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News

27.05.2026 | 23:30:00 (dpa-AFX)
EQS-News: Markteintritt in Brasilien: DEUTZ baut Energiegeschäft in Lateinamerika aus (deutsch)

Markteintritt in Brasilien: DEUTZ baut Energiegeschäft in Lateinamerika aus

^

EQS-News: DEUTZ AG / Schlagwort(e): Firmenübernahme

Markteintritt in Brasilien: DEUTZ baut Energiegeschäft in Lateinamerika aus

27.05.2026 / 23:29 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Markteintritt in Brasilien: DEUTZ baut Energiegeschäft in Lateinamerika aus

* DEUTZ übernimmt führenden Generatoren-Hersteller Maxi Trust Power Ltda.

* Zusätzlicher profitabler Umsatz von ca. 40 Mio. Euro erwartet

* DEUTZ Energy erweitert Produktportfolio und Marktzugang

Köln, den 27. Mai 2026 - DEUTZ hat einen Vertrag für die vollständige

Übernahme von Maxi Trust Power Ltda. unterzeichnet. Der brasilianische

Hersteller von Gas- und Dieselgeneratoren gehört zu den führenden Anbietern

in Brasilien und Lateinamerika. Damit baut DEUTZ sein globales Netzwerk als

Anbieter und Systemintegrator von dezentralen Energieversorgunglösungen

weiter aus, einem weltweit stark wachsenden Markt.

DEUTZ-CEO Dr. Sebastian Schulte sagt: "Die Übernahme von Maxi Trust Power

ist ein weiterer Meilenstein, um DEUTZ Energy als globalen Anbieter für

Notstromversorgung zu positionieren. Egal ob schwankungsanfällige

Erneuerbare Energien, veraltete Stromnetze oder jederzeit laufende

Rechenzentren, die Nachfrage nach dezentralen Energielösungen und

Notstromanlagen wächst weltweit zweistellig - gerade auch vor dem

Hintergrund steigender Relevanz von kritischer Infrastruktur auf der ganzen

Welt. Mit unseren Aktivitäten in den USA, Europa und nun auch in

Lateinamerika bauen wir ein passendes und global skalierbares Angebot."

Durch die Übernahme erwartet DEUTZ einen zusätzlichen profitablen Umsatz von

ca. 40 Millionen Euro. Damit trägt sie dazu bei, dass der Umsatz im

Energiebereich bis 2030 durch organisches und anorganisches Wachstum auf

rund 500 Millionen Euro anwachsen soll.

DEUTZ Energy CEO David Evans sagt: "Wir haben uns ein klares Wachstumsziel

im Energiebereich gesetzt, daran arbeiten wir kontinuierlich und erfolgreich

- wie auch diese Übernahme zeigt. Mit Maxi Trust Power ergänzen wir unser

Portfolio um ein weiteres wachstumsstarkes, innovatives und

kundenorientiertes Unternehmen. Unser Know-how im Bereich kritischer

Infrastrukturen wird auch in Brasilien ein deutlicher Wachstumstreiber

sein."

Durch die im Februar 2026 abgeschlossene Übernahme von Frerk Aggregatebau

ist DEUTZ bereits einer der führenden europäischen Anbieter für

anspruchsvolle Notstromsysteme, die vor allem in kritischen Infrastrukturen

wie Rechenzentren zum Einsatz kommen. Hier bestehen enorme

Synergiepotentiale: "Wir kombinieren unser Produkt- und Engineering-Know-how

mit der starken lokalen Marktpräsenz von Maxi Trust Power. So eröffnen wir

uns zusätzliche Wachstumspotenziale im dynamisch wachsenden Markt für

Rechenzentren in Brasilien und Lateinamerika," erläutert DEUTZ Energy CEO

David Evans. Gemeinsame Wachstumspläne gebe es außerdem für die USA, wo

DEUTZ durch die Übernahme von Blue Star Power Systems bereits am Markt

etabliert sei.

Die Transaktion soll im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen werden. Der zu

zahlende Gesamtkaufpreis liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

Ansprechperson für diese

Pressemitteilung:

Lars Boelke Leiter Kommunikation, Robert Hoenerbach

Investor Relations & Marketing Tel.: Pressesprecher Tel.: +49

+49 (0)221 822-3600 E-Mail: (0)221 822-2486 E-Mail:

lars.boelke@deutz.com robert.hoenerbach@deutz.com

Über DEUTZ

DEUTZ hat sich in den letzten Jahren vom Hersteller klassischer Antriebe zum

Systemanbieter innovativer und nachhaltiger Mobilitäts- und Energielösungen

entwickelt. 1864 gegründet gilt das bis heute in Köln ansässige Unternehmen

als älteste Motorenfabrik der Welt. Kern der Geschäftstätigkeit ist

weiterhin die Entwicklung, Produktion und Vertrieb leistungsstarker

Antriebssysteme für Off-Highway-Anwendungen, ergänzt durch alternative

Antriebslösungen sowie dezentrale Energie- und Stromerzeugungssysteme, mit

denen DEUTZ zur Transformation der Mobilitäts- und Energieversorgung

beiträgt. DEUTZ-Lösungen kommen unter anderem in Bau- und Landmaschinen,

Material-Handling-Anwendungen wie Gabelstaplern oder Hebebühnen, stationären

Anlagen wie Stromerzeugungsaggregaten sowie Nutz- und Schienenfahrzeugen zum

Einsatz. Ein umfassendes Serviceangebot, das sich von der Wartung und

Reparatur über den Ersatzteilehandel bis hin zum Remanufacturing erstreckt

und durch digitale, datenbasierte Services kontinuierlich erweitert wird,

komplettiert das breit aufgestellte Produktportfolio. Mit rund 1.250

Vertriebs- und Servicestandorten in beinahe 180 Ländern bietet DEUTZ seinen

Kunden damit ein integriertes Angebot aus einer Hand. DEUTZ beschäftigt

weltweit rund 6.000 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen

Umsatz von gut 2,0 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie auf

www.deutz.com.

Über Maxi Trust Power

Maxi Trust Power produziert jährlich bis zu 3.000 Gas- und

Dieselgeneratoren. Das Unternehmen ist auf leistungsstarke Anlagen von 40

bis 3000 kVA spezialisiert, die vor allem als Back-up-Lösungen von

Supermärkten, in der Landwirtschaft und von Bauunternehmen genutzt werden.

Produziert wird am Standort in der Stadt Curitiba im Bundesstaat Paraná. Von

dort kann das Unternehmen schnell auf die nationalen sowie auf die

lateinamerikanischen Marktanforderungen reagieren. Das Unternehmen verfügt

über belastbare Wettbewerbsvorteile durch starke Kundenbeziehungen, hohe

Engineering-Kompetenz für kundenspezifische Lösungen, vertikale Integration,

lokale Produktion sowie kurze Lieferzeiten. Maxi Trust Power beschäftigt 200

Mitarbeitende.

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27.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

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Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=a4217c07-5a10-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: DEUTZ AG

Ottostraße 1

51149 Köln (Porz-Eil)

Deutschland

Telefon: +49 (0)221 822 2491

Fax: +49 (0)221 822 3525

E-Mail: svenja.deissler@deutz.com

Internet: www.deutz.com

ISIN: DE0006305006

WKN: 630500

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Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime

Standard); Freiverkehr in Hamburg, Hannover, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2334640

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2334640 27.05.2026 CET/CEST

°

27.05.2026 | 23:21:34 (dpa-AFX)
Deutz kauft in Brasilien Generatorenhersteller
27.05.2026 | 23:15:26 (dpa-AFX)
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27.05.2026 | 22:55:32 (dpa-AFX)
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27.05.2026 | 22:45:20 (dpa-AFX)
SAP-Rivale Salesforce mit mauem Ausblick aufs Quartal - Aktie gibt nach
27.05.2026 | 18:08:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax müht sich in Rekordnähe - Knappes Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf dem Weg in Richtung Rekordstand konnte sich der Dax <DE0008469008> am Mittwoch nicht im Plus behaupten. "Der Pfad zu neuen Höchstständen bleibt schwierig, solange im Iran-Konflikt noch keine diplomatischen Rauchzeichen der Entspannung aufsteigen", kommentierte der Marktbeobachter Timo Emden. Spekulationen über ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran bestätigten sich nicht.

Mit knapp 25.395 Punkten fehlte dem Dax im Tageshoch wieder ein Stück, um die im Januar bei 25.507 Punkten aufgestellte Bestmarke zu testen. Als in New York die Rally bei Technologiewerten abebbte, hörte auch bei dem deutschen Leitindex der Rückenwind auf. Aus dem Handel ging er 0,03 Prozent tiefer bei 25.177,80 Punkten. Der MDax <DE0008467416> dagegen verblieb mit knapp einem Prozent im Plus bei 33.009,45 Zählern. Auf Rekordniveau bewegt sich in Deutschland nur der Kleinwerte-Index SDax.

Anleger schenkten Meldungen zum Iran-Krieg nur wenig Vertrauen. Iranische Medien berichteten, dass ein Entwurf für ein Abkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs vorliege. Es handle sich um eine Absichtserklärung, dass die US-Streitkräfte die Seeblockade aufheben und sich aus den Gewässern in der Nähe des Iran zurückziehen würden, berichtete das staatliche Fernsehen. Der Iran wolle im Gegenzug die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr öffnen. Eine Einigung sei aber noch nicht erzielt. Das Weiße Haus dementierte den Bericht und bezeichnete ihn als vollständig erfunden.

Laut Emden will "der entscheidende Rekordfunke von der Wall Street auf das Frankfurter Börsenparkett offensichtlich noch nicht überspringen", denn in den USA konnte der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> am Mittwoch einen weiteren Rekord aufstellen. Zuletzt legte der Dow 0,3 Prozent zu.

Im Dax <DE0008469008> drückten Gewinnmitnahmen die Aktien des Chipkonzerns Infineon <DE0006231004> mit einem Prozent ins Minus, nachdem sie sich im Tagesverlauf erstmals seit dem Jahr 2000 wieder bis auf wenige Cent der 80-Euro-Marke genähert hatten. Mit Suss Microtec <DE000A1K0235> und PVA Tepla <DE0007461006> gerieten auch andere mit der Chipindustrie verbundenen deutschen Werte unter Druck.

Der Halbleiterausrüster Aixtron <DE000A0WMPJ6> baute sein Kursplus hingegen auf 8,4 Prozent aus. Für Aufmerksamkeit sorgte die Bank of America mit einem Kursziel, das auf 72 Euro angehoben wurde. Diese Zielmarke ist immer noch vielversprechend, obwohl die Papiere in diesem Jahr der absolute Überflieger in der Dax-Familie sind. Der Analyst Oliver Wong verwies auf das KI-Thema als nächste Triebfeder der Wachstumsstory.

Vor Aixtron setzte sich im MDax allerdings Schaeffler <DE000SHA0100> an die Spitze mit einem Kurssprung um fast zehn Prozent. Die Titel des Industriezulieferers, der sich weniger stark vom Autosektor abhängig machen will, folgten dem US-Hype im Bereich der Raumfahrttechnologie mit der Meldung, dass der US-Konzern Spire Global künftig bei der Fertigung von Satelliten mit Teilen beliefert wird.

Unter den kleineren deutschen Werten im SDax <DE0009653386> geriet Siltronic <DE000WAF3001> mit vier Prozent unter Druck. Der Spezialchemiekonzern Wacker Chemie <DE000WCH8881> nutzte den guten Lauf der Aktien, um seine Beteiligung an dem Waferhersteller zu reduzieren.

Die Verve Group <SE0018538068> konnte trotz erheblicher Belastungen durch Währungseffekte im ersten Quartal den Umsatz aus eigener Kraft steigern. Die Aktien verwandelten zwischenzeitliche Verluste am Nachmittag noch in Gewinne, die letztlich fast fünf Prozent groß waren.

Die Anteilsscheine von Aroundtown <LU1673108939> wechselten sogar mehrfach die Vorzeichen, am Ende konnten sie sich mit einem halben Prozent im Plus halten. Der Gewerbeimmobilienspezialist verzeichnete einen Gewinnrückgang, bestätigte aber die Jahresprognose.

Auf europäischer Bühne kam der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> auf ein moderates Plus von 0,1 Prozent, ähnlich wie der FTSE 100 <GB0001383545> in London. In Zürich zeigte der SMI <CH0009980894> mit einem Anstieg um 0,8 Prozent mehr Schwung./tih/jha/

27.05.2026 | 17:52:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax müht sich in Rekordnähe - Knappes Minus
27.05.2026 | 14:18:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt zu - Künstliche Intelligenz und Iran-Hoffnung treiben
27.05.2026 | 12:02:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt zu - Künstliche Intelligenz und Iran-Hoffnung treiben
27.05.2026 | 10:02:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wieder Gewinne dank Iran-Hoffnung und KI
27.05.2026 | 09:22:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Wieder Gewinne - Iran-Hoffnung hält an
27.05.2026 | 08:13:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Gewinne nach Rücksetzer - Iran-Hoffnung hält an

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