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News

07.04.2026 | 10:24:11 (dpa-AFX)
Deutsche Börse-News: "Gute Vorgaben verpuffen" Wochenausblick

FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Nach der deutlichen Erholung in der Vorwoche sorgen neue Drohungen von Donald Trump im Iran-Krieg heute Morgen für Verunsicherung an den Börsen. Charttechniker warnen beim DAX derweil vor "langfristigen Bremsspuren".

7. April 2026. FRANKFURT (Deutsche Börse). Auch gut fünf Wochen nach den ersten Luftangriffen der USA und Israels auf den Iran ist der militärische Konflikt weiter das bestimmende Thema an den Börsen. "Die Teilnehmer des Finanzmarkts sind voll auf den Irankrieg fokussiert", bestätigt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt bei der Netfonds AG. Mit dem neuesten Ultimatum seitens der US-Regierung steuert der Krieg seiner Meinung nach "auf einen Kulminationspunkt bezüglich der Eskalation der letzten fünf Wochen zu".

Donald Trump drohte zu Wochenbeginn mit der vollständigen Zerstörung iranischer Kraftwerke und Brücken, wenn Teheran die Straße von Hormus nicht bis Dienstagabend (2 Uhr am Mittwochmorgen unserer Zeit) öffnet. "Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein", erklärte der US-Präsident bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Der Iran sprach anschließend von "haltlosen Drohungen eines verwirrten US-Präsidenten, der in einer Sackgasse steckt".

US-Indizes mit Kurszuwächsen zum Wochenstart

Die guten Vorgaben aus den USA sind damit heute Morgen schon wieder verpufft. Die US-Indizes hatten am Ostermontag Kursgewinne verbucht und damit auch die Indikationen für den deutschen Aktienmarkt spürbar in die Höhe getrieben. Heute Morgen notiert der DAX (DE0008469008) mit rund 23.100 Punkten trotzdem leicht unterhalb seines Schlusstands von vergangenem Donnerstag (23.168 Punkte). In der verkürzten Vor-Osterwoche hatte der deutsche Leitindex dank zwischenzeitlich aufkeimender Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende 3,9 Prozent zulegen können. Der Stoxx Europe 600 (EU0009658202) gewann 3,7 Prozent an Wert.

Für eine nachhaltige Markterholung gibt es laut Ralf Umlauf von der Helaba "keine Grundlage, solange der Krieg anhält und die Energiepreise auf ihrem hohen Niveau verharren". Der ?-lpreis der Sorte Brent notiert heute Morgen wieder etwas höher bei 111 US-Dollar. Die Strategen der Commerzbank halten bei neuen Eskalationen im Nahen Osten sogar "neue Spitzen" für möglich. Und selbst bei einer Beilegung des Konflikts könnten Schäden an Infrastruktur, niedrige Lagerbestände und längere Wiederanlaufzeiten den ?-lpreis in einer Größenordnung um 90 US-Dollar halten. Damit dürften sich auch die Aussichten auf die Weltwirtschaft weiter verschlechtern.

Die Inflation steigt bereits an

Schon jetzt sind die Effekte der höheren Energiepreise auf die Inflation sichtbar, wie Frank Klumpp von LBBW konstatiert. Die im März in Deutschland mit 2,7 Prozent deutlich gestiegenen Verbraucherpreise gelten als Vorbote dessen, was an schlechten Nachrichten in den kommenden Wochen auf die Finanzmärkte zukommen könnte. Haupttreiber des Inflationsanstiegs waren die deutlich gestiegenen Spritpreise. Die Volkswirte der Deka gehen auch deshalb davon aus, dass Finanzmarktanalysten ihre Sicht auf die Konjunktur nochmals nach unten anpassen werden.

Die LBBW erwartet trotzdem noch, dass die Folgen des Kriegs zumindest bis Mitte 2027 "ausgestanden" sind, wenn die ?-ffnung der Straße von Hormus bis Ende April erfolgt. Bei einem noch länger andauernden Konflikt droht nach Ansicht des Analysten allerdings eine echte Versorgungskrise und ein breit durchschlagender Inflationsschub. In diesem Szenario müssten die Notenbanken mit Zinsanhebungen gegenhalten, wodurch das Risiko einer Stagflation bestünde.

Noch kein "richtiger Sell-Off"

Was bedeutet das für die Aktienmärkte? Die Commerzbank betont, dass an den Börsen trotz hoher Abhängigkeit von den Nahost-Schlagzeilen bislang kein "Panikmodus" und kein "richtiger Sell-Off" zu sehen war. Gleichzeitig sei das kurzfristige Sentiment überverkauft, womit die Chancen auf schnelle Gegenbewegungen steigen, wenn sich die Perspektiven auf kurze Sicht aufhellen. Auch die LBBW hält die bisherigen Verluste - gemessen am drohenden Energieproblem - für "moderat", und verweist auf die größere DAX-Empfindlichkeit wegen der Energieabhängigkeit.

Die Helaba sieht den deutschen Aktienindex mittlerweile wieder im "fairen Bewertungsband", während der S&P 500 in den USA aus ihrer Sicht weiterhin hoch bewertet ist. Der Helaba-BEST-Indikator bewegt sich Richtung "Kaufzone", liefert aber noch kein Signal. Markus Reinwand von Helaba Research bemängelt aus charttechnischer Sicht zudem, dass der DAX immer noch "klar unter der wichtigen 200-Tage-Linie" liegt.

Ernüchternde Chartanalysen

Die technischen Analysten von HSBC haben das lange Osterwochenende genutzt, um für den DAX eine langfristige Betrachtung vorzunehmen. Die Ergebnisse fallen ernüchternd aus. Neben dem Bruch des seit Herbst 2022 laufenden Aufwärtstrends im Monatschart verweisen die Charttechniker auch auf neue Ausstiegssignale bei wichtigen Indikatoren, die zum Teil auf dem höchsten Niveau der Historie erfolgen. Zudem ist es beim monatlichen Heikin Ashi-Chart des DAX im März zu einem Farbwechsel gekommen. "Ein Phänomen, welches in der Vergangenheit regelmäßig einen Trendwechsel signalisiert hat", erklären die Analysten.

Wichtige Konjunktur- und Wirtschaftstermine der Woche

Dienstag, 07. April

14.30 Uhr. USA: Auftragseingänge langlebige Güter. Nach zuletzt unverändertem Auftragseingang erwarten Analysten für Februar wieder ein Plus. Die LBBW rechnet mit einem Anstieg um 1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat, die Helaba sieht einen etwas stärkeren Zuwachs von 2,0 Prozent. Der Bericht gilt als Frühindikator dafür, ob US-Unternehmen bei Investitionsgütern wieder mehr bestellen.

Mittwoch, 08. April

20.00 Uhr. USA: Fed-Protokoll. Im Fokus steht, wie die Notenbanker die jüngsten Inflationsrisiken - auch vor dem Hintergrund höherer Energiepreise - bewerten und wie geschlossen das Gremium beim weiteren Zinskurs ist. Die Commerzbank erwartet daraus Hinweise, wie sich die unterschiedlichen Lager in der US-Notenbank positionieren.

Donnerstag, 09. April

14.30 Uhr. USA: Inflationsdaten zum privaten Konsum. Vor allem der Preisindex ohne Energie und Nahrungsmittel (Kernrate) steht stark im Fokus der US-Notenbank. Die LBBW erwartet hier für Februar eine Jahresrate von 3,1 Prozent und damit keine Entspannung gegenüber dem Vormonat. Damit würde der Preisdruck aus Sicht der Fed relativ hoch bleiben.

Freitag, 10. April

14.30 Uhr. USA: Inflationsdaten - Verbraucherpreise. Erwartet wird für März ein kräftiger Anstieg gegenüber dem Vormonat, vor allem wegen der deutlich höheren Energiepreise. Die Commerzbank rechnet mit einem Plus von 0,9 Prozent zum Vormonat und 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr (nach zuletzt 2,4 Prozent). Ohne Energie und Nahrungsmittel (Kernrate) sehen die Analysten Zuwächse von 0,3 Prozent bzw. 2,7 Prozent. Die Deka geht im Energiebereich von einem besonders ausgeprägten Preisanstieg von gut 10 Prozent gegenüber dem Vormonat aus.

15.00 Uhr. USA: Verbrauchervertrauen der University of Michigan. Nach Einschätzung der LBBW dürfte sich die Stimmung im April weiter eintrüben und von 53,3 auf 51,5 Punkte sinken. Höhere Energiepreise gelten als Belastungsfaktor für die Konsumlaune; der Index wird deshalb auch als Signal für die kurzfristige Konsumdynamik beobachtet.

Von Thomas Koch, 7. April 2026, © Deutsche Börse AG

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Deutsche Börse AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Verluste - US-Ultimatum im Blick

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem langen Osterwochenende haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt vorsichtig agiert. Angesichts des Iran-Kriegs gaben die wichtigsten Indizes am Dienstag leicht nach.

Der Leitindex Dax <DE0008469008> fiel um 0,1 Prozent auf 23.146 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor 0,2 Prozent auf 28.874 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> ging es um 0,1 Prozent abwärts.

Das Ultimatum der USA gegen den Iran bleibe vorerst das marktbestimmende Thema, schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst des Handelshauses CMC Markets. Vor dem Ablauf der Frist am Mittwoch um 2.00 Uhr zeichnet sich keine Einigung ab. US-Präsident Donald Trump bekräftigte seine Warnung vor einer "völligen Zerstörung" aller iranischen Kraftwerke und Brücken, falls Teheran nicht die Straße von Hormus öffnet.

Die Meerenge ist einer der global wichtigsten Transportwege - nicht nur für Öl und Flüssiggas. Ein Sprecher der iranischen Militärführung reagierte mit Spott auf Trumps Drohung.

Der Iran-Krieg geht inzwischen in die sechste Woche und sorgt für stark gestiegene Ölpreise und im Gegenzug für deutliche Verluste an den Aktienmärkten. Seit dem letzten Handelstag in Deutschland am Gründonnerstag hat sich die Öl-Referenzsorte Brent mit Auslieferung im Juni um zwei Prozent auf etwas mehr als 111 US-Dollar verteuert. Seit Kriegsbeginn zog der Ölpreis um etwas mehr als die Hälfte an. "Der Iran-Krieg und seine Auswirkungen auf die Energiepreise und damit auf Konjunktur und Inflation haben die Finanzmärkte weiter voll im Griff", resümierte Lipkow.

Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst der Consorsbank, hält eine rasche Deeskalation für unwahrscheinlich. Die Risiken für die Energiepreise seien klar nach oben gerichtet, während die Märkte die kurzfristige Eskalationsgefahr weiterhin unterschätzten. "Für Anleger ist der Zeitpunkt noch nicht gekommen, die geopolitische Situation im Mittleren Osten ignorieren zu können."

Unter den Einzelwerten bewegten Analystenkommentare die Kurse. So stiegen die Aktien des Triebwerkbauers MTU <DE000A0D9PT0> um knapp ein Prozent und profitierten damit von einer Kaufempfehlung von Kepler Cheuvreux. Die Experten sehen in der jüngsten Kurskorrektur eine gute Einstiegschance.

Unter den besten Werten im MDax gewannen Aurubis <DE0006766504> fast drei Prozent, nachdem hier das Analysehaus Warburg Research zum Kauf der Papiere des Kupferkonzerns geraten hatte. Die Entwicklung bei Metallen treibe die Gewinne an, schrieb Experte Stefan Augustin. Zudem passten die Hamburger gut ins Thema europäische Souveränität mit ihrem Zugang zu strategischen Ressourcen durch Recycling./la/jha/

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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Stabil erwartet nach Osterpause
07.04.2026 | 06:59:57 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Kaum verändert - Angespannte Ruhe vor Fristablauf im Iran-Krieg
07.04.2026 | 05:55:33 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Iran-Krieg und Ölpreis bestimmen weiter die Richtung im Dax
06.04.2026 | 20:20:02 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Ölpreis bestimmt weiter die Richtung im Dax

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