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News

29.03.2026 | 16:05:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bundestags-Experten sehen Iran-Krieg als Völkerrechtsverstoß

(Neu: weitere Details)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags sehen den Krieg der USA und Israels gegen den Iran als völkerrechtswidrig an und weisen auf mögliche Konsequenzen für Deutschland hin. Die Angriffe der beiden Länder stellten "nach herrschender Ansicht" einen Verstoß gegen das in der Charta der Vereinten Nationen verankerte Gewaltverbot dar, da sie weder vom Recht der Selbstverteidigung gedeckt noch vom UN-Sicherheitsrat autorisiert worden seien, heißt es in einem Gutachten der Bundestags-Experten. Es wurde vom Linken-Abgeordneten Ulrich Thoden in Auftrag gegeben und liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

Die Wissenschaftler gehen in ihrer 12-seitigen Analyse der Frage nach, ob die mögliche Nutzung von Militärbasen in Deutschland wie dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein für Angriffe gegen den Iran eine Beihilfe darstellt, für die Deutschland völkerrechtlich Verantwortung tragen muss. Sie kommen zu dem Schluss, dass dies "vorbehaltlich der konkreten Umstände der Nutzung (...) jedenfalls nicht ausgeschlossen ist".

Potenziell komme ein Verstoß gegen das Gewaltverbot "aufgrund indirekter Gewaltanwendung" in Betracht. US-Militärbasen seien kein US-Territorium, sondern gehörten zum Hoheitsgebiet des Gaststaates, heißt es in dem Gutachten. Die Experten verweisen auf eine frühere Analyse der Wissenschaftlichen Dienste zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, in dem das "bloße "Zur-Verfügung-stellen" belarussischen Staatsgebietes für russische Angriffshandlungen" als Beihilfe gewertet wurde.

Nutzung des Stützpunkts Ramstein für Angriffe unklar

Inwieweit Ramstein für die Angriffe auf den Iran genutzt wird, ist allerdings unklar. Der Stützpunkt gilt generell als Drehkreuz für die US-Streitkräfte in Europa, im Nahen Osten und in Afrika. Ob er direkt für Kampfhandlungen verwendet wird, ist nicht bekannt.

Spanien hatte die Nutzung zweier US-Militärbasen in Andalusien für die Angriffe auf den Iran gleich zu Beginn des Krieges untersagt. Die Bundesregierung hat von einem solchen Schritt für die US-Luftwaffenstützpunkte Ramstein und Spangdahlem in Rheinland-Pfalz abgesehen. Regierungssprecher Stefan Kornelius hatte Anfang März dazu erklärt: "Die Nutzung der Militärbasen in Deutschland unterliegt rechtlichen Verabredungen beziehungsweise Verträgen, die völkerrechtlichen Bestand haben, die sich auch im Rahmen unserer Rechtsordnung bewegen. Deswegen werden wir sie nicht einschränken."

Auswärtiges Amt: Keine "Aggressionshandlungen" Deutschlands

Das Auswärtige Amt hatte in der vergangenen Woche ausdrücklich den Vorwurf zurückgewiesen, Deutschland würde "in irgendeiner Art und Weise Aggressionshandlungen" im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg begehen. Zuvor hatte der iranische Botschafter in Berlin, Madschid Nili, von der Bundesregierung Auskunft über eine mögliche Nutzung des US-Stützpunkts Ramstein für Kampfhandlungen verlangt. Nach Angaben der Botschaft gibt es auf die Anfrage weiter keine Antwort.

Die Wissenschaftlichen Dienste gehen auch auf die Frage ein, ob die Nutzung der US-Militärbasen im Ausland angesichts der Angriffe des Iran auf Drittstaaten als völkerrechtskonforme Defensivmaßnahme gewertet werden könnte. Sie machen dabei aber "Zweifel an der praktischen Umsetzbarkeit" geltend, da es unwahrscheinlich sei, dass die USA zwischen offensiven und defensiven Militärschlägen differenzierten.

Schadensersatz und Entschuldigung als Wiedergutmachung

Wesentliche Grundlage für die Bewertung der Wissenschaftlichen Dienste ist der sogenannte Artikelentwurf der Völkerrechtskommission (International Law Commission ILC) von 2001, der sich auch mit möglichen Schadensersatzansprüchen befasst. Sollte Deutschland eine sogenannte Staatenverantwortlichkeit für völkerrechtswidriges Handeln nachgewiesen werden, kämen als "Formen der Wiedergutmachung" einerseits finanzieller Schadensersatz, anderseits eine Anerkennung der Verletzung, eine Erklärung des Bedauerns oder eine formale Entschuldigung infrage.

Die USA haben die Angriffe auf den Iran mit dem Recht auf Selbstverteidigung der Vereinigten Staaten und Israels begründet und auf die mögliche atomare Bedrohung durch den Iran verwiesen. Die Bundesregierung hat den Krieg noch nicht völkerrechtlich bewertet. Mit der Führung der SPD-Fraktion hat aber einer der beiden Koalitionspartner die Angriffe als völkerrechtswidrig eingestuft. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich dieser Einschätzung angeschlossen und ist dafür von Unions-Fraktionschef Jens Spahn kritisiert worden.

Linke-Politiker: Nutzung von Ramstein für Iran-Krieg untersagen

Der Linken-Abgeordnete Thoden forderte die Bundesregierung als Konsequenz aus dem Gutachten auf, der US-Regierung die Nutzung der US-Militärbasen auf deutschem Boden für die Kriegsführung im Iran zu untersagen. "Anderenfalls verletzt Bundeskanzler Merz seinen Amtseid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden", sagte er. "Es wäre fatal, wenn am Ende Deutschland wegen Donald Trumps imperialistischer Kriegsabenteuer womöglich bei der iranischen Mullah-Diktatur offiziell Abbitte und Schadensersatz leisten müsste."

Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags mit ihren etwa 70 Mitarbeitern sind dazu da, den Abgeordneten auf Anfrage neutral Sachinformationen für ihre Arbeit zu liefern. Sie geben also nicht die Einschätzung des Parlaments als Ganzes wieder. In den vergangenen Tagen haben die Experten mehrere Gutachten zu Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg fertiggestellt, die teilweise inhaltsgleich sind. Über zwei von den Linken-Abgeordneten Lea Reisner und Sören Pellmann in Auftrag gegebene Gutachten hatten bereits "Die Zeit" und die "Berliner Zeitung" berichtet./mfi/DP/zb

29.03.2026 | 16:05:34 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Steigende Ölpreise lassen Dax weiter fallen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wieder deutlich anziehende Ölpreise haben den Dax <DE0008469008> am Freitag absacken lassen. So stieg der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent zuletzt klar über 110 US-Dollar je Fass. Nach einem stabilen Auftakt büßte der deutsche Leitindex daraufhin letztlich 1,38 Prozent auf 22.300,75 Punkte ein. Damit blieb der Dax aber immer noch in der Handelsspanne vom Montag, als er im Tagesverlauf infolge widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte, zwischen knapp über 21.860 und bis in Richtung 23.200 Zähler, geschwankt war. Auf Wochensicht gab er knapp 0,4 Prozent nach. Der MDax <DE0008467416> verlor am Freitag 2,16 Prozent auf 27.655,45 Punkte.

Die Ölpreise sind derzeit die wichtigste Orientierungsmarke für die Inflations- und Konjunktursorgen der Anleger. US-Präsident Donald Trump verlängerte sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der für den weltweiten Ölhandel sehr wichtigen Straße von Hormus bis Ostermontag. Bis dahin sollen keine iranischen Kraftwerke angegriffen werden, wie Trump unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche auf seiner Plattform Truth Social schrieb. Die Nachrichtenlage bleibt dennoch widersprüchlich, denn der Iran hat mehrfach solche von Trump erwähnten Gespräche dementiert, während Pakistan seine Vermittlerrolle bestätigte.

Die Verlängerung des Ultimatums um weitere zehn Tage mindere die Risiken nicht, und das sei an den Märkten spürbar, sagte Stephen Innes, Managing Partner bei SPI Asset Management. Es fühle sich eher so an, "als wenn ein Händler eine Verlustposition in die Zukunft verschiebt". Angesichts der Inflationsrisiken preise der Markt bei der Europäischen Zentralbank mittlerweile drei Zinserhöhungen bis zum Jahresende ein, schrieben die Experten von Index-Radar. Besonders prägnant zeige sich dies am Rentenmarkt: Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe kletterte auf den höchsten Stand seit 15 Jahren. Auch in den anderen Ländern der Eurozone legten die Renditen zu.

An anderen wichtigen Börsen in Europa ging es ebenfalls abwärts. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 1,08 Prozent auf 5.505,80 Punkte. Außerhalb des Euroraums verlor der Londoner FTSE <GB0001383545> nur leicht, während der Züricher SMI <CH0009980894> gut ein halbes Prozent tiefer schloss. In New York büßte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss rund ein Prozent ein.

Unternehmensseitig zog vor allem CTS Eventim <DE0005470306> die Blicke auf sich. Der Ticketvermarkter und Veranstalter hatte am Vorabend zwar ein starkes Geschäftsjahr gemeldet. Ein Börsianer sprach aber von einem enttäuschenden Ausblick und wies zudem auf die vom Unternehmen avisierte Dividendenkürzung hin. Analysten rechnen nun mit sinkenden Konsenserwartungen. Die Aktie brach am MDax-Ende um 23,2 Prozent ein und fiel damit auf den tiefsten Stand seit November 2022.

Jungheinrich <DE0006219934> gaben um 5,5 Prozent nach. Auch der Gabelstapler-Hersteller enttäuschte mit seinen Jahreszielen. Aus Sicht von Jefferies-Analyst Lucas Ferhani deute ein enttäuschender Auftragseingang im vierten Quartal auf eine anhaltend schwache Entwicklung in Europa hin.

Im Dax stach die Aktie von BASF <DE000BASF111> unterdessen mit einem Kursplus von 2,7 Prozent positiv heraus. Analyst Thomas Wrigglesworth von der US-Investmentbank Morgan Stanley bekräftigte sein positives Anlageurteil für den Chemiekonzern und schraubte das Kursziel nach oben. Die Probleme in der Rohstoffversorgung wegen des Iran-Kriegs dürften die asiatischen Chemiekonzerne kostenseitig härter treffen als die europäische Konkurrenz, schrieb er. Im MDax legte Evonik <DE000EVNK013> nach seiner Hochstufung auf "Overweight" sogar um 5,4 Prozent zu.

Um 5,7 Prozent ging es derweil für Delivery Hero <DE000A2E4K43> nach oben. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete unter Berufung auf Insider, dass Großaktionär Prosus <NL0013654783> möglicherweise einen Anteil am Essenslieferdienst an Aspex verkaufen könnte. Der Investmentmanager würde damit zum größten Aktionär von Delivery Hero aufsteigen und könnte den Druck auf den MDax-Konzern erhöhen. Zuletzt soll Aspex auf einen Verkauf des Unternehmens oder von Geschäftsteilen gedrängt haben.

Im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> gehörte die Aktie des Finanzkonzerns Wüstenrot & Württembergische (W&W) <DE0008051004> mit einem Abschlag von 5,2 Prozent zu den größten Verlierern. Das Management stellte nach einem Gewinnsprung im vergangenen Jahr zwar weiter steigende Gewinne für 2026 in Aussicht, Finanzexperten hatten aber eine höhere Jahresprognose erwartet./niw/jha/

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

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27.03.2026 | 10:57:02 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Fokus auf Ölpreis

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