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News

18.05.2026 | 23:15:26 (dpa-AFX)
EQS-News: Silverfort übernimmt Fabrix Security und ermöglicht autonome Identity Security in Echtzeit für das KI-Zeitalter (deutsch)

Silverfort übernimmt Fabrix Security und ermöglicht autonome Identity Security in Echtzeit für das KI-Zeitalter

^

EQS-News: Silverfort Ltd / Schlagwort(e): Fusionen &

Übernahmen/Produkteinführung

Silverfort übernimmt Fabrix Security und ermöglicht autonome Identity

Security in Echtzeit für das KI-Zeitalter

18.05.2026 / 23:15 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Als erste KI-gestützte Zugriffskontrolle in Echtzeit kombiniert die Lösung

Kontextverständnis und Geschwindigkeit, um Identitäten (ob Mensch, Maschine

oder KI-Agenten) umfassend zu schützen.

DALLAS, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Silverfort, das führende Unternehmen

für Identity Security, hat heute die Übernahme von Fabrix Security

bekanntgegeben, einem innovativen KI-nativen Unternehmen für Identity

Security. Gemeinsam werden Silverfort und Fabrix die ersten sein, die

autonome Identity Security in Echtzeit bieten und damit Identitäten und

Zugänge in einer Geschwindigkeit und in einem Umfang schützen, mit denen

Menschen nicht mehr mithalten können. Mit der identitätszentrierten

KI-Entscheidungs-Engine von Fabrix, die die Schnelligkeit von

nicht-menschlichen und agentenbasierten Identitäten bewältigen kann, und der

einzigartigen Runtime Access Protection (RAP)-Technologie von Silverfort,

die diese Entscheidungen kontinuierlich und überall durchsetzen kann, sind

Unternehmen in der Lage, agentenbasierte KI einzuführen und ihr Geschäft zu

skalieren, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Die gemeinsame Lösung definiert Identity Security und Zugriffskontrollen für

das Zeitalter der KI neu - mit der ersten autonomen

Identity-Security-Plattform, die KI in Echtzeit nutzt, um zu bestimmen und

durchzusetzen, worauf Identitäten (ob Mensch, Maschine oder KI-Agenten)

zugreifen dürfen und wann.

Sicherheit im Zeitalter der KI erfordert kontextabhängige Entscheidungen in

Echtzeit. Statische Regeln können hier nicht mithalten.

Identitätsmissbrauch, ob absichtlich oder unabsichtlich, war schon immer ein

Risiko. Die Ära der KI-Agenten macht ihn jedoch deutlich schwerer

beherrschbar. Die Zunahme von nicht-menschlichen und agentenbasierten

Identitäten in Unternehmen sowie deren Geschwindigkeit und unvorhersehbares

Zugriffsverhalten überfordern herkömmliche Identitäts- und

Zugriffswerkzeuge. Neue KI-Modelle wie Mythos von Anthropic sind noch

schwerer zu kontrollieren und ermöglichen Hackern komplexe Angriffe (oft

unter Verwendung gestohlener Identitäten und überprivilegierter Zugriffe) -

menschliche Verteidiger können darauf nicht schnell genug reagieren. Manuell

verfasste Autorisierungsregeln und regelmäßige Zugriffsüberprüfungen, die

für menschliche Benutzerinnen und Benutzer ohnehin nur begrenzt wirksam

sind, können diese Geschwindigkeit und Komplexität nicht bewältigen.

Identity- und Security-Teams tun sich schwer damit, unbefugten Zugriff zu

verhindern, ohne dadurch Innovationsprozesse zu behindern. Die einzige

Möglichkeit, Identität und Zugang im Zeitalter der KI zu sichern, besteht

darin, bestimmte Entscheidungen in Echtzeit zu treffen, und zwar unter

Verwendung von Echtzeit-Kontext und in einer Geschwindigkeit und

Größenordnung, die nur KI erreichen kann.

"Heutzutage beruhen Identity Security und Zugriffskontrolle auf Regeln, die

in "Admin-Zeit" erstellt werden und versuchen, den Zugriff zu antizipieren.

Doch im Zeitalter der KI ist es unmöglich, Schritt zu halten, und

Unternehmen verlieren schnell die Kontrolle. Die einzige Möglichkeit, dieses

Risiko zu mindern, ohne das Geschäft auszubremsen, besteht darin,

Zugriffsentscheidungen in Echtzeit zu treffen, und zwar mithilfe von KI und

tiefgreifendem Kontext", so Hed Kovetz, CEO und Mitgründer von Silverfort.

"Zusammen mit Fabrix wird die Silverfort-Plattform Unternehmen in die Lage

versetzen, ihre menschlichen, nicht-menschlichen und agentenbasierten

Identitäten und deren Zugriffe dynamisch und kontinuierlich zu schützen,

indem sie eine Runtime AI Decisioning Engine einsetzt. Die innovative

Technologie und Erfolgsbilanz von Fabrix in den Bereichen KI, Security und

Identity bringen das nötige Know-how ein, um den neuen Standard für Identity

Security in der KI-Ära zu schaffen."

Identity Security für die KI-Ära neu definieren

Silverforts umfangreiche Identity-Security-Daten und einzigartige

Echtzeit-Durchsetzungsfähigkeiten, kombiniert mit Fabrix' Identity Knowledge

Graph und KI-gestützten Autorisierungsentscheidungen in Echtzeit,

ermöglichen es Unternehmen, die eine Frage zu beantworten, die keinen

Aufschub duldet: Was will diese Identität tun und sollen wir das zulassen?

Wann immer ein Benutzer, eine Maschine oder ein KI-Agent versucht, auf etwas

zuzugreifen, wird die Anfrage in Echtzeit ausgewertet, wobei bei Bedarf KI

zum Einsatz kommt, die durch den Knowledge Graph mit umfangreichen Daten

über Identitäten, Berechtigungen, Absichten, Geschäftskontext und mehr

informiert wurde. Zugriffsentscheidungen müssen in Sekundenbruchteilen

getroffen werden und ihre Durchsetzung direkt im Ausführungspfad verankert

sein. Die neue Engine kann autonom oder zusammen mit von Menschen erstellten

Regeln verwendet werden. Der Einsatz von KI für Identitäts- und

Zugriffsentscheidungen, die in Echtzeit getroffen und durchgesetzt werden,

ist ein großer Schritt nach vorn in der Identity Security.

"Wir haben Fabrix mit einer klaren Vision gegründet: Identity Security mit

einem KI-nativen Ansatz einfacher, schneller und skalierbarer machen", sagt

Raz Rotenberg, CEO und Mitgründer von Fabrix. "Durch den Zusammenschluss mit

Silverfort können wir diesen Wandel in die größten Unternehmen der Welt

bringen und unsere KI-Engine mit Silverforts Runtime Enforcement

kombinieren, um etwas zu schaffen, was bisher noch niemand erreicht hat. Wir

freuen uns darauf, Teil des Teams zu werden, das die Zukunft der Identity

Security gestaltet."

Fabrix wurde gegründet von CEO Raz Rotenberg, dem ehemaligen

Gründungsingenieur von Run:ai, das von Nvidia übernommen wurde, und CTO Ofir

Yakovian, dem ehemaligen technischen Leiter von Orca Security und Microsoft

Entra, der einen Master in Quantencomputing besitzt. Roee Oz, VP of R&D, war

früher Chief Architect für Microsoft Defender for Cloud und leitete die

KI-Security-Inkubation von Microsoft. Das Unternehmen erhielt 8 Millionen

US-Dollar von Norwest, toDay Ventures und Jibe Ventures sowie von Gründern

und Führungskräften von Google, Palo Alto Networks, Cyera, Microsoft,

Tenable und Nvidia. Fabrix verfügt über ein starkes Team von KI- und

Security-Experten mit Sitz in Tel Aviv.

Die wichtigsten Funktionen, die Fabrix Security in die Silverfort

Identity-Security-Plattform einbringen wird:

* KI-gesteuerte Autorisierung und Zugriffskontrolle für Menschen,

Maschinen und KI-Agenten.

* KI-Agenten, die Kunden dabei helfen, die Silverfort-Plattform zu

bedienen, Erkenntnisse zu gewinnen und Maßnahmen zu ergreifen, sowie

einfachere Möglichkeiten für Kunden, ihre eigenen KI-Agenten mit

Silverfort zu nutzen.

* Erweiterte Abdeckung von Silverforts Just-In-Time-Zugriff auf

zusätzliche Umgebungen und Identitätsanbieter.

* Ein Identity Knowledge Graph, der Zugriffsaktivitäten, organisatorischen

Kontext und Absichten analysiert.

Der Großteil der gemeinsamen Funktionen, die durch diese Akquisition

entstehen, wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 zur Verfügung stehen.

Silverfort will autonome Identity Security für seine über 1.000 Kunden

bereitstellen, darunter einige der weltweit größten Unternehmen, die bereits

jetzt gemeinsam mit Silverfort an der Umsetzung dieser Vision arbeiten.

Informationen zu Silverfort

Die Silverfort Identity-Security-Plattform ist die erste Plattform, die

vollständige End-to-End-Identity-Security ermöglicht und jede Identität in

der Cloud und on-prem schützt - von Menschen über Maschinen bis hin zu

KI-Agenten und alles dazwischen. Unsere patentierte Technologie, Runtime

Access Protection (RAP), integriert sich nativ in die gesamte

IAM-Infrastruktur, wodurch Unternehmen Einblick in alle Identitäten

erhalten, jeden Zugriff analysieren, Kontrollen und Richtlinien durchsetze

sowie den aktiven Schutz auf Ressourcen ausweiten können, die zuvor nicht

geschützt werden konnten, darunter NHIs, Legacy-Systeme, Command-Line-Tools

und IT/OT-Infrastrukturen. Die Lösung ist leicht zu implementieren, einfach

zu nutzen und beeinträchtigt keine Geschäftsabläufe, was zu besseren

Sicherheitsergebnissen bei geringerem Aufwand führt. Silverfort bietet

sowohl Identity- als auch Security-Experten die Identity-Security-Plattform,

die Sie brauchen. Mehr als 1.000 führende Unternehmen, darunter mehrere

Fortune-100-Unternehmen, vertrauen bereits darauf. Weitere Informationen

finden Sie auf silverfort.com.

Informationen zu Fabrix

Fabrix Security entwickelt KI-Agenten für Identity Security und versetzt

IAM-Teams in die Lage, fundierte und nachvollziehbare Zugriffsentscheidungen

zu treffen - im entscheidenden Moment. Es verbessert bestehende

IAM-Workflows durch Geschwindigkeit, Konsistenz und Genauigkeit und

durchbricht das Chaos manueller, kontextloser Entscheidungen. Von der

Autorisierung und dem Just-in-Time-Zugriff bis hin zum vollständigen

Identitäts-Lebenszyklus-Management bietet Fabrix intelligente, skalierbare

und proaktive Identitätssicherheit.

Video -

https://mma.prnewswire.com/media/2967094/Silverfort_acquires_Fabrix_Security.mp4

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/silverfort-ubernimmt-fabrix-security-und-ermoglicht-autonome-identity-security-in-echtzeit-fur-das-ki-zeitalter-302775259.html

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18.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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2329462 18.05.2026 CET/CEST

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18.05.2026 | 23:15:01 (dpa-AFX)
'Schmiergeld': Trump erntet wegen Entschädigungsfonds Kritik
18.05.2026 | 22:53:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Selenskyj hebt Erfolge ukrainischer Drohnenangriffe hervor
18.05.2026 | 22:35:21 (dpa-AFX)
IRW-News: Ondas Inc.: Aktionäre von Ondas Inc.: Stimmen Sie jetzt ab, um die Beschlussfähigkeit der Jahreshauptversammlung sicherzustellen
18.05.2026 | 22:31:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gemeinsame Richtung fehlt - nur Dow im Plus
18.05.2026 | 22:24:45 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Gemeinsame Richtung fehlt - nur Dow im Plus
18.05.2026 | 22:01:04 (dpa-AFX)
Rossmann ruft 'enerBiO Maiswaffeln Salted Caramel' zurück
18.05.2026 | 18:02:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax fester - Spekulation auf Iran-Entspannung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat seine anfänglichen Kursverluste am Montag in deutliche Gewinne verwandelt. Im frühen Handel ging der Rückschlag für den deutschen Leitindex vom vergangenen Freitag zunächst weiter. Nach einem bis zu 0,6 Prozent tieferen Wochenstart unter der 24.000-Punkte-Marke trieben Spekulationen über neue Verhandlungsvorschläge im Iran-Krieg den Dax um bis zu zwei Prozent höher. Letztlich schloss er 1,49 Prozent im Plus mit 24.307,92 Zählern. Der MDax <DE0008467416> legte um 0,24 Prozent auf 31.440,09 Punkte zu.

"Die Nachricht über einen vorgelegten Fünf-Punkte-Plan des Iran zur Beendigung des Krieges hat dem Dax heute einen kräftigen Turnaround beschert", stellte Marktbeobachter Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. Schon zuvor hätten einige Anleger die Kurse unter 24.000 Zählern im Dax für "Schnäppchenkäufe" genutzt. Trotz hoher Ölpreise gingen die Anleger davon aus, dass sich die Situation im Nahen Osten bald beruhigen werde. Iranischen Medien zufolge sollen die USA dazu bereit sein, Ölsanktionen gegen den Iran vorübergehend zu lockern.

Lipkow verwies im Dax auf bestimmte Werte als Stütze, darunter der Chipkonzern Infineon <DE0006231004> mit einem Kursplus von 1,8 Prozent. Mit der Aktie spielten Anleger weiter das KI-Thema - genauso wie mit dem Softwarekonzern SAP <DE0007164600> und dem Energietechnik-Konzern Siemens Energy <DE000ENER6Y0>. Im MDax und SDax <DE0009653386> waren mit Nordex <DE000A0D6554> und SMA Solar <DE000A0DJ6J9> ebenfalls zwei Unternehmen aus dem Energietechnik-Bereich auffällig stark.

Ein Erholungsversuch bei Rheinmetall <DE0007030009> nahm nach einer Kaufempfehlung der Citigroup mit 4,6 Prozent Plus Formen an. Die US-Bank hält den Rücksetzer bei dem Rüstungskonzern für übertrieben, zumal ein Friedensabkommen im Krieg zwischen der Ukraine und Russland mit gegenseitigen Angriffen unwahrscheinlich bleibt. Bedenken an der Finanzierung steigender Verteidigungsausgaben hat der Experte Charles Armitage zumindest nicht in Deutschland.

Die Deutsche Börse <DE0005810055> war mit plus 4,7 Prozent ebenfalls Teil der Dax-Spitzengruppe. Zum einen profitiert der Börsenbetreiber vom aktuellen volatilen Marktumfeld, zum anderen steht Großaktionär TCI im Fokus. Der britische Hedgefonds hatte seinen Anteil an der Deutschen Börse jüngst auf mehr als fünf Prozent aufgestockt, will Finanzkreisen zufolge aber keine aktivistische Rolle einnehmen. Vor zwei Jahrzehnten war TCI noch auf Konfrontation mit dem Management aus.

Schwäche zeigten im Dax dagegen die Autowerte. Die Titel von Mercedes-Benz <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und Volkswagen <DE0007664039> verloren bis zu 0,8 Prozent. Für Mollstimmung sorgte, dass die Wirtschaft im wichtigen Absatzmarkt China im April deutlich an Schwung verloren hat. Wichtige Konjunkturdaten enttäuschten.

Verluste verbuchten mussten auch Anleger der Commerzbank <DE000CBK1001>. Hier ging es um 1,5 Prozent bergab, nachdem Analysten von Keefe Bruyette & Woods nach gutem Lauf ihr optimistisches Votum einkassiert hatten, das erst zwei Monate alt war. Kursseitig kaum für Bewegung sorgte, dass das Finanzinstitut ein Übernahmeangebot der italienischen Unicredit <IT0005239360> als unattraktiv zurückwies.

Im MDax fielen die 5,5 Prozent höheren Sartorius-Titel <DE0007165631> positiv auf. Bei dem Laborausrüster sorgte ein Bericht im "Wall Street Journal" für Gesprächsstoff, wonach der Investor Elliott beim Sartorius-Großaktionär Bio-Rad eingestiegen ist. Damit würde ein Geflecht von Beteiligungen entstehen, weil Elliott selbst auch bei Sartorius im Boot ist.

Delivery Hero <DE000A2E4K43> gewannen 5,6 Prozent. Der US-Fahrdienstleister Uber <US90353T1007> stockte seine Beteiligung beim Essenslieferdienst kräftig auf 19,5 Prozent auf und hält zudem weitere 5,6 Prozent in Form von Optionen.

Unter den Kleinwerten im SDax stachen Nagarro <DE000A3H2200> mit einem Abschlag von 6,7 Prozent ins Auge. Die Aktien des IT-Dienstleisters waren vor dem Wochenende nach Quartalszahlen auf ein Rekordtief bei 39,50 Euro abgesackt, dem sie sich nun wieder näherten. Warburg-Analyst Yannik Siering bestätigte zwar seine Kaufempfehlung für Nagarro, senkte aber das Kursziel und bemängelte unter anderem die Margenentwicklung im ersten Quartal.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg am Montag um 0,36 Prozent auf 5.849,00 Punkte. In Zürich ging es ebenfalls moderat, in London sogar deutlich aufwärts. In den USA bewegte sich der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss kaum, während der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> um 0,6 Prozent nachgab./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

18.05.2026 | 17:48:16 (dpa-AFX)
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18.05.2026 | 14:56:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax klar ins Plus gedreht - Spekulation über US-Vorschlag
18.05.2026 | 13:20:42 (dpa-AFX)
Commerzbank weist Unicredit-Angebot als unattraktiv zurück
18.05.2026 | 12:10:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax holt anfänglichen Rückschlag auf
18.05.2026 | 09:54:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Rückschlag geht weiter - Anziehende Ölpreise
18.05.2026 | 09:22:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Rückschlag geht weiter mit anziehenden Ölpreisen

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