölpreis und EZB
30.04.2026 | 17:45:54 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich dank fallendem Ölpreis und EZB
30.04.2026 | 14:54:50 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Iran-Krieg und Ölpreise haben Dax weiter fest im Griff
30.04.2026 | 14:53:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Sinkender Ölpreis und EZB-Zinsentscheid stützen Dax
30.04.2026 | 13:25:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BASF-Chef: Ludwigshafen zentral für Zukunft des Chemieriesen
30.04.2026 | 12:05:15 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax dreht ins Plus - Ölpreise, Quartalszahlen, EZB im Fokus

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.292,38 PKT
  • +1,41%
  • WKN 846900
  • (30.04., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DU94UQ
Produkttyp long
Kurs 14,04 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.070,00 PKT
Hebel 17,27x

101 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU964V
Produkttyp long
Kurs 13,42 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.075,00 PKT
Hebel 18,15x

390 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU98S7
Produkttyp long
Kurs 12,67 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.073,89 PKT
Hebel 19,17x

333 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU94UQ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU94UQ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 5.881,51 PKT
  • 0,00%
  • WKN 965814
  • (01.05., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN0PA1
Produkttyp long
Kurs 3,89 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.537,396 PKT
Hebel 15,04x

2 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU98HX
Produkttyp long
Kurs 3,60 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.538,591 PKT
Hebel 16,29x

4 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN0PA1 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN0PA1 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 108,20 USD
  • +0,03%
  • WKN 967740
  • (04.05., 03:39:02)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN0WK1
Produkttyp long
Kurs 8,40 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 102,50 USD
Hebel 11,07x

127 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN0WFP
Produkttyp long
Kurs 6,24 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 102,022 USD
Hebel 14,81x

93 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN0WK1 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN0WK1 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,17224 USD
  • -0,03%
  • WKN 965275
  • (04.05., 03:49:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY33R9
Produkttyp short
Kurs 4,88 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,2325 USD
Hebel 20,50x

15 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY33R9 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY33R9 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    30.04.2026

    Leitzins in der Eurozone bleibt bei 2%, Dax steigt

    Momentan ändert die EZB nichts am Leitzins in der Eurozone. Ökonomen gehen aber davon aus, dass sich das vor Jahresende noch ändern wird. An der Börse steht der Dax im Plus.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    28.04.2026

    Amazon, Apple, Alphabet – Rallye ohne Ende

    Vor wenigen Wochen hätte angesichts des Iran-Kriegs wohl niemand damit gerechnet, dass die US-Börsen so schnell auf neue Rekordhochs steigen würden. 16 Gewinntage in Folge bei Chip-Aktien wurden flankiert von der schnellsten Erholung aller Zeiten beim bekannten „Fear and Greed“-Index in den..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools