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News

19.03.2026 | 08:22:35 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Schwaches Chemie-Umfeld: Lanxess verschärft Sparprogramm

(Umsatzangabe im letzten Absatz korrigiert)

KÖLN (dpa-AFX) - Angesichts der Schwäche in der Chemieindustrie will Lanxess <DE0005470405> die Kosten weiter senken. So sollen bis 2028 zusätzlich 100 Millionen pro Jahr gespart werden, teilte das im MDax <DE0008467416> notierte Unternehmen am Donnerstag in Köln mit. Dabei sollen auch weitere Arbeitsplätze wegfallen - 550 Stellen, davon rund zwei Drittel in Deutschland, sollen abgebaut werden. Betroffen sind den Angaben zufolge vor allem Verwaltungsfunktionen. Bereits im vergangenen August hatte Lanxess Sparpläne in der Produktion angekündigt.

"Das Jahr 2025 war für die gesamte Chemieindustrie und auch für Lanxess extrem hart. Für 2026 sehen wir positive Impulse frühestens im zweiten Halbjahr, etwa durch das Infrastrukturpaket der Bundesregierung", erklärte Konzernchef Matthias Zachert bei der Vorlage der Jahreszahlen. Im laufenden Jahr sind weitere Ergebnisrückgänge daher nicht ausgeschlossen: So rechnet das Unternehmen mit einem bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 450 und 550 Millionen Euro.

2025 sank das operative Ergebnis um 17 Prozent auf 510 Millionen Euro. Analysten hatten für dieses Jahr bisher mit einem bereinigten Ebitda von im Schnitt 515,8 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz fiel im vergangenen Jahr um elf Prozent auf knapp 5,7 Milliarden Euro. Die Zahl der Mitarbeiter ging um fünf Prozent auf 11.709 zurück. Unter dem Strich stieg der Verlust auf 577 Millionen Euro./nas/zb

19.03.2026 | 08:22:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Sehr schwach - Ölpreis und Wall Street belasten
19.03.2026 | 08:22:07 (dpa-AFX)
Vossloh will trotz Übernahmekosten für Sateba weiter zulegen
19.03.2026 | 08:20:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/NRW: Ab Dienstag vorerst keine neuen Warnstreiks im Nahverkehr
19.03.2026 | 08:19:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schwaches Chemie-Umfeld: Lanxess verschärft Sparprogramm
19.03.2026 | 08:15:11 (dpa-AFX)
EQS-News: HAL Allergy und Advanz Pharma bündeln Expertise, um Zugang zu modernen Biosimilars zu erweitern (deutsch)
19.03.2026 | 08:04:07 (dpa-AFX)
Studienstart: Evotec erhält hohe Meilensteinzahlung von Bristol Myers Squibb
19.03.2026 | 08:22:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Sehr schwach - Ölpreis und Wall Street belasten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei deutlich gestiegenen Ölpreisen und schwachen US-Vorgaben dürfte der Dax <DE0008469008> am Donnerstag nochmals einen klaren Rückschlag erleben. Der X-Dax <DE000A0C4CA0> signalisierte für den deutschen Leitindex rund eine Stunde vor Handelsbeginn einen Start bei 23.039 Punkten, was ein Minus von zwei Prozent bedeuten würde.

Damit dürfte das Börsenbarometer am vierzehnten Handelstag seit Kriegsausbruch im Iran wieder in Richtung 23.000-Punkte-Marke rutschen. Am Montag der vergangenen Woche war der Dax im Zuge des Schocks am Energiemarkt kurz sogar bis auf 22.927 Punkte abgetaucht, hatte sich letztlich aber noch über 23.000 Punkte gerettet.

Nun kommt erneut Druck vom Ölpreis, dessen Anstieg Konjunktur- und Inflationssorgen schürte. Aktuell kostet ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent wieder rund 114 Dollar. Der bisherige Höchststand im Zuge des Iran-Kriegs hatte an besagtem Montag mit fast 120 Dollar auf dem höchsten Stand seit 2022 gelegen.

Ein iranischer Offizieller sprach in der Nacht auf der Online-Plattform X von einer neuen Eskalationsstufe. Damit reagiert das Regime auf zunehmende Angriffe auf seine Energieinfrastruktur. Der Iran sieht seinerseits Energieinfrastruktur in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar als legitime Ziele.

Am Vorabend hatten die wichtigsten US-Indizes ihre Verluste nach dem europäischen Handelsende massiv ausgeweitet. Die US-Notenbank Fed ließ in dem durch den Iran-Krieg verunsicherten Umfeld ihre Leitzinsen erwartungsgemäß unverändert. Ein Commerzbank-Experte sprach von einem "falkenhaften Festhalten" am aktuellen Zins. Geldpolitisch setzen die sogenannten "Falken" restriktiv primär auf die Bekämpfung von Inflation durch steigende Zinsen.

Am Donnerstag gibt es gleich mehrere weitere Leitzinsentscheidungen, darunter die der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England. Auch die EZB dürfte zunächst stillhalten.

Hierzulande neigt sich die Berichtssaison der Unternehmen dem Ende zu, und die letzten Nachzügler veröffentlichen ihre Geschäftszahlen. So hatte Deutschlands größter Wohnimmobilienkonzern Vonovia <DE000A1ML7J1> im vergangenen Jahr vor allem dank höherer Mieteinnahmen mehr verdient. Aber auch das Geschäft mit Zusatzleistungen und der Verkauf von Immobilien steuerten zum Zuwachs des operativen Ergebnisses bei. Die Aktien notierten im vorbörslichen Handel auf der Plattform Tradegate lediglich 0,4 Prozent unter dem Xetra-Schluss vom Mittwoch.

Die Zahlen des Chemiekonzerns Lanxess <DE0005470405> fielen Händlern zufolge gemischt aus. In dem schwachen Marktumfeld sackten die Anteilsscheine auf Tradegate um drei Prozent ab.

Der auf die Bauindustrie spezialisierte Softwareanbieter Nemetschek <DE0006452907> peilt in diesem Jahr etwas mehr Umsatzwachstum an als von Experten gedacht. Dessen Papiere zogen auf Tradegate um fast vier Prozent an./la/nas

19.03.2026 | 07:35:30 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax fällt Richtung 23.000 Punkte
19.03.2026 | 06:46:39 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Sehr schwach erwartet - Brent-Ölpreis und Wall Street belasten
18.03.2026 | 18:10:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt - Ölpreis steigt wieder
18.03.2026 | 17:51:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax bricht Erholungsversuch ab - Ölpreis steigt wieder
18.03.2026 | 16:15:21 (dpa-AFX)
VÖB: Aktienmärkte trotzen dem Iran-Krieg - solange die Inflation nicht ausufert
18.03.2026 | 14:47:11 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax bricht Erholungsversuch ab - Iran-Krieg gibt Takt vor

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