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22.04.2026 | 06:09:27 (dpa-AFX)
Trumps Kehrtwende: Waffenruhe im Iran soll länger laufen

WASHINGTON/TEHERAN/TEL AVIV (dpa-AFX) - Kurz vor Ende der Waffenruhe hat US-Präsident Donald Trump dem Iran mehr Zeit für eine Verhandlungslösung gegeben und die Feuerpause überraschend verlängert. Die Waffen sollen schweigen, bis die iranische Führung mit einem geeinten Vorschlag an den Tisch kommt, wie Trump auf seiner Plattform Truth Social mitteilte. Eine neue Frist mit Termin setzte der US-Präsident nicht. Unklar bleibt zunächst, ob sich auch der Iran und Israel an die Feuerpause gebunden fühlen.

Wenig überraschend sei die Führung im Iran tief gespalten, schrieb Trump. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen geeinten Vorschlag gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, "auf die eine oder die andere Art und Weise".

Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete kurz nach Trumps Ankündigung, eine offizielle Position Irans werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Die Agentur habe aus Quellen erfahren, dass Teheran keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten habe. Das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden berichtete weiter, der Iran werde die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Seeblockade anhalte. Nötigenfalls werde die Blockade mit Gewalt durchbrochen.

Trump bezeichnete Verlängerung zuvor als unwahrscheinlich

Mit der Verlängerung auf unbestimmte Zeit geht Trump einen Weg, den er noch am Vortag als "sehr unwahrscheinlich" bezeichnet hatte. Stattdessen pochte er auf ein Abkommen, um den Krieg dauerhaft beizulegen. Trotz der Bemühungen Pakistans konnten sich Washington und Teheran jedoch bis zuletzt nicht auf eine weitere Verhandlungsrunde in Islamabad einigen.

Vor knapp anderthalb Wochen hatte in Pakistan bereits eine erste Verhandlungsrunde hochrangiger Delegationen aus Washington und Teheran stattgefunden, die auf US-Seite von Vance geleitet wurde. Die Gespräche endeten jedoch ohne Ergebnis.

Trump schlug in seinem Post einen auffällig harmlosen Ton an: keine neuen Drohungen, keine Beleidigungen. Noch am Morgen hatte er gedroht, das Militär sei startklar, sollte es zu keiner Vereinbarung kommen.

Bericht: Teheran nicht bereit zu weiterer Verhandlungsrunde

An einem zentralen Hindernis für die Gespräche aus iranischer Sicht will Trump derweil festhalten. Er habe dem US-Militär befohlen, die Straße von Hormus weiter für Schiffe zu blockieren, die von iranischen Häfen kommen oder diese ansteuern. Teheran hatte die Blockade als Verstoß gegen die Feuerpause und als Hindernis für weitere Verhandlungen dargestellt.

Kurz vorher hatte die iranische Nachrichtenagentur Tasnim gemeldet, iranische Vertreter würden nicht zu Verhandlungen nach Pakistan reisen. Die USA seien von "übertriebenen Forderungen" in den vergangenen Tagen nicht abgerückt und es habe daher keine nennenswerten Fortschritte gegeben, hieß es weiter. Unter diesen Umständen sei eine Teilnahme an den Verhandlungen "reine Zeitverschwendung", hieß es in dem Bericht.

Ohne eine Verlängerung wäre die Waffenruhe Trumps Angaben zufolge am Mittwoch (Washington Ortszeit) ausgelaufen, also in der deutschen Nacht zu Donnerstag. Trump hatte für diesen Fall mit schweren Angriffen auf den Energiesektor sowie zivile Infrastruktur im Iran gedroht.

Teheran drohte den USA mit der "Hölle"

Trump hatte Teheran wenige Stunden zuvor vorgeworfen, die Feuerpause wiederholt missachtet zu haben. Details nannte der US-Präsident nicht.

Auch aus dem Iran kamen harsche Töne Richtung Washington: Das Militär sei einsatzbereit und werde sich nicht überraschen lassen, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Neue Ziele für mögliche Angriffe seien für eine Rückkehr zum Krieg identifiziert worden. Vom ersten Moment der Wiederaufnahme von Angriffen werde man eine "Hölle" für die Amerikaner und Israelis schaffen, hieß es./jcf/DP/stk

22.04.2026 | 06:05:06 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 22. April 2026
22.04.2026 | 06:05:05 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 5. Mai 2026
22.04.2026 | 05:55:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Hata schließt eine Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 8 Millionen US-Dollar unter der Führung von Bybit ab (deutsch)
22.04.2026 | 05:50:06 (dpa-AFX)
EU-Kommission präsentiert Maßnahmen gegen Energiekrise
22.04.2026 | 05:50:05 (dpa-AFX)
Tesla berichtet über Geschäft im ersten Quartal
22.04.2026 | 05:50:04 (dpa-AFX)
Reform für die Notfallversorgung im Kabinett
21.04.2026 | 18:17:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax dreht ins Minus - Steigende Ölpreise

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag seine moderate Aufwärtsbewegung nicht halten können und ist am Nachmittag ins Minus abgedriftet. Gründe für die Talfahrt waren steigende Ölpreise und Anleihenrenditen im Zusammenhang mit der Nahost-Krise. Händler verwiesen auf eine zunehmende Nervosität der Anleger vor möglichen weiteren Verhandlungen zwischen den USA und Iran angesichts der bald auslaufenden Waffenruhe.

Der Dax <DE0008469008> schloss 0,60 Prozent tiefer bei 24.270,87 Punkten. Am Vormittag hatte er noch um bis zu 0,8 Prozent zugelegt. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verlor letztlich 0,50 Prozent auf 31.347,93 Zähler.

Europaweit präsentierten sich die wichtigsten Börsen in noch schwächerer Verfassung. Der EuroStoxx <EU0009658145> büßte rund 0,9 Prozent ein. Die Leitindizes an den Handelsplätzen in Zürich und London verbuchten Verluste von jeweils mehr als einem Prozent. In New York zeigte sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss rund 0,2 Prozent im Minus.

Vor möglichen weiteren Gesprächen mit dem Iran in Pakistan sieht US-Präsident Donald Trump sein Land in einer starken Verhandlungsposition. Das Land habe keine andere Wahl, als Vertreter für weitere Gespräche mit einer US-Delegation zu schicken, sagte Trump dem Sender CNBC. Er rechne mit einem "großartigen Deal". In dem Gespräch bekräftigte Trump, dass die USA ihre Seeblockade iranischer Häfen erst aufheben werden, wenn es ein "finales Abkommen" gebe.

Das US-Verteidigungsministerium teilte mit, dass Streitkräfte vergangene Nacht einen Öltanker geentert haben, der zuvor von den Vereinigten Staaten wegen Zusammenarbeit mit dem Iran mit Sanktionen belegt worden war. Die USA würden weltweit Maßnahmen ergreifen, "um illegale Netzwerke zu zerschlagen und sanktionierte Schiffe abzufangen, die dem Iran materielle Unterstützung leisten - wo auch immer sie operieren", hieß es.

Neben der politischen Großwetterlage wurden die Kurse einzelner Aktien auch durch unternehmensspezifische Einflüsse bewegt. So gewannen Salzgitter <DE0006202005> am Handelsende 3,1 Prozent. Der Stahlkonzern hatte nach einem starken ersten Quartal seine Ergebnisziele für 2026 angehoben. Die Entwicklung sei maßgeblich auf den Beitrag der Beteiligung am Kupferkonzern Aurubis <DE0006766504> zurückzuführen, teilte das Unternehmen mit. Neben dem operativ erwarteten Ergebnisanteil sei diese überwiegend durch hohe Bewertungseffekte aus Metallpreisen positiv beeinflusst worden.

Ermittler nahmen bei einer Tochterfirma der Deutschen Telekom <DE0005557508> und bei einem Bauunternehmen eine Razzia vor. In dem Ermittlungsverfahren gegen zehn Beschuldigte geht es um "Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr in einem besonders schweren Fall". Ein Telekom-Sprecher bestätigte, dass der Arbeitsplatz eines Mitarbeiters der Telekom Technik GmbH durchsucht worden sei. Die Telekom selbst habe den Fall zur Anzeige gebracht. Für die T-Aktie ging es um 2,6 Prozent nach unten.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs <US38141G1040> rät bei den Papieren von Allianz <DE0008404005> bei einem von 410 auf 450 Euro angehobenen Kursziel zum Kauf. Analyst Andrew Baker betonte die robuste Gewinnentwicklung des Versicherers. Die Allianz-Aktien legten als einer der stärksten Dax-Werte um 1,4 Prozent zu und bewegten sich damit in Richtung ihres Rekordhochs aus dem Jahr 2000.

Die Anteile von Beiersdorf <DE0005200000> fielen dagegen nach Umsatzzahlen um 3,5 Prozent. Der Konsumgüterkonzern habe die bereits gedämpften Erwartungen verfehlt, hieß es von der kanadischen Bank RBC mit Verweis auf das überraschend schwache Wachstum der Marke Nivea.

Die Papiere von Sartorius <DE0007165631> reagierten positiv auf die Quartalszahlen des US-Life-Science- und Diagnostikkonzerns Danaher <US2358511028>. Die Papiere kletterten auf den höchsten Stand seit Ende Januar und gewannen letztlich 2,0 Prozent.

Redcare Pharmacy <NL0012044747> legten um 4,0 Prozent zu. Im Handel wurde zur Begründung auf die Diskussion über höhere Zuzahlungen von Patienten als Teil einer deutschen Kassenreform hingewiesen. Sollte diese politisch umgesetzt werden, dürften Patienten verstärkt auf preisgünstigere Alternativen zur klassischen Apotheke setzen, hieß es.

Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 <DE000PSM7770> verkauft das Creator-Business in Nordamerika unter der Marke Studio71 US. Käufer sei Fixated LLC, teilte der Medienkonzern am Dienstag mit. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden, hieß es. Die Nachricht bewegte den Aktienkurs kaum. Das Papier schloss mit einem Plus von 0,4 Prozent./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

21.04.2026 | 17:53:07 (dpa-AFX)
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21.04.2026 | 09:38:51 (dpa-AFX)
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21.04.2026 | 09:14:28 (dpa-AFX)
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21.04.2026 | 08:15:04 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Hoffnung auf Gespräche zwischen Iran und USA stützt

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