•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

07.08.2026 | 11:45:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trotz Krisen: Deutschland exportiert im Juni mehr als jemals

WIESBADEN (dpa-AFX) - Überraschender Lichtblick für die deutsche Wirtschaft: Trotz Iran-Krieg, Ölpreisschock und US-Zöllen sind die deutschen Exporte im Juni auf einen Rekord gestiegen. Waren im Wert von 139,3 Milliarden Euro gingen in alle Welt, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilt. Das waren 0,9 Prozent mehr als im Mai und 6,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Erfolge der deutschen Exporteure stützten die deutsche Wirtschaft, die nach langer Flaute mit dem historischen Niedrigwasser am Rhein vor neuen Problemen steht.

"Noch nie wurden in einem Monat kalender- und saisonbereinigt so viele Waren exportiert wie im Juni 2026", schrieben die Statistiker. Der Rekordwert bei den Ausfuhren übertraf den bisherigen Höchststand von 139,1 Milliarden Euro aus dem September 2022 leicht. Die Zahlen sind allerdings nicht um die Inflation bereinigt, sodass ein Teil der Steigerung auf höhere Preise zurückzuführen ist. Das gilt gleichermaßen für Ein- und Ausfuhren.

"Optimismus, aber noch keine Entwarnung"

Die deutschen Exporte sind im Juni bereits den fünften Monat in Folge gewachsen. Solch eine Serie habe es lange nicht gegeben, schreibt Thomas Gitzel, Chefvolkswirt bei der VP Bank. Mit Ausnahme des Januars legten die Ausfuhren im gesamten bisherigen Jahr zu.

Das Exportwachstum gebe Anlass zu Optimismus, meint DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. "Für eine wirtschaftliche Entwarnung ist es aber zu früh." Die Aussichten im Welthandel blieben trüb: "Die andauernden Spannungen und Kriege im Nahen Osten, die geschlossene Straße von Hormus sowie die drohende Sperrung der Meerenge Bab el-Mandab belasten Handelsrouten und Lieferketten zwischen Europa und Asien."

"Die Wachstumsaussichten für Deutschland hellen sich leicht auf. Dank solider Exporte im innereuropäischen Handel hat der Iran-Krieg die wirtschaftliche Erholung zwar verzögert, aber nicht gestoppt", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Tanja Gönner, der dpa. "Nach vier Jahren weitgehender Stagnation brauchen Unternehmen in Deutschland jedoch mehr als einen leichten Aufschwung: Wir müssen auf einen kräftigen und langfristigen Wachstumspfad kommen." Erforderlich sei es dafür, Wettbewerbsnachteile durch Strukturreformen abzubauen.

Für das gesamte erste Halbjahr ergibt sich ein Exportwachstum um 3,7 Prozent auf 816,6 Milliarden Euro, während die Importe um 4,4 Prozent auf 711,6 Milliarden Euro zulegten.

US-Geschäft schrumpft, Europa als Säule

Als Säule für die deutschen Exporteure erwies sich im Juni erneut das Geschäft mit den EU-Staaten, in die Ausfuhren von fast 80 Milliarden Euro flossen - 1,3 Prozent mehr als im Vormonat. Die Exporte nach Großbritannien zogen zudem um fast acht Prozent an auf ein Volumen von gut sieben Milliarden Euro.

Dagegen brach das wichtige US-Geschäft, das noch im Mai um rund ein Viertel zugelegt hatte, um gut 14 Prozent ein. Die Vereinigten Staaten blieben aber mit einem Volumen von 12,1 Milliarden Euro der wichtigste einzelne Exportmarkt für Deutschland. Auch die Exporte nach China gingen zurück, wenngleich leicht um 0,3 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro.

Bemerkenswert sei, dass der Export-Rekord trotz eines Einbruchs im USA-Geschäft gelang, meint Dirk Jandura, Präsident des Außenhandelsverbands BGA. Zuwächse in Europa und anderen Märkten konnten das aber mehr als ausgleichen.

Ungleichgewicht im Handel mit China wächst

Noch stärker als die Exporte wuchsen jedoch erneut die Importe, die seit Mai um 4,4 Prozent auf 123,9 Milliarden Euro zugelegt haben. Zum Vorjahresmonat waren das 8,4 Prozent mehr. Im November 2022 hatte es einen noch höheren absoluten Importwert gegeben. Der Exportüberschuss sank auf 15,4 Milliarden Euro nach 19,3 Milliarden Euro im Mai.

Vor allem im Geschäft mit China wachsen die Importe stark. Allein im Juni kletterten die Einfuhren aus der Volksrepublik um gut neun Prozent auf 16,5 Milliarden Euro.

China macht Deutschland in Schlüsselbranchen wie dem Auto- und Maschinenbau Konkurrenz. Viele Hersteller verlieren in China Marktanteile und treffen zugleich auf den Weltmärkten auf stärkere chinesische Wettbewerber. DIHK-Außenhandelschef Treier warb daher um neue Handelsabkommen der EU. "Thailand, Malaysia oder die Philippinen bieten große Marktchancen."

Exporte helfen Wirtschaft in der Flaute

Die Erfolge der Exporteure helfen der deutschen Wirtschaft, während sich die Verbraucher angesichts gestiegener Preise gerade an den Tankstellen zuletzt beim Konsum zurückhielten. Manche Ökonomen erhöhen wieder ihre Prognosen für die deutsche Wirtschaft. Nach einem leichten Wachstum in den ersten beiden Quartalen halten Volkswirte ein Plus von einem Prozent im Gesamtjahr für möglich.

Niedrigwasser als Konjunkturrisiko

Allerdings droht das Rekord-Niedrigwasser im Rhein die zarte Konjunkturerholung abzuwürgen. Denn wegen der niedrigen Pegelstände können Transportschiffe deutlich weniger laden, was die Belieferung der Industrie mit Vorprodukten erschwert und die Transportkosten hoch treibt. Die Chemieindustrie, die ebenso wie die Stahlbranche auf Lieferungen über das Wasser angewiesen ist, warnt bereits vor Kürzungen in der Produktion.

Das Niedrigwasser kann nach Einschätzung von Ökonomen eine Ausweitung der Produktion in der Industrie verhindern, die zuletzt an Fahrt gewann. Im Juni sammelten die Unternehmen überraschend viele Aufträge ein, die Produktion stieg den dritten Monat in Folge. "Inzwischen scheint die Talfahrt der Industrie beendet", sagt Jens-Oliver Niklasch, Ökonom bei der Landesbank LBBW. Für die zweite Jahreshälfte gebe es Grund zu vorsichtigem Optimismus. "Alles in allem sah es aber vor vier, fünf Monaten insgesamt schlechter aus als heute."/ceb/als/DP/nas

07.08.2026 | 11:43:58 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Hypoport SE (deutsch)
07.08.2026 | 11:40:12 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Chipwerte mit erneutem Erholungsschub - Suss-Empfehlungen
07.08.2026 | 11:34:17 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Daimler Truck fallen auf Zweiwochentief - Aufträge enttäuschen
07.08.2026 | 11:34:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Porsche SE fordert rasche Entscheidung zu VW-Sparplänen
07.08.2026 | 11:30:08 (dpa-AFX)
EQS-News: ASKLEPIOS leitet aktienrechtlichen Squeeze-out der Minderheitsaktionäre der RHÖN-KLINIKUM AG ein (deutsch)
07.08.2026 | 11:28:14 (dpa-AFX)
Original-Research: Knaus Tabbert AG (von Montega AG): Kaufen

Werbung

DAX (Performance)

  • 26.323,73 PKT
  • +0,70%
  • WKN 846900
  • (07.08., 11:48:27)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN3143
Produkttyp long
Kurs 15,83 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.981,39 PKT
Hebel 16,62x

256 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN31YY
Produkttyp long
Kurs 14,24 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.975,00 PKT
Hebel 18,53x

546 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN31HF
Produkttyp long
Kurs 13,50 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.996,16 PKT
Hebel 19,50x

850 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN3143 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN3143 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.534,35 PKT
  • +0,49%
  • WKN 965814
  • (07.08., 11:48:16)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN2KCY
Produkttyp long
Kurs 4,10 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.180,565 PKT
Hebel 15,92x

9 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2L43
Produkttyp long
Kurs 3,77 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.183,662 PKT
Hebel 17,36x

11 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN2KCY (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN2KCY (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 82,38 USD
  • -0,13%
  • WKN 967740
  • (07.08., 11:53:12)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN369L
Produkttyp short
Kurs 6,62 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 86,50 USD
Hebel 10,71x

111 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN3638
Produkttyp short
Kurs 4,45 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 86,96 USD
Hebel 15,92x

113 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN369L (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN369L (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15279 USD
  • +0,04%
  • WKN 965275
  • (07.08., 12:03:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY37Z8
Produkttyp long
Kurs 5,32 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,095 USD
Hebel 18,82x

5 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 11,78 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0164 USD
Hebel 8,48x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY37Z8 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY37Z8 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    07.08.2026

    Dax legt vor US-Jobdaten zu

    Für den Dax zeichnet sich auf Wochensicht ein Plus von rund 2,5 Prozent ab. Am frühen Nachmittag wartet allerdings der US-Arbeitsmarktbericht. Bis dahin lohnt ein Blick zu den Einzelwerten, wo die Munich Re und Daimler Truck von sich reden machen.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    04.08.2026

    Zinsen, Inflation, K.I.-Boom: Wie geht es jetzt weiter an den Märkten?

    Die Hoffnungen auf schnelle Zinssenkungen haben zuletzt einen Dämpfer erhalten. Gleichzeitig sorgen hohe Bewertungen, steigende Renditen und die anhaltende K.I.-Euphorie für ein anspruchsvolles Marktumfeld. Im Trading Webinar am Montag, 03.08. um 19:00 Uhr analysieren Stefan Riße (ACATIS..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools