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News

11.02.2026 | 23:11:30 (dpa-AFX)
Selenskyj bekräftigt Bedingungen für Wahl

KIEW (dpa-AFX) - Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat eine Präsidentenwahl in seinem kriegsgeplagten Land erneut an die Sicherheitslage gebunden. "Wir können zu Wahlen übergehen, wenn es alle entsprechenden Sicherheitsgarantien gibt", teilte Selenskyj in sozialen Medien mit. Wenn es einen Waffenstillstand gebe, werde es Wahlen geben. Damit reagierte er auf einen Bericht der "Financial Times".

Die britische Zeitung hatte berichtet, dass Selenskyj unter Druck der USA plane, eine Präsidentenwahl und ein Friedensreferendum noch vor dem 15. Mai anzusetzen. Selenskyj könnte bereits am 24. Februar, dem vierten Jahrestag der russischen Invasion, die Wahl ausrufen, hieß es in dem Bericht weiter. Die Zeitung berief sich auf ukrainische und westliche Verantwortliche, die mit den Überlegungen vertraut seien, zitierte aber nicht Selenskyj selbst.

In seinem Post schrieb er auch, dass der 24. Februar ein sehr ernstes Datum sei. Selbst wenn es Schritte zur Annäherung an Wahlen gegeben hätte, halte er es für eine dumme Idee, ein solches Datum zu wählen, um über Politik zu sprechen.

Selenskyj: USA knüpfen Sicherheitsgarantien nicht an Wahlen

Ukrainischen Medien zufolge wies Selenskyj vor Journalisten zurück, dass die USA damit drohten, ihre Sicherheitsgarantien zurückzuziehen. Die USA knüpften diese nicht an Wahlen, führte er den ukrainischen Medienberichten zufolge aus. Die USA hätten das Thema Wahlen angesprochen, sagte er demnach, habe aber auf Details nicht eingehen wollen.

Die Forderung nach einer Präsidentenwahl in der Ukraine stammt ursprünglich aus Moskau, weil der Amtsinhaber Selenskyj angeblich kein legitimer Ansprechpartner sei. US-Präsident Donald Trump hat sich die Forderung aber zu eigen gemacht. Kiew verweist bislang darauf, dass eine Wahl wegen des geltenden Kriegsrechts nicht stattfinden könne. Zudem sei die Abstimmung unter russischen Angriffen, mit Hunderttausenden Männern an der Front und Millionen von Flüchtlingen im In- und Ausland, nicht zu organisieren.

Selenskyj sagte bereits im vergangenen Dezember, dass er bereit zu Wahlen sei, wenn die USA und Europa die Sicherheit gewährleisteten. Selenskyj hat auch das Parlament beauftragt, die nötigen Gesetzesänderungen für eine Wahl zu Kriegszeiten vorzubereiten.

Dass es unter geltendem Kriegsrecht keine Neuwahl geben kann, ist keine ukrainische Besonderheit, sondern in vielen Ländern der Welt gängige Praxis. Russland überzieht die Ukraine seit fast vier Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg./ksr/DP/he

11.02.2026 | 22:54:52 (dpa-AFX)
McDonald's über Prognosen nach Fokus auf billigere Menüs
11.02.2026 | 22:47:11 (dpa-AFX)
Cisco erhöht nach gutem Quartal Jahresprognose - Anleger dennoch unzufrieden
11.02.2026 | 22:44:50 (dpa-AFX)
Meloni-Regierung will Migrationspolitik weiter verschärfen
11.02.2026 | 22:29:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Solide Jobdaten keine nachhaltige Stütze
11.02.2026 | 22:20:25 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Uneinheitlich - Jobdaten keine nachhaltige Stütze
11.02.2026 | 22:19:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Siemens Energy auf 200 Euro - 'Overweight'
11.02.2026 | 18:01:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: US-Jobdaten belasten Zinssenkungsfantasie

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Daten vom US-Arbeitsmarkt haben am Mittwoch die Stimmung auch am deutschen Aktienmarkt gedämpft. Peter Graf, Chief Investment Officer von Amova Asset Management Americas, sagte über den Bericht, er sei gespickt gewesen mit positiven Überraschungen und "dürfte die jüngsten Bedenken hinsichtlich des Wachstums zerstreuen". Allerdings bringe er den designierten Vorsitzenden der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, in eine schwierige Lage. "Es wird noch schwieriger werden, die FOMC-Mitglieder davon zu überzeugen, dem Auftrag des US-Präsidenten zur Senkung der Zinsen zu folgen." Auch Analyst Ralf Umlauf von der Helaba sieht in den Daten einen "Dämpfer für die Zinssenkungserwartungen".

Der Dax <DE0008469008> ging mit minus 0,53 Prozent auf 24.856,15 Punkte aus dem Tag, nachdem er noch am Nachmittag kurz die Marke von 25.000 Punkten getestet hatte. Letztlich aber bleibt der Leitindex auf Abstand zu seiner im Januar erreichten Bestmarke von etwas über 25.500 Zählern. Besser schlägt sich dagegen der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx <EU0009658145>, der nach einem Rekordhoch am Dienstag um 0,19 Prozent auf 6.035,64 Punkten nachgab.

Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte hierzulande ging es um 1,07 Prozent auf 31.618,89 Zähler bergab. Die Leitindizes in Großbritannien und der Schweiz legten zu. In den USA zeigten sich die wichtigsten Indizes nach einigem Auf und Ab zum europäischen Börsenschluss kaum verändert.

Unternehmensseitig war am deutschen Markt einiges los. Der Energietechnikkonzern Siemens Energy <DE000ENER6Y0> lieferte laut dem Bankhaus Metzler "robuste Ergebnisse", was die Aktie auf ein Rekordhoch trieb. Mit plus 8,4 Prozent ging sie an der Dax-Spitze aus dem Tag und hat seit Jahresbeginn als bester Wert im Leitindex um knapp 36 Prozent zugelegt.

Das Commerzbank <DE000CBK1001>-Papier fiel dagegen auf den tiefsten Stand seit Ende November, bevor es mit minus 2,0 Prozent schloss. "Die vorgelegten Quartalszahlen waren grundsätzlich gut, aber die Erwartungshaltung einiger großer Marktteilnehmer war tatsächlich noch höher", kommentierte Aktienexperte Andreas Lipkow.

Eine Berg- und Talfahrt erlebte die T-Aktie <DE0005557508> nach den Geschäftszahlen von T-Mobile US <US8725901040>. Die US-Mobilfunktochter übertraf im vierten Quartal beim Umsatz zwar die Erwartungen, das Ziel für den Barmittelzufluss 2026 blieb aber leicht dahinter. Nachdem sich T-Mobile US von ihrem sehr schwachen Start erholten und ins Plus drehten, zogen sie die Aktie der Deutschen Telekom mit. Sie gewann letztlich 0,6 Prozent.

Die Sorgen der Anleger, dass die Künstliche Intelligenz die Geschäftsmodelle in einigen Branchen gefährden könnte, erfasste erneut Aktien wie SAP <DE0007164600>, Scout24 <DE000A12DM80> und Zalando <DE000ZAL1111>. Neu erwischte es zudem Online-Broker. So verloren Flatexdegiro <DE000FTG1111> fast 11 Prozent..

Einen neuen Schock versetzte Gerresheimer <DE000A0LD6E6> seinen Anlegern. Der Kurs brach im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> um etwas mehr als 31 Prozent ein, weil der Verpackungshersteller erneut seinen Geschäftsbericht verschiebt. DZ-Bank-Analyst Sven Kürten verwies neben schwachen Zahlen und einem schwachen Ausblick auf "neue, aufgedeckte Bilanzierungsprobleme". Das Vertrauen in die Bilanzqualität sei aufs Neue erheblich belastet, das Investorenvertrauen in die Aktie "völlig zerstört".

Gerresheimer-Konkurrent Schott Pharma <DE000A3ENQ51> dagegen startete überraschend stark in das neue Geschäftsjahr, was der Aktie ein Plus von 6,4 Prozent bescherte. Verbio <DE000A0JL9W6> legten als SDax-Spitzenwert nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank um fast 10 Prozent zu. Analyst Michael Kuhn rechnet damit, dass das Biokraftstoffunternehmen seine Ziele höher stecken wird. Die Anlagestory habe sich aufgrund eines günstigeren regulatorischen Umfelds und positiver Entwicklungen bei den Rohstoffkosten deutlich verbessert, schrieb er./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

11.02.2026 | 17:50:19 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: US-Jobdaten belasten - Zinssenkungsfantasie schwindet
11.02.2026 | 15:00:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nach US-Jobdaten unter 25.000 Punkten
11.02.2026 | 12:07:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax geht auf Abstand zu 25.000 Punkten
11.02.2026 | 10:23:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax geht auf Abstand zu 25.000 Punkten
11.02.2026 | 09:27:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: 25.000 Punkte bleiben hohe Dax-Hürde
11.02.2026 | 08:18:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax weiter an der 25.000-Punkte-Hürde

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