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News

05.01.2026 | 04:50:05 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum

FRANKFURT (dpa-AFX) - Guten Morgen! Wir begrüßen Sie beim Nachrichtendienst von dpa-AFX. Den verantwortlichen Dienstleiter erreichen Sie unter folgender Telefonnummer: 069/92022-425. Alle angegebenen Zeiten beziehen sich auf MESZ oder MEZ. Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Martin Kalverkamp. Die Redaktion erreichen Sie unter: dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH Gutleutstraße 110 60327 Frankfurt/Main Telefon: 069/92022-425 Fax: 069/92022-449 E-Mail: redaktion@dpa-AFX.de Weitere Informationen unter: www.dpa-AFX.de ©Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Unseren Verkauf und Kundenservice erreichen Sie unter: Telefon: 069/92022-480 Fax: 069/92022-420 E-Mail: vertrieb@dpa-AFX.de dpa-AFX zählt zu den führenden deutschsprachigen Nachrichtenagenturen für real time Finanz- und Wirtschaftsnachrichten. Die dpa-AFX Redakteure produzieren unabhängig, zuverlässig und schnell Nachrichten für institutionelle und private Anleger. Neben den engen Kontakten zu Händlern, Analysten und anderen Quellen nutzt die Redaktion das internationale Netzwerk der Gesellschafter Deutsche Presse-Agentur (dpa), Hamburg, und APA - Austria Presse Agentur, Wien.

05.01.2026 | 04:50:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten
05.01.2026 | 03:14:49 (dpa-AFX)
EQS-DD: Meta Wolf AG (deutsch)
05.01.2026 | 01:05:31 (dpa-AFX)
EQS-News: SwitchBot demonstriert Smart Home 2.0 mit KI-gestützter Robotik auf der CES 2026 (deutsch)
04.01.2026 | 22:15:36 (dpa-AFX)
US-Ansprüche auf Grönland: Social-Media-Post löst Streit aus
04.01.2026 | 21:48:01 (dpa-AFX)
Bericht: Trump warnt Rodríguez vor Konsequenzen
04.01.2026 | 21:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Demos in mehreren deutschen Städten gegen US-Angriff auf Venezuela
04.01.2026 | 19:05:01 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: US-Jobdaten stellen Dax-Rally auf die Probe

(Aktualisierung: Ereignisse in Venezuela und erste Indikationen für mögliche Aktienmarktreaktion eingearbeitet)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem kräftigen Jahresendspurt könnte der Dax <DE0008469008> in der neuen Woche weiter zulegen. "Es scheint so, dass die Investoren auch im Jahr 2026 auf eine Konjunkturerholung in Deutschland setzen", schrieb Marktexperte Andreas Lipkow. Damit bleibt das Rekordhoch des deutschen Leitindex vom Oktober bei 24.771 Punkten im Blick. Allerdings könnten die US-Arbeitsmarktdaten am Freitag den Optimisten einen Strich durch die Rechnung machen.

Zudem könnte die US-Attacke auf den südamerikanischen Staat Venezuela zum Wochenauftakt für Verunsicherung sorgen. Die USA griffen auf Befehl Trumps das ölreiche südamerikanische Land in der Nacht zum Samstag an. Spezialeinheiten nahmen während der Operation "Absolute Resolve" ("Absolute Entschlossenheit") Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro und dessen Frau Cilia Flores fest. Beiden soll in New York wegen Vorwürfen des "Drogenterrorismus" der Prozess gemacht werden.

Zuletzt hatten ähnliche politische Störfeuer die Aktienmärkte nicht nachhaltig erschüttert. Beim Broker IG wurde der Dax am frühen Sonntagabend im Vergleich zum Xetra-Schluss am Freitag etwas höher notiert. Allerdings ist die Wochenend-Indikation nicht besonders aussagekräftig. Erste gewichtigere Daten kommen in der Nacht von Sonntag auf Montag mit der Öffnung der Märkte in Asien.

Trotz des US-Zollschocks im vergangenen April hatte der Dax 2025 mit einem Anstieg von 23 Prozent das beste Jahr seit 2019 verzeichnet. Und am letzten Handelstag des Jahres sei der Leitindex dann auch noch über die psychologisch wichtige Hürde von 24.500 Punkten geklettert, betonte Analyst Frank Sohlleder vom Handelshaus Activtrades. Dieser fulminante Endspurt könnte die entscheidende Initialzündung für das Börsenjahr 2026 sein.

Darüber hinaus sieht Sohlleder die moderate Bewertung des Dax im Vergleich zu den oft heiß gelaufenen US-Indizes als wichtige Triebfeder für den deutschen Aktienmarkt: "Es mehren sich die Anzeichen für eine signifikante Kapitalrotation: Investoren könnten Gelder aus den USA abziehen und in die preiswerteren europäischen Blue Chips umschichten."

Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, lenkte den Blick auf die günstigen Fundamentaldaten: "Die gegenwärtigen weltweiten politischen Disruptionen haben der Wirtschaft weniger zugesetzt als befürchtet - teilweise, weil die US-Zölle am Ende nicht so hoch ausgefallen sind wie zu Beginn erwartet, teilweise weil Unternehmen in einer Marktwirtschaft über erhebliche Anpassungsfähigkeiten verfügen."

Insgesamt stehen die Chancen Kater zufolge gut, dass 2026 eine Kopie des Vorjahres mit einer positiven Entwicklung am Aktienmarkt werden könnte. Das gelte auch für Europa, wo die Wachstumsimpulse zunehmen sollten.

Doch Kater warnte vor Euphorie: "Wir erleben einen großen Umbau der Wirtschaft." Alte Produkte und Technologien würden aussortiert und neue an ihre Stelle gesetzt. Es werde Gewinner und Verlierer geben, bei Ländern, Branchen, Unternehmen. Diesen Umbau werden die Aktienmärkte laut Kater auch 2026 abbilden.

In der neuen Woche stehen aber erst einmal eine Reihe von Konjunkturdaten auf der Agenda. Dicht gepackt ist das Programm unter anderem am Dienstag. Dann werden insbesondere die Verbraucherpreise wichtiger Bundesländer und die Inflationsdaten für Deutschland insgesamt für Aufmerksamkeit sorgen.

Am Freitag richtet sich der Fokus auf die monatlichen Arbeitsmarktzahlen aus den USA. Die jüngsten US-Jobdaten, die wegen der Teilschließung von Bundesbehörden erst mit Verspätung Mitte Dezember veröffentlicht worden waren, hätten zwar gezeigt, dass es alles in allem immer noch einen spürbaren Anstieg bei der Beschäftigung gebe, schrieb Dirk Chlench, Volkswirt bei der Landesbank Baden-Württemberg. Dem stehe jedoch im Hinblick auf die US-Geldpolitik ein Anstieg der Arbeitslosenquote entgegen.

Nach Einschätzung von Chlench ist mit den US-Jobdaten die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass die amerikanische Notenbank im Lauf des Jahres ihren Zinssenkungskurs fortsetzen wird. Dies wäre eine gute Nachricht für die Börsen weltweit, da niedrigere Zinsen Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Anlagen attraktiver machen. Sollten die Daten am Freitag jedoch Zinssenkungserwartungen dämpfen, könnte der Dax durchaus unter Druck geraten.

Mit Blick auf einzelne Unternehmen hierzulande berichtet der Leasingspezialist Grenke <DE000A161N30> am Mittwoch über sein Neugeschäft im abgelaufenen Jahr. Am Freitag lädt der norwegische Düngemittelkonzern Yara <NO0010208051> zum Kapitalmarkttag. Anleger könnten aus der Veranstaltung Rückschlüsse auf den deutschen Wettbewerber K+S <DE000KSAG888> ziehen./la/jkr/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

02.01.2026 | 18:01:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Gelungener Start ins Börsenjahr 2026
02.01.2026 | 17:47:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Gelungener Start ins Börsenjahr 2026
02.01.2026 | 15:07:22 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: US-Jobdaten stellen Dax-Rally auf die Probe
02.01.2026 | 14:31:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Gelungener Start ins Börsenjahr 2026
02.01.2026 | 12:09:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Guter Start ins Börsenjahr 2026
02.01.2026 | 10:08:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Guter Start ins Börsenjahr 2026

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