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News

12.05.2026 | 07:50:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Nach Waffenruhe: Ukraine meldet russische Drohnenangriffe

(Neu: weitere Details)

KIEW (dpa-AFX) - Nur wenige Stunden nach dem Ende einer befristeten Waffenruhe hat Russland die Ukraine nach Angaben aus Kiew erneut massiv angegriffen. Die ukrainische Luftwaffe meldete in der Nacht Angriffe mit zahlreichen Drohnen auf die Hauptstadt Kiew und weitere Städte wie Saporischschja, Dnipro, Charkiw und Cherson. Auch die Gebiete Sumy im Norden und Mykolajiw im Süden waren demnach betroffen. Die seit Samstag geltende Waffenruhe war in der Nacht ausgelaufen.

Kiews Militärverwalter Tymur Tkatschenko schrieb auf Telegram, in der Hauptstadt seien Drohnentrümmer auf das Dach eines 20-stöckigen Wohnhauses gefallen. Über Verletzte und das Ausmaß der Schäden gab es zunächst keine Informationen. Die Zeitung "Kyiv Independent" berichtete über Explosionen.

Russischen Stellen zufolge griff die Ukraine nach Mitternacht ebenfalls wieder mit Langstreckendrohnen an. Aus Sicherheitsgründen wurde der Flugverkehr an mehreren Flughäfen in Zentralrussland eingeschränkt, wie die Luftfahrtbehörde Rosawiazija mitteilte. Nach Angaben des Militärs wurden bis zum Morgen 27 ukrainische Drohnen abgefangen. Angaben zu Schäden gab es zunächst nicht.

US-Präsident Donald Trump hatte Kremlchef Wladimir Putin und den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj vergangene Woche um eine dreitägige Waffenruhe gebeten. Beide Seiten verzichteten in dieser Zeit weitgehend auf Luftangriffe. Am Boden berichteten sie aber von vielen Verstößen des Gegners, auf die jeweils reagiert worden sei.

Selenskyj: "Wir bereiten uns auf neue Angriffe vor, leider"

Anlass dieser Einigung waren die Feierlichkeiten in Russland zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Kremlchef Wladimir Putin wollte eine störungsfreie Militärparade in Moskau gewährleisten, die ukrainische Seite vor diesem Hintergrund eine längere Waffenruhe durchsetzen.

Ähnlich war es bereits bei der Waffenruhe über das orthodoxe Osterfest vor einem Monat. Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg.

Selenskyj hatte sich bereits vor Ablauf der Waffenruhe auf neue Angriffe eingestellt: "Wir sehen auch, dass Russland nicht die Absicht hat, diesen Krieg zu beenden", sagte er in einer abendlichen Videobotschaft. "Wir bereiten uns auf neue Angriffe vor, leider."

Ehemals rechte Hand von Selenskyj unter Geldwäsche-Verdacht

Derweil verdächtigen Antikorruptionsbehörden in der Ukraine den ehemaligen Leiter des Präsidentenbüros, Andrij Jermak, der Geldwäsche. Das Nationale Antikorruptionsbüro (NABU) und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP) berichteten, eine organisierte Gruppe enttarnt zu haben. Diese soll an der Geldwäsche von umgerechnet fast neun Millionen Euro im Zusammenhang mit einem Luxusbauprojekt in der Nähe von Kiew beteiligt sein. Jermak soll dieser Gruppe angehören.

Nach Durchsuchungen in seiner Wohnung war Jermak im Zuge eines Korruptionsskandals Ende November vergangenen Jahres zurückgetreten. Er war ein langjähriger Vertrauter von Selenskyj. Er leitete das Präsidentenbüro seit 2020 und galt als zweitwichtigster Mann in der Ukraine.

90-Milliarden-Kredit: Erste Auszahlungen im Juni?

Selenskyj zufolge erwartet die Ukraine die Auszahlung erster Tranchen des EU-Kredits über 90 Milliarden Euro im Juni. Es werde intensiv mit der EU-Kommission zusammengearbeitet, damit sich die Auszahlung nicht weiter verzögere, erklärte er. Die Europäische Union hatte den Weg für den Kredit im April freigemacht./hme/DP/zb

12.05.2026 | 07:50:14 (dpa-AFX)
IRW-News: Osisko Development Corp.: Osisko Development veröffentlicht Ergebnisse für das erste Quartal 2026
12.05.2026 | 07:45:48 (dpa-AFX)
EQS-News: Aumann mit fortschreitender Diversifizierung und solider Profitabilität im ersten Quartal 2026 (deutsch)
12.05.2026 | 07:45:45 (dpa-AFX)
EQS-News: Delignit AG startet positiv in das Geschäftsjahr 2026 und bestätigt Prognose (deutsch)
12.05.2026 | 07:45:43 (dpa-AFX)
EQS-News: Eckert & Ziegler mit erfolgreichem Jahresauftakt. Prognose 2026 bestätigt. (deutsch)
12.05.2026 | 07:40:43 (dpa-AFX)
United-Internet-Tochter 1&1 steigert Umsatz zu Jahresbeginn - Prognose bestätigt
12.05.2026 | 07:39:22 (dpa-AFX)
Munich Re verdient ein Jahr nach Waldbränden deutlich mehr - Preise sinken
12.05.2026 | 07:32:26 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Verluste erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX)

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - RÜCKSETZER WEITET SICH AUS - Nach einem lethargischen Wochenauftakt ist am Dienstag mit Kursverlusten am deutschen Aktienmarkt zu rechnen. Die nach wie vor angespannte Lage im Nahen Osten dämpft die Risikobereitschaft der Investoren. Der Broker IG taxierte den Dax <DE0008469008> rund zwei Stunden vor dem Xetra-Start knapp ein Prozent tiefer auf 24.140 Punkte. Damit würde der Leitindex den am Donnerstag begonnenen Rücksetzer ausweiten. Die US-Regierung verschärft den ökonomischen Druck auf den Iran weiter. Sie verhängte Sanktionen gegen mehrere Personen und Unternehmen. Zudem hängt die seit fast fünf Wochen dauernde Waffenruhe mit dem Iran nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump nur noch am seidenen Faden. Grund dafür sei der "dämliche Vorschlag" aus Teheran zur Beendigung des Krieges, sagte er in Washington. "Sie ist so schwach wie nie, nachdem ich diesen Mist gelesen habe."

USA: - LEICHT IM PLUS - Angesichts der festgefahrenen Lage im Iran-Krieg sind die US-Börsen am Montag recht verhalten in die neue Woche gestartet. Die viel beachteten Technologie-Indizes Nasdaq 100 <US6311011026> und Nasdaq Composite <XC0009694271> sowie das breit gefasste Börsenbarometer S&P 500 <US78378X1072> hatten im Handelsverlauf nur mit Mühe erneut Rekordstände erreicht, wenngleich die Begeisterung rund um Künstliche Intelligenz (KI) weiter hoch ist. Am Ende legten die Indizes etwas zu, und auch der Dow Jones Industrial <US2605661048> verzeichnete moderate Gewinne. Der Leitindex Dow stieg um 0,19 Prozent auf 49.704,47 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,19 Prozent auf 7.412,84 Zähler nach oben. Der Nasdaq 100 gewann 0,29 Prozent auf 29.320,66 Punkte.

ASIEN: - DURCHWACHSEN - An den Börsen Asiens hat die vom KI-Boom getriebene Rally am Dienstag einen Dämpfer erhalten, vor allem in Südkorea. Dort fiel der Leitindex Kospi zuletzt um mehr als 3 Prozent. Zuvor hatte ein hochrangiger südkoreanischer Politiker gesagt, das Land sollte den Bürgern eine "Dividende" aus Steuern auf KI-Gewinne zahlen. Das verdeutlicht den wachsenden Druck auf die Regierung, Gewinne aus dem Boom umzuverteilen, der Chiphersteller wie Samsung Electronics und SK Hynix viel Geld in die Kassen spült. In Tokio bröckelten zwischenzeitlich höhere Gewinne zwar etwas ab, der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> hielt sich allerdings mit fast einem halben Prozent Plus gut. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong notierte moderat im Plus, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen zuletzt leicht fiel.

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

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Bund-Future 125,08 -0,09%

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BITCOIN:

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ROHÖL:

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12.05.2026 | 07:07:31 (dpa-AFX)
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11.05.2026 | 17:56:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax ignoriert fehlende Nahost-Fortschritte
11.05.2026 | 15:02:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Moderate Verluste - Iran-Krieg weiter ohne Verhandlungserfolg
11.05.2026 | 13:35:13 (dpa-AFX)
WDH/KORREKTUR: Kein Fortschritt bei Frauenanteil in Dax-Aufsichtsräten
11.05.2026 | 12:21:06 (dpa-AFX)
Kein Fortschritt bei Frauenanteil in Dax-Aufsichtsräten

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