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News

23.02.2026 | 19:54:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Epstein-Skandal: Britischer Ex-Botschafter festgenommen

(Absätze 5 bis 10: Details ergänzt)

LONDON (dpa-AFX) - Im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal ist der frühere britische US-Botschafter Peter Mandelson festgenommen worden. Das berichtete die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Scotland Yard. Der Verdacht lautet demnach auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt.

Mandelson war wegen seiner engen Beziehung zum inzwischen verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in den Fokus von Ermittlungen geraten. Der Fall hatte eine Regierungskrise in London ausgelöst, in deren Verlauf das Amt von Premierminister Keir Starmer zeitweise am seidenen Faden zu hängen schien.

Insider-Informationen an Epstein weitergegeben?

Hintergrund waren die jüngsten Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten des US-Justizministeriums. Daraus scheint hervorzugehen, dass Mandelson nicht nur enger mit dem US-Multimillionär Epstein verbandelt war als bislang bekannt, sondern diesem auch sensible Regierungsinformationen während der Finanz- und Wirtschaftskrise zugespielt haben könnte. Mandelson war von 2008 bis 2010 Wirtschaftsminister unter dem früheren Premierminister Gordon Brown.

Demnach soll Mandelson unter anderem die Entscheidung für einen 500-Milliarden-Euro-Rettungsschirm in der Euro-Krise einen Tag vor deren Verkündung an Epstein weitergegeben haben.

Starmr wusste von Freundschaft mit Epstein

Für Starmer wurde es brenzlig, weil er zugeben musste, von der Freundschaft zwischen Mandelson und Epstein gewusst zu haben, als er ihn im vergangenen Jahr zum britischen Botschafter in Washington machte. Diesen Posten musste Mandelson nur Monate später im September wieder räumen. Kritisch war vor allem, dass Mandelson die Freundschaft zu Epstein auch nach dessen Verurteilung wegen erzwungener Prostitution einer Minderjährigen aufrechterhielt. Auch das war Starmer bekannt.

Vor gut zwei Wochen waren mehrere Vertraute des Regierungschefs von der sozialdemokratischen Labour-Partei wegen der Ernennung Mandelsons zurückgetreten - darunter sein Stabschef und enger politischer Berater Morgan McSweeney. Zudem musste Starmer der Veröffentlichung von Dokumenten und Korrespondenz zu der Ernennung zustimmen. Eine erste Tranche soll bereits Anfang März veröffentlicht werden.

Der frühere Minister und EU-Kommissar Mandelson trat seinen Posten als Botschafter vor einem guten Jahr an. Damals galt der skandalträchtige 72-Jährige als taktisch kluge Wahl, um britische Interessen bei US-Präsident Donald Trump durchzusetzen. Doch das war ein Zeitpunkt, bevor die Veröffentlichung von Epstein-Akten in den USA die Schlagzeilen dominierte.

Mandelson verlor im Laufe der Affäre auch seinen Sitz im britischen Oberhaus. Seine Mitgliedschaft in der Labour-Partei legte er nieder. Auch der Titel Lord soll ihm nach dem Willen des Regierungschefs entzogen werden.

Ähnliche Vorwürfe gegen Ex-Prinz Andrew

Der 2019 in Haft gestorbene Multimillionär Epstein hatte über Jahre einen Missbrauchsring mit einer bis heute unbekannten hohen Zahl an Opfern betrieben. Zugleich unterhielt er enge Kontakte zu höchsten Kreisen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Adel.

In Großbritannien hält der Epstein-Skandal schon seit Wochen Regierung und Palast in Atem. Erst in der vergangenen Woche war auch der frühere Prinz Andrew wegen ähnlicher Vorwürfe festgenommen worden. Auch er wird verdächtigt, vertrauliche Regierungsinformationen an Epstein weitergeleitet zu haben./cmy/DP/he

23.02.2026 | 19:36:20 (dpa-AFX)
IRW-News: Getchell Gold Corp.: Getchell Gold Corp. hat Kenntnis von einer Claim-Absteckung durch einen Dritten in Fondaway Canyon, Nevada, erhalten
23.02.2026 | 19:35:38 (dpa-AFX)
Winona Ryder übernimmt Rolle in Netflix-Grusel-Hit 'Wednesday'
23.02.2026 | 19:02:15 (dpa-AFX)
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23.02.2026 | 18:59:24 (dpa-AFX)
GNW-News: Sportstech Brands Holding GmbH nimmt Bezug auf das Aktionärsschreiben vom 20. Februar 2026 der Interactive Strength Inc. (Nasdaq: TRNR) im Zusammenhang mit dem angekündigten Reverse Split
23.02.2026 | 18:55:52 (dpa-AFX)
EU-Spitze erhöht wegen Ukraine-Blockade Druck auf Orban
23.02.2026 | 18:51:57 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Paypal steigen deutlich nach Übernahmespekulationen
23.02.2026 | 18:05:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Unsicherheiten drücken Dax unter 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Montag unter Druck geraten und dabei wieder unter die Marke von 25.000 Punkten gesackt. Die positive Reaktion der Anleger hierzulande am Freitagnachmittag, als die Entscheidung des obersten US-Gerichts gegen viele der globalen Zölle der US-Regierung bekannt wurde, ist wieder der Ernüchterung gewichen. Das US-Zoll-Pingpong verunsichert. Zudem sorgen sich die Anleger angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran und wandten Software-Aktien wie dem SAP-Schwergewicht aus Angst vor drohender KI-Konkurrenz den Rücken zu.

Der Ifo-Index war vor diesem Hintergrund keine echte Stütze. Zwar haben sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft etwas aufgehellt, doch eine richtige Dynamik sei bislang noch nicht erkennbar, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Mit einem Minus von 1,06 Prozent auf 24.991,97 Punkte ging das deutsche Börsenbarometer aus dem Tag. Das Mitte Januar erreichte Rekordhoch von 25.507 Punkten ist somit wieder ein Stück weit entfernt.

Der MDax <DE0008467416>, der die mittelgroßen Börsentitel enthält, fiel um 1,40 Prozent auf 31.379,41 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es nach der jüngsten Rekordjagd um 0,28 Prozent auf 6.113,92 Zähler abwärts. Nahezu unverändert schlossen die Aktienmärkte in London und Zürich, während sich die US-Indizes zum europäischen Börsenschluss schwach zeigten.

Nur wenige Stunden, nachdem das oberste US-Gericht am Freitag einen Großteil von Donald Trumps Zöllen auf Basis eines Notstandsgesetzes aus den 1970er Jahren als unzulässig erklärt hatte, kündigte der US-Präsident einen weltweiten Zoll auf Importe in die USA von 10 Prozent an. Diesen hob Trump am Folgetag auf 15 Prozent an. Er soll auch auf EU-Importe und Einfuhren aus Großbritannien 15 Prozent betragen, wie es aus US-Regierungskreisen hieß. Zunächst ist dieser Zoll auf 150 Tage befristet.

Diese Zollunsicherheit belastete hierzulande besonders die exportsensiblen Autoaktien wie Mercedes <DE0007100000>, VW <DE0007664039> und BMW <DE0005190003>. Sie büßten zwischen 1,8 und 2,9 Prozent ein.

SAP <DE0007164600>, die Aktie des Unternehmens mit dem größten Börsenwert im Dax, gab um 3,4 Prozent nach. Sie litt - wie das zugleich auf ein Rekordtief gesackte Teamviewer <DE000A2YN900>-Papier im MDax - unter Neuigkeiten von OpenAI-Konkurrent Anthropic. Das US-Unternehmen hatte am Freitag ein Sicherheitstool für sein KI-Modell Claude vorgestellt, woraufhin neue Sorgen aufflammten, dass traditionelle Geschäftsmodelle durch KI zunehmend gefährdet sein könnten.

Kräftige Kursverluste bei Novo Nordisk <DK0062498333> nach enttäuschenden Studiendaten zum Abnehmmittel Cagrisema zogen den gesamten Pharmasektor <EU0009658723> nach unten. Mit minus 6,4 Prozent wurde auch die Aktie von Gerresheimer <DE000A0LD6E6> belastet. Der Spezialverpackungshersteller produziert unter anderem Injektionspens für die Abnehmmittel.

Die zuletzt stark gestiegenen Kupferpreise bescherten Aurubis <DE0006766504> ein Rekordhoch. Aus dem Handel ging das Papier schließlich mit plus 0,5 Prozent. Ende Januar hatte der Kupferkonzern wegen höherer Metallpreise und einer guten Kupfernachfrage die Prognose für das operative Vorsteuerergebnis im laufenden Geschäftsjahr 2025/26 höher gesteckt.

Hamborner Reit <DE000A3H2333> büßten 5,9 Prozent ein. Das Papier des bislang vor allem auf den Büromarkt konzentrierten Immobilien-Unternehmens litt vor allem unter einem schwachen Ergebnisziel für 2026. Die angegebene Spanne für das operative Ergebnis in diesem Jahr liegt unter der Zielspanne für das Jahr 2025./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

23.02.2026 | 17:52:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Unsicherheiten drücken Dax unter 25.000 Punkte
23.02.2026 | 14:17:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Neue US-Zollunsicherheit sorgt für Verluste
23.02.2026 | 12:08:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Neue US-Zollunsicherheit sorgt für Verluste
23.02.2026 | 10:21:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Moderate Verluste - Neue US-Zollunsicherheit
23.02.2026 | 09:20:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste - Neue US-Zollunsicherheit belastet
23.02.2026 | 08:19:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Verluste erwartet - Neue US-Zollunsicherheit

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