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News

24.04.2026 | 20:00:31 (dpa-AFX)
Google steckt bis zu 40 Milliarden Dollar mehr in Anthropic

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Nach Amazon <US0231351067> festigt auch Google <US02079K1079> mit einer weiteren Milliarden-Investition die Allianz mit dem OpenAI-Rivalen Anthropic. In einem ersten Schritt investiert der Internet-Riese zehn Milliarden Dollar (rund 8,5 Mrd Euro), wie Anthropic mitteilte.

Weitere 30 Milliarden Dollar können folgen, wenn die Entwicklerfirma hinter dem KI-Chatbot Claude vereinbarte Ziele erreicht. Google war schon seit Jahren unter den Geldgebern von Anthropic und liefert der Firma Spezialchips für Künstliche Intelligenz.

Auch Milliarden von Amazon

Erst Anfang der Woche hatte Amazon 5 Milliarden Dollar in Anthropic gesteckt - mit der Aussicht auf 20 Milliarden Dollar mehr in weiteren Schritten. Auch diese Finanzspritze ist ein Beispiel für sogenannte Kreislauf-Deals in der KI-Branche, in denen Investitionen zumindest teilweise als Gegenleistung für Chips oder Rechenleistung wieder zurück an den Geldgeber fließen.

Anthropic - und auch der ChatGPT-Entwickler OpenAI - brauchen dringend mehr Computerkapazität für ihre Software mit Künstlicher Intelligenz. Beide Unternehmen sind zugleich auf dem Weg an die Börse.

Anthropic zwischen Pentagon und Mythos

Anthropic stand in den vergangenen Monaten immer wieder in den Schlagzeilen. Die Firma riskierte einen Konflikt mit der US-Regierung, da sie trotz massiven Drucks darauf bestand, dass ihre KI-Modelle nicht in autonomen Waffensystemen und zur Massenüberwachung in den USA verwendet werden dürfen. Das Pentagon erklärte Anthropic daraufhin zu einem Lieferketten-Risiko, was den Einsatz von Software des Unternehmens in Regierungsbehörden schwer beeinträchtigen kann. Die Firma klagt dagegen.

Zuletzt demonstrierte Anthropic aber, wie wichtig Technologie des Unternehmens für die US-Regierung ist. Ein neues Anthropic-Modell mit dem Namen Claude Mythos Preview findet zum Teil seit Jahrzehnten unentdeckt gebliebene Schwachstellen in verschiedener Software. In den falschen Händen wäre es damit eine gefährliche Cyberwaffe - und könnte zugleich der US-Regierung einen Vorteil geben, eigene Programme zu härten und potenzielle Schwachstellen für Spionage im Ausland auszunutzen. Anthropic hat keine Pläne, Mythos Preview öffentlich zu machen./so/DP/he

24.04.2026 | 19:49:04 (dpa-AFX)
POLITIK: Witkoff und Kushner reisen für Iran-Gespräche nach Pakistan
24.04.2026 | 19:19:19 (dpa-AFX)
EU-Staaten lassen Plan zu Beistandsklausel erstellen
24.04.2026 | 18:44:39 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt Intel auf 'Halten' und fairen Wert auf 80 Dollar
24.04.2026 | 18:43:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Klöckner & Co SE (deutsch)
24.04.2026 | 18:42:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet Verlust-Woche etwas tiefer
24.04.2026 | 18:35:13 (dpa-AFX)
Ukraine: Tote nach russischem Angriff im Gebiet Cherson
24.04.2026 | 18:09:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax etwas tiefer zum Ende schwacher Woche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei zuletzt wieder leicht gesunkenen Ölpreisen hat der Dax <DE0008469008> am Freitag leicht nachgegeben. Eine große Stütze waren deutliche Kursgewinne des Index-Schwergewichts SAP. Der deutsche Leitindex schloss 0,11 Prozent tiefer bei 24.128,98 Punkten, verbuchte auf Wochensicht allerdings einen Verlust von 2,3 Prozent. Aktien aus der zweiten Reihe beendeten den Freitag deutlich schwächer. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten fiel um 1,95 Prozent auf 30.249,93 Zähler.

Für die anderen wichtigen Börsen in Europa ging es ebenfalls abwärts. Der EuroStoxx <EU0009658145> büßte letztlich rund 0,2 Prozent ein. Die Leitindizes an den Handelsplätzen in Zürich und London verbuchten Verluste von 0,6 beziehungsweise 0,8 Prozent. In New York notierte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss rund 0,1 Prozent im Minus.

Meldungen, wonach sich der iranische Außenminister Abbas Araghtschi auf dem Weg in die pakistanische Hauptstadt Islamabad befinden soll, nährten Hoffnungen auf neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Araghtschi soll nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mit Vertretern Pakistans, die im Konflikt zwischen den USA und dem Iran vermitteln, sprechen. Treffen mit US-Vertretern seien allerdings nicht geplant, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus pakistanischen Sicherheitskreisen.

Insgesamt bleibe die Nervosität angesichts der weiterhin undurchsichtigen Lage im Nahen Osten hoch, stellte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets fest. Die Investoren wollten derzeit keine größeren Risiken eingehen. "Ölpreise über 100 US-Dollar stellen einen klaren Belastungsfaktor dar, da sich mit jedem weiteren Tag die Inflationsfrage für die Zukunft immer deutlicher stellt", ergänzte Lipkow.

Die Geschäftszahlen von SAP <DE0007164600> konnten die zuletzt enttäuschten Anleger wieder etwas beruhigen. Die Aktien legten um 4,7 Prozent zu. Der aus Cloudverträgen in den nächsten zwölf Monaten zu erwartende Umsatz (current cloud backlog - CCB) sei besser als erwartet gewesen, urteilten Analysten. SAP sind 2026 mit einem Abschlag von fast 29 Prozent mit Abstand schwächster Dax-Wert. Am Vortag hatten sie sich mit einem Minus von mehr als 6 Prozent noch ihrem Jahrestief genähert.

Der Energietechnikkonzern Siemens Energy <DE000ENER6Y0> wird nach der positiven Entwicklung im ersten Geschäftshalbjahr und der starken Marktnachfrage optimistischer für das Gesamtjahr. Die Papiere erklommen erneut ein Rekordhoch und endeten 2,6 Prozent im Plus. Siemens Energy sind im Dax im Jahr 2026 der stärkste Wert mit einem Zuwachs von knapp 56 Prozent.

UBS stufte MTU <DE000A0D9PT0> auf "Sell" ab. Darauf reagierten die Anteile des Triebwerkherstellers mit einem Minus von 3,7 Prozent. Von den drei führenden Triebwerkherstellern sei bei MTU das Risiko einer "harten Landung" am größten, wenn der Wind im Ersatzteil- und Servicegeschäft drehe, schrieb Analyst Ian Douglas-Pennant.

Nach vorläufigen Quartalszahlen brachen die Aktien von Jungheinrich <DE0006219934> um knapp 15 Prozent auf den tiefsten Stand seit 14 Monaten ein. Der Spezialist für Lagerlogistik stellte die Anleger auf einen Einbruch des operativen Ergebnisses (Ebit) auf fast die Hälfte des Vorjahres ein. Ende März hatte Jungheinrich am Markt bereits mit den Zielen für 2026 enttäuscht.

Der Softwareanbieter Atoss Software <DE0005104400> rechnet im laufenden Jahr mit einer höheren Profitabilität. Die Papiere gewannen 3,9 Prozent./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

24.04.2026 | 17:49:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax etwas tiefer zum Ende einer schwachen Woche
24.04.2026 | 15:13:47 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax bleibt schwankungsanfällig - Iran weiter im Fokus
24.04.2026 | 14:39:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax moderat im Plus zum Ende einer schwachen Woche
24.04.2026 | 11:44:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax sinkt zum Ende einer schwachen Woche - Ölpreise belasten
24.04.2026 | 09:56:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Hohe Ölpreise belasten - SAP stützt
24.04.2026 | 09:24:29 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: SAP stützt Dax - Hohe Ölpreise belasten

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